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Force Majeure

Die »Dunkle Aufklärung« bestimmt das Handeln der angloamerikanischen Polit-Mafia. Das dokumentierte ich bereits im Mai 2025. Dank des Iran-Konflikts leidet nun aber auch der Rest der Welt unter den Folgen dieser totalitären Herrschaftsphilosophie. Folgend eine Analyse des Status quo – und eine Prognose bezüglich langfristiger Implikationen.





Tom-Oliver Regenauer | 03.04.2026



Erinnern Sie sich noch daran, wie Karl Lauterbach am 13. März 2022 beim RBB sagte: »Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird«? Und kennen Sie die ellenlange Liste von Notstandsregelungen, die in den USA seit 1917 erlassen wurden? Ganze 52 davon sind heute noch in Kraft. Der älteste noch geltende »Notstand« datiert auf den 14. November 1979, wurde von Jimmy Carter unterzeichnet und bezieht sich – wie der Zufall so spielt – auf die »Sperrung von iranischem Eigentum«. Stolze 18 der 52 aktiven »Notstände« wurden von Donald Trump ausgerufen. Man muss nicht Politikwissenschaft studiert haben, um zu erkennen, dass diese Ausnahmeregelungen DJ Trump ein extremes Maß an Entscheidungsgewalt verleihen. Vor allem in Anbetracht des Umstandes, dass »The Donald« zusätzlich 252 »Executive Orders« erlassen hat, die jeden demokratischen Prozess aushebeln. Ja, »Orange Man« – von Menschen mit Prinzipien gerne auch »Mango Mussolini« genannt – regiert die USA wie ein CEO einen Konzern. Aber auch »Diktator« ist mittlerweile eine durchaus treffende Beschreibung für den notorischen Lügner.


Das hört manch bornierter Trump-Fan hierzulande leider noch immer nicht gerne. Aber die Tatsachen sprechen längst für sich. Denn die amtierende US-Regierung folgt exakt den Leitlinien, die ich in meinem Artikel vom 10. Mai 2025 beschrieben habe – den Leitlinien der »Dunklen Aufklärung« – auch »Akzelerationismus«, »Neoreaktionäre Bewegung«, »Neo-Monarchismus« oder, wie beim britischen Telegraph, »anspruchsvoller Neo-Faschismus« genannt. Nicht von ungefähr forderte Curtis Yarvin, Thiel-Vertrauter und bekanntester Verfechter dieser Herrschaftsphilosophie, kurz vor Trumps Wiederwahl, dass die Amerikaner ihre »Diktatoren-Phobie« loswerden müssen.


Viele Amerikaner bereuen mittlerweile, Trump ihre Stimme gegeben zu haben. Denn der Ausnahmezustand, gerechtfertigt durch »Force Majeure« – höhere Gewalt – ist nun tatsächlich die Regel. National wie international. Während die innenpolitischen Umtriebe von Trump uns nur indirekt betreffen, dürften die außenpolitischen Aktivitäten des kriminellen Clans im Weißen Haus sehr bald dramatische Auswirkungen auf Europa haben. BlackRock-Merz stellte am 30. März 2026 bereits in Aussicht, dass der Konflikt mit dem Iran ähnlich schlimme Folgen nach sich ziehen wird wie die Corona-Krise.


Werfen wir aber erst einmal einen Blick auf die innenpolitische Lage. Denn in den USA brodelt es. Das zeigt unter anderem eine Demonstration, die am 28. März 2026 mehr als acht Millionen Menschen unter dem Motto »No Kings« (D. »Keine Könige«) auf die Straßen trieb. Laut Organisatoren war es die größte Demonstration in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Stein des Anstoßes – natürlich – Donald Trump und sein diktatorisches Gebaren. Mittlerweile fällt nämlich auch Anhängern der MAGA-Bewegung auf, dass sich der wie ein betrunkener Onkel bei der Familienfeier herumhampelnde Egomane im Oval Office keinen Deut für Demokratie interessiert. Im Gegenteil.


In Florida soll ein Priester 500.000 US-Dollar Strafe zahlen, weil er Obdachlose mit Nahrung versorgt. Lindsay Graham, fanatischer Zionist, Trump-Vertrauter und Senator, beschwört derweil, dass die »Republikaner genau die richtigen Leute töten«. Dementsprechend hat Graham auch keinerlei Probleme mit zivilen Opfern in Gaza, fordert, »den Ort platt zu machen«, wähnt sich dabei in einem »Glaubenskrieg« und vergleicht den US-finanzierten Genozid in Palästina mit den Bombardements von Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Im Januar 2026 zog Graham während eines Interviews eine Baseballmütze mit der Aufschrift »Make Iran Great Again« auf und gab an, dass er »bete und hoffe, dass 2026 das Jahr sei, in dem die USA den Iran wieder großartig machen«. Auf dem Twitter-Kanal des Weißen Hauses werden begleitend zynische Videos gepostet, die Cartoons wie Sponge Bob mit den Aufnahmen letaler Drohnenangriffe mischen und den illegalen Angriff auf den Iran als infantiles Computerspiel verniedlichen.

 

Aber es geht noch geschmackloser. Als Trump vor ein paar Wochen in der Brian Kilmeade Show sprach, erklärte er dem Moderator, dass es im Land sehr viele schlechte Menschen gäbe – und diese »schlecht« seien, weil »irgendwas mit deren Genetik nicht stimmt«. Sogar der Mainstream stellt diesbezüglich fest, dass hier wohl die Eugenik grüßen lässt. Am 31. März 2026 veröffentlichte der Größenwahnsinnige dann Pläne für seine präsidiale Bibliothek – ein protziges Hochhaus, in dem kein einziges Buch, dafür aber eine gigantische goldene Statue seiner selbst zu sehen ist. Wer sich beim Anblick dieses Bildes an die überdimensionierten Selbstbeweihräucherungen des Stalinismus, in Nordkorea oder Nazi-Deutschland erinnert fühlt, liegt richtig. Denn genau so sieht es aus.


Bereits am 3. Januar dieses Jahres – nach der illegalen Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro – stoppte Trump die Öl-Exporte aus Venezuela in Richtung Kuba, was auf der ohnehin von Armut geplagten Insel zu fatalen Zuständen führte. Touristen ergriffen die Flucht, Flüge wurden gestrichen, Strom, Medikamente und Nahrungsmittel gingen aus, weil Kuba maximal 15 bis 20 Tage ohne Nachschub auskommt. Auch in den Krankenhäusern wurde es dunkel. Beatmungsgeräte versagten den Dienst und Patienten starben in ihren Betten. Die Bevölkerung hungert. Eine humanitäre Katastrophe. Trump aber kommentierte die Situation lapidar mit den Worten: »Kuba ist am Ende« – um dann am 16. März 2026 zu prophezeien, dass er »die Ehre haben werde, Kuba einzunehmen«. Über Grönland denkt Trump natürlich ähnlich – denn seine Auftraggeber im angloamerikanisch-zionistischen Komplex sind offenbar gewillt, das nordamerikanische Technate in der ursprünglichen Ausprägung des Jahres 1940 endlich Realität werden zu lassen.


Fraglos. Trump setzt neue Maßstäbe der Schamlosigkeit. Er personifiziert den moralischen Bankrott. Intellektuellen Vandalismus. Seine von Kompromat, Fanatismus und Gier getriebene Truppe gibt sich nicht einmal mehr Mühe, den Anschein von Rechtsstaatlichkeit zu wahren. Selbst Kriegsverbrechen wie das US-Bombardement einer Mädchenschule im iranischen Minab, dem mindestens 175 Menschen zum Opfer fielen – die meisten davon Kinder – werden nonchalant als »Fehler« abgetan.


Überhaupt: Trumps Kommentare zum Thema Iran können nur noch mit Schizophrenie oder vorsätzlicher Manipulation der Aktien- und Rohstoffmärkte erklärt werden. Denn Inkompetenz allein genügt da nicht mehr. Mindestens zwölf Mal erklärte Trump nun schon, die USA hätten »den Krieg längst gewonnen« – aber eben »noch nicht genug gewonnen«. Auch war er der Ansicht, der Krieg wäre sicher »ziemlich schnell« zu Ende, er könnte aber auch noch ein paar Wochen dauern. MS NOW fasste diese Widersprüchlichkeiten am 10. März wie folgt zusammen:


»Um die Aussagen des Präsidenten zusammenzufassen: Wir haben den Krieg bereits gewonnen, wir werden ihn bald gewinnen, wir haben ihn noch nicht ausreichend gewonnen, er ist sowohl vorbei als auch gerade erst am Anfang.«


Trumps Personal schlägt in die gleiche Kerbe. So erklärte Kriegsminister Pete Hegseth, ein religiöser Fanatiker wie er im Buche steht, den Iran-Konflikt unlängst zum »Heiligen Krieg« – ungeachtet der Tatsache, dass die US-Verfassung Krieg auf Basis religiöser Motive explizit verbietet. Aus Reihen des US-Militärs liegen bereits über 200 Beschwerden vor, weil Kommandeure den Iran-Angriff bei Einsatzbesprechungen als Erfüllung einer biblischen Prophezeiung bezeichneten – als Startschuss für das »jüngste Gericht«.


»Er forderte uns auf, unseren Truppen zu sagen, dass das alles Teil von Gottes göttlichem Plan sei und verwies ausdrücklich auf zahlreiche Zitate aus dem Buch der Offenbarung, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi bezogen.«


Ob beim jüngsten Gericht wohl auch die Epstein-Files verhandelt werden? Schließlich taucht Trumps Name gleich tausende Male darin auf – unter anderem im Rahmen von drei zumindest ansatzweise verifizierbaren Verhörprotokollen, die ihm vorwerfen, Minderjährige missbraucht zu haben. Eines der mutmaßlichen Opfer, Jane Doe, war zum damaligen Zeitpunkt 13 Jahre alt. Aus diesem Grund hat sie derzeit nur die Möglichkeit, zivilrechtlich gegen Trump vorzugehen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Prozess – wie üblich – verschleppt und durch einen Vergleich diskret beigelegt wird. Auch seine erste Frau, Ivana, bezichtigte Donald Trump im Zuge ihrer Scheidung im Jahr 1992 der Vergewaltigung und Körperverletzung, zog die Vorwürfe später jedoch überraschend zurück – um 2022 in ihrem New Yorker Zuhause die Treppe hinunterzustürzen und ihren Verletzungen zu erliegen.


Was wirklich vorgefallen ist, werden wir wohl in keinem der genannten Fälle erfahren. Denn als »bester Freund« von Jeffrey Epstein und notorischer Hochstapler hat Trump zumindest gelernt, wie man das US-Justizsystem zu seinen Gunsten nutzt. Und die Medien dürften ihm auch nicht mehr allzu gefährlich werden nachdem von Zionisten bezahlte MAGA-Influencer den neuen Mainstream markieren, der CIA-finanzierte Ellison-Clan Hollywood übernommen, ein »demokratiegefährdendes« Medien-Imperium akquiriert und Epstein-Buddy Jeff Bezos (Amazon) die Washington Post mit einem »Blutbad« auf Linie gebracht hat.


Die Liste von Trumps kriminellen, geschmacklosen, betrügerischen, inhumanen und letalen Umtrieben ließe sich noch beliebig lange fortsetzen – doch es geht hier nicht um die Person, sondern um das System, das im Hintergrund all dieses Theaters entsteht. Ein System, für das auch Donald Trump nur eine Marionette ist, die sich bereichern darf, aber nichts zu entscheiden hat. Exemplarisch für dieses System steht ICE (US Immigration and Customs Enforcement), die 2003 gegründete Einwanderungs- und Zollbehörde der Vereinigten Staaten, die unter Trump 2.0 zur am besten finanzierten Strafverfolgungsbehörde der USA avancierte. Das Jahresbudget von ICE lag 2016 noch bei sechs Milliarden US-Dollar. Jetzt sind es 85 Milliarden. Dank der Vereinfachung – um nicht zu sagen vollständigen Abschaffung – von verpflichtenden Trainings, Aufnahmeprüfungen und Zulassungskriterien, hat sich die Mitarbeiterzahl der Behörde allein im Jahr 2025 mehr als verdoppelt. Aktuell beschäftigt ICE gut 22.000 zumeist vermummt, bewaffnet, gewalttätig und oft in zivil auftretende Mitarbeiter. Tendenz steigend.


Seit Anfang 2026 starben sechs Personen im Gewahrsam der Behörde. Zwei wurden auf offener Straße »hingerichtet«. Weite Teile der Bevölkerung, auf beiden Seiten des politischen Spektrums, nennen das Vorgehen der Behörde mittlerweile eine »Besatzung« – »Rogue«, also außer Kontrolle – und protestieren gegen die ausufernde, gewalttätige Gängelung, die sich längst nicht mehr gegen illegale Einwanderer, sondern alles und jeden richtet. ICE legt mit Unterstützung von Palantir illegale Datenbanken zur flächendeckenden Überwachung der gesamten Bevölkerung an – Datenbanken, deren Existenz ICE-Direktor Todd Lyons trotz erdrückender Beweise aus den eigenen Reihen schamlos leugnet. Der Schweizer E-Mail-Dienstleister Proton spricht in diesem Zusammenhang vom »mächtigsten Überwachungsinstrumentarium der Welt«.


Thomas Homan, der 2024 von Trump als »Grenzschutz-Zar des Weißen Hauses« eingesetzte Chef der Einwanderungs- und Zollbehörde, wünschte sich schon Mitte 2025 »ein Amazon-ähnliches Deportationssystem« – wie »Prime, aber für Menschen«.


Dazu installiert ICE im ganzen Land riesige »Detention Center«, bestehend aus nicht genutzten Lagerhallen, deren Verwaltung sich zunehmend juristischen Rechenschaftspflichten entzieht. Bis Ende 2026 will die Behörde 38,3 Milliarden US-Dollar in solche Projekte investieren. Als stünde man unter Zeitdruck, kauft ICE zu völlig überzogenen Preisen, die an Geldwäsche erinnern, wahllos Gebäudekomplexe auf, die zwischen 1.500 und 10.000 Menschen fassen, Hygienestandards und Menschenrechte negieren und unweigerlich an Massentierhaltung erinnern. Und an Konzentrationslager. Befanden sich vor einem Jahr noch rund 37.000 Personen in solchen Lagern, waren es Ende Januar 2026 bereits 72.000. Tendenz steigend.


In vielen Fällen konfisziert ICE rechtswidrig die Papiere der Inhaftierten und retourniert sie auch nach richterlicher Anordnung nicht. Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss, aufgebrochene Fahrzeuge, Wechselnummernschilder an Zivilfahrzeugen, Pfefferspray für unbeteiligte Zuschauer, Beleidigungen, körperliche Gewalt, Psychoterror, illegale Observation von US-Staatsangehörigen, et cetera – ICE dreht frei und erinnert zusehends an die Gestapo.


Richterliche Anordnungen, zum Beispiel zur Freilassung von unrechtmäßig inhaftierten Personen, ignoriert die Behörde beflissentlich. US-Gerichte stellten fest, dass ICE seit Oktober 2025 über 4.400 Personen ohne rechtliche Grundlage in Haft nahm. Tauchen Anwälte der Behörde doch einmal bei den entsprechenden Gerichtsverhandlungen auf – was immer seltener der Fall ist – stellen sie mutwillig falsche Informationen zur Verfügung, um die Justiz zu sabotieren. Richter aus dem ganzen Land tadeln die Behörde dafür, das Justizsystem bewusst zu ignorieren. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sieht weitgehend tatenlos zu und schützt das illegale Prozedere durch Untätigkeit.


Kaum verwunderlich also, dass Palantir nicht mehr nur ICE, CIA, FBI, NSA und Massenmörder wie Netanjahu unterstützt, sondern jetzt auch amerikanische Landwirte (mit »One Farmer, One File«) und US-Bundesbeamte überwacht. Keir Starmer gab gegenüber THE TIMES übrigens an, dass das 2025 veröffentlichte Buch von Palantir-CEO Alexander Karp – »The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West« – die primäre Inspiration für Großbritanniens aktuelle KI-Agenda ist. Das Ergebnis: ein neues Echtzeit-Kontaktverfolgungssystem. Unter anderem. Denn vor gut einer Woche zwang Apples Software-Update iOS 26.4 allen iPhone-Besitzern Großbritanniens quasi über Nacht und ohne Vorwarnung die als Altersverifizierung getarnte digitale Identität auf. Wer sich nicht bei seinem iPhone identifiziert, kann das Gerät nach dem Update nur noch im »abgesicherten Kinder-Modus« benutzen.


Doch zurück in die USA. Der neue Save America Act, ein Gesetz, das vom US-Heimatschutzministerium umgesetzt wird, erzwingt den Aufbau einer bundesweiten Wählerdatenbank, die aufgrund von 77 Fällen von Wahlbetrug in 24 Jahren nun 21,3 Millionen Amerikanern den Zugang zu Wahlen verwehren wird. Die Trump Cyber Strategie schafft sämtliche obligatorischen Sicherheitsstandards für Krankenhäuser, Wasser- und Stromnetze ab und erlaubt Tech-Unternehmen offensive Cyberkriegsführung, »um den privaten Sektor zu entfesseln« – ein an Blackwater erinnerndes Killerkommando fürs Internet.


Der 291 Seiten umfassende Trump America AI Act schafft Section 230 ab, einen elementaren Bestandteil des amerikanischen Telekommunikationsgesetzes, der bislang Plattformen wie Substack oder Rumble vor der Haftung für Inhalte von Dritten schützte. Darüber hinaus besagt das neue Gesetz, dass der Rollout von KI künftig zentral vom DOE (Department of Energy) genehmigt werden muss, während die FTC (Federal Trade Commission) künftig dafür zuständig sein wird, zu definieren, was als »politische Voreingenommenheit« im öffentlichen Raum gilt – ein massiver Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Nicht zu vergessen der GENIUS Act, ein Gesetz von und für Howard Lutnick, Epsteins Nachbar in New York City. Der Journalist Aaron Day schrieb diesbezüglich am 21. März 2026:


»Howard Lutnick ist Trumps Handelsminister. Er verwaltet 122 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen von Tether. Er hält einen Anteil von circa fünf Prozent, der potenziell 25 Milliarden Dollar wert ist. Und er hat gerade ein Gesetz durchgesetzt, das all dies legalisiert. Lutnick besuchte Epsteins Karibikinsel im Dezember 2012 mit seiner Familie. Wenige Tage später unterzeichneten er und Epstein über Briefkastenfirmen gemeinsam Investitionsverträge für dasselbe Unternehmen. Er log diesbezüglich, bis die Akten im Februar 2026 veröffentlicht wurden. Cantor Fitzgerald (Anm. D. Red.: Lutnicks Unternehmen) verwahrt 99 Prozent der US-Staatsanleihen von Tether. Tether erzielt jährlich zehn Milliarden Dollar Gewinn aus den Zinsen. Lutnicks Firma verdient dutzende Millionen an Gebühren. Sein Anteil an Wandelschuldverschreibungen könnte bei der angestrebten Bewertung von Tether 25 Milliarden Dollar wert sein. Der GENIUS Act schreibt vor, dass alle Stablecoins durch US-Staatsanleihen gedeckt sein müssen. Tether lancierte umgehend eine neue, konforme Kryptowährung (USAt) mit Cantor als Reserve-Manager und bevorzugtem Händler. Ein Krypto-Berater des Weißen Hauses verließ die Regierung, um dort CEO zu werden. Elizabeth Warren bezeichnete Tether (..) als ‚Lieblingskryptowährung von Kriminellen‘. Sie führte dazu die Verwendung für nordkoreanische Waffenprogramme, mexikanische Kartelle, russische Rüstungsunternehmen und Fentanyl-Hersteller an. Lutnick wurde dennoch mit 51 zu 45 Stimmen bestätigt. Ausländische Stablecoin-Emittenten wie Tether unterliegen gemäß GENIUS nicht denselben Prüfungsauflagen wie US-Emittenten. Senator Reed versuchte, diese Gesetzeslücke zu schließen. Die Republikaner blockierten den Änderungsantrag. Der Mann, der am meisten von dieser Lücke profitiert, sitzt im Kabinett – Epsteins Nachbar. Epsteins Geschäftspartner. Epsteins Gast auf der Insel. Jetzt kontrolliert er die Infrastruktur für 184 Milliarden Dollar in digitalen Währungen – mit einem Gesetz, das er selbst verfasst hat, um die Kontrolle zu behalten.«


Während ihr Vater und dessen Epstein-Buddies totalitäre Gesetze erlassen und unter Leitung von Netanjahu Krieg gegen den Iran führen, machen Trumps Söhne Eric und Don Jr. Insidergeschäfte mit Rüstungsfirmen und Drohnennherstellern. Powerus Corporation, Xtend, Unusual Machines, Anduril oder die Drone Dominance Initiative des Pentagon – überall wartet das große Geld. Von Mango Mussolinis haarsträubenden, für gutgläubige Anleger desaströsen Krypro-Betrügerein gar nicht erst anzufangen.


Donald Trumps Vermögen wuchs seit 2025 von vormals 3,9 Milliarden auf jetzt 7,3 Milliarden US-Dollar – obwohl ein amtierender US-Präsident eigentlich dazu angehalten ist, seine privaten Geschäfte ruhen zu lassen und sein Vermögen in einem »Blind Trust« auf Eis zu legen, um Interessenskonflikte während seiner Amtszeit zu vermeiden. Die von Tech-Oligarchen, Zionisten, Kompromat und zügelloser Gier durchs politische Koordinatensystem geschasste Polit-Mafia im Weißen Haus scheint von solchen Nebensächlichkeiten nicht einmal mehr Notiz zu nehmen.


Vielleicht ist man in Washington zu beschäftigt mit Project Sunrise, einem 112 Milliarden schweren Immobilien-Entwicklungsplan von Jared Kushner, Trumps verschlagenem Schwiegersohn, der vorsieht, eine »Smart City« mit 180 Hochhäusern auf den Ruinen und Resten von 100.000 toten Menschen im Gaza-Streifen zu errichten – »eine Gaza Riviera mit Luxus Hotels und KI-Netzwerken«. Ein Plan, der im Übrigen auch die Zustimmung des dunklen Aufklärers Curtis Yarvin findet, weil man Gaza dessen Ansicht nach als »souveränes Unternehmen« betreiben und die verbleibende Bevölkerung mit »GAZA-Token« managen und bezahlen lassen sollte.


Dann wäre da noch Trumps »Board of Peace« – ein vermeintlicher »Friedensrat« – dessen Gründung The Donald beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Januar 2026 kommunizierte. Der »Vorsitzende auf Lebenszeit«: Donald Trump. Seinen Nachfolger kann natürlich auch nur er selbst ernennen. Die gute alte Erbfolge eben. Gegründet hat Trump diesen »Friedensrat« als Privatperson, nicht als Präsident. Dann, am 22. Januar 2026, unterzeichnete er Executive Order 14375, um der Organisation und ihren Mitgliedern diplomatische wie persönliche Immunität sowie Steuervorteile einzuräumen. Die Gebühr für eine Vollmitgliedschaft beläuft sich auf eine Milliarde US-Dollar. Im Vorstand der Organisation sitzen so illustre Gestalten wie Tony Blair, Jared Kushner, Marco Rubio oder Ajay Banga, der amtierende Präsident der bis dato als neutral geltenden Weltbank. »Autoritäre Herrscher, starke Männer und Diktatoren«, kommentierte der Guardian am 19. Februar 2026 in Bezug auf die Mitglieder des fragwürdigen Gremiums, das über eine Art Privat-Armee von 20.000 Mann verfügt, die sich aus den Streitkräften von Kasachstan, dem Kosovo und Marokko rekrutieren und in Gaza eingesetzt werden soll, um dort die Immobilien-Projekte der neoreaktionären Polit-Mafia zu sichern.


Das führt uns zum Iran – zu dem erst einmal festgehalten werden muss, dass er keinesfalls den ultimativen Gegenpol zum wertewestlichen Imperium darstellt – auch wenn viele Intelligenzallergiker sich bereits im »Heiligen Krieg« oder einem finalen »Kampf der Kulturen« ausgesetzt wähnen.


Der Iran hat seit 2022 eine digitale Zentralbankwährung, eine Covid-Impfquote von 77,61 Prozent (Stand Juli 2023) und eine biometrische eID mit RFID-Chip, die allen Einwohnern ab einem Alter von 15 Jahren verpflichtend zugewiesen wird. Bereits 1901 erteilte der Iran dem britischen Unternehmer William Knox D'Arcy eine Konzession zur Erdölförderung. 1909 gründete D‘Arcy die Anglo-Persian Oil Company, die 1935 in Anglo-Iranian Oil Company und 1954 in British Petroleum (BP) umbenannt wurde. Ab 1923 war der spätere britische Premierminister Winston Churchill im Iran als Lobbyist der britischen Regierung und für die 1886 gegründete Burmah Oil Company tätig. In den 1970er Jahren pflegte unter anderem David Rockefeller enge Verbindungen zum Iran und Shah Mohammad Reza Pahlavi, einem der besten Kunden von Rockefellers Chase Manhattan Bank. Rockefeller war es auch, der zusammen mit Henry Kissinger versuchte, die Carter-Regierung davon zu überzeugen, Pahlavi im Iran an der Macht zu halten. Die Teheran Times schrieb dazu am 30. Dezember 2019:


»Die Akten belegen, dass Herr Rockefeller auf die Wiedereinsetzung einer Version der abgesetzten Regierung hoffte. Offenbar setzte er sich noch lange nach der Flucht des Schahs aus Teheran für eine Art Restauration ein. Noch im Dezember 1980 drängte Herr Rockefeller die künftige Reagan-Regierung persönlich dazu, eine Konterrevolution zu fördern, indem sie die ‚Teppichhändler-ähnlichen Verhandlungen‘ um die Geiseln beendete und stattdessen militärisch gegen den Iran vorging, falls die Geiseln nicht freigelassen würden. Er schlug die Besetzung dreier iranisch kontrollierter Inseln im Persischen Golf vor. ‚Das wahrscheinlichste Ergebnis dieser Situation ist ein letztendlicher Sturz der gegenwärtigen fanatischen schiitischen Regierung, entweder durch eine Militärregierung oder durch eine Koalition aus Militär und zivilen, demokratischen Führern‘, argumentierte Herr Rockefeller laut seinen Gesprächsnotizen für Treffen mit dem Reagan-Übergangsteam. Während sich Teherans Staatskassen in den 1970er Jahren mit Öleinnahmen füllten, gründete Chase ein Joint Venture mit einer iranischen Staatsbank und verdiente hohe Honorare mit der Beratung des staatlichen Ölkonzerns. Bis 1979 hatte die Bank Kredite in Höhe von über 1,7 Milliarden US-Dollar für iranische öffentliche Projekte syndiziert (heute umgerechnet etwa 5,8 Milliarden US-Dollar). Die Bilanz der Chase Bank wies Kredite an den Iran in Höhe von über 360 Millionen US-Dollar und iranische Einlagen in Höhe von über 500 Millionen US-Dollar aus. Rockefeller betonte oft, seine Sorge um den Schah habe sich ausschließlich auf Washingtons ‚Prestige und Glaubwürdigkeit‘ bezogen. Es ging ihm um ‚den Verrat an einem Freund, als er uns am dringendsten brauchte‘, schrieb er in seinen Memoiren. Beim Mittagessen im Knickerbocker Club in New York berichtete General Robert E. Huyser, Carters Sondergesandter für Teheran, dem Team des Projekts Eagle, er habe die iranische Militärführung dringend aufgefordert, so viele Demonstranten wie nötig zu töten, um den Schah an der Macht zu halten.«


Ab 1981 lieferte sogar Israel heimlich Waffen an den Iran, um die dortige Regierung im Krieg gegen den Irak zu unterstützen. Der Iran befindet sich also spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Würgegriff des supranationalen Banken- und Öl-Kartells – und profitiert wie jedes andere assimilierte Land von ausufernder Korruption, Gewalt und Konzern-Kriminalität.


Wenn also das 1446 begründete Haus der Saud, ein enger Verbündeter der USA und eine der reichsten Herrschaftsdynastien der Welt, am 28. März 2026 formell verkündet, es gäbe nach ein paar Wochen Raketen-Krieg nun einen reibungslosen Übergang zu einem völlig neuartigen Schifffahrtssystem im Golf, welches das Angebot dauerhaft reduziert, die Preise nach oben treibt und den Petro-Dollar durch den Petro-Yuan ersetzt – inklusive vorgefertigter Erklärungen zur diesbezüglichen Untätigkeit der USA – erinnert das doch sehr an die global synchronisierten Maßnahmen im Zuge von Covid-1984. Ein Kapitalmarkt-Kommentar von The Kobeissi Letter erklärte am 1. April 2026, wie der Prozess im Detail funktioniert. Zuerst müssen Schiffe sich bei einem Unternehmen anmelden, dass zwischen Brücke und IRGC (Islamic Revolutionary Guard Corps) vermittelt. Diesem übermitteln sie Informationen zu Eigentümer, Besatzung, Ladung, Zielhafen und Transpondercode. Daraufhin ermittelt der Iran, ob das Schiff Verbindungen zu Israel oder den USA unterhält. Basierend auf einer abschließenden Sicherheitseinstufung mit fünf Risikostufen genehmigt oder verweigert der Iran die Passage und berechnet im ersten Fall eine Gebühr von einem US-Dollar pro Barrel Öl, die vor der Weiterfahrt in Yuan oder Stablecoins zu entrichten ist. 


Das Haus Saud fasst es wie folgt zusammen: »Der Iran verwandelt die Straße von Hormuz von einer internationalen Wasserstraße in eine souveräne Mautstraße, komplett mit formeller Gesetzgebung, festgelegten Gebühren in chinesischen Yuan, von der IRGC kontrollierten Schifffahrtskorridoren und einem zweistufigen Zugangssystem, das geopolitischen Verbündeten freie Durchfahrt gewährt und feindlichen Nationen pro Transit etwa zwei Millionen US-Dollar in Rechnung stellt. Dies ist keine Kriegsblockade. Es handelt sich um den Aufbau eines dauerhaften Seeregimes – die erste neue Maut für eine internationale Meerenge seit mehr als 160 Jahren – und seine Auswirkungen reichen weit über den Persischen Golf hinaus.«


Bis heute wurde kein einziges Frachtschiff in der Straße von Hormuz versenkt. Wir wissen, dass die Passage nicht vermint ist, weil weiterhin Transit stattfindet. Irgendwelche Seegefechte finden dort ebenfalls nicht statt. Denn die Sperre der Straße von Hormuz basiert primär auf Absprachen der iranischen Regierung mit westlichen Versicherungen. Das sollte Fragen aufwerfen, die weitaus wichtiger sind, als sich für ein Lager zu entscheiden.


Ob abgekartet oder nicht – das Endspiel läuft. Die Energiekrise ist da. Und in zwei bis vier Wochen werden ihre Auswirkungen von Asien aus Europa erreichen. Was da auf uns zukommt, zeigt ein Blick auf den am 20. März 2026 veröffentlichten 10-Punkte-Plan der IEA (International Energy Agency), den ich hier nicht im Detail bespreche, weil man die von der IEA empfohlenen Maßnahmen bereits kennt – es sind nämlich die gleichen wie bei Corona oder Net Zero: Home Office, Rationierung, Reduktion der Individualmobilität, Lockdowns. Die IEA unterhält natürlich auch einen tagesaktuellen »Response Tracker«, der den Fortschritt der Maßnahmen-Umsetzung überwacht. Sozusagen das Pendant zu Reproduktionszahl und Impfquote. Ein Blick auf die entsprechende Tabelle lässt Böses erahnen. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass die IEA die Energiepolitik von 32 Ländern, die 75 Prozent des globalen Energiebedarfs repräsentieren, kontrolliert und Staaten die Empfehlungen des undemokratischen Gremiums wie bindende Gesetze behandeln – während sich der Chef der IEA, Fatih Birol, für Net Zero engagiert wie kaum ein Zweiter.


Demnach dürfte sich Birol wohl daran erfreuen, dass Bangladesch, Sri Lanka, Slowenien, Myanmar, Kambodscha, Indonesien und Ägypten jetzt die Abgabe von Benzin und Diesel rationieren. Home Office empfehlen oder verordnen die Regierungen dieser Länder ebenfalls – genau wie Malaysia, Pakistan, Thailand, Vietnam, Laos und die Philippinen. In Australien, Kroatien, China, Barbados, Griechenland, Ungarn, Japan, Korea, Mexiko, Polen oder Deutschland versucht der Staat, die finanziellen Folgen für die Bevölkerung mit der Deckelung des Abgabepreises zu mindern – was in Deutschland allerdings das Gegenteil bewirkte und zu neuen Höchstpreisen führte.


Ryanair warnt vor Kerosin-Engpässen ab Mai, Brüssel vor einem langanhaltenden Energie-Schock, Skybus streicht Flüge zwischen Newquay und London Gatwick, Taiwan Airlines kündigt Zusatzgebühren von 157 Prozent für internationale Flüge an, Airgas, dass ab April nur noch die Hälfte an Helium geliefert werden kann. Die Daily Mail berichtet, Airlines könnten binnen Wochen bankrott gehen, Amazon berechnet dreieinhalb Prozent Zusatzgebühren für gestiegene Transportkosten und eine Prognose von J.P. Morgan veranschaulicht, wann im Rest der Welt Chaos oder Ebbe im Tank herrschen wird.


Schon am 30. März 2026 ging die Zahl der gestrichenen Flüge laut The Telegraph in die Tausende. Und wie der vielzitierte Zufall so spielt, sorgten ukrainische Drohnenangriffe am 25. März dafür, dass auch Russlands Exportkapazität für Öl um 40 Prozent zurückging. Am 24. März brannte eine Raffinerie in Texas ab. Bereits letzten Oktober eine in Kalifornien. Dazu die zerstörte Infrastruktur in Haifa, Teheran, Quatar und Ras Laffan. Selbst wenn die Straße von Hormuz noch heute wieder für alle frei passierbar wäre, würde es Monate und Jahre dauern, die Kapazitäten wieder instand zu setzen und hochzufahren. Unsere fragile Just-in-Time-Industrie wird in Anbetracht dieser Zustände massiven Schaden nehmen – oder kollabieren.


Wo es kein Benzin mehr gibt, wird auch nichts transportiert, gesät, geerntet oder gefangen. In Thailand bleibt bereits die halbe Fischfangflotte im Hafen, weil die Treibstoffpreise wirtschaftliches Arbeiten unmöglich machen. In den Niederlanden, Südkorea, Japan und den USA das gleiche Bild. Und das ist erst der Anfang. Denn der Ausnahmezustand – Force Majeure – wird in Zukunft wohl tatsächlich die Regel sein. So vermeldet die Economic Times am 1. April, dass der Iran-Konflikt schlimmere Auswirkungen haben wird als die Öl-Schocks der 1970er und die Sprengung der Nord Stream Pipeline zusammen. Die Berliner Zeitung warnt am gleichen Tag, dass in Deutschland bereits ab Ende April »Fahrverbote« und »Energie-Lockdown« drohen, weil die Regierung »im Notfall hart durchgreifen könnte«.


Die langfristigen Folgen des Iran-Konflikts sind also schon jetzt verheerend. Denn ein Mangel an (günstigem) Treibstoff sorgt unweigerlich für einen Mangel an Düngemitteln, Produktionsgütern, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Energiekrise = Hungerkrise. Und wie der besagte Zufall es will, haben die Düngemittelhersteller ihre Produktionsmengen bereits 2025 massiv reduziert, während Deutschland trotz drohender Engpässe auch am 1. April 2026 noch Diesel exportiert. Als wäre Unterversorgung das Ziel.


Im schlimmsten Fall wird die von dieser Disruption verschärfte Polykrise die Corona-Maßnahmen wie einen Luxusurlaub erscheinen lassen. Mangelwirtschaft, Rationierung, Lieferausfälle, Zusammenbruch logistischer Strukturen, Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Chaos, Hunger, soziale Unruhen, Finanzcrash und »Mad Max« – über den Hebel Energie ist alles möglich. Eine ideales Szenario also für ein System, dass seinen Bürgern eID, digitales Geld, 15-Minuten-Städte und soziale Isolation aufzwingen will – denn wenn kein Geld mehr da, das Internet gesperrt, die Zapfsäule leer, der Supermarkt zwei Wochen geschlossen und die Innenstadt ein Kriegsgebiet ist, werden sie jedes »Hilfsangebot« freiwillig annehmen. Das nächste »Nein« dürfte demzufolge deutlich schwerer fallen als das letzte. Das Trainingscamp ist überstanden – jetzt aber könnte der Ernstfall kommen.


So hat dieses dystopische Szenario aber auch sein Gutes. Denn in den kommenden Jahren wird jeder von uns herausfinden und unter Beweis stellen können, was für ein Mensch er wirklich ist. 






Titelbild: rp/Venice

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