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    <title>regenauer Blog</title>
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    <description>Persönlicher Blog von Tom-Oliver Regenauer. Besuchen Sie meine Seite für regelmäßige Beiträge zu Literatur, Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur.</description>
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      <title>regenauer Blog</title>
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    <item>
      <title>ORGANISIERT EUCH - JETZT!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/organisiert-euch-jetzt</link>
      <description>Mein Vorwort für das am 23. März über regenauer.press veröffentlichte, gleichnamige Buch von Silvia Lorenz – einem Werk, das in Anbetracht der aufziehenden "Energiekrise" täglich an Relevanz gewinnt. Denn die Zeit, sich auf das Kommende vorzubereiten, wird knapp.</description>
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           ORGANISIERT EUCH - JETZT!
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           Mein Vorwort für das am 23. März über regenauer.press veröffentlichte, gleichnamige Buch von Silvia Lorenz – einem Werk, das in Anbetracht der aufziehenden "Energiekrise" täglich an Relevanz gewinnt. Denn die Zeit, um sich auf das Kommende vorzubereiten, wird knapp. Links zur Bestellung finden sich direkt hier unter dem Text.
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           Tom-Oliver Regenauer | 15.03.2026
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 3.500 Jahren ließen sich Menschen von einem Pharao regieren, weil sie ihn für Gott hielten. Seit knapp 2.000 Jahren folgen Christen einem Papst, weil dieser behauptet, der »Stellvertreter Christi« auf Erden zu sein. Fast 1.000 Jahre lang ließen sich unsere Vorfahren vom Adel beherrschen, weil dessen Angehörige behaupteten, dass Gott selbst sie auserwählt habe. Weil sie vorgaben, irgendein »blaues Blut« zu vertreten. Dann kamen Aufklärung, französische Revolution, die Abschaffung der Feudalordnung und Partizipation – die »Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk«, wie Abraham Lincoln es 1863 in Gettysburg nannte. Die Demokratie. Jetzt lassen sich Menschen von einem Kanzler regieren, weil er ... ähm. Gute Frage – warum eigentlich?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Von seinem Volk gewählt wurde? Von einer Mehrheit der Bürger? Den »Wahlberechtigten«? So wie Ursula von der Leyen, die in Brüssel gerade ihren neuen Geheimdienst zusammentrommelt? Oder Annalena Baerbock, die sich zur Präsidentin der UN-Generalversammlung durchgestottert hat? Oder der kanadische Premierminister Mark Carney, der sich noch nie für eine Wahl hat aufstellen lassen, aber im März 2025 vom »Generalgouverneur« des britischen Königs als Regierungschef »eingesetzt« wurde – und den anstelle profaner Urnengänge wohl eher seine Mitgliedschaften bei Group of Thirty (G30), Bilderberg, Weltwirtschaftsforum (WEF), Knights of Malta, der Trilateralen Kommission oder seine Chefposten bei Chatham House, der britischen Zentralbank, der kanadischen Zentralbank und dem Financial Stability Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) für die Position qualifizieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Carney hat Demokratie ganz offensichtlich noch nie eine Rolle gespielt. Das gilt natürlich auch für Friedrich Merz, der zwar großspurig auftritt, in puncto »Qualifikation« aber nur BlackRock, Atlantik-Brücke e.V. und ein paar Aufsichtsratsposten zu bieten hat. Aber mitspielen und ein bisschen regieren darf er ja trotzdem. Im Lichte solch grotesker Verhältnisse ist die entscheidende Frage also, warum sich Menschen überhaupt von so jemandem »regieren«, meint herumkommandieren, bestehlen, bespitzeln, belügen, verhöhnen und schlimmstenfalls in den Krieg schicken lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Herrscher unserer Zeit geben ja nicht einmal mehr vor, Gott, der Vertreter dessen Sohnes auf Erden oder von irgendeiner ominösen Allmacht eingesetzt worden zu sein. Es sind Darsteller. Schauspieler. Korrupte, unsympathische, machtversessene, Fremdscham auslösende Gestalten. Und darüber hinaus meist nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, um es zurückhaltend zu formulieren. Ich verstehe es wirklich nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Früher war« wenigstens »mehr Lametta«, wie Loriot so schön sagte. Protzige Pyramiden, klobige Kronen, schicke Schlösser und gut geschärfte Guillotinen für den Pöbel. Heutzutage ist »der beste Platz für einen Politiker das Wahlplakat«. Denn »dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen« – um nochmals Vicco von Bülow zu bemühen. Warum sollte man sich von solchen Leuten etwas vorschreiben lassen? Und warum hat unsere Spezies auch nach 3.500 Jahren noch immer nicht verstanden, dass es das Recht, über andere zu herrschen, nie gab, nicht gibt und niemals geben wird? Dass es durch Delegation oder die Wahl eines Repräsentanten nicht entstehen kann, wenn niemand von uns es hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch immer vertritt ein Großteil der Spezies Mensch die Ansicht, es brauche Herrschaftsstrukturen, einen Staat und das Gewaltmonopol, um »Recht und Ordnung« herzustellen – obwohl wir die meisten Dinge im Leben seit jeher wie waschechte Anarchisten regeln. Freiwillig. Selbstbestimmt. Und ohne Staat. Ob Werkstatttermin, Familienurlaub, Bewerbungsgespräche, das Grillfest mit Freunden, die Renovierung der Garage, ein Kundenseminar, das Turnier des Fußballclubs, den Lesezirkel, die Vernissage, Verträge mit Geschäftspartnern, das Karate-Training der Kids, den neuen Laptop, die Buchhaltung, Brennholz für den Winter oder einen neuen Beamer für die Schulaula. All das organisieren wir einfach so. Mit anderen Menschen. Mit Freunden, Eltern, Nachbarn, Unternehmern, Gemeindemitgliedern, Vereinsangehörigen und Arbeitskollegen. Direkt. »Peer-2-Peer« (P2P). Ganz ohne Regierung und Polizeischutz. Und meist besser als mit. Warum also sollen wir nicht auch Bildung, Finanz- und Gesundheitswesen, Pflege oder innere Sicherheit besser hinbekommen als der Staat – der ohnehin meist nur in der Rolle des besteuernden Parasiten oder paranoiden Störenfrieds eine gute Figur macht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil wir etwa 192 Tage des Jahres für den Staat arbeiten und sich dieser unserer finanziellen Ressourcen bemächtigt? Weil das System uns in Abhängigkeiten hält und mit leeren Versprechungen ködert? Weil wir dem Trugschluss folgen, alles müsse zentralistisch, auf nationaler oder gar supranationaler Ebene geregelt werden? Weil wir daran glauben wollen? Oder einfach, weil wir nie gelernt haben – weil man uns abtrainiert hat – alternative Modelle des Zusammenlebens denken zu können? Weil wir uns nicht einmal (mehr) vorstellen können, wie ein eigenverantwortliches Leben ohne Staat aussieht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer der individuelle Grund sein mag – dem größten Teil unserer Artgenossen dürfte tatsächlich einfach die Vorstellungskraft fehlen. Und »was nicht denkbar ist, bleibt unerreichbar. (...) Selbst, wenn es mit Leichtigkeit machbar wäre. Nicht nicht aus Dummheit oder Ignoranz, sondern, weil Vorstellungskraft Vorstufe jeder Handlung ist«, wie Silvia Lorenz im Verlauf des vorliegenden Essays korrekt feststellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So dürfte in Anbetracht des zunehmend bedrohlichen Status quo nichts wichtiger sein, als genau diese Vorstellungskraft zu beflügeln. In Anbetracht unserer Geschichte ist das eigentlich recht einfach. Stellt man sich nämlich die Frage, wann Herrschaftsstrukturen oder Wahlen den Menschen jemals freier und wohlhabender und die Welt sicherer gemacht haben, drängt sich sehr schnell die einzig mögliche Antwort auf: Nie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partizipation gibt es nicht. Denn Demokratie ist Betrug – »durch das Volk, für das Volk«. Wir leben noch immer in einer feudalistischen Ordnung. Im angloamerikanischen Imperium, dessen Wurzeln sich problemlos bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Geändert haben sich in der Zwischenzeit nur die Methoden, mit denen die Herrschaftskaste sich Machterhalt sichert. Wo früher rohe Gewalt angewendet wurde, um Aufstände niederzuringen, kommen heute Nudging, Delphi-Methode und die »sechste Dimension der Kriegsführung« zum Einsatz, um eigenständiges Denken, um unsere Vorstellungskraft im Keim zu ersticken. Seit über einem Jahrhundert ist unsere Spezies nun das Opfer von »Public Relations« – von professioneller »Propaganda« der Marke (Edward) Bernays. Der 1891 in Wien geborene und 1995 in New York verstorbene Neffe Sigmund Freuds machte sich die psychoanalytischen Erfolge seines Onkels zunutze und daraus eine Waffe, die seit über einem Jahrhundert ausnahmslos jeder Despot zum Einsatz bringt, der seine »Untertanen« halbwegs stressfrei beherrschen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Erinnerung: Folgend der erste Absatz des ersten Kapitels aus Bernays‘ Standardwerk »Propaganda«, das 1928 erstmals erschien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unsere Gedanken geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen aufgebracht vor allem von Männern, von denen wir noch nie gehört haben.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für jene, die selbstbestimmt leben wollen, die Nietzsches »souveräne Autonomie des Individuums« ernst nehmen, ist Bernays‘ Offenbarung eine gute Nachricht. Denn seine Ausführungen lassen schlussfolgern, dass wir keine blutige Revolution vom Zaun brechen oder das System stürzen müssen, um in Freiheit leben zu können – wir müssen es einfach nur tun. Uns einfach nur abwenden und unsere eigenen Wege gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau dafür steht Voluntarismus. Für eigenverantwortliches Handeln. Für praxisnahen Aktivismus und das Umsetzen von Lösungen, die das herrschende System schlicht überflüssig machen. Es bedarf weder Waffen noch Mehrheiten, um die Welt zu verändern, sondern lediglich einer friedvollen Abkehr vom Status quo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beginn einer selbstbestimmten Ordnung wird nicht durch ein spezifisches Event, das Hissen einer Flagge, eine existentielle Krise, einen Startschuss oder neuen Helden eingeläutet, sondern von uns selbst. Von Einzelpersonen, Familien, Nachbarschaften, kleinen Projekten, Genossenschaften, lokalen Zusammenschlüssen und autarken Systemen, die sich staatlicher Aufsicht und Einflussnahme entziehen. Von Menschen, die ihre Vorstellungskraft konstruktiv nutzen. Von kleinen Impulsen – die das vorliegende Buch hoffentlich auch einer breiteren Leserschaft zu vermitteln vermag. Denn die darin beschriebenen Gedanken, Konzepte und Prozesse sind weder Träumerei noch illegal, sondern längst Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Sie, werter Leser, das vielleicht (noch) nicht sehen, hat Methode. Denn Voluntarismus gedeiht im Stillen – bis das herrschende System nicht mehr gebraucht wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
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            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;a href="https://shop.tredition.com/booktitle/ORGANISIERT_EUCH/W-146-028-082" target="_blank"&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
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            (tredition)
            &#xD;
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           &#xD;
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  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzfund/sfr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 18:59:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ohne Worte</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ohne-worte</link>
      <description>Mein Vorwort für den heute erschienenen Bildband »OHNE WORTE« von Tina Ovalle. Weitere Informationen zum Buch und Links zur Bestellung finden sich im Text und auf der Homepage.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OHNE WORTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Vorwort für den heute erschienenen Bildband »OHNE WORTE« von Tina Ovalle. Weitere Informationen zum Buch und Links zur Bestellung finden sich auf www.regenauer.press.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.03.2026
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Bild sagt mehr als tausend Worte«. Das gilt vor allem für eine Welt und eine Zeit, in der Worte nichts mehr sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Begriffe, mit denen wir einst ernsthafte Gedanken, reale Emotionen, konkrete Beschreibungen und authentische Absichtsäußerungen verbanden, sind durch ihre inflationäre Nutzung bedeutungslos geworden. Demokratie, Rechtsstaat, Nazi, Antisemit, Freiheit, Sicherheit, Frieden – die Liste ließe sich fast beliebig lange fortführen. Was dereinst Zustimmung, Ablehnung oder Wut auslöste, quittieren wir heute mit einem gleichgültigen Schulterzucken. Denn mit »Demokratie« verbindet der aufmerksame Beobachter schon lange nichts mehr Positives – und je öfter Ursula von der Leyen diesen Begriff benutzt, desto wertloser wird er. Auch eine Verunglimpfung als »Nazi« ringt den meisten nur noch ein müdes Lächeln ab, weil mittlerweile praktisch alles »Nazi« ist, was nicht mit den totalitären Umtrieben im Elfenbeinturm konform geht: Systemkritik, Datenschutz, physische Wertanlagen, Clown-Emojis, Polohemden oder der Dackel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund versuche ich als Autor stets, Begriffe zu verwenden, die (noch) nicht von der Belanglosigkeit eingeholt wurden. Worte, die möglichst präzise beschreiben, was ich ausdrücken will. Das ist nicht immer einfach, gehört aber zu den Kernaufgaben all jener, die sich beruflich mit Schrift und Sprache befassen. Denn das geschriebene Wort ist zentrales Element des menschlichen Zusammenlebens. Wenn wir uns gegenseitig nicht mehr verstehen, weil Begriffe ihre Bedeutung verlieren oder verändern, ist die Gesellschaft dem Untergang geweiht. Denn Krieg ist nun mal Krieg und das Gegenteil von Frieden – auch wenn Politdarsteller sich dahingehend längst an George Orwells »1984« orientieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken«, schrieb Orwell einmal – und griff damit den Entwicklungen der letzten Jahre voraus. Zwischenzeitlich haben wir dank Social Media, kognitiver Kriegsführung und KI tatsächlich ein Stadium erreicht, in dem Konversation schwerfällt. Nicht nur, weil man oft nicht mehr weiß, ob etwas real ist oder nicht, sondern auch und vor allem, weil immer mehr Begriffe unter dem Druck omnipräsenter Propaganda vaporisieren. Sie lösen sich auf. Werden schwammig. Zu Füllmaterial für Phrasen, denen niemand mehr zuhört. Denen niemand mehr zuhören will – oder kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weithin sichtbare, spürbare und längst auch auf das Miteinander wirkende mentale Überforderung des Einzelnen ist keine unerwünschte Nebenwirkung der Digitalisierung, sondern deren Strategie. Das gaben Big-Tech-Apologeten wie Sean Parker schon vor knapp einem Jahrzehnt vor laufenden Kameras zu. Geändert haben derlei Eingeständnisse leider nichts. Auch die Erkenntnis, dass uns das Smartphone seit seiner Einführung im Jahr 2007 circa ein Drittel der kognitiven »Rechenleistung« gekostet hat, hielt die Spezies Mensch nicht davon ab, sich dem Gerät zu unterwerfen. Im Gegenteil. Anstatt der künstlichen »Intelligenz« mit der gebotenen Vorsicht zu begegnen, weil diese noch verheerendere Effekte zeitigen wird als der Taschenspion es jemals konnte, werfen sich nun auch Künstler und kritische Geister willenlos in deren klebrige Tentakel. Mit jedem »Prompt« trainieren sie die Infrastruktur, die sie in Zukunft unterdrücken wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gab der Streaming-Service »Deezer« im Januar 2026 an, dass auf der Plattform mittlerweile 60.000 vollständig mit KI generierte Songs hochgeladen werden – pro Tag. Das sind 39 Prozent aller Uploads. Medienportale machen aus irgendwelchen »Unterhaltungen« mit einem LLM (Large Language Model) ganze Sendeformate. Und Autoren Bücher. Selbst jene, die sich mit im Kern menschlichen Ausdrucksformen auseinandersetzen – Musiker, Autoren, Maler, Journalisten, Redakteure, Galeristen – scheinen nicht zu erkennen, dass die KI nicht denkt, nichts weiß, nichts generiert, nichts zugibt und nichts kann. Denn sie kann sich nur an dem bedienen, kann nur recyclen was der Mensch bereits geschaffen hat – und dann rearrangierte Projektionen dessen ausspucken, was der Nutzer hören will. Es ist ein trügerischer Spiegel. Unser »Endgegner« ist nicht mehr der Staat, der Kontrahent oder die Konkurrenz, sondern ein Button, auf dem »Generieren« steht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Entwicklungen erscheint es mir dieser Tage besonders wichtig, handgemachte Kunst zu fördern. Musiker, die Instrumente spielen, Autoren, die selbstständig recherchieren und schreiben und Maler, die noch mit Stift und Papier zu Werke gehen. Genau aus diesem Grund freue ich mich, den vorliegenden Sammelband mit einem Vorwort einleiten zu dürfen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Tina Ovalle ist Künstlerin mit Leib und Seele. Ihr Arbeitszimmer gleicht einem Labor. Farben, Stifte aller Art, Pinsel, Werkzeuge, Leinwände, Kreidestücke, Staffeleien, Papier in verschiedensten Formaten, Farben und Stärken, Farbkleckse an der Wand und auf dem Tisch. Ein »kreatives Chaos«. Ein Raum, in dem Menschliches entsteht. In dem Ideen sich zu etwas Greifbarem entwickeln. Zu etwas, das kommuniziert, wenn Sprache nichts mehr bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst versteht man nämlich auch ganz ohne Worte. Sie lässt sich leichter teilen, vermitteln und verstehen als jede ausführliche Erläuterung und erzeugt aufgrund ihrer emotionalen Tiefe häufig profundere Effekte als der beste Text. Denn Kunst lässt Interpretationsspielraum. Sie ist offen. Schreibt nichts vor. Die in Noten, Formen, Farben oder Linien gegossene Nachricht des Erschaffers entschlüsselt sich erst im Kopf des Empfängers – und das auf einzigartige Weise, weil das Werk bei jedem Menschen individuelle Assoziationen weckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik ist seit Menschengedenken eine universelle Sprache, die jede Barriere überwindet und nonverbal auch das auszudrücken vermag, was man kaum mehr in Sätze fassen kann – und das »Meme« nicht umsonst eine der gefährlichsten, weil effektivsten »Waffen« des Widerstands im Internet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher beende ich an dieser Stelle meine Ausführungen, lege eine Schallplatte auf und überlasse Sie den minimalistischen wie ausdrucksstarken Kreationen von Tina Ovalle, die vielleicht nicht nur Sie als Käufer dieses Buches inspirieren, sondern auch helfen, Brücken zu bauen, wo Worte es nicht mehr können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt bestellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://shop.tredition.com/booktitle/OHNE_WORTE/W-510-777-534" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Vertrieb
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (tredition)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
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           &#xD;
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           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tina Ovalle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:05:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ohne-worte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kultur,Kunst,Tina Ovalle,Buch,Karikatur</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Force Majeure</title>
      <link>https://www.regenauer.press/force-majeure</link>
      <description>Die »Dunkle Aufklärung« bestimmt das Handeln der angloamerikanischen Polit-Mafia. Dank des Iran-Konflikts leidet nun aber auch der Rest der Welt unter dieser totalitären Herrschaftsphilosophie. Folgend eine Analyse des Status quo – und eine Prognose bezüglich langfristiger Implikationen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Force Majeure
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die »Dunkle Aufklärung« bestimmt das Handeln der angloamerikanischen Polit-Mafia. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-dunkle-aufklaerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dokumentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ich bereits im Mai 2025. Dank des Iran-Konflikts leidet nun aber auch der Rest der Welt unter den Folgen dieser totalitären Herrschaftsphilosophie. Folgend eine Analyse des Status quo – und eine Prognose bezüglich langfristiger Implikationen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.04.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnern Sie sich noch daran, wie Karl Lauterbach am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2022/08/25/lauterbach-und-brandt-zitate-ueber-ausnahmezustand-und-notstand-ohne-kontext-irrefuehrend/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13. März 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim RBB sagte: »Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird«? Und kennen Sie die ellenlange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsgesetzgebung_in_den_Vereinigten_Staaten#Liste_der_Notst%C3%A4nde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Notstandsregelungen, die in den USA seit 1917 erlassen wurden? Ganze 52 davon sind heute noch in Kraft. Der älteste noch geltende »Notstand« datiert auf den 14. November 1979, wurde von Jimmy Carter unterzeichnet und bezieht sich – wie der Zufall so spielt – auf die »Sperrung von iranischem Eigentum«. Stolze 18 der 52 aktiven »Notstände« wurden von Donald Trump ausgerufen. Man muss nicht Politikwissenschaft studiert haben, um zu erkennen, dass diese Ausnahmeregelungen DJ Trump ein extremes Maß an Entscheidungsgewalt verleihen. Vor allem in Anbetracht des Umstandes, dass »The Donald« zusätzlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalregister.gov/presidential-documents/executive-orders/donald-trump/2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           252
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »Executive Orders« erlassen hat, die jeden demokratischen Prozess aushebeln. Ja, »Orange Man« – von Menschen mit Prinzipien gerne auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/OxExORkORk4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mango Mussolini
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt – regiert die USA wie ein CEO einen Konzern. Aber auch »Diktator« ist mittlerweile eine durchaus treffende Beschreibung für den notorischen Lügner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hört manch bornierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/C0pS3i7NMCc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump-Fan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hierzulande leider noch immer nicht gerne. Aber die Tatsachen sprechen längst für sich. Denn die amtierende US-Regierung folgt exakt den Leitlinien, die ich in meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-dunkle-aufklaerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 10. Mai 2025 beschrieben habe – den Leitlinien der »Dunklen Aufklärung« – auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://a16z.com/the-techno-optimist-manifesto/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Akzelerationismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neoreaktion%C3%A4re_Bewegung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neoreaktionäre Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »Neo-Monarchismus« oder, wie beim britischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140122062329/http:/blogs.telegraph.co.uk/technology/jamiebartlett/100012093/meet-the-dark-enlightenment-sophisticated-neo-fascism-thats-spreading-fast-on-the-net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »anspruchsvoller Neo-Faschismus« genannt. Nicht von ungefähr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brooklynrail.org/2025/02/dispatches/dispatch-48-overcoming-our-dictator-phobia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           forderte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Curtis_Yarvin#Dark_Enlightenment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Curtis Yarvin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Thiel-Vertrauter und bekanntester Verfechter dieser Herrschaftsphilosophie, kurz vor Trumps Wiederwahl, dass die Amerikaner ihre »Diktatoren-Phobie« loswerden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Amerikaner bereuen mittlerweile, Trump ihre Stimme gegeben zu haben. Denn der Ausnahmezustand, gerechtfertigt durch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wiktionary.org/wiki/force_majeure" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Force Majeure
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – höhere Gewalt – ist nun tatsächlich die Regel. National wie international. Während die innenpolitischen Umtriebe von Trump uns nur indirekt betreffen, dürften die außenpolitischen Aktivitäten des kriminellen Clans im Weißen Haus sehr bald dramatische Auswirkungen auf Europa haben. BlackRock-Merz stellte am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/aussenpolitik/id_101192868/merz-warnt-vor-wirtschaftlichen-belastungen-durch-den-iran-krieg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           30. März 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits in Aussicht, dass der Konflikt mit dem Iran ähnlich schlimme Folgen nach sich ziehen wird wie die Corona-Krise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werfen wir aber erst einmal einen Blick auf die innenpolitische Lage. Denn in den USA brodelt es. Das zeigt unter anderem eine Demonstration, die am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yahoo.com/news/politics/live/no-kings-protests-recap-more-than-8-million-turned-out-across-all-50-states-organizers-say-135920433.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           28. März 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als acht Millionen Menschen unter dem Motto »No Kings« (D. »Keine Könige«) auf die Straßen trieb. Laut Organisatoren war es die größte Demonstration in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Stein des Anstoßes – natürlich – Donald Trump und sein diktatorisches Gebaren. Mittlerweile fällt nämlich auch Anhängern der MAGA-Bewegung auf, dass sich der wie ein betrunkener Onkel bei der Familienfeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/NC_Renic/status/2038829042858955218?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           herumhampelnde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egomane im Oval Office keinen Deut für Demokratie interessiert. Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://local12.com/news/nation-world/all-saints-catholic-mission-father-bob-caudill-priest-faces-500000-in-fines-for-feeding-homeless-christianity-snap-card-exercise-religion-cincinnati-community-support-pending-litigation-archdiocese-miami-spiritual-new-zoning-rules-city-legislation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Florida
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           soll ein Priester 500.000 US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wtoc.com/2026/03/11/priest-faces-500000-fines-feeding-homeless-amid-lawsuit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strafe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zahlen, weil er Obdachlose mit Nahrung versorgt. Lindsay Graham, fanatischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.charlotteobserver.com/opinion/article280598609.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zionist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Trump-Vertrauter und Senator,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.snopes.com/fact-check/lindsey-graham-killing-right-people/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschwört
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derweil, dass die »Republikaner genau die richtigen Leute töten«. Dementsprechend hat Graham auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://responsiblestatecraft.org/lindsey-graham-israel-gaza/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keinerlei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probleme mit zivilen Opfern in Gaza,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://alaska-native-news.com/level-the-place-declares-lindsey-graham-as-israel-does-exactly-that-to-gaza/70243/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fordert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »den Ort platt zu machen«, wähnt sich dabei in einem »Glaubenskrieg« und vergleicht den US-finanzierten Genozid in Palästina mit den Bombardements von Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. Im Januar 2026 zog Graham während eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/shorts/uOPqh4hxhPM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Baseballmütze mit der Aufschrift »Make Iran Great Again« auf und gab an, dass er »bete und hoffe, dass 2026 das Jahr sei, in dem die USA den Iran wieder großartig machen«. Auf dem Twitter-Kanal des Weißen Hauses werden begleitend zynische Videos gepostet, die Cartoons wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/WhiteHouse/status/2029657893155311927?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sponge Bob
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den Aufnahmen letaler Drohnenangriffe mischen und den illegalen Angriff auf den Iran als infantiles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/WhiteHouse/status/2032115039985881556?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Computerspiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verniedlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es geht noch geschmackloser. Als Trump vor ein paar Wochen in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/trump-eugenics-wrong-genes_n_69b462b1e4b0676e64bf55b9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brian Kilmeade Show
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprach, erklärte er dem Moderator, dass es im Land sehr viele schlechte Menschen gäbe – und diese »schlecht« seien, weil »irgendwas mit deren Genetik nicht stimmt«. Sogar der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aol.com/articles/trump-appears-endorse-eugenics-wild-200958595.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mainstream
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stellt diesbezüglich fest, dass hier wohl die Eugenik grüßen lässt. Am 31. März 2026 veröffentlichte der Größenwahnsinnige dann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/donald-trump-presidential-library-design-miami-b2948813.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für seine präsidiale Bibliothek – ein protziges Hochhaus, in dem kein einziges Buch, dafür aber eine gigantische goldene Statue seiner selbst zu sehen ist. Wer sich beim Anblick dieses Bildes an die überdimensionierten Selbstbeweihräucherungen des Stalinismus, in Nordkorea oder Nazi-Deutschland erinnert fühlt, liegt richtig. Denn genau so sieht es aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits am 3. Januar dieses Jahres – nach der illegalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tni.org/en/article/maduros-abduction-and-the-future-global-order" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro – stoppte Trump die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/energy/us-allow-russian-oil-tanker-reach-cuba-new-york-times-reports-2026-03-29/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Öl-Exporte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Venezuela in Richtung Kuba, was auf der ohnehin von Armut geplagten Insel zu fatalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/energy/us-allow-russian-oil-tanker-reach-cuba-new-york-times-reports-2026-03-29/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zuständen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führte. Touristen ergriffen die Flucht, Flüge wurden gestrichen, Strom, Medikamente und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbc.ca/news/world/cuba-fuel-crisis-9.7083047" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nahrungsmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gingen aus, weil Kuba
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/f15ac8c6-c76b-40a1-bb41-95abbed7d8aa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           maximal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 bis 20 Tage ohne Nachschub auskommt. Auch in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7373215/cuba-us-blockade-oil-venezuela/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krankenhäusern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde es dunkel. Beatmungsgeräte versagten den Dienst und Patienten starben in ihren Betten. Die Bevölkerung hungert. Eine humanitäre Katastrophe. Trump aber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://therealnews.com/trump-cuba-russian-oil-tanker-illegal-us-blockade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Situation lapidar mit den Worten: »Kuba ist am Ende« – um dann am 16. März 2026 zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2026/mar/17/donald-trump-can-take-cuba-oil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prophezeien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass er »die Ehre haben werde, Kuba einzunehmen«. Über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commonslibrary.parliament.uk/research-briefings/cbp-10472/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grönland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denkt Trump natürlich ähnlich – denn seine Auftraggeber im angloamerikanisch-zionistischen Komplex sind offenbar gewillt, das nordamerikanische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/technate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der ursprünglichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digital.library.cornell.edu/catalog/ss:34227574" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausprägung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Jahres 1940 endlich Realität werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fraglos. Trump setzt neue Maßstäbe der Schamlosigkeit. Er personifiziert den moralischen Bankrott. Intellektuellen Vandalismus. Seine von Kompromat, Fanatismus und Gier getriebene Truppe gibt sich nicht einmal mehr Mühe, den Anschein von Rechtsstaatlichkeit zu wahren. Selbst Kriegsverbrechen wie das US-Bombardement einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2026/mar/11/iran-war-missile-strike-elementary-school" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mädchenschule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im iranischen Minab, dem mindestens 175 Menschen zum Opfer fielen – die meisten davon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.de/aktuell/iran-us-angriff-schule-kinder-getoetet-amnesty-recherche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – werden nonchalant als »Fehler« abgetan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhaupt: Trumps Kommentare zum Thema Iran können nur noch mit Schizophrenie oder vorsätzlicher Manipulation der Aktien- und Rohstoffmärkte erklärt werden. Denn Inkompetenz allein genügt da nicht mehr. Mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.axios.com/2026/03/30/trump-iran-war-end-deal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwölf Mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärte Trump nun schon, die USA hätten »den Krieg längst gewonnen« – aber eben »noch nicht genug gewonnen«. Auch war er der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/live/cz0g2yg3579t" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ansicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Krieg wäre sicher »ziemlich schnell« zu Ende, er könnte aber auch noch ein paar Wochen dauern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ms.now/rachel-maddow-show/maddowblog/trumps-overlapping-contradictions-on-iran-war-are-more-than-just-exasperating" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MS NOW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fasste diese Widersprüchlichkeiten am 10. März wie folgt zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Um die Aussagen des Präsidenten zusammenzufassen: Wir haben den Krieg bereits gewonnen, wir werden ihn bald gewinnen, wir haben ihn noch nicht ausreichend gewonnen, er ist sowohl vorbei als auch gerade erst am Anfang.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trumps Personal schlägt in die gleiche Kerbe. So erklärte Kriegsminister Pete Hegseth, ein religiöser Fanatiker wie er im Buche steht, den Iran-Konflikt unlängst zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/politics/pete-hegseth-iran-holy-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heiligen Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – ungeachtet der Tatsache, dass die US-Verfassung Krieg auf Basis religiöser Motive explizit verbietet. Aus Reihen des US-Militärs liegen bereits über 200 Beschwerden vor, weil Kommandeure den Iran-Angriff bei Einsatzbesprechungen als Erfüllung einer biblischen Prophezeiung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trtworld.com/article/d2966767ea3f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichneten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – als Startschuss für das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeasteye.net/news/us-troops-told-iran-war-anointed-jesus-bring-armageddon-watchdog-says" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jüngste Gericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Er forderte uns auf, unseren Truppen zu sagen, dass das alles Teil von Gottes göttlichem Plan sei und verwies ausdrücklich auf zahlreiche Zitate aus dem Buch der Offenbarung, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi bezogen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob beim jüngsten Gericht wohl auch die Epstein-Files verhandelt werden? Schließlich taucht Trumps Name gleich tausende Male darin auf – unter anderem im Rahmen von drei zumindest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/key-details-of-13-year-old-trump-accusers-accounts-are-verified/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ansatzweise verifizierbaren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhörprotokollen, die ihm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/26/trump-epstein-files-fbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorwerfen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Minderjährige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/2026/03/05/donald-trump-epstein-files-allegations-00816123" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           missbraucht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu haben. Eines der mutmaßlichen Opfer,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://walzermelcher.com/news/whdt-do-donald-and-ivana-trumps-1990-divorce-records-point-to-rape-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jane Doe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , war zum damaligen Zeitpunkt 13 Jahre alt. Aus diesem Grund hat sie derzeit nur die Möglichkeit, zivilrechtlich gegen Trump vorzugehen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der Prozess – wie üblich – verschleppt und durch einen Vergleich diskret beigelegt wird. Auch seine erste Frau, Ivana,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/trump-rape-allegations-wife-ivana-marriage-interview-fox-and-friends-time-magazine-a7993041.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezichtigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump im Zuge ihrer Scheidung im Jahr 1992 der Vergewaltigung und Körperverletzung, zog die Vorwürfe später jedoch überraschend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.com/Politics/donald-trumps-wife-ivana-disavows-rape-allegation/story?id=32732204" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zurück
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – um 2022 in ihrem New Yorker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.com/US/ivana-trump-wife-president-trump-dies-age/story?id=86834496" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zuhause
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            die Treppe hinunterzustürzen und ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.sky.com/story/ivana-trump-died-after-suffering-blunt-impact-injuries-to-torso-in-fall-down-stairs-12652940" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verletzungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu erliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirklich vorgefallen ist, werden wir wohl in keinem der genannten Fälle erfahren. Denn als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/listen-to-the-jeffrey-epstein-tapes-i-was-donald-trumps-closest-friend/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bester Freund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Jeffrey Epstein und notorischer Hochstapler hat Trump zumindest gelernt, wie man das US-Justizsystem zu seinen Gunsten nutzt. Und die Medien dürften ihm auch nicht mehr allzu gefährlich werden nachdem von Zionisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://responsiblestatecraft.org/israel-influencers-netanyahu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezahlte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAGA-Influencer den neuen Mainstream
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/investigations/trump-20-maga-aligned-influencers-media-emerge-new-mainstream-2025-11-08/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           markieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gizmodo.com/larry-ellisons-oracle-started-as-a-cia-project-1636592238" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/economy-and-business/2026-03-02/the-new-kings-of-hollywood-how-the-ellison-family-created-a-media-empire.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ellison-Clan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hollywood übernommen, ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theweek.com/media/larry-ellison-the-billionaires-burgeoning-media-empire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           demokratiegefährdendes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Medien-Imperium akquiriert und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epstein-Buddy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeff Bezos (Amazon) die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/politics/2026/02/how-jeff-bezos-broke-washington-post/685885/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-independent.com/news/world/americas/us-politics/washington-post-layoffs-jeff-bezos-b2914261.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blutbad
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf Linie gebracht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste von Trumps kriminellen, geschmacklosen, betrügerischen, inhumanen und letalen Umtrieben ließe sich noch beliebig lange fortsetzen – doch es geht hier nicht um die Person, sondern um das System, das im Hintergrund all dieses Theaters entsteht. Ein System, für das auch Donald Trump nur eine Marionette ist, die sich bereichern darf, aber nichts zu entscheiden hat. Exemplarisch für dieses System steht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Immigration_and_Customs_Enforcement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ICE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (US Immigration and Customs Enforcement), die 2003 gegründete Einwanderungs- und Zollbehörde der Vereinigten Staaten, die unter Trump 2.0 zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iowapublicradio.org/news-from-npr/2026-01-21/how-ice-grew-to-be-the-highest-funded-u-s-law-enforcement-agency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           am besten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten Strafverfolgungsbehörde der USA avancierte. Das Jahresbudget von ICE lag 2016 noch bei sechs Milliarden US-Dollar. Jetzt sind es 85 Milliarden. Dank der Vereinfachung – um nicht zu sagen vollständigen Abschaffung – von verpflichtenden Trainings, Aufnahmeprüfungen und Zulassungskriterien, hat sich die Mitarbeiterzahl der Behörde allein im Jahr 2025 mehr als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.govexec.com/workforce/2026/01/ice-more-doubled-its-workforce-2025/410461/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdoppelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Aktuell beschäftigt ICE gut 22.000 zumeist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nycbar.org/press-releases/statement-on-wearing-of-masks-by-ice-agents/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermummt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bewaffnet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/masked-and-armed-agents-are-arresting-people-on-us-streets-as-aggressive-immigration-enforcement-ramps-up-261499" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gewalttätig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und oft in zivil auftretende Mitarbeiter. Tendenz steigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Anfang 2026 starben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-deaths-shootings-2026/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sechs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen im Gewahrsam der Behörde. Zwei wurden auf offener Straße »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leftvoice.org/federal-agents-publicly-execute-another-person-in-minneapolis-its-time-for-a-national-general-strike/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hingerichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Weite Teile der Bevölkerung, auf beiden Seiten des politischen Spektrums, nennen das Vorgehen der Behörde mittlerweile eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/jan/17/minneapolis-twin-cities-ice-dispatch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Besatzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americanimmigrationcouncil.org/fact-sheet/ice-cbp-legal-analysis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rogue
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also außer Kontrolle – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pbs.org/newshour/nation/protests-against-ice-spread-across-u-s-after-shootings-in-minneapolis-and-portland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           protestieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen die ausufernde, gewalttätige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reason.com/2026/03/03/a-minnesota-police-chief-said-ice-was-harassing-residents-here-are-some-of-their-stories/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gängelung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich längst nicht mehr gegen illegale Einwanderer, sondern alles und jeden richtet. ICE legt mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://immpolicytracking.org/policies/reported-palantir-awarded-30-million-to-build-immigrationos-surveillance-platform-for-ice/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Palantir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.404media.co/inside-a-powerful-database-ice-uses-to-identify-and-deport-people/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           illegale Datenbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur flächendeckenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nilc.org/articles/how-ice-uses-databases-and-information-sharing-to-deport-immigrants/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Überwachung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der gesamten Bevölkerung an – Datenbanken, deren Existenz ICE-Direktor Todd Lyons trotz erdrückender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/nathanTbernard/status/2014717658323665399?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beweise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus den eigenen Reihen schamlos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fedscoop.com/ice-dhs-database-surveillance-technology-hearing/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leugnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Schweizer E-Mail-Dienstleister Proton
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/ProtonPrivacy/status/2039296112813609049?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in diesem Zusammenhang vom »mächtigsten Überwachungsinstrumentarium der Welt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Homan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thomas Homan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der 2024 von Trump als »Grenzschutz-Zar des Weißen Hauses« eingesetzte Chef der Einwanderungs- und Zollbehörde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://michiganadvance.com/2025/04/09/ice-director-envisions-amazon-like-mass-deportation-system-prime-but-with-human-beings/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wünschte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich schon Mitte 2025 »ein Amazon-ähnliches Deportationssystem« – wie »Prime, aber für Menschen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu installiert ICE im ganzen Land riesige »Detention Center«, bestehend aus nicht genutzten Lagerhallen, deren Verwaltung sich zunehmend juristischen Rechenschaftspflichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-expanding-detention-system/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entzieht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bis Ende 2026 will die Behörde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/us/ice-spend-383-billion-detention-centers-across-us-document-shows-2026-02-13/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           38,3 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar in solche Projekte investieren. Als stünde man unter Zeitdruck, kauft ICE zu völlig überzogenen Preisen, die an Geldwäsche erinnern, wahllos Gebäudekomplexe auf, die zwischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news4sanantonio.com/news/investigations/ice-purchases-huge-warehouse-on-east-side-for-detention-center" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.500
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elpasomatters.org/2026/03/30/el-paso-texas-ice-mega-detention-center-water-supply-demand-dhs-trump/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen fassen, Hygienestandards und Menschenrechte negieren und unweigerlich an Massentierhaltung erinnern. Und an Konzentrationslager. Befanden sich vor einem Jahr noch rund 37.000 Personen in solchen Lagern, waren es Ende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opb.org/article/2026/03/23/ice-detention-expansion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Januar 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits 72.000. Tendenz steigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Fällen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.motherjones.com/politics/2026/02/ice-detention-keeping-not-returning-immigration-documents-work-permits/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           konfisziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ICE rechtswidrig die Papiere der Inhaftierten und retourniert sie auch nach richterlicher Anordnung nicht. Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss, aufgebrochene Fahrzeuge, Wechselnummernschilder an Zivilfahrzeugen, Pfefferspray für unbeteiligte Zuschauer, Beleidigungen, körperliche Gewalt, Psychoterror, illegale Observation von US-Staatsangehörigen, et cetera – ICE dreht frei und erinnert zusehends an die Gestapo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richterliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/2026/02/10/ice-immigration-detention-court-orders-00771727" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anordnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zum Beispiel zur Freilassung von unrechtmäßig inhaftierten Personen, ignoriert die Behörde beflissentlich. US-Gerichte stellten fest, dass ICE seit Oktober 2025 über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/legal/government/courts-have-ruled-4400-times-that-ice-jailed-people-illegally-it-hasnt-stopped-2026-02-14/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4.400 Personen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne rechtliche Grundlage in Haft nahm. Tauchen Anwälte der Behörde doch einmal bei den entsprechenden Gerichtsverhandlungen auf – was immer seltener der Fall ist – stellen sie mutwillig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/mar/26/ice-lawyers-justify-detaining-on-false-information" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           falsche Informationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Verfügung, um die Justiz zu sabotieren. Richter aus dem ganzen Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/2026/01/30/ice-immigration-court-orders-00757894" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tadeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Behörde dafür, das Justizsystem bewusst zu ignorieren. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/ideas/2025/12/ice-scotus-impunity/685298/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oberste Gerichtshof
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinigten Staaten sieht weitgehend tatenlos zu und schützt das illegale Prozedere durch Untätigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum verwunderlich also, dass Palantir nicht mehr nur ICE, CIA, FBI, NSA und Massenmörder wie Netanjahu unterstützt, sondern jetzt auch amerikanische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thefencepost.com/news/usda-to-develop-one-farmer-one-file-with-palantir/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Landwirte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (mit »One Farmer, One File«) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stateofsurveillance.org/news/palantir-usda-bossware-federal-workforce-surveillance-2026/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Bundesbeamte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überwacht. Keir Starmer gab gegenüber THE TIMES übrigens an, dass das 2025 veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Technological-Republic-Power-Belief-Future/dp/0593798694" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Palantir-CEO Alexander Karp – »The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West« – die primäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/gregreese/status/2039375196944302569?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inspiration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Großbritanniens aktuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6997876/uk-labour-ai-kyle-starmer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Das Ergebnis: ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/norberthaering/status/2039581860527767647?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neues
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echtzeit-Kontaktverfolgungssystem. Unter anderem. Denn vor gut einer Woche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://proton.me/blog/apple-uk-age-verification-iphone" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apples
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/c20qwz9xzr9o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Software-Update
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iOS 26.4 allen iPhone-Besitzern Großbritanniens quasi über Nacht und ohne Vorwarnung die als Altersverifizierung getarnte digitale Identität auf. Wer sich nicht bei seinem iPhone identifiziert, kann das Gerät nach dem Update nur noch im »abgesicherten Kinder-Modus« benutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück in die USA. Der neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/saveamerica/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Save America Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Gesetz, das vom US-Heimatschutzministerium umgesetzt wird, erzwingt den Aufbau einer bundesweiten Wählerdatenbank, die aufgrund von 77 Fällen von Wahlbetrug in 24 Jahren nun 21,3 Millionen Amerikanern den Zugang zu Wahlen verwehren wird. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2026/03/president-trumps-cyber-strategy-for-america.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump Cyber Strategie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schafft sämtliche obligatorischen Sicherheitsstandards für Krankenhäuser, Wasser- und Stromnetze ab und erlaubt Tech-Unternehmen offensive Cyberkriegsführung, »um den privaten Sektor zu entfesseln« – ein an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brookings.edu/articles/the-dark-truth-about-blackwater/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackwater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erinnerndes Killerkommando fürs Internet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 291 Seiten umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sgtreport.com/2026/03/blackburns-trump-america-ai-act-repeals-section-230-expands-ai-liability-and-mandates-age-verification/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump America AI Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schafft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Section_230" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Section 230
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab, einen elementaren Bestandteil des amerikanischen Telekommunikationsgesetzes, der bislang Plattformen wie Substack oder Rumble vor der Haftung für Inhalte von Dritten schützte. Darüber hinaus besagt das neue Gesetz, dass der Rollout von KI künftig zentral vom DOE (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.carboncollective.co/sustainable-investing/us-department-of-energy-doe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Department of Energy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) genehmigt werden muss, während die FTC (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/feb/27/trump-free-speech-ftc-media-matters" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Trade Commission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) künftig dafür zuständig sein wird, zu definieren, was als »politische Voreingenommenheit« im öffentlichen Raum gilt – ein massiver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2026/02/24/opinion/fcc-ftc-free-speech-trump.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angriff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf die Meinungs- und Pressefreiheit. Nicht zu vergessen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/GENIUS_Act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GENIUS Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Gesetz von und für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/12/investigative-reports/howard-lutnick-and-the-commandeering-of-the-department-of-commerce/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Lutnick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Epsteins Nachbar in New York City. Der Journalist Aaron Day schrieb diesbezüglich am 21. März 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Howard Lutnick ist Trumps Handelsminister. Er verwaltet 122 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen von Tether. Er hält einen Anteil von circa fünf Prozent, der potenziell 25 Milliarden Dollar wert ist. Und er hat gerade ein Gesetz durchgesetzt, das all dies legalisiert. Lutnick besuchte Epsteins Karibikinsel im Dezember 2012 mit seiner Familie. Wenige Tage später unterzeichneten er und Epstein über Briefkastenfirmen gemeinsam Investitionsverträge für dasselbe Unternehmen. Er log diesbezüglich, bis die Akten im Februar 2026 veröffentlicht wurden. Cantor Fitzgerald (Anm. D. Red.: Lutnicks Unternehmen) verwahrt 99 Prozent der US-Staatsanleihen von Tether. Tether erzielt jährlich zehn Milliarden Dollar Gewinn aus den Zinsen. Lutnicks Firma verdient dutzende Millionen an Gebühren. Sein Anteil an Wandelschuldverschreibungen könnte bei der angestrebten Bewertung von Tether 25 Milliarden Dollar wert sein. Der GENIUS Act schreibt vor, dass alle Stablecoins durch US-Staatsanleihen gedeckt sein müssen. Tether lancierte umgehend eine neue, konforme Kryptowährung (USAt) mit Cantor als Reserve-Manager und bevorzugtem Händler. Ein Krypto-Berater des Weißen Hauses verließ die Regierung, um dort CEO zu werden. Elizabeth Warren bezeichnete Tether (..) als ‚Lieblingskryptowährung von Kriminellen‘. Sie führte dazu die Verwendung für nordkoreanische Waffenprogramme, mexikanische Kartelle, russische Rüstungsunternehmen und Fentanyl-Hersteller an. Lutnick wurde dennoch mit 51 zu 45 Stimmen bestätigt. Ausländische Stablecoin-Emittenten wie Tether unterliegen gemäß GENIUS nicht denselben Prüfungsauflagen wie US-Emittenten. Senator Reed versuchte, diese Gesetzeslücke zu schließen. Die Republikaner blockierten den Änderungsantrag. Der Mann, der am meisten von dieser Lücke profitiert, sitzt im Kabinett – Epsteins Nachbar. Epsteins Geschäftspartner. Epsteins Gast auf der Insel. Jetzt kontrolliert er die Infrastruktur für 184 Milliarden Dollar in digitalen Währungen – mit einem Gesetz, das er selbst verfasst hat, um die Kontrolle zu behalten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ihr Vater und dessen Epstein-Buddies totalitäre Gesetze erlassen und unter Leitung von Netanjahu Krieg gegen den Iran führen, machen Trumps Söhne Eric und Don Jr. Insidergeschäfte mit Rüstungsfirmen und Drohnennherstellern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/2026/mar/09/trump-family-business-drones-merger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Powerus Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/eric-trump-invests-israeli-drone-maker-xtends-merger-with-florida-construction-2026-02-17/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Xtend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/zacheverson/2025/10/29/donald-trump-jr-ultimate-machines-defense-contracts-drones/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unusual Machines
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2025/07/09/trump-big-beautiful-bill-anduril/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anduril
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://media.defense.gov/2025/Jul/10/2003752117/-1/-1/1/UNLEASHING-U.S.-MILITARY-DRONE-DOMINANCE.PDF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drone Dominance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Initiative des Pentagon – überall wartet das große Geld. Von Mango Mussolinis haarsträubenden, für gutgläubige Anleger desaströsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/jun/17/trump-crypto-memecoin-corruption" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krypro-Betrügerein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar nicht erst anzufangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trumps Vermögen wuchs seit 2025 von vormals 3,9 Milliarden auf jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7342470/trump-net-worth-wealth-crypto/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7,3 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar – obwohl ein amtierender US-Präsident eigentlich dazu angehalten ist, seine privaten Geschäfte ruhen zu lassen und sein Vermögen in einem »Blind Trust« auf Eis zu legen, um Interessenskonflikte während seiner Amtszeit zu vermeiden. Die von Tech-Oligarchen, Zionisten, Kompromat und zügelloser Gier durchs politische Koordinatensystem geschasste Polit-Mafia im Weißen Haus scheint von solchen Nebensächlichkeiten nicht einmal mehr Notiz zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist man in Washington zu beschäftigt mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/us-said-to-pitch-project-sunrise-a-plan-to-rebuild-gaza-as-luxury-destination/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Project Sunrise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/opinion/article-884508" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           112 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schweren Immobilien-Entwicklungsplan von Jared Kushner, Trumps verschlagenem Schwiegersohn, der vorsieht, eine »Smart City« mit 180 Hochhäusern auf den Ruinen und Resten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mpg.de/25778228/1125-defo-gaza-study-reveals-unprecedented-losses-of-life-and-life-expectancy-154642-x" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           toten Menschen im Gaza-Streifen zu errichten – »eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ynetnews.com/article/skmshcxxwl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gaza Riviera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Luxus Hotels und KI-Netzwerken«. Ein Plan, der im Übrigen auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/curtis-yarvin-weighs-in-on-trumps-plan-for-gaza/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zustimmung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des dunklen Aufklärers Curtis Yarvin findet, weil man Gaza dessen Ansicht nach als »souveränes Unternehmen« betreiben und die verbleibende Bevölkerung mit »GAZA-Token« managen und bezahlen lassen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wäre da noch Trumps »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://boardofpeace.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Board of Peace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – ein vermeintlicher »Friedensrat« – dessen Gründung The Donald beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2026/01/22/board-of-peace-charter-signing-ceremony-trump-davos-member-countries-gaza/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltwirtschaftsforum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (WEF) im Januar 2026 kommunizierte. Der »Vorsitzende auf Lebenszeit«: Donald Trump. Seinen Nachfolger kann natürlich auch nur er selbst ernennen. Die gute alte Erbfolge eben. Gegründet hat Trump diesen »Friedensrat« als Privatperson, nicht als Präsident. Dann, am 22. Januar 2026, unterzeichnete er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.justsecurity.org/131113/some-questions-about-trumps-executive-order-granting-privileges-and-immunities-to-the-board-of-peace/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Executive Order 14375
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um der Organisation und ihren Mitgliedern diplomatische wie persönliche Immunität sowie Steuervorteile einzuräumen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/trumps-gaza-peace-board-charter-seeks-1-billion-extended-membership-document-2026-01-18/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gebühr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für eine Vollmitgliedschaft beläuft sich auf eine Milliarde US-Dollar. Im Vorstand der Organisation sitzen so illustre Gestalten wie Tony Blair, Jared Kushner, Marco Rubio oder Ajay Banga, der amtierende Präsident der bis dato als neutral geltenden Weltbank. »Autoritäre Herrscher, starke Männer und Diktatoren«, kommentierte der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/19/authoritarians-strongmen-and-dictators-who-is-on-trumps-board-of-peace" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 19. Februar 2026 in Bezug auf die Mitglieder des fragwürdigen Gremiums, das über eine Art Privat-Armee von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/19/troops-for-gaza-and-money-top-agenda-as-trumps-board-of-peace-meets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20.000 Mann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verfügt, die sich aus den Streitkräften von Kasachstan, dem Kosovo und Marokko rekrutieren und in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/02/19/trump-s-board-of-peace-opens-with-10-billion-pledge-and-troops-for-gaza_6750664_4.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gaza
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingesetzt werden soll, um dort die Immobilien-Projekte der neoreaktionären Polit-Mafia zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das führt uns zum Iran – zu dem erst einmal festgehalten werden muss, dass er keinesfalls den ultimativen Gegenpol zum wertewestlichen Imperium darstellt – auch wenn viele Intelligenzallergiker sich bereits im »Heiligen Krieg« oder einem finalen »Kampf der Kulturen« ausgesetzt wähnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Iran hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cbdctracker.hrf.org/currency/iran" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seit 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine digitale Zentralbankwährung, eine Covid-Impfquote von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jogh.org/2024/jogh-14-05026" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           77,61 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Stand Juli 2023) und eine biometrische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iraniancitizen.com/services/iranian-national-id-card" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit RFID-Chip, die allen Einwohnern ab einem Alter von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://westwood.services/iranian-national-card/?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15 Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verpflichtend zugewiesen wird. Bereits 1901 erteilte der Iran dem britischen Unternehmer William Knox D'Arcy eine Konzession zur Erdölförderung. 1909 gründete D‘Arcy die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anglo-Persian_Oil_Company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anglo-Persian Oil Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 1935 in Anglo-Iranian Oil Company und 1954 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/BP" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           British Petroleum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BP) umbenannt wurde. Ab 1923 war der spätere britische Premierminister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/National_Iranian_Oil_Company#Background:_1901%E2%80%931951" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Winston Churchill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Iran als Lobbyist der britischen Regierung und für die 1886 gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Burmah_Oil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Burmah Oil Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tätig. In den 1970er Jahren pflegte unter anderem David Rockefeller enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wbur.org/hereandnow/2020/01/02/shah-of-iran-diplomacy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Iran und Shah Mohammad Reza Pahlavi, einem der besten Kunden von Rockefellers Chase Manhattan Bank. Rockefeller war es auch, der zusammen mit Henry Kissinger versuchte, die Carter-Regierung davon zu überzeugen, Pahlavi im Iran an der Macht zu halten. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200103105645/https://www.tehrantimes.com/news/443578/How-David-Rockefeller-helped-the-shah-enter-the-U-S" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teheran Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu am 30. Dezember 2019:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Akten belegen, dass Herr Rockefeller auf die Wiedereinsetzung einer Version der abgesetzten Regierung hoffte. Offenbar setzte er sich noch lange nach der Flucht des Schahs aus Teheran für eine Art Restauration ein. Noch im Dezember 1980 drängte Herr Rockefeller die künftige Reagan-Regierung persönlich dazu, eine Konterrevolution zu fördern, indem sie die ‚Teppichhändler-ähnlichen Verhandlungen‘ um die Geiseln beendete und stattdessen militärisch gegen den Iran vorging, falls die Geiseln nicht freigelassen würden. Er schlug die Besetzung dreier iranisch kontrollierter Inseln im Persischen Golf vor. ‚Das wahrscheinlichste Ergebnis dieser Situation ist ein letztendlicher Sturz der gegenwärtigen fanatischen schiitischen Regierung, entweder durch eine Militärregierung oder durch eine Koalition aus Militär und zivilen, demokratischen Führern‘, argumentierte Herr Rockefeller laut seinen Gesprächsnotizen für Treffen mit dem Reagan-Übergangsteam. Während sich Teherans Staatskassen in den 1970er Jahren mit Öleinnahmen füllten, gründete Chase ein Joint Venture mit einer iranischen Staatsbank und verdiente hohe Honorare mit der Beratung des staatlichen Ölkonzerns. Bis 1979 hatte die Bank Kredite in Höhe von über 1,7 Milliarden US-Dollar für iranische öffentliche Projekte syndiziert (heute umgerechnet etwa 5,8 Milliarden US-Dollar). Die Bilanz der Chase Bank wies Kredite an den Iran in Höhe von über 360 Millionen US-Dollar und iranische Einlagen in Höhe von über 500 Millionen US-Dollar aus. Rockefeller betonte oft, seine Sorge um den Schah habe sich ausschließlich auf Washingtons ‚Prestige und Glaubwürdigkeit‘ bezogen. Es ging ihm um ‚den Verrat an einem Freund, als er uns am dringendsten brauchte‘, schrieb er in seinen Memoiren. Beim Mittagessen im Knickerbocker Club in New York berichtete General Robert E. Huyser, Carters Sondergesandter für Teheran, dem Team des Projekts Eagle, er habe die iranische Militärführung dringend aufgefordert, so viele Demonstranten wie nötig zu töten, um den Schah an der Macht zu halten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@dehannay007/the-secret-alliance-why-israel-sold-weapons-to-iran-2f69a5823769" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1981
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lieferte sogar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_support_for_Iran_during_the_Iran%E2%80%93Iraq_war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heimlich Waffen an den Iran, um die dortige Regierung im Krieg gegen den Irak zu unterstützen. Der Iran befindet sich also spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Würgegriff des supranationalen Banken- und Öl-Kartells – und profitiert wie jedes andere assimilierte Land von ausufernder Korruption, Gewalt und Konzern-Kriminalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also das 1446 begründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/House_of_Saud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haus der Saud
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein enger Verbündeter der USA und eine der reichsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/houseofsaudriser00hold" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herrschaftsdynastien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt, am 28. März 2026 formell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://houseofsaud.com/iran-hormuz-toll-booth-sovereign-maritime-regime/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es gäbe nach ein paar Wochen Raketen-Krieg nun einen reibungslosen Übergang zu einem völlig neuartigen Schifffahrtssystem im Golf, welches das Angebot dauerhaft reduziert, die Preise nach oben treibt und den Petro-Dollar durch den Petro-Yuan ersetzt – inklusive vorgefertigter Erklärungen zur diesbezüglichen Untätigkeit der USA – erinnert das doch sehr an die global synchronisierten Maßnahmen im Zuge von Covid-1984. Ein Kapitalmarkt-Kommentar von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/KobeissiLetter/status/2039452233801023672?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Kobeissi Letter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärte am 1. April 2026, wie der Prozess im Detail funktioniert. Zuerst müssen Schiffe sich bei einem Unternehmen anmelden, dass zwischen Brücke und IRGC (Islamic Revolutionary Guard Corps) vermittelt. Diesem übermitteln sie Informationen zu Eigentümer, Besatzung, Ladung, Zielhafen und Transpondercode. Daraufhin ermittelt der Iran, ob das Schiff Verbindungen zu Israel oder den USA unterhält. Basierend auf einer abschließenden Sicherheitseinstufung mit fünf Risikostufen genehmigt oder verweigert der Iran die Passage und berechnet im ersten Fall eine Gebühr von einem US-Dollar pro Barrel Öl, die vor der Weiterfahrt in Yuan oder Stablecoins zu entrichten ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Haus Saud fasst es wie folgt zusammen: »Der Iran verwandelt die Straße von Hormuz von einer internationalen Wasserstraße in eine souveräne Mautstraße, komplett mit formeller Gesetzgebung, festgelegten Gebühren in chinesischen Yuan, von der IRGC kontrollierten Schifffahrtskorridoren und einem zweistufigen Zugangssystem, das geopolitischen Verbündeten freie Durchfahrt gewährt und feindlichen Nationen pro Transit etwa zwei Millionen US-Dollar in Rechnung stellt. Dies ist keine Kriegsblockade. Es handelt sich um den Aufbau eines dauerhaften Seeregimes – die erste neue Maut für eine internationale Meerenge seit mehr als 160 Jahren – und seine Auswirkungen reichen weit über den Persischen Golf hinaus.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis heute wurde kein einziges Frachtschiff in der Straße von Hormuz versenkt. Wir wissen, dass die Passage nicht vermint ist, weil weiterhin Transit stattfindet. Irgendwelche Seegefechte finden dort ebenfalls nicht statt. Denn die Sperre der Straße von Hormuz basiert primär auf Absprachen der iranischen Regierung mit westlichen Versicherungen. Das sollte Fragen aufwerfen, die weitaus wichtiger sind, als sich für ein Lager zu entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob abgekartet oder nicht – das Endspiel läuft. Die Energiekrise ist da. Und in zwei bis vier Wochen werden ihre Auswirkungen von Asien aus Europa erreichen. Was da auf uns zukommt, zeigt ein Blick auf den am 20. März 2026 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iea.org/reports/sheltering-from-oil-shocks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10-Punkte-Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der IEA (International Energy Agency), den ich hier nicht im Detail bespreche, weil man die von der IEA empfohlenen Maßnahmen bereits kennt – es sind nämlich die gleichen wie bei Corona oder Net Zero: Home Office, Rationierung, Reduktion der Individualmobilität, Lockdowns. Die IEA unterhält natürlich auch einen tagesaktuellen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iea.org/data-and-statistics/data-tools/2026-energy-crisis-policy-response-tracker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Response Tracker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der den Fortschritt der Maßnahmen-Umsetzung überwacht. Sozusagen das Pendant zu Reproduktionszahl und Impfquote. Ein Blick auf die entsprechende Tabelle lässt Böses erahnen. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass die IEA die Energiepolitik von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Energy_Agency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           32 Ländern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 75 Prozent des globalen Energiebedarfs repräsentieren, kontrolliert und Staaten die Empfehlungen des undemokratischen Gremiums wie bindende Gesetze behandeln – während sich der Chef der IEA,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fatih_Birol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fatih Birol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für Net Zero
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/business/2021/07/25/dr-fatih-birol-climate-change-race-zero-countries-must-finish/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           engagiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie kaum ein Zweiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demnach dürfte sich Birol wohl daran erfreuen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tbsnews.net/bangladesh/fuel-rationing-underway-ctg-filling-stations-after-deployment-tag-officers-1396086" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bangladesch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/energy/sri-lanka-tightens-fuel-rationing-supply-squeeze-deepens-2026-03-18/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sri Lanka
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/c77m4zx6zvmo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Slowenien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/list-of-countries-rationing-fuel-as-gas-prices-soar-11771681" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Myanmar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kambodscha, Indonesien und Ägypten jetzt die Abgabe von Benzin und Diesel rationieren. Home Office empfehlen oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/AFP/status/2039575431037264129?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verordnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Regierungen dieser Länder ebenfalls – genau wie Malaysia, Pakistan, Thailand, Vietnam, Laos und die Philippinen. In Australien, Kroatien, China, Barbados, Griechenland, Ungarn, Japan, Korea, Mexiko, Polen oder Deutschland versucht der Staat, die finanziellen Folgen für die Bevölkerung mit der Deckelung des Abgabepreises zu mindern – was in Deutschland allerdings das Gegenteil bewirkte und zu neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adac.de/news/aktueller-spritpreis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Höchstpreisen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.sky.com/story/ryanair-warns-of-jet-fuel-supply-disruption-in-may-13526834" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ryanair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnt vor Kerosin-Engpässen ab Mai,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/7d3a6810-b571-4730-aa35-f7bfcacdc242?syn-25a6b1a6=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brüssel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor einem langanhaltenden Energie-Schock,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gbnews.com/news/uk-airline-cancels-all-flights-london" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skybus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           streicht Flüge zwischen Newquay und London Gatwick,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://insiderpaper.com/taiwan-airlines-to-hike-fuel-surcharges-157-on-international-flights/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Taiwan Airlines
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kündigt Zusatzgebühren von 157 Prozent für internationale Flüge an,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/KobeissiLetter/status/2038981200329486505?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Airgas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass ab April nur noch die Hälfte an Helium geliefert werden kann. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-15700725/Airlines-start-going-bankrupt-weeks-amid-Middle-East-chaos-bookings-oil-soaring-Dubai-billionaire-jet-tycoon-warns.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daily Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtet, Airlines könnten binnen Wochen bankrott gehen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/amazon-adds-3-5-surcharge-for-sellers-offset-oil-prices-2026-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berechnet dreieinhalb Prozent Zusatzgebühren für gestiegene Transportkosten und eine Prognose von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/map-shows-when-oil-deliveries-to-us-could-stop-11762782" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           J.P. Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranschaulicht, wann im Rest der Welt Chaos oder Ebbe im Tank herrschen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon am 30. März 2026 ging die Zahl der gestrichenen Flüge laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/business/2026/03/30/thousands-of-flights-cancelled-as-jet-fuel-costs-soar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            in die Tausende. Und wie der vielzitierte Zufall so spielt, sorgten ukrainische Drohnenangriffe am 25. März dafür, dass auch Russlands Exportkapazität für Öl um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.themoscowtimes.com/2026/03/25/ukrainian-drone-strikes-halt-at-least-40-of-russias-oil-export-capacity-reuters-a92339" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           40 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zurückging. Am 24. März brannte eine Raffinerie in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/valero-oil-refinery-explosion-texas-smoke-flames/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Texas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab. Bereits letzten Oktober eine in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/10/03/us/el-segundo-refinery-fire-chevron.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalifornien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dazu die zerstörte Infrastruktur in Haifa, Teheran, Quatar und Ras Laffan. Selbst wenn die Straße von Hormuz noch heute wieder für alle frei passierbar wäre, würde es Monate und Jahre dauern, die Kapazitäten wieder instand zu setzen und hochzufahren. Unsere fragile Just-in-Time-Industrie wird in Anbetracht dieser Zustände massiven Schaden nehmen – oder kollabieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo es kein Benzin mehr gibt, wird auch nichts transportiert, gesät, geerntet oder gefangen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/JimFergusonUK/status/2039306340036657635?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thailand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bleibt bereits die halbe Fischfangflotte im Hafen, weil die Treibstoffpreise wirtschaftliches Arbeiten unmöglich machen. In den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/energy/half-dutch-fleet-idle-european-fishing-hit-by-high-diesel-prices-2026-03-27/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Niederlanden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.undercurrentnews.com/2026/03/30/rising-fuel-costs-batter-japan-south-korea-distant-water-fleets/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Südkorea
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Japan und den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalfisherman.com/fuel-costs-squeeze-us-fleets-as-dungie-season-ends-on-a-low-note" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das gleiche Bild. Und das ist erst der Anfang. Denn der Ausnahmezustand – Force Majeure – wird in Zukunft wohl tatsächlich die Regel sein. So vermeldet die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/news/international/world-news/middle-east-crisis-worse-than-the-1970s-oil-shocks-and-2022-russian-gas-disruption-combined-iea-chief-birol-says-40-key-energy-assets-damaged/articleshow/129947708.cms?from=mdr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 1. April, dass der Iran-Konflikt schlimmere Auswirkungen haben wird als die Öl-Schocks der 1970er und die Sprengung der Nord Stream Pipeline zusammen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/krise-verschaerft-sich-kommt-jetzt-der-energie-lockdown-li.10028098?mrfcid=2026040169ca2d825615040dd85e7817" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berliner Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnt am gleichen Tag, dass in Deutschland bereits ab Ende April »Fahrverbote« und »Energie-Lockdown« drohen, weil die Regierung »im Notfall hart durchgreifen könnte«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die langfristigen Folgen des Iran-Konflikts sind also schon jetzt verheerend. Denn ein Mangel an (günstigem) Treibstoff sorgt unweigerlich für einen Mangel an Düngemitteln, Produktionsgütern, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Energiekrise = Hungerkrise. Und wie der besagte Zufall es will, haben die Düngemittelhersteller ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/FinanceLancelot/status/2037293732173611112?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Produktionsmengen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits 2025 massiv reduziert, während Deutschland trotz drohender Engpässe auch am 1. April 2026 noch Diesel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trotz-zu-erwartender-Knappheit-exportiert-Deutschland-ploetzlich-seinen-Diesel-id30674163.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           exportiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als wäre Unterversorgung das Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im schlimmsten Fall wird die von dieser Disruption verschärfte Polykrise die Corona-Maßnahmen wie einen Luxusurlaub erscheinen lassen. Mangelwirtschaft, Rationierung, Lieferausfälle, Zusammenbruch logistischer Strukturen, Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Chaos, Hunger, soziale Unruhen, Finanzcrash und »Mad Max« – über den Hebel Energie ist alles möglich. Eine ideales Szenario also für ein System, dass seinen Bürgern eID, digitales Geld, 15-Minuten-Städte und soziale Isolation aufzwingen will – denn wenn kein Geld mehr da, das Internet gesperrt, die Zapfsäule leer, der Supermarkt zwei Wochen geschlossen und die Innenstadt ein Kriegsgebiet ist, werden sie jedes »Hilfsangebot« freiwillig annehmen. Das nächste »Nein« dürfte demzufolge deutlich schwerer fallen als das letzte. Das Trainingscamp ist überstanden – jetzt aber könnte der Ernstfall kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hat dieses dystopische Szenario aber auch sein Gutes. Denn in den kommenden Jahren wird jeder von uns herausfinden und unter Beweis stellen können, was für ein Mensch er wirklich ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rp/Venice
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/force-majeure</guid>
      <g-custom:tags type="string">Überwachung,Dunkle Aufklärung,Donald Trump,Iran,Totalitarismus,Weltkrieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/trruinsBW.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/trruinsBW.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommen ABOVE!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/willkommen-above</link>
      <description>Privatsphäre ist essenziell. Um sie zu schützen, bedarf es vertrauenswürdiger Lösungen. Daher werde ich ab sofort Smartphones von »Above Agency« in der DACH-Region anbieten – die Geräte, die ich selbst täglich verwende. Folgend die wichtigsten Informationen in Bezug auf diese exklusive Kollaboration.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen ABOVE!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privatsphäre ist essenziell. Um sie zu schützen, bedarf es vertrauenswürdiger Lösungen. Daher werde ich ab sofort Smartphones von »Above Agency« in der DACH-Region anbieten – die Geräte, die sich selbst täglich verwende. Folgend nun die wichtigsten Informationen in Bezug auf diese exklusive Kollaboration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.03.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ALLGEMEINE INFOS ZU UNTERNEHMEN UND TECHNOLOGIE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich kenne den Gründer und sein Team persönlich und nutze seit langem sowohl das Smartphone als auch das Laptop von Above. Beruflich und privat. Ich habe mehrere Interviews mit dem umtriebigen Firmengründer geführt und ihn in den USA sowie bei mir zuhause persönlich kennengelernt. Daher bin ich mir sicher, dass meine Daten bei Above in guten Händen sind – wenn überhaupt welche anfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Bei Above, LLC. handelt es sich um ein inhabergeführtes, in Wyoming (USA)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://opencorporates.com/companies/us_wy/2021-000994839" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           registriertes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, das auf Initiative von Aktivisten und Journalisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@Manova_Magazin:3/gesta%CC%88rkt-aus-der-krise-derrick-broze:2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Derrick Broze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@Manova_Magazin:3/off-road-richtung-zukunft-john-bush-und:9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstanden ist. Bei der Organisation des ersten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegreaterreset.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The People‘s Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor sechs Jahren stellte der Gründer von Above, Hakeem Anwar, fest, dass das gesamte Team des Events noch über iPhones und Android-Geräte kommunizierte. Daraufhin konfigurierte er kurzerhand eine Handvoll Smartphones mit GrapheneOS, um das Team vor Überwachung und Datenklau zu schützen. Begeistert von dieser Lösung legte ihm das Team nahe, diese Geräte auf dem freien Markt anzubieten. Jetzt, ein paar Jahre später, fließen die Verkaufserlöse von Above in die Entwicklung eigener Software, den Betrieb eigener Server, die Unterstützung freier Journalisten und das Sponsoring voluntaristischer Projekte. Above hat weder teure Büros noch Außendienstler, weder Marketingabteilung noch Firmenwagen. Die Arbeit wird von Idealisten in deren eigenen Räumlichkeiten erledigt. Dezentral. Denn das Ziel von Above besteht nicht darin, möglichst viele Smartphones zu verkaufen, sondern darin, Big Tech mit zweckgebundenen, besseren und datenschutzorientierten Lösungen obsolet zu machen. Und aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen – es funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           GrapheneOS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/GrapheneOS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GrapheneOS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist ein kostenloses Open-Source-Betriebssystem. Das bedeutet, der Code ist von jedem überprüfbar und gewährleistet den Schutz der eigenen Daten. Es ist das einzige Betriebssystem, das (bei ausgeschaltetem Gerät) noch von keinem Geheimdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/gadgets/2025/10/leaker-reveals-which-pixels-are-vulnerable-to-cellebrite-phone-hacking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geknackt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Es kann in der »Rohversion« jederzeit kostenlos auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://grapheneos.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Projektes heruntergeladen werden. Auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/GrapheneOS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das GrapheneOS-Team ebenfalls sehr präsent und bezieht oft mehr als deutlich Position – gegen falsche Propheten, Überwachungsstaat, eID und Big Tech. Das verdeutlicht unter anderem ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/GrapheneOS/status/2034957604682621229?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Projekts vom 20. März 2026:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »GrapheneOS wird weiterhin weltweit für alle ohne Angabe persönlicher Daten, Identifikationsnachweise oder ein Konto nutzbar sein. GrapheneOS und unsere Dienste bleiben international verfügbar. Sollten GrapheneOS-Geräte aufgrund der jeweiligen Bestimmungen in einer Region nicht verkauft werden können, ist das eben so.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit GrapheneOS ist es – abhängig von der individuellen Nutzung – möglich, sich aus den Fängen der korporatistischen Dauerüberwachung zu lösen. Wer sich für GrapheneOS entscheidet, entscheidet sich für Privatsphäre, Datenschutz und Entscheidungsspielraum. Denn mit diesem Betriebssystem liegt es wieder im Ermessen des Nutzers, welche Daten und Berechtigungen er wem zur Verfügung stellt. GrapheneOS stellt sicher, dass niemand mehr ungefragt zuhört, zuschaut, persönliche Daten klaut und Tastatureingaben in der Cloud speichert. So ist das Smartphone wieder jenes nützliche Werkzeug, das es sein kann – kein Taschenspion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Gründer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Hakeem ist mehr Programmierer, Aktivist und Journalist als Unternehmer. Auf seiner Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://takebackourtech.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Take Back Our Tech
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           informiert er regelmäßig über technologische Entwicklungen und erläutert Alternativen zum Plattform-Monopolismus. Sein 40 Seiten umfassender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abovephone.com/digital-id-report-published/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eID-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Oktober 2025 war Gegenstand mehrerer Interviews – unter anderem beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/the-only-real-solution-to-digital-id-solutionswatch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corbett Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/solutionswatch-tbot/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           August 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trat Hakeem noch unter anderem Namen bei James Corbett auf. Der Grund? Ganz einfach. Er legt sich mit der mächtigsten Branche der Welt an – dem digital-finanziellen Komplex – und versucht deshalb, seine Privatsphäre zu schützen. On- und offline. Aus diesem Grund nutzt er im öffentlichen Raum Pseudonyme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorteile eines Above Phone
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wie vorgängig erwähnt, kann sich jeder selbst und kostenlos GrapheneOS herunterladen und auf einem geeigneten Endgerät installieren. Das Problem: Das ist zeitaufwändig, erfordert ein gewisses Maß an technischem Know-How, passende Hardware und kann zu Problemen in der Anwendung, zu Sicherheitslücken oder Datenverlust führen. Ein Above-Gerät dagegen ist fertig eingerichtet, vorkonfiguriert, verfügt über alle gängigen Apps, die beiden App-Stores (F-Droid, Aurora) und kann sofort, überall und von jedem Laien eingesetzt werden. Es funktioniert wie jedes andere Smartphone auch. Aktivierungscode eingeben, SIM-Karte einlegen (optional), anschalten, Einstellungen bestätigen und loslegen. Mikrofon, Standort, Kamera und Funknetz lassen sich mit einem Kill-Switch ausschalten und sollten nur aktiviert werden, wenn sie gerade gebraucht werden. Die über meinen Kanal angebotenen Geräte sind bereits auf Systemsprache Deutsch eingestellt und verfügen auf der Startseite über einen Link zu meinem Blog, der natürlich jederzeit gelöscht werden kann. Die Hardware ist langlebig und die Geräte können mit den garantierten Sicherheitsupdates über viele Jahre hinweg ohne Leistungsverlust verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Applikationen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das Above Phone wird mit Open-Source-Apps aus dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://f-droid.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           F-Droid Store
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgeliefert: Mail, Kalender, Wettervorhersage, Navigation, Musik-Player, Video-Calls, Bildbearbeitung, VPN – alles da. Sie können mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://auroraoss.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aurora Store
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber auch jede andere App auf dem Gerät installieren – WhatsApp, Outlook, Instagram, Zoom, et cetera – sollten Big-Tech-Apps aber unbedingt auf einem isolierten Profil betreiben, sodass diese keinen Zugriff auf die persönlichen Daten haben, die stets auf dem Hauptprofil gespeichert sind. Ein isoliertes Profil ist als zusätzlicher Benutzer zu verstehen, der keinen Zugriff auf das restliche Gerät hat. Als Handy im Handy. Es hat nur dann Zugriff auf Kontakte, Kalender, Fotos oder Dateien, wenn Sie diese einzeln und pro App freigeben. Diese Zugriffssteuerung können und sollten Sie auch für jede andere App auf dem Gerät (und Hauptprofil) nutzen. Denn die meisten Programme brauchen nur ein bis zwei Berechtigungen, um arbeiten zu können. Viele funktionieren offline. Zudem lässt sich das Above Phone per USB-C-Kabel mit dem Computer verbinden – wie eine externe Festplatte. So können Daten einfach vom PC auf das Telefon kopiert werden. Die eID Anwendungen von EU und Bundesregierung werden nach aktuellem Stand nicht funktionieren, weil diese für Apples iOS und Googles Android programmiert sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Support
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Above-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://learn.above.im/s/12aef602-75ec-4367-b619-07ad051e2a6f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wissensdatenbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beantwortet alle gängigen Fragen zu Umstieg, Einrichtung und Anwendung des Geräts. Die Webseite wird derzeit in Englisch angeboten, lässt sich mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/download/tag_uebersetzung/gesamt-charts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Browser-Plugin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber auch auf Deutsch nutzen. Nutzen Sie dazu am besten den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.brave.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brave
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Browser für PC und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://forum.f-droid.org/t/add-ironfox-to-f-droid-mull-continued/29881" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IronFox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Mobil – dort sind diese Dienste bereits ab Werk verfügbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei sonstigen Fragen einfach eine E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://above@regenauer.press/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           above@regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schicken. Ich beantworte alle eingehenden Fragen, bitte jedoch um Verständnis, dass dies aufgrund Mehrfachbelastung nur mit Verzögerung erfolgen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           INFORMATIONEN ZUM VERTRIEB IN DER DACH-REGION
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unternehmensstruktur DACH
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sehr simpel. Denn es gibt keine Unternehmensstruktur. Ich importiere die Geräte in begrenzter Stückzahl auf eigene Rechnung und vertreibe sie über meine bestehende Unternehmensstruktur. Es wird also auch keinen Online-Shop, Mitarbeiter, ein Call-Center oder andere Vertriebskanäle geben. Ich mache das, weil es sinnvoll und notwendig ist. Denn was in unseren Breiten als »Alternative« angeboten wird, ist oft keine. Von intransparenten Eigentümer-, Finanz- und Unternehmensstrukturen mal ganz abgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Preisgestaltung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Verkaufspreise für die Schweiz, Österreich und Deutschland orientieren sich an den Verkaufspreisen von Above in den USA und verstehen sich inklusive Versand (DACH). Ich bitte aber zu bedenken, dass zusätzlich Importkosten, Zollgebühren, Wechselkursschwankungen, Verpackung und Versandlogistik anfallen, die bei der lokalen Preisgestaltung berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus verursacht ein solches Projekt schlichtweg sehr viel Arbeit, die über die verbleibende Marge abgegolten werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Preisliste DACH
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Stand 01.04.2026 – inklusive Verpackung, Versand und USB-C Ladekabel):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pixel 8a:              747,00 CHF   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ca. 798,93 EUR – Kurs am 01.04.2026, 7:05 Uhr)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pixel 9a:              864,00 CHF   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ca. 924,06 EUR – Kurs am 01.04.2026, 7:05 Uhr)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pixel 9 Pro XL:   1.153,00 CHF
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ca. 1.233,16 EUR – Kurs am 01.04.2026, 7:05 Uhr)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Aufträge innerhalb der Schweiz fällt zusätzlich die lokale UST von 8,10% an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Preis wird aufgrund der Wechselkursschwankung USD/CHF rollierend aktualisiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bestellprozess
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Bestellung kann ausschließlich per E-Mail erfolgen. Angeboten werden aktuell das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abovephone.com/product/pixel-8a/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pixel 8a
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abovephone.com/product/pixel-9a/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pixel 9a
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Aufgrund des volatilen Wechselkurses des Euro ist die Überweisung in Schweizer Franken auszuführen. Die Geräte werden mit 128 GB Speicherplatz ausgeliefert. Weitere technische Details sind über die jeweiligen Links abzurufen. Die in den USA verfügbare Rückgabefrist von 30 Tagen bei Nichtgefallen kann aufgrund des Importprozesses leider nicht gewährt werden. Die Garantieregelungen bleiben davon natürlich unberührt. Ich selbst nutze nach über zehn Jahren iPhone nun ein Pixel 9 – ein Gerät, das den Anforderungen eines Standardnutzers mehr als gerecht wird und mir bei unverändertem Nutzungsumfang gegenüber dem iPhone nun zwei bis drei Tage Akkulaufzeit bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warteliste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Bestellungen werden auf einer Warteliste gesammelt. Um sich auf die Warteliste setzen zu lassen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://above@regenauer.press/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           above@regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Betreff: Verbindliche Bestellung) und teilen Sie mir mit, welches Modell Sie möchten. Die E-Mail muss zwingend den Klarnamen und die vollständige Anschrift des Bestellers enthalten. Ohne diese Daten wird die E-Mail unbearbeitet gelöscht. Erwartet werden folgende Informationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor- und Nachname
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Straße, Hausnummer (für Rechnung/Lieferung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Postleitzahl, Ort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundesland, Land
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Telefonnummer (optional)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Wartelisteneintrag bestätige ich per formloser E-Mail und mit einer Nummer (zum Beispiel: A#0015), die den aktuellen Rang auf der Warteliste reflektiert und gleichzeitig als Bestellnummer dient. Die ersten Geräte werden Mitte/Ende April ausgeliefert. Das nächste Kontingent dann ab Mitte Juni. Ab diesem Zeitpunkt werden die Bestellungen – wenn der Lagerbestand es zulässt – im Wochenrhythmus versandt. Bestellt werden kann ab sofort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bitte melden Sie sich nur für die Warteliste an, wenn Sie auch wirklich beabsichtigen, das damit reservierte Gerät zu erwerben. Stornierungen erzeugen unnötigen Aufwand und nehmen anderen Menschen die Chance, das Gerät früher zu erhalten. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verkauf, Rechnung, Versand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wird Ihre Bestellung auf der Warteliste bearbeitet, erhalten Sie eine E-Mail mit der offiziellen Rechnung (in CHF). Bitte begleichen Sie diese innerhalb von 5 Werktagen. Ist Ihre Zahlung eingegangen, erhalten Sie den persönlichen Aktivierungscode per E-Mail. Anschließend wird das Gerät verpackt und für den Versand vorbereitet. Der Versand erfolgt im Wochenrhythmus. Rechnen Sie daher bitte mit bis zu zwei Wochen Lieferzeit. Und speichern, drucken oder notieren Sie den Aktivierungscode. Ohne diesen einmalig einzugebenden Code kann das Gerät nicht in Betrieb genommen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, damit die wichtigsten Informationen zur Verfügung gestellt und die gängigsten Fragen beantwortet zu haben. Sollten Sie zusätzliche Beratung benötigen, können Sie ein Einzelgespräch zum Thema buchen, dessen Kosten ich bei Bestellung eines Geräts anteilig gutschreibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktieren Sie mich dazu gerne via E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://above@regenauer.press/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           above@regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Above Agency
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 22:15:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>ORGANISIERT EUCH!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/organisiert-euch</link>
      <description>Anlässlich der heutigen Veröffentlichung von »ORGANISIERT EUCH!«, dem ersten Buch von Silvia Lorenz, folgend das von Jens Fischer Rodrian verfasste Nachwort. Links zur Bestellung finden sich auf der Startseite der Homepage oder direkt hier unter dem Text.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ORGANISIERT EUCH!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich der heutigen Veröffentlichung von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shop.tredition.com/booktitle/ORGANISIERT_EUCH/W-146-028-082" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ORGANISIERT EUCH!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, dem ersten Buch von Silvia Lorenz, folgend das von Jens Fischer Rodrian verfasste Nachwort. Links zur Bestellung finden sich auf der Startseite der Homepage oder direkt hier unter dem Text.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Fischer Rodrian | 18.02.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Versuch, die »bestehende Ordnung« in Frage zu stellen und neue Ideen auszuprobieren, sollte mit Kusshand begrüßt werden. Warum? Weil diese »bestehende Ordnung« keine ist. Sie ist zutiefst unordentlich, unmoralisch und menschenverachtend. Nein, ich rede nicht von Nordkorea oder dem Iran – was wissen wir schon von den Ländern, die uns seit langer Zeit als Schurkenstaaten verkauft werden? Nur wenige von uns haben sie bereist, um sich selbst ein Bild zu machen. Kehren wir doch lieber vor der eigenen Haustür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit meine ich den selbsternannten »Wertewesten« – oder besser – den verkommenen Unwertewesten. Klingt hart. Ist es auch. Und es muss wahrscheinlich noch schlimmer kommen, bis sich wirklich etwas ändern kann. Auch die circa drei Millionen Seiten der nun offengelegten »Epstein Files« werden so lange nichts bewegen, bis die Verantwortlichen im Knast sitzen. Alle! Nicht nur drei oder vier Bauernopfer. Das fand aber auch bei den Missbrauchsskandalen der katholischen Kirche nicht statt. Also ist auch jetzt nicht zu erwarten, das es passiert. Denn wir sollen wohl peu à peu daran gewöhnt werden, dass die Elite – von Rothschild über Rockefeller bis Gates – machen kann was sie will und damit durchkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na dann. Ignorieren wir den Mainstream-Zirkus doch einfach und beschäftigen uns mit denen, die schon seit langer Zeit »im Dreck« wühlen. Wer einmal den relevanten Journalisten unserer Zeit, zum Beispiel Whitney Webb oder James Corbett, aufmerksam zugehört und deren Quellen geprüft hat, wird sich schwer tun, jemals wieder wegzuschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, am Anfang tut es weh, ist unbequem und raubt einem den Schlaf. Dann wird es irgendwann besser. Denn die »Truman Show« wird zum Unterhaltungsprogramm. Der Prozess, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und zu erkennen, dass man von vorne bis hinten beschissen wurde, hat aber auch etwas Befreiendes – man verliert die Angst vor einem übergriffigen Staat. Was wollen sie uns denn schon antun, womit wir nach Corona nicht ohnehin rechnen würden? Auch während der Covid-Krise haben wir Mittel und Wege gefunden, uns gegen die Willkür des Staates zur Wehr zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt, dass das Leben endlich ist. Auch wenn diese humorlosen, traurigen Transhumanisten den Tag X auf Biegen und Brechen hinausschieben wollen – er wird kommen. Sowohl für die wie auch für uns. Und die Endlichkeit hat etwas sehr Tröstliches. Denn ist man sich ihrer bewusst, geht es in erster Linie darum, das eigene Leben bis zur Weiterreise zu gestalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor kurzem war ich mit meinen geschätzten Kollegen Nicolas Riedl und Tom-Oliver Regenauer in Morelia (Mexiko) beim »People‘s Reset« – einer fünftägigen Konferenz, die sich ausschließlich dem Thema »Lösungen« widmet. Ob Aussteller, Redner oder Musiker, alle hatten sie eines gemeinsam: Sie schauen nach vorn, hinaus aus den Strukturen, die uns vergiften. Raus aus der Empörungsspirale, die man so bequem auf der Couch mit Chips, Cola und einem Netflix-Marathon kultivieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rein ins analoge Leben – darum ging es in Morelia. Um etwas konkreter zu werden: Es ging um Meersalz, das frei von Mikroplastik ist, um Heilung durch Licht, um Smartphones, mit denen man ohne Google durch den digitalen Dschungel surfen kann, um Aroma-Medizin und Wasserfilter, um Vorträge zu »Natural Law« und »Self Publishing« von Literatur und Musik und eine Kakao-Zeremonie mit über einhundert Teilnehmern. Die Liste ließe sich noch lange fortführen. Denn es gibt sie, die mutigen, kreativen Neugestalter für eine selbstbestimmte Zukunft. Und in einem Punkt sind sie sich alle einig: Machen! Nicht warten, bis es jemand macht, sondern selbst anfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind wir mal ganz ehrlich. Die rote Pille ist einfach die Bessere. Der Langzeiteffekt ist spürbar. Und das Schönste daran: Ganz nebenbei, ohne groß darüber nachzudenken, werden wir Stück für Stück unregierbarer. Wenn man darüber hinaus den Humor nicht verliert, sondern ihn als friedliche Waffe nutzt, ist das Totalitäre langfristig machtlos. Denn mit Humor kann es nicht umgehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alte Pfade sind ausgetreten. Neue werden sich auftun. So ist auch dieses Buch ein wertvoller Beitrag, sich inspirieren zu lassen, um neue Wege zu gehen und sich dem Staat und seinen maroden Strukturen immer mehr zu entziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren bin ich ein Freund der aleatorischen Demokratie. Losverfahren, anstatt Wahlen. Nur eine Amtszeit. Garantie auf Wiedereinstellung im alten Job nach einer Legislaturperiode. Ein fürstliches Gehalt für die Zeit der Parlamentsverpflichtung, um dabei so unbestechlich wie möglich zu sein. Sofortiger Ausschluss aus der parlamentarischen Arbeit bei Korruption. Gesellschaftlich repräsentative Zusammensetzung – Alte, Junge, Handwerker, Künstler, Unternehmer, Schwule, Transmenschen, Behinderte, Migranten – alles, was wir haben. Alles, was es gibt. Aber in einem Verhältnis, das zumindest grob die tatsächliche Bevölkerungsstruktur des Landes widerspiegelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann nicht gehen? Falsch! Ging schon. In der Antike. Auch wenn es da aus heutiger Sicht viel zu verbessern gäbe, weil zum Beispiel nur männliche Bürger zugelassen waren. Man denke an die florentinische Republik (mit Losverfahren), die sich immerhin 150 Jahre hielt. Und auf lokaler Ebene werden in den Niederlanden, Kanada oder Irland immer wieder Bürgerräte per Los ausgewählt. Aber all das ist auch nur eine Möglichkeit von vielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Voluntarismus, den Silvia Lorenz in diesem Buch beschreibt, ist der Anarchie sehr nah – was mir persönlich gut gefällt. Denn auch ich glaube an die natürlich gegebene Empathie und Hilfsbereitschaft der meisten Menschen. Daran, dass man etwas ausprobieren, scheitern, aufstehen und es von Neuem versuchen muss. Immer mit der Lust, zu lernen. Immer mit der Gewissheit: Das Leben ist jetzt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser als ein verblödeter, korrupter Staatsapparat wird es mit uns allemal. Vor allem aber sollten wir uns darauf besinnen, die Jungen, die gestalten wollen, zu unterstützen. Wie gesagt: Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Viele von uns sind längst in der zweiten Halbzeit angekommen. Mit dem Rest unserer Zeit sollten wir der nächsten Generation dienen. Mit Rat und Erfahrung. Aber die Gestaltungshoheit sollten wir ihnen zugestehen – denn es geht um ihre Zukunft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
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           &#xD;
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            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tinaovalle.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tina Ovalle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:33:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/organisiert-euch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Silvia Lorenz,Voluntarismus,Direkte Demokratie,Demokratie,Revolution</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/OE_Front-94b7f277.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/OE_Front-94b7f277.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschlossene Gesellschaft</title>
      <link>https://www.regenauer.press/geschlossene-gesellschaft</link>
      <description>Chatkontrolle, »Bürgerkonto und digitale Identität«, digitaler Euro, Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus - und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlossene Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://skynetblog.de/guido-westerwelle-die-freiheit-stirbt-immer-zentimeterweise/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zentimeterweise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.03.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Hin und Her. Und zwar seit Jahren. Also eigentlich wie immer. Außenstehenden erscheint es, als rängen die Parlamentarier tatsächlich um Positionen, Bürgerrechte, sicherheitspolitische Anforderungen und Entscheidungen. Um Gesetze. Nun liegt es allerdings in der Natur dieses langatmigen »Ringens« und Abwägens von bürgerlichen Freiheiten gegenüber staatlichen Ansprüchen, dass irgendwann niemand mehr Notiz davon nimmt. Weder jene, die es direkt betreffen wird – also die Bürger – noch jene, die es im Parlament abnicken dürfen. Das Vorgehen hat Methode. Denn gerade unliebsame Gesetzesentwürfe büßen so nach und nach an öffentlichem Interesse ein. Bis der anfängliche Gegenwind aus der Zivilgesellschaft so weit abgeflaut ist, dass es den Handlangern der Epstein-Kaste irgendwann doch noch gelingt, das verhasste Gesetz durch die Instanzen zu scheuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonderes Augenmerk gilt derzeit dem EU-Parlament, das seiner unrühmlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-vierte-reich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ich bereits im Dezember 2025 beleuchtet habe, alle Ehre und auch in der Gegenwart primär eine schlechte Figur macht. Damit beziehe ich mich vor allem auf die EU-Parlamentarier. Auf die aufgesetzt grinsenden, überbezahlten »Volksvertreter« der Kartellparteien, die seit jeher vor allem durch Abwesenheit glänzen. Spätestens im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vimentis.ch/juncker-sagt-erzuernt-das-eu-parlament-ist-laecherlich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Februar 2018
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte man wissen, das meist nur eine Handvoll Abgeordneter zu den Sitzungen erscheint. Im verlinkten Fall gerade einmal vier Prozent der 751 hochbezahlten Floskel-Jongleure. Damals beschwerte sich sogar der gerne beschwipst auftretende Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über das mangelnde Interesse am Parlament und nannte es »lächerlich, sehr lächerlich«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umso erstaunlicher erscheint, dass das EU-Parlament am 11. März 2026 für ein Ende anlassloser Massenscans
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/eu-parlament-kampfansage-an-die-chatkontrolle-abgeordnete-stimmen-fuer-ein-ende-der-anlasslosen-massenscans/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           votierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Patrick Breyer, ehemaliger Europaabgeordneter der Piraten-Partei und »digitaler Freiheitskämpfer«, bezeichnete diese Entscheidung anschließend als »sensationelle Wendung«. Noch kurz vor der entsprechenden Sitzung hatte Breyer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/bevorstehende-abstimmung-zur-chatkontrolle-neuer-deal-von-sd-evp-und-renew-ist-schlimmer-als-zuvor-abgelehnter-berichtsentwurf-ki-textscans-und-massenscans-vor-freigabe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gewarnt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass der zur Abstimmung stehende, überarbeitete Entwurf, der nicht nur die »Chatkontrolle 1.0« (Übergangsverordnung) bis August 2027 verlängern, sondern auch den Einsatz experimenteller KI zur Auswertung privater Chats und unbekannter Bilder gestatten sollte, »eine Eskalation« darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besagte Chatkontrolle ist ein legislativer Untoter. Schon 2021 wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000128008308/chatkontrolle-eu-parlament-segnet-umstrittenes-ueberwachungsvorhaben-ab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeldet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das EU-Parlament habe die entsprechende Regelung abgesegnet. Im März 2023 waren dann aber alle neun Sachverständigen, die im Rahmen einer öffentlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.behoerden-spiegel.de/2023/03/09/alle-gegen-chatkontrolle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anhörung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor dem Digitalausschuss des Deutschen Bundestages gehört wurden, dagegen. Gut ein Jahr später war noch immer keine Einigung in Sicht. Ein Drama. Denn im September 2024 torpedierten die Niederländer das Vorhaben und nutzen eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/Sperrminoritaet-im-EU-Rat-Niederlande-bekraeftigen-Nein-zu-Chatkontrolle-9959728.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sperrminorität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im EU-Parlament, um das Gesetz zu stoppen. Die EU-Staaten hätten »diametral gegensätzliche Positionen« bezüglich des Themas, kommentierte ein Artikel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2024/internes-protokoll-eu-staaten-drehen-sich-bei-chatkontrolle-im-kreis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzpolitik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum damaligen Zeitpunkt. Man »drehe sich im Kreis«, so der Verfasser des Beitrags.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau. Man dreht sich so lange im Kreis, bis nicht mehr darüber geredet wird, ob es Chatkontrolle überhaupt geben sollte, sondern nur noch darüber, wie sie umgesetzt werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Zermürbungstaktik ist Kernaufgabe parlamentarischer Mühlen: Unliebsame – und in diesem Fall offen totalitäre Gesetzesentwürfe werden totdiskutiert bis sie nach ein paar Jahren nur noch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patientenrechte-datenschutz.de/chatkontrolle-es-wird-ernst/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wenigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitalegesellschaft.de/2026/03/europaeisches-parlament-stimmt-fuer-ende-der-anlasslosen-chatkontrolle-jetzt-ist-die-bundesregierung-am-zug/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Engagierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfolgt (und gegebenenfalls bekämpft) werden, alternativlos erscheinen und in einer unauffälligen Floskel oder zwischen anderen Gesetzen versteckt werden können, sodass sie irgendwann doch noch durchgewunken werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-chatkontrolle-hintertuer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tichys Einblick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schreibt dazu am 12. November 2025:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Der Trick ist so dreist wie durchsichtig: Weil Bürger, Initiativen, Experten quer durch alle politischen Lager gegen die Chatkontrolle protestierten, soll sie nun durch die Hintertür zurückkommen: getarnt, verschärft, verschleiert. In Artikel 4 des neuen Entwurfs steht, Anbieter wie WhatsApp oder Signal müssten ‚angemessene Risikominderungsmaßnahmen‘ ergreifen. Ein unscheinbarer Satz und doch der Sprengsatz unter der europäischen Freiheitsordnung. Denn er erlaubt das, was offiziell verboten wurde: das Durchleuchten jeder privaten Nachricht.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar ist: die anlasslose Massenüberwachung kommt – auch wenn es ein bisschen länger dauert. Genau wie die obligatorische Altersverifizierung fürs Internet, die eID und das digitale Geld. Daran wird auch gut gemeinter Widerstand in Parlamenten nichts ändern. Denn das Plenum ist eine Bühne und die dortige Debatte über das Für und Wider ein Unterhaltungsprogramm für jene, die noch daran glauben wollen, dass Politiker etwas entscheiden und der Staat in ihrem Sinne handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die hanebüchene Polit-Show von den Akteuren, die wirklich Einfluss haben, ablenkt, hat System. Handelten Regierungen im Auftrag der Bürger, stünden die menschenfeindlichen Umtriebe von BlackRock, Palantir, Alphabet (Google), Meta (Facebook), Microsoft, Amazon und Co. auf der Tagesordnung unserer Parlamente. Engagierten sich Kanzler, Präsidenten und Abgeordnete für eine freiheitliche Gesellschaftsordnung, gäbe es weder Chatkontrolle noch die eID. Dafür aber vielleicht Informationen aus dem »Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung« unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bmds.bund.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des ehemaligen E.On-Vorstandsmitglieds
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/digitalminister-karsten-wildberger-vom-mediamarkt-ins-ministerium-diese-faehigkeiten-bringt-er-mit/100124504.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karsten Wildberger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die der Bevölkerung erklären, warum das bis anhin »freie« Betriebssystem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.android.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Android
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab September 2026 alles andere als frei sein wird. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 2008 erstmals veröffentlichte Software dient als Betriebssystem und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/digital/computer/android-vs--windows-google-greift-microsoft-an-3430942.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plattform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Smartphones, Tablets, Laptops, Fernsehgeräte und Autos und ist mit einem weltweiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bankmycell.com/blog/android-vs-apple-market-share/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktanteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von fast 70 Prozent und über drei Milliarden aktiven Nutzern das am häufigsten genutzte Betriebssystem unserer Zeit. Entwickelt wurde Android im Jahr 2007 von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Handset_Alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Handset Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (OHA), einem Konsortium von damals
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.openhandsetalliance.com/press_110507.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           33
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.openhandsetalliance.com/oha_faq.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           84
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unternehmen, das von Alphabet (Google) geleitet wird. Gründungsmitglieder waren unter anderem T-Mobile, Telefónica, eBay, Intel, Nvidia, LG, Samsung, Motorola und China Mobile. Android entstand als quelloffenes, auf Linux basierendes System. Die Offenlegung des Programmcodes sollte Transparenz sicherstellen und die freie Weiterentwicklung des Systems ermöglichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Realität stellt sich die Situation natürlich längst anders dar. Denn Android-Geräte werden in der Regel mit proprietärer Software ausgeliefert – zum Beispiel Google Maps, Google Chrome, Google Play oder YouTube. Aufgrund von Nutzungsverträgen mit Google entziehen Gerätehersteller den Nutzern meist die Möglichkeit, Google-Apps zu deinstallieren. Damit hat Google de facto eine Monopolstellung, die eine rigide, zentralistische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/gadgets/2018/07/googles-iron-grip-on-android-controlling-open-source-by-any-means-necessary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der vermeintlich freien Software ermöglicht. Darüber hinaus ist mittlerweile weithin bekannt, dass die Google-Play-Dienste den Nutzer permanent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article181154148/Heimliche-Spionage-Wie-Sie-sich-vor-Googles-Daten-Gier-schuetzen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – via Mikrofon, Kamera und Tastatureingaben. Nicht umsonst habe ich die vierte industrielle Revolution in meinem betreffenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/observationsoekonomie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             vom 2. Juni 2024 als »Observationsökonomie« beschrieben. Zudem sind der Name »Android« sowie das zugehörige Logo markenrechtlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greenbot.com/article/3153485/with-cyanogen-dead-googles-control-over-android-is-tighter-than-ever.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geschützt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – von Google – weshalb andere, auf der »freien« Software basierende Betriebssysteme nicht als Android vermarktet werden dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So weit, so schlecht. Denn als Mainstream-Alternative bleibt nur Apple – und das ist keinen Deut besser. Bei Android-Geräten war es bisher zumindest möglich, »Sideloading« zu betreiben. Will heißen, es war möglich, Applikationen aus anderen Quellen als dem Google-Play-Store zu installieren. Ab September 2026 wird das ungleich schwerer, weil Google künftig darauf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://developer.android.com/developer-verification" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           besteht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass sich die Entwickler von Applikationen mit ihren persönlichen Daten registrieren. Nur wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, erhält die App die benötigte digitale Signatur. Ohne eine solche – und das gilt praktisch für alle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.android.com/certified/partners/#tab-panel-brands" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geräte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            außerhalb Chinas – wird die Installation verweigert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.computerbase.de/news/smartphones/keine-apps-aus-unbekannten-quellen-google-erschwert-ab-2026-sideloading-fuer-android.94062/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Computerbase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärte diesbezüglich schon im Sommer 2025:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Für die Registrierung als Entwickler müssen personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, E‑Mail-Adresse sowie eine Telefonnummer angegeben werden. Für Entwickler aus bestimmten Regionen, darunter auch Deutschland, wird zudem die Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises verlangt. Zusätzlich kostet die Registrierung einmalig 25 US-Dollar. Für Studenten und Hobby-Entwickler fallen jedoch keine Kosten an. Bislang war diese Registrierung nur für Entwickler erforderlich, die ihre Apps über den offiziellen, von Google betriebenen Play-Store vertreiben wollten. Apps, die über Alternativen wie F‑Droid oder als direkter Download eines APK-Files vertrieben wurden, konnten diese Hürde umgehen. Google greift mit der Maßnahme möglicherweise einer anstehenden Öffnung für alternative App-Stores vorweg und sorgt frühzeitig dafür, auch über Apps, die außerhalb des eigenen Play-Stores vertrieben werden, die Hand zu halten. Im Rahmen des ‚Digital Markets Act‘ (EU-Gesetz über Digitale Märkte) ist zu erwarten, dass Google in naher Zukunft solche App-Stores von Drittanbietern erlauben muss. Indem die darüber vertriebenen Apps jedoch weiterhin von bei Google registrierten Entwicklern stammen müssten und entsprechend signiert wären, würde der Konzern auch über diese Vertriebswege weiter Kontrolle ausüben.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Google
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://android-developers.googleblog.com/2025/11/android-developer-verification-early.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           begründet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Vorgehen – natürlich – mit »Sicherheitsbedenken«. Software aus unbekannten Quellen enthalte häufig Malware, so der Konzern. Eine tatsächliche Überprüfung auf solche Schadsoftware oder eine Anpassung der entsprechenden Sicherheitsprozeduren seitens Google ist im Rahmen der neuen Richtlinien für Entwickler aber gar nicht vorgesehen. Diese ab 2027 global geltenden Restriktionen haben also weniger mit Sicherheit als mit dem Anspruch auf absolute Kontrolle zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch einer mag diese Meldung als technisches Detail abtun. Aber das ist es nicht. Denn die obligatorische Registrierung von Entwicklern mittels persönlicher Daten hat direkte Auswirkungen auf über drei Milliarden Endkunden, die bisher noch (relativ) frei entscheiden konnten, was für Applikationen sie auf ihrem Endgerät installieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            War es Android-Nutzern bisher zum Beispiel möglich, Apps aus dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://f-droid.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           F-Droid Store
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , anstatt dem Google-Play-Store zu beziehen, weil sie so sicher sein konnten, dass die Programme keine unerwünschten Überwachungsfunktionen beinhalten, ist diese Option nach aktuellem Stand ab September 2026 passé. Nicht von ungefähr warnt die F-Droid-Seite bereits seit Wochen mit einem roten Banner vor Googles digitaler Machtergreifung. Wer zum Beispiel eine Open-Source-Anwendung wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newpipe.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New Pipe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – eine bessere Version der YouTube-App – nutzt, wird das auf lizenzierten Android-Geräten künftig nicht mehr können. New Pipe kommuniziert das seit einigen Tagen mit einem Pop-up-Fenster, dass beim Öffnen der Applikation auf dem Smartphone erscheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Endkunden, der Android vielleicht genau aus dem Grund nutzt, dass das System etwas mehr Entscheidungsspielraum bietet als Apples restriktives iOS, bedeutet die neue Google-Richtlinie, dass er künftig dem Gutdünken des Plattform-Monopolisten ausgeliefert ist. Sprich: Wer Videos auf YouTube anschauen will, muss zwingend die YouTube-App verwenden und sich permanent überwachen, beziehungsweise manipulieren lassen. Programmierer werden gezwungen, sich mit persönlichen Daten bei Google anzumelden und obendrein dafür zu bezahlen, dass ihre Arbeit »genehmigt« und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat, der (wenigstens) im Sinne seiner Bürger handeln sollte, veräußert deren digitale Souveränität an einen Tech-Konzern, der dafür bekannt ist, außergerichtlichen Forderungen autoritärer Regime nachzukommen, während er legale Apps löscht und Dissens zensiert. So wird eine für den Betrieb von privaten Geräten, mittelständischen Unternehmen und Behörden unerlässliche Software den Launen eines nicht rechenschaftspflichtigen Konglomerats von Akzelerationisten ausgeliefert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich fordere an dieser Stelle selbstverständlich nicht, dass der Staat eingreift und – was soll er auch anderes tun – mit Verboten und Strafen kontert, um Google daran zu hindern. Aber ein Staat, der im Sinne der Bevölkerung handelt, hätte seine Bürger längst über diese Entwicklungen, die Risiken und Handlungsoptionen informiert. Denn Untätigkeit endet unweigerlich im digitalen Gulag. Und genau dorthin führt der korporatistische Machtkomplex seine Bevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derartige Verhältnisse veranlassen jeden Entwickler, der einen moralischen Kompass hat und im Sinne freiheitlicher Strukturen tätig ist – genau das war nämlich einmal das Credo des frühen Internets – sich zu verweigern. Folgerichtig kündigte das Team von New Pipe bereits an, dass die App auf Android-Geräten ab September 2026 nicht mehr funktioniert, weil sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newpipe.net/blog/pinned/announcement/keepAndroidOpen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keiner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Entwickler bei Google registrieren lassen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des weiteren werden Anbieter von Betriebssystemen in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reason.com/2026/03/04/computer-scientists-caution-against-internet-age-verification-mandates/?utm_campaign=reason_brand&amp;amp;utm_content=&amp;amp;utm_medium=social_reason_non_paid&amp;amp;utm_source=twitter&amp;amp;utm_term=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalifornien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (USA) ab 1. Januar 2027
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://leginfo.legislature.ca.gov/faces/billTextClient.xhtml?bill_id=202520260AB1043" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gezwungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Altersverifizierung vorzuschalten. Offiziell, »um Kinder vor sensiblen Inhalten zu schützen«. Das entsprechende Gerät lässt sich also nur noch hochfahren, wenn der Nutzer sich mit seinen persönlichen Daten und/oder mittels Biometrie ausgewiesen hat. In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/australia-news/2026/feb/05/teens-experience-australia-social-media-ban" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gilt bereits seit einigen Monaten ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. In Großbritannien ist solch ein Gesetz in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2026/jan/21/kemi-badenoch-keir-starmer-under-16s-social-media-ban-uk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und auch in Deutschland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/debatte-social-media-verbot-jugendliche-102.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fordern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Politdarsteller einen Altersnachweis für die Internetnutzung. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://csa-scientist-open-letter.org/ageverif-Feb2026" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offener Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 400 Informatikern warnt am 4. März 2026, dass mit diesen Gesetzen ein gefährlicher Präzedenzfall für die endgültige De-Anonymisierung des digitalen Raums geschaffen werde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein primärer Treiber hinter diesen Entwicklungen ist Mark Zuckerbergs Meta (Facebook). Allein 2025 gab der Konzern über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://codeberg.org/svin/meta-lobbying-and-other-findings" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar aus und heuerte knapp 90 Lobbyisten in 45 US-Bundesstaaten an, um dem freien Internet ein Ende zu bereiten. Unterstützt werden die Lobbyisten von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ifstudies.org/in-the-news/over-50-conservative-groups-form-digital-childhood-alliance-to-push-for-child-safety-online" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital Childhood Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , einer von 50 konservativen Interessengruppen gegründeten NGO, die maßgeblich von Meta finanziert wird. Eine Überprüfung des Verwendungszwecks von knapp zwei Milliarden US-Dollar, die über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tboteproject.com/git/hekate/attestation-findings#2-0-billion-in-arabella-network-grants-zero-to-child-safety" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arabella Advisors
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netzwerk zurückverfolgbar sind, zeigte, dass nicht ein einziger Dollar dieser Zuwendungen in den Schutz Minderjähriger investiert wurde. Das lässt darauf schließen, dass es sich bei diesen Summen zu 100 Prozent um Schmiergeld handelt. Um den Preis parlamentarischer Mehrheiten, die dazu dienen, die Gesetzeslage den Wünschen des digital-finanziellen Komplexes anzupassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zunehmende Verengung des digitalen Raums hat unweigerlich Auswirkungen auf die Welt hinter dem Bildschirm. Auf die Hardware. Unseren Alltag. In den USA müssen beispielsweise Neuwagen ab 2027 mit Infrarot-Kameras, Sensoren, die die Augen des Fahrers beobachten, einer automatischer Überwachung der Kopfhaltung sowie einem Programm zur Erkennung von Verhaltensstörungen ausgestattet sein. Wenn die dafür zuständige KI im Fahrzeug entscheidet, dass eine solche vorliegt, zum Beispiel bei einer Blutalkoholkonzentration von ≥ 0,08 Prozent oder Anzeichen von Müdigkeit, wird sie das Anlassen des Motors verhindern oder die Geschwindigkeit reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbst das Mainstream-Relikt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yahoo.com/news/articles/federal-surveillance-tech-becomes-mandatory-161321992.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly90LmNvLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAH05cTkYkkW4_qwp_kZbbP730otIQ4Af5aKTxOvAPu1p6rRpXYYdEOi7acy4qt4a4sbWUizd2EwrMup-Vbu4u_k6_cNWAbbbjv-Z8XN-95RcDgsKTOwmDmy6Gc-2sQZlgUP0y6r05o3A0ebXuQuR5d42VZmn8mgxWloTQwgyiZ7x" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Yahoo! News
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           kommentiert diese US-Richtlinie am 9. März 2026 mit den Worten: »Denken Sie an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Minority_Report" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Minority Report
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , aber für die morgendliche Fahrt zur Arbeit«.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So markiert die Tatsache, dass Android ab September ein geschlossenes System sein dürfte, nicht weniger als einen Meilenstein auf dem dunklen Weg in Richtung digitale Isolierzelle. Denn mit den neuen Registrationsanforderungen sichert sich Google Einfluss auf einen bisher freiheitlich organisierten Bereich des Ökosystems Internet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die meisten Menschen besteht das Internet leider schon jetzt nicht mehr aus Millionen von URLs, also Adressen und Webseiten, sondern aus bunt blödelnden Kacheln, die auf Plattformen führen. Wenn mich am »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/international/deutschlands-migrationspolitik-merz-stadtbild-aussage-loest-proteste-gegen-rassismus-aus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stadtbild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « also etwas stört, sind das Politiker auf Wahlplakaten und die schiere Masse entrückter Zombies jeder Altersklasse, die ihren toten Blick kaum noch vom Bildschirm lösen können und die Umgebung in dreister Permanenz mit Belanglosigkeiten aus krächzenden Lautsprechern belästigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die meisten dieser geistig ausgetrockneten Artgenossen gilt schon heute: Was nicht im »App-Store« des Handys zu finden ist, gibt es nicht. Künftig aber gilt: was Google nicht genehmigt, läuft nicht. Wer sich nicht ausweist, bleibt draußen. Ob auf dem Smartphone, dem Laptop, dem Tablet oder im Auto. Die einzige Mainstream-Alternative zu Google: Apple. Ein Konzern, den man ebenfalls besser boykottiert. Und dann ist da vielleicht noch Elon Musks »xAI«, wo man seit langem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-considering-making-an-x-phone-apple-openai-2024-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen zu wollen – ein Gerät, dem man dank Musks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           langjährigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gizmodo.com/elon-musk-says-i-came-to-my-senses-about-going-to-epstein-island-2000718185" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-arabische-problem" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zionismus-Connections
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wohl noch weniger vertrauen sollte. Denn die lauteste Opposition ist meist die kontrollierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umso wichtiger ist die Unterstützung von Digital-Aktivisten, die sich diesen Übergriffgigkeiten auf Basis nachvollziehbarer Motive widersetzen. Denn Widerstand wirkt, oder verschafft wenigstens etwas Zeit. Wenn er denn laut genug ist. Daher empfehle ich jedem, der seinen Handlungsspielraum schätzt, einen Blick auf die Seite von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://keepandroidopen.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Keep Android Open
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu werfen, den entsprechenden Beitrag bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://consumerrights.wiki/w/Android_Developer_Verification" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Consumer Rights Wiki
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu lesen und sich mit der diesbezüglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/stop-google-from-limiting-apk-file-usage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Petition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vertraut zu machen; mit einer Unterschriftensammlung, die Google vielleicht nicht umstimmen wird, aber in Anbetracht der Trageweite von Googles Entscheidung deutlich mehr Unterschriften haben müsste. Das bundesdeutsche Digitalministerium hat wahrscheinlich einfach keine Zeit, um den Bürger über diese Entwicklungen zu informieren – weil es mit der Einführung der eID beschäftigt ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja. Es war kaum jemals dringender, Big Tech kompromisslos zu boykottieren und auf alternative Betriebssysteme wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://grapheneos.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GrapheneOS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archlinux.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linux
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auf Open-Source-Software wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.onlyoffice.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Only Office
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://codeberg.org/comaps" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoMaps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auf F-Droid und Streaming-Plattformen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/$/news" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umzusteigen. Auf Soft- und Hardware, bei der man die Entscheidungshoheit behält. Jason Bassler vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thefreethoughtproject.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Free Thought Project«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/JasonBassler1/status/2032503454573146566?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dazu am 13. März 2026:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Wir erleben nicht den Untergang einer Gesellschaft. Wir erleben die stille, bewusste Befriedung des menschlichen Geistes und die langsame Abstumpfung des Verstandes. Überreizt. Betäubt. Süchtig nach Bequemlichkeit. Ein Teufelskreis der Empörung. Endloses Scrollen. Algorithmische Konditionierung. Erschöpfung ist kein Zufall, sondern die Strategie. Das moderne Schlachtfeld braucht keine Panzer oder Schlagzeilen. Es ist das menschliche Nervensystem – und der letzte Akt der Rebellion ist, die Souveränität über die eigene Aufmerksamkeit wiederzugewinnen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem kann ich nur zustimmen. Weil es sonst vielleicht bald niemanden mehr gibt, der einen Text wie diesen schreiben kann – oder schreiben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/author/aurich-lawson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aurich Lawson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ars Technica)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/geschlossene-gesellschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Überwachung,EU,Open Source,Chatkontrolle,KI,Big Tech,Android</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AndroidBW.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AndroidBW.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die unbemannte Zukunft</title>
      <link>https://www.regenauer.press/unbemannte-zukunft</link>
      <description>Während die Öffentlichkeit mit den »Epstein Files« beschäftigt ist, zeigen aktuelle Dokumente von Europol, UN und Anthropic, dass die Konvergenz von KI, Robotik und Biotechnologie rapide voranschreitet. So wird die kognitive Kriegsführung der »vierten industriellen Revolution« nun zu einer physischen Bedrohung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unbemannte Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Öffentlichkeit mit den »Epstein Files« beschäftigt ist, zeigen aktuelle Dokumente von Europol, UN und Anthropic, dass die Konvergenz von KI, Robotik und Biotechnologie rapide voranschreitet. Die entsprechenden Produkte – Nano-Bots, Humanoiden und autonome Drohnenschwärme – stellen eine existenzielle Bedrohung für unsere Spezies dar. Denn sie machen aus der kognitiven Kriegsführung der »vierten industriellen Revolution« eine zunehmend physische Bedrohung. Bis der Mensch demnächst endgültig an Bildschirme gefesselt ist und Maschinen die analoge Welt vor seinem schlechten Einfluss »schützen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.02.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Journalist, Dokumentarfilmer und Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.corbettreport.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Corbett
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nannte die Jahre 2020 bis 2025 kürzlich »die Ruhe vor dem Sturm« – und die Phase ab 2026 »den Sturm«. Und damit hat der geschätzte Kollege vermutlich Recht. Denn nachdem die Covid-Krise genutzt wurde, um die notwendige Infrastruktur für ein technokratisches Herrschaftssystem aufzubauen, wird die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/algocracy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Algokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nun flächendeckend ausgerollt. Die Werkzeuge des neuen Herrschaftssystems werden bereits im Alltag eingesetzt: Künstliche Intelligenz (KI) auf jedem Endgerät, Altersverifikation fürs Internet, biometrische Ausweise, omnipräsente Observation, digitales Geld – alles keine Zukunftsmusik, sondern Beschreibungen der Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Öffentlichkeit mit den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jmail.world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epstein Files
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die zumindest den Lesern meiner Texte wenig Neues offenbaren dürften, beschäftigt ist, laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für eine »unbemannte Zukunft«, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europol.europa.eu/publication-events/main-reports/unmanned-futures" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Kommende in einem 48 Seiten umfassenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europol.europa.eu/cms/sites/default/files/documents/The-Unmanned-Future-Report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 8. Dezember 2025 plakativ bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ich mich dem Inhalt des besagten Dokuments zuwende, sei kurz darauf hingewiesen, dass die im zweiten Absatz verlinkte Webseite, auf der Jeffrey Epsteins E-Mails, Fotos, Textnachrichten, Flüge und Amazon-Bestellungen einsehbar sind – Jmail – in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/interactive/international/2026/02/12/inside-epsteins-network?fsrc=core-app-economist" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenarbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit The Economist entstand, einem 1843 gegründeten Medienkonzern, der seit 1946 eine eigene, exklusive »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Economist_Intelligence_Unit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intelligence Unit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « betreibt und zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Economist_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26,7 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Familie Rothschild gehört. So sind die beiden interessantesten Fragen in Bezug auf die circa drei Millionen neuen Epstein-Dateien also, warum diese genau jetzt und in dieser Form veröffentlicht wurden – und warum die Rothschilds darin so häufig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/02/05/jeffrey-epstein-s-business-ties-with-banker-ariane-de-rothschild-revealed_6750170_4.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erwähnt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden, obwohl Epstein am 28. Februar 2016 in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nordictimes.com/world/epstein-i-represent-the-rothschilds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Peter Thiel schrieb: »Wie Du vielleicht weißt, repräsentiere ich die Rothschilds«. Warum also steht ein nachweislich krimineller Clan, der seit dem 18. Jahrhundert – »aus Gründen« – Wert auf absolute Diskretion und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/hhaihcUNAnE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           inzestuöse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ab Min. 7:34) Partnerschaften legt, plötzlich auf diese Art in der Öffentlichkeit und die Story zum Leak in Mainstream-Publikationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/0d70b7d3-063d-43a0-812b-8b8b3e7c4c47" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financial Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/finance/epstein-files-show-swiss-bank-ceo-de-rothschild-kept-up-yearslong-personal-2026-02-05/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lemonde.fr/en/international/article/2026/02/05/jeffrey-epstein-s-business-ties-with-banker-ariane-de-rothschild-revealed_6750170_4.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Monde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Dieser Frage wird noch nachgegangen werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nun erst einmal zurück zur »unbemannten Zukunft«, die gemäß Europol-Dokument immerhin noch vom »Vertrauen der Öffentlichkeit« abhängt, weil dies »entscheidend für die Legitimität der Strafverfolgungsbehörden und ihrer Leistungsfähigkeit« ist. Nach diesem Eingeständnis erklärt die Polizeibehörde der Europäischen Union:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Bis 2035 wird die Konvergenz von Robotik und technologischen Durchbrüchen, insbesondere KI, zu einer nahtlosen Integration intelligenter Maschinen in alle Bereiche des täglichen Lebens und der Industrie führen. Roboter, ausgestattet mit fortschrittlichen Sprach- und Bildverarbeitungsmodellen, verstehen und antizipieren intuitiv menschliche Bedürfnisse und lernen neue Aufgaben durch Beobachtung oder einfache verbale Anweisungen. (...) Die Technologiebranche hat sich grundlegend gewandelt, da viele der dominanten KI-Unternehmen der 2020er Jahre sich zu führenden Anbietern von Robotik entwickelt haben. Diese Firmen, die ihren Hauptsitz hauptsächlich in den USA und Ostasien haben, nutzten ihre führende Position bei grundlegenden KI-Modellen, um hochentwickelte, autonome Robotersysteme zu entwickeln, die heute Branchen von Logistik und Fertigung bis hin zur Altenpflege und städtischen Infrastruktur dominieren. Mit ihren massiven Datenreserven, ihrer Recheninfrastruktur und ihrem Kapital konnten diese Unternehmen Produktion und Vertrieb rasant ausbauen und kleinere Wettbewerber verdrängen. Robotik ist keine eigenständige Branche mehr, sondern eine Erweiterung der KI-Imperien – ein Ökosystem, in dem KI und physische Automatisierung eng miteinander verknüpft und von wenigen globalen Akteuren kontrolliert werden.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weiteren Verlauf des Papiers geht es denn auch um »physische KI«, das »Echtzeit-Schwarmverhalten« autonom operierender Maschinen sowie das NATO-Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://researchportal.rma.ac.be/de/activities/hfm-sci-et-219-human-swarm-interaction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HFM-SCI-ET-219
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »das derzeit den Grundstein für eine NATO-weite Angleichung der Standards und (...) Verfahren für die Mensch-Schwarm-Interaktion legt«. Die Spezies Mensch scheint in dieser unbemannten Zukunft nur noch eine Nebenrolle zu spielen. Als eine Form von Unterart, die sich der maschinellen Machtergreifung widerstandslos ergibt und bis auf ein paar urbane Sabotageakte oder Protest-Banner mit der Aufschrift »Menschen stehen an erster Stelle« nicht mehr viel auszurichten weiß. Europol ist außerdem der Ansicht, dass die Polizeibehörden im Jahr 2035 auch gegen Roboter ermitteln müssen, weil diese für Verbrechen eingesetzt würden oder sie gar selbst begehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Folge verwandeln sich laut der Behörde auch die Innenstädte. Aus dem öffentlichen Raum, der bislang menschlichem Sozial- und Wirtschaftsleben diente, wird ein Kriegsgebiet, das mit »stillen Netzen aus Akustikmasten, die Mikrorotoren im Umkreis von einem Kilometer erfassen«, überzogen wird. »Poller und Straßenlaternen« werden mit »verdeckten Mikrowellen-Verteidigungskapseln ausgestattet, die anfliegende Module in Millisekunden zerstören«. Streifenbeamte tragen »Robo-Freezer-Pistolen und Nano-Netzgranaten, die sich wie ein Löwenzahn entfalten« und abtrünniger Drohnen habhaft werden. Der Himmel über der Stadt wird zu einer »Luftautobahn«, die von autonomen Drohnenschwärmen frequentiert wird. »Patrouillen-Drohnen« und »hochfliegende Pseudosatelliten« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.esa.int/Enabling_Support/Space_Engineering_Technology/HAPS_missions_to_the_edge_of_space_to_watch_over_Earth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HAPS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) werden Ballungszentren mittels hochauflösender Spektralkameras und Wärmebild-Scans in Echtzeit überwachen. Doch damit nicht genug. Dank flächendeckender 6G-Netzwerke wird das Internet der Dinge (IoT) nicht nur Städte, sondern auch den Untergrund, ländliche Gebiete und die Ozeane in Beschlag nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Überschrift »digital wird physisch« warnt Europol davor, dass die Konvergenz von KI und Robotik dafür sorgen wird, dass »Cyber Crime« – also Verbrechen im digitalen Raum – zunehmend Auswirkungen in der realen Welt haben werden und die Strafverfolgungsbehörden deshalb ihre Überwachungsinfrastruktur den neuen Herausforderungen anpassen müssen. Es ist paradox: Die Weiterentwicklung von KI-Robotik zwingt den Homo sapiens letztlich dazu, einen omnipräsenten Polizeistaat ungekannten Ausmaßes zu akzeptieren, weil er seinem Fortschritt ansonsten schutzlos ausgeliefert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es in dieser unbemannten Zukunft »keinerlei Privatsphäre« mehr geben wird, steht ohnehin außer Frage. Im gleichnamigen Absatz erklärt Europol nämlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Satelliten, künstliche Intelligenz, Open-Source-Intelligenz und Echtzeitüberwachung haben moderne Konfliktzonen in das verwandelt, was heute als transparentes Schlachtfeld bezeichnet wird. Vielleicht ist dieser Ausdruck auch für die Gesellschaft im Allgemeinen relevant – die transparente Gesellschaft. Unbemannte Systeme, die sich in unserer Welt bewegen und mit uns und untereinander interagieren, werden die Welt um sich herum beobachten, mit uns darin. Wenn diese Systeme allgegenwärtig werden, bedeutet dies, dass wir fast überall und jederzeit beobachtet werden können. Bei Haushaltsassistenzsystemen dehnt sich dies auf die Privatsphäre der Menschen aus. Je nach Implementierung und geltenden Datenschutzstandards könnten die Beobachtungen dieser Systeme dazu genutzt werden, Daten über Menschen ohne deren Wissen oder ausdrückliche Zustimmung zu sammeln. Obwohl dies bereits ein weit verbreitetes Geschäftsmodell bei Smartphones und einer Vielzahl von IoT-Geräten, einschließlich Haushaltsrobotern, ist, dürfte die zunehmende Leistungsfähigkeit und Autonomie unbemannter Systeme diese Bedrohung der Privatsphäre noch verschärfen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Aspekt, der dem Herrschaftskartell dabei in die Karten spielen dürfte, ist, dass es mit zunehmender Autonomisierung immer schwerer wird, Verantwortlichkeiten auszumachen. Denn wer soll haftbar sein, wenn ein autonomes System aus der Reihe tanzt, eine Fehlfunktion hat oder einen Menschen erschießt? Der Besitzer, Eigentümer, Hersteller, Programmierer, Lieferant – oder das System selbst? Und wie soll Letzteres, zum Beispiel in Form der Demontage eines Roboters, von uns biologischen Lebensformen in irgendeiner Weise als Strafverfolgung ernst oder wahrgenommen werden, wenn solche Systeme in industriellen Mengen hergestellt werden? So markiert die Konvergenz von KI und Robotik die Schnittstelle zwischen Korporatismus und Technokratie. Zwischen »neuer Weltordnung« und neuem Zeitalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sieht wohl auch der Menschenrechtsrat (HRC) der Vereinten Nationen (UN) so. Denn im Oktober 2025 veröffentlichte die Generalversammlung der UN ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.un.org/en/A/HRC/60/63" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sich mit den »Auswirkungen neuer und aufkommender Technologien im militärischen Bereich« beschäftigt – namentlich also mit KI, Neurowissenschaft, Robotik sowie Bio- und Nano-Technologie. Das Dokument attestiert zunächst, dass der Übergang zwischen ziviler und militärischer Nutzung entsprechender Innovationen fließend und eine Abgrenzung mittlerweile nicht mehr möglich ist. Dieser Umstand mache es laut HRC ungleich schwerer, etwas gegen daraus resultierende Menschenrechtsverletzungen zu unternehmen – obwohl diese symbiotischen Entwicklungen als asymmetrische Kriegsführung gegen die Spezies Mensch gewertet werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend führt das Gremium aus, dass diese neue Domäne technologischer Entwicklungen »die Gefahr einer entmenschlichenden Nutzung von Gewalt birgt – was den Trend, Menschenleben mittels algorithmischer Etikettierung und Zielerfassung sowie unter (...) Ausschluss moralischer und ethischer Erwägungen, die dem menschlichen Urteilsvermögen innewohnen, auf bloße Datenpunkte zu reduzieren, verschärft«. Dies habe zu »Debatten über die Anwendung des Völkerrechts auf neue Militärtechnologien wie KI-gesteuerte Entscheidungsfindung, autonome Waffensysteme, unbemannte Systeme und militärische Programme zur Verbesserung der körperlichen und kognitiven Fähigkeiten der Kombattanten« geführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mit »Verbesserung« gemeint ist, erläutert Abschnitt C.34 des HRC-Reports – der sich in der Folge mit »genetischen, biologischen und kybernetischen« Optimierungen des Homo sapiens befasst. Mit »Pillen, Neuralimplantaten und Neuroprothesen«. Diese Technologien, so der HRC, stellen »insbesondere im Hinblick auf Privatsphäre, informierte Einwilligung, körperliche Unversehrtheit und geistige Integrität ein Risiko« dar. Im weiteren Verlauf warnt der HRC vor der ausufernden Sammlung und Weitergabe biometrischer Daten, permanenter Gesichtserkennung im öffentlichen Raum sowie autonomen Waffensystemen zur Grenzsicherung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschnitt E befasst sich mit kognitiver Kriegsführung und stellt fest, dass anstelle von militärischen Gegnern zunehmend die zivile Öffentlichkeit ins Visier solcher Operationen gerät. Die rasante Weiterentwicklung von KI habe profunden Einfluss auf die kognitive Informationsverarbeitung und mache das Gehirn zu einem Schlachtfeld, so der HRC. In Anbetracht der uns umgebenden Realität ist das wohl eine viel zu verhaltene Feststellung – denn mittlerweile ist praktisch der gesamte öffentliche Raum ein Angriff auf den Geist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die massivste Bedrohung für den Fortbestand unserer Spezies beschreibt allerdings Abschnitt F, der die Verschmelzung von KI, Biotechnologie und biologischen Kampfstoffen beschreibt – also KI-gestützte Biowaffen. Dahingehend erklärt das UN-Dokument, dass »die Integration von KI in die synthetische Biologie, die die Neugestaltung von Organismen für spezifische Zwecke umfasst, die Entwicklung völlig neuer Organismen mit maßgeschneiderten Eigenschaften ermöglichen könnte«. Dies berge »das Risiko der Entwicklung unvorhergesehener und gefährlicher biologischer Kampfstoffe, die potenziell zu neuen Formen biologischer Bedrohungen führen können«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »KI-gestützte Biowaffen stellen eine Bedrohung für das Recht auf Leben, Unversehrtheit, Gesundheit und eine saubere, gesunde Umwelt dar. Darüber hinaus könnten sie potenziell Herausforderungen für die Biosicherheit und die biologische Gefahrenabwehr im Hinblick auf Erkennung und Zuordnung mit sich bringen, wenn sie gezielt so konzipiert sind, dass sie bestehende Erkennungssysteme umgehen. (...) Darüber hinaus könnten Biowaffen so konzipiert sein, dass sie natürlich auftretende Ausbrüche imitieren, was die Zuordnung und die Bemühungen zur Bestimmung ihrer Quelle erschwert (...).«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschnitt H umreißt die Bedrohungslage in Bezug auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afit.edu/CDE/doclib.cfm?dl=97" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Directed Energy Weapons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (DEW) – also Energiewaffen wie zum Beispiel Laser, Mikrowellen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/334078749_Millimeter-Wave_Energy_as_Weapon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Millimeterwellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Teilchenstrahlen. Bei nicht-letalen Einsätzen könnten diese DEW genutzt werden, um Kommunikationsnetze zu stören und Menschen orientierungslos zu machen. Im Kampfeinsatz hätte diese Waffengattung die Fähigkeit, physische Ziele über mehrere Kilometer hinweg präzise zu zerstören. Obwohl man nicht genau wisse, so der HRC, wie diese Waffen derzeit eingesetzt werden, »implizieren aktuelle Prototypen und Versuche, dass man das theoretische Stadium verlassen habe«. Das ist korrekt – und wer das letzte Drittel meines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse:6/HOPIUM_Vortrag_Tom-Oliver_Regenauer:f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 gehört hat, kennt auch schon die Hintergründe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden Menschen von solchen Waffen getroffen, erzeugen diese auch bei Kollateralschäden schwerste Verbrennungen und dauerhafte Erblindung. »Hochenergielaser können Gewebe verbrennen, während Mikrowellenwaffen durch Erhitzen von Körperflüssigkeiten starke Schmerzen verursachen und potenziell zu schweren, dauerhaften Verletzungen führen (...)«. Töten können diese Waffen natürlich auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wäre demnach durchaus zu begrüßen, dass der Rat für Menschenrechte der Vereinten Nationen uns vor diesen Entwicklungen warnt – wären es nicht die gleichen Vereinten Nationen, die mit ihrem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/global-digital-compact/sites/default/files/2024-09/Global%20Digital%20Compact%20-%20English_0.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Digital Compact
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (GDC) und seinen volatil-vagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/digital-emerging-technologies/sites/www.un.org.techenvoy/files/general/GDC_Rev_3_silence_procedure.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Formulierungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Konstruktion des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sociable.co/government-and-policy/un-digital-cooperation-portal-track-facilitate-global-digital-compact-compliance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitalen Gulag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vorantreiben. Der GDC ist ein Annex des anmaßenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/sotf-pact_for_the_future_adopted.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pakts für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, den die 193 UN-Mitgliedsstaaten im September 2024 verabschiedeten. Siehe dazu unter anderem mein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »UNdemokratische Übernahme« vom 9. Juli 2023. Die fünf Kernziele des GDC sind »das Schließen digitaler Kluften, die Stärkung von Inklusion in der digitalen Ökonomie, die Förderung sicherer digitaler Räume und Menschenrechte, internationale Daten-Governance« und natürlich eine »Verbesserung der KI-Governance«. Jedes einzelne dieser Ziele bedingt die obligatorische Einführung der digitalen Identität (eID) und globaler Zensurmechanismen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den GDC voranzutreiben, hat die UN am 4. Dezember 2025 das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://undigitalcooperation.org/home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital Corporation Portal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgeschaltet, eine Kooperationsplattform, auf der die »Stakeholder« Informationen austauschen und über Fortschritte bei der Einführung des Programms berichten sollen, bevor der offizielle Status des GDC im Jahr 2027 wieder von der Generalversammlung überprüft wird. Das neue Portal dient offiziell als Katalog für Initiativen, die zum GDC beitragen und den Einsatz von KI zur Vernetzung verwandter Aktivitäten. Es soll die Identifikation von Kooperationsmöglichkeiten erleichtern und den Projektfortschritt sichtbar machen. Primäres Anliegen der UN dürfte aber vor allem eine verstärkte Fusion von Regierungen und privatem Sektor sein – von Big Tech und Big Brother – die Transformation vom mechanisch-industriell geprägten Korporatismus hin zur transhumanistisch geprägten Technokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der eher oberflächliche Bericht des HRC ist als plumpes Feigenblatt zu werten. Denn was in den Abschnitten C, E und H gerne mit »könnte« oder als »möglich« beschrieben wird, ist längst Realität. Schon 2001 erklärte das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ancestralfindings.com/the-strange-history-u-s-patent-6506148-b2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           famose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Patent Nummer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patents.google.com/patent/US6506148B2/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6.506.148 B2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie man das Nervensystem mit elektromagnetischen Feldern von Monitoren manipuliert. Das NATO Innovation Hub widmet dem Thema kognitive Kriegsführung eine ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.act.nato.int/activities/cognitive-warfare/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , inklusive sechs ausführlichen Newslettern. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.act.nato.int/activities/cognitive-warfare/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           letzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschien im Februar 2026 und eröffnet mit den folgenden Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Es war noch nie so wichtig, in unsere Fähigkeit zu investieren, uns gegen kognitive Kriegsführung zu verteidigen und sie durchzuführen – jetzt und in Zukunft.« (Steen Søndergaard, NATO Chefwissenschaftler)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass all unsere digitalen Helfer – Smartphone, Laptop, Elektroauto, Smart-Home-Geräte, Fitness-Tracker – gegen uns eingesetzt werden, ist den Lesern meiner Texte längst klar. Denn Daten sind nicht nur das Gold unserer Zeit, sondern auch der Schlüssel zu unseren Gedanken. Zu unserer Wahrnehmung. Und wer die kontrolliert, kontrolliert auch unser Verhalten. Es gilt also zunächst einmal, Herr seiner Werkzeuge zu sein – und nicht deren Sklave. Damit hat man zumindest die eigenen Daten halbwegs im Griff und gute Chancen, sich wenigstens einen Teil der kognitiven Souveränität zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der HRC jedoch korrekt herausstellt, nimmt die Bedrohungslage mit der Konvergenz von KI, Robotik und Biotechnologie neue Formen an. Denn die daraus resultierenden »Produkte« – zum Beispiel Nano-Bots, humanoide Roboter, Smart Cities oder Drohnenschwärme – bedrohen uns auch physisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich schon eine ganze Weile Videos von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/UAG_FBZJVJ8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tanzenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bostondynamics.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boston Dynamics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maschinen oder chinesischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/zhao_dashuai/status/1596749440924409856?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Drohnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und humanoiden Robotern, die im Labor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/niccruzpatane/status/1918125904984785046?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchdrehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , verbreiten, zeigten die meisten davon entweder animierte Modelle oder Maschinen, die noch weit von der Marktreife entfernt waren. Seit ein paar Wochen jedoch machen Roboter wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://robohorizon.de/de/magazine/2025/12/engineai-t800-specs-hirn/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           T800
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von EngineAI, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ubtrobot.com/en/humanoid/products/walker-s2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walker S2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von UBTECH,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/I44_zbEwz_w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Boston Dynamics oder der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unitree.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           H2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Hause UNITREE von sich reden. Maschinen, die – zumindest in Social-Media-Videos – gelenke Kampfsportübungen machen und in Verbandsstärke Maschinengewehre abfeuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Umstand zum Trotz, dass die meisten dieser Videos ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/fact-check-are-chinas-robot-soldiers-just-ai-fakes/a-76072991" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fake
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-in/news/india/is-china-preparing-robot-soldiers-for-war-here-s-the-truth/ar-AA1WE7za" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mit KI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           produziert sind, belegt ein Blick auf die firmeninternen Informationen der Hersteller, dass die Fusion von KI, Biotechnologie und Robotik sehr weit fortgeschritten ist – dass es nicht mehr lange dauern dürfte, bis uns solche Maschinen auf der Straße begegnen. Bis solche Maschinen dort Regeln durchsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann »Claude«, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://claude.com/product/overview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Assistent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von AnthropicAI, laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/KobeissiLetter/status/2026044389479358866?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meldungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 23. Februar 2026 jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/COBOL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COBOL-Code
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           optimieren, eine komplexe Programmiersprache, die vor allem in Konzernen und Regierungen verwendet wird. Das untergräbt das Geschäftsmodell von Beratungsunternehmen wie Accenture, Cognizant und IBM, was den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.investing.com/news/stock-market-news/ibm-sturzt-ab-kischock-durch-anthropic-erschuttert-aktie-3356343" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktienkurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von IBM binnen eines Tages auf den tiefsten Stand seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-us/news/technology/ibm-shares-plummet-13-worst-day-since-2000-after-anthropic-launches-programming-ai-tool/ar-AA1WV1hx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oktober 2000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sinken ließ und zu Entlassungen führen wird. Der CEO von Anthropic, Dario Amodei, veröffentlichte im Januar 2026 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darioamodei.com/essay/the-adolescence-of-technology" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das verdeutlicht, dass »Super Human AI« – also KI, die dem Menschen weit überlegen ist – bereits 2027 existieren könnte. Amodei spricht diesbezüglich von einem Tsunami, den zwar viele am Horizont erkennen können, aber völlig unterschätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2026/02/26/block-laying-off-about-4000-employees-nearly-half-of-its-workforce.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entließ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twitter-Gründer und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Block,_Inc." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Block-CEO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jack Dorsey am 26. Februar 2026 fast die Hälfte seiner 10.000 Mitarbeiter. Sie werden durch KI ersetzt. Und ganz im Gegensatz zu IBM, schoss der Aktienkurs von Block nach Bekanntwerden der Meldung um gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/news/international/us/block-stock-jumps-over-24-after-company-announces-4000-job-cuts/articleshow/128830852.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           24 Prozentpunkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach oben. Nachdem Dorseys Unternehmen im September 2025 stolze 68 Millionen US-Dollar für eine einzige Party ausgab,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/BullTheoryio/status/2027250361816486085?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermutet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manch einer, die wahren Gründe für die aktuelle Massenentlassung seien schlechte Planung und Verschwendung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag sein, aber der Trend ist nicht zu leugnen. Denn auch Amazon, Tesla,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/2f7b77d0-e4d7-4bb2-b106-7e7199e6c312" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BMW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Toyota setzen längst humanoide Roboter in Logistik und Fertigung ein. Und die Modelle WuBot oder H1/H2 von Unitree
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interestingengineering.com/ai-robotics/unitree-targets-20000-humanoid-robots" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           können
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tatsächlich Kung-Fu, Saltos und andere wilde Dinge. Das scheint dieser Tage auch den Politdarsteller Friedrich Merz zu einem persönlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/Q5qL7qAASBc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Besuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Unternehmens animiert zu haben. Auf der diesjährigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youware.com/guide/from-stage-to-factory-what-unitree-s-gala" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frühlingsgala
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gab Unitree nach einer beeindruckenden bis beängstigenden Produktpräsentation an, ab sofort mindestens 20.000 Einheiten dieser Modelle im Jahr liefern zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2026-01-21-gartner-predicts-fewer-than-20-companies-will-scale-humanoid-robots-for-manufacturing-and-supply-chain-to-production-stage-by-2028" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gartner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           prognostiziert, dass es bis 2028 circa 20 Unternehmen gelingen wird, humanoide Roboter in industriellem Ausmaß herzustellen. Nimmt man Unitrees aktuelle Stückzahl als Maßstab, ergibt das 400.000 Roboter pro Jahr. Entwickelt sich der Markt so rasant weiter wie im Moment, werden es eine oder mehrere Millionen sein. Hinzu kommen autonome Drohnen und Roboterhunde wie »Spot« von Boston Dynamics – oder auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://meshrepublic.com/germany-eyes-insect-drones-and-ai-robots-in-military-overhaul/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           deutsche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/JkWEkwVBCj0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Insektendrohnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und digital aufgerüstete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/spy-cockroaches-ai-robots-germany-plots-future-warfare-2025-07-23/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kakerlaken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des wertvollsten deutschen Defense Start-ups
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://helsing.ai/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Helsing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf seiner Internetseite präsentiert sich Helsing als »neuartiges Verteidigungsunternehmen«, das mit riesigen Buchstaben »Zum Schutz unserer Demokratien« aufmarschiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die veränderte geopolitische Lage erfordert einen neuen Ansatz in der Produktion von Verteidigungsgütern. Der Ukrainekonflikt hat einen kritischen Bedarf an souveräner und verteilter Produktion in großem Maße in ganz Europa und der NATO aufgedeckt. Dies gilt insbesondere für die benötigten Massen an intelligenten UAVs und Präzisionsmunition. (...) Resilienzfabriken sind neue hocheffiziente Produktionsanlagen, die eine souveräne Produktion in demokratischen Nationalstaaten sicherstellen. (...) Helsing errichtet Resilienzfabriken auf dem gesamten europäischen Kontinent und erschließt damit dezentrale Produktionskapazitäten für kritische Verteidigungsgüter.« Zur »Stärkung der souveränen Verteidigungsfähigkeit in NATO und Europa«, so Helsing.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine ähnlich gelagerte Produktpalette entwickelt das deutsche Start-up
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swarm-biotactics.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            SWARM Biotactics
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Je nach Entwicklungsstand, Produktionskapazitäten und Akzeptanzlevel sind wir auf der Straße also vielleicht bald in der Unterzahl – weil der Homo sapiens zu Hause vor einem Bildschirm erstarrt und Maschinen die analoge Welt vor seinem schlechten Einfluss »schützen«.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/publ/bisbull122.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BIZ (Bank für International Zahlungsausgleich) weisen aus, dass die KI-Giganten mittlerweile für 30 bis 40 Prozent der Marktkapitalisierung in der jeweiligen Jurisdiktion verantwortlich sind. Darüber hinaus gilt zu bedenken, dass alle großen KI-Modelle – ob von OpenAI, Anthropic oder Google – laut einer neuen Studie Atomschläge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newscientist.com/article/2516885-ais-cant-stop-recommending-nuclear-strikes-in-war-game-simulations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn sie Kriegssimulationen berechnen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gadgetreview.com/ai-chatbots-choose-nuclear-war-95-of-the-time-in-crisis-simulations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           95 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser Planspiele empfiehlt die KI den Einsatz taktischer Nuklearwaffen. Mit der zunehmenden Verwendung autonomer Systeme zur Entscheidungsfindung auf Seiten der Militärs ist auch das ein signifikantes Risiko für jede Form von biologischem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gilt auch in diesem Kontext – wie so oft: Die Themen, die in den Nachrichten nicht besprochen werden, sind die wichtigsten. Vor allem dann, wenn wir schon den Punkt erreicht haben, an dem der HRC der Vereinten Nationen ein warnendes Feigenblatt zum Thema biodigitale Konvergenz veröffentlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Epstein-Files mögen derzeit (und zum Glück) auch vielen unkritischen Zeitgenossen die Augen öffnen – ja – aber das übergeordnete Programm walzt unaufhaltsam voran. Kit Knightly, ein exzellenter Journalist, kommentierte diesbezüglich am 25. Februar 2026 für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://off-guardian.org/2026/02/25/the-real-agenda-behind-the-release-of-secret-files/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Off Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Sie werden noch eine ganze Weile ‚die Wahrheit‘ verbreiten, uns von JFK, UFOs, MKUltra und dem Gift in Lebensmitteln, Luft und Wasser erzählen. Natürlich wird es nicht die ganze Wahrheit sein, sondern nur aufbereitete Bruchstücke der Wahrheit, die zwei Zwecken dienen: 1. Die MAGA-Anhänger sollen glauben, ihre Seite räume tatsächlich auf. 2. Die sorgsam inszenierte Schmutzwäsche des US-Imperiums wird auf der Weltbühne ausgebreitet, um so die letzten nationalen Imperien zu diskreditieren und zu degradieren. Die globale Machtstruktur ist durch diese ‚Enthüllungen‘ nicht bedroht, sondern wird sie sogar nutzen, um eine Metamorphose zu verschleiern.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig. Genau deshalb sind ein gutes Dutzend 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2026/2/24/epstein-files-the-arrests-and-the-resignations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rücktritte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zwei Verhaftungen und ein paar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/bill-gates-epstein-files-apology-gates-foundation-melinda-gates/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entschuldigungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Stand 27.02.2026 um 17:28 Uhr und inklusive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/25/larry-summers-resign-harvard" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Summers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/world-economic-forum-brende-resigns-epstein-b640f53ce3fde5640d88dc16bd72f7a3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Borge Brende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – in puncto Epstein nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das seit Jahren gut dokumentierte und jedem Spitzenpolitiker bekannte Verbrechernetzwerk unter, hinter und über Epstein rechtfertigt tausende von Vorladungen, hunderte von Verhören und ebenso viele Anklagen. Und sollte der Epstein-Skandal dieses System nicht »zu Fall« bringen, wird es vermutlich auch kein anderer Skandal mehr tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es gibt auch gute Nachrichten. So musste die New Yorker Polizei 2021 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/the-nypds-robot-dog-was-a-really-bad-idea-heres-what-went-wrong/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rückzieher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machen und ihren autonom patrouillierenden Robo-Hund »Digidog« wieder außer Dienst stellen, weil sich die Menschen im Einsatzgebiet der unsympathischen Maschine überwacht und bedroht fühlten. Der entsprechende Protest aus der Bevölkerung gewann rasch an Momentum und zwang die Behörde, das Gerät stillzulegen. Für eine Weile zumindest. 2023 feierte der »Digidog« leider sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/nypd-spot-boston-dynamics-robot-dog/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Comeback
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil der öffentliche Druck nachgelassen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür gab Amazon als Eigentümer eines Herstellers von kameraüberwachten Türklingeln vor wenigen Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2026/02/13/amazons-ring-cancels-partnership-with-flock-a-network-of-ai-cameras-used-by-ice-feds-and-police/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Partnerschaft mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2025/03/13/y-combinators-police-surveillance-darling-flock-safety-raises-275m-at-7-5b-valuation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flock Safety
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Netzwerk KI-gestützter Überwachungskameras, das die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2026/02/13/amazons-ring-cancels-partnership-with-flock-a-network-of-ai-cameras-used-by-ice-feds-and-police/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Einwanderungsbehörde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ICE zur Ausweitung ihrer hemmungslosen Massenüberwachung nutzen wollte, nach massivem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2026/02/13/tech/amazon-ring-flock-partnership-ice" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gegenwind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus der Bevölkerung zu beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich gelagerte Fälle häufen sich – auch wenn sie nicht immer Schlagzeilen machen – und beweisen, dass Gegenöffentlichkeit und friedliche Proteste etwas bewirken. Dass es am Ende immer noch von uns abhängt, wie viel Raum wir den Maschinen und ihren kriminellen Dienstherren in unserer Zukunft zugestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Freepik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/unbemannte-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Konvergenz,Transhumanismus,KI,Robotik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/robot-army-marching-through-ruins_1179475-21735.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/robot-army-marching-through-ruins_1179475-21735.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entscheidungen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/entscheidungen</link>
      <description>Eine kurze Verlautbarung in eigener Sache. Wenn Sie meine Arbeit verfolgen und schätzen, würde es mich freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit dafür nehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Entscheidungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kurze Verlautbarung in eigener Sache. Wenn Sie meine Arbeit verfolgen und schätzen, würde es mich freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit dafür nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Text habe ich aufgrund der persönlichen Natur des Inhalts ausnahmsweise auch als Podcast aufgenommen. Anhören kann man sich die Aufnahme direkt hier unten auf der Seite sowie bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/uDs_NymBZ_w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a/Entscheidungen:ab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (Spielzeit: 7 Minuten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.12.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Leben ist die Konsequenz einer Folge von Entscheidungen: Schule, Karriere, Partnerschaften, Familie, Freunde, Gesundheitszustand, Bonität – oft hängt all das von Gedanken, Emotionen und Reaktionen ab, die binnen Sekunden zu Entscheidungen und damit nicht selten zu langfristigen, ja lebenslangen Veränderungen führen. Denn einmal getroffen, sind Entscheidungen mehr oder weniger schwer revidierbar. Mal steht einem das Ego im Weg, mal sind es äußere Umstände. Nicht selten hält uns schlicht Routine davon ab, Dinge zu verändern. Oder das Gefühl, vermeintliche Sicherheiten aufzugeben – obwohl wir alle wissen, dass es diese Sicherheit nicht gibt. Denn schon eine Sekunde der Unachtsamkeit kann uns jederzeit das Leben kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Leben, das in weiten Teilen von Entscheidungen Dritter bestimmt ist. Von Personen, Institutionen und Organisationen, die wir nie damit beauftragt haben. Gesetze, Abgaben, internationale Abkommen, Digitalisierung, Zensur, Sanktionen, Kriege: all das wird in unserem Namen, »zu unserer Sicherheit«, aber ohne uns entschieden. Obwohl wir die Konsequenzen tragen – und dadurch immer unsicherer leben. Was uns bleibt, sind die Entscheidungen, die uns ganz direkt betreffen – unsere Zeit, unsere Familie, unsere individuelle Autonomie, unseren sozialen Wirkungsgrad und unsere Gesundheit. Wobei auch hier längst Abstriche zu machen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch – es steht uns zumindest frei, zu entscheiden, ob wir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer Lüge oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lüge leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe immer versucht, Ersteres zu tun. Einfach so. Ohne viel darüber nachzudenken. Aus dem Bauch heraus. Weil ich nicht anders kann. Das war selten einfach, aber letztlich immer gut. Denn es braucht nun mal nur einen einzigen Grund, um das Richtige zu tun – dass es das Richtige ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau deshalb habe ich auch jetzt (wieder) eine Entscheidung getroffen, die mein Leben sicher nicht einfacher macht. Denn ab März 2026 werde ich mich dem Journalismus in Vollzeit widmen. Hauptberuflich – was in Konsequenz den Verlust meines »sicheren« Einkommens bedeutet. Diese Unsicherheit nehme ich aber gerne in Kauf, weil es nach meinem Dafürhalten das Richtige ist. Weil ich meine Zeit, Energie und Expertise in Anbetracht des zunehmend bedrohlichen Status quo künftig nur noch für Aufgaben einsetzen möchte, die der »souveränen Autonomie des Individuums« dienen. Für investigative Recherchen, zensurresistente Publizistik, dezentrale Technologie und eine freie Wirtschaft. Für Privatpersonen, Mittelständler, Publikationen, Genossenschaften, Vereine und Organisationen, die meine Wertvorstellungen teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das konkret bedeutet, habe ich aus Transparenzgründen im Folgenden zusammengefasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ich keine Projekte in der »Corporate World« mehr übernehmen will, arbeite ich ab 1. März 2026 wieder zu 100 Prozent für meine eigene, 2015 gegründete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.mgmtgmbh.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            GmbH
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ab diesem Zeitpunkt natürlich Einnahmen generieren muss, damit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine journalistische Arbeit kann davon nur profitieren. Denn künftig habe ich mehr Zeit zum Lesen, Recherchieren und Schreiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            All meine Texte werden auch weiterhin kostenlos für jedermann zugänglich sein. Ohne Paywall. Denn ich schreibe, weil ich muss. Und weil ich jedem die Möglichkeit geben möchte, sich ein differenziertes Bild vom Status quo zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus kann ich häufiger auf Vortragsreise gehen, weil ich nicht mehr durch anderweitige Verpflichtungen gebunden bin. Darauf freue ich mich besonders, weil es aktuell kaum Wichtigeres gibt als mit Menschen in direkten Kontakt zu treten. Und genau das mache ich im Mai und September. Die vorläufige Planung für 2026 wird im Januar auf meiner Seite veröffentlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zeitliche Flexibilität werde ich auch darauf verwenden, mehr Bücher zu veröffentlichen. Ob es sich dabei um eigene Werke und/oder relevante Übersetzungen handelt, wird sich zeigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich werde ich meine gut 30 Jahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://ch.linkedin.com/in/tom-oliver-regenauer-34b17972" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Berufserfahrung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in diversen Funktionen, Branchen und Ländern nutzen, um mich für freie Medien, freie Technologie und eine freie Wirtschaft einzusetzen. Für selbstbestimmte Menschen und deren Netzwerke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab März 2026 werde ich außerdem Beratung, Projektmanagement, Webinare und Einzelgespräche in den Bereichen Software, Mobilfunk (GrapheneOS), Computing (Linux) und Web3 anbieten, um sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibenden den Umstieg auf Open-Source-Systeme und dezentrale Lösungen zu erleichtern. Schließlich sind Daten das Gold unserer Zeit. Daher müssen sie auch so gesichert werden. Zudem birgt beispielsweise schon die Kündigung unnötiger Lizenzvereinbarungen – unter anderem für Office- und Cloud-Lösungen – großes Einsparpotenzial.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Priorität wird das Schaffen und unterstützen unternehmerischer Netzwerke sein. Denn noch hat der Mittelstand das Potenzial, Einfluss zu nehmen. Noch können sich Unternehmer vor der finalen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-letzte-raubzug" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Marktkonsolidierung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schützen. Zumindest zum Teil – wenn sie jetzt handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Grund werde auch ich selbst künftig mit Partnern und Sponsoren arbeiten, wenn ich deren Produkte selbst nutze und/oder den Gründer als vertrauenswürdig erachte – so wie bereits jetzt in Bezug auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://abovephone.com/?above=222" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Above
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Entsprechende Links finden sich am Fuße meiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.regenauer.press/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Webseite
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , inklusive Informationen zur jeweiligen Geschäftsbeziehung. Werbung, Pop-ups, Banner oder Produktplatzierungen wird es dagegen niemals geben. Und meine journalistische Unabhängigkeit steht ohnehin nicht zur Disposition.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Übersicht der offerierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dl" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dienstleistungen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie ab sofort auf der gleichnamigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meiner Homepage, die parallel zum vorliegenden Text aufgeschaltet wurde. Weitere Infos zu den genannten Vorhaben werde ich im ersten Quartal 2026 über meine Seite und Kanäle teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend – und für Sie als Leser vielleicht am wichtigsten, weil ich immer wieder danach gefragt wurde: Ab sofort können Sie meine Arbeit finanziell unterstützen. Während das in den vergangenen fünf Jahren weder möglich noch nötig war, wird die direkte Unterstützung von Lesern künftig dabei helfen, die Kosten für Recherchen, Buchprojekte, Web-Hosting, Technologie, Telefonie, Mobilität und Pressearbeit zu stemmen. Auf der neu eingerichteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/support" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Support-Seite
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meiner Homepage finden Sie entsprechende Abo-Lösungen und Zahlungsmethoden. Besonders hilfreich sind in diesem Kontext natürlich Daueraufträge – auch für Kleinstbeträge – oder Substack-Abonnements, weil mir das ein Mindestmaß an Planbarkeit ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie meine Arbeit schätzen und die Möglichkeit haben, sie zu unterstützen, würde mich das freuen. Denn es wird dazu beitragen, dass ich irgendwann auch in Bezug auf diese Grundsatzentscheidung festhalten kann, das Richtige getan zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit bleibt mir nur noch, mich für Ihr Interesse zu bedanken – und für Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche, harmonische und erholsame Weihnachtszeit und einen guten Start für 2026! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanken Sie Kraft. Die Indizien deuten darauf hin, dass wir sie brauchen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-20+um+23.38.45.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 08:18:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/entscheidungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krieg,Frieden,Buch,Weltkrieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TREG_Entscheidungen_BW-fdb7fa06.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TREG_Entscheidungen_BW-fdb7fa06.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich Frieden</title>
      <link>https://www.regenauer.press/endlich-frieden</link>
      <description>Mein Text für das gleichnamige Buchprojekt, das am 28.11.2025 erschien und zu dem ingesamt 100 Autoren beigetragen haben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Endlich Frieden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Text für das gleichnamige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wirtube-shop.de/Endlich-Frieden-100-Persoenlichkeiten-zeigen-Zivilcourage/112001001" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buchprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das am 28.11.2025 erschien und zu dem insgesamt 100 Autoren beigetragen haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Souveränität bedeutet Frieden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hineingehen müssen«. So ging es nicht nur Erich Maria Remarque, sondern auch mir. Als ich herausfand, dass es Menschen gibt, die »dafür sind«, veränderte das mein Leben. Denn ich begann zu recherchieren, wer von Kriegen profitiert. Ob Erster Weltkrieg oder Zweiter, ob Vietnam, Golfkrieg, Kosovo oder Ukraine – bei genauerer Betrachtung historischer Zusammenhänge stellte sich stets heraus, dass Smedley D. Butler, ein hochdekorierter Generalmajor des US Marine Corps, Recht hatte, als er 1935 in »Common Sense« schrieb:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »1914 half ich dabei, Mexiko (…) für US-amerikanische Ölinteressen zu sichern. Ich trug dazu bei, dass Haiti und Kuba ein passender Platz für die Jungs der National City Bank wurden, (…). Ich half bei der Vergewaltigung eines halben Dutzend Republiken in Mittelamerika zugunsten der Wall Street. (…) 1909 bis 1912 half ich, Nicaragua für das internationale Bankhaus der Brown Brothers klarzumachen. 1916 brachte ich Licht in die Dominikanische Republik – für amerikanische Zuckerkonzerne. 1903 half ich, Honduras für die amerikanische Obstindustrie vorzubereiten. In China half ich 1927, den Weg für Standard Oil zu ebnen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nie waren es die einfachen Leute, die Kriege begannen. Immer waren es die Interessen des Großkapitals, der Bankenkartelle, Monopolisten, Diplomaten, Ideologen und Fanatiker, die Menschen dazu trieben, Feindbilder zu entwickeln – Feindbilder, deren propagandaschwangere Intensität logisches Denken, Prinzipien und Empathie gegenüber den Artgenossen verdrängten. Erst dann, wenn der im Elfenbeinturm definierte Feind dem einfachen Menschen nicht mehr als Mensch erscheint, ist dieser bereit, zu morden. Nicht für sich, nicht zur Selbstverteidigung, sondern für jene, »die nicht hineingehen müssen«, wie auch Robert Habeck selbstherrlich einräumte. Für die Herrschaftskaste, die ihre Untergebenen seit jeher als Verfügungsmasse zur Erreichung der eigenen Ziele sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, da unsere »Herrscher« – und das sind nicht Merz, Trump, Putin oder Xi Jinping – sich offenbar darauf vorbereiten, die Welt erneut ins Chaos zu stürzen, ist es höchste Zeit, die wahren Kriegstreiber zu identifizieren. Denn diejenigen, die uns neue alte Feindbilder in Funk und Fernsehen vermitteln, sind nur nützliche Idioten. Dementsprechend wirkungsarm sind Demonstrationen gegen deren hetzerische Phrasen. Um Kriege zu verhindern, muss man der Maschinerie, die sie von langer Hand produziert, Energie, Mittel und Arbeitskraft entziehen. Das gilt für jedes Land, in dem Politdarsteller dieser Tage von »Aufrüstung« und »Feinden« sprechen. Für jeden Markt, der den Börsenwert von Waffenproduzenten steigert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn, so Dwight D. Eisenhower, »jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen (…). Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß der Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja – Krieg markiert nicht nur das Ende der Gegenwart, er tötet auch die Zukunft. Eine Zukunft, deren Gestaltung Aufgabe von uns einfachen Menschen ist. Es ist daher höchste Zeit, wieder Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen. Denn unsere Wahrnehmung formt das, was wir als Realität anerkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demzufolge sind wir angehalten, nicht nur Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und Frieden, sondern zuvorderst unsere kognitive Souveränität zu verteidigen. Denn das primäre Schlachtfeld des Dritten Weltkriegs – der je nach Lesart des Begriffs »Polykrise« schon längst begonnen hat – ist unser Kopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/endlich-frieden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krieg,Frieden,Buch,Weltkrieg</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Vierte Reich</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-vierte-reich</link>
      <description>Das Dritte Reich, Bilderberg, Le Cercle und die verstörende Geschichte der EU. Dies und mehr ab jetzt in GEGENDRUCK 6. Denn wir liefern, was andere verschweigen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Vierte Reich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Dritte Reich, Bilderberg, Le Cercle und die verstörende Geschichte der EU. Dies und mehr ab jetzt in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEGENDRUCK 6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn wir liefern, was andere verschweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Bündnis der Völkerfreundschaft soll es sein. Eine Allianz, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/politisches-system/politik-einfach-fuer-alle/279666/eu-zusammenarbeit-und-frieden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           laut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Bundeszentrale für politische Bildung »Zusammenarbeit und Frieden« fördert, weil »durch die Zusammenarbeit in der Wirtschaft der Wohlstand wächst«. Wie genau dieser wachsende Wohlstand bei der Bevölkerung ankommen soll, bleibt indes ungewiss. Denn Wachstum ist seit Jahren vor allem im Bereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/763126/umfrage/anteil-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedrohter-in-den-eu-laendern/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Armut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auszumachen, von der immer mehr EU-Bürger akut bedroht sind. So
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/kinderarmut-zunahme-eu-save-the-children" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die ZEIT am 14. Oktober 2025, dass »einem Bericht zufolge 2024 in der EU eine halbe Million mehr Kinder von Armut bedroht waren als fünf Jahre zuvor«. Dass es mit dem Frieden ebenfalls nicht allzu weit her ist, zeigt unter anderem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2025/769566/EPRS_BRI(2025)769566_EN.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReArm Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein EU-Aufrüstungsprogramm, das dem Europäischen Parlament im März 2025 vorgelegt wurde und fast eine Billion Euro mobilisieren will, um die EU-Mitgliedstaaten »kriegstüchtig« zu machen. Von offen totalitären Anwandlungen wie dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eppgroup.eu/what-we-do/legal-home-affairs/european-democracy-shield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Democracy Shield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das unter dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europa.rlp.de/service/presse/detail/konsultation-zum-geplante-schutzschild-fuer-die-demokratie-in-der-eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorwand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , »hybriden Bedrohungen für europäische Demokratien und Wahlprozesse entgegenwirken« zu wollen, sowohl freier Rede als auch dem freien Internet ein Ende bereiten will, oder dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.media-freedom-act.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Media Freedom Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (EMFA), der das Ende freier Medien einläutet, gar nicht erst anzufangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Die EU ist kein Bündnis der Völkerfreundschaft. Sie sorgt nicht für wachsenden Wohlstand oder sichert Frieden. Und dass Pluralismus, Partizipation und freie Presse dem bürokratischen Monstrum in Brüssel ganz offensichtlich ein Dorn im Auge sind, kommunizieren dessen Handlanger im zensorisch-medialen Komplex mittlerweile unverhohlen. Was von der Leyen und Co. als Demokratie vermarkten, hat mit Demokratie rein gar nichts zu tun. Die EU ist ein faschistoider Blockstaat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Wunder. Entstand die Europäische Union doch gerade nicht durch eine von den europäischen Völkern ausgehende, organisch entstandene Graswurzelbewegung, sondern auf Initiative ganz anderer Zirkel. Das belegen beispielsweise historische Dokumente wie der »Red House Report« – eigentlicher Titel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fr.wikipedia.org/wiki/The_Red_House_Report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EW-Pa 128
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ein Bericht des amerikanischen Militärgeheimdienstes, der am 10. August 1944 in Straßburg entstand, wo ein verdeckt operierender Agent des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Deuxi%C3%A8me_Bureau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deuxieme Bureau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            des französischen Geheimdienstes ein Meeting im Hotel »Maison Rouge« observierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der geheimen Konferenz nahmen gemäß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cuttingthroughthematrix.com/articles/Intelligence_Report_EW-Pa_128.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             unter anderem teil: Der »Verteidigungsminister« Deutschlands, ab 4. Februar 1938 war das offiziell Adolf Hitler, der namentlich jedoch nicht genannt wird, SS-Obergruppenführer Scheid, der auch das Unternehmen Hermandorff &amp;amp; Schonburg leitete, Dr. Kaspar für Krupp, Dr. Tolle für Rochling, Dr. Sinderen für Messerschmitt, die Doktoren Kopp, Vier und Beerwanger für Rheinmetall, die Doktoren Ellenmayer und Kardos für Volkswagen, Vertreter von Zeiss, Leica und I.G. Farben – einem Industriekonglomerat bestehend unter anderem aus Agfa, BASF, Bayer und Hoechst, das den NS-Staat nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#I.G._Farben_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auffassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Nationalökonomen Alfred Sohn-Rethel erst möglich machte und noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/I.G._Farben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bis 2012
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Börse notiert war – sowie die NSDAP-Vertreter Dr. Meyer und Dr. Strossner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefunden hatte sich diese illustre Runde einflussreicher Nationalsozialisten, weil im August 1944 längst absehbar war, dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg verlieren wird. Dementsprechend besorgt waren die Teilnehmer zum damaligen Zeitpunkt um den Fortbestand des Dritten Reiches. So verwundert es kaum, dass bei dem konspirativen Meeting im Maison Rouge vor allem Optionen für den Umgang mit der unausweichlichen Niederlage besprochen werden sollten. Denn aufgeben wollten weder die Nazis noch die Industriellen, die vom Faschismus profitierten. Im Gegenteil. Wenn das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/geschichte/zweiter-weltkrieg-der-todeskampf-des--tausendjaehrigen-reiches--3553562.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tausendjährige Reich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « militärisch nicht durchzusetzen war, musste das Ziel eben auf anderem Wege erreicht werden. Diesbezüglich erklärte SS-Obergruppenführer Scheid:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Von nun an muss die deutsche Industrie erkennen, dass der Krieg nicht zu gewinnen ist und dass sie Schritte zur Vorbereitung einer Nachkriegskampagne unternehmen muss«. Es gelte, so Scheid, »Kontakte und Allianzen mit ausländischen Firmen zu knüpfen. Dies muss jedoch individuell und ohne Verdacht zu erregen geschehen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie diese Schritte und Allianzen aussehen sollten, beschreibt ein Artikel des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/fourth-reich-plot-revealed-1362082.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Independent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 7. September 1996, der unter dem Titel »Fourth Reich plot revealed« – Verschwörung zur Gründung eines Vierten Reiches aufgedeckt – ausführt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ihr Plan war es, Gold, Patente und Kunstwerke zusammen mit führenden Industriellen aus Deutschland zu schmuggeln (…). In der Zwischenzeit würde sich die NSDAP in Deutschland als Untergrundbewegung neu etablieren. Herr Steinberg (Anm. d. Red.: Elan Steinberg, damaliger Leiter des World Jewish Congress) hat den Bericht (Anm. d. Red.: den Red House Report) authentifiziert und mit anderen Dokumenten in Verbindung gebracht, die zeigen, dass die deutsche Reichsbank an der Verschwörung beteiligt war. Laut einem geheimen Telegramm des US-Außenministeriums vom 4. Dezember 1945 unterhielt die Reichsbank während des gesamten Krieges ein Golddepot bei der Schweizerischen Nationalbank. Bis 1945 hatte sie Goldbarren im Wert von 123 Millionen Dollar angehäuft, die für Operation ODESSA vorgesehen waren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ODESSA steht dabei für »Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen«, eine Gruppierung, deren Umtriebe in der 1972 veröffentlichten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/odessafile0000fors_z8g7/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Novelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Odessa_File" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Odessa File
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « von Frederick Forsyth beschrieben werden. Ein Buch, dessen Plot den Inhalt des Red House Report referenziert. Eine weitere, faktenbasierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/Ew-pa128Report/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu diesem Thema stammt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Adam_LeBor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adam Lebor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , einem britischen Journalisten, dessen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adamlebor.com/non-fiction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bücher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), »Hitlers geheimen Bankiers« oder den »letzten Tagen von Budapest« nicht nur aufgrund von Buch-Tipps der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20180129001822/http:/www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            empfehlenswert sind, um historische Lücken zu füllen. Am 9. Mai 2009 veröffentlichte Lebor einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-1179902/Revealed-The-secret-report-shows-Nazis-planned-Fourth-Reich--EU.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Daily Mail, Überschrift: »Der geheime Report, der zeigt, dass die Nazis ein Viertes Reich planten – in der EU«. Darin erklärt er:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Als die meisten Industriellen die Sitzung verließen, wurden einige wenige zu einer weiteren, kleineren Versammlung unter dem Vorsitz von Dr. Bosse vom Rüstungsministerium gebeten. Es gab Geheimnisse, die mit der Elite der Elite geteilt werden mussten. Bosse erklärte, dass die NSDAP den Industriellen zwar mitgeteilt hatte, dass der Krieg verloren sei, der Widerstand gegen die Alliierten jedoch so lange fortgesetzt werden würde, bis eine Garantie für die Einheit Deutschlands erreicht werden könne. Anschließend legte er die geheime dreistufige Strategie für das Vierte Reich dar. In der ersten Phase sollten sich die Industriellen „darauf vorbereiten, die NSDAP zu finanzieren, die gezwungen sein würde, als Maquis in den Untergrund zu gehen“, wobei er den Begriff für den französischen Widerstand verwendete. In der zweiten Phase würde die Regierung den deutschen Industriellen große Summen zur Verfügung stellen, um eine „sichere Nachkriegsgrundlage im Ausland“ zu schaffen, während „die vorhandenen Finanzreserven der Partei zur Verfügung gestellt werden müssen, damit nach der Niederlage ein starkes Deutsches Reich geschaffen werden kann“. In der dritten Phase würden deutsche Unternehmen über Scheinfirmen, die als Deckmantel für militärische Forschung und Spionage dienen sollten, ein „Schläfer“-Netzwerk von Agenten im Ausland aufbauen, bis die Nazis wieder an die Macht kämen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Entwicklungen der Nachkriegszeit implizieren, dass dieser Plan tatsächlich umgesetzt wurde. So wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Ohlendorf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Otto Ohlendorf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Leiter der Einsatzgruppe D, der später bei den Nürnberger Prozessen gehängt wurde, bereits im Winter 1943 ins Reichswirtschaftsministerium berufen, um sich dort um den Erhalt der paneuropäischen Wirtschaftsmacht der Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg zu kümmern. Ohlendorf, der von Ludwig Erhards Wirtschaftstheorien angetan war, war ein enger Vertrauter von Heinrich Himmler. In dieser Position verteidigte Ohlendorf Ludwig Erhard, nachdem dessen Name immer wieder in Verbindung mit Widerstandsgruppen genannt wurde. Denn Ohlendorf teilte Erhards Befürchtungen, dass mit dem Ende des Krieges eine Hyperinflation über Deutschland hereinbrechen könnte – die neben der Volkswirtschaft des Landes auch das versteckte Vermögen der Nazis zu vernichten drohte. Sowohl Erhard als auch Ohlendorf waren überzeugt, dass eine stabile Währung, die jedoch von einer der Siegermächte eingeführt werden müsse, oberste Priorität hatte. Und genau das geschah am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/271679/kleine-ereignisgeschichte-der-waehrungsreform-1948/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20. Juni 1948
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als die Deutsche Mark eingeführt wurde, um die Reichsmark in den drei westlichen Besatzungszonen zu ersetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Krieg war für Deutschlands Industriekonglomerate ein profitables Geschäft. Unbeeindruckt von sechs Jahren Gemetzel, massiven Bombardements durch die Alliierten und Reparationszahlungen überstieg der Wert des industriellen Anlagekapitals im Jahr 1948 bereits die Werte des Jahres 1936. »Erhard überlegte, wie die deutsche Industrie ihren Einfluss auf dem zerstörten europäischen Kontinent ausweiten könnte. Die Antwort lag im Supranationalismus – der freiwilligen Abgabe nationaler Souveränität an eine internationale Institution«, so Adam Lebor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor diese supranationale Struktur Fuß fassen konnte, mussten allerdings die Nazi-Industriellen begnadigt werden. Und genau das tat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Jay_McCloy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John McCloy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Hoher Kommissar der USA und damit höchster Vertreter der Alliierten auf dem Gebiet der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland gegen alle Widerstände aus der eigenen Heimat im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nürnberger Prozesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Am 31. Januar 1951 verkündete er die Entscheidungen zu Gnadengesuchen und reduzierten Haftstrafen – wovon insgesamt 89 der verurteilten Kriegsverbrecher profitierten. Darunter auch Friedrich Flick, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_ter_Meer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fritz ter Meer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der von 1925 bis 1945 Vorstandsmitglied der I.G. Farben war. Was John McCloy zu seiner juristischen Milde bewegte, bleibt unklar – dass er selbst Jurist, Politiker und Bankier, von 1947 bis 1949 Präsident der Weltbank und von 1953 bis 1960 Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank war, weist allerdings darauf hin, welche Interessen McCloy in Nürnberg wirklich vertrat. Die der Opfer waren es jedenfalls nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei der einflussreichsten Nazi-Industriellen, Alfried Krupp und Friedrich Flick, dessen Flick-Gruppe später 40 Prozent von Daimler-Benz gehörten, wurden nach nicht einmal drei Jahren aus der Haft entlassen – obwohl sie abertausende von Zwangsarbeitern wie Vieh behandelten. Beide Konzerne avancierten nach dem Krieg zu führenden Industriegiganten Europas. Und genau diese Industriekonglomerate sind die Schlüsselelemente bei der Gründung der »Keimzelle der Europäischen Union« (Christoph Driessen: Griff nach den Sternen. Die Geschichte der Europäischen Union. Regensburg 2024, S. 51.) – der »Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gemeinschaft_f%C3%BCr_Kohle_und_Stahl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EGKS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), auch Montanunion genannt, die am 18. April 1951 durch den Vertrag von Paris gegründet wurde. Laut Nikolaus Bayer – siehe »Wurzeln der Europäischen Union. Visionäre Realpolitik bei Gründung der Montanunion«, Röhrig-Verlag, Sankt Ingbert 2002, S. 105–109 – »war die Montanunion bei ihrer Gründung eine beispiellose supranationale Organisation, an die die Mitgliedsstaaten freiwillig Teile ihrer Hoheitsrechte abtraten. Sie markierte damit den Beginn des Prozesses des europäischen Zusammenwachsens«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hatten sich bis 1951 also bereits zwei elitäre Zirkel für die Gründung supranationaler Organisationen engagiert. Zum einen das Zentral- und Großbanken-Kartell, das mit Hjalmar Schacht, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Hitlers-Bankier-Hjalmar-Schacht-Weitz/dp/3203840030/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=P0CL0MCBS8QJ&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.LtPv0ncUY98LF4Gj_zcL-A7em5TO9UvYdahLKttrhrWE4rT1SC_2zoNXyeNqZR07_XxENhixF0XPZRVj_5nCBfdtmzqqyXdnPTesnNigN5idH11xhjpfO6q5AdKolO0PAoc2F3378MRwCkOlVNa5C7Pac8ghpXplCD7qJin76n5IiX84DjiGm6Vmn1p2KwcZ5TkxGMGjv9FtQEjnbYJEhuxhEtQMH24O4ptSax6_BN0.wCIP42lam2ph4jhSzTHVU0SwX-jQ_bbElpjD1WNqztk&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=hitlers+bankier&amp;amp;qid=1760704193&amp;amp;sprefix=hitlers+bankier%2Caps%2C147&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hitlers Bankier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « und Chef der Deutschen Reichsbank von 1923 bis 1930 und 1933 bis 1939,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Montagu_Norman,_1st_Baron_Norman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Montagu Norman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von 1920 bis 1944 Gouverneur der britischen Zentralbank und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Federal_Reserve_career" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Benjamin Strong Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 14 Jahre lang Gouverneur der Federal Reserve Bank in New York bereits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_for_International_Settlements" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seit 1927
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            daran arbeitete, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zu gründen. Nach ersten Absprachen, die Anfang Juli 1927 stattfanden, traf sich das entsprechende Organisationskomitee erneut vom 3. Oktober 1929 bis 13. November 1929 im Hôtel Stéphanie in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,752319,00.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oetkerhotels.com/de/hotels/brenners-park-hotel-spa/das-hotel/die-geschichte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brenners Park-Hotel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – um die Satzung, die Statuten, den Treuhandvertrag und das Übereinkommen über die Beziehungen zum Gastland zu finalisieren, bevor die BIZ am 17. Mai 1930 offiziell gegründet wurde. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hjalmar_Schacht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hjalmar Schacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehörte übrigens zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher angeklagten Führungspersonen des NS-Regimes. Dennoch wurde er am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen. Am 8. September 1952 gründete Schacht eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/reserven-in-abadan-a-85a536ff-0002-0001-0000-000021977767" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und war fortan als Finanzberater in Westafrika, dem Nahen Osten, Brasilien und Indonesien tätig bis er 1970 in München starb. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.« (Bertolt Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Zirkel, der sich neben den Bankstern um die Schaffung supranationaler Institutionen bemühte, waren die mit den Faschisten kooperierenden Industriellen – viele davon selbst überzeugte Nazis – die nicht nur darauf hoffen durften, für ihre Kriegsverbrechen belohnt, anstatt verurteilt zu werden, sondern auch darauf, die erfolgreichsten Zeiten ihrer Konzernkonglomerate noch vor sich zu haben. Denn nachdem ihre Unternehmen bereits eine Führungsrolle in der Nazi-Wirtschaft eingenommen hatten, übernahmen sie nun Führungsrollen in der Europäischen Union. Ob Siemens, BMW oder Volkswagen: Sie alle beschäftigten Zwangsarbeiter, produzierten Munition, V1-Raketen und nutzten die Konzentrationslager neben den Fabriken zur Rekrutierung immer neuer Arbeitssklaven – und sie alle wurden zu dominierenden Kräften auf dem neu entstehenden europäischen Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnbildlich dafür steht die Vita von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Josef_Abs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hermann Josef Abs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der ab 1938 Vorstandsmitglied der Deutschen Bank und ab 1940 Aufsichtsratsmitglied der I.G. Farben war. Nach dem Krieg befand sich Abs gerade einmal drei Monate in Haft, bevor er von 1957 bis 1967 Vorstandssprecher und anschließend bis 1976 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank wurde. Abs war sicher klar, woher die immensen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/1998/34/199834.deutsche_.xml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldbestände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Deutschen Bank stammten. Denn die hatte die Deutsche Bank in weiten Teilen von der Reichsbank gekauft. Und die wiederum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Herkunft_des_Goldes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           generierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weite Teile ihrer Goldbestände aus von der Degussa umgeschmolzenem Gold ermordeter Juden. Ungeachtet dessen diente Abs Bundeskanzler Konrad Adenauer als Berater und »Finanzdiplomat«. Abs hatte zwischenzeitlich so viele Aufsichtsratsmandate inne, dass der Deutsche Bundestag 1965 die sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4360.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lex Abs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschloss, mit der die Anzahl der Mandate pro Person beschränkt werden sollte. Mit bis zu 30 Aufsichtsratsmandaten, davon 20 als Vorsitzender, war Abs in den 60ern eine Schlüsselfigur der deutschen Wirtschaft und der einflussreichste Bankier Deutschlands. Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand der Deutschen Bank wurde er 1967 Vorsitzender des Aufsichtsrats, ein Mandat, das er 1976 niederlegte – während er noch bis zu seinem Tod im Februar 1994 Ehrenvorsitzender der Deutschen Bank blieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Abs war eine der wichtigsten Persönlichkeiten beim Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg. Es war vor allem ihm zu verdanken, dass, wie im Red House Report gefordert, tatsächlich wieder ein „starkes Deutsches Reich“ entstand, das die Grundlage für die heutige Europäische Union bildete. Abs wurde mit der Verteilung der Marshall-Hilfen – des Wiederaufbaufonds – an die deutsche Industrie beauftragt. Ab 1948 leitete er so den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands. Entscheidend war auch, dass Abs Mitglied der Europäischen Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cvce.eu/de/recherche/unit-content/-/unit/02bb76df-d066-4c08-a58a-d4686a3e68ff/dd467f09-4583-4df1-8079-97b14e02fdea" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ELEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) war, einer 1946 gegründeten, elitär-intellektuellen Interessengruppe. Die ELEC widmete sich der Schaffung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorläufer der Europäischen Union. Zu ihren Mitgliedern zählten Industrielle und Finanziers. Sie entwickelte Strategien, die heute auffallend vertraut sind, Strategien zur Währungsintegration und zu gemeinsamen Verkehrs-, Energie- und Sozialsystemen. Als Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, 1949 die Macht übernahm, war Abs sein wichtigster Finanzberater.« (Adam Lebor, 2009)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konrad Adenauer wiederum gründete 1952 gemeinsam mit Franz Josef Strauß und dem französischen Premierminister Antoine Pinay das Elitentreffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Teilnehmer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Cercle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das mit noch mehr Geheimniskrämerei aufwarten kann als die Bilderberg-Konferenz, die mittlerweile eine Internetpräsenz unterhält, Teilnehmerlisten veröffentlicht und eine grobe Agenda kommuniziert. Der von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.declassifieduk.org/secret-cia-funded-group-linked-to-uk-ministers/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mitfinanzierte Cercle besteht im Gegensatz zu Bilderberg mit seinen knapp 150 Teilnehmern aus nur circa 80 bis 100 Personen – Politiker, Diplomaten, Geheimdienstmitarbeiter, Unternehmer und Medien-Mogule – die zwei Mal jährlich zusammenkommen. Siehe WikiLeaks, »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/saudi-cables/doc78174.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Saudi Cables
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Der innere Kreis des Cercle, die sogenannte Pinay Group, trifft sich separat, um ihre Aktivitäten in noch exklusiverer Runde abzustimmen. Welche Aktivitäten das genau sind, ist unklar. Ein Artikel des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymaverick.co.za/article/2017-10-24-declassified-apartheid-profits-le-cercle-the-phantom-profiteers/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daily Maverick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 24. Oktober 2017 erklärt jedoch auf Basis deklassifizierter Dokumente aus Pretoria, dass Le Cercle »die Apartheid in Südafrika mit höchster Priorität unterstützte«. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als der Cercle sich 1997 in Berlin versammelte, veröffentlichte der Independent einen kurzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/aitken-dropped-by-the-right-s-secret-club-1258522.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Auszüge eines »Planungspapiers« der Gruppe zitierte, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Brian_Crozier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brian Crozier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , langjähriges Cercle-Mitglied mit besten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/politics/2012/aug/09/brian-crozier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu MI6 und CIA, auf dem Treffen von 1979 vorlegte. Dort war in Bezug auf die Ziele des verschwiegenen Clubs unter anderem zu lesen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Geheime Finanztransaktionen zur Förderung politischer Ziele; Internationale Kampagnen, die darauf abzielen, feindselige Persönlichkeiten oder Ereignisse zu diskreditieren; Einrichtung eines (privaten) Nachrichtendienstes, der sich auf bestimmte Perspektiven spezialisiert; Einrichtung von Büros unter geeigneter Tarnung, die jeweils von einem Koordinator aus der Zentrale geleitet werden. Die aktuellen Pläne umfassen London, Washington, Paris, München und Madrid.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu passend gab der damalige Chef des bayrischen Verfassungsschutzes, Hans Langemann, 1982 bekannt, dass Crozier Teil einer geheimen, internationalen Gruppierung war, die versuchte, die Bundestagswahlen von 1980 zu beeinflussen, um (Cercle-Kumpan) Franz Josef Strauß zum Bundeskanzler zu machen. Und nach Recherchen von David Teacher, der 1993 ein 744 Seiten umfassendes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://samim.io/dl/2021-rogue-agents-the-cercle-6I-private-cold-war-1951-1991-by-david-teacher-6th-full-edition.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu diesem Thema publizierte, spielte Le Cercle über die Unterstützung von Otto von Habsburg auch eine tragende Rolle beim Fall des Eisernen Vorhangs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lichte solch krimineller wie weitreichender Umtriebe ist strikte Geheimhaltung wohl von Nöten. Auch die mittlerweile bekannten Teilnehmerlisten sowie einige der vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/victory-for-strauss-a-f61552fe-0002-0001-0000-000014351703?context=issue" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 12. September 1982 veröffentlichten BND-Notizen bezüglich des Cercle und Strauß’ ausufernden Verbindungen zu Geheimdiensten in aller Welt veranschaulichen, warum die Teilnahme an den Cercle-Meetings vor allem von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politicshome.com/news/article/excl-top-tories-face-questions-over-links-to-secretive-foreign-affairs-group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Politikern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vehement verschwiegen wird. Nicht umsonst weist selbst 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Antoine_Pinay" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darauf hin, dass Cercle-Co-Gründer Antoine Pinay im Jahr 1955 an der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Messina_Conference" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Messina Conference
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            teilnahm, einem Meeting der »Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl« (EGKS), das »zu den Römischen Verträgen von 1957« und damit zur Gründung der EU führen sollte. Le Cercle mit seinen Geheimdienst-Kontakten und Tiefenstaat-Diplomaten hat zweifellos massiven Einfluss auf geopolitische Entwicklungen – und die Gründung der EU.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau wie die dritte Klientel, die maßgeblich für die Gründung des europäischen Block-Staats verantwortlich zeichnet: der Adel. Denn neben dem geheimnisumwitterten Le Cercle mit seiner transatlantischen, pro-europäischen und von Konrad Adenauer – sprich, Alt-Nazi Hermann Josef Abs – geprägten Agenda, waren es vor allem die von einem Fürstenspross gegründeten Bilderberger, die politisch auf die formelle Gründung der EU hinwirkten. Die Rede ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , besser bekannt als Prinz Bernhard der Niederlande. Der 1911 geborene und 2004 verstorbene Bernhard entstammte dem Fürstentum Lippe, einem Geschlecht des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Adel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochadels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das aus der auf das Jahr 1413 zurückzuführenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Lippe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grafschaft Lippe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorging. Sein Enkel, Willem-Alexander, ist der heutige König der Niederlande.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bernhard war ein eingefleischter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/panorama/niederlande--prinz-bernhard-war-ein-nazi---nsdap-ausweis-gefunden-33883368.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Er war Mitglied der NSDAP, der Reiter-SS und des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK), einer paramilitärischen Unterorganisation der NSDAP. Er schrieb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trouw.nl/voorpagina/bernhards-brieven-aan-hitler~b9edf3c8/?referrer=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Briefe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an Adolf Hitler, den er bat, gegen negative Presseberichte über ihn vorzugehen – und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/ausland/niederlande-historiker-findet-nsdap-ausweis-von-prinz-bernhard-a-542722ef-40f5-436b-811e-2b569ad707fa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           log
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zeitlebens, wenn er nach diesem dunklen Teil seiner Vergangenheit gefragt wurde. Summa Summarum: Prinz Bernhard war ein Arschloch. Und das ist noch zurückhaltend formuliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das hielt ihn allerdings nicht davon ab, 1954 zur ersten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg-Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu laden. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/re-feudalisierung-und-privatisierung-der-macht-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschlandfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schrieb diesbezüglich am 2. Juni 2010 unter der Überschrift »Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht«:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen. (…) Tendenzen der Re-Feudalisierung. Das heißt, dass neben den offiziellen Strukturen, neben den demokratischen Strukturen, dass die inoffiziellen Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen. Und diese Eliten, diese selbst ernannten Eliten, die oben sitzen, die schotten sich zunehmend ab.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu diesen selbst ernannten Eliten gehörte auch der 1888 in Krakau geborene und 1960 in London verstorbene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zef_Retinger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jósef Retinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von dem offiziell der Impuls zur Gründung der Bilderberg-Konferenzen ausging. Retinger, dessen Eltern früh verstarben, wurde von Graf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C5%82adys%C5%82aw_Zamoyski_(Unternehmer)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wladyslaw Zamoyski
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            protegiert, der einer polnischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zamoyski" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnatenfamilie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstammte, die auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Im Alter von 18 Jahren ging Retinger nach Rom und trat den Jesuiten bei. Anschließend reiste er nach Paris, wo er an der Sorbonne Literaturgeschichte studierte, danach für weitere Studien nach München und Florenz. 1909 ging der nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dokumen.pub/war-and-diplomacy-in-east-and-west-a-biography-of-jozef-retinger-1315437643-9781315437644.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (S. 6) des Historikers Mieczyslaw B. Biskupski »nicht ohne anti-jüdisches Vorurteil« argumentierende Retinger nach London und studierte an der von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#History" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitgliedern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Fabian Society gegründeten London School of Economics. Dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20060509215127/http:/demopedia.democraticunderground.com/index.php/Joseph_Retinger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Werdegang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und sein Vormund Zamoyski – verschafften ihm Kontakte zu prominenten Persönlichkeiten in Adel, Militär, Geheimdiensten, Politik und Wirtschaft. Weitere Stationen führten Retinger später nach Österreich, Mexiko und in die Sowjetunion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während des Zweiten Weltkrieges organisierte Retinger als Berater der polnischen Exilregierung Tagungen von Regierungsvertretern. Im Rahmen dieser Tagungen entstand zwischen Oktober 1942 und August 1944 das Nachkriegs-Zollabkommen der Benelux-Staaten. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges referierte Retinger bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             in London – auch bekannt als »The Royal Institute of Foreign Affairs«, ein von Cecil Rhodes und Alfred Milner initiiertes und von Milner-Sekretär
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lionel_Curtis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lionel Curtis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             aufgegleistes Zentrum imperialistischer Geheimpolitik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20120125172239/https:/en.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde Cecil Rhodes 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200416160633/https:/www.rothschildarchive.org/exhibitions/timeline/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seit 1880
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20160121063828/https:/books.google.com/books?id=dx-8AAAAIAAJ&amp;amp;hl=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rotschild-Clan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Rhodes nach Afrika entsandte, um mit seinem Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/De_Beers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De Beers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Monopol für den Diamantenabbau und -handel zu etablieren. Thema von Retingers Referat in London: Die Gründung einer europäischen Union nach dem Zweiten Weltkrieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit rannte Retinger bei Chatham House wohl offene Türen ein. Denn Lionel Curtis war Gründungsmitglied von Cecil Rhodes’ Round Table Bewegung, ranghohes Mitglied in der Nachfolgeorganisation, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Milner%27s_Kindergarten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner’s Kindergarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , beerbte Alfred Milner als Leiter dieser Gruppierung und gab in dieser Position den Anstoß für die Gründung von Chatham House sowie des Council on Foreign Relations (CFR). Ausführlich beschrieben ist die Geschichte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Caroll Quigleys
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meisterwerk »Tragedy and Hope« (1966) – und seinem speziell der Round Table Bewegung gewidmeten Buch »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Anglo-American Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1981). Und es war keineswegs übertrieben, wenn Quigley seinerzeit konstatierte, dass der Einfluss, den die Round Table Gruppe und damit Chatham House seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Lauf der Weltgeschichte nimmt, zu bedeutend sei, als dass er geheim gehalten werden könne. Jósef Retingers Geschichte und Kontakte sowie seine Schlüsselrolle bei der Gründung der EU geben Quigley einmal mehr Recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn als Retinger zwischen 1942 und 1944 Tagungen für die polnische Exilregierung organisierte, war er bereits Generalsekretär der »Europäischen Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit« (ELWZ), die vom belgischen Premierminister Paul van Zeeland geleitet wurde und aus der zwischen 1946 und 1949 die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Gr%C3%BCndungsjahre" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorging. Kurz nach seinem Auftritt bei Chatham House flog Retinger auf Einladung des amerikanischen Botschafters in Großbritannien, W. Averell Harriman, in die USA, wo er Kontakt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Dawes_Plan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Foster Dulles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufnahm, der als Anwalt für J.P. Morgan, die Chase Bank, die belgische Nationalbank und die I.G. Farben tätig war, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.de/books?id=MeE_BgAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sympathien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Adolf Hitler hegte, die Gründung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/League_of_Nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           League of Nations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – den Vorläufer der Vereinten Nationen – unterstützte und von 1953 bis 1959 Außenminister der USA unter Dwight D. Eisenhower war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ergebnis von Retingers USA-Reise erhielt die Europäische Bewegung beträchtliche finanzielle Zuwendungen von der US-Regierung, der CIA und dem »Amerikanischen Komitee für ein Vereintes Europa« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_Europe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ACUE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), das 1948 gegründet und von William J. Donovan, dem ehemaligen Chef des Office of Strategic Services (OSS) und CIA-Direktor Allen Welsh Dulles geleitet wurde. Einen Großteil der finanziellen Ressourcen bezog das ACUE von der Rockefeller-Stiftung, die unzählige Eugenik-Projekte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.devex.com/news/devex-newswire-ford-rockefeller-and-a-history-of-eugenics-101763" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           förderte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und der Ford Foundation, benannt nach Henry Ford, ebenfalls
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.devex.com/news/top-global-foundations-mount-effort-to-confront-legacies-of-eugenics-101745" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugeniker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dessen antisemitisches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_internationale_Jude" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pamphlet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Der internationale Jude« sich bis 1922 über 500.000 Mal verkaufte. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in Großbritannien existierte eine solch pro-europäische Organisation – das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.lse.ac.uk/records/RHYS_WILLIAMS_J/6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           United Europe Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Gegründet wurde es 1946 von Winston Churchill und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Duncan_Sandys" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baron Duncan Sandys
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem Schwiegersohn von Churchill, der ab 1947 in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Co-founder_of_the_European_Movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            mit Retinger stand. In Sandys Vita liest man diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sie beschlossen, eine kleine Konferenz bestehender Organisationen einzuberufen, die sich für die europäische Einheit einsetzten – die Europäische Liga für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Bewegung für ein vereintes Europa, die Nouvelles Equipes Internationales, die Europäische Parlamentarische Union und die Europäische Union der Föderalisten. Diese fand am 20. Juli 1947 in Paris statt, wo sich die ELEC, die UEM, die EPU und die EUF darauf einigten, den Ausschuss für die Koordinierung der internationalen Bewegungen für die europäische Einheit zu gründen. (…) Im Dezember 1947 wurde der Ausschuss in Internationales Komitee der Bewegungen für die europäische Einheit umbenannt und Sandys wurde zu seinem Vorsitzenden, Retinger zum Generalsekretär gewählt. Der Ausschuss organisierte den Europakongress, der vom 7. bis 11. Mai 1948 in Den Haag mit 750 Delegierten aus ganz Europa stattfand. Im Anschluss an den Kongress wurde der Internationale Ausschuss in die Europäische Bewegung umgewandelt. Sandys war von 1950 bis 1951 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarates.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An anderer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Gr%C3%BCndungsjahre" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liest man in Bezug auf Deutschland:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eugen Kogon, ab Mai 1949 Präsident der Europa-Union, unterstützte die Gründung des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung maßgeblich, indem er im Januar 1949 circa 90 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens einlud, um mit Duncan Sandys ein provisorisches Exekutivkomitee zu konstituieren. Gegründet wurde die Europäische Bewegung am 13. Juni 1949 als Deutscher Rat der Europäischen Bewegung in Wiesbaden. Auf der konstituierenden Sitzung wurden 252 hochkarätige Mitglieder aus Parteien und verschiedenen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens Westdeutschlands gewählt. Gründungspräsident war der ehemalige Reichstagspräsident Paul Löbe, der diese Funktion bis 1954 innehatte. Das Amt des Vorsitzenden des Exekutivausschusses des Rates übernahm Kogon, zweiter Vorsitzender wurde Hermann Brill. Zu den Mitgliedern zählten auch Konrad Adenauer, Ludwig Erhard und Theodor Heuss.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Retinger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Europ%C3%A4ische_Bewegung_und_Bilderberg-Konferenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heutzutage also nicht umsonst als »Gründer der Europäischen Bewegung und des Europarates« – obwohl die Impulse und finanziellen Mittel für seine diesbezüglichen Aktivitäten augenscheinlich aus ganz anderen Kreisen stammen. Ein Artikel des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/1356047/Euro-federalists-financed-by-US-spy-chiefs.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschreibt die massive anglo-amerikanische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://warwick.ac.uk/fac/soc/pais/people/aldrich/publications/oss_cia_united_europe_eec_eu.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einflussnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Gründung der EU am 19. September 2000 mit dem treffenden Titel: »Von US-Geheimdienstchefs finanzierte Euro-Föderalisten«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als sich Prinz Bernhard und Retinger 1954 zusammentaten, um die Bilderberg-Konferenz zu gründen, fand also zusammen, was zusammen gehört: Hochadel, Finanzeliten, Eugeniker, Alt-Nazis, Tiefenstaat-Diplomaten, Militärs und Geheimdienstler. So verwundert es kaum, dass die Bilderberger gemäß ihres internen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publicintelligence.net/bilderberg-conference-1955-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenzberichts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits auf dem zweiten Meeting in Garmisch-Partenkirchen im September 1955 forderten, »in kürzester Zeit den höchsten Grad der Integration« zwischen den Staaten Europas herzustellen. Und genau so kam es. Das ehemalige Mitglied des Bilderberg-Steuerungskreises, George C. McGhee, gab gegenüber dem Biographen von Prinz Bernhard offen zu: »Ich glaube, sie können sagen, dass die Römischen Verträge, die den gemeinsamen Markt begründeten, auf diesen Tagungen geboren wurden«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterschrieben wurden die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Vertr%C3%A4ge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Römischen Verträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Europäischen Wirtschaftraum (EWR), das Europaparlament und den Europäischen Gerichtshof (EUGH) konstituierten, am 25. März 1957. Auf den Fotos der entsprechenden Zeremonie im Konservatorenpalast Rom sieht man den vom Nazi-Bankier Hermann Josef Abs beratenen Le Cercle-Gründer Konrad Adenauer, Le Cercle-Gründer Antoine Pinay und einen weiteren, unfassbar einflussreichen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia800203.us.archive.org/9/items/NaziRootsOfBrusselsEU2017/Nazi%20Roots%20of%20Brussel%27s%20EU%20-%202017.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alt-Nazi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (siehe S. 78-159) –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="about:blank#Leben_und_Wirken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Hallstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Hallstein war Mitglied in einer Vielzahl von NS-Organisationen und vertrat das Dritte Reich als Anwalt in diversen Prozessen. Trotzdem gilt er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/eu-pioneers/walter-hallstein_de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           laut EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch heute als »Diplomat mit Leib und Seele sowie treibende Kraft bei der europäischen Integration«. Denn Hallstein war von 1958 bis 1967 Präsident der ersten Kommission der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://api.pageplace.de/preview/DT0400.9783835385948_A49096041/preview-9783835385948_A49096041.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »Amnestielobbyismus für NS-Kriegsverbrecher« schreibt Philip Glahé im Kapitel über den in diesem Kontext höchst relevanten »Heidelberger Juristenkreis« auf Seite 19:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ohne jemals offen in Erscheinung zu treten, betrieb die sich als intellektueller Thinktank und Hüterin des Rechts verstehende Vereinigung weitgehend geräuschlose Amnestie-Diplomatie. Der Kreis unterhielt enge Kontakte in die höchsten Ebenen der deutschen Politik und verfügte über ein weitreichendes, auch internationales Netzwerk in Wissenschaft, Publizistik und Kirchen. Als einer der wenigen Akteure in der Kriegsverbrecherfrage gelang es ihm, sich durchgehendes Gehör beim amerikanischen Hochkommissar und Spitzenvertretern der US-Besatzungsbehörden zu verschaffen. Durch sein enges Verhältnis zu Bundesjustizminister Thomas Dehler und zu Adenauers Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Walter Hallstein, stieg die Vereinigung 1951 zum offiziösen Beratungsgremium des Bundeskanzlers auf. Auf diese Weise vermochten es die Juristen, ihre eigenen Vorschläge zur Lösung der Kriegsverbrecherfrage zur offiziellen Handlungsgrundlage der Bundesregierung zu machen und maßgeblich an der bis 1958 erfolgten Entlassung der letzten in alliierter Haft befindlichen deutschen Kriegsverbrecher mitzuwirken. Als Gründerväter der bundesrepublikanischen Rechtswissenschaft, als Intellektuelle, Politiker und Richter hatten die Mitglieder des Kreises zudem einen weit über das Engagement der Vereinigung hinausreichenden Einfluss auf die historische und juristische Interpretation „Nürnbergs“, der in Teilen bis heute fortwirkt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützt von einer Armee gut bezahlter Bürokraten war es Hallstein, der der abseits demokratischer Prozesse operierenden, Partikularinteressen vertretenden und im Ergebnis tyrannischen Monstrosität, die nun von Brüssel aus die Nationalstaaten Europas unterjocht, organisatorisch Leben einhauchte. Von 1968 bis 1974 war Hallstein außerdem Vorsitzender der Internationalen Europäischen Bewegung (EMI) – und von 1969 bis 1972 saß er sogar noch für die CDU im Bundestag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1998 wurde die Europäische Zentralbank (EZB) gegründet, eine Institution, die, wie die BIZ, als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/ecb/our-values/independence/html/index.de.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unabhängig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gilt – eine euphemistische Umschreibung dafür, dass sowohl die BIZ als auch die EZB de facto über dem Gesetz stehen. 1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt, 2002 als Bargeld, das nationale Währungen ersetzte. Die Eugenik nennt man heute Bioethik oder biosoziale Forschung – und die Länder Kontinentaleuropas wurden erobert, ohne dass noch einmal Armeen aufmarschieren mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit war das Ziel jener Gruppe, die sich am 10. August 1944 im Maison Rouge in Straßburg traf, um die Gründung eines »Vierten Reiches« zu planen, erreicht. Denn die EU ist genau das »Finanzimperium«, das diese transgenerational operierende Kaste krimineller Despoten schaffen wollte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Express VPN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-vierte-reich</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,Das Dritte Reich,Das Vierte Reich,Bilderberg,UN,Le Cercle</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-12-02-um-17.15.34-bbc458f2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-12-02-um-17.15.34-80832b50.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spekulationsobjekt Leben</title>
      <link>https://www.regenauer.press/spekulationsobjekt-leben</link>
      <description>Während das KI-Kartell die größte Finanzblase aller Zeiten kreiert, schaffen andere mit Social Impact Investitionen, Natural Asset Companies und »Zahlungen für Ökosystemleistungen« Finanzinstrumente, die Menschen und den »vollen wirtschaftlichen Wert der Natur« zu handelbaren »Finanzströmen« machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spekulationsobjekt Leben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das KI-Kartell die größte Finanzblase der Geschichte kreiert, schafft die Oligarchie mit Social Impact Investitionen, Natural Asset Companies, Debt-for-Nature-Swaps und »Zahlungen für Ökosystemleistungen« neue Finanzinstrumente, die uns Menschen und den »vollen wirtschaftlichen Wert der Natur« zu handelbaren »Finanzströmen« machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 28.11.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem von der Stanford Universität gelöschten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://share.descript.com/view/LrdTbi964xh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sagte Eric Schmidt, ehemaliger CEO von Google, im August 2024, dass wir »keine Ahnung hätten, was da auf uns zukommt«. Denn der Kapitalismus werde die Künstliche Intelligenz (KI) nicht überleben, so Schmidt. Und es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass er damit Recht hatte. Denn die sozioökonomischen Strukturen bröckeln. Voran geht, wie so oft, Amerika. Im Oktober 2025 gab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/world-at-work/amazon-targets-many-30000-corporate-job-cuts-sources-say-2025-10-27/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.financecharts.com/screener/biggest-private-employers-country-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweitgrößter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitgeber der Vereinigten Staaten, bekannt, dass der Abbau von 30.000 Arbeitsplätzen anstehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2015/01/26/sources-say-ibm-planning-on-laying-off-12000-over-next-year/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IBM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           will 12.000 Mitarbeiter entlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/money/2025/10/28/ups-jobs-worker-layoffs-earnings-report/86951257007/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UPS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48.000 – 34.000 davon in der Logistik und 14.000 in der Verwaltung. Der Öl-Gigant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/money/2025/11/21/job-layoffs-news-2025/87381731007/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ConocoPhillips
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wird weltweit bis zu 25 Prozent seiner Stellen abbauen. General Motors kürzt 3.000, Paramount 2.600, Target 1.800, Verizon 13.000,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/layoffs-economy-inflation-verizon-1a9aac0c6482d5a9b35d6e630de688af" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lufthansa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.000, Nestlé 16.000, Novo Nordisk 9.000, Intel 24.500 und Microsoft 9.000 Stellen. Et cetera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/world-at-work/layoffs-us-october-surge-two-decade-high-challenger-data-shows-2025-11-06/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           meldet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 6. November 2025, dass die Anzahl von Entlassungen in den USA längst die Höchstmarken der letzten 20 Jahre übersteigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/economy-layoffs-job-cuts-october-2025-highest-22-years-challenger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBS News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verkündet am gleichen Tag, dass US-Arbeitgeber allein im Oktober 2025 stolze 1,1 Millionen Kündigungen aussprachen. Eine Steigerung von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bls.gov/news.release/pdf/empsit.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des amerikanischen BLS (Bureau of Labour Statistics) vom 20. November zeigen, dass sich dieser Trend fortsetzen dürfte. Auch im von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.marktundmittelstand.de/finanzen/insolvenzwelle-trifft-deutsche-wirtschaft-14-mehr-pleiten-im-januar-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Insolvenzbeben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « heimgesuchten Deutschland steuert man nach Angaben der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/insolvenzen-pleitewelle-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 13. Oktober 2025 auf einen unrühmlichen »Pleiterekord« zu. Gleiches gilt für das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.at/artikel/wirtschaftskrise-in-oesterreich-zunehmende-insolvenzen-trotz-gruenderboom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           krisengeschüttelte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreich, wo man laut den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wirtschafts-nachrichten.at/oesterreich/insolvenzen-oesterreich-2025-alarmsignal-analyse-prognose/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsnachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit »30 Insolvenzen pro Tag« zählt. Und im Rest der Welt sieht es nicht besser aus. Denn die sozioökonomischen Folgen der »vierten industriellen Revolution« kommen im Alltag an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das scheint auch der »Investment-Ikone« Warren Buffett aufgefallen zu sein. Dessen Unternehmen Berkshire Hathaway sitzt nach massiven Verkäufen großer Aktienpakete von unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2025/11/14/business/warren-buffetts-berkshire-hathaway-reveals-4b-stake-in-google-parent-sells-more-apple/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Bank of Amercia mittlerweile nämlich auf fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/berkshire-hathaway-warren-buffett-q3-earnings-11841684" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           400 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cash – ein Rekordwert – womit Buffett gegen seine lebenslange Maxime verstößt, möglichst wenig liquide Mittel vorzuhalten. Dass er nun das Gegenteil tut, könnte implizieren, dass er Barreserven anlegt, um zuschlagen zu können, wenn sich Chancen auftun. »Wenn Blut auf den Straßen fließt«. So fragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fool.com/investing/2025/11/21/warren-buffett-hits-the-sell-button-on-a-core-hold/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzanalysten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser Tage nicht zu unrecht, ob »es Zeit sei, in Panik zu verfallen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur ein einziger Sektor – von der Rüstungsindustrie mal abgesehen – scheint derzeit von Aufbruchstimmung beflügelt: Die KI-Branche. So stellen vier Autoren des Internationalen Währungsfonds (IWF) in dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/blogs/articles/2025/11/20/how-europe-can-capture-the-ai-growth-dividend" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 20. November 2025 in Aussicht, dass Europa von »der Dividende des KI-Wachstums« profitieren könne. Im gleichen Fahrwasser bewegt sich das Weiße Haus, das am 24. November 2025 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/11/launching-the-genesis-mission/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genesis Mission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « lanciert, ein Programm, dass den USA globale Dominanz in Sachen KI sichern soll. Im besagten Edikt liest man unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Genesis-Mission entwickelt eine integrierte KI-Plattform, die die weltweit größte Sammlung wissenschaftlicher Datensätze des Bundes – entstanden durch jahrzehntelange Investitionen des Bundes – nutzt, um wissenschaftliche Grundlagenmodelle zu trainieren und KI-Systeme zu erstellen. Diese Systeme dienen dem Testen neuer Hypothesen, der Automatisierung von Forschungsabläufen und der Beschleunigung wissenschaftlicher Durchbrüche. Die Genesis-Mission bündelt die Forschungs- und Entwicklungsressourcen der USA – die Zusammenarbeit herausragender amerikanischer Wissenschaftler, darunter auch jener in unseren nationalen Laboratorien, mit wegweisenden amerikanischen Unternehmen, weltbekannten Universitäten sowie bestehender Forschungsinfrastruktur, Datenrepositorien, Produktionsanlagen und Einrichtungen der nationalen Sicherheit –, um die Entwicklung und Anwendung von KI deutlich zu beschleunigen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt irgendwie nach Fortschritt und Wachstum. Doch der Schein trügt. Denn bei genauerer Betrachtung basiert der Boom der Branche vor allem auf einem »Money-Loop«, also darauf, dass sich die betreffenden Konzerne gegenseitig Milliardenbeträge zuschanzen. Milliarden, deren Herkunft ebenso schleierhaft bleibt wie deren Verwendung. Mit Nachfrage, Wertschöpfung, Produktionskapazitäten oder organischem Wachstum hat der Erfolg dieser Industrie nämlich nichts zu tun. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/features/2025-10-07/openai-s-nvidia-amd-deals-boost-1-trillion-ai-boom-with-circular-deals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Bloomberg, die am 8. Oktober 2025 veröffentlicht wurde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/posts/sshrinivas_bloomberg-just-dropped-the-cleanest-map-of-activity-7382634564621398016-2rUh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zeigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie das Netzwerk hinter dem trügerischen Boom agiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           OpenAI kauft GPUs (Graphics Processing Units) von Nvidia. Nvidia investiert im Gegenzug Milliarden in OpenAI. Oracle vermietet Nvidia Chips an OpenAI, während OpenAI sechs Gigawatt an AMD-Chips nutzt und im Gegenzug 160 Millionen Aktienoptionen von AMD erhält. Zwischendurch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://houseofbrick.com/blog/securities-class-complaint-and-city-of-providence-filing-re-oracle-cloud-revenue-statements-and-oracle-stock-price-manipulation-a-laymans-analysis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larry Ellison mal wieder kurz den Preis der Oracle-Aktien und sorgt für einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/news/international/global-trends/us-news-oracles-larry-ellison-who-beat-elon-musk-as-worlds-richest-man-loses-over-100-billion-in-2-months-what-went-wrong-with-the-tech-billionaire/articleshow/125430247.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           40-prozentigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preisanstieg, um Elon Musk für einen kurzen Moment als »reichster Mann der Welt« zu überholen. So finanziert jeder jeden. Bis alles wieder in sich zusammenbricht – wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.republicworld.com/business/larry-page-tops-ellison-as-oracle-share-price-crashes-39-in-ai-meltdown" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oracle-Aktie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – weil mittlerweile den meisten Marktteilnehmern klar ist, dass es sich beim KI-Boom um eine riesige Blase handelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eweek.com/news/analyst-says-ai-bubble-biggest-ever/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17 Mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größer als die Dot-Com-Bubble.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Halbjahr 2025 machte diese Blase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-us/money/markets/headaches-grow-as-ai-related-investment-drives-50-of-us-gdp-growth-in-h1-2025/ar-AA1R3vS8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           50 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bruttoinlandsproduktzuwachses der Vereinigten Staaten aus. Knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techspot.com/news/109794-tech-investments-lift-us-gdp-amid-broader-economic.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           400 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar wurden 2025 allein in neue Data Center investiert. Ohne diese Investitionen wäre die US-Wirtschaft im ersten Halbjahr um gerade einmal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2025/10/07/data-centers-gdp-growth-zero-first-half-2025-jason-furman-harvard-economist/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           0,1 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewachsen. Wenn überhaupt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht geht es der KI-Branche aber auch gar nicht um Gewinne, organisches Wachstum und einen kompetitiven Markt. Nachdem mittlerweile weithin bekannt sein sollte, dass das Silicon Valley von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://responsiblestatecraft.org/silicon-valley/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pentagon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2025/03/24/government-built-silicon-valley/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziert wurde – Google, Facebook und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gizmodo.com/larry-ellisons-oracle-started-as-a-cia-project-1636592238" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oracle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unter anderem, um uns mit Google Maps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2018/dec/20/googles-earth-how-the-tech-giant-is-helping-the-state-spy-on-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auszuspionieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und die »PayPal Mafia« gemäß 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/business/2024/12/10/the-paypal-mafia-is-taking-over-americas-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2024 »Amerikas Regierung übernommen« hat, ist naheliegend, dass auch die von den PayPal-Mafiosi dominierte KI-Branche anderen Zwecken dient als angenommen. Immerhin berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2016/04/14/in-undisclosed-cia-investments-social-media-mining-looms-large/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Intercept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits am 14. April 2016, dass US-Geheimdienste in 38 Unternehmen investierten, die unsere Daten auf Social-Media-Plattformen sammeln. Und genau darum geht es bei KI – den größten Datenklau der Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So basiert natürlich auch Mission Genesis auf den durch digitale Raubzüge entstandenen Datenpools von Google, Microsoft, Oracle, OpenAI, Palantir und xAI – Datenpools, die von Elon Musks DOGE per KI und auf verfassungswidrige bis kriminelle Weise mit den Daten von US-Bundesbehörden kombiniert wurden. Denn genau das war die Kernaufgabe von DOGE. Warum sonst hätte man diese Abteilung still und heimlich und ganze acht Monate vor Ablauf ihres Mandats am 24. November
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/us/doge-doesnt-exist-with-eight-months-left-its-charter-2025-11-23/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auflösen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollen – obwohl sie keines ihrer offiziellen Ziele erreicht hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil die von DOGE konsolidierten Daten nötig sind, um die KI auf das zu trainieren, was längst begonnen hat. Larry Fink, CEO von BlackRock,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/blackrock-ceo-larry-fink-declares-194215457.html?guccounter=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei CNBC am 14. Oktober 2025 nicht umsonst, dass »die Tokenisierung aller Vermögenswerte« bereits läuft. Laut McKinsey steht »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.com/featured-insights/mckinsey-explainers/what-is-tokenization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tokenisierung«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Umwandlung eines realen Vermögenswertes in ein digitales Äquivalent. Wer jedoch davon ausgeht, bei diesen realen Vermögenswerten handele es sich um Edelmetalle, Immobilien, Maschinen, Unternehmensbeteiligungen oder andere Sachanlagen, irrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das Finanzsystem rekalibriert sich. Weil es längst bankrott ist und der unkontrollierte Kollaps nur durch die Entwicklung neuer Vermögenswerte abzufangen ist. Einer dieser neuen Vermögenswerte ist digitales Geld. Stablecoins und Kryptowährungen, die aus dem Nichts zu schaffen sind und marode Staatshaushalte aufpolieren sollen – ein anderer ist der Homo sapiens selbst, der künftig über einen Token, nämlich die digitale Identität (eID), auf der Blockchain, dem digitalen Buchhaltungssystem, abgebildet und bewertet werden kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitalfinance.worldbank.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaubild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Weltbank visualisiert unter dem Label »Inklusive Digitale Finanzdienstleistungen«, welche Fortschritte diesbezüglich bereits erzielt wurden – und dass laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitalfinance.worldbank.org/country" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regionaler Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch immer 1,3 Milliarden Menschen auf dieser Welt kein Bankkonto haben. Eine Lücke, die die Weltbank zeitnah zu schließen gedenkt, indem sie Banking mittels eID, Smartphone und globaler Satellitennetzwerke vorantreibt. Ist jedem Menschen eine solche eID, auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Single_sign-on" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Single Sign-on
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SSO) genannt, zugeordnet, ist die korrespondierende Nummer nichts anderes als das digitale Äquivalent eines Vermögenswertes. Denn von jedem Menschen wird arbeitnehmerische Produktivität erwartet, die zu Einnahmen, Ausgaben, Umsätzen, Krediten, Zins- und Steuerzahlungen führt. Zu finanziell messbaren und prognostizierbaren Größen, die zu Spekulation und Handel genutzt werden können – genau bei Aktien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das für Zukunftsmusik hält, sollte sich dringend mit dem Thema »EdTech« (Education Technology) – zu Deutsch: »Ausbildungstechnologie« – befassen. Denn was Schulkindern heute auf PCs und Tablets als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gluesticksgumdrops.com/top-edtech-tools-for-primary-school-kids-a-guide-for-parents/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lern-Software
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angeboten wird, ist nicht weniger Datenkrake und Social-Engineering-Werkzeug als jede Social-Media-Plattform. Ein empfehlenswerter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/MRrPbNLhEuQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer aus dem Jahr 2019 – Titel: »Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie« – machte schon damals deutlich, dass die Nutzung von Smartphones und Tablets speziell dem Gehirn von Kindern massiven Schaden zufügt. Doch all die Warnungen verhallten ungehört. Lernen am Bildschirm unter Verwendung gleichgeschalteter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-letzte-tabu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO-Lehrpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist heute die Norm. Und das Smartphone leider auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualifiziert sich der von Big Tech und überstaatlicher Indoktrination kognitiv korrumpierte Nachwuchs dennoch für ein Studium, bieten Plattformen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.futurelearn.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Future Learn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitale Kurse (eLearning) renommierter Universitäten für 25 US-Dollar monatlich an – zeitweise ein echter Hype, vor allem in den ärmeren Regionen Südamerikas – und suggerieren mit wohlklingenden Namen wie Cambridge University oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://harvardonline.harvard.edu/blog/shaping-future-online-learning" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass einsames Lernen am Bildschirm Bildung vermittelt, mit der Karriere zu machen ist. Doch wieder trügt der Schein. Denn diverse Studien, ob bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://educationaltechnologyjournal.springeropen.com/articles/10.1186/s41239-024-00450-9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Springer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2022.902070/full" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frontiers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9197481/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NIH/PubMed Central
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ1067937.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open University UK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , belegen, dass zwischen 70 und 87 Prozent der Online-Studenten nach kurzer Zeit hinschmeißen. Wenigstens das scheint sich herumgesprochen zu haben. Am 16. April 2025 berichtete das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/dereknewton/2025/04/16/students-are-backing-away-from-online-college/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nämlich, dass sich immer weniger Studenten für Online-Kurse registrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der digital-finanzielle Komplex ist allerdings schon weiter. Wie Donald Trumps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/01/expanding-educational-freedom-and-opportunity-for-families/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Executive Order 14191
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 29. Januar 2025 und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presidency.ucsb.edu/documents/executive-order-14277-advancing-artificial-intelligence-education-for-american-youth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Executive Order 14277
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 23. April 2025 belegen, ist die »Weiterentwicklung von KI-gestützter Bildung für die amerikanische Jugend« Kernelement des künftigen Bildungssystems. In diesem Lichte betrachtet sind auch Trumps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/news/politics/2025/11/22/president-trump-education-department-dismantling/87351880007/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bemühungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Bildungsministerium abzuschaffen, nur folgerichtig. Denn sie erscheinen dezentralisierend – während die nationalstaatliche Zentralisierung von Bildung einfach durch die digital-finanzielle, supranationale Zentralisierung von Bildung abgelöst wird. Der Investigativjournalist John Klyczek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2025/02/investigative-reports/trumped-2025-school-choice-corporatization-social-impact-finance-and-the-dismantling-of-the-department-of-education/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dazu am 13. Februar 2025 bei Unlimited Hangout:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Mit Trumps Sieg (...) ist der Weg frei für die in Project 2025 vorgeschlagene Ausweitung der Privatisierung des Schulwesens (...), die Autorisierung von Bildungsagenturen (ESAs) zur Verteilung von ESEA-Mitteln und die Subventionierung von Stipendienorganisationen (SGOs) mit Steuergutschriften des Bundes (...). Trump hat diese Chance genutzt (...), indem er einen Runden Tisch zur Nationalen Schulwahlwoche einberief. Dort empfing er republikanische Gouverneure (...) und erklärte ihnen, wie sie die durch seine neue Verordnung angekündigten Schulwahlzuschüsse optimal nutzen können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem Zuständigkeiten des aufgelösten Bildungsministeriums an das von Robert F. Kennedy geleitete HHS (Department of Health and Human Services) und andere Institutionen im Gesundheitswesen verteilt werden, rückt man das Thema Bildung in die Nähe von »Mental Health« – mentaler Gesundheit. Um diese sicherzustellen und Lernerfolge messen zu können, sollen permanent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opednews.com/populum/page.php?p=1&amp;amp;f=Billionaire-Betsy-DeVos-B-by-John-Klyczek-Amazon_Betsy-Devos_Corporations_Data-Base-170219-744.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten erhoben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden. Meint, Schulkinder werden überwacht. Durchgehend. Notenspiegel, Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeitsspanne, Stressresistenz, Wohlverhalten, Rhetorik, soziale Interaktion. Alles. Über die gesammelten Daten lassen sich psychologische Profile erstellen. Und Prognosen, wie ein Kind sich in der Schule entwickeln, beziehungsweise welchen Karriereweg es einschlagen wird. Basierend auf diesen Prognosen sollen Kinder gezielt gefördert und Schulabgängern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pointfoundation.org/about/impact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stipendien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.in.gov/doe/students/indiana-choice-scholarship-program/school-scholarships/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zuschüsse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Steuervergünstigungen zuteil werden. Oder eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Vorschläge wurden bereits im von konservativen Kreisen veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mandateforleadership.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Project 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gemacht – und fanden Niederschlag im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wrenchinthegears.com/2019/11/15/the-family-friendly-schools-act-a-set-up-for-soft-policing-schools-to-profit-impact-investors/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Family Friendly Schools Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der am 6. November 2019 von Kamala Harris vorgestellt wurde. Doch was zunächst nach maßgeschneiderter Bildung und individueller Förderung klingen mag, entpuppt sich rasch als trojanisches Pferd. Denn das zu einer Einheit verschmelzende Quartett aus Bildung, Gesundheitswesen, KI-Kartell und Finanzbranche legt mit diesen Entwicklungen nicht den Grundstein für eine bessere Bildung nachwachsender Generationen, sondern das Fundament für »Social Impact Investing« – für Investitionen mit sozialer Wirkung. Einen finanziellen Eckpfeiler der »digitalen öffentlichen Infrastruktur für digitale Regierungen«, wie sie die OECD bereits in ihrem gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2024/12/digital-public-infrastructure-for-digital-governments_11fe17d9/ff525dc8-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 12. Dezember 2024 beschrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://socialfinance.org/insight/exploring-pay-for-success-in-k-12-career-and-technical-education-observations-from-six-sites-across-the-nation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Finance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »Social Impact Investitionen« bedeuten, der (mittels eID) tokenisierte Mensch wird zur Anlageklasse. Zum Vermögenswert. Ein Spekulationsobjekt. Denn künftig dienen Bildungs- und Karrierewege als handelbarer Wert. Investoren können dabei auf positive Entwicklungen wetten – oder auf das Gegenteil. Auf Überflieger und Versager. Kinder als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.commerzbank.de/privatkunden/wissen/ratgeber/geldanlage/wertpapiere/call-put-optionen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Call und Put Optionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie bei einer Aktie. Im Zentrum stehen dabei finanzielle Konstrukte wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edchoice.org/school-choice/education-savings-account/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Educational Savings Account
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ESA) – ein spezielles Konto, über das in den USA Bildungskosten und -zuschüsse abgewickelt werden. John Klyczek erklärt diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Auf Grundlage dieser Bestimmungen könnten solche ESA-Stipendien nicht nur zur Subventionierung von Privatschulen, sondern auch von Big Tech Konzernen verwendet werden – und zwar durch den Kauf von EdTech-Produkten. Diese Produkte sind integraler Bestandteil des allgegenwärtigen Data-Mining und der omnipräsenten KI, die für die Entwicklung der Sozialkreditökonomie der vierten industriellen Revolution unerlässlich sind.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So könnten Gelder aus den ESA-Konten genutzt werden, um Lehrmittel für »adaptives Lernen« zu finanzieren. Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://d3.harvard.edu/platform-digit/submission/knewton-personalizes-learning-with-the-power-of-ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knewton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein von Peter Thiel finanziertes Unternehmen für KI-Unterricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.d2l.com/brightspace/kb/articles/4554-about-leap" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brightspace LeaP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dreambox.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dreambox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schlagen in die gleiche Kerbe. All diesen Anwendungen gemeinsam: Sie speichern die Nutzungsdaten der Schüler, deren Stimme und das mit der Kamera aufgenommene Bildmaterial und kartographieren die kognitive Verhaltenspsychometrie. Ergänzend dazu sollen Wearables wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heartmath.com/blog/health-and-wellness/heartmath-institute-empowering-students-with-tools-for-emotional-well-being/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HeartMath
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brainco.tech/#/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BrainCo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edsurge.com/news/2017-10-26-this-company-wants-to-gather-student-brainwave-data-to-measure-engagement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EdSurge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die sozioemotionale Biometrie des Nachwuchses erfassen. Das von der EU finanzierte Projekt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cyclopsproject.eu/winter-school/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CyclOps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « arbeitet derweil als Teil der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/data-spaces" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Common European Data Spaces
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Zielsetzung: »Aufbau eines einheitlichen Datenmarktes« – daran, die im Hintergrund operierende KI weiterzuentwickeln. »Kontrolliertes Vokabular, Taxonomie, Thesauren, Wissensrepräsentation und Argumentation, Verarbeitung natürlicher Sprache, LLMs« (Large Language Models), et cetera. Das nächste Arbeitstreffen von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cyclopsproject.eu/winter-school/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CyclOps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « findet vom 12. bis 14. Januar 2026 in Bozen (Südtirol) statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es dürfte nicht lange dauern, bis digitale Nachhilfelehrer wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.khanmigo.ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Khanmigo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die erhobenen Daten auch in der EU vermarkten und missbrauchen. Ganz im Sinne der herrschenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/08/investigative-reports/american-federation-of-teachers-sells-out-to-rockefellers-trilateralists-and-big-tech/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oligarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich des Bildungswesens zur Durchsetzung ihrer Ziele schon vor über einem Jahrhundert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://resource.rockarch.org/story/black-education-and-rockefeller-philanthropy-from-the-jim-crow-south-to-the-civil-rights-era/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bemächtigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat. Mit der vierten industriellen Revolution wird das Humankapital nun aber schon in jungen Jahren bewert- und berechenbar und kann als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wrenchinthegears.com/2020/03/12/human-capital-markets-digital-identity-the-united-nations-sustainable-development-goals/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Capital Performance Bond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://files.eric.ed.gov/fulltext/ED605809.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Impact Bond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « an den Blockchain-Märkten der nahen Zukunft gehandelt werden. So wird Konformität zur Währung. In finaler Ausprägung entspricht das also nicht nur einem Sozialkreditsystem, sondern einem soziofinanziellen Markt, an dem die Ware Mensch je nach Performance Rendite verspricht – oder abgestoßen werden muss. So ist an dieser Stelle jedem, der Kinder hat, zu empfehlen, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/author/john-klyczek/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Texte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von John Klyczek oder dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schoolworldorder.info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »School World Order« zu studieren, um diese Entwicklungen im Frühstadium boykottieren und den Nachwuchs davor schützen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Schicksal erwartet allerdings nicht nur den Homo sapiens. Folgt man den Ausführungen eines im September 2025 publizierten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reports.weforum.org/docs/WEF_Finance_Solutions_for_Nature_2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Insight Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des Weltwirtschaftsforums (WEF) – Titel: »Finanzlösungen für die Natur: Wege zu Erträgen und Ergebnissen« – und den eingangs erwähnten Statements eines Larry Fink, ist bald auch jeder Baum, jede Wiese, jeder Hektar Brachfläche, jeder Fluss, jede Seemeile Ozean und jeder Kubikmeter Luft ein handelbarer Token.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die WEF-Strategen ebnen den Weg für die finalen Schritte hin zum Biofeudalismus, dessen lange Geschichte ich anhand des »30x30« Biodiversitätsziels der Vereinten Nationen (UN) im Oktober 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/biofeudalismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           habe. Das erklärte Ziel dieser Agenda ist die vollständige Monetarisierung und Privatisierung der globalen Gemeingüter. Und die Schaffung des größten Marktes aller Zeiten. Mit den neuen »Assets« – einer tokenisierten Umwelt – ließe sich auch die nicht mehr tilgbare Staatsverschuldung nivellieren. Das erfährt man in ungewohnter Offenheit schon auf Seite drei des »Insight Reports«, wo zehn »Lösungen« zusammengefasst werden, die die »Natur am Kapitalmarkt Mainstream werden lassen«. Während sich die ersten fünf mit Anleihen und Krediten am Nachhaltigkeitsmarkt befassen – also Finanzinstrumenten, die schon seit Jahren diskutiert werden – bestätigt die zweite Hälfte der Liste nun, was Kritiker seit langem befürchten. Lesen Sie selbst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »5. Impact-Fonds: Fonds, die in Naturschutz investieren und dabei oft höhere Risiken oder längere Renditezeiten in Kauf nehmen. Für eine Ausweitung benötigen sie eine stärkere Pipeline investierbarer Projekte und eine bessere Governance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Natural Asset Companies (NACs): Börsennotierte und private Unternehmen, die den vollen wirtschaftlichen Wert der Natur über Eigenkapitalmodelle in Finanzströme umwandeln. NACs bergen erhebliches Potenzial, benötigen aber mehr Transaktionen zur Preisfindung und replizierbare Investitionsmodelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Umweltzertifikate: Handelbare Zertifikate für nachgewiesene Umweltvorteile, die auf Compliance- oder freiwilligen Märkten verwendet werden. Für eine Ausweitung sind Integritätsprinzipien, einheitliche Standards und ein stärkeres Engagement der lokalen Gemeinschaften erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Debt-for-Nature-Swaps (DNS): Mechanismen zur Umstrukturierung von Staatsschulden im Austausch gegen Verpflichtungen zum Naturschutz oder zur Wiederherstellung natürlicher Landschaften. Investitionsfähige Komponenten umfassen Anleihen und Darlehen. DNS benötigen eine bessere Governance und Standardisierung sowie eine erweiterte Pipeline an förderfähigen Krediten zur Finanzierung von Naturschutzprojekten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Zahlungen für Ökosystemleistungen (PES): Verträge, die Naturschutzmaßnahmen für spezifische Ökosystemleistungen belohnen und vom öffentlichen Sektor getragen werden. Programme des privaten Sektors erfordern längere Verträge, Aggregation und Integration der Lieferkette, um ausgebaut zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Interne Umweltbepreisung (INP): (...) freiwillige Schattenpreise oder gebührenbasierte Instrumente, um umweltfreundliches Verhalten in Unternehmen oder über Anlageportfolios hinweg zu fördern, ähnlich der internen CO2-Bepreisung (ICP).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst: Die Impact Fonds investieren direkt oder indirekt in NACs. Diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Natural_Asset_Company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Natural Asset Companies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein von der Rockefeller Foundation entwickeltes Geschäftsmodell, verwandeln natürliche Ressourcen wie Wälder in »mobilisierbare« Werte. Diese aus dem globalen Gemeingut geschöpften Werte werden zusammen mit Umweltzertifikaten, deren Schaffung auf Konformitätsprinzipien basiert, auf den Markt geworfen. Dort treffen sie auf die DNS – ein Finanzinstrument, das Staatsschulden absorbiert, wenn der Staat im Gegenzug rigorosere »Klimaschutzmaßnahmen« umsetzt. Diese wiederum werden über PES abgewickelt, über Verträge mit Natural Asset Companies oder entsprechend zertifizierten Unternehmen, welche vom »öffentlichen Sektor«, also dem Steuerzahler, für »Ökosystemleistungen« belohnt werden. Und wenn die beteiligten Unternehmen Bilanzen oder Börsenwerte manipulieren wollen – oder müssen – dann bedienen sie sich der INP, die über fiktive interne Kosten und Schattenpreise Gelder auf unternehmensinternen Fonds bündelt, damit man diese in den Nachhaltigkeitsmarkt investieren und die sich verschärfende Regulierung bezahlen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich: Die Großkonzerne und Vermögensverwalter finanzieren sich gegenseitig und schaffen sich finanzielle Polster, der Mittelstand geht derweil an den Kosten zugrunde, der Steuerzahler zahlt und der Staat kann seine Schulden bei den von Vermögensverwaltern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/blackrock/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beherrschten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Banken durch immer drakonischere Klimaschutzmaßnahmen »umstrukturieren«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analog zur KI-Bubble, mit der die Oligarchie uns Daten klaut, um diese zu vermarkten und gegen uns einzusetzen, werden die gleichen Zirkel nun also den »vollen wirtschaftlichen Wert der Natur« in »Finanzströme« umwandeln, um uns für dessen Nutzung bezahlen zu lassen – oder uns davon auszuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-26+um+22.21.32.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-26+um+22.29.43.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/spekulationsobjekt-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">SDG,ESG,UN,WEF,Sozialkreditsystem,KI,30x30</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-28+um+23.31.17.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-28+um+23.31.17.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das »arabische Problem«</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-arabische-problem</link>
      <description>Moses Hess war Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese Konzepte und galt der SPD als »Vater der Deutschen Sozialdemokratie«. Doch Hess inspirierte auch Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, die ihr »arabisches Problem« seit jeher mit radikalen Mitteln lösen wollten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das »arabische Problem«
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moses Hess war ein Vordenker des Zionismus und Sozialismus. Er begeisterte Marx und Engels für diese politischen Konzepte und galt der SPD, die er zu gründen half, als »Vater der Deutschen Sozialdemokratie«. Doch Hess inspirierte auch radikale Zionisten wie Herzl und Jabotinsky, der Palästina als »koloniales Abenteuer« sah. Die geistigen Nachfahren dieser Fanatiker haben mittlerweile aber nicht nur Palästina, sondern auch Politik, Medien und den digitalen Raum kolonisiert, um ihr »arabisches Problem« zu lösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.11.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das Vorgehen der israelischen Regierung in Gaza die Gemüter weltweit erhitzt, scheinen viele Zeitgenossen noch immer nicht imstande, zwischen Judentum, Israelis, israelischer Regierung und Zionismus unterscheiden zu können. Obwohl sich schon auf der Internetpräsenz des Anne Frank Hauses eine simple
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.annefrank.org/de/themen/antisemitismus/sind-alle-juden-zionisten/"&gt;&#xD;
      
           Definition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           findet, der unter anderem zu entnehmen ist, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zionisten an das Existenzrecht eines jüdischen Staates glauben. Das können sowohl gläubige als auch nicht-gläubige Juden sein, ebenso wie Nichtjuden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und Letzteres ist entscheidend. Denn der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus"&gt;&#xD;
      
           Zionismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine segregative »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nationalbewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ethnonationalistische Ideologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, deren erklärtes Ziel seit jeher die Errichtung eines Nationalstaats in Palästina ist – eines Nationalstaats, der Menschen jüdischer Abstammung vorbehalten ist. Ob diese gläubig sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Zionismus ist demnach als Rassenlehre zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau deshalb hat diese Ideologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_anti-Zionist_organizations"&gt;&#xD;
      
           in den Augen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           orthodoxer Juden (Abb. 1) nichts mit dem jüdischen Glaubensbekenntnis zu tun – und Kritik am Zionismus oder Israels Regime infolgedessen nichts mit Antisemitismus. Spaltung und Diffamierung über diesen argumentativen Strohmann können also nur auf Unwissen, Ignoranz, Dummheit oder Vorsatz zurückzuführen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt sich schon daran, dass es heutzutage mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nunu.at/artikel/christlicher-zionismus/"&gt;&#xD;
      
           christliche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und atheistische Zionisten gibt als solche, die dem jüdischen Glaubensbekenntnis folgen – und eine beachtliche Anzahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dandc.eu/de/article/wie-evangelikale-das-israel-lobbying-juedischer-amerikaner-uebernommen-haben"&gt;&#xD;
      
           antisemitischer Zionisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Allein in den USA sind laut einer Umfrage der christlichen Organisation »LifeWay Research« etwa 80 Prozent der Evangelikalen Anhänger des christlichen Zionismus. Und die 2006 gegründete Gruppierung »Christians United for Israel« (CUFI) hatte schon 2020 gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/so-beeinflussen-christliche-zionisten-trumps-aussenpolitik-5352166.html"&gt;&#xD;
      
           sieben Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder. Selbst Ikonen des exklusiv-nationalistischen Zionismus wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smithsonianassociates.org/ticketing/programs/theodor-herzl-founder-of-modern-zionism"&gt;&#xD;
      
           Theodor Herzl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Wladimir Jabotinsky oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/israels-staatsgruender-ben-gurion-und-die-religion-buddha-100.html"&gt;&#xD;
      
           David Ben-Gurion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatten mit Religion wenig am Hut – auch wenn die vom rechtsradikal-zionistischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Likud"&gt;&#xD;
      
           Likud
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geführte und von Fanatikern durchsetzte Regierung Netanyahus gerne diesen Eindruck erweckt. Der internationale Zionismus nutzt das Judentum lediglich als Schutzschild. Wer Israel kritisiert, in welcher Art und Weise auch immer, wird reflexartig als »Antisemit« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wrmea.org/israel-palestine/adls-campaign-to-silence-criticism-of-israel-by-calling-it-anti-semitism.html"&gt;&#xD;
      
           diffamiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das räumte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schulamit_Aloni"&gt;&#xD;
      
           Shulamit Aloni
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in ihrer Jugend Mitglied der zionistischen Jugendbewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hashomer_Hatzair"&gt;&#xD;
      
           Hashomer Hatzair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie der paramilitärischen Untergrundorganisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hagana"&gt;&#xD;
      
           Hagana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und unter Jitzhak Rabin Ministerin für Bildung, Kommunikation, Wissenschaft und Kultur in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/5zjaSlP2OxE"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2002 ganz offen ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nun, es ist ein Trick. Den verwenden wir immer, wenn jemand aus Europa Kritik an Israel äußert. Dann bringen wir den Holocaust ins Spiel. Wenn Menschen hier im Land Israel kritisieren, dann sind sie Antisemiten. Und die Organisation ist stark und hat eine Menge Geld
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die haben Macht. Und das ist okay. Es sind talentierte Leute. Die haben Macht, Geld und Medien und andere Dinge. Und ihre Einstellung ist: „Israel ist mein Land, ob es richtig liegt oder nicht“. Die sind nicht bereit, Kritik zu akzeptieren. Und es ist sehr einfach, Menschen, die gewisse Aktivitäten der israelischen Regierung kritisieren, als Antisemiten zu bezeichnen und den Holocaust und das Leiden des jüdischen Volkes ins Spiel zu bringen – damit rechtfertigen wir alles, was wir den Palästinensern antun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erklärte die israelische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/2017-01-21/ty-article/.premium/how-israel-went-from-atheist-zionism-to-jewish-state/0000017f-e918-dc91-a17f-fd9d87a00000"&gt;&#xD;
      
           Haaretz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 21. Januar 2017 auch völlig zurecht, dass sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israel vom atheistischen Zionismus zum jüdischen Staat entwickelte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – zu einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cjpme.org/fs_237"&gt;&#xD;
      
           rechtsradikalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , segregativen, nicht-säkularen Machtkonstrukt, das nicht nur in den Augen des israelischen Philosophen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/philosoph-omri-boehm-zionismus-nicht-vereinbar-mit-100.html"&gt;&#xD;
      
           Omri Boehm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht mit humanistischen Werten vereinbar ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer macht Macht?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem das geklärt und mittlerweile auch jedem halbwegs informierten Leser bewusst ist, welch massiven Einfluss aggressiv-zionistische Organisationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeastmonitor.com/20241104-us-election-how-aipac-shapes-american-politics/"&gt;&#xD;
      
           AIPAC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (American Israel Public Affairs Committee) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/diaspora/antisemitism/article-872125"&gt;&#xD;
      
           ADL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Anti-Defamation League) nicht nur auf die US-Politik haben, stellt sich die Frage, woher die Überzeugungen des modernen Zionismus seit etwa 1850 rühren – und wie lange sie schon Einfluss auf den vermeintlich demokratischen Politbetrieb der Gegenwart nehmen. Immerhin schrieb die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bostonreview.net/articles/emmaia-gelman-anti-defamation-league/"&gt;&#xD;
      
           Boston Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 23. Mai 2019 in Bezug auf die 1913
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Defamation_League"&gt;&#xD;
      
           gegründete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADL:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht der ADL, gegen schwarze Führungskräfte zu mobilisieren, beruht nicht auf der Ausnutzung von Ängsten vor Antisemitismus. Sie stützt sich vielmehr auf die weitaus umfassendere Autorität, die die ADL im Kampf gegen rassistischen, fremdenfeindlichen und queer-feindlichen „Hass“ erlangt hat. Es handelt sich um eine quasi-staatliche Rolle, die die ADL in den 1980er Jahren innerhalb eines Jahrzehnts entwickelte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Woodrow Wilson, von 1913 bis 1921 der 28. Präsident der Vereinigten Staaten, erklärte auf Seite zwölf seines im Jahr 1913 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.38126/page/n21/mode/2up"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »The New Freedom«:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seit meinem Einstieg in die Politik wurden mir die Anliegen von Personen vor allem im Vertrauen mitgeteilt. Einige der einflussreichsten Männer in den Vereinigten Staaten – im Bereich Handel und Industrie – fürchten jemanden oder etwas. Sie wissen, dass es da irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so eng verflochten, so allumfassend und so durchdringend ist, dass sie besser nur leise sprechen, wenn sie diese kritisieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Wilson die Antwort auf die Frage, um welche »Macht« es sich dabei genau handelt, auch nach acht Seiten ähnlich gelagerter Andeutungen schuldig bleibt, ist durchaus wahrscheinlich, dass er sich auf den angloamerikanischen Zionismus transatlantisch vernetzter Finanzeliten bezog – jener Eliten um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1st_Viscount_Milner"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Grey,_1st_Viscount_Grey_of_Fallodon"&gt;&#xD;
      
           Edward Grey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/W._T._Stead#Review_of_Reviews_and_other_ventures"&gt;&#xD;
      
           William T. Stead
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lionel_Curtis"&gt;&#xD;
      
           Lionel Curtis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mittels der von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20120125172239/https:/en.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            seit Ende des 19. Jahrhunderts die geopolitischen Verhältnisse zu ihren Gunsten manipulierten und uns in Konsequenz die stets potenter werdende Global Governance supranationaler Organisationen bescherten. Bezeichnend, dass 1913 auch der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/before-the-fed"&gt;&#xD;
      
           Federal Reserve Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verabschiedet wurde, der die bis dahin finanziell weitgehend unabhängigen USA wieder unter die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/g-edward-griffin-creature-from-jekyll-island"&gt;&#xD;
      
           Knute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer von britischem Kapital dominierten Zentralbank zwang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Cecil Rhodes im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200416160633/https:/www.rothschildarchive.org/exhibitions/timeline/"&gt;&#xD;
      
           Auftrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der britischen Rothschilds agierte, um in Afrika mit De Beers ein Monopol für Diamanten zu schaffen, agierte Wilson im Auftrag von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_M._House"&gt;&#xD;
      
           Edward Mandell House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem diskreten wie mächtigen »Einflüsterer« und Schattendiplomaten, der Wilson ab 1911 beriet, jeden Ministerposten in dessen Kabinett ablehnte, den US-Präsidenten 1917 bis 1919 bei den Pariser Friedensverhandlungen vertrat und obendrein freies Quartier im Weißen Haus genoss. Mandell House pflegte engste Verbindungen zu Politikern, Oligarchen, Imperialisten und Eugenikern in Europa und vor allem Großbritannien, wo er primär von Edward Grey, dem damaligen britischen Außenminister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_M._House#Diplomacy"&gt;&#xD;
      
           beeinflusst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde, der als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/stream/RoundTablePapers19101966593/Round%20Table%20Papers,%201910-1966-593_djvu.txt"&gt;&#xD;
      
           Schlüsselfigur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Round Table Bewegung wiederum intimster Vertrauter des britischen Königshauses, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dominanzdialektik"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der Bankiersdynastie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Grey,_1st_Viscount_Grey_of_Fallodon#Notes"&gt;&#xD;
      
           Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ursprünge von modernem Zionismus und Sozialdemokratie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verwundert es kaum, dass »Colonel« House 1912 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/philipdruadmini00housgoog"&gt;&#xD;
      
           Novelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Philip Dru: Administrator«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_Dru:_Administrator"&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der der Hauptdarsteller den demokratischen Westen der USA in einen Bürgerkrieg mit dem plutokratischen Osten führt, um sich anschließend zum Diktator aufzuschwingen und Amerika in »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Sozialismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu führen, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von dem Karl Marx träumte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn damit folgte Edward Mandell House den Gedanken, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moses_Hess"&gt;&#xD;
      
           Moses Hess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein 1812 in Bonn geborener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://library.fes.de/pdf-files/historiker/10141.pdf"&gt;&#xD;
      
           Vordenker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Sozialismus und Zionismus einst in seinen zahlreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia801705.us.archive.org/15/items/sozialistischeau00hess/sozialistischeau00hess.pdf"&gt;&#xD;
      
           Aufsätzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Büchern artikulierte. In Arbeiten, ohne die die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gutenberg.org/files/13715/13715-h/13715-h.htm"&gt;&#xD;
      
           Entstehung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dominanzdialektik"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der britischen Arbeiterpartei (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Labour_Party_(UK)"&gt;&#xD;
      
           Labour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und damit auch der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://files.core.ac.uk/download/pdf/216993916.pdf"&gt;&#xD;
      
           britischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialdemokratie sowie ihres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/the-beginnings-of-a-new-social-democracy/"&gt;&#xD;
      
           Dritten Weges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Blaupause für die Herrschaftssysteme des heutigen Wertewestens schwer denkbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits in seinem zweiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/bub_gb_ZNoPAAAAYAAJ"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »Die Europäische Triarchie«, das 1841 erschien, sprach sich Hess für eine progressive Allianz von Frankreich, England und Deutschland aus, die sich gegen das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           reaktionäre Reservoir Russland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « stellen und die Menschheit in ein sozialistisches Utopia führen sollte. Das Buch verband deutsche Philosophie mit französischer Politik und den sozioökonomischen Konzepten Großbritanniens und avancierte zu einem Grundpfeiler des Marxismus. Ebenfalls 1841 wurde Moses Hess zur zentralen Figur bei der Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rheinische_Zeitung"&gt;&#xD;
      
           Rheinischen Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo ein junger, von Hess‘ Ideen begeisterter Karl Marx seine ersten Schriften veröffentlichte, um Hess kurze Zeit später als Chefredakteur abzulösen. Neben Karl Marx kam auch Friedrich Engels das erste Mal durch Moses Hess mit den politischen Konzepten von Sozialismus und Kommunismus in Kontakt – woraufhin Engels 1842 offiziell zum Kommunismus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konvertierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1844 verfasste Moses Hess mit »Ein kommunistisches Geständnis in Frage und Antwort« außerdem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.workersliberty.org/files/Communist-manifesto-study-guide.pdf"&gt;&#xD;
      
           Vorlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Karl Marx‘ »Manifest der Kommunistischen Partei«, in dem sich mehr als einmal wörtliche Übereinstimmungen mit Hess‘ Arbeiten finden. Kein Zufall also, wenn der Verleger und Publizist Reinald Schröder auf seiner Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://marx-engels-revisited.de/2021/03/21/die-bedeutung-von-moses-hess-teil-ii/"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man mit Fug und Recht behaupten kann, dass der Marxismus von drei Männern geschaffen wurde: zuvorderst von Engels, dann von Hess und zum geringsten Anteil durch den Namensgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wobei Schröder bei Erstellung seiner Rangfolge wohl übersehen hat, dass Engels erst durch Hess an das Thema herangeführt wurde, was diesem klar auf den ersten Platz verhilft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1862 veröffentlichte Moses Hess ein weiteres weltgeschichtlich prägendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/romundjerusalemd00hess"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Rom und Jerusalem – die letzte Nationalitätsfrage«. Dieses schon seinerzeit kontrovers diskutierte Werk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Moses_Hess#Proto-Zionism:_Rome_and_Jerusalem"&gt;&#xD;
      
           entlarvte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hess als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jüdischen Nationalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Vor allem jedoch schuf »Rom und Jerusalem« die intellektuellen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlagen für den modernen Zionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn die Kernthese des Buches bestand darin, dass die Juden nicht einfach eine Glaubensgemeinschaft darstellen, sondern eine Nation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hess argumentierte, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der deutsche Antisemitismus kein Überbleibsel mittelalterlicher, religiös geprägter Vorurteile sei, sondern ein moderner Rassenantagonismus, der weder durch Konversion noch durch kulturelle Integration überwunden werden könne. Gestützt auf die in den 1850er Jahren aufkommende Rassenlehre definierte Hess die Juden als eine der ursprünglichen, primären Rassen der Menschheit, deren nationaler Charakter unveränderlich sei. Da Juden in Europa stets als Fremde galten, blieb ihnen als einziger Ausweg die Wiedererlangung ihrer nationalen Identität. Hess träumte von der Wiedererrichtung eines jüdischen Staates in Palästina. Diese nationale Wiederbelebung war jedoch untrennbar mit seinen sozialistischen Prinzipien verbunden. Die neue jüdische Gesellschaft sollte nicht auf bürgerlichem Individualismus, sondern auf mosaischen Prinzipien beruhen, die er als sozialdemokratisch definierte. Das Land sollte gemeinschaftlich besessen werden und Landwirtschaft, Industrie und Handel sollten nach genossenschaftlichen Prinzipien organisiert sein, um eine gerechte und egalitäre Gesellschaft zu schaffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moses Hess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia601507.us.archive.org/32/items/20055_202207/Avineri.%20Moses%20Hess.pdf"&gt;&#xD;
      
           sah
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 236, 240) den Zionismus nicht als rein jüdische Angelegenheit, sondern positionierte dessen Aufgabe im Kontext des europäischen Nationalismus, wenn er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/lifeopinionsofmo0000siri"&gt;&#xD;
      
           argumentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 44), dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankreich mit seiner Tradition nationaler Befreiung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und seinem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « am von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/business/n_m_rothschild_and_sons_london/lionel_de_rothschild_and_the_suez_canal"&gt;&#xD;
      
           Lionel Nathan de Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maßgeblich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/collections/archivists_choice/march_2015_suez_canal_loan_receipts_1876"&gt;&#xD;
      
           finanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suez Kanal der natürliche Patron eines neuen jüdischen Commonwealth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sei. So sahen das wohl auch die Rothschilds, die seit dem späten 19. Jahrhundert Geld für israelische Kolonien in Palästina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/family/philanthropy/jewish_causes"&gt;&#xD;
      
           spendeten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dem Land 1958 sogar das Parlamentsgebäude, die Knesset,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/opinion/rothschilds-gift-to-israel-turns-50-happy-birthday-knesset-464372"&gt;&#xD;
      
           finanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moses Hess engagierte sich bis zu seinem Tod im Jahr 1875 für den Zionismus und seine Vision eines »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books/about/Moses_Hess_Utopian_Socialist.html?id=Ea-ZAAAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y"&gt;&#xD;
      
           utopischen Sozialismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Er arbeitete für die 1864 in London gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aggb-katalog.de/vufind/Record/ifz.158771"&gt;&#xD;
      
           Internationale Arbeiterassoziation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , genannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Arbeiterassoziation"&gt;&#xD;
      
           Erste Internationale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo er häufig als Karl Marx‘ persönlicher Repräsentant auftrat und verfasste zahlreiche Artikel über jüdischen Nationalismus, Geschichte und Messianismus, um die Argumente von »Rom und Jerusalem« zu untermauern. Begraben wurde Moses Hess in Deutz bei Köln, wo die SPD, die er zu gründen half – eine historische Begebenheit, die von der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen übrigens unterschlagen wird – den Satz »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vater der Deutschen Sozialdemokratie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf seinem Grabstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia601507.us.archive.org/32/items/20055_202207/Avineri.%20Moses%20Hess.pdf"&gt;&#xD;
      
           eingravieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 7) ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1961 wurden die sterblichen Überreste von Hess nach Israel überführt. Dafür erinnert eine von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_K%C3%B6lner_Ratsturmfiguren#Moses_Hess"&gt;&#xD;
      
           124 Figuren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dem Kölner Ratsturm an ihn – und die Bezirksvertretung seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aggb-katalog.de/vufind/Record/top.72560509X/TOC"&gt;&#xD;
      
           Geburtsstadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonn 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ga.de/bonn/stadt-bonn/politik-beschliesst-denkmal-fuer-moses-hess-am-bonner-rheinufer_aid-102869107"&gt;&#xD;
      
           beschloss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Dezember 2023, Moses Hess mit einem Denkmal am Rheinufer zu würdigen. In Anbetracht des unsäglichen Leids, das die von Hess maßgeblich inspirierten Herrschaftsideologien des Zionismus, Sozialismus und Kommunismus über die Welt brachten – und bringen – eine mehr als fragwürdige Entscheidung. Nicht von ungefähr erklärte der militante Zionist Wladimir Zeev Jabotinsky, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/diaspora/article-742103"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum britischen Geheimdienst MI6 pflegte, in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/JabotW_JLeg.htm"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »Die Jüdische Legion im Weltkrieg«, dass Hess eine jener historischen Persönlichkeiten sei, denen der Zionismus die 1917 unterschriebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://waddesdon.org.uk/whats-on/balfour-100/"&gt;&#xD;
      
           Balfour-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu verdanken habe: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Balfour-Deklaration verdanken wir sowohl Herzl als auch Rothschild, sowohl Pinsker als auch Hess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jabotinsky wiederum haben wir unter anderem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/j.ctv289dqk0"&gt;&#xD;
      
           Gründung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 19) des »Bundes der Zionistischen Revisionisten« im Jahr 1925 und der extremistisch-zionistischen Jugendorganisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Betar"&gt;&#xD;
      
           Betar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1923 zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Mordecai+Naor&amp;amp;titel=Eretz+Israel.+Das+zwanzigste+Jahrhundert"&gt;&#xD;
      
           verdanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 133). Betar ist eine gewaltbereite Gruppierung, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Vorläufer von Parteien wie Cherut und Likud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Betar"&gt;&#xD;
      
           betrachtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und deren subversive wie rassistische Umtriebe unter Trump 2.0 unlängst Gegenstand einer knapp 50-minütigen und sehenswerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TheGrayzoneNews/status/1984686353712337392?s=20"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von The Grayzone waren. Das Nachrichtenportal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegrayzone.com/2016/08/24/jdl-extremist-france-right-wing/"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits am 24. August 2016 darüber, wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewalttätige jüdische Extremisten von Außenseitern zum rechten Mainstream Frankreichs avancierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch im Juni 2025 wies die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Gruppe-Betar-Deutschland/!6091349/"&gt;&#xD;
      
           taz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darauf hin, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://betarus.org/"&gt;&#xD;
      
           Betar USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Juni 2023 neu gegründet wurde und mittlerweile auch ein Ableger in Deutschland existiert, der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst mit der AfD keinerlei Berührungsängste hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zionistische Theorie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gewaltbereitschaft von Jabotinskys Organisation überrascht nicht wirklich, wenn man weiß, das gerade der zionistische Revisionismus der 1920er stark von Mussolinis Faschismus in Italien inspiriert war. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2019-07-20/ty-article-magazine/.premium/when-jews-praised-mussolini-and-supported-nazis-meet-israels-first-fascists/0000017f-dc71-d856-a37f-fdf1fb910000"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Haaretz vom 20. Juli 2019 mit dem Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Als die Juden Mussolini verehrten und Nazis unterstützten: Lernen Sie Israels erste Faschisten kennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Jabotinsky sah im faschistischen Italien eine aufstrebende Macht, die er als natürlichen Alliierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/jewishradicalrig00kapl"&gt;&#xD;
      
           verstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 150). So gründete er 1934 und in Abstimmung mit Benito Mussolini die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Betar_Naval_Academy"&gt;&#xD;
      
           Betar Naval Academy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Civitavecchia (Italien), um Kadetten aus aller Welt für die israelischen Seestreitkräfte auszubilden. Groß-israelisch orientierte Revisionisten wie Jabotinsky berufen sich auf die ursprünglichen Ziele des Zionismus und lehnen jegliche Kompromisse mit der arabischen Bevölkerung hinsichtlich der jüdischen Besiedlung Palästinas ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachzuvollziehen ist diese Position unter anderem in Jabotinskys 1923 für Rasswet, eine zionistische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_eiserne_Mauer_(Essay)"&gt;&#xD;
      
           Zeitschrift
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und zunächst auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infocenters.co.il/jabo/jabo_multimedia/Articles/1923_916.pdf"&gt;&#xD;
      
           russisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           publizierten Essay »Die Eiserne Mauer (Wir und die Araber)«. Jabotinsky war der Ansicht, dass die arabische Bevölkerung Palästinas niemals freiwillig eine jüdische Mehrheitsbevölkerung akzeptieren würde und für die Übernahme ihres Landes seitens der Zionisten auch keine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenleistung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu erbringen sei. Daher müsse die zionistische Kolonisierung entweder aufhören – oder ohne jegliche Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung vorangehen. Und Zweiteres ist augenscheinlich der Fall. Diese »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versteckten Wurzeln von Israels faschistischer Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « waren unter anderem Thema eines Beitrags des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeastmonitor.com/20200127-the-mussolini-jabotinsky-connection-the-hidden-roots-of-israel-fascist-past/"&gt;&#xD;
      
           Middle East Monitor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 27. Januar 2020. Obwohl man in Anbetracht von Betars Aktivitäten in den Vereinigten Staaten und dem fortgesetzten Genozid in Gaza wohl kaum noch von einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           faschistischen Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sprechen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Woche nach »Die Eiserne Mauer« veröffentlichte Jabotinsky eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20131115050102/http://www.jabotinsky.org/multimedia/upl_doc/doc_191207_181762.pdf"&gt;&#xD;
      
           Ergänzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Die Ethik der eisernen Mauer«. Darin erklärte er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Akt einfacher Gerechtigkeit, denjenigen Nationen einen Teil ihres Landes zu entfremden, die zu den großen Landbesitzern der Welt gehören, um einem heimatlosen wandernden Volk einen Zufluchtsort zu geben. Und wenn ein solch großes Land besitzendes Volk sich widersetzt, was ganz und gar normal ist, muss es mit Zwang dazu gebracht werden, zuzustimmen. Gerechtigkeit, die mit Zwang durchgesetzt wird, hört nicht auf, Gerechtigkeit zu sein. Dies ist die einzige Politik gegenüber den Arabern, die wir für möglich halten. Was Verträge betrifft, werden wir später Zeit haben, darüber zu diskutieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte solcher Statements ist es umso verwerflicher, wenn Betar USA sich auf der eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://betarus.org/about/ideology/"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis heute offen zur Ideologie von Jabotinsky bekennt und Schlüsselfiguren der Organisation in der Grayzone-Dokumentation damit prahlen, für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die meisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von der Trump-Regierung durchgeführten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://the307.substack.com/p/confirmed-trump-is-working-with-betar?utm_medium=web"&gt;&#xD;
      
           Deportationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegen Antisemitismus verantwortlich zu sein. Denn Ikonen des Zionismus wie Jabotinsky machten – im Gegensatz zu heutigen Lobbyorganisationen wie AIPAC und ADL – nie einen Hehl daraus, dass es sich bei der Schaffung des Staates Israel um ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zionism_as_settler_colonialism"&gt;&#xD;
      
           Kolonisierungsprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            handelt, das die Vertreibung der einheimischen Bevölkerung voraussetzt. Ihre Organisationen trugen die Absicht meist schon im Namen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Colonisation_Association"&gt;&#xD;
      
           Jewish Colonisation Association
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1891),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Palestine_Jewish_Colonization_Association"&gt;&#xD;
      
           Palestine Jewish Colonisation Association
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1924),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_Leumi#Jewish_Colonial_Trust"&gt;&#xD;
      
           Jewish Colonial Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alias Jüdische Kolonialbank (1899, heute Bank Leumi) oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=qYxGDgAAQBAJ&amp;amp;dq=jewish+agency+colonization+department&amp;amp;pg=PT97&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=jewish%20agency%20colonization%20department&amp;amp;f=false"&gt;&#xD;
      
           Abteilung Kolonialisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Agency_for_Israel"&gt;&#xD;
      
           Jewish Agency for Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1929), heute die weltweit größte NGO der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/World_Zionist_Organization"&gt;&#xD;
      
           World Zionist Organization
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (WZO), welche 1897 von Theodor Herzl gegründet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wladimir Jabotinsky erklärte unumwunden: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zionismus ist ein koloniales Abenteuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Theodor Herzl nannte das zionistische Projekt 1902 in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.972mag.com/zionism-jewish-lives-herzl/"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Cecil Rhodes, der die Apartheid mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sahistory.org.za/archive/glen-grey-act-native-issue-cecil-john-rhodes-july-30-1894-cape-house-parliament"&gt;&#xD;
      
           Glen Grey Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            1894 in Südafrika erst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sahistory.org.za/people/cecil-john-rhodes"&gt;&#xD;
      
           erfunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwas Koloniales
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. 1896 sprach Herzl von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wichtigen kolonialen Experimenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die derzeit in Palästina stattfänden (Abb. 3, 4). Am 3. September 1897, beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zionistenkongress"&gt;&#xD;
      
           Zionistenkongress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der WZO in Basel,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/israelhistory00gilb/mode/2up"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 15) Herzl: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Basel habe ich den jüdischen Staat gegründet. Würde ich das heute laut aussprechen, würde ich allgemeines Gelächter ernten. Vielleicht in fünf Jahren – und ganz sicher in fünfzig – wird es jeder wissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. In seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/onepalestinecomp00sege/mode/2up"&gt;&#xD;
      
           Tagebuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 47) prognostizierte Herzl: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antisemiten werden unsere loyalsten Freunde werden, die antisemitischen Nationen unsere Alliierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine geradezu schockierende Litanei ähnlich gelagerter Zitate einflussreicher Zionisten findet sich auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.progressiveisrael.org/ben-gurions-notorious-quotes-their-polemical-uses-abuses/"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Partners for Progressive Israel« oder bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.palestineremembered.com/Acre/Famous-Zionist-Quotes/Story637.html"&gt;&#xD;
      
           Palestine Remembered«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.progressiveisrael.org/ben-gurions-notorious-quotes-their-polemical-uses-abuses/"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Ben-Gurion bei einer Rede 1938:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lasst uns die Wahrheit nicht ignorieren. Politisch gesehen sind wir die Aggressoren und sie verteidigen sich. Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, wohingegen wir hierherkommen und uns niederlassen wollen – und in ihren Augen wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen. Hinter dem Terrorismus steht eine Bewegung, die zwar primitiv ist, aber nicht frei von Idealismus und Selbstaufopferung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 22. November 1947
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amimagazine.org/2021/02/10/blackmailing-rockefeller/"&gt;&#xD;
      
           erpressten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Ben-Gurion entsandte Agenten den Gründer der International Basic Economy Cooperation (IBEC),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nelson_Rockefeller#International_Basic_Economy_Corporation_(IBEC)"&gt;&#xD;
      
           Nelson Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die für den 29. November 1947 angesetzte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Partition_Plan_for_Palestine"&gt;&#xD;
      
           UN-Abstimmung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://documents.un.org/doc/resolution/gen/nr0/038/88/pdf/nr003888.pdf"&gt;&#xD;
      
           Resolution 181 (II)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zur Gründung des Staates Israel führen sollte, zu manipulieren. Rockefeller sollte mittels der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dimes.rockarch.org/collections/PM8C27JgYRkXRJ843Tk9Lg"&gt;&#xD;
      
           einflussreichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IBEC dafür sorgen, dass die südamerikanischen Staaten für die Annahme der Resolution stimmen. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/witnesstreenovel0000bren/page/n9/mode/2up"&gt;&#xD;
      
           Druckmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 424 ff.): Dokumente, die belegen, dass sowohl die Familien Rockefeller und Bush als auch eine Vielzahl anderer Wall-Street-Größen den Aufstieg des Dritten Reiches finanzierten. Der Plan ging auf. Die Dokumente verschwanden. Und der vom erfolgreichen UN-Votum beflügelte Ben-Gurion erklärte 1948 gegenüber seinem Generalstab:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten uns auf die Offensive vorbereiten. Unser Ziel ist es, den Libanon, Transjordanien und Syrien zu zerschlagen. Der Schwachpunkt ist der Libanon, denn das muslimische Regime ist artifiziell und für uns leicht zu untergraben. Wir werden dort einen christlichen Staat errichten und dann die Arabische Legion zerschlagen, Transjordanien eliminieren. Syrien wird in unsere Hände fallen. Dann bombardieren wir und rücken weiter vor, um Port Said, Alexandria und den Sinai einzunehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Frage, was mit den Palästinensern geschehen soll, antwortete Israels erster Premierminister einst salopp:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vertreibt sie!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in sein Tagebuch schrieb Ben-Gurion am 18. Juli 1948:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir müssen alles unternehmen, um sicherzustellen, dass sie nie zurückkehren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Yosef_Weitz"&gt;&#xD;
      
           Yosef Weitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ab 1932 Direktor des 1901 gegründeten und im Jahr 2015 knapp 13 Milliarden schweren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_National_Fund"&gt;&#xD;
      
           Jewish National Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (JNF), Spitzname »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Architekt des Transfers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/expulsionofpales00masa/mode/2up"&gt;&#xD;
      
           umriss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (S. 132) das zionistische Ziel wie folgt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zionistische Idee ist die Antwort auf die Judenfrage im Land Israel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vollständige Evakuierung des Landes von seinen übrigen Bewohnern und dessen Übergabe an das jüdische Volk ist die Antwort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine Seite später ergänzt er: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Landkäufe, ohne Maßnahmen zur Umsiedlung der palästinensisch-arabischen Bevölkerung, werden wir unser Problem nicht lösen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wie Weitz das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/unispal/history2/origins-and-evolution-of-the-palestine-problem/part-i-1917-1947/"&gt;&#xD;
      
           arabische Problem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu lösen gedachte, lässt sich auf Seite 186 des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/expulsionofpales00masa"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »Expulsion of the Palestinians« nachlesen: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe eine Liste der [palästinensischen] arabischen Dörfer erstellt, die meiner Meinung nach geräumt werden müssen, um jüdische Gebiete zu vervollständigen. Außerdem habe ich eine Liste der Orte erstellt, wo Streitigkeiten um Land bestehen und wir militärisch eingreifen müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Nordau stellte auf Seite 40 seines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=jmELAAAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »Zionismus und Antisemitismus« bereits 1905 klar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zionismus lehnt prinzipiell jede Kolonisation im kleinen Maßstab und die Idee eines Einschleichens nach Palästina ab«. Im Gegenteil fordert er, »dass die bestehenden und vielversprechenden Anfänge einer jüdischen Kolonisation gepflegt und erhalten werden sollen, bis die Bewegung in großem Umfang möglich ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zionistische Praxis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Umfang sollte zum Beispiel durch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hebrew_labor"&gt;&#xD;
      
           Hebräische Arbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – auch genannt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eroberung durch Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – erreicht werden. Durch ein zionistisches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jpr.winchesteruniversitypress.org/articles/10.21039/jpr.4.1.79"&gt;&#xD;
      
           Konzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das ab 1905 viel Unterstützung bei den jüdischen Siedlern fand und darauf abzielte, arabischstämmige Arbeitskräfte zu vertreiben. Parallel dazu erwarben zionistische Organisationen Landflächen in Palästina und legten fest, dass diese niemals an nicht-jüdische Besitzer übergehen dürften. In die gleiche Kerbe schlug die Gründung der ersten Kibbuzim, die als kollektivistische Agrargemeinschaften nur Menschen jüdischer Abstammung aufnahmen. Damit war das Kibbuz auch Prototyp für jene Siedlungen, die später außerhalb der Landesgrenzen Israels entstehen sollten. Der aus Belarus stammende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chaim_Weizmann"&gt;&#xD;
      
           Chaim Weizmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zunächst Präsident der World Zionist Organisation und später erster Staatspräsident Israels, schrieb in seiner 1949 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.75059"&gt;&#xD;
      
           Autobiographie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , er habe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Hoffnung, dass Palästina durch jüdische Einwanderung letztendlich so jüdisch werden würde wie England englisch ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Weizmann erklärt in seinem Buch, wie er sich den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herausragenden Erfolg, den die Franzosen in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tunesieninformationen.de/geschichte/franzoesisches-protektorat/franzoesisches-protektorat.htm"&gt;&#xD;
      
           Tunesien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, zum Vorbild nahm. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Franzosen in Tunesien erreicht haben, könnten die Juden in Palästina erreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Weizmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 1948 beginnende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nakba"&gt;&#xD;
      
           Nakba
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die knapp 750.000 arabischstämmige Palästinenser ihre Heimat kostete, unterstrich, dass Weizmann nicht übertrieben hatte. Paramilitärische Terrorgruppen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Haganah"&gt;&#xD;
      
           Haganah
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Irgun"&gt;&#xD;
      
           Irgun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lehi_(militant_group)"&gt;&#xD;
      
           Lehi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – aus denen sich später die IDF (Israel Defense Forces)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Israel_Defense_Forces"&gt;&#xD;
      
           formten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – massakrierten skrupellos die einheimische Bevölkerung und räumten über 500 Dörfer, die entweder dem Erdboden gleichgemacht oder direkt von Siedlern übernommen und mit neuen hebräischen Namen ausgestattet wurden. Israel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/20533118"&gt;&#xD;
      
           vermarktet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die ethnische Säuberung der Nakba bis heute als Teil eines Unabhängigkeitskrieges, der zur staatlichen Souveränität Israels beigetragen habe. Zionistischer Zynismus. Denn der Nakba folgte die Naksa, eine weitere Welle von Vertreibungen, die nach dem Sechstagekrieg von 1967 begann – und nie aufhörte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich dieser Tage also primär echauffiert, weil die Opfer von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-94-6300-088-8_9"&gt;&#xD;
      
           ethnischer Säuberung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Oppression sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren, sei auf eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Moshe_Dayan%27s_eulogy_for_Ro%27i_Rothberg"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des ehemaligen israelischen Stabschefs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Moshe_Dayan"&gt;&#xD;
      
           Moshe Dayan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 1956 verwiesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer sind wir, dass wir gegen ihren Hass ankämpfen sollten? Seit acht Jahren sitzen sie nun schon in ihren Flüchtlingslagern in Gaza – und vor ihren Augen machen wir das Land und die Dörfer, in denen sie und ihre Vorfahren gelebt haben, zu unserem Siedlungsgebiet. Wir sind eine Generation von Siedlern. Ohne Stahlhelm und Kanone können wir keinen Baum pflanzen und kein Haus bauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals waren es erst »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           acht Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nun sind es bald achtzig – und von Gaza ist kaum noch etwas übrig. Nach aktuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reporteri.net/en/NEWS/boat/UN-report-says-over-80%25-of-buildings-in-Gaza-have-been-destroyed-or-damaged/"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinten Nationen sind 80 Prozent der Gebäude im Gazastreifen zerstört oder beschädigt. In Gaza Stadt sind es 92 Prozent. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/83-of-all-buildings-in-gaza-city-destroyed-in-israeli-operations-un-analysis-finds/"&gt;&#xD;
      
           Times of Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprach am 8. Oktober von 83 Prozent und circa 81.000 Gebäuden. Knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/world-nation/story/2025-11-08/palestinian-death-toll-in-gaza-tops-69-000-local-health-officials-say-as-more-bodies-are-exchanged"&gt;&#xD;
      
           70.000 Menschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starben bislang aufgrund der unverhältnismäßigen israelischen Angriffe. Darunter mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2025/10/7/two-years-of-israels-genocide-in-gaza-by-the-numbers"&gt;&#xD;
      
           20.000 Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer von zehn Menschen wurde bei einem israelischen Angriff getötet oder verletzt. Neun sind vertrieben. Mindestens drei von zehn haben seit Tagen nichts gegessen. Von 100 Kindern haben vier einen oder beide Elternteile verloren. Von zehn Gebäuden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind acht entweder beschädigt oder dem Erdboden gleichgemacht. Von zehn Wohnhäusern sind neun zerstört. Von zehn Hektar Ackerland sind acht zerstört
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...).« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/october-7-deaths-israel-hamas-war-707cd188234d3fa5bb3129426cf703c5"&gt;&#xD;
      
           AP, 9. Oktober 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hat Netanyahu sein Ziel wohl fast erreicht. Denn 2019 gab er in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2019/mar/10/benjamin-netanyahu-says-israel-is-not-a-state-of-all-its-citizens"&gt;&#xD;
      
           Online-Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offen zu, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israel kein Staat für all seine Bürger ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, sondern »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Nationalstaat der jüdischen Bürger – und nur dieser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das zionistische Kolonialisierungsprojekt hat demnach die finale Phase erreicht. Denn dauerhafter Frieden, eine Zwei-Staaten-Lösung oder gar ein unabhängiger palästinensischer Staat scheinen in Anbetracht des Status quo kaum noch vorstellbar. Das allerdings bringt die israelische Regierung zusehends in Bedrängnis. Denn kaum jemand glaubt noch an deren Propaganda-Narrativ und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverteidigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Weltweit gehen Menschen auf die Straße und protestieren gegen den offensichtlichen Genozid. Die IDF, eine der schlagkräftigsten Armeen der Welt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kämpft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nämlich nicht gegen einen ebenbürtigen Gegner, der Kampfflugzeuge, Marine, KI-gesteuerte Drohnen und modernes Kriegsgerät ins Feld führt – sondern gegen die Zivilbevölkerung. Und jeder sieht es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig überraschend also, dass die zionistische Deutungselite seit jeher zu unlauteren Methoden greift, um das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.org/en/latest/campaigns/2022/02/israels-system-of-apartheid/"&gt;&#xD;
      
           Apartheidregime
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Israel als Opfer erscheinen zu lassen. Zu False Flags. Schon 1989 wurde ein Student jüdischer Abstammung in den USA dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1989/09/15/nyregion/jewish-student-accused-of-faking-anti-semitism.html"&gt;&#xD;
      
           ertappt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie er einen antisemitischen Übergriff inszenierte. Ähnliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jta.org/archive/after-fake-anti-semitic-attack-jews-see-sympathy-turning-into-criticism"&gt;&#xD;
      
           ereignete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich 2004 in Frankreich, 2017 in 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-independent.com/news/world/americas/jewish-man-andrew-king-spray-paint-swastikas-new-york-schenectady-nazi-own-home-a7643996.html"&gt;&#xD;
      
           New York
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://electronicintifada.net/blogs/asa-winstanley/how-israel-lobby-fakes-anti-semitism"&gt;&#xD;
      
           Großbritannien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2019 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/nation/2019/04/26/an-alleged-hate-crime-jewish-cafe-was-most-brazen-community-had-seen-it-was-all-fake-police-now-say/"&gt;&#xD;
      
           Washington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2021 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2023/nov/28/german-jewish-group-condemns-singer-over-false-antisemitism-claim"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2022 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/false-report-of-antisemitic-incident-on-school-bus-alarms-chicago-jews/"&gt;&#xD;
      
           Chicago
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im März 2025 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/australia-antisemitism-terrorism-incidents-really-criminal-con-police-say/"&gt;&#xD;
      
           Sydney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Australien) und vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abc7ny.com/post/surveillance-video-released-search-man-wanted-allegedly-spray-painting-swastika-jewish-school-brooklyn/18118681/"&gt;&#xD;
      
           wenigen Tagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wieder in New York. Und das sind nur die paar Fälle, die meine Suchmaschine auf Seite eins auswarf. Das European Legal Support Center (ELSC)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/every-allegation-anti-semitism-was-found-be-false"&gt;&#xD;
      
           untersuchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor zwei Jahren 40 Vorwürfe von Antisemitismus zwischen 2017 und 2022. Das Ergebnis: Keines. Denn in keinem der 40 Fälle lag rechtlich sanktionierbares, antisemitisches Verhalten vor. Und auch das fällt immer mehr Menschen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verlagert sich der zunehmend aussichtslose Propaganda-Krieg des zionistischen Regimes in den digitalen Raum. Während die kinetische Kriegsführung gegen die Reste Palästinas aus zionistischer Sicht nämlich durchaus erfolgreich verlief, zieht Israel im Propaganda-Krieg langsam aber sicher den Kürzeren. Denn niemand, der klar denken kann und einen moralischen Kompass hat, unterstützt das wahllose Abschlachten wehrloser Frauen und Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um der zunehmenden öffentlichen Ablehnung des israelischen Vorgehens entgegenzuwirken und ökonomischen Schaden von ihrem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Mittleren Osten abzuwenden, verabschiedeten die USA am 31. Januar 2025 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.congress.gov/bill/119th-congress/house-bill/867"&gt;&#xD;
      
           Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Unternehmen die Teilnahme an bestimmten, von NGOs lancierten Boykott-Aktionen gegenüber anderen Ländern verbietet. Kurz darauf erließen auch diverse US-Bundesstaaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/pro-palestinian-protest-states-colleges-illegal-bds-1895292"&gt;&#xD;
      
           Gesetze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Boykott israelischer Waren und Dienstleistungen kriminalisieren. Der Deutsche Bundestag reagierte noch früher und diskutierte bereits Anfang 2024 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.de/aktuell/deutschland-antisemitismus-resolution-gefaehrdet-grundrechte"&gt;&#xD;
      
           grundrechtsgefährdende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Antisemitismus-Resolution, die schließlich am 7. November 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundestag-resolution-antisemitismus-100.html"&gt;&#xD;
      
           angenommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Die vage Formulierung des Papiers ist geradezu eine Einladung zu dessen Missbrauch. Denn es öffnet der willkürlichen Diffamierung kritischer Stimmen Tür und Tor und stellt eine massive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://verfassungsblog.de/antisemitismus-resolution-grundrechte/"&gt;&#xD;
      
           Bedrohung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smex.org/open-letter-to-samsung-end-forced-israeli-app-installations-in-the-wana-region/"&gt;&#xD;
      
           Umstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass bereits Anfang 2025 bekannt wurde, dass die auf Samsung Smartphones vorinstallierte, von der fragwürdigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/IronSource"&gt;&#xD;
      
           israelischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://investors.unity.com/news/news-details/2022/Unity-Announces-Merger-Agreement-with-ironSource/default.aspx"&gt;&#xD;
      
           Iron Source
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelte »AppCloud« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rewterz.com/threat-advisory/privacy-concerns-over-israeli-appcloud-on-galaxy-devices"&gt;&#xD;
      
           hochsensible
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzerdaten sammelt. Gegründet wurde Iron Source im Jahr 2010 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techaviv.com/people/tomer-bar-zeev"&gt;&#xD;
      
           Tomer Bar-Zeev
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der – welch eine Überraschung – Computerwissenschaften beim IDF studierte, um dann von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finder.startupnationcentral.org/investor_page/tomer-bar-zeev"&gt;&#xD;
      
           Goldman Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als einer der überzeugendsten Firmengründer und 2015 auch vom Weltwirtschaftsforum (WEF)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2015/09/world-economic-forum-honours-132-companies-as-global-growth-companies"&gt;&#xD;
      
           ausgezeichnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu werden. Obwohl seine Firma sich vor allem dadurch einen Namen machte, dass sie Malware verbreitet. Im Lichte dieser Umstände sei nochmals daran erinnert, dass Israels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adammilstein.org/the-greatest-tech-incubator-youve-never-heard-of/"&gt;&#xD;
      
           geheimdienst-nahe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Tech-Startups etwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/carrierubinstein/2025/11/06/the-war-tested-israels-startup-nation-did-it-pass/"&gt;&#xD;
      
           400.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angestellte beschäftigen, 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften und für 53 Prozent der Exportwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.calcalistech.com/ctechnews/article/rjr0k007u1l"&gt;&#xD;
      
           verantwortlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind. Gegen die sich ausweitende Missbilligung von Israels destruktivem Vorgehen in Gaza kann allerdings auch das nichts ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schlachtfeld Social Media
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher fokussiert sich der von britischen, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten koordinierte Propaganda-Apparat der Zionisten nun auf Social Media Plattformen. Denn auf TikTok und Twitter kursieren trotz orchestrierter Zensur weiterhin Bilder, Videos und Augenzeugenberichte von Israels Gräueltaten und Kriegsverbrechen. Algorithmen zu frisieren, Profile zu sperren und Reichweiten zu drosseln genügt nicht mehr, um die Wahrheit auszublenden. Aus diesem Grund sucht das vom Zionismus korrumpierte Establishment händeringend nach anderen Lösungen, um das offizielle Narrativ zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine dieser Lösungen heißt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Larry_Ellison"&gt;&#xD;
      
           Larry Ellison
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Gründer von Oracle, einem Tech-Konzern, der als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sfgate.com/bayarea/article/oracle-s-coziness-with-government-goes-back-to-2820370.php"&gt;&#xD;
      
           CIA-Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begann, ist seit September 2025 – und laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/profile/larry-ellison/"&gt;&#xD;
      
           Forbes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der zweite Mensch in der Geschichte, der ein Vermögen von über 400 Milliarden besitzt und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mronline.org/2025/08/12/israels-biggest-u-s-donor-now-owns-cbs/"&gt;&#xD;
      
           gilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größter Förderer Israels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Schon 2015 führte Ellison die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://israel365news.com/302007/exclusive-americas-top-20-richest-pro-israel-zionaires-technology-and-business/"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der 20 einflussreichsten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zionäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der USA an, eine Rangliste von Milliardären jüdischer Abstammung, die den Zionismus mit Großspenden unterstützen. Und Ellison spendet viel. 2017 zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/record-53-8-million-raised-for-idf-soldiers-at-beverly-hills-gala/"&gt;&#xD;
      
           16,6 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar an die IDF. Den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/meet-benjamin-netanyahu/"&gt;&#xD;
      
           Kriegsverbrecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netanyahu zählt er zu seinen engsten Freunden. Es dürfte demnach kaum Zufall sein, dass Larry Ellison am 7. August 2025 den Medien-Giganten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paramount_Skydance_Corporation"&gt;&#xD;
      
           Paramount Global
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übernahm, zu dem unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CBS_News"&gt;&#xD;
      
           CBS News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehört, und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/israels-biggest-us-donor-now-owns-cbs/290347/"&gt;&#xD;
      
           Hardcore-Zionistin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bari Weiss als Chefredakteurin installierte. Eine Übernahme von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.financialexpress.com/world-news/larry-ellisons-son-eyes-cnn-owner-warner-bros-in-70-billion-mega-deal-why-now/3978315/"&gt;&#xD;
      
           Warner Bros.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Mutterkonzern von CNN,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/ggreenwald/status/1971250557856907639?s=20"&gt;&#xD;
      
           erscheint
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit ebenfalls wahrscheinlich, dürfte aber erst 2026 stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach Ellisons Übernahme von Paramount Global wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/tylerroush/2025/09/16/oracle-andreesen-horowitz-more-will-hold-controlling-stake-in-tiktok-deal-report-say/"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Oracle neben Andreessen Horowitz, Silvergate und anderen US-Investoren am Kauf des amerikanischen Betreibers von TikTok – ByteDance – beteiligt sein wird, weil Ellison sich eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gfmag.com/capital-raising-corporate-finance/united-states-with-tiktok-deal-larry-ellison-eyes-media-dominance/"&gt;&#xD;
      
           dominante Position
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Medienbranche sichern möchte. Ende Oktober übernahm das von Ellison geführte US-Konsortium ByteDance für rund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2025/oct/26/us-china-tiktok-deal-scott-bessent"&gt;&#xD;
      
           15 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar, obwohl das Unternehmen von Analysten kurz zuvor noch mit rund 330 Milliarden Dollar bewertet wurde. Für die Zionisten scheint es sich also auszuzahlen, dass nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=74ZA-GdeQP4"&gt;&#xD;
      
           Aussagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Kongressabgeordneten Thomas Massie jeder seiner Kollegen einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thewashingtonstandard.com/rep-thomas-massie-every-gop-congressman-has-an-aipac-babysitter/"&gt;&#xD;
      
           AIPAC-Aufpasser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugewiesen bekommt. Dazu passend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/security-aviation/2025-11-09/ty-article-magazine/.premium/losing-the-republican-base-israel-pours-millions-to-target-evangelicals-and-churchgoers/0000019a-540e-db4c-a5fb-dfafea590000"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die israelische Haaretz am 9. November 2025, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israel Millionen in Trump-nahe US-Firmen investiert, um Kirchgänger zu beeinflussen, Chatbots zu lancieren, Influencer anzuheuern und ChatGPT israelfreundlicher zu machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Am gleichen Tag erschien ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/tech/israeli-spyware-maker-nso-gets-new-owners-leadership-and-seeks-to-mend-reputation-166ac50e"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Wall Street Journal, der erklärte, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/07/investigative-reports/meet-toka-the-most-dangerous-israeli-spyware-firm-youve-never-heard-of/"&gt;&#xD;
      
           NSO Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein berüchtigter Hersteller von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/2025/05/06/nso-group-pegasus-whatsapp-hack-170-million-damages-00332155"&gt;&#xD;
      
           Spionage-Software
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Dunstkreis israelischer Geheimdienste, einen neuen Hauptaktionär in ihren Reihen begrüßt – Robert Simmonds – einen Hollywood-Produzenten, der nun einen Trump-Vertrauten engagiert hat, um das ramponierte Image der NSO Group aufzupolieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend, dass sich der kolumbianische Präsident Gustavo Pedro noch im September und Oktober 2025 darüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://colombiaone.com/2024/10/22/colombia-petro-pegasus-case-nso/"&gt;&#xD;
      
           beschwerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die CIA die Pegasus-Software der NSO Group einsetze, um Kolumbien auszuspionieren. Die Quadrokopter-Drohnen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Skydio"&gt;&#xD;
      
           Skydio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von den IDF in Gaza verwendet werden, fliegen unterdes schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.donotpanic.news/p/the-ai-drones-used-in-gaza-now-surveilling"&gt;&#xD;
      
           in den USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patrouille. Über 800 Verträge mit den hiesigen Sicherheitsbehörden hat das von Andreessen Horowitz startfinanzierte Unternehmen bereits abgeschlossen. Von Palantir gar nicht erst anzufangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Kauf von Anteilen der NSO-Group oder TikTok USA geht es natürlich nicht nur um Deutungshoheit und Narrativ-Management – denn gerade Oracle ist, genau wie Peter Thiels Palantir oder die NSO Group – zuvorderst ein Geheimdienst-Projekt, das Daten hortet. Ellison selbst hatte 1977 vor allem den Auftrag, eine relationale Datenbank für die amerikanischen Geheimdienste zu programmieren. Bis anhin beschäftigt Oracle 1.000 Vertriebs- und Beratungsmitarbeiter, die sich ausschließlich auf Projekte für die Regierung konzentrieren und Staaten aktiv Software zur Erstellung detaillierter digitaler Karten anbieten, die dann zur Reaktion auf und Prävention von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschlägen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genutzt werden können. Stichwort: Prädiktive Polizeiarbeit. In diesem Kontext sei nochmals an ein vielsagendes Zitat des Oracle-Gründers erinnert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Oracle-Datenbank dient der Verwaltung praktisch aller Daten. Informationen zu ihren Banken, ihrem Kontostand, ihrem Sparguthaben – all das wird in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Ihre Flugreservierung ist in einer Oracle-Datenbank hinterlegt. Ihre bei Amazon gekauften Bücher sind in einer Oracle-Datenbank gespeichert. Ihr Profil bei Yahoo! ist in einer Oracle-Datenbank gespeichert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im September 2024 ergänzte Ellison diese Aussage mit einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2025/09/28/larry-ellison-ai-surveillance-oracle-tiktok-deal-social-media/"&gt;&#xD;
      
           Prognose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in Zeiten oktroyierter, omnipräsenter KI als Drohung verstanden werden muss:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bürger werden sich vorbildlich verhalten, da wir ständig aufzeichnen und berichten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür sorgen neben Zionisten wie Ellison und Co. natürlich auch amerikanische Geheimdienste – unter anderem durch ein Undercover-Programm des Pentagon namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/exclusive-inside-militarys-secret-undercover-army-1591881"&gt;&#xD;
      
           Signature Reduction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, für das circa 60.000 verdeckt operierende Cyber-Agenten und etwa 130 private geführte Unternehmen arbeiten. Zehn Mal mehr als für die CIA. Es steht angesichts der machtpolitischen Verhältnisse in Washington wohl außer Frage, dass »Signature Reduction« mittlerweile einen Großteil seiner Ressourcen für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufzeichnen und berichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Dienste des internationalen Zionismus verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bezieht sich neben TikTok, Facebook, Instagram und YouTube vor allem auf Twitter. Denn im November 2023 reiste Elon Musk nach Tel Aviv, um an einem geheimen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.globes.co.il/en/article-israeli-co-cheq-to-help-musk-battle-bots-on-x-1001464912"&gt;&#xD;
      
           Meeting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           teilzunehmen. Neben Musk anwesend waren: Benjamin Netanyahu,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/zionism-2-0-former-nba-player-omri-casspi-raises-60m-to-invest-in-israeli-startups/"&gt;&#xD;
      
           Omri Casspi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein ehemaliger Basketball-Profi, der sich für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zionismus 2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « engagiert, der ehemalige IDF-Brigadegeneral
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.il/en/pages/ihsf_gold"&gt;&#xD;
      
           Daniel Gold
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der heute die militärischen Forschungseinrichtungen Israels leitet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aleph.vc/invested"&gt;&#xD;
      
           Michael Eisenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Partner des Risikokapitalfonds Aleph, sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techaviv.com/people/guy-tytunovich"&gt;&#xD;
      
           Guy Tytunovich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TheOfficial1984/status/1801322102043381923?s=20"&gt;&#xD;
      
           Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Elite-Cybereinheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/what-is-israels-secretive-cyber-warfare-unit-8200-2024-09-18/"&gt;&#xD;
      
           Unit 8200
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und CEO des israelischen Cybersicherheitsunternehmens CHEQ. Ergebnis der Zusammenkunft: Elon Musk unterschrieb einen Vertrag mit CHEQ, der Twitter offiziell dabei helfen soll, Bots und falsche Profile loszuwerden – wobei die Vereinbarung israelische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/security-aviation/2025-01-29/ty-article/.premium/pro-israel-bot-goes-rogue-calls-idf-soldiers-white-colonizers-in-apartheid-israel/00000194-ae81-def2-afdc-eeab470d0000"&gt;&#xD;
      
           KI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://readsludge.com/2025/09/15/democratic-pr-firm-to-run-bot-army-for-israel/"&gt;&#xD;
      
           Bot-Armeen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wohl außen vor lassen dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein halbes Jahr nach dem Meeting in Tel Aviv berichtete die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2024/06/05/technology/israel-campaign-gaza-social-media.html"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Israel mit verdeckt lancierten Social Media Kampagnen gezielt US-Beamte ins Visier nimmt, um deren Meinung zu Gaza zu manipulieren. Und Ende September 2025 wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/wikileaks/status/1973437257139822709?s=20"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Israel ausgewählten US-Influencern nun 7.000 US-Dollar pro israelfreundlichem Social Media Beitrag bezahlt, nachdem sich Netanyahu mit diesen unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/israel-news/article-868763"&gt;&#xD;
      
           Ausschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Öffentlichkeit in New York getroffen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem das israelische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeasteye.net/news/x-twitter-israel-concerns-verification"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienst-Spin-off
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AU10TIX entgegen Musks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lifesitenews.com/analysis/elon-musks-x-stops-using-firm-with-ties-to-israeli-intelligence-to-store-user-information/"&gt;&#xD;
      
           Beteuerungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Jahren für die biometrische Identifikation von Twitter-Nutzern verantwortlich ist, verschaffte der Vertrag mit CHEQ dem israelischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/brucerogers/2023/03/01/former-israeli-intelligence-officers-found-sentra-to-provide-cloud-security/"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienstkomplex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nun aber direkten Zugriff auf Datenbanken und Coding der Plattform. Ebenfalls direkt mit Twitter verbunden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cyabra.com/press-release/in-the-news/musk-v-twitter-read-cnns-article-on-cyabras-analysis/"&gt;&#xD;
      
           Cybra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein weiteres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://israelpalestinenews.org/cyabra-the-intelligence-cutout-waging-israels-online-propaganda-war/"&gt;&#xD;
      
           Unit-8200-Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.similarweb.com/"&gt;&#xD;
      
           Similarweb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein vom ehemaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.calcalistech.com/ctech/articles/0,7340,L-3915232,00.html"&gt;&#xD;
      
           IDF-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Or Offer gegründetes Unternehmen mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Similarweb"&gt;&#xD;
      
           Sitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in London und die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Amnon_Shashua"&gt;&#xD;
      
           Amnon Shashua
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründete KI-Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.orcam.com/en-us/home"&gt;&#xD;
      
           Or Cam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die natürlich auch mit ehemaligen IDF- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kr-asia.com/israels-ai21-labs-builds-deep-tech-to-reinvent-how-we-read-and-write"&gt;&#xD;
      
           Unit 8200-Mitgliedern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufwarten kann. Twitters KI, Grok, bestätigt außerdem, dass das Unternehmen (X Corp.) ein R&amp;amp;D Center in Tel Aviv betreibt und über LinkedIn Personal dafür rekrutiert wurde – dass es aber keine offizielle Adresse eines Büros gibt. Was das bedeutet, kann sich im Lichte der vorgängig dargelegten Informationen wohl jeder selbst ausmalen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Resultat all dieser direkten Verbindungen in israelische Geheimdienstkreise zeigt sich im (2023 erstmals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/schwerwiegendes-datenleck-wichtiger-software-code-von-twitter-war-im-netz-verfuegbar-id18435914.html"&gt;&#xD;
      
           geleakten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) Code von Twitter. Denn in der aktuellen Version (Abb. 2) tauchen gemäß der mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/i/grok/share/atQqZF1pfZ4HPUKgGZ7qoATZ9"&gt;&#xD;
      
           Grok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mermaid.live/edit#pako:eNpVjcFugkAQhl9lM6c2QQOIontoUqH1YtIePBU8TGRgibJLliXWAu_eBdO0ndNMvu__p4OTygg45Bd1PQnUhh3iVDI7z0kkdNmYCpsjm82e-h0ZVilJt55tH3aKNULVdSmLx7u_HSUWdftRI2ZEKc_DHUVT_k1Sz-Jkj7VR9fEvOVxVz16S8l3Y-v9EaLKp1yRHnuPshJpFqCcFHCh0mQE3uiUHKtIVjid0I03BCKooBW7XDPU5hVQONlOj_FCq-olp1RYCbPelsVdbZ2goLrHQ-KuQzEhHqpUGuBdOFcA7-ATub4K5HyzdwPPWnu_6CwduwINgvlqHQbjahBt3EQ4OfE0f3fk6XA7fXntyYw"&gt;&#xD;
      
           Mermaid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erstellten und am 31. Oktober 2025 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TheOfficial1984/status/1984231021647466520?s=20"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            eines augenscheinlich gut informierten Nutzers, der Zugang zu klassifizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TheOfficial1984/status/1984231037728432491?s=20"&gt;&#xD;
      
           Dokumenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu haben scheint, die Anti-Defamation League (ADL) und deren als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adl.org/adl-global-100-index-antisemitism"&gt;&#xD;
      
           Dashboard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jns.org/adl-launches-new-online-database-to-track-anti-semitic-incidents-in-america/"&gt;&#xD;
      
           schwarze Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lavender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stopkiller.ai/"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eindrücklich erklärte)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brill.com/view/journals/ihls/aop/article-10.1163-18781527-bja10119/article-10.1163-18781527-bja10119.xml"&gt;&#xD;
      
           Killer-KI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2024/apr/03/israel-defence-forces-response-to-claims-about-use-of-lavender-ai-database-in-gaza"&gt;&#xD;
      
           IDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Unit 8200 und ominöse »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bot Checks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von CHEQ auf – sowie eindeutige Hinweise, dass täglich mindestens 10.000 Chaträume auf Twitter, sogenannte Spaces, vom israelischen Geheimdienst überwacht und analysiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Mermaid-Analysen da visualisieren, ist die digitale »Kill-Chain«. Der Zensur- und Exekutionscode des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zionismus 2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine Abfolge von relationalen Datenbankanalysen, -interaktionen und Programmabläufen, die Nutzerkonten automatisch als israelkritisch markieren, einschränken, sperren und an Behörden melden – und die über eine direkte Anbindung an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/israel-palestinians-ai-technology-737bc17af7b03e98c29cec4e15d0f108"&gt;&#xD;
      
           IDF-Software
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vor Ort dafür sorgen können, dass eine unbemannte Drohne, eine Rakete oder ein Kampfflugzeug startet und das von der KI identifizierte Ziel in Gaza eliminiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           87 Prozent dieser folgenschweren Entscheidungen werden dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TheOfficial1984/status/1984280514275209321?s=20"&gt;&#xD;
      
           Statement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines Zugriffsberechtigten nach automatisch getroffen – und die meisten davon sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/report/2009/06/30/precisely-wrong/gaza-civilians-killed-israeli-drone-launched-missiles"&gt;&#xD;
      
           falsch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das betrifft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/AI-assisted_targeting_in_the_Gaza_Strip"&gt;&#xD;
      
           zehntausende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Fällen. Zehntausende unschuldiger Opfer. Dass diese hohe Fehlerquote die ethnische Säuberung Gazas beschleunigt, dürfte den zionistischen Fanatikern nicht ungelegen kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das Freiluftgefängnis Palästina ist ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thecairoreview.com/essays/gaza-israels-ai-human-laboratory/"&gt;&#xD;
      
           Testgelände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/AI-assisted_targeting_in_the_Gaza_Strip"&gt;&#xD;
      
           KI-geführten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg. Ein paar Zeilen Code und ein paar Datenbankeinträge entscheiden über Leben und Tod. Noch beschränkt sich dieses Vorgehen außerhalb Gazas auf den digitalen Raum. Die Frage ist allerdings: Wie lange noch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachtfeld Social Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « spreche, ist das nämlich zunehmend wörtlich zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wehret den Anfängen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie es immer so schön heißt. Leider scheinen aber die wenigsten zu wissen, wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « angefangen hat – oder, dass die Zionisten auch mit den Nationalsozialisten kooperierten, um ihre Ziele zu erreichen. Daher sei ausgangs nochmals an das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-transfer-agreement-edwin-black_202310" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            »The Transfer Agreement« erinnert, das diesen dunklen Abschnitt der Geschichte aufarbeitet. Denn die Gegenwart macht nur dann Sinn, wenn man sie im Kontext der Vergangenheit betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AutJism.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/KillchainSC.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-14+um+21.30.46.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-14+um+21.22.58.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-arabische-problem</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gaza,Genozid,Zionismus,Palästina,Twitter,ADL,Israel,Oracle,AIPAC</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AutJism.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AutJism.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer kontrolliert die Umweltbewegung?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wer-kontrolliert-die-umweltbewegung</link>
      <description>Exklusiver Auszug aus James Corbetts Buch "Reportage", dessen übersetzte Version ab sofort vorbestellt werden kann und am 3. November 2025 erscheint.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer kontrolliert die Umweltbewegung?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exklusiver Auszug aus James Corbetts Buch "Reportage", dessen übersetzte Version ab sofort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/politik/geopolitik/reportage.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbestellt werden kann und am 3. November 2025 über regenauer.press erscheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James Corbett | 27.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man Sie bitten, einen Umweltschützer zu nennen, wen würden Sie wählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre es vielleicht John Muir, der amerikanische Naturschützer aus der Zeit um die Jahrhundertwende, der als Mitbegründer des Sierra Clubs bekannt ist und als „Vater der Nationalparks“ gefeiert wird? Oder wäre es Rachel Carson, die berühmte Meeresbiologin, deren Buch „Silent Spring“ von 1962 über die Gefahren des Einsatzes von Pestiziden oft als Geburtsstunde der modernen Umweltbewegung angesehen wird? Vielleicht würden Sie auch David Suzuki oder David Attenborough nennen – oder einen anderen Moderator, dessen Sendungen das Umweltbewusstsein ganzer Generationen von Fernsehzuschauern geprägt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Namen auch immer einem in den Sinn kommen, wenn man an berühmte Umweltschützer denkt – Madison Grant gehört mit Sicherheit nicht dazu. Aber wie der New Yorker 2015 feststellte, verfügt Grant über die Referenzen, um als Pionier der amerikanischen Naturschutzbewegung zu gelten. Der betreffende Artikel beschreibt ihn nicht nur als „glaubwürdigen Wildtierzoologen“, sondern stellt auch fest, dass Grant „maßgeblich an der Gründung des Bronx Zoo beteiligt war und die ersten Organisationen gründete, die sich dem Schutz des amerikanischen Bisons und der kalifornischen Redwoods widmeten“. Danach hebt der Artikel Grants Verbindung zu Teddy Roosevelt und den anderen Prominenten Manhattans hervor, welche die frühen Bemühungen zum Erhalt der natürlichen Ressourcen Amerikas anführten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Grant verbrachte seine Karriere im Zentrum des gleichen energischen Kreises von Naturschützern wie Roosevelt. Diese Gruppe von Reformern hat viel dazu beigetragen, die Nationalparks, Wälder, Wildschutzgebiete und andere öffentliche Flächen zu schaffen – also jenes System von Umweltverantwortung und öffentlichem Zugang, das als ›Amerikas beste Idee‹ bezeichnet wird. Sie entwickelten die Überzeugung, dass der Umgang eines Landes mit seinem Boden und seiner Tierwelt ein Maß für dessen Charakter ist.“(1)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts seines gesellschaftlichen Status und seiner beeindruckenden Karriere ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, warum sich Grant nicht als einer der Gründungsväter der modernen Umweltbewegung im kollektiven Gedächtnis wiederfindet. Der Grund dafür wird jedoch deutlich, wenn man erfährt, dass Grants anderer großer „Verdienst“ ein Buch mit dem Titel „Der Untergang der großen Rasse – Die Rassen als Grundlage der Geschichte Europas“ ist. Eine Hetzschrift aus dem Jahr 1916, in der er vor der „Wiedererstarkung minderwertiger Rassen und Klassen nicht nur in Europa, sondern weltweit“ warnte.(2) Adolf Hitler war von Grants Theorie der nordischen Überlegenheit so beeindruckt, dass der „Führer“ dem Autor persönlich schrieb und das Buch als „meine Bibel“ bezeichnete.(3)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage erinnert man sich an Grant für seinen Rassismus, während seine Arbeit im Naturschutz weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Wenn sie von Grants Beiträgen zum Umweltschutz erfahren würden, wären viele Zeitgenossen zweifellos verblüfft. Wie konnte jemand, der so vorausschauend über die Umwelt dachte, solch rückständige Überzeugungen zum Thema Rasse haben? Bei näherer Betrachtung ist dieses scheinbar seltsame Nebeneinander von Interessen aber gar nicht so außergewöhnlich. Wie sich zeigt, machte Grants Besessenheit von Rassenlehre ihn nicht zu einem Außenseiter in der Naturschutzbewegung seiner Zeit. Wenn überhaupt, gab er einfach nur den Ansichten eine Stimme, die unter seinen High-Society-Freunden in Mode waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsident Teddy Roosevelt lobte Grants Hetzschrift in einem persönlichen Brief, der in späteren Ausgaben als Klappentext verwendet wurde. Für Roosevelt war Grants Werk „ein hervorragendes Buch – in seiner Absicht, seiner Weitsicht und seinem Verständnis jener Tatsachen, die unser Volk am dringendsten begreifen muss.“(4) Zu den führenden Köpfen der frühen Naturschutzbewegung, die Grants Arbeit lobten, gehörte auch Henry Fairfield Osborn, Treuhänder des American Museum of Natural History, Leiter der New York Zoological Society und Mitglied des United States Geological Survey. Im Vorwort des Buches meinte Osborn, dass „der Erhalt jener Rasse, die uns den wahren Geist des Amerikanismus gegeben hat, weder eine Frage des Rassenstolzes noch des Rassenvorurteils ist; es ist eine Frage der Liebe zum Vaterland.“(5)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Zusammenhang zwischen dem „Erhalt der nordeuropäischen Rasse“ und dem „Erhalt der Umwelt“ ist für uns heute zwar nicht offensichtlich, doch für Grant und seine Zeitgenossen war dieser mehr als klar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise auf diesen Zusammenhang gibt die Tatsache, dass Grant selbst sich nur für die „majestätischen“ Elemente der Natur interessierte. Also den Elch, die Bergziege oder die uralten Mammutbäume. In ähnlicher Weise feierte sein Naturschutz-Gefährte Roosevelt die „edlen“ Elche und Büffel. Zwei Arten, die er sowohl bewahrte als auch jagte. Doch wenn es um „kleinere Formen des Tier- oder Vogellebens“ ging, die Beschreibungen wie „herrschaftlich“, „edel“ oder „majestätisch“ vermeintlich nicht verdienten, zeigte Grant – so heißt es in seinem Nachruf – keinerlei Interesse an deren Notlage.(6) Der gemeinsame Nenner all dieser Männer und ihrer Vorstellungen von Natur: Eugenik. Die altbekannte Obsession von Möchtegern-Aristokraten aus aller Welt. Dieser Obsession folgend, waren die edlen und herrschaftlichen Gene der wohlhabenden und erfolgreichen Familien in Grants Umfeld vom Aussterben bedroht – genau wie die majestätischen, edlen Tierarten, die nun durch „wilde“ und „unzivilisierte“ Gene niederer Rassen bedroht wurden. Sowohl Mensch als auch Tier schienen einer ständigen Gefährdung ausgesetzt und bedurften sorgfältiger Bestandspflege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem zentralen Punkt schrecken selbst die Verfechter einer ökologisch begründeten Eugenik nicht zurück. So stellt etwa John Glad – emeritierter Professor und ehemaliger Direktor des Woodrow Wilson International Center for Scholars – in der Zusammenfassung seines Buches „Future Human Evolution: Eugenics in the Twenty-First Century“ fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Eugenik betrachtet sich selbst als viertes Standbein der Zivilisation, wobei die anderen drei a) eine sparsame Nutzung natürlicher Ressourcen, b) die Verminderung von Umweltverschmutzung und c) die Aufrechterhaltung einer menschlichen Bevölkerung, die die Tragfähigkeit des Planeten nicht überschreitet sind. Eugenik, die man als menschliche Ökologie betrachten kann, ist somit ein wesentlicher Bestandteil der Umweltbewegung.“(7)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich stößt man überall dort, wo man in den oberen Rängen der Umweltbewegung hinschaut, auf denselben eugenischen Drang nach „Bereinigung der Rasse“ und den Wunsch, niederwertigere Klassen von Männern und Frauen, von denen diese Elitisten glauben, dass sie den Genpool ebenso verschmutzen wie die Umwelt, auszurotten. Teddy Roosevelt, führendes Mitglied der konservativen Bewegung, war selbst bekennender Eugeniker. Er tadelte weiße Frauen, die keine Kinder haben wollten und bezeichnete sie als Komplizen beim „Selbstmord der Rasse“. Und in seinen persönlichen Briefen an den akademischen Führer der amerikanischen Eugenik-Bewegung, Charles Davenport, wagte Roosevelt gar die Behauptung, dass „die Gesellschaft nicht das Recht hat, Degenerierten zu erlauben, ihresgleichen fortzupflanzen.“(8)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henry Fairfield Osborn – der bereits erwähnte Geologe, der das Vorwort zu Grants Buch verfasste und den „Conservation Fund“ gründete – war nicht nur überzeugter Eugeniker, sondern auch der Onkel von Frederick Osborn, Gründungsmitglied der "American Eugenics Society« und Gründungspräsident des „Population Council“ von John D. Rockefeller III. Die von Rockefeller finanzierte Organisation widmete sich dem „Problem“ der Zunahme unerwünschter Rassen in der Dritten Welt.(9)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Julian Huxley – Enkel von Thomas Henry Huxley, bekannt als „Darwins Bulldogge“ sowie für seine leidenschaftliche Verteidigung von Darwins Arbeiten zur menschlichen Evolution und außerdem Bruder des Autors von „Schöne neue Welt“, Aldous Huxley – war selbst Anhänger der Eugenik. Als lebenslanges Mitglied der British Eugenics Society, deren Präsident er von 1959 bis 1962 war, trug Julian Huxley dazu bei, die UNESCO zu gründen und wurde 1946 ihr erster Direktor. Er nutzte das Gründungsdokument der Organisation, „UNESCO: Its Purpose and Its Philosophy“, um eine speziell von Eugenik getragene Agenda zu fördern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Im Moment ist es wahrscheinlich, dass der indirekte Effekt der Zivilisation eher dysgenisch als eugenisch ist; und in jedem Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht genetischer Dummheit, körperlicher Schwäche, geistiger Instabilität und Krankheitsanfälligkeit, das bereits in der menschlichen Spezies existiert, eine zu große Last darstellen wird, als dass echter Fortschritt erzielt werden könnte. Daher, und obwohl es wahr ist, dass jede radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein dürfte, wird es für die UNESCO wichtig sein, sicherzustellen, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht und dass die Öffentlichkeit über diese drängenden Probleme informiert wird, damit vieles, was derzeit unvorstellbar erscheint, zumindest wieder denkbar wird.“(10)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was genau mit diesem Credo verdeckter Eugenik gemeint war, wurde 1961 deutlich, als Huxley und fünfzehn international „führende Naturschützer“(11)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Morges-Manifest unterzeichneten, eine Erklärung, die die Gründung einer eingetragenen Wohltätigkeitsorganisation in der Schweiz forderte, welche als Stiftung für eine neue Naturschutzorganisation fungieren sollte.(12)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Stiftung, die noch im September desselben Jahres gegründet wurde, war der World Wildlife Fund (WWF). Neben Huxley waren an der Gründung des WWF beteiligt: Prinz Bernhard der Niederlande, Gründungspräsident, der 1954 auch die Bilderberg-Gruppe gründete, Prinz Philip von England, Gründungspräsident der ersten nationalen Organisation des WWF, des British National Appeal, der einmal erklärte: „Für den Fall, dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beizutragen“,(13) Godfrey A. Rockefeller, Mitglied der berüchtigten Rockefeller-Dynastie und Enkel des Mitbegründers von Standard Oil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem die Rockefellers haben seit langem enge Verbindungen zur Eugenik-Bewegung. Sie finanzierten das „Eugenics Record Office“ in den USA und das „Kaiser-Wilhelm-Institut“ (Nachfolger: Max-Planck-Gesellschaft) in Deutschland, die beide wesentlich dazu beitrugen, die Botschaft der Eugenik auf der ganzen Welt zu verbreiten.(14) Darüber hinaus hatte der Rockefeller-Clan einen übergroßen Einfluss auf die globale Umweltbewegung, sowohl direkt, durch die Rockefeller-Stiftung, als auch indirekt, durch David Rockefellers Protegé und Ölbaron-Kollegen Maurice Strong. Strong, der 1947 von David Rockefeller „entdeckt“ wurde, während er in jungen Jahren als Sicherheitsoffizier bei der UN arbeitete, wurde zum einflussreichsten Mann der Umweltbewegung des 20. Jahrhunderts. Er war der erste Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, organisierte 1992 den „Earth Summit“ in Rio und leitete die Schaffung der „Earth Charter“ (zusammen mit Steven C. Rockefeller).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen seiner Zeit als Präsident der nationalen kanadischen Ölgesellschaft Petro-Canada und seinem Vorsitz von Ontario Hydro, Nordamerikas größtem Stromversorger, war er Vorstandsmitglied einer verwirrenden Reihe von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen. Strong half auch bei der Organisation des „4th World Wilderness Congress” in Colorado 1987. Auf besagtem Kongress von 1987 schlug Edmund de Rothschild von der berüchtigten Bankiersdynastie Rothschild die Schaffung einer Weltnaturschutzbank vor, die heute als „Globale Umweltfazilität“ (GEF) bekannt ist. Tatsächlich haben die Rothschilds in den letzten Jahren dazu angesetzt, die Rockefellers in puncto Engagement für die Umweltbewegung einzuholen. Der junge David Mayer de Rothschild, der gerne als „Plastik-Jesus“ bezeichnet wird, weil er in einem sechzig Fuß langen Katamaran, der aus recycelten Plastikflaschen bestand, über den Pazifik segelte, predigt permanent zur akuten Gefahr des Klimawandels.(15) Seltsamerweise hat das Publikum, vor dem dieser „Plastik-Jesus“ seine Predigten über nachhaltiges Leben hält, ein kombiniertes Nettovermögen und einen „CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck“, der mehrere Größenordnungen kleiner ist als sein eigener.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Annalen der modernen Umweltbewegung finden sich noch viele weitere Geschichten von unglaubwürdigen Umweltaktivisten. Al Gore – Herr „Unbequeme Wahrheit“ – dessen Familienvermögen durch die Arbeit seines Vaters für Occidental Petroleum entstand und dessen persönliches Vermögen durch Geschäfte mit dem ölreichen Katar erheblich wuchs, ist ein perfektes Beispiel dafür.(16) Sir James Goldsmith, Mitglied der Bankiersdynastie der Goldsmith-Familie und Gründer des Magazins „The Ecologist“, ist ein weiteres Beispiel.(17)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann gibt es natürlich noch die Rockefellers, deren eigene Familienstiftungen heute Angriffe auf Exxon Mobil finanzieren – auf ein Unternehmen, das offizieller Nachkomme des Standard Oil Monopols ist, aus dem das Rockefeller-Vermögen einst hervorging.(18)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber der vielleicht seltsamste Aspekt dieser Geschichte über Plutokraten, Umweltverschmutzer, Eugeniker und Kontrollfreaks, die hinter den Umweltorganisationen stecken, ist, dass niemand fragt, warum sich diese reichen, skrupellosen Royals und „Öligarchen“ so leidenschaftlich für den Naturschutz engagieren. Eine der Antworten ist historisch geprägt: Die Umweltbewegung wurde von Beginn an von Rassisten, Eugenikern und Elitisten gesteuert. Die Glieder in dieser „großen Kette des Seins“ sind ununterbrochen – von den Anfängen der Naturschutzbewegung, als fanatische Rassisten und Eugeniker wie Madison Grant die ersten Naturschutzorganisationen gründeten, bis heute, wo Sprösslinge der Rockefeller- und Rothschild-Familien die Forschungsinstitute, Interessenvertretungen und Publikationen finanzieren, die moderne Umweltbewegungen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die andere Antwort liegt auf der Hand: Elitäre, rassistische Eugeniker sind egoistisch. Ihr Ziel ist, den Planeten zu besitzen. Ihre vom „Erhalt“ geprägte Agenda ist eine bequeme Ausrede für Imperialisten, die immer mehr von den natürlichen Ressourcen für sich und ihre Nachkommen monopolisieren wollen. Doch es ist nur allzu offensichtlich, dass die opulenten Monopolisten, die an der Spitze der Umweltbewegung stehen, sich um mehr sorgen als die Kontrolle über den Planeten und seine Ressourcen. Im Grunde wollen sie „niedere“ Lebensformen ausrotten, die die „majestätischen“ Blutlinien einer „edlen“ Spezies zu verschmutzen drohen. Kurz gesagt, ihr Impuls, den Umweltschutz zu unterstützen, ist identisch mit dem Impuls, der sie dazu antreibt, die Eugenik zu unterstützen. Im Jahr 1909 schrieb Grant, dass die natürliche Selektion der Menschheit den Weg zur „vollständigen Beherrschung des Erdballs“ geebnet habe, was bedeute, dass seiner Generation „die Verantwortung übertragen worden war, zu entscheiden, welche Lebensformen erhalten werden sollen.“(19)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klartext: Die Pflicht zu bestimmen, ob ein Wesen – Mensch oder Tier – es verdient, zu leben oder zu sterben, liegt bei den inzestuösen Royals, milliardenschweren Öl-Baronen und Finanzoligarchen, die die einflussreichsten Umwelt- und Naturschutzorganisationen finanzieren. Und nach deren snobistischen Maßstäben scheint es so, dass nur sehr wenige von uns für den „Erhalt“ geeignet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Purdy, Jedediah: „Environmentalism’s Racist History", The New Yorker, 13. August 2015. archive.fo/Oe7kW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Grant, Madison: „The Passing of the Great Race: Or The Racial Basis of European History by Madison Grant", Fourth Revised Edition. (New York: Charles Scribner’s Sons, 1923)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Ryback, Timothy W.: „A Disquieting Book From Hitler’s Library", The New York Times, 7. Dezember 2011. archive.fo/HURVH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Siehe Endnote 1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Siehe Endnote 2, Seite IX.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 „MADISON GRANT, 71, ZOOLOGIST, IS DEAD; Head of New York Zoological Society Since 1925 Sponsored the Bronx River Parkway", New York Times, 31. Mai 1937, archive.fo/JoCNl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Glad, John: „Executive Summary of Future Human Evolution: Eugenics in the Twenty-First Century", WhatWeMayBe.org. archive.fo/UraI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8 Roosevelt, Theodore: „Letter to Charles Davenport", 3. Januar 1913, The Eugenics Archive. archive.fo/6rTm8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9 „Why Big Oil Conquered the World", The Corbett Report, 6. Oktober 2017. corbettreport.com/bigoil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Huxley, Julian: „UNESCO: its purpose and its philosophy", UNESDOC, 1946. bit.ly/2ZTgxZN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11 „Our Story", WWF. archive.is/14MEQ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 Baer, J.G. et al: „We Must Save the World’s Wild Life: An International Declaration", WWF, 29. April 1961. bit.ly/2FzMlve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Goldhill, Olivia: „I am rude but it’s fun: Prince Philip in his own words", The Telegraph, 29. April 2017. archive.fo/v8aX7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 Siehe Endnote 9.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 Roberts, Michael: „Plastics Jesus: David de Rothschild" Outside, 1. Dezember 2009. archive.is/QpGuz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16 Henneberger, Melinda: „Al Gore’s petrodollars once again make him a chip off the old block", The Washington Post, 8. Januar 2013. archive.fo/4394q
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Smith, Sally Bedell: „Billionaire with a Cause", Vanity Fair, Mai 1997. archive.fo/33P4S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Schwartz, John: „Exxon Mobil Accuses the Rockefellers of a Climate Conspiracy”, The New York Times, 21. November 2016. archive.is/bD6r7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 Siehe Endnote 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Buchgut (Berlin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:10:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wer-kontrolliert-die-umweltbewegung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Huxley,Eugenik,UNESCO,Klimawandel,CO2,Klimaproteste,Rockefeller</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/PromoPic1-2de31fc9.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/PromoPic1-2de31fc9.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden</title>
      <link>https://www.regenauer.press/in-ruhe</link>
      <description>Ein Gespräch mit Prisca Würgler von »Die Freien«, das bereits am 14. September 2025 auf der Webseite des Magazins veröffentlicht wurde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gespräch mit Prisca Würgler von »Die Freien«, das bereits am 14. September 2025 auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://diefreien.ch/das-recht-in-ruhe-gelassen-zu-werden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Magazins veröffentlicht wurde. Schriftlich zusammengefasst wurde die angeregte Konversation von Prisca.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 09.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prisca Würgler:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieber Tom, du bist in Deutschland aufgewachsen, aber lebst in der Schweiz. Was war der Grund, dass du das Land verlassen hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir wurde schon früh klar, dass die EU ein totalitäres Imperium wird. Das war vor über 15 Jahren, als das in meinem Bekannten- und Familienkreis noch als pessimistische Zukunftsangst gebrandmarkt wurde: Ich sei da sehr negativ eingestellt. Mittlerweile zeigt sich leider sehr deutlich, dass die EU sich zu einem bürokratischen Monster auswächst und dass es nicht um Völkerverständigung von unten geht. Das ist kein Staatenbund, in dem sich irgendwie Völker freundschaftlich zusammenschließen und dann gemeinsam etwas bewegen. Es ist eine von oben nach unten verordnete Politik aus Brüssel, die sich in weiten Teilen demokratischen Prozessen entzieht und totalitäre Ausmaße annimmt – im Moment mit Zensur unter so euphemistischen Begriffen wie »Democracy Shield« und »Digital Services Act«. Das neue Ding ist jetzt das Medienfreiheitsgesetz, das am Ende ein Zensurgesetz ist. Das soll unabhängige Medien kaputtmachen, und das wusste ich damals schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweiz ist die einzige direkte Demokratie der Welt, wo man tatsächlich noch mit Referendum auf Gemeindeebene, auf kantonaler und auf Bundesebene an der Verfassung mitarbeiten kann, wo man als Bürger noch ein gewisses Maß an Einfluss auf das hat, was passiert, und es keine Zentralregierung wie in Deutschland gibt, wo sich so ein paar Minister mit der Kanzlerin und am besten noch dem Bundesgerichtshof schön unter Ausschluss der Öffentlichkeit absprechen, wie die Linie zu sein hat. Insofern ist die Schweiz die letzte demokratische Insel auf dieser Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prisca Würgler:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Na ja, ob die Schweiz wirklich eine gelebte Demokratie oder eine Scheindemokratie ist, werden wir ab Ende September wieder einmal sehen. Es wird wieder auf den Prüfstand gestellt mit der E-ID, die zur Abstimmung kommt. Das ist in anderen Ländern ja bereits beschlossene Sache – die Bürger können nicht dagegen ihre Stimme erheben, es ist egal, was sie dazu denken. Doch in der Schweiz kommt sie nun zum zweiten Mal zur Abstimmung. Eigentlich hatte das Volk seine Stimme dazu schon abgegeben, und doch kommt es jetzt wieder. Dieses Prinzip lässt sich in der Schweiz beobachten: Wird eine Vorlage nicht angenommen, bringt man sie in ein paar Jahren wieder, macht, dass sie mehrheitsfähig wird und dann doch durchkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der EU ist es genau so: Über den EU-Vertrag wurde ja schon auf einer Bilderberger-Konferenz in den 1950er-Jahren beraten und zwei Jahre später gab es den ersten Entwurf für eine EU-Verfassung. Dann gab es Abstimmungen in den Niederlanden und Frankreich, wo sie klar abgelehnt wurde. Dann strich man den Begriff »Verfassung«, änderte ansonsten nichts, nannte das genau gleiche Papier einfach den »Vertrag von Lissabon« und ließ wieder darüber abstimmen. Die Iren lehnten diesen Lissabonner Vertrag nochmals ab, und man wirkte auch dort mit Medienmanipulation so lange auf die ein, bis es am Ende durchging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei der E-ID ist das im Prinzip sehr fragwürdig, wenn das schon abgelehnt wurde und man es nach ein paar Jahren einfach wieder bringt. Das spricht nicht für die demokratische Konstituierung in Bern. Eigentlich müsste man den Willen des Volkes akzeptieren und sagen: Wir wollen keine E-ID. Da habe ich gerade einen Text dazu geschrieben: »Gefährliche Sicherheit«. Ich halte das für die wahrscheinlich wichtigste Abstimmung seit Langem, wenn nicht insgesamt, denn das kann durchaus die letzte Entscheidung sein, die man in Freiheit trifft. Selbst wenn nämlich im Gesetz steht, dass die E-ID freiwillig ist, sieht man ja, wie Freiwilligkeit heute funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einem Korporatismus, in dem Politik nur noch wenig Einfluss hat, aber hauptsächlich die Konzernstrukturen, NGOs und Stiftungen in einem Mischmasch mit Staaten und Regierungen – das nennt man modern gerne Public Private Partnerships. Man sieht es bei der Schweizer Post: Wer keine Swiss ID hat, kann den Account nicht mehr benutzen, mit dem man zuvor ein Päckchen umleiten konnte. Man zwingt einen also im Prinzip, so eine ID zu machen und am Ende wird es mit der E-ID wahrscheinlich genauso laufen. Die Regierung oder der Staat sagt: »Es ist freiwillig« – Aber wenn man ein SBB-Ticket kaufen möchte, sich bei der Gemeinde online anmelden oder beim Stromversorger irgendwas online machen will, wird man die E-ID brauchen. Man wird sie nach und nach überall einführen. Und auch auf Konzernebene, bei Facebook oder YouTube, wird man sagen: »Bitte Altersverifikation – in Ihrer Region geht das nur noch mit der E-ID«, und wenn Sie die nicht haben, dann sind Sie halt raus. Man wird es den Leuten so lange unbequem machen, bis sie es irgendwann annehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prisca Würgler:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ja dieses Nudging, diese Vorgehensweise, mit der man die Leute in eine Richtung drängt und schrittweise etwas einführt. Die Schweiz als Insel der Freiheit – ich bin auch sehr gespannt, ob das so bleibt, beziehungsweise ob sich das bewahrheiten wird. Was bedeutet dir eigentlich Freiheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte einfach mein Leben so führen, wie ich es möchte. Ich möchte nicht, dass mir da jemand reinredet und mir Vorgaben macht. Autoritäten akzeptiere ich dann, wenn Menschen Autorität haben – und das hat man nicht aufgrund eines Titels oder aufgrund eines Kompetenzverstärkers, den man sich um den Hals wickelt oder aufgrund finanzieller Verhältnisse. Autorität hat man, wenn man das mit dem Charakter ausstrahlt, weil man Lebenserfahrung vorweisen kann und Wissen hat. Da akzeptiere ich Autorität dann auch. Aber nur, weil jemand kommt und ein Kostüm anhat oder eine Uniform – darf er mir vorschreiben, was ich mit meinem Leben anzufangen habe? Das habe ich schon in der Schule nicht akzeptiert, weswegen ich da meistens zwar sehr gute Noten hatte, aber im Lehrerzimmer für wenig gute Laune sorgte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, die wichtigste Regel in einer Gesellschaft ist: Jeder hat das Recht, in Ruhe gelassen zu werden. Das wäre im Prinzip die Regel, die man braucht, die wahrscheinlich auch das Gesetzbuch obsolet macht, wenn sich jeder daran halten würde. Mit diesem einfachen Leitsatz hätten wir eine sehr friedliche, prosperierende, gewaltfreie, florierende Gesellschaft, in der jeder machen kann, was er will, ohne vom anderen belästigt zu werden. Wenn ich dir ein Geschäft anbiete, und du sagst Nein, komme ich nicht in einer Woche nochmal mit demselben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, Freiheit ist für mich im Prinzip das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, was auch impliziert, dass man andere in Ruhe lässt und nicht mit seinen Ideologien, Vorstellungen oder Ähnlichem bedrängt. Mir ist egal, wenn jemand mit der Regenbogenflagge auf der Straße herumrennt. Das können von mir aus alle gerne machen, kein Problem, solange man mich nicht zwingt, diese bei mir ans Haus zu hängen oder irgendwie die Sprache kaputtzumachen. Ich liebe Sprache und dieses Gendern ist eine Verunstaltung der deutschen Sprache. Die ist völlig inakzeptabel, und ich will nicht zu so etwas gezwungen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prisca Würgler:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Angriff auf die Freiheit wird jeweils als Sicherheit verkauft. Die Menschen haben ja schon auch ein Sicherheitsbedürfnis, und gerade daran wird angeknüpft, nach dem Motto: »Wir schützen euch, wir erleichtern euch das Leben«. Wie groß ist dein Bedürfnis nach Sicherheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann habe ich verstanden, dass Sicherheit eine Illusion ist. Ich habe nicht mal groß ein Bedürfnis nach Sicherheit. Ich habe ein Bedürfnis nach einer gewissen Routine, die sich auf mein Privatleben bezieht: Dass ich weiß, da ist mein Zuhause, ich hab ein Umfeld mit netten Menschen, Zugang zu meinen Büchern, zu meiner Musik, zu meinen Schallplatten, zu dem, was ich als Ökosystem so zu Hause habe. Und ich bin an einem Ort, wo ich auch in die Natur gehen kann. Das ist für mich das, was Sicherheit vermittelt. Wie man so schön sagt: Da, wo man seinen Hut hinlegt, ist man zu Hause. Und wenn man da eine Weile liegt, fühlt man sich halt auch zu Hause. Das ist eigentlich kein Land; im Prinzip habe ich mich auch in Mexiko zu Hause gefühlt, oder wo ich sonst auf der Welt überall arbeiten war. Wenn man da eine Weile ist, integriert man sich und ist da zu Hause – das vermittelt Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Staat einem Sicherheit vermitteln oder gewährleisten kann, ist eine haltlose Illusion. Es ist ja immer so, dass der Staat, der das Gewaltmonopol hat, Krieg führt oder sich gegen Aggressoren von aussen verteidigt. Aber diese Kriege entstehen nie einfach organisch, etwa weil es um drei Meter Grenzverlauf geht. In der Regel sind das lange im Vorfeld diplomatisch angebahnte Konflikte. Im Mittelalter beruhten diese noch auf persönlichen Animositäten, oder weil man irgendwelche Gebietsgewinne machen wollte, um Rohstoffe oder Sklaven auszubeuten. Aber in der Neuzeit, der Erste und Zweite Weltkrieg – das waren im Prinzip alles von langer Hand vorbereitete diplomatische Konflikte, die am Ende dazu führten, dass wir supranationale Institutionen bekamen, wie sie heute existieren: UN, Internationaler Währungsfonds, WHO … all das gäbe es ohne die bisherigen zwei Weltkriege nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von daher: Dass man das Gefühl hat, der Staat könne Sicherheit gewährleisten, ist eine fatale Illusion, weil sie natürlich die Leute auch dazu bringt, daran zu glauben, dass man durch das Wählen repräsentiert wird und dies das Sicherheitsempfinden oder die Sicherheitsstruktur im Lande stärkt. Aber der Meinung bin ich nicht. Wenn man die Geschichte anschaut, sieht man, dass in der Regel der Staat derjenige ist, der Gewalt ausübt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gibt es noch einen philosophischen Punkt: Wenn ich nicht das Recht habe, jemanden zu töten, dann kann ich auch nicht durch Wahl dieses Recht an jemand anderen delegieren. Das heißt: Es ist eigentlich ungerechtfertigt, wenn die Polizei kommt und etwa bei einer Demonstration in Berlin Rentner verprügelt oder in Bern mit Gummigeschossen auf Demonstranten geschossen wird. Da sieht man ja, von wem Gewalt ausgeht: Nämlich nicht von den Demonstranten, die da mit einem Plakat oder einer Fahne rumstehen, sondern vom Staat, der unterdrücken will. Aber am Ende kann das Recht, das ich nicht habe, nicht durch Wahl an einen anderen delegiert werden. Der kann das Recht auch nicht haben. Es gibt kein Recht, über andere zu herrschen. Das gab es nie - und wird es nie geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prisca Würgler:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es sind die Staaten, die entscheiden, Kriege zu führen, das Militär beauftragen und die Waffen einkaufen. Es sind ja nicht die Bürger, die einfach mal aufeinander losgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eben, man käme ja nicht auf die Idee, wenn man den Nachbarn nicht mag, sich eine Panzerfaust zusammenzusparen oder mit drei anderen Nachbarn Panzer anzuschaffen. Dass man den Nachbarn vielleicht verprügeln würde, wäre ja vielleicht noch nachvollziehbar in einem gewissen Moment der Rage und einem Szenario der Selbstverteidigung. Man würde aber jetzt nicht anfangen, den ganzen Straßenzug, wo der wohnt, in Schutt und Asche zu legen, die Familie umzubringen und das Dorf niederzubrennen. Genau das ist aber, was Staaten tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich einen Konflikt mit einer Person habe, dann wird er in der Regel durch Diskussionen gelöst. Oder man ist sich halt einig, dass man sich uneinig ist und hat dann nichts mehr miteinander zu tun. Aber es artet normalerweise nicht so aus, dass man sich gegenseitig umbringt und dann auch noch gleich die Familie mit und alle, die da wohnen. Also von daher: Dieses Sicherheitsdenken, das die Bevölkerung in weiten Teilen hat, dass der Staat Sicherheit gewährleistet, ist haltlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland ist es jetzt besonders das Narrativ von den bösen Migranten, die einem überall mit Messern an die Gurgel wollen. Und da glauben natürlich viele Deutsche, dass jetzt so eine autoritäre Regierung wie in den USA gut wäre, die mit dem Militär im Inneren ankommt. Trump hat vor Kurzem die Nationalgarde in Washington auflaufen lassen und setzt damit einen Präzedenzfall. Das ist eine völlig verfassungswidrige Vorgehensweise. Niemand möchte Militär im Inneren haben, das artet immer aus. In der Geschichte kann man sich angucken, wie oft das schiefgegangen ist, wenn man anfing, Militär im Inneren einzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuvor macht man den Leuten natürlich Angst mit der Migration, so wie vorher mit dem Virus oder mit der Bankenkrise, so dass sie dann die Lösung akzeptieren. Denn die Leute nehmen an, es gebe immer erst das Problem, dann eine Reaktion und dann die Lösung. Aber tatsächlich ist es anders herum: Es gibt immer erst die Lösung – die hat nämlich der Staat oder der Korporatismus schon in der Tasche. Dann kommt das Problem, und dann reagiert man mit der Lösung, die man schon hat: Seien es die E-ID oder entsprechende Gesetzesvorlagen. Der »Patriot Act« etwa: Da war nach zwei Wochen schon eine Gesetzesvorlage mit 250 Seiten fertig. Das lag natürlich schon lange da und musste nur noch aus der Schublade geholt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So funktioniert das eigentlich immer:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht Problem – Reaktion – Lösung, sondern Lösung – Problem – Reaktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/in-ruhe</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Orbitale Offensive - Addendum</title>
      <link>https://www.regenauer.press/orbitale-offensive-addendum</link>
      <description>Nachdem sich der initiale Text mit infrastrukturellen Hintergründen aktueller Satellitennetzwerke befasste, beleuchtet das vorliegende Addendum Anwendungsmöglichkeiten beim Konsumenten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Orbitale Offensive - Addendum
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sich der initiale Text mit infrastrukturellen Hintergründen aktueller Satellitennetzwerke befasste, beleuchtet das vorliegende Addendum anhand eines Projektes wie »Climate Trace« Anwendungsmöglichkeiten beim Konsumenten. Denn genau dessen Emissionsdaten stehen nun im Mittelpunkt – und werden ihn langfristig Wohlstand und Bewegungsfreiheit kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Gehirnwindungen unserer Spezies vom zerebral-sedativen Komplex – den Medien – mit Migration, Aufrüstungsrhetorik und Plattformplattitüden im permanenten Ausnahmezustand gehalten werden und viele Zeitgenossen dem Trugschluss aufzusitzen scheinen, der Nachhaltigkeitskorporatismus hätte ob der konservativ angehauchten Politrochaden der letzten Monate den Rückwärtsgang eingelegt, nimmt jene Infrastruktur, die uns sehr bald unsere Individualmobilität, ja unsere Freiheit kosten wird, fernab der auf Bildschirme glotzenden Öffentlichkeit immer konkretere Formen an. Die meisten werden das Geofencing-Gefängnis trotz all der Warnungen aber wohl erst dann erkennen, wenn seine unsichtbaren Gitterstäbe sie am Reisen, Einkaufen oder anonymen Surfen hindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwei Schlüsselelemente für die postmoderne Tyrannei der Marke Biofeudalismus: die digitale Identität (eID) mit ihrem umfassenden Potenzial zum Mikromanagement des Individuums – und ein lückenloses Netz von Satelliten, das ein Entkommen unmöglich macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die eID dieser Tage unter Verwendung so hanebüchener Begründungen wie »Jugendschutz« oder zur »Eindämmung der Migrationskrise« global synchronisiert ausgerollt wird und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/vietnam-bank-account-purge-boosts-095332550.html?guccounter=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vietnam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bangkokpost.com/thailand/general/3104288/more-bank-accounts-may-be-frozen-bank-of-thailand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thailand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammen bereits 89 Millionen Bankkonten von Kunden ohne biometrische ID
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinnews.ch/53316/vietnam-thailand-sperren-millionen-bankkonten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gekündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben – siehe mein Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gefaehrliche-sicherheit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gefährliche Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – schießen Unternehmen wie Space X (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spacex.com/starlink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starlink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spacex.com/starshield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starshield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) oder WISeKey/WISeSat für den militärisch-finanziellen Komplex bis 2030 zwischen 57.000 und 110.000 Satelliten ins All. Je nach Zählweise, Bauart und Flughöhe – siehe dazu mein Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/orbitale-offensive" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orbitale Offensive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese um den Planet Erde kreisende Hülle von Flugkörpern wird nicht primär für schnelles Internet sorgen, auch wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/timbajarin/2025/03/18/elon-musks-vision-for-starlink-a-global-communications-revolution/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genau das gerne werbewirksam in den Vordergrund stellt, es sind Überwachungs- und Angriffsinstrumente, deren Echtzeitkonnektivität für eine »umfassende IoT-Abdeckung auf der Erde« sorgen werden – indem sie jedes Gerät und jeden Sensor ansteuern, der internetfähig ist. Also praktisch alles. »Genutzt werden könne das System etwa zur Umweltüberwachung, Optimierung der Logistik und zur Katastrophenhilfe. Per abgestuften Abonnementmodellen sollen damit Regierungen, Unternehmen und Organisationen auf die Dienstleistungen zugreifen können«, schreibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://styles.finanzen.ch/nachrichten/aktien/wisekey-tochter-wisesat-space-sendet-neue-satelliten-ins-all-aktie-springt-zweistellig-an-1034220578" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzen.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 25. Januar 2025 zur diesbezüglichen Zusammenarbeit von Space X und WISeKey/WISeSat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was genau mit der Nutzung des Satelliteninstrumentariums in puncto »Umweltüberwachung, Optimierung der Logistik und Katastrophenhilfe« gemeint ist, veranschaulicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Climate_TRACE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Trace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ein Projekt, das analog zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpl.nasa.gov/news/nasa-space-missions-pinpoint-sources-of-co2-emissions-on-earth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NASA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/04/investigative-reports/debt-from-above-the-carbon-credit-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GREEN+
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (USA/Südamerika) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.innovationnewsnetwork.com/uk-france-microcarb-satellite-launches-to-transform-co2-monitoring/60150/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MicroCarb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Großbritannien/Frankreich) Satelliten nutzt, um Emissionen zu analysieren und kartographieren. Das Ergebnis – eine den gesamten Planeten umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climatetrace.org/explore#admin=&amp;amp;gas=co2e&amp;amp;year=2024&amp;amp;timeframe=100&amp;amp;sector=&amp;amp;asset=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Visualisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Verursacher von Treibhausgasen – ist bereits online und für jedermann zugänglich. Über den interaktiven Globus auf der Webseite von Climate Trace lassen sich so bereits jetzt Länder, Städte, Industriegebiete, Firmenstandorte, Häfen und einzelne Agrarbetriebe samt deren Emissionswerten abrufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dazu erhobenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climatetrace.org/data" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stehen jedem kostenlos zur Verfügung, können also jederzeit auch von Regierungen, NGOs oder Konzernen herangezogen werden, um den Emissionshandel auszubauen – oder das bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardmediathek.de/video/panorama/das-klima-und-die-reichen/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjNlMTMzYS02YzZlLTRmMzEtYTI0ZS1hMmUyOTZkMjI2ZmM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ARD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 12. Januar 2023 diskutierte »CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget« einzuführen, das gemäß des befragten »Experten«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Joachim_Schellnhuber" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hans Joachim Schellnhuber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/ein-festes-co2-budget-pro-kopf-wie-ginge-das,TTO03yy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drei Tonnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Jahr« und Bürger liegen soll – also sieben Tonnen unter dem derzeitigen Durschnitt. Den Rest müsse man »eben einkaufen«, erklärte Schellnhuber, selbst langjähriges Mitglied des 2009 durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.science.org/content/article/climate-hack-scandal-roundup" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktiken in Verruf gekommenen Weltklimarates (IPCC). Passend zu dessen totalitären Visionen sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Klimathon-geht-los-Wie-man-mithilfe-einer-App-CO2-sparen-kann,klimathon106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schleswig-Holstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 3. März 2025 einen »Klimathon« lancierte, der die Bewohner des Bundeslandes animieren sollte, ihren persönlichen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.2zero.earth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2zero-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu überwachen. Freiwillig. Und spielerisch. Bis es das demnächst nicht mehr ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kombination mit der weltweit Raum greifenden eID markiert das CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget die Fußfessel des digitalen Gulag. Denn das für unser derzeitiges Level an Individualmobilität benötigte CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget wird sich angesichts erodierenden Wohlstands kein normaler Arbeitnehmer »einkaufen« können. Dass die »digitale Brieftasche«, die Deutschland »Ende 2026, spätestens Anfang 2027« einführen wird, als »Prozess« zu verstehen ist, »bei dem nach und nach mehr Funktionen ausgerollt werden«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/digitalisierung-ki/digitale-identitat-und-geldborse-ausweis-furs-smartphone-soll-in-anderthalb-jahren-kommen-13759693.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) ja bereits im Mai diesen Jahres. Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s41893-021-00756-w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finden sich auf Anhieb 64 Studien zu diesem Themenkomplex. Manche davon datieren aus dem Jahr 1999. Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tqiz4g8LdoM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stellte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2022 (ab Min. 29:35) in Aussicht, dass künftig vor allem der »Konsument« im Mittelpunkt stehe und seinen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Fußabdruck messen müsse. Ins gleiche Horn stößt die Boston Consulting Group (BCG), die am 28. März 2023 eine umfangreiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bcg.com/publications/2023/next-frontier-in-consumer-carbon-footprint-credits" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Die nächste Grenze bei Emissionszertifikaten: Verbraucher« veröffentlichte. Darin erklären die BCG-Autoren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Um Verbraucheraktivitäten im Bereich CO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           -Kompensation zu beschleunigen, benötigt der Markt für CO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           -Zertifikate die Unterstützung verbraucherorientierter Unternehmen. Selbst wenn Verbraucher die Absicht haben, durch CO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           -Zertifikate das Thema Klimawandel zu adressieren, handeln sie nicht immer. Diese Kluft zwischen Absicht und Handeln ist eine bekannte Herausforderung im Klimasektor. Unternehmen können helfen, indem sie Verbrauchern unkomplizierte Möglichkeiten bieten, im Kaufprozess auf vertrauenswürdige Zertifikate zuzugreifen. Beispielsweise können Unternehmen mit Drittanbietern zusammenarbeiten, um Verbrauchern die Möglichkeit zu bieten, während oder nach dem eigentlichen Kaufprozess Zertifikate zu erwerben. (…) Unternehmen könnten Verbrauchern noch einfachere Möglichkeiten bieten, zum Klimaschutz beizutragen, indem sie eine automatische Zahlungsoption anbieten.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Automatische Zahlungsoption« erinnert irgendwie an Larry Finks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-cCs9Kh2Q08" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 2017, demzufolge man Verhaltensänderungen »erzwingen« müsse. Und genau das steht den »Konsumenten« nun bevor. Denn Unternehmen und Agrarwirtschaft werden schon lange gezwungen, »Scope 3 Emissions«, also Emissionen, die laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.com/featured-insights/mckinsey-explainers/what-are-scope-1-2-and-3-emissions" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »am komplexesten sind, weil sie ausgestoßen werden, bevor oder nachdem ein Produkt geliefert oder konsumiert wurde«, zu kompensieren. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20250330001414/https:/www.weforum.org/stories/2023/12/scope-3-emissions-measurement-critical-trade-policy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Briefing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 4. Dezember 2023. Nicht umsonst spricht das Landwirtschaftsmagazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agweb.com/markets/outraged-farmers-blame-ag-monopolies-catastrophic-collapse-looms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AG Web
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende September 2025 von »empörten Bauern«, »Monopolen« und einem »drohenden, katastrophalen Zusammenbruch«. Kenneth Graves, Vorsitzender der Vereinigung der Reiserzeuger in Arkansas (USA), gibt an, dass Banken damit rechnen, dass 25 bis 40 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe in Kürze bankrott sind. »Diesen Ausdruck habe in den Augen von Bauern noch nie gesehen. Es ist Angst. Und sie gründet auf unbestreitbaren Fakten«, so Graves.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exemplarisch für diese »Fakten« steht das kalifornische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.esgtoday.com/california-moves-ahead-with-60-billion-carbon-cap-and-invest-plan-despite-pressure-from-trump/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carbon-Cap-and-Invest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programm, das »eine sinkende Obergrenze für die wichtigsten Quellen von Treibhausgasemissionen für Stromerzeuger, Raffinerien, Zementproduktionsanlagen, Lebensmittelverarbeitungsanlagen und Kraftstoffhändler festlegt und Zertifikate in Höhe der zulässigen Gesamtemissionen zuteilt. Jedes Jahr werden weniger Zertifikate geschaffen, wobei Unternehmen Zertifikate durch Versteigerung oder durch Handel mit anderen Unternehmen erwerben, die ihre Emissionsanforderungen erfüllen. Dadurch wird ein Preis für Kohlenstoffemissionen und ein Anreiz geschaffen, in Emissionsreduktion und saubere Technologien zu investieren«. Eine gut nachvollziehbare Prozessbeschreibung für das, was dem Endkundenmarkt bevorsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europäische Union (EU) ist dahingehend schon einen Schritt weiter als Amerika. Denn sie hat 2024 den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://data.europa.eu/en/news-events/news/eus-digital-product-passport-advancing-transparency-and-sustainability" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital Product Passport
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (DPP) eingeführt, ein Regularium in Form eines digitalen Ausweis für »nahezu alle Produkte, die in der EU verkauft werden«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Der DPP enthält wichtige Details wie eine eindeutige Produktkennung, Konformitätsdokumentation und Informationen zu bedenklichen Stoffen. Er enthält außerdem Benutzerhandbücher, Sicherheitshinweise und Hinweise zur Produktentsorgung. Durch die detaillierte digitale Aufzeichnung des Produktlebenszyklus verbessert der DPP das Lieferkettenmanagement, gewährleistet die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und hilft Unternehmen, Risiken in Bezug auf Echtheit und Umweltauswirkungen zu erkennen und zu minimieren. (…) Der DPP unterstützt Open-Data-Initiativen, die Transparenz und Zugänglichkeit betonen. Dieser Ansatz verbessert nicht nur die Produktsichtbarkeit und Nachhaltigkeitspraktiken, sondern erleichtert auch den Datenaustausch und die branchenweite Zusammenarbeit. Die Rolle von Open Data unterstreicht in diesem Zusammenhang die Bedeutung zugänglicher, standardisierter Informationen für Transparenz und Rechenschaftspflicht.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau solche Daten liefert das 2021 gegründete Projekt Climate Trace, das im Übrigen von Al Gore ins Leben gerufen wurde, »dem ersten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klima-Milliardär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt«. Dem Mann, der für sein unsinniges Klimawandel-Buch den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2007_Nobel_Peace_Prize" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedensnobelpreis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2007 erhielt und 2009
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/factchecks/2021/mar/02/facebook-posts/fact-checking-claims-al-gore-said-all-arctic-ice-w/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prophezeite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass das Eis am Nordpol bis 2013 geschmolzen sein wird – eine Vorhersage, die genauso gut gealtert ist wie sein Buch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das perfide am Vorgehen von Climate Trace ist, dass die Daten kostenlos und für jeden offen zugänglich im Internet zur Verfügung gestellt werden. Denn damit entzieht sich Al Gores Projekt jedweder Kritik an der kommerziellen oder politischen Nutzung der Daten. Wie sollte man ein Projekt kritisieren, dass Umweltbelastungen kartographiert und die erhobenen Daten ohne sichtbares finanzielles Interesse zur Verfügung stellt? Dass sich Biofeudalismus trotzdem lohnt, zeigen neben Al Gores
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.celebritynetworth.com/richest-politicians/democrats/al-gore-net-worth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatvermögen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch die geschäftlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cantorfitzgerald.ie/asset-management/esg-ethical-funds/green-effects-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktivitäten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Lutnick" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Lutnik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem derzeitigen US-Handelsminister, der ebenfalls in den Emissionshandel und entsprechende Satellitenüberwachung investiert. Whitney Webb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/12/investigative-reports/howard-lutnick-and-the-commandeering-of-the-department-of-commerce/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich am 2. Dezember 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://satellogic.com/news/press-releases/satellogic-announces-exclusive-agreement-with-green-jurisdictional-programme-to-monitor-all-subnational-protected-areas-on-the-planet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satellogic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und damit auch Tether und Cantor (Cantor Fitzgerald) sind an der Entwicklung von CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Märkten und räuberischen Klimafinanzierungsbemühungen beteiligt. Cantor war ein Pionier des elektronischen Emissionshandels und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/11/investigative-reports/get-ready-for-the-republican-carbon-market/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fördert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiterhin die Klimafinanzierung sowie die Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG). Satellogic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://satellogic.com/earth-observation/environment-climate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gibt an
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kohlenstoffemissionen aus dem Weltraum zu messen, eine Politik, die im Our-Common-Agenda-Programm der UN unterstützt wird, und hat begonnen, dies über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/04/investigative-reports/debt-from-above-the-carbon-credit-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GREEN+
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu tun (...). Die NOAA, die Satellogic eine Lizenz erteilt hat, die nun von Lutnick überwacht wird, sammelt Klimadaten für die Regierung. Das Handelsministerium würde generell eine wichtige Rolle bei der Einführung jeglicher Form der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bepreisung spielen, sei es ein Zertifikate-Markt, wie von Satellogic vorangetrieben, oder eine CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Steuer, die seit langem von prominenten Trump-Unterstützern wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220903230652/https:/www.youtube.com/watch?v=GtuDmkVEwno" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorgeschlagen wird.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie praktisch. War Howard Lutnick doch von 1991 bis zu seinem Amtsantritt als Handelsminister zu Beginn diesen Jahres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cantor_Fitzgerald#List_of_chairpersons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CEO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Vorstandsvorsitzender von Cantor Fitzgerald. Jetzt leiten seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cantor.com/our-company/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Unternehmen. Und investieren kräftig in den Nachhaltigkeitskorporatismus. Denn das Marktvolumen allein für den CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zertifikatehandel könnte schon 2030 bei über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businesswire.com/news/home/20250219311801/en/Carbon-Credit-Global-Market-Outlook-2025-2030-with-Coverage-of-40-Major-Players-including-3Degrees-CarbonBetter-ClearSky-Climate-Solutions-Climate-Partner-Climeco-Climetrek-ForestCarbon-More---ResearchAndMarkets.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drei Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar liegen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Satellogic, GREEN+, MicroCarb und Co. bislang vor allem Daten sammelten, um der supranationalen Konzernoligarchie bei der Marktkonsolidierung und der Entwicklung des Zertifikathandels zu helfen, ermöglichen die offen zugänglichen Detailanalysen von Climate Trace nun aber den Ausbau des Endkundenmarkts – das persönliche CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget – und die endgültige Vernichtung tradierter, agrarwirtschaftlicher Strukturen. Die absehbaren Folgen: wachsende Armut, Mobilitätseinschränkungen, Nahrungsmittelengpässe, Hungersnöte und synthetische Lebensmittel aus von windigen Philanthropen finanzierten Substitut-Laboren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer davon ausgeht, dass es sich dabei um ein Szenario ferner Zukunft handelt, sollte bedenken, dass der »Digital Product Passport« der EU ab 2027 »verpflichtend für priorisierte Produktgruppen« ist – und ab 2030 für ausnahmslos alle Produkte gilt. Die Unternehmensberatung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kpmg.com/dk/en/esg/digital-product-passport--dpp-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KPMG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärt dahingehend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Der DPP geht weit über die Einhaltung von Vorschriften hinaus. Er ist ein Rahmenwerk, das Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Kreislaufwirtschaft in globalen Wertschöpfungsketten fördern soll. (…) Die Implementierung des DPP ist eine große Herausforderung. Nahezu alle physischen Produkte sind betroffen, (…). Um die Anforderungen des DPP zu erfüllen, müssen Unternehmen detaillierte Daten über komplexe und oft globale Lieferketten hinweg sammeln, strukturieren und teilen. Dies erfordert die Zusammenarbeit mit Lieferanten, die Integration digitaler Systeme und die Einhaltung sich entwickelnder Standards. Für viele Unternehmen, insbesondere solche mit einem vielfältigen Produktportfolio oder einer begrenzten Dateninfrastruktur, erfordert diese Umstellung strategische Planung und Expertenunterstützung.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer den Duktus der Beratungsmafia kennt und zwischen den Zeilen lesen kann, weiß, dass diese Ausführungen durchaus als Drohung verstanden werden können. Denn kaum ein Kleinbetrieb, Familienunternehmen, Mittelständler oder Landwirt wird in der Lage sein, die Anforderungen des DPP zu erfüllen. Wer sich kein Beratungshaus und kostspielige Governance-Prozesse leisten kann, sein Unternehmen nicht an die Oligarchie verkaufen will oder sich einfach weigert, die Vorgaben umzusetzen, geht pleite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Konsument? Der wird sich schon sehr bald Gedanken machen müssen, wo er noch qualitativ hochwertige Lebensmittel kaufen kann. Oder überhaupt irgendetwas zu essen. Denn geht das Sterben der Bauernhöfe ungebremst weiter, bricht die Nahrungsmittelversorgung in den nächsten Jahren zusammen – und der Supermarkt am Stadtrand wird die Engpässe bei organischen Lebensmitteln primär durch das Angebot synthetischer Alternativen ersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Bill Gates mittlerweile der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/apr/05/bill-gates-climate-crisis-farmland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privatgrundbesitzer Amerikas ist und selbst im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-10-2024-002526_EN.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Parlament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragen danach laut werden, warum Konzerne wie BlackRock, Cargill, ADM und Oaktree Capital jeden verfügbaren Hektar Anbaufläche in der Ukraine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tlio.org.uk/war-and-theft-the-hostile-takeover-of-ukraines-agricultural-land-private-equitys-21st-century-war-for-global-enclosure-and-slavery/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kaufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer in ein paar Jahren im Supermarkt am Stadtrand angeboten wird: Den Weg dorthin muss man erst einmal zurücklegen. Hat man aber beispielsweise zu Hause den Kamin angeheizt, obwohl die Außentemperatur das nach den lokal gültigen Kriterien noch gar nicht rechtfertigt, werden die auf Climate Trace unweigerlich erfassten CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen des Eigenheims unangenehme Folgen haben – weil beispielsweise das Elektroauto per Software-Update stillgelegt oder die klimaschädliche Fahrt zum Supermarkt durch eine saftige Kompensationslastschrift über die digitale Brieftasche sanktioniert wird. So wird das an die eID gekoppelte, digitale und mit einem Verfallsdatum versehene Geld der Zukunft am Monatsende wenigstens nicht wertlos. Denn man wird es vermutlich bis zum 15. des Monats für den Zukauf von CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zertifkaten oder korrespondierende Strafzahlungen ausgegeben haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder man hat längst parallele Strukturen geschaffen und ist nicht mehr abhängig von diesem offen totalitären System. So oder so – es sind anstrengende Zeiten. Und richtig ungemütlich wird es erst. Daher erlaube ich mir, meine Ausführungen mit einem Zitat zu schließen, das ich durchaus motivierend finde. Für die Entscheidung, wie man diesen Entwicklungen begegnet, spielt es nämlich keine Rolle, ob man am Ende gewinnen oder verlieren wird. Denn das Richtige tut man, weil es das Richtige ist. Einen anderen Grund gibt und braucht es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Wenn der Sieg sicher ist, wird sogar ein Feigling kämpfen. Echte Courage zeigt sich darin, dass man Widerstand leistet, obwohl bereits feststeht, dass man verlieren wird.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Imran Kahn, Premierminister von Pakistan 2018 - 2022)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: MethaneSAT (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-gb/science/environmental-science/methanesat-falls-silent-after-mapping-global-emissions/ar-AA1NMKXp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MSN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /03.10.2025)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grafik: Data Driven Envirolab (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://datadrivenlab.org/climate/climate-trace-offers-foundations-for-live-emissions-tracking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/CT+Network.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/orbitale-offensive-addendum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Climate Trace,WISeSat,Al Gore,Klimawandel,CO2,Satelliten,WISeKey,Geofencing</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MethanSAT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MethanSAT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tour-Debriefing "Hopium"</title>
      <link>https://www.regenauer.press/tour-debriefing-hopium</link>
      <description>Nach Abschluss meiner Vortragsreise 2025, die mich durch die Schweiz, Deutschland und Österreich führte, hier einige Impressionen sowie der Foliensatz zum Download.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tour-Debriefing "Hopium"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Abschluss meiner knapp dreiwöchigen Vortragsreise, die mich durch die Schweiz, Deutschland und Österreich führte, hier nun ein paar Impressionen - und der gesamte Foliensatz zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Veranstaltern sowie den zahlreichen Besuchern bedanken, die diese Vortragsreise erst möglich gemacht haben - oft durch massiven persönlichen Einsatz und teils lange Anreisen. Vielen herzlichen Dank!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie im Vorjahr auch, war diese Dreiländerreise eine ganz wunderbare Erfahrung - auch wenn sich nach gut drei Wochen und über 4.000 Kilometern hinterm Steuer eine gewisse Unlust entwickelt, täglich das Hotel zu wechseln und abends wieder den gleichen Vortrag zu halten wie an all den Tagen davor - denn sobald sie den Raum betreten, werte Leser, ist sie wieder da, die Motivation. Während ich als Autor nämlich primär für mich selbst schreibe, weil es die Artikel, die ich gerne lesen würde, auf Deutsch nicht gibt, mache ich diese Vorträge ausschliesslich für sie. Für die Menschen, die das Potenzial und den Willen haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Auch wenn der Status quo oft daran zweifeln lässt, ob das überhaupt noch möglich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nehme ich nebst Büchern, Schallplatten und anderen Präsenten auch dieses Jahr vor allem wieder eine Vielzahl an bereichernden Begegnungen, Gesprächen und Erlebnissen mit, die mich in meiner Arbeit bestärken - und freue mich, dass sie, werte Besucher, im Gegenzug fast alle Bücher "mitgenommen" haben, die ich im Kofferraum dabei hatte. Denn damit finanziere ich nicht nur das im Oktober exklusiv über regenauer.press erscheinende Buch von James Corbett, sondern auch meine nächste Publikation und die Beschaffungslogistik für die nächste Tour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anbei - wie im Rahmen der Vorträge angekündigt - der komplette Foliensatz inklusive Quellen zur freien Verwendung sowie ein paar Fotos von unterwegs. Das offizielle Video des Vortrags, aufgezeichnet in der wunderbaren Kulisse des "Weltspiegels" in Cottbus, erscheint in den kommenden Tagen. Info folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollten sie die Folien für einen eigenen Vortrag oder Artikel verwenden wollen, tun sie das einfach. Während der Vortragsreise ist es meine Präsentation. Jetzt ist es ihre. Machen sie etwas daraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank für ihre Unterstützung, den Zuspruch und die fast immer rappelvollen Säle! Bis zum nächsten Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video des Vortrages in Cottbus am 20.09.2025 (auch bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse:6/HOPIUM_Vortrag_Tom-Oliver_Regenauer:f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:59:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/tour-debriefing-hopium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vortrag,HOPIUM,Präsentation,Tour</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_20250914_164436_594-edad7a4d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_20250914_164436_594-edad7a4d.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Orbitale Offensive</title>
      <link>https://www.regenauer.press/orbitale-offensive</link>
      <description>Der erdnahe Orbit steht im Fokus militärischer Entwicklungsprojekte. Von Starshield über Picosatelliten bis hin zu »Directed Energy Weapons«. Ein Überblick.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orbitale Offensive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erdnahe Orbit steht zunehmend im Fokus militärischer und geheimdienstlicher Entwicklungsprojekte. Von Starshield über Picosatelliten und »Quantensicherheit« bis hin zu »Directed Energy Weapons« – die Militarisierung des Weltalls ist in vollem Gange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Fixed Wireless Access« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://praxistipps.chip.de/fixed-wireless-access-das-steckt-hinter-fwa_174924" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FWA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zielt darauf ab, Breitbandinternet über festgelegte Standorte zugänglich zu machen – also über Verteiler und Zugangsknoten, die Signale nicht mehr klassisch via Kabel, sondern über Funk versenden und empfangen. Zu diesen Knoten gehören neben Mobilfunkmasten auch WLAN-fähige Router, Repeater, Smartphones und Satelliten – und neuerdings auch jedes Gerät, das als Baustein des kontinuierlich wachsenden »Internet of Things« (IoT) verstanden wird und in der Lage ist, Funksignale zu verarbeiten. So werden nun zum Beispiel auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telefonica.de/news/corporate/2025/05/mobilfunk-aus-der-strassenlaterne-o2-telefonica-startet-bundesweiten-ausbau-von-5g-strassenleuchten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straßenlaternen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Ampeln, PKWs,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smarthomearea.de/energie-klima/licht/test-sengled-boost-led-lampe-wlan-repeater-2843/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leuchtmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fürs »Smart Home« oder Kinderspielzeuge mit 5G-Internetzugang ausgestattet. Letztere – »Smart Toys« – offenbar nicht zuletzt, um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.it-markt.ch/news/2024-09-01/smart-toys-erstellen-verhaltensprofile-von-kindern" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verhaltensprofile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Kindern« zu erstellen und diese per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/figure/Reference-architecture-of-a-satellite-IoT-systems-The-infrastructure-components-are_fig2_351889574" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satellit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in alle Welt zu übertragen. Weil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-fixed-wireless-access-fwa-a-455ed77d6fe986460040726df2929373/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5G-Frequenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich in etwa »wie Licht verhalten«, benötigen sie »verbesserte funktechnische Übertragungsverfahren. Sollen größere Distanzen bis zu einem Kilometer überbrückt werden, sind Sichtverbindungen und eine fokussierte Ausrichtung der Funksignale notwendig«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzum: Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smart-city-dialog.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart City
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Agenda bedingt, dass Funkmasten, Repeater und sonstige Knotenpunkte immer engmaschigere Netze bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.computerweekly.com/de/definition/Mesh-Netzwerk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damit verbunden sind eine massive Zunahme der Strahlenbelastung vor allem in urbanen Räumen sowie eine immer lückenlosere Überwachung der Bevölkerung durch Dritte – Tech-Konzerne, Mobilfunkanbieter, Behörden und auch Hacker, die sich die Schwachstellen der Infrastruktur zunutze machen. Nicht umsonst gibt es seit Jahren diverse Petitionen, die vor den gesundheitlichen Gefahren des 5G-Ausbaus warnen. Eine davon, datiert vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7016513/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           September 2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurde von über 260 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnet, die die EU aufforderten, ein Moratorium zum 5G-Ausbau zu beschließen. Auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeeland.nl/sites/default/files/digitaalarchief/IB19_d44454ac.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus den Niederlanden vom 20. Februar 2019 mahnte »EU, UN, WHO und die Regierungen aller Länder, den Ausbau von 5G auf der Erde und im Weltall zu stoppen«. Passiert ist dahingehend allerdings nichts. Denn wie nicht anders zu erwarten, verhallten derartige Warnungen ergebnislos auf den langen Fluren herrschaftlicher Entscheidungsgewalt – weil neben UN, EU und WHO natürlich auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2019/kw39-pa-petitionen-657842?enodia=eyJleHAiOjE3NTY4Mjk2NjIsImNvbnRlbnQiOnRydWUsImF1ZCI6ImF1dGgiLCJIb3N0Ijoid3d3LmJ1bmRlc3RhZy5kZSIsIlNvdXJjZUlQIjoiMjEyLjEwNC4yMTQuMTg1IiwiQ29uZmlnSUQiOiI4ZGFkY2UxMjVmZDJjMzkzMmI5NDNiNTJlOWQyY2Q2NTA1NzU0ZTE2MjIxMmEyY2UxYmI1YWYxNWMwZDRiYmZlIn0=.ULDN0tGFpqd_TIXZ-yye0ezy-nohiJr-EJU3-KU6Iqw=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesregierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »keinerlei Bedenken hinsichtlich gesundheitlicher Gefahren im Zusammenhang mit dem beabsichtigten 5G-Netzausbau« hegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch ist sich eine stetig wachsende Zahl von Mitmenschen bewusst, welche Gefahren die 5G-Technologie mit sich bringt. Dementsprechend problematisch gestaltet sich langfristig der Ausbau terrestrischer Netze. Denn aus Sicht des Systems bergen diese zwei signifikante Risiken: Zum einen erschweren verbesserter Kenntnisstand in der Bevölkerung, juristische Scharmützel, Petitionen und Vandalismus den schnellen Ausbau der Netzwerktopologie. Zum anderen sind stationäre Knotenpunkte am Boden – weil 5G-Strahlung sich »wie Licht verhält« – nur für dicht besiedelte Gebiete geeignet. Aus diesem Grund fokussiert man sich im Elfenbeinturm zwischenzeitlich auf eine weniger beachtete Sphäre, um den Ausbau der Geofencing-Haftanstalt voranzutreiben: Den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/2015/09/whats-special-low-earth-orbit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erdnahen Orbit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort, auf Umlaufbahnen, die sich in einer Höhe von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spacenews.com/chinas-casic-to-begin-launching-vleo-satellites-in-december/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           150 bis 300
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kilometer über dem Meeresspiegel befinden, sollen bis 2030 zwischen 57.000 und 105.000 Satelliten kreisen – je nachdem, welcher Prognose man folgt. China Military Online verkündete 2022 zum Beispiel, dass im »Low Earth Orbit (LEO) maximal 50.000 Satelliten Platz finden und dass, wenn die geplanten 42.000 Starlink-Satelliten installiert sind, 80 Prozent dieser strategischen Ressource monopolisiert sind« (John Antal: Next War, Reimagining How We Fight, Barnsley 2024, S. 125 ff). Mit Ende August 2025 hat SpaceX bereits 8.295 Starlink-Einheiten im Weltall platziert. Weitere 19.427 Satelliten wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teslarati.com/spacex-starlink-satellites-florida-launch-1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           genehmigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und 22.488
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spacenews.com/fcc-grants-partial-approval-for-starlink-second-generation-constellation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beantragt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spacenews.com/op-ed-the-space-race-may-already-be-won/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Militär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2024/3/16/24103172/spacex-starshield-spy-satellite-network-us-intelligence-classified-contract" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdiensten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genutzte Variante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spacex.com/starshield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starshield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für die SpaceX zuletzt 1,8 Milliarden Dollar vom US-Verteidigungsministerium erhielt, nicht mitgerechnet – obwohl, oder gerade weil »Starlinks Schwester alle überwachen soll«, wie es DIE ZEIT am 18. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-03/starshield-us-militaer-spacex-satelliten-ueberwachung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           formulierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zusammengenommen entsprechen allein die SpaceX-Satelliten der fünffachen Zahl aller Satelliten, die von 1957 bis 2019 ins All geschossen worden. Nicht umsonst ist Elon Musks Unternehmen heute der mit Abstand größte Satellitenbetreiber der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der bekannteste. Denn immer mehr Privathaushalte nutzen dieser Tage Starlink-Knotenpunkte, um kabellos ins Internet zu kommen. Dabei wird leider oft vergessen, oder verdrängt, dass Starlink und Starshield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fedscoop.com/spacex-starlink-starshield-government-military-satellite-internet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           interoperabel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind und das von SpaceX betriebene, dual genutzte Satelliten-Netzwerk integraler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/2025/06/space-force-ponders-shakeup-to-leo-satellite-strategy-potentially-hiring-spacex-for-data-relay/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bestandteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des ominösen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/2025/06/space-force-is-contracting-with-spacex-for-new-secretive-milnet-satcom-network/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MILNET Programms
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spaceforce.com/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US Space Force
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist – was wiederum bedeutet, dass auch NORAD (North American Aerospace Defense Command)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/379676718_NORAD_Tracking_of_the_2022_February_Starlink_Satellites_and_the_Immediate_Loss_of_32_Satellites/fulltext/66153a1966ba7e2359b9267c/NORAD-Tracking-of-the-2022-February-Starlink-Satellites-and-the-Immediate-Loss-of-32-Satellites.pdf?origin=scientificContributions" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zugriff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf die Datenströme von Starlink und Starshield hat. Daraus folgt: Wer Starlink nutzt, kann seine Daten eigentlich auch direkt an Militär und Geheimdienste senden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Starlink-Satelliten die Erde in einer Höhe von 300 bis 550 Kilometer über dem Meeresspiegel umrunden, 260 Kilogramm wiegen, etwa 240 Zentimeter lang und 110 Zentimeter breit sind, werden »Low Earth Orbit« (LEO) und »Very Low Earth Orbit« (VLEO) – also alles unter 300 Kilometer Flughöhe – vor allem von sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/topics/engineering/picosatellites" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Picosatelliten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genutzt. Die sind meist nicht größer als eine Tupperdose und wiegen zwischen 100 und 1.000 Gramm. Bereits im Februar 2010
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article6469029/Weltraumtechnik-Schlauer-Satellit-so-gross-wie-ein-Fingerhut.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die WELT von Nano- und Femto-Satelliten, die eine Kantenlänge von einem Zentimeter aufweisen, aus Mikrochips zusammengesetzt sind und »in Massen produziert und in Schwarmwolken geordnet im Weltraum eingesetzt werden« könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau solche Pico-, Nano- und Femto-Satelliten produzieren heutzutage zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wisesat.space/technology-partners/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WISeSat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und deren Partner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fossa.systems/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fossa Systems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . WISeSat ist ein Tochterunternehmen der WISeKey International Holding mit Sitz in Zug/Genf (Schweiz). In den Orbit transportiert werden die WISeSat-Satelliten von – welch eine Überraschung – SpaceX.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/wisekey-aktie-schiesst-zweistellig-hoch-wisesat-satellitenstart-mit-spacex-im-januar-2025-geplant-1034135831" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verkündet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde diese Kollaboration im Dezember 2024. Kurz vor dem ersten gemeinsamen Start von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien am 14. Januar 2025. Bemerkenswert sind in Bezug auf WISeKey/WISeSat aber nicht primär die Picosatelliten oder die Zusammenarbeit mit SpaceX, sondern die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/solutions/by-industry/government-trust-solutions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angebote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Bereich »Government Trust Solutions« sowie die mysteriöse Intransparenz des Unternehmens. Während WISeKey gerne neue Gesellschaften gründet – 2018 zum Beispiel die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.luzernerzeitung.ch/wirtschaft/wisekey-gruendet-neue-zuger-tochterfirma-ld.1044149" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wisecoin AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und sich auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unternehmenswebseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als börsennotierter Marktführer in puncto »Quantum Security« mit 26 Jahren Marktpräsenz, 1,75 Milliarden installierten Chips, 3.000 Kunden und sechs Niederlassungen geriert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/wirtschaft/wisekey-genfer-anbieter-von-cybersicherheit-laesst-fragen-offen-ld.1747686" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die NZZ am 19. Juli 2023 unter dem Titel »Wundertüte Wisekey« von »künstlich aufgehübschten Aktienkursen«. Einen Wikipedia-Eintrag sucht man für WISeKey/WISeSat ebenfalls vergeblich, was für ein Unternehmen dieser Art recht ungewöhnlich ist. Fossa Systems, den 2020 in Spanien gegründeten, deutlich kleineren und mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xeurope.eu/post/fossa-systems-x-europe-startup-interview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           765.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geförderten Start-up-Partner von WISeKey mit seinen 40 Mitarbeitern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/FOSSA_Systems" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           findet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man nämlich bei der Online-Enzyklopädie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch unsympathischer erscheint WISeKey/WISeSat, wenn man deren Portfolio für Regierungsdienstleistungen betrachtet. Unter »CertifyID Trust Center Platform«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/solutions/by-industry/government-trust-solutions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           liest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man dort zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die CertifyID Trust Center-Plattform ist eine industrietaugliche Lösung für das eID-Management von Bürgern. Sie verwaltet Benutzer und deren Zugangsdaten, insbesondere digitale Ausweise und Zertifikate für groß angelegte Anwendungen wie landesweite E-Government-Dienste. Sie ist eine umfassende industrielle Public-Key-Infrastruktur und ID-Management-Lösung, die Behördendienste rund um die Uhr unterstützt. Die CertifyID Trust Center-Plattform wird in verschiedenen Anwendungen im öffentlichen Sektor eingesetzt, darunter: Personalausweis, eReisepass (ICAO-konform), Führerschein, Gesundheit, Wahlwesen. Die CertifyID-Plattform basiert auf der Expertise von WISeKey im Bereich Sicherheitsframeworks und Public-Key-Infrastruktur (PKI) und lässt sich vollständig in E-Government-Frameworks, kommerzielle Frameworks (…) und nationale E-Government-Services integrieren. Die Lösung umfasst alle wesentlichen Attribute und Funktionen des Zertifikatsmanagements, darunter: Online- und Offline-Registrierung, Online- und Offline-Identitätsprüfung, zentralisierte und dezentrale Verwaltung, (…) sichere Verwaltung des Lebenszyklus digitaler Zertifikate, Integration von Subsystemen für Massenkartenausgabe und -verwaltung, (…).«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die Vita des Mannes hinter dem Unternehmen legt nahe, für wen WISeKey/WISeSat die »CertifyID« anbietet. Denn der Gründer und CEO von WISeKey/WISeSat,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/company/corporate-governance/board-of-directors/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carlos Moreira
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »(…) verließ die Vereinten Nationen 1998, um WISeKey zu gründen (…). Geleitet von der Überzeugung, dass das Internet sicher und universell sowie ein Instrument für Wohlstand sein muss, begann er mit der Entwicklung von Technologien zum Schutz des Internets. Carlos engagiert sich als Gründer und Generaldirektor der Internationalen Organisation für sichere elektronische Transaktionen (IOSET) für zahlreiche gemeinnützige und philanthropische Aktivitäten. Er ist Gründungsmitglied des Comité de Pilotage Project E-Voting der Genfer Regierung, Mitglied des UN Global Compact, Mitglied des Global Agenda Council des WEF, Gründungsmitglied der WEF Global Growth Companies 2007, WEF New Champion 2007 bis 2016, stellvertretender Vorsitzender des WEF Agenda Council on Illicit Trade, Mitglied des Auswahlkomitees für Europa für die WEF Growth Companies, Gründer des Geneva Security Forums, Mitglied des WEF Global Agenda Council on the Future of IT Software &amp;amp; Services 2014–2016 und Mitglied des New York Forum.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie erinnert mich WISeKey an die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/graphics/2020/world/national-security/cia-crypto-encryption-machines-espionage/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Crypto AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein international tätiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Crypto_AG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Bereich Informationstechnologie, das 1952 in Steinhausen (Kanton Zug, Schweiz) gegründet und 1970 heimlich vom deutschen Auslandsnachrichtendienst BND und der CIA gekauft wurde, um anschließend über Jahrzehnte hinweg gut 130 Staaten mittels manipulierter Verschlüsselungsgeräte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/wer-ist-der-befugte-vierte-a-681416ee-0002-0001-0000-000009088423?context=issue" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auszuspionieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – bis das Komplott, das unter dem Decknamen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200223180914/https:/www.srf.ch/news/schweiz/geheimdienstaffaere-cryptoleaks-weltweite-spionage-operation-mit-schweizer-firma-aufgedeckt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Rubikon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « lief, in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre aufflog und weltweit für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220210083234/https:/www.zdf.de/nachrichten/politik/cryptoleaks-bnd-cia-operation-rubikon-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schlagzeilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sorgte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Zeit für die Unternehmensführung von WISeKey/WISeSat kann Carlos Moreira in Anbetracht seines »philanthropischen« Schaffensdrangs jedenfalls nicht mehr haben. Wahrscheinlich kümmern sich seine Kollegen an den sechs Firmenstandorten um die satellitengestützten Smart-Home-Sensoren, Smart-Meter-Chips, medizinischen Wearables und Drohnen-Kontrollchips, die das Unternehmen im Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/solutions/iot-connected-devices/iot-security/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IoT-Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offeriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines wird bei der Recherche in diesem Bereich jedenfalls schnell deutlich: Die Zukunft der Vollzeitüberwachung steht nicht in Form eines Masten irgendwo an der Straße oder auf einem Feld neben der Autobahn herum – sondern schwebt ein paar hundert Kilometer über uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich nur logisch. Denn die rasant wachsende Satelliteninfrastruktur hat für den supranationalen Observationskorporatismus – alias Polizeistaat – zwei entscheidende Vorteile. Erstens: Wenn dieses interoperable Mesh-Netzwerk fertig ist, deckt es jeden Punkt auf dem Planeten ab. Entkommen oder verstecken gibt es dann nicht mehr. Zweitens: Im Orbit ist die Infrastruktur sicher vor den unmittelbaren Auswirkungen von Vandalismus, Naturkatastrophen oder militärischen Konflikten – was uns zum Titel des Essays führt. Denn beim Aufbau der VLEO- und LEO-Netzwerke geht es nicht ausschließlich um Breitbandinternet für alle, lückenlose Überwachung und »E-Government-Services«, sondern auch um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sicherheitspolitik.bpb.de/de/m7/layers/space-weapons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           waffentragende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Satelliten«. Um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.congress.gov/crs-product/R46925" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Directed Energy Weapons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (DEW). Um eine orbitale Offensive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Bundeswehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dinstitut.de/deutschlands-ambitioniertes-militarisches-satellitennetzwerk-souveranitat-und-sicherheit-im-weltraum/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Militarisierung des Weltalls voranzutreiben und bis 2029 ein Netzwerk von 300 Kleinsatelliten im LEO zu installieren. Ob diese nur die Rolle klassischer Aufklärungssatelliten erfüllen sollen, muss sich zeigen. In den USA dagegen ist seit langem klar, wohin die Reise geht. Dort wurde nämlich schon 1999 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deps.org/DEPSpages/DEPSinfo.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Directed Energy Professionals Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (DEPS) gegründet, eine Non-Profit-Organisation, die sich gezielt dem Thema Directed Energy Weapons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deps.org/DEPSpages/graphics/PIBmetric.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           widmet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Was unter dieser meist als »Verschwörungstheorie« abgekanzelten Waffengattung zu verstehen ist, lässt sich der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boozallen.com/expertise/engineering/directed-energy.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Booz Allen, dem ehemaligen Arbeitgeber von Edward Snowden, entnehmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Von den verheerenden außerirdischen Hitzestrahlen in H.G. Wells’ „Krieg der Welten“ bis zu den tragbaren Phasern, die Captain Kirk in „Star Trek“ schwingt, haben Energiewaffen schon lange die Fantasie von Wissenschaftsautoren und Träumern beflügelt. Diese Konzepte sind längst nicht mehr nur Science-Fiction. Die Ingenieure und Wissenschaftler von Booz Allen unterstützen das US-Verteidigungsministerium bei der Entwicklung und Inbetriebnahme von Energiewaffen – darunter eine Vielzahl von Technologien wie Hochenergielasern, Hochleistungsmikrowellen und anderen verwandten Hochfrequenztechnologien. Diese Technologien bieten das Potenzial für kostengünstige Präzisionsschläge, hochmoderne Standortverteidigung sowie nichttödliche Anwendungen wie die Kontrolle von Menschenmengen oder die Außerbetriebsetzung von Maschinen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie solche Waffensysteme aussehen, zeigt die korrespondierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.defense.gov/News/News-Stories/article/article/2309408/dod-officials-discuss-framework-for-advancing-directed-energy-weapons/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Verteidigungsministeriums, wo am 11. August 2020 eine Stellungnahme zur Zusammenarbeit mit Booz Allen veröffentlicht wurde. Dass sich auch Universitäten seit langem mit dem Thema DEW beschäftigen, wird deutlich, wenn man erkennt, dass der langjährige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dec.unm.edu/about/de-advisory-board-dr-david-stoudt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Direktor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der DEPS, Dr. David Stout, der außerdem in leitender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://intelligencecommunitynews.com/dr-david-stoudt-former-naval-directed-energy-senior-technologist-joins-booz-allen-as-fellow/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Position
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Booz Allen tätig ist, seit 2023 im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dec.unm.edu/about/de-advisory-board-dr-david-stoudt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beirat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Directed Energy Center« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dec.unm.edu/about/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DEC@UNM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) der Universität von New Mexico (USA) sitzt – einer Initiative, die 2021 in Zusammenarbeit mit dem »Air Force Research Laboratory« (AFRL) gegründet wurde, einer Organisation, die den Lesern meiner Beiträge hinlänglich bekannt sein dürfte. Konsultiert man die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afrl.af.mil/RD/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetpräsenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des AFRL zum Thema Energiewaffen, liest man dort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Das
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kirtland.af.mil/About-Us/Fact-Sheets/Display/Article/825975/directed-energy-directorate-overview/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Directed Energy Directorate
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           des AFRL ist das Kompetenzzentrum der US-Luftwaffe für Energiewaffen und optische Technologien. Das auf der Kirtland Air Force Base in New Mexico angesiedelte Directorate entwickelt und überträgt Technologien in vier technischen Kernbereichen: Lasersysteme, Hochleistungselektromagnetik, Waffenmodellierung und -simulation sowie Energiewaffen und Elektrooptik für Überlegenheit im Weltall.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich mit den Details der entsprechenden AFRL-Projekte vertraut machen möchte, findet auf deren Seite stolze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.usa.gov/search?query=directed%20energy&amp;amp;affiliate=usaf_afrl&amp;amp;utf8=%26%23x2713%3B" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           538 Einträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich mit dem Thema »Directed Energy« befassen. Von einer Nische kann da wohl kaum mehr die Rede sein – wie auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gao.gov/products/gao-23-106717" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des U.S. Government Accountability Office vom 25. Mai 2023 belegt. Natürlich befasst sich auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/topics/directed-energy-weapons.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 1991 mit Themen wie »militärische Lasersysteme«, »Weltraumwaffen – terrestrische Kriege« und »Directed Energy: Der Fokus auf Laserwaffen intensiviert sich«. Unter der zuletzt genannten Titelzeile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/pubs/commentary/2024/01/directed-energy-the-focus-on-laser-weapons-intensifies.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor James Black am 25. Januar 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Roboter stürzt sich im Tiefflug auf sein Ziel. Die Sensoren des Feindes versuchen, ihn anzupeilen, während die Oberfläche des Planeten unter ihm vorbei rast. Wie aus dem Nichts schießt ein Strahl mit Lichtgeschwindigkeit von unten herüber. Der Hochleistungslaser brennt sich durch sein Ziel. Das ist nicht Star Wars. Das ist Schottland, wo das britische Verteidigungsministerium und seine Partner aus der Industrie letzte Woche den ersten erfolgreichen Einsatz ihrer DragonFire-Laserwaffe gegen ein Ziel in der Luft verzeichneten. (…) Laser sind nur eine Art elektronischer Kriegsführung (DEW), einer breiten Kategorie, die Versuche umfasst, verschiedene Teile des elektromagnetischen Spektrums nutzbar zu machen und als Waffe einzusetzen. Elektronische Kriegsführung (EW) ist seit über einem Jahrhundert ein wichtiges Element moderner Konflikte. Seit der Einführung des Radios und der darauffolgenden Entwicklung des Radars nutzen Militärs verschiedene Frequenzen für Kommunikations- und Aufklärungszwecke. (…) Basierend auf diesen Trends haben Technologieprogramme versucht, DEW Realität werden zu lassen. In den 1980er Jahren versuchte die Reagan-Regierung im Rahmen der Strategic Defense Initiative, leistungsstärkere Laser zu entwickeln, um die Vereinigten Staaten gegen sowjetische Raketen zu verteidigen. (…) Doch nachdem jahrzehntelang Geräte mit geringem Stromverbrauch auf den Markt kamen, intensivierten sich in den letzten Jahren militärische Investitionen und technologische Fortschritte bei Hochenergielasern (HEL) und Hochleistungs-Radiofrequenz- (HPRF) oder Mikrowellensystemen (HPM). (…) HPRFs und HPMs eignen sich zur Störung elektronischer Systeme und sind daher besonders nützlich gegen militärische Infrastruktur, Drohnen und Robotersysteme. Im Gegensatz zu HELs, die sich jeweils auf ein Ziel konzentrieren, können HPRFs und HPMs mehrere Bedrohungen innerhalb eines großen Strahlbereichs gleichzeitig bekämpfen. (…) Das US-Militär und andere haben sich auch mit nichttödlichen DEWs zur Kontrolle von Menschenmengen, Perimeter-Sicherung und Abriegelung von Arealen befasst – beispielsweise durch die Erzeugung eines vorübergehenden und nicht schädlichen Gefühls extremer Hitze auf der menschlichen Haut oder durch den Einsatz von Schallgeräten, um Menschen zum Verlassen eines Gebiets zu zwingen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysten rechnen damit, dass der weltweite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scoop.market.us/top-10-directed-energy-weapons-companies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Markt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für DEW bis 2033 um jährlich 19,7 Prozent wächst. Unter den zehn führenden Unternehmen in diesem Bereich finden sich bekannte Namen wie Lockheed-Martin, Northrop-Grumman, Raytheon, Boeing und Rheinmetall. Selbstverständlich befasst sich auch die DARPA – nicht nur laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unherd.com/2018/06/government-agency-made-silicon-valley/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UnHerd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »die Behörde, die das Silicon Valley schuf« – mit dem Thema Energiewaffen. Unter so illustren Projektnamen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/research/programs/waveform-agile-radio-frequency-directed-energy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WARDEN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Waveform Agile Radio-frequency Directed Energy) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/research/programs/high-energy-liquid-laser-area-defense-system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HELLADS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (High Energy Liquid Laser Area Defense System) treibt die Forschungseinrichtung des US-Militärs seit mindestens einer Dekade die Entwicklung entsprechender Waffensysteme voran. Zitat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Ziel des HELLADS-Programms ist die Entwicklung eines 150-Kilowatt-Laserwaffensystems, das zehnmal kleiner und leichter ist als aktuelle Laser ähnlicher Leistung und sich in taktische Fluggeräte integrieren lässt, um Angriffe vom Boden aus abzuwehren. Mit einem Gewicht von weniger als fünf Kilogramm pro Kilowatt und einem Volumen von drei Kubikmetern für das Lasersystem soll HELLADS die Integration von Hochenergielasern in taktische Fluggeräte ermöglichen und so die Einsatzreichweite im Vergleich zu bodengestützten Systemen deutlich erhöhen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja – wie schon eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Directed-energy_weapon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           oberflächliche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recherche zeigt, haben Energiewaffen eine ebenso lange wie bewegte Geschichte, die sich leicht bis in die 1930er Jahre zurückverfolgen lässt. Schon 1973 las man zum Beispiel in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211205210024/https:/books.google.com/books?id=IHnPv1wTBKIC" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausgabe 59
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des New Scientist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die Squawk Box ist äußerst zielgenau, was ihr ihren Reiz verleiht. Ihre effektive Strahlbreite ist so gering, dass sie bei einem Aufruhr auf einzelne Personen gerichtet werden kann. Andere Mitglieder der Menschenmenge bleiben unberührt, geraten aber in Panik, wenn sie Menschen in Ohnmacht fallen, sich übergeben oder mit den Händen auf den Ohren vom Ort des Geschehens flüchten sehen. Die nahezu Unhörbarkeit dieser Methode soll einen „gruseligen“ psychologischen Effekt erzeugen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Tatsachen sollte man eventuell auch Berichten über das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Havana_syndrome" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Havanna Syndrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – siehe zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/what-is-havana-syndrome-symptoms-cia-b1923886.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Independent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 21. September 2021 – mehr Bedeutung zumessen. Immerhin war auch die »Heart Attack Gun«, die berühmt-berüchtigte Herzinfarkt-Pistole der CIA, schon 1975 Realität, wie die Anhörungen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.military.com/history/cias-heart-attack-gun-cold-war-weapon-targeted-assassinations.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Church Committee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offenbarten. Darüber hinaus bestätigte der langjährige US-Kongressangeordnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Curt_Weldon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Curt Weldon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor wenigen Tagen in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/turning-the-tide-on-9-11-with-curt-weldon/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Corbett Report, dass die amerikanische Regierung »absolut« auch über die Fähigkeit verfüge, »jemandem schnell fortschreitenden Krebs zu induzieren«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück zum Havanna Syndrom: Dabei handelt es sich um ein Phänomen, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2021/05/12/us/politics/biden-cia-brain-injury.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leitmedial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2016 Erwähnung findet und seinen Anfang in Havanna (Kuba) nahm. Dort klagten nach Angaben des US-Innenministeriums 21 Botschaftsangestellte zeitgleich über Symptome wie Kopfschmerzen, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen und Gedächtnisverlust. Einige ließen sich wegen der plötzlich aufgetretenen Beschwerden vorzeitig pensionieren. Einer der Betroffenen äußerte gegenüber dem britischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2021/may/02/havana-syndrome-nsa-officer-microwave-attacks-since-90s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Verdacht, die US-Botschaft in Kuba werde seit den 1990ern mit Mikrowellen attackiert. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in Guangzhou (China), Syrien und Arlington (Virginia/USA). Insgesamt 130 amerikanische Staatsangehörige klagten zwischen 2016 und 2021 über ähnliche, teils bleibende Beschwerden. Bis Mitte 2022 waren es gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popsci.com/science/havana-syndrome-cia-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen. Susan Collins, damals Mitglied des Senate Intelligence Committee, kommentierte die Situation im Mai 2021 gegenüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2021/05/04/politics/lawmaker-anger-cia-energy-attacks/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den Worten: »Es gibt eine mysteriöse, zielgerichtete Energiewaffe, die eingesetzt wird. Und sie verursacht in einigen Fällen dauerhafte, traumatische Hirnverletzungen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Urheber der Attacken sah man – natürlich – Kuba,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/science/2021/jun/02/microwave-weapons-havana-syndrome-experts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-europe-55854458" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die CIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popsci.com/science/havana-syndrome-cia-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wiegelte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterdes ab und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bigthink.com/the-present/havana-syndrome-microwave/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Havanna Syndrom werde von Stress, Vorerkrankungen oder mentaler Instabilität ausgelöst. Dem widerspricht ein CIA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rvmnews.com/2024/12/cia-whistleblower-reveals-shocking-details-of-directed-energy-weapon-attacks-watch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whistleblower
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich im Dezember 2024 zu Wort meldete und mit einem geleakten Schreiben des US-Verteidigungsministeriums aufwarten konnte, das die Krankheit als »real«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trendingpoliticsnews.com/just-in-catherine-herridge-drops-bombshell-report-finally-exposing-massive-cia-cover-up-mace/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einstufte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und am 10. Januar 2025 berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/international/archive/2025/01/havana-syndrome-russia-intelligence/681282/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Atlantic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »einige Geheimdienste eine mysteriöse Waffe nicht mehr ausschließen wollen«. Ein diesbezüglicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://intelligence.house.gov/news/documentsingle.aspx?DocumentID=1486" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Rick Crawford, Mitglied des House Intelligence Committee, erklärte kurz zuvor: »Die Behauptung, dass ausländische Gegner nicht für Angriffe auf US-Personal verantwortlich seien, [ist] bestenfalls zweifelhaft und schlimmstenfalls irreführend«. Ergebnis: Nichts Genaues weiß man nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt ebenso für Maui, wo 2023 eine verheerende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2023_Hawaii_wildfires" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feuersbrunst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wütete und mindestens 102 Opfer forderte. Neben der bereits erwähnten Kirtland Air Force Base ist Maui übrigens Standort der zweiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://afresearchlab.com/technology/air-force-maui-optical-and-supercomputing-amos-site/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operationsbasis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des AFRL Directed Energy Directorate. Auch bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/January_2025_Southern_California_wildfires" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bränden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Los Angeles, die im Januar 2025 bis zu 455 Menschen das Leben kosteten und mehr als 18.000 Häuser zerstörten, stand rasch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/fact-check/standing-trees-after-la-fires-are-not-evidence-laser-attack-2025-01-14/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vermutung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Raum, dass DEW zum Einsatz kamen. Ähnliche Gerüchte kursieren in Bezug auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/19/far-right-militia-targets-military-weather-manipulation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hurricane Helene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und diverse andere Katastrophen der jüngeren Vergangenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem: Zweifelsfrei beweisen lassen sich solche Vorwürfe nicht. Entsprechende Verdachtsmomente – in Manier des Mainstreams – kurzerhand als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-66457091" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheorie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « abzutun, wäre in Anbetracht der hier zusammengestellten Informationen offizieller Stellen aber ebenso fahrlässig. Denn die Waffensysteme existieren, wurden bereits erfolgreich getestet und stehen mehr denn je im Zentrum militärischer Entwicklungsprojekte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn uns die Vergangenheit etwas gelehrt hat, ist es, dass Waffensysteme, die existieren, auch eingesetzt werden. Irgendwann. Irgendwo. Von irgendwem. Und gegen uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timebomb2000.com/xf/index.php?threads/fast-moving-bushfire-tears-through-malibu-threatening-pepperdine-university-and-sparking-massive-mandatory-evacuation-order.651923/post-10417978" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freebird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/orbitale-offensive</guid>
      <g-custom:tags type="string">Directed Energy,WISeSat,Weltall,DEW,Satelliten,Picosatelliten,WISeKey</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-09-02-um-14.20.43.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Raumgewinn</title>
      <link>https://www.regenauer.press/raumgewinn</link>
      <description>Mein Beitrag für GEGENDRUCK 5, die sich mit dem Thema "Zukunft? Machen!" befasst und seit 15. Juli 2025 unter www.gegendruck.eu bestellt werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raumgewinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           Mein Beitrag für GEGENDRUCK 5
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      
           , die sich mit dem Thema "Zukunft? Machen!" befasst und seit 15. Juli 2025 unter www.gegendruck.eu bestellt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.03.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der digitale Raum bestimmt unseren Alltag. Vereinnahmt uns. Arbeit, Konsum, Medien, private Kommunikation, Amtsgeschäfte, soziale Interaktion, Hobbys – in weiten Teilen digitalisiert. Ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiedigitallibrary.org/conference-proceedings-of-spie/2351/1/Augmented-reality--a-class-of-displays-on-the-reality/10.1117/12.197321.short" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Realitäts-Virtualitäts-Kontinuum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/profile/Paul-Milgram" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Milgram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Professor an der Universität Toronto, es 1995 bezeichnete. Eine zutreffende Beschreibung. Denn ein Großteil dessen, was der postmoderne Mensch wahrnimmt, denkt, diskutiert, unterstützt, begehrt, ablehnt oder bekämpft ist auf Impulse aus der virtuellen Welt zurückzuführen. Finanzmarkt, Politik, Propaganda, Marketing, Nudging und militärische Operationen – alles gesteuert via und in der Regel erfolgreich wegen maßgeschneiderter Omnipräsenz auf Displays. Nicht umsonst nennt der kanadische Investigativ-Journalist James Corbett das herrschende System mittlerweile »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/algocracy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Algokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Algorithmen bestimmen unsere Wahrnehmung von Realität. Unsere Gedanken und Emotionen. Und damit unser gesamtes Leben. Das dürfte selbst den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Smombie-ist-Jugendwort-des-Jahres/!5251291/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smombies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « klar sein – auch, wenn dieser offenbar stetig wachsenden Gruppe die Fähigkeit zur Reflexion wohl gänzlich abhanden gekommen sein muss. Wie sonst kann man es vor sich selbst rechtfertigen, sieben bis zehn Stunden (oder mehr) pro Tag ein leuchtendes Brett vor dem Kopf zu haben und »Likes« als reale soziale Interaktion zu werten? Wüchse sich deren zusehends asoziales Tunnelblickverhalten im öffentlichen Raum – sprich: Lärmbelästigung, stehende Autos an grünen Ampeln, Kollisionen mit irrlichternden Fußgängern der Gattung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/ratgeber/Generation-Kopf-unten-lebt-gefaehrlich-article14391576.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kopf unten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, et cetera – nicht langsam zu einer ernsthaften Behinderung für den kognitiv aufnahmefähigen Teil der Bevölkerung aus, könnte man fast Mitleid empfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein langanhaltender Stromausfall könnte dahingehend eventuell heilsame Wirkung entfalten. Denn ohne Standleitung ins kalifornische Plattform-Paradies, ohne Chats, Maps, Likes, Wallets und KI-Assistenten sind nicht wenige Smombies recht schnell mit ihrem Latein am Ende. Und in Notsituationen zählen nicht Follower, sondern Freunde. Familie, Nachbarn, Kollegen. Echte Menschen. Die mit Vor- und Zunamen und einer Postanschrift, die man im Idealfall fußläufig erreichen kann. Die, die stundenlang im Krankenhaus neben dem Bett sitzen, beim Umzug helfen und auch dann noch anrufen, wenn sich die anderen nicht mehr melden. In Krisensituationen ist nichts wichtiger als »Sozialkapital«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es angesichts der soziostrukturellen Fragmentierung der postmodernen Gesellschaften zugegebenermaßen nicht gerade leicht, im Alltag Menschen kennenzulernen, mit denen man mehr als ein paar Sätze wechseln möchte. Vor allem dann, wenn man in einer jener Branchen arbeitet, die im Fokus korporatistischer Propagandaposaunen stehen. Auch der reguläre Kulturbetrieb garantiert heutzutage keine intellektuell bereichernden Begegnungen mehr – im Gegenteil. Und das, was ich in den frühen 90ern als obrigkeitskritische Subkultur kennen und schätzen gelernt habe, existiert so überhaupt nicht mehr. Der Begriff »Anti-Establishment« ist aus dem Sprachgebrauch getilgt. Was sich dieser Tage dafür ausgibt, ist in der Regel subventionierter Etikettenschwindel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So entsteht bei nicht wenigen kritisch denkenden Zeitgenossen rasch der Eindruck, Teil einer versprengt vor sich hin aufklärenden Minderheit zu sein. Der sprichwörtliche Kampf gegen Windmühlen. In manch einer Region mag das sogar zutreffen. Je nachdem, ob die für »grüne Energie« nutzbaren Freiflächen günstige Windverhältnisse versprechen. Es gibt jedoch allen Grund zur Annahme, dass dieser Eindruck im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung trügt. Von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1325926/umfrage/wahlbeteiligung-bei-us-praesidentschaftswahlen-und-midterm-wahlen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153820/umfrage/allgemeines-vertrauen-in-die-parteien/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertrauenswerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis hin zu den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/corona-regeln-schweiz-volksabstimmung-referendum-hochrechnungen-ergebnis-covid-gesetz-91144366.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnissen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Volksabstimmungen in der Schweiz: Stets sind es zwischen 20 und 40 Prozent der Bevölkerung, oft auch mehr, die nicht mitmachen oder sich dem System bereits ganz entzogen haben. Viele davon mögen sich nicht mit den Details beschäftigt haben, die wir als Autoren zusammentragen – dass sie belogen, betrogen und bestohlen werden, merken die meisten aber auch ganz ohne Tiefenrecherche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau aus diesem Grund erleben wir seit 2020 eine Propagandaschlacht ungeahnten Ausmaßes. Es herrscht dünne Luft. Und das liegt nicht nur daran, dass der Elfenbeinturm sich mittlerweile in Höhen reckt, in denen Atemluft knapp wird, sondern an den Lehren, die das von den Bankenkartellen dominierte Herrschaftssystem aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Occupy Wall Street
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezogen hat. Denn die am 17. September 2011 als Reaktion auf die Finanzkrise und Banken Bailouts von 2008 gegründete Protestbewegung brachte die Exzellenzen in ihren Glastürmen ernsthaft in Bedrängnis. Als es plötzlich nicht mehr um links und rechts ging, sondern um oben unten – um »Wir sind die 99%« – wurde anschaulich klargestellt, vom wem Macht ausgeht. Von der Masse. Von uns. Von Menschen, die über Ideologien, Differenzen und kulturelle Unterschiede hinweg zusammenstehen, um ein Ziel zu erreichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dementsprechend bemüht war man in den Chefetagen, die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Es folgten politische Lippenbekenntnisse, prominente »Unterstützer« – treffender: U-Boote – wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.velazquez.press/p/die-fabelhafte-welt-des-dr-sachs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Michael_Bloomberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.econotimes.com/Nancy-Pelosis-264-Million-Milestone-Sparks-Outrage-Insider-Trading-or-Savvy-Investing-1695163" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nancy Pelosi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , geheimdienstliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2014/05/23/us/officials-cast-wide-net-in-monitoring-occupy-protests.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Massenüberwachung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch FBI und DHS (Department of Homeland Security) und schließlich die gewalttätige Räumung der Protest-Camps. Das Ergebnis: Die Bankenkartelle machten weiter wie bisher und die überparteiliche Protestbewegung spaltete sich auf. Die im linken politischen Spektrum verhaftete Gruppe wurde »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/03/15/ex-house-speaker-john-boehner-democrats-having-tea-party-moment.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           progressiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, dann »woke«. Das rechtskonservative Lager engagierte sich in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tea_Party_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tea Party
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegung, die 2016 in Trumps MAGA-Kult
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2016/08/tea-party-pacs-ideas-death-214164/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufging
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seither schaut man wieder nur nach links und rechts, aber nicht mehr gemeinsam nach oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Occupy Wall Street war eine historische Chance, die Parasitärkaste zu bändigen. Oder gar loszuwerden. Genau wie die Corona-Krise. Bedauerlicherweise fielen beide dem Pürierstab deutungselitärer Sozialarchitekten zum Opfer und lösten sich in identitätspolitischen Grabenkämpfen auf. Dementsprechend wichtig ist es, sich frühzeitig auf die nächste Chance vorzubereiten. Sei es ein langanhaltender Stromausfall, die Cyber-Pandemie, ein Finanzcrash, Krieg oder eine Naturkatastrophe. Irgendwann werden die Menschen wieder vereint nach oben blicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor diesem Hintergrund entstanden in den zurückliegenden Jahren unzählige Projekte. Viele davon sind in der vorliegenden GEGENDRUCK erwähnt. Ob zensurresistente Publikationen auf Nostr oder in gedruckter Form, überwachungsresistente Smartphones, alternative Bildungs- und Gesellschaftsformen, landwirtschaftliche Initiativen, Peer-2-Peer-Zahlungsmittel oder autonom zu betreibende Kommunikationsnetze wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reticulum.network/index_de.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reticulum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – für praktisch jedes Problem existiert bereits mindestens eine Lösung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Lösungen haben eines gemeinsam: Sie wurden nicht von einem genialen Einzelkämpfer entwickelt, sondern von einer Gruppe, die ein gemeinsames Ziel verfolgt. Von Menschen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen bündeln. Insofern ist genau das eines der wichtigsten Unterfangen, um dem aufkeimenden Totalitarismus der technokratischen Zeitenwende zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erkannten auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegreaterreset.org/speakers/john-bush/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Derrick Broze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als sie ab 2015 das Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freedomcells.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom Cells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelten. Die Idee ist einfach und dreht sich im Kern darum, acht Personen im näheren Umfeld zu identifizieren, die gemeinsam aktiv werden wollen. Die Betonung liegt dabei auf »aktiv werden«. Denn Gesprächskreise, in denen Nachrichten diskutiert und politische Ideologien gewälzt werden, gibt es schon genug. Ziel ist, acht Personen zu finden, mit denen man wirklich etwas bewegen kann. Menschen, die in Krisen zusammenhalten und sich – wenn möglich – auf Basis ihrer Talente, Fähigkeiten und Ressourcen ergänzen. Demzufolge sollten die Mitglieder einer solchen Zelle in der näheren Umgebung wohnen und persönlich zu erreichen sein. Im Rahmen regelmäßiger Zusammenkünfte eruiert diese Gruppe, welche Prioritäten sie lokal verfolgen möchte und definiert konkrete Projektziele.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlegen eines Gemüsegartens, Organisation kommunaler Veranstaltungen, Veröffentlichung einer kostenlosen monatlichen Wurfsendung, Vorträge in hiesigen Bildungseinrichtungen, ein lokaler Radiosender, Aufklärung über die Gefahren bestehender 5G-Infrastruktur oder Nominierung eines Kandidaten für das Bürgermeisteramt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Entscheidend ist, dass sich die Aktionen auf das lokale Umfeld konzentrieren. Auf den Bereich, auf den man als engagierter Mensch tatsächlich noch Einfluss nehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im besten Fall mausert sich die Zelle zu einer offenen, schlagkräftigen Organisation, die auf andere Gemeindemitglieder attraktiv wirkt und unterstreicht, dass man weder Behörden noch Investoren benötigt, um Projekte zeitnah und erfolgreich umzusetzen. Die beweist, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1057/9780230609228_3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spontane Ordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den gleichen Vorzeichen hat Manova unlängst den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://treff.manova.news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Leben gerufen – eine Plattform, die es Mitgliedern erlaubt, Gleichgesinnte im eigenen Postleitzahlengebiet zu finden. Analog zum Ansatz der Freedom Cells ist die Angabe persönlicher Daten nicht von Nöten. Eine E-Mail-Adresse und die PLZ genügen, um Menschen aus der eigenen Region zu finden und lokale Treffen zu organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lassen sich Räume zurückerobern. Räume, in denen das eigene Engagement noch Wirkung entfalten kann. Einem Aushang an der Bushaltestelle, Flugblatt im Briefkasten, Sticker auf der Parkuhr, Poster auf dem Bauzaun oder Graffiti auf dem verlassenen Gebäude am Ortsausgang lässt sich nicht per Filterblase entkommen. Das direkte Lebensumfeld lässt sich nicht per Knopfdruck »blockieren«. Wer es fertigbringt, die zehntausenden ermordeten Kinder in Gaza online auszublenden, soll ihren blutverschmierten Gesichtern auf dem Weg zu Arbeit begegnen. Der öffentliche Raum ist eine Bühne, eine Leinwand, eine Litfaßsäule – und es ist an uns, diesen Raum wieder in Beschlag zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erfordert vom Einzelnen, über den eigenen Schatten springen zu können. Denn es gilt, auch jene anzusprechen, die in den letzten Jahren andere Positionen vertraten. Die Propagandaopfer. Damit sind selbstredend nicht die Verantwortlichen, Rädelsführer und Überzeugungstäter gemeint. Figuren – um Joschka Fischer zu zitieren: »Mit Verlaub (…) – Sie sind ein Arschloch« – wie Karl Lauterbach, Christian Drosten, Alena Buyx oder Lothar Wieler, die ganz genau wissen, was sie tun, sollten nur noch mit Richtern sprechen, die über das jeweilige Strafmaß entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Propagandaopfer dagegen verfolgen oft die gleichen Ziele wie wir. Sie vertreten im Kern die gleichen Werte. Was beide Seiten daran hindert, in einen verständnisvollen Dialog zu treten, ist die Sprache. Denn wer sich für Klimaschutz einsetzt, meint eigentlich Umweltschutz. Wer die Ukraine unterstützt, ist gegen Krieg. Und gegen Diktatoren. Wer Gendern oder Queer als wichtiges Thema betrachtet, tritt für Menschenrechte ein. Und wer findet, dass Kapitalakkumulation zu ungesunden Machtverhältnissen führt, hat Recht – egal, ob er nun Elon Musk, Peter Thiel, George Soros oder Bill Gates kritisiert. Wir müssen diese sprachlichen Barrieren überbrücken, wenn wir die nächste große Chance gemeinsam nutzen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehört, vergeben zu können, Toleranz zu üben und das Gegenüber nicht in den ersten fünf Minuten belehren und von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen. Im Lichte dessen, was in den letzten Jahren passiert ist, dürfte das für viele nicht gerade eine leichte Übung sein. Das ist mir durchaus bewusst. Aber wer besser informiert ist, sich mit den Wurzeln herrschender Probleme befasst, Polarisierungsdialektik verstanden und darauf basierend Lösungsvorschläge entwickelt hat, trägt ein gewisses Maß von Verantwortung gegenüber seinen von Propaganda korrumpierten Artgenossen. Das mag frustrierend sein – ist aber schlicht die Realität, so lange wir uns als Spezies ein Habitat teilen müssen. Alternativen gibt es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die Zeit wird knapp. Ein Blick in die USA verrät, was Europa in naher Zukunft droht – überwachungsstaatliche Totalitärtechnokratie der Marke Palantir. Nur 100 Tage nach Donald Trumps Amtsantritt hat der von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründete Spionage- und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/7GTkC#selection-4939.0-4954.0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Killerkonzern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits Zugriff auf sämtliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/QAY9E" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -, Gesundheits- und Bewegungsdaten der US-Bevölkerung und führt diese in einer Datenbank zusammen, um seine KI darauf anzusetzen. Selbst die Daten von Smartwatches und Fitness-Armbändern werden abgesaugt. Kein Datensatz ist mehr tabu. Wie diese Daten künftig eingesetzt werden, und zwar gegen alle Amerikaner, zeigt eine von Palantir entwickelte Software namens »ImmigrationOS« – ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/usa/2025-04-25/immigrationos-by-palantir-trumps-new-tool-to-completely-monitor-immigrants-lives.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           System
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das der US-Regierung dabei hilft, das Leben von Migranten vollständig zu durchleuchten und die betroffenen Personen permanent zu überwachen. Inklusive biografischer, biometrischer und Geolokationsdaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die auf Basis dieser Daten entwickelten Empfehlungen wird Washington nutzen, um Menschen in die menschenunwürdigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4rrVznR2oV4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Supermax-Gefängnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von El Salvador abzuschieben. Für Deportationen ohne Anhörung, Beweise, Gerichtsverhandlung und Rechtsgrundlage. Siehe der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/kilmar-abrego-garcia-el-salvador-prison-rcna203429" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kilmar Abrego Garcia. Trump plant bereits, neben Migranten auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2025/04/15/trump-deport-citizens-law.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Bürger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und amerikanische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/latino/trump-immigration-raids-citizens-profiling-accusations-native-american-rcna189203" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ureinwohner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abschieben zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/2025.04.28-174348/https:/www.theatlantic.com/technology/archive/2025/04/american-panopticon/682616/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Atlantic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spricht in einem Artikel vom 27. April 2025 von einem »amerikanischen Panoptikum«. Zu Recht. Denn Palantirs zentralisierter Datenpool wird sich zum mächtigsten Unterdrückungsinstrument der Zivilisationsgeschichte auswachsen – während der neue CDU/SPD-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.csu.de/common/csu/Koalitionsvertrag_2025_Verantwortung_fuer_Deutschland.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Koalitionsvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            impliziert, dass Deutschland unter BlackRock-Merz in die gleiche Kerbe schlagen wird. Gegen das, was da auf uns zukommt, waren Corona-Tracking und 2G geradezu harmlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Zukunftsaussichten dürfte es also fraglos das kleinere Übel sein, sich in Toleranz und Geduld gegenüber Mitläufern und Propagandaopfern zu üben, um Brücken zu bauen. Beißen wir nicht in diesen sauren Apfel und verzeichnen zeitnah ein paar Raumgewinne – in der realen, analogen Welt – wird es schon bald keine Räume mehr geben, die man verteidigen oder als Rückzugsort nutzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Camus hielt dereinst fest, »die wahre Großzügigkeit gegenüber der Zukunft bestehe darin, in der Gegenwart alles zu geben«. Diesem Gedanken folgend gilt es, den eigenen Wissensvorsprung entgegen allen inneren Widerständen konstruktiv zu nutzen, aktiv zu bleiben – oder zu werden – Charakterstärke zu zeigen und tolerant zu sein. Wir haben alle Werkzeuge zur Hand, die wir benötigen. Wir haben den Raum, uns zu entfalten und sind, historisch betrachtet, Teil der größten Widerstandsbewegung aller Zeiten. Sind wir offen, gesprächs- und hilfsbereit, ist es darüber hinaus die größte Chance aller Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung für die meisten Probleme im Leben sehen wir jeden Morgen im Spiegel. Einzig, oft fehlen ihr Verbündete. Zeit, diese ausfindig zu machen. Denn wir alle werden sie brauchen. Und das sehr bald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/raumgewinn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunstfreiheit,Stadtbild,Öffentlicher Raum,Meinungsfreiheit,Street Art</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-11-07-um-17.55.11.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Du dumme Sau!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/du-dumme-sau</link>
      <description>»Ich verlange die Freiheit, die ein Schriftsteller, ja ein Dichter für sich in Anspruch nimmt.« (Klaus Kinski)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Du dumme Sau!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich verlange die Freiheit, die ein Schriftsteller, ja ein Dichter für sich in Anspruch nimmt.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.klaus-kinski.de/bio/kkzit.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klaus Kinski
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.07.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klaus Kinski war, ist und bleibt eine kontroverse Figur. Ein zumeist unerträglicher Gesprächspartner. Rüpelhaft, laut, abfällig, ignorant und arrogant. Stets unter Strom. Und sofort in Rage. Besucher seiner Auftritte beschimpfte er in sehenswerten Wutausbrüchen schon mal als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9l68Us65x00" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dumme Sau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (ab 7:50 Min.) und »Gesindel«. Und Journalisten als »Analphabeten«. Weil er wusste – oder zumindest vorgab, zu wissen – wie schlecht es um Gesellschaft, Medien, Politik und auch ihn selbst bestellt war. Und weil er die Fassaden-Façon der Synthetik-Sause, die Max Mustermann seit einer gefühlten Ewigkeit als Realität akzeptiert, einfach nicht ertragen konnte. Weil er sich selbst nicht ertragen konnte. Kinski reagierte ungefiltert. Schroff. Unkontrolliert. Er war ein Egomane. Dramatisierte alles. Ein »Tyrann«. Aber genau deswegen irgendwie auch frei. Und genau damit konnte kaum jemand umgehen. Am wenigsten die Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun sind Kraftausdrücke, Ignoranz und Respektlosigkeit natürlich noch keine Gewalt. Auch wenn das Geschwafel von »Hassrede« und artverwandten Neologismen des wertewestlichen Neusprech uns vom Gegenteil überzeugen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss sich so etwas nicht anhören, sich die Ausraster und Tiraden von Menschen wie Kinski nicht anschauen, wenn man nicht will. Denn auch das steht jedem frei. Doch wer die Wirkung von Kinskis mithin manischen Manifestationen verfolgt, stellt bald fest, dass das Reservoir, in dem so fragile Gewächse wie Meinungsfreiheit und Kunst gedeihen können, nur über solche Schockmomente zu verteidigen ist. Mit unterwürfig verständnisvollen Konsenskonvoluten hat noch niemand die Welt verändert. Irgendein »Wahnsinniger« muss den verbalen, visuellen oder tonalen Sprengsatz platzieren, der das Bühnenbild der »Truman Show« bei Detonation zumindest kurzzeitig wanken und damit für jeden sichtbar werden lässt. Dann machen es vielleicht auch andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die von den Sittenwächtern des Nachhaltigkeitskorporatismus kontrollierten, zusehends totalitären Strukturen des Konsumkonformismus nicht kontinuierlich bloßgestellt werden – damit sie von einer Gesellschaft autonomer Individuen hinterfragt und über die Reibungshitze konstruktiver Auseinandersetzung rekalibriert werden können – wachsen sie unaufhaltsam weiter. Die postmodernen Monstrositäten müssen dazu gebracht werden, die Fassung zu verlieren. Und das lässt sich oft nur über einen Eklat erreichen. Über den Skandal. Denn den bekommen auch unaufmerksame Zeitgenossen mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Ja, ich habe Gewalt in mir. Aber keine negative. Wenn ein Tiger seinen Dompteur zerreißt, so sagt man, der Tiger sei gewalttätig und jagt ihm eine Kugel in den Kopf. Meine Gewalt ist die Gewalt des Freien, der sich weigert, sich zu unterwerfen. Die Schöpfung ist gewaltsam. Leben ist gewaltsam. Geburt ist ein gewaltsamer Vorgang. Ein Sturm, ein Erdbeben sind gewaltsame Bewegungen der Natur. Meine Gewalt ist die Gewalt des Lebens. Es ist keine Gewalt wider die Natur, wie die Gewalt des Staates, der eure Kinder ins Schlachthaus schickt, eure Gehirne verblödet und eure Seelen austreibt!« (Klaus Kinski)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Absenz von Negativität schien sich aber vor allem das Enfant terrible selbst zu attestieren. Denn in Anbetracht der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130112201838/http:/www.stern.de/panorama/missbrauchsvorwuerfe-von-pola-kinski-gegen-ihren-vater-in-filmen-war-er-wie-zu-hause-1952194-standard.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Missbrauchsvorwürfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seitens seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/auch-nastassja-kinski-erhebt-vorwuerfe-gegen-klaus-kinski-a-877226.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Töchter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nastassja und Pola scheint Klaus Kinski selbst eine »dumme Sau« gewesen zu sein. Und das ist in diesem Kontext noch sehr zurückhaltend formuliert. Mieses Arschloch träfe es wohl besser, wenn die Ausführungen seines weiblichen Nachwuchses der Wahrheit entsprechen. Dass sie das tun, impliziert ein Tagebucheintrag von Werner Herzog, dem Kinski 1981 offenbar mitteilte, dass er »für das, was er mit seinen Töchtern gemacht« habe, in Amerika »zwanzig Jahre« im Gefängnis säße (Werner Herzog: Eroberung des Nutzlosen, Fischer, 2009, S. 302).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein abschließender Beweis für die Richtigkeit der Aussagen von Nastassja und Pola ist das nicht. Zumal Kinskis Sohn Nikolai zu Protokoll gab, dass sein »Vater privat der sanfteste Mensch war, den man sich vorstellen konnte« (Stern Nr. 17/2004). Das eine schließt das andere natürlich nicht aus. Und ein Gerichtsverfahren, das Klarheit schaffen könnte, wird wohl kaum noch stattfinden. So ist man gezwungen, den mutmaßlichen Opfern Glauben zu schenken – und im Zweifel dennoch für den Angeklagten zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass Kinski nach eigenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kinski#Auszeichnungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Medienmogul Robert Maxwell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/2Y6DWW7RJco?si=dYOdmDhZdyAtanqc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           befreundet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war, dem unter dubiosen Umständen verblichenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2019/aug/22/the-murky-life-and-death-of-robert-maxwell-and-how-it-shaped-his-daughter-ghislaine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Kinderhändlerin Ghislaine Maxwell, einem CIA-Mossad-KGB-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/stream/0000-00-00-00-whitney-webb-00/2020-07-15_The%20Maxwell%20Family%20Business_%20Espionage_djvu.txt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trippelagenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Förderer von Jeffrey Epstein, siehe Whitney Webbs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/08/resources/faq-resources/one-nation-under-blackmail-info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »One Nation Under Blackmail«, macht Kinski aber auch nicht unbedingt sympathischer. Dementsprechend stand die mediale Berichterstattung – vor allem nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe – dem Selbstbild Kinskis als intellektuelle Gottinstanz diametral gegenüber. So schrieb zum Beispiel der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/pola-kinskis-buch-kindermund-ein-durchschnittliches-ekel-a-876885.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 11. Januar 2013 über den zu diesem Zeitpunkt bereits 22 Jahre verblichenen Schauspieler, Autor und Regisseur:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Klaus Kinski war Getöse, er war geadelt als Enfant terrible, und je häufiger er in Restaurants seine Zigarette in der Suppe löschte, je mehr Mobiliar er zertrümmerte, je mehr Zuschauer er im Theater beschimpfte, desto gefestigter wurde der Status. Seinem Image ordnete Kinski alles unter: die Karriere, die Schauspielerei, die Menschen. Die Frauen waren nicht mehr als Objekte seiner übermächtigen Lust, zumindest war es das Bild, das er von sich zeichnete. Luststrotzend, testosteronschwanger, triebschwer.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darauf hätte Kinski vermutlich (wieder) geantwortet: »Wer mich beleidigt, entscheide ich«. Nichtsdestotrotz galt auch in dessen Augen: »Man muss den Menschen vor allem nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein, Laster sind echt«. Und vieles, was Kinski nach außen darstellte, war nicht echt, sondern Fassade. Eine Rolle. Selbstschutz. Eine Kunstfigur. In Anbetracht seiner »Laster«, Schwächen, Lügen und potenziellen Vergehen war er privat nämlich alles andere als tugendhaft. Die Zusammenfassung auf dem Buchrücken der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/allineedisloveme00kins/page/n279/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seiner in weiten Teilen auf Hirngespinsten basierenden Autobiographie »ALL I NEED IS LOVE« führt diesbezüglich aus:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »(…) Kinski fand rechtzeitig zwei Auswege aus seiner jugendlichen Hölle – Schauspiel und Sex. Die in deutschen Theatern kultivierte Schauspielerei brachte ihm Ansehen und Reichtum. Und der Sex – der in jungen Jahren mit seiner Schwester begann und sich durch eine Casanova-eske Anzahl von Beziehungen zog, viele davon mit Mädchen, die noch nicht volljährig waren – brachte ihm vor allem Schmerz (…). Kinskis dämonische Energie scheint auch im Alter von sechzig Jahren kein bisschen nachgelassen zu haben: Er trampelt auf jenen herum, die ihn verehren und verflucht die, mit denen er arbeiten muss.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Kinski war zerfressen von Geltungsdrang und Trieb. Geplagt von seiner Vergangenheit, von Zukunftsangst und mangelndem Selbstbewusstsein, das er hinter einem unter Strom stehen Wall aus Selbstgerechtigkeit verbarg. Trennt man jedoch dieses objektiv schwer zu beurteilende, da aus dritter Hand stammende Wissen um seine fragile Persönlichkeit vom öffentlichen Auftritt, zeitigte letzterer eine Vielzahl genialer Momente – trotz, oder gerade wegen seines in beispielloser Theatralik dargebotenen Hochmuts. »Niveau sieht« ja auch »nur von unten aus wie Arroganz«, war Kinski überzeugt. Daher war auch »Hollywood« für ihn »ohne Interesse, nervtötend und langweilig. Wäre es nicht so steril, so grenzenlos dumm und aufgeblasen, könnte es sogar komisch sein«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine überbordende Antipathie gegenüber Leitmedien und Kulturbetrieb artikulierte er denn auch so direkt wie kaum ein zweiter. Empfand er eine Frage als dumm – und das war in seinen Augen praktisch jede Frage – sagte er das. Und zwar nicht durch die Blume. Denn Journalisten hatten »überhaupt kein Recht«, ihm »über den Mund zu fahren«, so Klaus Günter Karl Nakszynski, wie er mit bürgerlichem Namen hieß. »Ich spreche im Interview für Millionen von Menschen und nicht für sie«, polterte er einst gegenüber einem Pressevertreter, bevor er ihn im Zuge seines Abgangs als »Analphabeten« bezeichnete. Kinski war überzeugt, dass »die Leute schlechtes Benehmen doch nur deswegen für eine Art Vorrecht halten, weil ihnen« – meint: den Deutungseliten – »keiner aufs Maul haut« (Interview mit dem Stern, 15.03.1979, S. 106 ff).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den intellektuellen Zirkus des Feuilleton beeindruckte Kinski seinerzeit mit eindrucksvoll gespielten Rollen in Klassikern wie Doktor Schiwago (1965), Nosferatu (1978), Fitzcarraldo (1981) oder Cobra Verde (1987). Auch die schiere Anzahl von Filmen, in denen er aufgrund seines kostspieligen Lebenswandels und der damit verbundenen Finanzengpässe mitspielen musste – über 160 an der Zahl – kann einem Respekt abringen. Mich beeindruckte er aber vor allem mit seiner schelmenhaft-charmanten Nonchalance. Mit einer Leichtigkeit, die über einem bodenlosen Loch an geheimnisvollen Abgründen zu schweben schien. Denn das erste, was ich als sechs- oder siebenjähriger Knirps von Kinski sah, war eine Wiederholung seines legendären
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/HskcRzUGcuU?si=hVKe98Ub_JdZ54uf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auftritts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der WDR-Talkshow »Je später der Abend« vom Januar 1977.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem er die Fragen des Moderators Reinhard Münchenhagen konsequent ignorierte und diesen mehrfach mit »Münchhausen« ansprach, begann Kinski, einen aufgebrachten Zuschauer zu maßregeln, der ihm wegen störender Zwischenrufe aufgefallen war. Mit einem süffisanten Grinsen und dem gewohnt überheblichen Habitus sprach er zunächst mit und dann über den zusehends missmutigen Studiogast – bis sogar Moderator Münchenhagen dem betreffenden Herrn in Reihe eins erklären musste, dass er »nicht nur freien Eintritt, sondern auch freien Austritt« habe, wenn ihm die Veranstaltung nicht gefalle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Ich kann sie gar nicht so beleidigen, wie sie mir auf den Wecker gegangen sind«, entgegnete Kinski, als der pikierte Studiogast mit erhobenem Zeigefinger begann, dem Schauspieler beleidigendes Verhalten vorzuwerfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Münchenhagen schlug sich wacker. Der neben Klaus Kinski sitzende Manfred Krug fand die Runde weitestgehend unterhaltsam. Das im Studio sitzende Publikum wohl auch – mit einer Ausnahme. Und ich hatte mit dem rauchenden Trio das erste Mal jemanden im für mich ansonsten wenig attraktiv wirkenden Flimmerkasten wahrgenommen, der sich nicht an gängige Konventionen hielt. Dem es egal war, welche Gepflogenheiten gelten. Der seinen eigenen Film fuhr – egal, was andere taten oder davon hielten. Das blieb mir im Gedächtnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau wie Kinskis kürzestes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/AxaOr7L7tyk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das er 1985 bei SAT1 gab – oder besser: geben sollte – und schon nach der ersten Frage auf dem Weg zur Tür mit dem Statement »Fuck you« beendete. Oder seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/0xH_ET5Id1I?si=LnYs_9-Jipg3vvsM&amp;amp;t=352" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausraster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei den Dreharbeiten zu Fitzcarraldo und die cholerischen Ausbrüche gegenüber Werner Herzog und dessen Produktionsleiter. Herzogs Fähigkeit, Kinskis Furie in produktive Bahnen zu lenken, lernte ich dagegen erst später schätzen. Denn seinen Filmen konnte ich in jungen Jahren wenig abgewinnen. Erst Herzogs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.filmdienst.de/film/details/511430/mein-liebster-feind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Mein liebster Feind«, die 1999 erschien, brachte mich dazu, die komplizierte Beziehung der beiden nochmals zu beleuchten – weil ich als Musikproduzent und Veranstalter mittlerweile selbst mit komplizierten Persönlichkeiten, sprich Künstlern zu tun hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wiederum führte zu einem gewissen Respekt für Kinskis Unverblümtheit – denn er war einer der ganz wenigen Stars, der offen einräumte, dass er »Filme für Geld mache, ausschließlich wegen des Geldes«. In seiner Autobiographie fügte er dem auf Seite 301 hinzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Filme machen, bedeutet Geld. Geld bedeutet, sich freizukaufen aus der Sklaverei. Ich mache also weiter«.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich freimütig war in der Filmbranche eigentlich nur Marlon Brando, der erklärte: »Auch ich bin käuflich. Ich habe dumme Filme nur wegen des Geldes gemacht«. Derlei Eingeständnisse mögen nicht dem Zerrbild des verkopften, in Drehbuch, Rolle oder Text verliebten Darstellers, der mit sich und seinem Ausdruck ringt, entsprechen, aber sie sind authentisch. Und genau diese Authentizität fehlt heute allerorten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzertbühne, Tonstudio, Theater, Talkrunde, Zeitung oder Bildschirm: Überall nur seichte Imitationen dessen, was dort unter hochtrabenden Titeln, umrahmt von großmundigen Projektbeschreibungen eigentlich stattfinden sollte. Und dort, wo man wortwörtlich ankündigt, aus dem Rahmen zu fallen, ist dieser meist gar nicht mehr gegeben. Der von Stuhlkreis-Demagogen dominierte Kulturbetrieb dieser Tage ist eine Petrischale zur Kultivierung isolationistischer Kreativitätssimulationen. Ein Sammelbecken für geistig tote Konformisten. Nicht zuletzt, weil sich niemand mehr traut, die Dinge beim Namen zu nennen. Denn dazu muss man hin und wieder mit den Konventionen seiner Zeit brechen – so wie Klaus Kinski – und in Kauf nehmen, dass Budgets gestrichen, Tickets nicht verkauft und Fördermittel nicht bewilligt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich bin nicht der offizielle Kirchen-Jesus, der unter Polizisten, Bankiers, Richtern, Henkern, Offizieren, Kirchenbossen, Politikern und ähnlichen Vertretern der Macht geduldet wird. Ich bin nicht euer Superstar!« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211025032743/https:/www.deutschlandfunk.de/ich-bin-nicht-euer-superstar.700.de.html?dram:article_id=82886" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klaus Kinski
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So muss man an dieser Stelle eigentlich für mehr Kinski plädieren. Für mehr Mut. Für Kompromisslosigkeit. Für eine Klarheit der Sprache, deren Rhetorik nicht mit jeder Silbe nach Konsens lechzt. Themenfelder, auf denen eine sachliche Diskussion längst keinen Sinn mehr macht – weil sie mit den von Herrschaftsdialektik korrumpierten Zeitgenossen oft nicht mehr möglich ist – gibt es mittlerweile wahrlich genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum soll man einem Mitmenschen beispielsweise erklären, was Technokratie ist, wenn das Gegenüber es partout nicht sehen will – und sich in seiner Rolle als obrigkeitshöriger Steuersklave wohler zu fühlen scheint als in Freiheit? Das ist sinnlos. Vergebliche Liebesmüh. Und jede Frage danach, was nun die Gründe für dieses autodestruktive Verhalten sein mögen, ist im Grunde dumm. Denn die sind so individuell, dass sich vielleicht ein paar allgemeine Beobachtungen, Handlungsmuster und Denkmodelle ableiten lassen, aber keine Antwort auf die Frage, wie man diesem einen Menschen begreiflich macht, dass Technokratie schlecht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Idiot bleibt ein Idiot. Und korrupte, machtversessene, menschenverachtende Parteimarionetten sind nun mal Drecksäcke. In einer Zeit, wo Anwaltskanzleien im Auftrag von Spitzenpolitikern in industriellem Ausmaß gegen »Delegitimierung« und Beleidigung im Internet vorgehen, werden Spitzenpolitiker vermutlich viel zu selten beleidigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die deutsche Sprache ist eine der schönsten und ausdrucksvollsten aller Sprachen – wenn man sich ihrer Kraft bedient! Ich verlange die Freiheit, die ein Schriftsteller, ja ein Dichter für sich in Anspruch nimmt.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Immer dieser sterilen und idiotischen Fragen, mit denen es einfach vertuscht und abgetan wird (…). Zeit ihres Lebens – da war es schon zu spät – hat man sie in Ghettos gehalten. Ihr lebt alle in Ghettos. Die ganze Menschheit lebt in Ghettos. Ein Ghetto fasst das nächste ein (…). Diese ganze Atmosphäre ist so perfekt hinterlistig. So mörderisch perfekt. Es wird immer mörderisch perfekter. Und die Menschen sind die Opfer davon (…). Es ist das Jahrhundert der Erpressung und Verleumdung.« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/uuVbknU_3s0?si=IUI6fE4Z9EH7xVSd&amp;amp;t=1232" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Klaus Kinski
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , 1985)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und leider nicht das erste. Das merkt man vor allem dann, wenn man sich mit der transgenerational organisierten Kriminalität beschäftigt, die uns regiert. »Wer seinen Horizont erweitert, verkleinert den Himmel«, sagte Kinski einmal dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem gleichen Weg verlieren viele andere große Künstler an Glanz, je mehr man sich mit deren persönlichen Abgründen beschäftigt. Denn auch sie waren oder sind nur Menschen. Was zählt, ist ihr Werk. Das Vermächtnis. Das kann man – und muss man in vielen Fällen vielleicht sogar – losgelöst von der Person, losgelöst vom Zwischenmenschlichen betrachten. Sonst beraubt man sich eines Fundus an Inspiration, der, wie im Falle von Kinskis Herrschafts- und Systemkritik, Ingeniosität und Wortgewalt, durchaus positive Impulse für den eigenen Aktionsradius zu setzen vermag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die raumeinnehmende Wucht von Kinskis Auftritt, die stringente Ignoranz jeglicher Konventionen, die nach außen getragenen Marter seiner gequälten Seele, die sich – wie er es ausdrückte – immer gewaltsamer auf seinem Gesicht abzeichneten, und die zuweilen hemmungslose Brachialität seiner Rhetorik sind auch heute noch Hebel, um die zeitgeistig flexible Inklusionsidiotie der Gegenwart herauszufordern. Denn wenn es zwei Dinge gibt, mit denen die herrschende Kaste von Supranationalisten nicht umgehen kann, sind es Humor und Furchtlosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich kenne meine Stimme und meine Ausdruckskraft, deren Skala grenzenlos ist. Der Rest wird aus dem Instinkt, aus der Situation entstehen, aus dem Schock des erlebten Augenblicks.« (Klaus Kinski, Autobiographie, S. 106)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Ben Becker mit »dem Schock des erlebten Augenblicks« etwas anfangen kann, weiß ich nicht. Seinem Lebenswandel nach zu urteilen, vermutlich schon. Nach meinem Dafürhalten ist er jedenfalls der einzige deutschsprachige Schauspieler, bei dem die eindringliche Intensität während der Rezitation von Texten stellenweise an Kinskis Vortrag erinnert. Blixa Bargeld ist vermutlich noch näher dran – auch in Sachen Lebenswandel – aber der ist eben kein Schauspieler. Deshalb möchte ich dieses Essay mit einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/4STgCsRKj5s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beenden, also mit der ersten Anspielstation eines 2002 veröffentlichten Hip-Hop-Albums namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Herzessenz-Roey-Marquis-II/dp/B000066FAQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herzessenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Produziert wurde die besagte Platte von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roey_Marquis_II." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roey Marquis II
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ., einem umtriebigen Urgestein urbaner Kultur aus Frankfurt am Main. Sprecher des hörenswerten Intros: Ben Becker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich weiß nicht, wer ich bin und wer ich war. Ein Fremder vor mir selbst – und neu für mich. Und alt, wenn ich im Spiegel sehe. Ich glaubte, dass ich überall zu Hause sei – und war schon heimatlos bevor ich noch ganz dort war. Ich fürchte mich doch eigentlich vor nichts. Und dabei fürchte ich oft alles. Ich war in allem und ich wollte nirgends sein, wenn ich in allem war – und sehne mich nach Einsamkeit, sobald ich nicht alleine bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin voll energiegeladener Ideen – und voll von so viel Traurigkeit. Ich will leben. Und ich will sterben. Und ich tue beides oft. Ich liebe meine Sonne. Und ich hasse sie, weil ich begreife, dass ich ihr nicht entkommen kann.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund/Klaus Kinski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/du-dumme-sau</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kultur,Kunst,Klaus Kinski,Kunstfreiheit,Redefreiheit,Meinungsfreiheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-08-08-um-22.12.24.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-08-08-um-22.12.24.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gefährliche Sicherheit</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gefaehrliche-sicherheit</link>
      <description>E-ID und Altersverifizierung sollen das Netz sicherer machen. Doch wie aktuelle Entwicklungen zeigen, stehen die Systeme vor allem für das Ende des freien Internets.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährliche Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Identifikationssysteme sollen das Ausweiswesen sicherer machen und Minderjährige vor sensiblen Inhalten schützen. Doch wie aktuelle Entwicklungen in Großbritannien, Australien und der EU verdeutlichen, markieren solche Systeme vor allem das Ende des freien Internets. Das sollte speziell Schweizer Stimmbürger alarmieren. Denn sie haben das einzigartige Privileg, am 28. September 2025 selbst über die Einführung der E-ID entscheiden zu dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 01.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es passiert überall und gleichzeitig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cdu.de/app/uploads/2025/04/KoaV-2025-Gesamt-final-0424.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.id-austria.gv.at/de/verwenden/app-id-austria" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Österreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.service-public.fr/particuliers/actualites/A18208?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.pt/servicos/adicionar-documentos-de-identificacao-na-app-id-gov-pt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portugal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cartaidentita.interno.gov.it/en/cie/electronic-identity-card/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Um es abzukürzen: es passiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/europe-fit-digital-age/european-digital-identity_de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           europaweit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Aber auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tsa.gov/real-id" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biometricupdate.com/202506/russia-launching-digital-id-super-app-inspired-by-chinese-wechat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://expo.diia.gov.ua/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.digitalidsystem.gov.au/what-is-digital-id" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/publications/online-safety-act-explainer/online-safety-act-explainer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großbritannien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machen mit. Überall ist, oder wird, eine digitale Identität implementiert. Die sogenannte E-ID. Die gängige Begründung für den konzertierten Rollout des elektronischen Identitätsnachweises ist, dass man Minderjährige damit vor schädlichen Online-Inhalten schützen und die »Verbreitung von Desinformation« eindämmen wolle. Fügt man diesen beiden staatlich ventilierten Argumenten noch hinzu, dass es mit der E-ID bequemer wird, sich auszuweisen, weil man das Smartphone mit dem betreffenden Wallet ohnehin immer dabei habe, hat man auch schon alle drei Begründungen zusammen, die sich für so eine E-ID finden lassen. Mehr gibt es nämlich nicht – und fadenscheinig sind sie obendrein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Risiken gibt es dagegen en masse – wie die aktuellen Entwicklungen in Großbritannien und Australien belegen. Bereits im Februar 2025 kündigte beispielsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://support.apple.com/en-us/122234" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an, seine Advanced Data Protection (Verschlüsselung) im Vereinten Königreich aufgrund des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/the-uks-controversial-online-safety-act-is-now-law/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online Safety Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einstellen zu müssen – und tat dies auch. Denn die britische Regierung wies das Unternehmen an, eine Hintertür für den Zugriff auf verschlüsselte iCloud-Daten einzurichten. Apple wehrt sich und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/uk-tribunal-rejects-secret-case-apple-encryption-press-freedom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           klagt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unterstützt wird der Konzern dabei von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/cgmjrn42wdwo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WhatsApp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo man sich der gleichen Forderung ausgesetzt sieht. Eine Entscheidung steht aus. Kurze Zeit später, im Mai 2025, passte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/ukregulation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitchute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine Plattform für britische Nutzer so an, dass in Großbritannien hochgeladene Inhalte für britische Nutzer nicht mehr angezeigt werden. Nur so konnte das Unternehmen sicherstellen, weiterhin auf der Insel verfügbar zu sein, ohne den überwachungsstaatlichen Forderungen der britischen Behörden Folge leisten zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das war nur der Anfang. Seit Freitag, 25. Juli überschlagen sich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2025/07/vpn-use-soars-in-uk-after-age-verification-laws-go-into-effect/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ereignisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Insel förmlich. Denn erst zu diesem Termin entfaltete das neue Gesetz sein volles »Potenzial«. Meint: Wer seit letzten Freitag in Großbritannien auf Pornographie zugreifen will, muss sich ausweisen. Die zuständige Medienaufsichtsbehörde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ofcom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ofcom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           teilte diesbezüglich mit, dass schon jetzt über 6.000 Webseiten eine entsprechende Altersverifikation durchführen. Dass es dabei nicht um den Schutz Minderjähriger vor pornographischen Inhalte geht, bewiesen in den vergangenen Tagen unter anderem Reddit, Bluesky, Spotify oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/news/714458/microsoft-xbox-age-verification-uk-social-features" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsofts Xbox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – denn auch dort werden für »soziale Angebote« nun biometrische Altersnachweise gefordert. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/Pirat_Nation/status/1951019582073753612" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pizza Hut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheint jetzt einen Ausweis sehen zu wollen. Und Spotify
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/spotify-threatens-to-delete-accounts-that-fail-digital-id-checks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           droht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzern gar damit, das Konto zu löschen, sollten diese den Verifikationsanforderungen nicht zeitnah Folge leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum verwunderlich also, dass der Zugriff auf VPN-Dienstleister auf der Insel am letzten Wochenende sprunghaft anwuchs. So vermeldete zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/ProtonVPN/status/1948773319148245334" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Proton VPN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die Bestellungen von Kunden aus Großbritannien praktisch über Nacht um 1.400 Prozent angestiegen waren. Wer nicht schnell genug handelte, hatte das Nachsehen. Denn mittlerweile haben Internetdienstleister (ISPs) wie Virgin Media den Zugriff auf die Webseiten von VPN-Anbietern wie Proton, Nord, Express oder Mullvad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/gnukeith/status/1950395286221651999" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           blockiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – man kann deren Software also gar nicht mehr herunterladen. Außer, man weiß sich anders zu helfen. Zum Beispiel durch manuelle Eingabe von DNS-Adressen auf dem heimischen Router. Illegale Streaming-Seiten funktionieren in Großbritannien übrigens auch nicht mehr. Genau wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/gnukeith/status/1950670553674916106" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TOR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn parallel zum Rollout des digitalen Altersnachweises hat der amerikanische DNS-Dienstleister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cloudflare" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloudflare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den VPN-Zugriff auf über 200 Streaming-Domains blockiert. Fürs Erste. Und Google
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.computerworld.com/article/4031422/google-wont-say-whether-the-uk-govt-is-breaking-its-encryption.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verweigert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Auskunft darüber, ob die britische Regierung bereits Zugang zu verschlüsselten Daten der hauseigenen Dienste hat oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Australien sieht es kaum besser aus – weshalb Signal-Chefin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-au/money/markets/signal-warns-it-will-leave-australia-if-forced-to-hand-over-messages/ar-AA1JCtWu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meredith Whittaker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 31. Juli 2025 ankündigte, den australischen Markt zu verlassen, wenn die Regierung weiterhin darauf bestehe, dass der Messengerdienst Kundendaten herausgibt oder seine Verschlüsselung kompromittiert. Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/senatorbabet/status/1950758760538157451" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suchmaschinen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie Google und Bing werden in »Down Under« bald nur noch mit Identitätsnachweis funktionieren. VPN-Anbieter dürften nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/senatorbabet/status/1950760728505577721" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Senators für den Distrikt Victoria ebenfalls dazu gezwungen werden, ihre Nutzer zu identifizieren. Das Empire lässt grüßen. Pikantes Detail: Ein Großteil der in Australien angefragten Altersverifikationen läuft über das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/AU10TIX" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           israelische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.au10tix.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AU10TIX
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – dessen Gründer, Ron Atzmon, seinen Militärdienst bei der berüchtigten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schin_Bet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schin-Bet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Spezialeinheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unit_8200" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unit 8200
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ableistete. AU10TIX erstellt »digitale Zwillinge« seiner Kunden. Sprich: Avatare, die alle Daten zusammenziehen, die ihre organischen Kopiervorlagen je erzeugt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://today.lorientlejour.com/article/1351162/how-israeli-tech-is-leaving-lebanon-by-the-wayside.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           L’Orient-Le Jour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb diesbezüglich am 2. Oktober 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ron Atzmon, der Gründer von AU10TIX, diente während seines Militärdienstes bei der berüchtigten Unit 8200 des Schin Bet. Mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeitern ist diese Gruppe Israels wichtigste Geheimdiensteinheit und liefert dem Land 90 Prozent seines Geheimdienstmaterials, wie Yair Cohen, der die Einheit fünf Jahre lang leitete, gegenüber Forbes erklärte. Die Einheit stand 2010 medial im Fokus, als Stuxnet entdeckt wurde, ein bösartiger Computerwurm, der gemeinsam mit der CIA entwickelt wurde, um Teherans Nuklearausrüstung umzuprogrammieren und unschädlich zu machen. Der Erfolg der Operation warf die Entwicklung des iranischen Atomprogramms um mehrere Jahre zurück. Unit 8200 ist mehr als nur eine Militäreinheit. Sie dient als Inkubator für Israels Technologieindustrie, die 14 Prozent der Arbeitsplätze des Landes und fast 20 Prozent seines BIP ausmacht. Waze, Wix, Viber und NSO, die die berüchtigte Spyware Pegasus produzierten, haben eines gemeinsam: Ihre Gründer sind ehemalige Mitglieder der Unit 8200.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AU10TIX ist übrigens auch für die biometrische Identifikation von Nutzern bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/identity-verification-or-data-exposure-twitter-using-israeli-tech-firm-headed-by-ex-military-officials-to-verify-users/286156/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://learn.microsoft.com/de-de/entra/verified-id/howto-verifiable-credentials-partner-au10tix" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verified ID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Microsoft verantwortlich. Unter anderem. Zieht man nun in Betracht, dass alle Big-Tech-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-us-military-is-responsible-for-almost-all-the-technology-in-your-iphone-2014-10" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und -Konzerne von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thebreakthrough.org/issues/energy/the-iphone-and-the-invisible-hand-of-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/In-Q-Tel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In-Q-Tel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CIA) und US-Militär startfinanziert wurden – siehe zum Beispiel den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »How the CIA made Google« vom 22. Januar 2015 – oder dass Elon Musks xAI jüngst Twitter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1905731750275510312" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gekauft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat und Microsoft, xAI, BlackRock, MGX und Nvidia im März 2025 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/artificial-intelligence/nvidia-xai-join-microsoft-blackrock-develop-ai-infrastructure-2025-03-19/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konsortium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Weiterentwicklung von KI gegründet haben, ein Bereich, den Peter Thiels Spionagekonzern Palantir zusammen mit Accenture Federal Services
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newsroom.accenture.com/news/2025/palantir-and-accenture-federal-services-join-forces-to-help-federal-government-agencies-reinvent-operations-with-ai" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leitet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bekommt man eine Vorstellung davon, welche Strukturen von E-ID, »Big Data« und Biometrie profitieren. Der Bürger ist es jedenfalls nicht. So verwundert es kaum noch, dass der neue Federal Chief Information Officer (FCIO) der Vereinigten Staaten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.piratewires.com/p/palantirs-former-head-of-intelligence-has-a-new-quest?f=home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gregory Barbaccia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zuvor bei Palantir für »interne Sicherheit« und »Investigationen« verantwortlich zeichnete. Bei einem Unternehmen, dessen initialen Algorithmus – »Igor« – Peter Thiel schon im Jahr 2000 für seine damalige Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2020/09/inside-palantir-technologies-peter-thiel-alex-karp.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PayPal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelte und dessen einziger Kunde in den ersten acht Jahren die CIA war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht beginnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://support.google.com/youtube/thread/356191968/extending-protections-to-more-us-based-teens?hl=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ja deshalb am 13. August 2025, das Alter seiner amerikanischen Nutzer mit KI zu überwachen, obwohl Gesetze wie der britische Online Safety Act in den USA noch gar nicht gelten. Ersatzweise gab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/disclosetv/status/1950663423018082342" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 30. Juli 2025 aber bekannt, dass die USA ein »Digital Health Tech Ecosystem« lancieren werden, um das »Gesundheitswesen ins digitale Zeitalter zu führen«. Dafür vertraue man auf die Dienste von Apple, Microsoft, Google, Amazon, OpenAI und - natürlich -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaspending.gov/recipient/1ea8a9a4-3726-3491-9040-66950bb67606-P/latest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Schließlich hat Peter Thiels Spionagekonzern gerade erst einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2025/08/01/palantir-lands-10-billion-army-software-and-data-contract.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10-Milliarden-Deal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Verteidigungsministerium unterschrieben, den bislang größten in der US-Geschichte. Darüber hinaus steht in den USA die Verabschiedung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tillis.senate.gov/services/files/24A0311C-E658-4440-A259-AA8A876115E6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Block BEARD Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bevor, eines Gesetzes, das der US-Regierung erstmals erlaubt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://copyrightalliance.org/press-releases/statement-on-block-beard-act/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sperren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/us-lawmakers-block-beard-bill-website-censorship-piracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reclaim The Net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennt es einen »potenziellen Internet Kill Switch«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die EU gilt laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.androidheadlines.com/2025/07/eu-age-verification-app-to-ban-android-apps-not-licensed-by-google.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Android Headlines
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterdes der Plan, »die Altersverifizierungs-App um eine Integritätsprüfung für Android-Apps zu erweitern. Dies würde den Nutzer verpflichten, nur lizenzierte und installierte Apps aus dem Google Play Store zu verwenden. Die Authentizität der App wird mithilfe des Google Play Integrity-Dienstes ermittelt und verifiziert«. Wer also mit alternativen Betriebssystemen arbeitet oder einen VPN auf dem Smartphone nutzt, wird die EUDI (European Digital Identity) vermutlich nicht nutzen können. Die nur noch auf deren Vorlage hin zugänglichen sozioökonomischen Strukturen aber auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 29. Juli 2025 vermeldete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techradar.com/computing/cyber-security/after-the-uk-online-age-verification-is-landing-in-the-eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tech Radar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass fünf EU-Mitgliedsstaaten, namentlich Dänemark, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland, in Kürze den Prototyp einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_25_1820" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Applikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Altersverifikation testen werden. Die »Wiege der Demokratie« hat bereits im Januar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Totale-Kontrolle-Griechenland-verknuepft-Steuer-ID-mit-Social-Media-10222907.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angekündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Profildaten von Steuerpflichtigen mit deren Social-Media-Konten zu verknüpfen, um Kinder und Jugendliche vor sozialen Medien zu schützen. Und Belgien ist gerade im Begriff, Online-Bibliotheken wie das Internet Archive zu sperren, wie eine aktuelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://torrentfreak.com/belgium-targets-internet-archives-open-library-in-sweeping-site-blocking-order/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das freie Internet steht also auch in der EU vor dem Aus. Wer bislang davon ausging, die EU stehe für Demokratie und Meinungsfreiheit, hat sich offenbar zu wenig mit deren Organisationsstruktur beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exemplarisch für diese steht das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/INTCEN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INTCEN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (EU Intelligence Analysis Center) – ein 2003 in Zusammenarbeit mit der CIA gegründetes, inoffizielles Organ der EU – das im Gegensatz zu anderen Nachrichtendiensten nicht dem EU-Parlament untersteht, welches somit weder konsultiert wird noch Einsichtsrechte hat. Gleiches gilt für nationale Parlamente, weil das INTCEN als inoffizielles Organ gewertet wird. Die im Verborgenen agierende Behörde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://euintelligence.com/intelligence/european-union-intelligence-and-situation-centre-eu-intcen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kollaboriert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem European Strategic Intelligence and Security Center (ESISC) und ist zuständig für die Vernetzung von Nicht-EU-Staaten und EU mittels des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Berner_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berner Clubs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem intransparenten, informellen Zusammenschluss von Direktoren der Inlandsgeheimdienste der 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegens und der Schweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr solcher Mosaiksteine man zusammenfügt, desto deutlicher wird, was digital-finanzieller Komplex, Geheimdienste und supranationale Institutionen wie EU und UN da unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit aufgleisen: Den Überwachungs- und Polizeistaat des digitalen Zeitalters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Rollout der ID-Ökosysteme nahezu weltweit parallel vonstatten geht und sowohl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biometricupdate.com/202506/russia-launching-digital-id-super-app-inspired-by-chinese-wechat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/media/2023/jul/29/elon-musk-wechat-twitter-rebranding-everything-app-for-west" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dabei von der chinesischen WeChat-App inspiriert sind, ist kein Zufall. Dass die österreichische Regierung schon jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.id-austria.gv.at/de/verwenden/app-id-austria" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die ID Austria Applikation »einen einfachen Weg zu Services der Verwaltung und privater Unternehmen« darstellen wird, ebenfalls nicht. Denn es braucht wenig Fantasie, um zu prognostizieren, dass neben der elektronischen Patientenakte, dem digitalen Führerschein, der Sozialversicherungsnummer und den biometrischen Daten auch die Steuern, Krankenkassendaten, digitalen Währungen und Social-Media-Konten über das Bürger-Wallet verknüpft werden sollen. Nicht umsonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211013100817/https:/dserver.bundestag.de/btd/19/319/1931992.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Jahren von der Einführung eines »Bonus Systems« – von einen Sozialpunkte- oder Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der globale Rollout digitaler Identifikationssysteme basiert auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sustainabledevelopment.un.org/topics/sustainabledevelopmentgoals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsziel 16.9
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, deren Erfüllung sich alle 193 UN-Mitgliedsstaaten verschrieben haben. Operativ heruntergebrochen wird solch ein strategisches Ziel unter anderem vom Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, das im Juni 2024 zusammen mit der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dtspartnership.org/press-releases/dtsp-co-chairs-world-economic-forum-white-paper-how-to-measure-digital-safety-effectively-to-reduce-risks-online/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte, dass sich mit der Frage auseinandersetzt, »wie digitale Sicherheit effektiv gemessen werden kann, um Online-Risiken zu reduzieren«. Weitergeführt werden die darin beschriebenen Gedanken in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reports.weforum.org/docs/WEF_The_Intervention_Journey_A_Roadmap_to_Effective_Digital_Safety_Measures_2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom März 2025, der den Titel »Die Interventionsreise: Eine Wegleitung für effektive digitale Sicherheitsmaßnahmen« trägt. Synopsis: Nur die digitale Identität und ein lückenlos kontrolliertes Internet können das Überleben der Spezies Mensch sicherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Prozessdesign, technischen Konzepten und Rollout-Planungen steht bei solchen Dokumenten aber vor allem das Marketing im Vordergrund – die Frage also, mit welchen Argumenten, Begrifflichkeiten und PR-Maßnahmen man der Öffentlichkeit solch ein kontroverses Projekt schmackhaft machen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt sich dieser Tage auch in der Schweiz, dem einzigen Land der Welt, in dem die Bevölkerung das Recht hat, selbst über die Annahme des hiesigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2025/20/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-ID-Gesetzes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu entscheiden – zum zweiten Mal. Denn schon am 7. März 2021 erteilte die Stimmbevölkerung der Einführung einer E-ID eine klare Abfuhr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inside-it.ch/post/nach-der-e-id-pleite-wie-weiter-20210308" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           64,4 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lehnten die Vorlage damals ab. Ein deutliches Votum. Das zweite Referendum, das mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eid.admin.ch/de/e-id-referendum-zustande-gekommen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           55.344
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingereichten Unterschriften zustande kam, findet am 28. September 2025 statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte die Gesetzesvorlage dieses Mal angenommen werden, könnte die entsprechende ID-App namens »Swiju« – für die Namensgebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/namensfindungsprozess-swiyu-fuer-diesen-namen-blaetterte-der-bund-62-300-franken-hin-103388065" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zahlte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bund übrigens 62.300 Franken an zwei Texter und einen Markenentwickler aus Köln – ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/staat/gesetzgebung/staatliche-e-id.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anfang 2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgerollt werden. Die Entwicklungskosten für die Applikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/trotz-kritik-elektronische-id-auf-der-zielgeraden-das-musst-du-wissen-103227530" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           belaufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich auf 200 Millionen Franken, der jährliche Betrieb soll künftig 25 Millionen Franken kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich auch für die eidgenössische Variante der digitalen Identität nicht mehr als die drei eingangs erwähnten Pro-Argumente finden lassen und die öffentliche Verwaltung hier besser funktioniert als in jedem anderen Land, birgt die Einführung eines solchen Systems die gleichen Risiken wie sie nun in Großbritannien, Australien und der EU zutage treten – auch wenn gemäß der neuen Gesetzesvorlage anstelle von privaten Anbietern nun der Staat für den Betrieb zuständig sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es drohen Datenklau, Hackerangriffe, Missbrauch durch Dritte, Abhängigkeit von Tech-Konzernen, weil so ein System nicht gänzlich ohne Silicon Valley betrieben werden kann, administrative Intransparenz, da der Quellcode nicht veröffentlicht wird, digitale Überwachung, der Verlust von Privatsphäre und Grundrechten sowie die Einschränkung von Presse- und Meinungsfreiheit – während durch das System keinerlei quantifizierbarer Mehrwert generiert wird. Denn sichere Identifikationssysteme gibt es durch das Ausweiswesen oder die 2-Faktor-Authentifizierung längst. So ist auch nachvollziehbar, wenn das Magazin Republik am 7. Mai 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.republik.ch/2025/05/07/die-schweiz-ist-drauf-und-dran-autoritaere-ueberwachungsstaaten-zu-kopieren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Die Schweiz ist drauf und dran, totalitäre Überwachungsstaaten zu kopieren«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn man »Bundesbern« zugesteht, die E-ID zum Zwecke der Effizienzsteigerung oder aus sicherheitspolitischen Aspekten einführen zu wollen, rechtfertigen die massiven Risiken nichts anderes als ein klares »Nein« an der Urne. Denn die E-ID ist unnötig, kostenintensiv und brandgefährlich. Bleibt zu hoffen, dass die Schweizer Stimmbevölkerung von ihrem einzigartigen Privileg Gebrauch macht und auch den zweiten Gesetzentwurf zur E-ID klar ablehnt. Es könnte andernfalls nämlich auch die letzte Entscheidung sein, die die Eidgenossen in Freiheit treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: rp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gefaehrliche-sicherheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,eID,Volksabstimmung,Schweiz,E-ID,Digitale Identität,Digitalisierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/EID1984%283%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/EID1984%283%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Technate</title>
      <link>https://www.regenauer.press/technate</link>
      <description>Mein Text für GEGENDRUCK 4: Über die bedeutendste Organisation unserer Zeit - einflussreicher als UN, WEF, GAVI oder die Philanthropie-Vehikel der Rockefellers.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Technate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bedeutendste Organisation unserer Zeit verfügt weder über Mittel noch Personal. Selbst für ein Update der eigenen Webseite scheint Geld zu fehlen. Trotzdem hat sie mehr Einfluss als UN, WEF, GAVI oder die Philanthropie-Vehikel der Rockefellers. Denn ihre Konzepte sind integraler Bestandteil jedes Projekts, jeder Agenda, jeder technischen, ökonomischen, sozialen und legislativen Entwicklung unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Beitrag für die vierte GEGENDRUCK, die - neben der am 15. Juli erschienenen Nummer 5 - weiterhin unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu"&gt;&#xD;
      
           www.gegendruck.eu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestellt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 28.07.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-27+um+21.08.14-d449bf9a.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-01-27+um+21.10.16.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Name des wohl einflussreichsten Mannes dieser Tage ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://technocracy.fandom.com/wiki/Howard_Scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der Umstand, dass er bereits am 1. Januar 1970 das Zeitliche segnete, tut diesem Umstand keinen Abbruch. Denn Einfluss auf die Gegenwart nimmt nicht die Person selbst, sondern ihr Nachlass. Ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sustainable.soltechdesigns.com/technocracy-scott.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ideen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die sind zwar mittlerweile gut 100 Jahre alt, lassen sich aber erst jetzt – dank Automatisierung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz – in der Gänze ihrer Tragweite realisieren. Denn ohne adäquate Rechenleistung, Speicherkapazität, Datenbanken, Zentralisierung und Echtzeitkonnektivität blieben seine Ansätze reine Fiktion. Nun, da all diese Voraussetzungen erfüllt sind, sehen wir uns allerdings mit dem konfrontiert, was Scott als postulierten Idealzustand einer progressiven Gesellschaft bewarb:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Elon-Musks-geheime-Vorbilder-Die-Technokraten-Bewegung-10179441.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Herrschaftsmodell, in dem nicht mehr gewählte Repräsentanten, sondern ernannte Experten Entscheidungen treffen. »Im Namen des Volkes« ist passé. Wenn es überhaupt jemals so war. Technokratie ist ein Wirtschaftssystem, in dem Maschinen definieren, was richtig oder falsch ist. Kalkulationen, Algorithmen, Stochastik und Risikobewertungen lassen keinen Raum für Empathie und Interpretation. Im Vordergrund stehen Zahlen, nicht der Wählerwille. Wenig verwunderlich also, dass selbst Mainstream-Publikationen wie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New Yorker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklären, dass die Technokratie ein »quasi-faschistisches« Konzept darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entstanden ist es an der US-Ostküste während der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Depression" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großen Depression
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zu einer Zeit, die Menschen veranlasste, nach Alternativen zum Kapitalismus zu suchen. Nicht umsonst bedient sich auch Aldous Huxleys 1932 erschienener
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klassiker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Schöne neue Welt« an den Kernelementen des technokratischen Konzepts, wenn er die »negative Utopie« künftiger Herrschafts-, Sozial- und Wirtschaftsstrukturen beschreibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei muss man den Initiatoren der Technokratie-Bewegung aber zugestehen, mit einer unterstützenswerten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=n6RabZ8t48gC&amp;amp;dq=%22thorstein+veblen%22+technocracy+movement&amp;amp;pg=PA121&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%22thorstein%20veblen%22%20technocracy%20movement&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundüberzeugung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angetreten zu sein. Denn als 1919 in New York die »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technical_Alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technical Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als Vorläufergruppierung entstand, ging es den Gründern zunächst einmal um die Vermeidung industrieller Überproduktion. Sie misstrauten Banken, Industrie und Regierung und waren überzeugt, dass eine bedarfsgerechte Verwaltung der Ressourcen zu mehr individueller Freiheit und Wohlstand führe. Dieser Verwaltungsaufwand dürfe folglich nicht mehr korrumpierbaren Kräften in Staat und Wirtschaft überlassen werden, sondern müsse in die Verantwortung von rational denkenden Experten, beziehungsweise Maschinen übergehen, sobald dies technisch machbar sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge dieser Restrukturierung müsse sich das Wirtschaftssystem auch von der Prämisse lösen, dass der Preis eines Produkts – beziehungsweise Angebot und Nachfrage – die ausschlaggebende Steuergröße sei. Denn die Technokraten planten, den Wert einer Ware über ihren individuellen Energieverbrauch festzulegen. Dementsprechend müsse man für ein Hemd nicht mehr mit Dollar bezahlen, sondern mit einer errechneten Anzahl von Energiezertifikaten, deren Summe sich am Energieaufwand des Herstellprozesses orientiert. Diese von Experten oder Maschinen auf Basis von Verbrauchsprognosen generierten und emittierten Energiezertifikate sollten mit einem Verfallsdatum ausgestattet sein. Sparen, beziehungsweise die Akkumulation von Reichtümern, sollte damit unterbunden, der Wirtschaftskreislauf angeregt und Wohlstand gleichmäßiger verteilt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich bei solchen Ausführungen an die Planwirtschaft sozialistischer Staaten erinnert fühlt, liegt nicht ganz falsch. Denn auch Wohnungen, Fahrzeuge, Produktionsmittel oder Gebrauchsgüter sollten dem Willen der Technokraten nach zentral geplant und verteilt werden. Was mit der Vermeidung von Überproduktion, dem Grundgedanken eines fairen Verteilungsschlüssels, einer Vision von Wohlstand für alle beginnt, endet eben nicht selten in totalitären Strukturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau diese Tendenzen zeigten sich bereits in den 1930er Jahren – als aus der losen Allianz ambitionierter Ingenieure die bis heute bestehende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/home-page/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy Incorporated
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « hervorging. Unter Leitung des zwielichtigen Howard Scott wuchs die Bewegung massiv an und sorgte landesweit für Aufsehen. Auf dem Höhepunkt hatte sie an der US-Ostküste über eine halbe Million aktive Mitglieder, Ortsgruppen im ganzen Land, Ableger in Kanada und gab ein eigenes Magazin namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/search?query=creator%3A%22Technocracy+Inc.%22&amp;amp;page=2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Technocrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So dauerte es nicht lange, bis Industrielle wie die Rockefellers Gefallen an den Ideen der Technokraten fanden. Denn Zentralismus und Totalitarismus beleben des Geschäft, wenn man Monopole besetzt. Monopole, die einem erlauben, technologische Entwicklungen, und damit sozioökonomische Verhältnisse, über Dekaden hinweg zum eigenen Vorteil zu gestalten. Und genau dafür sorgten die Rockefellers mit der Gründung einer Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und Bildungseinrichtungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Seit mehr als einem Jahrhundert nutzen ideologische Extremisten an beiden Enden des politischen Spektrums gut dokumentierte Vorfälle (…), um die Familie Rockefeller wegen des übermäßigen Einflusses anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf die amerikanischen politischen und wirtschaftlichen Institutionen ausüben. Manche glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet und bezeichnen meine Familie und mich als Internationalisten, als Verschwörer mit anderen auf der ganzen Welt, um eine stärker integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.« (D. Rockefeller,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/davidrockefeller00davi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memoirs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller machte wahrlich kein Geheimnis aus seinen Ambitionen. Nachdem der philanthropische Dunstkreis seines Vaters John D. Rockefeller Jr. mittels »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yalechina.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yale in China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « ab 1919 dafür gesorgt hatte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ydnhistorical.library.yale.edu/?a=d&amp;amp;d=YDN19670505-02.2.9&amp;amp;srpos=5&amp;amp;e=-------en-20--1--txt-txIN-Mao-------false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao Zedong
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem politischen Schwergewicht zu machen, nutzte David Rockefeller 50 Jahre später seinen Protegé
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://china.usc.edu/getting-beijing-henry-kissingers-secret-1971-trip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nixonfoundation.org/exhibit/the-opening-of-china/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Nixon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Chinas »Öffnung gen Westen« zu bewegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Man ist sofort beeindruckt von dem Gefühl nationaler Harmonie. (…) Was auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, sie war offensichtlich erfolgreich (…) bei der Förderung einer hohen Moral und eines gemeinschaftlichen Ziels. Der allgemeine soziale und wirtschaftliche Fortschritt ist nicht weniger beeindruckend. (…) Die enormen sozialen Fortschritte Chinas haben stark von der Einheitlichkeit von Ideologie und Ziel profitiert. (…) Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte.« (D. Rockefeller,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1973/08/10/archives/from-a-china-traveler.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1973)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaum war die Öffnung gen Westen in trockenen Tüchern, begannen Rockefeller und Co., Technologie- und Forschungsstandorte in China aufzubauen. Für ausreichend Liquidität sorgte unter anderem die Aufhebung der Goldpreisbindung des US-Dollars, der sogenannte Nixon-Schock, von dem vor allem Rockefellers Chase Manhattan Bank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mises.org/mises-wire/how-nixon-and-rockefellers-teamed-destroy-dollar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           profitierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Möglich machte dies erneut der direkte Draht zum amtierenden US-Präsidenten. Damit waren die finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, um China zum Testgelände umzufunktionieren. Für die erste technokratisch organisierte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Welt. Dieser Feldversuch darf in Anbetracht des Status quo als abgeschlossen und – wie David Rockefeller es formulierte – leider auch als »einer der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte« bezeichnet werden. Denn dank China wissen die transgenerational operierenden Herrschaftseliten nun, dass Technokratie funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Hintergründe zur Geschichte der Technokratiebewegung und ihrer Erschließung Chinas finden sich in meinen Beiträgen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao, Yale und die Hegemonie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 21. Januar 2022 und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ideologie der Zeitenwende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « vom 5. Juni 2022. Zusätzlichen Kontext liefert mein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a/presscast-11---Interview-Technocracy-VIDEO:3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem amtierenden Präsidenten der Technocracy Inc., Justin Lazarra, sowie der mittlerweile pensionierten Archivarin von Howard Scott, Charmie Gilcrease, das am 16. Januar 2023 aufgezeichnet wurde. Dieses durchweg konstruktive Gespräch kam zustande, nachdem ich entdeckte, dass die Technocracy Inc. meinen vorgängig erwähnten, äußerst kritischen Artikel zu Geschichte und Zielen der Bewegung auf der hauseigenen Webseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/technocracy-as-the-new-normal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           publiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Technocracy Inc. heutzutage als ehrenamtlich betreutes Archiv für die Arbeiten von Howard Scott fungiert und wohlmeinenden Zeitgenossen wie Justin Lazarra ganz sicher kein Vorwurf dafür zu machen ist, dass sie – wie wir alle – bestrebt sind, Lösungen für eine lebenswertere Zukunft zu suchen, steht die von den Herrschaftseliten adaptierte und orchestrierte Variante postmoderner Technokratie kurz davor, sich des Planeten zu bemächtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob »Vierte Industrielle Revolution«, »biodigitale Konvergenz« oder »Zeitalter der Künstlichen Intelligenz«, all diese Labels stehen für ein und dasselbe: Technokratie 2.0 – China auf Steroiden. Die im Rahmen der Corona-Krise implementierte Biosicherheitsdoktrin markierte den operativen Startschuss, das in deren Windschatten ausgerollte QR-Code-Dystopia die Sozialisationsphase, eID und elektronischer Zahlungsverkehr setzen den infrastrukturellen Schlussstein. Der Westen wurde im Verlauf der zurückliegenden fünf Jahre sukzessiv darauf vorbereitet, ein technokratisches Herrschaftsmodell nach chinesischem Vorbild zu akzeptieren. Inklusive Sozialkreditsystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Testgelände für den europäischen Rollout dieses Modells heißt Ukraine. Dort nutzte der digital-finanzielle Komplex des Wertewestens das Getöse des militärischen Fleischwolfs, um die benötigte Infrastruktur fertigzustellen. Für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=NS8ad7C_uZU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitale Demokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Dazu hat die Ukraine schon 2020
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Diia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lanciert, eine staatliche Smartphone-App mit Web-Portal und unter Markenregistrierung der ukrainischen e-Governance, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ministry_of_Digital_Transformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ministerium für digitale Transformation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter Leitung des 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2022/03/12/technology/ukraine-minister-war-digital.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontrovers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            agierenden WEF-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/mykhailo-fedorov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglieds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Mykhailo Fedorov, der am 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/FedorovMykhailo/status/1547482455694839808?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           14. Juli 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            prognostizierte: »Die Ukraine 2030 – das freieste und digitalste Land der Welt. Ohne Bürokratie, aber mit starker Tech-Industrie. Bargeldlos und papierlos. Das ist die Zukunft, die wir bauen«. Die neue Ukraine. Ukraine 2.0 – oder besser »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2023/05/investigative-reports/ukraines-future-lies-in-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine 4IR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – als Akronym für »Fourth Industrial Revolution«. Die Amerikaner lieben Abkürzungen. Und den Slogan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theepochtimes.com/zelenskyy-blackrock-announce-new-investment-initiative-to-rebuild-ukraine_4949622.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Build back better
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Jetzt nutzt ihn BlackRock in Kiew. Bei der Entwicklung der Diia-App halfen nicht nur US-Tech-Giganten. Auch CIA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2014/04/03/cuban-twitter-and-other-times-usaid-pretended-to-be-an-intelligence-agency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frontorganisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wie USAID waren gemäß hauseigener 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaid.gov/news-information/press-releases/jan-18-2023-us-supported-e-government-app-accelerated-digital-transformation-ukraine-now-ukraine-working-scale-solution-more-countries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            von Anfang an in die Entwicklung involviert. Mit der klaren Ansage, die Social-Scoring-Applikation, die unter dem Mission-Statement »Der Staat in einem Smartphone« angepriesen wird, zeitnah in andere Länder exportieren zu wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mezha.media/en/2023/01/19/estonia-launches-the-mriik-government-application-built-on-the-basis-of-the-ukrainian-diia-application/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Estland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D-aPl2Eb0xI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legen schon los.« (T. Regenauer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ukraine-4ir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine 4IR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 27.05.2023)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ist es sicher kein Zufall, sondern Teil der hoheitlichen Marketingstrategie, dass die ukrainische E-Government-Applikation Ende 2023 den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D-aPl2Eb0xI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UX Design Award
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die ansprechende Gestaltung ihrer Nutzeroberfläche gewann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aFdOdsk8GA0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MSNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Entwicklung in den höchsten Tönen lobt und 2025 an allen Fronten zum Jahr der KI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/stories/2025/01/industries-in-the-intelligent-age-ai-tech-theme-davos-2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird. Auch die neue US-Regierung unter Donald Trump macht keinen Hehl daraus, wohin die Reise geht. Kaum war die Amtseinführung über die Bühne gebracht, verkündete »The Donald« im Beisein von Sam Altman, CEO von OpenAI,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/moorinsights/2025/01/30/the-stargate-project-trump-touts-500-billion-bid-for-ai-dominance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar in die Entwicklung künstlicher Intelligenz investieren zu wollen, um den Vereinigten Staaten »Dominanz« auf diesem Gebiet zu sichern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch vielsagender: Die bis vor kurzer Zeit als Verschwörungstheorie böser Globalisten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewamerican.com/world-news/north-america/after-crying-conspiracy-theory-cnn-touts-north-american-union/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verfemte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Nordamerikanische Union« erlebt ein fulminantes Comeback. Imperialismus ist wieder cool. Vielleicht, weil besagte Union ziemlich genau den Einflussbereich des von Howard Scotts bereits in den 1930ern definierten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digital.library.cornell.edu/catalog/ss:34227574" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technate America
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « umfasst. Sprich, das für optimale Ressourcenplanung und -ausbeute einzuhegende Gebiet einer von den USA dominierten Technokratie. Eine zweite EU sozusagen. Dementsprechend sollen Grönland, Kanada und der Panama-Kanal endlich offiziell den Vereinigten Staaten zugeschrieben werden. Und den Golf von Mexiko nennt man aufgrund eines Präsidialdekrets ab sofort einfach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2025/jan/28/google-maps-will-rename-gulf-of-mexico-as-gulf-of-america-in-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Golf von Amerika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , damit auch dort künftig Klarheit in Sachen Entscheidungsgewalt herrscht. Fehlen nur noch ein paar Flecken Südamerikas und der Karibik. Dann ist Scotts »negative Utopie« Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das nicht nur in Bezug auf territoriale Verhältnisse. Denn mit dem elektronischen Ausweis (eID), digitalem Geld (Private Bank Digital Currency, PBDC), der elektronischen Patientenakte, Zwei-Faktor-Authentifizierung, KYC (Know Your Customer) und lückenloser Überwachung via Smartphone, Biometrie, Telemetrie und Kameras ist auch die Infrastruktur für Technokratie 2.0 längst einsatzbereit. Die Schlinge um das leblose Bündel persönlicher Freiheiten, die dem Normalbürger noch geblieben sind, zieht sich immer enger zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne hier erneut detailliert auf die Umtriebe, Verstrickungen oder Ziele der Technokraten einzugehen – denn das habe ich in meinen Beiträgen zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trump-reloaded" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-eloi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unlängst ausführlich getan – muss an dieser Stelle nochmals festgehalten werden, dass die Plattformökonomie das Ende des freien Internets bedeutet und der vermeintliche Kampf um Meinungsfreiheit auf Konzernmarkplätzen wie Twitter, Facebook oder Instagram nichts weiter ist als Beschäftigungstherapie für Menschen, die nicht verstanden haben, wie das Internet »im Sinne des Erfinders« zu nutzen wäre. Auch, wenn es sich dabei paradoxerweise um die DARPA und damit den militärisch-industriellen Komplex handelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Internet besteht nicht aus drei Plattformen, fünf Apps und einer Suchmaschine, sondern aus Millionen von Webseiten. Und Social-Media-Portale sind keine Treffpunkte für den offenen Austausch von Meinungen, sondern Waffen. Werkzeuge kognitiver Kriegsführung. Das erkennt man schon daran, dass so viel darüber geredet, geschrieben und nachgedacht wird. Empörungsmanagement eben. Nicht umsonst nahmen all die Big-Tech-Entrepreneure an von Jeffrey Epstein finanzierten Edge-Foundation-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kursen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verhaltensökonomie teil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem die zunehmende Durchdringung des Alltags mit KI, die massiv an Fahrt aufgenommen hat. Schon jetzt die Unart Nummer eins des Jahres 2025 – der Satz: »ich habe dazu mal die KI befragt«. Als könne mancher es kaum erwarten, das Denken endlich vollends auszulagern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass »Grok«, der Intelligenz vortäuschende Digitalassistent von Twitter, mittlerweile tagesaktuelle Zusammenfassungen für jedes Nutzerkonto generiert – also Vorurteile auf Knopfdruck – wird dagegen kaum kritisch hinterfragt. Obwohl diese auf dem Nutzerverhalten basierenden Infotexte nichts anderes darstellen als ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thedeepdive.ca/musk-denies-social-credit-system-after-ai-bot-gives-users-low-scores/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialkreditsystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            light. Besucher eines Profils müssen nun nicht mehr selbst prüfen und entscheiden, mit wem sie es zu tun haben und ob sie das auch wollen, sondern können sich auf die nicht selten tendenziöse Einschätzung von Musks KI verlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So geht es reihum. Microsoft hat im Januar 2025 flächendeckend den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/cpwwqp6nx14o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Copilot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Office-Anwendungen ausgerollt, einen nervigen KI-Assistenten, der sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://office-watch.com/2025/how-to-disable-copilot-in-microsoft-365/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht abschalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und nur mit Mühe loswerden lässt, dafür aber den PC durchleuchtet. Und auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.apple.com/newsroom/2024/06/introducing-apple-intelligence-for-iphone-ipad-and-mac/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            integriert künftig auf allen Geräten generative KI. Nicht zu vergessen die Amazon-App, wo der Kunde nun von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2024/10/29/amazon-brings-its-rufus-ai-shopping-assistant-to-more-international-markets/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rufus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, einem weiteren Chatbot, betreut, beziehungsweise belästigt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.samsung.com/us/samsung-expands-ai-for-all-vision-at-ces-2025-to-bring-ai-everyday-everywhere/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samsung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkündete am 6. Januar 2025 bereits den passenden Slogan für diese Entwicklungen: »KI für alle – immer und überall«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem ein oder anderen stellt sich anhand der digitalen Einflussnahme auf Arbeit, Informationsgewinnung und -verarbeitung, Wahrnehmung, Berichterstattung und damit auch Realitätserfahrung der Spezies Mensch vielleicht die Frage, ob solche Entwicklungen überhaupt wünschenswert, beziehungsweise gesund sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch noch während die Frage nach der Sinnhaftigkeit all dessen nach Ausdrucksformen sucht, passiert das Unerwartete: Eine in China entwickelte KI namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deepseek.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DeepSeek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kapert den Markt. Die kostenlose Open-Source-Anwendung avanciert binnen kürzester Zeit zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/why-deepseeks-ai-model-just-became-the-top-rated-app-in-the-u-s/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beliebtesten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            App Amerikas und versetzt die Tech-Branche in Schockstarre. Aktienkurse brechen ein. Mit dem Beginn der fünften Kalenderwoche reduziert sich die Marktkapitalisierung der Tech-Industrie um knapp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fastcompany.com/91268132/deepseek-ai-stock-market-crash-today-nvidia-tsmc-gain-ground" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eine Billion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dollar. Denn DeepSeek ist Open Source, kostenlos und für jedermann nutzbar, in nur zwei Monaten fertiggestellt worden und mit knapp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/artificial-intelligence/big-tech-faces-heat-chinas-deepseek-sows-doubts-billion-dollar-spending-2025-01-27/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sechs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Millionen Dollar Entwicklungskosten deutlich billiger als jedes US-Projekt – leistet aber mindestens genauso viel. Eine Kriegserklärung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser medial aufgebauschten Zäsur ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit, nach den Vor- und Nachteilen von KI für den Homo sapiens und die Gesellschaft passé. Nach DeepSeek stellt sich einzig und allein die Frage, wer diesen Markt künftig dominiert. Die »bösen Chinesen« – oder die »guten Amerikaner«. Ost oder West. Das Wettrüsten kann beginnen. Und genau dieses Zementieren einer vermeintlichen »Alternativlosigkeit« war Sinn und Zweck des DeepSeek-Schocks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue US-Regierung wird Amerika also nicht von Tiefenstaat befreien. Peter Thiel, Elon Musk, Larry Ellison, Sam Altman, Howard Lutnik, Mark Zuckerberg et al. sind der Tiefenstaat. Sie sind Technokraten, die unter dem Vorwand, wertekonservative Politik zu betreiben, das nächste Narrativ des gesichtslosen Imperiums transgenerationaler Kontrolle vermarkten. Anstelle der Biosicherheitsdoktrin gibt’s jetzt innere Sicherheit. Mit den üblichen Folgen: Weniger Menschlichkeit, mehr Staat, mehr Überwachung und mehr Gewalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es gibt unzählige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Clubs und Stiftungen, die sich als Agenten der Macht betätigen. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           trojanische Herde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. UN, WEF, WWF, Bilderberg Konferenz, Bohemian Grove, Rockefeller Foundation, Club of Rome, Stiftung Mercator, GAVI, Council for Inclusive Capitalism, Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung, et cetera. Sie beschäftigen Millionen von Menschen und verfügen über Milliardenbudgets. Sie manipulieren, zensieren, instrumentalisieren, fragmentieren und korrumpieren, um die Ziele der subventionierenden Herrschaftszirkel zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsdestotrotz ist keine NGO einflussreicher als die heutzutage weder über Mittel und Personal noch Reichweite verfügende Technocracy Inc. – denn ihre Konzepte sind integraler Bestandteil jedes Projekts, jeder Agenda, jeder technologischen, ökonomischen, sozialen und legislativen Entwicklung unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55 Jahre nach Howard Scotts Tod ist aus dem Papiertiger Technokratie ein bürokratisches Monster geworden, dessen digitale Tentakel sich des organischen Lebens in jedem Winkel der Erde bemächtigen. Wird dieses Ungetüm nicht rechtzeitig aufgehalten, dürfte bis in drei oder vier Generationen kaum noch etwas von der Spezies Homo sapiens übrig sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 22:16:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/technate</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Technocracy Inc</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gov-Corp mit Iain Davis</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gov-corp</link>
      <description>Mit dem britischen Journalisten Iain Davis spreche ich über Tech-Faschismus, Dunkle Aufklärung, den Netzwerkstaat und die Auswirkungen dieser Entwicklungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gov-Corp mit Iain Davis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gespräch mit dem britischen Autor und Investigativ-Journalisten Iain Davis geht es um Tech-Faschismus, Dunkle Aufklärung, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenetworkstate.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkstaat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die zu erwartenden Auswirkungen dieser Entwicklungen für die Bevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.07.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Gov-Corp« – ausgeschrieben »Government Corporation« – steht für eine Regierungsform, die ihr Territorium wie ein Großkonzern managt. Mit all den monetär motivierten, inhumanen Prozessen und Kollateralschäden, die solch ein Ansatz mit sich bringt. Vor allem, wenn die Entscheidungsvorlagen für die Führungsebene dieses neofeudalen Herrschaftsvehikels von einer überwachungsstaatlichen KI (Künstlichen Intelligenz) verfertigt und menschliche Bedürfnisse dabei weitestgehend negiert werden. Denn das ist Technokratie. Und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230920020550/https:/www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           steht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekanntlich nicht für ein bisschen mehr Digitalisierung, sondern für eine »quasi-faschistische Bewegung«. Für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zentralistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steuerung von Gesellschaft und Individuum auf der Mikroebene und Basis des jeweiligen Energieverbrauchs. Stichwort: CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 70ern und unter Führung der US-Ostküstenoligarchie zum Pilotprojekt für technokratischen Kollektivismus aufgebaut wurde und sowohl die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ukraine-4ir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als auch Gaza unlängst als Testgelände für die neusten Observations-, Unterdrückungs- und Mordwerkzeuge der Marke Palantir herhalten mussten, ist die von Silicon-Valley-Akzelerationisten verfolgte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-dunkle-aufklaerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nun im Begriff, die Vereinigten Staaten zu übernehmen. Und anschließend Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das soziale Experiment in China unter Leitung von Führer Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten der menschlichen Geschichte.« (David Rockefeller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1973/08/10/archives/from-a-china-traveler.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikiquote.org/wiki/David_Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10. August 1973
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht von ungefähr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://press.un.org/en/2025/pi2327.doc.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkünden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Vereinten Nationen (UN) in ermüdender Regelmäßigkeit, »Desinformation« unter Kontrolle bringen zu wollen. Passend zu diesem Vorhaben begann am 8. Juli 2025 in Genf die »AI for Good Global Summit 2025«, das Flaggschiff-Kolloquium der UN zum Thema KI. »Wir sind die Generation KI«, hört man dort von Doreen Bogdan-Martin, Chefin der International Telecommunications Union (ITU), einer UN-Unterorganisation für Informations- und Kommunikationstechnologie. Ein Highlight des viertägigen Events ist laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ungeneva.org/en/news-media/news/2025/07/108256/un-summit-confronts-ais-dawn-wonders-and-warnings" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseinfo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Donnerstag, an dem der »AI Governance Day stattfindet, an dem nationale Regulierungsbehörden und internationale Organisationen die Lücke globaler Regulatorien besprechen. Eine ITU-Umfrage ergab, dass 85 Prozent der Länder keine KI-spezifische Politik oder Strategie haben. Dies gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich einer ungleichmäßigen Entwicklung und wachsenden digitalen Kluft«. Und Lücken darf es beim weltweiten Ausbau der Observations- und Degenerationsmaschinerie natürlich keine geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird unter der Ägide von Palantir, Big Tech und den angeschlossenen Geheimdiensten ein nie dagewesenes Ausmaß an Massenüberwachung und eine in schalldichten Echokammern mündende Internetzensur realisiert – während die zuarbeitenden, von supranationalen Konstrukten korrumpierten Regierungen eID, Bürger-Wallet, CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking, Digitalwährungen, Geofencing und kognitive Kriegsführung ausbauen. Wer diese Entwicklungen kritisiert, ist raus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/de-banking-chronik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De-Banking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-russland-sanktionen-li.3252235" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sanktionierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/breaking-keyboard-warrior-jailed-urging-33463712" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dissens ist nicht vorgesehen. Das gilt sowohl für das »nordamerikanische Technate« als auch für Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise sind die Themen Technokratie, Dunkle Aufklärung und Palantir in den neuen Medien trotzdem sträflich unterrepräsentiert. Von »Mainstream Alternativmedien« (MAM) wie NIUS – dem legitimen Nachfolger des Privatfernsehens – gar nicht erst anzufangen. Umso wichtiger sind dieser Tage unbeugsame, integre und der Wahrheit verpflichtete Journalisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Iain Davis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seine Kollegen von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/independent-media-alliance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Independent Media Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Menschen, die über Jahre und Jahrzehnte bewiesen haben, dass sie sich nicht von der nächstbesten PsyOp vereinnahmen lassen und ihren Prinzipien treu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iain ist Autor einer Vielzahl exzellenter, zumeist frei erhältlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/books/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bücher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/pnnt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pseudopandemic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/aw09tr70x/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New World Order
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/weeh43uje60x/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Islamist Extremists
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/ew0f31ihhl0x/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           A Climate Emergency
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Autor für Whitney Webbs Publikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/author/iain-davis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unlimited Hangout
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie gefragter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2025/03/resources/show-notes/the-paypal-presidency-part-ii-building-the-dark-technate-with-iain-davis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviewpartner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn es um Investigativrecherchen geht. Manch ein Leser mag ihn kennen, weil ich in der Vergangenheit des Öfteren auf sein vortreffliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/what-is-the-global-public-private-partnership/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance Chart
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwiesen habe. Aus diesem Grund – und weil Iain schlicht ein mehr als angenehmer Zeitgenosse ist – sprach ich am 26. Juni 2025 mit ihm über seinen aktuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-series/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zweiteiler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Dark MAGA Gov-Corp Technate«, das Konzept des Netzwerkstaates, Palantirs Überwachungsinstrumentarium sowie sein neustes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/sfcz9nrjt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Manchester Attack«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Video anschauen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Englisch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a/Iain-Tom_MNVA_ENG_8Bit:d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/5XqHaqkJidw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Synchronisierte Version
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 15.7.2025 bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manova.news/autoren/tom-oliver-regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manova
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alle Versionen (ab 15.7.2025):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.regenauer.press/bildundton" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           www.regenauer.press/bildundton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Show Notes:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webseite Iain Davis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://iaindavis.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bücher Iain Davis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/books/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://iaindavis.com/books/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iain Davis: Dark Maga Gov-Corp Article P1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-series/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-series/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-1/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iain Davis: Dark Maga Gov-Corp Article P2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-reports/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-reports/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-2/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-O. Regenauer: Die Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manova.news/artikel/die-dunkle-aufklarung-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.manova.news/artikel/die-dunkle-aufklarung-2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webseite: The Network State
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenetworkstate.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://thenetworkstate.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-O. Regenauer: Gestatten – Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Hagmann Report (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hagmannpi.com/youd-better-watch-out-the-surveillance-state-is-making-a-list-and-youre-on-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 17:31:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gov-corp</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dunkle Aufklärung,Donald Trump,Gov-Corp,Palantir,Elon Musk,MAGA</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-07-10-um-09.47.19.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-07-10-um-09.47.19.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft? Machen!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/zukunft-machen</link>
      <description>Mein Editorial für die fünfte GEGENDRUCK, die am 15. Juli 2025 erscheint und unter www.gegendruck.eu bestellt werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft? Machen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Editorial für die fünfte GEGENDRUCK, die am 15. Juli 2025 erscheint und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestellt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/3D_Gegendruck_-05_A-fc72c09c.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr geehrte Damen und Herren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herzlich willkommen zur fünften GEGENDRUCK – einer ganz besonderen Ausgabe. Markiert sie für uns als Team doch einen wichtigen Meilenstein. So haben wir mit »Agenten der Macht« am 15. April 2025 nicht nur das erste Jahr eines Projektes hinter uns gebracht, das damit seiner oft von naivem Elan geprägten Anlaufphase entwachsen ist, sondern uns parallel dazu auch viel vorgenommen, um unsere Vierteljahreschrift noch besser zu machen. Für Sie. Für uns. Und für eine mutmaßlich turbulente Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus einer vagen Idee, die im Spätsommer 2023 das erste Mal die Runde machte, entstand eine einzigartige Publikation, die heute viele tausend Leser erreicht – Leser, deren durchweg positive Rückmeldungen uns zeigen, dass sich der immense Aufwand lohnt. Daher an dieser Stelle: Vielen Dank für das wohlwollende Feedback! Solche Worte der Wertschätzung entschädigen uns für die in weiten Teilen ehrenamtliche Arbeit. Denn reich wird man mit Printprodukten nur, wenn man Abziehbilder bekannter Fußballer hineinkleben kann oder sie von britischen Zauberschulen handeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch ohne eine solche haben wir in den letzten 16 Monaten viel gelernt – und viel erreicht. Neue Rubriken, ein wachsender Autorenkreis, Newsletter für Bestellinformationen, optimierte Logistik und eingespielte interne Prozesse. Seit der vierten Ausgabe sind wir von einfachem Digital- auf hochwertigen Offset-Druck umgestiegen. Und zwei Mal konnten wir uns sogar auf der einschlägigen Bestsellerliste platzieren – was im Elfenbeinturm leitmedialer Publizistik sicher gut ankommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun geht es allerdings darum, unser Projekt so aufzustellen, dass es für die »Algokratie« gewappnet ist – für eine Zukunft, die von eID, algorithmisierter Zensur, digitalen Zahlungssystemen, Neuro- und Nanoinvasoren sowie hybridem Krieg geprägt sein wird. Sprich: um mehr Unabhängigkeit von digitalen Sphären und Sicherheit vor Übergriffigkeiten seitens einer zunehmend totalitären EU-Bürokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit wir dann auch beim Thema der fünften GEGENDRUCK angekommen wären: Zukunft. Lösungen. Entwickeln. Gestalten. Denn »Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen«, wie Antoine de Saint-Exupéry es ausdrückte. Nur deshalb gibt es GEGENDRUCK. Denn in unseren Augen ist das eine der möglichen Lösungen für das Problem ausufernder Zensur im digitalen Raum. Doch es gibt noch viele weitere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund gehen die Autoren der vorliegenden Ausgabe der von vielen Lesern aufgeworfenen Frage nach, was wir heute besser machen können, um unseren Nachkommen ein lebenswertes Morgen zu hinterlassen. Ob Bildung, Kommunikationstechnologie, Nahrungsmittelbeschaffung, dezentrale Publizistik, Zahlungsprozesse oder Konzepte für kooperativere Sozialstrukturen – Lösungen gibt es für fast alles. Überall. Aber genutzt werden sie zu selten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise. Und dennoch nachvollziehbar. Denn gegen etwas zu sein fällt leicht – für etwas zu sein dagegen ziemlich schwer. Trotzdem ist genau das von Nöten. Denn wer keinen eigenen Plan hat, wird rasch ein Teil von Plänen anderer Menschen. Und das bedeutet selten etwas Gutes. Also – machen wir es besser. Machen wir Zukunft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/zukunft-machen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dezentralisierung,Lösungen,Publizistik,GEGENDRUCK,Manova</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Street-Art-in-Vevey-Society-7cf5ad29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Street-Art-in-Vevey-Society-7cf5ad29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DE/GENERATION</title>
      <link>https://www.regenauer.press/de-generation</link>
      <description>»Ich hab’ mal die KI gefragt« – ein Satz, den man immer häufiger liest. Leider. Denn er steht nicht für Interesse, Wissensdurst oder Lernbereitschaft, sondern für die endgültige Kapitulation des Geistes vor einer vermeintlich überkomplexen Welt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DE/GENERATION
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich hab’ mal die KI gefragt« – ein Satz, den man immer häufiger liest. Leider. Denn er steht nicht für Interesse, Wissensdurst oder Lernbereitschaft, sondern für die endgültige Kapitulation des Geistes vor einer vermeintlich überkomplexen Welt. Ob Boomer, Generation X, Y, Z oder Alpha: Die Degenerationsmaschine überrollt sie alle. Bis unsere Nachfahren in ein paar Jahrzehnten Huxleys schöne neue Welt als gedankenlose »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://study.com/academy/lesson/epsilon-in-brave-new-world.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epsilons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bevölkern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/ZH_GPT.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich 1997 mein erstes Handy kaufte, war ich begeistert. So also sieht Fortschritt aus – dachte ich damals – mit einem Rest adoleszent-positiver Naivität einer Zukunft harrend, in der man mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jedipedia.fandom.com/wiki/D%C3%BCsenschlitten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Düsenschlitten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch futuristische Städte zu seiner gut bezahlten Berufung bei einer hippen Plattenfirma flitzt. Der schwarze und schwere Brocken der Marke Motorola war zwar alles andere als handlich, kommunizierte nur wirklich störungsfrei, wenn die umständlich lange Ausziehantenne ausgefahren war und benötigte drei AA-Batterien, um sein schwach beleuchtetes Zweizeilendisplay in Gang zu setzen – aber man konnte telefonieren. Immer und überall. Und in meine Baggy-Pants passte das Ding problemlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich, der ich gerade erst das wärmende, in der Pubertät aber natürlich enervierende und im Sommer mit der Hitze einer auskühlenden Sauna aufwartende Nest der elterlichen Dachgeschosswohnung verlassen hatte, ein wahrer Segen. Endlich konnte ich der erst kürzlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/25-jahre-deutsche-telekom-ag-589914" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           privatisierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telekom den zunächst tatsächlich alternativlosen Festnetzanschluss kündigen und hatte ein Funkgerät in der Tasche, anstatt an einer Autobatterie im Zimmer. Ein Kommunikator, mit dem man anstatt nur jener Kumpel, die ebenfalls CB-Funk oder Walkie Talkies nutzten, jeden erreichen konnte. Theoretisch. Denn am gekippten Fenster meiner winzigen, dafür aber umso feuchteren Kellerwohnung einen Balken Empfang zu erhaschen, war im frühen E-Netz Glücksache. Aber es war ein Anfang. Ich sah das Gerät als Werkzeug. Als etwas, das mir territoriale Autonomie verlieh. So wie mein alter Fiat Uno.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft hatte begonnen. Die Welt stand mir offen. Und gut eineinhalb Dekaden nach der Anschaffung des Motorola-Knochens erfand sogar jemand den Düsenschlitten. Oder zumindest etwas, das so ähnlich aussah. Name:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20121207051616/http:/aerofex.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aero-X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Fliegen konnte man das mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/tech/new-hover-vehicle-is-straight-out-of-star-wars/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Star-Wars-Anleihen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lockende Fluggerät trotz vollmundiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/2012/08/aeroflex-jedi-hover-bike/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ankündigungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und einer ab 2015 verfügbaren 5.000-Dollar-Option zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150201110249/http:/aerofex.com/buy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorbestellung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwar nie – aber das war zu diesem Zeitpunkt ohnehin längst egal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn nach gut zwanzig Jahren Erwerbstätigkeit, beflissener Lektüre von Büchern des Typus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://annas-archive.org/md5/f5481d7dcfa952845bc03cef92574890" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baader-Meinhof-Komplex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Einführung des Euro, Zwistigkeiten mit jeder Form von Staat, die mir seit der Pubertät begegnete und geopolitischen Zäsuren wie 9/11 hatte ich längst internalisiert, dass alles im Leben »etwas kleiner und dreckiger ist als im Prospekt«, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.watson.ch/international/interview/863695742-was-josef-hader-nicht-mag-billiges-kabarett-delfine-was-er-mag-zwischenkriegs-hosen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Josef Hader
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es umschreibt – und ich weder den coolen Job bei der Plattenfirma noch den Aero-X bekommen werde. Dass sich die EU zu einem totalitären Monster entwickeln würde, war ebenfalls längst absehbar. Nicht ohne Grund verließ ich Deutschland schon im Zuge der Finanzkrise 2008.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Josef Hader hatte Recht: Bis zu einem gewissen Alter »verliert das Leben dadurch, dass man es kennenlernt«. Ist diese Phase reifender Ernüchterung überstanden, versucht man in der Regel, irgendein tragfähiges Arrangement mit der individuellen Realität zu treffen – oder permanent davor zu flüchten. Ich habe mich für Ersteres entschieden. Das mag der mentalen Prädisposition durch eine liebevolle Erziehung geschuldet sein. Oder einfach nur Glück. In jedem Falle blieb ich auch nach der systematisch destabilisierenden Defloration der jugendlichen Unbekümmertheit stets neugierig und voller Tatendrang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei vielen Babyboomern und Vertretern der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_X_(Roman)#Der_Titel_und_sein_historischer_Hintergrund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generation X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « scheint dies meiner Beobachtung nach nicht der Fall zu sein – spricht man doch gerade den zwischen 1965 und 1980 geborenen Zeitgenossen generell eine »skeptische Grundhaltung«, hohe Scheidungsraten und einen ungesunden Fokus auf die Arbeit als Lebensmittelpunkt zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nicht gerade nach überbordender Lebensfreude klingt, führte viele der (angehenden) Senioren denn auch genau da hin, wo die kognitive Entwicklung mit zunehmender Lebenserfahrung nicht hinführen sollte: Auf digitale Augenhöhe mit Generation Y, Z und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corius.de/corporate-blog/wissen/was-kommt-nach-generation-z/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alpha
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In die »Optionsparalyse«, wie Autor Douglas Coupland es 1991 in seinem begriffsprägenden Beststeller-Roman bezeichnete. Also dahin, wo man dazu »neigt, sich bei unbegrenzter Auswahl für nichts zu entscheiden«. In die zerebrale Kapitulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So starren heute nicht mehr nur Kinder und Teenager wie hypnotisiert auf Displays, sondern auch deren Eltern und Großeltern. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Kopf_unten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generation Kopf unten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war gestern – Gesellschaft Kopf unten ist Gegenwart. Eben erst beobachtete ich am ansonsten menschenleeren Strand ein graumeliertes Paar, das sich einen Steinwurf von mir entfernt in den feinkörnigen Sand setzte, um – wie ich annahm – in romantischer Zugewandtheit den Sonnenuntergang zu beobachten. Doch anstatt sich von der salzigen Brise, der Brandung, der Weite des Atlantiks, den elegant dahingleitenden Möwen und dem Farbenspiel der hinter dem Horizont versinkenden Sonne überwältigen zu lassen, zückten beide das Smartphone. Sie begann zu telefonieren. Er knipste das wahrscheinlich zweihundertste Foto vom Strand, um es danach bäuchlings zu editieren. Die traumhafte Umgebung ignorierten beide konsequent. So ging das knapp eine Stunde. Bis die Sonne untergegangen war. Als es der noch immer in ihr Gerät quasselnden Dame zu kühl und ihm trotz all der Filterfunktionen der Kamera-App langweilig wurde, deuteten kurze Handzeichen an, dass es Zeit ist, sich aufzurappeln. So wandelten sie von dannen. Ohne ein einziges Wort miteinander gewechselt, sich in den Arm genommen oder auch nur ein Mal die wunderschöne Abendstimmung am Strand an sich herangelassen zu haben. Sie verschwanden als traurige Umrisse in der anbrechenden Nacht. Sie mit dem Telefon am Ohr. Er mit gesenktem Haupt – das Display fest im Blick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja. 1997 assoziierte auch ich technischen Fortschritt mit Evolution. Mit der Weiterentwicklung der Spezies Mensch. Mit einer Zukunft, die dezentrale Souveränität, Pluralismus, Frieden und Prosperität verheißt. Damals, selbst noch ein Teenager, kam ich nicht auf die Idee, dass eine »Innovation« wie das Mobiltelefon uns einmal das exakte Gegenteil bescheren wird: Degeneration – und zwar generationsübergreifend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens die Einführung des Smartphones im Jahr 2007 hat mich eines Besseren belehrt. Denn was mit Nokia Communicator und Blackberry noch vielversprechend wirkte, hat zwischenzeitlich verheerende Ausmaße angenommen. Besonders verstörend ist, dass den mental gekaperten, sozial und physisch gezeichneten Artgenossen nicht einmal auffällt, was geschieht. Dass sie nicht sehen, was sie verpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie sind gemeinsam einsam. Unterwegs und nirgends angekommen. Vernetzt und asozial.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haslerstiftung.ch/wp-content/uploads/documents/d/Medienkonsum-und-Kognition.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verlernen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu denken, zu kommunizieren, zu kreieren, zu priorisieren und zu prokrastinieren – aber wähnen sich auf der Höhe der Zeit, »in Sync« mit der Digitalisierung, weil sie mit dem iPhone durch ein Nachbarland navigieren, Fotos machen, die Speisekarte übersetzen, Musik hören, Maut bezahlen, Selfies posten und Sehenswürdigkeiten, die sie nur durch das Display wahrnehmen, auf soziale Interaktion simulierenden Überwachungsplattformen einchecken können. Sie machen mit, weil es bequem ist. Weil alle es tun. Und weil sie Angst haben, »den Anschluss zu verlieren«. Ohne darüber nachgedacht zu haben, was mit ihren Daten geschieht und ob dieser »Verlust« mittlerweile nicht eher einen Gewinn darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So freut sich der um mehr als ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seines zerebralen Arbeitsspeichers betrogene, von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0038-1631165.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Depressionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/gesundheit/article250863150/Smartphone-Kognitiver-Schaden-Was-das-Handy-mit-unserem-Gehirn-macht.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empathielosigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oe24.at/gesundundfit/gesund/diese-krankheiten-werden-durch-das-handy-ausgeloest/571254505" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nackenleiden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Konzentrationsschwäche und MAIDS geplagte »Homo Demens« nun mit suizidaler Nonchalance über den nächsten Degenerationsakzelerator: Die »Künstliche Intelligenz« (KI).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich Automatismen, Algorithmen und verschiedenste Formen von KI schon seit ein paar Jahren in unserem Alltag breit machen, scheint 2025 einen Wendepunkt zu markieren: Microsoft »hilft« per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t3n.de/news/ki-aerger-microsoft-copilot-1670250/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Copilot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Apple liefert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/apple-intelligence-kommt-das-muessen-sie-ueber-die-ki-von-apple-wissen-106191" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intelligence
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Elon Musks Twitter wird von Elon Musks xAI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/xai-uebernahme-durch-ki-firma-musk-kauft-x-von-sich-selber-ab-103313674" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           übernommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Sam Altmans OpenAI arbeitet dank 500 Milliarden US-Dollar Subventionen am mRNA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openai.com/de-DE/index/announcing-the-stargate-project/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stargate Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Starlink installiert rund um den Planeten ein satellitengestütztes Empfangsgefängnis, ChatGPT (OpenAI) und Grok (Twitter) verseuchen Diskursräume und praktisch jede Suchmaschine hat jetzt einen KI-Assistenten, der Antworten generiert, um das selbständige Suchen zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn die postmoderne Degenerationsagenda mit dem Fernsehen begann, markiert das Smartphone Stufe zwei – und die omnipräsente KI die dritte Station auf der Einbahnstraße Richtung biodigitaler Konvergenz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht von ungefähr veröffentlichte das transatlantisch bewegte Stimson Center am 31. März 2025 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stimson.org/2025/governing-ai-for-the-future-of-humanity/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Global AI Governance«, das sich auf den 2024 beschlossenen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pakt für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Vereinten Nationen (UN) bezieht und verdeutlicht, warum jeder kognitiv souveräne Zeitgenosse diesen Entwicklungen kritisch gegenüberstehen sollte. Denn was von den Autoren des Stimson Center als »gerechte KI« beschrieben wird, dürfte sich im Zuge der nächsten Krise zur schalldichten Echokammer und digitalen Fußfessel für Nonkonformisten und Kritiker auswachsen. Von den degenerativen Folgen für unsere Spezies mal ganz abgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Um eine vorausschauende KI-Governance zu institutionalisieren, sollten internationale Organisationen wie die UN konkrete Schritte unternehmen, um die Integration von prädiktiven Methoden in die Politikgestaltung zu fördern. Ein Ansatz wäre die Gründung eines Global AI Foresight Network (GAFN), einer multilateralen Initiative zur Förderung des kontinuierlichen Austauschs zwischen Regierungen, Unternehmen und Forschern.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt im Sinne aller zu hoffen, dass die Systeme des GAFN weniger oft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/technology/4403776-ai-models-frequently-hallucinate-on-legal-queries-study-finds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           halluzinieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als aktuelle KI-Anwendungen. Erst Ende Mai zog das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/health/2025/05/29/maha-rfk-jr-ai-garble/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weiße Haus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kleinlaut einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/05/WH-The-MAHA-Report-Assessment.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MAHA-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zurück, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.notus.org/health-science/make-america-healthy-again-report-citation-errors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nichtexistente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/article/2025/may/30/MAHA-report-AI-fake-citations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erfundene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitate nutzte, um das Programm von Robert F. Kennedys Behörde zu begründen. Auf das offensichtlich mit KI erstellte Dokument angesprochen, verwies der Pressesprecher auf »Formatierungsprobleme«. Dass der Report mit KI erstellt wurde, wollte er nicht bestätigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die KI regelmäßig halluziniert und keineswegs intelligent ist – die Systeme demnach auch nicht als allwissendes Orakel fungieren können – verlassen sich schon jetzt viele Menschen ausschließlich auf die Antworten von Chatbots, um die eigene Position zu bestimmen. Um herauszufinden, was wahr ist und was nicht. Eine mehr als gefährliche Entwicklung. Vor allem, wenn man in Betracht zieht, welches Selbstbild ChatGPT kreiert, als ein Nutzer das Programm dazu auffordert – denn die KI sieht sich scheinbar als eine Art gehörntes Wesen, das an gängige Satansbilder erinnert. Es ist also durchaus ernst zu nehmen, wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zerohedge.com/ai/chatgpt-intentionally-driving-you-psychosis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZeroHedge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 20 Juni fragt: »Treibt dich ChatGPT absichtlich in eine Psychose?«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet dieser Umstände und der Tatsache, dass KI vom korporatistischen Herrschaftssystem weltweit »institutionalisiert« und gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht wird, nutzen zunehmend auch vermeintlich kritische Köpfe die chattenden Datenkraken – und trainieren damit genau das System, das sie in nicht allzu ferner Zukunft unterdrücken wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem: Die Kollateralschäden für die Spezies Mensch sind bereits jetzt gravierend – obwohl wir erst am Anfang dieser Entwicklungen stehen. So liest man am 3. April 2025 beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/tech/ai/how-i-realized-ai-was-making-me-stupidand-what-i-do-now-5862ac4d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter dem bezeichnenden Titel »Wie ich bemerkte, dass KI mich dumm macht – und was ich jetzt tue« den Erfahrungsbericht eines Nutzers, der nach zunehmender Auslagerung von Aufgaben an die KI selbst feststellte, dass er Fähigkeiten, die er vorher besaß, durch die intensive Nutzung von LLMs (Large Language Models) binnen kürzester Zeit einbüßte. In die gleiche Kerbe schlägt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/chriswestfall/2024/12/18/the-dark-side-of-ai-tracking-the-decline-of-human-cognitive-skills/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Forbes Magazine vom 18. Dezember 2024, der über »die dunkle Seite von KI« und »die Abnahme kognitiver Fähigkeiten beim Menschen berichtet«. Wie dunkel es diesbezüglich werden dürfte, lässt sich einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20250507103445/https:/nymag.com/intelligencer/article/openai-chatgpt-ai-cheating-education-college-students-school.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Intelligencer vom Mai 2025 entnehmen, der beschreibt, wie sich dank ChatGPT schon jetzt »jeder durchs College mogelt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß Ausführungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/ai-ai-oh/ai-anti-intellectualism-and-the-era-of-american-illiteracy-d61c15b03707" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat der KI-geförderte »Anti-Intellektualismus« in den USA eine »Ära des Analphabetentums« eingeläutet. Und das ist nicht untertrieben, wie eine neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/pdf/2506.08872v1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des MIT belegt. So konnten 83,3 Prozent der ChatGPT-Nutzer nicht einmal mehr aus einem Essay zitieren, das sie selbst wenige Minuten zuvor fertiggestellt hatten. Die Neuralverbindungen im Gehirn der Nutzer reduzierten sich um sagenhafte 47 Prozent. Forderte man ChatGPT-Nutzer auf, etwas ohne Zuhilfenahme von KI zu schreiben, schnitten sie deutlich schlechter ab als Personen, die noch nie KI verwendet haben. Während ChatGPT den Nutzern zwar erlaubt, etwa 60 Prozent schneller zu arbeiten, reduziert die Verwendung der Software die kognitive Auslastung um 32 Prozent – und führt so zu einer rapiden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7295195/ai-chatgpt-google-learning-school/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erosion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, beziehungsweise Degeneration der zerebralen Leistungsfähigkeit. »If you don’t use it, you lose it.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Umstände ist es kaum verwunderlich, wenn das National Center for Education Statistics (NSEC) der Vereinigten Staaten am 28. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nces.ed.gov/surveys/piaac/2023/national_results.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die Anzahl von Personen im Alter von 16 bis 65 Jahren, die dem »untersten Level an Alphabetisierung zuzurechnen sind«, von 19 Prozent im Jahr 2017 auf 28 Prozent im Jahr 2023 angestiegen ist. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sjhexpress.com/opinion/2025/02/28/the-decline-of-literacy-and-the-rise-of-ai-are-we-losing-the-ability-to-think/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amerikaner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »verlieren die Fähigkeit, zu denken«. Und damit auch die Fähigkeit, zu lesen und zu schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es geht noch düsterer: So beging ein belgischer Mann – Vater zweier Kinder –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/next/2023/03/31/man-ends-his-life-after-an-ai-chatbot-encouraged-him-to-sacrifice-himself-to-stop-climate-" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstmord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nachdem er sechs Wochen lang mit einem KI-Chatbot namens Eliza über die unausweichlich katastrophalen Folgen der »Klimakrise« gesprochen hatte. Ein anderer wurde in Florida von der Polizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurism.com/man-killed-police-chatgpt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erschossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil Konversationen mit ChatGPT ihn in eine Psychose trieben. Ein 14-jähriger nahm sich das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2024/10/23/us-news/florida-boy-14-killed-himself-after-falling-in-love-with-game-of-thrones-a-i-chatbot-lawsuit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nachdem der lebensnahe Chatbot eines Computerspiels, in den er sich verliebt hatte, ihn aufforderte, »nach Hause zu kommen«. Und wer sich nicht sicher ist, wie er sich ins Jenseits befördern soll, erhält von der KI detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2025/02/06/1111077/nomi-ai-chatbot-told-user-to-kill-himself/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tipps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Sie könnten eine Überdosis Tabletten nehmen oder sich erhängen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso verstörender erscheint es mir, wenn Vertreter der neuen Medien die Verwendung von KI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/AQC7dORxmzA?si=GNS_wIPo1xdIqZkr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/D2zB5lLnoW0?si=PcZ7ZJyple7UfE6A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gespräche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit Chatbots zu einem Sendeformat machen. Denn wenn uns das Smartphone in den nun bald zwei Dekaden seit seiner Markteinführung etwas gelehrt haben sollte, ist es, dass ein Großteil unserer Artgenossen nicht in der Lage ist, solch ein Werkzeug konstruktiv zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich 1997 das sperrige Motorola erwarb, freute ich mich über die neu gewonnenen Möglichkeiten. Dass ich mit meinem ersten Blackberry mobil E-Mails schreiben und empfangen konnte, fand ich ebenfalls noch ziemlich praktisch. Obwohl die permanente Erreichbarkeit schon damals ihre Schattenseiten offenbarte. Selbst als ich um 2010 das erste iPhone bekam, war ich nur bedingt kritisch – und hätte mir auch in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können, welchen Schaden diese Technologie in nur 15 Jahren anrichten wird. Jetzt schreiben wir 2025 – und ich habe daraus gelernt. Viele meiner Zeitgenossen aber offensichtlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei war sich schon Marcus Aurelius darüber im Klaren, dass »unser Leben das Produkt unserer Gedanken ist«. Wenn die wohlstandsverwahrloste Bequemlichkeit des Mediazän jedoch dazu führt, dass diese Gedanken praktisch gänzlich auf Informationen, Prozessen, Analysen und Entscheidungen virtueller Entitäten basieren, während die kognitive Souveränität des Homo sapiens verkümmert, ist das »Produkt« dieser Gedanken – unser Leben – nichts mehr wert. Denn es ist weder menschlich noch das unsere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1: Netzfund / Bild 2: Zero Hedge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/de-generation</guid>
      <g-custom:tags type="string">ChatGPT,Grok,OpenAI,Degeneration,KI</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Bukeles Blaupause</title>
      <link>https://www.regenauer.press/bukeles-blaupause</link>
      <description>»Wer die Zukunft der USA sehen will, kann einen Blick auf die Geschichte El Salvadors werfen«, so der Journalist Roberto Lovato. Wenn das zutrifft, sieht Amerika dunklen Zeiten entgegen. Denn was Nayib Bukele, der »coolste Diktator der Welt«, binnen weniger Jahre in El Salvador geschaffen hat, ist der postdemokratische Prototyp eines neuen Herrschaftssystems. Und das ist alles andere als cool.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bukeles Blaupause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Zukunft der USA sehen will, kann einen Blick auf die Geschichte El Salvadors werfen«, so der Journalist Roberto Lovato. Wenn das zutrifft, sieht Amerika dunklen Zeiten entgegen. Denn was Nayib Bukele, der »coolste Diktator der Welt«, binnen weniger Jahre in El Salvador geschaffen hat, ist der postdemokratische Prototyp eines neuen Herrschaftssystems. Und das ist alles andere als cool.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie teilen ihre Zelle mit über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abc.net.au/news/2023-02-27/el-salvador-mega-prison-welcomes-first-inmates/102026862" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100 Personen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie schlafen auf nacktem Metall oder Beton. Jedem von ihnen steht knapp ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oas.org/en/IACHR/jsForm/?File=/en/iachr/media_center/PReleases/2024/207.asp&amp;amp;utm_content=country-slv&amp;amp;utm_term=class-ip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           halber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quadratmeter »Lebensraum« zur Verfügung. Befinden sie sich nicht in Einzelhaft, wo permanente Dunkelheit herrscht, wirft ihnen die grelle Neonbeleuchtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2025/03/17/americas/el-salvador-prison-trump-deportations-gangs-intl-latam/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           24 Stunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am Tag ihr gleißendes Licht entgegen. Der karge Raum, in dem sie auf den Tod oder die Freiheit warten, verfügt über je zwei Waschbecken und Toiletten, auf denen sie ihre Notdurft vor den Augen der anderen verrichten. Wobei sich der Biorhythmus der Insassen ohnehin auf ein Minimum reduziert haben dürfte – denn Nahrung ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orinocotribune.com/this-is-what-everyday-life-is-like-in-nayib-bukeles-flagship-mega-prison/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mangelware
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bewegung ebenso. Einmal am Tag gibt es 450 Gramm der immer gleichen Pampe aus Bohnen, Pasta und Tortillas. Gegessen wird mit den Händen. Denn Besteck gibt es auch nicht. Gleiches gilt für ordentliche Gerichtsverfahren, Freigang, Umschluss, Privatsphäre, persönliche Gegenstände oder den Kontakt zu Familie und Anwälten. Oft ist die erste Nachricht, die Angehörige erhalten, auch die letzte. Denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/international/2023-05-29/inmates-in-el-salvador-tortured-and-strangled-a-report-denounces-hellish-conditions-in-bukeles-prisons.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gefoltert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/world/el-salvadors-prisons-deaths-anti-gang-crackdown-rcna161327" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gestorben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – gerne auch durch beiläufiges Erdrosseln – wird in den Supermax-Gefängnissen deutlich öfter als kommuniziert. Die New York Times
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/05/01/world/americas/el-salvador-prisons-disappearances.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haftanstalten wie das im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/el-salvador-gefaengnis-cecot-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eröffnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Centro_de_Confinamiento_del_Terrorismo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CECOT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht umsonst »Todestrakt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bezeichne dieses Gefängnis als Konzentrationslager. Alles andere ist beschönigend. Dabei ist das CECOT noch eine der besseren Adressen im Lande. Denn es ist eine der wenigen Einrichtungen in El Salvador, die noch nicht komplett überfüllt ist. So sagt schon das Justizvollzugssystem einiges über die »präsidentielle Republik«, die gezeichnet ist von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nayib_Bukele" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nayib Bukeles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allgegenwärtigem »Kampf gegen den Terrorismus«. Den kennen wir ja bereits. Allerdings richtet sich dieser Kampf zwischenzeitlich nicht mehr gegen irgendwelche Extremisten in imaginären, nahöstlichen Bergfestungen, sondern vor allem gegen die eigene Bevölkerung. Gegen Kriminelle – und solche, die aufgrund entsprechend schwammig formulierter Legislatur kurzerhand dazu erklärt werden. Ein Modus Operandi, der im Schatten von »Migrationskrise« und postulierten »Gefahren für die Demokratie« auch in den USA und Europa an Traktion gewinnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           El Salvador gewährt uns einen Blick in eine Zukunft, die in den USA bereits begonnen hat. Viele Menschen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/05/01/world/americas/el-salvador-prisons-disappearances.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verschwinden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einfach von der Straße. Ob sie im CECOT landen oder umgebracht werden, weiß niemand. Im Lichte der eingangs beschriebenen Haftbedingungen ist man jedoch versucht, ihnen Zweiteres zu wünschen. Denn eines stellte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/news/2025/03/20/human-rights-watch-declaration-prison-conditions-el-salvador-jgg-v-trump-case" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bukele schon beizeiten klar: Menschen, die in einem der neuen Gefängnisse landen, »werden diese nie wieder verlassen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bukele, der 2019 erstmals zum Präsidenten gewählt und von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/world/2024/02/03/el-salvador-election-nayib-bukele/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 5. Februar 2024 als »der coolste Diktator der Welt« beschrieben wurde, regiert mit eiserner Hand. Seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://peoplesdispatch.org/2024/02/06/bukele-reelected-in-el-salvador-amid-a-state-of-exception/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           März 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gilt ein mit brachialer Gewalt durchgesetzter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seguridad.gob.sv/regimen-de-excepcion-continuara-vigente/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausnahmezustand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Massenverhaftungen und Gerichtsverhandlungen für bis zu 900 Angeklagte gleichzeitig erlaubt. Gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2023/jul/27/el-salvador-nayib-bukele-gangs-mass-trials" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwei Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der einheimischen Bevölkerung sitzen mittlerweile hinter Schloss und Riegel – 1.659 Personen auf 100.000 Einwohner. Das sind prozentual betrachtet mehr als doppelt so viele Menschen wie im zweiten Land auf der entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://worldpopulationreview.com/country-rankings/incarceration-rates-by-country" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rangliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der von Bukele im Februar 2024 abermals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/news/2025/02/24/el-salvador-children-be-moved-adult-prisons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erweiterte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahmezustand gestattet der Regierung jetzt außerdem, Minderjährige in Gefängnisse für Erwachsene zu stecken. Über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/international/2025-04-06/bukeles-false-positives-teenagers-accused-of-being-gang-members-based-on-a-10-second-video.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           solcher Fälle gibt es bereits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den immer rigoroseren Methoden der salvadorianischen Staatsmacht fallen aber nicht selten auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2023/may/16/how-two-colombians-were-ensnared-in-bukeles-gang-crackdown-in-el-salvador" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausländer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Opfer. So wurden unter anderem zwei junge Kolumbianer inhaftiert, José Antonio Potes und Manuel Castrillón, die nach El Salvador gekommen waren, um in dem mit seiner neu gewonnen Sicherheit werbenden Land zu arbeiten. Die Armee nahm sie am Tag nach der Einreise unversehens beim Mittagessen fest. Die 200 US-Dollar, die sie bei sich trugen, hätten sie sicher beim Drogenhandel in Kolumbien verdient, so die Soldaten. Nach drei »höllischen« Monaten in Zellen mit bis zu 400 Häftlingen und einem Eimer als Toilette wurden die beiden wieder auf freien Fuß gesetzt, weil sich Potes’ Partnerin in der kolumbianischen Presse beharrlich um Öffentlichkeit für den Fall bemühte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Glück hatte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.elsalvador.com/noticias/nacional/regimen-de-excepcion-puerto-el-triunfo-/1060037/2023/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fischer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der aufgrund eines anonymen Anrufs festgenommen und ein ganzes Jahr lang eingesperrt wurde. Oder auch eine lesbische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/SJHumanitario/status/1655983695616933888?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von der Armee zuhause abgeholt wurde, weil ein Taxifahrer, der ihre sexuelle Orientierung nicht mochte, sie denunzierte. Und das sind nur die Fälle, von denen wir etwas wissen. Die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein. Das impliziert unter anderem das salvadorianische Vorgehen im Bereich der Kriminalitätsstatistiken. So berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2024/08/08/el-salvador-bukele-crime-homicide-prison-gangs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foreign Policy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 8. August 2024, dass die salvadorianische Regierung die Mordraten seit Erklärung des Ausnahmezustands im Jahr 2022 massiv manipuliert: Nicht identifizierte Leichen, Tote in Massengräbern, Gefängnismorde und Exekutionen durch Bukeles Polizei- und Sicherheitskräfte werden nämlich nicht mehr als Mord gewertet und folglich auch in keiner Statistik abgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unter Bukeles Diktatur hat El Salvador selbst die Vereinigten Staaten als Weltmarktführer bei der Inhaftierung der eigenen Bevölkerung überholt«, so Wanda Bertram von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prisonpolicy.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prison Policy Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegenüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/nayib-bukele-worlds-coolest-dictator/289493/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MintPress News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . »Bei all dem Horror, den das salvadorianische Masseninhaftierungsprogramm auslöst, sollte jedoch nicht übersehen werden, dass es seine Blaupause aus den USA hat«, wo fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://everysecond.fwd.us/#chapter1-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           die Hälfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller Erwachsenen ein nahestehendes Familienmitglied im Gefängnis besuchen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nimmt es kaum Wunder, dass man in Washington sehr gut über die menschenrechtswidrigen Vorgänge in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elfaro.net/en/202502/el_salvador/27734/Offering-US-His-Torture-Prisons-Bukele-Wants-MS-13-Leaders-Back.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foltergefängnissen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           El Salvadors informiert ist. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.state.gov/reports/2023-country-reports-on-human-rights-practices/el-salvador/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2023 erklärt diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Zu den wichtigen Menschenrechtsthemen gehörten (…) ungesetzliche oder willkürliche Tötungen, erzwungenes Verschwindenlassen, Folter oder grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung durch Sicherheitskräfte, harte und lebensbedrohliche Haftbedingungen, willkürliche Verhaftung oder Inhaftierung, schwerwiegende Probleme mit der Unabhängigkeit der Justiz, willkürliche oder unrechtmäßige Eingriffe in die Privatsphäre, weit verbreitete geschlechtsspezifische Gewalt, einschließlich häuslicher und sexueller Gewalt und Femizid, erhebliche Hindernisse beim Zugang zu Diensten der sexuellen und reproduktiven Gesundheit, Menschenhandel, einschließlich Zwangsarbeit und Gewaltverbrechen gegen lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, queere oder intersexuelle Personen.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »El Salvador ist kein Platz für Asylsuchende«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nacla.org/el-salvador-no-place-asylum-seekers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umschreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Nachrichtenseite NACLA die verheerenden Zustände am 24. April 2025. Es erscheint also nur folgerichtig, dass das US-Finanzministerium den Direktor des salvadorianischen Gefängnissystems, Osiris Luna, auf seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ofac.treasury.gov/recent-actions/20211208" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sanktionsliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzte und das US-Außenministerium ihn auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wola.org/analysis/engel-list-what-is-the-united-states-telling-central-america/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Engel-Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt, »einer Liste von Personen, die sich in Guatemala, Honduras und El Salvador wissentlich an Handlungen beteiligt haben, die demokratische Prozesse oder Institutionen bedrohen, die an erheblicher Korruption beteiligt waren oder die Untersuchung solcher Korruptionshandlungen behindert haben«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht des gut dokumentierten amerikanischen Wissensstands ist es umso verachtenswerter, wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dhs.gov/kristi-noem" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kristi Noem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , derzeitige Chefin von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Innere_Sicherheit_der_Vereinigten_Staaten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homeland Security
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem US-Ministerium für innere Sicherheit, nach El Salvador reist, um am 26. März 2025 im CECOT vor einer überfüllten Zelle zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/mar/27/kristi-noem-el-salvador-prison-visit-trump-admin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           posieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und zu warnen, dass jeder der nächste sein könnte. Konkretisiert wurde Noems Drohung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2025/04/16/nx-s1-5366178/trump-deport-jail-u-s-citizens-homegrowns-el-salvador" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der am 14. April 2025 vor einem Treffen mit Bukele im Weißen Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/nayibbukele/status/1911803520845545960?s=46" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »die US-Regierung aktiv Optionen prüfe, um amerikanische Staatsbürger in die Gefängnisse von El Salvador zu schicken«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Gefängnisse El Salvadors sind das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit des US-Justizministeriums, der DEA und anderer Behörden, die in Lateinamerika Einfluss nahmen. Die USA haben den Aufbau dieser Gulags in Südamerika gefördert und begünstigt. So ist Bukele in vielerlei Hinsicht ein Monster, das in den USA geschaffen wurde. Die Kombination aus dem Import der US-Gefängnis- und Gangkultur mit von der US-Regierung finanzierter Digitalisierung, die in der salvadorianischen Politik eingesetzt wird, ist der Grund, warum Bukele jetzt so agiert«, so
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://robertolovato.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roberto Lovato
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der die Beziehungen zwischen El Salvador und Amerika in seinem Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://robertolovato.com/unforgetting/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unforgetting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « detailliert analysiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bukele, den das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7015598/nayib-bukeles-iron-fist-el-salvador/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 29. August 2024 als »die eiserne Hand, die El Salvador transformierte« beschrieb, als »wohl beliebtestes Staatsoberhaupt der Welt«, ist ein skrupelloser Diktator, der den Kampf gegen organisierte Kriminalität als Vorwand nutzt, um totalitäre Strukturen zum Normalzustand zu machen. Um Tech-Feudalismus zu etablieren. So passt es gut ins Bild, dass Bukele schon im Juni 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2021/jun/09/el-salvador-bitcoin-legal-tender-congress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bitcoin zu einem landesweit akzeptierten Zahlungsmittel machen zu wollen – und das entsprechende Gesetz nur fünf Tage später
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2021/aug/30/scepticism-grows-in-el-salvador-over-pioneering-bitcoin-gamble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verabschiedet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Angekündigt wurde damals auch ein staatliches Wallet namens »Chivo«, Slang für Cool. Es sollte mit 30 US-Dollar Startkapital bestückt und rasch ausgerollt werden. Und Ausländer, die drei Bitcoin in El Salvador investieren, stellte man die Staatsbürgerschaft in Aussicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass knapp zwei Drittel der salvadorianischen Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/big-salvadoran-majority-skeptical-bitcoin-standard-currency-2021-07-08/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bitcoin gar nicht als Zahlungsmittel akzeptieren zu wollen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210731010711/https:/www.coindesk.com/moodys-lowers-el-salvador-rating-maintains-negative-outlook-partly-due-to-bitcoin-law" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moody’s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Kreditwürdigkeit des Landes herabstufte, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210623162618/https:/sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2021/06/Bukeles-Bitcoin-Blunder-Final.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Johns Hopkins University die Transaktionskosten für Bitcoin höher schätzte als bei traditionellen Zahlungsprozessen und der IWF Bukeles Pläne in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Blogs/Articles/2021/07/26/blog-cryptoassets-as-national-currency-a-step-too-far" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog-Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als zu riskant abkanzelte, dämpfte den Schaffensdrang allerdings nachhaltig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis: Bitcoin wurde im September 2021 tatsächlich zum offiziellen Zahlungsmittel. Und auch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.chivo.wallet&amp;amp;hl=de_CH" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chivo-Wallet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde ausgerollt. Allerdings interessierte sich trotz der 30 Dollar Startkapital
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/international/2023-09-02/two-years-of-bitcoin-in-bukeles-el-salvador-an-opaque-experiment-with-a-little-used-currency.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kaum jemand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dafür. Nachdem der IWF außerdem eine pendente Zahlung an El Salvador in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar einfror und deren Freigabe von Zugeständnissen in puncto Bitcoin abhängig machte, knickte Bukele im Dezember 2024 ein und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coindesk.com/policy/2024/12/19/el-salvador-to-shut-or-sell-chivo-crypto-wallet-as-part-of-3-5-b-imf-deal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den Forderungen des IWF nachzugeben, Steuern weiterhin in US-Dollar einzutreiben und das ach so coole Wallet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.france24.com/en/live-news/20241219-el-salvador-plans-to-sell-or-shut-its-crypto-wallet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einzustellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder zu verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass sich Bukeles »eiserne Hand« keineswegs nur gegen kriminelle Banden, sondern vor allem auch Kritiker erhebt, verdeutlicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lab.org.uk/el-salvador-human-rights-defender-arrested/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des LAB (Latin America Bureau) vom 4. April 2025. Bezugnehmend auf Berichte von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.org/en/documents/amr29/9100/2025/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amnesty International
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cispes.org/article/update-human-rights-attorneys-targeted-after-fidel-zavala-and-la-floresta-community-leaders?language=es" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CISPES
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Committee in Solidarity with the People of El Salvador) und einen Artikel des Journalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elfaro.net/es/202502/el_salvador/27758/detienen-a-activista-que-atestiguo-tortura-en-carceles-y-demando-a-osiris-luna" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carlos Martínez
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschreibt LAB, wie Bürgerrechtsaktivisten aufgebracht, Familien enteignet, vertrieben und eingesperrt und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cispes.org/article/bukele-regime-ramps-attacks-unions" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gewerkschaftsführer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           festgenommen werden, wenn sie Bukeles Regime kritisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht sofort eingelocht wird, wird überwacht. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.org/en/latest/research/2021/07/forensic-methodology-report-how-to-catch-nso-groups-pegasus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Citizen Lab zeigte schon 2022 auf, dass die Geräte dutzender Oppositioneller, Journalisten und Bürgerrechtsaktivisten mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pegasus_(Spyware)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pegasus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Spionagesoftware des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NSO_Group_Technologies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           israelischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2016/08/25/everything-we-know-about-nso-group-the-professional-spies-who-hacked-iphones-with-a-single-text/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienst-Spin-offs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/22589942/nso-group-pegasus-project-amnesty-investigation-journalists-activists-targeted" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSO Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           infiziert waren. Medien, die sich weigern, der Regierung nach dem Mund zu reden, müssen kostspielige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/22589942/nso-group-pegasus-project-amnesty-investigation-journalists-activists-targeted" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betriebsprüfungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über sich ergehen und – wie die kritische Tageszeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elfaro.net/en/202304/opinion/26805/El-Faro-Moves-to-Costa-Rica.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           El Faro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die Heimat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2023/apr/19/el-faro-el-salvador-moves-nayib-bukele" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verlassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um überhaupt weiter arbeiten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Problemen mit der Judikative aus dem Weg zu gehen, die in derartigen Fällen unweigerlich hätte einschreiten müssen, lancierte Bukele 2021 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/politics/2021/05/20/el-salvadors-president-launched-self-coup-watch-creeping-corruption-authoritarianism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Coup
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im Zuge dessen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/opinions/2021/05/18/bukele-el-salvador-biden-human-rights-watch-authoritarianism/?utm_campaign=wp_opinions&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_source=twitter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generalstaatsanwalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entlassen und alle fünf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/news/2021/11/01/el-salvador-legislature-deepens-democratic-backsliding" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesrichter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch Gefolgsleute ersetzt wurden. Damit hatte er freie Hand. Danach entließ Bukele über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20250529071800/https:/www.laprensagrafica.com/elsalvador/22250-empleados-de-sector-publico-han-sido-despedidos-desde-2019-segun-el-MTD-20240907-0029.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatsbedienstete, die meisten davon ohne Bezahlung. Bei einer Gesamtbevölkerung von gut sechs Millionen eine stolze Zahl. Wer protestierte, wurde festgenommen. Danach senkte er die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-03-13/el-salvador-eliminates-income-tax-on-investment-from-overseas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/americas/el-salvador-president-readies-bill-eliminate-taxes-tech-2023-03-24/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wohlhabenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Tech- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/americas/salvadoran-lawmakers-pass-tech-tax-cut-including-ai-businesses-2023-04-19/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-affinen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für den ihm wohlgesonnenen Teil der Bevölkerung und lockte Unternehmen an, die nun riesige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elfaro.net/es/202407/el_salvador/27501/bukele-deja-entrever-su-plan-economico-agromercados-y-parques-tecnologicos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Data-Center
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Technologieparks bauen. Mitglieder von Kommunalregierungen, die sich den geforderten Steuersenkungen widersetzten, wurden damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elsalvadorinenglish.com/2025/03/16/president-bukele-warns-if-mayors-dont-reverse-tax-increases-they-will-face-extortion-charges/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedroht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als »Erpresser« eingestuft zu werden – was im Lichte des Ausnahmezustands de facto Inhaftierung bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bukeles Regimewechsel ist das perfekte Pilotprojekt für einen postdemokratischen Staat, der nach den Konzepten von Curtis Yarvins »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-dunkle-aufklaerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dunkler Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « operiert. Diktatur 2.0 – Tech-Feudalismus. Nachdem das Justizvollzugssystem mit Unterstützung aus den USA umgebaut, die Judikative gleichgeschaltet, Medien und Kritiker mundtot gemacht und die Exekutive mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/bukele-israel-dictatorship-surveillance/289578/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           israelischer Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgerüstet wurde, war der Weg frei, um in dem von Bukele gekaperten Land ein Herrschaftssystem zu etablieren, das nun auch in den USA Raum greift.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend fruchtbar gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten, seitdem dort die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2025/08/us-regierung-oligarchen-boris-beresowski-michail-chodorkowski-donald-trump-elon-musk-russland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Broligarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der PayPal-Mafia regiert. Kein Wunder, ist Elon Musk doch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1837312664197886123?lang=en-GB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           selbsterklärter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fan des »coolen Diktators«. Noch am 2. Januar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1874688419647082719?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           postete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musk bei Twitter, dass dessen radikales Programm zur Bekämpfung von Bandenkriminalität auch »in den USA stattfinden wird und muss«. Eine Ansage, die auch nach Musks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/05/29/us/politics/musk-washington-efficiency-departure.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rückzug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeden Amerikaner hellhörig machen sollte. Denn Curtis Yarvins »Dunkle Aufklärung« und Peter Thiels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bleiben auch ohne Frontmann Musk die dominanten Kräfte in Washington.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Wer in die Zukunft der USA sehen will, kann einen Blick auf die Geschichte El Salvadors werfen und einige der Entwicklungen erkennen, die jetzt auf Amerika zukommen. Und wir sollten Alarmstufe Rot ausrufen.« (Roberto Lovato)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit dürfte Lovato richtig liegen. Denn El Salvador ließ sich in Bezug auf sein Vollzugssystem nicht umsonst von den USA inspirieren. Im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-german-american.com/land-und-leute/symbole-und-slogans-der-usa/land-of-the-free-home-of-the-brave/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Land of the Free
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Prison%E2%80%93industrial_complex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prison-Industrial Complex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (PIC) – der Gefängnis-Industrie-Komplex – wohl jedem ein Begriff. Schließlich waren Häftlinge schon früher die einzigen Amerikaner, die nicht durch den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://guides.loc.gov/13th-amendment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13. Zusatzartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der US-Verfassung vor Versklavung und Zwangsarbeit geschützt waren. Dieser Tradition blieb man treu. Heute nehmen viele Inhaftierte an Arbeitsprogrammen teil, um Produkte für die Privatwirtschaft herzustellen oder Dienstleistungen für Unternehmen und Regierungsbehörden zu erbringen. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oxjournal.org/the-corrupt-system-of-prison-industrial-complexes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des OxJournal kommentiert die Situation am 11. November 2024 mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Gefängnis-Industrie-Komplex (PIC) beschreibt ein System, in dem staatliche und private Stellen, die am Gefängnisbetrieb beteiligt sind, zusammenarbeiten, um Inhaftierte zum persönlichen Vorteil auszubeuten. Das vorliegende Papier (…) verdeutlicht, dass der anhaltende Einsatz von Zwangsarbeit in Gefängnissen im Wesentlichen eine umdeklarierte Form von Sklaverei darstellt. Das Papier untersucht, wie die wirtschaftlichen Motive für Masseninhaftierungen dazu geführt haben, dass Profit gegenüber Rehabilitation priorisiert wird, was zu hohen Rückfallquoten und damit einem anhaltenden Kreislauf der Kriminalisierung führt. Schließlich beleuchtet das Papier die Vorenthaltung grundlegender Menschenrechte (…). Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass das PIC-System ungerecht und mit Rehabilitation und Menschenrechten unvereinbar ist. (…) Was wir dringend brauchen, ist eine Gefängnisreform, bei der Rehabilitation, Menschenwürde und die Abschaffung von Zwangsarbeit im Vordergrund stehen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häftlinge, die weit unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greelane.com/de/geisteswissenschaften/probleme/us-federal-minimum-wage-3321688" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mindestlohn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezahlt werden, bauen heutzutage Möbel und Elektrogeräte, produzieren Kleidung, betreiben Telemarketing-Callcenter, nähen Uniformen für das US-Militär oder pflanzen und ernten Feldfrüchte. Nach Angaben des 2013 eingestellten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leftbusinessobserver.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Left Business Observer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           produzierte die Bundesgefängnisindustrie schon vor über zehn Jahren »100 Prozent aller Militärhelme, Munitionsgürtel, kugelsicheren Westen, Erkennungsmarken, Hemden, Hosen, Zelte, Taschen und Feldflaschen. Neben Kriegsmaterial decken Gefängnisarbeiter 98 Prozent des gesamten Marktes für Gerätemontage ab. 93 Prozent bei Farben und Pinseln, 92 Prozent in der Herdmontage, 46 Prozent bei Schutzwesten, 36 Prozent aller Haushaltsgeräte, 30 Prozent der Kopfhörer, Mikrofone und Lautsprecher und 21 Prozent der Büromöbel. Dazu Flugzeugteile, medizinisches Material und vieles mehr. Gefangene ziehen sogar Blindenhunde auf«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://truthout.org/articles/shocking-facts-about-americas-for-profit-prison-industry/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdienen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Häftlinge zwischen 90 Cent und vier Dollar pro Tag. Für die Konzerne ein lohnendes Geschäft. Ob Mc Donald’s, Sprint, Verizon, American Airlines, Walmart, Starbucks, Whole Foods (Amazon), Avis, IBM, Motorola, Compaq, Microsoft oder Honeywell – sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greelane.com/de/geisteswissenschaften/probleme/what-you-should-know-about-the-prison-industrial-complex-4155637" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           alle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschäftigen Gefangene, um Kosten zu senken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unicor.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNICOR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – eigentlicher Name: Federal Prison Industries, Inc. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Federal_Prison_Industries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FPI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) – ein 1934 vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bop.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Bureau of Prisons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründetes Arbeitsprogramm,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://libcom.org/article/new-us-prison-strike-takes-us-dark-heart-capitalism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           managt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           83 Fabriken und knapp 11.000 »Mitarbeiter«, die zwischen 23 Cent und 1,15 Dollar pro Stunde verdienen. Für diesen Stundenlohn produzierten sie im Jahr 2013 Militäruniformen im Wert von über 100 Millionen Dollar. Darüber hinaus vermietet UNICOR Arbeitskräfte an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.cgtn.com/news/2022-02-16/A-third-of-top-defense-contractors-use-prison-labor-in-U-S-study-17Hqbx6MNMs/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rüstungskonzerne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie Raytheon, Northrop Grumman, Lockheed Martin, General Dynamics und Boeing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Die Gefängnispopulation der USA ist nicht nur die größte der Welt – sie wächst auch unaufhaltsam. Sie ist mehr als fünfmal so hoch wie vor 30 Jahren. 1980, als Ronald Reagan Präsident wurde, gab es in den USA 400.000 Häftlinge. Heute sind es über 2,3 Millionen. In Kalifornien stieg die Gefängnispopulation von 23.264 im Jahr 1980 auf 170.000 im Jahr 2010. Die Gefängnispopulation in Pennsylvania stieg im selben Zeitraum von 8.243 auf 51.487. Laut Rechtsprofessorin Michelle Alexander sitzen heute mehr afroamerikanische Männer in Gefängnissen oder sind auf Bewährung als 1850, vor Beginn des Bürgerkriegs, versklavt waren. Heute lebt in den USA erschreckenderweise jeder 100. Erwachsene hinter Gittern.« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.workers.org/2011/us/pentagon_0609/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Workers World
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , 6. Juni 2011)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist zu bedenken, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greelane.com/de/geisteswissenschaften/probleme/what-you-should-know-about-the-prison-industrial-complex-4155637" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gewaltkriminalitätsrate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den USA seit 1991 um circa 20 Prozent gesunken ist, während die Zahl der Inhaftierten im gleichen Zeitraum um über 50 Prozent zunahm. Nachdem Barack Obama die Zahl der Privatgefängnisse im Jahr 2016
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/private-prisons-here-s-why-sessions-memo-matters-n725316" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reduzieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wollte, brauchte die erste Trump-Regierung nur einen Monat, um den entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.justice.gov/oip/foia-library/attorney_general_memorandum_advising_the_federal_bureau_of_prisons_that_the_department_will_continue_to_use_private_prisons.pdf/dl" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rückgängig zu machen und damit die Aktienkurse von privaten Gefängnisbetreibern wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CoreCivic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoreVic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geo_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEO Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://money.cnn.com/2017/02/24/investing/private-prison-stocks-soar-trump/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdoppeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn selbst der Speiseeishersteller Ben &amp;amp; Jerry’s am 16. April 2021 auf seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.benjerry.com/whats-new/2021/04/prison-industrial-complex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen ausführlichen Artikel über das korporatistische Vollzugssystem und die Ausbeutung von Häftlingen publiziert und im Zuge des Textes die »Zerlegung des Prison Industrial Complex« fordert, sollte das zu denken geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2019 saßen 2.068.880 Personen in US-Gefängnissen. Das ist der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://money.cnn.com/2017/02/24/investing/private-prison-stocks-soar-trump/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           niedrigste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wert seit 2003. Die Gründe für diesen kurzzeitigen Rückgang zu eruieren, würde den Rahmen des vorliegenden Beitrags sprengen. Zudem dürfte der leichte Knick in der ansonsten konstant nach oben verlaufenden Kurve kaum relevant sein. Denn der PIC floriert. Im ganzen Land sollen neue Supermax-Gefängnisse entstehen. Der Bundesstaat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yahoo.com/news/cost-building-super-size-alabama-224605465.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alabama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kündigte im September 2023 an, eine neue Haftanstalt mit 4.000 Betten für 1,08 Milliarden Dollar hochziehen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nebraskapublicmedia.org/en/news/news-articles/appropriations-committee-endorses-new-prison/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nebraska
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           baut ebenfalls, für 1.500 Häftlinge und 350 Millionen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlantanewsfirst.com/2023/08/02/fulton-commissioners-give-green-light-find-how-fund-almost-17b-new-jail-facility/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georgia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nimmt man 1,7 Milliarden in die Hand, um nach Abschluss der Bauarbeiten 4.500 Personen einsperren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2023/aug/21/new-york-jail-chinatown-rikers-island" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           will mit 92-Meter-Mauern das höchste Gefängnis der Welt in Chinatown errichten. Weitere Projekte dieser Art für Kentucky, New Jersey, Texas, South Dakota, Illinois und Indiana wurden im Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://infrastructureusa.org/public-officials-will-launch-numerous-large-correctional-facility-construction-projects-in-2025-and-2026/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angekündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Man schafft also offenbar Kapazitäten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragt sich: Für was? Das Gerichtsverfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.reclaimthenet.org/a-41-24.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           State vs. Miles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in New Jersey könnte Hinweise geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/new-jersey-facial-recognition-trial-secret-algorithm-evidence" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reclaim The Net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommentierte den Prozess am 3. Juni 2025 unter dem Titel »Schuldig per Algorithmus« wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In der neuesten Farce des Staates (…) wird Tybear Miles des Mordes an Ahmad McPherson im Jahr 2021 angeklagt. Das zentrale Beweisstück? Keine Fingerabdrücke. Kein Augenzeuge. Ein Gesichtserkennungstreffer durch ein System, das so geheim ist, dass die Regierung der Verteidigung nicht einmal verrät, was es ist, wie es funktioniert oder ob es genauer ist als ein betrunkener Dart-Wurf. Die Staatsanwaltschaft besteht darauf, Miles überführt zu haben. Dank eines Informanten, der behauptete, Miles sei der Mörder. Die Polizisten durchsuchten daraufhin Instagram, zogen ein paar Fotos, speisten sie in ein Gesichtserkennungssystem – und das schlug Tybear Miles vor. Der Algorithmus gab seinen Segen, der Informant nickte zustimmend und der Fall war abgeschlossen. Es gibt nur einen Haken: Die Verteidigung will sehen, wie der Entscheid zustande kam. Verständlich. Denn eine Gefängnisstrafe aufgrund der vagen Ahnung einer Software ist nicht gerade Goldstandard für ein faires Verfahren. Die Verteidiger forderten Zugang zum Kern des Systems, Fehlerraten, Datenbankqualität, Testprotokolle – alles, was den Unterschied zwischen Wissenschaft und Quacksalberei aufzeigen könnte. Die Antwort des Staates? Ein klares: Nein!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein Blick gen Großbritannien könnte verraten, warum der Staat Gefängniskapazitäten vorhalten will. Immerhin verhaftete die britische Polizei bereits im Jahr 2023 stolze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://derechadiario.com.ar/us/argentina/british-police-arrested-thousands-of-people-for-posting-messages-on-social-media" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12.183 Personen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegen »anrüchiger« Social Media Beiträge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2025/04/04/prison-chiefs-mother-jailed-social-media-southport-attack/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete am 4. April 2025 beispielsweise von Lucy Connolly, die wegen eines Tweets ganze 31 Monate in Haft saß und ihre Tochter monatelang nicht sehen durfte. Was
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/european-union-free-speech" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die EU mit »Hate Speech-Meldestellen« erst professionalisieren, endet in Großbritannien schon jetzt nicht selten hinter Gittern. Nachdem das verbriefte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/free-speech-wobbles-uk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf freie Meinungsäußerung überhaupt erst 1998 Einzug in die britische Gesetzgebung fand, wird es jetzt schon wieder abgeschafft. Passend dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/thousands-of-new-prison-places-to-be-built-to-keep-streets-safe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Königreich, im Rahmen einer »zehnjährigen Kapazitätsstrategie« 14.000 neue Gefängnisplätze zu schaffen. Im Mai 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/society/2025/may/14/three-new-prisons-justice-secretary-announces" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kündigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die zuständige Justizministerin an, noch dieses Jahr 4,7 Milliarden Pfund in drei neue Haftanstalten zu investieren, um den Bedürfnissen des Strafvollzugs mittels »Rekord-Expansion« gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wirtschaft-will-privatgefangnisse-bauen-lassen-ld.1745246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Vorzeige-Gefaengnis-Franzoesischer-Minister-besucht-JVA-Meppen,jvameppen118.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Deutschland schafft man zusätzliche Kapazitäten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/schwarzwald-baar-kreis/neubau-des-grossgefaengnisses-entsteht-auf-riesiger-baustelle;art372502,11815316" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rottweil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/drei-millionen-euro-eingeplant-berliner-senat-plant-neubau-in-der-jva-tegel-10127587.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berlin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/justiz-richtfest-fuer-neues-grossgefaengnis-jva-ab-2024-in-betrieb-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-221013-99-117624" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großgefängnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für Sachsen und Thüringen in Zwickau,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/jva-muenster-neubau-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Münster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dubisthalle.de/neues-gefaengnis-in-der-frohen-zukunft-soll-2029-in-betrieb-genommen-werden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Halle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Saale), ein »Mega-Knast« in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/grundsteinlegung-passau-bekommt-mega-knast,TK99ihi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Passau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2023/142.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktredwitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder ein »Mega-Gefängnis« in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pressreader.com/germany/trierischer-volksfreund/20250129/281483577064129" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wittlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – überall wird gebaut und erweitert. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://specificationonline.co.uk/articles/2025-04-08/glenigan/prison-construction-2-3-billion-in-new-opportunities" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baubranche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           freut sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das aus guten Gründen. Denn auch die seit Jahren laufende Diskussion um eine Privatisierung des deutschen Strafvollzugs entwickelt sich zu Gunsten potenzieller Profiteure. Diskutierte man im Jahr 2000 noch die grundsätzlichen rechtlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/20825378" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rahmenbedingungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für eine Privatisierung, evaluierte das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.juramagazin.de/148692.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JuraMagazin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2020 bereits Vergabeprozesse, Investorenmodelle und Unterhaltsfragen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/meinung/privat-knast-staatliche-gewaltmonopol-wankt-11311544.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankfurter Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stellte am 18. Januar 2019 fest, dass »das staatliche Gewaltmonopol wankt« und wir einer »gefährlichen Entwicklung« entgegensehen, »wonach billig in jedem Falle besser ist und Gewinnerwartung keine Hemmschwelle kennt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig überraschend also, dass im hessischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/print-welt/article183181/Gefaengnis-AG.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hünfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon 2005 die erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_H%C3%BCnfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           teilprivatisierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haftanstalt eröffnet wurde. Und auch die 2009 in Betrieb genommene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Burg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JVA Burg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Magdeburg wird als öffentlich-rechtliche Partnerschaft geführt – als »Public Private Partnership« (PPP).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das hessische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_H%C3%BCnfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Modellprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nach Angaben des damaligen hessischen Justizministers Christean Wagner hätten die Erfahrungen in England, Frankreich und den USA gezeigt, dass (teil-)privatisierte Gefängnisse kostengünstiger und effektiver seien. Deshalb wurde schon im Koalitionsvertrag der damaligen hessischen Regierungsparteien CDU und FDP im Frühjahr 1999 beschlossen, dass Planung, Bau und Betrieb eines neu zu bauenden Gefängnisses so weit wie rechtlich möglich in private Hände übertragen werden sollten. Auf dieser Basis hat das hessische Justizministerium eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein solches Modellprojekt erarbeiten sollte. Die Arbeitsgruppe kam zu dem Schluss, dass eine Privatisierung des Strafvollzugs als Ganzes in Deutschland unzulässig sei, da der Strafvollzug zum Kernbereich staatlicher Aufgabenerfüllung gehöre und als solcher im Hinblick auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_33.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Art. 33 Absatz 4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundgesetz nicht privatisierungsfähig sei. Innerhalb des Strafvollzugs wurde es jedoch für möglich erachtet, bestimmte Teilbereiche im Rahmen einer Public Private Partnership zu privatisieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese »Teilbereiche« umfassen dank »Outsourcing« praktisch den gesamten Vollzug. Was nicht passt, wird passend gemacht – Gesetze sind ja immer eine Frage der Auslegung. Diesem Credo folgend zeigen auch in der Schweiz Pensionskassen, Sicherheitsunternehmen, Baubranche und Politik seit Jahren reges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wirtschaft-will-privatgefangnisse-bauen-lassen-ld.1745246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/luzern-luzern-will-gefaengnisse-privatisieren-eine-heikle-sache-ld.99937" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Gefängnisbetriebs – stoßen dabei allerdings (noch) auf Widerstand aus Reihen der Justiz. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/zu-wenig-personal-im-gefaengnis-private-sicherheitsleute-muessen-im-gefaengnis-einspringen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in eidgenössischen Justizvollzugsanstalten stellen allerdings schon jetzt teilweise private Sicherheitsfirmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergleichbare Entwicklungen gibt es in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shs.cairn.info/journal-gouvernement-et-action-publique-2023-2-page-115?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://justice-trends.press/towards-the-digitalisation-of-the-spanish-prison-system-where-we-are-and-a-vision-of-where-we-are-going/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spanien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Italien, Belgien und Schweden. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epsu.org/sites/default/files/article/files/PSIRUprisonreport2005-2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Workshop-Dossier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.gre.ac.uk/psiru/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PSIRU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Public Services International Research Unit) aus dem Jahr 2005 mit dem Titel »Der europäische Markt für privatisierte Justizvollzugsanstalten« weist aus, dass das globale Marktvolumen im Bereich Strafvollzug schon 2004 mit 424 Milliarden US-Dollar veranschlagt wurde. Ein »riesiges ungenutztes Potenzial für den privaten Sektor«, so der Autor des Dossiers. Entsprechend zuversichtlich klingt sein 20 Jahre altes Papier in Bezug auf die Marktentwicklung für international agierende Gefängnisbetreiber. Aus gutem Grund. Kostet so ein moderner Knast doch heutzutage gerne mal über eine Milliarde. Den gleichen Betrag zahlt die Trump-Regierung auch für einen im Februar 2025 unterzeichneten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nevadacurrent.com/2025/02/27/repub/private-prison-giant-sees-1b-ice-contract-as-start-of-unprecedented-opportunities-under-trump/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Jahresvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geogroup.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEO Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in den USA 22.000 Mitarbeiter beschäftigt und einen Jahresumsatz von 2,33 Milliarden Dollar verbucht. George Zoley, Gründer und Chef der GEO Group, erwartet, dass die Erhöhung der Bettenzahl von 15.000 auf 32.000 »zwischen 500 und 600 Millionen an inkrementellen, annualisierten Einnahmen generieren könnte«. Und dieser Milliarden-Vertrag betrifft nur einen einzigen Standort in New Jersey.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der klassischen Haftanstalt bietet die GEO Group mittlerweile auch zeitgemäße Instrumente der Massenüberwachung an. Wer nicht gleich ins Gefängnis muss, wird elektronisch überwacht. Per Fußfessel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das »ist eine Alternative zur Inhaftierung und ermöglicht die elektronische Überwachung eines Einwanderers während der Wartezeit auf ein Gerichtsverfahren. Das wichtigste ICE-Programm, das eine Alternative zur Inhaftierung darstellt, ist das Intensive Supervision Appearance Program (ISAP). Derzeit sind rund 184.000 Menschen im ISAP-Programm, doch Zoley erklärte gegenüber Investoren, dass sich die Zahl der Teilnehmer dieses Programms wegen der Fokussierung der Trump-Regierung auf die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze im Land leicht verdoppeln könnte. Er sagte, die Rückkehr zu über 300.000 im ISAP überwachten Personen könnte Einnahmen von rund 250 Millionen US-Dollar bringen.« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nevadacurrent.com/2025/02/27/repub/private-prison-giant-sees-1b-ice-contract-as-start-of-unprecedented-opportunities-under-trump/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Nevada Current
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , 27.02.2025)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entwickelt sich im Zuge einer vermeintlich konservativ-liberalen Kehrtwende nicht nur die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140122062329/http:/blogs.telegraph.co.uk/technology/jamiebartlett/100012093/meet-the-dark-enlightenment-sophisticated-neo-fascism-thats-spreading-fast-on-the-net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neofaschistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Technokratie mit Totalüberwachung der Marke Palantir zu einem Exportschlager der USA, sondern auch das Supermax-Gefängnis mit Gewinnerwartung. In Deutschland stehen der wirtschaftlichen Blüte dieses Modells zwar noch ein paar formaljuristische Hürden im Weg – aber wie gesagt – Gesetze sind Auslegungssache. Flankiert von zunehmend totalitären Strukturen und freiheitsfeindlicher Legislatur sieht der in schleichender Privatisierung begriffene und international expandierende Gefängnis-Industrie-Komplex jedenfalls rosigen Zeiten entgegen. In den USA, in Europa – und im Rest der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Algorithmen die Beweisführung übernehmen, Social Media Posts als Gewaltverbrechen gelten, Journalisten vom Verfassungsschutz beobachtet, immer mehr Meldestellen – treffender: Denunziationsbüros – eingerichtet und »Vergehen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle« von zentraler Stelle dokumentiert werden, sind Unverhältnismäßigkeiten längst an der Tagesordnung – und die massive Zunahme von Inhaftierungen nur der nächste logische Schritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn »Märkte lieben totalitäre Regierungen«. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rumble.com/v1amm3p-blackrock-ceo-larry-fink-markets-like-totalitarian-governments.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , CEO BlackRock)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/bukeles-blaupause</guid>
      <g-custom:tags type="string">GEO Group,Dunkle Aufklärung,El Salvador,Donald Trump,Justizvollzug,NSO Group,Nayib Bukele,Haftanstalt,PIC,Gefängnis</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-16.35.48.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Per Anhalter durch die Galaxis</title>
      <link>https://www.regenauer.press/per-anhalter</link>
      <description>Ein kurzer wie launiger Film-Tipp, den ich - neben meinem eigentlichen Recherchebeitrag - für die vierte GEGENDRUCK geschrieben habe. Bestellen kann man die Ausgabe mit dem Titel "Agenten der Macht" seit 15. April unter www.gegendruck.eu</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Per Anhalter durch die Galaxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mittelalter waren es Hofnarren, die Machthabern und Mob den Spiegel vorhalten durften, ohne Repressalien befürchten zu müssen – wenn sie es nicht übertrieben. Im Medienzeitalter sind es Kabarettisten, Drehbuchautoren und Regisseure die an ihre Stelle treten. Zumindest hin und wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kurzer wie launiger Film-Tipp, den ich - neben meinem eigentlichen Recherchebeitrag - für die vierte GEGENDRUCK geschrieben habe. Bestellen kann man die Ausgabe mit dem Titel "Agenten der Macht"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 01.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/3D_Gegendruck_-04_A.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Douglas Adams für die BBC verfasste und 1978 zunächst als Radio-Komödie ausgestrahlte Novelle entwickelte sich zu einem multimedialen Phänomen internationaler Tragweite. 1979 erschien das erste Buch, 1981 eine TV-Serie, 1984 ein Abenteuerspiel und 2005 ein Hollywood-Film, der über 100 Millionen US-Dollar einspielte. Bis 2005 war Adams’ unterhaltsame Story bereits in 30 Sprachen übersetzt worden. Im Kern dreht sich die Geschichte um den letzten überlebenden Menschen, Arthur Dent, der als Anhalter von der Erde entkommt, bevor der Planet von einer Flotte der Vogonen gesprengt wird, um Platz für eine Hyperraumtrasse zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Dent eines morgens von Baulärm geweckt wird, sieht er vor seinem Häuschen im Südwesten Englands einen Arbeitstrupp der kommunalen Baubehörde Stellung beziehen. Sein Zuhause soll einer Umgehungsstraße weichen. Dent, noch im Bademantel – das kennen wir dieser Tage – wirft sich todesmutig vor die Bulldozer, um dem Abriss Einhalt zu gebieten. In diesem Moment taucht Ford Prefect auf, ein Freund von Arthur, und überzeugt einen der anwesenden Bürokraten, dessen Platz am Boden vor dem Bulldozer einzunehmen, damit er seinen vom drohenden Verlust der eigenen vier Wände aufgebrachten Kumpel auf ein Bierchen mit ins Pub nehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Ford und Arthur sich zum Frühstück ein paar Bier hinter die Binde gießen, geht der Abriss des Hauses allerdings weiter – bis der kommunale Arbeitstrupp von der eintreffenden Raumflotte der Vogonen unterbrochen wird, die ihre riesigen Schiffe rund um die Erde in Position bringen und über Lautsprecher verkünden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Bewohner der Erde, ich bitte um ihre Aufmerksamkeit. Hier spricht Prostetnic Vogon Jeltz vom Galaktischen Hyperspace Planungsrat. Wie sie zweifellos wissen, erfordern die Pläne zur Entwicklung der Randgebiete der Galaxie den Bau einer hyperräumlichen Schnellstraße durch ihr Sternensystem. Bedauerlicherweise ist ihr Planet einer von denen, die gesprengt werden sollen. Der Vorgang wird etwas weniger als zwei Erdenminuten dauern. Vielen Dank.«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Widerspruch seitens der Spezies Mensch rechnen die Hyperraumbürokraten nicht. Immerhin »lagen die Baupläne und Abrissgenehmigungen seit fünfzig Erdenjahren in der örtlichen Planungsbehörde in Alpha Centauri aus, womit ausreichend Zeit für formelle Beschwerden gewesen wäre«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arthur aber hat Glück im Unglück. Denn im Pub outet sich sein Freund Ford als außerirdischer Journalist, der an einem Ratgeber für intergalaktische Anhalter arbeitet. Während vor den Türen des Pubs also das Chaos der drohenden Apokalypse ausbricht, bereitet Ford seinen konsternierten Kumpel auf eine abenteuerliche Reise vor. Mit Bier – und Tipps zum wichtigsten Reiseutensil: einem Handtuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Zeit später finden sich die beiden ungleichen Tramper auf einem der Vogonen-Schiffe wieder, wo sie natürlich sofort entdeckt, mit Vogonen-Poesie gefoltert und dann vor die Tür gesetzt werden. In den luftleeren Raum. Im Hintergrund sieht man die netzförmige Konstellation, in der sich die Raumschiffe der Hyperraumbürokraten rund um den blauen Planeten verteilt haben. Eine Armee gigantischer Würfel. An der Unterseite aktiviert jeder von ihnen ein Art Laserkanone. Synchron treffen die grellen Strahlen von allen Seiten auf die Erdoberfläche. Und innerhalb weniger Sekunden ist der Planet Geschichte. Weg. Verpufft. Ford und Arthur – immer noch im Bademantel – treiben im All und warten auf den Erstickungstod.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerettet werden die beiden – wie aus heiterem Himmel – von Zaphod Beeblebrox, dem neu gewählten, exzentrischen Präsidenten der Galaxie. Der jettet in einem gestohlenen, extravaganten Raumkreuzer namens »Herz aus Gold« durch die Weiten des Alls. Begleitet wird er dabei von Tricia McMillan, einer Erdenbewohnerin, der Arthur früher schon einmal begegnet war, und einem klinisch depressiven Roboter namens Marvin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zaphod befindet sich auf der Suche nach »der ultimativen Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest«. Denn die bisherige Antwort darauf – errechnet vom Supercomputer Deep Thought – erschien doch reichlich unbefriedigend. Sie lautete: »42«.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deep Thought beunruhigte seine Betreiber Lunkwill und Fook zunächst damit, dass er behauptete, nur der zweitgrößte Computer im Universum von Zeit und Raum zu sein, wurde dann aber damit beauftragt, die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu berechnen. Für diese Aufgabe benötigte er siebeneinhalb Millionen Jahre – was hauptsächlich daran lag, dass niemand wirklich wusste, was eigentlich die Frage war. Nachdem er seine Betreiber mit der »42« irritiert und blossgestellt hatte, verteidigte sich Deep Thought mit dem Argument, gar nicht in der Lage zu sein, die korrekte Frage selbst zu berechnen. Daher entwarf er einen weiteren Supercomputer. Den »allerbesten«. Sein Programm sollte zehn Millionen Jahre laufen, um dann endlich die ultimative Frage stellen zu können. Diesen Computer nannte er Planet Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Per Anhalter durch die Galaxis« ist nicht nur ein wirklich unterhaltsamer und lustiger Film mit sympathischen Charakteren, sondern auch eine Parabel auf das echte Leben hier unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist die tumbe, wohlstandsverwahrloste Spezies Mensch, die im Zuge der Zerstörung eigener Lebensräume Opfer der Zerstörung ihres gesamten Planeten wird, der egozentrische Präsident einer Galaxie, der außer einem kostspieligen, ausschweifenden Lebenswandel, seinem »goldenen Herzen« und Spleens nichts im Kopf hat, und ein Supercomputer, der nicht in der Lage ist, die wichtigste Antwort aller Zeiten zu berechnen, weil niemand weiß, was man die Maschine dazu eigentlich fragen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht mal die Vogonen. Die eigentliche Macht im Universum. Selbstgerechte, dröge, nicht gewählte, transgalaktisch und im Hintergrund operierende Bürokraten, die anhand intransparenter Prozesse entscheiden, wann Planeten gesprengt werden. Und Marvin, der wasserköpfige, tollpatschig wirkende, aber hochintelligente Roboter, der aufgrund seines immensen Wissens, der eigenen Unsterblichkeit und den Unzulänglichkeiten seiner fleischlichen Reisegefährten an klinischen Depressionen leidet – genau wie der Mensch des Medienzeitalters, der kognitiv kapituliert, obwohl ihm mehr Wissen zur freien Verfügung steht als jemals zuvor. Nur, weil er nicht weiß, wie mit diesem Wissen umzugehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geht das ungebremst so weiter, endet unsere Spezies vermutlich wie Deep Thought. Denn nach seinen monumentalen Rechenleistungen, die ihn sieben Millionen Jahre beschäftigten – um endlich der 42 auf die Schliche zu kommen – verbrachte der Supercomputer die meiste Zeit damit, Fernsehen zu schauen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie, werter Leser, das in naher Zukunft tun, empfehle ich Ihnen, per Anhalter durch die Galaxis zu reisen. Im Bademantel natürlich – und mit einem Handtuch im Gepäck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Per Anhalter durch die Galaxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/per-anhalter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kultur,Weltraum,Film,GEGENDRUCK,KI,42</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wetter als Waffe II</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe-ii</link>
      <description>Nachdem sich der erste Teil mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der vorliegende Text der Frage nach, welches Ausmaß diese Umtriebe im Jahr 2025 angenommen haben und ob derartige Projekte für die »weißen Streifen« am Himmel verantwortlich sind. »Besprüht« man uns mit Chemikalien, um die Erde vor Sonnenlicht zu »schützen«?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetter als Waffe II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sich der erste Teil mit der Historie von Wettermodifikation, militärischen Anwendungsbereichen und Grundlagen von Geoengineering befasste, geht der vorliegende Text der Frage nach, welches Ausmaß diese Umtriebe im Jahr 2025 angenommen haben und ob derartige Projekte für die »weißen Streifen« am Himmel verantwortlich sind. »Besprüht« man uns mit Chemikalien, um die Erde vor Sonnenlicht zu »schützen«?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 24.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer meinen vor gut zwei Jahren, am 26. Februar 2023 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wetter als Waffe«, der sich mit der Historie von Wettermodifikation und Geoegineering befasste, gelesen hat, ist sich bewusst, dass wir es diesbezüglich weder mit einem Hirngespinst noch mit einem neuen Phänomen zu tun haben. Im Gegenteil. Das erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/2021.01.15-044758/https:/climateviewer.com/2014/03/24/geoengineering-weather-modification-patents/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Sachen Wettermodifikation wurde bereits 1891 angemeldet. Und von »Wetter als Waffe« sprach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newspapers.com/article/the-evening-sun-captain-howard-orvilles/38790511/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Thomas Orville
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seines Zeichens Captain bei der US-Navy und nach Berufung durch Präsident Eisenhower
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/docs/CIA-RDP78-03425A002100020023-2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorsitzender
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Advisory Committee on Weather Control«, bereits in seinem gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.com/books?id=wiUDAAAAMBAJ&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;ots=iR0fBGikaV&amp;amp;dq=jet+exhaust+changing+the+weather&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 1958. Auch das seit 1946 aktive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.airuniversity.af.edu/AWC/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Air War College
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennt »Wettermodifikation« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/pdfs/ADA283033.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom April 1993 »die ultimative Waffe«. Militärisch stand das Thema also seit jeher hoch im Kurs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Bevölkerung werden solch kontroverse Methoden aber in der Regel nicht gutgeheißen. Muss sie doch ständig damit rechnen, die Kollateralschäden entsprechender Projekte zu tragen. Dementsprechend veränderte sich die Kommunikationsstrategie. Wo der militärische Sektor früher von Wetter als Waffe sprach, faselt der zivile heute von Klimawandel. Vom Schutz vor globaler Erwärmung. Das Militär hält sich zurück. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kARPoJrkx_s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch der ehemalige CIA-Direktor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/John_Brennan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John O. Brennan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2016 vor dem Council on Foreign Relations (CFR) von »Geoengineering« und »Stratospheric Aerosol Injection« (SAI) nur noch als präferierte Methode, um die Erdoberfläche vor ansteigenden Temperaturen, vor »Global Boiling«, wie UN-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.un.org/en/story/2023/07/1139162" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           António Guterres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es melodramatisch nennt, zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob für militärische Zwecke oder zivile Projekte – Fakt ist: Geoingenieure wollen sich die meteorologischen Prozesse Untertan machen. Seit gut 130 Jahren. So finanzierte die Robert Bosch Stiftung im Jahr 2015 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bosch-stiftung.de/en/publication/human-intervention-earths-climate-governance-geoengineering-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »The Governance of Geoengineering 2025+« – während das US Air War College sein 53 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/citations/ADA333462" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 1. August 1996 mit der als Imperativ zu deutenden Zeile »Owning the Weather 2025« überschrieb. In Anbetracht dieser auf das laufende Jahr bezogenen Elaborate scheint es also angezeigt, noch einmal zu untersuchen, ob, wie und von wem Wetter und Erdatmosphäre anno 2025 in Beschlag genommen, sprich, manipuliert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorauszuschicken sind dieser Untersuchung zwei Begriffsdefinitionen. Denn allzu häufig scheitert eine realistische Einordnung der Situation schon an der verwendeten Terminologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wettermodifikation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei handelt es sich um lokal oder regional begrenzte Eingriffe in das Wettergeschehen, in der Regel durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/cloud-seeding-wie-kann-man-es-regnen-lassen/a-67756167" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud Seeding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wolkenimpfen. Dazu werden Stoffe wie Silberiodid durch in geringer Flughöhe operierende Flugzeuge oder Raketen ausgebracht, um die Wolkenbildung zu beeinflussen, Niederschlagsmengen zu steuern und Hagelschlag vorzubeugen. Dass Wettermodifikation weltweit stattfindet, ist unstrittig. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/sport/olympische-spiele-in-peking-1104-raketen-fuer-gutes-wetter-1.572830" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der SZ vom 17. Mai 2010, der über »1104 Raketen für gutes Wetter« im Rahmen der Olympischen Spiele in Peking berichtet. Oder ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/mit-kampfjets-gegen-das-schneechaos-7080217.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Tagesspiegel vom 15. Februar 2010, der erläutert, wie »Jagdflieger künftig den Moskauer Winterdienst entlasten« sollen. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uaerep.ae/section/the-program/about-the-program/introduction?nID=2006&amp;amp;locale=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinigten Arabischen Emirate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/hagelflieger-einsatz-bw-trotz-zweifel-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://daily.jstor.org/controlling-a-hurricane/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           blicken auf eine lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zerogeoengineering.com/history/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Wettermodifikation zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben verteilen Organisationen wie beispielsweise die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youngstown.afrc.af.mil/About/Fact-Sheets/Article/1807880/aerial-spray-mission/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aerial Spray Mission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ASM) der US Air Force mit ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://usfcr.com/search/opportunities/?oppId=8545c8a24a494f5fbfd408c109b16ffa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EMASS-Systemen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pestizide, Herbizide und Ölbindemittel aus der Luft. Die mit Tanks, Rohrleitungen und Auslassöffnungen versehenen Flugzeuge der ASM dürften jedem bekannt sein, der schon einmal im Internet nach Bildern zum Thema »Chemtrails« gesucht hat – denn praktisch jedes zu dieser Suchanfrage auffindbare Foto eines modifizierten Flugzeugs zeigt eine ASM-Maschine. Die ASM-Flieger sind bei ihren Einsätzen mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalagtechinitiative.com/in-field-technologies/guidance/advancements-in-gps-guided-heavy-equipment-for-farming-operations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AG-GPS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Agricultural Global Positioning System) verbunden, das modernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://agtecher.com/autonomous-tractors-pros-cons/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Traktoren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           autonomes Fahren ermöglicht, aber eben auch territorial begrenztes Versprühen von Pestiziden in niedriger Flughöhe erlaubt. Während es bei der ASM um zivile Einsatzbereiche geht, nutzten vor allem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/shortcuts/2015/feb/16/can-the-cia-weaponise-the-weather-geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinigten Staaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettermanipulationstechniken auch im Rahmen militärischer Forschung und Konflikte. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://st.llnl.gov/news/look-back/operation-argus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Argus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1958),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Popeye" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Popeye
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Vietnam,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.universityarchives.com/auction-lot/g.h.w-bush-on-cia-s-weather-warfare-in-cuba-v_43B4457908" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Project Mongoose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nsarchive.gwu.edu/briefing-book/cuba/2019-10-03/kennedy-cuba-operation-mongoose" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kuba
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haarp.gi.alaska.edu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HAARP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Projekt von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/video/HAARP-Was-steckt-hinter-der-Forschungseinrichtung-Video_184650577.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US Navy/US Air Force
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch nicht nur der Westen interessierte sich für Wetter als Waffe. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/history/weather-control-as-a-cold-war-weapon-1777409/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Wissenschaftler zu Zeiten des Kalten Krieges auch davor, dass »die Sowjetunion bald die Thermometer dieser Welt kontrollieren werde«, wenn der Westen sie nicht daran hindere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettermodifikation ist demnach weder etwas Neues noch ein regionales Phänomen. Es ist eine alteingesessene Industrie. Und die hatte nach Berechnungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fortunebusinessinsights.com/cloud-seeding-market-104073" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fortune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 ein weltweites Marktvolumen von 375,6 Millionen US-Dollar. Tendenz steigend. Denn im Jahr 2024 lag es bereits bei 406,4 Millionen – und für 2032 wird ein Marktvolumen von 684,2 Millionen US-Dollar prognostiziert. Das ist verheerend. Denn auch eine regional begrenzte Ausbringung von Silberiodid, Pestiziden oder Herbiziden bedeutet nichts anderes, als dass man uns und unsere Umwelt mit Schadstoffen bombardiert. Daher bezeichnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Cloud-Seeding-Die-giftige-Kunst-der-Regenmacher-10379494.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telepolis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechende Methoden am 12. Mai 2025 zurecht als »Die giftige Kunst der Regenmacher«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silberiodid-Raketen, Cloud Seeding und das Versprühen von Pestiziden in niedriger Flughöhe erzeugen allerdings keine persistenten Streifen am Himmel – und sind aufgrund ihres lokal begrenzten Einsatzbereiches nicht als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoegineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu klassifizieren. Denn darunter versteht man die weiträumige, überregionale oder gar globale, langfristige Manipulation der Erdatmosphäre. Alternativbezeichnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Terraforming" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Terraforming
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diesbezüglich spricht man von Prozessen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Solar_Radiation_Management_(SRM)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solar Radiation Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SRM),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stratospheric_aerosol_injection" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stratospheric Aerosol Injection
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SAI) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.carbon-removal.ch/de/cdr-methods/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carbon Dioxide Removal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CDR) – also von der Reduktion direkter Sonneneinstrahlung, dem Ausbringen dazu benötigter Stoffe oder Partikel in der Stratosphäre und dem Entfernen, beziehungsweise dauerhaften Binden von Kohlenstoffdioxid durch maschinelle Luftfilterung und CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Einlagerung. Obwohl selbst Wissenschaftler der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ethz.ch/en/news-and-events/eth-news/news/2024/10/geoengineering-will-not-solve-the-problem-of-climate-change.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ETH Zürich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Oktober 2024 einräumten, dass »Geoengineering das Problem des Klimawandels nicht lösen wird«, finanzieren diverse Staaten und Organisationen weiterhin eine Unzahl derartiger Projekte – unter frappierender Missachtung gesundheitlicher Risiken für die Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hervorzuheben ist in diesem Kontext, dass stratosphärische Aerosolinjektion (SAI) nur einer von vielen Prozessen ist, mit dem sich die Intensität der Sonneneinstrahlung steuern lässt (SRM) – und, dass das Verteilen der für SAI relevanten Stoffe mittels modifiziertem Flugzeug vom Boden aus nicht wahrzunehmen wäre. Denn der für die Bildung von Cirrus-Wolken und den daraufhin milchig erscheinenden Himmel verantwortliche Linienflugverkehr bewegt sich in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Troposph%C3%A4re" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Troposphäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich vom Boden bis in circa 15 Kilometer Höhe erstreckt und 90 Prozent der Luft sowie nahezu den gesamten Wasserdampf der Erdatmosphäre beinhaltet. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stratosph%C3%A4re" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stratosphäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           befindet sich über dem regulären Wettergeschehen. Demzufolge ist klar, dass stratosphärische Aerosolinjektion nicht den Zweck hat, Wolkenbildung zu fördern. SAI soll die Sonneneinstrahlung durch das Weißen des Himmels über Wettergeschehen und Flugverkehr reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Green Economy &amp;amp; Geoegineering
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind die Begriffe Wettermodifikation und Geoengineering grob definiert und gegeneinander abgegrenzt. Nun gilt es zu untersuchen, was in puncto Geoegineering eigentlich passiert. Finden SRM, SAI und CDR statt? Wenn ja, in welchen Projekten und in welchem Umfang? Sind diese Projekte für die Streifen am Himmel, beziehungsweise die daraus entstehenden Cirrus-Wolken verantwortlich? Gibt es »Global Dimming«? Und »besprüht« man uns aus der Luft mit Chemikalien?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorneweg: Es existiert eine schier unüberschaubare Anzahl von Geoengineering-Projekten. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wcrp-climate.org/ci-overview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Climate Reserach Programme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (WCRP) von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wmo.int/media/news/precautionary-approach-over-marine-geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WMO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://council.science/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ISC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ioc.unesco.org/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – oder die Abbildungen im Anhang des vorliegenden Textes. Praktisch jede der Global Governance dienstbar ergebene Organisation oder Institution ist irgendwie auf diesem Feld aktiv. Zudem gewinnt das Thema kontinuierlich an Öffentlichkeit. So häufen sich seit einiger Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/dialog/kampf-gegen-klimaerwaermung-solares-geoengineering-mit-sonnenstrahlen-gegen-den-klimawandel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medienberichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die SRM in einem positiven Licht darstellen wollen, während Robert F. Kennedy Zuschauerfragen bezüglich omnipräsenter Streifen am Himmel am 29. April 2025 mit der Aussage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/DrPhil/status/1917006001037054315" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , diesen »vermutlich von der DARPA koordinierten« und »hauptsächlich über Jetfuel« stattfindenden Frevel energisch bekämpfen zu wollen. Was daraus wird, bleibt abzuwarten. Geoengineering ist mittlerweile aber fraglos ein medial präsentes Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die »Green Economy« ist eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.greeneconomy.co.uk/news-and-resources/news/global-green-economy-reaches-7-2trn-market-cap/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliarden-Industrie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im ersten Quartal 2024 erreichte sie eine Marktkapitalisierung von 7,2 Billionen US-Dollar. Das Format des vorliegenden Textes gestattet demnach nur einen selektiven Überblick zu entsprechenden Projekten. Dieser sollte jedoch genügen, um Natur und Wirkungsgrad derselben einordnen zu können. Es besteht nämlich eine beträchtliche Diskrepanz zwischen dem medialen Impakt klimabewegter Philanthropie-Projekte und deren tatsächlicher Relevanz im Kontext globalen Geoengineerings. Für Aufruhr sorgen die meisten davon nur, weil sie den anmaßenden Größenwahn ihrer Sponsoren und Advokaten reflektieren – und, weil sie die massiven Risiken für die jeweils betroffenen Menschen für einen kurzen Moment sichtbar machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verstößt speziell SAI in frappierender Art und Weise gegen die 2012 verabschiedete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Convention_on_Biological_Diversity" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biodiversitätskonvention
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbd.int/climate/geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COP10 Mandat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die verschiedene Formen des Geoengineerings untersagt. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte ein Verbund von 110 Bürgerrechtsorganisationen 2018 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weathermodificationhistory.com/hands-off-mother-earth-manifesto-permanent-ban-on-geoengineering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Hands Off Mother Earth Manifesto«, das ein permanentes Verbot von Geoengineering forderte. Vielleicht hat sich die ehemalige Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga deshalb 2019 im Verbund mit neun anderen Ländern beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) für eine internationale Regulierung von Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-74333.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgesprochen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Klar ist nur, dass der entsprechende Resolutionsentwurf aufgrund von Vetos aus den USA und Saudi Arabien abgelehnt wurde – obwohl selbst ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230708111625/https:/www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2023/06/Congressionally-Mandated-Report-on-Solar-Radiation-Modification.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Kongress vom Juni 2023 vor SAI und ähnlich weitreichenden Experimenten warnt. Genau wie der offene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.solargeoeng.org/non-use-agreement/signatories/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 500 Wissenschaftlern vom 17. Januar 2022 oder die wissenschaftlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scientificadvice.eu/advice/solar-radiation-modification/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der EU-Kommission, die im Dezember 2024 mittels eines offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/9c2ac367-b5de-11ef-acb1-01aa75ed71a1/language-en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Brüssel für ein »EU-weites Moratorium von Geoengineering«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/dec/09/eu-should-ban-space-mirrors-and-other-solar-geoengineering-warn-scientists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plädierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehör fanden all diese Bedenken nicht. Geoengineering-Projekte fanden und finden weltweit statt. So nahm beispielsweise am 8. Mai 2024 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/05/08/climate/direct-air-capture-plant-iceland-climate-intl/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mammoth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « seinen Dienst auf – der »weltweit größte Staubsauger«. Die Anlage ist zehn Mal größer als ihr Vorgänger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/05/11/world/carbon-capture-removal-pollution-climate-intl/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orca
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie saugt Umgebungsluft an, filtert CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heraus und bindet es im Boden oder anderen Feststoffen. Unterhalten wird die auf Island stationierte Einrichtung von der 2009 gegründeten und in Zürich ansässigen Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climeworks.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climeworks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch Großbritannien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2025/may/07/real-world-geoengineering-experiments-revealed-by-uk-agency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geoengineering-Projekte »von der Arktis bis zum Great Barrier Reef«. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spice.ac.uk/about-us/aims-and-background/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPICE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering« – ein 2010 von den Universitäten Cambridge, Oxford, Bristol und Edinburgh lanciertes Vorhaben, das Machbarkeitsstudien im Bereich SRM durchführen und dafür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spice.ac.uk/project/evaluating-candidate-particles/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Materialien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie Titan, Silikon, Aluminium und Zinkoxid in Augenschein nehmen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aria.org.uk/opportunity-spaces/future-proofing-our-climate-and-weather/exploring-climate-cooling" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ARIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die britische Advanced Research and Invention Agency, will in den kommenden Wochen ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aria.org.uk/media/wotbzgsm/aria-actively-cooling-the-earth-programme.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Dimmen der Sonne starten, dem über die nächsten vier Jahre stolze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/block-sunlight-british-scientists-global-warming-b2740295.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           800 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfund an Steuergeldern zur Verfügung stehen. Und in Israel steht die Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stardust-initiative.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stardust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Startlöchern, um ähnliche Vorhaben umzusetzen. Entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2024/04/21/1244357506/earth-day-solar-geoengineering-climate-make-sunsets-stardust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feldversuche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           laufen bereits. Analog zu Kalifornien, wo das Start-up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2024/09/25/climate/rogue-solar-geoengineering.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Make Sunsets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit giftigem Schwefeldioxid beladene Ballons aufsteigen lässt, um sogenannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://makesunsets.com/products/join-the-next-balloon-launch-and-cool-the-planet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cooling Credits
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu verkaufen. Mexiko hat dem Unternehmen derartige Praktiken innerhalb der eigenen Landesgrenzen bereits untersagt. In den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cepa.org/article/solar-geoengineering-a-transatlantic-split-under-the-sun/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darf Make Sunsets aber weiter ungestört die Atemluft vergiften – obwohl sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/epaleezeldin/status/1912224960803746021" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Repräsentanten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der amerikanischen Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) am 15. April 2025 für eine Anwendung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epa.gov/laws-regulations/summary-clean-air-act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clean Air Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aussprachen, um dem toxischen Spuk ein Ende setzen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man darf gespannt sein, wie lange sie dafür benötigen. Denn die Green Economy boomt. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.carbon-mechanisms.de/grundlagen/grundlagen-der-kohlenstoffmaerkte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kohlenstoffmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wächst, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/Klimaschutz/der-globale-kohlenstoffmarkt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO
           &#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      
           -Besteuerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weitet sich aus und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ey.com/de_de/insights/decarbonization/eu-ets-wie-stark-steigen-die-co-preise-bis-2030" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Emissionshandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           treibt wilde Blüten. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2025/20250131-bundestag-emissionshandel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des deutschen Bundestages zur Reform des Emissionshandels (TEHG) vom 31. Januar 2025. Bundesländer wie Schleswig-Holstein lancieren unterdes Absurditäten wie den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shz.de/lebenswelten/klima-umwelt/Klimathon/artikel/klimathon-2025-schleswig-holstein-spart-co-48379685" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klimathon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei dem die Bevölkerung mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.2zero.earth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2zero-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihren CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck messen und vor allem reduzieren soll. Freiwillig natürlich. Um sich schon einmal auf den restriktiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/biofeudalismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biofeudalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von morgen einzugrooven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig wird bei der Analyse solcher Green-Economy-Projekte aber deutlich, dass die meisten nicht über das Versuchsstadium hinauskommen – denn sie sind weithin illegal, geographisch nicht skalierbar, kostenintensiv und müssen häufig aufgrund von Protesten aus der Bevölkerung eingestellt werden. Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/arielcohen/2021/01/11/bill-gates-backed-climate-solution-gains-traction-but-concerns-linger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SCoPEx
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein von Bill Gates finanziertes und von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20250308012649/https:/salatainstitute.harvard.edu/sgrp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           narrativtreuen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harvard University im Juni 2021 in Schweden lanciertes SRM-Experiment, das bereits im März 2024 aufgrund von öffentlichem Widerstand unverrichteter Dinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2024/03/18/1089879/harvard-halts-its-long-planned-atmospheric-geoengineering-experiment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beendet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden musste. Ähnlich erging es Vorhaben wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateviewer.com/2013/10/09/the-silver-lining-project-cloud-making-boats-ocean-pumps-to-halt-hurricanes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silverlining Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – alias »Marine Cloud Brightening Project« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://map.geoengineeringmonitor.org/srm/marine-cloud-brightening-project-(mcbp)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MCBP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) – oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/geoengineering-test-quietly-launches-salt-crystals-into-atmosphere/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CAARE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das 2024 Salzkristalle über der Bucht von San Francisco verteilen wollte, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren, aber aufgrund gesundheitlicher Risiken von der Stadtverwaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2024/05/13/climate/cloud-brightening-geoengineering.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gestoppt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Basis dieser Umstände darf man davon ausgehen, dass SRM und SAI im Rahmen solcher Projekte noch nicht im großen Stil stattfinden und entsprechende Experimente gegenwärtig eine eher untergeordnete Rolle spielen, wenn es um die Identifikation unmittelbarer Gefahren für uns und unsere Umwelt geht. Diese Projekte dienen als Testballons, zu Forschungszwecken, Marktentwicklung, Narrativvermarktung und Subventionsbetrug. Aber sie erzeugen keinen grenzüberschreitend karierten Himmel – und funktionieren selten wie versprochen. So plant Climeworks trotz seines »Mammoth« und 810 Millionen US-Dollar an Investorengeldern derzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/wirtschaft/co2-entfernung-aus-der-luft-climeworks-gefeiertes-start-up-steht-vor-massenentlassung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Massenentlassungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn anstatt der kalkulierten 36.000 Tonnen pro Jahr konnte die Anlage in den ersten zwölf Monaten gerade einmal 105 Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch gilt natürlich: Wer wissen will, gegen was wir in zehn Jahren kämpfen, muss sich nur anschauen, was wir heute finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist das aber auch völlig unerheblich. Denn das Primärziel der Green Economy war und ist die Tokenisierung natürlicher Ressourcen. Die Enteignung globaler Gemeinschaftsgüter. Es ist ein Raubzug der Finanzkartelle. Und das Richtfest des digitalen Panoptikums, aber (noch) kein Terraforming. Es geht um Kontrolle, nicht um Umweltschutz. Siehe CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking und Individualmobilität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Falsche Fragen, falsche Antworten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Streifen am Himmel gibt es aber trotzdem – und veranlassen immer mehr Menschen, Fragen in Bezug auf den Flugverkehr zu stellen. Entsprechend hohe Zuschauerzahlen verzeichnen Dokumentationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://filmsfortheearth.org/filme/overcast/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Overcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Matthias Hanke,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dedalfilms.com/data/Media/BZ_0004_P8+9.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2015) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rumble.com/v5kcj59-the-dimming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Dimming
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Dane Wigington,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://geoengineeringwatch.org/the-dimming-full-length-climate-engineering-documentary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2021), die wichtigen Fragen nachgehen, aber keine definitiven Antworten liefern. Auch Webseiten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://globalskywatch.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Skywatch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Dane Wigingtons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://geoengineeringwatch.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GeoEngineering Watch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfreuen sich regen Zulaufs. Zweitere nicht zuletzt deshalb, weil Robert F. Kennedy im Juni 2023 für ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://geoengineeringwatch.org/us-presidential-candidate-robert-f-kennedy-jr-and-dane-wigington-is-climate-engineering-real/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorbeischaute – in dem er zwar irgendwie gegen Geoengineering wetterte, den Klimawandel aber trotzdem für ein riesiges Problem hielt. Ebenso gefragt sind Internetpräsenzen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zerogeoengineering.com/about-zerogeoengineering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zero Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://americans4acleanatmosphere.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Americans For A Clean Atmosphere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo man sich auf überprüfbare Geschichte, Patentanmeldungen, offizielle Dokumente und legislative Entwicklungen konzentriert, die Geoengineering in gut 35 US-Bundesstaaten unter Strafe stellen sollen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://floridianpress.com/2025/04/florida-ban-on-weather-alteration-chemtrails-passes-senate-floor-with-desantis-approval/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Florida
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SB 56, HB 477) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/science/environment/tennessee-lawmakers-ban-geoengineering-allusions-chemtrails-rcna145015" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tennessee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SB2791, HB2063) wurden entsprechende Gesetze bereits verabschiedet. Das Problem: Solche Gesetze können nur dann strafbewehrt durchgesetzt werden, wenn die betreffenden Flugzeuge in diesen Bundesstaaten starten und landen. Das tun sie aber nicht. Ergo: Streifen gibt es immer noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen all die Dokus, Webseiten und Aufklärungsportale vielleicht einfach die falschen Fragen? Ein Hinweis darauf findet sich auf einer Seite, die im Dickicht der mal mehr, mal weniger seriösen Aufklärungsportale hervorsticht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geoengineeringmonitor.org/technologies/weather-modification" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering Monitor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf den ersten Blick eine Internetpräsenz mit gängigen Informationen zu Wettermodifikationstechniken.  Neben durchaus hilfreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://map.geoengineeringmonitor.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersichtskarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu entsprechenden Projektstandorten und Erläuterungen zu Geoengineering-Methoden stellen die Betreiber beispielsweise auch die Daten eines 2018 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210809172822/https:/library.wmo.int/doc_num.php?explnum_id=9945" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der World Meteorological Organization (WMO) zum Thema Geoengineering bereit. Die Autoren von Geoengineering Monitor positionieren sich klar gegen jegliche Manipulation der Erdatmosphäre und lehnen Geoengineering vollumfänglich ab. So weit, so gut. Schaut man jedoch etwas genauer hin, fällt zum einen auf, dass die Seite von der Heinrich Böll Stiftung unterstützt wird und sich zum anderen an mehreren Stellen vehement von »Klimawandel-Leugnern«, »rassistischen politischen Agenden« und »Chemtrail-Verschwörungstheoretikern«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geoengineeringmonitor.org/chemtrails-climate-denialism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           distanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Was man angesichts solch leitmedial geschwängerter Abgrenzungsphrasen vom Rest der Résistance-Anleihen auf der Webseite halten soll, darf jeder selbst entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chemtrails vs. Contrails
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Formulierungen von Geoegineering Monitor sind jedoch insofern interessant, als dass der Begriff »Chemtrails« für Wissbegierige tatsächlich ein Problem darstellt. Denn er hat den gleichen Effekt wie das als Diffamierungsinstrument etablierte Wort »Verschwörungstheoretiker«, dessen sozialarchitektonischer Roll-out auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.maryferrell.org/showDoc.html?docId=97460#relPageId=2&amp;amp;search=1035-960" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Dokument 1035-960
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 4. Januar 1967 zurückzuführen ist und der Diskreditierung von Zweiflern in Sachen JFK-Narrativ dienen sollte. Meint: Wer von Chemtrails spricht, wird nicht ernstgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das nicht ganz zu Unrecht. Denn der Begriff ist hochgradig irreführend. Er impliziert, dass die dimmenden Streifen am Himmel durch das »Versprühen« von Chemikalien in der Troposphäre verursacht werden. Dass diese Chemikalien entweder von einer Flotte spezieller Flugzeuge verteilt oder den Triebwerksstrahlen von Linienmaschinen über gesonderte Tanks oder Auslassöffnungen beigemischt werden. Und alle drei Annahmen sind im Lichte der Indizien falsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig ist, dass die Streifen am Himmel – korrekte Bezeichnung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Contrail" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Contrails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die sich zu artifiziellen Cirrus-Wolken entwickeln, vom regulären Flugverkehr, von ganz normalen Linienmaschinen verursacht werden. Von Kerosin, das nach der Verbrennung Ruß und im Verhältnis zur Betankung circa 0,05 Prozent Schwefeldioxide erzeugt. Diese Schwefeldioxidpartikel im Abgas fungieren als Kondensationskeime für die Entstehung von Wassertropfen, die in entsprechender Flughöhe zu Eispartikeln gefrieren und Kondensstreifen bilden, die wiederum als artifizielle Cirrus-Wolken den Himmel bedecken. Diese Wolken bestehen also im Kern aus Abgasen. Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/DTIC_ADA396143/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           enthalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Abbildung 4) unter anderem Aluminium, Barium, Blei, Nickel, Zinn und Strontium, sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://acp.copernicus.org/articles/16/10521/2016/acp-16-10521-2016.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesundheitsschädlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , umweltschädlich und verursachen das vielbeschworene »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230327143716/https:/news.agu.org/press-release/aerosol-pollution-caused-decades-of-global-dimming/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Dimming
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das stellte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/dimming_qa.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon am 17. September 2014 fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 2023 habe ich auf Basis von Zahlen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Beijing_Weather_Modification_Office" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bejing Weather Modification Office
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dargelegt, dass es durchaus möglich wäre, die Troposphäre des gesamten Globus mit einer Flotte von 500 bis 750 Linienjets zu bearbeiten, um die Sonneneinstrahlung auf der Erde mittels Contrails permanent zu reduzieren – halten sich Partikel in dieser Höhe doch bis zu zwei Wochen. Für eine dauerhafte Reduktion der Sonneneinstrahlung mittels stratosphärischer Aerosolinjektion bräuchte man nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scholar.harvard.edu/files/davidkeith/files/159.mcclellan.2012.costanalysisofstratosp.e.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berechnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://davidkeith.earth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Keith
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seines Zeichens Harvard-Physiker und Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carbon_Engineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carbon Engineering Ltd.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sogar nur 14 bis 133 modifizierte Flugzeuge, je nach Ladevolumen, die im Rhythmus von zwei Jahren aufsteigen, um ihre Fracht auszubringen – denn so lange halten sich Partikel weiter oben in der Stratosphäre. Der finanzielle Aufwand für beide Varianten wäre überschaubar. Genehmigungsverfahren und Akzeptanzschwellen allerdings nicht. Siehe SCoPEx und CAARE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verlagerte man sich in Kreisen klimabewegter Elfenbeinturmbewohner auf die Idee, den kommerziellen Luftverkehr zu nutzen, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Sulfataerosole" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sulfataerosole
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Stratosphäre freisetzen zu können. Warum man aber auch diesen Ansatz nicht weiter verfolgte, erklärte der finnische Geoingenieur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aka.fi/globalassets/tietysti1.fi/awanhat/documents/tiedostot/ficca/ficca-16.04.2013/cool_puolivali.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ari Laaksonen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 30. April 2014 in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150314161010/http:/www.aka.fi/en-GB/A/Programmes-and-cooperation/Academy-programmes/Etusivun-elementit/Researchers-look-into-geoengineering-possibilities/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des COOL-Projekts der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150314160918/http:/www.apropos.fi/Tiedostot/Tiedostot/FICCA/FICCA%2016.04.2013/Posters/FICCA_poster_Partanen_COOL.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FICCA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Academy of Finland):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eine weitere untersuchte Technik war der Einsatz kommerzieller Passagierflugzeuge in großen Höhen, um Sulfataerosole aus Flugbenzin in die Stratosphäre zu injizieren. Dies würde einen Vulkanausbruch simulieren, bei dem Schwefelverbindungen in die Stratosphäre freigesetzt werden. Diese reflektieren die Sonnenstrahlung und wirken dadurch deutlich kühlend auf das Klima. (…) Im Hinblick auf effiziente Geoengineering-Strategien erwies sich diese Technik aber als unpraktikabel. Sie würde in Äquatornähe am besten funktionieren, doch dort herrscht wenig Flugverkehr – kommerzielle Flugrouten verlaufen weiter nördlich. Zudem können derzeitige Verkehrsflugzeuge nicht hoch genug in die Stratosphäre fliegen. Wir bräuchten neue Flugzeuge, deren Treibstoff große Mengen Schwefel enthält.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht von Keith und Laaksonen, beziehungsweise deren Financiers, stellte sich also schon vor langer Zeit die Frage, warum man in modifizierte Flugzeuge investieren, komplizierte Genehmigungsverfahren durchlaufen, die Bevölkerung gegen sich aufbringen und die Stratosphäre nutzen sollte, wenn in der Troposphäre bereits genug und vor allem immer mehr Flugverkehr herrscht – dem lediglich der »passende« Treibstoff fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Prinzip logisch. In Anbetracht eklatanter Intransparenz und einem entsprechenden Wildwuchs an Theorien, reißerischen Chemtrails-Webseiten und undifferenzierten Aufklärungsbemühungen, die seriöser Aufklärung eher einen Bärendienst erweisen, aber nicht unbedingt die naheliegendste Schlussfolgerung für den uninformierten Fragesteller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend konfus wirken leitmediale Erklärungsversuche, wenn es um Ursachen für die undurchsichtige Situation über unseren Köpfen geht. So schreibt die WELT am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article162955071/Was-Biotreibstoff-fuer-Jets-am-Himmel-veraendert.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           18. März 2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die neuen »Biokraftstoffe drastisch weniger Ruß und damit auch weniger Kondensstreifen verursachen als gewöhnliches Kerosin« – um den Lesern dann am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article252954966/Flugverkehr-Mehr-Kondensstreifen-durch-moderne-Jets.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12. August 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mitzuteilen, dass »moderne Jets« immer effizienter und »höher fliegen und genau deshalb mehr Kondensstreifen erzeugen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie verwirrend – aber im Kern näher an der Wahrheit als jeder Chemtrail-Apologet, der sich auf ein Sammelsurium unscharfer Bilder, anstatt überprüfbare Fakten beruft. Denn Triebwerkstechnologie, Kerosinzusammensetzung und atmosphärische Begebenheiten sind tatsächlich Schlüsselfaktoren, wenn man verstehen will, was am Himmel passiert und »Global Dimming« verursacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit »Biokraftstoffen« – den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateviewer.com/downloads/2013-IATA-Report-Alternative-Fuels.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sustainable Aviation Fuels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (SAF) – hat das allerdings nichts zu tun. Denn auch wenn NASA und DARPA im Jahr 2009 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ntrs.nasa.gov/api/citations/20100002886/downloads/20100002886.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lancierten, um solche entwickeln zu lassen und in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/news-release/nasa-begins-flight-research-campaign-using-alternate-jet-fuel-3/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Folgejahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Testflüge mit Biokraftstoffen durchführten, die den Schadstoffausstoß nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://earthtechling.com/2013/03/jet-biofuels-enlisted-for-contrail-control/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kanadischer Wissenschaftler um bis zu 50 Prozent senken konnten, beläuft sich der Markanteil von SAF in der kommerziellen Luftfahrt trotz wachsender Produktionskapazitäten gemäß Untersuchungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rsb.org/wp-content/uploads/2020/06/RSB-Aviation-Report-WEB_Final.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RSP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Roundtable of Sustainable Biomaterials) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://afdc.energy.gov/fuels/sustainable-aviation-fuel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AFDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Alternative Fuels Data Center) derzeit auf weniger als ein Prozent weltweit. Das liegt neben der eingeschränkten Verfügbarkeit vor allem an den im Vergleich höheren Preisen, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finnair.com/gb-en/bluewings/sustainability/6-most-common-questions-about-sustainable-aviation-fuel-2897534" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Airlines
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für SAF bezahlen sollen. An EU-Flughäfen müssen Treibstoffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/drohende-versorgungsluecke-bei-nachhaltigem-kerosin/48954766" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ab 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trotzdem aus mindestens sechs Prozent SAF bestehen. Dass Biokraftstoffe für die zeitweise flächendeckend auftretenden Contrail-Cirrus-Wolken verantwortlich sind, ist demnach auszuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die für den Status quo maßgeblichen Entwicklungen in puncto Kerosin begannen deutlich früher – wie dem »Single Fuel Concept« der NATO vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nato.int/docu/logi-en/1997/lo-1511.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oktober 1997
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu entnehmen ist. Das Dokument erklärt, dass die NATO-Mitgliedstaaten bereits 1986 vereinbarten, einen einheitlichen Flugzeugtreibstoff namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://studylib.net/doc/12073095/detail-specification-turbine-fuel--aviation--kerosene-type-" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           F-34
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu verwenden, der auf manchen NATO-Basen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/JP-8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seit 1978
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Einsatz war und nun zwecks Interoperabilität bündnisweit die parallel verwendeten F-40 und F-54 Dieselkraftstoffe ersetzen sollte. Kraftstoffe, die unter dem NATO-Code F-34 laufen, werden auch als JP-8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shell.com/business-customers/aviation/aviation-fuel/military-jet-fuel-grades.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der Vorgänger, F-40, als JP-4. Das ist relevant, weil man JP-4 bis 1996 komplett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://quicksearch.dla.mil/Transient/D4FDBCF7514748DB8F79E6A19FF3DD8D.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auslaufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ließ und flächendeckend durch JP-8 ersetzte. Und, weil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/JP-8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Varianten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von JP8 – genannt F-24, Jet A, Jet A-1 oder JP-1A – heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chevron.com/-/media/chevron/operations/documents/aviation-tech-review.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Standardtreibstoff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die kommerzielle Luftfahrt sind. Bis auf ein paar einsatzspezifische Additive unterscheiden sich die kommerziellen Kerosine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dla.mil/About-DLA/News/Energy/Article/1370566/refinery-to-flight/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom NATO-Treibstoff JP-8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.science.org/content/article/aviation-s-dirty-secret-airplane-contrails-are-surprisingly-potent-cause-global-warming" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennt es in einem Beitrag vom 28. Juni 2019 »das dreckige Geheimnis der Luftfahrt«. Denn die durch das JP8-Kerosin begünstigten, künstlichen Cirrus-Wolken sind nicht nur giftige Abgase, sondern verändern auch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140621044640/https:/e360.yale.edu/digest/rerouting_flights_to_avoid_contrails_would_slow_climate_change/4176/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klima
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Allerdings nicht so, wie man sich das im Elfenbeinturm angesichts des von Guterres postulierten »Global Boiling« wünschen würde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/nclimate1068" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2011 legt nahe, dass der Nettoeffekt dieser Kondensstreifenwolken (Contrail Cirrus) mehr zur Erwärmung der Atmosphäre beiträgt als der gesamte CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Ausstoß, der seit Beginn der Luftfahrt von Flugzeugen verursacht wurde. Und es wird prognostiziert, dass sich diese Auswirkungen mit zunehmendem Flugverkehr und der daraus resultierenden Wolkenbedeckung noch verschärfen werden. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass sich der globale Flugverkehr bis zum Jahr 2050 vervierfachen wird.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »Unbeabsichtigtes Geoengineering«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es macht also durchaus Sinn, wenn Sarah Zielinski am 16. Dezember 2015 im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/science-nature/airplane-contrails-may-be-creating-accidental-geoengineering-180957561/?no-ist" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smithsonian Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schreibt, dass »Contrails von Flugzeugen versehentlich Geoengineering erzeugen könnten«, weil »der sich auflösende Dunst aus Flugzeugabgasen die Art und Weise verändert, wie Sonnenlicht die Erde erreicht und unbeabsichtigt unser Klima beeinflussen könnte«. Dabei bezog sich die Autorin auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20151217134106/http:/cires.colorado.edu/index.php?cID=1824" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aussagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pnnl.gov/science/highlights/highlight.asp?id=827" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charles Long
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom NOAA Earth System Laboratory beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://agu.confex.com/agu/fm15/meetingapp.cgi/Paper/59257" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meeting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der American Geophysical Union vom 15. Dezember 2015.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Aufhellungstrend steht in engem Zusammenhang mit den kommerziellen Flugstunden der US-Luftfahrtbehörde FAA zwischen 1995 und 2007. Diese Flugzeuge stoßen sowohl Wasser als auch die Partikel aus, die zur Kristallisation des Höhenwassers zu Eis erforderlich sind. Darüber hinaus zeigt eine vorläufige Studie mit spektralen Sonnendaten eines Standorts in Oklahoma, dass der klare Himmel während der Untersuchungsjahre insgesamt einen Trend zum Weißen aufwies, ein Hinweis auf eine verstärkte Streuung«, so Long.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://usys.ethz.ch/personen/profil.martin-wild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martin Wild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Institut für Atmosphären- und Klimaforschung an der ETH Zürich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20151217134106/http:/cires.colorado.edu/index.php?cID=1824" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich: »Wir interessieren uns für die Verdunkelung und Aufhellung, weil diese Phänomene nicht nur die globale Erwärmung beeinflussen, sondern auch das Pflanzenwachstum, das Gletscherschmelzen, den Wasserkreislauf, die Solarenergie und vieles mehr«. Wild gab an, sich für »unbeabsichtigtes Geoengineering« zu interessieren, weil dieses Phänomen mit weitreichenden ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen in Verbindung zu bringen sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Luftfahrtindustrie sorgt auch die Hochseeschifffahrt für eine erhebliche Zunahme von artifiziellen Cirrus-Wolken – denn schon 16 Schiffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1229857/How-16-ships-create-pollution-cars-world.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verursachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genauso viel Emissionen wie alle Autos weltweit zusammengenommen. Obendrein enthalten die Abgase von Supertankern und Ozeanriesen deutlich mehr Ruß und Schwefeldioxid, weil Schiffsmotoren jene dickflüssige Pampe verbrennen, die in Raffinerien nach dem Abpumpen der leichteren, hochwertigen Treibstoffe übrig bleibt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theliquidgrid.com/what-is-marine-bunker-fuel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bunker Fuel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 kreuzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlas-mag.net/en/category/tags/focus/the-world-merchant-fleet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           106.700
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           solcher Schiffe auf unseren Meeren. Resultat: Täglich über 6650 mal so viele Abgase wie durch alle Autos weltweit. Trotzdem unterliegen solche Dreckschleudern kaum Emissionsschutzbestimmungen oder Obergrenzen, weil sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unfccc.int/topics/mitigation/workstreams/emissions-from-international-transport-bunker-fuels" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gemäß
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UN abseits nationaler Emissionsobergrenzen laufen. Und anstatt sich um eine drastische Eindämmung dieser schamlosen Umweltverschmutzung zu kümmern, geben ICS (International Chamber of Shipping) und IBIA (International Bunker Industry Association) per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ibia.net/simplified-global-ghg-fuel-standard-for-marine-fuels-put-forward-to-help-meet-net-zero-target/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 20. November 2023 bekannt, nun an einem »Mechanismus zur Einhaltung der Energiepooling-Vorschriften« arbeiten zu wollen. Sprich, an einem Ablasshandelssystem, das dafür sorgt, dass alles beim Alten bleibt. Und das hat – wie so oft – System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James Temple von der MIT Technology Review beschreibt diesen untragbaren Zustand in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2018/01/22/67402/were-about-to-kill-a-massive-accidental-experiment-in-halting-global-warming/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 22. Januar 2018 nämlich als glückliche Fügung und spricht bezüglich der drohenden Eindämmung von Schifffahrtsemissionen davon, dass man damit »ein zufälliges Experiment beende, das bei der Reduktion der globalen Erwärmung helfen könnte«. Ein Umweltschützer, der in seinem Wahn für Umweltverschmutzung plädiert. Grotesk. Zudem kann von Zufall nicht wirklich die Rede sein, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://a-m-e-g.blogspot.com/2012/12/ameg-strategic-plan.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://committees.parliament.uk/writtenevidence/54197/pdf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMEG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Arctic Methane Emergency Group) vom 4. Dezember 2012 belegt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir wissen jedoch, dass es eine Substanz gibt, die eine angemessene Kühlleistung erzeugen kann: Sulfataerosole in der Troposphäre, wie sie von Kohlekraftwerken und Schifffahrtstreibstoffen ausgestoßen werden. Diese Aerosole haben die durch CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verursachte Erwärmung im vergangenen Jahrhundert um rund 75 Prozent kompensiert. Initiativen und Vorschriften zur Eindämmung dieser Emissionen sollten vorübergehend ausgesetzt werden, solange diese in der nördlichen Hemisphäre einen erheblichen Kühleffekt haben (…). Den aktuellen Kühleffekt der derzeit emittierten Sulfataerosole in der Troposphäre in mittleren bis hohen nördlichen Breiten sollten wir versuchen aufrechtzuerhalten oder sogar zu verstärken. Beispielsweise sollte das Verbot von Bunkerfuel für Schiffe gelockert und gleichzeitig die weitere Nutzung von Bunkerfuel gefördert werden, wenn die daraus resultierenden Aerosolemissionen von Nutzen sein könnten. Die Reduzierung der Sulfataerosol-Verschmutzung wird bei vielen Umweltverbänden auf Ablehnung stoßen, dennoch muss die Abkühlung der Arktis Priorität haben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliches war von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200815023931/https:/www.dlr.de/pa/desktopdefault.aspx/tabid-2357/3477_read-32301/sortby-lastname/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ulrich Schumann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem ehemaligen Direktor des Instituts für Physik der Atmosphäre am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu vernehmen. Beim »ICAO Colloquium on Aviation and Climate Change 2010«, einem Stelldichein internationaler Zivilluftfahrt, hielt er eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150718012414/https:/www.icao.int/Meetings/EnvironmentalColloquium/Documents/2010-Colloquium/1_Schumann_ContrailMitigation.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich auf Folie 18 entnehmen lässt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Klimaauswirkungen von Kondensstreifen aus dem Flugverkehr hängen von den Flugzeugeigenschaften (z. B. Rußemissionen) und der Streckenführung (Vermeidung von Cirrus bildenden Regionen) ab. Beide Aspekte bieten dem Flugverkehr das Potenzial, die Klimaauswirkungen des Flugverkehrs zu reduzieren (weniger Rußemissionen, weniger wärmende und mehr kühlende Kondensstreifen, die für die Betriebsplanung vorhersehbar sind).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl von Seiten der Schifffahrtsindustrie als auch seitens der Zivilluftfahrt wird also offen eingeräumt, dass man Emissionen nutzen möchte, um den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.myclimate.org/de-ch/informieren/faq/faq-detail/anthropogener-treibhauseffekt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anthropogenen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimawandel« zu bekämpfen. In der Luftfahrt vor allem dadurch, dass man »weniger wärmende und mehr kühlende Kondensstreifen« erzeugt. Das bedeutet, dass Kondensstreifen tagsüber erwünscht sind, weil sie die Sonne blockieren – nachts jedoch nicht, weil sie wie eine Decke wirken und die am Tag aufgestaute Erdwärme nicht in die Atmosphäre entlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aus Ulrich Schumanns Forderung nach »vorhersehbaren Kondensstreifen für die Betriebsplanung« der Zivilluftfahrt seit seiner Präsentation im Jahr 2010 geworden ist, verdeutlicht die Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://contrails.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Contrails.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo filterbare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://map.contrails.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersichtskarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Bildung wärmender und kühlender Contrails anhand des Flugverkehrs visualisieren – inklusive Details wie Flugzeugtyp und Flugnummer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrieben wird Contrails.org von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breakthroughenergy.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Breakthrough Energy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer 2015 von Bill Gates mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/eshachhabra/2015/11/30/bill-gates-rallies-with-tech-leaders-to-launch-a-multi-billion-dollar-energy-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwei Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar Startfinanzierung gegründeten Dachorganisation, die auch so illustre Persönlichkeiten wie Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Richard Branson, George Soros, Jack Ma oder Michael Bloomberg zu ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Breakthrough_Energy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitgliedern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zählt. Über ein Projekt namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://verdox.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verdox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Slogan: »Electric carbon removal for a Net-Zero future« – ist auch Elon Musk an Breakthrough Energy beteiligt, nachdem seine XPRIZE Foundation im April 2022 eine Million US-Dollar an Verdox
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businesswire.com/news/home/20220422005027/en/Verdox-Wins-%241M-XPRIZE-Carbon-Removal-Award-Together-with-Partner-Carbfix" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausschüttete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weitere Partner von Breakthrough Energy sind neben der NASA, dem DLR oder dem MIT auch Google, Airbus, Meteo France oder die kanadische Regierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Chefwissenschaftler für Breakthrough Energy engagierte Bill Gates einen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vice.com/en/article/ken-caldeira-climate-geoengineering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umtriebigsten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ja fanatischsten Geoingenieure der Welt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.breakthroughenergy.org/our-team/ken-caldeira" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ken Caldeira
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der will nach eigener Aussage nicht nur den Planeten dimmen, Wetter als Waffe nutzen und Wolken mit Krankheitserregern anreichern, um zum Beispiel Russland zu attackieren, sondern zeichnet auch für die Mehrheit »wissenschaftlicher« Schriften zu diesem Themenkomplex verantwortlich. Reuters nannte ihn in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/investigates/special-report/climate-change-scientists-caldeira/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lobeshymne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 22. April 2021 »Bill Gates’ Klimaberater«. Von der Breakthrough Energy Webseite wurde sein Profil aber dennoch gelöscht. Vielleicht hielt man einige seiner Aussagen dann doch für allzu radikal. Liest man aber den von Gates höchstselbstverfassten und am 13. September 2023 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breakthroughenergy.org/newsroom/articles/breakthroughenergyoriginstory/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Warum ich Breakthrough Energy gegründet habe«, stößt man neben Caldeira auch wieder auf David Keith – den Mann, der schon 2012 für Gates berechnete, dass 14 Flugzeuge genügen, um den gesamten Globus mittels stratosphärischer Aerosolinjektion zu dimmen. Ein Trio Infernale.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich habe früher bei Lawrence Livermore National Laboratory
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegiescience.edu/bio/dr-ken-caldeira-emeritus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gearbeitet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und habe einmal an einem Meeting teilgenommen, bei dem wir alle im Raum saßen und darüber nachdachten, wie wir geophysikalische Systeme manipulieren könnten, um sie als Waffe einzusetzen. Das Meeting drehte sich um die Militarisierung geophysikalischer Interventionen – also die Frage, ob wir irgendwie in die Funktionsweise der Erde eingreifen können, um sie als militärische Waffe einzusetzen. Könnten wir das Klima verändern? Was könnten wir tun, um die physikalischen Systeme der Erde zu manipulieren (…)? Können wir vielleicht Wasserstoffbomben unter Wasser vor einer Küste zünden und eine Flutwelle erzeugen, die über eine Stadt hinwegfegt? (…) Man könnte sich vorstellen, sagen wir, Krankheitserreger in eine Wolke zu packen und die Wolke dann irgendwo auf den Feind herabregnen zu lassen und so einen chemischen oder biologischen Krieg zu führen. Das könnte gegen etwas funktionieren, das so groß wäre wie die ehemalige Sowjetunion (…).« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ih7oR2VbN7U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ken Caldeira
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysiert man die Netzwerke der drei Herren, wird deutlich, welchen Umfang die widersinnige Geoengineering-Philanthropie zwischenzeitlich angenommen hat. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weathermodificationhistory.com/downloads/global_network_of_solar_geoengineering_funding_chart_2008-2018_updated_aug_2019.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tabelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Harvard University vom August 2019 zeigt, welche Institutionen und Organisationen sich finanziell an entsprechenden Projekten beteiligen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haarp.gi.alaska.edu/node/36" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boell.de/de/2024/12/09/solares-geoengineering-eu-muss-solar-radiation-modification-als-antwort-auf-die-klimakrise-ausschliessen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/earth/can-volcanic-super-eruptions-lead-to-major-cooling-study-suggests-no/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NASA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://salatainstitute.harvard.edu/funding-for-solar-geoengineering-from-2008-to-2018/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FICER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ukri.org/councils/epsrc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EPSRC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencemediacentre.org/geoengineering-an-explainer-on-the-science-and-ethics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NERC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets.publishing.service.gov.uk/media/5a7dbb74ed915d2acb6edced/ir_14_0705_geoengineering_south_wales.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DECC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bilden die Speerspitze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersichtlich dargestellt hat diese Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateviewer.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Franklin Lee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weathermodificationhistory.com/geoengineering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weather Modification History
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateviewer.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Viewer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wohl die beiden seriösesten und aufschlussreichsten Internetpräsenzen zum Thema Geoengineering unterhält (Abbildungen 1-3). Lee, der seit gut zwei Dekaden auf diesem Gebiet forscht und seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateviewer.com/2014/11/05/contrails-geoengineering-nato-single-fuel-concept/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unlängst in einem vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vereinwir.ch/der-gestohlene-himmel-wetterwaffen-wolkenschleier-und-die-grosse-vertuschung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweizer Verein WIR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           organisierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/live/Fnq22840kNY?feature=shared&amp;amp;t=3718" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema Geoengineering vorstellte, sieht in Contrails.org einen klaren Beleg dafür, dass Solar Radiation Management nicht im Geheimen und von einer Flotte spezieller Flugzeuge, sondern von einer zu diesem Zweck korrumpierten Luft- und Schifffahrtsindustrie durchgeführt wird. Und in Anbetracht der vorgängig angeführten Informationen ist diese These stichhaltiger als jeder andere Erklärungsversuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch auf der Zeitachse korrelieren die gehäuften Beobachtungen von Contrails und artifiziellen Cirrus-Wolken mit der Veränderung der Kerosinzusammensetzung in den 90ern und den seit Jahrzehnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Transport-Verkehr/Personenverkehr/Tabellen/flugpassagiere.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           steigenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fluggastzahlen – die sich allein im Zeitraum von 1990 bis 2019 vervierfachten. Die Troposphäre ist permanent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flightradar24.com/15.28,-74.74/2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           voller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flugzeuge. Fanden 1970 noch circa 310 Millionen Linienflüge pro Jahr statt, waren es Ende 2019 knapp 4,5 Milliarden. Wer in Anbetracht dieser Zahlen noch einen blauen Himmel erwartet, muss auch annehmen, man könne in Delhi, Lahore oder Chengdu raus gehen, um frische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iqair.com/world-air-quality-ranking?utm_source=Impact&amp;amp;utm_campaign=Online%20Tracking%20Link&amp;amp;utm_medium=TakeAds%20Networks&amp;amp;irgwc=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu schnappen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer ungeachtet der Indizienlage dennoch glauben möchte, unterbrochene Kondensstreifen, Tage und Regionen ohne Streifen am Himmel, Fotos von ASM-Flugzeugen, fragwürdige Whistleblower oder Heimvideos seien ein Beleg dafür, dass wir in der Troposphäre von geheimen Geoengineering-Flotten mit Chemikalien »besprüht« werden – wer sich einzig darauf beruft, was optische Eindrücke ihm vermitteln – sollte gegebenenfalls die Artikel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://contrailscience.com/why-do-some-planes-leave-long-trails-but-others-dont/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Contrail Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konsultieren und sich mit Flugzeug- und Turbinentypen, Meteorologie, Physik und Foto-Optik beschäftigen. Oder mit den Karten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://earth.nullschool.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Earth Nullschool
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,  wo sich Contrail Cirrus detailliert und quasi in Echtzeit darstellen lassen. Denn »ein Bild ist ein Geheimnis über ein Geheimnis. Je mehr es dir sagt, desto weniger weißt du« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://independent-photo.com/de/news/the-100-most-inspiring-photography-quotes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diane Arbus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der vorliegenden Recherche sollte darüber hinaus auch festgehalten werden, dass die vier Schweizer Behörden, die ich am 9. Juli 2024 via Presseanfrage kontaktierte, um in Erfahrung zu bringen, ob sie Geoegineering-Aktivitäten wie SAI im Schweizer Luftraum ausschließen können – namentlich Bundesamt für Umwelt (BAFU), Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) – mutmaßlich korrekt Auskunft gaben, als sie das entschieden bejahten. Linienflüge sind nun mal kein SRM-Projekt. Und wenn Autos in Metropolen Dunstglocken aus Smog erzeugen, sprechen wir auch nicht davon, dass sie uns »besprühen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch meine Frage, ob die genannten Behörden die von der ehemaligen Bundesrätin Simonetta Sommaruga vorgebrachte UN-Resolution zur Regulierung von Geoengineering von 2019 weiterhin unterstützen, beantworteten diese positiv. Das Thema sollte demzufolge wieder zu einem Teil des hiesigen politischen Diskurses werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus stellten die Behörden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/querschnittsthemen/zivilluftfahrt.assetdetail.32013534.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Treibstoffverbrauch und Schadstoffemissionen sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bazl.admin.ch/bazl/de/home/themen/umwelt/schadstoffe/treibstoffablass.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Treibstoffablass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Fuel-Dumping) in der Zivilluftfahrt zur Verfügung. Bezüglich meiner Fragen nach der Luftqualität verwies man auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/luft/publikationen-studien/publikationen/nabel-luftqualitaet.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahresbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 des Nationalen Beobachtungsnetzes für Fremdstoffe (NABEL) und eine Vielzahl externer, vom BAFU zur Verfügung gestellter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/luft/publikationen-studien/studien.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema Luftreinheit. Diese Daten gälte es allerdings mittels Gegenprobe zu verifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Anfrage eines weiteren Auskunftssuchenden antwortete BAFU-Direktorin Katrin Schneeberger am 8. Juli 2024 (Abbildung 5), dass die Schweiz zwar »Projekte für Negativemissionstechnologien (NET) verfolgt«, gegenüber SRM aber sowohl in der Schweiz als auch international große Bedenken bestehen und SRM in der Schweiz ohnehin »gegen das Naturschutzgesetz« verstößt. Daneben wies Schneeberger auf das »de-facto Moratorium« für SRM im Rahmen der UN-Biodiversitätskonvention hin und versicherte, dass die Schweiz sich international für eine verstärkte Kontrolle von SRM einsetzen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Conclusio
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es gibt eine unüberschaubare Anzahl von Geoengineering-Projekten, Horden von Green-Economy-Aposteln und ein gigantisches Netzwerk von Philanthropen, Regierungen, Universitäten, Stiftungen, Unternehmen und NGOs, die extreme Formen von Terraforming betreiben wollen und entsprechende Methoden bereits testen – und auch das Militär ist fraglos seit über einem halben Jahrhundert in der Lage, Wetter als Waffe einzusetzen – aber weder das eine noch das andere ist für die Streifen am Himmel verantwortlich. Diese Streifen, diese aus toxischen Abgasen bestehenden Cirrus-Wolken, die in zunehmendem Maße die Sonne verdunkeln, sind aber unser drängendstes Problem. Denn sie vergiften uns, unsere Umwelt und unsere Zukunft. »Versehentlich«. Jeden Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgernd ist daher zu konstatieren, dass Fanatiker wie Ken Caldeira, David Keith und Co. daran gehindert werden müssen, ihre verblendeten Visionen umsetzen zu dürfen – sonst werden die forschenden Handlanger der Herrschaftskaste in ein paar Jahren die Stratosphäre mit ihren lebensfeindlichen Experimenten malträtieren. Darüber hinaus müssen sowohl Luft- und Schifffahrtsindustrie als auch Treibstoffhersteller dazu gebracht werden, den Schadstoffausstoß des jeweiligen Linien- und Cargo-Verkehrs so weit als möglich zu reduzieren. Denn JP-8 sorgt für eine deutliche höhere Belastung mit Aluminium, Barium, Sulfur, Zinn, Titanium und Strontium als vormals JP-4 (Abbildung 4).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zu guter Letzt müssen wir uns als Spezies entscheiden, was uns wichtiger ist: Der Flug von Frankfurt nach München und ein Shopping-Trip nach London für 14,99 Euro – oder ein blauer Himmel und Luft, die man zu Recht als »frisch« bezeichnen kann. Denn im Kern vergiften wir uns selbst. Durch unseren Lebensstil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Jetset oder Billigflieger: Destination Dystopia.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: ESSA WORLD, U.S. Department of Commerce (April 1969)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe-ii</guid>
      <g-custom:tags type="string">Contrails,CDR,Green Economy,Geoenineering,Chemtrails,SAI,Wettermanipulation,SRM</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Essa-World---US-Dpt-of-Commerce-04-1969.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Essa-World---US-Dpt-of-Commerce-04-1969.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Dunkle Aufklärung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-dunkle-aufklaerung</link>
      <description>Palantir, der von Peter Thiel gegründete Spionagekonzern – Slogan: Die Software ist das Waffensystem – gewinnt in Washington massiv an Einfluss. Auch US-Medien erkennen, dass »Donald Trump Peter Thiels erfolgreichstes Investment« ist. Kein Wunder, hat Thiel mit seinem Protegé JD Vance doch einen direkten Draht ins Oval Office. Während die Freude über Trumps Wahlsieg vor Ort dem blanken Entsetzen weicht, scheint es also geboten, zu untersuchen, welcher Philosophie das, im negativen Sinne, abolitionistische und weitverzweigte »Thiel-Verse« eigentlich folgt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Palantir, der von Peter Thiel gegründete Spionagekonzern – Slogan: Die Software ist das Waffensystem – gewinnt in Washington massiv an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iowapublicradio.org/news-from-npr/2025-05-01/how-palantir-the-secretive-tech-company-is-rising-in-the-trump-era" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einfluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch US-Medien erkennen, dass »Donald Trump Peter Thiels erfolgreichstes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.motherjones.com/politics/2024/07/peter-thiel-donald-trump-vance-hulk-hogan/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist. Kein Wunder, hat Thiel mit seinem Protegé JD Vance doch einen direkten Draht ins Oval Office. Während die Freude über Trumps Wahlsieg vor Ort dem blanken Entsetzen weicht, scheint es geboten, zu untersuchen, welcher Philosophie das, im negativen Sinne, abolitionistische und weitverzweigte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/resources/show-notes/the-thiel-verse-with-stavroula-pabst/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thiel-Verse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « eigentlich folgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Europäischer Tunnelblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unseren Breiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man schon seit jeher gerne davon, dass »Amerika den Europäern immer voraus« ist. Dass »der alte Kontinent« stets zehn Jahre im Hintertreffen ist. In der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/die-amerikaner-sind-uns-mindestens-20-jahre-voraus.html#topPosition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzbranche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           attestierte man auch gerne mal einen Rückstand von »20 Jahren«. Bemängelt wurde im Rahmen solcher Analysen zumeist die mangelnde Innovationskraft europäischer Unternehmen, die gemäß einschlägiger Experten vor allem auf die Regulierungswut der hiesigen Bürokratie zurückzuführen ist. Langwierige Genehmigungsprozesse, kompliziertes Steuerrecht, zu kleine Kapitalmärkte und komplexe Datenschutzanforderungen schrecken Gründer und Investoren ab. »Bürokraten regulieren Europa zu Tode«, bringt es der Ökonom und Unternehmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derpragmaticus.com/r/wie-buerokraten-europa-ruinieren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dirk Specht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 29. November 2024 auf den Punkt. Aus Sicht des Entrepreneurs eine durchaus nachvollziehbare Einordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn selbst wenn die Hürden der Unternehmensgründung einmal überwunden sind, machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ifo.de/DocDL/sd-2024-11-kosten-buerokratie-reformen.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bürokratiekosten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst in kleinen Firmen knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ingenieur.de/wirtschaft/kostet-buerokratie-mehr-als-innovation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prozent vom Umsatz aus. Im industriellen Mittelstand übersteigen sie nicht selten die jährliche Bruttoumsatzrendite von durchschnittlich fünfeinhalb Prozent. Von den arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen – siehe Kündigungsschutz, Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall – gar nicht erst anzufangen. In puncto Flexibilität ist Europa für Unternehmer also tatsächlich nur bedingt attraktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders die USA. Deregulierung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bwl-lexikon.de/wiki/seed-capital/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seed-Capital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en Masse und ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bdae.com/journal/3640-us-arbeitsrecht-diese-fragen-und-antworten-sollten-sie-kennen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitsrecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das den Slogan »Hire and fire« weltberühmt machte – gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/usa-leistungskultur-deutschland-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. Februar 2025 übrigens ein Modell, das dank Microsoft, Meta und SAP langsam auch in Deutschland Einzug hält. Diese unternehmerische Freiheit – oder Zügellosigkeit – machte Amerika zum Start-up-Inkubator. Zum Gründerparadies. Wall Street, Motorcity, Silicon Valley, Hollywood, et cetera. Ein Mekka für Investoren. Und ein Alptraum für Arbeitnehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles richtig. Oberflächlich betrachtet. Dass bei dieser sehr kurzsichtigen Analyse stets außer Acht gelassen wird, welchen Anteil die beiden Weltkriege, angloamerikanische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-anglo-american-establishment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzdynastien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , halbseidene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NGO-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und vor allem über ein Dutzend Geheimdienste an Amerikas Wirtschaftswachstum der vergangenen 100 Jahre haben, trübt den Blick der europäischen Unternehmergarde allerdings nachhaltig. Denn er negiert den historischen Kontext. Vermutlich läuft Roger Köppels Editorial für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltwoche.ch/archiv/?2025-18" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIE WELTWOCHE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 01. Mai 2025 deshalb immer noch ungeniert unter dem Titel »Hoffnungsträger Trump«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe täglich Kontakt mit Geschäftspartnern in den USA – und bei denen ist von Hoffnung nicht (mehr) viel zu spüren. Begriffe wie Planungsprobleme, Stornierung, Unsicherheit oder Lieferengpass fallen dagegen immer häufiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investors.com/news/trump-tariffs-trade-war-us-ports-empty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investor’s Business Daily
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nannte den Zustand vor wenigen Stunden »ein Erdbeben«, weil Trumps »Handelskrieg-Tsunami« nun auch die Häfen der Vereinigten Staaten erreicht hat. Die laufen langsam leer. Frachter und Tanker mit Importwaren löschen ihre Ladung nicht. Oder kommen gar nicht mehr an. Die auf Basis von Strafzöllen zu erwartenden Lieferengpässe »könnten die Folgen der Covid-Krise übertreffen«, konstatiert das Investment-Magazin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also passiert gerade in den Vereinigten Staaten? Sollte Europa tatsächlich neidisch auf die vermeintlichen Wettbewerbsvorteile Amerikas sein – oder gar auf die aktuellen politischen Entwicklungen? Auf Effizienzsteigerung der Marke DOGE? Nein, keinesfalls. Denn zum einen sorgen die turbokapitalistischen Exzesse im »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« dafür, dass Arbeitnehmer endgültig zu Lohnsklaven degradiert werden, die den Launen von Märkten und Unternehmen relativ schutzlos ausgeliefert sind. Zum anderen beruht der Erfolg amerikanischer Konzerne keineswegs auf deren Innovationskraft, einem laxen Arbeitsrecht oder genialem Unternehmertum, sondern primär auf tiefenstaatlichem Interventionismus. Das gilt seit dem Jahrtausendwechsel vor allem für die Tech-Branche. Denn die USA sind nicht einfach eine Wirtschaftsmacht, sondern der militärische Arm des angloamerikanischen Empire.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigen die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Google, Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet, Meta, Tesla und Nvidia – die allesamt erst durch Startfinanzierung seitens Militär und Geheimdiensten wurden, was sie heute sind: Die Speerspitze des technokratischen Totalitarismus. Nachdem selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/business/2024/12/10/the-paypal-mafia-is-taking-over-americas-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 10. Dezember 2024 feststellte, dass mit der Wiederwahl von Donald Trump nun »die PayPal-Mafia die US-Regierung übernimmt«, sollte man in unseren Bereiten also eventuell etwas kritischer begutachten, was die entsprechenden Konzerne dort treiben. Denn es ist angesichts von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aktuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/europe-fit-digital-age/european-digital-identity_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Programmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-03/64877160-lagarde-muessen-arbeit-am-digitalem-euro-beschleunigen-015.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EZB-Planungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/sondervermoegen-und-schuldenbremse-diese-milliarden-debakel-sollten-merz-eine-warnung-sein/30266778.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegswirtschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kolportierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.csu.de/common/csu/Koalitionsvertrag_2025_Verantwortung_fuer_Deutschland.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesregierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter BlackRock-Merz nicht davon auszugehen, dass es dieses Mal zehn oder zwanzig Jahre dauert, bis diese Entwicklungen auch bei uns ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Palantir &amp;amp; DOGE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bezieht sich insbesondere auf Elon Musks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doge.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DOGE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – das »Department of Government Efficiency« – eine neu geschaffene Behörde, die sich auf Effizienzsteigerung in Sachen Regierungsgeschäfte konzentrieren soll. Dies selbstredend unter flächendeckender Zuhilfenahme von KI (Künstlicher Intelligenz), die wiederum auf entsprechende Datenpools angewiesen ist. Um solche kurzfristig zur Verfügung zu stellen, durchforstet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/cybersecurity/doge-official-doj-bragged-about-hacking-distributing-pirated-software-2025-04-02/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hackt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und kapert Musks DOGE-Team die IT-Abteilungen, Server und Netzwerke von Ministerien und Bundesbehörden. Vor allem auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epi.org/press/elon-musks-doge-is-hacking-u-s-treasury-funds-and-our-democracy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzdaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat man es abgesehen. An geltendes Recht hält sich DOGE dabei nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7268032/doge-cybersecurity-elon-musk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Datenschützer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind alarmiert. Und Whistleblower werden von Musks Team
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2025/04/government-it-whistleblower-calls-out-doge-says-he-was-threatened-at-home/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedroht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . All das passiert in enger Zusammenarbeit mit Oracle, einem weiteren von der CIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-cia-made-larry-ellison-a-billionaire-2014-9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           startfinanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IT-Riesen – und natürlich Palantir, dem von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründeten Spionage- und Killerkonzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/8FfUz#selection-1261.0-1285.9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reuters am 6. Mai 2025 beispielsweise über ein neues Gemeinschaftsprojekt von Elon Musks xAI und Palantir, das die Nutzung der jeweiligen KI-Lösungen im Finanzsektor vorantreiben will – dies, nachdem xAI, BlackRock und Microsoft bereits im März ein neues
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/WkjKU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konsortium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Erweiterung von KI-Infrastruktur ins Leben riefen. Im Department of Homeland Security (DHS) ist DOGE aktuell damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biometricupdate.com/202505/doges-infiltration-into-core-of-federal-biometrics-management-sets-off-alarms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschäftigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das IDENT-System des »Office of Biometric Identity Management« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biometricupdate.com/tag/obim" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OBIM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zu übernehmen – die weltweit größte Datenbank für biometrische Informationen, die von praktisch allen US-Behörden aber auch internationalen Partnern genutzt wird. Zusammengeführt werden sollen die von DOGE gekaperten Daten in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://surveillanceresistancelab.org/resources/hart-attack-how-dhss-massive-biometrics-database-will-supercharge-surveillance-and-threaten-rights/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HART
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Homeland Advanced Recognition Technology System), einem neuen, mit über sechs Milliarden US-Dollar budgetierten Überwachungssystem des DHS, das in Kollaboration mit Palantir-Programmen die flächendeckende Überwachung der Bevölkerung analog zu China ermöglichen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Palantir wurde 2003
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Palantir_Technologies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegründet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und arbeitet seither, das belegt eine 2013 geleakte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2015/01/11/leaked-palantir-doc-reveals-uses-specific-functions-and-key-clients/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kundenliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für mindestens 12 US-Regierungseinrichtungen: CIA, DHS, NSA, FBI, CDC, Special Operations Command, et cetera. Schon vor knapp zehn Jahren häuften sich Berichte – wie zum Beispiel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/how-peter-thiels-secretive-data-company-pushed-into-policing/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WIRED
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 9. August 2017 – die belegten, dass Palantir die vermeintlich vertraulichen Daten, die zum Beispiel Polizisten in Los Angeles seit 2009 in Datenbanken des Konzerns erfassen, kopiert, verkauft und zweckentfremdet. Dass Palantir das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2022-12-12/ty-article/far-right-israel-explained/00000185-063f-dad3-afad-f73fda300000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsextreme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2024-10-30/ty-article/.premium/netanyahus-choice-stay-in-power-with-religious-zionists-or-lose-it-with-the-haredim/00000192-da37-d14d-abbf-ff3f5e540000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zionistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regime von Benjamin Netanjahu bei seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2025-01-30/ty-article-magazine/.highlight/theres-no-auschwitz-in-gaza-but-its-still-genocide/00000194-b8af-dee1-a5dc-fcff384b0000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genozid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Gaza unterstützt, ist ebenfalls kein Geheimnis mehr. Die strategische Partnerschaft zwischen Thiels Tötungsmaschine und den IDF wurde nach Berichten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/7GTkC#selection-4939.0-4954.0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 12. Januar 2024 gar ausgeweitet. Gideon Levy bescheinigt seinem Land in einem Beitrag der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/2025-01-19/ty-article-opinion/.premium/no-innocents-in-gaza-israels-first-fascist-war-designed-to-appease-the-far-right/00000194-7b1f-de1b-a9bd-7b5f5b450000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haaretz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. Januar 2025, in Gaza den »ersten faschistischen Krieg« seiner Geschichte zu führen. Womit wir wieder bei Palantir und den Vereinigten Staaten wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wie ich bereits in meinem Artikel über Thiel vom 22. September 2024 in Aussicht gestellt hatte, kommt dem gebürtigen Frankfurter eine ganz besondere Rolle in Trumps neuer Regierung zu. Vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/paypal-mafia-members-elon-musk-peter-thiel-reid-hoffman-companies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der PayPal-Mafia und Geheimdienst-Frontmann zum Palantir-Boss und Bilderberg-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bilderbergmeetings.org/background/steering-committee/steering-committee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitungsmitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und nun einflussreichsten Mann hinter der US-Regierung. Ohne Peter Thiels finanzielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/antoniopequenoiv/2024/07/16/jd-vance-and-peter-thiel-what-to-know-about-the-relationship-between-trumps-vp-pick-and-the-billionaire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wäre JD Vance weder Geschäftsmann noch Senator in Ohio oder US-Vizepräsident geworden. So verwundert es kaum, dass Palantir bereits 100 Tage nach Donald Trumps Amtsantritt Zugriff auf sämtliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/QAY9E" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuer-
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Gesundheits- und Bewegungsdaten der US-Bevölkerung hat und diese in einer Datenbank zusammenführt, um seine KI darauf anzusetzen. Selbst die Speicher von Smartwatches und Fitness-Armbändern werden angezapft. Kein Datensatz ist mehr tabu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie diese Daten künftig verwendet werden – und zwar gegen alles und jeden – zeigt eine von Palantir entwickelte Software namens »ImmigrationOS«. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.elpais.com/usa/2025-04-25/immigrationos-by-palantir-trumps-new-tool-to-completely-monitor-immigrants-lives.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           System
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das der US-Regierung hilft, das Leben von Migranten zu durchleuchten und permanent zu überwachen. Inklusive biografischer, biometrischer und Geolokationsdaten. Die auf Basis dieser Daten entwickelten Empfehlungen nutzt das ICE (Immigration and Customs Enforcement), um Menschen in die an Massentierhaltung erinnernden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4rrVznR2oV4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Supermax-Gefängnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von El Salvador
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.404media.co/leaked-palantirs-plan-to-help-ice-deport-people/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abzuschieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für Deportationen ohne Beweise, Anhörung, Gerichtsverhandlung und Rechtsgrundlage. Eine in dieser Form fraglos verfassungsfeindliche Ausweitung des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalimmigrationblog.com/2025/04/catch-and-revoke-program-takes-off-state-department-ai-driven-visa-crackdown/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Catch and Revoke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Programms, dem anstelle illegaler Einwanderer nun auch Doktoranden, Studenten oder unbescholtene Arbeitnehmer zum Opfer fallen – siehe der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/kilmar-abrego-garcia-el-salvador-prison-rcna203429" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kilmar Abrego Garcia – vor allem solche, die den Völkermord in Gaza kritisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es dürfte derweil nur eine Frage der Zeit sein, bis das zugrundliegende, am 30. April 2025 verabschiedete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/05/01/politics/house-vote-antisemitism-awareness-act/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antisemitismus-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf weitere unliebsame Personenkreise angewendet wird. Der Bundesstaat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.al.com/politics/2025/04/alabama-could-send-inmates-to-foreign-prisons-under-proposed-bill-our-prisons-are-too-soft.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alabama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lässt sich bereits von der fragwürdigen Deportationspraxis Washingtons inspirieren und kündigte in Person des Republikaners Chris Sells am 1. Mai 2025 an, selbst ein Gesetz erlassen zu wollen, das die Abschiebung verurteilter Personen ins Ausland ermöglicht. Gemäß Sells wolle man mit dem Gesetzesvorschlag nur ein Zeichen setzen. Mit einer Verabschiedung rechne man nicht. Trump verkündete unterdes, neben Migranten künftig auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2025/04/15/trump-deport-citizens-law.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Bürger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/latino/trump-immigration-raids-citizens-profiling-accusations-native-american-rcna189203" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ureinwohner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach El Salvador verfrachten zu wollen. Verfassungsrechtlich ein absolutes Tabu. Bisher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/2025.04.28-174348/https:/www.theatlantic.com/technology/archive/2025/04/american-panopticon/682616/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Atlantic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennt diese Entwicklungen am 27. April 2025 ein »amerikanisches Panoptikum«. Zu Recht. Denn Palantirs zentralisierter Datenpool wird sich zum mächtigsten Unterdrückungsinstrument der Zivilisationsgeschichte auswachsen – und in nicht allzu ferner Zukunft auch gegen jene MAGA-Anhänger eingesetzt werden, die solch faschistoide Vorgänge derzeit noch bejubeln. Gegen das, was da auf uns zukommt, waren Corona-Tracking und 2G-Segregation geradezu harmlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend hellhörig sollte es machen, dass die NATO Palantirs KI-Lösungen – genauer: die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/2025/04/nato-picks-palantirs-maven-ai-for-military-planning-amid-trans-atlantic-tension/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maven AI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – künftig für militärische Planungszwecke einsetzt, wie eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shape.nato.int/news-releases/nato-acquires-aienabled-warfighting-system-" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseerklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Verteidigungsbündnisses« vom 14. April 2025 ausführt. Denn »Project Maven« ist auf ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.govexec.com/media/gbc/docs/pdfs_edit/establishment_of_the_awcft_project_maven.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memorandum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Verteidigungsministeriums vom 26. April 2017 zurückzuführen und hatte zum Ziel, ein »funktionsübergreifendes Team für algorithmische Kriegsführung« zu schaffen. Unterstützt wurde das US-Militär dabei zunächst von Google. Also dem Unternehmen, das einst unter dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_be_evil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Motto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Don’t be evil« – Sei nicht böse! – angetreten war. Begleitet wurde Googles Engagement für Project Maven von einem massiven Aufruhr in der Belegschaft und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20180521142227/http:/theantimedia.com/google-collaborating-pentagon-drone-strikes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikelüberschriften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie »Hey Google, wen soll die US-Regierung heute töten?«. Offene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://static01.nyt.com/files/2018/technology/googleletter.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Briefe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Google-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sundar_Pichai" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sundar Pichai
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           forderten 2018, der IT-Konzern solle die Partnerschaft mit dem Pentagon unverzüglich beenden. Und das tat Google auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Project Maven lief natürlich trotzdem weiter. Wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/2022/04/pentagons-flagship-ai-effort-project-maven-moves-to-nga/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Breaking Defense
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 27. April 2022 ausführte, wurde das Vorhaben nach Googles Rückzug der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nga.mil/resources/Products_&amp;amp;_Services.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NGA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (National Geospatial Intelligence Agency) unterstellt und gemäß Informationen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/Ucof7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fortan von Eric Schmidt (Google, Bilderberg), Peter Thiel und James Murdoch, dem jüngeren Sohn von Rupert Murdoch finanziert. Maven AI ist das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/tag/project-maven/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Flaggschiff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Militärs – und wird jetzt als Palantir-Produkt weltweit ausgerollt. Vorboten sind in Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen bereits im Einsatz und dürften angesichts der Iden des Merz wohl bald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ueberwachung-palantir-deutschland-usa-li.2316638" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bundesweit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwendung finden. Es ist also keineswegs übertrieben, wenn der US-Journalist Derrick Broze am 24. April 2025 von der »Palantir World Order«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/palantir-world-order/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – einem überstaatlichen Herrschaftssystem, das zuvorderst aufgrund seiner auf zwielichtigen bis illegalen Akkumulationsprozessen basierenden Deutungs- und Interventionshoheit in puncto Big Data fußt. Getreu dem Palantir-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/PalantirTech/status/1909613930458030308" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Slogan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Die Software ist das Waffensystem«. Selbst eine in der ARD-Mediathek abrufbare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardmediathek.de/video/ndr-kultur-das-journal/eine-software-die-toeten-kann-doku-ueber-die-firma-palantir/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85OWYxZTdjMC0zNjQ2LTRlOWEtYmE5Zi0zM2IyYmE2NTUyMTI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doku
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des NDR über Palantir von 10. Juni 2024 läuft unter dem eindeutigen Titel »Eine Software, die töten kann«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das Geschäft mit dem industriell-digitalisierten Auftragsmord boomt. Denn internationale Konflikte nehmen zu und die Observationsökonomie erlebt einen Quantensprung. Entsprechend profitabel fiel das erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/palantir-karp-praises-doge-cuts-as-company-earning-beat-expectations-2025-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quartal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2025 für Thiels Unternehmen aus. Stolze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.palantir.com/q1-2025-letter/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           884 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar stellte man Kunden in Rechnung. Ein Wachstum von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 21,7 Millionen mehr als prognostiziert. Am 5. Mai 2025 gab die Palantir Aktie zwar um 15 Prozent nach – laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/palantir-stock-price-q1-earnings-valuation-pltr-ai-2025-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analysten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           könnte die Aktie aber auch um 70 Prozent fallen und wäre immer noch die teuerste Marke unter Softwareanbietern in diesem Segment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sollte zu denken geben. Denn die USA durchlaufen eine Metamorphose – weg von demokratischen Strukturen und hin zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/algocracy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Algokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die PayPal-Mafia hat das Weiße Haus gekapert und demonstriert dem Wertewesten, was er im Zuge der vierten industriellen Revolution zu erwarten hat: Tech-Feudalismus, dessen Oligarchen sich aufgrund vermeintlicher Sachzwänge schamlos über Recht und Gesetz hinwegsetzen. Nicht von ungefähr hat Donald Trump in seinen ersten 100 Amtstagen bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/may/01/trump-executive-orders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           141
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Exekutive Orders« unterzeichnet. Ohne dabei auch nur einmal das Repräsentantenhaus einzubeziehen oder demokratische Prozesse zu respektieren. In diesem Lichte betrachtet erscheint das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/magazine/us/5304193/june-18th-2018-vol-191-no-23-u-s/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cover
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des TIME Magazine vom Juni 2018, auf dem »The Donald« als König abgebildet war – Titel: »King me« – heute zeitgemäßer denn je.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist kein Zufall. Wirft man nämlich einen Blick auf die philosophischen Konzepte, die Menschen wie Peter Thiel, JD Vance oder Elon Musk inspirieren, zeigt sich, dass die entsprechenden Pamphlete genau das fordern: Eine postmoderne Version von Monarchie. Einen CEO, der das Land führt wie einen Großkonzern. Mittels KI – und auf Basis des amerikanischen Arbeitsrechts natürlich. Vielsagend, dass Donald Trump am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/realDonaldTrump/status/1913359035132158083" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           19. April 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Twitter ankündigte, exakt das tun zu wollen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das ist gesunder Menschenverstand und wird ermöglichen, dass die Bundesregierung endlich „wie ein Unternehmen geführt wird“.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Trump den letzten Teil des Satzes in Anführungszeichen setzt, impliziert, dass er jemanden zitiert. Von wem die Phrase stammt, lässt er allerdings offen. Der US-Präsident scheint jedenfalls den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/live/PMq1ZEcyztY?t=1631s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratschlägen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seines Vize JD Vance zu folgen, der bereits am 17. September 2021 in einem Interview mit dem Jack Murphy Podcast sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was Trump tun sollte, wenn ich ihm einen Ratschlag geben dürfte: Feuere jeden einzelnen Bürokraten der mittleren Leitungsebene, jeden Beamten in der Verwaltung, und ersetze ihn mit unseren Leuten. Und wenn man dich dafür verklagt, wenn dich die Gerichte aufhalten wollen – denn man wird dich dafür verklagen – stell dich vor das Land, so wie Andrew Jackson, und sag den Menschen, dass der oberste Entscheidungsträger sein Urteil bereits gefällt hat. Jetzt lasst es ihn auch umsetzen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so geschah es. Denn als der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am 19. April 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2025/4/19/us-supreme-court-orders-temporary-halt-to-deportations-under-antique-law" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entschied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die juristisch fragwürdigen Deportationen zu stoppen sind,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2025/4/19/us-supreme-court-orders-temporary-halt-to-deportations-under-antique-law" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump auf Twitter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich wurde unter anderem gewählt, um schlechte Menschen aus den Vereinigten Staaten zu entfernen. Ich muss meine Arbeit tun dürfen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit stellt sich Trump offen gegen die höchste juristische Instanz des Landes und fordert, trotz eines geltenden Urteils weitermachen zu können. Für dieses Vorgehen sucht er Rückhalt in der Bevölkerung. Er will die Gerichte unter Druck zu setzen, um regieren zu können wie ein Monarch. So, wie es die Vordenker der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neoreaktion%C3%A4re_Bewegung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »Neoreaktionären Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (NRx) – zumeist »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dark_Enlightenment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt – vorschlagen. Bei dieser politischen Philosophie handelt es sich selbst laut Wikipedia um ein »antidemokratisches, antiegalitäres, reaktionäres und neofeudales Konzept«. Geprägt wurde es von einem etwas kauzig anmutenden Blogger namens Curtis Yarvin, der auf seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unqualified-reservations.org/#about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unqualified Reservations« ab 2007 und unter dem Pseudonym Mencius Moldbug Texte über das Versagen der Demokratie und Theorien zu alternativen Herrschaftsformen publizierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterentwickelt wurden diese Konzepte unter anderem von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nick_Land" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Land
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem britischen Schriftsteller, der als Vater des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Akzelerationismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Akzelerationismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gilt und mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130925165535/https:/www.thedarkenlightenment.com/the-dark-enlightenment-by-nick-land/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2013 auch den Begriff »Dunkle Aufklärung« für Yarvins Theorien aufbrachte. In seinen späteren Texten redete der Brite einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boundary2.org/2019/10/robert-topinka-back-to-a-past-that-was-futuristic-the-alt-right-and-the-uncanny-form-of-racism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wissenschaftlichen Rassismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Eugenik und dem von ihm geprägten Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20141007023855/http:/alternative-right.blogspot.com/2014/10/hyper-racism.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hyperrassismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « das Wort. Bei der rechtsnationalistischen bis rechtsextremen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alt-right" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alt-Right-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stieß er damit auf offene Ohren. Die deutsche Publikation »nd – Journalismus von Links« findet diesen »Philosophen der digitalen Entgrenzung« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1173403.denken-und-lenken-nick-land-kybernetik-auf-amphetamin.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 21. Mai 2023 aber trotzdem »interessant«. Dass Nick Land gerne Amphetamin konsumiert und eine Weile im Haus des 1947 verstorbenen Satanisten Aleister Crowley lebte, scheint nd-Autor Konstantin Jahn eher Bewunderung abzuringen. Seinem ehemaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewcentre.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitgeber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , The New Center for Research &amp;amp; Practice, allerdings nicht – der setzte Land am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/thenewcentre/posts/644026572465531" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           29. März 2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegen rassistischer Umtriebe vor die Tür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Curtis Yarvin war nach der Einstellung seines Blogs im Jahr 2016 unterdes nicht mehr viel zu hören. Bis jetzt. Denn anno 2025 schreibt plötzlich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/7330bbcc-e7df-40e4-a267-c2cb09360081?sharetype=gift" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financial Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über »die Philosophie hinter Trumps Dunkler Aufklärung«. Ebenso die New York Times, die Yarvin im Januar 2025 zum großen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/01/18/magazine/curtis-yarvin-interview.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für eine Titelstory bat. Selbst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/usa-wie-tech-milliardaere-die-demokratie-zerstoeren,UfzFvhu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bayrische Rundfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb am 23. März 2025 über den einst nur Insidern bekannten Blogger. Und natürlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/magazine/2025/01/30/curtis-yarvins-ideas-00201552" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Politico
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo am 30. Januar 2025 ein Artikel über Yarvin erschien. Aufmacher: »Curtis Yarvins Ideen waren Randerscheinungen. Jetzt verbreiten sie sich in Trumps Washington«. Im Zuge seines Textes beschreibt Autor Ian Ward, wie Yarvin nach Washington reiste, um auf Einladung des Trump-Teams an der pompösen Inaugurationsfeier teilzunehmen, wo er unter anderem mit dem ehemaligen Thiel-Angestellten JD Vance sprach, der die politischen Theorien von Yarvin mehrfach bei öffentlichen Auftritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vox.com/policy-and-politics/23373795/curtis-yarvin-neoreaction-redpill-moldbug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lobte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/09/13/jd-vance-new-right-political-movement-00177203" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zitierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und als wichtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/07/18/jd-vance-world-view-sources-00168984" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einfluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf sein Denken nannte. Im Gespräch mit Ward führte Yarvin aus, dass er Trump gegenüber zunächst skeptisch gewesen sei, weil er sich nicht sicher war, ob Trump den von ihm empfohlenen Regimewechsel überhaupt durchziehen könne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich habe sich jedoch Optimismus eingestellt, so Yarvin, denn man könne in Trumps Kabinett eine »neugewonnene Selbstsicherheit und Aggressivität« spüren. Kein Wunder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/trump-peter-thiel-the-technocrats/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           besteht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es doch in weiten Teilen aus Protegés, Kollegen, Geschäftspartnern und Freunden von Peter Thiel – zu letzteren gehört nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/dljr17KCa9Q?si=VjLVerVkHMQodDMN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aussage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Thiel übrigens auch der neue Chef der NIH (National Institutes of Health),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jay_Bhattacharya" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jay Bhattacharya
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zuvor unter anderem bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Hoover_Institution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hoover Institution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/RAND" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tätig war. Aufgabenbereich: Demographie und Ökonomie von Gesundheit und Altern mit Schwerpunkt auf Regierungsprogrammen und biomedizinischer Innovation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich mit Thiel beschäftigt hat, wird kaum überrascht sein, dass der in Frankfurt geborene Milliardär Anhänger der »Dunklen Aufklärung« ist. Schon im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2022/04/inside-the-new-right-where-peter-thiel-is-placing-his-biggest-bets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mai 2016
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb Curtis Yarvin eine E-Mail an einen Bekannten und erklärte: »Ich coache Thiel«. Der brauche aber deutlich weniger politische Orientierungshilfe als gedacht, so Yarvin. »Ich habe die Wahlen in seinem Haus angeschaut. Ich glaube, mein Hangover dauerte bis Dienstag. Er (Thiel) ist völlig aufgeklärt, geht aber sehr vorsichtig vor«, konstatiert Yarvin in seiner Mail. Zu diesem Zeitpunkt stand der dunkle Aufklärer auch in Kontakt mit dem technischen Redakteur von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Breitbart_News_Network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Breitbart News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem seinerzeit wichtigsten Sprachrohr von Trumps ehemaligem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/fr%C3%BCherer-trump-berater-steve-bannon-aus-haft-entlassen/87871327" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chefstrategen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steve Bannon, »dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/people/steve-bannon-donald-trump-breitbart-altright-presidentelect-a7415556.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medien-Baron
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Alt-Right-Bewegung«, der sich ebenfalls an Yarvins Konzepten orientierte, dessen Bücher öffentlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2017/02/steve-bannon-books-reading-list-214745/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und maßgeblich dazu beitrug, dass Donald Trump die Wahl gegen Hillary »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/New-Clinton-Body-Count-Suspicious/dp/B09QP6QN1M" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Body Count
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Clinton gewann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Angaben von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buzzfeednews.com/article/josephbernstein/heres-how-breitbart-and-milo-smuggled-white-nationalism?ref=thenerdreich.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BuzzFeed News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stand auch Peter Thiel 2016 in Kontakt mit besagtem Breitbart-Redakteur. In einem Podcast auftreten, wollte er allerdings nicht. »Lass uns einfach Kaffee holen und dann schauen, was wir machen«, antwortete der Palantir-Gründer im Mai auf eine Interview-Einladung von Breitbart. Und im Juni lud Thiel den Breitbart-Mitarbeiter zum Abendessen in sein Haus in den Hollywood Hills ein. Man darf davon ausgehen, dass es bei diesen Gesprächen um finanzielle Unterstützung von Breitbart News, beziehungsweise der Alt-Right-Bewegung ging. Sprich, um Stimmungsmache für Trump.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wahlkampf 2024 war Thiel weniger zurückhaltend. JD Vance hatte seinen Gönner ja auch bereits im August 2024 via
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/maryroeloffs/2024/08/29/jd-vance-presses-billionaire-peter-thiel-for-campaign-donations-get-off-the-sidelines/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dazu aufgerufen, »die Seitenlinie zu verlassen und für Trump zu spenden«. Kurz darauf überwies der Exil-Deutsche mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2016/10/16/technology/peter-thiel-donald-j-trump.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1,25 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar. Die Betonung liegt auf mindestens. Denn als JD Vance 2022 für den Senat kandidierte, spendete Thiel ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2022/02/14/technology/republican-trump-peter-thiel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar für dessen Kampagne. Für manch einen vorausschauenden Journalisten war deshalb schon im Sommer 2024 klar: »Donald Trump ist Peter Thiels erfolgreichstes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.motherjones.com/politics/2024/07/peter-thiel-donald-trump-vance-hulk-hogan/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Letztes Jahr veröffentlichte der Journalist Max Chafkin eine Biografie über Thiel (…), in der er Yarvin als den politischen Philosophen (…) für ein Netzwerk bezeichnete, das man als Thiel-Verse kennt. Das Buch erklärt, wie Thiel sowohl Cruz als auch Josh Hawley auf ihrem Weg in den Senat half. Es endet mit einem düsteren Bild des Milliardärs, der versucht, seinen politischen Einfluss immer offener auszuweiten (…). Masters und Vance unterscheiden sich von Hawley und Cruz, schreibt Chafkin – erstere sind verlängerte Arme von Thiel«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das konnte man in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2022/04/inside-the-new-right-where-peter-thiel-is-placing-his-biggest-bets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vanity Fair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 20. April 2022 über Thiels Bemühungen lesen, sich politischen Einfluss für Trumps zweite Amtsperiode zu sichern. Unter der Überschrift »Im Inneren der Neuen Rechten – wo Peter Thiel seine größten Einsätze platziert« erklärt das Blatt: »Sie sind nicht MAGA. Sie sind nicht QAnon. Curtis Yarvin und die aufstrebende Rechte entwickeln eine andere Form konservativer Politik«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So stellt sich an dieser Stelle unweigerlich die Frage: Was für eine Politik soll das sein? Warum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fLlJAk8v_i4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkünden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiel-Weggefährten wie Elon Musk stolz, »nicht nur MAGA, sondern Dark MAGA« zu sein?  Was fordern »Akzelerationismus« und »Dunkle Aufklärung«? Wie sieht der von Yarvin, Land, Thiel, Vance, Trump, Musk und Co. avisierte Soll-Zustand aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Punkt bringt das ein Akronym, das Curtis Yarvin seit 2012
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZluMysK2B1E" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           benutzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : RAGE. Es steht für »Retire All Government Employees«, übersetzt also dafür, alle Regierungsmitarbeiter zu entlassen. Auch der von Thiel finanzierte Republikaner Blake Masters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.motherjones.com/politics/2022/07/blake-masters-profile-peter-thiel-six-things-tldr/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nutzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Akronym schon öffentlich. Nur so könne man das amerikanische »Regime« stürzen. »Was wir brauchen«, so Yarvin, »ist ein nationaler CEO – oder das, was man einen Diktator nennt«. Die Amerikaner müssten ihre »Diktatoren-Phobie« überwinden, damit das Land »wie ein Start-up geführt werden kann«. Nach Ansicht von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brooklynrail.org/2025/02/dispatches/dispatch-48-overcoming-our-dictator-phobia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Brooklyn Rail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das mittlerweile der Fall. Denn am 30. Januar 2025 veröffentlichte das Medienportal einen Artikel, in dem Autor David Levi Strauss erklärt, die US-Bevölkerung akzeptiere nun endlich »die Idee, dass das Land von einem CEO und wie ein Konzern oder eine Diktatur geführt werden müsse, weil sie – wie Peter Thiel schon 2009
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cato-unbound.org/2009/04/13/peter-thiel/education-libertarian/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – nicht mehr daran glauben, dass Freiheit und Demokratie kompatibel sind«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Akzelerationismus, Neoreaktionäre Bewegung oder Dunkle Aufklärung, sie alle plädieren für eine Rückkehr zu traditionellen gesellschaftlichen Konstrukten und Regierungsformen, inklusive des absoluten Monarchismus. Dafür soll der Staat in eine private Aktiengesellschaft umgewandelt werden, in welcher dem Geschäftsführer absolute Macht zukommt. Gleichheit lehnen alle drei Strömungen als politisches Ziel ab. Stattdessen verfolgt man rationalistische oder utilaristische Konzepte sozialer Schichtung, die auf Erbmerkmalen oder Leistungsprinzipien beruhen – sprich, auf den Grundgedanken der Eugenik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese neue Regierungsform, »Gov-Corp«, wie der britische Journalist Iain Davis das Modell in seinen betreffenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/the-dark-enlightenment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und einem lesenswerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/author/iain-davis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zweiteiler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betitelt, wird aufgrund der ihr zur Verfügung stehenden Technologie eine nie gekannte Machtfülle besitzen – eine Machtfülle, die sich aufgrund genau dieser Technologie mit Leichtigkeit als liberale Marktwirtschaft vermarkten lässt. Als rationales, effizientes und individuelle Freiheit suggerierendes Modell zur Steuerung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Obwohl man als Bürger – oder sagt man besser Kunde, Mitarbeiter oder Bilanzposition? – vertraglich verpflichtet wird, seine Rechte an die herrschende Konzernstruktur zu übertragen. Analog zu den Bewohnern von Peter Thiels »Start-up City«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%B3spera" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Próspera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die derzeit versucht, ihr Gastland Honduras mit einer erfolgsversprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elmundo.hn/desestiman-demanda-de-zedes-en-el-ciadi-a-honduras/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Wert von 10,7 Milliarden US-Dollar in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/a-lawsuit-from-backers-of-a-startup-city-could-bankrupt-honduras/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsbankrott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu treiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universelle Menschenrechte sind im Gov-Corp-Modell jedenfalls nicht vorgesehen. Wenn neoreaktionäre Theoretiker wie Curtis Yarvin von »Exit« sprechen, also vom Verlassen demokratischer Strukturen, stellen sie gleichzeitig eine »Opt-in-Society« in Aussicht. Was vordergründig erst einmal gut klingt, soll man sich die Serviceangebote des Staates doch nach eigenen Bedürfnissen konfigurieren dürfen, entpuppt sich schnell als totalitäres wie inhumanes Konstrukt. Als Tech-Feudalismus. Denn für diejenigen, die in der »sozialen Schichtung« untere Ränge bekleiden, sich die Serviceangebote von Gov-Corp nicht leisten können oder den Chef kritisieren, wird es rasch ungemütlich. Siehe Supermax-Gefängnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend zurückhaltend sollte man sein, wenn verheißungsvolle Begriffe wie Freedom Cities, Charter Cities, Start-up Cities oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenetworkstate.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Network State
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fallen. Denn gerade letzterer steht für nichts anderes als die finale Ausbaustufe von Gov-Corp. Für ein Netzwerk autonomer Städte, die jeweils von einem eigenen CEO mit absolutistischer Macht geführt werden. Sprich, für einen Zusammenschluss kleiner Königreiche – oder Niederlassungen – eines Konzerns namens Regierung. Das Konzept Netzwerk-Staat ist in dieser Form
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Balaji_Srinivasan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balaji Srinivasan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zuzuschreiben, dem ehemaligen CTO von Coinbase und Partner von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/business/2025/01/24/trump-supporting-tech-investor-shuts-london-office-after/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andreessen Horowitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sein im Juli 2022 veröffentlichtes Buch »The Network State« beschreibt auf fast 500 Seiten, wie »der Nachfolger des Nationalstaats« aussehen soll. Eine unausgegorene Spinnerei ist das Ganze also nicht mehr. Im Gegenteil. Srinivasan gründete extra einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vice.com/en/article/tech-billionaires-launch-fund-to-create-new-libertarian-societies-balaji/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um das Konzept Netzwerk-Staat voranzutreiben und wird dabei von diversen Tech-Milliardären unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass Netscape-Gründer Marc Andreessen bereits Anfang Oktober 2013
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20151002055409/https:/www.rawstory.com/2013/10/netscape-founder-marc-andreessen-the-world-is-going-to-see-an-explosion-of-countries-in-the-years-ahead/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prognostizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »es in den kommenden Jahren doppelt so viele, oder drei oder vier Mal so viele Länder geben wird«. Andreessens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://a16z.com/the-techno-optimist-manifesto/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Techno-Optimist Manifesto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 16. Oktober 2023 erwähnt zwar weder Yarvin noch Land oder Srinivasan, aber es outet den Verfasser als eingefleischten Akzelerationisten – und als Fan des Transhumanisten Ray Kurzweil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Außenstehende mag Srinivasans Konzept abseitig anmuten. Aber es zog Kreise. Selbst die New York Times
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2013/10/29/us/silicon-valley-roused-by-secession-call.html?_r=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 28. Oktober 2013 über eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/cOubCHLXT6A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des bekennenden Staatsfeinds bei der Silicon Valley »Startup School«. Der entsprechende Artikel eröffnet mit dem Worten: »Silicon Valley aufgeschreckt von Sezessionsruf. Erst die Sklavenhalter im Süden, jetzt das. Versucht Silicon Valley, sich von Amerika abzuspalten?«. Während das Nachrichtenportal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2013/11/22/geeks-for-monarchy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TechCrunch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die »Dunkle Aufklärung« Ende 2013 noch als Bewegung von Nerds abtat, die eine Monarchie fordern, sprach man beim britischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140122062329/http:/blogs.telegraph.co.uk/technology/jamiebartlett/100012093/meet-the-dark-enlightenment-sophisticated-neo-fascism-thats-spreading-fast-on-the-net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Januar 2014 bereits von »anspruchsvollem Neo-Faschismus«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Granden der Big-Tech-Branche wissen seit über einem Jahrzehnt, dass ihr digital-finanzieller Komplex die Welt beherrscht und sie mittels Disruption jede andere Industrie zum Handlanger degradiert haben. Dementsprechend selbstbewusst treten ihre Vordenker, Theoretiker und Philosophen auf. Nicht umsonst teilt auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/0263276421999439" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patri Friedman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Enkel des Nobelpreisträgers Milton Friedman, neoreaktionäre Positionen – auch wenn er sich 2009 mit Yarvin überwarf, seither »eine politisch korrektere dunkle Aufklärung«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thebaffler.com/latest/mouthbreathing-machiavellis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fordert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und nun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=maLAMwhTjHk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eigene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freedom Cities auf schwimmenden Plattformen in internationalen Gewässern schaffen will. Dafür gründete er 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pronomos.vc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pronomos Capital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Unternehmen, das über 13 Millionen US-Dollar von Thiel, Srinivasan und Andreessen erhielt, Próspera finanziert und ähnliche Projekte in Afrika, Südostasien und Palau im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pronomos.vc/portfolio" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portfolio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die omnipräsente Konstante: Peter Thiel – der nicht nur in Firmen von Yarvin, Srinivasan oder Friedman investiert, sondern Donald Trump auch bei der Auswahl von Kabinettsmitgliedern beriet. So kam es, dass Thiels Kumpel Srinivasan sogar im Gespräch für den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.japantimes.co.jp/commentary/2024/06/19/japan/techno-libertarians-big-government/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chefposten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der FDA (Food and Drug Administration) war. Eine hochrangige Position im Staatsapparat. Erstaunlich, erinnert man sich an dessen staatsfeindliche Rede bei der »Startup School«. Die Japan Times findet am 19. Juni 2024 passende Worte für diese Vorgänge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es wird immer deutlicher: Führende Techno-Libertäre (…) sind nur insoweit gegen den Staat, als er sie nicht persönlich bereichert. Angesichts der Aussicht, dass die Regierung zu einem Großkunden wird, löst sich der einst prinzipielle Widerstand gegen die Staatsmacht auf. Dieser Wandel lässt sich auch bei Thiel selbst beobachten. 2009 erklärte er, dass die große Aufgabe für Libertäre darin bestehe, Politik in all ihren Formen zu entkommen. Doch 2016 engagierte sich Thiel voll und ganz für Parteipolitik und hielt eine Rede auf dem Parteitag der Republikaner. Inzwischen ist Palantir, das von ihm mitgegründete Datenanalyseunternehmen, zu einem Giganten herangewachsen und profitiert von riesigen Regierungsaufträgen. Fast die Hälfte seiner Einnahmen stammt mittlerweile aus öffentlichen Mitteln.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Frage: Peter Thiel ist Dreh- und Angelpunkt hinter der neuen US-Regierung. Der Pate der PayPal-Mafia ist der mächtigste Mann in Washington und Palantir die treibende Kraft hinter dem digitalen Panoptikum, das sich dort derzeit formiert. Und was Elon Musk als DOGE verkauft,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2024/11/22/24302735/elon-musk-doge-vivek-ramaswamy-rage-curtis-yarvin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erinnert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Kern an RAGE. Selbst das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7269166/dark-enlightenment-history-essay/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stellt anhand der bislang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7222251/doge-musk-federal-workers-government/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           30.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefeuerten Regierungsmitarbeiter fest, dass die Vorgehensweise von Trump und Co. keineswegs Zufall ist, sondern exakt der Programmatik von Yarvins »Dunkler Aufklärung« folgt. Nur in unseren Breiten tut man sich immer noch schwer damit, das zu erkennen – oder einräumen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens: Bis dato hat kein deutschsprachiger Journalist ausführlich über diese Zusammenhänge berichtet und den notwendigen Kontext hergestellt. Zweitens: Ist man vom herrschenden System enttäuscht und stößt bei der Suche nach Alternativen auf die Analysen von Yarvin oder Srinivasan, wirken diese wie Balsam in den Ohren, geht man als Kritiker des übermächtigen und -griffigen Staates doch in weiten Teilen mit deren Einordnung aktueller Probleme konform. Selbst die Lösungsvorschläge der dunklen Aufklärer wirken plausibel. Zumindest theoretisch. Mehr Autonomie, Dezentralität, Effizienz, Prosperität – und viel weniger Staat. Klingt attraktiv. Vor allem im Vergleich mit dem kollektivistischen Wohlfahrtspaternalismus der vergangenen Dekaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rattenfänger aus dem Silicon Valley erzählen dem enttäuschten und von Politik angewiderten Demos, was er hören will. Im Bereich Neuro-Linguistisches Programmieren (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/neuro-linguistisches-programmieren/10511" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NLP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) nennt man das die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nlppower.com/echo-technique-make-people-heard/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Echo-Technik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie sorgt dafür, dass sich das Gegenüber wahr- und ernstgenommen fühlt. Dass es sich öffnet. Das funktioniert erstaunlich gut. Bis man sich anschaut, woher das Geld kommt und wohin die Daten fließen. Bis man erkennt, dass solch ein System, die Algokratie, für deutlich mehr Zentralisierung steht – für mehr Staat, für Datenzentren von Tech-Despoten und interoperable Blockchain-Plattformen von Finanzkartellen. Für einen digitalen Gulag und Gewalt gegen Andersdenkende. Für die Abschaffung universeller Menschenrechte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher. Man weiß nicht, ob die »Dunkle Aufklärung«, ob Akzelerationismus und ein Netzwerk-Staat mit CEO – oder »Diktator« – nicht vielleicht besser funktionieren als Demokratie. Manch einer denkt, man könne es ja mal versuchen. Das wollte auch der Anarcho-Kapitalist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/DollarVigilante/status/1906035241443025259" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeff Berwick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , alias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dollarvigilante.com/who-is-tdv/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Dollar Vigilante
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im März 2025 reiste er nach Honduras, um sich Próspera anzuschauen und anschließend für das Freedom-City-Projekt zu werben. Doch ein paar Tage vor der mit der Stadtverwaltung abgestimmten Visite und Führung erhielt er eine E-Mail vom Rechtsanwalt des Unternehmens, der ihm zu seiner Überraschung mitteilte, er dürfe nun doch nicht anreisen – und hätte ab sofort generelles Zutrittsverbot für das Gelände der »Sonderentwicklungszone«. Wahrscheinlich fand die Presseabteilung von Próspera bei der vorbereitenden Überprüfung seiner Person heraus, dass Jeff Berwick von Technokratie, Zionismus, Krieg, Trump, Vance und auch der PayPal-Mafia nicht allzu viel hält. Er bezeichnet sich nämlich als »Verschwörungsrealist« – und war auf der Suche nach Freiheit. Die ist aber offenbar auch in Próspera Mangelware.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: rp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Neoreaktionäre Bewegung,Dunkle Aufklärung,Donald Trump,Peter Thiel,Palantir,Curtis Yarvin,Akzelerationismus,JD Vance</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TVT-in-Ruins-3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Pyramide Paroli bieten</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-pyramide-paroli-bieten</link>
      <description>Derrick Broze ist Autor, Journalist, Aktivist, Dokumentarfilmer und Event-Organisator. Seit acht Jahren kommt er ohne klassisches Bankkonto aus. Denn er lebt die Revolution, über die andere nur sprechen. Mit Tom-Oliver Regenauer diskutiert er seine aktuellen Recherchen, den technokratisch gefärbten Status quo und Lösungsansätze.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Pyramide Paroli bieten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick Broze ist Autor, Journalist, Aktivist, Dokumentarfilmer und Event-Organisator. Seit acht Jahren kommt er ohne klassisches Bankkonto aus. Denn er lebt die Revolution, über die andere nur sprechen. Mit Tom-Oliver Regenauer diskutiert er seine aktuellen Recherchen, den technokratisch gefärbten Status quo und Lösungsansätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transkribierte Übersetzung meines Mitte April aufgezeichneten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@Manova_Magazin:3/manova-international-taking-on-the:e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesprächs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Derrick Broze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 01.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick Broze ist ein Energiebündel. Er ist Autor, Journalist, Aktivist, Dokumentarfilmer und Event-Organisator. Es dürfte dieser Tage kaum jemanden geben, der mehr zu Wege bringt als der aus den USA stammende und seit ein paar Jahren in Mexiko wohnhafte 40-jährige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er bewarb sich zwei Mal um das Bürgermeisteramt von Houston, Texas, ist Mitgründer der Freedom Cells, Ausrichter einer jährlich stattfindenden, international expandierenden Konferenz, die sich ausschließlich mit Lösungsansätzen für die Probleme unserer Zeit beschäftigt und schreibt neben Büchern regelmäßig investigative Artikel für eine der meistbesuchten unabhängigen Nachrichtenseiten der Vereinigten Staaten. Darüber hinaus ist Broze die Triebfeder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/independent-media-alliance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Independent Media Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (IMA), die mit James Corbett, Whitney Webb, Iain Davis, Richard Grove oder Ryan Cristian wohl einige der besten – und wirklich unabhängigen – Journalisten unserer Zeit unter einem Dach zusammenführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Broze lebt die Revolution, von der die neuen Medien gerne sprechen. Er hat Land erworben, um eine voluntaristische Siedlung zu gründen, züchtet Nahrungsmittel und wirtschaftet abseits gängiger Transaktionssysteme – mit einem Peer-2-Peer-Netzwerk. Seit über acht Jahren hat er kein klassisches Bankkonto mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es kein Leichtes ist, aus dem Korsett des herrschenden Systems auszubrechen, gibt Broze unumwunden zu. Alternativen zu diesem teils durchaus steinigen Weg sieht er aber nicht, wenn man als Freiheitskämpfer auch den Anspruch an sich selbst hat, authentisch zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Tom-Oliver Regenauer spricht Derrick Broze über seine aktuelle Recherchen zum technokratisch gefärbten Status quo, seine persönlichen Erfahrungen mit dem korrupten US-Politbetrieb, ergebnisorientierten Aktivismus und Lösungsansätze für die drängendsten Probleme unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Broze ist jemand, der mit gutem Beispiel vorangeht – und zwar dorthin, wo Menschen selbst entscheiden, wie sie die Zukunft gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Meine Damen und Herren, herzlich willkommen zum heutigen Gespräch und einer neuen Folge von Manova International. Ich heiße Tom-Oliver Regenauer. Wir zeichnen dieses Gespräch am 11. April 2025 auf – und mein heutiger Gast ist einer der aktivsten Journalisten, Autoren, Event-Organisatoren und Freiheitskämpfer unserer Zeit. Jemand, der die Revolution, von der alternative Medien gerne sprechen, tatsächlich lebt. Willkommen – Derrick Broze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Hey. Danke für die Einladung, Tom. Freut mich, hier zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich weiß zu schätzen, dass du dir die Zeit nimmst. Denn mir ist bewusst, dass du einen sehr vollen Terminkalender hast. Anstatt eingangs zu erklären, was du alles machst, wofür ich in Anbetracht all deiner Projekte mindestens zehn Minuten benötigen würde, möchte ich dich bitten, das einfach selbst zu tun und dich den Zuschauern, die dich noch nicht kennen, kurz vorzustellen. Wie bist du zu Aktivismus und Journalismus gekommen – und an was arbeitest du derzeit? Wo können die Zuschauer deine Arbeit finden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ja, danke. Ich bin jetzt 40 Jahre alt und mache diese Arbeit seit etwa 15, fast 16 Jahren. Ursprünglich komme ich aus Houston, Texas. Um 2009/2010 begann ich, zu hinterfragen, was auf der Welt passiert – was mich wiederum dazu brachte, mich verstärkt lokal zu engagieren. Als ich anfing, Regierung, Politik, Korruption und dergleichen zu hinterfragen und mich mit sogenannten Verschwörungen auseinanderzusetzen, interessierte mich vor allem, wie ich auf lokaler Ebene etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb gründete ich zunächst eine Aktivistengemeinschaft namens »Houston Free Thinkers«, die etwa acht Jahre lang aktiv war. Wir haben alles gemacht. Von monatlichen Treffen, Diskussionen, Dokumentarfilmvorführungen und Veranstaltungen bis hin zu Protesten und Kundgebungen. Außerdem waren wir damals in die FED-Bewegung involviert. Das war ungefähr zu der Zeit, als die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Occupy Wall Street
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewegung entstand. Wir waren zwar nicht direkt mit dieser Gruppe verbunden, haben aber auf vielfältige Weise mit ihr zusammengearbeitet. Wir waren überall. Auf Protesten, Kundgebungen, Märschen, bei Dokumentarfilmvorführungen, dem Bau von Gemeinschaftsgärten oder der urbanen Landwirtschaft. Ich habe mich dabei wirklich auf Lösungen konzentriert. Und darauf, wie Menschen vor Ort sich selbst helfen können, anstatt sich nur über Probleme zu beschweren. Dabei wurde mir klar, dass die lokalen Medien – und Medien im Allgemeinen – keine gute Arbeit leisten und ich das wahrscheinlich besser machen könnte. Richtig los ging das mit einer Veranstaltung der »Houston Free Thinkers«, nämlich einer von uns veranstalteten Spendenaktion. Wir hatten viele Bands und lokale Händler dabei. Es war wirklich eine tolle Veranstaltung. Aber irgendwann beschwerte sich jemand über den Lärm. Und schließlich rückte die Polizei von Houston mit zehn Fahrzeugen an. Die fuhren auf das Grundstück, griffen mich und zerrten mich hinaus. Eine Menschenmenge versammelte sich. Einer der Polizisten holte daraufhin sein Gewehr, lud durch und zielte auf die Menge. Mich verhaftete man, weil ich der »rechtmäßigen Anordnung« eines Polizisten nicht Folge geleistet hatte. Aber wir filmten die ganze Sache. Und als ich am nächsten Tag aus dem Gefängnis kam, sammelten wir all das aufgenommene Bildmaterial ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daraus produzierten wir ein Video und verschickten es mitsamt einer Pressemitteilung in der ganzen Stadt. Innerhalb weniger Stunden standen alle Nachrichtensender vor meinem Haus und interviewten mich. Ich war zu Gast bei Alex Jones auf Infowars und die Sache wurde zu einem lokalen Thema, auf das die Polizei in Houston schließlich reagieren musste. Interessant dabei ist vor allem, dass all die Medien aufgetaucht sind und sehr freundlich zu mir waren. Sie setzten sich mit mir zusammen und ließen mich meine Geschichte erzählen. Aber als sie am Abend und in den darauffolgenden Tagen ihre entsprechenden Artikel und Videobeiträge veröffentlichten, hieß es darin, eine »lokale Gruppe von Verschwörungstheoretikern« habe die Polizei von Houston umzingelt. Da wurde mir klar: Okay – so läuft das also. Ich beschloss, mir eine Kamera zuzulegen. Ich begann, lokale Pressekonferenzen der Polizei und des Bürgermeisters zu besuchen. Ich stand da mit meiner kleinen Kamera zwischen all den Journalisten der großen Fernsehsender – und bemerkte, dass ich der einzige war, der kritische Fragen stellte. All die anderen stellten gefällige Fragen, damit sie wieder eingeladen werden. Sie wollten es sich nicht mit ihrer Clique verscherzen. Genau von diesem Moment an nahm es Fahrt auf – und mein aktivistischer Bürgerjournalismus entwickelte sich zu einer ernsteren Angelegenheit. Man fragte mich für den ein oder anderen Artikel an. Und ich hatte Glück, das bis heute fortsetzen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derzeit schreibe ich für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/category/derrick-broze/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Last American Vagabond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo ich wöchentlich Recherchen und Artikel veröffentliche. Zusätzlich betreibe ich meine eigene Website,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           theconsciousresistance.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für die ich Podcasts, Dokumentationen und Bücher publiziere. Bei »The Conscious Resistance« recherchieren wir zu spirituellen und esoterischen Themen, betreiben aber gleichzeitig knallharten Investigativ-Journalismus. Denn das ist einfach ein wichtiger Teil meiner eigenen Entwicklung. Etwa fünf Jahre bevor ich mich für Politik und dergleichen interessierte, also 2005, hatte ich ein anderes Erweckungserlebnis. Es jährt sich diesen November zum zwanzigsten Mal. Denn im Alter von 20 wurde ich inhaftiert. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ein paar Jahre drogenabhängig. Nach der High School und auf dem Weg ins College begann ich zu trinken und Drogen zu nehmen. Nach meiner Verhaftung saß ich ein ganzes Jahr hinter Gittern. Bis 2008 hatte ich dann insgesamt 19 Monate in texanischen Staatsgefängnissen verbracht. An so einem Ort – und die USA sind ein Land mit ausufernder Gefängnisindustrie – geht es nicht um Rehabilitation. Es geht nur darum, Leute für Verbrechen einzusperren, bei denen es meiner Meinung nach keine Opfer gibt. Auch wenn ich den Drogen, von denen ich abhängig war, keinen positiven Wert zumessen möchte, war es definitiv nicht nötig, dafür in einen Käfig gesperrt zu werden. Aber ich habe mich entschieden, diese Zeit zu nutzen, um an mir selbst zu arbeiten und herauszufinden, warum ich Drogen nahm, was die Ursache meines Drogenkonsums war. Ich führe es auf eine traumatische Kindheit zurück. Zwischen 2005 und 2008 begann ich also bereits, spirituell und persönlich aufzuwachen – bevor ich Regierung und Konzernstrukturen überhaupt jemals in Frage stellte und mich investigativer Recherche widmete. Die Erfahrung, 2008 als Schwerverbrecher entlassen zu werden, keinen Job zu finden, in manchen Nachbarschaften keine Wohnung oder kein Haus mieten zu können und damit klarkommen zu müssen, brachte mich dazu. Ich verbrachte viel Zeit in der Bibliothek und bewarb mich um Jobs. Früher oder später beschloss ich, Bücher zu lesen. Und als ich nüchtern wurde und meine Depressionen nachließen, wurde mir wieder bewusst, dass ich ein intelligenter Mensch bin, der lernen und die Welt verstehen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entdeckte ich den ehemaligen Kongressabgeordneten und Präsidentschaftskandidaten Ron Paul und beschäftigte mich mit den verschiedensten Verschwörungstheorien und Büchern. All das führte mich zum Aktivismus, für den ich mich jetzt seit etwa 15 Jahren engagiere. Ich habe Dokumentarfilme produziert und einige Bücher geschrieben. Ich versuche einfach, alles zu tun, was ich kann – egal, ob es sich ums Schreiben oder Interviews wie dieses handelt – um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Aber wir werden heute ja auch über Lösungen sprechen. Über das, was wir tatsächlich gegen diese Probleme tun können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, absolut. Es ist interessant, dass die Entdeckung des eigenen Ichs immer auch dazu führt, die Welt um sich herum als das zu erkennen, was sie ist. Ich hatte eine ähnliche Erfahrung als ich in der Skateboard- und Hip-Hop-Bewegung Anfang der 90er war. Das war eine sehr wilde Zeit. Ich war zwar nicht im Gefängnis – aber kurz davor. Und sich selbst kennenzulernen, hilft irgendwie dabei, die Welt kennenzulernen. Wenn man versteht, was Unterdrückung bedeutet, wenn das System dich attackiert, offenbart es sich. Vor allem dann, wenn man für Dinge bestraft wird, die nicht strafbewehrt sein sollten. Vor allem in den USA gibt es ja eine riesige, privatisierte Gefängnisindustrie. Ich habe gerade erst einen Artikel darüber gelesen. Du hast dich aber auch einmal um das Amt als Bürgermeister beworben und versucht, in die Lokalpolitik zu gehen – was in meinen Augen der einzige Weg ist, um politisch tatsächlich noch etwas zu bewegen. Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Wie nah bist du dem politischen System dabei gekommen? Ich habe einige deiner Videos aus dieser Zeit gesehen – aber wie war deine persönliche Erfahrung im Umgang mit dem lokalpolitischen System?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ja. Das war interessant. Denn ich betrachte mich selbst als Voluntaristen und bin im Grunde ein friedliebender Anarchist. Daher sehe ich Politik nicht wirklich als Lösung. Aber ich stimme dir zu: Wenn Menschen Politik machen wollen, ist die lokale Ebene, so lokal wie möglich, der einzig gangbare Weg. Besonders in den USA, wo ich ursprünglich herkomme. Ich denke, Wahlen auf Landes- und Bundesebene werden fast immer manipuliert. Und selbst auf lokaler Ebene, in einer Stadt wie Houston, die drei Millionen Einwohner hat und deren Großraum über sieben Millionen Menschen umfasst, ist es ziemlich schwer, gegen die Korruption anzukommen. Aber ich engagiere mich schon seit Jahren als Aktivist. Seit 2012 nehme ich an den Sitzungen des Stadtrats von Houston teil und spreche dort über Themen wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/epa-fluoride-drinking-water-federal-court-ruling/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fluoridierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Trinkwassers oder Polizeigewalt. Ich nutze das als Plattform, um mich auszudrücken. Man sagt uns ja immer, dass man sich an die Regierung wenden soll, wenn man ein Problem hat – dass man einfach mit den Regierenden sprechen soll. Dass die Bedenken dann wahrgenommen und Probleme gelöst werden. Aber so funktioniert das nicht. Denn ich habe rasch gemerkt, dass diese Leute nicht wirklich zuhören. Wenn man zum Stadtrat geht, der aus etwa 15 Mitgliedern besteht, und an einer öffentlichen Sitzung teilnimmt, beschäftigt sich die Hälfte dieser Leute mit ihrem Telefon. Die hören nicht einmal zu. Viele verlassen den Raum. Der Bürgermeister ist mal da, mal nicht. Es ist den Aufwand also nicht wirklich wert. Ich habe aber gesehen, dass eine Kamera an der Decke hängt und all die Sitzungen aufgezeichnet werden. Deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest protokollieren zu lassen, dass ich diese Leute über die verschiedenen Themen, die mir wichtig sind, informiert habe. Darüber hinaus habe ich die Videos von der Webseite der Stadt kopiert und dann bei YouTube hochgeladen, wo sie von deutlich mehr Menschen angeschaut werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das entwickelte sich zu einer Möglichkeit, mehr Leute für die Themen zu werben und Aktivisten zu rekrutieren. Denn viele sahen meine Videos und wollten sich dann selbst engagieren. So habe ich das jahrelang gemacht. Bis 2019. Denn 2019 – und auch 2023 – habe ich dann selbst für das Bürgermeisteramt kandidiert. Der Bürgermeister, der damals im Amt war, ist Anfang 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.texastribune.org/2025/03/05/sylvester-turner-texas-houston-dies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verstorben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – vielleicht aufgrund seiner zahlreichen Covid-Impfungen. Ich hatte ihn damals bei diversen Anlässen in der ganzen Stadt zu verschiedenen Themen zur Rede gestellt. Vor allem bezüglich 5G. Denn 2018 drehte ich einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/trojanhorse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentarfilm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            namens »5G Trojan Horse«, der sich auf Houston konzentrierte, weil Houston die erste Stadt in den USA war, in der 5G eingeführt wurde. Houston arbeitete diesbezüglich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hans_Vestberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hans Vestberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen, dem Chef von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/NSA-Skandal-Verizon-legt-zweiten-Transparenzbericht-vor-2252524.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verizon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der extra aus Schweden für eine große Pressekonferenz angereist war, um zu verkünden, dass sein Unternehmen das erste 5G-Netz Amerikas in Houston installieren werde. Und alle machten eine große Sache daraus. Ich ging zu dieser Pressekonferenz und stellte eine Frage zu Studien über die Belastung durch elektromagnetische Felder. Sie ignorierten mich einfach, schenkten mir keine Beachtung. So machte ich es mir zur Gewohnheit, bei allen möglichen Veranstaltungen in Houston aufzutauchen, dem Bürgermeister Kamera und Mikrofon vor die Nase zu halten und ihn zur Rede zu stellen. Irgendwann fing er an, mich als den 5G-Typen zu bezeichnen und lachte nur noch. Er lachte mir ins Gesicht und ging einfach weg. Daraufhin ging ich zum Stadtrat, brachte Studien und Daten mit. Und wieder wurde ich einfach ignoriert. Eines der Videos, die ich zum Thema 5G produzierte, erreichte eine Million Zuschauer auf YouTube. Das war cool. Aber lokalpolitisch änderte es nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es blieb alles beim Alten. Online interessierten sich viele Menschen für das Thema – aber diejenigen, die wirklich etwas dagegen hätten tun können, behandelten mich als wäre ich verrückt. Als ich dann eines Tages mit ein paar Freunden zusammensaß und über den Bürgermeister sprach, machten wir uns über die Situation lustig. Dabei kam ich auf die Idee, selbst für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Denn dann kann er mir nicht mehr einfach davonlaufen. Niemand antwortet mir. Auf meine E-Mails reagiert auch niemand. Ich kann diesen Leuten hinterherlaufen so viel ich will – durch die ganze Stadt – und werde nichts erreichen. Aber wenn ich selbst kandidiere, könnte ich während der Debatten tatsächlich mit ihm auf der Bühne stehen. Dann kann er nicht einfach aufstehen und gehen. So könnte ich ihn zur Rede stellen. Das war der ursprüngliche Gedanke. Nachdem ich mit einigen Freunden darüber gesprochen hatte, drängten sie mich, diese Idee ernsthaft in Betracht zu ziehen. Denn ich hatte neben dem Zulauf im Internet eine veritable Unterstützerbasis in Houston – eben, weil ich dort schon so lange aktiv und oft in den Lokalnachrichten war. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir trafen uns und überlegten, ob ich das wirklich in Betracht ziehen sollte. Und weil viele mich ermutigten, diesen Schritt zu gehen und für das Bürgermeisteramt zu kandidieren, führte ich schließlich einen sehr ernsthaften Wahlkampf. Selbst als Anarchist und jemand, der Politik nicht für die Lösung hält, wollte ich daraus keinen bloßen Scherz machen, sondern ernst genommen werden. Also überlegte ich, wie ich das Thema aus Perspektive meiner libertären, voluntaristischen Position angehen kann. Sprich: Ich wollte Antworten auf drängende Fragen finden, ohne dabei den Staatsapparat weiter auszubauen. Ich wollte sicher sein, dass ich Fragen zur Verschuldung der Stadt oder zum Überschwemmungsproblem fundiert beantworten kann. Ich konnte ja nicht einfach hinstehen und sagen, dass man auf den Staat scheißen sollte. Ich brauchte einen konkreten, greifbaren Plan. Ich habe mir also viele Gedanken gemacht. Dann haben wir eine Website gestartet. Wir lancierten eine umfassende Kampagne mit verschiedenen Themen und allem Drum und Dran. Ich war in allen lokalen Medien vertreten. In Zeitungen, im Radio, im Fernsehen, et cetera. Interessant war dabei, dass der »lokale Verschwörungstheoretiker« Derrick Broze nicht an die gleichen Orte eingeladen wird wie der für das Bürgermeisteramt kandidierende Derrick Broze. Es ist albern – aber in meinen Augen auch ein Zeichen dafür, wie Menschen indoktriniert werden. Wenn ich auf zum Beispiel auf jemanden traf, der mich nicht kannte, und ihm dann jemand sagte, ich sei Kandidat für das Bürgermeisteramt, wollte er plötzlich ein Selfie mit mir machen. Als wäre ich jemand Wichtiges. Das gehört wohl zum Politbetrieb. Dass ich mich bewarb, die Gebühr bezahlte und das Spiel der Stadt mitspielte, öffnete mir aber eine Menge Türen. Plötzlich konnte ich mit demokratischen und republikanischen Gruppen, in weißen und schwarzen Vierteln, in armen und reichen Vierteln sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erhielt Einladungen von Schulen, Seniorenheimen und allen lokalen TV-Sendern. Selbst bei der Morgensendung um 5:00 Uhr bin ich aufgetreten. Alles Orte, von denen ich noch nie eingeladen wurde. Ich nutzte diese Möglichkeit einfach, um über die Themen zu sprechen, die mir am Herzen lagen. Wir haben den Wahlkampf 2019 bis zum Ende durchgezogen, sodass ich am Ende circa ein Prozent der Wählerstimmen erhielt. Nicht schlecht für eine rein basisdemokratische Kampagne, die mit weniger als 20.000 Dollar finanziert wurde und ganz ohne Unterstützung des Establishments auskam. Was mir jedoch bewusst wurde – auch in Bezug auf das, was ich vorhin über Korruption gesagt habe – war, dass die nationalen Parteistrukturen, die von den Führungsgremien der Demokraten und Republikaner kontrolliert werden, zumindest anteilig auch die Geldflüsse auf Landesebene und in der Lokalpolitik steuern. Land und Kommune werden vielleicht nicht vollständig von denen finanziert, erhalten aber Zuwendungen. Ist man also ein Kandidat, der nicht formgenau in das Links-Rechts-Paradigma passt oder Themen anspricht, über die sie nicht reden wollen, werden die alles tun, um einen davon abzuhalten, zu Wort zu kommen. So wurde ich zwar zu vielen Debatten eingeladen, bei denen ich auf der Bühne sitzen und den amtierenden Bürgermeister bezüglich seiner Verfehlungen zur Rede stellen konnte, es gab aber auch mindestens eine Handvoll von Veranstaltungen, zu denen ich nicht eingeladen wurde. Alle anderen Kandidaten wurden eingeladen. Ich nicht. Kurz vor der Wahl fand eine letzte Debatte statt, die im Fernsehen übertragen wurde. Auch daran durfte ich nicht teilnehmen. Die haben sogar die Regeln geändert, damit ich nicht teilnehmen kann. Das ist der der gleiche Unsinn, der auf nationaler Ebene stattfindet. Erst haben sie gesagt, man müsse einen bestimmten Geldbetrag aufbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das haben wir getan. Dann aber hieß es, dieser Betrag müsse von mindestens 100 verschiedenen Spendern stammen. Und dieses Kriterium haben wir nicht erfüllt. Also war ich plötzlich nicht mehr eingeladen. Wegen solch einer Lappalie. Trotzdem erlaubte mir der Wahlkampf, den Menschen, die ihn verfolgten, vor Augen zu führen, wie ich behandelt wurde. Damit sie sehen, wie mit Außenseitern umgegangen wird. Wir haben das Ganze bis zum Ende durchgezogen, um den Menschen vor Ort zu zeigen, wie Korruption auf lokaler Ebene funktioniert. Es war eine wirklich positive Erfahrung. Ich bin überzeugt, dabei viel für meine aktivistische Arbeit gelernt zu haben. Und ich bin ein besserer Anarchist geworden, weil ich mich damit beschäftigt habe, wie man »Normalos«, die sich fragen, wer in der Anarchie ihren Müll abholt, so ein Konzept vermitteln kann. Diese Menschen fragen sich, wer für bessere Schulen sorgt. Das sind vielleicht nicht meine Schwerpunktthemen – aber ich überlege, wie ich diese Leute erreichen kann. Wie spreche ich mit denen? Wie kann ich ihnen meine Konzepte vermitteln und dafür sorgen, dass sie sich für die in meinen Augen wichtigeren Themen interessieren? 2023 habe ich erneut kandidiert. Aber dieses Mal wurde meine Kandidatur verkürzt, weil sich – das ist meine Theorie – deutlich mehr Unterstützer fanden. Meine Arbeit hatte Kreise gezogen. Schon 2019 warnte ich vor Impfpflichten. Das war sechs Monate vor dem Ausbruch von Covid. Und damals meinten sogar meine eigenen Unterstützer, dass man dieses Thema vielleicht nicht unbedingt ansprechen müsse. Aber ich hielt es für außerordentlich wichtig. Also trat ich 2023 mit dem Versprechen an, als Bürgermeister eine Verordnung zu verabschieden, die besagt, dass die Stadt Houston niemals Impfpflichten erlassen kann. Denn 2019 gab es ähnliche Diskussionen wie heute bezüglich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dshs.texas.gov/news-alerts/measles-outbreak-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Masern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich war also in vielerlei Hinsicht der Zeit voraus. Das gilt auch für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fluoridealert.org/de/news/as-bans-spread-fluoride-in-drinking-water-divides-communities-across-the-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fluorid-Diskussion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die heute ein nationales und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/ausland/us-studie-laesst-aufhorchen-senkt-dieses-trinkwasser-den-iq-von-kindern-id20078714.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           internationales
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thema ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich 2023 kandidierte, starteten wir deutlich gestärkt. Ich traf mich erneut mit meinen Mitstreitern und fragte sie, ob wir es noch einmal versuchen wollen – ich würde alles dafür geben, bräuchte aber ihre Unterstützung. Sie entgegneten einstimmig, ich solle loslegen. Weitere Unterstützung kam von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lpharris.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harris County Libertarian Party
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – obwohl die Wahlen offiziell überparteilich sind. Man muss sich also keiner Partei anschließen, um teilzunehmen. Deshalb habe ich es getan. Ich hätte es nicht getan, wenn ich irgendeine Partei hätte unterstützen müssen. Trotzdem ist natürlich klar, welche davon links und welche rechts steht. Harris County, der Bezirk, in dem Houston liegt, ist der zweitgrößte Bezirk des Landes. Diese Partei hat mich von Beginn an unterstützt. Das hat Schlagzeilen gemacht. Ich bekam Unterstützung aus Bereichen, die ich vorher nicht kannte. Deswegen war ich auch schneller in den Nachrichten als andere. Als es dann an der Zeit war, die Bewerbung offiziell einzureichen, habe ich das gleich am ersten Tag getan. Und wir haben wieder Schlagzeilen gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch innerhalb weniger Wochen disqualifizierte mich derselbe Bürgermeister, der gerade seine letzte Amtszeit hinter sich hatte und kurz vor dem Aus stand. Wohl eine Möglichkeit für ihn, mich vor seinem Abgang noch zu ärgern. Er und sein Anwalt disqualifizierten mich unter dem Vorwand, dass ich vor 20 Jahren ein »Verbrechen« begangen hatte – von dem 2019 aber nie die Rede war. Plötzlich behaupteten sie, das sei ein Problem und ich dürfe aus rechtlichen Gründen nicht antreten. Das wars. Im August 2023 haben mein Team und ich dann den Kurs geändert und uns auf die Frage konzentriert, wie wir die entstandene Öffentlichkeit weiterhin nutzen können, um zumindest sicherzustellen, dass die Themen, die uns wichtig sind, Thema bei den Wahlen sind. Das habe ich gemacht. Außerdem konnten wir noch ein paar andere positive Akzente setzen. So wurde auf unser Wirken hin eine Maßnahme verabschiedet, die die Macht des Bürgermeisteramtes tatsächlich einschränkt. Die Stadt Houston hat nämlich das stärkste Bürgermeisteramt in den gesamten USA. Zumindest war das so. Und ich habe schon im Wahlkampf 2019 gesagt, dass ich die Macht das Bürgermeisteramtes reduzieren und dem Stadtrat gleichstellen will, wenn ich gewählt werde. Diese Idee setzte sich durch – und prompt fand sich 2023 ein Vorschlag namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://houstonlanding.org/early-voters-support-props-to-boost-houston-on-regional-council/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Proposition A
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf dem Wahlzettel. Im Wesentlichen würde dieser dafür sorgen, dass der Bürgermeister nicht die einzige Person ist, die Themen auf die Tagesordnung setzen kann und der Stadtrat Einfluss hat, wo er vorher praktisch zahnlos war. Nachdem ich disqualifiziert worden war, haben wir unsere Fokus verlagert und dazu beigetragen, diese Maßnahme durchzusetzen. Und sie wurde verabschiedet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe sogar Klage gegen die Stadt Houston eingereicht, die nun seit eineinhalb Jahren läuft. Letzte Woche habe ich aber von meinem Anwalt erfahren, dass die Sache so gut wie aussichtslos ist. Wir haben sie bis vor den Obersten Gerichtshof von Texas gebracht. Aber Texas geht mit ehemaligen »Straftätern« nicht gerade freundlich um. Obwohl meine Vergehen 20 Jahre zurückliegen und nichts mit Gewalt, Waffen oder Körperverletzung zu tun haben, teilten sie mir mit, ich dürfe deswegen nicht antreten. Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt, aber aus diesen Erfahrungen habe ich definitiv viel gelernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Das ist ein fantastischer Weg, um sich mit Lokalpolitik auseinanderzusetzen. Und sei es nur, um jetzt über diese Erfahrung sprechen und das korrupte System dadurch bloßstellen zu können. Deine vorhin erwähnte 5G-Dokumentation ist übrigens großartig. Deswegen vielleicht noch kurz eine Frage dazu, bevor wir auf einen deiner Artikel zu sprechen kommen. Denn selbst in den neuen Medien gibt es meinen Beobachtungen zufolge viele Smartphone-Süchtige. Ich habe schon in diversen Gesprächen erwähnt, dass wir diese hier gerne als Smombies bezeichnen. Eine Fusion aus Smartphone und Zombie – weil viele sich benehmen, als seien sie hirnlos. Anstatt Auto zu fahren, sich die Stadt anzuschauen oder Zeit mit ihren Hunden zu verbringen, glotzen sie aufs Smartphone und nehmen die Welt um sie herum gar nicht mehr wahr. Es geht also nicht nur um 5G und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7405337/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EMF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch die signifikante Verhaltensänderung, die wir beobachten können. Es geht gar nicht mehr allein um Meinungsfreiheit, sondern – wie Jack Dorsey es formulierte – um freien Willen. Das halte ich für einen extrem wichtigen Punkt. Selbst in den freien Medien scheinen viele Menschen diesen eingebüßt zu haben, weil sie von sozialen Medien und der schieren Flut an Information, die sie nicht priorisieren können, überwältigt und manipuliert werden. Wie ist dahingehend deine persönliche Erfahrung – auch bezüglich der unabhängigen Medien, Freunden und der Gesellschaft im Allgemeinen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, ich glaube definitiv nicht, dass die Verschwörungsrealisten immun gegen die Übergriffigkeit von Smartphones sind. Aus diesen Gründen besitze ich selbst kein Handy. Das ist so eine Art Hassliebe, die ich seit deren Markeinführung hege und pflege. Ich hatte jahrelang keines. Irgendwann verlangte aber einer meiner Kollegen aufgrund meiner journalistischen Tätigkeit von mir, dass ich mir eines zulege, damit ich Live-Streaming nutzen und schneller kommunizieren kann. Ich verbringe für meine Recherchen sowieso schon sehr viel Zeit am Computer. Das versuche ich auszugleichen, indem ich tagsüber spazieren oder Rad fahren gehe und kein Gerät dabei habe. Auch meinen Laptop trage ich nicht mit mir herum. Wenn ich mit meiner Partnerin spazieren gehe, hat auch sie ihr Handy nicht dabei. Wir versuchen, präsent zu sein. Mein Dokumentarfilm konzentrierte sich ja auf Dauerüberwachung, auf gesundheitliche sowie ökologische Aspekte, et cetera. Und das ist ein großes Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du weist aber auf ein weiteres großes Problem hin. Und zwar auf die Art und Weise, wie wir vom digitalen Raum vereinnahmt werden. Ich habe in letzter Zeit darüber nachgedacht. Vielleicht ist dir der Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeitjung.de/chronically-online-im-bann-der-algorithmen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Perpetually Online
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « schon begegnet – ich sehe ihn zunehmend in den USA, wo von Menschen gesprochen wird, die permanent online sind. Denn das wird für viele zur neuen Norm. Ich glaube jetzt nicht, dass das jeden betrifft, denn es gibt definitiv Leute, die tagsüber einfach arbeiten und nichts mit dem Computer zu tun haben. Die schauen vielleicht abends oder am Wochenende mal rein. Aber viele von uns arbeiten mit dem Internet. Insbesondere im Bereich Recherche, weil man auch in den sozialen Medien aktiv ist. Ich glaube nicht, dass es gut ist, wenn man da kein Gleichgewicht findet und nicht wirklich versucht, die Kontrolle zu behalten. Und ich bin überzeugt, dass mir meine Suchterfahrung dabei hilft. Denn das ist nur eine andere Form der Sucht. Es ist Abhängigkeit von Technologie. Social-Media-Sucht. Neulich erzählte mir jemand, dass er manchmal das Gefühl hat, sogar den Gang zur Toilette bis zur letzten Minute hinauszuzögern, weil er so ins Tippen und Recherchieren vertieft ist. Er müsse sich förmlich zwingen, um aufzustehen und was zu essen. Um dies oder jenes zu tun. Einige dieser von Technologie induzierten Verhaltensweisen sind absolut identisch mit den Effekten aller anderen Süchte. Ob Kaffee, Drogen, Alkohol oder sonst was – bei allem stellt man das persönliche Wohlbefinden zurück, um online zu sein, eine Pille oder irgendetwas anderes zu nehmen. Es sind die gleichen Eigenschaften. Die gleichen Charakteristika. Es liegt also wirklich an jedem von uns, diese persönliche Verantwortung anzunehmen. Besonders, wenn man Kinder hat. Klar, es ist einfach, den Kids das Tablet oder das Handy zu geben, damit man seine Ruhe hat. Ich verstehe das. Ich habe sechs Nichten und Neffen. Aber es gibt wirklich viele gute Bücher, die nicht nur die Auswirkungen dieser Sucht, sondern auch die Effekte des blauen Lichts auf die Entwicklung des Gehirns, die Schlafqualität und all die anderen Aspekte beschreiben. Ich denke, das wird nicht ausreichend diskutiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ja, das wird selten besprochen, obwohl es fast jeden betrifft. Ich nutze tagsüber meist mein Nokia 8210. So kann mich meine Mum erreichen, wenn ich das Haus verlasse. Falls etwas passiert. Man muss wirklich Disziplin an den Tag legen und das unter Kontrolle haben. Das hast du sehr treffend beschrieben. Das Thema Wohlbefinden bringt mich zum Staat – der regelmäßig dafür sorgt, dass Menschen sich nicht mehr wohlfühlen. Du hast unlängst einen großartigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/influences-modern-technocrat/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verfasst. Und während meine Leser und Zuschauer ganz sicher gut über Peter Thiel, Palantir, Prospéra, Elon Musk oder Technokratie informiert sind, weil ich viel darüber geschrieben habe, könnte ihnen der Name
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dark_Enlightenment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Curtis Yarvin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neu sein. Denn über den habe ich bisher noch nichts veröffentlicht. Aber er hat offensichtlich großen Einfluss auf Peter Thiel – und damit mutmaßlich auch auf JD Vance und die gesamte US-Regierung. Ich habe deinen Artikel bereits vor ein paar Wochen gelesen. Vielleicht könntest du kurz darlegen, welchen Einfluss Curtis Yarvin auf das Wohlbefinden der US-Bevölkerung hat. Seine Konzepte haben ja nichts damit zu tun, was die Bewohner Amerikas unter einer konstitutionellen Republik oder Demokratie verstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Mit Peter Thiel oder Elon Musk hast du ja bereits ein paar der wichtigsten Akteure angesprochen. Sie alle spielen in der Regierung Trump eine maßgebliche Rolle. Auch ich berichte schon seit einiger Zeit über sie. Mit dem genannten Artikel wollte ich jedoch untersuchen, wer diese Leute beeinflusst hat. Denn wir alle schnappen auf unserem Weg neue Ideen auf. Und ich denke, wenn man die Inspirationen und philosophischen Einflüsse einer Person versteht, lernt man sehr viel über deren Ziele und Ideale. Curtis Yarvin ist dahingehend definitiv einer der wichtigsten Einflüsse. Es gibt sicher noch andere rund um die PayPal-Mafia und deren Netzwerk. Aber Curtis Yarvin ist einer der Namen, der immer wieder auftaucht und tatsächlich immer wichtiger zu werden scheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/magazine/2025/01/30/curtis-yarvins-ideas-00201552" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zufolge war er auf einigen der Partys nach Trumps Amtseinführung. Er ist also präsent. Und er scheint ein wichtiger Impulsgeber für Musks Generation zu sein, die sich nun in der Regierung betätigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde war er die letzten 20 Jahre einfach nur ein stiller, nerdiger Typ im Hintergrund. Er hatte einen Blog namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unqualified-reservations.org/#about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unqualified Reservations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, den er, glaube ich, 2006 startete und auf dem er mehrere Jahre lang veröffentlichte. Und ehrlich gesagt, hat ihn die meiste Zeit niemand beachtet. Er war einfach in seiner Ecke des Internets und hat sein Ding gemacht. Yarvin spricht immer wieder über »Neoreaktionäre«. Zusammen mit einem anderen Herrn namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nick_Land" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Land
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            prägte er den Begriff »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dark_Enlightenment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dunkle Aufklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Damit schufen die beiden ein Konzept, das Peter Thiel und andere aufgegriffen haben, die der Meinung sind, dass die Demokratie gescheitert sei. Und ich muss sagen, auch ich habe definitiv Probleme mit der Demokratie. Diese Bedenken kann ich also nachvollziehen. Die Lösung von Yarvin, Land und Co. besteht jedoch nicht darin, dem Volk mehr Macht zu geben. Deren Lösung lautet: Wir brauchen eine Monarchie. Wir brauchen einen CEO. Einen König, der diese traditionellen Regierungsstrukturen ersetzt. Und ich denke, dass das, worüber diese Leute sprechen, perfekt zu dem passt, was die Technokraten wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Technokratiebewegung zielte darauf ab, einen Technokraten-König an der Spitze zu haben. Eine Art Berater, der das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://technocracy.fandom.com/wiki/Technate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Maschinen steuert. Ich denke, genau das propagieren Nick Land und Curtis Yarvin. Nur vielleicht in etwas modernerer Form. Und wie gesagt, anfangs hat ihnen niemand Beachtung geschenkt. Doch genau zu der Zeit, als Trump zum ersten Mal als Präsidentschaftskandidat antrat, machte die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alt-right" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alt-Right-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von sich reden – die in Wirklichkeit die Curtis-Yarvin-Bewegung war. Selbst wenn man sich ältere Artikel aus den Jahren 2015 und 2016 ansieht, wird immer wieder der Begriff »Neoreaktionäre« verwendet. Und zwar genau von diesen Leuten. Du hast auch JD Vance erwähnt. Der ist jetzt Vizepräsident – was natürlich nur durch Peter Thiels Finanzierung möglich war. Aber schon als Senator hat JD Vance die Konzepte von Curtis Yarvin öffentlich gewürdigt und gesagt, dass Yarvins Texte dabei geholfen haben, ihn »aufzuwecken« – obwohl Yarvins Konzepte nicht nur extrem undemokratisch, sondern auch verfassungswidrig und freiheitsfeindlich sind. Sie drehen sich um die Idee – und da ist wieder die Verbindung zu den Technokraten – dass wir weder Geschäftsleute noch die politische Klasse brauchen, sondern nur einen CEO, König oder Monarchen, der den Ton angibt. Es ist wirklich interessant, dass wir darüber sprechen. Ich rufe schnell den entsprechenden Artikel auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den letzten Tagen gab es in den Vereinigten Staaten ja einige Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs im Zusammenhang mit Trump. Deren Details sind im Moment irrelevant. Wichtig ist jedoch, dass der Oberste Gerichtshof erst in den letzten 24 Stunden ein Urteil gefällt hat. Spannend wird sein, ob Trump sich daran hält. In meinem Artikel zitiere ich einen Auftritt von JD Vance beim konservativen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/live/PMq1ZEcyztY?feature=shared&amp;amp;t=1631" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jack Murphy Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom September 2021, in dem er erwähnt, dass Curtis Yarvin ihn beeinflusst hat. Außerdem sagte er, Zitat: »Wenn ich Trump einen Rat geben dürfte, würde ich ihm sagen, dass er jeden Bürokraten auf mittlerer Leitungsebene und jeden Verwaltungsangestellten feuern und durch unsere Leute ersetzen sollte. Und wenn die Gerichte ihn aufhalten wollen, soll er sich dem Land zeigen und sagen, dass der Chef seine Entscheidung bereits getroffen hat und nun darauf besteht, diese auch durchzusetzen«. Genau in dieser Situation befinden wir uns gerade. Oder? Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten wird von Curtis Yarvin beeinflusst, der auch Peter Thiel beeinflusst hat, der wiederum JD Vance zu seiner Position im Senat verhalf. Weiterhin belegen frühere Artikel von mir, dass Elon Musk und andere Trump aufforderten, JD Vance als Vize auszuwählen. Denn er sei »ihr Kandidat«. Da stehen wir nun. Vance ist im Weißen Haus und Trumps Stellvertreter. Und der Oberste Gerichtshof hat Trump jetzt eine Anordnung erteilt, der er nachkommen kann. Das wäre der Standard.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das wäre gesetzmäßig – egal, ob man nun dafür oder dagegen ist. So sollte es laufen. Legal. Aber sein Stellvertreter hat im Grunde gesagt, man sollte kämpfen und genau diese Situation provozieren, damit Trump seine Macht als Monarch, CEO oder König im Sinne von Curtis Yarvins Konzepten geltend machen kann. Daher denke ich, es ist wichtig, die Wurzeln von Curtis Yarvins Denken und seine Konzepte zu verstehen. Denn jetzt ist er nicht mehr nur Teil der Blogosphäre, die ihn ignoriert – nein – jetzt wird er zu Veranstaltungen in Washington eingeladen und als eine Art »Elder Statesman« wahrgenommen. Als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/7330bbcc-e7df-40e4-a267-c2cb09360081?sharetype=gift" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der nächsten Generation. Man redet in Washington zwar nicht offen darüber und hält sich bedeckt, aber Yarvin ist definitiv im Hintergrund aktiv und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dark_Enlightenment#Influence_in_government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beeinflusst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Leute. Yarvin inspirierte JD Vance, Peter Thiel, et cetera. Und diese Leute sitzen jetzt im Weißen Haus unter Trump. Dessen sollten sich meiner Ansicht nach deutlich mehr Menschen bewusst sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Yarvin spricht diesbezüglich von »Gov-Corp«. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/author/iain-davis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Iain Davis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schrieb kürzlich über dieses Thema. Darüber, dass das Land künftig wie ein Unternehmen gehandhabt und von einem CEO geführt werden soll – was letztlich auf Diktatur oder Faschismus hinausläuft, wie auch immer man es nennen will. Es hat aber definitiv nichts mit Demokratie oder einer konstitutionellen Republik zu tun. Weißt du, wer aus den neuen Medien auf den Typen aufmerksam wurde? Der Name tauchte irgendwann einfach auf, ich weiß aber nicht, wer zuerst über Yarvin berichtet hat. Ich zum Beispiel hatte bis vor einer Weile keine Ahnung von dem Typen. Und dann erschienen plötzlich diverse Artikel – wie der von dir oder Iain.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ich habe 2016 zum ersten Mal über ihn geschrieben. Weil ich das Thema aufmerksam verfolgt habe. Zwei Dinge: Ganz kurz, um für alle, die noch nie von ihm gehört haben, deutlich zu machen, welchen Einfluss der Mann hat. Wir haben da nicht einfach irgendjemanden ausgesucht. Der Typ war bis vor einer Weile ein einfach Blogger und schaffte es nun binnen drei Monaten, von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2025/01/18/magazine/curtis-yarvin-interview.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            interviewt zu werden. Man beginnt also offensichtlich, seine Gedanken ernst zu nehmen und sieht in ihm einen Einflussfaktor. Ich stieß durch meine Arbeit für die libertäre Bewegung, nicht die libertäre Partei, auf Yarvin – ich war ja nicht im politischen Libertarismus unterwegs, sondern für die philosophisch libertäre Bewegung aktiv. Aber als Trump 2015, 2016 auf der Bildfläche erschien und der Begriff Alt-Right aufkam, bemerkte ich, dass viele Libertäre, die behaupteten, an die individuelle Freiheit zu glauben, anfingen, Trump zu unterstützen. Sozusagen als Reaktion auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/die-antifa-antifaschistischer-kampf-im-linksextremismus.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antifa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und kommunistische Tendenzen. Sie fokussierten sich darauf, gegen solche Entwicklungen vorzugehen. Darüber gaben viele Menschen ihre Prinzipien auf. Sie kümmerten sich nicht mehr um individuelle Freiheit, Souveränität und Selbstbestimmung. Es ging eher darum, die Kommunisten oder die Antifa zu besiegen. Im Zuge dieser Entwicklungen fielen mir Verweise auf Curtis Yarvin auf, der unter dem Pseudonym »Mold Bug« schrieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich verfasste damals ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/removing-the-altright-infection/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Titel »Removing the AltRight Infection from the American Libertarian Movement«. Darin ging ich auf diese Entwicklungen ein und konstatierte, dass die Ideen von Curtis Yarvin und ähnlichen Charakteren langsam die Bewegung korrumpieren und Menschen von den philosophischen Prinzipien, die ich für sehr wertvoll halte, abbringen. Die sehnten sich plötzlich nach einem starken Mann, weil die Freiheit versagt habe. Weil man nun den Kurs ändern müsse. So wurde ich zum ersten Mal auf Curtis Yarvin und dessen Einfluss aufmerksam. In den letzten Jahren, während Covid und andere Dinge passierten, habe ich ihn dann nicht weiter verfolgt. Aber jetzt, da Thiel einen so großen Einfluss auf die Regierung Trumps hat, habe ich einen weiteren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/trump-peter-thiel-the-technocrats/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei The Last American Vagabond veröffentlicht, der auf all die verschiedenen Personen in der Regierung eingeht, die mit Peter Thiel in Verbindung stehen, die entweder direkt mit ihm zusammengearbeitet haben, das Thiel Fellowship besuchten oder für seine Institute tätig waren. Und das sind Dutzende. Ich bin sicher, es gibt noch viele mehr, die ich ob der schieren Anzahl von Mitarbeitern in der Verwaltung noch gar nicht entdeckt habe. Aber es ist klar: Peter Thiel ist zurück. Sein Einfluss auch. Begleitet von seinem Protegé JD Vance. Und wieder wollte ich wissen, von wem diese Menschen sich inspirieren lassen. Schon tauchte Curtis Yarvin wieder auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat aus dem Hintergrund heraus viele Menschen beeinflusst. Unter anderem Steve Bannon. Und viele andere, die maßgeblich für den Beginn der Trump- und MAGA-Bewegung verantwortlich waren. Das heißt nicht, dass der durchschnittliche Trump- oder MAGA-Anhänger an der Basis weiß, wer Curtis Yarvin ist. Das ist stereotypisch für solche Bewegungen. Die Arbeiterklasse hat keine Ahnung davon, was an der Spitze tatsächlich vor sich geht. Wer weiß, ob Trump jemals selbst etwas von Curtis Yarvin gelesen hat. Ich glaube nicht, dass er ein begeisterter Leser ist. Aber die Leute, die ihn umgeben, sind auf jeden Fall massiv von Yarvin beeinflusst und machen Druck, um seine Konzepte umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ich glaube auch nicht, dass Trump die hellste Kerze auf der Torte ist. Aber die Leute um ihn herum – das merkte man auch beim Treffen mit JD Vance und Selenskyj, wo die Atmosphäre sich erst änderte, als Vance ein paar Bemerkungen darüber machte, dass Selenskyj den USA gegenüber dankbarer sein sollte. Das triggerte Trumps Ego, was dazu führte, dass er ihn schließlich rauswarf. Aber es ist interessant, wie sich die Libertären – wenn wir schon über libertäre Leute sprechen –jetzt darstellen. Und dass die Leute tatsächlich denken, dass jemand wie Thiel ein libertärer Philanthrop ist. Sie realisieren nicht, dass Dinge wie die 15-Minuten-Städte, wegen der sie sich die letzten Jahre Sorgen gemacht haben, jetzt einfach Freedom Cities heißen. Am Ende läuft es auf das gleiche Resultat hinaus: Man bekommt eine autonome Stadt wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prospera.co/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prospéra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo irgendwelche Autokraten ihre eigene Gemeinschaft nach Vorbild eines Staates gründen, eigene Gesetze erlassen und über diese Strukturen einen sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenetworkstate.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerk-Staat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            formen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Dazu ganz kurz: Auch diesbezüglich gibt es ein paar interessante Überschneidungen. Das fällt mir auf, weil ich mich für die libertäre Bewegung engagierte, wo viele die Idee vertraten, dass wir uns einfach Land kaufen sollten, um dort unsere eigenen kleinen Enklaven zu bauen, in denen wir tatsächlich nach unseren Prinzipien leben können. In Bezug auf den von dir erwähnten Netzwerk-Staat sieht man nun, dass Menschen, die sich für solche Ideen begeisterten, bei Peter Thiels Prospéra landen – dem nächsten großen Ding. Genau wie die sogenannten Sonderwirtschaftszonen. Und tatsächlich hat Trump das kürzlich diskutiert. Nicht nur im Zusammenhang mit Freedom Cities, sondern auch in Bezug auf die Schaffung von Sonderwirtschaftszonen innerhalb der Vereinigten Staaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermarktet wird das alles als finanzieller Segen, als großartige Strategie für die Wirtschaft. Aber es geht genau um das, was du eben gesagt hast. Darum, dass sie ihre eigenen kleinen Mini-Corporations gründen und Leute davon überzeugen wollen, dort zu leben, weil das Freiheit verheiße. In Wirklichkeit werden sie aber nur ihre eigenen Mini-Diktaturen errichten. Und ja: Diese vorsätzliche Blindheit ist einfach erstaunlich. Es ist mir absolut unverständlich – um es mal freundlich zu sagen – wie man Elon Musk und Peter Thiel, zwei Männer, die finanziell enorm von staatlichen Subventionen und Verträgen mit dem militärisch-industriellen Komplex profitierten und das genaue Gegenteil von allem Libertären sind, für libertär halten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Ich habe unlängst jemanden auf Twitter – oder eben X – gesehen, der in der Vergangenheit diverse kritische Beiträge zu Thiel und Vance gepostet hat. Der Typ hat eine riesige Fangemeinde. Ich nenne jetzt keinen Namen. Aber er war begeistert von Prospéra und wollte die Stadt besuchen. Also arrangierte er Termine und reiste nach Honduras. Eine Pressesprecherin von Prospéra lud ihn ein. Man wollte ihn treffen und ihm die Stadt zeigen. Und dann, einen Tag vor dem geplanten Besuch – er war also bereits in Honduras – schrieb man ihm und teilte mit, dass er die Stadt nun doch nicht betreten dürfte. Dass er nicht kommen kann. Dass er der Stadt dauerhaft fernzubleiben habe. Wahrscheinlich haben die sich den Typen vorab noch mal genauer angeschaut und dann einige seiner kritischen Kommentare zu Thiel entdeckt. Man sollte den Herrscher also offensichtlich nicht kritisieren, wenn man dorthin möchte (lacht). Wahnsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Allerdings (lacht). Aber so wird es kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay, letzte Frage zu diesem Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Jetzt stell dir das mal eine Stufe extremer vor. Heute machen sich Menschen Sorgen darüber, de-platformed oder de-banked zu werden. Was passiert wohl, wenn Leute wie Thiel jeden Aspekt der Stadt, in der du lebst, kontrollieren? Heutzutage machen wir uns Sorgen um die politische Landschaft und Tyrannen auf lokaler Ebene. Geht man aber in Richtung der sogenannten Freedom Cities, wird das zehnmal schlimmer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Allerdings. Das sieht man schon an den aktuellen Abschiebungen nach El Salvador, über die du ja auch berichtet hast. Das ist doch völlig verrückt. Jeder, der Israel und den Völkermord in Gaza kritisiert, wird potenziell als Terrorist eingestuft und nach El Salvador verfrachtet. Jetzt wird sogar darüber diskutiert, US-Bürger wegen der vollen Gefängnisse nach El Salvador abzuschieben und damit der dortigen Gefängnisindustrie zu helfen. Das ist schon eine ziemlich verrückte Sache. Gab es diesbezüglich irgendein nennenswertes Medienecho in den USA? Du bist da sicher näher dran als ich hier in Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nein, kaum. Aber ich habe den Clip, auf den du dich beziehst, gefunden. Erst in den letzten Tagen hat die Pressesprecherin des Weißen Hauses angemerkt, dass Trump diese Idee nur in den Raum stelle. Als ob das besser wäre – es noch nicht zu tun, die Idee aber schon Mal in den Raum zu stellen. Für mich ist es schon schlimm genug, dass sie Leute einfach zusammentreiben und ausliefern. Viele dieser vermeintlichen Gang-Mitglieder waren Berichten zufolge gar keine Gang-Mitglieder. Das ist aber bedauerlicherweise Teil des Kontroll-Grid. Stimmt es angesichts dieser falschen Dichotomie, dass Einwanderung von der herrschenden Klasse, der Prädatorenkaste, als Waffe eingesetzt wird, um Nationen nachhaltig zu destabilisieren? Stimmt es, dass sich Kulturen manchmal nicht integrieren und Zuwanderung zu steigender Kriminalität führen kann? Ja, das stimmt. Stimmt es, dass es progressive und politisch links verortete Menschen gibt, die absurde Dinge tun, wie zum Beispiel Kriminelle auf Bewährung freizulassen, damit sie weitere Verbrechen begehen können? Ja, das stimmt ebenfalls. Aber diese Geschichten werden immer weiter aufgebauscht und gestreut – und oft übertrieben. Manchmal sind sie auch schlichtweg falsch. Aber konservative und rechtsgerichtete Menschen haben diese Geschichten in den letzten Jahren permanent gehört. Die wollen jetzt Lösungen. Koste es, was es wolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wollen einfach, dass Trump die Migranten los wird. Sie glauben, es würde die Lage sicherer machen, ohne zu erkennen, dass sich die Politik, die sie unterstützen, am Ende gegen das amerikanische Volk richten wird. Und jetzt, drei Monate nach Trumps Amtsantritt, spricht man bereits über Deportationen von US-Bürgern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ja, absolut. Interessant ist dabei auch die internationale Komponente. In Kanada ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Carney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mark Carney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jetzt der neue, nicht gewählte Premierminister. Der Mann war Chef mehrerer Zentralbanken, bei der Trilateralen Kommission, den Bilderbergern, dem Financial Stability Board der BIZ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chathamhouse.org/2024/03/mark-carney-appointed-president-chatham-house" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , et cetera – er war in wirklich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Mark_Carney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jeder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Globalisten-Organisation, bei der man Mitglied sein kann. Und auch in Europa sehen wir ähnliche Entwicklungen. In Deutschland fanden unlängst Wahlen statt und die konservative Partei stellt nun den Kanzler. Neuer Regierungschef wird also jemand, der vorher CEO von BlackRock Deutschland war. Und natürlich hat man auch hier mit dem Migrationsproblem Stimmung gemacht. Was man brauche, sei die digitale ID, biometrische Überwachung und einen starken Staat, der sich um das Problem kümmert. Bislang ist das Militär noch nicht im Inneren im Einsatz, aber ich vermute, darauf wird man nicht allzu lange warten müssen. Wirklich erstaunlich, dass die Leute dieses Spiel nicht durchschauen. Ich thematisiere das auch sehr oft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Menschen hierzulande – und auch viele Vertreter der unabhängigen Medien – sind von Trump begeistert. Viele unterstützen die konservativen Parteien, obwohl sie genau den gleichen Überwachungsstaat implementieren werden wie die woke Linke, die man dafür in Bezug auf Covid kritisierte. Jetzt ist es nicht mehr das gefährliche Virus, sondern der gefährliche Pakistani. Natürlich gibt es reale Probleme – aber, wie du sagtest, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/migration-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Migration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Waffe. Es gibt dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom März 2001 (Korrektur: 2000) namens »Replacement Migration«, das klar umreißt, wie viele Menschen in Italien, Amerika und Deutschland einwandern müssen, um die Bevölkerung auf dem Niveau zu halten, das man benötigt, damit Kapitalismus funktioniert. Eigentlich wollten wir aber noch über Lösungen sprechen. Denn wir alle wissen, dass turbulente Zeiten herrschen und es auch finanziell wahrscheinlich noch turbulenter werden wird. Vor allem, wenn es Krieg geben sollte. Daher noch kurz die Frage: Wie siehst du die Lage im Nahen Osten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie siehst du die Entwicklung aus geopolitischer Sicht? Glaubst du, dass die USA tatsächlich in einen offenen Krieg mit dem Iran ziehen? Dass Israel diesen vielleicht beginnt oder auslöst? Oder siehst du bei den Entwicklungen in Europa ein Szenario, das zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte? Was ist deine Einschätzung der geopolitischen und militärischen Lage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich bin da immer hin- und hergerissen. Einerseits halte ich es für absolut möglich, dass die USA Krieg gegen den Iran führen. Es wäre aber nicht einmal fair, das Krieg zu nennen. Sie werden den Iran einfach in Grund und Boden bombardieren. Das scheint mir die treffendere Beschreibung. Es wird keinen großen Krieg geben. Denn – wie JD Vance schon vor Amtsantritt sagte – wenn man den Iran angreifen will, muss man ihn hart treffen. Viele Menschen sind der Mär aufgesessen, dass Trump eine Art Friedenspräsident sei. Ich denke, dieser Eindruck hat sich bereits in den ersten Monaten zerstreut. Das große Thema ist aber natürlich seine Nähe zu den Zionisten – mit Antisemitismus-Vorwürfen rechtfertigt man ja auch die Sache mit den Deportationen. Jetzt werden sie die sozialen Medien aller potenziellen Anwärter auf ein Visum durchforsten und sicherstellen, dass diese keine »antisemitischen Inhalte« veröffentlichen. Israel hat also offensichtlich einen massiven Einfluss auf die USA und viele andere Länder. Insbesondere auf Trump. Israel will schon seit geraumer Zeit einen Krieg mit dem Iran. Selbst wenn man auf 9/11 zurückblickt und sich vor Augen führt, wo man damals überall einmarschieren wollte, wird klar, dass es vielleicht einfach nur etwas länger gedauert hat, das zu realisieren. Meiner Ansicht nach ist das jetzt also durchaus möglich. Ich versuche das aber auch mit meiner Überzeugung in Einklang zu bringen, dass Krieg dazu dient, Menschen in Angst zu versetzen und die Wirtschaft auf die eine oder andere Weise anzukurbeln. Das ganze Gerede vom Dritten Weltkrieg bringt Menschen natürlich aus der Balance. Ich bin selbstverständlich nicht im Bilde, was bei den ganzen Meetings besprochen wird, aber ich versuche, das im Hinterkopf zu behalten. Angesichts all dessen, was wir in den Medien und im öffentlichen Diskurs sehen, fragt man sich schon, wie weit das gehen wird. Oder wem es dient, die Leute mit der Angst vor einem Atomkrieg oder Dritten Weltkrieg unter Stress zu halten. Das heißt nicht, dass es keine reale Möglichkeit ist. Aber ja, ich versuche immer im Hinterkopf zu behalten, dass die Prädatorenkaste die Aussicht auf Krieg vielleicht auch nur nutzt, um sich zu profilieren und die Bevölkerung in einem mentalen Zustand zu halten, der Kontrolle und Manipulation vereinfacht. Denn wird man aus der Balance gebracht – herrschen Angst und Panik – ist man deutlich leichter zu beeinflussen, als wenn man einen klaren Kopf behält. Ich behaupte nicht, ein Experte für Geopolitik zu sein, aber ich glaube definitiv, dass ein Krieg gegen den Iran zur Debatte steht. Sie reden fast täglich darüber. Als würde man jeden Moment mit einem israelischen Angriff auf den Iran rechnen. Und damit, dass die USA Israel dabei unterstützen. Wir werden sehen, wie der Iran reagiert, wenn das passiert. Aber ich möchte im Hinterkopf behalten, dass wir nie genau wissen, ob es sich dabei nur um Propaganda handelt oder ob es tatsächlich so kommt. Sollte der Dritte Weltkrieg ausbrechen, sollten Länder anfangen, Atomraketen abzufeuern, können wir wahrscheinlich sowieso nichts dagegen tun. Deswegen sollten wir uns vielleicht nicht allzu viele Sorgen darum machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Macht Sinn. Es gibt einen Film namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/the-day-after-der-tag-danach" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Day After
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ich weiß nicht, ob du den kennst. Den habe ich als Kind im Alter von etwa acht Jahren gesehen. Seither weiß ich, dass niemand irgendeinen Krieg unterstützen sollte. Gegen wen auch immer. Das ist das Letzte. Leider sehen viele Menschen das aber nicht so. Nun gut. Sprechen wir über Lösungen – in der Annahme, dass die nukleare Apokalypse nicht unmittelbar bevorsteht. Du betreibst Gartenbau, du organisierst den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegreaterreset.org/the-peoples-reset-mexico-2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           People’s Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein Event, das zu Beginn »The Greater Reset« hieß und das ich für eine fantastische Veranstaltung halte, weil es wirklich um Lösungen geht. Das Event findet einmal im Jahr in Mexiko statt. Letztes Jahr aber auch zum ersten Mal in Großbritannien. Vielleicht kannst du ein bisschen über die Veranstaltung und auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freedomcells.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom Cells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprechen, wo du ebenfalls aktiv bist, und erklären, um was es dabei jeweils geht. Denn ich halte beides für großartige Konzepte, um Menschen in der analogen Welt zusammenzubringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Beides gehört irgendwie zusammen. Ich beginne mit dem Freedom Cells Netzwerk. Denn das führte maßgeblich zum People's Reset. 2015 besuchte ich den Vortrag eines Freundes von mir, John Bush, ein Aktivist aus Texas. Dabei ging es hauptsächlich darum, wie man Menschen auf lokaler Ebene dezentral zusammenbringen kann – nicht unbedingt für lokale Politik, obwohl das Teil der Bemühungen dieser Gruppen sein könnte – sondern vielmehr darum, was wir tatsächlich für uns selbst tun können. Er sprach über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.austinmutualaid.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Idee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der »Central Texas Mutual Aid Society«, deren Kerngedanke war, dass sich Gruppen von acht bis zehn Personen auf lokaler Ebene zusammentun. Dann überlegen diese acht bis zehn Menschen gemeinsam, auf welche Lösungen sie sich lokal konzentrieren wollen, welche Ziele sie verfolgen. Kümmern wir uns um den Anbau von Lebensmitteln? Darum, praktische Fähigkeiten zu erlernen? Oder um Finanzinstrumente und die Frage, wie wir alternative Währungen oder ähnliches produktiv nutzen können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man trifft sich mit dieser lokalen Gruppe, setzt sich Ziele und beginnt, diese gemeinsam zu verwirklichen. Es geht nicht darum, einfach eine weitere Aktivistengruppe zu gründen, in der man nur herumsitzt, redet und nichts tut – es geht darum, eine extrem aktive und handlungsorientierte Zelle zu gründen. Mit Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Irgendwann nannte John diese Gruppen Freedom Cells. Das war eine Anspielung auf die US-Propaganda über Terrorzellen – der wir dachten, Freiheitszellen entgegensetzen zu können. Ich habe das Konzept immer so interpretiert, dass man selbst aktiv wird und seine erste Zelle oder Gruppe gründet. Manche nennen sie auch Hubs, Zirkel oder Bienenstöcke. Der Name ist eigentlich irrelevant. Es geht nur um das Konzept. Ich habe beispielsweise eine Zelle in Houston gegründet, nachdem mich die Idee inspiriert hatte. Ursprünglich war es nur eine Gruppe. Aber als diese wuchs und sich mehr Leute dafür interessierten, merkten einige, dass sie aus dem Norden Houstons kamen, also 30 Minuten Anfahrt auf sich nehmen. Daraufhin gründeten sie die North Houston Freedom Cell, die sich fortan wöchentlich traf. Das wuchs immer weiter und wir gründeten regionale Gruppen. Einmal im Monat trafen sich alle lokalen Gruppen zu einem gemeinsamen Abendessen, saßen zusammen und diskutierten, woran sie gerade arbeiten. Man besprach, welche Ideen von anderen Gruppen vielleicht auch von der eigenen Zelle umgesetzt werden können. Denn jede ist anders. Je nach Mitgliederstruktur, individuellen Interessen, Ressourcen und den lokalen Gegebenheiten. Es ist also wirklich dezentral. Es gibt kein Programm, an dem sich jede Zelle orientieren muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir geben zentrale Impulse zu verschiedenen Ideen, ja. Über einige davon habe ich in meinen Büchern geschrieben. Letztendlich hängt es aber davon ab, was die Menschen für sich selbst tun möchten, was ihre Interessen sind und worauf sie sich konzentrieren. Deshalb habe ich 2016 in Houston damit begonnen, Videos zu veröffentlichen, die zeigen, wie das Freedom Cells Konzept im Bereich Lebensmittelanbau angewandt werden kann, wie es für alle möglichen Dinge angewandt werden kann. Ich habe Werbung für eine Idee gemacht, die ich selbst praktiziere und lebe. Wir betrieben damals auch eine Webseite, die stetig wuchs. Ich habe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/interview-1218-the-freedom-cell-solution-with-derrick-broze/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beim Corbett Report und anderswo gegeben. Bis 2020 waren wir auf 1.500 Mitglieder gewachsen. Und dann schenkte man uns Covid-1984. Die Website wuchs von 1.000 auf 20.000 und dann 30.000 Mitglieder an. Heute sind es etwa 45.000. Denn wir Menschen sind eine verrückte Spezies und reagieren erst, wenn wir uns bedroht fühlen. Davor normalerweise nicht. Als dann aber alle die Bedrohung spürten und Panik aufkam, hatte plötzlich jeder den Wunsch, Gleichgesinnte in der Gegend finden zu wollen. Die Webseite hatten wir bereits 2019 überarbeitet. Die wichtigste Funktion der Webseite sind die Karten. Wir haben Mitglieder- und Gruppenkarten, die die Nutzer aufrufen können. Sie können sich ein kostenloses Profil erstellen, ihre Fähigkeiten, Interessen, Ziele und ihren Standort angeben. Wir benötigen dazu keine Privatadresse, sondern nur die Stadt oder die Gegend, in der sie sich befinden. So werden die User den Karten hinzugefügt. Dann ruft man die Karten auf und lässt sich alle Gruppen anzeigen, die im Umkreis von 20 oder 50 Kilometern existieren. Man kann deren Seiten aufrufen und sich die Gruppen anschauen – und hat damit wirklich eine Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten. Speziell während Covid war das für viele nützlich. Menschen aus aller Welt erzählten uns dazu wunderbare Erfolgsgeschichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Indien wurde das wirklich populär. In Australien auch ein wenig – weil dort so harte Ausgangsbeschränkungen verhängt wurden und man es nutzen konnte, um Gleichgesinnte zu finden. Viele erzählten uns, dass sie sich über die Website kennenlernten. Dass sie ihre Kinder zu Hause gemeinsam unterrichteten oder gemeinsam Lebensmittel anbauten. Einige von ihnen haben sogar gemeinsam Land gekauft. Die Website gibt es natürlich immer noch. Aber die Nutzung ist etwas zurückgegangen, weil die Leute das Gefühl haben, die Dinge hätten sich irgendwie beruhigt. Ich wünschte, die Leute würden dabei bleiben. Aber leider ist es so, dass Menschen am aktivsten sind, wenn sie sich bedroht fühlen. Schaut einfach mal auf www.freedomcells.org. vorbei. Wenn ihr Gleichgesinnte sucht, niemanden in eurer Gegend kennt, oder wenn ihr bereits eine Gruppe habt, erstellt einfach ein Profil auf der Webseite, damit in Zukunft jeder, der sucht, weiß, dass es euch gibt und Kontakt aufnehmen kann. Auf der Website ist immer noch viel los. Auch über unsere Telegram-App sind viele Freedom Cells aktiv. Wir steuern das nicht wirklich, da es sich um eine dezentrale Bewegung handelt. Wir stellen lediglich das Konzept vor, die Webseite zur Verfügung und legen die Prinzipien dar. Und die Hauptprinzipien sind: Lösungsorientiert, unpolitisch, dezentral und gewaltfrei. Wenn du diese Prinzipien verstehst und teilst – leg los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war wirklich schön, als ich vor ein paar Jahren eine Tour durch die USA und Mexiko machte, weil die Freedom Cells während Covid auch in Mexiko sehr populär wurden. Es war toll, einfach Leute zu treffen, die all diese Erfolgsgeschichten teilen. Viele dieser Erfolgsgeschichten habe ich in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/how-to-opt-out-of-the-technocratic-state.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »How to Opt Out of the Technocratic State« beschrieben, in dem es um freiheitliche Konzepte geht. Man kann das Buch auch kostenlos auf meiner Homepage herunterladen. Es gibt sogar eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1070505713" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           deutsche Version
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Buches.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wir werden all das unter dem Video verlinken. Und ich kann nur jeden auffordern, die Freedom Cells Webseite zu nutzen. Denn 2020 habe ich mich selbst registriert, nachdem ich auf das Konzept gestoßen bin. In der Schweiz, beziehungsweise an meinem damaligen Wohnort, gab es aber noch nicht viele Profile. Ich habe versucht, in Zürich eine Zelle aufzubauen. Aber mit den paar Leuten, die ich in meiner Gegend gefunden habe … – zudem hatte ich mein eigenes Netzwerk. Ich habe ja zum Glück keine Freunde verloren während Covid. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Verstehe, manchmal braucht man es nicht so sehr wie andere Leute, nicht wahr (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, aber es ist gut, Menschen dazu zu ermuntern, sich zu registrieren. Denn je mehr Menschen angemeldet sind, desto eher findet man auch jemanden. Das ist ja die Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Genau. Das sage ich den Leuten auch immer. Selbst wenn ihr schon eine andere Gruppe habt oder nichts sucht, registriert euch einfach. Lasst einfach euren Kontakt da. Und wenn man in der Gegend, in der man lebt, niemanden findet – dazu bekomme ich immer wieder Mails – dann bist du hiermit nominiert, eine Gruppe in deiner Gegend zu gründen. Denn ich garantiere, dass andere Leute in der gleichen Gegend suchen und denken, da ist niemand. Da ist es doch besser, die Initiative zu ergreifen – und wenn das nächste Mal jemand in deinem Einzugsgebiet sucht, findet er dich. So wächst die Bewegung weiter. So war das damals – und es lief gut. Besonders während Covid. Dann sahen mein Freund John und ich im Juni 2020 die Ankündigung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200603152139/https:/www.weforum.org/press/2020/06/the-great-reset-a-unique-twin-summit-to-begin-2021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wir nahmen die Panik in den freiheitlich gesinnten Kreisen war und wussten, dass man im Januar 2021 in Davos den Great Reset ausrufen wird. Daher begannen wir im Herbst darüber nachzudenken, wie wir den Menschen wirklich Lösungen bieten können. Wir wollten Davos etwas entgegensetzen, Menschen eine Alternative bieten, anstatt uns nur auf Klaus Schwab zu konzentrieren. Deshalb starteten wir eine Veranstaltung, die im ersten Jahr größtenteils virtuell stattfand. Ich war live vor Ort in Mexiko und zu meiner Überraschung tauchten 80 Leute auf, während sich die Welt im Lockdown befand. Als wir die Veranstaltung im Januar 2021 durchgeführt haben, schalteten sich 100.000 Menschen aus über 20 Ländern zu. Uns war sofort klar, dass dieses Konzept Potenzial hat. Es waren fünf Tage. Wir konzentrierten uns auf verschiedene Themen wie Gesundheit, mentales und spirituelles Wohlbefinden, Lebensmittelanbau, Permakultur, parallele Netzwerke, Technologie, dezentrale Datenschutztechnologie und lernten von Menschen, die in Gemeinschaften leben und ihre Aktivistengruppen auf unterschiedliche Weise organisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Basis dieses ersten Events wuchs unser Telegram-Kanal und die Mailing-Liste. 2021 haben wir dann sogar noch eine zweite Veranstaltung gemacht. Aber das ist sehr viel Arbeit. Deswegen haben wir uns darauf geeinigt, bei einem jährlichen Rhythmus zu bleiben. So machen wir das jetzt schon seit einer Weile jeden Januar. Zuerst hat John noch eine Live-Veranstaltung in Texas, USA, gemacht, während ich eine in Mexiko organisiert habe. Aber dann sind wir dazu übergegangen, das Event nur noch an einem zentralen Ort in Mexiko auszurichten. Die Veranstaltung findet also jetzt jedes Jahr im Januar statt. Sie ist komplett kostenlos online zugänglich. Außerdem haben wir einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@TheGreaterReset:4?view=content" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den man auch über die Webseite findet. Man kann sich jeden einzelnen Vortrag, der von 2021 bis 2025 im Rahmen unserer Veranstaltung gehalten wurde, völlig kostenlos ansehen. All die Informationen sind online. Alles ist kostenlos. Alle Archive werden online gestellt, weil wir diese Informationen für sehr wertvoll und wichtig halten. Ich denke, wir verfügen über die weltweit größte Datenbank mit lösungsorientierten Vorträgen. Wir bieten keine Diskussionen über Verschwörungen oder Analysen der Theorien zu Covid. Dafür gibt es genug andere Kanäle. Bei uns liegt der Fokus zu 100 Prozent auf Lösungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade erst im Januar dieses Jahres hatten wir unsere siebte Veranstaltung, einschließlich dem von dir erwähnten Event in Großbritannien. Rund 400 Teilnehmer aus 15 Ländern waren dabei. Es war, so glaube ich, die beste Veranstaltung, die wir bisher hatten. Im Grunde ist das alles Teil unserer Bemühungen, den Menschen zu zeigen, dass es Lösungen gibt und wir tatsächlich etwas für unser Leben tun können. Wir müssen nicht die Hoffnung verlieren und aufgeben, nur weil die Lage düster ist – wobei ich da voll und ganz zustimme. Ich hoffe aber, dass mehr Menschen aktiv werden, wenn sie erkennen, dass es Auswege gibt. Wir machen diese Veranstaltung nicht, um uns selbst auf die Schulter klopfen zu können. Wir verdienen kein Geld mit diesem Event – was ich eigentlich gerne ändern würde (lacht) – aber zum Glück kommen wir über die Runden und verdienen genug, um unsere Rechnungen zu bezahlen. Es ist aber kein riesiges Unternehmen oder so etwas. Der eigentliche Lohn sind Kommentare und E-Mails von Leuten, die uns erzählen, wie sich ihr Leben verändert hat, nachdem sie online zugeschaut haben oder persönlich dabei waren. Manche haben ihr Leben daraufhin grundlegend restrukturiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben bei der Veranstaltung auch wirklich betont, dass es keinen Sinn macht, einfach immer wieder zu solchen Anlässen zu gehen, wenn man selbst danach nichts tut. Denn dann verfehlt die Veranstaltung ihr Ziel. Das langfristige Ziel ist, dass wir uns in 20 oder 30 Jahren, wenn wir den People’s Reset dann immer noch ausrichten, umschauen und festhalten können, wer aufgrund seiner Teilnahme Land gekauft, sein eigenes Essen angebaut oder sich von Big Tech abgewandt hat. Wer seinen Gesundheitszustand verbessern konnte. Dass Menschen die präsentierten Ideen wirklich aufgegriffen und umgesetzt haben. Dafür halten wir das ganze Jahr Ausschau nach brillanten Köpfen in all den verschiedenen Bereichen. Einige von ihnen sind wirklich bekannt und haben Millionen von Followern – andere sind Menschen, von denen man noch nie gehört hat, die aber wichtige Arbeit in ihrem jeweiligen Fachgebiet leisten. Es war wirklich eine tolle Erfahrung für mich, bei so einem Projekt mitzumachen. Wir hoffen, bald wieder eine Veranstaltung in Europa durchführen zu können. Wir waren in Großbritannien. Das war sozusagen der erste Schritt in diese Richtung. Aber wir wurden auch nach Portugal und in andere Ländern eingeladen. Ich weiß nicht, ob das 2025 klappt, aber der Plan ist definitiv, diese Bewegung so international wie möglich aufzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Auch ich kann jeden nur dazu ermutigen, sich die Inhalte anzusehen. Denn ich bin auf viele wirklich interessante Ideen gestoßen, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Zum Beispiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reticulum.network/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reticulum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – die Idee eines dezentralen Internets auf Basis eines neu entwickelten Geräts, das auf der Veranstaltung vorgestellt wurde. Sehenswert war natürlich auch Hakeem (Above Phone), mit dem ich vor einer Weile gesprochen habe. Es gibt wirklich viele interessante Inhalte zu verschiedensten Themen. Und – wie du gesagt hast – ist es nicht die übliche Diskussion zu Peter Thiel und so weiter. Es geht also nicht um »Verschwörungstheorien« und politische Diskussionen, sondern um wirklich lösungsorientierte Beiträge. Und da wir nun schon bei knapp einer Stunde angekommen sind, wollte ich zumindest kurz deine persönlichen Erfahrungen anschneiden. Denn noch kennen wir uns ja nicht persönlich. Ich hoffe aber, nächstes Jahr nach Mexiko kommen zu können. Ich hatte das eigentlich für dieses Jahr auf dem Plan, aber wegen Arbeiten zu Hause und dem Neubau meines Tonstudios klappte das nicht – wir sind umgezogen. Hoffentlich treffen wir uns dann nächstes Jahr persönlich. Ich denke jedenfalls, dass du einer der wenigen Menschen bist, die die Revolution, über die die unabhängigen Medien so gerne sprechen, tatsächlich leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du lebst größtenteils unabhängig und nutzt praktisch keine Banken. Du versuchst, ein wirklich freies Leben zu führen – wie ich es zumindest basierend auf Basis meiner Eindrücke nennen würde. Wie machst du das? Wenn es um Voluntarismus geht, fragen viele ja zuerst: Aber wer baut dann die Straßen (lacht)? Diese gleiche und stupide Frage kommt ja immer wieder. Wie werde ich bezahlt, wenn ich arbeite? Wie sende ich jemandem Geld? Wie kaufe ich Land? Du bewirbst diesbezüglich deine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://artofliberty.substack.com/p/derrick-broze-exit-and-build-how" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Exit and Build
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Strategie – was ich für wirklich wichtig halte, weil die Revolution dich jeden Morgen im Spiegel anschaut. Niemand sonst wird die Welt verändern als die Person, die du morgens im Spiegel siehst. Vielleicht kannst du kurz darauf eingehen, bevor wir zum Ende kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sicher. Vielen Dank dafür. Und ja, ich würde mich freuen, dich nächstes Jahr persönlich begrüßen zu dürfen. Wir würden dich gerne als Medienvertreter einladen. Um das Event mitzuerleben, um Interviews führen und mit Leuten sprechen zu können. Das würde uns sehr freuen. Und ja, ich besitze hier in Mexiko Land – und wie du bereits erwähnt hast, habe ich seit 2008 keine traditionelle Bank mehr genutzt. Die einfache, kurze Antwort lautet: Es ist nicht einfach. Glaub mir. Es ist definitiv nicht einfach. Und ich denke, in dieser Welt wird es immer schwieriger. Genau darum ging es in meinem Buch über den technokratischen Staat. Ich habe meine eigenen Erfahrungen geteilt – und Wege, wie ich auf verschiedene Weise versucht habe, aus dem System auszusteigen. Außerdem habe ich mit Menschen gesprochen, die nicht in dieser Position sind. Mit jemandem, der hoch verschuldet und in das System eingebunden ist, der aber versucht, sich langsam aus diesen systemischen Zwängen zu lösen – bevor es zu spät ist und wirklich schwierig, wenn nicht gar unmöglich, noch abseits davon leben zu können. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Aufbau paralleler Systeme. Und wie du korrekt festgestellt hat, versuche ich, mit gutem Beispiel voranzugehen. Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich nur Dinge predige, die ich selbst nicht wirklich umsetze. Ich glaube, die Leute würden diese Diskrepanz bemerken. Deshalb habe ich mich auf unser Grundstück konzentriert, das etwa eine Stunde außerhalb der Stadt im Zentrum Mexikos liegt. Hier baue ich hoffentlich noch dieses oder Anfang nächsten Jahres unser Haus. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/exb/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Exit und Build
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Strategie konzentriert sich stark auf den Erwerb von Land. Doch selbst wenn das nicht das primäre Vorhaben sein sollte, besteht das übergeordnete Ziel darin, aus möglichst vielen Systemen auszusteigen – sei es bezüglich Technologie, Finanzen, Bildung oder Gesundheitswesen. Aus all den Systemen, die als Kontrollmechanismus genutzt werden können und nicht unseren Werten und Prinzipien entsprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb sollten wir in so vielen Bereichen wie möglich »mit Geld abstimmen«. Das ist ein Prozess. Er braucht Zeit. Ich nenne das »Aussteigen und Aufbauen«. Ausstieg aus Systemen und anschließender Aufbau – oder Unterstützung derjenigen, die neue Systeme entwickeln. So wie Hakeem es tut, der technische Lösungen entwickelt und den du vorhin erwähnt hast. Ich bin kein Techniker. Daher ist das nicht meine Stärke. Aber ich versuche, diejenigen zu unterstützen, die in diesem Bereich aktiv sind. Und ja, ich würde gerne noch einmal kommen und mit dir ausführlich über diese Strategie sprechen, weil ich das für sehr wichtig halte. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich zwischenzeitlich mit meinem Buch oder dem entsprechenden Bereich auf unserer Webseite befassen. Wir haben gerade eine neue Seite für mein Konzept aus 2024 veröffentlicht. Kurz vor den US-Wahlen habe ich eine 45-Tage-Exit-and-Build-Challenge gemacht. Damit wollte ich den Leuten zeigen, dass sie diese Schritte auch dann versuchen können, wenn sie wählen gehen. Es sind Empfehlungen für ein Programm von sieben Wochen. Also praktisch ein Video zu einem bestimmten Thema pro Woche. So konzentriert man sich jede Woche auf einen anderen Bereich: Geld, Gesundheit, Land, et cetera. Ich stelle den Leuten einfach verschiedene Ideen vor, die ich selbst anwende. Und zwar nicht auf abstrakte, sondern sehr praktische Art und Weise. Basierend auf meinen eigenen Erfahrungen. Die Idee dahinter war: Wer dieses Programm verfolgt, wird sein Leben verbessern, selbst wenn er wählen geht. Wahrscheinlich bereuen einige Amerikaner mittlerweile ihre Wahl und erkennen, dass sie wahrscheinlich nicht das bekommen werden, was sie erwartet haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben jetzt eine einfache Startseite auf meiner Internetpräsenz, auf der die Leute Woche für Woche und in ihrem eigenen Tempo mehr über diese Strategie erfahren können. Wenn sich jemand dafür interessiert, ist das also wahrscheinlich der beste Einstieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Stimmt. Ich kann die Zuschauer nur ermutigen – jetzt schon zum dritten Mal – sich die Conscious Resistance Webseite und auch den Bereich Universität anzuschauen. Es gibt dort wirklich viele Inhalte. Sogar auf Spanisch. Ich kann zwar nicht wirklich gut Spanisch, obwohl ich eine Zeit lang in Mexiko gelebt habe, finde das aber super. Übersetzt du selbst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nein. Ich arbeite mit einigen Freunden zusammen, die recht gut Spanisch sprechen. Ich komme ursprünglich nicht aus Mexiko. Meine Familie lebte aber vor ein paar Generationen hier. Ich arbeite mit einigen Mexikanern zusammen, damit wir die Übersetzung so gut wie möglich hinbekommen. Vor allem deshalb, weil einige der Themen etwas technischer und somit recht anspruchsvoll sind. Wir möchten sicherstellen, dass die Inhalte so präzise wie möglich übersetzt sind. Deshalb sind manche auch auf Spanisch verfügbar. Ich möchte auch die Artikel über Peter Thiel, die wir besprochen haben, zeitnah übersetzen und dort veröffentlichen. Vielen Dank für die Komplimente zur Webseite. Die gibt es ja schon seit über zehn Jahren. Ich versuche, sie so einfach wie möglich zu gestalten und die verschiedenen Inhalte so übersichtlich wie möglich darzustellen. Ich bin überzeugt, dass jeder, der vorbeischaut, etwas Interessantes finden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wenn du nicht sofort los musst, würde ich gerne noch auf ein letztes Projekt hinweisen – nämlich deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepyramidofpower.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pyramid of Power
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doku-Reihe. Du hast erwähnt, dass du im Laufe der Jahre rund 1.000 Arbeitsstunden in diese Dokumentation investiert hast. Würdest du den Zuschauern kurz erklären, was das für ein Projekt ist und wo sie es finden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich muss aber kurz meinen Laptop einstöpseln, bevor der Akku leer ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Kein Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Alles gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : So, jetzt. Okay, The Pyramid of Power findet man auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.thepyramidofpower.net" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.thepyramidofpower.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – das war eine Herzensangelegenheit. So könnte mal das wohl nennen. Denn es ist kein Projekt, für das ich bezahlt werde. Obwohl ich wirklich viel Zeit dafür aufwende. Es ist ein langfristig angelegtes Projekt, das ich wohl mein ganzes Leben lang vorantreiben werde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Es hat einen riesigen Umfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Einer der wahrscheinlich besten Ratschläge, die ich im Laufe der Jahre von einem Redakteur bekommen habe, war, als er mir sagte, ich solle mich auf zeitlose Inhalte konzentrieren. Damit meinte er, dass man seine Energie nicht nur auf das aktuelle Tagesgeschehen konzentrieren solle. Denn in fünf Jahren werde sich niemand mehr dafür interessieren, was am 11. April passiert sei. Oder dafür, was an diesem Tag in den Twitter-Trends war. Schreibt man jedoch Artikel, Dokumentationen und Bücher, die auch in fünf, zehn oder sogar noch mehr Jahren relevant sind, dann ist das etwas, das die Zeit überdauert. Deshalb hat mich diese Idee wirklich begeistert. Ursprünglich ging es dabei um eine Präsentation. Sie dauerte zweieinhalb bis drei Stunden und ich habe sie auf meiner US-Tournee circa 50 mal gehalten. Zum Glück waren die Besucher so nett, sich das alles anzuhören. Später wurde mir aber klar, dass das wahrscheinlich nicht das ideale Format für all diese Informationen ist. Also beschloss ich, sie in mundgerechte Häppchen aufzuteilen. Zunächst bestand die Idee darin, die verlässlichsten Informationen – ob Bücher oder Dokus – mit meinen eigenen Recherchen zu kombinieren und auf 30 Minuten lange Blöcke zu komprimieren. Das verträgt vielleicht auch die Generation Netflix. Oder Serienjunkies. Oft lesen wir ja Bücher oder kennen Dokus, die wir gerne mit Freunden teilen möchten. Von denen will aber keiner eine dreistündige Dokumentation anschauen. Oder ein 500 Seiten umfassendes Buch lesen. Bringt man sie jedoch dazu, sich eine 25- bis 30-minütige Folge anzusehen, kann man sie vielleicht begeistern und dazu bringen, Fragen zu stellen. Die Idee war, meine besten Recherchen zu nutzen und sie zu verdichten. Natürlich endet jede Folge mit Lösungsvorschlägen. Denn das ist für mich essenziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss jeder Folge gibt es Buch-Tipps und Hinweise auf weiterführende Dokus. Für etwa 70 Prozent der Reihe ist es uns gelungen, die Folgen auf 30 Minuten oder weniger zu beschränken. Ein paar sind länger geworden, weil die Themen im Laufe der Serie komplexer werden. Wir beginnen mit den Grundlagen – Bildungssystem, Medien, Big Tech – und klettern dann die Pyramide hinauf, wo es etwas historischer und – ich würde sagen –verschwörungstheoretischer wird. Aber alles, was ich für die Doku geschrieben habe, ist vollständig belegt und auf der Webseite dokumentiert, wo man die Audio- und Videoversionen sowie die mit Quellen unterlegten Transkripte jeder Folge findet. Zunächst war die Reihe auf zwölf Folgen angelegt, hat sich dann aber weiterentwickelt. Jetzt sind es 17. Die 16 bereits veröffentlichten Episoden sind kostenlos auf der Seite verfügbar. Aktuell schreibe ich Folge Nummer 17. Sobald wir dieses Interview beendet haben, werde ich daran weiterarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ein paar Tagen, maximal in einer Woche, werde ich mit dem 17. Teil fertig sein. Darin geht es dann um die Frage, wer oder was an der Spitze der Pyramide steht. Dafür bringe ich wieder die Ergebnisse meiner eigenen Recherchen ein. Aber ich lasse auch G. Edward Griffin, David Icke, James Corbett, Larken Rose, Mark Passio und Richard Spence zu Wort kommen – all die großartigen Rechercheure, die schon viel länger dabei sind als ich, damit sie ihre Meinungen und Ansichten darlegen können. Und dann werden wir diese überprüfen. Der eine sagt, es sind die Freimaurer, der andere denkt, es seien die Jesuiten, und ein Dritter nennt die Zionisten – dazu schauen wir uns die jeweiligen Daten an. Wir wollen die verschiedenen Theorien, die auf diesem Feld existieren, vorstellen und uns dann anschauen, welche Beweise oder Gegenpositionen es dazu gibt. Ehrlich gesagt sehe ich das Projekt gar nicht als Verschwörungsdokumentation. Ich bin eher dem Ansatz einer True-Crime-Dokumentation gefolgt, weil alles dokumentiert und mit Quellen belegt ist. So habe ich versucht, einige der Fallstricke zu vermeiden, die mir im Laufe der Jahre bei anderen Dokumentationen aufgefallen sind. Sogar bei den Dokus, die zu meinem eigenen Erwachen beigetragen haben. In meinen Augen gibt es in dem Bereich nämlich viel zu oft Logikfehler, Spekulationen und Fear-Porn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher habe ich mein Möglichstes versucht, um all das zu vermeiden und mich auf das zu beschränken, was wir beweisen können. Das wird sicher einige Leute verärgern, weil ich nicht mit dem Finger auf die Personen zeige, auf die sie selbst zeigen wollen. Aber das Projekt war eine wirkliche Herzensangelegenheit. Die gesamte Serie wurde komplett durch Crowdfunding finanziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit angefangen habe ich 2021. Jetzt sind wir fast fertig. Ich denke, die letzte Folge erscheint im Juni. Wir haben in dieser Zeit 45.000 Dollar gesammelt, um das Projekt zu finanzieren. Mich selbst habe ich überhaupt nicht bezahlt, was kein wirklich gutes Geschäft ist (lacht), denn das Geld ging an meine Mitstreiter. Ich hatte das Glück, mit drei sehr guten Videoredakteuren zu arbeiten, die meine Drehbücher visuell großartig umgesetzt haben. Sodass es für den Zuschauer wirklich hochwertig wirkt und man zuschauen und zuhören will. Ich selbst schreibe das Skript, nehme die Audiospuren auf und schicke es ihnen dann. Und ja, es ist wirklich das umfangreichste Projekt, das ich jemals realisiert habe. Wenn wir mit dieser Folge fertig sind, planen wir, die ganzen Drehbücher in ein Begleitbuch umzuwandeln und DVDs zu produzieren – eine begrenzte Anzahl an DVDs für diejenigen, die noch DVDs schauen. Und USB-Sticks. Wie gesagt, das ist wahrscheinlich ein Projekt, das ich mein Leben lang vorantreiben werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Und der Aufwand hat sich gelohnt. Dokumentationen des History Channel sehen auch nicht viel besser aus. Wirklich toll geworden. Ich werde mir auch verkneifen, dich jetzt zu fragen, wer oder was an der Spitze der Pyramide steht (lacht). Wir sind ein bisschen über der Zeit – daher möchte ich noch einmal meinen großen Respekt für deine Arbeit ausdrücken. Und wenn du mal wieder Zeit findest, können wir gerne noch ein weiteres Gespräch aufzeichnen, in dem wir uns auf das Thema Lösungen konzentrieren. Denn viele Menschen haben sehr praktische Fragen, die dem Willen, etwas zu tun, im Wege stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wissen einfach nicht, wie sie anfangen sollen. Daher empfehle ich zum Schluss nochmals die 45-Tage-Challenge sowie die ganzen Inhalte auf Derricks Webseite als Ausgangspunkt. Ich hoffe, wir können das Gespräch in nicht allzu ferner Zukunft fortsetzen. Danke, dass du dir heute Zeit genommen hast. Weiter so. Großartige Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derrick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Danke für die Einladung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Derrick Broze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-pyramide-paroli-bieten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dunkle Aufklärung,Manova International,People's Reset,Freedom Cells,Curtis Yarvin,Derrick Broze,Interview</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Technokratie auf der Spur (Teil 2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/technokratie-auf-der-spur-teil-2</link>
      <description>Im ersten Gespräch der jüngeren Vergangenheit mit Vertretern der Technocracy Inc. analysiert Tom-Oliver Regenauer die Kernziele eines knapp 100 Jahre alten Konzepts, das uns heute, in Zeiten »künstlicher Intelligenz«, als elementarer Baustein supranationaler Machtergreifung begegnet. Folgend die transkribierte Übersetzung des zweiten Gesprächs, das am 12. Februar 2023 aufgezeichnet, bislang aber nicht veröffentlicht wurde.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technokratie auf der Spur (Teil 2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im ersten Gespräch der jüngeren Vergangenheit mit Vertretern der Technocracy Inc., namentlich Justin Lazarra, amtierender Präsident, und Charmie Gilcrease, ehemalige Archivarin, analysiert der Journalist Tom-Oliver Regenauer die Kernziele eines knapp 100 Jahre alten Konzepts, das uns heute, in Zeiten »künstlicher Intelligenz«, als elementarer Baustein supranationaler Machtergreifung begegnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgend die transkribierte Übersetzung des zweiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manova.news/artikel/der-technokratie-auf-der-spur-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesprächs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das am 12. Februar 2023 aufgezeichnet, bislang aber nicht veröffentlicht wurde. Das zugehörige Video erscheint im Lauf der nächsten Tage bei Manova.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.04.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einleitung (analog zu Teil 1)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bedeutendste Organisation unserer Zeit verfügt weder über Mittel noch Personal. Selbst für ein Update der eigenen Webseite scheint das Geld zu fehlen. Trotzdem hat sie mehr Einfluss auf den Lauf der Welt als UN, WEF, GAVI, die US-Regierung oder die Philanthropie-Vehikel der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D. Rothkopf, 2008). Denn die Konzepte, die sie vertritt, sind integraler Bestandteil eines jeden Projekts, jeder Agenda, jeder technischen, ökonomischen, sozialen und legislativen Entwicklung unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeint ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technocracy_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – eine Bewegung, die 1919 in New York City mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technical_Alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technical Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ihren Anfang nahm und dank der Umtriebe des zwielichtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Scott_(engineer)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab 1933 landesweit für Aufsehen sorgte. In der Hochphase waren über eine halbe Million Mitglieder in landesweiten Ortsgruppen organisiert, man publizierte ein eigenes Magazin namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/technocracyinc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Technocrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und machte durch scheinbar progressive Ideen von sich Reden. So interessierten sich bald auch Oligarchen wie die Rockefellers für Scotts technisch noch nicht weiträumig realisierbare Konzepte – denn sie versprachen in finaler Ausprägung ein Herrschaftsmodell zentralisierter Monopole, das Wirtschaft und Gesellschaft abseits zeitaufwändiger demokratischer Prozesse mit Automatismen dominiert. Eine »bedarfsorientierte« Herrschaft der Maschinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst bezeichnete selbst eine Mainstream-Publikation wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20231001080639/https:/www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New Yorker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Organisation in einem Artikel vom 19. September 2023 als »quasi-faschistische« Bewegung und wies darauf hin, dass auch der Großvater von Elon Musk, der Technokratie seit Jahren selbst als perfektes Gesellschaftsmodell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1762033996098379956" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           preist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine führende Rolle bei der Technocracy Inc. innehatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in den 1930er Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, weil Speicherkapazitäten, Rechenleistung und Übertragungsraten Scotts Konzepten damals nicht gerecht wurden, ist heute bittere Realität. Von der QR-Code-gesteuerten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben während der Corona-Krise über die eID und digitale Zahlungssysteme bis hin zum per Smartphone ermittelten CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck, der in naher Zukunft die Individualmobilität steuern wird – jetzt funktioniert Technokratie. Und sie greift Raum. Rasant. Weltweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund habe ich am 5. Juni 2022 meinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ideologie der Zeitenwende« veröffentlicht, der sich sehr kritisch mit der Geschichte und den Konzepten der Technokratie-Bewegung sowie deren Auswirkungen auf Gegenwart und Zukunft beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso erstaunter war ich, als besagter Text am 5. November 2022 in englischer Sprache auf der offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/technocracy-as-the-new-normal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Technocracy Inc. erschien, die ich zufällig aufrief, um ein Dokument von Howard Scott zu suchen. Ich nahm Kontakt zu den Betreibern der Seite auf und fragte, warum mein Text dort publiziert wurde – und ob Vertreter der Bewegung bereit wären, vor der Kamera über meine Ausführungen zu sprechen. Zu meiner Überraschung waren sie es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kam es am 16. Januar 2023 zu einem weltweit einmaligen Gespräch. Denn in jüngerer Vergangenheit sprachen Autoren, Journalisten und Podcaster häufig über die Technocracy Inc., aber nie mit Vertretern dieser Bewegung. Ein Fehler. Denn das Ergebnis der Kontaktaufnahme ist eine respektvolle, offene und bereichernde Konversation, die verdeutlicht, dass deren Teilnehmer in der Analyse des Ist-Zustandes weithin konform gehen: Das herrschende System des hegemonialen Krisen- und Überwachungskorporatismus – der »Corporate States of America« – ist von Grund auf korrupt und muss ersetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald es jedoch um Lösungen und den Soll-Zustand geht, wird klar, dass Jill Lepore vom New Yorker mit ihrer Einschätzung vom September 2023 richtig lag. Lediglich das »quasi« sollte sie vielleicht noch streichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sehr geehrte Damen und Herren. Mein Name ist Tom-Oliver Regenauer. Heute, am 12. Februar 2023, treffe ich mich zum zweiten Mal mit der Technocracy Inc. aus den USA – namentlich mit Charmie Gilcrease und Justin Lazarra – um die Konversation, die wir vor knapp vier Wochen begonnen haben, fortzusetzen. Weil wir uns damals einig waren, dass wir manch ein Themengebiet nicht ausführlich genug besprechen konnten, haben wir uns darauf verständigt, uns erneut zu verabreden. Und genau das tun wir heute. Daher: Herzlich willkommen zur heutigen Ausgabe und Konversation. Um loszulegen, möchte ich eine Frage stellen, die ich letztes Mal vergessen habe: Wie seid ihr beiden überhaupt zur Technocracy Inc. gekommen? Was waren eure ersten persönlichen Berührungspunkte mit dem Konzept? Andere Leute werden Mitglied in Parteien – oder gründen eine Band. Oder unterstützen den World Wildlife Fund. Es gibt ja alle möglichen Betätigungsfelder. Wie also seid ihr gerade zur Technokratie gekommen und was machte das Konzept für euch attraktiv? Vielleicht könnte ihr das kurz beschreiben und den Zuschauern einen Eindruck davon vermitteln, was euch an der Technokratiebewegung interessierte und zum Mitmachen inspirierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sicher. Ich habe mich einfach auf eine Stellenanzeige als Buchhalterin beworben und den Job bekommen. Der damalige Geschäftsführer der Technocracy Inc., George Wright, ließ mir in der Folge eine Menge an Informationen zur Technokratiebewegung zukommen – und meine erste Reaktion war die gleiche, wie bei vielen anderen Menschen: Ach – das ist doch Kommunismus. Das ist Sozialismus. Das war zunächst einmal eher abschreckend. Aber je mehr ich recherchierte und den Mitgliedern zuhörte, umso intensiver ich mich mit den tatsächlichen Inhalten, anstelle medialer Trugbilder beschäftigte, desto interessanter wurde es. Das Konzept erschien mir wirklich Sinn zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Dann war es also eher Zufall?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, absoluter Zufall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Interessant. Und bei Dir, Justin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Musik. Hast du mal von der Band »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metal-hammer.de/themen/type-o-negative/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Type O Negative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gehört?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, habe ich. Der Name kommt mir bekannt vor. Ich könnte jetzt kein Album damit assoziieren, aber den Namen habe ich schon gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Von denen gibt es ein Album namens »October Rust«. Und einer der Songs darauf handelt von Technokratie. Ich habe das gelesen und mich gefragt, was das sein soll. Dann habe ich den Begriff im Wörterbuch nachgeschlagen und bin immer öfter in Comics oder Büchern darüber gestolpert. Am Ende führte mich meine Recherche zur Organisation selbst. Aber es begann alles mit »Type O Negative« – was eigentlich ziemlich lustig ist, wenn man deren Musik kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, allerdings. Witzig, dass du den Begriff in einem Songtext entdeckt hast und schlussendlich wirklich Mitglied dieser Organisation wurdest. Ein ungewöhnlicher Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Danke für die Informationen. Letztes Mal haben wir ja über die Geschichte der Bewegung gesprochen – und jedem, der die erste Folge nicht gesehen hat, empfehle ich, das vor dem Anschauen der zweiten nachzuholen – aber auf Details der Geschichte und die Ausbreitung von Technokratie in den USA und anderen Ländern sind wir nicht detailliert eingegangen. Genau dazu habe ich in der Vergangenheit aber viel recherchiert. Wir haben besprochen, dass es 1917 mit der Technical Alliance begann und sich in den 1930ern zur Technocracy Inc. entwickelte. Wir haben die ursprünglichen Konzepte diskutiert. Worauf ich dieses Mal aber noch weiter eingehen wollte, ist die Ausbreitung nach China. Denn im Lichte meiner Recherchen und der verfügbaren Informationen sieht es so aus, als hätten vor allem reiche Amerikaner so viel Gefallen an dem Konzept gefunden, dass sie es dann auch wirklich umsetzen wollten. Dazu benötigten sie eine Test-Umgebung, in der IT würde man »Sandbox« sagen, in der man Dinge entwickeln und ausprobieren konnte, um zu sehen, wie sie funktionieren. Schaut man sich die Geschichte an, zeigt sich, dass es Leute wie Richard Nixon und Henry Kissinger waren, die in den 1970ern nach China gingen, um mit Mao zu kollaborieren. Obwohl der Handel mit China zum damaligen Zeitpunkt noch illegal war, investierten sie dort (im Auftrag von David Rockefeller et al.). Es gibt eine Menge Zeitungsartikel aus dieser Zeit. Die Washington Post oder auch die New York Times berichteten damals über die Technologietransfers nach China – weil es eben noch illegal war. Was ich also besser verstehen will, und das wäre dann auch meine Frage, ist, ob ich richtig liege, wenn ich überzeugt bin, dass Menschen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://1.bp.blogspot.com/-ns3HYtIdNxo/T6752fbXHQI/AAAAAAAAL3g/pu0n527f7lI/s1600/davidrockefellerChinaMao1973NYTimes.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der als vermeintlicher Philanthrop in alle möglichen Dinge investierte und nicht nur mit seinen NGOs oder dem Council on Foreign Relations, sondern auch mit seinem direkten Draht zur US-Außenpolitik (via Kissinger) Einfluss auf geostrategische Entwicklungen nehmen konnte, nach China gingen, um Mao das Konzept Technokratie schmackhaft zu machen. Meine These ist, dass Leute wie Kissinger und Brzeziński, die enge Beziehungen zu Mao pflegten, dort ein Testgelände schufen, um ein Pilotprojekt aufzusetzen. Ist das eine korrekte Einschätzung? Ihr habt ja bestätigt, dass China eine Technokratie ist. Aber wie wurde das Modell dort bekannt und installiert? Könnt ihr vielleicht eure Sichtweise dazu ein bisschen erläutern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich möchte dazu nur kurz einwerfen – und das habe ich dir ja auch geschrieben – dass Menschen jedwede Idee aufgreifen und zu ihren eigenen Zwecken nutzen können. Und was ich in China und anderen Ländern sehe, entspricht nicht der eigentlichen Theorie, wie sie die Technocracy Inc. verstand. Die ursprüngliche Idee wurde korrumpiert. Das wollte ich einfach noch mal festhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Klar, kein Problem. Diesen Punkt hast du ja letztes Mal schon gemacht. Ich sage ja auch nicht, dass in China das Modell operativ ist, für das sich Howard Scott oder die ursprüngliche Technokratiebewegung engagierte. Nichtsdestotrotz herrscht in China Technokratie. Auch wenn es in weiten Teilen eine pervertierte Version davon sein sollte. Was ich wissen möchte, ist, ob ihr auch denkt, dass es hochrangige US-Oligarchen waren, die das Modell seinerzeit politisch interessant machten, um so eine »Sandbox« in China einrichten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich glaube nicht, dass es so lief. Die genannten Kreise stießen wahrscheinlich von selbst auf die Idee. Im Rahmen ihrer Ausbildung. Und dann entschieden sie sich dafür, eigene Ingenieure und Wissenschaftler zu unterstützen. Wenn es so etwas wie einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/State_Council_of_China" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (China) gibt, auf welcher Grundlage sollten sie dann konkurrieren? Wettbewerb basiert auf Bildung und Leistung. Ich denke, im kommunistischen China wurde Bildung zu einem natürlichen Hebel, um mit anderen Parteimitgliedern zu konkurrieren. Denn es geht nicht um Wählerstimmen, sondern um Leistung und Bildung. So ist es auch logisch, dass Menschen, die im Ingenieurwesen oder der Wissenschaft reüssierten, Ansehen, Kredibilität und Wissen optimieren konnten. Im Gegensatz zu einem Konkurrenten, der Wirtschaft oder Geisteswissenschaften studiert hat, werden solche Personen als bessere Organisatoren, Führungspersönlichkeiten oder Techniker für die Führung eines Staates wahrgenommen. Ich denke, dieser Umstand ist eine Folge chinesischer Innenpolitik – und wahrscheinlicher als die These, dass jemand aus dem Westen anreiste, um Technokratie als großartige Idee zu verkaufen. Ich glaube nicht an diese Theorie. Ich denke, es war eher ein Nebenprodukt des Systems. Betrachtet man die Entwicklung Südkoreas nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde das Land damals hauptsächlich von Ingenieuren geführt und verwaltet. Einer der ersten Führer Südkoreas war Ingenieur – und er bevorzugte die Einstellung und Beförderung von Ingenieuren für die Besetzung von ihm unterstellten Führungsrollen. In meinen Augen lief das in China so ähnlich. Unbeabsichtigt. Es passierte einfach. Aufgrund einer anderen Denkweise. Wir im Westen legen großen Wert auf Demokratie – und es ist ein bisschen wie bei einem Beliebtheitswettbewerb, wo bestimmte Kandidaten eine solche Wirkung auf Menschen haben, dass diese auf die Straße gehen und sie unterstützen. Im kommunistischen China ist ein Großteil der politischen Prahlerei dermaßen aufgesetzt und inszeniert, dass sie die Leute nicht abholt. Ein paar sind sicher auch dort begeistert von dem Spektakel, aber nicht in dem Ausmaß wie in demokratischen Ländern, wo Menschen das Gefühl haben, dass ihre Stimme einen direkteren Einfluss auf das Geschehen hat. Daher denke ich nicht, dass es einen direkten Bezug zu US-Oligarchen gibt, die Technokratie als Modell vorschlugen. Ein weiterer Punkt ist aber, dass die meisten der chinesischen Ingenieure und Wissenschaftler im Westen ausgebildet wurden. Die wurden zum Studium in die USA und nach Europa geschickt, lernten dort westliche Ideen und brachten diese dann in ihr Land zurück, wo sie nach Belieben umgesetzt wurden. Man greift Ideen in anderen Ländern auf und führt sie ein. So verbreiteten sich einst Kommunismus und Faschismus weltweit über Universitäten und unter Menschen, die reisten, um die Lage in anderen Ländern zu beobachten. So war es wohl auch mit Technokratie. Die kamen hierher, bildeten sich weiter, lasen darüber oder stießen auf einem Universitätscampus darauf und gingen dann zurück nach China. Wäre man damals nach Amerika gekommen, um sich als Wissenschaftler oder Ingenieur ausbilden zu lassen, wäre man ganz sicher auf jemanden aus der Technokratiebewegung gestoßen und damit in Berührung gekommen. Ich glaube jedoch nicht, dass es eine direkte, vorsätzliche Einflussnahme seitens der von dir genannten Kreise gab, die versuchten, den Chinesen diese Ideen aufzudrängen. Ich denke, Nixons Besuch zielte darauf ab, Abhängigkeiten zwischen China und den USA zu schaffen, um China zu zwingen, eine Demokratie zu werden. Ich denke, das war der Grund für seinen Besuch bei Mao.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Den Einwand bezüglich interner Entwicklungsprozesse und der chinesischen Gesellschaft kann ich nachvollziehen. Dass es einen großen Unterschied zwischen dem Wettbewerbsmodell im Westen und dem kommunistischen Modell Chinas gibt, ebenfalls. Ich sage auch nicht, dass Nixon und Kissinger mit Scotts Buch unter dem Arm anreisten und Mao erklärten: Das ist das Buch zum Thema Technokratie, lass uns das hier einführen! Das wäre ziemlich naiv. Aber während meiner Recherchen stellte ich zum Beispiel fest, dass die Rockefeller Foundation ihre erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/1899749" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in China bereits 1917 gründete. Und später, das lässt sich einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ydnhistorical.library.yale.edu/?a=d&amp;amp;d=YDN19670505-02.2.9&amp;amp;srpos=5&amp;amp;e=-------en-20--1--txt-txIN-Mao-------false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiv-Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Yale-Universität entnehmen, finanzierte Yale Maos ersten Buchladen. Zudem ernannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yalechina.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yale in China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn zum Chefredakteur der hauseigenen Stundenzeitung, die er – Zitat – zur »Gedankenreorientierung« nutzen wollte. Es gab also ganz offensichtlich Unterstützung aus den USA. Speziell seitens Yale, wie man besagtem Artikel der Yale Daily News von 5. Mai 1967 entnehmen kann. Und die Rockefeller Foundation war offen für jegliche Art von Investition in China – zu einer Zeit, als das für den Rest der Vereinigten Staaten noch keineswegs gängig, beziehungsweise völlig tabu war. Deshalb ist meine Hypothese, dass Kissinger, der den Großbanken sehr nahe stand, Technokratie als Herrschaftsmodell in den Raum stellte. Vielleicht nicht unbedingt mit Scotts Buch unter dem Arm, aber mit Zusagen für US-Investitionen in verschiedenste Branchen. Wie man anderen Zeitungsartikeln entnehmen kann, flossen damals Milliarden an illegalen Geldern nach China, um Infrastruktur aufzubauen. Auf Basis meiner Recherchen gehe ich daher davon aus, dass es sich bei diesem Prozess nicht um die Implementierung von Howard Scotts Grundkonzept handelte, sondern davon, dass einflussreiche Kreise in den USA ein Interesse daran hatten, ein China aufzubauen, dass ihnen als neuer Markt dient – ein Markt, auf den man direkten Zugriff hat. Ich bezweifle, dass die nur die Absicht hatten, aus China eine Demokratie zu machen. Für mich macht es eher den Eindruck, als wollte man China öffnen, um Geld zu verdienen – während man parallel untersuchen wollte, wie sich Digitalisierung und technokratischer Ansatz in einer isolierten Gesellschaft entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich vertrete die Ansicht, dass sie versuchten, kapitalistische Ideen in einem Land zu verbreiten, das aufgrund des Sowjetsystems bereits technokratisch geprägt war. Das Sowjetsystem war ein zentralisiertes Planungssystem. Die späteren Reformen führten zwar zu einer Dezentralisierung, aber damals war es ein zentralisiertes System, das somit auch bereits technokratische Charakteristika aufwies. Das Modell war in meinen Augen also bereits vorhanden. Ich denke nicht, dass es den Chinesen erst vorgestellt werden musste. Wenn man an die Ursprünge der Technocracy Inc. in den 1920ern denkt, muss man berücksichtigen, dass es damals eine Konferenz zwischen Sowjets und Technokraten gab, auf der über zentralisierte Planungsansätze gesprochen wurde. Daher denke ich …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay. Darf ich kurz unterbrechen? Von dieser Konferenz wusste ich nichts. Wo fand die statt? Das ist neu für mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sogar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.technocracy.news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patrick Wood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat diese Konferenz im Rahmen seiner »großartigen« Recherchen erwähnt. Ein Event, das vor sehr langer Zeit stattfand. Ich konnte die Details später aber nicht mehr in meinen E-Mails finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Verstehe. Ich dachte, du wüsstest das vielleicht noch auswendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nein. Nicht aus dem Gedächtnis. Namen und Daten kann ich mir nicht gut merken. Aber die Konferenz fand statt – während die Technokratiebewegung noch in den Kinderschuhen steckte. Und wenn ich mich recht erinnere, wurde der Organisator später sogar von Stalin umgebracht, weil dieser ihn wohl als Konkurrent betrachtete. Es gab also eine Zeit, in der die beiden Systeme in einem gewissen Austausch standen – während sie allerdings beide noch in den Kinderschuhen steckten. Obwohl der Kommunismus in Russland damals noch nicht vorherrschend war und die Technokratiebewegung in den USA noch gar nicht richtig Fuß gefasst hatte, strebte die Technical Alliance ein Bündnis an. Zu dieser Zeit entwickelte die Alliance ja noch das Grundkonzept. Es gab aber einen Austausch. Denn man hatte ähnliche Vorstellungen von zentralisierter Planung, aber eben auch sehr unterschiedliche Ansichten bezüglich deren Umsetzung. Und genau da gehen die Konzepte auseinander. Deshalb stellte man die Zusammenarbeit ein und es kam nicht zur Gründung eines Bündnisses. Man schätzte die Konzepte des Gegenübers, konnte die unüberbrückbaren Differenzen aber nicht ausräumen. Man trennte sich einvernehmlich. Ich denke aber, dass eine Vielzahl der technokratischen Impulse, die China formten, von der ursprünglichen Form des Kommunismus herrühren, an dem die Chinesen viel länger festhielten als die Russen. Selbst als man in China merkte, dass Russland damit scheiterte, hielt man daran fest – bis man schließlich entschied, auf Henry Kissinger und Nixon zu hören und kapitalistische Ideen im System zu integrieren. Um nicht unterzugehen wie die Russen. Und genau darum denke ich ging es bei deren Austausch: China den Kapitalismus schmackhaft zu machen, nicht die Technokratie. Ich habe viel von Patrick Woods Ausführungen zur Trilateralen Kommission gehört. Er vertritt die These, dass diese Gruppe versucht hat, China zur einer Technokratie zu machen. Mein Gefühl ist, dass Patrick Wood eine wertvolle Buchreihe über die Trilaterale Kommission geschrieben hat – als sich die Bücher aber nicht verkauften, reicherte es sie mit einem neuen Schlagwort an: Technokratie. Das half, seine Ideen wiederzubeleben und einer neuen Generation nahezubringen. Betrachtet man Patrick Woods Material, gibt es da eine große Lücke, eine große Diskrepanz zwischen seinen Theorien zur Technokratiebewegung und seinen Recherchen zur Trilateralen Kommission. Ich denke, er hat einfach zwei unterschiedliche Dinge miteinander kombiniert, um Bücher zu verkaufen. Denn es gibt schlichtweg keine eindeutige Verbindung zwischen den beiden Gruppen. Deshalb finde ich, dass seine Thesen nicht belastbar sind. Ja, es gibt wirklich so etwas wie Technokratie. Und ja, es gibt auch wirklich eine solche Gruppe (Trilaterale Kommission). Aber es gab eben keinen direkten Kontakt zwischen den beiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das stimmt. Dazu habe ich auch recherchiert, weil ich mich natürlich ebenfalls mit der Trilateralen Kommission und anderen Organisationen bezüglich der Einflussnahme auf Geopolitik im Lauf der Zeit befasst habe. Und es gibt tatsächlich keine dokumentierte Verbindung zwischen dem Council on Foreign Relations oder anderen Organisationen und der Technocracy Inc., die man mit irgendeinem Dokument eindeutig belegen könnte. Es könnte also durchaus sein, dass Kissinger und Co. einfach den Markt öffnen wollten und China bereits von einem zentralistischen Ansatz mit kommunistischem Hintergrund beeinflusst war – und sich daraus dann diese – wie du es nennst – bösartige Form der Technokratie entwickelte. Kombiniert man derartige Voraussetzungen mit zusätzlichem Geld, Technologie und Know How aus Hightech-Ländern wie den USA, um den Markt zu entwickeln, könnte aus dieser Mixtur das heute herrschende System entstehen. Das ist eine valide These. Bemerkung am Rande: Ich habe Patrick Wood vor unserem zweiten Treffen eine Nachricht geschickt und gefragt, ob er bereit wäre, daran teilzunehmen (Charmie und Justin lachen). Ich habe ihm per E-Mail unser erstes Gespräch geschickt – sowie eine formelle Presseanfrage – und gefragt, ob er willens wäre, mit mir einen Termin für diese zweite Aufzeichnung mit euch beiden abzustimmen. Und auch ich habe keine Antwort bekommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich möchte noch einen ganz simplen Punkt ansprechen – vielleicht weiß das auch schon jeder – aber die Technokratiebewegung entstand aus dem Wissen heraus, dass Technologie die gesamte Gesellschaftsstruktur verändern würde. Dass sie Menschen die Arbeit abnehmen würde. Man stellte sich folglich die Frage, wie damit am besten umzugehen sei, um die negativen Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt möglichst gering zu halten. Kurz gesagt: Bei Technokratie ging es um die Frage, wie wir uns diesem massiven, unaufhaltsamem Wandel anpassen und am besten damit umgehen können. Das war die Basis. Man sah, dass diese Entwicklungen nicht aufzuhalten sind und wollte proaktiv damit umgehen, anstatt später darauf reagieren zu müssen. Man wollte sich nicht erst darum kümmern, wenn man den Job bereits (an die KI) verloren hat – denn man wusste, dass Technologie menschliche Arbeitskraft irgendwann obsolet machen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Justin? Wolltest du noch etwas anfügen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Es gibt eine großartige Fernsehserie, die aufgreift, wovon Charmie gesprochen hat. Sie heißt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/de/title/tt1954347/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Continuum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es geht darin um eine zeitreisende Polizistin aus der Zukunft. Und es existieren neuartige Technologien, die bestimmen, ob die Zukunft eine Dystopie oder Utopie ist – und genau damit sind wir heute konfrontiert. Es gibt Technologien, die großartig sein könnten. Siehe beispielsweise die Ortung einer Person. Das kann genutzt werden, um die Privatsphäre einer Person zu verletzen. Aber andererseits auch dafür, jemanden zu orten, der sich im Wald verirrt hat. Es ist also ein zweischneidiges Schwert. Es kommt darauf an, wer es führt und bestimmt, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. Wir sehen ja, dass China dieselben Werkzeuge benutzt wie wir – man diese dort aber für invasive Zwecke verwendet. Wir leben jedoch in einer Demokratie. Daher tendieren wir dazu, Dinge zu regulieren und einen Nutzungsrahmen festzulegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das stimmt natürlich. Und es ist eine gute Überleitung zu den zwei Fragen, die wir als häufigste Reaktion auf unser erstes Gespräch erhalten haben. Bei der ersten ging es um Datenschutz und Privatsphäre. Wie würdet ihr euch positionieren, oder was würdet ihr jemandem antworten, der sagt, in einer technokratischen Welt herrsche vollständige Transparenz? Privatsphäre ist ja ganz offensichtlich passé, wenn alles zentral gesteuert und überwacht wird. Und mir als Privatperson ist es nicht möglich, nachzuvollziehen, wer Zugriff auf meine Smartphone-Daten hat, meine E-Mails mitlesen oder meine Finanztransaktionen einsehen kann. In einer vollentwickelten Technokratie – sagen wir 20 Jahre in der Zukunft – wenn alles komplett digitalisiert und algorithmisiert und Privatsphäre gegenüber Staat oder Herrschaftszirkeln ein Relikt der Vergangenheit ist: Was sagt ihr Leuten, die sich vor solch einem Szenario fürchten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, da geht es um zwei Aspekte. Erstens müssen wir definieren, was Privatsache ist. Wenn eine Regierungsbehörde in die Privatsphäre eindringt und private Daten sieht, muss die Frage geklärt sein, bis wann etwas Privatsache ist und ab wann es sich um ein Komplott zum Sturz der Regierung handelt. Wo verläuft da die Grenze? Was sind die Grenzen deiner Privatsphäre? Woher weiß man, dass jemand nur Dampf ablässt und phantasiert und das harmlos ist? Wir müssen das definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Verzeih mir die Unterbrechung – aber sollte es nicht so sein, dass die Gedanken grundsätzlich frei sind und man nur dann mit Repressionen rechnen muss, wenn man tatsächlich eine Straftat begeht? Dass man erst dann eine Geldstrafe bekommt oder ins Gefängnis muss? So lange man nur denkt, was man will, ist das doch in Ordnung, wenn daraus keine strafbare Handlung entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, Justin spricht eher darüber, dass man etwas auf einem Blog schreibt oder so. Das sind deine Gedanken und die sollten stets Privatsache sein. Korrekt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gerade wurden ein paar Teenager verhaftet, weil sie auf den sozialen Medien angekündigt haben, jemanden »fertigmachen« zu wollen. Ist das ein Verbrechen – oder müssen wir warten, bis diese Kids tatsächlich etwas unternehmen? Bei anderen Vorfällen ging es um Personen, die Schutzwesten, Waffen und Munition kauften, diese horteten und darüber sprachen, wie sie Menschen »für etwas bezahlen lassen« wollen. Ist das ein guter Zeitpunkt einzugreifen – oder willst du noch länger warten, dass die tatsächlich aktiv werden? Wir brauchen also eine breit angelegte Debatte darüber, wo die rote Linie ist und an welchem Punkt wir eingreifen wollen, um festzustellen zu können, dass Johnny doch nur Dampf ablassen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das ist prädiktive Polizeiarbeit, wie sie in machen US-Metropolen bereits praktiziert wird. Dort taucht die Polizei dann tatsächlich bei Personen zu Hause auf, bevor diese irgendetwas getan haben. Das ist dann schon eine philosophische Frage – und ein sehr diffiziles Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Das zeigt sich auch an den sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2024/mar/23/red-flag-laws-gun-control" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Red Flag Gesetzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die wir hier haben, die es Bürgern erlauben, Menschen wegen der Anhäufung von Waffen zu melden, wenn sie fürchten, dass davon Gefahr ausgeht. Solche Waffensammlungen kann man der Polizei melden, die diese Waffen dann konfisziert. Um sie zurückzubekommen, muss man ein aufwändiges Gerichtsverfahren durchlaufen. Dieses Vorgehen könnte man auch als eine Art von Pre-Crime-Policing betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Charmie, wolltest du dazu noch etwas sagen? Sorry.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Es hängt einfach davon ab, wer die Kontrolle hat. Wie Justin sagt: Es geht darum, wer Zugriff auf Daten hat oder diese interpretiert. Wenn man ein emotionaler Mensch ist und sich über alles aufregt, interpretiert man die Daten auf eine bestimmte Weise. Wenn man eher wissenschaftlich denkt, erkennt man, ob sich ein Muster entwickelt oder nicht. Und wie Justin feststellte: Dampf ablassen ist eine Sache. Aber wenn es eskaliert, wenn die Rhetorik aggressiver wird, ist das etwas anderes. Ich denke, es hängt wirklich davon ab, wer die Interpretation der Daten steuert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Dann noch mal zurück zur ursprünglichen Frage. Wie steht ihr zum Thema Datenschutz? Müsste ich akzeptieren, dass stets auf all meine Daten zugegriffen werden kann? Werden die erst mal nur durch künstliche Intelligenz analysiert – und wenn sich gefährliche Muster erkenn lassen, wird einem Menschen Zugriff darauf gewährt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nun, die künstliche Intelligenz muss man aus zwei Perspektiven betrachten. Zum einen ist sie nur so gut, wie ihre Programmierung. Es kommt darauf an, wer sie wie programmiert. Das ist interpretationsoffen. Aber was die Daten angeht wissen wir längst, dass alles, was wir mit Smartphones machen, öffentlich ist. Man kann nur entscheiden, es nicht zu nutzen. Ich zum Beispiel schreibe. Und habe ein Tagebuch. Ich habe keinen Blog, aber ein Tagebuch, in das ich hier bei mir zu Hause schreibe was auch immer ich will. Niemand wird das sehen. Man kann sich bewusst für Privatsphäre entscheiden. Man muss seine Notizen nicht in der digitalen Welt ablegen. Tut man es trotzdem, muss man damit rechnen, dass irgendwann jemand Zugriff darauf hat – entweder, weil man selbst einen Fehler begangen oder weil jemand den Computer gehackt hat. Dann ist es öffentlich und steht für Auswertungen zur Verfügung. Deshalb nutze ich Papier und Stift – weil ich nicht möchte, dass alles, was ich denke, öffentlich wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das stimmt. Man kann auch Briefe versenden. Leider wurde aber auch das Postgeheimnis legislativ geschwächt. Briefe können jetzt viel einfacher geöffnet werden als noch vor 20 Jahren. Der Staat greift also auch da ein. In vielen europäischen Ländern wurden die Gesetze entsprechend aufgeweicht und das Öffnen von Post ist nun deutlich einfacher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Man schreibt also einfach nur einem Freund oder seinem Partner und die können die Post öffnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wenn dein Social-Media-Profil impliziert, dass du ein »subversiver Charakter« bist, wenn die Behörden irgendeine Begründung konstruieren können, ist das Gesetz auf deren Seite und sie können tatsächlich deine physische Post öffnen, ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ein Freund von mir versucht derzeit … Entschuldige bitte, gib mir kurz einen Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Klar, kein Problem. In der Zwischenzeit kann ich Justin noch eine Frage stellen. Nachdem du vorhin von Waffen gesprochen hast, wollte ich fragen, was die Position der Technocracy Inc. in Bezug auf das Waffenrecht ist. Das ist ja ein großes Thema in den USA. Würde das Waffenrecht – also der zweite Verfassungszusatz, wenn ich mich nicht täusche – in heutiger Form erhalten bleiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich muss leider unterbrechen, weil ich mich jetzt ausklinken muss. Ich muss schauen, was mit meinem Hund ist. Der ist gerade zusammengebrochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Oh – klar, mach das. Wenn du nachher wieder teilnehmen kannst, verwende einfach den gleichen Link, um dich wieder einzuwählen. Wenn das nicht geht, tauschen wir uns später nochmals aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Alles klar. Vielen Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay. Ich danke dir. Dann machen wir beide einfach zu zweit weiter, Justin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das ist tatsächlich eine gute Frage: Was ist die Position der Technokratiebewegung in Bezug auf das Waffenrecht und den zweiten Verfassungszusatz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Technokratie ist als System zu verstehen. Das Thema Waffenrecht ist aber eher eine soziale Frage. Diese wäre von jeder Region selbst zu klären. Ich würde aber annehmen, dass das Recht auf Waffenbesitz und die Meinungsfreiheit bei der Implementierung einer Technokratie in den USA erhalten bleiben sollten, weil diese Dinge hier Tradition haben. In anderen Ländern, wo das keine Tradition ist, würde man das vielleicht anders regeln. In Europa habt ihr zum Beispiel ganz andere Traditionen in Bezug auf Meinungsfreiheit als in Amerika. In Europa passieren Dinge, bei denen Amerikaner ausflippen würden und die Flagge verbrennen. Diesbezüglich gibt es ganz unterschiedliche historische Hintergründe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das gilt auch umgekehrt. In den USA sind Dinge erlaubt, die man hierzulande für völlig verrückt hält. Wenn man zum Beispiel auf einen amerikanischen Flohmarkt geht, sieht man dort oft Uniformen und Abzeichen aus dem Zweiten Weltkrieg – das wäre in Deutschland natürlich verboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich weiß genau, was du meinst. Denn ich kaufe manchmal Computerspiele und einige davon werden in Europa produziert. Sie sind für den europäischen Markt bestimmt, weshalb Symbolik zensiert wird, die gegen die deutschen Gesetze verstößt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das stimmt. Nachdem wir eben kurz unterbrochen wurden, würde ich gerne noch einmal auf das Thema Privatsphäre eingehen. Auf Datenschutz. Denn ich glaube, wir haben diese Frage nicht wirklich beantwortet. Angenommen, wir leben in einer Technokratie, so wie ihr euch das System im Idealzustand vorstellt, wäre dann noch ein Datenschutz in heutiger Form gewährleistet? Oder ist das Level an Privatsphäre automatisch geringer, weil Automatisierung und Zentralisierung der Kontrollinstanzen zunehmen? Gäbe es also generell weniger Privatsphäre als heutzutage, weil dieser Einschnitt nötig ist, um das System Technokratie in voller Ausprägung zu betreiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, Technokratie versucht im Idealfall, die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Wenn die Gesellschaft etwas braucht, bekommt sie es vielleicht. Wenn sie es nicht braucht, bekommt sie es nicht. Vergleicht man die Welt vor dem 11. September 2001 mit der Zeit danach, machten wir uns vor dieser Zäsur nicht wirklich Sorgen, wenn wir in ein Flugzeug eingestiegen sind. Das liegt nun über 20 Jahre zurück und wir machen uns immer noch Sorgen, wenn wir in ein Flugzeug steigen. Ich denke, man würde die gleiche Debatte führen. Man würde generell versuchen, die Leute in Ruhe zu lassen. Aber wenn die Leute beginnen, Dinge in die Luft zu jagen, müsste man in die Privatsphäre der Menschen eingreifen. Dahingehend kenne ich die Vereinigten Staaten. Ich habe viel darüber gelesen, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_National_Security_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Vault_7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Data Mining und Big Data versucht haben, riesige Datenmengen zu durchforsten, was selbst unter Zuhilfenahme von KI eine fast unmögliche Aufgabe ist. Selbst mit KI muss man Daten in bestimmten Bereichen noch gezielt überprüfen. Diese werden anschließend einem Gutachter vorgelegt, der sie erneut analysiert. So würde das wahrscheinlich aus logistischer Sicht auch in der Technokratie funktionieren. Aus Effizienzgründen. Ob das jedoch notwendig wäre, würde die Gesellschaft entscheiden. In einer harmonischen Gesellschaft besteht dafür kein großer Bedarf. Und es gibt ja durchaus eine Vielzahl von Ländern auf dieser Welt, in denen man sich nicht so viele Sorgen um Verbrechen und Terrorismus machen muss wie in den Vereinigten Staaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Allerdings. Es gibt große Unterschiede zwischen der Schweiz, oder einer Großstadt hierzulande, und manch einem Viertel von New York City. Dort muss man sich wirklich anders verhalten, wenn es beispielsweise um nächtliche Aktivitäten geht. Es hängt also von den Voraussetzungen ab. Deine Antwort ist im Grunde: Wenn die Voraussetzungen nicht gut sind, muss die Sicherheitsinfrastruktur verstärkt werden. Und wenn eine harmonische, friedliche Gesellschaftsstruktur existiert, ist das nicht nötig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Man nehme einen Platz wie Hawaii – und stelle sich eine Technokratie in Hawaii vor. Dort hätte man vermutlich keine Sicherheitsprobleme, korrekt? Und wenn es doch welche gäbe, kämen sie vermutlich von außen. Das heißt, man könnte sich bei der Überwachung auf Menschen konzentrieren, die von außerhalb auf die Insel kommen. Man könnte das also recht smart lösen. Man müsste dort keinen repressiven Polizeistaat implementieren, der jedermann überwacht, weil das einfach keinen Sinn machen würde. Schaut man sich die Ausgaben Chinas für Spionage an, gibt man dort mehr Geld für die innere Sicherheit aus als für das Militär. Das ist verrückt. China verwendet mehr Zeit, Mühe und Energie darauf, das eigene Volk zu kontrollieren, als darauf, sich um Gegner im Rest der Welt zu kümmern. Wahnsinn, oder? Ist das nicht absolut verwerflich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Amerika hat den größten Verteidigungs- und Militärhaushalt der Welt – und hat sich in der Vergangenheit auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was Massenüberwachung betrifft. Man erinnere sich an den Edward-Snowden-Leak, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://redirect.presearchads.com/eyJpdiI6Ik1HRXhNV1poTkdNd1lUTmhOalF3WkE9PSIsInZhbHVlIjoieTBGS3VRQnczOXpQZVMyUTRJNHRPSTl5VnVJM3ZpVUdXa1QyTTRpRjE2MG9jUDlzUCt4Yll1UE1ZTTFDdDM4SlcrcWZPbkYxN21rSm9wSHErdlRrYW8wQm1uYWVlSUNSeUZhVktmSHJFbnJxZmRZN0ZTVDNEV3N1cHExV2hWVTN5M1lIRHpsaW5hZFBzZXgweWp5SnJETUxHVWJKclVUQndiYXk3aCt4OFgxcFFSeCtva2RzQVdkdDhCZnh3bzRKUnU0WEFhM0YzV0ZCT1BJS1J1Wkgrb2o4SXNWUVljZ2QxQk45T2VkbkVBWT0iLCJtYWMiOiIzN2Y0NDkwOTgyYWY2M2QwMjE3OWMyZDlkOWI5MDE3MDkwMzQyNWY3ZWI4YTk2YmZhMDc3MmEwZGZjNGVhOWY3In0=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PRISM-Programm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Facebook und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/der-fall-cambridge-analytica" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cambridge Analytica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , et cetera. Da war ja auch einiges geboten. Aber das ist ein anderes Thema. Letztes Mal habe ich dich gefragt, welche Barrieren die Technokratie vorsieht, um zu verhindern, dass das System von Gier dominiert wird wie der Kapitalismus. Denn es gibt ja eine kleine Gruppe, zum Beispiel den großen Rat einer Region, der für die Ressourcen verantwortlich ist. Im ersten Gespräch hast du ausgeführt, dass dieser sich an einen moralischen Codex halten muss, um Entwicklungen wie im Kapitalismus zu verhindern. Nun gibt es aber auch im Kapitalismus so etwas wie moralische Grenzen – nur funktionieren diese nicht. Das haben auch einige unserer Zuschauer angemerkt. Ist es nicht naiv anzunehmen, dass sich das Verhalten der Menschen ändert, nur weil man ein neues System einführt? Oder gäbe es in der Technokratie weitere Mechanismen, die Menschen dazu anhalten, moralischer zu handeln als im heutigen Kapitalismus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das wichtigste Ziel der Technokratiebewegung, des Venus-Projekts oder der Zeitgeistbewegung ist, eine Gesellschaft zu etablieren, in der es keine Engpässe gibt. Der Fokus liegt auf der Überwindung von Knappheiten. Die Grundidee dabei ist, dass die menschliche Zivilisation sich nivelliert und damit aufhört, Gewalt einzusetzen, wenn Not, Panik und Knappheiten überwunden werden. Sprich: Wenn man ein Haus, Essen, Medikamente, etwas Urlaub, ein angemessenes verfügbares Einkommen und einen passablen Job hat, ist man weniger bereit, sich an illegalen Aktivitäten zu beteiligen. Das ist der Kerngedanke. Wo ich arbeite, haben wir viele Probleme mit Obdachlosen. Diese Menschen haben Drogenprobleme, psychische Probleme und Probleme damit, Arbeit zu finden. Deshalb begehen sie Straftaten. Aus diesem Grund versuchen wir gerade, sie in Wohnungen unterzubringen, ihnen Essen und ein Einkommen zu geben. Das adressiert aber weder die psychische Gesundheit noch die Drogenprobleme, die deutlich gravierender sind. Eine gesunde Gesellschaft, die sich um die Belange der Menschen kümmert, sollte also funktionaler sein und weniger Funktionsstörungen aufweisen. Das ist das Argument der Technokratie: Durch gute Planung werden die Bedürfnisse der Menschen erfüllt und soziale Funktionsstörungen reduziert. Eine funktionierende Technokratie sollte stets darum bemüht sein, zu verstehen, was die Bürger sich wünschen, was sie benötigen – damit diese Bedürfnisse erfüllt werden können. Es wird vielleicht nicht jeder seinen Traumjob finden, aber es sollte genügend Handlungsspielraum geben, um eine andere Aufgabe zu finden, wenn man mit der aktuellen Arbeit unzufrieden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay. Wenn es eine zentrale KI oder eine Software gibt, die das System steuert und Bedarfe berechnet, wie würde man sicherstellen, dass diese neutral agiert? Nachdem nun viele Menschen erste Erfahrungen mit ChatGPT gemacht und festgestellt haben ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Oh ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Als die Anwender ChatGPT fragten, ob es ein nettes, kurzes Gedicht über Donald Trump schreiben könne, bekamen sie die Antwort, dass das nicht möglich sei. Fragten sie nach solch einem Gedicht über Joe Biden, lieferte ChatGPT das Gedicht in Sekundenbruchteilen. Es scheint demnach eine gewisse Voreingenommenheit zugunsten der Demokraten zu geben. Wie also können wir sicherstellen, dass Technologie neutral bleibt und tatsächlich dem Wohle aller dient, anstatt der Partei, die sie programmiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, es geht um ein System der gegenseitigen Kontrolle, wie es in jeder Regierung üblich ist. In einigen Science-Fiction-Genres wird beispielsweise darüber gesprochen, KI in die Regierung zu integrieren. In Amerika gibt es aber den Präsidenten, den Senat und den Kongress. Das ist sozusagen das Dreieck, in dem Entscheidungen getroffen werden. Würde man dieses Entscheidungsdreieck um eine KI erweitern, würde man die KI zwar in einem Schritt konsultieren – aber die Macht, die KI zu überstimmen, liegt weiterhin bei den drei anderen Instanzen, wenn diese die Entscheidungen der KI für falsch halten. In jedem Bereich gäbe es Menschen, die in der Lage sind, die Entscheidungen der KI zu revidieren, wenn sie deren Entscheidung als falsch erachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gut. Denn in China nimmt das bereits beängstigende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.court.gov.cn/2022-12/12/c_838810.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausmaße
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an. Dort wurde letztes Jahr eine Art KI-Staatsanwalt eingeführt. Nein, sorry – ein KI-Richter. Eine Maschine als Richter. Da sitzen also Menschen im Gerichtssaal vor einer Kamera und der Computer wertet Daten zu Vorstrafen, Social-Media-Profilen, et cetera aus. Dann darf die angeklagte Person sich gegenüber der Maschine erklären. Und dann schlägt diese eine verbindliche Entscheidung vor. Und wenn der Computer urteilt, dass die Person ins Gefängnis sollte, geht diese Person in den Knast. Das ist beängstigend. Wenn das die einzige Instanz ist, mit der man es als Mensch bezüglich solcher Entscheidungen zu tun hat, gibt es keinen Verhandlungsspielraum. Mimik et cetera spielen keine Rolle mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Es geht ja nicht darum, wie wir einen Richter programmieren. Denn bevor jemand Richter werden darf, muss er jahrelang als Anwalt tätig gewesen sein. Man würde also wahrscheinlich versuchen, das Programm zu testen und es zunächst in der Rolle des Verteidigers nutzen, um zu sehen, wie gut es sich als Strafverteidiger schlägt. Wenn es in der Rolle als Strafverteidiger versagt, würde man es wohl kaum weiter nutzen wollen. Zudem würde man stets einen Menschen daneben sitzen lassen, der es beaufsichtigt und eruiert, wie es sich entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gut. Denn ChatGPT hat in den USA unlängst Examensprüfungen im Bereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnn.com/2023/01/26/tech/chatgpt-passes-exams/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bestanden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Ich bin sicher, dass ChatGPT das kann. Elon Musk spricht ja glaube ich davon, dass KI und Computertechnik als Erweiterung für den Menschen eingesetzt werden sollten. Wir sind dank unserer Smartphones ja schon jetzt kybernetisch optimiert – und gerade an einem Punkt angelangt, an dem wir versuchen, diese Beziehung so zu gestalten, dass wir selbst nicht mehr alles wissen müssen. Ich kann heute einfach an meinen Computer gehen und fragen, wie ich mein Auto reparieren soll. Und der Computer erklärt es mir. Wir sollten diese Art von Interaktion nutzen – aber eben nicht so, dass der Computer das Leben diktiert. Ich sollte die Befehle geben. Die Technik sollte mir assistieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das funktioniert bei vielen Menschen aber schon heute nicht mehr, weil sie von Social Media manipuliert sind. Viele hängen permanent auf Instagram und Co. – und leiden dann unter Depressionen. Es hat uns eben niemand beigebracht, wie wir diese Technologie produktiv und sinnvoll einsetzen. Für die meisten Menschen ist diese Flut an Informationen schlichtweg überwältigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Die Art und Weise, wie unser Gehirn auf das Ansehen von Videos reagiert – siehe Dopaminausschüttung – ist wirklich faszinierend. Darüber wird leider nicht viel gesprochen. Das sollten wir aber. Denn das wirkt auf unser Gehirn wie Drogenkonsum. Meinen Sohn muss ich auch ständig dazu anhalten, nicht permanent etwas am Computer oder am Handy zu machen und etwas anderes zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Absolut. Deshalb haben die Kinder von Social-Media-Mogulen wie Sean Parker weder Handys noch Social-Media-Konten. Es macht süchtig. Und die wussten das. Parker erklärte das sogar auf einer Pressekonferenz. Sie wussten, dass es süchtig macht – und taten es trotzdem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Sie haben gesagt, sie hätten untersucht, wie viele Minuten man Menschen den Inhalten aussetzen muss, um die gewünschte Reaktion zu erzielen. Jetzt wurden auch eine ganze Reihe von Videospielen entwickelt, die wirklich albern und einfach sind, weil sie so eine stärkere Dopaminreaktion auslösen. Die nutzen also jetzt psychologische und physiologische Forschung, um die Spiele so zu programmieren, dass sie die Dopaminausschüttung verstärken. Die machen genau das, was Tabakkonzerne und Drogendealer jahrelang getan haben, um den Suchtfaktor und die Abhängigkeit zu verstärken. Nur jetzt eben per Computer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich glaube, genau davor haben viele Menschen Angst. Denn wenn alles um uns herum noch digitaler wird, noch bequemer – nenn es Kapitalismus, Konzernoligarchie, das System, oder wie auch immer – ist das psychologische Kriegsführung gegen die Spezies Homo sapiens, die irgendwie damit klarkommen muss. Und dazu sind wir bis zu einem gewissen Grad einfach nicht in der Lage. Davor fürchten sich viele. Das kann man an den Kommentaren unter unserem Video ablesen. Es besteht eine berechtige Sorge, Opfer der technologischen Entwicklungen zu werden. Gleiches gilt für die transhumanistischen Tendenzen, die auch Elon Musk hin und wieder thematisiert, wenn er sagt, dass Menschen durch Chipimplantate optimiert werden können – während wir als Spezies aber Gefahr laufen, zum Cyborg zu werden und im Rahmen dieser Entwicklung unsere Menschlichkeit einzubüßen. Wo zieht das technokratische Modell da eine Grenze? Gibt es eine klare Abgrenzung zwischen Mensch und Technologie? Oder ist biodigitale Konvergenz auch in der Technokratie vorgesehen? Ähnelt die finale Ausbaustufe des Modells dem transhumanistischen Konzept? Wie siehst du das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, auch das ist eine soziale Frage. Und es hängt von der jeweiligen Gruppe ab. Es wird eine Gruppe von Transhumanisten geben, also Menschen, die sich dafür begeistern und voll darauf einlassen. Aber es wird es andere geben, die das ablehnen. Es wird weltweit verschiedene Nischen geben, in denen sich unterschiedliche Menschen für unterschiedliche Dinge einsetzen. Das ist ein groß angelegtes, soziales Experiment, dessen Zeuge wir alle sein werden. Wir werden erleben, was mit den verschiedenen Gruppen passiert. Je nachdem, für was sie sich entscheiden. Vielleicht klappt etwas in dem einen Land oder der anderen Stadt nicht – daraus werden wir lernen und uns verbessern. Insgesamt wird es aber eine positive Entwicklung sein. Ich glaube jedoch, dass diese Entwicklung mit Sicherheit auch mit Wachstumsschmerzen verbunden sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Was unsere Zuschauer nach dem ersten Gespräch festgestellt haben, ist, dass wir eine gemeinsame Basis haben. Dass auch ihr – korrigiere mich, wenn ich falsch liege – das aktuelle System für kaputt und korrupt haltet. Dass wir in einer Art Korporatismus leben, in dem Unternehmen diktieren, wohin die Reise geht – und in dem strategische Entscheidungen nicht von sogenannten Volksvertretern getroffen werden. Selbst die Princeton Universität hat ja im Rahmen einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/perspectives-on-politics/article/testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens/62327F513959D0A304D4893B382B992B" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2017 (korrekt ist 2014) festgestellt, dass bei der Auswertung von Wahlen ersichtlich ist, dass es keinerlei Korrelation zwischen Wählerwillen und Realpolitik in Washington gibt. Die Korrelation ist null. Das war das Ergebnis von Princeton – ein ziemlich trauriger Zustand für eine Demokratie. Ich denke daher, dass wir bei der IST-Analyse recht eng beisammen sind. Denn der Status quo muss sich ändern. Während wir uns also langsam dem Ende dieser Unterhaltung nähern, würde ich gerne von dir wissen, was aus deiner Sicht die nächsten Schritte wären, um die Lage zu verbessern. Wie würden wir die Welt verändern müssen, um sie zu einem besseren Ort zu machen? Es ist so viel kaputt, so viele Dinge funktionieren nicht – was also sind die ersten Schritte, die wir gehen müssen? Vor allem im Bereich Technologie, die uns zusehends vereinnahmt, oder versklavt, anstatt dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nun – ich nenne die USA gerne die Corporate States of America. Denn das ist das wahre Wesen unseres Landes. Die USA werden dominiert von Konzernstrukturen. Das ist klar. Wenn wir über Alternativen sprechen, bin ich überzeugt, dass die Entstehung jeder Nation auf Stadtstaaten basiert. Auch wir sind eine Ansammlung von Stadtstaaten, die ihre jeweils eigenen Charakteristika aufweisen. Diese Charakteristika fließen dann in das größere Gebiet ein, das diese Stadtstaaten besetzen. So sind auch die USA weiterhin eine Ansammlung von Stadtstaaten. New York hat ein komplett anderes Flair als Los Angeles. Es sind sehr unterschiedliche Orte, unterschiedliche Systeme. Ich denke, dass sich neue oder alte Stadtstaaten mit unterschiedlichen Systemen neu erfinden werden – und wir werden sehen, was davon gut funktioniert. So ist jede Stadt ein Testgelände für neue Systeme und Ideen. Hoffentlich erkennen wir die am besten funktionierende Stadt und beginnen, deren Konzepte zu kopieren. Jemand muss mit gutem Beispiel vorangehen und uns zeigen, dass es einen besseren Weg gibt. Und das gelingt nur, indem man es vorführt und umsetzt. In Amerika haben wir unglaublich unterschiedliche Städte. Jede Stadt ist anders. Utah ist eine ganze andere Welt, als Las Vegas. Amerika ist ein großartiger Ort, um das zu demonstrieren. Und Europa ebenfalls. Und wie in fast jedem Land der Welt hat jeder andere kulturelle Vorstellungen davon, wie man Probleme löst. Wir müssen uns austauschen und sehen, was funktioniert und was nicht. Leider reden wir aber oft nicht miteinander – sondern zeigen nur mit dem Finger aufeinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das ist richtig. Deswegen schätze ich solche Gespräche. Du wirst mich vielleicht nicht von deinen Konzepten überzeugen – und ich dich nicht von meiner Weltanschauung. Aber das ist auch nicht Sinn und Zweck einer Unterhaltung. Sinn und Zweck eines solchen Gesprächs ist es, den gemeinsamen Nenner zu finden, um das Habitat, das wir teilen, gemeinsam und in sinnvoller Weise nutzen zu können. Und noch einmal: Ich denke, wir sind uns in vielen Dingen einig. Wenn wir hier in Europa über Lösungen sprechen, geht es oft um dezentrale Strukturen. Um dezentrale Modelle. Und das könnte dann auch so etwas wie die von dir eben angesprochenen Stadtstaaten sein, die vielleicht alternative Währungen, anstatt den Euro nutzen. Es könnte dabei um eigene Telefonnetze gehen. Oder um die Etablierung von Alternativen zu bestehenden Internet-Anbietern. Vielleicht funktionieren diese Strukturen sogar besser, wenn sie erst einmal im kleinen Rahmen getestet wurden. Sodass sie am Ende auch auf eine breitere Masse der Bevölkerung attraktiv wirken. Das scheint mir nach deinen Ausführungen auch dein Ansatz zu sein: Konzepte im kleineren Rahmen ausprobieren, um zu sehen, ob sie funktionieren und etwas größeres daraus erwächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Im Grunde ja. Was mich an Dezentralisierung beunruhigt, ist unser Unvermögen, zusammenzuarbeiten und im größeren Maßstab positive Dinge zu erreichen. Wir stehen vor Herausforderungen, bei denen wir im großen Maßstab zusammenarbeiten müssen. Wenn ein Erdbeben eine Region erschüttert, müssen wir zusammenkommen und gemeinsam an diesem Ziel arbeiten. Dahingehend ist es nicht schwer, sich einig zu werden. Aber bei anderen Themen wie regionalen Kriegen ist es schwieriger, die Menschen zu einer Einigung zu bewegen. Meine Sorge diesbezüglich ist, dass wir uns bei der Dezentralisierung nicht ausreichend gegenseitig unterstützen. Wir müssen weiterhin in der Lage sein, zusammenzukommen und uns bei Dingen zu helfen, bei denen wir uns einig sind – und das geht verloren, wenn wir alle verschiedene Wege gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Diesem Gedanken kann ich bis zu einem gewissen Grad folgen. Auf der anderen Seite denke ich aber, dass wir trotz der schon weit fortgeschrittenen Globalisierung gravierende Probleme in Regionen wie Afrika haben – während wir in Europa ein wunderbares Leben führen können. Das hattest du letztes Mal selbst angemerkt. Demnach sind Globalisierung und Zentralisierung – oder die Corporate States of Amercia – kein wirklich tragfähiges Modell. Wären wir dezentraler aufgestellt, gäbe es vielleicht gar keine regionalen Kriege. Denn lebe ich in einer kleinen Stadt, denke ich normalerweise nicht darüber nach, Panzer zu kaufen, um die Nachbarstadt anzugreifen. Wenn ich ein Problem mit denen habe, gehe ich dort einfach nicht hin. Würdest du nicht annehmen, dass Dezentralisierung das Konzept Krieg entkräften könnte, weil es gar keine größere Region mehr zu verteidigen oder einzunehmen gibt? Menschen sind ja nicht von Grund auf böse und gehen sofort aufeinander los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich denke, hinsichtlich Globalisierung verhält es sich wie mit der Technokratie – man kann sie beliebig interpretieren. Die Art und Weise, wie wir Globalisierung derzeit umsetzen, ist meiner Meinung nach sehr manipulativ und missbräuchlich. Das muss man aber nicht so machen. Globalisierung hat keinen Sinn, wenn sie nur der Ausbeutung billiger Arbeitskräfte dient. Wir können Globalisierung betreiben, indem wir jene Ressourcen miteinander tauschen, die nur in bestimmten Regionen vorkommen, zum Beispiel bestimmte Mineralien, die es nur in bestimmten Teilen der Welt gibt. Dafür braucht man diese Leute. Um solche Güter weltweit zu verteilen und zu handeln, müssen andere Güter, wie zum Beispiel Lebensmittel, in allen Ländern ausreichend vorhanden sein, sodass die eigene Bevölkerung ernährt werden kann. Ausnahmen gibt es beispielsweise in Wüstengebieten, die nicht genügend Nahrungsmittel produzieren können. Deshalb müssen dort große Mengen importiert werden. Oder? Es braucht sinnvolle Dezentralisierung, um lokal möglichst nachhaltig zu sein. Für die Aspekte, bei denen wir lokal nicht nachhaltig oder autonom agieren können, benötigen wir Globalisierung. Ich denke, damit würden wir ein höheres Maß an Effizienz erreichen, was sich unter anderem positiv auf die globale Erwärmung auswirken würde. Ein Großteil der Konflikte basiert auf Ressourcenknappheit. Ich habe zum Beispiel ein Buch gelesen, das mir sehr gut gefällt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/resourcewars00mich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ressourcenkriege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es führt die meisten Konflikte auf Ressourcenknappheit zurück, die schließlich zu sozialen Problemen und Kriegen führen. Viele haben darauf hingewiesen, dass auch der Bürgerkrieg in Syrien ursprünglich aufgrund von Wasserknappheit begann. Mit Bauern, die protestierten und Graffiti an die Wände malten. Als die Regierung hart gegen diese Demonstranten vorging, führte das schließlich zum Bürgerkrieg. Letztendlich begann es also mit Wasserknappheit bei den Bauern. Deshalb gibt es immer noch Kriege – weil wir unsere Ressourcen nicht richtig verwalten. Das ist ein weiterer positiver Aspekt von Technokratie: Effizientes Management. Wenn wir nicht effizient wirtschaften, steht uns ein Szenario wie bei »The Walking Dead« bevor und wir erschießen uns gegenseitig wegen Erdnussbutter (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Hoffentlich nicht wegen Erdnussbutter (lacht). Wenn es eine Sache in den USA gibt, die ich nicht mag, ist das Erdnussbutter (lacht). Wir haben hier ja auch so einen Kram – aber das ist mir einfach zu süß. Aber okay, ich verstehe, was du meinst. Das könnte durchaus sein. Und da uns jetzt langsam die Zeit davonläuft, komme ich auf eine letzte Frage, die vielen wirklich Sorgen bereitet: Das Geld. Wenn es in der Technokratie kein Geld gibt, sondern nur Energiezertifikate, assoziieren viele Menschen das natürlich mit einer Art sozialistisch-kommunistischem System. Wenn man kein Geld hat und sich kaufen kann, was man möchte, löst das ein negatives Gefühl aus. In Deutschland wird derzeit viel über CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking gesprochen – wo es im Grunde genommen auch nur darum geht, den Energieverbrauch einer Person zu überwachen und zu steuern. Viele befürchten daher, irgendwann ihr Auto stehen lassen und zu Hause bleiben zu müssen, weil das monatliche Budget aufgebraucht ist. Was sagt du Menschen, die vor so einem Szenario Angst haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Es würde sich immer noch wie Geld anfühlen. Das ist das Wichtigste. Es würde sich immer noch wie Geld anfühlen, wenn wir mit Energiezertifikaten bezahlen. Letztendlich hätten die meisten Menschen wahrscheinlich sogar viel mehr als vorher. Das einzig Merkwürdige daran ist: Es läuft am Monatsende ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Und das ist genau das, wovor besonders viele Leute Angst haben – dass man nichts mehr sparen kann und das Konto am Monatsende auf null gestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Im nächsten Monat erhält man aber sofort den gleichen Betrag. Der Grund, warum es am Monatsende abläuft, ist, dass man eine Akkumulation verhindern möchte – so, wie sie heute im Kapitalismus stattfindet. Das Horten unglaublicher Reichtümer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das ist ein guter Punkt – aber wohl auch der Moment, an dem wir für heute Schluss machen werden. Denn ich sehe, dass du Besuch bekommst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Dank dir noch einmal für das Gespräch. Ich finde das faszinierend. Denn es geht ja wirklich darum, was du vorhin gesagt hast – den Austausch von Ideen und offene Konversation. Ich hoffe, wir können diese irgendwann fortsetzen. Ich melde mich wieder bei euch. Man stößt ja schließlich auch auf viele Gemeinsamkeiten, wenn man mit anderen über deren Konzepte spricht. Darüber habe ich nach unserer ersten Unterredung viel nachgedacht. Auch in Bezug auf das, was ich in meinem Artikel zur Technokratie zusammengetragen und geschrieben habe. Denn selbst mit unterschiedlichen Sichtweisen erscheint es in Anbetracht gewisser Gemeinsamkeiten möglich, irgendwann zu einem Konsens zu gelangen. Wenn man lange genug miteinander spricht – und genau das sollten Menschen tun, ob links oder rechts, oben oder unten oder aus welchem Land – verbessert das die Lage aller Beteiligten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Absolut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Daher danke nochmals, dass du dir Zeit genommen hast. Danke an die Zuschauer – und vielleicht bis irgendwann für ein drittes Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Okay. Danke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Technocracy Inc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/technokratie-auf-der-spur-teil-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Manova International,Technokratie,Technocracy Inc,Interview</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Farm entwachsen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-farm</link>
      <description>Greg Reese spricht mit Tom-Oliver Regenauer über seinen bewegten Werdegang, seine Zeit bei Infowars, Alex Jones’ wundersame Transformation zum MAGA-Sprachrohr, postmoderne Nutzmenschhaltung und eine ungewisse Zukunft, die seinen Recherchen zufolge nicht mit einem Dritten Weltkrieg, sondern der sprunghaften Veränderung des Erdmagnetfelds aufwarten könnte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Farm entwachsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg Reese spricht über sein turbulentes Leben, die Zeit bei Infowars, Alex Jones’ wundersame Wandlung zum MAGA-Propagandisten, postmoderne Nutzmenschhaltung und potenzielle Kataklysmen. Transkribierte Übersetzung des Gesprächs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 02.04.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten kennen ihn durch seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.infowars.com/author/greg-reese/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Infowars, der 1999 gegründeten und mittlerweile zur MAGA-Werbeplattform verkommenen Internetpräsenz von Alex Jones, einer schillernden wie kontroversen Figur, die einst durch Recherchen zu transgenerationalen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goodreads.com/en/book/show/60852462-the-great-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herrschaftseliten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , globalistischer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=o11YmQ7-Ld8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machtergreifung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Widerstand gegen den Polizeistaat und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/DSIBG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infiltration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Bohemian Grove von sich reden machte. Gut sechs Jahre lang produzierte Greg Reese, der sich nicht als Journalist, sondern Künstler bezeichnet, dort eines der gefragtesten Formate – den Reese Report – kurze, hochverdichtete Videobeiträge mit einer durchschnittlichen Länge von fünf Minuten, die sich mit einer Vielzahl von Themen auseinandersetzen und Millionen von Zuschauern erreichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reese’ Werdegang ist das, was man als bewegtes Leben bezeichnen würde. Nach einer von rituellem Missbrauch und ergebnisloser Sinnsuche überschatteten Jugend als musikaffines Hippie-Kind ging er im Alter von 19 Jahren zum Marine Corps. Dort schickte man ihn in die Wüste. Erst sprichwörtlich. Dann im metaphorischen Sinne. Denn als er sich in der sandigen Unwirtlichkeit des Nahen Ostens als das erkannt hatte, was er ist – ein sensibles Wesen, das sich von Intuition und Werten leiten lässt – konnte er es nicht mehr mit sich vereinbaren, Soldat zu sein. Für ein korruptes System töten, wollte er entgegen seines jugendlich leichtsinnigen Übermuts bei Dienstantritt nicht mehr. Man erklärte ihn für verrückt und schickte ihn nach Hause. Auch wenn er nicht wusste, wo das war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch bis er – weiterhin verfolgt von seiner Vergangenheit und daraus resultierenden Depressionen – in einen Ashram flüchtete, wo er drei Jahre lang in nahezu vollständiger Isolation lebte. Auf der Suche nach sich selbst und seiner Zukunft. Seine diesbezüglichen Erfahrungen dokumentierte er in einem 2017 publizierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/-/de/dp/B073XW3Y1J/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=55020HA5AZ4H&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.P6Jc--LZaej8vdDftj0lVm71Yp2e2X1a9rt4RzongSiy-U2QWMxvYJvtb-sqnwBC4tY309VhUQnT-oaiZKY4vGtfav17Zu6d0cP-Dc66Lv2sOBd1XtvbZ2v-sa4p6IGVnXK97rIJ8PwpOWZs83uG7_MOh1OH3XkVzR1mBKb3ozUGLmUFiJUMUDgbRmtUK4pIFe0Uew-a99R4Lemr2d-5h-Syx7WT76m9ldwHWkC6WUE.dQWomdX2EdvN2NfD0cvFglGV3Lm-mtNlGVQkbtuV-h8&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=Sex%2C+Drugs+%26+OM&amp;amp;qid=1742484778&amp;amp;sprefix=sex%2C+drugs+%26+om%2Caps%2C153&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            namens »Sex, Drugs &amp;amp; OM – Autobiographie eines amerikanischen Yogi«, einem 308 Seiten umfassenden, teils persönlichen, teils gesellschaftskritischen Werk, dessen schonungslose, ja brutale Direktheit stellenweise an die Schriften Charles Bukowskis erinnert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der katalysierende Prozess des Schreibens versetze Reese in die Lage, wieder in den Spiegel und nach vorne schauen zu können. Auf ein selbstbestimmtes, weil nicht mehr von Ängsten und Selbstzweifeln dominiertes Sein. So verließ er den Ashram und ging nach Hawaii, wo ein Vulkanausbruch seinen Plänen für einen motivierten Neustart einen Strich durch die Rechnung machte – und gleichzeitig den Weg zurück aufs amerikanische Festland und schließlich zu Infowars ebnete. Später sogar zeitweise nach Russland. John Lennons Spruch, »Leben ist, was passiert, während man plant«, scheint die bis dato einzige Konstante auf Gregs von Untiefen erschwertem Kurs durch die Zeit zu markieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Infowars wollte er sich 2018 einbringen, um Stellung zu beziehen. Um öffentlich klarzustellen, dass er die speziell von US-Präsidenten regelmäßig beschworene »Neue Weltordnung« nicht unterstützen, sondern bekämpfen wird. Dass er ein freier Mensch ist, der sich der Nutzmenschhaltung durch postmoderne Demokratiesimulation verweigert. Aus dem gleichen Grund kündigte er im Dezember 2024 wieder. Denn anstatt die US-Regierung zu kritisieren, macht Infowars nun Werbung dafür. Alex Jones scheint nach dem Sandy-Hook-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/jones-schadensersatz-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schauprozess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Seiten gewechselt zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg Reese allerdings nicht. Und das soll jeder wissen. So ließ er Millionen von Zuschauern, ein veritables Einkommen und seine Krankenversicherung hinter sich und stellte klar: »Ich bin lieber komplett pleite als dabei zu helfen, die Menschheit in ein digital-totalitäres KI-Kontrollnetzwerk zu treiben«. Greg Reese ist der nicht domestizierte Eindringling – oder Aussteiger – auf Orwells »Farm der Tiere«, die eine Mehrzahl unserer Zeitgenossen heute als Habitat akzeptiert, obwohl die Schweine zusehends totalitärer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Manova-Exklusivgespräch spricht Greg Reese mit Tom-Oliver Regenauer über seinen bewegten Werdegang, seine Zeit bei Infowars, Alex Jones’ wundersame Transformation zum MAGA-Sprachrohr, die Nutzmenschhaltung der Postmoderne und eine ungewisse Zukunft, die seinen Recherchen zufolge nicht mit einem Dritten Weltkrieg, sondern der sprunghaften Veränderung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/smart-news/earths-magnetic-north-pole-is-shifting-toward-siberia-and-raising-questions-about-unusual-movement-180985892/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erdmagnetfelds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufwarten könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Hallo allerseits. Willkommen zur heutigen Folge von Manova International. Kurz vorab: Mein Name ist Tom-Oliver Regenauer und wie sie gleich feststellen werden, bin ich kein Muttersprachler. Haben sie also Nachsicht bezüglich des deutschen Akzents. Zum Glück wird mein Gast ja den Großteil des Sprechens übernehmen. Nachdem das geklärt ist: Herzlich willkommen, Greg Reese.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Danke. Schön, hier zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Und anstatt dich vorzustellen – ich schätze, viele Leute kennen dich bereits durch deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infowars.com/results?search=Greg%20Reese" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Infowars, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reesereport.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reese Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und deine eigene Webseite mit den Kurzvideos, die hier auch übersetzt werden – kannst du dich vielleicht selbst kurz vorstellen. Also: Wer ist Greg Reese?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Nun, ich bin in Kalifornien geboren und in Amerika aufgewachsen, genauer gesagt in Ohio. Ich war eigentlich überall in den Staaten. Und überall auf der Welt. Ich habe die meiste Zeit meines Lebens damit verbracht, Politik zu ignorieren. Ich habe mich schon immer mit so etwas wie Verschwörungstheorien beschäftigt. Je bizarrer die Geschichte, desto neugieriger bin ich darauf, sie unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, ob etwas Wahres dran ist. Ich hatte immer irgendwie den Eindruck, als Sklave geboren worden zu sein. Dass wir alle Sklaven sind und auf einer Art Nutzmenschenfarm leben. Das war schon immer so. Was mich vor sechs, sieben Jahren, also 2018, zu Infowars brachte, war, dass ich 2016 nicht für Trump gestimmt habe, weil ich dachte, er wäre wie alle davor, aber 2017 gab es dann ein paar Ereignisse, die mich hellhörig machten und zu der Annahme brachten, dass es vielleicht doch eine Art Revolution gegen die »Global Governance« geben könnte. Deshalb gab ich ihm eine Art 50:50 Chance. Das ging bis etwa 2021. Aber nach dem 6. Januar und den Schüssen (im Capitol) realisierte ich, dass Trump höchstwahrscheinlich doch so ist wie alle davor. Und jetzt ist es mehr als offensichtlich, dass er es ist. Das ist im Grunde meine Geschichte. Mir ging es in weiten Teilen ähnlich wie dir. Ich komme aus der Kunst, der Musik, dem Film. Aktivitäten, mit denen ich jetzt wieder beginnen will und auf die ich mich freue – weil das die wirklichen Freunden des Lebens sind – während Politik eine schreckliche, hässliche Welt voller Schwachsinn und Lügen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja, ich habe es die Truman Show genannt. Es ist kuratierte Realität und hat im Grunde nichts mit dem echten Leben zu tun. Aber können wir noch etwas mehr über deinen Hintergrund sprechen? Du warst bei der Armee, korrekt? Wie lange warst du dort?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Ich war beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Marine_Corps" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marine Corps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das habe ich in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://a.co/d/du8gw2W" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beschrieben. Es mag ja schockierend klingen, aber ich habe ein Buch über mein Leben geschrieben. Mit 19 Jahren bin ich zum Marine Corps gegangen. Das war 1990. Kurz nach »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/geschichte/article160310544/Wie-ein-Blitzkrieg-Arabien-endgueltig-in-Chaos-stuerzte.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Desert Storm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Damals sah es so aus, als würde der Dritte Weltkrieg ausbrechen. Tatsächlich war es aber eine friedliche Zeit. Ich diente in Friedenszeiten, was für Amerika eine Seltenheit ist – wie die meisten Leute, die zuhören, vermutlich bestätigen können. Ich ging zu den Marines, weil ich ein sehr wütendes Kind war. Ich hatte schon in jungen Jahren einige »Erfahrungen« mit den Jesuiten gemacht, die, wie ich später realisierte, der Grund für meine Wut waren. Aber damals war mir das noch nicht bewusst. Ich wusste nur, dass ich die Welt brennen sehen und irgendwie helfen wollte. Ich ging zum Marine Corps, obwohl ich wusste, dass das US-Militär vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://avalon.law.yale.edu/20th_century/eisenhower001.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           industriellen Komplex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gesteuert wird und es nur um Profite von Großkonzernen geht. Aber ich dachte, das wäre eine Gelegenheit, ein paar Leute kalt zu machen, ohne dafür ins Gefängnis zu müssen – um so irgendwie meine Wut loszuwerden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was dann passierte, war unglaublich. Denn ich verließ das Militär wieder. Ich kam raus. Formell betrachtet unter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Section_8_(military)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Section 8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, was bedeutet, dass ich »verrückt« bin (lacht). Was mir passierte, war so etwas wie ein religiöses Erlebnis, bei dem ich eine Art blendendes Licht sah und Zeit nicht mehr wahrnahm. Das passierte in der Wüste. Während der damals größten Schießübung des Militärs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalsecurity.org/military/ops/cax.htm#:~:text=A%20CAX%20involves%20several%20hundred,aircraft%20engage%20enemy%20movements%20simultaneously." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CAX
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Combined Arms Excercise). Und als alles vorbei war, war meine Wut verschwunden. Natürlich werde ich immer noch sauer. Aber diese brutale innere Wut war einfach weg. Es war eines der erstaunlichsten Geschehnisse meines Lebens. Diese Geschichte erzählte ich meinem Vorgesetzten beim Marine Corps.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die haben mich überhaupt nicht verstanden. Und nachdem ich mehrere Wochen, ich glaube sogar Monate, mit meinen Vorgesetzten darüber gesprochen hatte und ihnen im Grunde immer wieder das gleiche erzählte wie jetzt dir – nämlich, dass ich das alles nicht mehr will, weil ich diese Wut nicht mehr spüre – Und, weil ich weiß, dass man mich für irgendwelche Profite zum Töten einsetzen wird, kann ich das nicht mehr machen. Ihr müsst mich gehen lassen! Und schließlich durfte ich gehen. Das war es. Ich wurde ehrenhaft entlassen. Ist also nicht so schlimm. Aber sie bezeichneten mich als narzisstisch und subversiv – was ich eigentlich ganz cool finde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Ja, man könnte das durchaus als Kompliment auffassen, wenn man General Smedley Butler gelesen hat. Ich nehme an, du kennst seinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/WarIsARacket/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »War is a Racket«? Klar. Deshalb habe ich gefragt. Weil ich mich gewundert habe, warum jemand wie du, der gegen den Staat ist, der offensichtlich kritisch gegenüber Behörden und dem militärisch-industriellen Komplex ist, zur Armee oder dem Marine Corps geht. Aber es klingt eher so, als wäre das in einem Alter passiert, in dem es nicht wirklich eine bewusste Entscheidung dafür war, dem Land zu dienen, sondern eher eine – sagen wir – persönliche Motivation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja. Ich habe gelogen. Denn für meine Familie kam das völlig unerwartet, weil ich ja so ein Musik- und Hippie-Kind war. Alle waren besorgt und fragten sich, warum ich da freiwillig hin gehe. Und ich erzählte ihnen, ich wolle mein Land unterstützen. Das war eine reine Lüge. Ich war 19 Jahre alt und wollte natürlich nicht zugeben, dass ich da hingehe, um wie bekloppt herumzuballern. Aber weißt du, es gibt viele solche Leute. Als ich zum Marine Corps kam, gab es dort drei Typen Mensch: Die meisten sind Idioten, die denken, das Richtige zu tun. Und – nichts für ungut, aber ich denke, die meisten würden mir zustimmen, wenn sie zuhören – die anderen sind Typen, die sonst im Gefängnis säßen. Der Richter lässt ihnen die Wahl: Gefängnis, oder Marine Corps. Und dann gibt es Leute wie mich. Psychopathen. Also ich bin jetzt keiner mehr. Aber ich glaube, damals war ich einer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja (lacht). Ich denke, wenn man sich an seine Jugend erinnert, kann man das nachvollziehen. Ich habe in meiner Jugend auch viel Unsinn gemacht. Ich wollte nicht zum Militär. Aber das ist in Europa oder Deutschland auch anders als in den USA. In Europa ist es nicht gesellschaftsfähig, Patriot zu sein oder für sein Land zu kämpfen. Darüber hinaus haben wir keine Kriege. Wir sind nicht permanent in Kriege im Ausland involviert – im Gegensatz zu den USA, die überall Demokratie abwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich hatte großes Glück. Denn die Zeit, in der ich involviert war, hat positive Erinnerungen hinterlassen. Alles, an was ich mich erinnere, sind Trainings. Und diese Erinnerungen sind super. Klar, damals haben wir uns beschwert, weil es anstrengend war. Aber es machte mich stärker. Ich glaube, ich war seitdem nie wieder richtig gestresst, weil man einfach eine gewisse Stresstoleranz entwickelt, was super ist. Und das Allerwichtigste ist, dass ich nie jemanden aufgrund der Gier von Konzernen umbringen musste. Ich habe wirklich Mitleid mit den ganzen US-Veteranen – weil sie unter den Bus geworfen werden, weil man ihnen die Schuld für die Sünden ihres Landes gibt. Dabei haben sich die meisten von ihnen einfach nur in gutem Glauben rekrutieren lassen. Die haben den ganzen Nonsens einfach geglaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Nun, die werden mit Propaganda gelockt. Also das ist ja eigentlich eine amüsante Mischung – zumindest von außen betrachtet – wenn jemand, der sich als Hippie wahrnimmt und für Musik begeistert, plötzlich zum Militär geht. Und irgendwann nach dieser Zeit interessierst du dich dann für Journalismus – oder betrachtest du dich überhaupt als Journalist? Greg: Nein. Tom: Oder als Podcaster? Was wäre der Titel, auf den du dich mit dir selbst geeinigt hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich hasse Titel. Ich bin kein großer Fan von Titeln. Ich war noch nie ein großer Fan von Titeln. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich einfach sagen: Ich bin Künstler. Denn ich schreibe, mache Musik, Videos und Filme. Ich habe mit Super-8-Film angefangen. Als ich acht Jahre alt war, habe ich im Sandkasten einen Film gedreht. Das sind meine Leidenschaften. Schon damals mochte ich es nicht, mich Künstler zu nennen, weil ich keine Schubladen mag. Aber wie gesagt, wenn es sein muss, würde ich lieber als Künstler, denn als Journalist bezeichnet werden. Ich habe wenig Respekt vor Journalismus. Ich halte Journalismus für reine Propaganda. Deshalb versuche ich, Dinge, die ich für wichtig halte und die es wert sind, gesehen zu werden, in fünfminütigen Videos zusammenzufassen. In meinen Augen ist meine Arbeit eine Kunstform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja. Das stimmt. Du hast da ein ziemlich einzigartiges Format. Und in Kombination mit deiner Stimme ist es ein ziemlich eindrückliches Format, weil es schnell zum Punkt kommt. Kurz und prägnant. Zudem bearbeitest du eine Vielzahl von Themen. Ich kann das gut nachvollziehen. Denn eine der schwierigsten Aufgaben für mich war es, einen Titel zu finden, den ich auf meine Webseite schreiben kann. Ich hasse das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Titel sind nervig. Das ist wahrscheinlich das Frustrierendste für mich: Titel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Absolut. Ich mache alles Mögliche. Von Musik über Schreiben bis hin zu diversen Jobs und so. Und dann muss man sich für einen Titel entscheiden. Und der definiert dann, was man ist. Aber gut, weiter im Text. Du hast dieses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/-/de/dp/B073XW3Y1J/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.DyNL8hWNNmdOJDrxyVgUAvfOWWJr1j_4x4TcUTgQ2Lvmq5Y3DOBIyp66XiifTl6f2u1pCrR57qymNUJF9KCi3k33abVLaAlxMKYrhizvWFXCZmBFh-dmHdunQ_xtspU0.m7WlV7mN2uqFp1ioQscgq1eadZhJJDM9YxcZ1BHgKZo&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=Sex%2C+Drugs+and+Om&amp;amp;qid=1741899339&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschrieben. Wann war das?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Das ist tatsächlich interessant. Als Obama 2012 wiedergewählt wurde, wurde mir klar, dass alle wieder tief schlafen und das Erwachen, von dem ich 2004 dachte, es würde stattfinden, nicht eintreten wird. Ich sah uns in die Tyrannei abrutschen. Festgefahren. Auf einem Planeten, der ein digitales Gefängnis darstellt. Was also sollte ich tun? Ein frustrierter alter Mann sein? Nein, dachte ich mir. Das kann ich nicht sein. Also beschloss ich, mit der Situation meinen Frieden zu machen. Ich verbrachte drei Jahre in einem Ashram und wurde sogar zum Wächter des Tempels ernannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich war also drei Jahre lang allein in diesem Tempel und wohnte etwa drei Kilometer vom Ashram entfernt. Tagsüber ging ich dorthin. Während dieser Zeit erreichte ich tatsächlich mein Ziel – ich machte meinen Frieden mit der Welt, in der wir leben. Und das verdanke ich größtenteils dem Schreiben meines Buches. Ich habe meine ganze Geschichte aufgeschrieben. Sie begann im Alter von fünf Jahren, als ich diese seltsame »Erfahrung« mit dem Jesuitenorden machte. Ich würde es rituellen Missbrauch nennen, obwohl es nicht annähernd so schlimm war wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jesuitscentralsouthern.org/about-us/protecting-children/list-of-jesuits-with-credible-accusations-of-sexual-abuse-of-a-minor/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erfahrungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anderer Leute, von denen man darüber gehört hat. Meine Erfahrung war eher psychischer Natur. Aber sie hatte definitiv Auswirkungen auf mein Leben. Sie war die Ursache dieser brutalen Wut, von der ich vorhin in Bezug auf das Marine Corps gesprochen habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So schrieb ich dieses Buch, stellte es 2017 fertig. Es hat mir wirklich geholfen, meine Vergangenheit komplett hinter mir zu lassen. Nachdem ich dieses Buch geschrieben hatte, hatte ich es einfach satt. Ich hatte einfach genug von einer Vergangenheit, die mich fast mein ganzes Leben lang verfolgt hatte. Und plötzlich war sie weg. Seitdem lebe ich in der Gegenwart, was ein wahrer Segen ist. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/-/de/dp/B073XW3Y1J/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=9NXS5DLL9VSQ&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.8iEKUVEQmaAfUUGms49VwQ.JYVwSgjXmOqRwaEd3w3iBuWV77n7Apdb5o9Zb7QlR3Q&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=greg+reese+sex+drugs+and+om&amp;amp;qid=1742335981&amp;amp;sprefix=greg+reese+sex+drugs+and+om%2Caps%2C139&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heißt »Sex, Drugs and OM« – und ich sollte es wirklich besser vermarkten. Ich tue das nie. Obwohl ich sehr stolz darauf bin. Ich glaube – ich würde gerne ein zweites Buch schreiben. Dieses Buch zu schreiben war wahrscheinlich mein Lieblingsprojekt überhaupt. Wahrscheinlich, weil es so lange gedauert hat. Der kreative Prozess macht einfach Spaß. Es geht ums Tun. Und wenn es dann fertig ist, macht es einen traurig, weil es vorbei ist. Deshalb ist so ein Buchprojekt großartig – weil es eine Weile dauert, bis es fertig ist. Zumindest bei mir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja. An so etwas wie einem Buch zu arbeiten, ist wie Meditation. Man ist konzentriert. Man begibt sich in eine Art Tunnel – und der Rest der Welt verschwindet für eine Weile. Genau deshalb liebe ich das Schreiben. Es hat letztendlich etwas von Therapie, Sachen aufzuschreiben. Ist es nun ein persönliches Buch, weil es deine Geschichte erzählt? Oder ist es ein politisches Buch? Denn der Titel klingt irgendwie politisch – so zwischen den Zeilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Nun. Ich denke, es ist ziemlich einzigartig, weil es in gewisser Weise die Geschichte eines Mannes ist, der die Schatten seiner dunklen Seiten erkennt. Oder nicht? In vielerlei Hinsicht ist so etwas eine Beschäftigung mit den eigenen dunklen Seiten. Aber meine Geschichte beinhaltet zusätzlich das Aufwachen in Bezug auf die weltumspannenden Verschwörungen. Da steckt also auch allerlei Zeug hinsichtlich dieser Themen drin. Es ist also fast ein geheimpolitisches Buch. Aber auch ein spirituelles Buch. Denn ich gehe sehr detailliert auf die verschiedenen Atem- und Meditationstechniken ein, die ich anwende, um klarer denken und bestimmte Dinge überwinden zu können. Es geht also um viele verschiedene Themen. Leute, die meine Arbeit mögen und die es gelesen haben, haben mir Rückmeldungen zukommen lassen – und es scheint ihnen zu gefallen. Viele Leute meinten, dass sie mich nach der Lektüre besser verstanden haben. Weil das Buch, meiner Meinung nach, genau erklärt, warum ich tue, was ich tue.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ok. Und ist es erhältlich? Ist es auf …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich habe es selbst über Amazon publiziert. Wenn du dort suchst, findest du es sofort. »Sex, Drugs and OM«. Einfach O und M, wenn man buchstabiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wir werden das unter dem Video verlinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja, es sollte leicht zu finden sein. Ich weiß das sehr zu schätzen, weil ich es selbst nie tue. Ich sollte es bewerben. Ich bin nicht gut in puncto Marketing. Ich bräuchte einen Assistenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ist es auf deiner Webseite? Ich habe es dort nicht gesehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich denke – nein. Es sollte auf meiner Webseite sein. Nicht mal dort ist es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja, das meinte ich. Du solltest es auf jeden Fall auf der Webseite präsentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ach – es ist eine Schande.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich hörte dich darüber sprechen, fand es dann aber nirgends auf deiner Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich habe Glück, dass ich überhaupt welche verkaufe. Hin und wieder verkaufe ich ein paar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay. Dann möchte ich eines haben. Aber gut, weiter geht’s. Es wirkt demnach so, als hättest du mit dem Buch keinen Schritt in Richtung Journalismus gemacht, sondern in Richtung Autorenschaft. In Richtung vernetztem Denken und Kombinieren, um die Welt um dich herum zu verstehen – und natürlich auch die generationsübergreifend organisierte Kriminalität, die den Globus in irgendeiner Form beherrscht. Das war also ab 2017, nachdem das Buch fertiggestellt war. Korrekt? Und wie bist du dann in die Medien gekommen? Ich meine, es ist ja nicht so, dass man einfach irgendwo reinläuft und am nächsten Tag Millionen von Menschen auf einem riesigen Kanal erreicht. Infowars hatte damals, zumindest zeitweise, schon mehr Zuschauer als manche Mainstream-Medien. Dir haben also Millionen von Menschen zugeschaut. Wie kam das zustande?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Also, ich war im Ashram. Lebte dort drei Jahre. Das Buch habe ich im November 2017 fertiggestellt. Kaum hatte ich das Buch fertig – und das ist eigentlich interessant, weil auf der allerletzten Seite so eine Art Reflexion steht und ich eine wirklich wilde Geschichte habe, was der Hauptgrund ist, warum ich überhaupt geschrieben habe. Alle sagten mir, ich müsse ein Buch schreiben. Jeder sagte das. Ich habe nämlich den Ruf, dass die Leute nicht wirklich verstehen, was in meinem Kopf vorgeht – obwohl sie wissen, dass ich ein ziemlich wildes, abenteuerliches Leben führe. Auf der allerletzten Seite schrieb ich also so etwas wie: »Ich frage mich, was der Rest meines Lebens wohl bringen wird?«. Was als Nächstes kommt. Und dann, kurz nachdem ich das Buch abgeschlossen hatte, fielen mir jene Dinge auf, die ich vorhin kurz erwähnt hatte: Trump
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/news/checkpoint/wp/2017/11/20/the-u-s-begins-bombing-taliban-drug-labs-as-trumps-afghanistan-strategy-takes-hold/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bombardierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Heroinfelder im Nahen Osten. Oder das Marine Corps bombardierte sie. Als ich das sah und die Medien überhaupt nicht darüber berichteten, dachte ich: Vielleicht tobt hinter den Kulissen ein Krieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und so beschloss ich, mich zu engagieren. Im April 2017 kaufte ich meinen ersten Bitcoin für 1.200 Dollar. Und im November 2017 stand er schon bei 20.000 Dollar – das hat mich total umgehauen. Das war meine erste Erfahrung mit Kryptowährungen. Und es war ein ganz schön wilder Ritt. Bis dahin war ich nämlich Armut gewöhnt. Ich würde sagen, ich kann sehr gut in Armut, als strauchelnder Künstler leben. Geld war mir nie wirklich wichtig. Ich war einfach mehr daran interessiert, Kunst zu machen. Also nahm ich ein paar Bitcoins, zog nach Hawaii und mietete eine Hütte. Ich ging nach Hawaii, weil ich schon einmal dort war und es für einen der magischsten Orte der Welt halte. Als ich dort war, drehte ich jeden Tag Videos. Jeden Morgen wachte ich auf und betete kurz zu Gott: »Bitte lass mich in diesem Kampf für die Menschheit und gegen intergenerational organisierte Verbrecher mitmischen« – danach schoss ich weiter ich Videos und versuchte, fokussierte zu bleiben. Abends sprach ich dann noch ein Gebet. Und dann, als ich gerade erst in dieses Haus in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Volcano,_Hawaii" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Volcano
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Hawaii, eingezogen war, brach der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usgs.gov/news/volcano-watch-kilauea-volcanos-east-rift-zone-eruption-heres-what-happened-2016" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vulkan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, nach dem die Stadt benannt ist – und der nur fünf Kilometer von meinem Zuhause entfernt lag. Es war ein gewaltiger Ausbruch im Jahr 2018, der das Wassereinzugsgebiet überrollte, aus dem ich mein Trinkwasser bezog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste also, dass mein Wasser völlig verunreinigt war. Für solche Fälle hatte ich einen Infowars-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infowarsstore.com/alexapure-pro-water-filtration-system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wasserfilter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dabei. Schließlich war ich Fan des Senders. Ich höre Infowars seit 2004. Als Infowars ankündigte, einen Wettbewerb zu veranstalten, um neue Reporter und Redakteure zu gewinnen, hätte ich nie gedacht, dass ich dort einen Job bekommen würde. Ich bin, gelinde gesagt, sehr bescheiden. Ich habe nicht viel Vertrauen in mein Tun. Ich wusste aber, dass ich Redakteur werden könnte, denn ich hatte großes Vertrauen in meine diesbezüglichen Fähigkeiten. So begann ich, von Hawaii aus Videos für den Wettbewerb einzureichen. Eines dieser Videos war eine Werbung für den Wasserfilter. Ich hatte ein Test-Kit dabei, filterte und testete das Wasser davor und danach und war sehr zufrieden, als ich sah, dass es zu 99,99 % rein war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich war zufrieden und schickte den Werbespot an Infowars. Kurz nachdem ich das Video verschickt hatte, bekam ich einen Anruf von Infowars. Man sagte mir, dass der Spot gut ankam und fragte, ob man ihn senden könne. Ich stimmte natürlich zu. Und da ich nun die Telefonnummer von Infowars kannte und sie gespeichert hatte, zog ich von Hawaii nach Austin, Texas. Ich recherchierte ein bisschen und fand heraus, wo das Studio ist, was gar nicht so einfach ist. Denn die geben sich Mühe, das geheim zu halten. Aber ich habe es gefunden. Ausgekundschaftet. Als ich mich etwas eingelebt hatte, rief ich meinen Kontakt an und fragte, ob er sich an mich erinnere – und erzählte, dass ich jetzt in der Nähe wohne. Ich fragte, ob er mich nicht vielleicht einstellen wolle. Ich habe ihn damit absichtlich etwas in Verlegenheit gebracht. Und es hat super geklappt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infowars.com/posts/watch-rob-dew-explains-the-information-war-on-the-truthzilla-podcast/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rob Dew
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (News Director Infowars) schlug vor, dass wir uns zum Mittagessen treffen. Also habe ich mit Rob Dew zu Mittag gegessen – und am Ende unserer Verabredung hat er mir ein Angebot gemacht. Nur ein paar Tage, oder circa eine Woche später erschien ich für meinen ersten Arbeitstag im Studio. Und ich stimme dir zu – es war irgendwie seltsam. Die ganze Sache war irgendwie seltsam. Aber wie gesagt: So ist mein Leben. Daran habe ich mich gewöhnt. Mich wundern solche Dinge nicht mehr. Denn ich neige dazu zu glauben, dass wir in einer, na ja – sozusagen – magischen Welt leben. Du weißt schon (lacht).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich bin mir nicht sicher, ob mein Leben genauso wild ist. Es könnte sein. Ich habe in über 20 Ländern gelebt und die Welt bereist. Zwar war ich nicht beim Marine Corps, dafür habe ich viele andere verrückte Dinge in musischen Sphären gemacht. Und auch ich habe nie etwas in meinem Leben geplant. Und trotzdem läuft es deutlich besser als bei den Jungs, die brav zur Uni gegangen sind. Wenn ich die heutzutage irgendwo treffe, haben sie meist die zweite, dritte, fünfte Frau, das dritte Haus und eine überfällige Hypothek – und sehen im Vergleich zu mir sehr alt aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja. Dem kann ich nur zustimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay. Im Rahmen der Vorbereitung auf das Gespräch habe ich dich über deine Zeit bei Infowars sprechen hören. Ich weiß nicht mehr genau, wo das war – aber du hast die Arbeitsatmosphäre dort offensichtlich als positiv empfunden. Was aber nicht selbstverständlich für dich zu sein scheint, weil du Probleme mit Autorität hast. Du möchtest bei der Arbeit deinen Freiraum haben. Trotzdem hat es dir offensichtlich Spaß gemacht, bei Infowars zu arbeiten – was bedeutet, du hattest offenbar die Freiheit, Themen und Inhalte selbst zu setzen oder zu entwickeln. Es gab demnach keine redaktionelle Linie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Du stellst genau die richtigen Fragen. Wenn du mich einfach meine Geschichte erzählen lassen würdest, würde ich wahrscheinlich genau das gleiche erzählen. Denn du fragst nach den richtigen Dingen. Ja – ich habe ein Problem mit Autorität. Deswegen habe ich so viel Zeit wie möglich im Leben damit verbracht, nicht zu arbeiten. Ich war Zimmermann und Klempner und habe bei irgendwelchen Firmen gejobbt. So wenig wie eben möglich. Ich suchte mir Leute, für die ich arbeiten konnte. So, dass ich arbeiten konnte, was ich wollte. Weil ich eigentlich lieber nach Hause gehen und Musik und Videos machen wollte – was aber eben nicht bezahlt wurde. Also arbeitete ich gerade so viel, dass ich eine günstige Miete und günstiges Essen bezahlen und mich zu Hause kreativ betätigen konnte. Ich hasse meinen Chef. Jeden Chef. Jeden, den ich je hatte. Ich verachte ihn von Natur aus – einfach, weil es ihn gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das kenne ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich habe wirklich Probleme mit Autoritäten. Jeden, der mir sagt, was ich zu tun habe, strafe ich mit Verachtung. Ich habe sogar mal für einen guten Freund gearbeitet, einen wirklich engen Freund – aber nach ein paar Wochen konnte ich ihn einfach nicht mehr ertragen. Ich weiß, dass das mein Problem ist. Aber egal. Alex Jones ist jedenfalls der mit Abstand beste Arbeitgeber, den ich je hatte. Er hat mir nie gesagt, was ich tun soll. Nur drei Mal hat er ein bestimmtes Video beauftragt. Und diese drei Aufträge passten perfekt. Die waren super. Ich war beeindruckt von seiner Fähigkeit, das so zu steuern. Ich kann also wirklich nichts Schlechtes über ihn als Chef sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Infowars hatte ich absolute Freiheit. Ich war nicht wirklich als Reporter eingestellt, sondern als Springer und Redakteur. Und wenn ich darüber hinaus Zeit hatte, Berichte zu schreiben, schrieb und produzierte ich so viele Berichte wie möglich. Und innerhalb weniger Monate war Alex ein großer Fan meiner Arbeit. Binnen eines Jahres produzierte ich dann exklusiv den »Reese Report« für Infowars. Aber es war immer so, dass ich die Geschichte ausgewählt, geschrieben und produziert habe. Ich musste sie nie jemandem vorlegen. Ich erinnere mich, dass ich am ersten Tag mal jemanden gefragt habe, wer das freigeben muss, bevor ich es hochlade. Die Antwort war ein verdutzter Blick. Begleitet von dem Satz: »Dafür haben wir hier keine Zeit«. Die einzige Instruktion, die ich bekam, lautete: »Wähle ein Thema aus, das dir wichtig erscheint, gib dein Bestes, die Wahrheit zu sagen und versuch’, so viel wie möglich zu produzieren«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Nun ja, vielleicht liegt der Grund, dass Alex sich nicht so sehr mit deiner Arbeit beschäftigt hat, einfach darin, dass er primär mit sich selbst beschäftigt ist. Er ist eine mediale Person. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Es ist extrem beschäftigt. Und irgendwie leitet er den Laden. Aber er kann schlecht delegieren. Obwohl es irgendwelche Direktoren und Leute mit Titeln gibt, schmeißt eigentlich Alex den Laden. Das ist beeindruckend. Er sagte einmal bei Joe Rogan, er sei irgendwie hängen- oder »zurückgeblieben«. Und da ist viel Wahres dran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde nicht sagen, dass er »zurückgeblieben« ist. Ich denke, wir sind alle ein bisschen zurückgeblieben. Aber er ist irgendwie autistisch. Er hat ein fotografisches Gedächtnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es ist erstaunlich, dass das alles irgendwie funktioniert – denn Alex selbst nannte Infowars mal eine »zusammengewürfelte« Truppe. Das trifft es aus meiner Sicht perfekt. Genau das ist es. Ein bunter Mix unterschiedlichster Menschen. Der gemeinsame Nenner ist, dass alle, die dort arbeiten – zumindest auf mich wirkt es so – neugierig sind, nach der Wahrheit suchen und sich ein besseres Leben wünschen. Es war das pure Chaos. Aber es hat echt gut funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Ja. Wenn das herauskommt, was herauskommen soll, ist es doch in Ordnung. Und manchmal funktioniert kreatives Chaos besser als eine strikt hierarchische Ordnung. Aber gab es jemals interne Konflikte? Zum Beispiel als die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sandy_Hook_Elementary_School_shooting_conspiracy_theories" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sandy Hook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sache explodiert? Oder wegen dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/yt-1s.com-bohemian-grove-alex-jones-v-240-p" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Grove Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Gab es da jemals Probleme? Hast du etwas mitbekommen? Oder hattest du jemals juristische Probleme, nachdem einer deiner Reports veröffentlicht wurde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Nein, ich nie. Und Sandy Hook war ja vor meiner Zeit. Meine persönliche Erfahrung mit der Sandy-Hook-Sache war – nun – ich denke, dass es in Amerika die größte Geschichte seit 9/11 war. Ich habe dreistündige Videos zu dem Thema gesehen, wo nichts wiederholt wurde. Es steckt so viel in dieser Geschichte. Und ich erinnere mich, dass damals zwei Dinge passierten. Erstens: Ich war Zuschauer bei Infowars und fragte mich, warum Alex nicht viel öfter darüber spricht. Warum spricht er nicht darüber? Ok, es macht Sinn. Alex ist wirklich kein Verschwörungstheoretiker. Er konzentriert sich immer auf die Dokumente und sagt, man solle die Dokumente lesen. Mein zweiter Gedanke war: Warum sollten die das vortäuschen? Warum sollten sie das tun? Es ist sehr riskant, so etwas zu inszenieren. Denn man kann erwischt werden. Es ist viel einfacher, wirklich Leute umzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wir wissen, dass diese Leute keinerlei Problem damit haben, Menschen umzubringen. Warum also sollten sie es vortäuschen? Ich habe es nie verstanden – bis ich anfing, für Infowars zu arbeiten und Infowars für Sandy Hook angegriffen wurde. Dann wurde mir klar: Sie haben es getan, um Alex zu kriegen. Sie haben es getan, um ihn zu ködern, weil sie wussten, dass er irgendwann anbeißen würde. Das ist meine Meinung. Und ich finde es komisch, dass sich alle so verhalten haben, als ob – naja, vielleicht haben sie es nicht gesehen. Aber im Rahmen des Sandy-Hook-Prozesses konnte jeder langjährige Zuschauer massive Veränderungen an Alex beobachten. Er begann, stark zuzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er war offensichtlich sehr gestresst. Und dann sollte er irgendwelche 70 Milliarden Dollar oder so etwas bezahlen? Groteske
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wowt.com/2022/11/10/alex-jones-ordered-pay-473m-more-sandy-hook-families/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Summen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich weiß es nicht mehr. Die ganze Sache war einfach nur lächerlich. Nachdem das los ging, fing er wieder an zu rauchen, was eine große Sache war, denn ich glaube, er hatte seit seiner Jugend nicht mehr geraucht. Und er hat immer alle Raucher angepöbelt. Auch mich. Aber nun fing er selbst wieder an zu rauchen. Er trank viel und nahm stark zu, war völlig am Ende. Das war offensichtlich. Und dann gab es da diese zwei Tage, ich glaube im Sommer oder im Herbst 2023, an denen er live auf Sendung war. Ich glaube, es war zwei Mal in der gleichen Woche. Mindestens zwei Tage. Vielleicht auch drei. Aber definitiv zwei. Und jedes Mal sprach er etwa eine Stunde lang und erzählte, dass schon seine Eltern in Forschungsprojekte des Tiefenstaats involviert gewesen sind. Er erzählte, dass seine ganze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Azp7s4mEdGc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – seit der Gründung Amerikas – in so etwas wie »gute« Deep-State-Aktivitäten verwickelt war. Und sogar, dass einige seiner Familienmitglieder in »böse« Deep-State-Aktivitäten verwickelt waren, aber nichts davon wussten. Er sagte, dass er nichts davon wisse, falls er zur kontrollierten Opposition gehöre. Er sagte auch, dass Elon Musk alle Anzeichen des Antichristen aufweise. Und er sagte das alles auf eine Art und Weise, die mir – entschuldige, falls du da ein Piepen hörst. Ich weiß nicht, ob du das hörst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Nein, ich höre nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Für mich war es das Faszinierendste, was ich als Zuschauer je gesehen habe. Und ich habe mich immer irgendwie als Zuschauer betrachtet. Denn das bin ich seit 2004. Dort gearbeitet habe ich nur sechs Jahre. Es war unglaublich. Für mich sah es so aus, als würden wir Zeuge eines Mannes, der live in seiner eigenen Sendung herausfindet, dass er MK-Ultra-Opfer ist und seine Familie schon immer in diese Sachen verwickelt war. Es schien, als würde er es herausfinden, während er es sagte. Als würde er realisieren, dass er verarscht wurde. Und danach machte er eine Transformation durch, krempelte sein Leben komplett um. Jetzt ist er adrett, elegant und muskulös – und klingt wie ein Idiot. Zumindest für mich. Als ich das 2023 sah, war es – … – es war echt schmerzhaft, das mit ansehen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißt du, ich empfinde Liebe für den Mann. Und ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, er wurde betrogen. Ich glaube, das hat er erkannt. Aber Liebe und Respekt sind nun mal nicht dasselbe. Und ich habe nicht viel Respekt vor Leuten, die diese Agenda vorantreiben. Ich betrachte sie als Verräter auf der Sklavenfarm. Und das gefällt mir nicht. Aber es tat mir aufrichtig leid für ihn. Ab diesem Moment wusste ich jedenfalls, dass ich anfangen muss, mich irgendwie von ihm zu distanzieren. Und ich bin überrascht, wie lange es gedauert hat. Denn es ging noch etwa ein Jahr, bevor ich bei Infowars aufgehört habe. Es war circa ein Jahr später als ich dann endgültig ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Du hast Ende 2024 dort aufgehört, richtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja. Ich habe im Dezember gekündigt. Mit zwei Wochen Frist vor Weihnachten. Und das war’s dann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja. Verständlich. Denn schaut man sich die Inhalte an, die du produzierst, oder wie du rüberkommst und was man deinen Beiträgen als Zuschauer auch zwischen den Zeilen entnehmen kann, hatte auch ich irgendwann das Gefühl, dass du da nicht mehr so ganz reingepasst hast. Das habe ich festgestellt, obwohl ich Infowars kaum noch schaue. Früher war das natürlich anders. Jeder kennt Alex Jones. Aber irgendwann war ich einfach nur noch genervt von den ganzen Produktplatzierungen und Alex’ Tiraden. Und irgendwann Anfang oder Mitte 2024 fiel mir das wirklich auf. Ich hatte das Gefühl, dass es da eine Divergenz zwischen dem gibt was du machst und was die machen und ich fragte mich, warum du nicht woanders hingehst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich hätte bleiben können. Ich bin mir sicher, die hätten mich weiter beschäftigt. Und die zahlten gut. Ich habe also auf ein ordentliches Gehalt verzichtet und meine Krankenversicherung aufgegeben. Aber ich habe ja vorhin schon erwähnt, dass mir Geld nie wichtig war. Deswegen war das auch kein Problem für mich. Der Grund, warum ich gegangen bin, war, dass ich nicht damit in Verbindung gebracht werden möchte. Ich möchte, dass das allen klar ist. Denn der Grund, warum ich 2018 bei Infowars angefangen habe – darüber habe ich schon ein paar Mal in Interviews gesprochen – war, dass ich öffentlich Stellung beziehen wollte. Es war ein Statement. Das ist mein Standpunkt. Ich leiste Widerstand gegen diese Sklavenhaltung. Gegen die Nutzmenschenfarm. Ich bin gegen all das. Absolut dagegen. Das wollte ich klarstellen. Und aus dem gleichen Grund habe ich jetzt wieder gekündigt. Ich wollte, dass jedem bewusst ist, dass ich das nicht unterstütze. Das bin ich nicht. Ich habe keine Lust, für Elon Musk zu werben. Das ist mein größter Kritikpunkt an Infowars. Jeder, der kurz recherchiert, sieht selbst, dass der Typ – und Alex hat es früher ja noch selbst zugegeben, ihn als Strohmann bezeichnet – jetzt sagt er das aber nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das pisst mich wirklich an. Das sind Leute, die ich als Freunde, ja sogar als Brüder betrachte. Und ich hoffe, dass ein paar von ihnen noch ihren hellen Moment erleben werden. Mit manchen habe ich auch persönlich gesprochen – und war sehr offen – und mir schien, die wissen, was dort gerade läuft. Und die Leute, mit denen ich gesprochen habe, sind nicht glücklich darüber. Aber wie gesagt, die Gehälter sind gut. Und manche haben Kinder, Frauen, Familie, et cetera. Das tut mir wirklich weh. Ich selbst wäre lieber komplett pleite als ein Verräter, der die Menschheit in dieses digitale KI-Überwachungsnetzwerk treibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das spricht für dich. Das ist auch meine Einstellung. Ich habe jeden Job aufgegeben, der drohte, meine moralischen Grenzen nicht zu respektieren. Irgendwann muss man entweder man selbst sein und dann gehen – oder schlussendlich ein Betrüger werden. So ist das nun mal. Danke jedenfalls für diese Hintergründe. Man spürt ja auch, dass es dich immer noch bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja, das tut es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Es war sicher eine intensive Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Nun, ich war Zuschauer seit 2004. Daher bewegt mich das natürlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Es ist nicht leicht, sich umzudrehen und zu gehen. Das verstehe ich. Was mich aber noch interessieren würde, das ist wie mit Tucker Carlson – nun, da sich hier alle verhalten, als wäre Donald Trump auch Präsident von Deutschland oder Österreich, MAGA, MAHA, Mar-a-Gaza – obwohl sie nicht mal in den Staaten leben, hat man es mit einem Haufen Leute zu tun, die Regierung, Big Pharma, den militärisch-industriellen Komplex, et cetera in den vergangenen vier oder fünf Jahren kritisierten, jetzt aber plötzlich dem neuen König zujubeln, weil sie denken, er rettet die Welt. Während Tucker Carlson über UFOs, die Epstein-Liste und JFK-Akten spricht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das alles wieder nur ein Ablenkungsmanöver ist im Zuge dessen wir vielleicht ein paar tausend Seiten mit Informationen bekommen werden, die wir ohnehin schon hatten. Jeder weiß, wer JFK getötet hat. Was mich beunruhigt, sind vor allem die Dinge, über die sie nicht sprechen – Tucker Carlson, Alex Jones und all die anderen Mainstream-Alternativmedien. Worüber sie nämlich offensichtlich nicht oft sprechen, sind die Geschehnisse in Gaza – wo nun verkündet wird, dass die USA den Gazastreifen kaufen, annektieren, besetzen oder besitzen wollen. Wie siehst du das? Wie ist es im Alltag für jemanden, der in den USA lebt? Wie ist es in der Stadt, wo du wohnst? Sehen die Menschen es wirklich nicht? Ist jeder gekauft und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeastmonitor.com/20241104-us-election-how-aipac-shapes-american-politics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AIPAC’d
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ist das wirklich die Mentalität? Denn genau das verkauft man uns hierzulande in den Mainstream-Medien, wo es keinerlei Widerstand gegen Israel gibt. Es sieht so aus, als feuerten die ganzen USA dieses offensichtlich zionistische Regime an. Und dabei geht es ja nicht um Religion. Es geht um Zionismus. Ist das die Realität in den Städten, Geschäften, Läden und Gesprächen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Nun, zum Glück lebe ich in einer sehr kleinen Stadt. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arte.tv/de/videos/111822-000-A/das-leben-der-amish/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amish
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leben nur zehn Minuten von mir entfernt. Es ist also ziemlich ländlich. Viele Pferdebesitzer, viele Naturfreunde und so. Es wird hier also nicht viel über Politik gesprochen. Über dem örtlichen Schießstand weht allerdings eine israelische Flagge, was ein bisschen verrückt ist. So etwas gibt es oft. Viele Amerikaner sind gehirngewaschen und leben in der Vorstellung, Israel sei unser größter Verbündeter. Sie wissen nicht einmal, warum sie das sagen. Denn eine Sache, die mir die Covid-Krise sehr deutlich gemacht hat, ist, dass die Leute geistig behindert sind. Ich wusste ja schon immer, dass ich selbst geistig behindert bin. Schon mit 12 Jahren war mir klar, dass ich in irgendein Loch fallen und mich umbringen werde, wenn ich nicht aufpasse. Ich hatte also mein ganzes Leben lang Zeit, mich an meine Behinderung zu gewöhnen. Aber mit Covid wurde mir klar, dass manche Leute nicht einmal wissen, dass sie behindert sind. Es ist unglaublich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe eine Umfrage auf Twitter durchgeführt, bei der ich fragte, ob die Leser glauben, dass Trump und Elon die Schurken besiegen werden. Und ich war tatsächlich überrascht. Denn 36 Prozent glaubten daran. Der Rest verneinte. Aber das sind Menschen, die mir folgen und meine Arbeit kennen. Und ich habe nur etwa 90.000 Follower auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/gregreese" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich würde also erwarten, oder hoffen, dass meine Follower nicht so rechtsgerichtet sind wie der Durchschnitt. Aber ich würde sagen, die amerikanische Rechte ist genauso dumm wie die amerikanische Linke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, dass jeder, der sich mit einem politischen Flügel identifiziert, von vorneherein ein Idiot ist. Wenn du einen Idioten suchst, musst du nur fragen, ob jemand zum rechten politischen Flügel gehört. Ja? Ok, toll! Es ist ziemlich traurig. Es ist schrecklich, das zu sehen. Das ist eine meiner größten – ich möchte nicht sagen Ängste – aber es bricht mir das Herz, zu wissen, dass die ganze Welt Amerika für die Ereignisse in Gaza verantwortlich macht. Klar, die Leute geben gerne Israel die Schuld. Aber es ist Amerika. Die Leute sagen gerne, Israel hätte Amerika unterwandert. Nein – es ist Amerika. Wir stehen mit unserer Macht und unseren ganzen Waffen hinter der Sache. Offensichtlich. Ich will Israel da nicht aus der Verantwortung nehmen. Aber nach allem was wir durchlebt haben, muss ich sagen: Also – ja, es ist genauso schlimm wie es aussieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Und es geht ja nicht einmal um Israel oder Amerika. Ich lebe ja in der Schweiz, wo – ich weiß nicht mehr genau wann, ich meine 1897 oder 1903 – die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zionistenkongress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zionistenkongresse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Basel stattfanden. Dort trafen sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zionism_as_settler_colonialism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Theodor Herzl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und seine Kollegen und besprachen die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/transferagreemen0000blac_k2w3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kolonialisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Palästinas. Und zwar im Rahmen eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzepts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Absolut. Herzl ist ein Dreckskerl und die Zionisten sind alle minderbemittelte Gangster. Die haben da ihre eigene kleine Satanssynagoge am Laufen. Aber was die Leute anscheinend vergessen ist, dass es ohne die Schweiz – ganz wie du sagtest – kein Israel gäbe. Ohne die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220307011351/http:/www.balfour100.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           englische Krone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gäbe es kein Israel. Ohne den Vatikan gäbe es kein Israel. Ohne Amerika gäbe es kein Israel. Man kann also nicht wirklich die ganze Schuld den Zionisten zuschieben. Die Zionisten sind einfach nur nützliche Idioten. Dreckskerle, die von den Mächtigen aus irgendeinem Grund benutzt werden. Und ich glaube, dieser Grund ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/polsprung-naturkatastrophe-massensterben-erdmagnetfeld-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polsprung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ich denke, aus dem gleichen Grund sprich Trump nun davon, mit Grönland und Kanada eine Nordamerikanische Union zu gründen. Ich glaube nicht, dass diese Union ein kleiner Schritt in Richtung Weltregierung ist. Denn dafür gibt es keinen Anlass. Es gab schon immer eine Weltregierung. Und es gibt viele gute Gründe dafür, den Schein der Souveränität zu wahren. Souveränität gibt es natürlich nicht. Warum also tun sie das jetzt? Die einzige Begründung, die mir logisch erscheint, ist, dass sie mit einem – in Ermangelung eines besseren Wortes – Polsprung rechnen. Mit einem massiven, katastrophalen Ereignis, das das Antlitz der Erde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/08/04/world/europe/russia-siberia-yakutia-permafrost-global-warming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verändern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird. Russland spricht offen darüber. Dort berichtet man, dass der Polsprung kommt. Dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/smart-news/earths-magnetic-north-pole-is-shifting-toward-siberia-and-raising-questions-about-unusual-movement-180985892/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sibirien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thearcticinstitute.org/blessing-curse-melting-permafrost-russian-arctic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auftauen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird. Die geben Milliarden von Dollar aus, um sich darauf vorzubereiten. Amerika, dein Herkunftsland Deutschland und Westeuropa machen etwas anderes. Dort scheint man sich auf eine Konsolidierung und Liquidierung vorzubereiten. So, als würde man Land verlieren. Immerhin gab es in Florida gerade 25 Zentimeter Schnee – während Moskau einen mehr als milden Winter hatte. Alles bisschen seltsam im Moment.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tom: Ja, das ist wohl richtig. Betrachtet man die Situation aus organisatorischer oder monetärer Sicht und lässt spirituelle Ebenen außen vor, könnte man argumentieren und sagen, dass es das britische Empire ist, dessen Organisationsstruktur seit Jahrhunderten den Ton auf der Welt angibt – siehe Britische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Ostindien-Kompanie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ostindien-Kompanie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_of_England" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank of England
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Blaupause für das Zentralbankensystem. Und den Zionismus hat man einfach als Werkzeug genutzt. Viele wissen gar nicht, dass es heute mehr atheistische oder christliche Zionisten als jüdische Zionisten gibt. Viele können auch nicht zwischen dem Staat Israel und seinem offenkundig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2025-03-17/ty-article-magazine/.premium/israels-lost-taboo-how-netanyahus-party-is-embracing-europes-far-right-extremists/00000195-9e70-d865-ad95-9f7df0170000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsextremen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regime, dem jüdischen Volk (Glauben) und Zionismus unterscheiden. Ich habe nahezu zwei Jahre in Israel und Gaza gelebt und gearbeitet. Ich kenne die Gegend und weiß, dass die normalen Leute, die Arbeitnehmer im Hummus-Laden oder wo auch immer, wissen, was sie da für eine Regierung haben. Und die meisten Menschen wollen einfach nur in Frieden leben. Aber der zweite Punkt, den du angeschnitten hast, ist interessant. Denn die meisten Menschen, die solche Themen recherchieren – die Verschwörungsrealisten – beschäftigen sich mit dem Szenario eines drohenden Krieges. Sie erwarten einen kinetischen (heißen) Krieg – vielleicht im Nahen Osten, wo der Konflikt zwischen dem Iran und Israel sich zuspitzen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Das glaube ich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Oder sie rechnen mit einem Dritten Weltkrieg, der sich in Kontinentaleuropa entwickelt und in den sich die USA dann ein paar Jahre später einmischen. Sprich, der nächste europäische Krieg. Du aber sagst – und hast dazu auch einen oder sogar zwei Beiträge produziert – dass ein Kataklysmus ins Haus steht. Was denkst du diesbezüglich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Okay. So sicher wie jetzt habe ich mich mit einer Prognose in den vergangenen Jahrzehnten wirklich nie gefühlt. Davor habe ich mir permanent den Kopf zerbrochen und Antworten gesucht. Natürlich hate ich trotzdem ein interessantes, gutes Leben. Aber wie gesagt: Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, Sklave auf einer Nutzmenschenfarm zu sein. Damit habe ich mich abgefunden und kann trotzdem Spaß haben. Dennoch habe ich mich permanent gefragt, was hier abgeht? Was läuft hier? Und erst während der letzten Monate wurde es mir wirklich klar. Ich habe dazu noch keinen Beitrag produziert, weil ich eigentlich nur über Sachverhalte schreibe, die ich belegen kann. Aber ich denke, das ist es, was uns erwartet – ein Polsprung – und diejenigen, die hier den Laden schmeißen, wissen das auch. Die wissen, was los ist. All meine Recherchen zu Geheimgesellschaften führten immer wieder zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/stD2GtTSaNTk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kataklysmus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn das scheint das größte Geheimnis zu sein. Seit Jahrzehnten läuft jedes Thema, das ich mir zur Recherche vornehme, auf das Szenario eines Kataklysmus hinaus. Kataklysmen sind immer die Antwort. Und ich habe das durchaus angezweifelt und mich selbst gefragt, ob ich von Kataklysmen verfolgt werde. Ist das der Grund, warum ich sie ständig finde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube nicht. Ich denke, es leuchtet mir einfach ein. Und ich glaube, dieses Gerede vom Krieg will uns suggerieren, dass ein Krieg bevorsteht. Genau das wollen die. Sie wollen uns glauben machen, wir stünden kurz vor einem Dritten Weltkrieg. Was aber meiner Ansicht nach passieren wird, ist, dass Trump – dass sie Gaza dem Erdboden gleichmachen und wieder aufbauen – und sie werden erklären, dass nun Frieden herrscht. Sie werden es Frieden nennen. Und die Idioten werden es feiern, weil sie – naja, sie werden es feiern. Wir alle haben Covid erlebt. Wer glaubt, dass sie den sogenannten Weltfrieden nicht feiern werden, macht sich etwas vor. Und dann wird Trump irgendwie Reza Pahlavi friedlich im Iran an die Macht bringen. Irgendwie werden die das hinbekommen. Ich weiß nicht wie, aber vielleicht ermorden sie einfach die Mullahs. Keine Ahnung. Die Mullahs sind ohnehin auch alle gekauft und bezahlt. Die sind auch nur Spielball der Krone. Jeder Machthaber im Nahen Osten gehört der Krone. Das sind alles nur Schauspieler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Reza_Pahlavi,_Crown_Prince_of_Iran" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reza Pahlavi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird im Iran an die Macht kommen. Das wird als Zeichen des Weltfriedens gefeiert werden. Dafür wiederum wird man Trump feiern. Als großen Friedensbringer. Solche Stimmen werden bereits laut. Es gibt bereits jetzt Kreise im Nahen Osten, die ihn mit Kyros dem Großen vergleichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fundamentalistischen Christen, die zionistischen Christen, werden ihn dafür als Antichrist bezeichnen – was in puncto Psychologie dabei helfen wird, die Herde in die richtige Richtung zu treiben. Und der einzige Grund, warum sie all das tun, ist aus meiner Sicht der drohende Polsprung. Denn im Nahen Osten gibt es jede Menge Ressourcen. Nicht nur Öl. Es gibt dort eine Menge Ressourcen. Es ist nicht umsonst eine begehrte, umkämpfte Region. Ich denke, die Welt wird derzeit in verschiedene Sektoren unterteilt. Das soll den Eliten helfen, den Polsprung zu überleben – und uns durch den Polsprung zu führen. Aus meiner Sicht ist das auch der Grund, warum man jetzt über UFOs spricht. Die werden wir wohl bald öfter sehen. Vielleicht sogar nicht-humane Lebensformen. Denn die helfen uns eventuell, vom Zeitalter Fische ins Zeitalter Wassermann zu gelangen. Wer diese Transformation überlebt, kann vielleicht wirklich ein neues, goldenes Zeitalter auf der Nutzmenschenfarm erleben. Denn dann werden sie uns wieder ermutigen, uns fortzupflanzen. Arbeitet etwas und vermehrt euch! Das ist es, was meiner Meinung nach läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Dann führt Trump uns ja vielleicht doch noch in dieses goldene Zeitalter (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ich denke, da ist etwas Wahres dran. Deswegen benutze ich ja ständig den Begriff Farm. Weil er sehr zutreffend ist. Denn genau wie auf einem Bauernhof, auf dem Menschen ihr Vieh züchten, gibt es verschiedene Jahreszeiten, verschiedene Gründe. Manchmal muss man die Herde lenken. Ich glaube, das ist, was sie tun. Sie führen die Herde in das neue Zeitalter. Und wenn wir erst einmal dort sind, werden sie uns so etwas wie einen Hauch von goldenem Zeitalter genehmigen. Persönlich glaube ich, dass das goldene Zeitalter in Russland, genauer gesagt in Sibirien stattfinden wird. In 20, 30 Jahren. Wir werden sehen. Wenn wir noch leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Je nachdem, welchen Zeitraum man analysiert – 2.000, 5.000, 20.000 oder 30.000 Jahre. Da gibt es viele Möglichkeiten. Deswegen sage ich immer, dass ich nichts glaube, aber alles für möglich halte. Und mit den Informationen, die uns heute zur Verfügung stehen, ist die These durchaus plausibel unterlegbar. Ich habe mir diese These mit den Kataklysmen auch schon angeschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Wie gesagt. Es würde mich nicht wundern, wenn ich falsch liege. Denn ich weiß es nicht. Das ist die Natur der Dinge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Klar. Hoffen wir, dass wir alle falsch liegen – und uns am Ende wirklich ein goldenes Zeitalter des Weltfriedens erwartet, in dem jeder ein prosperierendes Leben führt, ohne dass überall Demokratie abgeworfen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Ob ich wirklich daran glaube, dass es besser wird? Weißt du, ich habe viel zu diesen (mRNA) Impfstoffen recherchiert. Und im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patents.google.com/patent/US10507249B2/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Moderna steht, dass die Lipid-Nanopartikel über einhundert synthetische Krankheitserreger enthalten, die durch externe Frequenzquellen aktiviert werden können. Ich glaube, da steht uns noch einiges bevor. Noch sind wir nicht so weit. Die Verräter sind noch nicht fertig mit uns. Ich habe tatsächlich jemanden getroffen, beziehungsweise mit jemandem telefoniert, der mich davon überzeugen konnte, ein Insider zu sein. Ein Deutscher, der fünf Sprachen spricht. Er hat mir nicht wirklich etwas erzählt, das ich nicht schon wusste. Aber seine Art zu sprechen hat mich davon überzeugt, dass er weiß, wovon er spricht. Er bestätigte meine Theorie vom Polsprung und führte aus, dass die Welt in vier Sektionen unterteilt werde. Dass man eine weitere Pandemie auslösen, sie aber dieses Mal real sein wird. Analog meiner Ausführungen erklärte er, die mit mRNA injizierten Personen trügen etwas in sich, das extern aktiviert werden kann. Man wird der Sache irgendeinen Namen geben. Es könnte alles sein. Marburg zum Beispiel. Marburg ist im Patent gelistet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebola wird im Patent genannt. All diese Erreger sind laut Patent mutmaßlich in den Impfstoffen enthalten. Dann erklärte er mir, dass so etwas alle paar tausend Jahre passiert – und wenn es passiert, gerne eine ganze Generation getötet wird, weil das den Weg in die Zukunft vereinfacht. Und auch er benutzte dafür Begriffe wie »Zucht« und »Haltung«. Denn es handelt sich um nichts anderes als Prozesse aus der Viehzucht – wer auch immer die verdammten Bauern sein mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich bin nicht wirklich überrascht, dass Begriffe aus der Viehzucht verwendet werden. Denn spricht man mit Investmentbankern in London, sprechen auch diese immer über »Vieh«, wenn sie den Normalbürger meinen. Und damit meine ich nicht einmal die wirklich hochrangigen Leute, sondern nur jene, die mal etwas Geld bei zum Beispiel der City Bank of London gemacht haben. Selbst die benehmen sich schon, als sei der Rest der Welt nur Zuchtvieh. Nur, weil sie sich einen Bentley oder so etwas leisten können. Es sind verrückte Zeiten. Aber nach knapp einer Stunde, wo wir langsam zum Schluss kommen sollten, noch eine kurze Frage. Ich habe dich unlängst in einem Interview – ich weiß nicht mehr, wo – sagen hören, dass du annimmst, von einem »dieser Mobs umgebracht zu werden«. Du wüsstest zwar nicht vom welchem, aber von einem dieser Mobs. Wenn du dich dabei auf die USA beziehst: Von welcher Art »Mob« sprichst du dann? Von politischen Mobs? Von einem durch mRNA-Aktivierung getriggerten Hive-Mind-Mob? Das klang jedenfalls nicht allzu optimistisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Oh (lacht). Nun, ich bin jetzt eigentlich etwas optimistischer als damals. Ich kann mich auch nicht mehr genau erinnern, welches Interview das war. Aber ich erinnere mich, dass ich damals recht pessimistisch war. Zum genannten Zeitpunkt bezog ich das auf den rechten, den linken, den christlichen, den jüdischen oder irgendeinen anderen Mob. Denn es gibt einfach sehr wenige Menschen, die selbst denken und sich selbst nicht als etwas Animalisches betrachten. Als ein Tier. Viele Menschen fühlen sich schlichtweg als Tier. Zumindest von meiner Warte aus betrachtet. Ich gehe heute jedenfalls nicht mehr davon aus, von einem Mob getötet zu werden. Ich denke, ich werde vielleicht doch ein ansehnlich hohes Alter erreichen. Und ich glaube, dass ich – dass wir alle – sehr erstaunliche Dinge erleben werden. Zum Beispiel diesen Polsprung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon allein der Polsprung macht diese Zeit zu einem außergewöhnlichen Moment in unserem Leben. Derzeit denke ich jedoch vor allem über Lösungen nach – auch wenn jeder mich als Schwarzseher wahrnimmt, der keine Lösungen anbietet. Doch an diesem Punkt ist die einzige Lösung, stark zu werden. Werde so stark wie möglich. Körperlich stark. Geistig stark. Finanziell stark. Spirituell stark. Werde so unabhängig wie möglich. Das bedeutet auch, glücklich zu sein, seinem Herzen zu folgen und zu tun was man will. Das beschert einem ein erfülltes Leben. Schließe dich nicht einem dieser Mobs an. Halte dich fern von diesen Gruppierungen. Die werden dich das Leben kosten. Halte dich wenigstens abseits – und halte durch. So lange wie möglich. Denn ich denke, es lohnt sich. Wirklich. Viele Menschen halten diesen Ort ja für eine Art Seelenfalle. Das finde ich aber ein bisschen pessimistisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin optimistisch, weil ich an Gott glaube – und glaube, dass wir aus einem bestimmten Grund hier sind. Ich glaube, dass wir hier auf persönlicher und spiritueller Ebene sehr wertvolle Dinge erreichen können. Und genau da bin ich jetzt wieder angekommen. Da war ich auch schon, bevor ich in all den Wahnsinn mit dem Reese Report hineingerutscht bin. Jetzt bin ich wieder auf diesem Pfad. So hoffe ich, den Rest meines Lebens friedlicher, produktiver und spiritueller verbringen zu können, um mir selbst und den Menschen um mich herum zu einem besseren Leben zu verhelfen. Ich denke, das ist das Beste, was wir uns wünschen können. Kümmere dich um deinen eigenen Mist und kümmere dich um die Menschen um dich herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Volle Zustimmung. Autonomie – und ein glückliches Leben führen. Das ist die wahre Revolution. Denn jeder andere Geisteszustand ist, wo man uns haben möchte. Man muss also vor allem ein glückliches Leben voller Liebe, großartiger Momente und Erlebnisse führen. Eine letzte Frage dann noch: Wenn du an Gott glaubst, wie stellst du dir das vor? Bedeutet Glauben letztendlich, in irgendeiner Art und Weise kreationistisch zu sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Nun. Zunächst einmal benutze ich den Begriff »Gott« – wobei ich nie darüber gesprochen habe – ich dachte …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wenn du nicht möchtest, kein Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Nein, nein. Ich sage nur, dass ich jahrelang nicht darüber gesprochen habe, weil ich es für unangebracht hielt. Aber als ich dann mehr in der Öffentlichkeit stand, begann ich – warum auch immer – darüber zu sprechen. Und nachdem ich damit anfing, wurde mir bewusst, dass die Verwendung des Wortes »Gott« Menschen provoziert. Weil jeder eine fixe Vorstellung davon hat, was der Begriff bedeutet. Ich erkläre dir, was ich meine, wenn ich »Gott« sage. Einer der Gründe, warum ich das Wort mag, ist, dass es mir universell zu sein scheint. Es ist der gebräuchlichste Begriff. Ein weiterer Grund, warum ich es mag, ist, dass, ich glaube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Yogi_Bhajan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yogi Bhajan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagte: »Gott ist das generative Prinzip, das organisierende Prinzip und das destruktive Prinzip«. Das fand ich irgendwie cool.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich von Gott spreche – wenn ich zu Gott bete, sollte ich sagen, wenn ich auf die Knie gehe und zu Gott bete – habe ich zunächst einmal keine Ahnung, mit wem ich da spreche. Es ist viel zu abstrakt, als dass ich es überhaupt begreifen könnte. Am ehesten begreiflich machen, zu wem ich spreche oder was ich beschreibe, kann ich, wenn ich sage: Es ist alles. Meiner Meinung nach gibt es nichts im heliozentrischen Raum, im flachen Raum oder außerhalb von was auch immer, das nicht »Gott« ist. Manche Leute mögen das anstößig finden, aber der Gott aus der Bibel, Jahwe oder so etwas, das sieht für mich nicht aus wie Gott, sondern wie ein Drache. In der Tat. Wie ein Drache. Vor allem, wenn sie Jahwe in den jüdischen Texten beschreiben. Und wenn kein Drache, dann ganz sicher ein Arschloch. Zu so etwas bete ich nicht. Wenn ich zu »Gott« bete, bete ich auch nicht zu Jesus, Allah, Buddha oder sonst einem dieser Typen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich adressiere, wenn ich bete, ist etwas, das ich nicht verstehe, von dem ich aber glaube, ein Teil zu sein. Ich glaube, dass du ein Teil davon bist. Dass jeder, der jetzt zu Hause zuhört, ein Teil davon ist. Ich glaube nicht, dass es irgendwo etwas gibt, das nicht »Gott« ist, das nicht Teil »Gottes« ist. Und ich sehe unsere ganze Existenz als eine Erfahrung, die wir gemeinsam teilen. Eine sehr wilde, wilde Erfahrung, die wir alle machen. Und das wichtigste von allem, mein wichtigstes Gebet, bittet darum, mich auf Kurs zu halten. Ich bitte darum, nicht vom Surfbrett zu fallen, mich auf der Welle halten und am Ball bleiben zu können und nicht in eine Grube zu stürzen und mich selbst umzubringen. Wenn es mir darüber hinaus gelingt, Gutes zu tun, Liebe zu verbreiten und diesen bizarren Ort ein bisschen zu verändern – ich weiß ja nicht, ob wir diesen Ort überhaupt verändern können – aber vielleicht uns selbst und unsere Mitmenschen auf spiritueller Ebene ein bisschen zu verändern, bin ich zufrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema finde ich äußerst interessant und faszinierend. Gleichzeitig habe ich aber keinerlei Antworten. Und genau an dieser Stelle kommt meiner Meinung nach der Glaube ins Spiel. Viele Menschen behaupten zwar, sie seien gläubig, behaupten aber gleichzeitig, genau zu wissen, was los ist. Die haben gleich eine ganze Geschichte dazu. Und das ist für mich kein Glaube. Glaube ist Vertrauen in etwas, während man gleichzeitig absolut keine Ahnung hat, was los ist. Aber man vertraut auf die Liebe, lässt sich fallen und hat einfach Vertrauen. Das ist etwas sehr Schönes und Tiefgründiges, finde ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das klingt wie ein gutes Schlusswort (lacht). Aber ja, lass uns zum Ende kommen. Gibt es etwas, woran du aktuell arbeitest? Oder irgendwelche Dinge, die man in den nächsten Wochen und Monaten von dir erwarten kann? Und wo findet man dich, wenn man sich Reese Reports ansehen möchte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Momentan finanziere ich mich voll und ganz über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gregreese.substack.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Substack
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Über den Reese Report auf Substack, den man via meiner Reese Report Webseite findet. Meine Rechnungen bezahle ich, indem ich manche Videos hinter einer Paywall anbiete. Das sind normalerweise Videos zu Themen, die ich nicht als essenziell betrachte. Wenn es um ein Thema geht, von dem ich denke, dass es wirklich wichtig ist, dass es jeder sehen sollte, dann werde ich es öffentlich teilen. Die Videos, die hinter der Paywall angeboten werden, gehören aber zu meinen persönlichen Favoriten, weil sie Themen behandeln, die vielleicht nicht superwichtig, aber doch sehr interessant sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sobald wir hier fertig sind, werde ich zum Beispiel ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gregreese.substack.com/p/bigfoot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu »Bigfoot« fertigstellen. Ich habe ein 20-minütiges Video zu dem Thema produziert. Als ich mich vor circa drei Jahren das erste Mal damit beschäftigt habe, dachte ich, es wäre ein Witz und einfach lustig. Doch schon am ersten Tag meiner Recherche zeigte sich: Nein, da ist was dran. Den gibt es wirklich. Es ist ein sehr interessantes Thema. Ich bin echt angetan von dem Bigfoot-Projekt. Die ganzen exklusiven Videos findet man also über mein Substack-Profil, wo natürlich auch alle kostenlosen Beiträge gepostet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Hast du noch einen YouTube-Kanal?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Den haben sie mir tatsächlich zurückgegeben. Sie haben ihn gelöscht und dann wieder zurückgegeben. Ich lade da aber keine Videos mehr hoch, weil ich demonetarisiert wurde. Trotzdem habe ich gerade erst eine Benachrichtigung bekommen, dass sie eines meiner alten Videos gelöscht haben. Und wenn ich neue Videos hochlade, werden sie die auch wieder löschen. Ich habe den Kanal noch, weil ich YouTube eigentlich mag. Ich schaue nämlich gerne YouTube. Und wenn mein Kanal weg ist, kann ich mich nicht mehr anmelden und problemlos Videos anschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Naja, man muss dann eben irgendeinen Fake-Account erstellen, um sich einloggen zu können (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja, man muss dann einen fingierten Kanal nutzen (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay, dann also primär Substack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Greg: Genau. Und wenn man auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reesereport.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reese Report Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht, findet man Links zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/channel/bwIQvmFqFF2i/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitchute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rumble.com/c/c-659545" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rumble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t.me/gregreesevideoreports" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und was ich sonst noch so habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Substack wahrscheinlich noch. Gut, das ist dann www.reesereport.com.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay, vielen Dank. Ich hoffe, wir können das bei Gelegenheit wiederholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Ja. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, mit dir zu sprechen. Freut mich, dass du das organisiert hast. Danke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greg: Das wünsche ich dir auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Irene Rinaldi (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.behance.net/gallery/124388881/Animal-Farm-by-George-Orwell-La-Nuova-Frontiera" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-farm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manova International,Polsprung,Elon Musk,Infowars,Alex Jones,Interview,Greg Reese</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Technokratie auf der Spur</title>
      <link>https://www.regenauer.press/technocracy-inc</link>
      <description>Im ersten Gespräch der jüngeren Vergangenheit mit Vertretern der Technocracy Inc. analysiert Tom-Oliver Regenauer die Kernziele eines knapp 100 Jahre alten Konzepts, das uns heute, in Zeiten »künstlicher Intelligenz«, als elementarer Baustein supranationaler Machtergreifung begegnet - lesen Sie hier die transkribierte Übersetzung dieses Gesprächs.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technokratie auf der Spur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Gespräch der jüngeren Vergangenheit mit Vertretern der Technocracy Inc., namentlich Justin Lazarra, amtierender Präsident, und Charmie Gilcrease, ehemalige Archivarin, analysiert der Journalist Tom-Oliver Regenauer die Kernziele eines knapp 100 Jahre alten Konzepts, das uns heute, in Zeiten »künstlicher Intelligenz«, als elementarer Baustein supranationaler Machtergreifung begegnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transkribierte Übersetzung meines am 16. Januar 2023 aufgezeichneten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/ImHk7WxW7F8?si=WSBI4Y46TIqNmh8e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesprächs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Vertretern der Technocracy Inc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.03.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bedeutendste Organisation unserer Zeit verfügt weder über Mittel noch Personal. Selbst für ein Update der eigenen Webseite scheint das Geld zu fehlen. Trotzdem hat sie mehr Einfluss auf den Lauf der Welt als UN, WEF, GAVI, die US-Regierung oder die Philanthropie-Vehikel der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D. Rothkopf, 2008). Denn die Konzepte, die sie vertritt, sind integraler Bestandteil eines jeden Projekts, jeder Agenda, jeder technischen, ökonomischen, sozialen und legislativen Entwicklung unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeint ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technocracy_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – eine Bewegung, die 1919 in New York City mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technical_Alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technical Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ihren Anfang nahm und dank der Umtriebe des zwielichtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Scott_(engineer)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab 1933 landesweit für Aufsehen sorgte. In der Hochphase waren über eine halbe Million Mitglieder in landesweiten Ortsgruppen organisiert, man publizierte ein eigenes Magazin namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/technocracyinc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Technocrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und machte durch scheinbar progressive Ideen von sich Reden. So interessierten sich bald auch Oligarchen wie die Rockefellers für Scotts technisch noch nicht weiträumig realisierbare Konzepte – denn sie versprachen in finaler Ausprägung ein Herrschaftsmodell zentralisierter Monopole, das Wirtschaft und Gesellschaft abseits zeitaufwändiger demokratischer Prozesse mit Automatismen dominiert. Eine »bedarfsorientierte« Herrschaft der Maschinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst bezeichnete selbst eine Mainstream-Publikation wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20231001080639/https:/www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New Yorker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Organisation in einem Artikel vom 19. September 2023 als »quasi-faschistische« Bewegung und wies darauf hin, dass auch der Großvater von Elon Musk, der Technokratie seit Jahren selbst als perfektes Gesellschaftsmodell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1762033996098379956" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           preist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine führende Rolle bei der Technocracy Inc. innehatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in den 1930er Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, weil Speicherkapazitäten, Rechenleistung und Übertragungsraten Scotts Konzepten damals nicht gerecht wurden, ist heute bittere Realität. Von der QR-Code-gesteuerten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben während der Corona-Krise über die eID und digitale Zahlungssysteme bis hin zum per Smartphone ermittelten CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck, der in naher Zukunft die Individualmobilität steuern wird – jetzt funktioniert Technokratie. Und sie greift Raum. Rasant. Weltweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund habe ich am 5. Juni 2022 meinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ideologie der Zeitenwende« veröffentlicht, der sich sehr kritisch mit der Geschichte und den Konzepten der Technokratie-Bewegung sowie deren Auswirkungen auf Gegenwart und Zukunft beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso erstaunter war ich, als besagter Text am 5. November 2022 in englischer Sprache auf der offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/technocracy-as-the-new-normal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Technocracy Inc. erschien, die ich zufällig aufrief, um ein Dokument von Howard Scott zu suchen. Ich nahm Kontakt zu den Betreibern der Seite auf und fragte, warum mein Text dort publiziert wurde – und ob Vertreter der Bewegung bereit wären, vor der Kamera über meine Ausführungen zu sprechen. Zu meiner Überraschung waren sie es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kam es am 16. Januar 2023 zu einem weltweit einmaligen Gespräch. Denn in jüngerer Vergangenheit sprachen Autoren, Journalisten und Podcaster häufig über die Technocracy Inc., aber nie mit Vertretern dieser Bewegung. Ein Fehler. Denn das Ergebnis der Kontaktaufnahme ist eine respektvolle, offene und bereichernde Konversation, die verdeutlicht, dass deren Teilnehmer in der Analyse des Ist-Zustandes weithin konform gehen: Das herrschende System des hegemonialen Krisen- und Überwachungskorporatismus – der »Corporate States of America« – ist von Grund auf korrupt und muss ersetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald es jedoch um Lösungen und den Soll-Zustand geht, wird klar, dass Jill Lepore vom New Yorker mit ihrer Einschätzung vom September 2023 richtig lag. Lediglich das »quasi« sollte sie vielleicht noch streichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Meine Damen und Herren, herzlich willkommen zur heutigen Folge und Konversation. Mein Name ist Tom-Oliver Regenauer – und wir zeichnen diese Sendung am 16. Januar 2023 auf. Das Thema unseres heutigen Gesprächs ist Technokratie. Der Grund dafür ist, dass ich 2022 einen ausführlichen Artikel über die Geschichte der Technokratiebewegung und die möglichen Auswirkungen dieses Governance-Modells auf die Gesellschaft veröffentlicht habe. Denn dazu gibt es viele Bedenken und Diskussionen. Anstatt nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technokratie zu sprechen und zu schreiben, freue ich mich sehr, heute zwei Vertreter der Technocracy Inc. aus den USA begrüßen zu dürfen, die bereit sind,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mir über das Thema und meinen auch auf der Webseite der Technocracy Inc. veröffentlichten Artikel zu sprechen – der dort, übersetzt auf Englisch, weiterhin verfügbar ist. Ich werde den Link dazu unter dem Video einfügen. Zu Beginn wäre es vielleicht gut, wenn ihr beiden euch vorstellt und das Publikum begrüßt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Hi. Mein Name ist Justin Lazarra. Ich bin der aktuelle Präsident der Technocracy Inc. Wie geht’s euch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Danke, dass du dabei bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Mein Name ist Charmie. Ich lagere all die historischen Dokumente, archiviere und digitalisiere sie. Ich habe also eine ganze Menge der alten Unterlagen angeschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Vielen Dank. Das ist tatsächlich auch ein guter Ausgangspunkt. Denn ich wollte verstehen, was die derzeitige Rollenverteilung oder Personalsituation in der Organisation ist. Es begann ja schon 1919 mit der Gründung der Technical Alliance in New York, die dann 1933 zu der Technocracy Inc. wurde, die ihr heute repräsentiert. Charmie, du sagtest gerade, dass du im Wesentlichen historische Dokumente konsolidierst und archivierst. Könntest du kurz erläutern, was heutzutage den Verantwortungsbereich eurer beiden Rollen umfasst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Als Archivarin verwalte ich ein Archiv von sechs auf neun Metern. Also 110 Quadratmeter – ob das in Metern korrekt ist, weiß ich nicht (lacht). Es ist voller Dokumente und historischer Archivalien. Ich arbeite daran. Es gibt Hunderttausende von Originaldokumenten aus all den verschiedenen Abteilungen. Jetzt wurden diese in einer einzigen Archiveinheit zusammengefasst. Meine Aufgabe besteht darin, alles einzeln durchzugehen, Duplikate zu entfernen und alles durchzusehen. Manchmal bin ich aber so sehr damit beschäftigt, die darin enthaltenen Konzepte und Vorschläge zu lesen, dass ich sehr lange brauche, um etwas zu digitalisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das heißt, du verfügst dort über die tatsächlichen Originaldokumente von Howard Scott – und sogar jene der noch früher gegründeten Technical Alliance?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das ist faszinierend. Das ist also ein ziemlich Schatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Gibt es noch an anderer Stelle Unterlagen? In Museen oder Archiven? Oder liegt das nun alles in dieser zentralen Einheit bei dir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Nein. Das ist aber das Ziel. Das Ziel ist, es irgendwann zu streuen, damit jeder einen Blick darauf werfen kann. Wir versuchen derzeit, alles zu digitalisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: An der Universität von Alberta und im dortigen Museum gibt es viele Dokumente aus den kanadischen Ortsgruppen. Da gibt es auch ein Museum. In ganz Kanda gibt es einige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Es gab ja auch euer Magazin The Technocrat, das über viele Jahre hinweg publiziert wurde. Ich schätze, das findet man dann auch in deinem Archiv?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Wir haben jede einzelne Ausgabe davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Interessant. Irgendwann würde ich das gerne mal anschauen, weil ich natürlich viel dazu recherchiert habe – aber leider immer online, weil man hierzulande nicht an physische Exemplare kommt. Das würde mich wirklich interessieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich habe sogar welche aus dem Jahr 1925. Zu der Zeit hatten die bereits eine Zeitschrift, die sie verteilten. Sie ist sehr klein und man sieht, dass es sich um eine recht grobe Drucktechnik aus dem Jahr 1925 handelte. Aber trotzdem ist es irgendwie hübsch. Wenn du nächstes Jahr noch einmal fragst, wird alles bei Justin in Kalifornien sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Verstehe. Das bringt mich zu dir, Justin. Was ist deine Rolle als Präsident? Wie kann ich mir das vorstellen? Kann man sagen, dass die Kernaufgabe der heutigen Technocracy Inc. in der Verwaltung des Archivs, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit besteht? Oder was ist dein tatsächlicher Aufgabenbereich als Präsident?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Archivierung und der anschließenden Veröffentlichung und Verbreitung, um so die Organisation durch neue Interessenten wiederzubeleben. Die Technocracy Inc. hatte stets viel gedrucktes Material, um Werbung für ihre Ideen zu machen, aber nie wirklich digitale Medien. Bis auf ein paar Screenshots gab es nichts. Es war schon immer eher eine hochintellektuelle, stark auf Print fokussierte Institution. Manche Kinder der Technokratie-Bewegung – wie ich sie gerne nenne – zum Beispiel das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thevenusproject.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Venus-Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thezeitgeistmovement.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitgeist-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sind digital deutlich präsenter und haben nicht so viel bedrucktes Papier, das man lesen und verdauen muss. Die legten ihren Fokus praktisch auf das Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ja. Und beide Gruppen haben den Umfang dessen, was Technokratie ursprünglich repräsentierte, verändert. In beiden Organisationen ging es eher darum, wie man damit Geld verdienen kann. Das werden wir in der Technokratie aber nicht. Das ist eine Sache, die ich unbedingt klarstellen wollte. Denn viele haben die Grundidee verfälscht, um sie entweder zur Kontrolle, zum Geldverdienen oder zur Machtausübung zu missbrauchen. Das aber sind nicht die Ziele, mit denen die Technokratiebewegung angetreten ist, sondern das, was andere daraus gemacht haben. Wie ich Justin heute Morgen schrieb und in den Notizen, die ich mir zu deinem Artikel gemacht habe, notierte, kann Technocracy Incorporated nicht für die Korruption und Verfälschung ihrer Ideen verantwortlich gemacht werden – genau wie Albert Einstein nicht für die Atombombe verantwortlich gemacht werden kann, nur weil er sagte, man könne aus einem winzigen Punkt viel Energie gewinnen. Es liegt ja nicht in unserer Verantwortung, was andere Menschen aus unseren Konzepten machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das ist ein guter Punkt. Denn ich wollte kurz darauf eingehen, was wir vor der Aufzeichnung dieses Gesprächs angerissen haben: Meinen Artikel. Das ist ja ein sehr kritischer Beitrag zu der Art Technokratie, die heutzutage in den Medien angepriesen wird. Dezidierte Kritik also. Daher schätze ich es sehr, dass ihr beide bereit seid, diesen Artikel und die darin aufgeworfenen Fragen zu diskutieren – und das sogar per Video. Das ist es, was die heutige Gesellschaft dringend braucht. Denn Menschen meiden mittlerweile jegliche Auseinandersetzung mit Kritik. Es wird eher versucht, kritische Stimmen mundtot zu machen. Umso dankbarer bin ich, dass mein Artikel auch auf eurer Webseite veröffentlicht wurde und ihr euch die Zeit für so ein Gespräch nehmt. Das bringt mich zu meiner Frage: Warum habt ihr diesen Artikel denn überhaupt veröffentlicht? Wie kommt man dazu, ganz anders zu reagieren als vergleichbare Organisationen, die sich mit Kritik konfrontiert sehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Nun, das war meine Entscheidung. Ich bin seit 2005 in der Technokratiebewegung und recherchiere einfach, was andere Leute dazu sagen. Der Grund, warum ich deinen Artikel veröffentlicht habe, ist, dass er nicht nur aus Panikmache bestand – wie es bei vielen anderen Autoren ist. Er enthielt Informationen. Beim Lesen schwankte ich zwischen Zustimmung – ja, das stimmt – und Ablehnung – nein, das ist eine der missbräuchlichen Auslegungen. Aber der Artikel beinhaltete gute Punkte. Du hast sauber recherchiert. Manches war natürlich falsch oder ist eines der gängigen Vorurteile. Denn Technocracy Inc. ist nicht das, was man heute gern als Technokratie bezeichnet. Die ursprüngliche Idee der Bewegung war, wissenschaftsbasierte Entscheidungsprozesse zu etablieren. Das soll nicht bedeuten, dass die Wissenschaft dein Leben bestimmt. Das war nie der Plan. Es ging darum, Logik und Wissenschaft zu nutzen, um das Beste für Umwelt, Mensch und Gesellschaft zu erreichen. Damit nicht einfach nur emotionsbasiert entschieden wird. Deshalb dachte ich mir, ich stelle den Artikel online. Weil eben viele Menschen negativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technokratie sprechen – vielleicht möchte aber mal jemand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns darüber reden. Über die wahre Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wenn ich mir Dokumente aus den 1930er Jahren anschaue, als die Technokratiebewegung gerade richtig Fahrt aufnahm, stoße ich auch auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/cu31924032577532" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schriften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie »Social Reconstruction« von Bertrand Russel (1916), der schon damals von »sozialem Umbau« und »wissenschaftlicher Regierung« schrieb. Von einer Weltregierung und eine Weltarmee. Das klingt im Vergleich zu dem, was wir heute als Demokratie kennen, recht beängstigend. Und auf der philosophischen Seite haben wir Friedrich Nitzsche, der von der »souveränen Autonomie des Individuums« sprach, das als freies Wesen auf diesem Planeten leben soll. Man kann viele Querverbindungen herstellen, studiert man Schriften des frühen 20. Jahrhunderts. Seither sind eine ganze Menge Ideen im Umlauf. Und ich hoffe, wir kommen gleich noch zu den Punkten, die ich deiner Meinung nach nicht korrekt dargestellt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich möchte auf einen Punkt eingehen, den du gerade angesprochen hast: die Weltregierung. Ich weiß aus all den Unterlagen, die ich gelesen habe, dass Technocracy Inc. ein Konzept für Nordamerika hatte und es der Gruppe im weiteren Sinne darum ging, Ressourcen zu teilen und zu bündeln, damit sie allen Menschen zugute kommen. Damit wir arme Länder unterstützen können – und die wiederum uns. Es war ein kollaboratives Konzept. Es ging nicht darum, alles an sich zu reißen und alle zu kontrollieren. Es ging um eine gänzlich andere Denkweise als die, die heute hineininterpretiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das nahm jetzt auch eher Bezug auf Bertrand Russells »Social Reconstruction«. Wie du sagtest, begann Technokratie als Bewegung zur Reduzierung von Verschwendung und Überproduktion in Nordamerika. Grundsätzlich ein guter Ansatz, der sich irgendwann in den gesamten USA herumsprach. Ich denke aber, dass es schon in den frühen Dokumenten Ansätze zur Überwindung des politischen Systems gibt. Wenn man sich die Links-Rechts-Dialektik ansieht – die heute Dreh- und Angelpunkt politischer Diskurse ist – verursacht diese ja tatsächlich Probleme. Denn die Menschen unterhalten sich nun ausschließlich darüber, anstatt über Sachfragen und Lösungen. So kann ich dem diesbezüglichen Ansatz der Technokratiebewegung durchaus positive Aspekte abgewinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ich habe eben auch die negativen Seiten beleuchtet. Und wenn ihr sagt, die Ideen hätten sich im Lauf der Zeit weiterentwickelt, oder wurden pervertiert, wäre es ja zunächst wichtig zu verstehen, wie sich die Ideen der Technocracy Inc. in den 1930 Jahren überhaupt entwickelt haben. Und für was stehen sie heute? Betrachtet man Produktion – und Überproduktion – produzieren wir heute ja wahrscheinlich mehr Müll als je zuvor in der Menschheitsgeschichte. Bisher hat das also nicht wirklich funktioniert. Wie seht ihr das? Und wie hat sich die grundlegende Idee aus den 1930ern im Lauf der Zeit entwickelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ich denke, was du in deinem Artikel beschreibst, ist Technokratie, wie man sie heute sieht. Und wenn das alles wäre, aus was dein Artikel besteht, würden wir heute wohl kein Gespräch darüber führen. Du hast aber auch den Ursprung der Bewegung beschrieben und auf die ursprünglichen Ideen verwiesen. Im Kern ging es bei Technokratie nämlich eher um das Energiezertifikatsystem, also eine andere Art der Güterverteilung, um gerechter und effizienter zu sein und den Menschen mehr Freizeit zuzugestehen. Würden die Ideen der Technokratie wirklich umgesetzt, gäbe es nicht diese übermäßige Verschwendung, sondern Hypereffizienz und sehr wenig Abfall – und die Menschen hätten deutlich mehr Freizeit. Die Technokraten warben dafür, dass an vier Tagen der Woche vier Stunden gearbeitet wird. Den Rest der Woche kann man tun und lassen, was man will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: In puncto Work-Life-Balance wäre das eine schöne Sache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ja, das wäre es. Darüber hinaus sollte ein Großteil der Produktion auf tatsächlicher Nachfrage basieren. Im Rahmen von Erhebungen würde man in Erfahrung bringen, wie viele T-Shirts oder Äpfel jemand im Monat zu kaufen gedenkt, um so Produktion und Prognosen an die aktuellen Prozesse von Unternehmen anzupassen. Bislang scheitert das natürlich daran, dass man mit mehr verkauften Einheiten auch mehr Geld verdient. Es geht stets um Gewinnmaximierung. Alle modernen Unternehmen konzentrieren sich auf Effizienz. Aber nur, um mehr Geld und mehr Gewinn zu machen. Technokratie dagegen konzentriert sich auf Energieeffizienz. Darauf, nicht zu viel Energie und Ressourcen zu verschwenden, wenn davon nur begrenzte Mengen zur Verfügung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja, die Gier steht immer im Mittelpunkt. Kapitalismus, nun, wie soll man sagen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Zersetzt mit seiner Korruption alles? (Lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja. Sozusagen. Aber vom philosophischen Standpunkt aus könnte man argumentieren, dass es selbst in einer Technokratie wie ihr sie beschreibt immer noch Gier gäbe. Das ist wohl einfach eine menschliche Eigenschaft. Irgendjemand wäre immer gierig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Jedes System ist nur so gut wie seine Prinzipien und deren Einhaltung. Schauen wir uns das heutige Russland an, gibt es dort massive Probleme mit Korruption. Die russische Armee zieht mit kugelsicheren Westen aus Papier in den Krieg, anstatt mit echten. Und das liegt an Korruption in einer kaputten Welt. Ähnliches beobachten wir in China, wo gierige Kriegsherren verschiedener Fraktionen so viel Reichtum und Macht wie möglich anhäufen, ohne irgendeine Loyalität gegenüber dem Staat und seinen Prinzipien. Ohne Moral ist also jedes System wertlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Für alle, die Technokratie als Konzept nicht kennen, wäre es vielleicht hilfreich, wenn du kurz beschreiben könntest, was Technokratie in Bezug auf Regierung bedeutet. Gäbe es in der Technokratie noch eine demokratisch gewählte Regierung, wie wir sie heute kennen? Oder gäbe es nur noch die Regionen, die sogenannten Chapter, die von Experten gesteuert werden? Wie muss man sich die Führung eines Landes vorstellen? Wie in Demokratien, die mit Wahlen einen Bottom-up-Ansatz bieten, um Repräsentanten für die eigenen politischen Ziele und Ideen auszuwählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ich denke, es gibt zwei Seiten. Da wäre zum einen die Energieverwaltung, die einen großen Teil der Regierung ausmacht. Der andere Teil würde sich um menschliche Belange kümmern. Technokratie ist eben nur ein System. Deshalb vermeiden wir den Begriff politische Partei. Denn man könnte unser System auf verschiedene Ideologien anwenden – und damit durchkommen. Auch eine mormonische Technokratie wäre denkbar. Man würde dann das System Technokratie verwenden, um soziale Werte mormonischer Ideologie durchzusetzen. Theoretisch könnte man Technokratie also auf jeden beliebigen sozialen Kodex anwenden. Und es würde funktionieren. Du hast ja zum Beispiel auch von Transhumanismus geschrieben. Die könnten natürlich auch eigene kleine, hypereffiziente Gemeinschaften gründen. Mit ihren ganz eigenen Vorstellungen von Perfektion. Es kommt also immer darauf an, wie man denkt. Denn im Kern steht Technokratie als System für Hypereffizienz. Der soziale Kodex lässt sich beliebig zuschreiben. Was du in deinem Artikel ansprichst, ist Technokratie, wie man sie heute versteht – als System, das mit dem Kapitalismus verschmolzen ist. Deswegen hat der Begriff heute eine negative Konnotation. Denn es wird überall auf der Welt versucht, mit Hypereffizienz Hyperprofite zu generieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Charmie, wolltest du dem etwas hinzufügen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Nein, ist okay. Ich werde ein anderes Mal darauf zurückkommen. Ich finde, was Justin gesagt hat, war sehr, sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Eine andere Frage, die ich hatte, war, ob euch weitere Journalisten kontaktiert haben. Hat irgendjemand mal den Wunsch geäußert, mit euch zu sprechen? Es schreiben ja viele über Technokratie – aber hat wirklich mal jemand eine Anfrage für ein Interview geschickt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich betreue die auf der Webseite angegebene Telefonnummer und auch die E-Mails. Vor ein zwei Monaten riefen mich mehrere langjährige Mitglieder an und erzählten, es gäbe da jemanden, der versucht, ein Interview mit ihnen zu führen. Daraufhin habe ich allen Mitgliedern gesagt, sie sollen dieser Person meine Nummer geben, damit ich einen Termin mit ihr vereinbaren kann. Es sollte ja ein Interview mit der Technocracy Inc. werden. Aber die Person rief nie an. Er, oder sie – und ich denke, ich weiß, wer es war – beauftragte stattdessen diverse Kameramänner damit, Aufnahmen zu machen. Einer davon tauchte bei einem Mitglied auf, das Demenz hat. Als der Mann die Tür öffnete, hielt man ihm die Kamera ins Gesicht und begann, Fragen zu stellen. Ohne, dass das Mitglied überhaupt wusste, was los ist. So etwas ist in den letzten fünf Jahren wahrscheinlich drei- oder viermal passiert. Da versuchen Leute, über die Technocracy Inc. zu berichten, meiden es aber, mit mir Kontakt aufzunehmen. Dabei bin ich offen für Gespräche. Ich habe immer dafür geworben, dass wir offen für Gespräche sind und Interessenten gesagt, sie sollen mit der Organisation selbst sprechen. Getan haben sie es nie. Du warst der Erste, der uns direkt kontaktiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Die versuchen, Bücher zu verkaufen. Darum geht es denen. Wenn sie mit uns sprechen, schreddere ich deren Bücher und sie verkaufen nichts mehr. Und das ist schlechter Kapitalismus (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich wollte fragen, Justin, ob das, was du gerade beschrieben hast, nicht gewisse Risiken birgt. Denn will man etwas effizienter gestalten, zum Beispiel die Produktion oder die Lieferkette, so wie bei Just-in-time-Lieferungen und On-Demand-Produktion, ist das System im Ergebnis immer recht fragil. Wenn ein Zahnrad nicht perfekt ins andere greift, geht schnell gar nichts mehr. Zumindest temporär. Das ist also ein Risiko. Bezieht man dieses nun auf die Domäne Transhumanismus, die sich im Kern gegen die organische Evolution des Lebens richtet und die Welt durch Technologie optimieren möchte, glaubst du dann nicht, dass die Gefahr besteht, dass wir das Menschliche einbüßen und irgendwann von Maschinen beherrscht werden? Man muss sich ja nur die Jugendlichen (und alle anderen) anschauen, die permanent das Smartphone im Gesicht haben. Die benehmen sich doch jetzt schon wie Zombies. Anstatt die Stadt wahrzunehmen, um sich zu orientieren, benötigen sie Google Maps, um den Bahnhof wiederzufinden – weil sie sich an nichts erinnern, das sie auf dem Hinweg hätten wahrnehmen können. Ist das nicht ein Risiko? Ist ein technokratisches System, das sich von Software und Prognosemodellen abhängig macht, nicht ein Risiko für Mensch, Natur und Gesellschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Zuerst zur Effizienz: Ein gutes, effektives System sollte einen Puffer haben, Überschüsse, auf die man zurückgreifen kann. In einem gut geplanten technokratischen System wäre das der Fall. Man sollte für so etwas wie Covid vorsorgen, damit im Falle einer Pandemie ausreichend Vorräte vorhanden sind, um alles für ein Jahr oder länger zu bedienen. Dass diese Vorräte nicht vorhanden waren, ist schlicht auf schlechtes Management und Gier zurückzuführen. Viele Unternehmen wollen keine hohen Überschüsse haben, weil sie darauf Steuern zahlen müssen. Und das ist unrentabel. Ich denke, in einem kapitalistischen System ist man eher geneigt, auf solche Reserven zu verzichten, weil man sich Sorgen um Gewinnspannen und Steuern macht. In einem technokratischen System dagegen würde ein guter Planer dafür sorgen, dass im Falle eines Erdbebens, eines Feuers oder einer anderen Notlage genug Vorräte zur Hand sind, um alle zu versorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf die Entmenschlichung durch Hypereffizienz: Da komme ich noch einmal auf das zurück was ich bereits über Moral gesagt habe. Wenn eine Gesellschaft keine Moral hat, dann ist ihr das Einzelschicksal von Joe egal. Es interessiert niemanden, dass er eine Familie hat. Das einzige, was dann interessiert, ist, dass er möglichst schnell in seinem Amazon-Lieferwagen kommt und so viele Pakete wie möglich ausliefert, um den Gewinn zu maximieren. Und dafür muss man ihn natürlich auf Schritt und Tritt per Computer überwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich meinte das aus einer anderen Perspektive. Als 2007 das Smartphone eingeführt wurde, hat uns niemand erklärt, wie wir damit umgehen sollen. Wir alle sind heute gut mit der Technologie vertraut, die wir – zumindest viele – durch Smartphones steuern, aber wir gehen nicht rational damit um. Der Mensch kann mit seinen technologischen Entwicklungen nicht Schritt halten. Weil niemand uns erklärt, wie wir sie nutzen sollen. Das Ergebnis dessen ist, dass die menschliche Gehirnkapazität messbar von 16 Sekunden auf 11 bis 12 Sekunden gesunken ist. In gerade einmal 15 Jahren. Daher vertrete ich den Standpunkt, dass wir uns als Spezies massiven Gefahren aussetzen, wenn wir die Welt automatisieren, sich alles um Hypereffizienz dreht und die Verwaltung durch Computer und Maschinen zentralisiert wird. Besteht aus deiner Sicht nicht die Gefahr, dass wir in einem kollektivistischen Ansatz enden? So wie bei den Borg – wo wir alle von einem großen Computer verwaltet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ich denke, Fortschritt birgt immer Risiken. Bei Mobiltelefonen handelt es sich um eine neue Technologie, über die wir noch nicht viel wissen. Es ist beispielsweise bereits untersucht worden, dass Smartphone-Nutzung eine Dopamin-Reaktion auslöst und süchtig macht. Smartphone-Nutzung hat also Eigenschaften, die dem Drogenkonsum ähneln. Das müssen wir anerkennen. Und dann müssen wir Menschen beibringen, auf ihre Bildschirmzeit zu achten, weil Smartphones das Gehirn schädigen und negative Effekte haben. Es ist wie mit Fast Food: Fast Food kann hilfreich sein, wenn man in Eile ist und etwas essen muss. Aber wer ständig Fast Food isst, wird dick. Das ist sehr ungesund. Jede neue Technologie hat eine Anlaufphase, in der man ihre Vor- und Nachteile analysieren und lernen muss, sie richtig einzusetzen. Ich denke, das ist bei vielen neuen Technologien der Fall. Bei manchen Dingen, die uns präsentiert werden, denke ich, es gibt irgendwie zwei Arten von Ingenieuren – ich bin der eine Typ und habe mit dem anderen zu tun. Zum einen gibt es die Hochschul-Ingenieure, die tolle Ideen haben und großartige Dinge entwickeln. Zum anderen gibt es Außendienst-Ingenieure wie mich, die sie tatsächlich verwenden müssen. Und meistens bin ich es, der sich danach meldet und sagt, dass man etwas anpassen muss, weil es in dieser Funktion nicht praktikabel ist. Die benötigen diesen Input. Dann optimieren sie. Das ist Teil des Entwicklungsprozesses neuer Technologien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke aber, die Entmenschlichung hat eher mit einem Verfall gesellschaftlicher Werte zu tun. Und ich glaube nicht, dass das mit einem Managementsystem wie Technokratie zu tun hat. Ich denke, ein Managementsystem könnte ein paar dieser Dinge verursachen. Jemand mit wahrhaftigen menschlichen Werten sollte das System aber nicht missbrauchen, sondern sagen: Frank sollte wirklich nur acht Stunden arbeiten. Oder vielleicht sechs. Oder vier. Damit er mehr Zeit mit seinen Kindern und seiner Frau verbringen kann. Denn das schafft eine funktionierende, gesündere Gesellschaft. Moral sollte das alles regeln können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Justins Punkt, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, bringt mich zurück zum vorherigen Punkt. Zu Gier. Denn Gier entsteht oft aus der Angst heraus, nicht genug zu haben. Aber wenn man sich in seiner Kindheit sicher, geborgen und geliebt fühlt, ist man nicht anfällig für Gier. Manche Menschen sind natürlich schlicht von Natur aus gierig. Das ist einfach so. Aber in einer Gesellschaft, in der für die Bedürfnisse gesorgt wird – für die Grundbedürfnisse Liebe, Nahrung und Bildung – dürfte es viel weniger Korruption geben, die eine inhärente Folge der Gier ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das mit der Moral kann ich nachvollziehen. Danke für die Erklärung, Justin. Ja, es wäre wünschenswert, wenn wir einen Moralkatalog und eine vernünftige Herangehensweise in Bezug auf das gesellschaftliche Zusammenleben hätten. Aber selbst in einer Demokratie – und das sage ich aus der Perspektive der Schweiz, wo ich seit zwölf Jahren lebe – herrscht, wie in meiner Heimat Deutschland, eine hochgradig korrupte Ordnung, obwohl es einen moralischen Kodex gibt und ein politisches System, das den Bürger repräsentieren soll. Aber letztendlich ist auch das ein sehr korruptes, korporatistisches System, wie auch immer man es nennen mag, bei dem die Macht in den Händen einiger weniger liegt. Wenn ich Literatur über Technokratie lese, erscheint es mir, dass die sogenannten Panikmacher genau davor Angst haben: Dass Technokratie letztlich zwar das korrupte Links-Rechts-Parteienparadigma beendet, also weniger Staat bedeutet, aber dennoch eine Machtkonzentration in den Händen weniger verursacht, die dann über die Produktionsmittel des Einzelnen, die individuelle Freiheit und vielleicht auch die Individualmobilität entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das spiegelt sich auch in der heutigen Diskussion über CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking und -Management beim Thema Klima wider. Diesbezüglich wird die Idee diskutiert, jedem Bürger ein persönliches Budget von etwa drei Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Jahr zur Verfügung zu stellen, das er verbrauchen kann, während zusätzliches Budget gekauft werden muss. Das würde für die meisten Menschen bedeuten, dass sie in einer 15-Minuten-Stadt leben müssten – wie ebenfalls diskutiert wird. Diese Stadt können sie nie verlassen. Oder nur zu klar reglementierten Urlaubsreisen. Spiegelt gerade diese CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Diskussion nicht irgendwie wider, worum es bei Technokratie geht? Um Steuerung? Genau das ist doch die Sorge vieler Menschen. Die zentrale Steuerung des Energieverbrauchs einer Person würde im Grunde deren Freiheit einschränken, wenn sie zum Beispiel das Haus nicht mehr verlassen kann, weil das CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget verbraucht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Wenn du über CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen spricht, von denen insbesondere Entwicklungsländer überproportional betroffen sind, muss man sowohl heute als auch in einer Technokratie diskutieren, dass der Westen, der Schuld an dieser Situation ist, nun auch einen größeren Teil der Last tragen und etwas leiden muss, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Man kann das also so sehen, dass man die Freiheiten von Menschen im Westen einschränkt – ja – aber das ist der Preis dafür, Widergutmachung in der Nachbarschaft unserer Opfer zu leisten. Das mag Freiheiten, Sozialleistungen und vielleicht auch den Lebensstandard leicht beeinträchtigen. Macht man es richtig, sollte diese Einschränkung sehr geringfügig sein. Wenn man es falsch macht, ist das anders. Ja, das könnte sein. Es könnte wie in einem dystopischen Roman enden. Der Westen könnte aber beispielsweise auch einfach entscheiden, weniger Auto zu fahren. Man schränkt so zwar die Freiheiten der Menschen ein, hat aber gleichzeitig positive Auswirkungen auf die Menschen in Entwicklungsländern und fängt zum Beispiel das Leid durch Überschwemmungen in Pakistan ab. Die Menschen, die unter den Überschwemmungen in Pakistan und dem Klimawandel leiden, haben das Problem vielleicht mit verursacht, aber längst nicht in solch einem Ausmaß wie entwickelte Regionen mit ihren Fabriken und Industrien. Diese Orte tragen folglich mehr Schuld, sollten also auch helfen, die Probleme zu lösen. Das müssen sie entweder mit Geld oder mit Produktionsmitteln tun, indem sie Ressourcen für diese Menschen bereitstellen. Wenn man versucht, die Situation zu verbessern, werden die Freiheiten also auf jeden Fall eingeschränkt, egal welches System man nutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Technokratie gut geplant ist, sollte man – wie zum Beispiel dieser australische Ingenieur aus Dänemark es nennt – hedonistischen Überfluss haben. Das ist sehr witzig. Hedonistischer Überfluss. Man sollte also signifikanten Überfluss generieren. Wenn man das System richtig umsetzt, sollte man ein solches Maß an Sättigung erreichen können, dass sich niemand mehr Sorgen machen muss. Ob genug Medikamente da sind, oder Benzin für das Auto, darüber muss man sich keine Sorgen machen, wenn das System richtig umgesetzt wird. Niemand sollte sich Sorgen um die medizinische Versorgung machen. Niemand sollte sich Sorgen machen, ob seine Familie genug zu essen hat oder ob er die Heizung im Haus anschalten kann. Das mit der Energie sorgt ja gerade für eine massive Krise in Europa. So etwas sollte kein Problem sein, wenn die Dinge richtig geplant und umgesetzt werden. Niemand hat ein Problem mit Russland vorhergesehen. Also plante man auch nicht, Erdgasvorräte anzulegen oder die Atomkraftwerke, die man vorher hatte, bereitzuhalten, was angesichts eines Konflikts mit Russland klug gewesen wäre. Stattdessen verließ man sich darauf, dass sich alles irgendwie von alleine regelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das bedeutet demnach, dass zum Beispiel das CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Management der Idee nach auf die Konzepte der Technokratiebewegung zurückzuführen ist, die den Energieverbrauch des Landes, der Gesellschaft und damit auch des einzelnen zentral steuern will – korrekt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ja. Aber das Kernkonzept der Technokratie basiert auf der Annahme, unbegrenzte Mengen von Energie durch Solarenergie, Fusionsenergie oder Kernenergie zu erzeugen – damit man dank Hypereffizienz nur noch durch die Anzahl eingesetzter Maschinen und Körper begrenzt ist. So lange man weiter auf Kohle, Erdgas und Öl setzt, wo bei der Energieerzeugung viel Energie verloren geht, befindet man sich in einem Teufelskreis, der nie so gerecht sein kann wie ein Energiekreislauf, der auf unerschöpflichen Ressourcen wie Wasser-, Wind- und Solarenergie basiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich möchte noch mal darauf zurückkommen, dass du gesagt hast, die Führung liege dann in den Händen einiger weniger. 2015 hatten wir zum Beispiel eine Konferenz zur Übergangsplanung und anderen Themen – dabei haben wir unter anderem den alten Präsidenten abgesetzt und die Organisationsstruktur angepasst. Man muss sich das also eher als eine Art runden Tisch vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ein Steuerkreis oder -rat oder so etwas?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ja, ein Rat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Rat war nicht wirklich der Begriff, den wir verwendet haben. Aber ok. Es gibt jedenfalls verschiedene Bereichsleiter. Einen für Konfliktfälle, einen für dies, einen für das. Sie alle arbeiten zusammen – aber Bereichsleiter wird immer derjenige mit der meisten Erfahrung, dem Wissen und den passenden Fähigkeiten. Denn wir alle kennen genügend Präsidenten oder Gouverneure, die keine Ahnung von dem haben, was sie erzählen. Sie wissen einfach nur, wie man sich präsentiert und haben vielleicht Charisma. Das war’s. Bei uns ist es daher nun eine rotierende Organisation. Es gibt nicht einfach ein paar alte Hasen, die entscheiden und sich bereichern. Rotation ist essenziell, damit keine korrupten Beziehungen entstehen. Das kann natürlich passieren – aber genau deshalb haben wir 2015 unsere Aufbauorganisation angepasst und dieses Problem adressiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Auf eurer Webseite gibt es auch einen Menüpunkt zum Thema Übergangsplan 2016. Ich nehme an, dass dort die Dokumentation der besagten Konferenz zu finden ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ja. Ich weiß aber gar nicht, ob ich die Dokumente jemals hochgeladen habe. Denn die Konferenz fand kurz vor unserem Umzug statt. Ich arbeite noch immer daran. Aber vielleicht sollte ich mal das neue Organigramm veröffentlichen, damit man die eben beschriebene Struktur besser verstehen kann – denn die alte Struktur impliziert, dass Technokratie mit Kommunismus oder Sozialismus vergleichbar ist. Und das ist nicht der Fall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Danke. Eine Anschlussfrage an Justin. Wenn wir noch einmal auf das CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Management zurückkommen, würde mich interessieren, wie du dir das in der Praxis vorstellst. Wie würde das Energie- oder Verbrauchsmanagement gesteuert – oder erzwungen? Automatisiert? So, dass mir mein Smartphone automatisch sagt, was ich tun kann und was nicht? Oder wäre das etwas, worüber die Leute diskutieren und zu gemeinsamen Entscheidungen kommen können? Wie könnte das in einer voll entwickelten Technokratie ablaufen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ich denke, man braucht beides. Man braucht menschliches Feedback zu sozialen Auswirkungen. Und dann braucht man Experten, die die Dinge steuern. Die kommunizieren, was die besten Optionen sind. Denn es besteht immer die Möglichkeit, dass eine Gemeinschaft eine schlechte Entscheidung trifft, weil sie nicht auf Experten hört. Manchmal kann es auch aus Egoismus oder Gier passieren. Oder wegen eines religiösen Dogmas, weil jemand glaubt, dass etwas gegen die eigene Religion verstößt. Technokratie versucht, sich auf Effizienz zu konzentrieren, das Beste zu tun und den Experten zu vertrauen. Ich denke, in einer technokratischen Gesellschaft würde sich auch das Bildungsniveau fundamental ändern. Es wäre viel höher. Die Gemeinschaft würde sich stärker einbringen. Das Bildungssystem ist weltweit dermaßen schlecht, dass wir miserable Entscheidungen treffen. Wir glauben Wissenschaftsscharlatanen, die uns wirkungslose Wundermittel im Supermarkt andrehen, weil sie angeblich gesund machen, magisches Wasser und so einen Kram, obwohl es dafür keinerlei Beweise gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das ist ein guter Punkt – wenn ich kurz unterbrechen darf. In den letzten drei Jahren stand »die Wissenschaft« nämlich oft im Fokus. Besonders in Deutschland kam es einem dabei aber so vor, als handele es sich eher um eine Religion. In Bezug auf Covid durfte man die Meinung der »Experten« partout nicht in Frage stellen. Obwohl sich mittlerweile herausgestellt hat, dass vieles von dem, was diese Experten rieten, nicht stimmte und funktionierte. Siehe Lockdowns. Und man könnte dahingehend noch eine Vielzahl anderer Expertenmeinungen anführen. Die meisten davon waren falsch. Fragt sich also, wie in einer Technokratie – gesetzt wir leben in so einem System – sichergestellt wird, dass die Wissenschaft nicht wie eine Religion behandelt wird. Echte Wissenschaft ist offen für Dialog. Für verschiedene Meinungen. Denn monokausale Erklärungen greifen meist zu kurz. Es gibt selten nur eine einzige richtige Antwort. Wie also ist sicherzustellen, das Wissenschaft ein lebendiger Prozess bleibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Es gibt zwei Wege das sicherzustellen. Denn die Wissenschaft wurde natürlich im Lauf der Jahre von der Privatwirtschaft korrumpiert. Tabakfirmen suchten sich zum Beispiel Wissenschaftler, die sich kaufen lassen, damit diese aufzeigen, dass Zigaretten nicht schädlich für den Konsumenten sind. Diese Wissenschaftler müssten bestraft werden. Das haben wir aber nicht getan. Und, wie Charmie schon ausführte, sollte es ein Gremium von Experten geben und nicht einen einzigen, der festlegt, was richtig ist. Um einen belastbaren Konsens zu erzielen, bedarf es einer Gruppe. Wenn es um neue Erkenntnisse in der Astronomie oder anderen Bereichen geht, gibt es ja auch große Kongresse mit Hunderten von Wissenschaftlern, die nach einer gewissen Zeit der Diskussion zu einem Konsens gelangen. Solch ein Vorgehen resultiert sicher in einer besseren Synthese als die Konsultation eines einzelnen Wissenschaftlers, der unter Druck gerät, wenn er darum gebeten wird, eine weitreichende Entscheidung zu treffen. Bei Covid brauchte man anfangs vor allem schnelle Entscheidungen. Also verließ man sich auf die ein oder andere Einzelmeinung. Sobald diese Entscheidung getroffen war, hinderte die Verantwortlichen aber nichts daran, diese Entscheidung im Lauf der nächsten drei Monate überprüfen zu lassen und zu einem anderen Ergebnis zu kommen. Bis zu einem gewissen Grad hat man das ja auch getan – aber man scheute davor zurück, einmal getroffene Entscheidungen zu revidieren, weil damit der Eindruck von Inkompetenz entstehen könnte. Darüber hinaus gibt es Entscheidungsträger, die primär an Machterhalt interessiert sind. Denen geht es mehr um Politik als um Wissenschaft. Das habe ich in diesem Land sehr oft erlebt. Niemand möchte einräumen, Fehler begangen zu haben, weil das die gesamte Institution inkompetent wirken lassen und dem anderen politischen Spektrum mehr Einfluss verleihen könnte. Und das ist oft alles, was die Leute zu interessieren scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Zusammenfassend würde das gemäß dem aktuellen Konzept der Technocracy Inc. also bedeuten, dass alle Meinungen am Tisch vertreten wären, miteinander diskutieren und gemeinsam zu einem vorläufigen Ergebnis der wissenschaftlichen Erkenntnisse gelangen, das durch den wissenschaftlichen Prozess aber jederzeit revidiert werden kann. Korrekt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Nun, in der Wissenschaft entwickelt sich das Wissen ständig weiter. Was heute wahr ist, gilt morgen nicht mehr, weil wir heute mehr wissen als gestern. Daher muss man in vielen wissenschaftlichen Bereichen seine Schlussfolgerungen kontinuierlich überprüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Gäbe es in einer technokratischen Gesellschaft denn noch Geld?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Das ist ein heikles Thema (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Stimmt (lacht). Deshalb ist es auch das größte Risiko für die Wissenschaft und jede andere Unternehmung. Denn so lange es Geld gibt und ich jemanden damit bestechen kann, haben auch Organisationen, die sich Mühe geben, rechtschaffen zu handeln, keine realistische Chance, das langfristig zu tun. Denn Geld korrumpiert alles und jeden. Irgendwann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: In einer Technokratie gibt es das Energiezertifikat. Energiezertifikate basieren auf dem tatsächlichen Wert von Strom und der benötigten Menge an Strom, um etwas herzustellen. Diese Zertifikate werden gleichmäßig verteilt, sodass es kein Korruptionsmotiv gibt. Aus meiner Arbeit für die Regierung des Bundesstaates Kalifornien habe ich dahingehend einiges gelernt. Denn die Regierung bat uns, mehr zu arbeiten, wollte dafür aber nicht mehr bezahlen. Entsprechend motiviert waren wir natürlich. Und ich denke, das dürfte einem Wissenschaftler ähnlich gehen, der weiß, dass er einfach nicht mehr bekommen wird. Egal, was er für welches Unternehmen macht. Man könnte den Mann wahrscheinlich immer noch irgendwie bestechen – zum Beispiel mit mehr Freizeit oder einer netten Urlaubsreise. Korruption wird es immer geben. Sie muss aufgedeckt und bestraft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber die Energiezertifikate verfallen, wenn man sie nicht benutzt. Sie sind dafür gedacht, den Bedarf eines Monats zu decken und dann verfallen sie. Im nächsten Monat erhält man eine neue Zuteilung. Das erschwert es einem, Vermögen anzuhäufen und zu horten. Wohingegen es heute Familienclans gibt, die über Generationen hinweg die Industrie oder die Politik eines Landes kontrollieren. Und das in jedem Land der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Sorry, wenn ich unterbreche. Aber was würde für das für den Einzelnen bedeuten, der acht Stunden am Tag arbeiten geht, eine Familie hat und Geld sparen will, um ein Haus zu kaufen? Würde das noch gehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Du würdest wahrscheinlich einfach ein Haus bekommen (lacht). Es würde so laufen, dass jeder ein Haus zugewiesen bekommt – es wäre aber vielleicht nicht dort, wo man wohnen will. Dafür hätte aber jeder ein Haus. Mit zunehmender Bautätigkeit würde die Qualität dieser Häuser sich verbessern, während die Priorität zu Beginn eines technokratischen Modells ganz sicher darin bestünde, alle unterzubringen, zu ernähren und medizinisch zu versorgen. Sind diese Grundbedürfnisse erfüllt, versucht man, das nächste Level zu erreichen. Dazu würde man Umfragen durchführen, um herauszufinden, wie das jeweilige Traumhaus aussähe. Denn man wäre versucht, den Menschen ihre Wünsche zu erfüllen und den Lebensstandard stetig anzuheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wenn man den Menschen das so vorschlägt, würden sich wohl viele an Kuba erinnert fühlen (lacht). Das ist dann auch das letzte Thema, das ich ansprechen wollte: Die Assoziation von Technokratie mit Sozialismus oder Kommunismus. Denn genau dieses Gefühl beschleicht viele, wenn man ihnen sagt, dass ihnen eine Wohnung zugeteilt werden würde oder das Energiezertifikat am Monatsende abläuft. Das ist im Gegensatz zu heute ja ein komplett anderes Modell. Heute kann man sich durch Arbeit etwas ansparen und dann in zehn Jahren vielleicht ein besseres Haus leisten als jemand, der weniger arbeitet oder verdient. Das wäre gesellschaftlich betrachtet also ein massiver Paradigmenwechsel. Und die meisten würden es wohl auch als Rückschritt empfinden. Denn die Autonomie, frei entscheiden zu können, ob man an der Küste, in Kalifornien, Boston oder irgendwo in den Ozarks lebt, ist Menschen wichtig. Wie also würdet ihr dem Argument begegnen, dass Technokratie an Kommunismus erinnert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich würde sagen, dass man in einer technokratisch geführten Gesellschaft genauso viele Freiheiten hat wie jetzt. Heute können Menschen es sich ja auch nicht leisten, umzuziehen. Oder sie haben familiäre Einschränkungen. Es wäre also dasselbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ich denke, wenn man eine vernünftige Planung machen will, muss man im Vorfeld fragen, wo die Menschen wohnen möchten. Geht es ihnen mehr um die Location oder das Umfeld? Wenn also jemand an der Küste wohnen möchte – und in Kalifornien gibt es unzählige Küstenstreifen, wo absolut niemand lebt – geht es eher um das Management von Ressourcen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Gäbe es demnach in der Praxis eine Art Auswahlprozess, im Zuge dessen ich aus einer Art Katalog auswählen kann, in welchem Staat, an welchem Ort oder in was für einem Haus ich wohnen will?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Es wäre mehr als nur ein Katalog. Es wäre vergleichbar mit dem Kauf eines Tesla. Man sucht sich die Farbe aus, die Innenausstattung, et cetera. Damit fängt man an, um herauszufinden, was der Kunde von seinem Haus erwartet, welche Wünsche und Bedürfnisse er hat. Dann präsentiert man ihm verschiedene Optionen. Vielleicht legt er seinen Fokus auf die Lage, weil er aufgrund familiärer Beziehungen unbedingt in Los Angeles wohnen will. Man erstellt also eine Art Wunschliste und ordnet sie den Prioritäten nach. Ein gut organisiertes System sollte das berücksichtigen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Da wir so langsam zum Ende kommen, möchte ich abschließend noch schnell zwei Fragen stellen. China haben wir ja bereits ganz kurz angesprochen – vertretet ihr die Auffassung, dass China eine Technokratie ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Es ist eine bösartige Version von Technokratie (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das ist eine gute Antwort (lacht). Ich hatte etwas anderes befürchtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Chinas Regierungsrat ist hauptsächlich auf naturwissenschaftliche und technische Aspekte ausgerichtet. Es gibt eine große Anzahl von Wissenschaftlern und Ingenieuren. Aber die konzentrieren sich mit ihrem Wissen eher darauf, Geld zu verdienen und ihre eigenen kleinen Königreiche aufzubauen, anstatt auf die Verbesserung des Lebens der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Das stimmt. Man verfolgt dort sehr dystopische Ansätze, die darin gipfeln, dass Drohnen rund um das eigene Haus patrouillieren und Menschen verbieten, den Balkon zu betreten. Alles, was dort umgesetzt wird, erinnert von aussen betrachtet an die Horrorszenarien die Huxley und Orwell über eine düstere Zukunft geschrieben haben, in der Maschinen die Menschheit kontrollieren. Und das ist genau der Eindruck, den viele von Technokratie haben. In euren Augen nutzt China dieses System also nicht so, wie es die Gründer der Technokratiebewegung ursprünglich wollten – sondern in einer pervertierten Form, um die Bevölkerung zu unterdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Absolut. Es ist die Pervertierung einer Idee. Dort geht es nicht um das individuelle Wohlergehen, sondern um nationalistische Ambitionen. Es geht um die Gesellschaft als Ganzes, um das Kollektiv, anstatt um das Individuum. Technokratie, wie wir sie sehen, ist eher auf das Individuum, seine Gesundheit und sein Wohlergehen ausgerichtet. Und darauf, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft an diesem Wohlergehen teilhaben. In China hingegen ist das nicht der Fall – dort gibt es die Habenden und die Habenichtse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja. Es herrscht Kollektivismus. Das Individuum zählt nichts. Deswegen wird man auch einfach in seinem Haus eingesperrt und die Alarmanlage geht los, wenn man es nach sechs Wochen Lockdown vielleicht einmal verlassen möchte. Sehr dystopisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ja. Und die Menschen arbeiten in Fabriken, die eher an ein Gefängnis erinnern – während man ihnen sagt, dass sie genauso gut behandelt werden wie alle anderen Mitglieder der Gesellschaft – was völlig falsch ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wirklich krank, ja. Gibt es irgendwo auf der Welt ein weiteres Beispiel für ein technokratisches System? Ein bestehendes – oder eines, das sich im Aufbau befindet? Mir fallen diesbezüglich vor allem die nordeuropäischen Länder ein, die sehr technologiegesteuert sind. Dort gibt es im Alltag bereits sehr viel Automatisierung – und die Menschen zahlen fast nur noch digital, weil man das Bargeld stark zurückgefahren hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Nein, ich glaube nicht. Denn das Wichtigste, ja das bestimmende Merkmal einer wahrhaftigen Technokratie ist für mich, dass es keine Obdachlosen mehr gibt. Selbst wenn man technokratische Ideen nur im Minimalumfang etabliert, sollte niemand mehr obdachlos sein. Niemand sollte hungern. Niemand sollte ohne medizinische Versorgung sein müssen – wie in Kalifornien, wo man vergeblich versucht, der Armut mit Obdachlosenunterkünften, Hotels, Motels und dergleichen zu begegnen. Aber die Regierung stellt nicht genügend Ressourcen für dieses Problem bereit. So kann man es nicht wirklich zu lösen. Man setzt immer nur gerade so viel Geld ein, dass man Applaus vom Wähler auf der Straße bekommt – damit man bei der nächsten Wahl im Amt bleibt. Aber wirklich lösen will dieses Problem niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja, das ist wohl richtig. Charmie, wolltest du dazu noch etwas sagen? Ich habe da eine Bewegung wahrgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Nein, alles gut. Ich habe dem nichts hinzuzufügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay. Dann zum letzten Punkt. Ich wollte euch noch die Gelegenheit geben, euren Standpunkt bezüglich Technokratie klarzumachen. Wir haben ja vorhin darüber gesprochen, dass viele Autoren und Journalisten über Technokratie schreiben, dabei – wie ihr sagt – Panikmache betreiben und Menschen Angst machen, weil sie damit Geld verdienen können. Aber auch ich schaue mir China an und denke: Wenn das Technokratie ist, sollte man sich davor fürchten. Deswegen war es für mich hilfreich, dass wir uns heute getroffen haben. Möchtet ihr den Zuschauern also noch etwas mit auf den Weg geben, das Grundkonzept nochmals darlegen, etwas zu euren Plänen sagen oder die Leute wissen lassen, wo sie sich in sinnvoller Art und Weise über die Technocracy Inc. informieren können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Wenn sich jemand die Mühe macht, ein Buch von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patrick Wood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu kaufen und zu lesen, empfehle ich dieser Person, auch unser Buch zu lesen – online und kostenlos – und dann die beschriebenen Ideen zu vergleichen. Leider machen sich viele Menschen aber nicht die Mühe, ein weiteres Buch zum gleichen Thema zu lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Wie heißt das offizielle Buch? The »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/study-guide/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy Study Course
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «? Das ist das Original aus den 1930ern, das dann überarbeitet wurde, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Genau. Das ist kostenlos online verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ja, das habe ich zur Recherche auch heruntergeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Wir haben 2015 mit der Überarbeitung begonnen. Und dann, wie gesagt, sind wir umgezogen. Es passierte sehr viel gleichzeitig. Die Überarbeitung war bis Kapitel sechs abgeschlossen. Dann ist das Projekt irgendwie auf der Strecke geblieben und auf Eis gelegt worden. Wir müssen das Buch aber definitiv mit neuen Ressourcen und Informationen aktualisieren, weil viele Inhalte schlichtweg veraltet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Eure offizielle Webseite ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.technocracyinc.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.technocracyinc.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – dort findet man nicht nur meinen Artikel, sondern auch die anderen Inhalte, die ihr offiziell veröffentlicht. Sprich, viele Informationen zum originären Konzept, seiner Entstehung, seiner Geschichte und seiner Entwicklung. Darf man dieses Jahr noch mit irgendwelchen Aktivitäten rechnen? Vorträge, Präsentationen, Veröffentlichungen oder Ähnliches?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ein großer Schwerpunkt liegt derzeit auf dem Material im Archiv und dessen Veröffentlichung. Auf diese Weise wird hoffentlich der Dämonisierung unserer Ideen etwas entgegengesetzt – indem Menschen die tatsächliche Geschichte der Konzepte nachvollziehen und sehen können, für was sie standen und wohin sie sich in Zukunft entwickeln werden. So können sie sich weiterbilden, anstatt all die Bücher anderer Autoren über uns zu lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Nachdem ihr Patrick Wood erwähnt habt: Hat er euch jemals kontaktiert, um direkt mit euch oder jemandem von der Organisation zu sprechen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Ich habe angerufen und Nachrichten hinterlassen. Ich habe Briefe und E-Mails geschrieben und mitgeteilt, dass er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Technocracy Inc. sprechen soll, wenn er ein Interview über Technokratie machen will. Anstatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns zu reden, kann er gerne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns reden. Führ einfach ein richtiges Gespräch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ein Gespräch ist immer gut. Ich möchte euch aber nicht länger aufhalten. Wir sind bei knapp einer Stunde. Ich möchte deshalb zum Schluss kommen und mich für eure Teilnahme und die offene Diskussion bedanken. Das Thema ist sehr komplex und hat weitreichende Implikationen für Gesellschaft, Wirtschaft und Staat – und für die Art und Weise, wie wir heute mit unserem Lebensraum umgehen. Nicht zu vergessen Korruption und die philosophische Einordnung. Wenn ihr einverstanden seid, würde ich mich gerne demnächst für ein Folgegespräch melden. Dazu gibt es sicher auch Fragen von Zuschauern und Lesern. Das kann ich alles etwas zusammenfassen und vorab bereitstellen – dann können wir es vielleicht bei einem weiteren Meeting besprechen und etwas tiefer auf manche Punkte eingehen, die wir heute nicht ausreichend beleuchtet haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Das klingt gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Prima. Irgendwelche letzten Worte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charmie: Vielen Dank. Ich freue mich sehr, über dein großes Interesse und dafür, dass du Kontakt mit uns aufgenommen und ein Gespräch mit uns geführt hast. Das ist mir sehr wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Gleichfalls. Ich habe zwar immer noch etwas Angst vor der Idee, wenn ich mir China anschaue, aber wie du sagtest, entspricht das nicht euren Vorstellungen. Ich schätze es sehr, dass ihr euch die Zeit genommen habt und wir so die Möglichkeit hatten, offen darüber zu diskutieren und diese Informationen mit der Welt zu teilen. Das ist wirklich großartig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Ein letzter Punkt, den ich doch noch ansprechen möchte. Du hast vorhin erwähnt, dass in den 1920ern einige Technokraten davon sprachen, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Du kennst H.G. Wells nehme ich an? Der hat einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=knOd-BhRuCE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Film
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Vision of Things to Come« gedreht, dessen Drehbuch stark von den Schriften dieser Leute beeinflusst war. Deswegen ging der Film in diese (düstere) Richtung. Das ist aber bis heute einer der Gründe dafür, dass Menschen auf diese verrückten Weltmachtfantasien abfahren. Ja, es gab damals eine Gruppe machtgieriger Mitglieder, die solche Weltmachtfantasien hatte – aber ich denke, es sind primär die Medien, die daraus im Lauf der Zeit ein Monster erschaffen haben. Darauf habe ich ja vorhin schon hingewiesen. Und es wäre noch ein weites Feld, der Frage nachzugehen, wann und wo dieser Dreh in den Medien entstanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Ich denke, darauf können wir im zweiten Gespräch noch tiefer eingehen. Ich würde auch gerne noch mal über deinen Standpunkt sprechen, dass man Menschen in manchen Ländern in ihrer Freiheit einschränken muss, damit andere Menschen in anderen Ländern freier leben können. Für das Gleichgewicht. Denn genau darum geht es. Das allein können wir sicher eine Stunde diskutieren. Denn das ist einer der wichtigsten Punkte und macht vielen Menschen – mich eingeschlossen – Sorgen. Denn ich will mir weder von der Regierung noch von sonst wem etwas vorschreiben lassen. Das konnte nicht mal meine Mum (lacht). Ich denke, es gibt eine Menge Themen, über die wir in einem zweiten Gespräch sprechen können. Und ich hoffe, wir bekommen zeitnah einen Termin dafür hin. Vielleicht im März. Ich werde versuchen, das binnen zwei Monaten hinzubekommen, damit nicht zu viel Zeit zwischen den beiden Gesprächen liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Justin: Okay. Danke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom: Okay. Prima. Dann packen wir an dieser Stelle zusammen. Vielen Dank an alle Zuschauer und Zuhörer. Bis bald. Vielen Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Addendum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vereinbarte Folgegespräch hat am 12. Februar 2023, also nur knapp vier Wochen später tatsächlich stattgefunden und wurde aufgezeichnet – bislang aber nicht veröffentlicht. Es erschien mir nach der ersten Unterhaltung mit Charmie und Justin inhaltlich nicht allzu relevant. Dann ging das Leben weiter. Und die Veröffentlichung unter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile messe ich dem Interview allerdings etwas mehr Wert zu. Denn einige Themenblöcke, die ich mit Justin beim zweiten Meeting angeschnitten habe – CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking, Syrien oder KI im Staatsapparat – sind zwischenzeitlich ein noch drängenderes Problem als im Februar 2023. Und Justins Einschätzung, dass KI in der US-Regierung stets eine den demokratischen Institutionen nachgelagerte Rolle einnehmen wird, war schlicht falsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn gerade die Vereinigten Staaten liefern uns derzeit das beste Beispiel dafür, wie KI positive Resultate für die Gesellschaft erzielen kann – siehe Aufdeckung von Korruption – während durch die Medienpräsenz dieser Erfolge, die in Anbetracht von US-Staatshaushalt und Staatsverschuldung einen Tropfen auf den heißen Stein darstellen dürften, gekonnt verschleiert wird, für welch totalitäre Zwecke KI parallel zum Freudentaumel eingesetzt wird. Siehe Deportationsentscheidungen, Stellenstreichungen, kuratierte Debattenräume, schalldichte Social-Media-Echokammern, Datenklau, prädiktive Polizeiarbeit und Exekution politischer Gegner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund werde ich das zweite Gespräch nun doch noch veröffentlichen. Es ist keine kleine Sensation mehr – wie Teil 1 – aber immerhin gut gealtert. In ein paar Wochen sollte es online sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Technocracy Inc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/technocracy-inc</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Manova International,Technokratie,Technocracy Inc,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-03-27-um-21.08.25.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2025-03-27-um-21.08.25.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nein!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/nein</link>
      <description>Es ist Zeit, nein zu sagen. Nein zu Sondervermögen. Nein zu Aufrüstung. Nein zu Massenvernichtungswaffen. Und nein zu Konflikten, die stets von jenen angezettelt werden, die darin nicht sterben werden. Nein zu Krieg! Mein erster Beitrag für die Anfang März 2025 gestartete »Friedenstaube«.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Zeit, nein zu sagen. Nein zu Sondervermögen. Nein zu Aufrüstung. Nein zu Massenvernichtungswaffen. Und nein zu Konflikten, die stets von jenen angezettelt werden, die darin nicht sterben werden. Nein zu Krieg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein erster Beitrag für die im März 2025 gestartete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pareto.space/u/friedenstaube@pareto.space" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedenstaube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.03.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Krieg ist Frieden«. Dieses zwischenzeitlich fast abgedroschen wirkende, weil in den letzten Jahren zu häufig verwendete Zitat aus George Orwells Klassiker »1984«, beschreibt zunehmend genau, was europäische Spitzenpolitiker dieser Tage als »Wehrtüchtigkeit« vermarkten – die wahnwitzige Illusion, dass Kriegswaffen der Friedenssicherung dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So aber funktioniert das Geschäft industrialisierten Tötens nicht. Denn Krieg entsteht nicht organisch. Schon gar kein Weltkrieg. Militärische Konflikte globalen Ausmaßes sind stets trauriger Kulminationspunkt langjähriger Entwicklungen. Sie beginnen mit Partikularinteressen, diplomatischen Kontakten, bilateralen Absprachen, militärisch-industriellen Konjunkturprogrammen und der Etablierung von Verteidigungsbündnissen. Kriege sind von langer Hand geplante Disruptionen, die genutzt werden, um Paradigmenwechsel zu rechtfertigen – Entwicklungen, die der Bevölkerung ohne eine solch existenzielle Bedrohung nicht unterzujubeln sind. So gäbe es ohne die beiden ersten Weltkriege heute weder die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich noch die Vereinten Nationen oder die NATO. Und auch das herrschende, auf Verschuldung basierende und von Zentralbankkartellen dominierte Weltfinanzsystem, das darauf ausgelegt ist, Staaten und damit deren Bevölkerung schleichend zu enteignen, wäre so nicht entstanden – siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-981-10-0622-7_25-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://insights.som.yale.edu/insights/how-the-nixon-shock-remade-the-world-economy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nixon Schock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Folgt man der tatsächlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/wwi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Ersten Weltkrieges, die nicht 1914 mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/erster-weltkrieg-weimar/ersterweltkrieg/155302/ausloesung-und-beginn-des-krieges/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ermordung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Erzherzog Franz Ferdinand, sondern bereits 1891 in Südafrika begann – siehe Teil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord-2-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meines diesbezüglichen Essays – wird rasch deutlich, wem Kriege dienen. Und damit auch, von wem sie ausgelöst werden: Von Finanzkartellen, die zunächst an der Aufrüstung, dann an der Finanzierung des Krieges und zum Schluss am Wiederaufbau verdienen – ganz zu schweigen von der supranationalen Konsolidierung und Zentralisierung von Finanzmacht, die mit derartigen geopolitischen Verwerfungen einhergeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Falle der beiden Weltkriege sind diese Hintergründe gut belegt und detailliert nachvollziehbar. Man muss sie nur lesen. Weil Geschichte, zumindest die offiziell goutierte und gelehrte Variante, aber bedauerlicherweise von den Gewinnern geschrieben wird, sind wir scheinbar dazu verdammt, sie zu wiederholen. Dem geschichtsaffinen Leser dürfte es derweil nicht allzu schwer fallen, Parallelen zwischen der Zeit vor den beiden Weltkriegen und der Gegenwart auszumachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum einen stimmt Trump die USA auf Isolationismus ein. Zum anderen lässt er das US-Militär gleichzeitig Öl in die bestehenden Brandherde in Europa, Nahost und dem Indopazifik gießen. Gleichzeitig läuten seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/graphics/trump-tariffs-tracker/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strafzölle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Phase internationaler Handelskriege ein, die den Rest der Welt zur Reaktion zwingt. Nicht umsonst spricht Ursula von der Leyen nun von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-finanzierung-aufruestung-perspektiven-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ReARM Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « und will bis zu 800 Milliarden Euro für »Wiederaufrüstung« mobilisieren. Nicht von ungefähr wirft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Friedrich_Merz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedrich Merz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ehemaliger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/personalien/friedrich-merz-wird-lobbyist-des-investmentriesen-blackrock-a-1082798.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock-Manager
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , auf dem Weg ins Kanzleramt mit »Sondervermögen« um sich und möchte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/politik/sondervermoegen-1-billion-fuer-bundeswehr-infrastrukrur-die-wirtschaftlichen-folgen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die Bundeswehr investieren. Vielleicht hat ihn Larry Fink oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bilderberg/2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teilnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/meetings/meetings-overview/2020" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg Konferenz 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Madrid inspiriert – standen dort doch unter anderem die »Zukunft der Kriegsführung« und die »geopolitische Landschaft« auf der Agenda.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht kein Zweifel: Wir befinden uns in einer Vorkriegszeit. Die Frage ist nur, wie dieser Krieg aussehen wird und wann er beginnt. Denn die moderne Informationskriegsführung gegen die breite Bevölkerung läuft spätestens seit 9/11 auf Hochtouren – und intensivierte sich nach der Markeinführung des Smartphones im Jahr 2007 konstant. Es hat Gründe, warum ich einen Großteil meiner Artgenossen heute als Smombie bezeichne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie jedoch ein kinetischer Krieg in den 2020er Jahren aussehen wird, vor allem, wenn atomar bewaffnete, mit Drohnen, Robotern und KI ausgestattete Supermächte sich gegenüberstehen, weiß niemand. Den Ersten Weltkrieg konnte man sich damals auch nicht vorstellen – denn bis zu diesem Zeitpunkt gab es keine derartig weitreichenden »Verteidigungsallianzen« und »Bündnisfälle«. Auch die Waffen, die im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kommen sollten, waren neu. Das Ausmaß der Zerstörung eine todbringende Zäsur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenig verwunderlich also, dass die Reprise dieser zivilisatorischen Katastrophe knapp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mannheimer-morgen.de/politik_artikel,-politik-zahl-der-toten-nach-staaten-im-zweiten-weltkrieg-1939-1945-_arid,1636604.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           60 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr Menschen das Leben kostete als die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/geschichte/article183581324/Wie-viele-Tote-Die-blutige-Bilanz-des-Ersten-Weltkriegs.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Premiere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und den perfekten Hebel zur Etablierung der postmodernen »Global Governance« bot. Einem inhumanen, antidemokratischen, zusehends totalitären Herrschaftskonstrukt, das sich nun mit der aus dem Elfenbeinturm kommunizierten »Zeitenwende«, »Wehrtüchtigkeit« und »ReARM Europe« anschickt, uns in einen Dritten Weltkrieg zu manövrieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist Zeit, nein zu sagen. Nein zu Sondervermögen. Nein zu Aufrüstung. Nein zu Massenvernichtungswaffen. Und nein zu Konflikten, die stets von jenen angezettelt werden, die darin »nicht sterben« werden, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=81DaRPwkXZs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Februar 2022 bei Maischberger selbst einräumte. Nein zu Krieg!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer seine Kinder nicht an die Front schicken oder am eigenen Leib erfahren möchte, welche automatisiert mordenden Waffengattungen in einem Dritten Weltkrieg zum Einsatz kommen, sollte für den Frieden kämpfen. Mit allen Mitteln – gemeinsam – und zwar jetzt. Bedarf es für die finale Ausgestaltung der »vierten industriellen Revolution«, für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C40-Städte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climate.ec.europa.eu/eu-action/climate-strategies-targets/2050-long-term-strategy_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net Zero 2050
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sprich, dem digitalen Gulag von morgen, einer globalen militärischen Disruption – und das scheint im Lichte der Vergangenheit durchaus wahrscheinlich – bleibt uns nicht mehr allzu viel Zeit, um Sand ins Getriebe der aufheulenden Kriegsmaschinerie zu streuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Tina Ovalle &amp;amp; Harlekin Shop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/nein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Krieg,UN,NATO,Weltkrieg,Kognitive Kriegsführung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Power-Peace-Pigeon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Power-Peace-Pigeon.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zerebrale Zermürbung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/zerebral</link>
      <description>Von der Schädel-OP per Faustkeil zum Nano-Hive-Mind: Seit 7.000 Jahren versucht der Mensch zu verstehen, was in seinem Kopf passiert. Je mehr er darüber erfährt, desto destruktiver geht er damit um. Denn das selbstbewusste Individuum bedroht tradierte Herrschaftsstrukturen – und wird daher mit allen Mitteln seiner Zeit bekämpft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zerebrale Zermürbung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der Schädel-OP per Faustkeil zum Nano-Hive-Mind: Seit 7.000 Jahren versucht der Mensch zu verstehen, was in seinem Kopf passiert. Je mehr er darüber erfährt, desto destruktiver geht er damit um. Denn das selbstbewusste Individuum bedroht tradierte Herrschaftsstrukturen – und wird daher mit allen Mitteln seiner Zeit bekämpft. Mein Beitrag für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEGENDRUCK 3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - "Schlachtfeld Gehirn".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.10.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt«, schrieb der eigenbrötlerische Hermann Hesse Mitte des letzten Jahrhunderts. Die Gegenwart gibt derweil Anlass anzunehmen, dass dieser mehr als logischen Handlungsempfehlung nur selten Folge geleistet wird. Zu chaotisch, zu dysfunktional, zu inhuman erscheint uns, was sich vor unseren Augen als Zukunft entpuppt. Manche verorten die Gründe dafür in der herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, verteufeln Kapitalismus oder Sozialismus. Andere, dem Weg des geringsten Widerstands folgend, schieben die Schuld der amtierenden Regierung zu. Die Wenigsten erwägen, dass das gewalttätige Chaos dieser Tage gewollt, die mentale Überforderung der tumben Masse Programm und der »Untergang des Abendlandes« beschlossene Sache ist. Obgleich der Autor des gleichnamigen Werks, der antidemokratische Philosoph
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_Spengler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oswald Spengler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , bereits Anfang des 20. Jahrhunderts prognostizierte, dass der Kapitalismus die Gesellschaftsstruktur unterhöhlen und sich nach Erreichen seines Zenits gegen seine eigenen Grundlagen wenden muss. Nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untergang_des_Abendlandes#Antidemokratische_Tendenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spengler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werde die Herrschaft des Dritten Standes auf die des Vierten Standes übergehen – und damit zwangsläufig auf diejenigen, »die diese Zivilisationsmassen als Dompteure in den Dienst ihrer eigenen Machtabsichten nehmen können«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besagte Dompteure haben seit jeher vor allem ein Ziel: Machterhalt. Dazu müssen die zu dressierenden Subjekte instruiert, kontrolliert und motiviert – sprich, indoktriniert, ausspioniert und tyrannisiert werden. Die demokratisch-kapitalistische Nachkriegsordnung der Postmoderne war diesbezüglich mehr als erfolgreich. Partizipationsillusion, Völkerverständigungssimulation und multimediale Propagandaschlachten haben den Plebs so weit entmündigt, ja degeneriert, dass er sich freiwillig wie freudig Herrscher wählt, anstatt nach Freiheit zu streben. Selbige assoziiert er nämlich mit Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch das ausgeklügelste Ponzi-Schema hat eine Halbwertszeit. Wenn eine ausreichend große Anzahl von Menschen den Betrug als solchen erkennt, fällt das Kartenhaus in sich zusammen. »Entweder es ist ein Polizeistaat – oder es gibt Aufstände«, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2014/06/the-pitchforks-are-coming-for-us-plutocrats-108014/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Hanauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2014 zutreffend konstatierte. An diesem Punkt zivilisationshistorischer Entwicklungen befinden wir uns. Wieder einmal. Der Polizeistaat existiert bereits. Und rüstet auf. Bringt sich in Stellung – für die Aufstände. Denn der Betrug ist offensichtlich. Die Propaganda längst dummdreist und hilflos. Selbst jene, die bislang noch an den Staat als Garant für Recht und Ordnung glaubten, wenden sich langsam ab. In entsprechenden Umfragen jagt ein Negativrekord den anderen. So gaben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.gallup.com/poll/651977/americans-trust-media-remains-trend-low.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           69 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der befragten Amerikaner im Oktober 2024 an, Regierung und Medien nicht mehr zu vertrauen. Ein historischer Höchstwert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch die vermeintlich verheißungsvollen Alternativen zum wertewestlichen Nachhaltigkeitsimperialismus – siehe BRICS – verlieren rasch an Reiz, hat man Herrschaftsdialektik erst einmal verstanden. So zeigt schon ein Blick auf die am 23. Oktober 2024 verabschiedete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://static.kremlin.ru/media/events/files/en/RosOySvLzGaJtmx2wYFv0lN4NSPZploG.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kazan Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die BRICS-Staaten mitnichten einen Gegenpol zum NATO-Block bilden, sondern die exakt gleichen Ziele verfolgen. Ob digitale Währungen, Biosicherheitsdoktrin, Zensur des Internets, Führungsrolle von IWF und WTO – der Wortlaut, der beim letzten BRICS-Gipfel verabschiedeten Erklärung, ist identisch mit den Agenda-2030-Pamphleten der NATO-Staaten. Es gibt keine Alternativen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und immer mehr Zeitgenossen werden dieser scheinbar ausweglosen Situation gewahr. Besonders der rapide wirtschaftliche Niedergang trägt seinen Teil dazu bei, dass Unmut sich auch in Bevölkerungsschichten breit macht, die Politik bislang kaum tangierte. Es brodelt auf der Straße. Der Widerstand gegen die Regierung wächst. In der Regel begegnen Herrschaftszirkel solchen Umständen mit tradierten Methoden der Gewaltherrschaft. Auf andere Art und Weise können sie sich ab einem gewissen Kulminationspunkt nicht mehr an der Macht halten. Dementsprechend blasen die Propaganda-Posaunen zum letzten Angriff. Zum Endkampf. Doch der beschränkt sich nicht mehr auf Indoktrination, Spionage und Tyrannei, es geht nicht mehr nur um die Beschneidung der Meinungsfreiheit, das Niederknüppeln und die Manipulation der Massen – das ist riskant und kostenintensiv – dieses Mal geht es um eine biosoziale Endlösung: Um die Fernsteuerung des Homo sapiens. Um das Niederringen des freien Willens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dementsprechend konzentrieren sich die Kampfhandlungen des anhaltenden Klassenkampfes von oben, des Krieges gegen die Spezies Mensch, nun auf ein Primärziel: Das Gehirn. Das Hauptorgan für die sensorische Informationsaufnahme. Es besteht aus circa 200 Milliarden Zellen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           86 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            davon Nervenzellen. Die Länge aller Nervenbahnen eines ausgewachsenen Gehirns beläuft sich auf etwa 5,8 Millionen Kilometer. 145 mal der Erdumfang. Das Gehirn entsteht lange vor der Geburt, ist aber im Gegensatz zu allen anderen Organen nie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usz.ch/das-gehirn-waechst-an-seinen-aufgaben/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fertig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – weil der Mensch niemals aufhört zu lernen. Das gilt auch für seine Kenntnisse in puncto Funktionsweise des Gehirns. Denn bis heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/geist-und-gehirn-1-2-das-raetselhafte-organ-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rätseln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Forscher, wie das Zerebrum Bewusstsein und Ich-Empfinden zu generieren vermag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei fanden erste Untersuchungen des Organs unter der Schädeldecke bereits vor 7.000 Jahren statt. In einer Epoche, die man der jüngeren bis mittleren Steinzeit zurechnet. Archäologische Funde implizieren, dass zu jenem Zeitpunkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smith.edu/hsc/museum/ancient_inventions/hsc06b.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trepanationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durchgeführt wurden – also das gezielte Öffnen menschlicher Schädel in Form kreisrunder Ausschnitte. Diese müssen mit Faustkeilen, Steinsägen und ähnlich rustikalem Gerät ausgeführt worden sein. Wohl dem, der zum Zeitpunkt eines solchen Eingriffs die Segnungen einer Ohnmacht genießen durfte. Funde aus dem frühen Ägypten belegen, dass unsere Vorfahren bereits vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bionity.com/de/lexikon/Geschichte_der_Hirnforschung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           5.000 Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit operativen Eingriffen in das Zentralnervensystem begannen – und dass etwa 70 Prozent der Probanden diesen Eingriff überlebten. Zum Teil sehr lange. Denn die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/science-nature/in-roughly-1500-bce-this-middle-eastern-man-underwent-brain-surgery-180981679/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knochenfunde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weisen Zeichen der Heilung auf und lassen somit auf eine erfolgreiche Anwendung der Technik schließen – wozu diese auch immer gedient haben mag. Orientiert man sich an Praktiken zentralafrikanischer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iamhistory.co.uk/home/2023/10/29/african-tribes-that-pioneered-surgery" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stämme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die derartige Eingriffe bis heute vornehmen, ist am wahrscheinlichsten, dass damit böse Geister aus dem Gehirn entlassen werden sollten. Diagnostiziert wurde deren Anwesenheit vermutlich in Relation zu Symptomen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/geschichte-der-hirnforschung/14480" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epilepsie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo die rustikalen Eingriffe dem ein oder anderen Patienten Linderung verschafften – was dazu führte, dass sich die Operationen als probates Mittel zur Bekämpfung entsprechender Krankheitsbilder etablierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das für seine Zeit erstaunlich rational strukturierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2989268/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papyrus Edwin Smith
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das die Ägypter um 1.700 v. Chr. verfassten, geht auf Schriften zurück, die bereits um 3.000 v. Chr. existierten und damit als die ältesten medizinischen Dokumente der Menschheit gelten. Von Nervenzellen ist in besagtem Papyrus allerdings nie die Rede. Erst um 500 v. Chr. identifiziert und präpariert der antike Philosoph
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgehirn.info/entdecken/meilensteine/alkmaion-pionier-der-experimentellen-hirnforschung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alkmaion von Kroton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erstmals den optischen und weitere sensorische Nerven. Im byzantinischen und arabischen Kulturraum intensiviert sich die Hirnforschung ab diesem Zeitpunkt, während die Kenntnisse westeuropäischer Medizin und Hirnforschung im Mittelalter hinter das Niveau der Antike zurückfielen. In Europa fokussierte man sich auf klösterliche Heilkräuterkunde. Derweil analysierte Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi alias
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bionity.com/de/lexikon/Abu_Bakr_Mohammad_Ibn_Zakariya_al-Razi.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhazes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um 900 bereits die Anatomie des Gehirns, beschrieb sieben der zwölf Hirnnerven und 31 der aus dem Rückenmark entspringenden Spinalnerven. Bis in die Renaissance sollte die arabische Medizin das Feld der Hirnforschung dominieren und damit die Grundlagen für die moderne Neurochirurgie schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute arbeiten Projekte wie die 2013 von der Obama-Regierung ins Leben gerufene, mit der DARPA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20151113025310/https:/www.darpa.mil/program/our-research/darpa-and-the-brain-initiative" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kooperierende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.science.org/content/article/nihs-brain-initiative-puts-dollar500-million-creating-detailed-ever-human-brain-atlas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar Jahresbudget ausgestatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://braininitiative.nih.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRAIN Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Kartografierung der humanoiden Schaltzentrale – »eine Art Human Genome Project für Neurowissenschaften«, nannte es das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/science/archive/2019/07/ten-years-human-brain-project-simulation-markram-ted-talk/594493/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Magazin am 22. September 2022. In der EU schickte sich parallel dazu das mit einer Milliarde an Fördermitteln gepolsterte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Brain_Project" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (HBP) an, das menschliche Gehirn »nachzubauen«. 2023 wurde das HBP allerdings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/science/archive/2019/07/ten-years-human-brain-project-simulation-markram-ted-talk/594493/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eingestellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , weil es trotz fürstlichem Budget keine relevanten Ergebnisse liefern konnte. Zumindest offiziell. Denn während die amerikanische BRAIN Initiative ihre Ergebnisse – zumindest gemäß ihrer Außenkommunikation – öffentlich zur Verfügung zu stellen gedenkt, agierte das europäische Pendant eher intransparent und bietet damit allen Grund zur Annahme, dass seine Resultate an Institutionen wie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO Innovation Hub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das an Methoden zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/cognitive-warfare-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kognitiven Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeitet, geliefert werden, anstatt diese der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstredend finden dergleichen Projekte nicht nur in den USA oder Europa statt. Auch im Rest der Welt ist die jeweilige Herrschaftskaste bemüht, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns verstehen und damit zum eigenen Vorteil nutzen zu können. So laufen – neben vielen anderen – in der Schweiz das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epfl.ch/research/domains/bluebrain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blue Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in Japan das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brainminds.jp/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brain/MINDS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Projekt und in China das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/China_Brain_Project" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bereits 1990 hatte US-Präsident George H. W. Bush die »Dekade des Gehirns«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Decade_of_the_Brain" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgerufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die nationalen Gesundheitsbehörden aufgefordert, die Forschung auf diesem Feld zu intensivieren. Im Jahr 2009 lancierten 16 Abteilungen des NIH (National Institute of Health) das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wiki.humanconnectome.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Connectome Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (HCP), dessen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Connectome_Project" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ziel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es war, die anatomischen und funktionalen Verbindungen des menschlichen Gehirns zu untersuchen. Und 2012 entstand mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/nature.2012.11914" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPAUN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Semantic Pointer Architecture Unified Network) eines der ersten artifiziellen Gehirne in Form einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popsci.com/science/article/2012-11/meet-spaun-first-computer-model-complex-brain-behavior/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Computersimulation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Forschungsergebnisse dieser Projekte bringen Unternehmen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die Position, nun Implantate und Mensch-Maschine-Interfaces für das Gehirn entwickeln und diese seit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/science/elon-musks-neuralink-gets-us-fda-approval-human-clinical-study-brain-implants-2023-05-25/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mai 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch am Menschen testen zu können. Die Biologie scheint sich demnach dem Kenntnisstand der Psychologie anzunähern, die schon seit knapp einem Jahrhundert ein recht fundiertes Verständnis davon hat, wie die zerebrale Zentrale unserer Spezies funktioniert – und wie sich diese zu Gunsten der Prädatorenkaste vereinnahmen lässt. Siehe Standardwerke »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/publicopinion00lippgoog/page/n16/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public Opinion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Walter Lippmann (1922) oder Edward Bernays’ »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/BernaysPropaganda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (1928). Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-663-11182-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommunikationsprozesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Lippmann und Bernays beschrieben, definierten den Operationsrahmen für Diktatoren, Tyrannen, Despoten und vermeintlich liberale Regierungen. Sie schufen die methodischen Grundlagen zur Etablierung von Kriegsideologie, Massenkultur und Medienpolitik im 20. Jahrhundert. Die Grundlagen für Fassadendemokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als die Frontlinie des Klassenkampfes von oben noch über die Auslagen am Zeitungskiosk und die Mattscheibe im Wohnzimmer verlief, genügte diese Form der Diskursdominanz, um sich an der Macht zu halten. Im Mediazän ist dies nicht mehr der Fall. Internet und Smartphone gewähren Zugang zu Informationen abseits goutierter Herrschaftsnarrative. Freie Medien verbreiten Informationen – sprich Fakten und Kontext – die die Fundamente des Elfenbeinturmes ins Wanken bringen. Dieser Bedrohung durch unbequeme Wahrheiten begegnen die Unterdrücker der Postmoderne mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/news/gesetz-uber-digitale-dienste-gilt-ab-morgen-der-ganzen-eu-2024-02-16_de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen »Hassrede« und der massiven Beschneidung des digitalen Raumes. Siehe aktueller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/summit-of-the-future/global-digital-compact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wortlaut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des »Global Digital Compact« der Vereinten Nationen, einem weltumspannenden Zensurvorhaben ungeahnten Ausmaßes, das im September 2024 von allen UN-Mitgliedsstaaten im Rahmen des machtergreifenden »Pakts für die Zukunft«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sustainabledevelopment/blog/2024/09/press-release-sotf-2024/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ratifiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch diese legislativen Übergriffigkeiten werden die Wahrheit in Zeiten von Blockchain und dezentralisierten Netzwerken nicht davon abhalten, sich durchzusetzen. Weder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nostr.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nostr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qortal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Qortal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/rpress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bastyon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reticulum.network/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reticulum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist durch solche Zensurmaßnahmen beizukommen. Das bringt die elitären Zirkel der Supranationalisten in Zugzwang.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So setzen sie derzeit alle Hebel in Bewegung, um nicht mehr nur von außen auf das Gehirn einwirken, sondern es mit entsprechender Technologie direkt steuern zu können. Stichwort: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/stranger-things-hive-mind-102.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hive Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Schwarmbewusstsein. Ein Zustand, bei dem der Geist des Individuums mit dem Bewusstsein einer Gruppe verschmilzt, um in Folge deren Wissen – oder Nichtwissen – Emotionen und Reaktionen zu teilen. Was einer weiß, wissen alle. Was einer fühlt, fühlen alle. Und umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In abgeschwächter Form kann bereits das Internet als eine Art Hive Mind verstanden werden, wie der Philosoph
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://philpeople.org/profiles/james-sirois" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Sirois
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2020 in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://philosophynow.org/issues/139/The_Singularity_of_the_Human_Hive_Mind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Philosophy Now ausführt. Sirois definiert das Hive Mind als »ein Bewusstsein, das aus der Kommunikation einzelner Geister entsteht, sich jedoch von jedem seiner einzelnen Geister unterscheidet und daher nicht durch die Getrenntheit der einzelnen Geister, aus denen es besteht, definiert ist.« In Bezug auf die Wirkung des Internets schreibt Sirois: »Das Internet fördert und ermöglicht mehr Formen der Zusammenarbeit in größeren Gruppen und einen schnelleren, intimeren Austausch von Ideen. Dies führt uns immer weiter in Richtung eines Schwarmbewusstseins, in einem sich beschleunigenden Prozess, der keinem zentralen Plan unterliegt. Ist ein Schwarmbewusstsein also unvermeidlich? Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass wir, solange uns keine Katastrophe den Strom abdreht, zunehmend unseren Sinn für Individualität verlieren werden«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf moralische Implikationen solcher Transformationsprozesse erklärt der Philosoph:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was die Moral eines solch singulären Geistes angeht, können wir nur festhalten, dass ein einzelner Geist, selbst wenn er aus ehemaligen Individuen bestünde, völlig allein wäre. Er könnte moralisch rein und absolut sein. Also göttlich, wenn Sie so wollen. Vielleicht würde es aber auch bedeuten, dass Moral nicht mehr existiert, oder anwendbar ist. Bis dahin bleiben uns dieselben, alten, schwierigen Fragen über die Risiken für die Individualität und ihre Freiheiten. Ab welchem ​​Punkt wird die gesellschaftliche Organisation tyrannisch? Was ist Freiheit überhaupt? Wie frei sollten wir sein? Wie können wir moralisch sein? Und so weiter. Diese Fragen beschäftigen uns ständig, während wir gleichzeitig versuchen festzustellen, was ein Mensch wirklich ist – bis wir nicht mehr einfach nur Menschen und zum Ich des kollektiven Individuums geworden sind.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die BBC fragte schon 2016, ob sich die Menschheit in Richtung Hive Mind entwickelt. Im Rahmen eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/future/article/20160414-is-humanity-evolving-into-a-hive" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 15. April des gleichen Jahres wies der Forscher Sugata Mitra darauf hin, dass dieser Entwicklungsprozess längst begonnen hat, das Individuum längst im Begriff ist, sich im Kollektiv aufzulösen – aber kaum jemand Notiz davon nimmt. Ein waches Auge erkennt in jedem urbanen Ballungszentrum, in jedem Supermarkt, in jeder Schule, an jedem Pseudoindividualisten, was Mitra damit meint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich bei derartigen Vorstellungen an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lker_und_Gruppierungen_im_Star-Trek-Universum#Borg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Borg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine eusoziale Gesellschaft aus dem Star-Trek-Universum, erinnert fühlt, liegt nicht ganz falsch – denn die Borg als gesichtsloser Superorganismus ohne Individuen dürften den Idealvorstellungen moderner Tech-Plutokraten recht nahe kommen. Gemäß der technokratisch-transhumanistischen Visionen eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/kurzweil-ray-the-singularity-is-near" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ray Kurzweil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://phys.org/news/2019-06-elon-musk-twitter-starship-martian.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/10/02/eric-schmidt-says-hes-eyeing-biology-for-the-next-computing-frontier.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geneticsandsociety.org/biopolitical-times/remarkable-ambitions-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasa.gov/podcasts/small-steps-giant-leaps/small-steps-giant-leaps-episode-114-last-stop-before-retirement/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dennis Bushnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeutet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularit%C3%A4t" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Singularität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass sich der Homo sapiens in absehbarer Zukunft einer superintelligenten künstlichen Intelligenz ergibt. Dass er in ihr aufgeht. Dass das bewusste Individuum Mensch Bestandteil eines weltweit vernetzten Kollektivs wird – eines singulären Geistes. Von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1549963415000313" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           inhalierbarer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/nnano/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nanotechnologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurside.com/how-smart-dust-sensor-will-revolutionize-data-collection/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartdust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.analog.com/en/resources/technical-articles/dust-networks-goes-beyond-industrial-wireless.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlinkten Gehirnimplantaten befähigt, soll sich unsere Spezies via hochfrequenter, engmaschiger 5G-, 6G- und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imedpub.com/articles/4g-5g-6g-7g-and-future-mobile-technologies.php?aid=35398" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7G-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die dank Satelliten omnipräsente Cloud einloggen, um permanent mit dem Rest der Spezies sowie der faktengecheckten Plattformökonomie verbunden zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Risiken die für eine verbesserte Endkundenerfahrung kaum relevante, vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://breakingdefense.com/2021/03/darpa-explores-tech-to-boost-5g-signals/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Militär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelte 5G-Technologie für jede Form biologischen Lebens birgt, zeigt ein von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jrseco.com/de/appell-zu-5g-an-die-eu-wissenschaftler-warnen-vor-potenziellen-ernsten-gesundheitsauswirkungen-durch-5g/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           180 Wissenschaftlern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Medizinern veröffentlichter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jrseco.com/wp-content/uploads/2017-09-13-Scientist-Appeal-5G-Moratorium.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufruf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die Europäische Union vom 13. September 2017, der ein sofortiges 5G-Moratorium forderte. Auch der Journalist und Autor Derrick Broze wies in seiner am 16. Februar 2020 veröffentlichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/trojanhorse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »The 5G Trojan Horse« auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/5g-danger-13-reasons-5g-wireless-technology-will-be-a-catastrophe-for-humanity/5680503" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mannigfaltigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefahren hin. Hervorzuheben sind dabei vor allem die gravierenden Auswirkungen hochfrequenter, elektromagnetischer Strahlungsfelder (EMF) auf Zellstrukturen, Gehirn und DNA. Die von 5G induzierten EMF begünstigen psychische Erkrankungen, neuronale Degeneration, Krebs und langfristige Schädigungen des Erbguts. Gegen 5G und seine Folgevarianten wirkt der »Elektrosmog« jüngerer Vergangenheit geradezu harmlos. Ungeachtet dieser Tatsachen arbeitet auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nextgov.com/emerging-tech/2021/02/darpa-linux-foundation-partner-advance-5g/172118/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linux Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seit Februar 2021 mit der DARPA zusammen, um 5G-Netzwerke mittels Open-Source-Lösungen »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linuxfoundation.org/blog/how-darpa-leverages-open-source-to-secure-5g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sicherer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kontext betrachtet scheint es kaum ein Zufall zu sein, dass Elon Musks Starlink-Satelliten derzeit kabelloses Internet an die entlegensten Orte der Welt bringen und sich mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.space.com/spacex-starlink-internet-satellites-google-cloud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google-Cloud-Systemen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2020/10/20/microsoft-expands-its-space-business-pairing-its-azure-cloud-with-spacexs-starlink-internet.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft Azure Cloud
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Starlink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           41.915
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orbiter will Starlink insgesamt ins All schießen – plus knapp 100 vom US-Militär bestellte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spacenews.com/pentagon-embracing-spacexs-starshield-for-future-military-satcom/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starshield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Satelliten. Ein weiterer Schritt in Richtung Hive-Mind-Konnektivität ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ibm.com/topics/internet-of-things" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet of Things
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (IoT), das schon jetzt ihren Toaster mit Kühlschrank, Smartphone, Heizung, Tesla und E-Bike kommunizieren lässt. In der nächsten Ausbaustufe des Hive Mind – dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/about/nextgen/art-plus-data/giorgia-lupi/internet-of-bodies-our-connected-future.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet of Bodies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (IoB) – ist dann auch der Körper selbst mit den angedockten Maschinen verbunden. Ein kurzer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/about/nextgen/art-plus-data/giorgia-lupi/internet-of-bodies-our-connected-future.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Überblick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der RAND Corporation zeigt, wie man sich das vorstellen muss: Künstliche Bauchspeicheldrüsen, implantierte Sensoren, Hirn-Computer-Interfaces, sensorgestützte Kleidung, einnehmbare digitale Pillen, tragbare Neurostimulatoren, autonome Nanobots, die medizinische Aufgaben im Körper übernehmen, et cetera. Ein Albtraum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesamte zivile Infrastruktur der vierten industriellen Revolution scheint darauf ausgelegt zu sein, dem menschlichen Gehirn irreversiblen Schaden zuzufügen. Ganz neu ist dieses Vorgehen nicht. In den USA wurde schon seit Jahrzehnten das Trinkwasser mit Fluorid angereichert. Erst im September 2024 entschieden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/epa-fluoride-drinking-water-federal-court-ruling/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesrichter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Rahmen eines aufsehenerregenden Gerichtsverfahrens, dass die Umweltbehörde (EPA) dies zu prüfen, beziehungsweise zu unterbinden hat, weil Fluorid den IQ von Kindern negativ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fluoridealert.org/content/federal-court-rules-that-water-fluoridation-poses-an-unreasonable-risk-to-children/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beeinflusst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Endlich. Denn Alternativen zu gesundem Leitungswasser sind rar. Vor allem, weil diese in vielen Regionen primär in Plastikflaschen angeboten werden – und dann ebenfalls Gift in Form von Nanopartikeln enthalten, wie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/01/08/health/bottled-water-nanoplastics-study-wellness/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang 2024 erneut bestätigte. Die Konzentration der gelösten Plastikteilchen ist danach um das zehn- bis hundertfache höher als bislang vermutet. Und dass Micro-, oder Nanoplastik das Gehirn in Mitleidenschaft zieht, ist seit langem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://particleandfibretoxicology.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12989-020-00358-y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erwiesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich ist die Situation beim Licht. Denn auch die gängigen Leuchtmittel schaden uns. Und Alternativen gibt es – abgesehen von Kerzen, Gas- oder Öllampen – eigentlich keine. Das in der EU ab 2009 umgesetzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eu-info.de/europa-punkt/politikbereiche/gluehbirnen-verbot/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herkömmlicher Glühbirnen sorgte dafür, dass wir mittlerweile ausschließlich von LED-Leuchtmitteln umgeben sind. Den ganzen Tag. Deren im blauen Wellenlängenbereich emittiertes Licht schadet nicht nur unseren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/warum-blaues-licht-den-augen-schadet/1584090" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Augen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern verursacht gemäß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s41514-019-0038-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch »Neurodegeneration« und »reduziert die allgemeine Lebenserwartung«. Auch das auf Videoaufnahmen gut zu erkennende Flackern von LED-Beleuchtung ist gesundheitsschädlich – obwohl man es mit bloßem Auge nicht wahrnimmt. Die Frequenz des Flackerns ermüdet die Augen, kann Kopfschmerzen und Fatigue-Symptome auslösen, das Sichtfeld einschränken und neurologische Schäden nach sich ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Gehirn ist einem vernichtenden Dauerfeuer ausgesetzt. Und die gefährlichste, weil permanent im Einsatz befindliche Waffe, ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zendesk.com/blog/smartphone-making-stupid/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartphone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es macht uns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lighthouse.mq.edu.au/article/august-2019/smartphones-are-making-us-stupid-and-may-be-a-gateway-drug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dumm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Seit seiner Einführung im Jahr 2007 hat sich die menschliche Hirnkapazität, sprich das Arbeitsgedächtnis,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/full/10.1086/691462" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           messbar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 16 bis 18 Sekunden auf neun bis elf Sekunden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reduziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Man braucht kein Mathegenie zu sein, um ausrechnen zu können, was davon in 15 Jahren noch übrig ist. Die Auswirkungen sind schon jetzt verheerend – das kann jeder im Alltag um sich herum beobachten. Konzentrations- und Erinnerungsvermögen, Aufmerksamkeitsspanne, Kommunikations- und Orientierungsfähigkeit, kognitiver Leistungsabruf – allesamt rückläufig. Massiv. Die Spezies degeneriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz so, wie es die auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            basierenden Konzepte der biodigitalen Konvergenz vorsehen. Der Mensch entwickelt sich zu einer leeren Hülle. Zu einem sinn-, halt- und gewissenlosen Mitglied des an der Starlink-Cloud saugenden Hive Mind. Und in nicht allzu ferner Zukunft wird man ihn über die Cloud fernsteuern können wie ein Modellauto. Wer annimmt, solch ein Szenario wäre unrealistisch, oder beträfe erst die Kinder seiner Enkelkinder, sollte sich vergegenwärtigen, dass bereits im Sommer 2024 diverse Artikel zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/gedanken-mit-nanopartikeln-und-magnetfeldern-ferngesteuert-13379230" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nano-Mind-Technologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschienen sind. Anlass dafür waren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencealert.com/scientists-mind-controlled-mice-remotely-in-extraordinary-world-first" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsergebnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Institute for Basic Science (IBS) in Korea. Dort gelang es Wissenschaftlern, Versuchstiere fernzusteuern, indem man diesen zunächst Nanopartikel injizierte, um sie anschließend mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencealert.com/we-may-finally-know-why-magnetic-stimulation-on-the-brain-can-ease-depression" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnetfeldern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Reaktionen anzuregen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dagens.de/wissenschaft/wissenschaftler-nutzen-nanopartikel-zur-fernsteuerung-von-maeusegehirnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 2. August 2024 beschreibt die Versuchsreihe des IBS wie folgt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dies ist die weltweit erste Technologie, die es ermöglicht, spezifische Hirnregionen mithilfe von Magnetfeldern frei zu steuern, erklärte Jinwoo Cheon, Direktor des IBS Center for Nanomedicine und Hauptautor einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht wurde. (…) In ihren Experimenten aktivierten die Forscher hemmende Neuronen in spezifischen Hirnregionen, um den Appetit und das Fressverhalten der Mäuse um 100 Prozent zu steigern. (…) In einem dritten Experiment gelang es den Forschern, Hirnregionen zu aktivieren, die für die Förderung freundlicher Verhaltensweisen verantwortlich sind. Dadurch wurden die Mäuse angeregt, sich in einem kleinen Raum, in dem sie sich vorher noch nicht begegnet waren, gut zu verstehen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die nicht öffentlichen Versuchsreihen von Geheimdiensten und Militär dürften – wie die düstere Geschichte von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKUltra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKULTRA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Co. zweifelsohne nahelegt – deutlich weiter gediehen sein. Mit unethischen Methoden und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unethical_human_experimentation_in_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschenversuchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatten Regierungen bekannterweise noch nie Probleme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Lichte betrachtet muss nicht nur der Rollout von mRNA,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dallasexpress.com/opinion/opinion-unleashing-self-replicating-vaccines-upon-the-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sa-mRNA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Nanotechnologie, Smartdust und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/bernardmarr/2018/09/16/smart-dust-is-coming-are-you-ready/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuraldust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern vor allem der rasante Umbau ziviler Infrastruktur kritisch analysiert werden. Denn während Nanopartikel und intelligenter Staub sich durchaus unbemerkt von der Öffentlichkeit verteilen lassen, sind Einrichtungen, die deren Steuerung ermöglichen, durchaus sichtbar: Engmaschig stationierte Mobilfunkmasten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usa.lighting.philips.com/consumer/smart-wifi-led" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wi-Fi-vernetzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leuchtmittel, der neue Router im Wohnzimmer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/streetlights-are-mysteriously-turning-purple-heres-why/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ominös
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            blau – weil angeblich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mprnews.org/story/2023/01/17/feeling-a-little-blue-you-might-be-standing-under-a-bad-streetlight" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           defekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – leuchtende Straßenlampen im städtischen Raum, Smart-Devices aller Art, biometrische Überwachungseinrichtungen, Kamera- und Sendemasten an Verkehrsknotenpunkten, und so weiter. Überall um uns herum ist und wird immer mehr Infrastruktur installiert, die Strahlung erzeugt und über Netzverbindungen kompromittierbar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über derartige Infrastruktur lassen sich problemlos Strahlungsfelder erzeugen, die neurale Prozesse gezielt beeinflussen. Diese als Magnetogenetik, Optogenetik oder Radiogenetik bezeichnete Methode ist – wie die vorgängig erwähnte Versuchsreihe des IBS belegt – längst einsatzfähig. Details zu Einsatzmöglichkeiten der Magnetogenetik lassen sich zum Beispiel einem im Dezember 2015 bei Science Direct publizierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2095927316302407" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entnehmen, der die »nicht-invasive Aktivierung von neuralen Prozessen mittels magnetischer Rezeptoren« beschreibt. Oder einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10541561/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Preprint
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der National Library of Medicine vom 25. April 2024, der sich dem Thema »magnetogenetische Zellaktivierung durch endogenes Ferritin« widmet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefeller.edu/news/9091-radiogenetics-seeks-to-remotely-control-cells-and-genes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Rockefeller University konnte man im Dezember 2015 nachlesen, dass die »Radiogenetik auf die Fernsteuerung von Zellen und Genen abzielt«. Ein Auszug aus dem entsprechenden Beitrag lässt aufhorchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Neue Fernsteuerungstechnologie könnte Biologen eine leistungsfähige Möglichkeit bieten, dies mit Zellen und Genen zu tun. Ein Team an der Rockefeller University und dem Rensselaer Polytechnic Institute entwickelt ein System, mit dem biologische Ziele in lebenden Tieren ferngesteuert werden können – schnell, ohne Kabel, Implantate oder Medikamente. Heute beschreibt das Team in der Zeitschrift Nature Medicine, wie es erfolgreich elektromagnetische Wellen eingesetzt hat, um die Insulinproduktion anzuregen und so den Blutzucker bei diabetischen Mäusen zu senken. Ihr System koppelt ein natürliches Eisenspeicherpartikel, Ferritin, um einen Ionenkanal namens TRPV1 zu aktivieren, sodass das Metallpartikel, wenn es einer Radiowelle oder einem Magnetfeld ausgesetzt wird, den Kanal öffnet, was zur Aktivierung eines insulinproduzierenden Gens führt. Zusammen wirken die beiden Proteine ​​wie eine Nanomaschine, mit der die Genexpression in Zellen ausgelöst werden kann. (…) Das neue System, Radiogenetik genannt, verwendet ein Signal, in diesem Fall niederfrequente Radiowellen, oder ein Magnetfeld, um Ferritinpartikel zu erhitzen, oder zu bewegen. Diese wiederum veranlassen die Öffnung von TRPV1, das sich in der die Zelle umgebenden Membran befindet. Calciumionen wandern dann durch den Kanal und aktivieren ein synthetisches DNA-Stück, das die Wissenschaftler entwickelt haben, um die Produktion eines nachgeschalteten Gens anzuregen, das in dieser Studie das Insulin-Gen war.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenfalls bemerkenswert: Ein am 21. Juli 2022 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s43586-022-00136-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlichtes Papier hinsichtlich »Optogenetik zur Lichtsteuerung biologischer Systeme«. Der Abstract verdeutlicht, was sich mit dem gezielten Einsatz des Lichtspektrums bewerkstelligen lässt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es wurden optogenetische Techniken entwickelt, um die Aktivität ausgewählter Zellen in einem sehr heterogenen Gewebe durch eine Kombination aus Gentechnik und Licht steuern zu können. Bei der Optogenetik werden natürliche und künstlich erzeugte Fotorezeptoren, meist mikrobiellen Ursprungs, genetisch in die betreffenden Zellen eingebracht. Dadurch können Zellen, die von Natur aus lichtunempfindlich sind, lichtempfindlich und durch Beleuchtung adressierbar sowie zeitlich und räumlich präzise steuerbar gemacht werden. Die Selektivität der Expression und der subzellulären Zielausrichtung im Wirt wird durch die (…) kodierende DNA ermöglicht. Dieser leistungsstarke Ansatz ermöglicht eine präzise Charakterisierung und Manipulation zellulärer Funktionen (…). Die Optogenetik hat die Neurowissenschaften in den letzten 15 Jahren revolutioniert und wird voraussichtlich auch in anderen Bereichen (…) ähnliche Auswirkungen haben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lektüre dieser zum Teil knapp zehn Jahre alten Beiträge macht deutlich, dass die Fernsteuerung biologischer Organismen mittels Strahlungsquellen bei Weitem keine Zukunftsmusik ist. Besorgniserregend erscheint in diesem Zusammenhang, dass die (wissenschaftliche) Berichterstattung zu Themen wie Smartdust, Nanotechnologie und Radiogenetik in den vergangenen Jahren stark zurückging – während sich die Forschung in diesen Bereichen fraglos intensivierte. Das gleiche gilt für die Domäne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , obwohl gerade weiträumige Terraforming-Projekte einen idealen Multiplikator für das Ausbringen von Nanotechnologie und Smartdust darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Intransparenz lässt den begründeten Verdacht aufkommen, dass die Herrschaftskaste kein Interesse daran hat, die Öffentlichkeit zeitnah über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren und berechtige Rückfragen zu beantworten – weil »ein Teil dieser Antworten die Bevölkerung verunsichern würde«, wie der ehemalige Innenminister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article148969193/Ein-Teil-dieser-Antworten-wuerde-die-Bevoelkerung-verunsichern.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De Maizière
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sagen pflegte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt zu hoffen, dass dennoch eine ausreichende Anzahl von Mitmenschen rechtzeitig hinterfragt, und mit Nachdruck kritisiert, was uns da als progressive Theorie verkauft wird. Denn der Übergang zur Praxis ist fließend – und bereits im Gange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hermann Hesse sagte einst: »Theorie ist Wissen, das nicht funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert und man weiß nicht warum.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die frappierende Dysfunktionalität der Gegenwart mag Hoffnung machen, dass viele Vorhaben an der Lebensrealität des Homo sapiens und der Unfähigkeit des Apparats scheitern. Siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/04/03/business/amazons-self-checkout-technology-grocery-flop/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon Go
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sein gescheitertes Konzept vom »Smart Shopping«. Doch selbst wenn nur die Hälfte von dem funktioniert, was die biodigitale Konvergenz in den kommenden Jahren für unsere Spezies vorsieht, bedeutet das über kurz oder lang ihr Ende.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/zerebral</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Engineering,Gehirn,Technokratie,Nanotechnologie,Hive Mind,Smartdust,KI</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Decodierung der Truman Show</title>
      <link>https://www.regenauer.press/decodierung-ts</link>
      <description>Transkribierte Übersetzung meines am 19. Februar 2025 aufgezeichneten, auf Englisch geführten Gesprächs mit dem Investigativ-Journalisten James Corbett.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Decodierung der Truman Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transkribierte Übersetzung meines am 19. Februar 2025 aufgezeichneten, auf Englisch geführten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@Manova_Magazin:3/decoding-the-Truman-Show-with-James-Corbett:7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesprächs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Investigativ-Journalisten James Corbett.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 11.03.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Hallo allerseits! Mein Name ist Tom-Oliver Regenauer. Willkommen zur heutigen Folge von Manova International, die wir im Februar 2025 aufzeichnen. Eine kurze Anmerkung vorweg: Wie ihr in ein paar Minuten sicher feststellen werdet, bin ich kein Muttersprachler. Habt also bitte Nachsicht bezüglich meines deutschen Akzents. Solange ich nicht klinge wie Klaus Schwab oder die deutsche Außenministerin, sollte das aber klargehen. Zudem: Mein Gast wird den Großteil des Redens übernehmen. Begrüßen wir ihn! Willkommen James Corbett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Vielen Dank, Tom, dass ich hier sein darf. Es ist mir eine Freude, dabei zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich denke, die meisten meiner Leser kennen dich. Falls dich aber doch noch jemand nicht kennt – ich hoffe, dass sind nicht allzu viele Menschen – würde es dir etwas ausmachen, dich zunächst kurz vorzustellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Klar. Ich bin James Corbett von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.corbettreport.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.corbettreport.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und wenn du die ganz ausführliche Version hören möchtest, könnten wir in die 1970er zurückgehen, als ich in Calgary, Alberta, Kanada geboren wurde. Aber die ganz lange Version möchtest du wahrscheinlich nicht hören. 2004 bin ich als einfacher Englischlehrer hier in Japan gelandet. Irgendwann um 2006 begann ich, über den Kaninchenbau des Internets zu stolpern und Informationen zu entdecken, die erklären, wie die Welt wirklich funktioniert. Vielleicht kennen du und dein Publikum das – vielleicht auch nicht. Das war jedenfalls ein Prozess, der, wenn er erst einmal begonnen hat, nur schwer zu beenden ist. Dann habe ich einen Weg gefunden, mich aus diesem Kaninchenbau herauszugraben, indem ich 2007 den Corbett Report ins Leben rief. Das ist jetzt das achtzehnte Jahr, in dem ich diese Arbeit mache. Und seit 2011 mache ich sie hauptberuflich. Mein Vollzeitjob ist also irgend so etwas wie Podcaster, Forscher oder Autor? Ja, was bin ich eigentlich? Ich schätze, ich bin Lehrer. Das ist, worauf ich mich mit mir selbst geeinigt habe. Eine Art Pädagoge, der versucht, den Leuten zu erzählen und beizubringen, was er selbst in diesen achtzehn wilden Jahren gelernt hat, in denen er die Welt und ihre Funktionsweise erforschte. Ich schätze, die Kurzfassung dessen, was ich mache, ist »Verschwörungstheoretiker«. Zumindest für Leute, die noch nie von mir gehört haben. Manche davon würden meine Arbeit sicher damit abtun. Realistisch betrachtet dreht sich das, was ich mache, im Wesentlichen um die Frage, wie Macht in der Gesellschaft funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus irgendeinem Grund verstehen die Leute ja, dass es Oligarchen und Verschwörungen und alle möglichen Machtspielchen gab, die von Leuten hinter den Kulissen und Mächten hinter Monarchen koordiniert wurden – so lange man nur im historischen Kontext bleibt. Aus irgendeinem ominösen Grund erklärt man uns ja aber, dass es in der Gegenwart keine solchen Intrigen mehr gibt – und, dass, wer an sie glaubt, ein verrückter Verschwörungstheoretiker ist. Nun, ich habe diese Orthodoxie abgelehnt und war glücklicherweise dabei, als Anfang der 2000er eine wachsende Flut an Informationen im Internet verfügbar gemacht wurde. Und weil ich wohl eines der ersten Boote war, die im Hafen ankamen, hat mich diese Welle sehr hoch hinaus katapultiert. Jetzt versuche ich, die Stimme, die ich in den alternativen Medien habe, zu nutzen, um so exakt wie möglich über das zu sprechen, was ich weiß – und hoffentlich nicht allzu oft über Dinge, die ich nicht weiß. Aber ich bin ein Mensch. Ich mache Fehler. Ich gebe aber wirklich mein Bestes, um präzise über das zu berichten, was da draußen in der Welt wirklich vor sich geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Danke. Es gibt ja gleich mehrere Gründe, warum ich froh bin, dich in der Sendung zu haben. Zum einen lässt mich deine sorgfältige, faktenbasierte und detailorientierte Arbeit bei jedem Besuch deiner Webseite neue Dinge entdecken. Das macht deine Seite zu einem einzigartigen Archiv für praktisch jedes Thema, auf das man stoßen kann, wenn man – wie du es gerne nennst - ein Verschwörungsrealist ist. Ich selbst habe vor etwa 25 Jahren angefangen, zu generationsübergreifend organisierter Kriminalität zu forschen. Los ging es für mich mit den Vorgängen rund um die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/derbaadermeinhof0000aust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rote-Armee-Fraktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Deutschland. Trotzdem stoße selbst ich auf viele neue Informationen, weil du wirklich ins Detail gehst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Grund, warum ich froh bin, dich in der Sendung zu haben, ist dein Fokus auf Lösungen. Denn wir alle wissen, dass es eine ziemlich verrückte Zeit ist. Es ist allen klar, dass wir in einer zunehmend beunruhigenden Mischung aus »1984« und »Schöne neue Welt« leben. Aber es gibt nicht genug Leute, die Wege aus dieser Situation analysieren und aufzeigen. Du bist einer der wenigen Journalisten, die das konstant tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nicht zuletzt wird deine Arbeit in meinen beiden letzten Büchern sowie in meinem aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/hopium.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=Tom-Oliver%20regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erwähnt. Ich muss es daher kurz in die Kamera halten. Denn der Titel wurde, wenn nicht gar von dir erfunden, so doch zumindest von dir populär gemacht. Als Ausgangspunkt – denn ich denke, du bist nicht scharf darauf, Tiefenanalyse Nummer 42 zu Trump, Musk und der Frage nach dem ganzen Rest zu machen; das haben wir beide die letzten Wochen oft genug getan, weil das offensichtlich ein dominierendes Thema ist – möchte ich ein wenig über die übergeordnete Ebene, die Vogelperspektive sprechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher vielleicht als Ausgangspunkt: Was verstehst du unter Hopium? Die Zuschauer kennen eventuell deinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/a-brief-history-of-hopium-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom Juni 2021 namens »Eine kurze Geschichte des Hopiums«. Was also ist dein Verständnis von Hopium und warum war es für dich wichtig, diese spezielle Folge zu genau diesem Zeitpunkt zu veröffentlichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nun, ich denke, Hopium ist immer ein aktuelles Thema. Würde ich das heute veröffentlichen, wäre es genauso relevant wie 2021. Ich hätte es auch 2007 veröffentlichen können. Ich hätte es jederzeit veröffentlichen können. Ich denke, es wäre – bedauerlicherweise – genauso relevant, weil das Kernkonzept für die gesamte »moderne, demokratische, liberale, aufgeklärte« Ära gilt, in der wir leben. Für Leute, die das nicht wissen: Das Konzept Hopium leitet sich offensichtlich ab. Es ist im Wesentlichen eine Analogie zu Opium, das, wie man es von Opiaten kennt, Glücksgefühle im Gehirn erzeugt, indem es bestimmte Chemikalien simuliert, die Glücksgefühle und Freude im Gehirn auslösen. Natürlich wissen wir aber, dass Opium süchtig macht und letztendlich zerstörerisch wirkt, weil die Menschen immer mehr Opium benötigen, um sich normal zu verhalten. Ganz zu schweigen von der Menge, die sie benötigen, um die euphorischen Hochs der Anfangszeit nochmals zu erleben. Bis es das ganze Leben dominiert und sie alles tun, um den nächsten Opiatstoß zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In gleicher Weise glaube ich, dass die politische Struktur, die uns umgibt und fast jeden von uns in ihrem Griff hat, dazu geschaffen wurde, uns im Grunde genommen ständig auf den nächsten Schuss Hopium warten zu lassen, der uns in Form eines politischen Erlösers geliefert wird, der auf der Bildfläche erscheint und uns alles verspricht, was wir wollen. Ich habe in den letzten Jahren in geradezu schmerzhafter Häufigkeit betont, dass die Verfeinerung der Techniken rund um Hopium mittlerweile sozialwissenschaftlich fundiert betrieben wird. Seit mindestens einem Jahrhundert. Im Grunde genommen verkaufen sie uns politische Kandidaten, wie sie jedes andere Produkt auf dem Markt verkaufen. Früher musste es dafür vielleicht noch große, konkrete Versprechen geben. 1916 versprach Woodrow Wilson beispielsweise, Amerika aus dem Krieg herauszuhalten, in den er Amerika letztendlich natürlich trotzdem trieb. Und zwar genau mit dieser Art von Hopium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch als das Hopium 2008 in Gestalt von Barack Hussein Obama auf der Bildfläche erschien, war es so perfektioniert, dass buchstäblich zwei Worte genügten, um die amerikanische Öffentlichkeit zu fesseln. Diese beiden Worte waren »Hoffnung« und »Wandel«. Denn zu diesem Zeitpunkt – nach acht Jahren Neocons – war Amerika natürlich bereit für Hoffnung und Wandel. Und dann taucht jemand auf, der genau das verspricht. Juhu! Und schon übernahm »Obamassias« die politische Bühne. Das also ist der Kontext, mit dem ich den Hopium-Beitrag eröffne. Indem ich das Obamassias-Phänomen betrachte, an das sich die Leute vielleicht erinnern – oder auch nicht. Aber für diejenigen, die es durchlebt haben, ist es wirklich etwas denkwürdiges. Weil ich mich damals schon ein Stückchen in den Kaninchenbau gewagt hatte, wusste ich genug, um zu verstehen, dass das alles nicht war, was es vorgab, zu sein. Dass er die nicht enden wollenden Kriege nicht beenden würde. Dass er den Kurs nicht völlig ändern würde. Et cetera.  Und siehe da, er wurde den Wünschen und Träumen seiner glühendsten Anhänger nicht gerecht. Irgendwann ließ deren Hopium-Trip nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch 2016 erschien ein neues Hopium ganz anderer Art auf der Bildfläche, um einen anderen Teil der Öffentlichkeit zu fesseln. Normalerweise also einfach die andere Hälfte der US-Öffentlichkeit. Die, die nicht vom Obamassias-Komplex eingewickelt war. Und schon schwingt das Pendel. So verorte ich auch Trump und alles, was hinsichtlich des politischen Kontexts der USA passierte, in dieser ganzen Hopium-Geschichte. Ich denke aber, Hopium ist für jeden und jede in jedem Land der Welt nachvollziehbar. Es gibt Versionen und Iterationen davon, die sich in einem Polit-Theater nach dem anderen auf der ganzen Welt abspielen. Und ich möchte einfach, dass sich die Leute des Phänomens Hopium bewusst sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss da aber unterscheiden – denn ich weiß, dass das kritisiert wird – es kann nämlich sein, dass absolut jede positive Nachricht mit dem Satz abgetan wird: Ach, das ist bloß Hopium. Das wird zu einer Art schwarzer Pille. Zu einem Untergangspropheten-Allheilmittel. Nach dem Motto: »Nichts ist gut, es wird nie etwas Gutes passieren. Am besten geben wir einfach die Hoffnung.« Aber nein! Auf genau dieselbe Weise wie Opium ein Simulakrum für Freuden ist, die man aus dem tatsächlichen Erreichen echter Ziele in der realen Welt ziehen kann, spielt Hopium mit der echten, wahren, wirklichen Hoffnung, die entsteht, wenn Menschen in der realen Welt aktiv werden, um sie zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher bin ich froh, dass du den Schwerpunkt auf den Lösungsaspekt meiner Arbeit legst. Ich mache meine wöchentliche, lösungsorientierte Serie »Solutions Watch« zwar erst seit ein paar Jahren, aber wenn du in meinen Archiven nachschaust, habe ich immer über Lösungen gesprochen und seit vielen Jahren verschiedene Podcasts zu dem Thema produziert. Und zwar genau deshalb, weil ich denke: Nein! Wir werfen die Hoffnung nicht zusammen mit dem Hopium über Bord. Nein. Wir trennen die Hoffnung vom Hopium. Das Hopium ist dieser politische Unsinn, den sie uns vorführen. Die Hoffnung dagegen ist das, was wir tun können, wenn wir erkennen, dass wir souveräne, individuelle, menschliche Wesen sind, dass der gesamte Komplex aus Illusion und Propaganda, der uns aufgezwungen wurde, um uns mit diesem falschen politischen System zu identifizieren, das uns an der Nase herum- und an einen Ort führt, an den wir nicht wollen, ein falsches Konstrukt ist. Wenn wir unsere Macht wieder in die eigenen Hände nehmen und Interessengemeinschaften bilden, die auf dem basieren, was wir in der realen Welt erreichen wollen, können wir die Welt wirklich verändern. Das ist Hoffnung, anstelle des Hopiums, das sie uns auf der politischen Bühne verabreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Sehr wahr. Es gibt ein schönes Zitat von Friedrich Nietzsche, das ich zu Beginn meines Buches verwende. Ich werde es verhunzen, wenn ich es vom Deutschen ins Englische übersetze, aber es besagt, dass »Hoffnung das übelste aller Übel« ist, »weil sie das Leiden der Menschen verlängert«. Das steht also auf Seite eins. Ganz am Ende habe ich dem aber ein eigenes Zitat gegenübergestellt: »Wer die Hoffnung als das erkannt hat, was sie ist, kann damit anfangen, seine Träume zu leben«. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied zwischen Hopium und tatsächlicher Hoffnung. Denn Hoffnung ist der Antrieb, den du hast. Das ist der Antrieb, der mich motiviert. Die Hoffnung darauf, dass Menschen aufwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich glaube aber, wir leben in einem Imperium des Hopium. Und für mich gibt es da zwei Dimensionen: Die organisatorische und die, sagen wir, geistige oder psychologische Dimension. Da ist also der Teil mit dem Imperium. Dazu hattest du vor einiger Zeit ein Interview mit Daniele Ganser, der hier um die Ecke in der Schweiz lebt. Ihr habt über sein aktuelles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchhaus.ch/de/buecher/fachbuecher/geschichte/politik/detail/ISBN-9783864894138/Ganser-Daniele/Imperium-USA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Empire America«, oder »The American Empire« gesprochen. Weil ich aber Cecil Rhodes, Carroll Quigley, Sutton, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Eckhard_Zimmern" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und so weiter kenne und weiß, wie aus der »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/League_of_Nations_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           League of Nations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Vereinten Nationen wurden, denke ich, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es letztlich das anglo-amerikanische Imperium ist. Die meisten Menschen nehmen es aber als das amerikanische Imperium wahr. Darüber hinaus gibt es dann noch irgendwie den BRICS-Block und das war’s.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil ich in Deutschland geboren bin, interessieren mich nun vor allem zwei Dinge. Erstens – denn du bist Kanadier, gebürtiger Kanadier – wenn Trump jetzt sagt, dass er Kanada annektieren, übernehmen, überfallen, kaufen will, dann könnte man doch meinen, dass Cecil Rhodes endlich seinen letzten Willen bekommt. Denn Kanada ist ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.royal.uk/clarencehouse/features/realms-and-commonwealth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Realm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecommonwealth.org/our-member-countries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vielleicht übernimmt Amerika gar nicht nicht Kanada, sondern die 13 Kolonien kommen nach Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zweitens: Wenn man sich die Europäische Union und insbesondere Deutschland ansieht, scheint es, dass Deutschland dieses Mal, da es um die nächste große Umwälzung in Richtung Technokratie geht, keinen weiteren Weltkrieg auslösen soll. Naja, vielleicht, wir wissen es nicht. Aber es scheint, dass Deutschland zumindest das Vorbild für eine Union geschaffen hat. Ein Modell, von dem man uns sagt, es sei großartig. Und zwar jetzt auch in Bezug auf die Nordamerikanische Union. Dann gibt es da die Afrikanische Union, die Asiatische Union. Man schafft also überall diese Blöcke. Währungsblöcke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Fragen sind daher: Wie siehst du das mit dem Imperium aus organisatorischer Sicht, wenn man Quigleys Arbeiten berücksichtigt? Und was ist deiner Meinung nach die Rolle Deutschlands, oder Europas, wie es sich derzeit darstellt, nachdem jetzt sogar bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/americans-shocked-60-minutes-report-german-free-speech-policing-2032241" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           60 Minutes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gezeigt wird, dass man hierzulande nicht einmal mehr etwas in den sozialen Medien posten kann, wenn man nicht morgens um sechs Uhr mit einer Hausdurchsuchung seitens der Polizei rechnen möchte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ja. Okay. Ausgezeichnete Fragen. Sie betreffen den Kern dessen, was meiner Meinung nach gerade wirklich passiert. Nämlich einen Wandel in der Welt bezüglich der Form, die das globale Imperium annimmt. Das bedeutet nicht, dass es meiner Meinung nach zu einem grundlegenden Wandel der Machtblöcke, die hinter den Kulissen regieren, kommen wird. Aber ich glaube, dass sie möglicherweise Dinge auf dem geopolitischen Schachbrett verschieben. Was aber bedeutet das? Nun, ich denke – du hast das richtig erkannt – dass es in den letzten anderthalb Jahrhunderten tatsächlich ein anglo-amerikanisches Imperium gab, das von verschiedenen Machtzentren aus auf unterschiedliche Weise funktionierte. Und wie du sagst, wurde dies von Leuten wie Quigley dokumentiert, bis hinunter zu den Machenschaften von Leuten wie Cecil Rhodes, der seine eigene Version davon hatte. Ich hoffe, die Leute übergehen nicht, was du eben gesagt hast. Denn das ist alles dokumentiert und leicht zugänglich. Lesen Sie William T. Stead und seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/lastwilltestamen00rhodiala" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenstellung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des letzten Willens und der Testamente! »Last Will and Testament of Cecil Rhodes«. Es gab mehrere Versionen seines Testaments. Und natürlich kennt jeder das Rhodes-Stipendium. Aber nicht allzu viele Leute wissen von Rhodes’ Geheimgesellschaft, die versuchte, ein anglo-amerikanisches Imperium zu errichten, das eine Weltregierung zwischen Washington und London regieren würde. Darüber wissen die Leute nicht so viel. Dabei wurde sogar in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1939/08/27/archives/one-of-milners-kindergarten-one-of-milners-kindergarten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darüber gesprochen und berichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Meine Leser sollten es (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wie bitte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Meine Leser sollten das wissen. Ich glaube wir haben ein sehr gebildetes Publikum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Nun, falls ich das hier an Menschen weitergebe, die das Thema noch nicht kennen, können sie aber nachvollziehen. Ich habe zum Beispiel eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/wwi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die Verschwörungen rund um den Ersten Weltkrieg gemacht, die auf corbettreport.com/wwi zu finden ist, auf Details eingeht und Links zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-anglo-american-establishment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und anderen enthält, die darüber gesprochen haben. Zur New York Times und anderen Medien, die im frühen 20. Jahrhundert offen darüber geschrieben haben. Ja, das ist ein wichtiges Stück dieses Puzzles. Daraus ziehen wir Inforationen wie zum Beispiel auch der englische geopolitische Stratege, dessen Name mir plötzlich entfallen ist, was lächerlich ist, weil ich ihn schon so oft erwähnt habe, der die Idee hatte, das »Heartland« und »Eurasien« als Schlüsselfeld auf dem geopolitischen Schachbrett zu betrachten. Du weißt, wen ich meine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Halford_Mackinder" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mackinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (Halford) Mackinder. Danke. Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er schrieb über das geopolitische Schachbrett, wie es sich im frühen 20. Jahrhundert darstellte. Und darüber, wie das eurasische Herz dessen, was er die Welt nannte, was er – Himmel, ich werde mich nicht spontan an all das erinnern – aber er hatte einen Namen für die eurasische Landmasse. Und der Kern davon war rein zufällig jener Ort, über den Zbigniew Brzezinski in den 1990er Jahren schrieb, weil dieser Ort in seinen Augen in den kommenden Jahren ein wichtiger Teil der geopolitischen Mechanismen sein würde. Und dann passiert am 11. September aus heiterem Himmel dieser Angriff eines Terroristen, der in Afghanistan untergebracht war, und der einen Generationen andauernden Besatzungskrieg für das anglo-amerikanische Imperium im Herzen der eurasischen Landmasse erforderlich machen wird. Überraschung, Überraschung. Das war also ein wichtiger Teil davon. Und aus dieser Perspektive können wir sehen, dass die englische, die traditionell britische Strategie zur Kontrolle Europas immer darin bestand, die zweitstärkste oder stärkste Kontinentalmacht gegen praktisch alle anderen auszuspielen, um die Spaltung aufrechtzuerhalten. Und das hat im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Formen angenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im frühen 20. Jahrhundert war die Bildung der »Triple Entente« ein zentraler Bestandteil dessen, was zuvor undenkbar gewesen wäre. Plötzlich verbündeten sich Großbritannien und Russland gegen Deutschland. Was passierte da? Das führte schließlich zum Ersten Weltkrieg. Ich meine, das ist schon sehr merkwürdig. Und im Zweiten Weltkrieg wurden Deutschland und Russland natürlich wieder gegeneinander ausgespielt – als wichtiger Teil dieses Teile-und-herrsche-Prinzips. Ist es nicht interessant, dass es jetzt, in 2025, so aussieht, als würde das neue amerikanische Imperium, oder was davon übrig ist, der Ukraine im Grunde Lebewohl sagen und die Europäer mit dem Problem allein lassen? Jetzt werdet ihr Europäer all eure Kräfte einsetzen, um dort an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland zu stehen, und ihr werdet mittendrin sein, und es wird wieder einen europäischen Krieg geben. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber historisch gesehen sieht es so aus, als hätten wir das schon ein paar Mal erlebt. Darüber habe ich tatsächlich vor mehreren Jahren geschrieben. Ich werde mich spontan nicht an den Titel des Artikels erinnern, aber es ging darum, dass es im Grunde einen Krieg um das Herz Europas gibt, der zwischen dem anglo-amerikanischen, transatlantischen Imperium und der BRICS-Seite der Gleichung tobt. Auf wessen Seite ist Europas Brot gebuttert – und welchen Weg wird es einschlagen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Berechnungen stellen die an? Nun, das ist die Art von Berechnungen, die in der alten Ordnung, der Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, sicherlich sehr simpel war: Pax Americana. Es ist eine amerikanische Welt. Die amerikanische, unipolare Macht ist der Rettungsschirm, der jetzt offensichtlich in Frage gestellt wird. Und der Wechsel, diese Veränderung geopolitischer Realität, wird zweifellos einige haarsträubende geopolitische Feuerwerke mit sich bringen. Und das meine ich nicht unbedingt im positiven Sinne. Denn wir könnten durchaus eine Rückkehr des offenen Krieges nach Europa und anderswo auf der Welt erleben. Ich freue mich also nicht gerade darauf. Aber das sind nun einmal die Zeiten, in denen wir leben. Und ich denke, es ist wichtig, dass wir diese Geschichte verstehen. Die Geschichte derer, die seit mindestens anderthalb Jahrhunderten geopolitische Ereignisse manipuliert und beeinflusst haben. Damit wir eine Vorstellung davon haben, wohin die Reise von hier aus geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das stimmt. Und ja, es scheint, dass Deutschland wieder eine führende Rolle dabei spielt, diese Umwälzungen herbeizuführen. Es könnte ein heißer Krieg werden. Es könnte sein, dass die Europäische Union einfach als Vorbild für andere Blöcke dient, die gerade im Entstehen sind. Und es ist lustig, dass Leute wie Alex Jones in der Vergangenheit absolut gegen so etwas wie eine Nordamerikanische Union waren und jetzt ist es total sein Ding.  Zudem sieht diese Union dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://technocracy.fandom.com/wiki/Technate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erstaunlich ähnlich, dass die Technokraten in den 30ern planten. Ich habe viel über Technokratie geschrieben. Du auch. Und im Lichte deiner Dokumentation »The World War I Conspiracy« sowie dem Technokratie-Hintergrund, der von allen übernommen wurde, zumindest war das ein favorisiertes Konzept für Rockefeller und die Oligarchie, die Eliten, bin ich jetzt gespannt, wohin das führt. Denn ja, es besteht die Wahrscheinlichkeit eines Krieges. Eines heißen Krieges. Aber es scheint mir, zumindest im Moment, dass das eher im Zusammenhang mit Israel, Gaza und dem Iran passieren wird, den sie immer noch nicht unter Kontrolle haben und wo offenbar etwas mehr Demokratie abgeworfen werden muss. Dann gibt es da noch diesen anderen Krisenherd in Europa. Aber die Global Governance muss ja irgendwie organisiert sein, damit sie funktionieren kann. Und dabei werden Organisationen wie die UN sträflich vernachlässigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Leute reden immer über den »Pandemievertrag« und darüber, dass sie die WHO verlassen wollen. Aber niemand redet wirklich über die UN. Diese wunderbare, farbenfrohe, integrative Organisation, die all diese tollen Sachen macht. Genau wie die UNESCO, deren Gründungsdokumente man vergessen hat, obwohl die Eugenik ein zentraler Bestandteil davon ist. Ich weiß nicht, ob du das schon gesehen hast, aber es gibt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.globalgovernanceforum.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            namens www.globalgovernanceforum.org, auf der über eine »Reform« der UN-Charta gesprochen wird, über eine »zweite UN-Charta«, die bis 2030 fertig sein soll. Dann muss gemäß deren Zeitplan nämlich der allgemeine, der offizielle Ratifizierungsprozess beginnen. Und diese »Reform« beinhaltet interessanterweise eine globale Armee und ein globales Steuermodell. Also all das Zeug, mit dem die Europäische Union all ihre Mitgliedsstaaten längst überzogen hat. Für die Zuhörer und Zuschauer: Vielleicht möchten sie sich die Webseite globalgovernanceforum.org mal ansehen. Sie steht der UN nahe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das habe ich noch nicht gesehen. Ich kenne verschiedene Organisationen, die existierten und weiterhin existieren und die verschiedene Welt-Chartas, Erd-Chartas und ähnliche Dinge, also Ideen für eine Weltregierung vorangetrieben haben. Speziell diese habe ich jedoch noch nicht gesehen. Aber es überrascht mich nicht im Geringsten. Ich würde jedoch sagen, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich so etwas wie eine echte Weltregierung in naher Zukunft manifestieren oder offenbaren wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzfristig werden es Regionalregierungen sein, die uns als Lösung angeboten werden. Blöcke. Und wie du sagst, plötzlich wird die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nacla.org/news/north-american-union-farce" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nordamerikanische Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « normalisiert und sogar aktiv von Elementen des vermeintlichen Widerstands unterstützt. Von Menschen, die vor ein oder zwei Jahrzehnten angeblich gegen Globalisierung waren – und sie jetzt aktiv unterstützen. Das ist eine Sache, die man beobachten muss. Aber die EU, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegieendowment.org/research/2024/11/geopolitics-and-economic-statecraft-in-the-european-union?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist eindeutig die Blaupause dafür. Eine Blaupause in jeder Hinsicht. Siehe zum Beispiel die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eurasische_Wirtschaftsunion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EEU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Eurasische Wirtschaftsunion, die von Putin und verschiedenen ehemaligen Sowjetstaaten in Osteuropa gegründet wurde, die ihre EEU ganz bewusst nach dem Vorbild der EU gestaltet haben. Wir haben also schon gesehen, dass dies eine Art Vorlage für eine Regionalregierung ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich finde besonders interessant, auch darüber habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben, dass jemand, an den ich mich nicht erinnern kann, damals die Idee einer EU-Armee ins Spiel brachte. Einer EU-Armee, die man brauche, um auf Dinge reagieren zu können, die die NATO nicht übernehmen will. Damals wurde das größtenteils abgetan. Aber jetzt ist es plötzlich der letzte Schrei. Und was haben wir neulich gehört:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.france24.com/en/live-news/20250304-eu-chief-unveils-800-billion-euro-plan-to-rearm-europe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           800 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dollar oder so? In Bezug auf neue Zusagen der EU zur Finanzierung der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2025/03/09/defense-giants-rearm-europe-bae-thales-rheinmetall-leonardo-saab-airbus-safran-fincantieri-dassault/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rüstungsindustrie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil die EU plötzlich sehr daran interessiert ist, ihre Truppen in die Ukraine zu schicken. Wir erleben gerade in Echtzeit die Bildung einer Art EU-Armee. Und sie wird aktiv von der populistischen Bewegung angefeuert, die Regierungen unter Druck setzt, indem sie Menschen dazu bringt, Regierungen zu vertrauen und eine Ausweitung regionaler Regierungsverantwortung zu fordern. Auch das ist sehr, sehr verwirrend. Aber Spaß beiseite. Ich denke, die eigentliche, die zugrunde liegende Agenda ist eindeutig Technokratie. Und das könnte in den verschiedenen Stadien noch schwer zu erkennen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, der einfachste Weg, das zu erfassen, ist, sich Elon Musk anzuschauen, wie er auf dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldgovernmentssummit.org/events/2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Governments Summit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=eV396ioBs3g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erscheint
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Natürlich per Zoom-Link. Er spricht davon, wie er jetzt »technischen Support für das Weiße Haus« leistet. Und noch einmal: Genau die Leute, die sich dieser Agenda angeblich widersetzt haben, sind jetzt diejenigen, die sie frenetisch bejubeln. Yeah! DOGE gibt Gas und repariert die Dinge. Und wie machen die das? Nun, sie streichen eine Menge Arbeitsplätze und so. Ja. Großartig. Sie beseitigen Verschwendung und Ausgaben, indem sie Algorithmen mit der Überwachung und Kontrolle beauftragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oh – der Algorithmus hat uns gesagt, dass diese Arbeitsplätze alle gestrichen werden können. Und wir können zum Beispiel auch alle Bewährungshelfer in diesen verschiedenen Abteilungen streichen. Huch! Diese »Bewährungshelfer« im Energieministerium, die zufällig in der speziellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/nuclear-doge-firings-trump-federal-916e6819104f04f44c345b7dde4904d5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nukleareinsatzgruppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angesiedelt sind, sind gar keine Bewährungshelfer. Es waren einfach Leute, die im letzten Jahr ihre Stelle gewechselt haben. Und wir haben versehentlich ein paar hundert Leute aus der Wartung des Nukleararsenals entlassen. Sorry. War keine Absicht. Wir haben deren Entlassung sofort rückgängig gemacht. Schwamm drüber. Solche Dinge passieren eben (lacht). Das ist nur eine Sache von vielen, die schiefgehen können, wenn man beginnt, Technokratie zu implementieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für mich aber existentiell schrecklicher ist als die Tatsache, dass dieses technokratische Ideal unterwegs bestimmte Fehler machen wird, die dann von Menschen, die danach kommen, korrigiert werden können, ist, dass es tatsächlich funktionieren könnte. Ja, sie könnten tatsächlich anfangen, die Verschwendung, den Betrug und die Ausgaben und all das zu reduzieren. Und die Leute werden es bejubeln und sagen: »Gut, schaut her. Das zeigt, dass wir die immer liebenswerten, anmutigen Maschinen und ihre technokratischen Ingenieure an der Spitze der Pyramide wirklich brauchen, weil sie – verdammt noch mal – einen besseren Job machen als all diese lästigen Menschen.« Wir erleben die Normalisierung von Technokratie. Direkt vor unser aller Augen. Und noch einmal: Es sind die Menschen, die unlängst noch Anführer des Widerstands waren, die jetzt voll dabei sind und ihre eigene technokratische Versklavung bejubeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Stimmt. Viele meiner Leser sind ebenfalls erstaunt und fragen sich, wo all die Leute geblieben sind, die die letzten fünf Jahre die Regierung kritisiert haben. Denn jetzt jubeln sie der nächsten zu. Und in Bezug auf die Regionen stimme ich zu. Der »Block« ist vermutlich der Schwerpunktbereich, bevor es zu irgendeiner Form von Weltregierung, anstelle von Global Governance kommt. Aber es ist interessant …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Kann ich kurz etwas fragen? Nur so ein Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Klar. Bitte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gibt es das gleiche Wortspiel auch im Deutschen? Gibt es »Global Government«, anstatt »Global Governance«? Liegt das phonetisch auch so eng beisammen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Es gibt viele Dinge, die im Englischen fantastisch funktionieren – wie »Election« und »Selection« – die man im Deutschen so aber nicht machen kann. Es ist zu kompliziert. Auf Deutsch wäre es »Weltregierung« auf der einen und »Regierung« (oder »Führung«) oder so etwas auf der anderen Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ok. Nein. Das rollt nicht so wirklich über die Zunge (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Nein, nicht wirklich (lacht). Nun denn. Es führt mich zum zweiten Teil meiner Phrase vom Imperium des Hopium. Und der hat mehr mit der mentalen und psychologischen Dimension zu tun. Du hast einen tollen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/the-media-matrix-full-documentary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentarfilm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Titel »The Media Matrix« veröffentlicht, im Juli 2022 glaube ich. Und ich denke, dass die Menschen, die wir gerade erwähnt haben, die jetzt die neue Regierung, den neuen König anfeuern, die auf Hopium sind, hauptsächlich an einem leiden: »Medien«. Und damit meine ich nicht nur die Kanäle des »Lame-Streams«, sondern auch die des alternativen Mainstreams (MAM). Was also ist deine Position zur Überwindung dieser medialen Illusion einer Gegenbewegung, die im Grunde genommen geschaffen oder korrumpiert wurde, um die Menschen von den Lame-Stream-Medien weg und hin zu etwas zu bewegen, das sie für eine Art revolutionäre neue Medienform halten. Für neue Medien, die nach Wahrheit und Fakten suchen, im Endeffekt aber genau so wirken wie die alten: Sedierend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht ja nicht um das, was dort besprochen wird – es geht um die Dinge, die dort nicht besprochen werden. Die bereiten mir Sorgen. Was also ist deine lösungsorientierte Herangehensweise, um dieser Situation zu begegnen? Denn ich meine mich zu erinnern, erst gestern ein Interview mit dir gesehen zu haben, in dem du sagst, man brauche YouTube eigentlich, wenn man die Massen erreichen will, weil der andere Kram schlicht nicht richtig funktioniert und daher nicht so viele Menschen erreicht. Wie also siehst du diese Entwicklungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Gut, beginnen wir diese Analyse mit einer Beobachtung: Was tat Elon Musk, als er sein Geld wusch und in Reputation und letztlich politisches Kapital umwandelte? Er erwarb Twitter. Er zahlte, glaube ich, 47 Milliarden Dollar, um Twitter zu bekommen. Warum?  Weil Medien mittlerweile der Hebel sind, mit dem man Nationen auf internationaler Ebene kontrolliert. Früher konnte man nur eine einzige Nation kontrollieren, wenn man deren Medien kontrollierte. Heute kann man bis zu einem gewissen Grad den ganzen Globus kontrollieren. Ich denke, das war ein elementarer Bestandteil der Schaffung des Musk’schen Imperiums. Und es zeigt, dass Twitter, TikTok, Instagram, oder was auch immer die Kids heutzutage nutzen, der neue Markplatz (öffentliche Raum) sind. Ich denke, das ist bezeichnend für die Gegenwart, in der wir uns befinden. Eine Gegenwart, die unvorstellbar hoffnungsvoll ist – und gleichzeitig unvorstellbar stark von Hopium durchsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hoffnungsvolle daran ist, was ich selbst erlebt habe. Dass ich heute hier sitze und mit dir über diese Themen sprechen kann, dass das mein Vollzeitjob ist, dass ich von Menschen aus der ganzen Welt unterstützt werde, ist der bemerkenswerten Kommunikationstechnologie zu verdanken, die wir nutzen. Nur so konnte ein Typ wie ich, ein durchschnittlicher Englischlehrer in Japan, anfangen, einen Podcast zu veröffentlichen und damit erreichen, dass Millionen von Menschen weltweit ihm zuhören. Das ist verrückt. Und es wäre in keiner anderen Ära der Zivilisationsgeschichte möglich gewesen. Ich hätte in keiner anderen Ära außer dieser eine Stimme gehabt – wegen dieser bemerkenswerten Revolution, die wir gerade erleben. Und gerade weil ich diese Revolution selbst durchlebt habe, sind meine Interessen sehr eng damit verbunden. So weit, so gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ist nun das Hopium in diesem Kontext? Es gibt da ein altes Sprichwort, ein altes englisches Sprichwort – ich weiß nicht, ob es ein deutsches Äquivalent dazu gibt: »Zuerst lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du«. Irgendwas in dieser Art. In diesem Kontext sagte man mir vor zwei Jahrzehnten auch noch: »Wo hast du das denn gehört? Im Internet?«. Und zwar weil man das Internet belächelte. Nur weil irgendwelche Leute Blogs und so etwas haben, hört man doch nicht auf die. Man hört auf die Fakten-Hüter der Mainstream-Medien. Auf das Sprachrohr des Establishments. Auf »Mockingbird-Media«. Im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte hat sich das so sehr verändert, dass die Leute sich dem Internet zuwandten und dem Kabelfernsehen kündigten, weil ihnen schließlich klar wurde, wie sehr sie belogen wurden. Jetzt ist die Vorstellung, Nachrichten einfach nur aus dem Fernsehen zu beziehen, schlicht lächerlich. Niemand im Alter unter 40 oder 50 würde das tun. Oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider bedeutet das aber auch, dass sich das Establishment vor zwanzig Jahren noch damit zufrieden gab, Leute wie mich und andere im Internet einfach auszulachen. Jetzt, seit sie die Sache ernst nehmen, wurden wir nicht nur Zeuge der lächerlichen, gescheiterten Versuche von Leitmedien, selbst eine Online-Präsenz aufzubauen – was in den letzten Jahren nicht wirklich gut funktionierte, obwohl sie bei YouTube und Co. den Finger auf der Waage haben und »vertrauenswürdige« Nachrichtenquellen algorithmisch hoch- und Leute wie mich herabstufen. Ich wurde natürlich gleich ganz gelöscht. Nicht nur, dass das schon länger so ist, die Leute verstehen generell auch, dass Artikel von CNN und den etablierten Mainstream-Medien sie belügen. Ich denke, das ist ziemlich offensichtlich. Man braucht nicht viel Fantasie, um zu merken, dass die Oligarchen, die das internationale, Milliarden-Dollar-System für Kontrolle und Propaganda verwalten, ihre tiefenstaatlichen Propaganda-Operationen auch online in Gang setzen, wenn sie wissen, dass die Kids heutzutage vor allem online sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend sehen wir natürlich jetzt all die Leute, die vor ein paar Jahren noch total Mainstream waren. Leute wie Tucker Carlson – im amerikanischen Kontext – buchstäblich der mainstreamigste aller Mainstream-Leute im größten Mainstream-Sender, den Millionen von Menschen jeden Abend sahen. Und jetzt ist er plötzlich dieser unabhängige Internet-Typ, der über Aliens, JFK und so was spricht. Er redet natürlich nur über all dieses Zeug, weil er jetzt total unabhängig ist. Und – oh, nebenbei – Trump und Musk müssen gewinnen! Hurra! Technokratie. Ich denke also, dass diese »Mainstream-Alternativ-Medien«, wie man sie jetzt nennt, eine gewisse Gefahr bergen, weil sie den Ruf diverser Leute, die früher zum Establishment gehörten, reinwaschen. Damit diese anschließend in den »alternativen Medien« agieren und Menschen einfangen können, die gerade erst bemerkt haben, dass sie belogen werden und sich nun fragen: Wem kann ich vertrauen? Die denken sich dann: Oh, ok. Der Typ ist jetzt unabhängig. Früher war er im Fernsehen. Jetzt ist er im Internet. Toll. Jetzt habe ich etwas gefunden, auf das ich mich bis zu einem gewissen Grad verlassen kann. Ich habe Verständnis für Leute, denen das passiert, weil ich diesen Prozess auch durchgemacht habe, als ich anfing, in den Kaninchenbau vorzudringen und zu erkennen, dass ich wohl unglaublich oft belogen wurde. Wem kann ich vertrauen? Was soll ich tun? Wie? Auf welche Informationsquelle soll ich mich verlassen? Es ist ein zutiefst desorientierender Prozess. Aber bei mir passierte das Anfang der 2000er, als deutlich weniger auf dem Spiel stand und die Dinge sich langsamer entwickelten als heute. Die Menschen, die erst in den letzten paar Jahren angefangen haben, sich zu orientieren, tun mir wirklich leid. Denn die Online-Welt ist heute viel chaotischer und verseuchter als früher. Die haben also mein Mitgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber leider gilt: Schwimmen – oder untergehen. Und viele Menschen werden untergehen, weil sie in Gewohnheiten zurückfallen, die sie sich über eine lange Zeit angeeignet haben. Generell gesagt: Es ist alles eine Show. Die Zuschauer sehen sich eine Aufführung an. Sie schalten bestimmte Shows ein, um Informationen zu bekommen und suchen sich Bezugspersonen, denen sie trauen können, die ihnen die Wahrheit sagen. Die wahre, tatsächliche Hoffnung, die wahre Alternative hingegen – nicht das Hopium – ist das Aufbrechen des gesamten Paradigmas. Deswegen habe ich immer betont: Vertrauen sie James Corbett nicht. Bitte glauben sie James Corbett nicht. James Corbett wird immer alle Quellen veröffentlichen, auf deren Basis er argumentiert, und den Zuschauer einladen, diese selbst zu prüfen, um seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Und dazu muss man seine grauen Zellen benutzen und beginnen, selbst zu denken. Denn niemand wird vom Himmel herabsteigen und dir, Tom-Oliver, all die Informationen servieren, die du suchst und dir sagen, wie du leben sollst. Nein. Das kann niemand. Und selbst wenn es jemand versuchen würde, müssten die Menschen Teile ihrer intellektuellen, kognitiven Souveränität wieder selbst in den Griff bekommen und anfangen, Entscheidungen zu treffen und Informationen zu analysieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine Menge Arbeit. Das ist mir klar. Und genau deshalb ist diese Botschaft nicht sonderlich beliebt. Die Menschen wollen einfache Lösungen. Protagonisten, die daherkommen und sagen: »Mach dir keine Sorgen, vertrau mir einfach, das hier ist die Wahrheit, ich kann dir genau sagen, was du wissen musst«, werden folglich immer beliebter sein. Abgesehen davon ist es ein Wettrüsten. Es ist ein Propaganda-Wettrüsten. Aber welche Seite wird dabei gewinnen? Ich habe immer noch Hoffnung in die Menschheit, weil ich wirklich glaube, dass die Leute – oder anders – eine Sichtweise wäre: Man kann eine Lüge verkaufen, indem man sie durch jeden einzelnen Arm der global operierenden Propaganda-Krake pumpt, um dann auf achtzehn verschiedene Arten zu erzählen, dass der Himmel rot, orange, grün und violett ist. »Der Himmel ist nicht blau. Wer das denkt, ist dumm, oder verrückt. Mein Gott! Wer das denkt, sollte in einen Käfig gesperrt werden«. So etwas kann eine Zeit lang funktionieren. Und die Leute fangen vielleicht wirklich an, zu denken, dass der Himmel grün ist. »Ich weiß nicht. Er ist schon irgendwie grünlich, oder?«. Das kann eine Wirkung haben. Aber letztendlich müssen sie kontinuierlich Druck machen, müssen Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgeben, damit ihre Propaganda-Netzwerke es den Menschen immer wieder aufzwingen und eintrichtern können. Und alles, was es braucht, um das zu beenden, ist, dass das kleine Kind erkennt, dass der Kaiser keine Kleider trägt: »Moment, der Himmel ist blau!«. Zack. Die Lüge ist vorbei. Der Bann gebrochen. Der Zauber kann beendet werden. Das ist der Moment, in dem Menschen anfangen zu verstehen. Und die Leute wachen langsam auf. Deswegen versucht man mit immer verrückteren Propaganda-Erzählungen, die Leute im System zu halten. Aber ich glaube, das gleicht einem Ball, den man unter Wasser drücken will. Er wird wieder auftauchen. Und wenn das entsprechende Formen annimmt – Wow! – dann wird das ein echtes Spektakel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Je verrückter es wird, desto größer sind unsere Chancen, mit faktenbasierter Berichterstattung gegenzusteuern. Und wie man bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Last American Vagabond
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zu sagen pflegt: »Hinterfrage alles, komm zu eigenen Schlussfolgerungen.« Es gibt da ein schönes Zitat, das zu einer noch tieferen Sicht auf die Dinge führt. Jack Dorsey, der Gründer von Twitter, hat vor einiger Zeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/twitter-founder-jack-dorsey-warns-141244705.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9wcmVzZWFyY2guY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAANLVHiZCWP_-ALSyVkTjI3UuG2Li1UcYokx3kfNWsSpFQl232OCerNv-vv5ESCRARsfZ8BQKEz8VQl5ueIWdbLMoQiilVLPZnCuc6zj00iHwm35YYULMsD7NBLxOQaCwsUQKa0uC9vEVBxrW053Ms89JPJtIv07cF6kSFwk58qQ0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesagt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder geschrieben: »Es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um den freien Willen.« Wir kämpfen also nicht für Meinungsfreiheit. Denn man kann grundsätzlich alles sagen. Man wird vielleicht Opfer einer Hausdurchsuchung. Je nachdem, was man tut und wo man es tut. Aber eigentlich geht es um den freien Willen. Ich denke, das ist ein wichtiger Aspekt der postmodernen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialökonomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ubs.com/microsites/nobel-perspectives/de/laureates/richard-thaler.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Thalers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Nudging«-Programmen, deren Testlauf und Pilotprojekte wir während der Covid-Phase erlebt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man zum Beispiel in der Stadt herumläuft, sieht man überall »Smombies«, wie wir das auf Deutsch nennen. Also Smartphone-Zombies. Eine Kombination der beiden Wörter. Der Begriff war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/smombie-zu-jugendwort-des-jahres-2015-gekuert-13910514.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jugendwort
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Jahres 2015 – was ja auch ziemlich bezeichnend ist. Viele Menschen können also schwerlich glauben, dass diese 10, 20, 30, oder 40 Prozent der Bevölkerung, die alles in Frage stellen, die Dinge noch ändern können – weil man eben derart viele Menschen sieht, die wie Zombies herumlaufen, die an ihre Geräte gefesselt und süchtig nach jenem Dopamin sind, von dem Sean Parker (Facebook) dereinst sprach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bekanntlich wurde diese Technologie speziell so konstruiert, dass sie die Leute süchtig macht. Das ist keine Verschwörungstheorie. Noch einmal: Das wird offen zugegeben. Die haben ihre Entwicklungszeit einvernehmlich darauf verwendet, diese Geräte so suchterzeugend wie möglich zu machen. Und siehe da: Viele, viele der Silicon-Valley-Mogule lassen ihre Kinder diese Geräte nicht benutzen. Ich frage mich, warum. Ja, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Das ist eine zutiefst wichtige Frage. Sie ist sogar noch elementarer als die Frage nach den Inhalten, die über diese Medien übermittelt werden. Die sind wichtig – aber noch wichtiger sind die Medien selbst. Wie mein Landsmann Marshall McLuhan sagen würde: »Das Medium ist die Botschaft«. Was also ist die Botschaft dieser elektronischen Medien? Und leider hast du damit vollkommen recht. Was Dorsey da sagt – und ich hoffe, die Leute tun das nicht ab – ist unglaublich wichtig. Existenziell wichtig. Es geht hier nicht um Redefreiheit. Es geht um freien Willen. Aber was bedeutet das? Um sich eine einigermaßen zutreffende Vorstellung davon zu machen: Es gab ein internes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LUSZfEBTwRc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google-Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das vor einigen Jahren veröffentlicht wurde und den Titel »The Selfish Ledger« trug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüft das nach! Für Leute, die »The Selfish Ledger« noch nicht gesehen haben: Schaut es euch einfach an und nehmt wahr, wie unheimlich es ist, dass Google zum Beispiel wirklich versteht, dass die Informationen, die ihr konsumiert – und die Art und Weise, wie ihr mit diesen Informationen versorgt werdet – euch im Wesentlichen auf einen bestimmten Lebensweg programmieren können. Ich sage nur Folgendes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Nur als Hinweis für die deutschen Leser: Das war in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manova.news/artikel/der-sichtbare-dritte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom Dezember 2024 verlinkt – die Story über Google und deren Ansatz zur »Programmierung von Menschen«. Sorry für die Unterbrechung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Absolut. Und das ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Ich glaube, es ist längst im Gange. Und ich habe darüber gesprochen. Auf verschiedene Art und Weise. Ich hatte vor einigen Jahren zum Beispiel einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/filterbubble/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Titel »Pricking the Filter Bubble«, in dem ich darauf hinwies, dass die Tatsache, dass ich überhaupt hier bin und das tue, was ich tue, in gewissem Maße eine Widerspiegelung meiner Programmierung durch Algorithmen ist, die im Jahr 2006 auf YouTube, Google Video und anderen Portalen existierten, wo mir ständig 9/11-Videos und andere verrückte »Verschwörungs-Videos« vorgeschlagen, empfohlen und gezeigt wurden. Etwas davon drang durch meine Filterblase in mein Bewusstsein vor und führte mich in diesen Kaninchenbau. Solch eine Macht kann natürlich verwendet werden, um Menschen in verschiedene Richtungen zu formen. Und wir haben diverse Iterationen dieser Vorgänge gesehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ja, die wirkliche Frage ist: Wenn man damit beginnt, mehr von seinem Leben in einer kuratierten Realität als in der echten Realität zu verbringen – wer ist man dann? Ist die Person, die du bist, deine wahre Identität, bist das wirklich noch du? Ist das etwas, auf das du selbst spontan gekommen bist – oder ist es etwas, das dir von außen eingeflößt wurde? Ist es etwas, das jetzt aktiv von einer äußeren Kraft kultiviert wird, die dich auf spezifische, gezielte Weise mit Informationen versorgt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier: Facebook hat schon vor Jahren zugegeben, dass man die Newsfeeds der Nutzer manipulierte, um zu sehen, wie man deren Stimmung beeinflussen kann. Und das liegt etliche Jahre zurück. Wer glaubt, dass das heute nicht mehr so läuft, ist naiv. Wer glaubt denn noch ernsthaft daran, dass der »Für Dich«-Button und die algorithmischen Feeds auf Twitter und anderswo kein konzertierter Versuch sind, Wahrnehmung zu kultivieren und zu formen. Natürlich sind sie das. Warum sonst sollte Elon Musk 47 Milliarden Dollar für so etwas wie Twitter ausgeben? Natürlich – und vor allem –, um in den Kopf der Nutzer vorzudringen und sie zu manipulieren. Die tiefergehende Frage ist also leider – und ich glaube, darauf wolltest du eigentlich hinaus – ob wir die mediale Realität überhaupt noch überwinden können; oder ob wir immer tiefer und tiefer in diese Verbindung mit unseren Geräten abdriften? Eine Verbindung, die uns wirklich verändert. Der Begriff Smartphone-Zombie ist vielleicht irgendwie amüsant, aber er drückt eine tiefere Wahrheit aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden zu einer Art Cyborg. Und die einzige Frage ist, wann das tatsächlich die Hautbarriere durchbricht und in unser Gehirn implantiert wird. Obwohl es nicht weniger real ist, nur weil sich dieses Gerät physisch außerhalb unseres Körpers befindet. Es befindet sich normalerweise auf dem Körper, oder in unmittelbarer Nähe des Körpers. Wäre es an diesem Punkt nicht viel einfacher, wenn man es einfach in den Schädel implantieren könnte? Hey – Elon Musk ist der coole Typ, der das tun wird. Die eigentliche Frage ist also: Können wir mit den Medien, die wir konsumieren, einen gangbaren Mittelweg finden? Oder werden sie uns weiterhin konsumieren, bis wir Teil des kollektiven Bewusstseins der »Borg« sind? Weißt du, das ist die Frage. Und auch ich habe keine Patentlösung für dieses Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, man sollte anfangen, das Telefon zu Hause zu lassen, wenn man kann, und mehr mit Menschen in der realen Welt in Kontakt treten. Aber wir sind an einem Punkt angelangt, wo man den Eindruck hat, als würde man mit einer Wand reden. Ich meine, ja, das könnte man alles sagen. Aber wir wissen, dass die Leute weiterhin ihre »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/monicasanders/2024/11/21/doom-scrolling-and-how-endless-news-feeds-impact-the-planet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doom-Scrolling-Feeds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hin und her schieben werden. Womit wollen sie die denn auch ersetzen? Fangen wir etwa noch einmal damit an, an einem sonnigen Tag draußen mit dem Nachbarn zu sprechen? Nein, natürlich nicht. Bis wir also eine bessere Lösung dafür haben – was ist da die Lösung? Ich bin ganz Ohr diesbezüglich. Wenn du dazu Ideen hast, möchte ich sie hören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja. Deshalb hieß mein letztes Buch »Truman Show«. Und es enthält diesen einen Satz: »Man kann entscheiden, ob man in einer Lüge, oder die Lüge leben will«. Denn das ist ein sehr großer Unterschied. Und zu Lösungen: Ich meine, du bietest ja immer Lösungen in puncto digitalem Journalismus an. Denn bis jetzt hast du primär digitale Inhalte veröffentlicht. Darüber können wir gleich sprechen. Du hostest deine Webseite selbst. Du machst im Grunde alles allein. Du bist Eigentümer deiner Daten, deine Videos gehören dir. Wenn die URL des Corbett Report gesperrt wird, kann man immer noch über die IP-Adresse auf deinen Server zugreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, damit nimmst du eine Vorreiterrolle in Sachen digitaler Autonomie ein. Bei Manova versuchen wir uns hingegen mit der analogen Seite auseinanderzusetzen. Wir bringen zum Beispiel das Print-Magazin zurück. Und meine ganzen Online-Artikel, die, wie deine Arbeit auch, immer kostenlos zugänglich sind, veröffentliche ich einmal im Jahr als gedrucktes Buch. Wenn ich also ein paar tausend Exemplare verkaufe, finanziere ich damit meine Website und die ganze Arbeit rund um das Buch. Hauptsächlich aber verwandelt es meine Arbeit im digitalen Raum in etwas Analoges. Es ist mir sehr wichtig, analog zu arbeiten. Ich glaube auch, dass du einer der wenigen Menschen bist, die nicht auf Social Media oder YouTube unterwegs sind. Dort wurdest du ja mit – wie viel, sechs Millionen Followern? – gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich hatte circa 600.000 Abonnenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ah, ja, 600.000.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Und dutzende Millionen von Aufrufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, stimmt. Millionen von Aufrufen. Aber mal aus der persönlichen Perspektive als Vater mit einer Familie betrachtet: Wie gehst du im Privatleben damit um? Auf der einen Seite ist da deine Konsistenz in Bezug auf die Publizistik. Du besitzt deine Daten, hast hoffentlich viel Zeit für analoge Lektüre, aber wie hältst du dich mental auf der Höhe? Denn natürlich fragen auch mich viele Menschen: Wie gehst du damit um? Das ist doch alles »Black Pill Journalismus«. Alles ist schlecht. Aber Information ist nun mal Information. Es kommt ja immer darauf an, was man daraus macht und wie man darauf reagiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das stimmt. Und weißt du was? Ich bekomme diese Frage oft gestellt und kann sie nur schwer beantworten. Ich sage dann oft, dass ich einfach von Natur aus so bin. Ich bin der Typ Mensch, der nicht einfach in einer Ecke sitzt und weint. Ich werde aktiv, wenn ich ein Problem sehe. Aber vielleicht habe ich bis zu einem gewissen Grad doch ein Bewusstsein für den Unterschied zwischen vermittelter Realität und tatsächlicher Realität in der Welt da draußen. Und wofür ich letztendlich kämpfe, ist meine real greifbare Realität mit meiner Familie. Ich möchte eine Welt, in der ich mit meinen Kindern spielen und Spaß haben kann. Um das zu erreichen, muss ich mich dem Wahnsinn stellen, der überall um uns herum stattfindet, der die Wahrnehmung der Menschen prägt und die Welt zu dem macht, was sie ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne ist es vielleicht so, als würde man einen Helm aufsetzen, um in den Krieg zu ziehen. Und wenn man den Helm am Ende des Tages abnehmen und Zeit mit der Familie genießen kann – ist es dann nicht genau das, worum es eigentlich geht? Ich identifiziere mich mit dem, was ich mache. Und warum mache ich das? Sicher nicht, weil ich Angst habe, oder weil ich Hass in meinem Herzen trage, oder weil ich versuche, irgendeine Art von Krieg zu führen oder so etwas. Ich mache es aus Liebe. Weil ich die Welt liebe, in der ich lebe. Ich liebe die Menschen in meiner Familie und die Menschen um mich herum. Und das möchte ich bewahren. Ich möchte diesen Raum bewahren, in dem wir einfach wir selbst sein können. So sähe eine Welt aus, wie ich sie mir wünsche. Und so ist es auch. Es ist ein Kampf. Aber ich bin sozusagen in der Lage, den Helm abzunehmen und die Welt um mich herum zu genießen. Ich habe viel Mitgefühl für Menschen, die nicht in dieser Lage sind, die keine Familie um sich haben, oder die nichts haben, wofür sie kämpfen. Denn hat man nichts, wofür man kämpft, dann kämpft man nur gegen etwas. Und ich glaube nicht, dass man damit gewinnen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich habe keine Kinder. Das bedauere ich vielleicht, nun, da ich älter werde, weil man ein paar kleine Rebellen großziehen sollte, die sich irgendwann mit der »Maschine« anlegen können. Aber im Grund mache ich das gleiche. Es geht um Liebe. Zur Natur und zum Leben selbst. Zur Musik, zur Kunst, zur Kreativität. Ich glaube es war Whitney Webb, die kürzlich auf die Frage danach, wie Technokratie zu bekämpfen sei, antwortete, dass die Lösung im Grunde Kreativität ist. Mach etwas. Erschaffe etwas. Was auch immer. Bau ein Regal, mal ein Bild, schreib’ einen Song, …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das ist eine wunderbare Antwort! Und zwar genau aus einem Grund. Denn was macht Technokratie? Sie ersetzt die Menschlichkeit in der Kunst. In allem. Aber ja, die kreative Seite dessen, was wir sind, das ist es, was ich meine. Man kann natürlich einfach auf eine KI-Website gehen und eingeben: »Ich möchte ein Lied in diesem Stil mit dieser Stimmung hören«. Und der Text sollte irgendwie von diesem oder jenem handeln. Und plötzlich hast du einen kompletten Song. »Juhu, ich habe diesen Song geschrieben«. Nein – das hast du nicht. Du bist kein Songwriter, nur weil du programmieren kannst. Denn ich weiß, wenn man einen Song schreiben will, musst man rausgehen und Instrumente und Musiktheorie lernen und dann experimentieren und Dinge ausprobieren. Am Anfang wird es beschissen klingen. Und es wird lange dauern, bis man irgendwann besser wird. So, wie es jede Generation in der Menschheitsgeschichte getan hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, das ist so etwas wie die dunkle Seite der »Jetsons«. Denn als wir aufwuchsen dachten wir, das alles werde in dieser fantastischen Welt enden, in der man nur einen Knopf drücken muss und plötzlich bekommt man alles, was man will, und der Aktenkoffer verwandelt sich in ein Auto und so. So, dass man alles, was man will, auf Knopfdruck bekommt. Aber die Schattenseite davon ist: Was sind wir dann? Was ist die Menschheit? Was? Worin liegen Sinn und Zweck, in einer solchen Welt zu leben? Man kann alles, was man will, auf Knopfdruck bekommen. Wen kümmert das? Was ist dann der Sinn von allem? Nein. Wir müssen uns als Menschen weiterentwickeln und diejenigen unterstützen, die ihre menschlichen Talente auf menschliche Weise entwickeln. Und ich denke, das ist beispielsweise eine große Chance für Live-Musik und dergleichen, wieder eine größere Rolle im Leben der Menschen zu spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn im Moment ist alles, was man auf einem Bildschirm anschaut, genau das gleiche wie alles andere, was man auf einem Bildschirm anschaut. Es ist ein Einheitsbrei. Das ist diese »Verflachung von Inhalten«, von der die Leute sprechen. Dass unglaubliche Werke der Literatur genau dasselbe sind wie der Müll, den man in zwei Sekunden rausgehauen hat. Unglaubliche Orchester, die erstaunliche Dinge aufführen, werden mit irgendeinem KI-generierten Schund verglichen. Es ist alles nur irgendein Inhalt, der auf irgendeinem Bildschirm stattfindet. Wir verlieren die menschliche Natur, die uns dazu bringt, uns an Orten zu versammeln, um etwas zu würdigen. Und deshalb denke ich, dass das auch eine Chance ist, das zurückzugewinnen und darüber nachzudenken. Zumindest darauf, unseren diesbezüglichen Anspruch geltend zu machen. Ja, Technokratie lässt sich nicht mit Technologie bekämpfen. Wir müssen uns ganz offensichtlich wieder mit dem verbinden, was uns zu Menschen macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ja, das ist etwas ganz anderes. Als ich letztes Jahr auf Tour war, habe ich ungefähr zwanzig Abende damit verbracht, aus meinen Büchern zu lesen und Vorträge zu halten. Es war immer voll. Die Menschen kamen, weil so etwas Auftrieb gibt. Man bekommt Gänsehaut, wenn jemand auf der Bühne steht und etwas sagt, das einen bewegt. Es ist ein ganz anderes Erlebnis, Musik live von einer Bühne zu hören, jemanden Gitarre spielen zu sehen, als einfach nur Musik aus der Konserve zu hören. KI-generierte Musik wird nie den gleichen Effekt haben wie eine gute alte Marvin Gaye Platte. Sie hat einfach nicht die Seele. Deshalb nennt man es ja Soul-Musik. Ich möchte daher noch mal auf analoge Medien zurückkommen, weil ich denke, dass analoge Medien eine Lösung sind. Weil wir es mit einem globalen Medienkonglomerat zu tun haben und viele Leute aus den »alternativen Medien« nun KI nutzen oder Technokratie anfeuern, finde ich es besonders wichtig, dass es mehr internationale Vernetzung gibt. Du hast ja oft Gäste aus verschiedenen Ländern in deiner Sendung. Du versuchst ebenfalls, globale Verbindungen zu knüpfen. Über das Digitale hinaus. Ich höre zum Beispiel häufig Medienvertreter über Dinge wie ein Referendum in der Schweiz reden, das ein Recht auf analoges Leben in der Verfassung verankern will, meist fehlen denen aber dann Details, die sie irgendwann nachliefern wollen, weil sie vor Ort niemanden kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es großartig, eine gewisse globale Vernetzung zu haben, Synergieeffekte zu entwickeln und sich darüber auszutauschen, was hier und dort vor sich geht. Auch in Form von physischen Medien wie Büchern. Denn ich denke, das ist der Vorteil der Technologie. Sie bringt uns in Bezug auf Verständnis und Informationen zusammen. Aber sie ersetzt nicht das persönliche Treffen mit Menschen, den analogen Output, den wir teilen können und den Kampf um das eigene Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht noch eine letzte Frage. Ich weiß, dass du los musst. Zur technologischen Dimension. Da gibt es ja zum Beispiel Dinge wie Odysee, Bastyon oder Nostr, wo wir in einem Nebenprojekt gerade auch ein Portal aufbauen. Glaubst du, dass der Widerstand gegen künftige Zensur sich so durchsetzen kann? Was denkst du dazu? Immerhin besteht das Internet ja nur aus ein paar Knotenpunkten, die man im Grunde immer noch abschalten kann, weshalb ich digitalen Währungen nicht so ganz traue. Aber wie siehst du das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Richtig. Nun, ich denke, es kommt vermutlich auf die grundsätzliche Perspektive und Orientierung der Menschen im Kontext von Lösungen an. Und darauf, was sie in Bezug auf Lösungen denken und suchen. Wenn sie nach etwas suchen, das für immer und ewig in allen möglichen Situationen und von jetzt bis ans Ende der Zeit Bestand hat – dann wahrscheinlich nicht. Richtig? Aber funktioniert es heute? Ist es für den Moment gut genug? Gibt es dort Leute, mit denen wir anfangen können, etwas zu formen, das einen, in meinen Augen, realistischeren Rahmen bietet, um Lösungen zu finden? Deshalb orientiert sich meine wöchentliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/?s=solutions+watch&amp;amp;et_pb_searchform_submit=et_search_proccess&amp;amp;et_pb_include_posts=yes&amp;amp;et_pb_include_pages=yes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sendung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Solutions Watch« daran, dass das alles vorläufige Ideen sind, die reformiert oder überdacht werden müssen, um dem jeweiligen Kontext gerecht zu werden. Aber es sind Ideen, die für diese Menschen und auf diese Weise funktioniert haben. Und es funktioniert jetzt. Vielleicht wird es aber später nicht mehr funktionieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade erst habe ich eine E-Mail von jemandem bekommen, der bemängelte, dass ich »Presearch« empfohlen hätte, der aber nach einem Besuch auf der Seite feststellen musste, dass das »genau der gleiche Mist ist wie alle anderen Suchmaschinen«. Das müsse ich jetzt also sofort korrigieren. Da frage ich mich, ob ich jedes Mal, wenn ich über eine Webseite oder etwas anderes spreche, das im Moment funktioniert, den Vorbehalt kommunizieren muss, dass diese Information in fünf Jahren vielleicht nicht mehr so ​​relevant ist wie zuvor. Ich würde mir wünschen, dass die Leute das verstehen. Aber leider ist das auch wieder eine Verflachung des Inhalts. Denn etwas, das heute produziert wird, kann in 11 Jahren schwerlich genauso relevant sein wie heute. Wen interessiert schon, was in der Zwischenzeit passiert ist? Ich denke, wir müssen aufhören, Dinge als ultimative Lösung betrachten, die für immer und ewig funktionieren wird. Es ist einfach etwas, das im Moment funktioniert. Und es funktioniert gut genug, um es heute für unsere Zwecke nutzen können. Und hoffentlich können wir weitere Menschen einbinden und es sich entwickeln lassen, damit es letztendlich zu etwas Größerem und Besserem heranwächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sicher, dass es auf dem Weg dorthin viele Veränderungen geben wird. Und es wird äußere Kräfte geben, die versuchen werden, es zu torpedieren. Das ist übrigens ein weiteres Argument, mit dem Leute versuchen, Lösungen und Ideen abzutun: »Wenn man so etwas gut macht, werden die einfach kommen und es angreifen.« Na gut – aber was ist dann die Lösung? Einfach nichts tun und mitmachen und tun, was die sagen? Dann wird es natürlich keinen Widerstand seitens Regierungen oder sonst jemandem geben. Natürlich gibt es Konflikte. Es wird chaotisch sein. Es wird nicht immer funktionieren. Manchmal kommen wir ein paar Schritte voran und werden dann drei Schritte zurückgedrängt. Wer weiß? Das ist in jedem Fall Teil des Entwicklungsprozesses. Also – großartig, dass Odysee, Nostr, Bastyon und Quortal und all diese Ideen da draußen sind und funktionieren. Ich bin froh, dass da Leute sind, die das machen. Und ich würde niemanden davon abhalten, etwas zu tun, das für ihn und den Moment funktioniert. Hoffentlich machen die alle auch langfristige Pläne. Aber für den Moment: Macht weiter mit dem, was ihr habt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Temporäre Lösungen, schätze ich. Richtig? Okay. Letzte Frage. Wir nähern uns dem Ende. Und die Zuschauer werden dieses Video höchstwahrscheinlich erst nach deiner Ankündigung sehen, weil wir Untertitel anfertigen müssen und bei der Verwendung alternativer Plattformen keine automatischen Untertitel erzeugt werden. Deswegen muss ich eine schöne, ordentliche Übersetzung machen und Untertitel hinzufügen – manuell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das tut mir jetzt echt leid für dich (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ach was! Das ist in Ordnung. Wenn es ein wertvolles Gespräch ist, passt das schon. Kurz zurück zu analogen Medien: Denn du hast etwas fertiggestellt, das, wie ich hörte, vor ungefähr anderthalb Jahrzehnten begonnen hat und worüber du eventuell sprechen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In der Tat. Vor anderthalb Dekaden, ja. Es ist ein Buch. Es heißt »Reportage – Essays on the New World Order«. Und ja, ich habe buchstäblich 2009 damit angefangen. Jetzt schreiben wir das Jahr 2025 und es ist endlich erhältlich. Man findet es auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reportagebook.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.reportagebook.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und es ist eine Sammlung von zwanzig Essays über Geopolitik, Geschichte, Wirtschaft und Philosophie. Da sind auch ein paar humorvolle Dinge dabei. Oder einfach Denkanstöße. Keiner der Texte befasst sich direkt mit der Frage, was die »Neue Weltordnung« ist. Stattdessen ergeben all die Aufsätze zusammen ein Bild der »Neuen Weltordnung«. Denn das ist eine sehr vielschichtige Angelegenheit, die viele verschiedene Ideen, Philosophien und Abschnitte der Geschichte umfasst. Ich hoffe, dass das Buch ein launiges Medium ist. Denn heutzutage lesen offensichtlich immer weniger Menschen echte gedruckte Bücher. Aber für Leute, die bevorzugen, gedruckte Bücher lesen, ist es großartig. Hier wäre jetzt also ein neues. Es enthält 1.700 Fuß- und Endnoten und Links zu verschiedenen Informationen – wie bei all meinen Arbeiten. Aber es ist in gefällige, überschaubare Essays unterteilt. Wer also nicht so gerne liest, kann sich einfach eines der Essays heraussuchen und sich Zeit damit lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Texte haben keine bestimmte Reihenfolge. Man kann sie also so lesen, wie man möchte. Daher denke ich, dass es ein relativ leicht verdauliches Format ist. Aber es ist ein echtes physisches Buch, das nicht digital zensierbar und absolut überall erhältlich ist, wo Bücher verkauft werden. Es ist ein echtes Buch mit einer echten ISBN-Nummer. Man kann es also im örtlichen Buchladen bestellen, was wahrscheinlich die bevorzugte Art ist, es zu erwerben. Aber man bekommt es natürlich auch bei all den Online-Markplätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich liebe es. Ich liebe physische Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Letzte Frage. Ich weiß, du musst los. Wie hast du die Texte aus deinen tausenden Stunden von Videos, Beiträgen und Editorials ausgewählt? Warum gerade diese Essays?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nun, ich sollte etwas klarstellen. Einige davon sind Überarbeitungen früherer Werke. Aber die meisten sind Originale. Ganz sicher wurde keines davon zuvor in dieser Form oder digital veröffentlicht. Aber gute Frage: Wie lief der redaktionelle Prozess? Es gab da keine echte Strategie im Sinne von: »Ich brauche einen Aufsatz zu diesem Thema. Ich brauche einen Aufsatz zu jenem Thema.« Abgesehen vom ersten und letzten Aufsatz, die dem Buch meiner Meinung nach einen schönen Rahmen geben und sozusagen die persönliche Seite darlegen. Das führt den Leser hoffentlich auf eine, auf meiner persönlichen Erfahrung beruhenden Weise an das Thema heran, sodass es diesem mehr Bedeutung verleiht. Ansonsten wollte ich einfach alle wichtigen Themen abdecken, die ich behandele: Geschichte, Geopolitik, Philosophie, Politik, et cetera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab mindestens zwei, vielleicht auch drei Aufsätze, mit deren erstem Entwurf ich tatsächlich schon 2009 begonnen habe, weil ich dachte: »Oh, das ist eine gute Idee. Darüber sollte ich schreiben«. Die haben sich jetzt buchstäblich 15 Jahre gehalten. Und natürlich haben die Texte durch das Schreiben, Umschreiben, Überarbeiten, erneute Lesen, Umschreiben, erneute Lesen, Umschreiben, Überarbeiten und erneute Lesen in diesem Zeitraum eine ganz andere Form angenommen als damals. Aber einige dieser Ideen gibt es buchstäblich schon seit 2009 – was noch mal den Aspekt unterstreicht, dass ich gerne denke, dass sie, wie viele meiner besten Arbeiten, zeitlos sind. Ich denke, viele der Dinge, über die ich 2010 gesprochen habe, sind im Jahr 2025 genauso relevant, oder sogar noch relevanter. Die konkreten Umstände mögen sich ändern. Aber ich denke, die zugrunde liegende Idee hält stand. Ich denke, das gilt so auch für diese Essays. Ich glaube nicht, dass das Buch Texte enthält, die super aktuell sind und deswegen in der Zukunft keinen Sinn mehr machen. Ich denke, diese Essays werden dem Wettlauf mit der Zeit standhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Großartig. Danke für diese Hintergrundinformationen. Also, an alle, die zuhören: Besorgt euch das Buch. Kauft physische Medien. Und wenn ihr es noch nicht getan habt, folgt dem Corbett Report unter www.corbettreport.com und schaut euch die unglaubliche Menge an Inhalten an, die dort seit über anderthalb Jahrzehnten gesammelt werden. Es ist ein riesiger Katalog mit großartigen Dokumentationen. Abonniert James’ Newsletter und unterstützt unabhängige Medien, die von Menschen gemacht werden, die tatsächlich alles hinterfragen. Danke für die Teilnahme James – und dafür, dass du dir Zeit genommen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           James
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Ich danke dir – und wünsche viel Glück mit der Übersetzung (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Danke (lacht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Manova News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/decodierung-ts</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,James Corbett,Global Governance,Manova International,Technokratie,UN,Interview</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>iDrone</title>
      <link>https://www.regenauer.press/idrone</link>
      <description>Autonom operierende Drohnenschwärme gibt es seit knapp 30 Jahren. Mindestens. Künstliche Intelligenz noch deutlich länger. Damals von einem Hauch Science Fiction umweht, ist diese Technologie heute Alltag. Ein permanenter Fokus auf die technischen Aspekte verdrängt jedoch, dass die zugrundeliegenden Rechenmodelle auch in sozialen Netzwerken zur Anwendung kommen, um »Menschen wie Drohnen zu steuern«.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iDrone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autonom operierende Drohnenschwärme gibt es seit knapp 30 Jahren. Mindestens. Künstliche Intelligenz noch deutlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_k%C3%BCnstlichen_Intelligenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           länger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damals von einem Hauch Science Fiction umweht, ist diese Technologie heute Alltag. Ein permanenter Fokus auf die technischen Aspekte verdrängt jedoch, dass die zugrundeliegenden Rechenmodelle auch in sozialen Netzwerken zur Anwendung kommen, um »Menschen wie Drohnen zu steuern«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.02.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1953 geborene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Craig_Reynolds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Craig Reynolds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist Experte für künstliches Leben und Computergrafik. In dieser Funktion arbeitete er unter anderem an Filmen wie Tron (1982) und Batman (1992). Bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sony Computer Entertainment America
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sony_Interactive_Entertainment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) entwickelte er die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://opensteer.sourceforge.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OpenSteer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bibliothek, die der Abbildung von Schwarmverhalten in Spielen und Animationsanwendungen dient. An solch prestigeträchtige Aufträge kam Reynolds, weil er sich nebst Computergrafik intensiv mit Theorien zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steuerungsverhalten für autonome Charaktere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « befasst hatte. Mit Schwarmverhalten. Einem Thema, das mit wachsender Rechenleistung immer wichtiger für die Entwicklung von Computerspielen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sollten dem Spieler das Gefühl geben, sich in einer realen Welt mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           autonomen Charakteren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu bewegen. Dazu mussten diese vom Computer, beziehungsweise der Software gesteuerten Charaktere – im Fachjargon »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Software-Agent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt – sich irgendwie verhalten. Und zwar ohne, dass von außen ein weiterer Steuerungseingriff erfolgt. Eigendynamisch. Dafür bedarf es Regeln, die im Programmcode eingebettet werden können. Genau die lieferte Reynolds 1986 im Rahmen der von ihm modellierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.red3d.com/cwr/boids/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boids-Simulation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die besagt, dass Schwarmverhalten auf drei simplen Regeln basiert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewege dich in Richtung des Mittelpunkts derer, die du in deinem Umfeld siehst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entferne dich, sobald dir jemand zu nahe kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewege dich etwa in die gleiche Richtung wie deine Nachbarn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich: Kohäsion, Separation und Orientierung. In Reynolds’ Beschreibung des Boid-Modells liest man diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1986 habe ich ein Computermodell koordinierter Tierbewegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erstellt. Es basierte auf dreidimensionaler Computergeometrie, wie sie normalerweise in der Computeranimation oder im computergestützten Design verwendet wird. Ich habe die generischen, simulierten Schwarmtiere Boids genannt. Das grundlegende Schwarmmodell besteht aus drei einfachen Lenkverhalten, die beschreiben, wie ein einzelner Boid auf der Grundlage der Positionen und Geschwindigkeiten seiner Schwarmgenossen in der Nähe manövriert. Jeder Boid hat direkten Zugriff auf die geometrische Beschreibung der gesamten Szene, aber das Schwarmverhalten erfordert, dass er nur auf Schwarmgenossen in einer bestimmten kleinen Nachbarschaft um sich herum reagiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarmgenossen außerhalb dieser lokalen Nachbarschaft werden ignoriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachbarschaft könnte als Modell eingeschränkter Wahrnehmung betrachtet werden (wie bei Fischen in trübem Wasser), aber es ist wahrscheinlich korrekter, sie als Definition des Bereichs zu betrachten, in dem Schwarmgenossen die Lenkung eines Boids beeinflussen. In den ersten Experimenten wurde ein etwas ausgefeilteres Verhaltensmodell verwendet. Es umfasste vorausschauende Hindernisvermeidung und Zielsuche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Anwendungen in der Computeranimation führte ein Zielsuchverhalten mit niedriger Priorität dazu, dass die Herde einem vorgegebenen Pfad folgte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich bei dieser Beschreibung an die Strukturen postmoderner Gesellschaft erinnert fühlt und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Agent_Smith" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agent Smith
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus den Matrix-Filmen assoziiert, liegt nicht ganz falsch. Denn Kohäsion, Separation und Orientierung definieren nicht mehr nur das Schwarmverhalten autonomer Charaktere in Computerspielen, sondern auch die Dynamiken des gesellschaftlichen Zusammenlebens im multimedialen Panoptikum der Postmoderne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So nimmt es kaum Wunder, dass ein vom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afrl.af.mil/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            US Air Force Laboratory
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (AFRL) finanziertes
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/pdf/1402.5644" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Forschungsprojekt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           an der University of Florida (Gainesville, USA) bereits im Jahr 2014 untersuchte, »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wie Social Media eingesetzt werden kann, um Menschen wie Drohnen zu steuern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter diesem Titel berichtete denn auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/information-technology/2014/07/air-force-research-how-to-use-social-media-to-control-people-like-drones/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ars Technica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 17. Juli 2014, dass der Forschungsleiter der AFRL-Studie,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ncr.mae.ufl.edu/index.php?id=people" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warren Dixon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seines Zeichens Chef des Lehrstuhls für nichtlineare Steuerung und Robotik an der University of Florida, vor allem daran arbeite, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie man ein Netzwerk, wenn man es einmal identifiziert hat, in Richtung eines Ziels manipulieren kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « meint Dixon nicht Computer, sondern soziale Strukturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Untersuchungen von Dixon, Kan, Klotz und Pasiliao – formeller Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindämmungskontrolle für ein soziales Netzwerk mit staatlich abhängiger Konnektivität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – unterstreichen, dass die mathematischen Prinzipien, die zur Steuerung autonomer Agenten und Robotergruppen verwendet werden, auch auf soziale Netzwerke übertragbar sind, um menschliches Verhalten zu manipulieren. Im großen Stil. Ausgehend von einer optimalen Kalibrierung könnten die von den AFRL-Forschern entwickelten Modelle eingesetzt werden, um die Meinung auf Social-Media-Portalen in Richtung eines gewünschten Verhaltens zu lenken. Genau wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.business-standard.com/article/technology/hacks-raise-fear-over-nsa-s-hold-on-cyberweapons-117070100851_1.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyber-Waffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NSA (National Security Agency, USA) oder das entsprechende Arsenal des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gchq.gov.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GCHQ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Government Communication Headquarters, UK), das seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Behavioural_Insights_Team" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nudge-Unit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur gegen Corona-Maßnahmenkritiker, sondern mittlerweile auch gegen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/uk-government-heat-pumps-nudge-unit-controversy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heizpumpen-Skeptiker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Feld führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarmverhalten ist demnach nicht nur an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eurasiantimes.com/mother-of-all-drones-china-unveil/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chinas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Himmel oder in der Nähe des vom Iran jüngst zu Wasser gelassenen Drohnenträgers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_100596308/neuartiges-kriegsschiff-iran-stellt-ersten-drohnentraeger-vor.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schahid Bagheri
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu beobachten – oder in der Ukraine, wo todbringende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-kamikaze-drohnen-machen-das-soldatenleben-zur-hoelle-ld.1825600" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minidrohnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heute Jagd auf gegnerische Truppen machen – sondern auch in der unmittelbaren Nachbarschaft des Lesers. Denn Drohnen sind heute nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld gang und gäbe. Der Nutzmensch selbst ist eine Drohne. Das traurige Produkt einer jahrzehntelangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gegendruck.eu/ausgaben/ausgabe-003.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schlacht ums Gehirn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise war Generalprobe für die Einführung des von den Verhaltensökonomen Richard Thaler und Cass Sunstein (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nudge_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nudge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Yale University Press, 2008) maßgeblich entwickelten Herrschaftsmodells der Zukunft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/stranger-things-hive-mind-102.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hive-Mind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Technokratie. Fernsteuerung der Massen via Social-Media-Nudging. Via geteiltem Bewusstsein. Sprich: Regieren mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/business/2024/12/10/the-paypal-mafia-is-taking-over-americas-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plattformökonomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Manipulativkommunikation und Emotion. Mit »Soft Power«. Zumindest bis der kopflose Schwarm endlich mit der Cloud verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also denkt, es mache Sinn, sich über Erhalt oder Verfall der Meinungsfreiheit auf einem Konzernmarkplatz wie Twitter Gedanken zu machen, erfüllt genau die Rolle, die ihm AFRL, Nudge-Unit, das NATO-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20240805053751/https:/innovationhub-act.org/cognitive-warfare-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Innovation Hub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit seiner »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sechsten Dimension der Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und Peter Thiels PayPal-Mafia seit jeher zuschrieben: Die des geist-, willen- und haltlosen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in einer überfrachteten Simulation. Nicht umsonst waren alle Big-Tech-Größen Teilnehmer der Social-Engineering-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130511134703/http:/edge.org/conversation/libertarian-paternalism-why-it-is-impossible-not-to-nudge-class-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seminare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von John Brockmanns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edge-Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht von ungefähr soll KI nun alles »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           effizienter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « machen. Wirft man allerdings einen Blick auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openai.com/our-structure/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorstandsebene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von OpenAI, dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openai.com/index/chatgpt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ChatGPT-Anbieter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und neben dem von der CIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-cia-made-larry-ellison-a-billionaire-2014-9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           startfinanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orinocotribune.com/oracle-the-shadowy-tech-giant-in-league-with-the-cia-and-israel-with-alan-macleod/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mossad-nahen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IT-Konzern Oracle primärer Partner von Donald Trumps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/trump-ai-openai-oracle-softbank-son-altman-ellison-be261f8a8ee07a0623d4170397348c41" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stargate-Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das KI und mRNA mit einem Budget von 500 Milliarden Dollar zusammenbringen soll, wird schnell deutlich, dass mit Effizienz nichts anderes als ein Ausbau des Überwachungsstaats gemeint ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wäre zum einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sue_Desmond-Hellmann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sue Desmond-Hellmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von 2014 bis 2020 CEO der Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation, seit 2020 Vorstandsmitglied bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pfizer.com/people/leadership/board-of-directors/susan_desmond-hellmann-md-mph" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pfizer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und darüber hinaus im Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://resilience.com/meet/team/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Resilience
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem vom CIA-Finanztentakel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iqt.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In-Q-Tel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grundfinanzierten Biotech-Unternehmen, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://betakit.com/federal-government-promises-199-16-million-to-biotech-company-resilience-biotechnologies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mRNA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasdaq.com/articles/moderna:-national-resilience-to-manufacture-mrna-for-covid-19-vaccine-2021-09-08" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moderna
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           produziert. Oder der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exiledonline.com/is-larry-summers-taking-kickbacks-from-the-banks-hes-bailing-out/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larry Summers, ehemals Chefökonom der Weltbank, der mit massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/blogs/pundits-blog/finance/264675-clinton-and-summers-are-wrong-on-sanderss-glass-steagall-proposal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deregulierungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Finanzmarkts geradezu als Initiator der Finanzkrise 2008 bezeichnet werden kann und so
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Lawrence_Summers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tiefenstaat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist wie es nur geht. Nicht zu vergessen Nicole Seligmann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/1998/08/17/the-lawyers-lawyer/9dcd901a-7026-43ea-89b0-aa8abfa8db0e/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           genannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Anwältin der Anwälte«, ehemalige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thewrap.com/nicole-seligman-out-as-president-of-sony-entertainment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chefin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Sony USA,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://law.justia.com/cases/federal/appellate-courts/F2/910/843/463467/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rechtsbeistand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Oliver North während der Iran-Contra Anhörungen in den 80ern sowie Anwältin der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/special/clinton/stories/seligman081798.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clintons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unter anderem während des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Impeachment_of_Bill_Clinton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amtsenthebungsverfahrens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen Bill Clinton im Jahr 1999. Von den langjährigen Facebook-Top-Managern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.marieclaire.com/career-advice/a28712482/fidji-simo-facebook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fidji Simo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://om.co/gigaom/my-conversation-with-ex-facebook-cto-and-quora-co-founder-adam-dangelo/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adam D’Angelo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/tomiogeron/2012/06/15/facebook-cto-bret-taylor-to-leave-company/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bret Taylor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser Mannschaft dürfte niemand überrascht sein, dass OpenAI-CEO Sam Altman von seiner jüngeren Schwester des jahrelangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2025/jan/08/openai-chief-executive-sam-altman-accused-of-sexual-abuse-by-sister-in-lawsuit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Missbrauchs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezichtigt wird und sich dafür demnächst vor Gericht verantworten muss – oder dass ein Whistleblower, der zu illegalen Aktivitäten bei OpenAI aussagen wollte, im Dezember 2024 überraschend tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde, weshalb dessen Eltern Sam Altmans Unternehmen nun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/openai-tucker-carlson-whistleblower-death-2015874" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorwerfen und die Stadt San Francisco wegen schlampiger Ermittlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2025/02/08/us-news/big-tech-whistleblowers-parents-sue-san-francisco-sounding-alarm-over-sons-unexpected-death/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verklagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstaunlich ist lediglich, dass diese Informationen nicht in aller Munde sind und Menschen wie Sam Altman und Oracle-Gründer Larry Ellison an Tag zwei nach Donald Trumps Amtseinführung als Partner einer US-Regierung präsentiert werden, die angeblich den Tiefenstaat ausheben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufmerksame Beobachter des militärisch-digitalen Komplexes dürften diese Umstände allerdings kaum noch schockieren. Denn gerade das US-Militär fokussiert sich seit Jahren auf die Verwendung von Open Source Intelligence – meint Handydaten, Social-Media-Inhalte, Daten-Leaks, Hacks und KI –, um aufständischen Zellen auf den Zahn zu fühlen. So gründete die DARPA im Jahr 2011 das SMISC-Programm (Social Media in Strategic Communication). Ausgestattet mit einem Budget von knapp 50 Millionen US-Dollar gingen Wissenschaftler der Frage nach, wie sich soziale Netzwerke für Propaganda und psychologische Kriegsführung nutzen lassen. Der Initiator von SMISC, Rand Waltzman, ein DARPA-Manager,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://information-professionals.org/the-darpa-social-media-in-strategic-communication-smisc-program/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im April 2015, worin die vier Kernziele des von ihm ins Leben gerufenen Programms bestanden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkennen, klassifizieren, messen und verfolgen der Entstehung und Entwicklung sowie Verbreitung von Ideen und Konzepten (Memes) und gezielte oder irreführende Nachrichten und Fehlinformationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkennen der Strukturen von Überzeugungskampagnen und Einflussoperationen auf Social-Media-Sites und Communities.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Identifizieren der Teilnehmer und Absichten und messen der Auswirkungen von Überzeugungskampagnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbreiten von Gegeninformation bei erkannten gegnerischen Einflussoperationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus erklärte Waltzman, welchen technischen Umfang, beziehungsweise Fokus die Analyseprozesse aufwiesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sprachliche Hinweise, Muster des Informationsflusses, Analyse von Thementrends, Analyse narrativer Strukturen, Stimmungserkennung und Meinungsforschung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meme-Tracking in Communities, Graphen-Analyse, probabilistisches Denken, Mustererkennung, kulturelle Narrative.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Induzieren von Identitäten, Modellieren entstehender Communities, Vertrauensanalyse, Modellieren von Netzwerkdynamiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Automatisierte Inhaltsgenerierung, Bots in sozialen Medien, Crowdsourcing.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DARPA untersuchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2014/jul/08/darpa-social-networks-research-twitter-influence-studies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Follower prominenter Musiker, analysierte die Verbreitung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20121114225259/https:/www.cs.cmu.edu/~badityap/papers/composite-ccr12.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und testete operative Ansätze einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aaai.org/papers/00121-14513-modeling-user-attitude-toward-controversial-topics-in-online-social-media/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IBM-Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellierung von Nutzerverhalten bei kontroversen Themen auf Social Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « befasste. Am 9. Juli 2014 veröffentlichte die DARPA eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140709083209/https:/www.darpa.mil/OpenCatalog/SMISC.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 181 vom SMISC-Programm finanzierten Projekten, die sich allesamt mit dem Thema psychologische Kriegsführung auf Social Media befassten. Im Vordergrund stand jeweils die Graph-Theorie, also die Analyse des Verhaltens von Menschen anhand sozialer Daten. Die Formelsprache, die von den Projekten zur mathematischen Beschreibung der Interaktionen zwischen Menschen und Produkten verwendet wurde, war dieselbe, die bei der Steuerung autonomer Fahrzeug-Gruppen zur Anwendung kommt. Sie bildet das Herzstück von Googles Verständnis zu Suchkontexten und ist grundlegender Bestandteil von Kontrollsystemen zur Steuerung autonomer Roboterschwärme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warren Dixon und die DARPA gingen nun aber der Frage nach, ob die gleiche Mathematik auf die Steuerung autonomer Menschen und Gruppen von Menschen anwendbar ist. Um zu verstehen, was das bedeutet, folgend eine Erläuterung zum Facebook-Graph, über den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/information-technology/2013/03/knowing-the-score-how-facebooks-graph-search-knows-what-you-want/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ars Technica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 14. März 2013 berichtete:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Graph ist eine Datenbank, die Informationen über Benutzer, Seiten und andere Objekte im Facebook-Universum speichert. Er enthält auch die Beziehungen zwischen ihnen. Jede Entität, also jeder Knoten im Facebook-Graph – identifiziert durch eine eindeutige Nummer, die als fbid (Facebook-ID) bezeichnet wird – ist mit einer Reihe von Attributen oder Metadaten verknüpft. Die Beziehungen zwischen diesen Knoten, die als Kanten bezeichnet werden, enthalten ihre eigenen Metadaten, um die Art der Beziehung zwischen ihnen zu beschreiben. Die von Facebook verwendete Graph-Datenbank ist Googles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/information-technology/2012/06/inside-the-architecture-of-googles-knowledge-graph-and-microsofts-satori/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knowledge-Graph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Microsofts Satori-Graph-basiertem Konzept recht ähnlich. In vielerlei Hinsicht ist die Struktur des Facebook-Graphs jedoch einfacher als die Graph-Schemata von Google und Microsoft, da Facebook die Metadaten für seine Knoten und Kanten speziell auf soziale Interaktion abgestimmt hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dixons AFRL-Arbeitsgruppe nutze solche Daten, um zu modellieren, wie die Zusammenarbeit zwischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wichtigen Influencern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in sozialen Netzwerken das Verhalten von Gruppen innerhalb dieses Netzwerks beeinflussen könnte. Stichwort: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindämmungskontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dixon selbst erläuterte dieses Konzept mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine Gruppe von Anführern, von denen jeder seine eigenen Ziele und sein eigenes Schwerpunktthema hat. Unser Ziel ist, dass diese Leute ihre Meinung ändern und die Gruppe der Anhänger – also Leute, die zu ihrer sozialen Gruppe gehören, aber das übergeordnete Ziel nicht kennen – unter Druck setzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Zuhilfenahme der Graphen-Theorie erarbeiteten Dixon und Co. ein Kommunikationsmodell, das verständlich machte, wie viel Einfluss ein Social-Media-Influencer benötigt, um Macht auszuüben und das Verhalten seiner Follower zu ändern. Während die DARPA im Rahmen mehrerer Pressemitteilungen versicherte, weder persönlichkeitsbezogene Daten zu speichern noch Social-Media-User zu manipulieren, hatte man beim GCHQ in Großbritannien weniger Hemmungen. Wie die von NSA-Whistleblower Edward Snowden geleakten Dokumente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/information-technology/2014/07/ghcqs-chinese-menu-of-tools-spread-disinformation-across-internet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           belegen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hatte der britische Nachrichtendienst ein ganzes Arsenal digitaler Waffen zur Hand, um Individuen und ihre Geräte zu infiltrieren, Fake-Identitäten aufzubauen, Falschinformationen zu verbreiten und die öffentliche Meinung zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           formen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Diese Werkzeuge teilte das GCHQ mit der NSA, die sie ihrerseits anwandte, um in Afghanistan und anderen Krisengebieten zu steuern, welche Informationen gegnerische Gruppen online und über das Smartphone abrufen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Militär, Geheimdiensten und Tech-Konzernen sind natürlich auch Organisationen wie USAID und das NED (National Endowment for Democracy) auf dem Feld der Cyber-Kriegsführung aktiv. Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Twitterplattform-ZunZuneo/!5045053/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           April 2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde zum Beispiel bekannt, das USAID auf Kuba ein Twitter-ähnliches Netzwerk aufbauen wollte, um das kommunistische Regime zu unterminieren. Dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, veranschaulicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ox.ac.uk/news/2021-01-13-social-media-manipulation-political-actors-industrial-scale-problem-oxford-report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Universität Oxford, der am 13. Januar 2021 veröffentlicht wurde und Social-Media-Manipulation in gut 80 Ländern analysierte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In jedem der 81 untersuchten Länder wurden organisierte Kampagnen zur Manipulation sozialer Medien festgestellt, ein Anstieg von 15 Prozent innerhalb eines Jahres, verglichen mit 70 Ländern im Jahr 2019. Dem Bericht zufolge produzieren Regierungen, PR-Agenturen und politische Parteien im industriellen Maßstab Falschinformationen. Er zeigt, dass Desinformation zu einer gängigen Strategie geworden ist, wobei in mehr als 93 Prozent der Länder Desinformation als Teil der politischen Kommunikation eingesetzt wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leute denken nicht gern daran, dass sie manipuliert werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Warren Dixon. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wir werden jeden Tag manipuliert. Durch Werbung, durch Regierungschefs, religiöse Führer und sogar dazu, zur Arbeit zu gehen. Wir arbeiten größtenteils deswegen, weil wir dafür bezahlt werden. Aber wie viel muss ich jemandem für seine Arbeit zahlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Frage. Wie viel muss man jemandem bezahlen, damit er lügt, damit er seinen besten Freund verrät oder einen Menschen ermordet? Oder ein paar tausend Menschen? Mit solchen Fragen beschäftigen sich die Verhaltensforscher, die Big Tech und Geheimdienste beraten, die Algorithmen und soziale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/J54k7WrbfMg?si=GgS-5yx7vgKFbPtB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feedback-Loops
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreieren. Denn Suchmaschinen und Social Media sind kein Serviceangebot, sondern eine Waffengattung kognitiver Kriegsführung. Die Projektile des Informationskriegs. Und die meisten Menschen sind dem Kugelhagel schutzlos ausgeliefert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zeitgeistig flexible Herrschaftskaste weiß diesen Umstand zum eigenen Vorteil zu nutzen. Gerade deshalb ist »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agent Smith
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « eine perfekte wie düstere Parabel für den modernen Nutzmenschen, der sein Leben online führt und im digitalen Raum binnen Sekunden Entscheidungen trifft, für die ihm jede inhaltliche Grundlage fehlt. Entscheidungen, die sein Selbstbild nachhaltig verändern. Wer das System eben noch kritisierte, wedelt im nächsten Moment mit Pompons, um es zu bejubeln. Denn die Transformation des Ich ist dieser Tage immer nur einen Klick entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smith begann als Agent, ein KI-Programm in der Matrix, das darauf programmiert war, die Ordnung im System aufrechtzuerhalten, indem es menschliche Simulakren eliminierte, die die simulierte Realität instabil machen würden, sowie alle Schurkenprogramme, die für das Maschinenkollektiv keinen Zweck mehr erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smiths wahre Macht beruht auf seiner Fähigkeit, Erinnerungen und Kräfte seiner Opfer – Menschen und Programme gleichermaßen – zu absorbieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smith erlangt die Macht, seine physische Form auf jedes Wesen in der Matrix zu kopieren, indem er seine Hand in ihren Körper eintauchen lässt und eine schwarze Flüssigkeit verteilt, die sie in eine Kopie seiner selbst verwandelt, was zu einer ständig wachsenden Armee von Smiths führt, die durch ein einziges Bewusstsein verbunden sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer sich also fragt, warum seine vormals maßnahmen- und obrigkeitskritischen Weggefährten nun dem tiefenstaatlich orchestrierten MAGA-Kult huldigen, findet die Antwort in DARPA-Studien zum Thema »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steuerung des Gruppenverhaltens mittels Social Media
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu ist das alles nicht. Die US Air Force begann bereits 1998 mit der Erforschung autonom agierender Drohnensysteme – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Low Cost Autonomous Attack System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalsecurity.org/military/systems/munitions/locaas.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LOCAAS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) genannt. Die LOCAAS-Systeme nutzten einen Algorithmus, der auf Craig Reynolds’ Boids-Modell basiert, um in Formation eines Schwarms zu fliegen. Warf ein Tarnkappenbomber seine bis zu 192 Drohnen ab, begannen sie sich untereinander zu verständigen und attackierten feindliche Truppen im Verbund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war vor 27 Jahren. Heute gehören Drohnen zum zivilen Alltag. So betreibt die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swisscom.ch/de/business/broadcast/sicherheitsloesungen/drohnennetzwerk-schweiz.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swisscom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Schweiz in Kooperation mit Nokia ein Drones-as-a-Service (DaaS) Netzwerk für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           effiziente Inspektionen und die Sicherung großer Areale sowie zentraler Infrastruktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das klingt zunächst einmal nach privatwirtschaftlicher Dienstleistung auf Abruf. Aber: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blaulichtorganisationen sollen diese Drohnen auf Abruf nutzen können, um dank detailliertem Bildmaterial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationen von Unfallstellen, Katastrophengebieten oder Tatorten einzuholen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesanzeiger.ch/swisscom-ueberwachung-mit-drohnen-datenschutz-unklar-998244957315" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesanzeiger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 18. August 2024. Was für Bildmaterial in welcher Auflösung wann, wo, warum aufgezeichnet und gespeichert wird, ist indes unklar. Hiesige Datenschützer sind alarmiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus gutem Grund. Denn auch in der Kriegsführung gehören Drohnen mittlerweile zum Tagesgeschäft. Per Joystick gesteuerte Langstreckendrohnen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demokratisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thebureauinvestigates.com/stories/2017-01-17/obamas-covert-drone-war-in-numbers-ten-times-more-strikes-than-bush/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luftraum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Nahen Osten. Bevorzugt mit lasergesteuerten GBU-12 Paveway II Bomben. Mini-Drohnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wW7lUdvJl7Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unauffällig das Einsatzgebiet und töten gezielt per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TlO2gcs1YvM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kopfschuss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ma3ya_lqCLM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kamikaze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Drohnenschwärme stürzen sich in Gruppen auf die mit ihnen explodierenden Ziele. Und die größeren Modelle beglücken den Feind mit bis zu sechs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=mT5FKNQ2Fg8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Granaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekte des US-Militärs und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/LpaSXwpKzGk?si=6bKHlqaoi_mpURDn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           chinesische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guinness-Weltrekorde im Drohnen-Formationsflug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zeigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass es wohl nicht mehr allzu lange dauern wird, bis autonome Schwärme, die von ebenso autonomen Trägerfahrzeugen verteilt und aufgeladen werden, Krisengebiete, Grenzen und Innenstädte überwachen – und schützen. Fragt sich nur, vor wem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die inflationäre Verwendung von und progressiv-positive Kommunikation zu Drohnentechnologie sowie KI sollte also durchaus zu denken geben. Denn was dem Hobbyfilmer günstige Luftaufnahmen liefert und Zuschauern in Form eines illuminierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3G1KBu6H6BM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drachens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus 1.500 Drohnen über Shenzen Bewunderung abnötigt, dürfte die nächste Ausbaustufe militarisierter Überwachungsinfrastruktur charakterisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gemeine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Agent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iDrone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Boid – also der von medialer Dynamik und Polarisierungsdialektik überforderte Homo demens – sieht diesen Entwicklungen natürlich weithin gelassen entgegen. Denn er »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewegt sich in Richtung des Mittelpunkts derer, die er in seinem Umfeld sieht, entfernt sich, sobald ihm jemand zu nahe kommt und läuft immer in etwa die gleiche Richtung wie seine Nachbarn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/idrone</guid>
      <g-custom:tags type="string">Überwachung,Social Engineering,Drohnenkrieg,Technokratie,OpenAI,Sam Altman,Drohne,KI,DaaS</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>HOPIUM</title>
      <link>https://www.regenauer.press/hopium</link>
      <description>»The same procedure as every year«. Wie beim »Dinner for One«. Denn ab heute steht zum vierten Mal in Folge meine Anthologie in physischer Form zum Verkauf. Das Buch umfasst 376 Seiten und kann ab sofort überall bestellt werden. Wer meine Arbeit unterstützen möchte – und das geht ausschliesslich über den Erwerb der Bücher – sollte es über den verlinkten Shop meines Vertriebspartners (tredition) beziehen. Erwirbt man das Buch bei Amazon oder einem anderen Händler, erhalte ich als Autor nur knapp 50 Prozent der eigentlichen Marge. Und die finanziert Cover, Satz, Bemusterung, Webseite, Übersetzungen, et cetera. Jetzt aber zurück zum Text. Meint, zu einem Auszug aus dem Vorwort.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOPIUM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »The same procedure as every year«. Wie beim »Dinner for One«. Denn ab heute steht zum vierten Mal in Folge meine Anthologie in physischer Form zum Verkauf. Das Buch umfasst 376 Seiten und kann ab sofort überall bestellt werden. Wer meine Arbeit unterstützen möchte – und das geht ausschliesslich über den Erwerb der Bücher – sollte es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shop.tredition.com/booktitle/HOPIUM/W-647-217-513" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über den Shop meines Vertriebspartners (tredition) beziehen. Erwirbt man das Buch bei Amazon oder einem anderen Händler, erhalte ich als Autor nur knapp 50 Prozent (!) der eigentlichen Marge. Und die finanziert Cover, Satz, Bemusterung, Webseite, Übersetzungen, et cetera. Jetzt aber zurück zum Text. Meint, zu einem Auszug aus dem Vorwort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 5.2.25 (Verfasst am 31.12.2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intensiv! Das trifft es wohl am besten. Denn müsste ich das Jahr 2024 mit einem einzigen Wort charakterisieren, beschriebe kein anderes es besser. Atemlos, anstrengend, aufreibend, überraschend, lehrreich, unterhaltsam, erhebend und beglückend wären Adjektive, die in der Retrospektive ebenfalls Erwähnung finden könnten. Zum Glück. Gibt es doch kaum etwas Frustrierenderes als Eintönigkeit. Als stupide Routinen. So viel Sicherheit diese im wochentäglichen Trott versprechen, so viel Leere generieren sie, betrachtet man das Hamsterrad des Alltags über den Wochenhorizont hinaus. Dementsprechend heiter stimmt es mich, dass die vergangenen zwölf Monate das absolute Gegenteil von Routine waren und ich nun im Rückblick dartun darf, manch ein Husarenstück vollbracht zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «, hielt Hermann Hesse dereinst fest.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Gedanken folgend eröffnete ich das neue Jahr damit, ein ganzes Haus nahezu im Alleingang zu renovieren. Baustelle. Drei Monate lang. Oft bis zu 18 Stunden am Tag. Staub, Lärm, Farbe, Spachtel, Litzen, zerschundene Hände, schmerzende Glieder und verschlissene Kleidung. Von der Silikonfuge im hintersten Eck des Kellers bis zur Montagearbeit unter dem Dachbalken. Ob Steckdosen, Sockelleisten oder Fensterrahmen, Verkabelung, Inneneinrichtung oder Fassadenfarbe – ich hatte mir vorgenommen, dem viele hundert Jahre alten Gemäuer eine Generalüberholung angedeihen zu lassen. Als ich Anfang April unser farbenfroh-freiheitliches Hauswappen neben dem Eingang montierte und unserer neuen Unterkunft damit ihren Namen gab – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Casa Libre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « –, war das ein großartiges Gefühl. Denn meinen mehr als ambitionierten Zeitplan hielt selbst ich im Januar noch für relativ utopisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu habe ich im Januar meine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Truman Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fertiggestellt, das Cover überarbeitet und kurzfristig den Vertrieb gewechselt, weil es beim bisherigen Anbieter scheinbar nicht gern gesehen war, dass ich mich in besagtem Buch mit den dunklen Machenschaften von Menschenhändlern und Kinderschändern befasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als die Anthologie im Februar erschien, musste diese natürlich auch medial beworben werden – während gleichzeitig die Vorarbeiten für die Printpublikation GEGENDRUCK Fahrt aufnahmen. Ab April sollten nach wochenlanger Abstinenz endlich auch wieder neue Texte auf meinem Blog erscheinen. Mich juckte es bereits in den Fingern. Unterdes wollte jedoch auch das Leben in der vorherigen Bleibe abgebaut, verpackt und transportiert werden, damit es ab April in den frisch gestrichenen vier Wänden des neuen Zuhauses wieder ausgepackt, aufgebaut und in Betrieb genommen werden konnte. Gut sortierte Bücher- und Plattensammlungen machen das ob ihres schieren Gewichts zu einer ganz besonderen Freude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ich nach über zehn Jahren Apple-Nutzung die private IT umgestellt, die Cloud gelöscht und Unmengen an Daten migriert, ein neues, überwachungsfreies Smartphone eingerichtet, verschiedene juristische Scharmützel bewältigt, diverse Texte verfasst und eine Vielzahl an Gesprächen geführt habe, an mehreren Konferenzen beteiligt, für verschiedene Projekte Dritter tätig, familiär gut eingespannt, obendrein einem Konzentration fordernden Vollzeitjob mit zunehmenden Verantwortlichkeiten verpflichtet war und diese Aufzählung nur einen kleinen Teil meiner Aktivitäten umfasst, sei dabei nur am Rande erwähnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit auch während des Sommerlochs keine Langeweile aufkommt, begann ich bereits im Frühjahr 2024 mit der Planung für eine Lese- und Vortragsreise. Gut zwanzig Termine wollten mit den Veranstaltern koordiniert werden. Es galt, Routenplanung, Hotelbuchungen, Reiselogistik, Buchbestand, Kommunikation und eine mit Quellen unterlegte Präsentation zu organisieren. Kaum war all das in trockenen Tüchern, saß ich bereits im Flugzeug nach Kolumbien, wo ich den Juli für Regeneration und Literaturrecherche nutzen wollte. Aber weil Leben nun mal ist, was passiert, während man plant, stellte Unvorhergesehenes die Improvisationsfähigkeit auch dort regelmäßig auf die Probe. Meer und Dschungel taten dennoch ihr Übriges und ließen die Irritationen des zivilisatorischen Alltags in ihrer relativen Belanglosigkeit verblassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Wochen nach meiner Rückkehr ins Tessin waren sie allerdings zurück. Die Arbeit holte mich ein, diverse Projekte und ehrenamtliche Engagements warteten auf Input, die nackten Wände der neue Bleibe wollten dekoriert und das neue Tonstudio arrangiert werden – und ehe ich mich versah, ging es auch schon auf Tour. Gut 500 Kilogramm an Büchern und Gepäck waren verladen und mussten circa 6.000 Kilometer durch die Schweiz, Deutschland und Österreich chauffiert werden. Volle Säle und mehrere tausend offenherzige Menschen machten diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis. Selbst das bis zum Sommer mehrheitlich miserable Wetter meinte es gut mit mir. Denn in den drei Wochen auf Tour regnete es nur ein einziges Mal. Am letzten Tag. Ansonsten waren mir strahlende Sonne, hochsommerliche Temperaturen und das ein oder andere Mittagsschläfchen im Schatten alter Bäume vergönnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich der letzten Station meiner Rundreise den Rücken kehrte, verabschiedete sich auch die warme Jahreszeit. Auf der Heimfahrt über die Alpen begegneten mir die Vorboten eines goldenen Oktobers: eine tieferstehende Sonne über den Bergrücken, die goldene Stunde kürzer werdender Tage und der auffrischende Wind am Abend, der die an Farbenpracht zulegenden Wälder der Tessiner Topografie ins Wogen brachte. Wenige Wochen später fiel in den Alpen der erste Schnee. Jetzt schimmern die weißen Gipfel am Horizont in der wärmenden Wintersonne. Und ich sitze wieder an meinem Fenster, lasse den Blick über die geheimnisvoll anmutende Vegetationsdichte des Umlands schweifen und schreibe ein Vorwort. Für Buch Nummer fünf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fällt etwas dünner aus, enthält nicht so viele philosophische Betrachtungen, Zitate und rhetorische Extravaganzen wie seine beiden Vorgänger. Leider. Denn das Sortieren der Gedanken, Quellen und Paragrafen im Rahmen der Textarbeit schält seltene Stunden innerer Ruhe aus den von Pflichten und Routinen dominierten Strukturen des Tages. Gerne hätte ich inmitten der organisatorischen Turbulenzen des vergangenen Jahres häufiger die Zeit gefunden, Beiträge zu verfassen – es gäbe so viel zu sagen, so viel zu dokumentieren, um den volatilen Konturen der Zeitenwende Schärfe zu verleihen. Und das erscheint dieser Tage nötiger denn je. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn da draußen tobt der Wahnsinn. Die Polykrise. Das Chaos – als Steigbügelhalter für das finale Kapitel eines transgenerationalen Klassenkampfes von oben. Für Technokratie und Plattformfaschismus. Doch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bemerkte Erich Kästner. Ohne Kontext und Hintergrundinformationen, die das Individuum in die Lage versetzen, die Schlachtfelder des wilder werdenden Informationskriegs mit einer gewissen Gelassenheit zu überblicken, gerät es jedoch leicht zum Opfer der unerbittlich keifenden Propagandamaschine wertewestlicher Demokratiedarstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, die Truman Show läuft wohl auch im fünften Jahr n. C. (nach Corona) auf allen Kanälen. Auf allen Frequenzen. Und der Homo demens spielt mit suizidaler Leichtfertigkeit seine ihm zugedachte Rolle als irrlichternder Kamikaze-Pilot, der sich in Rage auf das eigene Schiff zu stürzen gedenkt. Die zeitgeistig flexiblen Herrschaftseliten, die sich nun zusehends konservativ gerieren, anstatt Wokeness zu predigen, nesteln derweil hektisch an den letzten Zierpalisaden des digitalen Gulag. Der Rohbau steht ja auch schon eine ganze Weile. Bunt soll es sein – und spätestens 2030 bezugsfertig übergeben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob eID, elektronische Patientenakte, digitales Geld, lückenlose Massenüberwachung, algorithmisierte Zensur, Dekarbonisierungsagenda,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.thegreattaking.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Enteignungslegislatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , kognitive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/cognitive-warfare-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Hosentaschenformat, Geofencing-Gewahrsam, Nanobots oder Frequenzfelder zu deren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/remote-mind-control-technology-world-first-1927728" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalibrierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : alles einsatzbereit. Schon 1999 veröffentlichte das US-Militär ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/19970429021915fw_/http:/www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-4.htm#v3c15--4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Owning the Weather 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das beschreibt, wie artifizieller Nebel verwendet werden kann, um Nanopartikel in Ballungszentren einzusetzen. Zwei Jahre später schlugen interne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/future-strategic-issues-and-warfare_202011" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NASA in die gleiche Kerbe. Jetzt ist 2025. Und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trendingamerican.com/mysterious-fog-covers-usa-and-uk-fogvid-24-making-residents-sick/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über chemikalienhaltigen Nebel, der Krankheitssymptome verursacht, machen die Runde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind angekommen. Der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://press.un.org/en/2024/ga12641.doc.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pakt für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist geschlossen. Das Blau des Himmels einem persistent milchigen Grau gewichen. Noch am Heiligabend hat die UN-Generalversammlung Kernelemente des entsprechendes Vertragswerkes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unodc.org/unodc/en/press/releases/2024/December/un-general-assembly-adopts-landmark-convention-on-cybercrime.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ratifiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ohne nennenswerten Widerstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cloward%E2%80%93Piven_strategy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloward-Piven-Strategie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/kulturmarxismus-marx-haette-seine-helle-freude-an-den-heutigen-verhaeltnissen/25205796.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kulturmarxismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sei Dank. Die Revolution von oben war bis dato also ziemlich erfolgreich. Nur Max Mustermann weiß noch nichts vom seinem Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Illuminiert wird die Installation des biometrischen Kontroll-Grids von einem Flammenmeer im Nahen Osten. Von brennenden Krankenhäusern, Kirchen und Kindern. Menschenrechte sind passé. Der beispiellose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://original.antiwar.com/ramzy-baroud/2024/12/11/the-tectonic-shift-the-gaza-genocide-and-the-limits-of-israeli-hasbara/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genozid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Gaza wird von den NATO-Medien in verachtenswerter Manier schöngeschrieben, während von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://consortiumnews.com/2024/12/17/how-the-west-rebranded-al-qaedas-jolani/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trainierte, ausstaffierte, radikalislamische Fanatiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/a-brief-history-of-the-war-on-syria/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Syrien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nahezu widerstandslos kapern. Ein Land, das seit Langem auf der To-do-Liste des militärisch-industriellen Komplexes stand. Die fortschreitende Destabilisierung der Region bereitet zionistischen Hardlinern in Tel Aviv und Washington die Bühne für den heiß ersehnten Krieg gegen den Iran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische Metropolen erodieren, die Bevölkerung verarmt, Reproduktionsraten sinken auf Rekordtiefstände, bei der NATO drängt man auf Eskalation mit Russland, und China intensiviert seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zerohedge.com/geopolitical/china-orders-largest-military-build-1930s-germany-report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drohgebärden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Indopazifik. Der militärische Fleischwolf dreht sich immer schneller. Es herrscht dicke Luft. Überall. Man riecht das Schießpulver. Denn das angloamerikanische Imperium ruft zum letzten Gefecht. Es ist – wie ich bereits im Vorspann der Truman Show schrieb – das letzte Aufbäumen eines moribunden Machtapparats. Charakterisiert von zunehmender Gewalt. Auf Kosten aller. Es lässt sich kaum seriös prognostizieren, wann es knallt, oder wie laut – dass es massiver Disruption bedarf, um diese Revolution von oben fristgerecht umzusetzen und speziell Kontinentaleuropa einen hohen Preis für seine willfährige Komplizenschaft bezahlen wird, allerdings schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dabei erkannte schon Romain Rolland, dass »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich also vor meinem Fenster die Sonne ein letztes Mal für dieses Jahr dem Ringen mit der Dunkelheit ergibt, Palmen, Koniferen und Zypressen vor einem goldgelb, dann violett glühenden Himmel zu schwarzen Scherenschnitten mutieren, erscheinen auch die Umrisse des vor uns liegenden Weges undeutlicher, die Zukunft ungewisser, unmenschlicher – ja unerreichbarer denn je. Als sei sie auf der Flucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und eine Vielzahl derjenigen, die vorgeben, sie zu hehren Zwecken einfangen zu wollen, die Kritiker, Oppositionellen und Widerständler, drehen sich nicht minder schnell im Kreis als ihre Widersacher im leitmedialen Konsenskomplex. Denn im Kern tun beide Lager das Gleiche: Sie debattieren Sinnfetzen und Argumentationsfragmente, die man ihnen aus Orifizen weit oben im Elfenbeinturm oder verspiegelten Panzerglasfenstern polierter Luxuslimousinen vor die Füße wirft. Für viele ist Systemkritik zum profanen Geschäftsmodell geworden. Zum Event. Da bleibt wenig Zeit für echten Widerstand. Oder Charakter. Wer den Medienzirkus zu seinem Broterwerb gemacht hat, ist davon abhängig, dass er sich auszahlt. Und das von alternativmedialen Generika angefixte Publikum will genauso unterhalten werden wie der Zuschauer des Morgenmagazins. Brot und Spiele eben – egal, in welcher Arena die Schaukämpfe veranstaltet werden. Das Publikum schaut stoisch in die Röhre. Oder auf das Display. Hauptsache, das Spektakel lässt sich bequem vom Sofa aus verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans-Joachim Kulenkampff gab schon vor Jahrzehnten zu verstehen, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Leute gar nicht so dumm sind, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Er hatte recht. Die Revolution wird also wohl noch eine Weile auf sich warten lassen. Schade. Denn genau dafür engagiere ich mich – für eine friedliche Revolution des Geistes. Für eine zweite Aufklärung. Für eine Zukunft, in der es Liebe, Wahrheit und Selbstbestimmung sind, nach denen meine Mitmenschen streben. Bleibt zu hoffen, dass sich die Ascheschichten, aus welchen sich der Phoenix dieser zweiten Aufklärung irgendwann in den Himmel schwingen muss, vorher nicht allzu hoch auftürmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun will ich den Leser nicht mit all diesen persönlich gefärbten Annotationen und Gefühlsduseleien belästigen, um mich zu profilieren, sondern weil ein Jahr wie 2024 beweist – zumindest mir selbst –, dass man auch ganz allein Berge versetzen kann. Dass es nicht von äußeren Umständen, Dritten und Kapital abhängt, ob man Ziele erreicht. Dass man selbst der Phoenix sein kann. Jeder von uns. Wo ein Wille, da ein Weg. Aber beschreiten muss man ihn. Auch dann, wenn der Kompass temporär seinen Dienst versagt. Denn Routen entstehen nur dort, wo man sie geht. Und der Kurs lässt sich auch dann noch justieren, wenn man unterwegs ist. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Learning by doing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – nur so kommt man voran. Nur so schafft man Unabhängigkeit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Fehler passieren ja nicht, um uns von etwas abzuhalten, sondern um uns auf den nächsten Versuch vorzubereiten. Sie sind ein Angebot, zu lernen. Und nur, wenn man der Welt ein Angebot machen kann, darf man darauf hoffen, dass es angenommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit wir beim Titel der vorliegenden Publikation angekommen wären: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hopium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – ein Kompositum aus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hope
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, englisch für Hoffnung, und Opium, dem durch Anritzen seiner unreifen Samenkapseln gewonnenen, getrockneten Milchsaft des Schlafmohns. Ein Rauschmittel. Basis des 1898 von Bayer markenrechtlich geschützten Morphin-Derivates Heroin. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hopium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist ein Neologismus – geprägt oder zumindest populär gemacht von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/hopium/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Corbett
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, den ich in meinen Texten immer wieder gerne verwende, weil er wie kaum ein anderer auf den Punkt bringt, was Etatisten dazu bewegt, an das System Staat zu glauben: der Rausch der Hoffnung. Darauf, dass der nächste Kanzler, Präsident oder Premierminister es endlich richten wird. Oder diese eine neue Partei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in regelmäßigem Turnus enttäuschte Irrglaube an die Selbstheilungskräfte eines auf Despotie ausgelegten Herrschaftssystems gleicht einer Sucht. Einer sehr destruktiven Sucht. Denn obwohl sich die Bevölkerung zumindest unterbewusst darüber im Klaren sein dürfte, dass sich auch nach dem nächsten Urnengang nichts ändern wird, dass ihr diese in devoter Pose dargebrachte Verehrung von Götzen schadet, dass sie an einer Art Stockholm-Syndrom leidet, wenn sie unterstützt, was sie beraubt, unterdrückt und tötet, tut sie es wieder. Immer wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aldous Huxley wusste, wovon er sprach, als er notierte, dass »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Glaube an eine größere und bessere Zukunft einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist Hoffnung aber nicht per se negativ – und Hopium somit als durchaus ambivalenter Begriff zu werten. Treibt die Hoffnung doch auch mich dazu, immer wieder Wege zu suchen, um Menschen zu erreichen, Konstruktives beizutragen und die Welt in meinem Einflussbereich ein wenig besser zu machen. Sie besser informiert zu hinterlassen. Sähe ich unsere Situation als chancenlos, hätte ich den Glauben an Liebe und Wahrheit, oder die Hoffnung auf bessere Zeiten aufgegeben, gäbe es dieses Buch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen einem Etatisten und mir besteht darin, dass ich nicht darauf hoffe und warte, dass mir jemand diese Arbeit abnimmt. Ich delegiere nicht, gebe die Verantwortung für mein Leben nicht aus der Hand, sondern nehme sie wahr. Werde aktiv. Mein Glaube an »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volksvertreter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Erlöser und Idole erlosch vor über drei Jahrzehnten. Seitdem verlasse ich mich nur noch auf eine einzige Person – mich selbst – und gebe mir redlich Mühe, mich dabei nicht zu enttäuschen, sondern zu beeindrucken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob andere Menschen gut finden, was ich mit meiner knapp bemessenen Lebenszeit anstelle, ist mir egal. Es ist mein Leben. Ich habe nur eines. Zumindest aller Wahrscheinlichkeit nach. Und der Einzige, dem es gefallen muss, bin ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einen kennen mich, die anderen können mich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Le Cercle-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.co.uk/kissinger/kissinger-bilderberg-and-le-cercle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründungsmitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konrad Adenauer treffend polterte. Das ist Freiheit. Und die steht nirgends zur Wahl. Wird nicht angeboten. Sie hängt nicht von äußeren Umständen ab, wird nicht gewährt oder erkämpft. Frei wird man nicht – frei ist man. Oder eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe – das ist meine tägliche Dosis »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hopium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « –, dass meine Arbeit anderen Menschen hilft, das zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das Versäumnis von gestern ist das täglich Brot von morgen, die Gegenwart die Vergangenheit der Zukunft. Und es ist an uns, etwas daraus zu machen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss die Zukunft abwarten und die Gegenwart genießen – oder ertragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, soll Wilhelm von Humboldt gesagt haben. Ich habe mich intuitiv immer für den Genuss entschieden und bin überzeugt, dass dieser Ansatz eine gute Ausgangsposition ist, um dem in absehbarer Zeit Orkanstärke erreichenden Sturm der Zeit die Stirn zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Frei nach Edward Snowden: »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sei nicht ängstlich – sondern vorbereitet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter geht's im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shop.tredition.com/booktitle/HOPIUM/W-647-217-513"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: rp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 05:52:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/hopium</guid>
      <g-custom:tags type="string">eBook,tredition,Bücher,Taschenbuch,HOPIUM,Publikation</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Eloi</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-eloi</link>
      <description>Wer dem Staat und seinem Konsenskonglomerat unter Corona glaubte, wurde von Kritikern nicht selten verspottet. Kaum ändert sich das Narrativ zu deren Gunsten, folgen besagte Kritiker aber den gleichen Sirenen. Obwohl die Indizienlage auch jetzt eindeutig ist. Wer glauben will, ist gegenläufigen Informationen eben nicht zugänglich – und davon gibt es in Bezug auf Musk und Trump eine ganze Menge.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eloi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer dem Staat und seinem Konsenskonglomerat unter Corona glaubte, wurde von Kritikern nicht selten verspottet. Kaum ändert sich das Narrativ zu deren Gunsten, folgen besagte Kritiker aber den gleichen Sirenen. Obwohl die Indizienlage auch jetzt eindeutig ist. Wer glauben will, ist gegenläufigen Informationen eben nicht zugänglich – und davon gibt es in Bezug auf Musk und Trump eine ganze Menge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 25.01.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In H. G. Wells’ Roman
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Zeitmaschine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den diversen Verfilmungen werden sie als »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausschweifend, langsam und naiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « dargestellt. Von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           untermenschlicher Intelligenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « gezeichnet. Für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eloi_(Die_Zeitmaschine)#In_Dan_Simmons%E2%80%99_Ilium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dan Simmons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind sie »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           faul, ungebildet und unkultiviert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eloi_(Die_Zeitmaschine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eloi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die als Nahrungsquelle der Morlocks gehaltenen Nachfahren des Homo sapiens. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie entwickeln sich rückläufig und verlernen Jahrtausende von Kultur, Denken und Vernunft, bis sie sich mit dem Vergnügen des bloßen Daseins zufrieden geben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ertönt das Schlüsselsignal, auf das sie von ihren Züchtern konditioniert wurden – eine umgebaute Zivilschutzsirene – trotten sie freiwillig und in hypnotischer Apathie zur Schlachtbank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein ähnlichen Eindruck hatten viele Maßnahmenkritiker von den Unterstützern der mittlerweile in allen Punkten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/kapitalverbrechen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           widerlegten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Covid-Propaganda. Zurecht. Das Gefolge von Drosten, Lauterbach und Co. war blind für Fakten und ist ins offene Messer gelaufen. Bedauerlicherweise verhalten sich viele Maßnahmenkritiker aber nun in weiten Teilen genauso. Sie haben Idole gefunden. Wollen glauben. Sie ignorieren Informationen, Fakten und Daten und werden Opfer einer neu justierten, gut geölten Propagandamaschine. Nur, um die in ihre neuen Helden gesetzten Hoffnungen nicht aufgeben und der wenig erbaulichen Realität nicht ins Auge blicken zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie glauben an Donald Trump, Javier Milei, Alice Weidel, Peter Thiel und vor allem Elon Musk. Daran, dass der supranationale Nachhaltigkeitskorporatismus am Ende sei, das Finanzsystem gerettet und Gerechtigkeit hergestellt wird. Die Widerständler von gestern sind die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlafschafe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von heute. Sie scheinen vergessen zu haben, wie Propaganda funktioniert. Aus diesem Grund – und weil es ein so schön griffiges Wort ist, bei dem man nur einen Buchstaben verändern muss, um daraus den Vornamen eines vermeintlichen Heilsbringers zu basteln – erlaube ich mir, die Anhänger des MAGA-Kults im Zuge der folgenden Seiten mokant als Eloi zu bezeichnen. Ein bisschen Spaß muss sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kurskorrektur mit Ansage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lynn Forester de Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in der finanzoligarchischen Hackordnung mindestens eine Ebene über BlackRock und Co. anzusiedeln, kündigte den aktuellen Narrativwechsel bereits am 30. August 2023 an, als sie bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=eZzZubPKPrw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagte, der Begriff »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ESG gehöre in die Tonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Er sei verbrannt. Auch BlackRock-CEO Larry Fink, der Marktteilnehmer zur Unterstützung von ESG »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/jonmcgowan/2023/06/05/conservative-outrage-over-esg-and-dei-fueled-by-2017-blackrock-ceo-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwingen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « wollte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/jonmcgowan/2024/03/27/blackrocks-fink-calls-for-energy-pragmatism-omits-esg-from-annual-letter/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           teilte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seinen Investoren bereits am 26. März 2023 mit, das in Verruf gekommene Label ESG durch den Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energiepragmatismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl Rothschild als auch Fink räumten aber gleichzeitig ein, dass sich die übergeordnete Agenda nicht ändern und man die »Green Economy« weiter vorantreiben werde, man diese aber besser vermarkten müsse, um konservative Kreise nicht weiter gegen sich aufzubringen. Ein simpler Marketing-Trick. Wenig überraschend also, dass sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2025/01/11/business/blackrock-quits-net-zero-initiative-at-perfect-time-as-woke-policies-contribute-to-devastating-la-fires/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch sechs amerikanische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://joannenova.com.au/2025/01/the-last-american-banker-rats-are-leaving-the-un-net-zero-banking-club/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang 2025 die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.net-zero-initiative.com/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net Zero Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verließen. Zum »perfekten Zeitpunkt«, wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2025/01/11/business/blackrock-quits-net-zero-initiative-at-perfect-time-as-woke-policies-contribute-to-devastating-la-fires/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bemerkt, um nicht von der negativen, anti-woken Berichterstattung rund um die verheerenden Feuersbrünste in Los Angeles tangiert zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es scheint, als hätten die Eloi bereits wieder verdrängt, dass die WEF-Meetings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/videos/the-great-narrative-narrating-the-future-english/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2024/01/annual-meeting-2024-rebuilding-trust-amid-uncertainty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter Arbeitstiteln wie »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Great Narrative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebuilding Trust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « liefen. Artikuliertes Ziel der Davoser PR-Abteilung für Globalisierungsfragen war nämlich, sich den zunehmend echauffierten, misstrauischen Pöbel vom Hals zu halten. Durch neue Narrative und vertrauensbildende Maßnahmen. Und das hat, zumindest vorerst, ausgezeichnet funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den USA stieg das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zerohedge.com/political/overall-trust-election-process-rebounded-2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertrauen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in ordnungsgemäß durchgeführte Präsidentschaftswahlen 2024 zum ersten Mal seit Jahren wieder etwas an. In Europa macht sich ebenfalls Zuversicht breit. Schließlich haben die sogenannten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/rechtspopulisten-rechtsextremismus-giorgia-meloni-geert-wilders-viktor-orb-n-robert-fico-e072514/?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rechtspopulisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « nicht mehr nur in Italien und Ungarn, sondern auch in Finnland, der Slowakei und den Niederlanden Oberwasser. Von den Erfolgen der AFD ganz zu schweigen. Diese führen, wie zuletzt in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/landtagswahl/afd-sieger-mehrheit-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thüringen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , trotz klarem Wählervotum zwar nicht zur Regierungsbeteiligung, weil »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demokratische Prozesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandmauern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « das zu verhindern wissen – aber dabei sein ist ja bekanntlich alles. Dass Friedenstreiberin Alice Weidel den bundesdeutschen Rüstungsetat auf knapp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berlin-live.de/politik/weidel-afd-bundeswehr-trump-nato-id348307.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           200 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verdoppeln will, scheint die euphorisierten Kritiker dunkelgrüner Militarisierung auch nicht auszubremsen. Hauptsache nicht grün. Oder woke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Überstaatliche Sphären
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei scheint Euphorie in Anbetracht der Tatsachen alles andere als angebracht. So hat Milei nach Angaben von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gfmag.com/economics-policy-regulation/argentina-milei-administration-eliminates-deficit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Finance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwar das argentinische »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatsdefizit nach 123 Jahren beendet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, dafür leben heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2024/dec/18/argentina-javier-milei-chainsaw-measures" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           53 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der 45 Millionen Argentinier in Armut. Der höchste Wert seit 20 Jahren. Ende 2023 waren es noch 41,7 Prozent. Daran ändert auch semantische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hoover.org/research/critics-mileis-policies-strike-out" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schützenhilfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von libertären Denkfabriken wie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoover_Institution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hoover Institution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nichts. Die radikalen Privatisierungsfeldzüge von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.batimes.com.ar/news/economy/argentinas-el-loco-milei-delivered-chaos-laughs-and-key-wins-in-week-one.phtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           El Loco
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « haben einen hohen Preis. Ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aviationweek.com/air-transport/safety-ops-regulation/daily-memo-mileis-relentless-pursuit-privatize-aerolineas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aerolineas Argentinas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die staatliche Fluglinie, der Stahlproduzent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/americas/argentina-privatizes-state-metal-firm-milei-era-first-2025-01-08/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IMPSA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder das Transportunternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buenosairesherald.com/business/infrastructure/milei-to-privatize-major-cargo-train-company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trenes Argentinos Cargas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das 7.800 Kilometer Bahnstrecke betreibt – das Volksvermögen wird an die Meistbietenden verscherbelt. Wer das ist, kann sich wohl jeder ausmalen. Denn sein Schlachtruf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Afuera!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (Raus hier!) gilt augenscheinlich nicht für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.bloomberglaw.com/bankruptcy-law/blackrocks-fink-mulls-argentina-trip-after-milei-call" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Co. – schließlich sei Argentinien »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ziemlich billig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zu haben, wie es Rick Rieder, Top-Bond-Manager des Unternehmens schon 2019
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-argentina-debt-blackrock-idUKKBN1XI010/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           formulierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss allerdings nicht in die Ferne schweifen, um sich der realen Gefahren für die Freiheit bewusst zu werden. Jener Gefahren, die von Personalien gänzlich unberührt bleiben. So arbeitet die Europäische Union weiter an der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/display/DIGITAL/eID" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Grundlage des technokratisch-totalitären Kontroll-Grids. Ihre Einführung ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20240223IPR18095/meps-back-plans-for-an-eu-wide-digital-wallet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschlossene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sache. Offen ist lediglich, ab wann sie zum Obligatorium wird. Auch das persönliche CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Budget ist auf Kurs. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epa.ie/our-services/licensing/climate-change/eu-emissions-trading-system-/eu-emissions-trading-system-2-ets2/#:~:text=ETS%202%20is%20a%20new,manufacturing%20and%20construction%20industries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ETS2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (EU Emissions Trading System) nimmt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epa.ie/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Environmental Protection Agency) seit dem 1. Januar 2025 nach der Konzernwirtschaft nun kleine und mittlere Unternehmen in den Fokus und verpflichtet diese, CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Kompensationsabgaben auf ihren Gas-, Benzin- und Mineralölverbrauch zu entrichten. Das dürfte Heiz-, Fracht- und folglich die Lebenshaltungskosten des Bürgers in neue Höhen treiben. Bis der Sonntagsausflug mit dem Familienauto nicht mehr nur Zeit, Benzin und Nerven, sondern auch CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gebühren kostet, dauert es also wohl nicht mehr allzu lange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser überparteilichen, supranational koordinierten Überwachungs- und Enteignungsagenda ist weder durch die Wahl des geringeren Übels noch durch Auswandern zu entkommen. Denn wie sich der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalgovernanceforum.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetpräsenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global Governance Forum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (GGF) entnehmen lässt, wird bereits eifrig an »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalgovernmentforum.com/news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Government
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « gearbeitet. Die UN-nahe Nichtregierungsorganisation hat sich nämlich zum Ziel gesetzt, die Charta der Vereinten Nationen bis 2028 zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalgovernanceforum.org/a-call-for-un-charter-reform/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aktualisieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und den allseits bekannten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen unserer Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « anzupassen. Pünktlich ab 2030 soll das neue Vertragswerk ratifiziert werden und neben neuen Befugnissen für den Internationalen Gerichtshof sowie einer UN-Streitmacht auch eine Regierungsstruktur analog der Europäischen Union ermöglichen. Sprich, eine Weltregierung. Ganz demokratisch selbstverständlich.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben eID und CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget sind natürlich auch die Ausweispflicht fürs Internet und die automatisierte Zensur unliebsamer Inhalte weiter auf Kurs. Nachdem die Vereinten Nationen im September 2024 bereits dem totalitären »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/unis-nairobi/press-releaseunited-nations-adopts-ground-breaking-pact-future-transform-global" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pakt für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zustimmten, wurde am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unodc.org/unodc/en/press/releases/2024/December/un-general-assembly-adopts-landmark-convention-on-cybercrime.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heiligabend 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch rasch die neue »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konvention gegen Onlineverbrechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « durchgewunken. Und seit Januar 2025 treibt die UN die Umsetzung eines noch weitreichenderen Abkommens namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/global-digital-compact/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Digital Compact
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « voran. Ein Papier, vor dem ich bereits im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Juli 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewarnt habe. Was all das für den Bürger bedeutet, zeigt sich in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Totale-Kontrolle-Griechenland-verknuepft-Steuer-ID-mit-Social-Media-10222907.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Griechenland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo die Regierung seit Anfang des Jahres Social-Media-Konten mit Steuer-Identifikationsnummern verknüpft, um eine Alterskontrolle fürs Internet einzuführen. Damit folgt die von der EU in Kreditsklaverei gehaltene Regierung in Athen dem Vorbild
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/australien-social-media-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australiens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo der Zugang so Social-Media-Plattformen künftig erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt werden soll – wofür man schlussendlich jeden Nutzer kontrollieren muss, der online geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das von vielen noch immer als Mythos abgetane Geoengineering wird derweil munter weitergeführt. Obwohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2023/06/Congressionally-Mandated-Report-on-Solar-Radiation-Modification.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des US-Kongress und mittlerweile sogar wissenschaftliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scientificadvice.eu/advice/solar-radiation-modification/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der EU-Kommission vor großflächigem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.risiko-dialog.ch/solar-radiation-management-ein-letztes-mittel-im-kampf-gegen-den-klimawandel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solar Radiation Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            warnen. Im Rahmen eines offiziellen, 54 Seiten umfassenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/9c2ac367-b5de-11ef-acb1-01aa75ed71a1/language-en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die EU-Kommission sowie eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/dec/09/eu-should-ban-space-mirrors-and-other-solar-geoengineering-warn-scientists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des britischen Guardian vom 9. Dezember 2024 verwies das siebenköpfige Forscherteam auf die unabschätzbaren Konsequenzen solcher Eingriffe und forderte ein EU-weites Moratorium.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie genau Trump, Musk, Milei, Meloni, Weidel und Co. die Welt vor diesem Sammelsurium an totalitären Übergriffigkeiten retten wollen, konnte mir bislang keiner der Eloi sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DJ Trump
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum die in Donald Trump, den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/trump-father-vaccine-covid-fox-interview-b1839555.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vater der Impfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, und sein zionistisches Kriegstreiberkabinett gesetzten Hoffnungen bald bitterer Enttäuschung weichen dürften, habe ich bereits am 14. November 2024 ausführlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trump-reloaded" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dass auch die beiden Hauptargumente seiner Befürworter – dass er die mRNA-Kampagne mittlerweile bereue und in seiner ersten Amtsperiode Friedenspolitik betrieben habe – schlichtweg falsch sind, ebenfalls. Denn anhand der nackten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2017/08/09/donald-trump-is-dropping-bombs-at-unprecedented-levels/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt sich eindeutig belegen, dass Trump »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der kriegslüsternste Präsident der jüngeren Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war. Und wie stolz er auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operation Warp Speed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « ist, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://icandecide.org/v-safe-data/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unzählige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Amerikaner Gesundheit oder Leben kostete, ließ er die Welt zuletzt am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/tomregenauer/status/1859637538874589311" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17. November 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf seinem Social-Media-Netzwerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Truth_Social" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Truth Social
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trumps Interesse gilt nicht Frieden und Freiheit, sondern Donald Trump. So war es sein ganzes Leben lang. Wenn sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Donald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « jemandem verpflichtet fühlt, ist es vielleicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilbur_Ross" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wilbur Ross
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der ehemalige Chef von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildandco.com/en/global-advisory/debt-advisory-and-restructuring/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild Inc. Bankruptcy Advising
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn wie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/chasewithorn/2016/12/08/trump-and-his-commerce-secretary-wilbur-ross-a-look-at-25-years-of-connections/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 8. Dezember 2016 korrekt erläuterte, rette das Bankhaus vor gut 30 Jahren nicht nur Trumps bankrotte Casinos, sondern damit auch seine ganze Karriere. Nicht weil man in Trumps Geschäften und Immobilien einen besonderen Wert sah, sondern weil man die Person Donald Trump als »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « betrachtete. Trotzdem ist es sicher nur Zufall, dass Ross von 2017 bis 2021 Handelsminister der Vereinigten Staaten war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch über den PayPal-Mafioso, CIA-Handlanger und Bilderberg-Executive Peter Thiel, dessen Protegé JD Vance nun US-Vizepräsident ist, habe ich bereits im September 2024 einen ausführlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschrieben. Gleiches gilt für Elon Musk, dessen trügerisches Image als Genius, Erfinder und Entrepreneur ich sogar schon im Oktober 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchleuchtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe. Zitat:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Elon Musk nicht rein zufällig zur liberal-coolen Ikone avancierte, legt ein Blick in seine Anfangsjahre als Unternehmer nahe. Denn während im sagenumwobenen Silicon Valley Ende der 1990er-Jahre eine Vielzahl an erfolgreicheren Tech-Entrepreneuren existierte, war es ausgerechnet Elon Musk, der für einen absolut inhaltsleeren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=s9mczdODqzo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gastauftritt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bei CNN gefilmt wurde, sodass zum ersten Mal eine breitere Öffentlichkeit von ihm Notiz nehmen musste. Dabei war sein erstes Unternehmen – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zip2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zip2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            –, das er im Jahre 1995 mit seinem Bruder sowie einem weiteren Partner gegründet und im Februar 1999 für circa 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220625124959/https:/www.nytimes.com/1999/02/17/business/compaq-buys-zip2-to-enhance-altavista.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           300 Millionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            an Compaq veräußert hatte, nicht das revolutionärste Unterfangen im kalifornischen IT-Mekka dieser Tage. Es handelte sich um ein simples Telefonbuch fürs Internet. Wenig mehr als eine Datenbank, in die sich Unternehmen eintragen konnten, um ihre Adresse im Netz zu hinterlegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine fast zweieinhalb Jahre alte Analyse bedarf allerdings dringend einer Aktualisierung. Denn was Musk in der Zwischenzeit trieb – und für die Zukunft plant – hat so gar nichts mit dem zu tun, was seine geradezu fanatisierten Anhänger in ihm sehen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fangen wir der Vollständigkeit halber aber noch mal vorne an: Elon Musk hat weder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/PayPal#Early_history" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PayPal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründet noch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/video/2021/02/06/how-tesla-was-founded-martin-eberhard-and-marc-tarpenning-tell-all.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tesla
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfunden. Auch wenn er das gerne so darstellt. Dafür
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/business/healthcare-pharmaceuticals/musk-says-tesla-is-building-rna-microfactories-for-curevac-idUSFWN2E9067/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fertigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tesla unter seiner Ägide dann aber »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RNA Mikrofabriken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « für das deutsche Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/curevac-impfstoff-noch-ein-sieg-gegen-das-virus-ld.1788519" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CureVac
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das zusammen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasdaq.com/press-release/curevac-:-curevac-and-bayer-join-forces-on-covid-19-vaccine-candidate-cvncov-2021-01" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bayer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mRNA-Injektionen gegen Corona auf den Markt brachte. Und während Musk gegenüber der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2lPkvteqKig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 30. September 2020 sagte, sich nicht gegen Covid impfen lassen zu wollen, erklärte er dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211213124147/https:/time.com/person-of-the-year-2021-elon-musk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 13. Dezember 2021, bereits geimpft zu sein. Zeitgeistig flexibel ist er also. Wer behauptet, Musk hätte seine Meinung zur mRNA-Technologie seit dem Covid-Fiasko signifikant geändert und sehe das Produkt nun kritisch, ist schlecht informiert. Noch am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1646220824192630784" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           12. April 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärte er bei Twitter, dass er mRNA für eine »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           medizinische Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hält. Vergleichbar mit dem Schritt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von analog zu digital
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was Musk mit digitaler Revolution meint, zeigte sich 2017 mit Hurricane Irma. Damals gab das Unternehmen für Besitzer von Fahrzeugen mit 75 kWh ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teslarati.com/tesla-issues-software-update-help-owners-flee-hurricane-irmas-evacuation-zone/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Softwareupdate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus, das die Reichweite von 338 auf 400 Kilometer steigerte – was im Umkehrschluss bedeutet, dass Tesla-Besitzer um eine eigentlich abrufbare Leistung ihres eigenen Fahrzeugs betrogen werden, wenn gerade keine Naturkatastrophe wütet. Dass Tesla-Kunden darüber hinaus permanent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://upnorthlive.com/news/nation-world/tesla-cybertruck-explosion-trump-hotel-fbi-surveillance-elon-musk-company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden, zeigte sich unlängst im Rahmen der Explosion eines Cybertrucks in Las Vegas. Augenbewegungen, Mimik, Geschlecht, Hautfarbe, Körpertemperatur, Gepäckanordnung, Route, Ladestopps, Bezahlvorgänge, Telefonbuch, Musik-Playlist, Online-Abos, et cetera. Was von Sensoren und Verbindungen zu erfassen ist, wird erfasst, wie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gizmodo.com/mozilla-new-cars-data-privacy-report-1850805416" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Untersuchung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Mozilla im Herbst 2023 feststellte. Das gilt im Übrigen nicht nur für Tesla, sondern für praktisch alle modernen Autos. Ein Tesla hat es dabei nur am leichtesten. Die gesammelten Daten werden entweder zum Schleuderpreis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/tc2xB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkauft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und/oder gegen uns verwendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück zu Musk, der Twitter nicht übernahm, um Meinungsfreiheit herzustellen, sondern um die Plattform zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles-App
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zu machen. Sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/abrambrown/2022/06/21/elon-musk-and-the-super-alluring-dream-for-a-super-app/?sh=6cf8e3021343&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_source=ForbesMainTwitter&amp;amp;utm_campaign=socialflowForbesMainTwitter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärtes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorbild: die chinesische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://citizenlab.ca/2020/05/wechat-surveillance-explained/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spionage-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WeChat. Deswegen will er alle Nutzer »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als echte Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/04/28/tech/elon-musk-authenticate-all-real-humans/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           identifizieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Biometrisch versteht sich. Dafür
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.business-humanrights.org/en/latest-news/x-corps-biometric-data-sharing-with-israeli-firm-raises-privacy-concerns/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeitet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            man bei Twitter bevorzugt mit israelischen Unternehmen zusammen, die von ehemaligen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeasteye.net/news/x-twitter-israel-concerns-verification" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mossad-Agenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründet wurden. Vielleicht stellte ja Doppelagent Jeffrey Epstein den Kontakt zum Mossad her, nachdem er Musk als regelmäßigen Teilnehmer seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edge-Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seminare zum Thema Nudging schätzen gelernt hatte. Epstein war nämlich der einzige nennenswerte Sponsor von Edge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Twitter kaufte Musk übrigens nicht von seinem eigenen Geld, sondern mit Hilfe von 94
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/full-list-investors-elon-musks-x-revealed-court-filing-1942970" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investoren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Namen ein US-Bundesrichter erst im August 2024 veröffentlichte, weil Jacob Silverman (Reporters Committee for Freedom of the Press) sie einklagte. Die Liste umfasst so illustre Namen wie Fidelity Investments, Sequoia Capital, Andreessen Horowitz, Bandera Fund, Binance Capital Management, Sean Combs (alias Diddy) Capital, Jack Dorsey (Twitter Gründer), Baron Opportunity Fund oder Prinz Alwaleed bin Talal al Saud von der saudischen Königsfamilie. Da wird also offenbar »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Sumpf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit mehr Sumpf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trockengelegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Von der Nominierung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/posts/lindayaccarino_freedom-of-speech-not-reach-an-update-on-activity-7053787411847237633-zC8Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF Executive Chair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linda Yaccarino als neuer Twitter-CEO und »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freedom of Speech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « versus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/posts/lindayaccarino_freedom-of-speech-not-reach-an-update-on-activity-7053787411847237633-zC8Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom of Reach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mal ganz abgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die von den Eloi als sensationelle Enthüllung gefeierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitterfiles.substack.com/p/1-thread-the-twitter-files" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter Files
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind leider nicht ernst zu nehmen. Denn sie offenbarten nichts, was man nicht schon wusste. Zudem ist bis heute unklar, woher die veröffentlichten Informationen kamen, wer den Zugriff darauf gesteuert hat, was dort noch gespeichert war, warum praktisch nur ein von Elon ausgewählter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://docs.house.gov/meetings/FD/FD00/20230309/115442/HHRG-118-FD00-Wstate-TaibbiM-20230309.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journalist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugriff darauf hatte und dieser nur Screenshots, anstelle ganzer Dokumente veröffentlichen durfte. Ein echter Leak besteht aus einem Archiv, das man selbst durchsuchen kann – nicht aus ein paar handverlesenen Screenshots.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fehlt noch Space X. Ein Unternehmen, das Musk zwar selbst gegründet hat, dessen Erfolge aber in weiten Teilen anderen Umständen zu verdanken sind. So schreibt beispielsweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://insidetesla.de/spacex-und-nasa-staatlich-private-kooperation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           inside Tesla
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 22. März 2022: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schon Anfang der 2000er-Jahre hatte die NASA erkannt, dass ihr bald die Möglichkeit fehlen würde, selbst Astronauten und Material ins All und zur ISS zu bringen. Man machte sich also auf die Suche nach Partnern aus der Privatwirtschaft und wurde unter anderem bei Elon Musks Space X fündig. Bereits 2006, also noch in der Entwicklungsphase der Falcon 1, erhielt Musks Unternehmen fast 400 Millionen US-Dollar Startfinanzierung unter dem COTS-Programm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Space X war von Beginn an als verlängerte Werkbank der NASA gedacht, weil der US-Weltraumbehörde immer mehr Mittel gestrichen wurden. Die Öffentlichkeit hatte nämlich das Interesse an ziviler Raumfahrt verloren. Daher setzte man in Washington immer öfter den Rotstift an. Doch seit Musk die Menschen öffentlichkeitswirksam zum Mars befördern will – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           let’s build Marsian Technocracy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – steigt das Interesse wieder. Leider muss ich die Vorfreude auf eine planetare Kolonie aber etwas dämpfen. Denn Space X wird nicht betrieben, um Menschen auf den Mars zu bringen, sondern um das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weltgrösste Netzwerk an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/space/musks-spacex-is-building-spy-satellite-network-us-intelligence-agency-sources-2024-03-16/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spionagesatelliten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20241206180227/https:/www.activistpost.com/2024/12/you-cant-hide-elon-musk-spacex-are-helping-us-intelligence-build-the-worlds-largest-spy-satellite-network.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufzubauen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musks Weltraumagentur ist Handlanger des militärisch-industriellen Komplexes und einer der wichtigsten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/defense/542728-pentagon-awards-160m-in-contracts-to-musks-spacex/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertragspartner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Pentagon. Das konnte man 2017 schon im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://observer.com/2017/04/spacex-to-launch-top-secret-mission-for-government-spy-agency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Observer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen. Oder am 9. Januar 2018 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2018/01/08/highly-classified-us-spy-satellite-appears-to-be-a-total-loss-after-spacex-launch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die vom (missglückten) Transport eines streng geheimen US-Spionagesatelliten berichtete. Am 15. April 2022 kommentierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techunwrapped.com/spacex-will-launch-two-spy-satellites-for-the-us-military/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tech Unwrapped
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwei weitere Spionagesatelliten des US-Militärs, die Space X in die Umlaufbahn beförderte. Seit Jahren erhält das Unternehmen Milliarden von US-Regierung und Geheimdiensten. Siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/business/la-fi-hy-musk-subsidies-20150531-story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Los Angeles Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 30. Mai 2015: 4,9 Milliarden. Oder ein Artikel des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/podcasts/google-news-update/how-spacex-is-deepening-its-ties-with-the-us-government/b860deaf-724c-4610-8177-479b520df6d4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 23. Februar 2024: 1,8 Milliarden. Oder eine lange Liste von staatlichen Zuwendungen, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-list-government-subsidies-tesla-billions-spacex-solarcity-2021-12?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 15. Dezember 2021 veröffentlichte. Damit basiert der Erfolg von Space X nicht primär auf Musks genialem Unternehmergeist, sondern auf Subventionen. Auf Steuergeldern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zu vergessen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Starlink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starlink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das von Space X betriebene, weltumspannende Satellitennetzwerk. Es mag den Vorteil haben, dass damit auch Menschen in entlegenen Regionen des Planeten oder Katastrophengebieten Zugriff auf das Internet haben. Dabei sollte allerdings nicht unterschlagen werden, dass Starlink in seiner finalen Ausbaustufe circa 42.000 Satelliten umfassen und damit ein permanentes Strahlungsfeld erzeugen wird. Gesundheitliche Risiken für den Homo sapiens: unklar. Darüber hinaus haben die Orbiter Zugriff auf das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/North_American_Aerospace_Defense_Command" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NORAD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Datenbanksystem, um Weltraumschrott ausweichen zu können. Sprich, sie sind permanent mit Systemen des US-Militär verbunden. Aus diesem Grund ermöglicht Starlink auch die Steuerung von Kampfdrohnen – siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/world-news/2022/03/18/elon-musks-starlink-helping-ukraine-win-drone-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine-Konflikt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – sowie 30 mal schnelleres Senden von Daten an und von US-Kampfflugzeugen. Während die Öffentlichkeit Musks Satellitennetzwerk vor allem als ziviles Produkt betrachtet, ist Starlink primär von militärischem Interesse. Nicht umsonst wird parallel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/SpaceX_Starshield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starshield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgebaut, das dem geheimdienstlich-militärischen Komplex unter anderem die diskrete Echtzeitüberwachung der ganzen Welt erlaubt. Auch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Directed-energy_weapon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DEW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fähigkeiten (Directed Energy Weapon) ist die Rede. Ende 2024 befanden sich bereits 98 solcher Satelliten in erdnaher Umlaufbahn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Anbetracht dieser Informationen ist es also kaum verwunderlich, dass Musk seit Jahren offen für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/df695f10-154d-11e8-9376-4a6390addb44" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/search?q=from%3Aelonmusk%20technocracy&amp;amp;src=typed_query" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wirbt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Für ein zentralistisches,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230920020550/https:/www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistoides
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herrschaftsmodell, das schon sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newsinteractives.cbc.ca/longform/technocracy-incorporated-elon-musk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großvater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joshua Haldemann als führender Kopf in den USA und Kanada vertrat. Der Familientradition folgend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BMskI6G9ty0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfiehlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musk eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2021/02/12/elon-musk-reducing-greenhouse-gas-emissions-with-a-carbon-tax.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO
           &#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      
           -Steuer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Kampf gegen den Klimawandel, ein universelles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-universal-basic-income-ubi-ai-automation-unemployment-quotes-2024-6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundeinkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , um die von der KI ausgelösten Disruptionen abzufangen und sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehirnimplantat, um dem drohenden Transhumanismus etwas Transhumanismus entgegenzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Futurum Technologicus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Kunden, denen Chips im Kopf irgendwie zu altbacken sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neurotechreports.com/pages/Neuralink-launch-collaborations.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entwickelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musks Unternehmen in Zusammenarbeit mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iota.bio/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           iota Biosciences
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            natürlich ein zeitgemäßeres Premiumprodukt: Neural Dust. Intelligente Nanopartikel in Staubkorngröße, die sich im Gehirn anreichern. Die lassen sich dann wahrscheinlich – wie die in Indien bereits zugelassene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lemonde.fr/en/covid-19-pandemic/article/2022/09/06/india-approves-its-first-nasal-vaccine-for-covid-19_5996007_122.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nasal-Impfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegen Covid – durch die Nase ziehen. Oder durch Luftschächte öffentlicher Gebäude pumpen. Man kann die neue Freiheit also förmlich riechen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz wie es der 44 Seiten starke »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           National Nanotechnology Initiative Strategic Plan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nano.gov/sites/default/files/pub_resource/NNI-2021-Strategic-Plan.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NNI Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) des Weißen Hauses im Oktober 2021 vorsah: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Öffentlichkeit einbeziehen und Mitarbeiterzahlen im Bereich Nanotechnologie erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Nicht umsonst hat Donald Trump der entsprechenden Behörde in seiner ersten Amtszeit zusätzliche Mittel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/National_Nanotechnology_Initiative" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           genehmigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Genau wie Joe Biden nach ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das von der Technokratie-Bewegung vor fast einem Jahrhundert definierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://technocracy.fandom.com/wiki/Technate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nordamerikanische Technate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – sprich, der amerikanische Verantwortungsbereich einer weltweiten Technokratie – sieht der von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/donald-trumps-plan-new-us-empire-2008028" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Musk reanimierten Vision einer »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nordamerikanischen Union
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « übrigens verblüffend ähnlich. Wen interessiert bei all der Make-Great-Euphorie schon noch, dass Imperialismus scheisse, Dänemark ein souveräner Staat und der Panamakanal ein strategisches Nadelöhr der internationalen Handelsschifffahrt ist. Oder, dass die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nordamerikanische Union
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « nicht nur bei Trump-Cheerleadern wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sHMD5k8Pv5Y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alex Jones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewamerican.com/world-news/north-america/cfr-globalists-outline-strategy-for-north-american-community/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           paar Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch als »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            böser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://frankspeech.com/video/americans-are-waking-globalist-goal-creating-north-american-union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Globalisten-Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « galt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir nach vorne. In Richtung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           goldenes Zeitalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie Trump es nennt. Dieses dürfte für den Normalbürger nämlich sehr ungemütlich werden. Denn es wird dominiert von Algorithmen. Von Künstlicher Intelligenz. Für die Eloi also primär von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Grok_(chatbot)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grok
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem auf Twitter (und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2024/09/08/elon-musk-says-tesla-has-no-need-to-license-xai-models/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teslas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) integrierten Chatbot. Dieser basiert auf Technologie des Unternehmens xAI – laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/XAI_(company)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründet von Elon Musk im März 2023. Das mag zwar so im Handelsregister stehen, ist wohl aber nur die halbe Wahrheit. Denn xAI dürfte die Fortführung eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ail2.61" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA-Projekts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstellen, das bereits 2015 unter dem Titel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Explainable Artificial Intelligence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (XAI) gestartet wurde und 2021 auslief. Als die Finanzierung seitens DARPA eingestellt wurde, machte XAI die Forschungsergebnisse auf einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://xaitk.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Server
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zugänglich. Circa 18 Monate Jahre später
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.simonandschuster.com/books/Elon-Musk/Walter-Isaacson/9781982181284" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           engagierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elon Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/igor-babuschkin-9bb5bab6/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Igor Babuschkin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Chefingenieur für xAI. Babuschkin hatte zuvor acht Jahre lang für Googles DeepMind-Projekt gearbeitet und nutzte aller Wahrscheinlichkeit nach die DARPA-Ergebnisse um xAI, beziehungsweise Grok zu entwickeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Juli 2023
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/hq6WS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musk, xAI sei im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten von Google, Microsoft und OpenAI eine »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « KI. Erstaunlich, wenn die gleichen Ingenieure am Werk sind und die KI auf Basis eines Militärprojekts entsteht. Zudem sprechen auch die Top-Sponsoren von xAI nicht unbedingt für das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Denn unter den größten Geldgebern der letzten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.livemint.com/companies/news/elon-musks-xai-raises-6-billion-funding-from-blackrock-nvidia-amd-and-others-11735045011974.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzierungsrunde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 23. Dezember 2024 befinden sich so illustre Namen wie BlackRock, AMD, Nvidia und Fidelity, die zusammen weitere sechs Milliarden Dollar für Musks KI-Unternehmen zur Verfügung stellten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genug Liquidität, um xAI für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles-App
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « weiterzuentwickeln, wo Grok seit einer Weile automatisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://circleboom.com/blog/what-is-x-profile-summary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kurzbeschreibungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Profile erstellt, die man weder abschalten noch ändern kann. Twitter-Nutzer müssen nun also nicht mehr selbst das Profil eines Accounts durchstöbern, um sich einen ersten Eindruck von der Person zu machen, sondern bekommen diesen von Elon Musks KI geliefert. Vorurteil auf Knopfdruck sozusagen. Vergleichbar mit einem Sozialkreditsystem. Denn die täglich neu generierte Zusammenfassung basiert auf dem Nutzerverhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die neuen, KI-generierten Grok-Kurzprofile unter jedem X-Nutzerprofil SIND de facto ein Social Credit System nach chinesischem Vorbild für den Westen. Das Profil jedes Nutzers wird tagesaktuell neu berechnet. Äußert man sich zu verschiedenen Themen, nennt die KI das schnell mal »verheddern«. Grok gibt zu, das Profil wird erstellt aus dem eigenen Nutzerverhalten des Tages, seinen eigenen Berechnungen und nicht näher definierten Anweisungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/aya_velazquez/status/1879288289393340512" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            kommentierte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Journalistin Aya Velázquez die Neuerung am 14. Januar 2025.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Nutzer werden als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leicht erregbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beschrieben, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verzetteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sich oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           glauben an Wettermanipulation zur Klimakontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Offener wird ein Debattenraum dank solcher Adjektive und Zusammenfassungen sicher nicht. Wer möchte schon das Profil von leicht erregbaren Chemtrail-Gläubigen anschauen oder gar mit diesen assoziiert werden. Gegen solch eine automatisierte, herablassend daherkommende Einordnung durch intransparent operierende KI war die Faktencheck-Industrie geradezu harmlos. Wer also annimmt, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/cly74mpy8klo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abschaffung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Faktenchecker bei Facebook und Co. bedeute ein Ende der Zensur, irrt. Sie wird im Gegenteil deutlich raffinierter und weitreichender werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Details zum persönlichen Punktestand im Grok-Sozialkreditsystem oder Information über das Zustandekommen der Bewertung erhält man auf Anfrage natürlich nicht. Twitter wird die daraus entstehende Hierarchie aber mit Sicherheit für Reichweitensteuerung, Nudging-Kampagnen und weitere sozialarchitektonische Funktionen nutzen. Vor allem, wenn 2025 das Bezahlsystem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxbusiness.com/technology/x-money-payment-system-launch-2025-x-ceo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X Money
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « eingeführt wird. Dann werden die Eloi bald nicht mehr nur um Reichweite, Follower und Re-Tweets buhlen, sondern auch um Geld – das als Folge unliebsamer Postings zu Genozid X, Krieg Y oder Person Z künftig schneller eingefroren werden dürfte als jedes Bankkonto.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/de-banking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De-Banking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der nächsten Generation. Und irgendwann trifft das jeden. Außer, man schwimmt immer mit dem Strom.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch damit nicht genug. Am 13. Dezember 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/wisekey-aktie-schiesst-zweistellig-hoch-wisesat-satellitenstart-mit-spacex-im-januar-2025-geplant-1034135831" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das wohl den wenigsten bekannte Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wisesat.space/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WISeSat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekannt, künftig mit Space X zusammenzuarbeiten, um »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verschiedene Produkte und Systeme zu kombinieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Die WISeSat AG ist eine Tochterfirma der in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inside-it.ch/wisekey-lagert-satellitenbusiness-in-neue-firma-aus-20230607" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Schweiz) ansässigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WISeKey International Holding AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die im Bereich Cybersicherheit, KI und IoT (Internet of Things) tätig ist. Die Ankündigung dieser Kollaboration ließ die WISeKey-Aktie kurzfristig um 107,73 Prozent steigen. Ein erster gemeinsamer Start zum Transport sogenannter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/topics/engineering/picosatellites" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Picosatelliten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand am 14. Januar 2025 von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber was genau macht WISeSat? Einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/de-press/wisesat-ag-ein-wegweisender-weltraumarm-von-wisekey-international-tritt-space-innovation-bei-und-starkt-die-position-der-schweiz-in-der-raumbasierten-iot-kommunikation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseerklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens vom 15. September 2023 lässt sich entnehmen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WISeSAT AG zeichnet sich dank ihrer Konstellation von ultra-sicheren Picosatelliten und Infrastruktur durch sichere und effektive Kommunikationsstrategien für vernetzte Geräte aus. Die Expertise des Unternehmens in kryptografischer Technologie und sicherem Datenmanagement hat die sichere IoT-Implementierung in zahlreichen Bereichen neu definiert, von städtischen Innovationen in Smart Cities bis hin zu modernster industrieller Automatisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WISeSAT steht an vorderster Front bei der Entwicklung von ultra-sicheren Picosatelliten-Lösungen in Zusammenarbeit mit ihrem Verbündeten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/FOSSA_Systems" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FOSSA Systems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es setzt sich für sichere IoT-Kommunikation über raumbasierte Netzwerke ein und nutzt die neuesten kryptografischen Innovationen, um sichere und sofortige Datenaustausche in verschiedenen Bereichen zu gewährleisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…).«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Klartext: WISeSat bringt Satelliten von der Größe einer Tupperdose ins All. Diese Mini-Orbiter umkreisen den Planeten in niedrigen Umlaufbahnen und etablieren dort ein Netzwerk für kryptografierte Echtzeitdatenübertragung. Fliegende 5G-Masten sozusagen. Oder WLAN-Router. Nur viel schneller. Für das Internet der Dinge – und Smart Cities.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Woche startet WISeSat einen Satelliten der neuen Generation und markiert damit einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung einer globalen Satellitenkonstellation, die eine umfassende Erdabdeckung mit ultraniedriger Latenzzeit ermöglicht. Entwickelt, um Billionen von IoT-Geräten in Echtzeit zu verfolgen und aufzuspüren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/CreusMoreira/status/1878312357882941521" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carlos Creus Moreira
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , WISeKEy CEO, 12. Januar 2025)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Datenträger dieses Picosatelliten-Netzwerk künftig verfolgen und aufspüren soll, zeigt sich bei einem Blick auf das Produktportfolio der Holding-Gesellschaft WISeKey – einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit führenden Anbieter von Cybersicherheit, digitaler Identität und Internet der Dinge (IoT) Lösungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Denn die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Holding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            existiert seit 24 Jahren, besteht aus fünf Unternehmen, hat mehr als eineinhalb Milliarden Chips und über fünf Milliarden »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.computerweekly.com/de/definition/Roots-of-Trust-RoT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roots of Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « installiert, residiert an sechs internationalen Standorten und hat gut 3.000 Kunden in Staat und Wirtschaft beglückt. Einen Wikipedia-Eintrag gibt es für das bei NASDAQ und SIX gelistete Unternehmen erstaunlicherweise trotzdem nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür aber für den seit Mai 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelszeitung.ch/panorama/wisekey-holt-pierre-maudet-als-chief-digital-transformation-officer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           amtierenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chief Digital Transformation Officer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Maudet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pierre Maudet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der war ab Juni 2012 Mitglied des Genfer Staatsrats,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/WEF/Young_Global_Leaders/2013" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2013
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei den Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums und 2015 bei der Bilderberger Konferenz in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bilderberg/2015" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telfs-Buchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Österreich). Nachdem er im Februar 2021 vom Genfer Polizeigericht wegen Vorteilsnahme verurteilt wurde, trat er als Staatsrat zurück – und drei Monate später bei WISeKey an. Am 30. April 2023 wurde er, ungeachtet seiner kriminellen Vergangenheit, zusätzlich wieder in den Genfer Staatsrat gewählt. Wie praktisch. Solch eine schamlose Unverfrorenheit scheint Maudet perfekt für das zu qualifizieren, was bei WISeKey unter dem Deckmantel der »Quantensicherheit« entwickelt wird – ein raumbasiertes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wiseid.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eID-Ökosystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quantensicherheit nutzt Prinzipien der Quantenmechanik, um den Datenschutz und die sichere Informationsübertragung zu revolutionieren. Kernstück ist die Quantenschlüsselverteilung (Quantum Key Distribution, QKD), eine Spitzentechnologie, die mithilfe der Quantenmechanik vernetzte Teilchen für den sicheren Austausch von Verschlüsselungskennwerten erzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob digitale Identität, Unterschrift, Cloud oder Software – von der Know-Your-Customer-Biometrie bis hin zur Unternehmenslösung für die Mitarbeiteridentifikation. WISeKey hilft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://account.wiseid.com/signup" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anmelden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann sich jeder. Während die Produktpalette für den privaten Sektor noch nach Lieferketten-Management, Sendungsverfolgung, Login-Lösung für eBanking oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Face_ID" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Face ID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem Smartphone klingt – aber deutlich weitreichender ist, schauen sie sich die Homepage an – sprechen die WISeKey-Angebote im Bereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wisekey.com/solutions/by-industry/government-trust-solutions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine ganz andere Sprache. Denn unter diesem Menüpunkt bewirbt der diskret operierende Konzern seine »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CertifyID Trust Center Platform
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CertifyID Trust Center Platform ist eine industrialisierte eID-Verwaltungslösung für Bürger, die Benutzer und ihre Anmeldeinformationen verwaltet, insbesondere digitale IDs und digitale Zertifikate für groß angelegte Anwendungen wie landesweite E-Government-Dienste. Es handelt sich um eine vollständige industrielle Public Key Infrastruktur- und ID-Verwaltungslösung, die Regierungsdienste rund um die Uhr unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die CertifyID Trust Center Plattform wird in einer Reihe von Anwendungen der Regierung und des öffentlichen Sektors verwendet, zum Beispiel: Personalausweis, ePassport (ICAO-konform), Führerschein, Gesundheit, Wahlen/Abstimmen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CertifyID Plattform wurde unter Verwendung der Sicherheits- und Public Key Infrastruktur-Expertise von WISeKey entwickelt und kann vollständig in E-Government-Frameworks, kommerzielle Frameworks (…) und in das Bereitstellungsframework für E-Government-Dienste eines Landes integriert werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da passt es doch wunderbar ins Bild, dass WISeKey am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/wisekey-und-die-schweizer-armee-unterzeichnen-eine-partnerschaftsvereinbarung-zur-zusammenarbeit-bei-der-entwicklung-weltraumbezogener-aktivitaeten-unter-verwendung-der-wisesat-fossa-technologie-fuer-pi-11792137" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13. Oktober 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partnerschaftsvereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung weltraumbezogener Aktivitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit der Schweizer Armee bekannt gab – schließlich residieren in der Alpenrepublik nicht nur UN, GAVI, WEF, Club of Rome und jede Menge NGOs, sondern auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die ganz sicher Verwendung für ein quantengesichertes Echtzeit-Picosatellitennetzwerk findet, wenn ihr »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/publ/arpdf/ar2023e3.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unified Ledger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalgovernmentfintech.com/bis-releases-game-changing-blueprint-for-global-financial-system/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentrales Hauptbuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) für das Blockchain-Weltfinanzsystem von morgen zum Einsatz kommt. In Anbetracht der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allumfassenden Marktblase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-letzte-raubzug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           D. Webb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2024) ist damit wohl in absehbarer Zeit zu rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das also sind die Projekte, Pläne und neuen Partner von Elon. Auf mich machen ja speziell die korrupten Genfer Quantenspezialisten mit ihren Picosatelliten und schlüsselfertigen eID-Lösungen nicht unbedingt den Eindruck von Freiheitskämpfern. Und auch die am 22. Januar 2024 bei einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/JoshWalkos/status/1881866215637094726" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressekonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Weißen Haus angekündigten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           personalisierten mRNA-Injektionen gegen Krebs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « lassen mich eher skeptisch zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau wie der Umstand, dass diese binnen 48 Stunden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           personalisierte mRNA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « durch die Rechenleistung von OpenAI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/news/now-trump-says-500-billion-232732788.html?fr=sycsrp_catchall&amp;amp;guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9wcmVzZWFyY2guY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAANhV_ubjRDL_kBGNPhmmLWxAhoW6pkAamqVphAXDXGmLTQUS-4gXsCQ1pinQHCufHywARCgqAG_iUpEBIIJexFhk0z6Oab5Q4js6kJ6Z6t-80onuNRGqRg_IMlcI6P72iCjCsfRpp1fAGCDhLSMGts2WK6D3gsv_YMrMXhqWP7xE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ermöglicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden soll. Denn das von Elon Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/history-of-elon-musk-and-sam-altman-relationship-feuds-2023-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mitgegründete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unternehmen des WEF- und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Sam_Altman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -affinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/news/now-trump-says-500-billion-232732788.html?fr=sycsrp_catchall&amp;amp;guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9wcmVzZWFyY2guY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAANhV_ubjRDL_kBGNPhmmLWxAhoW6pkAamqVphAXDXGmLTQUS-4gXsCQ1pinQHCufHywARCgqAG_iUpEBIIJexFhk0z6Oab5Q4js6kJ6Z6t-80onuNRGqRg_IMlcI6P72iCjCsfRpp1fAGCDhLSMGts2WK6D3gsv_YMrMXhqWP7xE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sam Altman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht im berechtigten Verdacht, für den Tod eines Whistleblowers im Dezember 2024 verantwortlich zu sein. Während Polizei und Medien den Tod des OpenAI-Forschers Suchir Balaji als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/openai-whistleblower-tragischer-tod-erschuettert-die-tech-welt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstmord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deklarieren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/news/international/global-trends/suchir-balajis-openai-researcher-suicide-death-cold-blooded-murder-openai-whistleblowers-parents-claim-big-foul-play/articleshow/116855083.cms?from=mdr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprechen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowohl die Umstände am Fundort seiner Leiche als auch Balajis Eltern von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eiskaltem Mord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Nicht zu vergessen, dass Altman von seiner eigenen Schwester des jahrelangen Missbrauchs
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2025/jan/08/openai-chief-executive-sam-altman-accused-of-sexual-abuse-by-sister-in-lawsuit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschuldigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird und sich dafür demnächst vor Gericht verantworten muss. Selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/business/2024/12/10/the-paypal-mafia-is-taking-over-americas-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            räumte am 10. Dezember 2024 ein, dass »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die PayPal Mafia die amerikanische Regierung übernimmt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und das mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mafia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « scheint man in Washington mittlerweile wörtlich zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber die von einigen aus der Hüfte geschossenen Präsidialdekreten euphorisierten Eloi werden sicher Gründe finden, das alles zu ihren Gunsten auszulegen. Immerhin hat Trump ein paar Leute begnadigt und will aus der WHO austreten. Wie seine Fanbase es bewerkstelligt, auszublenden, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Donald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « schon in seiner ersten Amtszeit aus der WHO austreten wollte und es unterließ, erschließt sich mir aber leider nicht. Genau wie die Begeisterung für ein Gespräch zwischen Musk und Weidel. Man stelle sich nur mal vor, George Soros, Bill Gates oder Eric Schmitt konferierten mit deutschen Politikern. Oder bekämen Sendezeit im ÖRR. Nicht auszudenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie heißt es so schön: »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           « (Thomas Mann). Stimmt. Nur fällt es relativ schwer, eine Lüge einzugestehen, wenn der, dem man sie beichten muss, der Lügner ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bleibt nur zu hoffen, dass möglichst viele Eloi diesen Schritt trotzdem möglichst bald hinter sich bringen. Im eigenen Interesse. Denn wie schon Ernst Freiherr von Feuchtersleben feststellte, ist »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reue der Verstand, der zu spät kommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und das kann in diesen Tagen verheerende Folgen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: rp - via Grok :)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-eloi</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Engineering,WISeSat,Donald Trump,Grok,Space X,OpenAI,Sam Altman,mRNA,Elon Musk,WISeKey</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TSSHeep.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TSSHeep.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlachtfeld Gehirn</title>
      <link>https://www.regenauer.press/schlachtfeld-gehirn</link>
      <description>Mein Editorial für die dritte GEGENDRUCK, die am 15. Januar erscheint und sich - unter anderem - mit dem weiten Themenfeld der kognitiven Kriegsführung beschäftigt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachtfeld Gehirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Editorial für die dritte GEGENDRUCK, die am 15. Januar erscheint und sich - unter anderem - mit dem weiten Themenfeld der kognitiven Kriegsführung beschäftigt. Mein ausführlicher Textbeitrag für diese Ausgabe läuft unter dem Titel »Zerebrale Zermürbung«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.01.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/3D_Gegendruck_-03_A-ed43cb46.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr geehrte Damen und Herren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn wir an Schlachtfelder denken, sehen wir vor unserem inneren Auge düstere Bilder von verkohlten Wracks, von Einschlagkratern, schreienden Verwundeten, Leichen und dichten Rauchschwaden, die am Horizont über verbrannter Erde wabern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergleichbare Assoziationen drängen sich auf, versucht man in Bilder zu fassen, in was für einer Gesellschaft wir mittlerweile leben. Intellektuelle Wracks, mediales Flächenbombardement, stumme Schreie von Pharmaopfern und hungernden Kindern, weggescrollt von Smartphone-Zombies, deren letzter Hauch Empathie am Rande ihres dissoziativen Wahrnehmungshorizontes verblasst. Zivilisatorische Transformation als Kriegsfilm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher verliefen die Frontlinien von Klassenkampf und Propagandakrieg durch die Auslagen der Zeitungskioske, durch Rundfunkredaktionen und über die nach Sendeschluss flimmernden Bildschirme der Mattscheibe. Heute durch den Kopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprichwörtlich. Denn die »Vierte Industrielle Revolution« begegnet zunehmendem Desinteresse an Erziehungsfunk und aufkeimender Renitenz mit Dopamin-Shots, Implantaten und Nanotechnologie. Das erklärte Ziel der Herrschaftskaste ist nicht mehr die Manipulation, sondern die Fernsteuerung der Steuersklaven. Das »Hive Mind«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sendeschluss gibt es nicht mehr. Und der Newsfeed ist unerschöpflich, ist Manifestation dessen, was Aufmerksamkeitsökonomie für uns bedeutet: Den Verlust wertvoller Lebenszeit an neonbunte Sinnlosigkeit. Das Smartphone dient nicht der Evolution, sondern der Degeneration der Spezies Mensch. Es ist kein Werkzeug, sondern eine Waffe. Aber das Handy lässt sich — wie das TV-Gerät — abschalten. Oder abschaffen. Das birgt Risiken — denn nur Lufthoheit über dem Debattenraum garantiert dem postmodernen Feudalismus Machterhalt. Dementsprechend setzen seine Vertreter nun alles daran, invasive Technologien ins Feld zu führen, um sich unserer Gedanken bemächtigen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kriegsfilm spielt sich also nicht mehr nur als dunkles Phantasma vor unserem inneren Auge ab, er handelt nicht von irgendeinem fernen Land — das zu erobernde Terrain, das primäre Schlachtfeld der biodigitalen Konvergenz liegt unmittelbar hinter dem Sehnerv. Kriegsziel: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Transhumanismus. Und bei so manchem Zeitgenossen scheint bereits eine gewisse Konträrfaszination am eigenen Untergang Einzug zu halten. Die Résistance des Mediazän verteidigt demnach nicht nur das Recht auf Meinungsfreiheit, sie kämpft um den Erhalt des freien Willens. Um Menschlichkeit. Um das Fortbestehen unserer Spezies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die dritte GEGENDRUCK mit dem »Schlachtfeld Gehirn«. Mit dem zerebralen Status quo. Die Autoren analysieren und dokumentieren den Stand von Forschung, Angriffswellen, Waffenarsenal und Verteidigungsmechanismen. Denn unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken. Unserer Erinnerungen. Sie sind die Basis unserer Freiheit, unserer Geschichte und Zukunft. Wir müssen sie schützen. Mit allen Mitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Napoleon).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Namen des gesamten Teams,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/schlachtfeld-gehirn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schlachtfeld Gehirn,Print-Magazin,Kognitive Kriegsführung,GEGENDRUCK</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-11-07-um-17.54.32.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-11-07-um-17.54.32.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg ist das Ziel</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-weg-ist-das-ziel</link>
      <description>Ich wünsche allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr - und verlasse das alte mit einem kurzen Statement, das ich im November 2024 für Die Freien zum Thema »Präsenz« verfasst habe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg ist das Ziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr - und verlasse das alte mit einem kurzen Statement, das ich im November 2024 für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://diefreien.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Freien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Thema »Präsenz« verfasst habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 31.12.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank liebe Leser - für das Lesen und Teilen meiner Beiträge, eine gut besuchte Tour und die Vielzahl an wohlwollenden Zuschriften. Es erfüllt mich mit Zuversicht, dass so viele Menschen sich für Kontext und Konturen interessieren. Ich werde 2025 genau da weitermachen, wo ich dieses Jahr aufgehört habe. Für die Zukunft - und gegen Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bis dahin alles Gute!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nun der kurze Textbeitrag, den ich im November 2024 für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://diefreien.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Freien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Themenschwerpunkt »Präsenz« verfasst habe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage, ob ich ein Statement zum Thema »präsent sein« abgeben würde, weil ich für die Außenwelt ja sehr präsent wirke, überraschte mich. Denn ich war mir dessen nicht bewusst. Warum auch? Ich bin, wer ich bin. Immer. Gedanken darüber, was andere Menschen von mir denken, mache ich mir kaum. Also habe ich mich gefragt, wie dieser Eindruck entsteht – und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die Antwort darauf bereits in der Einleitung des vorliegenden Statements geliefert habe: Ich bin, wer ich bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Person, die ich morgens im Spiegel sehe, komme ich ganz gut zurecht. Sie scheint authentisch zu sein. Und neugierig. Voller Tatendrang und Zuversicht. Dieses morgendliche Gegenüber scheint seinem Leben einen Sinn zu geben. Wer auch sonst sollte das können? So komme ich zu dem simplen Schluss, dass »das Glück« tatsächlich mit jenen ist, »die sich selbst genügen«. Denn nur wenn man eine gesunde Beziehung zu sich selbst hat, kann man auch für andere Menschen da, offen und präsent sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-weg-ist-das-ziel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Präsenz,Persönlich,Neujahr,Silvester</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-12-23-um-10.17.00.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-12-23-um-10.17.00.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der unsichtbare Dritte</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-unsichtbare-dritte</link>
      <description>Während ein weiteres Jahr voller Abnormitäten sich dem Ende neigt, ist vieles, das sich im Interesse des nächsten hätte verbessern können, beim Alten geblieben. Denn Veränderungen beginnen im Kopf – und der fungiert bei einer Mehrheit der Artgenossen vor allem als Reservoir für Informationen, Gedanken und Meinungen Dritter. Dritter, die sich die psychischen Schwachstellen der Spezies Mensch gekonnt zunutze machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           un
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sichtbare Dritte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ein weiteres Jahr voller Abnormitäten sich dem Ende neigt, ist vieles, das sich im Interesse des nächsten hätte verbessern können, beim Alten geblieben. Denn Veränderungen beginnen im Kopf – und der fungiert bei einer Mehrheit der Artgenossen vor allem als Reservoir für Informationen, Gedanken und Meinungen Dritter. Dritter, die sich die psychischen Schwachstellen der Spezies Mensch gekonnt zunutze machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.12.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war einmal die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese farbenfroh-inklusiv erscheinende UN-Suborganisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur. Sie wollte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Undenkbare wenigstens wieder denkbar machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. So steht es auf Seite 21 des 1946 vom ersten Generaldirektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4366572/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julian Huxley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verfassten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/huxley-unesco-its-purpose-and-philosophy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründungsdokuments
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gemeint war die Eugenik. Rassenlehre. Die genoss kurz nach Hitler nämlich keinen besonders guten Ruf, sollte uns nach Ansicht von Huxley und Co. jedoch schon bald in überarbeiteter Form als Humangenetik, Bioethik oder biodigitale Konvergenz wieder mit ihren Zuchtprogrammen beglücken dürfen. Mit Transhumanismus. Was Julian Huxley im Rahmen seines im wahrsten Sinne des Wortes wegweisenden Dossiers unterschlug – immerhin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/002216786800800107?journalCode=jhpa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prägte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er auch den Begriff Transhumanismus – ist die Tatsache, dass die Vereinten Nationen nicht nur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Undenkbare wieder denkbar machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, sondern auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Denkbare undenkbar machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sozialarchitektonischen Vektoren in Richtung einer homogenisierten, pflegeleichten Hominidenbrut – dem Nutzmensch – sind gepflastert mit Stolpersteinen evolutionärer, aufklärerischer Errungenschaften: Selbstbewusstsein und -erhaltungstrieb, Freiheitsdrang, Kreativität, Sozialkompetenz, Empathie, kritisches Denken. All das steht den postmodernen Variationen von Eugenik beharrlich im Weg. Niemand, der originäre Gedanken pflegt, eigene Wege geht und seine Freiheiten schätzt, möchte Teil eines mit der Cloud gekoppelten, genetisch optimierten Kollektivs seelenloser Konformisten werden. Und doch sind es die meisten schon längst. Ob sie Herrschaftsnarrative goutieren, oder Widerstand dagegen leisten – alles, was sie wahrnehmen, diskutieren, verteidigen oder ablehnen stammt aus dem Netz. Es sind limitierte, interpretierte und manipulierte Informationen aus dritter Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im besten Falle stammen sie noch aus verschiedenen Quellen und erlauben Triangulation zur Bestimmung der eigenen Position. Dazu muss man sich nämlich noch ein paar eigene Gedanken machen. Im schlimmsten Fall wurden sie von Alexa, Siri, dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assistant.google.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google Assistant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ChatGPT oder einem anderen Intelligenz simulierenden Digitalassistenten bereitgestellt, der nur noch eine Antwort serviert. Die richtige. Die Akzeptable. Denn genau das war stets Anspruch der Technokraten. Der langjährige Google-Chef und Bilderberg-Grande
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Eric_Schmidt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XeIIpLqsOe4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon vor über einem Jahrzehnt, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Vielzahl von Suchergebnissen ein Fehler und keine Funktion sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das erklärte Ziel von Google sei es, so Schmidt, nur ein einziges Suchergebnis zu präsentieren – das richtige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit solch ein kommunikativer Reduktionismus nicht als Bevormundung, sondern Serviceangebot wahrgenommen wird, muss man verstehen, und steuern, wie Menschen denken. Vielleicht wollte Schmidt aus diesem Grund unbedingt mit Julian Assange über Googles Visionen für eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue digitale Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sprechen. Mit jemandem, der die technischen Untiefen des Internets kennt – und sie für das Gegenteil dessen nutzt, was Google will. Am 23. Juni 2011 und auf Schmidts Betreiben kam es jedenfalls zu einem geheimen, fünfstündigen Treffen mit dem unter Hausarrest stehenden WikiLeaks-Gründer. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/Transcript-Meeting-Assange-Schmidt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transkript
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser Konversation ist erhellend. Vor allem die zweite Hälfte lässt erahnen, wie Schmidt sich die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue digitale Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vorstellt und warum er Ende 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/10/02/eric-schmidt-says-hes-eyeing-biology-for-the-next-computing-frontier.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           konstatierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biologie die nächste Grenzverschiebung in puncto Computing ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google wollte uns nämlich nie informieren, sondern »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           programmieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das steht so wortwörtlich in internen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.projectveritas.com/news/insider-blows-whistle-exec-reveals-google-plan-to-prevent-trump-situation-in-2020-on-hidden-cam" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Unternehmens, die dank eines Whistleblowers am 24. Juni 2019 den Weg in die Öffentlichkeit fanden. Und wer denkt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           programmieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beginne erst mit dem Neuralimplantat, dem Chip im Hirn, irrt. Google, Microsoft, Apple, YouTube, Twitter (das ich auch weiterhin so nennen werde), Amazon, Facebook, Wikipedia, Rumble, Instagram, TikTok und Co. schaffen das auch ohne. Denn ihre Algorithmen und Omnipräsenz bestimmen schon jetzt nahezu vollständig, was Menschen wahrnehmen – was sie empört, begeistert, besprechen und bekämpfen. Was nicht bei den großen Portalen, Plattformen und Apps auftaucht, existiert nicht. Ist kein Bestandteil der Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt gleichermaßen für alles, was Googles Suchmaschine nicht ausspuckt. Entsprechend interessant sind die sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://transparencyreport.google.com/government-removals/overview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transparenzberichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Unternehmens, die veranschaulichen, wie oft staatliche Stellen die Entfernung von Suchergebnissen fordern. Wobei die entsprechenden Listen wohl nur die Spitze der Spitze des Eisbergs darstellen dürften. Nicht umsonst beschäftigen sich weitere geleakte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ted.com/talks/eli_pariser_beware_online_filter_bubbles?subtitle=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google-Dokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           primär mit den Zusammenhängen von maschinellem Lernen und menschlicher Wahrnehmung. Mit Nudging und kognitiver Kriegsführung. Das von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründete Unternehmen war von Beginn an darauf ausgelegt, die Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150103051955/https:/www.youtube.com/watch?v=xy0kLKFSxk8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           auszuspionieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um sie qua
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ted.com/talks/eli_pariser_beware_online_filter_bubbles?subtitle=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Filterblasen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu manipulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir wahrnehmen, ist unsere Realität. Was wir nicht wahrnehmen, wird unsere Realität. Ohne, dass wir etwas dagegen unternehmen könnten. Googles Suchmaschinensegregativ schafft Wirklichkeit. Bei immer noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.hubspot.de/marketing/google-trends-suche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           91 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marktanteil ein Kinderspiel. Ganz wie US-Chefstratege Zbigniew Brzezinski es vor 54 Jahren in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/stream/pdfy-z5FBdAnrFME2m1U4/Zbigniew%20Brzezinski%20-%20Between%20Two%20Ages_djvu.txt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Between Two Ages – America's Role in the Technetronic Era
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « prophezeite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in Abhandlungen zu Verhaltensökonomie blasiert umrissen wird, verblüfft im Alltag durch die Effizienz seiner Profanität: Der zwangsalimentierte Erziehungsfunk repliziert das folgenlose Geschwafel von Politdarstellern, Twitter den von Technokraten kuratierten »Bürgerjournalismus«, Instagram Propaganda von Influencern und Facebook den Tratsch von Oma und Opa. Google präsentiert nur Ergebnisse, die dem Herrschaftsnarrativ dienen, Wikipedia gefährliches Halbwissen von Ideologen, YouTube handzahme Kommentare zum Politspektakel und Rumble die emotionalisierte Replik des vermeintlichen Widerstands. Spotify und Apple Music generieren die Playlist, Amazon schlägt vor, was zu Weihnachten gekauft, Microsoft Word, welche Worte man bei der Formulierung eines Textes meiden und der Krypto-Guru, in welche aus null und eins bestehende »Währung« investiert werden soll. Damit steht das Programm. Die tragenden Wände des Debattenraums. Mehr als dieses Potpourri von Second-Hand-Inhalten haben die meisten Menschen gar nicht mehr im Kopf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte im Februar 2022 ein 46 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www3.weforum.org/docs/WEF_Advancing_towards_Digital_Agency_2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Advancing Digital Agency
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das sich mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Macht der Datenvermittler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « befasst. Sprich, mit der Rolle der zuvor erwähnten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und der Frage, wie Externa zur Verinnerlichung am effektivsten ausgerollt werden können. Der Executive Summary lässt sich auf Seite vier entnehmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand weiß (oder verfolgt), was mit seinen Daten geschieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Menschen früher Bildschirme zum Navigieren hatten, erzeugen neue Methoden zur Erfassung von Umgebungsdaten mit ihren vielen Vorteilen Nervosität und Resignation, wenn Menschen nicht den Gesamtüberblick haben. Manchmal entscheiden sich Einzelpersonen möglicherweise gegen die Interaktion mit Technologien, die für ihr Leben von großem Nutzen wären. Was aber wäre, wenn man diese Entscheidungspunkte an einen vertrauenswürdigen Agenten auslagern könnte, der im Namen einer Einzelperson oder sogar einer Gruppe handelt? Jetzt, da bildschirmlose Technologie Teil des Alltags ist, bietet sich die Gelegenheit, das Paradigma der Mensch-Technik-Interaktion zu überdenken und die Debatte neu auszurichten, um den Fokus auf Rollen und Verantwortlichkeiten jenseits der Person zu legen. Wie kann der Einsatz von Datenvermittlern Menschen dabei helfen, sich in Technologien und Datenökosystemmodellen zurechtzufinden, ohne aus den Augen zu verlieren, was es bedeutet, Mensch zu sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenvermittler – insbesondere digitale Agenten – stellen einen neuen politischen Hebel dar, mit dem Einzelpersonen die Herausforderungen des wachsenden Datenökosystems möglicherweise meistern können. Dieser Bericht soll Licht auf eine alternative Methode der vermittelten Mensch-Technik-Interaktion werfen, bei der Daten scheinbar nahtlos von Menschen zur Technologie gelangen, und zwar auf eine menschenzentrierte und vor allem vertrauenswürdige Weise. Durch die Kommunikation gemeinsamer Anreize, den Aufbau eines guten Rufs oder die Einholung einer Bestätigung durch Dritte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Bericht untersucht die Chancen und Risiken von Datenvermittlern und insbesondere digitalen Drittagenten. Von Datentreuhändern bis hin zu vertrauenswürdigen digitalen Agenturen zeichnet der Bericht das Bild einer Welt, die Menschen und Unternehmen gegenüber einfühlsamer ist und durch die Einführung eines vertrauenswürdigen Dritten mehr Sicherheit für den Datenaustausch als Grundlage für Innovationen bietet. Entscheidend ist, dass der Bericht Handlungshebel für den öffentlichen und privaten Sektor vorschlägt, um ein zukunftssicheres digital-politisches Umfeld zu gewährleisten, das einen nahtlosen und vertrauenswürdigen Datenverkehr zwischen Menschen und der Technologie ermöglicht, die ihnen dient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologie, die uns »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «? Wer den Buzzword-Neusprech des Davoser Global-Governance-Tentakels zu decodieren weiß, kann sich vorstellen, was mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gemeint ist. Denn das Produkt sind wir – die Steuersklaven, DNA-Pools und Datenfarmen. Die Technologie sorgt lediglich für unsere zeitgemäße Versklavung. Sie ist ein maschinell-zentralistisches Monstrum, das sich an unserer Lebenszeit labt. Und die nächsten Jahre dürften darüber entscheiden, ob die Spezies Mensch vor ihrem Fortschritt kapituliert, oder die Oberhand gewinnt. Ob sie auf Generationen hinaus dazu verdammt ist, Vasall ihrer Werkzeuge zu sein, oder diese zu ihrem Vorteil einzusetzen weiß. Denn schlecht sind technische Revolutionen nicht per se. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/the-chain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockchain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Lässt man sich von ihnen überrumpeln, allerdings schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das geschieht gerade. Während die leitmediale Deutungselite sich als Megafon moralisierender Selbstgerechtigkeit präsentiert und einer Phase kriegerischer Auseinandersetzungen mit suizidaler Sorglosigkeit entgegensieht, betätigt sich ein guter Teil der kritischen Prominenz als ebenso wirkungsvolles Sedativum für die von Ersteren enttäuschten Massen. Denn am Ende reagiert die jeweilige Klientel auf ein und dieselbe Weise: Sie sitzt auf dem Sofa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die tragende Säule der transluzenten Haftanstalt, die ein Habitus lethargischer Bequemlichkeit um uns herum errichtet, ist die Einführung der digitalen Identität. Und die ist in vollem Gange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/australia-social-media-children-ban-safeguarding-harm-accounts-d0cde2603bdbc7167801da1d00ecd056" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat Ende November 2024 als erstes Land der Welt ein Gesetz erlassen, dass Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu Social-Media-Portalen untersagt. Und während es sicherlich zu begrüßen ist, dass Kinder ihre Zeit nicht mit digitalem Nonsens verplempern, zeitigt solche Legislatur in letzter Konsequenz nichts anderes als einen Ausweiszwang fürs Internet. Wie sonst soll man feststellen können, wer unter 16 ist? Was eine Frage der Erziehung wäre, gerät in Händen des Staates zu einem Instrument ausufernder Kontrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Schweiz plant die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/elektronische-identitaet-die-e-id-kommt-das-muessen-sie-wissen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer E-ID – obwohl diese bei einer Volksabstimmung im März 2021 klar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/nach-dem-volksnein-die-neue-e-id-wird-vom-bund-herausgegeben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abgelehnt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Verfügbar sein soll der digitale Pass ab 2026. Die Nutzung beruhe auf Freiwilligkeit, so die Behörden. Doch schon jetzt werden Stimmen laut, die den Einsatz der digitalen Identität beim Sammeln von Stimmen für politische Begehren fordern. Stichwort »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derbund.ch/unterschriften-bschiss-staenderat-will-e-collecting-schnell-einfuehren-954561001062" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Collecting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Damit soll Unregelmäßigkeiten bei der Vorbereitung von Volksabstimmungen vorgebeugt werden. Die hiesige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.piratenpartei.ch/2024/09/10/18764895/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Piratenpartei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat bereits angekündigt, ein zweites Referendum gegen den elektronischen Ausweis zu lancieren – denn er sei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Wolf im Schafspelz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Eidgenossenschaft dürfte in Anbetracht einer erfolgsversprechenden Abstimmungskampagne also noch eine ganze Weile von den negativen Folgen eines solchen Überwachungsinstrumentariums verschont bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derweil arbeiten natürlich auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/aya_velazquez/status/1863253090100543624" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/digital-building-blocks/sites/display/EUDIGITALIDENTITYWALLET/EU+Digital+Identity+Wallet+Home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.retailbankerinternational.com/analysis/identity-key-to-launch-of-us-digital-dollar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           System Chief Executives Board for Coordination
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unsceb.org/topics/un-digital-id" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an einer digitalen Identität. Denn ohne eine solche wird weder das volldigitalisierte Finanzsystem von morgen noch das Mikromanagement der Individualmobilität via CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionstracking funktionieren. Keine E-ID, kein digitales Gulag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch lassen sich solche Sachverhalte recherchieren und darstellen. Noch kann Widerstand artikuliert, organisiert und geleistet werden. Doch wenn der Heimcomputer in absehbarer Zeit keine Tastatur mehr hat, weil es nur noch Touchscreens gibt, wenn Gestik, Mimik, Sprachsteuerung und KI das Tippen und Suchen ersetzen, wenn Google nur noch das eine Ergebnis auswirft und der digitale Assistent jede noch so komplexe Frage mit unterkomplexen Monokausalitäten trivialisiert, wenn Plattformen ausgeblendet haben, was die Obrigkeit als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hassrede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « klassifiziert, werden die meisten Menschen gar nicht mehr wissen – und wissen können – was sie nicht wissen. Woher denn auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zensur bedeutet in Zeiten der Plattformökonomie nicht, dass Webseiten gelöscht und Bücher verbrannt werden – Zensur bedeutet, dass Informationen, Artikel und Webseiten einfach nicht mehr angezeigt werden. Dass sie nicht mehr gesucht, gefunden, verlinkt oder zitiert werden können, weil sie nicht mehr Teil des digitalen Ökosystems sind. Zensur beginnt mit Orwells »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Memory Hole
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das immer häufiger essenzielle Ressourcen wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetarchiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfasst. Erst vor wenigen Wochen war die Webseite tagelang offline, weil sie sich einem massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2024/10/9/24266419/internet-archive-ddos-attack-pop-up-message" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hackerangriff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgesetzt sah. Und auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wayback Machine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der sich die Historie von Webseiten nachvollziehen lässt, weist immer mehr Löcher auf. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20240000000000*/https:/blog.twitter.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Beispiel alle Einträge des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.x.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter-Blogs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den Zeitraum vom 3. März 2019 bis zum 28. November 2023. Warum, weiß niemand. Zensur beginnt dort, wo der von Bequemlichkeit, Unwissenheit und Lethargie vereinnahmte Konsument das Internet nur noch via Plattform, Social-Media-Portal und Smartphone-App nutzt, anstatt sich mittels Browser selbst zu orientieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass genau das schon jetzt gang und gäbe ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Denn obwohl viele tausend Personen meinen Konten bei Twitter, Telegram und YouTube folgen, hat sich bislang nur etwa ein Zehntel dieser Menge auf meiner Webseite für E-Mail-Updates registriert. Obwohl diese kostenlosen Mail-Updates einen direkten Link zwischen Autor und Leser etablieren und damit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           datenvermittelnde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Dritte umgehen. Einen Link, der auch dann noch funktioniert, wenn Social-Media-Konten gesperrt oder gelöscht werden. Wäre das morgen bei mir der Fall, würde vermutlich nur ein Bruchteil meiner »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Follower
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wissen, wie er meine Webseite findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die diesbezügliche Unselbstständigkeit nimmt teils groteske Formen an. Da fragen Menschen, wo man meine Texte lesen kann, während die URL meines Blogs im nur einen Klick entfernten Profil zu finden ist. Andere posten Fragen, Links oder Screenshots unter Beiträge, die nahelegen, dass sie nicht einmal gelesen haben, was sie kommentieren. Auch eine Suchmaschine scheinen viele nicht mehr aufrufen zu können, wenn sie etwas wissen wollen. Anstatt die gewünschte Information in 30 Sekunden selbst zu recherchieren, stellen sie ihre Frage in Form eines Social-Media-Kommentars und hoffen, dass jemand sie beantwortet. Geschieht das nicht, vergessen sie nach fünf Minuten, dass sie eine Frage hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wirkt bisweilen tragisch. Denn auch wer die seit Corona im Aufwind befindlichen neuen Medien, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kritischen Accounts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und Podcaster verfolgt, macht häufig nichts anderes als der Tagesthemen-Zuschauer: Er konsumiert die Polykrise, als wäre es ein Spielfilm, den man in passiver Schockstarre über sich ergehen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die Medienschaffenden der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fünften Gewalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unterscheiden sich mithin kaum von ihren Widersachern im leitmedialen Konsenskomplex. Wenn sie nicht gerade mit der eigenen Geschichte oder Opferrolle beschäftigt sind, berichten sie über die Schicksale und Leidenswege von Kollegen. Oder über das, was der Konsenskomplex verlautbaren lässt. Auch die ein oder andere Tirade gegenüber missliebigen Konkurrenten darf nicht fehlen. Hauptsache, es bringt Klicks. Denn wer den Medienzirkus einmal zu seinem Broterwerb gemacht hat, ist abhängig davon, dass er sich auszahlt. Auch wenn es zu Lasten des Inhalts geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum jemand recherchiert Fakten, macht Textarbeit, deckt auf, dokumentiert Entwicklungsprozesse, empfiehlt stichhaltige Quellen, liefert neue Themen oder zusätzliche Hintergründe. Kaum ein Format zeichnet sich durch Informationsgehalt aus oder bietet irgendeine Form von Erkenntnisgewinn. Meistens wird einfach das besprochen, kommentiert, analysiert oder eingeordnet – also wiedergekäut – was gerade durch Newsfeeds, Timelines und Trend-Charts geistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine herausragende Unart ist es, wenn die Moderatoren sich dabei nicht einmal zu schade sind, ihren Twitter-Feed einzublenden, um dann eine Stunde lang geistlos Kommentare von Kommentatoren zu kommentieren. Retorten-Radio. Informativ und intellektuell bereichernd wie die hundertfünfzigste Wiederholung eines Bud-Spencer-Streifens am Weihnachtsfeiertag. Weniger journalistische Relevanz geht kaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also nach guten Vorsätzen für das neue Jahr sucht, könnte an exakt dieser Stelle ansetzen. Der Medienschaffende könnte sich auf die Kernaufgabe des Journalismus besinnen und die Mühe machen, zu recherchieren, um seinen Zuschauern und -hörern echten Erkenntnisgewinn zu bescheren. Das macht zwar mehr Arbeit – aber eben auch Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Konsument könnte damit beginnen, die Kontrolle über seine Informationsgewinnung wiederzuerlangen, anstatt sich berieseln zu lassen wie in alten Zeiten. Zum Beispiel durch die Nutzung eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.netzwelt.de/download/netzwerk/rss-reader/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RSS-Readers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Lesen von Primärquellen, den Boykott von Big-Tech-Plattformen oder die Anschaffung eines Smartphones mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://grapheneos.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GrapheneOS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Betriebssystem. Das macht sogar weniger Arbeit, wenn man sich erst einmal eingefuchst hat – und vor allem freier, gelassener und mental resilienter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gilt: Wer nach Lösungen sucht, sollte bei sich selbst beginnen. Denn für die meisten Herausforderungen unserer Zeit existieren sie längst. Nur genutzt werden sie zu selten. Und das liegt nicht an den Lösungen, sondern den Konsumenten, die jeden Tag aufs Neue die Chance verstreichen lassen, es besser zu machen. Wann also wäre ein geeigneterer Zeitpunkt, um den ein oder anderen Neustart zu planen als jetzt, wo sich ein weiteres Jahr in seine letzten, kurzen Tage streckt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So schwer, verstörend und düster viele davon gewesen sein mögen, so schön, bemerkenswert, erheiternd und licht war manch ein Moment der vergangenen zwölf Monate. Leider ist der menschliche Geist zwecks Risikominimierung evolutionär darauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gedankenwelt.de/warum-konzentriert-sich-unser-gehirn-auf-negatives/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgelegt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sich vor allem an Negatives zu erinnern. Und viel zu oft verdrängen diese unschönen, aber lehrreichen Erfahrungen die Wertschätzung für eine der simpelsten Wahrheiten des Lebens:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schöne zieht seinen Reiz aus der Vergänglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade die Flüchtigkeit des Positiven macht es so wichtig, sich diese Erkenntnis zum Ablauf eines Kalenderjahres bewusst zu machen. Denn das wertvollste, was wir Menschen im Lauf eines Lebens sammeln können, sind erhebende Momente. Wie viele wir davon anhäufen bevor unsere eigene Zeit abgelaufen ist, hängt nicht primär von äußeren Umständen, sondern unserer inneren Einstellung ab. Eine den Wirren der Zeit angemessene Sichtweise verbirgt sich hinter einem kurzen, fast schon philosophischen Wortwechsel aus dem für den vorliegenden Text namensgebenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=796" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hitchcock-Streifen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollen Sie behaupten, Sie hätten Interesse für die Kunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja – für die Kunst weiterzuleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 23:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-unsichtbare-dritte</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regieren ist organisierte Kriminalität</title>
      <link>https://www.regenauer.press/regieren-ist-ok</link>
      <description>Der Staat geriert sich als Bewahrer von Demokratie und Menschenrechten, als singuläres Modell zur Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Ordnung. Dabei haben die Strukturen supranationaler »Global Governance« das Konzept Nationalstaat längst obsolet gemacht. Und auch ein Blick auf das Handeln des Machtapparats Staat lässt begründete Zweifel an dessen öffentlicher Darstellung aufkommen – denn das Kerngeschäft eines jeden Staates besteht aus Unterdrückung, Raub und Mord.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regieren ist organisierte Kriminalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat geriert sich als Bewahrer von Demokratie und Menschenrechten, als singuläres Modell zur Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Ordnung. Dabei haben die Strukturen supranationaler »Global Governance« das Konzept Nationalstaat längst obsolet gemacht. Und auch ein Blick auf das Handeln des Machtapparats Staat lässt begründete Zweifel an dessen öffentlicher Darstellung aufkommen – denn das Kerngeschäft eines jeden Staates besteht aus Unterdrückung, Raub und Mord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein exklusiver Beitrag für die zweite GEGENDRUCK, die 224 Seiten umfasst, am 15.10.2024 veröffentlicht wurde und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gegendruck.eu/ausgaben/ausgabe-002.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestellt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nur durch die Unterstützung von analogen Formaten dieser Art wird aus der Gegenwart eine Vergangenheit, die man in der uns drohenden Zukunft noch zu rekonstruieren vermag.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 09.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.gegendruck.eu/ausgaben/ausgabe-002.html" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bild-1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Volk die Regierung fürchtet, haben wir Tyrannei. Wenn die Regierung das Volk fürchtet, haben wir Freiheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – soll Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der USA, dereinst festgehalten haben. Wer sich also in Anbetracht des Status quo noch nicht ganz sicher ist, mit welchem Herrschaftssystem ihn die kriegslüsterne Biosicherheitsdoktrin der Postmoderne beglückt, mag in Jeffersons Worten entsprechende Inspiration finden. Denn mit Demokratie hat die ohrenbetäubende Kakofonie von Stil-, Rechts- und Sinnbrüchen selbstverständlich nichts zu tun. Die verblassende Pluralismussimulation der zurückliegenden Dekaden mausert sich zu dem, was mental mobile Staatstheoretiker, Historiker, Philosophen, Journalisten und Aktivisten seit langem erwarten – einer offen kriminellen Terrorherrschaft. Selten war klarer als jetzt: Regieren ist organisierte Kriminalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man Thomas Hobbes und Friedrich Nietzsche, ist der Staat ein »Ungeheuer«. Während Hobbes diesen Umstand durchaus goutierte, fand Nietzsche ihn abstoßend. Und zwar zurecht. Denn die repressiven Züge, die das Staatskonzept seit der frühen Neuzeit kennzeichnen, sind inhärenter Bestandteil der Politikproduktion. Egal, welche Ideologie ein Staat vertritt, seinen Souveränitätsanspruch kann er nur mit Gewalt durchsetzen. Nach außen mit Krieg, nach innen mit dem auf konstant interpretationsoffener werdenden Gesetzen basierenden Gewaltmonopol. Im Rahmen seiner Halbwertszeit durchläuft jedes Herrschaftskonstrukt vergleichbare Zyklen. Ist ein Staat gegründet, eine Regierung ausgerufen, institutionalisiert sie das favorisierte politische Modell – Demokratie, Sozialismus, Konservatismus, Liberalismus, et cetera – und vereinnahmt ihre Untertanen mit Indoktrination, Zugeständnissen und moderater Autonomie. Doch Macht korrumpiert. Und macht gierig. Vor allem in repräsentativen Systemen wie der korporatisierten Sozialdemokratie, wo Einfluss einen monetären Wert darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge: Lobbyismus, Korruption, Lagerbildung, Grabenkämpfe und Obszönitäten. Einer Phase relativer Freiheit und Prosperität folgt so bald eine mehr oder weniger harsche »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdifferenzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-05348-2_69" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Merkel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2010) – also die Auflösung alter Strukturen, Funktionen und Integrationsmechanismen. Die herrschenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machteliten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=56170" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C. Wright Mills
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1956) grenzen sich nach zwei Seiten ab. Auf der einen von regimetreuen Bewahrern des ursprünglichen Konzepts, den Konservativen, auf der anderen von den Gegnern »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           progressiver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Reformen. Reformen, von denen zumeist die von wachsender staatlicher Machtfülle benachteiligte Bevölkerung betroffen ist. Diese zahlt natürlich auch die Zeche. Rechtsprechung und Medien passen sich diesem zusehends autoritären Umfeld an, um ihre Daseinsberechtigung nicht einzubüßen. Mit dem Implementierungsgrad solcher Reformprojekte aus dem Elfenbeinturm, in der Regel begleitet von ausufernder Bürokratie, wachsen die Widerstände dagegen. Aus Autokratie wird Totalitarismus. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst ist es ein Polizeistaat, dann kommen die Aufstände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mistgabeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/30/us-milliardaer-warnt-reiche-vor-revolution-der-mistgabeln" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Hanauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2014). Aus der Vogelperspektive betrachtet sind es stets die gleichen zivilisatorischen Prozesse. Seit Jahrhunderten. In allen Systemen. Offen ist nur, wie brutal der Staat vorgehen muss, um sich an der Macht zu halten – und wie lange es dauert, bis die Arroganz der wenigen dennoch an der Macht der vielen erstickt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn schlussendlich fällt jedes Imperium. Das lehrt die Geschichte. Hat das System den Zenit überschritten, fällt ob der grotesken Machtexzesse und Schizophrenitäten auch den konformistischsten Etatisten auf, dass die politmediale Schmierenkomödie nichts mehr mit der Realität des eigenen Lebens zu tun hat. Gewalt greift Raum. Psychische Gewalt – und physische. Demnach hat nun zweifelsohne auch der vermeintlich liberale Rechtsstaat der von supranationalen Verordnungen diktierten Gegenwart sein finales Entwicklungsstadium erreicht: Die Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Seht uns nur an. Alles ist verdreht, alles steht Kopf. Ärzte zerstören Gesundheit, Anwälte zerstören Gerechtigkeit, Psychiater zerstören Verstand, Wissenschaftler zerstören Wahrheit, Massenmedien zerstören Information, Religionen zerstören Spiritualität und Regierungen zerstören die Freiheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://barrypopik.com/blog/we_now_live_in_a_nation_where_doctors_destroy_health" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Michael Ellner
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu ist das alles nicht. Nur die Darreichungsformen und Machtinstrumente von Herrschaft wandeln sich über die Jahrhunderte. Die disziplinierenden Kontrollmechanismen zur Subordination der Massen professionalisieren sich im Rahmen des technologischen Fortschritts. So wirkt der Panoptismus der Postmoderne vor allem deshalb monströs, weil unser Gehirn evolutionär nicht darauf eingestellt ist. Es ist der Militarisierung von Information im Dauerfeuer multimedialer Infantilisierungspropaganda in den wenigsten Fällen gewachsen. Wer versucht, dieser omnipräsenten Pervertierung von Realität mit tradierten Denk- und Handlungsmustern zu begegnen, geht unter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst klagt der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Widerstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « in weiten Teilen über Erschöpfungszustände, Verschleiß, Burnout und Depression. Genau da soll er in Augen des Staatskonzeptes sein – am Ende. Aufgerieben. Entmutigt. Ohnmächtig. Dabei wäre gerade Humor das Patentrezept, um auch düsteren Zeiten ein erfülltes Leben abzugewinnen. Ein freies Leben. Denn frei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            man nicht, frei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            man – oder eben nicht. Freiheit ist eine Geisteshaltung, kein organisatorisches Problem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unsere Gesellschaft wird von Wahnsinnigen mit wahnsinnigen Zielen geführt. (…) Und ich denke, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, wenn ich das zum Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uLaLvALHmEU" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            John Lennon
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte betrachtet nimmt es also kaum Wunder, dass das primäre Ziel der regierenden Kaste darin besteht, die Bevölkerung in Angst, Armut, Abhängigkeiten und Agonie zu halten. Selbstbestimmte, selbstbewusste Individuen hätten nämlich nicht nur die Zeit, sondern auch die mentale Kapazität und die Mittel, das Ponzi-Schema des polit-finanziellen Komplexes intellektuell wie organisatorisch zu durchdringen. Dementsprechend ist das Staatskonzept auch nicht darauf ausgelegt, das Individuum zu fördern. Es dient der Implementierung eines konformistischen Kollektivismus. Die Massen sollen sich um die Flagge scharen. Wer kritische Fragen stellt und sich der Polonaise der Gutgläubigen verweigert, gilt als Landesverräter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur die vermeintlichen Häretiker sind Opfer staatlicher Willkür und Gewaltherrschaft. Jeder Bürger stellt per se eine potenzielle Gefahr für die Machthaber dar. Dementsprechend agiert das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « Staat. Es führt einen konstanten – mehr oder weniger vernichtenden – Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Welche Waffen in diesem Gefecht zum Einsatz kommen, erläutert ein von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/wiki/US_Special_Forces_Foreign_Internal_Defense_Tactics_Techniques_and_Procedures_for_Special_Forces,_FM_31.20-3,_2003" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikileaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 13. Juni 2008 veröffentlichtes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://file.wikileaks.org/file/us-fm-31-20-3.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der US-Armee vom 20. September 1994. Titel: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foreign Internal Defense Tactics, Techniques, and Procedures for Special Forces
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Zu Deutsch: Taktiken, Techniken und Verfahren zur internen Verteidigung im Ausland für Spezialeinheiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c-span.org/video/?294767-1/wikileaks-release-classified-war-documents" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julian Assange
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nannte es einmal »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das wichtigste Dokument, das Wikileaks je veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Aus gutem Grund. Denn während der Titel des 219 Seiten umfassenden Strategiepapiers darauf abstellt, dass es sich um Arbeitsanweisungen für Spezialeinheiten handelt, die im Ausland operieren, sind die beschriebenen Methoden der asymmetrischen Kriegsführung genau jene, unter denen – neben dem Rest der Welt – auch die amerikanische Bevölkerung leidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Armee beschreibt im Detail, wie die verdeckt operierenden Kräfte Regierungen absetzen, Oppositionsgruppen infiltrieren, die Bevölkerung manipulieren und Kriege initiieren sollen. Auf Gesetze, Moral oder Kollateralschäden wird dabei keine Rücksicht genommen. Primäres Ziel – koste es, was es wolle – ist die Durchsetzung der Pax Americana im Zielgebiet. Ein paar Zitate verdeutlichen, wie das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « dabei vorgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufstände sind nicht einfach zufällige politische Gewalt; sie sind gezielte politische Gewalt. Sie erfordern eine Führung, die Vision, Richtung, Anleitung, Koordination und organisatorische Kohärenz bietet. Die Anführer der Aufständischen müssen ihre Sache dem Volk bekannt machen und die Unterstützung der Bevölkerung gewinnen. (…) Ihre Ausbildung, ihr Hintergrund, ihre Familie, ihre sozialen Verbindungen und Erfahrungen prägen ihr Denken und die Art und Weise, wie sie ihre Ziele erreichen. Diese Faktoren prägen auch ihre Herangehensweise an die Problemlösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (S. 13)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ideologie von Gruppen innerhalb der Bewegung kann auf unterschiedliche Ansichten über strategische Ziele hinweisen. Gruppen können ideologische Konflikte haben, die gelöst werden müssen, bevor ein Gegner daraus Kapital schlagen kann. Die Ideologie kann wahrscheinliche Ziele und Taktiken nahelegen. Sie beeinflusst stark die Wahrnehmung der Umgebung durch den Aufständischen. Diese Wahrnehmung der Umgebung wiederum prägt die organisatorischen und operativen Methoden der Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (S. 14)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine Situation explosiv ist, kann fast jedes Ereignis als auslösendes Ereignis dienen. Das richtige Timing kann auch in kurzer Zeit eine Flut von Ereignissen hervorrufen, sodass es schwierig ist, ein einzelnes Ereignis als die Handlung zu bezeichnen, die den Kampf ausgelöst hat. Daher kann es hilfreicher sein, eine Reihe von Handlungen als auslösendes Ereignis zu betrachten. Auslösende Ereignisse können historisch sein – und die Aufständischen erinnern die Bevölkerung an das Ereignis. Diese Technik befreit den Aufständischen davon, auf ein geeignetes Ereignis zu warten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (S. 18)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft sind es die Armen, die im Krieg kämpfen. CSDF-Programme (CSDF: Civilian Self-Defense Force) bieten der wohlhabenden Klasse die Möglichkeit, direkt und persönlich am Kampf gegen Gesetzlosigkeit und Aufstände beteiligt zu sein. Geschäftsleute und Fachleute beteiligen sich an CSDF aus einem Gefühl der bürgerlichen Pflicht, aus Stolz und aus der Notwendigkeit, ihr Vermögen zu schützen. Ihre aktive Beteiligung verleiht dem Programm Glaubwürdigkeit, stärkt die Legitimität der Regierung und verringert Klassenkonflikte. Wohlhabendes Personal kann bei der Ausstattung seiner Einheiten mithelfen. Es darf ihnen jedoch nicht gestattet sein, den Teilnehmern ein Gehalt zu zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (S. 128)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PSYOP-Personal oder in PSYOP ausgebildete SFOD-Mitglieder (SFOD: Special Forces Operational Detachment) erleichtern die Zusammenarbeit zwischen der lokalen Bevölkerung und dem HN-Militär (HN: Host Nation). Wenn qualifiziertes oder fähiges HN-Personal verfügbar ist, arbeitet das US-Personal durch sie. CSDF-Elemente müssen in der Anwendung von PSYOP geschult werden, um die Bevölkerung über die Vorteile zu informieren, die sie durch die Zusammenarbeit mit ihnen erzielen. PSYOP-Themen müssen sich an nationale und/oder fiktive Themen halten, um eine einheitliche Politik darzustellen. Es ist entscheidend, dass PSYOP zunächst an die lokale Bevölkerung gerichtet wird, um ihre Unterstützung der Aufständischen zu beenden und ihre Akzeptanz und Zusammenarbeit für das CSDF-Programm zu gewinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PSYOP kann die Mission unterstützen, indem es die aufständischen Kräfte bei neutralen Gruppen diskreditiert, Zwietracht unter den Aufständischen selbst sät und Überläuferprogramme unterstützt. Spaltungsprogramme führen zu Zwietracht, Desorganisation, niedriger Moral, Subversion und Überläufern innerhalb der aufständischen Kräfte. Wichtig sind auch nationale Programme, um Aufständische mit Angeboten von Amnestie und Belohnungen auf die Seite der Regierung zu ziehen. Die Motive für eine Kapitulation können von persönlichen Rivalitäten und Bitterkeit bis hin zu Desillusionierung und Entmutigung reichen. Druck seitens der Sicherheitskräfte hat Überzeugungskraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Agenten werden genau beobachtet und diejenigen, die nicht zuverlässig sind, werden abgelöst. Wenige, zielgerichtete, zuverlässige Agenten sind besser und wirtschaftlicher als viele schlechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheitskräfte können Einzelpersonen aus der Bevölkerung dazu bringen, Informanten zu werden. Sicherheitskräfte nutzen verschiedene Motive (Staatsbürgersinn, Patriotismus, Angst, Strafvermeidung, Dankbarkeit, Rache oder Eifersucht, finanzielle Belohnungen) als überzeugende Argumente. Sie nutzen die Zusicherung des Schutzes vor Repressalien als Hauptanreiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (S. 139, ff)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst: Die Reichen bezahlen, sorgen für Stimmung und Glaubwürdigkeit, die politische Klasse passt die Vorgehensweise an lokale Strukturen, herrschende Ideologien, Demoskopie und Kommunikationsprozesse an – und die Armen werden zum Sterben an die Front geschickt. Und das sind nur kurze Einblicke in ein über 200 Seiten starkes Handbuch zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung, die in Augen des Hegemon offenkundig nichts anderes als Verfügungsmasse und Kanonenfutter ist. Man möchte Julian Assange beipflichten: Dieses Dokument erklärt nicht nur, warum unsere Gesellschaften, die Wirtschaft und das moralische Koordinatensystem des Homo sapiens in Auflösung begriffen sind – die Skrupellosigkeit der im Detail beschriebenen Methoden lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Selbst nach auszugsweiser Lektüre muss man konstatieren: Nietzsche hatte Recht. Der Staat ist ein eiskaltes Ungeheuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was ist der Staat? War es früher das klar erkenntliche Machtvehikel von Monarchen, Imperatoren, Familiendynastien und Klerus, erweckt das Staatskonzept der jüngeren Neuzeit gerne den Eindruck, es hätte sich von dieser Despotie der wenigen gelöst, stünde für sich, auf einem Fundament des Volkswillens, der sich in Verfassungen, Gesetzen und Wahlen widerspiegelt. Weit gefehlt. Auch die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « von heute ist nichts anderes als Despotismus. Weithin kontrolliert von den gleichen Bankenkartellen, Familien, Unternehmen und Organisationen, die seit Generationen den Lauf der Welt bestimmen. Die Regenbogen emanierende Pluralismussimulation der Postmoderne verbirgt diesen Umstand nur besser. Sie tyrannisiert indirekt. Köpfe werden nicht mehr abgeschlagen, sondern gewaschen. Exakt so, wie es die angloamerikanischen Vordenker dieses Systems im ausgehenden 19. Jahrhundert insinuierten. Siehe Carroll Quigley,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.carrollquigley.net/pdf/Tragedy_and_Hope.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy and Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1966, Kapitel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Future in Perspective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Seite 1247:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Argument, dass die beiden Parteien entgegengesetzte Ideale und politische Ansichten vertreten sollten, eine vielleicht rechts, die andere links, ist eine törichte Idee, die nur für doktrinäre und akademische Denker akzeptabel ist. Stattdessen sollten die beiden Parteien nahezu identisch sein, sodass das amerikanische Volk die Schurken bei jeder Wahl rauswerfen kann, ohne dass es zu tiefgreifenden oder umfassenden politischen Veränderungen kommt. Die politischen Pläne, die für Amerika lebenswichtig und notwendig sind, sind nicht länger Gegenstand großer Meinungsverschiedenheiten, sondern nur noch in Einzelheiten des Verfahrens, der Priorität oder der Methode umstritten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sodass nach Scheindebatten, Empörungsmanagement und Abstimmungen nicht vom allgemeinen Kurs abgewichen werden muss. Was Quigleys elitäre Zirkel – er war bis zur Veröffentlichung von Tragedy and Hope einer von ihnen und unterstützte ihre Ideen – für die Rückführung der 13 US-Kolonien sowie die moderne Expansion des britischen Empire vorsahen, ist heute zentrales Element der wertewestlichen Fassadendemokratie. Symptombesprechung, Lippenbekenntnisse, Emotionsamplituden, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/der-dritte-weg-1023277.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Dritte Weg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wo soziale Gerechtigkeit und Markt miteinander versöhnt werden sollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und auch nach der x-ten Wahl bleibt alles beim Alten. Ob Berlin, Brüssel, London, New York, Beirut oder Peking: Ein Potemkin’sches Dorf. Denn wir leben längst in der Idealvorstellung von Benito Mussolini, der den perfekten Faschismus als Korporatismus bezeichnete und als symbiotische Fusion der Macht von Staat und Konzernen verstand. Als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Public Private Partnership
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Benito Mussolini hat der modernen Sparpolitik den Weg bereitet und die Arbeiterbewegung unterdrückt. Liberale Ökonomen im In- und Ausland bewunderten ihn dafür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, schrieb man bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jacobin.de/artikel/wie-liberale-lernten-mussolini-zu-lieben-faschismus-austeritaet-sparpolitik-lohnabbau-clara-mattei" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jacobin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 6. März 2023. So zeitigt das Staatskonzept dieser Tage die gleichen verheerenden Folgen wie die Herrschaftskonstrukte der Vergangenheit. Vertikale Durchlässigkeit begrenzt, das Volk manipuliert, ausgebeutet und gegängelt. Anstelle von Arbeitslagern, Schlägertrupps und Exekutionskommandos machen heute Algorithmen die Drecksarbeit. Sonst hat sich kaum etwas geändert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stand heute leben nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/bericht-soziale-ungleichheit-2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Oxfam weltweit knapp fünf Milliarden mehr Menschen in Armut als vor 2020. Das sind die ärmsten 60 Prozent der Menschheit. Zusammen haben sie circa 20 Milliarden US-Dollar verloren. Das Gesamtvermögen der reichsten Deutschen wuchs im gleichen Zeitraum von 89 auf 155 Milliarden US-Dollar – ein Zuwachs von 73,85 Prozent. Die 148 größten Konzerne der Welt konnten zwischen Juni 2022 und Juni 2023 circa 1,8 Billionen Dollar an Gewinnen verzeichnen – ein Anstieg von 52,5 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021. Der Reingewinn stieg gegenüber diesem Zeitraum um 20 Prozent auf 700 Milliarden Dollar. Und die fünf reichsten Menschen der Welt haben ihr Vermögen seit 2020 verdoppelt. Wer vom Nachhaltigkeitskorporatismus profitiert, dürfte damit geklärt sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Normalbürger dagegen kämpft gegen steigende Steuern, Inflation und anziehende Energiekosten. In einem luftabschnürenden Korsett von Verträgen, Verpflichtungen und Verbindlichkeiten gefangen, bleibt weder Zeit noch Geld für ein Leben in Würde. Der angepasste Regenbogendemokrat wird geboren, indoktriniert, ausgebeutet und dann bestattet. Individuelle Entfaltung ist in diesem Lebensentwurf von der Stange nicht vorgesehen. Die leitmedialen Podiumsdiskussionen um Work-Life-Balance, Gendersprache und feministische Außenpolitik klingen in den Ohren der buckelnden Arbeiterklasse – und auch für weite Teilen des schwindenden Mittelstandes – wie blanker Hohn. Das Habitat des Mediazän, das nicht selten den Eindruck erweckt, man lebe in einer fehlerhaft programmierten Simulation, zwingt seinen Bewohner immer häufiger dazu, sich existenziellen Problemen zu stellen: Unterkunft, Nahrung, Fortpflanzung. Überleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch bezahlt er Jahreslizenzen für Cloud-Software, Netflix für Filme und Streamingdienste für Musik, die er früher erwarb und dann einfach besaß. Noch geht er wählen und entscheidet brav zwischen Pest und Cholera, um vier weitere Jahre nicht die Hoffnung zu verlieren. Noch glaubt, ignoriert oder kommentiert er leidensfähig die intelligenzbeleidigenden Lügengebilde, die als Realität vermarktet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mithin erstaunlich. Denn nicht erst seit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/kapitalverbrechen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Krise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            belegen nackte Zahlen, dass der Mensch in diesem System nicht nur beraubt und unterdrückt, sondern auch als Versuchskaninchen für den pharmakologisch-finanziellen Komplex missbraucht wird. Nürnberger Kodex hin oder her. Während
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000125804380/die-grausamen-menschenversuche-des-dr-robert-koch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert Koch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor der Schaffung dieses vermeintlichen Bollwerks für die körperliche Unversehrtheit noch ungestraft Menschenversuche in seinen kolonialen Konzentrationslagern durchführen durfte, ist das Thema seit Ende des Zweiten Weltkrieges tabu. Gesetzlich eliminiert. Angeblich. Doch bereits in den 1940er Jahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/die-welt-in-worten/article13702846/Die-grausamen-Menschenversuche-der-US-Amerikaner.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           infizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der US-Gesundheitsdienst Gefängnisinsassen und psychisch kranke Personen mit Syphilis-Erregern. Von 1946 bis 1949 weiteten die USA das Programm auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Syphilis-Menschenversuche_in_Guatemala" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guatemala
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus und machten sich zusätzlich über Soldaten und Prostituierte her. Das Echo der angelsächsisch geprägten Eugeniklehre hallte im fortgeführten Rassismus nach.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schockierende Fälle wie der Tod der 49 Kinder nach Medikamententests in einem indischen Krankenhaus sind in der Geschichte der Medizin nichts Neues: In den USA wurde Farbigen zu Studienzwecken von 1932 bis 1972 die Syphilis-Therapie verweigert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/menschenversuche-das-verbrechen-von-tuskegee-1.702457" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            SZ
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , Das Verbrechen von Tuskegee, 11. Mai 2010)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 20. September 1950 spritzte die US-Marine vor der Küste San Franciscos
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/die-geheimen-tests-der-us-armee-am-eigenen-volk-151322570882" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mikroben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die Troposphäre, um zu testen, welche Effekte ein Angriff mit Biowaffen auf die damals 800.000 Einwohner der Stadt haben würde. 1953 startete die CIA das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/ahnungslos-im-lsd-rausch-die-menschenversuche-der-cia-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MK-Ultra-Programm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in dessen Rahmen abertausenden ahnungsloser Menschen LSD verabreicht wurde. Zwei Jahre später nahm »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/geschichte/geheime-menschenversuche-a-946877.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Project Whitecoat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – Projekt Weißkittel – seine Arbeit auf. Die bestand im Verlauf der folgenden 20 Jahre darin, Menschenversuche mit Hasenpest, Typhus, Gelbfieber und Milzbrand durchzuführen. Und Ende der 60er testeten die amerikanischen Streitkräfte Nervengas an den eigenen Soldaten. Der SPIEGEL
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/geheime-drogenversuche-an-us-soldaten-truppe-im-rausch-a-910316.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diesbezüglich am 10. Juli 2013:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Oktober, 16:25 Uhr, 26 Stunden nach Testbeginn. Kleine blutende Anomalien am linken Bein festgestellt. Subjekt behauptet, es habe seinen Rasierer fallen gelassen und sich dabei ins Bein geschnitten – doch so war es nicht. Er habe seine Sommersprossen damals für Käfer gehalten, sagt Rochelle: »Die krabbelten überall unter meiner Haut herum«. Den Betreuern habe er nichts davon erzählt, es sei ihm peinlich gewesen: »Ich habe meine Rasierklinge genommen und versucht, die Käfer aus meiner Haut zu schneiden.« Er war längst nicht mehr selbst dazu in der Lage, die Experimente zu stoppen. Damit war die Einverständniserklärung Makulatur. So wie Frank Rochelle ergeht es in Edgewood mehr als 7.800 US-Soldaten; im ganzen Land sind es rund 100.000. Systematisch haben Militär und Geheimdienste die eigenen Leute seit Ende des Ersten Weltkriegs Giften, Gasen, Drogen und Psycho-Kampfstoffen ausgesetzt, darunter LSD, Sarin, Senfgas, BZ, VX, Barbiturate, Amphetamine, Chlorpromazin und immer so weiter. Nachsorgeuntersuchungen? Fehlanzeige. Erst nach fast sechs Jahrzehnten stoppt das US-Parlament die Menschenversuche im Jahr 1975
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenfalls bis weit in die 70er hinein injizierte man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zeitungderarbeit.at/international/usa-menschenversuche-an-gefangenen-aufgedeckt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Gefängnisinsassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pestizide und Herbizide. Mindestens 2.600 Menschen wurden derartigen Versuchen unterzogen. Natürlich musste auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Menschenversuche-gehoeren-zum-Atomstaat/!1583535/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atombombe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am lebenden Objekt getestet werden. Sowohl Frankreich als auch Großbritannien, die ehemalige Sowjetunion oder die USA schickten Menschen auf die Testgelände. Viele von ihnen segneten danach relativ rasch das Zeitliche. Bis heute kämpfen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-strahlenopfer-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bewohner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der entsprechenden Landstriche um Entschädigungen, weil sie ihre Krebserkrankungen der im Umland von Testgebieten gestreuten Strahlung zuschreiben. In den 70ern machte sich der Journalist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/us-militaers-nutzten-menschen-als-radioaktive-versuchskaninchen-john-wayne-ritt-durch-die-nuklearen-wolken-li.16820" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Jacobs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf eigene Faust daran, die Geschichte der Betroffenen zu dokumentieren – um 1978 selbst an Krebs zu sterben. Selbst vor Versuchen an Kindern schreckte das »Ungeheuer« nie zurück, wie wiederum der SPIEGEL in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/entsetzliche-frage-a-609f96d6-0002-0001-0000-000013519982" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausgabe 45
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 2. November 1986 ausführt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dwayne winkte seiner Mutter zu, sie lächelte zurück, dann schloss sich die schwere Eisentür hinter dem todkranken Kind. Seit drei Jahren wurde Dwayne Sexton am Strahleninstitut des Atomforschungszentrums Oak Ridge im Bundesstaat Tennessee gegen Leukämie behandelt. Er hatte eine qualvolle Knochenmark-Transplantation sowie etliche Runden von Chemotherapie hinter sich. Alles war vergeblich geblieben. Als letztes Mittel wollten die Ärzte nun versuchen, mit massiver Bestrahlung die Krebszellen im Knochenmark des Kindes zu zerstören. Dass diese Methode riskant und – zur damaligen Zeit, 1968 – auch wenig erprobt war, teilten die Ärzte den Eltern des Kindes mit. Was sie aber verschwiegen, war, dass sie auch im Auftrag der amerikanischen Weltraumbehörde NASA arbeiteten. Sie sollten herausfinden, wieviel Strahlung Astronauten im All aushalten würden, ohne krank zu werden. Für die von der NASA bestellte Untersuchung erprobten die Ärzte an ihren Patienten, so hieß es in einem ihrer Berichte, verschiedene »therapeutische Szenarien, die aus Strahlenmengen im All abgeleitet wurden«. Im Klartext: Nicht allein medizinische Erwägungen zum Wohl des Patienten setzten die Höhe der Strahlendosis fest, sondern auch die Bedürfnisse der NASA. In diesem Sinn waren die Patienten lebende Versuchskaninchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mindestens
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Kalter-Krieg-gegen-US-Bevoelkerung/!1537073/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            23.000
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           US-Amerikaner wurden von Militäreinrichtungen und Gesundheitsbehörden vorsätzlich verstrahlt. Zu Forschungszwecken. »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kalter Krieg gegen US-Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           « nannte es die taz am 24. Oktober 1994.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen 1950 und 1972 finanzierte das Pentagon außerdem fünf klinische Studien über die Aufnahmefähigkeit des menschlichen Körpers von Strahlen, um Aussagen über die psychologischen wie biologischen Folgen von Atomexplosionen zu erhalten. Die Versuchspersonen waren größtenteils in Armut lebende Schwarze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem anderen Experiment mussten Soldaten auf Fässern mit radioaktivem Material herumfahren, um zu prüfen, ob ihre Autos sie vor den Strahlen schützten. In Hanford im US-Bundesstaat Washington setzten die Militärs absichtlich eine nukleare Wolke frei, um die Verlagerung der Wolke zu untersuchen. Aufgrund einer plötzlichen Änderung der Wetterlage fielen die radioaktiven Teilchen auf einem 300 Kilometer langen und 60 Kilometer breiten Gebiet nieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…). (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jungewelt.de/artikel/1530.usa-strahlentests-im-auftrage-des-pentagon.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 29. August 1997)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/veruebten-die-usa-einen-genozid-an-den-indianern-ld.1631753" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umgang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der indigenen Bevölkerung wirft kein besseres Licht auf die Vereinigten Staaten. Von fünf bis sieben Millionen Ureinwohnern im Jahr 1500 waren im Jahr 1900 noch 237.000 übrig. Ob Hungersnöte, Sklavenarbeit, Massaker, Umsiedlungen oder »Boarding Schools« – Umerziehungsinternate: Die aus Großbritannien eingereisten Siedler verübten einen Genozid an den indigenen Stämmen. Nachdem die mageren Reste der stolzen Indianervölker in Reservate gepfercht worden waren, suchte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nlm.nih.gov/nativevoices/timeline/543.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deren Fortpflanzung mittels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/zwangssterilisation-in-den-usa-die-verdraengte-schande-a-806709.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwangssterilisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu verhindern. Mehr als 60.000 Indigene wurden im 20. Jahrhundert einer solch abscheulichen Behandlung unterzogen. Darüber hinaus war das Eugenik-Programm der USA, das erst 1981 endgültig eingestellt wurde, Grundlage für die Rassenlehre des deutschen NS-Regimes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich ging man in Kanada vor. Seit den 1920er Jahren wurden dort tausende indigene Frauen zwangssterilisiert – bis heute – obwohl die entsprechenden Gesetze mittlerweile abgeschafft wurden. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-indigene-sterilisierungen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vermeldet dazu am 10. März 2024:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Worte des weißen Arztes haben sich Liz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Gedächtnis gebrannt: »Es ist besser, du stimmst der Abtreibung zu. Denn wir werden dir dieses Baby wegnehmen. So oder so«. Die damals 17-jährige Kanadierin vom indigenen Volk der Anishinabe wagt es nicht, zu widersprechen. Verängstigt sitzt sie Ende der 1970er-Jahre im Behandlungsraum der Indian Clinic in der Provinz Ontario, einer Klinik, in der Indigene behandelt werden, damit sie an die sogenannte Zivilisation angepasst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alleinerziehende Mutter sei nicht in der Lage, für ein weiteres Kind zu sorgen. Der Arzt will ihr deshalb die Eileiter abbinden und sie dadurch sterilisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst Jahre später wird ihr klar: Sie ist nicht allein. Zehntausende indigene Frauen sind in Kanada seit den 1920er-Jahren im Einklang mit der Eugenik-Gesetzgebung gegen ihren Willen sterilisiert worden. Und obwohl es diese Gesetze nicht mehr gibt, geschieht es bis heute, weiß Senatorin Yvonne Boyer im Kongress in Ottawa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch immer ist Zwangssterilisation kein Tatbestand im kanadischen Strafgesetzbuch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenes Jahr wurde in den Nordwest-Territorien ein Arzt bestraft, weil er 2019 eine Inuit-Frau gegen ihren Willen unfruchtbar gemacht hat. Er verlor seine Lizenz – für fünf Monate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass sich nicht nur das angloamerikanische Empire für Eugenik begeisterte, zeigt die Einrichtung des ersten rassenbiologischen Instituts in Schweden im Jahr 1921. Zwischen 1935 und 1976 wurden dort circa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/7893/Zwangssterilisationen-in-Skandinavien-Weitverbreitete-Ideologie-der-Eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           62.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen zwangssterilisiert. Die offiziellen Begründungen für die Eingriffe reichten von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mischling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alkoholismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bis zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dämlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           religiös
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sprich: Reine Willkür unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Legalisiert vom schwedischen Staat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute begegnen uns die staatlich organisierten Eugenik-Programme unter wohlklingenden Labels wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bioethik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reproduktive_Gesundheit_und_Reproduktive_Rechte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reproduktive Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biosoziale Forschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Bevölkerungspolitik. Seit 1954 finden die von den Vereinten Nationen (UN) organisierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerungskonferenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbevölkerungskonferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt. Die letzte im November 2019 in Nairobi (Kenia). Was bei diesen Konferenzen besprochen wird, lässt sich anhand eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2012/apr/15/uk-aid-forced-sterilisation-india?commentpage=1#start-of-comments" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des GUARDIAN vom 15. April 2012 oder eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://c-fam.org/turtle_bay/uk-aid-pays-for-forced-sterilizations-in-india/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von C-Fam (Center for Family and Human Rights) erahnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großbritannien hat 166 Millionen Pfund (268 Millionen Dollar) für ein Regierungsprogramm in Indien gespendet, das arme Frauen und Männer zwangssterilisiert. Die britische Hilfsorganisation nannte die Notwendigkeit, dem Klimawandel durch Bevölkerungsreduzierung zu begegnen, als Hauptgrund für die Finanzierung des missbräuchlichen indischen Programms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (…).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verpfuschte Operationen verursachten Qualen, Blutungen und Todesfälle. In einer von der britischen Regierung ins Visier genommenen Region verblutete die 35-jährige Frau eines armen Arbeiters, die mit Zwillingen schwanger war. Einige Frauen, die während der Schwangerschaft sterilisiert wurden, erlitten Fehlgeburten. Einige wurden mit weniger als acht Dollar und einem Sari bestochen, anderen wurde mit dem Verlust ihrer Lebensmittelkarten gedroht. Manchen wurde gesagt, die Operationen dienten der allgemeinen Gesundheitsfürsorge, und sie erfuhren den wahren Zweck erst zu spät. Kliniken erhielten Prämien für mehr als dreißig Operationen pro Tag. Nichtstaatliche Mitarbeiter wurden für jede Person bezahlt, die sie zu einer Operation überredeten. Ein Chirurg, der in einem Schulgebäude arbeitete, führte in zwei Stunden 53 Operationen durch – ohne qualifiziertes Personal, fließendes Wasser oder Mittel zum Reinigen der Geräte. Berichte der indischen Regierung aus den Jahren 2006 und 2009 warnten vor Problemen mit dem Programm. Dennoch empfahl ein Bericht des britischen Ministeriums für internationale Entwicklung aus dem Jahr 2010 die weitere Unterstützung des Programms mit der Begründung, dass eine Reduzierung der Bevölkerungszahl die Treibhausgase senken würde. (…) Sterilisation ist die häufigste Methode der Familienplanung, die in Phase II des indischen Programms für Reproduktions- und Kindergesundheit eingesetzt wird, das 2005 mit britischer Finanzierung begann. Trotz der Enthüllungen im ersten Jahr hat Großbritannien keine Bedingungen an seine Finanzierung geknüpft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juli wird Großbritannien zusammen mit der Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung einen Familienplanungsgipfel in London ausrichten. Ziel der Veranstaltung ist es, beispielloses politisches Engagement und Ressourcen von Entwicklungsländern, Gebern, dem privaten Sektor, der Zivilgesellschaft und anderen Partnern zu generieren, um den Familienplanungsbedarf von Frauen in den ärmsten Ländern der Welt bis 2020 zu decken, erklärte das britische Ministerium für internationale Entwicklung. Melinda Gates hielt kürzlich eine Rede, in der sie behauptete, dass die Hilfe bei der Empfängnisverhütung nichts mit Bevölkerungskontrolle oder Zwangssterilisationsprogrammen zu tun habe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (C-Fam, 2. Mai 2012)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familienplanungsbedarf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «? Dass solche Programme nichts mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevölkerungskontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zu tun haben, ist eine infame Lüge. Schon die von Julian Huxley verfasste
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/huxley-unesco-its-purpose-and-philosophy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundsatzschrift
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der UNESCO von 1946 spricht davon, dass Eugenik wieder salonfähig gemacht werden muss. »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Undenkbare wenigstens wieder denkbar machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nannte Huxley es damals. So muss auch die ungezügelte Massenmigration als Waffe im mittlerweile allgegenwärtigen Kampf der Kulturen verstanden werden. Dabei ist allerdings nicht die Migration selbst das Problem – denn auch die Migranten sind Opfer dieser Agenda – sondern der jeweilige Auslöser für diese Zuwanderungsströme. Die verarmten, verzweifelten, traumatisierten, mit falschen Versprechungen gelockten und als Spaltpilz missbrauchten Menschen für die Symptome des wertwestlichen Neokolonialismus verantwortlich zu machen, greift zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die chaotischen Zustände auf deutschen, britischen, schwedischen und französischen Straßen sind kein Zufall, sondern gewollt. Das belegt ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitallibrary.un.org/record/412547?v=pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das am 21. März 2000 publiziert wurde. Titel des Dokuments: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Replacement Migration: Is it A Solution to Declining and Ageing Populations
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?« Übersetzt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ersatzmigration: Ist sie eine Lösung für schrumpfende und alternde Bevölkerungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?«. Auf 177 Seiten erläutert die Studie, wie Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan oder Russland zurückgehende Geburtenraten durch massenhafte Zuwanderung kompensieren sollen. Auf den Seiten 32 und 33 liest man diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung 1 zeigt einen standardisierten Vergleich der Zuwanderungsströme pro Million Einwohner (Stand: 2000). Aus diesem Vergleich geht hervor, dass im Verhältnis zur Landesgröße die Zahl der Einwanderer, die im Zeitraum 2000-2050 pro Jahr benötigt wird, um den Bestand der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu erhalten (Szenario IV), mit 6.500 Einwanderern auf eine Million Einwohner in Italien am höchsten ist, gefolgt von Deutschland mit 6.000 Einwanderern pro Jahr auf eine Million Einwohner. Von den in diesem Bericht untersuchten Ländern und Regionen benötigten die Vereinigten Staaten mit etwa 1.300 Einwanderern auf eine Million Einwohner die geringste Zahl von Einwanderern, um einen Rückgang ihrer Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu verhindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auszugleichen, übersteigt diejenige, die einen Rückgang der Gesamtbevölkerung ausgleichen würde, um ein Erhebliches. Ob solche höheren Einwanderungszahlen zu den Optionen gehören, die den Regierungen zur Verfügung stehen, hängt zum großen Teil von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen des jeweiligen Landes beziehungsweise der jeweiligen Region ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also annimmt, dass die Destabilisierungskriege und Raubzüge der NATO-Hegemonie nur dem Zwecke dienten, missliebige Regierungen auszutauschen und der Rohstoffe eines Landes habhaft zu werden, liegt offenkundig falsch. Wenn das wertewestliche Imperium irgendwo Demokratie abwirft, hat es dabei auch die strategischen Ziele globaler Bevölkerungskontrolle im Blick. Migration als Waffe – gerichtet gegen beide involvierten Parteien. Demnach kann man sich nur wünschen, dass die Gewaltausbrüche zwischen einheimischer Bevölkerung und Migranten in den verschiedenen EU-Ländern rasch ein Ende nehmen und sich die von Verzweiflung herrührende Wut beider Parteien auf das eigentliche Problem fokussiert: Die herrschende Kaste und ihr gesichtsloses Imperium supranationaler Organisationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrlich – die Liste an staatlich organisierten, legitimierten, orchestrierten und geduldeten Gräueltaten ließe sich beliebig lange fortführen. Je nachdem, wie weit man zurückzublicken gedenkt. Viele dieser Verbrechen sind Teil der offiziellen Geschichtsschreibung. Jeder weiß es. Dennoch führt dieses Wissen um die Skrupellosigkeit eines im Kern faschistoiden Systems erstaunlicherweise bis heute nicht dazu, dass sich die Menschheit auf andere Formen des Zusammenlebens, der Verwaltung und Organisation einigt. Noch immer sehnen sich die Massen nach Führung, zentraler Steuerung und Ikonen, die ihnen ein besseres Leben versprechen. Dabei belegt die Zivilisationsgeschichte mehr als eindrücklich, dass es sich um leere Versprechen handelt, dass die Hoffnung auf den edlen Ritter, die rettende Wahl oder eine bessere Zukunft reine Illusion ist. Der Machtapparat Staat dient nur einem einzigen Zweck – dem Erhalt des Machtapparats. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedarf demnach auch keiner Diskussion um marginale Optimierungen des herrschenden Systems. Denn wer nur Symptome behandelt, wird die Ursache der Krankheit nicht eliminieren. Es bedarf der konstruktiven Debatte darüber, wie dieses System in Gänze zu ersetzen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei gilt es, eigene Narrative zu entwickeln. Geschichten. Vorstellungen von einer freiheitlich organisierten Zukunft. Von einem lebenswerten morgen. Für eine Zeit nach dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wir brauchen Ideen, von denen wir nachfolgende Generationen begeistern können. Und damit ist nicht die technische Verbesserung des Smartphones oder eine neue App gemeint, sondern eine Utopie. Denn gegen etwas zu sein, ist einfach. Für etwas zu sein, dagegen nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So engagieren wir uns längst nicht mehr nur für den Erhalt der Meinungsfreiheit, sondern für die Bewahrung des freien Willens. Denn was im Namen des Staates – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Namen des Volkes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und damit im Namen jener Menschen, die den Staat durch Wahl oder Duldung legitimieren, geschah, geschieht und geschehen wird, kann kein emotional gesundes Mitglied unserer Spezies wirklich wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/regieren-ist-ok</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die glorreichen Sieben</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben</link>
      <description>John Brockmans Edge-Foundation galt als Treffpunkt für die Genies der Gegenwart. Ob Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk oder Daniel Hillis – sie alle wohnten Veranstaltungen bei, die sie als Tech-Avantgarde darauf vorbereiten sollten, die Zukunft zu gestalten. Die »Dritte Kultur«. Doch was zunächst progressiv klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick rasch als Trainingslager für Technokraten. Finanziert von Jeffrey Epstein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Brockmans Edge-Foundation galt als Treffpunkt für die Genies der Gegenwart. Ob Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk oder Daniel Hillis – sie alle wohnten Veranstaltungen bei, die sie als Tech-Avantgarde darauf vorbereiten sollten, die Zukunft zu gestalten. Die »Dritte Kultur«. Doch was zunächst progressiv klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick rasch als Trainingslager für Technokraten. Finanziert von Jeffrey Epstein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 24.11.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie regieren die Welt. Das ist keine Übertreibung. Denn sie haben deutlich mehr Einfluss darauf, was wir sehen, lesen, hören, fühlen, kaufen, tun und denken als jeder Politdarsteller – gemeint sind die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Also die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/investor-hub/article/what-are-magnificent-seven-stocks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten Unternehmen der Tech-Branche: Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet (Google), Tesla, Meta und Nvidia. Mit ihren Plattformen, Produkten und Smartphone-Apps dominieren sie Medienlandschaft, Konsum, persönliche Kommunikation, digital-soziale Räume, nachrichtendienstliche Aktivitäten, künstliche Intelligenz (KI) und in zunehmendem Maße auch den Finanzmarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Microsoft und Apple mit der Entwicklung von Personal Computern und einer grafischen Benutzeroberfläche dafür sorgten, dass sich Mitte der 80er auch neugierige Normalos einen PC ins Haus holten – als Ersatz für die plötzlich altbacken wirkende Schreibmaschine – und Tim Berners-Lee, der 1989 am CERN die Grundlagen des World Wide Web entwickelte, am 6. August 1991 sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.w3.org/People/Berners-Lee/1991/08/art-6487.txt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines Hypertext-Dienstes online gestellt hatte, waren es Ende der 90er eine Handvoll Unternehmen, die sich im sonnigen Süden der USA anschicken sollten, das Mediazän zu dominieren. Gegründet von einer Handvoll Tech-Desperados, die abseits gültiger Normen und Gesetzmäßigkeiten operierte, weil es für das, was sie erfanden, noch keine gab, formierte sich ein anomistisches Ökosystem, das heute die Welt dominiert: Die Plattform-Plutokratie. Der digital-zensorische Komplex. Die größte Social-Engineering-Maschinerie aller Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So steht die Einordnung als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größte Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nicht nur für die astronomischen Börsenwerte dieser Konzerne, sondern vor allem für ihren massiven Einfluss auf die Entwicklung des Individuums und die postmoderne Gesellschaft an sich. Dass diese Einflussnahme abseits von Marktwert und Performance-Indikatoren nicht allein auf organischem Wachstum und Marktdurchdringung beruht, liegt auf der Hand – denn die Tech-Giganten erfuhren signifikante Starthilfe von Seiten des Staates. Genauer gesagt dem Geheimdienstkomplex.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Facebook erhielt Millionen von Deep-State-Technokrat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2011/01/11/timeline-where-facebook-got-its-funding/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Accel_(company)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Accel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Management enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gaia.com/article/what-is-cia-in-q-tel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum CIA-Finanzvehikel In-Q-Tel pflegte, und galt für das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/kalevleetaru/2018/07/20/facebook-as-the-ultimate-government-surveillance-tool/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon 2018 als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das ultimative Überwachungsinstrument für Regierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sergey Brin und Larry Page
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qz.com/1145669/googles-true-origin-partly-lies-in-cia-and-nsa-research-grants-for-mass-surveillance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erhielten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1995 erhebliche Summen von der DARPA, um Google zu gründen. Aus einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwarzen Budget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, mit dem NSA und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werkzeuge zur Massenüberwachung entwickeln wollten. Wenig verwunderlich also, dass auch Google Earth aus einem CIA-Projekt namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-cias-earthviewer-was-the-original-google-earth-2015-11" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Keyhole EarthViewer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorging, dessen Unterstützung In-Q-Tel gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iqt.org/library/in-q-tel-announces-strategic-investment-in-keyhole" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 25. Juni 2003 als »strategisches Investment« bezeichnete. Julian Assange lag also ganz richtig, als er 2014
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/assange-google-not-what-it-seems-279447" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google sei nicht das, für was es sich ausgibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst bei Reuters konnte man im Rahmen eines ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-usa-security-siliconvalley/strong-ties-bind-spy-agencies-and-silicon-valley-idUSBRE96214I20130703/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 3. Juli 2013 nachlesen, wie eng die Verbindungen der Big-Tech-Konzerne zu Geheimdiensten ist. Von der Start-up-Finanzierung über die Rekrutierung von Ex-Agenten bis zum Austausch von Computerchips, die Spionage erleichtern, ist alles dabei. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit zwischen Tech-Industrie und Geheimdiensten ist enger als die meisten Menschen denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Reuters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erstaunt es kaum, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aboutamazon.com/news/community/amazons-assistance-in-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalvoices.org/2021/12/28/ukraine-to-get-support-from-apple-with-conducting-national-census-in-2023/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.itg.uk.com/blog/is-microsofts-support-for-ukraine-a-double-edged-sword" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kmu.gov.ua/en/news/minekonomiky-ta-google-ukraina-zapustyly-spilnyi-proekt-z-navchannia-navychkam-roboty-zi-shtuchnym-intelektom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnbo.gov.ua/en/Diialnist/6749.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Elon Musks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/10/13/politics/elon-musk-spacex-starlink-ukraine/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Firmenkonglomerat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittlerweile auch in den Krisen- und Kriegsgebieten der Welt aktiv sind, um dort in Zusammenarbeit mit Peter Thiels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/world/nsa-palantir-israel-gaza-ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Pentagon und Geheimdiensten jene Drecksarbeit zu übernehmen, die Regierungen nicht offiziell übernehmen wollen, oder dürfen. Korporatismus in voller Blüte eben. Die vermeintlich privatwirtschaftlich geführten Tech-Konzerne dominieren nicht mehr nur den zivilen, sondern zusehends auch den militärischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – das Geschäft des industrialisierten Tötens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der militärisch-industrielle mit dem digital-zensorischen Komplex fusionierte, ist eine logische Folge des Umstands, dass beide dem gleichen »Gott« dienen: Mammon. Sprich, dem Zentral- und Geschäftsbankenkartell. In diesem Lichte betrachtet gebietet das Gesetz der Logik, dass die Schaffung dieser unheiligen Allianz nicht allein betriebswirtschaftlich motiviert war. Denn schon im 17., 18., und 19. Jahrhundert nutzten die Finanzkartelle Medien, Staat und Wirtschaft, um den Lauf der Dinge zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Siehe mein Text »Monopole, Macht und Mord« Teil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord-2-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals zeitigte diese überstaatliche Einflussnahme vor allem militärische Konflikte, bei denen Territorialansprüche, Ressourcen und Monopolisierung im Fokus standen. Weil in diesen Bereichen aber bis auf die planetaren Gemeingüter, die sich die Herrschaftskaste nun im Rahmen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/biofeudalismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter den Nagel zu reißen gedenkt, nicht mehr viel zu holen ist, geht es dieser Tage vor allem darum, die Kontrolle nicht zu verlieren. Dazu müssen die 0,1 bis 1,0 Prozent an der Spitze des wertewestlichen Kastensystems sicherstellen, dass die unterworfene Masse der transgenerational operierenden Kriminalität ihrer Zirkel nicht auf die Schliche kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Bedrohung für die von immer mehr Rissen gezeichneten Fundamente des Elfenbeinturms markiert vor allem das Internet. Denn trotz vielschichtiger Zensurmethoden im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet#2003_bis_heute:_Web_2.0_und_die_Cloud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Web 2.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , legislativer Hütchenspielertricks und der Segregation Andersdenkender, bahnt sich das kleine, aber persistente Licht der Wahrheit auch in dunkelsten Zeiten seinen Weg durch Paywalls,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cio.com/article/288810/what-is-geofencing-putting-location-to-work.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geofences
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Blockwart-Barrikaden und Plattform-Patrouillen. VPN, Blockchain, Graphene OS,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/decentralized-finance-defi-5113835" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De-Fi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Decentralized Finance) und Verschlüsselung sei Dank. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Web3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Web 3.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lässt sich nicht zensieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um derart autonomisierenden Entwicklungen entgegenzuwirken, konzentrieren sich die Kolonialisierungsprojekte der Herrschaftskaste nun nicht mehr auf die bewaffnete Unterwerfung ferner Länder – sondern auf das Erringen der Lufthoheit über einem geradezu grenzenlosen Schlachtfeld: dem Gehirn. Allerdings nicht in Form simpler Propaganda. Denn im Zeitalter des fortgeschrittenen Informationskrieges ist Nudging die sozialarchitektonische Königsdisziplin, um Menschen dazu zu bringen, etwas zu unterstützen, das ihnen nichts bringt, oder sogar schadet. Und wie könnte Nudging in der Breite besser gelingen als durch willfährige Hilfestellung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Genau dazu wurden sie geschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologische Revolutionen werden Dekaden bevor sie eintreten antizipiert, durchdacht, angekündigt und visualisiert. Nicht zuletzt von Hollywood, der laut Edward Bernays »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten Propagandamaschine der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Jene Kräfte, die die Gesellschaft kontrollieren wollen, machen sich das zu nutze. Sie erkennen, welche Paradigmenwechsel technologische Revolutionen einläuten werden und versuchen daher frühzeitig, deren Entwicklung zu steuern. Aus diesem Grund lohnt sich ein Blick auf die Entstehungsgeschichte des Nudging – beziehungsweise der zugrundeliegenden wissenschaftlichen Disziplin: Verhaltensforschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassische Propaganda beruht auf den Standardwerken von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.126489" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Lippmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1922) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/BernaysPropaganda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1928). Moderne Verhaltensforschung – oder Sozialarchitektonik – in weiten Teilen auf den Arbeiten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anthony_Giddens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anthony Giddens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der britische Soziologe veröffentlichte 1990 das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/consequencesofmo00anth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Consequences of Modernity«, in dem er die Grundlagen für den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_dritte_Weg_(Buch)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dritten Weg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « skizzierte – ein Konzept der Politikproduktion, das abseits politischer Spektren dazu dient, die Massen zu gesellschaftlichem Konsens zu zwingen. Giddens’ Konzept beruht auf den Infiltrationsansätzen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Fabian-Society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die damit das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fundament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Partizipation simulierenden Sozialdemokratien des heutigen Europas schuf. Hintergründe zu Fabian Society und dem Roll-out des Dritten Weges finden sich in meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dominanzdialektik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dominanzdialektik« vom 30. September 2023.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1990 publizierte Giddens weitere Bücher, die sich mit dem Themenkomplex befassten. Darunter Titel wie »Moderne und Identität« (1991), »Die Transformation der Intimität« (1992), »Jenseits von rechts und links« (1994) und »Der Dritte Weg« (1998). In all diesen Werken beschäftigt sich der Sozialwissenschaftler mit der übergeordneten Frage, wie der Mensch sich in die Welt der Postmoderne einzufügen vermag – oder besser – einfügen muss, um mit Globalisierung, Klimawandel und sozialen Verwerfungen zurecht zu kommen. Anthony Giddens war von 1997 bis 2003 Direktor der einflussreichen, von der Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.lse.ac.uk/lsehistory/tag/fabian-society/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegründeten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           London School of Economics. Er ist der meistzitierte Autor im Bereich soziologischer Studien und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des 2007 ins Leben gerufenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ecfr.eu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Relevant ist Giddens Arbeit zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritten Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vor allem deshalb, weil dieser manipulative Ansatz der Politikproduktion durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/politics/2003/feb/10/labour.uk1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tony Blair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/politics/third-way-dlc-bill-clinton-tony-blair-1990s-politics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Clinton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/third-way" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gerhard Schröder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzug in die Parlamente des Wertewestens fand. Heute orientiert sich praktisch jede Regierung an Giddens Theorien – und setzt demzufolge um, was die Fabian Society bereits Ende des 19. Jahrhunderts vorschlug, um Kollektivismus unter dem Deckmantel von Mitbestimmung zu generieren. Das erklärt, warum weder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Stakeholder-Capitalism-Global-Economy-Progress/dp/1119756138" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klaus Schwabs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stakeholder Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « noch die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vierte Industrielle Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « etwas mit Kapitalismus oder Demokratie zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit solche Konzepte in der Gesellschaft Fuß fassen, benötigt es vor allem eine auf Linie gebürstete Führungsebene. Diese wird mit Stipendien und Förderprogrammen eingenordet, bevor man sie auf die Bevölkerung loslässt. Viele dieser Kaderschmieden sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Da wäre zum Beispiel das zu fragwürdigem Ruhm gelangte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leaders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programm des Weltwirtschaftsforums (WEF), das neben knapp 3.800 weiteren Absolventen auch Angela Merkel, Tony Blair, Gordon Brown, Nicolas Sarkozy und Bill Gates auf ihre Karrieren in der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vorbereitete. Ein weiterer WEF-Absolvent ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Summers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lawrence Summers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , US-Finanzminister unter Bill Clinton, nationaler Wirtschaftsberater unter Barack Obama und von 1991 bis 1993 Chefökonom der Weltbank. Darüber hinaus war Summers von 2001 bis 2006 Präsident der Harvard University, wo bis 2006 auch Mark Zuckerberg studierte und mit drei Kommilitonen Facebook gründete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach nicht zweifelsfrei verifizierbaren Angaben eines anonymen Facebook-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aim4truth.org/2019/06/13/facebook-insider-confesses-all/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whistleblowers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           soll Summers in diesem Zeitraum auf Zuckerberg zugegangen sein, um ihm für die Mitarbeit an einem Social-Media-Überwachungs-Projekt der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/04/investigative-reports/the-military-origins-of-facebook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lukrative Regierungsaufträge in Aussicht zu stellen – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210428054633/https:/www.wired.com/2004/02/pentagon-kills-lifelog-project/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Life Log
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221208210908/https:/en.wikipedia.org/wiki/DARPA_LifeLog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einen Tag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor dem Start von TheFacebook offline ging. In Anbetracht von Summers Position durchaus denkbar. Auch Moral scheint dem Mann ein Fremdwort zu sein, wie Formulierungen aus einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Lawrence_Summers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbank-Memo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summers zeigen, die am 18. Mai 1993 bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finance.senate.gov/imo/media/doc/hrg103-41.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anhörung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im US-Senat thematisiert wurden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich denke, die wirtschaftliche Logik, die hinter der Entsorgung einer Menge von Giftmüll in einem Land mit den niedrigsten Löhnen steht, ist einwandfrei, und wir sollten uns dem stellen. (…) Ich war schon immer der Meinung, dass die unterbevölkerten Länder Afrikas stark unterverschmutzt sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zu vergessen Summers enge Verbindungen zum Pädophilen, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Nachdem Summers bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/2019/08/exclusive-former-clinton-and-obama-economist-and-harvard-president-larry-summers-took-flight-to-epsteins-orgy-island-on-his-honeymoon/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mehrfach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Epsteins Privatjet – bekannt unter dem Namen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/crime/lolita-express-jeffrey-epstein-maxwell-b1984416.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lolita Express
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – unterwegs war, bestieg er die Maschine nur zehn Tage nach seiner Hochzeit im Jahr 2005 erneut, um Epsteins ominöse Privatinsel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hindustantimes.com/world-news/us-news/jeffrey-epsteins-pedophile-island-101704197426227.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pedophile Island
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu besuchen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/joe-biden-larry-summers-epstein-financial-crisis_n_5ea33dc8c5b669fd89249e44" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Huffington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu am 24. April 2020: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joe Biden sollte sich von Larry Summers fernhalten – Summers ruiniert alles, was er anfasst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Summers WEF-Training scheint sich jedenfalls ausgezahlt zu haben. Denn wer mit Jeffrey Epstein zu tun hatte, ist definitiv im Establishment angekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tony Blair und Gordon Brown hatten vor dem WEF bereits das 1940 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Visitor_Leadership_Program" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nelson Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           initiierte und bis heute vom US-Außenministerium betriebene »International Visitor Leadership Program« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Visitor_Leadership_Program" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IVLP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) durchlaufen. Auch der 1972 gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/German_Marshall_Fund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           German Marshall Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betreibt diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gmfus.org/leadership-programs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Förderprogramme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gmfus.org/event/2024-eu-us-young-leaders-seminar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-US Young Leaders Seminar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2024 oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gmfus.org/2024-policy-designers-network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Designers Network
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2024, das sich auf transatlantisch bewegten Nachwuchs aus der Ukraine, Georgien und Armenien fokussiert. Auch die Elite-Universitäten kümmern sich um Nachwuchs. So unter anderem das seit 1902 bestehende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rhodeshouse.ox.ac.uk/scholarships/applications/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes Stipendium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Oxford-Universität, das neben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Rhodes_Scholars" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unzähligen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Senatoren, Finanzmagnaten, Bestsellerautoren und Wissenschaftlern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://people.howstuffworks.com/13-famous-rhodes-scholars.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beispielsweise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edwin Hubble, Bill Clinton oder Naomi Wolf zu Ruhm verhalf. Rhodes-Alumni bleiben über Organisationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americanrhodes.org/about-president.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AARS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Association of American Rhodes Scholars) ein Leben lang verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesbezüglich Fakten zusammenzutragen erscheint bisweilen müßig. Denn mit Details und Verflechtungen zu Entitäten dies- und jenseits des Atlantik, die Führungskräften von morgen die sozioökonomische Philosophie der Herrschaftskaste vermitteln, könnte man Bände füllen. Versucht man die Herrschaftsphilosophie der heutigen Plattform-Plutokraten zu verstehen, sticht eine Organisation dabei allerdings heraus – und zwar die 1988 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/John_Brockman_(literary_agent)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Brockman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben gerufene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edge Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Geburtsort der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritten Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140110084950/https:/www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/john-brockman-im-portraet-der-weltgeist-der-aus-der-gegenkultur-kam-12739702.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankfurter Allgemeine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           portraitierte Brockman am 7. Januar 2014 mit den einleitenden Worten: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der wohl wichtigste Buchagent der Welt versammelt in seinem Internetsalon Edge die Cyber-Elite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Danach beschreibt FAZ-Autor Jordan Mejas, was sich der Normalsterbliche unter Edge vorstellen darf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edge, das ist der Treffpunkt für die Cyber-Elite, die erlauchtesten Geister, die das Vorfeld der neuesten natur- und sozialwissenschaftlichen Entwicklungen prägen, ob nun digital oder gentechnisch, ob psychologisch, kosmologisch oder neurologisch. Jedenfalls melden sich bei Brockman nicht nur Digerati aus dem Computeruniversum des Silicon Valley zu Wort, sondern genauso häufig Koryphäen wie die Evolutionsbiologen Richard Dawkins und Steven Pinker, der Philosoph Daniel Dennett, der Kosmologe Martin Rees, die biologische Anthropologin Helen Fisher, der Ökonom, Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman, der Quantenphysiker David Deutsch, der Computerwissenschaftler Marvin Minsky oder der Sozialtheoretiker Anthony Giddens. Vom Apple-Mitbegründer Steve Wozniak bis zum Genomentschlüssler Craig Venter reicht seine Gästeliste, die ihresgleichen auch in der grenzenlosen Weite des Internets kaum finden wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dem FAZ-Autor bei seiner Recherche offensichtlich entging, ist, dass neben Giddens, Wozniak, Dennis Hopper und all den wissenschaftlichen Koryphäen auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/memberbio/jeff_bezos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeff Bezos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Gründer von Amazon, Besitzer Washington Post),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20110726230550/http:/www.edge.org/memberbio/elon_musk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/memberbio/sean_parker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sean Parker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Gründer von Napster, Co-Gründer Facebook), Larry Page und Sergey Brin (Gründer von Google), Pierre Omidyar (Gründer von eBay), Salar Kamangar (ehem. CEO YouTube), Matt Groening (Erfinder von »Die Simpsons«), Marissa Mayer (ehem. CEO Google und Yahoo), Joi Ito (ehem. Direktor MIT Media Lab), Evan Williams (Co-Gründer Twitter), Paul Romer (Economist) oder Bill Gates regelmäßig auf der Gästeliste von Edge-Events standen. Wer sich durch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/events" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Event-Sektion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Edge-Webseite klickt, begegnet unter dem Menüpunkt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billionaires’ Dinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der damaligen wie heutigen Crème de la Crème der Plattform-Plutokratie. Garniert mit ein paar Sahnehäubchen aus Wissenschaft, Kunst und Kultur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hervorzuheben ist dabei vor allem das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20241121215147/https:/www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-2011" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Billionaires’ Dinner 2011
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-2011" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotogalerie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Events (hier zusätzlich gesichert im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20241121215147/https:/www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-2011" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet Archive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) birgt eine kleine Überraschung: das bislang einzige Foto, das Elon Musk in Gegenwart des zu diesem Zeitpunkt bereits für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.documentcloud.org/documents/6184408-U-S-v-Jeffrey-Epstein-Indictment.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sexualstraftaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Menschenhandel angeklagten Jeffrey Epstein zeigt. Musk sitzt zwar am Nebentisch, mit dem Rücken zur Kamera, ist dank Vergleichsaufnahmen des Events aber zweifelsfrei zu identifizieren. Interessant ist dieser Umstand deshalb, weil Musk bisher stets behauptete, Epstein lediglich einmal in dessen Haus in New York getroffen zu haben. Für 30 Minuten. Und zwar auf Drängen seiner damaligen Partnerin Talulah Riley, die Epstein angeblich für ihre Arbeit an einer Novelle kennenlernen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/fact-check-did-elon-musk-visit-jeffrey-epstein-after-release-prison-1757919" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Newsweek vom 9. November 2022 bestätigt sowohl Musks als auch Epsteins Anwesenheit beim Edge Billionaires’ Dinner 2011. Darüber hinaus geht Newsweek noch einmal auf den Umstand ein, dass Elon Musk bereits auf einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-photo-with-ghislaine-maxwell-conversation-destroy-internet-report-2022-10" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 2014 mit Ghislaine Maxwell zu sehen war, der linken und rechten Hand Epsteins. Musk gab an, dass besagtes Bild nur entstanden sei, weil Maxwell sich ungefragt ins Bild gedrängt habe. Diesen Eindruck macht das Foto zwar nicht, das Gegenteil zu beweisen, dürfte jedoch schwer fallen. Nun sind Fotos von Gästen einer Veranstaltung natürlich noch kein Beleg dafür, dass sie mit deren Organisation zu tun haben. Finanzielle Zuwendungen dagegen schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend bedeutsam ist daher ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buzzfeednews.com/article/peteraldhous/jeffrey-epstein-john-brockman-edge-foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BuzzFeed News vom 27. September 2019. Denn er belegt, dass der bei Weitem größte Einzelspender der Edge-Foundation kein Geringerer war als Jeffrey Epstein. Das veranschaulichen die von ProPublica veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://projects.propublica.org/nonprofits/organizations/133528667" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuerunterlagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Brockmans »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internetsalon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für 2001 bis 2017. So spendete Epstein 638.000 US-Dollar – während die gesamten Spendeneinnahmen sich auf 857.000 US-Dollar beliefen. Ein eigenes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190405211237/https:/www.edge.org/memberbio/jeffrey_epstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Profil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Edge-Webseite hatte Epstein natürlich auch. Kaum verwunderlich also, dass die Edge-Foundation ihre wichtigste jährliche Veranstaltung – das Billionaires’ Dinner – sofort einstellte, nachdem Epsteins Zuwendungen ab 2016 ausblieben. BuzzFeed News führt diesbezüglich aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epstein war ein regelmäßiger Teilnehmer bei Edge-Veranstaltungen. Er war bei den Billionaires’ Dinner Events
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170330050219/https:/www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-1999" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1999
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170320031229/https:/www.edge.org/event/the-billionaires-dinner-2000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Fotos und Seiten zu sehen, die kürzlich von der Edge-Website gelöscht wurden, und wurde auch in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-2004" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über das Abendessen 2004 erwähnt. Epstein war auch 2011 bei Edge-Veranstaltungen anwesend, nach seiner Verurteilung wegen Sexualverbrechen im Jahr 2008. Darüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buzzfeednews.com/article/peteraldhous/jeffrey-epstein-bezos-musk-billionaires-dinner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BuzzFeed News Anfang dieses Monats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Überschrift des betreffenden Artikels: »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2011 war Jeffrey Epstein ein bekannter Sexualstraftäter. Jeff Bezos, Elon Musk und Sergey Brin speisten trotzdem mit ihm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« Weiter erklärt BuzzFeed:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2002 waren Brockman, seine Frau und Geschäftspartnerin Katinka Matson sowie die führenden Wissenschaftler Steven Pinker, Richard Dawkins und Daniel Dennett in Epsteins Jet auf dem Weg zu TED in Monterey, Kalifornien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/event/the-edge-billionaires-dinner-2002" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zu sehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der mehrtägigen Technologie-, Unterhaltungs- und Designkonferenz, bei der das Billionaires’ Dinner diesen Jahres stattfand. Die Bildunterschrift wurde kürzlich geändert, um die Erwähnung Epsteins zu entfernen. Sein Edge-Profil, das ihn als Finanzier und Wissenschaftsphilanthrop beschreibt, wurde ebenfalls entfernt. Ob Epstein selbst am Billionaires’ Dinner 2002 teilnahm, ist unklar. Aber Mitglieder seines Gefolges waren dort. Ein Foto von der Veranstaltung zeigt Brockman mit zwei jungen Frauen, die in der Bildunterschrift namentlich genannt werden. Das Foto wurde kürzlich ebenfalls von der Edge-Webseite entfernt. Eine dieser Frauen ist Sarah Kellen, die als Assistentin von Epsteins ehemaliger Freundin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buzzfeed.com/stephaniesoteriou/jimmy-kimmel-aaron-rodgers-jeffrey-epstein-list" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ghislaine Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angestellt und im Rahmen eines Vergleichs von 2008 vor Strafverfolgung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.documentcloud.org/documents/6428151-Jane-Doe-1-and-2-vs-United-States-Opinion-and.html#document/p8/a526384" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geschützt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war. Der Vergleich brachte Epstein nach seiner früheren Verhaftung eine 13-monatige Gefängnisstrafe in Florida ein. In mehreren Klagen haben Epsteins Opfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/08/29/nyregion/jeffrey-epstein-ghislaine-maxwell.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behauptet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kellen gehöre zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2019/08/10/meet-jeffrey-epsteins-gang-of-accused-slave-recruiters/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personen, die halfen, den sexuellen Missbrauch für Epstein zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/jeffrey-epsteins-alleged-accomplices-where-are-sarah-kellen-nadia-marcinkova-adriana-ross-and-lesley-groff/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           organisieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brockmans Interaktionen mit Epstein gingen aber offenbar weit über die Edge-Foundation hinaus. Im August 2019 publizierte der belarussische Publizist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Evgeny_Morozov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Evgeny Morozov
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Google Drive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://drive.google.com/file/d/1qXXbaYXDt2vlt5SJG10eBOGBA2WlQHHC/view" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mail-Korrespondenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2013, die belegt, dass Brockman Pläne hatte, ein Meeting zwischen ihm und Epstein zu arrangieren. Doch Morozov lehnte ab. In den Mails an Morozov erwähnt Brockman Epsteins »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hübsche junge Assistentin aus Weißrussland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und beschreibt seinen Gönner fälschlicherweise als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milliardär, dem Victorias Secret und eine Modelagentur gehören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Tatsächlich lag Epsteins Vermögen gemäß seines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets.bwbx.io/documents/users/iqjWHBFdfxIU/rQeZ70kh2WFM/v0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Testaments
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber nur bei einigen hundert Millionen – und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20240402024219/https:/www.nytimes.com/2020/02/01/business/victorias-secret-razek-harassment.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragwürdige Marke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Victorias Secret ist Teil von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/companies/l-brands/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           L Brands
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Holding von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Les_Wexner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leslie Wexner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/tag/wexner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tiefenstaat-Veteran
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Verbindungen zu Harvard und WEF-Gründung, dessen Finanzen Jeffrey Epstein bis 2007 verwaltete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sonst pflegte Brockmans Organisation verwunderliche Geschäftspraktiken. Zwischen 2001 und 2017 vergab die Edge-Foundation beispielsweise nur ein einziges Mal einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/conversation/the-edge-of-computation-science-prize" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Förderpreis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der entsprechende Betrag in Höhe von 100.000 US-Dollar ging an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/David_Deutsch_(Physiker)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Deutsch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einen Pionier für Quanteninformationstheorie, der an der Universität Oxford forschte. Financier des Preises – man ahnt es –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edgefoundation-jeffreyepstein.weebly.com/jeffrey-epstein-donates-to-the-edge-group.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           war
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein. Nicht umsonst stellte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2019/9/19/20870858/jeffrey-epstein-science-philanthropy-donation-prestige-mit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Verve
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 19. September 2019 fest, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein die Wissenschaft infiltrierte, weil die Wissenschaft bereit war, ihn willkommen zu heißen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So knüpfte der Finanzmagnat Kontakte zu prominenten Biologen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statnews.com/2019/08/05/citing-nerd-tunnel-vision-biologist-george-church-apologizes-for-contacts-with-jeffrey-epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Church
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil er nach Wegen suchte, die menschliche Spezies mit seiner DNA zu kreuzen. Langfristiges Ziel: Das Schaffen einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2019/aug/01/jeffrey-epstein-seed-human-race-report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Super-Rasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Mehrere preisgekrönte Wissenschaftler bestätigten gegenüber der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/07/31/business/jeffrey-epstein-eugenics.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Epstein auch sie in seine misogynen Pläne eingeweiht hatte. Auf seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newrepublic.com/article/154761/jeffrey-epstein-zorro-ranch-new-mexico-history" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abgelegenen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/us-news/inside-jeffrey-epsteins-ranch-underground-20930400" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterkellerten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zorro-Ranch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in New Mexico, wo jedes Zimmer mit Kameras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-express.com/news/us-news/123344/jeffrey-epstein-home-ranch-new-mexico-pictures" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde, hatte er eigens ein Behandlungszimmer einrichten lassen, um künstliche Befruchtungen mit jungen Frauen durchführen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/news/news-desk/how-an-elite-university-research-center-concealed-its-relationship-with-jeffrey-epstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New Yorker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konnte man am 6. September 2019 nachlesen, dass Epstein sich auch im Bereich digitale Währungen engagierte. Unter anderem finanzierte er das damals von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Joi_Ito" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joi Ito
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geleitete MIT Media Lab – und damit auch die von Ito geführte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dci.mit.edu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital Currency Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (DCI). Diese wiederum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dci.mit.edu/bitcoin-core-development" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Bitcoin-Core-Entwickler bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2017/07/31/blockchain-fork-will-create-new-digital-crypto-currency-bitcoin-cash.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fork 2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Bitcoin von einer digitalen Währung zu, wie Epstein es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenextweb.com/news/jeffrey-epstein-bitcoin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nannte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitalem Gold
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « machen sollte – und damit weitaus ungefährlicher für das herrschende Finanzmarktkartell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2021/05/16/business/bill-melinda-gates-divorce-epstein.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Harvard-Autoren wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.insidehighered.com/news/2019/07/17/steven-pinkers-aid-jeffrey-epsteins-legal-defense-renews-criticism-increasingly" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steven Pinker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder MIT-Programmierer wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/richard-stallman-famed-mit-computer-scientist-who-defended-jeffrey-epstein-resigns/?ref=author" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Stallmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verteidigten Epstein sogar noch nach dessen endgültiger Festnahme. Stallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stallman.org/archives/2003-may-aug.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           forderte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar, Kinderpornografie zu entkriminalisieren. Joi Ito dagegen kündigte kleinlaut beim MIT. Heute ist er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.it-chiba.ac.jp/media/pr20230630.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsident
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Chiba Institute for Technology in Japan, wo das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://joi.ito.com/weblog/2022/08/09/web3-in-japan.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Center for Radical Transformation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CRT) angesiedelt ist. Auch die Digital Currency Initiative gibt es bis heute. Genau wie das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitale Gold
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, mit dem aber fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/regressive-revolution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           niemand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr bezahlt. HODL und so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Thema Digitalwährungen nähern wir uns denn auch Jeffrey Epsteins Einfluss auf den Geschäftsbereich der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn der im Gefängnis ermordete Menschenhändler finanzierte nicht nur einen Großteil von Brockmans Edge-Aktivitäten, sondern sorgte durch die Infiltration des Wissenschaftsbetriebes auch dafür, dass Edge den Tech-Nachwuchs in genau der Domäne schulte, die für das Erringen von Weltherrschaft im Mediazän essenziell ist: Social Engineering.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dazu veranstaltete die Edge-Foundation sogenannte Master Class Events. Im
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130511134703/http:/edge.org/conversation/libertarian-paternalism-why-it-is-impossible-not-to-nudge-class-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Jahr 2008
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zum Beispiel zum Thema »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Libertärer Paternalismus – warum es nicht möglich ist, nicht zu nudgen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «. Dozent:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130601014259/http:/edge.org/memberbio/richard_h_thaler" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Richard Thaler
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vater der modernen Verhaltensökonomie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «, über den die ZEIT am 18. Mai 2010 unter der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stunde der Verführer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-05/wirtschaftswissenschaften" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            schrieb
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Thaler hat den Draht nach oben. Der 64-Jährige ist einer der weltweit führenden Verhaltensökonomen – neuerdings berät er auch die Wirtschaftsexperten des mächtigsten Mannes der Welt, US-Präsident Barack Obama. Auch die britischen Konservativen, die in London die neue Regierung führen, haben dem Professor der Universität von Chicago einen Beraterposten versprochen. Thaler steht an der Spitze einer wirtschaftspolitischen Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhaltensorientierte Wirtschaftsforscher postulieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine grundlegend andere Wirtschaftspolitik. Zwar lehnen sie – ähnlich wie klassische liberale Ökonomen – eine direkte Bevormundung des Einzelnen durch den Staat ab. Sie sprechen sich aber für sanften Druck aus, mit dem der Staat die Menschen in die richtige Richtung leitet, ihnen gleichzeitig aber die Option lässt, sich anders zu entscheiden, wenn sie es wollen. »Nudge« (Anstupsen) hat Thaler dieses Politikkonzept zusammen mit Co-Autor Cass Sunstein im gleichnamigen Buch getauft. Private Institutionen, Behörden und Regierungen versuchen dabei, die Entscheidungen der Menschen so zu lenken, dass sie hinterher besser dastehen. Ein anderer Begriff, der den neuen Politikansatz charakterisiert, ist sanfter Paternalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Nudge-Wie-kluge-Entscheidungen-anst%C3%B6%C3%9Ft/dp/3548373666" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das ZEIT-Autor Olaf Storbek referenziert, hat Thaler 2010 gemeinsam mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cass_Sunstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cass Sunstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verfasst, einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/memberbio/cass_r_sunstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edge-Kollegen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Harvard-Professor für Rechtswissenschaft und Verhaltensökonomie. Deutscher Titel des Werks: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nudge – wie man kluge Entscheidungen anstößt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Alternativ untertitelt mit: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie man Menschen dazu bringt, das Richtige zu tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. In welche Kerbe das Machwerk schlägt, zeigt der Umstand, dass Cass Sunstein schon im Januar 2008 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190430071315/https:/papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1084585" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheorien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « publizierte, die er darin als ernsthaftes Risiko für Recht und Gesetz einstufte. Sunstein verteidigt das offizielle 9/11-Narrativ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/de/cashless-society-embolden-big-brother/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           will
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine bargeldlose Gesellschaft und hielt Corona-Lockdowns für eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/view/articles/2020-03-26/coronavirus-lockdowns-look-smart-under-cost-benefit-scrutiny" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           smarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Sache. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.educatorsathome.com/are-we-homer-simpsons/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Sunstein für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Educators at Home
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 14. September 2010 offenbart, was für ein Menschenbild die Rechtswissenschaften in Harvard mittlerweile kultivieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn wir erst einmal wissen, dass Menschen menschlich sind und etwas von Homer Simpson in sich tragen, dann kann man viel tun, um sie zu manipulieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (Cass Sunstein)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz, oder gerade wegen dieser respektlosen Haltung gegenüber den Freiheitsrechten des Individuums, öffnete ihr gemeinsames Werk Thaler und Sunstein die Türen zum Elfenbeinturm. Ab 2008
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20080911172218/http:/blogs.wsj.com/economics/2008/08/13/secondary-sources-credit-crisis-authoritarian-fed-nudges/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berieten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die beiden Verhaltensökonomen die Regierung von Barack Obama beim Aufbau sogenannter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nudge-Units
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Kurze Zeit später
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20080820081146/http:/www.guardian.co.uk/politics/2008/jul/12/economy.conservatives" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Thaler auch die britische Regierung und half bei der Formierung des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bi.team/about-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Behavioural Insights Team
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (BIT), dem sowohl Sunstein als auch Thaler bis heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Behavioural_Insights_Team" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angehören
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das BIT spielte via
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/publications/scientific-advisory-group-for-emergencies-sage-coronavirus-covid-19-response-membership/list-of-participants-of-sage-and-related-sub-groups" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SAGE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Scientific Advisory Group for Emergencies), dem britischen Äquivalent zum Robert-Koch-Institut (RKI), eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230410203301/https:/www.instituteforgovernment.org.uk/article/explainer/nudge-unit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tragende Rolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Implementierung der Covid-19-Maßnahmen in Großbritannien. Händewaschanleitungen für Erwachsene, tote Großeltern für die Kleinen. Sie wissen schon. Strategieberater von Tony Blair hatten bereits im Februar 2004 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20060823190803/https:/www.number10.gov.uk/files/pdf/pr.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönliche Verantwortung und Verhaltensänderung: Stand des Wissens und Auswirkungen auf die öffentliche Politik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erstellen lassen – nur Thalers griffige Bezeichnung für die neue Doktrin fehlte noch. Ein Auszug aus dem Papier von 2004 erklärt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Blick auf die Zukunft besteht ein offensichtlicher Bedarf, unser theoretisches und empirisches Verständnis der Ursachen für Verhalten und Verhaltensänderung zu stärken. Ebenso wichtig wird die umfassendere Erprobung politischer Instrumente sein, um ein ausgefeilteres Instrumentarium für politische Entscheidungsträger zu entwickeln. Die Politik sollte nicht einfach persönliche Verantwortung oder Schuldzuweisungen proklamieren, sondern muss sich an der Art und Weise orientieren, wie Menschen tatsächlich denken und fühlen, sowie an den sozialen und psychologischen Kräften, die das Verhalten beeinflussen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war vor 20 Jahren. Drei Jahre später kam das Smartphone auf den Markt und mauserte sich binnen kurzer Zeit zum perfekten Werkzeug einer auf Nuding ausgelegten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/observationsoekonomie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Observationsökonomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Heute hat fast jeder ein grell illuminiertes Brett vor dem Kopf, das seinen Tagesablauf, Bio-, Kommunikations- und Schlafrhythmus beeinflusst. Oder steuert. Je nach Schwere der Handysucht. Das eigentliche Problem dabei ist jedoch nicht die Hardware, das Endgerät, sondern die Software der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           glorreichen Sieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn sie ist so designt, dass sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adage.com/article/digital/sean-parker-worries-facebook-rotting-children-s-brains/311238" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abhängig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , krank und depressiv macht – und Menschen dazu bewegt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Richtige zu tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auch wenn es absolut falsch ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie schaffen wir es, möglichst viel von deiner Zeit und Aufmerksamkeit zu konsumieren. Dazu müssen wir dir hin und wieder eine kleine Dopamin-Dosis verabreichen. (...) Das bringt dich dazu, mehr beizutragen, was dir wiederum mehr Kommentare und Likes bringt. Es ist ein sozial validierender Feedback-Loop
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir nutzen eine Schwäche der menschlichen Psychologie. Die Erfinder, die Erschaffer, ich, Mark, die Leute von Instagram, all diese Menschen, haben das verstanden - voll und ganz - und wir haben es trotzdem getan
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=R7jar4KgKxs" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sean Parker
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , am 8. November 2017)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahtlos kontrolliert wird der auf Konformismus dressierte Bürger dabei von einem Überwachungskomplex unvorstellbaren Ausmaßes. Die Webseite von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.surveillancewatch.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Surveillance Watch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt Buch über die wichtigsten dafür zuständigen Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Facebook 2004 online ging und das iPhone 2007 auf den Markt kam, erscheint das Jahr 2008 also tatsächlich als der perfekte Zeitpunkt für Edge, um die Silicon-Valley-Elite in puncto Nudging und Sozialarchitektonik zu schulen. Das soziale Netzwerk war seinen Kinderschuhen entwachsen – am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091222190034/http:/blog.facebook.com/blog.php?blog_id=company&amp;amp;m=8&amp;amp;y=2008" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26. August 2008
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           knackte Facebook die 100 Millionen-Nutzer-Marke – und mit dem Taschenspion aus dem Hause Apple kündigte sich bereits das mächtigste Manipulations-Malträtat der Zivilisationsgeschichte an. Für die herrschenden Zirkel war absehbar, dass die Frontlinien des transgenerationalen Informationskrieges schon bald nicht mehr über die Auslagen der Zeitungskioske, durch Rundfunkredaktionen oder über die Mattscheibe,  sondern direkt durch die Köpfe der Bevölkerung verlaufen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Ziel wurde fraglos erreicht. Entsprechend hellhörig sollte machen, welche Themen die Edge Master Class 2008 behandelte. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130509234512/http:/edge.org/conversation/improving-choices-with-machine-readable-disclosure-class-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Session widmete sich zum Beispiel dem Thema »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbesserung der Auswahlmöglichkeiten durch maschinenlesbare Offenlegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Richard Thaler umriss deren Inhalt mit folgendem Eröffnungsstatement:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die Idee. Ich nenne es elektronische Offenlegung. Lassen sie mich erklären, wie es bei Kreditkarten funktionieren würde. Die Idee ist, dass das Kreditkartenunternehmen ihnen für jede Kreditkarte, die sie besitzen, einmal im Jahr zwei elektronische Dateien senden muss. Die erste Datei wäre im Wesentlichen eine Tabelle mit allen Formeln für alle Möglichkeiten, wie ihnen Dinge in Rechnung gestellt werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Datei ist die Liste der Dinge, für die ihnen im letzten Jahr Gebühren in Rechnung gestellt wurden. Es könnte heißen, ihnen wurden im letzten Jahr 1.800 Dollar für diese Kreditkarte berechnet, davon 1.200 Dollar für Zinszahlungen, für Verzugsgebühren, oder Währungstransfers und so weiter. Wir glauben nicht, dass sich irgendjemand diese Dateien jemals ansehen würde. Wir glauben, dass sofort Websites auftauchen würden, die diese Informationen verarbeiten würden. Diese Websites würden den folgenden Zwecken dienen. Erstens: Übersetzung. Sie würden dem Benutzer in einfachem Englisch erklären, was mit ihm passiert. Zweitens: Verhaltensänderung. Sie würden ihm erklären, dass er 1.800 Dollar bezahlt hat, weil er unfähig war, seine Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Wenn er also eine automatische Zahlung einrichten würde, würde er viel Geld sparen. Drittens: Preisvergleich. Beachten sie bitte, dass die entsprechenden Unternehmen mit diesen Informationen die Nutzungsmuster kennen; und sie kennen alle Formeln für alle Kreditkartenunternehmen. Sie können also drei Kreditkartenunternehmen suchen, und finden, die für die Art und Weise, wie der Nutzer seine Kreditkarten verwendet, besser wären. Das ist das Konzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jeff Bezos warf kurz darauf ein: »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Außerdem werden sie bezahlt. Sie sind wie der Fuchs, der den Hühnerstall bewacht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem wachsamen Leser dürfte klar sein, dass wir heute genau von solchen System umgeben, überwacht, analysiert und bedrängt werden. Zu unserem Vorteil – wie Thaler meint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert in Bezug auf das, was uns noch bevorstehen könnte, ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/conversation/the-psychology-of-scarcity-class-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dritte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Session der Master Class 2008. Thema: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Psychologie der Knappheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Teilnehmer – unter anderem: Jeff Bezos, Sean Parker, Elon Musk,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/memberbio/nathan_myhrvold" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nathan Myhrvold
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der 14 Jahre als Stratege für Bill Gates arbeitete,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edge.org/memberbio/w_daniel_hillis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daniel Hillis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemals Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei Disney und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.crpc.rice.edu/newsletters/fal96/pp.hillis.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Parallel Computing, das die Grundlage für moderne Supercomputer darstellt, et cetera. Neben Richard Thaler sprach bei der dritten Session auch Sendhil Mullainathan, Volkswirt an der Harvard-Universität. Sein Spezialgebiet: Verhaltensökonomie und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sendhil_Mullainathan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Armutsökonomik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Einleitend erklärte Mullainathan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lassen wir die Armutsbekämpfung für einen Moment beiseite und fragen uns: Gibt es etwas, das der Armut innewohnt und das an und für sich eine Untersuchung wert ist? Einer der Gründe dafür ist, dass wir – abgesehen von Wundermitteln – verstehen müssen, ob es unter Bedingungen der Knappheit gemeinsame Prinzipien gibt, die uns helfen können, Verhalten zu verstehen und Interventionen zu gestalten. Wenn wir das Gefühl haben, dass Bedingungen der Knappheit bestimmte psychologische Effekte hervorrufen, dann wird das, ganz zu schweigen vom rein wissenschaftlichen Interesse, eine große Mehrheit der Interventionen beeinflussen. Das ist eine wichtige und alte Frage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Korrekt. Denn Schuldknechtschaft war, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           künstliche Verknappung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Nahrungsmitteln, seit jeher ein beliebtes Mittel der herrschenden Kaste, um den Pöbel im Zaum, beziehungsweise mit existenziellen Problemen auf Trab zu halten. So hat er nämlich weder Zeit noch Energie, um mit Mistgabeln und Fackeln gen Elfenbeinturm aufzubrechen. In diesem Zusammenhang sei nochmals auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cna.org/reports/2015/IQR-2015-U-012427.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Food Chain Reaction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – A Global Food Security Game
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hingewiesen, ein Planspiel, das im November 2015 vom tiefenstaatlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Center_for_American_Progress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Center for American Progress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldwildlife.org/magazine/issues/spring-2016/articles/how-a-new-game-helped-us-understand-the-future-of-food" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Wildlife Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/CNA_(nonprofit)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Center for Naval Analyses
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CNA), Cargill und Mars durchgeführt wurde und Nahrungsmittelknappheit im Zeitraum von 2020 bis 2030 simulierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einblick in die Ausbildungsprozesse der Edge-Foundation und die Liste ihrer Teilnehmer gibt somit allen Anlass zu befürchten, dass Brockmans »Internetsalon« die zentralen Akteure der kontinuierlich engmaschiger greifenden Technokratie nicht nur in puncto Social Engineering ausbilden, sondern sie darüber hinaus auf eine Zeit von Mangelwirtschaft und massiver Armut vorbereiten wollte. Auf die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritte Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die wohlstandsvernichtende Tokenisierung der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Brockman vermutlich nur ein geschäftstüchtiger Narzisst mit sozialen Kompetenzen war, der seine Chance auf Geld und Rampenlicht geschickt zu nutzen wusste – und dass Jeffrey Epstein als maßgeblicher Finanzier der Edge-Foundation nicht einfach im Alleingang handelte. Denn Epstein war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doppelagent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unterwegs im Auftrag von CIA und Mossad. Mindestens. Dass er mittlerweile nicht mehr unter den Lebenden weilt, dürfte weder sein Geheimdienstnetzwerk noch seinen elitären Kundenstamm davon abgehalten haben, sein schmutziges Geschäft weiterzubetreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann also durchaus mit einem metaphorisch zu lesenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=186" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zitat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus jenem kultigen 60er-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_glorreichen_Sieben_(1960)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Film
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schließen, dessen Titel nun als Bezeichnung für ein Septett börsennotierter Technokratie-Operatoren missbraucht wird:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Blutvergießen wird so lange weitergehen, bis die Ursache dafür ausgehoben ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Andrew Swainson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-glorreichen-sieben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Jeffrey Epstein,Elon Musk,Jeff Bezos,Edge,Facebook,Sean Parker</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trump Reloaded</title>
      <link>https://www.regenauer.press/trump-reloaded</link>
      <description>»Worte interessieren nur da, wo sie zu Taten führen«, notierte ich vor knapp 15 Jahren für einen meiner Texte. Gelten sollte diese Prämisse vor allem für Wahlversprechen. Doch die Geschichte zeigt, dass von den vollmundigen Zusicherungen eines Wahlkampfes nach Amtsantritt kaum etwas umgesetzt wird. Davon muss wohl auch in Bezug auf die US-Präsidentschaftswahl 2024 ausgegangen werden. Auch wenn viele immer noch auf eine »Trockenlegung des Sumpfes« hoffen. Ein Überblick.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump Reloaded
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Worte interessieren nur da, wo sie zu Taten führen«, notierte ich vor knapp 15 Jahren für einen meiner Texte. Gelten sollte diese Prämisse vor allem für Wahlversprechen. Doch die Geschichte zeigt, dass von den vollmundigen Zusicherungen eines Wahlkampfes nach Amtsantritt kaum etwas umgesetzt wird. Davon muss wohl auch in Bezug auf die US-Präsidentschaftswahl 2024 ausgegangen werden. Auch wenn viele immer noch auf eine »Trockenlegung des Sumpfes« hoffen. Ein Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.11.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-11+um+16.27.52.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterhaltsam ist es bisweilen. Keine Frage. Ist ja auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://off-guardian.org/2024/11/05/the-fakest-election-of-our-lifetime-goes-to-the-polls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Politainment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Fake. Eine Show. Eine ziemlich kostenintensive dazu. Und einer gewissen Schadenfreude kann man sich in der Tat kaum verwehren, betrachtet man die irrationalen Reaktionen, Nervenzusammenbrüche und infantilen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/ScienceBlog3/status/1855097835366359385" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausraster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Wahlverlierer – dem Lager, das in puncto Covid, Klimaschutz und Genderpolitik nie einen Hehl aus seinen totalitären Anwandlungen machte. Leider wird aus Spaß aber schnell bitterer ernst. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/US/wireStory/minnesota-man-kills-women-children-separate-homes-killing-115643738" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tötete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein psychisch labiler Mann aus Minnesota am Tag nach Donald Trumps Wahlsieg zuerst seine ehemalige Partnerin und deren Kind, dann seine Frau und den eigenen Sohn, und anschließend sich selbst. Während die Polizei bislang kein offizielles Tatmotiv kommuniziert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-14059567/Five-dead-Minnesota-murder-suicide-Duluth.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           implizieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social-Media-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/libsoftiktok/status/1855416391937179677" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beiträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des 46-jährigen Demokraten, dass seine Angst vor den Republikanern, beziehungsweise dem Einzug Trumps ins Weiße Haus, durchaus Auslöser des Amoklaufes sein könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die weithin von »Wokeness« beseelten Demokraten ihre Wunden lecken, zelebrieren das konservative Lager der Republikaner und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/MAGA-movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MAGA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Apologeten einen vermeintlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/live/czxrnw5qrprt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           historischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieg. Trump selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/politics/trump-vows-lead-golden-age-america-victory-speech-fix-everything" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verspricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei seiner Siegesrede ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           goldenes Zeitalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dass er jetzt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alles in Ordnung bringen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « werde. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/b7ee8186-1778-4b16-bee8-279c03923a66" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krypto-Branche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wähnt sich im Aufwind. Der Bitcoin-Kurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/c6246e3w935o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           steigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dow Jones, S&amp;amp;P 500 und Nasdaq erreichen neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/us/sp-500-futures-soar-record-high-after-trump-claims-victory-2024-11-06/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allzeithochs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In Iowa soll 2026 eine Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.radioiowa.com/2024/11/07/trumps-great-american-fair-idea-on-iowa-state-fairgrounds-recirculates/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltausstellung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stattfinden, um das 250-jährige Jubiläum Amerikas zu feiern. Bis zum Beginn der Feierlichkeiten sollen Elon Musk und Vivek Ramaswamy die Ausgaben des Staatsapparats um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/11/12/politics/elon-musk-vivek-ramaswamy-department-of-government-efficiency-trump/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwei Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar reduziert haben. Natürlich ist Trump auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/CultureWar2020/status/1848710026321416224" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           letzte Chance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA, um endlich die Grenze zu Mexiko zu sichern. Und von Robert F. Kennedy Jr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/MAGAResource/status/1855309039170986115" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erwartet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man, die Vereinigten Staaten im Rahmen eines MAHA-Programmes – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Make America Healthy Again
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wieder gesund zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Überschwang der Euphorie – oder Frust der Niederlage – fällt gerne unter den Tisch, dass Wähler in Amerika den Präsidenten gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://constitutioncenter.org/the-constitution/amendments/amendment-xii" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/electoral-college-election-explainer-trump-harris-ca14e0823c1e88aa5e5039645637a357" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht direkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wählen dürfen, weil das für die Wahl des Präsidenten zuständige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2024/11/04/nx-s1-5173568/electoral-college-explained" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Electoral College
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Prinzip völlig unabhängig vom eigentlichen Wahlausgang entscheiden kann. Die Wahlmänner könnten auch jeden anderen zum Staatsoberhaupt ernennen. Ob das Volk ihn will, oder er überhaupt angetreten ist, spielt rein formal gar keine Rolle. Bei genauerer Betrachtung also nicht unbedingt Demokratie in Reinform. Egal. Schnöde Details. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/books/2023/mar/05/trust-the-plan-review-qanon-trump-unhinged-america-will-sommer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trust the plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/videos/c80lpjnk93do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir haben gewonnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/live/2024/nov/05/presidential-election-harris-trump-polls-results-live-updates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte wurde geschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und so weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spacewar.com/reports/NATO_will_stay_united_whoever_wins_US_election_Rutte_999.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt unterdes zu Protokoll, dass sich an ihrer geostrategischen Agenda »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nichts ändern wird, egal, wer die Wahl gewinnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, weil das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Interesse der Vereinigten Staaten liege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Vielleicht hat das US-Militär ja deshalb nur wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atomwaffena-z.info/glossar/begriff/minuteman-iii-lgm-30" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minuteman III
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interkontinentalrakete zu Testzwecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-14044755/US-test-hypersonic-nuclear-missile-TONIGHT-just-hours-election-polls-close-amid-growing-WWIII-fears.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abgefeuert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Langstreckenwaffe, die drei einzeln steuerbare Atomsprengköpfe transportieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ronpaulinstitute.org/post-election-truths-the-things-that-wont-change-no-matter-who-wins/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ron Paul Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rechnet nicht mit grundlegenden Veränderungen und führt diverse Bereiche an, die unabhängig von der Besetzung des Oval Office ein Problem bleiben werden: Kontinuierliche Unterminierung der Verfassung, Krieg gegen die eigene Bevölkerung, Tiefenstaat, Washingtons ausufernde, verstetigte Notstandsermächtigungen, Militärinterventionen in aller Welt, maßlose Korruption und staatliche Tyrannei. Klingt nicht wirklich nach einem goldenen Zeitalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reaktionen rund um die US-Wahl – ob positiv oder negativ, ob vor Ort oder im Rest der Welt – veranschaulichen jedenfalls, dass Wahlen Emotionsamplituden auslösen, die in keiner Relation zu dem stehen, was ein Präsident, Kanzler oder Premierminister tatsächlich bewirken kann. Sonst hätte Trump den tiefenstaatlichen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/news/news-desk/draining-the-swamp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sumpf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ja schon in seiner ersten Amtsperiode trockenlegen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Demokraten also darauf warten, dass die USA ab dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnewyork.com/decision-2024/trump-presidential-inauguration-date/5959420/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20. Januar 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2020/09/08/10-ways-trump-is-becoming-a-dictator-election-edition/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diktatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verkommen und auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/live/2024/nov/09/us-election-live-donald-trump-kamala-harris-joe-biden-nancy-pelosi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demonstrationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen das Resultat der US-Variante von Demokratie protestieren, fiebern die anderen dem Anbruch eines goldenen Zeitalters entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genug Zeit also, den 47. Heilsbringer im Oval Office noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn auch wenn Donald Trump sich fraglos darauf versteht, zu unterhalten und große Reden von Freiheit und staatlicher Souveränität, von Weltfrieden und Prosperität zu schwingen, sprechen seine Taten zumeist eine ganz andere Sprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen wir vorne an: Dank der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Einstieg_in_die_Immobilienbranche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zurückstellung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Wehrdienst konnte Donald Trump bereits 1968 bei Trump Management einsteigen, dem Unternehmen seines Vaters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_C._Trump#Bauunternehmer_in_Queens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fred C. Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der vor allem mit staatlichen geförderten Wohnungsbauprojekten – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Federal Housing Projects
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, heute die Ghettos von New York – zum Multimillionär geworden war. 1971 übernahm Donald im Alter von 25 Jahren die Geschäftsleitung der Firma. Bei Interviews prahlt er bis heute gerne damit, dass sein Vater ihm in jungen Jahren »lediglich einen kleinen Kredit« über eine Million Dollar als Startkapital gewährte. Daraus habe er dann als gewiefter Unternehmer ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trump.com/leadership/donald-j-trump-biography" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immobilienimperium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschaffen. Dieser Darstellung widerspricht ein Artikel der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/interactive/2018/10/02/us/politics/donald-trump-tax-schemes-fred-trump.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (NYT) vom 2. Oktober 2018, der basierend auf Steuer- und Buchhaltungsunterlagen kalkuliert, dass Donald Trump gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2018/10/02/trumps-small-loan-from-his-father-was-more-like-60point7-million-nyt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           60 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar an Krediten erhielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Alter von drei Jahren verdiente Trump am Imperium seines Vaters 200.000 Dollar jährlich. Mit acht Jahren war er Millionär. Mit 17 Jahren überließ ihm sein Vater einen Teilbesitz an einem Mehrfamilienhaus mit 52 Wohneinheiten. Kurz nachdem Trump das College abgeschlossen hatte, erhielt er von seinem Vater jährlich umgerechnet eine Million Dollar. Über die Jahre stiegen die jährlichen Schenkungen. In seinen Vierzigern und Fünfzigern lagen sie bei über fünf Millionen Dollar jährlich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Fred Trump im Juni 1999 verstarb, hatte der trickreiche Unternehmer und Steuerallergiker seinem Sprössling nach Berechnungen der NYT insgesamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/0452d29cd2564eaf97605ab90acc3a67" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           413 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar überschrieben. Selbst wenn New York Times, Associated Press und Co. im Jahr 2018 mit diesen Artikeln fraglos Stimmung gegen Trump machen wollten, kann dessen selbstbeweihräuchernde Darstellung augenscheinlich nicht ganz der Wahrheit entsprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber: Er hatte Erfolg. Und das war in der Immobilienbranche des New Yorks der 70er und 80er nicht selbstverständlich. Denn sie wurde von der Mafia dominiert. Von den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Families" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fünf Familien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wer nicht den Schutz von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Salerno" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fat Tony
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Salerno,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carmine_Galante" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carmine Galante
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Castellano" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Castellano
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           et al. genoss, den Bossen der Genovese-, Bonanno- und Gambino-Familien, hatte schlechte Karten. Das wusste auch Donald Trump. Also macht er Gebrauch von den exzellenten Kontakten seines Freundes,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2019/09/19/roy-cohn-donald-trump-documentary-228144/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mentors
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Anwalts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Roy_Cohn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roy Cohn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der nicht nur enge Verbindungen zum langjährigen FBI-Chef J. Edgar Hoover pflegte, sondern unter anderem auch Nancy Reagan, die Besitzer des Studio 54, Andy Warhol, die katholische Erzdiözese und die Führungsetage der fünf Mafia-Familien als Anwalt vertrat. Nicht umsonst ist Cohn ein zentraler Charakter in Whitney Webbs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/08/resources/faq-resources/one-nation-under-blackmail-info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zweiteiler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           One Nation under Blackmail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historynet.com/roy-cohn-the-toughest-meanest-most-brilliant-lawyer-in-new-york/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Cohn, einer Schlüsselfigur für die Zusammenarbeit von Oberschicht und Unterwelt, suchte Donald Trump bereits 1973, als die US-Regierung ein Unternehmen seines Vaters verklagte. Er sollte bestehen bleiben, bis Cohn im August 1986 seiner AIDS-Erkrankung erlag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cohns Verbindungen zu Politik, Mafia und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Hoffa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jimmy Hoffas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Brotherhood_of_Teamsters#Kriminelle_Verbindungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           teilkrimineller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://teamster.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gewerkschaft sorgten dafür, dass Trump in der Stadt Fuß fassen und sein Geschäft ausbauen konnte. Im Gegenzug war er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.esquire.com/entertainment/tv/a33350476/fear-city-new-york-mafia-donald-trump-tower-mob-ties-explained/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gezwungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , überteuerte Baumaterialien von Fat Tonys Tarnfirmen zu beziehen. Nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2016/05/donald-trump-2016-mob-organized-crime-213910/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines ehemaligen Mitarbeiters von Cohn trafen sich Trump und Salerno in dessen Stadthaus in Manhattan. Trump will sich an ein solches Meeting allerdings nicht erinnern können – obwohl Salerno 1988 unter anderem wegen Erpressung in Höhe von acht Millionen Dollar im Rahmen eines Trump-Bauprojektes rechtskräftig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1988/05/05/nyregion/salerno-and-8-found-guilty-as-racketeers.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verurteilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Die Wahrheit kennt wohl nur Trump selbst. Denn Cohn und Fat Tony sind tot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher ist: Die Geschäftsbeziehungen zwischen Donald Trump und Firmen des organisierten Verbrechens waren intensiver als seinerzeit üblich. Auf Tonbändern des FBI und der US-Staatsanwaltschaft, damals geleitet vom späteren Trump-Anwalt Rudy Giuliani, die beim Abhören von Mafia-Fahrzeugen und -Etablissements entstanden, ist mehrfach von Trump-Projekten die Rede. Donald passte sich dem Geschäftsgebaren seines Umfelds an. Den opportunistischen, skrupellosen, steuervermeidenden Praktiken seines Vaters – und dem von organisierter Kriminalität durchzogenen Filz des Ostküsten-Establishments.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trumps Frühphase, seine Geschäfte und Geschäftspartner sind also nicht unbedingt ein Paradebeispiel in Sachen Arbeitsethos. Im Vergleich zu seinen späteren Kontakten wirken seine Buddys der 70er und 80er aber fast noch sympathisch – denn Steuern sind Raub und die Mafia pflegt, im Gegensatz zu Regierungen, Militär und Geheimdiensten, zumindest einen Ehrenkodex.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 90er begannen für Trump mit finanziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Spielcasinos_in_Atlantic_City_und_schwierige_1990er_Jahre" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Turbulenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diverse Bau- und Casino-Projekte liefen nicht wie geplant. Investments warfen nicht den erwarteten Gewinn ab und die Schulden häuften sich bis zur Zahlungsunfähigkeit. In der Öffentlichkeit gab er jedoch weiterhin den erfolgreichen Entrepreneur. 1995 gründe Trump, immer noch bis über beide Ohren verschuldet, eine Aktiengesellschaft und ging an die Börse. Durch diesen Schritt landete er nach 1989 erstmals wieder auf der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner. Da die neue AG aber aufgrund der Altlasten mit 1,7 Milliarden Dollar verschuldet war, fiel ihr Börsenkurs zwischen 1996 und 2005 von 35 Dollar auf 17 Cent. Dann wurde der Handel ausgesetzt. Trump bezog aber noch bis 2009 Vergütungen aus der Gesellschaft in Höhe von 44 Millionen Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zu diesen fragwürdigen Umtrieben zu Lasten von Anlegern und Geschäftspartnern mauserte sich Donald Trump zum Society-Phänomen. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Apprentice_(American_TV_series)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Apprentice
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wwe.com/videos/playlists/donald-trump-greatest-wwe-moments" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WrestleMania
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hellogiggles.com/donald-trump-fresh-prince-of-bel-air/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Fresh Prince of Bel-Air
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Talkshows oder soziale Anlässe aller Art – Trump war überall, wo sich Öffentlichkeit für Trump generieren ließ. Mit Erfolg. Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit, Mafia-Kontakte, Betrugsvorwürfe und juristische Probleme verblassten im omnipräsenten Scheinwerferlicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger glamourös dagegen ist Donald Trumps Beziehung zu einem der verachtenswertesten Menschen der jüngeren Vergangenheit –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn während Trump lange Jahre leugnete, überhaupt mit Epstein in Kontakt gestanden zu haben, belegen unlängst veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/01/trump-jeffrey-epstein-tapes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Audio-Mitschnitte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass er sehr wohl eine Beziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter, Pädophilen, Menschenhändler und Doppelagenten pflegte. Eine sehr enge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/listen-to-the-jeffrey-epstein-tapes-i-was-donald-trumps-closest-friend/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich im Zuge der Aufnahmen als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trumps engsten Freund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Für über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.themarysue.com/closest-friend-for-10-years-the-terrifying-truth-about-jeffrey-epstein-and-donald-trumps-relationship-is-revealed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zehn Jahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Man besuchte die gleichen Partys, kannte die gleichen Leute. Kaum verwunderlich. Epstein war bestens mit dem »Who is Who« des Establishments vernetzt – auch mit dem zwielichtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/article/jeffrey-epstein-high-society-contacts.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roy Cohn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es liegt nahe, dass über diesen der Erstkontakt zustande kam. Epstein erpresste elitäre Zirkel in aller Welt mit heimlich aufgenommenen Videos arrangierter Sex-Eskapaden. Die Opfer: Meist Minderjährige. Manche erst acht Jahre alt. Wer Macht und Einfluss ausüben und sichern wollte, nahm seine Dienste in Anspruch. Das wusste wohl jeder seiner engeren Kontakte. Trotzdem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/fact-check-did-donald-trump-call-jeffrey-epstein-terrific-guy-1857207" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump von einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tollen Typen, den er seit 15 Jahren kenne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, als er in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/nymetro/news/people/n_7912/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem New York Magazine 2002 nach seiner Meinung zu Epstein und der gemeinsamen Vorliebe für junge Frauen gefragt wurde. Darüber hinaus flog Donald Trump mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/factchecks/2024/nov/08/instagram-posts/no-evidence-president-elect-donald-trump-visited-j/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sieben Mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Jeffrey Epsteins Privatjet, besser bekannt als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lolita Express
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk, über dessen hinter Imagedesign verborgene Nähe zu Militär, Geheimdiensten, Big Pharma und Transhumanisten ich bereits im Oktober 2022 ausführlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           habe, hatte ebenfalls Verbindungen zu Jeffrey Epstein, wie ein ausführliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newspaste.com/2024/10/31/musk-epstein-the-third-culture-dossier/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dossier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Johnny Vedmore belegt. Ganz zu schweigen von Musks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1753837756793466975" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forderungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Steuern gegen den Klimawandel oder seinen offenen Plädoyers für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/tomregenauer/status/1854552923960717625" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrschaftsmodell, das schon sein Großvater Joshua N. Haldemann in leitender Position vertrat. Man kann sich also ausmalen, was unter einem Effizienzprogramm unter Musks Ägide zu erwarten ist – Tech-Faschismus, getarnt als libertäre Progressivität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/RobertKennedyJr/status/1732433183252132339" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RFK Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           flog zwei Mal mit dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lolita Express
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, gibt aber an, in Begleitung von Frau und Kindern gereist zu sein – während er gleichzeitig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonexaminer.com/news/2453588/rfk-jr-reveals-he-flew-on-epsteins-plane-twice-contradicting-previous-claim/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die beiden Flüge seien nur zustande gekommen, weil seine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frau irgendeine Art von Beziehung mit Ghislaine Maxwell hatte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Was für eine Beziehung das war, beschreibt RFK Jr. nicht. Dabei wären die Hintergründe dieser Beziehung durchaus relevant für die Bewertung seiner Verbindung zum Epstein-Netzwerk. Denn Maxwell, deren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2020/07/investigative-series/the-maxwell-family-business-espionage/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elternhaus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für CIA und Mossad tätig war, war seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ghislaine_Maxwell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1991
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epsteins engste Mitarbeiterin. Sie führte ihm minderjährige Mädchen zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.truthorfiction.com/tag/ghislaine-maxwell-portugal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phantombilder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           legen nahe, dass sie auch am Verschwinden, beziehungsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mord-ist-ihr-hobby" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tod
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Madeleine McCann beteiligt sein könnte. Nach dem als Suizid vermarkteten Mord an Epstein im August 2019 tauchte Maxwell ab. Aufenthaltsort unbekannt. Erst am 2. Juli 2020 konnte das FBI sie festnehmen. Im Dezember 2021 wurde Maxwell wegen Unterstützung von Epsteins Pädo-Business zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.tallahassee.com/story/news/local/state/2024/03/19/report-ghislaine-maxwell-moves-into-fci-tallahassees-honor-dorm/73026531007/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20 Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haft verurteilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man darf gespannt sein, ob Epsteins unter Verschluss gehaltene Kundenliste jemals ans Licht kommt. Wenn Trump nichts zu verbergen hat, seine dahingehenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenationaldesk.com/news/americas-news-now/trump-teases-releasing-epstein-client-list-if-elected-id-certainly-take-a-look-at-it-bill-clinton-jeffrey-prince-andrew-rfk-jr-island-plane-stephen-hawking-donald-election-2024-sex-trafficking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ankündigungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wahr machen und den Sumpf trockenlegen will, könnte er damit ordentlich vorlegen. Entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/donald-trump-pressured-release-jeffrey-epstein-files-after-election-win-1981781" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forderungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stehen ja bereits im Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei einer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/decensorednews/status/1853256522056552460" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Pressekonferenz
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           im Weißen Haus am 21. Juli 2020 verkündete er allerdings noch, Maxwell mehrfach getroffen zu haben und wünschte ihr »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wirklich alles Gute
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich ist eine Offenlegung der Kundenliste aber nicht. Denn auch Trumps neuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2024/11/13/trump-taps-rep-matt-gaetz-as-attorney-general.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generalstaatsanwalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/matt-gaetz-timeline-allegations-sex-trafficking-joel-greenberg-doj-investigation-2021-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matt Gaetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , gegen den 2020 wegen sexueller Kontakte zu einem minderjährigen Mädchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2021/04/doj-probe-focused-on-matt-gaetzs-alleged-payment-for-sex.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ermittelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde, sprach sich in der Vergangenheit explizit gegen eine neuerliche Überprüfung des Falls Epstein aus. Er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://modernity.news/2024/10/10/congressman-matt-gaetz-says-epstein-was-killed-as-part-of-a-foreign-operation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behauptete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           außerdem, Epstein sei von ausländischen Geheimdiensten, nicht vom US-Tiefenstaat ermordet worden. Sein Wahlkampf-Team nutzte denn auch die gleiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/gaetz-campaign-hires-epstein-lawyer-in-connection-into-doj-investigation-report-claims-b1927922.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anwaltskanzlei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie Jeffrey Epstein. Und ein enger Vertrauter von Gaetz warb intensiv dafür, Ghislaine Maxwell aus der Haft zu entlassen. Seit 2021 ist Gaetz mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesnownews.com/world/us/us-news/who-is-matt-gaetzs-wife-ginger-luckey-article-115271230" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schwester
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Peter Thiel-Protegés Palmer Lucky verheiratet, der mit seiner Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2020/7/2/21311433/anduril-palmer-luckey-virtual-border-wall-surveillance-contract-patrol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anduril
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für das High-Tech-Überwachungssystem an der mexikanischen Grenze verantwortlich zeichnet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2024/07/09/nx-s1-4985981/oculus-ai-weapons-ukraine-palmer-luckey" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Waffenprogramme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelt und für das US-Verteidigungsministerium an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2019/03/09/anduril-industries-project-maven-palmer-luckey/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Project Maven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeitet. Sumpf, soweit das Auge reicht. Trockenzulegen gäbe es da also einiges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warten wir’s ab – und werfen unterdes einen Blick auf Donald Trumps erste Amtszeit. Denn auch diesbezüglich sagen Taten mehr als Worte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Trump sich derzeit als Gegner der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geriert, war er als 45. US-Präsident mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/trump-launches-operation-warp-speed-effort-develop-coronavirus-vaccine-years-end-1504458" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Warp Speed
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (OWS) für eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2020/nov/28/ap-fact-check-trump-distorts-military-role-in-vacc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           militarisierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trumpwhitehouse.archives.gov/presidential-actions/executive-order-ensuring-access-united-states-government-covid-19-vaccines/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Impf-Kampagne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Superlative verantwortlich, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hospimedica.com/covid-19/articles/294782095/us-operation-warp-speed-to-ready-300-million-vaccine-doses-by-end-of-2020.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           300 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dosen einer experimentellen mRNA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qowDwaYx7vI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gentherapie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unters Volk bringen und den Herstellern mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/langlo/article/PIIS2214-109X(21)00140-6/fulltext#:~:text=The%20US%20programme%20known%20as,were%20intended%20for%20US%20populations." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           18 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar in die Kasse spülen sollte. Anthony Fauci, den Trump heute gerne öffentlich diffamiert, kümmerte sich für ihn um den Rollout der Injektionen und die damit verbundene Nudging-Propaganda. Für seine Verdienste im Rahmen von OWS erhielt Fauci von Trump am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/justinbaragona/status/1795653546588905695" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           letzten Tag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seiner Präsidentschaft eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.snopes.com/fact-check/trump-fauci-commendation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trumpwhitehouse.archives.gov/briefings-statements/president-trump-awards-presidential-commendations-operation-warp-speed-team/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Archiv des Weißen Hauses belegt. Während Trump sich in den letzten Wochen medienwirksam von Fauci distanzierte und abstritt, diese Auszeichnung abgesegnet zu haben, verweisen Mitarbeiter des Weißen Hauses darauf, dass eine solche Auszeichnung gemäß Protokoll nur dann verliehen wird, wenn der Präsident sie persönlich autorisiert. Fragt sich, wer lügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daneben genehmigte Trump im Februar 2020 eine Zahlung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gavi.org/news/media-room/united-states-endorses-gavi-recommendation-us-116-billion-four-year-commitment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1,16 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gavi.org/our-alliance/operating-model/gavis-partnership-model" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GAVI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die Impfallianz von WHO, Weltbank, UNICEF und der Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung. Der Betrag sollte GAVI binnen drei Jahren über die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2014/04/03/cuban-twitter-and-other-times-usaid-pretended-to-be-an-intelligence-agency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Tarnfirma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            USAID ausbezahlt werden. Ungeachtet aller Gegenanzeigen, Nebenwirkungen und Kollateralschäden durch Lockdowns und partielle Impfpflichten pries Donald Trump OWS stets als durchschlagenden Erfolg. Erst nach der Ankündigung, mit Kennedy kollaborieren zu wollen, hielt er sich mit dem Eigenlob zurück. Dass er sich in den Wochen vor dem Wahlsieg neu positionierte, dürfte also reine Wahlkampfstrategie gewesen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Trump nun in Aussicht stellt, Impfungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/04/election-trump-rfk-jr-vaccines-fluoride" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbieten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Amerika gemeinsam mit RFK Jr. gesund machen zu wollen, ist das in Anbetracht der immensen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/1407234/pharma-ad-spend-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktmacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Big Pharma kaum als realistisch zu bewerten. Siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rooseveltinstitute.org/2019/05/22/capturing-the-government-big-pharmas-take-over-of-policymaking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Briefing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Roosevelt Institute vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rooseveltinstitute.org/publications/cost-of-capture-pharmaceutical-industry-corrupted-policymakers-harm-patients/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22. Mai 2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapern der Regierung – Wie Big Pharma die Gesetzgebung übernahm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. In Trumps Team wurden in den letzten Wochen bereits Stimmen laut, die forderten, sich von RFK Jr. zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yahoo.com/news/trump-campaign-quietly-distances-itself-144333855.html?guccounter=2&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly90LmNvLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAHRCnHUiaVp6d1E3kzzYghLT4uxheEczRBj3kZfbSssA9akwMOBqwbKpIKvMaN-NoOvIcGsh20mZwmyGFa2Y2gkmzd4JOTao0rJjBjdnJV4XhzbvoT920nQSnZxOCeeCv1LV1MvdoeBXMYrh2QoFMOz_mq7leSh4cncUv0S8KVQk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           distanzieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Während Kennedy in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/decensorednews/status/1855449964421251110" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 28. Oktober verkündete, Trump habe ihm den »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chefposten der Gesundheitsbehörde HHS versprochen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, stellte Howard Lutnik, Vize-Vorsitzender von Trumps Transition-Team, am 30. Oktober
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/decensorednews/status/1855449964421251110" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bei CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fest, dass dies »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           natürlich nicht der Fall sein werde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « und man Kennedy lediglich Zugriff auf Daten gewähren wolle. Am 14. November gab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/realDonaldTrump/status/1857170020427595797" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann allerdings bekannt, RFK Jr. tatsächlich zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/politics/trump-taps-rfk-jr-lead-department-health-human-services" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chef der HHS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            machen zu wollen. Die Nominierung muss aber noch vom Senat bestätigt werden. Und bis Januar kann noch einiges passieren. Die Vergangenheit lässt jedenfalls darauf schließen, dass weder Big Pharma noch WHO oder GAVI künftig unter der neuen Regierung leiden werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann wären da noch die galoppierenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/187867/public-debt-of-the-united-states-since-1990/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsschulden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Vereinigten Staaten. Denn unter Trumps Ägide schöpfte die US-Zentralbank allein im Jahr 2020 über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.depledgeswm.com/depledge/the-us-printed-more-than-3-trillion-in-2020-alone-heres-why-it-matters-today/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drei Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dollar. »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vereinigten Staaten haben im Juni mehr Geld gedruckt als in den ersten zwei Jahrhunderten nach ihrer Gründung. Letzten Monat war das Haushaltsdefizit der USA – 864 Milliarden Dollar – größer als die Gesamtverschuldung von 1776 bis Ende 1979
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cointelegraph.com/news/us-printed-more-money-in-one-month-than-in-two-centuries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dan Morehead
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , CEO von Pantera Capital am 29. Juli 2020. Seit 2020 hat die Staatsverschuldung um knapp zwölf Billionen Dollar zugenommen und belief sich im September 2024 auf 35,46 Billionen Dollar. Das sollten speziell Trump-Anhänger vor Ort nicht vergessen, wenn sie nun für den Wocheneinkauf deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Inflation sei Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür hat Trump keine neuen Kriege angefangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !« – hört man immer wieder, wenn man auf dessen Verfehlungen hinweist. Stimmt. Weil er fünf Krisenherde von der vorherigen Regierung geerbt hat und sich dort austoben konnte. Trump hat nämlich deutlich mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chicago.suntimes.com/news/2019/5/8/18619206/under-donald-trump-drone-strikes-far-exceed-obama-s-numbers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drohnen-Einsätze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           befohlen als sein Vorgänger. Obama autorisierte in den ersten zwei Jahren seiner Amtszeit 186 Einsätze – bei Trump waren es 238. Allein im Jemen hat die Trump-Regierung 176 Angriffe binnen zwei Jahren durchgeführt. Bei Obama waren es 154 in acht Jahren. Und während die Regierung unter Obama zumindest teilweise Daten zu den Opferzahlen dieser Einsätze veröffentlichte, änderte Trump die entsprechenden Transparenzanforderungen und veröffentlichte gar keine Daten. Laut einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2017/08/09/donald-trump-is-dropping-bombs-at-unprecedented-levels/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Foreign Policy vom 9. August 2017 ist Trump »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der kriegslüsternste Präsident der jüngeren Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Weiter führte das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Foreign_Policy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1970
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thecrimson.com/article/2023/2/23/southafrica-apartheid-huntington/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samuel P. Huntington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründete Magazin aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Trump haben die Vereinigten Staaten bis zum 31. Juli etwa 20.650 Bomben abgeworfen, das sind 80 Prozent der Menge, die unter Obama im gesamten Jahr 2016 abgeworfen wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daten zeigen, dass die Vereinigten Staaten im Irak und in Syrien Bomben in beispiellosem Ausmaß abwerfen. Im Juli warf die Koalition zur Bekämpfung des Islamischen Staats (sprich: die Vereinigten Staaten) 4.313 Bomben ab, 77 Prozent mehr als im Juli letzten Jahres. Im Juni lag die Zahl bei 4.848 – 1.600 Bomben mehr als unter Präsident Barack Obama jemals pro Monat abgeworfen wurden. In Afghanistan ist die Zahl der abgeworfenen Bomben seit Trumps Amtsantritt ebenfalls sprunghaft angestiegen. Im April wurden im Land mehr Bomben abgeworfen als auf dem Höhepunkt von Obamas Truppenaufstockung im Jahr 2012. In diesem Monat bombardierten die Vereinigten Staaten das afghanische Mamand-Tal mit der größten nichtnuklearen Bombe, die jemals abgeworfen wurde. Trump hat auch das militärische Engagement der USA in Ländern außerhalb der Kriegsschauplätze ausgeweitet – nämlich im Jemen, in Somalia und in Pakistan. In den letzten 193 Tagen von Obamas Präsidentschaft gab es in diesen drei Ländern 21 tödliche Anti-Terror-Operationen. Trump hat diese Zahl verfünffacht und mindestens 92 solcher Operationen im Jemen, sieben in Somalia und vier in Pakistan durchgeführt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt für mich jetzt nicht so ganz nach Friedenstauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich war es am Ende nur die Hektik bei der Übergabe der Amtsgeschäfte im Januar 2021, oder der Stress permanenter Medienpräsenz, der Trump auch noch davon abhielt, Julian Assange oder Edward Snowden zu begnadigen. Immerhin war er »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kurz davor, einen der beiden auszuwählen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie er in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/donald-trump-close-pardoning-julian-assange-edward-snowden-candace-owens-1662153" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Daily Wire verlauten ließ. Am Ende blieb dann aber leider doch nur Zeit für die Begnadigung der anderen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_people_granted_executive_clemency_by_Donald_Trump" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           116 Personen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Liste. Dumm gelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenden wir uns der Gegenwart zu. Und dem, was uns die nächsten vier Jahre erwarten könnte. Es muss ja jetzt auf jeden Fall alles viel besser laufen als in der ersten Runde. Denn in den Augen vieler seiner Unterstützer habe Trump in der Zwischenzeit viel gelernt und wurde damals nur hinters Licht geführt. Überrumpelt vom Tiefenstaat, den er eigentlich abschaffen wollte. Zudem hat er nun Elon Musk und RFK Jr. an seiner Seite, der gemäß Lutnik zwar keinen Job bekommt, aber immerhin steht irgendwo Kennedy auf der Banderole. Das ist doch auch was.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernsthaft. Bereits in Rahmen seiner ersten Amtszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/tyrannideris/status/1856093772100370576" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plante
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump, ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/trump-administration-considers-early-biometric-screening-for-visa-seekers-11603906425" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biometrisches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           System zur Ein- und Ausreisekontrolle zu etablieren. Es sollte zunächst nur für Ausländer gelten. Aber jeder weiß, dass es nicht lange dauert, bis so ein System für jeden gilt. Dazu passt, dass seit Beginn des Wahlkampfes 2024 permanent von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/donald-trump-election-2020-health-coronavirus-pandemic-government-and-politics-5138bd1ddd074feab7f70700bb196421" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Voter ID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesprochen wird. Ausweise für alle – gegen Wahlbetrug. Bisher besitzen nur knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-42586638" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           40 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Amerikaner einen Reisepass. Nur acht Prozent verlassen im Urlaub überhaupt das Land. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://media-alliance.org/2021/02/a-virtual-wall-is-trumps-wall-by-another-name/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           virtuelle Wand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird das ändern, nicht nur an der Grenze zu Mexiko. Denn über kurz oder lang resultiert das Projekt in der flächendeckenden Einführung einer eID. Basis für die eID- oder Voter ID-Infrastruktur könnte zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.e-verify.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Verify
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein, ein vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/E-Verify" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Department of Homeland Security
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betriebenes Projekt zur Verifikation von Personen, dessen Nutzung für Personalabteilungen von Bundesbehörden seit dem 1. Oktober 2007 obligatorisch ist. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/tom-homan-grenz-zar-diesen-hardliner-setzt-trump-in-die-migrationsbehoerde-103218580?version=1731307966869&amp;amp;utm_source=twitter&amp;amp;utm_medium=social" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nominierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Tom Homan als Chef der Einwanderungs- und Zollbehörde impliziert, dass genau dieser Kurs eingeschlagen wird. Homan ist Hardliner. Er war Teil des rechtskonservativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.project2025.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Project 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und befürwortet neben flächendeckender Biometrie auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/EndWokeness/status/1855840685066436895" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trennung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Eltern und Kindern an der Grenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Zufall also, dass der Gründer der Cardano-Blockchain,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Hoskinson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charles Hoskinson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Regierung Trump ab 2025 in Bezug auf Kryptoanwendungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/_whitneywebb/status/1856144791064789119" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beraten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           soll. Immerhin hatte Hoskinson bereits mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190731203107/https:/www.nytimes.com/2019/07/31/business/jeffrey-epstein-eugenics.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           von Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ben_Goertzel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ben Goertzel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein biometrisches eID-System für Schulkinder in Äthiopien entwickelt. Und nachdem die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2024/9/14/24244137/jd-vance-all-in-david-sacks-trump" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silikon-Valley-Marionette
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            JD Vance als Vizepräsident fungiert, hat auch der mächtigste Überwachungskonzern der Welt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-reports/the-man-behind-trumps-vp-pick-its-worse-than-you-think/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nun einen Fuß in der Tür des Oval Office. Mit diesem Setup dürfte der gläserne Bürger der Gegenwart bald ein Relikt der Vergangenheit sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz zur Freude von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://timesofindia.indiatimes.com/world/us/meet-former-us-spy-john-ratcliffe-trumps-choice-for-cia-director/articleshow/115236380.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ex-Spion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Ratcliffe, dem neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.business-standard.com/world-news/who-is-john-ratcliffe-trump-s-cia-pick-and-former-intelligence-chief-124111300706_1.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Direktor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/kultur/das-geheimnis-um-donald-trumps-orange-hautfarbe_id_260448439.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orange Man
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. In Trumps erster Amtszeit war Ratcliffe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Director of National Intelligence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, unter George W. Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/tyrannideris/status/1856481609047744944" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zuständig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Anti-Terror-Operationen und nationale Sicherheit. Später
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://americanglobalstrategies.com/team_member/john-l-ratcliffe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leitete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er zusammen mit John Ashcroft, Generalstaatsanwalt unter Bush und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.justice.gov/archive/ag/speeches/2003/082503patriotactremarks.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Architekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Ermächtigungsgesetzes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aclu.org/documents/surveillance-under-usapatriot-act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patriot Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ein Unternehmen für strategische Beratung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/former-director-of-national-intelligence-john-ratcliffe-joins-ags-as-senior-advisor-301579159.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AGS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Im Dezember 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/mtracey/status/1856470539944030689" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Ratcliffe den Bilderberger, Kriegstreiber und Tiefenstaat-Neocon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Mike_Pompeo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Pompeo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Erneuerung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Intelligence_Surveillance_Act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foreign Intelligence Surveillance Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FISA), der die fortgesetzte, anlasslose Massenüberwachung der US-Bevölkerung legalisiert. Und kaum war er nominiert, machte Ratcliffe am 13. November 2024 auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/mtracey/status/1856493053185253808" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FOX-News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wahrheitswidrig Stimmung gegen den Iran und unterstellte der dortigen Regierung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kriegerische Handlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gegenüber den USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollaborieren wird Ratcliffe künftig mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Tulsi_Gabbard" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tulsi Gabbard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tribuneindia.com/news/world/trump-nominates-tulsi-gabbard-as-director-of-national-intelligence/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beerbt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn als Trumps neuer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Director of National Intelligence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Gabbard war Mitglied der WEF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20201118200458/https:/www.weforum.org/people/tulsi-gabbard" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leaders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewamerican.com/us/politics/top-headline-christian-gomez-luis-miguel-tulsi-connection-to-cfr-being-scrubbed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CFR). Beide Organisationen tilgten ihren Namen von der eigenen Homepage, nachdem Gabbard öffentlich über US-Biowaffenlabore in der Ukraine sprach. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2jArVljkZy4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestätigt sie ihre Rolle im CFR allerdings selbst. Gabbard befürwortete die Covid-Impfkampagne und schmückt sich gerne mit dem Image »Kriegsveteran« – obwohl sie die Schrecken des Krieges lediglich aus sicherer Entfernung sah. Eine Opportunistin, deren konservativ-kritisches Image nichts weiter ist als ein wackliges Kartenhaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich war Kadett. Was ist das Motto der Kadetten in West Point? Du wirst nicht lügen, betrügen, oder stehlen – und diejenigen nicht dulden, die das tun. Ich war der CIA-Direktor. Wir haben gelogen, wir haben betrogen, wir haben gestohlen. Wir haben ganze Trainingskurse dazu absolviert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/DPt-zXn05ac?si=_nJoUDka0tqOaiP6" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mike Pompeo
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , April 2019)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer denkt, Donald Trump werde wenigstens die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) verhindern, irrt. Zumindest im Kern. Denn im Rahmen seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/tyrannideris/status/1856389430996840768" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Bitcoin Konferenz 2024 sprach Donald Trump von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regulatorischer Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicheren und verantwortungsvollen Expansion von Stablecoins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Damit bestätigte er, dass die Einführung von digitalem Geld über privatwirtschaftliche Entitäten erfolgen wird. Denn ein Konto bei der Zentralbank will niemand. Leider werden aber die Transaktionen all der ach so marktwirtschaftlich eingeführten Digitalwährungen zentral erfasst. Im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ledgerinsights.com/bis-unified-ledger-cbdc-tokenized-deposits-digital-assets/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unified Ledger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel. Was am Ende zum exakt gleichen Ergebnis führt wie eine vom Staat oder der Zentralbank aufgelegte CBDC – zu lückenloser Überwachung mit Interventionspotenzial.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zur künftigen Regierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/7174721/meet-susie-wiles-the-future-trump-appointed-white-house-chief-of-staff/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stabschef
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Weißen Haus und damit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/neue-stabschefin-sie-ist-bald-die-maechtigste-frau-in-washington-wer-ist-susie-wiles-103217426" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mächtigste Frau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Washington
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « soll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Susie_Wiles" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Susie Wiles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden – bisher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/2024/11/07/5-things-you-need-to-know-about-susie-wiles-00188391" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Co-Vositzende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mercuryllc.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mercury Public Affairs LLC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Lobby-Giganten, der unter anderem Pfizer, GAVI, die Vereinten Nationen oder SpaceX vertritt. Mercury Public Affairs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.provokemedia.com/agency-report/article/omnicom-acquires-mercury-public-affairs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gehört
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2003 zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.omnicomgroup.com/our-agencies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Omnicom Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/organizations/omnicom-group-inc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Öffentlichkeitsarbeit. Wiles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/04/26/susie-wiles-trump-desantis-profile-00149654" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am meisten gefürchtete und am wenigsten bekannte Politagentin Amerikas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/us/trump-taps-us-senator-marco-rubio-secretary-state-2024-11-12/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Außenminister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvg5kzk42xdo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nominierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump den von der Zionismus-Lobby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Marco_Rubio" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrumpierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marco Rubio. Einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neokonservatismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neocon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sprich: Militärischer Interventionismus und unilaterale Hegemonieansprüche. Den Posten des nationalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/Politics/trump-picks-rep-mike-waltz-former-green-beret/story?id=115753630" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsberaters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offeriert Trump dem ehemaligen Green Beret Mike Waltz. Neben Marco Rubio der zweite Mann in der künftigen Regierung, der sich mit China
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/trump-national-security-adviser-mike-wlatz-0c81d044c9ffe18dfd745202e8351b9c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anlegen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           möchte. Ergänzt wird das kriegsaffine Duo von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dropsitenews.com/p/trump-iran-hawk-hook-pompeo-israel-netanyahu-russia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brian Hook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der dem Iran am liebsten sofort den Krieg erklären möchte und den Auftrag erhielt, Schlüsselpositionen im Außenministerium mit geeignetem Personal dafür zu besetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ehemalige texanische Kongressabgeordnete Ron Paul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/RonPaul/status/1856459844880085050" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sieht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in diesen Nominierungen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen schlechten Tag für jene, die an America First glaubten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sollte Trump die Unterstützung der Ukraine seitens Amerika tatsächlich beenden, dürften nämlich ersatzweise zuerst der Iran und langfristig eventuell gar China von Demokratie aus der Luft beglückt werden. Daran wird auch die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen nichts ändern. Denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/trump-united-nations-elise-stefanik-ambassador-2b482fb39a8d6f03d389d27cc8820056" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elise Stefanik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat praktisch keine relevante Berufserfahrung – und ist ebenfalls ein Neocon. Sowohl Stefanik als auch Rubio, Waltz oder Hook setzen sich für weitere Waffenlieferungen nach Israel und eine Fortsetzung des auch von israelischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/editorial/2024-11-10/ty-article-opinion/netanyahus-ethnic-cleansing-is-on-display-for-all-to-see/00000193-12ac-d3a2-a3d7-5bed1d8d0000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           also solchen bezeichneten Genozids in Gaza ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die westliche Zivilisation repräsentiert heute das Verständnis, dass Zionismus und Amerikanismus die Frontlinien der westlichen Zivilisation und Freiheit in unserer Welt sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.israelnationalnews.com/news/261233" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            erklärte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           der Army-Veteran,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/United_Against_Nuclear_Iran" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            United Against Nuclear Iran
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           -Advokat und Ex-FOX-News-Mitarbeiter Pete Hegseth im April 2019.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser faschistoiden wie imperialistischen Doktrin scheinen sich auch Trump und Co. zu orientieren – denn Hegseth wird nun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/politics/donald-trump/trump-picks-fox-news-host-pete-hegseth-defense-secretary-rcna179895" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verteidigungsminister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Passend dazu wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/trump-huckabee-ambassador-israel-ace1894ce731c36622d5f09982a0a9b2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Huckabee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein bekennender Zionist, der nächste US-Botschafter in Israel. Huckabee nennt das Westjordanland Judäa und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/11/12/politics/mike-huckabee-palestinian-comments-trump-israel-ambassador/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behauptet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entgegen historischer Fakten, dass es Teil Israels ist. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2024/11/13/world-news/incoming-israeli-ambassador-mike-huckabee-says-west-bank-annexation-of-course-a-possibility/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Annexion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Westbank fände er in Ordnung. Seine Nominierung kann als Kriegserklärung an die Palästinenser verstanden werden. Wohlwissend, dass Israels völkerrechtswidriges Vorgehen leicht zu einem regionalen, wenn nicht globalen Flächenbrand führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos globale Themen: Dahingehend lohnt sich ein genauerer Blick auf die Hintergründe des bereits erwähnten Howard Lutnick. Diesen hat die Investigativ-Journalistin Whitney Webb am 7. November 2024 gewagt. Unter der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/11/investigative-reports/get-ready-for-the-republican-carbon-market/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Überschrift
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Macht euch bereit für den Kohlenstoffmarkt der Republikaner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erklärt sie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele der einflussreichsten Namen der kommenden Trump-Regierung sowie der vorherigen haben sich in den letzten Jahren intensiv mit der Schaffung von Kohlenstoffmärkten befasst, während andere eine langjährige Erfolgsgeschichte bei der Implementierung von CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Steuern und anderen Formen der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bepreisung vorweisen können. Der wichtigste unter ihnen ist Howard Lutnick, Co-Vorsitzender von Trumps Transition-Team, der erklärte, seine Aufgabe sei es, Talente für die kommende Regierung zu finden. Lutnick ist der langjährige Leiter von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cantor.com/our-company/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cantor Fitzgerald
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem der ersten Akteure im Emissionshandel, der sich seitdem zu einem weltweit führenden Unternehmen für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.cfwp.com/conference/cantor-fitzgerald-technology-esg-conference/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ESG-Investitionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cantorinfrastructurefund.com/cantor-fitzgerald-launches-cantor-fitzgerald-sustainable-infrastructurefund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nachhaltiger Infrastruktur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und grüne Anleihen entwickelt hat. So hat sich Cantors nachhaltiger Infrastrukturfonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cantorinfrastructurefund.com/cantor-fitzgerald-launches-cantor-fitzgerald-sustainable-infrastructurefund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausdrücklich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der digitalen Transformation, Dekarbonisierung und Verbesserung und Modernisierung alternder Infrastruktur verschrieben, während ein Hauptaugenmerk des Fonds darauf liegen wird, in Emittenten zu investieren, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, bestimmte Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Darüber hinaus ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://invenergy.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Invenergy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Unternehmen für erneuerbare Energien, das im Rahmen von Bidens umstrittenem Inflationsbekämpfungsgesetz eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/us/trump-hates-bidens-climate-law-his-allies-are-making-money-it-2024-10-25/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beträchtliche Menge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Subventionen erhalten hat und vom ersten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/christopherhelman/2020/11/17/how-an-immigrant-engineer-rode-wind-power-to-billionaire-status/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Windmilliardär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Landes, Michael Polsky, geleitet wird, der wichtigste Bestandteil eines weiteren Infrastrukturfonds von Cantor. Lutnick sitzt auch im Vorstand eines Satellitenüberwachungsunternehmens namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-series/the-chain-of-custody-the-mafia-holding-the-elites-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satellogic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Neben Lutnick ist der ehemalige Finanzminister von Trump, Steve Mnuchin, Vorsitzender des Vorstands. Auch Joe Dunford, ehemaliger Stabschef des US-Militärs unter Trump, sitzt im Vorstand. Satellogic ist integraler Bestandteil eines Konsortiums, das versucht, durch undurchsichtige vertragliche Vereinbarungen auf kommunaler Ebene einen riesigen, Blockchain-basierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/04/investigative-reports/debt-from-above-the-carbon-credit-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kohlenstoffmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Lateinamerika durchzusetzen. Dieser Kohlenstoffmarkt, der unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/04/investigative-reports/debt-from-above-the-carbon-credit-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GREEN+
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operiert, soll auf einer Bitcoin-Sidechain aufgebaut werden. Das entsprechende Emissionsgutschriftsystem ist für lateinamerikanische Gemeinden zutiefst ungerecht. So könnten die betroffenen Gemeinden beispielsweise nur Geld verdienen, wenn Einnahmen unter den für GREEN+ anerkannten, nachhaltigen Projekten generiert werden, während die Investoren von GREEN+ den Großteil der Gewinne einstreichen. Das Programm würde Gemeinden außerdem ohne ihre Zustimmung dem Satellitenüberwachungsapparat von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Satellogic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satellogic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (der mit der US-Regierung und dem israelischen Geheimdienst verbunden ist) aussetzen. Darüber hinaus ist GREEN+ in bemerkenswerter Weise mit Personen verbunden, die Trumps Verbündeten in der Region nahestehen. So ist eine wichtige Persönlichkeit in Nayib Bukeles politischer Partei – der Bürgermeister von San Salvador, Mario Durán – Vizepräsident einer der wichtigsten Gruppen, die das GREEN+-Programm orchestrieren, während das Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.endeavor.org.ar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Endeavor Argentina
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sehr enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-series/the-chain-of-custody-the-mafia-holding-the-elites-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Javier Milei pflegt, ebenfalls eng mit Satellogic verbunden ist. Satellogic ist ein von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-series/the-chain-of-custody-the-mafia-holding-the-elites-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Endeavor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstütztes Unternehmen, während Endeavors erster Milliardär und Unternehmer, Marcos Galperín von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200330063246/https:/investor.mercadolibre.com/board-directors/marcos-galperin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MercadoLibre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im Vorstand von Satellogic sitzt. Darüber hinaus ist ein anderer wichtiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://satellogic.com/news/press-releases/satellogic-announces-30-million-strategic-investment-from-tether-investments-limited/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Satellogic, der Dollar-Stablecoin-Emittent Tether, auch eng mit Howard Lutnick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thestreet.com/crypto/policy/trumps-co-chair-increasingly-in-crypto-spotlight-with-tether-probe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Lutnick ist langjähriger Fürsprecher von Tether. Und Cantor Fitzgerald hält den Großteil der US-Staatsanleihen von Tether, um deren Stablecoin und seine Bindung an den US-Dollar zu stützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sollte Wähler, die dem Klimawandel-Narrativ und Digitalwährungen skeptisch gegenüberstehen, hellhörig werden lassen – denn auch wenn Donald Trump im Rahmen seiner öffentlichen Auftritte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/Kanthan2030/status/1854496757297635514" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Nachhaltigkeitsagenda wettert und der leitmediale Komplex seine entsprechenden Phrasen für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/commentisfree/2024/nov/12/donald-trump-us-election-victory-second-term-climate-change-policy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konterpropaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nutzt, sprechen die Taten wieder einmal eine ganz andere Sprache. In Anbetracht vorgängig beschriebener Umstände sieht es nämlich nicht so aus, als widersetze sich der 47. US-Präsident dem Nachhaltigkeitskorporatismus der UN. Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der König ist tot, es lebe der König
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die neue US-Regierung wird die gleiche Agenda fahren wie die alte – nur die Vermarktung ändert sich. Das kündigte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=eZzZubPKPrw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lynn Forester de Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) schon vor über einem Jahr bei Bloomberg an. Genau wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/environment/blackrocks-fink-says-hes-stopped-using-weaponised-term-esg-2023-06-26/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BlackRock).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einführung biometrischer Massenüberwachung wird nun mit der Migrationskrise und drohendem Wahlbetrug, mit der Stärkung der Demokratie gerechtfertigt, anstatt mit einem Virus. Den Krieg in der Ukraine wird man nicht weiter unterstützen. Diesen Brandherd sollen die Europäer am Kokeln halten, damit man endlich den Iran und China ins Fadenkreuz nehmen kann. So ein dritter Weltkrieg wäre nämlich ein profitables Geschäft. Das Klimawandel-Narrativ wird man öffentlich negieren und verhöhnen, während die Agenda 2030 trotzdem umsetzt wird. Gleiches gilt für Totalüberwachung, Genderwahn, globale Gleichschaltung von Lerninhalten und die schleichende Digitalisierung des Weltfinanzsystems. Denn auch diese Programme werden von überstaatlichen Akteuren vorangetrieben und entziehen sich dem Einfluss nationaler Regierungen. So funktioniert Korporatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernüchternd ist vor allem, dass sich die Bevölkerung, die in den letzten vier Jahren tatsächlich ein gewisses Maß an rebellischem Potenzial entwickelte, wieder einmal täuschen lässt. Trump-Hype wohin man schaut. Selbst die Corona-Dissidenten, selbst jene, die dem Staat aufgrund von Covid-Lügen, Green-Economy-Deindustrialisierung und militantem Neoimperialismus zusehends kritisch gegenüberstanden, haben sich in weiten Teilen von den leeren Versprechungen der MAGA-Promotion und ihren Sekundanten blenden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden genauso desillusioniert zurückbleiben wie einst die auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama_%22Hope%22_poster" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geeichten Obama-Fans – und sich in ein paar Jahren vermutlich trotzdem wieder an die Wahlurne schleppen, weil sie auf den nächsten Erlöser hoffen, anstatt selbst die Welt zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Wahl stehen aber jeweils nur verschiedene Geschmacksrichtungen der gleichen, bitteren Pille Marke Unterdrückung. Keine Unterdrückung – das ist natürlich keine Option. Das steht nicht auf dem Wahlzettel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linke gegen Rechte, Demokraten gegen Republikaner, Christentum gegen Islam – Bevölkerungsgruppen, die man gegeneinander aufwiegeln kann, finden sich dagegen immer. Präsentiert man ihnen einen verheißungsvollen Erlöser, werden sie ihn unterstützen, um die andere Gruppe loszuwerden. Das ist Herrschaftsdialektik. Man bringt die Menschen dazu, um Dinge zu betteln, die ohnehin eingeführt werden sollen. Und der einzige Gewinner in diesem immer riskanter werdenden Spiel ist die Prädatorenkaste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die mächtigste Waffe in den Händen der Unterdrücker ist der Geist der Unterdrückten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .« (Stephen Bantu Biko)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Donald Trump unterstützt, ist nicht für Frieden und Freiheit, sondern nur gegen das, was die andere Seite will. Denn Donald Trumps Interesse gilt nicht Frieden und Freiheit, sondern Donald Trump. So war es sein ganzes Leben lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/01/trump-jeffrey-epstein-tapes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Getty Images
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 02:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Smarter Exodus</title>
      <link>https://www.regenauer.press/smarter-exodus</link>
      <description>Kognitive Kriegsführung und das letzte Gefecht der Spezies Mensch – mein Textbeitrag für die Erstausgabe der Vierteljahresschrift GEGENDRUCK. Verfasst im April 2024.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smarter Exodus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kognitive Kriegsführung und das letzte Gefecht der Spezies Mensch – mein Textbeitrag für die Erstausgabe der Vierteljahresschrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gegendruck.eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEGENDRUCK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Verfasst im April 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.11.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute morgen waren sie wieder da. Um 4:15 Uhr. Eigentlich war es noch mitten in der Nacht. Wahrscheinlich dachten sie, um diese Zeit wäre ich leichter zu überführen. Meine Gedanken noch freier, weil sie mich aus der Tiefschlafphase reißen. Aber gefunden haben sie es zum Glück auch bei dieser x-ten Inspektion nicht. Denn seit Verhängung der nächtlichen Ausgangssperre vor einigen Jahren – eingeführt, um den Karbondioxidausstoß in den von der verbleibenden Population bewohnten Habitaten zu reduzieren – habe ich mich damit abgefunden, einfach schlafen zu gehen, wenn es dunkel wird. Zu tun gibt es am Abend ohnehin nichts mehr. Ich vegetiere vor mich hin. Das auf staatlich anerkannte Seiten begrenzte Internet hat nichts zu bieten. Die abertausend TV-Programme und Videospiele sind ob ihrer agitativen Konnotation nicht zu ertragen. Instrumente muss man umständlich beantragen. Und spielen darf man sie nur nach strikten Vorgaben. Coole Musik und inspirierende Bücher gibt es keine mehr. Richtige Bücher meine ich. Von frei denkenden, penibel recherchierenden, wortgewandten und obrigkeitskritischen Autoren. Sie wurden vor mehr als zwei Jahrzehnten im Zuge der »Intellektuellen Transformation« verboten. Und dann konfisziert. Die vom »Globalen Gremium zum Schutz der Demokratie« genehmigten, zumeist von seelenloser KI (Künstlichen Intelligenz) angefertigten Machwerke will man als eines der wenigen noch lebenden Relikte der freien Welt, das echte Kunst, tiefgängige Literatur und erhitzten Diskurs noch kennenlernen durfte, nicht lesen. Der Restwiderstand gegen solche Übergriffigkeiten ebbte ab, nachdem die Neuralimplantate aus Inklusionsgründen staatlich subventioniert und allen kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Seither befindet sich fast jeder »Verlinkte« permanent im »Happy Mode«. So fühlt er sich selbst während der kargen, einsamen Monate im Quarantäne-Lager noch dankbar und glücklich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso wertvoller ist mir dieses Artefakt aus vergangenen Zeiten. Seit Jahren verstecke ich es in meinem »Green Cube«, meiner kleinen, von den Vereinten Nationen einst als Standardbehausung für chemisch kastrierte Singles definierten, von unzähligen Sensoren überwachten Wohneinheit, für die Wasserzufuhr und Elektrizität zentral zugeteilt, oder eben abgestellt werden. Je nachdem, wie viele Punkte das persönliche Nachhaltigkeitssozialkreditkonto ausweist. Da mich der Administrativalgorithmus seit geraumer Zeit verdächtigt, verbotene Literatur zu verstecken, sinkt mein Punktekonto kontinuierlich. Denn seit der Beweislastumkehr, zum »Schutz des Kollektivs vor destruktiven Kräften«, gilt man so lange als schuldig, bis man das Gegenteil beweisen kann. So verliere ich jede Woche weitere sieben Punkte. Einen pro Tag. Aus diesem Grund öffnet sich die Türe meines Wohnwürfels jetzt auch nur noch einmal täglich, wenn ich den subkutanen QR-Code am Unterarm, mit dem man seit der Abschaffung des Bargeldes auch seine Einkäufe begleicht, vor den Scanner am Eingang halte. Einmal am Tag. Für den Gang zum regenerativen Arbeitsdienst. Auch Weglaufen ist keine Option mehr. Entweder wird man von Satelliten und Wärmebilddrohnen geortet, oder man stirbt nach Sonnenuntergang, weil die nächtlichen Geoengineering-Flüge zum Schutz des Klimas nicht mehr nur Aluminiumpartikel, Silberiodid und diverse Chemikalien zur Eindämmung direkter Sonneneinstrahlung enthalten, sondern auch »klimadefensiven Eco Dust«. Jene neu entwickelten Nano-Bots, die, wenn sie vom Menschen eingeatmet werden, binnen vier Stunden für eine vollständige Paralyse oder den sicheren Tod durch Hirnschlag sorgen. Je nach Produkt und Konzentration. Der Humanoid, ob biotechnisch aufgepeppt oder nicht, kann die Nacht in den roten Zonen nur noch im mit Luftfiltern bestückten Innenraum überleben. Oder in den Bioreservaten der Weltgemeinschaft, die nicht geomanipuliert werden, aber eben nur mit Platin-Status zugänglich und damit den Funktionären vorbehalten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sitze ich hier, auf ein paar Quadratmetern, eingepfercht mit den anderen 12.000 Bewohnern meines »Net Zero Wohnblocks«, und würde sie mit meinem Leben verteidigen – diese paar zerfledderten Seiten echtes Papier, aus einem echtem Buch, die ich irgendwie geschafft habe, zu retten. Die ich geschafft habe, binnen einer Sekunde zu vergessen, damit auch die nächste Inspektion der Neuronalscans durchführenden »Friedensroboter« mich nicht der Häresie überführt. Wenigstens für ein paar Monate noch. Bis dahin ist mein Sozialkredit ohnehin aufgebraucht – und der »Death Pod« erwartet mich. Die Sedativa sollen ja immerhin ein kurzes Hochgefühl auslösen, eine Art Rausch, bevor die Maschine das letale Gas verabreicht und meine fleischlichen Überreste zum Düngen der hermetisch abgeriegelten Felder der Bürokraten verwendet werden. Die erhalten nämlich, im Gegensatz zu uns Bürgergeldempfängern, noch immer organische Nahrung, statt Rationen aus dem Labor oder 4D-Lebensmittelpaste für den Drucker zu Hause. Sobald sie meinen »Green Cube« räumen, werden sie dann auch die vermutlich letzten frei zugänglichen Seiten von Étienne De La Boéties
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/politics-of-obedience-etienne-de-la-boetie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Politik des Gehorsams
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finden. Sie werden sie archivieren. Wobei archivieren für vernichten steht. Binnen weniger Jahre werden sie künftigen Generationen endgültig die Chance genommen haben, erahnen zu können, wie der Konformismus der Vergangenheit zur Dystopie der Gegenwart führte. Ja, wir sind Sklaven. Wir haben verloren. Die Spezies Mensch stirbt aus. Ihre turbulente, facetten- und ruhmreiche Geschichte endet in einer drögen, ewig währenden Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So – oder so ähnlich – könnte das Leben binnen weniger Dekaden aussehen. Zu düster, denken sie? Dann sind ihnen die Visionen, Konzepte und Strategiepapiere der Technokraten, Bioethiker, Transhumanisten und Green-Economy-Apologeten nicht geläufig. Denn genau solch dystopische Verhältnisse sind die Idealvorstellung dieser Zirkel. Und allzu weit entfernt sind wir von derartigen Zuständen nicht mehr. Lassen wir diese neofeudalen Interessengruppen noch eine Weile ungestraft ihre Agenda umsetzen, könnte der einleitende Text gut und gerne die Lebensrealität eines Menschen im Jahr 2054 beschreiben. 30 Jahre sind eine lange Zeit. Ich wäre dann 85 Jahre alt. Oder – was in Bezug auf das vorgängig beschriebenen Szenario wünschenswerter wäre – schon tot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben es mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/5thgen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der fünften Generation zu tun. Einem Krieg der Herrschaftskaste gegen den Menschen. Das Schlachtfeld ist unser Körper. Wir sind nicht mehr einfach Konsumenten, die man mit materialistischen Wertvorstellungen und haltlosen Heilsversprechen zum Kauf unnützer Güter animieren muss. Wir sind das Produkt. Denn wir produzieren Daten. Und die sind das Gold unserer Zeit. Sie machen uns nicht nur zum gläsernen Bürger, sondern steuerbar. Die zunehmende Digitalisierung unseres Lebensraumes mag vordergründig einen Zugewinn an Lebensqualität und Effizienz darstellen. Immer mehr Lästigkeiten des Alltags per Druck auf einen Button erledigen zu können, ist bequem. Keine Frage. Die negativen Folgen für uns als soziale Lebewesen werden dabei allerdings sträflich vernachlässigt und unterschlagen. Seit der Einführung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/691462" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartphones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2007 hat der Homo sapiens circa ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medicaldaily.com/human-attention-span-shortens-8-seconds-due-digital-technology-3-ways-stay-focused-333474" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seiner mentalen Arbeitskapazität eingebüßt. Denn was uns gemeinhin als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitale Transformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           smart Device
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verkauft wird, ist kein Fortschritt zum Wohle der Menschheit, sondern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/about-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sprich, zentralistischer Kollektivismus. Gemanagt von Maschinen. Ein totalitäres Herrschaftsmodell, das jegliche Charakteristik einer freiheitlich organisierten Zivilgesellschaft vermissen lässt. Man muss nur nach China schauen, um zu wissen, wohin die Reise geht. Mein 2022 aufgezeichnetes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zM57sC3MVyQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem aktuellen Präsidenten der 1917 initiierten Technocracy Inc. bestätigt das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Bioethik ist keinesfalls die logische Weiterentwicklung, oder zeitgemäße Interpretation aufklärerischer Errungenschaften, sondern die Fortführung der Eugenik unter anderem Namen. Nicht umsonst firmierte das seit 1969 von Cambridge University Press publizierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-biosocial-science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journal für biosoziale Forschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1909 bis 1968 unter dem Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/journals/1186/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Eugenics Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und war die Hauszeitschrift des Galton Institute, einem Institut für Rassenlehre, das 1907 unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Adelphi_Genetics_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet wurde. Die Non-Profit-Organisation besteht bis heute, tritt seit 2021 aber als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adelphigenetics.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Adelphi Genetics Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf. Präsident besagter Eugenik Gesellschaft war unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Huxley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julian Huxley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Gründer des World Wildlife Fund (WWF), der von 1946 bis 1948 erster Generaldirektor der UNESCO war und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4366572/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begriffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus, evolutionärer Humanismus und reformierte Eugenik prägte. So fand die Maxime der optimierten Zucht ihren Weg in das konstituierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/huxley-unesco-its-purpose-and-philosophy/page/20/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jener supranationalen Organisation, die heute Einfluss auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en/health-education/cse-campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lehrpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Nachwuchses nimmt. Das nicht mehr ferne Ziel: Eine technokratisch-korporatistische »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.waterstones.com/book/school-world-order/john-adam-klyczek/9781634241960" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           School World Order
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (J. Klyczek, 2019).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Death Pod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gibt es längst. Die an eine Luxuskarosse erinnernde Maschine heißt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211210172124/https:/www.washingtonpost.com/nation/2021/12/09/switzerland-suicide-machine-pod/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sarco Pod
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wird in der Schweiz bereits am Menschen getestet und tötet »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « binnen Minuten. Für den totalen Humanismus. Für das Kollektiv. Ein an der Yale-Universität dozierender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/omg/article-731500" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Professor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schlug Anfang 2023 gar vor, Senioren sollten ab einem bestimmten Alter generell Suizid begehen, um Platz für die Jungen zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiked-online.com/2023/10/25/canadas-euthanasia-programme-is-flirting-with-eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Euthanasie speziell in Kreisen der vermeintlich inklusiv denkenden Kaffeehaus-Bohème wieder salonfähig werden, belegen legislative Entwicklungen in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.canada.ca/en/health-canada/services/health-services-benefits/medical-assistance-dying.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das scheinbar progressive Land macht es Menschen in Notlagen zwischenzeitlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2022/may/11/canada-cases-right-to-die-laws" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einfacher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sich staatlich subventioniert ins Jenseits zu befördern, als Sozialleistungen zu erhalten. Dazu muss man weder uralt noch sterbenskrank sein. Es genügt, dass man sein Dasein als ausweglos empfindet. An so einem Punkt im Leben waren wir sicher alle schon einmal. Und leben noch. Weil wir Hilfe in Anspruch nehmen konnten. Weil es Zuspruch gab. Doch im Satellitenstaat des britischen Empire sterben seit der Liberalisierung der Sterbehilfegesetze im Jahr 2015 immer mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncregister.com/cna/hungry-poor-and-disabled-canadians-now-seeking-assisted-suicide" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           obdachlose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spectator.co.uk/article/why-is-canada-euthanising-the-poor-/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , depressive, suchtkranke und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/gusalexiou/2023/01/10/canadas-permissive-euthanasia-laws-spark-debate-on-the-true-meaning-of-disability/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behinderte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die integraler Bestandteil jeder Gesellschaft sein und von dieser aufgefangen werden sollten, weil man ihnen den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           würdevollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Tod als einzige Alternative zu einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           würdelosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Leben offeriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen darf man den Sarco Pod schon bald in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/cities/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C40-City
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Einem Freiluft-Ghetto. Denn ob Berlin, Heidelberg, München, Paris, Warschau, Athen, Madrid, Lissabon, London oder Shanghai – die mobilitätseinschränkende Dekarbonisierung der Welt greift Raum. Landflucht und Urbanisierung nehmen zu. Energie und Flüge werden teurer. Kurzstrecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com.au/news/innovation/france-legally-bans-short-haul-flights/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verboten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und der Kampf gegen die Individualmotorisierung ist nach dem von der EU beschlossenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/europa/verbrennermotoren-2058450" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbrenner-Aus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch kein Geheimnis mehr. Das gilt nach den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/piraten-mit-eu-barzahlungsobergrenze-und-verbot-anonymer-kryptowallets-droht-schleichende-finanzielle-entmuendigung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Beschlüssen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 24. April 2024 zum Verbot anonymer Krypto-Wallets sowie Barzahlungen über 3.000 Euro auch für die offenkundige finanzielle Entmündigung der Bürger. Der digitale Euro ist ebenfalls bereits in Arbeit. Das supranationale Zentralbankenkartell freut sich sicher schon hämisch darauf, dass dieser künftig mit der gleichermaßen verabschiedeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/europe-fit-digital-age/european-digital-identity_de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitalen Identität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verknüpft und samt elektronischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/elektronische-patientenakte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patientenakte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sonstigen persönlichen Dokumenten auf dem Smartphone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thalesgroup.com/en/markets/digital-identity-and-security/government/identity/eidas-regulations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gespeichert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden soll – denn ab diesem Moment ist der Bürger nicht nur gläsern, sondern steuerbar wie der Avatar eines Computerspiels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die transluzenten Zellentüren im digitalen Gefängnis schließen sich. Langsam, aber sicher. Fallen sie ins Schloss, wird es für nachfolgende Generationen, die nichts mehr anderes kennen werden als diese Haftbedingungen, kaum noch möglich sein, sich der neofeudalistischen Prädatorenkaste unserer Ära zu entledigen. Während ältere Semester sich zumindest noch an eine analoge Welt, an Telefone mit Wählscheibe und Walkmans erinnern können, werden die Kleinkinder der Gegenwart extreme Mühe haben, sich den zusehends perfider applizierten Methoden kognitiver Kriegsführung erfolgreich zu entziehen. Das Stadtbild spricht schon heute Bände. Smartphone-Zombies, wohin man schaut. Darüber hinaus: Smart-Swatch, Smart-Meter, Smart-Home, Smart-City. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.beesmart.city/de/ueber-uns/publikationen/smart-city-atlas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart-City-Atlas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland. Ja, Maschinen werden intelligenter – die von ihnen kontrollierte und dirigierte Herde immer dümmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kontext kognitiver Kriegsführung geht es aber nicht mehr nur um Überwachungskapitalismus, Propaganda, Nudging und Social Engineering. Der dunkle Pfad zum Transhumanismus ändert nicht mehr nur unser Verhalten oder unsere Wahrnehmung – er ändert uns. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metabunk.org/attachments/future-strategic-issues-and-warfare-pdf.3295/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NASA, die gut 80 Prozent ihres Budgets in militärische Forschung investiert, prognostizierte schon 2001, dass mit dem Jahr 2020 das Zeitalter der bio- und nano-technischen Kriegsführung anbrechen werde. Im Mai 2018 führte ein Artikel des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/china-emotional-surveillance-technology-2018-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus, wie chinesische Unternehmen die Gehirnaktivitäten und Emotionen ihrer Angestellten überwachen, um Performance und Compliance zu kontrollieren. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220412100357/https:/www.sto.nato.int/publications/STO%20Meeting%20Proceedings/STO-MP-HFM-334/$MP-HFM-334-KN3.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO-Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2020 – Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Kriegsführung, ein Kampf ums Gehirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – schlägt in die gleiche Kerbe. Der Autor des Papiers,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/francois-du-cluzel-77661380" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Francois du Cluzel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom NATO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/our_story/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Innovation Hub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , beschäftigt sich mit Cyberkriegsführung, Cyberpsychologie, mit psychologischer Kriegsführung, der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Militarisierung von Technologie und Neurowissenschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, PsyOps und dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehirn als Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – oder Angriffsziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Cluzel seine Thesen nicht für den luftleeren Raum artikuliert, belegt das erste »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wissenschaftliche NATO-Meeting zu kognitiver Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das am 21. Juni 2021 in Bordeaux stattfand. Die im Rahmen des Treffens publizierte, 118 Seiten starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/Cognitive-Warfare-Symposium-ENSC-March-2022-Publication.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Kriegsführung: Die Zukunft kognitiver Dominanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « macht keinen Hehl aus den Absichten des wertewestlichen Militärkomplexes. Unter der Prämisse, dass China als erklärter Klassenfeind auf diesem Gebiet derzeit führend sei, arbeitet das nordatlantische Bündnis fieberhaft daran, ein neues globales Wettrüsten loszutreten. Nur geht es dieses Mal nicht um Atomsprengköpfe, sondern um die Köpfe der Bevölkerung. Der gegnerischen wie einheimischen. Es geht um invasive Nano-Technologie, um die Unterminierung, Disruption und endgültige Abschaffung des freien Denkens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/Open-Innovation-Cognitive-Warfare.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Involviert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist neben der zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Johns_Hopkins_University" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweifelhaftem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhm gelangten Johns Hopkins Universität auch das geheimdienstnahe Beratungsunternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Booz_Allen_Hamilton#Corruption" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Booz Allen Hamilton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der ehemalige Arbeitgeber von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2013/jun/09/booz-allen-hamilton-edward-snowden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Snowden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und das Pentagon natürlich. Dieses hatte unter Obama bereits 2013 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://braininitiative.nih.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRAIN Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben gerufen, deren erklärtes Ziel die Kartographierung der 86 Milliarden Nervenzellen des menschlichen Gehirns ist. Die Erstellung einer Landkarte der kognitiven Zentrale unserer Spezies. Finanziert wird das Projekt maßgeblich von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nidcd.nih.gov/funding/brain-initiative-nidcd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NIH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (National Institute of Health),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Defense Advanced Reserach Projects Agency),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://research.google/blog/google-research-embarks-on-effort-to-map-a-mouse-brain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.microsoft.com/en-us/research/project/brain-computer-interfaces/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Qualcomm. Big Tech und Neurowissenschaft arbeiten also auf Geheiß des militärisch-industriellen Komplexes daran, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Gehirn zum Schlachtfeld der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu machen, wie norwegische Militärzirkel es in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stratagem.no/cognitive-warfare-and-the-use-of-force/#_ftn2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 3. November 2021 formulieren. Auch der NATO-Staat im Norden rührt die Kriegstrommeln. Die Rüstungsausgaben bis 2036 belaufen sich auf 50 Milliarden Euro. Noch vor einem Jahr sprach man gerade mal von einem Viertel dieses Betrages. Damit übertrifft das Land schon jetzt das für 2026 gesetzte Zwei-Prozent-Ziel der NATO. Am Institut für Verteidigungsstudien (IFS) in Oslo ist man darüber hinaus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/krieg-ostsee-nato-norwegen-finnland-schweden-wehrdienst-verteidigung-russland-ukraine-zr-93021975.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meinung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass in Norwegen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr Menschen mit Waffen in Berührung kommen sollen, um im Verteidigungsfall damit umgehen zu können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt sich die Frage, ob der Wertewesten es tatsächlich auf eine eskalierende militärische Konfrontation, auf heißen Krieg mit Russland und China abgesehen hat – oder ob dergestalt Meldungen bereits die Detonation der Bombe darstellen. Denn wer liest, dass er künftig öfter mit der Waffe in Berührung kommen und sich auf den Verteidigungsfall vorbereiten soll, reagiert darauf. Mit Angst. Die norwegischen Militärstrategen führen diesbezüglich aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es Propaganda- und Beeinflussungsstrategien schon immer gab, ist es den Akteuren durch die Ausgereiftheit neuer digitaler Technologien und die immer weiter verbreitete Nutzung sozialer Medien möglich, mit maßgeschneiderten und zielgerichteten Inhalten in Echtzeit ein größeres Publikum zu erreichen. Die kognitive Kriegsführung hebt bereits bekannte und neuartige Ansätze in den Bereichen Informations-, Cyber- und psychologische Kriegsführung auf eine neue Ebene, indem sie nicht nur versucht, die Denkweise der Menschen, sondern auch ihre Reaktion auf Informationen zu verändern. Darüber hinaus verwischen Methoden der kognitiven Kriegsführung die Grenzen zwischen zivilen und militärischen Zielen und verlagern möglicherweise die Anwendung von Gewalt vom physischen in den virtuellen Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Zensur und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://leibniz-hbi.de/en/projects/preventive-state-intervention-in-mass-media-internet-communication" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           präventive Zensur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           missliebiger Information den Lauf der Welt beeinflussen, haben die letzte US-Wahl oder COVID-19 veranschaulicht. Durch selektive Wiedergabe von Inhalten werden die individuelle Wahrnehmung der Realität und in Konsequenz die öffentliche Meinung sowie das Verhalten der breiten Masse beeinflusst. Das funktioniert, so lange die Zielperson die relevanten Kanäle frequentiert und genug Zeit an ihren Endgeräten verbringt – womit für die Spitze der pyramidalen Hierarchie ein gewisses Risiko verbunden ist. Immer mehr Menschen misstrauen dem System und seiner vierten industriellen Revolution. Daher setzt kognitive Kriegsführung auf invasivere Technologien wie RFID-Chips, Brain-Computer-Interfaces (BCI), Smart Dust und Nano-Bots – auf Technologie, die nicht mehr nur am, sondern im Organismus arbeitet. Direkte Steuerungsfunktion, anstelle von indirekter Manipulation. Nur so wird die Herrschaftskaste Gedanken, Emotionen und Reaktionen ihres Humankapitals verlässlich kontrollieren und antizipieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mag für manchen nach Science Fiction klingen. Ist es aber nicht. Implantierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/opinion/technology/3817029-human-microchip-implants-take-center-stage/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RFID-Chips
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ersetzen schon jetzt Bankkarten, ÖV-Tickets und Haustürschlüssel. Seit knapp zehn Jahren diskutiert der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://metro.co.uk/2017/07/24/workers-to-get-microchipped-to-pay-for-food-from-canteen-6801232/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mainstream
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ob Kinder, Tiere und Angestellte zu Zwecken der Sicherheit und Effizienzsteigerung gechipt werden sollten. Viele dieser Projekte sind in vollem Gange. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2019/07/14/swedish-people-are-getting-chip-implants-to-replace-cash-credit-cards/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gab es 2019 einen wahren Hype um implantierbare Zahlungsmittel. Tausende Menschen ließen sich Chips von der Größe eines Reiskorns einpflanzen, um damit bargeldlos Geschäfte zu tätigen. 4,5 Millionen Menschen ließen sich von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/technology/scrutiny-iris-scanning-crypto-project-worldcoin-grows-2023-09-01/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Worldcoin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Iris scannen, um eine digitale ID und ein paar Token zu erhalten. Und Elons Musks Neuralink-Projekt sorgte 2021 für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/technology-56688812" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schlagzeilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als Versuchstiere mittels Gedanken einen Computer bedienen konnten. Die meisten der gechipten Affen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/02/17/business/elon-musk-neuralink-animal-cruelty-intl-scli/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           starben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jedoch einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/02/10/elon-musks-neuralink-allegedly-subjected-monkeys-to-extreme-suffering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           qualvollen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tod. Tierschützer liefen Sturm. Das hielt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) nicht davon ab, Neuralink Ende 2023 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/blog/first-clinical-trial-open-for-recruitment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genehmigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Versuche am Menschen zu erteilen. Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2024/02/20/tech/first-neuralink-human-subject-computer-mouse-elon-musk/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterzog sich der erste Proband diesem riskanten Eingriff. Einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/neuralink-brain-implant-elon-musk-transparency-first-patient-test-trial/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           später war er in der Lage, die Maus eines Computers mit seinen Gedanken zu steuern. In den Medien wird Musks Projekt als revolutionärer Fortschritt im Bereich der Neurowissenschaften angepriesen – obwohl CIA und DARPA bereits in den 90ern solche Versuche durchführten. Nicht umsonst berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2018/11/the-pentagon-wants-to-weaponize-the-brain-what-could-go-wrong/570841/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Atlantic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im November 2018, dass das Pentagon plane, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Gehirne seiner Soldaten zu programmieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Was der Gesellschaft derzeit als bahnrechende Entwicklung verkauft wird, ist alte Technologie. Die zunehmende Berichterstattung soll nur deren Anwendung in der Breite Normalisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch benötigt man keinen operativen Eingriff mehr, um Neuro-Technologie ins menschliche Gehirn zu bringen. Ein DARPA-finanziertes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/darpa-bio-brain-implant/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Start-up
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stellte bereits vor knapp zehn Jahren Nano-Bots vor, die ihren Weg ins Hirn über die Blutbahn finden. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harvardmagazine.com/2010/12/virus-sized-transistors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvard Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete im Januar 2011 über bio-kompatible Transistoren von der Größe eines Virus. Sie sind so klein, dass sie in Zellen eindringen können, ohne die Zellwand zu schädigen. Und folgt man den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OE4aZ7i-jK4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausführungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kristofer_Pister" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Kris Pister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kopf der 2002 gegründeten Firma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20051225220612/http:/www.dustnetworks.com/flash-index.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dust Networks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.analog.com/en/who-we-are.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analog Devices
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), war Nanotechnologie schon kurz nach der Jahrtausendwende so klein, dass sie als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Smartdust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart Dust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – als intelligenter Staub – flächendeckend eingesetzt werden konnte. Es haperte lediglich an der zivilen Infrastruktur für den Roll-out. Dank 5G-Netzausbau und totaler Digitalisierung unseres Lebensraumes hat sich das zwischenzeitlich geändert. Und das sollte Grund zur Sorge geben. Denn schon vor eineinhalb Jahrzehnten wusste Pister: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smart Cities der Zukunft werden diese kostengünstige Technologie mit geringem Stromverbrauch nutzen und sie praktisch überall verteilen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pister spricht diesbezüglich von sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techtarget.com/iotagenda/definition/mesh-network-topology-mesh-network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dustcloud.atlassian.net/wiki/spaces/ALLDOC/overview?mode=global" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dust-Clouds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von artifiziellen Staubwolken, die aus einer Vielzahl mikroskopisch kleiner Nano-Partikel bestehen. In einer Fabrik können diese Nano-Bot-Wolken eingesetzt werden, um Prozessabläufe zu analysieren. In Ballungszentren, um Verkehrsströme zu steuern. Wie das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2013/07/16/177343/how-smart-dust-could-spy-on-your-brain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 16. Juli 2013 ausführt, können die Schaltkreise und Sensoren der mit Ultraschall und Bewegungsenergie betriebenen Nano-Bots aber auch Gehirnaktivitäten des Menschen überwachen und beeinflussen. Das Fachmagazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/nmeth.3511?error=cookies_not_supported&amp;amp;code=e495cf89-a391-4713-8193-f46797e5f847" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte am 30. Juli 2015 einen Artikel von Nina Vogt, der beschreibt, wie per herkömmlicher Spritze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencefocus.com/news/the-injectable-nanosensor-that-will-one-day-read-your-thoughts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           injizierbare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerke die Neuralfunktionen aufzeichnen, interpretieren oder verändern können. Am 24. Juli 2021 konnte man bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencefocus.com/news/the-injectable-nanosensor-that-will-one-day-read-your-thoughts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachlesen, dass und wie der Infrarotlicht verwendende Nano-Partikel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://opg.optica.org/abstract.cfm?uri=isa-2021-ITu7A.4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NeuroSWARM3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           menschliche Gedanken lesen wird. Und wie die 2013 registrierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patents.google.com/patent/US9539210B2/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google-Patentnummer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US9539210B2 belegt, war Nano-Technologie seit langem auch für Impfungen vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu werden wir künftig nicht mehr unbedingt im Impfzentrum oder beim Hausarzt antreten müssen. Denn wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/health-62793078" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2022/09/08/1059107/two-inhaled-covid-vaccines-approved/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MIT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/d41586-023-03557-7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ukri.org/news-and-events/tackling-the-impact-of-covid-19/vaccines-and-treatments/trial-will-assess-safety-of-potential-vaccines-when-inhaled/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Britische Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mitteilen, haben China und Indien bereits inhalierbare Impfstoffe zugelassen. In Großbritannien und anderen Ländern laufen Versuchsreihen und Genehmigungsverfahren. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was dem pharmazeutisch-digital-finanziellen Komplex in diesem Kontext vorschwebt. Und auch nicht, um sich die Tragweite derartiger Entwicklungen zu vergegenwärtigen. Wir sind wohl nur ein, zwei herbeikalkulierte Pandemien davon entfernt, Massenimpfungen über die Atemluft verabreicht zu bekommen. Enthalten diese neben mRNA oder anderen Wirkstoffen auch Nano-Technologie, ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit endgültig Makulatur. Das Individuum wird Teil eines Mesh-Netzwerkes, einer Cloud, seine Gedanken les- und seine Emotionen steuerbar. Verdeckt applizierte, durch Schallwellen, Licht oder elektromagnetische Ladung steuerbare Technologie in unserem Gehirn stellt einen Angriff auf unsere Fähigkeit dar, frei denken zu können. Wirkt diese Technologie wie von den Technokraten gewünscht, lässt sich Widerstand gegen Tyrannen und Oppressoren womöglich bald per Knopfdruck beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dieser Prämisse muss auch das Thema Geoegineering neu bewertet werden. Denn während die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.nawmc.org/faq/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2020/dec/03/china-vows-to-boost-weather-modification-capabilities" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2024/03/18/united-arab-emirates-is-using-cloud-seeding-tech-to-make-it-rain.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dubai
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder auch das Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2018/33/cloud-seeding-hagelabwehr-ernte-schutz-gewitterwolken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baden-Württemberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einräumen, seit Jahrzehnten großflächig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hagelabwehr-rosenheim.de/download/BA_SoSe2018_Anwendungen%20des%20Cloud%20Seedings%20im%20methodischen%20und%20regionalen%20Vergleich.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud Seeding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu betreiben – also Wettermodifikation zur Hagelabwehr oder atmosphärischem Wassermanagement – dürften die verdeckt laufenden Projekte in diesem Bereich zwischenzeitlich deutlich weiter gehen. Siehe dazu mein Artikel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wetter als Waffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der die gut dokumentierte Geschichte der Wettermanipulation, über 200 Patentanmeldungen auf diesem Gebiet sowie die Militarisierung der Domäne seit Ende des 19. Jahrhunderts en Detail beleuchtet. Das US-Militär nutzte künstlich erzeugten Regen bereits im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popsci.com/operation-popeye-government-weather-vietnam-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vietnam-Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Waffe. Vor einem halben Jahrhundert. Was heute möglich ist, möchte man sich kaum vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Vorwand, das Weltklima retten zu wollen, planen die von Eugenik beseelten Philanthropen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Super Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, unseren Planeten in eine chemische Wolke zu hüllen. CNBC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/09/07/bill-gates-funded-solar-geoengineering-could-help-stop-global-warming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 7. September 2019. Mit 800 Großraumflugzeugen sollen Tonnen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-7350713/Bill-Gates-wants-spray-millions-tonnes-dust-stratosphere-stop-global-warming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Titan, Zinkoxid, Aluminium und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spice.ac.uk/project/evaluating-candidate-particles/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der Atmosphäre ausgebracht werden, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thewirechina.com/2022/12/18/u-s-china-geoengineering/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschäftigt fast 40.000 Personen im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Beijing_Weather_Modification_Office" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bejing Weather Modification Office
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem 35 speziell ausgerüstete Flugzeuge zur Verfügung stehen. Nach Informationen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2008/05/langewiesche200805" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vanity Fair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gaben die Wetteringenieure im Reich der Mitte schon 2006 eine Million Schüsse in den Himmel ab und starteten 80.000 Raketen. Mit knapp 100 Flugzeugen ließe sich ganz China gleichzeitig bearbeiten. Mit 9.596.960 Quadratkilometern Fläche immerhin das drittgrößte Land der Erde. Für die gesamte Landfläche des Planeten, knapp 150 Millionen Quadratkilometer, wären also circa 1.500 Flugzeuge nötig. Allerdings nur, wenn diese gleichzeitig im Einsatz sind. Sequenziert man Geoengineering-Aktivitäten, käme man mit einer Flotte von 500 bis 750 Flugzeugen aus und wäre dennoch in der Lage, den gesamten Globus abzudecken. Die Sonne bekäme man unter dieser mutmaßlich gesundheitsschädlichen Wolkendecke jedenfalls nur noch selten zu Gesicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostengünstige Nano-Partikel bei Cloud-Seeding-Flügen auszubringen, wäre ein Leichtes. In unserer Nahrung, die von der Prädatorenkaste seit jeher als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen ihre Gegner und Untertanen eingesetzt wird, befinden sich neben allerlei Giften wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://detoxproject.org/glyphosate-in-food-water/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glyphosat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hsph.harvard.edu/magazine/magazine_article/fluoridated-drinking-water/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fluorid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ja auch schon mRNA-behandeltes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dpi.nsw.gov.au/dpi/about-us/research-and-development/projects/biosecurity/mrna-vaccines-for-livestock" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fleisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , genmanipulierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.centerforfoodsafety.org/issues/309/ge-fish/about-ge-fish" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder DNA-codierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newscientist.com/article/2245361-crops-sprayed-with-barcoded-spores-could-help-trace-food-poisoning/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pilzsporen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Optimierung der Supply Chain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ob die Konsumenten gesundheitliche Schäden davon tragen, ist der Konzern-Plutokratie gleichgültig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Zweifel: Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange. Es ist ein asymmetrischer Krieg, ein heimtückischer Angriff der Herrschenden auf die Spezies Mensch. Geführt wird er an allen Fronten. Er soll nicht nur das Finanzsystem, die Weltwirtschaft, etablierte Sozialstrukturen, Bildung und tradierte Wertesysteme transformieren, sondern vor allem uns. Denn damit rückt das erklärte Ziel der Eugenik-Apologeten – die kontrollierte Zucht einer tumben, konformistischen Klasse von Lohnsklaven – in greifbare Nähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt nur die Frage, ob die neofeudalistischen Herrschaftskartelle ihren Nachhaltigkeitskorporatismus dieses Mal ohne Blutvergießen und die totale militärische Eskalation implementieren können. Die Geschichte spricht dagegen. Und es ist an uns, sie zu ändern. Jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Rostyslav Zagornov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Rostyslav-Zagornov.png">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stiefelfarben</title>
      <link>https://www.regenauer.press/stiefelfarben</link>
      <description>»Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten«. Dieser Satz bringt die Gemüter vieler Menschen in Wallung. Denn sie klammern sich verbissen an den Glauben, das System durch die Abgabe von Stimmzetteln verändern zu können. Sie erkennen nicht, dass Demokratie als Herrschaftssystem darauf ausgelegt ist, exakt das nicht zuzulassen. Ein charismatischer Vortrag des amerikanischen Voluntaristen, Autors und Filmemachers Larken Rose veranschaulicht, warum. Eine adaptive Übersetzung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stiefelfarben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten«. Dieser Satz bringt die Gemüter vieler Menschen in Wallung. Denn sie klammern sich verbissen an den Glauben, das System durch die Abgabe von Stimmzetteln verändern zu können. Sie erkennen nicht, dass Demokratie als Herrschaftssystem darauf ausgelegt ist, exakt das nicht zuzulassen. Ein charismatischer Vortrag des amerikanischen Voluntaristen, Autors und Filmemachers Larken Rose veranschaulicht, warum. Eine adaptive Übersetzung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.10.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: »Adaptive Übersetzung« meint, dass die vorliegende Übersetzung dem Inhalt des Vortrages folgt, ich mir jedoch die Freiheit genommen habe, Anpassungen zugunsten der Lesbarkeit vorzunehmen. Zum einen habe ich Ausdrücke, die im Deutschen keine gängige Entsprechung haben, angepasst. Zum anderen habe ich umgangssprachliche Passagen so optimiert, oder geringfügig erweitert, dass sich ein gut verständlicher und flüssig lesbarer Fließtext ergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präambel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie: Eine Mehrheit assoziiert mit diesen zehn Buchstaben eine freiheitlich organisierte Grundordnung, Rechtsstaatlichkeit, Chancengleichheit, Partizipation, Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Bis heute. Unbeirrt. Obwohl die Lebensrealität der meisten Menschen seit geraumer Zeit nichts mehr mit diesen Attributen gemein hat. Folgsam bis widerwillig marschiert die Masse im gewohnten Turnus gen Urne und beurkundet ihre Auswahl. Wählt das kleinere Übel. Ob aus Überzeugung, Gewohnheit, oder Protest. Sie tun es. Immer wieder. In der Hoffnung, die nächste Legislaturperiode möge die Kehrtwende bringen. Vergeblich. Denn Demokratie ist strukturell darauf angelegt, sich nicht ändern zu müssen. Egal, wie enthusiastisch, gleichgültig oder erzürnt man seinen Fetzen Papier mit irgendwelchen Kreuzchen versieht. Der generelle Kurs wird – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich gar nicht ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Argument, dass die beiden Parteien entgegengesetzte Ideale und politische Ansichten vertreten sollten, eine vielleicht rechts, die andere links, ist eine törichte Idee, die nur für doktrinäre und akademische Denker akzeptabel ist. Stattdessen sollten die beiden Parteien nahezu identisch sein, sodass das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volk die Schurken bei jeder Wahl rauswerfen kann, ohne dass es zu tiefgreifenden, umfassenden Veränderungen kommt. Politische Pläne, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           notwendig sind, sind so nicht länger Gegenstand großer Meinungsverschiedenheiten, sondern nur noch in Einzelheiten des Verfahrens, der Priorität oder der Methode umstritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Carroll Quigley,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.carrollquigley.net/pdf/Tragedy_and_Hope.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy and Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1966, S. 1247)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollte man dem Konzept der repräsentativen Demokratie noch etwas abgewinnen, wäre es, dass es nicht für ein Diktat der Mehrheit, sondern für ein Protektorat der Minderheit stehen soll. Dass es auch damit nicht allzu weit her ist, erläuterte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fe5iqD7Mp-U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Willemsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon 2014 auf einem Fachkongress für Public Relations. Gebracht hat es nichts. Kaum verwunderlich. Entstand die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialdemokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Wertewestens doch auf dem Reißbrett angelsächsischer Imperialisten, die darin ein Substitut für das in Verruf geratene Empire sahen. Sie wollten dessen Vormachtstellung über die Epoche der Monarchie hinaus sichern. Mit Erfolg. Früher huldigte man dem König. Heute der Regierung. Sonst hat sich kaum etwas geändert – außer, dass man sich als »mündiger Bürger« nun durch die Instanzen klagen und alle Jahre wieder selbst auswählen darf, von wem man unterdrückt werden möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernüchternd ist dabei vor allem, dass die meisten Menschen nicht über das Herrschaftssystem Staat hinausdenken, sich kein Leben, keine Gesellschaft, keine Wirtschaft, keinen Kulturbetrieb ohne Staat ausmalen können. Obwohl die direkte Interaktion mit ihren Artgenossen das organischste Modell sozialer Organisation darstellt. Eine kluge wie unterhaltsame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fe5iqD7Mp-U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (hier auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zMiSvwdKlQQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://therosechannel.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Voluntaristen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/stores/Larken-Rose/author/B08BC16DMY?ref=ap_rdr&amp;amp;isDramIntegrated=true&amp;amp;shoppingPortalEnabled=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Autors
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm2607101/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Filmemachers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larken Rose bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sedona.artofliberty.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liberty on the Rocks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 zeigt auf, warum Demokratie nicht fair sein kann – und warum Herrschaft in Form von Regierung stets illegitim, amoralisch und gewalttätig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag von Larken Rose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Name ist Larken Rose. Ich bin ein komischer Kauz. Und das mit Überzeugung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es etwas Unangenehmeres, als mit jemandem zu sprechen, der seltsame Überzeugungen hat, die nicht mit dem übereinstimmen, was du denkst, der dir aber unbedingt alles darüber erzählen will? Für gewöhnlich ist das unangenehm. In der Regel ist es auch sinnlos, weil man ihm nicht wirklich zuhört. Man lächelt vielleicht und nickt, wenn man höflich sein will. Meistens sucht man aber nur nach einer Chance, die Flucht zu ergreifen – denn es ist einem egal, was der andere denkt – und, weil man befürchtet, er spricht über seltsame Dinge, die einem nichts bedeuten. Man glaubt nicht, was er glaubt. Ihm ist wahrscheinlich auch egal, was du denkst. Denn du bist nur sein aktuellstes Opfer, dem er jetzt all seine Gedanken entgegenwerfen muss. Er will dich in etwas hineinquasseln, was dich nicht interessiert. So ist die ganze Situation irgendwie sinnlos und unangenehm für alle Beteiligten. Und nervig. Und langweilig. Und irritierend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, für den Rest der Welt sind wir manchmal seltsame Typen. Ich sage das besonders über diese Versammlung hier. Denn wir alle müssen lernen, was es braucht, damit andere Leute sich für das, was wir zu sagen haben, interessieren. Damit sie nicht einfach denken, dass es ihnen egal ist. Dass es irgendwie verrückt klingt. Dass wir sie damit in Ruhe lassen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte also gleich zu Beginn stolz zugeben, dass ich im Vergleich zum Rest der Welt ein komischer Kauz bin. Denn ich bin Anarchist. Gut, ich besitze keine schwarzen Skimasken und habe nie einen Molotow-Cocktail hergestellt. Ich bin vielleicht ein bisschen antisozial, oder zumindest soziophob – das ist eigentlich die treffendere Beschreibung – aber das liegt nur daran, dass ich introvertiert bin. Ein Introvertierter, der regelmäßig vor Menschenansammlungen spricht. Ein bisschen widersprüchlich, aber was soll's. Für viele Menschen, ich würde sagen für den größten Teil der Welt, hat der Begriff Anarchist diese Konnotation von: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder ist sich selbst der Nächste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Vom Überleben des Stärkeren, dem Recht des Stärkeren. Von Mad Max, Zombie-Apokalypse und gewalttätigem Chaos. Nun, ich muss ihnen mitteilen, dass ich nichts davon gut finde. Ich möchte nicht, dass irgendetwas davon passiert. Ich bin ein großer Fan von sozialer Organisation und freiwilliger Zusammenarbeit. Ich bin ein großer Fan von Technologie und Fortschritt. Ich möchte nicht auf den Entwicklungsstand von Höhlenmenschen zurück. Wenn sie das wollen, ist das in Ordnung. Ich werde sie nicht aufhalten. Ich glaube an ein friedliches Zusammenleben. An Friede auf Erden. An Wohlwollen den Menschen gegenüber. In dieser Hinsicht bin ich also eher eine Art Langweiler, ein Musterknabe – was verrückte Typen angeht – kein blutrünstiger Irrer, der eine schwarze Flagge schwenkt und auf den Zusammenbruch der Zivilisation hofft. Tut mir leid, wenn das ein wenig enttäuschend sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Vorliebe für Frieden, Wohlstand, Kollaboration und glückliche Menschen ist also offensichtlich nicht der Grund dafür, dass der Mainstream in mir einen seltsamen Verrückten sieht. Aber was macht mich dann zu einem Spinner, der abseits des Mainstreams steht? Nun, ich möchte hier einige Dinge thematisieren, mit denen die meisten Menschen in meinen Augen nicht konform gehen. Und jeder von ihnen, ob sie hier vor Ort sind, oder sich die Rede später online ansehen, kann für sich entscheiden, mit welchen Teilen dieser verrückten Einstellung er einverstanden ist – und mit welchen nicht. Vielleicht ändern sie bei ein paar Punkten ja sogar ihre Meinung. Aber das werden wir sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bin ich zum Beispiel ein Fan von Recht und Ordnung? Nein, überhaupt nicht. Das mag jetzt vielleicht seltsam klingen, wenn man bedenkt, dass ich gerade gesagt habe, dass ich freiwillige Zusammenarbeit, Organisation, Fortschritt, Technologie und all das mag. Wie könnte ich also kein Fan von Recht und Ordnung sein? Fangen wir mal mit der Ordnung an. Ja, ich mag eine organisierte, freiwillige und friedliche Ordnung. Das ist großartig. Eines der besten Beispiele für Ordnung, das mir einfällt – und damit meine ich nicht auf moralischer Ebene gut – sondern einfach in puncto Ordnung, ist das Gefängnis. Es ist wirklich sehr ordentlich dort. Man weiß, wo man essen wird. Man weiß, wo man schlafen wird. Man weiß, was man haben darf. Es ist sehr präzise und ordentlich – und es ist irgendwie scheiße. Also nein, Ordnung ist nicht automatisch eine gute Sache. Nun, sie kann es sein. Aber die Ordnung der tyrannischen Regime der Geschichte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab ja auch viel Ordnung unter dem KGB in der Sowjetunion, es gab viel Ordnung bei Maos großem Sprung nach vorne, während zig Millionen Menschen verhungerten. Sie verhungerten sehr geordnet. Sie kannten ihre Rolle im großen Plan sehr genau. Und dann gibt es natürlich die Faschisten Mussolini und Hitler, die dafür bekannt waren, wie ordentlich und organisiert alles lief. Nein, ich bin kein großer Fan dieser Art von Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist mit dem Gesetz? Mit »Law and Order«? Nun, das ist ein Thema, bei dem wir uns mit Dingen befassen, über die die meisten Menschen nie nachgedacht haben. Sie haben nur diese vagen Assoziationen. Die meisten Menschen denken bei Recht und Ordnung, oder auch nur bei Recht, an etwas, das die Gesellschaft erschaffen hat, um böse Menschen davon abzuhalten, Böses zu tun. Um unschuldige Menschen zu schützen. Ich bin voll und ganz für den Schutz unschuldiger Menschen. Das hat aber nichts mit Recht und Gesetz zu tun. Ja, es gibt gelegentlich einen winzigen Prozentsatz von Gesetzen und Vorschriften, die von Regierungen und den herrschenden Klassen erlassen werden, die sinnvoll sind, weil sie besagen, dass man nicht stehlen und Menschen ermorden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich bin voll und ganz dafür, Menschen vom Stehlen und Morden abzuhalten. Aber die Tatsache, dass diese Dinge schlecht sind, liegt nicht daran, dass sich Politiker hingesetzt und ein Gesetz dazu geschrieben haben. Diese Dinge waren bereits schlecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig schlecht wird es aber erst, wenn Politiker sich hinsetzen und das tun, was sie die meiste Zeit tun. Nämlich Gesetze verfassen. Gesetze, die besagen, dass man jedes Mal, wenn man einen Hut trägt, oder auf die Toilette geht, oder irgendetwas anderes tut, eine Steuer in dieser und jener Höhe zu entrichten hat – was legalisierter Diebstahl ist. Also nein, das Gesetz ist nicht freiheitsfreundlich. Es richtet sich nicht gegen Diebstahl. Es richtet sich nicht einmal gegen Mord. Es folgt nur den Launen von Politikern. Aber uns wird beigebracht, dass diese Vorstellung von Recht korrekt ist. Als wären es nicht nur Drohungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würden sie ihre Mitmenschen fragen, ob sie stolz darauf sind, Drohungen von Politikern zu gehorchen, würden diese es angewidert verneinen. Niemals! Sie würden angeben, dass sie Befehlen nur dann folgen, wenn sie befürchten müssen, erwischt zu werden. Und das auch nur, weil der Staat besser bewaffnet ist. Nein, niemand ist stolz darauf, sich von Bedrohungen einschüchtern zu lassen. Was aber wäre, wenn wir diese Drohungen nehmen und Gesetz nennen? Wir sprechen über die Gesetze unseres Landes, als wären diese organisch entstanden. Tun so, als wäre das Gesetz etwas Besonderes. Etwas Übermenschliches. Etwas Magisches. Sehen jene, die das Gesetz nicht respektieren, als Abschaum. Nun, ich respektiere das Gesetz in keinster Weise – weil ich es als das erkenne, was es ist. Es ist nicht das Wesen des Guten. Es verkörpert die Willkür von Psychopathen. Also nein, ich bin kein Fan von Gesetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, dass einige Leute den Begriff Naturgesetz verwenden, um zu beschreiben, wie Menschen miteinander umgehen sollten. Um die natürliche Ordnung der Dinge, die natürliche Moral und dergleichen zu erklären. Der einzige Grund, warum ich diesen Begriff normalerweise nicht verwende, ist, dass so viele Leute den Begriff Gesetz mit Gesetzgebern, mit Legislative assoziieren. Mit Menschen, die Befehle erteilen. Das hier musst du tun – das hier darfst du nicht tun. Mich kostet es einfach zu viel Mühe, jedes Mal zu erklären, dass es da ein Gesetz gibt, das absolut nichts mit dem zu tun hat, was die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort Gesetz von den Sprechern der ehemaligen Mainstream-Medien hören. Ein Gesetz ist nur ein Befehl. Es ist nur eine Drohung. Es ist eine Androhung von Gewalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dass Gewaltandrohungen gelegentlich sogar gerechtfertigt sind. Wenn jemand um zwei Uhr morgens mit einer Axt in ihr Haus einbricht und sie eine Waffe haben, empfehle ich ihnen dringend, dem Einbrecher damit zu drohen, ihn zu erschießen. Wenn das nicht fruchtet, müssen sie ihn vielleicht tatsächlich erschießen – was bedauerlich wäre.  Aber was soll's. Er ist eingebrochen. Ich bin also nicht einmal gegen Gewaltandrohungen, wenn sie gerechtfertigt sind. Ob etwas gesetzlich geregelt ist, hat aber nichts damit zu tun, ob es moralisch gerechtfertigt ist. Die überwiegende Mehrheit der Gesetze, Vorschriften, Erlasse und Verordnungen – und all der andere autoritäre Müll – sind absolut unmoralisch, weil sie Akte der Aggression sind. Das ist der Unterschied zwischen dem, was ich will, und dem, was Recht und Ordnung bedeuten. Recht und Ordnung, »Law and Order« bedeutet, dass man der herrschenden Klasse gehorcht, weil sie einem ansonsten wehtut. Moral dagegen bedeutet, dass man das Selbstbestimmungsrecht aller anderen respektiert. Und dass Menschen das Recht haben, jemanden dazu zu zwingen, es zu respektieren, indem sie sich gegen jemanden verteidigen können, der sie angreift oder versucht, sie zu bestehlen. Diese Art von Ordnung – ja, dafür bin ich. »Law and Order«? Nein, das lehne ich ab. Sie können ja selbst entscheiden, ob sie ein Fan von Recht und Ordnung sind. Ich bin keiner. Ich bin ein großer Fan von freiwilliger, friedlicher Ordnung. Aber das ist niemals das Ergebnis von Regierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Punkt, bei dem ich ein seltsamer, verrückter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extremist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bin, betrifft die Frage, ob ich an Demokratie glaube. Nein, tue ich nicht. Gott bewahre! Das ist ein weiterer Punkt, der Menschen irritiert, wenn sie noch nie darüber nachgedacht haben. Viele Leute denken, ich wolle eine Monarchie oder so etwas, wenn ich sage, dass Demokratie scheiße ist. Weil ihnen beigebracht wurde, Demokratie mit diesem vagen Konzept zu verbinden, dass das Volk die Macht hat und wir uns alle brav zusammensetzen, um uns auf Dinge zu einigen. Wenn alle zusammen kommen und sich auf etwas einigen, nennt man das Konsens. Das ist keineswegs gleichbedeutend mit Demokratie. Zur Klarstellung: Demokratie bedeutet, dass zehn Leute herumhängen und sich fragen, was sie zu Mittag essen sollen. Sieben davon wollen Pizza essen. Drei nicht. Daraufhin sagen die sieben, das hier Demokratie herrscht und die anderen drei deshalb gezwungen sind, ihren Anteil an einer Pizza zu bezahlen, die sie gar nicht wollen. Das ist Demokratie. Konsens bedeutet, dass alle zehn zustimmen, etwas zu tun. Dass, wenn sieben einer Meinung sind, diese sieben etwas zusammen tun. Und drei machen etwas anderes. Konsens bedeutet, dass freie Individuen, die für sich selbst entscheiden, Teil einer Organisation zu werden, gemeinsam etwas tun. Egal, ob es sich um zehn oder 100.000 Menschen handelt. Das ist Konsens. Aber die Propaganda ist bemüht, Demokratie als Konsens zu vermarkten. Und das ist sie nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie ist die gewaltsame Dominanz der Mehrheit über die Minderheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hasse es irgendwie, das zu tun, aber ich muss jetzt ein Klischee verwenden. Denn das perfekte Bild für eine Demokratie in Aktion ist die Gruppenvergewaltigung. Es ist wirklich verdammt düster. Es ist die Mehrheit, die einer Minderheit ihren Willen aufzwingt. Und die Tatsache, dass auch die Minderheit wählen konnte, ist mir egal. Das hat doch nichts mit Moral zu tun. Dass man auch als Minderheit abstimmen konnte, macht in keinster Weise jemals etwas moralisch. Oder gerecht. Oder gerechtfertigt. In meinen Augen ist Demokratie zutiefst böse. Konsens ist fantastisch – aber Demokratie? Zum Teufel, nein. Die meisten Menschen sind sich ja nicht einmal im Klaren darüber, was sie unterstützen, wenn sie sagen, dass wir die Demokratie fördern müssen. Nein, das müssen wir nicht. Wir müssen die Freiheit fördern. Und Freiheit ist das absolute Gegenteil von Demokratie. Zudem herrscht ja nicht einmal echte Demokratie. Wo kämen wir denn da hin? Wir bekommen diese verzerrte, seltsame, verstümmelte Version von Demokratie, bei der man für etwas stimmt und jemand anderes entscheidet dann, was diese Stimmen bedeuten und wie viele es sind. Danach tun sie ohnehin, was sie wollen, und treten auf, als seien sie Volksvertreter. Es gibt also die gefälschte Version und die echte Version von Demokratie – und beide sind falsch. Sie können also selbst entscheiden, ob sie ein Fan von Demokratie sind oder nicht. Ich bin keiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nächste Punkt, bei dem ich ein komischer Kauz bin, betrifft die Frage, ob ich stolz auf dieses Land bin, ob ich es liebe, ob ich patriotisch bin. Nein, überhaupt nicht! Denn auch hier gilt es zu differenzieren, zwischen dem wirren Kram, den die Leute glauben, weil sie tatsächlich etwas Gutes wollen – unter einem Label, mit dem sie getäuscht werden – und dem, was dieses Label wirklich bedeutet. Und es steht nicht für das, was diese Leute wollen. Ich werde also beschreiben, was ich wirklich mag. Und das ist nicht Patriotismus. Ich möchte, dass mir alle patriotischen Menschen da draußen sagen, ob sie in dieser Hinsicht mir, oder lieber den Typen zustimmen, die die Flagge schwenken. Wofür steht denn diese Flagge? Viele Menschen werden sagen, dass die amerikanische Flagge für Freiheit steht. Witzig, oder? Warum ist dieses Symbol der Freiheit dann auf all den Uniformen und Maschinen der Kriegstreiber? Warum ist es auf jedem Büro der Steuerbehörde, auf jedem Büro der Drogenfahndung, jedem Büro des Amtes für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe, auf jedem Büro des Justizministeriums? Denken sie nicht, dass die Chefs dieser Ämter, die das Gegenteil von Freiheit durchsetzen, das Symbol hassen würden, wenn es wirklich für Freiheit stünde? Aber alle hissen sie die Flagge und sagen, es gehe ihnen um Freiheit. Gleichzeitig sagen sie, dass die Flagge die Republik repräsentiert. Denn es ist nun mal die herrschende Klasse. Und eine Flagge repräsentiert das Territorium der herrschenden Klasse eines Landes. Ich weiß, dass das einige Leute verärgern wird – aber ein Land ist nichts anderes als die territoriale Gerichtsbarkeit einer nationalen herrschenden Klasse. Das ist alles, was es bedeutet. Uns dagegen wird beigebracht zu glauben, dass es dieses vage Ding namens Land gibt, das man lieben soll. Okay. Aber was zum Teufel ist das Land? Sind es die Menschen? Hier gibt es viele ziemlich coole Leute. Hier gibt es aber auch viele nicht so coole Leute. Es gibt auch coole Leute außerhalb dieser willkürlichen Grenze. Und nicht so coole Leute außerhalb dieser willkürlichen Grenze. Der Ort hier ist ziemlich cool. Aber es ist nicht weniger cool, wenn man nach Kanada, nach Mexiko, oder an viele andere Orte geht. Warum sollte mich diese bestimmte Linie, dieses bestimmte Stück Boden interessieren? Welche Bedeutung hat es? Steht es für Freiheit? Nein. Es ist nicht mal mehr die freieste territoriale Gerichtsbarkeit auf dem Planeten. Weder sozial noch wirtschaftlich – in keinerlei Hinsicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind darauf trainiert, etwas zu lieben, das wir nicht identifizieren können. Genau wie bei der Demokratie. Wir sind darauf trainiert, an etwas zu glauben, das wir nicht definieren können. Siehe »Law and Order«. Wir sind dressiert, fest an etwas zu glauben. Und wir wissen nicht einmal, was zum Teufel es ist. Das ist Indoktrination. Wenn man an etwas glaubt, das faktisch wahr ist – ich glaube beispielsweise an das Recht auf Eigentum – dann kann man auch erklären, was es bedeutet, kann beschreiben, warum es eine gute Sache ist. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben. Es ist nicht nur irgendein vages Etikett, das ich zu verehren gelernt habe. Demokratie, Recht und Ordnung und Patriotismus sind vager Brei, der die guten Absichten der Menschen missbraucht und sie dazu verleitet, eine herrschende Klasse zu unterstützen, die für sich das Recht beansprucht, andere auszurauben und zu kontrollieren. Denn darauf läuft es hinaus. Warum also schwenkt man eine Flagge, die für die Berechtigung steht, anderen Geld zu stehlen und andere herumzukommandieren? Soll man wirklich glauben, das hat etwas mit Freiheit zu tun? Ich verurteile Menschen nicht für diese Assoziation. Denn sie sind umgeben von einer Gesellschaft, die ihnen diese Assoziation aufzwingt. Aber wenn ich hier oben Dinge erzähle, die mich in den Augen des Mainstreams zu einen seltsamen Extremisten machen, so möchte ich doch wenigstens, dass jeder einmal scharf darüber nachdenkt, was er wirklich verehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn jemand sagt, er liebt Amerika, steht das dann für die Idee der Freiheit? Cool, ich liebe die Idee der Freiheit. Ich verstehe nur nicht, warum man diese Idee mit dem Symbol einer gewalttätigen herrschenden Klasse verknüpft. Die sind ja nicht nur hier gewalttätig. Die sind überall auf der Welt gewalttätig. Das ist keine Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind es die Menschen? Alle von ihnen? Nein? Schließt das jeden außerhalb aus? Nein? Warum dann diese Unterscheidung treffen? Wie wäre es, wenn man stattdessen sagt, man liebt anständige Menschen, Freiheit und Gerechtigkeit? Warum sollte man die politischen Konzepte und Insignien einer herrschenden Klasse verwenden, um zu beschreiben, was einem persönlich wichtig ist? Nur deshalb, weil man darauf dressiert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unglaublich viele Menschen schwören gedankenlos ihre Treue auf die Flagge. Das ist ein Thema, bei dem sich viele unwohl fühlen, weil sie patriotisch indoktriniert sind und Loyalität vor allem gegenüber einer ganz bestimmten herrschenden Klasse empfinden. Derjenigen ihres Landes. Sie empfinden das als richtig. Sind emotional investiert. Okay. Aber was ist mit den Menschen, die in Nazi-Deutschland aufgewachsen sind? Oder denen, die jetzt in Nordkorea leben? Sollten die auch tiefe Liebe für die gewalttätigen, herrschsüchtigen Psychopathen empfinden, die sie herumkommandieren und töten? Sollten die auch patriotisch sein? Ist es reines Glück, dass wir an diesem einen Ort – ich meine Land – sind, an dem man seine herrschende Klasse lieben kann? Solche Gedanken lösen bei vielen Menschen Unbehagen aus, weil die Dinge, die ihnen wirklich wichtig sind, die in ihren Augen rechtschaffen und gut sind, unter falschen Labels laufen – Demokratie, Recht und Ordnung, Patriotismus, Liebe zum Land, und so weiter – weil man sie dazu gebracht hat, zu glauben, dass man nur ein guter Mensch ist, wenn man Demokratie, Recht und Ordnung, sein Land, den Patriotismus und das ganze andere Theater liebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin hier, um all diesen Leuten unangenehme Dinge zu sagen. Denn willst du ein guter Mensch sein, musst du all das ablehnen. Nichts davon hat mit friedlicher Koexistenz zu tun. Keines dieser Dinge hat mit Freiheit zu tun. Was du tief in dir drin wirklich meinst, wenn du sagst, dass du dein Land liebst, ist, dass du die Freiheit liebst. Das ist gut. Bewahre dir die Liebe zur Freiheit. Vergiss den ganzen anderen Mist, den das System ein Leben lang um dich herum angehäuft hat. Ja, das ist unangenehm. Auch ich wuchs konservativ, konstitutionell, staatsfixiert auf und war total patriotisch. Ich unterstützte die Truppen, bevor ich eine Ahnung hatte, was sie taten. Ich unterstützte die Polizei, bevor ich eine Ahnung hatte, was sie wirklich tut. Ich glaubte an die Hollywood-Version von dem, was sie tun. Ich dachte, es sind rechtschaffene, gute Typen, die Leben retten. Inzwischen weiß ich, dass sie das nicht sind. Aber es ist sehr schwierig, das, woran man wirklich glaubt, was einem wirklich wichtig ist, von den Etiketten zu trennen, die opportunistische Psychopathen darauf kleben. Das sage ich ganz ohne Sarkasmus – denn es sind Psychopathen. Die wissen, dass sie keinen Jubel zu erwarten haben, wenn sie erzählen, dass sie alle kontrollieren wollen, dass sie stehlen, enteignen, Menschen hier zu Hause und auf der anderen Seite der Welt töten und Ressourcen in Übersee rauben wollen. Würden sie das kommunizieren, sähe sie jeder als Psychopathen. Haut ab! Das wäre die Reaktion auf derlei Pläne. Also müssen sie es auf eine Art und Weise verkaufen, die wohlmeinende Menschen dem Bösen zujubeln lässt. Genau das ist die Aufgabe von Politik. So hat sie auch bei mir gewirkt. Und ich hasse es, das zuzugeben. Aber ich zwinge mich bei jedem Vortrag dazu, weil ich nicht so tun will, als wüsste ich alles besser als ihr. Als die Gräuel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/5115201/waco-siege-standoff-fbi-david-koresh/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waco
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihren Lauf nahmen, war ich zum Beispiel noch nicht so weit wie heute. Ich war ahnungslos und ignorant genug, um zu denken, dass die Leute innerhalb des Geländes die bösen Typen waren. Nun gut, sie hatten seltsame Ansichten, denen ich nicht zustimme. Einige von ihnen taten Dinge, die ich ablehne. Aber sie waren nicht annähernd so schlimm wie das, was die Gesetzeshüter ihnen antaten. Die Polizisten terrorisierten und folterten sie. Und begingen dann Massenmord. Ich jubelte für Massenmörder. Damals. Ich wusste es nicht besser. Das ist das Problem mit politischer Indoktrination und dem Glauben an Regierung. Das Problem besteht nicht darin, dass böse Menschen böse Dinge tun. Natürlich werden sie das – und wir müssen auf der Hut sein – vor allem aber müssen die anständigen Menschen bereit und fähig sein, sich gegen böse Menschen zu verteidigen. Aber durch Lügen bringen böse Menschen die guten Menschen dazu, ihnen zuzujubeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man findet mit Leichtigkeit Bilder von Mao, oder Stalin, oder Hitler – umringt von jubelnden, begeisterten, freudigen Menschenmassen, die sie an die Macht jubeln. Warum? Weil all diese Tyrannen versprachen, gegen die Übel der Welt zu kämpfen, wenn man ihnen Macht gibt. Tatsächlich kämpften diese Typen auch fast immer gegen die ein oder andere böse Sache. Aber dass man solchen Typen absolute Macht verleiht, ging bisher nie so richtig gut aus. Oder? Tyrannen tricksen anständige Leute aus, damit sie für Dinge jubeln, die sie nicht verstehen. Ich bin, wie mancher hier im Saal, in der unangenehmen Position, Menschen sagen zu müssen, dass viele Dinge, mit denen sie emotional verbunden sind, das Gegenteil von dem bedeuten, was sie damit assoziieren. Weil ihnen beigebracht wurde, diese Konzepte so lange durcheinanderzubringen, bis sie den Unterschied zwischen Freiheit und dem Anhimmeln einer herrschenden Klasse, zwischen Gerechtigkeit und dem Bejubeln von Berufsschlägern einer autoritären Monstrosität nicht mehr erkennen. So ist es für mich oft schwer, Gespräche mit Menschen zu führen, die noch das Mindset haben, das ich früher hatte – schwenke die Fahne, unterstütze die Truppen, et cetera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Menschen jubeln nicht, weil sie das Böse verehren. Sie jubeln, weil man ihnen beigebracht hat, dass so Freiheit und Gerechtigkeit aussehen. Aber so sehen Freiheit und Gerechtigkeit nun mal nicht aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, nun zum wahrscheinlich wichtigsten Teil des Vortrages: Meiner Antwort auf die Frage, ob ich einer dieser extremistischen Typen bin, die die Regierung ablehnen. Das ist immer recht amüsant für mich – weil ich Regierung generell und von ganzem Herzen ablehne. Zu 100 Prozent. Von oben bis unten, von innen bis außen. Ich bin voll und ganz gegen Regierung. Und ich finde es zum Totlachen, wenn die herrschende Klasse auf tausende von Menschen zeigt, die gar nicht regierungsfeindlich sind, und ihnen vorwirft, sie wären wie ich. Nein –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bin regierungsfeindlich. Nicht die. Die wollen nur eine etwas andere Art totalitärer Herrschaft. Auch die Trump-Anhänger sind nicht gegen die Regierung. Die Linke, die Rechte, und alles dazwischen. Sie alle wählen eine Form herrschender Klasse. Das ist nicht regierungsfeindlich, sondern ein Streit um die Farbe des Stiefels, der auf deiner Kehle steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen Regierung zu sein bedeutet, ich möchte weder einen Stiefel auf meiner Kehle noch auf der Kehle eines anderen. Und ich bin stolz darauf, regierungsfeindlich zu sein. Denn Regierung ist von Natur aus immer gegen den Menschen gerichtet. Es kann gar nicht anders sein. Zum Anarchisten wurde ich jedoch eher zufällig. Ich war bereits libertär eingestellt. Aber meine erste Frau Tessa und ich diskutierten gerne, weil wir das Philosophieren mochten und ich schon damals gerne solche Themen debattierte. Auch wenn ich in vielen Dingen noch falsch lag. Ich hatte allerdings oft das Gefühl, dass ich in den Debatten nicht wirklich punkten konnte. Dass die Dinge, die ich erklärte, nicht ganz zusammenpassten. Ich arbeitete daran, meine Gedanken zu ordnen und meine Vorstellung davon herauszukristallisieren, was eine ideale, legitime, perfekte Regierung wäre. Auf der einen Seite konnte ich Leute nicht zwingen, Dinge zu finanzieren, die sie nicht wollen. Das ist Erpressung. Ich kann Menschen auch nicht verbieten, sich selbst zu verteidigen – und ihnen stattdessen versprechen, dass ich sie verteidige, nachdem ich sie zuerst beraubt habe. Das klingt eher nach Mafia. So grenzte ich meine Vorstellung einer perfekten Regierung immer weiter ein – und kam an den Punkt, an dem ich bemerkte: Das ist gar keine Regierung mehr. Das sind nur Menschen. Ohne Sonderrechte. Sie haben keine Autorität. Sie sind keine Gesetzgeber. Sie verfassen keine Edikte – sie reden einfach miteinander. Sie organisieren sich und kooperieren. Ohne, dass jemand besondere Befugnisse hätte.  Für alle, die immer noch daran glauben, eine Regierung könne das Gute verkörpern:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept Regierung ist die Antithese zu Menschlichkeit. Es zerstört Empathie selbst in wohlmeinenden Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das hat Gründe. Denn was ist die Rolle einer Regierung, einer Autorität? Und wofür braucht man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           solche Autorität? Man braucht keine Autorität zum Selbstschutz. Das Recht dazu hat man bereits. Man braucht keine Autorität, oder Sonderrechte, oder irgendein Abzeichen, um freiwillig etwas Produktives zu organisieren. Sei es eine Kleinigkeit, oder eine gigantische Operation. Man braucht keine Autorität, oder Abzeichen, oder Sondergenehmigungen, um den eigenen Grund und Boden zu verteidigen. Ob das nun ein kleines Grundstück, oder ein riesiges Gebiet ist. Das Einzige, wofür man Autorität braucht, ist, um sich das Recht herauszunehmen, Böses zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Per Definition: Wenn etwas für mich, für dich und für jeden von uns moralisch falsch, oder verboten ist, aber jemandem mit einem Abzeichen ist es erlaubt, dann stehen all diese Abzeichen per se für die Erlaubnis, Böses zu tun. Das ist alles, was Autorität jemals zu einer Gesellschaft beitragen kann. Aufgrund der Natur dessen, was sie ist. Wenn jemand aufgrund irgendwelcher Rituale, eines Kostüms oder Abzeichens das Recht hat, etwas zu tun, aber wir haben es nicht – ist es dann plötzlich in Ordnung, von so jemandem beraubt oder herumkommandiert zu werden? Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regieren steht für die Erlaubnis, Unrecht zu begehen. Das ist alles, was Regierung je sein kann. Das ist alles, was Autorität jemals sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Mann bringt man das Konzept aber natürlich auf andere Art und Weise. Da wird argumentiert, man brauche Autorität, um die Bevölkerung zu schützen. Okay – aber wenn diese Regierung in meinem Namen handelt, kann sie auch nur die Rechte haben, die ich auch besitze. Und ich habe nicht das Recht, meinen Nachbarn auszurauben, um etwas zu finanzieren, das ich will, er aber nicht. Die Regierung handelt nicht so, als würde sie in meinem Namen handeln, wenn sie Menschen beraubt. Und sie soll aufhören, das zu behaupten, wenn sie darüber hinaus auch noch mich beraubt, um Dinge zu finanzieren, die andere Leute wollen. Das ist nämlich die schizophrene Rhetorik, mit der das System arbeitet.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut. Falls ich bislang noch nicht alle vollends verärgert habe – glaube ich denn wenigstens an die Verfassung? Nein. Absolut nicht. Demokratisch gewählte, konstitutionelle Republiken mit einer Verfassung waren die mörderischsten Regime in der Geschichte der Welt. Ohne Ausnahme. Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken hatte eine Verfassung. Sie erlaubte den Menschen, wählen zu gehen. Es gab Grundrechte. Wie hat das für die Sowjetunion funktioniert? Die Demokratische Volksrepublik Nordkorea – die Demokratische Volksrepublik! – ist eine konstitutionelle Republik, die den Menschen gestattet, wählen zu gehen. Es gibt Grundrechte. Wie hat das funktioniert? Die Weimarer Republik, aus der Nazi-Deutschland hervorging, war eine konstitutionelle Republik. Den Bürgern war erlaubt, wählen zu gehen. Es gab Grundrechte. Die Volksrepublik China, das mörderischste Regime in der Geschichte des Planeten, war eine konstitutionelle Republik, die den Menschen erlaubte, wählen zu gehen, die Grundrechte gewährte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also ist falsch daran, Menschen Grundrechte zu gewähren und sie wählen gehen zu lassen? Ganz einfach. Wenn die herrschende Klasse so agiert, als stimmtest du ihren Umtrieben zu, weil sie dich repräsentieren und du sie durch Teilnahme an Wahlen legitimierst, während sie ihren Wahnsinn ausleben, kommen sie mit viel mehr davon als ein Monarch, der einfach sagt, er tut was er will. Der mit harter Hand regiert. Wenn wir dazu verleitet werden, zu glauben, dass die Repräsentanten das alles für uns veranstalten, dann machen wir mit. Wir normale Menschen haben den Irak nicht überfallen. Ich zumindest nicht. Von euch weiß ich's nicht. Aber ich war nicht dort. Bringen sie uns an den Punkt, an dem wir tatsächlich auf diesen Müll hereinfallen, können sie weitaus missbräuchlicher und tyrannischer sein als jemand, der nicht einmal vorgibt, uns zu vertreten. Als jemand, der einfach dazu steht, ein Tyrann zu sein. Mit all seinen Schlägertrupps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Verfassung schuf das mächtigste autoritäre Imperium der Welt. Und noch einmal, falls ich noch nicht genug Leute beleidigt habe, und für jene, die meinen, man müsse nur zu dem zurückkehren, was die Verfassung eigentlich bedeutet. Die meinen, wir hätten versagt, im Kern sei es aber eine gute Idee. Für jene, die bezüglich Verfassungsrepubliken, ob hier, oder in der Sowjetunion, oder in Nordkorea, in Nazideutschland oder China anführen, dass es bisher einfach nur nicht richtig umgesetzt wurde. Denen sage ich: Selbst wenn es eine gute Idee wäre, wird sie nie funktionieren, wenn sie auf die Realität trifft. Es ist vielleicht eine gute Theorie, aber jedes Mal, wenn versucht wird, sie auf eine Gesellschaft anzuwenden, entsteht ein autoritäres Monstrum. Verfassungsrechtler sind leider genau wie Kommunisten. Sie glauben an eine beschissene Idee und wollen wirklich, dass sie funktioniert. Sie tut es aber nie. Und führt stets zu autoritärer Gewalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz nebenbei – ich war auch mal von dem Schlag. Wenn mein altes Ich im Publikum sitzen würde, wäre es jetzt wahrscheinlich beleidigt, mürrisch und still. Es würde denken: Blödsinn, wir müssen es nur richtig machen. Aber nochmal. Diese Dinge funktionieren nur, wenn wir sie in nette Worte packen. Repräsentation, keine Unterdrückung, der Wille des Volkes, und so weiter. Dafür geben die Leute alles. Wenn sie es so aussehen lassen können, als hättest du mitbestimmt, als wärst du gefragt worden, ob du den rechten oder den linken Stiefel im Gesicht haben möchtest, dann können sie das als Zustimmung werten. Als Partizipation. Auch wenn deine Partei verliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gar keinen Stiefel im Gesicht haben zu wollen, das ist natürlich keine Option. Das steht nicht auf dem Wahlzettel. Also wählt man einen der Stiefel – und wird vertreten. Selbst schuld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kennt das folgende Zitat. Ich werde versuchen, es möglichst fehlerfrei wiederzugeben. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch. Und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: Ich, der Staat, bin das Volk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Nietzsche! Treffer. Das war schon immer wahr. Dass der Staat vorgibt, uns zu vertreten. Dass er sagt, Demokratie sei, wonach wir streben sollten. Dass Recht und Ordnung sind, wonach wir streben sollten. Dass Patriotismus und die Liebe zum Vaterland uns leiten sollten. Alles Blödsinn. Wir sollten die Prinzipien der Freiheit, des Privateigentums und der Gerechtigkeit schätzen. Das ist niemals gleichbedeutend mit der Verehrung einer herrschenden Klasse. Das Einzige, was der Glaube an Autorität jemals zur Gesellschaft beiträgt, ist unmoralische Gewalt. Das ist alles was dieser Glaube bewirken kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Buch »Der gefährlichste Aberglaube« dreht sich um genau dieses Thema. Um den gefährlichen Glauben an Autorität und wie er die Menschlichkeit zerstört. Er befähigt nicht nur schlechte Menschen dazu, ihre Psychosen dank Gesetzgebern und Machtpositionen auszuleben, weil sie sich nicht mehr verantwortlich fühlen müssen. Schließlich machen sie selbst die Gesetze ja nicht – sie setzen diese nur gedankenlos und gewaltsam gegen einen Haufen Menschen durch, die gar nichts falsch gemacht haben. Diese Haltung kennen wir. Befehle wurden befolgt. Fehler wurden gemacht. Ich war der Ansicht, wir hätten das seit Nürnberg hinter uns gelassen. Trotzdem sagen es immer noch alle. Denn sie selbst machen ja nichts falsch. Dieses ominöse, vage Gesetz schreibt es so vor. Sie machen nur ihren Job. Übernehmen keinerlei persönliche Verantwortung dafür, dass sie dich niederschlagen, in einen Käfig stecken oder erschießen. So zerstört das Gesetz auch die Menschlichkeit der Gesetzeshüter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was macht das mit den Wählern? Links, rechts, irgendwas dazwischen? Finden die es legitim, Tyrannen zu wählen, die ihre Nachbarn ausrauben? Ja. Denn sie wählen Tyrannen, damit die ihre Nachbarn ausrauben, um die Dinge zu finanzieren, die sie wichtig finden. So kann die Linke sagen, es sei in Ordnung all den Nachbarn etwas wegzunehmen, um den Armen zu helfen. Ich bin absolut dafür den Armen zu helfen – es ist der Raubüberfall, mit dem ich ein Problem habe. Die Rechten sagen unterdes, es sei in Ordnung, den Nachbarn etwas wegzunehmen, um die Unschuldigen im In- und Ausland vor den schaurigen Menschen im In- und Ausland zu verteidigen. Viele dieser Verteidiger tragen übrigens wieder Abzeichen. Ich bin voll und ganz für die Verteidigung von unschuldigen Menschen vor schaurigen Menschen hier und schaurigen Menschen im Ausland – ein Problem habe ich damit, dass jeder dazu gezwungen wird, für diese Regierungsversion von Schutz zu bezahlen. Die ultimative Ironie dabei ist nämlich, dass sie dich erst berauben, um mit dem geraubten Geld dann deinen Schutz vor Räubern zu finanzieren. Ist das nicht irgendwie gegen jede Logik?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder der wählt – das mag jetzt bei dem ein oder anderen Schuldkomplexe auslösen, aber ich bin auch fast fertig hier – jeder der die Demokraten oder Republikaner wählt, unterstützt dieses System. Ich habe mehr als ein Jahr im Bundesgefängnis verbracht. Wegen eines Vergehens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorsätzlicher Nichteinreichung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ich habe denen ein paar Dokumente nicht geschickt. Das ist eine lange Geschichte. Wer es genau wissen will, kann sich melden. Dann schicke ich ihm eine PDF des Buches. Denn ich schrieb darüber, als ich im Gefängnis saß. Ab und an spreche ich über diese Erfahrung natürlich auch mit Leuten, die die Demokraten oder die Republikaner gewählt haben. Die meisten drücken mir irgendwann ihr Mitleid aus. Es täte ihnen furchtbar leid, was mir passiert ist. Ich frage dann immer, warum es ihnen leid tut. Immerhin hätten sie die Verantwortlichen ja ins Amt gewählt. Zumindest einige davon. War ihnen als Wähler nicht klar, dass Menschen besteuert werden? War ihnen nicht bewusst, dass Menschen, die der herrschenden Klasse nicht huldigen, zeitweilen schlimme Dinge widerfahren? Genau das ist es doch, wofür sie als Wähler gestimmt haben. Der Wähler legitimiert die Maschinerie, die mir und anderen Menschen so etwas antut. Ich verbitte mir daraufhin dann immer dezent den mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anstehenden Hinweis des Gegenübers, dass es ja noch viel schlimmer gekommen wäre, hätte das andere Lager die Wahl gewonnen. Damit liegt die Verantwortung nämlich wieder nur beim System, nicht beim Wähler selbst, der gerade vor mir steht und beginnt, sich sichtlich unwohl zu fühlen. Normalerweise halte ich mich mit Anschuldigungen zurück, weil es etwas hart ist. Im Grunde sage ich den Leuten, dass ich vermute, sie wollen gute Menschen sein. Dass sie es gut meinen. Dass ihr Glaube an die Regierung aber zur Ermächtigung jener Leute führt, die mich zuerst in die Armut trieben und dann für ein Jahr einsperrten. Nicht, weil ich jemanden verletzt habe, sondern wegen ein paar nicht eingesandter Dokumente. Wegen einem Stück Papier. Diese Erpresserbande.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also jemand bei dem Gedanken, gegen die Regierung zu sein, zusammenzuckt, bitte. Der Grund, warum ich gegen die Regierung bin, ist, dass ich so etwas niemals einem anderen Menschen antun würde. Ich werde die Regierung nie bitten, einen anderen Menschen zu berauben, einen anderen Menschen gewaltsam zu kontrollieren. Weil ich kein Recht dazu habe. Ich werde nie von der Ausrede Gebrauch machen, dass es nicht ich, sondern der linke oder der rechte Stiefel an der Kehle war. Ich habe kein Recht, anderen Menschen derartiges anzutun – und sie haben kein Recht, mir so etwas anzutun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war mal auf einem Parkplatz in Phoenix, als jemand mit einem Klemmbrett in der Hand zu mir kam und mich fragte, ob ich wählen gehe. Ich antwortete: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, zur Hölle – auf keinen Fall. Ich bin doch nicht dumm genug, einen Herrscher über mich zu ernennen. Und ich habe kein Recht, einen Herrscher über dich zu ernennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Typ mit dem Klemmbrett brachte nur noch ein leises »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Okay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « heraus und drehte ab. Ich glaube, das war ein bisschen über seinem Niveau. Ein bisschen zu viel, zu schnell. Aber das ist die Realität. Ich bin gegen jede Regierung, weil ich mich nicht zum Jubeln für Gewalt, die gegen Unschuldige angewendet wird, verleiten lassen werde. Man kann nicht für eine Regierung sein, in welcher Gestalt oder Form auch immer, ohne gewalttätige Aggression gegen Mitmenschen zu billigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das also ist die Art komischer Kauz, die ich bin. Zum Glück bin ich nicht der Einzige. Vor 27 Jahren, als ich Voluntarist wurde und im Grunde niemanden kannte, der ähnlich dachte, fühlte ich mich wie der Einzige. Jetzt kenne ich Hunderttausende solch seltsamer Typen, die anstelle von Demokratie an Konsens glauben. Anstelle von Recht und Ordnung glauben sie an wirkliche Gerechtigkeit. Anstelle von Patriotismus glauben sie an wirkliche Freiheit. Ich hoffe, und bin überzeugt davon, dass es künftig noch viel mehr solch seltsame Typen geben wird. Menschen, die sich als Voluntaristen verstehen, die echte Moralvorstellungen vertreten. Auf Basis fundamentaler Werte, die eigentlich in jedem Menschen vorhanden, oft aber unter autoritärer Indoktrination begraben sind. Bis wir irgendwann nicht mehr der seltsame Rand der Gesellschaft sind. Außer für die paar Psychopathen, die sich als Anführer sehen, als Herrschaftskaste, und denen der Rest von uns dann mitteilen wird, dass sie es nicht sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann haben sie keine Macht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach – und schaut euch die »Jones Plantage« an, wenn ihr den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jonesplantationfilm.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Film
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch nicht gesehen habt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle leben auf der Jones Plantage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/stiefelfarben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Voluntarismus,Direkte Demokratie,Demokratie,Anarchie,Larken Rose</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/napalmsw-ef418bf4-f2477dcd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Biofeudalismus</title>
      <link>https://www.regenauer.press/biofeudalismus</link>
      <description>»30x30« – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biofeudalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »30x30« – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 18.10.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-letzte-raubzug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der letzte Raubzug« beschrieben, schuf die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protected Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           systemrelevante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Klasse, während der zurückliegenden Dekaden die legislativen Rahmenbedingungen, um Privathaushalte, Wirtschaft und Volksvermögen im Zuge des nächsten Finanzcrashs, der Implosion der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allumfassenden Marktblase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu enteignen. Ganz legal. Die Ausmaße dieser auf uns zustürmenden Disruption sind ob ihrer Umfänglichkeit kaum vorstellbar. Die schlechte Nachricht: Sollbruch-Clearinggesellschaften, Single Resolution Board und ein digitalisiertes Weltfinanzsystem markieren noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn die geschützte Klasse hat natürlich auch Vorkehrungen getroffen, um jener Werte habhaft zu werden, die eigentlich niemandem gehören – der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           planetaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/planetare-gemeinschaftsgueter-wie-globale-kooperation-den-schutz-zentraler-funktionen-des-erdsystems-staerken-kann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gemeinschaftsgüter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wälder, Seen, Flüsse, Ozeane und Atmosphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese galten bislang als Güter, die allen und niemandem gehören und demnach von jedermann genutzt werden können. Planetare Gemeinschaftsgüter sind demzufolge von sogenannten öffentlichen Gütern abzugrenzen, die sich auf sozialstaatliche Strukturen beziehen. Zum Status quo öffentlicher Güter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boell.de/sites/default/files/der-wert-oeffentlicher-gueter.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommunizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die zuständige Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung im Jahr 2015 (S. 27 - 28):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die im Jahr 1800 von Napoleon in den französisch besetzten Teilen Deutschlands erlassene Munizipalverfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schuf auf politisch-institutioneller Ebene die Voraussetzungen für die Entwicklung einer kommunalen Daseinsvorsorge. Diese war von der Vorstellung geprägt, dass die öffentliche Hand für die Bereitstellung bestimmter Güter verantwortlich ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst als man Erfahrungen mit Marktversagen bei der Bereitstellung öffentlicher Güter machte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begann man, diese neuen Märkte zu regulieren. Public-Privat-Partnerships, also Betreibermodelle, die auf langfristigen Verträgen zwischen der öffentlichen Hand und privaten Anbietern beruhen, fanden damals eine erste weite Verbreitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders weitgehende Vorstellungen von der Regulierung hat der Munizipalsozialismus entwickelt. Inspiriert von der englischen Fabian Society, prägte er die politische Debatte in Deutschland ab den 1890er Jahren. Sein politisches Programm fokussierte sich auf die Versorgung der Bevölkerung mit einem umfassenden Angebot an Infrastrukturleistungen zu annehmbaren Preisen; sein langfristiges Ziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war die Einführung des Sozialismus über den Weg der Gemeindepolitik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine mangelhafte Fähigkeit der öffentlichen Träger, sich zeitnah auf sich verändernde Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer einzustellen, sowie die Bürokratisierung ihres Apparates ließen ihre Akzeptanz in der Bevölkerung schwinden. Die Lösung dieser Probleme schien in der Privatisierung und Kommerzialisierung öffentlicher Güter zu liegen. Dass man in der Kooperation mit privaten Unternehmen im Rahmen von Public-Private-Partnerships oder im Verkauf öffentlicher Einrichtungen an private Eigentümer zugleich einen Beitrag zur Bewältigung der strukturellen Krise der kommunalen Finanzen erblickte, erleichterte die Durchsetzung der neuen Organisationsmodelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neuen Organisationsmodelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « kennen wir bereits. Sie dominieren die Global Governance, nutzen politische Theoreme wie Konservatismus, Libertarismus oder Sozialismus als sozialarchitektonischen Hebel zur Einführung zentralistischer Kollektivismen. Diese wiederum tragen alle Merkmale des Feudalismus – der seinen Elfenbeinturm aber nur noch im Gewand des heilversprechenden Weltenretters verlässt, um dem Pöbel ein paar gefällige Handbewegungen und Satzfragmente zuzuwerfen. Und wie es sich für Feudalherren geziemt, geht es auch der postmodernen Variation dieses Herrschaftsmodells um nichts anderes als absolute Macht. Dementsprechend lösten die legislativen Vorbereitungen für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           große Enteignung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bei mir weniger Überraschung aus als einen gewissen Respekt für die Perfidität und Diskretion, mit der solch ein großer Wurf unbeachtet von der Öffentlichkeit vorbereitet werden konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun könnte man in Anbetracht der Natur planetarer Gemeinschaftsgüter – Wälder, Seen, Flüsse, Ozeane und Atmosphäre – versucht sein anzunehmen, dass zumindest diese der Bevölkerung noch zur Verfügung stünden, sollte der nächste Crash sie ihr Hab und Gut kosten. Weit gefehlt. Denn gerade auf diesem Sektor ist die Parasitärkaste schon viel länger aktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund seiner einzigartigen Natur und der entscheidenden Rolle, die es bei der Besiedlung durch Menschen spielt, kann Land nicht als gewöhnliches Gut behandelt werden, das von Einzelpersonen kontrolliert wird und dem Druck und der Ineffizienz des Marktes ausgesetzt ist. Privater Landbesitz ist auch ein wichtiges Instrument der Anhäufung und Konzentration von Reichtum und trägt daher zur sozialen Ungerechtigkeit bei. Wenn er nicht kontrolliert wird, kann er zu einem großen Hindernis bei der Planung und Umsetzung von Entwicklungsplänen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, erklärten die Vereinten Nationen (UN) im Rahmen ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/conferences/habitat/vancouver1976" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Siedlungsfragen, die vom 31. Mai bis zum 11. Juni 1976 in Vancouver (Kanada) stattfand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UN-Treffen fordert Einschränkung des privaten Landbesitzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, titelte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1976/06/12/archives/un-meeting-urges-curb-on-private-land-holding-conference-in.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich am 12. Juni 1976 und zitierte die vorangestellte Passage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon vier Jahre zuvor, vom 5. bis zum 16. Juni 1972, organisierte die UN in Stockholm (Schweden) eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/conferences/environment/stockholm1972" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Fragen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die Umwelt des Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Environment_Programme" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieses Meetings entstand schon am ersten Tag des Zusammentreffens das »United Nations Environment Programme« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unep.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNEP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, das sich fortan auf supranationaler Ebene für Arten- und Umweltschutz einsetzen sollte. Die entsprechenden Bemühungen der Mitgliedsstaaten ließen nach Ansicht der UN-Oberen jedoch zu wünschen übrig. Daher wurde im Jahr 1983 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Brundtland_Commission" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brundtland Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben gerufen, benannt nach der vom damaligen UN-Generalsekretär eingesetzten Leiterin der neuen UN-Unterorganisation, Gro Harlem Brundtland. Brundtland studierte an der Harvard University, war zwischen 1981 und 1996 drei Mal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gro_Harlem_Brundtland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Premierministerin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Norwegen, von 1998 bis 2003
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Gro-Harlem-Brundtland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Direktorin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Vorsitzende diverser Gremien zum Thema Klimawandel und wurde bereits in deren Gründungsjahr in eine handverlesene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Elders_(organization)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gruppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theelders.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Elders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://live.worldbank.org/en/experts/g/gro-h-brundtland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufgenommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die Ältesten – die 2007 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nelsonmandela.org/news/entry/the-elders-honour-the-memory-of-their-founder-nelson-mandela" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nelson Mandela
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           initiiert wurde und sich nach eigenem Ermessen aus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unabhängigen globalen Führungspersönlichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zusammensetzt, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit, Menschenrechte und einen nachhaltigen Planeten eintreten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was von diesen Wohlfühlbonmots zu halten ist, illustriert der Umstand, das Gro Harlem Brundtland den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Gro_Harlem_Brundtland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beiwohnt und regelmäßig bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://securityconference.org/mediathek/asset/gro-harlem-brundtland-and-kofi-annan-1116-07-02-2015/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Münchner Sicherheitskonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Gast ist. Darüber hinaus war und ist Brundtland sehr aktiv im Bereich Biosicherheitsdoktrin. So nahm sie bereits 2005 an der von der Johns Hopkins University ausgerichteten Krisensimulation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/atlantic-storm-a-tabletop-exercise" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantic Storm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           teil, die sich mit transatlantischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(05)66352-0/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reaktionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf einen Biowaffenangriff auseinandersetzte und diesem mit der Militarisierung des Gesundheitswesens sowie Massenimpfungen zu begegnen suchte. 2019 war Brundtland Teilnehmerin von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zbook.org/read/133f63_a-spreading-plague-lessons-and-recommendations-for.html#cekbot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           A Spreading Plague
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem international besetzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/A_Spreading_Plague" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krisenplanspiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sich mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führung, Kontrolle und Koordinierung einer internationalen Reaktion auf ein ungewöhnliches und sich rasch ausbreitendes biologisches Ereignis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « befasste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Multipolar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           thematisierte das Event im Juli 2021 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Lockdown nach Deutschland kam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und vom 14. bis 16. Februar 2020 war Brundtland zu Gast bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preventing Global Catastrophical Biological Risks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer ähnlich gelagerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Preventing_Global_Catastrophic_Biological_Risks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nti.org/events/preventing-global-catastrophic-biological-risks-launch-event-for-ntis-2020-munich-security-conference-tabletop-exercise-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nuclear Threat Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (NTI), einer NATO-nahen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nuclear_Threat_Initiative" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-NGO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nti.org/analysis/articles/preventing-global-catastrophic-biological-risks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchgeführt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück zur Brundtland Kommission – beziehungsweise zur, neben der Namensgeberin, wichtigsten Person der Gruppe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maurice_Strong" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maurice Strong
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Strong
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unep.org/unep-50-leaders-through-years/maurice-strong" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verantwortete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur die UN-Konferenz 1972 in Schweden, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Earth_Summit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Earth Summit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1992 in Rio de Janeiro (Brasilien) und die Lancierung des UNEP, sondern infolgedessen auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mauricestrong.net/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=230:unep-40-years-on&amp;amp;catid=11&amp;amp;Itemid=21" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) im Jahr 1988. Resultat des 92er Meetings in Rio waren fünf wegweisende Dokumente:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20030402153036/http:/habitat.igc.org/agenda21/rio-dec.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rio-Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Umwelt und Entwicklung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncert.nic.in/ncerts/l/jess101.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forest Principles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbd.int/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konvention zur Biodiversität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rahmen%C3%BCbereinkommen_der_Vereinten_Nationen_%C3%BCber_Klima%C3%A4nderungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rahmenübereinkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinten Nationen zu Klimaänderungen – und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sustainabledevelopment.un.org/outcomedocuments/agenda21/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 21
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vorläufer der Agenda 2030.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maurice Strong globalisierte die Umweltbewegung. Er veränderte ihren Fokus – weg von realem Umweltschutz, der sich aus begründeter Kritik am Konzernkapitalismus speiste, hin zum nichts- und allessagenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und legte damit den Grundstein für den weithin umweltschädlichen Nachhaltigkeitskorporatismus der Gegenwart. Für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die britische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/earth/paris-climate-change-conference/12035401/Farewell-to-the-man-who-invented-climate-change.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnete ihn 2015 als den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mann, der den Klimawandel erfand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Bei der Verfolgung seiner Ziele verließ er sich auf bewährte Techniken der Manipulativkommunikation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist nicht nur eine technische Frage. Jeder Mensch handelt aufgrund seines inneren Lebens, seiner moralischen, spirituellen und ethischen Werte. Globale Vereinbarungen werden dann wirksam sein, wenn sie im individuellen Engagement der Menschen verwurzelt sind, das aus ihrem eigenen inneren Leben erwächst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mauricestrong.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strong
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der aus Strongs Ansatz resultierende Erfolg bei der Transformation der graswurzelhaften Umweltbewegung in Richtung supranationaler Strukturen sorgte nicht überall für Begeisterung. So musste er sich in einem Interview mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/blog/2010/jun/22/maurice-strong-interview-global-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Juni 2010 auch Fragen über seine Verbindungen zu den Rothschilds, Rockefellers, zu Global Governance, Eugenik und Depopulationsplänen gefallen lassen. Diese beantwortete Strong eher verhalten, verwies darauf, Edmund Rothschild nur flüchtig gekannt, für die Rockefeller Foundation gearbeitet und mit Ted Turner, einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theglobeandmail.com/news/national/ted-turner-urges-global-one-child-policy-to-save-planet/article1318451/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Advokaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bozemandailychronicle.com/ted-turner-talks-of-overpopulation/article_1043f1be-541e-52eb-8b99-3dadccf02628.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Depopulation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für die Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unfoundation.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kollaboriert zu haben. Auch eine Weltregierung lehne er ab – stattdessen müssten die UN-Mitgliedsstaaten künftig enger zusammenarbeiten. Wenige Absätze später lobt Strong dann aber die Ein-Kind-Politik Chinas und redet den Visionen seines von Eugenik begeisterten Mentors David Rockefeller das Wort. Kein Zufall. Ganz so lose waren Strongs Verbindungen zur Rockefeller-Dynastie nämlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Maurice Strong im Jahr 1947 auf den damaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1984/05/19/obituaries/noel-monod-former-official-of-united-nations-dies-at-72.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN-Schatzmeister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noel Monod traf, verschaffte dieser ihm einen Einstiegsposten bei den Vereinten Nationen. Strong war gerade einmal 18 Jahre alt. Darüber hinaus teilten sich die beiden ein Apartment in New York. Monod war es auch, der seinen Mitbewohner mit jenem Mann in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.com.au/books?id=ui2OTJqsqI8C&amp;amp;q=%22a+strong+working+relationship%22#v=snippet&amp;amp;q=%22a%20strong%20working%20relationship%22&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brachte, der verantwortlich für Strongs Bilderbuchkarriere werden sollte – David Rockefeller. Ein Öl-Magnat, der mit der Finanzierung, respektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://slguardian.org/myths-lies-and-oil-wars-rockefellers-paradigm-shift/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UtvfKPs352Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nndb.com/org/142/000056971/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20110623133235/http:/www.worldwildlife.org/who/media/press/2010/WWFPresitem15151.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WWF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_1001:_A_Nature_Trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1001: A Nature Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2009/may/31/new-york-billionaire-philanthropists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Good Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den kommenden Jahrzehnten wie kaum ein anderer die öffentliche Wahrnehmung des Themenkomplexes Umwelt beeinflussten sollte. Wo auch immer Strong fortan lebte, ob in Alberta (Kanada) oder in Nairobi, stets arbeitete er im Dunstkreis von Rockefeller-Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Höhepunkt seiner Karriere als Öl-Unternehmer berief man Strong zum Chef der kanadischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.powercorporationhistory.com/en/1951-1967/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Power Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Energiekonzern, dem aufgrund seiner engen Verflechtungen mit der Spitzenpolitik der Ruf eines Königsmachers vorauseilt. Und das sollte auch unter Strong so bleiben. Eine seiner ersten Rekrutierungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldbank.org/en/archive/history/past-presidents/james-david-wolfensohn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Wolfensohn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1995 bis 2005 Präsident der Weltbank. Ein zweiter: Paul Martin, künftiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Paul-Martin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Premierminister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Kanada. 1966 hatte Strong seine politischen Kontakte weit genug ausgebaut, um seinen lukrativen Posten als Chef der Power Corporation niederzulegen. Von nun an beaufsichtigte er in staatsnaher Rolle die Gründung der CIDA (Canadian International Development Agency) sowie des IDRC (International Development Reserach Center), zweier Entwicklungshilfeorganisationen. Der Journalistin Elaine Dewar, die Maurice Strong für ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.com.au/books?hl=en&amp;amp;id=ui2OTJqsqI8C&amp;amp;dq=%22IDRC%22&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=R054QLRHnv&amp;amp;sig=EQWbujjRtcEu9Thoh2H9mA3g0PQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=IDRC&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Cloak of Green« interviewte, erklärte dieser:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das IDRC hatte eine Klausel in seinen Statuten, die es ihm erlaubte, Geld direkt an Einzelpersonen sowie an Regierungen und private Organisationen zu geben. Es wurde als Unternehmen gegründet und berichtete dem Parlament über den Außenminister. Sein Verwaltungsrat sollte Privatpersonen und sogar Ausländer umfassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da das IDRC nicht als Vertreter der Krone gegründet wurde (wie CIDA), konnte es sowohl Spenden von Unternehmen und Einzelpersonen als auch staatliche Mittel entgegennehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesen spendablen Unternehmen und Privatpersonen, die dem IDRC Geld zukommen ließen, gehörten auch Rockefellers Chase Manhattan Bank und die Rockefeller Foundation. Strong räumte im Gespräch mit Dewar ein, dass das IDRC als quasi-staatliche Organisation in der Lage war, politischen Einfluss in den Entwicklungsländern geltend zu machen. Dieser massive Einfluss wiederum bewegte den schwedischen UN-Botschafter dazu, Strong als Leiter der bevorstehenden UN-Konferenz in Stockholm vorzuschlagen. Akkreditiert wurde er dort als Treuhänder der Rockefeller Foundation, die in der Folge sein Büro und sonstige Auslagen finanzierte. So mauserte sich der Gipfel von 1972 zum Meilenstein der Globalisierung von Umweltfragen – und bildete die Grundlage zur Etablierung des UNEP.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unep.org/news-and-stories/story/world-mourns-one-its-greats-maurice-strong-dies-his-legacy-lives" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründungsdirektor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Maurice Strong.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brundtland Kommission war also alles andere als eine Gruppe besorgter Umweltaktivisten. Es war ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/meet-maurice-strong-globalist-oiligarch-environmentalist/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           trojanisches Pferd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Konzerneliten. Vier Jahre nachdem die von Strong und Brundtland geleitete Kommission ihre Arbeit aufgenommen hatte, stellte sie ihre Ergebnisse vor – in Form eines 1987 veröffentlichten, 300 Seiten umfassenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/5987our-common-future.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papiers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Our Common Future«, besser bekannt als der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Our_Common_Future" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brundtland Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gleichen Jahr fand in Denver, Colorado (USA) der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wild.org/wild-congress/4wwc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4th Wilderness Congress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           statt. Anwesend waren neben Maurice Strong auch David Rockefeller, Edmund de Rothschild – den Strong angeblich nur flüchtig kannte – und James Baker. Kernthema das Meetings: Die künftige Finanzierung der Umweltbewegung, welcher Strong durch sein Wirken bei der UN massiven Aufwind verschafft hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/Unced1992GeorgeHunt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufzeichnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Konferenz, die dank des Whistleblowers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dQ16zRLYEoA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Hunt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           online verfügbar sind, belegen, dass Rothschild im Rahmen dieses Meetings eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltnaturschutzbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « forderte, die er als Finanzierungsmechanismus für einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zweiten Marshallplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuldenerlass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der Dritten Welt und die Förderung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhaltiger Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vorsah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Wunsch sollte in Erfüllung gehen, als Strong fünf Jahre später dem UN-Meeting in Rio vorstand. Denn 1992 wurde nicht nur die Agenda 21 verabschiedet, sondern auch der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Environment_Facility" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Environmental Facility
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegef.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GEF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) Leben eingehaucht – einem im Vorfeld des Gipfels initiierten Pilotprogramm der Weltbank, dass seither jährlich über eine Milliarde Dollar in den Nachhaltigkeitskorporatismus investiert und seit seiner Gründung weitere 80 Milliarden US-Dollar an Querfinanzierungen geleistet hat. Die GEF ist außerdem der Finanzierungsmechanismus für das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen zu Klimaänderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unfccc.int/files/essential_background/background_publications_htmlpdf/application/pdf/conveng.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNFCCC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), das wiederum den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wattsupwiththat.com/2013/11/13/why-and-how-the-ipcc-demonized-co2-with-manufactured-information/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also das IPCC leitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach seinem in allen Punkten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/limitstogrowth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           widerlegten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unwissenschaftlichen Weltuntergangspostulat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1972), artikulierte der Club of Rome in seinem 1991 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/firstglobalrevol0000king/page/102/mode/2up?q=%22real+enemy%22" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The First Global Revolution« das Grundmotiv des ins Haus stehenden Informationskrieges und lieferte den konspirierenden Kreisen damit die kommunikative Basis für ihre fabrizierte Mär von der meteorologischen Apokalypse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns einen könnte, schlugen wir vor, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen den Anforderungen entsprächen. In ihrer Gesamtheit und in ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene eine gemeinschaftliche Bedrohung dar, die die Solidarität aller Völker erfordert. Wenn wir jedoch die Phänomene als den Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wakeup-world.com/wp-content/uploads/2015/12/The-Council-of-The-Club-of-Rome-The-First-Global-Revolution.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           S. 75
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage kümmern sich Organisationen wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council for Inclusive Capitalism
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein von Lynn Forester de Rothschild gegründeter Fonds mit knapp hundert Mitgliedern, der eine Billion mehr Kapital verwaltet als BlackRock, oder die 2019 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockpa.org/project/uptake-of-science-based-targets-global-commons-alliance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Philanthropy Advisors
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalcommonsalliance.org/about-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Commons Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um die Umsetzung der Agenda. Wer sich die offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalcommonsalliance.org/our-partners/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Global Commons Alliance ansieht, erkennt rasch, dass sich hinter der vermeintlichen Philanthropie eine global vernetzte Industrie verbirgt –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C40 Cities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unglobalcompact.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           United Nations Global Compact
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , WWF, WEF,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clubofrome.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climateworks.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           climateworks Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessfornature.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business for Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ceres.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ceres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , et cetera. Das Who is Who des Biofeudalismus. Dieser ist nicht nur hochprofitabel, degradiert er doch die Natur zum Anlage- und Spekulationsobjekt, dessen Wert von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oxfordeconomics.com/resource/the-value-of-the-green-opportunity/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oxford Economics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf 10,3 Billionen US-Dollar taxiert wird, sondern auch ein perfekter Hebel zur Kontrolle sowohl des Systems als auch des Individuums auf Ebene seines Energieverbrauchs. Der gleiche Ansatz also, mit dem auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratiebewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Bevölkerung zu kontrollieren gedachte. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der gläserne Bürger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – eine Dystopie, vor der einst leitmedial gewarnt wurde – wirkt gegen die Komplettüberwachung, die ein persönliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/co2-budget-habeck-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO
           &#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      
           -Budget
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Parasitärkaste eröffnet, wie ein Buch mit sieben Siegeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auffällig ist, dass sich das Branding der vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=o6glks01PTc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Widersprüchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/limitstogrowth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           falschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prognosen strotzenden Klimapropaganda über die Dekaden verändert hat. Wo früher von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umweltschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder spezifischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturkatstrophen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gesprochen wurde, diskutiert man heute »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           inklusiven Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grünes Banking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stakeholder-Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allianzen für globale Gemeinschaftsgüter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Als stünde nicht der Schutz des Habitats Erde im Vordergrund, sondern die Durchsetzung finanziell motivierter Partikularinteressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte betrachtet, müssen auch die mannigfaltigen Biodiversitätsinitiativen kritisch beleuchtet werden. Denn diese zielen – wie von Maurice Strong persönlich eingeräumt – vor allem darauf ab, Bedürfnisse anzusprechen, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im individuellen Engagement der Menschen verwurzelt sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nur dann sind sie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfolgreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und wer von uns hegt nicht ein intrinsisches Interesse daran, seinen Lebensraum, die Wälder, Meere und bedrohten Tierarten zu schützen? Dass solche Schutzbemühungen aber durchaus ein zweischneidiges Schwert sein können, geht im Rausch jener Emotionen unter, die Bildmaterial von den zahlreichen Schändungen an Mutter Natur verständlicherweise auslöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nachdem sich vor allem Großindustrie, Energieerzeuger und Hochfinanz für die postmoderne Variante des Umweltschutzes engagieren – also Zirkel, die ohne Aussicht auf Profite gar nichts tun – stimmt es zumindest nachdenklich, wenn das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bfn.de/abkommen-richtlinie/uebereinkommen-ueber-die-biologische-vielfalt-cbd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übereinkommen über die biologische Vielfalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Convention on Biological Diversity, CBD) der Vereinten Nationen in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbd.int/doc/c/b14d/6af5/a97c4f2c9d58203f5e2e059c/wg2020-02-04-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Februar 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.campaignfornature.org/un-convention-on-biodiversity-proposes-protection-of-at-least-30-percent-of-the-planet-by-2030" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fordert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mindestens 30 Prozent des Planeten bis zum Jahr 2030 unter Schutz gestellt werden müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Welche konkreten Maßnahmen damit verknüpft sein werden, dürfte sich im Rahmen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbd.int/conferences/2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COP16
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der nächsten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           United Nations Biodiversity Conference
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « herauskristallisieren, die vom 21. Oktober bis zum 1. November 2024 in Cali (Kolumbien) stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie derartige Vorhaben sich entwickeln, lässt sich exemplarisch am Beispiel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Natura_2000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Natura 2000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erkennen, einem zusammenhängenden Netz von Schutzgebieten innerhalb der Europäischen Union, das auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_79/409/EWG_%C3%BCber_die_Erhaltung_der_wildlebenden_Vogelarten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vogelschutzrichtlinie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1979 basiert, seit 1992 jedoch unter neuem Namen ausgebaut wird. Die von Natura 2000 in Beschlag genommen Gebiete umfassen heute bereits 18,6 Prozent der Landfläche sowie sieben Prozent der Meeresfläche der EU. Zweck der Initiative ist die Umsetzung der 1992 von allen EU-Mitgliedsstaaten verabschiedeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_92/43/EWG_(Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richtlinie 92/43/EWG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt. Diese ist das zentrale Rechtsinstrument der Europäischen Union, um die im gleichen Jahr in Rio de Janeiro eingegangenen Verpflichtungen zum Schutz der biologischen Vielfalt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_die_biologische_Vielfalt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biodiversitätskonvention
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Natura-2000-Schutzgebietsnetz umfasst neben den seit 1992 aufgenommen Regionen auch alle Territorien, die gemäß der 2009 überarbeiteten Vogelschutzrichtlinie unter Schutz gestellt wurden und werden. Gebiete, deren Klassifikation nach Maßgaben der Vogelschutzrichtlinie erfolgt (Special Protection Areas, SPA), erhalten den Status eines besonderen Schutzgebiets – im Gegensatz zu Natura-2000-Gebieten – unmittelbar nach der entsprechenden Meldung an die Kommission. Ganz ohne offizielles Bewertungsverfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Vorgaben der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zu erfüllen, müssen die EU-Mitgliedsstaaten der Europäischen Kommission regelmäßig geeignete Gebiete innerhalb ihrer Gemarkung vorschlagen. Dazu übermitteln die Staaten Standarddatenbögen, die den Aufbau eines europäischen Datenbanksystems zur Verwaltung von Natura-2000-Gebieten sicherstellen. Stimmt die Kommission diesen Vorschlägen zu, sind die jeweiligen Länder verpflichtet, die Gebiete so schnell wie möglich, spätestens jedoch nach sechs Jahren, endgültig unter Schutz zu stellen. Die Kosten für diesen bürokratischen Akt belaufen sich nach Schätzungen aus Brüssel auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://environment.ec.europa.eu/topics/nature-and-biodiversity/natura-2000/financing-natura-2000_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10,2 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euro pro Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was 1979 als verhaltene Vogelschutzinitiative seinen Anfang nahm, hat unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://environment.ec.europa.eu/topics/nature-and-biodiversity/natura-2000_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ägide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der gesichtslosen EU-Bürokratie mittlerweile beachtliche Teile Europas in Beschlag genommen. Die interaktiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://natura2000.eea.europa.eu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eea.europa.eu/en/analysis/maps-and-charts/natura-2000-barometer-dashboards" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diagramme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eea.europa.eu/themes/biodiversity/natura-2000/the-natura-2000-protected-areas-network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Natura 2000 sprechen für sich. Vergegenwärtigt man sich, dass gemäß offizieller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_internationaler_Umweltabkommen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Listen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über einhundert weitere bi- und multilaterale Umweltabkommen existieren, wird rasch deutlich, dass weite Teile der planetaren Gemeinschaftsgüter der planetaren Gemeinschaft gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie unterstehen dem Schutz der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer diese vertritt, zeigt sich zum Beispiel anhand der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/partnerships/1-billion-protect-30-2030" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protect Our Planet Challenge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – einer NGO, die sich unter anderem aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bezosearthfund.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bezos Earth Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomberg Philanthropies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gordon_and_Betty_Moore_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gordon and Betty Moore Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arcadiafund.org.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arcadia Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammensetzt und die Vereinten Nationen mit einer Milliarde Dollar unterstützen will, um das Ziel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30x30
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bestreben der »Super Class«, weite Teile des Planeten vor dem Zugriff der planetaren Gemeinschaft zu schützen, kann in Anbetracht der gängigen Geschäftspraktiken dieser Kaste durchaus als neofeudalistischer Landraub interpretiert werden. Besonders in der Agrarwirtschaft hält man mit derartigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thefencepost.com/news/30-x-30/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorwürfen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht hinterm Berg – denn 30x30 gefährdet die Nutzung von Anbauflächen und damit die Nahrungsmittelgrundversorgung. Auch die amerikanischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freerangereport.com/native-americans-oppose-the-globalist-30-x-30-landgrab-scheme/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ureinwohner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwehren sich gegen derlei Pläne. Sie fürchten eine weitere Beschneidung ihrer beschämend kleinen Reservate. Selbst in der ein oder anderen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonexaminer.com/opinion/2609863/enviromentalists-latest-land-grab-scheme-the-30-x-30-initiative/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungsredaktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der US-Politik regte sich Widerstand gegen die 30x30-Pläne. So brachte eine Abgeordnete aus dem Bundesstaat Colorado im Frühjahr 2021 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://boebert.house.gov/media/press-releases/rep-boebert-introduces-30-x-30-termination-act-block-biden-land-grab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetzesvorschlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein, der die Umsetzung dieser UN-Vorhaben durch Washington blockieren sollte. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land-grab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Landraub – ist dabei die gängige Beschreibung dessen, was der Bevölkerung in Aussicht gestellt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Recht. Schon 2011 publizierte die unlängst verstorbene Rosa Koire das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Behind-Green-Mask-U-N-Agenda/dp/0615494544/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&amp;amp;qid=1626729970&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behind the Green Mask
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – hinter der grünen Maske – und machte deutlich, um was es bei der vordergründig unterstützenswert erscheinenden Agenda 21 wirklich geht: Neofeudalismus. Nicht von ungefähr warnte auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Minority_Rights_Group_International" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minority Rights Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (MRG), eine Organisation, die sich seit 1969 mit nunmehr 300 Partnern in über 60 Ländern für die Rechte indigener Völker und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « engagiert, in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://minorityrights.org/un-plan-to-protect-30-percent-of-the-planet-by-2030-could-displace-hundreds-of-millions-ngos-and-experts-warn/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 2. September 2020 eindringlich vor der Unterschutzstellung von 30 Prozent des Planeten. Sie verwies dabei auf einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://minorityrights.org/app/uploads/2024/01/cbdstatement28082020.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Appell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem sich im Herbst 2020 ganze 128 Menschenrechtsorganisationen anschlossen. Dieser prognostiziert, dass der geplante Landraub »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hunderte Millionen von Menschen zu Vertriebenen machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « könnte – was in der Folge neue Flüchtlingsströme verursacht. Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/green/2022/12/08/why-the-plan-to-protect-30-of-the-planet-by-2030-is-terrible-news-for-indigenous-people" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euronews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           griff das Thema am 8. Dezember 2022 auf, um festzuhalten, dass die Pläne der UN speziell für indigene Völker »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vernichtend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wirken dürften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mahner gab und gibt es genug. Seit Jahren und Jahrzehnten. Doch Fakten, Logik und Argumente dringen im publizistischen Ringen mit der globalen Propagandamaschine der Klimaapokalyptiker kaum zum unbedarften Rezipienten durch. Rockefeller, Rothschild, Strong, Brundtland, Charles III. – der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Prince-Charles-Sustainable-Joan-Veon/dp/1575580217" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sustainable Prince
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (M. Veon, 1997) – und Co. haben ein Narrativ geschaffen, dessen Erregungspotential seinesgleichen sucht. Gegen Emotionen, ausgelöst durch herzergreifende Geschichten, dramatische Bilder und das Heraufbeschwören von Urängsten haben Fakten es nicht leicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Seit meiner Kindheit interessiere und engagiere ich mich intensiv für Tier- und Umweltschutz. Nur aus diesem Grund hegte ich bereits als Kind einen Groll gegenüber Unternehmen, die sich aus Profitgier an der Natur vergehen. Und gegenüber Menschen, die das Seelenleben von Haus-, Nutz- oder Wildtieren missachten. Meine tiefsitzende Liebe zur Natur war der Ausgangspunkt meiner Systemkritik. Umso mehr schmerzt es mich, dass das was ich in den 80ern als Umweltschutzbewegung kennengelernt habe, heute kaum noch etwas mit Umweltschutz zu tun hat – und sich dies nur einer relativ geringen Anzahl von Mitmenschen vermitteln lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Großkonzerne vergewaltigen Mutter Erde wie eh und je: Rücksichtsloser Raubbau, Verseuchung der Gewässer, Artensterben, Mikroplastik in Weltmeeren und ihren Bewohnern, Chemieunfälle, überdüngte Böden, schwindende Regenwälder, moderne Sklaverei beim Abbau seltener Erden für die digitale Dystopie, genmanipulierte Nahrungsmittel – all das, was die Umweltschutzbewegung dereinst verbessern, bekämpfen, verhindern oder abschaffen wollte, ist unter den Sektierern der Klimawandelreligion nur schlimmer geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann ich auch den Plänen der UN, bis in sechs Jahren ganze 30 Prozent des Planeten unter Schutz stellen zu wollen, wenig abgewinnen. Denn was die Vereinten Nationen als »Schutz« anpreisen, bedeutet für die planetare Gemeinschaft vermutlich nichts anderes als Enteignungen und Verbote. Verbote zur Nutzung planetarer Gemeinschaftsgüter. Das beschränkt nicht nur den weltweit verfügbaren Siedlungs- oder Agrarraum, sondern blockiert auch den Zugriff auf natürliche Ressourcen wie Wasser. Obendrein bedeutet das endgültige Unterschutzstellen eines Gebiets, das in der Folge von einer demokratisch nicht legitimierten, supranationalen Organisation verwaltet wird, de facto eine Enteignung von Volksvermögen. Frei nach dem Motto: Verluste sozialisieren – Gewinne privatisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren ist absehbar, wie dieser »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landraub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sich über die nachfolgenden Generationen entwickeln wird. Aus 30 Prozent werden 40. Und dann 50. Und dann – kommt irgendwann der Punkt, an dem die genetisch modifizierten Bewohner der Steuerfarm von morgen gar nicht mehr verstehen, worüber ihre primitiven Vorfahren vor einem halben Jahrhundert in puncto überbordender Urbanisierung, Beschneidung der Individualmobilität oder 15-Minuten-Städte lamentierten. Denn außerhalb digital aufgehübschter Betonwüsten steht ihnen kein natürlicher Lebensraum mehr zur Verfügung. Der ist geschützt. Meint: Gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Umwelt schützen will, muss sie verstehen. Wahrhafte Bemühungen um das Habitat Erde beginnen demnach mit Bildung. Und vor allem damit, dass Menschen wieder wertschätzen, in symbiotischem Einklang mit ihrer Umwelt zu leben. Unsere Spezies braucht eine stabile Verbindung zu Mutter Natur – nicht zum nächstgelegenen Hotspot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/biofeudalismus</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,Green Economy,Agenda 21,Enteignung,Landraub,UN,Vereinte Nationen,30x30</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Propositum 2040</title>
      <link>https://www.regenauer.press/propositum-2040</link>
      <description>Die Herrschaftskaste beeindruckt nicht selten eher durch Stumpfsinn, Inkompetenz und Arroganz als durch überbordenden Intellekt. Dennoch gelingt es ihr, Ziele zu erreichen. Denn sie kollaboriert. Mittels Parteien, Stiftungen, NGOs und überstaatlichen Organisationen setzt sie gegen alle Widerstände eine transgenerationale Agenda um. Höchste Zeit, dass auch wir festhalten, was unsere Ziele sind. Dass auch wir eine Agenda definieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Propositum 2040
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herrschaftskaste beeindruckt nicht selten eher durch Stumpfsinn, Inkompetenz und Arroganz als durch überbordenden Intellekt. Dennoch gelingt es ihr, Ziele zu erreichen. Denn sie kollaboriert. Mittels Parteien, Stiftungen, NGOs und überstaatlichen Organisationen setzt sie gegen alle Widerstände eine transgenerationale Agenda um. Höchste Zeit, dass auch wir festhalten, was unsere Ziele sind. Dass auch wir eine Agenda definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.10.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Kinder hat, muss sich dieser Tage nicht nur fragen, wie er ihnen all die Lügengebilde erklärt, die uns als Realität aufgenötigt werden, wie er sie vor der Indoktrination staatlicher Dressuranstalten schützt, oder wir er sie auf zerrüttete Sozialstrukturen vorbereitet, für die die Umschreibung »Ellenbogengesellschaft« allenthalben eine Aufwertung darstellt. Die Jugend von heute muss nicht nur vor negativen Einflüssen geschützt werden. Es genügt nicht, dem Sprössling zu erklären, was schief läuft, falsch ist und abgeschafft werden muss. Nachfolgende Generationen bedürfen eines lebensbejahenden Programmes, dem sie zuversichtlich in die Zukunft folgen können. Sie müssen inspiriert, von etwas Positivem angetrieben, getragen und geleitet werden. Sie benötigen einen Wertekatalog, ein Koordinatensystem, das sie für Kommendes wappnet. Die Kinder von heute müssen wissen, wofür es sich zu leben, zu kämpfen und zu leiden lohnt. Sie müssen erkennen, was es zu erreichen gilt. Sie brauchen Ziele. Und es ist an uns, ihnen ein entsprechendes Manifest mit auf den Weg zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die supranational operierende Kriminalität der Prädatorenkaste behält nicht die Oberhand, weil sie von exorbitanter Intelligenz gesegnet ist. Sie dominiert die Entwicklungsprozesse, weil sie finanzielle, militärische und sozialarchitektonische Macht auf sich vereinigt. Weil sie kollaboriert. Finanzkartelle, Monopole, Parteien, Gremien, Ausschüsse, Stiftungen, NGOs, Clubs, überstaatliche Organisationen – gemeinsamen verfolgen sie beharrlich ein und dieselbe Agenda. Über Generationen hinweg. Zwei Schritte vor, einen zurück. Bis die UN-Nachhaltigkeitsziele umgesetzt, digitale Ausweise verpflichtend, biometrische Überwachungssysteme flächendeckend ausgerollt und 15-Minuten-Städte Realität sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollen freiheitsaffine Kräfte dieser stoischen Konstanz illegitimer Herrschaftsansprüche etwas entgegensetzen, genügt es nicht, deren Umtriebe ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Denn die Wahrheit ist längst in aller Munde. Auch wenn viele die Augen davor verschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überfällig ist dagegen die Formulierung einer kohärenten Vision, eines Ideals, die Schaffung eines imaginären Prototyps, der ein lebenswertes Morgen sicht- und greifbar werden lässt. Es ist höchste Zeit, Ideen zu Papier zu bringen, auf die die Mutigen von morgen zurückgreifen können. Der gegen supranationalen Klassenkampf von oben ins Feld ziehende Widerstand muss Ziele artikulieren, denen es nachzueifern gilt. Es ist an uns, und zwar hier und jetzt, das Utopia einer wünschenswerten Nachwelt an den Horizont zu projizieren, einen Fixstern, damit aus diesem noch schwer fassbaren Wegweiser eine selbsterfüllende Prophezeiung werden kann. Ringen wir heute um Konsens in Bezug auf die Ziele, werden daraus vielleicht morgen jene Institutionen, in denen wir zusammen an deren Umsetzung arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Teilbereichen findet das durchaus schon statt, siehe Aufarbeitung der Corona-Krise oder Bildungswesen, nicht aber auf der überstaatlichen Ebene einer Agenda 2030. Dabei wäre es ein Leichtes, den Leidensgenossen anderer Länder die Hand zu reichen, um einen echten Völkerbund ins Leben zu rufen. Einen, der nicht von Finanzoligarchen dominiert und zum Zwecke der Machtergreifung instrumentalisiert wird. Wenn wir aber selbst nicht wissen, und artikulieren, wo wir in 15, 30 oder 50 Jahren stehen, in was für einer Welt wir leben wollen, wird der Aufruf, uns auf dem zweifellos sehr steinigen Pfad dorthin zu begleiten, schwerlich Begeisterungsstürme auslösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon Gotthold Ephraim Lessing wusste: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher folgend sechs Maximen, auf deren Basis sich detailliertere, quantifizierbare Ziele definieren lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Menschen sind frei, gleich und ihre Würde ist unantastbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die souveräne Autonomie des Individuums ist unter allen Umständen zu wahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fauna und Flora sind als dem Menschen ebenbürtige biologische Systeme zu schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit gelten absolut und dauerhaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Staat und Gesellschaft organisieren sich nach dem Subsidiaritätsprinzip.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewalt und Kriegsführung sind einer aufgeklärten Gesellschaft unwürdig und zu ächten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orientiert man sich an diesen Leitmotiven, lassen sich daraus präzisere Fernziele ableiten, die in handhabbare Einzelschritte, oder Teilprojekte untergliedert und dadurch organisatorisch gangbar gemacht werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dementsprechend folgend mein Vorschlag für 17 Unabhängigkeitsziele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Garantierte Wahrung der Menschenwürde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Kein Mensch darf aufgrund seiner Physis, Herkunft, Eigenschaften, Überzeugungen, Fähigkeiten, sexuellen Orientierung oder gesellschaftlichen Position bevorzugt oder benachteiligt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unveräußerliche Souveränität und Autonomie des Individuums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Keine Gruppierung, Organisation oder Institution ist befugt, die souveräne Autonomie des Individuums in Frage zu stellen oder zu schwächen. Alle Entscheidungsgewalt hinsichtlich persönlicher Belange geht ausschließlich vom Individuum aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konstante Orientierung am voluntaristischen Prinzip
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Soziale und ökonomische Interaktionen und Prozesse orientieren sich am voluntaristischen Prinzip – sie basieren ausnahmslos auf Freiwilligkeit. Dabei hat jeder Mensch das unverletzbare Recht auf Privatsphäre und den vollumfänglichen Schutz privater Daten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etablierung eines freiheitlich-transparenten Rechtsrahmens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Es gilt das Natur- und Vernunftrecht als überzeitliche Konzeption nach kantischer Tradition. Sprich: Alles, was die die souveräne Autonomie anderer nicht gefährdet, negativ berührt, oder einschränkt, ist erlaubt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umfassender Schutz der Umwelt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Fauna und Flora, Lebensgrundlage des Menschen, sind als ebenbürtige biologische Systeme zu achten und vor Zerstörung, Missbrauch, Ausbeutung, Verschmutzung und Privatisierung zu bewahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allgemeiner Zugang zu globalen Gemeingütern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die globalen öffentlichen Güter – Wälder, Flüsse, Seen, Ozeane, Atmosphäre und natürliche Ressourcen – stehen jedem Menschen jederzeit zur freien Verfügung. Sie gehören allen und niemandem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gedanken sind frei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : So auch der Debattenraum. Demzufolge kann das Recht auf freie Meinungsäußerung zu keinem Zeitpunkt, von keiner Person und keiner Organisation beschnitten, kriminalisiert oder abgeschafft werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kunstfreiheit ist garantiert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Freiheit der Kunst ist absolut. Sie kann zu keinem Zeitpunkt, von keiner Person oder Organisation beschnitten, kriminalisiert oder abgeschafft werden. Der Staat nimmt keinen Einfluss auf ihre Entstehung, Verbreitung oder Rezeption.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unabhängige Medien als Kernelement des Pluralismus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Journalismus und Publizistik sind freie, unregulierte Domänen, die einen pluralistischen Debattenraum fordern, schaffen, fördern und erhalten und sich dem Einfluss von Partikularinteressen verwehren. Medien entziehen sich staatlicher Einflussnahme und unterliegen zu keinem Zeitpunkt einer Zensur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaftlicher Fortschritt im Sinne aller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wissenschaft und Forschung dienen dem Gemeinwohl. Ihre Kernaufgabe besteht im Erarbeiten, Bestätigen und Falsifizieren von Thesen. Sie verwehren sich externer Einflussnahme, finanzieren sich über den Nutzwert ihrer Arbeiten für die Allgemeinheit und handeln grundsätzlich im Sinne des Nürnberger Codex.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Basisdemokratische Strukturen und schlanker Staat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Staatliche Strukturen organisieren sich dezentral und folgen dem Subsidiaritätsprinzip. Ihr Handeln orientiert sich ausnahmslos an der vom Souverän definierten Verfassung. Alle Gesetze und Gesetzesänderungen werden dem Souverän zum Referendum vorgelegt. Ein qualifiziertes Votum erfordert die Teilnahme von mindestens 75 Prozent der Stimmbürger. Die Verabschiedung eines Gesetzes bedarf einem Stimmanteil von 80 Prozent. Parlamentarische Repräsentanten, die vom Souverän in freier, öffentlicher Abstimmung nach Vorbild der Landsgemeinde gewählt werden, dienen diesem bis zur jederzeit durchführbaren Abwahl, für die eine einfache Mehrheit genügt. Die Bildung einer Zentralregierung auf Bundesebene findet nicht statt. Den Notstand erklärt der Souverän.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherung staatlicher Souveränität bei minimaler Bürokratie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Der Nationalstaat ist souverän, neutral und konstituiert sich direktdemokratisch. Öffentlich-private Partnerschaften (Public Private Partnerships) sind untersagt. Das Parlament tritt nach dem Miliz-Prinzip für einen Zeitraum von maximal vier Wochen pro Jahr zusammen. Es besteht aus direkt gewählten Repräsentanten. Ein parlamentarisches Amt wird für den Zeitraum seiner Ausübung mit dem Verdienstausfall des jeweiligen Haupterwerbs sowie Spesen nach tatsächlichem Aufwand vergütet. Das Amt entbindet den Amtsträger nicht von der persönlichen Haftung. Amtsgebundene Immunität existiert nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Staatliches Handeln nach Transparenzprinzip
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Gründung politischer Parteien ist untersagt. Mehrheiten sind auf Basis von Sachargumenten zu generieren. Sachfremde Werbemittel für politische Zwecke sowie Propaganda dürfen nicht in Umlauf gebracht werden. Für die Tätigkeit, Kommunikation und Entscheidungsprozesse des Parlaments gilt das Transparenzprinzip. Wahlen, Debatten, Sitzungen, Protokolle, Schriftverkehr und jedwede andere Form von Prozess oder Dokument, die staatliches Handeln betrifft, sind jederzeit und von jedermann öffentlich einsehbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wahrung der öffentlichen Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Ein staatliches Gewaltmonopol existiert nicht. Der Staat unterhält keine bewaffnete Ordnungsmacht oder beschäftigt diesem Zwecke dienliche Mitarbeiter. Staatsbeamte gibt es nicht. Die Sicherstellung der öffentlichen Ordnung obliegt dem Souverän, der diese nach Bedarf am Markt abfragt und dem Subsidiaritätsprinzip entsprechend organisiert. Geheimdienstliche Organisationen und Tätigkeiten sind verboten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherstellung unabhängiger Rechtsprechung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die Judikative ist unabhängig. Rechtsprechung erfolgt auf Basis eines allgemein gültigen Gesetzbuches, das zentrale Rechtsfragen regelt und maximal 1.000 Gesetze enthält. Eine weitere Aufgliederung in Rechtsbereiche oder ergänzende Paragrafen findet nicht statt. Gerichtliche Entscheidungen bedürfen dem Beisitz per Los bestimmter Geschworener. Ein Urteil bedarf der Einstimmigkeit von Richter und Geschworenen. Todesstrafen werden nicht verhängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Internationale Zusammenarbeit im Sinne der Völkerverständigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Supranationale Organisationen, die Autonomie, Souveränität und öffentliche Ordnung des Nationalstaates, oder die souveräne Autonomie des Individuums gefährden, sind verboten. Globalisierung versteht sich als Völkerverständigung, die sich am Willen, kulturellen Hintergrund und Wohlergehen des jeweiligen Souveräns orientiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konfliktmanagement im Sinne friedvoller Koexistenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Gewalt und Kriegsführung sind einer aufgeklärten Gesellschaft unwürdig und untersagt. Folglich existiert kein Militär. Die Herstellung, der Vertrieb und Besitz von Kriegsgerät und Massenvernichtungswaffen ist untersagt. Konflikte zwischen Nationalstaaten werden bilateral und nach dem Prinzip friedvoller Koexistenz gelöst. Überstaatliche Jurisdiktion ist illegitim. Jegliche Form der Aggression gegenüber Konfliktparteien – ob psychischer, physischer oder kinetischer Natur – ist abzulehnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So mein persönliches, vorläufiges, grob skizziertes Skelett einer von Voluntarismus geprägten, pazifistischen, direktdemokratisch organisierten Welt. Meine schemenhafte Vorstellung einer besseren Zukunft, in der Menschen wieder Verantwortung für ihr Leben und ihr Umfeld übernehmen – einem Morgen, in dem Menschen Teil einer Gesellschaft sein können, die das Individuum nicht dem Kollektivismus opfert. Das vorliegende Dokument ist eine Annäherung an mein subjektives Ideal, mein »Propositum 2040«. Mein naiver, aber energiespendender Ausgangspunkt, wenn ich versucht bin, mir konstruktive Gedanken über die Zeiten nach der auf uns einstürmenden Dunkelheit zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das »Propositum« des Lesers enthält vermutlich, beziehungsweise hoffentlich, andere Elemente. Setzt andere Akzente. Es spiegelt seine Ideale, Prioritäten, Lebenserfahrungen, Wünsche und Befürchtungen. Genau aus diesem Grunde sollte er es verschriftlichen, publik machen und mit anderen Menschen diskutieren. Denn um sich selbst zu verstehen, muss man mit anderen sprechen. Und je fruchtbarer ein engagierter Dialog sich gestaltet, desto größer die Chance, dass sich ein paar Ziele herauskristallisieren, die wir gemeinsam erreichen wollen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Digest dieser Art ist als Reflexionsaufgabe, Fundament und Diskussionsgrundlage anzusehen. Als Provokation. Als Rohmaterial, einem unförmigen Tonklumpen gleich, den es mittels Reibungshitze in Form zu bringen gilt. Es sind Ideen. Und im besten Falle die Basis für einen konstruktiven Dialog, einen Entwicklungsprozess, der in Anbetracht des verstörenden Status quo besser heute als morgen beginnt. Denn erst, wenn wir sehen, wohin die Kompassnadel zeigt, wenn wir unser Ziel auf der Karte markieren können, sind wir in der Lage, den mühsamen Marsch in diese Richtung antreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ziellose erleidet sein Schicksal. Der Zielbewusste gestaltet es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Immanuel Kant)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Notiz: Senden Sie mir Ihre persönlichen 17 Unabhängigkeitsziele! Überlegen Sie, wie Staat und Gesellschaft Ihrer Ansicht nach organisiert werden sollten. Verwenden Sie die 17 vorgegebenen Kategorien und schreiben Sie Ihre Vorstellungen in vergleichbarem Umfang nieder. Entsprechende Zuschriften, die bitte als Text-Datei per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@regenauer.press" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu übermitteln sind, stelle ich gerne meinen Ansätzen gegenüber und veröffentliche sie zu gegebener Zeit in Form eines aktualisierten Sammelbeitrages.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/propositum-2040</guid>
      <g-custom:tags type="string">Voluntarismus,Direkte Demokratie,Zukunft,Demokratie,Revolution</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Der letzte Raubzug</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-letzte-raubzug</link>
      <description>Die Finanzkrise 2008, ausgelöst von einer Immobilienblase, offenbarte, dass das Bretton-Woods-System am Ende ist. Ein Zombie. Doch der Kollaps blieb aus. Die »Protected Class«, die »systemrelevanten« Institutionen, waren noch nicht bereit dafür. Jetzt sind wir mit der um ein Vielfaches größeren »Everything Bubble« konfrontiert, einer allumfassenden Marktblase – und die Vorbereitungen für eine profitable Abwicklung des Weltfinanzsystems sind nahezu abgeschlossen. Der nächste Crash könnte daher nicht nur deutlich fataler, sondern auch der letzte sein. Das frei verfügbare Buch »Die große Enteignung« von David Rogers Webb erklärt, warum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der letzte Raubzug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzkrise 2008, ausgelöst von einer Immobilienblase, offenbarte, dass das Bretton-Woods-System am Ende ist. Ein Zombie. Doch der Kollaps blieb aus. Die »Protected Class«, die »systemrelevanten« Institutionen, waren noch nicht bereit dafür. Jetzt sind wir mit der um ein Vielfaches größeren »Everything Bubble« konfrontiert, einer allumfassenden Marktblase – und die Vorbereitungen für eine profitable Abwicklung des Weltfinanzsystems sind nahezu abgeschlossen. Der nächste Crash könnte daher nicht nur deutlich fataler, sondern auch der letzte sein. Das frei verfügbare Buch »Die große Enteignung« von David Rogers Webb erklärt, warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.09.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnern sie sich noch an die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltfinanzkrise_2007%E2%80%932008" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltfinanzkrise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2008? Ausgelöst durch eine von Bankenkartellen kreierte Preisblase am US-Immobilienmarkt, die Schaffung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schattenbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schattenbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , geschönte Kreditbewertungen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-01/ratingagentur-moodys-millionenstrafe-finanzkrise" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/2011/aug/22/ratings-agencies-conflict-of-interest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratingagenturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Zahlungsausfälle bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Subprime-Markt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Subprime
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Krediten geriet das Weltfinanzsystem ins Wanken. Kern der Krise war der Umstand, dass Banken und Hypothekenmakler jahrelang Kredite in Milliardenhöhe an Verbraucher ohne jegliche Sicherheiten vergaben. In einem selbst für Finanzprofis intransparenten Verfahren wurden diese Kredite anschließend in sichere Wertpapiere umgewandelt – in »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Collateralized Debt Obligations
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Collateralized_Debt_Obligation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CDO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), forderungsbesicherte Wertpapiere – und von US-Investmentbanken an Institutionen, Unternehmen und Privatanleger in aller Welt verkauft. So schlummerten die CDOs, von Börsianern gerne als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giftmüll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet, in den Portfolios der Kunden – bis die nicht solventen Schuldner ihre Raten nicht mehr bedienen konnten. Der Rest ist Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wert der ungedeckten Derivate und Finanzinstrumente umfasste 2008 circa das zwanzigfache des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP). Selbiges belief sich damals auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/159798/umfrage/entwicklung-des-bip-bruttoinlandsprodukt-weltweit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           64,21 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar. Gut 64.000 Milliarden. Sprich, es handelte sich um eine Blase von 1.280.000 Milliarden. Zur Verdeutlichung: Billionen, das sind diese langen Zahlenreihen mit zwölf Nullen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/heres-how-much-2008-bailouts-really-cost" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berechnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Deborah J. Lucas,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mitsloan.mit.edu/centers-initiatives/mit-gcfp/people" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Direktorin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »MIT Golub Center for Finance and Policy«, beliefen sich die von der US-Regierung finanzierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsaktion_(Wirtschaft)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bail-outs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           systemrelevante Banken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in den Jahren 2008 bis 2009 auf eine Summe von 498 Milliarden US-Dollar. Auch die deutsche Regierung beschloss am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/bankenrettung-205998" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           13. Oktober 2008
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das teuerste Gesetz der deutschen Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und spannte einen monetären Rettungsschirm im Wert von fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/wirtschaft/boerse/pwiefinanzkrise100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euro. Beraten wurde Berlin dabei von der Kanzlei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freshfields.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freshfields Bruckhaus Deringer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die primär für Großbanken tätig ist und dem Bundesfinanzministerium weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://detektor.fm/wirtschaft/frag-den-staat-bankenrettung-gesetz-kanzlei" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           160.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Rechnung stellte. Auch Frankreich, die Niederlande, Spanien und Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/chronologiefinanzmarktkrise-ts-106.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschlossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damals milliardenschwere Rettungspakete für den Finanzsektor. Entsprechend rasant wuchs die Staatsverschuldung. Vor allem in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/165786/umfrage/staatsverschuldung-der-usa-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ihre wohlverdienten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/2009/jul/31/wall-street-bonuses-bailout" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boni
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhielten die Top-Manager jener Finanzinstitute, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die sich gerade erst selbst in die Luft gejagt hatten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20111112150030/https:/www.nytimes.com/2011/11/08/opinion/end-bonuses-for-bankers.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es ausdrückte, aber natürlich trotzdem. Dem Steuerzahler sei Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zentralbankenkartell sah die Krise der Geschäftsbanken selbstredend als Chance. Als Chance auf mehr Macht. Auf mehr überstaatliche Kontrolle. Demzufolge gründete es im Rahmen des G20-Gipfels 2009 das »Financial Stability Board« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Stability_Board" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FSB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), das seinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fsb.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) in Basel hat und wohl eines der mächtigsten Finanzgremien der Welt darstellt. Siehe die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fsb.org/about/organisation-and-governance/members-of-the-financial-stability-board/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der FSB-Mitglieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sich Anfang 2010 abzeichnete, dass Griechenland die Zahlungsunfähigkeit droht, nutzten die führenden Akteure des überstaatlichen Großkapitals auch diese Chance, um ihren Einfluss auf nationale Finanzmärkte und -institutionen massiv auszuweiten. Sie riefen den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Rettungsschirm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euro-Rettungsschirm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben, der aus ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), EFSM (Europäischer Finanzstabilisierungsmechanismus) und EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) besteht. Auch die Diskussion um eine Vergemeinschaftung von Schulden in der Eurozone flammte seinerzeit wieder auf. Eingeführt wurde sie damals nicht. Obwohl der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/die-schulden-der-eurozone-muessen-teilweise-vergemeinschaftet-werden-a-976593.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch 2014 vehement dafür plädierte. Ersatzweise kamen dafür 2020 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-krise-italien-pocht-auf-corona-bonds-a-9039db17-caa3-40e2-a41a-0050012789ee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Bonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Anleihe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Staatsanleihen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für die EU-Staaten gesamtschuldnerisch Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen. So wurde denn auch die letzte große Krise »kreativ genutzt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pewresearch.org/short-reads/2023/04/11/most-u-s-bank-failures-have-come-in-a-few-big-waves/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konkurswellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wiederkehrendes Szenario. Schon die erste US-Zentralbank, deren private Eigner zu 80 Prozent aus Großbritannien stammten, musste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Panic_of_1792" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1792
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch einen Bail-out gerettet werden. Und kaum ist das marode Fundament des von Gier zerfressenen Elfenbeinturms der Finanzmacht wieder halbwegs gekittet, machen die Verursacher der Krise da weiter, wo sie aufgehört haben – und legen noch eine Schippe drauf. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wall_Street_Crash_of_1929" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall-Street-Crash
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1929, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Depression" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Große Depression
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1929 bis 1942, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Early_1980s_recession" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rezession
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der frühen 80er, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dot-com_bubble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dot-com Bubble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder die Immobilien-Blase 2007/2008 – immer sind es die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/financial-edge/0411/5-investors-that-are-both-rich-and-smart.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Profiteure
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des zügellosen Kasino-Kapitalismus, die den Finanzmarkt zuerst an den Rand des Kollaps spekulieren, um diesen dann vom Staat, beziehungsweise vom Steuerzahler abwenden zu lassen und sich im Zuge der Rettungsaktionen noch schamlos zu bereichern. Allein zwischen 1970 und 2007 wurden 124 Bankenkrisen, 326 Währungskrisen und 64 Staatsverschuldungskrisen auf nationaler Ebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52625/groessere-finanzkrisen-seit-1970/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gezählt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und keine davon brachte die mafiös operierenden Bankenkartelle, oder ihre Handlanger im Staatsapparat zur Räson. Au contraire.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So haben wir es nach Ansicht diverser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prospera-invest.ch/blog-list/117-die-groesste-blase-aller-zeiten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analysten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittlerweile mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten Blase aller Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu tun. Die Finanzmarktzeitschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-groesste-blase-der-welt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Capital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnte schon am 30. März 2019 davor, dass die kumulierten weltweiten Schulden des Vorjahres mit 184 Billionen US-Dollar zu Buche schlugen – während das globale BIP für diesen Zeitraum bei nur 86,25 Billionen US-Dollar lag. Dann kam Corona. Die Staatsverschuldung explodierte abermals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techstartups.com/2021/12/18/80-us-dollars-existence-printed-january-2020-october-2021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           80 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller heute zirkulierenden US-Dollars wurden zwischen Januar 2020 und Oktober 2021 geschöpft. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://panamatimes.com/us-printed-more-money-in-one-month-than-in-two-centuries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde mehr Geld »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gedruckt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als zuvor in zwei Jahrhunderten. Deutschland ist Ende 2023 mit knapp 2.500 Milliarden Euro verschuldet. Nähme der deutsche Staat keine neuen Kredite auf und tilgte jeden Monat eine Milliarde, wäre dieser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Everything_bubble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schuldenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erst 2232 abgetragen. Die USA müssten im gleichen Modus Operandi bis ins Jahr 2450 zahlen, um ihre Staatsverschuldung abzubauen. Eine Illusion. Diese Schulden existieren nicht, um getilgt zu werden, sondern um Länder in Schuldknechtschaft zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Everything_bubble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Everything Bubble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles-Blase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, hat weitaus bedrohlichere Ausmaße als die kumulierten Schulden von Staaten, Wirtschaft und Privathaushalten angenommen. Es handelt sich um eine Finanzblase, die den Immobilien-, Aktien-, Versicherungs-, Renten- und Derivate-Markt umfasst. Allein der Derivate-Komplex der Blase beläuft sich aktuell auf das zehnfache des globalen BIP – das 2023 bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/159798/umfrage/entwicklung-des-bip-bruttoinlandsprodukt-weltweit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           104,79 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar lag – also auf knapp 1.048 Billionen Dollar. Über eine Billiarde an undurchsichtigem, toxischem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giftmüll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Hinzu kommen ein exorbitant überhitzter Aktienmarkt, Kreditkarten- und Leasing-Blasen sowie ein aufgeblähter Krypto-Markt, dem kein Realwert gegenübersteht. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allumfassende Marktblase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nennt es der Ex-Hedgefonds-Manager und Finanzmarktspezialist David Rogers Webb in seinem 2023 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegreattaking.com/german" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die große Enteignung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – dem vielleicht wichtigsten Buch dieser Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig deshalb, weil wir im Lichte der von Webb angeführten Informationen bei der nächsten Stimmungsschwankung König Mammons wohl nicht mehr so glimpflich davon kommen wie 2008. Finanzhistoriker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://markets.businessinsider.com/news/stocks/stocks-crypto-house-prices-dent-market-outlook-bubble-crash-recession-2023-12" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harry Dent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnen in puncto »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Everything Bubble
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gar vor dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxbusiness.com/media/us-economist-predicts-2024-bring-biggest-single-crash-lifetime" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crash unseres Lebens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nutzte die Banken-Oligarchie bisherige Krisen, um Staats-, also Volksvermögen zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren – siehe Griechenland – oder, um sich über Bail-outs erst Milliarden an Steuergeldern und mit diesen ihre Konkurrenten einzuverleiben, drohen beim nächsten Kollaps weitaus verheerendere Konsequenzen. Webb beschreibt und belegt anhand von offiziellen Dokumenten eine ins Haus stehende Zäsur ungeahnten Ausmaßes, die weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit eingeleitet wurde. Einen Paradigmenwechsel, der die vollständige Enteignung jeglicher Form von Privatbesitz ermöglicht. Für den letzten großen Raubzug der Prädatorenkaste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Gefahr im Verzug ist, scheinen auch Investment-Granden wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/billionaires-warren-buffett-david-tepper-090600540.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warren Buffet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu bemerken. Der stieß mit Ende Juni 2024 bereits das siebte Quartal in Folge Aktien in großen Mengen ab – ein Volumen von 131,6 Milliarden US-Dollar seit Oktober 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl er Investoren dazu auffordert, nicht gegen Amerika zu wetten, und den Wert langfristiger Investitionen betont, stehen Buffetts kurzfristige Maßnahmen nicht im Einklang mit seiner Langfriststrategie. Aber er ist nicht allein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Yahoo Finance, 21.09.2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also prognostiziert Webb? Was erwarten Milliardäre wie Buffet, die mit ihrer Handelsstrategie implizieren, dass Vorsicht geboten ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die große Enteignung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beschreibt, wie Strukturreformen im Bereich länderübergreifenden Risikomanagements sowie nachgelagerte legislative Winkelzüge ein System geschaffen haben, dessen singulärer Zweck es ist, zu kollabieren. Diese Implosion des Finanzmarktes soll genutzt werden, um das gesamte Anlagevermögen zu enteignen – ob von Privathaushalten, Betrieben, Rentenkassen oder Geschäftsbanken. Alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überleben werden dieses Szenario nur die »systemrelevanten« Banken und Konzerne, Häuser vom Schlage JP Morgan Chase, die in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nysb.uscourts.gov/sites/default/files/opinions/198038_134_opinion.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Gerichtsurteilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (siehe S. 34) mittlerweile als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Protected Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die geschützte Klasse bezeichnet werden. Jene Klasse, die über dem Gesetz steht. Jene Klasse, die das System geschaffen hat, das sie nun zum eigenen Vorteil zerstört. Das Ziel: Die Einführung von digitalem Geld (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Von totaler Kontrolle über jede Finanztransaktion. Und auf dem Weg dorthin nimmt man natürlich noch mit, was geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orchestriert wird diese finale Enteignungsrunde über ein Netz nebulöser Institutionen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clearinghaus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clearinggesellschaften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das sind Unternehmen, die auf Basis von Verträgen mit ihren Mitgliedern Saldierung betreiben indem sie den Ausgleich gegenseitiger Forderungen und Verbindlichkeiten durch Clearing vornehmen. Schon der in London lebende Karl Marx kannte Clearinghäuser und schrieb in seinem Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/KarlMarxDasKapitalErstausgabe1867" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das Kapital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Seite 363: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bloße Ökonomisieren des Zirkulationsmittels erscheint am höchsten entwickelt im Clearing House, dem bloßen Austausch von fälligen Wechseln, und der vorwiegenden Funktion des Geldes als Zahlungsmittel zum Ausgleich bloßer Überschüsse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Derartige Unternehmen sind also nicht neu. Allerdings veränderte sich ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clearinghaus#Wirtschaftliche_Aspekte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fsb.org/work-of-the-fsb/market-and-institutional-resilience/derivatives-markets-and-central-counterparties-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltfinanzsystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den zurückliegenden Dekaden dramatisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einschlägigen Online-Enzyklopädien liest man diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der Finanzkrise ab 2007 wurden vermehrt Bestrebungen erkennbar, Clearinghäuser für diverse Arten von Finanzprodukten zu errichten. Insbesondere die Gründung von Clearingstellen für Credit Default Swaps (CDS) rückte in den Fokus der politischen und regulatorischen Diskussion mit dem Ziel, zukünftig die Risiken dieser Produkte abzusichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezieht sich in diesem Fall natürlich nur auf die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protected Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn die neue Rolle der Clearinggesellschaften, oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/terms/c/ccph.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Central Clearing Counterparties
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CCP), besteht darin, das Gesamtvermögen der Zivilgesellschaft einzusammeln, damit es die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geschützte Klasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beim nächsten Kollaps vereinnahmen kann. Denn Bail-outs waren gestern. Mittlerweile sind die Finanzmarktgesetze in praktisch allen Ländern so modifiziert worden, dass nicht mehr der Staat eingreifen muss, wenn eine Bank in Schieflage gerät. Der Steuerzahler wird also verschont. Glück gehabt! Könnte man meinen. Denn künftig werden die Banken sich selbst retten. Dies allerdings über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/terms/b/bailin.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bail-ins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die sogenannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4ubigerbeteiligung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gläubigerbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – sprich, mit den Einlagen und Anlagen der Kunden, die bei einer existenziellen Krise schlichtweg konfisziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diesen Prozess zu internationalisieren und nationalstaatliche Regularien zu umgehen, wurde ein Netz von Clearinggesellschaften und CCPs installiert: Options Clearing Corporation (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theocc.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OCC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cmegroup.com/solutions/clearing.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CME Clearing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euroclear.com/en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euroclear
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eurex.com/ec-en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eurex Clearing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://clear.cboe.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cboe Clear Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , et cetera. Diesen Unternehmen übertragen Banken und Vermögensverwalter das Management ihrer Sicherheiten und Risiken. Die Clearinggesellschaften saldieren diese untereinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Falle ihrer Hausfinanzierung, werter Leser, bedeutet das beispielsweise, dass die Sicherheit – die Immobilie – und das Risiko – der für den Hauskauf gewährte Kredit – bei der Clearingstelle hinterlegt sind, um damit andere Sicherheiten und Risiken ihrer Bank gegenüber Clearingmitgliedern, mit denen diese in Geschäftsbeziehungen steht, auszugleichen. Und zwar anonymisiert. Ihre Immobilie, ihr Aktienportfolio, oder ihr Kredit werden bei der Clearinggesellschaft also nicht auf ihren Namen geführt, sondern in einem Paket anonymisierter Sicherheiten und Risiken verwaltet, das ihre Bank im Vorfeld geschnürt hat. So »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besichern, optimieren und mobilisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Banken ihr Vermögen grenzüberschreitend, wie Euroclear es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euroclear.com/content/dam/euroclear/Credentials/Euroclear-Credentials.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dass Besitz, Vermögen, Anlagen und Verbindlichkeiten von Privatpersonen dabei zu anonymisierten Derivaten auf dem Interbankensektor verkommen, tangiert das Finanzmarktkartell peripher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein Euroclear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boersennews.de/lexikon/begriff/euroclear/398/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verwaltet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über 35 Billionen Euro (Stand 2020) und »mobilisiert« pro Tag Sicherheiten im Wert von 1,8 Billionen Euro – ist damit aber noch eines der kleineren Clearinghäuser. Unbemerkt von der Öffentlichkeit avancierte dieses supranationale Clearing-Netzwerk, das aus ein paar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/library/ccps_authorised_under_emir.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dutzend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           privater Unternehmen besteht, zum zentralen Element des Weltfinanzsystems. Einem sehr fragilen Element. Am 25. April 2024 vermeldete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/finance/regulators-told-be-ready-handle-failed-clearing-houses-2024-04-25/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regulierungsbehörden müssen auf gescheiterte Clearinghäuser vorbereitet sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor kurzem haben die USA Vorschriften erlassen, die den 26 Billionen Dollar schweren Staatsanleihenmarkt zwingen, über Clearingstellen zu handeln. Infolge dieser Änderungen sind einige Clearingstellen für die Finanzsysteme in mehr als einer Jurisdiktion unverzichtbar geworden. Das bedeutet, dass ihr Zusammenbruch die Finanzstabilität gefährden könnte, sofern sie nicht auf geordnete Weise stabilisiert oder abgewickelt, das heißt geschlossen werden können. Das Financial Stability Board (FSB) teilte mit, sein neuer Standard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (..)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfordert, dass ausreichende Liquidität, Verlustabsorptions- sowie Rekapitalisierungsressourcen und -instrumente zur Verfügung stehen, um die Kontinuität der kritischen Funktionen eines Clearinghauses aufrechtzuerhalten und negative Auswirkungen auf die Finanzstabilität abzumildern, sollte eine Schließung notwendig werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das FSB legt sieben Ressourcen und Instrumente fest, aus denen Regulierungsbehörden auswählen müssen. Zum Beispiel von Clearinghäusern ausgegebene Bail-in-Anleihen, die abgeschrieben werden können, um Verluste auszugleichen, Abwicklungsfonds, Barabrufe während der Abwicklung und Eigenkapital in einer First-Loss-Position bei der Abwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Eigenkapital verfügen die Clearinggesellschaften aber kaum. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dtcc.com/-/media/Files/Downloads/legal/financials/2023/DTCC-Annual-Financial-Statements-2022-and-2021.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Depository Trust &amp;amp; Clearing Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (DTCC), Eigentümer von The Depository Trust Company, National Securities Clearing Corporation, Fixed Income Clearing Corporation, DTCC ITP LLC, DTCC Deriv/SERV LLC, DTCC Solutions LLC, DTCC Solutions UK und Limited Solutions UK, wies am 31. März 2023 ein Eigenkapital von gerade einmal 3,5 Milliarden US-Dollar aus – während DTCC schon ohne seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dtcc.com/clearance-settlement-guide/#/dashboard" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sub-Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Volumen von knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dtcc.com/~/media/Files/Downloads/legal/financials/2019/DTCC-Annual-Financial-Statements-2018-and-2017.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           47 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besichert und mobilisiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das supranationale Clearing-Netzwerk ist bewusst so strukturiert, dass die von der »geschützten Klasse« kontrollierten Central Clearing Counterparties (CCP) die Sicherheiten der zum Scheitern verurteilten Clearinggesellschaften übernehmen, wenn diese grenzüberschreitend abgewickelt werden – womit das über eine Hypothek finanzierte Eigenheim, oder auch das private Aktienportfolio in den Besitz einer CCP übergeht. Die Risiken, sprich Kredite, werden die Zentralbanken übernehmen, um beim Kreditnehmer die Restforderung einzutreiben. Zu neuen, krisenbedingten Konditionen. Neben der Sollbruch-Clearinggesellschaft, die für dessen Hausbank Risiken und Sicherheiten verwaltete, hat zwischenzeitlich aber eben auch diese Hausbank Konkurs angemeldet. Guthaben, Sparbuch und Aktien des Kreditnehmers sind also weg. Bail-in und so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kryptogeld-eu-parlament-verschaerft-geldwaescheregeln-a-038833c5-1bf4-4a82-90df-8e6fc672b775" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krypto-Markt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bleibt nicht verschont. Das zeigt die Krypto-Verordnung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20230414IPR80133/neue-regeln-zur-ruckverfolgung-von-kryptowertetransfers-in-der-eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäischen Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seit Inkrafttreten des neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20220324STO26154/die-gefahren-von-kryptowahrungen-und-der-nutzen-der-eu-gesetzgebung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetzes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Mai 2023 liegt die Obergrenze für Transaktionen zwischen anonymen Wallets bei 7.000 Euro – wobei der ursprüngliche Gesetzentwurf gar bei 1.000 Euro deckelte. Für Krypto-Plattformen wie Coinbase besteht schon jetzt eine Meldepflicht zu Zahlungen, wenn plattformunabhängige Wallets dabei Beträge über 1.000 Euro transferieren. Von der vermeintlichen Anonymität einer euphorisierten Frühphase ist in einem derart durchregulierten Umfeld nicht mehr viel übrig. Wer seine Krypto-Assets bei einer Online-Plattform hortet, verliert auch diese.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verhält es sich mit Edelmetallen. Wobei diese weniger im Fokus stehen. Dennoch: Man sollte sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den großen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mises.org/mises-daily/great-gold-robbery-1933" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldraub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von 1933 ins Gedächtnis rufen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Executive_Order_6102" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Executive Order 6102
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damals verbot die US-Regierung kurzerhand den Privatbesitz von Gold. Wer Barren, Münzen oder Goldzertifikate hielt, wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/how-the-us-government-seized-all-citizens-gold-in-1930s-138467" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gezwungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , diese zu einem festgelegten Kurs abzugeben. Zuwiderhandlungen konnten mit Geldstrafen von bis zu 10.000 Dollar oder zehn Jahren Haft geahndet werden. Der Staat begründete das rigorose Vorgehen mit der desaströsen Wirtschaftslage. Das Einsammeln von Gold sei nötig, um die Stabilität der US-Währung zu gewährleisten. Ein glatte Lüge. Trotzdem galt das Verbot von privatem Goldbesitz noch ganze 40 Jahre. Erst am 31. Dezember 1974 wurde es von Präsident Gerald Ford aufgehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass solch ein Szenario nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald wieder eintreten könnte, beschreibt David Rogers Webb ab Seite 62 seines geradezu schockierenden Buches:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Europa wurde 2012 die Bankenunion ins Leben gerufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit wurde in 21 Ländern die Verantwortung für Bankenpolitik von der nationalen Ebene auf die EU-Ebene übertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zweck der Bankenunion ist es meines Erachtens, im Krisenfall die Stabilisierung der Banken durch Verstaatlichung zu verhindern, und zwar unter dem allzu simplen Vorwand, dass die Abwicklung der Banken vollständig privat durchgeführt werden sollte damit keine Steuermittel eingesetzt werden müssen. Die Zuständigkeit für die Abwicklung aller betroffenen Bankensysteme, zu denen rund 3.000 Banken und sonstige Finanzinstitute gehören, wurde einer speziellen Behörde, dem Ausschuss für die einheitliche Abwicklung (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srb.europa.eu/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Single Resolution Board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , SRB), übertragen. Die Abwicklung wird nach einem einheitlichen Mechanismus erfolgen, und unter Verwendung eines einheitlichen Abwicklungsfonds (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srb.europa.eu/en/content/single-resolution-mechanism-srm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Single Resolution Mechanism
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , SRM)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung hat die größten Banken angewiesen, sich auf eine solvente Abwicklung vorzubereiten. Das klingt erst einmal gut, aber angesichts der Dimensionen der Blase kann damit unmöglich die Solvenz des gesamten Bankensystems gemeint sein. Ich bin überzeugt, damit ist lediglich gemeint, dass bestimmte Teile der größten Banken solvent bleiben sollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz wie im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/bank-holiday-of-1933" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amerika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Jahres 1933.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es aussieht, kann die Vorstellung bald beginnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es denen da oben sehr ernst ist, entnimmt man einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srb.europa.eu/en/content/principals-us-european-banking-union-and-uk-financial-authorities-meet-regular-coordination" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des SRB aus dem Jahr 2022. Titel: Leiter der Finanzbehörden der USA, der Europäischen Bankenunion und der britischen Finanzbehörden treffen sich zu einer regelmäßigen Koordinationsübung zur grenzüberschreitenden Abwicklungsplanung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Webb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srb.europa.eu/system/files/media/document/2022.3702_Work%20Programme%202023_Final%20version_web_0.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SRB-Memo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom November 2022 macht hellhörig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 2023 wird das letzte in einer Übergangsperiode sein, während derer die wichtigsten Elemente des Rahmenvertrags für die Abwicklung innerhalb der Bankenunion festgelegt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Machthaber haben ein ausgeklügeltes rechtliches Konstrukt geschaffen, um zu verhindern, dass einzelne Staaten ihre Zentralbanken anweisen, zum Schutz der Einleger mehr Geld zu schaffen. Wenn viele Billionen geschöpft werden können, um private Banken zu retten, ginge das sicherlich auch, um die Einlagen zu retten. (…) Dass genau dies verhindert werden soll, zeigt uns die wahre Absicht – Verarmung und Unterwerfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Webb weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man seiner argumentativ schlüssigen, gut belegten These, ist die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/You'll_own_nothing_and_be_happy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ida Auken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2016 ventilierte Phrase – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           You’ll own nothing and be happy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – keine irritierende Prophezeiung, sondern längst Realität. Wenn der erste Dominostein fällt, geht’s los.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Laden Sie David Roger Webbs Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegreattaking.com/german" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-letzte-raubzug</guid>
      <g-custom:tags type="string">Finanzsystem,Enteignung,Zentralbanken,Finanzmarkt,David Rogers Webb,Banken</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Greek-Street-Art-Euro-Funeral-ccb0c1b0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Greek-Street-Art-Euro-Funeral-ccb0c1b0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Gestatten - Peter Thiel</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel</link>
      <description>Nicht wenige halten ihn für den mächtigsten Unternehmer im Silicon Valley. Andere gar für einen der einflussreichsten Menschen der Welt. Er gründete PayPal, finanzierte Facebook und Clearview AI, ist Mitglied im Führungsstab der Bilderberg Konferenzen und schuf mit Palantir den Spionagekonzern, der die unheilige Allianz von Big Tech und Big Brother auf ein neues Level hob. Er ist ein skrupelloser Kartell-Kapitalist, der totalitaristischen Machtanspruch hinter libertären Phrasen verbirgt. Hat Peter Thiels Biograph demzufolge Recht, wenn er sagt, dass wir uns vor der Macht von Peter Thiel fürchten sollten?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestatten - Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht wenige halten ihn für den mächtigsten Unternehmer im Silicon Valley. Andere gar für einen der einflussreichsten Menschen der Welt. Er gründete PayPal, finanzierte Facebook und Clearview AI, ist Mitglied im Führungsstab der Bilderberg Konferenzen und schuf mit Palantir den Spionagekonzern, der die unheilige Allianz von Big Tech und Big Brother auf ein neues Level hob. Er ist ein skrupelloser Kartell-Kapitalist, der totalitaristischen Machtanspruch hinter libertären Phrasen verbirgt. Hat Peter Thiels Biograph demzufolge Recht, wenn er sagt, dass wir uns vor der Macht von Peter Thiel fürchten sollten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.09.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sitzt der Mann am 16. August 2024 über drei Stunden lang im reichweitenstärksten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=klRb0_BAX9g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt, bei einem vermeintlich kritischen Geist – Joe Rogan – und muss keine einzige Frage zu Palantir beantworten. Oder zu seiner Rolle im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/background/steering-committee/steering-committee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuerungskreis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bilderberg Konferenzen. Ganz zu schweigen von Thiels unsäglichen Versuchen, den Skandal um Jeffrey Epstein im Verlauf des Gesprächs zu marginalisieren. Unter anderem, indem er dessen unzählige Opfer als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           minderjährige Mädchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet – obwohl viele davon Kinder waren. Manche gerade einmal acht Jahre alt. Oder indem er, danach gefragt, wann man denn endlich die wahren Ausmaße von Epsteins dunklem Treiben nachvollziehen könne, lapidar entgegnet, dass man bis dato ja auch nicht wisse, was in puncto John F. Kennedy wirklich passierte und die entsprechende Aufklärung wohl noch etwas auf sich warten lassen dürfte. Wer also bis anhin den Standpunkt vertrat, Joe Rogan sei an Wahrheitsfindung interessiert, oder betreibe Journalismus, wurde spätestens am 16. August diesen Jahres eines Besseren belehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rogans Konversation mit Thiel war ein peinlicher PR-Auftritt. Und das nicht nur aufgrund von Thiels gefärbten Haaren. Siehe Kommentare unter dem entsprechenden Video. Der Podcast ist als Image-Design-Event für jemanden zu werten, dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2024/9/14/24244137/jd-vance-all-in-david-sacks-trump" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protegé
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/antoniopequenoiv/2024/07/16/jd-vance-and-peter-thiel-what-to-know-about-the-relationship-between-trumps-vp-pick-and-the-billionaire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JD Vance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – unlängst von Donald Trump zum Kandidaten für die US-Vize-Präsidentschaft nominiert wurde. Dabei hätte es nur fünf Minuten und einer beliebigen Suchmaschine bedurft, um sich adäquat auf diese Unterredung vorzubereiten und Thiel wenigstens die oberflächlich brennenden Fragen stellen zu können. Vielleicht wollte, oder konnte Rogan das aber auch gar nicht. In Anbetracht von Thiels Machtfülle wäre das kaum verwunderlich. Aber fangen wir vorne an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geboren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde der heute 56-jährige Thiel in Frankfurt am Main. Ein Jahr nach seiner Geburt wanderte seine Familie in die USA aus. Bevor sie sich 1977 in Kalifornien niederließen, lebten die Thiels zeitweise in Südafrika und Namibia. Der junge Peter wechselte demzufolge häufig die Schule. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit Computerspielen und Science-Fiction-Literatur. Sein Lieblingsautor ist J. R. R. Tolkien, dessen Klassiker »Herr der Ringe« er nach eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/11098971/Peter-Thiel-the-billionaire-tech-entrepreneur-on-a-mission-to-cheat-death.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als zehn Mal gelesen hat. Obwohl er während seiner Schulzeit als Mathe-Ass von sich reden machte, studierte er an der Stanford University zunächst Philosophie. Anschließend schrieb er sich an der Stanford Law School ein, wo er 1992 den Juris Doctor erlangte. Mit diesem Abschluss in der Tasche arbeitete er zunächst für einen US-Bundesrichter, danach für eine Anwaltskanzlei in New York. Doch schon nach wenigen Monaten im juristischen Betrieb heuerte Thiel bei der Großbank Credit Suisse an, wurde Derivate-Händler. Im Jahr 1996 kehrte er nach Kalifornien zurück, wo er seinen ersten Anlagefonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://signal.nfx.com/firms/thiel-capital" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thiel Capital Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gründete – das Unternehmen, bei dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Eric_Weinstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Weinstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Bruder des Evolutionsbiologen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jointheresistance.org/about-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mainstream-Resistance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Podcasters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bret_Weinstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bret Weinstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – als Managing Director beschäftigt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab der Gründung seines ersten Fonds ging es steil aufwärts für den Exil-Deutschen. 1998 gründete er zusammen mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Max_Levchin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Max Levchin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Luke_Nosek" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luke Nosek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Zahlungsdienstleister PayPal, den Thiel als CEO leitete, bis das Unternehmen 2002 für eineinhalb Milliarden US-Dollar an eBay verkauft wurde. Der Tech-Unternehmer galt seinerzeit als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/paypal-mafia-members-elon-musk-peter-thiel-reid-hoffman-companies#peter-thiel-paypals-founder-and-the-so-called-don-of-the-paypal-mafia-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PayPal-Mafia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer illustren Gruppe von Silicon-Valley-Entrepreneuren, deren – auf Basis ihrer Umtriebigkeit – selbstgewählter Spitzname durch einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/article/paypal-mafia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Forbes-Magazine aus dem Jahr 2007 weltweit bekannt wurde. Ein Artikel, für den sich die 13 Herren in Gangsterklamotten ablichten ließen. Mitglieder der Gruppe gründeten zum Beispiel YouTube, Yelp, Yammer, LinkedIn und Tesla.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiels PayPal-Kompagnon Levchin betätigt sich mittlerweile gerne als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.consumerfinance.gov/about-us/newsroom/cfpb-announces-new-members-of-the-consumer-advisory-board-community-bank-advisory-council-and-credit-union-advisory-council/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungsmitarbeiter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder willfähriger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2013/09/10/nsa-evil/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fürsprecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die NSA (National Security Agency). Nosek war unter anderem der erste institutionelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/profile/luke-nosek/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Elon Musks Space X, sitzt im Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/press" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ResearchGate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und blieb mit Thiel über die gemeinsame Gründung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foundersfund.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Founders Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verbunden, der 2005 seine Arbeit aufnahm und Stand 2023 zwölf Milliarden US-Dollar an Kapital verwaltet. Geld, das unter anderem Airbnb, Spotify, Facebook, Stripe, Lyft oder Neuralink grundfinanzierte. Rückblickend könnte man das mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mafia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « also durchaus auf andere Aspekte als die Umtriebigkeit beziehen. Immerhin war Airbnb schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thespaces.com/airbnb-now-bigger-worlds-top-five-hotel-brands-put-together/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als die fünf größten Hotelmarken kombiniert – ohne ein einziges Hotel zu besitzen. Und Spotify als weltgrößte Streaming-Plattform dominierte mit 83 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://variety.com/2021/music/news/spotify-turns-15-how-the-streaming-giant-has-changed-and-reinvented-the-music-industry-1234948299/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktanteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon 2020 die US-Musikindustrie, während es Künstler mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@cgotham001/how-spotify-came-to-dominate-the-music-industry-374b8c26eba7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cent-Beträgen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abspeist und deren ursprüngliche Vertriebswege
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laprogressive.com/the-media-in-the-united-states/spotify-loses-neil-young" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ruiniert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiel selbst nutzte den enormen Gewinn aus dem PayPal-Verkauf für die Gründung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Clarium_Capital" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clarium Capital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem mäßig wirkungsvollen Hedge- und Investmentfonds, der drei Jahre vor dem Founders Fund ins Leben gerufen und 2013 aufgelöst wurde. Ein Jahr nach dem Startschuss für Clarium Capital, 2003, gründete Thiel das Unternehmen, das ihn zu einem, wenn nicht gar dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://business.time.com/2013/05/01/time-tech-40-the-ten-most-influential-tech-ceos/slide/peter-thiel-founders-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einflussreichsten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tech-Unternehmer der Welt machen sollte –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Palantir_Technologies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir Technologies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Heute wohl der mächtigste Überwachungs-, Spionage-, Big-Data- und Pre-Crime-Management-Konzern aller Zeiten. Mit den Worten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2016/01/12/the-cia-backed-start-up-thats-taking-over-palo-alto.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das CIA-unterstützte Start-up, das Palo Alto übernahm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Schon 2017 attestierte der britische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2017/jul/30/palantir-peter-thiel-cia-data-crime-police" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dem Unternehmen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genau so viel Macht in der realen Welt zu haben wie Google, Microsoft, Facebook, Amazon und Apple
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der digitalen. Palantir operiert im Gegensatz zu den vorgängig genannten allerdings mit absoluter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2020/09/inside-palantir-technologies-peter-thiel-alex-karp.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimhaltung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und gilt als der verschwiegenste unter den Tech-Konzernen. Die Liste von Thiels wichtigsten Kunden liest sich dementsprechend: CIA, FBI, NSA, DHS, Center for Desease Control (CDC), Marine Corps, Air Force, Special Operations Command, IRS (US-Steuerbehörde), Morgan Stanley, Merck, Airbus, Fiat Chrysler Automobiles, Ferrari, Vereinte Nationen – um nur einige zu nennen. »Palantir weiß alles über sie«, titelte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/features/2018-palantir-peter-thiel/?terminal=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 19. April 2018. Und das ist vielleicht noch untertrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2013/08/14/agent-of-intelligence-how-a-deviant-philosopher-built-palantir-a-cia-funded-data-mining-juggernaut/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mittels ihres Venture-Capital-Ablegers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewamerican.com/print/in-q-tel-big-tech-the-surveillance-state/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In-Q-Tel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwei Millionen Dollar an Startkapital für Palantir beisteuerte, war von Beginn an involviert. So überwacht Palantir heute im Auftrag der US-Geheimdienste alles und jeden, um Prognosen darüber zu erstellen, wer, wann, wo was macht. Oder denkt. Oder schreibt. Es ist die Realität gewordene Version von Steven Spielbergs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Minority_Report_(film)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minority Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob Betrüger, Terrorist, Menschenhändler, Waffenschieber, Aktivist, Finanzjongleur, Journalist, Dissident, oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           subversives Element
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Palantir hat zu jeder relevanten Person, und das dürfte heute praktisch jeder sein, alle verfügbaren Daten konsolidiert. Alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesichert sind diese Daten per Blockchain, der auch mit fortgeschrittensten Hacker-Methoden kein Beikommen ist. Die digitalen Zugangscodes zu den Daten sind auf dutzende unabhängige Parteien verteilt, deren Identität wiederum per Blockchain geschützt wird. Palantir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.palantir.com/platforms/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bietet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abgesicherte Betriebssysteme, Software-Pakete und Daten-Plattformen zur Massenüberwachung, Finanzmarkt-Tools, die flächendeckend an der Wall Street genutzt werden, KI für Drohnen und Waffensysteme, fortgeschrittene Biometrie, Strahlungsblocker für Radio-, Telefon- und Internetsignale oder auch DNA-Datenbanken, über die US-Marines in Einsatzgebieten DNA-Proben hochladen und in Echtzeit mit Referenzdaten abgleichen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prädiktive Sicherheitsanwendungen von Palantir, die das US-Militär dereinst erfolgreich im Irak und in Afghanistan verwendete, kommen seit 2013 im Stadtgebiet von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20141111082447/https:/www.youtube.com/watch?v=U0gX_z0V0nE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Los Angeles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Einsatz, wo die Polizei an Hotspots auftaucht, bevor dort überhaupt Tumult entsteht. Die Palantir-Algorithmen militarisieren Polizeiarbeit. Mit rassistischen Tendenzen. Siehe Operation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2021/01/30/lapd-palantir-data-driven-policing/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LASER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und nachdem Palantir 2013 im Mittelpunkt der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2017/02/22/how-peter-thiels-palantir-helped-the-nsa-spy-on-the-whole-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Enthüllungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des NSA-Whistleblowers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Snowden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Snowden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stand, wissen wir, dass die dahinter stehenden Datensammlungen, Analyse-Tools und Prognosemodelle längst auch international angewendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 2017 sorgten Palantirs fragwürdige Methoden auch in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/palantir-germany-gotham-dragnet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Schlagzeilen. Nachdem der Polizei in Hamburg gestattet wurde, Analysesoftware von Palantir zu Fahndungs- und Überwachungszwecken einzusetzen, fürchteten Anwälte und Journalisten, die aus beruflichen Gründen mit Dissidenten oder Straftätern in Kontakt stehen, selbst permanenter Observation ausgesetzt zu sein. Zu Recht. Denn die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.palantir.com/platforms/gotham/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gotham-Software
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Unternehmens – Slogan: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Software ist das Waffensystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – erlaubt das Erstellen von detaillierten Netzwerkkarten mittels Telefon-, Social-Media- oder E-Mail-Kontakten einer überwachten Person.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2022 tauchte Thiels umstrittener Spionage-Konzern wieder in den hiesigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t3n.de/news/angst-datenklau-polizei-software-1484750/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf, weil das von Palantir entwickelte Analysesystem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ab 2023 bei der bayrischen Polizei zum Einsatz kommen sollte – die Regierung des Freistaats aber Bedenken hatte, beim Einsatz der Software selbst zum Opfer von Palantirs Datenkrake zu werden. Trotz solcher Vorbehalte plädierten Hessen, NRW und Bayern im Rahmen der Innenministerkonferenz vom Juni 2023 in Berlin für eine bundesweite Einführung von Palantir-Software. Der Einsatz der Programme sei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwingend erforderlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, um die Analysefähigkeit der Polizeien des Bundes und der Länder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeitnah spürbar zu verbessern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, zitiert die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/palantir-software-analyse-polizei-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 30. Juni 2023 die Beschlussvorlage. Wenige Tage nach der Konferenz ließ das Bundesinnenministerium verlauten, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine seitens des Bundes betriebene Plattform einzurichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das Ziel von Faesers Behörde sei eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herstellerunabhängige Anwendungsbereitstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Was auch immer das bedeuten soll. Bayern, NRW und Hessen hielten jedenfalls am Rahmenvertrag mit Palantir fest und nutzen die auf fragwürdigen Methoden basierenden Dienste des Unternehmens – auf die dank der Ausgestaltung des besagten Rahmenvertrages theoretisch auch alle anderen Bundesländer zugreifen könnten, wie das Bayrische Innenministerium betont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Methodik von Palantirs Big-Data-Software beschrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2017/02/22/how-peter-thiels-palantir-helped-the-nsa-spy-on-the-whole-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Intercept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 22. Februar 2017 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Peter Thiels Palantir der NSA half, die ganze Welt auszuspionieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Palantir Metropolis auf quantitative Analysen für Wall-Street-Banken und Hedgefonds ausgerichtet ist, ist Gotham (ehemals Palantir Government) auf die Bedürfnisse von Geheimdiensten, Strafverfolgungsbehörden und innerer Sicherheit ausgerichtet. Gotham funktioniert, indem große Mengen strukturierter Daten (wie Tabellenkalkulationen) und unstrukturierter Daten (wie Bilder) in eine zentrale Datenbank importiert werden, in der alle Informationen in einem Arbeitsbereich visualisiert und analysiert werden können. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9ooAUeTlzdU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demonstration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2010 zeigte beispielsweise, wie Palantir Government verwendet werden kann, um den Waffenfluss im Nahen Osten aufzuzeichnen, indem unterschiedliche Datenquellen wie Gerätechargennummern, Herstellerdaten und die Standorte der Hisbollah-Trainingslager importiert werden. Der Hauptvorteil von Palantirs Software besteht darin, dass sie nicht für eine bestimmte Aufgabe konzipiert, sondern flexibel und leistungsstark genug ist, um den Anforderungen jeder Organisation gerecht zu werden, die große Mengen sowohl persönlicher als auch abstrakter Daten verarbeiten muss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vice.com/en/article/revealed-this-is-palantirs-top-secret-user-manual-for-cops/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vice Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte vor einigen Jahren Zugriff auf eines der Benutzerhandbücher von Palantirs Software.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/story/palantir-surveillance-apple-watch-security-roundup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WIRED
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu am 12. Juli 2019:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act erhielt Vice Zugriff auf eines der geheimen Benutzerhandbücher von Palantir für Strafverfolgungsbehörden. Das Handbuch zeigt, dass die Strafverfolgungsbehörden nur den Namen einer Person benötigen, um die familiären Beziehungen dieser Zielperson abzubilden und ihre Sozialversicherungsnummer, Adresse, Telefonnummer, Größe, Gewicht und Augenfarbe zu ermitteln. Fügt man noch ein Nummernschild hinzu, ermöglicht das System von Palantir den Strafverfolgungsbehörden, nachzuverfolgen, wo sich die Person während eines beliebigen Zeitraums aufgehalten hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sodass die Strafverfolgungsbehörden nahezu omnipotentes Wissen über jeden Verdächtigen haben, den sie überwachen möchten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch damit nicht genug. Am 28. Januar 2022 berichtete die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220130004637/https:/www.nytimes.com/2022/01/28/world/middleeast/israel-pegasus-spyware.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über Bemühungen des FBI, von einem israelischen Start-up, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nsogroup.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSO Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Spionagesoftware »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pegasus_(Spyware)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pegasus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu erwerben, um Android- und Apple-Smartphones der US-Bevölkerung ausspähen zu können. Die Software gilt als Nonplusultra in diesem Bereich. Die mexikanische Regierung nutzt sie, um Journalisten und Dissidenten zu überwachen. Auch der Drogenboss Joaquín Guzmán Loera, alias El Chapo, konnte nur mit Hilfe des Programmes dingfest gemacht werden. In Saudi Arabien kam Pegasus gegen Frauenrechtsaktivisten zum Einsatz. Polen, Ungarn, Indien und viele andere Länder nutzen Pegasus im Bereich innere Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Pegasus verwendet, um das Telefon eines Regierungskritikers, Ahmed Mansoor, zu hacken. Das E-Mail-Konto von Mansoor wurde gehackt, sein Standort wurde überwacht, von seinem Bankkonto wurden 140.000 Dollar gestohlen, er wurde entlassen und Fremde schlugen ihn auf der Straße zusammen. Man beginnt zu glauben, dass jeder Schritt beobachtet wird, sagte Mansoor. 2018 wurde er wegen seiner Posts auf Facebook und Twitter zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«, so die New York Times.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Pegasus-Software der NSO Group in den Vereinigten Staaten auf der schwarzen Liste steht, die Strafverfolgungsbehörden sie also nicht offiziell verwenden dürfen, sprang ein amerikanisches Cyber-Warfare-Start-up ein, um seinem einzigen Kunden – der US-Regierung – aus dieser misslichen Lage zu helfen. Der Name des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://boldend.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unternehmens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rtx.com/raytheon/news/2020/06/01/ris-boldend-partner-enhance-cyber-tools" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boldend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und tatsächlich gelang es dieser Firma, WhatsApp und andere verschlüsselte Dienste zu hacken. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2022/02/01/billionaire-facebook-investor-peter-thiel-secretly-funded-a-cyber-warfare-startup-that-hacked-whatsapp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete am 3. Februar 2022. Pikant: Finanziert wurde Boldend maßgeblich von Peter Thiels Founders Fund. Der erste Investor von Facebook finanzierte also ein Unternehmen, dass ein Facebook-Produkt hackt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Thiel dahingehend keine Skrupel hegt, zeigte sich bereits zuvor. Denn sein Founders Fund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210318132744/https:/www.nytimes.com/2021/03/18/technology/clearview-facial-recognition-ai.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch die umstrittene Datenkrake
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2020/02/26/tech/clearview-ai-hack/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ClearView AI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die für den Betrieb ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/22522486/clearview-ai-facial-recognition-avoid-escape-privacy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biometrie-Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Gesichtserkennungssoftware sämtliche von Benutzern auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/clearview-scraped-30-billion-images-facebook-police-facial-recogntion-database-2023-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und anderen Social Media Portalen hochgeladenen Fotos stahl, um diese zu analysieren und mittels Datenbanken diversen Strafverfolgungsbehörden und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clearview.ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsparteien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Verfügung zu stellen. Palantir und ClearView AI – laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200118102009/https:/www.nytimes.com/2020/01/18/technology/clearview-privacy-facial-recognition.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Unternehmen, das der Privatsphäre, wie wir sie kennen, ein Ende bereiten könnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://seekingalpha.com/news/3854159-palantir-likely-to-benefit-from-governments-usage-of-facial-recognition-tech-bofa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           profitieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbstredend auch vom inflationären Einsatz von Gesichtserkennungssoftware in öffentlichen Räumen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Software ist das Waffensystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigen auch die Aktivitäten von Palantir in Kriegsgebieten. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6293398/palantir-future-of-warfare-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu am 10. Juli 2023 unter der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Palantir die Zukunft der Kriegsführung verändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Ukraine mehrere, möglicherweise Dutzende von Vorstößen entlang der gesamten Frontlinie startet, muss Russland versteckte Reservekräfte mobilisieren. Diese kann die Ukraine mithilfe von Satelliten- und Drohnenbildern sowie visuellen Erkennungsalgorithmen in Echtzeit verfolgen und mit beispielloser Geschwindigkeit und Präzision anvisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei meinem jüngsten Besuch im Londoner Büro, Palantirs größtem und wichtigstem Forschungszentrum außerhalb der USA, wurde mir als Erstes die Erdumlaufbahn gezeigt. Der Bildschirm an der Wand erweckt die Bilder von Tausenden von Satelliten in erdnaher Umlaufbahn zum Leben. Palantirs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.palantir.com/offerings/metaconstellation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MetaConstellation-Plattform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ermöglicht es dem Benutzer, diese Satelliten mit der Beantwortung einer bestimmten Frage zu beauftragen. Stellen sie sich vor, sie möchten wissen, was an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit in der Arktis passiert. Klicken sie auf eine Schaltfläche, und MetaConstellation plant die richtige Kombination von Satelliten, um das angegebene Gebiet zu untersuchen. Bemerkenswerterweise kann die Software die Algorithmen so einsetzen, dass nur die Bilder heruntergeladen werden, bei denen die Algorithmen wertvolle Informationen finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich steht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/PalantirTech/status/1741986577897656511" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der Seite Israels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, während die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/editorial/2022-03-12/ty-article-opinion/the-extreme-right-in-israel-is-realizing-its-power/0000017f-ed57-d3be-ad7f-ff7fa1220000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsextreme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zionistische Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/editorial/2024-07-30/ty-article-opinion/the-netanyahu-state-has-lost-control-of-israels-extreme-right/00000191-000d-d76c-abf3-d26fa1c80000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netanjahus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen vom internationalen Gerichtshof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icj-cij.org/node/203454" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bescheinigten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ohchr.org/en/press-releases/2024/01/gaza-icj-ruling-offers-hope-protection-civilians-enduring-apocalyptic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Völkermord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der palästinensischen Zivilbevölkerung begeht. Den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaza-Holocaust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie der Journalist James Corbett es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/episode-463-the-gaza-holocaust/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ungeachtet dessen hatte die Chefetage von Palantir kein Problem damit, ihr erstes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/us-tech-giant-palantir-decides-to-hold-first-board-meeting-of-new-year-in-tel-aviv/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorstandsmeeting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Jahres 2024 in Tel Aviv abzuhalten. Aus Solidarität. Immerhin ist man im gleichen Geschäft – industrialisiertes Töten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nutzt das israelische Militär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/world/nsa-palantir-israel-gaza-ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (KI) von Palantir, die auf Basis von Metadaten automatisiert Ziele im Gaza-Streifen auswählt und damit Entscheidungen über Leben und Tod trifft. Dazu analysiert die Software von Thiels Unternehmen sämtliche E-Mails, Telefongespräche, Chatnachrichten, Geolokationsdaten und Social-Media-Inhalte der palästinensischen Bevölkerung. Auch Radio-Wellen, Funkverkehr, Satellitenbilder und Drohnenflüge werden ausgewertet. Das postulierte Ziel: chirurgische Präzision in der Kriegsführung. Die nackten Zahlen erzählen allerdings eine andere Geschichte. Nach Angaben von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/gaza-death-toll-how-many-palestinians-has-israels-campaign-killed-2024-07-25/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 15. August 2024 starben mittlerweile über 40.000 Menschen im Gaza-Streifen, 92.401 sind verwundet. Mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.internal-displacement.org/spotlights/Palestine-Conflict-in-Gaza-leaves-83-per-cent-of-the-population-internally-displaced-in-less-than-three-months/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           83 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der palästinensischen Bevölkerung sind auf der Flucht. Das sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2024/sep/15/gaza-children-school-year-education-israel-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2,3 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen. 34.580 davon sind schwangere Frauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2024/sep/15/gaza-children-school-year-education-israel-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           25.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder wurden getötet oder schwer verwundet. All diese Menschen werden nie mehr in ihr Zuhause zurückkehren können. Denn sie werden es nie mehr erreichen. Oder es ist nichts mehr davon übrig. Demnach ist das Postulat von der chirurgischen Kriegsführung eine Mär – oder Palantirs Software absoluter Schrott. Und von Zweiterem ist in Anbetracht der Firmengeschichte kaum auszugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vermeintlich libertäre Thiel steht über solch profanen Zahlen. Denn er verfolgt hehre Ziele. Das zeigt ein Projekt namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prospera.co/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Próspera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dabei handelt es sich um eine Start-up-City. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%B3spera" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sonderentwicklungszone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (ZEDE). Diese befindet sich auf der Insel Roatán im mittelamerikanischen Staat Honduras. Betrieben wird das Projekt von einem privaten Unternehmen aus den USA. Führende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://timesofindia.indiatimes.com/world/us/prospera-a-start-up-city-in-honduras-with-investments-by-peter-thiel-and-sam-altman/articleshow/113019768.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financiers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Unterfangens: Peter Thiel,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sam_Altman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sam Altman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (OpenAI) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Andreessen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marc Andreesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In Próspera sollen nicht die Gesetze von Honduras gelten, sondern das Regelwerk der Betreibergesellschaft. Die Bewohner müssen einen Vertrag mit dem Betreiber abschließen, in dem sie zustimmen, die Volkssouveränität an die Próspera-ZEDE abzugeben. Durch die Privatisierung von Sicherheitsdienstleistungen, Justiz, Bildung und Gesundheitswesen sowie eine Einheitssteuer von zehn Prozent soll der Stadtstaat Unternehmen und Freigeister anziehen – vor allem solche, die es sich leisten können. Knapp 2.000 Personen und etwa 220 Unternehmen haben sich bereits angemeldet oder residieren auf der Insel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund nicht vorhandener Regulierung sind in Próspera derzeit vor allem experimentelle medizinische Eingriffe und pharmakologische Testreihen gefragt. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2024/08/28/magazine/prospera-honduras-crypto.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärt dazu am 28. August 2024:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Próspera ist besonders bekannt für die experimentellen medizinischen Einrichtungen der Zone, in denen klinische Studien durchgeführt werden, die nicht an FDA-Standards gebunden sind. In der Woche meines Besuchs wurde Patri Friedman, Enkel des Ökonomen Milton Friedman und Gründer eines Fonds für Start-up-Städte, der in Próspera investierte, ein Chip mit seinem Tesla-Schlüssel in die Hand implantiert. Bei einer früheren Reise ließ er seine Zähne mit gentechnisch veränderten Bakterien reinigen, die angeblich Karies vorbeugen sollen. Ein anderes Mal wurde ihm ein Protein-Booster injiziert, der ihn stärker und schneller machen sollte, wie er es an diesem Wochenende auf einer Konferenz in Roatán beschrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stammzellenforschung, souveräne Cyborgs, Semaglutid-Injektionen und Biotechnologie, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Tod zur Option machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « will. Ein Umfeld, das bei Nachbargemeinden und der Regierung von Honduras auf wenig Begeisterung stößt. Hatten die Investoren doch zu Beginn davon gesprochen, ein normales Resort gründen zu wollen – keinen rechtsfreien Raum für Silicon-Valley-Granden, Biotech-Hasardeure und Anarchokapitalisten. Die Latin America Working Group (LAWG), eine Nichtregierungsorganisation, die sich für soziale Gerechtigkeit in Lateinamerika engagiert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lawg.org/the-zedes-law-in-honduras-sanctuary-for-exploitation-corruption-and-organized-crime/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiels ZEDE unumwunden eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuflucht für Ausbeutung, Korruption und organisiertes Verbrechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die vom Projekt betroffenen Inselbewohner sehen das ähnlich. Sie formierten eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pbi-honduras.org/news/2021-07/honduras-will-not-be-zede-d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bürgerrechtsbewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Proteste an den Zufahrtswegen von Próspera organisiert. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krypto-Kolonialisten sollen verschwinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2022/jul/05/honduras-land-rights-fight-crypto-colonialists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           skandieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die von dem Projekt benachteiligten Einheimischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Regierung von Honduras erschien das Projekt zunehmend suspekt. Denn es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.business-humanrights.org/en/latest-news/honduras-president-announces-repeal-of-the-zede-law-and-classifies-it-as-a-violation-of-national-sovereignty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedrohe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die nationale Souveränität. Im Rahmen einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/KawsachunNews/status/1831182733365665993" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV-Ansprache
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnte die Präsidentin von Honduras,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Xiomara_Castro" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Xiomara Castro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unlängst davor, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die gleichen, dunklen, externen Kräfte wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2009_Honduran_coup_d'%C3%A9tat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2009
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Unterstützung der internationalen Medien einen Coup d’Etat im Lande planen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ein vom angloamerikanischen Hegemon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2017/08/29/honduras-coup-us-defense-departmetnt-center-hemispheric-defense-studies-chds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           orchestrierter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regimewechsel für politisches Chaos im Land gesorgt – und jene illegitime Regierung an die Macht gebracht, die den Próspera-Deal mit Thiel unterzeichnete. Im Lichte dieser Befürchtungen begann die Regierung von Honduras im Jahr 2022 damit, Próspera einige seiner Sonderrechte zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chartercitiesinstitute.org/blog-posts/honduras-repealed-its-charter-city-law-what-happened-and-what-happens-next/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entziehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Beispiel die Steuerbefreiung. Darauf reagierte das Konsortium von Thiel, Altman und Andreesen mit einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jacobin.com/2023/11/honduras-international-law-isds-thiel-prospera-free-market-neocolonialism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           International Center for Settlement of Investment Disputes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://icsid.worldbank.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ICSID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer fragwürdigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Zentrum_zur_Beilegung_von_Investitionsstreitigkeiten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schiedsinstitution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – man könnte es auch Tribunal nennen – unter Ägide der Weltbankgruppe. Streitwert der von Thiel und Co. angestrengten Klage: 10,775 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Das Bruttosozialprodukt des Gastlandes liegt bei knapp 34 Milliarden US-Dollar. Sollten Thiel und seine ZEDE-Investoren vor dem ICSID Recht bekommen – und das scheint nach Lage der Dinge sogar wahrscheinlich, weil das ICSID Tendenzen zeigt, im Sinne der klagenden Unternehmen zu entscheiden – wäre Honduras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2024/01/24/honduras-zedes-us-prospera-world-bank-biden-castro/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bankrott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Einzelfall im Umgang mit Thiel. Mit erklagten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/business/archive/2018/02/hogan-thiel-gawker-trial/554132/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schadensersatzzahlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Höhe von 140 Millionen US-Dollar trieb er im Rahmen einer persönlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/mattdrange/2019/12/23/best-stories-of-the-decade-behind-peter-thiels-plan-to-destroy-gawker/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fehde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits 2016 den Yellow-Press-Blog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gawker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gawker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in die Insolvenz, weil dieser ihn als homosexuell geoutet hatte. Nur ein Jahr später heiratete Thiel dann aber seinen Lebensgefährten Matt Danzeisen. Das Gawker-Outing scheint ihm demnach nicht allzu viel Schaden zugefügt zu haben. Ganz anders erging es einem Liebhaber des Milliardärs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-11899235/Model-Jeff-Thomas-allegedly-involved-relationship-Peter-Thiel-investigated-suicide.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thomas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so der Name des 35-jährigen Mannes, wurde am 8. März 2023 tot vor einem luxuriösen Apartmentkomplex in Miami aufgefunden. Obwohl Freunde, Kollegen und Follower von Thomas diesem eine durchweg positive Lebenseinstellung attestierten und Thomas noch am Todestag um 11:43 Uhr, wenige Stunden vor seinem überraschenden Ableben, Bilder eines entspannten Spa-Aufenthaltes auf Social Media postete, soll sich das männliche Model kurz nach dieser Relax-Einheit in den Tod gestürzt haben. Ohne erkennbares Motiv. Ohne Abschiedsbrief. Die Polizei stuft den Fall dennoch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2023/03/23/peter-thiel-jeff-thomas/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstmord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein. Eine Fremdeinwirkung sei nicht erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ließen die Ermittlungsbehörden auch in Bezug auf den Tod des pädophilen Menschenhändlers Jeffrey Epstein verlauten – obwohl anhand dessen Todesumständen auch für Laien unschwer festzustellen ist, dass er sich kaum selbst das Leben nahm. Epstein wusste zu viel, führte über jeden seiner Kunden ein Dossier. Viele davon hatte er mittels Kompromat in der Hand. Aus diesem Grund waren Epsteins Villen, Häuser und Apartments mit Kameras und Mikrofonen gespickt. Leider verschwanden seine Aufzeichnungen, Dossiers und Dokumente noch bevor die Behörden seine Besitztümer durchsuchten. Lediglich eines seiner Adressbücher und ein paar Flugpläne blieben der Öffentlichkeit erhalten, weil der Butler seines Anwesens in Palm Beach eine Kopie anfertigen und dem FBI übergeben konnte. Auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://epsteinsblackbook.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.epsteinsblackbook.com können diese Originale abgerufen werden. Peter Thiels Name taucht im Gegensatz zu Bill Clinton, Bill Gates oder Robert F. Kennedy Jr. weder in Epsteins Adressbuch noch in den Flugplänen seines »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/who-flew-jeffrey-epstein-lolita-express-plane-full-list-people-named-1654827" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lolita Express
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf – dafür aber in diversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/antoniopequenoiv/2023/05/18/peter-thiel-appeared-to-meet-with-jeffrey-epstein-report-says-latest-billionaire-with-epstein-ties/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Epsteins Assistentin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Informationen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230518195529/https:/www.nytimes.com/2023/05/18/business/jeffrey-epstein-peter-thiel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 18. Mai 2023 dürften sich Epstein und Thiel im Lauf des Jahres 2014 mehrfach zu Lunch und Dinner getroffen haben. Was dabei besprochen wurde, ist nicht bekannt. Ein Artikel von Whitney Webb für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/cia-israel-mossad-jeffrey-epstein-orwellian-nightmare/261692/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mint Press News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 6. September 2019 legt allerdings anhand einer Vielzahl von Quellen nahe, dass Peter Thiel zentraler Teil von Epsteins erweitertem Netzwerk war. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2024/jan/10/inside-ring-former-nsa-counterspy-says-jeffrey-eps/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass eng mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeastmonitor.com/20200106-jeffrey-epstein-was-blackmailing-politicians-for-israels-mossad-new-book-claims/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mossad
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und CIA kollaborierte, um den supranationalen Observationskorporatismus der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neuen Normalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aufzugleisen. In Anbetracht von Palantirs heutigem Operationsrahmen eine durchaus plausible These.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch sonst hatten Thiel und Epstein einiges gemeinsam. Beide waren besonders kreativ, wenn es darum geht, ihre Milliarden dem Zugriff der Steuerbehörden zu entziehen. Zu diesem Zweck missbrauchte Thiel unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/terms/r/rothira.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roth IRA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine dröge Rentenkasse, die Amerikaner zum Sparen für den Lebensabend motivieren soll, und verwandelte sie in ein steuerfreies Sparschwein. Das zeigen vertrauliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.propublica.org/article/lord-of-the-roths-how-tech-mogul-peter-thiel-turned-a-retirement-account-for-the-middle-class-into-a-5-billion-dollar-tax-free-piggy-bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der US-Steuerbehörde IRS. Über Aktiengeschäfte, die dem Normalbürger gar nicht zur Verfügung stehen, verwandelte Thiel ein Rentenkonto, das im Jahr 2009 noch einen Wert von weniger als 2.000 US-Dollar auswies, in ein steuerfreies Anlagekonto, das Mitte 2021 bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://equifund.com/blog/peter-thiel-roth-ira/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünf Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar wert war. Zum Vergleich: Zahlten alle 2,3 Millionen Einwohner von Houston, Texas, heute gleichzeitig 2.000 US-Dollar auf ihr Roth IRA-Konto ein, wären diese Einlagen zusammengenommen noch immer nicht so viel Wert wie Thiels persönliches Rentenkonto. Dass der gebürtige Frankfurter auch ohne sein IRA-Sparschwein bereits 12,2 Milliarden Dollar sein Eigen nennt und damit Rang 192 des Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/billionaires/profiles/peter-a-thiel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliardärsindex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einnimmt, sei nur am Rande erwähnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer, wie Thiel, ein Händchen für die wundersame Vermehrung von Geld hat, mischt natürlich auch auf dem boomenden Kryptomarkt mit. Ein aktueller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/09/investigative-series/the-chain-of-consensus-the-cartel-behind-the-blockchain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Mark Goodwin für Unlimited Hangout widmet sich dem Thema und erklärt einleitend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier liegt das Geheimnis des erfolgreichsten Unternehmerkartells unserer Zeit, der PayPal-Mafia, auf ihrem fast 30-jährigen Weg zur totalen Vorherrschaft bei Online-Zahlungen im US-amerikanischen Regulierungssystem des Netzwerkzeitalters: Finde einen noch wenig erforschten Bereich und beherrsche ihn. Peter Thiel, der Gründer und erste CEO von PayPal, führte diese Idee noch einen Schritt weiter, indem er freien Wettbewerb als geschäftsschädigend bezeichnet – ein wesentliches Detail, um zwischen Marktliberalen und Kartellkapitalisten wie Thiel und seinen PayPal-Mafia-Buddys unterscheiden zu können. Diese Geschäftspraktiken veranlassten das deutsche Bundeskartellamt, wegen unlauterer Geschäftspraktiken gegen PayPal zu ermitteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…). »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Wirtschaftsbücher sagen ihnen, wie sie effektiver konkurrieren können, meines nimmt eine andere Position ein und sagt ihnen, dass sie als Gründer oder Unternehmer nicht konkurrieren sollten. Ihr Ziel sollte immer sein, ein kreatives Monopol in einem neuen, noch unerforschten und unterentwickelten Bereich zu schaffen. Ich denke, das ist der Schlüssel zu großen Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schreibt Thiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter führt Goodwin aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FTX nahm ebenfalls die Dienste der US-Anwaltskanzlei Sullivan &amp;amp; Cromwell in Anspruch, die zuvor Thiel und Keith Rabois von der PayPal-Mafia beschäftigt hatte – ganz zu schweigen von der Anstellung des ehemaligen CIA-Direktors Allen Dulles. Die Verbindungen zu FTX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führten zu einer Klage, in der der Kanzlei vorgeworfen wurde, mit FTX konspiriert zu haben, um Investoren zu täuschen. Das Unternehmen verdiente mehr als 180 Millionen Dollar an Gebühren für seine Arbeit im FTX-Konkurs, was laut der Klage etwa 10 Prozent des Umsatzes im Jahr 2022 entspricht. Thiel selbst war Aktionär von FTX. Und PayPal investierte zusammen mit Alameda Research in die von Max Levchin beratene Anchorage Digital, die einzige von der OCC zugelassene Kryptobank. Anchorage Digital gab kürzlich bekannt, dass es Prämien für PayPals PYUSD ausgeben wird. Der Emittent von PYUSD, Paxos, wurde ebenfalls von Alameda Research finanziert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zuge der Lektüre von Goodwins Text wird rasch klar, das Thiel darum bemüht ist, das Finanzsystem neu auszurichten. Weg vom staatlichen Geldmonopol – hin zu privatwirtschaftlichen Strukturen. Wobei man diese Bemühungen nicht als libertär betrachten sollte. Denn Thiel geht es um Monopolbildung. Um einen digitalisierten Dollar. Um eine digitale Weltleitwährung, die er mit seinem Investmentnetzwerk dominiert. Dazu engagiert er sich massiv im Bereich Kryptowährungen, beziehungsweise Stablecoins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin hat möglicherweise die Diskussion darüber angestoßen, die Kapitalschöpfung wieder in die Hände der Menschen zu legen. Die Unfähigkeit von Bitcoin, einen Konsens über Änderungen zu erzielen, die erforderlich sind, um die Anforderungen eines wirklich globalen Zahlungssystems zu erfüllen, hat jedoch eine enorme Nachfrage nach dollargestützten Stablecoins geschaffen. Dieses neue Territorium wird vom herrschenden Finanzmarktkartell übernommen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Goodwin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann werde ich vielleicht mehr über einen bestimmten Sparringspartner zu sagen haben. Aber sie wissen ja, Glashäuser und so. Also sage ich jetzt erst einmal nur: Gut gespielt, du hast gewonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/SBF_FTX/status/1590709197502812160" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sam Bankman-Fried
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , FTX, 10.11.2022)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dem Zeitpunkt, als FTX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/what-went-wrong-with-ftx-6828447" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zusammenbrach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurde deutlich, dass vergleichbare strukturelle Probleme im Regionalbankensystem der USA bestanden. Es folgten die Insolvenzen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/video/silvergate-liquidate-loss-billions-deposits-145604616.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9zZWFyY2guYnJhdmUuY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAANOcXjkHMy8s0_40-Zjaz5VJBgW_XQgT7q3qnxbgAt1R5mnuAm95Fm3OoAMQ_fK5TxXNN8WnvsG0y_oV4r6YuT6And5xkqzM3iueo_if8e5scWjaB3B7uYvZnH5QrpKcVEVUmNsrCDpMwg4N7h1igA9BxxZrWX1zpmYXkP-y1oZ3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silvergate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/signature-bank-fdic-new-york-svb-40c361918e2bc9c20d7b19b683b01f65" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Signature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2023/03/17/business/svb-silicon-valley-bank-bankruptcy.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silicon Valley Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bei genauerer Analyse dieser Vorgänge und Probleme zeigten sich rasch Verbindungen zu Peter Thiel, den Stablecoin-Herausgebern und Granden der Blockchain-Branche. Parallel wurde vom US-Senat ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coindesk.com/policy/2023/04/15/us-house-committee-publishes-draft-stablecoin-bill/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stablecoin-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diskutiert, das unter Einfluss von Lobbyisten des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coincenter.org/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoinCenter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstand. Viele Passagen bezogen sich auf die Folgen der FTX-Pleite und Möglichkeiten, wie aus Sicht des herrschenden Finanzmarktkartells darauf reagiert werden muss. Wer von derartiger Legislatur profitieren würde, liegt nahe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Thiel akkumuliert mit seinem Kapital eine ungeheure Macht. Und das nicht nur am Finanzmarkt. Eine letale Macht. Getreu seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/peter-thiel-competition-is-for-losers-1410535536" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Motto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettbewerb ist was für Verlierer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Thiel will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://truthonthemarket.com/2014/09/13/peter-thiel-on-the-virtues-of-monopoly/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monopole
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das ist seit über einem Jahrhundert auch die Maxime des Rockefeller-Clans. Das Ergebnis kennen wir. So erlauben Thiel seine diversen Investmentvehikel, massiven Einfluss auf die Tech-Industrie, auf Politik und Gesellschaft sowie die Entwicklung neuer Technologien zu nehmen und diese erfolgreich am Markt zu positionieren. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://observer.com/2022/09/as-peter-thiel-backed-rumble-goes-public-heres-how-to-tell-the-right-wing-social-platforms-apart/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rumble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sein Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Palantir übernimmt er die Drecksarbeit für Militärs und Geheimdienste und setzt Projekte um, die für Staatsorgane verfassungsrechtlich problematisch sind. So dürfte er heute den mächtigsten Spionagekonzern der Welt besitzen. Mit JD Vance hat er künftig vermutlich einen direkten Draht zum Weißen Haus. Seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2007
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat Thiel zudem an jedem Bilderberg Meeting teilgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/article/2024/jun/01/bilderberg-meeting-spain" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Themenschwerpunkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des diesjährigen Treffens in Madrid im Juni 2024: Krieg, KI – und mehr Krieg. Seit ein paar Jahren sitzt er zudem im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/background/steering-committee/steering-committee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuerkreis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der verschwiegenen wie einflussreichen Geostrategen-Konferenz. Genau wie der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt. Darüber hinaus ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://securityconference.org/suche/?tx_solr%5Bfilter%5D%5B0%5D=type:all&amp;amp;tx_solr%5Bsort%5D=relevance%20asc&amp;amp;tx_solr%5Bq%5D=palantir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2017 regelmäßiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Munich_Security_Conference/2017" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Münchner Sicherheitskonferenz. Und auch beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/peter-a-thiel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltwirtschaftsforum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (WEF) darf Thiel natürlich nicht fehlen. Mit seinem Founders Fund ist er auf der WEF-Homepage als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Partner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gelistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über all diese Themen hätte Joe Rogan mit Thiel sprechen können. Getan hat er es nicht. Warum, wissen wohl nur er – und Peter Thiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiels Biograph – Max Chafkin – hat aber offensichtlich triftige Gründe dafür, dass er im September 2021 im Rahmen eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6092844/peter-thiel-power-biography-the-contrarian/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim TIME Magazine anmahnt, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir alle Angst vor der Macht von Peter Thiel haben sollten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Wall Street Journal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gestatten-peter-thiel</guid>
      <g-custom:tags type="string">PayPal,Krieg,Peter Thiel,Palantir,Founders Fund,Big Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-09-16-um-10.27.35.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-09-16-um-10.27.35.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tour-Debriefing</title>
      <link>https://www.regenauer.press/tour-debriefing</link>
      <description>Nach Abschluss meiner Truman-Show-Tour, die mich vom 22. August bis zum 10. September durch die Schweiz, Deutschland und Österreich führte, folgend nun ein paar visuelle Eindrücke sowie die auf der Tour präsentierten Folien zum Download.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tour-Debriefing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Abschluss meiner Truman-Show-Tour, die mich vom 22. August bis zum 10. September durch die Schweiz, Deutschland und Österreich führte, folgend nun ein paar visuelle Eindrücke sowie die auf der Tour präsentierten Folien zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Tom-Oliver Regenauer   14.09.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war nicht meine erste Tour. Denn auch als Musiker war ich hin und wieder in der DACH-Region unterwegs. Allerdings nicht allein - und auch nicht an 19 Orten in 21 Tagen. Das ist kräftezehrend, weil man eigentlich nie zur Ruhe kommt. Umso glücklicher bin ich nun, wieder zu Hause zu sein und Zeit zum Schreiben zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch: Es war eine tolle Erfahrung. Mit tollen Menschen. Daher an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle Veranstalter und Besucher, die diesen sommerlichen Kraftakt zu einem wunderbaren wie motivierenden Erlebnis gemacht haben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Autor, der in Gedanken versunken an seinem Schreibtisch sitzt, weiss man ja nicht wirklich, was die Texte, die man zu Papier bringt, in der Welt da draußen "anrichten" - oder auslösen. Aber es ist eine ganze Menge. Und das ist ein gutes Gefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: Die Feder ist mächtiger als das Schwert, Liebe stärker als Hass - und das Licht der Wahrheit auch in finstersten Zeiten ein verlässlicher Kompass.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich in den zurückliegenden drei Wochen aber wahrlich genug geredet habe, fasse ich mich an dieser Stelle kurz - und veröffentliche die auf der Tour präsentierten Folien zur freien Verwendung. Die eingebauten Screenshots sind i.d.R. mit der Original-Quelle verlinkt, sodass die Inhalte selbstständig nachvollzogen werden können und hoffentlich zur weiteren Lektüre anregen. Die Präsentation darf natürlich gerne weiterverwendet und zu nicht-kommerziellen Zwecken republiziert werden. Sollte ich für 2025 eine ähnliche Reise planen, gäbe es ohnehin eine neue Präsentation, die sich mit den jeweils aktuellen Texten befasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die keine Möglichkeit hatten, einen der Live-Termine zu besuchen, binde ich zusätzlich die Aufzeichnung meines Vortrages in Hamburg ein, der dank des persönlichen Engagements der Vertreter von "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@AugenAufMedienAnalyse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Augen auf Medienanalyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " und "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@radiomarabu5909" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radio Marabu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " als Video vorliegt. Beiden Kanälen auch dafür vielen Dank - denn in der Location hatte es gefühlt 40 Grad Celsius. Und auch die Technik wollte zu Beginn nicht so wie wir. Am Ende war es dann aber doch ein erfolgreicher Abend - und für nicht wenige Besucher "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der beste Vortrag, den sie je gehört haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ". Das diesbezügliche Urteil überlasse ich den Rezipienten; auch wenn solches Feedback nahelegt, dass sich die investierte Arbeit durchaus gelohnt haben dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückfragen zu den Inhalten oder Feedback zu den hier im Beitrag veröffentlichten Fotos von einzelnen Veranstaltungen bitte per E-Mail an info@regenauer.press.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Miteinander OWL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/tour-debriefing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Truman Show,Lesereise,Tour</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_6944-d23ecc12.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_6944-d23ecc12.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Migration als Waffe</title>
      <link>https://www.regenauer.press/migration-als-waffe</link>
      <description>So lautete eine Überschrift in der Süddeutschen Zeitung vom 3. März 2016. Damals war das noch kein Sakrileg, die Folgen massiver Zuwanderung noch nicht ganz so offensichtlich. Jetzt aber ist Huntingtons »Kampf der Kulturen« traurige Realität. Und anstatt die Ursachen dieser Situation zielführend zu untersuchen, dominieren Wirtshausparolen den Diskurs. Ein zivilisatorisches Trauerspiel – denn von Chaos profitiert weder die einheimische noch die migrierende Bevölkerung. Ein Kommentar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Migration als Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lautete eine Überschrift in der Süddeutschen Zeitung vom 3. März 2016. Damals war das noch kein Sakrileg, die Folgen massiver Zuwanderung noch nicht ganz so offensichtlich. Jetzt aber ist Huntingtons »Kampf der Kulturen« traurige Realität. Und anstatt die Ursachen dieser Situation zielführend zu untersuchen, dominieren Wirtshausparolen den Diskurs. Ein zivilisatorisches Trauerspiel – denn von Chaos profitiert weder die einheimische noch die migrierende Bevölkerung. Ein Kommentar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 11.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ganz einfach. Trotzdem, und obwohl ich es an anderer Stelle schon mehrfach kundgetan habe, muss ich es wiederholen: Es gibt für mich nur zwei Sorten von Menschen – gute und schlechte. That’s it! Das war’s.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer andere Kategorien aufmacht, wer Menschen in irgendwelche Schubladen steckt, sie nach Ethnie – nach Religion, Herkunft, Hautfarbe, Besitzstand, Ernährungsgewohnheiten, visuellen Charakteristika oder sexueller Orientierung bewertet, sollte dringend die eigene Weltsicht hinterfragen. Denn sie ist mittelalterlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder hat das Recht, zu glauben, was er will. Und alle anderen haben das Recht, zu glauben, dass diese Überzeugungen verdammt lächerlich sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/rickygervais/status/1821982532969410909" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ricky Gervais
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 9. August 2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso ist es. Alle Menschen sind gleich. Alle haben die gleichen Rechte und Freiheiten. Und Freiheit bedeutet in diesem Kontext nicht, dass man tun und lassen kann, was man will, sondern, das man nicht tun muss, was man nicht will. Das ist Basis einer voluntaristischen Weltsicht. Mir ist egal, was andere Menschen glauben, sagen oder tun – solange sie nicht versuchen, mir ihren Willen aufzuzwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So weit aber scheinen viele Zeitgenossen nicht zu denken. Vor allem das sogenannte konservative Lager. Dabei erschien bereits 1996 das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampf der Kulturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « des US-Politikwissenschaftlers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_P._Huntington" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samuel P. Huntington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – eine Fortsetzung seines gleichnamigen, bereits im Sommer 1993 veröffentlichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/1993-06-01/clash-civilizations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Foreign_Affairs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foreign Affairs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Hauspostille des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Council_on_Foreign_Relations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (CFR). Untertitel: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Huntington vertrat damals die These, dass es in absehbarer Zeit zu Konflikten zwischen den verschiedenen Kulturräumen kommen würde, da sich vor allem der chinesische und islamische Kulturraum nicht mit den Werten des Westens identifiziere. Diese Konflikte würden sich aufgrund des mit brachialer Gewalt durchgesetzten Hegemonialanspruchs der NATO-Mächte intensivieren und schlussendlich zu einer Neuordnung der Welt führen. Auf Seite 68 schreibt er damals:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Westen eroberte die Welt nicht durch die Überlegenheit seiner Ideen oder Werte oder seiner Religion (zu der sich nur wenige Angehörige anderer Kulturen bekehren ließen), sondern vielmehr durch seine Überlegenheit bei der Anwendung von organisierter Gewalt. Oftmals vergessen Westler diese Tatsache; Nichtwestler vergessen sie niemals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Huntingtons Buch erfuhr seinerzeit heftige Kritik. Seine Prognose, die Macht des Westens werde verblassen, sei wissenschaftlich nicht ausreichend belegt und ventiliere eine grob vereinfachende Weltformel. Knapp zwanzig Jahre später zeigt sich allerdings: Huntington hatte Recht. Vermutlich halfen ihm seine exzellenten Kontakte zu US-Eliteuniversitäten, Politik und Geheimdiensten, eine belastbare Prognose zu Papier zu bringen. Schließlich begann er seine Karriere in den 60ern als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lcb.de/app/uploads/LCB-Seitab2020-Herkunft-Booklet-ohneTaha.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des wenig zimperlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Civil_Cooperation_Bureau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apartheid-Geheimdienstes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (CCB) von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pieter_Willem_Botha" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pieter Willem Botha
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Südafrika und galt laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/kultur/organische-intellektuelle-macht-11564993.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankfurter Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als einflussreichster Politikprofessor der USA nach Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Huntingtons Ableben im Dezember 2008 muss also nicht unbedingt als Verlust gewertet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er stand mit seinen Prognosen nicht allein. Auch die Vereinten Nationen (UN) rechnen seit geraumer Zeit mit einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampf der Kulturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Nicht umsonst veranstaltet das supranationale Herrschaftskonglomerat seit 1954 die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerungskonferenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbevölkerungskonferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo genau dieses Thema zentral diskutiert und koordiniert wird. Welche Szenarien diesbezüglich eruiert und forciert werden, veranschaulicht eine am 21. März 2000 veröffentlichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitallibrary.un.org/record/412547?v=pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Replacement Migration: Is it A Solution to Declining and Ageing Populations?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Zu Deutsch – Ersatzmigration: Ist sie eine Lösung für schrumpfende und alternde Bevölkerungen? Das Dokument belegt, dass die massiven Migrationsbewegungen der Gegenwart kein Zufall, sondern Resultat einer wohlkalkulierten Strategie sind. Siehe Seiten 31 bis 33:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung 1 zeigt einen standardisierten Vergleich der Zuwanderungsströme pro Million Einwohner (Stand: 2000). Aus diesem Vergleich geht hervor, dass im Verhältnis zur Landesgröße die Zahl der Einwanderer, die im Zeitraum 2000-2050 pro Jahr benötigt wird, um den Bestand der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu erhalten (Szenario IV), mit 6.500 Einwanderern auf eine Million Einwohner in Italien am höchsten ist, gefolgt von Deutschland mit 6.000 Einwanderern pro Jahr auf eine Million Einwohner. Von den in diesem Bericht untersuchten Ländern und Regionen benötigten die Vereinigten Staaten mit etwa 1.300 Einwanderern auf eine Million Einwohner die geringste Zahl von Einwanderern, um einen Rückgang ihrer Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zu verhindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Szenario IV, das darauf abzielt, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, ist die Zahl der Einwanderer sogar noch höher als in Szenario III. So läge beispielsweise in Deutschland die Gesamtzahl der Einwanderer nach Szenario IV bei 24 Millionen (bzw. 487.000 pro Jahr) gegenüber 17 Millionen (bzw. 344.000 pro Jahr) nach Szenario III
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . (…)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auszugleichen, übersteigt diejenige, die einen Rückgang der Gesamtbevölkerung ausgleichen würde, um ein Erhebliches. Ob solche höheren Einwanderungszahlen zu den Optionen gehören, die den Regierungen zur Verfügung stehen, hängt zum großen Teil von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen des jeweiligen Landes beziehungsweise der jeweiligen Region ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es dabei nicht nur um die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in dem Land geht, das die Zuwanderer aufnehmen soll, dürfte jedem klar sein, der sich ein wenig mit Geopolitik beschäftigt hat. Dementsprechend haben Destabilisierungskriege und Neokolonialismus des Wertewestens nicht nur den Zweck, missliebige Regierungen zu stürzen, um der Finanzindustrie und Rohstoffe eines Landes habhaft zu werden – wenn Demokratie abgeworfen wird, geht es dabei stets auch um die strategischen Ziele globaler Bevölkerungspolitik. Um Eugenik – heutzutage angepriesen unter pseudo-progressiven Labels wie Bioethik, biosoziale Forschung, biodigitale Konvergenz, Familienplanung oder Entwicklungshilfe im Bereich der Empfängnisverhütung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, schrieb Mariam Lau am 7. Februar 2005 für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer-in-Bedraengnis.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIE WELT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , als sie Joschka Fischers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer/dp/3462023411?ref_=ast_author_dp&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.3jzJtqZeQra_M49zTREW9Q2HxLqwDE-DeY3BEMAfuR5vXLxZ24VUEKPYImg65jW05ghodjRY3nFcZo6PXG6vNei4EATOLH93ZnftH4CFlMLGX9ECQNLsNtDn1FEjAhqAHhQQ6OozsRaiHPXZs7X3e8xmXjL5xq1NdP67nRxuznEXsT-14WtoEGH7sekjMqIs8iTfZkUsZGZ2e_jSXqa4vaCUHw-0rITsG4BM-HJxBKo.RPG2Xj-s6w0XtQmaqH1uAOQVOZmE7FefUc0BIOiihJI&amp;amp;dib_tag=AUTHOR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Risiko Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « kommentierte. Seither wird das Zitat oft Fischer selbst in den Mund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/01/16/nein-joschka-fischer-moechte-deutschland-nicht-einhegen-und-heterogenisieren/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gelegt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , obwohl es in seinem Buch so nicht vorkommt. Vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verdünnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der deutschen Bevölkerung zu Gunsten einer transatlantisch bewegten Risikominimierung spricht Fischer aber durchaus. Siehe die von Lau gesetzten Anführungszeichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Joschka_Fischer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriegsaffine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fischer, der sich im Dezember 2023 dafür
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/joschka-fischer-fordert-neue-atomwaffen-in-europa-a-d99f081d-b281-43c5-a167-a2c9ef2d1d83" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aussprach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die EU eine eigene atomare Abschreckung brauche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, machte sich Gedanken, wie Zuwanderung sich auf die hiesige Bevölkerung auswirkt. Das Thema ist seit jeher ein politisches Werkzeug, das im Rahmen geopolitischer Verschiebungen in die Waagschale geworfen wird. Siehe das 1984 publizierte Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/transferagreemen0000blac_k2w3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Transfer Agreement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, das von den geheimen Absprachen des Dritten Reiches mit Zionisten in punkto Kolonialisierung Palästinas berichtet. Oder die 2010 erschienene, 360 Seiten starke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/10.7591/j.ctt7v70q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abhandlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Kelly M. Greenhill mit dem Titel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Massenvernichtungswaffe Migration: Vertreibung, Zwang und Außenpolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in den Leitmedien war das Thema bis vor wenigen Jahren kein Tabu. Siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-und-der-westen-fluechtlinge-als-waffe-a-1077605.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 16. Februar 2016,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-migration-als-waffe-1.2890196" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 3. März 2016 oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/debate/article-3477594/Putin-s-weapon-mass-destruction-migration-blitzing-Syria-Russia-s-leader-cynically-stoking-migrant-crisis-bid-tear-Europe-apart-response-EU-biggest-crisis-time-frankly-pathetic.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daily Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 5. März 2016. Überall schrieben sie von »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Migration als Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flüchtlingen als Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Vom aufziehenden Kampf der Kulturen und der marodierenden Wirkung nichtintegrativer Zuwanderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebracht hat es nichts. Denn die vom Nachhaltigkeitskorporatismus der UN usurpierte Bundespolitik hatte einen anderen Auftrag. Die Grenzen blieben offen, der Kostenrahmen elastisch und die Anreize für Neuankömmlinge hoch. Das insinuierte Paradies der bunten Gesellschaft von morgen entstand aber offenkundig nicht. Aus der Merkel’schen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Willkommenskultur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article251059794/Integration-Die-CDU-hat-Recht-Ein-Islam-der-unsere-Werte-nicht-teilt-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wurde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bald »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Islam gehört nicht zu Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Aus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/kultur/angela-merkel-fluechtlingskrise-willkommenskultur-" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir schaffen das!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir brauchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/wie-rechtsextreme-den-begriff-remigration-kaperten/a-67985358" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Remigration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Als wäre Religion das Kernproblem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheinbar hat man im Wertwesten verdrängt, dass alle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Monotheismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           monotheistischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Religionen sich konzeptionell gegenüber der Konkurrenz abgrenzen. Anhänger des jüdischen Glaubens bezeichnen Nicht-Juden gerne pejorativ als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gojim
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Christentum nennt die Abweichler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ketzer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ketzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und ermordete im Blutrausch der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kreuzzüge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kirchenopfer.de/kreuzzuege/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von ihnen. Und auch der vom Mythos absoluter Friedfertigkeit umwehte Buddhismus kennt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/keine-voellige-gewaltlosigkeit-auch-buddhisten-kennen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gewalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es ist also mehr als naiv, nun den Islam – der schon als Sündenbock für den auf Lügen fußenden »War on Terror« herhalten musste – mit plumpen Generalismen zu verteufeln. Die Schriften aller Weltreligion lassen sich absolutistisch interpretieren, um damit Gewalt gegen Andersdenkende zu rechtfertigen. Folglich muss auch jedweder Extremismus verurteilt werden – aber ohne dabei die Religionsfreiheit von Artgenossen einzuschränken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterkomplexe Erklärungen und Wirtshausparolen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Islam gehört nicht zu Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « helfen also kaum dabei, die fraglos brisante Situation zu entschärfen. Nötig wären interreligiöser Dialog, integrative Gesellschaftsstrukturen und eine offene, informierte Debatte über die tatsächlichen Auslöser von Flüchtlingsströmen, Gewalt und Parallelgesellschaften. Denn versänken die Heimatländer der Geflüchteten nicht in Chaos, Krieg und Armut, würden vermutlich auch weniger Menschen die lange Reise nach Europa antreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bleibt nur zu fordern: Stoppt die Gewalt! Denn wenn uns die Geschichte der letzten tausend Jahre etwas gelehrt haben sollte, ist es, dass von einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampf der Kulturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « immer nur jene profitieren, denen Kultur, Moral und Menschenleben komplett gleichgültig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/migration-als-waffe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kampf der Kulturen,Integration,Islam,Migration,Zuwanderung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/barcode-d28f671f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/barcode-d28f671f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regressive Revolution</title>
      <link>https://www.regenauer.press/regressive-revolution</link>
      <description>Geld regiert die Welt. Sprichwörtlich. Vielen gilt Bitcoin als Königsweg aus diesem System zinsbelegter Unterdrückung. Mittlerweile liebäugeln jedoch auch Wall Street und Zentralbanken mit der einst kontrovers diskutierten Kryptowährung. Grund genug, einen nüchternen Blick auf Entwicklung, Status quo, Risiken und Chancen der Blockchain-Technologie zu werfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regressive Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld regiert die Welt. Sprichwörtlich. Vielen gilt Bitcoin als Königsweg aus diesem System zinsbelegter Unterdrückung. Mittlerweile liebäugeln jedoch auch Wall Street und Zentralbanken mit der einst kontrovers diskutierten Kryptowährung. Grund genug, einen nüchternen Blick auf Entwicklung, Status quo, Risiken und Chancen der Blockchain-Technologie zu werfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld regiert die Welt. Daran gibt es keinen Zweifel. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hängen am Tropf eines transgenerational operierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzmarktkartells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das jeden Marktteilnehmer mittels Zinsknechtschaft in Abhängigkeiten bringt und folglich vor sich herzutreiben vermag. Gerade als ich beginne, den vorliegenden Text zu verfassen, meldet die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article252740414/Staatsverschuldung-pro-Kopf-ist-auf-neuem-Hoechststand.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WELT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Deutschlands Staatsschulden mit dem Gesamthaushalt 2023 ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gigantisches Rekordhoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verzeichnen. Stolze 2445,1 Milliarden Euro sind es mittlerweile. Das entspricht einer Pro-Kopf Verschuldung von 28.943 Euro – fast 800 Euro mehr als im Vorjahr. Tilgung praktisch unmöglich. Analog zum Rest der Welt. Die Finanzmarktmafia reibt sich die Hände. Einmal in den Fängen des Kreditkartells, ist es diesem nämlich ein Leichtes, Einfluss auf Personen, Organisationen und Regierungen zu nehmen. Und damit auf den Lauf der Welt. Das ist der Kern des über Jahrhunderte professionalisierten Geschäftsmodells.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragt sich, was die Normalbevölkerung in Anbetracht dieser Situation zu tun vermag, um ihren ohnehin bescheidenen Wohlstand vor der Vernichtung zu bewahren und sich aus dem Würgegriff der Bankster zu befreien. Denn weder Staat noch Wirtschaft werden die Situation ändern (können). Zudem steht mit anziehender Inflation und digitalem Zentralbankgeld (CBDC), an dessen Einführung nach Angaben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantic Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit 132 Staaten arbeiten, das Schlimmste wohl erst noch bevor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Absicherung von Vermögenswerten haben sich in der Vergangenheit vor allem Edelmetalle, Immobilien und sonstige Sachanlagen bewährt. Dabei ist der Schutz des Vermögens vor wirtschaftlich turbulenten Zeiten und grassierender Geldentwertung aber nur die halbe Miete. Denn ohne alternatives, zinsfreies, anonymes Zahlungsmittel, das die mafiös organisierten Bankenkartelle, den Überwachungsstaat und die Observationsökonomie im Rahmen der Transaktionsprozesse außen vor lässt, bleibt man Sklave des bestehenden Finanzsystems. Auch – oder gerade – wenn dieses sich nach einem finanziellen Kollaps wieder »erholt«. Denn wann wäre ein besserer Zeitpunkt, um ein universelles Grundeinkommen, oder Bürgergeld, auf Basis eines digitalen Euros einzuführen, als nach einem folgenschweren Börsen- oder Servercrash? Die sozial anmutende, aber abhängig machende Offerte des Staates wäre für viele Menschen die einzige Option, den Lebensunterhalt zu bestreiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle kommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moneytoday.ch/lexikon/p2p-payment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peer-2-Peer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlungssysteme ins Spiel. Sprich, Systeme, bei denen Käufer und Verkäufer ihre Transaktion direkt abwickeln. Ohne Mittelsmann. Ohne Banken, VISA, Apple Pay oder PayPal. Dabei werden keine durch zinsbelegte Geldschöpfung erzeugten Währungen ausgetauscht, sondern zinsfreie Alternativwährungen. Solche Systeme können analog funktionieren, siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6rgler_Schwundgeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schwundgeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Wörgel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1932-1933), oder die seit August 2019 in den USA kursierende, auf Edelmetallbeimischung basierende Alternativwährung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goldback
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl der Goldback eine simple wie geniale Idee ist, um der Bevölkerung ein inflationsresistentes Zahlungsmittel und Unabhängigkeit vom Bankensystem zu bieten, erscheint es vielen unrealistisch, mit solch analogen Projekten ein neues, dezentrales Wirtschafts- und Finanzsystem aufzubauen. Ungeachtet der Tatsache, dass ein solches System aufgrund der Verwendung von Gold physische Wertsicherung garantiert und in vielerlei Hinsicht einfacher auszurollen ist als die Infrastruktur für eine digitale Variante, setzen oppositionelle Kräfte des Mediazän primär auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Technologien_sicher_gestalten/Blockchain-Kryptowaehrung/blockchain-kryptowaehrung_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kryptowährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die bekannteste: Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BTC).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 2009 lancierte Bitcoin ist die erste und weltweit stärkste Kryptowährung. Der Kurs liegt derzeit bei etwa 65.000 US-Dollar pro Einheit (Stand: 02.08.2024). Begleitet von der Euphorie des Neuen sowie der Hoffnung auf ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           innovatives Zahlungsnetzwerk und eine neue Ära von Geld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoin.org/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bitcoin.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zog das Projekt zunächst eine bunt gemischte Community von Tech-Enthusiasten, Finanzmarktkritikern, Antikapitalisten und Cyber-Nomaden an. Das Experiment geriet zum Hype. Bald machten erste Krypto-Millionäre von sich reden. Eine Industrie entstand: Tauschbörsen, Handelsplattformen, Berater, Bücher, Blogs und Workshops. Die Chance auf exorbitante Margen und finanzielle Autonomie begeisterte immer mehr Menschen – und dann die Finanzindustrie. Denn mit wachsender Markkapitalisierung und steigendem Kurs wurde die Kryptowährung für Banken nicht nur interessant, sondern auch zur Gefahr. Das mag nicht unbedingt ein Zufall sein – dazu später mehr – zieht in Zeiten eines totalitären Überwachungskapitalismus aber selbstredend staatliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btc-echo.de/news/transfer-of-funds-regulation-europaeische-krypto-datenregel-steht-146098/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regulierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hielt die EU mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32018L0843" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richtlinie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2018/843/EU schon am 30. Mai 2018 und entgegen eines früheren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52016PC0450" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwurfs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der EU-Kommission fest, dass es sich bei Bitcoin nicht um ein Zahlungsmittel handelt, sondern um eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitale Darstellung eines Werts, die von keiner Zentralbank oder öffentlichen Stelle emittiert wurde oder garantiert wird und nicht zwangsläufig an eine gesetzlich festgelegte Währung angebunden ist und die nicht den gesetzlichen Status einer Währung oder von Geld besitzt, aber von natürlichen oder juristischen Personen als Tauschmittel akzeptiert wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…).« Die Legaldefinition unterstreicht damit, dass eine Zahlung die Erfüllung einer Geldschuld darstellt die mit einem Zahlungsmittel beglichen werden kann. Die Einordnung des Bitcoin als Tauschmittel lässt sich demnach eher negativ begreifen. Und auch der am 13. Februar 2024 von der EU vorgelegte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2014_2019/plmrep/COMMITTEES/CJ12/AG/2024/03-19/1297044EN.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwurf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines Anti-Geldwäsche-Gesetzes verheißt für autonomieaffine Bitcoin-Fans nichts Gutes – auch wenn Krypto-Blogs wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btc-echo.de/news/faktencheck-verbietet-die-eu-wirklich-anonyme-krypto-wallets-181242/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BTC-ECHO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versuchen, den Entwurf in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. Zwar werden anonyme, selbstverwahrende Wallets nicht verboten – wie manch ein Social-Media-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/3orovik/status/1771565110772822072" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           postulierte – allerdings werden Krypto-Börsen gezwungen, ihre Kunden per »KYC« (Know Your Customer) zu identifizieren. In der Regel biometrisch. Der Transfer zwischen zwei privaten Wallets oder der Kauf von Waren bleibt davon bisher unberührt. Bisher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Anfang 2023 hatten EU-Abgeordnete noch einen Zusatzartikel vorgesehen, der eine Obergrenze von 1.000 Euro für Transaktionen zwischen Krypto-Wallets ohne KYC-Identifikation vorsah. Nach heftigen Protesten aus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coinbase.com/de/learn/crypto-basics/what-is-defi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DeFi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Community (Decentralized Finance) blieb man in Brüssel bei der ursprünglichen Fassung des Textes – und einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btc-echo.de/news/eu-parlament-1-000-euro-obergrenze-fuer-self-hosted-wallets-vom-tisch-161645/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Obergrenze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 7.000 Euro. Darüber hinaus unterliegen Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin in Deutschland und Österreich der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2022/05/2022-05-09-einzelfragen-zur-ertragsteuerrechtlichen-behandlung-von-virtuellen-waehrungen-und-von-sonstigen-token-bmf-schreiben.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einkommenssteuer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch sind in Bitcoin abgewickelte Geschäfte nach Ansicht des Bundesfinanzministeriums nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinblog.de/2014/05/26/die-sache-mit-den-bitcoins-und-der-umsatzsteuer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umsatzsteuerbefreit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In den USA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-11-29/coinbase-loses-bid-to-block-irs-probe-of-bitcoin-gains" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erzwang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Steuerbehörde im November 2017 gerichtlich die Herausgabe der Identitäts- und Kontodaten aller Bitcoin-Kunden der Handelsplattform Coinbase, weil in den Vorjahren weniger als 1.000 Personen ihre Guthaben und Kursgewinne versteuerten, während bei Coinbase zu dieser Zeit 14.000 Personen Bitcoin-Geschäfte für mehr als 20.000 Dollar tätigten. In Japan gelten Bitcoin-Gewinne als Einkünfte, die mit bis zu 55 Prozent besteuert werden (Eva Terstappen, Nikolaus M. Thoens: Internationales Steuerrecht (IStR) Nr. 13/19 vom 4. Juli 2019, S. 47). Nicht gerade das ideale Umfeld für ein autonomes Zahlungsmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei war eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue Ära von Geld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genau das, worauf der bis heute nicht zweifelsfrei identifizierte Bitcoin-Erfinder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Satoshi_Nakamoto" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satoshi Nakamoto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in seinem am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.house-of-satoshi.ch/das-bitcoin-whitepaper/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           31. Oktober 2008
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoin.org/files/bitcoin-paper/bitcoin_de.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whitepaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abzielte. In der Realität des Jahres 2024 ist Bitcoin allerdings weder das eine noch das andere. Laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/GeldanlageWertpapiere/verbraucher_kryptowerte.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BAFIN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stellen Kryptowährungen keine Währung im rechtlichen Sinne dar, sondern ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzinstrument
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.onvista.de/news/bitcoin-steht-der-ausbruch-aus-dem-langen-seitwaertstrend-kurz-bevor-so-sieht-die-lage-momentan-aus-379334243" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anleger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nutzen die Währung nicht als Tausch- oder Zahlungsmittel, sondern halten und mehren ihre Investments in der Hoffnung auf Kursexplosionen und damit einhergehende Gewinne – welche sie im Übrigen weiterhin in Euro oder Dollar quantifizieren. In diesem Denkmuster mag die fehlende Verbreitung alternativer, nichtstaatlicher Zahlungskonzepte im Handel bereits ihren Anfang nehmen. Die Mehrheit glaubt an Geld. Auch wenn diesem aufgrund des fraktionalen Reservebankings kein realer Gegenwert gegenübersteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt auch für Bitcoin. Eine von mittlerweile 10.000+ Kryptowährungen. Nachfrage bestimmt den Preis. Einen realen Wert hat sie nicht. Die Kryptowährung ist ein Anlage- und Spekulationsobjekt. Das aber zurecht. Denn aus diesem Blickwinkel betrachtet ist aufgrund des anhaltenden Hypes um Bitcoin durchaus mit Kurssteigerungen zu rechnen. Die Prognosen reichen von 100.000 USD je Coin bis 500.000 oder einer Million. Alles ist möglich. Bei einem Einstiegspreis von derzeit über 60.000 USD pro Bitcoin werden die Zuwächse aber kaum noch so viele Millionäre generieren wie zu Beginn. Wer dagegen zwischen 2010 und 2013 – also bei Kursen von 0,1 bis 100 USD – einen Monatslohn investiert und die Coins bis heute gehalten hat, kann sich Privatier schimpfen und zur Ruhe setzen. So hoffen auch die meisten Investoren und Bitcoin-Advokaten dieser Tage auf den schnellen Reichtum, nicht auf ein dezentrales Transaktionssystem für freies Wirtschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Bitcoin war eine revolutionäre Idee. Ja, Bitcoin hätte dem Bankenkartell das Genick brechen können. Ja, die Kryptowährung kann noch immer als Anlageform dienen, um Vermögenswerte vor anziehender Inflation zu schützen. Ja, auch als vom Bankenkartell unabhängiges, regulierungsresistentes Zahlungsmittel hätte die Kryptowährung fungieren können. Leider lässt der Status quo vermuten, dass der Zug für Letzteres längst abgefahren ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Hat Bitcoin noch das Potential, Fiat-Geld zu ersetzen? Sollte ein DeFi-System nicht ohne Wall Street, BlackRock, Zentralbanken und Regulierung betrieben werden? Wird die Kryptowährung in naher Zukunft Gold als tradierte Währungsreserve bei den Zentralbanken ablösen? Inwieweit komplementieren sich BTC und CBDC-Rollout (Central Bank Digital Currency)? Und warum scheinen Krypto-Enthusiasten hierzulande nicht wahrzunehmen, was manch ein US-Bitcoin-Pionier längst ausführlich in Buchform verkündet – dass Bitcoin gekapert wurde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Fragen beantworten und gleichzeitig sicherstellen zu können, dass auch von dem Thema bislang nicht tangierte Leser nachvollziehen können, worum es geht, folgend ein paar grundlegende, dem vorliegenden Format entsprechend simplifizierte Informationen zu Bitcoin. Eingeweihte mögen einen Absatz überspringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin ist nicht Blockchain. Und die Blockchain ist nicht Bitcoin. Denn eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ahd.de/was-ist-eine-blockchain-die-erklaerung-fuer-einsteiger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockchain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist nichts anderes als eine verteilte, sprich dezentrale Datenbank, an der parallel eine Vielzahl von Rechner arbeiten. Neu hinzukommende Datensätze werden chronologisch sortiert gespeichert und sind nicht veränderbar. Diese Datensätze sind die sogenannten Blocks. Ein solcher Block entsteht, wenn ein Output-Signal und ein Input-Signal – also zum Beispiel der Versand und der Empfang eines Bitcoin – durchgeführt und im dritten Schritt von den anderen Rechnern im Netzwerk validiert wurden. Jeder Rechner speichert im Zuge der Validierung eine vollständige Kopie der Datenhistorie. Eine sogenannte Prüfsumme verhindert, dass die Reihenfolge der Blöcke nachträglich geändert werden kann. Dieser Prozess beugt Manipulation vor und macht das System extrem sicher. Die Block-Datenbank ist jederzeit öffentlich einsehbar. Blockchain-Technologie ist dabei nicht auf Finanztransaktionen limitiert. Sie kann auch für Texte, Musik oder Videos verwendet werden. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://whiteboardcrypto.com/what-is-odysee/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das aufgrund seines Blockchain-Fundaments zensurresistent ist. So ist Bitcoin als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kryptow%C3%A4hrung#Arbeitsweise" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kryptowährung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur ein Produkt, ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coinbase.com/de/learn/crypto-basics/what-is-a-protocol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das auf einer von vielen Blockchains läuft. Sein Wert speist sich neben dem Vertrauen der Community in das Projekt vor allem aus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://github.com/bitcoin/bitcoin/blob/06ba77973e7f8938c8461bffeee3718a8f7712f5/src/amount.h" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Limitierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an generierbaren Coins – denn es können auf Basis des Protokolls, und im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen, maximal 21 Millionen Bitcoins hergestellt werden. Diesen Herstellprozess bezeichnet man als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/tech/how-does-bitcoin-mining-work/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mining
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also schürfen. 19.733.434 BTC befinden sich laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blockchair.com/de/bitcoin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockchair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/283301/umfrage/gesamtzahl-der-bitcoins-in-umlauf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 30. Juli 2024 bereits in Umlauf. Dem algorithmischen Geldmengenwachstum zufolge dürfte der letzte Bitcoin im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btc-echo.de/news/was-passiert-wenn-der-letzte-bitcoin-gemint-ist-09062020-79712/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2140
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstehen. Diese Limitierung ließ Bitcoin das Image von digitalem Gold angedeihen – zu Lasten des im Whitepaper ursprünglich artikulierten Ziels, eine neue Ära von Geld einzuleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brownstone.org/articles/the-sinister-links-between-jeffrey-epstein-cbdcs-and-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausführungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://day2024.com/bio/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erfahrenen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krypto-Unternehmers und Freiheitsaktivisten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://day2024.com/autographed-books/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBDC-Gegners
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Autors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/AaronRDay" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aaron Day
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der seit Jahren komplett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/living-fiat-free/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fiat-frei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lebt, begann diese Entwicklung im Jahr 2017. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr das Bitcoin-Protokoll signifikante Veränderungen, das es als Zahlungsmittel praktisch nutzlos machten. Dazu geführt hatten erhitzte Debatten innerhalb der Bitcoin-Community, die seinerzeit nach Lösungen suchte, um das Netzwerk dem steigenden Transaktionsvolumen anzupassen. Schlüsselfiguren in dieser Auseinandersetzung um die Zukunft von Bitcoin waren Softwareentwickler, die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Joi_Ito" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joi Ito
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem damaligen Direktor des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.media.mit.edu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MIT Media Lab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziert wurden – ein Mann, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/09/07/business/mit-media-lab-jeffrey-epstein-joichi-ito.html?action=click&amp;amp;module=Top%20Stories&amp;amp;pgtype=Homepage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgrund seiner engen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2019/09/07/joi-ito-resigns-as-mit-media-lab-head-in-wake-of-jeffrey-epstein-reporting/?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9jb3JiZXR0cmVwb3J0LmNvbS8&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAIDwinOPVJsEqNv1xp8v7_Uj7ObVX-o6OVArvNX4512goXHRKRFocXz3tu_Nm6vV3d3Xu02Bd3vjmp3Xbs5sfRQzOGHrzCOZ8Y6zyP93WepqKMcJeodkAs76luTIUz-7GdDU-JzRX8PhkM9oZu1WDPBaU_bN0kVMPreXYK-aU5Jb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.media.mit.edu/posts/my-apology-regarding-jeffrey-epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/08/16/business/media/ito-mit-epstein-apology.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zurücktrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Anpassungen waren 2017 nötig geworden, weil die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitinfocharts.com/de/comparison/bitcoin-transactionfees.html#alltime" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transaktionsgebühren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Reaktionszeiten des Bitcoin-Netzwerkes massive Probleme verursachten. Lagen die Gebühren für eine Bitcoin-Transaktion zuvor bei unter einem US-Dollar, erreichten sie im Dezember 2018 die Rekordmarke von bis zu 55 US-Dollar. Transaktionen, die eigentlich binnen zehn Minuten hätten validiert werden sollen, benötigten dafür nun Stunden oder Tage. Dieser Umstand veranlasste zahlreiche Händler, die Bitcoin zuvor als Zahlungsmittel akzeptiert hatten, davon Abstand zu nehmen. Der Gaming-Vertrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/valve-owned-steam-has-stopped-accepting-bitcoin-2017-12" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verkündete seinen Rückzug im Dezember 2017, ebenso das Freelancer-Portal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinist.com/fiverr-no-longer-accepts-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fiverr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Zahlungsdienstleister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stripe.com/blog/ending-bitcoin-support" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stripe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im April 2018, dicht gefolgt von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inverse.com/article/40012-bitcoin-microsoft-cryptocurrency-payments" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/expedia-stops-accepting-bitcoin-driving-230729890.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9zZWFyY2guYnJhdmUuY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAKOn50XgjHhFlI6xnBMLEppuhQ9N5YxBQMG7yLWYPFnR6ClRiPzF0YVzUVe26KBoJdHYR4FN6lkhaBtfUthdjEqkO4z4qbXhR1OpJw-XvPR6_IQPtKUa98K4IhQv2kzUZDSXeSEuNhWaR88vRUByjhMLzQonb5S01WjtHT3lkBea" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Expedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/news/reddit-stops-accepting-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reddit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu nahm der Epstein-Vertraute Joi Ito über das MIT Media Lab und dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dci.mit.edu/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital Currency Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (DCI) Einfluss auf die Bitcoin-Community und ihre Entwickler. Dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brownstone.org/articles/the-sinister-links-between-jeffrey-epstein-cbdcs-and-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aaron Day
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das DCI war an einer Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Zusammenhang mit Kryptowährungen beteiligt. Durch Joi Itos Verbindung mit Digital Garage, welche das DCI finanzierte, hatte er indirekt Einfluss auf die Entwicklung von Bitcoin. Das DCI unterstützte prominente Bitcoin-Kernentwickler wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Wladimir_van_der_Laan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wladimir van der Laan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Developers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cory Fields
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die eine entscheidende Rolle bei der Aktualisierung und Verfeinerung der Bitcoin-Codebasis spielten, einschließlich der Implementierung von Segregated Witness (SegWit). Ich werde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht näher auf SegWit eingehen, sondern nur kurz sagen, dass SegWit eine technische Änderung war, die entscheidend dazu beitrug, Bitcoin von einem Tauschmittel (digitales Bargeld) zu einem Wertspeicher (digitales Gold) zu machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Narrativ des digitalen Goldes festigte sich im Oktober 2017 durch das einzige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenextweb.com/news/jeffrey-epstein-bitcoin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das der pädophile Milliardär und Menschenhändler Jeffrey Epstein jemals zum Thema Bitcoin gab. Day schreibt diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epsteins Darstellung von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel und nicht als Währung spiegelt die sich wandelnde Darstellung der Identität von Bitcoin in dieser Zeit wider – eine Veränderung, die parallel zur Implementierung von SegWit und den Debatten um die Skalierung erfolgte. Diese Veränderung passierte genau in der Zeit, in der das indirekt von Epstein finanzierte MIT Media Lab an der Entwicklung von Bitcoin beteiligt war, was zu Spekulationen über Epsteins möglichen Einfluss auf die Entwicklung von Bitcoin führte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Rahmen eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/living-fiat-free/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 22. Mai 2024 beschreibt Aaron Day seine eigenen Erfahrungen bei der Anwendung von Bitcoin als Zahlungsmittel im Alltag. Und die sind nicht wirklich positiv. Denn volatile Akzeptanz in Wirtschaft und Gesellschaft sowie zunehmende Regulierung seitens der Finanzbehörden machten es ihm über die Jahre immer schwerer, sein Leben mit Bitcoin zu finanzieren. Folglich ist er heute auf eine Vielzahl von Kryptowährungen, Logins, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swaps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Umwechslung), Wallets, Gift-Cards und allerlei zeitaufwändige Umwege angewiesen, um Waren und Dienstleistungen mit digitalem Guthaben zu bezahlen. Überdies moniert Day, dass die Bitcoin-Community ihren obrigkeitskritischen Spirit eingebüßt habe. Dass Politiker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/features/2024-07-28/trump-bitcoin-2024-how-nfts-made-him-a-crypto-cheerleader" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Bitcoin-Konferenzen sprechen, den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-reports/trump-embraces-the-bitcoin-dollar-stablecoins-to-entrench-us-financial-hegemony/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           preisen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thestreet.com/crypto/innovation/crypto-advocates-argue-bitcoin-value-cant-be-appreciated-by-first-world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fürsprecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Kryptowährung immer häufiger für die Zusammenarbeit mit Finanzbehörden oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ascurrency.com/wall-street-funding-has-changed-bitcoin-minings-incentive-structure-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eng.ambcrypto.com/bitcoin-communitys-collaboration-with-wall-street-might-make-things-better/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plädieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die Akzeptanz von BTC und digitalen Währungen im Allgemeinen zu fördern, sei noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen. Es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/f626d6f7-3210-48f2-abb1-3e9b4c3af17e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           frustriere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den harten, anarchistisch geprägten Kern der Gemeinschaft, so Day.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Meinung steht Aaron Day nicht alleine. Auch der frühe Bitcoin-Unterstützer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Roger_Ver" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Ver
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vertritt diese Position. Ver begann bereits 2011 in Bitcoin zu investieren, als der Preis noch unter einem Dollar pro Einheit lag. Ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.dk/books?id=Kv8CBAAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2012
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           organisierte er Bitcoin-Treffen in Kalifornien. Kurz darauf war Ver einer der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/information-technology/2015/04/bitcoin-foundation-is-effectively-bankrupt-board-member-says/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründer der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitcoinfoundation.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin-Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Daneben investierte er als einer der ersten über eine Million Dollar in Bitcoin- und Krypto-Unternehmen – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://observer.com/2011/12/brooklyn-based-bitcoin-startup-bitinstant-raises-seed-round/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitinstant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/tech/who-roger-ver-bitcoin-jesus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ripple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Blockchain.com, Purse.io, Bitcoinstore.com,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2013/05/16/an-offer-you-cant-refuse-bitcoin-startup-bitpay-raises-2m-led-by-founders-fund-the-vc-run-by-the-paypal-mafia/?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9lbi53aWtpcGVkaWEub3JnLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAKGig1Bhq42fVBmXwXR1T84EmO40MvvvXywxFl8H10z8EXECuKAqISsAHhD-Ix_GyFSSriUtUa1N9UyQyrDjn3sLdvu1g1HyCsLt2s4Mo5SXuF-HHrF90g__DbNm0Xocas1rATiSkfS5LO5HQwCiF3oJGm2IOjSqLTvhKKerSrEt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BitPay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2014-06-15/-bitcoin-jesus-calls-rich-to-tax-free-tropical-paradise" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kraken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Jahr 2014 legte er seine US-Staatsbürgerschaft ab und nahm Wohnsitz auf der Karibikinsel St. Kitts and Nevis. Zu diesem Zeitpunkt soll er im Besitz von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2024/05/01/doj-charges-bitcoin-jesus-with-48-million-in-tax-fraud-seeks-extradition-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           131.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin gewesen sein. Bei einem Preis von circa 60.000 Dollar pro Coin entspräche das heute einem Wert von weit über sieben Milliarden Dollar. Bis 2019 war Roger Ver zudem CEO von Bitcoin.com. Der Mann trägt den Spitznamen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2017/12/11/bitcoin-jesus-is-really-really-concerned-about-the-future-of-the-digital-currency.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin Jesus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « also nicht von ungefähr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Frühjahr diesen Jahres sitzt Roger Ver allerdings im Gefängnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/livecoverage/stock-market-today-earnings-04-30-2024/card/-bitcoin-jesus-arrested-in-spain-for-evading-u-s-taxes-7i03UGCeJMfUjCuO0N1G" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spanische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behörden hatten ihn auf Basis eines internationalen Haftbefehls der USA festgenommen. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.justice.gov/opa/pr/early-bitcoin-investor-charged-tax-fraud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseerklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Justizministeriums vom 30. April 2024 wirft ihm vor, fast 50 Millionen Dollar an Steuern hinterzogen zu haben. Ver habe Teile seines Bitcoin-Vermögens aus dem Jahr 2014 nicht deklariert und die Besitzverhältnisse über ein Firmengeflecht verschleiert, so der Vorwurf. Erstaunlich, dass die Steuer- und Justizbehörden bei solch einem Betrag zehn Jahre benötigten, um aktiv zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht waren die vermeintlichen Steuerschulden aber nicht die primäre Motivation der US-Behörden. Denn wie der Zufall es will, veröffentlichte Roger Ver am 5. April 2024 ein 304 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hijackingbitcoin.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hijacking Bitcoin: The Hidden History of Bitcoin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Beim allseits bekannten Online-Monopolisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/dp/B0CXWBCWDR?ref_=cm_sw_r_apin_dp_FJ22V2HGAXR8BVV5T7V9&amp;amp;language=en-US" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer von vielen begeisterten Lesern das Werk mit den Worten: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vers letztes Gefecht im Kampf gegen Zensur und für die originäre Vision von Satoshi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein treffliche Zusammenfassung. Denn Ver machte sich als Insider schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2017/12/11/bitcoin-jesus-is-really-really-concerned-about-the-future-of-the-digital-currency.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           massive »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sorgen um die Zukunft von Bitcoin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, setzte sich lautstark für die im Whitepaper artikulierte Vision einer digitalen Währung ein. Für eine Alternative zu Papiergeld und Unabhängigkeit vom Fiat-Finanzsystem. Für ökonomische Autonomie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die vom MIT Media Lab finanzierten Entwickler setzten sich im von 2015 bis 2017 rumorenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coindesk.com/consensus-magazine/2023/05/17/the-blocksize-wars-revisited-how-bitcoins-civil-war-still-resonates-today/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockgrößen-Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « durch. Anstatt der von Roger Ver vorgeschlagenen Vergrößerung der Blöcke auf der Blockchain selbst, unterzog man die Blockchain einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitpanda.com/academy/de/lektionen/wie-funktionieren-hard-forks-und-soft-forks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fork
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Einem Split. Dieser resultierte in der Kreation von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoincash.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin Cash
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das acht Megabyte größere Blöcke erlaubte und sich an Satoshis ursprünglicher Idee orientierte – und der Implementierung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitpanda.com/academy/de/lektionen/was-ist-segwit-segregated-witness-und-wie-funktioniert-es/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SegWit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Bitcoin, was die als Zahlungsmittel konzipierte Kryptowährung zu einem reinen Anlagewert machte. Diese Zäsur kommentiert Roger Ver mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden vielleicht nie die wahre Motivation hinter der Entscheidung von Bitcoin Core erfahren, Satoshis Design zu überarbeiten. Vielleicht geschah es in gutem Glauben. Vielleicht geschah es, weil Core infiltriert wurde. Unabhängig davon ist das Ergebnis dasselbe: eine Small-Block-Version von Bitcoin, die den Status quo deutlich weniger stört. Wenn interessierte Parteien Bitcoin nicht direkt korrumpiert haben, haben sie ganz sicher von seiner Korruption profitiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurde Roger Ver, gegen den schon seit Jahren eine leitmediale Hetzkampagne lief, kurz nach der Veröffentlichung seines Buches festgenommen, weil man die unbequemen Wahrheiten von Seiten eines Insiders diskreditieren wollte? In einer Rezension von Molly Jane Zuckermann für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blockworks.co/news/roger-ver-right-bitcoin-book" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockworks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 5. April 2024 – Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roger Vers hatte bezüglich Bitcoin Recht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – liest man dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wenn sie im Bereich Kryptowährungen arbeiten, an Kryptowährungen glauben, sich für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Web3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Web3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , DeFi und dergleichen begeistern, tun sie sich selbst keinen Gefallen, wenn sie nicht verstehen, wie es im Kryptobereich zu der Masse an Coins (und Gier) kam, die er heute repräsentiert. Nur ein Beispiel: Das Kapitel von Hijacking Bitcoin über die intensive Zensur aller Formen der Debatte zum Thema Blockgröße in den wichtigsten Online-Foren der Bitcoin-Community ist das genaue Gegenteil dessen, wofür so viel von Web3 heute steht. Wenn sie ein Krypto-Native sein wollen, wenn sie Web3 ausbauen wollen, wenn sie ein neues Finanzsystem aufbauen wollen, dann sollten sie verstehen, woher Kryptowährungen kommen und welche Teile ihrer Geschichte sich nicht wiederholen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ver und Patterson erinnern uns daran, dass Kryptowährungen nicht erfunden wurden, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://crowdswap.org/de/blog/was-ist-mev-in-der-kryptowirtschaft-wie-funktioniert-der-mev-schutz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MEV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitpanda.com/academy/de/lektionen/was-ist-staking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Tokenisierung zu unterstützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roger Ver beendet sein lesenswertes Buch mit dem Satz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Bitcoin am Ende ein Peer-to-Peer-Bargeldsystem oder ein Kontrollsystem innerhalb eines dystopischen Albtraums sein wird, hängt von den Entscheidungen ab, die wir in Zukunft treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während dieser Gedanke Raum für positive Entwicklungen lässt, implizieren Institutionalisierung, Regularien und Bitcoin-Besitzverhältnisse Anfang 2024, dass diese Entscheidungen bereits getroffen wurden. Von anderen. Und gegen wirtschaftliche Autonomie. Analog zum Fiat-Finanzsystem befindet sich das Mehr der Coins nämlich in Händen von Großinvestoren, Vermögensverwaltern, Handelsplattformen und Regierungen. Auf Basis von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://app.intotheblock.com/register" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adressdaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großer Wallets und Studien von Datenforensikern muss man davon ausgehen, dass diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://learn.bybit.com/crypto/who-owns-the-most-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           88,84 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller bislang emittierten Bitcoins halten. Die restlichen 11,16 Prozent halten private Anleger. Allerdings beinhalten diese 11,16 Prozent auch jene acht Prozent der Anleger, die zwischen 10.000 und 100.000 Bitcoins ihr Eigen nennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Normalverdiener scheint folglich nur Zugriff auf 3,16 Prozent der Bitcoins zu haben. Wobei zu berücksichtigen ist, dass nach Angaben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/a-fifth-of-all-bitcoin-is-missing-these-crypto-hunters-can-help-1530798731" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           circa 20 Prozent aller bis 2018 kreierten Bitcoins »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verloren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sind. Häufigster Grund: Vergessene Passwörter und kaputte Speichermedien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/exclusive-nearly-4-million-bitcoins-133009164.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9zZWFyY2guYnJhdmUuY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAMktH_xXzz1ypJuphYXlYLd24IazFh0vPBOzDRaO1hp3FF1bnqanlMBE2Z7M364ydqPkYBC2ROjp0FRFcGDielZhbGMJrkGXbc1CA2cNQSsSrgA-R_2A5Hy9RwBwXtd0uArH4nFgOU4cbkCZvIDOTOpdTbLXERSelyjEyUm3u2Qg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yahoo Finance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprach von 17 bis 23 Prozent, zum damaligen Zeitpunkt also circa vier Millionen Coins. Dieser Wert wächst mit steigender Anzahl an kursierenden Coins natürlich an. Die nackten Zahlen zeigen also: Die Vermögensverteilung steht derjenigen im Fiat-Finanzsystem, wo das reichste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalcitizen.org/en/content/wealth-inequality-oxfam-billionaires-elon-musk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Menschheit nahezu doppelt so viel wie die restlichen 99 Prozent zusammen besitzt, in kaum etwas nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da gibt es die unzähligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://coincodex.com/article/28459/satoshi-nakamoto-wallet-address/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satoshi-Wallets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auf denen, je nach Quelle, zwischen 600.000 und 1.100.000 Bitcoin schlummern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blackrock.com/us/individual/products/333011/ishares-bitcoin-trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRocks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rapide wachsender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcointreasuries.net/entities/ishares-bitcoin-trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           iShares Bitcoin Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besitzt 341.520 Münzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcointreasuries.net/entities/microstrategy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microstrategy Inc
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . verfügt über 226.331 Coins. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.bitcoin.com/us-government-remains-a-top-bitcoin-holder-with-seized-stash-valued-at-5-6-billion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/michaeldelcastillo/2023/06/16/us-government-owns-way-more-bitcoin-than-any-other-countryso-why-arent-they-selling-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           207.189
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einheiten mit einem Gegenwert von mehr als fünfeinhalb Milliarden US-Dollar – mehr als jeder andere Staat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcointreasuries.net/entities/china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hält ebenfalls bereits 190.000 Bitcoin. Die deutsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cointelegraph.com/news/germany-btc-sell-arkham-wallet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veräußerte dagegen zwischen Juni und Juli 2024 ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cointelegraph.com/news/german-government-offloads-final-bitcoin-holdings" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesamten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin-Bestand, der einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/keine-bitcoin-mehr-deutsche-bundesregierung-hat-alle-btc-verkauft-13668584" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von über drei Milliarden Euro hatte, und übte damit massiven Druck auf den Kurs aus. Am 30. Juli 2024 meldet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://coincierge.de/2024/milliardentransfer-verkauft-die-us-regierung-nun-bitcoin-fuer-13-milliarden-dollar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Coincierge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass gegebenenfalls auch die US-Regierung plane, Bitcoin im Wert von 13 Milliarden Dollar zu verkaufen. Die Bewegungen auf entsprechenden Wallets könnten darauf hindeuten. Ein Verkauf dieser Größenordnung würde einen weiteren Kurssturz auslösen. Die US-Regierung dementierte die Meldung jedoch und gab an, sie habe die Coins nur auf verschiedene Wallets verteilt, um diese zu sichern. Analysten vermuten jedoch, dass die US-Demokraten versuchen, den Bitcoin-Bestand zu verkaufen, nachdem sowohl Donald Trump als auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/solari_the/status/1819671369887445112" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert F. Kennedy Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unlängst erklärten, diesen behalten, aufstocken und der nationalen Reserve hinzufügen zu wollen. Dazu bemerkt Coincierge-Autor Manuel Lippitz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die Coins wirklich nur verschoben wurden, um sie sicher zu verwahren, oder ob es sich dabei um einen Versuch handelt, Anleger zu beruhigen, wird sich erst zeigen. Immerhin könnte man meinen, dass Coins im Wert von 13 Milliarden Dollar auch bisher schon sicher verwahrt wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen verdeutlichen in jedem Falle Zweierlei. Erstens, dass die fiat-ähnliche Vermögensverteilung Kursmanipulationen durch Großinvestoren ermöglicht – im Krypto-Jargon »Pump and Dump« genannt. Zweitens, dass die Fälschungssicherheit der Blockchain einen hohen Preis hat – die Anonymität. Nicht nur müssen sich Anleger zum Kauf von Bitcoin bei jeder Handelsplattform identifizieren, zumeist biometrisch, auch ihre Wallet-Adressen sind leicht herauszufinden und zu überwachen. Somit ist es auch Behörden ein Leichtes, diese zu konfiszieren. Siehe Trucker-Proteste in Kanada, wo die FINTRAC (Financial Transactions and Reports Analysis Centre of Canada)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           34 Krypto-Wallets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lahmlegte und deren Anbieter anwies, sämtliche Transaktionen mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Cardano oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.getmonero.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu unterbinden. Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinist.com/canada-chokes-crypto-supply/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin-Spenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Wert von 20 Millionen kanadischen Dollar wurden eingefroren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Tatsachen lässt sich kaum noch ein Unterschied zwischen einem Krypto-Wallet und einem regulären Bankkonto ausmachen. Außer, dass man mit dem ebenso wertlosen Fiat-Geld noch überall bezahlen kann – und mit Bitcoin eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also ist der Grund für den anhaltenden Hype und das Narrativ von finanzieller Autonomie, das den Bitcoin umweht? Im Alltag des technokratisierten Überwachungskapitalismus wird diese nicht realisierbar sein. War der Bitcoin als Wegbereiter der Blockchain-Ära vielleicht nur die psychosoziale Vorbereitung auf die Tokenisierung der Welt? Auf CBDC und digitales Gulag? Selbst wenn der nebulöse Satoshi Nakamoto mit seinem Whitepaper das Gegenteil im Sinn hatte, muss diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Immerhin schreibt selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221204020450/https:/www.coindesk.com/layer2/2022/11/28/central-banks-and-bitcoin-closer-than-you-think/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoinDesk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 30. November 2022: »Zentralbanken und Bitcoin: näher beieinander als sie denken«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Investigativjournalistin Whitney Webb greift die aktuellen Entwicklungen in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/02/investigative-reports/tokenized-inc-blackrocks-plan-to-own-the-fractionalized-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 8. Februar 2024 auf und warnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Folge der jüngsten Genehmigungen für Bitcoin-ETFs gab Larry Fink von BlackRock bekannt, dass bald alles in ETFs umgewandelt und tokenisiert werde. Damit droht uns nicht nur die Auflösung bestehender Vermögenswerte, sondern auch die Kapitalisierung der natürlichen Welt, die alles Lebende zur einem Finanzprodukt der Wall Street degradieren würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Bitcoin einen Paradigmenwechsel eingeläutet hat. Durch die Kryptowährung wurde das Konzept Blockchain bekannt. Durch den Hype wuchs die Akzeptanz in der Bevölkerung, die heute – wie beim Fiat-Geld – daran glaubt, dass eine Zahlenfolge einen Wert hat. Dabei ist dieser – wie beim Fiat-Geld – durch nichts gesichert. Die Blockchain-Ära wäre ohne ein erfolgreiches Pionier-Projekt wie Bitcoin nicht möglich gewesen. Umso betrüblicher ist es, dass die technischen Entscheidungen des Jahres 2017 dafür Sorge trugen, dass Bitcoin nicht mehr als Alternativwährung betrachtet wird. Denn als digitales Gold nutzt Bitcoin nun auch dem Zentral- und Geschäftsbankenkartell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst häufen sich die Skandale auf dem Kryptomarkt seit einigen Jahren. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/advisor/de/geldanlage/krypto/was-passierte-mit-kryptoboerse-ftx/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FTX-Pleite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Spätjahr 2022. Die vom 1992 geborenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sam_Bankman-Fried" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sam Bankman-Fried
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2019 gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/FTX_(Unternehmen)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsplattform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Kryptowährungen verzeichnete ein tägliches Handelsvolumen von zehn Milliarden US-Dollar und hatte über eine Million Nutzer. Das Produktangebot umfasste Derivate, Optionen, tokenisierte Aktien, fremdfinanzierte Token, außerbörslichen Handel sowie den Prognosemarkt. Circa 130 Tochterunternehmen operierten zum Zeitpunkt des Kollaps unter dem Dach von Bankman-Frieds Krypto-Konzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pymnts.com/cryptocurrency/2022/sam-bankman-frieds-ftx-aims-to-become-the-everything-app/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frieds Vision
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war es, aus FTX eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles-Börse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu machen – das Zentrum des globalen Krypto-Marktes. Und es lief gut. Fried schwamm im Geld – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cointelegraph.com/news/democrats-to-reportedly-return-over-1m-of-sbf-s-funding-to-ftx-victims" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spendete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über eine Million Dollar an die US-Demokraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untersucht man jedoch die Verbindungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/11/13/sam-bankman-frieds-alameda-quietly-used-ftx-customer-funds-without-raising-alarm-bells-say-sources.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alameda Research
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem von Fried gegründeten und für FTX tätigen Handelsunternehmen, wird schnell deutlich, dass es bei FTX offenbar nicht nur um Gewinne ging. Die dubiosen Geschäftsverbindungen von Frieds Unternehmen zur noch dubioseren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://protos.com/the-curious-case-of-ftx-and-farmington-state-bank-aka-moonstone/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Farmington State Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (später Moonstone Bank), der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://beincrypto.com/unraveling-web-tether-deltec-bank-ftx-alameda-research/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deltec Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cryptoslate.com/ftx-secretly-used-deltec-bank-to-create-and-sell-tether-for-profit-lawsuit-alleges/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tether
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/fluent-finance-moonstone-bank-accelerate-153900324.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fluent Finance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           legen nahe, dass das primäre Ziel dieses Dunstkreises darin bestand, die Krypto-Akzeptanz durch Emittieren eines US+ Stablecoin zu beschleunigen. Die Partnerschaft zwischen der Moonstone Bank und Fluent Finance wurde nicht umsonst als die die Verbindung des traditionellen Finanzsystems zur Web3-Economy beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fluent Finance hat drei Gründer: Bradley Allgood, Oliver Gale und Jaime Plata. Obwohl Allgood oft als Aushängeschild des Unternehmens dargestellt wird, verdienen Gale und Plata die meiste Aufmerksamkeit. Oliver Gale bezeichnet sich selbst als Erfinder der Central Bank Digital Currency (CBDC), da er das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.pantherprotocol.io/oliver-gale-digital-dollar-project/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mastermind
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hinter dem Eastern Caribbean Digital Dollar war. Berichten zufolge verließ Gale das Programm aufgrund seiner »ideologischen Veränderung«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist Gale jedoch trotz seiner Pro-Datenschutz-Haltung »nicht völlig gegen CBDCs, sofern sie auf einer Infrastruktur laufen, die ihre Benutzer nicht gefährdet«. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.pantherprotocol.io/oliver-gale-digital-dollar-project/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde Gales Einfluss auf wichtige CBDC-Grundsatzpapiere erwähnt, die von den mächtigsten Finanzinstituten und Zentralbankern der Welt unterstützt werden – wie etwa jene, die von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cbdctt.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBDC-Denkfabrik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DCTT veröffentlicht werden. Jaime Plata hat als strategischer Berater für die Eastern Caribbean Central Bank gearbeitet, wo er an Gales Digital-Dollar-Projekt mitwirkte, indem er der Bank half, ihre Kernbankenanwendung zu ersetzen, CBDCs und ein Echtzeit-Bruttoabwicklungssystem zu integrieren. Der US+ Stablecoin von Fluent Finance sollte »als technologische Brücke fungieren, die bestehende Banksysteme und digitale Finanzen verbindet«. Er wird offen als mit CBDCs kompatibel und mit »eingebauten digitalen Identitätsstandards« beworben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/12/investigative-reports/ftx-and-the-curious-history-of-farmington-state-bank/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whitney Webb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , FTX and the Curious History of Farmington State Bank, 8. Dezember 2022).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Journalist Mark Goodwin schrieb dazu am 29. September 2021 beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nasdaq.com/articles/the-birth-of-the-bitcoin-dollar-2021-09-30" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geburt des Bitcoin-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können wir die Nachfrage nach Dollar aufrechterhalten und gleichzeitig die Geldmenge erhöhen, um unsere wachsenden Schulden zu begleichen? Weil wir einen infrastrukturellen Zugang zu Satoshis Protokoll geschaffen haben, der in Dollar denominiert ist, haben wir praktisch dieselbe, allgegenwärtige Nachfrage nach einer steigenden Dollarmenge wiederhergestellt, die im Petrodollar-System vorhanden ist. Indem der US-Markt die Marktkapitalisierung von Tether während der ersten etwa zwölf Jahre von Bitcoins Existenz auf 115 Milliarden Dollar erhöhte – als 94 Prozent der Gesamtmenge (an Bitcoins) ausgegeben wurden – stellte man sicher, dass der Wert, der in das jetzt disinflationäre Protokoll eingespeist wurde, für immer symbiotisch mit dem Dollarsystem verbunden sein würde. Tether bindet den Dollar nicht einfach an Bitcoin, sondern verknüpft den neuen globalen, genehmigungsfreien Energiemarkt dauerhaft mit der Geldpolitik der Vereinigten Staaten. Wir haben die Petrodollar-Mechanismen wiederhergestellt, die eine Beibehaltung der Nettokaufkraft für die US-Wirtschaft trotz der Ausweitung der Geldbasis ermöglichen. Bitcoin ist das einzige Produkt, das dem Druck steigender Nachfrage auf das steigende Angebot entgegenwirkt. Wenn sich der Goldpreis verdoppelt, können die Minenbetreiber doppelt so viele Minenarbeiter in den Schacht schicken und das Angebot aufblähen, was Nachfrage und Preis senkt. Aber egal, wie viele Leute Bitcoin schürfen, egal, wie hoch die Hash-Rate in diesem Monat steigt, die Angebotsausgabe bleibt bei (aktuell) 3,125 Bitcoin pro Block. Tether und das größere Stablecoin-System sind ein Geldmarkt für den digitalen Finanzmarktplatz im Allgemeinen. Durch die Schaffung eines robusten, stark margenorientierten Ökosystems, das insbesondere durch Zuflüsse aus in Dollar denominierten Token aufrechterhalten und überwiegend unterstützt wird, haben Tether und ähnliche Unternehmen den kurz- und mittelfristigen Erfolg des Bitcoin-Marktes an den Dollar gekoppelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schleichende Anbindung des Bitcoin an den US-Dollar ist nur eine von vielen parallelen Entwicklungen, die suggerieren, dass die Bankenkartelle die Blockchain-Technologie bereits in Bahnen gelenkt haben, die anstelle von Freiheit lückenlose Kontrolle verheißen. So hat die in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xapobank.com/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gibraltar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           registrierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.financefeeds.com/gibraltar-based-bank-xapo-launches-usd-accounts-on-tether-rails-instead-of-swift/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           XAPO-Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Bitcoin-Bank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – im Juni 2023 als erstes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Xapo_Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzinstitut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit US-Dollar-Konten auf Basis von Tether, anstelle von SWIFT eingeführt. XAPO hält knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcointreasuries.net/entities/xapo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           39.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BTC und firmiert unter dem Slogan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größte Krypto-Bank der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – siehe XAPO-Logo auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-reports/trump-embraces-the-bitcoin-dollar-stablecoins-to-entrench-us-financial-hegemony/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bühnenhintergrund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bitcoin-Konferenz 2024. Gemäß Unternehmensangaben verzeichnet XAPO speziell in Lateinamerika massiven Zulauf. Aufgrund reibungsloser, effizienter Blockchain-Abwicklung spielen Stablecoins eine entscheidende Rolle bei der Dollarisierung des globalen Südens, so XAPO in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20240628174244/https:/www.xapobank.com/blog/stablecoins-accelerators-for-dollarisation-in-the-global-south" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 23. November 2023. Diesbezüglich wünsche sich XAPO, seine Zahlungsoptionen und Währungsoptionen zu erweitern, um den Kunden trotz des volatilen Krypto-Marktes die Sicherheit einer vollständig regulierten Bank bieten zu können. Im Fokus steht dabei die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xapobank.com/en/blog/why-xapo-bank-chose-to-integrate-the-lightning-network-with-lightspark" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Integration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lightning-Netzwerk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lightning Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bitcoin in Zusammenarbeit mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lightspark.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lightspark
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lightspark.com/about-lightspark" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Marcus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründeten Unternehmen für digitale Finanzdienstleistungen. Marcus ist ein ehemaliges Führungsmitglied von PayPal. Er investierte frühzeitig in XAPO, verkaufte sein eigenes Unternehmen an PayPal und leitete darüber hinaus auf Vorstandsebene das Stablecoin-Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diem.com/en-us/updates/stuart-levey-statement-diem-asset-sale/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (früher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Diem_(digital_currency)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Libra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) von Facebook. Auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnet.com/tech/services-and-software/paypal-president-david-marcus-bitcoin-is-good-nfc-is-bad/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LeWeb-Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Paris sprach Marcus im Dezember 2013 wie folgt über Bitcoin:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Leute sind verwirrt. Sie denken, weil es Kryptowährung heißt, sei es eine Währung. Ich glaube nicht, dass es eine Währung ist. Es ist ein Wertaufbewahrungsmittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein großartiger Ort, um Vermögenswerte anzulegen, insbesondere in Ländern wie Argentinien mit vierzig Prozent Inflation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wo die Währung einer Regierung nicht wertstabil ist. Es ist auch ein gutes Anlageinstrument, wenn sie risikofreudig sind. Aber es wird keine Währung sein, bis die Volatilität nachlässt. Sobald der regulatorische Rahmen klarer ist und die Volatilität nachlässt, werden wir es in Betracht ziehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die XAPO-Lightspark-Kollaboration impliziert, dass dies nunmehr der Fall ist. Ein Interview des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/stablecoins-could-stave-off-a-us-debt-crisis-china-digital-currency-c491d717" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem US-Politiker Paul Ryan vom 13. Juni 2024 zeigt, dass die US-Regierung mittlerweile auch keinen Hehl mehr daraus macht, dass sie den Krypto-Markt nutzen will, um die untilgbare Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen. Dazu verkaufen die USA Staatsanleihen für Stablecoins. Schon heute nehmen Stablecoin-Emittenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coindesk.com/markets/2024/06/20/stablecoin-issuers-now-18th-largest-holder-of-us-debt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Platz 18
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Liste der größten Staatsanleihen-Halter ein. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Netzwerk der Stablecoin-Unternehmen ein Land wäre, würde dieses Land die Top 10 der Länder mit den meisten Staatsanleihen nur knapp verfehlen. Kleiner als Hong Kong, aber grösser als Saudi-Arabien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, erklärte Ryan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://coinmarketcap.com/currencies/tether/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tether
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist ein solches Unternehmen. Es existiert seit 2014 und will auf Basis der Blockchain die digitale Nutzung von Fiat-Währungen erleichtern. Dafür bietet die Firma Möglichkeiten, um mit traditionellen Währungen via Blockchain zu handeln. So sollen Volatilität und Komplexität des bisherigen Krypto-Marktes umschifft werden. Tether bot als erstes Unternehmen grenzübergreifende Transaktionen über die Blockchain an und ist Emittent des Stablecoins USDT, einer Kryptowährung, die 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist. Um diesen Wert zu garantieren, stockt Tether seine Reserven mit jeder ausgeschütteten Einheit USDT um den gleichen Dollar-Betrag in Fiat-Währung auf. Per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/livecoverage/fed-meeting-today-fomc-jerome-powell-may-2024/card/crypto-company-tether-says-it-made-4-5-billion-in-profit-last-quarter-QFkK7ZhIfBHoTX2YjSsO" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wies Tether Gesamtreserven von 6,3 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 4,52 Milliarden für das erste Quartal des Jahres aus. Es lohnt sich also offenbar, mit USDT die am meisten gehandelte Kryptowährung der Welt anzubieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cointelegraph.com/news/swiss-post-s-banking-arm-developing-in-house-crypto-custody-platform" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschäftsbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bieten Endkunden einfachen Zugang zu Bitcoin, Ether oder Stablecoins. Die Anlageklasse normalisiert sich in der Breite. Im Schweizer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.cointelegraph.com/news/swiss-canton-of-zug-starts-accepting-tax-payments-in-cryptocurrency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanton Zug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann man bereits seine Steuern in Bitcoin oder Ether bezahlen. Jugendliche ködert man mit monatlichen Bonuszahlungen – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yuh.com/de/app/swissqoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wo die Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://krypto-x.biz/2023/05/08/was-hat-es-mit-yuh-und-dem-swissqoin-swq-auf-sich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swisscoins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SWQ) gutgeschrieben bekommen, wenn sie ein kostenloses Konto eröffnen, mit der Yuh-Mastercard zahlen oder die Neobanking-App weiterempfehlen. Und die Zentralbankmafia ist ebenfalls nicht untätig. Am 30. November 2022 führt Noelle Acheson für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221204020450/https:/www.coindesk.com/layer2/2022/11/28/central-banks-and-bitcoin-closer-than-you-think/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CoinDesk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat eine tragische Ironie, dass Länder auf der ganzen Welt nach einer Phase des stärksten Anstiegs der US-Geldmenge in der Geschichte unter einem akuten Dollarmangel leiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein großer Teil davon ist politisch. Die US-Notenbank verfügt über ein System von Swap-Linien, die im Bedarfsfall Dollar an ausländische Zentralbanken ausschütten. Aber nicht an alle Zentralbanken – nur Kanada, England, Japan, die Europäische Union und die Schweiz haben Zugang zu ständigen Swap-Linien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Interesse an der Idee, dass Zentralbanken Bitcoin halten, wächst. Im Mai organisierte die Alliance for Financial Inclusion eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221204020450/https:/cointelegraph.com/news/bitcoin-bukele-and-a-bevy-of-central-bankers-meet-in-el-salvador" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in El Salvador, bei der Zentralbanker und Finanzregulierungsbehörden aus 44 Ländern zusammenkamen, um über die Finanzierung kleiner Unternehmen, finanzielle Inklusion und Bitcoin zu diskutieren. (...) Letzte Woche veröffentlichte Matthew Ferranti von der Wirtschaftsabteilung der Harvard University ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221126024242/https:/drive.google.com/file/d/1HBbv5GWIOzzhHdmqAW2MNKHzfFmsLzrX/view" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über, Sie haben es erraten, Zentralbanken und Bitcoin. Technisch gesehen handelt das Papier vom Risiko von Sanktionen auf die Reserven der Zentralbanken und ist eines der ersten, das sich auf die Auswirkungen von Sanktionen konzentriert, bevor diese eintreten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , (…).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ferranti kommt zu dem Schluss, dass die sich verändernde globale Landschaft dafür spricht, Kryptowährungen in diesen Mix einzubeziehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war überzeugt, dass die Zentralbanken Bitcoin bald als Reserve einführen, da es in einigen Bereichen der Weltwirtschaft dringenden Bedarf gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber mir wird immer klarer, dass es passieren wird, weil es passieren muss. (…) Wir werden wahrscheinlich auch einen Dominoeffekt erleben: Wo einer hingeht, tun es auch andere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Journalisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brownstone.org/articles/what-happened-to-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey A. Tucker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.monerotalk.live/monerotalk-320" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Derek Broze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fragen sich: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist mit Bitcoin passiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?« Auch sie vertreten die These, dass Bitcoin und die Krypto-Branche vom supranationalen Finanzmarktkartell unterwandert und missbraucht werden. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/btc-trump-rumble/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 1. August 2024 geht Broze auf Trumps Auftritt bei der amerikanischen Bitcoin-Konferenz 2024 und korrumpierende Akteure ein. Die jährliche Konferenz wird zum Beispiel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://podcasts.apple.com/ca/podcast/73-mike-germano-on-building-bitcoin-magazine/id1559291408?i=1000541462096" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BTC Media Inc
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . ausgerichtet. Präsident von BTC Media Inc. ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stephanlivera.com/episode/327/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Germano
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der seinen vorherigen Job bei VICE Media wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lawandcrime.com/high-profile/vice-media-suspends-two-executives-over-sexual-harassment-allegations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sexueller Belästigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           räumen musste. Germano
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/mikegermano/status/1797298515405676823" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich aktiv hinter Trump. Auch der CEO des Bitcoin Magazine,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.md/GuZ5N" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Bailey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , gab an, dass er 15 Millionen US-Dollar für die Trump-Kampagne spenden wolle. Natürlich war auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/BitcoinMagazine/status/1817566303902707900" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Trump Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Bitcoin-Konferenz 2024 und erklärte BTC zu einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sicheren Hafen gegen Inflation und tyrannische Regierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – während besagte Regierungen die Verwendung der Kryptowährung zu ihren Gunsten einhegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es zeigt sich also, dass die Prädatorenkaste die Blockchain-Revolution effizienter zu ihrem Vorteil zu nutzen vermag, als die freiheitsliebenden Bitcoin-Puristen es vermochten. Wo der Staat ein Finanzinstrument kontrolliert, ist kein Platz für wirtschaftliche Freiheit. So begnügt sich die in Teilen geradezu fanatisch auftretende Bitcoin-Bewegung der Gegenwart mit dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btc-echo.de/academy/bibliothek/hodl/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HODL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Ansatz«. Sprich, man kauft Bitcoin, oder andere Krypto-Assets, und hofft auf hohe Kursgewinne. Nicht anders als beim biederen Aktiendepot – nur, dass die Chance auf eine profitable Rendite deutlich höher ist. Aber das sind eben auch die Risiken. Zudem stützt jede Verwendung staatlich regulierter Krypto-Lösungen das herrschende System. Ein System, das Satoshis Whitepaper aus der Gleichung heraushalten wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser Entwicklungen ist demnach auch die Frage berechtigt, ob der Bitcoin als Wegbereiter des Krypto-Booms nicht gar von der Prädatorenkaste lanciert wurde, um nach der Eingewöhnungsphase den Link zu Fiat-Währungen herzustellen, das digitale Gold als Reservewährung zu verwenden und die Masse psychologisch darauf einzunorden, dass nach dem aus dem Nichts geschöpften Papiergeld nun auch das digitale Gold einen – oder keinen – Wert hat. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/bitcoinpsyop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PsyOp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nachdem die Bevölkerung ein ungedecktes Fiat-Zahlungsmittel als Normalität akzeptierte, musste man ihr nun eine ebenfalls wertlose Digitalvariante schmackhaft machen. Was wäre geeigneter dazu als ein erfolgreicher Pilot mit massiver Wertsteigerung, als ein Projekt, das als Sahnehäubchen ein Hauch von Freiheit umweht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also war Satoshi Nakamoto? Gab es ihn überhaupt? Dieser Frage gingen nicht nur die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/pro/d-economy/wer-ist-satoshi-nakamoto-17137025.html#pageIndex_2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Satoshi_Nakamoto" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfolglos nach. Ganze Krypto-Foren, -Blogs und Analyse-Plattformen beschäftigen sich mit dem Mysterium und den unzähligen Wallets, die Nakamoto zugeschrieben werden. Auf einigen gehen bis heute regelmäßig Spenden aus der Community für den vermeintlichen Genius ein. Dabei könnte das Whitepaper genauso gut aus dem Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stammen. In Anbetracht der Tatsache, dass Internet, Computerchips, Smartphones, Touchscreens, Siri, TOR-Netzwerk, diverse Biotech-Revolutionen, die meisten modernen Waffensysteme und die künstliche Intelligenz in den Laboren dieser US-Militäreinrichtung entwickelt wurden, eine durchaus plausible These. Nicht umsonst nannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/science-and-technology/2021/06/03/a-growing-number-of-governments-hope-to-clone-americas-darpa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die DARPA im Juni 2021 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Agentur, die die moderne Welt formte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war es auch eine durch die DARPA in Auftrag gegebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets-global.website-files.com/5fd11235b3950c2c1a3b6df4/62af6c641a672b3329b9a480_Unintended_Centralities_in_Distributed_Ledgers.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die im Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theregister.com/2022/06/22/research_challenges_assumptions_about_distributed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           feststellte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Blockchain nicht so dezentral ist wie viele denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. 21 Prozent der Nodes (Rechner) im Netzwerk liefen demnach auf veralteten Bitcoin Core Versionen. Zudem sei der Datenverkehr selbst unverschlüsselt, 60 Prozent davon gehe über nur drei Knotenpunkte. Internetprovider und Regierungen könnten somit problemlos jedes Datenpaket abfangen oder verändern. Und selbst in einem riesigen Blockchain-Netzwerk gibt es gemäß des Papiers einzelne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inverse.com/input/tech/darpa-blockchain-cryptocurrency-study-decentralization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instanzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Transaktionen rückwirkend verändern könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swanbitcoin.com/analysis/fact-check-darpa-funded-report-on-blockchain-centralization/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktenchecker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sehen das natürlich anders und reden die Ergebnisse der Pentagon-Studie klein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist in diesem Kontext, dass der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2014/08/15/12784/the-man-who-really-built-bitcoin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chefentwickler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bitcoin-Referenzimplementierung –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gavin_Andresen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gavin Andresen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unblock.net/who-is-gavin-andresen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Inkubator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://gavinandresen.ninja/eleven-years-ago-today" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In-Q-Tel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genau in dem Zeitraum einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investing.com/news/cryptocurrency-news/link-between-nakamotos-disappearance-and-andresens-cia-visit-3068005" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Besuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abstattete, in dem Nakamoto für immer verschwand. Nakamoto soll das Bitcoin-Projekt im April 2011 an Andresen und die Community übergeben und sich zurückgezogen haben, so der Tenor. Im Jahr 2016 fiel der bis dahin als Nakamoto-Nachfolger geschätzte Andresen allerdings in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2016/may/06/bitcoin-project-blocks-out-gavin-andresen-over-satoshi-nakamoto-claims" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ungnade
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn er unterstützte den Australier Craig Wright bei seiner Behauptung, Satoshi Nakamoto zu sein – nur um wenige Tage später eingestehen zu müssen, dass Wrights Story eine Hoax war. Im Mai 2016 wurde ihm der Zugang zu Bitcoin Core entzogen. Seitdem hat er sich nicht mehr an der Bitcoin-Entwicklung beteiligt. Stattdessen artikulierte auch Andresen seither Bedenken, dass Bitcoin sich in die falsche Richtung entwickle. Seit 2017 unterstützt er – wie Roger Ver –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arstechnica.com/tech-policy/2017/11/bitcoin-rival-doubles-in-price-in-four-days-as-bitcoin-price-slumps/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin Cash
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und erklärt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitcoin Cash verkörpere, woran er 2010 zu arbeiten begann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Personalie Nakamoto wird wohl nie abschließend zu klären sein. Einige Kernmitglieder des frühen Teams haben bereits das Zeitliche gesegnet. Klar ist jedenfalls, dass die Idee für eine Kryptowährung wie Bitcoin bereits lange vor dem Bitcoin-Whitepaper entstand. Autoren der NSA (National Security Agency) veröffentlichten bereits am 18. Juni 1996 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://groups.csail.mit.edu/mac/classes/6.805/articles/money/nsamint/nsamint.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzeptpapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kryptographie von anonymem elektronischen Geld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/3-540-44750-4_35" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenzpapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iacr.org/conferences/c95/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Crypto `95
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Santa Barbara (USA) kann als Grundlagenarbeit für den Bitcoin verstanden werden. Denn es enthält alle grundlegenden Informationen von Satoshi Nakamotos Whitepaper, das erst 13 Jahre später publiziert wurde. Der Autor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://simons.berkeley.edu/people/tatsuaki-okamoto" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tatsuaki Okamoto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein renommierter Kryptograf, der seit den späten 80er Jahren auf diesen Gebiet forscht und eine Vielzahl von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dblp.uni-trier.de/search/publ?q=author:Tatsuaki_Okamoto:" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dazu veröffentlicht hat. Nicht wenigen gilt Okamoto als eigentlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/pulse/enigma-satoshi-nakamoto-tatsuaki-okamoto-mastermind-behind-lindgren-9koee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erfinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bitcoin, weil sie im technischen Design des Projektes seine Handschrift zu erkennen glauben. Die extrem erfolgreiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rd.ntt/e/organization/researcher/fellow/f_001.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karriere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Krypto-Koryphäe, sein Sammelsurium an Auszeichnungen sowie seine exzellenten Verbindungen in allerlei hochrangige IT-Zirkel und Bildungseinrichtungen unterfüttern die Vermutung. Ein Beitrag von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://beforeitsnews.com/alternative/2013/12/bitcoin-was-created-by-darpa-2-2853396.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Before it’s News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. Dezember 2013 hält mit entsprechenden Schlussfolgerungen nicht hinterm Berg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt keine Möglichkeit, zu verhindern, was mit Bitcoin passieren wird. Es ist eine Frage der Soziologie. Es ist eine Frage menschlicher Gier. Die eigentliche Frage ist, wer Bitcoin geschaffen hat – und warum. Wer ist derzeit der größte einzelne Inhaber von BTC? Satoshi. Wer ist er? Ich sage es noch einmal. NSA/DARPA haben Bitcoin unter der Leitung des IWF geschaffen. Der IWF fordert seit zwei Jahrzehnten offen eine digitale, deflationäre Weltwährung. Sie wurde offen auf den G8- und G20-Gipfeln diskutiert und gefördert. Von Anfang der 90er bis 1996 untersuchte die NSA offen kryptografische Geldnetzwerke. Einer ihrer Forscher ist ein Mann namens Tatsuaki Okamoto. Als sie aktiv mit dem Schreiben des Codes begannen, wählten sie das Pseudonym Satoshi Nakamoto, um Okamotos Idee bei jedem bekannt zu machen, der den Ursprung von Bitcoin verstehen wollte. Aber Tatsuaki Okamoto ist nur ein Rädchen im Getriebe. Er ist kein abtrünniger Retter, der darauf aus ist, Zentralbanken zu stürzen. Ganz und gar nicht. Er ist ein Kryptowissenschaftler, der von der Regierung und Geheimdiensten für seine Forschung bezahlt wurde. Bitcoin ist ein NSA/DARPA-Projekt in freier Wildbahn. Diese Projekte werden durch Zuschüsse von Regierung und Geheimdiensten finanziert und gefördert. Die Regulierung und Kontrolle von Bitcoin wurde parallel zur Entwicklung des Netzwerks entwickelt. Tatsächlich sind die Kontrollen, Richtlinien und Vorschriften viel ausgereifter als das Bitcoin-Protokoll selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand hat jemanden gezwungen, das Satoshi-Märchen zu glauben. Der libertäre Satoshi-Mythos wurde verbreitet, um die Akzeptanz und Entwicklung zu fördern. Es ist nicht anders als beim Internet. Deshalb sagen viele frühe Internet-Anwender, dass sich Bitcoin genauso anfühlt wie die verschiedenen Phasen des Internet. Ich bin einer dieser Menschen. In den Jahren 94-96 drehte sich im öffentlichen Internet alles um Informationsfreiheit. Freie Kommunikation. Es drehte sich alles um Freiheit und Unabhängigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Versprechen kostenloser Telefongespräche. Kostenlose Medien. All diese Freiheit und Unabhängigkeit brachte Menschen dazu, ihr Herzblut in die Entwicklung zu stecken. Und jetzt sehen Sie es sich an. Facebook, Google – es ist ein riesiger Überwachungsapparat. Und wenn Sie nach DARPA/NSA-Dokumenten aus den 80ern und frühen 90er Jahren suchen und diese lesen, dann wissen Sie, dass es genau das schon immer sein sollte. Ich will damit nicht all die sozial großartigen Dinge abtun, die online passieren. Aber aus der Sicht von DARPA/NSA und Kontrollfreaks wurde es ausdrücklich zum Zweck der Kontrolle geschaffen. Zu einem militärischen Zweck. Einem strategischen Zweck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob man sich dieser Argumentation anschließt oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle. Was zählt, sind nicht Worte, sondern Taten. Fakten und Zahlen. Und die sprechen derzeit zweifelsohne dafür, dass Bitcoin und das durch ihn vorbereitete Blockchain-Ökosystem gegen freiheitsliebende Geister in Stellung gebracht werden – auch wenn sich mit LBRY/Odysee,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qortal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Qortal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , et al. durchaus positive Entwicklungen abzeichnen. Trotz der Web3-Euphorie und Chancen auf mögliche Alternativen zum Fiat-Finanzsystem ist anzumahnen, dass diese nach aktuellem Stand der Dinge nicht den Weg aus der Kreditsklaverei weisen werden. Denn sie unterstehen zunehmend rigoroser Regulierung und werden in zu geringem Umfang genutzt. In puncto Zahlungsmittel hätte der eingangs erwähnte Goldback vermutlich bessere Chancen, sich gegenüber Zensur, Kontrollwahn, Zinswucher, Inflation und Totalitarismus zu bewähren. Wer weiß – vielleicht sind es Regionalwährungen, Tauschhandel, Monero, Bitcoin, Schuldscheine, Zeitkonten, Edelmetalle, oder etwas ganz anderes – oder eine Kombination von alledem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem dabei: Man muss es tun. Das verursacht Aufwand und erfordert Disziplin. Leider schaffen viele »Revolutionäre« es aber nicht einmal, ihr G-Mail Konto zugunsten einer datenschutzfreundlichen Alternative stillzulegen. An dieser in Bequemlichkeit und Routinen schwelgenden Konsumentenapathie des Mediazän scheitern nicht nur Kryptowährungen, die fraglos das Potenzial (gehabt) hätten, eine Revolution loszutreten, sondern auch jede andere Idee für eine bessere Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen keine neuen Anlageklassen, sondern ein von Staat und Bankensystem unabhängiges Zahlungsmittel – denn in einer Welt ohne Freiheit hat auch Reichtum keinen Wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: The National (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenationalnews.com/world/how-the-world-hijacked-bitcoin-in-2017-1.692055" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/regressive-revolution</guid>
      <g-custom:tags type="string">Finanzsystem,DeFi,Web3,Bitcoin,Kryptowährung,Finanzindustrie,Banken</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Monopole, Macht und Mord (2/2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord-2-2</link>
      <description>Regierungen schützen uns nicht vor Gewalt. Sie üben sie aus. Regierungen schützen uns auch nicht vor Kriegen. Sie führen sie. Aber initiieren sie diese auch? Profitieren sie davon? Nein. Denn Regierungen sind so tonangebend wie vergänglich. Persistent dagegen ist der transgenerational wirkende, letale Machthunger einer Kaste skrupelloser Schreibtischtäter – der Kaste der Bankster.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monopole, Macht und Mord (2/2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regierungen schützen uns nicht vor Gewalt. Sie üben sie aus. Regierungen schützen uns auch nicht vor Kriegen. Sie führen sie. Aber initiieren sie diese auch? Profitieren sie davon? Nein. Denn Regierungen sind so tonangebend wie vergänglich. Persistent dagegen ist der transgenerational wirkende, letale Machthunger einer Kaste skrupelloser Schreibtischtäter – der Kaste der Bankster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fortsetzung meines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Textes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 30.06.2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.06.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verabschiedung des Federal Reserve Acts markierte 1913 einen Paradigmenwechsel auf dem Feld des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           International Banking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Anstatt nur den Finanzmarkt einer Nation zu kontrollieren und sich die jeweilige Regierung durch Schuldknechtschaft gefügig zu machen, trachtete das vom Erfolg in den USA beflügelte Bankenkartell nun nach globaler Marktkonsolidierung. Ziel: die weltumspannende Zentralisierung, Koordination und Kontrolle von Finanzmacht. Und damit von Regierungen, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein omnipotentes Imperium auf Basis von Verträgen, Verordnungen, Verpflichtungen und Verbindlichkeiten. Empire, Commonwealth, Global Governance – so die Evolutionsstufen der Machtergreifung. Die neue Doktrin der Prädatorenkaste: Kontrolle der Gedanken, anstatt Versklavung der Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Bankenkartelle aufkeimende Kritik an ihrer Machtfülle geschickt zum eigenen Vorteil nutzen, zeigt die kurze Passage eines Textes von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/topics/19th-century/john-pierpont-morgan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HISTORY
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über J.P. Morgan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgan wurde zunächst weithin dafür gelobt, dass er Wall Street aus der Finanzkrise von 1907 geführt hatte. In den darauffolgenden Jahren wurde der beleibte Bankier mit dem Schnauzbart und dem schroffen Auftreten jedoch zunehmend von Enthüllungsjournalisten, progressiven Politikern und anderen kritisiert. Er habe zu viel Macht und könne das Finanzsystem zu seinem eigenen Vorteil manipulieren. 1912 wurde Morgan vor einen Kongressausschuss unter Vorsitz des US-Abgeordneten Arsene Pujo aus Louisiana geladen, um die Existenz eines Geldtrusts zu untersuchen, einer kleinen Kabale von Wall-Street-Elitefinanziers, zu denen auch J.P. Morgan gehörte, die angeblich gemeinsame Sache machten, um das amerikanische Bankwesen und die amerikanische Industrie zu kontrollieren. Die Anhörungen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pujo_Committee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pujo-Ausschusses
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trugen zur Gründung des Federal Reserve Systems im Dezember 1913 bei und förderten die Verabschiedung des Clayton Antitrust Act von 1914
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Länder Europas befanden sich während des über Generationen andauernden Gerangels um die Etablierung einer Zentralbank in den USA längst im Würgegriff der Bankenmafia. Bereits 1668 wurde mit der schwedischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwedische_Nationalbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Riksbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das erste als Zentralbank betitelte Kreditinstitut aus der Taufe gehoben. 1694 wurde die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_of_England" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank of England
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet, das einflussreichste Geldinstitut seiner Ära. Und am 16. Januar 1800 legte Napoleon den Grundstein für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_of_France" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banque de France
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie sollte sich der Stabilisierung der Währung und Schaffung von Liquidität widmen, weil sich das französische Bargeld seit der Revolution grassierender Hyperinflation ausgesetzt sah. Diese frühen Zentralbanken brachten private Noten in Umlauf, die als offizielle Landeswährung fungierten. Auf deren Her- und Bereitstellung hatten sie quasi ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_of_France" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monopol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die primäre Aufgabe bestand also darin, ein stabiles Inlandszahlungsmittel herauszugeben und die Umlaufmenge des Geldes zu kontrollieren. Darüber hinaus versorgten die Zentralbanken den jeweiligen Staat mit Liquidität. Dazu verkaufen Zentralbanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americanexpress.com/de-de/kampagnen/guide/geldanlagen/anleihen/staatsanleihen-142" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsanleihen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also festverzinsliche Wertpapiere des Staates, was nichts anderes als ein Handel mit Schuldscheinen ist, die den Besitzer berechtigen, Geld vom Staat zu fordern. So gesehen ist die Emission von Staatsanleihen eine Form des »Crowdfunding«. Will sich ein Staat ein paar Milliarden leihen, wird dieser Betrag durch Staatsanleihen auf eine große Anzahl von Anleger verteilt. Im Gegenzug verpflichtet sich der Staat, den Gläubigern nach Ablauf der Laufzeit den Nennwert der Anleihe auszuzahlen und regelmäßig Zinsen auszuschütten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versucht man, diesen Prozess ohne die Seriosität heischenden Finanzmarktbegriffe zu beschreiben, könnte man auch sagen: Wenn der notorisch klamme Staat wieder Geld von der Zentralbank leihen will, gibt diese Schuldscheine heraus und verkauft sie der Bevölkerung, die in trügerischer Sicherheit gewogen wird und sich von der Anlage einen kleinen Gewinn erhoffen darf – wenn der Staat über die Laufzeit der Anlage zahlungsfähig bleibt. Staatsanleihen gelten als besonders sichere Anlageform. Das bezieht sich vor allem auf vermeintlich finanzstarke Länder, wo sicherheitsorientierte Anleger dafür nur mit einer geringen Verzinsung rechnen dürfen. Wer höhere Renditen erzielen möchte, kann in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/anleihen/government-bonds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schwellenländer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie Brasilien, Südafrika oder die Türkei investieren, muss dafür aber auch mit höheren Ausfallrisiken rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Realität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boerse.de/konjunkturdaten/staatsanleihen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sinken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Renditen auf Staatsanleihen, abgesehen von ein paar kurzen Verschnaufpausen, seit den 90er Jahren konstant. Erzielte man mit deutschen Bundesanleihen vor 30 Jahren noch um acht Prozent, sind es im Mai 2024 im Schnitt noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77722/umfrage/rendite-von-zehnjaehrigen-staatsanleihen-nach-europaeischen-laendern/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2,53
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prozent. Je nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/user_upload/Institutionelle-investoren/bundesbank/Rendite.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zu Beginn der Corona-Krise rutschten nicht wenige unter die Nulllinie – darunter auch Anleihen so finanzstarker Staaten wie Deutschland, Österreich, Niederlande oder Schweiz, wo die Rendite von eidgenössischen Bundesobligationen nur noch bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.snb.ch/de/the-snb/mandates-goals/statistics/statistics-pub/current_interest_exchange_rates#t00" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           0,649
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prozentpunkten liegt. Kein Wunder. Denn die vom Finanzmarktkartell gemolkenen Staaten sind pleite. Allesamt. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157855/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-staatsverschuldung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsverschuldung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beläuft sich in den USA auf 122, in Großbritannien auf 101 und in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ceicdata.com/de/indicator/germany/government-debt--of-nominal-gdp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf 63 Prozent (Stand: 12/2023). Die deutsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gold.de/staatsverschuldung-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schuldenuhr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           visualisiert das Desaster – 3.581 EUR schlagen pro Sekunde zu Buche. Der Bund der Steuerzahler (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.steuerzahler.de/aktion-position/staatsverschuldung/staatsverschuldung/?L=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BdSt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) führt diesbezüglich aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Veranschaulichung dieser Zahl dient folgendes Gedankenspiel: Ab sofort werden keine Schulden mehr aufgenommen und die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen anderen Ausgaben jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen. Mit dieser Verpflichtung würde es bis ins Jahr 2232 dauern, um den Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland vollständig abzutragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die USA würden im Rahmen dieses Szenarios also weit über das Jahr 2400 hinaus tilgen, um ihre Staatsschulden loszuwerden. Zinsänderungen vorbehalten. Dazu erklärt der BdSt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem entsteht eine immer größere Anfälligkeit des Staates für Zinsänderungen an den Geld- und Kreditmärkten. So musste der Bund am Ende der Niedrigzinsphase 2021 weniger als drei Milliarden Euro für seine Schulden in Form von Zinsverpflichtungen zahlen – Ende 2023 waren es dann mehr als vierzig Milliarden Euro! Erhöhen sich die Zinsen mittelfristig um nur einen Prozentpunkt, steigen die Zinskosten allein des Bundes um bis zu siebzehn Milliarden Euro pro Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird deutlich: Die Staaten dieser Welt sind nicht nur pleite, sie haben auch keinerlei realistische Chance, ihre Schulden jemals abzutragen. Sie sind der Bankenmafia und deren nachgeordneten Globalistenzirkeln ausgeliefert. Ihre einzige »Einnahmequelle« sind die Bürger, die über Investmentblasen, steigende Abgaben, Subventionswahn und Öko-Ablasshandel sukzessiv enteignet werden. Und genau das war das Ziel des Zentralbankensystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Zufall es will, entstand die Federal Reserve Bank (FED) nur ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges; jener blutigen, von angloamerikanischen Eliten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/wwi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           provozierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zäsur, die eine vollständige Internationalisierung des Zentralbankensystems erst ermöglichte. Die FED
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/feds-role-during-wwi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Krieg mit sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liberty Loans
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zwölf Jahre nach Kriegsende gründete die Finanzmarktmafia die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (BIZ). Vorgeblich, um die Reparationszahlungen Deutschlands abzuwickeln. Damit ist die BIZ die älteste internationale Finanzorganisation der Welt. Mitglied der im Oktober 1929 konferierenden Expertenkommission zur BIZ-Gründung war auch NSDAP-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hjalmar_Schacht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hjalmar Schacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/hitlersbankerhja00weit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hitlers Banker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von 1923 bis 1939 fast durchgehend Reichsbankpräsident und von 1934 bis 1937 zusätzlich Reichswirtschaftsminister des NS-Regimes. Ebenfalls durch den Ersten Weltkrieg ermöglicht wurde die Gründung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Völkerbundes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Vorläuferorganisation der Vereinten Nationen (UN).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frieden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Versailles, von dem der durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridgescholars.com/resources/pdfs/978-1-4438-9971-0-sample.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round-Table
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Intimus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://military-history.fandom.com/wiki/Alfred_Milner,_1st_Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingesetzte Oberbefehlshaber der Alliierten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Foch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ferdinand Foch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dncr.nc.gov/blog/2016/12/09/marshal-ferdinand-foch-monroe-1921" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es sei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, war analog seiner Prophezeiung bald zu Ende. Stufe zwei der geostrategischen Rekalibrierung des Finanzmarktes wurde gezündet. Nachdem die US-Finanzeliten in den 1930er Jahren zunächst einen faschistischen Diktator im eigenen Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220128103453/https:/www.rollingstone.com/politics/politics-features/coup-jan6-fdr-new-deal-business-plot-1276709/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           installieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wollten, damit jedoch scheiterten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sie Adolf Hitler. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Märkte lieben totalitäre Regierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reddit.com/r/RudyHavenstein/comments/v0ikno/blackrock_ceo_larry_fink_markets_like/?rdt=44611" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CEO BlackRock) zu sagen pflegt. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2003/oct/17/20031017-110534-8149r/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kollaborierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die New Yorker Investmentbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Union_Banking_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Union Banking Corp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (UBC) mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Thyssen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fritz Thyssen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eines der sieben Gründungsmitglieder der UBC war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prescott Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Großvater des ehemaligen US-Präsidenten. Ford und General Motors lieferten Fahr- und Flugzeuge an Nazi-Deutschland. Equipment, ohne das ein Angriff auf Polen oder Russland nie hätte stattfinden können, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/wp-srv/national/daily/nov98/nazicars30.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Artikel vom 30. November 1998 festhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Schweizer Banken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/nazis/readings/sinister.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hitlers Diktatur. Sie horteten Gelder von NSDAP-Granden, verschoben Raubkunst und konfiszierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/credit-suisse-nazi-clients-senate-switzerland-bank-c5a891d541047123cea497d6996efe38" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vermögen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der von den Nazis verfolgten Juden. Die im Frühjahr 2023 unter fragwürdigsten Umständen und dank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/finance/switzerland-puts-up-260-billion-francs-credit-suisse-rescue-documents-2023-03-20/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           260 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweizer Franken staatlicher Garantien in der UBS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/finance/ubs-swallows-doomed-credit-suisse-casting-shadow-over-switzerland-2023-03-20/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufgegangene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.axios.com/2023/04/18/credit-suisse-nazi-accounts-grassley-whitehouse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Credit Suisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hielt noch bis ins Jahr 2002 das Konto eines bei den Nürnberger Prozessen verurteilten NS-Kommandeurs. Und bis 2020 das Konto eines mit dem Nazi-Regime in Verbindung gebrachten Offiziellen, der sich nach Argentinien abgesetzt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriminelle Vereinigungen waren Großbanken schon immer. Doch was nach dem Ersten Weltkrieg mit der Gründung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Central_banks_and_currencies_of_the_Americas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diverser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentralbanken und der BIZ im Jahr 1930 begann, entwickelte erst mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges volles Momentum. Am 1. Juli 1944, zwei Monate vor der offiziellen Einstellung der Kampfhandlungen, legte das supranationale Bankenkartell mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldbank.org/en/archive/history/exhibits/Bretton-Woods-and-the-Birth-of-the-World-Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konferenz den Grundstein für das bis dato herrschende Finanzsystem. Die angloamerikanischen Machtzirkel hatten es eilig. Mit ihrer Führungsrolle in puncto Nachkriegsordnung wollten sie sicherstellen, dass der von der Federal Reserve kontrollierte US-Dollar zur globalen Leitwährung erhoben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ging es Schlag auf Schlag. Als direkte Kriegsfolge entstanden 1945 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IWF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Internationaler Währungsfonds) – wobei der IWF eher eine Bank und die Weltbank eher ein Fonds ist – und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 1948 wurde die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/People's_Bank_of_China" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           People’s Bank of China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet, die chinesische Zentralbank. 1973 wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SWIFT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgerollt, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swift.com/about-us/legal/compliance-0/swift-and-sanctions" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sanktionsfreudige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SWIFTNet Datenverarbeitungs- und Kommunikationssystem, das den internationalen Zahlungsverkehr sowie die Interbankenkommunikation zentralisieren, sichern und vereinfachen sollte. Ein System, das nach eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT#SWIFT_und_Politik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vertrauliche Daten seiner Kunden mit europäischen und amerikanischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/US-Regierung-laesst-internationales-Finanzdatennetz-ueberwachen-135388.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sicherheitsbehörden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           teilt. Ultimative Sicherheit scheint aber auch SWIFT nicht zu bieten. 2016 erbeuteten Hacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-cyber-heist/swift-says-hackers-still-targeting-bank-messaging-system-idUSKBN1CI1DO/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           81 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar, weil sie in das SWIFT-System der Zentralbank von Bangladesch eindringen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zur voranschreitenden Internationalisierung des Zentralbanknetzwerkes arbeiteten die Rockefellers, Bushs und Kissingers dieser Welt in den 70ern fieberhaft daran,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gen Westen zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Der transatlantische Korporatismus nutzte das Land als Pilotprojekt für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a/presscast-11---Interview-Technocracy-VIDEO:3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           technokratisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesteuerte Gesellschaft der Zukunft. Am 15. August 1971 dann der sogenannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-nixon-schock-praegt-das-geldwesen-bis-heute-ld.1639813" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nixon-Schock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die Aufhebung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gold_Standard_Act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldstandards
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Ära des gegenwertlosen Fiat-Geldes begann. Eine Idee, auf die Nixon sicher nicht alleine kam. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nixon-schock-goldstandard-bretton-woods-1.5382041" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu am 15. August 2021 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Nixon das Währungssystem in die Luft sprengte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davon war jedenfalls ein weitgehend unbekannter Ökonom im amerikanischen Finanzministerium überzeugt. Er hieß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Paul_Volcker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Volcker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sollte später berühmt werden als Chef der Notenbank Federal Reserve (1979 bis 1987) und Berater von Präsident Barack Obama in der Finanzkrise (2009). Anfang 1969 jedoch war er gerade von einer Bank ins Ministerium gewechselt, als Staatsekretär für Währungskrisen. Eigentlich stand Volcker den Demokraten nahe, trotzdem trat er nach dem Amtsantritt des Republikaners Nixon in die Regierung ein, weil er eine Chance sah, die Geldentwertung in den USA zu bekämpfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept flexibler Wechselkurze stammte ursprünglich von dem Ökonomen Milton Friedman, der an der Universität Chicago lehrte. Friedman und die ihm nahestehenden Monetaristen wollten, dass sich der Staat heraushielt, nicht nur aus den Devisenmärkten, sondern auch aus der Konjunktursteuerung überhaupt. Stattdessen sollten die Notenbanken nur dafür sorgen, dass die Geldmenge kontrolliert wuchs, sodass die Preise stabil blieben. Friedman wurde 1976 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Als erste Notenbank übernahm die Bundesbank 1973 Friedmans Ideen und gab sich ein monetaristisches Geldmengenkonzept. Da sie den Dollar nicht mehr stützen musste, konnte sie sich ganz dem Kampf gegen die Inflation widmen. Damit wuchsen Macht und Ansehen der Frankfurter Notenbanker. Der Nixon-Schock hatte in Europa noch eine weitere Spätfolge: Die Europäer schlossen sich zusammen, um untereinander die Wechselkurse zu fixieren. Das begann 1972 mit der sogenannten Währungsschlange, an der die Mitglieder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), dazu Großbritannien, die Schweiz und einige andere teilnahmen. Der Schlange folgte 1979 das Europäische Wirtschaftssystem, das auf dem Kontinent einen einheitlichen Wirtschaftsraum schaffen sollte. Die Krönung dieser Entwicklung war 1998 der Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Aufhebung des Goldstandards für die Weltleitwährung war der finanzpolitische Grundstein für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gelegt, von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/pdfs/ADA398504.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hornobservers.com/2017/03/24/david-rockefellers-chilling-1991-speech-at-a-bilderberg-meeting/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon Anfang der 90er gerne sprachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/common-sense-2009_b_264706" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei einem UN-Dinner, 1994)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geldschöpfung aus dem Nichts ist das Fundament für den Kasino-Kapitalismus und Devisen-Kolonialismus der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zementiert wurde es durch die Ausweitung des Einflusses der Zentralbanken auf die Wirtschaft der jeweiligen Staaten. Unter dem Vorwand, Währung, Inflation, Finanzmarkt und Wechselkurse international stabil halten zu müssen, bauten die Banken ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://documents1.worldbank.org/curated/en/249281468741342023/pdf/multi-page.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tätigkeitsbereich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach dem Zweiten Weltkrieg kontinuierlich aus. Jetzt befinden sie sich auf der Zielgeraden – denn mit der Einführung von international konvertierbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/mcbdc_bridge.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben sie künftig absolute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinist.com/the-bis-wants-absolute-control-of-your-money-via-central-bank-digital-currencies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über jede einzelne Transaktion am Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen heute nicht, wer einen 100-Dollar-Schein verwendet, und wir wissen heute nicht, wer einen 1.000-Peso-Schein verwendet. Der Hauptunterschied zur CBDC besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften hat, die die Verwendung dieses Ausdrucks der Zentralbankhaftung bestimmen, und wir werden auch über die Technologie verfügen, um dies durchzusetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/BTC_Archive/status/1413103283930124289" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Augustín Carstens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , General Manager BIZ)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangelnde Kontrolle über Zahlungssysteme scheint Carstens generell nervös zu machen, wie Auszüge einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/press/p180206_de.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der BIZ aus dem Jahr 2018 zeigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Technologie ist nicht gleichzusetzen mit besserer Technologie oder wirtschaftlichem Fortschritt. (…) Dies gilt eindeutig für Bitcoin: Was vielleicht ursprünglich als alternatives Zahlungssystem ohne staatliche Beteiligung gedacht war, ist inzwischen zu einer Mischung aus Finanzblase, Ponzi-System und Umweltkatastrophe geworden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen haben sich die Bankenkartelle über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dailycoin.com/new-eu-aml-laws-ban-all-anonymous-crypto-payments/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetzgebungsverfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nun auch beim Bitcoin eingemischt und die einstmals gute Idee eines Peer-2-Peer-Zahlungssystems durch das Einziehen von Skalierungsebenen usurpiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2024/02/investigative-reports/tokenized-inc-blackrocks-plan-to-own-the-fractionalized-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Institutionalisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Jetzt verwenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-03-01/wall-street-turbocharges-wild-rally-in-bitcoin-btc-and-rakes-in-cash" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , City of London oder UN-/IWF-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Blogs/Articles/2024/03/25/digital-money-carefully-managed-can-aid-pacific-island-growth-and-equality" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungshilfeprogramme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitales Geld zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rokfin.com/post/137274" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krypto-Kolonialisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Entwicklungsländern. Anonyme Wallets, Transaktionen oder Handelsplattformen dürfen bald der Vergangenheit angehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetimes.com/world/us-world/article/revolut-shuts-crypto-trades-service-in-us-crackdown-th5lwg3gv" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwangsschließungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/us-regulators-continue-crypto-crackdown-but-heres-why-the-latest-charges-are-different-207332" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gerichtsprozesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen entsprechende Unternehmen gehören in den USA mittlerweile zur Tagesordnung. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanziellen Paternalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/en/pirates-eu-cash-cap-and-ban-on-anonymous-hosted-crypto-wallets-results-in-financial-paternalism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es der Europaabgeordnete Patrick Breyer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht kooperiert, wird vom Markt gedrängt – oder vernichtet. Ein altbewährtes Vorgehen. Den Begriff Prädatorenkaste verwende ich in solchen Zusammenhängen nicht von ungefähr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_involvement_in_regime_change_in_Latin_America" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die kein Interesse an oktroyierter Finanzmarktpolitik zeigten, machten schon in der Vergangenheit rasch Bekanntschaft mit den handfesteren Argumenten der Finanzmarktmafia. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0176268023000964" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regime-Change
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Aktivitäten des angloamerikanischen Imperiums, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/economy/united-fruit-guatemala/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           United Fruit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « versus Guatemala im Jahr 1952, oder die Vorgänge in Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Dominikanische Republik, Nicaragua und Panama – um nur einige wenige zu nennen. Denn die Liste ist lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Ausbau der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « änderte sich das Vorgehen der Bankenkartelle. Gewaltanwendung war kostenintensiv, risikobehaftet und erzeugte negative Schlagzeilen. Dank des technologischen Fortschritts und integrativer Entwicklungen in puncto Weltfinanzsystem war es nicht mehr das erste Mittel der Wahl, Präsidenten zu ermorden, Invasionen loszutreten oder Regierungen mittels Finanzierung oppositioneller Kräfte auszutauschen, um Staaten in monetäre Abhängigkeit zu treiben. Die Ära der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/ConfessionsOfAnEconomicHitman_257" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Hit Men
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – der Wirtschaftskiller – begann und zeichnete sich durch Diskretion aus. Durch geräuschloses Töten. Das gleichnamige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bkconnection.com/books/title/the-new-confessions-of-an-economic-hit-man" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Insiders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://johnperkins.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Perkins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschreibt eindrücklich, wie das wertewestliche Imperium Schwellenländer mit Entwicklungshilfekrediten ruinierte, um so langfristige Kontrolle über deren Finanzmarkt und Ressourcen zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftskiller sind hochbezahlte Profis, die Länder rund um den Globus um Billionen von Dollar betrügen. Sie schleusen Geld von der Weltbank, der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) und anderen ausländischen Hilfsorganisationen in die Kassen riesiger Konzerne und in die Taschen einiger weniger reicher Familien, die die natürlichen Ressourcen des Planeten kontrollieren. Zu ihren Werkzeugen zählen betrügerische Finanzberichte, Wahlfälschungen, Bestechungsgelder, Erpressung, Sex und Mord. Sie spielen ein Spiel, das so alt ist wie das Imperium, jedoch in Zeiten der Globalisierung neue und erschreckende Dimensionen angenommen hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wohl wichtigste Werkzeug zur Konsolidierung von Finanzmacht im Rahmen der postmodernen Pluralismussimulation ist die Bildung von Währungsblöcken. Dementsprechend markiert die Gründung der Europäischen Zentralbank (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EZB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) im Jahr 1998 einen wahren Meilenstein auf dem Weg zur finanziellen Weltherrschaft. 20 Länder nutzen den Euro bereits als Landeswährung. In Dänemark und Bulgarien ist die Währung einseitig an den Euro gebunden. Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn sind zwar EU-Mitglieder, haben aber bisher weder eine Wechselkursbindung noch den Euro eingeführt. Das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische System der Zentralbanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_System_der_Zentralbanken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ESZB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/browse/institutions/bank/legal-framework.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regularien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dennoch für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/stats/ecb_statistics/co-operation_and_standards/html/links.en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller 27 EU-Staaten gilt, fungiert als Blaupause für andere im Aufbau befindliche Währungsunionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielversprechendster Kandidat derzeit: Die BRICS-Staaten. Diese gründeten bereits 2014 eine eigene »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/finanzinstitutionen-brics-staaten-gruenden-eigene-weltbank-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Development_Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New Development Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ehem. BRICS Development Bank), und diskutieren seither weitere Schritte in Richtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finanzmarktwelt.de/brics-waehrungsunion-wirklich-gefahr-fuer-dollar-dominanz-266851/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Währungsunion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eac.int/press-releases/1657-plans-to-put-in-place-east-african-single-currency-by-2024-well-underway" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Afrika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cairn.info/revue-finance-et-bien-commun-2009-2-page-125.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ostasien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           reifen Pläne für Währungsunionen. Gelingt es den Zentralbankkartellen, die Welt in eine Handvoll CBDC-Währungsblöcke aufzuteilen, garantiert ihnen das über die BIZ absolute Kontrolle – und damit mehr Macht als die herrschende Klasse je hatte. Weltmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche ethischen Standards die Kaste der Bankster dabei anlegt, veranschaulichen exemplarisch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/gods-bankers-financial-scandals-at-the-vatican-2015-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unzähligen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2012/jun/28/inside-vatican-bank-silence-secrets-latin-cash-machines" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rund um die sogenannte Vatikan-Bank (IOR). Korrekte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Institute_for_the_Works_of_Religion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bezeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geheimnisvollsten Bank der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Institute for the Works of Religion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Kapital: 600 Millionen – angeblich. In Anbetracht der blutgetränkten Geschichte der katholischen Kirche würde ich eher von 600 Milliarden ausgehen. Mit der Compliance nimmt man es bei der Vatikan-Bank ohnehin nicht so genau. Schon in den 80ern waren »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/wirtschaft/oberste-banker-gottes-muss-gehen-11326785.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gottes Banker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in den Skandal um die Mailänder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1982/07/28/world/italy-s-mysterious-deepening-bank-scandal.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banco Ambrosiano
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwickelt. Es ging um Waffenhandel, Geldwäsche sowie Geschäfte mit der Mafia und der Loge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Propaganda_Due" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda Due
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (P2).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roberto_Calvi#Flucht_und_Ermordung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roberto Calvi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seinerzeit Chef der Banco Ambrosiano, die wiederum mehrheitlich dem IOR gehörte, wurde am 18. Juni 1982 tot aufgefunden. Der 120-Kilo-Mann hing unter einer Brücke in der City of London. Die Zeiger seiner Patek-Philippe-Uhr waren auf 1:52 Uhr stehengeblieben. Calvi hing bis zur Hüfte im Wasser der Themse. In den Taschen seines Jacketts fand man Ziegelsteine und Zementbrocken. Trotzdem ordneten die Behörden die Tat als Selbstmord ein – obwohl selbst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20070713184815/http:/www.wdr.de/online/panorama/spurensuche_calvi/index.phtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WDR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 5. Februar 2002 konstatiert, dass alle Indizien für einen Mafia-Mord sprechen. Vielleicht wurden Calvi die Verluste der Ambrosiano-Briefkastenfirmen auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/business-23289297" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bahamas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der Verlust von 250 Millionen Dollar an IOR-Einlagen zum Verhängnis. Sein Tod war jedenfalls kein Einzelfall im Umfeld des Ambrosiano-Skandals. Auch der schillernde wie korrupte Bankster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michele_Sindona" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michele Sindona
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eng verbunden mit dem IOR und von der London Times einst als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Howard Hughes Italiens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1986/03/23/world/michele-sindona-jailed-italian-financier-dies-cyanide-poisoning-65-center.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           starb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keines freiwilligen Todes. Nachdem er wegen eines von ihm erteilten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/archives/la-xpm-1986-03-19-mn-22539-story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mordauftrages
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verurteilt und inhaftiert worden war, erlag er am 22. März 1986 einer Zyanidvergiftung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2012 schloss sogar die wenig zimperliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/realspin/2012/06/26/the-vatican-bank-the-most-secret-bank-in-the-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JP Morgan Chase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Konto des IOR, weil der Heilige Stuhl »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht in der Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war, Fragen hinsichtlich fragwürdiger Geldtransfers zu beantworten. 2010 beschlagnahmten die italienischen Behörden 23 Millionen Euro der Vatikan-Bank, weil diese gegen das Geldwäschegesetz verstieß. Der Chef des Instituts, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vatikanbank-geldwaesche-skandal-im-auftrag-des-papstes-1.1003601?isSubscriber=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzethiker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ettore_Gotti_Tedeschi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ettore Gotti Tedeschi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurde festgenommen. Das IOR bestritt die Vorwürfe, gelobte Besserung – und bekam das Geld zurück. Strafrechtliche Konsequenzen gab es keine. Nachdem Tedeschi im Mai 2012 den Chefsessel des IOR geräumt hatte, durchsuchte die Polizei nur einen Monat später sein Haus. Der Vorwurf dieses Mal: Verwicklung in einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2013/02/13/business/global/finmeccanica-chief-is-arrested-in-bribery-case.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bestechungsskandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rund um indische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.irishtimes.com/business/retail-and-services/italian-firm-finmeccanica-the-focus-of-two-bribery-scandals-1.2596853" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungsbeamte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und den Rüstungskonzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelocal.it/20140324/bribery-scandal-hits-ex-finmeccanica-bosses" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finmeccanica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (heute:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_S.p.A." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leonardo S.p.A.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Man scheint sich im Vatikan einiges von den Kollegen bei der Mafia abgeschaut zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist die Bankenmafia nicht nur in die Finanzierung konventioneller Kriege involviert. Sie geht auch gegen nationale Oppositionsbewegungen und regimekritische Kräfte vor, um das Protektorat Staat vor Unbill zu bewahren. So fror die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/td-bank-freezes-accounts-support-canadian-truckers-freedom-convoy-2022-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Toronto-Dominion Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwei privat geführte Spendenkonten des kanadischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freedom_Convoy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom Convoys
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ein, der sich Anfang 2022 aus Protest gegen die Covid-Maßnahmen der Trudeau-Regierung formiert hatte. Andere Banken zogen nach. Insgesamt wurden aufgrund des von der Regierung verhängten Notstands
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/siladityaray/2022/02/23/canada-begins-to-release-frozen-bank-accounts-of-freedom-convoy-protestors/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           210 Bankkonten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit einem Gesamtvolumen von knapp sechs Millionen US-Dollar gesperrt. Viele davon über Monate hinweg. Nicht wenige der mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nationalpost.com/opinion/freedom-convoy-report-sets-dark-precedent-on-freezing-bank-accounts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           totalitären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methoden gepeinigten Protestteilnehmer brachte das in existentielle Nöte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.texasattorneygeneral.gov/news/releases/ag-paxton-investigates-gofundme-shutting-down-fundraiser-and-taking-10-million-canadian-truckers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GoFundMe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine bekannte Crowd-Funding-Plattform, nahm den entsprechenden Spendenaufruf der Trucker offline. Und auch die nach dem Verschwinden der GoFundMe-Seite als Alternative vorgesehenen Kryptowährungen waren kein sicherer Hafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coindesk.com/policy/2022/02/16/canada-sanctions-34-crypto-wallets-tied-to-trucker-freedom-convoy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           34 Wallets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden vom »Financial Transactions and Reports Analysis Centre of Canada« (FINTRAC) sanktioniert. Egal ob Bitcoin-, Ethereum-, Litecoin-, Monero- oder Cardano-Adressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PayPal, Mastercard, Stripe, Etsy, Patreon – alle machten sie mit. Wer gegen Covid-Maßnahmen protestierte, lief Gefahr, seinen Account zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verlieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . PayPal verhängte gar selbstständig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailywire.com/news/new-paypal-policy-lets-company-pull-2500-from-users-accounts-if-they-promote-misinformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strafzahlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ermächtigte sich, das Konto von Kunden, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Desinformation verbreiteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, mit 2.500 USD zu belasten. GoFundMe behielt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-60267840" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neun Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kanadische Dollar ein, die für den Trucker-Konvoy gespendet wurden, um sie eiskalt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kredibilen, von GoFundMe verifizierten Charity-Organisationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu überweisen. Das ist nichts anderes als staatlich goutierter Diebstahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/meldungen/0038" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht die Bankenmafia zusehends schärfer gegen Opposition und freie Medien vor. Daneben sind die Bankenkartelle selbstredend auch integraler Bestandteil des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War on Drugs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, des Krieges gegen Drogen, den speziell US-Präsidenten immer wieder gerne ausrufen. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/story/2010/10/reagan-declares-war-on-drugs-october-14-1982-043552" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reagan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vera.org/news/fifty-years-ago-today-president-nixon-declared-the-war-on-drugs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nixon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/outlook/2018/12/06/george-hw-bushs-biggest-failure-war-drugs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George H.W. Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://academic.oup.com/north-carolina-scholarship-online/book/31560/chapter-abstract/264820585?redirectedFrom=fulltext&amp;amp;login=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clinton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://studentsforliberty.org/blog/obama-was-no-liberal-when-it-comes-to-drugs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Obama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – alle beteuerten sie, sich dem ausufernden Drogenproblem der USA anzunehmen. Mit dem jeweils gleichen Ergebnis: Dem Ausbau des Polizeistaates. Die Menge der in Umlauf befindlichen Drogen wuchs natürlich weiterhin an. Neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/investigates/special-report/mexico-drugs-remittances/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Geldwäsche taten sich auf. Und der Markt floriert wie nie. Denn gerade in den USA, wo vor allem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oig.justice.gov/sites/default/files/archive/special/9712/ch01p1.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als einmal des Drogenhandels im großen Stil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4t3pl5Wxgyg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überführt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde – siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/docs/CIA-RDP90-00845R000100170001-8.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covert Action Info Bulletin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom Sommer 1987 –  haben weder Staat noch Finanzmarkt ein Interesse daran, diesen einzudämmen. Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Finanzströme aus dem internationalen Drogenhandel sind ein vitaler Bestandteil des Weltwirtschaftssystems. Neben Chemie- und Pharmaprodukten, Lebensmitteln und fossilen Energieträgern sind Drogen der viertgrößte Handelsposten, wie ein 64 Seiten umfassender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unodc.org/pdf/technical_series_1998-01-01_1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1998 detailliert darstellte. Damals belief sich das Jahresvolumen des Drogenhandels noch auf circa 400 Milliarden US-Dollar. Zumindest offiziell. 2011 erklärte ein 140 Seiten starker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Studies/Illicit_financial_flows_2011_web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »United Nations Office on Drugs and Crime« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unodc.org/unodc/en/frontpage/2011/October/illicit-money_-how-much-is-out-there.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNODC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), dass Drogenhändler im Jahr 2009 gut 1,6 Billionen (Eng. Trillions) Dollar am internationalen Finanzmarkt gewaschen haben könnten. Der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampf gegen Drogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist demnach wohl eher als fruchtbare Kollaboration zwischen Staat, Banken und Drogenkartellen zu betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das hat Gründe. Wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/global/2009/dec/13/drug-money-banks-saved-un-cfief-claims" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GUARDIAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 13. Dezember 2009 auf Basis eines Interviews mit dem damaligen Leiter des UNODC ausführt, wäre das Finanzsystem im Rahmen der Krise 2007/2008 vermutlich kollabiert – hätte es nicht zig Milliarden Dollar aus dem Drogenhandel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           absorbiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Gelder aus solch illegalen Geschäften seien zu diesem Zeitpunkt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das einzige liquide Investmentkapital gewesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Gesetze, Moral und Compliance sind also wieder einmal reine Makulatur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterstreicht auch das ungeheuerliche Treiben der gemäß eines beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ojp.gov/ncjrs/virtual-library/abstracts/dirty-money-bcci-inside-story-worlds-sleaziest-bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Justizministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           katalogisierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/dirtymoneybcciin0000pott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anrüchigsten Bank der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der »Bank of Credit and Commerce International« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_of_Credit_and_Commerce_International" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BCCI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Die 1972 gegründete und in Luxemburg registrierte Bank hatte auf dem Höhepunkt ihrer Geschichte mehr als 400 Niederlassungen in 78 Ländern und verwaltete Einlagen von gut 25 Milliarden US-Dollar. Damit war sie zeitweise die siebentgrößte Privatbank der Welt. Kerngeschäft der BCCI: Geldwäsche, Bestechung, Waffenhandel, Steuerhinterziehung, Terrorismusfinanzierung, Schmuggel, Prostitution, Menschenhandel und der Verkauf von Nukleartechnologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BCCI beteiligte sich an einer massiven Vertuschung und verbarg ihre illegalen Bankdienstleistungen, indem sie fiktive Kredite auf ihren Konten einführte. Darüber hinaus nutzten die Führungskräfte der BCCI ehemalige Staatsoberhäupter, um ihre betrügerischen Bemühungen voranzutreiben. Sie bestachen auch lokale Beamte, um den Einfluss der Bank in den Vereinigten Staaten auszuweiten und einer Entdeckung durch staatliche Ermittler zu entgehen. Als die Bank zusammenbrach, fehlten 20 Milliarden Dollar (…). Das Buch beschreibt die Verbindungen der BCCI zur Central Intelligence Agency, Abu Nidal, dem Mossad, Andrew Young, Jimmy Carter, Manuel Noriega, Clark Clifford und Robert Altman. Es beschreibt auch die Rolle des Federal Reserve Board und der Bankprüfer, Price Waterhouse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/dirtymoneybcciin0000pott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mark Potts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Dirty Money: BCCI - The Inside Story of the World's Sleaziest Bank, 1992)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BCCI wusch Milliarden für mexikanische und kolumbianische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2011/apr/03/us-bank-mexico-drug-gangs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drogenkartelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beratungsunternehmen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/1999/jan/08/6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Price Waterhouse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Ernst &amp;amp; Young spielten mit. Sie ignorierten, oder vertuschten, dass BCCI eigentlich schon ab 1977 insolvent war und ihrem Gründer,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agha_Hasan_Abedi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agha Hasan Abedi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zu ganz anderen Zwecken diente. Denn die Bank war ein CIA-gesteuertes Netzwerk zur Terrorfinanzierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Dale_Scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Dale Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb dazu in seinem 2015 erschienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-american-deep-state-wall-street-big-oil-and-the-attack-on-u.-s.-democracy-peter-dale-scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The American Deep State«: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist klar, dass der amerikanische Deep State in Washington während der 80er mit der BBCI zusammenarbeitete und sie schützte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auf Seite 29 seines erhellenden Werkes zitiert Scott den ehemaligen CIA-Direktor Richard Kerr, der vor einem Komitee des US-Senats aussagte, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die CIA die BCCI für bestimmte geheimdienstliche Tätigkeiten nutzte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BCCI half Saddam Hussein, indem sie Millionen von Dollar an eine Filiale der staatlichen Banca Nazionale del Lavoro (BNL), Bagdads US-Bank in Italien, überwies, sodass diese dem Irak ab 1985 geheime Kredite in Höhe von vier Milliarden Dollar für den Ankauf von Waffen einräumen konnte. Die BNL war geschätzter Kunde der Deep-State-Consultants von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kissinger_Associates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kissinger Associates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Henry Kissinger wiederum saß zusammen mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Brent_Scowcroft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brent Scowcroft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem späteren Sicherheitsberater von George H.W. Bush, im internationalen Beirat der BNL.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2020/07/07/the-dictator-run-bank-that-tells-the-story-of-americas-foreign-corruption/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diktatorgeführte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « BCCI finanzierte Osama bin Laden, verschob Devisen im Rahmen von Iran-Contra und führte diverse Geheimoperationen der CIA durch. Über die BCCI erhielt Osama bin Laden Informationen zur Handhabung des Offshore-Finanzwesens. Wissen, das ihm bei der Organisation des Dschihad gegen die Vereinigten Staaten zugute kommen sollte. Ein Religionskrieg, für den er Gelder über Niederlassungen der Al-Taqwa Bank in Nassau und der Schweiz transferierte. Anteilseigner der Al-Taqwa Bank: zwei Geschwister von Osama. Der Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The BCCI Game: Banking on America, Banking on Jihad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bkconnection.com/static/agaoesampler.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des CFR-Mitglieds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Lucy_Komisar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lucy Komisar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann dahingehend mit einigen interessanten Details aufwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1988, wurde George H.W. Bush zum Präsidenten gewählt. Harken profitierte von einigen neuen Investoren, darunter Salem bin Laden, Osama bin Ladens Halbbruder, und Khalid bin Mahfouz. Osama bin Laden selbst war zu dieser Zeit mit anderen Dingen beschäftigt – er organisierte al-Qaida. Das Geld, das BCCI vor seiner Schließung im Jahr 1991 stahl – irgendwo zwischen 9,5 und 15 Milliarden Dollar – machte seinen 20 Jahre dauernden Raub zum größten Bankenbetrug der Geschichte. Der Großteil davon wurde nie wiedergefunden. Die Komplizenschaft internationaler Banken mit dem Offshore-Geheimhaltungssystem verwischte die Geldspur effektiv. Doch in den Jahren nach dem Zusammenbruch von BCCI schwamm Khalid bin Mahfouz immer noch in Bargeld. 1992 gründete er die Muwafaq-Stiftung auf den Kanalinseln. Das US-Finanzministerium nannte sie eine al-Qaida-Tarnorganisation, die von reichen saudischen Geschäftsleuten finanziert wird. Als der BCCI-Skandal Ende der 1980er Jahre ans Licht kam, tat die Regierung Bush alles, um ihn zu vertuschen. Das Justizministerium ging erst gegen die Schuldigen vor – und war praktisch dazu gezwungen –, nachdem der New Yorker Bezirksstaatsanwalt Robert Morgenthau dies tat. Doch in zahlreichen US-amerikanischen und internationalen Ermittlungen liegen Beweise für die umfassenderen Verbindungen des BCCI vor. Jetzt könnte ein guter Zeitpunkt sein, die Verbindung BCCI-Osama-Saddam-Saudi-Bush noch einmal zu untersuchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch ein im Dezember 1992 publizierter, 583 Seiten umfassender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://info.publicintelligence.net/The-BCCI-Affair.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BCCI-Affäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für den US-Senat dokumentiert das Ausmaß organisierter Kriminalität bei dem als Bank getarnten CIA-Satelliten. Vermutlich sind diese Umtriebe aber trotz allem Erstaunen über ihre Frevellosigkeit immer noch eher die Spitze des Eisbergs. Denn wie in der Welt des organisierten Verbrechens üblich, wird nur der geringste Teil der Taten aufgeklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsdestotrotz zeigen schon die im vorliegenden Text versammelten Fakten, dass Regierungen nur Partizipation simulierendes Dekor sind. Die echten Entscheidungsträger stehen nicht auf Parteitagen, Wahlzetteln oder den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brettern, die die Welt bedeuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sie sitzen in den Vorstandsetagen von Banken, Zentralbanken, Vermögensverwaltern, Hedgefonds und Stiftungen. Um diese These zu untermauern, genügt ein Blick gen Griechenland. Das Land trat der 1998 gegründeten Euro-Zone im Jahr 2001 unter denkbar schlechten Vorzeichen bei. Schon ein Jahr vor dem Beitritt lag die Staatsverschuldung bei 104,4 Prozent des BIP. Während der Finanzkrise ab 2007 stieg die Staatsschuldenquote bis auf 129,7 Prozent im Jahr 2009. Als Folge der globalen Finanzkrise wurde im April 2009 das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Stability_Board" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financial Stability Board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Stability_Board" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FSB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) eingerichtet, das seinen Sitz bei der BIZ in Basel hat und das Weltfinanzsystem überwacht. Ein Jahr später formierte sich der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euro-Rettungsschirm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euro-Rettungsschirm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er setzt sich zusammen aus Europäischem Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM), Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und Stabilitätsmechanismus (ESM). Getreu dem Motto »Verluste sozialisieren« machte man die Staaten der Eurozone für die Schulden der anderen mitverantwortlich. Am 11. April 2010 beschlossen die Finanzjongleure der Eurozone, Griechenland auf drei Jahre angelegte Kredite in Höhe von 80 Milliarden Euro zu gewähren. Weitere 30 Milliarden spendete der IWF. Die griechische Regierung zwang man im Gegenzug dazu, einschneidende Reformen durchzuführen. Steuern wurden erhöht, Sozialleistungen gekürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz des Austeritätsprogramms, des Schuldenschnitts 2012 und den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfsmaßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der in Frankfurt ansässigen EZB stieg die griechische Staatsverschuldung bis 2014 auf 177,1 Prozent des schrumpfenden BIP. Dann kam der Regierungswechsel. Mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/34768-griechenlands-linkspartei-syriza-sucht-nach-%E2%80%9Eradikalen-ver%C3%A4nderungen%E2%80%9C" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SYRIZA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übernahm ab 2015 eine radikal-linke Regierung die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2015/07/20/business/international/a-tightrope-for-europes-central-bank-chief.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zähen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/eurozone-greece-break/eurogroup-meeting-on-greece-paused-may-resume-after-greece-ecb-meeting-idINB5N0T901T20150627/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verhandlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der EU. Griechenlands Verhandlungsführer, der Wirtschaftswissenschaftler und Finanzminister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yanis_Varoufakis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yanis Varoufakis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ließ sich allerdings nicht so leicht erpressen wie sein Vorgänger. Nach fünf Monaten brach er die Verhandlungen mit der EU ab. Schon am nächsten Tag beschloss das griechische Parlament, ein Referendum zum weiteren Vorgehen durchzuführen. Als Akt der Vergeltung stellte der damalige EZB-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Mario_Draghi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mario Draghi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Kapitalverkehr zu griechischen Banken ein. Trotz daraus resultierender Einschränkungen im Zahlungsverkehr und reduzierter Verfügbarkeit von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2015/06/29/business/greek-debt-crisis-european-central-bank.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bargeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stimmte die griechische Bevölkerung mit 61,1 Prozent klar gegen Erpressung und Kredit-Kolonialismus aus Frankfurt und Brüssel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch noch am gleichen Abend überkam den griechischen Regierungschef Alexis Tspiras ein überraschender Sinneswandel. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen gab er dem Druck der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/business-15149626" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Troika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – bestehend aus EU, EZB und IWF – plötzlich nach und ignorierte das Ergebnis des Referendums. Varoufakis, der den übergriffigen Zentralbänkern wie kein anderer Politiker der jüngeren Geschichte Paroli geboten hatte, war vor den Kopf gestoßen und trat zurück. Tsipras verhandelte weiter. Und knickte ein. EFSM und ESM schickten weitere 93,16 Milliarden nach Athen. Griechenland trat daraufhin eine massive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-08-22/greek-progress-on-privatizations-seen-as-key-to-post-bailout-era" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatisierungswelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           los. Einen Ausverkauf. Das Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europeanceo.com/finance/hradf-leads-greek-recovery-with-privatisation-push/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verscherbelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein komplettes Staatsvermögen. Inklusive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2023-11-17/greece-sells-22-stake-in-national-bank-for-1-06-billion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbankanteile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/europe/greece-eyes-record-state-asset-sales-2024-top-official-2023-10-11/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           heute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und 2028 sind die nächsten Raten an die Troika fällig. Die Heuschrecken haben die Wiege der Demokratie fest im Griff. Im Würgegriff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht anders ergeht es der Ukraine. Denn auch von diesem Krieg profitiert ausschließlich das supranationale Finanzmarktkartell. Schon Ende 2022 stimmte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/12/28/zelenskyy-blackrock-ceo-fink-agree-to-coordinate-ukraine-investment.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu, fortan sämtliche Investitionen in der Ukraine zu koordinieren. Im Sommer 2023 meldete die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/3d6041fb-5747-4564-9874-691742aa52a2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financial Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass BlackRock und JP Morgan dabei helfen werden, eine Rekonstruktionsbank in der Ukraine aufzusetzen. Für die Rückzahlung der Darlehen zum Wiederaufbau räumte man Selenskyj ein Schuldenmoratorium ein – um nun Mitte 2024 auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-blackrock-will-sein-geld-zurueck-oligarchen-profitieren-von-westlicher-hilfe-li.2226847" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rückzahlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Kredite zu pochen. Die Folge: Das Land wird vom wertewestlichen Finanzmarktkartell gezwungen, sein gesamtes Staatsvermögen zu privatisieren. US-Senator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/ukraine-krieg-rohstoffe-ressourcen-bodenschaetze-lindsey-graham-wladimir-putin-zr-93129287.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lindsey Graham
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gab unlängst gar offen zu, worum es dem Imperium in der Ukraine wirklich geht: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zehn bis zwölf Billionen US-Dollar an wichtigen Mineralien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre aus der von System-Opportunisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Nancy_Pelosi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nancy Pelosi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Michael_Bloomberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.velazquez.press/p/die-fabelhafte-welt-des-dr-sachs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gekaperten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Occupy Wall Street
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bewegung so etwas wie »Abolish Wall Street« geworden – Wall Street abschaffen – also ein wahrhaftiger, wuchtiger, internationaler Massenprotest von unten, wäre die Welt heute vielleicht eine andere. Eine ohne Zentralbanken, Rettungsschirme und Krypto-Control-Grid. Doch Polizeistaat und Aufmerksamkeitsökonomie taten ihre Wirkung. Nach ein paar Monaten wurden die Protestcamps kleinlaut abgebaut oder gewaltsam geräumt. Die Politdarsteller rangen sich zu ein paar unverbindlichen Lippenbekenntnissen durch – und der Protest ebbte ab. Schade, denn die kurz auflodernde Flamme des Widerstandes hatte dieses eine Mal endlich das tatsächliche Problem im Sucher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Crux erfasste auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nayib_Bukele" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nayib Bukele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seit 2019 Präsident von El Salvador, als er bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=u0e_grWEcB0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ab 18:30 Min.) auf der »Conservative Political Action Conference« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Conservative_Political_Action_Conference" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CPAC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) im Februar 2022 die Frage stellte, warum die Bevölkerung überhaupt Steuern zahlen müsse, wenn das polit-finanzielle Zentralbankenkartell doch nach Belieben Papiergeld aus dem Nichts drucken kann. Seine Antwort:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Problem ist, dass sie nur hohe Steuern zahlen, um die Illusion aufrecht zu erhalten, die Regierung zu finanzieren – was sie nicht tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bleibt ausgangs resümierend festzuhalten - Erstens: Jeder, der nicht von einem Befreiungsschlag gegenüber dem Zentralbankenkartell spricht, von einer autonomen, zinsfreien, an Gegenwerte gekoppelten Währung, von finanzieller Freiheit, vertritt nicht die Interessen der Bevölkerung. Denn er hat das System entweder nicht verstanden – oder profitiert davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens: Kriege werden nicht durch Wahlen verhindert, sondern durch breiten gesellschaftlichen Protest. Durch eine echte Friedensbewegung, die sich nicht durch Herrschaftsdialektik spalten lässt und den wahren Gegner im Blick behält: Die Finanziers der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Economic Hit Men
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drittens: Sie, werter Leser, haben die Zukunft in der Hand. In diesem Fall sogar sprichwörtlich. Boykottieren sie all jene, die gegen ihre Interessen handeln. Mental und monetär. Zahlen sie bar – und investieren sie in Sachwerte, Erlebnisse oder bleibende Erinnerungen. Die kann ihnen auch beim Kollaps dieses Systems keiner mehr nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein freier Mann ist, wer keine Schulden hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Unbekannt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Jim Watkins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord-2-2</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GEGENDRUCK - Editorial</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gegendruck-editorial</link>
      <description>Mein Editorial für die erste GEGENDRUCK, die am 15.7.2024 erscheint und auf www.gegendruck.eu vorbestellt werden kann. Unsere Antwort auf die digitale Bücherverbrennung: Ein unabhängiges, hochwertiges, visuell ansprechendes und zensurresistentes Print-Magazin. Für die Zukunft. Gegen Tyrannei.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GEGENDRUCK - Editorial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Editorial für die erste GEGENDRUCK, die am 15.7.2024 erscheint und auf www.gegendruck.eu vorbestellt werden kann. Unsere Antwort auf die digitale Bücherverbrennung: Ein unabhängiges, hochwertiges, visuell ansprechendes und zensurresistentes Print-Magazin. Für die Zukunft. Gegen Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.07.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werte Leserinnen und Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herzlich willkommen zur Premiere. Sie halten die erste GEGENDRUCK in Händen. Die neue Vierteljahreschrift des Manova-Magazins, in der Autoren schreiben, was anderswo verschwiegen wird. Abseits von Empörungsmanagement, leitmedialem Tunnelblick und Links-Rechts-Dialektik widmen wir uns der Kernaufgabe des Journalismus: Der Suche nach Wahrheit. Wer allerdings für sich in Anspruch nimmt, diese gefunden zu haben, lügt. Als Print-Publikation mit exklusiven Beiträgen zu jeweils einem Schwerpunktthema setzen wir jedoch einen engagierten Kontrapunkt zum verengten Meinungskorridor der Konzernmedien und betreiben Recherche, anstatt Propaganda. Als zensurresistentes Format und Bollwerk gegen die digitale Ödnis von morgen. Offen, unbequem und unabhängig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An keinem Punkt der Zivilisationsgeschichte war Information jenseits des Mainstream nötiger als jetzt. Denn die von wahnwitzigen Visionen getriebene Herrschaftskaste will Krieg – und führt Krieg. An allen Fronten, in jeder erdenklichen Form. Militärisch, ökonomisch, psychologisch. Unter dem Vorwand, die Welt retten und Demokratie schützen zu wollen, vermarkten die von irrlichternden Ideologien verblendeten Apologeten der „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitenwende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ Konflikte als Friedensbewegung. Dementsprechend lautet der Titel der ersten GEGENDRUCK: „Sie wollen Krieg“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schönfärberisch verklärte Zensurmaßnahmen à la „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digital Services Act
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ und „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Democracy Shield
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ sollen die Diskursdominanz der Deutungseliten zementieren. Staatsfunk und Massenmedien sind zum Online-Pranger verkommen. Gegenrede wird sanktioniert und die Gesinnungsjustiz ist willfähriger Steigbügelhalter der „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “. Mit Projekten wie „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Our Common Agenda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ oder den „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitszielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ errichten die Vereinten Nationen ein supranationales Verordnungskonstrukt, das unter „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ und „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ nichts anderes versteht als Technokratie und Totalitarismus. Ein gesichtsloses Imperium der Bürokraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja. Der Dritte Weltkrieg ist längst in vollem Gange. Offen ist nur, wie weit er militärisch eskalieren wird. Aber die Zeichen stehen auf Sturm. Denn „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überzeugungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ waren schon „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ (F. Nietzsche). Das System oktroyiert der Menschheit einen Endkampf. Dabei dient der von der NATO als „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sechste Dimension der Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ bezeichnete Klassenkampf von oben nur einem Zweck: Kontrolle – über unsere Kommunikation, Finanzen, Lebensmittelversorgung, Mobilität und vor allem Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen besorgniserregenden Entwicklungen kann man mit Angst und Resignation begegnen. Oder man hält es mit Sun Tzu und weiß: „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich und den Gegner kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “. Entlang dieser Linie intellektueller Selbstverteidigung, die www.manova.news schon seit April 2023 konsequent verfolgt, verwandeln wir die Energie der gegen uns gerichteten Attacken – dem Judoka gleich – in etwas Positives. In einen publizistischen Gegenschlag. In GEGENDRUCK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Namen des gesamten Teams,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gegendruck-editorial</guid>
      <g-custom:tags type="string">Print-Magazin,Krieg,GEGENDRUCK,Editorial,Manova</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Truman Show Tour - Details</title>
      <link>https://www.regenauer.press/tst-details</link>
      <description>Details zu meiner kleinen Truman-Show-Tour im August/September 2024.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Truman Show Tour - Details
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachfolgend die Details zu meiner kleinen Truman-Show-Tour im August/September 2024.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Veranstaltungen in St. Gallen (CH) und Neuenstein-Grünbühl (D) sind privater Natur. Zutritt daher nur für geladene Gäste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Reservierungen, Eintrittskarten, Rückfragen und die Logistik vor Ort sind die Veranstalter zuständig - daher bei Interesse bitte direkt den Veranstalter kontaktieren. Ich biete keine Karten an und habe keinen Einfluss auf die jeweiligen Zugangsregelungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich darauf, möglichst viele meiner Leser persönlich kennenlernen zu dürfen. Uns erwartet ein lebhafter Abend mit spannenden Gesprächen - denn SIE bestimmen nach einer kurzen Einleitung meinerseits die Agenda des Events. Bis bald!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.07.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 22.08.2024 – Seon (CH)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Konservi, Seetalstraße 2, 5703 Seon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 25,00 CHF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Vorverkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.konservi.ch/details-registrierung/tom-oliver-regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@konservi.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@konservi.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 23.08.2024 – St. Gallen (CH)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Veranstaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 25.08.2024 – Koblenz (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Deinhard-Sektmuseum, Deinhardpassage 3, 56068 Koblenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 15:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: TBD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: VVK läuft über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://krasser.guru/veranstaltungen/truman-show-tour-2024/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           krasser.guru
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:koblenzimdialog@gmail.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           koblenzimdialog@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Telefon +49 170 2355230
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 26.08.2024 – Ladenburg (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Ihr Rosenhofzentrum, Schriesheimer Fußweg 15, 68526 Ladenburg-Rosenhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 10,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reservierung: Per E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:pwbender@gmx.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pwbender@gmx.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, 27.08.2024 – Neuenstein-Grünbühl (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Veranstaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 28.08.2024 – Bettendorf (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Kantine Bettendorf, 56355 Bettendorf (ggf. Gemeindesaal)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: Eintritt frei (Spendenkasse am Abend)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Anmeldung/Infos über u.g. E-Mail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis 31.07.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kontakt@kantine-bettendorf.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontakt@kantine-bettendorf.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 29.08.2024 – Bochum (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Halle 205, Hauptstraße 205, 44892 Bochum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 18:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 25,00 EUR im VVK / 30,00 EUR Abendkasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Vorverkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fms-verlag.de/tickets-fuer-die-live-erlebnisse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:tickets@fms-verlag.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tickets@fms-verlag.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 30.08.2024 – Lage (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Bürgerhaus Lage, Clara-Ernst-Platz, 32791 Lage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 12,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Vorverkauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.miteinander-owl.de/events/ankuendigung-lesung-und-diskussion-tom-oliver-regenauer-truman-show/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eventbrite.com/e/lesung-und-diskussion-truman-show-tom-oliver-regenauer-tickets-917945428487?aff=ebdssbdestsearch&amp;amp;keep_tld=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eventbrite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.miteinander-owl.de/kontakt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontaktformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Veranstalters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 31.08.2024 – Berlin (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Sprechsaal, Marienstraße 26, Berlin-Mitte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 10,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: VVK über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berlin-im-dialog.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Veranstalters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@berlin-im-dialog.net" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@berlin-im-dialog.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntag, 01.09.2024 – Jüterbog (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Schloss Zinna, Kaltenhausener Straße 3, 14913 Jüterbog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: TBD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: VVK demnächst über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://emma-events.de/?125615472428" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Veranstalters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://emma-kontakt.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontaktformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:mail@emma-kontakt.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mail@emma-kontakt.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 02.09.2024 – Oldenburg (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Wardenburger Hof, Oldenburger Straße 255, 26203 Wardenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 20,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Anmeldung via E-Mail an Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:mb@atlas-initiative.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mb@atlas-initiative.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstag, 03.09.2024 – Hamburg (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Café Chrysander, Chrysanderstraße 61 (ggü. Haus-Nr. 22), 21029 Hamburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: Eintritt frei (Spendenkasse am Abend)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Freier Zutritt - so lange Plätze vorhanden sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cafe-chrysander.de/kontakt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:post@cafe-chrysander.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           post@cafe-chrysander.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 04.09.2024 – Magdeburg (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: KOMPAKT Media, Breiter Weg 114a, 39104 Magdeburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 18:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 10,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Anmeldung via E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranstaltung@hayek-magdeburg.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hayek-magdeburg.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Veranstalters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag, 06.09.2024 – Freiberg (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Altstadt-Hotel Freiberg, Donatsgasse 3, 09599 Freiberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: TBD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Per Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:tickets@freibergerforum.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tickets@freibergerforum.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freibergerforum.de/unsere-kan%C3%A4le" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Veranstalters oder E-Mail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 07.09.2024 – Landshut (D)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Salzstadel, Steckengasse 308, 84028 Landshut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: 15,00 EUR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tickets: Anmeldung via E-Mail an Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:regenauer-vortrag@t-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regenauer-vortrag@t-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 09.09.2024 – St. Georgen (A)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location: Kirchenwirt Kiefer, Attergaustraße 23, 4880 St. Georgen im Attergau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn: 19:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis: Eintritt frei (Spendenkasse am Abend)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt: E-Mail an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kirchenwirt.k@gmail.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kirchenwirt.k@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Telefon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:004376675251" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           +43 7667 5251
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             -&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TBD = To be defined (noch zu definieren)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/tst-details</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Monopole, Macht und Mord (1/2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord</link>
      <description>Regierungen schützen uns nicht vor Gewalt. Sie üben sie aus. Regierungen schützen uns auch nicht vor Kriegen. Sie führen sie. Aber initiieren sie diese auch? Profitieren sie davon? Nein. Denn Regierungen sind so tonangebend wie vergänglich. Persistent dagegen ist der transgenerational wirkende, letale Machthunger einer Kaste skrupelloser Schreibtischtäter – der Kaste der Bankster.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monopole, Macht und Mord (1/2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regierungen schützen uns nicht vor Gewalt. Sie üben sie aus. Regierungen schützen uns auch nicht vor Kriegen. Sie führen sie. Aber initiieren sie diese auch? Profitieren sie davon? Nein. Denn Regierungen sind so tonangebend wie vergänglich. Persistent dagegen ist der transgenerational wirkende, letale Machthunger einer Kaste skrupelloser Schreibtischtäter – der Kaste der Bankster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.06.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie alle wollen ihn. Sie alle führen ihn. Unabhängig davon, welcher zeitgeistig opportune -ismus ihn rechtfertigt. Ob linkes politisches Spektrum, oder das rechte. Jedes autoritäre Machtkonstrukt sieht ihn als probates Mittel zur Durchsetzung seiner individuellen und doch schablonesken Weltrettungsfantasien: Den Krieg. Den betrüblicherweise regelmäßig wiedergängigen Kulminationspunkt staatlicher Gewaltherrschaft. Er wird nach innen und außen geführt. Gegen Konkurrenten, Klassenfeinde, Häretiker und Oppositionelle. Legitimiert durch die widersprüchliche Annahme, eine Regierung habe Rechte, die der Einzelne nicht hat – ohne sich dabei an Pflichten halten zu müssen, die der Einzelne aufgrund seiner Natur als selbstverständlich betrachtet – zwingt eine Minorität von Tyrannen ihren Willen der Mehrheit auf. Seit Jahrtausenden. Nur, weil besagte Mehrheit glaubt, jemand hätte das Recht, sie zu beherrschen. Doch dieses Recht gab und gibt es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das System macht uns lediglich glauben, dass es existiere. Von Kindesbeinen an. Es lehrt, dass es moralisch richtig sei, wenn eine kleine Gruppe »Auserwählter«  über das Leben der Masse bestimmt. Doch wenn ich selbst auf Basis simpler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008934/2011-09-22/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Naturrechte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Logik und Moral nicht das Recht habe, einen anderen Menschen aus einem Akt der Aggression heraus zu erschießen, kann ich dieses Recht auch niemandem durch Wahl verleihen. Fühlt sich ein politischer Repräsentant kraft seines Amtes dazu bemächtigt, Gewalt auszuüben, oder ausüben zu lassen – sei es im Namen des Volkes, der Demokratie, des Friedens oder der Liebe – handelt er nicht nur amoralisch, sondern kriminell. Bedauerlicherweise wohnt dem Gewaltmonopol des Staates eine düstere Logik inne. Denn nähme sich eine Regierung keine Sonderrechte heraus, erhöbe sie sich nicht über Recht und Moral, hätte sie keine Autorität, ihre Herrschaft keine Legitimation. Niemand sähe sie als übergeordnete Instanz. In einem solchen Szenario wäre jeder Normalbürger genauso viel Regierung wie die Regierung selbst. Folglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           muss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Regierung amoralisch handeln und Gewalt ausüben, um als solche anerkannt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Basis dieser von Etatisten konsequent ignorierten Tatsache ist die bewaffnete Auseinandersetzung verlässlicher Begleiter jedweder Herrschafts- oder Staatsform. Denn Regierungen schützen uns nicht vor Gewalt. Sie üben sie aus. Regierungen schützen uns auch nicht vor Kriegen. Sie führen sie. Und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Krieg ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « speziell in den Dämmerstunden der Postmoderne »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht dazu bestimmt, gewonnen zu werden, er ist dazu bestimmt, andauernd zu sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie George Orwell korrekt konstatierte. Obwohl »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friede der Naturzustand des unbedrängten menschlichen Geschlechtes ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.journal-ethnologie.de/Aktuelle_Themen/Aktuelle_Themen_2004/Herder_und_die_Weltkulturen/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johann Gottfried von Herder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragt sich demnach, wer in der vermeintlich aufgeklärten Welt des Mediazän vom permanenten Krieg profitiert? Oder von einem Weltkrieg. Sind es machtversessene Politiker, Ideologen und Despoten? Ist es die Rüstungsindustrie? Sind es mit dem militärisch-industriellen Komplex
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.enr.com/toplists/2015_Top_400_Contractors1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verwobene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzerne wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bechtel_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bechtel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit einem Jahresumsatz von 31,4 Milliarden US-Dollar eines der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/pictures/eggh45ejjk/9-bechtel/#23f3d9d41545" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Privatunternehmen der Vereinigten Staaten, die Milliarden an Zerstörung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsws.org/en/articles/2003/04/bech-a29.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wiederaufbau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verdienen? Ist es das leitmediale Konsenskonglomerat, das bei seinen querfinanzierenden Herrschern um Pfründe, Prestige und Positionen buhlt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Zwar profitieren alle vorgängig genannten Parteien von ihrer Nähe zur Macht, dennoch sind auch sie nur Schachfiguren im geopolitischen Stratego der Kriegsführung. Die wahren Profiteure von Krisen und Kriegen sind Banken. Genauer gesagt: Zentralbanken. Oder noch präziser: Die privaten Financiers der Zentralbanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ich in meinem zweiteiligen Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trio-infernale" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trio Infernale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « anhand einer Vielzahl von Belegen aufgezeigt habe, zeichnen angelsächsische und angloamerikanische Finanzeliten nicht nur verantwortlich für die Ursprünge der Eugenik, der Apartheid oder die Erfindung des Konzentrationslagers – sondern auch für beide Weltkriege. Ohne diese blutgetränkten Zäsuren gäbe es heute weder die UN noch das seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldbank.org/en/archive/history/exhibits/Bretton-Woods-and-the-Birth-of-the-World-Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herrschende Weltfinanzsystem. Ein System, von dem niemand außer besagter Finanzeliten profitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur die großen Kriege des 20. Jahrhunderts gehen auf das Konto der transgenerational operierenden Bankster. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass diesen Zirkeln praktisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriege der jüngeren Geschichte anzulasten sind. Man könnte bei der britischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/East-India-Company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           East India Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beginnen, die am 31. Dezember 1600 gegründet wurde, um anschließend in Südostasien und Indien ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/news/east-india-company-england-trade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           monopolistisches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unwesen zu treiben. Oder bei den von düsteren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-asia-india-49404024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begleiteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/First_Opium_War" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opium-Kriegen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen Großbritannien und China, die von 1839 bis 1860 einer Unmenge von Menschen das Leben kosteten. Wohin man schaut, stets waren es einflussreiche Finanzkartelle, die sich Staat, Industrie und Gesellschaft gefügig machten, um ihre verwerflichen Ziele zu verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/financial-history-review/article/abs/bank-of-england-montagu-norman-and-the-internationalisation-of-angloirish-monetary-relations-19221943/E033E5FFA104BFBE097C8E37602EB26C" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cambridge University Press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           publizierte am 26. November 2013 ein Dokument mit dem Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bank von England, Montagu Norman und die Internationalisierung der Anglo-Irischen Finanzbeziehungen 1922 bis 1943
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es beschreibt den Transformationsprozess des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/place/British-Empire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hin zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecommonwealth.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das bis heute 56 Länder und zweieinhalb Milliarden Menschen an die britische Krone bindet – sprich, den Strategiewechsel von der Unterwerfung durch militärische Eroberung hin zur Unterjochung durch Verordnungskonstrukte und finanzielle Abhängigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pm20.zbw.eu/folder/pe/022561" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Montagu Norman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war von 1920 bis 1944 Gouverneur der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.sky.com/story/nazi-gold-moved-and-sold-by-bank-of-england-10438741" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank of England
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seine im Archiv der Zentralbank abrufbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bankofengland.co.uk/archive/montagu-norman-diaries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Terminkalender
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geben einen Einblick in das Wirken des Mannes. Nach einer kontrovers diskutierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1932/11/04/archives/montagu-normans-real-speech.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor Bankierskollegen im Jahr 1924 blieb der einflussreiche Finanzmagnat der Nachwelt unter anderem mit einem Zitat in Erinnerung, das allerdings bereits am 15. November 1894 auf Seite 16 des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://texashistory.unt.edu/ark:/67531/metapth185587/m1/16/?q=Southern%20Mercury%2015%20November%201894" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Southern Mercury
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Houston (Texas) auftauchte und demnach nicht Norman zuzuschreiben ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kapital muss sich auf jede erdenkliche Weise schützen, sowohl durch Zusammenschlüsse als auch durch Gesetze. Schulden müssen so schnell wie möglich eingetrieben und Hypotheken zwangsversteigert werden. (…) Wenn die einfachen Leute auf Basis rechtlicher Prozesse ihre Häuser verlieren, werden sie gefügiger und durch den starken Arm der Regierung, der von einer zentralen Macht des Wohlstands unter führenden Financiers geleitet wird, leichter regierbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das internationale Zentralbankenkartell sich und sein Kapital schützt, veranschaulicht ein Absatz aus den im hauseigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/arch_guide.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schlummernden Gründungsstatuten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). In Artikel zehn soll demzufolge festgehalten sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bank, ihr Eigentum und ihre Vermögenswerte sowie alle ihr anvertrauten Einlagen und sonstigen Gelder sind in Friedens- und Kriegszeiten immun gegen jegliche Maßnahmen wie Enteignung, Beschlagnahme, Konfiszierung, Verbot oder Einschränkung der Ausfuhr oder Einfuhr von Gold oder Devisen sowie gegen jegliche andere Maßnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich: man steht über dem Gesetz. Und tatsächlich verfügt das mächtigste Finanzinstitut der Welt über allerlei Sonderrechte. Es hat einen eigenen Sicherheitsdienst, steht auf exterritorialem Gebiet mitten in Basel (Schweiz) und kann seinen Mitarbeitern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.legislation.gov.uk/uksi/2021/533/contents/made" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immunität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor Strafverfolgung bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/co/002350/manifest.json" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungsarchive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dokumentieren die zentrale Rolle, die die BIS seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für das Weltfinanzsystem einnimmt. Die jährliche Generalversammlung der BIS, an der Repräsentanten aller 63 angeschlossenen Zentralbanken teilnehmen, dürfte das wichtigste Meeting eines jeden Jahres sein. Auch wenn kaum jemals darüber berichtet wird. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@bisbribiz/videos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bank zeigt überdies, wohin die Reise in puncto digitalem Zentralbankgeld geht. Denn die BIS arbeitet fieberhaft an entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/publ/othp35.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transaktionsprozessen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Softwarelösungen und einem zentralen »Ledger« (Hauptbuch, fin.), das die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/mcbdc_bridge.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schaltstelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zentralbankregulierter Währungskonversion werden dürfte. Außerdem: Wo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/HArRwLwc-bA?si=sVCWMAIO-YmmD2fr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuval Noah Harari
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als hofierter Gastredner empfangen wird, passiert selten etwas Gutes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielsagend in Bezug auf das Selbstverständnis der Bankeneliten ist auch ein Zitat von EZB-Chefin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://knowledge.wharton.upenn.edu/podcast/knowledge-at-wharton-podcast/christine-lagarde-emerging-market-nations-will-get-more-power-in-the-imf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christine Largarde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom April 2012:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine sehr faszinierende Institution, weil sie völlig antizyklisch ist. Wenn es um den Internationalen Währungsfonds (IWF) herum bergab geht, florieren wir. Wir werden extrem aktiv, weil wir Geld verleihen, Zinsen und Gebühren verdienen und all das, und der Institution geht es gut. Wenn es der Welt gut geht und wir Jahre des Wachstums hinter uns haben, wie das 2006 und 2007 der Fall war, geht es dem IWF finanziell und anderweitig nicht so gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wem Krisenkapitalismus, Kolonialismus, Eugenik, zwei Weltkriege und der Knotenpunkt des CBDC-Systems von morgen noch nicht genügen, um Motivation, Ziele und Skrupellosigkeit der Bankenkartelle erfassen zu können, dem sei ein vertiefter Blick auf die amerikanische Geschichte empfohlen. Ein knapp 70 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dn790007.ca.archive.org/0/items/MichaelRiveroAllWarsAreBankersWars2014/Michael%20Rivero%20-%20All%20Wars%20Are%20Bankers%27%20Wars%20-%202014.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Friedensaktivisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/michael-rivero-79396813/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Rivero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2014 veranschaulicht das Ausmaß des Einflusses, den Spitzenbankiers auf den Lauf der Welt nahmen und nehmen. Titel des Papiers: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All Wars are Bankers Wars
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider sind eine Vielzahl der im Dokument angeführten Zitate nicht belegbar. Riveros Interpretation der historischen Abläufe jedoch ist nachvollziehbar und weitestgehend korrekt. Er beginnt seine Abhandlung mit einer Beschreibung der Umstände, die zur amerikanischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Revolution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führten, die 1765 begann und 1783 in der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten mündete. Der Aufstand gegen die britische Kolonialmacht begann in den dreizehn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Thirteen_Colonies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kolonien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die das britische Imperium ab 1607 an der nordamerikanischen Atlantikküste etablierte. Dreh- und Angelpunkt der schwelenden Konflikte zwischen Kolonien und Krone war die von London diktierte Fiskalpolitik. Denn während die Kolonien bemüht waren, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen und eigene Währungen herauszugeben, bestand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_III._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           König Georg III
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . darauf, die Kontrolle über das koloniale Währungssystem zu behalten. Dazu erließ er verschiedene Gesetze, die sowohl die Gründung lokaler Banken als auch die Herausgabe eigener Banknoten einschränkte. Siehe »Currency Act« von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Currency_Act" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1751
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ushistory.org/declaration/related/currencyact.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1764
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel des britischen Parlamentes war stets, seinen amerikanischen Kolonien ein Währungssystem auf Grundlage des Pfund Sterling zu oktroyieren. Da man in London die Ansicht vertrat, die Kontrolle kolonialer Währungen sei zu komplex, erklärte man diese schlicht für wertlos – was in Konsequenz bedeutete, dass die Kolonien ihre Schulden gegenüber Großbritannien nicht mit eigenem, zinsfreien Geld abtragen konnten, sondern gezwungen waren, Kredite bei der Bank of England aufzunehmen. Im Lichte eines signifikanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thoughtco.com/history-of-the-us-balance-of-trade-1147456" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsdefizits
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegenüber Großbritannien regte sich infolgedessen zusehends Unmut in den Kolonien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 4. Juli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Declaration_of_Independence" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1776
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärten die Vereinigten Staaten offiziell ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Das hielt die angelsächsische Bankierskaste allerdings nicht davon ab, im Jahr 1791 die erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/first-bank-of-the-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA zu gründen – die »First Bank of the United States«. Offiziell wird die Gründung dieses Finanzinstituts einer Initiative des US-Gründervaters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Hamilton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alexander Hamilton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugeschrieben, dessen Antlitz bis heute die 10-Dollar-Note ziert. Tatsächlich gehörten jedoch mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.in/finance/the-story-behind-the-most-insidious-rothschild-dynasty-conspiracy-theory/slidelist/21477058.cms#slideid=21477062" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           70 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Zentralbank britischen Investoren. Namentlich zum Beispiel dem Haus Rothschild, das zu dieser Zeit nicht nur die Finanzwelt Großbritanniens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dominierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für geordnete Verhältnisse auf dem Finanzmarkt sorgte die Gründung der First Bank of the United States jedenfalls nicht. Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Gründungsjahr der Bank lancierte Alexander Hamilton als amtierender Finanzminister den ersten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mountvernon.org/george-washington/colonial-life-today/early-american-economics-facts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bailout
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der US-Geschichte. Dies, weil der Kurs der Zentralbankaktien (BUS) von 25 Dollar am 4. Juli sprunghaft auf 312 Dollar am 11. August angestiegen war. Die so entstandene Finanzblase platzte zuerst in New York. Panik breitete sich aus. Die BUS-Papiere verloren binnen 48 Stunden die Hälfte ihres Wertes. Ein Zusammenbruch des Finanzmarktes zeichnete sich ab. Um einen Kollaps abzuwenden, stützte Hamiltons Finanzministerium das System. Über Frontorganisationen in New York und Philadelphia ließ er 560.000 US-Dollar in den Markt pumpen. Nach heutigen Maßstäben bis zu 80 Milliarden. Das Credo damals wie heute: Gewinne privatisieren – Verluste sozialisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur gut sechs Monate später, im Frühjahr 1792, drohte der Finanzmarkt erneut zusammenzubrechen – und wieder stützte Hamiltons Behörde den Finanzmarkt mit staatlichen Mitteln. Als die Lizenz der in Missgunst geratenen First Bank of the USA anno 1811 zur Erneuerung anstand, stimmte der US-Kongress dagegen. Das angelsächsische Bankenkartell schäumte vor Wut, während einflussreiche US-Politiker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/about-the-white-house/presidents/thomas-jefferson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thomas Jefferson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/about-the-white-house/presidents/andrew-jackson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Jackson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach dem initialen Zentralbankdesaster dafür plädierten, das amerikanische Volk selbst über seine Zahlungsmittel entscheiden zu lassen – nicht Partikularinteressen aus London. Die aufgrund territorialer Anspruchshaltung ohnehin angespannte Lage zwischen den Vereinigten Staaten und ihrer einstigen Kolonialmacht verschärfte das nur. Nicht wenige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20050219113116/https:/www.michaeljournal.org/plenty49.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amerikaner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           halten die Absage an eine von britischem Kapital dominierte Zentralbank gar für den ausschlaggebenden Grund des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britisch-Amerikanischer_Krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zweiten Unabhängigkeitskrieges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zwischen 1812 und 1815 weitere 17.000 Soldaten das Leben kostete und den Imperialisten von der Insel vor Augen führte, dass die USA militärisch nicht mehr zu bezwingen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nathan Mayer Rothschild, seinerzeit einflussreichster Bankier des Empire, soll den Vereinigten Staaten für den Fall, dass die Lizenzverlängerung für die Zentralbank nicht genehmigt werde, offen gedroht und einen vernichtenden Krieg in Aussicht gestellt haben. Entsprechende Zitate, die dem in Deutschland geborenen Finanzmagnaten zugeschrieben werden und sich im Internet ohne Quellenangabe munter replizieren, sind derweil aber nicht verifizierbar. Obwohl man sich gut vorstellen kann, dass die Entwicklungen in der ehemaligen Kolonie einen Rädelsführer der Bankenmafia nicht wirklich verzückten. Interessant ist in diesem Kontext, was sich zu Nathans Wirken im offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://family.rothschildarchive.org/people/25-nathan-mayer-rothschild-1777-1836" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienarchiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rothschilds findet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch seinen Erfolg ermutigt, ließ sich Nathan wahrscheinlich 1804 in London als Kaufmann registrieren und zog nach London, um sich als Bankier niederzulassen. 1809 gründete er N M Rothschild in New Court, St Swithin's Lane in der City of London. Das Geschäft in Manchester wurde von einem von Nathans Angestellten, Joseph Barber, übernommen, und das Unternehmen stellte 1811 endgültig den Handel unter dem Namen Rothschild ein. Der vorübergehende Zugang zu Geldern, die das Haus Rothschild in Frankfurt für Wilhelm IX. von Hessen-Kassel anlegte, erweiterte den Umfang von Nathans Londoner Geschäften erheblich. Diese basierten auf profitablen Spekulationen mit britischen und ausländischen Wertpapieren und erfolgreichem Handel mit Devisen und Goldbarren. 1814 war es Nathan, der den prestigeträchtigen Auftrag der britischen Regierung zum Kauf und Transport von Goldmünzen zur Finanzierung von Wellingtons Armee auf dem Kontinent erhielt. Nach dem Sieg Wellingtons bei Waterloo erhielt das Londoner Haus einen weiteren Auftrag zur Abwicklung englischer Subsidienzahlungen an die europäischen Verbündeten. Die Position von Nathan Rothschild als führendem Handelsbankier der City wurde 1826 gefestigt, als die Firma mit einer sofortigen Goldspritze eingriff, um die Bank of England zu retten. Nathans London House gab zwischen 1818 und 1835 26 britische und ausländische Staatsanleihen aus und brachte 1824 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alliance_Assurance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alliance Assurance Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/RSA_Insurance_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RSA Insurance Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) an die Börse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kurze Auszug aus der Vita des Bankiers verdeutlicht, welche Rolle die Finanzeliten im System Staat seit jeher einnehmen. Sie missbrauchen ihn für die Verfolgung ihrer übergeordneten Interessen. Die 1450 beginnende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/exhibitions/timeline/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Timeline
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Familienchronik festigt diesen Eindruck nur. Gleiches gilt für das Wirken von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Räuber-Baronen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/topics/19th-century/john-pierpont-morgan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Pierpont Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der schon in jungen Jahren über mehr Geld verfügte als die US-Regierung und zwei Mal im Alleingang das amerikanische Finanzsystem vor dem Kollaps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://todayincthistory.com/2020/04/17/april-17-businessman-and-financier-j-p-morgan-born-in-hartford/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bewahrte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oder für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Familie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.loc.gov/inside_adams/2020/01/rockefeller-billionaire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ersten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milliardär der Welt aufzubieten hat und auch 2024 noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/profile/rockefeller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Platz 42
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Forbes-Liste einnimmt – und die mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/memoirs0000rock" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wohl einen der umtriebigsten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philanthropen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aller Zeiten hervorbrachte. Wobei Philanthropie an dieser Stelle als organisierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/David_Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriminalität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verstanden werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Lizenz der ersten US-Zentralbank 1811 nicht verlängert wurde und die Vereinigten Staaten 1815 den Krieg gegen Großbritannien gewannen, ging das Kalkül des britischen Kapitals schlussendlich auf. Londons Banker hatten nämlich unverhohlen darauf spekuliert, dass ein weiterer Krieg entweder darauf hinauslaufe, die Abtrünnigen zu rekolonialisieren, oder sie endgültig in die Schuldknechtschaft zu treiben. Sodass der US-Kongress gezwungen wäre, eine neue Zentralbanklizenz auszustellen, um Liquidität über teure Kredite herzustellen – und genau so kam es. Schon 1816 genehmigte die US-Regierung aufgrund der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20090320033736/http:/www.publicdebt.treas.gov/history/1800.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prekären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziellen Lage des Landes einen neue Zentralbanklizenz. Die »Second Bank of the United States«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Second_Bank_of_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum zweiten Mal hatte das mafiös operierende Kapital der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2015/sep/08/britain-civilised-mafia-state" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           City of London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrolle über die fiskalischen Belange der USA erlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.000 Privatinvestoren hielten circa 80 Prozent des Kapitals der neuen Zentralbank. Davon 3.000 Europäer. Der größte Teil des Kapitals befand sich in Händen einer Handvoll superreicher Financiers. Doch auch dieses Mal sollte das räuberische Modell nicht lange funktionieren. 13 Jahre lang schaffte es die neue Zentralbank die Fassade einer nützlichen Institution aufrecht zu erhalten. Dann wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/about-the-white-house/presidents/andrew-jackson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Jackson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als siebter Präsident der USA vereidigt. Er sah in der von britischem Geld dominierten Zentralbank eine korrupte Institution und Gefahr für die freiheitliche Gesellschaftsordnung Amerikas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern das korrupte Monster nicht in seiner unrechtmäßig erworbenen Macht beschnitten werden sollte, werde ich ihm mit meinem Veto offen und furchtlos begegnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.archives.gov/exhibits/treasures_of_congress/text/page9_text.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Jackson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 19. Februar 1832)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Davon rückte er trotz massiver Beschwichtigungsversuche seitens Bankenlobby und Empire-Sympathisanten nicht ab. Eine Verlängerung der auf 20 Jahre geltenden Zentralbanklizenz stand für Jackson nicht zur Debatte. Der infolgedessen entstandene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://millercenter.org/the-presidency/educational-resources/bank-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konflikt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen Zentralbankgegnern und -befürwortern ging als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_War" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank War
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in die Annalen ein und dominierte den Präsidentschaftswahlkampf 1832. Jackson gewann. Wie angekündigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://billofrightsinstitute.org/essays/andrew-jacksons-veto-of-the-national-bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entmachtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er die Zentralbank, indem er 1833 alle Bundeseinlagen abzog und diese per Exekutivorder auf eine Handvoll Privatbanken verteilte – was der regulativen Rolle der zweiten Zentralbank Amerikas ein abruptes Ende setzte. Drei Jahre vor Auslaufen der 1816 erteilten Lizenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube nicht, dass der Verstand des Menschen ein System entwickeln könnte, mit dem unserem Land noch mehr Unglück, Unmoral, Ungerechtigkeit und Betrug zugefügt werden könnte, und das die Täter so wirksam vor Entdeckung und Bestrafung schützt wie unser Papiergeld-Kreditsystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Rep.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/history-of-the-free-bank-era-2013-2#i-do-not-believe-that-the-wit-of-man-could-devise-a-system-by-which-more-unhappiness-immorality-injustice-and-fraud-could-be-inflicted-on-our-country-and-so-effectually-secure-the-perpetrators-from-detection-and-punishment-as-our-paper-money-credit-system-26" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Harmanson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Louisiana, April 1, 1846)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jacksons Triumph über die angelsächsische Bankenmafia folgte die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_central_banking_in_the_United_States#1837%E2%80%931862:_%22Free_banking%22_era" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Free banking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Ära. Im Zeitraum von 1837 bis 1862 existierten ausschließlich Geschäftsbanken, keine Zentralbank. Texas, Arkansas, Iowa und Kalifornien verboten Bankdienstleistungen sogar generell. Banking war dort de facto illegal. In den meisten Bundesstaaten bedurfte es weiterhin einer Lizenz, um eine Bank zu gründen. Da diese Restriktion die Monopolbildung begünstigte, erließ der Bundesstaat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.let.rug.nl/usa/essays/general/a-brief-history-of-central-banking/michigan-act-(1837).php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michigan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kurz nach seiner Gründung im Jahr 1837 den »Free Banking Act«. Ein Jahr später folgte New York diesem Beispiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Finanzmarkt der USA veränderte sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eh.net/encyclopedia/antebellum-banking-in-the-united-states/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drastisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Deregulierung machte es in vielen Bundesstaaten einfacher, eine Bank zu gründen. Sie schossen wie Pilze aus dem Boden. Dafür sank ihre Halbwertszeit auf durchschnittlich fünf Jahre. Viele gingen schlicht an ihren maladen Geschäftspraktiken zugrunde. In anderen Regionen war Banking verboten. Man zahlte mit Gold und Silber. Texas versuchte es mit einer eigenen, bundesstaatlichen Währung. Da es jedoch keine Infrastruktur gab, um die neuen Banknoten unters Volk zu bringen, blieben diese wertlos. In den »Free banking«-Staaten kam eine Vielzahl neuer Währungen in Umlauf. Denn nun konnte praktisch jedes Unternehmen seine eigene anbieten. Das sorgte zeitweilen für Chaos – dafür verschuldete sich die Nation nicht heillos bei einem von Finanzmafiosi kontrollierten Zentralbanksystem, das sich systematisch am Besitz der Bevölkerung bereichert. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cfr.org/book/man-who-knew" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alan Greenspan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von 1987 bis 2006 Chef der heutigen US-Zentralbank, räumte bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreserve.gov/boarddocs/speeches/1998/19980502.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 2. Mai 1998 ein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl das freie Bankwesen nicht so frei war wie allgemein angenommen, war es auch nicht annähernd so instabil. Die Wahrnehmung der Ära des freien Bankwesens als eine Ära des wilden Bankwesens, das von finanzieller Instabilität und insbesondere von weitverbreiteten, erheblichen Verlusten für Anleihegläubiger geprägt war, erweist sich ebenfalls als übertrieben. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass Pleiten freier Banken nicht so häufig vorkamen und die daraus resultierenden Verluste für Anleihegläubiger nicht so schwerwiegend waren, wie frühere Historiker behauptet hatten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kam der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sezessionskrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der »Civil War«. Die US-Regierung in Form der »Union« war mit Kriegsbeginn 1861 auf ein einheitliches Zahlungsmittel angewiesen, um landesweit Munition bezahlen zu können. Wieder bot sich das Bankenkartell dem amtierenden Präsidenten an – dieses Mal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abraham Lincoln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – um den Krieg gegen die abgespalteten »Konföderierten«, die Verteidiger der Sklavenhaltung zu finanzieren. Zu einem völlig überzogenen Zinssatz. Doch auch Lincoln war kein Freund des Zentralbankensystems. Er lehnte ab und beschloss, von seiner Regierung eine landesweit gültige Währung auflegen zu lassen. Den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moaf.org/exhibits/checks_balances/abraham-lincoln/greenback" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Greenback
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In den Jahren 1863 und 1864 verabschiedete der US-Kongress zusätzlich zwei neue Gesetze – die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/national-banking-acts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National Banking Acts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mit denen die neue Landeswährung der Vereinigten Staaten als solche zementiert, einheitliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.encyclopedia.com/history/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/national-bank-act-1863" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den Finanzmarkt geschaffen und die schuldentreibende Kreditaufnahme bei einer Zentralbank künftig vermieden werden sollten. Das erklärte Ziel: Finanzielle Autonomie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Frühjahr 1863 verzeichnete der Greenback einen Kurs von 152 zu 100 Gramm Gold. Der Tiefpunkt seines Wertes war im Juli 1864 erreicht. Für 100 Gramm Gold musste man 258 Greenbacks auf den Tisch legen. 1865 stoppte die US-Regierung das Drucken von Greenbacks und beschränkte die Umlaufmenge des Geldes. Danach stieg der Kurs des Greenback bis er im Dezember 1878 Parität mit Gold erreichte und eins zu eins umgetauscht werden konnte. 1878 waren seine Tage trotz allem gezählt. Und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@canadakaz/greenbacks-the-most-loved-forgotten-currency-of-the-united-states-b65610d286fd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1879
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden die letzten Scheine aus dem Verkehr gezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankreich und Großbritannien unterstützten derweil eifrig die Konföderation, erwogen während des Sezessionskrieges gar einen gemeinsamen Angriff auf die USA, um Lincolns bankenfeindliche Union in die Schranken zu weisen. Dies wurde lediglich durch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.navy.mil/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/r/the-russian-navy-visits-theunited-states.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der mit Lincoln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voltairenet.org/article169488.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kooperierenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           russischen Marine verhindert. Russland hatte kurz zuvor ebenfalls das Zentralbankensystem abgeschafft und seine Währungsangelegenheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/State_Bank_of_the_Russian_Empire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           selbst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in die Hand genommen. Die Union gewann den »Civil War«. Doch Widerstand hat seinen Preis. Kurz nach Ende des Krieges, am 14. April 1865, wurde Abraham Lincoln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Assassination_of_Abraham_Lincoln" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erschossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es war das erste Attentat auf einen US-Präsidenten. Und auf der Suche nach den Schuldigen denken bis heute nicht wenige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Suppressed-History-American-Banking-Jackson-ebook/dp/B01CO33B1U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amerikaner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zuvorderst an die gewissenlose Bankenmafia. Wenig verwunderlich. War der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.okhistory.org/historycenter/federalreserve/edutimeline.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitraum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen 1781 und 1878 doch geprägt von einem erbitterten Ringen der jungen Nation um finanzielle Selbstbestimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch auf Lincoln folgende US-Präsidenten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Johnson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Johnson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1865 - 1869),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/James_A._Garfield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Garfield
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (März 1881 - September 1881) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/William_McKinley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William McKinley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1897 - 1899) sprachen sich gegen ein Zentralbanksystem aus. Doch auch Garfield und McKinley fielen einem Attentat zum Opfer. Und das Wirtschaftswachstum der sich aufschwingenden Supermacht implizierte bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert, dass der US-Finanzmarkt in absehbarer Zeit stärker reguliert werden müsse. Das Bankenkartell kam unter Zugzwang. Es musste verhindern, dass besagte Regulierung sie und ihr räuberisches Zentralbankmodell negierte. Denn kämen die Vereinigten Staaten ohne Zentralbank aus, könnte das Signalwirkung für den Rest der Welt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer solchen Entwicklung planten die Banker mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2015/10/25/business/dealbook/the-central-bank-skeptic-who-helped-give-birth-to-the-fed.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aldrich Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zuvorzukommen. Den Anfang vom Ende finanzieller Autonomie markierte ein geheimes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edge.app/blog/market-updates/formation-of-the-fed-the-meeting-at-jekyll-island/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Treffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jekyll Island
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer 23 Quadratkilometer großen Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Georgia. Das Eiland ist Sitz des unter anderem von J.P. Morgan, William K. Vanderbilt und Joseph Pulitzer frequentierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jekyll Island Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dort trafen sich am 22. November 1910 US-Senator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_W._Aldrich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nelson Aldrich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Schwiegervater des Erben der Rockefeller-Dynastie,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller,_Jr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John D. Rockefeller Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und eine zentrale Figur im Finanzausschuss des Senats, wo er die Geldpolitik der USA verantwortete – sowie eine illustre Delegation einflussreicher Bankiers:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/A._Piatt_Andrew" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           A. Piatt Andrew
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , stellvertretender Finanzminister,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_A._Vanderlip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frank Vanderlip
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Präsident der National City Bank of New York,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Pomeroy_Davison" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry P. Davison
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Seniorpartner bei J.P. Morgan,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Strong_Jr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Benjamin Strong Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Partner von J.P. Morgan und Präsident des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bankers_Trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bankers Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Moritz_Warburg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Warburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Erbe der Bankiersfamilie Warburg und Schwiegersohn von Solomon Loeb, der sich mit seiner New Yorker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhn,_Loeb_&amp;amp;_Co." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentfirma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuhn, Loeb &amp;amp; Company über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht hatte. Ziel des Bankenkartells war es, mit dem servilen Aldrich eine Gesetzesvorlage zu erarbeiten, die zur Installation einer Zentralbank führen und die unabhängige Kontrolle dieser Institution verunmöglichen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herr Vorsitzender, wir haben in diesem Land eine der korruptesten Institutionen, die die Welt je gesehen hat. Ich meine das Federal Reserve Board und die Federal Reserve Bank. Das Federal Reserve Board, ein Regierungsgremium, hat die Regierung der Vereinigten Staaten um genug Geld betrogen, um die Staatsschulden zu bezahlen. Die Plünderungen und Ungerechtigkeiten des Federal Reserve Board und der Federal Reserve Bank haben dieses Land zusammen genug Geld gekostet, um die Staatsschulden mehrfach zu bezahlen. Diese böse Institution hat das Volk der Vereinigten Staaten verarmt und ruiniert; sie hat sich selbst bankrott gemacht und hat unsere Regierung praktisch bankrott gemacht. Sie hat dies durch Mängel des Gesetzes erreicht, unter dem sie operiert, durch die Misswirtschaft dieses Gesetzes durch das Federal Reserve Board und durch die korrupten Praktiken der geldgierigen Geier, die sie kontrollieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Louis T. McFadden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://searchworks.stanford.edu/view/3423305" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Kongress, 1934)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als man den binnen neun Verhandlungstagen entwickelten Aldrich Plan 1912 der Öffentlichkeit präsentierte, stieß dieser auf massiven Widerstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reddit.com/r/ImagesOfThe1910s/comments/6oihdk/the_octopus_the_aldrich_plan_1912/?rdt=35545" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karikaturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://4.bp.blogspot.com/-eFDf9EilNWE/Tp3q_gxALFI/AAAAAAAAAco/49NcOdw1g64/s640/aldrich+plan.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeichnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://64.media.tumblr.com/6d38bae4821c6e06b2d27147809bce9e/tumblr_inline_pjnjqa57DJ1qzgpra_500.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anzeigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nach der Publikation der Gesetzesvorlage kursierten, stellten die von der angloamerikanischen Hochfinanz geplante Zentralbank als furchteinflößende Krake dar, die sich Regierung und Wirtschaft bemächtigt. Als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           privates Syndikat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. In Anbetracht des Gegenwinds aus der Bevölkerung sah sich auch das US-Repräsentantenhaus dazu gezwungen, die Vorlage abzulehnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskussion um eine Finanzmarkt- und Bankenreform bestimmte daraufhin die Präsidentschaftswahlen von 1912, bei denen sich die Demokraten unter Führung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Woodrow_Wilson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woodrow Wilson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchsetzen konnten – weil sie den Aldrich Plan ablehnten und sich gegen die Schaffung einer Zentralbank aussprachen. Ungeachtet dieser feurigen Wahlversprechen unterschrieb der neu gewählte US-Präsident Wilson noch am Tag seines Amtsantritts und nur gut ein Jahr nach dem Meeting auf Jekyll Island die »Banking Bill« – besser bekannt als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.federalreservehistory.org/essays/federal-reserve-act-signed" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Reserve Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ein Gesetz, das nahezu alle Elemente des Aldrich Plans enthält. Durch den Kongress brachte man das Gesetz übrigens nur, weil es am Weihnachtsfeiertag 1913 vorgelegt wurde, an dem viele Zentralbankkritiker zu Hause geblieben oder verreist waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das transatlantische Bankenkartell war am Ziel. Die USA unterstanden endlich wieder seiner absoluten Kontrolle. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Denn die Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/US/Federal_Reserve" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Reserve
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           markiert den Anfang vom Ende der freiheitlich organisierten Weltordnung, den Beginn eines »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahrhunderts der Versklavung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/federalreserve/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           J. Corbett
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Jim Watkins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/monopole-macht-und-mord</guid>
      <g-custom:tags type="string">Finanzsystem,Krieg,Finanzindustrie,Banken</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Jim-Watkins-bankster1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Jim-Watkins-bankster1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arenen der Arroganz</title>
      <link>https://www.regenauer.press/arenen-der-arroganz</link>
      <description>»Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben. Ich laufe jeden Tag Amok.« (Hildegard Knef)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arenen der Arroganz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben. Ich laufe jeden Tag Amok.« (Hildegard Knef)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 16.06.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird wohl kein Sommermärchen werden. Schon gar kein euphorisierendes. Hatte der verblichene »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaiser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Franz im Vorfeld der Fußball-WM 2006 nichts unversucht gelassen, um die Nation in Turnierlaune zu versetzen – wen kümmern in diesem Kontext schon ein paar Millionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/sommermaerchen-affaere-fifa-geht-von-bestechung-durch-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bestechungsgeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – gibt sich das korporatistische System im Jahr 2024 alle Mühe, den Fans die Heim-EM bereits vor dem ersten Spiel madig zu machen. Die von Deutschem Fußballbund (DFB) und Nationalmannschaftsausrüster Adidas vorgestellten Auswärtstrikots der Nationalmannschaft lösten ob ihres, zurückhaltend ausgedrückt, visuell herausfordernden Designs einen veritablen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/sport/fussball/dress-kritik-instagram-shitstorm-em-trikot-deutschland-dfb-team-92897651.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shitstorm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus. Die Berliner Polizeibehörde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/region/berlin/id_100361984/heim-em-2024-polizisten-in-berlin-duerfen-keine-deutschlandflaggen-tragen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbietet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beamten, Deutschlandflaggen auf oder an ihren Autos zu führen – das könne »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/region/berlin/id_100362762/em-in-deutschland-polizei-berlin-aeussert-sich-zum-flaggen-verbot.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eskalierend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/sport/2020-06/ermittlungsbericht-dfb-korruption-hinweise-infront-sports-wolfgang-niersbach" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DFB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/fussball-wm-in-katar-ex-uefa-boss-michel-platini-wegen-korruptionsverdacht-festgenommen/24467850.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UEFA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gelten als von Klüngel und Korruption durchsetzte Organisationen ohnehin nicht gerade als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/dfb-praesident-bernd-neuendorf-nickt-skandal-wm-ab-und-kassiert-85657632.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sympathieträger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und die Mannschaft macht unter Bundestrainer Nagelsmann eher durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bunte.de/stars/star-news/sport/manuel-neuer-auch-in-katar-der-dfb-kapitaen-traegt-wieder-regenbogen-armbinde.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regenbogenagitation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.de/magazine/sport/fussball/nationalmannschaft/unangenehme-wahrheiten-julian-nagelsmann-38884532" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dürftige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leistungen von sich reden als durch Traumtore und Siege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normalerweise nutzt der Staatsapparat derartige Großanlässe nur allzu gerne, um unbeachtet von der im Fußballfieber feiernden Masse unliebsame Gesetze auf den Weg zu bringen. Brot und Spiele – »Panem et circenses«, wie die alten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Römer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es nannten – sind gerade in Zeiten zunehmender Politikverdrossenheit, um nicht zu sagen intensiven Widerstands, ein tradiertes Mittel zur Besänftigung schwelenden Volkszorns. Sedativum Spitzensport. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Opium fürs Volk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Karl Marx die Religion und der Fußballprofi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Percy_Cummings" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Percy Clummings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seinen Sport bezeichnete. Der postmodernen Pluralismussimulation sollte demzufolge an einem Hype um das Turnier im eigenen Land gelegen sein. Lenkt der Bannstrahl emotionalisierender Wettkämpfe den Pöbel doch auf willkommene Weise von den negativen Entwicklungen ab, denen er sich im Alltag des Ampel-Abrissprogramms ausgesetzt sehen muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Vorfreude war bereits im Vorfeld eher verhalten ausgefallen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland muss die Euphorie erst wieder entfachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, titelte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/fussball-em/heim-em-2024-deutschland-muss-die-euphorie-erst-wieder-entfachen-li.170162" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berliner Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 9. Juli 2021, um anschließend auszuführen, dass circa 300 Millionen Euro in die Renovierung verschiedener Stadien investiert werden müsse, bevor die Europameisterschaft dort überhaupt stattfinden kann. Dass daraus schnell 500 Millionen, eine Milliarde oder gar mehr werden, war den Lesern des Beitrages vermutlich bewusst. Immerhin steht gerade Berlin mit dem Flughafen BER für ein Kostendebakel der Extraklasse. Aus den zu Beginn budgetierten 800 Millionen wurden Stand Oktober 2020 ganze 7,1 Milliarden. 7.100 Millionen Euro. Auch der Süden des Landes gibt sich mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart-21-kosten-chronologie-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stuttgart 21
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « alle Mühe, Negativrekorde in punkto Kostenexplosion aufzustellen. Anstatt der 1995 in den Raum gestellten 2,5 Milliarden Euro, lag der Finanzierungsrahmen Ende 2023 schon bei 9,79 Milliarden Euro. Weitere Kostensteigerungen stehen in Aussicht. Natürlich wurde auch die EM-Vorbereitung allerorten teurer als geplant. Allein in Stuttgart kostet der Stadionumbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kicker.de/130-millionen-euro-was-der-stadion-umbau-den-vfb-wirklich-kostet-932258/artikel#:~:text=Finanziell%20bestreitet%20den%20Innenausbau%20allerdings,%22%20(36%2C25%20Mio" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           130 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Veranschlagt war ursprünglich die Hälfte. Das kann dem Steuerzahler, der solch luxuriöse Millionengräber mit seinen Abgaben finanzieren muss, schon mal die Laune vermiesen. Speziell dann, wenn die UEFA für die EM 2024 mit Einnahmen von zwei Milliarden und einem Gewinn von 800 Millionen Euro rechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war es aber auch die Ankündigung des DFB, Deutschland für die Dauer der Endrunde »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Klimaneutrale_EURO2024.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           klimaneutral
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « präsentieren zu wollen, die den ohnehin von Kostendruck geplagten Fans aufs Gemüt schlug. Denn mittlerweile ist wohl einem Großteil der Menschen klar, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/flashback-woowoo/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beliebig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einsetzbare Floskel vor allem für steigende Abgaben und mehr Überwachungsstaatlichkeit steht. Nicht für Umweltschutz. Unter Umständen sind es ja die offiziellen Partner des willfährig gendernden Fußballbundes, die das Stammpublikum davon abhalten, frenetische La-Ola-Wellen loszutreten – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dfb.de/news/detail/bahn-wird-nationale-partnerin-der-em-2024-252390/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Bahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (DB). Die kann man als Partner wirklich nur dann gut finden, wenn man noch nie versucht hat, mit einem ICE pünktlich sein Reiseziel zu erreichen. Das Adjektiv »entspannt« vermeidet man in diesem Zusammenhang am besten gänzlich. Ob Arbeitnehmer ihre Urlaubstage 2024 also tatsächlich auf Basis des EM-Spielplans terminieren, wie es die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/sport/fussball/em-2024-spielplan-ergebnisse-termine-gruppen-uhrzeit-deutschland-fussball-news-92086708.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankfurter Rundschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch am 9. April empfiehlt, bleibt fraglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die notorisch korrupten Verbände aufgrund ihrer seit jeher fragwürdigen bis kriminellen Umtriebe endlich einen Denkzettel von den Fans erhalten, ist dennoch unwahrscheinlich. Spielten Fairness, Transparenz und gute Governance-Strukturen eine Rolle für den Erfolg dergestalt Turniere, fänden diese längst nicht mehr statt. Denn Vetternwirtschaft ist Teil des Geschäfts. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sepp, Du hast ein Monster geschaffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, überschrieb die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2022/53/sepp-blatter-fifa-fussball-wm-korruption" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZEIT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 21. Dezember 2022 einen Artikel über den ehemaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/FIFA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FIFA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Chef Sepp Blatter, der aus einem Sport, der 1975 noch als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unschuldig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « galt, ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchkommerzialisiertes und weithin korruptes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Geschäft machte. 18 Jahre lang. Bestechung, Veruntreuung, Schmiergeldzahlungen. So die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Blatter#ISL-Bestechungs-Aff%C3%A4re" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charakteristika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Blatters nonchalantem Führungsstil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Nachfolger,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.news.cn/20220524/41bd76edb88b44d8befb9d318139b413/c.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Günstling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gianni Infantino, von 2009 bis 2016 Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und seit 2016 amtierender Präsident des Weltfußballverbandes FIFA, scheint dem in nichts nachzustehen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist nur der nächste Despot, der sich den Fußball untertan macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, kommentierte der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/sport/fifa-wie-sich-gianni-infantino-den-fussball-untertan-macht-a-00000000-0002-0001-0000-000160489443" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das autokratische Handeln Infantinos am 2. November 2018. Er war angetreten, um die FIFA aus ihrer größten Krise zu retten und die grassierende Korruption zu bekämpfen – nur um bereits zwei Jahre später selbst wegen Begünstigung und anderen Delikten in Zentrum von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/world/europe/criminal-case-opened-against-fifa-president-gianni-infantino/2020/07/30/58e9b3e6-d264-11ea-826b-cc394d824e35_story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ermittlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu stehen. Diese wurden zwar im Oktober 2023 ohne strafrechtliche Konsequenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/gianni-infantino-strafverfahren-gegen-fifa-praesident-im-fall-lauber-eingestellt-a-7789efd4-9540-4aee-8aa4-a08b25e18fd4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eingestellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so naiv zu glauben, dass deshalb bei den Verbänden alles mit rechten Dingen zugeht, ist aber wohl niemand mehr. Man hat schlichtweg akzeptiert, dass Korruption im Spitzenfußball gang und gäbe ist. Rechte und Pflichten sind egal. Was zählt, ist der Profit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folglich ist es nur konsequent, dass die ARD Sportschau ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2022/katar-wm-der-schande-die-toten-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokuserie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Weltmeisterschaft 2022 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katar – WM der Schande
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nannte. Bis heute ist unklar, wie viele Menschen den miserablen Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen im Emirat zum Opfer fielen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Qual der Zahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, formuliert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/katar-fussball-wm-arbeitsmigrant-innen-tote" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amnesty International
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich und führt Werte von 3, 40, 6.500 und 15.021 Toten an – je nachdem, welcher Quelle man folge. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestätigen lässt sich in diesem Kontext nur, dass die Angaben der FIFA, die natürlich mit der niedrigsten Zahl aufwartet, kaum korrekt sein können. Die Vorbereitung der WM 2022 hat tausende Gastarbeiter das Leben gekostet. Der Hochglanzberichterstattung tat das allerdings kaum einen Abbruch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzenfußball erinnert unweigerlich an die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/SI_ausf_L8.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gladiatorenkämpfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im alten Rom. Das »Spiel mit dem Tod«, das seinen Ursprung in morbiden Todeskulten des alten Italien hat, war damals zentraler Bestandteil des öffentlichen Lebens. Wer ein öffentliches Amt bekleiden wollte, kam nicht umhin, solche Events auszurichten. Poster säumten die Straßen der Städte, um auf anstehende Ereignisse hinzuweisen, Arena-Motive zierten Fußböden, Haushaltsgegenstände und Souvenirs, Fans führten Statistiken über die Siege ihrer Lieblingsgladiatoren, Graffitis an Häuserwänden erinnerten über deren Tod hinaus an sie. Seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. ließen die Römer dutzende oder gar hunderte Kämpfer mit verschiedenen Ausrüstungen in Arenen gegeneinander antreten. Auch wilde Tiere standen als Gegner hoch im Kurs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was die Fliegen für die Wanton Boys, sind wir für die Götter. Sie töten uns, weil es ihr Sport ist. Bald werden wir unsterblich sein. Nur Unfälle, Verbrechen und Kriege werden uns noch töten. Unglücklicherweise vervielfältigen sich Verbrechen und Kriege. Ich liebe Fußball!« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/football/2019/aug/30/eric-cantona-eternal-war-crime-king-lear" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Cantona
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2019, Shakespeares König Lear zitierend)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Jahr 80 n. Chr. verfügte Rom mit dem »Amphitheatrum Flavium« – besser bekannt als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kolosseum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kolosseum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – über eine Arena mit 40.000 bis 50.000 Sitzplätzen. Die von Furor und Adrenalin berauschte Masse: schon damals ein nicht zu vernachlässigender Faktor für politischen Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heutzutage sonnen sich Minister, Kanzler, Präsidenten und sonstige Granden des Neofeudalismus gerne im Glanze sportlichen Erfolges. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2014/article129148450/Merkel-feiert-mit-Nationalmannschaft-in-der-Kabine.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram-Selfie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit einer siegreichen Fußballnationalmannschaft steht dabei besonders hoch im Kurs. Die Skandale, krummen Geschäfte, Probleme und Kontroversen, die Spieler und Tross vor oder nach den Turnieren medial begleiten, werden ausgeblendet, sobald der von einer dunklen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gezeichnete »König Fußball« das rationale Denken für ein paar Tage oder Wochen auf Stand-by geschaltet hat. Auch dieser Umstand erinnert an das alte Rom, wo der Begriff »Gladiator« als Schimpfwort galt und den Profikillern die Bürgerrechte entzogen wurden – während sie zugleich eine ausgezeichnete Versorgung genossen, medizinisch exzellent betreut und von sensationslustigen Massen verehrt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußballstadien repräsentieren die postmoderne Adaption solch archaischer Bräuche. Ob vor über 2.000 Jahren oder im Juni 2024 – das tumbe Humankapital muss nicht nur regiert, sondern vor allem unterhalten werden. Sonst käme es dem kriminellen Herrschaftssystem im Hintergrund noch irgendwann auf die Schliche. Schließlich ist »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politik die Unterhaltungsabteilung der Konzernwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://listserv.linguistlist.org/pipermail/ads-l/2012-October/122770.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frank Zappa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) während »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der große Sport da anfängt, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zitate.net/sport-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bertolt Brecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Und das gilt längst nicht mehr nur für die gestriezten Athleten, die seit dem mRNA-Rollout nun auch noch plötzlich und unerwartet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theburningplatform.com/2021/12/09/young-athletes-dying-after-covid-19-vaccine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sterben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern gleichermaßen für ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.openvaers.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn moderne Gladiatorenkämpfe, seichte Unterhaltung und politische Scharmützel lenken ab vom wahren Kern des Seins. Dem Innenleben. Dem Sein um seines Selbstzweck willens. Dass es kaum mehr braucht, um die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten, erkannte schon Dante Alighieri vor fast 800 Jahren. Geholfen hat diese betagte Erkenntnis dem Homo demens bisher augenscheinlich kaum. Noch immer folgt die von Emotionsamplituden aufgeschaukelte Verfügungsmasse der wertewestlichen Gesellschaft nicht der inneren Stimme in eine selbstbestimmte Zukunft, sondern wird von externen Faktoren durch eine zunehmend sinnentleerte Existenz gehetzt. Eine Existenz, deren verzweifelte Aufrechterhaltung nicht selten die persönlichen Energiereserven kostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wäre gerade Sport, gerade die physische Herausforderung und das Erkunden der eigenen Leistungsgrenzen geeignet, um sich auch mental in Form zu bringen. Wie Musizieren, Schreiben, Malen, Kunsthandwerk oder Gartenarbeit ist körperliche Ertüchtigung desiderable Qualitätszeit mit dem Ich. Die investierte Bewegungsenergie amortisiert sich in geistiger Regeneration. Äußere Einflüsse verlieren an Bedeutung und die Konzentration auf das eigene Wirken steht im Vordergrund. Gedanken schweifen ab, befreien sich vom kontinuierlich straffer geschnürten Korsett eines drögen und von Displays dirigierten Alltags. Fokussieren das Wesentliche. Und auch die fleischliche Hülle dankt es einem, vor allem mit zunehmenden Alter, wenn man sie diszipliniert und in gesundem Maße fordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso betrüblicher erscheint der obskure Umstand, dass man sich, wenn man über Spitzensport schreibt, kaum noch mit diesen Aspekten beschäftigt, weil die Gladiatorenkämpfe der Gegenwart vom Negativen dominiert sind. Von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://literature.stackexchange.com/questions/1372/what-is-the-neon-god-in-the-sound-of-silence-by-simon-and-garfunkel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neongöttern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und einer plastilinen Aura des Surrealen. Von Gier, Manipulation, Korruption und Propaganda, die mehr Raum einnehmen als der Sport selbst. So vergällt die auf Verbandsebene überreizt instrumentalisierte Kommerzialisierung des Ballspiels dem reflektierten Beobachter eine im Kern erquickliche Aventüre. Die EM 2024 verbringt man demnach besser mit Freunden auf dem Bolzplatz als vor der Glotze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/arenen-der-arroganz</guid>
      <g-custom:tags type="string">EM 2024,Fussball,Korruption,UEFA,FIFA</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/ArenenArroganz-89b2b300.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/ArenenArroganz-89b2b300.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abpfiff in der Loge (Teil 2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge-2</link>
      <description>Ein umfangreicher wie lesenswerter Gastbeitrag zur EM 2024 - der zweite Teil von Henrik Jan Mühlenbeins Mammutprojekt zum "Leben und Sterben König Fußballs".</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abpfiff in der Loge (Teil 2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein umfangreicher wie lesenswerter Gastbeitrag zur EM 2024 - der zweite Teil von Henrik Jan Mühlenbeins Mammutprojekt zum "Leben und Sterben König Fußballs".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Teil eins des Projektes, veröffentlicht im Jahr 2022 anlässlich der WM in Katar, findet man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zudem können beide Teile des Textes direkt unter dieser Einleitung als PDF heruntergeladen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henrik Jan Mühlenbein | 08.06.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristallnacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2007 besuchte Henry Gruen seine alte Grundschule in Köln, die bis 1938 von der zuständigen Schulaufsicht als „Israelitische Volksschule Lützowstraße“ staatlich anerkannt war und später in ein Berufskolleg umgewandelt wurde. Zehn Lehrer führten den Ehrengast nach einem interessanten Gespräch bei Kaffee und Kuchen durch die Gebäude und hörten ihm aufmerksam zu. Verblüfft bemerkte Gruen dabei zuerst die relativ geringen baulichen und einrichtungsbezogenen Veränderungen seit seiner Schulzeit, vor allem in der Turnhalle. Es schien ihm fast so, als wäre die Zeit vor siebzig Jahren stehengeblieben. Die Turngeräte seien eindeutig noch von damals, die Fensterfront und der Holzboden auch. Dann wurde er etwas ärgerlich: „Ich muss sagen, ich bin entsetzt! Sie haben offensichtlich den herrlich begrünten Innenhof der Schule zubetoniert und zu einem Lehrerparkplatz umfunktioniert. Wir haben dort so wunderschöne Pausen auf der Wiese unter den Bäumen verbracht. Vor allem haben wir hier leidenschaftlich Fußball gespielt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die furchtbare Familiengeschichte von Henry Gruen ist in dem Buch „Ich habe Köln doch so geliebt“ von Barbara Becker-Jákli dokumentiert. Er konnte – im Gegensatz zu Eltern und jüngerer Schwester – die Shoah überleben, indem er auf Veranlassung des Jawne-Schuldirektors Dr. Erich Klibansky gerade noch rechtzeitig nach England und später in die USA emigrierte. Da seine Familie in unmittelbarer Nähe der Köln-Ehrenfelder Synagoge Körnerstraße wohnte, sind Gruens Kindheitstraumata auch mit den Pogromen in der sogenannten „Kristallnacht“ am 9. November 1938 verbunden. Dabei sind das kleine Haus der Familie und die Synagoge komplett niedergebrannt. Dem Jungen blieb aus dieser Nacht besonders die schweigende Masse in Erinnerung, die bei der Zerstörung tatenlos und scheinbar seelenruhig zuschaute. Er beschrieb es so: „Es war eine Menschenmenge, aus der gar kein Laut kam. Es herrschte Schweigen. Es war weder Anteilnahme für uns noch Ermutigung für die Aktivitäten dieser Leute zu merken.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ihn geriet die Welt in Nazi-Deutschland schon drei Jahre zuvor vollkommen aus den Fugen: Von einem Tag auf den anderen durfte er nicht mehr auf der Straße oder im Grüngürtel mit Gleichaltrigen Fußball spielen, denn jeder Kontakt zu Juden war Nichtjuden verboten. Vor diesem Hintergrund erinnerte er sich mit einer gewissen Dankbarkeit an seinen Fußballkameraden Günther Krausen, der ihn trotz des Verbots ab und zu heimlich traf und mit zu sich nach Hause nahm. Dort bekamen sie dann jeweils ein Glas Milch. Krausens kamen aus einer stark katholisch geprägten Richtung und waren keine Nationalsozialisten. Ansonsten war Gruen in keinem nichtjüdischen Haushalt mehr willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Besuch seiner alten Schule kam er immer wieder auf seine Fußballbegeisterung als kleiner Junge zu sprechen: „Ich wäre so gerne in einen Verein gegangen.“ Doch laut der braunen Ideologie sollten seinen jüdischen Glaubensgenossen und ihm erst die gesellschaftliche, dann die berufliche Teilhabe und schließlich das Leben genommen werden. Den Nationalsozialisten war bei ihren menschenverachtenden Plänen die große Bedeutung des Fußballs in Deutschland bewusst, auch wenn ihr Führer diesen Sport bekanntermaßen kein bisschen respektierte. So besuchte Adolf Hitler zeitlebens nur genau ein Länderspiel, welches Deutschland 0:2 gegen Norwegen bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin verlor. Daraufhin verließ er völlig erbost das Stadion. Deutschland schied aus dem Turnier aus und Nationaltrainer Otto Nerz verlor seinen Job schließlich an Sepp Herberger. Die Nationalsozialisten konnten und wollten aber den Fußball im Dritten Reich trotz des Führers Antipathie nicht diskreditieren oder gar abschaffen. Ihr Ziel war es vielmehr, ihn mit aller Konsequenz ideologisch zu missbrauchen und ihn seiner vereinigenden Kräfte zu berauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens erkämpfte Deutschland-Bezwinger Norwegen bei der Olympiade 1936 sensationell die Bronzemedaille. Die Mannschaft wurde dabei vom ehemaligen HSV-Star Asbjørn Halvorsen trainiert. Dieser verstarb später mit gerade einmal 56 Jahren. Für seinen viel zu frühen Tod war hauptursächlich sein zehn Jahre zuvor erlittenes NS-Konzentrationslager-Martyrium mit schwerer Fleckfieber-Erkrankung verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Boycott Germany 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Europameisterschaft 2024 findet in Deutschland statt. „Oh, wie ist das schön, oh, wie ist das schön, sowas ham wa lange nicht gesehn, so schön!“ Wieder werden sich wildfremde Menschen beim öffentlichen „Rudelgucken“ grölend in den Armen liegen. Sie werden trunken vor Freude und Alkohol sein. Das ganze „Schland“ ist für ein paar schöne Stunden zusammen, wenn „die Mannschaft“ aus identitätspolitischen Gründen wahlweise in „Pink-Lila-Regenbogen“ oder „Schwarz-Weiß-Rot-Gold“, aber vor allem ohne das böse Wort „national“ auf den offiziellen Merchandise-Artikeln, in Aktion tritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während solcher Welt- und Europameisterschaften scheint in den Medien nichts wichtiger zu sein als das Kräftemessen der schussstarken Gladiatoren mit ihren schwarzen Konten in der Schweiz, in Luxemburg oder sonstigen Steueroasen. Es ist faszinierend, dass ein derart trivialer Ballsport zur wichtigsten Nebensache der Welt geworden ist und die Existenzängste verunsicherter Menschen auf einen Schlag beiseitezuschieben vermag. Die laut zwangsgebührenfinanzierten Rundfunkanstalten zweifellos unmittelbar bevorstehende gesundheitliche, klimatische, militärische und finanzielle Apokalypse darf sich hinsichtlich ihrer medialen Dauerpräsenz eine mehrwöchige Auszeit nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum noch im kollektiven Gedächtnis Fußballdeutschlands scheinen das blamable Ausscheiden der Nationalmannschaft beim letzten Großevent des Weltfußballs im Wüstenstaat Katar und die parallel dazu offensiv zur Schau gestellte politische Doppelmoral zu sein. So durfte die – laut Spielerfrau Linda Villanueva unter ihren Umhängen grauenhaft streng riechende – Scheich-Elite innerhalb weniger Monate die ausgeprägte Schizophrenie deutscher Politiker, Fußballer und Funktionäre kennenlernen. Zuerst bettelte der „extrem coole“ Klimaminister Robert Habeck um auf minus 80 Grad tiefgekühltes Flüssiggas, welches mit Schweröltankern zehn Tage lang bis an deutsche LNG-Terminals in Naturschutzgebiete zu liefern sei. Seine Wünsche mussten unerfüllt bleiben, und das, obwohl er laut Aussage des katarischen Energieministers Saad Scharida al-Kaabi kein Wort zum Umgang des Gastgeberlandes mit den drei Millionen Arbeitssklaven oder der jahrelangen Sportkorruption verlor, die das Winterturnier in der Wüstenstadt Doha überhaupt erst ermöglichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach diesem bauchnabeltiefen Bückling betrat zum ersten Spiel der Nationalmannschaft statt des Bundeskanzlers oder der Außenministerin überraschenderweise die deutsche Innenministerin Nancy Faeser die Weltsporttribüne. Sie nutzte gleichermaßen ideologiegetrieben wie geschichtsvergessen eine Armbinde als provokantes Zeichen – und ließ sich dabei völlig selbstverständlich mit FIFA-Obermafiosi Gianni Infantino ablichten, obwohl dieser das Hauptziel der weltweiten WM-Vergabe-Kritik darstellte und sich mit seiner Familie zur Vermeidung juristischer und persönlicher Angriffe längst im Wüstenemirat luxuriös eingebürgert hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inwieweit Faeser auch die vor dem Spiel zelebrierte „Hand auf den Mund“-Geste der elf deutschen Nationalspieler mitverantwortete, blieb ungeklärt. Interessant war die Verbindung zwischen der Öffentlichkeitsarbeit von Faesers SPD und der deutschen Nationalmannschaft in persona des Werbemanagers Raphael Brinkert. Laut seiner Selbstbeweihräucherung bei „about.me“ ist er besonders stolz auf den erfolgreichen Europawahlkampf für Angela Merkel 2019, welcher im Anschluss zur undemokratischen Inthronisierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin führte, obwohl sie in Brinkerts Kampagne zuvor keinerlei Erwähnung fand. Schnell wechselte „Werbe-Rapha“ nach diesem fulminanten Sieg die politischen Fronten und verantwortete zwei Jahre später mit seiner Firma „brinkertlück“ als Leadwerbeagentur erfolgreich den Bundestagswahlkampf für Faesers SPD und die Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brinkerts zweites Standbein war stets das Sportmarketing. Durch seinen Agenturpartner Dennis Lück verfügte er dabei – genau wie früher Adidas-Chef Horst Dassler – über beste Kontakte in die Schweiz, die in diesem Geschäftszweig aufgrund der dort ansässigen globalen Sportinstitutionen seit den 1970er Jahren zwingend nötig waren. Während er seine zweifelhafte DFB-Imagekampagne zur Katar-WM im Nachhinein schnell unter den arabischen Teppich kehrte, brüstete er sich damit, die EM mit Hilfe der von ihm entworfenen „United by Football – Euro 2024“-Bewerbung praktisch im Alleingang nach Deutschland geholt zu haben. Nebenbei betonte er seine sensationelle Social-Media-Arbeit für den erfolglosen Traditionsverein Schalke 04 und die besonderen Kontakte zu Nationalspieler Leon Goretzka, der bei der EM 2024 aus dem Kader flog. Höchstwahrscheinlich waren es genau dieser Goretzka und sein Freund Manuel Neuer, die darauf bestanden, dass vor dem ersten Spiel dringend ein politisches Zeichen gesetzt werden müsse. Viele andere Spieler, angeblich auch Thomas Müller, opponierten lautstark gegen dieses Vorhaben und wünschten sich eine Fokussierung auf den Sport und das wichtige erste Spiel, welches dann aber desaströs verloren wurde und das frühe Ausscheiden des Nationalteams einleitete.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dokumentation „All or Nothing“ zeigte, wie Nationaltrainer Hansi Flick nach einer Besprechung mit der Mannschaft eine Nachricht erhielt und dazu sagte: „Der Schweini (Bastian Schweinsteiger, Anm. d. Verf.) schreibt mir gerade, dass wir heute über das nervige Thema sprechen.“ Im Anschluss brachte Flicks Co-Trainer Dr. Stephan Nopp im Rückblick das damit gemeinte Dilemma auf den Punkt: „Du hast elendige Diskussionen. Selbst am Mittagstisch am Spieltag diskutierst du mit Trainern oder Spielern, was richtig ist, was nicht richtig ist oder wie es hätte laufen können. Das ist unfassbar störend, weil es kam kein Fokus, keine Stimmung und Freude auf dieses Spiel auf. Es war nur Thema: ‚Wie können wir ...?‘‚ Welche Aktion machen wir …?‘. Es verpuffte eigentlich alles. Es prallte alles ab an dieser Diskussion.“
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politik hatte einmal mehr den Sport gekapert, und anhand des umtriebigen „Polit-Werbemanagers“ Raphael Brinkert wurde informierten Fußballanhängern klar, weshalb ihr DFB-Team ohne Unterlass von Regierungsvertretern und alternativlosen Themen wie „Klimaschutz“, „Integration“, „Anti-Rassismus“, „LGBTQIA+“, „Ukraine-Unterstützung“, „Energiesparen“ et cetera vereinnahmt wurde und wird. Einflussreiche Strategen wie Brinkert sorgten darüber hinaus dafür, dass Kandidaten verschiedenster Parteien auch in Wahlkampfzeiten auf die Wählerschaft vollkommen austauschbar wirkten.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine selbstkritische Reflektion des politischen Handelns vor und während der WM in Katar dürfte bei den involvierten Ministern ausgeblieben sein. Denn sowohl Habeck als auch Faeser machten während ihrer steilen Karrieren nie ein Geheimnis daraus, dass sie – in Habecks Worten – „mit Deutschland noch nie etwas anfangen konnten“. Der sportliche Erfolg der Nationalmannschaft und der Fußball im Allgemeinen dürften ihnen stets egal gewesen sein. Dagegen sahen Menschen mit Fußballherz die Lage ihrer geliebten Nationalmannschaft nach dem erneuten Aus in der Vorrunde dramatisch. Bundesligatrainer Steffen Baumgart konstatierte, dass die Mannschaft eigentlich gut gespielt habe. Doch durch die mediale Dauerberichterstattung über das Emirat, die FIFA-Machenschaften und ein deshalb notwendiges Statement Deutschlands wäre von Seiten der heimischen Fans die gewohnte Identifikation mit der Nationalmannschaft ausgeblieben. Das hätten auch die Spieler gemerkt. DFB-Sportfunktionär Andreas Rettig ergänzte, dass bis zur heimischen Europameisterschaft der Fußball dringend wieder in den Vordergrund gerückt werden müsse.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Höhepunkt dieser Kritik kam es zu einem medialen Disput zwischen DFB-Präsident Bernd Neuendorf, DFB-Sportchef Rudi Völler und Nancy Faeser. Neuendorf sagte zum Binden-Eklat: „Die Innenministerin hat eine Entscheidung getroffen, das ist ihre Entscheidung gewesen. Das war in keinster Weise mit uns abgesprochen.“ Völler wurde noch deutlicher: „(…) die Innenministerin hätte das ein oder andere lassen sollen.“ Statt Kritik anzunehmen und sachlich zu diskutieren, um der Nationalmannschaft in Zukunft derartige Bärendienste zu ersparen, bezichtigte Faeser per Retourkutsche Neuendorf indirekt der Lüge und Völler der FIFA-Kumpanei. So sagte sie: „Natürlich habe ich die Binde vom DFB erhalten. Von wem sonst?“ Selbst wenn es so gewesen sein sollte, macht es doch einen gravierenden Unterschied, eine Binde zum Beispiel von einem Zeugwart zu erhalten oder mit den Hauptverantwortlichen das öffentlichkeitswirksame Tragen des umstrittenen Textils auf der Tribüne zu vereinbaren. Weiter wetterte Faeser auch gegen den DFB-Sportchef: „Ich finde nicht, dass Herr Völler die Arbeit für die FIFA machen sollte. Die Binde zu tragen war ja eine Aktion vor allem im Protest gegen die FIFA – nicht gegen Katar, sondern gegen die FIFA, die ja den Verbänden, die das tragen wollten, worunter der DFB ja war, das verboten hat kurz vor Start der Spiele. Es war mir persönlich wichtig, dort Haltung zu zeigen.“ In lächelnder Pose neben „FIFA-Monster“ Gianni Infantino fiel ihre Haltung auf der Tribüne bekanntermaßen alles andere als kritisch aus. Es blieb darüber hinaus ihr Geheimnis, weshalb sie die deutsche Flüssiggas-Hoffnung Katar von jedweder Kritik ausnahm. Zum Schluss des leidigen Themas noch ein wenig beachteter Fakt: Zwar war die „One Love“-Binde nicht FIFA-konform, allerdings waren drei Alternativen erlaubt: „SaveThePlanet“, „NoDiscrimination“ und „FootballUnitesTheWorld“. Das genügte den moralinsauren Ansprüchen der deutschen Weltverbesserer aber nicht. Es musste unbedingt die „Eine Liebe“ sein.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Politische Haltungspropaganda im Umfeld des Fußballs hat eine unrühmliche Tradition. Die Verquickung mit wirtschaftlichen, politischen und nicht selten kriminellen Interessen ist schon seit mehr als hundert Jahren das zentrale Problem der mit großem Abstand beliebtesten Sportart hierzulande. Während sich der erste Teil von
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/blog-search?searchTerm=Abpfiff%20in%20der%20Loge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Abpfiff in der Loge“
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der Entstehung der Football Association in England und der von Kommerz und Korruption geprägten Entwicklung des globalen Fußballgeschäfts seit den 1970er Jahren beschäftigte, rücken im zweiten Teil die Geschichte der Institutionalisierung und der Ideologisierung des Fußballsports bis Mitte des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Themen dürften auch für die etwa siebzig Prozent der Bevölkerung von Interesse sein, die sich in keiner Weise für 22 Menschen erwärmen können, die mehr oder weniger engagiert einem runden Ball hinterherjagen. Es geht im Folgenden nämlich nicht nur um den Sport, sondern auch um die herausragenden Persönlichkeiten, die mit ihren Ideologien und Netzwerken um die Gestaltungshoheit des Fußballbetriebs mit aller Härte kämpften. Menschenfeindlichkeit, Narzissmus, Kompromisslosigkeit und Opportunismus sind dabei einige der Charaktereigenschaften, die diesen Fußballführern der ersten Stunde zugeschrieben wurden. Somit waren sie gleichermaßen ein Abbild ihrer von Hass erfüllten Zeit wie auch ein zu wenig beachtetes Signal an nachfolgende Generationen: Dass wichtige Bereiche des Gemeinwesens nicht zentralisierten Institutionen und einzelnen, machtbesessenen und von extremistischen Welt- und Menschenbildern überzeugten Führungspersönlichkeiten überantwortet, sondern basisdemokratisch selbst gestaltet werden sollten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erneute Appell kann nur lauten: Wer die WM in Katar bereits kaum mitverfolgte, sollte auch dem EM-Spektakel in Deutschland seine Aufmerksamkeit so weit wie möglich entziehen – und stattdessen den Amateur- und Breitensport unterstützen oder mit viel Spaß an der Freude und echtem Fairplay selbst gegen das runde Leder kicken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturpessimismus
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spurensuche nach den Anfängen der auf lange Zeit unumkehrbaren Fehlentwicklungen im professionellen Fußballsport führt weit zurück. Denn bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts war der in Abgrenzung zum Rugby-Fußball „Association-Fußball“ genannte Ballsport in Großbritannien ein Massenphänomen und unter klar definierten Einschränkungen sogar professionalisiert. Die gutverdienenden britischen Berufsfußballer verbesserten ihre Fähigkeiten rasant und wollten sich international messen. Doch für sie galt lange Zeit „competition is none“, denn auf dem europäischen Festland tat sich die Implementierung eines vergleichbaren Profifußballs schwer, besonders in Deutschland.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Widerstände zu verstehen, muss man sich mit der Turnbewegung beschäftigen, die seit ungefähr 1800 mit unzähligen Turnfesten über die Grenzen der Fürstentümer hinaus viele Deutsche zusammenbrachte. Auf diesen Treffen wurde nicht nur geturnt, sondern auch mit großer Vehemenz politisiert. Dabei wurden die nationale Einheit und mehr Demokratie gefordert und von einer nicht-feudalen Regierung, einer Einbindung der Öffentlichkeit, von Pressefreiheit und einer besser verständlichen Sprache in der Politik geträumt. Diese Bewegung wurde von den Herrschenden als so aufrührerisch bewertet, dass es im Laufe des Jahrhunderts zu verschiedenen sogenannten „Turnsperren“ kam, vor allem von 1842 bis 1848 und von 1852 bis 1860. Die Turnbewegung galt als eine gemeingefährliche Gesellschaft zur planmäßigen Verwirklichung vaterlandsfeindlicher Absichten, deren Vereine und Zusammenkünfte in den aufgeführten Zeiträumen strengstens verboten waren.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch um 1860 drehte sich der geopolitische Wind, und die Hegemonialmacht Preußen strebte zum eigenen Machtausbau den Nationalstaat unter eigener Herrschaft an. Gleichzeitig stieg die französischfeindliche Stimmung, die in diesem Jahrhundert im Krieg von 1870 bis 1871 zwischen Preußen und Frankreich kulminierte. Die preußische Führung wünschte die Vereinigung der Bevölkerung und sah in den Turnvereinen die geeigneten Orte zur gemeinschaftlichen Wehrertüchtigung. Der Vater der Turnbewegung Friedrich Ludwig Jahn wurde so in kurzer Zeit vom Aufrührer zum Erfüllungsgehilfen. Er fühlte sich dadurch nach Jahrzehnten der Ablehnung des Adels und der preußischen Militärelite endlich verstanden und geschmeichelt. Sein geliebter Nationalstaat war Wirklichkeit geworden. Nun wollte er seinen Beitrag leisten, das deutsche Volk für den Kampf gegen lauernde Feinde vorzubereiten, zu denen er mit Vehemenz auch das Judentum zählte. Seine Turnübungen sollten nicht zuletzt der Erziehung zum deutschen Volksbewusstsein dienen. Es war somit keinesfalls vermessen, eine Wurzel des ausufernden Nationalismus in der deutschen Turnbewegung zu erkennen. Auch für den jüdischen „Vater des Sportjournalismus“ Willy Meisl aus Österreich stand fest, dass das deutsche Turnen an Hitlers Erfolg große Schuld trug. Die „Deutsche Turnerei“, formulierte Meisl etwa 1947 in einem Beitrag für die Göttinger Universitätszeitung, „war von jeher ein Hort schärfsten Nationalismus, die Volksschule des Chauvinismus.“ Er sei „überzeugt, dass gerade das ‚teutsche Turnen‘ das deutsche Volk überhaupt erst dem Nationalsozialismus erschlossen hat“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist vielfach belegt, dass der aus Großbritannien importierte „Association-Fußball“ in der Turnerschaft von Anfang an nicht gut angesehen war. Fußball wurde als „englische Krankheit“ oder „undeutsche Modetorheit“ bezeichnet. Stellvertretend für die Haltung vieler Turner stand die Streitschrift „Fußlümmelei“ von Professor Karl Planck, die noch im Jahr 1898 viel Zustimmung in Deutschland erfuhr. Der Fußball, so schrieb er, „ist ein Zeichen der Wegwerfung, der Geringschätzung, der Verachtung, des Ekels, der Abscheu“. Er verstieg sich sogar zu der These, dass der Mensch durch das für Feldspieler streng verbotene Benutzen der Hände konträr zu seiner Evolution zum wesentlich fußorientierteren Affen zurückgestuft werde.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann brach der Erste Weltkrieg aus. Den endlosen Stellungskämpfen fielen Millionen Menschen zum Opfer. Viele Überlebende brachten nach Kriegsende neben schweren Traumatisierungen drei neue Angewohnheiten mit nach Hause, die ihnen vorübergehend Ablenkung und Trost spendeten: Da war zunächst das Rauchen. Durch die ununterbrochene Versorgung der Frontsoldaten mit Tabakwaren wurden die meisten von ihnen hochgradig nikotinsüchtig. Die gesundheitliche Gefährdung war ihnen sehr zur Freude der prosperierenden Tabakindustrie noch nicht annähernd bekannt. Auch das Skatspiel wurde aus den Fronteinsätzen mitgebracht und zu einer neuen nationalen Freizeitbeschäftigung. Doch vor allem kam es zum Siegeszug des Fußballs, denn zum Erhalt der Fitness und zur Ablenkung von der immanenten Todesangst waren in den längeren Phasen temporärer Waffenruhe an der Front beinahe täglich Fußballspiele ausgetragen worden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekannt sind in diesem Zusammenhang die Geschehnisse während der Weihnachtszeit 1914, die detailliert in dem Buch „Der kleine Frieden im großen Krieg“ von Michael Jürgs beschrieben wurden. Nach vier Monaten Krieg sangen auf einmal britische und deutsche Soldaten gemeinsam Weihnachtslieder und es kam zu Verbrüderungsszenen. Man bestattete gemeinsam die Gefallenen, kam ins Gespräch und tauschte kleine Geschenke – Zigaretten, Zigarren oder einfach nur einen Schluck aus der Schnaps-, Whisky- oder Rum-Flasche – aus. Oberleutnant Johannes Niemann erinnerte sich an das gemeinsame Fußballspiel: „Plötzlich brachte ein Schotte einen Fußball an, und es entwickelte sich ein regelrechtes Fußballspiel mit hingelegten Mützen als Toren.“ Doch die politischen und militärischen Führungen auf beiden Seiten beendeten dem versöhnenden Treiben ein schnelles Ende. Mit den kriegstypischen Aufhetzungen und Versprechungen von der letzten Schlacht und der letzten Entbehrung ließen sich deutsche und alliierte Soldaten weiter in ihr Verderben treiben. Am Ende waren mehr als 9,5 Millionen von ihnen tot. 1918 gab es allein in Deutschland 2,7 Millionen Kriegsversehrte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fußballbegeisterung war nicht mehr aufzuhalten. Niemals in der Geschichte dieses Sports wurden so viele Fußballvereine gegründet wie im Jahre 1919. Mit dem Teamsport wurde Hoffnung verbunden. Schließlich brachte das runde Leder Menschen zusammen, ohne dass Herkunft, Religion oder Milieu irgendeine Rolle spielten. Gerade die jüdische Minderheit wünschte sich nach den gemeinsamen Kriegserfahrungen ein Ende der jahrhundertelangen Judenfeindlichkeit in Deutschland. Aus religiöser Perspektive folgte bei ihnen eine Phase stärkerer Assimilation und weitgehender Abkehr von der strengen Orthodoxie.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Hochburgen der Fußballbegeisterung zählte nach dem Ersten Weltkrieg neben Berlin, Karlsruhe, Prag oder Budapest besonders Wien, das auch nach Ende des Kaiserreichs eine Weltstadt blieb. Die Stadt war Handels- und Bankenmetropole sowie kultureller Anziehungspunkt für den gerade entstehenden Massentourismus. In den Kaffeehäusern wurde aus dem Fußballsport erstmals eine regelrechte Wissenschaft gemacht. Man diskutierte lebhaft über Mannschaften, Spielphilosophien und Einzelleistungen. Die oft aus Zuwandererfamilien stammenden Spieler der Vereine Rapid, Austria, Athletik, Vienna und Hakoah waren seit 1924 allesamt Berufskicker. Dadurch fanden wichtige Pokalwettbewerbe der 1920er Jahre ohne das den Professionalismus ablehnende Deutschland statt. Im „Mitropa-Cup“ spielten österreichische, tschechische, ungarische, italienische und jugoslawische Vereinsmannschaften, in einem anderen Cup die Nationalmannschaften Italiens, Österreichs, Ungarns, der Tschechoslowakei und der Schweiz.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Zeit wurde der Sport weltweit zu einem Kulturgut. Viele Künstler beschäftigten sich in ihren Werken mit der Ästhetik sportlich aktiver Körper. Es wurde aus soziologischer Sicht begrüßt, dass auch für Menschen in industrialisierten Städten vermehrt Bewegungsangebote existierten und im Bildungssystem die „Negierung des Leibes“ endgültig der Vergangenheit angehörte. Schließlich schufen Sportevents wie Fußballspiele, Boxkämpfe oder Sechstagerennen dringend benötigte Arbeitsplätze und brachten hohe Einnahmen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der neue Freizeittrend stieß auch auf Ablehnung. Die Gegenbewegung hatte viel mit den schrecklichen Erlebnissen von Krieg und Elend zu tun, die in der Bevölkerung generell ein großes Unbehagen zurückließen. Intellektuelle, Politiker und Kulturschaffende sahen die Menschheit an einem historischen Tiefpunkt. Es grassierte ein ausgeprägter „Kulturpessimismus“, worunter bis heute im Allgemeinen die Kritik an zeitgenössischen und absehbaren Entwicklungen zu verstehen ist. In einzigartiger Prägnanz brachte der französische Sozialphilosoph Georges Sorel die resignative Weltsicht seiner Zeit auf den Punkt: „Alle Traditionen sind verbraucht, aller Glaube abgenützt (…). Alles vereinigt sich, um den guten Menschen trostlos zu machen (…). Ich kann von der Dekadenz kein Ende sehen und sie wird in ein oder zwei Generationen nicht geringer sein. Das ist unser Schicksal.“ Als besonders ausgeprägte Kulturpessimisten gelten bis heute Jean-Jaques Rousseau, Karl Marx und Friedrich Wilhelm Nietzsche.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine große Skepsis gegenüber neueren Entwicklungen und den damit verbundenen ausländischen Einflüssen war in den 1920er Jahren vor allem in nationalkonservativen und nationalsozialistischen Kreisen verbreitet. Als Hauptwerk dieser Zeit galt Oswald Spenglers Buch „Der Untergang des Abendlandes“. Welche Facetten des Kulturpessimismus den Sport betrafen, arbeitete der Engländer Jon Hughes in seinem lesenswerten Artikel „Im Sport ist der Nerv der Zeit selber zu spüren (…)“ heraus. Für ihn konnten die Kritikpunkte in drei Bereiche unterteilt werden: Sinn und Zweck des Sports, Rolle der Konsumenten und Kommerzialisierung des Sports.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht der damaligen Skeptiker sollte dem Sport an sich grundsätzlich keine größere Bedeutung beigemessen werden. Einem Ball hinterherzulaufen oder mit dem Fahrrad sechs Tage lang im Kreis zu fahren, sei gleichermaßen einseitig wie sinnlos. Ebenso belanglos sei das permanente Streben nach Höchstleistungen und Rekorden, welches unsäglicherweise dem sich weltweit ausbreitenden Leistungs- und Effizienzdenken der USA entstamme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bevölkerung werde zudem durch die vielen Sportgroßveranstaltungen in eine passive Rolle gedrängt. Nur der Volks-, Breiten- beziehungsweise Amateursport im Sinne vielseitiger Leibesübungen fördere flächendeckend Sportsgeist, Disziplin, Gesundheit, Zusammenhalt und nationale Identität. Jeder Sport solle als Erziehungsmittel zur Charakterbildung verstanden werden. Hierzu könne und solle man auch militärorientierte Kompetenzen wie Wehrbarkeit, Waffenfähigkeit oder Streitbarkeit zählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit besonderem Argwohn wurde die zunehmende Kommerzialisierung und Professionalisierung des Sports betrachtet. Statt um den „Spaß an der Freude“ ginge es augenscheinlich nur noch um den persönlichen oder unternehmerischen Gewinn. Man vertrat in kritischen Kreisen die Ansicht, dass überregionale Organisatoren, Unternehmen und Medien auch mit Hilfe von Presse, Funk und Film Sensationsgier und Star- beziehungsweise Elitenkult beförderten und Bürgern neben Zeit und Geld die Eigeninitiative raubten. Vereine, Sportstätten und Sportler verlören ihre regionalen Bezüge und Eigenarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zu konstatieren, dass sich noch heute viele der Kritikpunkte des damaligen Kulturpessimismus in den Grundsätzen großer Fußball-Fangruppierungen wiederfinden. So steht beispielsweise im „Schickeria-Manifest 2008“ der Ultras des FC Bayern München: „Erlebt man einen Bundesliga-Spieltag im Stadion, wird man schon auf dem Weg ins Stadion von unzähligen Sponsoren und deren Werbebotschaften belästigt. Die Infrastruktur der Stadien ist ebenfalls maßgeblich nach den Interessen der ‚Werbepartner‘ ausgelegt. Besaßen die Stadien früher neben einem eigenen Namen etwas Individuelles, Sympathisches und Familiäres, sind sie heute zu austauschbaren und Einkaufscentern nachempfundenen, sterilen Funktionsbauten – so genannten Arenen – verkommen.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fußballpioniere Anfang des 20. Jahrhunderts sahen diese den Fußball kommodifizierenden Entwicklungen weitgehend voraus. Manche von ihnen wollten sie befördern und von ihnen profitieren, andere sahen sich in der Verantwortung, gegenzusteuern. So kam es zwangsläufig zu ideologiegetriebenen Machtkämpfen um den neuen Massensport mit seinen hohen Rendite- und Werbe- beziehungsweise Propagandapotenzialen.
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           Machtkämpfe
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           Welchen „Ehrenmännern“ gebührt heute der Dank dafür, das Milliardengeschäft Fußball in Deutschland etabliert zu haben? Hierbei sollte zuerst Konrad Koch genannt werden, der im Gegensatz zu weiteren Pionieren wie Walter Bensemann, Peco Bauwens, Guido von Mengden oder Fritz Linnemann wohl eher ein angenehmer Zeitgenosse war. In Braunschweig geboren und gestorben, erhielt er von seinem Schüler Ewald Bertram im Jahr 1900 ein traumhaftes Zeugnis über seine Persönlichkeit ausgestellt: „Er war großzügig, ein feiner Mann, hochgebildet, es war ein Genuss, bei ihm zu sein. Wir wurden da in der Oberprima nicht angebrüllt, er hatte Verständnis für uns und war unter uns in den freiwilligen Turnstunden, als wenn er zu uns gehörte.“ Sein Biograph Kurt Hoffmeister kommt zu ähnlich positiven Schlüssen. Koch habe auf Grundlage des klassischen Humanismus und der Liebe zu Homer seine Schüler zu erziehen versucht.
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           Es ist müßig, die Pionierleistung Kochs dadurch zu schmälern, dass er mit seinem Kollegen ja zuerst keinen runden Fußball, sondern ein „Rugby-Ei“ in den Unterricht brachte – und somit nicht durch ihn in Braunschweig, sondern durch den weitgehend unbekannt gebliebenen Lehrer Wilhelm Goerges in Lüneburg erstmalig in Deutschland nach den bis heute weitgehend gleichgebliebenen „Assoziations-Regularien“ gespielt wurde. Es sollte vielmehr hervorgehoben werden, dass der Pädagoge Koch für den Schulfußball eigene Regeln festschreiben wollte, die sich besonders auf ethische Werte wie Disziplin und Teamgeist ausrichteten. Er sah im Ballsport stets große Erziehungsmöglichkeiten, wobei der Fußball für ihn lediglich Primus inter Pares war. Auch Korf- und Handball fanden gleichermaßen seine Bewunderung. Über Streitereien und Intrigen der obersten Sportfunktionäre seiner Zeit konnte er vermutlich nur müde lächeln. Denn für ihn sollte allein das Volk über die Verbreitung und Organisation der einzelnen, selbstverständlich gleichberechtigten Sportarten entscheiden.
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           Sein Glaube war naiv. Denn ein gewisser Walter (später Walther) Bensemann scharte schon in den 1890er Jahren eine junge Gruppe um sich, mit welcher er den neuen Sport in Deutschland einführen, zentralisieren und anschließend international vernetzen wollte. Bensemann wird heute als der Mann betrachtet, der den „Fußball nach Deutschland gebracht“ habe. Diesem Titel kann eine gewisse Berechtigung nicht abgesprochen werden, denn es ist schier unglaublich, wie viele Spuren er in der deutschen Fußballgeschichte hinterlassen hat.
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           Es sollte gleich zu Beginn angemerkt werden, dass die öffentliche Wahrnehmung seiner Person nicht durch eine faktenbasierte Biografie, sondern durch einen „biografischen Roman“ von Bernd-M. Beyer geprägt wurde, der sich mit diesem literarischen Kunstkniff hinsichtlich des Wahrheitsgehalts seiner Legendenbildung unangreifbar machte. Das ist gut nachvollziehbar, denn um Bensemann rankten sich unzählige Mythen, auch weil nur wenig über Familie und Privatleben bekannt wurde. Bensemann selbst äußerte sich dazu kaum, auch was seine jüdische Herkunft betraf. Lediglich entfernte britischstämmige Verwandte nannte er einmal beiläufig. Alles um ihn herum blieb nebulös und unklar. Passend zu diesen undurchschaubaren Familienverhältnissen kann die Passage in Beyers Roman angeführt werden, in welcher Bensemann von seiner Mutter ohne Begründung ein sehnsüchtig erwarteter Besuch verweigert wurde.
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           Fest steht, dass es an der englischen Privatschule in der Schweiz, die Walter Bensemann besuchte, außer ihm nur wenige deutsche Schüler gab. Als Sohn eines vermögenden Bankiers wurde er an dieser Schule laut Wikipedia zu einem begeisterten „Fußballmissionar“, der den Sport schon „in jungem Alter als pazifistische Idee und als Mittel zur weltweiten Völkerverständigung“ betrachtete. Weshalb Bensemann so großen Wert auf die frühe Gründung, Ausstattung und Registrierung zahlreicher Vereine und Organisationen zur Förderung des Weltfriedens legte, anstatt sorglos und ungezwungen mit Gleichaltrigen zu „kicken“, blieb offen. So gründete er bereits als 14-Jähriger den FC Montreux und mit 18 Jahren den Karlsruher FV, der 1910 erster gesamtdeutscher Meister wurde. Neben weiteren Vereinsgründungen in Baden-Baden, Straßburg, Offenbach, Freiburg, Gießen, Heidelberg, Mannheim, Marburg, Saarbrücken und Stuttgart war er an den Gründungen der Vorgängervereine von Eintracht Frankfurt und FC Bayern München beteiligt. Auffällig oft schlug er bei Vereinsgründungen den internationalen Namen „Kickers“ vor, der jedoch nicht immer und überall auf Akzeptanz stieß.
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           Nach seinem abgebrochenen Studium der Sprach- und Literaturwissenschaften ging er wieder zurück nach Karlsruhe und gründete dort die Karlsruher Kickers, die direkt 27 von 28 Spielen gewannen. Es ist überliefert, dass Bensemann neben den Vereinsgründungen schon sehr früh internationale Begegnungen und Dachorganisationen plante. Mit gerade einmal 20 Jahren war er an der Gründung der wichtigen „Süddeutschen Fußball-Union“ beteiligt und lernte im gleichen Jahr bei den neu gegründeten Straßburger Kickers den späteren FIFA-Vizepräsidenten Ivo Schricker kennen. Im gleichen Jahr organisierte er ein süddeutsches Auswahlspiel gegen eine Schweizer Mannschaft aus Lausanne. Sein Netzwerk war eindrucksvoll. So stand er bereits mit 21 Jahren in Kontakt mit dem Begründer der Olympischen Spiele, Baron Coubertin, und dem sportbegeisterten Fürsten von Hohenlohe. Während seiner Zeit in Frankfurt baute er einen guten Kontakt zu Jakob Rothschild auf, der zeitlebens bestehen blieb. Weiterhin organisierte er die sogenannten fünf Ur-Länderspiele deutscher Auswahlmannschaften gegen französische und englische Teams. Für die Finanzierung dieser durch Anreise, Kost und Logis durchaus kostspieligen Veranstaltungen waren laut Beyers Roman der Juwelier Albert Meyer und Ivo Schrickers Mutter hauptverantwortlich.
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           Bensemann war als wortgewaltiger Alleinentscheider bekannt, der sich damit in seinem Umfeld nicht immer beliebt machte. So führten die in Eigenregie organisierten Auswahlspiele umgehend zu seinem Ausschluss aus dem Süddeutschen Fußballverband, denn die für den deutschen Sport eher unrühmlichen Schnellschüsse sollten in dieser Form vorerst keine Wiederholung finden. In England hatte der „Macher“ Bensemann dagegen mächtige Fürsprecher gewonnen und für seine Länderspielorganisation sogar die Goldene Ehrennadel erhalten. Trotz des Rückschlags im Süden wurde er bereits ein Jahr später Mitbegründer des „Deutschen Fußballbundes (DFB)“, dessen Namen er höchstpersönlich vorschlug. Er legte dabei großen Wert darauf, dass der längere Titel „Allgemeiner Deutscher Fußballbund“ abgelehnt wurde.
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           Als wäre das alles nicht genug, erfreut ein weiteres Vermächtnis den Fußballanhänger bis zum heutigen Tage. Damit ist die Gründung der Fußball-Fachzeitschrift „Kicker“ gemeint, für die er einen komplett neuen, mitreißenden Schreibstil des Sportjournalismus erfand. Laut Überlieferung genügten Bensemanns familiäre Kontakte, um den Drucker Eduard Reuss zu überzeugen, das Fußballblatt zu drucken, welches zwanzig Seiten umfasste. Obwohl Wikipedia auf schwere Geldprobleme Bensemanns seit 1901 hinweist, konnte dieser noch jahrelang bis zu seiner Emigration zu seinem Freund Ivo Schricker in die Schweiz 1933 im Grand Hotel Fürstenhof in Nürnberg residieren und viele deutsche und internationale Größen einladen und bewirten. Er verstarb kurz darauf im Jahr 1934.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider hatte Walther Bensemann eine sehr dunkle Seite, welche der Romanautor Beyer in der Taschenbuchversion zu den Anmerkungen ab Seite 468 verbannte. Sie wurde durch die Aussagen von Dr. Friedrich Wilhelm Gaston „Fritz“ Weilenmann offenbart. Dieser war zu seiner Zeit einer der wichtigsten Fußballjournalisten, arbeitete bereits Ende der 1930er Jahre erstmals für den von Bensemann gegründeten „Kicker“ und trat nach dem Krieg festangestellt dessen Redaktion bei. Er saß 1956 in der ersten Jury eines der wichtigsten Fußballpreise weltweit: dem „Ballon d’Or“. Im Rahmen von Beyers Nachforschungen war er der einzige Zeitzeuge, der Bensemann noch persönlich erlebte.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem ausführlichen Gespräch, welches Beyer in Gänze der Öffentlichkeit bis heute vorenthält, berichtete Dr. Weilenmann, der Bensemann außerordentlich schätzte, von Mutmaßungen, dieser sei homosexuell, zugleich aber auch von päderastischen Neigungen geprägt gewesen, worunter laut psychiatrischer Definition die sexuelle Präferenz für pubertierende Jugendliche zu verstehen ist. Laut Weilenmann erklärte ihm der gemeinsame Freund Peco Bauwens dazu einmal in einem vertraulichen Gespräch: „Bensemann hat unter seiner Veranlagung gelitten. Er war ein großer Melancholiker und einsamer Mensch. Er war oft verzweifelt und hat geweint.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Aussagen machen fassungslos. Denn Bensemann war an vielen Stationen seines Lebens nicht nur in der Betreuung von Jugendmannschaften eingesetzt, sondern auch als Lehrer tätig. Man muss dem Autoren Beyer wohl Absicht unterstellen, dass er den Themenbereich der Pädagogik, zu dem Bensemann sich in Wort und Schrift ausgiebig äußerte, nicht angemessen in seinen Roman einfließen ließ. In den kurzen Passagen sind bereits erschreckende Parallelen zu typisch päderastischen Verhaltensmustern zu finden. Wie Christian Füller in seinem Buch „Die Revolution missbraucht ihre Kinder“ zeigte, finden Päderasten gerade in einem ideologisch aufgeheizten Umfeld Wege, sich diese Ideologien in ihrem Sinne zurechtzubiegen und ihr Missbrauchsverhalten zu rechtfertigen. Hierunter waren bei Bensemann nicht nur seine sexuellen Neigungen zu subsummieren, sondern auch sein Hang zu gewalttätigen Ausbrüchen gegenüber den ihm anvertrauten Jugendlichen. Dies übertraf bei Weitem das damals übliche Maß der Prügelstrafen. Voller Stolz behauptete er zum Beispiel einmal, einen Schüler durch den ganzen Klassenraum getreten zu haben.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Indizien sprechen für gravierende Straftaten Bensemanns. Als Erstes sind diesbezüglich die ständigen Ortswechsel anzuführen, meist im Jahresturnus. An der Universität Freiburg erhielt er sogar das lebenslange Verbot zu studieren und wurde durch diese Bestrafung öffentlich diffamiert. Noch 22 Jahre später versuchte er vergeblich, den dortigen Eintrag löschen zu lassen. Seltsam ist auch die Änderung des Vornamens Walter in Walther. Eventuell erhoffte er sich dadurch, nicht mehr mit den Vorfällen in Freiburg oder anderswo in Verbindung gebracht zu werden. Schließlich tauchte er 1903 mehr als zehn Jahre lang aus der Fußballwelt ab. Weilenmann vermutete als Grund, Bensemann sei Drohungen ausgesetzt gewesen. Die führenden Nationalisten im Deutschen Fußballbund hätten die perversen Neigungen Bensemanns genutzt, um ihn auszuschalten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Ersten Weltkrieg konnte Bensemann vor allem durch den wachsenden Erfolg des „Kicker“ und die vielen damit verbundenen Kontakte an seine alte Machtstellung anknüpfen. Weilenmann führte dazu aus, dass schon zu dieser Zeit viele Verabredungen in geheimen Zirkeln getroffen wurden: „Bensemann war in diesen Kreisen der Katalysator, über den vieles lief. An ihn wandte man sich, wenn Streit zu schlichten war, wenn diskrete Arrangements zu treffen waren oder wenn man in einer persönlichen Klemme steckte. Auf seine Diskretion konnte man sich verlassen; dadurch wurde er Träger vieler Geheimnisse. Manchmal organisierte er Geheimtreffen in kleineren Hotels, um Aufsehen zu vermeiden. In dieser Funktion erlangte er Einfluss und informelles Wissen, das er wohldosiert auch in seinen Artikeln für den ‚Kicker‘ einsetzte.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso geheimnisvoll wie Walther Bensemann war sein Freund Ivo Schricker. Seltsamerweise ist aus dessen langer Zeit als Aktiver und Funktionär nur noch die zumeist distanzierte Korrespondenz mit Peco Bauwens erhalten. Schricker galt Anfang des 20. Jahrhunderts als einer der besten Fußballspieler Deutschlands. Er zeichnete sich durch seine besondere Eleganz und sein körperloses Spiel aus. Obwohl er mit Bensemann am Aufbau der Fußballstrukturen intensiv beteiligt war, verließ er Deutschland 1906 und ging als Direktor für eine Berliner Bank nach Kairo. Bensemann kannte die Großstadt aus eigener Anschauung und beschrieb sie seinem Freund als „Sau-Nest“ (sic!).
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Schrickers genaue Tätigkeit im heutigen Ägypten ist nichts bekannt und lässt sich nur spekulieren. Hierzu sollte man wissen, dass das Britische Empire den Deutschen und ihren zunehmenden kolonialistischen Ambitionen damals sehr misstraute. Dies nicht zu Unrecht, denn es galt als offenes Geheimnis, dass Deutschland islamistische Gruppen zum Aufstand gegen die britische Herrschaft mobilisieren wollte. Ein Krieg des Osmanischen Reiches zusammen mit dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn gegen das Empire erschien möglich, und der „stepping stone to India“ somit in Gefahr. Beide Seiten wollten sich in der Region festsetzen, sie intervenierten mit finanziellen, politischen und militärischen Mitteln und verhandelten intensiv miteinander. Es wäre also durchaus denkbar, dass Ivo Schricker – ähnlich wie der Kölner Max von Oppenheim – in Ägypten neben Bankiers- auch Diplomatentätigkeiten übernommen hatte. Vielleicht legte er sich dabei wie eben dieser Max von Oppenheim auch einen eigenen Harem zu.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schricker genoss, wie sein als Geheimrat tätiger Vater, besondere Privilegien. So stand es für ihn, genau wie für seinen Freund Bensemann, bei seiner Rückkehr 1914 nach Deutschland mit wehrfähigen 37 Jahren nicht zur Debatte, als Soldat am Krieg teilzunehmen. Er konnte stattdessen zurückgezogen das Kriegsende abwarten und anschließend unverzüglich seine eindrucksvolle Karriere als Fußballfunktionär beginnen. Er prägte dabei den Fußball zuerst vom Süddeutschen Fußballverband, dann vom DFB aus, und schließlich als FIFA-Vizepräsident. Dazwischen wurde er 1932 zum ersten hauptamtlichen FIFA-Generalsekretär gewählt und verlegte in diesem Amt den Hauptsitz unverzüglich von Paris nach Zürich. Dies war ein genialer Schachzug, denn aus der Neutralität der Schweiz heraus konnte er alle Übernahmeversuche der FIFA durch Nazi-Deutschland abwehren. Anschließend schaffte er es in den schweren Kriegszeiten, von ausnahmslos allen FIFA-Ländern die nicht unerheblichen Mitgliedsbeiträge einzuziehen. So konnte er seinem Präsidenten Jules Rimet nach dem Krieg stolz berichten: „Wir sind reich.“ Er hatte in eindrucksvoller und hartnäckiger Weise den noch Anfang der 1930er Jahre beinahe zahlungsunfähigen Weltverband konsolidiert.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso „reich“ wie die FIFA war zeitlebens der Bauunternehmer Peco Bauwens, ein guter Bekannter von Walther Bensemann und Ivo Schricker. Es ist der hervorragenden Arbeit des Journalisten Arthur Heinrich zu verdanken, dass sich seine Charakterzüge heute klar rekonstruieren lassen. Dies wohl sehr zum Leidwesen seiner Nachkommen, die für die auf Hochglanz polierte Öffentlichkeitsarbeit ihres Familienunternehmens „Bauwens Gruppe“ mit einem jährlichen Umsatz von weit über 300 Millionen Euro das bis zu seinem Tode existierende Bild des „berühmten Vorfahren mit hochdekorierter und blütenreiner Sportweste“ gerne für alle Ewigkeit gepflegt hätten. Dies ist jedoch genauso unmöglich wie eine Schwärzung der langen Liste der Bauskandale der Bauwens Gruppe – die Stichworte „Züblin“ oder „Brachland Kölner Südstadt“ mögen hier als Beispiele genügen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peco Bauwens wuchs in einer Kölner Familie auf, die ein äußerst florierendes Unternehmen ihr Eigen nannte. Es galt für ihn, die hohen Erwartungen der Eltern zu erfüllen und selbstverständlich einen guten akademischen Abschluss zu erlangen. Doch auch nach umfassender Recherche fand Biograf Arthur Heinrich keine Belege für ein laut Lebenslauf abgeschlossenes Jurastudium, geschweige denn eine Dissertation, die angeblich in Leipzig erfolgte. Lediglich seine außeruniversitären Aktivitäten sind belegt. Dort wirkte er viele Jahre lang in der nationalkonservativen, kaisertreuen Burschenschaft Corps Saxonia.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bei der persönlichen Anrede auf seinen angeblichen Doktortitel stets größten Wert legende Bauwens wurde bereits mit 27 Jahren zu Beginn des Ersten Weltkrieges kaufmännischer Leiter des Familienunternehmens, welches mit Festungsbauten für das deutsche Heer gut ausgelastet war. Im Krieg war er als Fortifikationsbauleiter unabkömmlich. Zum besseren Verständnis sei auf die umfassenden Recherchen von Dr. Werner Rügemer hingewiesen. Dort ist nachzulesen, dass Bauwens Heimatstadt Köln nach dem gewonnenen Krieg über Frankreich 1871 zur hochgerüsteten Frontstadt gegen den Erbfeind ausgebaut wurde – explizit zur „Wacht am Rhein“. Während des Ersten Weltkrieges galt die Stadt mit ihrem Umland dann als Zentrale der Rüstungsproduktion mit Niederlassungen wichtiger Konzerne wie Bayer, Stinnes und Krupp. Die 100.000 Beschäftigten in den 700 rüstungsrelevanten Betrieben machten die Hälfte der Arbeiter in der Stadt aus. Hierbei spielte auch Konrad Adenauers Partei, das katholische „Zentrum“, eine wichtige Rolle. Sie stieg im Kaiserreich zur Regierungspartei auf und bereitete den Ersten Weltkrieg begeistert mit vor. Adenauer selbst war seit 1909 als Erster Beigeordneter und ab 1917 als Oberbürgermeister Chef der Kölner Stadtverwaltung. Mit Kriegsbeginn 1914 übernahm er die wichtige Aufgabe der kriegswirtschaftlichen Steuerung der hiesigen Betriebe.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die noch heute innige Freundschaft der Familien Adenauer und Bauwens begann bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. So profitierte die Bauwens Gruppe selbstverständlich auch nach dem Ersten Weltkrieg weiter von Infrastrukturprojekten unter dem Kölner Oberbürgermeister Adenauer, indem sie sich in den 1920er Jahren auf die Errichtung von Binnenschifffahrtskanälen, Kraftwerken und Industrieanlagen zu spezialisieren begann. Unter anderem zeichnete sie für die im Jahr 1930 fertiggestellten Ford-Werke in Köln-Niehl und die Ausführung der Autobahnstrecke Köln-Bonn verantwortlich.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eindrucksvollen Bauprojekte befriedigten den ausgeprägten Geltungsdrang des Peco Bauwens nicht. Da die fußballerischen Künste des einmaligen Nationalspielers respektabel, aber nicht herausragend waren, konzentrierte er sich nach der aktiven Laufbahn auf seine Karrieren als Schiedsrichter und Funktionär. Ein diesbezüglicher Höhepunkt war das Finale des Olympischen Fußballturniers in Berlin am 15. August 1936 zwischen dem faschistischen Italien und Österreich (Endstand 2:1), welches er als Schiedsrichter leiten durfte. Immer wieder bemühte sich der Opportunist Bauwens vor und während des Zweiten Weltkrieges um einen führenden Posten bei der FIFA und einen wesentlich stärkeren Einfluss Nazi-Deutschlands, was Ivo Schricker jedoch geschickt abzuwehren vermochte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg sollte Peco Bauwens bei der Reorganisation des Fußballs in der Bundesrepublik Deutschland eine zentrale Rolle zufallen, nachdem er am 1. Juli 1949 in das Amt des DFB-Vorsitzenden gewählt worden war. Nebenbei fungierte er auch als Vorsitzender des Landessportbundes NRW und der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Sportverbände. 1952 wurde er in das wiederbergründete Nationale Olympische Komitee gewählt. Außerhalb seines sportpolitischen Engagements übte er das Amt des Präsidenten der deutsch-luxemburgisch-belgischen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Köln aus. 1949 formulierte er in einer eigenartigen Mischung aus Nationalstolz und Globalismus seine Sicht auf die Sportwelt der Nachkriegsära: „Wir haben draußen wieder viel gutzumachen. Die anderen aber auch einiges an uns. Wenn unsere Jugend in fremde Länder geht, soll und braucht sie es nicht mit niedergeschlagenen Augen zu tun. Sie hat die lautersten Absichten, denn wir wollen in die sportliche Völkerfamilie eintreten als Menschen, die das Recht für sich in Anspruch nehmen, gute Deutsche sein zu dürfen, um gute Europäer und gute Weltbürger werden zu können.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berühmt-berüchtigt wurde seine Rede im Münchner Löwenbräukeller unmittelbar im Anschluss an das gewonnene Weltmeisterschaftsfinale 1954. Aufgrund der an nationalsozialistische Politiker erinnernden Wortwahl unterbrach der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Live-Übertragung. Auch nach dem von Hass und Gewalt geprägten Weltmeisterschafts-Halbfinale 1958 zwischen Deutschland und Schweden schüttete Bauwens weiter Öl in das bereits lichterloh brennende Feuer, anstatt zur Mäßigung aufzurufen. So beschuldigte er schwedische Verantwortliche der „Volksverhetzung“ und schwor: „Nie mehr werden wir dieses Land betreten, nie mehr werden wir gegen Schweden spielen! (…) Solange ich im DFB mitentscheide, werden wir dieses Pflaster nicht mehr betreten.“
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           Die tiefen seelischen Abgründe des Peco Bauwens lassen sich anhand des Schicksals seiner Ehefrau Elise „Lise“ Gidion ermessen, die jüdischer Abstammung war. Ihre Eltern hatten sie ausdrücklich vor dem stadtbekannten „Hallodri“ gewarnt und sollten damit Recht behalten; denn schon bald nach der Hochzeit litt ihre Tochter unter schwersten Depressionen und Alkoholsucht, ausgelöst durch das hasserfüllte Umfeld des Nationalsozialismus sowie die ständigen Affären ihres Ehemanns. An vielen Tagen wurde sie von ihm in ein Zimmer eingesperrt, während er sich mit anderen Frauen im Rest des Hauses vergnügte.
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           Eine seiner Liebschaften wurde aktenkundig und beinahe zu seinem Verhängnis. Ausgelöst durch eine Denunziation leitete die Staatsanwaltschaft Köln im März 1941 gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Rassenschande ein. Ein Vermessungssekretär hatte die Gestapo davon in Kenntnis gesetzt, dass Bauwens mit Filicitas Ingeborg B. bis zum Juni oder Juli 1939 ein Liebesverhältnis unterhalten und für sie ein Haus in Bensberg erworben habe. Frau B. habe im April 1940 ein Kind geboren, als dessen Erzeuger den Umständen entsprechend nur Bauwens in Frage käme. Die 1915 geborene B. betonte bei ihrer Vernehmung lediglich Mischling 1. Grades zu sein und nie einer jüdischen Religionsgemeinschaft angehört zu haben. Ansonsten machte sie von ihrem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern. „Vermögen habe ich nicht besessen und besitze auch solches heute nicht. Das Geld zum Kaufe des Hauses in Bensberg habe ich von einem Herrn bekommen, den ich nicht namentlich nennen möchte. Wenn mir in diesem Zusammenhang der Name Dr. Bauwens genannt wird, so erkläre ich, dass ich hier die Antwort schuldig bleiben möchte. Ich möchte auch nicht angeben, wer der Erzeuger meines unehelichen Kindes ist. Ich verweigere auch meine Angaben dahin, dass ich auch heute noch von Dr. Bauwens unterstützt werde. Ich bin auch nicht gewillt anzugeben, ob ich mit Bauwens Geschlechtsverkehr unterhalten habe und heute noch unterhalte.“ Das „Schweigegeld“ von Bauwens war in jedem Fall sehr üppig, handelte es sich bei dem Haus doch um ein Mehrparteienobjekt, in welchem vier Familien ausreichend Platz finden konnten. B. war es somit möglich, während und nach dem Kriege auskömmliche Mieteinnahmen zu generieren.
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           Die Oberstaatsanwaltschaft stellte im Mai 1941 das Verfahren gegen Bauwens ein. Zwar konnte ihm die außereheliche Beziehung einwandfrei nachgewiesen werden, allerdings waren sexuelle Kontakte zwischen „Deutschblütigen“ und „Halbjuden“ nicht strafrechtlich relevant. Dies dürfte bei Bauwens zu einer ähnlich großen Erleichterung geführt haben wie der Tod seiner Ehefrau acht Monate zuvor. Angeblich hatte sie eine Überdosis des Schlafmittels Veronal genommen. Dies war eine damals nicht selten gewählte Form des Freitods, da das Präparat zu einem Rauschzustand führte, um nach einem Zwischenstadium aus Schläfrigkeit und Benommenheit in Atemdepression und -stillstand zu enden. Dass seine Gattin den Freitod gewählt hatte, wollte oder konnte Bauwens aber den Familienangehörigen gegenüber nicht klar aussprechen. Er schrieb seiner Schwägerin stattdessen: „Liebe Dele, Lise ist der Zeit erlegen. In der Nacht vom Sonntag zu Montag ist sie an einer Herzlähmung sanft entschlafen.“ Auch seine weiteren Ausführungen blieben unpräzise, in welchen er von Elises Opfergang und ihrem jahrelangen Leidensweg fabulierte.
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           Peter Franz, das älteste Kind des Ehepaar Bauwens, gab in einem Gespräch mit seiner Tante Adele Winckler seinem Vater die Schuld am Tod der Mutter. Der habe ihre „Schwachheit ausgenutzt“ und sie „in den Tod getrieben“. Er bezichtigte ihn sogar der Mithilfe. Keine Apotheke der näheren Umgebung hätte seiner Mutter eine solch hohe Anzahl der Todestabletten ausgehändigt, da ihr Alkoholproblem überall bekannt gewesen sei. Was sich an ihrem letzten Lebenstag zugetragen hatte, darüber konnte ihr Sohn nur mutmaßen: „Hat mein Vater sie zurückgelassen und ihr alle Tabletten auf einmal hingeworfen mit wüsten Drohungen: Dann nimm sie, wenn du Courage hast? Oder hat er sie schon vorher in den Wein gemischt, dass (sic!) sie ahnungslos trank?“ Die Trauer des Vaters am nächsten Tag sei jedenfalls aufgesetzt gewesen: „Das war Theater!“
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           Elise Bauwens‘ Schwester Adele Winckler konnte noch 1943 in die Schweiz ausreisen. Peco Bauwens hatte dafür seine Beziehungen spielen lassen und sorgte wie bei seiner Liebschaft B. auch bei ihr zuverlässig für den Unterhalt. Aus Sicht von Peter Franz geschah das aus einem moralischen Kater heraus. Die Begünstigte betrachtete die Hilfe als stillschweigende Sühne für all das, was ihre einzige Schwester durch ihn hatte erdulden müssen. Sie zeigte sich erkenntlich, indem sie sich bis zum Gespräch mit dem Journalisten Arthur Heinrich nur sehr zurückhaltend über die Umstände des Todes ihrer Schwester äußerte und der Nachkriegskarriere von Peco Bauwens somit keine Steine in den Weg legte.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich profitierte auch die Baufirma Bauwens unter Hitler durch die vielen militärisch relevanten Bauprojekte und die guten Kontakte ihres Geschäftsführers. Außerdem zählt sie heute zu den 2.500 Firmen, die als „Sklavenhalter im NS-Regime“ geführt werden, denn sie unterhielt unweit von Köln in Gummersbach-Niederseßmar ein Zwangsarbeiterlager mit zumeist einhundert Insassen. Nur noch in einer Liste der Alliierten ist von diesem Arbeitslager zu erfahren. Alle anderen Unterlagen sind vernichtet, so zumindest die Gemeindeverwaltung.
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           Ein guter Freund von Peco Bauwens war Guido von Mengden. Seine Abstammung aus westfälischem Adel gab ihm den Lebensweg vor. So besuchte er ein humanistisches Gymnasium in Bonn. Doch bereits mit 18 Jahren musste er in den Krieg ziehen und wurde dabei per Wirbelsäulensteckschuss schwer verwundet. In den Nachkriegswirren engagierte er sich gegen eine Abspaltung des Rheinlandes vom Reich. Trotz seiner schweren Verletzung war er ein hervorragender Hockeyspieler und erreichte 1924 sogar das wichtige „Silberschild“-Endspiel mit einer westdeutschen Auswahl.
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           Nachdem er seine Hockeykarriere mit nur 28 Jahren verletzungsbedingt beenden musste, konzentrierte er sich auf den sich neu entwickelnden Sportjournalismus und schrieb für die von ihm geleitete Zeitung „Fußball und Leichtathletik“. Es waren verschiedene Entwicklungen, die er darin im Sinne des Kulturpessimismus immer wieder scharf kritisierte. Für ihn sollte keine Sportart in Deutschland dominieren. Fußball sollte nicht wichtiger sein als Hockey, Leichtathletik oder Tischtennis. Er schrieb mit Vehemenz gegen Berufssportler, Individualismus, das permanente Erfolgsprinzip in Form von Wettbewerb und Rekorden, die Geringschätzung des Breitensports und den Vereinsfanatismus. Geprägt von den schweren Unruhen der Nachkriegszeit fürchtete er darüber hinaus im Umfeld von Fußballspielen stattfindende Zusammenrottungen von Menschenmengen und dadurch nie endende Protestwut und Randale. Seine tief verwurzelte Ideologie äußerte sich auch darin, dass in seiner Zeitschrift kein Wert auf Leserorientierung und ökonomischen Erfolg gelegt wurde. Es gab weder Spielerporträts, mitreißende Spielberichte noch Bildreportagen. Stattdessen wurden Fakten, Ankündigungen und Haltungsjournalismus geliefert. Nicht selten verfiel von Mengden dabei in eine aggressive Wortwahl. So forderte er, dass dem Berufsfußball zugeneigte Kreise verprügelt gehörten, bis dass die Fetzen flögen.
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           Sein ganzer Habitus passte genau in das nationalsozialistische Umfeld. Der neue Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten war von seinem Adelsgenossen angetan und erhob ihn zum Generalreferenten. Zudem wurde von Mengden Mitglied des Deutschen Olympischen Ausschusses. Seine Agitation war spätestens nach diesen Karrieresprüngen auch auf das Ziel ausgerichtet, junge Sportler darauf vorzubereiten, im Kriegsfall ihr eigenes Interesse und Leben für die Gemeinschaft hintanzustellen. So schrieb er in nationalsozialistischem Pathos, dass der „Kampf um das Ansehen des neuen Reiches“ mit seinen Kardinalwerten der Kraft und der Ehre „die jungen Spieler heute vor ihrem Gewissen in den Ehrenstand der politischen Soldaten des Dritten Reiches“ erhebe.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Er erklärte mit Hitlers Machtergreifung kurzerhand die Zeit der Starallüren im Sport für beendet. Dies sahen viele Repräsentanten des NS-Regimes bekanntermaßen anders und ließen sich weiterhin gerne mit Sporthelden wie Max Schmeling ablichten – und hatten auch keine Einwände, wenn in der Fachpresse „Fußballgenies“ ausgiebig beschrieben und gefeiert wurden. Es zählt zu der nationalsozialistischen Paradoxie, dass die gleichgeschaltete Gesellschaft ausgesprochen viel Raum für individuellen „Personenkult“ schuf.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Mengdens geistige Ergüsse sollten in ihrer gefährlichen Dummheit eigentlich ein ewiges Mahnmal darstellen, Sport niemals politischer Propaganda auszuliefern. Seiner Überzeugung nach war es „der Nationalsozialismus“, der „dem Sport seinen Sinn wiedergegeben (…) und ihn auf“ den „Höchstwert (…) der Volksgemeinschaft zurückgeführt“ habe. Das Sport treibende Individuum sei „an Volkstum und Rasse“ gebunden, weshalb es speziell im Fußball keinen Platz mehr gäbe für „aufgeplusterte Pfauhähne“. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten hätte unmittelbar zu dem erfolgreichen WM-Turnier 1934 in Italien geführt, bei welchem Deutschland überraschend den dritten Platz belegte. Zu den Misserfolgen bei den nächsten Turnieren schwieg er hingegen eisern. Stattdessen versuchte er taktische Ausrichtungen mit der nationalsozialistischen Ideologie in Übereinstimmung zu bringen. Er identifizierte das „W-M-System“ als „aus dem Geist des neuen Deutschland geboren“, da es angeblich „eine Abkehr vom rein Technischen und Artistischen“ bedeutete. Dabei bestand der einzige Unterschied zu den übrigen Systemen, dass auf einen zentralen Spieler verzichtet wurde, den so genannten Mittelläufer. Außerdem war diese Taktik keine Erfindung Nazi-Deutschlands, da sie bereits zehn Jahre zuvor von Arsenal London entwickelt und verfeinert wurde.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Mengden agitierte bis zum bitteren Ende im Propagandaapparat des Dritten Reiches. Andauernd verkündete er Durchhalteparolen, in denen er deutschen Sports- mit deutschem Kriegsgeist gleichsetzte. So sollte bei jedem Spiel ein „unerschütterlicher Wille zu bekunden“ sein, „im Glauben an den Führer den Kampf bis zum Siege durchzustehen“. In der Gewissheit aber, den Krieg zu verlieren, ließ er noch 1945 seinen martialischen Worten unmittelbar todbringende Taten folgen. So wurde er Adjutant unter Bataillonsführer Karl Ritter von Halt und führte unter anderem mit Ordonnanzoffizier Carl Diem westlich des Olympiastadions an der Havelfront und an der Panzersperre Freybrücke in Berlin bis zum 20. April eine Einheit Volkssturmmänner, die den Vormarsch der Russen stoppen sollten. Die Kämpfer waren fast ausnahmslos minderjährige Angehörige der Hitlerjugend und alte Männer. Sie verlängerten das Blutvergießen um ein paar Tage oder Wochen und kamen dabei selbst im Gegensatz zu von Mengden, Ritter von Halt und Diem zumeist ums Leben. Die beiden letztgenannten Sportfunktionäre sind wie von Mengden so tief in den Nationalsozialismus verstrickt gewesen, dass heute zu Recht kein Ort in Deutschland mehr nach ihnen benannt ist. Aus sporthistorischer Sicht besonders hinterhältig war das kurzfristige Ausladen der für England startenden jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann durch Ritter von Halt einen Tag vor Beginn der Olympischen Spiele 1936.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz ihrer Funktionen und Verbrechen im NS-Regime konnten die drei genannten Sportfunktionäre nach dem Zweiten Weltkrieg reüssieren. So wurde Ritter von Halt Präsident des Westdeutschen Olympischen Komitees und Carl Diem Rektor an der Kölner Sporthochschule und Sportreferent im Innenministerium. Von Mengden gelang 1954 der Sprung an die Spitze des Deutschen Sportbundes. Als ausgeprägter Wendehals bekannte er sich dort mit Verve zum christlich-restaurativen Zeitgeist der Adenauer-Ära. So lobte er in einem Nachruf den Vorsitzenden der katholischen Deutschen Jugendkraft (DJK), einer Organisation, die er zuvor permanent verächtlich gemacht hatte. Große Ehre wurde von Mengden auch zuteil, als er Willi Daume, den Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland, 1972 bei der Planung und Durchführung der Olympischen Spiele in München beraten durfte. So schloss sich ein Kreis, denn der im Dritten Reich in seiner Gießerei Zwangsarbeiter beschäftigende Daume wurde 1936 in den erfolglosen Olympia-Kader der deutschen Basketballer berufen, während Generalreferent von Mengden für den reibungslosen Ablauf des nationalsozialistischen Propaganda-Events sorgte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als von Mengdens Seelenverwandter galt Felix Linnemann. Dieser studierte als Einzelkind eines Essener Architekten Jura und Medizin in Berlin, München und Münster. Vor Abschluss des Studiums entschied er sich für eine Karriere als Kriminalrat. Parallel dazu stieg er als Sportfunktionär zu höchsten Ämtern empor. So wurde er 1925 DFB-Vorsitzender und Dritter Vorsitzender des Deutschen Reichsausschuss für Leibesübungen. Er galt unter Fußballexperten als Sepp Herbergers Entdecker und Förderer und derjenige, der mit überheblichen Forderungen zur Schonung etablierter Spieler das Desaster der Olympiade 1936 gegen Norwegen und die Demission von Otto Nerz mit zu verantworten hatte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben seiner streng nationalsozialistischen Haltung als Sportfunktionär war besonders seine Berufstätigkeit als leitender Kriminalpolizist erschreckend. Hier arbeitete er in einem rechtsfreien Raum. Dieser umfasste unbegründete Vorbeugehaft, Außer-Kraft-Setzen von Beschuldigtenrechten, unbegrenzte Inhaftierungen und KZ-Internierungen ohne Gerichtsbeschluss. Linnemann trat 1933 der NSDAP und 1940 der SS bei. Er verantwortete als Leiter der Kripostelle Hannover in enger Zusammenarbeit mit der Gestapo sämtliche Terrormaßnahmen und ließ in seinem Bereich die Jugend-Konzentrationslager Moringen und Uckermark errichten. Zuvor verschärfte er die Verfolgung missliebiger Jugendlicher und forderte von den Polizisten, dass „aus einer falschen Humanität herrührende Bedenken (…) zurückgestellt werden“ sollten. Seiner Kripostelle war auch die Aufgabe überantwortet, alle Juden erneut zu verhaften, die jemals zu einer Gefängnisstrafe von mehr als einem Monat verurteilt worden waren. Dies betraf Zehntausende.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er verschärfte ebenfalls eigenmächtig den Festsetzungserlass von 1939 mit den Worten: „Werden Zigeuner nach dieser Auflage angetroffen, die ihren Wohnsitz verlassen haben, so sind sie festzunehmen und der Kriminalpolizeistelle zur Überführung in ein Konzentrationslager zuzuführen.“ In Linnemanns Kripoleitstelle wurde also entschieden, welche Sinti und Roma sterilisiert oder in Lager deportiert wurden oder welche von ihnen Zwangsarbeit zu leisten hatten. Tausendfach sind die anschließenden Deportationen aus dem Sammellager in Hannover dokumentiert. Seinen Heimatort Steinhorst hinderte all dies nicht daran, von 1948 bis heute einen Platz und einen Fußballwettbewerb nach ihm zu benennen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die angeführten Fußballfunktionäre zum Teil weltanschauliche Gräben trennten, hatten sie doch auffällige Gemeinsamkeiten. Sie verfügten alle über Geld, Macht und hervorragende Kontakte bis in die höchsten Ebenen von Politik und Finanzwirtschaft, oft weit über Deutschland hinaus. Deutlich wurde dies nicht zuletzt an der Freilassung Ritter von Halts 1950 aus dem ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. Hierfür hatten sich vor allem die Vorsitzenden des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Avery Brundage und Sigfrid Edström eingesetzt. Sie erpressten die sportbegeisterte Sowjetunion mit den Worten: „Ohne Freilassung von Halts wird es keine IOC-Mitgliedschaft geben.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriegssport
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dritten Reich spielte Sport bei der Errichtung der menschenverachtendsten Gesellschaftsform aller Zeiten eine große Rolle. Die Schicksale der beiden jüdischen Fußball-Nationalspieler Gottfried Fuchs und Julius Hirsch waren exemplarisch für die Ausgrenzung und das Leid von Millionen Juden, Sinti, Roma und aller anderen Verfolgten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuchs spielte 1904 mit gerade einmal 15 Jahren als großes Talent beim Düsseldorfer FC – neben hauptsächlich englischen Spielern – um die damals noch nicht alle Regionen einbeziehende Deutsche Meisterschaft. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung in London lief er im Anschluss von 1906 bis 1921 für den von Walther Bensemann gegründeten ersten gesamtdeutschen Meister Karlsruher FV auf. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde er in sechs Länderspielen eingesetzt. Legendär waren seine zehn Tore gegen Russland während der Olympischen Spiele 1912 in Stockholm. Weltmeister-Bundestrainer Sepp Herberger sprach noch viele Jahre später bewundernd über ihn: „Er war früher mein Idol. Er war Spielmacher und Torjäger in einer Person.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Ersten Weltkrieg war Gottfried Fuchs für die Fortsetzung seiner Länderspielkarriere zu alt. Er wandte sich auch aufgrund von Verletzungen zunehmend dem Tennis zu. Als das Leben für ihn unerträglich bedrohlich wurde, versuchte er 1937 in die Schweiz zu emigrieren, wo ihm jedoch das Asyl verweigert wurde. Er floh weiter in das von Nazi-Deutschland bedrohte und kurze Zeit später besetzte Paris. Erst die Ausreise über Großbritannien nach Kanada brachte seine Familie und ihn in Sicherheit. Dies war äußerst ungewöhnlich, da auch Kanada vom Antisemitismus beherrscht wurde und so gut wie keine jüdischen Flüchtlinge aufnahm. Trotz feindlicher Stimmung brachte es Fuchs unter seinem neuen Namen Godfrey E. Fochs in der Textilbranche zu Wohlstand.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein drei Jahre jüngerer Freund Julius Hirsch konnte sich wie Millionen anderer Verfolgter nicht rechtzeitig retten. Auch er war ein begnadetes Fußballtalent. Gleich in seinem ersten Jahr bei den Erwachsenen holte er gemeinsam mit Fuchs 1910 die erste „richtige“ Deutsche Meisterschaft und ließ sich dafür von ungefähr zweitausend Fans am Karlsruher Bahnhof begeistert feiern. 1913 wechselte er zur Spielvereinigung Fürth, mit der er 1914 gegen den VfB Leipzig erneut die Deutsche Meisterschaft gewann. Nebenbei arbeitete Hirsch beim weltweit größten Spielwarenhersteller „Bing“ in Nürnberg, der sich damals in jüdischem Besitz befand. Nach der errungenen Meisterschaft mit Fürth zog Hirsch für Deutschland vier Jahre lang in den Krieg. Er erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse und die Bayerische Dienstauszeichnung. Auch für ihn war es im Anschluss nicht mehr möglich, an seine herausragenden Leistungen vor dem Krieg anzuknüpfen. Dafür stieg er in das Unternehmen seines Vaters ein und heiratete 1920 seine Verlobte Ella Hauser, die zum Judentum konvertierte. Es folgten ein paar glückliche Jahre. Doch mit der Weltwirtschaftskrise geriet das Familienunternehmen in Turbulenzen und Hirsch wurde 1932 im Zuge der Insolvenz arbeitslos. Er versuchte, auch mit der Fürsprache Ivo Schrickers, in der Schweiz oder im Elsass als professioneller Fußballtrainer zu arbeiten, was ihm jedoch nicht gelang. So hielt er sich in Karlsruhe als Vertreter für Bettwäsche und Stoffe und anschließend als Lohnbuchhalter über Wasser. Dies war für ihn als Juden ab 1938 dann nicht mehr möglich. Nach einem Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik und der Zwangsarbeit auf einem Schuttplatz ließ er sich 1942 schweren Herzens von seiner Frau scheiden, um sie und die beiden gemeinsamen Kinder zu schützen. 1943 wurde er nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Trotz der akribischen Vernichtungsdokumentation der Nazis tauchte sein Name weder im Eingangs- noch im Sterbebuch des Konzentrationslagers auf, weshalb er erst 1950 für tot erklärt wurde. Noch im Februar 1945 wurden seine beiden Kinder als Halbjuden in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und konnten dort glücklicherweise überleben. Aus sporthistorischer Sicht war die fehlende Würdigung der Schicksale von Julius Hirsch und Gottfried Fuchs nach dem Krieg typisch für das Verhalten des Deutschen Fußballbundes. Erst fünfzig Jahre später fand ein Umdenken statt.
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           Als Beispiel eines überzeugten Nationalsozialisten war der Stürmerstar des Hamburger Sportvereins Otto Fritz „Tull“ Harder bekannt. Der SS-Untersturmführer und Leiter des KZ-Außenlagers Hannover-Ahlem machte sich schwerster Verbrechen schuldig, so dass er zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Trotz seiner Taten blieb er für viele Fans ein Idol, und auf der HSV-Fahne an seinem Sarg stand folgender letzter Gruß: „Unsere Gedanken werden oft bei ihm weilen und den schönen Stunden gedenken, die er uns bereitet hat und die wir mit ihm erlebten.“ In Hamburg hat auch der heute „grün-links“ positionierte FC St. Pauli eine Vergangenheit, die so tiefbraun ist wie das traditionelle Heimtrikot der „Kiezkicker“. Dank der Recherchen älterer Vereinsmitglieder tauchten viele Informationen auf, obwohl die Vereinsakten und die Akten des Hamburger Fußballverbandes vollständig vernichtet wurden. Überzeugte NSDAP-Mitglieder vom Millerntor waren unter anderem Präsident Wilhelm Koch und der Spieler Otto Wolff. Wolff war SS-Standartenführer und Gauwirtschaftsberater des Gauleiters Karl Kaufmann. Damit spielte er eine zentrale Rolle bei der Organisation der Zwangsarbeit, wobei er eng mit dem Leiter des Konzentrationslagers Neuengamme kooperierte. Auch die „braunen Persönlichkeiten“ St. Paulis wurden, ähnlich wie „Tull“ Harder vom HSV, durch ausbleibende Aufarbeitung der NS-Zeit bis zu ihrem Tode hochgeschätzt. Nach Koch wurde zeitweise sogar das Stadion des FC St. Pauli benannt.
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           Widerstandstendenzen waren in der damaligen Fußballwelt kaum vorhanden. Eine Sonderstellung könnte am ehesten dem FC Bayern München zugebilligt werden. Mit vielen jüdischen Mitgliedern wurde im Klub immer schon die Auffassung vertreten, dass laut Bayern-Chronik von 1950 „jeder anständige Mensch, gleich welcher Rasse oder Religion, Platz beim Sport finden sollte“. Auf den jüdischen Präsidenten Kurt Landauer folgte sein Vertrauter Siegfried Herrmann. Dieser war als Kriminal-Oberinspekteur bereits 1920 Leiter der „Politischen Abteilung“. Deren Aufgaben lauteten: „Überwachung der politischen Parteien, Gesellschaften, Vereins- und Versammlungsgesetz, Plakatzensur und Flugblätter, Streik und Aussperrungen, Demonstrationen, politische Aufzüge.“ In dieser Funktion stieß Herrmann wiederholt mit den aggressiven Nazis in München zusammen. Diese nahmen Rache und schikanierten ihn deshalb nach 1933 massiv. Doch eigentlich gelang es erst 1943 durch die Inthronisierung des Bankiers Josef Sauter, den FC Bayern vollständig auf Linie zu bringen.
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           Auch während des Krieges musste der leistungsbasierte Fußball weiter stattfinden, vor allem zur Ablenkung der Bevölkerung. Bis 1944 wurden wie selbstverständlich Deutsche Meisterschaften ausgespielt. Der letzte „Kriegsmeister“ wurde Dynamo Dresden mit dem hervorragenden Fußballer und späteren Nationaltrainer des Saarlandes und der Bundesrepublik Deutschland Helmut Schön, der dank eines NS-Generalleutnants fast nie Kriegsdienst leisten musste und mit erschreckender Ignoranz rückblickend sagte: „Trotz des sinnlosen Krieges, der das Leben immer mehr beeinflusste“, war es „für uns Sportler eine herrliche Fußballzeit“.
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           Gute Fußballer hatten Privilegien, denn mit aller Vehemenz setzten sich Funktionäre dafür ein, dass sie möglichst wenig eingezogen wurden, auch wenn das selbstverständlich nicht immer gelang. So war bekannt, dass Bundestrainer Sepp Herberger ständig Informationen über alle im Krieg befindlichen Nationalspieler einholte. Er wusste auch über das Schicksal seines Lieblingsspielers Fritz Walter Bescheid. Der damals 24-jährige Walter wurde von US-Truppen am 8. Mai 1945 in Böhmen aufgegriffen und an die Rote Armee ausgeliefert. Er sollte nach Sibirien gebracht werden. Doch justament erlitt er einen schweren Malaria-Anfall, so dass er im Lazarett den Transport verpasste. Diese Krankheit rettete ihm möglicherweise sein Leben, schränkte jedoch seine sportliche Leistungsfähigkeit massiv ein. Es war nach dem Krieg ein offenes Geheimnis, dass Walter bei trocken-warmem Wetter nach 60 Minuten kaum noch Luft bekam und laufen konnte. Deshalb freute sich Herberger am legendären Tag des Weltmeisterschaftsfinales 1954 in Bern auch so über den starken Regen: „Fritz, desch deu Wedder.“ Er wusste, dass sein Star unter diesen Bedingungen gegen die starken Ungarn beide Halbzeiten durchhalten konnte.
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           Herberger hatte stets ein großes Herz für Walter. Oft setzte er sich für seine Rückkehr aus dem Kriegseinsatz ein. Außerdem schrieb er ihm regelmäßig Briefe, zum Beispiel Ende 1942 mit der Aufforderung, sich Kameraden und Vorgesetzten gegenüber absolut unauffällig zu verhalten: „Halten Sie sich zurück, machen Sie sich selten und sorgen Sie dafür, dass Ihr Name in den nächsten Wochen nicht genannt wird.“ Möglicherweise fädelte Herberger in dieser Zeit ein, dass die besten Fußballer Deutschlands zu Jagdflieger Hermann Graf versetzt wurden. Die „Roten Jäger“ wurden zu einer der besten deutschen Militärmannschaften im Zweiten Weltkrieg. Walter feuerte übrigens nach eigener Aussage bis zu seiner Gefangennahme keinen einzigen Schuss ab. In Zusammenhang mit seiner Inhaftierung im rumänischen Kriegsgefangenenlager Sighetu Marmaţiei wird bis heute kolportiert, dass es die Fußballbegeisterung des sowjetischen Hauptmanns und unfassbares Glück waren, die Fritz Walter vor der Deportation nach Sibirien bewahrten. Doch ist ebenso denkbar, dass Walters Privilegien – wie eine eigene Pritsche und auskömmliches Essen – auch auf die internationalen Fußballkontakte Herbergers und anderer Funktionäre zurückzuführen sind. Schließlich handelte es sich um eines der größten Fußballtalente weltweit.
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           Viele opportunistische Fußball-Biografien während der NS-Herrschaft sind in dem hervorragenden Buch „Hakenkreuz und rundes Leder“ exponiert. Für Mitläufertum und rücksichtslose Profitgier stand beispielsweise der Spieler Fritz Szepan. Kurz vor der sogenannten Kristallnacht 1938 erwarb der Schalke-Star und Kapitän der Nationalmannschaft von zwei jüdischen Familien das florierende Textilgeschäft „Rhode &amp;amp; Co“ zu einem ausgesprochen günstigen Preis. Zuvor waren die jüdischen Kaufleute mit der Kündigung des Mietvertrages im Gebäudekomplex des Schalker Vereinsheims zur Geschäftsaufgabe gezwungen worden. Durch das neue „Kaufhaus Szepan am Schalker Markt“ verzehnfachte sich auf einen Schlag das Einkommen von Szepan und seiner Familie. Fast alle Mitglieder der jüdischen Vorbesitzer wurden hingegen Opfer der Shoah. Ein Rückerstattungsverfahren nach dem Krieg endete mit einem Vergleich, ohne dass die Familie Szepan die Unrechtmäßigkeit der „Arisierung“ eingestand. Wie Szepan hatten die meisten führenden Fußballspieler, -trainer und -funktionäre eine, wie Helmut Schön es formulierte, „herrliche Fußballzeit“ während des Krieges. Sie genossen ihre Privilegien und ließen sich dafür jederzeit für die NS-Propaganda instrumentalisieren.
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           Nicht in jeder Hinsicht lief die Vereinnahmung des Fußballs aus Sicht der Nationalsozialisten nach Plan. Dies wurde besonders an der erzwungenen Zusammenführung der deutschen und österreichischen Nationalmannschaften deutlich. Die Hintergründe der ausbleibenden Erfolge wurden in der sporthistorischen Literatur vielfach dargelegt, wobei in der Regel das österreichische Fußballidol Matthias „Motzl“ Sindelar Erwähnung findet, welches trotz mehrfacher Einladungen von Sepp Herberger kein einziges Spiel für eine „großdeutsche“ Auswahl bestritt. Sindelar trug von Geburt an eigentlich den tschechischen Namen Matěj Šindelář.
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           Namenswechsel gab es übrigens auch bei ungarischen Fußballstars donauschwäbischer Herkunft. So hatten die Endspielteilnehmer der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz früher folgende Namen: Nándor Hidegkuti hieß eigentlich Ferdinand Kaltenbrunner, Sándor Kocsis hieß Sandro Wagner und der legendäre Ferenc Puskás hieß Franz Purzeld. Auf deutscher Seite spielte mit ähnlicher Herkunft Josef „Jupp“ Posipal, Sohn einer Ungarin und eines Donauschwaben. Diese Verbindung hatte Folgen, denn auf Ungarisch ließ Puskás über Posipal seinen Gegenspieler Werner Liebrich im Vorrundenspiel der Weltmeisterschaft wissen, dass in der zweiten Halbzeit noch viele weitere Beinschüsse folgen würden, wenn er weiter so hart einsteige. Liebrich fasste dies wohl als Aufforderung auf und foulte Puskás daraufhin so schwer, dass dieser erst im Finale wieder halbwegs einsetzbar war.
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           Der 1903 in Mähren geborene Matthias Sindelar kam bereits als Kind nach Wien und wuchs im ärmlichen Arbeiterviertel „Favoriten“ auf. Seine ganze Statur war so schmächtig, dass er von Medien und Fans „Der Papierene“ genannt wurde. Ähnlich wie später der Brasilianer Pelé erlernte er das Fußballspiel mit einem Ball aus Stofffetzen. Das ohnehin beschwerliche Leben als Sohn eines sogenannten „Ziegelböhmen“ verschlechterte sich weiter, als sein Vater 1917 im Ersten Weltkrieg fiel. Sindelar begann umgehend eine Schlosserlehre, um die Familie zu unterstützen, ohne sein Fußballspielen dabei einzustellen. So wurde er bereits 1918 vom Erstligisten ASV Hertha aufgenommen, dessen Spielstätte sich praktischerweise direkt neben Sindelars Wohnung befand. Ab 1921 war er dort Stammspieler und sorgte in der Fußballmetropole Wien erstmals für Furore. Durch eine im Schwimmbad erlittene schwere Knieverletzung sah er sich gezwungen, seine Dribblings weiter zu verfeinern, um Tritte auf seine Schwachstelle zu minimieren.
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           Im Zuge der Professionalisierung des österreichischen Fußballs geriet der Arbeiterverein ASV Hertha 1924 in Schwierigkeiten und musste absteigen. Sindelar erhielt ein Angebot des italienischen Topvereins Triest, entschied sich aber für den „Wiener Amateur-Sportverein“, der 1926 in „Fußball-Klub Austria“ umbenannt wurde. Der Verein vollzog Mitte der 1920er Jahre einen personellen Umbruch. So gingen gestandene Spieler teilweise in die amerikanische Profiliga und es bildete sich ein neues junges Team. Bei der errungenen Meisterschaft 1926 zog Sindelar zwar immer mehr Fans in seinen Bann, war aber noch nicht der entscheidende Erfolgsgarant. Für die weitere Verbesserung seiner fußballtechnischen Fähigkeiten sorgten in der Mannschaft besonders die ungarischen Brüder Jenő und Kálmán Konrád.
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           Zu Beginn der 1930er Jahre war Österreich im internationalen Vergleich neben Großbritannien, Ungarn und Italien die stärkste Fußballnation außerhalb Südamerikas. Der ballverliebte Sindelar hatte durch seine Spielweise aber Probleme mit dem Nationaltrainer Hugo Meisl, dem Bruder des einflussreichen Journalisten Willy Meisl. Erst als die österreichische Fußballöffentlichkeit den Druck massiv erhöhte, wurde Sindelar 1931 wieder in den erlauchten Kreis aufgenommen. Als wollte es Sindelar nun allen Kritikern zeigen, begann mit seinem Comeback der Siegeszug des österreichischen „Wunderteams“: Vor begeisterten Zuschauermassen wurde erst Schottland 5:0 gedemütigt, anschließend gewann Österreich nacheinander gegen die Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien und Schweden. In einem echten Jahrhundertspiel fegte Sindelars Team Ungarn mit 8:2 vom Platz, wobei der Mittelstürmer drei Tore selbst schoss und die anderen fünf direkt vorbereitete. Logischerweise wurde Österreich 1932 gegen Ungarn, die Tschechoslowakei, Italien, die Schweiz und Jugoslawien auch Sieger des Europapokals der Nationalmannschaften, einem kleinen Vorläufer der Europameisterschaft. Am Wembleystadion in London erinnert noch heute eine Tafel an das sensationelle Spiel im Dezember 1932, welches die Engländer nur denkbar knapp mit 4:3 gegen Österreich gewinnen konnten. Nach diesem Spiel wurden Sindelar für einen Wechsel zu Arsenal London 40.000 Pfund angeboten, was einem heutigen Kaufkraft-Äquivalent von fast drei Millionen Pfund entspräche. Sindelar hätte also ausgesorgt gehabt. Doch er blieb bei seinem Fußball-Klub Austria, mit dem er sich 1933 voll und ganz auf den internationalen Mitropa-Pokal konzentrierte. Im Kräftemessen mit Inter Mailand um den legendären Stürmer Giuseppe Meazza behielten die Wiener dank der drei Tore von Sindelar beim 3:1 im Rückspiel die Oberhand und gewannen das Finale.
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           Österreich war zum Zeitpunkt der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 also eine wahre Fußballmacht. Der interkulturelle Schmelztiegel Wien hatte nicht zuletzt durch erhebliche finanzielle und mediale Unterstützung eine ganze Reihe von Weltklassespielern hervorgebracht. Doch die neuen politischen Verhältnisse in Deutschland übten auf das Nachbarland massiven Einfluss aus. Im Februar 1934 kam es in Österreich zu einem Bürgerkrieg zwischen dem Republikanischen Schutzbund der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und dem vor allem von Mussolini unterstützten Ständestaat unter Bundeskanzler Dollfuß mit hunderten Toten. Umso erstaunlicher war es in diesem chaotischen Umfeld, dass sich die österreichischen Fußballer trotz vieler Abgänge und Ausfälle sowie einer katastrophalen Vorbereitung bei ihrer ersten Weltmeisterschaft 1934 bis in das Halbfinale gegen den Gastgeber Italien vorkämpften. Dort kam es zu einem unvorstellbaren Skandal. Der nachweislich bestochene Schiedsrichter aus Schweden, Ivan Eklind, der tags zuvor noch persönlich bei Mussolini eingeladen war, entschied auf Tor, als mehrere Italiener den österreichischen Tormann Peter Platzer mit dem Ball in den Händen brutal über die Torlinie stießen. Eklind griff später sogar selbst in das Spielgeschehen ein, indem er eine Flanke auf den vor dem italienischen Tor freistehenden österreichischen Stürmer Karl Zischek gekonnt wegköpfte. Nach dieser herben Enttäuschung war die Moral des Wunderteams gebrochen, so dass auch das Spiel um den dritten Platz gegen eine technisch unterlegene, aber sehr diszipliniert spielende deutsche Mannschaft verloren wurde.
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           1936 war vorerst das letzte Jahr, in welchem die große Fußballnation Österreich mit ihrer technisch anspruchsvollen Spielweise auf internationaler Bühne in die Annalen einging. So gewann die Wiener Austria um Sindelar erneut den Mitropa-Cup, und eine ausschließlich aus Amateurspielern bestehende Nationalmannschaft holte unter Trainer Jimmy Hogan bei der Olympiade in Berlin die Silbermedaille.
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           Danach standen die Zeichen auf Bildung einer „großdeutschen Fußball-Nationalmannschaft“. Die Nationalsozialisten ließen dazu im April 1938 das Weltmeisterschaftsjahr mit einem großen Anschluss- beziehungsweise Vereinigungsspiel zwischen der österreichischen und deutschen Nationalmannschaft in Wien beginnen. Die von Augenzeugen und Medien vielfach verbreiteten Berichte dazu betrachten manche Fußballexperten wie David Forster jedoch allesamt als Verschwörungsmythen. Es heißt, als Symbol der österreichischen Identität habe Kapitän Sindelar angeordnet, nicht im traditionellen schwarz-weißen Dress zu spielen, sondern in Rot-Weiß-Rot aufzulaufen, dem eigentlichen Auswärtsdress der Österreicher. Es wurde somit den Deutschen überlassen, in ihren weiß-schwarzen Heimtrikots zu spielen. Zeitungen berichteten, wie Sindelar in diesem Spiel provokant zahlreiche Chancen vergab und nach seinem Tor zum 1:0 einen Freudentanz vor der Ehrentribüne der Nationalsozialisten vollführte. Eine Aufnahme der NS-Wochenschau zeige laut David Forster hingegen einen vollkommen angemessenen Jubel Sindelars in der Mitte des Platzes. Das Ergebnis war am Ende ein aus deutscher Sicht schmeichelhaftes 2:0 für Österreich.
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           Unabhängig von Sindelars Verhalten vor Ort wurde die Stimmung bei diesem „Vereinigungsspiel“ als deutschlandfeindlich beschrieben, was auch zu den Berichten von den damals stattfindenden deutsch-österreichischen Vereinsduellen passte. Diese Rivalität kochte besonders hoch, wenn der FC Schalke 04 als Kontrahent beteiligt war, der in Wiener Kreisen oft als „verwöhntes Schoßkind des Reichssportführers Hans von Tschammer und Osten“ bezeichnet wurde. Am 18. Juni 1939 war es beim Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Admira Wien zu einem massiven Konflikt auf dem Feld gekommen. Beim Stand von 4:0 für sein Team würgte Schalkes Kapitän Fritz Szepan seinen Gegenspieler Fritz Klacl mit aller Kraft. Dieser schlug Szepan als Reaktion mit einem brutalen Faustschlag nieder, so dass man ihn benommen mit einer Bahre vom Feld tragen musste. Klacl wurde daraufhin lebenslang gesperrt, nach einem Fronteinsatz jedoch rehabilitiert.
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           Die Nazi-Granden um Baldur von Schirach initiierten zur Versöhnung im Folgejahr ein Freundschaftsspiel zwischen beiden Vereinen, welches dann jedoch vollkommen aus dem Ruder lief. Es kam in Wien zu nachhaltigen antideutschen Bekundungen und schweren Ausschreitungen. So wurden die Scheiben des Autobusses von Schalke 04 eingeschlagen und sämtliche Reifen des Autos von Gauleiter von Schirach zerschnitten. Aus Sicht der Propaganda-Zeitschrift „Völkischer Beobachter“ handelte es sich um den „schwärzesten Tag“ in der Wiener Fußballgeschichte. Hitler schaltete sich persönlich ein und forderte, dass ein Gegensatz Altreich/Ostmark/Wien im Umfeld von Fußballspielen von keiner Seite aus mehr konstruiert werden dürfe. 1941 ging es jedoch genau damit weiter. Am Tag des Überfalls auf die Sowjetunion drehte Rapid Wien mit dem überragenden Franz Binder gegen Schalke 04 im Berliner Olympiastadion das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft und gewann sensationell 4:3. Im Herbst des gleichen Jahres wurden daraufhin zahlreiche zur Wehrmacht eingezogene Rapid-Spieler in weit entfernte Orte versetzt, um eine Wiederholung des Meistertitels zu verhindern. Auch dies trug nicht gerade zur reibungslosen Vereinigung der deutschen und österreichischen Fußballnationen bei.
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           Generell schlugen der deutschen Nationalmannschaft im Dritten Reich oft Feindseligkeiten entgegen. Nach einem Freundschaftsspiel gegen die Schweiz 1937 in Zürich klagte die Stuttgarter Gestapo in einem Bericht, die Deutschen würden „nicht als Gäste, sondern als Fremde fast allgemein frostig behandelt. Auf dem Hauptbahnhof wurden Hakenkreuzfahnen demonstrativ zerrissen. Frauen fuhren sich damit über das Gesäß (…). Von Winterthur bis Frauenfeld waren die Straßen von einer dichten Menschenmenge umsäumt, die die Wagen mit Schotter, Tannenzapfen, faulen Äpfeln, Bananenschalen und dergleichen bewarf, die Deutschen beschimpfte, laut johlte, die Wagen bespuckte, ‚Pfui‘, ‚Rotfront‘ und ‚Freiheit‘ schrie, dann ‚Saupack‘, ‚Sauschwaben‘ und ‚Hitlerpack‘, die Zunge herausstreckte, lange Nasen machte und der Straße das Gesäß zustreckte“. So erging es dem Team bei vielen seiner Auftritte bis zum 22. November 1942, als es in Bratislava gegen die Slowakei schließlich zum offiziell 100. Länderspielsieg kam. Der 22-jährige Fritz Walter schrieb dazu in seinen Erinnerungen: „Der wachsende Hass gegen das nationalsozialistische Deutschland wirkte sich aus. Die 12.000 Zuschauer umgaben uns mit einer Mauer der Feindseligkeit. Bei der üblichen Gedenkminute für die Gefallenen brodelte es (…) von den Rängen (…). Wir sahen zu, dass wir schnell in die Kabine kamen.“ Kurz darauf verkündeten die Nazis das Ende des gesamten internationalen Sportverkehrs.
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           Der Wiener Fußball lag nach der „Vereinigung“ vollständig am Boden. Alle Profiverträge wurden per Beschluss vom 31. Mai 1938 mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Jüdische Vereine wurden verboten und ihre Spieler und Mitglieder festgenommen. Dies betraf neben Hakoah auch die Austria und viele andere Vereine. Die Verfolgten kamen dabei oft ums Leben, wenn sie sich nicht schnell genug ins Ausland retten konnten. Austrias legendärer Vereinspräsident Dr. Emanuel „Michl“ Schwarz wurde ebenfalls verhaftet – dank seiner Kontakte zu den FIFA-Bossen Giovanni Mauro und Jules Rimet jedoch nur temporär. Nach seiner Freilassung weigerte sich Sindelar, an der Diskriminierung gegen Schwarz mitzuwirken. Er sagte sinngemäß zu seinem ehemaligen Präsidenten, der kurz darauf nach Italien auswanderte: „Die Leute sagen mir, ich soll Sie nicht mehr grüßen, aber ich werde Sie immer grüßen, Herr Doktor.“ Die Anrede bezog sich auf die erlernte Berufstätigkeit von Schwarz als Mediziner. Höchstpersönlich versorgte er bei Bedarf die Spieler, oft auch den verletzungsanfälligen Sindelar. 1925 hatte Schwarz dem jungen Sindelar eine Meniskusoperation vermittelt, die ihm die Karriere rettete. Schwarz befreite seine Spieler grundsätzlich von den anfallenden Behandlungskosten, dafür kämen laut eigener Aussage ja „die Rothschilds und die Starhembergs“ auf.
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           Parallel zu den Repressionen und Pogromen der Nationalsozialisten misslang die Zusammenführung der österreichischen und deutschen Spieler, und der großdeutsche Topfavorit schied unter der Leitung von Sepp Herberger bei der Weltmeisterschaft 1938 gegen die Schweiz blamabel aus. Erneut bekamen die „Großdeutschen“ dabei in Paris die ganze Abneigung gegen das Nazi-Regime zu spüren. Die Schweizer erhielten während des Spiels die komplette Unterstützung des französischen Publikums. „Flaschen flogen, auch Eier und Tomaten.“ Herberger konstatierte: „Wir haben in einem tobenden Hexenkessel verloren, in dem sich alles gegen uns verschworen hatte (…) es war eine furchtbare Schlacht, es war kein Spiel mehr.“ Den Experten war dabei aber auch nicht entgangen, dass Herberger keine wirkliche Strategie entwickelt hatte, wie er die genialen Individualisten der „Wiener Schule“ kurzfristig in das Spielsystem der „Breslau-Elf“ integrieren sollte, welches vor allem auf mannschaftlicher Geschlossenheit, Unterordnung und Disziplin fußte.
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           Kurz darauf endete das Leben von Matthias Sindelar im Alter von nur 35 Jahren in einer Tragödie. Im Zuge der Ermittlungen zu seinem Tode wurde sein zu dieser Zeit unsteter Lebenswandel bekannt. So habe er regelmäßig in zwielichtigen Wirtshäusern verkehrt, auch um dort viel zu trinken und Karten zu spielen. Eines dieser Wirtshäuser war das in einem Keller gelegene „Zum weißen Rössel“ und gehörte Camilla Castagnola, die zeitweise auch unter dem Schutz eines Zuhälters der Prostitution nachging. Mit ihr hatte Sindelar eine Affäre. In seiner Todesnacht hielt er sich lange in besagtem Wirtshaus und auch im oben liegenden Wohnbereich Castagnolas auf. Als die Polizei zwei Tage später die Wohnung aufsperrte, fand sie Sindelar tot und Castagnola so komatös, dass sie nicht mehr wiederbelebt werden konnte. Beide waren komplett entkleidet. Die offizielle Todesursache lautete Rauchgasvergiftung. Ein gemeinsamer Suizid konnte weitgehend ausgeschlossen werden, auch weil Sindelar erst einen Tag vor seinem schicksalhaften Wirtshausbesuch einen Vertrag als neuer Geschäftsführer des Wiener Stadions unterschrieben hatte. Depressive Verstimmungen oder private Probleme waren seinem Umfeld nicht bekannt. Letztlich blieben nur die Möglichkeiten eines dem defekten Ofen und dem massiven Alkoholkonsum geschuldeten Unfalls oder einer Ermordung. Im Mordfalle kämen gleichermaßen Täter der organisierten Kriminalität wie Castagnolas Zuhälter oder Täter des NS-Regimes in Frage. Letztlich musste alles ungeklärt bleiben, da die Akten zum Fall Sindelar zeitnah vernichtet wurden. Posthum wurde als großer Makel in Sindelars kurzer Vita verständlicherweise der unrechtmäßige Erwerb des Kaffeehauses „Annahof“ mit angeschlossenem Wohnbereich bekannt. Es handelte sich wie bei Fritz Szepan um einen klaren Fall von „Arisierung“. Unter Druck gelang es Sindelar mit den zuständigen Behörden, den Eigentümer Leopold Simon Drill zum Verkauf zu drängen. Drill, bei dem Sindelar zuvor an vielen Tagen stundenlang zu Gast war, wurde später im Konzentrationslager Theresienstadt ermordet. Der Zwangshandel war für Sindelar sehr vorteilhaft. Zu einem Preis von nur 20.000 Reichsmark konnte er 1938 einen Betrieb erwerben, der pro Jahr beinahe 120.000 Reichsmark umsetzte. Interessanterweise war Sindelar aber nicht in der Lage, mehr als 15.000 Reichsmark des Kaufpreises sofort auf ein Treuhandkonto zu überweisen. Der Rest sollte von ihm später in kleinen Raten gezahlt werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Experten David Forster und Peter Menasse stützten sich bei ihrer einseitigen Bewertung von Sindelar als Kollaborateur der Nationalsozialisten vor allem auf alte Akten zum „Arisierungsvorgang“ und auf NS-Medien. Aussagen von Sindelars Zeitgenossen und ihren Nachkommen ignorierten sie konsequent. Dabei war vor allem der Jude Norbert Lopper bis zu seinem Tode 2015 mit 95 Jahren ein großer Kenner und Fürsprecher Sindelars. Kurz nach der Hochzeit im August 1942 wurde das vielversprechende Hakoah-Fußballtalent zusammen mit seiner Frau in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Seine Frau und viele weitere Angehörige wurden ermordet. Lopper selbst wurde schwer gefoltert und kam auf einen Todesmarsch nach Gleiwitz, danach in andere Lager in Deutschland. Nach einem Fluchtversuch wurde er in das Konzentrationslager Mauthausen verlegt, das im Mai 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde. Er wurde später Klubsekretär von Austria Wien und kannte sicherlich die meisten Geschichten über Matthias Sindelar. Seine Fußballkenntnis bewies er, als er die größte Fußballikone Österreichs Herbert Prohaska entdeckte. Es bleibt dem Leser vor diesem Hintergrund selbst überlassen, welche Bedeutung er den Worten Loppers beimisst, der über Sindelar 2003 sagte: „Der Sindelar war ein populärer Antifaschist. Er wollte den Schaden für Drill minimieren.“
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die biographische Faktenlage ließe durchaus den Schluss zu, dass der eher einfach gestrickte, trotz lukrativer Profi- und Werbeverträge schlecht mit Geld wirtschaftende Sindelar den neuen nationalsozialistischen Herrschaftsstrukturen nur wenig abgewinnen konnte. Mit Sicherheit trauerte er der weltoffenen Fußballbegeisterung der 1920er und frühen 1930er Jahre in Wien sowie seiner vielen verfolgten und vertriebenen Freunde nach. Als es für ihn dann aber die Möglichkeit gab, seiner Familie und sich nach der Profikarriere mit einem florierenden Kaffeehaus eine über Generationen gesicherte Zukunft zu erkaufen, schob er sein Gewissen offensichtlich beiseite und ging damit letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes „über Leichen“. Vielleicht spielten bei dieser Entscheidung auch (Spiel-)Schulden eine Rolle. Ob er die ganze Bösartigkeit der Nationalsozialisten bereits 1938 vorhersah, dürfte bezweifelt werden. Grundsätzlich widersprach eine unterstellte Kollaboration mit dem antisemitischen Regime aber der familiären Grundhaltung, denn die Gauleitung bewertete die Sindelars insgesamt als „sehr judenfreundlich“ und verweigerte seiner Mutter Maria Sindelar vorerst die Weiterführung des von ihrem verstorbenen Sohn ergaunerten Cafés, da sie für die nationalsozialistische „Bewegung absolut nichts über“ habe.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vehemente Kritik von Forster und Menasse an Sindelar war nichtsdestotrotz wichtig und half dabei, eine Verklärung seiner Person nachhaltig zu verhindern. Forster empfahl zudem bei Veröffentlichung seiner neuen „Arisierungs“-Erkenntnisse zu Sindelar eine verstärkte Würdigung Walter Nauschs. Dieser floh aufgrund seines Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und seiner Ehe mit einer Jüdin im November 1938 in die Schweiz. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er in seine zerstörte Heimat zurück und führte als Trainer der wiedergegründeten österreichischen Nationalmannschaft das Team bei der Weltmeisterschaft 1954 mit dem 3. Platz zum größten Erfolg seiner Geschichte. Ähnliche Bewunderung sollte in Österreich auch dem antifaschistischen Fußballer und Résistancekämpfer Friedrich Donenfeld entgegengebracht werden.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Fußball unter dem Hakenkreuz betreffend sind auch die Geschehnisse 1942 in Kiew zu erwähnen. In einer Kleinliga, bestehend aus sechs Mannschaften, traten damals Deutsche und Verbündete gegen sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter an. Zur Ablenkung der kriegsmüden Soldaten und der leidenden Bevölkerung sollte im besetzten Kiew ein Stück Normalität suggeriert werden. Die Einwohner waren nämlich durchaus gespalten und sollten weiter auf die Seite der Nationalsozialisten gezogen werden. Es bildete sich in dieser Zeit eine ukrainische Division aus Freiwilligen, die gegen die Rote Armee kämpfen sollte. Insgesamt meldeten sich dafür 80.000 Soldaten. Kurz wurde auch eine unabhängige Ukraine ausgerufen, deren Regierungsmitglieder jedoch umgehend in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurden, denn der deutsche Führer hatte das Land bereits fest als Umsiedlungsgebiet verplant.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der neu eingeführten Kleinliga spielte die Zwangsarbeiter-Mannschaft der Brotfabrik Nr. 3 unter dem Namen FC Start. Der ukrainische Betriebsleiter hatte als Fußballkenner dafür eine Reihe ehemaliger Spieler aus den führenden Klubs der Ukraine zwangsbeschäftigt. Sie waren dem mit den Nazis kollaborierenden Team Rukh und den vier weiteren Mannschaften aus den Garnisonen der Deutschen und ihrer Verbündeten klar überlegen. Gegen das Team Rukh wurde 7:2 gewonnen und gegen die sogenannte Flakelf 5:1. Die Flakelf forderte drei Tage später sofort Revanche. Besonders bei diesem Spiel am 9. August 1942 waren viele „Schlagt die Deutschen!“-Rufe auf den Tribünen zu hören, denn es war den Besuchern klar, dass sich Nazi-Deutschland einer starken Roten Armee und hunderttausend Partisanen gegenübersah.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Unterstützung der Zuschauer gewannen die ukrainischen Spieler in der Revanche-Begegnung nach einem 0:2-Rückstand noch mit 5:3. Nach ihrem Sieg trafen sich die Spieler auf dem Marktplatz in Kiew zu einer ausgelassenen Feier. Doch schon kurz darauf ging die Gestapo gegen sie vor. Es wurden dabei gezielt die Spieler mitgenommen, die früher bei Dynamo Kiew gespielt hatten. Dies betraf Nikolai Trusewitsch, Makar Gonscharenko, Mikhail Putistin, Ivan Kuzmenko, Pavel Komarow, Nikolai Korotkikh, Fjodor Tjutschew, Alexei Klimenko und Mikhail Sviridowsky.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Spur von Nikolai Korotkikh verlor sich bereits im Gestapo-Hauptquartier. Seine Tochter dazu: „Wir hatten keine Ahnung, wo sie meinen Vater hingebracht hatten. Auch (…) wussten wir nicht, wie man ihn umgebracht hatte und wo er begraben wurde, ob er überhaupt begraben wurde oder ob sie ihn irgendwo vor der Stadt verscharrt haben. Keiner weiß etwas.“ Die übrigen acht Spieler wurden in das Lager Siretz am Stadtrand gebracht. Das Lager stand unter dem Kommando des SS-Sturmbannführers Paul von Radomski. Zu den alltäglichen Grausamkeiten in diesem Todeslager gehörten Massenerschießungen, sadistische Quälereien und das Zu-Tode-Prügeln der Schwachen und Kranken. Die Fußballspieler teilten sich im Lager in Gruppen auf. Einige wurden bis zur Befreiung durch die Rote Armee zur Restauration der prachtvollen Klosteranlagen eingesetzt. Die Wehrmacht versprach sich davon als Gegenleistung die weiter anhaltende spirituelle Unterstützung durch die ukrainisch-orthodoxe Kirche. Wann und wie die Spieler Kuzmenko, Klimenko und Trusewitsch im Lager ermordet wurden, konnte wie bei ihrem Kameraden Korotkikh nie geklärt werden.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konklusion
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklung des längst zu einem Multi-Milliardengeschäft gewordenen Profifußballs wurde in den Aufsätzen „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/blog-search?searchTerm=Abpfiff%20in%20der%20Loge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abpfiff in der Loge 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;amp; 2“ differenziert und ausführlich betrachtet. Nach eingehender Recherche wurde im ersten Teil belegt, dass der an sich wunderbare und integrierende Ballsport durch Funktionäre und Sponsoren mit freundlicher Genehmigung der Politik vollständig kommodifiziert und korrumpiert wurde. Den Grundstein dafür legten Horst Dassler und Joao Havelange, welche erstmals das internationale Unternehmenskapital mit großen Sport- und Fußballinstitutionen zusammenbrachten. Im Zentrum stand dabei von Anfang an die FIFA, eine sehr zur Freude der profitierenden Globalisten nicht vom Volk legitimierte und jederzeit beliebig mit „Marketinggeldern“ beeinflussbare „Fußballweltregierung“, welche weder Debattenräume noch Konkurrenzveranstaltungen duldet.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kamen bereits seit über hundert Jahren politische Interessen und Ideologien, die den Fußball als Plattform ihrer jeweiligen Propaganda zu nutzen wussten. Dies wurde in Deutschland durch Funktionäre ermöglicht, die oftmals Egozentriker und Opportunisten mit schweren charakterlichen Defiziten waren. Im Dritten Reich betraf dies besonders Guido von Mengden, der im Krieg wie im Sport den unbedingten gemeinsamen Siegeswillen im Vertrauen auf den Führer einforderte. Während Verfolgte der Nationalsozialisten weder in Vereinen noch privat Fußball spielen durften und oft ermordet wurden, genoss eine große Anzahl der deutschen Spieler, Trainer und Funktionäre erhebliche Privilegien und profitierte nicht selten wie Fritz Szepan von der „Arisierung“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Beginn der Weltmeisterschaften sonnten sich viele autokratische Machthaber von Mussolini über Videla bis Putin und die katarischen Scheichs im Glanz der von ihnen ausgerichteten Turniere. In jüngster Zeit nutzten hiesige Regierungsvertreter wie Angela Merkel und Nancy Faeser die Nationalmannschaft zur Selbstdarstellung. Die Politik hat den deutschen Fußball fest im Würgegriff. Bundesligamannschaften und Nationalmannschaft haben sich in regelmäßigen Abständen aufmerksamkeitswirksam gegen Rassismus, für Demokratie, Klimarettung, Ukraine-Support, Energiesparen, LGBTQIA+ et cetera zu positionieren. Bei der Weltmeisterschaft 2022 verhinderten politische Diskussionen eine konzentrierte Vorbereitung auf die Gruppenspiele. Es bleibt zu konstatieren, dass der Fußball noch nie unpolitisch sein durfte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch seine mediale Dauerpräsenz auf allen Medienkanälen genießt er heute eine absolute Vormachtstellung. Basket-, Hand- oder Volleyball finden hingegen viel weniger Beachtung. Generell ist das Interesse an Amateursportveranstaltungen stark gesunken. Kleine Vereine klagen über einbrechende Mitgliederzahlen. Zum Zeitgeist scheint es zu passen, dass viele sportbegeisterte Menschen ausschließlich Zuschauer sind, statt nebenbei auch noch selbst aktiv zu sein.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenklich ist vor allem die hohe Bereitschaft zu Hass, Hetze und Gewalt unter den Fußballanhängern, während es zum Beispiel im Umfeld von Rugby-Länderspielen so gut wie immer friedlich bleibt. Aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen entlädt sich beim Fußball der Frust zumeist marginalisierter Bevölkerungsschichten völlig unkontrolliert. Dies betraf in der Geschichte nicht zuletzt die Spieler. Als ein Beispiel kann David Beckham angeführt werden, der nach einem unnötigen Platzverweis 1998 den ungezügelten Hass der englischen Fans zu spüren bekam. Besonders entsetzlich war die Ermordung des kolumbianischen Fußballers Andrés Escobar 1994, nachdem er zehn Tage zuvor gegen die Mannschaft der USA eine Flanke zu einem Eigentor abfälschte und so das Ausscheiden seines Teams mitverantwortete. Es sollte dazu aufgrund der ungeklärten Motivlage und des Täterhintergrundes aber angemerkt werden, dass der reiche Bankierssohn Escobar möglicherweise nicht der Wut eines enttäuschten Fußballanhängers, sondern einem Auftragsmord der Wettspielmafia zum Opfer fiel.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hass und Hetze des Kollektivs waren auch der Grund für das Ende von Mesut Özils Karriere in der deutschen Nationalmannschaft nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Dietrich Schulze-Marmeling legte in seinem Buch „Der Fall Özil“ dar, wie der laut Statistiken und Expertenbewertungen über zehn Jahre lang leistungsstärkste Nationalspieler und Weltmeister zum Sündenbock abgestempelt und zur Zielscheibe übelster Beschimpfungen wurde. Funktionäre und Medien trugen dazu bei, dass aus berechtigter Kritik an einem Foto mit dem türkischen Staatspräsidenten eine rassistische Kampagne wurde. Genau wie Spieler sahen sich in der Fußballgeschichte auch Trainer, Schiedsrichter und Funktionäre wütenden Mobs gegenüber. Die Biografien und Berichte über den Torhüter Robert Enke, den Spieler Sebastian Deisler und den Schiedsrichter Babak Rafati liefern tiefe Einblicke in die durch dieses Umfeld schwer belasteten Seelen vieler Protagonisten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Profifußball bietet Fans diverse Beweggründe, sich emotional abzureagieren. Oftmals existiert bei den heutigen Feindschaften aber gar keine ewige Tradition. So wurde auch der abgrundtiefe Hass zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund nachweislich erst Anfang der 1970er Jahre gesät. Bis dahin waren sich die Vereine aufgrund ihrer räumlichen Nähe und großen Ähnlichkeiten freundlich gesonnen. Viele Dortmunder waren Fans von Schalke 04, besonders wenn sie im Bergbau arbeiteten. Schließlich war Schalke stets der Verein der Knappen. Umgekehrt sympathisierten andere Milieus aus Ruhrgebiet und Sauerland mit dem BVB. Im Rahmen des Fußballskandals 1970/71 wurde durch die Medien jedoch verbreitet, dass Schalke den eigenen Klassenerhalt erkauft hatte, wozu den Absteigern in Dortmund das Schwarzgeld fehlte. Dies markierte den Beginn der blutigen Derbykämpfe auf den Rängen und außerhalb des Stadions. Auf dem Rasen bestand dagegen keine „Brandmauer“, denn allein seit 1980 haben neben Rolf Rüssmann, Jürgen Wegmann, Andreas Möller und Jens Lehmann noch zwölf weitere Profis zwischen den beiden verfeindeten Vereinen gewechselt. Auch Schalkes langjährige Managerikone Rudi Assauer absolvierte als Spieler 119 Spiele für Borussia Dortmunds erste Mannschaft, was seiner Beliebtheit in Gelsenkirchen nicht den geringsten Abbruch tat. Vielleicht wird das Kriegsbeil zwischen den beiden Nachbarvereinen eines Tages wieder begraben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Gewaltbereitschaft im Umfeld des Fußballs spielten seit den 1980er Jahren die Hooligans eine zentrale Rolle. Im Gegensatz zu klassischen Kuttenträgerfans und Ultra-Gruppierungen war für sie der Sport bedeutungslos und die Anwesenheit im Stadion keine zwingende Voraussetzung für einen „gelungenen“ Spieltag. Bei spontanen oder verabredeten Schlägereien ging es ausschließlich um die Verteidigung der Ehre der eigenen Stadt oder des eigenen Landes. Nicht selten wurde und wird dafür mehrfach in der Woche Kampfsport trainiert. Als eine der bekanntesten Persönlichkeiten dieser Szene ist Markus Warnecke, dem der Autor in Kindertagen persönlich begegnete, in die unrühmliche Geschichte eingegangen. Warnecke stammte aus einem gutbürgerlichen Hause. Seit er 16 war, hatte er Kontakte in die Hannoveraner Hooliganszene und kam nach Spieltagen oft mit Wunden im Gesicht nach Hause. Die Eltern machten sich entsprechend große Sorgen, konnten auf den verschlossenen Sohn jedoch nicht einwirken. Mit 27 Jahren fuhr er mit anderen Hooligans zur Weltmeisterschaft nach Frankreich. Auf der Fahrt zerstörten sie bereits das gesamte Interieur, zwangen den verängstigten Busfahrer aber zur Weiterfahrt. In Lens zogen sie randalierend durch die Stadt. In einer kleinen Gasse begegneten sie dem vereinzelten Polizisten Daniel Nivel. Laut den Ermittlungen schlug ihn Warnecke mit einem Schild, bevor der Mob auf ihn eintrat. Nivel blieb Zeit seines Lebens schwer geistig und körperlich behindert. Markus Warnecke wurde von Nivels Kollegen das Bein gebrochen, bevor er fünf Jahre Haft abzusitzen hatte. Er machte später im Umfeld der Hannoveraner Hells Angels wieder von sich reden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewalt blieb in der Geschichte des Fußballs nicht auf Hooligans und Ordnungshüter beschränkt. Einmal hatte sie sogar einen erheblichen Anteil an militärischen Auseinandersetzungen zwischen zwei Nationen. Gemeint ist die als „Fußballkrieg“ in die Geschichte eingegangene Eskalation zwischen Honduras und El Salvador mit weit über 2.000 Toten im Jahre 1969. Damals standen die Zeichen schon vor den drei Halbfinalspielen für die heißbegehrte Qualifikation zur Weltmeisterschaft im Nachbarland Mexiko im darauffolgenden Jahr auf Konfrontation. Und dies, obwohl sich beide Nachbarländer in Sprache, Religion, Kultur, Geschichte, Bevölkerungsstruktur und Wirtschaft so sehr gleichen, dass sie ein Land sein könnten. Es gab jedoch zwei schwerwiegende Probleme: Erstens war El Salvador im Vergleich zu Honduras viel stärker bevölkert. Es kam deshalb zu einer Emigration von 300.000 landlosen Kleinbauern und Tagelöhnern, denen von der honduranischen Bevölkerung viel Abneigung entgegengebracht wurde. Zweitens nutzte die USA beide Länder und die aufgeladene Stimmung, um veraltetes Kriegsgerät gewinnbringend zu verkaufen. So kam es zum fußballerischen und militärischen Showdown. Im hartumkämpften dritten Entscheidungsspiel gewann El Salvador mit 3:2 nach Verlängerung auf neutralem Boden in Mexiko-Stadt. Die 5.000 mexikanischen Polizisten sahen sich anschließend weder willens noch in der Lage, die Gewalt der Anhängergruppen in den Griff zu bekommen, so dass es Tote und Verletzte zu beklagen gab. Die durch die Gewalt aufgepeitschten Emotionen wurden von beiden Militärdiktaturen geschickt ausgenutzt, um ihren jeweiligen Nationalismus zu propagieren. 17 Tage später bombardierte das militärisch überlegene El Salvador Honduras ohne Kriegserklärung. Die Organisation Amerikanischer Staaten schaltete sich ein und sorgte vier Tage später für einen Waffenstillstand. Wirklich etwas geändert hat sich bis heute jedoch nicht. Honduras und El Salvador bilden zusammen mit Guatemala das zentralamerikanische Norddreieck, das durch Armut, fehlende Demokratie, Arbeitslosigkeit, Korruption, Drogenschmuggel und kriminelle Banden eine der unsichersten Zonen der Welt ist.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möge der Welt ein weiterer „Fußballkrieg“ erspart bleiben!
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man all die Fehlentwicklungen des weltweiten Profifußballs seit seiner Entstehung betrachtet, dürfte er viel von seiner großen Anziehungskraft verlieren. Dies könnte für das eigene Leben einen Gewinn an Freizeit bedeuten und die Möglichkeit bieten, die eigene Unzufriedenheit über den Alltag in positive Energie zu verwandeln, statt sie an Spieltagen sinnlos zu entladen. Familie, Freundeskreis, Beruf, Hobbies, sportliche, kulturelle und politische Aktivitäten erführen dann mehr Engagement. Zugleich bliebe eine Beteiligung an allgegenwärtigen Fußballgesprächen weiter möglich, nicht zuletzt zum Zwecke der Aufklärung. Denn insgeheim lebt noch ein kleiner Keim der Hoffnung, dass der professionelle Fußball eines Tages durch seine Anhänger wieder aus den Fängen von Kriminellen, Funktionären, Oligarchen, Finanzeliten, Globalkonzernen und Verbrecherstaaten befreit und ohne politische Ideologie basisdemokratisch neu gestaltet werden könnte.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesem Neuaufbau wären korrupte Sportfunktionäre wie der verurteilte Schwerverbrecher Uli Hoeneß ausgeschlossen, dessen perfide Doppelmoral im Laufe seines Lebens immer unerträglicher wurde. Statt die echten Ultra-Fans für ihre klare Haltung und monatelangen Spielunterbrechungsaktionen gegen Großinvestoren und für den Erhalt der „50+1-Regel“ zu respektieren und zu loben, sprach er dem „Pöbel“ seine kognitiven Fähigkeiten ab. Er sei davon überzeugt, „dass 98 Prozent dieser Fans überhaupt nicht begriffen haben, um was es geht. Es ging nicht darum, jetzt die Bundesliga in ihrer Selbstständigkeit einzuschränken. Nicht darum, den Fans irgendetwas wegzunehmen“. Doch genau darum ging es und wird es weiter gehen. Denn die größenwahnsinnigen Fußballglobalisten wollen unbedingt weiter mit Milliardensummen hantieren und den wunderbaren Fußballsport zwischen geldbringenden Marketing- und Politkampagnen zur irrelevanten Nebensache degradieren – zu Wuchertickets versteht sich.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hybris und Selbstdarstellungssucht gingen bei Hoeneß schließlich so weit, dass er sogar die Trauerfeier für Franz Beckenbauer in der Münchner Allianz Arena zu einem partei- beziehungsweise gesellschaftspolitischen Statement missbrauchte, um sich beim Establishment anzubiedern, das ihn längst wieder in die Arme geschlossen hatte. Der Verstorbene habe mit seinem Engagement für die Heim-WM 2006 bewirkt, dass Deutsche für ein paar Wochen mit Nationalfahnen ihren Stolz auf das Land ausdrücken konnten. „Da müssen wir wieder hinkommen: Dass alle stolz sind. Aber ich möchte ganz deutlich betonen, dass ich die AfD bei diesem Prozess nicht dabeihaben will.“ Mancher mochte ihm wohl innerlich entgegnet haben: „Was du willst, interessiert nicht. Lass in deinem Wurst-Familienunternehmen erst einmal einen Betriebsrat und Tarifverträge zu, du selbstgerechter Heuchler. Du bist nicht Deutschland. Du bist nicht der deutsche Fußball. Du bist im Gefängnis gewesen, wo deine Freunde Dassler, Louis-Dreyfus, Havelange, Blatter, Platini und Infantino allesamt ebenso hingehört hätten. Also schleich di`, Uli!“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Notiz:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht an den Blog-Betreiber. Vielen Dank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Complete Sports (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.completesports.com/is-there-corruption-in-world-football/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">EM 2024,Fussball,Korruption,UEFA,FIFA</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/fbcorruption-ed3d9be3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/fbcorruption-ed3d9be3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Observationsökonomie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/observationsoekonomie</link>
      <description>»Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.« (Konrad Zuse)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Observationsökonomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.« (Konrad Zuse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 31.05.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Menschen hegen einen vagen Verdacht. Viele haben das ein oder andere Indiz wahrgenommen, das belegt, das dieser durchaus begründet sein könnte. Trotzdem schaffen es die wenigsten, ihr Verhalten objektiv zu analysieren und einmal verinnerlichte Verhaltensweisen zu ändern. Gewohnheiten und Routinen sind schwer loszuwerden. Vor allem, wenn diese sich zu Sucht oder Zwang entwickeln. Das passiert nicht nur bei Alkohol und Drogen, sondern in geradezu epidemischer Weise bei etwas, dass ich bevorzugt »Taschenspion« nenne – dem Smartphone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die exzessive Nutzung des Geräts in praktisch allen Lebenslagen fraglos zur sozialschädlichen Unart – um nicht zu sagen Plage, oder Seuche – avanciert ist, markiert der Suchtfaktor des kontinuierlich potenter werdenden Begleiters nicht einmal das größte Problem. Denn Abhängigkeiten lassen sich überwinden. Wenn auch müh- und langsam. Dass die Geräte zur lückenlosen Observation, Manipulation und Transformation der Gesellschaft genutzt werden, aber nicht. Denn sie haben sich längst zu tief in die sozioökonomischen Strukturen unserer Zeit gefressen. Einem Großteil der Bevölkerung erscheint der Alltag ohne Smartphone kaum mehr organisierbar. Ob Kommunikation, Nachrichten, Wettervorhersage, Routenplaner, Zahlungen, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Fotosammlung, Videostreaming oder Musikarchiv – der mobile Begleiter hilft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das irreführend positiv und progressiv geprägte Lifestyle-Image des nützlichen Allroundtalents täuscht über dessen sprichwörtlich böse Absichten hinweg. Diese offenbaren sich bei einem Blick auf seine Entwicklung, die dahinter stehenden Konzernstrukturen, ein paar erschreckende Zahlen zu seinen Effekten auf Mensch und Gesellschaft und vor allem das, was Smartphones mit Android (Google) oder iOS Betriebssystem (Apple) ganz ohne Zutun oder Wissen des Nutzers treiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://explodingtopics.com/blog/mobile-internet-traffic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontextualisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Über 60 Prozent des gesamten Internetverkehrs sowie 55 Prozent der weltweiten Webseitenzugriffe finden mittlerweile über Mobiltelefone statt (Stand: April 2024). 98 Prozent der Geräte laufen entweder auf Android oder iOS. 92,3 Prozent aller Internetnutzer greifen von ihrem Taschencomputer aus auf das Internet zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zippia.com/advice/smartphone-usage-statistics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6,92 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen nennen ein solches Gerät derzeit ihr eigen. Das sind Ende 2023 gut 86 Prozent der Weltbevölkerung, die damit, je nach Region, zwischen zwei und knapp sechs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://explodingtopics.com/blog/smartphone-usage-stats" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Tag verbringen. Der alarmierende globale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://explodingtopics.com/blog/screen-time-stats" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Durchschnitt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Menschen im Alter von 16 bis 64 Jahren liegt aktuell bei sechs Stunden und 58 Minuten Bildschirmzeit pro Tag. Weit über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.der-bank-blog.de/smartphone-adiction/nachdenklliches/29112/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hundert Mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           greift man in diesem Zeitraum nach dem Gerät. Tendenz steigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bankmycell.com/blog/average-screen-time-on-iphone-android" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           35,2 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Nutzungsdauer verbringen iPhone- und Android-Kunden auf Social Media (Stand: 2021). Zum Telefonieren wurden Smartphones schon seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mobile-zeitgeist.com/studie-smartphones-werden-kaum-noch-zum-telefonieren-genutzt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2012
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kaum noch genutzt. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smartphone-Penetration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie man Marktdurchdringung im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://marketsplash.com/smartphone-statistik/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertriebsjargon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Telekommunikationsbranche bezeichnet, scheint in Anbetracht dieser Zahlen eine zunehmend zutreffende Beschreibung für die allgemeinen Entwicklungen darzustellen. Denn das Gerät vergewaltigt das Gehirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem hat das Handy die Welt im Sturm erobert. Zuerst war es die Begeisterung für das Neue, die Freude am mobilen Telefonieren. Am Spielzeug selbst. Es hatte was von Amateurfunk. Oder Gameboy. Dann kam die SMS. Dicht gefolgt von mobiler E-Mail und der Möglichkeit, nun auch unterwegs ins Internet gehen zu können. Dann folgte das erste iPhone. Was dieser technische Fortschritt seit 2007 mit einem im Kern sozialen Wesen angestellt hat, sehen wir heute an Bushaltestellen, Restaurant-Tischen, auf Schulhöfen oder bei gemeinsam einsamen Gruppen von Display-Junkies. Die Auswirkungen sind verheerend. Der spielerisch-leichte Flair des Handfunk-Feelings ging rasch verloren. Was das Gerät heute primär auslöst sind Stress, Druck, Verwirrung, Zwänge und Ängste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst eine oberflächliche Suche fördert sofort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.menshealth.de/behandlung/erste-hilfe-fuer-typische-handy-krankheiten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sechs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.onmeda.de/krankheiten/galerie-handykrankheiten-id215804/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »medizinische Errungenschaften«, sprich Zivilisationskrankheiten zutage, die auf unsachgemäße Nutzung des Smartphones zurückzuführen sind. Von der Smartphone-Akne und Video-Schulter bis hin zum Handy-Nacken,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PVS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Phantom Vibration Syndrome), FOMO (Fear of missing out), PtSS (Post-textliches Stress-Syndrom) oder MAIDS – dem »Mobile and Internet Dependency Syndrome«. Das unreflektierte Nutzungsverhalten, das Distraktionsdiktat der Plattformökonomie,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/study-social-media-use-linked-to-decline-mental-health" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verändert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2017/06/170623133039.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Denken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Physis,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/691462" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gehirnkapazität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Augen und unsere emotionalen wie sozialen Fähigkeiten. Von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mentalen Gesundheitskrise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die längst mehr nicht nur bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/health/health-news/social-media-mental-health-anxiety-depression-teens-surgeon-general-rcna85575" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teenagern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch intensive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/study-social-media-use-linked-to-decline-mental-health" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social-Media-Nutzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgelöst wird, gar nicht erst zu sprechen. Es dürfte im Lichte nackter Zahlen und sich abzeichnender Langzeiteffekte also unstrittig sein, dass der vermeintlich praktische Alltagshelfer die Spezies Mensch evolutionär nicht wirklich vorangebracht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rausch permanenter Erreichbarkeit geht leider unter, dass Smartphones uns nicht nur massiven physischen und sozialen Schaden zufügen. Nicht umsonst bezeichne ich sie meist als Waffe. Oder Wanze. Denn Wissen ist Macht – und niemand weiß so viel über den Menschen der Postmoderne wie Google oder Apple. Die Konzerne kennen nicht nur alle unsere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/technology/2021/07/15/turn-off-contact-sharing/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontakte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bewegungsdaten, Songs, Fotos, Videos, Bankverbindungen, Kontostände und E-Mail-Anhänge, sondern auch unsere Suchanfragen, politischen Ansichten, Sorgen, sexuellen Präferenzen, vertraulichen Nachrichten und intimen Gespräche. Diese Informationen zeichnen nicht nur ein detailliertes Bild vom sozialen Netzwerk jedes Nutzers, sondern auch ein psychologisches Profil, das exakter kaum sein könnte. Über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://appdevelopermagazine.com/72m-data-points-collected-on-children-in-spite-of-coppa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           72 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenpunkte sammeln Anbieter für Digitalwerbung in den USA pro Kind bis zu dessen 13. Lebensjahr. Facebook hortet mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.komando.com/social-media/facebooks-52000-data-points-on-each-person-reveal-something-shocking-about-its-future/489188/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           52.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einträge je Nutzer. Das harmloseste Ergebnis dieser Datensammlung ist zielgerichtete Werbung, die uns auf Basis von Daten und Nutzungsverhalten auf Plattformen und Webseiten angezeigt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlich gravierender sind die Auswirkungen durch Datenmissbrauch – siehe Cambridge Analytica
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/facebook-87-million-peoples-data-taken-in-cambridge-analytica-scandal-2018-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mentale Manipulation, elektronische Ausweise, digitale Währungen, algorithmisierte Zensur, Sozialkreditsysteme, CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budgetierung und Geofencing. Alles Projekte, die ohne Smartphone überhaupt nicht möglich wären. Wer permanent seinen Standort an eine Zentrale übermittelt, ist leicht zu kontrollieren. So werden bereits heute viele Inhalte, die in der Schweiz oder anderen Nicht-EU-Ländern angezeigt werden, in EU-Staaten unterdrückt. Auch manch ein Musiktitel lässt sich nicht mehr abspielen, wenn man auf Reisen ist. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrer Region nicht verfügbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, heißt es da. Geofencing-Exklusion light.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smartphones
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.comparitech.com/blog/vpn-privacy/stop-mobile-phone-tracking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dokumentieren die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/interactive/2018/12/10/business/location-data-privacy-apps.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Position
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihres Besitzers natürlich auch, wenn alle GPS-Funktionen deaktiviert sind oder das Gerät komplett ausgeschaltet ist, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://slate.com/technology/2013/07/nsa-can-reportedly-track-cellphones-even-when-they-re-turned-off.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu NSA-Überwachungstechniken von 2013 oder ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.princeton.edu/news/2017/11/29/phones-vulnerable-location-tracking-even-when-gps-services" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Princeton University von 2017 zeigen. Das optionale Abschalten von Standort- und Ortungsdiensten oder der Hintergrundaktualisierung in den Smartphone-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/21401280/android-101-location-tracking-history-stop-how-to" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menüs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezieht sich nur auf Dienst- und Drittanbieter-Apps. Wobei viele davon unbeeindruckt trotzdem Daten übertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aclu.org/news/immigrants-rights/the-u-s-government-is-secretly-using-cell-phone-location-data-to-track-us-were-suing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verkauft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden solche Lokationsdaten bevorzugt an Regierungen und Geheimdienste. Und die Ortungsdienste von Google und Apple lassen sich weder abschalten noch ist klar, was mit den Daten geschieht. So war beispielsweise meine gesamte Reiseroute kreuz und quer durch Kuba auf den Meter genau bei Google Maps dokumentiert, obwohl ich alle Tracking-Funktionen deaktiviert hatte und sich auf der Insel mit dem Smartphone keine Datenverbindung herstellen lässt, wenn man sich nicht gerade in der Nähe eines Hotel-Hot-Spots befindet und lokal erhältliche Guthaben-Karten für Daten freischaltet. Dieser Programmatik folgend ist es ein Leichtes, digitales Geld oder moderne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://privacyacademy.com/modern-cars-are-designed-to-control-you-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PKW
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demnächst so zu programmieren, dass sie nur in einem vordefinierten Radius funktionieren. So wird das Smart-Grid zum unsichtbaren Käfig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Ziele der digital-finanzielle Komplex des Korporatismus verfolgt, zeigt sich exemplarisch an den jüngsten Entwicklungen für Android-Smartphones. Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2023/11/04/google-play-android-real-time-app-scanning-sideload-apps/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google Play Protect
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Betriebssystemsoftware, die vor »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schädlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unbekannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Drittanbieter-Apps warnen, sie scannen und deren Installation verhindern soll. Vorgeblich zur Sicherheit des Nutzers. Es braucht jedoch nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass auch unliebsame Applikationen wie Odysee, Rumble, RT, Al Jazeera oder anonyme Krypto-Wallets rasch auf der Liste schädlicher Software landen und so nicht mehr verwendbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apple machte 2021 Schlagzeilen mit der Bekanntgabe, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://academic.oup.com/cybersecurity/article/10/1/tyad020/7590463?login=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Client Side Scanning
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf iPhones und iPads installieren zu wollen. Diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lawfaremedia.org/article/apple-client-side-scanning-system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erweiterung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollte es dem Tech-Konzern ermöglichen, sämtliche Fotos zu scannen, die auf iCloud hochgeladen werden. Damit sollte die Verbreitung von Kinderpornographie – CSAM (Child Sexual Abuse Material) – erschwert werden. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Architecture_Board" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet Architecture Board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (IAB)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theregister.com/2023/12/19/iab_ietf_oppose_clientside_scanning/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damals eindringlich vor diesem skandalösen Paradigmenwechsel in puncto Privatsphäre und Datenverschlüsselung. Nach einigem Tumult nahm Apple offiziell Abstand von diesem Vorhaben. Installiert wurde die Software allerdings trotzdem. Das Programm befindet sich also heute auf jedem Apple-Gerät mit aktuellem Betriebssystem. Es sei jedoch nicht aktiv, teilen Apple, die Faktencheck-Industrie und diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eclecticlight.co/2023/01/18/is-apple-checking-images-we-view-in-the-finder/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tech-Blogger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist allerdings nicht korrekt, wie man anhand der Ausführungen des Cybersicherheitsexperten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WTGY4kJRXu0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rob Braxman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erkennen kann. Die Funktion ist nur gut getarnt. Bei genauerer Betrachtung wird klar: jedes Foto, das man mit einem iPhone, iPad oder Mac aufnimmt, wird lokal gescannt. Wie sonst sollte das Gerät Gesichter identifizieren und für spezielle Alben vorschlagen können. Dabei wird jedes Bild mit sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://towardsdatascience.com/apples-neuralhash-how-it-works-and-ways-to-break-it-577d1edc9838" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neural Hashes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versehen, mit eindeutigen Identifikatoren, die beim Upload in die Cloud übertragen und katalogisiert werden. Privatsphäre für Fotos gibt es nicht mehr. Denn auch wenn die Cloud-Dienste deaktiviert sind, übertragen Apple-Geräte die Transkripte der Neural-Hash-Datenbank nachts heimlich an die Zentrale. Und löschen lassen sich Bilder in der Cloud auch nicht so einfach. Klickt man im Kontextmenü eines Fotos auf »Delete«, wird das Foto nicht wirklich gelöscht, sondern nur in der User-Ansicht ausgeblendet. Wie lange Apple und Google die Daten auf ihren Servern belassen, ist nicht bekannt. Vermutlich lange. Denn wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.copytrans.net/support/how-to-restore-permanently-deleted-photos-and-videos-from-icloud/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Versuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »CopyTrans« zeigt, lassen sich aus der iCloud auch Fotos herunterladen, die vermeintlich bereits vor Jahren gelöscht wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google geht noch einen Schritt weiter. Wie das »Medium für digitale Freiheitsrechte«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2024/client-side-scanning-google-will-vor-telefonbetrug-warnen/#!" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzpolitik.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 16. Mai 2024 ausführt, plant das Unternehmen, künftig alle Anrufe seiner Nutzer zu scannen – und zu speichern – um seine Kunden so vor Telefonbetrügern warnen zu können. Vorratsdatenspeicherung war gestern. Mittlerweile arbeiten neben den Tech-Konzernen selbstverständlich auch die transatlantisch bewegten Überwachungszirkel in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.internetsociety.org/resources/doc/2023/client-side-scanning/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Großbritannien und den USA an Gesetzen, die Client Side Scanning und anlasslose Totalüberwachung legalisieren. Auch wenn derartige Unterfangen das Recht auf den Schutz persönlicher Daten oder die Unschuldsvermutung ad absurdum führen und Projekte wie die sogenannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/en/posts/messaging-and-chat-control/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatkontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach allgemeinem Rechtsverständnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infosecurity-magazine.com/news/eus-clientside-scanning-plans/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           illegal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch schlimmer geht immer. Smartphones, die sich mit Gesichtserkennungssoftware wie »Face ID« entsperren lassen – als wäre der an polizeidienstliche Erfassung erinnernde Fingerabdruck nicht schon genug gewesen – fertigen alle fünf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techthelead.com/tiktok-user-shows-how-iphone-takes-infrared-pictures-of-you-every-five-seconds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sekunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.itechpost.com/articles/105677/20210518/iphone-spying-taking-invisible-photos-disable-face-id-infrared-camera.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infrarotbild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von ihrer Umgebung an. Selbst dann, wenn der Bildschirm gesperrt oder verdeckt ist. Nach Angaben von Apple ist das nötig, um das Gerät zügig per Blick auf den Bildschirm entsperren zu können. Die von Face ID angefertigten Fotos werden in mathematische Strukturen umgewandelt und auf dem Telefon abgelegt. Einem Gerät, dass jede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/BQTcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen drei Uhr unaufgefordert nicht einsehbare Datenpakete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « schickt. Die Kameras moderner Smartphones können aber noch ganz andere Dinge. Sie folgen zum Beispiel dem Blick des Besitzers, um dessen Handlungen antizipieren oder Befehle empfangen zu können. Analysieren seine Mimik. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufmerksamkeitssensible Funktionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nennt das die Firma mit dem Apfel-Logo. Wem bei der immer öfter biometrisch gehandhabten Einreisekontrolle an Flughäfen mulmig zumute ist, sollte demnach wohl kein Smartphone nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Taschenspion hört natürlich auch zu. Und zwar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nordvpn.com/de/blog/is-my-phone-listening-to-me/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           permanent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie sonst sollte »Siri« wissen, wann man etwas von ihr will. Doch auch hier wiegeln »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abendblatt.de/ratgeber/article233448559/Passgenaue-Handywerbung-Hoert-mich-mein-Smartphone-ab.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Experten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und leitmedialer Komplex vehement ab und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.giga.de/artikel/werbung-auf-dem-smartphone-hoert-das-handy-mit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behaupten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es sei reiner Zufall, dass Werbeanzeigen und Social-Media-Inhalte exakt das widerspiegeln, was im Umfeld des Gerätes in den letzten Stunden besprochen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/tech/columnist/2019/12/19/your-smartphone-mobile-device-may-recording-everything-you-say/4403829002/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA Today
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           räumt in diesem Kontext zwar ein, dass das Telefon zuhöre, diese Daten aber nur lokal verarbeitet würden und keine Sprachaufzeichnungen an Apple, Google oder Amazon übertragen würden. Und das ist sogar korrekt. Denn die Datenmenge wäre zu groß. Stattdessen übertragen die Smartphones Textdateien mit Transkripten, die heute jeder sehen kann, wenn er mit iMessage eine Voice-Mail aufnimmt und diese umgehend als Text erscheint. Diesen Aspekt sparen die Faktenchecks beflissentlich aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem werden die KI-basierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37047862/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anwendungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Vermeidung häuslicher Gewalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder präventiver »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefahrenabwehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von denen eine im März 2023 veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdpi.com/1660-4601/20/7/5246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           136 Stück untersuchte, nur dann wie in Aussicht gestellt funktionieren, nämlich autonom, wenn das Smartphone seine Kameras, Mikrofone und Bewegungssensoren permanent nutzt, um seine Umgebung zu überwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei stellt das einzelne Gerät künftig nicht mehr das größte Problem für freiheitsaffine Zeitgenossen dar. Denn die Taschenspione überwachen seit geraumer Zeit nicht mehr nur ihren jeweiligen Besitzer, sondern auch dessen gesamtes Umfeld. Dazu kommunizieren die Geräte untereinander, tauschen Informationen wie IMEI-Nummern, IP-Adressen und Kontaktdaten aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.maclife.de/news/ios-135-verwaltest-covid-19-benachrichtigungen-am-iphone-100116709.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           iPhones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bieten diese Funktion seit September 2020 (iOS 13.7) flächendeckend über das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2020/update-bei-google-und-apple-kontaktverfolgung-soll-bald-auch-ohne-app-klappen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betriebssystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an. Die über Bluetooth Low Energy (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K6HCgBzhibU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BLE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) gesammelten Informationen bildeten die Grundlage für die Contact-Tracing-Apps während der Corona-Krise. Auch die deutsche Corona-Warn-App nutzte den intransparenten Datenpool. Dafür konnte das Programm über eine Schnittstelle alle Begegnungen der vergangenen 14 Tage auslesen. Ende 2020 entwickelten bereits über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/apple-und-google-ermoeglichen-kontaktverfolgung-ohne-app-a-b6286907-62da-4040-be18-7869a0dec57c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20 Länder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tracking-Applikationen, um die von Big Tech gesammelten Bewegungs- und Begegnungsdaten auslesen und in ihren Covid-Apps darstellen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meint: iPhones zeichnen seit knapp vier Jahren jeden Kontakt mit einem anderen iPhone auf und bilden daraus Netzwerkkarten zu Bewegungen und Begegnungen ihrer Besitzer. Im Menü des Smartphones lässt sich diese Funktion zwar deaktivieren – anzunehmen, das Gerät sammle deshalb nicht trotzdem die entsprechenden Daten, ist allerdings naiv. Nach Angaben von Apple sollten diese Informationen übrigens nur lokal gespeichert und nach 14 Tagen automatisch gelöscht werden. Was von solchen Statements zu halten ist, zeigt das vorgängig angeführte Beispiel mit den vermeintlich gelöschten, aber auch nach Jahren wiederherstellbaren iCloud-Fotos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/digital/2020-09/kontaktverfolgung-apple-google-corona-warn-app-coronavirus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zog natürlich nach und implementierte eine ähnliche Datenkrake. So zeichnen auch Android-Geräte seit Ende 2020 jede Begegnung mit anderen Android-Geräten auf. Damit entstanden zwei riesige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bluetooth.com/de/learn-about-bluetooth/feature-enhancements/mesh/mesh-faq/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in denen Maschinen ohne Zutun ihres Besitzers untereinander
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dusuniot.com/de/resources/technical-brief/ble-mesh-the-next-wave-of-wireless-technology/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommunizieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In Deutschland verwenden 66,1 Prozent der Smartphone-Nutzer Android – 33,2 Prozent iOS von Apple (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256790/umfrage/marktanteile-von-android-und-ios-am-smartphone-absatz-in-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : März 2024). Damit sind 99,3 Prozent der Bevölkerung kartographiert. Denn seit gut einem Monat verstehen sich die beiden bisher getrennt voneinander spionierenden Betriebssysteme nun auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9xPjIfJI5Jk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegenseitig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das läutet nicht nur klammheimlich einen Paradigmenwechsel in Sachen Totalüberwachung ein, ein solches Mesh-Netzwerk schafft darüber hinaus die Grundlage für die Militarisierung der Smartphone-Infrastruktur, weil dieses Netzwerk nicht nur Daten sammeln und senden, sondern auch Befehle empfangen kann. So könnte auf Knopfdruck für 99,3 Prozent der Bevölkerung Malware installiert, ein Blackout simuliert oder eine bestimmte Funkfrequenz generiert werden. Diese könnte – wie in meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-sechste-dimension" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die sechste Dimension« beschrieben – Nanopartikel und Smartdust zu bestimmten Reaktionen anregen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext ist bemerkenswert, dass das iPhone mitnichten auf einen genialen Erfinder zurückzuführen ist – auch wenn sich Steve Jobs gerne als solcher gerierte – sondern auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nintil.com/mazzucato-and-the-iphone-i/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Militärtechnologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Jobs hat sie nur clever verwendet und vermarktet. Mariana Mazzucato widmete dieser Geschichte ein ganzes Kapitel ihres 2013 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Entrepreneurial_State" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Entrepreneurial State«. Auf 261 Seiten zeigt die Autorin, dass viele der gemeinhin als privatwirtschaftliche Meisterleistung gefeierten Innovationen unserer Zeit eigentlich auf einen interventionistischen Staat zurückzuführen sind. Batterien, Sensoren, Chips,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/technology/archive/2011/10/darpa-project-s-powering-new-iphone-4s/337134/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Siri
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Touchscreen – allesamt finanziert und entwickelt von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thebreakthrough.org/issues/energy/the-iphone-and-the-invisible-hand-of-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und US-Militär. Eine 2014 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-us-military-is-responsible-for-almost-all-the-technology-in-your-iphone-2014-10" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte Grafik verdeutlicht das Ausmaß. Noch 2012 warnte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/2012/02/darpa-iphone/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst davor, dass Mobiltelefone bei flächendeckender Verbreitung eine ideale Waffe für verdeckte Angriffe auf die Bevölkerung darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google existiert gleichsam nur dank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qz.com/1145669/googles-true-origin-partly-lies-in-cia-and-nsa-research-grants-for-mass-surveillance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsbudgets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und NSA zur Entwicklung von Massenüberwachungswerkzeugen zur Verfügung gestellt wurden. Ein firmeninternes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2018/5/17/17344250/google-x-selfish-ledger-video-data-privacy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2016 verdeutlicht die Vision von Google, mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           totaler Datensammlung die Gesellschaft verändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu können. Wie von Yasha Levine in seinem 2018 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://surveillancevalley.com/blog/google-has-been-a-military-contractor-from-the-very-beginning" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Surveillance Valley« dargelegt, gilt das aber nicht nur für Google, sondern für alle Big-Tech-Konzerne. Selbst bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/social-media-is-a-tool-of-the-cia-seriously/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBS News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konnte man 2011 nachlesen, wie intensiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/In-Q-Tel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           In-Q-Tel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Investmentvehikel der CIA, bei der Gründung von Google, Facebook, Twitter und Co. mitmischte und wie der Geheimdienst die Unternehmen seither für seine Zwecke missbraucht. Überschrift des CBS-Artikels: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social Media is a tool of the CIA. Seriously
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Übersetzt: Soziale Medien sind ein Werkzeug der CIA. Ernsthaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass man dieser permanenten Smartphone-Überwachung durch Google und Apple auch durch die Verwendung verschlüsselter Messenger-Dienste nicht mehr entkommt, veranschaulicht das unlängst von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://learn.microsoft.com/en-us/windows/ai/apis/recall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorgestellte KI-Dienstprogramm »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2024/05/28/microsoft-recall-feature-is-always-watching/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es soll demnächst für Windows ausgerollt werden und dem Benutzer bei der Suche nach Dateien helfen. Dafür macht »Recall« alle paar Sekunden Screenshots und zeichnet damit alles auf, was auf dem Computer geschieht. Die umgehend Sturm laufenden Datenschützer versuchte Microsoft-CEO Satya Nadella damit zu beruhigen, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://support.microsoft.com/en-us/windows/privacy-and-control-over-your-recall-experience-d404f672-7647-41e5-886c-a3c59680af15" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur lokal gespeichert würden, verschlüsselt seien und nach drei Monaten gelöscht werden sollen. Wenig beruhigend. Denn verschafft sich ein Hacker Zugriff auf einen Computer, muss er nur »Recall« aufrufen, um Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten zu erhalten. Ob die Daten nur lokal gespeichert und nach drei Monaten gelöscht werden ist ebenfalls fraglich. Vor allem aber zeigt ein Programm wie »Recall«, dass auch technisch sichere Messenger ganz simpel überwacht werden können. Dazu muss man deren Nachrichten nicht auf dem Server abfangen und entschlüsseln, sondern einfach nur durchgängig auf dem Smartphone fotografieren und zur Übertragung in Text-Dateien umwandeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend muss man konstatieren: wer seine Privatsphäre schützen möchte, sollte sein Smartphone abschalten. Oder abschaffen. Denn die von Apple und Google konfigurierten Geräte sind Wanzen, Überwachungskameras, Datenkraken und Waffen zur psychologischen Kriegsführung – keine nützlichen Werkzeuge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diese Kategorie fallen eher die sogenannten Dumb-Phones, mit denen man eigentlich nur telefonieren und SMS versenden kann. Die an die frühen 2000er erinnernden Geräte belästigen den Besitzer weder mit unzähligen unnötigen Applikationen noch mit nie enden wollenden Benachrichtigungen. Keine Dopamin-Shots. Keine Updates. Zudem führen die Geräte kein heimliches Eigenleben. Wenn sie aus sind, sind sie aus. Meist lässt sich sogar der Akku herausnehmen. Darüber hinaus melden solch rustikale Handys nicht permanent den eigenen Standort an eine Zentrale. Diese Argumente scheinen mehr und mehr Menschen zu überzeugen. Das 2017 neu aufgelegte Nokia 3310 verkaufte sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/digital/dumbphone-statt-smartphone-die-generation-z-aendert-ihr-handy-verhalten-AAS4DXJALRAZJHIQ54F2MJTPZQ.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits doppelt so oft wie im Vorjahr. Ich selbst nutze seit längerem wieder ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hmd.com/en_int/nokia-8210-4g?sku=16LIBG21A01" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nokia 8210
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kosten: Circa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://geizhals.de/nokia-8210-4g-v106527.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           70 Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mein Smartphone checke ich je nach Bedarf zwei oder drei Mal am Tag. Die restliche Zeit bleibt es auf Flugmodus oder stummgeschaltet an einem fixen Ort. Kommunikation und Aufgaben, die ich zuvor über das Smartphone abgewickelt habe, verlagere ich wieder zurück auf den PC. Die unmittelbaren Auswirkungen dieses Vorgehens auf Tagesablauf und Lebensqualität sind beachtlich. Befreiend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nicht auf ein Smartphone verzichten will, oder kann, sollte sich nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://murena.com/what-smartphone-without-google/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alternativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Google und Apple umschauen. Das iPhone fällt dabei aus, da sich das iOS-Betriebssystem nicht verändern oder ersetzen lässt. Android kann allerdings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2022/5/31/23144917/murena-one-smartphone-degoogle-android" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angepasst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ohne Google-Dienste genutzt werden. Zudem lassen sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vivaldi.com/blog/technology/smartphones-5-alternatives-to-apple-google-and-samsung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartphone-Alternativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch mit anderen Betriebssystemen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://grapheneos.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GrapheneOS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betreiben, die die Privatsphäre des Nutzers respektieren – so lange man auch seine Apps nicht mehr aus dem Google Play Store, sondern zum Beispiel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://f-droid.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           F-Droid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/downloads/Aurora-Store-APK-Android-App_183135643.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aurora
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apkpure.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           APKPure
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herunterlädt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Endgerät bietet sich in unseren Breiten beispielsweise ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://murena.com/shop/smartphones/brand-new/murena-fairphone-5/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Murena
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fairphone.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fairphone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://volla.online/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Volla Phone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an. In den USA ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abovephone.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Above Phone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Volla Phone wird ab Werk optional mit zwei Betriebssystemen ausgeliefert, einer Eigenentwicklung sowie GrapheneOS. Damit hat man Kontrolle über die eigenen Daten. Und nach einer kurzen Einarbeitungsphase stellt auch der Verzicht auf Google-Dienste kein Problem mehr dar – denn für praktisch jede Google-App gibt es eine überwachungsfreie Open-Source-Alternative. Tipps, Tools, Tutorials und weiterführende Informationen zum Schutz der Privatsphäre auf PC oder Telefon finden sich unter anderem bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brax.me/home/rob" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rob Braxman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://privacyacademy.com/privacy-shop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Privacy Academy«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Will man im Mediazän nicht Sklave seiner Geräte sein, muss man sich aktiv mit diesen Themen auseinandersetzen, seine Routinen ändern. Was auch immer man dahingehend gedenkt zu tun, man sollte es jetzt tun. Man muss sich diesem Netzwerk der Totalüberwachung entziehen, die Matrix verlassen, so lange es noch geht. Denn die verführerische Bequemlichkeit der Observationsökonomie hat einen hohen Preis – die Freiheit. Und Smartphones sammeln längst mehr Daten über ihre Besitzer als ein Geheimdienst es mit konventionellen Methoden je könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: A. Damaratskaya (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pinterest.com/pin/create/button/?url=https://www.popularmechanics.com/technology/apps/a33448364/how-tell-apps-spying-protect-privacy/&amp;amp;description=&amp;amp;media=https://hips.hearstapps.com/hmg-prod/images/spy-phone-1596049424.jpg?resize=1600:*" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/observationsoekonomie</guid>
      <g-custom:tags type="string">5G,Smart City,Datenschutz,Dumbphone,Smartphone</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/smartspy-5a58e25a.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/smartspy-5a58e25a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die sechste Dimension</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-sechste-dimension</link>
      <description>»Die Gedanken sind frei« – im Mediazän ist diese hehre Vorstellung leider ein Axiom. Propaganda und Narrative bestimmen unser Denken. Dabei sind solch externe Einflüsse längst nicht mehr die primäre Bedrohung für unseren Geist. Denn die vierte industrielle Revolution führt nun mit Neuro- und Nanotechnologie invasivere Werkzeuge ins Feld, um sich mittels kognitiver Kriegsführung unseres Denkens zu bemächtigen. Es ist die finale Schlacht um das Gehirn. Um die Spezies Mensch.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sechste Dimension
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Gedanken sind frei« – im Mediazän ist diese hehre Vorstellung leider ein Axiom. Propaganda und Narrative bestimmen unser Denken. Dabei sind solch externe Einflüsse längst nicht mehr die primäre Bedrohung für unseren Geist. Denn die vierte industrielle Revolution führt nun mit Neuro- und Nanotechnologie invasivere Werkzeuge ins Feld, um sich mittels kognitiver Kriegsführung unseres Denkens zu bemächtigen. Es ist die finale Schlacht um das Gehirn. Um die Spezies Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.05.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den ersten Schuss des Tages feuern die meisten Vertreter unserer Spezies kurz nach dem Aufstehen ab. On. Mit dem gedankenlosen Druck auf einen Button ihres Smartphones. Sobald die Netzverbindung steht, befinden sie sich im Krieg. Ohne sich dessen gewahr zu sein. Kurioserweise ist der unbedarfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sitn.hms.harvard.edu/flash/2018/dopamine-smartphones-battle-time/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dopamin-Junkie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in diesem Moment sowohl Täter als auch Opfer. Denn besagter Schuss ist nicht gegen einen Eindringling oder Kombattanten auf dem Schlachtfeld gerichtet, sondern gegen das eigene Gehirn. Denn der omnipräsente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2023/5/24/23736180/irecorder-android-google-play-spying-security-risk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Taschenspion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist mitnichten nur ein praktisches Werkzeug, sondern in erster Linie eine vom militärisch-industriellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://media.defense.gov/2023/Jan/27/2003151001/-1/-1/0/PHYSICAL_RESEARCH_STORY.PDF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Komplex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelte Waffe. Die »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, die über sein Display auf uns einprügeln, sind ein soziales Konstrukt. Soziale Medien Beschäftigungstherapie. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=R7jar4KgKxs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Werkzeug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Verhaltensökonomie. Einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goodreads.com/book/show/25073714-tavistock-institut" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Isolationswirtschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dominiert von transgenerationalen Konzern-, Finanz- und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Wolff-Telegraphic-Bureau" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agentur-Kartellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die belanglosen Nachrichten, Social Media-Feeds und Buzzword-Blasen der durchs Dorf getriebenen Schweine haben praktisch keine Relevanz für unser persönliches Leben – aber ungeheuren Einfluss auf unseren Alltag. Unser Zeitmanagement. Unser Denken. Auf unser gesamtes Verständnis von Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbiges beruht auf der Verinnerlichung von Narrativen. Auf Geschichten. Aus diesem Grunde war das obere Ende der gesellschaftlichen Hackordnung seit jeher bemüht, missliebige Information zu ächten. Schon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_II._(England)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           König Karl II.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (1630 - 1685) war als Tyrann auf Englands Thron darauf bedacht »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           False News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « zu unterbinden. Per royaler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://quod.lib.umich.edu/e/eebo/B02127.0001.001?rgn=main;view=fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbot er den Kolonien jenseits des großen Teiches 1672, Kritik an seiner Majestät, dem Staat, der Regierung oder ihren Vertretern zu äußern. Zunächst galt das Dekret nur für den öffentlichen Raum. Dann auch im Privaten. Zuwiderhandlungen waren mit empfindlichen Strafen belegt. Zuerst wurden diese nur kritischen Rednern und Publizisten auferlegt. Dann auch den Zuhörern und Lesern – außer, diese meldeten derart obrigkeitskritische »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hassrede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « binnen 24 Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallelen zu »Cancel Culture« und Debattenraumbeschneidung der Postmoderne sind kein Zufall. Denn Geschichte wiederholt sich. Und Tyrannei funktioniert schon immer nur durch Täuschung, Manipulation und Lüge. Zeitigen Mittel wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cordis.europa.eu/article/id/450810-nudging-europe-s-citizens-towards-energy-efficiency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nudging
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »Softpower« nicht mehr die gewünschten Effekte, kommt die Gewalt. Wird diese zu exzessiv eingesetzt, lässt sich das herrschende System jedoch nur noch schwerlich als Pluralismus oder Demokratie vermarkten. Diese rote Linie wird das aktuelle System daher nur überschreiten, wenn es seine Existenz einer profunden Bedrohung ausgesetzt sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So verwundert es kaum, dass es im Mediazän nicht mehr nur der lange Arm des kapriziösen Gesetzes ist, der die Bevölkerung im Schwitzkasten hält, sondern primär die Aufmerksamkeitsagitation der Herrschaftskaste. Multimedial serviert. Ohne Sendeschluss. Im Austausch gegen unser Geld, unsere Daten – unser Leben. Infolgedessen verschwenden wir weite Teile von dem, was wir abseits von Broterwerb und Schlaf als Freizeit definieren, unsere Energie, Gedanken und Kreativität, auf Denk- und Handlungsschablonen von der Stange. Wie Klone. Mit leicht divergierenden Interessen und Outfits. Und auch das ist kein Zufall, wie schon der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begründer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der modernen Propaganda vor knapp 100 Jahren auf Seite eins seines Standardwerkes festhielt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Geist manipuliert, unser Geschmack geformt, unsere Ideen vorgeschlagen, größtenteils von Männern, von denen wir noch nie gehört haben. Dies ist eine logische Folge der Art und Weise, wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .« (Bernays,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/BernaysPropaganda/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1928)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historytoday.com/miscellanies/original-influencer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joseph Goebbels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37236475/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fluoridierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fluoridealert.org/content/bfs-2012/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trinkwasser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Werbung für die Tabakindustrie oder der US-geführte Coup d’État in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://janataweekly.org/edward-bernays-propaganda-and-the-u-s-backed-1954-guatemalan-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guatemala
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Bernays inspirierte Despoten aller Art. Seine auf Lügen basierenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/bernays-edward-l.-crystallizing-public-opinion-1923-1934_202107" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommunikationsprozesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristallisierung öffentlicher Meinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erfüllten und erfüllen ihren Zweck für jedwede Form der Lüge. Bis heute. Und stets getreu dem Motto ihres Erfinders: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du lügst nicht wirklich, wenn die Lügen, die du erzählst, gegen andere Lügen ins Feld geführt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachrichten werden geschaffen, damit wir uns nach ihnen richten. Sie sind, begleitet von Werbung und Nonsens-Multiplikatoren wie Social Media, das primäre Herrschaftsinstrument gewaltloser Kontrolle. Sie sichern Deutungsdominanz. Meinungshegemonie. Gute PR macht Tyrannen zu Demokraten, Gift zu Nahrungsmitteln und ein mittelschweres Infektionsgeschehen zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/the-world-health-organization-hired-a-top-pr-firm-to-fight-covid-smears-in-the-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahrhundertpandemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prweek.com/article/1690293/hill+knowlton-launches-covid-19-habit-change-offer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Massen, bereitet Völker auf Kriege vor, präsentiert militärische Interventionen, Geheimdienstkampagnen und Völkermord als Verteidigung westlicher Werte und Neoimperialismus als Entwicklungshilfe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Begriff Propaganda durch all die damit assoziierten Gräueltaten negativ konnotiert war, bot Bernays seine Dienste später unter dem neuen Label »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlichkeitsarbeit#Abgrenzung_zu_Marketing(kommunikation)_und_Werbung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « feil. Öffentlichkeitsarbeit. Und genau davon werden wir regiert. Von Marketing, Nudging, Social Engineering, Zensur, Influencern, Algorithmen, Filterblasen und manipulativer Kommunikation – so kontrolliert das herrschende System das Denken einer proportional zur Nachrichtenmenge irritierten Verfügungsmasse von Humankapital. Es ist ein Krieg gegen das freie Denken. Gegen den freien Willen. Das von Detonationskratern übersäte Schlachtfeld ist das Gehirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht umsonst hat die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.act.nato.int/article/workshop-cognitive-warfare-concept/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NATO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Zerebrum des Homo demens unlängst offiziell zur sechsten Dimension der Kriegsführung erklärt. Ging es Konfliktparteien in konventionellen Kriegen bislang um Siege zu Wasser, zu Land, in der Luft oder im All, war es seit Anbruch des 21. Jahrhunderts vor allem der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurewars.rspanwar.net/cyberspace-the-fifth-dimension-of-warfare-part-i/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyberspace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die fünfte Dimension der Kriegsführung, die für den militärisch-industriellen Komplex im Fokus stand. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://csrc.nist.gov/CSRC/media/Projects/ISPAB/documents/DOD-Strategy-for-Operating-in-Cyberspace.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des US-Verteidigungsministeriums vom Juli 2011 beschreibt die diesbezüglichen Strategien auf nationaler wie internationaler Ebene. Ein 70 Seiten umfassendes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.fas.org/doddir/dod/jp3_12r.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der »Joint Chiefs of Staff« von US-Marine, -Luftwaffe, -Armee, -Küstenwache und -Marine Corps vom 5. Februar 2013 geht tiefer und bietet einen Überblick zu Verantwortlichkeiten, Planungsprozessen, Interoperabilität und multinationalen Operationsansätzen zum Krieg im Netz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Sichtung der vorgängig verlinkten Unterlagen wird klar: Das erklärte Ziel des angloamerikanischen Imperiums ist und bleibt auch im Cyberspace »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Full-spectrum_dominance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Full Spectrum Dominance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – die vollständige, globale Kontrolle über alle Einsatzebenen hinweg. Ergo, die vollständige Kontrolle der öffentlichen Wahrnehmung. Der medial kuratierten Retorten-Realität. Selbst der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-nato-und-die-hybride-kriegsfuehrung-der-kopf-als-ziel-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschlandfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtete bereits am 7. Juli 2016 unter dem Titel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kopf als Ziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von den vermeintlich neuen Methoden hybrider Kriegsführung der NATO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen hybriden, also vermischten Konflikte werden nicht mehr nur von Waffenstärke, sondern auch von Propaganda und anderen sozialen Techniken zur Spaltung von Gesellschaften bestimmt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neu sind allerdings nicht die Methoden oder sozialen Techniken der Kriegsführung – siehe König Karl II., Bernays oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trio-infernale" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entstehung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des ersten Weltkrieges – sondern die zum Einsatz kommenden Waffen. Denn wir sind und bleiben Primaten. Aber wir haben neue Spielzeuge. Radios und TV-Geräte waren schneller und effektiver als Zeitungen, Laptops und Smartphones eine Revolution gegenüber stationären Computern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techtarget.com/searchmobilecomputing/definition/wearable-technology" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wearables
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legt man derweil gar nicht mehr ab. Und über Implantate wie RFID-Chips für digitale Zahlungen oder den Einsatz im Gesundheitswesen schrieb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/technology/archive/2018/09/how-i-learned-to-stop-worrying-and-love-the-microchip/570946/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Atlantic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon am 21. September 2018, dass uns »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bald die guten Gründe ausgehen würden, um nein zu sagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bisher beschränkte sich kognitive Kriegsführung auf externe Einflussnahme. Auf glaubhaftes Vermitteln von Narrativen, Bedürfnissen und Feindbildern. Auf Faktenchecks und Zensurmaßnahmen zur Bekämpfung von vermeintlichen Falschinformationen. Ein dezentrales
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gOFGvXx8Tw8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahrheitsministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entstand. Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cjr.org/special_report/fact-check-industry-twitter.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Industrie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Präsent in 105
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/14614448231213942?icid=int.sj-full-text.citing-articles.24" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ländern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der zensorisch-digitale Komplex. Eine orwellsche Mélange aus Regierungen, Medien, NGOs und Tech-Konzernen. Existierten in den USA 2014 zum Beispiel noch 44 Organisationen, die sich der Verifikation von Online-Inhalten widmeten, waren es 2019 bereits 195. Mittlerweile dürften es doppelt so viele sein. Siehe Projekt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cla.umn.edu/news-events/story/course-correct-weapon-battle-misinformation-online" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Course Correct
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, das 2022 von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://new.nsf.gov/funding/initiatives/convergence-accelerator" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , genauer gesagt dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           National Science Foundation Convergence Accelerator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – Stichwort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://z-punkt.de/de/themen/deep-design-wenn-der-mensch-zum-schoepfer-wird" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biodigitale Konvergenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – mit fünf Millionen US-Dollar subventioniert wurde, um einen digitalen »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werkzeugkasten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für Nachrichtenagenturen und Redaktionen zu entwickeln. Damit soll diesen die Identifikation und Eliminierung missliebiger Information erleichtert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten künstlicher Intelligenz braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, was das für den durch überbordende Political Correctness nahezu verkümmerten Meinungspluralismus bedeutet. Die Methodik für die Anwendung des Werkzeugkastens, pseudo-cool »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R.E.A.C.T.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « betitelt, liest sich jedenfalls wie die tradierten, Despotismus verheißenden Propaganda-Direktiven aller totalitären Staaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wiederholen der Fakten, damit diese im Gedächtnis bleiben. Alternative Erklärungen bieten. Falsche Wahrnehmungen im Gedächtnis der Zielperson ersetzen. Kredibile Experten zitieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schnell reagieren, um die Ausbreitung von Fake News zu unterbinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das System ist sichtlich bemüht, vor die Welle der Erkenntnis zu kommen. Welche Formen die Public-Relations-Attacke auf den menschlichen Intellekt mittlerweile angenommen hat, und wie diese Raum greift, beschrieb der Propaganda-Forscher Jonas Tögel in seinem 2023 erschienenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/kognitive-kriegsfuehrung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Kriegsführung – Neueste Manipulationstechniken als Waffengattung der NATO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Auf 251 Seiten seziert Tögel die Geschichte, Methodik und Einsatzmöglichkeiten moderner Propaganda. In verschiedenen Interviews, zum Beispiel mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://overton-magazin.de/top-story/die-kognitive-kriegsfuehrung-der-nato/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Overton Magazin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/704201/Interview-Wie-die-NATO-mittels-Kognitiver-Kriegsfuehrung-manipuliert" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Wirtschaftsnachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (DWN), beschreibt der Autor, wie sich das transatlantische Kriegsbündnis mit immer perfideren Praktiken psychologischer Kriegsführung anschickt, die Schlacht um das Gehirn für sich zu entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Großteil der in Tögels Buch behandelten Historie dürfte für informierte Zeitgenossen nicht wirklich neu sein. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, einen Blick auf die Details, Vorgänge und vor allem Originaldokumente des wertwestlichen Militärkomplexes zu werfen. Denn wer davon ausgeht, die NATO bestünde, um die europäische Bevölkerung vor externen Bedrohungen zu schützen, irrt. Die NATO ist die Bedrohung. Siehe Tögels Antwort auf die Frage der DWN nach der Zielgruppe kognitiver Kriegsführung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Ländern ist es dem Militär und der Regierung verboten, die eigene Bevölkerung mit Propaganda direkt zu beeinflussen. Ein Militärbündnis wie die NATO bewegt sich hier also auf dünnem Eis, wenn es ein offizielles Programm entwickelt, das (auch) die gezielte Manipulation der eigenen Bürgerinnen und Bürger zum Ziel hat, und die NATO weiß das auch. Daher gibt es bezüglich der Frage der Zielgruppe nur wenige konkrete Aussagen in den Dokumenten zur kognitiven Kriegsführung. Es wird zwar offen kommuniziert, dass das Ziel der kognitiven Kriegsführung sei, Gesellschaften zu schaden und nicht nur dem Militär, doch damit ist noch nicht gesagt, ob auch die eigene Bevölkerung dazugehört. Dennoch gibt es Hinweise darauf, dass auch die eigene Bevölkerung im Ziel der Kampfhandlungen steht. So betont ein Dokument, dass die menschliche Sphäre als Kriegsschauplatz sich auf das ganze menschliche Umfeld bezieht, ob Freund oder Feind. An anderer Stelle heißt es, dass sich die Brandstifter auf diesem Kriegsschauplatz innerhalb und außerhalb der eigenen Grenzen befinden könnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Definitive Abgrenzung klingt anders. Nicht ohne Grund. Die Herrschaftskaste steht unter Zeitdruck. Immer mehr Menschen erkennen, das sie von einer kriminellen Organisation regiert werden. Egal, in welchem Land sie leben. So setzt das System derzeit alle Hebel in Bewegung, um möglichst rasch das digitale
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gulag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der elektronischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.com/digitalid/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausweise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mmnews.de/politik/192799-individuelle-co2-obergrenze" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Budgets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/yO1fXfSzf4E?si=ANpCPJIVUBLI_QHf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.techtarget.com/whatis/definition/geofencing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geofencing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gängelung zu errichten und diese Umtriebe als progressiv anzupreisen. Obwohl der Soll-Zustand nichts anderes ist als ein Gefängnis ohne Gitterstäbe, das Widerstand in naher Zukunft erschweren bis verunmöglichen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die Welt im Herbst 2020 im künstlichen Corona-Koma gehalten oder zu Hause eingesperrt wurde, publizierte das NATO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Innovation Hub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein erstes, 45 Seiten starkes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/Cognitive-Warfare.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Thema »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Kriegsführung – eine Attacke auf Wahrheit und Denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das Cover des Pamphlets ziert bezeichnenderweise ein Smartphone, auf dessen Display die Logos der Social-Media-Giganten leuchten. Das Inhaltsverzeichnis zeigt unmissverständlich, wohin die Reise geht. Da geht es um alle erdenklichen Arten psychologischer Kriegsführung, um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destabilisierung durch Konfusion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neues Zeitalter der Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und das war nur der Anfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom 1. bis 3. Juni 2021 veranstaltete das NATO Innovation Hub einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/210601-Cognition-Workshop-Report-v3.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Workshop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Titel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovative Lösungen zur Verbesserung der Kognition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Akkreditiert waren unter anderem Teilnehmer von US-Armee und US-Navy, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Johns_Hopkins_University" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Johns Hopkins Universität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Booz_Allen_Hamilton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Booz Allen Hamilton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Geheimdienst-Sidekick und ehemaligen Arbeitgeber von Edward Snowden. Anstelle von simpler Manipulation der Massen ging es nun primär um Neurowissenschaft, biodigitale Konvergenz – also die Verschmelzung von Mensch und Maschine – künstliche Intelligenz und das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlachtfeld Gehirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Um invasive Methoden zur Kontrolle von Gedanken und Emotionen. Um Neuronalwaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur drei Wochen nach diesem Vorbereitungstreffen, am 21. Juni 2021, fand in Bordeaux (Frankreich) das erste offizielle, von mehreren Organisationen begleitete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wissenschaftliche NATO Meeting zu kognitiver Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « statt. Die im März 2022 veröffentlichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/Cognitive-Warfare-Symposium-ENSC-March-2022-Publication.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dieses Symposiums trägt den vielsagenden Titel: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kognitive Kriegsführung – Die Zukunft kognitiver Dominanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. In Kapitel drei des Dokuments wird das menschliche Gehirn als sechste Domäne militärischer Operationen ausgelobt. Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Narrative überwältigen die Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ethische Bedenken diesbezüglich werden lapidar hinweglaviert und den zu priorisierenden Sicherheitsinteressen geopfert. Bei Lektüre von Kapitel vier und fünf muss jedem mit Empathie gesegneten Artgenossen übel werden. Die Art und Weise, wie führende NATO-Vertreter das Lebewesen Mensch zu einem bloßen Objekt, zu einem seelen- und wertlosen Ding, einem Schlachtfeld für militärisch-industrielle Partikularinteressen degradieren, ist widerwärtig. Gerechtfertigt wird die inhumane Agenda mit der altbewährten Mär von der Notwendigkeit des Wettrüstens. Da China dem NATO-Block auf diesem Gebiet deutlich überlegen sei, müsse der Wertewesten dringend aufschließen, so der Tenor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgerundet wurde das Jahr 2021 am 9. November mit einem virtuellen Panel zum Thema Einsatzszenarien. Die Einleitung des betreffenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/wp-content/uploads/2023/12/Open-Innovation-Cognitive-Warfare.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokolls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt erahnen, warum der uns umgebende Wahnsinn Methode hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theoretisch ist kognitive Kriegsführung ein Prozess, bei dem eine Einzelperson oder eine Organisation die Fähigkeit besitzt, ihre Gegner ohne physische Zerstörung zu besiegen. Ihr Ziel besteht jedoch darin, den kognitiven Zustand dieser Personen und Gruppen zu manipulieren und zu beeinträchtigen. In der Folge kann es zu einer Veränderung in der Art und Weise kommen, wie Menschen denken und ihr tägliches Leben gestalten (…). Menschen, die kognitive Kriegsführung einsetzen, verfügen im Wesentlichen über die Kompetenz, die Meinung der Gesellschaft zu beeinflussen und zu formen, ohne Gewalt anwenden zu müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definiere »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Die NATO-Strategen, die selbstredend auch in den Folgejahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.act.nato.int/article/workshop-cognitive-warfare-concept/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Workshops
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Thema veranstalteten, scheinen psychische Gewalt wohl nicht als solche zu verstehen. Vertreter des Militärs haben dahingehend naturgemäß noch weniger Skrupel als der pharmazeutisch-mediale Komplex. Immerhin ist Töten ihr Geschäft. Wobei auch die Exekutive keinen Hehl mehr aus ihren totalitären Absichten macht. Dazu genügt ein Blick auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://philpapers.org/archive/STAIAT-5.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.interpol.int/en/Who-we-are/Strategy/Global-Policing-Goals/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Policing Goals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Interpol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interpol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ICPO), wo Unterstützung für die Durchsetzung der fraglos totalitären UN-Nachhaltigkeitsziele (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SDG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) viel Raum einnimmt. Die 1923 in Wien gegründete, in Lyon ansässige internationale kriminalpolizeiliche Organisation ICPO verbindet 196 Mitgliedsstaaten und versteht sich als überstaatliches Netzwerk, dessen Hauptaufgabe das Sammeln, Auswerten und Verteilen von Daten ist. Ein supranationaler Geheimdienst sozusagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interpol ist die größte Polizeiorganisation der Welt, gilt juristisch aber als Verein nach französischem Privatrecht. Damit liegt ihr weder ein völkerrechtlicher Vertrag zugrunde – noch hat je ein Parlament ihre Tätigkeit ratifiziert. Ungeachtet dessen ist Interpol für die Gewährleistung eines globalen polizeilichen Kommunikationssystems sowie den Aufbau überstaatlicher Datenbanken verantwortlich. Finanziert wurde die ICPO bis 2011 von Beiträgen der Mitgliedsstaaten. Ab 2011 erhielt Interpol jedoch verstärkt Zahlungen aus der Konzernwirtschaft. Namentlich zum Beispiel von der FIFA,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2013/23/interpol-tabakindustrie/komplettansicht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phillip Morris
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder 29
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2013/42/internationale-polizeiorganisation-interpol-pharmaindustrie/komplettansicht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharmaunternehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit dem Organisationskomitee der WM 2022 in Katar schloss man ein Abkommen im Wert von zwanzig Millionen Dollar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/sport/2018-03/interpol-polizei-ermittlung-doping-geldannahme-kritik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZEIT ONLINE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtete damals unter der Headline »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Weltpolizei mit der FIFA dealt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « über den Vorgang. Interessenskonflikte scheinen bei Interpol allem Anschein nach kein Problem darzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig verwunderlich. Standen diverse Präsidenten der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltpolizei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « doch wegen Folter, Korruption oder ihrer düsteren Vergangenheit im Rampenlicht. So zum Beispiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Paul_Dickopf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Dickopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , NSDAP- und SS-Mitglied, Spion in der Schweiz,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150413080137/http:/www.foia.cia.gov/sites/default/files/document_conversions/1705143/DICKOPF,%20PAUL%20%20%20VOL.%202_0044.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Agent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ab 1965 Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA). 1968 übernahm Dickopf die Leitung von Interpol. Obwohl die sogenannte Weltpolizei demokratisch nicht legitimiert ist, ihre Umtriebe mehr als fragwürdig sind und ihr Personal – gelinde gesagt – zwielichtiger Natur zu sein scheint, wird die ICPO als Mitglied der »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Counter-Terrorism Implementation Taskforce
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170318023105/https:/www.un.org/counterterrorism/ctitf/en/structure" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CTITF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/counterterrorism/leadership" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2020 arbeitet Interpol am Aufbau einer Datenverarbeitungsplattform namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.interpol.int/How-we-work/Criminal-intelligence-analysis/INSIGHT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INSIGHT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Projekt dient der Bereitstellung prädiktiver Analysen für Polizeikräfte. Die Daten bezieht Interpol von den Geheimdiensten seiner Mitgliedsstaaten sowie aus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           externen«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen. Sprich, von kommerziellen Anbietern. Das beinhaltet Stamm- und Bewegungsdaten, Video- und Audiodateien, Gesichtserkennungsprofile und andere biometrische Informationen. In der dritten Phase des Projekts, die zwischen 2024 und 2026 abgeschlossen sein soll, wird INSIGHT praktisch jede Information, die zu einer Person existiert, aufgesaugt haben. Gemäß einem 2020 veröffentlichten, aber nicht gelisteten Interpol-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IAxGBrymK6Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betrifft das zur Überraschung von niemandem auch alle verfügbaren Daten von Social Media Anbietern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Projekte wie INSIGHT,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211002200840/https:/theintercept.com/2021/09/21/surveillance-social-media-police-microsoft-shadowdragon-kaseware/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ShadowDragon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/COMPAS_(software)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COMPAS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2021/04/09/1022240/clearview-ai-nypd-emails/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontroverse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bei Polizeibehörden beliebte Bilder-Crawler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clearview.ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clearview AI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der verschwommene Fotos korrigieren, Masken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biometricupdate.com/202110/clearview-launches-facial-recognition-tools-to-deblur-images-and-remove-masks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           herausrechnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Gesichter auch auf Fotos eines Fußballspiels oder Rockkonzerts herausfiltern kann, bilden die Grundlage für »Predictive Policing« – für präventive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digitalcommons.wcl.american.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2189&amp;amp;context=facsch_lawrev" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inhaftierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Sanktionierung aufgrund von verdächtigem Verhalten. Dieses dystopische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.resilience.org/stories/2021-09-26/pre-crime-software-and-the-limits-of-ai/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet nicht nur in den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211002200840/https:/theintercept.com/2021/09/21/surveillance-social-media-police-microsoft-shadowdragon-kaseware/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits seit knapp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://privacysos.org/blog/pre-crimefresno/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zehn Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anwendung im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.com/2013/01/precog-software-predicts-crime/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alltag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie man dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/Bulletin_2018_06_ML.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bulletin 2018
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur schweizerischen Sicherheitspolitik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « entnehmen kann, sind solch algorithmenbasierte Prognoseverfahren auch in unseren Breiten Usus. Die Kantonspolizei in Basel, Zug oder Zürich setzt dabei auf ein Software-Paket namens »PRE-COBS« (Pre Crime Observation System) und will damit unter anderem Einbruchsdelikte verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere privaten Daten sollen also künftig nicht mehr nur dazu verwendet werden, um uns zu manipulieren, sondern auch, um uns auf Basis maschineller Prognosen und intransparenter Stochastik präventiv zu sanktionieren. Im Lichte der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-f%C3%BCr-einen-besseren-schutz-hinweisgebender-personen-sowie-zur-umsetzung/290260?f.deskriptor=Verschlusssache&amp;amp;rows=25&amp;amp;pos=10" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           legislativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entwicklungen dieser Tage bedeutet das in letzter Konsequenz: Wer künftig kontroverse Bücher bestellt, die falschen Internetseiten frequentiert, den Staat kritisiert, »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fake News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hassrede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « postet, wird – gegebenenfalls auch bei Vergehen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterhalb der Strafbarkeitsschwelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – weggesperrt. Demokratie total. Zum Schutz des Kollektivs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dahingehend dürfte es dem System zupasskommen, dass nach Apple nun auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncutnews.ch/skynet-ist-eingetroffen-google-folgt-apple-und-aktiviert-ein-weltweites-bluetooth-le-mesh-netzwerk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im April 2024 ein weltweites Bluetooth Mesh-Netzwerk aktiviert hat. Der Tech-Unternehmer und Cybersecurity-Experte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brax.me/home/rob" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rob Braxman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9xPjIfJI5Jk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Entwicklung als Grundlage für ein Maschine-Maschine-Netzwerk à la
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Skynet_(Terminator)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skynet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , das den meisten wohl als Schaltzentrale der Maschinen aus den Terminator-Filmen in düsterer Erinnerung geblieben sein dürfte. Braxman könnte Recht haben. Denn während sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/technology-53987928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           iPhones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon während der Corona-Krise gegenseitig identifizieren und untereinander verständigen konnten, siehe »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/coronavirus-response/travel-during-coronavirus-pandemic/mobile-contact-tracing-apps-eu-member-states_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Track &amp;amp; Trace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ganz ohne eine Mobilfunk- oder Internetverbindung aufbauen zu müssen, können dies nun auch alle Android-Geräte. Zudem verstehen sich die Systeme jetzt auch gegenseitig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ergebnis: Das Smart-Grid. Smartwatches, Smartmeter, Headsets, Fitnesstracker, Air Pods, Laptops, Tablets, Elektroautos und alle anderen Geräte, die Signale per
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.makeuseof.com/what-is-ble-bluetooth-low-energy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BLE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Bluetooth Low Energy) senden und empfangen, sind künftig in der Lage, sich ohne Wissens des Besitzers zusammenzuschalten, um ein Mesh-Netzwerk zu bilden. Das passiert spontan und dynamisch. Je nachdem, wie viele Geräte sich in der Nähe befinden. BLE-Signale können bis zu einem Kilometer Reichweite abdecken. Abschalten lässt sich die BLE-Übertragung nicht. Apple- und Android-Smartphones übertragen BLE-Signale selbst dann, wenn sie ausgeschaltet sind. Eine zentrale KI kann solche Mesh-Netzwerke ansteuern und Datenpakete an sie übermitteln. Damit können die empfangenden Geräte observiert, manipuliert und ferngesteuert werden. Befinden sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nanopartikel.info/forschung/#projects" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nanopartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/topics/engineering/nanobots" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nanobots
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20121011135634/http:/www.rsc.org/Publishing/ChemTech/Volume/2009/06/molecular_shuttle_power.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartdust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Partikel im Umfeld der BLE-Rezeptoren, können auch diese zu programmierten oder non-linearen Reaktionen angeregt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl herkömmliche WiFi-Router schon seit knapp zehn Jahren dazu verwendet werden können, heimlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popularmechanics.com/technology/security/a42575068/scientists-use-wifi-to-see-through-walls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3D-Modelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Häusern und ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdnet.com/article/scientists-use-wi-fi-routers-to-see-humans-through-walls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bewohnern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anzufertigen, möchte man meinen, die Nano-Nummer klinge doch sehr nach Science Fiction. Ist es leider nicht. Denn was Jonas Tögel in Kapitel fünf seines Buches relativ knapp als »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Militarisierung der Neurowissenschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « abhandelt ist der heilige Gral der kognitiven Kriegsführung. Die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Direkte Kontrolle der Zielperson. Fernsteuerung, anstelle von Manipulation. Transhumanismus. Entgegen landläufiger Annahmen wird dieser nicht Einzug halten, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@_PoojaRao/funding-for-brain-computer-interface-ventures-c9f92c522274" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           militärische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neurotechnologie für die zivile Nutzung freigegeben wird, sich jeder einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://walletmor.com/products/walletmor-payment-implant" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RFID-Chip
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für digitale Zahlungen, ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Gehirnimplantat oder ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.army-technology.com/projects/raytheon-xos-2-exoskeleton-us/?cf-view" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Exoskelett
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Hausarbeit angedeihen lässt. Er wird Einzug halten, ohne dass wir es merken, weil die kostengünstig skalierbaren Nanopartikel, -strukturen und -bots Bestandteil von pharmakologischen Produkten, Nahrungsmitteln und Geoengineering-Projekten sind und sein werden. Siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.knauer.net/de/Systemloesungen/LNP_Lipid-Nanopartikel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lipid-Nanopartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für mRNA-
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/the-nanoparticles-in-mrna-vaccines-are-nothing-to-fear-we-interact-with-many-useful-tiny-particles-every-day-168479/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Injektionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oder 14 Jahre alte WEF-Ideen zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://2020science.org/2010/09/13/could-precisely-engineered-nanoparticles-provide-a-novel-geoengineering-tool/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solar Radiation Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Neurotechnologie muss angelegt, muss implantiert und justiert werden. Bedarf also der Zustimmung des Patienten. Nanotechnologie wie Smartdust aber kann auf die gesamte Bevölkerung angewendet werden – ohne, dass sie es weiß. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kartographie der 86 Milliarden Nervenzellen des menschlichen Gehirns scheint in weiten Teilen abgeschlossen zu sein. Weit genug jedenfalls, um intervenieren zu können. Zu diesem Zweck finanzierte die EU von 2013 bis 2023 das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.humanbrainproject.eu/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , China das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.science.org/content/article/china-bets-big-brain-research-massive-cash-infusion-and-openness-monkey-studies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Japan seine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brainminds.jp/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brain/MINDS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Initiative und Amerikas Nachbarstaat das Forschungsprojekt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://braincanada.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brain Canada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Überstaatlich kollaboriert und expandiert man im Rahmen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.internationalbraininitiative.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Brain Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis etwa 2018 fand sich in den Mainstream-Medien noch hin und wieder ein aufschlussreicher Beitrag zum Thema Smartdust, oder zu den Fortschritten auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Dass dies nun seit einigen Jahren kaum mehr der Fall ist, sollte nicht als Beleg dafür gewertet werden, dass der korrumpierte Wissenschaftsbetrieb auf diesem Feld nicht mehr aktiv ist. Au contraire. Denn Nanotechnologie ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlüsseldisziplin der deutungshoheitlichen Neurowissenschaften. Der Türöffner zur biodigitalen Konvergenz, zur Transformation unseres Organismus in Richtung Cyborg. Allein die amerikanische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat in den vergangenen zwei Dekaden mindestens 40
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.asimov.press/p/darpa-neurotech" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf diesem Gebiet ins Leben gerufen. Doch während man bei BBC und Co. durchaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/science-environment-65689580" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meldungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Fortschritten bei Hirnimplantaten findet, die paralysierte Menschen Kraft ihrer Gedanken wieder gehen lassen, oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/china-emotional-surveillance-technology-2018-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erläutert, wie China die Gehirnströme von Mitarbeitern in Echtzeit analysiert, um deren emotionalen Zustand zu bewerten, ist es rund um das Thema »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           intelligenter Staub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verdächtig ruhig geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei hat sich auf diesem Sektor längst ein ganzer Industriezweig etabliert, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dustcloud.atlassian.net/wiki/spaces/ALLDOC/overview?mode=global" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart-Mesh-Netzwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für kommerzielle Anwendungen entwickelt. Schon 1997 gründete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www2.eecs.berkeley.edu/Faculty/Homepages/pister.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kristofer Pister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Startkapital der DARPA das Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20051225220612/http:/www.dustnetworks.com/flash-index.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dust Networks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.analog.com/en/solutions/wireless-communications/wireless-infrastructure.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analog Devices
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Das Premiumprodukt des Unternehmens,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.automatedbuildings.com/releases/nov05/dust.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SmartMesh-XR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           senkt die Verbreitungsschwelle für die Installation von Sensor- und Kontrolllösungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « signifikant, entnimmt man der Produktbeschreibung. Bewegt sich Ware, ein Fahrzeug oder Mensch durch ein Netzwerk aus intelligentem Nano-Staub, zum Beispiel in einer Fertigungshalle, verdrängt er diesen, beziehungsweise die Strahlung zwischen den einzelnen Partikeln (Nodes), welche in der Luft schweben oder an Wand und Boden haften. Wie ein Schiff das Wasser. Damit sind Position, Eigenschaften und Intention des verdrängenden Objekts, oder Subjekts, messbar. RFID-Chips, Hardware-Sensoren, Lichtschranken, Scanner und Kameras werden überflüssig. Ein zwölf Jahre altes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OE4aZ7i-jK4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Werbevideo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Dust Networks legt dar, wie und warum Smartdust das zentrale Element in punkto Gebäudeautomation,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211206224243/https:/www.bmi.bund.de/EN/topics/building-housing/city-housing/national-urban-development/smart-cities-en/smart-cities-en-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart Cities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und damit auch Überwachungsstaatlichkeit ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Jahr nach Veröffentlichung dieses Videos beschrieb die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technologyreview.com/2013/07/16/177343/how-smart-dust-could-spy-on-your-brain/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MIT Technology Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie Smartdust künftig »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Gehirn ausspionieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « könne. Per herkömmlicher Spritze injizierbare Mesh-Netzwerke waren gemäß einer 2015 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/nmeth.3511" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nature
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            publizierten Arbeit nämlich schon damals in der Lage, Neuralfunktionen aufzeichnen. »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Schalter im Kopf umlegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, titelte die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://seek.rockefeller.edu/flipping-a-switch-inside-the-head/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller University
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im April 2017 zum Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2014/12/141215140801.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radiogenetics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8830762/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnetogenetics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s43586-022-00136-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Optogenetics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und beschrieb, wie »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftler mit nur einem Knopfdruck die Gehirnzellen von Mäusen drahtlos steuern können. Das erste, was sie taten, war, die Mäuse hungrig zu machen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Dieses Hungergefühl kann theoretisch so lange induziert werden, bis die Versuchstiere sich zu Tode gefressen haben. Befinden sich Nanobots im anvisierten Organismus, können diese ebenfalls durch Magnetfelder, Strahlung oder Licht zu Reaktionen angeregt werden. Das kann nicht nur Auswirkungen auf Körperfunktionen und -gefühl haben, sondern auch auf die Gehirnaktivität. Wie der per Kanüle oder Inhalation ausgelieferte Nanosensor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.futuroprossimo.it/2021/07/neuroswarm3-sciami-iniettabili-di-nanosensori-per-leggere-il-cervello/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NeuroSWARM3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            parallel dazu die Gedanken des betreffenden Lebewesens aufzeichnen kann, lässt sich einem Artikel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencefocus.com/news/the-injectable-nanosensor-that-will-one-day-read-your-thoughts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC Science Focus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 24. Juli 2021 entnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Information, die du benötigst, ist überall um Dich herum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, so das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20101214163448/http:/dustnetworks.com/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Credo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Dust Networks, das besagte Information nicht nur auslesen, sondern auch in den Organismus importieren will. Im Jahr 2011 berichtete das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harvardmagazine.com/2010/12/virus-sized-transistors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvard Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von den Entwicklungen des Chemikers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Charles_Lieber" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charles Lieber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und erklärte, dass dessen Nanotransistoren mittlerweile so klein seien, dass sie in menschliche Zellen eindringen können, ohne diese zu schädigen. Das war vor 13 Jahren. Sechs Jahre nach dem ersten iPhone. Auch das 1981 gegründete Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Linear_Technology" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linear Technology
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelte seit Ende der 1990er Jahre sogenannte Wireless Sensor Networks. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130222072438/http:/www.linear.com/products/wireless_sensor_networks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smartdust Produkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130227104610/http:/www.linear.com/products/smartmesh_ip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SmartMesh IP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130219073317/http:/www.linear.com/products/smartmesh_wirelesshart" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SmartMesh WirelessHART
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – wurden als besonders kosteneffizient, energiesparend und widerstandfähig angepriesen. Beide wurden gemäß Linear Technology »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an fast alle Fortune 500 Unternehmen geliefert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die Netzwerklösungen für Industrieanwendungen herstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7149853/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rollout
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Nano-Mesh-Netzwerken zu humangenetischen Zwecken kann per Injektion, Adhäsion oder Inhalation erfolgen, via
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/geoengineering-wie-in-bayern-wolken-geimpft-werden-hagel,UAI6UEC" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud-Seeding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder mittels genetisch manipulierter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.seattletimes.com/seattle-news/science/mosquitoes-are-the-new-syringe-seattle-lab-nibbles-at-malaria-vaccine/?utm_source=twitter&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_campaign=article_left_1.1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moskitos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flying Vaccinator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220727011123/https:/www.cdc.gov/mosquitoes/mosquito-control/community/emerging-methods/genetically-modified-mosquitoes.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Center for Desease Control
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (CDC) oder ein Papier der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20337749/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National Library of Medicine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärt. Diese Injektionen kennen wir seit dem Corona-Regime. Auch genetisch modifizierte Moskitos werden seit 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.indiatimes.com/technology/news/bill-gates-funded-firm-genetically-modified-mosquitoes-539802.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           freigesetzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und das Business
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/epa-oks-plan-release-24-million-genetically-modified-mosquitoes-rcna19738" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           expandiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Fabriken in den USA oder Kolumbien stellen pro Woche bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gatesnotes.com/Mosquito-Factory" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           30 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der zur Waffe umfunktionierten Stechmücken her. Und auch die ersten inhalierbaren Covid-19-Vakzine wurden jüngst zugelassen. In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cen.acs.org/pharmaceuticals/vaccines/China-approves-first-inhalable-COVID/100/i32" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/d41586-022-02851-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dass es heutzutage ein Leichtes ist, diese mit potenter Nanotechnologie anzureichern, belegt unter anderem US-Patent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patents.google.com/patent/US9539210B2/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9539210B2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 15. März 2013. Intelligenter Staub ließe sich zudem problemlos als Bestandteil von Luftfahrttreibstoffen über der Erde verteilen. Mit 500 bis 750 Flugzeugen wäre rechnerisch die gesamte Landfläche des Planeten versorgt, wie ich in meinem Artikel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wetter als Waffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « anhand der gut dokumentierten Geoengineering-Infrastruktur Chinas aufgezeigt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Nanopartikel erst einmal weitflächig ausgebracht und Bestandteil unseres Organismus, muss die unsichtbare Hand lediglich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Schalter im Kopf umlegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, um mittels Datenpaketen, Strahlung oder Magnetfeldern Einfluss auf dieses Mesh-Netzwerk, also unser Denken, unsere Emotionen oder unsere Vitalfunktionen zu nehmen. Die vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nextgov.com/ideas/2021/04/why-military-leading-charge-5g/173438/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Militär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spectrum.ieee.org/lockheed-martin-5g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gepushte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5G-Mobilfunk-Technologie könnte dabei eine Rolle spielen, wie Recherchen der Journalisten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@AlisonMorrow:6/smart-dust-technology-technocracy's-new:d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ryan Christian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/trojanhorse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Derrick Broze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            implizieren. Denn für Smartphone-Nutzer bietet 5G-Technologie keinen zusätzlichen Nutzen. Für einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ntsa.org/news-and-archives/2023/1/4/pentagon-leveraging-5g-to-fight-in-electromagnetic-spectrum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aggressor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            à la NATO, der das erweiterte elektromagnetische
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.radiationhealthrisks.com/5g-cell-towers-dangerous/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frequenzspektrum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die engmaschiger positionierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.celltowerleaseexperts.com/cell-tower-lease-news/5g-cell-towers-are-they-safe-who-decides-where-they-go/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Funkmasten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Etablierung von Smart Cities, Mesh-Netzwerken oder Strahlenfeldern nutzen möchte, dagegen schon. Der Erfinder Nikola Tesla
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://beruhmte-zitate.de/autoren/nikola-tesla/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dahingehend bereits vor über 80 Jahren:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest Du die Geheimnisse unseres Universums verstehen, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat wohl Gründe, dass Tesla, der aufgrund seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://teslauniverse.com/nikola-tesla/articles/publications/scientific-american" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an freien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurism.com/know-your-scientist-nikola-tesla" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Energiequellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von vielen als brillant und »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das größte Genie aller Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « bezeichnet wird, 1943 unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.teslasociety.ch/info/ss/1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mysteriösen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umständen verstarb, viele seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/news/nikola-tesla-files-declassified-fbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsunterlagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spurlos verschwanden und andere bis heute unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2019/11/5-fakten-ueber-nikola-tesla-das-verkannte-genie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehalten werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch liegt in Bezug auf mRNA, 5G, Nanotechnologie, Smartdust, Radio- oder Optogenetik vieles im Dunkeln. Obwohl die Technologie bereits seit fast zwei Dekaden im Einsatz ist. Die Frage ist daher nicht ob, sondern wie und in welchem Ausmaß sie im Rahmen kognitiver Kriegsführung bereits gegen unsere Spezies verwendet wird. Und mit welchen Folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sich noch mit der naiven Annahme beruhigt, der militärisch-industrielle Komplex hätte Skrupel, Nanotechnologie wie Smartdust großflächig gegen das eigene Volk einzusetzen, sollte sich dringend die über ein Jahrhundert umspannende, selbst in Mainstream-Postillen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/videos/attacken-gegen-us-buerger-us-militaer-testete-biologische-waffen-an-der-eigenen-bevoelkerung-in-san-francisco_id_4814917.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FOCUS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/die-geheimen-tests-der-us-armee-am-eigenen-volk-151322570882" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20 Minuten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angeschnittene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unethical_human_experimentation_in_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unethischer Experimente des US-Militärs an der einheimischen Bevölkerung zu Gemüte führen. Denn solche Skrupel gibt es nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du wirst von Menschen verursachte Schrecken sehen, die über dein Verständnis hinausgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Nikola Tesla)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: NATO Innovation Hub (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://innovationhub-act.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 May 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-sechste-dimension</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Korrelation, Kausalität &amp; Kapitalverbrechen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/kapitalverbrechen</link>
      <description>Eine von der National Academy of Sciences publizierte Studie stellt nun erstmals einen kausalen Zusammenhang zwischen mRNA-Injektionen und Myokarditis als Nebenwirkung her. In einer Größenordnung, die nicht wenige von Mord sprechen lässt. Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Von Justitia – oder uns.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Korrelation, Kausalität &amp;amp; Kapitalverbrechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine von der National Academy of Sciences publizierte Studie stellt nun erstmals einen kausalen Zusammenhang zwischen mRNA-Injektionen und Myokarditis als Nebenwirkung her. In einer Größenordnung, die nicht wenige von Mord sprechen lässt. Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Von Justitia – oder uns. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 02.05.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Prozent. Das klingt erst Mal nach wenig. Doch bei einer Million Menschen sind das zehntausend. Bei zehn Millionen hunderttausend. Und bei 70 Millionen siebenhunderttausend. Siebenhunderttausend Menschen klingt gegenüber einem Prozent nach einer ganzen Menge. Siebenhunderttausend Leben, Geschichten, Schicksale, Partner und Familien. In dieser Größenordnung bewegt sich die Anzahl der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/covid-corona-mrna-impfung-nebenwirkung-moyokarditis-herzmuskel-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Myokarditis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fälle, die statistisch betrachtet nach einer Injektion mit mRNA-Produkten von BioNTech, Pfizer und Moderna auftreten. Mindestens. Das implizieren Studien aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/s41598-023-40234-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (April 2022)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdpi.com/2414-6366/7/8/196" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thailand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (August 2022) und  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37724969/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Japan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (September 2023) seit etwa zwei Jahren. Bei einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundimmunisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Statista die zweifach mit mRNA behandelten Personen nennt, von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/23877/impfungen-gegen-covid-19-in-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           72,8 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bevölkerung (Stand 01/2022) und einer Bevölkerungsanzahl von knapp 85 Millionen kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viele Menschen allein in Deutschland von diesem Schicksal heimgesucht wurden und werden. Es sind erschreckend viele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Verabreichung von mRNA-Vakzinen und den seit Beginn der Impfkampagne gehäuft auftretenden Herzmuskelentzündungen, gerade auch bei jungen Menschen und Leistungssportlern, wurde von Regierungen, Leitmedien und Herstellern stets bestritten. Dabei hatte der Elefant im Raum längst alle seine Freunde mitgebracht und war beim besten Willen nicht mehr zu übersehen. Genau wie die möglichen Nebenwirkungen der lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://patentlyo.com/patent/2023/08/construction-moderna-showdown.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der PCR-Pandemie patentierten und dann im Eiltempo in den Markt gepressten Präparate. Herzinfarkte, Herzmuskelentzündungen, Lähmungen, Blutgerinnsel oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nordkurier.de/politik/turbokrebs-nach-corona-impfung-presseagentur-zog-bericht-zurueck-2051370" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Turbokrebs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. You name it. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich und unerwartet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « avancierte zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ibizakurier.de/die-pandemie-der-geimpften-nimmt-fahrt-auf-unter-dem-hashtag-ploetzlichundunerwartet-tausende-todesfaelle-dokumentiert/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hashtag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nachdem das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sudden Death Syndrome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « immer häufiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.marca.com/en/basketball/nba/2022/12/31/63af7f4922601da20e8b457c.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           medienwirksam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzensportler, Moderatoren, Künstler und andere Personen vor der Weltöffentlichkeit niederstreckte. Noch am 30. April 2024, während ich diese Zeilen schreibe, erscheint wieder ein Artikel über eine neue Reihe »unerwarteter« Todesfälle. Weitere acht Mitmenschen, die ihr Ableben mutmaßlich dem Corona-Regime zu verdanken haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/factcheck-coronavirus-pfizer/fact-check-pages-of-suspected-side-effects-released-about-pfizers-covid-19-vaccine-may-not-have-any-causal-relationship-to-the-jab-company-says-idUSL2N2VK1G1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konnte man am 17. März 2022 die zuvor auf Social Media Kanälen kursierende, neun erschreckende Seiten umfassende Liste mit bis zu 1.200 möglichen unerwünschten Nebenwirkungen des Pfizer-Produkts einsehen. Nichtsdestotrotz bestand Reuters im besagten Artikel weiterhin darauf, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen mRNA-Injektionen und der unstrittig gehäuften Anzahl von Myokarditis-Fällen nicht herzustellen sei. Es gäbe schließlich keine entsprechende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expertenmeinung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – oder Studie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hat sich nun geändert. Eine unlängst bei der National Academy of Sciences (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/National_Academy_of_Sciences" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NAS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) publizierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nap.nationalacademies.org/catalog/27746/evidence-review-of-the-adverse-effects-of-covid-19-vaccination-and-intramuscular-vaccine-administration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Status: Prepublication) stellt erstmals einen wissenschaftlich gesicherten Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-Injektionen von BioNTech, Pfizer und Morderna und Myokarditis als Nebenwirkung her. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nap.nationalacademies.org/read/27746/chapter/2#7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kapitel 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , S. 8, Tabelle S1: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Establishes a causal relationship
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Damit ist wissenschaftlich bestätigt, was Kritiker der Corona-Maßnahmen seit langem öffentlich kundtun: Die sogenannten Impfungen schützen weder vor Infektion noch schwerem Verlauf oder Tod. Sie sind schädlich und gefährlich. In einem Maßstab, der sich eigentlich nicht mehr ignorieren lässt. Eigentlich. Denn trotz 2.596.902 bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.openvaers.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OpenVAERS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           registrierter Fälle von Impfnebenwirkungen und 37.382 gemeldeter Todesfälle – was nach Angaben des »Informed Consent Action Network« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehighwire.com/resources/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ICAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) nur circa ein Prozent der tatsächlichen Fälle darstellt – hält der von der Konzernplutokratie dominierte digital-zensorische Komplex an seinem Narrativ fest. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Safe and effective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dabei ist die Faktenlage eindeutig. Die mRNA-Injektionen haben keine Leben gerettet, sondern gekostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das untermauert auch eine am 12. Februar 2024 bei »ScienceDirect« veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X24001270" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Impfnebenwirkungen mit 99 Millionen Teilnehmern. Die länderübergreifende Analyse »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestätigte bereits bekannte Sicherheitssignale für Myokarditis, Perikarditis, Guillain Barré Syndrom und zerebrale Sinusvenenthrombosen. Zusätzliche potenzielle Risiken wurden identifiziert und erfordern weitere Untersuchungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so die Autoren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die derweil ventilierten, mehr als hanebüchenen Relativierungsversuche seitens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/patzig-stellt-lauterbach-fest-impftote-taeten-ihm-leid-aber-impfung-waere-eben-empfohlen-worden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/mrna-impfung-myokarditis-verlauf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharmabranche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/148416/MYKKE-Register-Myokarditis-nach-Coronaimpfung-verlaeuft-meist-milde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ärzteblatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pharmazeutische-zeitung.de/peri-und-myokarditis-meist-harmlos-aber-haeufiger-als-gedacht-127292/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharmazeutische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dzhk.de/aktuelles/news/artikel/herzmuskelentzuendung-myokarditis-wie-hoch-ist-das-risiko-durch-covid-19-und-corona-impfung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DZHK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.netdoktor.de/news/corona-impfung-myokarditis-verlaeuft-meist-mild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medizin-Portalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-das-risiko-fuer-herzmuskelentzuendungen-ist-bei-infizierten-hoeher-als-bei-geimpften-a-64a0b6f4-8902-4385-b508-3926a935bd79" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzernmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Co. sind nicht nur haltlos, realitätsfremd und ein Affront gegenüber allen Geschädigten, sondern als hochgradig kriminell einzuordnen. Als Komplizenschaft. Mindestens. Denn sich zu erdreisten, im Kontext einer Herzmuskelentzündung das Adjektiv »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu verwenden, ist an sich schon eine Unverschämtheit. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass eine Covid-19-Infektion für die meisten Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ungefährlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , laut RKI weniger letal als Influenza war und selbst das von Big Pharma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://legalinsurrection.com/2021/12/book-review-the-real-anthony-fauci-by-robert-f-kennedy-jr/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrumpierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Center for Desease Control« (CDC) im Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cdc.gov/respiratory-viruses/guidance/respiratory-virus-guidance.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einräumte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass man Covid-Infekte einfach wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/article/why-is-the-cdc-now-treating-covid-like-its-the-flu.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grippe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           behandeln solle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die von Regierung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/corona-impfstoffe-stimmungsmache-mit-angeblichen-dna-verunreinigungen-19394076.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/corona-mrna-impfstoffe-dna-grenzwerte-bedeutung-hintergrund-104.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MDR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Co. noch im Januar 2024 als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmungsmache
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « abgetanen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/unerwuenschte-nebenprodukte-in-mrna-impfungen-nicht-nur-plasmid-dna-problematisch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verunreinigungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Impfstoffe durch Plasmid-DNA,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simian-Virus_40" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SV40
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Enhancer, Protein-Bruchstücke oder doppelsträngige RNA – Ende 2023 ein Aufreger unter der Headline »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/plasmidgate-sofortiger-impfstopp-unausweichlich-verunreinigung-covid-impfstoff/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plasmid-Gate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – sind mittlerweile gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/kultur/corona-impfstoff-verunreinigungen-dna-comirnaty" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           belegt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/war-das-problem-bekannt-analyse-dna-verunreinigungen-im-pfizer-vakzin-liessen-im-verlauf-nach/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dokumentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/biologe-massive-dna-verunreinigung-in-biontech-impfstoff-jede-impfung-damit-war-illegal-exklusives-interview-mit-dr-juergen-kirchner-a4413751.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommuniziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gleiches gilt für die qualitativ unterschiedlich konzentrierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://howbadismybatch.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chargen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der verschiedenen Hersteller, die bei genauerer Betrachtung der Daten an eine koordinierte Versuchsanordnung erinnern. Vom Markt genommen wurden die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gentherapien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qowDwaYx7vI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stefan Oelrich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Vorstand, Bayer AG) die mRNA-Injektionen bezeichnet, bislang trotzdem nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als drei Jahre Pharma-Propaganda, Panikmache, Gängelung, Segregation, Übergriffigkeit und vorsätzliche Schädigung von Wirtschaft, Gesellschaft und Kulturbetrieb. Mehr als drei Jahre leitmediale Diffamierung, existenzbedrohende Hetzkampagnen, juristische Feld- und Winkelzüge, um Kritiker der offiziell goutierten Corona-Erzählung zur Persona non grata zu machen. Maskenpflicht, Lockdowns, Covid-Zertifikate, Tracking-Apps, Abstandsregeln, Reiseverbote und Ausgangssperren. Ein totalitaristischer Coup. Auf Rechnung des Steuerzahlers. Ein Milliarden-Grab. Und auf dem Gedenkstein steht: Demokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das alles passierte nicht rein zufällig. Es war ein sozialarchitektonisches Trainingslager, ein technokratischer Testlauf für das QR-Code-Dystopia der Zukunft. Es beginnt mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/priorities-2019-2024/europe-fit-digital-age/european-digital-identity_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitalen Identität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/beitraege/chatkontrolle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatkontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer elektronischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bundestag-verabschiedet-digitalgesetze-pm-14-12-23.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patientenakte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und autonomen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/9xPjIfJI5Jk?si=YF3GdLu1TudHrSfb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mesh-Netzwerken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und endet mit programmierbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/euro/digital_euro/timeline/html/index.de.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbankwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.morgenpost.de/co2-budget-pro-kopf-testen-klimawandel/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           individuellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climate-advisory-board.europa.eu/reports-and-publications/scientific-advice-for-the-determination-of-an-eu-wide-2040" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Budget
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amandaclaypool.medium.com/geofence-or-ghetto-is-this-the-inevitable-evolution-of-location-based-services-684dfc1edd31" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geofencing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europris.org/events/innovative-prisons-infrastructure-conference-2024/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gefängnissen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialkreditsystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie es von Justin Trudeau bereits zaghaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://citizenwatchreport.com/justin-trudeau-promotes-credit-scoring/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           propagiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Multipolar freigeklagten, am 18. März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protokolle des Corona-Krisenstabes des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen trotz massiver Schwärzungen einmal mehr, dass im Rahmen der Corona-Krise nicht die Gesundheit der Bevölkerung im Vordergrund stand, sondern die Kontrolle über das Narrativ. Deutungshoheit und Diskursdominanz. Wer sich mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/event-201-pandemic-tabletop-exercise" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Event 201
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lockstep-Szenario
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rockefeller Stiftung und sonstigen strategischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corona-ausschuss.de/dokumente/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hintergründen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Corona-Narratives beschäftigt hat, wird vom Inhalt der bisher geheim gehaltenen RKI-Protokolle kaum überrascht sein. Dennoch belegen sie zu einem kritischen Zeitpunkt nochmals unmissverständlich, dass Politik, Medien, Nichtregierungsorganisationen und digital-finanzieller Komplex vorsätzlich sowie wider besseres Wissen und Gewissen handelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Maßnahmen waren unangebracht, totalitär, inhuman und weithin kriminell. Der aufgenötigte, durch Segregation forcierte mRNA-Rollout markiert eine eklatante Verletzung fundamentalster Menschenrechte, die ihresgleichen sucht. Es handelt sich um ein Kapitalverbrechen von unabsehbaren Ausmaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/ABridgen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Bridgen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , parteiloses Mitglied des britischen Parlaments, nennt es unverblümt das größte Verbrechen an der Menschheit seit dem Holocaust und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/MaajidNawaz/status/1784906029123195150" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von weltweit zehn bis zwanzig Millionen Menschen, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von den experimentellen Impfungen getötet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Realität umzingelt, aber gänzlich unberührt, verleihen sich die Verantwortlichen derweil gegenseitig Preise. Die immer lauter werdenden Rufe nach Aufarbeitung ignoriert man im Elfenbeinturm der Wohlstandsverwahrlosung wie gehabt beflissentlich. Wer möchte schon mit den eigenen Vergehen konfrontiert werden, oder sich gar dafür verantworten müssen. Entlang dieser Linie denkt wohl auch die SPD-Abgeordnete Heike Engelhardt, die stellvertretend für ihre Kaste am deutlichsten zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/coronaaufarbeitung-bundestag" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausdruck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brachte, was ihresgleichen unter Aufarbeitung versteht, als sie im Rahmen einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw17-de-enquette-corona-999776" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundestagsdebatte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema »Einsetzung einer Enquete-Kommission Coronavirus« am 24. April 2024 verlauten ließ: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worum es jetzt ausdrücklich nicht gehen darf, ist, Verantwortliche zu suchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstaunlich. Denn genau darum geht es mir, wenn ich »Aufarbeitung« fordere. Nur wenn die Verantwortlichen identifiziert sind, kann deren individuelle Schuld bewertet und angemessen sanktioniert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb müssen die Verantwortlichen für ihre Verbrechen, Komplizenschaft oder Untätigkeit zur Rechenschaft gezogen werden. Und zwar jetzt. Denn die Prädatorenkaste arbeitet fieberhaft daran, den medizinrechtlichen Rahmen so anzupassen, dass die Vergehen der Corona-Krise bei einer Neuauflage des pandemischen Hygienefaschismus keine mehr sind. So hat die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) am 21. Dezember 2023 neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.govinfo.gov/content/pkg/FR-2023-12-21/pdf/2023-27935.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richtlinien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht, die pharmakologische Versuche am Menschen ohne dessen informierte Zustimmung erlauben – so lange das Experiment nur ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geringes Risiko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für das Testsubjekt darstellt. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fda.gov/media/172166/download" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Test
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - und Zulassungsverfahren für neue Medikamente hat die FDA in dieser Richtung angepasst. Eigentlich keine Überraschung. Denn bereits im Oktober 1962 verabschiedete der US-Kongress ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.govinfo.gov/content/pkg/STATUTE-76/pdf/STATUTE-76-Pg780.pdf#page=4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Food, Drug and Cosmetic Act), das besagt, dass Wissenschaftler »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Zustimmung der Menschen oder ihrer Vertreter einholen, es sei denn, sie halten dies für nicht durchführbar, oder nach ihrem professionellen Ermessen dem Wohl dieser Menschen zuwider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen ähnlichen Kurs schlägt die Europäische Union ein, die experimentellen Substanzen wie BioNTechs Comirnaty am 10. Dezember 2022 eine EU-weite, auflagenlose, verlängerbare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2022/20221010157165/dec_157165_en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zulassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für fünf Jahre erteilt, obwohl deren Sicherheit und Wirksamkeit nie in klinischen Studien belegt wurde und ein derartiges Vorgehen gegen EU-Regulierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32014R0536" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nr. 536/2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/J/8936/fnameorig_1024857.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nürnberger Kodex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.renate-holzeisen.eu/press-release/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verstößt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Europäische Gerichtshof (EuGH) scheint dahingehend keine Bedenken zu haben. Im Gegenteil. Wie man der am 29. April 2024 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.renate-holzeisen.eu/press-release/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseerklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer Juristin, die Kläger wegen branchenspezifischer Impfpflichten vor dem EuGH vertritt, entnehmen kann, goutiert das höchste europäische Gericht solch totalitäre Anwandlungen und bereitet damit den Weg für Impfpflichten und Zwangsimpfungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Randnummer 47 seiner Entscheidung legt das Gericht eine absolut inakzeptable und erschreckend totalitäre Haltung an den Tag. Das Gericht behauptet, dass die Behörden der Mitgliedstaaten völlig im Ermessen entscheiden können, ob es angemessen ist, Ärzten die Verwendung von Comirnaty oder Spikevax aufzuerlegen, gegebenenfalls auch durch Zwangsmaßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Das klingt verdächtig nach einem Freibrief für Impfpflichten und die Abschaffung des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dergestalt Übergriffigkeiten rechtfertigen jegliche Form von friedlichem Widerstand. Und der nimmt weltweit Gestalt an. Selbst in Japan, einem Land, wo Bürgerproteste eine absolute Ausnahmeerscheinung sind, wehrt man sich zwischenzeitlich gegen den von UN, WHO et al. propagierten, supranationalen Pharmafaschismus. Am 21. April 2024 vermeldete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepeoplesvoice.tv/japan-declares-emergency-over-explosion-of-mrna-cancers/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The People’s Voice
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Land habe aufgrund der explosiven Zunahme von mRNA-bedingten Krebserkrankungen den nationalen Notstand deklariert. Bereits eine Woche zuvor machten Meldungen über massive Demonstrationen und Straßenproteste die Runde. US-Medienoutlets wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/2024/04/massive-protests-break-japan-opposition-whos-proposed-pandemic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gateway Pundit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infowars.com/posts/watch-massive-protests-erupt-in-japan-over-whos-pandemic-treaty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infowars
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vigilantnews.com/post/watch-massive-protests-erupt-in-japan-over-whos-pandemic-treaty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vigilant News Network
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichten Videoaufnahmen aus Japan und sprachen von mehreren zehntausend Teilnehmern. Auch der angesehenste Onkologe des Landes, Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/profile/Masanori-Fukushima" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Masanori Fukushima
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , meldete sich diesbezüglich zu Wort. Im Rahmen eines eindringlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/_aussie17/status/1784613449584275730" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video-Statements
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verurteilte er die mRNA-Injektionen als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           böse Praktiken der Wissenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und bringt diese in Zusammenhang mit der massiven Zunahme von Krebsfällen und Turbo-Krebs, der bei den meisten Patienten schon Stufe vier erreicht, bevor man ihn diagnostiziert. Fukushima nennt es »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ins gleiche Horn stößt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/scientific-contributions/Masayasu-Inoue-2040906618" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Masayasu Inoue
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , emeritierter Professor der Osaka City University Medical School. Im Rahmen einer knapp achtminütigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/VigilantFox/status/1778258323558523184" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ansprache
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt er Anfang April 2024 aus, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Pandemie von der WHO als falscher Vorwand benutzt wurde, um die Impfung aller Völker der Welt voranzutreiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Darüber hinaus erklärt er, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Anwendung experimenteller Gentherapie bei gesunden Menschen nicht nur eine extreme Verletzung der Menschenrechte darstelle, sondern im Ergebnis die schlimmsten medizinischen Nebenwirkungen in der Menschheitsgeschichte ausgelöst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist augenscheinlich höchste Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen. Dem skrupellosen Treiben der involvierten Pharmakonzerne, ihrer Handlanger auf der politischen Bühne und der Systemadvokaten in den Redaktionen der Massenmedien muss ein Riegel vorgeschoben werden. Von Justitia ist dahingehend derzeit wenig Hilfe zu erwarten. Zumindest, so lange nicht mehr Menschen aktiv werden und Anzeige erstatten. Gegen Hersteller, Hausärzte, Krankenschwestern, Beamte, Gesundheitsämter, Vorgesetzte, Betreiber von Impfzentren, gegen Minister, Bürgermeister, Landräte und sonstige Agitatoren. Gegen einzelne Akteure, die persönlich in Haftung zu nehmen sind. Denn es sind Menschen wie du und ich. Sie haben Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen. Jeder, der diese irrationale, inhumane Agenda, dieses mutmaßliche Kapitalverbrechen direkt oder indirekt unterstützt hat, muss sich die Frage gefallen lassen, inwieweit sein Handeln während der Krise justiziabel ist. Und zwar bevor Gras über die Sache gewachsen ist oder die nächste Krise es verhindert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wo kein Kläger, da kein Richter. Zehn Strafanzeigen mögen noch keinen Handlungsdruck im System erzeugen. Zehn oder zwanzig Millionen dagegen schon. Das gilt gleichermaßen für Demonstrationen, Streiks oder Boykott-Aktionen. Gerade als Opfer des Corona-Regimes, ob wegen eines Impfschadens oder ökonomischer Folgen, sollte man nicht klein beigeben. Es mag ein schwerer Schritt sein, sich eingestehen zu müssen, dass man belogen, betrogen, ausgenutzt und geschädigt wurde. Es ist nicht einfach, sich aufzuraffen, Gesicht zu zeigen und gegen den Strom zu schwimmen. Noch schwerer wird es allerdings sein, die persönlichen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Langzeiteffekte dieses Betruges im Wissen ertragen zu müssen, geschwiegen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie lebt seit jeher – und bis zu ihrem bitteren Ende – vom Mut und Engagement des Einzelnen. Noch kann sie reanimiert werden. Auch wenn ihr Grab schon ausgehoben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 May 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/kapitalverbrechen</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Nebenwirkungen,Korporatismus,mRNA</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/JUstizia+BW.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/JUstizia+BW.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Konstante Veränderung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/konstante-veraenderung</link>
      <description>Ein Text über das Auswandern, eigene Erfahrungen und den Weg in meine neue Wahlheimat Schweiz. Verfasst im Sommer 2022 für das Buch »Auswandern oder Standhalten« von Ullrich Mies.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konstante Veränderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Text über das Auswandern, eigene Erfahrungen und den Weg in meine neue Wahlheimat Schweiz. Verfasst im Sommer 2022 für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neue-impulse-verlag.de/shop/item/9789493262195/auswandern-oder-standhalten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Auswandern oder Standhalten« von Ullrich Mies.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Dieser Text ist vor eineinhalb Jahren entstanden und wurde vor der Veröffentlichung hier auf der Seite nicht aktualisiert. Demzufolge mag die ein oder andere Information in Bezug auf mein Gastland zwischenzeitlich überholt sein. Siehe Volksabstimmungen, oder Steuersätze, die sich natürlich im Jahresrhythmus verändern. Dennoch bin ich überzeugt, dass der Text in einer Zeit, die immer mehr Menschen dazu veranlasst, Deutschland den Rücken zu kehren, Mehrwert für den Leser bietet. Für Einheimische mag die Schweiz in diesem Beitrag etwas zu positiv wegkommen. Immerhin hat sich auch dieses Land in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Und das nicht zum Positiven. Dennoch ist es gegenüber dem Rest der Welt - und vor allem gegenüber Wokistan - immer noch eine idyllische Insel der dezentral angelegten, direkten Demokratie. Korrekturen, Anmerkungen und Feedback zum Text sind natürlich immer willkommen. Neue Texte und Recherchen erscheinen - wie auf der Startseite angekündigt - ab Anfang Mai.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.04.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege entstehen dadurch, dass man sie geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – so einst Franz Kafka. Dass keiner der Weggefährten eine Alternativroute kennt oder ausgetretene Pfade verlassen möchte, sollte Abenteurer demnach nicht davon abbringen, neue Schneisen ins unübersichtliche Dickicht des lebensfeindlichen Labyrinths von Disruptionen, zu dem die menschliche Existenz derweil verkommen ist, zu schlagen. Schließlich herrscht zu keinem Zeitpunkt Gewissheit, was einen auf der nächsten Lichtung oder am Ende einer Exkursion erwartet – welcher Natur diese auch sein mag. Obgleich Vorurteile, Angelesenes und Berichte Dritter häufig eine gegenteilige Eigenwahrnehmung befördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Eindruck am Ziel ist gleichsam oft trügerischer Natur. Denn ob die Entscheidung, das angestammte Habitat zu verlassen, einen neuen Streckenabschnitt zu gehen, eine neue Scholle zu erschließen, langfristig als weise zu bewerten ist, zeigt sich schlussendlich erst auf der Zeitachse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zündfunke jeder Veränderung ist jedoch primär eines: Der erste und schwerste Schritt. Die Entscheidung. Diese habe ich selbst vor circa 13 Jahren getroffen. Relativ kurzfristig. Ich kehrte meiner Heimat den Rücken. Damit auch meiner Familie, meinen Freunden und meinem gewohnten Umfeld. Der Komfortzone. Zwar hatte ich zuvor bereits viel Zeit im Ausland verbracht, aufgrund privater Reisen oder Mandaten vor Ort, den Erstwohnsitz zu verlagern, ist aber selbstredend ein etwas komplexeres Unterfangen als mit übersichtlichem Administrationsaufwand ein paar Monate in Hotels oder Temporärappartements abzusteigen. Retrospektiv betrachtet, war es dennoch deutlich einfacher, als manch Zweifler mich im Vorfeld glauben machen wollte. Denn über mein selbst gewähltes Exil – die Schweiz – zirkuliert in Bezug auf das Thema Aus- und Einwandern allenthalben mehr Mythos als valide Information aus erster Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://falschzitate.blogspot.com/2017/09/die-gefahrlichste-aller.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unbekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach knapp eineinhalb Jahrzehnten in der Alpenrepublik, mit Domizil in den Kantonen Bern, Zürich und Tessin sowie beruflichen Projekten im Rest der Schweiz, kann ich dahingehend hoffentlich ein wenig Abhilfe schaffen. Zunächst erscheint es mir jedoch sinnvoll, einen Kontext zu skizzieren und die Gründe für meinen Weggang aus Deutschland zu umreißen. Schließlich haben diese – im Gegensatz zu den mutmaßlich primären Beweggründen der krisengeschüttelten Leser des vorliegenden Werkes – nichts mit der deutschen Biosicherheitsdoktrin seit Proklamation der hausgemachten Corona-, Ukraine- oder Energiekrise zu tun. Mit der seit März 2020 eifrig propagierten »Zeitenwende« dagegen schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nachdem wo man den Initiationspunkt dieses oktroyierten Transformationsprozesses verortet – Diskurskontamination, Cancel Culture und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woko Haram
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « haben sich schließlich nicht über Nacht etabliert –, waren Fluchtgedanken nämlich auch schon in den Jahren 2014, 2008, 2002, 2001 oder 1998 angebracht. Ältere Semester hätten gar mit Beginn der neoliberalen Privatisierungswelle in den 1970er-Jahren Reißaus nehmen können. Denn in diesem Zeitraum nahm der fiskalische Raubzug staatlich organisierter Kriminalität erst richtig Fahrt auf. Flankiert von einer Enteignungsspirale, die mit Gaskrise und Wutwinter in Dunkeldeutschland ungeahnte Ausmaße anzunehmen droht. Ja, der Status Quo des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           New Normal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – einer inhumanen Gesellschaftsordnung nach dem Vorbild von Orwells »1984« und Huxleys »Schöne neue Welt« –, war längst antizipierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Jean-Claude Juncker, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, DER SPIEGEL, 27. Dezember 1999)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund »flüchtete« ich nach der Finanzkrise des Jahres 2008 vor wirtschaftlichem Niedergang, supranationaler Technokratie und korporatistischem Neofeudalismus. Und vor einer zum Superstaat avancierenden EU. Vor einem gesichtslosen Imperium. Einem bürokratischen Monstrum. Denn dessen mehr als absehbare Metamorphose, hin zum Überwachungsstaat nach chinesischem Vorbild, treibt mich bereits seit über zwei Jahrzehnten um. Bedauerlicherweise war der nihilistische Homo Consumens in den zurückliegenden Dekaden aber vornehmlich auf das fokussiert, was ihn zwischenzeitlich gänzlich zu definieren scheint – Konsum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Geisteshaltung verfolgte die medial sedierte Gesellschaft auch systeminhärente Übergriffigkeit, ausufernden Zentralismus sowie die Krisen und Kriege unserer postfaktischen Ära. In Passivität und Lethargie. Als ginge es auf den seit der Einführung des Smartphones omnipräsenten Bildschirmen und Displays um einen zweitklassigen Thriller. Existentiell bedrohlich wirkten die zahlreichen Warnsignale offenbar auf die Wenigsten. Ob Hungersnöte, Naturkatastrophen, sozioökonomische Verwerfungen, Wirtschaftskriminalität, Korruption oder völkerrechtswidrige Militärinterventionen – derlei Unbill tangierte den wohlstandsverwahrlosten Wertewesten bislang nur peripher. Mit ein paar Alibi-Spenden an fadenscheinige NGOs (Non-Governmental Organisation) war das schlechte Gewissen besänftigt. Der schleichende Machtzuwachs des Staates schien ebenfalls nur Randgruppen zu enervieren. Das änderte sich im Laufe der vermeintlichen Pandemie. Denn die Hebel der Tyrannei setzten erstmals zu Hause an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch gutgläubigem Wähler fiel es wie Schuppen von den Augen. Das von Aldous Huxley prophezeite, unsichtbare Gefängnis wurde durch das Infektionsregime plötzlich spürbar. Zumindest für jene, die sich weiterhin eigenverantwortlich bewegen wollten. Die anderen sind sich der Ketten, in die sie sich selbst gelegt haben, augenscheinlich bis heute nicht gewahr. Sie arrangieren sich mit der Umdeutung von Sprache, der Neubesetzung tradierter Werte sowie den zunehmend restriktiven Reglements im goldenen Käfig des digitalen Zeitalters. Entertainment und Soma halten sie gefügig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inflationäre Kulturhygiene, überhandnehmende Zensur oder die Tatsache, dass die virtuellen Echokammern hoheitlich goutierter Einheitsmeinungen immer eindimensionaler werden, hält Konformisten ebenfalls nicht davon ab, dem nackten Kaiser weiterhin mit Beifall zu huldigen. Sie wollen glauben. Sind dem klerikal aufgeladenen Kult einer radikalen Neuzeitsekte verfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ehrenhaft und loyal es manchem Häretiker anmuten mag, die Stellung in der Heimat auf Biegen und Brechen zu halten – so kräftezehrend und ineffizient gestaltet sich Widerstand, wenn das System diesem mit ermüdenden Grabenkämpfen und permanenter Gängelei die notwendigen Ressourcen raubt. In die Rolle eines Don Quijote sollte man sich nicht manövrieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus fordern sich Freiheitsdrang und Aktionismus nach meinem Dafürhalten fruchtlos heraus, wenn Opposition versucht, einem global konstituierten Digital-Totalitarismus mit Mitteln repräsentativer Demokratie auf nationaler Ebene Einhalt zu gebieten. Kein Parlament, keine Partei und keine Bürgerrechtsbewegung wird die Fassadendemokratie mit von selbiger zur Verfügung gestellten juristischen, organisatorischen oder kommunikativen Mitteln fundamental reformieren. Wenn Wahlen das könnten, wären sie verboten. Man kann das System nicht auf seinem eigenen Spielfeld, mittels von ihm selbst definierten Regeln und unter den Augen geschmierter Schiedsrichter bezwingen. Auch einen Selbstzerstörungsknopf oder Not-Aus-Schalter sucht man vergebens. Man muss das Spielfeld dysfunktionaler Organisationsstrukturen verlassen, um voranzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das impliziert, dass man nicht zwingend in heimischen Gefilden ausharren muss, um wirksam zu sein. Au contraire. Aus einer Position der Stärke heraus, mit aufgeladenen Batterien, einem wachen Geist, Elan und einem gewissen Maß an finanzieller Autonomie kann sich intellektuelle Opposition deutlich schlagkräftiger entfalten. Und wenn man, wie in der Schweiz, nur wenige Autostunden von der alten Heimat entfernt lebt, ist Mitwirkung vor Ort ebenfalls jederzeit kurzfristig realisierbar, sollte physische Präsenz geboten sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Gipfel der Corona-Krise, als auch in der liberalen Schweiz Pandemie-Maßnahmen eingeführt wurden, standen meine früheren Lebensmittelpunkte Mexiko, Südafrika, Rumänien, Portugal sowie eine Handvoll US-Bundesstaaten für einen neuerlichen Umzug zur Debatte. Zweifel an der zehn Jahre zuvor getroffenen Entscheidung griffen Raum. Wie weit wird die Schweiz bei Corona gehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nach einiger Zeit – und temporären Aufenthalten in Südamerika – stellte sich heraus, dass mein damaliger Impuls nicht ganz falsch war. Die Alpenrepublik handhabte Corona anders als der Rest der Welt. Vergleichbar mit Schweden. Es wurde nicht nötig, ad hoc die Zeitzone zu wechseln. Schon der Sommer 2021 fühlte sich am Zürichsee wieder fast wie 2019 an. Restaurants, Läden, Fitnessstudios und Hotels waren offen und gut besucht, Zertifikate nicht von Nöten. In der Stadt tobte das Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Jahrzehnt früher erschien mir der Weg über die Grenze bei Basel schlicht als pragmatischste Lösung. Die Eidgenossenschaft erfüllte meine priorisierten Kriterien: Die Familie in der Heimat ist schnell und ohne Flug erreichbar, das Land ist nicht Teil des EU-Apparates, die Steuerlast ist gering, der Staat schlank, und wer arbeitet, verdient in der Regel genug, um am Monatsende noch etwas übrig zu haben. Das war in Deutschland zuvor nie der Fall. Trotz Leitungsfunktion in einem Großkonzern und Verantwortung für mehr als 20 Mitarbeiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Vergleich: Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.estv2.admin.ch/d/dokumentation/zahlen_fakten/karten/2018/kantone/Celibataire/A_R_0080.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuerbelastung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines kinderlosen Arbeitnehmers mit einem Bruttogehalt von 80.000 Franken liegt, je nach Kanton, zwischen fünf und achtzehn Prozent. Inklusive Sozialabgaben, sonstiger Gebühren und obligatorischer Krankenversicherung, die hier grundsätzlich privat zu tragen ist, belaufen sich die Gesamtabzüge vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jobs.ch/de/lohn/start/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bruttolohn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Schnitt auf 25 bis 35 Prozent. Abhängig von Art und Höhe des Einkommens, kantonalen und gemeindespezifischen Steuerfüßen sowie dem gewünschten Deckungsumfang der individuell zu gestaltenden Versicherungen. Ergo, es bleibt recht viel übrig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steuern werden nicht direkt vom Salär abgezogen, sobald man fünf Jahre hier gelebt und gearbeitet hat. Dies ist nur zu Beginn der Fall, mit einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zh.ch/de/migration-integration/ausweise-bewilligungsarten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           B-Bewilligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nach Ablauf der Fünfjahresfrist besteht die Möglichkeit, eine C-Bewilligung zu beantragen. Ist man im Besitz derselben, erhält man die Steuerrechnungen fortan kumuliert am Jahresende und kann mit dem Geld im Vorfeld Rendite generieren. Immer direkt einbehalten werden lediglich AHV und ALV, die Sozial- und Arbeitslosenversicherung. Bei einem Bruttogehalt von 5.000 Schweizer Franken im Monat entspräche das etwa 450 Franken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem – und mittlerweile vermutlich am wichtigsten – die Schweiz ist die einzige direkte Demokratie der Welt. Verfassung, Föderalismus, liberale Lebenseinstellung, Eigenverantwortung und dezentrale Strukturen sind die DNA des Schweizer Selbstverständnisses. Das hat sich speziell im Zuge der Corona-Krise als elementarer Vorteil herauskristallisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise waren aber auch in der Schweiz verschiedene Kräfte in den letzten Jahrzehnten verstärkt darum bemüht, föderale Strukturen zu unterminieren, um die Rolle des Souveräns nachhaltig zu schwächen. Bis anhin hält das basisdemokratische Bollwerk dem Beschuss aber noch in veritabler Manier Stand. Des Weiteren engagieren sich Bürgerrechtsgruppen wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ur-kantone.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktionsbündnis Urkantone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mass-voll.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mass-Voll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://verfassungsfreunde.ch/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freunde der Verfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Stärkung der Demokratie im Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daran konnte auch der Viren-Wahn der vergangenen zweieinhalb Jahre nur wenig ändern. Zwar unterschied sich die Berichterstattung der Leitmedien kaum von jener in Deutschland – Panikmache, Propaganda-Postulate, Pharma-Marketing und Nudging-Elaborate gab es hierzulande ebenfalls en masse –, aber ein Durchregieren auf Bundesebene ist aufgrund der föderalen Strukturen schlicht unmöglich. So bleibt es bei Empfehlungen der Regierung in Bern an die Kantone. Diese reagieren darauf sehr unterschiedlich und autonom. So durfte zum Beispiel der von Bern auf landesweite Tour geschickte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/corona-impfbus-gemeinderat-von-alpthal-sz-erlaesst-verbot-impfbus-darf-nicht-im-dorf-halten-ld.2210896" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Impfbus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «  in manch einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/corona-impfbus-gemeinderat-von-alpthal-sz-erlaesst-verbot-impfbus-darf-nicht-im-dorf-halten-ld.2210896" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gemeinde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht Station machen, weil Gemeinderat und -präsident gegen die Kampagne votierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin sorgte die vorgängig erwähnte Schweizer DNA dafür, dass drakonische Maßnahmen wie Ausgangssperren nicht einmal diskutiert wurden. Man appellierte grundsätzlich eher an Eigenverantwortung und Gemeinschaftssinn der Eidgenossen. Die Ansprache kritischer Stimmen blieb zumeist innerhalb der Respektsgrenzen. Statt von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona-Leugnern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sprach der Mainstream von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen-Kritikern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impf-Skeptikern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Immerhin. Hässliche Szenen von brutaler Polizeigewalt gegenüber friedlichen Demonstranten gab es im Gegensatz zu Deutschland kaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Umständen hält sich der Staat auch zurück, weil die Armee der Schweiz als Milizsystem organisiert ist und der Hang zu privatem Waffenbesitz, im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung, prozentual sogar stärker ausgeprägt ist als in den USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun war in Bezug auf Covid-19 aber auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Die Schweiz ist beileibe kein gallisches Dorf. Auch in der Alpenrepublik gab es zeitweise Kapazitätsbeschränkungen für Veranstaltungen oder Schließungen in Gastronomie und Handel, Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Home-Office, ein Covid-Gesetz und das 3G-Zertifikat samt Smartphone-App. Bei einer Großdemonstration in Bern feuerte die Einsatzpolizei mehrere Gummigeschosse ab. Und auch der ein oder andere renitente Maskenmuffel wurde unsanft niedergerungen. Insgesamt blieben das aber Einzelfälle. Die Strenge des Covid-Regimes war stark abhängig vom jeweiligen Kanton. Bilder ähnlich willkürlicher Polizeigewalt, unverhältnismäßiger Brutalität und Despotie gegenüber friedlichen Bürgern wie man sie aus Berlin sah, gab es aus der Schweiz meines Wissens jedenfalls keine. Und auch die beiden kurzen Winter-Lockdowns waren in keinster Weise mit jenen in der Bundesrepublik vergleichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Lebensgefühl in der Schweiz während der Corona-Krise unterschied sich von dem in Deutschland wie Tag und Nacht. Beruflich bedingt war ich auch während der exzessivsten Lockdown-Phasen praktisch jede Woche dies- und jenseits der Grenzen unterwegs. Oft mehrmals. Streckenweise war mein Fahrzeug der einzige PKW auf der gesamten Autobahn. Und ich kann mich gut daran erinnern, noch nie zuvor derart froh darüber gewesen zu sein, nicht mehr in der alten Heimat leben zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem kurzen Revival des Covid-Narratives im Winter 2021/2022 verkündete die Schweizer Regierung im März 2022 die vollumfängliche Aufhebung aller antiviralen Maßnahmen. Das »Bundesamt für Gesundheit« (BAG) empfahl den Bürgern, die hiesige Covid-App nunmehr vom Smartphone zu deinstallieren. Bis auf den ein oder anderen Passanten mit Maske, zumeist Senioren, erinnert im Stadtbild fast nichts mehr an die angebliche »Jahrhundert-Pandemie«. Das war’s.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alain Berset, der seit 2012 dem »Eidgenössischen Department des Innern« (EDI) vorsteht, gab am 25. August 2022 via
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/alain_berset/status/1562806157533556736?s=20&amp;amp;t=0XgWhRAN4qcjiJCDozMcnw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekannt, dass potenzielle Covid-Wellen im Herbst/Winter 2022/2023 im Rahmen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ordentlichen Strukturen bewältigt werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sprich: Kein Ausnahmezustand mehr, keine Maßnahmen und keine Gängelung der Bevölkerung nach chinesischem Vorbild. Dies, während in Deutschland das Hashtag »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maskengate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in den Social-Media-Trends die Runde macht und die Regierung mit der aktuellen Revision des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/fortentwicklung-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infektionsschutzgesetzes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (IfSG) neue antidemokratische Übergriffigkeiten für das Spätjahr plant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür ist jetzt auch in der Schweiz – wie überall – der Ukraine-Konflikt Thema der Stunde. Die Solidaritätsbekundungen mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2015/feb/04/welcome-to-the-most-corrupt-nation-in-europe-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/world-news/europe/2019-02-23/ty-article/.premium/inside-the-extremist-group-that-dreams-of-ruling-ukraine/0000017f-e191-d568-ad7f-f3fb4be40000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistoiden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regime in Kiew reißen auch in Bern kaum ab. Ungeachtet der Tatsache, dass es sich bei diesem Spiel mit dem Feuer an Russlands Außengrenzen um einen von langer Hand vorbereiteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/pdfs/AD1086696.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellvertreterkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinigten Staaten gegen den ewigen Klassenfeind im Osten handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So unterstützt die ansonsten stoisch neutrale Schweiz derzeit – zumindest partiell – den Kurs der NATO-Hegemonie – auch wenn der eine oder andere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://press24.net/news/19053859/ueli-maurer-bezeichnet-ukrainekonflikt-als-stellvertreterkrieg-es-folgt-heftige-kritik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das verdeckte Durchsetzen der »Pax Americana« in der Ukraine seit 2014 öffentlichkeitswirksam durchschaut, manch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/schweiz/die-schweiz-verhindert-eine-deutsche-waffenlieferung-in-die-ukraine-und-erhaelt-eine-einladung-aus-kiew-was-bedeutet-es-neutral-zu-sein-ld.1680820?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Munitions- oder Waffenlieferung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch Bern blockiert wurde, russische Medien hier nicht zensiert werden und Supermärkte weiterhin russischen Vodka im Sortiment führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Um die Lügen der Gegenwart durchzusetzen, ist es notwendig, die Wahrheiten der Vergangenheit auszulöschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Eric Arthur Blair alias George Orwell, 1903 - 1950)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preissteigerungen bei Benzin und Gas gab es in Folge der Sanktionen auch hierzulande. Allerdings fielen diese weniger drastisch aus als bei den deutschen Nachbarn. Und eine Gasumlage steht auch nicht zur Debatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Narrative des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://intelligence.weforum.org/topics/a1G0X000006O6EHUA0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « werden dennoch auch am Alpenrand bespielt. Ob Covid-19, Putin, Klima-Apokalypse, Flüchtlingskrise, Totaldigitalisierung, Genderwahn oder Transhumanismus. Alles da. Das »Nudging« ist jedoch ungleich sanfter als unter den dunkelgrünen Dogmatikern in Berlin. Und viele »woke« Luftschlösser bleiben hier Makulatur. Die öffentlichen Diskurse dazu Alibi-Engagements. Denn der Konservatismus sitzt tief. So hat der Schweizer Bundesrat Ende August 2022 das Gendersternchen in jeglicher Behördenkommunikation verboten. Analog zum EU-Sanktionsregime gegen Russland – Bern macht ein bisschen mit, um international nicht aus der Reihe zu tanzen, aber nie so weit, dass der Haussegen irreparabel schief hängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Einfluss internationaler Deutungseliten ist man trotzdem nicht ganz gefeit. Vor einer digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) ebenso wenig. Denn auch wenn die Schweizer Nationalbank (SNB) auf ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.snb.ch/de/mmr/speeches/id/ref_20190905_tjn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angibt, einem digitalen Franken kritisch gegenüberzustehen, arbeitet sie seit mindestens 2020 gemeinsam mit dem mächtigsten Finanzinstitut der Welt, der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ) – der Zentralbank der Zentralbanken in Basel – an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/helvetia.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt Helvetia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Proof of Concept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für digitales Geld und auf Blockchain-Technologie basierenden Zahlungsverkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrastierend verfügt die Schweiz neben dem Franken über eine Komplementärwährung, genannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wir.ch/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WIR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , herausgegeben von einer 1934 gegründeten Genossenschaftsbank. Ins Leben gerufen wurde die an den Franken gekoppelte Zweitwährung im Zuge der Weltwirtschaftskrise der späten 1920er- und frühen 1930er-Jahre von der Wirtschaftsring-Genossenschaft. Bis heute beteiligen sich schweizweit über 50.000 Unternehmen an der Alternative zum Staatsgeld und bilden damit einen zusätzlichen monetären Schutzwall, der negative Entwicklungen an den Finanzmärkten für die Marktteilnehmer im Lande abfedern könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich existieren ganze acht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wir.ch/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regionalwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Eidgenossenschaft. Auch der Handel mit Gold und sonstigen Edelmetallen floriert. Bis zu 15.000 Franken monatlich können bei Onlinegeschäften anonym in physische Alternativen zu Bargeld investiert werden. Bei sogenannten Tafelgeschäften existieren keine Obergrenzen. Wer eine Million flüssig machen kann, bekommt im Gegenwert Goldbarren, ohne offiziell erfasst zu werden. Und selten war die Nachfrage nach Gold (und Handfeuerwaffen) so groß, wie seit Beginn der Corona-Krise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich baut die Schweiz Versorgungsengpässen durch extrem hohe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/pflichtvorraete_wie-die-schweiz-im-krisenfall-ueberlebt/44914750" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lagerbestände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Lebensmitteln, Medikamenten und Öl vor. Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hausinfo.ch/de/bauen-renovieren/haus-planen/grundriss-raumplanung/schutzraumpflicht.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luftschutzbunker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt es hier wie Sand am Meer. Insgesamt stehen circa 8,6 Millionen Schutzplätze in 360.000 Personenschutzräumen und 1.700 Schutzanlagen für die Bevölkerung zur Verfügung. Bis 2012 bestand für private Hausbauten eine Schutzraumpflicht. Sprich, wer einen Neubau plante, musste einen Bunker installieren. Vor zehn Jahren wurde diese Vorschrift gelockert. Neu müssen nur noch Wohnanlagen, die mehr als 38 Zimmer umfassen, einen Luftschutzraum vorhalten. Schweizer Straßentunnel fungieren im Ernstfall ebenfalls häufig als Bunkeranlagen. Manch eine Autobahn-Röhre bietet Tausenden von Menschen Platz und ist mit der Logistik einer Kleinstadt ausgestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die im Jahr 1291 auf der Rütli-Wiese gegründete Eidgenossenschaft bestens auf Katastrophen aller Art vorbereitet ist, unterstreicht der Fakt, dass das Land zwei Weltkriege weitgehend unbeschadet überstanden hat. Man geht auf Nummer sicher in Heidiland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kaum verwunderlich. Unterhalten doch die meisten für die Neuordnung der Welt verantwortlichen Entitäten, wenn nicht ihren Hauptsitz, so doch zumindest eine größere Dependance in Genf, Zürich oder Basel. Weltgesundheitsorganisation (WHO), Weltwirtschaftsforum (WEF), Globale Allianz für Vakzine und Immunisierung (GAVI), Vereinte Nationen (UN) oder Interparlamentarische Union (IPU) – um nur einige zu nennen. Neben berüchtigten Banken wie UBS, Credit Suisse, HSBC oder Bank Julius Bär haben selbstverständlich auch so illustre Unternehmen wie Google, Glencore, Astra Zeneca oder die FIFA hier eine wichtige Niederlassung. Und in Genf sind stolze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/eng/civil-society_over-750-ngos-now-active-in-international-geneva/45193968" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           750
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtregierungsorganisationen tätig. In nur einer Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historisch betrachtet war die Schweiz durch ihre strikte Neutralität stets ein sicherer Hafen für die Vermögen von Hochfinanz, Konzernoligarchie und halbseidenen Figuren. Auch in turbulenten Zeiten. Dem Bankgeheimnis sei Dank. Immerhin wohnt global betrachtet jeder zehnte Milliardär in der beschaulichen Alpenrepublik. 210.700 im Land lebende Personen weisen ein Anlagevermögen von über einer Million aus, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/wie-viel-reichtum-ertraegt-eine-gesellschaft-/28628740" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           swissinfo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2010 dokumentiert. Elf Jahre später, am 04. Oktober 2021, berichtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ab-wann-gehort-man-in-der-schweiz-zum-reichsten-prozent-66016211" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nau.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass man ab einem Vermögen von 4,7 Millionen Franken zum reichsten Prozent gehöre. Das sind 86.000 Personen bei etwa 8,2 Millionen Einwohnern. Ab 15,4 Millionen Franken gehört man dann zum reichsten Promille der Schweiz. Die Folge: Gerade einmal drei Prozent der in der Schweiz lebenden Menschen versteuern gleich viel Einkommen wie die restlichen 97 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in der Schweiz zur Elite zählen möchte, sollte über etwa 30 Millionen Franken auf der hohen Kante verfügen. Unterhalb dieses Betrages ist man bei den exklusiven Privatbanken kein gern gesehener Gast. Ab 100 Millionen Schweizer Franken darf man sich endlich zu den Superreichen zählen. Nur in einem Land der Welt ist die Schwelle, um zum reichsten Hundertstel der Bevölkerung zu gehören, höher als in der Schweiz: Monaco.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Perspektive betrachtet, zieht die Postkartenidylle des 41.285 km² Fläche umfassenden Landes auch viel Negatives an. Dunkle Flecken gibt es zuhauf in der Geschichte der Eidgenossenschaft. Zuvorderst wohl die Zusammenarbeit mit dem NS-Regime vor und während des Zweiten Weltkrieges. Hitlers Liquidität war nämlich maßgeblich abhängig von den Gold-, Devisen- und Finanztricksereien mit dem kleinen Nachbarland. Denn bis zum offiziellen Kriegseintritt der USA kam das meiste Kapital der Nazi-Diktatur von den Bankiers der Wall Street in New York. Namentlich zum Beispiel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prescott Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Vater des ehemaligen US-Präsidenten George H. W. Bush, der seinerzeit im Vorstand der »Union Banking Corporation« (UBC) tätig war. Bis heute sollen Tonnen von nicht abgeholtem Nazi-Gold in Zürcher Tresoren schlummern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst Hitlers Rassengesetze stammen indirekt aus der Schweiz. Sie wurden von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.snf.ch/SiteCollectionDocuments/horizonte/Horizonte_gesamt/Horizonte_72_D.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ernst Rüdin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1874 – 1952), einem Schweizer Psychiater verfasst. Im Jahr 1934 fand in Zürich gar noch das vorletzte offizielle Treffen der internationalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Eugenik-Kongress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik-Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           statt, deren Vorsitzender Rüdin war. Und ein anderer skrupelloser Diktator –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.com/magazine/story/2019/06/12/kim-jong-un-switzerland-227107/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kim Jong-un
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ging jahrelang in Zürich zur Schule.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Groteskerweise sind exakt diese haarsträubenden Umstände einer der Gründe dafür, dass man in der Schweiz auch in dunklen Phasen der Geschichte relativ unbehelligt leben kann. Denn wie das Sprichwort besagt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hund macht sich nicht ins eigene Körbchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. So ist auch das Interesse der ansässigen Eliten an chaotischen Zuständen vor der eigenen Haustüre eher gering. Geschätzt werden neben den malerischen Landschaften, Alpenpanoramen, pittoresken Städten und einer einzigartigen Infrastruktur, vor allem Diskretion, Ruhe, öffentliche Ordnung, Sicherheit, die vornehme Zurückhaltung der Schweizer sowie unzählige Möglichkeiten, viel Geld für dekadenten Luxus auszugeben. Da stören Einschränkungen aller Art und drakonische Pandemie-Maßnahmen ebenso wie Volksaufstand und ein in den Straßen marodierender Lynchmob. Die Schweiz führt nicht umsonst regelmäßig die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.numbeo.com/lebensqualit%C3%A4t/ranking-nach-land" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rangliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Länder mit der höchsten Lebensqualität weltweit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob es moralisch verwerflich ist, sich in das Auge des Sturms zu flüchten, ins Hauptquartier des Bösen, lässt sich diskutieren. Ich argumentiere an dieser Stelle mit Selbsterhaltungstrieb und den eingangs erwähnten Ressourcen, die Opposition benötigt, um keinem permanenten »Uphill Battle« ausgesetzt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Benito Mussolini, ehem. Diktator Italiens, 1883 - 1945)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tatsache, dass die idyllische Alpen-Oase mit ihren vier Amtssprachen ein Mekka für die internationalen Finanzeliten ist, gereicht so paradoxerweise auch dem Normalbürger zum Vorteil. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Super Class
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Banken-Konglomerate, Politprominenz, CEOs, Big Pharma, VIPs, Globalisten, Imperialisten, Despoten jeglicher Couleur oder Granden der organisierten Kriminalität – sie alle haben Geld im Bankenparadies geparkt, ihren Wohnsitz, ein Ferienhaus oder ihr Unternehmen vor Ort registriert, und bilden damit eine Art Schutzschicht gegen allzu unwirsche Zustände am Fuße der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun definieren die paar Prozent am oberen Ende der Nahrungskette selbstredend nicht das alltägliche Lebensgefühl in den Kantonen. Denn auch wenn es hier keine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gated Communities
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder speziell gesicherte Wohnareale für die Reichen und Schönen gibt, fristen diese ihr Dasein gerne unter sich. In von Kirschlorbeer, Bäumen und Hecken umwucherten Villen, auf abgelegenen Großgrundstücken am Seeufer, Waldrand oder in den Bergen. Das urbane oder ländliche, kulturelle sowie soziale Zusammenleben gestaltet jene überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, die schlicht das friedliche, respektvolle und liberale Miteinander schätzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So machen vor allem die Einheimischen die Schweiz zu einem lebens- und liebenswerten Ort. Egal ob in der Nachbarschaft, der Gemeinde oder im Einzelhandel, bei der Polizeikontrolle, dem Migrationsamt, der Steuerbehörde oder dem Straßenverkehrsamt – ich wurde hier noch nie schroff, pampig, respektlos oder von oben herab behandelt, wie dies in der alten Heimat oft der Fall war. Von der grassierenden Inkompetenz in Deutschland mal ganz abgesehen. Hier funktionieren die Dinge einfach. Und zwar alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinen ersten Ausländerausweis hatte ich nach weniger als zehn Minuten bei der entsprechenden Behörde in der Hand. Um meinen deutschen Führerschein in einen Schweizer Führerausweis umwandeln zu lassen, habe ich ebenfalls kaum mehr als fünf Minuten gebraucht. Gleiches gilt für die Immatrikulation eines neuen Fahrzeugs. Und wenn man bei der Finanzdirektion anruft, um sich bezüglich seiner Steuerrechnung zu erkundigen, geht tatsächlich die Person ans Telefon, die auf dem Briefkopf der Faktura genannt ist – und kann darüber hinaus binnen Minuten alle Fragen zum individuellen Fall beantworten. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwo mehr als einmal vorstellig geworden zu sein – egal ob persönlich, am Telefon oder via E-Mail – um ein administratives Anliegen zu klären. Die Verwaltung arbeitet effizient und effektiv wie nirgends und vermittelt einem durchweg das Gefühl, im Dienste der steuerzahlenden Bürger zu stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positiv hervorzuheben ist in der Schweiz auch die qualitativ hochwertige Nahrungsmittelversorgung. Aufgrund der traditionell starken Landwirtschaft sowie strikter Import-Gesetze stammt ein Großteil der Frischwaren in Lebensmitteleinzelhandel und Supermärkten aus regionaler Produktion. Fleisch ist teuer in der Schweiz, das ist korrekt. 1-Euro-Salami, Billig- oder Gammelfleisch aus Mastfabriken gibt es nicht. Ja, für ein Steak zahlt man deswegen im Coop oder Migros, den zwei dominierenden Discountern vor Ort, knapp zehn Franken. Im Restaurant zwischen 40 und 50. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das Tier ein vergleichsweise schönes Leben hatte. Das kann ein jeder bezeugen, der frühmorgens mit dem Auto durch die rurale Schweiz fährt und dabei Dörfer, Wiesen und Weiden passiert, auf denen lebensfrohe Kühe, Kälber, Ziegen, Esel oder Hühner zum Morgenspaziergang ausrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnbildlich dafür steht das Erzeugerlabel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bio-suisse.ch/de.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIO SUISSE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Um es verwenden zu können, darf das Produkt nicht auf dem Luftweg transportiert werden. Antibiotika, Zusatzstoffe, Aromen oder gentechnisch verändertes Futtermittel sind tabu. Weiterhin ist zum Beispiel die freie Weidehaltung von Milchkühen zu garantieren. Ebenso der Erhalt der biologischen Vielfalt auf den Betriebs- und Grünflächen des Erzeugers. Allesamt Kriterien, die für das EU-Pendant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://agriculture.ec.europa.eu/farming/organic-farming/organic-logo_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Bio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht vorgeschrieben sind, was es zu einer Farce, einem Feigenblatt-Emblem macht, das mit Tierwohl nichts zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den dezentralen agrarpolitischen Ansatz der Eidgenossenschaft belegt gleichsam der Umstand, dass selbstständige Bauern ihre Waren in kleinen Kontingenten bei Supermärkten ihres Einzugsgebiets anbieten können – und diese im Sortiment den gleichen Stellenwert genießen, wie etablierte Handelsmarken. Versuchen Sie als deutscher Landwirt mal, einer Aldi-Filiale 50 Kilogramm Käse anzubieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall in der Schweiz besteht die Möglichkeit, direkt beim Erzeuger einzukaufen. Landwirte, Kleinproduzenten, Käsereien, Weingüter und Schlachtbetriebe der Region finden sich auf entsprechenden Internetportalen. Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xn--hofldeli-3za.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hoflädeli.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lassen sich beispielsweise die Adress- und Kontaktdaten von privat geführten Höfen in der näheren Umgebung samt angebotenem Sortiment ausfindig machen. So konsumiert man als Kunde bei sorgfältiger Auswahl kaum noch Waren, die mehr als 25 Kilometer entfernt produziert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Löblich ist auch die saisonale Ausrichtung der hiesigen Supermärkte, die im Vergleich mit deutschen Discountern regelmäßig wie Feinkostläden anmuten. Gemüse wird dann offeriert, wenn es geerntet wird. Wer im Hochsommer nach Rosenkohl sucht, hat Pech.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So positiv das klingt, auch in der Schweiz steht der Bauernstand unter Druck. Man sieht sich ähnlichen Problemen ausgesetzt wie die Landwirte der EU-Mitgliedsstaaten und hat mit der Supranational-Agenda symbolpolitischer Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG) zu kämpfen.  Mit grün-verblendeter Ideologie und Kontrollwahn. Um derartig evidenzlosen Aktivismus geht es auch bei der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Initiative gegen Massentierhaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, welche im September 2022 zur Volksabstimmung ansteht. Denn der Tierwohl verheißende Titel des Begehrens täuscht. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.massentierhaltungsinitiative-nein.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweizer Bauernverband
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstützt die Initiative nicht und wirbt für ein klares Nein an der Urne. Eine Annahme der Initiative schade den Landwirten, wäre kontraproduktiv und sorge in Konsequenz lediglich für höhere Preise und mehr Importe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verfassungsrechtlich scheint die Schweiz fürs Erste dennoch gewappnet, der anhaltenden globalistischen Machtübernahme standzuhalten. Sinnbildlich dafür: Die Verhandlungen mit Brüssel über ein EU-Rahmenabkommen, die bereits 2008 initiiert wurden und bei Annahme des autokratischen Vertragswerkes dafür gesorgt hätten, dass der europäische Gerichtshof über der lokalen Gerichtsbarkeit steht. Da die Schweizer Regierung sich nicht weiter erpressen lassen wollte, brach sie die Verhandlungen im Jahr 2021, nach über zehn Jahren, wortkarg ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis auf Weiteres ist auch nicht damit zu rechnen, dass diese wieder aufgenommen werden. Denn dem bürokratischen Monster in Brüssel stehen die Schweizer generell skeptisch gegenüber. Eine für die Annahme eines derartigen Rahmenabkommens zwingend benötigte Volksabstimmung würde »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesbern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie die Regierung oft etwas despektierlich betitelt wird, vermutlich eine krachende Niederlage bescheren. Nachteile hat diese Aversion gegen Einflussnahme aus Brüssel dem Alpenstaat keine gebracht. Auch wenn nach Abbruch der Konsultationen mit der EU-Kommission vor allem Grüne und Sozialdemokraten hierzulande entsprechende Schreckensszenarien an die Wand malten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweiz hat ein sogenanntes Milizparlament, das aus zwei Kammern besteht. Dem Nationalrat mit 200 Abgeordneten und dem Ständerat mit 46 Mitgliedern. Zusammen bilden sie die Bundesversammlung, in der die National- und Ständeräte ihre Mandate nebenberuflich ausüben. Zumindest offiziell. Ein krasser Gegensatz zum Deutschen Bundestag, einem XXL-Parlament mit 736 gut bezahlten Berufsopportunisten. Die eigentliche Regierung der helvetischen Konföderation bildet der Bundesrat, der vom Parlament gewählt wird und aus sieben gleichberechtigten Mitgliedern besteht, die den Ministerien der Bundesverwaltung vorstehen. Einen Bundeskanzler gibt es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt ein schlanker Staatsapparat, der den 26 Kantonen ein beträchtliches Maß an Autonomie zugesteht. In den sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urkanton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urkantonen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Uri, Schwyz und Unterwalden – hält man bis heute am Konzept der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landsgemeinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Landsgemeinde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            fest, eine frühe Form von direkter Demokratie, bei der die stimmberechtigten Bürger sich an tradierten Versammlungsorten zusammenfinden, um in öffentlicher Abstimmung per Handzeichen über die Geschicke ihres Wohnortes zu entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen repräsentativen Demokratien kämpfen Menschen seit Jahrzehnten um ein derartiges Maß an Mitbestimmung, fordern mehr Elemente direkter Demokratie von ihren Regierungen. Mit mäßigem Erfolg. Vor allem in Deutschland scheuen Spitzenpolitiker das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Geradezu verpönt scheint der Gedanke, dem Souverän mehr Rechte einzuräumen. Und wagt man es in der besten Bundesrepublik aller Zeiten, über den Weg zu einer echten Verfassung sprechen zu wollen, die das als Provisorium gedachte Grundgesetz ablöst, kann man darauf zählen, zeitnah dem rechten politischen Spektrum zugeordnet und als »Reichsbürger« oder Nazi diffamiert zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind insbesondere Volksabstimmungen und basisdemokratische Organisationsformen wie die Landsgemeinde charakteristisch für eine wahr- und wehrhafte Demokratie, in der der Volkswille über korporatistischen Traktanden supranationaler Akteure steht. Umso bedauerlicher erscheint der Umstand, dass die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/politik/abstimmungen/stimmbeteiligung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stimmbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bei Volksabstimmungen seit 1990 selten über 50 Prozent lag. Bei bestimmten Gesetzesvorlagen, vor allem solchen, die in der Öffentlichkeit massiv polarisierten, fanden sich mehr Stimmberechtigte an den Urnen ein. So zum Beispiel im Jahr 2020, als es um die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maßvolle Zuwanderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ging. Oder auch im Juni 2021, als die Schweiz über das hiesige Covid-19-Gesetz abstimmte und 59,6 Prozent der zur Abstimmung zugelassenen Bevölkerung ihren Stimmzettel ausfüllten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Umstand, dass die Einzigartigkeit der föderalen Struktur hierzulande einzigartig ist, sind sich wohl die meisten Eidgenossen bewusst. Das Bewusstsein, dass diese durch informierte Partizipation zu schützen ist, könnte beim Souverän allerdings ausgeprägter sein. So sind auch die sinnvollsten Referenden nicht immer vom Erfolg freiheitlicher Grundwerte gekrönt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher wurden auch das umstrittene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20210613/bundesgesetz-uber-polizeiliche-massnahmen-zur-bekampfung-von-terrorismus.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anti-Terror-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder das freiheitsfeindliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/oc/2021/153/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covid-Gesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Abstimmung im Juni 2021 vom Stimmvolk angenommen – und räumten der Regierung in Konsequenz Sonderrechte ein, wie man sie hierzulande seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat. Selbst ein neuerliches, von Bürgerrechtlern angestrengtes Referendum gegen dieses fatale erste Votum für ein unverhältnismäßiges Gesetz, verhalf der Vernunft bei der zweiten Wahl am 28. November 2021 nicht zum Erfolg. Schlussendlich wurde das kontroverse und für die hiesige Legislative untypische Pandemie-Gesetz ratifiziert. Zumindest wird es aber nicht, wie in Deutschland, ständig verlängert und verschärft, sondern läuft nach jüngstem Kenntnisstand mit Ende der Befristung aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite gilt festzuhalten, dass jeweils über 40 Prozent der Schweizer Gesamtbevölkerung gegen das Notstandsreglement aus Bern votierten. In manch konservativem Kanton mehr als die Hälfte. Und in der Alterskohorte der unter 35-jährigen wäre das Gesetz gar abgelehnt worden. Senioren und Boomer-Generation fungierten in der Masse als Zünglein an der Waage. Davon unbeeindruckt wird derzeit ein weiteres Referendum auf den Weg gebracht, um das Covid-Gesetz ein für alle Mal zu beerdigen. Denn noch existiert es, auch wenn es nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mehr zur Anwendung kommen wird. 100.000 Unterschriften genügen, um eine Abstimmung auf Bundesebene zu erzwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel laufen Initiativen, die eine Volksabstimmung zum Austritt der Schweiz aus der WHO sowie die Sicherstellung des Erhalts von Bargeld als primärem Zahlungsmittel im Lande fordern. Um die Erfolgschancen beider Unterfangen dürfte es nach den Entwicklungen der vergangenen zweieinhalb Jahre nicht allzu schlecht stehen. In Summe bestärkt mich die Situation in der Schweiz in der Annahme, dass ein selbstbestimmtes, friedliches, naturverbundenes und glückliches Leben hier auch in den kommenden Jahren möglich sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher mag es sich lohnen, hier seine Zelte aufzuschlagen. Zumindest fürs Erste. Fragt sich, wie geht das? An dieser Stelle dünkt mich, es sei essenziell, zunächst mit einem gängigen Vorurteil aufzuräumen: Nein – man muss nicht reich sein, um in die Schweiz zu gehen. Als ich mich hier 2008 um einen Job bewarb, besaß ich keinerlei finanzielle Rücklagen. Dafür Motivation, Disziplin und Improvisationsvermögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lieh mir etwas Geld. Für einen langstreckentauglichen Gebrauchtwagen sowie die Erstausstattung einer kleinen Dachgeschosswohnung, die ich nach Unterzeichnung des Arbeitsvertrages mit einem Unternehmen in Bern angemietet hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nachweisen, kommt man zügig an eine kleine Wohnung. Mit Arbeits- und Mietvertrag in der Tasche wird man anschließend auf dem Rathaus des neuen Wohnortes vorstellig und erhält – zumindest als EU-Bürger – unkompliziert und innerhalb von Minuten seinen Aufenthaltstitel Typ B, der zunächst auf fünf Jahre befristet ist. Wird man nicht arbeitslos, kriminell oder fällt permanent der Sozialkasse zur Last, ist die Verlängerung des »Ausländerausweises« im Turnus von fünf Jahren reine Formsache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitnehmer bis zu einem Alter von 30 Jahren bekommen von der Arbeitsagentur einen Job zugewiesen, sollten sie arbeitslos werden und das Engagement um die Stellensuche stagnieren. Das zeitigt die Folge, dass ein arbeitssuchender Bankkaufmann hier durchaus temporär im Call-Center oder Straßenbau arbeiten muss. Obwohl die Behörde natürlich versucht ist, fachfremde Beschäftigungen zu vermeiden. Faul herumlungern ist als Twen jedenfalls schwierig. So rangiert die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/288903/umfrage/arbeitslosenquote-in-der-schweiz-nach-monaten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitslosenquote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Alpenrepublik durchschnittlich zwischen zwei und drei Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mit dem Gedanken spielt, in der Schweiz Wohnsitz zu fassen, sollte sich also zunächst um ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bemühen. Das ist der einfachste Weg, wenn man nicht als Großkapitalist rübermacht. Fachkräfte und Handwerker sind immer gesucht, deutsche Arbeitsmoral und Disziplin geschätzt. Offene Stellen findet man auf diversen Webseiten. Unter anderem beim »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatssekretariat für Wirtschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (SECO), auf Jobagent.ch oder Jobs.ch. Eine Unterkunft sucht man am besten über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.immoscout24.ch/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ImmoScout24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.homegate.ch/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homegate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Preisvergleiche sowie aktuelle Informationen zu Versicherungen und Ähnlichem und bietet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.comparis.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Comparis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Andere Länder machen es einem deutlich schwerer, einzuwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei allem Optimismus: Die internationale Natur des coronalen Coup d’Etat stellt den Freiheitsliebenden dieser Tage vor historisch neuartige Herausforderungen, weil der euphemistisch als »Zeitenwende« deklarierten, neofeudalen Ermächtigung nicht mehr durch das simple Überqueren einer Landesgrenze zu entkommen ist. Das Paradies wartet nicht mehr hinter einer Mauer im Westen. Auch in der Schweiz herrscht neoliberaler Turbokapitalismus. Die kulturelle, politische sowie ökonomische Hegemonie von Technokraten und Endzeitsekten stellen der Vernunft verschriebene Menschen in jedem vom bösartigen Tumor neulinker Deutungshoheit durchwucherten Land vor eine Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auch wenn Staaten nationale Interessen verfolgen, Regierungsvertreter um eine exponierte Rolle am Verhandlungstisch der multipolaren Weltordnung buhlen, Nationalstolz, Traditionen und Lokalkolorit das Leben in verschiedenen Ländern etwas unterschiedlich gestalten – dem einen, übergeordneten Konzept folgen mittlerweile alle 193 UN-Mitgliedsstaaten –, einer von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/25543/die-entwicklung-des-deutschen-korporatismus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korporatismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           getragenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob links, grün, liberal, konservativ oder rechts – wenn es um Macht und Geld geht, ziehen die Public-Private-Partnerships der supranational konstituierten Global Governance am gleichen Strang. An jenem, aus dem der freiheitlich organisierten Zivilgesellschaft langsam, aber sicher der Strick gedreht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit unterstützt mich jedoch meine Auslandserfahrung sowie simple Stochastik in der Überzeugung, dass es um die Chancen der Schweiz, nicht allzu tief in den globalen Strudel kreativer Zerstörung, dem die Zivilisation von elitären Zirkeln derzeit ausgesetzt wird, hineinzugeraten, besser bestellt ist als für die meisten anderen Fleckchen Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachvollziehbarerweise ist die Versuchung, an Althergebrachtem festzuhalten, groß. Loslassen immer schwer. Der Homo Sapiens leidet unter seiner intrinsischen Präferenz für Routine. Zu akzeptieren, dass die Welt nie mehr so sein wird, wie sie vor Ausrufung des »New Normal« war, ist schmerzhaft. Allenthalben erliegt man dem Trugschluss, dem von der herrschenden Klasse losgetretenen Transformationsprozess irgendwie entgehen, Liebgewonnenes und Tradiertes bewahren zu können. Dem ist aber nicht so – wie speziell die makroökonomischen Entwicklungen jüngster Vergangenheit belegen. Selbst wer den nassforschen mRNA-Drückerkolonnen während der Corona-Krise standhaft die Stirn bot, wird nun spätestens durch den ökonomischen Suizid des Systems im Frühjahr und Sommer 2022 zu rapidem Umdenken gezwungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht und sich nicht bewegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Ludwig Börne, 1786 - 1837)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, schrieb der griechische Philosoph Heraklit vor knapp 2.500 Jahren. Dieses Zitat hat bis dato kaum an Aktualität eingebüßt. Und vielleicht ist es genau jetzt an der Zeit, den Wesenskern dieses klugen Satzes zu verinnerlichen, sich auf die essenziellen Dinge des knapp bemessenen Daseins zu fokussieren – und den Moment zu leben, Carpe Diem! –, anstatt überholten Denkschablonen, starren Lebensentwürfen und plumpfüßigen Sicherheitsversprechen für einen Sankt-Nimmerleins-Tag nachzuhängen, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit kaum jemals geringer gewesen sein dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sollte die Zukunft nicht voraussehen, planen oder kontrollieren wollen, sondern möglich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Mackenzie Thorpe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/konstante-veraenderung</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,Schweiz,Flucht,Auswandern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-04-21-um-18.11.56.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leuchtturm der Autonomie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/leuchtturm-der-autonomie</link>
      <description>»Hast Du keine Feinde, dann hast Du keinen Charakter.« (Paul Newman)

Mein kurzer Textbeitrag zum Thema Neutralität, den ich zu Beginn des Jahres 2024 für die Print-Ausgabe #176 des Schweizer Magazins »Zeitpunkt« verfasst habe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leuchtturm der Autonomie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hast Du keine Feinde, dann hast Du keinen Charakter.« (Paul Newman)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein kurzer Textbeitrag zum Thema Neutralität, den ich zu Beginn des Jahres 2024 für die Print-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zeitpunkt.ch/index.php/archiv/koennen-wir-noch-neutral-sein-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #176 des Schweizer Magazins »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zeitpunkt.ch/index.php/leuchtturm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitpunkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verfasst habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.03.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Zentralismus beschleunigt die Spaltung und die Trennung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so der Schweizer Lebenskünstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/173978" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Selacher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein korrekte Einordnung, wie uns nicht nur die Geschichte, oder der nördliche Nachbar, sondern vor allem die bürokratische Monstrosität namens Europäische Union immer wieder eindrücklich vor Augen führt. Je mehr Kompetenzen das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.transparency.org/en/gcb/eu/european-union-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konglomerat in Brüssel an sich reißt, desto weiter driften die Mitgliedsstaaten auseinander. Je machttrunkener das gesichtslose Imperium des Souveränität absorbierenden Verordnungsverbunds sich gebärdet, desto weniger Rückhalt hat es in der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus gutem Grund. War Zentralismus bisher doch stets die Vorstufe zum Totalitarismus. Auch die EU ist kein altruistischer Pakt der Völkerverständigung, sondern zuvorderst ein finanzpolitisches Projekt. Eine Währungsunion. Ein Machtblock, der auf amoralische Allmachtsphantasien des »angloamerikanischen Establishments«, der Nachgeburt des britischen »Empire«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zurückzuführen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Man muss nur die Biografien von Cecil Rhodes, Alfred Milner, Edward Grey, »Colonel« Mandell House, Alfred Eckhardt Zimmern, Francis Galton, et al. studieren, um zu erkennen, wes Geistes Kinde die geostrategische Blockbildung dieser Tage ist. Ob EU,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , NATO, IWF oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-brics-bluff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRICS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – keine dieser Allianzen agiert auch nur im Entferntesten im Interesse des einfachen Bürgers. Diese Bündnisse sind nichts anderes als Machtvehikel zur Durchsetzung von Partikularinteressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn man entgegen aller Indizien und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trio-infernale" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Belege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstellt, dass die Initiatoren international reglementierender Institutionen hehre Ziele verfolgten, dass sie tatsächlich nur den Weltfrieden im Sinn hatten, muss man konstatieren, dass sie gescheitert sind. Frieden gibt und gab es nicht. Und die EU ist beileibe keine Erfolgsgeschichte. Im Gegenteil. Der im Ausbau befindliche Staatenbund kann getrost als Paradebeispiel für Korporatismus herangezogen werden – für die unheilige Fusion von Staat und Konzernwirtschaft. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die perfekte Form des Faschismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nannte Benito Mussolini dieses Herrschaftsmodell, das der Idee von Demokratie natürlich diametral entgegensteht. Selbst der Euro als vermeintlich verbindende Einheitswährung darf zweifelsohne als monetäres Fiasko bezeichnet werden. Zumindest aus Perspektive taxonomisch geknechteter Normalverdiener. Gegenüber dem Schweizer Franken kennt der Kurs des Zahlungsmittels seit seiner Einführung nämlich nur eine Richtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.net/devisen/euro-schweizer_franken/chart" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abwärts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Aufwärts – ans obere Ende der fiskalischen Hackordnung – bewegen sich in der Folge lediglich die schwindenden Eigenmittel der Steuerzahler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erkennt nicht nur das Schweizer Stimmvolk, das eine Annäherung an die EU bereits zwei Mal an der Urne verhinderte. Auch in den Mitgliedsstaaten gärt es. Nicht zuletzt, weil der europäische Blockbaukasten zusehends an eine totalitäre Technokratie nach orwellschem Vorbild erinnert. Erosion demokratischer Prozesse, Kriegstreiberei, Zensur unliebsamer Informationen und wirtschaftlicher Niedergang – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreative Zerstörung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/wef-gruender-klaus-schwab-ueber-die-vierte-industrielle-revolution-in-der-schweiz-fallen-200000-buerojobs-weg-id4538228.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nannte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kissinger-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/schwab-family-values/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protegé
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und WEF-Gründer Klaus Schwab diese vorsätzliche Dekonstruktion unseres Habitats. Mit logischem Denkvermögen gesegneten Zeitgenossen mag sich partout nicht erschließen, wie eine Annäherung an die EU, oder die Delegation von Autonomie an überstaatliche Institutionen für Bundesbern attraktiv erscheinen könnte. Denn zensorische Übergriffigkeiten wie der »Digital Services Act« (DSA) dürften nur ein lauer Vorgeschmack dessen sein, was der aus Brüssel und New York koordinierte Überwachungskapitalismus der Green Economy für die kommenden Jahre in petto hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher dürfte sich auch die Renitenz gegenüber dieser bürokratischen Machtergreifung zeitnah intensivieren. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst ist es ein Polizeistaat, dann kommen die Aufstände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, prophezeite US-Milliardär Nick Hanauer vor gut zehn Jahren in einem offenen Brief an seine wohlhabenden Freunde der »Superclass« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/superclassglobal0000roth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           D. Rothkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2008). Der Widerstand gegen das inhumane Corona-Regime oder die Bauernaufstände, die nach den Niederlanden und Frankreich nun auch Deutschland erreicht haben, geben dahingehend einen Vorgeschmack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, die EU ist wirklich kein Erfolgsmodell. Das gilt gleichermaßen für die Vereinten Nationen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetrumpet.com/1927-the-corruption-of-the-united-nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die Weltgesundheitsorganisation (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/politics-corruption-who/5702045" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WHO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) oder den Internationalen Währungsfonds (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cs.uwaterloo.ca/~alopez-o/politics/IMFWBank.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IWF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Denn das Wohl des einfachen Bürgers steht bei keiner dieser supranationalen Organisationen im Mittelpunkt des Interesses. Wo auch immer diese Institutionen sich involvieren, verschlimmern sie die Situation. Das Eliten-Projekt »oktroyierte Globalisierung« ist gescheitert. Denn mit Demokratie, Menschenrechten, Prosperität oder Umweltschutz hat die Konsolidierung von Macht und Geld in immer weniger Händen ebenso wenig zu tun wie der Ethikrat mit Ethik. Auch wenn die Zentralismus-Advokaten der Parasitärkaste in Brüssel, London, New York oder Berlin das Gegenteil behaupten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der politische Totalitarismus ist tot. Es lebe der wirtschaftliche Totalitarismus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/156586" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           notierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Schweizer Publizist Ernst Reinhardt vor einigen Jahren – und beschrieb damit vortrefflich das herrschende System der Public Private Partnerships, das einstmals souveräne Nationalstaaten von innen heraus auffrisst wie ein bösartiger Tumor. Bis nichts mehr von ihnen übrig bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund sollten die vorgängig genannten Organisationen aufgelöst, oder zumindest verlassen werden. Es sind intransparente, finanziell korrumpierte Herrschaftskonstrukte eines postmodernen Neofeudalismus. Wir brauchen weder die EU noch die UN oder BRICS. Geschweige denn ein Angriffsbündnis wie die NATO. Ersetzt werden sollten diese demokratisch nicht legitimierten Regierungssurrogate durch grenzübergreifende Kollaboration auf Augenhöhe. Durch einen echten Völkerbund. Einen Zusammenschluss »von unten«. Denn wenn etwas eine funktionierende Demokratie charakterisiert, ist es das Subsidiaritätsprinzip – Willensbildung ausgehend von der kleinsten Einheit einer Gemeinschaft: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der souveränen Autonomie des Individuums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (F. Nietzsche, 1892). Ein Prinzip, das in der Schweiz als einsamer Insel direkter Demokratie im Gegensatz zum Rest der Welt noch in gewissem Maße greift.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo das Wohl des Kollektivs über die Rechte des Einzelnen gestellt werden, ist Tyrannei nicht mehr fern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit entsprechender Skepsis sollte man nicht nur hierzulande der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « begegnen, von der zeitgeistig flexible Spitzenpolitiker so gerne sprechen. Denn in dieser neuen Normalität einer vierten industriellen Revolution zählt ein Menschenleben nicht mehr viel. Nicht umsonst steht derzeit primär der Agrarsektor unter Druck. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kriegsgefahr ist am größten, wenn eine Ideologie von gestern über eine Technik von morgen verfügt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aphorismen-archiv.de/R4015.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mahnte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der bereits zuvor zitierte Ernst Reinhardt. Und kaum eine Ideologie dürfte mehr Gefahren für den Fortbestand unserer Spezies bergen als die autoaggressive Nachhaltigkeitsökonomie grünbrauner Endzeit-Apologeten. Denn im Kern basiert die transhumanistische Biosicherheitsdoktrin des Coronozän auf Konzepten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf der progressiven Hybris, Evolution steuern zu können. Zum Wohle des Kollektivs. Verantwortung für einen freiheitlich-eigenverantwortlichen Lebensentwurf übernehmen zu müssen, scheint eine veritable Anzahl von Menschen zu ängstigen. Niederschlag findet diese Furcht vornehmlich in blindem Etatismus. In Verehrung eines infantilisierend-paternalistischen Staatsapparates. Und in der irrigen Annahme, Zentralismus, Technokratie und Transhumanismus stünden für Fortschritt, anstatt Selbstaufgabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der rundum dystopischen Dynamik der neuen Normalität sind Errungenschaften wie die föderale Struktur, das Milizsystem und die seit 1815 praktizierte Neutralität der Schweiz geradezu ein Segen. Ein Bollwerk gegen zentralistische Zerwürfnisse der Zeit. Gut 175 Jahre Frieden, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dievolkswirtschaft.ch/content/uploads/2010/01/05D_Zuercher.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reüssierende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaft und eine stabile Währung sprechen für sich. Das Land tat während der zurückliegenden einhundert Jahre offenbar gut daran, seinen eigenen Weg zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch trat auch die Eidgenossenschaft im Jahr 2002 den Vereinten Nationen bei und unterwirft sich seither zusehends dem Diktat supranationaler,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2015/sep/07/what-has-the-un-achieved-united-nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           antidemokratischer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisationen. Selbst die für die direkte Demokratie charakteristische Föderalstruktur erodiert. Man folgt, trotz dem in Art. 3 der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/404/20220213/de/pdf-a/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1999-404-20220213-de-pdf-a-4.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verbrieften »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           System der Nichtzentralisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, dem vermeintlich effizienzsteigernden Trend zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chstiftung.ch/themen/foederalismus/struktur-und-wandel-des-schweizer-foederalismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So gab es 1980 im Tessin zum Beispiel noch 247 Gemeinden. Inzwischen ist die Zahl auf 106 gesunken. Und wenn die für 2024 geplanten Fusionen abgeschlossen sind, werden es nur noch 100 sein. Ein Minus von 147 Gemeinden in 45 Jahren. In den anderen Kantonen sieht es ähnlich aus. Von 2.899 Gemeinden im Jahr 2000 sind am 1. Januar 2024 noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindefusionen_in_der_Schweiz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2.131
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übrig. Das entspricht einer Reduktion von 768 Gemeinden in 24 Jahren. In Summe durchaus besorgniserregende Entwicklungen bezüglich des Fortbestands der Eidgenossenschaft in ihrer bisherigen Form. Dabei sind Dezentralität und eine politisch-isolationistische Haltung keineswegs falsch. Auch wenn diese Attribute in der leitmedialen Darstellung des In- und Auslands praktisch durchweg negativ konnotiert werden. Nicht von ungefähr sind oft gerade jene Länder, die sich eine gewisse Autonomie bewahrt haben, am erfolgreichsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick in die Geschichte der Vereinigten Staaten genügt, um zu erkennen, dass Bündnisdenken und Verteidigungsallianzen den Bewohnern eines Landes selten zum Vorteil gereichten. Bis zum Eintritt in den Ersten Weltkrieg am 6. April 1917 war das Land international unauffällig. Frönte einem ausgeprägten Isolationismus. Mit dem Ende des Krieges am 11. November 1918 änderte sich das. Das blutigste Jahrhundert der Zivilisationsgeschichte begann. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pax_Americana" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pax Americana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « steht seither für weltpolitische Dominanz um jeden Preis. Für eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/der-weg-in-den-ersten-weltkrieg-die-usa-und-der-aufstieg-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woodrow Wilson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es nannte, die sich durch einen absolutistischen Anspruch auf Deutungshoheit auszeichnet. Geltend gemacht wird dieser Anspruch mit martialischen Methoden. Und mittels intransparent operierender supranationaler Institutionen, deren Einfluss seit Ende des Zweiten Weltkriegs kontinuierlich wächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Jean-Claude Juncker, SPIEGEL, 27. Dezember 1999)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo auch immer die US-dominierte Demokratiesimulation des Wertewestens auftrat, hinterließ sie verbrannte Erde. Südamerika, Asien, Afrika, die arabische Welt – überall zwang man Menschen eine als Werteverteidigung vermarktete Gewaltherrschaft auf. Und war der Gegner durch rücksichtsloses Abwerfen von Demokratie nicht in die Knie zu zwingen, assimilierte ihn die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/wp-content/uploads/2022/04/G3P-Chart-Final.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mittels finanzpolitischer Rochaden und Knebelverträgen. Welch mafiöse Methoden dabei zur Anwendung kommen, erklärt das autobiographische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Confessions_of_an_Economic_Hit_Man" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Confessions of an Economic Hit Man« von John Perkins aus dem Jahr 2004. Ländern müssen nicht mehr erobert oder besetzt werden, um sie zu beherrschen. Kreditwucher, Plattform-Monopolismus, Technokratie und Netto-Null-Ökonomie sind ebenso zerstörerisch wie Flächenbombardements. Allerdings halten die erzielten Effekte länger vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So setzt sich der Eroberungsfeldzug des angloamerikanischen Establishments bis heute ungehindert fort. Mit der Bildung von Macht- und Währungsblöcken. Und wer sich ein wenig mit der Vergangenheit beschäftigt, erkennt rasch, dass das Empire nie aufhörte zu existieren. Siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecommonwealth.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es lässt nur seine Drecksarbeit seit 1918 von jemand anderem erledigen. Befreiungskriege, humanitäre Einsätze, Interventionen zur Friedenssicherung: in der Regel nichts weiter als euphemistische Verklärungen für Neoimperialismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neutralität ist das exakte Gegenteil davon. Auch wenn selbst hiesige Propaganda-Postillen das tradierte Konzept als Anachronismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/meinung/das-ende-der-neutralitaet-ld.1686876" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           darstellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gerade in Zeiten ökonomischer Krisen und schwelender Konflikte ist es ratsam, sich nicht mit Mächten gemein zu machen, die im Rahmen ihres letzten, blutrünstigen Aufbäumens gewillt sind, den Rest der Welt mit in den Abgrund zu reißen. Sich neutral zu verhalten, bedeutet für einen Staat, höhere Maßstäbe ans eigene Handeln anzulegen als jene Regierungen, die aufgrund niederer Beweggründe Gewalt als probates Mittel zur Durchsetzung der eigenen Agenda erachten. Anstatt nur die eigenen Grenzen, die eigene Bevölkerung und den eigenen Besitz zu verteidigen, setzt sich ein neutrales Land auf dem internationalen Parkett für übergeordnete Werte ein. Für Frieden, Freiheit und allgemeine Menschenrechte. Der US-Stellvertreterkrieg gegen Russland und der zionistische Genozid im Freiluftgefängnis von Gaza bieten ausreichend Chancen für die Schweiz, diese Rolle einzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neutralität charakterisiert ein Land nicht als rückständig oder illoyal gegenüber Partnerstaaten, sondern als transparent, selbstbewusst und zuverlässig. Eine isolationistische, oder eigenbrötlerische, unparteiische Entität ist auch nicht per se Globalisierungsgegner, wie das Medienecho allenthalben glauben machen möchte. Au contraire – als viersprachiger, international vernetzter Finanzplatz, als weltoffenes Einwanderungsland mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/auslaendische-bevoelkerung/zusammensetzung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausländeranteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von über zwanzig Prozent ist die Schweiz ein Schmelztiegel der Kulturen. Daher sollte sie als neutraler Mediator selbstbewusst auftreten, Krisensituationen holistisch und ergebnisoffen analysieren, sich mit allen Beteiligten verständigen und so helfen, einen für alle Seiten tragbaren, friedlichen Kompromiss zu finden. Denn über den eigenen Interessen, oder der Agenda der Konfliktparteien, stehen unverrückbare Werte und ein humanistisch geprägtes Menschenbild – und genau das gilt es in Zeiten überstaatlicher Übergriffigkeit zu verteidigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das wirklich beängstigende am Totalitarismus ist nicht, dass er Massaker begeht, sondern, dass er das Konzept der objektiven Wahrheit angreift«, stellte George Orwell einst heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derartige Angriffe erleben wir mittlerweile täglich. Das Postfaktum des Medienzeitalters devalviert auch die wichtigsten Errungenschaften unserer Spezies, wenn die Durchsetzung offiziell goutierter Narrative es erforderlich macht. Dabei ist die objektive Wahrheit nicht von der Hand zu weisen: Fast zweihundert Jahre Neutralität – und damit Frieden, Freiheit und Wohlstand – waren für die Schweiz der richtige Weg. Ein Weg, der das Land ungleich besser durch die Turbulenzen und Disruptionen der Zeit geführt hat als die meisten anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demzufolge sollte dieser Kurs beibehalten werden. Dieser Leuchtturm der Autonomie, die Ufer dieser letzten basisdemokratischen Insel, müssen vor der Flut manipulativer Nudging-Elaborate, vor Zentralismus und neoimperialistischen Umtrieben geschützt und gegen Einflussnahme jeder Form verteidigt werden. Denn die Vergangenheit zeigt, dass eine neutrale Position gerade jetzt das beste Rüstzeug für eine potenziell dystopische Zukunft ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Vasileia Eleftheriou @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/leuchtturm-der-autonomie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schweiz,Global Governance,Direkte Demokratie,Neutralität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Lighthouse.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Lighthouse.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TRUMAN SHOW - Vorspann</title>
      <link>https://www.regenauer.press/truman-show-vorspann</link>
      <description>Ab heute ist mein neues Buch im Handel erhältlich. Daher folgend der Vorspann zur »Truman Show«. Weitere Details sowie Links zur Bestellung der Anthologie 2023 finden sich auf der Startseite.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRUMAN SHOW - OUT NOW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab heute ist mein neues Buch im Handel erhältlich. Daher folgend der Vorspann zur »Truman Show«. Weitere Details sowie Links zur Bestellung der Anthologie 2023 finden sich auf der Startseite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 09.02.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ich vor gut fünfzehn Jahren meinen Part für den mit rustikaler Aufnahmetechnik konservierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MaYlx547MQk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Song
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Weltkrieg V3.0« schrieb (siehe S. 502), trug sich ein Teil von mir immer noch mit der Hoffnung, dass all die in dem Musikstück skizzierten Visionen einer dunklen Zukunft nie Realität werden würden. Dass sich die in den auf Band gebannten Versen beschriebenen Gräuel der Vergangenheit nicht wiederholen und stattdessen als dunkle Flecken der Mahnung ins kollektive Gedächtnis einbrennen mögen. Ich hoffte, dass die organisierte Kriminalität am oberen Ende der Hackordnung vielleicht doch nicht dermaßen machttrunken war, wie meine Lektüre nahelegte. Dass es nicht auf das Worst-Case-Szenario hinauslaufen würde. Ich hoffte trotz aller gegenteiligen Indizien noch inständig, dass die historisch wiedergängigen Handlungsmuster mafiöser Parasitärherrschaft, die ich in den Untiefen kritischer Literatur zu erkennen glaubte, nicht strukturell angelegt waren, meine pessimistischen Annahmen in Bezug auf die Zukunft nur paranoide Schwarzmalerei. Spätestens die zurückliegenden vier Jahre haben diese Hoffnung allerdings endgültig begraben. Es ist eingetreten, was ein anderer Teil von mir nach dem Studium unzähliger Bücher befürchtet und Anfang 2008 für besagtes Lied in Reimform gebracht hatte: der Anfang vom Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 führte uns das erneut unmissverständlich vor Augen. Wir sind Zeugen eines Untergangs. Einer Havarie. Die Tage des korporatistischen Neofeudalismus sind gezählt. Das System ist am Ende. Und zwar nicht nur partiell. Denn dieses Mal steht nicht nur ein Königreich, ein Land oder eine Region zur Disposition, sondern die ganze Welt. War es früher die Schreckensherrschaft eines einzelnen Despoten, derer sich ein aufgebrachtes Staatsvolk durch zivilen Ungehorsam oder Rebellion entledigte, sieht heute die gesamte global operierende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Super Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D. Rothkopf, 2008) diesem Schicksal entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erkannte auch der US-Milliardär Nick Hanauer. Vor gut zehn Jahren schrieb er einen offenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://independent24.wordpress.com/2014/07/03/ich-sehe-mistgabeln/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an seine wohlhabenden Freunde und Kollegen, in dem er erklärte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nicht bald etwas tun, um die eklatanten Ungerechtigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu beheben, werden die Mistgabeln kommen. Keine Gesellschaft kann diese Art von wachsender Ungerechtigkeit dauerhaft aufrechterhalten. Es gibt in der Tat kein einziges Beispiel in der Geschichte der Menschheit, wo Reichtümer wie diese angesammelt wurden und nicht irgendwann die Mistgabeln gekommen sind. Am Anfang ist es ein Polizeistaat, dann kommen die Aufstände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Warnung formulierte Amazon-Mitgründer Nick Hanauer drei Jahre nach den Occupy-Wall-Street-Protesten, die am 17. September 2011 in New York (USA) begannen und ein gerechteres Wirtschafts- und Finanzsystem forderten. »Wir sind die 99,9 Prozent«, skandierten Demonstranten in Amerika, Großbritannien, Deutschland, Italien, Österreich oder der Schweiz damals. Doch die Protestwelle verebbte genauso rasch, wie sie über die Komfortzone der wertewestlichen Bankenhegemonie hereingeschwappt war. Konkret erreicht wurde nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem muss die intensive Insubordination in den Straßenschluchten der Metropolen einen gewissen Eindruck in den Chefetagen der Hochfinanz hinterlassen haben. Einige Vertreter der Prädatorenkaste schienen damals zu realisieren, dass ihr dysfunktionales Herrschaftsvehikel – der Raubtierkapitalismus – seit der Finanzkrise des Jahres 2008 auf sehr dünnem Eis manövrierte und der Lynchmob möglicherweise nur noch einen Bankencrash entfernt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da klang Warren Buffet im Jahr 2011 noch deutlich siegessicherer, als er bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20111005164900/https:/www.washingtonpost.com/blogs/plum-line/post/theres-been-class-warfare-for-the-last-20-years-and-my-class-has-won/2011/03/03/gIQApaFbAL_blog.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlauten ließ: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten zwanzig Jahre gab es einen Klassenkampf. Und meine Klasse hat gewonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Zwischenzeitlich stimmt man in den Elfenbeintürmen der Macht deutlich leisere Töne an, will Vertrauen zurückgewinnen. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2023/12/davos-2024-what-to-expect-and-whos-coming/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Meeting 2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Motto: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebuilding Trust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffen es die parasitären Herrschaftszirkel nicht, die Alternativlosigkeit von Herrschaft durch neue Begründungen zu rechtfertigen, durch »neue Geschichten«, wie sie es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2022/01/klaus-schwab-releases-the-great-narrative-as-sequel-to-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , besteht die reale Chance, dass die Herrschaft der wenigen über die vielen in naher Zukunft endet. Denn die zwecks Verhaltenskontrolle lancierten Nudging-Narrative, Spaltpilze und Strohmänner verfangen nicht mehr. Viren-Wahn, Weltuntergangskult, Kriegsgeläut und Ad-hominem-Attacken erzielen kaum noch die gewünschten Effekte. Zwei Drittel der Social-Media-Beiträge zum Thema Klimawandel sind schon jetzt skeptischer bis offen ablehnender Natur. Und als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nazi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gilt mittlerweile ohnehin jeder, der den Kurs der Regierung nicht vollumfänglich unterstützt. Die Lügen sind zu plump, die hilflosen Umdeutungen des Offensichtlichen stümperhaft. Die neue Ordnung funktioniert nicht. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung hat die leitmedial vermittelte Version von Realität als das erkannt, was sie ist – eine widersinnige, ideologisch aufgeladene Simulation. Eine »Truman Show«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hat die im algorithmisierten Stechschritt eingeführte digital-zensorische Gleichschaltung der »Neuen Normalität« auch ihr Gutes. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist sich die gesamte Spezies zur gleichen Zeit und auf dem ganzen Globus darüber im Klaren – oder hat zumindest die historisch einmalige Chance dazu –, dass sie von transgenerational konspirierenden Kriminellen kontrolliert wird. Von einer nimmersatten Parasitärkaste. Denn für nichts anderes steht der antidemokratische Stakeholder-Kapitalismus der Public Private Partnerships, die »Global Governance«. Wie bei jeder Form von »-ismus«, von welchem politischen Spektrum er auch ausgehen mag, dreht es sich auch jetzt wieder um Konsolidierung, Kollektivismus und Kontrolle. Das realisiert so langsam jeder. Auch die Konformisten, Opportunisten und Duckmäuser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesichtslose Monster supranationaler Notstandsbürokratie schlägt also im Rahmen seiner finalen Atemzüge nicht nur wild um sich, um mittels Polykrise und Biosicherheitsdoktrin die nächste Ausbaustufe des Überwachungskapitalismus zu installieren – es schlägt um sich, weil es um seine Vulnerabilität weiß. Um sein nahendes Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Achillesferse des Systems ist der Glaube einer Mehrheit an seine Legitimation. Es hat nur so viel Macht, wie wir ihm zugestehen. Doch wie bei den institutionellen Kirchen wird die Herde hypnotisierter Schäfchen seit Jahrzehnten konstant kleiner. Vor diesem Hintergrund zieht das marode System nun alle Register. Lässt die Propaganda-Posaunen mit einer Wucht ertönen, als wetterten sie gegen die Mauern Jerichos. Und wenn die konzertierte Angst-Agitation via Konzernmedien und Frontlinienpersonal nicht genügt, um Gehorsam zu erzwingen und Massen um die Flagge zu scharen, passen die Drehbuchautoren der Demokratiesimulation das Skript der Show ein wenig an, bringen neue Bösewichte, Helden oder Katastrophen auf den Plan – oder strahlen eine sedierende Episode »Hopium« aus. Zeitigen selektive Berichterstattung und manipulative Kommunikation nicht die gewünschten Effekte, generiert das dialektische Empörungsmanagement nicht das erwartete Momentum, kommt die künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesbezüglich hat das Jahr 2023 vor allem gezeigt, dass es ab sofort eben nicht mehr nur simple Lügengebilde, wacklige Narrative, mutwillig unterschlagene Informationen und die üblichen Krisenprofiteure sind, mit denen man sich als kritischer Chronist der Zeit auseinandersetzen muss, sondern – diesem Arbeitsschritt vorangehend – vor allem die Frage: Was ist eigentlich real? Was ist wirklich geschehen? Und ist es überhaupt geschehen? Dank des Roll-outs von KI-Anwendungen lässt sich gefühlte Realität heutzutage von jedermann mit ein paar Klicks am Heimcomputer erschaffen. Events müssen nicht mehr stattgefunden haben, um zur Tatsache zu werden. Ein emotionalisierendes Bildermeer, das schon ob seines Umfangs jeder Falsifizierbarkeit entbehrt und ein ohrenbetäubendes Hintergrundrauschen erzeugt, überlagert die Evaluation überprüfbarer Argumente. Diskurskontamination verengt den Meinungskorridor. Es ist ein Trommelfeuer visueller Eindrücke, das unser sensorisches Ökosystem attackiert. Die Feder hat ihre liebe Mühe, gegen die anschwellende Flut illusorischer Impressionen anzuschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Informationskrieg, der seit Dekaden an Intensität gewinnt, ist ein Krieg um unsere Lebensrealität geworden. Um Schein oder Sein. Aus einem erbitterten Gefecht um Wahrheit wurde eine skrupellose Schlacht um Wahrnehmung. Ein existenzieller Kampf um das eigene Ich – welches sich in seinem Habitat nur dann zu erkennen und entfalten vermag, wenn es in direkte Wechselbeziehung mit seiner analogen Umwelt treten kann. Das ist auch den Sozialingenieuren der einflussreichen Transatlantik-Thinktanks bewusst. Deshalb steht dort seit Beginn des 20. Jahrhunderts psychologische Kriegsführung im Zentrum des Interesses. Unterstützt von den technologischen Errungenschaften unserer Zeit spielen die Strippenzieher der Macht heute mit den Emotionsamplituden der Massen wie auf einer Klaviatur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie implementieren virtuelle Welten, plädieren für digitales Geld, Plattform-Monopolismus, empathielose Online-Kommunikation und gläserne Bürger, die als Datenmine fungieren. Ziel ist die Entfremdung des Menschen vom Kern seines Wesens. Somit sind die zunehmend invalide Interaktion des Homo demens mit seiner Umwelt und die mentale Beugehaft in einer von Maschinen kreierten, morphenden Echokammer nicht als Zufall zu verstehen, sondern als 5G-Kriegsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goodreads.com/book/show/56755617-the-handbook-of-5gw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/search?q=Fifth-Generation%20Warfare" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generation (Eng.: »Fifth Generation Warfare«). Ein modular geführter Krieg auf fünf Ebenen. Ein Weltkrieg autoritärer Oppressoren gegen die Bevölkerung. Management-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metabunk.org/attachments/future-strategic-issues-and-warfare-pdf.3295/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des 2023 pensionierten NASA-Chefwissenschaftlers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dennis_M._Bushnell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dennis M. Bushnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der dem militärisch-industriellen Komplex der USA 60 Jahre lang in leitender Funktion diente, stellten schon im Juli 2001 in Aussicht, dass sich die Kriegsführung der amerikanischen Streitkräfte ab dem Jahr 2020 auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bio/NANO-Technologie, gesteuerte Evolution, Schallwaffen, Informationskrieg, genetisches Design, Bewusstseinskontrolle, künstliche Intelligenz« und »speziesübergreifende Molekularentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fokussieren werde. Und ab 2025 auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bots und Borgs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Bei Bushnells verstörenden Vorträgen zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zukünftigen strategischen Fragen der Kriegsführung ab circa 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « stand erstaunlicherweise kaum jemals ein externer Gegner als Feind im Mittelpunkt, sondern stets die eigene Bevölkerung. Bushnell konnte sich vermutlich – wie Hanauer – ausmalen, welche Reaktionen die Exzesse seiner Kaste dereinst heraufbeschwören würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die honorigen Herren lagen nicht allzu falsch, wie der Status quo mit seiner zunehmend übergriffigen Führungsebene impliziert. Volksvertreter vertreten Partikularinteressen, Gerichte beugen Recht, Universitäten zerstören Bildung, Kirchen den Glauben und Friedensaktivisten die Friedensbewegung. Die Inklusionsagenda exkludiert, die »Green Economy« ist eine umweltschädliche Vernichtungsindustrie, Bioethik nur Eugenik 2.0 und postmoderner Humanismus eine Depopulationsstrategie. Pharmaprodukte machen krank, Medien Propaganda und Banken arm. Deutlicher als mit derartigen Auswüchsen kann man sein baldiges Ableben als Herrschaftskonstrukt nicht ankündigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wohnen dem letzten Aufbäumen eines moribunden Machtapparates bei. Einer Phase, in der das kollabierende System traditionell mit frappierender Arroganz agiert. Dekoriert mit dem Blendwerk imaginärer Unbezwinglichkeit. Charakterisiert von zunehmender Gewalt. Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alle Tyranneien herrschen durch Betrug und Gewalt, aber sobald der Betrug aufgedeckt ist, müssen sie sich ausschließlich auf Gewalt verlassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (G. Orwell). Exakt an diesem Punkt im Koordinatensystem zivilisatorischer Evolutionsprozesse scheinen wir uns derzeit (wieder einmal) zu befinden. Ein Kataklysmus steht ins Haus. Er war vorhersehbar. Passiert mit Ansage. Der herrschaftspolitische Extremismus unserer Epoche kulminiert in einem sozioökonomischen Supergau. Hoffen wir, dass er unblutig vonstattengeht. Man muss nur die Strategie- und Positionspapiere von »RAND-Corporation«, »Council on Foreign Relations«, »Tavistock Institute« oder der »Rockefeller Foundation« lesen, um erahnen zu können, was kommt. Die zivilisationshistorischen Vektoren gleichen sich seit dem Mittelalter. »Teile und herrsche« – und danach »Ordnung aus dem Chaos«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einem »Reset« folgen Phasen des Aufatmens und Aufbaus, der Prosperität, Freiheit und Zuversicht. Sobald das neue System etabliert ist, bläht es sich auf und erweitert zunehmend enthemmt seine Befugnisse, reißt kontinuierlich mehr Macht an sich. Ist sein Zenit überschritten, erzeugt das erste Widerstände in intellektuellen Milieus. Darauf reagiert das System mit dem Einfordern bedingungsloser Solidarität. Es beginnt, die Rechte des Kollektivs über die Rechte des Einzelnen zu stellen. Aus Etatismus wird Totalitarismus. Das amplifiziert den Widerstand, der sich schlussendlich auf weite Teile der Bevölkerung ausdehnt und das Kartenhaus zum Einsturz bringt. Dann beginnt das Spiel von vorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kluge Köpfe haben zeitlebens vor solch evolutionären Mustern gewarnt. Lange bevor ich als Jugendlicher mit Hermann Hesse die Literatur für mich entdeckte, mahnten George Orwell, Hannah Arendt, Henry L. Mencken, Bertolt Brecht, Friedrich Nietzsche, Erich Fromm, Antonio Gramsci, John Lennon und viele weitere kritische Kapazitäten aller Couleur zur Vorsicht. Denn sie hatten unabhängig von ihrer politischen Gesinnung erkannt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dass die Geschichte die Menschen lehrt, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (M. Gandhi). Dass Herrschaft auf der Unfähigkeit des Einzelnen besteht, sich selbst zu beherrschen. Einer Unfähigkeit, die antrainiert ist – und deshalb auch wieder überwunden werden kann. Offenbar wurden diese Warnungen von zu wenigen Menschen verstanden. Oder von zu vielen missverstanden. Denn es passiert schon wieder. Und wie bereits Umberto Eco
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tabularasamagazin.de/der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-faschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-antifaschismus-ignazio-silone/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prophezeite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird man den neuen Faschismus »nicht sagen« hören: »Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sitze ich nun kurz nach Anbruch des neuen Jahres an meinem Schreibtisch, einen Steinwurf entfernt von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Casa_Camuzzi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Casa Camuzzi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Hermann Hesses ehemaliger Wirkungsstätte, jenem extravaganten Gemäuer, in dem »Siddhartha«, »Der Steppenwolf« oder »Narziss und Goldmund« entstanden, und bin dankbar für den Umstand, dass ich mich gewappnet fühlen darf. Angstfrei. Bereit für den oktroyierten Rückschritt in die Zukunft. Die zahlreichen Texte, Bücher, Strategiepapiere, Studien, Listen und Zusammenhänge, all die Songs, Bilder, Filme und Vorträge, die ich mich seit Mitte der 90er angeschickt habe zu analysieren, mögen ein Grund sein, warum mich die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre weniger schockiert als fasziniert haben. Denn Geschichte verläuft in vergleichbaren Zyklen. Sie wird von den Gewinnern geschrieben. Und es war schon lange klar, dass sie sich zu oft wiederholt hat – dass es an der Zeit ist, sie zu ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als die »Neue Normalität« im Windschatten der Coronakrise ausgerollt wurde, kam es mir vor, als würde ein Theaterstück, dessen Drehbuch ich schon ein Dutzend Mal gelesen habe, das ich schon kenne, aber noch nie live mitverfolgen durfte, endlich aufgeführt. Als säße ich in der ersten Reihe, um dem, was ich mir schon viele Male vorgestellt hatte, persönlich beizuwohnen. Es fühlte sich an, als wäre der Zeitpunkt gekommen, auf den mich meine Neugier seit gut drei Dekaden vorbereiten wollte. Als wäre es das Wissen um die Vergangenheit, das vor Angriffen der Zukunft auf das freie Denken feit. Der Zweck geistiger Defensivarbeit besteht ja nicht nur darin, die Inhalte von Propaganda als solche zu erkennen und die Lügner Lügen zu strafen, sondern vor allem darin, sich von den perfiden Methoden psychologischer Kriegsführung nicht in die Resignation treiben zu lassen. Denn exakt diese Koordinaten zwischen Apathie und Agonie sieht 5G-Sozialarchitektonik für jene vor, die sich ein holistisches Bild von der Lage machen und den Betrug erkennen. Sie sollen sich ob der agitativen Übermacht multimedialer Flächenbombardements handlungsunfähig, überwältigt, intellektuell vergewaltigt und isoliert fühlen. Umso dankbarer bin ich jenen Autoren und Künstlern, die nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg hielten, die intellektuellen Inzest vermieden. Den Individuen, die den Mut hatten, klare Kante zu zeigen, die Courage, unpopuläre Positionen zu vertreten. Weitsichtigen Geistern, die einen Blick hinter die Fassaden der Potemkinschen Dörfer wagten, Kontextualisierung für die Ereignisse ihrer Ära lieferten und schonungslose Ausblicke in die Zukunft nicht scheuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne John Lennon hätte ich als Fünfjähriger nicht die Musik für mich entdeckt. Ohne Hesse nicht die Welt der Bücher. Und ohne Umberto Ecos »Foucaultsches Pendel« hätte sich mit sechzehn kaum mein Interesse an Hintergrundrecherchen in puncto Geheimgesellschaften und Schattenpolitik entwickelt. Ohne die intellektuelle Rückendeckung unbeugsamer, freisinniger, kühner und reflektierter Autoren säße ich an diesem milden Tessiner Winterabend nicht hier und schriebe den vorliegenden Text. Ihre Werke halfen mir, die Seifenoper, in der wir verdrießlich vor uns hin vegetieren sollen, nicht ernst zu nehmen. Sie waren wichtig, um die Gegenwart einzuordnen, um falsche Autoritäten als solche entlarven zu können. Ihren Anstrengungen habe ich zu verdanken, dass ich als Komparse der postmodernen »Truman Show« zwar in einer Lüge, aber nicht die Lüge leben muss. Wenn ich mit den hier zusammengetragenen Texten nur den Bruchteil eines solchen informativen Widerhalls erzeugen, einer einzigen Person ähnliche Dienste leisten kann und ein wenig mentale Schützenhilfe für den ein oder anderen zu bieten vermag, haben sich die vielen hundert Stunden Arbeit, die im vorliegenden Projekt stecken, mehr als gelohnt. Ich veröffentliche es, damit die Gegenwart – als Vergangenheit der Zukunft – ein weiteres nicht zensierbares Artefakt mit auf ihre Reise durch die Zeit nehmen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund freue ich mich, mit der vorliegenden Publikation nun im dritten Jahr in Folge eine Anthologie von 35 Recherchen, Essays und Polemiken präsentieren zu können. Konserviert in physischer Form, auf Papier, um sie vor der digitalen Bücherverbrennung zu bewahren, die das zunehmend zensierte Internet wie ein bösartiger Tumor durchwuchert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des Formats meiner Arbeiten, die in der Regel online publiziert werden, habe ich, wie in den letzten Jahren auch, auf das Anfügen von Fußnoten im Buch verzichtet. Ansonsten wäre es noch dicker und damit auch teurer geworden. Alle referenzierten Quellen sind jederzeit über meine Webseite (regenauer.press) nachzuvollziehen, wo alle Texte kostenlos und chronologisch sortiert zum Download zur Verfügung stehen. Den vollständigen Buchblock der »Truman Show« findet man zudem kostenlos auf der regenauer.press-Seite im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/search?query=creator%3A%22Tom-Oliver+Regenauer%22&amp;amp;and%5B%5D=mediatype%3A%22texts%22&amp;amp;and%5B%5D=creator%3A%22tom-oliver+regenauer%22" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetarchiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und sollte meine Webseite – aus welchen Gründen auch immer – einmal offline sein, sind alle Texte jederzeit als ZIP-Archiv via E-Mail an »regenauer.press@proton.me« erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich habe ich eine Backup-Seite im »Internetarchiv« (www.archive.org) erstellt und auch dort alle meine bisherigen Arbeiten frei zugänglich gemacht. Eine kurze Suche sollte zum Ziel führen. Begriffe, Informationen, Aussagen und Zitate, die im Originaltext mit weiterführender Literatur belegt sind, sind im Buch unterstrichen. Das sollte die Verifikation von Angaben im vorliegenden Werk mittels raschem Aufruf des Hyperlinks im entsprechenden PDF erleichtern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangs möchte ich mich noch herzlich dafür bedanken, dass Sie mit dem Erwerb dieses Buches helfen, meine Arbeit in analoger Form für die Nachwelt zu erhalten. Vielen Dank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.« (Victor Hugo)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montagnola, am 5. Januar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Sebastian Herrling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/truman-show-vorspann</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Truman Show,Anthologie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-01-29-um-21.47.23-fbb2e306.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2024-01-29-um-21.47.23.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diktat der Distraktion</title>
      <link>https://www.regenauer.press/diktat-der-distraktion</link>
      <description>»Eines Tages wird man zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.« (Salvador Dali)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diktat der Distraktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eines Tages wird man zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.« (Salvador Dali)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 28.12.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/wirtschaft/energiewende-us-zeitung-politik-gruene-robert-habeck-kohle-strom-erneuerbar-92142209.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Energiewende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dominierende Thema unserer Zeit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           normative Hebel zur Etablierung der neuen Ordnung – einer Ordnung, die binnen weniger Generationen im düsteren Dystopia münden könnte. In einem Szenario, das den in der »Hunger Games«-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Hunger_Games" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilogie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           visualisierten Zuständen in nichts nachsteht. Eine rational erklärbare Notwendigkeit für solch ein reformatorisches Mammutprojekt besteht in Anbetracht des mühelos zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/klima-kartelle-und-korruption" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           widerlegenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Postulats von der drohenden Klima-Apokalypse nicht, aber mit irgendetwas muss die prominent ventilierte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/olaf-scholz-verkuendet-zeitenwende-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitenwende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ja gerechtfertigt werden. Sonst fiele vielleicht noch schneller noch mehr Menschen auf, dass diese bis zur Bedeutungslosigkeit beanspruchte Floskel nichts anderes ist als die euphemistische Verklärung für Klassenkampf von oben und eine neofeudalistische Machtergreifung der Finanzeliten. Denn mit echtem Umweltschutz hat »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dekarbonisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als postmoderne Variante des Ablasshandels herzlich wenig zu tun. Trotzdem werden dem auf tönernen Füßen ruhenden Weltuntergangskult der allerletzten Generation duldsam Wohlstand, Zuversicht und Zukunft geopfert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.de/bildung/bne-akteure/klima-kollekte-kirchlicher-kompensationsfonds-ggmbh-kirchliche-bildungsarbeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kirchliche Kompensationsfonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine Schäfchen zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://klima-kollekte.de/vermeiden-reduzieren/ursachen-des-klimawandels" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klima-Kollekte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ruft und dekadent dahinjettende Deutungsexzellenzen bei Klimagipfeln in fernen Ländern vorstellig werden, um den Milliardenmarkt der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/sustainable-slavery/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gewinnbringend zu parzellieren, wird der verarmende Bürger auf seinem Leidensweg in die Mangel- und Planwirtschaft, dem taxonomischen Canossagang gen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://live.handelsblatt.com/bis-zum-netto-null-gibt-es-noch-viel-zu-tun/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netto-Null
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, immer aggressiver dazu angehalten, Energieverbrauch und CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen im Alltag zu reduzieren. Unlängst geriet diesbezüglich gar die menschliche Atmung in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-12859057/Now-scientists-say-BREATHING-bad-environment-Gases-exhale-contribute-0-1-UKs-greenhouse-gas-emissions.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verruf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Immerhin sei diese für sagenhafte 0,1 Prozent der Treibhausgase verantwortlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte solcher Anflüge suizidärer Selbstkasteiung ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Euthanasie wieder in Mode kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/irland-kuehe-tod-keulung-klima-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nutztiere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keult man zur Besänftigung des Wettergottes ja bereits en masse. Als wären diese von industrieller Massentierhaltung leidgeprüften Geschöpfe bloße Gegenstände. Und Kanada, ein Land, dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dyingwithdignity.ca/end-of-life-support/get-the-facts-on-maid/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Legislative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in punkto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.netto-null.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netto-Null
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nägel mit Köpfen und die vorzeitige Eliminierung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unwürdigen Lebens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für die entrückten Pseudo-Humanisten der Kaffeehaus-Bohème wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220918180439/https:/www.nytimes.com/2022/09/18/world/canada/medically-assisted-death.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           salonfähig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           macht, bescheinigt selbst das narrativtreue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/gusalexiou/2022/08/15/canadas-new-euthanasia-laws-carry-upsetting-nazi-era-echoes-warns-expert/?sh=6fc83047c7b8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein verstörendes Echo aus der Nazi-Ära
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zu Recht, wie man einem Kommentar des »Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_medizinische_Anthropologie_und_Bioethik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IMABE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imabe.org/bioethikaktuell/einzelansicht/kanada-euthanasie-auch-fuer-long-covid-patienten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entnehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vermag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in Kanada unter den Folgen von Long-COVID oder an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, gerät mangels Alternativen in den Sog, aktive Sterbehilfe als letzten Ausweg zu wählen – oder wählen zu müssen. Sterbehilfe ist kostengünstiger als soziale Unterstützung oder eine Therapie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Gebären von Nachwuchs ist immer negativer konnotiert. Siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://birthstrikemovement.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Birthstrike Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine progressiv-feministische Gruppierung, die sich zu Zwecken des Klimaschutzes der Fortpflanzung verweigert. Immerhin könnte das Neugeborene ja auf die Idee kommen, atmen zu wollen. Merke: Arterhalt ist »out« –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2019/mar/12/birthstrikers-meet-the-women-who-refuse-to-have-children-until-climate-change-ends" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstabschaffung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »in«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, diese »Energiewende« wird den Homo demens einiges kosten. In letzter Konsequenz vor allem sein Leben. Das aber kann dank biodigitaler Konvergenz zum Glück bald in der Cloud geführt werden. Auf Binärcode reduziert, als transhumane Lebensform, auf solarbetriebenen oder von Windkraft gespeisten Servern im Rechenzentrum bei Google, Amazon oder Microsoft gespeichert, verbessert sich der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck eines lästig Luft schnappenden Zellhaufens natürlich drastisch. Einen Virus wird man sich aber wohl auch dort einfangen können. Um von selbigem nicht einfach gelöscht oder überschrieben zu werden – man weiß ja, welch ein Chaos Systemupdates zuweilen verursachen – erweitert man den persönlichen Avatar-Quellcode vermutlich am besten durch ein automatisiertes morgendliches Stoßgebet zu Ehren der Matrix. Schließlich wollen sich auch die Gottheiten posthumaner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/zukunftsforscher-daten-religion-1.3413103" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltreligionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zum Beispiel des Harari’schen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/big-data/dataismus-neues-weltbild-aus-dem-datenmeer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dataismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – sprich, klerikaler Verehrung binärer Zahlenreihen – ausreichend gehuldigt wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Aspekt des sozialen Miteinanders bleibt verschont. Es gibt nichts, was nicht vom Nachhaltigkeitskorporatismus unterwandert, assimiliert, zersetzt und abgelöst wird. Ein Paradigmenwechsel jagt den nächsten. Rote Linien existieren nur noch auf den Kontoauszügen der Steuerzahler. Keine Schlagzeile, die ohne Kipppunkte-Nudging auskommt. Ob zu heiß oder zu kalt, zu nass oder zu trocken, ob Dürre oder Flut, Zunahme von Herzinfarkten oder Rückgang der Lebendgeburten – egal wie schizophren die konstruierte Kausalität auch anmuten mag – schuld ist, mindestens anteilig, der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anthropogene Klimawandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Basis der von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Elaboraten beseelten Nachhaltigkeitsziele der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Agenda_2030" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist ein ganzer Industriezweig entstanden. Ein billionenschwerer Markt, der Umwelt-, Agrar- und Gesundheitspolitik unter dem Label »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pjmedia.com/benbartee/2023/07/05/whos-dystopian-one-health-initiative-and-the-burgeoning-global-biomedical-police-state-n1708485" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           One Health
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fusionieren und der Gattung Mensch den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/5thgen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklären will. Sekundiert von dunkelgrünem Kulturmarxismus privatisiert dieses biofaschistoide Schneeballsystem Gewinne und sozialisiert Verluste. Zeitgleich verkommt das für den Fortbestand unserer Zivilgesellschaft elementare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-letzte-tabu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bildungswesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           endgültig zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indoktrinationsmaschinerie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sukzessiv bemächtigen sich supranationale Institutionen wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en/health-education/cse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Domäne. Lehrpläne werden auf Inklusion getrimmt und global
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schoolworldorder.info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gleichgeschaltet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wobei die sozialarchitektonische Vielfältigkeitsagenda der Pädophilie rechtfertigenden Regenbogen-Revoluzzer längst das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boundingintosports.com/2023/08/racist-nascars-diversity-internship-excludes-white-people-from-applying/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Level
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines umgekehrten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://troymedia.com/education/diversity-inclusion-equals-reverse-racism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rassismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erreicht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20180608045514/https:/www.nytimes.com/2018/06/07/opinion/wokeness-racism-progressivism-social-justice.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wokeness
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           exkludiert und separiert. Opfer dieser manipulatorischen Umtriebe ist die Jugend. Und das ist kein Zufall. Denn Erziehung soll künftig nicht mehr Aufgabe der Eltern sein, sondern dem Staatsapparat obliegen. Das hat bisher noch jedes totalitäre System so gehandhabt. Nur, wenn die Regierung sich des Nachwuchses bemächtigen kann, lassen sich im Grundsatz freiheitsliebende Individuen domestizieren. Nur, wenn der Etatismus schon in jungen Jahren in den Köpfen der nächsten Generation verankert wird, erscheint ein omnipräsenter und paternalistischer Staat trotz seiner mafiösen Machenschaften alternativlos. Nur durch Mentizid werden aus kreativen Kindern devote, unkritische und orientierungslose Einfaltspinsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »Green Economy« ist eine Vernichtungsindustrie. Millionen von Jobs in Nichtregierungsorganisationen, Politik, Wirtschaft und Verwaltung sind mittlerweile abhängig von der rigiden Durchsetzung farbenfroh umetikettierter Umverteilungspläne. Siehe UN-Klimakonferenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cop28.com/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COP 28
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Dubai, für die sich dieses Jahr fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltwoche.ch/daily/mit-dem-privatjet-die-welt-retten-die-teilnehmer-an-der-klimakonferenz-stossen-die-schadstoffe-aus-die-sie-danach-reduzieren-wollen-die-cop28-ist-der-anlass-mit-dem-groessten-co2-fussabdruck-aller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilnehmer akkreditierten, um über so dringende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nicholsonyachts.com/a-new-push-for-responsible-luxury-yachting-from-cop28/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Themen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachhaltige Luxus-Yachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu referieren. Das als partizipativer Stakeholder-Kapitalismus angepriesene Herrschaftsmodell der »Public-Private-Partnerships« macht’s möglich. Privatjets, Luxushotels und Gault-Millau-Küche für die einen – Enteignungsspirale, Deindustrialisierung, Überwachungsstaatlichkeit und Scheuklappenkollektivismus für die anderen. So opfert sich die tumb sedierte Masse der Gutgläubigen für die maoistisch daherkommende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           große Transformation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – obwohl die eigentliche Energiewende schon längst gelaufen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die begann 2004 mit Facebook, intensivierte sich ab 2007 mit dem iPhone – und hat erschreckend gut funktioniert. Das attestiert uns dieser Tage jeder Kontakt mit der Zivilisation. Denn während Greta und Luisa in den Leitmedien von der Verbannung fossiler Energie fabulieren, hat das Smartphone unsere eigene bereits zu großen Teilen absorbiert. Als zapfe das Gerät beim Ladevorgang nicht nur den Strom aus der Steckdose an, sondern auch unseren persönlichen Akku. Unsere Lebensenergie. Unsere mentale Kapazität. Diese scheint sich im gleichen Rhythmus zurückzuentwickeln, wie Computerchips an Rechenleistung zulegen. Die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen ist messbar von einstmals zwölf bis fünfzehn auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           elf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medicaldaily.com/human-attention-span-shortens-8-seconds-due-digital-technology-3-ways-stay-focused-333474" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           acht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sekunden gesunken. Je nach Studie. Selbst das Skelett passt sich dieser devolutionären Tendenz zwischenzeitlich an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.helsana.ch/de/blog/psyche/achtsamkeit/nomophobie.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nomophobie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wmn.de/love/beziehung/phubbing-kann-deine-beziehung-zerstoeren-id47222" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phubbing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.meinmed.at/krankheit/handy-nacken/1984" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handy-Nacken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ortho-center.eu/bereich/handydaumen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           daumen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als durchaus symbolträchtige Krankheitsbilder eines von seinen technischen Errungenschaften nachhaltig geschädigten Lebewesens. Von den weitreichenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129558/Soziale-Medien-mit-Depressionen-bei-Erwachsenen-assoziiert" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           psychischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder sozialen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.apfelpage.de/news/interview-wie-uns-das-handy-krank-und-einsam-macht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kollateralschäden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bildschirmsucht noch ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angefixt sind alle Altersgruppen. Besonders verheerend sind die Auswirkungen aber selbstredend in der Adoleszenz. Die Effekte auf die Persönlichkeitsentwicklung sind gravierend. »Smombies« prägen mittlerweile das Stadtbild. Es werden immer mehr. Nervös, das Haupt devot geneigt, in sklavischer Ergebenheit vor dem schokoladentafelgroßen Götzen. Starrer Blick. Permanent online. Orte ohne Netzabdeckung oder WLAN werden gemieden. »Generation Kopf unten«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/digital/smartphone-und-tablet/smartphone/generation-kopf-unten-blick-immer-auf-das-smartphone-35951652.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man sie. Die Welt zieht an ihnen vorbei, wird nur noch bedingt wahrgenommen. Die Augen leer und teilnahmslos. Das Gesicht blass, aber hell beleuchtet vom hochtaktigen Flimmern des Displays. In Gruppen sind sie gemeinsam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dieostschweiz.ch/artikel/handys-machen-einsam-AWv1qwx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einsam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zucken beim Phantomklingeln in der Hosentasche zusammen. Wieder ein hastiger Blick auf den Bildschirm. Hat es vibriert? Blutleere Hände umklammern verkrampft das Dopamin freisetzende Big-Tech-Bindeglied zwischen analoger Welt und virtueller Perfektion. Fraglos – das Smartphone macht uns zu Krüppeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei bewusster Nutzung ist der digitale Helfer zweifelsohne ein effizientes Werkzeug und erleichtert vieles. Mit einem Hammer lässt sich ja auch ein Nagel in die Wand – oder jemandem der Kopf einschlagen. Leider sind sich die wenigsten Zeitgenossen des Umstands bewusst, dass sie diese invasive, vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techevaluate.com/your-cell-phone-was-born-in-the-u-s-military/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Militär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelte Technologie nur sehr bewusst verwenden sollten. In den meisten Fällen benutzen nicht mehr Menschen die Technologie, sondern die Technologie den Menschen. Kaum jemand ist noch imstande, eine ganze Woche ohne sein Smartphone auszukommen. Die Maschinen werden intelligenter, der Mensch unterdes immer dümmer. Denn Digitalisierung ist eine Waffe. Sie tötet langsam, aber sicher. Von Generation zu Generation. Jeder Zugewinn an Bequemlichkeit, jede an die künstliche Intelligenz delegierte Aufgabe, steht für einen weiteren Verlust an eigenen Fähigkeiten. Bis nichts mehr davon übrigbleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die irrlichternde Energiewende der »Green Economy« ist Humbug – aber greifbar. Sie zeitigt reale Effekte. Ist messbar. Spürbar, an numerisch fassbaren Kriterien festzumachen. Weniger Geld, oder Öl, dafür mehr Verbote, anziehende Inflation, Altersarmut, Subventionschaos, Mobilitätseinschränkungen, et cetera. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mentale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wende dagegen, die Absorption unserer Lebensenergie im sensorischen Ökosystem unseres Habitats, findet in einem Tempo statt, das uns ob seiner langwierigen Prozesse überfordert. Wir sehen die dammbruchartigen Veränderungen nicht, weil wir Teil davon sind. Weil wir von der Welle mitgerissen werden und es uns schwerfällt, die Transformation aus der Vogelperspektive oder im Zeitraffer zu betrachten. Versuchen Sie einfach mal, Ihren Taschenspion für eine Woche in der Schublade zu lassen. Oder vergleichen Sie ihren Alltag im Jahr 2023, Ihre heutigen Beziehungen und Routinen, Ihr soziales Umfeld, Ihren Job oder Ihre aktuellen Konzentrations- und Orientierungsfähigkeiten mit dem, was diesbezüglich vor 2007 Normalität für Sie war. Bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecin.de/aktuell/zwei-drittel-der-weltbevoelkerung-sind-online-und-meistens-bei-social-media-unterwegs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           meisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen dürften diese eineinhalb Dekaden Welten trennen. Wer zwei oder mehr Stunden des Tages am Handy oder auf Twitter verbringt, hat ein ernsthaftes Problem. Also fast jeder, wie aktuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.comparitech.com/de/tv-streaming/bildschirmzeit-statistiken/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeigen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltweit verbringt eine Person jeden Tag im Durchschnitt 6 Stunden und 57 Minuten damit, auf einen Bildschirm zu schauen (für Online-Aktivitäten). Der Großteil davon (3 Stunden und 43 Minuten) wird auf dem Handy verbracht. Diese Zeit wird dafür verwendet, sich durch soziale Medien zu scrollen (2 Stunden und 27 Minuten), Musik zu streamen (1 Stunde und 33 Minuten) und Podcasts zu hören (55 Minuten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile bestimmen nervöse, zutiefst krankhafte Verhaltens- und Kommunikationsmuster unseren Alltag. Das unendliche Scrollen. Der nie enden wollende Stream. Permanente Erreichbarkeit – das Diktat der Distraktion. Wir stehen unter Strom; und verharren doch in Apathie. Denn »Social Media« macht asozial. Apathisch. Und einsam. Wenn Online-Aktivitäten gegenüber persönlichen Kontakten Vorrang eingeräumt wird, ist das ganz sicher kein Fortschritt. Das gilt auch für den Einzelhandel, dem der anonyme Plattform-Monopolismus den Garaus macht. Dementsprechend verändern sich die Stadtzentren. Daneben hat sich ein gedankenloser bis leichtsinniger Umgang mit persönlichen Daten weithin etabliert und erlaubt ein nie dagewesenes Ausmaß von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atinternet.com/de/glossar/profiling/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Profiling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.hubspot.de/marketing/targeting" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Targeting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Den gläsernen Bürger tangiert’s scheint’s peripher. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/predictive-policing-in-los-angeles-kontrolle-ist-gut-ueberwachung-ist-besser-a-1188578.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prädiktive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polizeiarbeit – das prophylaktische Handeln der Ordnungsmacht aufgrund von zweifelhaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ojp.gov/pdffiles1/nij/230414.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-Prognosen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ist längst traurige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/artificial-intelligence-is-used-for-predictive-policing-in-the-us-and-uk-south-africa-should-embrace-it-too-191266" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Realität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ohne iPhone und Facebook als Türöffner für die krakenhafte Aufmerksamkeitsökonomie des digital-finanziellen Komplexes wären all diese verstörenden Entwicklungen nicht denkbar. Social Media = Social Engineering. Und das funktioniert im durchdigitalisierten Medienzeitalter bedauerlicherweise besser als je zuvor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sonst könnte das System die abseitige, postfaktische »Truman Show« des »New Normal« zur Lebensrealität eines Großteils der Bevölkerung erheben? Kaum schlagen die Wellen der Empörung zu hoch ans Ufer unserer eskapistischen Enklaven, verabreicht der News-Feed zielgruppengerecht eine Dosis »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sparknotes.com/lit/bravenew/key-questions-and-answers/#none" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Soma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/hopium/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hopium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Je nach Stallgeruch. Es bedarf nur einer Prise Trump, Meloni, Milei, Orban, Merz oder Wagenknecht, es braucht nur ein beherztes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Go fuck yourself
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pXmcq47hVpI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Aufblitzen ernsthaften Journalismus’ von Tucker Carlson oder die erstaunlich gut getimte Rückkehr von Alex Jones auf Twitter, schon sieht auch manch kritischer Geist wieder Licht am Ende des Tunnels. Auch wenn es nur der außer Kontrolle geratene Triebwagen ist, der auf ihn zurast, und Julian Assange weiter in Haft bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die multimedial dargereichte Version des Ist-Zustandes ist eine von Jahr zu Jahr grotesker anmutende Simulation, die nicht selten jedes Korrelat mit dem Wahrhaftigen vermissen lässt. Propagandamechanismen, Erziehungsfunk, semantische Umdeutungen, Angst-Agitation und Nudging konstruieren eine Potemkin’sche Welt. Eine Neonfassade. Zumindest für jene, die sich noch vom Konformismus-Komplex vereinnahmen und autonomes Denken für Häresie vormachen lassen. Doch das werden immer weniger. Zum Glück. Denn wer seine Umwelt nur über Displays und Bildschirme wahrnimmt, verliert den Bezug dazu. Die Erdung. Ohne direkte, bodenständige Interaktion mit ihr, können wir unsere Welt nicht als das wahrnehmen was sie ist. Wir wachsen an den Herausforderungen unserer Umgebung und Wege. Sie justieren den moralischen Kompass. Formen den Charakter. Und genau solch ein Koordinatensystem der Vernunft ist als Schutzschild von Nöten, um der inhumanen Programmatik der Parasitenklasse zu widerstehen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War is over, if you want it
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – erkannte, und erklärte bereits John Lennon. Traurig, dass man das ein halbes Jahrhundert später immer noch erklären muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Ignoranz als Stärke interpretiert wird, wo Krieg geführt wird, um Frieden zu schaffen, wo Freiheit Angst macht, vermag bald auch das Undenkbare wieder denkbar zu sein. Das hat die Segregationspolitik der Corona-Krise eindrücklich bewiesen. Doch der von Global Governance, Polykrise, Kriegs- und Klimakult vorgezeichnete Kurs ist beileibe nicht der einzige Zeitstrahl, der uns in Richtung Zukunft führen kann. Nichts ist alternativlos. Auch wenn man uns glauben machen möchte, dass wir in einer Endzeit-Epoche leben, in der es nichts gibt, worauf man sich noch freuen könnte. Das Gegenteil ist der Fall. Wir erleben eine der spannendsten Phasen der Menschheitsgeschichte. Genau vor diesem Hintergrund braucht es zuvorderst emotionale Resilienz, um der demotivierenden Dominanzdialektik der mentalen Energiewende Paroli zu bieten. Denn nur wer den eigenen Akkufüllstand stabil im grünen Bereich halten, sich der sinnentleerten Sintflut seichter Unterhaltung entziehen, seinen Neocortex gegen digitale Invasoren verteidigen und sich der habsüchtigen Hydra postmoderner Inquisition entreißen kann, hat Kraft, anderen zu helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also nach Lösungen und Alternativen sucht, nach Auswegen und gangbaren Konzepten für eine bessere Welt, sollte zunächst auf seine innere Stimme hören. Auf die Intuition. Die Lösung für unsere Probleme ist nicht im Außen zu finden, sondern im Innen. Im Kleinen. Einen Gemüsegarten anzulegen ist dieser Tage vermutlich eine revolutionärere Tat als einen kritischen Tweet oder das vorliegende Pamphlet zu verfassen. Und wer denkt, als einzelner Mensch könne man den Lauf der Welt nicht wirklich ändern, unterschätzt den Wirkungsgrad des Willens, die Kraft der Liebe und die Macht der Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte betrachtet ist auch das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Green-Reich-Drieu-Godefridi/dp/2930650249" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grüne Reich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur eine temporäre Erscheinung. Offen ist nur, wie lange es sich hält. Außerdem ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese Machtergreifung transatlantischer Finanz- und Konzerneliten die bislang größte Chance unserer Spezies auf einen Befreiungsschlag markiert. Eine bis dato einzigartige Gelegenheit, sich der blutrünstigen Parasitärherrschaft einer transgenerational operierenden Prädatorenkaste endgültig zu entledigen. So ist die Frage nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das gesichtslose Imperium des transhumanistisch-technokratischen Totalitarismus fallen wird. Denn es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der eigenen Arroganz zugrunde gehen – wie alle luftschlossartigen Turmbauten absolutistischer Herrschaftsfantasien davor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geduld, Vernunft und Zeit macht möglich die Unmöglichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Simon Dach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gedanken sind frei. Nichts anderes hat für unsere physische Manifestation oder unsere Kommunikation zu gelten. Sobald wir uns von den mentalen Fesseln befreien, uns dem Sog des Empörungsmanagements entziehen, unsere Aufmerksamkeit wieder dem Relevanten widmen und die Lethargie überquellender Leere überwinden, sobald wir endlich agieren, anstatt zu reagieren, sobald wir unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen führen, ohne auf Impulse, Ideen und Instruktionen Dritter zu warten – ab dem Moment, ab dem wir das sein wollen, was wir sein könnten – ist eine friedvolle Revolution der Rechtschaffenheit nicht mehr zu stoppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür braucht es keine Superhelden, Soldaten oder Säbel, sondern Menschlichkeit, Mut und Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/diktat-der-distraktion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Überwachung,Green Economy,Technokratie,Digitalisierung</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Letale Liaison</title>
      <link>https://www.regenauer.press/letale-liaison</link>
      <description>Torpedos, 1.000 Pfund Bomben und Napalm. 34 Tote, 174 Schwerverletzte. Ein Blutbad, 14 Seemeilen vor der Küste Israels. Chronologie eines Verbrechens, für das auch nach fast 60 Jahren noch niemand zur Rechenschaft gezogen wurde.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letale Liaison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Torpedos, 1.000 Pfund Bomben und Napalm. 34 Tote, 174 Schwerverletzte. Ein Blutbad, 14 Seemeilen vor der Küste Israels. Chronologie eines Verbrechens, für das auch nach fast 60 Jahren noch niemand zur Rechenschaft gezogen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.12.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war ein warmer Tag. Die Sonne schien. Der Wind blies mit fünf bis zehn Knoten über das Mittelmeer vor der Küste Israels und ließ die Flaggen der am 6. April 1945 vom Stapel gelaufenen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liberty_(Schiff,_1945)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USS Liberty
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « munter an den Masten flattern. Neben der Standardbeflaggung hatte die Crew an diesem Tag sogar die »Holiday Colors« gehisst, ein übergroßes »Stars and Stripes«-Banner, welches das Schiff weithin sichtbar als amerikanisches Wasserfahrzeug auswies. Die »Liberty« galt offiziell als Aufklärungsschiff der US-Navy, stand jedoch unter dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liberty_(Schiff,_1945)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommando
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der 1952 gegründeten, international operierenden und für ihre Intransparenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/B-001-001-264" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berüchtigten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »National Security Agency« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/National_Security_Agency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) – einem von mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Geheimdienste_der_USA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Geheimdiensten. Es war ein Spionageschiff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgaben der zu ihrer Zeit hochmodernen Liberty bestanden in elektronischer Kriegsführung und militärischer Aufklärung. Großkalibrige Bordgeschütze und Flugabwehrkanonen gab es an Bord nicht. An jenem ruhigen Morgen des 8. Juni 1967 kreuzte das Schiff in internationalen Gewässern – 14 Seemeilen vor der israelischen Küste. Die Liberty war das einzige Schiff dieser Größe, das sich zum besagten Zeitpunkt auf Patrouille in den Gewässern der Region aufhielt. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Sixth_Fleet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6. US-Flotte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , inklusive zweier Flugzeugträger, zog gute 500 Seemeilen entfernt ihre Kreise durch die Wellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sechstagekrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/geschichte/sechstagekrieg-1967-israels-triumph-und-die-fatalen-folgen-a-1150234.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           von Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgehender Angriff auf Ägypten, Jordanien und Syrien, war bereits seit drei Tagen im Gange. Obwohl primär die USA für die militärische Aufrüstung Israels verantwortlich zeichnen, hatte die amerikanische Regierung ihre Unterstützung für einen solchen israelischen Präventivschlag gegen die Nachbarländer im Vorfeld vehement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sixdaywar.org/players/united-states/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verweigert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/topics/middle-east/six-day-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Konfliktparteien in der Region vor Beginn des Sechstagekrieges mehrfach davor, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den ersten Schuss abzufeuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, und suchte – völlig untypisch für den militärisch-industriellen Komplex der USA – nach einer diplomatischen Lösung. Zumindest offiziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die israelische Regierung unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Levi_Eschkol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Levi Eschkol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zum damaligen Zeitpunkt Premierminister des Landes, ignorierte die Mahnungen aus Washington. Am 5. Juni 1967 griffen israelische Kampfflugzeuge die ersten Luftwaffenbasen in Ägypten an. Der Sechstagekrieg, der knapp 20.000 Menschen das Leben kosten und hunderttausende heimatlos machen sollte, hatte begonnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das israelische Militär ging äußerst brutal vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/nahostkonflikt/sechstagekrieg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tonbandaufnahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belegen, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           israelische Soldaten willkürlich Zivilisten und Unbewaffnete erschossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Liberty hatte demzufolge wohl den Auftrag, Funkverkehr, Luftraum, Truppenbewegungen und Kampfhandlungen in der Region zu überwachen, um die gesammelten Daten an die US-Regierung zu übermitteln, die sich vom nassforschen Alleingang Israels brüskiert zeigte. Dergestalt Observationen waren der israelischen Führung aber offenbar ein Dorn im Auge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon in den frühen Morgenstunden des 8. Juni kreisten israelische Flugzeuge über der Liberty. Die erste Sichtung des Schiffes durch ein Aufklärungsflugzeug ist in den Logbüchern der israelischen Marine für 5:45 Uhr festgehalten – Position: 110 Kilometer westlich von Gaza. Zwei weitere Jets folgten um 9:00 Uhr. Die Besatzung der Liberty beobachtete die Überflüge. Die israelischen Piloten winkten den Männern an Deck des Schiffes aus dem Cockpit zu. Diese erwiderten die Grußzeichen aus der Luft mit entsprechend wohlwollenden Gesten. Eine Bedrohung sahen die Seemänner in den israelischen Aufklärungs- und Kampfjets nicht. Immerhin hatte man es mit »Freunden« zu tun, mit einem Verbündeten, erinnert sich der ehemalige Navy-Offizier John Scott, der sich seit Tagesanbruch auf der Brücke der USS Liberty befand. Zudem flatterten ja die »Holiday Colors« hoch über dem 139 Meter langen Aufklärer im Wind und waren auch aus der Luft gut erkennbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Besatzung der Liberty am Morgen eine anstrengende Übung absolviert hatte, ruhten sich die Männer am späten Vormittag an Deck aus. Als das Mittagessen in der Kajüte verzehrt war, legten sich viele auf Handtüchern in die Sonne und genossen das Wetter. Urlaubsstimmung machte sich breit. Währenddessen hatte die »Israeli Air Force« (IAF) zwei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dassault_Mirage_III" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mirage III
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Kampfjets in Richtung der Liberty entsandt. Gleichzeitig nahmen drei israelische Torpedoboote Kurs auf das amerikanische Schiff. Und um 13:57 Uhr nahm die ausgelassene Sommerlaune an Deck der Liberty ein jähes Ende – denn nach neun Stunden intensiver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wrmea.org/1993-june/the-assault-on-the-uss-liberty-still-covered-up-after-26-years.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Observation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erteilte der diensthabende Leiter der israelischen Luftraumüberwachung, Lieutenant-Colonel Shmuel Kislev, den beiden Mirage-Jets die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=Tn0pk8pVE88C&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freigabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Angriff. Die Kampfflugzeuge stürzten hinab und eröffneten das Feuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die israelischen Piloten nahmen die Liberty mit ihren 30-Millimeter-Kanonen unter Beschuss. 30 Besatzungsmitglieder starben sofort, weitere 75 wurden verwundet. Der Rest flüchtete ins Innere. Auf dem Vordeck des Schiffes rann das Blut in Strömen. Körperteile lagen herum. Gas-Tanks fingen Feuer. Antennen wurden zerstört. Der Funkkontakt zur 6. US-Flotte war nach einem letzten verzweifelten »Mayday«, das der 500 Seemeilen entfernte Flugzeugträger »USS Saratoga« empfangen konnte, unterbrochen. Weitere Notrufe konnten nicht abgesetzt werden. Denn die israelischen Angreifer blockierten den Funkverkehr der Liberty mit Störsendern. Dabei unterdrückten sie allerdings nicht nur die taktische Frequenz, was im Gefecht gängige Praxis ist, sondern auch die internationale Notruffrequenz – was einen massiven Verstoß gegen Kriegs- und Völkerrecht darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als den Mirage die Munition ausging, drehten sie ab. Sie wurden durch zwei Maschinen vom Typ »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dassault_Super_Myst%C3%A8re" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dassault Super Mystère
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ersetzt, die mit Napalm-Bomben bestückt und bereits am Schauplatz des Schreckens eingetroffen waren. Nachdem die Mystère-Piloten das Napalm im tiefen Überflug abgeworfen und damit nahezu die gesamte Oberfläche des Schiffes in Brand gesetzt hatten, wendeten sie ihre Jets und bearbeiteten das brennende Vehikel mit ihren Maschinengewehren. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Napalm gegen einen Verbündeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, überschrieb die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/aktuelle-themen/angriff-auf-die-uss-liberty-mit-napalm-gegen-einen-verbuendeten-ld.1299877" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neue Zürcher Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen diesbezüglichen Artikel vom 8. Juni 2017.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 14:20 Uhr, als die beiden Mystère gerade zu einer weiteren Attacke hinabstürzen wollten, befahl Lieutenant-Colonel Shmuel Kislev plötzlich, die Luftangriffe abzubrechen. Die Jets verschwanden. Dafür waren mittlerweile die drei israelischen Torpedoboote am Horizont zu erkennen. Sie näherten sich der schwer beschädigten USS Liberty, die sich nur mit etwa fünf Knoten fortbewegen konnte, mit einer weit überlegenen Geschwindigkeit von circa 30 Knoten (56 km/h). Trotz dieser schier aussichtslosen Lage ließ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1999/03/09/world/william-mcgonagle-73-hero-of-israel-attack-on-the-liberty.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William McGonagle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kapitän der USS Liberty, neuen Kurs setzen, um den noch nicht identifizierten Verfolgern zu entkommen. Da die Fernmeldetechnik an Bord nicht mehr funktionierte, versuchte er mittels Lichtsignalen,  Kontakt mit den drei Torpedobooten aufzunehmen. Parallel dazu befahl McGonagle seiner Crew, Maschinengewehre an Deck zu bringen, um die Verfolger gegebenenfalls unter Beschuss nehmen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch als der Kapitän erkannte, dass die mittlerweile in klassischer Angriffsformation aufschließenden Torpedoboote israelische Beflaggung führten, war er erleichtert, gab Entwarnung und wies seine Männer an, das Feuer nicht zu eröffnen. Im allgemeinen Chaos schien dieser Befehl jedoch nicht alle Gefechtspositionen auf der Liberty rechtzeitig erreicht zu haben. Ein Warnschuss in Richtung der Verfolger war bereits abgefeuert worden. Die Antwort der israelischen Angreifer ließ nicht lange auf sich warten. Mit ihren Bordkanonen nahmen sie das angeschlagene Spionageschiff unter Beschuss. Das Crew-Mitglied, das versehentlich die Maschinengewehrsalve von der Liberty aus abgegeben hatte, war das erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20121030155345/http:/www.nsa.gov/public_info/_files/uss_liberty/attack_sigint.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser neuerlichen Attacke der vermeintlichen israelischen Verbündeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum befanden sich die drei Schnellboote in passender Position, feuerten sie fünf Torpedos auf die Liberty ab. Einer davon traf das Schiff auf der Steuerbordseite und riss ein zwölf Meter langes Loch in die Schiffswand. 25 Besatzungsmitglieder starben sofort. Dutzende wurden schwer verwundet. Hätte der Torpedo nicht aus reinem Zufall an einer Stelle der Schiffsstruktur eingeschlagen, die einen Großteil der Detonation absorbieren konnte, wäre die Liberty in der Mitte auseinandergerissen und zu einem nassen Grab für die gesamte Besatzung geworden. Die vier anderen Torpedos verfehlten ihr Ziel. Rettungsmissionen, die das Schiff längst hätten erreichen und den Verwundeten helfen können, wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/45-years-ago-this-week-israel-attacked-a-us-navy-ship-and-killed-dozens-of-sailors-survivors-want-to-know-why-2012-6?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zurückgepfiffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und die israelischen Angreifer setzten nach, malträtierten die nun manövrierunfähige Liberty weiter mit ihren Bordkanonen – und nahmen dabei auch jene Crew-Mitglieder ins Visier, die Rettungsboote für die potenzielle Evakuierung zu Wasser lassen wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst um 15:30 Uhr – nach über 90 Minuten massiver ballistischer Penetration – endete die Attacke auf die USS Liberty. Die Torpedoboote entfernten sich. Die israelische Militärführung übermittelte eine Entschuldigung an US-Navy-Attachée
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ernest_Carl_Castle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ernst Carl Castle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und die acht zwischenzeitlich von der »USS Saratoga« gestarteten Kampfflugzeuge wurden auf den Flugzeugträger zurückbeordert. Um 16:00 Uhr setzte die israelische Regierung die US-Botschaft in Tel Aviv formell darüber in Kenntnis, dass Israel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versehentlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ein Schiff der Navy angegriffen habe. 40 Minuten später kehrten die drei Torpedoboote an den Tatort zurück, um den Überlebenden ihres eigenen Angriffs Hilfe anzubieten. Die Liberty lehnte ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ende dieses Massakers markiert allerdings nur den Beginn einer nun fast sechzig Jahre andauernden Farce. Denn kaum hatte sich der Rauch über der von Projektilen durchlöcherten und von Napalm versengten Liberty verzogen, ergingen sich nicht nur die israelische, sondern auch die amerikanische Regierung in Relativierungen. Ob aus Tel Aviv oder aus Washington – stets war von einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tragischen Missverständnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Rede. Von einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwechslung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichtsinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übereifer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf Seiten des israelischen Militärs. Die zuständige Kommandozentrale habe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/this-day-in-history/israel-attacks-uss-liberty" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angenommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , es handele sich um ein ägyptisches Schiff, so der Tenor aus Tel Aviv und dem Weißen Haus. Auch die israelischen Leitmedien sind selbst nach Dekaden weiter bestrebt, diese Auslegung des Vorfalls zu gültiger Geschichtsschreibung zu machen. Siehe ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20040603091155/http:/www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&amp;amp;cid=1065773796483" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Jerusalem Post« vom 10. Oktober 2003, in dem einer der Mirage-Piloten zu den Ereignissen des 8. Juni 1967 befragt wird und erklärt, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler passieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und es vor allem die Schuld der Amerikaner sei, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die sich zunächst einmal nicht hätten in diesem Gebiet aufhalten sollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie belastbar sind solche Erklärungen, Entschuldigungen und Relativierungen? In Anbetracht der tatsächlichen Umstände muss die Antwort lauten: gar nicht. In den USA wurden von 1967 bis 1981 sieben offizielle Untersuchungen zu diesem Vorfall durchgeführt – U.S. Naval Court of Inquiry, Joint Chief of Staff, CIA, Clark Clifford Report, U.S. Senat, House Armed Services Committee und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nsa.gov/Helpful-Links/NSA-FOIA/Declassification-Transparency-Initiatives/Historical-Releases/USS-Liberty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – alle untersuchten sie die Attacke vom 8. Juni 1967. Auf israelischer Seite wurden drei offizielle Reports zu dem Vorgang angefertigt. Der erstaunliche Konsens diese zehn Analysen: die israelische Darstellung des Tathergangs ist nachvollziehbar, korrekt, akzeptabel und sollte nicht hinterfragt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies, obwohl all die Untersuchungen nicht nur hastig und schlampig durchgeführt wurden, sondern sich großteils auch noch auf die fragwürdigen Ergebnisse vorheriger Berichte stützen. Die Aussagen von Besatzungsmitgliedern der Liberty fanden dagegen kaum Beachtung, oder wurden gar als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           missverständlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « abgekanzelt. Auch nachrichtendienstliche und forensische Erkenntnisse wurden ignoriert oder heruntergespielt. So überrascht es kaum, dass all diese Reports die Frage nach den Gründen für den Angriff nicht zufriedenstellend beantworten können. Beide Regierungen bestehen auf ihrer Diagnose, der Vorfall sei durch Missverständnisse im Flugfunk, Unklarheiten bezüglich der Beflaggung der Liberty und durch Fehler bei der kartographischen Klassifizierung des Schiffes seitens der israelischen Marine zu erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wenig glaubhafte Darstellung, wenn selbst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://thelibertyincident.com/docs/israeli/IDF-history-report-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offizielle Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der IDF (Israel Defence Forces) aus dem Jahr 1982 bestätigt, dass die israelische Kommandozentrale die Liberty schon mindestens drei Stunden vor dem Angriff als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           elektromagnetisches Audioüberwachungsschiff der US-Marine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « identifiziert und auf taktischen Seekarten markiert hatte. Lediglich die letzten Berichte und das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nsa.gov/Helpful-Links/NSA-FOIA/Declassification-Transparency-Initiatives/Historical-Releases/USS-Liberty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NSA enthalten Dokumente, die die eingangs beschriebenen Aussagen der Liberty-Besatzung in Bezug auf Kenntlichmachung des Spionageschiffs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chicagotribune.com/chi-liberty_tuesoct02-story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bestätigten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes offizielle Interview mit (..) Besatzungsmitgliedern der Liberty lieferte übereinstimmende Beweise dafür, dass die Liberty tatsächlich unter amerikanischer Flagge fuhr – und außerdem waren die Wetterbedingungen ideal, um ihre einfache Beobachtung und Identifizierung zu gewährleisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vielzahl von Dokumenten und Tonbandaufnahmen, die den Vorfall betreffen, sind bis heute als geheim eingestuft und unter Verschluss. Die letzte Veröffentlichung der NSA zum Thema USS Liberty datiert aus dem Jahr 2007. Im Juni 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2017/06/06/fifty-years-later-nsa-keeps-details-of-israels-uss-liberty-attack-secret/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die US-Publikation »The Intercept« jedoch von neuen Erkenntnissen in der Causa Liberty, die seinerzeit durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thearabdailynews.com/2017/06/18/35789/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Whistleblowers Edward Snowden und ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Remember-Liberty-Almost-Sunk-Treason/dp/1634241088" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Remember the Liberty!« ans Licht kamen. Auch die israelische Zeitung Haaretz griff das Thema einen Monat später auf und verkündete in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220525220004/https:/www.haaretz.com/us-news/2017-07-11/ty-article/but-sir-its-an-american-ship-never-mind-hit-her/0000017f-e48c-d7b2-a77f-e78f76800000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. Juli 2017:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fazit der Autoren ist, dass der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson hinter dem Angriff steckte, mit einem Versuch, die Schuld dem ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser in die Schuhe zu schieben – ein Vorwand, der es den Vereinigten Staaten ermöglicht hätte, sich dem Sechstagekrieg anzuschließen. Das Buch enthält unter anderem ein CIA-Dokument vom November 1967, das noch immer teilweise zensiert ist. In dem Dokument, das auch auf der offiziellen CIA-Website zu finden ist, wird eine anonyme Quelle mit den Worten zitiert: „Sie sagten, dass der damalige israelische Verteidigungsminister Moshe Dayan den Angriff auf das Schiff persönlich angeordnet habe, dass einer seiner Generäle entschieden dagegen war und sagte: Das ist einfach Mord!“ – es besteht kein Zweifel an der Echtheit des Dokuments
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…) [Auch]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zitiert das Buch eine Aussage des ehemaligen US-Botschafters im Libanon, Dwight Porter, der von einem Gespräch zwischen einem israelischen Piloten und dem Kommandozentrum der israelischen Luftwaffe berichtete, das von einem NSA-Flugzeug aufgegriffen und versehentlich an CIA-Büros auf der ganzen Welt weitergeleitet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der irritierende Wortlaut des besagten Gesprächs zwischen dem israelischen Piloten (P) und seinem Kommandozentrum (K) entlarvt jede offizielle Erklärung aus Israel oder den USA als Lüge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »P: Das ist ein amerikanisches Schiff. Wollen sie, dass wir trotzdem angreifen? K: Ja, folgen sie den Befehlen. P: Aber Sir, es ist ein amerikanisches Schiff, ich kann die Flagge sehen! K: Egal, feuern sie.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zehn Jahre zuvor, im Oktober 2007, zum vierzigjährigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/6690425.stm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Blutbads, hatte die Haaretz über NSA-Akten und Tonbänder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220918041743/https:/www.haaretz.com/2007-10-04/ty-article/israeli-communications-said-to-prove-iaf-knew-liberty-was-u-s-ship/0000017f-e160-d38f-a57f-e772c2610000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die jene eindeutige, für Israel mehr als blamable Gesprächspassage enthielten. Trotzdem weicht die israelische Regierung bis heute keinen Deut von ihrer initialen Erklärung ab und behauptet weiterhin, das Schiff damals verwechselt und die Flagge nicht gesehen zu haben. Aus Sicht des Täters ist dieses stoische Abstreiten des Vorsatzes eine durchaus nachvollziehbare Haltung. Doch was sind die Beweggründe der US-Regierung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist Washington nicht an der Aufklärung des Vorfalls interessiert? Wieso sollen die Verantwortlichen für diesen Angriff, der 34 Amerikaner das Leben gekostet und 174 verwundet hat, nicht zur Rechenschaft gezogen werden? Weshalb verhinderte das US-Militär nach der Bergung des Schiffes aktiv, dass Medienvertreter direkt mit Besatzungsmitgliedern der Liberty sprachen und schirmte diese ab? Wie kommt es, dass in den ersten Untersuchungen des Vorfalls, trotz entsprechender Zeugenaussagen der Crew, unterschlagen wurde, dass Israel Napalm eingesetzt hatte? Warum ignoriert die amerikanische Justiz bis heute das Telegramm des damaligen israelischen Botschafters in Washington, der in dem Schriftstück unumwunden eingesteht, dass Israel die alleinige Schuld an der Tragödie trägt? Warum berichten amerikanische Leitmedien konsequent im Sinne Israels, während interne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usni.org/magazines/naval-history-magazine/2017/june/spy-ship-left-out-cold" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des früheren stellvertretenden NSA-Direktors Louis Tordella die Berichterstattung als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whitewashing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppe ignoranter, dummer und ungeschickter XXX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnen? Warum sprechen die Crew-Mitglieder der Liberty in punkto medialer Aufbereitung des Vorfalls geschlossen von einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cover Up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von Vertuschung? Und ist es reiner Zufall, dass Präsident Johnson nur ein Jahr nach dem Blutbad im Mittelmeer ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cryptome.org/2014/08/israel-us-1999-the-intercept.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimabkommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Israel namens »Stone Ruby« unterzeichnete, einen Vertrag, der bis heute Bestand hat und dem zionistischen Staat den Austausch geheimer Waffentechnologie mit den USA garantiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum wurde Liberty-Kapitän McGonagle die höchste Tapferkeitsauszeichnung der US-Streitkräfte, die »Medal of Honor«, erstmalig in der Geschichte der Vereinigten Staaten unter Ausschluss der Öffentlichkeit verliehen, anstatt wie üblich im Rahmen einer pompösen Zeremonie mit dem Präsidenten? Warum wurde die USS Liberty still und heimlich in den Hafen von Valletta (Malta) gebracht, um nach ihrer Überführung in die USA schon 1968 außer Dienst gestellt und 1973 verschrottet zu werden? Warum wurde das Schiff in Malta optisch so auf Vordermann gebracht, dass die US-Massenmedien bei seiner Ankunft in Amerika keine Notiz mehr von den drastischen Schäden nehmen konnten? Und wieso ist der US-Regierung das Schicksal ihrer Veteranen – wieder einmal – völlig gleichgültig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollten sich die USA tatsächlich am Sechstagekrieg beteiligen, wie »Remember the Liberty!« impliziert? Oder wollte das israelische Militär durch die Zerstörung der Liberty am 8. Juni 1967 verhindern, dass die US-Regierung von dem für den 9. Juni angesetzten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rosalux.org.il/artikel/golanhohen-besatzung-volkerrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           völkerrechtswidrigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angriff auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg#9._und_10._Juni_%E2%80%93_Die_Golanh%C3%B6hen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Golanhöhen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfährt – eine Region, für die Israel erst im Jahr 2019 durch Donald Trump die Souveränität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190325170322/https:/www.tagesschau.de/ausland/trump-golanhoehen-103.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zugesprochen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde? Wollte die Regierung in Tel Aviv verhindern, dass die NSA diesen Eroberungsfeldzug von der Liberty aus überwachen, dokumentieren und eventuell verhindern kann? Die »American-Israeli Cooperative Enterprise« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Virtual_Library" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AICE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die unter anderem die »Jewish Virtual Library« betreibt, wiegelt ab und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jewishvirtuallibrary.org/quot-the-uss-liberty-case-closed-quot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           konstatiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in punkto USS Liberty lediglich: »Case closed!« – Fall abgeschlossen! Es scheint, als berge eine wahrheitsgemäße Darstellung der Hintergründe das Risiko, die Bevölkerung verunsichert zu hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kann über die tatsächlichen Motive und Gründe Israels für die tödliche Attacke weiterhin nur spekuliert werden. Zugeständnisse sind von beiden Regierungen nach fast sechzig Jahren vehementen Negierens der Faktenlage kaum mehr zu erwarten. Sicher ist: viele von Lyndon B. Johnsons Freunden und engsten Beratern waren Befürworter eines radikalen Zionismus, der segregativen »Staatsräson« Israels – die, um das noch einmal deutlich herauszustellen, auch gemäß der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://torahjews.org/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausführungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           orthodoxer Juden absolut nichts mit Religionszugehörigkeit, nichts mit Kritik am Judentum zu tun hat. Es geht bei den Untersuchungen rund um die Attacke auf die USS Liberty nicht um Religion, sondern um Kriminalität, Mord und außerparlamentarische Einflussnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht darum, dass die vorsätzliche Tötung von 34 Menschen juristisch gesühnt werden muss. Um den Seelenfrieden der Hinterbliebenen. Es geht um eine angemessene Entschädigung der 174 schwer verletzten, traumatisierten und betrogenen Crew-Mitglieder, die an diesem verhängnisvollen Tag im Juni 1967 im guten Glauben an die Solidarität ihrer Staatsführung ihren Dienst auf der Liberty antraten. Denn die knapp zwölf Millionen US-Dollar, die Israel bis 1980 als Entschädigung bezahlte – die Hälfte davon für Materialschäden an die US-Regierung – werden dem Ausmaß des Verbrechens kaum gerecht. Es geht um die Wahrheit, auf die nicht nur Veteranen einen Anspruch haben, sondern auch die Öffentlichkeit, die die Streitkräfte mit ihren Steuergeldern finanziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, die Besatzung der USS Liberty diente einem kriegslüsternen Hegemon. Sie musste im Rahmen ihres Einsatzes grundsätzlich damit rechnen, diesen mit dem Leben zu bezahlen. Dennoch ist es unter moralischen Gesichtspunkten eine Schande, dass es bis heute den Überlebenden der Attacke und den Hinterbliebenen der Opfer überlassen wird, die Öffentlichkeit über die wahren Begebenheiten aufzuklären. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2007 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20071005133706/http:/www.gtr5.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »USS Liberty Memorial« online gestellt, die bis Mai 2022 gepflegt wurde und den Tathergang aus Sicht der Besatzung beschrieb – unterlegt mit dutzenden offizieller Quellen und Fotos. Bereits seit 2003 existiert die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usslibertyinquiry.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetpräsenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »USS Liberty Inquiry«, die eine neue Untersuchung des Vorganges von der US-Regierung fordert. Die vierteilige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://faithandvalues.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sacrificing Liberty«, die exklusiv von einer christlich-konservativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://faithandvalues.com/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Florida zum Streaming angeboten wird, schlägt in die gleiche Kerbe. Noch im August 2020 wurde eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/congress-investigate-the-uss-liberty-attack" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Petition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »USS Liberty Community« auf dem Online-Portal »Change.org« veröffentlicht, die Unterstützer für eine neue Untersuchung durch den US-Kongress mobilisieren möchte, bisher aber nur 1.390 Unterschriften sammeln konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Erfolg gekrönt war augenscheinlich keines dieser Unterfangen. Die orwellsche »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichtsschreibung der Gewinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « behielt bis heute ihre Gültigkeit. Ungeachtet der Tatsache, dass sie mit der Realität wenig gemein hat. Daran konnte auch die sehenswerte, weil mit Zeitzeugen, Originaldokumenten und unveröffentlichtem Bildmaterial aufwartende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/program/featured-documentaries/2014/10/30/the-day-israel-attacked-america" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Day Israel Attacked Amercia« nichts ändern, die 2014 veröffentlicht wurde und bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tx72tAWVcoM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittlerweile über zweieinhalb Millionen Aufrufe zu verzeichnen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So stellt sich ausgangs unweigerlich die Frage, welche Rückschlüsse sich in Anbetracht dieser Vorgänge in Bezug auf das Verhältnis zwischen Israel und den Vereinigten Staaten ziehen lassen. Steht der 8. Juni 1967 für einen Wendepunkt in der Beziehung der beiden Staaten? Für einen Moment der Kräfteumkehr, den Nullpunkt einer tödlichen Freundschaft? Markieren die Attacke auf die USS Liberty und das vorsätzliche Töten von amerikanischen Soldaten den Emanzipationspunkt des israelischen David gegenüber seinem Gönner, einem hegemonistischen Goliath? Hatte die zionistische Lobby ihren Einfluss auf die US-Regierung zum Zeitpunkt des Sechstagekrieges bereits dermaßen ausgeweitet, hatte man die Führungsriege des Protektors so weit unterwandert, dass sich die Wahrheit bis heute unterdrücken ließ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man den Indizien rund um dieses Verbrechen, lassen weder die kriminalistische Logik noch die gegenwärtige Berichterstattung in Sachen Nahost eine näherliegende Schlussfolgerung zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: "Sacrificing Liberty"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 23:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/letale-liaison</guid>
      <g-custom:tags type="string">USA,Zionismus,Nahost,Israel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/libertysw-294a762b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/libertysw-294a762b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trio Infernale (2/2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/trio-infernale-2</link>
      <description>Fortsetzung des Textes vom 13.11.2023 – über die koordinierte Errichtung einer neuen Weltordnung und das potenzielle Szenario eines Dritten Weltkrieges.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trio Infernale (2/2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung des Textes vom 13.11.2023 – über die koordinierte Errichtung einer neuen Weltordnung und das potenzielle Szenario eines Dritten Weltkrieges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.11.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn mit Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 änderten sich die Machtverhältnisse in Kontinentaleuropa drastisch. Anstatt sich nur mit seinen traditionellen Feinden Frankreich und Russland auseinandersetzen zu müssen, sah sich das britische Imperium im anbrechenden 20. Jahrhundert nun auch von einem geeinten, erstarkenden Deutschland unter Kaiser Wilhelm I. bedroht. Nach Ansicht des angelsächsischen Establishments war es nur eine Frage der Zeit, bis der neue Rivale Großbritannien wirtschaftlich, technologisch und sogar militärisch die Stirn bieten konnte. Alfred Milner und seine von Cecil Rhodes übernommene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://academic.oup.com/book/2724/chapter-abstract/143178585?redirectedFrom=fulltext&amp;amp;login=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round-Table-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           waren sich einig, dass diesen Entwicklungen mit allen Mitteln begegnet werden muss. Die deutsche Gefahr für die britische Vormachtstellung musste eliminiert werden – so lange das noch möglich war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan: Die Fehde mit Frankreich und Russland ad acta legen und beide Länder zu Partnern des »Empire« machen – um das Deutsche Reich isolieren und dank der militärischen Übermacht dieser neuen Allianz rasch besiegen zu können. Keine leichte Aufgabe. Um zwei Erzfeinde Großbritanniens als künftige Mitstreiter zu gewinnen und die Öffentlichkeit gegen das Deutsche Reich aufzuwiegeln – bis dahin ein geschätzter Partner der Briten, immerhin entstammen die Royals dem Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sachsen-Coburg_und_Gotha" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sachsen-Coburg und Gotha
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mussten Milner und Konsorten ihren Einfluss auf die diplomatischen Kreise des Empire, die Medien und das Militär intensivieren. Und damit begannen Rhodes und Milner bereits 1899, während die beiden rücksichtslosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/4289491" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Imperialisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/lordmilnersworki000161mbp/page/n9/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Südafrika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch damit beschäftigt waren, den Burenkrieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.houseofdavid.ca/rou_tab.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           loszutreten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Apartheid zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.lse.ac.uk/africaatlse/2023/07/20/cecil-rhodes-distorted-politics-in-south-africa-long-before-apartheid/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           etablieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die afrikanischen Kolonien mit Gewalt unter britische Herrschaft zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/cu31924088412022/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwingen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Betreiben von Milners Zirkel wurde der Leiter des außenpolitischen Ressorts der überregionalen Tageszeitung »The Times«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Mackenzie_Wallace" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Mackenzie Wallace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von seinem Posten verdrängt und durch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dokumen.pub/diplomat-without-portfolio-valentine-chirol-his-life-and-the-times-9780755622047-9781845111861.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round-Table-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Valentine_Chirol" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ignatius Valentine Chirol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ersetzt. Chirol hatte zuvor für das britische Außenministerium gearbeitet und dadurch informellen Zugang zu Diplomaten und Offiziellen. Chirol stellte in der Folge sicher, dass eine der einflussreichsten Publikationen des Landes alle geopolitischen Vorkommnisse im Sinne von Rhodes und Milner kommentierte. Darüber hinaus verschaffte er einem seiner engsten Freunde –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://discovery.nationalarchives.gov.uk/details/c/F256784" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charles Hardinge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – im Jahr 1904 den immens wichtigen Posten als britischer Botschafter in Russland und 1906 die Nominierung zum Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt. Das reichte allerdings immer noch nicht aus, um einen Krieg mit Deutschland vom Zaun zu brechen. Milner musste es schaffen, jemanden aus den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openlibrary.org/books/OL27822511M/The_Two_Edwards" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eigenen Reihen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den Sessel des Außenministers zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridgescholars.com/resources/pdfs/978-1-4438-9971-0-sample.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hieven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , jemanden, der ihn schon bei der Stimmungsmache zum Burenkrieg an der britischen Heimatfront
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://liberalhistory.org.uk/history/grey-edward-viscount-grey/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte. Und genau das passierte, als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Grey,_1st_Viscount_Grey_of_Fallodon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Grey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Dezember 1905 für dieses Amt vereidigt wurde. Ein Amt, das er bis 1916 bekleidete, so lange wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Sir-Edward-Grey-3rd-Baronet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           niemand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward Grey entwickelte sich zu Milners wichtigstem Verbündeten. Er teilte, wie auch König Edward VII., dessen Ressentiments gegen das prosperierende Deutschland. Siehe die ausführliche Analyse zu Greys Wirken des amerikanischen Autors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/-/de/stores/author/B005LHSX24/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Hof
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2018, die in seinem überzeugend recherchierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.barnesandnoble.com/w/the-two-edwards-peter-hof/1127072975" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Two Edwards – How King Edward VII and Foreign Secretary Sir Edward Grey Fomented the First World War
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nachzulesen ist. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zwei Edwards – Wie König Edward VII. und Außenminister Sir Edward Gray den Ersten Weltkrieg auslösten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Grey und Hardinge in der Regierung, der Presse auf ihrer Seite und Lord Eshers einzigartigem Zugang zu König Edward, der sich entgegen royaler Gepflogenheiten aktiv ins politische Geschehen einmischte, war die Basis der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Triple_Entente" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Triple Entente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geschaffen. Großbritannien, Frankreich und Russland nahmen Deutschland in die Zange. Milner und Co. sorgten in der darauffolgenden Dekade dafür, dass jeder internationale Zwischenfall den Deutschen angekreidet wurde. Als 1904 der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Russisch-Japanischer_Krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russisch-Japanische Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausbrach, lancierte die Gruppe in London das Gerücht, dass die Feindseligkeiten eigentlich von den Deutschen angezettelt worden waren. Dabei war der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Brooks%27s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brooks’s-Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Protegé und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Petty-Fitzmaurice,_5th_Marquess_of_Lansdowne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild-Vertraute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781898823469-022/html?lang=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lord Lansdowne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits 1902 in Japan, um ein militärisches Bündnis mit Großbritannien zu besiegeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den daraus resultierenden Ausbau des Militärapparates konnte sich Japan allerdings nicht leisten. So wandte sich die Regierung an Cecil Rhodes und Lord Nathan Rothschild, um den Krieg gegen Russland zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/materials/ar2006japan.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zeitgleich untersagten die Briten den Russen die Nutzung des Suez-Kanals und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.co.jp/books?id=L9D3AgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Kaigun:+strategy,+tactics,+and+technology+in+the+Imperial+Japanese+Navy&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwij2fy3k7DeAhWN1lkKHdDTDIUQ6AEIKjAA#v=onepage&amp;amp;q=had%20taken%20a%20British-built%20fleet%20to%20sea&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           statteten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Japan mit der für einen Krieg nötigen Hochseeflotte aus. Auch in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/First_Moroccan_Crisis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marokko
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           agitierte das Empire, um die Welt gegen Deutschland aufzubringen. Über geheime militärische Zusagen und entgegen geltender Garantien motivierte man Frankreich, die Handelsbeziehungen des afrikanischen Landes mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smallwarsjournal.com/jrnl/art/germanys-options-first-moroccan-crisis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu stören und damit regionale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/this-day-in-history/the-first-moroccan-crisis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krisen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auszulösen. Parallel dazu rechtfertigte die britische Presse jede Aktion Frankreichs als Verteidigung zivilisierter Werte – und verteufelte alle Reaktionen Deutschlands darauf als Akt der Barbarei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Demokratie hatte das alles wenig zu tun. Denn als Premierminister Arthur Balfour sein Amt 1905 niederlegte sorgte Milners politisches Netzwerk dafür, dass die Round Table-Mitglieder Henry Asquith, Edward Grey und Richard Haldane, drei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.co.jp/books?hl=ja&amp;amp;id=Wu8gAAAAMAAJ&amp;amp;dq=milner%3A+apostle+of+empire&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=worship" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner-hörige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Schlüsselpositionen in der neuen liberalen Regierung besetzten. Die Anti-Deutschland-Strategie wurde nahtlos fortgesetzt. Das britische Parlament erfuhr von den geheimen Verhandlungen mit Russland und Frankreich übrigens nichts. Erst sechs Jahre nach Amtsübernahme, im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/cache/nov1911.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           November 1911
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurde das Kabinett von Premierminister Asquith darüber in Kenntnis gesetzt, dass Milner und Co. – entgegen diversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1911/nov/27/sir-edward-greys-statement#column_106" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dementi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Presse und Parlament – derartige Vereinbarungen getroffen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Balkan-Wars" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balkan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versank in der Zeit vor 1914 zusehends im Krieg. Dieser drängte durch seinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Balkankriege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verlauf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwischen 1912 und 1913 das Osmanische Reich bis an die Grenzen der heutigen Türkei zurück. Auf ganz Europa wollte sich dieser eingedämmte militärische Konflikt allerdings partout nicht ausweiten. Erst durch das Attentat der von dunklen Kreisen finanzierten »Schwarzen Hand« in Sarajevo entstand jene Dynamik, auf die Milner und Konsorten mit diplomatischen Abkommen, gezielter Propaganda, geheimen Allianzen und Militärbündnissen über ein Jahrzehnt lang hingearbeitet hatten. Ab 1914 befand sich Europa im Krieg. Doch damit war das Ziel des angelsächsischen Establishments noch nicht erreicht. Denn Rhodes’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikisource.org/wiki/The_Last_Will_and_Testament_of_Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vision
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von einer angloamerikanisch dominierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia600900.us.archive.org/30/items/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ/Carroll%20Quigley%20The%20Anglo%20American%20Establishment.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von der Reintegration der abtrünnigen US-Kolonien ins Empire konnte nur realisiert werden, wenn auch die Vereinigten Staaten in diesen Konflikt hineingezogen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch in Amerika interessierte man sich nicht sonderlich für den Krieg im weit entfernten Europa. Die Bevölkerung hatte andere Sorgen. Erst als der britische Transatlantikliner »Lusitania« am 7. Mai 1915 von einem U-Boot der kaiserlichen Marine vor der Südküste Irlands versenkt wurde und dabei auch 128 Amerikaner ums Leben kamen drehte sich der Wind. Bis heute gilt die Attacke auf das Schiff, die 1.198 Menschen das Leben kostete, als »unerwartete Gräueltat« der Deutschen und jeder andere Erklärungsversuch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lusitania_(Schiff,_1907)#Verschw%C3%B6rungstheorie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheorie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dabei sind die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2014/may/01/lusitania-secrets-of-war-revealed-sinking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indizien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für eine mutwillige Inszenierung des Vorfalls überwältigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lusitania war weder ein harmloser Passagierkreuzer noch kam der Angriff unerwartet. Sie war ein schwer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.co.jp/books?id=PLR6Pjc4CKwC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Atlantic+convoys+and+Nazi+raiders&amp;amp;hl=ja&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiYgK7MzrTeAhUEZt4KHdiwAlcQ6AEILTAA#v=snippet&amp;amp;q=lusitania&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bewaffnetes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handelsschiff, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historyextra.com/period/first-world-war/did-britain-doom-the-lusitania/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsmaterial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           transportierte. Nach Einschlag eines deutschen Torpedos und einer ersten Explosion wurde das Schiff von einer zweiten, ungleich heftigeren Detonation erschüttert. Die aus Munition und Schießpulver bestehende Ladung war in die Luft geflogen. Sie war nur leichtfertig verpackt und falsch beschriftet gewesen. Daher war keine zusätzliche Ladungssicherung erfolgt, wie das für Explosivgüter üblich gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rmslusitania.info/controversies/conspiracy-or-foul-up/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Position
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der deutschen U-Boote war der britischen Marine ebenfalls bekannt. Man hatte die Kommunikation der kaiserlichen Flotte abgehört. Warum sich Kapitän Turner, Kommandant der Lusitania, nicht an den für Kriegszeiten vorgeschriebenen Zick-Zack-Kurs hielt, sondern sein Gefährt durch Geradeausfahrt zum leichten Ziel machte, wurde ebenfalls nie abschließend geklärt. Die betreffenden Unterlagen des »British Naval Intelligence Department« unterliegen weiterhin der Geheimhaltung. Darunter auch der von den Briten abgefangene deutsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rmslusitania.info/controversies/conspiracy-or-foul-up/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Funkverkehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Andere Dokumente und Beweismaterialien, wie die Akten der Cunard-Gesellschaft (Reederei), sind spurlos verschwunden. Abschriften von Funksprüchen wurden durch leere Blätter ersetzt. Und es gibt Indizien, die nahelegen, dass das Kriegstagebuch des deutschen U-Bootes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/U_20_(U-Boot,_1913)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SM U 20
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das auf die Lusitania schoss, ebenfalls Fälschungen enthält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die britische Regierung dementierte 99 Jahre lang vehement, die Weltöffentlichkeit in Bezug auf diesen folgenschweren Vorfall getäuscht zu haben – bis deklassifizierte Dokumente der Royal Navy im Jahr 2014 das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historyextra.com/period/first-world-war/did-britain-doom-the-lusitania/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gegenteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewiesen. Die Regierung in London hatte vorsätzlich getäuscht und gelogen, um der Kriegsmüdigkeit der amerikanischen Bevölkerung entgegenzuwirken. Dabei wurde im Rahmen der publizierten Geheimunterlagen noch nicht einmal darauf hingewiesen, dass König George V, der nach dem Tod von Edward VII. im Jahr 1910 den Thron bestieg, am 7. Mai 1915, nur wenige Stunden vor dem Angriff auf die Lusitania, hohen Besuch aus Amerika empfangen hatte. Zu Gast war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Edward_Mandell_House" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Mandell House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einflussreicher Gesandter des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/The_Money_Trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Money Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, jenes mafiösen Wall-Street-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stlouisfed.org/-/media/project/frbstl/stlouisfed/education/lessons/pdf/the-panic-of-1907-jp-morgan-and-the-money-trust.pdf?la=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bankenkartells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das 1913 die Einführung des »Federal Reserve Act«, des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/terms/f/1913-federal-reserve-act.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbankensystems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den USA durchgesetzt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Mandell House nie im Militär gedient hatte, verlieh er sich selbst das Namenspräfix »Colonel«, um seine Reputation zu stärken. House war Woodrow Wilsons leitender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tshaonline.org/handbook/entries/house-edward-mandell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Sachen Europapolitik. Sein »Handler«. House kontrollierte die US-Diplomatie während des Ersten Weltkrieges,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.scribd.com/document/438901098/Edward-Manell-House-Letter-to-lloyd-George-1819" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           organisierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Aufbau des Round-Table-Netzwerkes in den USA und begleitete Wilson zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Friedenskonferenz_1919" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pariser Friedenskonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1919. Außerdem betreute der »Colonel« zusammen mit Alfred Milner das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/League_of_Nations_mandate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           League of Nations Mandate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das als Vorläufer der Vereinten Nationen (UN) nach dem Ersten Weltkrieg über den legalen Status jener Staaten entschied, die Territorialverluste oder -gewinne zu verbuchen hatten. Sprich – die beiden waren dafür verantwortlich, die Weltkarte zu rearrangieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht dieser Hintergründe scheint es rückblickend mehr als nur Zufall zu sein, dass Colonel House und König George V an jenem schicksalshaften Tag im Mai 1915 über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ozeanliner sinken könnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.173367/page/n457/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oder dass House seinen Komplizen Edward Grey, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm, informierte, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wenn dies geschehe, eine Flamme der Empörung über Amerika hinwegfegen und uns wahrscheinlich in den Krieg verwickeln würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Noch offensichtlicher wird die angloamerikanische Intrige als König George V nur eine Stunde nach dem Meeting mit House und Grey im Buckingham Palace erklärt, dass man »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zufällig über die Möglichkeit gesprochen habe, dass Deutschland einen Transatlantikliner angreifen könnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man stelle sich vor, sie versenken die Lusitania. Mit amerikanischen Passagieren an Bord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Um 14:00 Uhr des gleichen Tages wurde das besagte Handelsschiff in die Tiefe gerissen. Es war der Anfang vom Ende der amerikanischen Neutralität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milners Konspirationsnetzwerk gewann auch jenseits des Atlantik rasch an Einfluss. Denn Rhodes hatte nicht die geheime Weltregierung in Form einer verschwiegenen Handvoll alter weißer Männer gegründet, sondern eine Idee geboren. Die Vision eines elitären Herrschaftskonstrukts, das ihn erfolgreich überleben sollte. Rhodes ersann die Strukturen und Prozesse, mit denen das transatlantische Imperium seine Kolonialmacht global ausdehnen und langfristig sichern konnten – die Global Governance des postmodernen Korporatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und in den USA mangelte es nicht an Unterstützern für sein Vorhaben. Auch die 1902 gegründete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pilgrimsociety.org/history.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pilgrims Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei der später unter anderem Henry Kissinger, Margaret Thatcher, Bilderberger und FED-Boss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Paul_Volcker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Volcker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/OOErwrG5KZdH/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltregierungsadvokat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walter Cronkite Mitglied waren, engagierte sich vor Ort bereits für die angloamerikanische Weltherrschaft. Das US-Ostküstenkapital unterstützte internationalistische Umtriebe stets gerne. Vor allem John Pierpont Morgan, bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert Amerikas mächtigster Bankier, setzte sich für Rhodes’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/hankeymanofsecre0001rosk/page/422/mode/2up?q=Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           imperialistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen ein. Sein Finanzinstitut »J.P. Morgan &amp;amp; Company« (heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/JPMorgan_Chase#cite_note-7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JPMorgan Chase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), nach Angaben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/lists/global2000/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die bis dato größte Bank der USA und das drittgrößte börsennotierte Unternehmen der Welt, hatte schon in den 1890ern mehr Macht als das US-Finanzministerium. Als die amerikanische Regierung im Jahr 1895 einem Goldengpass entgegensah, sprangen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.crf-usa.org/images/pdf/jpmorgan.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           J.P. Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seine Partner der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/morgan-1895-crisis-and-1862-gold-loophole-2013-1#morgan-enters-the-picture-anyway-5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild-Banken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein, um die marode Staatskasse mit Krediten zu stützen. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stlouisfed.org/-/media/project/frbstl/stlouisfed/education/lessons/pdf/the-panic-of-1907-jp-morgan-and-the-money-trust.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik von 1907
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die Morgan maßgeblich selbst verursacht hatte, konnte die US-Regierung anschließend ebenfalls nur noch mit seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.co.jp/books?id=IE4EAAAAMBAJ&amp;amp;pg=PA122&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hilfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Griff bekommen. Merke: Mit dem Finanzsystem, oder Krieg, verhält es sich wie mit dem Glücksspiel – die Bank gewinnt immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Pierpont Morgan war auch primärer Treiber hinter dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System#Gr%C3%BCndung_1913" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Reserve Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der die USA kurz vor Kriegseintritt unter die finanzielle Knute der Wall-Street-Bankenmafia zwingen sollte. Nachdem der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20160720121641/https:/www.nytimes.com/2015/10/25/business/dealbook/the-central-bank-skeptic-who-helped-give-birth-to-the-fed.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aldrich-Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer erster dahingehender Plot der Hochfinanz, rasch als solcher entlarvt und politisch vereitelt worden war, sorgten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wilsoncenter.org/event/woodrow-wilsons-right-hand-the-life-colonel-edward-m-house" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Colonel House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und J.P. Morgan dafür, dass der obskure, dafür aber kontrollierbare Princeton-Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Woodrow_Wilson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woodrow Wilson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im November 1912 die Präsidentschaftswahl gewann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knapp ein Jahr danach, am 3. Oktober 1913, führte Wilson die kontrovers diskutierte Einkommenssteuer ein, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Revenue_Act_of_1913" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Income Tax
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dicht gefolgt vom missliebigen »Federal Reserve Act«, der am 23. Dezember 1913 durch die Instanzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mises.org/wire/colonel-house-and-woodrow-wilson-paving-way-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gepeitscht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Damit hatte das im Sinne von Rhodes und Milner konspirierende Wall-Street-Kapital die Macht im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land der unbegrenzten Möglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « übernommen – und war bereit für Krieg. Jetzt galt es, die letzte Hürde aus dem Weg zu räumen: die Kriegsmüdigkeit der US-Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Wilson sich 1916 zur Wiederwahl stellte, warb er für die zweite Amtszeit mit dem simplen Slogan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           He kept aus out of war!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat uns aus dem Krieg herausgehalten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und obwohl es mit seiner Popularität wahrlich nicht zum Besten bestellt war,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ir-api.ua.edu/api/core/bitstreams/54995b33-f199-4804-ac2e-85410be73b24/content" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sicherten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihm diese nichtssagende Feststellung und mediale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/LundbergFerdinandAmericas60Families1937PDFscan/page/n129" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schützenhilfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seiner Financiers den knappen Sieg. Denn die amerikanische Bevölkerung verstand den Krieg in Europa noch immer nicht als den ihren. Wie auch Großbritannien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalsecurity.org/military/world/europe/uk-forrel-isolation.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bis 1905
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bis Milner und Co. das Empire in ein Netz von internationalen Bündnisverträgen bugsierten, standen die Vereinigten Staaten vor dem Ersten Weltkrieg für Isolationismus. Im Rahmen einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/harperspictoria02hartgoog/page/n336/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umfrage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 1914 bei 367 Zeitungen durchgeführt wurde, votierten 242 für amerikanische Neutralität bei diesem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           europäischen Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein Artikel der Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/warguiltpeacecri00bruc/page/20/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New York Sun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drückte die Haltung Amerikas wie folgt aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem Krieg wie den, auf den sich Europa vorbereitet hat, ist nichts Vernünftiges. Es wäre töricht, wenn dieses Land sich dem Wahnsinn der Dynastie-Politik und dem Aufeinandertreffen uralter Hassgefühle opferte, die die Alte Welt in ihre Zerstörung treiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte solch selbstverständlicher Positionsbestimmungen half auch ein willfähriger US-Präsident den Round-Table-Zielen nur bedingt. So verlagerte sich der medial-industrielle Komplex der angloamerikanischen Imperialisten ab 1914 auf gezielte Stimmungsmache. Auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/propaganda.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gräuelpropaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und zwar in einem Ausmaß, wie es die Welt bis dahin nicht gesehen hatte. Eine passende Gelegenheit für die gezielte Dehumanisierung des Gegners lieferten die Deutschen, als sie im August 1914 im neutralen Belgien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pritzkermilitary.org/explore/library/online-catalog/view/oclc/52595214" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einmarschierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die kaiserlichen Truppen erschossen Zivilisten, plünderten und brannten Städte nieder. Der transatlantisch usurpierten Presse kam der Vorfall wie gerufen. Bald gab man der deutschen Invasion den Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schändung Belgiens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rape_of_Belgium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rape of Belgium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitungsberichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/propaganda.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schilderten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           daraufhin detailliert, wie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unzivilisierten Barbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hässlichen Deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brutalen Hunnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « rücksichtslos Kirchen anzündeten, Frauen vergewaltigten, Kinder folterten und Babys ermordeten. Entsprechend abstoßende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unterrichten.zum.de/wiki/Datei:%27DestroyThisMadBrute%27-US-poster.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Poster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nzhistory.govt.nz/media/photo/remember-belgium-recruitment-poster" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flyer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brusselstimes.com/629825/today-in-history-the-rape-of-belgium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umlauf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gebracht. Radiosender schickten passende Horrormeldungen über den Äther. Die intendierte Botschaft solcher Darstellungen ist bis heute: unsere Gegner sind keine Menschen, sondern Monster und Bestien. Sie verdienen den Tod. Und wie damals ist der Wahrheitsgehalt von Kriegspropaganda auch heute noch gering. Rückblickend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/propaganda.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rape_of_Belgium#Kriegspropaganda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Historiker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in punkto »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schändung Belgiens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zur deutschen war die gegnerische Propaganda von unverhohlen brutalen Feindbildern durchsetzt – und sie war damit in ihrer Wirkung auf die eigene Bevölkerung wie auf die neutralen Staaten sehr viel erfolgreicher als die fast harmlos und bieder erscheinende deutsche Propaganda, die bis Kriegsende 1918 auf Gräuelmotive verzichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (..)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Invasion von Belgien wurde in einer sehr stilisierten Form dargestellt, (..) die sich in perversen sexuellen Akten, blutrünstigen Verstümmelungen und zeichnerischen Darstellungen von Kindesmisshandlungen mit zumeist fragwürdigem Wahrheitsgehalt erging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://military-history.fandom.com/wiki/The_Crucified_Soldier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gale.com/intl/essays/adrian-bingham-daily-mail-first-world-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daily Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           federführend lancierte Medienkampagne verfehlte ihre Wirkung nicht. Schockiert von den Nachrichten aus Belgien begann sich die öffentliche Wahrnehmung des Konfliktes zu verändern. Schon bald sah die amerikanische Bevölkerung das Gemetzel nicht mehr als einen rein europäischen Krieg, der wegen irgendeinem erschossenen Thronfolger vom Zaun gebrochen wurde, sondern als ein Verbrechen der Deutschen gegen die Menschlichkeit. Als einen Akt der Barbarei des Deutschen Reiches gegenüber der zivilisierten Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Höhepunkt dieses Empörungsmanagements markierte der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gwpda.org/wwi-www/BryceReport/bryce_r.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bryce Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Händen der königlich-britischen Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – in dem 1.200 nicht verifizierte Zeugenaussagen die Kriegsverbrechen und Gräueltaten der deutschen Barbaren beschreiben sollen. Kuratiert wurde das Dokument von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/James-Bryce-Viscount-Bryce" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Viscount James Bryce
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , britischer Botschafter in den USA von 1907 bis 1913 und ein enger Freund von Woodrow Wilson. Erst durch diese Propagandaschlacht, in Kombination mit der Fortführung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mediathek.at/der-erste-weltkrieg/der-erste-weltkrieg-ausgabe-5/kriegsverlauf/seekrieg-1917-der-uneingeschraenkte-u-boot-krieg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           uneingeschränkten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U-Boot-Krieges seitens Deutschland und der russischen Februarrevolution, jeweils von Milners Kreisen provoziert und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trotzki-commonwealth-und-wall-street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmermann-Depesche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zimmermann-Depesche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , publiziert von US-Marinegeheimdienstdirektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Reginald_Hall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Reginald Hall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der eng mit den britischen Geheimdienstabteilungen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Security_Service" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MI5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Room_40" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Room 40
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verbunden war, war ein Kriegseintritt der USA denkbar geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bryce-Report wurde am 12. Mai 1915 publiziert. Fünf Tage nach der Havarie der Lusitania. Zwischen diesen beiden Vorkommnissen – am 9. Mai 1915 – schrieb Colonel House ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.yale.edu/repositories/12/resources/4556" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Woodrow Wilson, der die Eingaben seines Instruktors am nächsten Tag pflichtbewusst dem Kabinett vorlas. Zeitungen im ganzen Land druckten das House-Telegramm, dessen Wortlaut frappierend an die Wohlfühlphrasen der Gegenwart erinnert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amerika ist an einem Scheideweg angelangt, an dem es entscheiden muss, ob es für eine zivilisierte oder unzivilisierte Kriegsführung einsteht. Wir können nicht länger neutrale Zuschauer bleiben. Unser Handeln in dieser Krise wird darüber entscheiden, welche Rolle wir spielen werden, wenn Frieden geschaffen wird, und inwieweit wir eine Lösung zum dauerhaften Wohl der Menschheit beeinflussen können. Unsere Worte werden auf die Waagschale gelegt – unsere Position unter den Nationen wird von der gesamten Menschheit beurteilt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im Herbst 1915, über ein Jahr bevor Wilson sich zur Wiederwahl stellte, besprach Colonel House mit Edward Grey, wie man die USA endlich zum Kriegseintritt bewegen könne. Diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.151598/page/n99/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimverhandlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zogen sich bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gwpda.org/1916/housgrey.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Winter 1916
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und wurden stets von beiden Seiten dementiert – bis die archivierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.yale.edu/repositories/12/resources/4556" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Edward Mandell House im Jahr 1928 veröffentlicht wurden und alle Verdachtsmomente bestätigten. Als House am 7. Mai 1915 zu Grey und König George sagte, dass der Untergang der Lusitania einen Sturm der Entrüstung in den USA entfachen würde, lag er richtig. Seine Vermutung, dieser maritime Verlust könne den Kriegseintritt der USA nach sich ziehen, war dagegen falsch. Dennoch war es schlussendlich vor allem der Krieg zur See, der den Krieg eskalieren ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichtsbücher der Gewinner beschreiben das diesbezügliche Vorgehen der kaiserlichen Seestreitkräfte allerdings sehr tendenziös. Denn die deutsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Der-uneingeschraenkte-U-Boot-Krieg-im-Ersten-Weltkrieg,ubootkrieg104.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Praxis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Handelsschiffe in Sichtweite anzugreifen, verstieß fraglos sowohl gegen internationales Seerecht als auch das Völkerrecht, war aber entgegen alliierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/vor-100-jahren-beschlossen-der-uneingeschraenkte-u-bootkrieg-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lesart
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beileibe kein unprovozierter Akt der Barbarei. Das Deutsche Reich reagierte damit ab 1915 auf unzählige Affronts der Briten, die ihrerseits und lange vor den kaiserlichen Flottenverbänden das See- und Völkerrecht brachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zu Kriegsbeginn 1914 nutzte Großbritannien seine Vormachtstellung zur See, um eine folgenschwere Blockade gegen das Deutsche Reich durchzusetzen. Sie richtete sich nicht nur gegen die Lieferung von Kriegsmaterial, sondern auch gegen den Transport von Nahrungsmitteln – und wird als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines der umfangreichsten und komplexesten Unterfangen des gesamten Ersten Weltkrieges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.inquiriesjournal.com/articles/899/the-british-blockade-during-world-war-i-the-weapon-of-deprivation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Empire erklärte dabei schlicht die gesamte Nordsee zum Kriegsgebiet und brachte großflächig Wasserminen aus. Damit verstieß das britische Vorgehen sowohl gegen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Paris_Declaration_Respecting_Maritime_Law" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erklärung von Paris
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1856) als auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/London_Declaration_concerning_the_Laws_of_Naval_War" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erklärung von London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1909), die eindeutige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://avalon.law.yale.edu/19th_century/decparis.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://hrlibrary.umn.edu/instree/1909b.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur See definierten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war die britische Seeblockade zweifelsohne ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/geschichte/article127666278/Die-Blockade-gegen-Deutschland-war-ein-Verbrechen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbrechen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen die Menschlichkeit. Und Großbritanniens Unterfangen, ein ganzes Land auszuhungern, setzte sich bis nach Kriegsende fort. Da nun auch die Ostseeküste von der Blockade betroffen war, intensivierte sich die Hungersnot bis 1919. Die Bevölkerung musste sich bei der Grundversorgung mit einer Ration von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/167694/Erster-Weltkrieg-1914-1918-Hunger-und-Mangel-in-der-Heimat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000 Kalorien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Tag zufrieden eben. Wer den Hunger überlebte, litt an Tuberkulose oder anderen Krankheiten. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Berlin starben 763.000 Menschen an den direkten Folgen der Blockade. Andere Quellen sprechen von 424.000 verhungerten Zivilisten. Am klar erkennbaren Vorsatz, durch die Blockade unbeteiligte Menschen töten zu wollen, ändert die exakte Anzahl ziviler Opfer derweil nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist vor allem dieser Doppelmoral der britischen Propaganda-Diplomatie zuzuschreiben, dass die USA in den ersten Weltkrieg eintraten. Denn erst nach monatelangem Hin und Her – und angesichts der zunehmend verzweifelten Lage an der Heimatfront –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wwi.lib.byu.edu/index.php/Excerpts_From_a_German_Conference_on_Unrestricted_Submarine_Warfare" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entschied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die deutsche Admiralität Anfang 1917, den uneingeschränkten U-Boot-Krieg wieder aufzunehmen. In Folge dieses Beschlusses versenkte die kaiserliche Flotte bereits im März 1917 vier amerikanische Handelsschiffe. Wenige Tage danach, am 2. April 1917, hielt Woodrow Wilson seine historische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wwi.lib.byu.edu/index.php/Wilson%27s_War_Message_to_Congress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und forderte den US-Kongress auf, Deutschland den Krieg zu erklären. Es sollte das erste Mal in der amerikanischen Geschichte sein, dass Truppen nach Europa entsendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 6. April 1917 veröffentlichte der US-Kongress die offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210329094115/https:/www.loc.gov/law/help/digitized-books/world-war-i-declarations/ww1-gazettes/US-joint-res-declaring-war-against-Germany-2-OCR-SPLIT.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegserklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Vereinigten Staaten traten unter Woodrow Wilsons Führung in den Ersten Weltkrieg ein. 15 Jahre nach dem Tod von Cecil Rhodes begannen dessen Visionen Realität zu werden. Das Empire und die abtrünnigen Kolonien kämpften wieder Seite an Seite. Unter dem Banner der Alliierten. Rhodes’ Sukzessor Alfred Milner hatte mittels Round-Table-Konzept, Schattendiplomatie und Propaganda das erste Etappenziel auf dem Weg zur angloamerikanischen Weltherrschaft erreicht. Kaum war der Krieg zu Ende, wurden die ersten neoimperialistischen Transatlantiknetzwerke der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neuen Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « installiert. Chatham House, Völkerbund, Council on Foreign Relations, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – das Fundament des supranationalen Korporatismus – in seiner Gesamtheit zurückzuführen auf die Umtriebe eines einzigen einflussreichen, verdeckt agierenden und kriminellen Infiltrationsnetzwerkes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war eine Zeitenwende. Denn mit dem Ende der Kampfhandlungen waren auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ww1.habsburger.net/de/kapitel/die-letzten-tage-der-monarchie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           letzten Tage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kurier.at/thema/1914/erster-weltkrieg-als-vier-monarchien-europas-untergingen/43.177.514" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erbmonarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gezählt. Zumindest offiziell. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/zeitalter-der-weltkriege-321/186476/karten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltkarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte sich signifikant verändert. Die geostrategischen Sollbruchstellen der Zukunft waren entstanden. Nicht nur Europas Grenzlinien waren neu gezogen worden, auch der Nahe Osten erfuhr eine Remodellierung. Schon 1916 verständigten sich Großbritannien und Frankreich im Rahmen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/naher-osten-das-sykes-picot-abkommen-im-ersten-weltkrieg-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geheimen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sykes-Picot-Abkommen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sykes-Picot-Abkommens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darauf, wie die Region nach der Zerschlagung des Osmanischen Reiches zwischen den Kolonialmächten aufgeteilt werden solle. Die arabische Bevölkerung erfuhr natürlich nichts davon. Sie war den Kolonialmächten egal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Brite zog eine Linie von Kirkuk (im heutigen Irak) nach Haifa im damaligen Palästina – nördlich davon sollte Frankreich das Sagen haben, südlich davon Großbritannien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermutlich war es Zufall, dass Sykes ziemlich genau den Verlauf der späteren Ölpipeline aus dem Irak nach Haifa zeichnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, kommentiert der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschlandfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 21. Juni 2014.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach dem Sykes-Picot-Abkommen, im Juli 1917,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.balfour100.com/declaration/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lancierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lionel Walter Rothschild und Alfred Milner die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der das britische Imperium offiziell bestätigte, das 1897 beim ersten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/World_Zionist_Congress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zionisten-Kongress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Basel (CH) festgelegte Ziel des Zionismus, in Palästina eine nationale Heimstätte des jüdischen Volkes zu errichten, unterstützen zu wollen – obwohl Großbritannien das betreffende Territorium zuvor bereits der arabischen Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rGVgjS98OsU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           versprochen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk-news/from-the-archive-blog/2017/jul/17/british-royal-family-windsor-name-change-1917" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buckingham Palace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           passte man sich dem Zeitgeist an. Ebenfalls im Juli 1917 verkündete die königliche Familie, ihren Namen von »Sachsen-Coburg und Gotha« in Windsor zu ändern. Jede Referenz und jeder Titel, der an das dunkle Deutschland erinnerte, sollte mit etwas Britischem ersetzt werden. So war bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits eine Generation junger Briten nachgewachsen, die sich in weiten Teilen nicht bewusst war, dass sie von deutschen Erbmonarchen gegen Nazi-Deutschland ins Feld geschickt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 26. März 1918, knapp ein Jahr nach dem Kriegseintritt Amerikas, lud Alfred Milner die alliierte Generalität zu einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Violet_Milner,_Viscountess_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Rathaus von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.webmatters.net/index.php?id=2296" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doullens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (F), um vorzuschlagen, die Entente-Streitkräfte unter ein vereintes Kommando zu stellen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Foch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           General Foch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dessen Leitung zu betrauen. Am 20. April 1918, als erstes offizielles Statement in seiner neuen Rolle als britischer Kriegsminister, gab Lord Milner der französischen Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k243255d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Temps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich zu Protokoll: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war persönlich an den Maßnahmen beteiligt, die zur jetzigen Organisation des Kommandos führten. Und ich gratuliere mir selbst zu dem herzlichen Vertrauen, das ständig zwischen Herrn Clemenceau und mir geherrscht hat. Nicht umsonst haben wir die gleichen Ängste und die gleichen Freuden brüderlich geteilt. Die Zeit, in der wir leben, schafft unvergängliche Bindungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eineinhalb Dekaden später, am 11. November 1931, besuchte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Violet_Milner,_Viscountess_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Viscountess Violet Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.visit-somme.com/salle-du-commandement-unique/doullens/pcupic0800010652" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenzraum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im zweiten Stock des Rathauses von Doullens, um ihrem mittlerweile verstorbenen Mann Alfred dort eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/H%C3%B4tel_de_ville_de_Doullens_%28salle_du_commandement_unique%29_3.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marmorbüste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum 15-jährigen Jubiläum der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kriegsentscheidenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Übereinkunft zu widmen. Das geeinte Kommando hatte unter Foch ab 8. August 1918 zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://histomania.com/Hunderttageoffensive_W1130507" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hunderttageoffensive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geführt. Im Nahen Osten bahnte sich unterdes der endgültige Zusammenbruch der osmanischen Front an, die mit der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Megiddo_(1918)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palästinaschlacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 19. bis 21. September 1918 vollends fiel. Schon am ersten Tag der Auseinandersetzung nahmen die Briten das osmanische Hauptquartier im Westjordanland ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits 1917 hatte das Empire Bagdad erobert, Gaza, Jaffa und Jerusalem besetzt. Die Übermacht der Invasoren war erdrückend. Das Mittelmeer wurde von der Royal Navy beherrscht. In Palästina dominierten ebenfalls britische Truppen. Der Nachschub für die Besatzer kam über den von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/collections/rothschild_faqs/lionel_de_rothschild_and_the_suez_canal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Banken finanzierten Sueskanal aus Ägypten. Nach der Ablösung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Falkenhayn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           General von Falkenhayn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte der deutsche General
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Liman_von_Sanders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Otto Liman von Sanders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 19. Februar 1918 den Oberbefehl über die osmanische Armee in Palästina übernommen. Doch nach sieben Monaten war seine Armee besiegt. Und das letzte große Gefecht des Ersten Weltkriegs im Nahen Osten nach drei Tagen zu Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Wochen nach der Palästinaschlacht schwiegen die Waffen endgültig. Denn am 11.11.1918 um exakt 11:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit war der Erste Weltkrieg offiziell zu Ende. Und Millionen von Menschen haben diesen Schritt in Richtung Global Governance mit ihrem Leben bezahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der grässlichen Zäsur folgten 21 Jahre Zwischenkriegszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenkriegszeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interbellum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die illusorische Ruhe vor dem noch vernichtenderen Sturm. So, wie Ferdinand Foch es prophezeite – es »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist kein Frieden, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und während sich Leitmedien oder betriebsblinde Historikerkreise bis heute mit der sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg#Diskussion_um_Kriegsursachen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsschuldfrage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschäftigen, sich in Überlegungen ergehen, ob man nun in diesen Krieg »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hineingeschlittert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sei oder Europa unter Umständen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer politischen Kultur der Paranoia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verfallen war, scheint die wahre Ursache für den Ersten Weltkrieg im Lichte der angeführten und verlässlich dokumentierten Indizien auf der Hand zu liegen. Und auch die Frage nach den Profiteuren dieser perversen Premiere industriellen Tötens ist schnell beantwortet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Imperialisten wie Rhodes, Milner, Chirol, Grey oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jan_Smuts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jan C. Smuts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ebenfalls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Milner_Group/Society_of_the_Elect" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Round-Table-Bewegung – machten vor dem Ersten Weltkrieg beileibe kein Geheimnis daraus, dass sie im Begriff waren, das konzeptionelle Fundament für eine neue Form von Weltregierung zu legen. Sie hatten verstanden, dass Weltmacht nicht militärisch zu erringen, geschweigen denn zu sichern war. So verlagerten sich die elitären Zirkel auf Infiltration, statt Invasion. Auf Globalisierung, anstatt Imperialismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlich wird dieser Ansatz, wirft man einen Blick auf das Wirken von Akteuren wie Jan C. Smuts oder Sir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Eckhard_Zimmern" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Eckhard Zimmern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der nicht nur den Begriff »Commonwealth« als unverdächtigere Beschreibung für britischen Gewaltkolonialismus prägte, sondern 1917 auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=3i8MzgEACAAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gründer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ungeneva.org/en/about/league-of-nations/background" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           League of Nations Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war, dem Vorläufer der Vereinten Nationen. Zimmern war von 1913 bis 1923 als Kernmitglied im inneren Kreis der Round-Table-Bewegung als Vordenker für supranationale Strukturen führend und auch nach dieser Zeit noch lange in den äußeren Zirkeln aktiv. Im gesetzten Alter war es Zimmern, der dem Georgetown-, Harvard- und Princeton-Professor Caroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unityofthepolis.com/professor-carroll-quigley-and-the-article-that-said-too-little/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           belastbare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insiderinformationen über die Round-Table-Gruppe zukommen ließ. Und Quigley verarbeitete den Input gewissenhaft in seinen beiden Klassikern zu angloamerikanischer Geopolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Mal in ihrer Geschichte besteht die Gefahr, dass die westliche Zivilisation von innen durch eine korrupte, kriminell herrschende Kabale zerstört wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Junta übernahm in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Kontrolle über das politische, finanzielle und kulturelle Leben Amerikas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gibt es tatsächlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein internationales anglophiles Netzwerk, das in gewissem Maße so operiert, wie die radikale Rechte glaubt, dass die Kommunisten handeln. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, das wir als Round-Table-Gruppe bezeichnen können, keine Abneigung gegen die Zusammenarbeit mit den Kommunisten oder anderen Gruppierungen und tut dies häufig. Ich kenne die Funktionsweise dieses Netzwerks, weil ich es zwanzig Jahre lang studiert habe und Anfang der 1960er zwei Jahre lang die Erlaubnis hatte, seine Papiere und geheimen Aufzeichnungen einzusehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Caroll Quigley, Tragedy and Hope, 1966)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie relevant die Ereignisse zwischen 1891 und 1918 für die Gegenwart sind, veranschaulicht en Detail das 2013 bei »Princeton University Press« erschienene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=FGmYDwAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           No Enchanted Place: The End of Empire and the Ideological Origins of the United Nations
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – zu Deutsch: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein zauberhafter Ort: Das Ende des Imperiums und die ideologischen Ursprünge der Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ja, das Ende des Ersten Weltkrieges zeitigte nicht nur das trügerische Zurückstehen der Monarchie, sondern vor allem das schleichende Dahinscheiden des Nationalstaats, der seine Befugnisse fortan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Public-Private-Partnerships
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und supranationalen Organisationen übereignen sollte – Organisationen, die sich nach dieser traumatisierenden Tragödie für den Weltfrieden engagieren sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Milner und Co. wäre Amerika neutral geblieben, hätte sich nicht zur bis an die Zähne bewaffneten Weltpolizei aufgeschwungen, die im Namen des an Transluzenz gewinnenden, vorsätzlich zurückhaltender auftretenden Empire Demokratie auch dort abwirft, wo niemand danach fragt. Seit 1918 hat sich aber vor allem unser Verständnis von Krieg drastisch verändert. Genau wie unser Bild vom Staat, der im Notstandsmodus zusehends übergriffiger wurde. Zudem trieben die horrenden Ausgaben für die Materialschlacht die Regierungen in die dauerhafte Abhängigkeit des Zentralbankensystems. Der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           militärisch-industrielle Komplex
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Mills, 1956), wie wir ihn heute kennen, entstand aufgrund der Weltkriege. Ohne dieses globale Desaster, ohne das Massentrauma des Ersten Weltkriegs hätten die in »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die schöne neue Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1984
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « führenden Transformationsprozesse niemals eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne den Zweiten Weltkrieg wäre das angloamerikanische Establishment nie in der Lage gewesen, die Global Governance der Gegenwart zu etablieren. Wenig überraschend also, dass die 1939 beginnende Katastrophe auf die gleichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://timeline.com/business-plot-overthrow-fdr-9a59a012c32a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistoiden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zirkel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.barnesandnoble.com/w/the-wall-street-trilogy-antony-c-sutton/1128898117" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zurückzuführen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist wie 1914. Obgleich Rhodes und Milner mittlerweile das Zeitliche gesegnet hatten – ihre Konzepte und Organisationsstrukturen überlebten sehr erfolgreich. Das zeigte nicht zuletzt das Apartheidregime Südafrikas. Denn Rhodes, Smuts und Churchill gelten als dessen Erfinder. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apartheid: made in Britain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, titelte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/voices/apartheid-made-in-britain-richard-dowden-explains-how-churchill-rhodes-and-smuts-caused-black-south-africans-to-lose-their-rights-1370856.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Independent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im März 2013, als er über die Entstehung von Apartheid und Konzentrationslagern in Südafrika berichtete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Progressive Sozialingenieure, Intellektuelle und Ökonomen sahen den »großen Krieg« verstörend oft nicht als Tragödie oder Barbarei, gezeichnet von der Mechanisierung des Massenmordes. Sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mises.org/library/world-war-i-fulfillment-power-and-intellectuals#6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Richard_T._Ely" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard T. Ely
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als »Chance«. Der amerikanische Philosoph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Dewey" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Dewey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beispielsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20130913101517/http:/teachingamericanhistory.org/library/document/the-social-possibilities-of-war-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           notierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu den »sozialen Möglichkeiten des Krieges«:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jedem kriegführenden Land gab es die gleiche Forderung, dass in Zeiten großer nationaler Spannungen die Produktion für den Profit der Produktion für den Gebrauch untergeordnet werden muss. Besitz und individuelle Eigentumsrechte mussten vor gesellschaftlichen Anforderungen zurücktreten. Die alte Vorstellung von der Absolutheit des Privateigentums bekam einen Schlag versetzt, von dem sie sich nie ganz erholen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War 1918 bereits ein großer Wurf für Milner und Co., markierte 1945 einen Quantensprung für deren Infiltrationsnetzwerke. Denn erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden jene gesichtslosen, antidemokratischen Institutionen elitärer Globaldominanz zementiert, die uns heute regieren. Bereits 1939 wurde in Großbritannien die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet, eine Vorläuferorganisation der EU. 1942 entstand unter Anleitung des britischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Secret_Intelligence_Service" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MI6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deren amerikanischer Ableger, das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Office_of_Strategic_Services" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Office of Strategic Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (OSS), heute bekannt als »Central Intelligence Agency« (CIA). Nach 1945 wurden Weltbank, Internationaler Währungsfonds, Vereinte Nationen, NATO,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/RAND" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corporation, Mossad,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Le_Cercle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Cercle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bilderberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg-Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/BND" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BND
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/1992/04/25/beware-the-trilateral-commission/59c48198-9479-4c80-a70a-a1518b5bcfff/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilaterale Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , et cetera ins Leben gerufen. Man sollte meinen, damit hätten Rhodes’ geistige Erben ihr Ziel erreicht. Denn die von ihnen gegründeten oder inspirierten Organisationen kontrollieren mittlerweile tatsächlich den gesamten Planeten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch ist die Schattenmonarchie der Prädatorenkaste wirklich am Ziel? Der informierte Beobachter weiß – nein! Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/die-super-klasse/10195" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet die Normalbevölkerung als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cattle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und das hat man auf einer Farm erst dann unter Kontrolle, wenn man seine Identität, Mobilität und Vitalfunktionen kontrolliert. Nicht von ungefähr sehen wir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Städten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Totalüberwachung, elektronischen Identifikationssystemen und digitalem Zentralbankgeld entgegen. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/suekoreas-praesident-zeigt-sich-besorgt-die-welt-steht-vor-einer-polykrise_id_249242708.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polykrise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « macht’s möglich. Allerdings sind die anstehenden Paradigmenwechsel derart drastisch, dass ernsthaft in Frage gestellt werden muss, ob diese allein mit Propaganda, Pandemien, Wirtschaftskrisen und regionalen Kriegen realisiert werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher waren Weltkriege nötig, um solch weitreichende Veränderungen zu ermöglichen. Klassenkampf von oben funktioniert nämlich am besten, wenn die Beherrschten dem Chaos ausgesetzt und mit sich selbst beschäftigt sind. Und im Lichte zunehmender militärischer Auseinandersetzungen an Russlands Außengrenzen, im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/01/23/politics/israel-us-military-exercise/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nahen Osten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2022/02/U.S.-Indo-Pacific-Strategy.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indopazifik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           muss befürchtet werden, dass Geschichte sich wiederholen soll. Ein Dritter Weltkrieg wäre das ideale Szenario, um im Zuge des kostspieligen Wiederaufbaus alternativlose Lösungen anzubieten – e-ID, CBDC und bedingungsloses Grundeinkommen beispielsweise. Darüber hinaus könnte ein solches Katastrophenszenario und das vorsätzlich herbeigeführte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/international/archive/2012/04/the-end-of-pax-americana-how-western-decline-became-inevitable/256388/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Pax Americana« der UN endlich die Legitimation angedeihen lassen, die Rhodes, Milner, Smuts, Mandell House, Zimmern, die Rothschilds oder Rockefellers für eine solche Institution vorsahen. Den Prämissen der Round-Table-Gruppe folgend, scheint ein Dritter Weltkrieg also praktisch unausweichlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offen ist, wie dieser Krieg aussehen könnte, wie verheerend er wird. Sterben dieses Mal in Anbetracht des technischen Fortschritts nicht nur ein paar Millionen Menschen, sondern ein paar hundert Millionen? Oder eine Milliarde? Oder haben wir Glück im Unglück und die Technokratie ist mittlerweile so weit gediehen, die medial kuratierte Demokratiesimulation der »Truman Show« so überzeugend und die Deprivation der Massen so weit fortgeschritten, dass das wichtigste Schlachtfeld dieses Dritten Weltkrieges ein Display ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn solch ein ernüchterndes Eingeständnis evolutionären Rückschritts ein Armutszeugnis für den Homo sapiens an sich darstellt, kann man nur hoffen, dass Letzteres – als das kleinere Übel – der Fall sein wird.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Otto Dix - Der Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/trio-infernale-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Alfred Milner,Round Table,Cecil Rhodes,Weltkrieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/dixshotsw_EIT+ROT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/dixshotsw_EIT+ROT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trio Infernale (1/2)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/trio-infernale</link>
      <description>Der Dritte Weltkrieg – ein Szenario, das mit dem neuerlichen Aufflammen des Nahost-Konfliktes in bedrohliche Nähe zu rücken scheint. Obschon die Gegenwart bei genauerer Betrachtung noch immer von den geopolitischen Nachwehen des Ersten Weltkrieges gekennzeichnet ist. Um beurteilen zu können, ob und warum ein Dritter Weltkrieg wahrscheinlich ist oder nicht, bedarf es einer Rückschau, die nationalstaatliche Interferenzen nachrangig behandelt. Denn damit hat Krieg nur selten zu tun.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Trio Infernale (1/2)
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dritte Weltkrieg – ein Szenario, das mit dem neuerlichen Aufflammen des Nahost-Konfliktes in bedrohliche Nähe zu rücken scheint. Obschon die Gegenwart bei genauerer Betrachtung noch immer von den geopolitischen Nachwehen des Ersten Weltkrieges gekennzeichnet ist. Um beurteilen zu können, ob und warum ein Dritter Weltkrieg wahrscheinlich ist oder nicht, bedarf es einer Rückschau, die nationalstaatliche Interferenzen nachrangig behandelt. Denn damit hat Krieg nur selten zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.11.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dritte Weltkrieg. Vielleicht sogar der erste Atomkrieg – die dunkle Vorahnung einer heraufziehenden Katastrophe biblischen Ausmaßes  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freiheit.org/de/deutschland/krieg-worte-waffen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schwebt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über unseren Köpfen wie ein Damoklesschwert. Wie die unheilvolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/kmpkt/article242268643/Prophezeit-Nostradamus-fuer-2023-einen-dritten-Weltkrieg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prophezeiung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Nostradamus’, die für 2023 den Beginn eines Krieges in Aussicht stellt, der sieben Monate dauern soll. Oder wie der seit langem im Internet kursierende, aber augenscheinlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/history/@corbettreport/no-albert-pike-did-not-predict-wwiii" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gefälschte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plan von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pike#Anwalt,_Autor_und_Abgesandter_der_Konf%C3%B6deration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Albert Pike
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem berüchtigten US-Konföderationsgeneral,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wusa9.com/article/news/local/dc/albert-pike-statue-dc-toppled-toground-juneteenth-protests-who-was-albert-pike/65-54c86e07-065d-4a8e-819a-70fda3549f80" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rassisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Sklaverei-Verfechter und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://citizensparty.org.au/sites/default/files/2021-04/albert-pike-schiller-institute.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitbegründer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Ku Klux Klan, der drei Weltkriege zur Erringung der Weltherrschaft vorhergesagt haben soll. Vorhersagen hin oder her. Es scheint tatsächlich eng zu werden. Seit der Kubakrise stand die Welt nicht mehr so dicht am Abgrund Armageddons. Erst die Ukraine. Jetzt der Nahe Osten. Die Kriegsrhetorik nimmt Fahrt auf. Truppen werden in Stellung gebracht, Feindbilder geschärft. Mit jedem auflodernden Brandherd nimmt das Risiko eines flammenden Infernos, nimmt die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Apokalypse zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Neuauflage solch eines global eskalierenden Krieges angesichts des technologischen Fortschritts aussähe, weiß niemand mit Gewissheit. Denn während im Ersten Weltkrieg noch circa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tt.com/artikel/15006026/70-millionen-soldaten-6060-tote-pro-tag-der-erste-weltkrieg-in-zahlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen Menschen starben, verloren im Zweiten Weltkrieg bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2015-05/08/geschichte-hintergrund-der-zweite-weltkrieg-in-zahlen-und-fakten-08065612" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           55
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg#cite_ref-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           60
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen Menschen ihr Leben. Inkludiert man Kriegsverbrechen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shoa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Porajmos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Porajmos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Kriegsfolgen, sogar bis zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/31691314/World_War_I_The_Definitive_Encyclopedia_and_Document_Collection_5_vols_Santa_Barbara_CA_ABC_CLIO_2014_lxvi_2307_pp_Award_winning_title_Booklist_Editors_Choice" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           80
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen. Dass ein potenzieller dritter Akt dieses zivilisatorischen Trauerspiels totalen Tötens kaum eine geringere Anzahl von Opfern fordern würde, ist naheliegend. Vor allem, wenn Atomwaffen zum Einsatz kommen sollten. Die Mär von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           chirurgischen Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bleibt eine fiebrige Fantasie der Generalitäten. Ein militarisierter Euphemismus, um industriellen Massenmord mehrheitsfähiger zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um beurteilen zu können, ob und warum ein Dritter Weltkrieg wahrscheinlich ist, bedarf es einer Rückschau, einer Betrachtung aus der Vogelperspektive, die nationalstaatliche Interferenzen nachrangig behandelt, einer Analyse, die sich auf die übergeordnete, die geostrategische und -ökonomische Entwicklung von Governance-Strukturen fokussiert. Denn nur aus diesem Blickwinkel lässt sich beurteilen, ob jene transgenerational strategierenden Mächte, die von zwei Weltkriegen profitierten, gegebenenfalls einen weiteren Anlauf benötigen, ein tödliches Triptychon, um jene »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu etablieren, die Imperialisten seit Ende des 19. Jahrhunderts dezidiert fordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zusammenhang verwundert es kaum, dass ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges die Federal Reserve Bank (FED), die Nationalbank der Vereinigten Staaten gegründet wurde. Oder dass ein Ergebnis des Ersten Weltkrieges die Gründung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Völkerbundes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war, der »League of Nations«. Die Organisation nahm als Resultat der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pariser_Friedenskonferenz_1919" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pariser Friedenskonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « am 10. Januar 1920 ihre Tätigkeit auf. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dekade
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           später entstand die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich#1933%E2%80%931945" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nazifreundliche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von Geheimdiensten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smh.com.au/business/how-bankers-helped-the-nazis-20130801-2r1fd.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchdrungene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ), die vorgeblich ins Leben gerufen worden war, um deutsche Reparationszahlungen aus dem Ersten Weltkrieg zu managen. Damit ist die BIZ die älteste international agierende Finanzorganisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Zweiten Weltkrieg wiederum war der 1920 entstandene Völkerbund Blaupause für die Gründung der Vereinten Nationen (UN), die offiziell am 26. Juni 1945 gegründet wurden – obwohl auf Basis der im August 1941 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Charta" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantik-Charta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , verfasst von US-Präsident Franklin D. Roosevelt und dem britischen Premierminister Winston Churchill, bereits am 1. Januar 1942 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deklaration_der_Vereinten_Nationen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deklaration der Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfolgte. 26 Staaten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Hitler-Koalition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anti-Hitler-Koalition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           traten dem neuen Bündnis im Zuge der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalww2museum.org/war/articles/first-washington-conference-arcadia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arcadia-Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Washington (USA) bei. Sie gelten seither als Gründungsmitglieder der UN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Roosevelt und Churchill ihre Atlantik-Charta zur Grundlage eines neuen supranationalen Friedensbündnisses machten, obgleich ein solches mit dem Völkerbund bereits existierte, dürfte auf den Anspruch des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angloamerikanischen Establishments
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zurückzuführen sein, diese schon bald weltumspannend operierende Organisation anstelle der Europäer zu dominieren. Und genau das taten Großbritannien und Amerika fortan. Schon die Bezeichnung »United Nations« soll auf einen Vorschlag von Roosevelt zurückzuführen sein. Auch das erste offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deklaration_der_Vereinten_Nationen#/media/Datei:Original_United_Nations.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN-Poster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das mit dem ikonischen Wahrzeichen der USA – der Freiheitsstatue – aufwarten kann, spricht dahingehend Bände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ende des Zweiten Weltkriegs zeitigte mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/articles/forex/122215/bretton-woods-system-how-it-changed-world.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abkommen die Geburtsstunde des herrschenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fawn-ulm.de/wp-content/uploads/2014/06/Kartenhaus_WFS_Was_kommt_nach_Krise.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltfinanzsystems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Weltbank (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/World_Bank_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1944
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), der Internationale Währungsfonds (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Monetary_Fund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1945
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die UNESCO (1945) und die WHO (1948) entstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So führt mit den Kataklysmen des großen Krieges eines zum anderen. Problem, Reaktion, Lösung. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War is a racket, it always has been
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Krieg ist ein schmutziges Geschäft! – wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/politics/politics-features/coup-jan6-fdr-new-deal-business-plot-1276709/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smedley Butler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hochdekorierter General des United States Marine Corps und zweimaliger Empfänger der »Medal of Honor«, im Jahr 1935 zu sagen pflegte. Auch der französische General
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Foch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ferdinand Foch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schien sehr genau zu wissen wovon er sprach, als er nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und zum Versailler Vertrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://skeptics.stackexchange.com/questions/54023/did-ferdinand-foch-say-this-is-not-peace-it-is-an-armistice-for-twenty-years" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bemerkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das ist kein Frieden. Es handelt sich um einen Waffenstillstand für 20 Jahre.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der beiden Weltkriege lässt sich in der Tat nicht separiert erzählen. Die beiden Ereignisse hängen – wie Foch seinerzeit korrekt prognostizierte – eng zusammen, bauen aufeinander auf. Die supranationalen Strukturen der Gegenwart konnten nur durch die historische Zäsur des Zweiten Weltkrieges entstehen. Und ein zweiter Weltkrieg nur, weil wir bis heute mit den geopolitischen Folgen des ersten zu kämpfen haben. Damit stellt sich unweigerlich die Frage, wie der Erste Weltkrieg überhaupt entstand. Was löste den Konflikt aus? Welche geopolitische Dynamik begünstigte die Entwicklung zum globalen Fiasko? Welche Kräfte induzierten diese Dynamik? Und – Cui bono? – wer profitierte davon?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Auffassung des öffentlich-rechtlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/der_erste_weltkrieg/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rundfunks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der hochherrschaftlichen Lesart der Geschichtsschreibung, dauerte es im Jahr 1914 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weniger als sechs Wochen, um die Welt in einen Weltkrieg zu stürzen. Nach dem Attentat auf einen Thronfolger folgte ein fataler Absturz der diplomatischen Beziehungen zwischen den Staaten. Unter großem Jubel zogen Hunderttausende in die Schlacht, auch in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Mal ganz abgesehen von der schlichten Semantik: Von Simplifizierung zu sprechen, wäre in Anbetracht dieser sträflich unterkomplexen Darstellung noch ein Lob. Lüge durch Unterlassung träfe es besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn mittlerweile ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://guides.loc.gov/chronicling-america-assassination-franz-ferdinand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand eine Falle war. Eine Verschwörung. Sechs mit Handfeuerwaffen und Bomben bewaffnete Killer erwarteten den Thronfolger von Österreich-Ungarn, der streng nach Zeitplan und auf einer zuvor bekannt gegebenen Route durch Sarajevo chauffiert wurde. Ein erster Mordversuch scheiterte. Die in das royale Fahrzeug geworfene Bombe fiel heraus und zu Boden. Sie explodierte unter dem vorausfahrenden Wagen. Franz Ferdinand flüchtete sich zu Fuß ins Rathaus und sagte alle weiteren Termine ab, um ins Krankenhaus zu fahren. Sein Fahrer nahm dabei jedoch zufällig die falsche Route – und als er angewiesen wurde zu wenden, kam Franz Ferdinands Transport direkt vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Gavrilo-Princip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gavrilo Princip
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Stehen, einem der sechs noch immer herumstreichenden Auftragskiller. Dieser feuerte zwei Schüsse ab und tötete den Erzherzog sowie dessen Frau. Nedjelko Cabrinovic, der glücklose Bombenwerfer, starb am 20. Januar 1916 im Gefängnis. Gavrilo Princip, der, genau wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://spartacus-educational.com/FWWcabrinovic.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cabrinovic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Mitglied des militanten serbischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Hand" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimbundes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Black-Hand-secret-Serbian-society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schwarze Hand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war, starb zwei Jahre später nach einer ominösen Operation in einem Krankenhaus in der Nähe seines Gefängnisses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Attentat auf den Thronfolger im Juni 1914 der Zündfunken gewesen sein soll, der den Ersten Weltkrieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thoughtco.com/the-black-hand-serbian-terrorists-1222113" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entfachte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn es ein perfides Mordkomplott war, wie sogar die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/episode-350-history-is-written-by-the-winners/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichtsschreibung der Gewinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unumwunden eingesteht – warum packte die »Schwarze Hand« zu? Was motivierte die Gruppe zu dem Attentat? Nach Dafürhalten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20181112133947/https:/www.washingtonpost.com/outlook/2018/11/12/what-everyone-gets-wrong-about-start-world-war-i/?utm_term=.18cbe78b554f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und anderer Leitmedien primär innenpolitische Verwerfungen und regionale Scharmützel, die aufgrund der brenzligen geographischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://alphahistory.com/worldwar1/serbia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstanden. Warum der Balkan in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg eine derart instabile Region war, wird dabei aber kaum erschöpfend erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das zu leisten, müsste man den Blick gen Großbritannien richten. Denn im ausgehenden 19. und angehenden 20. Jahrhundert wurde Weltpolitik noch immer primär in London gemacht – dem Zentrum des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Noch galt die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historyhit.com/what-was-the-pax-britannica/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pax Britannica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das britische Prinzip der Welt- und Kolonialherrschaft. Denn nach dem Sieg über Frankreich hatte Großbritannien außer dem Russischen Reich keine ernstzunehmenden Rivalen mehr. Es war das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britisches_Weltreich#Gro%C3%9Fbritanniens_%E2%80%9Eimperiales_Jahrhundert%E2%80%9C_(1815%E2%80%931914)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           imperiale Jahrhundert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wie man den Zeitraum zwischen 1815 und 1914 gerne bezeichnet. London herrschte nicht nur über zahllose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britisches_Weltreich#/media/Datei:British_Empire_1897.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kolonien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in aller Welt, sondern beeinflusste dank der britischen Dominanz über die Weltwirtschaft auch vermeintlich souveräne Staaten wie China. Die blaublütigen Imperialisten und ihre »Britische Ostindien-Kompanie« hatten ganze Arbeit geleistet. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Opium_Wars" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opium-Kriege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit kriminellen und barbarischen Methoden hatten sich die Kolonialisten von der Insel seit dem frühen 17. Jahrhundert ein Reich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2014/sep/09/sun-ever-set-on-british-empire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geschaffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Sonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auch zu Beginn des Ersten Weltkrieges »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nie unterging
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die New York Times schrieb diesbezüglich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190904151010/https:/www.nytimes.com/2019/09/04/opinion/east-india-company.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 4. September 2019:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Original Evil Corporation: Die Ostindien-Kompanie, ein Handelsunternehmen mit eigener Armee, war meisterhaft darin, Regierungen zu ihrem eigenen Vorteil zu manipulieren. Es ist der Prototyp für die heutigen multinationalen Unternehmen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das angelsächsische Establishment konnte mit sich zufrieden sein. Doch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmach konnte man in den feinen Londoner Salons auch auf dem Gipfel der Macht niemals so ganz verwinden – den Verlust der dreizehn Kolonien, die sich nach Ende des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges mit dem »Frieden von Paris« im Jahr 1783 endgültig von der Krone lossagten. Seit diesem Zeitpunkt, und nachdem sich bei den britischen Geostrategen die Erkenntnis durchgesetzt hatte, dass den neu gegründeten Vereinigten Staaten militärisch künftig nur noch mühsam beizukommen war, sinnierte man in London über andere Wege, die es den Angelsachsen erlauben würden, die Kontrolle über die Abtrünnigen wiederzuerlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas mehr als einhundert Jahre nach dem Pariser Frieden schickten sich fünf der einflussreichsten Männer ihrer Zeit an, dieses Ziel zu erreichen. Den Beginn ihres Vorhabens markiert ein verschwiegenes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/cache/rhodescircles.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Treffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Februar 1891. Unter Leitung des Imperialisten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oriel.ox.ac.uk/cecil-rhodes-racial-segregation-in-the-cape-colony-and-violence-in-zimbabwe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rassisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Sklavenhalters und Diamantenhändlers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem wohlhabendsten Individuum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Cecil-Rhodes/Political-involvement-in-Africa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seiner Zeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurden konkrete Pläne gefasst, wie das britische Weltreich Genugtuung für die Niederlage jenseits des großen Teiches erfahren und seine Vormachtstellung künftig ohne kostenintensive militärische Operationen erhalten und ausbauen kann. Mit Manipulation, Intrigen und Propaganda. Mit Verträgen, anstelle von Waffen. Durch Gründung supranationaler Organisationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Rhodes anwesend waren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/W._T._Stead" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William T. Stead
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der bekannteste Publizist jener Ära, und Reginald Baliol Brett alias
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Reginald_Brett,_2nd_Viscount_Esher" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lord Esher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , enger Vertrauter von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Königin Victoria
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und wichtigster Berater von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_VII." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           König Edward VII
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/George_V" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           König George V
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als viertes Mitglied bestellte man den bestens vernetzten Staatsmann Viscount
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1st_Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der fortan die operative Leitung der Gruppe übernehmen und von Dezember 1916 bis November 1918 das wichtigste Mitglied des Kriegskabinetts von David Lloyd George werden sollte. Der letzte im Bunde war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rothschild%2C_2._Baron_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2. Baron Rothschild, wohlhabender Repräsentant der berüchtigten Finanzdynastie und wichtigster Geldgeber. Nach Auskunft des offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/business/rothschild_clients/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienarchivs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rothschilds arbeite man eng und gerne mit Rhodes zusammen. In von den Rothschilds selbst publizierten Quellen wird Rhodes als »Agent« des Clans bezeichnet. Er arbeitete bereits für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nathan_Rothschild,_1st_Baron_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nathan Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1. Baron Rothschild, den Vater von Walter Rothschild. Die Rothschilds unterstützten Rhodes unter anderem bei der Gründung von De Beers und der damit einhergehenden Quasi-Monopolisierung des Diamantenmarktes. Empfohlen wurde Cecil Rhodes den Rothschilds gemäß hauseigenem Archiv von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lord_Randolph_Churchill" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lord Randolph Churchill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Vater des späteren Premierministers Sir Winston Churchill. Randolph war bereits seit längerem als Berater für die international operierende Bankiersfamilie tätig. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Lord_Randolph_Churchill#Early_life" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiß zu diesen historischen Tatsachen zu berichten und schreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Churchill war ein enger Freund von Nathan Rothschild, 1. Baron Rothschild, und erhielt umfangreiche Kredite von den Rothschilds. Er berichtete in ihrem Namen über die Bergbauindustrie in Südafrika, wo ihr Agent Cecil Rhodes Bergbauvorkommen konsolidierte, was schließlich zur Gründung von De Beers führte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Treffen im Februar 1891 kam also nicht von ungefähr. Das Netzwerk der Mächtigen und Willigen stand bereits. Was fehlte, war Organisation. Cecil Rhodes, dem sein brachiales Wirken in Südafrika – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sahistory.org.za/people/cecil-john-rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodesien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Genozid-Diamanten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://espressostalinist.com/genocide/cecil-rhodes-and-de-beers-genocide-diamonds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De Beers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – den Spitznamen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Rhodes_Colossus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Colossus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einbrachte, hatte mehr als siebzehn Jahre auf diesen Moment hingearbeitet. Stead wurde am 4. April 1889 in die Planungen eingeweiht, Lord Esher am 3. Februar 1890. Alfred Milner direkt nach dem ersten Meeting. Die Gruppe nannte sich zunächst »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wondriumdaily.com/cecil-rhodes-and-the-society-of-the-elect/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Society of the Elect
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nach Cecil Rhodes’ Ableben im Jahr 1902 fand sie ungebrochene Fortsetzung in »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Milner%27s_Kindergarten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner’s Kindergarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der den Einfluss des Zirkels auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft massiv ausweitete, um später im sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufzugehen, das in modifizierter Form bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.commonwealthroundtable.co.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           heute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besteht – genau wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rhodeshouse.ox.ac.uk/impact-legacy/changing-the-world-for-120-years/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes-Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen elitäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rhodeshouse.ox.ac.uk/scholars-alumni/rhodes-scholar-database/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stipendiaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 120 Jahren an exponierter Stelle »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Welt verändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es sich bei Rhodes’ »Society of the Elect« weder um eine harmlose Männerrunde noch um ein wirkungsloses Strohfeuer politischer Hirngespinste handelte, sondern diese kleine Gruppe einflussreicher Menschen ab Mitte der 1890er-Jahre tatsächlich Mittel und Wege fand, um weitreichendste geopolitische Veränderungen zu forcieren, zeigt allein der Umstand, dass es der erklärte Zionist Walter Rothschild und der Schattenpolitiker Alfred Milner waren, die die tragenden Rollen bei der Verabschiedung der folgenschweren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Balfour_Declaration_of_1917" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour-Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1917 spielten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »67 Worte, die zur Schaffung des Staates Israel führten«, wie der offizielle Internetauftritt verlauten lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fünf verschiedenen Versionen der knappen Erklärung wurden zum 100-jährigen Jubiläum auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.balfour100.com/declaration/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »balfour100.com« veröffentlicht. Sie zeigen, dass der Namensgeber, der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour, außer seinen Insignien praktisch nichts zu dem Dokument beitrug. Sein Name und seine politische Stellung als Vertreter der den Nahen Osten dominierenden Kolonialmacht hatten offenbar lediglich den Zweck, den Machtanspruch des von Walter Rothschild vertretenen Zionismus in der Region zu legitimieren. Das unterstreicht auch das auf der Balfour-Seite dargebotene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jacob_Rothschild,_4th_Baron_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jacob_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jacob Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 4. Baron Rothschild, dem amtierenden Familienpatriarchen, der unter anderem im Vorstand der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Blackstone_Inc." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackstone Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sky.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sky Television
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           saß und mit zwei Milliarden Pfund bis heute einen der größten Fonds an der Londoner Börse kontrolliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entstanden ist die Deklaration übrigens im Rahmen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Balfour_Mission" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour Mission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer formellen diplomatischen Visite der britischen Regierung in den USA, die im Jahr 1917 kurz nach der amerikanischen Kriegserklärung gegenüber Deutschland stattfand. Nicht, wie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichtsschreibung der Gewinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « es gerne vermuten lässt, am Schreibtisch von Arthur James Balfour. Auch wenn das Möbel heute als Ausstellungsobjekt in einem Museum Tel Avivs zu »bewundern« ist.  Noch vor dem Ende des Ersten Weltkrieges – und vorrangig auf das Betreiben von Rhodes’ erweitertem Netzwerk hin – waren damit jene geostrategischen Verhältnisse geschaffen, die nun gut 100 Jahre später das Potenzial haben, den dritten loszutreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und den USA vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg legte das Fundament für das moderne »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anglo-American Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – das nach Auffassung von renommierten Autoren wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anthony Sutton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Caroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis heute als Hegemon die Welt kontrolliert. Die »Society of the Elect«, die Gesellschaft der Auserwählten, verhalf den Ideen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bewegungen wie der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dominanzdialektik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und sämtlichen supranationalen Herrschaftskonstrukten der Gegenwart, zu reüssieren. Und wenn Rhodes’ Round-Table-Bewegung es fertigbrachte, signifikanten Einfluss auf das britische Kriegskabinett oder historisch relevante Entscheidungen wie die Balfour-Deklaration zu nehmen, lohnt sich vermutlich auch ein Blick auf die Umtriebe seiner Zirkel in den Jahren vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges. Denn die Auftraggeber der »Schwarzen Hand« liegen noch immer im Dunkeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine weitreichenden wie präzisen Pläne für die Weltherrschaft des weißen, englischsprachigen Mannes, den er als die alleinige Krone der Schöpfung erachtete, umriss Cecil Rhodes schon 1890 in persönlichen Briefen an William T. Stead, der Rhodes’ machtbesoffenen Visionen als dessen Testamentsvollstrecker auch noch posthum zu Geltung verhalf. Genau wie Nathan, 1. Baron Rothschild, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/business/rothschild_clients" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ebenfalls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Testamentsvollstrecker eingesetzt und federführend bei der Etablierung der Rhodes-Stipendien war. Im Familienarchiv der Rothschilds liest man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/family/philanthropy/education" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es (das Rhodes-Stipendium) ist nach wie vor der älteste und renommierteste internationale Postgraduiertenpreis. Rhodes und Nathaniel kannten sich gut. Er hatte Cecil Rhodes bei der Entwicklung der British South Africa Company und des Diamantenkonglomerats De Beers unterstützt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein aufschlussreicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://timesmachine.nytimes.com/timesmachine/1902/04/09/101945773.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der New York Times vom 9. April 1902 fasst Rhodes’ Memos an William T. Stead zusammen und erläutert, welches Ideal globalisierter Zukunft der Namensgeber von Rhodesien insinuierte. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er glaubte, ein wohlhabender Geheimbund solle daran arbeiten, den Weltfrieden und eine britisch-amerikanische Föderation zu sichern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so das Blatt. Sobald die USA dank Infiltration und Assimilation wieder unter Kontrolle des britischen Empire stünden und damit die Weltherrschaft der angloamerikanischen Eliten gesichert sei, so Rhodes, könne man im Wechsel alle fünf Jahre Wahlen abhalten, einmal in den USA und dann in Großbritannien, um der Bevölkerung das Gefühl von Partizipation zu suggerieren. Was der Text der New York Times bereits verkürzt umreißt, wird im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/RhodesCecilJohnTheLastWillAndTestamentOfCecilJohnRhodes/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Testament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Cecil Rhodes auf über 200 Seiten detailliert beschrieben. Im Kapitel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           politische und religiöse Ideen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erfährt man unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als reicher Mann stand Mr. Rhodes nicht im Wettlauf mit Mr. Carnegie, Mr. Rockefeller oder Mr. Astor. Aber obwohl es viele wohlhabendere Männer gab, erkannte keiner von ihnen vor Herrn Rhodes die Möglichkeiten, die Reichtum seinem Besitzer bietet, um die Welt zu beherrschen. Die großen Finanziers Europas haben ihre Macht zweifellos oft genutzt, um Friedens- oder Kriegsfragen zu kontrollieren und die Politik zu beeinflussen, aber sie handelten immer aus rein finanziellen Motiven. (…) Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie bei politischen Deals oft eine führende Rolle übernommen. Doch Herr Rhodes hat die Operation umgekehrt. Bei ihm standen immer politische Erwägungen im Vordergrund. Wenn er den Markt nutzte, tat er dies, um sich die Mittel zur Erreichung politischer Ziele zu sichern. Daher ist es keine Übertreibung, ihn als den ersten – er wird nicht der letzte sein – Millionärsmonarchen der modernen Welt zu betrachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhodes hatte die erklärte Absicht, die gesamte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unzivilisierte Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der weißen, englischsprachigen Rasse zu unterwerfen. Völker, die in seinen Augen als minderwertig galten, sollten versklavt oder ausgerottet werden. Sein Ziel war eine Weltregierung unter britischer Ägide, eine einheitliche Sprache und eine Weltreligion. Ab Seite 68 erklärt er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…) Wenn dieser Name (Rhodes) überall mit dem Ziel Englands verbunden wird, könnte der Name vielleicht den Ursprung einer Idee vermitteln, die letztendlich zum Ende aller Kriege und einer einheitlichen Sprache auf der ganzen Welt führte, wobei das Patentrezept dazu die schrittweise Übernahme von Reichtum und menschlichem Geist höherer Ordnung ist. (…) Wenn wir Amerika nicht verloren hätten, oder wenn wir uns schon jetzt mit den gegenwärtigen Mitgliedern der Versammlung der Vereinigten Staaten und unseres Unterhauses einigen könnten, wäre der Frieden der Welt für alle Ewigkeit gesichert! Wir könnten alle fünf Jahre Wahlen abhalten, mal in Washington und mal in London. Das Einzige, was zur Verwirklichung dieser Idee funktioniert, ist eine geheime Gesellschaft (nach dem Vorbild der Jesuiten), die nach und nach den Reichtum der Welt aufnimmt, um ihn einem solchen Ziel zu widmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der US-Autor und Historiker Richard Grove kommentierte Rhodes’ Umtriebe zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einem Interview wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Testament enthält das Ziel. (…). Und dann, als er 1902 stirbt, existiert die Finanzierung, es gibt einen Plan, es gibt eine Agenda, es gibt Arbeitsgruppen, es geht los (…).  Und dann, nicht allzu lange Zeit danach, gibt es den Ersten Weltkrieg. Darauf folgt der Zweite Weltkrieg. Und dann folgt ein Jahrhundert der Kontrolle und Sklaverei, das wirklich hätte verhindert werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Autor des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://firstworldwarhiddenhistory.wordpress.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hidden History: The Secret Origins of the First World War
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.penguin.co.uk/authors/230830/gerry-docherty" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gerry Docherty
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist davon überzeugt, dass die fragile geopolitische Lage, die das Szenario eines Ersten Weltkrieges überhaupt erst möglich machte, primär auf die Aktivitäten des britischen Establishments zwischen 1891 und 1914 zurückzuführen ist – und der Krieg einen bewusst herbeigeführten Kataklysmus zur Etablierung internationaler Machtstrukturen darstellt. Geheim waren die imperialistischen Pläne des Round-Table-Zirkels seinerzeit nicht. Rhodes’ und Co. warben öffentlich für ihre Vorhaben. Dabei gaben sie allerdings stets vor, für den Weltfrieden zu kämpfen, obwohl ihr Interesse vor allem Kriegen galt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der ersten »Leistungen« der Round-Table-Gruppe war es, Großbritannien in einen blutigen militärischen Konflikt in Südafrika zu verwickeln – den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Burenkrieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Burenkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/geschichte/britischer-tycoon-cecil-rhodes-fuehrte-grossbritannien-in-den-burenkrieg-a-951062.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 7. März 2013 schrieb der SPIEGEL diesbezüglich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Britischer Tycoon Cecil Rhodes führte Großbritannien in den Burenkrieg: Der Burenkrieg (1899 bis 1902) wurde Englands größter und kostspieligster Waffengang seit den Napoleonischen Kriegen. Die Briten glaubten, ihren zahlenmäßig weit unterlegenen Gegner mit 75.000 Soldaten besiegen zu können, mussten schließlich aber 450.000 Männer aus dem gesamten Empire in den Kampf schicken. Sie hatten 22.000 Tote zu beklagen. Auf der burischen Seite starben 34.000 Menschen, davon 28.000 als Zivilgefangene in »Concentration Camps«. Die Briten internierten die Bevölkerung (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Krieg war der britischen Elite in zweierlei Hinsicht dienlich. Zum einen vereinte der Konflikt die verschiedenen Republiken und Kolonien Südafrikas zu einer Einheit unter britischer Kontrolle. Zum anderen sicherte der Sieg dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afrikaiswoke.com/house-of-rothschild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sahistory.org.za/people/cecil-john-rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Konsortium der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/British_South_Africa_Company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           British South Africa Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Goldvorräte der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transvaal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transvaal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Republik. Aus der Tatsache, dass sie allein für den Burenkrieg verantwortlich waren, machten weder Rhodes noch sein Mann fürs Grobe, Alfred Milner, ein Geheimnis. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/boerwar00thom/page/n13/mode/2up?q=precipitated" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_Roberts,_1st_Earl_Roberts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lord Roberts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           notierte Milner seinerzeit: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe die Krise ausgelöst, die unvermeidlich war, bevor es zu spät war. Es ist nicht sehr erfreulich und in den Augen vieler kein besonders lobenswertes Geschäft, maßgeblich zur Entstehung eines Krieges beigetragen zu haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« William T. Stead, Mitverschwörer der ersten Stunde, äußerte zunächst Bedenken hinsichtlich der Kriegspläne, woraufhin Cecil Rhodes ihn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/lastwilltestamen00rhodiala/page/106/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wissen ließ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden Milner in jeder Hinsicht unterstützen (…) Ich unterstütze Milner absolut vorbehaltlos. Wenn er Frieden sagt, sage ich Frieden. Wenn er Krieg sagt, sage ich Krieg. Was auch immer passiert, ich sekundiere Milner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer positiver Aspekt für Rhodes’ Imperialistennetzwerk war die Tatsache, dass Milner nach Ende des Burenkrieges und in seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner%2C_1._Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochkommissar für das Südliche Afrika und Gouverneur der Kapkolonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « eine Position innehatte, die es ihm erlaubte, neue, zumeist in Oxford ausgebildete Adepten für die Round-Table-Gruppe zu rekrutieren. Daher rührt auch die leicht spöttische Bezeichnung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milner’s Kindergarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Diese ist allerdings mehr als irreführend. Schon ab 1910 veröffentlichte die Round-Table-Gruppe das bis heute erscheinende Magazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Round_Table_(journal)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Round Table Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das offensiv für die Idee einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Föderierten Union
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « anstelle des britisches Weltreiches warb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglied von Milners Gruppe waren nicht nur Diplomaten, Gouverneure und Investmentbanker, sondern zum Beispiel auch der »The Times«-Herausgeber oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lionel_George_Curtis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lionel George Curtis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Gründer des »Royal Institute of International Affairs« (heute:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Chatham_House" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), dem wohl einflussreichsten Think Tank der Welt, dessen US-Delegation ein Jahr später das amerikanische Pendant »Council on Foreign Relations« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Council_on_Foreign_Relations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CFR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) in New York gründete. So wurden denn auch ausnahmslos alle Mitglieder von »Milner’s Kindergarten« im Jahr 1920 Mitglied des »Royal Institute of International Affairs«. Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://academicinfluence.com/inflection/study-guides/influential-think-tanks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ranking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der zehn einflussreichsten Think Tanks der Welt taucht »Chatham House« heutzutage nicht mehr auf. Das muss auch nicht sein, weil die in London ansässige Organisation direkt oder indirekt für die Gründung aller anderen Think Tanks in den »Top Ten« verantwortlich zeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lionel Curtis und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.bodleian.ox.ac.uk/agents/corporate_entities/1009" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner-Adept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_Kerr,_11th_Marquess_of_Lothian" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Philip Kerr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein glühender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://peoplepill.com/i/philip-kerr-11th-marquess-of-lothian" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Sympathisant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , riefen im November 1938 zudem die britische »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Leben, eine Organisation, deren Ziel es war, nach dem Zweiten Weltkrieg eine föderale Union in Europa zu schaffen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Federal Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist Vorläufer der seit 1946 bestehenden, in Den Haag ansässigen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Union_Europ%C3%A4ischer_F%C3%B6deralisten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Union Europäischer Föderalisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (UEF), die sich für die Etablierung eines »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           föderalen europäischen Bundesstaates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           föderalen Weltregierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « engagiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen bis in die Gegenwart wirksamen Einfluss auf die Weltpolitik der 1854 in Gießen (D) geborene Viscount Alfred Milner als Leiter der Round-Table-Bewegung hatte, veranschaulicht bereits der kurze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner%2C_1._Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Absatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer einschlägigen Online-Enzyklopädie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In London wurde Milner Vorstandsvorsitzender der Rio Tinto Company, was er bis zu seinem Tode bleiben sollte. In der Folge beschäftigte er sich mit der Ausarbeitung von Ideen zur Erneuerung des britischen Weltreichs auf Basis einer freien Assoziation der europäisch dominierten Dominions. Während seiner Zeit in Südafrika hatte er sich mit den Liberalen überworfen und lehnte deren Vorstellungen zum Freihandel strikt ab. Er wurde ein führender Fürsprecher des Imperialismus, setzte sich für eine Zollreform nach dem Modell der Imperial Preference ein und begründete 1909 zusammen mit einer Reihe früherer Mitarbeiter die Round-Table-Bewegung. Im Ersten Weltkrieg wurde Milner 1916 von David Lloyd George als Minister ohne Geschäftsbereich in dessen Kriegskabinett einbezogen. Er gilt als Initiator der Balfour-Deklaration von 1917. 1918 war er kurzzeitig Kriegsminister und nach den sogenannten Khaki-Wahlen im selben Jahr wurde er Kolonialminister (Secretary of State for the Colonies). In dieser Funktion nahm er an der Pariser Friedenskonferenz 1919 teil und gehörte zu den Unterzeichnern des Friedensvertrags von Versailles mit dem Deutschen Reich. Zwischen 1919 und 1920 arbeitete er Empfehlungen für das zukünftige Verhältnis Großbritanniens zu Ägypten aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit damals hat sich wenig geändert. Bis zum heutigen Tag wird Geopolitik nicht in Parlamenten gemacht, sondern im Rahmen privater Meetings, von Machtmenschen, Finanzmagnaten, Strategen, Beratern und Schattenpolitikern, die dafür kein demokratisches Mandat innehaben. Aktuelles Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dougie_Smith" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Douglas »Dougie« Smith
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der 1962 geborene Politik-Berater – so sein offizieller Titel – beriet bereits die britischen Premierminister David Cameron, Theresa May und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Document:Parody_Britain_and_the_Death_of_the_Fourth_Estate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boris Johnson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Jetzt arbeitet er für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-11011441/Sunaks-deny-campaigns-cahoots-Dominic-Cummings-writes-ANDREW-PIERCE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rishi Sunak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dennoch taucht der Mann auf keiner offiziellen Mitarbeiterliste auf. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecritic.co.uk/the-curious-case-of-dougie-smith/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phantom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bis auf ein oder zwei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reaction.life/operation-sunak-pulls-the-plug-on-doomed-boris/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ein paar Zeilen zu seinem Werdegang finden sich keine stichhaltigen Informationen – obwohl Smith als mächtigster Akteur hinter der britischen Regierung gilt, als Instanz, die Premierminister inthronisieren und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politicalite.com/tory-leadership/dirty-dougie-boris-johnson-threatened-into-resigning-by-tory-close-to-rishi-sunak/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           absetzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann. Im aktuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-12708803/Tory-official-accused-secretly-wielding-total-control-Government-charged-threatening-kill-love-rival.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Nadine Dorries, einer ehemaligen Mitarbeiterin von Boris Johnson, die das Thema kürzlich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.express.co.uk/news/politics/1831051/dougie-smith-sex-parties-downing-street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC-Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Sprache brachte, wird Smith als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scottishdailyexpress.co.uk/news/politics/who-dougie-smith-scottish-tory-31359427" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fixer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die mächtigste Person, von der sie noch nie gehört haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet. Dorries bemängelt, dass niemand über diese illegitime Einflussnahme auf die Geschicke des Landes und damit auch seiner Verbündeten sprechen will. Wenn sie den Namen Dougie Smith erwähne, so Dorries, riete man ihr stets verschüchtert flüsternd, das Mikrofon des Smartphones zusätzlich mit der Hand bedeckend, besser nicht über Smith zu sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Tatsachen wird deutlich, dass der geostrategische Status quo, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit des Horrorszenarios eines Dritten Weltkrieges nicht losgelöst von den imperialistischen Umtrieben des vergangenen Jahrhunderts, oder anhand der leitmedialen Berichterstattung bewertet werden kann. Denn die Gegenwart ist gekennzeichnet durch tiefenstaatliche, supranationale Intransparenz, technokratisches Social Engineering und die geopolitischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/episode-320-echoes-of-wwi-china-the-us-and-the-next-great-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachwehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Ersten Weltkrieges – der nicht einfach binnen weniger Wochen nach dem Attentat auf Franz Ferdinand vom Zaun gebrochen wurde, sondern eindeutig auf subversive, kriminelle Aktivitäten transgenerational strategierender Kriegsprofiteure zurückzuführen ist und von Beginn an auf Wiederholung angelegt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Burenkrieg entschieden, das Gold Südafrikas geraubt, die britische Monarchie eingenordet, Rhodes gestorben und sein Testament publiziert worden war, nachdem die Round-Table-Bewegung unter Milners Leitung ab 1902 massiv an Einfluss gewonnen und ihre Protagonisten international in Stellung gebracht hatte, begann das mächtige Netzwerk der angelsächsischen Imperialisten sich der größten Bedrohung für die hegemoniale Vormachtstellung des »Empire« zu widmen: Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Otto Dix - Der Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 22:46:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/trio-infernale</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Alfred Milner,Round Table,Cecil Rhodes,Weltkrieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/dixshotsw_EIT+ROT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/dixshotsw_EIT+ROT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flagge meiden</title>
      <link>https://www.regenauer.press/flagge-meiden</link>
      <description>»Jeder anständige Mensch schämt sich der Regierung, unter der er lebt.« (Henry Louis Mencken)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flagge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            meiden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jeder anständige Mensch schämt sich der Regierung, unter der er lebt.« (Henry Louis Mencken)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 31.10.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein – ich möchte mich nicht entscheiden, möchte keine Seite wählen. Ich will nicht meine Solidarität mit der einen oder anderen Gruppe bekunden. Schon gar nicht »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/bedingungslose-solidaritaet-mit-israel-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedingungslos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spd-fraktion-hessen.de/2021/05/25/nancy-faeser-erklaert-uneingeschraenkte-solidaritaet-mit-israel-es-gibt-keine-rechtfertigung-fuer-antisemitismus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           uneingeschränkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ich lasse mich auch im Zuge des neuesten kriegerischen Konfliktes nicht zum Instrument gesellschaftlicher Spaltung machen oder solidarisiere mich mit einem System, das ich ablehne, nur weil es sich berufen fühlt, militärische Projekte seiner Komplizen zu unterstützen. Ich stehe weder hinter einem Staat noch irgendeiner anderen Organisation, die ihre Rivalitäten auf dem geopolitischen Schachbrett mit Gewalt lösen und für ideologische oder religiöse Ziele nutzen möchte. Ich verwehre mich einer Ordnung, die ihre Bürger als Zahlsklaven, Versuchskaninchen, unmündige Verfügungs- und Verhandlungsmasse oder Kanonenfutter missbraucht. Und ich lasse mich nicht dazu nötigen, eine Copy-Paste-Meinung, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leitkultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder höfische Haltung zu übernehmen – auch wenn Hundertschaften gegen mich stehen. Denn genau dieser Weg des geringsten Widerstands führt meist gen Untergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Position halte ich es für ein Unding, dass es für ein historisch komplexes Thema wie den Israelisch-Palästinensischen Konflikt kein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/meinung/solidaritat-mit-israel-in-deutschland-es-darf-kein-ja-aber-geben-10608655.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ja, aber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geben soll, keine Gegenrede. Das gilt gleichermaßen für die Forderung, dass geschichtlicher, geostrategischer oder militärischer Kontext bei Ereignissen der Gegenwart keine Rolle spielen dürfe. Der neuerliche Krieg in Gaza begann ebenso wenig mit den Attentaten vom 7. Oktober 2023 wie der Ukraine-Konflikt mit dem russischen Einmarsch am 24. Februar 2022. Bei militärischen Auseinandersetzungen, die eine derart lange und komplizierte Vorgeschichte haben, nur im Präsens argumentieren zu wollen, weil man von der Kriegsberichterstattung emotional übermannt wird, wirkt, als negiere man Deutschlands dunkle NS-Vergangenheit im jetzigen Umgang mit dem israelischen Staat. Trotzdem ist genau diese Eindimensionalität vorauseilenden Gehorsams beim Umgang mit der Nahost-Problematik gerade Usus. Dabei sollte jeder, der anderen Menschen aufgrund divergierender Meinungen den Mund verbieten will, der Argumente der Gegenseite kein Gehör mehr schenkt, sie ausblendet und blockiert, angehalten sein, sich nicht mehr als Demokrat zu bezeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Atrocity_propaganda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gräuelpropaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Israel und Gaza erhitzt die geplagten Gemüter der neuen Normalität, die sich rasch um die jeweils bevorzugte Flagge scharen. Jeder hält seine Seite für die Guten. Für Opfer der anderen. Für die guten Killer. Logik, Rationalität und Empathie bleiben dabei weitläufig auf der Strecke. Ab wie vielen Toten ist es genug? Wann sollte man ein generelles Ende des Tötens fordern? Ab welchem Tribut an menschlichem Leben empfindet der Rachelustige endlich Genugtuung? Bis zu welcher Opferzahl darf man sich noch als Pazifist oder Humanist bezeichnen? Mit Stand vom 26. Oktober stehen wir nach Angaben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6328885/gaza-death-toll-explainer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Magazine derzeit bei 1.400 toten Israelis und 7.000 ins Jenseits gebombten Palästinensern. Laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/10/27/middleeast/gaza-death-toll-report-intl/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind 2.913 davon Kinder. Wie viele sollen es werden – 10.000, 100.000, 500.000 – bis die Fanatiker, Claqueure und Vernichtungsfans beider Lager die verkümmerten Reste ihrer Menschlichkeit wiederfinden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In der Demokratie verwendet eine Partei all ihre Kraft auf den Beweis, dass die andere unfähig zur Regierung ist - und im Allgemeinen sind beide darin erfolgreich und haben recht.« (Henry Louis Mencken)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traurig, dass man so etwas nach den Lehren, die die Gesellschaft aus der Corona-Krise hätte ziehen können, immer noch fragen muss. Doch gerade in Kriegszeiten, das kennen wir bereits vom Ukraine-Konflikt, spielen Werte, rote Linien und Menschenrechte keine Rolle mehr. Und die Vergangenheit natürlich auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Russland am 24. Februar 2022 in der von einem korrupten, nationalistischen und autoritären Regime regierten Ukraine einmarschierte, starben nicht nur Soldaten beider Seiten und unbeteiligte Zivilisten, sondern mit ihnen auch gleich die gesamte Vergangenheit dieses Konfliktes. Vergessen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/sie-waren-nie-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Historie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Landes, die jahrzehntelange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ukraine-4ir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erodierender Kräfte vor Ort durch internationale NGOs, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_im_Donbas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg im Donbas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit 2014, die zweifelhafte Geschichte des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Euromaidan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euromaidan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die illegalen Umtriebe des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/_ysiWge30dA?si=xPBKuWzYZzhHecYR" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biden-Clans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine, oder die Rolle von Victoria »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=L2XNN0Yt6D8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fuck the EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Nuland und der US-Regierung bei der Entstehung dieser militärischen Auseinandersetzung. Es existierte nur noch die blau-gelbe Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verhält es sich in Bezug auf das neuerliche Aufflammen der Israelisch-Palästinensischen Fehde. Gut oder böse. Dafür oder dagegen. Schwarz oder weiß. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stand with Israel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Free Palestine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zwischen diesen beiden Extremen: ein verödeter Todesstreifen herrschaftlicher Deutungshoheit. Gesäumt von Selbstschussanlagen des Sagbaren. Der Debattenraum als Hexenkessel. Jeder Zweifel, jede Kritik am absorbierten Narrativ – ein Sakrileg. Das aktiviert die Schere im Kopf, die Selbstzensur, weil kaum jemand permanent mit dem überbordenden Hass verfeindeter Lager konfrontiert werden will. Selbst mäßigende Worte, oder der Versuch, eine differenzierte Sicht auf die Entwicklungen zu kommunizieren, scheitern an bis zum Maximalpegel pulsierenden Emotionsamplituden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgepeitscht von Monstrositäten, Bildern, Videos und Geschichten, deren Authentizität zumeist nicht zweifelsfrei belegbar ist, verfällt mancher Zeitgenosse in die gleichen Verhaltensmuster, die er zuvor in punkto Corona-Krise, Klimawandel-Narrativ oder Ukraine-Krieg kritisierte. Selbst vermeintlich kritische Journalisten scheinen in der Causa Nahost-Konflikt nicht davor gefeit, gegen jede Vernunft, reflexartig und blindlings Partei zu ergreifen. Ein Lernkurvendesaster. Dabei warnte schon George Orwell: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Obschon es speziell hinsichtlich geopolitischer Disruptionen und bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Staaten nur vernünftig ist, die Prozesse mit einer gewissen Distanz zu analysieren, mit einem Urteil an sich zu halten, bis der Rauch des Gefechts sich etwas gelichtet hat, werden binnen Minuten Absolutismen ventiliert. »Real time-Reaktionismus«. Eine Geißel des Medienzeitalters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So solidarisieren sich derzeit nicht wenige mit Regierungen, Organisationen und Akteuren, die sie vor dem 7. Oktober noch mit Verachtung straften. Oder mit Ignoranz – die im Lichte gefährlichen Halbwissens über Israel und Gaza vermutlich die bessere Wahl war. Da scharen sich Menschen in Massen um die Flagge von Staaten, von denen sie mehr als drei Jahre lang gegängelt, ausgegrenzt und desavouiert wurden. Machen sich die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staatsräson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einer Regierung zu eigen, die sie tyrannisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir persönlich erschien es schon immer widersinnig, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flagge zu zeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn ich solidarisiere mich gerne mit der Bevölkerung eines Landes, mit den Menschen, aber nicht mit seiner Administration. Ich möchte mich nicht mit der dunklen Geschichte eines Staates, seiner kriegerischen Historie und der Doktrin seiner Führungsriege gemein machen. Genau aus diesem Grund halte ich es für Verblendung, einen Staat zu unterstützen. Egal welchen. Denn sie alle haben Dreck am Stecken, scheren sich keinen Deut um das Individuum. Ein Menschenleben ist ihnen keinen Pfifferling wert. Zentralistische Staaten sind zuvorderst Machtapparate, um nicht zu sagen kriminelle Organisationen, die der Durchsetzung von Partikularinteressen dienen. Ihr Geschäft ist Piraterie. Warum also sollte man seine Peiniger beklatschen, wenn man nicht gerade am Stockholm-Syndrom leidet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im Zuge der vermeintlichen Jahrhundert-Pandemie erschloss sich mir nicht so ganz, warum beispielsweise ein Staat wie Schweden permanent als leuchtendes Beispiel für gekonntes Krisenmanagement angeführt wurde und damit Sympathiepunkte sammeln konnte. Kontrollgruppe hin oder her. Ja, die Bevölkerung wurde dort nicht so massiv schikaniert wie in anderen Ländern. Und ja, der schwedische Weg war weniger aggressiv, der Chef-Epidemiologe des Landes,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Tegnell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anders Tegnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , trat deutlich sympathischer auf als der soziophob wirkende Karl Lauterbach. Trotz, oder vielleicht gerade wegen seinem Sonderweg, für den er international zunächst massive Kritik einfuhr, war Tegnell zwischen März und April 2022 übrigens im Gespräch für einen exponierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/architect-swedens-light-touch-covid-response-gets-job-who-2022-03-09/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Posten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der WHO, wo er das COVID-Impfstoff-Management zwischen Herstellern und Gesundheitssektor koordinieren sollte. Angetreten hat er diesen allerdings nicht. Denn offenbar wurde man sich hinsichtlich organisatorischer Fragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/anders-who-who-has-no-job-swedish-health-agency-chief-2022-04-20/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einig, wie die schwedische Gesundheitsbehörde mitteilen ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei genauerer Betrachtung drängt sich jedenfalls der Verdacht auf, dass der Corona-Korporatismus in Schweden nur deshalb nicht so stringent durchgesetzt wurde, weil das Land samt seinen zehn Millionen Einwohnern längst an einem Punkt im überwachungsstaatlichen Koordinatensystem angelangt war, an den man die anderen UN-Mitgliedsstaaten durch den orchestrierten Viren-Wahnsinn noch treiben wollte – den »Point of no Return«. Jener Punkt, an dem die Akzeptanzschwelle zur Biosicherheitstechnokratie eines paternalistischen Wohlfahrtsstaates überschritten und von der breiten Mehrheit der Bevölkerung als Normalität akzeptiert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweden ist ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article235233653/digitalisierung-in-schweden-stockholm-zukunftstechnologien-datenschutz-startups.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchdigitalisiertes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           QR-Code-Mekka. Es belegt nach Finnland, Dänemark und den Niederlanden Platz vier im Ranking des seit 2014 von der Europäischen Kommission überwachten »Digital Economy and Society Index« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/desi-sweden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DESI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dievolkswirtschaft.ch/de/2023/05/kaum-mehr-bargeld-in-schweden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bargeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist nahezu ausgestorben. Und die schwedische Bevölkerung scheint nicht nur im Zuge der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/2000117319997/vertrauen-in-schwedische-regierung-bleibt-trotz-hoher-todeszahlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Krise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein ausgewachsenes bis naives Vertrauen in die vermeintlich guten Absichten ihrer Regierung zu hegen. Konformismus im fortgeschrittenen Stadium. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/schweden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Booster-Impfquote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 93,2 Prozent. Auch im Rahmen der sich kontinuierlich verschärfenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fmeinung%2Fschweden-repression-allein-wird-den-bandenkrieg-nicht-loesen-ld.1761668" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Migrationskrise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die schwedische Vorstädte zusehends zum Schauplatz für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/international/bandenkriege-40-kriminelle-clans-kontrollieren-schwedens-vorstaedte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bandenkriege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus248145832/Schweden-Am-besten-waere-es-die-Einwanderung-komplett-zu-stoppen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straßenschlachten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden lässt, glaubten die Bürger den Versprechen ihrer Führungsriege – nur um jetzt, wie der Rest Europas, entsetzt feststellen zu müssen, dass unkontrollierte und nicht-integrative Zuwanderung sozioökonomischer Sprengstoff ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zeigt sich bereits an einem vordergründig sympathisch wirkenden Land wie Schweden, das ab Ende November 2023 als 32. Mitglied in die NATO aufgenommen werden soll, und das man gern mit unberührter Natur, IKEA, Köttbullar und ABBA assoziiert, dass man auch einem noch so anheimelnden Image nicht blind vertrauen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter Werbebannern und einer Fassade naheliegender Assoziationen wird es rasch dunkel. So wird Schweden zum Beispiel seit Ende des 19. Jahrhunderts maßgeblich von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wallenberg_(schwedische_Familie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wallenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Dynastie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kontrolliert, einem einflussreichen wie verschwiegenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallenberg.com/en/family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienclan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der nach Schätzungen von Analysten zwischenzeitlich für etwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wallenberg_(schwedische_Familie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           40 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gfmag.com/global-data/country-data/sweden-gdp-country-report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktkapitalisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der gesamten schwedischen Industrie verantwortlich zeichnet. Das stellt eine in Europa beispiellose Machtkonzentration dar. Nicht ohne Grund schreibt der englische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/2006/jun/16/privateequity" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 16. Juni 2006, dass man die Familie als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Rockefellers, Gettys und Rothschilds Schwedens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20100515151403/https:/www.nytimes.com/1996/05/12/business/in-sweden-a-shy-dynasty-steps-out.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennt die Wallenbergs in einem Artikel vom 12. Mai 1996 unumwunden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die schwedische Antwort auf die Rockefellers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihren massiven Einfluss auf den schwedischen Staat manifestierte die Familie über die Gründung der »Stockholms Enskilda Bank« im Jahr 1856 (heute:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Skandinaviska_Enskilda_Banken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandinaviska Enskilda Banken AB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , SEB). Die SEB wird von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Marcus_Wallenberg_(born_1956)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marcus »Husky« Wallenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (*1956) geführt. Hauptaktionär der Großbank ist die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Investor_AB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investor AB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Über dieses 1916 gegründete Investmentunternehmen sowie die Beteiligungsgesellschaft »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/EQT_(Unternehmen)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EQT Partners AB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hält die Familie unzählige Mehrheitsbeteiligungen und kontrolliert eine Vielzahl internationaler Konzerne. Zur Wallenberg-Unternehmensgruppe gehören unter anderem Saab, Electrolux, Ericsson, SAS Scandinavian Airlines, ABB, der Börsenbetreiber Nasdaq Inc., Astra Zeneca, Atlas Copco, Gardena, Husqvarna, Carl Zeiss Vision oder Kabel BW. Geleitet wird die die Investor AB von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Wallenberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jacob Wallenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der in den Jahren 2000 bis 2016 an ausnahmslos jeder Bilderberg-Konferenz teilnahm und zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jacob_Wallenberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Steuerungskreis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des intransparenten Machtzirkels gehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machthunger als Familientradition. Seit nunmehr drei Generationen sind die Familienpatriarchen der Wallenbergs Stammgast der Bilderberg-Meetings und Teil des Bilderberg-Führungszirkels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Marcus_Wallenberg_Jr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marcus Wallenberg Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1899 - 1982), der mit Geheimdienstkreisen bestens vernetzte Großvater der heutigen Chefs von SEB und Investor AB, half nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Operation_Gladio" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Gladio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beim Aufbau des schwedischen Ablegers des NATO-nahen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Sweden/Stay_behind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stay-behind-Netzwerkes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und war, wie sein heute amtierender Nachkomme Marcus »Husky« Wallenberg, Mitglied des wenig bekannten aber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://isgp-studies.com/1001" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           supranational
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einflussreichen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/The_1001_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The 1001 Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 1982 verstorbene Marcus Wallenberg Jr. war es auch, der sich von 1932 bis 1976 für den vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dominanzdialektik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fabianischen Sozialismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geprägten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittleren Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – bei Bill Clinton oder Tony Blair später »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritter Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt – engagierte. Damit nahm er maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung von Staat und Gesellschaft. Zudem wurde Wallenberg Jr. immer wieder in Verbindung mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Olof_Palme" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ermordung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Schwedens langjährigem Premierminister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olof_Palme" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Olof Palme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gebracht. Unter anderem, weil einflussreiche Unternehmerkreise, die unter Wallenbergs Fuchtel standen, vor Palmes Wiederwahl 1982 eine millionenschwere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1982/09/26/weekinreview/palme-s-victory-could-make-middle-way-just-a-memory.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diffamierungskampagne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen den Politiker lancierten. Dass Palme im seinerzeit schwelenden Konflikt zwischen US-Hegemonie und Sowjetunion für Schwedens Neutralität, und damit sowohl für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/friedenschliessen-mit-russland-heute-wird-olof-palme-bericht-veroeffentlicht-li.223283" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abrüstung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als auch gegen eine NATO-Annäherung des Landes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.sky.com/story/spies-intrigue-and-an-unsolved-murder-investigating-the-assassination-of-a-swedish-prime-minister-12883363" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plädierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , war den Transatlantikern um und unter Wallenberg wohl ein Dorn im Auge. Auch Palmes Kritik am Apartheidregime Südafrikas missfiel den Großindustriellen. Ein Ende der segregativen Politik stellte Millionenverluste für die Profiteure derselben in Aussicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus legen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Operati%C3%ABn_en_Inlichtingen#cite_note-9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           niederländischer Dokumentarfilmer und eines belgischen Ermittlers nahe, dass das Attentat auf Olof Palme nicht einem verwirrten Einzeltäter, sondern einem Operation-Gladio-Kommando anzulasten ist. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/w/images/0/0b/SA_Mil_Int.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienstbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/South_African_Defence_Force" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           South African Defense Force
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SADF) vom 15. Oktober 1985 weist aus, dass Olof Palme als Staatsfeind klassifiziert wurde. Intensive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/was-thrillerautor-stieg-larsson-ueber-den-mordfall-olof-palme-herausfand-8460786.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bestseller-Autors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Stieg_Larsson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stieg Larsson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der in den 1980er-Jahren für das antifaschistische Magazin »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Searchlight_Magazine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Searchlight
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus Großbritannien tätig war und über Jahrzehnte Material zu dem Mordfall sammelte, führen ebenfalls nach Südafrika und implizieren, dass der schwedische Premierminister einem Mordkomplott verschiedener Geheimdienste zum Opfer fiel. Am 28. Februar 1986 wurde Olof Palme auf offener Straße in Stockholm kaltblütig hingerichtet. Verurteilt wurde bis heute niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Schweden mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Carl_Hubertus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_XVI._Gustaf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carl XVI. Gustav
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen König als Staatsoberhaupt hat, der gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig_von_Schweden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsorganisationsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegen seiner Handlungen nicht zur Verantwortung gezogen werden darf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, verbessert den zweiten Eindruck vom NATO-Anwärterstaat nicht. Denn auch wenn offiziell Gewaltenteilung herrscht, rechtfertigt nichts die Fortführung des mittelalterlichen Feudalismus und die Herrschaft über Menschen durch Erstgeburtsrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So steht der sympathisch wirkende Staat an der Ostsee – neben dem vielgepriesenen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwedischen Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – vor allem für über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sachsen-Coburg_und_Gotha" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000 Jahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erbmonarchie, ein Jahrhundert Wallenberg-Clan, für extreme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230511223442/https:/www.bloomberg.com/news/articles/2023-03-24/sweden-s-powerful-wallenberg-family-slams-iss-on-voting-rights#xj4y7vzkg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machtgier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , massive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@samo.burja/the-family-that-finances-sweden-8441c8a6dc5a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzielle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungleichheit,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Der-blinde-Fleck-in-Schwedens-Antikorruptionsarbeit-3760885.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdeckte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fkorrupt-sind-nur-die-andern-ld.629321" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/NSA-Affaere-Schweden-kooperiert-sehr-eng-mit-US-Geheimdienst-2065322.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienstaffären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Auftragsmord,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/Ueberwachung-Schwedischer-Geheimdienst-leitete-Daten-an-NSA-1953609.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSA-Abhörskandale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2013/swedusa-schwedischer-geheimdienst-attackiert-im-programm-quantum-mit-nsa-und-gchq-fremde-rechnersysteme/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyber-Warfare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine langjährige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sverigesradio.se/artikel/4400425" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Top-Ten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Position auf der Liste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.eu/article/neutral-sweden-arms-pedlar-extraordinaire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           international aktiver
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelocal.se/20180226/swedish-arms-exports-topped-11-billion-kronor-last-year" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waffen-Exporteure
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Globalistenzirkel, ein effizientes mRNA-Injektionsregime und eine mehr als destruktive Migrationspolitik, deren Folgen der eigenen Bevölkerung derzeit zum Verhängnis werden. Auf den zweiten Blick gibt Schweden also kein allzu sympathisches Bild mehr ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das gilt gleichermaßen für jeden anderen Staat. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/europa/frankreich/164963/frankreich-und-sein-kolonialreich-bis-1939/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/magazine/geo-epoche/7207-rtkl-geschichte-spaniens-vom-werden-und-vergehen-eines-weltreichs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spanien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Kolonialgeschichte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portugal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/niederlande-erbarmungslose-kolonialverbrechen-die-dunkle-seite-des-glanzes-30180264.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Niederlande
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/wissen/21456-rtkl-koenig-leopold-ii-wie-belgiens-koenig-zum-brutalsten-kolonialherrn-afrikas-wurde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Belgien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nische_Kolonien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dänemark
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder das britische »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/rule-the-waves-das-british-empire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als brutale Kolonialmächte, ob Russlands grausame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/josef-stalin-1.1614936" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diktatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter Stalin, Maos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heritage.org/asia/commentary/the-legacy-mao-zedong-mass-murder" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Massenmord
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in China, der von Kriegen, Terror, Despoten und Revolten gezeichnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/wissen/21456-rtkl-koenig-leopold-ii-wie-belgiens-koenig-zum-brutalsten-kolonialherrn-afrikas-wurde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arabische Raum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Deutschlands blutige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dewiki.de/Lexikon/Liste_der_Kriege_und_Schlachten_Preu%C3%9Fens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/sutton-wall-street-and-hitler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Diktatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ob internationaler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://westafrikaportal.de/sklavenhandel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sklavenhandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sahistory.org.za/article/history-apartheid-south-africa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apartheid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eugenicsarchive.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/erdoel-wie-ein-ganzer-kontinent-seiner-rohstoffe-beraubt-wird-1.3265320" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neokolonialismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://independentaustralia.net/life/life-display/america-the-false-flag-empire,12822" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           False Flag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Operationen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2017/may/05/cia-long-history-kill-leaders-around-the-world-north-korea" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdienst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Attentate oder die von imperialistischen Bombenteppichen gesäumte und auf dem Blut indigener Völker errichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wars_involving_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegshegemonie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinigten Staaten – an ausnahmslos jeder Flagge klebt Blut. Viel Blut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Aufzählung könnte man beliebig fortsetzen. Denn Regieren bedeutet organisierte Kriminalität. Und Krieg. Nur aus diesem Grund gibt es Landesgrenzen überhaupt. Warum also sollte man das Banner eines solchen Verbrechersyndikats schwenken, sich mit seiner Historie, seinen Methoden und seiner korrupten wie tyrannischen Führungsebene gemein machen? Wieso sehen Menschen über all die Gräuel der Vergangenheit – oder die eigene akute Unterdrückung durch ihren Staat, seine Financiers, Handlanger und Vasallen – hinweg und unterstützen die Agenda ihrer Leithammel, sobald diese jemandem den Krieg erklären oder ihre Komplizen bei einem solchen unterstützen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gleiche Frage muss man sich in Bezug auf Religionen stellen. Denn gerade die fanatische Identifikation mit einer Glaubensgemeinschaft scheint rationales Denken häufig komplett zu verunmöglichen. Anders sind Selbstmordattentate und Glaubenskriege kaum zu erklären. Religiöser Fanatismus ist Wahnsinn. Das gilt für Christentum, Buddhismus, Judentum, den Islam und jede andere Glaubensgemeinschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich im Wertewesten derzeit meint mit islamophoben Parolen hervortun zu müssen, nur weil die von ihm geduldete oder gar gewählte Regierung Migration als Waffe missbraucht, vergisst offenbar, dass es in der Vergangenheit fanatische Christen waren, die auf Kreuzzügen Ungläubige in fremden Ländern niedermetzelten – und dass es die katholische Kirche war, die im Laufe von über 500 Jahren Inquisition die Hexenjagd zum Berufsstand erhob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engstirniger Glaube,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/neon/gemeinsam-stark/helfen-macht--manchmal--gluecklich-7649122.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Emoji-Emotionswellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Social-Media-Profile, die mehr Flaggen führen als der Accountinhaber je selbst Länder besucht hat – selektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solidarität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Verhalten, das wir bereits aus der Corona-Krise kennen, die diesen Begriff endgültig entwertet hat. Klerikale Verehrung der einen, der absoluten Wahrheit. Schuldkomplexe. Vermengt mit nebulösem Ehr- und Pflichtgefühl kindlicher Prägung. Ein seltsames Phänomen mentaler Entrückung, das man von der Polykrise bereits kennt, das man nun aber auch bei bisweilen kritischen Geistern in Bezug auf den Staat Israel beobachten kann. Denn obwohl Netanjahus Regierung selbst in hiesigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-regierung-vereidigt-netanjahu-rechts-religioes-1.5723340" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/neue-regierung-in-israel-netanjahu-mit-rechtsextremen-und-tiefreligioesen-partnern-im-parlament-GOAETINO7QXPKVNABIMY2W6XRM.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsextrem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tiefreligiös
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet wird und sogar das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-regierung-131.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch im Dezember 2022 fragte: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Israels Demokratie in Gefahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?«, obwohl die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/politik/article237284727/israel-netanjahu-ben-gvir-rechtsradikal-palaestinenser.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berliner Morgenpost
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch im Januar 2023 titelte: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtsradikaler Ben-Gvir: Das ist Israels neuer Brandstifter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ergreift mancher reflexartig wie kritiklos Partei - und kann Bevölkerung, Staat und Religion wohl nicht auseinanderhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erhält Netanjahus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jacobin.com/2023/10/gaza-israel-palestine-history-geopolitics-interview-hamas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           extremistische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regierung angesichts der fraglos katastrophalen innenpolitischen Situation Israels derzeit wohl mehr Zuspruch aus dem Ausland als aus der eigenen Bevölkerung. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vox.com/world/2023/1/20/23561464/israel-new-right-wing-government-extreme-protests-netanyahu-biden-ben-gvir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           protestiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Monaten vehement gegen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.endstation-rechts.de/news/israel-ultrarechts-und-orthodox-religioes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsradikal-orthodoxe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machtübernahme sowie die Erosion der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brak.de/presse/presseerklaerungen/der-brak-2023/justizumbau-in-israel-gefaehrdet-demokratie-und-gewaltenteilung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gewaltenteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch eine umstrittene Justizreform. Und auch gegen den neuerlichen Krieg in Gaza machen sich viele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.middleeastmonitor.com/20231023-israel-protesters-demand-end-to-war-in-gaza-and-return-of-hostages/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Israelis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stark. Sie versammeln sich in den Straßen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2023/10/28/protesters-shut-new-yorks-grand-central-station-demanding-gaza-ceasefire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Tel Aviv und anderen Metropolen, sie demonstrieren vor dem israelischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/efenigson/status/1716120437359284439?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verteidigungsministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – während Netanjahu versucht, Kriegsgegner mundtot zu machen und der Polizeichef Regierungskritikern gar damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/news/2023/10/19/israel-police-boss-threatens-to-send-anti-war-protesters-to-gaza-on-buses" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           droht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Bussen nach Gaza
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu deportieren. Auch in Israel dominiert eine radikale Minderheit die friedliebende Mehrheit der Population.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliches – und Schlimmeres – widerfährt Palästinensern, die sich offen gegen die Hamas stellen. Kritiker werden oft kurzerhand hingerichtet. Demzufolge hält sich der Widerstand aus der eigenen Bevölkerung in Grenzen, obwohl die Terrororganisation bei den Bewohnern des Gaza-Streifens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2023/10/dont-blame-gazans-for-hamas.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sonderlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/BBarucker/status/1717538674626142704?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beliebt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war. Kein Wunder. Während die Menschen in der umzäunten palästinensischen Enklave am Mittelmeer zumeist in spärlichen Verhältnissen, ohne Reisefreiheit und Zukunftsperspektiven dahinvegetieren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/hamas/chef-lebt-im-luxus-volk-stirbt-37075314.bild.html?t_ref=https%3A%2F%2Ft.co%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führende Hamas-Mitglieder wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fr.wikipedia.org/wiki/Khaled_Mechaal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Khaled Mechaal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf großem Fuß in Katar oder anderen Golfstaaten und führen ihre Geschäfte aus Luxushotels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reaktion des Wertewestens auf Hamas-Terror und israelische Verstöße gegen das Völkerrecht erinnert jedenfalls frappierend an den Ukraine-Konflikt, in dessen Kontext Konzernmedien und NATO-Groupies bis heute versuchen, ihren bevorzugten Akteur in einem besseren Licht erscheinen zu lassen. So verklären sie mühsam die unzähligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/images?q=asov%20ukraine%20hakenkreuz%20tatoos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hakenkreuz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tätowierungen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/bei-den-rechtsextremen-huetern-mariupols-ld.744536?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rechtsextremen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asov-Bataillons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://progressive.org/latest/us-reaping-sowed-in-ukraine-benjamin-davies-220201/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einflussnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA, meiden den Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perspektive-online.net/2023/02/darum-ist-der-ukraine-krieg-ein-imperialistischer-stellvertreterkrieg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellvertreterkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, relativieren die Ermordung der eigenen Bevölkerung im Donbas oder die in den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pandora-papers-ukraine-selenskij-oligarch-kolomoiskij-briefkastenfirmen-1.5429056?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandora Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « dokumentierten Raubzüge von Selenskji und Konsorten. Schuld sind gemäß NATO-Narrativ ausschließlich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           barbarische Russen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die es demzufolge auszurotten gilt. Seit Putin den Befehl zur Invasion gab, gibt es sogar »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gute Nazis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Trial_of_Benjamin_Netanyahu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/israel-netanyahu-corruption-trial-courts-4e18ed8f34e65707bd47e37696da4705" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netanjahu hat wahrscheinlich sogar noch mehr auf dem Kerbholz als Selenskji. So ist – wie in Bezug auf das Regime in Kiew – auch blinde Solidarität mit dem rechtsradikal-orthodoxen und von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/KeithWoodsYT/status/1714367714632859853/photo/1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fanatikern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchdrungenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/shocking-list-of-crimes-linked-to-benjamin-netanyahus-new-israeli-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsapparat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Israels falsch. Genau wie lautstarkes Anfeuern dschihadistischer Agitatoren, Killerkommandos und Terroristen. Jede Form von Extremismus, Segregation, Gewalt oder Krieg ist abzulehnen. Kategorisch. Denn sie geht in der Regel nicht initial vom Individuum aus, sondern von dessen Lehrmeistern, die den hasserfüllten Samen der Gewalt ausbringen. Seine Frucht transgenerational hochzüchten. Jeder Mensch trägt Verantwortung für seine Taten, ist aber stets selbst Opfer seiner Mentoren, Herrscher, Unterdrücker und Gurus, die ihn nach Belieben für ihre Zwecke manipulieren, radikalisieren und massakrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So grausam die Taten Einzelner sein mögen, sie sind im Kontext einer seit langem rotierenden Gewaltspirale zu diskutieren. Ja, Täter müssen sich verantworten. Vor Gericht. Denn »Auge um Auge« ist keine Lösung. Außer, man will sich selbst zu den Barbaren zählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt keine guten Toten. Und keine Auslegung von Menschen- und Völkerrecht nach Gutdünken oder Tagesform. Es ist auch keine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notwehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mehr, wenn man einen 41 Kilometer langen und sechs bis zwölf Kilometer breiten Küstenstreifen zurück ins Mittelalter bombt. Vor allem, wenn dieser bereits seit Jahrzehnten ein hermetisch abgeriegeltes Freiluftgefängnis ist. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/10/15/middleeast/gaza-history-explained-intl/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit zwei streng bewachten Ausgängen, für dessen Bewohner die Aufseher Wasser- und Stromzufuhr kontrollieren, das Internet, das Mobilfunknetz und die individuelle Mobilität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Kritik am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/opinion/article-731274" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht-säkularen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staat Israel, seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/KimDotcom/status/1718866945347653841?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propagandaapparat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/JUSTNOW1_/status/1718360559530234177?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verwerflichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siedlungspolitik ist kein Antisemitismus. Es ist Kritik an einer zunehmend extremistischen Regierung, die korrupt und machthungrig ist wie jeder andere. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           semiautokratische Theokratie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nennt die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Israels-neue-Regierung/!5901322/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           taz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Land. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Totalitär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nennt die libertäre israelische Publikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/2023-02-13/ty-article-opinion/.premium/netanyahus-revolution-only-unmasks-israels-totalitarianism/00000186-4c17-dede-afa6-6d9f687d0000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haaretz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netanjahus Regierung seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/2020-04-23/ty-article-opinion/.premium/welcome-to-israels-early-stages-of-totalitarianism/0000017f-f5d7-d47e-a37f-fdffa5640000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2020
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und nicht nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/report/2021/04/27/threshold-crossed/israeli-authorities-and-crimes-apartheid-and-persecution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Rights Watch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/bds-threat/article-735628" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amnesty International
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/AidaTuma/status/1386974443205967873?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Knesset-Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der frühere Premier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/israel-palestine-apartheid-slippery-slope-ehud-barak-former-prime-minister-comments-netanyahu-a7801466.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ehud Barak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/editorial/2020-03-11/ty-article-opinion/israels-latest-highway-to-apartheid/0000017f-e092-d75c-a7ff-fc9f032b0000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           israelische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/opinion/2019-06-23/ty-article-opinion/.premium/apartheid-under-the-cover-of-a-jewish-state/0000017f-db5c-db22-a17f-fffd92890000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , israelische Menschenrechtsorganisationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btselem.org/publications/fulltext/202101_this_is_apartheid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           B’TSELEM
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der ehemalige US-Präsident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2006/12/14/books/14cart.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jimmy Carter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2023/aug/19/israel-apartheid-state-south-africa-netanyahu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           südafrikanische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Journalisten bezeichnen Israel als Apartheidstaat. Und genau das ist es. Ich war dort. Habe lange dort gelebt und gearbeitet und kann zu keiner anderen Einschätzung kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die blutrünstige Terror-Attacke der Hamas aufs Schärfste zu verurteilen ist – die Reaktion des Staates Israel darauf hat längst den Rahmen jeder Verhältnismäßigkeit verlassen. Wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/up-in-smoke-how-pro-pot-feiglin-has-won-over-voters-unfazed-by-his-extremism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           radikale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           israelische Spitzenpolitiker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Moshe_Feiglin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moshe Feiglin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chef der zionistischen Partei »Zehut«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepeoplesvoice.tv/israeli-leader-its-time-to-turn-gaza-into-dresden-gas-the-palestinians-now/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fordern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Zeit, Gaza in Dresden zu verwandeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergast die Palästinenser – jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !«, wenn an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2023/oct/13/hamas-israelis-benjamin-netanyahu-israel-rightwing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fassaden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Tel Aviv »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wipe out Gaza
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arabs to the Gas Chamber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « steht, sollte gerade der Deutsche hellhörig werden. Denn das klingt verdächtig nach »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und nach der streben nicht nur radikal-islamische Dschihadisten, sondern auch militante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.peoplesworld.org/article/netanyahu-allies-push-expulsion-of-gazans-as-final-solution-to-israels-palestinian-problem/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hardliner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Israels Regierung und Gesellschaft. Ich selbst habe vor Ort eine ganze Reihe zionistisch motivierter Israelis getroffen, die von Palästinensern sprachen, wie Nationalsozialisten früher von Juden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer annimmt, nur fanatische Dschihadisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/ASimplePatriot/status/1716407859276046825?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bejubelten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Häme das Töten ihrer Erzfeinde und wünschten sich deren endgültige Tilgung vom Angesicht der Erde, irrt gewaltig. Das tun auch Israelis. Nicht selten sitzen diese mit Popcorn auf Dächern, Balkons und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140717231733/https:/www.nytimes.com/2014/07/15/world/middleeast/israelis-watch-bombs-drop-on-gaza-from-front-row-seats.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hügeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Sichtweite der Grenzlinie, wenn Gaza bombardiert wird,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/Partisangirl/status/1718979179285447097?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           feiern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/TalbertSwan/status/1719016173562421425?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beklatschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@Truth-Fears-No-Investigation:7/Dancing-Israelis-Celebrate-Bombings-of-Gaza:b" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bejubeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Einschläge von Raketen. Als wäre industrialisiertes Töten ein Sport-Event. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/HadiNasrallah/status/1715835494238449981?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schadenfreude
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der sich viele israelische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/LaBellaDonna95/status/1715168354346905631?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social-Media
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Nutzer und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/trtworld/status/1712534849842524255?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Influencer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit über das Leid der palästinensischen Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/jacksonhinklle/status/1717231908864905367?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lustig machen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist schwer erträglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich also mit jemandem solidarisieren will, der ergreife Partei für unschuldige Zivilisten, ob Israelis, Palästinenser, Ukrainer, Russen, Syrier, Libyer, Iraker, Nigerianer oder Libanesen, für Kinder, Kranke und Senioren, die für Ideologien und Partikularinteressen sterben. Für all die unbeteiligten Artgenossen, die unter ihrer fanatischen Führung oder der Kriegstreiberei des postmodernen Neokolonialismus leiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen Völkerverständigung, statt echauffiertem Etatismus – müssen uns hinter leidende Mitmenschen stellen, nicht hinter die Flaggen unserer Unterdrücker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sei bemerkt: Opposition gegen technokratische Überwachungsstaatlichkeit bedeutet nicht, Klicks und Follower zu sammeln – oder Bestätigung in der eigenen Echokammer zu suchen. Widerstand ist kein Geschäftsmodell. Es ist eine Frage des Charakters. Genau wie Journalismus. Der eigentliche Gegner kommt nicht aus einem anderen Land, gehört einer anderen Partei, einem anderen Kulturkreis oder einer anderen Religion an. Er regiert uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zur Wurzel des Übels vordringen will, sollte nicht bei seinen Nachbarn suchen. Daher engagiere ich mich für »Team Menschheit« – gegen Krieg, Unterdrückung, Unrecht und supranationale Strukturen, die das Konzept von Demokratie ad absurdum führen. Für Freiheit. Gegen Tyrannei. Dafür, dass jeder das Recht hat, in Ruhe gelassen zu werden. Unabhängig von seiner Herkunft, seinem Stand, seinen Überzeugungen oder seiner Religion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer seine Stimme nur dann gegen Menschenrechtsverletzungen erhebt, oder dazu publiziert, wenn es zum eigenen Weltbild, Narrativ oder Zeitgeist passt, wenn es der Karriere oder dem Social-Media-Account dient, sollte der Öffentlichkeit die seine besser ersparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die schlechteste Regierung ist oft die moralischste. Eine, die aus Zynikern besteht, ist häufig sehr tolerant und menschlich. Wenn jedoch Fanatiker an der Spitze stehen, kennt die Unterdrückung keine Grenzen.« (Henry Louis Mencken)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rekurs &amp; Rochaden</title>
      <link>https://www.regenauer.press/rekurs-rochaden</link>
      <description>Gute Nachrichten: Gegenöffentlichkeit wirkt. BlackRock lässt verlauten, man sei nicht »woke«. Großbritanniens Premier konstatiert, es gäbe nur zwei Geschlechter. Beim WEF beklagt man die zunehmende Fragmentierung der Eliten und klingt weniger euphorisch als besorgt. Gleiches gilt für die Führung der UN. Selbst der mächtige »Council for Inclusive Capitalism« knickt ein und will das Thema ESG beerdigen. Doch was ist von all diesen Zugeständnissen zu halten? Die schlechte Nachricht – nicht allzu viel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rekurs &amp;amp; Rochaden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Nachrichten: Gegenöffentlichkeit wirkt. BlackRock lässt verlauten, man sei nicht »woke«. Großbritanniens Premier konstatiert, es gebe nur zwei Geschlechter. Beim WEF beklagt man die zunehmende Fragmentierung der Eliten und klingt weniger euphorisch als besorgt. Gleiches gilt für die Führung der UN. Selbst der mächtige »Council for Inclusive Capitalism« knickt ein und will das Thema ESG beerdigen. Doch was ist von all diesen Zugeständnissen zu halten? Die schlechte Nachricht – nicht allzu viel.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.10.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politdarsteller lieben es, sich an die Spitze einer Bewegung zu stellen, um zu sagen, sie hätten diese schon immer unterstützt. Anbiederung ist ihr Geschäft. Denn sie müssen Wählerstimmen sammeln und sich gegen andere Demokratiemarktteilnehmer abgrenzen. Sobald sich soziokulturelle Strömungen verändern, sich der Wind im hermetisch abgeschotteten Debattenraum des Sagbaren dreht, springen die vermeintlichen Volksvertreter auf den gerade vorbeifahrenden Zug auf. Jenen, der steigende Popularitätswerte verspricht. Sie schwimmen mit der Welle. Haltlose Fähnchen im Wind zeitgeistigen Opportunismus. Das gilt in gleichem Maße für alle anderen einflussreichen Gestalten unserer Zeit. Ob Konzernchefs, Gewerkschaftsführer, Philanthropen, Intellektuelle, Mainstream-Künstler oder sonstige »Influencer« – jeder möchte ganz vorne in der »Current-Thing-Parade« mitlaufen. Auch wenn er oder sie gestern noch das Gegenteil dessen forderte, was heute en vogue ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeug und Feinde.« (Friedrich Nietzsche)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut beobachten lässt sich dieses Phänomen derzeit bei den »Green Economy-Aposteln« und »Inclusive Capitalism-Apologeten« der supranationalen Deutungselite. So zum Beispiel bei Klaus Schwab, dem Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/SjxJ1wPnkk4?si=xv7wi6aQ7GdD8N9H" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prahlte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er im Jahr 2017 noch schamlos und voller Stolz damit, wie die Nachwuchsförderung des WEF, das »Young Global Leaders-Programm« mit seinen über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4.100 Absolventen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erfolgreich Kabinette in aller Welt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           penetriert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, scheint er nun – um in der Metapher zu bleiben – die Stellung zu wechseln. Seine jüngsten Einlassungen wirken nicht mehr ganz so großspurig und siegessicher wie zu Beginn der Corona-Krise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon sein 2021 erschienenes Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2022/01/klaus-schwab-releases-the-great-narrative-as-sequel-to-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Narrative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Nachfolger seiner präpandemischen Prophetie-Prosa »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/schwab-the-great-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, schlug leisere Töne an als die vollmundigen Reset-Phantasmen des Vorjahres. Man müsse Vertrauen zurückgewinnen, ergreifendere »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichten erzählen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, überzeugendere »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Narrative entwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, um die Unterstützung der Massen für die große Transformation nicht einzubüßen, so der Tenor des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großen Narratives
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und auch beim WEF-Meeting 2023 klang Schwab weniger euphorisch als besorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wies er während seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vqjm35iZ9OA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begrüßungsrede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jänner 2023 darauf hin, dass die größte Gefahr für die Durchsetzung der »Agenda 2030« in der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zunehmenden Fragmentierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu sehen sei. Dabei bezog Schwab sich allerdings nicht auf die Fragmentierung der sich aufreibenden Zivilgesellschaften, oder die schleichende Dekonstruktion globaler Lieferketten – sondern auf die wachsende Kluft zwischen jenen, die einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konstruktiven Ansatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zur Bewältigung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2023/01/polycrisis-global-risks-report-cost-of-living/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polykrise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wählten, womit er selbstverständlich sich und seinesgleichen meint, und jenen, die diesem elitären Effort mit einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           negativen, kritischen, oder gar konfrontativen Haltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gegenüberstünden. Anders formuliert: Korporatismus-Klaus, der sich redlich Mühe gibt, bei jedem Auftritt das Bild eines typischen Bond-Bösewichts abzugeben, treibt die Sorge um, dass die als Klassenkampf von oben geführte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geoökonomische Remodellierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Welt langsam, aber sicher, zu viel Gegenwind in der Normalbevölkerung erzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er scheint sich an seine mahnenden Worte aus dem Jahr 2017 zu erinnern. Damals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GTaB8jCpaGA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           äußerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich Schwab beim »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldgovernmentsummit.org/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Governments Summit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdg.iisd.org/events/world-government-summit-2017/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dubai
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (VAE) zum Status quo in puncto Globalisierung wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die neue Ideen haben, haben stärker von Globalisierung profitiert. Das ist der Grund, dass wir bei den US-Wahlen, oder auf dem Weg zum Brexit, diese Wut bei den Menschen gesehen haben – gegen Globalisierung und gegen die Eliten, die ihrer Meinung nach von Globalisierung profitierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade wenn wir in die USA schauen, gibt es da diese anti-systemische Bewegung. Was wir sehen, ist eine Revolution gegen das System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwabs ungutes Gefühl war zu diesem Zeitpunkt primär auf die turbulente Situation in den Vereinigten Staaten zurückzuführen, wo die Wahl von Donald Trump eine soziopolitische Eruption auslöste. Dann kamen Corona, Krieg, Klimawandel und anziehende Inflation. Die dunkelgrüne Enteignungsspirale. Dicht gefolgt von einer destabilisierenden Migrationswelle. Die postulierte Polykrise eben. Jeweils begleitet von konzertiertem »Fear Porn«. Von Angstpropaganda. Auf allen Kanälen. Doch keines der deutungselitären Narrative konnte die Erwartungen von Klaus und Konsorten erfüllen. Keine Lüge verfing nachhaltig. Keine der medial amplifizierten Krisen hat eine ausreichende Anzahl von Menschen auf Dauer vereinnahmt und in Ohnmacht versetzt. Im Gegenteil. Immer mehr Bürger werden sich der zahlreichen Lügen, Strohmänner und Nebelkerzen gewahr, die ihnen im Verlauf der Jahre und Jahrzehnte vorgesetzt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sprach Klaus Schwab denn zu Beginn dieses Jahres auch bevorzugt über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kooperation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Allerdings nicht über Kooperation mit jenen Menschen, die von hausgemachter Polykrise und oktroyierter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Remodellierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « betroffen oder benachteiligt sind – sondern über die Kooperation der im Davoser Auditorium versammelten Eliten untereinander. Über eine stringentere Zusammenarbeit der »Global Governance« und den Ausbau der Dominanzkultur. Es gelte, neue Wege zu finden und überzeugendere Storys zu präsentieren, um die Unterstützung der Massen zurückzugewinnen. Um das erodierte Vertrauen in die korporatistischen Führer wiederherzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ins gleiche Horn stieß BlackRock-CEO Larry Fink, offiziell der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/7dfd1e3d-e256-4656-a96d-1204538d75cd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mächtigste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermögensverwalter der Welt, am 17. Januar 2023. Nach zunehmenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2021/08/24/blackrocks-former-sustainable-investing-chief-says-esg-is-a-dangerous-placebo.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           internen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bud-light-bier-usa-transgender-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           externen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Protesten gegen BlackRocks Unterstützung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dogmatischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regenbogen-Agenda teilte Fink in seinem jährlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bulletin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Konzernchefs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/01/18/blackrock-ceo-larry-fink-says-stakeholder-capitalism-is-not-woke.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschwichtigend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit, dass der von BlackRock unterstützte Stakeholder-Kapitalismus »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht woke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sei, dass es sich bei der Investmentstrategie seines Unternehmens nicht um Support für die Durchsetzung einer soziopolitischen oder ideologischen Agenda handele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seltsam – sprach Fink bei einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KwwN5kwjAtQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podiumsgespräch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-cCs9Kh2Q08" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 9. November 2017 doch noch davon, dass man gewünschte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungen erzwingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « müsse. Dass man die flächendeckende Einführung und Einhaltung des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gekaperte-konzerne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate Equality Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrc.org/resources/corporate-equality-index" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CEI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) nur durch monetären Druck erreichen könne, weil Unternehmen nicht aus freien Stücken die Einführung von »Diversity, Equity, Inclusion«-Konzepten (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Diversity,_equity,_and_inclusion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DEI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) verfolgen oder sich dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unherd.com/2023/03/blackrocks-tyrannical-esg-agenda/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzdiktat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Environmental, Social &amp;amp; Corporate Governance«-Dogmen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Environmental,_social,_and_corporate_governance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ESG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) unterordnen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Sammelsurium von Wohlfühl-Akronymen – CEI, DEI, ESG – repräsentiert Teilprojekte der »Sustainable Development Goals« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sustainable_Development_Goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SDG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), des übergeordneten Programmes der Vereinten Nationen (UN), das als Teil der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine 17 Dystopie garantierenden »Nachhaltigkeitsziele« durchzusetzen gedenkt. Und das ist Larry Fink bewusst. Im CEO-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blackrock.com/americas-offshore/en/larry-fink-ceo-letter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bulletin 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärte er explizit, dass BlackRock erwarte, dass Unternehmen, die sich im Portfolio der Investment-Krake befinden, ihr Engagement in fossilen Energien drastisch reduzieren. Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breakingviews.com/considered-view/larry-fink-flexes-what-green-muscles-he-has/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bulletin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des folgenden Jahres betonte Fink, dass BlackRock von den Unternehmen, in die es investiert, einen Plan zur vollständigen Dekarbonisierung ihrer Geschäfte bis 2050 verlange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile sollen aber nicht nur besagte Unternehmen, sondern auch sämtliche Zulieferer diese Vorgaben erfüllen. Die gesamte »Supply Chain«. Noch im März 2023 vermeldete die Nachrichtenagentur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/finance/blackrock-fast-tracks-eviction-esg-violators-msci-linked-etfs-2023-03-09/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass BlackRock die Karenzzeit zur Einhaltung bestimmter ESG-Kriterien für Unternehmen kurzfristig halbiert habe. Anstatt 90 Tagen blieben ihnen jetzt nur noch 45 Tage, um die Vorgaben des Investmentgiganten zu erfüllen. Bei Nichteinhaltung drohe Rauswurf aus verschiedenen Fonds. BlackRocks Tagesgeschäft ist das einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breakingviews.com/considered-view/blackrocks-green-activism-fires-on-some-cylinders/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drückerkolonne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Erpressung, Nötigung, Betrug. Nicht umsonst nannte Werner Rügemer sein empfehlenswertes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nomen-verlag.de/produkt/blackrock-co-enteignen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über den Investmentriesen »BlackRock &amp;amp; Co. enteignen!«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht von BlackRocks globalem Einfluss und des eineinhalb Jahrzehnte andauernden Engagements für die Durchsetzung von Green-Economy-Dogmen, für CEI, DEI und ESG, wirkt es befremdlich, dass in Larry Finks aktuellem Bulletin, das aufgrund von BlackRocks Marktmacht durchaus als konkrete Arbeitsanweisung für die gesamte Finanzbranche einzuordnen ist, das Kürzel ESG nicht einmal mehr auftaucht. Keine Nachhaltigkeitspredigt. Keine neuen Forderungen zur Remodellierung des Wirtschaftssystems. Stattdessen spricht Fink nun plötzlich davon, dass die Politik, die technologische Innovation und die Verbraucherpräferenzen das Tempo der Dekarbonisierung bestimmen sollen. Er betont, dass es nicht Aufgabe von Minderheitsaktionären sei, Unternehmen Anweisungen zu geben. Lippenbekenntnisse. Bestenfalls. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/breakingviews/larry-fink-finds-way-dodge-esg-crosshairs-2023-03-15/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           merkt an, dass BlackRock seine strategischen Ziele keinesfalls geändert habe oder ändern wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finks mafiös operierende Kapitalkrake gilt als mächtigstes Finanzunternehmen der Welt. Es ist an nahezu allen internationalen Großkonzernen beteiligt. BlackRock nimmt über seine Anteile und Investitionsvolumen Einfluss auf die Finanzwelt, auf Konzerne, Staaten und sogar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/blackrock/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbanken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . BlackRock verwaltet derzeit etwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/891292/assets-under-management-blackrock/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9,4 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Eng., Trillion) US-Dollar »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Assets under Management
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (AUM). Fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2023-07-14/blackrock-assets-rise-to-9-4-trillion-fueled-by-bull-market?leadSource=uverify%20wall#xj4y7vzkg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eine Billion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als im Vorjahr. Das Geld fließt Finks Milliarden-Magnet in Strömen zu. Die von seiner Kapitalsammelstelle betriebene Investment-Plattform »Aladdin«, die mittlerweile von allen wichtigen Finanzinstitutionen der Welt genutzt wird, bewegt vollautomatisiert weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221231021002/https:/www.businessinsider.com/what-to-know-about-blackrock-larry-fink-biden-cabinet-facts-2020-12?international=true&amp;amp;r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           21,6 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar an investiertem Kapital. Ein unüberschaubares Netz finanzieller Akkumulation. Hunderte von Groß- und Einzelinvestoren. Die gesamte Konzernelite. Abertausende von Beteiligungen. Abermillionen von Transaktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Einfluss mag wohl ein Investmentvehikel haben, wenn es nur überschaubarer 250 Investoren bedarf, um ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10,5 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar an Anlagevermögen zusammenzubringen? Eine Billion mehr als BlackRock. Die Antwort scheint das »Mission Statement« auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der betreffenden Organisation, des »Council for Inclusive Capitalism« (CIC), zu geben. Dort liest man: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir mobilisieren den privaten Sektor, um ein inklusiveres, nachhaltigeres und vertrauenswürdigeres Wirtschaftssystem zu kreieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Inklusiver Kapitalismus? Ein Widerspruch in sich. Und ein neues Weltwirtschaftssystem? Erinnern Sie sich, dafür votiert zu haben? Eben. So viel zu Partizipation im heutigen System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegründet wurde das wenig bekannte Investmentmonster von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Lynn_Forester_de_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lynn Forester de Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Vertreterin der bekannten Bankiersdynastie und CEO von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.elrothschild.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E.L. Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer Finanzholding – Motto: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokussiert auf das Langfristige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – die unter anderem am 1843 gegründeten und in London ansässigen Medienkonzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Economist_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beteiligt ist. Dieser gibt das international einflussreiche Magazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Economist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heraus, das sich auf geopolitische und geoökonomische Berichterstattung sowie Risikoanalysen spezialisiert hat. Dazu nutzt das Unternehmen eine Art internen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eiu.com/n/#about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachrichtendienst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Economist_Intelligence_Unit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economist Intelligence Unit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zum Beispiel für die Ermittlung des offiziellen, in 167 Ländern »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemessenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratieindex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demokratieindex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verantwortlich zeichnet. Und auch sonst dient »The Economist Group« vor allem der Durchsetzung von Partikularinteressen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwerreiche Gründerin des CIC ist eine langjährige Freundin der Clintons, stand dem Menschenhändler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2019/07/jeffrey-epstein-high-society-contacts.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nahe und tauchte mehrfach in den durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/clinton-emails/?q=rothschild&amp;amp;mfrom=&amp;amp;mto=&amp;amp;title=&amp;amp;notitle=&amp;amp;date_from=&amp;amp;date_to=&amp;amp;nofrom=&amp;amp;noto=&amp;amp;count=50&amp;amp;sort=0#searchresult" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WikiLeaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichten Mail-Archiven von Hillary Clinton auf. Hashtag: #USWahl2016 – oder #PizzaGate. Jetzt betreibt sie ein Kapitalsammelbecken, das vermutlich sogar den finanzarchitektonischen Wirkungsgrad von Wall Street-Granden wie Larry Fink übertreffen dürfte. Unterstützer sind neben der Crème de la Crème der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nicht nur der ehemalige McKinsey-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dominic_Barton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dominic Barton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Salesforce Co-CEO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Benioff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marc Benioff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , VISA-Chef Alfred Kelly, Allianz-Boss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trilateral.org/people/oliver-bate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oliver Bäte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ex-BP-CEO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inclusivecapitalism.com/member/bernard-looney/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bernard Looney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefellerfoundation.org/grants/?post_type=grant&amp;amp;grant_active_status=&amp;amp;keyword=council+for+inclusive+capitalism&amp;amp;from_month=1&amp;amp;from_year=&amp;amp;to_month=12&amp;amp;to_year=2023&amp;amp;submit=Submit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/jackkelly/2020/12/09/pope-francis-partners-with-corporate-titans-to-make-capitalism-more-inclusive-and-fair-is-this-for-real-or-just-corporate-virtue-signaling/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papst Franziskus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die geheimniskrämernde, seit jeher in allerlei fragwürdige Aktivitäten verstrickte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/realspin/2012/06/26/the-vatican-bank-the-most-secret-bank-in-the-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vatikanbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=USWLnN-jkJo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete über diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210112105341/https:/journal-neo.org/2020/12/22/the-dangerous-alliance-of-rothschild-and-the-vatican-of-francis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragwürdige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allianz zwischen Heiligem Stuhl und Hochfinanz.         
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der »Council for Inclusive Capitalism« kann zweifelsohne gravitative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/CECPtweets/status/1354818210063736832?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1354818210063736832%7Ctwgr%5Ea7024bc1d88033891a579199ccc7adc6887b3f31%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Fimpakter.com%2Fcovid-19-inclusive-capitalism-way-forward%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kräfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dem privaten Sektor mobilisieren wie kaum eine andere Kapitalsammelstelle. Die Durchsetzung der ESG-Agenda war der primäre Grund für Forester de Rothschilds 10,5-Billionen-Projekt. Trotzdem rudert man nun auch dort zurück. Zumindest vordergründig. Während eines vielsagenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=eZzZubPKPrw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das die Rothschild-Repräsentantin im Rahmen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.b20india2023.org/new-homepage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           B20-Gipfels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der vom 25. bis 27. August 2023 in Neu-Dehli (Indien) stattfand, dem Sender Bloomberg gab, distanzierte sie sich überraschend von der ESG-Agenda. Es sei an der Zeit, ESG »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Papierkorb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu befördern, so Rothschild. Damit meinte sie allerdings nicht die Agenda an sich, sondern lediglich die Terminologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Elfenbeinturm der Macht scheint jedenfalls angekommen zu sein, dass sich Widerstand gegen die räuberische Klassenkampf-Agenda breit macht. Dass ESG, Klima-Panik und Inklusionsindoktrination nicht in der Breite wirken. Dass »Wokeness« in der Normalbevölkerung als totalitäre Bevormundung mit realitätsfremder Motivation aufgefasst wird. Ungeachtet dessen plädiert die Mega-Investorin vor der Bloomberg-Kamera nicht für ein Zurücknehmen oder eine fundamentale Rekalibrierung der Agenda – sondern für ein simples »Rebranding«. Für eine Umbenennung. Man solle »ESG« als Label nicht verteidigen, sondern künftig eher von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verantwortlichem Wirtschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verantwortungsvollen Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sprechen und sich auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           profitable Produkte sowie den Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fokussieren – einen Marktteilnehmer, der wahrlich lange nicht mehr im Fokus stand. Die Ziele, die man sich mit der ESG-Agenda gesetzt hat, werde man dennoch durchsetzen, so Rothschild. Aber sie müssten dringend besser vermarktet werden. Aufgrund der überragenden finanziellen Möglichkeiten ihres Forums für Inklusionskapitalisten darf eine solch lapidare Anmerkung am Rande eines Gipfeltreffens durchaus als Arbeitsanweisung für Larry Fink und Konsorten, die nachgeordnete Hierarchieebene, verstanden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitweise ist man fast geneigt anzunehmen, die Zeitenwende käme ein bisschen ins Stocken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/massnahmen-neue-covid-variante-schweizer-wuerden-maskenpflicht-akzeptieren-543770478492" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona 2.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt nicht so richtig in Fahrt, dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/wirtschaft/bud-light--wie-es-sich-eine-biermarke-mit-rechts-verdarb--und-dann-mit-links-33635794.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boykott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Wellen gegen LGBTQ-Indoktrination,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thepinknews.com/2022/10/13/school-board-meeting-descends-into-chaos-protesters-target-lgbtq-books/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Widerstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen promiskuitive Sexualkunde und Frühsexualisierung in Schulen, Vertrauenswerte für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/umfrage-vertrauen-in-den-staat-faellt-auf-neuen-tiefstand_aid-95712815" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article245165686/Bundesregierung-Zufriedenheit-mit-Ampel-auf-Tiefstand.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Altparteien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/vertrauen-in-oeffentlich-rechtliche-medien-deutlich-gesunken-18865295.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in konstantem Sinkflug, die Klima-Kleber gehen immer mehr Menschen auf die Nerven und die Unterstützung für die Ukraine-Strategie des Wertewestens nimmt ebenfalls zusehends ab. Gute Zeichen, möchte man meinen. Parallel legt sich Elon Musk auf Twitter (jetzt X) mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1707896649585242178?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auswärtigen Amt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/migration-mittelmeer-elon-musk-teilt-gegen-deutschland-aus-auswaertiges-amt-schiesst-zurueck-li.436614" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kritisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die deutsche Migrationspolitik – bevor er dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/elonmusk/status/1708651410173182130?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           salopp auf Deutsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/twitter-x-elon-musk-attackiert-den-spiegel-nicht-mehr-alle-tassen-im-schrank-li.609793" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mitteilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, weil ihn das Blatt in einem Artikel der Verbreitung von Verschwörungstheorien bezichtigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der britische Premierminister und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/rishi-sunak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Günstling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rishi Sunak überrascht, weicht Klimaziele auf, macht Zugeständnisse in Sachen Dekarbonisierung, verteidigt gar die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/El_Haginho/status/1709585044925227346?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und spricht auf einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=s8RE6Lhf-70" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Parteitag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           davon, dass Menschen nicht einfach nach Lust und Laune darüber entscheiden könnten, welches Geschlecht sie haben. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mann sei ein Mann, und eine Frau sei eine Frau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Sunak im Laufe seiner Rede. Demzufolge muss der britische Premier in Deutschland ab sofort als Persona non grata oder Nazi gelten. Besonders erstaunlich ist Sunaks unerwarteter Affront gegenüber den »Wokeisten« vor allem deshalb, weil Großbritannien sonst stets ganz vorne mitspielt, wenn es um CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Reduktion, Krieg, Zensur, Überwachungsstaatlichkeit, LGBTQ, Integrationskrisen oder die Einführung von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Städten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht haben ihm die massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2023/08/29/ulez-cameras-painted-red-as-backlash-begins/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Proteste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Ultra_Low_Emission_Zone" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ULEZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Projekt zu denken gegeben. Diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lbc.co.uk/news/anti-ulez-dinosaur-activist-blocks-van-tipper-truck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           intensivieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich seit Monaten. ULEZ steht für »Ultra Low Emmission Zones«, abgasreduzierte Areale in London und Umgebung, in denen der Individualverkehr durch automatisierte Kameraüberwachung und Sanktionierung der PKW-Halter drastisch reduziert werden soll. Ähnliche Projekte laufen im gesamten Königreich. Schon seit Anfang 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gbnews.com/politics/sadiq-khan-latest-ulez-protests-london" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           orakeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           britische Medien, dass dieses Thema dem Premier das Amt kosten könne. Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, von »Big Brother« kontrollierte Öko-Wohndistrikte oder Bio-Ghettos kommen eben nicht gut an – egal, welch absurde Umschreibung man dem Vorhaben angedeihen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird auch das als Freiluftgefängnis in Verruf gekommene Konzept der 15-Minuten-Stadt in punkto Öffentlichkeitsarbeit bald neu positioniert werden müssen. Die »Smart City« gibt es ja schon. Siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bundesverband-smart-city.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesverband Smart City
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.egovernment.de/bmi-ruft-fuer-bewerbungen-zur-dritten-staffel-auf-a-989921/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eGovernment.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – 85
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.beesmart.city/de/smart-city-atlas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Modellprojekte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allein in Deutschland. Weitere irreführende Bezeichnungen werden folgen. Vielleicht setzt sich auch das Label »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C40-City
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « durch – ist so schön nichtssagend. Fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.c40.org/cities/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100 Städte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben sich dem im Jahr 2005 gegründeten C40-Netzwerk, das eine globale Bewegung initiieren will, bislang angeschlossen. Unter anderem Berlin und Heidelberg. Die als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/C40_Cities_Climate_Leadership_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           C40 Cities Climate Leadership Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auftretende internationale Organisation wurde von Bill Clinton ins Leben gerufen. Geleitet wird das C40-Projekt vom Multimilliardär und Klimawandel-Apologeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Michael_Bloomberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie Londons Fabian-Society-Bürgermeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sadiq_Khan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sadiq Khan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – einem ULEZ-Hardliner, der ungeachtet wachsenden Widerstands unlängst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gbnews.com/politics/ulez-price-updates-sadiq-khan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die durch das System automatisch erhobenen Gebühren von gut dreizehn britischen Pfund (circa 15,00 EUR) pro Auto und Tag sogar noch erhöhen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angeführten Sachverhalte lassen ein einfaches Muster erkennen: Je stärker der Widerstand von unten, desto größer das Entgegenkommen von oben. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vordergründige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgegenkommen. Wie beim Judo versuchen die Deutungseliten, die Energie des Angriffs umzuleiten, durch Ablenkung zu reduzieren, anstatt sich ihr frontal zu stellen. Denn wie die vorgängig angeführten Beispiele zeigen, hat die Prädatorenklasse keineswegs im Sinn, von der Durchsetzung ihrer totalitären Green-Economy-Agenda abzulassen. Zugeständnisse, Rekurs und Rochaden dienen lediglich der Besänftigung schwelenden Volkszorns. Als Licht am Horizont. Hier und da aufblitzende Hoffnungsschimmer – als Sedativum für die empörte Masse. Die Ziele ändern sich derweil natürlich nicht. Nur Methodik, Rollout- und Kommunikationsstrategien werden angepasst. Mit etwas »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/hopium/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hopium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « angereichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen sich Narrative ab, oder wird ihre Proliferation durch zu viel Gegenöffentlichkeit verhindert, erzeugen sie nicht mehr genug Angst. Sie müssen durch andere ersetzt werden. Das unterstreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1bw0gjFxu_w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statements
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie jenes von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Mariana_Mazzucato" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mariana Mazzucato
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Gründerin des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ucl.ac.uk/bartlett/public-purpose/ucl-institute-innovation-and-public-purpose" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UCL Institute for Innovation and Public Purpose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die bei einer Pressekonferenz des WEF im Jahr 2022 anregte, das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema Wasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zur nächsten interdisziplinären Krise zu erheben – weil Corona oder Klimawandel eben nicht die erwünschte Folgsamkeit beim Pöbel erzeugt hätten. Mazzucato, die von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/mariana-mazzucato-habecks-lieblingsoekonomin-18224903.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habecks Lieblingsökonomin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet wird, ist überzeugt, die Bevölkerung mittels H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O stärker für die Ziele der Eliten »begeistern« zu können. Mag sein. Denn ohne das kühle Nass lebt es sich bekanntlich nicht lange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt abzuwarten, was passiert. Denn immer mehr Menschen erkennen, dass sich hinter der Fassade demokratischer Ordnung Tyrannei formiert. Dass sie vom System nach Strich und Faden belogen und betrogen werden. Das Fass droht überzulaufen. Derweil treiben neue Medien zusehends den etablierten Propaganda-Apparat vor sich her, setzen Themen, denen die Mainstream-Öffentlichkeit auf Dauer nicht mehr in der Lage ist auszuweichen. Der digitale Raum – dahingehend Fluch und Segen zugleich – macht es möglich. Ebenso wie die zahlreichen neu entstandenen Print-Medien, Technologie-Start-ups, DIY-Netzwerke, Lebensgemeinschaften und voluntaristischen Projekte, die langfristig massiven Einfluss auf die Gesellschaft haben werden. Überall brodelt es. Überall entsteht Neues. Von unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile protestieren selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blackrocksbigproblem.com/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linksaktivisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen BlackRock. Allerdings nur deshalb, weil sie den Standpunkt vertreten, Finks Konzern betreibe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greenwashing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, übe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu wenig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Druck auf die Konzernwelt bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele aus. Sie wollen mehr CEI, DEI, SDG und ESG. Fazit: Thema verfehlt. Aber immerhin. Leichter machen es die zunehmenden Proteste von allen Seiten Finks Finanzmafia nicht. Außer, eines der Kernziele der herrschenden Kaste besteht darin, absolutes Chaos zu erzeugen, um daraus Neues zu erschaffen. Für eine solche These spricht die »Polykrise«. Und die historische Tatsache, dass weitreichende Neuordnungen des Weltfinanzsystems oder geoökonomischer Strukturen bisher nur nach zwei Weltkriegen möglich waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summierend muss man festhalten: Hinterfrage alles! Denn nicht jeder Freiheitskämpfer ist ein Held, manch eine Rochade nur taktisches Kalkül, mancher Rückzug nur ein neuer Anlauf. Eine gewonnene Schlacht ist noch kein Sieg. Zwei Schritte vor – einen zurück. So verschieben autoritäre Herrschaftssysteme auch zementierte rote Linien. Indem sie die Bevölkerung an verschärfte Unterdrückungsmechanismen gewöhnen. Indem sie darauf hinarbeiten, dass Menschen Ideologie mit Inhalt assoziieren, und Freiheit mit Unsicherheit. Und Unsicherheit erzeugt Angst. Genau die sollten wir demnach nicht haben. Diesen Gefallen sollte man der generationsübergreifend organisierten Kriminalität von oben nicht tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.« (Friedrich Nietzsche)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Council for Inclusive Capitalism
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/rekurs-rochaden</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dominanzdialektik</title>
      <link>https://www.regenauer.press/dominanzdialektik</link>
      <description>Obschon Demokratie heißt, Mehrheiten für Sachfragen zu generieren, wird der politische Diskurs von ideologisierten Grabenkämpfen dominiert. Gleichzeitig sind sich die Lager des politischen Spektrums inhaltlich näher als je zuvor. Denn den supranational verordneten Biosicherheitskollektivismus des »Neuen Normal« stellt keine etablierte Partei in Frage. Die post-moderne Sozialdemokratie – ein Einheitsbrei. Auf welche Denkschulen, Rückkopplungsmechanismen und Netzwerke lässt sich dieser Zustand zurückführen? Eine Analyse von Historie, Wirken und Impakt der Fabian Society liefert Anhaltspunkte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominanzdialektik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obschon Demokratie heißt, Mehrheiten für Sachfragen zu generieren, wird der politische Diskurs von ideologisierten Grabenkämpfen dominiert. Gleichzeitig sind sich die Lager des politischen Spektrums inhaltlich näher als je zuvor. Denn den supranational verordneten Biosicherheitskollektivismus des »Neuen Normal« stellt keine etablierte Partei in Frage. Die postmoderne Sozialdemokratie – ein Einheitsbrei. Auf welche Denkschulen, Rückkopplungsmechanismen und Netzwerke lässt sich dieser Zustand zurückführen? Eine Analyse von Historie, Wirken und Impakt der Fabian Society liefert Anhaltspunkte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.09.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links und rechts – das sind die dominierenden »Argumente« des postmodernen politischen Diskurses. Sie finden derart inflationär Gebrauch, dass sie de facto wertlos geworden sind. Selbst Leitmedien kommen nicht umhin, zu konstatieren, dass diese Zurechnungen ob ihrer akuten Inhaltsleere primär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2021/Verwirrung-in-der-Politik-Was-ist-links-Was-ist-rechts,linksrechts100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verwirrung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stiften. Erhitzte Debatten um Zugehörigkeit zum einen oder anderen Lager, ideologisierte Grabenkämpfe und mediale Ikonisierung – oder Abstrafung – der lautesten Protagonisten beider Seiten haben die Erörterung von Sachfragen ersetzt; und führen damit die demokratische Idee ad absurdum. Denn der Kerngedanke von Demokratie ist nun einmal, durch Argumente Mehrheiten für die Lösung konkreter Problemstellungen zu generieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Linke" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unterscheidung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der politischen Lager in »Linke« und »Rechte« geht auf die Sitzordnung der Delegierten bei der Einberufung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generalst%C3%A4nde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generalstände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konstituante" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konstituante
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Entstehung der französischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalversammlung_(Frankreich)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nationalversammlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1789 bis 1791 zurück. Dort waren die Sitze des Adels rechter Hand angeordnet, das weniger einflussreiche Bürgertum saß links vom Parlamentspräsidenten. Von Frankreich aus eroberte dieser Modus Operandi Europa. Auch das Paulskirchenparlament des Deutschen Bundes formte sich im Jahr 1848 nach dem Muster der französischen Nationalversammlung, platzierte die republikanischen Abgeordneten, die eine Abschaffung der monarchistisch strukturierten Fürstenhäuser forderten, auf der linken, und die Monarchisten, die für den Erhalt des Status quo eintraten, auf der rechten Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute bildet der parlamentarische Halbkreis zwar ein feingliedrigeres politisches Spektrum ab – konservative, liberale, nationalistische oder bürgerliche Parteien auf der einen, sozialdemokratische, sozialistische, kommunistische und ökologisch motivierte Gruppen auf der anderen Seite – trotzdem steht die Bezeichnung »Linke« oder »Rechte« zunächst für wenig mehr als eine Sitzordnung. War die jeweilige Position 1791 und 1848 noch mit der Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht, oder mit dem Ausdruck fundamental divergierender Herrschaftskonzepte verbunden, ist dies vor allem nach dem sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/wer-hat-angst-vorm-roten-mann-linksruck_id_2190782.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linksruck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der zurückliegenden Dekaden nicht mehr der Fall. Jetzt herrscht einförmige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rise-jugendkultur.de/glossar/dominanzkultur/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dominanzkultur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wahlen.info/bundestagswahl/wahlprogramme/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlprogramme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von CDU, SPD, FDP und Grünen unterscheiden sich nur noch marginal. Wirklich libertär oder konservativ ist niemand mehr. Dafür sind alle irgendwie grün. Lediglich die marxistisch motivierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.die-linke.de/partei/politische-bildung/bildungsveranstaltungen/zur-aktualitaet-des-marxismus-in-der-politischen-bildung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Linke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die nationalkonservative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus234167860/Zerstrittene-AfD-Zwischen-Ost-und-West-rechtsradikal-und-nationalkonservativ.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AFD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheren ab und an aus, fallen mit speziellen Forderungen und Kritik aus dem Rahmen. Ein Großteil der Mitglieder des deutschen Bundestages dient jedoch ein und derselben Agenda – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fbundestag-mehr-macht-fuer-die-who-wer-hat-wie-abgestimmt-a4268246.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Stärkung der WHO im Mai 2023. Kritik an der schleichenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machtübernahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch supranationale Organisationen und globale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/wirtschaft/blackrock-co-enteignen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Investmentverwalter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist von den etablierten Parteien des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fischerverlage.de/buch/roger-willemsen-das-hohe-haus-9783596198108" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hohen Hauses
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nicht zu vernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obschon links und rechts in der Gegenwart also kaum noch zu unterscheiden sind, die sogenannten Volksparteien sich unisono der Erfüllung transatlantischer Agenden verschrieben haben und das politische Spektrum weder mit einer spezifischen sozialen Schicht noch mit einem abweichenden Herrschaftsmodell zu assoziieren ist, verschanzen sich Menschen weiter hinter den jeweiligen Kampfbegriffen ihrer ideologischen Blase. Sie wissen stets, wogegen sie sind, aber selten wofür. Sind geblendet von identitären Worthülsen und haltlosen Wohlstandsversprechen. Meist, ohne ihre politischen Überzeugungen auf Nachfrage präzise artikulieren oder gegen die ihrer Opponenten abgrenzen zu können. Dabei ist Abgrenzung das wichtigste Element postmoderner Politik, der primäre sozialarchitektonische Hebel zur Steuerung der Zivilgesellschaft – und die Basis hybrider Herrschaftsdialektik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wer sich mit einer Gruppierung, einer Flagge, mit Ideen, Slogans und Zielen einer Partei identifiziert, exkludiert andere automatisch. Nur über Konkurrenzkampf mit anderen Demokratiemarktteilnehmern und Ideologien definiert sich eine Partei. Sachfragen sind sekundär. Und Identifikation schafft Gegner. So lenken postfaktische Links-Rechts-Scharmützel nicht nur davon ab, dass der relevante Konflikt unserer Epoche zwischen oben und unten zu verorten ist, sondern auch davon, dass nahezu alle Parlamente der wertewestlichen Hegemonie – egal, wie viele Parteien und Fraktionen darin vertreten sind – längst von einer Art affirmativen »Einheitspartei« kontrolliert werden. Von Koalitionen und Konstellationen, die den vordergründig engagierten Diskurs ihrer Lager als Schauspiel zur Aufrechterhaltung einer durchschaubaren Demokratiesimulation inszenieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragt sich, wie diese frappierende Annäherung parteipolitischer Programmatik, die Egalisierung von Ständen, Schichten, Ideologien, Konflikten und sonstigen Divergenzen in der parlamentarischen Repräsentanz zu erklären ist? Warum der Einheitsbrei? Woher rührt der Umstand, dass politische Gegner keine Gegner mehr sind und sich der Diskurs auf Scheindebatten, ideologische Kampfbegriffe und Ad-hominem-Exzesse reduziert? Auf eine Show. Warum verfolgen alle etablierten Parteien deckungsgleiche Ziele demokratisch nicht legitimierter Organisationen? Aus welcher Feder speisen sich diese überstaatlichen Ziele? Und warum lässt sich der Bürger – ahnend, dass sich durch elektorale Zyklen nichts an der generellen Marschroute ändern wird – noch zu Partizipation motivieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antworten auf diese Fragen finden sich im Großbritannien des ausgehenden 19. und angehenden 20. Jahrhunderts. In einer Zeit, die von zwei machtpolitischen Strömungen durchdrungen war – von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://biologie.de-academic.com/1211/Eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/424919" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabianismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Strömungen, deren einflussreiche Fürsprecher zumeist in beiden Domänen aktiv waren. Die Eugenik, auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_hygiene_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialhygiene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genannt, wurde in den 1880er- und 1890er-Jahren von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2015/dec/20/atonement-for-the-past-not-censorship-of-history" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rassistischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elitisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://canadianpatriot.org/2015/04/11/cecil-rhodes-the-roundtable-movement-and-eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_James_Balfour,_1._Earl_of_Balfour" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arthur James Balfour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sybil_Neville-Rolfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sybil Neville-Rolfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik#Francis_Galton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Francis Galton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Cousin von Charles Darwin, begründet. Auch Winston Churchill, Henry Asquith, John Maynard Keynes oder William Beveridge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unherd.com/2020/07/how-the-establishment-fell-for-eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           plädierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neben vielen anderen, für die Zwangssterilisation, Optimierung oder Ausrottung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           minderwertigen Lebens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die britische Eugenik-Welle bildete die theoretische Grundlage für die Rassenlehre der Nationalsozialisten. Und für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1934/11/21/archives/gen-butler-bares-fascist-plot-to-seize-government-by-force-says.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Faschisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Wall Street, die Amerika 1934 mittels Militärputsch in eine Diktatur führen wollten. Nach den Gräueltaten von Hitlers Terrorregime verdammte man das Konzept der gesteuerten Zucht des Menschen. Zumindest vordergründig. Das Establishment war aber nach wie vor an der genetischen Modifikation seiner Untertanen interessiert. An der Kreation einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC341445/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - und einer Sklavenrasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So blieben sämtliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eugenicsarchive.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Institutionen und Publikationen, die schon die Nazis inspirierten, erhalten – und das Konzept firmiert jetzt schlicht unter unverdächtigen Labels wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bioethik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-biosocial-science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biosoziale Forschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publications.gc.ca/collections/collection_2021/hpc-phc/PH4-185-2019-eng.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biodigitale Konvergenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Transhumanismus. Heutzutage beschreibt man Eugenik gerne als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbststeuerung der menschlichen Evolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Oder als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eugenicsnewgenics.com/2014/05/14/what-is-newgenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Newgenics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, als Forschung, die dazu dienen soll, Erbkrankheiten zu bekämpfen. Unter dem Deckmantel medizinischer Innovation geht es aber offenbar noch immer primär darum, »unwertes Leben« – Behinderte, Kranke und Alte – auszumerzen und eine sensorisch deprivierte, mental derangierte Arbeiterklasse zu erschaffen, die ihre Knechtschaft widerstandslos akzeptiert. Siehe aktuelle Euthanasie-Gesetze in Kanada, denen selbst vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/gusalexiou/2022/08/15/canadas-new-euthanasia-laws-carry-upsetting-nazi-era-echoes-warns-expert/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verstörendes Echo aus der Nazi-Ära
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bescheinigt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faschistoides Gedankengut bestimmt also auch nach knapp 150 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Adelphi_Genetics_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nachweislich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch immer das Denken einer abgehobenen Kaste von Aristokraten, Finanz-Jongleuren, Oligarchen, Philanthropen, Naturwissenschaftlern, Soziologen und »Intellektuellen«. Das erklärt manch einen Paradigmenwechsel in der Humanmedizin sowie die bedenklichen Fortschritte in puncto Biowaffenentwicklung oder Gentechnik. Über die Unterwanderung von Universitäten, Forschung, Schulmedizin und Pharmabranche konnten Eugeniker ihre langfristigen Ziele auch nach der NS-Zeit weiter verfolgen – und sind nun nur noch wenige Generationen davon entfernt, die biologische Herrschaft über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Herde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu übernehmen. Mit Autorität über die fleischliche Hülle allein ist absolute Kontrolle über Milliarden von Menschen allerdings nicht zu erreichen. Nur die gleichzeitige Vereinnahmung der Psyche und damit der sozialen Strukturen und Wechselwirkungen garantiert auf lange Sicht totale Kontrolle. Demnach ist ein hybrider Ansatz nötig, um – neben ökonomischer Transformation – aus willensstarken, autonomen, kreativen Individuen ein steuerbares, devotes, unkritisches Kollektiv zu formen. An dieser Stelle tritt die »Fabian Society« auf den Plan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die gleichen sozialdarwinistischen Kreise, die sich ab 1880 für Eugenik und Sozialhygiene engagierten, für biologische Dominanz über das Klatsch- und Wahlvieh auf ihrer Steuerfarm, entwickelten um die Jahrhundertwende mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_network_analysis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialnetzwerkanalyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Social Network Analysis, SNA) Theorien zur Manipulation und Steuerung komplexer sozialer Systeme. Sprich, ganzer Gesellschaften. Unter dieser Prämisse wurde am 4. Januar 1884 die sozialistische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikibrief.org/wiki/Fabian_Society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet. Sie ging aus der bereits 1883 entstandenen linken Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Fellowship_of_the_New_Life" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Fellowship of the New Life
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervor. Von Beginn an befand sich die Fabian Society in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ru/books/about/The_Milner_Fabian_Conspiracy.html?id=EBESjwEACAAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           konspirativem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt mit den elitären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://canadianpatriot.org/2022/01/27/origins-of-deep-state-part1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round-Table
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zirkeln um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1._Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie Eugenik-Apologeten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Sanger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch der britischen Regierung und royalen Kreisen stand man nahe. Fabianer der ersten Stunde waren zumeist auch prominente Anhänger der Bevölkerungskontrolle, siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H._G._Wells" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           H. G. Wells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sidney_Webb,_1st_Baron_Passfield" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sidney und Beatrice Webb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/George_Bernard_Shaw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Bernard Shaw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Russell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bertrand Russel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der in seinem Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/cu31924032577532/page/n1/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Principles of Social Reconstruction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Prinzipien sozialer Rekonstruktion – schon 1916 für eine sozialistisch-kollektivistische Gesellschaft, autoritären Zentralismus und eine Weltregierung plädierte. Und genau das waren auch die Ziele der Fabian Society.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Arbeiterklasse Großbritanniens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht in den Sozialismus rennen würde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, hatten die Fabianer früh erkannt, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_R._Pease" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward R. Pease
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Mitbegründer der Organisation, unumwunden zugab. Daher bestand die vornehmste Aufgabe der Fabianer zunächst darin, die Arbeiterklasse für ihre Zwecke zu gewinnen. Ein Schritt in diese Richtung war die Gründung der »Independent Labour Party« (ILP). Die ILP wurde 1893 im Rahmen einer Fabian-Society-Konferenz gegründet, bestand aus über siebzig sozialistischen Ortsgruppen und wurde von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Keir_Hardie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Keir Hardie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geleitet, der zuvor mit Friedrich Engels die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zweite Internationale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben gerufen hatte. Das Ziel der ILP, die Arbeiter- und Sozialistenbewegung für ihre sozialistische Agenda zu kontrollieren, ist in Beatrice Webbs umfangreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lse-atom.arkivum.net/uklse-dl1wd01" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagebüchern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie anderen offiziellen Fabian-Publikationen unmissverständlich beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welch massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Fabian-Society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einfluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Fabian Society schon kurz nach der Gründung hatte, zeigt der Umstand, dass Sidney Webb, George Bernard Shaw und Graham Wallas 1895 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/London_School_of_Economics_and_Political_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           London School of Economics and Political Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gründeten, bis heute – nach Harvard und vor Oxford und Cambridge – auf Rang zwei der einflussreichsten, wohlhabendsten Elite-Universitäten der Welt. Fünf Jahre später waren es ebenfalls Fabianer, die aus der ILP die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Labour_Party" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Labour Party
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sozialdemokratische Partei Großbritanniens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://churchmousec.wordpress.com/2010/05/27/the-fabian-society-the-third-way-and-modern-british-thought/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           formten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; bis in die Gegenwart eine der drei dominierenden politischen Kräfte der Insel. Selbst das Gründungspamphlet der Partei stammt aus der Feder des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ymi3umIo-sM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           menschenverachtenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Bernard Shaw – der, nebenbei bemerkt, die ehemalige Sowjetunion seinerzeit als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Union fabianischer Republiken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Lenin als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten Staatsmann Europas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und Stalin als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guten Fabianer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabiansociety.wordpress.com/fabians-unmasked/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Jahr 1900 legte Shaw nach und veröffentlichte das 122 Seiten umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ia601602.us.archive.org/31/items/fabianismempirem00shawuoft/fabianismempirem00shawuoft.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Fabianism and the Empire« – in dem er die Weltmachtfantasien seines Zirkels detailliert beschreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei genauerer Betrachtung war damals also offenbar ein Großteil der linken und sozialdemokratischen Kräfte Großbritanniens, ja das gesamte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unherd.com/2020/07/how-the-establishment-fell-for-eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Befürworter von Rassenlehre, Zwangssterilisation, genetischer Modifikation und direkt oder indirekt von fabianischem Sozialismus beeinflusst. Führende Fabianer wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/R._H._Tawney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Henry Tawney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Wirtschaftshistoriker und Sozialkritiker, der mehr Einfluss auf Politik, Gesellschaft und Bildung hatte als man glauben möchte, gelten als einflussreichste Personen ihrer Ära. Wohl nicht umsonst veröffentlichte das englische Blatt »The Guardian« am 30. August 1997 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/politics/from-the-archive-blog/2019/may/01/eugenics-founding-fathers-british-socialism-archive-1997" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eugenik und die Herrenrasse der Linken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1913 riefen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oll.libertyfund.org/page/shaw-s-fabian-manifesto-1884" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabianer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das bis heute publizierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newstatesman.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magazin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Statesman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New Statesman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Leben, dessen Output die intellektuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundlagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den britischen Sozialstaat nach dem Zweiten Weltkrieg schuf. Beim Erdrutschsieg von 1945 waren über 220 Labour-Abgeordnete des britischen Parlamentes Mitglied der Fabian Society. Und auch die Revitalisierung der Labour-Partei in den 1990ern ist dem »New Statesman« zu verdanken. Das Blatt veröffentlichte als erstes Medium Tony Blairs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/society/2002/sep/27/publicservices.labour2002" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlprogramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Der Dritte Weg« – ein Titel, auf den im Verlauf des vorliegenden Artikels noch detaillierter einzugehen sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fabian Society ist – genau wie die Eugenik – mitnichten ein Relikt grauer Vergangenheit. Im Gegenteil. 1960 wurde zusätzlich die Unterorganisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/membership/young-fabians/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Fabians
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Mitglieder unter 31 Jahren gegründet. Darüber hinaus existieren eine gesonderte Organisation für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/fabian-women/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weibliche Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/scottish-fabians/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schottische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/welsh-fabians/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           walisische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppen, unzählige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/local-fabians/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regionale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zirkel sowie ein offizieller Ableger in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.fabian.org.au/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der bereits seit 1947 besteht und als die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           älteste politische Gedankenschmiede des Landes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gilt. Ein österreichischer Ableger der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fabier_(Wien)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führte zur Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialpolitische_Partei" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialpolitischen Partei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Wien. Diese konnte sich zwar nicht durchsetzen, dafür sind aber gleich zwei britische Premierminister der jüngeren Vergangenheit, namentlich Tony Blair und Gordon Brown, langjährige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/424919" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Fabian Society. Und auch der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dudo.ch/aktuell/324/fabian-society-weg-zum-globalsozialismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jean-Claude Juncker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , steht im Ruf, Fabianer zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Stärke der Fabianer ist, dass niemand weiß, was sie tun.« (George Bernard Shaw, Boston Evening, 1908)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was verschafft einer Organisation mit circa 7.000 Mitgliedern so viel Einfluss? Verrät bereits das frühe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/wp-content/uploads/2023/09/wolf.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wappen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Fabianischen Gesellschaft – ein Wolf im Schafspelz – mehr über die Strategien dieser Bewegung als man denkt? Das impliziert zumindest das gleichnamige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.scribd.com/document/134454304/Wolves-in-Sheeps-Clothing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Autorin Dr. Amy McCrath aus dem Jahr 2012, dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.librarything.com/work/15030409/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cover
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das besagte Wappen ziert. Untertitel ihres Werkes: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabianische Kommunisten führen einen geheimen Krieg gegen den Westen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Doch wie sieht dieser »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus, welche Waffengattungen kommen zum Einsatz – und was sind die Ziele des Gefechts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/about-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Fabian Society und die dort beschriebenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/about-us/our-projects/priorities/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prioritäten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt Aufschluss. Denn zweideutig gibt sich die als sozialistischer Think Tank auftretende Nudging- und Infiltrationsmaschinerie der britischen Linken nicht. Zunächst verfolgt man offen einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           evolutionären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, keinen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           revolutionären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Ansatz. Meint: anstatt der ahnungslosen Gesellschaft hastig und brutal ihre Ziele aufzuzwingen, planen Fabianer langfristig und manipulieren ihre Zielgruppe transgenerational. Denn man vertritt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Überzeugung, dass radikale langfristige Ziele am besten durch empirische, praktische und schrittweise Reformen erreicht werden können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Zielgebiete für seine antidemokratischen Hintergrundaktivitäten sieht der Fabianismus ganz bescheiden in den Bereichen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politik und Macht, Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeit, Grün und global
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Es wäre also vermutlich interessanter zu erfahren, welche Domänen man nicht gedenkt zu usurpieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den hauseigenen Publikationen, zum Beispiel den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fabians.org.uk/wp-content/uploads/2015/08/Leading-Labour-the-Fabian-essays-Aug-15.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Essays
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom August 2015, führt die Gruppierung aus: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Geschichte der Labour Partei war es stets die Fabian Society, wo die Partei ihr Zukunft diskutiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, denn man sei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an vorderster Front der Linken bei der Entwicklung von Ideen und öffentlicher Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Fabianern zählen Hunderte von Politikern in Westminster, der Kommunalverwaltung und den dezentralen (regionalen) Verwaltungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Stand Oktober 2020 waren die die Bürgermeister der zehn größten Städte Großbritanniens – mit Ausnahme von Edinburgh – Mitglied der Labour Partei. Vorneweg der Bürgermeister von London,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sadiq_Khan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sadiq Khan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zusätzlich Mitglied der Fabian Society ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysiert man Netzwerke und Einflusssphären der Society-Denkfabrik, zeigt sich, dass die von ihren Mitgliedern und Sympathisanten dominierte politische Linke eng mit dem supranationalen korporatistischen Komplex kollaboriert. Die intimen Verbindungen von Fabianismus und internationalem Kapital offenbaren sich schon durch den Umstand, dass gerade führende Fabier wie Tony Blair und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Mandelson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Mandelson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur an intransparenten Geopolitik-Gremien, Bilderberg-Konferenzen oder WEF-Meetings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Peter_Mandelson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           teilnehmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern zudem bei Konzernen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/JPMorgan_Chase" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JP Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Lazard_Ltd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lazard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschäftigt sind. Auf der anderen Seite pumpt die internationale Hochfinanz Unsummen in Elite-Institutionen wie die London School of Economics (LSE), das Imperial College London (ICL) oder das National Institute for Health Research (NIHR), die ihrerseits fabianische Ideen in Lehre und Öffentlichkeitsarbeit vertreten und salonfähig machen. Mitglieder von Institutionen wie LSE, ICL und NIHR wiederum bilden staatliche Beratungsgremien, die direkt an der Gestaltung von Politik beteiligt sind. Siehe britischer Covid-19-Krisenstab, der sich aus Experten von Imperial College und NIHR zusammensetzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabianer der ersten Stunde wie Edward R. Pease, der Sozialist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Carpenter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Carpenter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Havelock_Ellis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Havelock Ellis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           galten als Verkörperung einer visionären viktorianischen Elite. Es verwundert dabei kaum, dass der genannte Sozialreformer und Sexualforscher Ellis überzeugter Anhänger der Eugenik war. Im Jahr 1914 ging er gar eine Beziehung mit Margaret Sanger ein, die für die Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Birth_Control_League" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Birth Control League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Planned_Parenthood" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und dem deutschen Pendant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_familia_(Deutschland)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pro familia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verantwortlich zeichnet. Havelock untersuchte abnormales Sexualverhalten und engagierte sich unter anderem dafür, Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen. Er korrespondierte intensiv mit Persönlichkeiten wie Sigmund Freund, dem aus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vdf.ch/auguste-forel-eugenik-und-erinnerungskultur.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stammenden Eugeniker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Forel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auguste Forel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder dem deutschen Eugeniker und Sexualforscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/the-forgotten-history-of-the-worlds-first-trans-clinic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnus Hirschfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begründer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Queer-Theorie gilt. Havelocks Forschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://auticulture.com/blog/2015/11/18/three-havelock-ellis-lolita-the-sexual-child/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           inspirierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur John Maynard Keynes, sondern auch den Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vladimir_Nabokov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vladimir Nabokov
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/3740403/Dear_Bunny_Dear_Volodya_The_Nabokov-Wilson_Letters_1940-1971_by_Simon_Karlinsky" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Briefen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an den Novellisten Edmund Wilson angibt, Ellis’ Schriften hätten ihn zum Schreiben seines Bestsellers »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/LolitaVladimirNabokov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lolita
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « angeregt. Damit gehört Havelock Ellis – wie Magnus Hirschfeld, John Money oder Alfred Kinsey auch – zu jener Handvoll einflussreicher Sozial- und Sexualforscher, die den Boden für frühsexualisierend-promiskuitive, von eugenischen Thesen beeinflusste Sexualkunde bereitet haben. Ein Programm, das derzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.firstpost.com/opinion/time-to-save-our-children-from-mass-sexualisation-and-their-indoctrinated-teachers-10908891.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lehrpläne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit in Beschlag nimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich war stets und bleibe der Meinung, dass man viel zu viel blöde, kranke, degenerierte und schlechte, dagegen viel zu wenig gesunde, intelligente, arbeitsame, gute, sozial brauchbare Menschen besitzt. Ich bin Gegner des Quantitäts-, aber Freund des Qualitätsmalthusianismus, somit Anhänger einer bewussten und vernünftigen Eugenik, wie sie Francis Galton vertritt.« (Aguste Forel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fabian Society war seit Anbeginn bestrebt, intellektuelle und politische Bewegungen zu assimilieren, um die Gesellschaft holistisch wie langfristig nach ihrem Ideal zu formen. Das zeigt exemplarisch das Wirken von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Annie_Besant" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Annie Besant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer britischen Theosophin, Frauenrechtlerin und Politikerin. In den 1880er-Jahren war sie zunächst Mitglied der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/London_Dialectical_Society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dialektischen Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in London. Nach einer zweijährigen Beziehung mit dem Eugeniker und Fabier George Bernard Shaw wurde Besant 1885 Mitglied der Fabian Society und nahm dort rasch eine führende Rolle ein. Im Dezember 1886 organisierte Besant eine Konferenz, um anarchistischen und kollektivistischen Flügel der Gruppierung zu einem linken Block zu vereinen. Auf diesem Gesamttreffen aller relevanten sozialistischen Gruppen setzten sich marxistische Lager durch – was fortan den Kurs des subversiven Think Tanks bestimmen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Folgezeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2023/09/wolves-in-sheeps-clothing-the-fabian-society-and-the-world-economic-forum.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           engagierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich Besant vor allem in der wachsenden Gewerkschaftsbewegung. Außerdem wurde sie Mitarbeiterin der bekannten Okkultistin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Blavatsky" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Helena Blavatsky
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Schriften massiven Einfluss auf die moderne Esoterik ausübten. Besant galt gar als ihre Erbin. Im gehobenen Alter bereiste sie die Vereinigten Staaten und Indien, um in intellektuellen, politischen und esoterischen Kreisen für Ideen der Fabian Society zu werben. In Indien zierte ihr Konterfei im Jahr 1963 gar eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.indphila.com/product/india-1963-annie-besant-1837-1933-mnh-single-stamp/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Briefmarke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So könnte man noch dutzende von Personen anführen, die im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts im Sinne von Eugenik und fabianischem Sozialismus auf die Gesellschaft einwirkten – ohne dass diese sich dessen bewusst war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wirkungsgrad von Havelock Ellis oder Annie Besant verdeutlicht: die Fabian Society übte von Beginn an nicht nur Einfluss auf politische Strukturen in ihrem Umfeld aus, sondern auch auf Progressive, Reformer, Intellektuelle, Wissenschaftler und Künstler, auf die Arbeiterbewegung, Gewerkschaften und auf das Bildungswesen. Verdeckter Kulturkampf. »Soft Power« zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/money/topic/socialism/Socialism-after-Marx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manipulation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/magazine/2020/01/21/i-was-60s-socialist-todays-progressives-are-danger-repeating-my-generations-mistakes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Generationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thecollector.com/hippie-counterculture-movement-1960s-1970s/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Counterculture
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zudem beschränkten sich die Aktivitäten der sozialistischen Denkfabrik nicht nur auf die britische Insel. Aus der in Großbritannien lancierten Organisation war bald ein angloamerikanisches Netz von Mitgliedern, Unterstützern und Sympathisanten geworden – ein Netz, das die Schaltstellen kultureller Entwicklung besetzte und beeinflusste. Nicht umsonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dailymindcontrol.wordpress.com/2011/05/03/edward-bernays-on-hollywood/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thoughtco.com/edward-bernays-4685459" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           modernen Social Engineerings, Hollywood als den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größten unbewussten Propagandaträger der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das bewegte Bild sei ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großartiger Verteiler für Ideen und Meinungen. Es kann die Ideen und Gewohnheiten einer Nation standardisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. So errangen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investors.com/politics/columnists/60s-culture-war-victor-davis-hanson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           68er
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Sieg im bis heute nachhallenden Kulturkampf ihres Jahrzehnts. So entfernte sich Kunst von Kunstfertigkeit. Wurde zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afr.com/life-and-luxury/arts-and-culture/how-pop-culture-captured-the-1960s-social-revolution-20151214-gln1o6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pop Culture
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So wurde Musik zu Lärm. Beliebig. Wertlos. Zur nebenbei gestreamten Single auf dem Smartphone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freie Kunst hat die Macht, Revolutionen auszulösen – darum setzen die sozialistischen Sozialarchitekten der Fabier bis heute alles daran, die Strömungen ihrer Zeit zu assimilieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben zahlreichen Beratern von US-Präsidenten sympathisierten zum Beispiel auch so einflussreiche Persönlichkeiten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://allreligionsareone.org/Walter%20Lippmann.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Lippmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sabhlokcity.com/2011/09/keynes-was-not-technically-a-fabian-but-was-fabian-socialist-nevertheless/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Maynard Keynes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den Ideen des sozialistischen Think Tanks. Auch wenn sie in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit andere Positionen besetzten. Sie funktionierten als trojanische Pferde, indem sie kollektivistische Denkstrukturen adaptierten und das vorherrschende Systemdenken auf der Metaebene erodierten. Daher sitzen Anhänger des fabianischen Sozialismus heute – ohne in ein moralisches Dilemma zu geraten – in Vorstandsetagen eines artifiziellen Turbokapitalismus, in der Bel Etage multinationaler Großkonzerne, in einflussreichen Stiftungen, Think Tanks und überstaatlichen Organisationen wie den Vereinten Nationen (UN). UN-Generalsekretär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Ant%C3%B3nio_Guterres" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           António Guterres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist zum Beispiel ehemaliger Präsident der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Socialist_International" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialistischen Internationale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer ursprünglich von Karl Marx gegründeten und nach dem Zweiten Weltkrieg von der Fabian-Gesellschaft revitalisierten Organisation, die das erklärte Ziel verfolgt, Sozialismus international zu koordinieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen den Fabianismus propagierenden Organisationen auf beiden Seiten des Atlantiks herrscht reger Kontakt. Das zeigt sich anhand der in London ansässigen Denkfabrik »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Progress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Network
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, heute »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.progressivebritain.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Progressive Britain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die 1999 von Peter Mandelson, Tony Blair und Bill Clinton gegründet wurde. Auch als Joe Biden sich 1987 für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten bewarb, zitierte er in seinen Reden regelmäßig den fabianistisch geprägten Labour-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Neil_Kinnock" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neil Kinnock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nannte ihn seinen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besten Redenschreiber aller Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und damals war Biden vermutlich noch zurechnungsfähig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weitere Schlüsselperson, die substanziell zum internationalen Siegeszug des fabianischen Sozialismus beitrug, war David Rockefeller, der sich mit den Milliarden seines Familienclans via Philanthropie in praktisch alle Domänen menschlichen Werdens und Wirkens einkaufte und so den Einfluss des Familienvermögens in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur seit Ende des Zweiten Weltkrieges immens ausbaute. Nicht von ungefähr nennt das renommierte Fachjournal »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61013-2/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Lancet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Rockefellers die einflussreichste Familie der letzten 100 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller berichtet in seinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/index.php?cl=details&amp;amp;libriid=A23257364&amp;amp;listtype=search&amp;amp;searchparam=rockefeller%20erinnerungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memoiren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht nur davon, wie er bereits in jungen Jahren Sigmund Freud (S. 101) oder Pablo Picasso (S. 162) traf, einen Sommer in Hitlers Deutschland verbrachte (S. 95), sich Gedanken über Keynesianismus machte und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Schumpeter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joseph Schumpeter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Hörsaal lauschte (S. 110), sondern auch vom Verfassen seiner Abschlussarbeit an der Harvard University. Sie trug den Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destitution through Fabian Eyes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (S. 106) – übersetzt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Armut aus Perspektive der Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sein intensiver Kontakt zu diversen prominenten Vertretern des sozialistischen Social-Engineering-Vehikels muss den adoleszenten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltbankier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nachhaltig beeindruckt haben. Weiter führt Rockefeller an dieser Stelle und untertitelt mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volksverführer der Linken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept, erweitert durch die Webbs und die anderen Fabianer, bildete den Grundstein für die Arbeit von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Beveridge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sir William Beveridge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , damals Direktor der London School of Economics, an der ich bald studieren wollte. Sir William, der spätere Lord Beveridge, wurde einer der führenden Architekten des Wohlfahrtsstaates, der Mitte der 1930-Jahre in England immer mehr Zustimmung fand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« Sir William und die Rockefellers verband später eine enge Zusammenarbeit. Beveridge war glühender Anhänger des Fabianismus und Gründer des staatlichen Gesundheitsdienstes (NHS, National Health Service). Auf Seite 114 der deutschsprachigen Ausgabe erklärt Rockefeller diesbezüglich: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jenen Tagen galt die LSE als Brutstätte des Sozialismus und Radikalismus. In den 1890er-Jahren von den Webbs gegründet, um die Ziele ihres fabianischen Sozialismus durchzusetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatten ihre Mauern schon häufiger Männern und Frauen, die die Grenzen der Orthodoxie testeten, Schutz geboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie stark Eugenik und die kollektivistisch-marxistischen Konzepte des Fabianismus die zurückliegenden 140 Jahre tatsächlich beeinflussten, wie sehr sozialistische Thesen und Programmatik der linken »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vordenker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « das heutige Verständnis von Sozialdemokratie prägen, dokumentiert anschaulich der Historiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Lucassen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leo Lucassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Mitglied der »Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften« sowie der »Academia Europaea«, in einer wissenschaftlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/94158269859ADC577FA74AC0271CF444/S0020859010000209a.pdf/brave_new_world_the_left_social_engineering_and_eugenics_in_twentiethcentury_europe.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2010. Titel des Papiers: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine schöne neue Welt: Die Linke, Social Engineering und Eugenik im Europa des 20. Jahrhunderts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Lucassen kommt darin zum Ergebnis, dass Linke und Sozialdemokraten so lange keinen Grund für die Anwendung eugenischer Konzepte sehen, wie sie davon ausgehen können, dass soziale Probleme primär von einem unfairen kapitalistischen System verursacht werden. Und das tun sie augenscheinlich nicht mehr. Denn sie sind ein Teil davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ausführlicher stellt den Einfluss der Fabianer eine über 300 Seiten umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://researchrepository.wvu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=8174&amp;amp;context=etd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dissertation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Joseph M. Snyder für die »West Virginia University« aus dem Jahr 2017 dar. Überschrieben mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fabianisierung des britischen Empire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…) «, beschäftigt sich die Arbeit tiefgehend mit dem Einfluss der demokratisch nicht legitimierten Organisation auf die britische Politik. Von der Frühphase der Fabianer im spätviktorianischen England über die Gründung der Labour Partei bis hin zum Kalten Krieg oder der Einflussnahme in Kenia und Uganda zwischen 1948 und 1956 – wohin Snyder auch schaut, das Gedankengut der Fabian Society prägte das Umfeld. Schuf Zeitgeist. Zusammengefasst wird die Conclusio der Dissertation am besten mit der Überschrift des ersten Kapitels, wo es heißt: » (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reformistischer Zeitgeist – vom sozialistischen Revival zum sozialistischen Imperialismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Öffentlichkeit kaum Notiz von den Fabianern nimmt, scheint deren langfristiger Einfluss auf die Gesellschaft nicht unerheblich zu sein. Doch wie konnte sich solch ein imperialistisches Denkmodell, ein Herrschafts- und Wirtschaftssystem, das sprichwörtlich als Wolf im Schafspelz daherkommt, weltweit durchsetzen, um unter dem Label Sozialdemokratie zur Blaupause modernder Gesellschaftsform zu avancieren? Die meisten Bürger würden die zugrundeliegenden Ideen – Sozialismus/Kommunismus, Zentralismus, Kollektivismus und Eugenik – vermutlich reflexartig ablehnen. Dennoch akzeptieren sie einen kontinuierlich wachsenden Staat und die inhaltsleere Politiksimulation. An dieser Stelle gebietet es sich, auf das vorgängig erwähnte Konzept vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Way" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dritten Weg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu rekurrieren, der Tony Blair die Wahl zum britischen Premierminister und Bill Clinton die US-Präsidentschaft sicherte. Denn der »Der Dritte Weg« versteht sich als zentralistische politische Position, deren Ziel eine Fusion linker und rechter Lager ist. Ergo, manufakturierter Konsens. Einheitsbrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um die Idioten nicht zu beleidigen.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://falschzitate.blogspot.com/2021/08/die-toleranz-wird-ein-solches-niveau.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unbekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einflussreichster Advokat dieses zentralistischen Ansatzes ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anthony_Giddens" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anthony Giddens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , profiliertester Soziologe unserer Zeit und ehemaliger Direktor der LSE. Giddens’ Profil beeindruckt. Er hat über 50 Bücher sowie eine ungeheuerliche Fülle wissenschaftlicher Papiere verfasst, hält 15 Ehrendoktortitel, sitzt für die Labour Party im »House of Lords«, wurde zum Baron ernannt und erhielt unzählige Auszeichnungen. Er beriet die einflussreichsten Menschen in Politik und Wirtschaft und gilt als meist zitierter Soziologe der Welt. Giddens vertritt die Überzeugung, dass die politischen Konzepte von links und rechts überholt und im Auflösen begriffen sind, da eine Alternative zum Kapitalismus fehlt. In jüngerer Vergangenheit kümmerte sich Giddens bevorzugt um Probleme, die seines Erachtens der positiven Entwicklung der Weltbevölkerung im Wege stehen – namentlich Klimawandel oder die digitale Revolution. Letztere führe seiner Auffassung nach zur Auflösung der Selbstwahrnehmung des Individuums, da eine unbegrenzte Auswahl an Lebensentwürfen, Informationen und Reizen sowohl befreiend als auch beängstigend wirken und den Homo sapiens in mentale Agonie zwingen könne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem Habitat sei der Mensch heute einem System ausgesetzt, das emotionalen Stress befördere und dadurch mit der Eigenschaft »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsicherheit produzierend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu beschreiben ist. Die post-traditionelle Welt nötige den Hominiden dazu, sich selbst ein Narrativ zu schaffen, in dem er sich wahrnehmen kann, das er als »Ich« nach außen präsentiert. In früheren Sozialverbänden sei ihm automatisch eine Rolle zuteil geworden sei. In der Regel bedingt durch seine individuellen Fähigkeiten, oder durch seinen Beruf. Zugespitzt formuliert: das Leben erscheint dem Bewohner der Postmoderne zusehends sinnlos, er wird ihm überdrüssig, weshalb er gezwungen ist, sich eine Fassade, ein Narrativ, eine Selfie-Realität – eine Lüge – zu erschaffen und diese zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem 1998 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_dritte_Weg_(Buch)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Dritte Weg« plädiert Giddens für eine zentralistische Mélange politischer Spektren, für eine Symbiose von links und rechts, da die Sozialdemokratie auf globale Veränderungen reagieren müsse. Daher solle »Der Dritte Weg« die Gegensätze von klassischer Sozialdemokratie und Neoliberalismus durch Diskursdialektik aufheben. Giddens will also durch politische Umwälzung jene Zustände schaffen, denen er in Bezug auf das in Agonie verfallende Individuum negative Auswirkungen attestierte. Zunächst bezog er sich dabei auf das Großbritannien nach Margaret Thatcher, das nach dem Sieg von Tony Blairs »New Labour« im Jahr 1997 eine Auflösung der bis dahin gültigen politischen Strukturen erfuhr. In einem weiteren Buch zum Thema »Dritter Weg« aus dem Jahr 2001 widmet sich Giddens allerdings explizit einem globalen Rollout.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte muss man die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dialektik#Dialektik_in_der_Frankfurter_Schule" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dialektik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Postmoderne, den Neomarxismus der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankfurter Schule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – welcher APO, Studentenbewegung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Linke" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neue Linke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 60ern massiv beeinflusste – die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule#Kritische_Theorie_und_Neue_Linke" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kritische Theorie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kybernetik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kybernetik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als wissenschaftliche Disziplin gegebenenfalls in einem anderen Licht betrachten. Setzte sich doch gerade die Kybernetik seit Mitte der 1940er-Jahre mit der Frage auseinander, wie technische und soziale Systeme in Verbindung zu bringen sind. Interessant in diesem Zusammenhang sind die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Macy-Konferenzen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Macy-Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zwischen 1946 und 1953 in den USA stattfanden und sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.asc-cybernetics.org/foundations/history/MacySummary.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Themen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie neuronalen Netzen, Neurophysiologie, Mustererkennung, Gruppendynamik oder Kindheitstraumata widmeten. Man untersuchte Rückkoppelungsmechanismen in biologischen und sozialen Systemen, Gedächtnis und Speicher, Sprache, Kommunikation, Lernen und Wahrnehmen. Durchweg Themengebiete, deren Erkenntnisse sich zur Steuerung – oder gezielten Manipulation – der Gesellschaft verwenden lassen. Ergebnisse der Macy-Konferenzen manifestierten sich unter anderem in der von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/RAND" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/topics/delphi-method.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Delphi Methode
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zum Beispiel einen Bürgerdialog mit Politikern, eine Abstimmung oder eine Podiumsdiskussion wie einen offenen Prozess erscheinen lassen, obwohl der Ausgang bereits feststeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergegenwärtigt man sich zudem, dass Soziologen des demokratisch-sozialistischen Lagers schon Mitte der 60er-Jahre konkrete Konzepte entwickelten, um Regierungen zu zwingen, unpopuläre Wege zu gehen, kommt man nicht umhin zu fragen, inwieweit der soziopolitische Status quo überhaupt auf organische Entwicklungen zurückzuführen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext erscheint relevant, dass im Mai 1966 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cloward%E2%80%93Piven_strategy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloward-Piven-Strategie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « veröffentlicht wurde, deren erklärtes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://conduitforaction.org/the-cloward-piven-strategy-orchestrating-a-crisis-so-government-can-solve-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ziel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es ist, den Staat durch koordinierte Überbeanspruchung in strukturelle Krisen zu stürzen. Die daraus resultierende Labilität soll zur Machtausweitung des Staates genutzt werden – was in finaler Ausgestaltung einen zentralistisch-kollektivistischen Apparat kreiert. Konservative US-Kommentatoren wie Glenn Beck erwähnen die »Cloward-Piven-Strategy« bis heute regelmäßig und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://libertarianism.fandom.com/wiki/Cloward-Piven_strategy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass diese nicht nur Barack Obamas politische Agenda bestimmte, sondern auch zeitnah zum Zusammenbruch des Systems führen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die totale Zerstörung des Wohlstands steht bevor (…) Es ist die letzte Phase der Cloward-Piven-Strategie, deren Resultat im Zusammenbruch des Systems besteht.« (Glenn Beck, 18. Februar 2010)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Indizien folgend bedeutet das: Während Meetings von WEF, Bilderbergern, Trilateraler Kommission,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Le_Cercle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Cercle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , UN und anderen Geopolitik-Zirkeln der Abstimmung strategischer Belange dienen, der Organisation korporatistischer Strukturen, fokussieren sich die Aktivitäten der Fabianer darauf, Denk- und Handlungsmodelle zu assimilieren. Einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsws.org/en/articles/1998/01/aest-j03.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aesthetic War
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu führen. Der Think Tank betreibt Kulturmarxismus, der Gesellschaften schleichend über Dekaden hinweg verändert, der linkes und rechtes Spektrum als Hebel seiner manipulativen Dialektik verwendet – nur, um die beiden Pole anschließend darin aufzulösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Bewertung des sozioökonomischen Status quo muss man daher annehmen, dass sich die gravitative Wirkung fabianischer Konzepte, deren Ziel es ist, aus pluralistischen Gesellschaften ein in vordefinierten Debattenräumen zankendes Kollektiv zu formen, durchgesetzt hat. Das politische Denken, der alimentierende Wohlfahrtsstaat, die postmoderne Sozialdemokratie mit ihrem Akzeptanzdogmatismus, beliebig gewordene Kunst, oder die omnipräsente Biosicherheitsdoktrin – alles nahe an der Idealvorstellung des in Infiltration geübten Society-Think-Tanks und der ihn leitenden Visionen von Kontrolle und »Sozialhygiene«.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sozialistische Imperialismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der 1884 gegründeten Fabian Society scheint Früchte getragen zu haben. Liberalismus und Progressivität stehen heute für das Gegenteil von dem, was man damit assoziiert. Antifaschismus ist faschistisch. Eugenik firmiert jetzt unter biosozialer Forschung. Pluralismus wurde zu Partikularismus – und Autonomie ersetzt durchs Kollektiv. Ingredienzen für ein totalitäres System. Man addiere eine Prise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und fertig ist die konfuse, überwachungsstaatliche Realität der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-truman-show" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Truman Show
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Man wartet geradezu darauf, dass einem beim Spaziergang durch die Stadt ein Scheinwerfer vor die Füße fällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt, um diesem verwirrten Zustand erzwungener Einförmigkeit entgegenzutreten, ist, auf die Diskussion und Lösung von Sachfragen, anstatt ideologischen Animositäten zu bestehen – der zweite, anzuerkennen, dass Eigenwohl vor Gemeinwohl stehen muss, denn jeder andere Ansatz hat in der Geschichte zu Katastrophen geführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es herrscht fast überall die Meinung, dass wir ein Land loben, wenn wir es als demokratisch bezeichnen. Folglich behaupten die Verteidiger jeder Art von Regime, dass es sich um eine Demokratie handelt, und befürchten, dass sie möglicherweise aufhören müssten, das Wort zu verwenden, wenn es an eine bestimmte Bedeutung gebunden wäre.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://streetartunitedstates.com/hyuro-paints-a-mural-on-conflict-and-union-in-aberdeen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hyuro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            @ Street Art United States
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/dominanzdialektik</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2023-09-28-um-17.46.32.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der BRICS-Bluff</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-brics-bluff</link>
      <description>Nicht wenigen gelten die BRICS-Staaten derzeit als willkommene Opposition zur US-dominierten NATO-Hegemonie. Diese Position wirkt bereits in Anbetracht der Tatsache, dass China eine Diktatur und Putin ein Despot wie jeder andere ist schwer haltbar. Und analysiert man die finanzpolitische Koppelung zwischen Ost und West wird schnell deutlich – geopolitisch ziehen die beiden Machtblöcke am gleichen Strang.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BRICS-Bluff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht wenigen gelten die BRICS-Staaten derzeit als willkommene Opposition zur US-dominierten NATO-Hegemonie. Diese Position wirkt bereits in Anbetracht der Tatsache, dass China eine Diktatur und Putin ein Despot wie jeder andere ist schwer haltbar. Und analysiert man die finanzpolitische Koppelung zwischen Ost und West wird schnell deutlich – geopolitisch ziehen die beiden Machtblöcke am gleichen Strang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 17.09.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geopolitik ist ein komplexes Thema. Zumindest auf den ersten Blick. Zu verworren erscheinen internationale Verflechtungen, zu umfangreich die Abhängigkeiten, zu unberechenbar Reaktionsmuster und Risiken, als dass man die tatsächlichen Beweggründe und Ziele der involvierten Parteien vollumfänglich abschätzen könnte. Stellt man sich Geopolitik jedoch als mehrdimensionales Brettspiel vor, als 3D-Schach, oder als Monopoly-Spiel, bei dem die Bank von einem Betrüger geführt wird, als koordinierten Mix aus nationalstaatlichen Interessen und sozialarchitektonischen Manipulationsmethoden, oder einfach als das Verfassen eines Drehbuchs mit mehreren parallelen Handlungssträngen – und behält dabei das Primärziel der profitierenden Akteure im Blick: mehr Kontrolle – wirken irritierende Einzelereignisse auf der Makroebene plötzlich folgerichtig. Kohärent. Logisch. Alternativlos quasi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindimensional betrachtet sind es aber entweder die kriegslüsternen Amerikaner, die in boshafter Manier dem Globus ihre Hegemonialmacht aufzwingen wollen – oder die nunmehr als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/top-historiker-erklaert-barbarische-enthauptung-darum-morden-putins-soldaten-wie-83536114.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           barbarische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://politik.watson.de/unterhaltung/politik/345903919-lanz-auftritt-wissenschaftlerin-erntet-heftigen-shitstorm-einfach-unfassbar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehörende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://x.com/vladis_shadow/status/1701639006130450582?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Untermenschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geltenden Russen, die danach trachten, die Welt ihrer skrupellosen Gewaltherrschaft zu unterwerfen. Die einen hassen die NATO, die anderen hegen einen Groll auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BRICS-Staaten#Anteil_an_der_Weltwirtschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRICS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Staaten. Krieg wird dabei auf beiden Seiten als notwendiges Übel in Kauf genommen, um die eigene Doktrin, um »das Gute« durchzusetzen. Und Afrika ist immer noch so weit weg, dass man sich zwar einen Moment lang aufgrund der aktuellsten Katastrophenmeldung aus der Region echauffiert, einen Anflug seichten Mitgefühls empfindet, die Nachricht aber nach der nächsten Werbeunterbrechung sofort wieder verdrängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser weltanschaulichen Denkschablone zwingt man hörige Medienkonsumenten zur fatalen Überzeugung, der Planet bestünde aus drei in Konkurrenz zueinander stehenden Machtblöcken. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ozeanien, Eurasien und Ostasien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wie in George Orwells Klassiker »1984«. Und tatsächlich schreitet die strukturelle Blockbildung nach orwellschem Vorbild rapide voran. Aus der Perspektive der Vereinten Nationen (UN) eine geradezu ideale Entwicklung. Denn große Wirtschafts- und Währungsregionen kontrollieren sich selbstverständlich ungleich einfacher als ein Sammelsurium von Nationalstaaten mit eigener Währung. Blockbildung im Windschatten der »Polykrise« ist also das ideale Herrschaftsinstrument, hat man im Sinn, Macht zu zentralisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Gedanken folgend wird man im New Yorker Büro von UN-Generalsekretär António Guterres guter Dinge gewesen sein, als die Presse nach dem letzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brics2023.gov.za/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRICS-Gipfeltreffen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das vom 22. bis 24. August 2023 in Johannesburg (Südafrika) stattfand,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://organiser.org/2023/09/05/194081/world/brics-expansion-emergence-of-alternative-multilateralism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeldete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Argentinien, Äthiopien, Saudi Arabien, Iran sowie die Vereinigten Arabischen Emirate dem Staatenbund ab 1. Januar 2024 als Vollmitglieder beitreten. Damit vereinen die BRICS-Staaten künftig 29,4 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes sowie 46 Prozent der Weltbevölkerung unter einem Dach. Die Vormachtstellung des Dollars als Leitwährung steht in Frage. Die Tage, an denen die USA als Weltpolizei auftreten und nach Belieben Demokratie abwerfen können, scheinen gezählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiß man um Sinn und Zweck der Vereinten Nationen, ist der geostrategische Status quo aus der Vogelperspektive relativ simpel zusammenzufassen, beschreibt ihn die Herrschaftskaste doch ungeniert in ihren eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : So ist die UN, eine von Finanz- und Industriekartellen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gegründete und finanzierte Organisation, im Begriff, einen juristisch wie fiskalisch bindenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/common-agenda/policy-briefs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verordnungsstaat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für alle Mitgliedsländer unter dem Label »Our Common Agenda« zu errichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/common-agenda/summit-of-the-future" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Startdatum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser als Pakt für die Zukunft getarnten Ermächtigung: 22. September 2024. Eine neofeudalistische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/undemokratisch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machtübernahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich praktisch der gesamte Planet ergeben soll. Ernsthafte Konflikte, oder solche, die völlig unkoordiniert eskalieren und in vernichtenden Kriegen enden, können zwischen den 193 UN-Mitgliedsstaaten folglich kaum noch entstehen – denn sie alle haben das gleiche Ziel – supranationale Technokratie unter Führung der UN. Das korrumpierte Personal der ausführenden Regierungen rekrutiert sich dabei aus den stets gleichen, von den gleichen Kartellen usurpierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rhodeshouse.ox.ac.uk/scholars-alumni/alumni-associations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kaderschmieden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-truman-show" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Institutionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dient einer gemeinsamen Agenda.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mutwillig betriebene Konsolidierung der bis anhin gültigen planetaren Organisationseinheiten ist mehr als offensichtlich. Analog zur rasanten Monopolisierung und Plutokratisierung der Weltwirtschaft oder der korporatistischen Assimilation soziokultureller Domänen durch invasive Technologien und synchronisierte Inhaltsvermittlung. Ungeachtet der frappierenden Offensichtlichkeit dieses harmonisierten, dogmatisch-totalitären Bestrebens nach einer globalen Transformation unter der Ägide der UN mit ihren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ask.un.org/faq/140935" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offiziellen Unterorganisationen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/UN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           58
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der Zahl, schaut man etwas genauer hin – und den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://csonet.org/?menu=100" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           6.343
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offiziell akkreditierten NGOs scheint die Ausweitung der BRICS-Koalition, die Aussicht auf eine multipolare Welt, auf eine vermeintliche Querfront gegen US-Imperialismus gerade in der kritischen Blase der neuen Medien und NATO-Kritiker viel Zuspruch zu ernten. Putin böte dem »woken« Wertewesten mutig die Stirn, China den militärisch aufdringlichen USA, ein gestärktes BRICS-Bündnis werde »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Apartheid gegenüber dem globalen Süden beenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine ausbalanciertere Weltordnung stünde in Aussicht,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aljazeera.com/economy/2023/8/22/can-brics-end-apartheid-against-the-global-south" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lässt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           manch ein Publizist dieser Tage optimistisch verlauten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine erstaunliche Haltung, die nur mit Informationsmangel, kognitiver Dissonanz, Ignoranz oder Naivität zu erklären ist. Analog der Annahme, dass ein zwielichtiger Milliardär namens Donald Trump, der seine mRNA-Rollout-Kampagne stolz »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Warp_Speed" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Warp Speed
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nannte und vom Militär koordinieren ließ, den Sumpf des Establishments in Washington trockenlegen wolle. Oder die Meinung, dass die CDU mit BlackRock-Merz eine veritable Alternative zur dunkelgrünen Ampelpolitik wäre, obwohl es Angela Merkel und ihre Politschergen waren, die die Bevölkerung erst über vier Legislaturperioden hinweg schamlos betrogen, um zu guter Letzt auch noch das totalitäre Corona-Regime zu etablieren. Oder die Überzeugung, dass Elon Musk, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/pentagon-nasa-knock-down-barriers-impeding-joint-space-projects-11612187500" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Pentagon und aller US-Geheimdienste ausführt, an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t3n.de/news/elon-musk-will-die-perfekte-ki-tesla-und-neuralink-koennten-eins-werden-1574882/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gehirnimplantaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeitet und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cairnsnews.org/2023/08/20/twitter-now-x-might-soon-need-biometrics-to-log-in/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zur wertwestlichen Variante der chinesischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WeChat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WeChat-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausbauen will, angetreten sei, um für eine liberalere Gesellschaft zu kämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eindimensionale Weltsicht ihrer Leser verfestigend, verteufelt die hiesige Propagandamaschinerie natürlich die signifikante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tribune.com.pk/story/2435024/why-brics-push-for-multipolarity-worries-the-west" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Expansion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BRICS-Allianz, sieht die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           liberale Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die freiheitlich-demokratische Wertegemeinschaft unter Druck, die Dominanz des Petro-Dollars in Gefahr. Man bezeichnet Mitgliedsstaaten und BRICS-Anwärter als Erfüllungsgehilfen Putins,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/08/20/europe/putin-brics-no-show-analysis-hnk-intl/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           attestiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dem KGB-geschulten Despoten in Moskau zeitgleich aber »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abnehmenden Einfluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, da er nicht persönlich beim letzten BRICS-Gipfeltreffen erschien, sondern Außenminister Sergej Lawrow nach Johannesburg entsandte. Der digital-finanzielle Komplex des Wertewestens lässt nichts unversucht, um das plumpe Ost-West-Feindbild aufrechtzuerhalten. Der UN-Generalsekretär ruft derweil die 193 Mitgliedstaaten zu mehr Zusammenhalt auf, zu verstärkter Unterstützung der Vereinten Nationen. Guterres lancierte dazu unlängst ein neues Programm namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unoau.unmissions.org/policy-brief-new-agenda-peace-july-20-2023" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The new Agenda for Peace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das in Zeiten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geopolitischer Spannungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die UN als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einzigartige Institution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « stärken soll. Merke: je intensiver die Krise, je disruptiver der Konflikt, desto machtvoller die UN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von dieser Einordnung des Ist-Zustandes ausgehend, ist kaum nachvollziehbar, warum gerade in NATO- und regierungskritischen Kreisen häufig ein Loblied auf die Expansion der BRICS-Allianz gesungen wird. Warum ein Autokrat wie Putin als Retter der freien Welt gesehen werden soll, oder eine brutale Diktatur wie China als akzeptabler Gegenpol zu wertewestlicher Hegemonialmacht. Selbst die imminente Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDC) in den BRICS-Staaten wird von Unterstützern derselben argumentativ so zurechtgebogen, dass die eigene Weltsicht nicht verändert werden muss. Damit folgen hiesige USA-Kritiker der Hoheitsmeinung – der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/russia-is-ramping-up-its-cbdc-will-putins-robot-ruble-work/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Argumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Atlantic_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantic Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem inoffiziellen Führungsgremium der NATO, der die Einführung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cbdctracker.org/currency/russian_federation-digital_ruble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitalen Rubel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t3n.de/news/digitaler-rubel-putin-gesetz-cbdc-russland-1566385/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1. April 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qz.com/why-is-russia-launching-a-digital-ruble-1850787711" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Putin dieses Finanzinstrument brauche, um eine Alternative zum Fiat-Geldsystem nutzen und die Sanktionen des Westens umgehen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Brasilien und Argentinien sich derzeit anschicken, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/mlXhj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Währungsunion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für lateinamerikanische Staaten zu implementieren, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pib.gov.in/PressReleaseIframePage.aspx?PRID=1882883" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Indien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 1. November 2022 den Pilot für seine CBDC lancierte und China im Begriff ist, den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Digital_renminbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitalen Yuan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der schon am 14. August 2020 verfügbar war, als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cryptonews.com/news/china-looks-make-asean-digital-yuan-move-cbdc-breakthrough-imminent.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitwährung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den internationalen Zahlungsverkehr aller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ASEAN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ASEAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Staaten (Verband Südostasiatischer Nationen) sowie als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/currencies/yuans-new-dollar-russia-rides-redback-2022-11-28/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gegenpol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Dollar-Dominanz zu etablieren, scheint den Glauben manch eines NATO-Kritikers an die positiven Effekte einer »multipolaren Weltordnung« dank BRICS ebenfalls nicht zu erschüttern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sollte dahingehend bereits ein Blick auf die organisatorischen Hintergründe des BRICS-Konglomerats zu denken geben. Denn Blockbildung verfolgt zuvorderst das Ziel, souveräne Nationalstaaten finanzpolitisch zu kontrollieren. Zu diesem Zweck existiert die Europäische Währungsunion, aus diesem Grund betreibt der Wertewesten die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine UN-Sonderorganisation, und den eigenständig operierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internationalen Währungsfonds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (IWF). Beide gegründet im Jahr 1945. Wobei hier schon der Name irreführend ist. Denn wie bereits der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bretton-Woods-System" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/wirtschaft/bretton-woods-der-ort-wo-die-welt-ein-bisschen-ordnung-erhielt-ld.1496321?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Architekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Maynard Keynes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bemerkte, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollte die Weltbank eigentlich als Fonds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (für Entwicklungsprojekte) bezeichnet werden und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Internationale Währungsfonds als Bank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Länder bei Finanzdefiziten unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unpräzise Labels. Dafür aber klare, gemeinwohlorientierte Arbeitsaufträge. Sollte man meinen. Die Realität sieht leider völlig anders aus. Denn wie man unter anderem aus den Publikationen des Insiders und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bkconnection.com/books/title/the-new-confessions-of-an-economic-hit-man" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Hitman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftskillers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Perkins_(Autor)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Perkins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfahren konnte, handelt es sich bei beiden Institutionen um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://programm.ard.de/TV/phoenix/im-dienst-der-wirtschaftsmafia/eid_287259240646838" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisationen supranationaler Bankenkartelle, die mit dem primären Ziel ins Leben gerufen wurden, die globale Finanzarchitektur im Sinne der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Le_Cercle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machtzirkel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des wertewestlichen Neokolonialismus in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/!579417/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Würgegriff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mit BRICS abgekürzte Staatenbund soll diesen erpresserischen Umtrieben nun also Paroli bieten. Dies, obschon bereits die Abkürzung BRICS von Jim O’Neill stammt, dem ehemaligen Chefvolkswirt der US-Großbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Goldman_Sachs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldman Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wegen ihrer Nähe zur US-Regierung gerne auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/government-sachs-wie-viel-macht-hat-goldman-in-trumps-regierung-2017-1/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Government Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genannt – der diese Ende 2001 erstmals in Umlauf brachte. Seither gilt die US-Bank als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRICS-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BRICS-Staaten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erfinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die zu Beginn aus Brasilien, Russland, Indien und China bestehende Allianz kam am 16. Juni 2009 zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/1st_BRIC_summit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ersten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offiziellen Gipfeltreffen in Yekatarinburg (Russland) zusammen. Doch analog zum wertewestlichen Bündnis, das erst durch das Bretton-Woods-System seine dominante Rolle einnehmen konnte, nahm auch das BRICS-Projekt erst mit der Gründung multilateraler Finanzinstitutionen richtig Fahrt auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140718034309/http:/brics6.itamaraty.gov.br/media2/press-releases/214-sixth-brics-summit-fortaleza-declaration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fortaleza-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/6th_BRICS_summit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sechsten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BRICS-Gipfel im Juli 2014 in Brasilien unterzeichnet wurde und die gemeinschaftliche Gründung der »New Development Bank« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Development_Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NDB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) sowie des ihr angeschlossenen Reservefonds »Contingent Reserve Arrangement« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Contingent_Reserve_Arrangement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CRA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) besiegelte. Damit waren die östlichen Pendants, die vermeintlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/6978219-brics-new-development-bank-alternative-iwf-weltbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alternativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Weltbank und IWF geschaffen – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dandc.eu/de/article/die-ndb-und-die-aiib-sind-sich-aehnlich-und-doch-sehr-verschieden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte in beiden Organisationen die führende Rolle eingenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man nun der Erzählung von den verbissen konkurrierenden Machtblöcken, von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guten Globalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schlechten Globalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von sich diametral entgegenstehenden Ideologien, müssten sich sowohl die europäische und angloamerikanische Hochfinanz als auch IWF und Weltbank nun in einem erbitterten Wettbewerb mit den neuen Finanzmarktteilnehmern des Klassenfeindes wähnen, deren Investments kritisieren und torpedieren, wie es die gängigen Geschäftspraktiken des IWF bisher vorsahen. Doch wenn irgendjemand die NDB und das CRA kritisiert, sind es ganz sicher nicht IWF und Co. – denn es ist ein Club; und wir alle sind kein Teil davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil scheinen Ost und West auf finanzpolitischer Ebene bestens zu harmonieren. Die mehr als fruchtbare Zusammenarbeit läuft in weiten Teilen über die »Asiatische Infrastrukturinvestmentbank« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asiatische_Infrastrukturinvestmentbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AIIB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), eine multilaterale Entwicklungsbank, ebenfalls unter chinesischer Führung, die im Jahr 2015 von 57 Staaten gegründet wurde, im Juni 2022 bereits 103 Mitgliedsstaaten zählte und eng mit der NDB und dem CRA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalasia.org/v13no1/feature/co-operation-not-competition-the-new-multilateral-development-banks-and-the-old_ramon-pacheco-pardopradumna-b-rana" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Deutschland und Großbritannien waren von Beginn an Mitglied der AIIB, Italien und Frankreich stießen Mitte 2016 dazu. Auch Spanien, Belgien, Ungarn, Schweden, Belarus, Griechenland, die Schweiz, Russland, Sudan, Saudi-Arabien, Pakistan, Thailand, Iran, Israel oder die Türkei sind mit von der Partie. Militärische Konflikte interessieren auf dieser Ebene nur bedingt – man finanziert ohnehin immer beide Seiten. Zudem geht es der internationalen Finanzoligarchie um Ziele und Herrschaftsvisionen, die die Ära der Nationalstaaten längst hinter sich gelassen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich viele eindimensional argumentierende Transatlantiker zu dieser Zeit von der Gründung der NDB erwarteten, war, dass sich die Kreditvergabe vereinfacht und mit wenigen bis keinen Bedingungen verknüpft sein würde – während die aus Washington, London und Brüssel gesteuerten Strukturprogramme von IWF und Weltbank den Entwicklungsländern eine ganze Reihe politischer und wirtschaftlicher Reformen abverlangen. Mitglieder globalistischer Organisationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegieendowment.org/experts/626" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matt Ferchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.founderspledge.com/research/carnegie-tsinghua" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carnegie Tsinghua Center for Global Policy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zeigten sich zum damaligen Zeitpunkt vor allem besorgt über die Möglichkeit, dass eine laxe Kreditvergabestrategie seitens der NDB dieser hegemonialen, zwangsreformatorischen Daumenschraube die Wirkung nehmen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die internationale Hochfinanz sah das schon immer etwas entspannter. Der damalige Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20140725191645/http:/in.reuters.com/article/2014/07/23/worldbank-india-idINKBN0FS1MV20140723" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gratulierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dem indischen Premierminister Narendra Modi am 23. Juli 2014 persönlich vor einem Meeting in Neu-Delhi (Indien) zur Gründung der BRICS-Bank. Am 28. Juni 2015 veröffentlichte Jim Yong Kim zudem ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldbank.org/en/news/press-release/2015/06/28/statement-by-world-bank-group-president-jim-yong-kim-on-the-establishment-of-aiib" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um allen Gründungsmitgliedern der NDB offiziell zu gratulieren und die Bank als neuen, wichtigen Partner am Markt willkommen zu heißen. Die damalige IWF-Chefin und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/europe/christine-lagarde-convicted-imf-head-found-guilty-of-negligence-in-fraud-trial-a7484586.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verurteilte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanzkriminelle Christine Lagarde teilte im Rahmen eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/imf-happy-cooperate-china-aiib-075757066.html?guccounter=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meetings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Peking am 22. März 2015, welches unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chinas Wirtschaft im neuen Normal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « anberaumt worden war, offiziell mit, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der IWF freue sich darauf, mit China über die AIIB zusammenzuarbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Der erste Präsident der NDB, ein ehemaliger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://starofmysore.com/k-v-kamath-is-front-runner-for-next-finance-minister/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Co-Chair und zudem früherer Mitarbeiter der AIIB,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/K._V._Kamath" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kundapur Vaman Kamath
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erwiderte die Grußworte aus dem Westen prompt und konstatierte bei einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://usa.chinadaily.com.cn/opinion/2015-07/22/content_21374817.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meeting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NDB im Juli 2015:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »NDB und IWF/Weltbank sind keine Rivalen, sondern sich ergänzende Institutionen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz darauf, ebenfalls im Juli 2015, unterzeichneten die Weltbank und die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank AIIB einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chinadaily.com.cn/business/2015-07/17/content_21308703.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kooperationsvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Damit schloss sich der Kreis. Die internationale Hochfinanz hatte die Block-Allianzen aus West und Ost mittels AIIB zu einem globalen Netzwerk finanzpolitischer Unterdrückung verbunden. Unabhängig davon, was auf dem Auslandsnachrichtenticker an Spannungen zwischen den Regionen vermeldet wird. Schon zu Beginn hielt die NDB in ihren Gründungsvereinbarungen explizit fest, den US-Dollar als Nennwert für alle Investitionen, Darlehen und Verbindlichkeiten zu nutzen, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die offizielle Zahlungswährung der Vereinigten Staaten von Amerika
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nur die Medien zeichneten weiterhin das gewohnte Bild vom Kampf der Klassenfeinde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wurde aus nachvollziehbaren Gründen außer Acht gelassen, dass der am 11. Juni 2015 zum Vizepräsidenten der BRICS-Bank gewählte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nogueirabatista.com.br/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paulo Nogueira Batista, Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gleichzeitig zu seiner Aufgabe bei der NDB einen Posten als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150627121320/http:/www.imf.org/external/np/sec/memdir/eds.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Executive Director
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim IWF bekleidete. In jungen Jahren studierte Batista außerdem an einer mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/City_of_London_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           City of London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2013/16/steueroasen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder/seite-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größten Steueroase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt assoziierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150527135610/https:/en.wikipedia.org/wiki/Pontifical_Catholic_University_of_Rio_de_Janeiro" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Universität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Batista war es auch, der 2015 im Namen der neuen BRICS-Bank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thebricspost.com/if-brics-interests-protected-ndb-could-cooperate-with-world-bank/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , diese wolle nun intensiv mit Internationalem Währungsfonds und Weltbank zusammenarbeiten. Und auch der aktuelle Präsident der AIIB,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jin_Liqun" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jin Liqun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat engste Verbindungen zum NATO-Finanzmarkt – denn Liqun begann seine Karriere 1980 bei der Weltbank in Washington, wo er es bis zum stellvertretenden Generaldirektor brachte. Später wurde er Präsident der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Asian_Development_Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asian Development Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich bei der Gründung exakt an der Aufbauorganisation der Weltbank orientierte. Rivalität sieht irgendwie anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer weitere Belege dafür sucht, dass die BRICS-Allianz nur als simulierte Opposition zu verstehen ist, als Teil geopolitischer Herrschaftsdialektik, findet diese in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20201212050713/https:/philosophyofmetrics.files.wordpress.com/2014/07/er58-the-brics-and-the-international-development-system-challenge-and-convergence.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den die britische Regierung in Auftrag gegeben und finanziert hat. Das 24 Seiten umfassende Dokument datiert vom März 2014 und trägt den Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The BRICS and the International Development System: Challenge and Convergence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Übersetzt: Die BRICS-Staaten und das internationale Entwicklungssystem: Herausforderung und Konvergenz. Die Verfasser Li Xiaoyun und Richard Carey legen in dem Briefing für die Regierung in London dar, welche potenziellen Auswirkungen die Gründung der östlichen Pendants zu IWF und Weltbank haben könnte. Doch anstatt eine Bedrohung für die geostrategischen und finanzpolitischen Interessen des »Empire« in Aussicht zu stellen, ergehen sich die Autoren in Relativierungen. Es gäbe zwar kulturelle Unterschiede zwischen den Machtblöcken, abweichende Wertvorstellungen und den Willen der BRICS-Staaten, ihren geopolitischen Einfluss zu erweitern – insgesamt sei jedoch eher mit einer raschen Annäherung sowie einer fruchtbaren Zusammenarbeit auf dem internationalen Finanzmarkt zu rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Optimismus begründen Xiaoyun und Carey unter anderem damit, dass die BRICS-Staaten die Führungsrolle der G20 bedingungslos anerkennen, dass sie die G20 als führende Wirtschaftsmächte auf dem Finanzsektor unterstützen wollen, dass die BRICS-Allianz eingesteht, dass der eigene CRA-Fonds nur einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewissen Grad von Unabhängigkeit vom IWF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « biete – sowie mit dem Hinweis, dass BRICS, UN, G20, Weltbank und Co. gemeinsame, übergeordnete Ziele in puncto »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verfolgen. Weiter führen die Autoren an, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BRICS-Gipfelprozess in einen größeren Prozess systemischer Veränderungen der globalen Governance integriert ist, der die gewünschte Konvergenz befördern wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Kein Grund zur Sorge also für »Downing Street Nummer 10«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß Analyse britischer Regierungsberater sind NDB, CRA und AIIB also nur Teil einer deutlich weitreichenderen Transformation des Weltfinanzsystems, enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freedomminds.com/2014/07/15/brics-and-the-bank-for-international-settlements/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von IWF, Weltbank und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/BIS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einflussreichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie intransparenten »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), der Zentralbank der Zentralbanken. Auch die vertraglichen Verflechtungen von NDB, CRA und AIIB mit den supranationalen Finanzkartellen des Klassenfeindes sowie die personelle Drehtür des internationalen Korporatismus weisen in diese Richtung. Weitere Belege dafür, dass das BRICS-Projekt mitnichten eine Opposition zu globalistischem Putsch von oben und wokistischem Kulturkampf darstellt, liefern die Mitgliedsstaaten regelmäßig selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel in der gemeinsamen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://indianexpress.com/article/india/brics-summit-2017-full-text-of-declaration-signed-at-xiamen-china-russia-brazil-south-africa-brazil-4828219/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BRICS-Mitglieder, die zu Beginn des neunten Gipfels im Jahr 2017 in Xiamen (China) veröffentlicht wurde. Darin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thebricspost.com/xiamen-declaration-2nd-golden-decade-of-brics-begins/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschwört
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man nicht nur die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zweite goldene Dekade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des Projekts, sondern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xinhuanet.com/english/2017-09/08/c_136594811.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           freut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich auch darüber, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine neue Weltordnung vorzubereiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Punkt vierzehn der Erklärung liest man außerdem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir bekräftigen unser Engagement für die vollständige Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wir werden uns außerdem für eine gerechte, offene, umfassende, innovationsgetriebene und integrative Entwicklung einsetzen, um eine nachhaltige Entwicklung in ihren drei Dimensionen – Wirtschaft, Soziales und Umwelt – auf ausgewogene und integrierte Weise zu erreichen. Wir unterstützen die wichtige Rolle der Vereinten Nationen (UN), einschließlich des »High Level Political Forum on Sustainable Development« (HLPF), bei der Koordinierung und Überprüfung der globalen Umsetzung der Agenda 2030 und unterstützen die Notwendigkeit, das UN-Entwicklungssystem zu reformieren, um so zu verbessern, dass Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der Agenda 2030 unterstützt werden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Formulierungen unter Punkt 29 klingen nicht wirklich nach Opposition:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir sind bestrebt, eine globale wirtschaftspolitische Governance-Architektur zu fördern, die effektiver ist (…) Wir bekräftigen unsere Zusage, die 15. allgemeine Quotenüberprüfung des IWF, einschließlich einer neuen Quotenformel, bis zur Frühjahrstagung 2019 und spätestens bis zur Jahrestagung 2019 abzuschließen. Auch werden wir die Einführung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/World_Bank_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Bank Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shareholding Review« weiterhin vorantreiben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Systemkritik gegenüber dem Wertewesten und seinen Organisationen findet sich ebenso wenig unter Punkt 32 der Erklärung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir bekräftigen unsere Verpflichtung, die vollständige Umsetzung und Durchsetzung der bestehenden WTO-Regeln sicherzustellen, und sind entschlossen, zusammenzuarbeiten, um die WTO (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Trade Organisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) weiter zu stärken.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst beim BRICS-Gipfel im Jahr 2022 waren trotz geostrategischer Disruptionen Statements zu hören, die auch aus dem Weißen Haus oder dem Bundeskanzleramt hätten stammen können. So bemängelte Südafrikas Präsident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cyril_Ramaphosa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyrill Ramaphosa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in seiner vorab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presidency.gov.za/speeches/pre-recorded-message-president-cyril-ramaphosa-occasion-brics-business-forum-2022" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufgezeichneten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rede den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ungenügenden Zugang seines Landes zu lebensrettenden Vakzinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Indiens Premier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Narendra_Modi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Narendra Modi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220624054336/https:/newsonair.gov.in/News?title=PM-Narendra-Modi-calls-for-mutual-cooperation-among-BRICS-nations-in-global-post-Covid-recovery&amp;amp;id=443180" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           primär über den post-pandemischen Wiederaufbau der Weltwirtschaft – über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Build back better
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und Chinas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Xi_Jinping" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Xi Jinping
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überragende Führer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und Präsident auf Lebenszeit, stellte in seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.news.cn/20220622/2531b1cc563d4f59b11a3f2f42eea908/c.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Keynote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nochmals klar, wie er zur von der UN koordinierten Globalisierung steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Heute stößt der globale Entwicklungsprozess auf große Hindernisse, die Dynamik der internationalen Entwicklungszusammenarbeit wird geschwächt (…) Dadurch erlitten die weltweiten Bemühungen zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 erhebliche Rückschläge. Fast 1,2 Milliarden Menschen in fast 70 Ländern sind mit COVID-19, Nahrungsmittel-, Energie- und Schuldenkrisen konfrontiert. Was in Jahrzehnten globaler Armutsbekämpfungsbemühungen erreicht wurde, könnte verloren gehen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Xi forderte mehrfach, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Agenda 2030 der UN zu implementieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bessere Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von COVID-19 und mit den Entwicklungsländern, um diesen mehr Anti-COVID-Medikamente zur Verfügung zu stellen und das Virus frühzeitig zu bekämpfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Universalsprechbausteine des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alternativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Machtblocks passen zum freundlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/GWtC7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empfang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den Xi dem 100 Jahre alten Geopolitik-Granden Henry Kissinger im Juli 2023 bereitete. Kissinger wurde mit allen Ehren bedacht, erhielt, im Gegensatz zu manch anderem Staatsgast jüngerer Zeit, die Premium-Behandlung. Verständlich. Das Reich der Mitte verdankt ihm viel. Waren es doch Kissinger, Richard Nixon und George H. W. Bush, die auf Geheiß der Rockefellers in den 70ern eng mit Mao Zedong zusammenarbeiteten und die »Öffnung gen Westen« initiierten. Nur durch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der US-Eliten konnte China zu dem werden, was es heute ist – zur Blaupause für eine technokratisch-totalitär regierte, kollektivistische Gesellschaftsform. Zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/zM57sC3MVyQ?feature=shared" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ersten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technokratie der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch zurück zum BRICS- Gipfel 2022. Denn ein bisschen Kritik am Westen gab es dann doch. Xi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gulftime.ae/xi-slams-sanctions-for-weaponising-economy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschuldigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die USA, das Weltfinanzsystem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Waffe einzusetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Er erwähnte es nicht explizit, bezog sich aber darauf, dass die russischen Banken im Zuge der Sanktionen aus dem SWIFT-System ausgeschlossen worden wurden. Wladimir Putins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://swarajyamag.com/business/exploring-possibility-of-creating-an-international-reserve-currency-based-on-basket-of-brics-currencies-putin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antwort
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf diese Maßnahme war der Hinweis, dass man plane, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine internationale Reservewährung auf der Grundlage des Währungskorbs der BRICS-Staaten zu schaffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Alternative zu den Sonderziehungsrechten des IWF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und auch neue multilaterale Zahlungssysteme für BRICS-Staaten seien in Arbeit. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alternative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Reservewährung und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alternative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globaltimes.cn/page/202206/1268800.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlungssysteme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – für eine neue, stetig wachsende Währungszone. Der feuchte Traum eines jeden Globalkorporatisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage steht der Aufbau solch einer Währungszone selbstredend im Zeichen digitaler Zentralbankwährungen. So sind die BRICS-Staaten wohl im Begriff, das erste multilaterale CBDC-Netz aufzubauen. Eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/mcbdc_bridge.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mCBDC-Bridge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – als Pilotprojekt für Europa und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Publications/SPROLLs/WAEMU-362#sort=%40imfdate%20descending" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anderen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           potenziellen Währungszonen dieses Planeten. Im Lichte der symbiotischen Verbindungen der vorgängig beschriebenen Organisationen in Ost und West sind all die BRICS-Projekte vermutlich genauso »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alternativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/china-and-russia-creating-alternate-banking-system/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alternative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu SWIFT, die China im Jahr 2015
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/business/239189-china-payment-system-ready/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lancierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und die ihre Transaktionen dann auf dem SWIFT-Netzwerk übermittelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fakten geben demnach allen Grund zur Annahme, dass die in unseren Breiten als nächste »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achse des Bösen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gebrandmarkten BRICS-Staaten, beziehungsweise deren Finanzmarktvehikel, Teil einer global harmonisierten, aus London, Washington, Brüssel und Basel koordinierten Restrukturierung des Weltfinanzsystems sind. Eine Konsolidierung des Weltfinanzmarktes, die im Windschatten von Polykrise und Agenda 2030 zum Ziel hat, Geschäftsbanken obsolet zu machen, oder zu eliminieren, um im Ergebnis die Macht der Zentralbanken zu stärken – welche künftig nicht mehr nur Nationalstaaten in monetärer Abhängigkeit halten werden, sondern durch die Einführung digitaler, individuell programmierbarer Zentralbankwährungen bald auch den Endkunden. Dank expandierender Währungszonen sogar über Landesgrenzen hinweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte die wertewestliche Prädatorenkaste die BRICS-Staaten jemals als ernsthafte Bedrohung wahrgenommen, bestünde eine reale Konkurrenzsituation zwischen den Finanzmächten in Ost und West, hätte man das Projekt frühzeitig torpediert. Mit allen Mitteln. Doch dass schon der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thebricspost.com/brics-banks-1st-loan-to-be-issued-in-yuan/#.VdP5EXvFLj4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erste Kredit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den die NDB jemals vergab, in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Renminbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgegeben wurde, anstatt in US-Dollar, wie zunächst vereinbart, schien niemanden in Washington, London oder Brüssel ernsthaft zu beunruhigen. Auch der Umstand, dass die AIIB kurz darauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scmp.com/news/china/economy/article/1766627/china-seeks-role-yuan-aiib-extend-currencys-global-reach" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den chinesischen Yuan in ein erweitertes Währungsportfolio aufnehmen zu wollen – vordergründig ein klarer Affront gegen die Dominanz des »Greenback« – sorgte weder beim IWF noch bei der Weltbank oder der europäischen Zentralbank für Krisenstimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum dem so ist, erklärt eventuell ein Statement von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zhou_Xiaochuan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zhou Xiaochuan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der von 2002 bis 2018 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/People%27s_Bank_of_China" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           People’s Bank of China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die Zentralbank des Regimes in Peking leitete. Am 23. März 2009 veröffentlichte er ein dreiseitiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/review/r090402c.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter dem titelnden Imperativ »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reform the international monetary system
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – Reformiert das internationale Finanzsystem. Das Dokument wird bis heute auf der Webseite der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich angeboten. Womöglich, weil es einen Satz enthält, den Ökonomen und Finanzhistoriker einer fernen Zukunft als konzeptionelle Grundsteinlegung für die erste Weltwährung würdigen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The SDR (Special Drawing Rights) has the features and potential to act as a super-sovereign reserve currency«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersetzt: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderziehungsrecht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sonderziehungsrecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SZR) hat die Eigenschaften und das Potenzial, als suprastaatliche Reservewährung zu fungieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Doch was genau ist ein SZR? Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Topics/special-drawing-right" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SZR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine Guthabenform, die 1969 eingeführt wurde und vom IWF als international kontrolliertes Reserveguthaben geschöpft wird. Es wurde als Reaktion darauf geschaffen, dass ausländische Dollarguthaben bereits in den 1950er-Jahren die Goldreserven der USA überstiegen. Über die SZR stützten kontinentaleuropäische Staaten den Dollar. Der Wechselkurs der SZR wird über einen sogenannten Währungskorb festgelegt, in dem die wichtigsten Währungen der Welt vertreten sind. Dollar, Euro, Yen, britisches Pfund – und seit dem 1. Oktober 2016 auch der chinesische Yuan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der IWF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/About/Factsheets/Sheets/2023/special-drawing-rights-sdr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinn und Zweck der SZR wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das SZR ist weder eine Währung noch eine Forderung gegenüber dem IWF. Es handelt sich vielmehr um einen potenziellen Anspruch auf die frei verwendbaren Währungen der IWF-Mitglieder. Inhaber von SZR können diese Währungen auf zwei Arten im Austausch für ihre SZR erhalten: erstens durch die Vereinbarung freiwilliger Umtauschprozesse zwischen Mitgliedern; und zweitens, indem der IWF-Mitglieder mit starken Außenhandelspositionen dazu bestimmt, SZR von Mitgliedern mit schwachen Außenhandelspositionen zu kaufen. Zusätzlich zu seiner Rolle als Reservevermögen dient das SZR als Rechnungseinheit des IWF und einiger anderer internationaler Organisationen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Zentralbänker wie Xiaochuan über SZR schreiben, beziehen sie sich allerdings auf die vielen weiteren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/external/np/pp/eng/2011/010711.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Möglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie SZR künftig eingesetzt werden könnten. Er publizierte sein Essay zu einer Zeit, als das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fsb.org/about/history-of-the-fsb/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Financial Stability Board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FSB), eine weitgehend unbeachtete, aber sehr einflussreiche Finanzinstitution, als Reaktion auf die Finanzkrise 2008 gegründet wurde und damit begann, die Richtlinien für Zentralbanken weltweit neu zu definieren – zum Beispiel hinsichtlich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fsb.org/wp-content/uploads/r_141015.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bail-ins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – also Gläubigerbeteiligungen. Waren es in der Finanzkrise 2008 noch die Nationalstaaten, die mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bailout" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bail-outs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Milliardenhöhe, mit Steuergeldern, marode, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           systemrelevante
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Kreditinstitute vor dem Kollaps bewahrten, sind es bei »Bail-ins« nun die Guthaben der Anleger, die zur Rettung einer insolventen Bank herangezogen werden können. Die Bank spart sich also den Umweg über den Staat und konfisziert direkt Einlagen und Guthaben. Ein räuberischer Paradigmenwechsel, dem in Anbetracht seiner signifikanten Implikationen viel zu wenig Öffentlichkeit zuteil wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Nagel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joachim Nagel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der seit 1. Januar 2022 als Präsident der Deutschen Bundesbank amtiert und zusätzlich Mitglied des Verwaltungsrates der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20150604064405/https:/www.bloomberg.com/news/articles/2015-05-17/bundesbank-sees-imf-decision-as-key-to-yuan-as-reserve-currency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Erweiterung des für die Bestimmung des SZR-Wechselkurses relevanten Währungskorbes um den chinesischen Yuan vor ein paar Jahren wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn der Yuan in den SZR-Korb des IWF aufgenommen wird, ist jedes IWF-Mitglied indirekt in die chinesische Währung investiert. (…) Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, Yuan als Reservewährung im Allgemeinen zu halten. Wenn Sie bereits in etwas investiert sind, fällt die Entscheidung leichter, ihr Engagement zu erweitern.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die eindimensionale geostrategische Linse betrachtet wäre demnach verständlich, warum die USA sich gegen derartige Reformen des IWF zur Wehr setzten. Sie sahen die Vormachtstellung des US-Dollars bedroht, der die Weltwirtschaft für knapp ein Jahrhundert dominierte. Doch wie eingangs umrissen sind Geostrategie und supranationale Finanzarchitektur als mehrdimensionales Spielfeld zu sehen. Monokausale Einordnungen und Schwarz-Weiß-Analysen über gute und böse Globalisten greifen zu kurz. In diesem mehrschichtigen Spiel scheinen die US-Finanzeliten ebenso daran interessiert, den Dollar zu ruinieren, wie ihre europäischen und chinesischen Pendants.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Plan scheint aufzugehen. Denn die US-Währung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ariva.de/euro_dollar-kurs/chart/chartanalyse?t=all&amp;amp;boerse_id=174" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schwächelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , verliert kontinuierlich an Wert und Relevanz, während der Yuan seit Anfang 2022 relativ verlässlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzen.net/devisen/us_dollar-renminbi_yuan/chart" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zulegt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und zwischenzeitlich zumindest ein veritables Gegenwicht zum Dollar darstellt – darüber hinaus sind die Steuerzahler in weiten Teilen längst der Mär aufgesessen, dass nur supranationale Finanzinstitutionen, Währungsunionen und multilaterale Währungskörbe den Niedergang der Weltwirtschaft werden abwenden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/review/r090402c.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zhou Xiaochuan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der ehemalige Chef der chinesischen Zentralbank, hob ja bereits hervor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Im Vergleich zur getrennten Verwaltung der Reserven durch einzelne Länder wird die zentralisierte Verwaltung eines Teils der globalen Reserven durch eine vertrauenswürdige internationale Institution mit einer angemessenen Rendite zur Förderung der Teilnahme wirksamer bei der Abschreckung von Spekulationen und der Stabilisierung der Finanzmärkte sein. (…) Mit seiner universellen Mitgliedschaft, seinem einzigartigen Auftrag, die Währungs- und Finanzstabilität aufrechtzuerhalten, und als internationaler Überwacher makroökonomischer Politik seiner Mitgliedsländer verfügt der IWF, ausgestattet mit seinem Fachwissen, über einen natürlichen Vorteil, als Manager der Reserven seiner Mitgliedsländer zu fungieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreativen Zerstörung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wie man das geoökonomische Chaos in Davos gerne nennt: Ein global gültiges Steuersystem, das von einer Weltregierung unterhalten und in einer weltweit einheitlichen Währung geführt wird. Dass es dafür weder eine Regierung im herkömmlichen Sinne braucht noch ein in allen UN-Mitgliedsstaaten zirkulierendes Zahlungsmittel, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Jahre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eines dürfte im Lichte der vorliegenden Informationen klar sein: Auch wenn sich Staaten vordergründig in Konflikten verheddern, auch wenn Kriege, Handelsembargos und Sanktionen die Tagesnachrichten bestimmen und Finanzeliten den Menschen suggerieren, die Weltwirtschaft stünde am Abgrund – auf der Ebene multidimensionaler Geostrategie ziehen alle 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen am gleichen Strang. Sie alle haben das gleiche übergeordnete Ziel: die Etablierung eines technokratisch-totalitären und weltumspannenden Herrschaftsmodells. Die BRICS-Staaten sind folglich kaum als echte Opposition zum Westen zu sehen, sondern als billiger Bluff, als Hebel zur fortschreitenden Konsolidierung und Harmonisierung globaler Finanzmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst Steuern einzunehmen, besteht darin, die Gans zu rupfen, ohne dass sie schreit. (Maximilian von Béthune, Herzog von Sully)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-brics-bluff</guid>
      <g-custom:tags type="string">BRICS,Russland,China,UN,Vereinte Nationen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/phony1-281-29sw.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/phony1-281-29sw.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das letzte Tabu</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-letzte-tabu</link>
      <description>»Comprehensive Sexuality Education« (CSE) – das Label, unter dem sich die UNESCO an-schickt, Sexualkunde zu modernisieren. Doch was vordergründig Bildungsoffensive und Inklusion verspricht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als zwielichtiges theoretisches Konstrukt, das von Eugenikern und Pädophilen entwickelt wurde und den angesprochenen Minderheiten ausschließlich zum Nachteil gereicht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte Tabu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Comprehensive Sexuality Education« (CSE) – das Label, unter dem sich die UNESCO anschickt, Sexualkunde zu modernisieren. Doch was vordergründig Bildungsoffensive und Inklusion verspricht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als zwielichtiges theoretisches Konstrukt, das von Eugenikern und Pädophilen entwickelt wurde und den angesprochenen Minderheiten ausschließlich zum Nachteil gereicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.09.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Queer-book-sw.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, in der alles überwacht, aufgezeichnet, gespeichert und analysiert wird, in der Privatsphäre zum Luxusgut geworden ist, in der jede Handlung auf ihre Selfietauglichkeit hin überprüft wird, wo persönliche Räume ausgehöhlt werden und Autonomie kaum noch lebbar zu sein scheint, markiert sie den kümmerlichen Rest diskret erlebbarer Authentizität, der Menschen in der Postmoderne bleibt – die Sexualität. Das Intimleben des Hominiden ist die letzte Bastion zwischenmenschlicher Vertrautheit, der letzte Kokon nackter, ungezwungener Öffnung, der letzte physische Akt sozialen Miteinanders, den das Herrschaftssystem noch nicht vollends zu durchdringen und technokratisieren vermochte. Auch wenn manch einer wohl schon jetzt nicht einmal mehr dann er selbst ist, wenn er es sich selbst macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch diese letzte Grenze zwischen Innenleben und Außenwelt ist bedroht. Denn anstatt intime Räume zu bewahren, zu respektieren und zu schützen – der wichtigsten Grundregel gesellschaftlichen Zusammenlebens folgend: jeder hat das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – besetzt der sozialarchitektonische Kulturmarxismus nun auch diese Domäne, presst das Thema mit abstoßender Wucht in den deutungselitär vordefinierten Debattenraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/goddeketal/status/1696520655678927033?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LGBTQ+
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mag.dbna.com/leben/pride-lgbt-gay-trans-flags-43362" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regenbogen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Revolution,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.them.us/story/kink-bdsm-leather-pride" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fetisch-Festivitäten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/the-coronavirus-pandemic-puts-children-at-risk-of-online-sexual-exploitation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Porno-Pandemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/wegen-rechter-mahnwache-polizei-muss-kinderlesung-von-drag-queens-in-zuerich-schuetzen-id18586921.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frühsexualisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Adoleszenz. Medialer Overkill. Mit einer Aggressivität vorangetrieben, die vor allem den betroffenen Minderheiten zum Nachteil gereicht. Denn wie immer, wenn das System Minoritäten als Hebel für Transformation von oben missbraucht, ernten selbige vor allem Hass und Missgunst. Seit das Thema Sexualität unter dem Kampfbegriff »Gender Diversity« von transatlantischen Deutungseliten usurpiert wurde, schlägt der LGBTQ-Community, schlägt auch meinen homosexuellen Bekannten, die über Jahrzehnte frei, glücklich und sozial integriert leben konnten, anstelle von mehr Akzeptanz und Zuspruch nun zusehends mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/ZDFheute/status/1698025186677658048?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ablehnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich eingehender mit der Historie der Queer-Theorie beschäftigt – siehe mein Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Revisionismus unterm Regenbogen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – hat längst verstanden, dass es den Initiatoren dieser Bewegung nie um gesellschaftliche Akzeptanz für Randgruppen oder Gleichberechtigung für Minderheiten ging. Denn die Pioniere dieser gesellschaftlichen Strömung, zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnus Hirschfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1868 - 1935) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Money" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Money
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1921 - 2006), waren durchweg überzeugte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eugenicsarchive.ca/encyclopedia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugeniker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eviemagazine.com/post/dr-john-money-father-of-gender-theory-was-a-pedophilia-apologist" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pädophile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unter dem Vorwand, Forschung zu betreiben und sich um Inklusion zu bemühen, versuchten sie, gesellschaftliche Akzeptanz für fragwürdige sexuellen Präferenzen und Perversitäten zu generieren. Dass dieses Ansinnen mittlerweile Früchte trägt, erkennt man an der Omnipräsenz, die das Thema »Gender-Diversität« zwischenzeitlich im öffentlichen Raum einnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längst sind es nicht mehr zuvorderst Aktivisten, Vereine, Initiativen, Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die sich für eine breite Durchsetzung der Queer-Theorie einsetzen. Der Staat hat das Thema für sich entdeckt – als weiteren Keil, der sich zwecks »Divide et impera« in die Bevölkerung treiben lässt. Auch die Wirtschaft forciert die Agenda, wirbt penetrant, und in der Regel zum eigenen Nachteil, für die aggressiv-dogmatisch auftretende LGBTQ-Community. Wie ich in meiner Analyse »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gekaperte-konzerne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gekaperte Konzerne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beschrieben habe, werden Großunternehmen von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Human_Rights_Campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Rights Campaign
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (HRC) und ihrem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thehrcfoundation.org/reports/corporate-equality-index-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate Equality Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CEI) zu geschäftsschädigendem, autodestruktivem Verhalten gezwungen. Doch eine Alternative gibt es nicht. Denn praktisch alle multinationalen Konzerne werden von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/wirtschaft/blackrock-co-enteignen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seinen diversen Investmentvehikeln kontrolliert. Und für Larry Fink – CEO von BlackRock und der wohl mächtigste Finanzmogul unserer Zeit – ist klar: keine Investments ohne gutes CEI-Rating. Fink macht keinen Hehl daraus, dass man die von den Deutungseliten gewünschten Veränderungen »erzwingen muss«, wie unter anderem seine Äußerungen bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KwwN5kwjAtQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podiumsdiskussion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der New York Times belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wäre es nicht bereits verstörend genug, dass eine transformative Agenda, die maßgeblich von Eugenikern und Pädophilen konzipiert wurde, derzeit Schlagzeilen, Marketing-Kampagnen, politische Debatten und zunehmend auch das Straßenbild bestimmt – bemächtigten sich die treibenden Kräfte hinter der Queer-Propaganda nun auch des Bildungswesens. Kinder und Jugendliche werden in nie dagewesenem Ausmaß verwirrender Gender-Equality-Indoktrination ausgesetzt. Entsprechend obszöne Inhalte nehmen verstärkt Einzug in Lehrpläne. Vor allem in den USA. Manches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gender_Queer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das nun Teil des Curriculums diverser amerikanischer Schulen ist, enthält derart frivole Darstellungen, dass man nicht umhin kommt, es als Pornographie zu bezeichnen. Bei einer Analyse der Treiber hinter diesen Entwicklungen wird schnell deutlich, dass die federführenden Institutionen und Organisationen auf dem Bildungssektor – entgegen deren rosaroten Frohsinn und regenbogenfarbene Glückseligkeit insinuierenden Beteuerungen – mitnichten das Kindeswohl, Gleichstellung von Minoritäten und eine inklusivere Gesellschaft im Sinne haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tonangebend ist in diesem Bereich die 1945 gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO#Gr%C3%BCndung_und_Anf%C3%A4nge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die für Erziehung, Wissenschaft und Kultur zuständige Unterorganisation der Vereinten Nationen (UN). Schon in den Anfangsjahren offenbarten die theoretischen Fundamente des zunächst in London und später in Paris ansässigen UN-Spin-offs, wes Geistes Kinde es ist. Festmachen lässt sich das unter anderem an der Tatsache, dass die UNESCO ab 1946 von Julian Huxley geleitet wurde. Huxley war Globalist, überzeugter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Julian_Huxley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugeniker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Opponent des Konzepts der natürlichen Selektion. Er leitete von 1937 bis 1944 sowie von 1959 bis 1962 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.english-heritage.org.uk/visit/blue-plaques/blue-plaque-stories/eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           British Eugenics Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich ab 1988
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adelphigenetics.org/history/the-galton-institute/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Galton Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nannte – und bis heute in London unter der Bezeichnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Adelphi_Genetics_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adelphi Genetics Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           firmiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die historischen Dokumente der British Eugenics Society verwaltet im Übrigen die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wellcomecollection.org/works/w4v5xdrn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Collection
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das hauseigene Archiv des mächtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/06/investigative-reports/a-leap-toward-humanitys-destruction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem im Zuge des mRNA-Rollouts in der Corona-Krise eine führende Rolle zukam. Huxley prägte darüber hinaus den Begriff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/002216786800800107" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und war 1961 Mitgründer des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/World_Wildlife_Fund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Wildlife Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer äußerst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistfacts.com/organizations/world-wildlife-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweifelhaften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGO, die im Jahr 2015 das erstaunlich »weitsichtige« Krisen-Planspiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Food_Chain_Reaction" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Food Chain Reaction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranstaltete, bei dem die letalen Auswirkungen globaler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lebensmittelengpässe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           simuliert wurden. Motto des Events: »Volatilität ist das neue Normal«. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon in seiner ersten offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/huxley-unesco-its-purpose-and-philosophy/page/20/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »UNESCO: Its Purpose And Philosophy« (1947) – advoziert Julian Huxley für eine Weltregierung (S. 13) sowie für die Applikation eugenischer Konzepte (S. 18 ff, S. 21 ff) auf globaler Ebene, um Schwächen der menschlichen Spezies und ihrer verschiedenen Rassen per elitärer Intervention in den Griff zu bekommen. Vor diesem Hintergrund muss also bereits die Intention der UNESCO, die derzeit mit dem Hochglanzprogramm »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en/health-education/cse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Comprehensive Sexuality Education
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (CSE) den Bildungssektor penetriert, kritisch hinterfragt werden. Was da als lehrplanbasierter Prozess beworben wird und die emotionalen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten Heranwachsender verbessern soll, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als zwielichtige Agenda elitärer Kreise, deren Begeisterung für Eugenik und Pädophilie nicht von der Hand zu weisen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch damit nicht genug. Denn für ihre CSE-Initiative, die derweil längst in alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://csetoolkit.unesco.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bereiche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesellschaftlicher Kohabitation vorstößt, kollaboriert die UNESCO eng mit zwei weiteren fragwürdigen Organisationen, die jeweils führende Rollen bei der Entwicklung der Lehrinhalte spielen. Zunächst wäre da das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guttmacher_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guttmacher Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine als Forschungseinrichtung und Policy-Organisation auftretende NGO, die 1968 von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planned_Parenthood" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood Federation of Amercia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (PPFA) gegründet und im Jahr 1977 als eigenständige Organisation ausgegliedert wurde. Die PPFA, zeitweise geleitet von Bill Gates’ Vater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates_Sr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Henry Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ging aus der 1916 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Sanger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1879 - 1966) ins Leben gerufenen und geleiteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/American_Birth_Control_League" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Birth Control League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervor und verfügt über jährliche Budgets von über eine Milliarde US-Dollar (Fiskaljahr 2011/2012). Sanger war eine strikte Verfechterin der Eugenik und engagierte sich zeitlebens für Zwangsterilisation und Geburtenkontrolle von »minderem Leben«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das deutsche Pendant zur PPFA – und ebenfalls von Margaret Sanger initiiert – ist die 1952 in Kassel gegründete »Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung« – besser bekannt unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_familia_(Deutschland)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pro familia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So steht das Guttmacher Institute in einer lange Reihe von Organisationen, die ungeniert Eugenik und Rassenlehre das Wort reden. Gleich und gleich gesellt sich gern, möchte man bemerken, wenn die UNESCO gemeinsam mit dem Guttmacher Institute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000371091?posInSet=376&amp;amp;queryId=1037f6b3-3537-4e30-a91e-3a34da0b0776" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapiere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Titeln wie »From ideas to action« (2019) erarbeitet, um »Barrieren gegen eine freizügigere Sexualerziehung in Schulen zu überwinden«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite und in punkto Frühsexualisierung von Kindern einflussreichste Organisation, mit der die UNESCO zusammenarbeitet, um ihre CSE-Agenda international voranzutreiben, ist das 1947 gegründete und maßgeblich von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Rockefeller_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kinsey_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinsey Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beide Organisationen – Guttmacher- und Kinsey-Institute – sind seit geraumer Zeit eng mit der UN verbunden, erhielten einen »Special Consultative Status« als vertrauenswürdige Berater von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unwomen.org/en/digital-library/publications/2018/1/international-technical-guidance-on-sexuality-education" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.unesco.org/themes/education-health-and-well-being/cse-campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bzga-whocc.de/en/publications/standards-for-sexuality-education/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WHO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unicef.org/child-rights-convention" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNICEF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200320045837/https:/icolf.org/fact/ecosoc-the-kinsey-institute-and-child-sexual-abuse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ECOSOC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in jüngerer Vergangenheit allesamt eigene Papiere zum Thema CSE publizierten. Vor allem in Bezug auf das Kinsey Institute erscheint dieses »Vertrauen« mehr als verwunderlich. Veröffentlichte doch das renommierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,923966,00.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits am 14. April 1980 einen Artikel namens »Attacking the Last Taboo« (D., Das letzte Tabu angreifen), in dem Kinsey-Institute-Forscher vehement für die gesellschaftliche Akzeptanz von Inzest eintreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Vereinigten Staaten wehrt man sich seit geraumer Zeit gegen den massiven Einfluss des Kinsey Institute auf das Bildungswesen. Ein Zusammenschluss von US-Bürgerrechtlern hat die Initiative »Stop the Kinsey Institute« ins Leben gerufen und wirbt dafür, der Organisation den Status einer bei der UN akkreditierten NGO abzuerkennen. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stopthekinseyinstitute.org/kinsey-brief/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf ihrer Interpräsenz schreibt die Gruppierung über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Kinsey" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Kinsey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinseys persönliche Faszination für alle Arten von sexuellen Handlungen sowie seine eigenen, gut dokumentierten sexuellen Fetische und Gewohnheiten (einschließlich der Ausübung sadomasochistischer, homosexueller, ehebrecherischer und voyeuristischer Verhaltensweisen) hatten großen Einfluss auf die Gründungsphilosophie des Kinsey-Instituts und die Art der Sexualforschung sowie die Entwicklung ihres typischen, nicht wertenden Ansatzes zur Erforschung menschlicher Sexualität. (…) Mit der Unterstützung und Reputation der Indiana University sowie der Finanzierung durch das Rockefeller Institute führte Kinsey seine pseudowissenschaftliche Forschung zur menschlichen Sexualität durch und versuchte der Welt zu beweisen, dass Kinder von Geburt an sexuell sind – und dass promiskuitives Sexualverhalten aller Art und in jedem Alter eine grundlegende Veranlagung sei; daher sei es normal und gesund. Diese falsche Philosophie lieferte die philosophische Grundlage und Begründung für höchst umstrittene, umfassende Sexualerziehungsprogramme, die Kindern jeden Alters beibringen, dass sie ein Recht auf sexuelles Wissen und sexuelles Vergnügen haben, und die Kindern bereits im Alter von fünf Jahren beibringen, dass sie durch Masturbation Selbstvergnügen erfahren können. Die Ergebnisse des Kinsey-Instituts zur menschlichen Sexualität, die ursprünglich in »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/sexualbehaviorin00kins/page/n5/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sexual Behavior in the Human Male
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/sexualbehaviorin0000inst" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sexual Behavior in the Human Female
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (gemeinsam bekannt als »The Kinsey Reports«) veröffentlicht wurden, wurden zur Förderung von Pädophilie, Inzest, Abtreibung, Homosexualität, Promiskuität, Ehebruch (…) herangezogen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysiert man die Ausführungen in Kinseys Buch »Sexual Behavior in the Human Male«, müssen in der Tat massive Zweifel an Kinseys Intention und der Validität seiner vermeintlichen Forschungsergebnisse aufkommen. Schon die Art und Weise, wie diese zustande kamen, lässt einem die Haare zu Berge stehen. Denn um seine Kernthese zu untermauern – dass Menschen ab Geburt sexuelle Empfindungen wahrnehmen – führte Kinsey
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aJ0JQGoAz4w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hunderte Versuche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Kindern im Alter von fünf Monaten bis vierzehn Jahren durch. Für diese Versuche sammelte Kinsey Informationen, Daten und Erfahrungsberichte von männlichen Probanden, häufig Gefängnisinsassen und verurteilte Sexualstraftäter, die Minderjährige missbrauchten. Er vergab »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ok7mXoGjhKc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsaufträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « an Pädophile und erklärte ihnen, auf was im Rahmen der »Untersuchungen« zu achten sei. Und auch er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/Kinsey--CrimesConsequencesJudithReisman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           selbst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           legte Hand an, zahlte Eltern Geld, um ihre Kinder zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wnd.com/2010/10/213213/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           benutzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/kinseysexfraudin0000reis/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           missbrauchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opindia.com/2021/08/alfred-kinsey-reports-father-of-sexual-revolution-who-said-rape-benefits-children/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Namen der Forschung. Auf dem Sofa im Dachgeschoss seines Hauses und in schalldichten Räumen seines Institutes. Um zu belegen, dass der Mensch ab seiner Geburt Freude an sexueller Interaktion empfindet, untersuchte Kinsey, wie häufig die hilflosen Opfer zum »Orgasmus« kamen – und wie lange die sexuelle Interaktion oder Penetration andauern musste, um diesen herbeizuführen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als »Orgasmus« zählten für Alfred Kinsey dabei auch das Schreien und Weinen, das Abwehrverhalten und Schlagen des erwachsenen männlichen »Sexualpartners«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dokumentiert sind diese pädophilen Vergehen unter dem Deckmantel der Wissenschaft in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deviantart.com/artngame215/art/Table-34-from-Sexual-Behavior-in-the-Human-Male-322955490" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tabelle 34
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des vorgängig erwähnten Machwerks. Die tabellarische Übersicht zeigt beispielsweise, dass ein zweijähriges Kind binnen 74 Minuten achtzehn Orgasmen erlebt haben soll. Was für Qualen es dabei über sich hat ergehen lassen müssen, möchte man sich kaum vorstellen. Wohlwissend, dass diese Methoden Kritiker und die Justiz auf den Plan rufen würden, wären alle Details bekannt, hält das Kinsey Institute bis heute alle Rohdaten unter Verschluss. Originaldokumente wurden der Öffentlichkeit zu keinem Zeitpunkt zur Verfügung gestellt. Und auch die Pädophilen, mit denen das Institut eingesteht, zu Forschungszwecken zu kollaborieren, werden bis anhin geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Stop the Kinsey Institute« führt dahingehend in seinem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stopthekinseyinstitute.org/kinsey-brief/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinsey Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sexualforschung des Kinsey Institute wurde von qualifizierten Forschern weitgehend abgelehnt, weil sie nicht einmal Minimalstandards eines anerkannten Forschungsdesigns entsprach. Beispielsweise wählten Kinsey und sein Team vorsätzlich nicht repräsentative, sexuell abnorme Forschungsthemen aus – und Personen, von denen viele verurteilte Sexualstraftäter waren, die in Gefängnissen befragt wurden. Anschließend versuchte Kinsey, Rückschlüsse auf die Verbreitung dieser abweichenden Verhaltensweisen in der gesamten US-Bevölkerung zu ziehen. Dies geschah eindeutig im Bemühen, ungesundes, abnormales und extremes Sexualverhalten zu normalisieren. (…) Pädophile Gruppen nutzen noch immer die fehlerhaften Forschungsergebnisse des Kinsey Institute, um Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu verteidigen. Es überrascht nicht, dass Gruppen wie die berüchtigte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/North_American_Man/Boy_Love_Association" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           North American Man Boy Love Association
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nambla.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NAMBLA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) Kinseys Schriften und Forschungsergebnisse nutzen, um sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern zu rechtfertigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Vereinigungen_p%C3%A4dophiler_Aktivisten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie NAMBLA und derartige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/missbrauchs-fall-kentler-das-dunkle-erbe-der-sexuellen-befreiung/a-53829027" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gab und gibt es natürlich auch in Deutschland. Zum Beispiel die »Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ahs-online.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AHS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die aus der 1983 aufgelösten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Studien-_und_Arbeitsgemeinschaft_P%C3%A4dophilie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hervorging und bis heute für die gesellschaftliche Akzeptanz und Legalisierung von Sex mit Minderjährigen wirbt. Innerhalb der Grünen existierte bis 1987 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_(B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr Einfluss hatte, als die Partei heute glauben machen will
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie es die taz in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Gruene-und-Sex-mit-Kindern/!5067540/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 12. Mai 2013 formulierte. Sie alle bezogen und beziehen sich bei Rechtfertigungsversuchen ihrer Perversionen, Neigungen und kriminellen Vergehen bevorzugt auf die pseudo-wissenschaftlichen Erkenntnisse von Alfred Kinsey.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der verstörenden Historie und der Kontroverse um den Gründer hat das Kinsey Institute die Öffentlichkeitsarbeit frühzeitig an andere Organisationen delegiert, die heute auf Basis von Kinseys Schriften den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen. So verbreitet heute unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/SIECUS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIECUS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der »Sexuality Information and Education Council of the United States« – die kruden Thesen des Kinsey Institute. Gegründet wurde SIECUS im Jahr 1964 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Calderone" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mary Calderone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der ersten weiblichen Direktorin von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/history/2020/07/21/margaret-sanger-planned-parenthood-eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer strengen Verfechterin zentralisierter Geburtenkontrolle. Ein weiteres SIECUS-Gründungmitglied war Alfred Kinseys persönlicher Co-Autor,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wardell_Pomeroy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wardell Pomeroy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zuvor als leitender Direktor dem Kinsey Institute vorstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht jeder lässt sich von Verschleierungstaktik, strukturellen Scharaden und Tarnorganisationen blenden. Bereits im Jahr 2004 warnten die über 2.000 US-Staatsrechtler von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/American_Legislative_Exchange_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ALEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (The American Legislative Exchange Council) vor dem massiven Einfluss der Lehren des Kinsey Institute auf die amerikanische Gesetzgebung und veröffentlichten ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190306121750/https:/concernedwomen.org/alec-exposes-kinseys-role-in-sabotaging-american-law/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Restoring Legal Protections for Women And Children: A Historical Analysis of The States’ Criminal Codes«, welches darlegt, wie massiv die Gesetzgebung für Straftatbestände wie Sodomie, Vergewaltigung, Pädophilie und sexuelle Belästigung unter dem Einfluss von Kinseys Thesen über die Jahrzehnte aufgeweicht wurde.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet dieser mehr als irritierenden Tatsachen, trotz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://familywatch.org/sff/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zivilgesellschaftlichem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lifesitenews.com/opinion/one-womans-quest-to-expose-the-pedophile-alfred-kinsey-and-his-demented-sex/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           medialem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegenwind engagierter Eltern, Missbrauchsopfer und Bürgerrechtler sind es weiterhin Kinseys Schriften, auf deren Basis SIECUS, Planned Parenthood und das Guttmacher Institute heute die Vereinten Nationen beraten. Und wer dieser Tage Sexualtherapeut zu werden gedenkt, durchläuft noch immer eine in weiten Teilen von Kinseys Thesen dominierte Ausbildung.  So nimmt es kaum Wunder, dass auch das invasive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.comprehensivesexualityeducation.org/what-is-cse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CSE-Programm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der UNESCO sich an diesen Inhalten orientiert und sie folglich Einzug ins Klassenzimmer halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bitter diese Pille für jene (jungen) Menschen zu schlucken sein mag, die guten Glaubens für körperliche Selbstbestimmung kämpfen, für mehr gesellschaftliche Akzeptanz von Schwulen, Lesben und Transsexuellen – sie tun dies in verblendetem Aktionismus, als Erfüllungsgehilfen einer Prädatorenkaste, die sie benutzt und danach fallen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl CSE-Programm als auch Queer-Theorie und LGBTQ-Agenda fußen auf einem theoretischen Unterbau, der Partikularinteressen von Eugenikern, pädophilen Kreisen und Rassisten ventiliert. Ein kurzer Blick auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://healtheducationresources.unesco.org/sites/default/files/resources/GPF_the_Case_For_Healthy_CSE%20March%2023.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kernpunkte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des CSE-Programms verdeutlicht die frappierenden Parallelen zu Kinseys Ansätzen. Da wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://familywatch.org/fwi/CSE_philosophy.cfm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           postuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, regelmäßige sexuelle Interaktion erfahren müssen, um ein erfülltes Leben führen zu können. Dass auch Kleinkinder das Recht auf sexuelle Befriedigung haben – und dieses »fundamentale Menschenrecht« andere Rechte aufhebt. Dass Kinder ein Recht auf Abtreibung haben, auf sexuelle Kontakte gegen den Willen ihrer Eltern. Und dass diese dagegen nichts zu unternehmen haben. Dass schon Kleinkinder Heterosexualität aktiv bekämpfen und für ihr Recht eintreten sollen, divers zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der digitalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000260770" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bibliothek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der UNESCO finden sich unzählige Dokumente, Anleitungen und Präsentationen zum Thema CSE, allesamt bunt, visuell ansprechend und harmlos daherkommend, mit nichtssagenden Wohlfühlphrasen durchsetzt. Oft mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en/health-education/o3-programme" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fokus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den ahnungslosen Nachwuchs armer Länder. Wer zwischen den Zeilen lesen und die flauschig aufgehübschten Worthülsen zu dechiffrieren vermag, detektiert jedoch rasch den dunklen Kern der »neuen Sexualkunde«. Man kennt die ad absurdum geführte Rhetorik von der irreführenden Buzz-Word-Prosa der Pharmaindustrie – Rechte sind eigentlich Pflichten. Sicher bedeutet unsicher. Lockdowns stehen für Freiheit. Hass für Solidarität. Und wenn etwas als unwahrscheinlich bezeichnet wird, kann man relativ sicher sein, dass es zwei Wochen später eintritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eltern mit schulpflichtigen Kindern sollten sich demzufolge intensiv mit den Lerninhalten auseinandersetzen, die nun im Rahmen von CSE und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unesco.org/en/education2030-sdg4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN Education 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vermittelt werden, diese kritisch hinterfragen und sie mit den haarsträubenden Thesen des pädophilen Alfred Kinsey abgleichen. Denn neben irrlichternder Prophetie zur künftigen Rolle der Eltern, die die Erziehung ihres Nachwuchses zusehends in die Hände des Staatsapparates legen sollen, überschreitet vor allem die postmoderne Sexualkunde, die derzeit zum globalen Standard ausgebaut wird, mehr als nur eine rote Linie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat schlichtweg nichts mit Bildung, Progressivität oder Inklusion zu tun, wenn Kinder im Alter von null bis fünf Jahren ihr Geschlechtsteil entdecken sollen, wenn Fünf- bis Zehnjährige sich – gar unter Anleitung Dritter – mit Pornographie und Masturbation auseinandersetzen müssen und Heranwachsende ab zehn von Aufsichtspersonen und Lehrkörper zur sexuellen Interaktion mit Gleichaltrigen ermutigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin in einem sehr toleranten Haushalt aufgewachsen. Homosexualität war nie ein Tabu. Wenn gleichgeschlechtliche Paare bei uns zu Gast waren, habe ich als Kind neugierig Fragen gestellt. War irgendwie fasziniert. Meine Eltern hatten stets ein offenes Ohr für meine diesbezüglichen Anliegen, sprachen ungeniert über alles, was ich in diesem Kontext wissen wollte. Allerdings habe dabei ich das Tempo vorgegeben, nicht der Staat oder eine supranationale Indoktrinationsmaschinerie. Und das war gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbei die Zeiten, in denen man verschmitzt das erste Sexheftchen in Händen hielt, unschuldig die erste Jugendliebe erfahren, behutsam den eigenen Körper entdecken und mit verständnisvollen Erziehungsberechtigten über Sexualität sprechen konnte. Biologieunterricht, in dem nüchtern die Fakten in punkto Reproduktion dargelegt wurden – passé. Nach Auffassung der UNESCO ist die Jugend jetzt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000372784" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Switched on
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, informiert sich im digitalen Raum über fluide Geschlechter, Sexualpraktiken, Sexspielzeug, Abtreibung und ihre diesbezüglichen Rechte. Die rapide Abkapselung vom Elternhaus wird positiv konnotiert dargestellt, der Familienverbund dagegen als altbacken. So verkommt das behutsame Erkunden zwischenmenschlicher Nähe in der Adoleszenz nicht nur zum lieblos-technokratischen Akt, die CSE-Agenda eliminiert darüber hinaus auch den letzten Rest von Privatsphäre, der einem menschlichen Wesen im Überwachungskapitalismus bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dem Staat so auch die Türe zum elterlichen Schlafzimmer geöffnet wird, ist dabei nicht einmal das Verwerflichste – am bedenklichsten erscheint der Umstand, dass die aggressive Frühsexualisierung der Jugend die Romantik raubt, die Chance auf ein von Empathie und Authentizität geprägtes Liebesleben, die Möglichkeit auf eine Zukunft in wertebasierten, von Respekt und Vertrauen getragenen Beziehungen. Denn diese sind angesichts der transhumanistischen Prämissen der Deutungseliten künftig wohl nicht mehr vorgesehen. Aus diesem Grund muss der generationsübergreifend angelegten Assimilation des Sexuallebens durch das supranationale System hier und jetzt Einhalt geboten, der Transhumanismus abgelehnt werden – denn die Kinder von heute sind die Eltern von morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kpbs.org/news/2017/11/01/unicef-report-300-million-cases-of-violence" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hanna Barczyk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            @ NPR
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 22:30:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-letzte-tabu</guid>
      <g-custom:tags type="string">Eugenik,UNESCO,UN,Vereinte Nationen,Pädophilie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/fistkidsw-7b2c996d.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/fistkidsw-7b2c996d.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spiegelreflexe</title>
      <link>https://www.regenauer.press/spiegelreflexe</link>
      <description>»Lass dich nicht gehen. Geh selbst!« (Magda Bentrup) – eine mokante Betrachtung zum Thema Reisen – und der Abschluss meiner kleinen Sommer-Trilogie leichter Lektüre.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiegelreflexe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Lass dich nicht gehen. Geh selbst!« (Magda Bentrup) – eine mokante Betrachtung zum Thema Reisen – und der Abschluss meiner kleinen Sommer-Trilogie leichter Lektüre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.08.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe sehr viel Zeit über den Wolken verbracht. In Flugzeugen. In manchem Jahr belief sich meine persönliche »Airtime«, also die Zeit, die man binnen 52 Reisewochen effektiv in der Luft verbringt, auf drei bis vier Monate. Bei einer einzigen Fluggesellschaft. Auf die Minute genau dokumentiert in der Meilen-Statistik des elektronischen Vielflieger-Profils.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies, während ich im gleichen Zeitraum natürlich noch Verbindungen bei diversen anderen Airlines buchen musste, weil Flugzeiten, Verfügbarkeit und Buchungsklassen je nach Destination differierten. Ich habe in Flugzeugen geschlafen, an Flughäfen eingekauft, mich in Lounges verköstigt und geduscht, mein Büro im Koffer transportiert, in Hotels gelebt und jegliches Gefühl für die heimische Zeitzone hinter mir gelassen. Erholsamer Schlaf wurde zum Luxusgut. Die großen Verkehrsknotenpunkte der Welt kenne ich dafür allesamt. Viele in- und auswendig. Und sie gleichen sich frappierend. Genau wie die zahlreichen grau, entkernt und desillusioniert dreinschauenden Konzernweltroboter, denen man in dieser Flugmeilen sammelnden Blase Dauerreisender zwischen Willkommensdrink, Lachshäppchen und Hochprozentigem begegnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchen Vertreter dieser Gattung trifft man denn auch tatsächlich mehr als einmal. Erst in Tel Aviv, dann in Frankfurt, Boston, Dubai oder Singapur. Die Welt ist klein, so riesig einem der Planet auf Langstreckenflügen allenthalben vorkommen mag. Man erkennt sich, sieht sofort, wer ungewöhnlich viel Zeit in der gängigen Reiseflughöhe von zehn bis zwölf Kilometern verbringt. Man nickt sich in Wartehallen, Airline-Lounges und Shuttle-Bussen, an Check-in-Schaltern, Sicherheitsschleusen und Gepäckausgaben zu. Chronischer Schlafmangel, Termindruck, Stress und permanente Beschleunigung hinterlassen Spuren, zeichnen das rascher alternde Antlitz. Mit zunehmender Reiseerfahrung und anwachsendem Meilenkonto beginnen sich außerdem die Insignien internationaler Vielfliegerschaft anzugleichen. Es leuchtet plötzlich ein, warum viele der zur Rastlosigkeit verdammten die gleiche Koffermarke benutzen, auf den gleichen Kopfhörer schwören oder identische Reiseadapter bei sich tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Paralleluniversum greller Neonröhren, summender Klimaanlagen, ohrenbetäubender Lautsprecherdurchsagen und invasiver Checkpoints ist Ausdruck der anonymisierenden Perversität eines außer Kontrolle geratenen Turbokapitalismus. Eines technokratischen Systems, dem der karrierefixierte Homo sapiens seinen Geist, seinen Biorhythmus und seine sozialen Kontakte opfert. Wie einer Sekte. Der Altar ist das Fließband des Sicherheitspersonals in der First- und Business-Class-Schlange. Die Absolution das grüne Licht des Anti-Terror-Personenscanners, das endlich den erlösenden Weg zum Flugsteig freigibt. Dort angekommen, und dank Gold-Status wieder als Erster im Oberdeck der Boing 747 platziert, ist nach dem x-ten Mal aber auch der eilig, mit einem aufgesetzten Lächeln gereichte Begrüßungssekt kein Ausdruck von Willkommenskultur oder Kundenservice mehr, sondern lediglich Sinnbild lustlos bemühter Beliebigkeit. Manifestation routinierter Austauschbarkeit. Kultivierte Redundanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich trotz der infamen Oberflächlichkeit dieser Frequent-Traveller-Blase nicht wenige der um die Welt jettenden Manager für das Zentrum des Universums halten, für mondän und unersetzbar, einen arroganten Habitus betuchter Allwissenheit zur Schau stellend, wirken sie für reflektierte Eingeweihte wie die blasse, gehetzte Karikatur des erfolgreichen Geschäftsmannes. Wie ein lebloses Abziehbild. Jedes Klischee erfüllend. Die Moral der weltbekannten Erzählung über den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handlungsreisenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (A. Miller) haben sie augenscheinlich nicht verstanden. Die Selbstdarstellungsmaschinerie hat sie vereinnahmt, der abstumpfende Marathon im Hamsterrad fremdbestimmten Lebens dafür gesorgt, dass sie Pfade abseits der ausgetretenen nicht mehr wahrnehmen. Außenwirkung ersetzt innere Werte, der Kollegenkreis die Familie, die Bonuszahlung das persönliche Glück. Ein Panoptikum standardisierter, sinnentleerter 0815-Lebensentwürfe aus dem Hochregallager der Plutokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entgehen diesen von Outlook-Kalendern und digitalen Fesseln kontrollierten Zeitgenossen natürlich die schönen Seiten des Fliegens. Denn hat man es nach Transfers, Sicherheitsschleusen und Boarding-Logistik schließlich über die Wolken geschafft, hat so eine Flugreise durchaus wundervolle, faszinierende, bereichernde Seiten. Die Verantwortung für das eigene Leben hat man bereits beim Einsteigen an Pilot und Maschine übereignet. Für die Dauer des Fluges ist man ausgeliefert. Das kann einerseits beängstigend wirken – oder auch sehr befreiend. Wie der erste Blick aus dem Fenster. Denn zehn Kilometer über der Erde wirkt nicht nur die eigene Existenz irgendwie relativ, sondern auch alles andere was da unten vor sich geht. Aus dieser Perspektive erscheinen Alltagsstress und Sorgen um irgendwelche Malässen surreal, tägliche Animositäten überflüssig wie unbedeutend. Das kopflose Rennen und Hetzen, das Gerangel am Futtertrog, die Eitelkeiten, Obszönitäten und amoralischen Umtriebe unserer Ellenbogengesellschaft, von so weit oben – konfrontiert mit der eigenen Machtlosigkeit und Vergänglichkeit – wirkt all das wie eine Seifenoper steriler Sinnlosigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das bis zu 397 Tonnen schwere Fluggerät, begleitet vom monoton vibrierenden Brummen, das seine vier Rolls-Royce-Turbinen an die Kabine übertragen, mit knapp 1000 Stundenkilometern über Kontinente hinweg gleitet, lassen sich tiefe Einsichten gewinnen – wenn man sich en route nicht von Power-Point-Präsentationen, Excel-Tabellen oder hunderten ungelesener E-Mails ablenken lässt, die Ausnahmesituation als solche anerkennt, sie zu schätzen weiß. Leider sind dessen wohl die wenigsten Mitreisenden fähig. Sobald die bis zur verwischten Trübheit totgepflegten Monitore an der Rückenlehne des Vordersitzes aktiviert sind, suchen sie Zerstreuung mittels Bord-Entertainment. Ihr Leben ist ein Vakuum. Ein Dasein auf der Flucht, auf konstanter, mit zunehmendem Alter immer verzweifelter wirkenden Flucht vor sich selbst. Es giert, nachdem nach dem Einsteigen zunächst das Smartphone für Ablenkung sorgen musste, nach einem der verfügbaren Hollywood-Streifen. Noch bevor das Anschnallzeichen erloschen ist, drücken sie »Play«. Auch wenn sie den Film zum zweiten oder dritten Mal anschauen müssen. Hauptsache, sie werden nicht gezwungen, Zeit mit sich selbst zu verbringen. Menschen, die beim Betrachten ihres Spiegelbildes Fluchtreflexe verspüren müssen. So verrät das, was manche Zeitgenossen auf einem Interkontinentalflug mit den vielen unverplanten Stunden anzufangen wissen, oft mehr über ihr Innerstes, als sie zu vermuten wagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, säuselte dereinst wohlgefällig der Wohnzimmerphilosoph, Liedermacher und Freizeitpilot Reinhard Mey – der im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de-de.facebook.com/bmg.bund/videos/reinhard-mey-ist-auch-bei-wirbleibenzuhause-dabei-und-sie-wer-sich-sch%C3%BCtzt-sch%C3%BCt/999658153761344/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           März 2020
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber ebenso ungeniert »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bleiben zu Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für das Bundesgesundheitsministerium trällerte. Mey zeichnet damit für eine der kitschigsten Textzeilen hiesiger Musikgeschichte verantwortlich. Eine Phrase, die vor allem für ein Mitglied der fliegerischen Zunft keinen Sinn ergibt, wurde zu Kulturgut. Leider. Denn entweder ist die Freiheit über den Wolken grenzenlos – oder eben nicht. Was sucht das Wort »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wohl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in diesem Satz? Hat beim Schreiben eine Silbe für die Rhythmik gefehlt? Entweder genießt man als Passagier (oder Pilot) den unvermeidlichen Umstand, die Verantwortung für sein Leben Dritten (und/oder der Technik) zu übertragen, und nutzt die besonderen Umstände für eine Form geistiger Erhebung – oder man folgt der üblichen Routine und praktiziert mentalen Eskapismus. Nur eben auf »Flight Level« 350, mit etwa 200 Stundenkilometern unterhalb der Schallgeschwindigkeit und bei minus 50 Grad Außentemperatur, anstatt auf dem heimeligen Sofa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort scheinen sich die meisten Passagiere zu wähnen. Dass sie nur eine dünne Außenhülle vom sicheren Tode trennt, ignorieren sie beflissentlich. Angst vor Viren in der Luftzirkulation haben sie aber. Es scheint, als hänge der Grad des sich einstellenden Freiheitsempfindens in einer solch fremdbestimmten Ausnahmesituation davon ab, inwieweit die gewohnte Umgebung simuliert wird. Sessel, Snacks, seichte Zerstreuung – alles wie gehabt. Frei scheinen diese Menschen also auch zuhause nicht zu sein. Denn der Begriff hat für sie keinerlei Bedeutung. Viele Artgenossen haben offenbar panische Angst davor, sich mit sich selbst beschäftigen zu müssen, fürchten, ihren Gedanken, unerfüllten Träumen, ihrer Reue, ihren Wünschen, Defiziten, Lastern und seelischen Leiden nüchtern gegenübertreten zu müssen. So verkommt jede ihrer Handlungen zu einer Imitation derselben. Sie treiben apathisch im seichten Strom eines schnöden Alltags dahin. Tagein, tagaus. Am Samstagvormittag penetrieren sie mit penibler Gründlichkeit das steril weiße, lebensfeindliche Kiesbett rund um ihr hypothekenbelastetes Häuschen mit dem Hochdruckreiniger. Mähen den kurz geschorenen Rasen noch einmal. Schwingen den Besen über die Reihenhausterrasse. Dicht gefolgt vom Laubbläser, der aus der Garage geholt wird, um unter ohrenbetäubendem Lärm eine Handvoll Laub die Straße entlang zu pusten. Sie schauen Filme oder Serien, weil Bekannte darüber sprechen, schlagen Zeit mit Computerspielen tot, oder mit Hobbys, die eine willkommene Ausrede für Saufgelage bieten, kaufen Kleidung, Accessoires, Autos und Möbel, weil sie »in« sind. Sie bestellen Dinge, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben, um Menschen zu beeindrucken, die sie nicht mögen – in einem System, das sie nicht verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sollte man ein Exemplar der Gattung Homo demens ab und zu tatsächlich mit einem Buch in der Hand antreffen, wurde auch dieses bemitleidenswerte Druckerzeugnis eher aus Dekorationszwecken als aufgrund von überbordendem Wissensdurst erworben. Denn einen Hype – wie den um das miserabel geschriebene Machwerk »50 Shades of Grey« im Jahr 2012 – wollen natürlich auch chirurgisch aufgepeppte und bis zur Unkenntlichkeit überschminkte Nichtliteraten vom Schlage einer Gina-Lisa Lohfink keinesfalls verpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.« (Erasmus von Rotterdam)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es nur eines Funken Selbsterkenntnis, eines durchdringenden Blicks in den Spiegel am Morgen bedürfe, um zu erkennen, dass man programmierten Reflexen folgt, einem Lebensentwurf von der Stange, identisch mit dem der meisten Bekannten und Kollegen, dass man Lebenszielen aus einem faden Katalog von Identitätsschablonen nacheifert – wie der Erzähler zu Beginn des Filmes »Fight Club« – will die Flamme partout nicht überspringen. Miseria humana! Freizeit und Müßiggang werden nicht für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           produktives Nichtstun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « genutzt, wie Erich Fromm es nannte, weil jedweder Gefahr von ehrlicher Reflexion mit Ablenkung oder Sedierung begegnet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur mit den kognitiven Kollateralschäden unseres entmenschlichten Lebenswandels, mit der Normalisierung des Abnormalen ist zu erklären, dass die Fassadendemokratie, die mediale Matrix, die »Truman Show«, in der wir gezwungen werden zu leben, noch nicht implodiert ist. Noch trägt die Täuschung, steht das Potemkin’sche Dorf, das wir repräsentative Demokratie und freiheitliche Grundordnung nennen sollen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der typische Demokrat ist immer bereit, die theoretischen Segnungen der Freiheit gegen etwas einzutauschen, das er gebrauchen kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, konstatierte der 1956 verstorbene Essayist Henry Louis Mencken – und beschrieb damit treffsicher die Agenda des herrschenden Systems, in dem herrschendes Recht das Recht der Herrschenden ist. Ein System, das autonome Lebensentwürfe durch trügerische Sicherheitsversprechen eines paternalistischen Staates ersetzen will, das das Individuum nötigt, in einem gleichschaltenden Globalkollektivismus aufzugehen, in dem althergebrachte, hart erkämpfte Werte keinen Wert mehr haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So passt eine Vielzahl der vermeintlich weltgewandten Globetrotter, Einzelgänger und Karrieristen, denen man an internationalen Drehkreuzen begegnet, nicht nur prächtig zum logikverachtenden, totalitaristischen, segregierenden Zeitgeist, sondern auch zu den Abwechslung scheuenden Bürokomplexen, Leuchtreklamefassaden, Shopping Malls und Ladenzeilen ihrer jeweiligen Destination. Zu abgeschotteten Pauschalferienresorts, wo großkotziger, greller, aufdringlich aufgetakelter Überfluss inmitten grassierender Armut zelebriert wird. Zu den kopiert wirkenden Stadtzentren der Metropolen, die stets von den gleichen Marken, Franchises, Fast-Food-, Hotel- und Kaffeehaus-Ketten dominiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal wo auf der Welt man sich befindet, der zivilisatorische Tumor ist schon da. Mal hat er mehr Metastasen hervorgerufen, mal weniger. Mal ist das tradierte sozioökonomische Bindegewebe der betreffenden Region vollends zersetzt, mal sind noch faulende Fetzen davon übrig. Selbst im entlegensten Kaff der vom Neokolonialismus assimilierten Gebiete dieser Welt findet sich ein Smartphone-Shop, ein McDonald’s, ein Starbucks, eine Citibank-Filiale, eine Avis- oder Hertz-Station und eine Tankstelle, die überzuckerte Softdrinks, Tabak und Schokoriegel verkauft. Weggeworfene Cola-Dosen findet man noch auf Trails in der Sahara, auf entlegenen Inseln, in den Resten der majestätischen Redwood-Wäldern Kaliforniens oder am Mount Everest, wo sich heutzutage ob der Masse an Touristen regelrechte Staus vor Basis-Camps und Gipfelpfad bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um der Postmoderne halbwegs entfliehen zu können, muss man weite Wege auf sich nehmen. Wobei sich bei einem neuerlichen Besuch des gleichen Ortes in zeitlichem Abstand leicht feststellen lässt, dass auch diese Distanzen zur Zivilisation immer kürzer werden. Denn die wertewestlich-imperialistische Infrastruktur frisst sich unaufhaltsam voran. Selbst an den viele Flugstunden von der nächsten Stadt entfernten Wasserlöchern der Masai Mara stehen zwischenzeitlich mehr Safari-Jeeps mit fotoverrückten Urlaubern als dort Löwen nach kräftezehrender Jagd im Morgengrauen rasten. Die großen Wildtiere, die »Big Five«, werden in ihren Reservaten häufiger von Gruppen motorisierter Eindringlinge verfolgt und bedrängt als von Hyänen oder Schakalen, die es wachsam auf Reste der erlegten Beutetiere und zurückgelassene Kadaver abgesehen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verkommen selbst erhabene Erlebnisse, einmalige Begegnungen mit der Wildnis Afrikas, Tête-à-Têtes mit neugierigen Elefanten, imposanten Raubkatzen oder seltenen Nashörnern zum lapidar abgehakten Punkt auf der »Bucket List«, zum Foto-Icon in einer Big-Tech-Cloud, zum austauschbaren Bildschirmhintergrund des Smartphones, zu dem nach wenigen Tagen kein emotionaler Bezug mehr besteht – während für die Herstellung des Gerätes nur wenige Kilometer entfernt vom Urlaubsort kleine Kinder in primitiven Minen nach Rohstoffen wie Kobalt oder Coltan buddeln und ihre Gesundheit ruinieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei könnte für wohlstandsverwöhnte Touristen aus Industrienationen gerade der Besuch Afrikas eine Zäsur im Leben markieren. Eine Epiphanie. Wird man doch gerade auf dem aus 55 Ländern bestehenden Kontinent mit derart vielen Extremen konfrontiert, dass es als Ding der Unmöglichkeit erscheint, die eigene Position, die eigenen Ansprüche – ja den gesamten Lebensentwurf der wertewestlichen Gesellschaften – nach der Rückkehr nicht komplett hinterfragen zu müssen. Von der dramatischen Armut und deren Manifestation in Ballungszentren bis zur überwältigenden, entwaffnenden Schönheit, Brutalität und Verletzlichkeit der Wildnis – der Kontrast zur zwangsdigitalisierten Erste-Welt-Oase zu Hause könnte größer kaum sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob in Mombasa oder Johannesburg, der Masai Mara oder der Serengeti, ob an der Küste, in der Sahel-Zone oder Sub-Sahara – fast überall geht es primär ums nackte Überleben, hängt die eigene Existenz am seidenen Faden. Bedroht von Hunger, Krieg, Wassermangel, humanitären Katastrophen, Kriminalität, Neokolonialismus, blutigen Stammesfehden sowie der unberechenbaren Unerbittlichkeit der Natur schärft sich der Blick fürs Wesentliche. Selbstverständlichkeiten werden zu Ausnahmeerscheinungen. Überfluss wird abgelöst von Mangel, Sicherheit von Risiko. Der Mensch, reduziert auf sein Minimum – befähigt zu maximalem Erkenntnisgewinn. So zumindest habe ich selbst meine Reisen nach Afrika in der Rückschau dankbar wahrgenommen, als eine der wichtigsten, prägendsten und lehrreichsten Erfahrungen meines Lebens. Denn ich habe mich auf das Land, die Menschen, auf Flora und Fauna eingelassen und so retrospektiv Fernreisen in mein Innerstes unternommen – genau deshalb nenne ich kaum mehr als zehn Fotografien aus diesem Zeitraum mein Eigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob in Afrika, Asien oder der Atacama, auf sturmgepeitschten Ozeanen, einsamen Berggipfeln oder der Osterinsel – je weiter ich mich geographisch von meinem Zuhause, von Bekanntem, Routinen, Bequemlichkeiten und Geborgenheiten entfernte, desto näher kam ich mir selbst. Je intensiver die visuellen Eindrücke waren, die ich sammelte, je stärker die damit verbundenen Emotionen, desto weniger hatte ich das Verlangen, diese auf Bildern festhalten zu müssen. Um Freunden derartige Erlebnisse greifbar nahezubringen, brauche ich weder Fotos noch bewegte Bilder. Der Film befindet sich in meinem Kopf. Mit jeder Rekapitulation lässt er sich anschaulicher beschreiben – und bereichert so mein Leben. Bis zum Ende. Denn was uns auf dem Sterbebett bleiben wird, sind einzig unsere Gedanken, unsere Erinnerungen, die unvergesslichen Momente. Das ist wahrer Reichtum, das ist der Schatz, der sich mit ins Grab nehmen lässt. Geboten ist also, genau diese Besitztümer zu mehren, anstatt die Schlaglöcher der eigenen Existenz mit materieller Scheinbefriedigung zu füllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen – wir bezwingen uns selbst.« (Edmund Hillary)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Marc Olivier Jodoin @unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konterkarierende Kultur</title>
      <link>https://www.regenauer.press/konterkarierend</link>
      <description>»Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.« (Johann Wolfgang von Goethe)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konterkarierende Kultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.« (Johann Wolfgang von Goethe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.08.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musik verbindet, ist eine universelle Sprache, die sich über Grenzen, Ethnien, Ideologien, Religionen und Epochen hinwegsetzt. Ihr Klang, dem die zuweilen fast surreal wirkende Kraft innewohnt, aus kalter, bedrückender Stille einen warmen, harmonischen Raum zu formen, bringt, ja schweißt Menschen zusammen. Seit Jahrhunderten vollbringen es kunstvoll organisierte Tonfolgen, Barrieren zu überwinden, die ohne diese tonale Magie kaum aufzubrechen wären. Opern, Arien, Sonette, Hymnen, Fugen, Balladen, Songs – sie überdauern Kriege und Katastrophen, Gesellschaftsformen und Tyrannen, Strömungen und Zeitalter. Es ist dabei nicht einmal erforderlich, der Sprache des Komponisten, Musikers oder Sängers mächtig zu sein. Jeder Mensch, der zu emotionalen Wallungen fähig ist, versteht, auch ganz ohne Worte, was der Urheber des Werkes mitzuteilen hat. Denn Musik ist eine universelle Sprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So brillieren in Studios und auf Bühnen nicht selten bunt zusammengewürfelte Bands, bei denen jedes Mitglied aus einem anderen Land kommt, eine andere Sprache spricht. Die Instrumentalisten verstehen sich blind, harmonieren nonverbal. Sie verständigen sich mit Noten und Rhythmen, mit Mimik und Körpersprache. Und auch das Publikum kommt oft aus aller Herren Länder angereist. Bei großen Festivals treffen Menschen aller Altersgruppen, aus jedem Erdteil, jedem Kulturkreis aufeinander und verstehen sich. Friedlich. Ganz ohne über ein gemeinsames Vokabular zu verfügen. Denn bei Kunst geht es um etwas Höheres. Ein übergeordnetes Selbstverständnis. Sie kommuniziert auf einer anderen, geradezu spirituellen Ebene. Wenn die Interpreten auf der Bühne ihre Hits und Klassiker im dämmernden Licht eines milden Sommerabends anstimmen, zelebrieren sie gemeinsam mit den Zuhörern eine universelle Verbundenheit. Schon mit dem ersten Ton, der im Auditorium erklingt, verschmelzen die Besucher einer musikalischen Darbietung zu einer Einheit. Werden zu einer wogenden Masse. Egal, ob es dutzende, hunderte oder abertausende sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, hielt Augustinus Aurelius dereinst fest. Er hatte Recht. Denn ich bin Musiker. Und viel gereist. Ich hatte das Glück, einen großen Teil dieser Welt sehen zu dürfen. Mit all ihren Sonnen- und Schattenseiten. In der Rückschau erscheint mir ein Leben ohne diese Erfahrungen undenkbar, nahezu unmöglich. Denn erst mit Kenntnis von der Welt wurde mir mein Platz darin bewusst, wurde mir klar, was wirklich zählt. Erst durch die persönliche Konfrontation mit Grenzen, Konflikten, Armut, Kriegen, Leid, aber auch Traditionen, Bräuchen, Feierlichkeiten und Freudentänzen all der anderen Kulturen auf diesem Planeten offenbarte sich mir, was mich von ihnen trennt – und vor allem, was mich mit ihnen untrennbar verbindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall wo ich hinging, um mit anderen Menschen gemeinsam Musik zu machen, war Sprache irrelevant, waren weltliche Gedanken zweitrangig. Man spürte einander – als gleichgesinnte Wesen einer Spezies. Verstand sich wortlos. Oder notfalls mit Händen und Füßen. Ähnlich geht es wohl auch Vertretern und Anhängern der bildenden Künste. Skizzen, Ölgemälde alter Meister, Skulpturen, unscheinbare Stillleben, Aquarelle, selbst Hieroglyphen und Höhlenmalereien sprechen mit dem aufmerksamen Betrachter. Und zwar weit über ihr Motiv, ihr Entstehungsjahr oder den Stil ihres Erschaffers hinaus. Denn Kunst kommt von innen. Muss artikuliert, manifestiert, komponiert werden. Ein Zwang. Sie bricht heraus. Und sie kommt von unten, wird von uns gemacht – von den Tagelöhnern, Langschläfern und Arbeitslosen, den Arbeitern und Angestellten, von Mindestlohnempfängern, Aussteigern, Lebenskünstlern, Unangepassten und Rebellen. Nicht von der herrschenden Klasse. Oder wann haben Sie das letzte Mal einen König, Diktator, Präsidenten, Konzernchef, General oder Philanthropen gesehen, der einen feingeistigen Song ersonnen, ein fesselndes Buch geschrieben oder ein bewegendes Bild gemalt hätte? Eben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.« (Victor Hugo)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst und Kultur sind Ausdruck des Innersten. Von Menschen. Von unten. Von Herzen. Aus der Seele. Von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           denen da oben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Prädatorenkaste, sind derartige Bereicherungen gesellschaftlicher Kohabitation in der Regel nicht zu erwarten. Denn obschon auch jene an der Spitze der Einkommenspyramide biologisch zur Gattung Homo sapiens zu zählen sind, haben sie nicht selten alles Menschliche abgelegt. Sie führen Krieg, opfern gewissenlos Untergebene für Partikularinteressen, negieren moralische Grundfesten. Zügelloses Profitstreben, Machtgier, Kontrollneurosen und Größenwahn haben die kursgebenden Vertreter unserer Spezies im Würgegriff. Deswegen haben sie vergessen, oder blenden aus, was uns Menschen wirklich verbindet. Und das sind nun einmal nicht supranationale Organisationen, überstaatliche Abkommen oder die global operierende Plattform- und Aufmerksamkeitsökonomie, sondern Werte, Gefühle und die gemeinsame Geschichte. Die kleinen Freuden des Lebens. Eine glückliche Familie. Wir einfachen Menschen haben das längst verstanden, haben allgemein gültige Menschenrechte verinnerlicht und wollen mit den Völkern dieses Planeten in Friede und Freiheit leben. Nur die Herrschaftskaste hat, ob ihrem Gerangel um Macht, ein Interesse daran, diesen Umstand zu ändern, versucht in regelmäßigen Abständen, uns gegeneinander aufzuwiegeln, will vergessen machen, was war – damit wir akzeptieren, was kommt. Neue Feindbilder werden gesetzt, Bevölkerungsgruppen pauschal herabgewürdigt, ausgegrenzt, diffamiert, bespuckt, barbarisiert. Ausgemerzt? Wer weiß. Jedenfalls sollen wir wieder Angst haben, sollen hassen. Vielleicht auch töten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Terroristen, Corona-Maßnahmen-Kritikern und Klima-Leugnern sind es nun vor allem die Russen, zu deren Verachtung wir angehalten werden. Ein ganzes Volk. Pauschal zu Abschaum erklärt. Ein Volk, das den Deutschen maßgeblich dabei half, die dunklen Jahre der NS-Diktatur zu beenden. Ein Volk, das genau wie jedes andere aus einfachen Menschen besteht, die Krieg fürchten und verabscheuen. Ein in weiten Teilen armes Volk, das ein einfaches, ländliches Leben führt. Hier wie dort rennt niemand vom Freudentaumel erfasst, sehenden Auges ins Verderben eines Schlachtfeldes. Sippenhaft und Kontaktschuld sollten aus gutem Grund ein Relikt der Vergangenheit darstellen. Kein normaler Mensch deklassiert sofort die gesamte Nachbarschaft, nennt jeden seiner Nachbarn einen Untermenschen, nur weil ihm der Hausmeister des Wohnblocks auf die Nerven geht. Das ist primitiv. Und trotzdem genau das, was die Obrigkeit derzeit von uns verlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen oder Eisen schmieden. Aber man kann nicht ohne Liebe mit Menschen umgehen« (Leo Tolstoi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt sich blindlings um die Flagge zu scharen und den Rattenfängern zu folgen, gilt es, sich der kulturellen Errungenschaften, der verbindenden Elemente jener Gesellschaft zu erinnern, die wir nun im Blutrausch meucheln sollen. Denn genau wie jede andere Nation hat Russland eine Vielzahl großer Geister hervorgebracht, Genies, die uns Meisterwerke, Klassiker und Unikate hinterlassen haben. Stravinsky, Tschaikowsky, Schostakowitsch oder Prokofiev schufen Meilensteine kontinentaleuropäischer Kultur, waren getrieben von einer Mission, einer Idee, einer übermannenden Emotion, die es in universeller Sprache künstlerischen Ausdrucks festzuhalten bedurfte. Aus diesem Grund verstehen wir ihre Nachrichten aus der Vergangenheit noch in der Postmoderne – ganz ohne das kyrillische Alphabet zu beherrschen. Denn Kunst kennt keine Grenzen. Landkarten dagegen schon. Umso bedeutsamer erscheint der Umstand, dass sowohl Kunst als auch Wissenschaft sich stets überstaatlich organisierten, dass Gleichgesinnte im internationalen Austausch mit den relevanten Zirkeln ihrer Zeit standen und etatistische Barrieren ignorierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund sollten wir uns dieser Tage die beachtlichen wie bezaubernden architektonischen Zeugnisse russischer Kunstfertigkeit betrachten. Die Basilius Kathedrale auf dem Roten Platz, die Jagdresidenz Kolomenskoje, die Eremitage in St. Petersburg, in der zehnmal mehr Exponate ausgestellt sind als im Louvre, Schloss Peterhof, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Versailles von Russland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, oder die kuriosen Holzbauten auf der Kizhi-Insel. Wir sollten uns häufiger die Landschaftsmalereien von Lewitan, die einzigartigen Waldgemälde von Iwan Schischkin oder den Realismus eines Ilja Repin zu Gemüte führen. Oder die unterhaltsamen Kurzgeschichten von Anton Tschechow. Gerade vor zwei Jahren hätte Fjodor Dostojewski seinen 200. Geburtstag gefeiert und wurde aufgrund des runden Jubiläums geehrt – der meistgelesene russische Autor der Welt – dessen analytische Betrachtungen der menschlichen Psyche bis heute zu verblüffen wissen. Der Dichter Alexander Puschkin ist ebenfalls weit über die Gemarkung seiner riesigen Heimat hinaus bekannt. Und auch der russische Philosoph und Moralist Leo Tolstoi, Verfasser von »Anna Karenina« oder »Krieg und Frieden«, erlangte nicht zu Unrecht Weltruhm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich zwischen Ost und West auf die Suche nach Unterschieden macht, stößt vor allem auf Gemeinsamkeiten. Wie immer, wenn es um das Zusammenleben von Menschen geht. So sind natürlich auch nicht nur die Metropolen des Wertewestens ein heißes Pflaster für urbanes Leben und Subkultur. Auch in russischen Großstädten tobt das Leben, gibt es geschäftige Cafés, Konzerte, Clubs, kulinarische Tempel und nächtliche Ausschweifungen. Wahrscheinlich ist das Nachtleben in Moskau, St. Petersburg oder Omsk mittlerweile sogar aufregender als im dogmatisch-woken Berlin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Hip-Hop-Szene steht der hiesigen in nichts nach. Im Gegenteil. In Russland gibt es derzeit wohl mehr unangepasste Rapper, die kein Blatt vor den Mund nehmen, als hierzulande, wo sich der Kulturbetrieb nahezu gänzlich für Herrschaftsnarrative prostituiert. Auf manch Moskauer Bühne herrschen recht raue Töne. Soziale Missstände, Korruption und Putins Regierung werden von der jungen Generation offen kritisiert. Man nimmt kein Blatt vor den Mund. Hin und wieder versucht der Kreml natürlich, Konzerte abzusagen oder deren Durchführung zu erschweren – doch Kultur bricht sich Bahn. Vor allem Sub- und Jugendkultur. Auch, und gerade, wenn man sie unterdrücken will. Im Ergebnis dürfte man sich als russischer Künstler derzeit weniger eingeschränkt fühlen, weniger Selbstzensur üben müssen, als es die deutungselitären Leitplanken im besten Deutschland aller Zeit verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Russen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « also über einen Kamm zu scheren, wie vom Zentralkomitee in Berlin empfohlen, sollten wir uns intensiver mit ihnen beschäftigen, sollten versuchen, ihre Kultur zu verstehen. Denn alle Menschen sind gleich! Ohne Ausnahme. Wir alle sind Vertreter ein und derselben Spezies. Und wir haben die gleichen Fressfeinde – jene Zeitgenossen nämlich, die die Auffassung vertreten, sie hätten das Recht, uns zu beherrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich auf sein Gegenüber einlässt, ehrliches Interesse an der Geschichte des anderen hegt, wer fragt und forscht, entwickelt Empathie. Selbst für vermeintliche Opponenten. Deswegen sollten wir uns dringend wieder mit den menschlichen und feingeistigen Aspekten unserer Zeitgenossen beschäftigen, nicht mit deren politischer Kaste. Mit den kulturellen Errungenschaften, anstatt blutdürstiger Propaganda. Denn auch Russland lässt sich nicht auf eine Person, einen Egomanen und modernen Zaren und seine Oligarchen reduzieren – es besteht zuvorderst aus fast 150 Millionen Artgenossen. Der Alltag des Landes wird bestimmt von Mitmenschen, mit Menschen, für Menschen. Manch eine Tradition, manche Vorliebe, manch eine Überzeugung mag auf Bewohner Westeuropas befremdlich wirken, ja. Doch betrachten wir das kulturelle Schaffen der russischen Bevölkerung, erkennen wir, wie ehrlich Kultur sein kann. Der menschliche Ausdruck in seiner reinsten Form ist nicht oktroyiert, transportiert kein Herrschaftsnarrativ, keine Ideologie und keine versteckte Agenda – Kultur reflektiert, abstrahiert, konterkariert oder devalviert die sozioökonomischen Strömungen ihrer Epoche, fängt sie ein und konserviert sie. Sie reflektiert den herrschenden Zeitgeist aus der Perspektive jener Menschen, deren Zusammenleben im Geist der Zeit Kultur erst entstehen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor uns die fanatisch flötenden Fanfaren der Kriegstreiber also ins nächste historische Unglück stürzen, einen dritten Weltkrieg, weil man in den Elfenbeintürmen korporatistischer Macht inhumane Pläne für geopolitische Rochaden und biotechnologischen Überwachungskapitalismus verfolgt, man den kollektivistisch konditionierten Pöbel wie üblich wieder nur als Kanonenfutter sieht, als Verfügungsmasse, sollten wir uns bewusst machen, wer hier eigentlich gegen wen anzutreten gedenkt – und ob der aktuelle Konflikt an Russlands Außengrenzen, wie auch jeder andere Krieg, überhaupt der unsrige ist. Denn die Geschichte zeigt, dass es nicht die einfachen Bürger sind, die militärische Konflikte vom Zaun brechen, sondern jene, die sich dazu aufschwingen, über sie zu herrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wollen Sie sich für eine korrupte Regierung, die die Interessen von Großkapital und Konzerneliten vertritt und sich einen feuchten Kehricht um ihr Wohlbefinden schert, in einen Schützengraben werfen, um auf Mitmenschen zu schießen, die sie nicht kennen, die ihnen nichts getan haben, die Frau und Kinder haben? Wollen Sie für einen neofeudalistischen Staatsapparat ihr Leben opfern, dem selbiges nie einen Cent wert war? Sind Sie wirklich bereit, ihre Zukunft, die ihrer Familie, und, im Falle eines nuklearen Schlagabtausches, die ganz Kontinentaleuropas für das Polykrisen-Monopoly der Prädatorenkaste auf Spiel zu setzen? Ich jedenfalls nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben.« (Jeanette Rankin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Futur II</title>
      <link>https://www.regenauer.press/futur-ii</link>
      <description>»Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte« (Kurt Tucholsky). Doch wie schreibt man diese Geschichte, wie sorgt man im Zeitalter der »Cloud« dafür, dass kommende Generationen sich an ihre Vergangenheit werden erinnern können?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Futur II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte« (Kurt Tucholsky). Doch wie schreibt man diese Geschichte, wie sorgt man im Zeitalter der »Cloud« dafür, dass kommende Generationen sich an ihre Vergangenheit werden erinnern können?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.08.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Futur II – eine etwas umständlich zu handhabende, moribunde grammatikalische Tempusform, der im Deutschunterricht, den ich aus meiner Jugendzeit erinnere, nicht allzu viele Sympathien zuteil wurden. Zahlreiche Klassenkameraden hatten veritable Schwierigkeiten mit dem für ihre Anwendung erforderlichen Geschick im Satzbau, fanden die Variante umständlich und suchten sich daher einfachere Wege, um das Gewünschte auszudrücken. Ein leichtfertiger Einsatz des Gelernten könnte unter Umständen das Fehlerrisiko bei Prüfungen erhöhen, zu schlechteren Zensuren führen, also vermied man ihn. In meinen Augen dagegen barg diese Art und Weise, Mutmaßungen über die Zukunft zu formulieren, die Möglichkeit für amüsante sprachliche Spielereien. So entwickelte ich einigen Elan dabei, mit Worten und Tempi möglichst komplexe Satzgebilde zu zeichnen. Schreiben hatte für mich schon immer etwas von Malen mit Buchstaben. Erst zu einem späteren Zeitpunkt wurde ich mir gewahr, dass diese semantische Finesse der hiesigen Schriftsprache eine fundamentalere, eine philosophische Frage aufwarf: Was ist die Zukunft – und wie schreiben, oder beschreiben wir sie? Anhängig: Was ist die Vergangenheit, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, und wie soll man im Lichte möglicher Antworten auf diese scheinbar simplen Fragen sinnvoll mit der wertvollen wie kurzlebigen Gegenwart der zerbrechlichen menschlichen Existenz umgehen?  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also ist Vergangenheit? Was Geschichte? Was wissen wir warum aus der Zeit vor unserer Geburt und woher? Die Antworten erscheinen zunächst trivial: Das, was vor unserer Zeit passierte. Das, was von Menschen, die vor uns lebten, konzipiert, kreiert und dokumentiert wurde und die oft fatalen Wirren der Zeit überdauerte. Wir kennen die Geschichte von den Erzählungen der Ältesten, aus Büchern, lernen sie im Schulunterricht, sehen sie dank Hochglanzdokumentationen sogar in bewegten Bildern. So meinen wir zu wissen, wie die Welt entstand, der Homo sapiens sich entwickelte, wie Kriege aufflammten und gewonnen wurden, was Sokrates dachte, Jesus tat, Fernando Pessoa bewegte, was Mussolini, Mao, Hitler oder Idi Amin trieb, arabische Völker wollen und der afrikanische Kontinent braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir all das Gelernte für bare Münze und als Startkoordinate unseres Denkens, Fühlens und Agierens nehmen, stellen wir kaum jemals die Frage, wessen Zweck der »offizielle Tathergang«, die gängige Interpretation der Vergangenheit, die anerkannte Geschichtsschreibung eigentlich dient. Wir hinterfragen nicht, wie man uns dazu bewegte, zu glauben, dass es normal sei, wenn Demokratie von Langstreckenbombern abgeworfen, anstatt vom Demos ausgeübt wird – und wie die von Deutungseliten goutierte Variante der zivilisatorischen Historie überhaupt Eingang in die schulisch relevanten Annalen unserer Spezies nahm. Wir beschäftigen uns zu selten mit dem Umstand, dass die Gegenwart die Vergangenheit der Zukunft ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlich wird der Ausgangspunkt dieser Gedankengänge beim Spiel mit dem Tempus, formuliert man einen schlichten Satz in Futur I und II. Zum Beispiel: »Wenn ich einmal gestorben sein werde, wird mein Vermächtnis meine Zukunft sein«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Vektor folgend werden diejenigen, die in der Zukunft existieren, nur das von mir wissen können, was ich in der Gegenwart erschaffe und ihnen hinterlasse. Mein Heute formt mein Morgen, die Zeit, in der ich nicht mehr lebendig, aber Teil einer Vergangenheit sein werde – während meine Jetztzeit zu großen Teilen von dem bestimmt wird, was ich über die Vergangenheit zu wissen vermute. Aus dem Selbstverständnis meines Wissens um Geschichte, um Gut und Böse, Sieger und Verlierer, Helden und Despoten, leiten sich moralische Grundwerte, politische Überzeugungen, kulturelle Zugehörigkeiten und religiöse Affinitäten ab. Das, was vom Vergangenen überliefert ist, ob Katastrophe oder Triumph, Lüge oder Wahrheit, hat nicht nur die faktische Gegenwart ermöglicht, die normative Realität, sondern auch das Identitätsdenken des hier und jetzt lebenden Individuums. Sein Sozialverhalten, seine Reflexe, die evolutionäre Entwicklung der fleischlichen Hülle, seine Ängste und Träume.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So führen derartige Überlegungen unweigerlich zur Frage, wem die im Bildungssystem gelehrte Interpretation zurückliegender Zeiten dient. Der slowenische Schriftsteller Zarko Petan war diesbezüglich sehr deutlich und konstatierte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Historiker verfälschen die Vergangenheit, die Ideologen die Zukunft«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer profitiert von den geopolitischen, sozialarchitektonischen, physikalischen und religiösen Erzählungen, die in Literatur, Medien und Bildungssystemen als absolute Wahrheit angepriesen werden? Wer definiert Wahrheit? Und wie kommen die Abhandlungen, Dokumentationen und Erzählungen darüber zustande? Wird das Buch eines kritischen Autors der 2020er-Jahre in einer fernen Zukunft auch an Grund- und Hochschulen als Zeitzeugnis besprochen werden? Wird man lehren, dass die Corona-Krise eine dystopische Pandemie war – oder wird man den Heranwachsenden erklären, dass die Bevölkerung von korporatistischen Plutokraten betrogen wurde und es primär um Macht, Überwachungsstaatlichkeit und Milliarden für die Pharmaindustrie ging? Ist unser aller Leben Teil des Lehplans kommender Generationen – oder wird die Geschichte wieder nur von den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinnern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geschrieben, jenen Zeitgenossen, die in exponierter Position den Lauf der Geschichte, oder zumindest die Form seiner Überlieferung zu beeinflussen vermögen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine rhetorische Frage. Denn vom Zeitalter der »Cloud«, in dem der Brief durch E-Mail und Messenger-Dienste ersetzt, die Musik gestreamt, Kunst als NFT angeboten, das Familienalbum auf dem iPhone geführt und das Buch auf dem Tablet geschrieben oder gelesen wird, bleibt nach einem EMP (Elektromagnetischer Puls) oder Sonnensturm vielleicht nicht allzu viel übrig. All die Daten, ob auf Festplatte im Keller oder auf Serverfarmen der Konzerne, könnten sich binnen Sekunden in Wohlgefallen auflösen. Lebenswerke, gelöscht in einem Wimpernschlag. Die zusehends rigide Kontrolle des Sagbaren, die automatisierten Einschränkungen des digitalen Debattenraumes, monopolistisch algorithmisierte Plattform-Zensur sowie das individuelle Phlegma des Homo sapiens im Medienzeitalter tun ihr Übriges, um die Vollständigkeit wahrheitsgemäßer Überlieferung des Ist-Zustandes für kommende Jahrzehnte und Jahrhunderte zu gefährden. Bekanntermaßen hielt schon George Orwell in diesem Zusammenhang fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anno dazumal hatten es Despoten jedoch deutlich schwerer in punkto Zensur. Denn bis vor nicht allzu langer Zeit war es war ein Ding der Unmöglichkeit, aller Exemplare eines unliebsamen Buches, einer aufrührerischen Platte, eines verbotenen Plakates, Magazins oder Flugblattes habhaft zu werden. Dank dieser Umstände, dank der physischen Reproduktion und sozialen Multiplikation von Ideen und Gedanken, sind wir heute in der Lage, zumindest, wenn wir Patina, Pathos und Paradigmen vom Kern der Erzählung zu unterscheiden vermögen, die Überzeugungen, Leiden, Abgründe und Verdienste unserer Vorfahren zu erahnen – auch wenn das in ihrer Ära herrschende System mit allen Mitteln versuchte, ihre Stimme zu unterdrücken, um sie aus der Fortschreibung der Zeit zu tilgen. Dank traditioneller Publizistik und physischer Medien hören wir sie bis heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, soll Mahatma Ghandi gesagt haben. Allenthalben lehrt uns die Geschichte nebst unglaubwürdigen Erzählungen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aber auch ganz einfache, unstrittige Tatsachen. Zum Beispiel, dass man vor etwas mehr als hundert Jahren noch keine Erlaubnis der Regierung benötigte, um zu heiraten, ein Haus zu bauen, angeln zu gehen, eine Grenze zu passieren, Haare zu schneiden, ein Geschäft zu eröffnen, Regenwasser zu sammeln, Gemüse anzubauen, Nutztiere zu züchten oder zu protestieren. Man tat es einfach. Und auch die Abgabenlast in Form des »Zehnt« war im Altertum vergleichsweise gering. Dagegen muss man die Lohnabzüge der Postmoderne unumwunden als Raubzug bezeichnen. So helfen historische Fakten bei der Kontextualisierung des Status Quo. Auch wenn die Lehrmeinung darüber, wie wir diesen erreicht haben, en gros in Frage zu stellen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird von der flüchtigen Kommunikation, der digitalen Korrespondenz, von Online-Fotoalben und der Kunst dieser Epoche bleiben? Und wo? Wer kontrolliert die gesicherten Daten? Wie wird das Wissen jener weitergegeben, die im Jahr 2023 erkannten und dokumentierten, dass sich ein neuer Totalitarismus erhebt, die versuchten zu kommunizieren, dass man nicht frei ist, wenn man für praktisch alles die Einwilligung eines technokratischen und zunehmend übergriffigen Systems einholen muss? Dass man Souveränität und Autonomie vollends einbüßt, wenn man zur gesichtslosen Verfügungsmasse eines in Rage geratenen Kollektivs, dessen Denkmuster wie hypnotisiert den Emotionsamplituden wohldosierter Empörungsschübe folgen, degradiert wird? Als zahlendes Nutzvieh, gehalten auf einer Steuern- und Abgabenfarm, in einem Freiluftgehege, dessen aus Nullen und Einsen bestehender Stacheldrahtzaun kontinuierlich enger gezogen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie soll die Zukunft von einer Generation erfahren, deren Leben, deren Widerstand, deren Kultur im digitalen Raum stattfindet, deren Alltag von Apps, Profilen, Programmen und Plattformen bestimmt wird? Was übersteht den Test der Zeit, wenn die virtuelle Domäne von Tag zu Tag labiler, unfreier und unzugänglicher wird? Werden die physisch gedruckten Bücher, Magazine und Zeitungen dieser Jahre genügen, um abzubilden, was geschehen ist? Die wenigen CDs und Schallplatten? Wissen wir nicht oft erst durch Tagebücher, Briefe, vergilbte Fotos, Kalender und persönliche Dokumente, was Zeitzeugen dereinst wirklich bewegte? Notierten und kommunizierten sie nicht gerade im Privaten jene Puzzleteile der Wahrheit, die nicht Eingang in offizielle Publikationen fanden? Teilen uns nicht oft gerade alte Fotografien mehr über Zusammenhänge, Netzwerke und Intentionen mit als manch gedrucktes Buch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesen Überlegungen scheint sich ein Imperativ abzuleiten: Schafft und erhaltet so viele Printmedien, Tonträger und Kunstwerke wie möglich – nutzt die Gegenwart, um an der Zukunft zu arbeiten! Eurer Zukunft. Schreibt Karten, Briefe und Tagebücher, druckt bedeutsame Online-Konversationen aus, legt Fotoalben an, benutzt Kalender aus Papier, sichert Daten auf externen Festplatten. Nur so wird sich für kommende Generationen ein halbwegs zutreffendes Bild ihrer Vergangenheit rekonstruieren lassen. Die Zukunft ist jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jeder möge sein eigener Geschichtsschreiber sein, dann wird er sorgfältiger und anspruchsvoller leben«. (Bertolt Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://libblog.ucy.ac.cy/2014/01/25-amazing-street-art-and-mural-works.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Book Riot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Valencia/Spanien)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/futur-ii</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zukunft,Bildung,Geschichte,Philosophie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Street-art-Book-Riot-540x959-7b624243.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Street-art-Book-Riot-540x959-7b624243.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rote oder blaue Brille?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/rote-oder-blaue-brille</link>
      <description>Eine Betrachtung zum Thema »Was ist Erfolg?«, zuerst publiziert in der Print-Ausgabe #7/23 der Schweizer Monatsschrift »Die Freien«. Welches Thema wäre besser geeignet, um den hiermit 100. Textbeitrag meines Blogs zu zelebrieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rote oder blaue Brille?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Betrachtung zum Thema »Was ist Erfolg?«, zuerst publiziert in der Print-Ausgabe #7/23 der Schweizer Monatsschrift »Die Freien« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://diefreien.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Welches Thema wäre besser geeignet, um den hiermit 100. Textbeitrag meines Blogs zu zelebrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 23.07.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei kräftezehrende Jahre lang haben wir ihn vehement verteidigt, uns vor ihm aufgebaut, unsere schützende Hand über ihn gehalten, um ihn vor Lügen, Propaganda und publizistischem Schmutz zu bewahren, den massenmediale Muldenkipper vor seinen schmaler werdenden Zugängen abgeladen haben – den Debattenraum. Zeit, Bilanz zu ziehen. Zeit, sich zu fragen, was das alles gebracht hat. Scheint unser Habitat doch trotz dieses selbstlosen Engagements von Idealisten zum Dystopia einer oktroyierten Zeitenwende zu verkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quartalsberichte, Umsatzkennzahlen, Marktanteile, Seitenaufrufe, Return on Investment (ROI): auf Basis derartiger »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Key Performance Indicators
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (KPI) würde man den Erfolg neuer Medien im Management bewerten. Vermutlich sähen entsprechende Statusberichte ganz passabel aus. Denn nie zuvor in der Zivilisationsgeschichte hatte die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fünfte Gewalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mehr Zulauf, mehr Publikum, mehr Relevanz und mehr Momentum als in den zurückliegenden drei Jahren. Nie zuvor im Postfaktum des Medienzeitalters haben mehr Menschen weltweit gleichzeitig nach alternativen Informationsquellen, objektiver Berichterstattung und intellektueller Einordnung des Zeitgeschehens gesucht als im Zuge der Corona-Krise. Und dieser Trend setzt sich in Anbetracht des zusehends eskalierenden Ukraine-Konflikts, der postulierten Klima-Apokalypse oder dem dunkelgrünen Klassenkampf von oben ungehindert fort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun greift der Ansatz, den Erfolg der fünften Gewalt nach rein betriebswirtschaftlichen Kriterien bewerten zu wollen, natürlich zu kurz. Denn obschon auch neue Medien und außerparlamentarische Opposition kostendeckend arbeiten oder infrastrukturelle Fixkosten bewältigen müssen, ist monetärer Erfolg selten Primärantrieb der Initiatoren. Für sie steht zumeist gesellschaftlicher »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impact
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also der Wirkungsgrad ihres Handels im Fokus. Sie interessieren sich für den Effekt, den ihre Arbeit auf das sozioökonomische Umfeld, auf Politik und Kulturbetrieb hat. Für das Echo, das ihr Wirken im öffentlichen Raum evoziert. Naturgemäß sind dergestalt Resultate ungleich schwerer quantifizierbar als unternehmerische Triumphe, die sich in Kontoauszügen und Bilanzen niederschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem ist Erfolg stets abhängig vom eigenen Anspruchsdenken sowie der individuellen Perspektive. Für Tagediebe und Faulenzer mag es schon ein Erfolg sein, sich trotz akuter Unlust pünktlich zur Arbeit eingefunden zu haben, während der getriebene Workaholic trotz ambitioniertem Tagespensum auch nach zwölf Stunden Maloche noch nicht vom Gefühl der Zufriedenheit beschlichen wird. Für die Massai in Kenia ist es bereits ein Segen, wenn nachts keine der wertvollen Dorfziegen vom Löwen gerissen wurde. Für eine in bitterer Armut lebende Familie im Sudan heißt Glück, dass ausnahmsweise mal niemand Hunger oder Durst leiden muss. Und für die Bewohner eines von Bombenhagel heimgesuchten Kriegsgebietes ist jeder weitere Tag, an dem man dem Tod von der Schippe gesprungen ist, ein großer Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also ist das Erreichte zu bewerten? Wohin haben das Engagement von Corona-Maßnahmenkritik, Bürgerrechtsbewegung und fünfter Gewalt geführt? Welche Resultate hat der zum Teil massive Arbeitsaufwand der außerparlamentarischen Opposition gezeitigt? Zunächst ist diesbezüglich einzuräumen: ja, es hätte durchaus besser laufen können – aber eben auch deutlich schlechter. Immerhin waren die Schweiz und Schweden diejenigen Länder, in denen die mildesten Corona-Maßnahmen herrschten. Kein Vergleich mit Australien, wo das Regime eine strikte Zero-Covid-Strategie verfolgte, der österreichischen Impfpflicht oder Deutschland, wo man die Bevölkerung deutlich länger mit faschistoiden 2G-Reglements, Ausgangssperren und ausufernder Maskenpflicht gängelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich wäre es erfreulich gewesen, hätte man das hiesige Covid-Gesetz bereits mit der Volksabstimmung im November 2021 ad acta legen können. Selbstverständlich wäre es zu begrüßen gewesen, hätten sich noch mehr Menschen mit den kritischen Stimmen in punkto mRNA-Technologie beschäftigt, anstatt blindlings der Propaganda mafiöser Pharma-Kartelle und usurpierter Massenmedien anheim zu fallen. Auf der anderen Seite haben hierzulande im November 2021 über 40 Prozent an der Urne gegen das Covid-Gesetz votiert. In der Alterskohorte unter 30 wäre es abgelehnt worden. Zu einem Zeitpunkt, als offizielle Stellen den kritischen Anteil der Bevölkerung beim nördlichen Nachbarn auf maximal 20 Prozent beziffern wollten. Und in Liechtenstein stimmten schon letzten September 52,7 Prozent der Wähler gegen die gesetzliche Grundlage für segregierende 2G-Reglements.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, konstatierte dereinst der Erfinder Thomas Alva Edison. Das gilt im Zuge der Corona-Krise speziell für die Sprache. Denn sie war das erste Opfer dieses korporatistisch orchestrierten Social-Engineering-Experiments, dessen Primärziel darin bestand, flächendeckenden Konformismus zu erzeugen. Eine perverse Umdeutung tradierter Begrifflichkeiten ungekannten Ausmaßes griff Raum. Wörter wie Solidarität und Freiheit wurden ad absurdum geführt und ihrer Definition beraubt. Und die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lämmer schwiegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (R. Mausfeld, 2015). So ist davon auszugehen, dass ohne die Arbeit der neuen Medien und kritischen Netzwerke nicht nur das System deutlich autoritärer operiert hätte. Auch die Sprache hätte sich noch extremer in Richtung orwellscher Neusprech entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der französische Schriftsteller und Philosoph Michel de Montaigne (1533 – 1592) gab diesbezüglich zu bedenken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir uns miteinander nur durch das Wort zu verständigen vermögen, verrät, wer es fälscht, die menschliche Gemeinschaft. Es ist das einzige Mittel, durch das wir unsern Willen und unsere Gedanken austauschen, es ist der Mittler unserer Seele. Wenn wir es verlieren, so haben wir keinen Zusammenhang und keine Kenntnis mehr voneinander. Wenn es uns betrügt, so zerstört es allen unseren Umgang und zerreißt alle Bande unserer Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die maßnahmenkritische Bewegung der Schweiz kann sich demnach guten Gewissens auf die Fahnen schreiben, durch ihren Verve eine Gegenöffentlichkeit erzeugt zu haben, die sich Gehör verschaffen und Schlimmeres verhindern konnte. Gleiches gilt im Übrigen für Deutschland, wo der Staat ohne den unermüdlichen Einsatz der freien Medien zweifelsohne deutlich weiter gegangen wäre. Quarantäne-Lager, Impfpflichten und Zero-Covid-Konzepte nach chinesischem Vorbild hatte man auch dort in Erwägung gezogen – und zum Teil bereits vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, die Biosicherheitsdoktrin der »vierten industriellen Revolution« konnte nicht gänzlich gestoppt werden. Die invasive »One-Health«-Agenda, ein billiger Euphemismus für die Abschaffung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           souveränen Autonomie des Individuums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (F. Nietzsche, 1887) unter dem Deckmantel der Volksgesundheit, läuft weiter. Die WHO arbeitet unbeirrt an einem neuen Pandemie-Abkommen, das der demokratisch nicht legitimierten, supranationalen Organisation bei Ratifizierung eine nie dagewesene Machtfülle zuschreibt. Auch die fragwürdigen mRNA-Injektionen sind längst nicht endgültig vom Tisch. En contraire – die Technologie soll nun auch gegen Krebs und andere Krankheiten in Stellung gebracht werden. Und der Starttermin für eine ehrliche Aufarbeitung der Verbrechen, die im Zuge der vermeintlichen Pandemie begangen wurden, steht ebenfalls noch in den Sternen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch ein Erfolg mag nicht ohne weiteres greif- oder quantifizierbar sein. Und das Ideal ist kaum jemals zu erreichen. Hin und wieder bemisst sich ein Erfolg aber auch schlicht daran, was in Anbetracht der denkbaren Szenarien alles nicht eingetreten ist. Zudem dürfte zumindest ein Umstand von allen Mitgliedern der oppositionellen Kräfte wohlwollend goutiert werden – dass im Verlauf der zurückliegenden drei Jahre unzählige Menschen zueinander gefunden haben, die sich ohne diese Krise(n) nie begegnet wären. So entstand das Fundament für eine humanere, dezentralere und freiheitlichere Gesellschaft, an der es nun mit neuem Elan weiterzuarbeiten gilt. Für die Zukunft. Gegen Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich für meinen Teil habe noch nie zuvor in meinem Leben und in so kurzer Zeit so viele neue, wertvolle Kontakte mit Gleichgesinnten geknüpft, so viele bereichernde Menschen kennengelernt. Dieser Umstand ist fraglos ein massiver Zugewinn an Lebensqualität. Und als größten persönlichen Erfolg der vergangenen Jahre verbuche ich für mich die Tatsache, dass ich an potenzielle Erfolge, oder Misserfolge, keinerlei Gedanken mehr verschwende. Ich mache einfach das, was mir in diesem Moment richtig und wichtig erscheint, während ich darauf warte, dass sich Erfolge einstellen. Bleiben diese aus, hat man zumindest Gewissheit, das Menschenmögliche dafür getan zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem bin ich im Falle eines Scheiterns längst mit neuen Ideen, Projekten oder Wissbegierigkeiten beschäftigt. Daher ist in meinem Leben schlichtweg selten Platz für negative Empfindungen. Früher bezeichnete man Menschen, die keiner geregelten Erwerbsarbeit nachgehen, gerne als Lebenskünstler. Und tatsächlich scheint das Leben viel mit einem Kunstwerk oder der Arbeit an einem solchen gemein zu haben. Lebt sich das Leben doch am unbeschwertesten, wenn man seine wie auch immer gearteten Werke mit Hingabe und Herzblut vollendet – um nach ihrer Fertigstellung keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden. Denn es sind nun nicht mehr die eigenen. Man hat sie der Öffentlichkeit, der Welt, der Zeit übergeben und ihnen damit Eigenleben verliehen. Sie gehören jetzt allen. Und niemandem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Die Freien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/rote-oder-blaue-brille</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_4619-72b52acb.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sommer &amp; Märchen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/sommer</link>
      <description>»Will man Schweres bewältigen, muss man es sich leicht machen.« (Bertolt Brecht)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommer &amp;amp; Märchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Will man Schweres bewältigen, muss man es sich leicht machen.« (Bertolt Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.07.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommerzeit – Ferienzeit. Zeit, um den Kopf freizumachen. Frei von Reue um das Gestern, der hektischen Geschäftigkeit des Heute und den Sorgen um das Morgen. Zeit für Reisen, neue Eindrücke, Erlebnisse, Zeit für Familie, Freunde und Entspannung. Zeit für »Digital Detox«. Genau die richtige Jahreszeit, um sich mit einem guten Buch zu beschäftigen. Begünstigt doch kaum etwas anderes innere Ruhe und Ausgeglichenheit so sehr wie das Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund habe ich folgend eine kleine Liste von Leseempfehlungen zusammengestellt – Klassiker, Spannendes, Humorvolles, Informatives, Introvertiertes und Inspirierendes – in loser Folge, ohne spezifische Kategorisierung oder Präferenz. Einfach Bücher, die mir dieser Tage bei einem Blick ins Regal ins Auge sprangen, und die ich allesamt mit Interesse, Begeisterung, Ver- oder Bewunderung gelesen habe. Manche mehrmals. Lange Beschreibungen der Werke und ausführliche Kommentare zu Inhalt, Autor oder Stil habe ich mir dabei erspart. Die in Klammern verlinkte Produktseite der Buchhändler, oder der Klappentext, bieten grundlegende Informationen zum jeweiligen Werk und helfen bei der Kaufentscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines haben die versammelten Druckerzeugnisse dann aber doch gemeinsam: obwohl sie zum Teil vor langer Zeit verfasst wurden – und von vergessenen Epochen oder fiktiven Orten handeln – sind viele gerade im Kontext der oktroyierten Zeitenwende, im Lichte des neuen Normal, im Kontext der Märchen, die uns als Realität aufgenötigt werden, (wieder) besonders relevant. Auch handelt es sich nicht um Sachbücher im klassischen Sinne. Verweise auf derartige Literatur finden sich in meinen Artikeln bereits genug. Wir schlagen uns ständig mit Zahlen, Daten und Fakten herum. So darf es im Sommer doch gerne einmal andersartige Lektüre sein, die gerade deshalb zu neuen Einsichten, spannenden Gedanken, inspirierenden Momenten oder vertiefter Reflexion führen kann – wenn man sich die nötige Auszeit nimmt und sich mit bedrucktem Papier statt Displays beschäftigt. Also mit sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/das-foucaultsche-pendel.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=umberto%20Eco" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein grandioser, voluminöser Roman, der mich zur Anschaffung diverser darin erwähnter Bücher animierte und bis heute zu meinen absoluten Favoriten zählt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/paris/die-unertraegliche-leichtigkeit-des-seins/kundera-milan/products_products/detail/prod_id/02942978/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der schönsten und gleichzeitig traurigsten Geschichten, die ich kenne. Ein tolles, zeitloses, aufwühlendes Buch, das bewegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jörg Fauser: Rohstoff, Der Schneemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/index.php?stoken=F189B27&amp;amp;lang=0&amp;amp;cl=search&amp;amp;searchparam=j%C3%B6rg+fauser" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völlig unterschätzter, unorthodoxer Autor mit spannender Biografie und mysteriösem Ableben. Kantig, direkt, irritierend, aber hochspannend. Dringende Leseempfehlung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volker Reinhardt: Montaigne – Philosophie in Zeiten des Krieges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/montaigne.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=Volker%20reinhardt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht derzeitiger Kriegsgefahr aktueller denn je. Geschichte wiederholt sich eben. Und Montaignes Weg mit dem Chaos seiner Epoche fertig zu werden inspiriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           José Saramago: Eine Zeit ohne Tod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/lesestoff/eine-zeit-ohne-tod.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=Jos%C3%A9%20saramago" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klasse Plot, kreativ, vielsagend und fantastisch geschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Seethaler: Der Trafikant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/der-trafikant.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=robert%20seethaler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine berührende wie spannende Geschichte, die im Wien des Zweiten Weltkriegs spielt und damit auch in diesen Tagen wieder zum Nachdenken anregt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harald Schmidt: Avenue Montaigne &amp;amp; Quadrupelfuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Harald-Schmidt+Avenue-Montaigne-Quadrupelfuge/id/A022NBdq01ZZK" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was soll man sagen – Harald Schmidt. Unterhaltsam, zynisch, ironisch. Herrlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erich Fromm: Vom Haben zum Sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/psychologie/vom-haben-zum-sein.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=vom%20haben%20zum%20sein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Fromm muss man vermutlich nichts anmerken. Ein Standardwerk, gespickt mit klugen Gedanken, vorausschauenden Erkenntnissen und tiefen Einsichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hermann Hesse: Mit der Reife wird man immer jünger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.suhrkamp.de/buch/hermann-hesse-mit-der-reife-wird-man-immer-juenger-t-9783518455517" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sammlung von Schriften, die sich mit dem Älterwerden und dem Ableben beschäftigen. Unterhaltsame, wortstarke, philosophische Lektüre mit Tiefgang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fredmund Malik: Führen Leisten Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/index.php?cl=details&amp;amp;libriid=A35397645&amp;amp;listtype=search&amp;amp;searchparam=fredmund%20malik%20F%C3%BChren%20Leisten%20Leben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein empfehlenswertes Management-Buch, weil die beschriebenen Techniken auch bei der Bewältigung des ganz normalen Alltags helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loriot: Loriots Kleiner Opernführer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diogenes.ch/leser/titel/loriot/loriots-kleiner-opernfuehrer-9783257064827.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große Vicco von Bülow. Eine Klasse für sich. Kurzweilig und unterhaltsam. Und man muss nicht Fan oder Kenner von Opern sein, um das Buch zu mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charles Bukowski: Aufzeichnungen eines Außenseiters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Charles-Bukowski/Aufzeichnungen-eines-Dirty-Old-Man-143734610-w/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschliche Abgründe, verstörende Geschichten und ergreifende Einsichten eines kontroversen, aber tollen und einzigartigen Autors. Kann man lieben, oder hassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roger Willemsen: Der Knacks, Momentum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/index.php?stoken=F189B27&amp;amp;lang=0&amp;amp;cl=search&amp;amp;searchparam=roger+willemsen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten zusammen kaufen. Denn nach der Lektüre des ans Eingemachte gehenden »Knacks« braucht es dringend etwas positives »Momentum«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Moestl: Shaolin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/ratgeber--lebenshilfe/shaolin-du-musst-nicht-kaempfen-um-zu-siegen/moestl-bernhard/products_products/detail/prod_id/29727890/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Kraft der Gedanken und die Kunst, auch in turbulenten Zeiten Ruhe zu bewahren. Denn genau darin lag die Stärke der legendären Shaolin-Mönche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In die Sommerpause verabschieden möchte ich mich mit einem kleinen Absatz aus dem vorgängig gelisteten Buch von Hermann Hesse. Mit einem Text, den er 1926 schrieb, und der sich mit einprägsamen Worten und Bildern mit dem unvermeidbaren Ende des Sommers befasst, mit dem Ausklang der langen, heißen Jahreszeit hier in meiner Wahlheimat, dem Dörfchen Montagnola im Tessin, wo ich heutzutage an malerischen Abenden im gleichen Grotto wie damals Hermann Hesse unter alten Bäumen sitzen darf, um meine Notizen zu Papier zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wird es wieder zu Ende sein mit den Abenden im Grotto, und zu Ende mit den Badenachmittagen am See von Agno, und zu Ende mit dem Draussensitzen und Malen unter den Kastanienbäumen. Wohl dem, der dann eine Heimkehr zu geliebter und sinnvoller Arbeit, zu geliebten Menschen, zu irgendeiner Heimat hat! Wer das nicht hat, wem diese Illusionen zerbrochen sind, der kriecht alsdann vor der beginnenden Kälte ins Bett oder flieht auf Reisen, und sieht als Wanderer hier und dort den Menschen zu, welche Heimat haben, welche Gemeinschaft haben, welche an ihre Berufe und Tätigkeiten glauben, sieht ihnen zu, wie sie arbeiten, sich anstrengen und mühen, und wie über all ihrem guten Glauben und all ihrer Anstrengung langsam und ungesehen sich die Wolke des nächsten Krieges, des nächsten Umsturzes, des nächsten Untergangs zusammenzieht, nur den Müßiggängern, nur den Ungläubigen und Enttäuschten sichtbar – den Altgewordenen, die an Stelle des verlorenen Optimismus ihre kleine, zärtliche Altersvorliebe für bittere Wahrheiten eingesetzt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Alten sehen zu, wie unterm Fahnenschwenken der Optimisten jeden Tag die Welt vollkommener wird, wie jede Nation sich immer göttlicher, immer fehlerloser, immer berechtigter zu Gewalt und frohem Angriff fühlt, wie in der Kunst, im Sport, in der Wissenschaft die neuen Moden und neuen Sterne auftauchen, die Namen glänzen, die Superlative aus den Zeitungen tropfen, (…) Woge um Woge glüht auf wie die Wärmewogen im Tessiner Sommerwald. Ewig und gewaltig ist das Schauspiel des Lebens – ohne Inhalt zwar – aber ewige Bewegung, ewige Abwehr gegen den Tod
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugend ist das in uns, was Kind bleibt, und je mehr dessen ist, desto reicher können wir auch im kühlbewussten Leben sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, schrieb Hesse dereinst in einem Brief an einen Bekannten – und wann gäbe es im von Rationalität dominierten Schauspiel des Lebens ein prädestinierteres Zeitfenster, um dem naiven, unbeschwerten, überschwänglichen, ja leichtsinnigen Tatendrang der Jugend freien Lauf zu lassen als im Sommer. Genießen Sie ihn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Andreyante AO, in Nizhny Novgorod (RUS)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/sommer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Weltregierung,Vereinte Nationen,Globalisierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bookscape-9fa9b170.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bookscape-9fa9b170.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNdemokratische Übernahme</title>
      <link>https://www.regenauer.press/undemokratisch</link>
      <description>Dank fruchtbarem Empörungsmanagement wird der Debattenraum zumeist von Nebelkerzen, Strohmännern und Testballons dominiert. Nebenschauplätze des allgegenwärtigen Wahnsinns werden mit Feuereifer bespielt. Derweil arbeiten die Vereinten Nationen (UN) weitgehend unbeobachtet daran, aus »Global Governance« endlich »Global Government« zu machen. Zeit, oppositionelle Ressourcen auf die Wurzel des antidemokratischen Übels unserer Epoche zu fokussieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           demokratische Übernahme
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank fruchtbarem Empörungsmanagement wird der Debattenraum zumeist von Nebelkerzen, Strohmännern und Testballons dominiert. Nebenschauplätze des allgegenwärtigen Wahnsinns werden mit Feuereifer bespielt. Derweil arbeiten die Vereinten Nationen (UN) weitgehend unbeobachtet daran, aus »Global Governance« endlich »Global Government« zu machen. Zeit, oppositionelle Ressourcen auf die Wurzel des antidemokratischen Übels unserer Epoche zu fokussieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 09.07.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/focus/the-great-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war gestern. Auch die Nummer mit dem globalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.who.int/gb/inb/pdf_files/inb3/A_INB3_3-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Impfpass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2023/06/07/der-gruene-pass-bleibt-fuer-immer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er wird kommen. Und auch die von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ukraine-4ir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Digital Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « befeuerte Verarmungsspirale wird unentwegt weiterlaufen. Genau wie die künstliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2023/06/great-reset-dutch-government-to-buy-farms-as-thousands-face-shutdown.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verknappung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Synthetisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unserer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.substack.com/p/who-is-behind-the-great-food-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lebensmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder flächendeckendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/solar-geoengineering-should-be-regulated-u-n-report-says/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoegineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit seinen unabschätzbaren Implikationen für Flora und Fauna.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aufwärmtraining ist beendet. Das konditionierende Corona-Camp geschlossen, die »Global Governance« der »Public-Private-Partnerships« im Lebensalltag etabliert. Deutungselitäre Dominanz, überwachungsstaatliche Technokratie, Biosicherheitsdoktrin, Erziehungs- und Haltungsfunk, algorithmisierte Zensur, Verkehrs-, Energie- und Zeitenwende, vierte industrielle Revolution und QR-Code-Dystopia. Ein Leben mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smombie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smombies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und Internet-Blasen, statt Mitmenschen und Gemeinschaftssinn. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2022/01/klaus-schwab-releases-the-great-narrative-as-sequel-to-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das große Narrativ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neue Normal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Alles längst Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das Schlachtfeld, auf dem derzeit um Autonomie und freiheitliche Gesellschaftsentwürfe gekämpft wird, es ist ein weites. Und auch wenn der auf breiter Front geführte Klassenkampf von oben etwas an Momentum verliert, der internationale Korporatismus ist gut aufgestellt, der Propaganda- und Nudging-Apparat gut eingeschliffen. So dient, dank ausgefeiltem Social Engineering, nahezu jede gesellschaftliche Strömung, jede Disruption und jede Emotionsamplitude der neofeudalistischen Transformationsagenda einer transatlantischen Plutokratie. Auch der Widerstand. Zudem absorbiert das übersteuerte Diskurs-, Daten- und Dokumenten-Massaker im langatmigen Stellungskrieg mit bürokratischen Windmühlen Energie und trübt zusehends die Wahrnehmung. Häufiges Ergebnis: weißes Rauschen. Orientierungslosigkeit. Wilder Aktionismus, dann Burn-out. So funktioniert Informationskrieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob der Vielzahl an Frontlinien schlägt man sich naturgemäß an diejenige durch, an der man persönlich am meisten ausrichten zu können vermeint. Oder an jene, die der eigenen Existenz gegenüber am bedrohlichsten erscheint. Empörungsmanagement eben – die über Displays ausgelieferte Variante von »Divide et impera«. Während also vielerorts noch immer über den Great Reset lamentiert wird und man sich völlig zurecht darüber echauffiert, dass internationales Reisen wohl bald nicht mehr ohne den technokratisch-totalitären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.who.int/news/item/05-06-2023-the-european-commission-and-who-launch-landmark-digital-health-initiative-to-strengthen-global-health-security" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesundheitsnachweis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer demokratisch nicht legitimierten, von Big Pharma
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/281876323_Why_the_Corruption_of_the_World_Health_Organization_WHO_is_the_Biggest_Threat_to_the_World's_Public_Health_of_Our_Time" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrumpierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WHO möglich sein wird, zieht der gesichtslose Kontrahent an den schlecht einsehbaren Seitenflanken weitaus gefährlichere Geschütze zusammen. Denn einem global geltenden Gesundheitspass ist vermutlich noch irgendwie zu entkommen, sei es dadurch, dass man das Reisen einstellt, einem global geltenden Steuersystem dagegen kaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau daran arbeiten die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/UN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (UN), die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/295994658_How_corrupt_is_the_United_Nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachfolgeorganisation des 1920 gegründeten und 1946 aufgelösten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Völkerbundes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , fieberhaft. Unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/common-agenda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Our Common Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere gemeinsame Agenda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «) kündigte UN-Generalsekretär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Ant%C3%B3nio_Guterres" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           António Guterres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits im September 2021, zum 75. Geburtstag der Vereinten Nationen an, die Erreichung der 17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsziele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (SDG) der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/2030agenda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschleunigen zu wollen. Dazu brauche es laut Guterres dringend mehr Momentum. Denn noch immer seien »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probleme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die seitens der UN bereits 2015 benannt wurden, nicht gelöst. Damit bezieht sich Guterres vor allem auf zwischenstaatliche Vertragswerke, die bis dato nicht von allen Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurden. Aus berechtigter Sorge vor endgültigem Verlust jedweder nationalstaatlichen Autonomie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher besteht die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/wp-content/uploads/2022/03/G3P-Chart.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus einem vordergründig chaotisch erscheinenden, vermeintlich schlecht verzahnten Geflecht von supranationalen Organisationen. IWF, Weltbank, UNESCO, WHO, WEF, CFR, IPCC, Chatham House, unzählige NGOs und Think Tanks, et cetera. Um daraus das zu machen, was sich Initiatoren und Financiers der UN mit ihren mittlerweile gut 60 Suborganisationen vorstellen – »Global Government« – braucht es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verbindendes Element. Und das ist entgegen landläufiger Annahmen nicht der internationale Impfpass, digitales Zentralbankgeld oder eine weltweit gültige Einheitswährung, sondern ein global geltendes Steuersystem. Erst ein solches macht aus einem losen Verbund organisatorischer Einheiten einen Staat, konstituiert eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/steuern-und-finanzen-288/147073/der-zehnte-ein-streifzug-durch-die-steuergeschichte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sollte es auf globaler Ebene implementiert werden, kann man also tatsächlich von einer Weltregierung sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Generalversammlung der von finanziellem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.commentary.org/articles/claudia-rosett/how-corrupt-is-the-united-nations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Filz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Misswirtschaft verseuchten Vereinten Nationen stimmte dem Vorschlag von Guterres zu und plant nun ein Meeting namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/common-agenda/summit-of-the-future" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Summit for the Future
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »Gipfel für die Zukunft«), das vom 22. bis 23. September 2024 stattfinden soll. Zur Vorbereitung dieses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunftsgipfels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der wohl eine Art Endspurt auf dem Weg zur vertraglich fixierten Weltregierung einläuten soll, findet vom 18. bis 19. September 2023 bereits der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsgipfel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/conferences/SDGSummit2023" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SDG Summit 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) in New York statt. Laut Guterres markiert dieses in wenigen Wochen stattfindende Meeting das Ende der ersten Halbzeit auf dem Weg zur Vollendung der Agenda 2030.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man hat es eilig da oben im Elfenbeinturm der Macht. So hält man im UN-Hauptquartier auch nicht mehr mit den eigentlichen Zielen der supranationalen Organisation hinterm Berg. Gab man sich bislang trotz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.economist.com/unknown/2005/08/09/corruption-at-the-heart-of-the-united-nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruptionsskandalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die selbst der Mainstream nicht ignorieren konnte, redlich Mühe, als friedvoller Patron der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iesalc.unesco.org/en/2022/04/10/public-goods-common-goods-and-global-common-goods-a-brief-explanation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Common Goods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (GCG) zu erscheinen, als Hüter der Menschenrechte, der Ozeane, der Ozonschicht und der Antarktis, belegen neue Papiere des Globalistenzirkels im »Big Apple« – die »Our Common Agenda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://press.un.org/en/2023/sgsm21718.doc.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Briefs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – dass die UN nichts geringeres im Sinne hat, als sich endgültig zur formalen Weltregierung aufzuschwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn zum einen erweitern die Vereinten Nationen ihren Machtanspruch damit schamlos auf zwei weitere »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           globale Gemeinschaftsgüter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nämlich das für lückenlose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.jacobnordangard.se/whats-next-to-the-moon-an-apex-body-and-digital-id-to-rule-us-all/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Überwachung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Planeten relevante Weltall (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/our-common-agenda-policy-brief-outer-space-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) sowie den digitalen Raum (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bahrain.un.org/sites/default/files/2023-06/our-common-agenda-policy-brief-gobal-digi-compact-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). In beiden Domänen geht es um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Full-spectrum_dominance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Full-Spectrum Dominance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zum anderen übt man mittels »Common Agenda« immer stärkeren Druck auf die 193 Mitgliedsstaaten aus, sich vollends dem Diktat der UN-Generalversammlung und damit dem Willen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-A7-BNmZpG-RLOXZZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angloamerikanischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochfinanz zu unterwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Vereinten Nationen ihrer Rolle bei der Bewirtschaftung, beziehungsweise Beschneidung des digitalen Raumes verstehen, wurde im Zuge der Corona-Krise mehr als deutlich. Schon im März 2020 sprach Guterres von einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/un-coronavirus-communications-team/un-tackling-%E2%80%98infodemic%E2%80%99-misinformation-and-cybercrime-covid-19" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infodemic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.undp.org/eurasia/dis/misinformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Informationsverseuchung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, rief zur Unterdrückung von missliebigen Informationen in punkto COVID-19 auf. Am 30. April 2020 legte die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/department-global-communications" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abteilung für globale Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der UN nach und führte aus, mit welchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/un-coronavirus-communications-team/five-ways-united-nations-fighting-%E2%80%98infodemic%E2%80%99-misinformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünf Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man gedenkt, dieser »Infodemie« Herr zu werden. Im August 2022 erklärten die Vereinten Nationen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefährlichen Verschwörungstheorien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falschinformationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gar offiziell den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gilmermirror.com/2022/08/06/un-declares-war-on-dangerous-conspiracy-theories-the-world-is-not-secretly-manipulated-by-global-elite/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dazu rief man die Online-Kampagne »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.unesco.org/themes/gced/thinkbeforesharing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Think Before Sharing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Leben. Denn weder die Corona-Krise noch die Welt werde im Geheimen von einer Finanzelite kontrolliert, ließ man aus New York verlautbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und obwohl sich zwischenzeitlich herauskristallisiert hat, dass die Corona-Maßnahmengegner mit praktisch allen Kritikpunkten richtig lagen, es also kaum Fehlinformation, dafür aber eine Menge valider Gegenargumente gab, führen die Vereinten Nationen ihren Kampf um Deutungshoheit unvermindert fort, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://press.un.org/en/2022/sgsm21372.doc.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anmerkungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von António Guterres während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates im Juli 2022 unterstreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vorgehen ist bekannt und deckt sich mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/digital-services-act-package" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plänen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Prozessen der Europäischen Kommission. Alles, was nicht der vom oberen Ende der Nahrungskette goutierten Einheitsmeinung entspricht, wird entweder als Fehlinformation oder Hassrede abgestempelt. Konträre Positionen, sachliche Kritik und offener Diskurs werden kriminalisiert. Damit kämpfen diese Institutionen nicht gegen Hassrede, sondern gegen jene Rede, die sie hassen. Es ist die Installation eines global agierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://drjacobnordangard.substack.com/p/the-ministry-of-truth-revisited" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahrheitsministeriums
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach orwellschem Vorbild. Siehe UN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/our-common-agenda-policy-brief-information-integrity-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Juni 2023 zum Thema »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Informationsintegrität auf digitalen Plattformen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Oder das vorgängig erwähnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bahrain.un.org/sites/default/files/2023-06/our-common-agenda-policy-brief-gobal-digi-compact-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Mai 2023 namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Global Digital Compact
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das sich der Schaffung einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offenen, freien und sicheren digitalen Zukunft für alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « widmet, und in Deutschland von einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalcompact.de/ueber-uns/teilnehmende-im-un-gcd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Compact Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unterstützt wird. Dass mit dem exakten Gegenteil der im regenbogenbunt anmutenden Slogan verwendeten Adjektive zu rechnen ist, dürfte dem informierten Beobachter längst klar sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frei nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/walter-ulbricht-niemand-hat-die-absicht-eine-mauer-zu-errichten-1561961-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Ulbricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichermaßen bedenklich sind die Pläne der Vereinten Nationen, eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notfall-Plattform
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu etablieren, die eine international harmonisierte Reaktion auf »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           komplexe globale Schocks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ermöglichen soll. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/our-common-agenda-policy-brief-emergency-platform-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das vom März 2023 datiert. Dabei handelt es sich nicht um ein simples Online-Tool, das im Falle von tatsächlichen Katastrophen wie Erdbeben für eine schnelle Bereitstellung von Hilfsgütern sorgen soll, sondern um ein bindendes Regelwerk, das alle Mitgliedsstaaten dazu zwingt, unisono auf eine von der UN ausgerufene Krisensituation zu reagieren. Als Beispiele für solche »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schocks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « führt das Dokument folgende Szenarien an: Pandemien, klimawandel-induzierte Events, die Unterbrechung internationaler Waren- oder Finanzflüsse, Disruptionen im Cyberspace, Vorkommnisse im Weltraum und sogenannte »Black-Swan-Events« – sprich, unvorhergesehene Vorkommnisse aller Art. Was die Vereinten Nationen den Mitgliedsstaaten mit dieser schwammig formulierten Entscheidungsvorlage zur Ratifizierung vorlegen, ist nichts anderes als ein Blankoscheck. Ein Freibrief zu machtbesoffener Willkür. Das Papier führt obendrein an, dass besagte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schocks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, oder die konzertierte Reaktion darauf, zur Einschränkung der allgemeinen Menschenrechte führen können – inklusive struktureller Diskriminierung oder anderer Ungerechtigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um besser auf diese vagen Bedrohungen vorbereitet zu sein, will die UN ihre strategische Vorausschau optimieren. Dazu soll ein »Future Lab«, ein Zukunftslabor eingerichtet werden, das regelmäßig Risikobewertungen publiziert. Das erklärte Ziel ist, dass bis 2027 jeder Mensch auf diesem Planeten Zugriff auf diese Risiko-Reports und die besagte Notfall-Plattform hat. Der schwedische Wissenschaftler und Autor Dr. Jacob Nordangard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blog.jacobnordangard.se/emergency-platform-to-manage-extreme-global-shocks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesbezüglich am 21. März 2023 auf seiner generell empfehlenswerten Internetseite:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Veröffentlichung globaler Risikoberichte erfolgt nach dem Vorbild des UN-Partners Weltwirtschaftsforum (WEF)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Challenges_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Challenges Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Partner des hochrangigen UN-Gremiums für wirksamen Multilateralismus,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einige in Zusammenarbeit mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Future_of_Humanity_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Future of Humanity Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Transhumanisten Nick Bostrom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die engen Verbindungen zwischen diesen Organisationen zeigen, woher das Fachwissen stammt. Letztes Jahr schlug Johan Rockström, Vorstandsmitglied der Global Challenges Foundation, zusammen mit Thomas Dixon vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cascadeinstitute.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Canadian Cascade Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Einrichtung eines internationalen Forschungsprogramms zu Polykrisen vor, um das Future Lab der Vereinten Nationen zu unterstützen. Ziel des Konsortiums ist es, kausale Mechanismen zu erkennen, die eine Polykrise hervorrufen können, und umsetzbare Maßnahmen zur Minderung dieses Risikos vorzuschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl die physische Welt als auch die Menschheit werden als System betrachtet, das beeinflusst und in eine gewünschte Richtung gelenkt werden kann. Das Cascade Institute wurde kurz nach der Ausrufung der Pandemie im Jahr 2020 durch einen Zuschuss der kanadischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mcconnellfoundation.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McConnell Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet, um Schlüsselmaßnahmen zu identifizieren, die den Klimawandel eindämmen können. Rockström, der Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Cascade ist, legt auch die Grenzen für menschliches Handeln durch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://earthcommission.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Earth Commission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalcommonsalliance.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Commons Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_Philanthropy_Advisors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Philanthropy Advisor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fest, während zum Beispiel das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pik-potsdam.de/de/institut/futurelabs/futurelabs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Potsdam-Institut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eigene Future Labs betreibt. Man kann davon ausgehen, dass sowohl Rockström als auch Dixon Teil der entstehenden wissenschaftlichen Priesterschaft sein werden, die die Belastbarkeit des Planeten berechnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und auf dieser Grundlage die UN vor globalen Schocks warnen werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles hängt eng mit der zukunftsorientierten Arbeit der UN zusammen, die im zeitgleich veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/our-common-agenda-policy-brief-future-generations-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 1
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – To Think and Act for Future Generations – behandelt wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt: dadurch entsteht ein Mechanismus, der Gefahr läuft, für die Menschheit gefährlicher zu werden als die Krisen, die er bewältigen soll. Besonders wenn man bedenkt, dass unser individueller CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fußabdruck als so unhaltbar gilt, dass er laut Club of Rome, Potsdam-Institut und Global Commons Alliance einen planetarischen Notfall rechtfertigt. Sogar UN-Generalsekretär António Guterres hat diese Rhetorik übernommen. Es muss in diesem Kontext an das »Fortress World-Szenario« aus dem im Jahr 2002 publizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://greattransition.org/documents/Great_Transition.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Great Transition: The Promises and Lures of our Times« der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Scenario_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Scenario Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erinnert werden. Dort heißt es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Grundlage einer neu gestalteten Organisation der Vereinten Nationen wird der weltweite Notstand ausgerufen. Eine Kampagne mit überwältigender Gewalt, rauer Justiz und drakonischen Polizeimaßnahmen fegt durch Brennpunkte von Konflikten und Unzufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser intransparenten Zusammenhänge, des Einflusses, den sich die Vereinten Nationen seit dem Zweiten Weltkrieg gesichert haben, und den Planungen der Organisation bis 2030 wird deutlich, dass nicht mehr allzu viel fehlt, um aus der herrschenden »Global Governance« endlich »Global Government« zu machen – die seit jeher als Verschwörungstheorie verfemte Weltregierung. Die finale Ausbaustufe eine gesichtslosen Imperiums, auf das demokratische Prozesse keinerlei Einfluss mehr haben. Ein bürokratisches Monstrum, das ein über technokratische Methoden anonymisiertes Kollektiv per Bildschirm steuert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schlussstein auf dem Weg zur neokolonialistischen Versklavung der Zivilisation ist ein global geltendes Steuersystem. Und genau das planen die Vereinten Nationen mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/our-common-agenda-policy-brief-international-finance-architecture-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Brief 6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Mai 2023 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reformen der internationalen Finanzarchitektur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ab Seite 28 des Dokumentes beschreibt die Organisation verklausuliert und unter Verwendung der üblichen Wohlfühlphrasen-Nomenklatur, wie ein länderübergreifendes, international harmonisiertes Steuersystem auszusehen hat. Mit den Arbeitsanweisungen 15 bis 17 fordert die UN ihre Mitgliedsstaaten auf, entsprechende rechtliche und technische Voraussetzungen zu schaffen. Zum Abschluss des entsprechenden Paragrafen fordert der Globalistenbund:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktion 17: Schaffen Sie einen nicht-reziproken Steuerinformationsaustausch und Mechanismen, die Entwicklungsländern nutzen. Veröffentlichen sie Informationen zur wirtschaftlichen Eigentümerschaft für alle juristischen Personen. Die internationale Gemeinschaft sollte Mechanismen zur automatischen Bereitstellung von Bankdienstleistungen und Finanzkontoinformationen für Entwicklungsländer entwickeln, bei denen das Risiko einer illegalen Nutzung von Finanzströmen besteht, wodurch sie von den bestehenden Steuertransparenzmechanismen profitieren können, während die Fähigkeit, vollumfänglich Teilnehmer dieser Mechanismen zu werden, nach und nach ausgebaut wird. Internationale Abkommen sollten geändert werden, um den lokalen Autoritäten eine breitere Nutzung der im Rahmen von Steuerabkommen ausgetauschten Informationen zu ermöglichen, beispielsweise bei der Verfolgung nichtsteuerlicher Finanzverbrechen. Als erster Schritt sollte die länderspezifische Berichterstattung von multinationale Unternehmen reformiert werden, um Informationen im Rahmen der Unternehmensberichterstattung öffentlich zugänglich machen. Die Länder sollten Systeme zur Transparenz wirtschaftlicher Eigentumsverhältnisse mit einer breiten Abdeckung sowie die automatisierte Überprüfung und Veröffentlichung von Informationen stärken. Solche Register wären bahnbrechende Entwicklungen beim Versuch, große Vermögen und multinationale Unternehmen ordnungsgemäß zu besteuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt schwülstig und komplex, bedeutet aber nichts anderes als: sorgen sie dafür, dass jegliche Finanzinformationen automatisiert gespeichert und den Behörden länderübergreifend zur Verfügung gestellt werden, damit wir jeder nicht genehmen Finanztransaktion Einhalt gebieten oder diese entsprechend besteuern können – weltweit. Wir fangen mit den multinationalen Konzernen und Vermögenden an. Dann sind die Bürger an der Reihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verständlich wie berechtigt also die Mobilisierung gegen einen globalen Gesundheitspass oder die WHO, gegen individualisiertes CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking und einen Bildungsansatz, der Pädophilie salonfähig macht, sein mögen – diese Unterfangen greifen zu kurz. Sie sind ein Kampf gegen Symptome eines Tumors, der trotz operativem Eingriff weiter streut, ein Versuch, die Arme einer Hydra zu amputieren, die dabei keinen substanziellen Schaden nimmt. Das eigentliche Problem manifestiert sich eine Ebene höher. Es ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetrumpet.com/1927-the-corruption-of-the-united-nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           skandalumwitterte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UN, der es Einhalt zu gebieten gilt. Das erklärte Ziel jeder basisdemokratischen, voluntaristischen oder anarchistischen Bewegung muss demnach sein, die Vereinten Nationen, die nichts anders sind als ein neofeudalistischer Globalistenbund der angloamerikanischen Hochfinanz, aufzulösen, oder wenigstens zu verlassen, um sie durch einen »von unten« getragenen Völkerbund echter Völkerverständigung auf Augenhöhe zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die Inklusion heuchelnden Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sind ausreichender Beleg dafür, dass die Pläne der UN totalitaristischen Charakter haben. Immerhin stehen das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht auf ein Bankkonto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recht auf eine digitale Identität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « eher für Pflichten als für auf humanistischen Überzeugungen fußende Grund- oder Menschenrechte. Selbst die per UN-Resolution im Jahr 1948 ratifizierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ohchr.org/en/human-rights/universal-declaration/translations/german-deutsch?LangID=ger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht. Denn nach 29 blumig formulierten Artikeln zu allen möglichen Rechten stellt der Eliten-Club in Paragraph 29.3. unmissverständlich klar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darauf folgt der abschließende Artikel 30, der zusätzlich mahnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Klartext: wer nicht die gleichen Ziele hat wie die UN, oder sich gar erdreistet, gegen die Organisation vorzugehen, hat überhaupt keine Rechte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: UN, regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/undemokratisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Weltregierung,Vereinte Nationen,Globalisierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/unlogotagged-1c52c0c2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/unlogotagged-1c52c0c2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mord ist ihr Hobby</title>
      <link>https://www.regenauer.press/mord-ist-ihr-hobby</link>
      <description>Am 3. Mai 2007 verschwand die damals dreijährige Madeleine McCann. Bis heute ist unklar, was genau mit dem Mädchen geschah. Es gibt weder eine Leiche noch einen Täter. Dafür aber eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten. Zudem wird bei Untersuchung des Falles schnell klar, dass Maddies Schicksal kein Einzelfall ist. Moderne Sklaverei, Kindesmissbrauch und der Handel mit Kinderpornographie haben längst industrielle Aus-maße angenommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mord ist ihr Hobby
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. Mai 2007 verschwand die damals dreijährige Madeleine McCann. Bis heute ist unklar, was genau mit dem Mädchen geschah. Es gibt weder eine Leiche noch einen Täter. Dafür aber eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten. Zudem wird bei Untersuchung des Falles schnell klar, dass Maddies Schicksal kein Einzelfall ist. Moderne Sklaverei, Kindesmissbrauch und der Handel mit Kinderpornographie haben längst industrielle Ausmaße angenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Der folgende Text enthält Beschreibungen verstörender Umstände sowie entsprechendes Bildmaterial - auf sensible Gemüter kann der Inhalt daher durchaus traumatisierend wirken. Weiterhin ist für diesen Beitrag die Lektüre der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter "Downloads" auf meinen Blog v
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfügbaren PDF-Version zu empfehlen, da das begleitend positionierte Bildmaterial relevant für die Rezeption der beschriebenen Zusammenhänge ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 02.07.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portugal ist ein traumhaft schönes Land. Ob im Norden rund um Porto, im Patina verströmenden Lissabon, dem Alentejo oder ganz im Süden an der Algarve – jede Region des Landes ist eine Reise wert. Das kann ich aus eigener Erfahrung mehr als bestätigen. Doch wie immer gilt: wo es Licht gibt, existiert auch Schatten. So war das malerische wie gastfreundliche Land am südlichen Ende Kontinentaleuropas zur Jahrtausendwende Schauplatz eines der größten Missbrauchsskandale jüngerer Vergangenheit. Bekannt wurde dieser im Jahr 2002, als die portugiesische Wochenzeitung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://expresso.pt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Expresso
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « davon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Casa-Pia-Missbrauchsskandal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Mitglieder der größten staatlichen Kinderschutzorganisation – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://casapia.pt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Casa Pia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – über viele Jahre hinweg ihre Schutzbefohlenen sexuell missbrauchten, sie gar Dritten für Orgien zur Verfügung stellten. Viele der minderjährigen Opfer waren taub oder anderweitig körperlich behindert. Bild- und Videoaufnahmen der abscheulichen Taten wurden von einem Kinderpornoring vertrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2004 begann der entsprechende Prozess. Es war der umfassendste seiner Art in der Geschichte Portugals. Gut 1.000 Zeugen wurden an über 460 Verhandlungstagen gehört, um das Richtergremium nach sechs Jahren zum dem Entschluss kommen zu lassen, dass die Angeklagten sich des Kindesmissbrauchs, der Zuhälterei und der Vergewaltigung schuldig gemacht hatten. Sieben davon saßen auf der Anklagebank. Nur einer davon war geständig. Carlos Silvino alias »Bibi«, der Hausmeister einer Casa Pia Einrichtung. Allein ihm waren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/welt_print/article3028080/Portugal-ist-ein-Paradies-fuer-Paedophile.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           634 Einzelfälle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anzulasten. Und »Bibi« war es auch, der vor Gericht zu Protokoll gab, dass die Causa Casa Pia die Dimensionen des belgischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sRfEfN1sPRg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Missbrauchsskandals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rund um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marc Dutroux
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der neben den minderjährigen Opfern auch 27 Zeugen das Leben kostete, bei Weitem übersteige. Analog zu den unglaublichen Vorgängen in Belgien waren auch in Portugal zahlreiche Politiker und Fernsehstars unter den Tätern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darunter Jorge Ritto, ehemaliger Botschafter Portugals in Südafrika. Der wurde bereits 1970 in Deutschland auffällig. Nach »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einem Zwischenfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit einem Kind in einem Stuttgarter Stadtpark bestanden die hiesigen Behörden darauf, dass Lissabon den Mann abzieht. Auch die Vorsteherin der »Casa de Elvas«, einer Unterorganisation von Casa Pia, war involviert. Gertrudes Nunes. Sie stellte die Räume für die widerlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/paedophilie-skandal-in-portugal-sexorgien-mit-heimkindern-1.924784" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orgien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der renommierte Arzt Joao Ferreira Diniz soll sich an liebsten an taubstummen Kindern vergangenen haben. Und selbst dem geradezu als Volksheld geltenden Starmoderator Carlos Cruz wird fünffacher Missbrauch vorgeworfen. Nicht umsonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/portugal-prominente-kinderschaender-1.995962" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           titelte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die »Süddeutsche Zeitung« am 4. September 2010 – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prominente Kinderschänder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – als sie das Verdikt nach dessen Verkündung thematisierte. Im Artikel führt SZ-Autor Javier Caceres aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Portugal gilt als ausgemacht, dass der Ring weit mehr Personen umfasste. Im Laufe der Jahre fielen Namen von Ex-Ministern, anderen Politikern und weiteren TV-Stars. Doch nicht nur das sorgte in Portugal für das Gefühl, dass vor dem Gesetz manche eben doch gleicher sind als andere. Schließlich griffen die meisten Angeklagten auf die besten und teuersten Anwälte des Landes zurück, die dann den Prozess geschickt in die Länge zogen. Umgekehrt klagten die Beschuldigten über Indiskretionen und Vorverurteilungen. Auf der Strecke blieb das karge Restvertrauen in Portugals Justiz. Die Opfer fürchten längst, dass der Fall Casa Pia dasselbe Schicksal erleidet wie so viele Rechtsfälle im Land – und unter einer dicken Schicht aus Staub verschwindet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Schicksal scheint sich zusehends auch der Fall »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vermisstenfall_Madeleine_McCann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maddie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu fügen. Das dreijährige Mädchen, mit vollem Namen Madeleine McCann, verschwand am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?ref=&amp;amp;q=https://www.telegraph.co.uk/news/0/madeleine-mccann-when-missing-disappear/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3. Mai 2007
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus einer Ferienanlage im portugiesischen Praia da Luz, einem überschaubaren, aber international bekannten Badeort an der Algarve. Das Kind soll nach Angaben der Eltern, einem aus Leicestershire in Mittelengland stammendem Ärztepaar, aus der angemieteten Ferienwohnung entführt worden sein, während sich die beiden mit Freunden zum Abendessen in einem etwa 50 Meter entfernten Restaurant befanden. Um 22:00 Uhr stellte Kate McCann, die Mutter von Madeleine, bei einer der im Halb-Stunden-Turnus absolvierten Kontrollen des Kinderbettes fest, dass das Kind sich nicht mehr in der Wohnung befand. So zumindest die Angaben, die Kate McCann gegenüber der portugiesischen Polizei machte, als sie die Behörden per Notruf über den Vorfall informierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den folgenden Wochen und Monaten sorgte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?ref=&amp;amp;q=https://www.telegraph.co.uk/news/0/madeleine-mccann-when-missing-disappear/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des dreijährigen Mädchens für ein weltweites Medienecho. Die portugiesische Polizei veranlasste die größten Suchaktionen ihrer Geschichte. Behörden anderer Ländern schalteten sich ein und boten Verstärkung an. Stars wie Christiano Ronaldo oder David Beckham unterstützen einen im britischen Fernsehen ausgestrahlten Suchappell der entschlossen wirkenden Eltern. Den Auftritt hatte ein Onkel von Maddie organisiert. Kurz darauf stellte die britische Regierung den McCanns den Beamten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clarence_Mitchell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clarence Mitchel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Medienberater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampagnen-Manager
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zur Verfügung. Mitchel war bis zum September 2007 Leiter der »Media Monitoring Unit« (MMU), einer Abteilung des »Central Office of Information« (COI). Davor verdingte er sich als Reporter und Moderator bei »BBC News«. Ohne Zweifel: die Suchaktionen von Kate und Gerald McCann schlugen Wellen. Eine derartige Medienpräsenz wurde wohl noch keinem Entführungsopfer zuteil. Das von der Regierung vermittelte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampagnen-Management
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « schien Wirkung zu zeigen – und das Elternpaar gewillt, jeden Hebel in Bewegung zu setzen, um das Schicksal der verschollenen Tochter zu klären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis heute wurde kein Leichnam gefunden. Maddie blieb verschollen. Anklage wurde ebenfalls nie erhoben. Denn gegen keinen der Verdächtigen ließ sich der Tatverdacht erhärten. Und auch der derzeit als mutmaßlicher Entführer geltende Deutsche Christian B. sitzt nicht wegen dem Verbrechen an Maddie in Haft, sondern aufgrund einer anderweitigen Verurteilung des Landgerichts Braunschweig wegen dreifacher Vergewaltigung und zweifachem Kindesmissbrauch. Christian B. hielt sich zum Tatzeitpunkt wohl in der Nähe von Praia da Luz auf. Mehr als einen eingehenden Anruf von einer portugiesischen Telefonnummer, der etwa 30 Minuten dauerte, konnte man dem Sexualstraftäter für den besagten Abend aber nicht nachweisen. Sein Mobiltelefon soll zum Zeitpunkt des Verschwindens circa fünf Minuten vom Tatort entfernt ins Funknetz eingeloggt und damit während des Gesprächs lokalisierbar gewesen sein. Für eine Anklage, geschweige denn eine Verurteilung, reicht das selbstredend nicht. Das räumt selbst die zuständige Staatsanwaltschaft ein. Aber der Mann sitzt ja noch eine ganze Weile wegen anderer Verbrechen. Eilig scheint man es in Braunschweig jedenfalls nicht zu haben mit der Aufklärung des Falles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gänzlich konträre Arbeitsethik pflegte augenscheinlich der Chefermittler der portugiesischen Kriminalpolizei – Gonçalo Amaral. Ein Polizist der alten Schule. Er machte sich Gedanken über Inkonsistenzen und mysteriöse Details hinsichtlich des vermeintlichen Tathergangs. Über die Laufwege in der Ferienanlage, das Fenster in Maddies Zimmer, das nach Angaben der Eltern erst offen und dann wieder geschlossen war, die Behauptung, man habe alle 30 Minuten nach dem Kind geschaut, die vom Kellner des von den Eltern besuchten Restaurants entkräftet wurde, oder die kühl wirkende Emotionslosigkeit von Kate und Gerald McCann. Betrachtet man sich die auch in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/-/de/dp/9898070366/ref=sr_1_3?qid=1687818592&amp;amp;refinements=p_27%3AGon%C3%A7alo+Amaral&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buchform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dokumentierten Ermittlungsergebnisse von Gonçalo Amaral, wirft dies tatsächlich ein völlig anderes Licht auf die Vorgänge in Praia da Luz. Und auf die vermeintlich unentwegt suchenden Eltern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweifel an den Ausführungen der McCanns müssen bereits bezüglich der ersten Momente des geschilderten Entführungsszenarios aufkommen. Denn schon der allererste Satz, den Kate McCann nach Aussagen ebenfalls anwesender Gäste von sich gab, als sie nach der Kontrolle der Ferienwohnung zurück ins besagte Restaurant kam, war nicht etwa ein schockiertes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maddie ist weg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habt ihr Maddie gesehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maddie wurde entführt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – sondern »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We let her down
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Übersetzt steht das für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir haben sie im Stich gelassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir haben sie sterben lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nicht unbedingt der Ausruf, den man im Rahmen völliger Ungewissheit, einer vermissten Tochter und einer just detektierten Kindesentführung erwarten würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dachte sich wohl auch Inspektor Amaral, der seine Ermittlungen nach ergebnisloser Suche ausweitete und knapp drei Monate nach dem Verschwinden von Maddie nun auch die McCanns in den Kreis der Verdächtigen aufnahm. Im August 2007 forderte er Leichenspürhunde aus Großbritannien an. »Eddie«, so der Name einer der vierbeinigen Spürnasen, hat in seinem Leben bereits über 200 verschollene Leichen gefunden. Sein Geruchssinn ist unfehlbar. Und tatsächlich waren es Eddies olfaktorische Fähigkeiten, die dem Fall eine völlig neue Wendung gaben. Denn bei einer neuerlichen Durchsuchung des besagten Ferienapartments entdeckte er minimalste Reste beseitigter Blutspuren von Maddie. Erst hinter dem Sofa im Wohnzimmer, danach im Fach eines Wandschranks. Demnach wurde das Kind nicht einfach blitzschnell aus der Wohnung entführt, sondern dort misshandelt oder getötet. Noch mysteriöser: als man Eddie in der weiträumigen Tiefgarage der Ferienanlage von der Leine ließ, bewegte er sich zielstrebig auf den von den McCanns erst 25 Tage nach der Tat angemieteten Leihwagen zu und schlug an. Im Kofferraum des Fahrzeugs entdeckte Eddie weitere DNA-Spuren des vermissten Kindes. Damit waren für Gonçalo Amaral nun die Eltern die Hauptverdächtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Öffentlichkeit erregte das Ausmaß der McCann’schen Medienpräsenz Aufsehen. Das Vorgehen der stets kühl und reserviert wirkenden Briten sorgte für allerlei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article925010/Verzweifelter-Appell-von-Madeleines-Eltern.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kritik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dergestalt kostenintensive Suchkampagnen, inklusive massivem Promi-Support und Papst-Audienz, erschienen selbst deutschen Leitmedien oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/titanic-magazin-satire-mit-madeleine-3226588.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satire-Magazinen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           atypisch für Eltern entführter Kinder zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 7. und 8. September 2007 wurden die McCanns erneut vernommen. Nach einem öffentlich zugänglichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/madeleinemccann/2500864/Madeleine-McCann-Kate-McCann-refused-to-answer-48-questions-from-Portuguese-police.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transkript
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieses Verhörs beantwortete Kate McCann jedoch keine der 48 an sie gestellten Fragen. Am 10. September 2007 kehrten die McCanns nach Großbritannien zurück. Dort beschwerten sie sich über die portugiesischen Ermittler, die angeblich versucht hätten, Madeleines Mutter zu einem Geständnis zu bewegen. In Anbetracht der Unmenge an belastenden Indizien eine ziemlich gewagte Position. Dennoch vollbrachten es die McCanns – beziehungsweise andere, im Verborgenen agierende Kräfte – das Narrativ der Eltern durchzusetzen. In der Öffentlichkeit war weiter von einer Entführung die Rede. Und Inspektor Amaral wurde im Oktober 2007 aus seinem Amt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk/2007/oct/03/ukcrime.uknews4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entlassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nachdem er den monokausalen Tunnelblick der britischen Ermittler und Medien moniert hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der unauffällige Nachfolger von Amaral nahm bereits nach acht Monaten seinen Hut. Am 21. Juli 2008 stellte die portugiesische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein. Gonçalo Amaral dagegen publizierte seine Erkenntnisse am 24. Juli 2008 unter dem Titel »A Verdade da Mentira« (D., »Die Wahrheit der Lüge«). In seinem Buch vertritt Amaral die These, dass Maddie bei einem nicht näher bezeichneten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der Ferienwohnung gestorben sei, woraufhin die Eltern eine Entführung vortäuschten, um die Leiche des Mädchens später diskret verschwinden zu lassen. Die McCanns verklagten Amaral wegen Verleumdung und forderten Schadensersatz. Der Verkauf des Buches wurde temporär eingestellt, nach Entscheidungen portugiesischer Appellationsgerichte in den Jahren 2010 und 2016 jedoch wieder freigegeben. Und auch die Schadensersatzforderung der McCanns wies das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/vermisste-maddie-mccanns-verlieren-schadensersatzprozess-in-portugal-a-1132639.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oberste Gericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portugals im Jahr 2017 endgültig zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bewegte das Ärztepaar jedoch nicht zur juristischen Kapitulation. Noch im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2022/09/20/madeleine-mccann-kate-gerry-mccann-lose-latest-stage-libel-battle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herbst 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           musste der Europäische Gerichtshof (EuGH) über eine Klage der McCanns entscheiden, die nun über diese Instanz versuchten, das Buch von Gonçalo Amaral vom Markt nehmen zu lassen. Doch auch der EuGH in Luxemburg wies die Klage zurück. Ähnlich verhielten sich die McCanns in Bezug auf eine entlarvende portugiesische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/x_ZdDTsFC2g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Amarals in Buchform veröffentlichte Ermittlungsergebnisse visuell aufbereitet und mit diversen Originalaufnahmen der Ermittlungen, des Tatorts (Min. 12:05) oder Eddies olfaktorischen Erfolgen (Min. 24:30) in Ferienwohnung und Tiefgarage aufwarten kann. Doch auch hier scheiterte das Paar. Das Video ist weiterhin verfügbar und lässt, wie Amarals Buch mit all den penibel dokumentierten Indizien, nur einen logischen Schluss zu: Maddie ist tot – und die McCanns lügen. Anders ist weder der blinde Aktionismus noch das irritierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/hDTJFM0MYoU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verhalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der McCanns bei Interviews zu erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem muss im Lichte der vorgängig beschriebenen Tatsachen davon ausgegangen werden, dass das Elternpaar von einflussreichen Stellen unterstützt wird. Warum sonst sollten die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://findmadeleine.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McCanns
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/maddie-madeleine-mccann-portugal-suche-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Politik,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2016/06/15/police-were-told-two-years-ago-about-clement-freuds-madeleine-mc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Justiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Internet-Enzyklopädien bis zum heutigen Tage und ohne jegliche Beweise darum bemüht sein, eine anderslautende Geschichte für die Nachwelt zu hinterlassen? Warum sonst sollte man Inspektor Amaral von den Ermittlungen abgezogen und medial diffamiert haben? Warum sonst sitzen immer wieder neue Verdächtige wie Christian B. in Haft, gegen die nie Anklage erhoben wird? Sinn macht dieses Vorgehen mit all seinen Inkonsistenzen nur, wenn die Wahrheit partout unterdrückt werden soll. Diese Überzeugung vertreten auch portugiesische Ermittler. Zumindest auf dem direkten, nicht politisierten Dienstweg, wo sie jede Beteiligung von Christian B. als unhaltbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://algarvedailynews.com/news/18087-maddie-mccann-prosecutor-says-portuguese-police-still-think-her-parents-are-responsible-as-he-slams-cumbersome-judicial-police" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abtun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also passierte wirklich am 3. Mai 2007 im portugiesischen Praia da Luz? Um was für einen bis dato unspezifizierten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « handelte es sich? Eine vielversprechende Spur führt zum britischen Politiker, Schriftsteller, Moderator und Journalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clement_Freud#Missbrauchsvorw%C3%BCrfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clement Freud
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1924 - 2009), einem Enkel des Psychoanalytikers Sigmund Freud. Der besaß zufällig eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-3643373/PICTURED-sinister-holiday-villa-paedophile-MP-Clement-Freud-hosted-McCanns-weeks-Madeleine-vanished.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luxusvilla
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Praia da Luz, wenige Gehminuten entfernt von der Ferienanlage, in der die McCanns ihren Urlaub verbrachten. Zudem war Freud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.telegraph.co.uk%2Fnews%2F2016%2F06%2F14%2Fsir-clement-freud-exposed-as-a-paedophile-as-police-urged-to-pro" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pädophil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Rahmen einer TV-Dokumentation aus dem Jahr 2016 erhoben zunächst zwei Frauen den Vorwurf, von Freud in der Kindheit sexuell missbraucht worden zu sein. Nach der Ausstrahlung meldeten sich dutzende weitere Opfer von Freud zu Wort. Des Weiteren wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/uk/clement-freud-paedophile-mp-could-have-sexually-abused-dozens-more-victims-a7083346.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass der frühere britische Botschafter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.craigmurray.org.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Craig Murray
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits im Jahr 2009 eine Vielzahl von Hinweisen darauf erhielt, dass Clement Freud im Laufe der Jahrzehnte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tausende von Kindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sexuell missbraucht haben soll. Viele Zuschriften verglichen Freud mit dem pädophilen BBC-Sexmonster und Prince-Charles-Vertrauten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://allthatsinteresting.com/jimmy-savile" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jimmy Savile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so Murray.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus arbeitete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Clarence_Mitchell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clarence Mitchel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der den McCanns von der britischen Regierung als Kampagnen-Manager und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/1902515/Master-of-media-circus-for-Madeleine-McCann.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medien-Berater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Seite gestellt wurde, für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prweek.com/article/843622/mccann-spokesman-takes-freud-role" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freud Communications
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ein Unternehmen von Clement Freuds Sohn Matthew. Matthew ist ein international vernetzter Public-Relations-Guru und mit Elisabeth, einer Tochter von Medien-Mogul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Rupert_Murdoch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rupert Murdoch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verheiratet. Matthews Freuds Tochter wiederum ist die Lebensgefährtin von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Curtis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Curtis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Drehbuchautor, der unter anderem für Kassenschlager wie »Notting Hill«, »Mr. Bean« oder »Vier Hochzeiten und ein Todesfall« verantwortlich zeichnet. Wenn es also jemand bewerkstelligen konnte, der Medienlandschaft ein Narrativ zu oktroyieren, auch wenn es nicht den Tatsachen entspricht, darf man annehmen, dass es dieses Team ist. Damit nicht genug der Merkwürdigkeiten. Zwei Monate nach dem Verschwinden von Maddie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://12ft.io/proxy?&amp;amp;q=https%3A%2F%2Fwww.telegraph.co.uk%2Fnews%2F2016%2F06%2F14%2Fhow-clement-freud-invited-kate-and-gerry-mccann-for-lunch-after" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clement Freud die McCanns in seiner Villa in Praia da Luz. Man trank gemeinsam Vodka und speiste zusammen. Eine verstörende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-3659322/Police-launch-probe-Freud-knew-Maddie-uncover-new-details-ex-MP-s-disturbing-relationship-McCanns.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freundschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kate McCann schwärmte in den britischen Medien regelrecht von dem Besuch und ihrem Gastgeber. Später ließ Freud die McCanns gar kostenfrei in besagter Luxusunterkunft wohnen. Man schrieb sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/emails-between-paedophile-clement-freud-8234088" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und als Inspektor Amaral begann, das Ehepaar als Hauptverdächtige zu betrachten, konstatierte Clement Freud nach Angaben von Craig Murray:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clement Freud versicherte Kate McCann, dass sie nichts von den Leichenhunden zu befürchten habe, die bei der Untersuchung von McCanns Mietwagen, der nach dem »Verschwinden« von Madeleine angemietet worden war, eine positive Reaktion auslösten. Sie hatten keinen Beweiswert. »Was sollen die schon tun? Ein Bellen für Ja, zwei Bellen für Nein?« mokierte Freud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder in Großbritannien angekommen, besuchte der skrupellose wie einflussreiche neue Freund Freud die McCanns sogar zwei Mal in deren Haus. Selbst hiesige Massenmedien berichteten von der potenziellen Verwicklung von Clement Freud in den Kriminalfall. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/spekulationen-um-maddie-mccann-freuds-paedophiler-enkel-clement-koennte-etwas-mit-dem-fall-zu-tun-haben-2948661.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RTL-Nachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 29. Juni 2016. Dabei scheint die Verbindung der McCanns zu Freud nur das Bindeglied zu weitaus schockierenderen Hintergründen zu markieren. Denn Freud war augenscheinlich nicht der Täter. Zum Tatzeitpunkt weilte er nämlich nachweislich nicht in Portugal. Aber er hatte entsprechende Verbindungen. Immerhin war er über Dekaden in der Kinderporno-Szene aktiv. Erwarb er also nicht rein zufällig ein luxuriöses Ferienhaus in der Nähe der Casa Pia-Häuser? Bemerkenswert ist zudem, dass Freud schon lange enge Kontakte in die USA pflegte, wo man ihm seit geraumer Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/freuds-grandson-linked-to-madeleine-mccann-and-vip-pedophile-ring" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorwirft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Mitglied eines internationalen Pädophilen-Rings für Superreiche und VIPs gewesen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei dürfte es sich allem Anschein nach um das seit mindestens vier Jahrzehnten operierende Menschenhandels- und Pädophilen-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des 2019 unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/7-unanswered-questions-about-jeffrey-epsteins-mysterious-death-2020-8?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mysteriösen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umständen verstorbenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jeffrey_Epstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seiner Gehilfin, der inhaftierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Ghislaine_Maxwell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ghislaine Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           handeln. Kaum ein Promi, Sportstar, Musiker oder Machtmensch der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der nicht auf Epsteins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2019/07/jeffrey-epstein-high-society-contacts.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kundenliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stand. Eine Liste, die stetig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nymag.com/intelligencer/2023/05/who-are-the-newly-revealed-jeffrey-epstein-associates.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wächst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob Bill Gates, Ehud Barak, Kevin Spacey, Lady Gaga, Noam Chomsky, der amtierende CIA-Direktor William Burns, Ariane de Rothschild, Peter Thiel, Woody Allen, Prince Andrew, Debonnaire von Bismarck, Tony Blair, Flavio Briatore, Richard Branson, Steve Forbes, Dustin Hoffman, Mick Jagger, Henry Kissinger, Adam Sandler, Tom Hanks, Donald Trump, Chris Tucker, Larry Summers, Alec Baldwin, Steve Bannon, Elon Musk, John Legend, Nicolas Berggruen oder Bill und Hillary Clinton – um nur ein paar wenige zu nennen – sie alle besuchten Epstein auf seiner abgelegenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2019/07/horrors-of-jeffrey-epstein-private-island" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatinsel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-10837699/Inside-pedophile-Jeffrey-Epsteins-New-Mexico-ranch-market-27-5million.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ranch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in New Mexico (USA), in New York oder flogen mit seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/who-flew-jeffrey-epstein-lolita-express-plane-full-list-people-named-1654827" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lolita-Express
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Manche gleich mehrfach. So befand sich neben Stammgast Bill Gates allein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bill_Clinton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Clinton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepostmillennial.com/bill-clinton-allegedly-took-26-flights-aboard-epsteins-lolita-express" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26 Mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Bord von Epsteins Privatflugzeug, das, wie Epsteins sonstige Etablissements, Schauplatz wüster Sexorgien mit Minderjährigen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext verwundert es kaum, dass es gerade Ghislaine Maxwell sowie drei Personen aus dem engeren Umfeld der Clintons sind, die auch mit dem Fall Maddie in Verbindung zu bringen sind. Namentlich handelt es sich dabei um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Podesta" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Podesta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliger Stabschef des Weissen Hauses unter Präsident Clinton, Transition-, Klima-, und Big Data-Berater von Präsident Obama, Wahlkampfmanager von Hillary Clinton und der wohl einflussreichste Politikberater der USA – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Podesta" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tony Podesta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Johns älterer Bruder, Gründer der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Podesta_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podesta Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der einflussreichsten Lobbying-Agentur Washingtons. Der dritte im Bunde:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Weiner#Skandal_und_R%C3%BCcktritt_2011" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anthony Weiner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein verlogener wie moralisch verdorbener progressiver US-Politiker aus dem Dunstkreis der Clintons, der bereits seit 2011 mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/anthony-weiner-delete-twitter-sexting-revelations-2016-8?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sex-Eskapaden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Internet für Furore sorgt und 2017 wegen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anthony_Weiner_sexting_scandals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sexting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit einer Minderjährigen zu 21 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anthony Weiner spielte zudem eine Schlüsselrolle in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hillary_Clinton_email_controversy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mail-Affäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um Hillary Clinton während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2016. Ein von ihm privat sowie von seiner Frau,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Huma_Abedin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Huma Abedin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/huma-abedin-anthony-weiner-fbi-investigation-hillary-clinton-laptop-2021-11?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clinton-Vertrauten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genutzter Laptop landete beim FBI. Auf diesem befanden sich neben persönlichen Daten Weiners und Abedins sowie verschlüsselten Medien auch zehntausende E-Mails von und an Hillary Clinton. Darüber hinaus könnte der Computer jedoch noch weitaus brisanteres Material enthalten haben. Mutmaßlich Pornographie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://truepundit.com/breaking-bombshell-nypd-blows-whistle-on-new-hillary-emails-money-laundering-sex-crimes-with-children-child-exploitation-pay-to-play-perjury/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinderpornos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Manche sprechen gar von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Snuff_film" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Snuff-Videos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also Filmaufnahmen von Vergewaltigungen, bei denen das Opfer vorsätzlich gequält und getötet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiners Laptop bleibt nach einer oberflächlichen Prüfung des Inhaltes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/video/fbi-searches-through-anthony-weiners-computer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durch das FBI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jedenfalls bis heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.realclearinvestigations.com/articles/2018/08/22/despite_comey_assurance_vast_bulk_of_weiner_laptop_emails_never_examined.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verschollen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So zumindest der offizielle Stand. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reddit.com/r/conspiracy/comments/i799f6/9_out_of_12_people_whove_seen_anthony_weiner/?utm_source=share&amp;amp;utm_medium=ios_app&amp;amp;utm_name=ioscss&amp;amp;utm_content=2&amp;amp;utm_term=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gerücht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/08/13/nyregion/nypd-officer-suicide.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von zwölf Personen, die Kontakt mit dem Laptop hatten, zwischenzeitlich tot sind, hält sich dagegen hartnäckig. Auffällig ist dahingehend zumindest eine ominöse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2019/06/15/nypd-suicides-3-police-officers-kill-themselves-10-days/1464330001/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reihe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unerwarteter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/06/11/nyregion/steven-silks-cop-suicide.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suizide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der New Yorker Polizei (NYPD). Nach Angaben von Beamten aus den zuständigen Revieren konfiszierten zunächst NYPD-Officer das Laptop, um das Gerät nach kurzer Überprüfung an das FBI weiterzureichen. Jene Polizisten, die das Gerät bei der NYPD untersuchten, berichteten davon, dass sie beim Anblick der Dateien Übelkeit empfanden und nicht die mentale Stärke besäßen, um die Sichtung der Inhalte fortzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit welcher Form von Grausamkeit Ermittler in dergestalt Fällen konfrontiert werden, lässt die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-7385491/More-creepy-Epstein-artwork-emerges.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ästhetik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jener »Kunst« erahnen, die Menschen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/us/inside-jeffrey-epsteins-new-york-house-of-horrors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Maxwell, den Podestas oder Weiner gefällt. Die Kunstwerke, die Tony Podesta sammelt, sind derart verstörend, dass Journalisten sie aus Artikeln und Video-Interviews
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/pizzagate/@gizmosia/art-podesta-admires-and-buys-you-may-never-sleep-well-again" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           retuschieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sie stammen von fragwürdigen Figuren wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/margi-geerlinks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margi Geerlinks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://biljanadjurdjevic.com/paradise-lost/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biljana Djurdjevic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kimnobleartist.com/our-work.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kim Noble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patriciapiccinini.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patricia Piccini
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arringtondedionyso.bigcartel.com/artist/arrington-de-dionyso" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arrington de Dionyso
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/artanddesign/2020/oct/07/marina-abramovic-im-an-artist-not-a-satanist" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marina Abramović
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Werk immer wieder mit Kannibalismus, Missbrauch sowie dem Leid oder Tod von Menschen, bevorzugt von Kindern kokettiert. Künstlerische Extravaganz oder soziopolitische Provokation sehen jedenfalls anders aus. Marina Abramović, die bestens mit der A-Liga internationaler Prominenz vernetzt ist, geriet 2016 in den Fokus einer breiteren Öffentlichkeit, als ihr Name in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/clinton-emails/?q=&amp;amp;mfrom=&amp;amp;mto=&amp;amp;title=&amp;amp;notitle=&amp;amp;date_from=&amp;amp;date_to=&amp;amp;nofrom=&amp;amp;noto=&amp;amp;count=50&amp;amp;sort=0#searchresult" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WikiLeaks-Dumps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Clinton-Mails auftauchte, aus denen hervorging, dass die Podesta-Brüder eine mittlerweile liquidierte Stiftung von Abramović finanzierten und sich mit der kontroversen Künstlerin, die sich gerne als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.artnet.com/opinion/marina-abramovic-new-world-order-explainer-1838223" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satanistin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geriert, aber dementiert, eine solche zu sein, zu sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://media.snopes.com/2017/02/gaga-spirit-cooking.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spirit Cookings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.snopes.com/fact-check/john-podesta-spirit-cooking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verabredeten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wird das gemeinsame Dinner zumeist von, auf oder mit nackten und in Blut gebadeten Menschen konsumiert. Makaber wäre als Beschreibung für solche Events noch untertrieben. Sie glorifizieren sexuelle Gewalt, Folter und Tod und zelebrieren Kannibalismus. Umso erstaunlicher, dass Rap-Star Jay-Z sich für Marketing-Aktionen von Abramović einspannen oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vimeo.com/71919803" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lady Gaga
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich von ihr bei einem privaten »Retreat« nackt und mit verbundenen Augen im Wald aussetzen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Provokante Kunst ist selbstredend nicht verboten. Allerdings lassen die Werke der genannten Künstler erahnen, welch dunkle Gedanken jenen Personenkreis umtreiben müssen, dem der abstoßende Schund von Geerlinks, Noble, Piccini, Djurdjevic oder Abramović gefällt. Und dass es in diesen Kreisen offenbar nicht bei geschmackloser Kunst bleibt, belegen regelmäßig Enthüllungen, Leaks und Missbrauchsskandale. So kursiert seit einigen Jahren ein kurzer Videoschnipsel im Internet, mutmaßlich eine Datei von Anthony Weiners Laptop, der John Podesta bei Folterung und Misshandlung eines Kindes zeigen soll. Auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/stokerocknroll/status/1663640740260376578?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VORSICHT:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verstörender Inhalt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) selbst ist kaum etwas zu erkennen. Es wurde vermutlich aus der Duschkabine oder hinter dem Milchglasfenster eines dunklen Kellerraumes aufgenommen. Doch die Audio-Spur genügt, um das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Prüfen sie das in diesem Absatz des Schriftartikels verlinkte Video als Leser deshalb bitte nur, wenn sie starke Nerven haben, der Inhalt kann auf empfindliche Gemüter durchaus traumatisierend wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher ist nicht zweifelsfrei nachvollziehbar, ob die Stimme auf dem Video zu John Podesta gehört. Obschon ein simpler Hörvergleich sowie eine semiprofessionelle Digital-Analyse der Tonspur mittels Audio-Software die These grundsätzlich stützen. Skepsis muss auch für die überschaubare Anzahl von qualitativ minderwertigen Screenshots, Video- und Audio-Dateien gelten, die seit dem Verschwinden von Weiners Laptop aufgetaucht sind und unter anderem ein Video zeigen sollen, auf dem Hillary Clinton, Huma Abedin sowie eine dritte, männliche Person ein Mädchen misshandeln und zu Tode foltern. Den Anblick der genannten Dateien erspare ich dem Leser des vorliegenden Textes. Denn stattgefunden hat solch ein Verbrechen offenbar. In einem kahlen Kellerraum, in dessen Mitte ein Bett steht. Daneben befinden sich ein paar Stühle und so etwas wie ein Pranger. Und vorne rechts im Bild eine Toilette, in der blutige Haarbüschel schwimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei Personen im Bild sollen dem vor einem Stuhl knienden Mädchen mit einer Bohrmaschine die Haare vom Kopf entfernt haben, indem sie diese um den Bohrkopf wickelten und mitsamt Teilen der Kopfhaut ausrissen. Weitere Details müssen wohl nicht beschrieben werden, um darzustellen, welchen Horror manche Missbrauchsopfer erleiden. Und obschon zwei der drei Personen auf den betreffenden Screenshots augenscheinlich weiblich sind, Statur wie Frisur erinnern durchaus an Clinton und Abedin, ist ein schwarz-weißes Bild mit geringer Auflösung weder ein valider Beweis noch suffiziente Grundlage für eine entsprechende Anklage. Darüber hinaus zirkuliert im Netz eine nicht geringe Anzahl weiterer Videos. Einige zeigen zwar reale Gewalt, sind aber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/L0uvHI4z2CM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gestellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Manche sind ein geschmackloser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/search?query=creator%3A%22Worldcorp+Enterprises%22" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Akt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendlicher, die mit solchen Aktionen Aufsehen erregen wollten. Andere dagegen, wie das mittlerweile nicht mehr zu lokalisierende »Wipee«-Video, zeigen vermutlich wirklich die brutale Misshandlung oder Vergewaltigung von Kindern. Ermitteln sollten die zuständigen Behörden in Anbetracht dahingehender Indizien fraglos. Und zwar bei jedem noch so leisen Verdacht. Gründlich und in alle Richtungen. Doch genau das passiert in keinem der genannten Fälle. Vor allem dann nicht, wenn Prominente involviert sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt für den »Clinton-Body-Count«, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://humansbefree.com/2019/08/list-of-71-clinton-associates-who-died-mysteriously-or-committed-suicide-before-testimony.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von mittlerweile über 70 Personen aus dem näheren Umfeld der Clintons, darunter bis zu zwölf Bodyguards des machtbesessenen Paares, die durch ominöse Selbstmorde und Unfälle zu Tode kamen. Oft starben die betreffenden Personen kurz vor einem Gerichtstermin, bei dem sie gegen die Clintons hätten aussagen müssen. Oder genau dann, wenn sie den Umtrieben des augenscheinlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://ontology.buffalo.edu/smith/clinton/arkansas.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Duos auf die Schliche kamen. Wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wearechange.org/clinton-haiti-child-trafficking-smoking-gun-monica-peterson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monica Peterson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine junge Amerikanerin, die für eine Forschungsarbeit Recherchen zum Thema Kinder- und Menschenhandel anstellte. Dafür reiste sie nach Haiti, wo dieses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.miamiherald.com/news/nation-world/world/americas/haiti/article243787807.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschäft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           floriert wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Besonders an der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://insightcrime.org/news/child-trafficking-thrives-along-haitian-dominican-border/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grenze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Dominikanischen Republik. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2017/11/20/health/haiti-orphanages/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der englische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2010/jan/22/haiti-warning-child-trafficking" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichteten darüber. Monica Peterson untersuchte die Arbeit von Waisenhäusern und Kinderhilfsprojekten, aus denen immer wieder Schutzbefohlene verschwanden. Spurlos. Manchmal zwanzig bis vierzig Kinder auf einen Schlag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum der Recherchen standen Hilfsorganisationen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elpidahome.org/news/2022/1/27/refugee-camps-the-elpida-home-for-refugees-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elpida Home
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ratcliffefoundation.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ratcliffe Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « finanziert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Giustra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frank Giustra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.devex.com/organizations/clinton-giustra-enterprise-partnership-41687" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clinton-Partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Besitzer der Ratcliffe-Stiftung, ist wiederum Vorstandsmitglied der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/welt/clinton-foundation-pay-to-play-modell-unter-der-lupe-a2767427.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mafiös
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operierenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Clinton_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clinton Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die in Haiti gleich mehrere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clintonfoundation.org/commitment/clinton-global-initiative/project-haiti-orphanage-childrens-center/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziert und betreut. Das Logo von Guistras Stiftung ist nicht nur nahezu identisch mit einem Symbol, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/wiki/FBI-pedophile-symbols.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vom FBI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Pädophilen-Code für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jungen-Liebhaber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « eingestuft wird, es waren auch primär die Ratcliffe-Einrichtungen, aus denen in Haiti die meisten Kinder verschwanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ans Licht kamen Ausmaß und Vorgehen des Kinderhändler-Netzwerkes auf Haiti zum Beispiel, als am 29. Januar 2010 die Clinton-Vertraute und Gründerin der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/New_Life_Children's_Refuge_case" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NGO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The New Life Children’s Refuge« verhaftet wurde – Laura Silsby. Sie war im Versuch, 33 Kinder illegal über die Grenze ins Nachbarland zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170127134512/https:/www.zerohedge.com/news/2017-01-25/clinton-silsby-trafficking-scandal-and-how-media-attempted-ignorecover-it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schmuggeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die haitianischen Behörden entdeckten den Transport und Silsby kam in U-Haft. Bill Clinton beauftragte dafür Jorge Torres Puello, der im Jahr 2010 selbst wegen Menschenhandel in El Salvador
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-quake-haiti-arrest-idUSTRE62I45R20100319" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           festgenommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2010/WORLD/americas/02/15/haiti.legal.adviser.charges/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angeklagt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Genau wie Puellos Ehefrau. Laura Silsby – die nach Eheschließung heute den Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Laura_Gayler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Laura Gayler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           trägt – kam nach acht Monaten und drei Tagen frei. Sie durfte Haiti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.idahopress.com/news/laura-silsby-convicted-in-haiti-but-free-to-go/article_9449e0a4-61eb-11df-97ac-001cc4c002e0.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verlassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ohne weitere Repressalien fürchten zu müssen. Der Richter verurteilte sie praktischerweise genau für den Zeitraum, den sie ohnehin bereits in U-Haft abgesessen hatte. Zurück in den USA wurde sie 2011 zunächst Finanzdirektorin und dann »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zoominfo.com/p/Laura-Gayler/-1695725200" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Senior Vice President
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für Vertrieb und Marketing des Software-Unternehmens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.konexus.com/alertsense" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           konexus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das für die US-Regierung ein Push-Alarm-System namens »AlertSense« betreibt. Es versendet bei Notfällen automatisierte Nachrichten an die Smartphones der im System registrierten Personen. Zum Beispiel bei Kindesentführungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monica Peterson dagegen starb. Am 13. November 2016. Unter mysteriösen Umständen vor Ort in Haiti. Ihre Forschungsergebnisse wurden nie publiziert. Bis auf ein paar vielsagende Facebook-Posts sowie einige kritische Kommentare in Richtung der Clintons, die sie unumwunden als Kriminelle titulierte, ist von Monicas Arbeit nichts geblieben. Ihr Freundeskreis geht fest davon aus, dass sie ermordet wurde. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@QuantumRhino:9/Suicided-%282021%29:7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumenation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Suicided« (D., »Selbstgemordet«) aus dem Jahr 2021 beleuchtet den Todesfall nebst zahlreichen ähnlich gelagerten Vorgängen. Wie andere Verstorbene muss Monica Peterson einem international vernetzten Pädophilenring auf die Schliche gekommen sein, der unter dem Deckmantel von Wohltätigkeitsarbeit und Krisenhilfe moderne Sklaverei betreibt. Ein dunkles Netz, das elitäre Zirkel, deren Hobbies offenbar Missbrauch und Mord sind, mit Nachschub für Sexorgien und Schlimmeres beliefert. In Würdigung dieser Umstände macht es auch Sinn, wenn der Hollywood-Insider und Drehbuchautor von »House of Cards«, einer von politischen Morden bestimmten Netflix-Serie, in einem Interview erklärt, seine beiden Hauptcharaktere dem Leben und Wirken der Clintons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vox.com/2016/3/9/11184618/house-of-cards-review-netflix-season-4-clintons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nachempfunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So führt ungeachtet von Unschärfen hinsichtlich der Täterschaft und des exakten Tathergangs eine ganze Reihe an Indizien von Praia da Luz über Clement Freud zu Ghislaine Maxwell, Jeffrey Epstein, den Podestas, Anthony Weiner – und damit auch zu den Clintons, beziehungsweise dem korrupten Sumpf in Washington im Allgemeinen. Es geht hier nämlich nicht um Einzelfälle. Oder nur um Maddie. Hinter den zahlreichen Pädophilie-Verbrechen der letzten Dekaden stecken professionell organisierte Netzwerke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem wurden sowohl Weiners
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.factcheck.org/2018/04/no-evidence-of-horrific-clinton-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Laptop Leaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als auch der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pizzagate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pizza-Gate-Skandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei dem John Podesta aufgrund verschiedener E-Mails einer der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/politics/politics-features/john-podesta-pizzagate-766489/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hauptverdächtigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war, von Leitmedien wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wie-sich-in-amerika-die-herrschaft-der-luege-festigt-14565557.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/news/factcheck/2020/08/23/fact-check-barack-obama-did-not-spend-65-k-pizza-and-hot-dogs/3354030001/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA Today
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »Fake News« abgetan. Dabei findet sich in den WikiLeaks-Archiven tatsächlich eine Vielzahl von Nachrichten, die auf kriminelle Aktivitäten von Podesta und Co. hindeuten. Denn viele der Schriftstücke ergeben inhaltlich wie semiotisch schlicht keinen Sinn – außer, Satzkonstruktionen und Vokabular sind durchzogen von codierten Hinweisen. Da ist von vergessenen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20161109065602/https:/wikileaks.org/podesta-emails/emailid/32795" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Taschentüchern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die irgendwelche »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pizza-bezogenen Karten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « enthalten, die Rede. In anderen Konversationen von farbigen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für Pool-Besuche, speziellen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Bedienungen, Gewürzen und Spielzeugen. Oder von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/gifiles/docs/12/1223066_re-get-ready-for-chicago-hot-dog-friday-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pizza- und Hot Dog-Bestellungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Wert von 65.000 US-Dollar, die weit nach Mitternacht für Barack Obama ins Weisse Haus eingeflogen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allenthalben müssen ob der Offensichtlichkeit selbst Mainstream-Medien eingestehen, dass hinter den zahlreichen Missbrauchsverbrechen nicht Einzelpersonen stehen, sondern professionell operierende Gruppen. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/uk-15280776" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die »BBC« am 12. Oktober 2011, dass mindestens 9.000 Kinder aus Uganda für Blut-Rituale nach Großbritannien verkauft wurden. Und noch am 7. Juni 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230607110746/https:/www.wsj.com/articles/instagram-vast-pedophile-network-4ab7189" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das renommierte »Wall Street Journal« über ein umfangreiches Pädophilen-Netzwerk, das über die Social Media-Plattform Instagram
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wired.co.uk/article/child-sexual-abuse-keywords-iwf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verklausuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommuniziert und Kinderpornographie austauscht. Dabei benutzten die enttarnten Personen genau jene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yorkshirepost.co.uk/read-this/pizza-and-cheese-emojis-are-being-used-on-social-media-by-paedophiles-what-you-need-to-know-2960815" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begriffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die vom FBI als Pädophilen-Codes klassifiziert und in den E-Mails zwischen John Podesta und Hillary Clinton immer wieder verwendet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der Indizienlage wäre es demnach kaum verwunderlich, wenn der Menschenhändler-Ring von Jeffrey Epstein oder der Haiti-Dunstkreis von Ratcliffe- und Clinton-Foundation auch etwas mit dem Fall Maddie zu tun hat – auch wenn die Faktenchecker das kategorisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mythdetector.ge/en/conspiracy-about-american-senators-kidnapping-a-3-year-old-in-portugal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausschließen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn gerade in Bezug auf die Vorgänge in Praia da Luz gibt es stichhaltige Hinweise, die den Verdacht untermauern, dass John Podesta, Tony Podesta und Anthony Weiner selbst vor Ort waren und Ghislaine Maxwell das Trio unterstützte. Natürlich werden sich diese Namen nicht auf den Passagierlisten herkömmlicher Airlines finden. In diesen Kreisen fliegt man Privatjet. Dafür existieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kurier.at/chronik/weltchronik/kriminalfall-maddie-verwirrung-um-festnahme-fahndungsfotos-veroeffentlicht/30.811.437" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phantombilder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der britischen und portugiesischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2013/oct/14/british-detectives-efits-madeleine-mccann-suspect" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Behörden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren frappierende Ähnlichkeit zu den genannten Personen nicht von der Hand zu weisen ist. Für sich allein genommen waren die Phantomzeichnungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/International/maddy-mccann-cops-release-sketches-kidnap-suspects/story?id=20563026" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scotland Yard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die basierend auf Zeugenaussagen angefertigt wurden, keine wirkliche Hilfe bei den polizeilichen Ermittlungen vor Ort. Betrachtet man sich jedoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/pietervanack/status/1665054233694011392?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Collagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Zeichnungen, die selbige mit Fotos der Podestas, von Weiner und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thecourierdaily.com/madeleine-mccann-ghislaine-maxwell-female-abductor-sketch/22271/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vergleichen, ist der Effekt erstaunlich. Denn die Bilder wirken wie eigens angefertigte Portraits der vier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das muss sich auch Kevin Halligen gedacht haben, ein Privatermittler, den die McCanns in ihrem fortwährenden Aktionismus für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230627191404/https:/vigilantcitizenforums.com/threads/detective-who-linked-podestas-to-madeleine-mccann%E2%80%99s-disappearance-found-dead.5476/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           britische Pfund engagierten. Er galt als »James Bond« unter den Privatdetektiven. Halligen war es, der der britischen Polizei half, die betreffenden Phantombilder erstellen zu lassen. So brachte er den Fall Maddie im Jahr 2008 erstmals mit den Podestas in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20230627191404/https:/vigilantcitizenforums.com/threads/detective-who-linked-podestas-to-madeleine-mccann%E2%80%99s-disappearance-found-dead.5476/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Brüder sollen sich im Tatzeitraum in Clement Freuds Luxus-Villa in Praia da Luz aufgehalten haben. Die McCanns zeigten sich zunächst beeindruckt ob der neuen Erkenntnisse. Verfolgen konnte Halligen diese Spur aber nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn schon kurze Zeit nach diesem ersten Ermittlungserfolg distanzierten sich die McCanns überraschend von Halligen. Die britischen Medien zogen ihn durch den Kakao. Er habe Honorare veruntreut, sei Alkoholiker und ein notorischer Lügner. Rufmord. Die Spur nach Washington wurde nicht weiter verfolgt, sämtliche dahingehenden Indizien ignoriert. Zehn Jahre später, im Januar 2018, starb Kevin Halligen unter bislang ungeklärten Umständen. Seine entstellte Leiche fand die Polizei auf einen anonymen Anruf hin in seinem Haus in der Grafschaft Surrey. Nach Angaben der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-5265977/Maddie-McCann-detective-conman-Kevin-Halligen-dead.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daily Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war das gesamte Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hna.de/welt/privatdetektiv-im-fall-maddie-stirbt-unter-mysterioesen-umstaenden-zr-9533019.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           voller Blut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Gemetzel. Selbstmord ist demnach wohl eher auszuschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zu erhärten ist allem Anschein nach die These, Gerry McCann hätte im Jahr 2010 an einer Party von Tony Podesta in den USA teilgenommen, die unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tiktok.com/@sia_original_/video/7250861361993895170" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Red Shoes Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu trauriger Berühmtheit in gewissen Internetblasen gelangte. Denn während die durchaus befremdlich wirkende Veranstaltung zu Podestas 65. Geburtstag tatsächlich stattfand, das Magazin »Politico«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091026184918/https:/www.politico.com/click/stories/0910/podesta_celebrates_65th_birthday_in_museum.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechend, ist der Mann rechts neben Podesta eben nicht, wie oft behauptet, Gerry McCann. Dieser war nach Angaben auf seinem zwischenzeitlich gelöschten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gerrymccannsblogs.co.uk/Nigel/id209.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwar tatsächlich in den USA. Allerdings kurz nach dem Mord an Maddie. Drei Jahre zuvor. Zudem wirkt Podestas Sidekick auf besagtem Bild – trotz einer gewissen Ähnlichkeit – deutlich jünger als Gerry McCann zu diesem Zeitpunkt. Warum Tony Podesta nach Informationen der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gerrymccannsblogs.co.uk/Nigel/id209.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HuffPost
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 18. März 2010 seit 1993 einen Faible für rote Schuhe bei Veranstaltungen hat, sollte man sich allerdings schon fragen. Denn auch diese gelten als Geheimsignal in pädophilen Kreisen. Nicht umsonst tragen auch die Kinder auf den abartigen Schmierereien von Djurdjevic und Co. oft rote Schuhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesbezüglich werfen auch Fotos des letzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.google.com/search?tbm=isch&amp;amp;q=mccann%20dongeal%20family%20trip&amp;amp;tbs=imgo:1#imgrc=aaDKtbUBdD5jKM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienausflugs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der McCanns vor dem Verschwinden ihrer Tochter Fragen auf. Zum einen, weil Madeleine McCann bei dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.belfasttelegraph.co.uk/news/maddy-family-spread-appeal-across-europe/28424755.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausflug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.donegaldaily.com/2011/05/12/maddie-donegal-family-mark-missing-girlss-8th-birthday/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donegal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Irland) ebenfalls rote Schuhe trägt. Zum anderen, weil das Mädchen auf unterschiedlichen Bildern unterschiedlich aussieht, beziehungsweise die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://enchantedlifepath.com/2018/10/25/madeleine-mccann-donegal-red-shoes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Passform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Kleidung variiert. Zudem stellten sich Angaben von Gerry McCann zu einem Pub-Besuch während des Trips als falsch heraus. Das Pub existiert im besagten Ort überhaupt nicht. Zu klären wäre außerdem, warum das von der britischen Regierung unterhaltene »Child Exploitation and Online Protection« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ceop.police.uk/Safety-Centre/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CEOP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) Center schon drei Tage vor Maddies Entführung, nämlich am 30. April 2007, eine Vermisstenanzeige auf seiner Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://enchantedlifepath.com/2018/10/25/madeleine-mccann-donegal-red-shoes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           publizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese wurde mit der »Wayback Machine« des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet-Archivs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechend dem Zeitstempel gespeichert, ist dort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20070601000000*/http:/www.ceop.gov.uk/mccann.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           heute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber nicht mehr vor dem 13. Mai 2007 gelistet. Sprich, man hat frühere Einträge manuell entfernen lassen. Denn ein technischer Fehler erscheint unwahrscheinlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Kevin Halligen starben jedenfalls auch die Ermittlungen in Richtung Podesta, Weiner und Maxwell. Der Mörder von Maddie wird vermutlich nie identifiziert werden. Die McCanns bleiben Opfer. Und »Pizzagate« gilt weiterhin als Verschwörungstheorie. Auf Plattformen wie dem Social-News-Aggregator »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reddit.com/r/pizzagate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reddit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist der Begriff gar gesperrt. Das Hashtag blockiert. Und die namensgebende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2016/11/21/technology/fact-check-this-pizzeria-is-not-a-child-trafficking-site.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lokation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den Skandal, das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Comet_Ping_Pong" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Comet Ping Pong
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine Promi-Pizzeria in Washington, ist nach wie vor geöffnet. Ungeachtet der Tatsache, dass die zahlreichen makabren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/images?q=james%20alefantis%20instagram" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram-Posts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Besitzers,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/James_Alefantis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Alefantis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , immer wieder mit pädophilen Gewaltmotiven spielen. In den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/US/details-emerge-pizzagate-shooting-suspect-faces-federal-charges/story?id=44176270" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird Alefantis zum Opfer von Verschwörungsgläubigen stilisiert. Drang doch 2016 ein bewaffneter Mann in seine Pizzeria ein, um jenen Keller zu stürmen, in dem Alefantis und Co. vermeintlich Kinder missbrauchen. Der Eindringling fand diesen allerdings nicht und ließ sich in der Folge anstandslos festnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Restaurantbesitzer gab sich schockiert, teilte mit, das »Comet Ping Pong« habe nicht einmal einen Keller – um dann knapp ein Jahr später das Foto eines mit Stahlwänden verkleideten Kellerraums auf seinem Profil zu posten, versehen mit dem Kommentar: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oh yeah, that looks fun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Andere Nutzer kommentierten das Bild mit den Worten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #killroom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einfach in den Abfluss spülen, wenn man fertig ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auch in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metroweekly.com/2015/04/from-scratch-james-alefantis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der »Metro Weekly« aus dem Jahr 2015 beschreibt Alefantis einen Kellerbereich, in dem Zutaten für die Küche des »Comet Ping Pong« gelagert werden. Ob dort nun Verbrechen stattfinden, sei dahingestellt. Es hat vermutlich Gründe, warum die Anwesen von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitab jeder Zivilisation liegen. Gelogen hat Alefantis aber in jedem Fall. Trotz dieser mehr als irritierenden Umstände und der Tatsache, dass Alefantis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhaber einer kleinen Pizzeria ist, zählte das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gq.com/gallery/50-most-powerful-people-in-washington-dc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GQ-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Mann im Jahr 2012 zu den 50 mächtigsten Menschen in Washington. Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun kann man all die vorgängig angeführten Informationen, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/search?q=kindesmissbrauch+katholische+kirche" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unzähligen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Missbrauchsskandale institutioneller Kirchen oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-bericht-enthuellt-paedophilie-im-berliner-der-achtziger-a-1034709.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pädophilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schreckliches-versagen-bis-zu-1000-opfer-die-gruenen-waten-reumuetig-durch-den-paedophilie-sumpf_id_4696028.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umtriebe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der frühen Grünen schlicht ignorieren, relativieren, als zusammenhanglose Einzelfälle und Verschwörungstheorie abtun. Oder man kann akzeptieren, dass wir es hier mit einem strukturellen Problem ungeahnten Ausmaßes zu tun haben. Mit moralisch verdorbenen Machtmenschen und elitären Zirkeln, die sich an Massen von unschuldigen Kindern vergehen. Denn irgendwo müssen all die Kinder sein, die jedes Jahr spurlos verschwinden. Es sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalmissingkids.org/awareness/missing-children-statistics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hunderttausende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Weltweit. Seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.insider.com/georgia-tann-tennessee-children-home-society-survivors-speak-out-2019-12" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahrzehnten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Je nach Datenlage werden selbst konservativen Schätzungen folgend allein in den USA jährlich über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.truthorfiction.com/do-800000-children-go-missing-each-year-in-the-united-states/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10.000 Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entführt, um sie sexuellem Missbrauch zuzuführen. In Asien und Afrika dürfte die Zahl um ein Vielfaches höher liegen. Denn in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://phys.org/news/2022-03-evidence-poverty-child-abuse-neglect.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verarmten Regionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://humantraffickingsearch.org/resource/children-sale-trafficking-ring-selling-babies-slums-rich-couples-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkaufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familien ihre Neugeborenen, um sich selbst und den älteren Nachwuchs am Leben erhalten zu können. Ob für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/society/2004/nov/21/adoptionandfostering.adoption" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adoption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Kindesmissbrauch, oder Blutrituale mit Todesfolge, das erfahren die hilflosen Eltern dabei nicht. Sie hoffen darauf, ihren Jüngsten so ein besseres Leben in »entwickelten Industrienationen« zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dem häufig nicht so ist, belegen Dokumentationen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Deliver_Us_from_Evil_(2006_film)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deliver Us from Evil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2006), »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Nefarious:_Merchant_of_Souls" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nefarious: Merchant of Souls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2011), »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/An_Open_Secret" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           An Open Secret
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2014) oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/showbiz-kids-exposes-hollywoods-pedophilia-epidemic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Showbiz Kids
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2020), die das düstere Bild einer veritablen Missbrauchs-Epidemie zeichnen. Auch der Kundenstamm von Jeffrey Epstein, der das »Who is Who« internationaler Machteliten umfasst, lässt kaum Zweifel daran aufkommen, dass eine regelrechte Menschenhandelsindustrie existiert, ein Schwarzmarkt für Kleinkinder – und dass nicht wenige vom Publikum verehrte, weil sympathisch wirkende Politiker und Hollywood-Stars in ihrer Freizeit sexuelle Abgründe ausleben, die, gelinde gesagt, als abnormal zu bezeichnen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kam demnach nicht von ungefähr, dass der britische Comedian, Schauspieler, Autor, Regisseur und Produzent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ricky_Gervais" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ricky Gervais
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=iJOb9xHggS4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eröffnungsrede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum 77. »Golden Globe Award« im Januar 2020 nutzte, um der anwesenden »woken«, aber moralisch komplett verkommenen Hollywood-Elite dahingehend die Leviten zu lesen. Gervais wies in seiner mutigen wie unterhaltsamen Ansprache unumwunden auf die Doppelmoral der Filmbranche hin. Er stellte auf smartem Wege, weil auch für den Mainstream sichtbar, klar, dass Hollywood nicht nur das Mekka gefeierter Blockbuster ist, sondern auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hot Spot« für Menschenhandel, sexuellen Missbrauch und Pädophilie. An den Gesichtern manch eines im Publikum sitzenden Filmstars ließ sich ablesen, dass Gervais’ »Laudatio« ins Schwarze traf. Das Lachen schien dem ein oder anderen Granden der Filmbranche geradewegs im Halse stecken geblieben zu sein.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragt sich ausgehend, was zu tun ist. Wie man diesen kriminellen Machenschaften begegnet, dem Bösen die Stirn bietet. Scheinen viele Journalisten, Filmemacher, Regisseure, Politiker und Aktivisten den Kampf gegen diese ungeheuerlichen Verbrechen doch mit dem Leben zu bezahlen. Und Organisationen, die es ernst meinen mit dem Engagement gegen Kinder- oder Menschenhandel, gibt es ebenfalls nur wenige. Viele Projekte, Vereine, Organisationen, Stiftungen und NGOs dienen im Gegenteil als Sammelbecken für Pädophile oder Tarnfirma für die Beschaffung neuer Opfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem scheint vor allem der Zusammenschluss in schlagfähigen, transparent arbeitenden und öffentlich auftretenden Gruppen nützlich, um der latenten Gefahr für Leib und Leben zu begegnen, die das brisante Thema unweigerlich mit sich bringt. Denn einen einzelnen Opponenten oder Chronisten des Bösen schaltet man womöglich unbemerkt aus. Bei einem Verbund von zwanzig oder mehr Personen mit identischem Wissensstand gestaltet sich das etwas schwieriger. So mag es für »Manfred Mustermann« nicht unbedingt ein Fehler sein, Projekte wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ourrescue.org/about-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Underground Railroad
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (O.U.R.) finanziell zu unterstützen, eine 2013 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Underground_Railroad" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tim Ballard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründete, gemeinnützige Organisation, die mit Strafverfolgungsbehörden verschiedener Länder kollaboriert, eigene Interventionsteams aufstellt, um Opfer zu befreien, und prominent von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/100858995306648/photos/a.102021455190402/412962684096276/?type=3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mel Gibson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstützt wird. Ob Spenden dem angedachten Zweck wirklich zugeführt werden, lässt sich allerdings kaum jemals mit abschließender Sicherheit eruieren, wie kritische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vice.com/en/article/k7a3qw/a-famed-anti-sex-trafficking-group-has-a-problem-with-the-truth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu O.U.R. und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/factchecks/2023/jun/21/facebook-posts/rumors-persist-about-mel-gibson-child-sex-traffick/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktenchecks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu einer vermeintlichen Mel Gibson-Doku zum Thema Pädophilie anführen. Umso weniger in punkto Kinderhandel, stellt doch gerade Diskretion eine Lebensversicherung für Opfer und Helfer dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt – wie so oft – vor allem die Option, selbst Informationen zu verteilen, Aufmerksamkeit zu schaffen und sich mit Zivilcourage und guten Freunden für Wahrheit und Gerechtigkeit einzusetzen. Für Gegenöffentlichkeit. Sonst werden wir auch im Fall Maddie, der stellvertretend für zigtausende oder Millionen seiner Art steht, gezwungen, die plumpe Coverstory des Bösen zu glauben. Immerhin wurde sie gerade von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.netflix.com/ch/title/80194956" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netflix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verfilmt. Mit einem hanebüchen verlogenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.crimerocket.com/tag/gerry-mccann-trip-to-usa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           basierend auf den nachweislich falschen, widersprüchlichen, irreführenden Aussagen der McCanns und ihrer Kommunikationsberater.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Titelbild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://biljanadjurdjevic.com/painting/2007-little-girls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biljana Djurdjevic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Little Girls (2007)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/mord-ist-ihr-hobby</guid>
      <g-custom:tags type="string">Maddie,Kinderpornographie,McCann,Missbrauch,Pädophilie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/little-girls-djurdevic1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/little-girls-djurdevic1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Revisionismus unterm Regenbogen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen</link>
      <description>Was noch vor 70 Jahren als Strafe galt, wird verunsicherten Jugendlichen heutzutage als Ausdruck von Individualismus aufgenötigt: chemische Sterilisation. So markiert die omnipräsente Queer-Agenda einen elementaren Baustein zur Etablierung einer ideologischen Mélange aus Eugenik und Transhumanismus im Gewand biosozialer Evolution. Moribunde Überbleibsel humanistischer Aufklärung wandeln sich so zur Conditio humana 2.0 – zu einer autoaggressiven Eigenwahrnehmung des Menschen, die in der Selbstkastration der Spezies gipfelt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Revisionismus unterm Regenbogen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was noch vor 70 Jahren als Strafe galt, wird verunsicherten Jugendlichen heutzutage als Ausdruck von Individualismus aufgenötigt: chemische Sterilisation. So markiert die omnipräsente Queer-Agenda einen elementaren Baustein zur Etablierung einer ideologischen Mélange aus Eugenik und Transhumanismus im Gewand biosozialer Evolution. Moribunde Überbleibsel humanistischer Aufklärung wandeln sich so zur Conditio humana 2.0 – zu einer autoaggressiven Eigenwahrnehmung des Menschen, die in der Selbstkastration der Spezies gipfelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 17.06.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Strafe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2019/06/05/obituaries/alan-turing-overlooked.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwangssterilisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.binary.org.au/chemically_castrating_transgender_children_is_child_abuse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           chemische Kastration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – durch gerichtlich angeordnete Einnahme von weiblichen Hormonen. Sein Vergehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/turing-alan-bank-of-england-50-note-bound-sterling-enigma-machine-castration-the-imitation-game/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homosexualität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Rede ist von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Turing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alan Turing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , jenem herausragenden, 1912 in London geborenen Wissenschaftler, dem es gelang, die Verschlüsselung der deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_(Maschine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Enigma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Chiffrier- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenz-Schl%C3%BCsselmaschine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lorenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Schlüssel-Maschinen zu knacken. Seine Arbeit machte die codierten Funksprüche des nationalsozialistischen Feindes endlich verständlich. Der Logiker, Mathematiker, Kryptoanalytiker und Informatiker lieferte mit seinen bahnbrechenden Entdeckungen die kriegsentscheidende Komponente für den Sieg der Alliierten über Hitlers Terror-Regime. Von 1945 bis 1950 legte Turing mit seiner theoretischen Arbeit zudem den Grundstein für die Entwicklung des modernen Computers, für Blockchain-Technologie und künstliche Intelligenz. Schon im Jahr 1952 schrieb er das erste Schachprogramm der Welt. Zu einer Zeit, als noch keine Maschine mit ausreichender Rechenleistung existierte, um das Programm ausführen zu können. Ein Genie. Ein Nationalheld. Ohne Zweifel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Umgang des britischen Staates mit Alan Turing fand dieser Status allerdings keinen Niederschlag. Nach seiner Verurteilung als Homosexueller wurde er 1952 zu einer Hormonbehandlung genötigt, die nicht nur massive körperliche Veränderungen, sondern auch eine schwere Depression auslöste. Seine Geheimhaltungsstufe wurde ihm ebenfalls aberkannt. Er starb 1954 im Alter von nur 41 Jahren an einem mit Zyanid vergifteten Apfel. Kriminalisiert und verstoßen. Offizieller Befund: Selbstmord. Erst im Jahr 2013 wurde er von der britischen Krone posthum begnadigt und rehabilitiert – seit 2019 ziert Turings Antlitz außerdem die britische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/money/2021/jun/23/new-50-note-alan-turing-uk-security-features" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           50-Pfund-Note
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die seit jeher von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begeisterten Honoratioren in den Elfenbeintürmen des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « brauchten also offenkundig über 60 Jahre, um offiziell einzugestehen, dass Homosexualität nicht kriminell und Zwangssterilisation falsch ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bei Alan Turing als homosexuellem Mann in den 50er-Jahren noch als höchstrichterliche Bestrafung galt, wird von der zumeist adoleszenten LGBTQ-Community unserer Zeit als Zuwachs an Lebensqualität empfunden, als Selbstverwirklichung gewertet. Ungeachtet der oft fatalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/search?q=puberty+blockers+health+risks&amp;amp;source=web" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Folgen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derartiger Eingriffe in die menschliche Entwicklung. Kinder, Heranwachsende und Teenager werden heutzutage in nie dagewesenem Ausmaß mit risikobehafteten »Pubertätsblockern«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pbs.org/newshour/health/what-medical-treatments-do-transgender-youth-get" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           behandelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oft ohne vorher ausreichend über Langzeitfolgen oder Risiken aufgeklärt worden zu sein. Die Anzahl der Klinken, die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.parentsofrogdkids.com/das-gender-affirmative-modell-experimentieren-an-unseren-kindern" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gender-Affirming Care
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – geschlechtsbejahende Behandlungen – anbieten, hat sich nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220706212246/https:/www.transgendercounseling.com/temp/wp-content/uploads/2010/06/Standards-of-Care-V7-2011-WPATH-copy.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »World Professional Association for Transgender Health« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wpath.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WPATH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) in Amerika, Großbritannien, Kanada und Finnland seit dem Jahr 2005 mehr als verzehnfacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert wirkt in diesem Kontext übrigens der Umstand, dass sich Albert Bourla, umstrittener CEO des mafiös bis kriminell agierenden Pfizer-Konzerns, genau in dieser Domäne seine ersten Sporen in der Pharma-Branche verdiente. Schon vor eineinhalb Dekaden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://froggyfrog9000.com/2022/07/25/pfizer-ceo-albert-bourla-13-years-ago-talking-up-sterilisation-vaccine-to-make-boars-infertile/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           räsonierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bourla gerne über sein Vorhaben, männliche Schweine mittels Impfungen zu sterilisieren und unfruchtbar zu machen. Sein entsprechendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22008824/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brachte den lukrativen Impfstoff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ema.europa.eu/en/documents/overview/improvac-epar-summary-public_en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Improvac
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hervor. Diese synthetische Alternative zur Schnittkastration aus dem Hause Pfizer wurde von der EU im Jahr 2009
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.topagrar.com/schwein/news/improvac-jetzt-eu-weit-zugelassen-9568151.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zugelassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ist seitdem weltweit im Einsatz. Dass Schweine dem Menschen in Physiologie und Erbgut sehr ähnlich sind und US-Wissenschaftler bereits 2017 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vice.com/de/article/mg9g3q/war-es-falsch-ein-mischwesen-aus-schwein-und-mensch-zu-zuchten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Embryo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Schweinezellen und menschlichen Stammzellen kreierten, sei dabei nur am Rande erwähnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein solches »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gonadoliberin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GnRH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agonist_(Pharmakologie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agonist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Gonadotropin-Releasing-Hormon), ein Medikament, das den Beginn oder das Voranschreitenden der Pubertät verlangsamt, oder aufhält, wird in der Regel bei Kindern zur Anwendung gebracht, bei denen diese Prozesse signifikant zu früh einsetzen. Bei Mädchen demnach im Alter von acht bis maximal dreizehn Jahren und circa ein bis zwei Jahre später bei Jungen. Präparate wie »Improvac« unterbinden die Produktion von Hormonen im Gehirn, die maßgeblich für die sexuelle Reife verantwortlich sind. Vielen Kindern werden dergleichen Stoffe jahrelang verabreicht. Eine häufige Nebenwirkung der Pubertätsblocker ist, dass die Knochendichte dramatisch abnimmt. Auch die Zeugungsfähigkeit im Erwachsenenalter wird häufig beeinträchtigt. Dennoch werden solche Medikamente nun ungebremst bei den zusehends jünger werdenden Mitgliedern der LGBTQ-Gemeinschaft eingesetzt. Die Tatsache ignorierend, dass diese oft zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statnews.com/2017/02/02/lupron-puberty-children-health-problems/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lebenslangen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesundheitlichen Komplikationen führen. So markieren Pubertätsblocker die erste Phase einer oft übereilt eingeleiteten Geschlechtstransformation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der zweiten kommen Hormone zum Einsatz. Synthetisch hergestelltes Östrogen oder Testosteron. Östrogen wird dabei in Form von Tabletten oder Hautpflastern gegeben, Testosteron hauptsächlich in Form wöchentlicher Injektionen. Damit einher geht ein massiv erhöhtes Risiko zur Ausbildung von Blutgerinnseln sowie Probleme mit dem Cholesterinspiegel. Bisherige Richtlinien sahen derlei Behandlungen erst für Jugendliche ab 16 Jahren vor. Die Einwilligung der Eltern war obligatorisch. Zu Recht. Denn in der Regel werden diese Präparate ein Leben lang eingenommen. Zwischenzeitlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/gender-transition-treatment-guidelines-9dbe54f670a3a0f5f2831c2bf14f9bbb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfiehlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die WPATH jedoch Hormonbehandlungen bereits ab einem Alter von 14. Und die Einwilligung der Erziehungsberechtigten wird ebenfalls zunehmend ausgehebelt oder unterlaufen. Doch dazu später mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Einnahme von Hormonen folgt meist Phase drei der Transformation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cranects.com/ftm-phalloplasty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für diese wurde von der WPATH bisher immerhin noch die Volljährigkeit als frühestmöglicher Zeitpunkt zum Eingriff angesetzt. Lediglich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Amputation von Brüsten sei auch schon für Trans-Jungen ab 15 zu empfehlen, wenn den Probanden zuvor mindestens ein Jahr lang Testosteron verabreicht wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine neue WPATH-Empfehlung sieht nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/gender-transition-treatment-guidelines-9dbe54f670a3a0f5f2831c2bf14f9bbb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Associated Press« am 15. Juni 2022 allerdings vor, dass operative Veränderungen am Körper nun bereits ab einem Alter von 17 Jahren vorgenommen werden sollen. Dies betreffe vor allem die Entfernung von Gebärmutter oder Testikeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kaiser_Oakland_Medical_Center" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kaiser Permanente Hospital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Oakland (USA), wo die durch Tik-Tok-Kampagnen zu zweifelhaftem Ruhm gelangte, gender-affirmative Ärztin Dr. Sidhbh Gallager praktiziert, wurden nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/oGu15#selection-380.0-386.0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Informationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »New York Times« im Jahr 2019 ganze 70 Operationen an Jugendlichen im Alter von dreizehn bis achtzehn Jahren durchgeführt. Zum Vergleich: im Jahr 2014 waren es noch fünf. Ähnlich sieht es aus, betrachtet man sich die Entwicklung für die Vereinigten Staaten insgesamt. Im Jahr 2021 attestierte man dort nach offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/investigates/special-report/usa-transyouth-data/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwa 42.000 Kindern eine »Gender Dysphorie«, also eine Störung der geschlechtlichen Selbstwahrnehmung. Das sind drei Mal so viele wie im Jahr 2017. Die Gabe von Pubertätsblockern bei Kindern im Alter von sechs bis siebzehn Jahren nahm ebenfalls in rasantem Ausmaß zu. Waren es 2017 noch 633 Kinder, denen man die umstrittenen Präparate verschrieb, stieg die Zahl im Jahr 2021 bereits auf 1.390. Bei Hormontherapien stiegen die Zahlen im gleichen Zeitraum von 1.905 auf 4.231. Insgesamt identifizierten sich im Jahr 2020 etwa 700.000 Amerikaner unter 25 als »Transgender«. Auch das, doppelt so viel wie drei Jahre zuvor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Pädiatrie scheint generell kaum Hemmungen zu haben, selbst folgenschwerste Eingriffe auch an den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft vorzunehmen. Unter dem Slogan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter ist nur eine Zahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28325535/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           werben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WPATH-nahe Kinderärzte ungeniert für operative Eingriffe zur Geschlechtsumwandlung selbst für Minderjährige. Der Gouverneur von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/washington-transgender-health-care-minors-parents-296005ba7c084db94e241283067d2dff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterzeichnete unlängst gar ein Gesetz, um Kinder unter 18 Jahren dem Zugriff ihrer Eltern zu entziehen, sollten diese mit einer derartigen Operation nicht einverstanden sein. Und ein halbes Dutzend weiterer US-Bundesstaaten arbeitet bereits an ähnlichen Legislativen. Konservative Staaten, die sich dieser Strömung verwehren, werden vom obersten Gerichtshof gemaßregelt. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pbs.org/newshour/politics/federal-judge-blocks-florida-ban-on-gender-affirming-care-for-minors-in-narrow-ruling-says-gender-identity-is-real" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           blockierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein progressiver US-Bundesrichter vor wenigen Tagen ein Gesetz des Gouverneurs von Florida, das gender-affirmative Behandlungen bei Minderjährigen verbieten sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Boom kommt nicht von ungefähr. Seit 2018 nimmt die mediale Präsenz des Themas in den Leitmedien kontinuierlich zu. LGBTQ-, DEI- (Diversity, Equity, Inclusion) und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gekaperte-konzerne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate Equality Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Propaganda beherrschen Debattenraum, digitale Sphären und das Konzern-Marketing. Immerhin geht es – neben augenscheinlich transhumanistischen Zielen – auch um einen neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/us-sex-reassignment-surgery-market" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Markt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der im Jahr 2021 bereits ein Volumen von gut zwei Milliarden US-Dollar erreichte. Im Jahr 2030 dürfte das Geschäft mit dem Geschlecht mindestens fünf Milliarden Dollar mobilisiert haben. Im Vergleich mit den Summen, die über die globalisierte »Green Economy« von unten nach oben umverteilt werden sollen, sind das allerdings Peanuts. Monetäre Motive können demnach schwerlich primärer Treiber dieser Agenda sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweise auf die wahren Beweggründe, die fundamentalen Motive der LGBTQ-Apologeten, finden sich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icmec.org/wp-content/uploads/2016/06/WHOStandards-for-Sexuality-Ed-in-Europe.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das die »Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung« (BZgA) im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) publizierte. Es trägt den zunächst unspektakulär bürokratisch anmutenden Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standards für Sexualerziehung in Europa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ab Seite 37, und übertitelt mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.4 – Wie die Matrix zu lesen ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, empfehlen die beiden vermeintlich dem Gemeinwohl verschriebenen Organisationen, Kinder bereits im Alter von null bis vier Jahren in punkto Masturbation zu unterrichten. Schüler im Alter von neun bis zwölf Jahren sollen gar zu sexueller Interaktion, zu Geschlechtsverkehr ermutigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist auch Anhang B der Bibliografie ab Seite 54. Da findet sich die im Dokument referenzierte Wissenschaftsliteratur zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           psychosexuellen Entwicklung von Kindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Gelistet sind unter anderem Titel wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kindessexualität – Konturen eines dunklen Kontinents
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (G. Schmid, 2004), »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genitalentdecken im zweiten Lebensjahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (B. Schuhrke, 1997) oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sexuelle Denken von Kindern. Eine vergleichende Studie an Kindern im Alter von 5 bis 15 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (R. &amp;amp; J. Goldman, 1982). Das Dokument wird auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icmec.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »International Center for Missing and Exploited Children« (ICMEC) zur Verfügung gestellt. Die 1998 gegründete NGO arbeitet nicht nur eng mit Geheimdiensten oder der Nachrichtenagentur Thomson Reuters zusammen, sondern ist seit 2008 auch offiziell mit den Vereinten Nationen (UN)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Centre_for_Missing_%26_Exploited_Children" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verbunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo sie den Status eines »Special Consultant« innehat. Ergo, stehen UN, EU, die WHO sowie die deutsche Regierung offiziell dafür ein, Kinder von null bis vier an Masturbation heranzuführen und sie ab einem Alter von neun zu Sex zu ermutigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2012 wurde von ICMEC und UN ein zusätzliches Gremium ins Leben gerufen, das sich aus Führungskräften des Gesundheitssektors zusammensetzt. Das ICMEC möchte die Pharma-Branche vorgeblich ermutigen, sexuellen Kindesmissbrauch in die Lehrpläne medizinischer Fakultäten aufzunehmen, die rechtzeitige Erkennung von Opfern durch medizinische Schulung und Ausbildung zu verbessern und epidemiologische Studien durchzuführen, um die Gesundheitsversorgung von Entführungs- und Missbrauchsopfern zu verbessern. Mitglieder dieses Gremiums sind unter anderem die Pharma-Konzerne Merck und GlaxoSmithKline, die Harvard Medical School, die »American Academy of Pediatrics« und das »Center for Disease Control and Prevention« (CDC), das spätestens durch die Corona-Krise vollends in Verruf geriet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch UNICEF hat es auf die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft, die nächsten Generationen abgesehen. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unicef.org/globalinsight/media/1741/file/UNICEF%20Global%20Insight%20Data%20Governance%20Manifesto.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manifest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Mai 2021, das den Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Case for Better Governance of Children’s Data
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Argumente für eine bessere Verwaltung von Kinderdaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «) trägt, advoziert die supranationale Organisation für mehr Transparenz und ein verbessertes Management der Stamm- und Bewegungsdaten Heranwachsender. Was dabei unter Transparenz und Verbesserung zu verstehen ist, kann man sich in Anbetracht grassierender Überwachungsstaatlichkeit ausmalen. Die von UNICEF im Manifest vertretene These lässt sich wie folgt subsummieren: da sich Kinder verstärkt im digitalen Raum bewegen und damit ihr Recht auf Selbstbestimmung, Privatsphäre und freien Zugang zu Information bedroht sei, brauche es dringend mehr Engagement der supranationalen Public-Private-Partnerships, um diesen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen. Sprich – schärfere Gesetze und zentralere Kontrolle der Daten der Jüngsten. Simple Herrschaftsdialektik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Zukunft kann man am allerbesten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.« (Alan Kay)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und um Gegenwart und Zukunft zu verstehen, lohnt, wie so oft, ein Blick in die Vergangenheit. Während die Transgender-Bewegung nämlich heute politischen Diskurs und Popkultur dominiert, war sie Anfang des 20. Jahrhunderts eine absolute Randerscheinung und Homosexualität, wie eingangs erläutert, verpönt oder gar illegal. Ihren Ursprung verortet die moderne Transgender-Ideologie im Jahr 1910, als ein junger Arzt namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Magnus Hirschfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Einstein_des_Sex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Einstein des Sex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie er in einem Portrait von Regisseur Rosa von Praunheim bezeichnet wird – seine Forschungsarbeit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Transvestiten: Eine Untersuchung über den erotischen Verkleidungstrieb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « veröffentlichte. Neun Jahre später gründete besagter Hirschfeld in Berlin das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Sexualwissenschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Institut für Sexualwissenschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Durch seine Arbeiten prägte er den Begriff Transvestit. Mit seiner »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theorie vom dritten Geschlecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « lieferte er außerdem das konzeptionelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/150-geburtstag-von-magnus-hirschfeld-den-vollmann-oder-das-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fundament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die nun omnipräsent ventilierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Queer-Theorie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Queer-Theory
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Noch heute begegnet man in der Schwulen- oder Lesben-Szene häufig seinem Namen. Immerhin gilt Hirschfeld als erster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/mutter-erzahlte-nicht-dass-hirschfeld-schwul-war-3951388.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           homosexueller Aktivist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt. Auch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mh-stiftung.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           firmiert bis anhin unter seinem Konterfei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Magnus Hirschfeld war schwul. Und er gehörte der jüdischen Glaubensgemeinschaft an. Beides hielt ihn jedoch nicht davon ab, Gefallen an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.trend.infopartisan.net/trd7800/t357800.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eugenischen Ideen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu finden. So warb er dafür, mit aus der Biologie gewonnen Erkenntnissen die Fortpflanzung zentral zu regulieren, um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Degeneration
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu vermeiden. Auch die Zwangssterilisation unterstützte er als eugenisch vorbeugende Maßnahme, um jene, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die geistig so verblödet sind, dass sie außer Stande sind, über sich selbst zu verfügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, an der Reproduktion zu hindern (M. Hirschfeld: Geschlechtskunde, 1930). Aufgrund dieser Hintergründe vertritt nicht nur der deutsche Sexualwissenschaftler und Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Dannecker" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martin Dannecker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Auffassung, Hirschfelds »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenstufentheorie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « habe den eugenischen Wahn der NS-Zeit genährt (M. Dannecker, W. J. Schmidt: Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen, 1983).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft führte in den 1920er-Jahren die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thepublica.com/transgenderism-went-mainstream-now-its-coming-for-our-children/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weltweit ersten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operationen zur Geschlechtsumwandlung durch. Die erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Orchiektomie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orchiektomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sprich, die Entfernung eines oder beider Hoden, fand schon im Jahr 1922 statt. Das »Opfer« dieses neuartigen Eingriffs war ein 1891 geborener Mann, der fortan unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dora_Richter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dora Richter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in die Geschichte eingehen sollte. Dora Richter war es auch, die sich Anfang 1931 der ersten Penisamputation der Medizingeschichte unterzog, einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Penektomie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Penektomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die der bei Hirschfelds Institut arbeitende Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Levy-Lenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ludwig Levy-Lenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vornahm. Die erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mastektomie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mastektomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also die chirurgische Entfernung von weiblichem Brustgewebe, führte der ebenfalls bei Hirschfelds Institut aktive Arzt Dr. Felix Abraham im Jahr 1926 aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hirschfelds Sexualforschungszentrum bestand über einen Zeitraum von 13 Jahren. Bis zu seiner Zerstörung war es international zu fragwürdiger Berühmtheit gelangt – denn manch ein Patient, zum Beispiel die dänische Malerin und »Transgender-Pionierin«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lili_Elbe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lili Elbe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1882 geboren als Einar Mogens Andreas Wegener, starb nach den experimentellen Eingriffen. Im Jahr 1933 endete die Geschichte von Hirschfelds Berliner Institut jedenfalls abrupt. Die Nazis stürmten und vernichteten die Einrichtung samt den dort befindlichen Unterlagen und Büchern. Hirschfeld selbst befand sich zu dieser Zeit in Frankreich, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1935 im Exil verblieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den USA wurde der Transgender-Theorie in dieser Frühphase nicht die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie in Europa. Das änderte sich im Jahr 1952 und mit der Rückkehr des US-Soldaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Jorgensen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George William Jorgensen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Zweiten Weltkrieg. Denn als die »New York Daily Post« einen Artikel über Jorgensen veröffentlichte, in dem die Zeitung von dessen Geschlechtsumwandlung im Ausland berichtete, wurde der nun unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalww2museum.org/war/articles/christine-jorgensen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christine Jorgensen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auftretende Veteran rasch zu einer Berühmtheit. Die detaillierte Beschreibung von Jorgensens Operation in der New Yorker Tageszeitung sorgte dafür, dass die Transgender-Theorie über Nacht in aller Munde war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur gleichen Zeit begann eine andere Schlüsselfigur der frühen Transgender-Bewegung von sich reden zu machen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Money" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Money
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ein Sexualforscher und Psychologe aus Neuseeland, der 1952 an der Harvard Universität seinen Doktortitel erhalten hatte. Schon ein Jahr vor seiner Promotion begann er für die Johns-Hopkins-Universität zu arbeiten – eine private Universität in Baltimore (Maryland, USA), die international spätestens seit der Corona-Krise einen zweifelhaften Ruf innehaben dürfte. John Money gilt heute als Vater der modernen Gender-Ideologie, die Jugendliche der wertwestlichen Welt derzeit wie ein Lauffeuer vereinnahmt. Er prägte die Ansicht, dass Geschlechter lediglich ein soziales Konstrukt darstellen. Man fragt sich dabei allerdings gezwungenermassen, wie John Money diese Theorie in der Praxis überprüfen konnte. Denn dafür benötigte er menschliche Versuchskaninchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines davon war ein kanadischer Junge namens David Reimer. Zu dessen tragischen Fall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thepublica.com/transgenderism-went-mainstream-now-its-coming-for-our-children/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das News-Outlet »The Publica« am 18. April 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alter von etwa sieben Monaten erlitt David nach einer fehlgeschlagenen Beschneidung eine katastrophale Verletzung seines Penis. Da Davids Eltern nicht wussten, was sie sonst tun sollten, brachten sie ihn ins John’s Hopkins Krankenhaus in Baltimore, um John Money nach Rat zu fragen. John Money sah in dem Knaben eine Gelegenheit, seine Theorie zu testen und überzeugte Davids Eltern, ihrem Sohn eine chirurgische Geschlechtsumwandlung zu ermöglichen. Dies wäre die erste Operation zur Geschlechtsumwandlung, die jemals an einem ansonsten normalen, gesunden Kind durchgeführt wurde. Der Prozess beinhaltete eine klinische Kastration, gefolgt von einer zwölfjährigen Hormontherapie sowie einer sozialen und mentalen Konditionierung, um David davon zu überzeugen, dass er ein Mädchen sei. Ein außergewöhnlicher Aspekt dieser Geschichte ist, dass David einen eineiigen Zwillingsbruder hatte, Brian. Dies verschaffte Money eine Kontrollinstanz. Das verlieh der Forschung eine seltsame Art von Glaubwürdigkeit, die die breitere medizinische Gemeinschaft faszinierte. Das Experiment wurde in der Fachliteratur als Triumph gefeiert. (…) Es trug dazu bei, Texte der Psychologie und Soziologie neu zu schreiben und stellte Zweifel an der damals weit verbreiteten Überzeugung auf, dass männliche und weibliche Merkmale, die in Genen kodiert sind, unveränderlich seien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Realität war wesentlich düsterer. Es sollte 22 Jahre später sein, im Jahr 1997, als die Welt die Wahrheit über das David-Reimer-Experiment und sein Ergebnis erfuhr. Diese Information kam jedoch zu spät. Die ideologischen Samen der Gender-Ideologie waren von Wissenschaft und Medien schon lange gepflanzt. (…) Die Ärzte Milton Diamond und Keith Sigmundson veröffentlichten in den »Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine« ein Dokument, das das erbärmliche Scheitern von Moneys Experiment offenlegte. Denn David fühlte sich nie wie ein Mädchen. Er hat das Leben als Mädchen nie akzeptiert. Obwohl er die Umwandlung schliesslich versuchte rückgängig zu machen, war der Schaden irreversibel. Auf die Frage von Diamond und Signumdson, warum er sich an dem Experiment beteiligte, antwortete David schlicht, dass er seinen Eltern gefallen wollte. Im Jahr 2004, im Alter von nur 38 Jahren, beging David Selbstmord – mit einem Schuss in den Kopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wäre diese Geschichte nicht fatal genug, war John Money, der Übervater postmoderner Queer-Theorie, auch noch pädophil. Er vertrat vehement die Überzeugung, dass Pädophilie Kindern keinen Schaden zufüge – wenn sie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           richtig praktiziert werde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Im pro-pädophilen Magazin »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biblio.com/book/paidika-journal-paedophilia-vol-1-1/d/1045775350" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paidika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, welches von einer niederländischen NGO zwischen 1987 und 1995 publiziert und dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://psychology.fandom.com/wiki/Paidika" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peer-Review-Prozess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterzogen wurde, schrieb John Money im Jahr 1991:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich den Fall eines Jungen im Alter von zehn oder elf Jahren betrachte, der sich stark erotisch zu einem Mann in den Zwanzigern oder Dreißigern hingezogen fühlt, wenn die Beziehung völlig auf Gegenseitigkeit beruht und die Bindung wirklich auf Gegenseitigkeit beruht, dann würde ich das nicht in irgendeiner Weise als pathologisch bezeichnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur diese Fragmente einer vergangenen Zeit, dieser Blick auf die Frühphase der Transgender-Ideologie offenbart moralische, soziale und ökonomische Abgründe. Nicht nur in der Retrospektive scheinen Eugenik und Pädophilie eine Schlüsselrolle im Denken jener Herrschaftskasten einzunehmen, die mit zunehmenden Druck nach Einfluss auf die jüngsten Mitlieder der Gesellschaft trachten, nach Kontrolle über die Gedanken – und Körper – nachwachsender Generationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der Gegenwart lässt sich dahingehend ein roter Faden erkennen. Ob im Jahr 2019, als man in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.louderwithcrowder.com/uk-drag-queen-busted-as-a-pedophile-in-undercover-sting" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Päderasten festnahm, der als Drag Queen auftrat. Oder 2021, als ein Transgender-Influencer, der eine Kindertagesstätte betrieb, in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://metro.co.uk/2021/02/26/trans-youtuber-downloaded-child-sex-abuse-images-running-daycare-14151795/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Salt Lake County
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (USA) festgenommen wurde, weil Google den Behörden mitteilte, dass auf dessen Account Kinderpornographie hochgeladen wurde. Oder Anfang 2023, als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.californiafamily.org/2023/01/california-ymca-transgender-policy-allows-naked-man-to-shower-among-underage-girls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde, dass transsexuelle Männer beim »Christlichen Verein Junger Menschen« (YMCA, Young Men’s Christian Association) die Sanitäranlagen mit minderjährigen Mädchen teilen dürfen – immer wieder bricht der Wille zur Sexualisierung der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern als Leitmotiv hervor. Und anstatt sich auf die Seite des Opfers zu schlagen, des minderjährigen Mädchens, das sich in Gegenwart eines erwachsenen Mannes unwohl in der Damendusche fühlt, betreiben die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2023/01/21/transgender-woman-shocked-by-outcry-over-her-presence-at-san-diego-area-ymca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woke-Medien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.10news.com/news/local-news/east-county-news/transgender-woman-crushed-by-international-backlash-after-using-womens-ymca-shower" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Täter-Opfer-Umkehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und bieten dem transsexuellen Herrn ein Forum, um sich als Opfer der minderjährigen Anklägerin zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-11661151/Trans-woman-Christynne-Wood-hits-naked-YMCA-locker-room-claims-Santee.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gerieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Schließlich könne er sich von nun an nicht mehr ganz unbeschwert im lokalen YMCA aufhalten, weil ihm die Attacke des Mädchens einen internationalen Shitstorm eingebracht habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie enthemmt das Niederreißen roter Linien in diesem Kontext vonstatten geht, zeigt sich exemplarisch am Bildungswesen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/us/california-school-board-will-allow-transgender-books-in-elementary-schools" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalifornien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden bereits im Jahr 2017 Transgender-Bücher für Grundschulen zugelassen. Selbst im konservativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://texasscorecard.com/state/more-trans-grooming-books-found-in-texas-school-districts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Texas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden mittlerweile in immer mehr Schulbezirken »Trans-Grooming-Bücher« öffentlich angeprangert (Grooming: D., Anbahnung). Queer-, Trans-, Pride- und Non-Binär-Literatur verschiedenster Couleur durchwuchert inflationär die Lehrpläne der Jüngsten weltweit. Forciert und quer-finanziert vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/media/target-vp-marketing-holds-senior-position-at-org-pushing-transgender-agenda-into-k-12-public-schools" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzern-Korporatismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und elitärer Philanthropie. Oft enthalten die buchähnlichen Drucksachen, die dem Nachwuchs da zugemutet werden, völlig groteske
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/ReidFirm/status/1668392333950218241?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zum Beispiel von schwangeren Männern, und äußerst eindeutige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cowboystatedaily.com/2022/09/29/controversial-books-gender-queer-and-trans-bodies-remain-in-casper-high-school-library-heres-whats-in-them/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abbildungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Geschwängert von Visualisierungen sexueller Handlungen und Semiotik aus Erotikfilmen ist eine beträchtliche Anzahl dieser Publikationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Nathan16962630/status/1668641688850448384?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fraglos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Pornographie zu kategorisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Sprache und offizielle Kommunikation passen sich diesem zeitgeistig flexiblen Wertekatalog willfährig an. Wo man gestern noch entsetzt von einem Kinderschänder oder Pädophilen sprach, relativiert man dieser Tage jovial, nennt die Täter nun »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newgon.net/wiki/Minor_Attracted_Person" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Minor-Attracted-Person
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (MEP). Fragwürdige Moralvorstellungen versteckt man hinter Wohlfühlfloskeln. Anstatt von realitätsfremden bis kranken Ansichten zu sprechen, räsoniert man vom Queer-Aktivisten oder Gender-Influencer. Das klingt inklusiv, ein bisschen mondän und irgendwie sachlich – und dadurch harmloser. Genau wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hebephilie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hebephilie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als deutsches Pendant. Die Zustände erinnern zwangsläufig an die haarsträubenden Umtriebe der deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grünen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 80er- und 90er-Jahren. Die Partei war nicht nur Sammelbecken und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-gruenen-neue-erkenntnisse-ueber-paedophilie-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für verurteilte wie verdeckt agierende Päderasten, die binnen zwei Dekaden weit mehr als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schreckliches-versagen-bis-zu-1000-opfer-die-gruenen-waten-reumuetig-durch-den-paedophilie-sumpf_id_4696028.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000 Opfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           missbrauchten – die Partei verfolgte ostentativ das Ziel, Pädophilie salonfähig zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute will man in Wissenschaft und Politik von all den Abgründe offenbarenden Tatsachen vergangener Jahrzehnte nichts mehr wissen. Dennoch avanciert gerade das Bildungssystem mehr und mehr zur Speerspitze einer Indoktrinationsmaschinerie, die sich am Geist des Nachwuchses vergeht. Denn auf eine natürliche Entwicklung ist der sprunghafte Anstieg von verunsicherten Teenagern, Hormontherapien, Geschlechtsumwandlungen, Queer-, Trans- und Non-Binär-Enthusiasten wohl kaum zurückzuführen. Die fragwürdigen Erfolge der LGBTQ-Bewegung seit 2017/2018 weisen eine klare Korrelation zu gehäufter Berichterstattung und Etablierung entsprechender Unterrichtsinhalte in Schulen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schulsystem steht seit jeher im Fokus der Prädatorenkaste. Bildet es doch die Untertanen von morgen aus. Schon 1985 beschrieb der Ökonomie-Professor und Autor Antony C. Sutton in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/HowTheOrderControlsEducationAnthonySutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »How the Order Controls Education«, wie einflussreiche Kreise der angloamerikanischen US-Ostküsteneliten das hiesige Bildungssystem zu ihrem Nutzen beeinflussten und transformierten. Das erklärte Ziel dabei: die heranwachsenden Massen möglichst tumb zu halten. Abgestumpftes Wahlvieh zu generieren, das nach der Adoleszenz mit sich selbst und dem Hamsterrad namens Alltag überfordert und somit auslastend beschäftigt ist. Sisyphusarbeit ganz unten sorgt für Ruhe ganz oben – an der Spitze der Nahrungskette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Kinder des postmodernen Medienzeitalters nicht nur von eugenischen und pädophilen Konzepten bedroht werden, sondern auch von der zunehmenden Vereinnahmung ihrer Physis durch den digitalen Raum, durch einen digitalen Gulag der Aufmerksamkeitsökonomie und einen heraufziehenden Transhumanismus, veranschaulicht der Autor John Adam Klyczek in seinem 2019 erschienenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/School-World-Order-Technocracy-Globalization/dp/1634241967" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wälzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »School World Order: The Technocratic Globalization of Corporatized Education«. Darin erläutert er, wie Philanthropen und Finanzeliten psychologische Reizreaktionskonditionierung nutzen, um ein korporatistisches System der Arbeitskräfteausbildung für eine faschistoid administrierte Planwirtschaft einzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin führt Klyczek aus, wie das Bildungssystem durch Zentralisierung, Digitalisierung und invasive Technologien erweitert wird. Es degradiert Schüler mittels eines weltweit harmonisierten Lehrplans zu phantasielosen Arbeitsameisen eines leicht steuerbaren Kollektivs. Der Autor zeigt, welch passiv-entmündigte Rolle der Einzelne im Bildungssystem von heute (und morgen) einnimmt, wie die Schutzbefohlenen von Wirtschaft und Wissenschaft für Data-Mining und Tech-Agenda missbraucht, vom Staat indoktriniert und von künstlicher Intelligenz kontrolliert und manipuliert werden. So legt dieses System den Grundstein für eine technokratisch-totalitäre, posthumanistische Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor diesem Hintergrund nimmt es kaum Wunder, dass Elon Musks Gehirnimplantat-Projekt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vor wenigen Tagen die offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/science/elon-musks-neuralink-gets-us-fda-approval-human-clinical-study-brain-implants-2023-05-25/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genehmigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der amerikanischen Behörden für Versuchsreihen am Menschen erhielt – obwohl die bisherigen Tests an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://consequence.net/2022/02/elon-musk-neuralink-brain-chips-monkeys-died/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Primaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alles andere als vielversprechend endeten. Die meisten Versuchstiere starben einen qualvollen Tod. Darüber hinaus ermitteln andere US-Behörden wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2022/dec/05/neuralink-animal-testing-elon-musk-investigation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verstößen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen das Tierschutzgesetz in mehr als 1.500 Fällen gegen Neuralink. Man kann den ersten Kunden des Unternehmens, das uns mittels KI (Künstliche Intelligenz) vor allmächtiger KI schützen will – so Elon Musks schizophren anmutendes Heilversprechen – also nur viel Glück wünschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der im vorliegenden Text versammelten Informationen wird einmal mehr überdeutlich, dass das Leben den Mächtigen nichts wert ist. Bis auf ihr eigenes natürlich. Ob Indoktrination, Manipulation, Menschenversuche oder Kindesmissbrauch – rote Linien existieren für die Hirten des Wahlviehs nicht. So zeigt auch die Historie der kontrovers diskutierten LGBTQ-Bewegung, dass gerade Randgruppen immer wieder als Spielball für Partikularinteressen und Hebel für Sozialarchitekten herhalten müssen. Je feinkörniger die Gesellschaft aufgerieben wird, je kleiner die Strömungen, Gruppen und Blasen, die durch konstantes Sähen von Spaltpilzen erzeugt werden, je maroder das soziale Fundament, desto einfacher ist die Herde zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen bitteren Nachgeschmack hat bei alledem nicht einmal vorrangig der Umstand, dass sich Zyklen der Geschichte wiederholen. Dass Imperien entstehen und fallen. Viel bedrückender ist, dass es stets die gleichen fundamentalen Herrschaftslogiken und -ideologien sind, die uns über alle Despoten, jede Zeitenwende, jeden Krieg und jedes politische Spektrum hinweg dominieren. Sie überdauern die Zeit, sind die Konstante jenes gesichtslosen Imperiums, das in den Geschichtsbüchern nicht beschrieben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn immer noch ist es die Eugenik, die im Kern das Fundament aller großen Narrative der Postmoderne ausmacht. Es wurden nur neue Labels aufgeklebt. Biosoziale Forschung, Bioethik, Genetische Medizin, Transhumanismus, Biodigitale Konvergenz, et cetera. So wandelt sich eine von humanistischer Aufklärung geprägte Conditio humana zur Miseria humana. Aus Autonomie wird Servilität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann es dahingehend daher nur als konsequent bezeichnen, dass die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charta der Grundrechte der Europäischen Union
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unter »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fra.europa.eu/de/eu-charter/article/14-recht-auf-bildung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel 14
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Recht auf Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « festhält: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Recht umfasst die Möglichkeit, unentgeltlich am Pflichtschulunterricht teilzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Das Recht auf Pflicht! Dieser Satz könnte auch Orwells Klassiker »1984« entnommen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: The Telegraph (UK)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/revisionismus-regenbogen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Queer,LGBTQ,Pride,Transgender,Wokeismus</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/RBflgas-6c716f84.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gekaperte Konzerne</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gekaperte-konzerne</link>
      <description>Warum unterstützen weite Teile der Konzernwirtschaft einen aggressiv-dogmatischen Wokeismus und die LGBTQ-Bewegung, obwohl ihre Stammkundschaft sich von den Kulturkampf-Kampagnen im Marketing immer öfter vor den Kopf gestoßen sieht? Die Antwort: für ihr CEI-Rating, dem Sozialkredit-System für Unternehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gekaperte Konzerne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum unterstützen weite Teile der Konzernwirtschaft einen aggressiv-dogmatischen Wokeismus und die LGBTQ-Bewegung, obwohl ihre Stammkundschaft sich von den Kulturkampf-Kampagnen im Marketing immer öfter vor den Kopf gestoßen sieht? Die Antwort: für ihr CEI-Rating, dem Sozialkredit-System für Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.06.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stolze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-12120649/Anheuser-Busch-lost-staggering-15-7-BILLION-value-Bud-Light-controversy-began.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15,7 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar. Das ist der Betrag (Stand: 25.03.2023), um den der Unternehmenswert der 1852 gegründeten US-Traditionsbrauerei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anheuser-Busch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anheuser-Busch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bisher gefallen ist. Die Verkäufe für die wichtigste Biermarke des Konzerns, »Budweiser«, brachen ab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/bud-light--der-kulturkampf-um-die-biermarke-und-seine-folgen-33451606.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anfang April
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2023 drastisch ein. Ihren Lauf nahm diese desaströse Entwicklung, nachdem Anheuser-Busch eine Marketing-Kampagne mit dem Transgender-Influencer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/dylan-mulvaney/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dylan Mulvaney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für sein Produkt »Bud Light« lanciert hatte, die bei der durstigen Stammkundschaft in Sportbars, Football-, Baseball- und Basketball-Arenen alles andere als wohlwollend aufgenommen wurde. Der weltbekannte Musiker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/kid-rock-reaction-bud-light-dylan-mulvaney-transgender-1792418" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kid Rock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlichte gar ein Protest-Video, auf dem er eine Ladung »Bud Light« mit dem Schnellfeuergewehr zerlegt. Man rief zum Boykott des Unternehmens auf. Wehrte sich mit der geballten Macht des Konsumenten gegen sexualisierten Kulturmarxismus segregativ-dogmatischer »Wokisten«. Mit Erfolg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Transgender-Kampagne wurde eingestellt. Diverse Veranstalter und Sportstätten nahmen die Biermarke aus dem Verkauf. Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/quote/Bud?ltr=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktienkurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens befindet sich seit Wochen im Sinkflug. Zwei Vorstandsmitglieder von Anheuser-Busch ließen sich beurlauben. Trotzdem hat sich die Situation der Mammut-Brauerei bis dato nicht wesentlich verbessert. Im Gegenteil. Als das Unternehmen unlängst eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://opoyi.com/business/budweiser-with-harley-davidson-beer-brand-comes-up-with-manly-ad-after-dylan-mulvaney-chaos/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kooperation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Motorrad-Hersteller »Harley-Davidson« publik machte, brach eine neue Welle der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/budweiser-harley-davidson-anheuser-busch-transgender-backlash-dylan-mulvaney-1802155" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entrüstung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            los. Zu offensichtlich, dreist und billig der plumpe Versuch des Bierbrauers, das ramponierte Image seiner Marke »Budweiser« mit Hilfe Maskulinität verheißender Maschinerie aufzupolieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Konkurrenz von Anheuser-Busch steht mittlerweile unter Beschuss. Nachdem die Absatzzahlen anderer Biermarken zunächst zulegten, weil sie nun scharenweise ehemalige »Budweiser«-Kunden für ihre Produkte gewinnen konnten, erhoben sich nun auch Boykott-Aufrufe gegen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2023/may/23/miller-lite-joins-bud-light-rights-doghouse-after-/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Miller Lite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dies, nachdem das Unternehmen Werbung geschaltet hatte, im Zuge derer es sich selbstkasteiend für seine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überholte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sexistische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « Marketing-Vergangenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nationalpost.com/news/miller-lite-becomes-the-latest-beer-to-draw-calls-for-boycott-over-woke-advert-did-nobody-learn-from-bud-lights-mistake" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entschuldigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gemeint ist damit die Vielzahl leichtbekleideter Modells, mit denen der Bierproduzent bisher häufig für sein schales Gebräu warb. Der Gewinneinbruch bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Molson_Coors" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Molson Coors
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der Dachgesellschaft von »Miller«, fiel bislang allerdings weniger drastisch aus als bei der Konkurrenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders die Situation bei der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Target_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Target Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, einem 1902 gegründeten US-Handelsgiganten mit 360.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 75 Milliarden US-Dollar. Der offerierte jüngst eine sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.elpasotimes.com/picture-gallery/news/local/2023/05/24/target-offers-acceptance-affirmation-pulls-controversial-items-lgbtq-pride-month/11949218002/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PRIDE-Kollektion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Kinder in seinen Filialen. Dazu gehörten neben Shirts oder Utensilien mit grotesken LGBTQ-Slogans und knappen Kleidchen auch Badeanzüge für Jungen, die es männlichen Heranwachsenden erlauben sollten, ihr Geschlechtsteil mittels spezieller Schnitte im Intimbereich zu kaschieren. Doch auch dieser Versuch, der Kundschaft die LGBTQ-Agenda aufzudrängen, scheiterte kläglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Videos der fragwürdigen Kollektion machten im Netz die Runde – und Target (D., Ziel) wurde, dem eigenen Namen gerecht werdend, zum nächsten Ziel einer an Fahrt aufnehmenden Boykott-Welle. Nach nur einer Woche hatte das Unternehmen bereits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trendingpoliticsnews.com/go-woke-go-broke-target-loses-9-billion-in-week-following-boycott-mace/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           neun Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dollar verloren. Innerhalb von zehn Tagen wuchs der Verlust auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2023/05/28/target-loses-10b-following-boycott-calls-over-lgbtq-friendly-clothing/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zehn Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dollar. Und am 1. Juni 2023 waren es nach Angaben der »Weltwoche« bereits
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltwoche.ch/daily/go-woke-go-broke-us-discounter-target-verliert-12-milliarden-boerse-wert-wegen-pride-kollektion-unter-anderem-wegen-trans-slogans-auf-kinder-t-shirts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwölf Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Aktienkurs brach binnen weniger Tage radikal ein. So büßte das Handelsunternehmen bis dato circa 15 Prozent seines Börsenwertes ein. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Go woke, go broke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »Sei woke, geh pleite«), titelte manch ein hämisch kommentierendes Nachrichten-Outlet. Zu Recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Folge der Protestwelle begann der Handelsgigant kleinlaut, die Kollektion sukzessive aus den Geschäften zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/nbc-out/out-news/-target-pride-merchandise-lgbtq-designers-pulled-criticism-rcna86036" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entfernen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Leitmedien wie die »New York Times«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2023/05/25/business/target-pride-lgbtq-companies-backlash.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreiben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Entwicklungen einem »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           volatilen politischen Klima
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu, dem sich Unternehmen wie Anheuser-Busch, Miller oder Target dieser Tage ausgesetzt sehen. Eine Mitschuld der Konzerne können sie nicht erkennen. Damit ignorieren die Propaganda-Postillen die Tatsache, dass sich die LGBTQ-Identitätspolitik-Agenda längst zu einer Form von umgekehrtem Rassismus entwickelt hat. Dass ganze Menschengruppen, ja ein Großteil der Zivilgesellschaft, von den in der Opferrolle aufgehenden Minoritäten diskreditiert, diffamiert und angegriffen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das belegen die Ausführungen des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chief Diversity and Inclusion Officer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « von Target während einer kürzlich geleakten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/MythinformedMKE/status/1662165786167738369?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video-Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Darin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitchy.com/samj-3930/2023/05/26/targets-chief-diversity-and-inclusion-officer-tells-employees-to-accept-dei-or-find-a-new-job-watch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kiera Fernandez, so der Name des Target-Vorstands für diverse Geschlechterrollen und Inklusion, dass sich Mitarbeiter, welche die neue DEI-Strategie (Diversity, Equity, Inclusion) des Unternehmens nicht unterstützen, einen neuen Job suchen sollen. Die DEI-Agenda sei nicht für jeden, so Fernandez, aber jeder müsse sie akzeptieren. Habe man sich erst einmal damit abgefunden, aufgrund finanzieller Abhängigkeiten mitmachen zu müssen, ändere sich ja vielleicht auch die persönliche Einstellung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bemerkenswert ist, dass sich eine Firma wie Anheuser-Busch überhaupt dazu hinreißen ließ, »Woke-Werbung« zu fahren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/The_Heartland_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Unternehmen doch seit geraumer Zeit das 2006 von David Padden gegründete »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Heartland_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heartland Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, einen liberal-konservativen Think Tank, der sich unter anderem um Gegenaufklärung in punkto Klima-Apokalypse bemühte und dafür bei den dunkelgrünen Dogmatikern stets in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.desmog.com/2012/03/01/heartland-institute-manifestation-kochtopus-empire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kritik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand. Darüber hinaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opensecrets.org/orgs/anheuser-busch/summary?id=D000042510" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anheuser-Busch in der Vergangenheit vor allem Wahlkämpfe der republikanischen Partei, die den »Wokisten« mehrheitlich kritisch gegenübersteht. Warum also die Kehrtwende?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnliche Fragen stellen sich in Bezug auf Deutschland, wo sich beispielsweise der Hamburger Versandhändler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/otto-erntet-fuer-gendern-shitstorm-auf-twitter-17616233.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Otto
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende 2021 einen veritablen Shitstorm einhandelte, als er einem Twitter-Nutzer, der sich gegen das Gendern auf dem Otto-Kanal aussprach, nahelegte, doch einfach woanders einzukaufen. Das löste einigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mopo.de/hamburg/gender-eklat-auf-twitter-otto-verliert-kunden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unmut
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter der Kundschaft aus, die sich augenscheinlich auch hierzulande nur ungern umerziehen lässt. Speziell in Bezug auf ein Thema, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/nur-fuenf-prozent-der-schweizer-nutzen-den-genderstern-368159950461" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kaum jemand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Normalbevölkerung mitträgt, wie regelmäßige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Gendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz offenbaren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz offenkundiger Aversionen der Stammkundschaft gegen den Raum greifenden »Wokeismus« machen viele Unternehmen wie selbstverständlich mit. Selbst, wenn sie dabei Umsatzeinbußen, Kritik einer erbosten Klientel und den Verlust von Marktanteilen in Kauf nehmen müssen. Ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unser-mitteleuropa.com/cancel-women-mit-adidas-transgender-badeanzug-update-25-05-us-supermarkt-unter-druck-abtoernendes-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adidas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo jüngst Männer für Damenbademode posierten, oder Handelsketten wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/verbraucher/edeka-werbung-spot-kritik-bunte-vielfalt-fremdenfeindlichkeit-youtube-shitstorm-weihnachten-kritik-90119433.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edeka
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/lidl-erntet-rassismus-shitstorm-fuer-schwarzes-model-7268730.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lidl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ruhr24.de/service/tchibo-schliessung-filiale-krise-einzelhandel-folgen-mitarbeiter-gehaltserhoehung-r24-kunden-kaffee-92234138.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tchibo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nach eigenen Angaben fortan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tchibo.com/blog/diversity-days-tchibo-macht-bunt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bunter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « werben wollen, und sich damit ebenfalls heftigen Gegenwind von Konsumenten einhandeln, weil diese sich von derart agitatorischen Kulturkampf-Kampagnen bevormundet sehen – kaum ein Großunternehmen, das sich der postmodernen »Woke-Taxonomie« in der Konzernwirtschaft nicht willfährig unterordnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was also ist der Grund für dieses allenthalben geradezu suizidär wirkende Vorgehen? Die Antwort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Human_Rights_Campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HRC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – »Human Rights Campaign«. Ein bereits im Jahr 1980 in den USA gegründetes und als Lobby-Organisation firmierendes Social-Engineering-Vehikel, das sich vordergründig für die Rechte der LGBTQ-Community einsetzt und für 2021 Erlöse von knapp 40 Millionen US-Dollar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hrc-prod-requests.s3-us-west-2.amazonaws.com/HRC-990-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rapportiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die HRC hat den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thehrcfoundation.org/reports/corporate-equality-index-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate Equality Index
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (CEI) entwickelt, ein Sozialkredit-System für Unternehmen, das schon im Jahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thehrcfoundation.org/professional-resources/corporate-equality-index-archive" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2002
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            implementiert wurde. Es soll die Arbeitsbedingungen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen sowie Queer-Personen am Arbeitsplatz verbessern. Das klingt zunächst positiv. Wer hätte schon etwas gegen den Schutz von Minderheiten einzuwenden? Auf den zweiten Blick entpuppt sich der CEI jedoch als »ein Angebot, das man nicht ablehnen kann«. Als Erpressung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür analysiert und bewertet die HRC im Jahresturnus 366 (Stand: 2021) der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fortune_500" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fortune-500
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Unternehmen sowie eine Vielzahl weiterer Firmen, die zusammen für etwa zwei Drittel des Bruttoinlandsproduktes der Vereinigten Staaten verantwortlich zeichnen und einen Jahresumsatz von 12,8 Billionen US-Dollar (Stand: 2018) erwirtschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zur Benotung der teilnehmenden Unternehmen wird in regelmäßigen Abständen und nach einem festgelegten Punktesystem deren »CEI-Rating« ermittelt. Daraus erstellt die HRC eine Rangliste der inklusivsten Firmen der USA. Für diese Evaluierung erhebt die HRC
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reports.hrc.org/corporate-equality-index-2021#equality-fortune-companies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur exakten Zusammensetzung der Belegschaft, zu Transgender-Inklusion, Antidiskriminierungsmaßnahmen sowie direkter Interaktion mit und öffentlichem Engagement für die LGBTQ-Community. Entspricht das Ergebnis nicht den stetig steigenden Erwartungen der Organisation, würdigt die HRC den betreffenden Konzern mit einer entsprechend negativen CEI-Wertung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der »Washington Standard«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thewashingtonstandard.com/the-cei-why-brands-risk-going-broke-to-look-woke/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Situation am 10. April 2023 unter der Überschrift: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der CEI: warum Marken das Risiko im Kauf nehmen, pleite zu gehen, um woke zu wirken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Unternehmen wie Gillette, Disney, Nike, Tampax und Bud Light scheinen ihren Kernkundenstamm völlig aufgegeben zu haben und sich einer komplett anderen Zielgruppe zuzuwenden – einer, die ihre Produkte wahrscheinlich überhaupt nicht braucht oder will. (…) Eine kurze Anmerkung zum HRC selbst: Finanziert wird diese Organisation hauptsächlich von George Soros’
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Open_Society_Foundations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/florida-human-trafficking-sting-disney-employees-former-judge/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Disney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrc.org/press-releases/the-human-rights-campaign-honors-human-rights-day-with-grants-to-global-lgbtq-advocates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können Sie sehen, wie die HRC sich bei den beiden Unternehmen für ihre Unterstützung bedankt.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die »New York Post« widmet sich dem Thema in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2023/04/07/inside-the-woke-scoring-system-guiding-american-companies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 7. April 2023. Der Titel: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Inneren des CEI-Systems, das Marken dazu drängt, Promis wie Dylan Mulvaney zu unterstützen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Autorin Dana Kennedy führt aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sie (die Konzerne) vergeben lukrative Deals an Personen, die einst als Randberühmtheiten galten, weil sie es müssen – sonst riskieren sie, bei einer wichtigen sozialen Bonitätsprüfung durchzufallen, die über Erfolg oder Misserfolg ihres Geschäfts entscheiden könnte. Auf dem Spiel steht ihr Corporate Equality Index (CEI), der von der Human Rights Campaign, der größten politischen LGBTQ-Lobbygruppe der Welt, überwacht wird. HRC, die unter anderem Millionen von der Open Society Foundation von George Soros erhalten hat, stellt über das CEI Zeugnisse für Amerikas größte Unternehmen aus. Es werden Punkte dafür vergeben oder abgezogen, wie gut Unternehmen die von der HRC eingeführten Bewertungskriterien einhalten. Unternehmen, die die maximale Gesamtpunktzahl von 100 erreichen, erhalten den Titel »Bester Arbeitgeber für LGBTQ-Gleichstellung«. Laut HRC-Daten erhielten fünfzehn der Top-20-Unternehmen im Fortune-Ranking letztes Jahr eine Bewertung von 100 Prozent. Dem neuesten Bericht zufolge erzielten mehr als 840 US-Unternehmen hohe CEI-Werte. Der HRC, der 1980 gegründet wurde und 2002 die CEI ins Leben rief, wird von Kelley Robinson geleitet, die 2022 zur Präsidentin ernannt wurde und als politische Organisatorin für Barack Obamas Präsidentschaftswahlkampf 2008 arbeitete.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt sich die Frage, warum sich marktdominierende Fortune-500-Konzerne und andere erfolgreiche Unternehmen einem solchen vordergründig freiwilligen Rating-Prozess überhaupt aussetzen. Hat dieser doch massiven Einfluss auf die Unternehmenskultur, den öffentlichen Auftritt oder – wie vorgängig erörtert – auf die Umsätze, sollte das Verhalten des Unternehmens von der Kundschaft nicht goutiert werden und die Zielgruppe vor den Kopf stoßen. Zur Beantwortung dieser Frage empfiehlt sich ein Blick auf die Liste der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrc.org/about/corporate-partners" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate Partners
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der HRC.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die liest sich wie das Stelldichein von digital-finanziellem Komplex und supranationalem Korporatismus: Amazon, Google, JPMorgan Chase &amp;amp; Co., Microsoft, Morgan Stanley, Pfizer, The Walt Disney Company, BP, Northrop Grumman, UPS, Intel, Nike, PayPal, Danone, Visa, Mastercard, Goldman Sachs, Citi Bank, IBM, Dell, Shell, Hyatt, Airbus oder Target – um nur einige zu nennen. Kaum ein Global Player, der nicht bereits mit der HRC, und in Folge mit dem supranationalen Korporatismus von Finanz-, Konzern- und Philanthropie-Eliten verbunden ist. So wird der vorgeblich dem Gemeinwohl dienliche Zweck des CEI-Ratings exaptiert, heißt zweckentfremdet, und zum Hebel für transformatorische Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Für den Klassenkampf von oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verweigert sich ein Unternehmen dem »Angebot« der HRC, hat das Folgen. Investoren ziehen sich zurück, Kreditzinsen steigen, Darlehen werden vorzeitig fällig gestellt, Fördermittel von NGOs und Stiftungen werden abgezogen, Wartungsverträge verteuern sich oder werden gekündigt, Leitmedien berichten in abfälliger Manier, Lizenzgebühren steigen, Kooperationsverträge werden nicht verlängert oder aufgelöst, et cetera. So erzeugt man Handlungsdruck. Die Mafia könnte es kaum besser. Neben ihrer zunehmenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/nbc-out/out-news/human-rights-campaign-sets-new-standard-best-places-work-lgbtq-equalit-rcna32727" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sozioökonomischen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrolle versucht die »Human Rights Campaign« derzeit, ihren direkten Einfluss auf Gesetzgebungsverfahren auszuweiten. In den USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://act.hrc.org/page/76326/data/1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sammelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Organisation daher fleißig Unterschriften zur Unterstützung des »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Equality_Act_(United_States)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Equality Act
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem Gleichstellungsgesetz, das die fundamentalen Paradigmen und Kriterien des CEI-Ratings nach und nach in Legislatur gießen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Kontext darf nicht vergessen werden, dass die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/7dfd1e3d-e256-4656-a96d-1204538d75cd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investment-Verwaltung der Welt –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/BlackRock" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – die ein Vermögen von fast acht Billionen US-Dollar beaufsichtigt und alloziert, seit Jahren an nahezu jedem wichtigen Unternehmen der Welt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/blackrock-ueberall-die-finger-drin-1.2888514" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beteiligt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. Eine detaillierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.holdingschannel.com/all/stocks-held-by-blackrock-inc/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der von BlackRock gehaltenen Aktien-Pakete spricht dahingehend Bände. So hat die mächtigste Finanzinstitution, die der Planet je gesehen hat, nicht nur unwahrscheinlichen Einfluss auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://campaignforaccountability.org/work/blackrocks-washington-playbook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nationalstaaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Geopolitik und Ökonomie, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Document:BlackRock_Plots_to_Buy_Ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wiederaufbau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ukraine-4ir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           technokratisierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ukraine, sondern auch auf soziale Strömungen und kulturelle Entwicklungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Georgina Murray und David Peetz von der »Griffith University« in Queensland (Australien) untersuchten im Jahr 2017 globale Eigentümerstrukturen im Rahmen einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/who-owns-the-world-tracing-half-the-corporate-giants-shares-to-30-owners-59963" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In der Causa BlackRock hielten sie bereits damals fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wichtig ist, dass ein Unternehmen, das außerhalb von Finanzkreisen relativ unbekannt ist, BlackRock Inc., im Jahr 2009 schon 6,1 Prozent des Vermögens der 299 größten Unternehmen (rund drei Billionen US-Dollar) hielt oder kontrollierte. Es handelt sich um ein US-Finanzunternehmen, ein Fonds-Management, mit Niederlassungen in 30 Ländern und rund 8.400 Mitarbeitern. BlackRock mobilisiert als Fondsmanager das Geld anderer, um Anteile an den vielen Unternehmen zu kaufen und zu kontrollieren, an denen es beteiligt ist. Daher übt das Unternehmen die Aktienkontrolle hauptsächlich über die von ihm verwalteten Fonds aus und nicht durch den Erwerb von Aktien. Mehr als 85 Prozent seines Aktienbesitzes erfolgte über kontrollierte Fonds. BlackRock war nicht nur international, sondern auch unter kanadischen, deutschen, italienischen und amerikanischen Großkonzernen der größte Aktienkontrolleur.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das vom undurchsichtigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kappa_Beta_Phi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kappa Beta Phi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Mitglied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Larry_Fink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jahr 1988 mitgegründete und bis heute geleitete Unternehmen verändert die Welt mittels seiner Finanzmacht diskret aus der zweiten, dritten oder vierten Reihe. Es steuert mit seinen Investments direkt wie indirekt das Verhalten jener Konzerne, die wiederum als Premium-Partner bei Organisationen wie der HRC, der UN oder dem WEF gelistet sind. Gleiches gilt für das Panoptikum von etwa 35.000 international operierenden NGOs (Lewis, 2010; Riddell, 2007), das abseits demokratischer Prozesse und Strukturen mehr Einfluss auf den Lauf der Welt ausübt als die Regierung eines souveränen Staates es je könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die so von BlackRock,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Vanguard_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vanguard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fidelity_Investments" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fidelity
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Open_Society_Foundations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?yearAwardedEnd=2023&amp;amp;yearAwardedStart=1994#committed_grants" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            et al. infiltrierten oder assimilierten Konzerne und Institutionen wiederum müssen die an sie gesetzten Erwartungen der HRC, des WEF oder der UN erfüllen, um weiter in der Gunst von Vermögensverwaltern, Banken-Kartellen und Potentaten zu stehen. Das beinhaltet die Verpflichtung, der Agenda dienliche Spitzenpolitiker, NGOs, Think Tanks, Medien oder Influencer zu unterstützen. So setzt die Hochfinanz über mehrere Einflussebenen hinweg die inhumane Agenda einer Prädatorenkaste durch, die bevorzugt diskret im Hintergrund agiert. Die Drecks- und Öffentlichkeitsarbeit lässt sie ihre moralbefreiten Lakaien, Opportunisten und Karrieristen verrichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gekaperte Konzernwirtschaft hat also in punkto woker DEI-Agenda nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sie sitzt in der Zwickmühle. Ist »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefangen im Auf und Ab der Woke-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie die französische Zeitung »Le Monde« es in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lemonde.fr/en/opinion/article/2023/01/01/american-companies-caught-in-the-ebb-and-flow-of-the-woke-movement_6009882_23.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 1. Januar 2023 formuliert. Entweder bringt sie ihre Kundschaft gegen sich auf, weil sie gegen deren Interessen und Überzeugungen handelt – oder sie verscherzt es sich mit den korporatistischen Eliten, an deren Tropf sie hängt. In der Folge wählen die meisten Unternehmen Option eins. Denn so ein Shitstorm ebbt in der Regel irgendwann ab, oder lässt sich mit Rebranding-Initiativen und Marketing-Methoden eindämmen. So die Annahme. Zumindest bisher. In Anbetracht immer dreisterer Interferenz seitens der DEI-Propagandamaschinerie hat die Qualität von Empörung und Boykott-Wellen nun jedoch ein neues Level erreicht und bringt selbst ein Traditionsunternehmen wie Anheuser-Busch rasch ernsthaft in die Bredouille.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterstreicht: Nachfrage bestimmt das Angebot. Noch sitzt der Kunde in diesem System also am längeren Hebel und ist dem Korporatismus gegenüber nicht vollends entmachtet. Von diesem Druckmittel gilt es künftig konsequent Gebrauch zu machen. Umso frappierender ist in meinen Augen die Tatsache, dass selbst äußerst kritische Zeitgenossen aufgrund der eigenen Bequemlichkeit weiterhin mit PayPal bezahlen, Amazon Prime nutzen, Netflix Abonnements verlängern, an Bonus-Programmen teilnehmen, Fitness-Tracker am Handgelenk tragen, Kreditkarten dem Bargeld vorziehen oder Mails von einem Google-Account versenden. Wer derart inkonsistent handelt, ist trotz aufgeklärter Geisteshaltung nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems und muss sich nicht wundern, wenn er von jenen »Public-Private-Partnerships« unterjocht wird, die er in seiner Lethargie finanziert und mit persönlichen Daten füttert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der LGBTQ-Community hat die massive Medienpräsenz, die DEI-Propaganda und das permanente Ventilieren Inklusion heuchelnder Hohlphrasen jedenfalls das exakte Gegenteil von dem eingebracht, was sie sich erhoffte. Anstatt wachsender gesellschaftlicher Akzeptanz für ihre Anliegen, sehen sich die Angehörigen dieser Bevölkerungsgruppe nun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nau.ch/news/schweiz/angriffe-auf-lgbtiq-menschen-in-der-schweiz-auf-neuem-hochststand-66496797" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zunehmender
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/transpersonen-desinformationen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ablehnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Anfeindungen ausgesetzt. Denn sie wurden von einem System instrumentalisiert, das sich einen feuchten Kehricht um das Wohlergehen des Einzelnen schert. Sie wurden missbraucht. Für eine übergeordnete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenewamerican.com/un-sex-education-standards-push-lgbt-agenda-on-5-year-olds/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie so viele Randgruppen im Lauf der Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Wer sich als komplexes, reflektiertes, spirituelles Lebewesen auf seine Sexualität, seine Rasse oder seine Religion reduzieren lässt, wird nicht ernstgenommen, sondern ausgegrenzt und ausgenutzt. Und zwar nicht von seinen Mitmenschen, sondern von einer Herrschaftskaste, die den Rest der Menschheit als bedeutungslose Verfügungsmasse auf ihrem geostrategischen Schachbrett betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: HRC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Jun 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ukraine 4IR - Das Testgelände</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ukraine-4ir</link>
      <description>In den 70ern war es China. Heute ist es die Ukraine: Opfer neokolonialistischer Investment-Heuschrecken, die von Desaster-Kapitalismus profitieren und das Land als Testgelände für einen totalitären Gesellschaftsentwurf missbrauchen. Für Version 2.0 globalisiert-korporatistischer Technokratie. Als Pilotprojekt für den Roll-out der »vierten industriellen Revolution«.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ukraine 4IR – Das Testgelände
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 70ern war es China. Heute ist es die Ukraine: Opfer neokolonialistischer Investment-Heuschrecken, die von Desaster-Kapitalismus profitieren und das Land als Testgelände für einen totalitären Gesellschaftsentwurf missbrauchen. Für Version 2.0 globalisiert-korporatistischer Technokratie. Als Pilotprojekt für den Roll-out der »vierten industriellen Revolution«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.05.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Arnaud_de_Borchgrave" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arnaud Charles Paul Marie Philippe de Borchgrave
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1926 – 2015) war ein Spross der noblen Familiendynastie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/De_Borchgrave_d%27Altena" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           de Borchgrave d’Altena
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich bis ins Jahr 1749 zurückverfolgen lässt. Sein Vater war unter anderem Chef des belgischen Militärgeheimdienstes. Arnaud jedoch wurde Journalist. Er schrieb zum Beispiel für Blätter wie »Newsweek«, »The Washington Times« oder »United Press International« und berichtete im Zuge seiner erfolgreichen Karriere bevorzugt über internationale Politik, Kriege, Geostrategie und finanzwirtschaftliche Themen. Einem unerschrockenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20110506134148/http:/www.washingtontimes.com/news/2011/apr/28/geneva-gnomes-global-dread/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von de Borchgrave, der am 28. April 2011 in der »The Washington Times« erschien, ist es zu verdanken, dass wir heute nachvollziehen können, wie die Karriere des Regime-Change-Spezialisten und Tiefenstaat-Philanthropen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/George_Soros" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Soros
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tatsächlich begann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorwegzuschicken ist – wie immer in solch einem Fall – dass es bei den in der Folge beschriebenen Sachverhalten um Recherchen hinsichtlich Korruption, organisierter Kriminalität und antidemokratischer Strukturen geht und mir dabei absolut gleichgültig ist, welcher Glaubensgemeinschaft die behandelten Personen sich zugehörig fühlen. Auch wenn dabei die Bankiersdynastie Rothschild oder George Soros Erwähnung finden. Denn für mich gibt es nur zwei Sorten von Menschen: gute und schlechte. Wer sich bei einem solchen Text also zuvorderst Gedanken um die religiöse Orientierung der Akteure macht, sollte vielleicht zunächst sein eigenes Schubladendenken kritisch hinterfragen. Weiterhin ist dieser Tage bedauerlicherweise anzumerken, dass ich weder Putin noch die NATO oder sonstige Imperialisten unterstütze. Ausnahmslos jeder Krieg ist falsch und zu verurteilen. Das gilt in gleichem Maße für jeden, der ihn finanziert, beginnt, unterstützt, verherrlicht, relativiert oder instrumentalisiert. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber unsere Befreier … !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wird nun manch Pseudo-Pazifist rufen, um die USA in Schutz zu nehmen, ohne dabei zu Bedenken, dass Deutschland am Ende des Zweiten Weltkrieges von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jenen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           befreit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde, die diese Katastrophe erst ermöglichten. Und nein, Parteien unterstütze ich auch nicht. Keine. Weil ich den repräsentativen Parlamentarismus unserer Epoche für den Sargnagel echter Demokratie halte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun aber zum Inhalt des eingangs erwähnten Artikels von Arnaud de Borchgrave, welcher unter der zunächst mysteriös daherkommenden Headline »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geneva gnome’s global dread
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Globale Bedrohung der Genfer Zwerge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «) erschien. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-wiederauferstehung-des-genfer-finanzplatzes-ld.1340073?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genfer Zwerge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, von denen de Borchgrave berichtet, sind das Pendant zu den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://evendo.com/ch/de/product/banken-und-notorische-kunden-spannende-geschichten-uber-die-zwerge-von-zurich/147427-554911" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Züricher Zwergen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der französisch-sprachigen Schweiz. Bei den beiden amüsant benamsten Gruppen handelt es sich um verschwiegene Netzwerke von Privatbänkern, Investment-Verwaltern und Finanz-Magnaten, die beste Kontakte zu Politik, Wirtschaft oder Geheimdiensten pflegen und über ein Imperium geheimer Nummernkonten von Milliardären, Oligarchen, Wirtschaftskriminellen, Diktatoren und Steuerbetrügern aus ganzer Welt herrschen. Über die im Halbschatten vor sich gehenden Umtriebe dieser Netzwerke spricht kaum jemand. Selbst im Ruhestand brach keiner der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwerge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sein Schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Ausnahme:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://prabook.com/web/georges_christoph.karlweis/1038956" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georges Coulon Karlweis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1928 – 2012), »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.econbiz.de/Record/switzerland-the-rothschilds-hedge-fund-guru-george-karlweis-is-a-big-winner/10007308959" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hedge-Fund-Guru
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rothschilds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/1997-03-09/the-rothschilds-hedge-fund-guru-intl-edition?leadSource=uverify%20wall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn taufte. Ein Mann, dessen Name wohl nicht umsonst mehrfach in den berüchtigten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2017/nov/05/paradise-papers-leak-reveals-secrets-of-world-elites-hidden-wealth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paradise Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei diversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gerifonds.ch/en/page/history" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fonds-Konstrukten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in panamaischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.datocapital.com.pa/executives/Georges-C.-Karlweis.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Director Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Jahre 1964 bis 1981 auftaucht. Ansonsten finden sich online allerdings kaum Informationen über die Vita des diskreten wie einflussreichen Spitzenbankiers. Hier und da ein paar Zeilen in Finanzmarkt-Fachzeitschriften und eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bilan.ch/finance/hommage_a_georges_karlweis_l_un_des_peres_des_hedge_funds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hommage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu seinem Tod. Das war’s. Lediglich sein verschachteltes Netzwerk dubioser Unternehmungen und Finanz-Vehikel lässt sich über die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://offshoreleaks.icij.org/nodes/80085087" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Offshore Leaks Database
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die »Paradise Papers« grob nachvollziehen. Karlweis gab sich offenbar größte Mühe, im Hintergrund zu bleiben. Wäre da nicht der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pitoumylove.com/2014/09/22/elle-est-bien/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer einstigen weiblichen Bekannten namens Bérénice de la Salle, die Georges C. Karlweis in ihren allenthalben recht intimen Texten unumwunden als einen Mann bezeichnet, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der in der Lage war, ihr den wahren Grund hinter dem Börsencrash von 1929 zu nennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bérénice führt weiter aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sein Name war Georges Coulon Karlweis und er fungierte als stellvertretender Vorsitzender und Top-Anlagestratege für Edmond de Rothschilds Banque Privée – die Enklave der Superreichen im Land der geheimen Nummernkonten. Als Wiener Jude, der den Zweiten Weltkrieg unter falschen Papieren überlebte, erfand er 1969 den weltweit ersten Dach-Hedgefonds –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leveraged Capital Holdings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und leistete Pionierarbeit in einer Branche, auf die er spät in seinem Leben mit einer gesunden Portion Verachtung zurückblicken würde.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier knüpfen die Erzählungen von Bérénice an das Gespräch von Journalist de Borchgrave mit Karlweis an. Denn im Zuge dieser wohl einzigartigen Unterredung, die vielleicht nur zustande kam, weil Karlweis de Borchrave aufgrund seiner noblen Herkunft als einen der »Seinen« erachtete, erklärte der in die Jahre gekommene Rothschild-Vertraute, was er für sich persönlich als größten beruflichen Erfolg verbucht: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Soros und die Gründung dessen Quantum Fund im Jahr 1969
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend zitiert De Borchgrave Karlweis wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jeder erkennt, dass wir zu weit gegangen sind. Die Kassen sind erschöpft, die exzessiven Ausgaben der Vergangenheit haben zu einem riesigen Überhang geführt, und niemand weiß, wie neue Kredite finanziert werden können. Menschen, die von ihren Ersparnissen leben, wurden geschröpft. Ihre Investitionen bringen nichts. Die Chancen stehen gut, dass sie alles verloren haben. Die kommenden Zeiten sehen nicht schön aus. Nachdem sie Länder durch das Drucken von immer mehr Geld in Weimarer Republiken verwandelt haben, werden sie alle einen Währungskommissar wie Hjalmar Schacht brauchen, der deutsche Bankier, der die Reichsbank leitete und ein früher Hitler-Anhänger wurde, um sie davor zu retten: Hyperinflation. Hoffen wir nur, dass sie ihre Regime in der Zwischenzeit nicht in Dritte Reiche verwandeln.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach erklärt der belgisch-amerikanische Journalist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es lohnt sich also, dem Mann hinter dem ursprünglichen Erfolg von Herrn Soros zuzuhören – er hat keine Angst davor, im Ruhestand seine Meinung zu äußern. Ein ursprünglicher Anteil von 100.000 US-Dollar am Fonds von Soros war 1994 schon 150 Millionen US-Dollar wert. Zwischen 1970 und 2000 betrug die Rendite 33,65 Prozent. Zehn Jahre in Folge waren es 42,6 Prozent pro Jahr. Im Jahr 1992 setzte Herr Soros Milliarden gegen das britische Pfund und ruinierte die Bank of England (Schwarzer Mittwoch).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Soros war demnach von Beginn seiner Karriere an Protegé der mächtigsten Bankiersdynastie der modernen Geschichte. Frontmann der Besitzer des größten privaten Vermögens aller Zeiten. Konservative Schätzungen sprechen heute von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.celebritynetworth.com/richest-businessmen/rothschild-family-net-worth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           400 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , andere von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.therichest.com/rich-powerful/worlds-richest-family-the-trillion-dollar-rothschild-dynasty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170113084543/http:/www.investopedia.com/updates/rothschild-family-net-worth-explained/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billionen. Es scheint im Lichte der gesammelten Informationen nicht einmal mehr abwegig, Thesen zu unterstützen, die besagen, die Familie kontrolliere zwischenzeitlich mehr Vermögenswerte als die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investopedia.com/articles/insights/052416/top-10-wealthiest-families-world.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zehn reichsten Familien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder 75 Prozent der Weltbevölkerung zusammengenommen. Während die acht reichsten Personen der Welt bereits so viel besitzen, wie die ärmsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/global-development/2017/jan/16/worlds-eight-richest-people-have-same-wealth-as-poorest-50" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           50 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Menschheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2018/06/27/25-richest-families-in-the-world-are-worth-more-than-1-trillion.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Listen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der reichsten Familien der Welt tauchen die Rothschilds trotz ihres unstrittig astronomischen Reichtums und damit einhergehenden Einflusses kaum jemals auf. Dies, weil ihr Vermögen über aller Herren Ländern verteilt ist. In unzähligen Fonds, Anlagen, Beteiligungen und philanthropischen Vehikeln – in sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20170218022338/http:/www.investopedia.com/terms/c/closely-held-corporation.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Closely Held Corporations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und sie ausschließlich über mehrere Beteiligungsebenen hinweg involviert sind. So tritt die Familie selbst nie in Erscheinung, findet der Name des eigentlichen Investors selten seinen Weg an die Öffentlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Propheten des Geldes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nannte der britische Historiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niall_Ferguson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Niall Ferguson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die seit anno 1744 dokumentierten Rothschilds in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.com.au/books/about/The_House_of_Rothschild_Money_s_prophets.html?id=-PL7IxNraicC" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 1999. Ein verschwiegener Finanz-Clan, der heute nicht ohne Stolz im eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienarchiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seine geopolitisch-feudalistische und somit antidemokratische Einflussnahme während der zurückliegenden Jahrhunderte zur Schau stellt. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/business/n_m_rothschild_and_sons_london/nathan_mayer_rothschild_and_waterloo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waterloo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1815),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/GWKeqDiPNts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suez Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1895) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/family/family_interests/walter_rothschild_and_the_balfour_declaration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1917) – um nur die bekanntesten Beispiele zu nennen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/exhibitions/timeline/#gold_the_establishment_of_a_rothschild_agency_in_san_francisco" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Timeline
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Familien-Chronik spricht Bände. Ob Etablierung internationaler Banking-Strukturen, Einfluss auf das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/w/images/c/c6/US_Money_v_Corporation_Currency.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zentralbankensystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Regulierung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20060115031554/http:/news.independent.co.uk/uk/this_britain/article56239.ece" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldmarktes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die Finanzierung von Kriegen, bei denen die Familie bevorzugt mehrere Parteien unterstützte, um auch sicher vom Ergebnis zu profitieren. Immer wieder stößt man in der Geschichte auf den Namen Rothschild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso interessanter ist der Umstand, dass George Soros seine Startfinanzierung 1969 von einem Chef-Bänker dieses Clans erhielt. Wird doch gleichzeitig von allen Faktencheckern kolportiert, die Familie wäre zwar einmal die mächtigste der Welt gewesen, hätte ihren machtvollen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/the-rothschilds-and-their-200-years-of-political-influence-969772.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           200 Jahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           währenden Zugriff auf Finanzwelt, Politik und Geostrategie jedoch längst eingebüßt. Jede abweichende Darstellung wird als haltlose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.in/finance/the-story-behind-the-most-insidious-rothschild-dynasty-conspiracy-theory/slidelist/21477058.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheorie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verleugnet. Die Antisemitismus-Keule darf natürlich auch nicht fehlen. Man erinnere sich an dieser Stelle an meine dahingehende Anmerkung zu Beginn des vorliegenden Textes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rotschilds agieren am Finanzmarkt jedenfalls immer noch, als verfügten sie über Insiderwissen, Vorkenntnisse oder hellseherische Fähigkeiten. Ob 2016, als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.goldcore.com/uk/gold-blog/rothchilds-buying-gold-greatest-money-experiment-history-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GoldCore
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « darüber berichtete, wie die Familie in ungekanntem Ausmaß und mit einiger Aggressivität begann, Unmengen von Gold und Wertmetallen zu kaufen, oder 2019, als die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/stream/beaa1e8e-3b98-4aa5-b48a-83484911851d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umtriebige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in Genf (Schweiz) ansässige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehedgefundjournal.com/banque-privee-edmond-de-rothschild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banque Privée Edmond de Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der Börse genommen wurde, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/business/2019/mar/13/edmond-de-rothschild-swiss-bank-taken-private-family-ariane-de-rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kurz vor dem Beginn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Corona-Krise zur einzigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://swiss-banking-lawyers.com/edmond-rothschild-asset-management-investment-bank/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweizer Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu werden, die sich zu 100 Prozent in Privatbesitz befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Februar 2023 zeigten die Rothschilds Weitsicht. Als die in Paris (Frankreich) ansässige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild_&amp;amp;_Co" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschild &amp;amp; Co SCA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über ihre am Markt sichtbare Marke »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildandco.com/en/investor-relations/proposed-tender-offer/communications-from-concordia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Concordia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildandco.com/en/investor-relations/proposed-tender-offer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ankündigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Anteile zurückzukaufen und die Bank nach zwei Jahrhunderten aus dem Handel an der Pariser Börse zu nehmen. Gerade rechtzeitig, bevor sich die US-Bankenkrise mit dem Kollaps der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rokfin.com/post/128123" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silicon Valley Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verschärfte. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/quote/roth.pa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kurswert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rothschild &amp;amp; Co SCA ist, nebenbei bemerkt, von sechs US-Dollar im Jahr 2000 konstant und auf mittlerweile über 47 US-Dollar gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Führungsspitze der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edmond_de_Rothschild_Group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edmond de Rothschild Group
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nicht nur Banking betreibt, sondern auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edmondderothschildfoundations.org/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edmond de Rothschild Foundations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Philanthropie) – Motto: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COCREATING THE FUTURE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edmondderothschildheritage.com/fr/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edmond de Rothschild Heritage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Wein, Luxushotels, Gastronomie) verwaltet, sponsorte also den seinerzeit 39-jährigen George Soros. Jenen Mann, zu dem das Magazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newyorker.com/magazine/1995/01/23/the-world-according-to-soros" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New Yorker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 Jahre nach Gründung seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Quantum_Group_of_Funds" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quantum Group of Funds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fragen sollte: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Spekulant und Philanthrop eine Ein-Mann-Außenpolitikmaschine oder ein unregulierter Milliardär mit einem Messias-Komplex?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter schreibt Autorin Connie Bruck im entsprechenden Artikel vom 15. Januar 2015:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das war nicht immer so. Soros machte sein Vermögen als Spekulant auf den Finanzmärkten und betreibt seit 1969 einen Hedgefonds – eine wenig regulierte, private Investmentpartnerschaft, die sich an wohlhabende Privatpersonen richtet und in der Regel versucht, durch große, stark fremdfinanzierte Wetten schnelle, übergroße Renditen zu erzielen. Viele Jahre lang genoss er, wie seine Kollegen in dieser geheimnisvollen Welt, Anonymität. Auch in der Philanthropie, mit der Soros vor etwa zehn Jahren ernsthaft begann – als er in Budapest eine Stiftung gründete, deren Ziel es war, die demokratischen Werte einer offenen Gesellschaft zu fördern.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rede ist von Soros’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opensocietyfoundations.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die der in Ungarn geborene Spekulant 1993 ins Leben rief. 24 Jahre nach der ersten Finanzspritze durch die Rothschild-Bankendynastie. Eine überraschende Anschubfinanzierung, die er ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15 Jahre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Abschluss seines Studiums an der »London School of Economics« erhielt. Seine neuen Financiers dürften in dem motivierten wie skrupellosen und zum damaligen Zeitpunkt von überschaubarem Erfolg gesegneten Soros’ einen willfährigen wie formbaren, weil erfolglosen Protegé gesehen haben. Hatte er doch zuvor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/george-soros-billionaire-investor-profile-2017-1?r=US&amp;amp;IR=T#after-graduating-soros-wrote-to-every-managing-director-in-every-merchant-bank-in-london-asking-for-an-interview-but-got-just-one-or-two-replies-3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vergeblich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versucht, in die verschwiegene Welt der Hochfinanz vorzudringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soros’ wird in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/aya_velazquez/status/1659124593552945152?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           deutschen Medien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerne als Holocaust-Überlebender umschrieben. Unterschlagen wird dabei zumeist, dass Soros diese dunkle Zeit nur unbeschadet überstanden hat, weil »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein Vater ihn als Christ ausgab, weshalb er im zarten Alter von 14 Jahren den Nazis dabei half, Inventurlisten über das Vermögen seiner zu enteignenden jüdischen Mitbürger anzufertigen, die anschließend ins KZ deportiert wurden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie die Journalistin Aya Velazquez jüngst korrekt kommentierte. Sie fügt hinzu: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jeden normalen Menschen lebenslänglich traumatisiert hätte, darüber empfand Herr Soros
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/aya_velazquez/status/1659146869333696512?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eigenen Aussagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zufolge keine Schuldgefühle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Moralische Fragen schienen Soros tatsächlich noch nie zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pjmedia.com/news-and-politics/benbartee/2023/05/16/corporate-media-runs-with-george-soros-holocaust-survivor-lie-n1696036" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tangieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mag erklären, warum er offenbar keinerlei Bedenken hat, geopolitische Partikularinteressen zu unterstützen und mit den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rotfuchs.net/rotfuchs-lesen/ungarn-gegen-george-soros.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regime-Change-Operationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seiner NGOs an der Seite von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/USAID" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USAID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/National_Endowment_for_Democracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NED
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und anderen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Ablegern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganze Länder ins Chaos zu stürzen. »Bulldozer-Revolution« (Serbien, 2000), »Rosen-Revolution« (Georgien, 2003), »Orange Revolution« oder »Euromaidan« (Ukraine, 2004/2014), »Tulpen-Revolution« (Kirgisistan, 2005), Kroatien, Tschechoslowakei, Jugoslawien, et cetera – stets waren Soros’ Organisationen, die Unsummen supranationaler Interessengruppen konsolidieren und allozieren und eng mit den Regierungen in London, Washington oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://canadiandimension.com/articles/view/revisiting-our-secret-role-in-ukraines-2004-orange-revolution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ottawa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie deren Geheimdiensten zusammenarbeiten, an den Vorbereitungen der destabilisierenden Aktivitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.attac.hu/2017/06/george-soros-open-society-foundations-and-their-role-in-color-revolutions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beteiligt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigenen Angaben zufolge sind die Open Society Foundations mittlerweile in 41 Ländern tätig und beschäftigen 1.800 Mitarbeiter. Das Jahresbudget für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=34805" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2016
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betrug 930 Millionen Dollar. Im Jahr 2021 lagen die Ausgaben mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opensocietyfoundations.org/who-we-are/financials" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1,5 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dollar nochmals deutlich höher. Mit so viel Geld kann man eine ganze Menge bewegen. Das beschrieb auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/ausland/der-einfluss-von-george-soros-in-der-ukraine-a3900566.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »The Epoch Times« vom 20. Juli 2022, der Soros’ Einfluss in der Ukraine beleuchtete und festhielt, dass »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eines seiner Hauptprojekte seit nunmehr 30 Jahren die Ukraine ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Im Jahr 2014, als Victoria »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infosperber.ch/politik/europa/fuck-the-eu-wird-victoria-nuland-politisch-reaktiviert/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fuck the EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Nuland und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/03/26/hunter-biden-played-role-in-funding-us-bio-labs-contractor-in-ukraine-e-mails/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2020/10/14/email-reveals-how-hunter-biden-introduced-ukrainian-biz-man-to-dad/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biden-Clan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           begannen, die Führung in Kiew nach Gutdünken der USA und ihres digital-finanziellen Komplexes zu strukturieren, gab Soros an, in den kommenden Jahren ebenfalls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/2000026070799/george-soros-investiert-gross-in-der-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar in das Land pumpen zu wollen. Um den massiven Einfluss des Finanzmoguls in dutzenden Ländern vor Russlands Haustüre wussten auch die Leitmedien, die noch 2020 halbwegs aufrichtig darüber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/ukraine-soros-kampagne-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichteten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbst ukrainische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vesti.ua/politika/360553-top-100-samykh-vlijatelnykh-v-ukraine-ljudej-i-javlenij#reyting" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachrichten-Outlets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           attestierten George Soros noch im Jahr 2019 offen, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rmx.news/article/soros-second-most-influential-person-in-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweiteinflussreichste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mann in der Ukraine zu sein, direkt nach Wolodymyr »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/pandora-papers-volodymyr-selenskij-der-ukrainische-praesident-und-sein-peinliches-netzwerk-li.188923" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandora Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Selenskyj.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Punkt offenbart sich die Analogie zur Geschichte Chinas. Während in den 70ern nämlich Geostrategen wie David Rockefeller, Heinz Alfred »Henry« Kissinger, Richard Nixon und Zbigniew Kazimierz Brzeziński, stellvertretend für die Konzern-Oligarchie, alles taten, um China »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gen Westen zu öffnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, um dort mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die erste und bislang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/zM57sC3MVyQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einzige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operative
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt zu installieren, scheint Soros nun federführend ein ähnliches Geopolitik-Projekt in der Ukraine vorbereitet und lanciert zu haben. Zumindest als Frontmann entsprechender Interessengruppen der »City of London« und »Wall Street«. Als Exekutiv-Marionette jener Banken- und Konzern-Kartelle, die auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/wall-street-and-the-rise-of-hitler-by-antony-sutton-z-lib.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hitler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/WallStreetTheBolshevikRevolution/page/n1/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bolschewiken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überragenden Führer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/274441AntonySuttonTrilateralsOverAmerica" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chinas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten – weil politische Spektren und Ideologien für deren geopolitische Rochaden nur eine zu vernachlässigende Rolle spielen. So wiederholt der supranationale,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.substack.com/p/understanding-technocracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           technokratische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Korporatismus der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/pdfs/WITGPPP.pdf?x38956" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public-Private-Partnerships
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »Global Governance« heutzutage in der Ukraine, was die Heuschrecken des Neokapitalismus vor einem halben Jahrhundert im Reich der Mitte taten – er macht ein Land zum Testgelände für ein neues, von oben durchgeboxtes Gesellschaftsmodell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die CIA und andere US-Dienste begannen bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, rechte Extremisten in der Ukraine zu unterstützen und entsprechende Gruppierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/sie-waren-nie-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufzubauen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Internationale Nazi-Netzwerke, die bis heute ihr Unwesen treiben, entstanden. Die angloamerikanische Hegemonie hatte die Region somit bereits kurz nach Kriegsende als geostrategischen Hebel der Langfristplanung ins Visier genommen. Soros’ eng mit dem militärisch-industriellen Komplex verwobenes Engagement im aufgewühlten Osten Kontinentaleuropas kommt also nicht von ungefähr. Das unterstreicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.georgesoros.com/1993/11/01/toward-a-new-world-order-the-future-of-nato/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das der Finanz-Jongleur am 1. November 1993 auf seiner offiziellen Homepage veröffentlichte. Der Titel: »T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oward a New World Order: The Future of NATO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Richtung einer neuen Weltordnung: Die Zukunft der NATO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darin konstatiert Soros:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich werde nicht auf die Einzelheiten meiner Theorie eingehen. Der wichtigste Punkt, den ich zum Boom-Bust-Muster ansprechen möchte, ist, dass es ein zeitgebundener, einseitiger Prozess ist, der jedoch ein offenes Ende hat und auch durch Diskontinuitäten gekennzeichnet ist. Das heißt, ein vorherrschender Trend kann jederzeit umgekehrt werden. Tatsächlich ist eine eventuelle Trendumkehr ein integraler Bestandteil des Boom-Bust-Musters und der Punkt, an dem sich der Trend umkehrt, ist nicht im Voraus festgelegt. (…) Ein weiteres wichtiges Merkmal des Boom-Bust-Musters ist, dass es asymmetrisch ist. Der »Boom« ist in die Länge gezogen, der »Bust« ist verdichtet. Es ist der Zeitmangel, der die Pleite so heftig macht. Ereignisse passieren so schnell, dass es sehr schwierig ist, das eigene Denken und Verhalten an veränderte Umstände anzupassen. Maßnahmen, die in der Anfangsphase angemessen gewesen wären, sind in einem anderen Stadium unwirksam oder kontraproduktiv. Dies kann sehr verwirrend sein, insbesondere wenn Menschen den Unterschied zwischen Bedingungen nahe dem Gleichgewicht und weit entfernt vom Gleichgewicht nicht erkennen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Rolle der NATO und Russland notierte er im Jahr 1993:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Länder Mitteleuropas fordern eine baldige Vollmitgliedschaft in der NATO, am besten noch bevor Russland sich erholt. Russland widerspricht, nicht weil es irgendwelche Absichten gegen sein ehemaliges Imperium hegt, sondern weil es keinen Vorteil darin sieht, zuzustimmen. (…) Der primäre Bedarf besteht in einem konstruktiven Engagement beim Übergang zu demokratischen, marktorientierten und offenen Gesellschaften. Hierzu ist ein Zusammenschluss oder Bündnis erforderlich, das weit über militärische Belange hinausgeht und einen wesentlichen Anteil wirtschaftlicher Hilfe beinhaltet. Sowohl die militärischen als auch die wirtschaftlichen Aspekte des Bündnisses müssen sich sowohl auf die innenpolitischen Entwicklungen innerhalb der Staaten als auch auf die Beziehungen zwischen Staaten beziehen, denn Frieden und Sicherheit in der Region hängen zuallererst von einem erfolgreichen Übergang zur offenen Gesellschaft ab.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Soros hier seine Blaupause für Regime-Change- und Social-Engineering-Aktivitäten beschreibt, die er plant, gegen den Willen der jeweiligen Zielobjekte einzusetzen. Anwendbar nicht nur in einem Land, sondern für ganze Regionen. Ein wiederholbarer Prozess, ein »Roll-out-Template«, um Gesellschaften offener zu gestalten. Für was offener dabei steht, lässt sich derzeit in der Ukraine beobachten. Der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teenvogue.com/story/what-is-disaster-capitalism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Desaster-Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, schwarzer Vorbote des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2021/01/klaus-schwab-on-what-is-stakeholder-capitalism-history-relevance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stakeholder-Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ist über das gebeutelte Land gekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.commondreams.org/news/blackrock-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2023/02/12/jp-morgan-reaches-agreement-with-ukraines-zelensky-on-rebuilding-infrastructure/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JP Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die US-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/opinion/finance/3962634-why-american-industry-should-invest-in-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzern-Oligarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/en-cee/collections/how-google-is-supporting-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Alphabet) und Co. privatisieren schamlos und im Eiltempo Staats- und Volksvermögen. Sie schürfen das Gold der Neuzeit – Daten. Konzerne übernehmen Staatsfunktionen. Gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/blackrock-ceo-larry-fink-ukraine-president-zelensky-investments-184938062.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leitmedien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , alles nur Investitionen, um der Ukraine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim Wiederaufbau zu helfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei begannen die neokolonialen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsws.org/en/articles/2004/12/ukra-23d.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heuschrecken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits deutlich früher, sich durch das von Korruption regierte Land zu fressen. Schon 2014, als die Ukraine nach einem vom Wertewesten dirigierten Regime-Wechsel durch Umbrüche und soziale Konflikte gezeichnet war, überschrieb das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oaklandinstitute.org/sites/oaklandinstitute.org/files/Brief_CorporateTakeoverofUkraine_0.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oakland Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine seiner Publikationen mit den Worten: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Corporate Takeover of Ukrainian Agriculture
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Frei übersetzt: Die feindliche Übernahme des ukrainischen Agrarsektors durch die Konzernwirtschaft). Geopolitischer Korporatismus auf dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           großen Schachbrett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Z. Brzezinski, 1997). Im gleichen Jahr wurde auch erstmals die Web-Domain »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Myrotvorets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Myrotvorets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von ehemaligen Euromaidan-Aktivisten registriert, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.riotimesonline.com/brazil-news/modern-day-censorship/roger-waters-of-pink-floyd-is-on-ukraines-notorious-myrotvorets-kill-list/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Todesliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ukrainischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journalistenwatch.com/2022/05/05/steckbriefe-myrotvorets-hit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Killer-Kommandos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://grandtheftworld.com/2023/05/29/grand-theft-world-podcast-134-kennedy-vs-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (ab Min. 49:50) wird das als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/world-news/dark-website-lists-russian-spies-26051893" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feindabwehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deklarierte Projekt vom NED (National Endowment for Democracy), einer CIA-Frontfirma, und Soros’ ukrainischem Ableger der Open Society Foundations. Und seit 2014 ist eine Menge passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siehe Skandale um Hunter Biden, den Sohn des US-Präsidenten, der mit seinen dubiosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/03/26/hunter-biden-played-role-in-funding-us-bio-labs-contractor-in-ukraine-e-mails/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geschäftstätigkeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine, der Finanzierung von Bio-Laboren sowie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opindia.com/2021/04/us-president-son-joe-hunter-biden-involved-in-trafficking-prostitution-pornography-pornhub/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verstörenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhalt seines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2023/05/05/medias-long-con-to-bury-hunter-bidens-laptop-scandal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Laptops
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den letzten Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/politics/blinken-wife-emailed-frequently-hunter-biden-raising-questions-role-laptop-cover-story" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mehrfach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Furore sorgte. Ein US-Regierungskomitee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oversight.house.gov/wp-content/uploads/2022/11/Interim-Staff-Report-A-President-Compromised-The-Biden-Family-Investigation-1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           untersucht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit die Vorgänge der korrumpierten Präsidenten-Familie. Nachdem der »Desaster-Kapitalismus« in der Ukraine seine volle Wirkung entfaltet hat, und am effektivsten funktioniert das in Kriegszeiten, sind es heute die üblichen Verdächtigen, die die üblichen Forderungen stellen und ihre Floskelblasen in den Debattenraum pusten. Siehe Depopulationsverfechter Bill Gates, der vor etwa einem halben Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bbcgossip.com/news/bill-gates-says-russian-invasion-of-ukraine-will-be-good-for-the-long-run-because-it-will-force-countries-to-transition-to-green-energy-praises-esg-investments/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           insinuierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die russische Invasion in der Ukraine wird auf lange Sicht gut sein, weil sie Länder zum Übergang zu grüner Energie zwingen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Danach lobte er ESG-Investitionen, »Environmental Social and Governance Goals«. Übersetzt: Umwelt-, Sozial- und Governance-Ziele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sites.tufts.edu/digitalplanet/imagining-a-digital-economy-for-all-in-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green-Digital-Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die von einem Gates-Rockefeller Joint Venture befeuerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.minds.com/CorbettReport/blog/the-gates-rockefeller-green-revolution-scam-exposed-1286455077506125825" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Klassenkampf von oben. Und Kultur-Marxismus. Verbrämt als inklusiver Kapitalismus. Die postmoderne, mit pseudo-humanistischen Regenbogenfarben übertünchte Form des Raubtierkapitalismus. Nachdem der »Internationale Währungsfonds« (IWF) und seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/iwf-chefin-urteil-gegen-christine-lagarde-erwartet-a-1126513.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chefin Christine Lagarde die Ukraine zuerst jahrelang mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.eu/article/european-union-ukraine-war-debt-crisis-aid-loans-18-billion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krediten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in die Mangel nahmen und in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.barrons.com/articles/ukraines-debts-will-be-debilitating-unless-the-world-helps-51646686647" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abhängigkeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           brachten, bieten nun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/milliardaere-wollen-wiederaufbau-der-ukraine-finanzieren-18474728.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliardäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Heuschrecken wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Larry_Fink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Larry Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – BlackRock-Chef und für viele »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.counterpunch.org/2020/04/08/blackrock-takes-command/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mächtigste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mensch der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – scheinbar selbstlos Hilfe an. Dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theamericanconservative.com/blackrock-plots-to-buy-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kaufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und enteignen sie das extrem verschuldete Land. Es ist eine feindliche Übernahme der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/Confessions_of_an_Economic_Hitman_9781576755129" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Hit Men
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Souveränität adieu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt leiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2022/02/28/us/politics/ukraine-russia-microsoft.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Microsoft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://projectshield.withgoogle.com/landing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Verteidigung des ukrainischen Internets. Allein Microsoft vermachte der Ukraine als größter Einzelspender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2023/02/23/ukraine-war-top-private-donors-microsoft-google/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           430 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar. Zudem hostet der US-Tech-Gigant auf seinen Servern die gesamte IT des Landes. Und somit sämtliche Daten der Regierung – also in Konsequenz auch die gesamten privaten Daten der Bevölkerung. Die externe Datensicherung wird indes großzügig von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/business/story/2022-12-15/amazon-ukraine-war-cloud-data" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übernommen. Google entwickelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://services.google.com/fh/files/blogs/google_fog_of_war_research_report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den Kampf gegen Cyber-Angriffe oder Desinformation und hat auch gleich noch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2022/03/10/google-adds-air-raid-alerts-to-android-phones-in-ukraine/?guccounter=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luftalarm-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geliefert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Palantir_Technologies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-07-01/anduril-startup-backed-by-peter-thiel-is-valued-at-1-9-billion?leadSource=uverify%20wall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anduril
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zwei Massenüberwachungs- und Spionage-Spezialisten, sind in Kiew ebenfalls sehr aktiv. Neben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2022/02/03/clearview-ai-glasses-with-facial-recognition-are-here-and-the-air-force-is-using-them/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ClearView AI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer New Yorker Firma, die auch all
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2023/04/clearview-ai-copied-30b-images-without-users-permission-from-social-media-sites-customers-include-more-than-3100-us-agencies.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Internet- und Social-Media-Fotos – auch solche, von denen Sie gar nicht wussten, dass es sie gibt – längst in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clearview_AI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Datenbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gespeichert und an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/shorts/ITqadl33Vh4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ermittlungsbehörden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2023/03/facewatch-gets-uk-code-of-practice-certification-for-live-retail-facial-recognition.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           private
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessenten verkauft hat. Ja, die Tech-Konzerne helfen Kiew: und zwar bei der Einführung des ersten »Green-Social-Credit-Systems« in Kontinentaleuropa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu hat die Ukraine schon 2020 »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Diia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diaa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « lanciert, eine staatliche Smartphone-App mit Web-Portal und unter Markenregistrierung der ukrainischen e-Governance, dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ministry_of_Digital_Transformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für digitale Transformation« unter Leitung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2022/03/12/technology/ukraine-minister-war-digital.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontrovers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           agierenden WEF-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/mykhailo-fedorov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglieds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mykhailo Fedorov, der am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/FedorovMykhailo/status/1547482455694839808?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           14. Juli 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           prognostizierte: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ukraine 2030 – das freieste und digitalste Land der Welt. Ohne Bürokratie, aber mit starker Tech-Industrie. Bargeldlos und papierlos. Das ist die Zukunft, die wir bauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die neue Ukraine. Ukraine 2.0 – oder besser »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2023/05/investigative-reports/ukraines-future-lies-in-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine 4IR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – als Akronym für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fourth Industrial Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Amerikaner lieben Abkürzungen. Und den Slogan »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theepochtimes.com/zelenskyy-blackrock-announce-new-investment-initiative-to-rebuild-ukraine_4949622.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Build back better
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Jetzt nutzt ihn BlackRock in Kiew.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Entwicklung der Diaa-App halfen nicht nur US-Tech-Giganten. Auch CIA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2014/04/03/cuban-twitter-and-other-times-usaid-pretended-to-be-an-intelligence-agency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frontorganisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie USAID waren gemäß hauseigener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaid.gov/news-information/press-releases/jan-18-2023-us-supported-e-government-app-accelerated-digital-transformation-ukraine-now-ukraine-working-scale-solution-more-countries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Anfang an in die Entwicklung involviert. Mit der klaren Ansage, die Social-Scoring-Applikation, die unter dem Mission-Statement »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat in einem Smartphone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « angepriesen wird, zeitnah in andere Länder exportieren zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mezha.media/en/2023/01/19/estonia-launches-the-mriik-government-application-built-on-the-basis-of-the-ukrainian-diia-application/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Estland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           legt schon los. Zu bedenken ist in diesem Kontext, dass Google, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/companies-funded-by-cia-2016-9?r=US&amp;amp;IR=T#oculis-labs-stops-people-from-spying-on-your-computer-screen-15" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           viele andere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überwachungsstaatliche Firmen, von der CIA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/insurge-intelligence/how-the-cia-made-google-e836451a959e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und maßgeblich (mit-) aufgebaut wurde. Die entsprechend kontinuierliche Zusammenarbeit von Google mit Nachrichtendiensten ist kein Geheimnis. Selbst die Mainstream-Postille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2018/dec/20/googles-earth-how-the-tech-giant-is-helping-the-state-spy-on-us" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GUARDIAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           titelte am 20. Dezember 2018: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google’s Earth: How the tech giant is helping the state spy on us
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Googles Erde: wie der Tech-Gigant dem Staat hilft, uns auszuspionieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den üblichen Verdächtigen unterstützt übrigens auch die Familie von Warren Buffet die Ukraine. Sein Sohn spendete im Sommer 2022 über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/06/13/buffetts-son-donates-2point7-million-to-ukraine-after-zelenskyy-meeting.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweieinhalb Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar. Interessant, dass immer jene Superreichen Philanthropie walten lassen, die Sorgen aufgrund vermeintlicher Überbevölkerung hegen. Buffet unterstützte bis 2003 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pop.org/warren-buffett-ends-support-for-population-control-programs-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           radikalsten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verfechter von Sterilisations- und Depopulationsprogrammen. Dann stellte er diese Aktivitäten nach eigenen Angaben ein. Nur, um 2014 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lifenews.com/2014/03/18/warren-buffet-foundation-hires-abortion-activist-to-spend-millions-on-population-control/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abtreibungsspezialistin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Chefin des amerikanischen Charity-Investment-Arms seines Firmen-Konglomerats zu ernennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso bedenklicher daher die Tatsache, dass für die ukrainische Bevölkerung ohne eine von solchen Financiers gesponserte App die Bewältigung des Alltags praktisch nicht mehr möglich ist. Die Diaa-App bietet mittlerweile nämlich über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaid.gov/news-information/press-releases/jan-18-2023-us-supported-e-government-app-accelerated-digital-transformation-ukraine-now-ukraine-working-scale-solution-more-countries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           120
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regierungsdienstleistungen an. Ob Bezahlung von Steuern, Gewerbeanmeldung, Beantragung staatlicher Zuwendungen, Führerschein, Post, »Digital ID«, COVID-Zertifikat oder biometrische Erkennungsdienste für den Zugriff auf das eigene Bankkonto – kaum eine Interaktion mit Staatsapparat und Wirtschaft, die nicht bereits entmenschlicht, auf null und eins reduziert und an das Smartphone delegiert wurde. Selbst eine Chat-Funktion gibt es, mit der man der Regierung in Echtzeit verdächtige Aktivitäten potenzieller Ukraine-Feinde melden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und 2024 kommt, wie vorgängig beschrieben, die digitale Währung dazu. Der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bank.gov.ua/en/payments/e-hryvnia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           e-hryvnia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die digitale Zentralbankwährung wird aller Voraussicht nach auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stellar_(payment_network)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellar Blockchain Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           laufen. Das von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jed_McCaleb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jed McCaleb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2014 gegründete und von WEF-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/authors/denelle-dixon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Denelle Dixon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als CEO geführte Unternehmen ist bereits im Dezember 2021 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitt.com/blog/ukraine-electronic-hryvnia-pilot-launched-by-tascombank-and-bitt-on-stellar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kooperation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der ukrainischen Geschäftsbank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsbtc.com/news/stellar/how-stellar-will-host-ukraines-cbdc-pilot-test-with-tascombank/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tascombank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingegangen, um ein CBDC-Pilotprojekt aufzugleisen. Die Einführung des Diaa-CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking dürfte im Lichte dieser Umstände wohl auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vielzahl von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://paradoxpolitics.com/2022/08/government-cryptos-and-smartphone-ids-how-ukraine-engineered-the-new-digital-state-to-survive/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drittanbieter-Applikationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzt zwischenzeitlich ebenfalls die biometrische Verifikation der Identität mit Diaa voraus. Sprich, ohne Diaa gibt’s weder Musik bei Spotify noch Zugriff auf das Krypto-Wallet oder die flinke Bestellung beim Versandhändler. Sogar die Volkszählung des Jahres 2023 will man in Zusammenarbeit mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalvoices.org/2021/12/28/ukraine-to-get-support-from-apple-with-conducting-national-census-in-2023/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apple
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die staatliche Smartphone-Anwendung durchführen, teilte das Ministerium für digitale Transformation der Ukraine mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Samantha_Power" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samantha Power
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seit Mai 2021 Direktorin von USAID, wird im Zuge dieses rasanten Fortschritts ganz euphorisch und lässt die Öffentlichkeit am 19. Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/PowerUSAID/status/1616112633693851651?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           via Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           daran teilhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diaa – das ist die totale Kontrolle über einen gläsernen Bürger. Partizipation ausgeschlossen. Wenn ab morgen der Reisepass nur noch in digitaler Form akzeptiert wird, erfährt der Nutzer dies durch ein lapidares »Pop-up«. Durch einen anonymen Dreizeiler auf seinem Handy-Display. Das ist absolute Zentralisierung von Macht in Händen eines gesichtslosen Fluidums aus Staat und Konzernen. Und das in einem Land, in dem Opposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/422949.krieg-in-ukraine-kiew-schaltet-gleich.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verboten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Pressefreiheit-in-der-Ukraine/!5824760/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medienlandschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gleichgeschaltet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Nach Angaben der Vereinten Nationen nutzen derzeit bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.undp.org/ukraine/press-releases/63-ukrainians-use-state-e-services-user-numbers-grow-third-year-row-survey" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           63 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bevölkerung die App. Das sind circa 18,5 Millionen Menschen. Etwa die Hälfte der Vorkriegspopulation. Tendenz steigend. Mangels Alternativen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in der Ukraine stattfindet, erinnert an die Industrialisierung eines »Roll-outs«. Das Vorgehen deckt sich nämlich mit der Projektmanagement-Methodik bei der Einführung von Software bei international operierenden Großkonzernen. Zuerst entwickelt man ein »Template«, eine für die gesamte Firmengruppe optimierte ERP-Software (Enterprise Resource Planning), die allen Unternehmensfunktionen und -lokationen gerecht wird. Die bekannteste ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SAP" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SAP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vertrieb, Produktion, Logistik, Buchhaltung. Alles auf einem System. Standardisiert, skalierbar und global.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft heißen die Projekte von Weltkonzernen dann auch »One Client«, »One Solution« oder »One Business«. Bei der Entwicklung berücksichtigt man Geschäftsprozesse, Gesetzgebung und Steuerreglements für alle Standorte des Konzerns und bildet diese Parameter sowie relevante Dokumente im System ab. Ist das »Template« endlich einsatzbereit – je nach Komplexität kann das sechs Monate oder oft mehrere Jahre dauern – identifiziert man eine Landesgesellschaft als Pilotprojekt. Anhand eines zuvor entwickelten Projekt-, Kommunikations- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://online.hbs.edu/blog/post/change-management-process" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Change-Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Plans rollt ein kleines Management-Team die Software nun an diesem Standort aus, baut das Unternehmen entsprechend globaler Konzernvorgaben um und versucht dabei, diese Roll-out-Vorgehensweise repetierbar zu machen. Der Belegschaft vermittelt man den Eindruck, sie habe Gestaltungsspielraum und Einfluss auf die für den einzelnen zumeist nachteiligen Transformationsprozesse. Doch das ist gelogen. Das gewünschte Ergebnis steht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/pubs/authors/d/dalkey_norman_crolee.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           im Vorfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fest. Man standardisiert Abläufe, Werkzeuge, Vorlagen, Kommunikation und Zeitaufwand. Es entsteht eine industrialisierte Roll-out-Methodik. Diese kann dank der Wiederholbarkeit anschließend von noch kleineren und sogar externen Teams in noch kürzeren Projekten und parallel an mehreren Standorten eingesetzt werden. So krempelt man binnen weniger Jahre auch den größten Weltkonzern von oben her um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann angesichts der angeführten Informationen also durchaus die These vertreten, dass der supranationale Korporatismus in den 70ern China finanzierte, um dort in Zusammenarbeit mit Mao die erste und einzige Technokratie der Welt zu entwickeln. Mit einem Fokus auf urbaner Überwachungsinfrastruktur, Konformismus durch ideologisierte Bildung, Auflösung der individuellen Souveränität im Kollektivismus, Gleichschaltung des Informationsangebots in einer nach außen abgeschirmten Medienlandschaft und totalitärer Durchsetzung von Macht. Nachdem das chinesische QR-Code-Dystopia zwischenzeitlich bittere Realität ist, man hatte immerhin ein halbes Jahrhundert Zeit, um das »Template« zu entwickeln, hat die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           generationsübergreifend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           agierende Prädatorenkaste jetzt beschlossen, »Technokratie Version 2.0« auszurollen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4IR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Green Digital Economy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/2030agenda" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Ukraine fungiert als Pilotprojekt – bevor der industrialisierte Roll-out dieses verabscheuungswürdigen Herrschafts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells an den restlichen Standorten des gesichtslosen Imperiums, das ihn verantwortet, durchgeführt werden soll. In solch einem Szenario stellt sich unweigerlich die Frage, wie solch eine Entwicklung überhaupt aufzuhalten ist. Entzieht sich das Projekt doch jeder demokratischen Einflussnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder mag ein Blick aufs Parkett der Konzern-Oligarchie Anhaltspunkte bieten. Dort werden derartige Projekte sistiert, wenn die Roll-out-Kosten explodieren, die Umsätze zurückgehen, zu viele Angestellte nicht mitziehen, die neue Lösung boykottiert wird oder sich manuelle »Workarounds« außerhalb des Systems etablieren. Leider kommen die Projekte aber häufig unter neuem Namen zurück, sobald die Situation dem Management wieder günstiger erscheint. Außer, die Belegschaft hat sich zwischenzeitlich eigene, neue, dezentrale Betätigungsfelder erschlossen und steht für das Vorhaben einfach nicht mehr zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Diia »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           State in the Smartphone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « App (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unian.info/society/10862348-ukraine-launches-diia-app-opening-access-to-wide-range-of-gov-t-services-online.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Information Agency Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ukraine-4ir</guid>
      <g-custom:tags type="string">Green Economy,Technokratie,Ukraine,Korporatismus</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/DIAA-App-SW.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plädoyer für Meinungsfreiheit</title>
      <link>https://www.regenauer.press/plaedoyer-tz</link>
      <description>Letzte Woche habe ich mich mit der Leiterin der Kulturredaktion der Tessiner Zeitung getroffen, Bettina Secchi. Wir haben uns, wenige Meter entfernt von Herrmann Hesses ehemaligem Arbeitsplatz, circa zwei Stunden angeregt unterhalten. Entstanden ist dieses nette Portrait, das sich in der heutigen Print-Ausgabe findet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzte Woche habe ich mich mit der Leiterin der Kulturredaktion der Tessiner Zeitung getroffen, Bettina Secchi. Wir haben uns, wenige Meter entfernt von Herrmann Hesses ehemaligem Arbeitsplatz, circa zwei Stunden angeregt unterhalten. Entstanden ist dieses nette Portrait, das sich in der heutigen Print-Ausgabe findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.05.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2023-05-25-um-10.04.18.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/plaedoyer-tz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Tessiner Zeitung,Portrait,Homo demens</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_0934-8fb4e534.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_0934-8fb4e534.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klima, Kartelle und Korruption</title>
      <link>https://www.regenauer.press/klima-kartelle-und-korruption</link>
      <description>Das Postulat vom meteorologischen Weltuntergang ist das mächtigste Narrativ unserer Ära. Seine korporatistischen Auswüchse bestimmen den Alltag. Ob Enteignungsspirale, Graichen-Clan, Agora Energiewende, Mercator Stiftung, korrumpierte Politik, antidemokratische Prozesse, manipulierte Zahlen oder irrationale Prognosen – es ist eine durchschaubare Farce der Prädatorenkaste, die auf einem halben Jahrhundert Korruption, Indoktrination und korrumpierter Wissenschaft fußt. Grün sind in der »Green Economy« nur die Dollar- und 100-Euro-Noten, die schamlos von unten nach oben umverteilt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klima, Kartelle und Korruption
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Postulat vom meteorologischen Weltuntergang ist das mächtigste Narrativ unserer Ära. Seine korporatistischen Auswüchse bestimmen den Alltag. Ob Enteignungsspirale, Graichen-Clan, Agora Energiewende, Mercator Stiftung, korrumpierte Politik, antidemokratische Prozesse, manipulierte Zahlen oder irrationale Prognosen – es ist eine durchschaubare Farce der Prädatorenkaste, die auf einem halben Jahrhundert Korruption, Indoktrination und korrumpierter Wissenschaft fußt. Grün sind in der »Green Economy« nur die Dollar- und 100-Euro-Noten, die schamlos von unten nach oben umverteilt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.05.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt kein Entkommen. Tagein, tagaus ventiliert eine von wenigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichten-_und_Presseagentur#Wolff-Reuter-Havas-Agreement:_Nachrichtenkartell_von_1870_bis_1934" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dominierte Presse die Story vom menschengemachten Klimawandel, vom vor der Tür stehenden Kollaps des Weltklimas sowie den vermeintlich zeitnah erreichbaren und irreversiblen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kipppunkten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auf Basis äußerst kontrovers diskutierter Daten soll so eine globale Transformation abseits demokratischer Prozesse forciert werden. Neu ist das alles nicht. Seit Jahrzehnten malen Deutungseliten diesbezüglich den Teufel an die Wand. Neu sind jedoch die Aggressivität und Intensität der Propaganda, mit der das Thema in den Lebensalltag der Bevölkerung gepeitscht wird. Und die immer drastischeren Maßnahmen, mit denen Politik, NGOs und Philanthropen die totale Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft durchzusetzen gedenken. Die alternativlos daherkommende Programmatik des Vorgehens deckt sich mit der evidenzfreien Panikmache im Zuge der Corona-Krise. Das Ziel ist ein Öko-Sozialkredit-System, eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/interview-1676-whitney-webb-exposes-how-green-finance-is-monopolizing-the-planet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die in finaler Ausgestaltung für nichts anderes steht, als für das Ende selbstbestimmter, freiheitlicher Lebensführung. »Für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Ghettos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Siebzigern war es die Angst vor einer neuen Eiszeit, mit der Postillen wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mmnews.de/vermischtes/82787-klima-so-luegt-der-spiegel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auflage machten. Diese sollte drohen, wenn zum Beispiel der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pik-potsdam.de/~stefan/eiszeitkommt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Golfstrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versiegt. Von diesem Szenario hört und liest man heute nichts mehr. Denn das Narrativ wandelte sich unversehens. Plötzlich stand das Ozonloch im Fokus. Doch auch das ist zwischenzeitlich medial verschollen. Dennoch war es fortan die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaerwärmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, an die man zu glauben angehalten wurde. Da aber weder das eine noch das andere theoretische Konstrukt seine zeitnahe Entsprechung in der Realität fand, spricht man mittlerweile nur noch vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimawandel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – mit dieser nichtssagenden Worthülse lässt sich nämlich praktischerweise jedes Wetterphänomen zu einer ins Herrschaftsnarrativ passenden Geschichte formen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die haarsträubenden Widersprüchlichkeiten der offiziellen Darstellung des Themenkomplexes zeigen sich exemplarisch an den Ausführungen von ÖRR-Erklär-Bär Harald Lesch. Der erzählt dieser Tage völlig ungeniert das Gegenteil dessen, was er in Sendungen aus dem Jahr 2001 zum Besten gab. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/RrNLNpOdmbA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gegenüberstellung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entsprechender Videos, die der Philosoph und Autor Gunnar Kaiser im Januar 2020 auf seinem Kanal veröffentlichte, verdeutlicht die Schizophrenie des offiziellen Klima-Narratives. Und die intellektuelle Anpassungsfähigkeit von Lesch, der augenscheinlich einfach das erzählt, was seine zeitgeistig flexiblen Redaktionen hören wollen. Vor nicht allzu langer Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/KATZOJ/status/1659253950174961676?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vernahm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           man aus dieser Ecke des medialen Raumes noch, dass CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht die Ursache, sondern die Folge von Klimaveränderungen ist. Heute versichert man dem Publikum, es sei andersrum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, die Mär von der Klima-Apokalypse basiert auf Lügen, Kartellbildung und Korruption. Deutlich wird dies bereits am Umstand, dass ausschließlich Kohlenstoffdioxid (CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) für den vermeintlich exponentiellen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen, den längst entzauberten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Hockey-Stick-Illusion-W-Montford/dp/0957313527" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hockey Stick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, verantwortlich gemacht wird. Dies, während der reale Temperaturanstieg seit einer Dekade weltweit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climate.gov/news-features/climate-qa/why-did-earth%E2%80%99s-surface-temperature-stop-rising-past-decade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stagniert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/National_Oceanic_and_Atmospheric_Administration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NOAA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (National Oceanic and Atmospheric Administration), die nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde der USA, in einem Dossier vom 1. September 2018 noch selbst bestätigte. Jetzt relativiert man.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/weather-is-not-climate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wetter-Extreme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nehmen generell eher ab. Die »World Meteorological Organisation«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://public.wmo.int/en/media/press-release/weather-related-disasters-increase-over-past-50-years-causing-more-damage-fewer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bestätigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch im August 2021, dass dabei nun zwar mehr materieller Schaden angerichtet wird, aber weniger Tote verzeichnet werden als noch vor 50 Jahren. Wetter ist nicht Klima. Und da es sich bei beidem um chaotische, nicht-lineare Systeme handelt, greift jedwede monokausale Erklärung zu kurz. Dennoch werden Veränderungen der Sonneneinstrahlung und dutzende weiterer Einflussfaktoren bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellrechnungen des IPCC (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2021/07/AR6_FS_What_is_IPCC.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intergovernmental Panel on Climate Change
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) schlichtweg außer Acht gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vorgehen offizieller Stellen genügt wissenschaftlich anerkannter Methodik in keinster Weise. Die eindimensionale Argumentation der Panik-Propheten entkräftete der am 24. September 2022 verstorbene kanadische Wissenschaftler Prof. Dr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tim_Ball" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tim Ball
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der Universität von Winnipeg bereits vor über zehn Jahren. Sein entlarvendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wattsupwiththat.com/2013/11/13/why-and-how-the-ipcc-demonized-co2-with-manufactured-information/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why and How the IPCC Demonized CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           with Manufactured Information
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »Warum und wie das IPCC CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit fabrizierten Informationen dämonisierte«) ist bis heute auf seiner weiterhin aktuellen wie informativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://generalistjournal.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abrufbar. In einer Vielzahl fundierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Owm25OHGglk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Texte erläuterte Tim Ball, wie die Klimaforschung von Korruption durchsetzt und für die Verfolgung von Partikularinteressen missbraucht wird. Seine gewissenhafte Arbeit ist wegweisend auf diesem Gebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem offiziellen Narrativ diametral entgegen steht auch die simple Tatsache, dass sich die CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Konzentration in der Atmosphäre seit circa 1955 von einem historischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/_ClimateCraze/status/1657123734514286593?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tiefstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erholt. Zu diesem Zeitpunkt lag sie je nach Messstation und -methode bei circa 250 ppm (Parts per Million) bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/1091926/atmospheric-concentration-of-co2-historic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           320
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ppm. Hätte die CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Konzentration jemals die Grenze von 140 ppm unterschritten – die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rote Linie des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/stevet_140/status/1658491229401669632/photo/1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Todes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – hätte dies das Ende nahezu der gesamten Vegetation bedeutet. Und damit auch der menschlichen Zivilisation, die sich schlichtweg nicht mehr hätte ernähren können. Die Erde sähe bald aus wie der Mond. Aktuell liegt die Kohlenstoffdioxid-Konzentration mit offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Carbon_dioxide_in_Earth's_atmosphere#/media/File:Mauna_Loa_CO2_monthly_mean_concentration.svg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           418.56
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ppm immer noch weit entfernt vom Vegetationsoptimum, dass zwischen 1000 ppm und 1400 ppm rangiert. Folglich sollte man sich derzeit wohl eher Sorgen um fallende Werte machen als um eine Zunahme der CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Konzentration in der Atmosphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich hat der korrumpierte Wissenschaftsbetrieb es zwischenzeitlich geschafft, diverse gewagte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/322947160_The_optimal_CO2_concentrations_for_the_growth_of_three_perennial_grass_species" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu produzieren, die das Gegenteil behaupten und versuchen, das Vegetationsoptimum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washington.edu/news/2018/10/01/thick-leaves-high-co2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umzudeuten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Absorptionsleistung der Pflanzenwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2019/05/pflanzen-absorbieren-unser-co2-aber-wie-lange-noch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           herunterzurechnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Allerdings fällt selbst dem Laien auf, dass die Thesen dieser Nudging-Elaborate alles andere als schlüssig sind und oft jeglicher Logik entbehren. Oft stellen sie anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse ohne jeglichen Beweis auf den Kopf. In welchem haarsträubenden Umfang die dem offiziellen Narrativ zu Grunde liegenden Messungen, Daten und Modellrechnungen manipuliert und gegenteilige Erkenntnisse zensiert werden, hat der Biologe und freie Journalist Markus Fiedler unlängst in zwei ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gilt es sich zu vergegenwärtigen, dass die menschliche Zivilisation für nur circa vier Prozent des globalen jährlichen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Ausstoßes verantwortlich ist. Der Rest ist natürlichen Ursprungs. Wer also glaubt, Kohlendioxid sei der entscheidende Hebel, um eine vermeintliche Klima-Katastrophe abzuwenden, ist unweigerlich auf dem Holzweg. Denn mit Umwelt- und Artenschutz oder ernsthafter Wissenschaft hat die von Finanzeliten ausgerufene und im Kern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/green-energy-is-a-scam-it-isnt-meant-to-work/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           betrügerische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Green Economy« herzlich wenig zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnbild für die Haltlosigkeit des Narratives vom bevorstehenden Exodus des Homo sapiens ist der Umstand, dass allein die allseits gefeierte Apokalypsen-Dokumentation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Inconvenient-Truth-Al-Gore/dp/B000KZ3BWE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           An Inconvenient Truth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des ehemaligen US-Vizepräsidenten und Klimawandel-Apostels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Al_Gore" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Al Gore
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gleich neun frappierend schwerwiegende wissenschaftliche Fehler enthält. Das bestätigte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/earth/earthnews/3310137/Al-Gores-nine-Inconvenient-Untruths.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits im Oktober 2007. Dennoch werden die Inhalte dieser Dokumentation weiter verbreitet. Grafiken daraus haben ihren Weg in Schulbücher gefunden. Und Al Gore hat das Schüren irrationaler Klima-Panik zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ersten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211028102831/https:/science.news/2018-03-13-how-al-gore-became-carbon-billionaire-profiting-climate-fear.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO
           &#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      
           -Milliardär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt sich die Frage: wie kann es trotz all der Widersprüchlichkeiten, Lügen und – frei nach Annalena Baerbock: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           360-Grad-Wenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – die im vorliegenden Text bisher beschrieben wurden, und das war nur die Spitze des Eisbergs, sein, dass das Narrativ von der menschengemachten Klima-Apokalypse so verfängt? Wie ist es möglich, dass das kontrovers diskutierte Thema mittlerweile alle Bereiche des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Lebens durchdrungen hat wie ein streuender Tumor? Keine Kleinstadt, die nicht einen Plan zur Erfüllung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG, Sustainable Development Goals) vorzuweisen hat. Kein Extremwetter, das nicht monokausal auf den Klimawandel zurückgeführt wird. Kaum ein Konzern, der nicht schon jetzt CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Kompensationsmodelle implementiert oder ausgerollt hat. Von der Anzahl der auf dem Markt befindlichen Tracking-Apps ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die ausgerufene »Energiewende« hat derart umfangreiche Implikationen, dass man dem Komplex mit dem vorliegenden Format kaum gerecht werden kann. Man muss den Begriff nur in eine Suchmaschine der Wahl eingeben, um zu verstehen, welche Ausmaße die Etablierung der euphemistisch mit Umweltschutz gerechtfertigten »Green Economy« bereits angenommen hat. Da rollt eine Propaganda-Lawine über die Zivilisation hinweg, die in der Geschichte ihres Gleichen sucht. Corona erscheint im Vergleich wie eine Lappalie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Bundesregierung bereits in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/212/1921237.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drucksache
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18/21237 vom 23. Juli 2020 einräumt, in punkto Klimakatastrophe die gleichen Propaganda-, Panik- und Einschüchterungsmethoden anzuwenden wie in der Corona-Krise. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bundesinnenministeriums. Die Schockmodelle und Kommunikationsstrategien zu Corona- und Hitze-Toten stammen aus den Federn der gleichen Autoren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von den Herrschenden verfolgten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unepfi.org/net-zero-alliance/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netto-Null-Ziele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « münden in finaler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/absolute-zero-the-global-agenda-revealed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausgestaltung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fraglos in totalitären Strukturen, die zum Ende des Individualverkehrs, des persönlichen Besitzes und selbstbestimmten Lebens führen werden. In ein QR-Code-Dystopia. Dennoch unterstützen viele Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncutnews.ch/weltwirtschaftsforum-will-globalistische-agenda-2030-nach-unvorhergesehenen-rueckschlaegen-beschleunigen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unreflektiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « inklusive sämtlicher Stilblüten. Sie applaudieren dunkelgrünen Unterdrückern und laufen blindlings wie gutgläubig der eigenen Entmündigung entgegen. Ein Verhalten, das man fälschlicherweise Lemmingen attestiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/klima-kleber-kleben-sich-jetzt-an-eigene-autos/555947696" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kleben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich jugendliche Vertreter einer vorgeblich letzten Generation bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           grotesken Protesten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf Straßen und an Autos. Landauf, landab werden sogenannte Energiewende-Genossenschaften gegründet. Zumeist von drögen Lokalpolitikern, abgehalfterten Architekten und Stadtplanern, die sich über entsprechende Subventionspakete supranationaler Organisationen, Klima-Stiftungen und Ausschreibungen bereichern. Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.beggl.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BürgerEnergie Bergisch Gladbach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/birth-strike-movement-besseres-klima-durch-weniger-menschen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Birth-Strike-Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hat einen »Gebärstreik« ausgerufen, um die Population und damit CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen zu reduzieren. Das inhumane Motto: »Besseres Klima durch weniger Menschen«. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik-Enthusiasten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der angloamerikanischen Finanzeliten werden frohlocken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Konzern-Oligarchie transformiert in Richtung »Agenda 2030«. Man wittert goldenen Zeiten in Sachen Nachhaltigkeitsökonomie. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haniel.de/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haniel-Gruppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine seit 1756 bestehende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Haniel_&amp;amp;_Cie." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familiendynastie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die dereinst mit Kohlezechen, Eisenhütten und Dampfschiffen Kasse machte. Nachdem die Holding zuletzt jedoch knapp 800 Millionen Euro Verluste einfuhr (Stand: 2019), sucht das Management nun neue Geschäftsfelder und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article200483912/Haniel-Dynastie-wagt-nach-ueber-200-Jahren-einen-Neuanfang.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reformiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Unternehmensgruppe, um sie zu einem Öko-Unternehmen zu machen und von der »Green Economy« zu profitieren. Die Haniel-Gruppe setzt sich aus den Familien-Clans der Haniels,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article113730399/Freitod-eines-Milliardaers-den-kaum-einer-kannte.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beisheims
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Handelskonzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article113719592/Metro-Mitbegruender-Otto-Beisheim-ist-tot.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Metro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schmidt-Ruthenbeck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schmidt-Ruthenbecks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schmidt-Ruthenbecks wiederum sind die Gründer der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mercator-Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer vorgeblich gemeinnützigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stiftung-mercator.de/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die über ein Kapital von weit über 100 Millionen Euro verfügt und Standorte in Berlin, Zürich, Istanbul und Peking unterhält. Pikant: Die Mercator-Stiftung war es, die im Jahr 2012 die Denkfabrik und Klima-Lobby-Organisation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agora_Energiewende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agora Energiewende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in der Folge die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.agora-verkehrswende.de/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agora Verkehrswende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Leben rief, ein von Korruption, Kumpanei und Parteienfilz durchsetztes Konstrukt, das zuletzt durch die von massivster Vetternwirtschaft zeugende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/graichen-trauzeugen-skandal-habeck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Graichen-Affäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Medien präsent war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die wenig bekannte Mercator-Stiftung und deren umso einflussreicheren Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ineteconomics.org/research/experts/blorentz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bernhard Lorentz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb das Nachrichtenmagazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210612225348/https:/www.cicero.de/wirtschaft/der-energiewender/52507" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cicero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits im Jahr 2021:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In den vergangenen Monaten hat der umtriebige Stiftungsmanager gleich zwei Großprojekte auf den Weg gebracht. Der Klimaökonom Ottmar Edenhofer bekommt 17 Millionen Euro, um in Berlin ein Forschungszentrum für internationale Klimapolitik und Gemeingüter aufzuziehen. Und den früheren Umweltstaatssekretär Rainer Baake hat Lorentz gerade von der Deutschen Umwelthilfe abgeworben, um mit einem Budget von zwölf Millionen Euro eine Agora zur Energiewende zu leiten. In dem Gremium sollen Minister, Staatssekretäre, Spitzenbeamte, Manager und Techniker Probleme und Fortschritte besprechen und ihr Vorgehen miteinander abstimmen. (…) Die Dimensionen der (…) Projekte stehen symbolisch für das, was Lorentz aus der Mercator-Stiftung gemacht hat. Früher hauptsächlich im Ruhrgebiet bekannt, ist sie nun bundesweit und auch international als New Kid on the Block präsent, zuletzt mit einer promigetränkten Kampagne »Ich will Europa«. Seit Lorentz 2008 die Leitung der Mercator-Stiftung übernahm, sind die jährlichen Fördermittel von zehn Millionen auf 60 Millionen Euro gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Geld stammt aus dem Vermögen, das die Duisburger Familie Schmidt mit dem Verkauf ihrer Metro-Anteile erzielt hat. Lorentz macht kein Geheimnis daraus, dass Mercator anders arbeiten will als die vielen Tausend deutschen Stiftungen, die im Stillen Gutes tun: »Wir wollen mit einer Mischung aus Projekten und Interessenvertretung den politischen Diskurs ändern.« Sein Schlüsselwort dabei ist das englische Wort »advocacy«. Während die Stiftungskonkurrenz bei Bosch und Bertelsmann jeden Eindruck zu vermeiden sucht, selbst Politik zu betreiben, macht Lorentz gar keinen Hehl daraus. Sein Budget nennt er »gesellschaftliches Risikokapital«. Lorentz hat eine steile Stiftungskarriere hinter sich. Begonnen hat sie nach dem Geschichtsstudium und einem Job bei den Grünen bei der Zeit-Stiftung, wo er von Theo Sommer lernte, stets passende Zitate von Gelehrten parat zu haben. Bei Vodafone arbeitete er, was ungewöhnlich ist, zugleich im Unternehmen und in der dazugehörigen Stiftung. Dann bekam er die Chance, die Hertie School of Governance aufzubauen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ähnliches Kaliber:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Graichen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patrick Graichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/patrick-graichen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wer-ist-patrick-graichen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korporatist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich seit über zwei Dekaden in Politik, NGOs und Wirtschaft für die neofeudalistische Nachhaltigkeitsökonomie engagiert. Siehe seine Schlüsselrolle beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kyoto-Protokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Graichen war von 2014 bis 2021 Geschäftsführer der Agora Energiewende und zudem eng verbunden mit der im Jahr 2000 gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dena.de/startseite/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dena
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Energie-Agentur" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Energie-Agentur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), eine mit dem deutschen Staatsapparat verwobene, aber private GmbH mit 330 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 25 Millionen Euro (Stand: 2019).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Rolle als Agora-Direktor kündigte Graichen bereits beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dena.de/newsroom/veranstaltungen/2020/digitales-kolloquium-16-april-2020/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dena-Kolloquium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 16. April 2020 ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1-Million-Wärmepumpen-Programm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « an. Lange bevor er im Dezember 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/Visitenkarten/visitenkarte-graichen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatssekretär
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Robert Habecks von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pleiteticker.de/energiekueste-award-habeck-bekommt-preis-vom-eigenen-bruder-verliehen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vetternwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verseuchtem Ressort wurde. Ein Ministerium, das in Anbetracht der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/wolff_ernst/status/1651104827324219394?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragwürdigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/viessmann-usa-uebernahme-waermepumpen-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übernahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des mittelständischen Wärmepumpenherstellers »Viessmann« durch den US-Konzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Carrier_Global" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carrier Global
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einmal mehr keinen Hehl aus seiner korrupten Geschäftspraxis zu machen scheint. Der trotz aller Skandale von den Grünen geradezu heroisierte Graichen erhält nach seinem Rauswurf nun übrigens 232.000 Euro Übergangsgeld plus 5.250 Euro Pension – und zwar bis zum Ende seiner Tage, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/nach-seinem-rauswurf-als-staatssekretaer-von-robert-habeck-das-steht-patrick-graichen-jetzt-an-geld-zu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 17. Mai 2023 zu vermelden wusste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notiz am Rande: Im Internet wurde jüngst kolportiert, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jutta_A._D%C3%B6nges" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jutta A. Dönges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die unlängst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uniper.energy/news/de/dr-jutta-a-doenges-wird-neue-finanzchefin-bei-uniper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzvorstand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei UNIPER, einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://borncity.com/senioren/2022/09/08/skandal-uniper-wird-mit-15-milliarden-gerettet-und-sponsort-ein-gala-dinner-in-mailnder-nobel-villa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           skandalumwitterten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Umwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/dreckige-geschaefte-eines-energiekonzerns/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verseuchenden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energie-Unternehmen wurde, das der deutsche Steuerzahler letztes Jahr mit 15 Milliarden Euro retten musste, die Ehefrau von Patrick Graichen sei. Das Unternehmen dementierte dies in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uniper.energy/de/warnung-vor-falschmeldungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 16. Mai 2023. Es ließ sich bis dato nicht verifizieren, wer der Ehepartner oder die vier bei Wikipedia erwähnten Kinder von Dönges sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben inländischer Einflussnahme mischen jedoch selbstredend eine Vielzahl internationaler Potentaten mit beim Panik-Postulat vom meteorologischen Weltuntergang. Zum Beispiel der umstrittene britische Aktivist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus245058562/Letzte-Generation-Der-Einfluesterer-der-radikalen-Klimabewegung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Hallam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der die Klima-Kleber seit geraumer Zeit unterstützt und auf einen »Kampf gegen mordende Milliardäre« einschwört. Man nennt ihn den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einflüsterer der radikalen Klimabewegung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Weiterhin erhielt die »Letzte Generation« nicht nur Geld vom deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/radikale-klimaprotest-bewegung-letzte-generation-erhaelt-156-420-e-von-regierung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch von der in den USA ansässigen Stiftung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hna.de/welt/letzte-generation-news-klima-kleber-protest-finanzierung-geld-spenden-cef-oel-erben-usa-mkr-91975986.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Emergency Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CEF), die von US-Öl-Magnaten finanziert wird und im Jahr 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221211202206/https:/www.morgenpost.de/politik/article236996403/letzte-generation-mitglieder-finanzierung-strafen-aktivisten.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vier Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Euro an 39 internationale Klimaschutzorganisationen ausbezahlte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aller damit verbundenen kognitiven Dissonanz zum Trotz verkörpert nun gerade eine weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/manaf12hassan/status/1654111174185607169?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schlüsselfigur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Finanzierung der Klimawandel-Netzwerke den Archetyp des bevorzugten Feindbildes der Temperatur-Rebellen. Gemeint ist der schwerreiche Philanthrop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Hal_Harvey" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hal Harvey
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein im Jahr 1961 geborener Lobbyist mit besten Verbindungen zur Rockefeller- und Gates-Foundation. Hal Harvey ist Präsident der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.influencewatch.org/non-profit/climate-imperative-foundation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Imperative Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in San Francisco, die über immense Budgets verfügt. Darüber hinaus ist er Gründer der am gleichen Ort residierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://energyinnovation.org/team-member/hal-harvey/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Energy Innovation LLC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie diverser anderer Stiftungen und Think Tanks in den USA, Europa und Asien. Ob Agora Energiewende,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europeanclimate.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Climate Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climateworks.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Works Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stiftung-klima.de/de/ueber-die-stiftung-und-ihre-partner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stiftung Klimaneutralität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – überall hat Harvey seine Finger im Spiel, oder ist gar Initiator.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ZEIT überschrieb einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2022/25/hal-harvey-lobbyist-klima-elektromobilitaet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Harvey vom 20. Juni 2022 mit den Worten: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mächtigste Grüne der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits anhand dieser noch recht oberflächlich gehaltenen Analyse des Klima-Narratives und dahinter stehender Netzwerke wird deutlich, dass sich auf Basis dieser zumindest als kontrovers zu bezeichnenden Sachlage keine weitreichende Implikationen aufwerfende Energie-, Verkehrs- oder gar Zeitenwende begründen lässt. Eine Entscheidungsgrundlage für derart einschneidende Veränderungen ist nicht gegeben. Das Narrativ steht auf tönernen Füssen und wird primär durch antidemokratische Einflussnahme nicht legitimierter Potentaten vorangetrieben. Allein eine Stadt wie Genf beherbergt über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           700 NGOs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zusammen fast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/fakten-und-zahlen_weshalb-ist-das-internationale-genf-so-wichtig-fuer-die-schweiz-/45399864" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           34.000 Menschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschäftigen. Es braucht aus sozioökonomischer Perspektive nur wenig journalistische Eigenleistung, um zu belegen, dass es sich bei Biosicherheitsdoktrin, Nachhaltigkeitsökonomie oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/one-health" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           One Health
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Agenda um Klassen- und Kulturkampf von oben handelt. Die Kernfrage ist daher, wie man dem mächtigsten Herrschaftsnarrativ unserer Ära auf psychologischer Ebene den Wind aus den Segeln nehmen kann. Denn ein halbes Jahrhundert massiver Indoktrination hinterlässt strukturelle Spuren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Endzeit-Kult, der ungleich stärker in der fundamentalen Weltanschauung vieler Menschen verankert ist als es das Corona-Narrativ je sein wird. Denn er wird seit mindestens 50 Jahren medial installiert und seither kontinuierlich in das Selbstverständnis postmodernen Zusammenlebens einmassiert. Bio, Öko, Anti-AKW-Bewegung, Greenpeace – you name it. Konsens all dieser Strömungen: der Mensch ist das Problem. Der Feind. Sein eigener. Eine autoaggressive, destruktive Startkoordinate. »Die Wissenschaft« hat dabei längst die Rolle klerikaler Führer vergangener Zeiten eingenommen – und darf dementsprechend nicht mehr hinterfragt werden. Nicht von ungefähr titelte das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/startswithabang/2020/07/30/you-must-not-do-your-own-research-when-it-comes-to-science/#59ceea1a535e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon im Juli 2020 vielsagend: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           You Must Not Do Your Own Research When It Comes To Science
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., »Wenn es um Wissenschaft geht, dürfen Sie keine eigene Forschung betreiben«).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin derart blindes Vertrauen führt, haben die mannigfaltigen Kollateralschäden der vermeintlichen Pandemie ebenso gezeigt wie die verachtenswerte Kriegstreiberei imperialistischer Hegemonien jedweder Ideologie während der vergangenen Jahrzehnte. Warum sollte man einer Prädatoren-Kaste vertrauen, die ihre Untergebenen nachweislich konstant belügt, betrügt und bestiehlt? Die Frage stellt sich derzeit vor allem in Bezug auf die Energiewende, die manch Eigenheimbesitzer aufgrund der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/133830/5120374" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/immobilien/bauen/renovieren/neue-daemmung-fenster-und-heizkoerper-mehr-als-100-000-euro-so-viel-kostet-es-ihr-haus-fit-fuer-eine-waermepumpe-zu-machen_id_190987471.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sanierungskosten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/hohe-inflation-fuehrt-ueber-negativen-realzins-zu-kalter-enteignung-ld.1703900?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           negative Realzinsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder wegen neuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2023/01/16/eu-plant-ab-2030-enteignung-von-hausbesitzern-zwecks-klimarettung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-Initiativen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Enteignung von Wohneigentum das sauer verdiente Häuschen kosten wird. Der Immobilienmarkt ist instabil. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelszeitung.ch/musterportfolios/borsennews/haus-verkaufen-bevor-die-rezession-kommt-was-experten-sagen-366214" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rezession
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder gar Neuauflage der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Depression_(1873%E2%80%931896)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           großen Depression
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           steht ins Haus. Der Widerstand gegen die dunkelgrün-dogmatischen Transformationsprozesse hält sich dennoch in Grenzen. Man hofft wohl wieder einmal, Wahlen würden etwas ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das werden sie nicht. Denn die dysfunktionale moderne Fassadendemokratie beruht vor allem auf den Prozessen der von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/RAND" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 1950er-Jahren entwickelten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/topics/delphi-method.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Delphi Technik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Partizipation suggeriert, obwohl das Ergebnis bereits im Vorfeld feststeht. Das zeigte die Abstimmung des deutschen Parlaments vom 12. Mai 2023, bei der alle etablierten Parteien für eine Reform – meint Stärkung – der WHO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-weltgesundheitsorganisation-947084" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           votierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ungeachtet der korrupten Strukturen und übergriffigen wie evidenzlosen Umtriebe dieser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.who.int/about/funding/contributors/usa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zweifelhaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten Organisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob SARS im Jahr 2002/2003, Schweinegrippe im Jahr 2009/2010, das Zika Virus im Jahr 2015/2016 oder Corona – stets stellte sich heraus, dass die WHO unnötig Panik verbreitete, falsche Prognosen publizierte und mit den kriminellen Pharma-Kartellen zu deren Vorteil kooperierte. Die übergeordneten, globalistischen Ziele eines supranationalen Verordnungsstaates unter Ägide der Vereinten Nationen, und damit auch die »Green Economy«, unterstützen alle UN-Mitgliedsstaaten sowie alle etablierten Parteien. Und andere werden nie Mehrheiten erringen. Dafür werden Massenmedien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/wahlalter-auf-16-senken--ampel-parteien-wollen-es---doch-koennen-sie-es-ueberhaupt--30838660.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           irrsinnige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/wahlrechtsreform-warum-es-deswegen-aerger-gibt,TTpxSmK" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlrechtsreformen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und zunehmend antidemokratische Governance-Strukturen sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein genauerer Blick auf die Entstehungsgeschichte des Klimawandel-Narratives enthüllt ein Meisterstück von generationsübergreifendem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/8li9cuNztQU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Engineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Während die Steuerung der Zivilisation über den individuellen Energieverbrauch ihrer Systeme bereits ein Kerngedanke der totalitären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der 1930er-Jahre war – und mit CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking heute den Kerngedanken der Nachhaltigkeitsökonomie und der mit ihr assoziierten Überwachungsstaatlichkeit markiert – nimmt die Erzählung vor der menschengemachten Apokalypse, von der seit Dekaden vermeintlich zeitnah ins Haus stehenden Endlichkeit der Ressourcen und der angeblichen Überbevölkerung erst 1969 richtig Fahrt auf. Mit der Gründung des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Club_of_Rome" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/David_Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von der angloamerikanischen Finanzelite betriebene Organisation mit Sitz in Winterthur (Schweiz) veröffentlichte im Jahr 1972 ihren ersten alarmistischen Report – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.donellameadows.org/wp-content/userfiles/Limits-to-Growth-digital-scan-version.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sein Inhalt wurde dutzende Male
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/limitstogrowth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           falsifiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dennoch gilt das inhaltlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wattsupwiththat.com/2021/08/17/new-confirmation-that-climate-models-overstate-atmospheric-warming-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entkräftete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pamphlet bis heute als Standardwerk und Referenzpunkt der Klima-Apokalyptiker. Und der »Club of Rome« behielt seine Kernaussagen selbstredend bei. Trotz nachweislicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/XfKP0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fehler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Narrativ, durchschaubar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://financialpost.com/opinion/terence-corcoran-clubs-of-doom-and-the-limits-to-models" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           politisierter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untergangsprophetie und einer löchrigen Beweisführung. Eine Vielzahl von düster in die Zukunft blickenden Publikationen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-first-global-revolution-a-report-by-the-council-of-the-club-of-rome-alexande/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The First Global Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1991) oder der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20191208022814/https:/www.clubofrome.org/wp-content/uploads/2019/09/PlanetaryEmergencyPlan_CoR-4.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planet Emergency Plan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2019) folgten. Die Propaganda-Maschine lief weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Massenmedien griffen das Thema dankbar auf. Sex und Katastrophen machen Auflage. Vor allem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dgb.de/themen/++co++ea3b3486-18f8-11df-6dd1-00093d10fae2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Öl-Krisen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der 1970er-Jahre waren Wasser auf den Mühlen der Klimaschutz-Initiativen. Auch zeitigten diese das Ende des sozialliberalen Reform- und den Beginn des postmodernen Medienzeitalters. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1107/1107.5728v2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           international
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-truman-show" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vernetzten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finanz-, Konzern- und Adelseliten sorgten mittels Philanthropie und Infiltration von Agentur-Presse,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tumult-magazine.net/post/dossier-auf-dem-weg-zur-regierungswissenschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftsbetrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61013-2/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesundheits
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.midlandscbd.com/articles/how-rockefeller-took-control-of-the-medical-school-system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bildungswesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die profunde Verankerung des Narratives in der DNA postmoderner Gesellschaften. Schon in Kindergarten und Grundschule begegnete ich selbst als Kind der 80er den Erzählungen vom Störenfried Mensch, vom Schädling Homo sapiens. Umwelt- und Naturschutz waren en vogue. Und der Mensch stets das Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind es primär die Superreichen und Eliten, die gewissenlos die Umwelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.watson.ch/schweiz/klima/739053043-diese-schweizer-superreichen-verpesten-mit-privatjets-die-umwelt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verpesten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.publiceye.ch/de/themen/korruption/milliardenbusse-wegen-korruption-glencore-gesteht-schuld-ein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzern-Plutokratie Raubbau am Planeten betreiben. Siehe Ex-Prinz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://truthstreammedia.com/2022/10/16/king-of-the-world-the-high-symbolism-of-charles-iiis-coronation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Charles
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/charles/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verschwenderische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mittlerweile König, oder besser, Despot von Großbritannien. Charles pflegte nicht nur über Jahrzehnte hinweg engste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.distractify.com/p/did-prince-charles-know-jimmy-savile-crimes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/welt/opfer-des-bbc-moderators-waren-zwischen-8-und-47-jahre-alt-sex-monster-jimmy-savile_id_2434771.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sex-Monster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Pädophilen und Vergewaltiger Jimmy Savile, er war es auch, der beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B3QwmnvYyGk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Economic Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.standard.co.uk/news/uk/prince-of-wales-announces-great-reset-programme-global-economy-a4458631.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verkündete. Der Thronfolger wirbt seit Dekaden für eine neue Weltordnung und verkündete bereits im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/climate-change/news/just-96-months-to-save-world-says-prince-charles-1738049.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahr 2009
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Menschheit blieben nur noch 96 Monate, um den Planeten zu retten. Doch die Erde hat augenscheinlich auch das Jahr 2017 überstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der royale Spross gründete 1985 die Organisation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.princeofwales.gov.uk/patronage/business-community" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business in the Community
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die später zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Business_Leaders_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde. Dieses stellte seine Geschäftstätigkeit zwar offiziell im Jahr 2013 ein, die operativen Aufgaben führen jedoch zwei daraus hervorgegangene Organisationen fort: das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iblfglobal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum Global
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepartneringinitiative.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partnering Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Beide widmen sich dem gleichen Ziel wie das antidemokratische WEF und komplementieren dessen Aktivitäten hinsichtlich der Zementierung korporatistischer Strukturen auf supranationaler Ebene. Immer im Fokus – »Sustainable Development«. Nachhaltigkeitsökonomie. Umverteilung von unten nach oben unter dem Vorwand des Klimaschutzes. Man hat ernsthafte Mühe zu zählen, wie oft bei Charles’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8jaTt7sfI1k" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Ansprache
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft aus dem Jahr 2020 der Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sustainable markets
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Anwendung findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jedem Fall wird im Rahmen der in den Raum gehauchten Floskelwolke rasch klar, dass es Charles um Profite für Finanzwelt und Konzerne, um lückenlose Kontrolle der Bevölkerung sowie neofeudale Strukturen geht – und nicht um Umweltschutz. Entsprechende Erkenntnisse trug die Autorin Joan M. Veon bereits vor über zwanzig Jahren für ihr aufschlussreiches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=9781575580210&amp;amp;i=stripbooks&amp;amp;linkCode=qs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Prince Charles: The Sustainable Prince« zusammen. Dass es sich bei der weltweit im Roll-out befindlichen »Green Digital Economy«, die in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://voxukraine.org/longreads/plugged-in-economy/index-eng.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/336556174_Digital_Transformation_of_the_Ukrainian_Economy_Digitization_and_Transformation_of_Business_Models" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Pilotprojekt von internationalen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://successfulsocieties.princeton.edu/sites/g/files/toruqf5601/files/BlackRock.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public Private Partnerships
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aufgebaut wird, nicht um Altruismus der herrschenden Kaste handelt, zeigt schon die massive Beteiligung der dunklen Finanzmacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchhaus.ch/de/buecher/fachbuecher/geschichte/politik/detail/ISBN-9783939816829/R%C3%BCgemer-Werner/Enteignet-BlackRock--Co" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BlackRock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am Wiederaufbau des vom Krieg gebeutelten Landes. Ein Wiederaufbau, der, entgegen jeder Logik des Krieges, im Eiltempo vorangepeitscht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich engagiert sich neben so illustren Figuren wie Habeck, Graichen, King Charles, Hal Harvey oder den Rockefellers auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/bill-gates-calls-green-industrial-135426579.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der bereits Millionen mit der Corona-Krise und seinem neuen Steckenpferd Nahrungsmittelindustrie verdient hat, für den Kampf gegen den Klimawandel. Er fordert eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grüne industrielle Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dafür plant er nicht nur größenwahnsinnige wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gefährliche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/09/07/bill-gates-funded-solar-geoengineering-could-help-stop-global-warming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Projekte. Gates und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Rockefeller_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in Kombination wohl das mächtigste Philanthropie-Vehikel der Welt, kollaborieren auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gatesfoundation.org/ideas/media-center/press-releases/2006/09/foundations-form-alliance-to-help-spur-green-revolution-in-africa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offiziell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           grüne Revolution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Afrika loszutreten. Was das bedeutet, erkennt man zum Beispiel daran, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cointelegraph.com/news/nigeria-cbdc-adoption-spikes-as-fiat-currency-shortage-grip-the-nation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nigeria
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) eingeführt hat, ohne die man nur noch schwerlich Trinkwasser oder Grundnahrungsmittel beziehen kann. Die Ukraine will ihre CBDC Anfang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.bitcoin.com/ukraine-unveils-roadmap-to-integrate-cryptocurrencies-by-2024/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2024
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Einsatz bringen. Genau wie die Linksaußen zu verortende Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/currencies/brazil-central-bank-launch-its-digital-currency-2024-2022-12-13/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brasiliens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie vorgängig konstatiert: »Green Economy« steht als Synonym für Klassenkampf von oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mit sinnentleerten Buzz-Words proklamierte »inklusive Stakeholder Kapitalismus« ist eine Illusion. Die damit einhergehende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://norberthaering.de/macht-kontrolle/biodigitale-konvergenz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           biodigitale Konvergenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ein transhumanistisches Horror-Szenario. »Grün« sind dabei ausschließlich die Dollar-Noten, die schamlos von unten nach oben umverteilt werden. Denn Macht korrumpiert. Und Macht hat in diesem System nun einmal nur, wer über ausreichende Finanzmittel verfügt. Das zeigen anschaulich die Hohepriester des Klima-Narratives beim in Genf (Schweiz) ansässigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IPCC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zuvorderst sollten das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/09/ipcc-principles.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Governance-Modell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/3651262" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Formulierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des eindimensionalen IPCC-Arbeitsauftrages zu denken geben. Denn die Aufgabenstellung, Beweise für menschengemachten Klimawandel beizubringen, klingt nicht nach einem ergebnisoffenen Forschungsauftrag, sondern nach politisierter Regierungswissenschaft. Dass diese Bedenken nicht zu Unrecht angemeldet werden, impliziert bereits die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/about/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufbauorganisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des IPCC. Ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/about/structure/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Top-Down-Konstrukt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein politisiertes Führungsgremium gibt vor, welche Ergebnisse nachgeordnete Instanzen zu erarbeiten haben. Das IPCC betreibt dabei keine eigene Forschung. Es konsolidiert existierende Ergebnisse von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/2020/12/04/what-is-an-expert-reviewer-of-ipcc-reports/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgewählten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftlern, deren beruflicher Erfolg in der Regel von grünen Fördermitteln abhängig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter einem von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Policy Makern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « besetzten Führungsgremium aus IPCC Plenary,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/bureau/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IPCC Bureau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Exekutivkomitee hängen Arbeitsgruppe I, II und III. Der vorgängig erwähnten Delfi Technik entsprechend, erstellen die vorgelagerten Gruppen zunächst den alarmistischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2021/07/AR6_FS_approve.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPM-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Summary for Policy Makers), der anschließend prominent in allen Medien auftaucht und Panik schüren soll. Arbeitsgruppe III arbeitet unterdes daran, die bereits nach außen kommunizierten Informationen des SPM-Reports mit Daten zu unterfüttern. Aus diesem Grund erscheinen die ausführlicheren »wissenschaftlichen« Reports, das »Working Group Assessment« oder die »Special Reports«, stets deutlich später. Und in den Medien hört man von diesen haltlosen, weil mühsam konstruierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/climate/@corbettreport/the-ipcc-prepares-to-release-more-hot-air" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machwerken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch nichts. Sonst fiele im Vergleich über die Zeitachse hinweg vielleicht auf, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/StahlmannRolf/status/1658206034484252685?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grafiken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ipcc.ch/ipccreports/far/wg_I/ipcc_far_wg_I_chapter_07.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ersten IPCC-Reports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1990 im Gegensatz zu aktuellen Diagrammen noch die Warmzeiten des Holozän enthielten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Leitmedien überzeugt vermelden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/uhenergy/2016/12/14/fact-checking-the-97-consensus-on-anthropogenic-climate-change/?sh=36ade0441157" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           97 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Wissenschaftler seien sich einig, dass die Klima-Apokalypse drohe, beziehen sie sich ebenfalls auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://markus-fiedler.de/2020/01/02/die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daten, auf politisch motivierte Direktiven des IPCC-Führungszirkels. Tatsächlich vertreten nur 0,54 Prozent der Wissenschaftler, die etwas zum Klimawandel schreiben, die These, der Mensch sei primärer Treiber des Phänomens. Demgegenüber stehen 1.500 renommierte Forscher aus über 30 Ländern, die im März 2023 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://principia-scientific.com/1500-scientists-say-there-is-no-climate-emergency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deklaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           publizierten, die nahelegt, dass es überhaupt keinen Klima-Notstand gibt. Doch davon hört man bei UN, IPCC oder in den Massenmedien nichts. Die zensorische Intransparenz hat Methode, wie Judith Curry, Präsidentin des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Climate_Forecast_Applications_Network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate Applications Forecast Network
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (CFAN) bereits in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://judithcurry.com/2013/09/15/leaked-ipcc-report-discussed-in-the-msm/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 15. September 2013 ausführte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was sie (IPPC SPM) sagen: Die Erwärmungsrate seit 1951 betrug 0,12 °C pro Jahrzehnt. Was das bedeutet: in seinem letzten äußerst einflussreichen Bericht aus dem Jahr 2007 behauptete das IPCC, die Welt erwärme sich um 0,2 °C pro Jahrzehnt. Hier geben sie zu, dass die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung massiv zurückgegangen ist – obwohl dies in einem Abschnitt über die jüngste Pause der Erwärmung versteckt ist. Nun stellt sich heraus, dass die tatsächliche Zahl nicht nur knapp über der Hälfte dessen liegt, was sie angenommen hatten – sie liegt auch unter ihrer niedrigsten vorherigen Schätzung.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Rahmen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/flashback-climategate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climategate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Skandals aus dem Jahr 2009 wurde deutlich, dass das IPCC korrumpiert ist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/comment/11367272/Climategate-the-sequel-How-we-are-STILL-being-tricked-with-flawed-data-on-global-warming.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           falsche Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht und von wissenschaftlichem Arbeitsethos nicht die Rede sein kann. Über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091126020544/https:/www.rt.com/Top_News/2009-11-25/hackers-global-warming-scandal.html/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geleakte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@corbettreport:0/climategate-dr-tim-ball-on-the-hacked:3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           E-Mails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von führenden IPCC-Wissenschaftlern bestätigten damals, dass sämtliche Prognosen zu Gunsten von Partikularinteressen manipuliert werden. Auszüge der für Modellrechnungen verwendeten Software-Codes enthalten Text-Kommentarzeilen, die darauf hinweisen, wo manuell einzugreifen ist, um die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://climateaudit.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hockey-Stick-Kurve zu generieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere E-Mails zeigen, dass politisch Einfluss auf die Ergebnisse genommen wird. Vor allem dann, wenn der nun vermeintlich auf kurzen Zeitskalen kausal durch CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verursachte Temperaturanstieg auf selbigen so gar keine echte Korrelation aufweist. Eine waschechte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/articles/20091120_cru_hacked.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwörung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           also, um reale Daten und Erkenntnisse zu unterschlagen. So schrieb der Hauptautor des IPCC, Kevin Trenberth, an seine Kollegen Mann, Santer, Wigley und Philip D. Jones sowie weitere führende Alarmisten wie Stephen H. Schneider und James Hansen, dass die Daten leider nicht stützen, was die manipulierten Klimamodelle im SPM prophezeien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…) Wo zum Teufel ist die globale Erwärmung? Wir fragen das hier in Boulder, wo wir in den letzten zwei Tagen Rekorde für die kältesten Tage seit Beginn der Aufzeichnungen gebrochen haben. (…) Tatsache ist, dass wir die fehlende Erwärmung im Moment nicht erklären können. Und es ist eine Farce, dass wir das nicht können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere E-Mail-Auszüge von Philip D. Jones, die eine deutliche Sprache sprechen, lauten wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich kann keines dieser Papiere im nächsten IPCC-Bericht sehen. K. und ich werden sie irgendwie draußen halten – auch wenn wir neu definieren müssen, was Peer-Review-Literatur ist!« (…) Die Australier sind besorgt, dass dies einen etwas konservativeren Umgang mit den Risiken darstellen könnte, als sie von CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation) hören. Insbesondere wünschen sie sich, dass der Abschnitt zu Schwankungen und Extremereignissen nach Möglichkeit aufgepeppt wird.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obschon also seit spätestens 2009 öffentlich bekannt ist, dass den »Fear-Porn«-Elaboraten des IPCC nicht zu trauen ist, bilden die Ergebnisse des zwischenstaatlichen Ausschusses nach wie vor die Grundlage der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://unfccc.int/files/essential_background/background_publications_htmlpdf/application/pdf/conveng.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           United Nations Framework Convention on Climate Change
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 1992 von 165 der 198 Mitgliedsstaaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Framework_Convention_on_Climate_Change" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ratifiziert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde. Am 13. Juni 2019 gingen die Vereinten Nationen zudem eine strategische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thevoid.uk/void-post/world-economic-forum-and-un-sign-strategic-partnership-framework-press-releases-world-economic-forum/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partnerschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Weltwirtschaftsforum ein, um »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemeinsam die Implementierung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu beschleunigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das ist supranationaler, totalitärer, übergriffiger und neofeudalistischer Korporatismus in Reinform. Denn demokratisch legitimiert wurde keine dieser Organisationen, Entscheidungen oder Agenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte der vorliegenden Informationen muss man – zumindest wenn man der Logik noch nicht ganz entsagt hat – folgerichtig konstatieren: wie auch immer man den verschiedenen Interpretationen der Datenlage in Sachen Klimaveränderungen gegenübersteht, als Demokrat ist man zumindest gezwungen einzugestehen, dass man auf Basis eines auf derart dünnem Eis manövrierenden, kontrovers diskutierten Narratives, das von korrumpierten Wissenschaftlern und korrupten Finanzeliten bestimmt wird, keine weitreichenden Entscheidungen für die gesamte Zivilisation oder die Weltwirtschaft treffen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein transparenter, in der Breite geführter, wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Diskurs wäre von Nöten, um relevante Sachfragen zum Themenkomplex Klima zu erörtern und ein Fundament für demokratische Entscheidungsfindung zu schaffen. Jedes anderweitige Vorgehen ist kategorisch abzulehnen. Eine oktroyierte Zeitenwende auf Grundlage der vorgängig beschriebenen Daten oder Sachverhalte kann nur als neofeudale Machtergreifung bezeichnet werden. Auch wenn das von einem halben Jahrhundert Klima-Propaganda manipulierte Publikum der Leitmedien der eigenen Entmündigung frenetischen Applaus spendet. Sie wissen es nicht besser. Zumindest bis jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild: Banksy – The Tribute (by
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.widewalls.ch/magazine/greece-politics-and-street-art-february-2015" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pixels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 May 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/klima-kartelle-und-korruption</guid>
      <g-custom:tags type="string">Green Economy,IPCC,Klimawandel,15-Minuten-Stadt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2023-05-19-um-07.16.13.png">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Freiluftgefängnis</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis</link>
      <description>Der Öko-Totalitarismus einer verblendenden »Green Economy« bestimmt zusehends den Alltag. Das Klimawandel-Panik-Orchester übertönt Corona-Narrativ und Kriegstreiberei. Und die finale Ausbaustufe korporatistischer Unterdrückung ist ebenfalls längst in Sicht – die 15-Minuten-Stadt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Freiluftgefängnis
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Öko-Totalitarismus einer verblendenden »Green Economy« bestimmt zusehends den Alltag. Das Klimawandel-Panik-Orchester übertönt Corona-Narrativ und Kriegstreiberei. Und die finale Ausbaustufe korporatistischer Unterdrückung ist ebenfalls längst in Sicht – die 15-Minuten-Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.05.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit meinen Kindertagen engagiere ich mich für Umwelt-, Tier- und Artenschutz. Schon als kleiner Steppke von acht Jahren, als im Jahr 1986 der verheerende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bund-rvso.de/sandoz-unfall.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sandoz-Chemie-Unfall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Basel am Rhein dafür sorgte, dass die Oberfläche des Flusses von toten Fischen bedeckt war, schrieb ich mit Hilfe meiner Eltern mahnende Leserbriefe an Sendeanstalten und Politiker, um meiner Empörung über diesen Frevel an der Natur Ausdruck zu verleihen und Konsequenzen zu fordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schockiert, malte düstere Bilder eines toten Fließgewässers, um das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sandoz-katastrophe-als-der-rhein-so-rot-wie-tot-war.ae2daf5a-d020-49eb-abec-bf871fd330fc.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesehene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           festzuhalten und zu verarbeiten. Einige davon wurden im Radioprogramm des Südwestfunks (SWR) besprochen, wo es wochenlang Sondersendungen zu der folgenschweren Umweltkatastrophe gab. Bis heute unterstütze ich Initiativen zum Schutz von Elefanten in der Masai Mara, Auffangstationen für Straßenhunde in verschiedenen Ländern, Artenschutz-Projekte und vertrauenswürdige Organisationen, die sich dem Erhalt des Regenwaldes widmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso mehr schmerzt mich die Tatsache, dass das Thema »Klimawandel« nunmehr in aller Munde ist, die dahinter stehende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2023/01/investigative-series/sdg7-the-impossible-energy-transformation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aber so rein gar nichts mit wirklichem Umweltschutz gemein hat. Ebenso die Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN). Im Gegenteil. Viele Aspekte, Vorhaben und Stützpfeiler der euphemistisch als »Nachhaltigkeitsziele« titulierten Ansätze schaden der Natur, befördern den Raubbau am Planeten und sind langfristig schlichtweg schädlich für unsere Umwelt. Mit dem Schutz unseres Habitats hat das alles wenig zu tun. Aber das ist nur ein Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlich schwerer wiegt die Tatsache, dass der sogenannte Klimaschutz einen Hebel der Herrschafts- und Deutungseliten darstellt, um die individuellen Freiheiten der Bevölkerung auf ein Minimum zu reduzieren. In Konsequenz bedeuten Ansinnen wie die totale Dekarbonisierung von Wirtschaft und Gesellschaft das Ende des selbstbestimmten Lebens. Dass die postulierte Klima-Apokalypse nach Corona das nächste große Narrativ ist, mit dem man die Menschheit in Angst und Schrecken versetzen will, um autokratische Herrschaftsziele zu erreichen, dürfte gut informierte Zeitgenossen kaum überraschen. Schon im April 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://strangesounds.org/2022/07/interesting-video-cnn-technical-director-caught-on-film-talking-about-how-they-are-going-to-make-climate-change-and-global-warming-the-next-big-thing.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erzählte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charlie Chester, ein hochrangiger CNN-Mitarbeiter, der mit versteckter Kamera gefilmt wurde, dass der Sender plane, den vermeintlichen Klimawandel zur »nächsten Pandemie« zu machen. Zum nächsten Hype, den man gedenkt, mit medialer Gewalt in die Köpfe des Publikums zu »nudgen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so geschieht es, wie derzeit jeder unschwer in den Leitmedien beobachten kann. Kaum eine Meldung, Sendung oder Nachricht, die nicht wenigstens indirekt das Thema streift. Die postulierte Klima-Apokalypse steht dem Corona-Wahn in kaum etwas nach. Die entsprechenden Protagonisten sind omnipräsent. Oft sind es die gleichen. Die Amplituden des Panik-Levels werden hochgejazzt, wo es nur geht. Auch wenn das ungewöhnlich nasskalte Wetter des Frühjahrs 2023 so gar nicht ins Narrativ von Klimaerwärmung und drohenden Dürreperioden passen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz Dauerregen, Hochwasser, drohenden Überschwemmungen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/janinisabel/status/1655616582666661888?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegenteiligen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/duerre-in-venedig-dieter-nuhr-sieht-das-niedrigwasser-vor-lauter-wasser-nicht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Augenzeugenberichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus den betreffenden Gebieten berichten die Leitmedien der DACH-Region weiter ungeniert von vermeintlich niedrigen Wasserständen am italienischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/leben/aktuelles/id_100173830/extreme-trockenheit-am-gardasee-kaum-wasser-lohnt-sich-ein-urlaub-trotzdem-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gardasee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://urlaub.check24.de/news/italien-venedig-ausgetrocknete-wasserstrassen-70861" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Venedig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-waldbrandgefahr-fast-ueberall-in-brandenburg-gilt-zweithoechste-stufe-102.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waldbrandgefahr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Ostdeutschland oder einem drohenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reisereporter.de/reisenews/duerre-in-europa-was-heisst-das-fuer-den-sommerurlaub-STRZYEBXWNDIVKN43MGLICGY74.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dürre-Sommer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023 in Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich herrscht in Ländern wie Spanien stellenweise Wassermangel. Dies ist jedoch nicht zuletzt auf Öko-Projekte wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://damremoval.eu/wp-content/uploads/2022/05/0.-REPORT_Dam-Removal-Progress-2021-WEB-SPREADS.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dam Removal Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://worldfishmigrationfoundation.com/why/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Fish Migration Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zurückzuführen, das allein in Spanien im Jahr 2021 für den Rückbau von sage und schreibe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trendingtopics.eu/rekord-bei-staudamm-rueckbauten-bedeutet-gute-nachrichten-fuer-fische/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           108 Stau-Anlagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geführt hat, die für die zuverlässige Wasserversorgung von Landwirtschaft und Bevölkerung essentiell waren. Wie so oft schafft man also erst mit blindem Aktionismus oder eindimensionalem Denken ein Problem, um sich dann über die katastrophalen Folgen zu beschweren und diese im Nachgang als Rechtfertigung für autoritäre Legislatur heranzuziehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt in gleichem Maße für das Thema Dekarbonisierung und die medial ventilierte Korrelation von CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gehalt der Atmosphäre und dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climate.gov/news-features/climate-qa/why-did-earth%E2%80%99s-surface-temperature-stop-rising-past-decade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeintlichen Anstieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der globalen Durchschnittstemperatur. Das Narrativ der Klima-Apokalypse basiert auf Lügen, Unterschlagungen und Manipulationen eines korrumpierten Wissenschaftsbetriebes. Das unterstreichen die Ausführungen des Biologen und freien Journalisten Markus Fiedler, der die Kernthesen offizieller Stellen in einem aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/2UxB3MwQ3w8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Flavio von Witzleben gut nachvollziehbar seziert und entkräftet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet dieser Hintergründe und der Tatsache, dass die globale Erwärmung seit 2010 eher stagniert, es deutlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Roman_Warm_Period" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wärmere Perioden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Zivilisationsgeschichte gab, der Bodensee zum Beispiel im Jahr 1540
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/schweiz/wochenlang-40-grad-und-kaum-regen-so-schlimm-war-der-glutsommer-von-1540-id2960863.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgetrocknet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war, und zwar ganz ohne Industrialisierung, und bereits im Jahr 2019 mehr als 500 prominente Wissenschaftler in einem offenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://clintel.nl/prominent-scientists-warn-un-secretary-general-guterres/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an den UN-Generalsekretär mitteilten, dass ein Klima-Notfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2019/sep/29/scientists-tell-un-global-climate-summit-no-emerge/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht existiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wird das entsprechende Narrativ von den angeblich drohenden »Kipppunkten« und der menschengemachten Klima-Apokalypse weiter ungebremst durch den Blätterwald geprügelt. Unterstützt durch die medial aufgebauschte kontrollierte Opposition von Aktivisten-Gruppierungen wie der »Letzten Generation«, »Fridays for Future« oder »Extinction Rebellion«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur so ist es zu erklären, dass die Administration von New York City unlängst ohne großen Aufschrei in der Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://igorchudov.substack.com/p/new-york-city-to-track-personal-food" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann, zeitnah mit der Überwachung von Kreditkartendaten für Lebensmitteleinkäufe zu beginnen, um den CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Verbrauch der Stadtbewohner zu überwachen. Auch in Deutschland regte sich nur überschaubarer Widerstand, als der Physiker Hans Joachim Schnellnhuber Anfang 2023 im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mmnews.de/politik/192799-individuelle-co2-obergrenze" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorschlug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den Bürgern ein Budget von maximal drei Tonnen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Jahr zuzuteilen. Zum Vergleich: der aktuelle Durchschnitt liegt bei neun Tonnen pro Kopf und Jahr. Einen Wert von drei Tonnen schafft selbst ein Obdachloser schwerlich, der keinerlei elektrischen Geräte besitzt. Außer, er stellt zeitweise die Nahrungsaufnahme, oder am besten gleich das Atmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das individuelle CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tracking ist der Hebel für die endgültige Entmündigung der Bürger. Für die Versklavung der Zivilisation. Es ist das Steroid für den totalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/meinungen/achtet-auf-den-der-verschwoerungstheorie-sagt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Überwachungsstaat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der Sargnagel für die Autonomie die Individuums. Entsprechende Smartphone-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/03/17/google-backed-start-up-launches-free-carbon-emissions-tracker.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Applikationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die unter anderem von einem von Google finanzierten Start-up entwickelt werden, wurden beim Weltwirtschaftsforum (WEF) bereits seit 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/AndrewLawton/status/1529045188764921856?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorgestellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sind zwischenzeitlich in den verschiedensten Variationen auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.apple.com/us/search/carbon-tracker?src=globalnav" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Markt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Darüber hinaus dürfte zwischenzeitlich jeder selbst im Alltag festgestellt haben, dass auch die eigene Bank, das eigene Kreditkartenunternehmen oder die bevorzugte Airline längst mannigfaltige CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Kompensations- oder Überwachungsprogramme aufgelegt und installiert haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ist die Teilnahme zumeist freiwillig. Doch wie man bei den Treffen der Deutungseliten in Davos bereits vernehmen konnte, ist dies nur die erste Phase des Roll-outs. In der zweiten Phase wird die Teilnahme verpflichtend. Und in Phase drei werden die persönlichen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budgets mit realen Einschränkungen des täglichen Lebens einhergehen. Ob Mobilität, Fleisch- oder Energieverbrauch – ohne ausreichenden »Green-Social-Score« geht dann praktisch nichts mehr. Passend dazu hatte Karl Lauterbach bereits Anfang 2021 bei einem Interview mit dem TV-Sender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/prof-karl-lauterbach-zu-gast-bei-alfred-schier/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWIwNTE2YmNkLTlkNTktNDYxNS1iYjhiLWI3NmMwZDFiMjIzYg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phoenix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die mögliche Notwendigkeit von Klima-Lockdowns in Aussicht gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das absolute Endstadium dieser freiheitsfeindlichen Agenda markiert jedoch die sogenannte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://15-minuten-stadt.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein Begriff, den der Sorbonne-Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moreno-web.net/c40-how-can-we-make-the-15-minute-city-a-reality/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carlos Moreno
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2016 prägte. Es ist das Freiluftgefängnis des Raum greifenden Öko-Faschismus. Ein stadtplanerisches Konzept, das urbanes Leben vordergründig bequemer, humaner und vor allem grüner gestalten soll, weil alle Wege des Alltags fußläufig oder mit dem Fahrrad und in weniger als 15 Minuten bestritten werden können. Dafür soll der motorisierte Individualverkehr innerhalb dieser Zonen auf ein Minimum reduziert oder untersagt werden. Das Verlassen des 15-Minuten-Radius mit dem eignen PKW soll nur noch unter Auflagen und nach Genehmigung durch offizielle Stellen gestattet sein. Oder durch den kostenintensiven Zukauf von CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Budget. Wer kein Geld hat, bleibt zu Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise handelt es sich bei dieser Vision nicht um eine drohende Dystopie ferner Zukunft. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.brisbanetimes.com.au/business/workplace/the-parisian-15-minute-city-comes-to-brisbane-20221108-p5bwjs.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brisbane
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uow.edu.au/media/2023/forget-the-conspiracies-15-minute-cities-will-free-us-to-improve-our-mental-health-andwellbeing.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tomorrow.city/a/paris-the-15-minute-city" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paris
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Nantes in Frankreich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lenguadetrapo.com/libros/fuera-de-serie/la-ciudad-de-los-15-minutos/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Madrid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Spanien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oslometropolitanarea.no/video/oslo-urban-arena-the-15-minute-city/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oslo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Norwegen, verschiedene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theurbanist.org/2021/08/16/study-ranks-u-s-cities-by-15-minute-city-potential/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Städte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Vereinigten Staaten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oxfordstudent.com/2023/01/25/15-minute-city-plans-cause-controversy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oxford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rtpi.org.uk/find-your-rtpi/rtpi-english-regions/rtpi-london/london-calling-newsletter/15-minute-cities20-minute-neighbourhoods/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Königreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/songpinganq/status/1646313111098630144?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – weltweit versuchen Regierungen, ihren Bürgern diese räumlichen Einschränkungen mit perfiden Wohlfühlfloskeln schmackhaft zu machen. Auch in Deutschland. So ventilieren »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://die-stadtgestalter.de/2021/01/10/sollte-bochum-zur-15-minuten-stadt-werden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Stadtgestalter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine vorgeblich bürgernahe, überparteiliche Organisation, das Konzept bereits für Bochum und das gesamte Ruhrgebiet. Und auch für Hamburg diskutieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100135396/-15-minuten-stadt-hamburg-gruenen-politiker-alam-wollen-das-auto-nicht-aussperren-.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           grüne Politiker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Einführung des 15-Minuten-Ansatzes. Die Stadt soll in 104 »Dörfer«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/damit-wir-unsere-autos-abschaffen-gruene-wollen-aus-hamburg-104-doerfer-machen-83027758.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aufgeteilt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden. Die Initiative »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hamburg2040.de/stadt-der-zukunft-15-minuten-paris/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hamburg 2040
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zeigt, wohin die Reise gehen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In nicht wenigen Regionen Großbritanniens ist die schleichende Einführung der Freiluftgefängnisse bereits bittere Realität. In diversen Kommunen wurden bereits Poller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sott.net/article/478898-UKs-15-minute-cities-under-fire-for-causing-dangerous-delays-to-emergency-services-roadblocks-vandalised-as-revolt-grows" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straßenblockaden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Kontrollen installiert, um den Individualverkehr aus den neuen urbanen Umweltzonen heraus zu reduzieren oder ganz zu unterbinden. Landesweit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.eu/article/dont-lock-me-neighborhood-15-minute-city-hysteria-uk-oxford/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           protestieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Briten gegen diese totalitäre Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit. Nicht zuletzt, weil immer wieder Rettungswagen behindert werden und dadurch Menschen zu Schaden kommen oder sterben. Das kennt man bereits von den Klima-Klebern, die sich in ihrer kognitiven Dissonanz nicht gewahr sind, dass sie mit ihren Aktionen lediglich Narrative jenes Großkapitals unterstützen, das die Natur industriell vergewaltigt. So wehren sich die Bewohner der britischen Insel völlig zu Recht gegen diesen Klassenkampf von oben. Barrikaden, Schilder und Kameras werden in Nacht- und Nebelaktionen abgebaut oder schlicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Risemelbourne/status/1619836651144122368?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zerstört
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es bei dieser dunkelgrünen Symbolpolitik, beim Kampf gegen den vermeintlichen Klimawandel und der Etablierung einer »Green Economy« nicht um echten Umweltschutz geht, verdeutlicht die Tatsache, dass der Raubbau am Planeten, die neokolonialistische Ausbeutung des globalen Südens, die Durchsetzung der Weltmeere mit Mikroplastik, die Abholzung des Regenwaldes, die Verpestung der Luft oder die Verseuchung der Natur durch Schwer-, Chemie- und Rüstungsindustrie ungehindert voranschreiten. Echte Umweltprobleme scheint keine Regierung oder NGO ernsthaft bekämpfen zu wollen. Denn nicht der Schutz der Natur ist das primäre Ziel, sondern die totale Kontrolle eines gläsernen Bürgers. Und die Kapitalisierung der natürlichen Ressourcen. Das letzte »Asset«, das die Hochfinanz noch nicht für ihren verachtungswürdigen Kasino-Kapitalismus erschlossen hat. Es geht um den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fortunebusinessinsights.com/green-technology-and-sustainability-market-102221" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den wertvollsten Markt der Welt. Prognostiziertes Volumen im Jahr 2030: Zwölf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.europeanbusinessreview.com/sustainability-a-12-trillion-a-year-market-by-2030/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriminalität lohnt sich eben vor allem dann, wenn das Verbrechen groß genug ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-freiluftgefaengnis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Green Economy,Klimawandel,Klimaproteste,15-Minuten-Stadt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/15minghetto-3f94eb3b.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/15minghetto-3f94eb3b.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Auge des Sturms</title>
      <link>https://www.regenauer.press/im-auge-des-sturms</link>
      <description>Ein kleiner Reisebericht. Erschienen am 1. April 2023 bei Paul Brandenburgs Online-Zeitung "schwarz auf weiß".</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Auges des Sturms
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner Reisebericht. Erschienen am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://paulbrandenburg.com/bericht/im-auge-des-sturms/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1. April 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Paul Brandenburgs Online-Zeitung "schwarz auf weiß".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.05.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Qualität ist kein Zufall. Es ist immer das Ergebnis einer intelligenten Anstrengung.« (John Ruskin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gab Jahre, da habe ich über 300 Nächte im Hotel verbracht. Oft waren es zwei oder drei verschiedene pro Woche. In unterschiedlichen Zeitzonen. Das schlaucht. Umso wichtiger ist es, dass man sich in seiner temporären Unterkunft wohl fühlt. Dass man abschalten, arbeiten, Sport machen oder einfach mal ausschlafen kann. Doch wer viele Hotels von innen gesehen hat, ist sich bewusst, dass dies in den seltensten Fällen funktioniert. Denn irgendwas ist immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sind die Zimmer wieder schlecht isoliert und man hört das viel zu laut aufgedrehte TV-Gerät des Nebenraums, die laustarke Diskussion des Obermieters auf dem Balkon, die Bass-Boxen des englischen Pubs im Erdgeschoss und die Baustelle gegenüber. Oder man darf sich an einer Klima-Anlage erfreuen, die einem das Gefühl vermittelt, man säße noch im Flugzeug. Kommt man zu vorgerückter Stunde, wenn der Lärm endlich erträglich wird – oder das Gehör abgestumpft genug ist – auf den Gedanken, sich nun doch noch ein Getränk aus der Mini-Bar zu gönnen, ist diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit leer. Weil in der Vergangenheit zu oft die Zeche geprellt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gut. Irgendwie erreicht man schließlich doch das Land der Träume. Bis man nach drei oder vier Stunden rabiat von hektisch operierenden Servicekräften geweckt wird, die gerne schon ab sechs Uhr morgens damit beschäftigt sind, den Gang zu saugen. Oder das Nebenzimmer. Manche unterhalten sich dabei parallel – und gegen den Staubsauger anbrüllend – mit ihren Kollegen, die schon fünf Räume weiter sind. Man versteht sich eben gut auf Schicht. Und weiß nichts von den Einzelschicksalen hinter all den Anonymität versprühenden Türen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem in der Regel unsanften Erwachen, und nachdem man sich damit abgefunden hat, dass auch die Ohrenstöpsel aus dem Flieger einem nicht dabei helfen werden, nochmals einzuschlafen, akzeptiert man, dass es Morgen ist – und wünscht sich, zumindest in meinem Falle, nichts mehr als einen heißen Kaffee. Natürlich gibt es aber weder Kaffeemaschine noch einen Wasserkocher. Und wenn doch, funktioniert das als Staubfänger konzipierte Ding nicht, ist völlig verkalkt, oder die einzige freie Steckdose dafür befindet sich links unter dem Bett. Der Weg in die Dusche und den Frühstücksraum scheint im Ergebnis der leichtere zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist man ein Morgenmensch, mag einem der hell erleuchtete, gut gefüllte und von Gesprächen durchhallte Frühstücksraum nichts ausmachen. Aber das bin ich nicht. Und Hunger habe ich morgens ebenfalls selten. Daher ist für mich oberste Priorität, umgehend eine Tasse, oder besser gleich ein Kännchen Kaffee aufzutreiben. Ist dieses nach mehr oder weniger zeitraubendem Beschaffungsprozess endlich auf dem letzten freien Tisch neben dem geschäftigen Ausgang platziert, nimmt man sich dann doch was vom Buffet. Wenn man schon mal da ist. Spart ja auch das Mittagessen. Und um 18:00 Uhr ist bereits das nächste Geschäftsessen geplant. Leider sehen die ausliegenden Waren der Frühstücksarrangements oft besser aus als sie mit dem vom Zeitzonen-Hopping gereizten Magen oder individuellen Essensrhythmus harmonieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das wiederum rächt sich gerne im Rahmen der kulinarisch konnotierten Verabredung am Abend. Oder bereits zuvor. Im hauseigenen Fitness-Center, das leider kein eigenes WC vorzuweisen hat, weshalb man in dringenden Fällen kurzfristig die 28 Stockwerke bis zum eigenen Zimmer überwinden muss. Murphy’s Law sieht vor, dass just in diesem Moment eine Reisegruppe von mindestens zwanzig Personen den Check-in erledigt hat und sich mit Koffern vor den Fahrstühlen tummelt. Oder dass es Schabbat in Tel Aviv ist und der Lift in jedem Stockwerk hält, weil die Instrumententafel aus religiösen Gründen deaktiviert ist. Oder man sich in einem Hotel in Saudi Arabien befindet, wo gerade nur der gesonderte Lift für Frauen funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotels sind eine Welt für sich. Vor allem für Vielreisende, die nach langwierigen Interkontinentalflügen schlaftrunken und gerne zu gewöhnungsbedürftigen Uhrzeiten über leere Flughäfen, Bahnhöfe oder Hotelflure schlurfen. Es ist eine einsame und gleichförmige Welt. Egal ob Frankfurt, New York, London, Bukarest, Tel Aviv, Madrid, Mexico City oder Johannesburg – Zimmer, Abläufe, Rezeptionen, Aufzüge und Einrichtungen sind nahezu identisch. Und das Versprechen vieler Hotels, eine Heimat weit weg von der Heimat zu bieten, »A Home Away From Home« zu sein, wird eigentlich nie erfüllt. Was einen auf solchen Business-Trips bei Laune hält, ist die Gewissheit, in ein paar Tagen wieder mal zwei Nächte im eigenen Bett schlafen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es gibt sie, die wenigen Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Eine davon befindet sich am Potsdamer Platz in Berlin. In puncto Klientel, Kultur und Nachtleben nicht gerade mein präferiertes Viertel, dafür aber verkehrstechnisch günstig gelegen und nachts nicht allzu laut. Zudem befindet sich gegenüber des gut zu erreichenden Sony Centers das »Mandala«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Oase von Hotel. Ein privat geführtes Kleinod in einer von Family-Brands, Ketten und Konglomeraten kontrollierten Branche. Denn all die kleinen und großen Ärgernisse, die ich vorgängig beschrieben habe, werden einem dort garantiert nicht die Stimmung trüben. Auch die unzähligen anderen Unannehmlichkeiten und Störfaktoren, die mir in Bezug auf Hotels nach fast zwei Jahrzehnten beruflichen Reisens einfallen, sind bei einem Besuch im »Mandala« kaum zu erwarten. Das Haus hat Stil, einen grandiosen, immer freundlichen Service und bietet vor allem eines – Ruhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Zimmer haben eine kleine Küchenzeile mit Kühlschrank, jedes Gerät funktioniert, es gibt überall Steckdosen, die Räume sind einladend hell dekoriert und lichtdurchflutet, können zum Schlafen aber auch tagsüber gut abgedunkelt werden. Die Betten sind bequem, die Kissen super, Fernbedienung und Telefon sind nicht völlig eingestaubt, sondern picobello sauber, ebenso die großen Bäder. Balkone in jedem Zimmer erlauben einen Gang an die frische Luft, das Fitness-Center im elften Stockwerk ist modern ausgestattet und der Spa-Bereich auf der gleichen Etage eine Wucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Frühstück sucht seinesgleichen, die Bar ist bequem für einen kleinen Lunch oder netten Drink am Abend und das hauseigene Restaurant serviert vom Feinsten. Wobei die Abendkarte durchaus für den gut gefüllten Geldbeutel und nicht für den weniger gut gefüllten Magen ausgelegt ist. Für den großen Hunger oder deftige Hausmannskost geht man einfach gegenüber zum Touristen-Bavarianer und bestellt sich die günstige wie reichhaltige Gulaschsuppe, Wurstsalat oder ein Schnitzel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Phänomen ist der Zimmer-Service. Man muss quasi Glück haben, um ihm überhaupt zu begegnen. Denn egal wann man das Zimmer verlässt, hat man den »Make up Room«-Button beim Hinausgehen gedrückt, kann man sich praktisch sicher sein, dass das Bett gemacht und alles aufgeräumt ist, wenn man zurück kommt. In der Mini-Bar befinden sich übrigens tatsächlich Getränke. Und sie werden täglich zuverlässig aufgefüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mandala-Hotel ist eines von drei oder vier Hotels weltweit, in dem ich es schaffe, auszuschlafen. Oder nach internationalen Flügen zu chaotischen Zeiten etwas Bettruhe nachzuholen. Man hört nämlich fast nichts von der Außenwelt. Oder vom Hotelbetrieb. Vor allem in den oberen Etagen. Nichts und niemand stört. Und im Gegensatz zu anderen Berliner Hotels vergleichbarer Kategorie sind die Preise für zum Beispiel ein »Garten-Studio« geradezu ein Schnäppchen. Darüber hinaus ist das »Mandala« – neben Ferienunterkünften in der Natur oder am Meer natürlich – das einzige Hotel, bei dem ich am Abreisetag denke: »Schade, eigentlich würde ich gerne noch ein paar Tage bleiben«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der »intelligenten Anstrengung« des Schweizer Besitzers zu verdanken, der sich täglich persönlich davon überzeugt, dass in seinem Betrieb alles so läuft, wie sein Anspruch es von ihm verlangt. Das »Mandala« trägt die Handschrift seines Inhabers. Es hat Charakter. Das zeigt sich schon daran, dass man in den Zimmern nicht von billigen Werbebroschüren, »Wokeness«-Insignien oder Klatsch-Gazetten belästigt wird, wie es in den meisten Hotels der Fall ist. Stattdessen stehen ein paar Bücher im Regal, auf dem Tisch liegt die aktuelle Ausgabe des Cicero – und im Regal eine deutsch-englische Zusammenfassung der allgemeinen Menschenrechte als Büchlein im Hosentaschenformat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der von grünbrauner Gentrifizierung dominierten Lage des Hotels am Potsdamer Platz, wo klimabewegte Protestler der allerletzten Generation immer mal wieder gerne ihre Hände auf den Asphalt kleben, fühlt man sich im »Mandala« geradezu wie im windstillen Auge eines Sturms.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: New York Post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/im-auge-des-sturms</guid>
      <g-custom:tags type="string">Berlin,Reisen,Mandala</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/eye-storm.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/eye-storm.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dezentrale Druckkammern</title>
      <link>https://www.regenauer.press/dezentrale-druckkammern</link>
      <description>Konsum, Medien, Kommunikation, soziale Interaktion – alles digital. Die zentralistische Plattformökonomie macht den virtuellen Raum zum digitalen Gulag. Praktisch alle Lebensbereiche sind betroffen. Eine Isolationspandemie. Nur die Überwindung des eigenen Phlegmatismus und dezentrale Druckkammern vermögen, den elektronischen Gitterstäben langfristig Paroli zu bieten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezentrale Druckkammern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsum, Medien, Kommunikation, soziale Interaktion – alles digital. Die zentralistische Plattformökonomie macht den virtuellen Raum zum digitalen Gulag. Praktisch alle Lebensbereiche sind betroffen. Eine Isolationspandemie. Nur die Überwindung des eigenen Phlegmatismus und dezentrale Druckkammern vermögen, den elektronischen Gitterstäben langfristig Paroli zu bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 23.04.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentralismus und Kollektivismus: die zwei großen sozioökonomischen Trends unserer Zeit. Die zwei großen Übel, Ekzeme oder Tumore einer saturierten Wohlstandsgesellschaft – das ist man eigentlich geneigt zu sagen. Eines bedingt und forciert das andere. Ein sich amplifizierender Teufelskreis der Entmündigung und Enteignung. Der schleichende Verlust von Autonomie. Seine Auswirkungen schlagen nicht nur im Kulturbetrieb oder in der Wirtschaft durch, wo Klein- und mittelständische Unternehmen ungebremst der Marktkonsolidierung von oben zum Opfer fallen, um in multinationalen Investmentstrukturen oder Großkonzernen aufzugehen, sondern vor allem in der vom Korporatismus assimilierten Medienlandschaft. Deren Topografie charakterisiert mittlerweile vor allem die Kapitulation des Intellekts vor der schieren Anzahl an Einschlagskratern, die die Geschosse psychologischer Informationskriegsführung in den Ruinen der Logik hinterlassen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augenfällig wurde dies zuletzt im Rahmen der medialen Aufarbeitung der Corona-Krise. Während nämlich im Abklang des Viren-Wahns schlichtweg nicht mehr von der Hand zu weisen ist, dass Maßnahmenkritiker, Mahner und Pharma-Skeptiker nahezu vollumfänglich richtig lagen, behauptet eine de facto gleichgeschaltete Agentur-Presse schamlos das Gegenteil. Dabei versuchen weder die finanziell unterwanderten Konzernmedien noch der keineswegs neutral berichtende öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Fakten zu überzeugen. Denn die gibt es nicht. Man setzt auf penetrierende Wiederholung des Falschen. Ganz nach Propaganda-Lehrbuch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vierte Gewalt übt zwar weiterhin Gewalt aus – aber eben vornehmlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihr Publikum. Das bewies letzte Woche eindrücklich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/national-security/2023/04/21/discord-leak-fbi-investigation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Anstatt einen 21-jährigen Informanten zu schützen, der brisante Geheimdokumente der US-Regierung veröffentlichte, spürte das Blatt den Mann auf,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/national-security/2023/04/13/suspect-pentagon-documents-leak/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           identifizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn, veröffentlichte seinen Klarnamen und gab sämtliche Informationen ans FBI weiter, das Jack Teixeira, so der Name des Delinquenten, kurze Zeit später
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2023/apr/13/who-is-jack-teixeira-the-man-arrested-over-pentagon-files-leak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           festnahm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Washington Post als verlängerter Arm des Überwachungsstaates. Verkehrte Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Paradebeispiel für diese verstörenden Entwicklungen sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/search?q=Warum+Querdenker+meinen%2C+doch+recht+gehabt+zu+haben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unzählige
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Artikel mit der stets gleichen Überschrift: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Querdenker meinen, recht gehabt zu haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die Anfang April 2023 das Display der Wahl zu zieren begannen. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/02/faktencheck-warum-querdenker-meinen-recht-gehabt-zu-haben?utm_referrer=https%3A%2F%2Fpresearch.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZEIT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/recherche--faktencheck--warum-querdenker-meinen--recht-gehabt-zu-haben-33340704.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/faktencheck-warum-querdenker-meinen-recht-gehabt-zu-haben-f916d1e2-1b13-574a-a7c4-ae812ce92c83.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RTL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/dpa/recherche-faktencheck-warum-querdenker-meinen-recht-gehabt-zu-haben/29074024.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsblatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – überall die gleichen Headlines und Artikel. Ob ÖRR, Konzernmedium oder Lokalzeitung. Mehrere hundert Ergebnisse meldet die Suchmaschine. Stets im Sinne des offiziellen Narratives. Systemtreu und konformistisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie auch logisch. Denn welches Blatt möchte sich schon selbst kritisieren und zugeben, dass man sich die vergangenen drei Jahre handzahm den Mächtigen angedient hat, anstatt Journalismus gemäß Pressekodex zu betreiben. Ein solches Eingeständnis gliche Harakiri, einem endgültigen Suizid der sogenannten vierten Gewalt, die in weiten Teilen längst zu einem willfährigen Propaganda-Apparat verkommen ist. Es wäre das offizielle Eingeständnis der etablierten Journaille, dass die von mir jüngst als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.manova.news/artikel/die-funfte-gewalt-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünfte Gewalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichneten, neuen, freien, alternativen oder unabhängigen Medien längst deren Platz eingenommen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie solch ein zeitgeist-surfender Zombie-Journalismus zustande kommt, wie es sein kann, dass hunderte Print-Publikationen, News-Outlets und Webseiten praktisch zeitgleich identische Texte aufschalten, beschrieb Autor Jan Bovelet am 13. April 2023 in einem aufschlussreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://paulbrandenburg.com/analyse/meldung-nummer-230331-99-161105-4/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für »schwarz auf weiß«. Darin erklärte er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Am 2. April erscheint der Text im Laufe des Tages wortgleich auf hunderten deutschsprachigen Nachrichtenseiten, zumeist zwischen 8:08 Uhr und 8:11 Uhr. Dazu gibt es auch eine ganze Anzahl an Nachzüglern im Laufe des Tages und am Folgetag; vermutlich zeigt sich hieran der jeweilige Grad der digitalen Integration der betreffenden Seiten in die Maschinerie des Agentur-Journalismus.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im vorliegenden Falle fußt die frappierende Konformismus-Kakophonie auf einer Agentur-Meldung der 1949 gegründeten Deutschen Presse-Agentur (dpa), die einen Großteil jener Informationen aufbereitet und kommuniziert, die von den linientreuen Medien als Nachrichten vermarktet werden. Kaum noch eine Meldung, die hierzulande nicht auf Basis eines Agentur-Tickers zustande kommt. In den USA stammen 90 Prozent aller Nachrichten von gerade einmal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pwestpathfinder.com/2022/05/09/the-big-sixs-big-media-game/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sechs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen. Vor 30 Jahren waren es noch über fünfzig. Kaum eine Redaktion im Wertewesten, die noch selbst recherchiert, verifiziert und falsifiziert. Das ist in den meisten Fällen schlichtweg zu teuer. Denn die etablierten Medien gehen in dem Maße zugrunde, in dem die Menschen deren wahren Charakter erkennen. Dieser Trend hält seit Jahren an. Absatzzahlen und Vertrauenswerte trudeln im Sturzflug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden viele News-Webseiten zwischenzeitlich vollautomatisch aktualisiert. Sie adaptieren kosteneffizient Agentur-Texte. Oft gänzlich unbearbeitet. Allenthalben werden die Beiträge von einer Software geringfügig angepasst, um Eigenleistung vorzutäuschen. Hier und da tippt ein Schreiberling ein paar Zeilen hinzu. Ein Hoch auf die Plattformökonomie und jahrzehntelange Rationalisierung! Dergestalt zentralistische und von Kartellbildung bestimmte Zustände herrschen dieser Tage selbstredend nicht nur in Deutschland oder den USA, sondern bedauerlicherweise weltweit. Denn die Nachrichten – nach denen es sich zu richten gilt – werden von einer Handvoll Agenturen gemanagt, die von den Deutungseliten finanziert und kontrolliert werden. Und das ist beileibe kein neues Phänomen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Presseagenturen gibt es nämlich schon lange. Agence France-Presse (AFP) wurde im Jahr 1835 gegründet, Associated Press (AP) im Mai 1848 und Reuters (heute Thomson Reuters) im Jahr 1851. Die drei Agenturen zeichnen heutzutage für über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Reuters" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           90 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller »Corporate-Media-Inhalte« weltweit verantwortlich. Reuters allein veröffentlicht etwa drei Millionen Meldungen pro Jahr. Und vor allem Reuters pflegte von Beginn an eine unrühmliche Nähe zur internationalen Hochfinanz. Dies vor allem, weil der aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hna.de/kassel/nachrichtenagentur-gruender-paul-julius-reuter-kassel-3294567.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kassel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stammende Gründer, ein Bankkaufmann und Unternehmer namens Paul Julius Freiherr von Reuter, seinen Nachrichtendienst zuvorderst gründete, um Aktiendaten per Brieftaube nach Brüssel zu übermitteln. Als zwischen den beiden Orten eine Telegrafenverbindung eingerichtet wurde, stellte Reuter seinen Flugdienst ein, emigrierte nach London und gründete dort ein neues Unternehmen, das mittels Seekabeln zwischen Dover und Calais Börsenkurse von London nach Paris übermittelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von 1870 bis 1934 formte Reuters zusammen mit AFP, AP und dem deutschen Pendant W.T.B. (Wolffs Telegraphisches Büro, Berlin) das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scholar.harvard.edu/files/heiditworek/files/tworek_journalism_studies_accepted_manuscript_2013.pdf?m=1433871030" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wolff-Reuter-Havas-Kartell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Am 15. Juli 1859 einigten sich diese Agenturen schriftlich und ganz nach Couleur ihrer imperialistischen Regierungen auf global geltende Gebietsabsprachen. Kern der entsprechenden Kartellverträge, die de facto ein weltweites Monopol zur Sammlung und Verbreitung von Informationen konstituierten, war eine detaillierte Marktaufteilung. Die Berichterstattung von Reuters wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts massiv kritisiert. Denn schon während des Burenkrieges (1899 – 1902) warf man dem Dienst vor, bewusst Falschmeldungen zu verbreiten, um politische Partikularinteressen zu stützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitwährend stand das einflussreiche Nachrichtenkonglomerat wegen Falschberichterstattung und offensichtlicher Lügen in der Kritik. Noch heute verwendet man in der Schweiz die Redensart »Das ist ein Havas«, um deutlich zu machen, dass es sich bei einer Behauptung um eine Lüge handelt. Das verästelte Kartell wurde im Jahr 1934 von den Nationalsozialisten aufgelöst. Seither gelten ersatzweise direkte Austauschverträge zwischen den Agenturen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es zwar ein paar strukturelle Veränderungen, Neugründungen und Firmenübernahmen, an der Machtkonzentration und Deutungshoheit dieser international operierenden Nachrichten-Mafia hat sich bis heute aber nur eines geändert – sie wurde konstant mächtiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es die nicht zu unterschätzende Stärke der fünften Gewalt, dass sie dezentral organisiert ist. Dass sie nicht von der Finanz-Oligarchie abhängig und in der Lage ist, mit überschaubaren Budgets qualitativ hochwertige Formate zu entwickeln, die das Informationsbedürfnis klar denkender Menschen decken. In vielfältiger Form und auf einer Vielzahl von Plattformen. Und an vorderster Front technologischer Entwicklungen. Zum Glück. Denn irgendwann kommt nicht nur die vom »Weltwirtschaftsforum« (WEF) in Aussicht gestellte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2023/01/davos23-the-cyber-pandemic-a-need-for-strengthened-cyber-resilience-in-telecoms/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyber-Pandemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – der weiträumige, langwierige Ausfall kritischer digitaler Infrastruktur – sondern auch die Ausweispflicht im Internet. Schon heute bestimmt die Zwei-Faktor-Authentifizierung den digitalen Alltag. Kaum ein Online-Dienst, der nicht zusätzlich die Smartphone-Nummer abfragt und den Nutzer damit eindeutig lokalisierbar macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich verschärfen derzeit sowohl die EU als auch die USA oder Großbritannien ihre bereits bestehenden legislativen Zensurvehikel. Der Blogger André Westphal kommentierte diesbezüglich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stadt-bremerhaven.de/bundesjustizministerium-plant-schaerferes-vorgehen-gegen-hass-im-netz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. April 2023:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Bundesjustizministerium will schärfer gegen Hass im Netz vorgehen. Gerichte sollen in die Lage gelangen, Social-Media Konten auf Dauer zu sperren. Es soll vor allem Wiederholungstätern ein Riegel vorgeschoben werden. So kritisiert man, dass Opfer derzeit zu sehr auf die Willkür von Betreibern wie Meta, Twitter, TikTok und Co. angewiesen seien. Die müssen zwar rechtswidrige Inhalte ohnehin laut Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) löschen, ob sie aber die dauerhaft Nutzer sperren, die Hass und Häme absondern, scheint oftmals von einem Münzwurf abhängig. Allerdings ist das ohnehin so eine Sache: Neues Konto angelegt, VPN am Mann – und es wird schwer werden, Wiederholungstäter korrekt zu identifizieren. Dennoch soll ein auch im Koalitionsvertrag festgehaltenes Gesetz gegen digitale Gewalt wohl Lücken bei den Auskunftsrechten für Betroffene schließen und eben die erwähnten Accountsperren durch richterliche Anordnungen ermöglichen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland wird demnach das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/NetzDG-Berichte-Die-grosse-Zensur-blieb-bislang-aus-4295222.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkdurchsetzungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (NetzDG) zeitnah durch ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/eckpunktepapier-digitale-gewalt-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesetz gegen digitale Gewalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ergänzt werden, um jegliche Formen von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hassrede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu unterbinden. Damit verbietet das System aber nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hassrede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern die Rede, die es hasst. Dies anhand einer Terminologie, die bewusst jede Definition offen lässt. Ein Freibrief für die gerichtlich legitimierte Sperrung von Accounts – und, konsequent zu Ende gedacht, personifizierte Kontrolle des allgemeinen Internetzugangs. Von der allseits ventilierten und demnächst auch in Deutschland herrschenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/chatkontrolle-nancy-faeser-koalitionsvertrag-spd-92219692.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chat-Kontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die das Konzept der Unschuldsvermutung ad absurdum führt, ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@UnlimitedHangout:a/The-WEF---The-End-of-Online-Privacy:4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatsphäre
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Netz adieu. Künftig erkennt bereits der W-LAN-Router in den eigenen vier Wänden, oder einer der smart integrierten Hand- und Haus-Spione, dass man aufgrund des Vorwurfs der Häresie des digitalen Raumes verbannt wurde. Die Verbindung zum nächsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Knoten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet-Knoten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem »Internet Exchange Point« (IXP), auch »Network Access Point« (NAP) genannt, wird verunmöglicht. Die Tür zum World Wide Web bleibt zu. China lässt grüßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon jetzt genügt ja bereits ein falscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/baerbock-beleidigt-blogger-tim-kellner-zu-8-monate-haft-verurteilt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Netz, um zu Haftstrafen verurteilt zu werden. Wer nicht der hoheitlich goutierten Einheitsmeinung folgt, verliert künftig nicht mehr nur den Zugang zu seinem Twitter- oder Facebook-Konto, sondern auch zu E-Mails, seiner Webseite, E-Banking, Reise-Portalen oder dem präferierten Online-Shop. Auch »Apps« oder Messenger-Dienste auf dem Handy verbinden sich dann nicht mehr mit dem Server und den Datenbanken der Gegenstelle. Telefonieren wird vermutlich noch erlaubt sein. Wie sonst sollte einem das gesichtslose Imperium Befehle übermitteln. In diesem nicht mehr wirklich schwarzmalerischen Szenario ist dann auch das von manchem als Allheilmittel gegen finanzielle Unterdrückung angepriesene Bitcoin-Wallet relativ nutzlos. Ohne Zugang zu einem Internet-Knoten keine Transaktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dieses im Eiltempo Gestalt annehmende digitale Gulag für private Webseiten, oppositionelle URLs, »Innovationen« wie elektrische Fahrzeuge oder den Zahlungsverkehr nach der flächendeckenden Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDC) bedeutet, kann sich jeder gut informierte Zeitgenosse mit einem Minimalaufwand an Fantasie ausmalen. Dass auch die Einschläge rund um die zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/bitcoinpsyop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unrecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch mehrheitlich optimistisch bis euphorisch gestimmte Krypto-Community zunehmen, zeigten unlängst die Pleiten der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@UnlimitedHangout:a/Ep-48-Marty-Bent---Michael-Krieger:8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silicon Valley Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie verschiedener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/nwnw512/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           krypto-naher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dienstleister. Oder der Umstand, dass das EU-Parlament Mitte April neue Regularien für den Kryptomarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2023-04/kryptowaehrungen-kryptomarkt-eu-parlament-regulierung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschlossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat, die ab 2024 schrittweise in Kraft treten sollen. Auch für das virtuelle Geld wird die Luft also dünner. Obschon es auf den ersten Blick Freiheit verheißt und beispielsweise Bitcoin oder der noch diskretere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Monero" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – im Gegensatz zu anderen digitalen »Assets« – dezentral verwaltet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kernproblem für als solche identifizierte »Systemschädlinge« und »Hochverräter« wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann auf den schieren Zugang zu einem Internet-Knoten konzentrieren. Umso wichtiger ist es, sich bereits jetzt mit der einzigen zeitnah realisierbaren Alternative zum Online-Rigorismus der Plattform-Ökonomie zu beschäftigen: dem dezentralen Internet. Einem Netz, das sich aus sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.itwissen.info/Knoten-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Knoten) zusammensetzt. In diesem Falle also jedem Computer, der sich mit dem Netz verbindet und diesem damit Rechnerkapazität zur Verfügung stellen kann. Vereinfacht gesagt: ein Internet, das auf dem eigenen PC läuft, anstatt auf den zentralisierten Server-Farmen und Datenbanken von Amazon, Microsoft, Facebook, Apple, Google und Co. Ein nicht zensierbares Internet auf Basis der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.computerwoche.de/a/blockchain-was-ist-das,3227284" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blockchain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Technologie, die natürlich auch vom korporatistischen System für CBDC genutzt werden wird – und damit sowohl Fluch als auch Segen bedeuten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf Privatsphäre im virtuellen Raum und den Aufbau eines freien Internets markiert diese Entwicklung in jedem Fall die derzeit größte Chance auf digitale Autonomie des Individuums. Umso erfreulicher ist es, dass sich immer mehr Menschen intensiv mit diesem Thema beschäftigen und auf Blockchain-Technologie oder »Nodes« laufende Angebote wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           /
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lbry.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Library
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Datenspeicherung, Publizistik und Video-Streaming,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/social/@ond/flote-app-mini-review" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Social Media oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/solutionswatch-presearch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presearch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suchanfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TOR
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.torproject.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit ihrem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Onion-Routing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Onion-Routing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VPN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Anbieter und entgoogelte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brax.me/prod/host.php?f=_store&amp;amp;h=rob&amp;amp;p=&amp;amp;version=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privacy Phones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch das Kernproblem bleibt: wenn der Telekom-Router zu Hause partout keine Verbindung mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)#Anonymes_Surfen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eintrittsknoten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr herstellt und auch TOR-Verbindungen unterdrückt werden, wie dies in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)#Zensurresistenz/Tor-Bridges" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           längst der Fall ist, ist der Zugang zum Netz und damit überregionaler Kommunikation quasi passé.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn überhaupt, werden nur über »Nodes« und Blockchain-Technologie betriebene Netze in naher Zukunft noch freie Meinungsäußerung im digitalen Raum garantieren können. Verschlüsselung, die Anzahl teilnehmender Instanzen und die Möglichkeit, sogenannte »Bridges« aufzusetzen, Knotenpunkte also, die zentralisierte Internet-Knoten überlisten, macht es nahezu unmöglich, solche Netze zu kontrollieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider sind viele der in punkto dezentrales Internet vielversprechenden Lösungen eher etwas für IT-affine Anwender. Für Nerds. Der »Otto Normalverbraucher« tut sich noch sichtlich schwer mit Projekten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://qortal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quortal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nostr.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nostr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren konstruktive Nutzung ein gewisses Maß an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yIccRIEr2gQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorkenntnissen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfordert. Sonst hätten diese längst mehr aktive Nutzer. Wer sich mit den technischen Untiefen dieser beiden an Relevanz gewinnenden Unterfangen beschäftigen will, findet eine Fülle von Informationen auf den entsprechenden Webseiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch News-Outlets oder Krypto-Blogs wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoinmagazine.com/technical/what-makes-nostr-a-different-social-platform" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freethink.com/internet/nostr" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freethink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8GhEezzto4Y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Investor Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichteten in jüngerer Vergangenheit vermehrt über das von Twitter-Gründer Jack Dorsey gesponserte Nostr-Projekt – oder ließen Jason Crowe, den Gründer von Quortal, in aufschlussreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/vAH87YZ9tck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklären, was es mit dem dezentralen Internet und den jeweiligen Protokollen auf sich hat. Doch wie gesagt: es ist unwahrscheinlich, dass diese beiden Angebote dem unbedarften IT-Laien beim ersten Versuch der Nutzung allzu viel Freude bereiten. Vom sinnstiftenden Einsatz als Ergebnis des potenziellen Zugangs mal ganz abgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bastyon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (www.bastyon.com), ein weiteres, dezentral über »Nodes« funktionierendes Netzwerk, das es jedoch auch unerfahrenen Anwendern erlaubt, den ersten Ausflug in die Welt des dezentralen Internets mit einem Erfolgserlebnis zu verbinden. Bastyon ist eine Plattform, die Social-Media-Funktionen, Video-Streaming und Wallet-Dienste vereint und mit einer simplen, intuitiv gestalteten Benutzeroberfläche überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Anmeldung muss man sich lediglich einmalig auf der Bastyon-Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/registration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           registrieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dazu genügt ein selbst definiertes Kürzel. Ein fiktiver Name. Die Angabe persönlicher Daten oder einer E-Mail-Adresse ist nicht nötig. Damit bleibt man völlig anonym, wenn dies gewünscht ist. Nach der Registrierung auf der Webseite erhält man eine Blockchain-Adresse, also eine Zeile einmaliger Buchstaben- und Zahlenkombinationen. Nach dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/applications" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Download
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Bastyon-Applikation auf den eigenen PC gibt man eben diese Blockchain-Adresse zur Anmeldung ein – und schon ist man online und kann surfen, das eigene Profil gestalten oder einen Kanal aufsetzen. Dafür simuliert die Applikation ein Laufwerk auf dem Computer und öffnet sich in einem separaten Fenster, anstatt dem Internet-Browser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Wiederherstellungsoption erhält man zusätzlich eine Passphrase aus zwölf Wörtern, die es einem erlaubt, den Zugang zum eigenen Konto wieder herzustellen, sollte man seine Blockchain-Adresse verloren oder vergessen haben. Diese sollte man selbstredend analog sichern. Sprich, auf einem Blatt Papier. Eine digitale Notiz kann dem Verlust des PCs, der Software oder der drohenden Cyber-Pandemie zum Opfer fallen. Wer seine Adresse verliert oder die Passphrase nicht zur Hand hat, verliert den Zugang zum Account. Für immer. Es gibt aufgrund der Natur des Projektes nämlich keinen Support, der einem das Konto wieder freischalten kann – die individuelle Adresse ist niemandem bekannt und einen zentralen Server mit Benutzerdaten gibt es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon jetzt existieren auf Bastyon eine deutschsprachige Benutzergemeinschaft sowie Kanäle von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/infowars_official" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infowars
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/corbettreport" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corbett Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bastyon.com/rpress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese lassen sich ganz normal über den Internet-Browser aufrufen. Wie normale Webseiten. Ist das Internet jedoch einmal »down« oder der reguläre Zugang zum nächsten Internet-Knoten gesperrt, ist Bastyon mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin dezentral über die heruntergeladene Applikation verfügbar. Funktioniert der eigene Hausanschluss überhaupt nicht mehr, bleiben schließlich nur noch Verbindungsoptionen via Satellit, wie sie zum Beispiel über Elon Musks »Starlink« und ähnliche Anbieter herzustellen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch herrscht auf einer Plattform wie Bastyon natürlich weniger Betrieb als auf den von Geheimdiensten kontrollierten Monopolisten-Netzwerken. Doch wenn wir jetzt nicht beginnen, solche Alternativen aktiv zu nutzen, um ihnen mehr Leben einzuhauchen, wird uns die Einschränkung des digitalen Raumes später umso härter treffen. So kann schon heute jeder parallel in beiden Welten unterwegs sein und sein Umfeld über derartige Möglichkeiten informieren. Denn wer allein aufgrund der eigenen Bequemlichkeit, eingeschliffener Routinen und phlegmatischer Unkenntnis weiterhin über Google mailt oder sucht, bei Amazon bestellt und bei Facebook postet, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Information ist eine Holschuld. Und Autonomie beginnt im Medienzeitalter nun einmal mit der Überwindung der eigenen, konfirmationsbeflaumten Lethargie. Mit digitaler Selbstermächtigung. Mit einer konsequenten Absage an den sich selbst strangulierenden, planwirtschaftlichen Zentralismus. Mit dem Boykott jener Institutionen, die unsere Freiheit einschränken wollen und werden, wenn wir sie lassen. Denn der Dritte Weltkrieg wird nicht (nur) auf Schlachtfeldern ausgetragen, sondern vor allem in unseren Köpfen. Es ist ein asymmetrischer Krieg der Regierungen, Konzerne und NGOs gegen die eigene Bevölkerung. Kriegsführung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/5thgen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünften Generation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf allen Ebenen. Weltweit. Und diesen Krieg kann man nur dann gewinnen, wenn man ihn nicht führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sapere Aude. Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und gegen Deine Faulheit und Autoritätshörigkeit anzugehen. Dort beginnt die tatsächliche Aufklärung; bei sich selber, und nicht bei den Eltern, den Lehrern und den anderen, denen ich die Verantwortung zuschustere, sondern bei mir selber.« (Ottfried Höffe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deviantart.com/4thchairswag/art/Pressure-on-52nd-Street-680097818" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deviant Art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 22:15:00 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.regenauer.press/dezentrale-druckkammern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dezentralisierung,Bastyon,Medien,Propaganda,Digitalisierung,Neue Medien</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/db8wuu2-26973956-f8a6-4205-a51a-5dc358893d44-5677ff48.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/db8wuu2-26973956-f8a6-4205-a51a-5dc358893d44-5677ff48.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die fünfte Gewalt</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-fuenfte-gewalt</link>
      <description>Das Team des Rubikon-Magazins erfindet sich neu und firmiert ab sofort unter dem Label »Manova«. Anlässlich dieses fulminanten Neustarts folgend ein Kommentar zum Thema neue Medien.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die fünfte Gewalt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team des Rubikon-Magazins erfindet sich neu und firmiert ab sofort unter dem Label »Manova«. Anlässlich dieses fulminanten Neustarts folgend ein Kommentar zum Thema neue Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 07.04.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.manova.news" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Manova-Logo-d591ece9.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn die Feder mächtiger ist als das Schwert, sind Nachrichtenmagazine die eigentlichen Waffenlager unserer Zeit.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Feststellung traf der 2015 verstorbene Aphoristiker Erwin Koch ins Schwarze. Denn es gibt Medien – neue, freie, unabhängige und alternative Medien – und einen Propaganda-Apparat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die an Konturen gewinnende Trennlinie zwischen den beiden Domänen zeichnete sich im Zuge der vergangenen drei Jahre deutlicher ab denn je. Während sich die neuen Medien um Wahrheitsfindung, Objektivität, Kontextualisierung, Fakten und eine holistische Analyse aktueller Themen bemühten, fungierten die Leitmedien der Deutungseliten als willfähriges Sprachrohr eines kontinuierlich totalitärer auftretenden Systems – als Propaganda-Posaunen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurde alles, was nicht der unisono ventilierten Einheitsmeinung des postmodernen Kollektivismus entsprach, von einer über Agenturmonopole gleichgeschalteten Presse als Falschinformation gebrandmarkt. Autoren, die sich erdreisteten, inhaltlich aus der Reihe zu tanzen, wurden verunglimpft, geächtet und sozial isoliert. Diskursbereitschaft und das Recht auf Gegenrede waren passé. Eine institutionelle Zensur ungekannten Umfangs verengte den Debattenraum derart, dass den Unsrigen außer ein paar schmalen Fluchttunneln und Luftschlitzen nichts mehr blieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Vorgehen hat Programm. Daher dominieren nicht engagierte Diskussionen um Sachfragen die mediale Öffentlichkeit, sondern emotionalisiertes Empörungsmanagement. Argumentum ad populum et ad hominem. Und auch die digitale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/episode-384-the-library-of-alexandria-is-on-fire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bücherverbrennung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           läuft auf Hochtouren. Selbst das gemeinnützige und für Journalisten zwischenzeitlich unentbehrliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet Archive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit seiner »Wayback Machine« steht zwischenzeitlich wegen vorgeblicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6266147/internet-archive-copyright-infringement-books-lawsuit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urheberrechtsverletzungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.publishersweekly.com/pw/by-topic/industry-news/publisher-news/article/91795-hachette-v-internet-archive-all-our-coverage.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschuss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sollte dieses Projekt irgendwann offline gehen, ist das orwellsche »Memory Hole« endgültig Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der EU-Kommission mit ihren Plänen zur überwachungsstaatlichen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2022/eu-plaene-einfach-erklaert-warum-die-chatkontrolle-grundrechte-bedroht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatkontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « arbeiteten auch die Vereinten Nationen (UN) schon im Sommer 2019 an einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theshiftnews.com/2019/06/21/united-nations-declares-war-on-hate-speech/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Bekämpfung der Meinungsfreiheit. Eine entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.un.org/en/story/2022/04/1115412" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Resolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde am 1. Juni 2022 gefasst. Und bereits am 1. August 2022 verschärfte die demokratisch nicht legitimierte Organisation den Ton und erklärte sogenannten »Fake News« und »Verschwörungstheorien« offiziell den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thewashingtonstandard.com/un-declares-war-on-conspiracy-theories-heres-several-that-turned-out-to-be-actual-conspiracies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn so bezeichnet das System mittlerweile jede vom Mainstream abweichende Berichterstattung. Wer sich in Anbetracht all dieser Entwicklungen noch nicht an George Orwells »Wahrheitsministerium« erinnert fühlt, hat dessen Klassiker »1984« vermutlich nie gelesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu einem über Abgabenzwang finanzierten und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/Faktencheck-ZAPP-Talk-Welche-ARD-wollen-wir,zapp14100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keineswegs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           staatsfernen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkstaatsvertrag" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           öffentlich-rechtlichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rundfunk, der nach Angaben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ard-zdf-und-deutschlandradio-oeffentlich-rechtliche-sender-verfuegen-erstmals-ueber-mehr-als-zehn-milliarden-euro-im-jahr/29051698.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsblatts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2023 erstmals ein Budget von über zehn Milliarden Euro zur Verfügung haben wird, sind die neuen Medien tatsächlich einem freien Markt ausgeliefert und müssen Produkte bereitstellen, die das Publikum goutiert. Das sollte man eigentlich auch von etablierten nicht-staatlichen Publikationen wie ZEIT, SPIEGEL, Stern, FAZ, BILD, et cetera annehmen – doch gibt es gute Gründe, warum diese Blätter in zunehmender Häufigkeit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzernmedien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « geschimpft werden. Zum einen, weil Inhaber, Herausgeber oder Chefredaktion ungeniert Partei ergreifen und sich politisch stets im Sinne der gut vernetzten Herrschaftskaste positionieren. Zum anderen, weil private Medienhäuser zunehmend durch externe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/spiegel-magazin-foerderung-bill-gates-duenger-verschwoerungstheorien-corona-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großspender
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stiftungen.org/themen/globales-engagement/die-menschen-hinter-dem-grossen-namen-open-society-foundations-neu-in-berlin.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nichtregierungsorganisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder sonstige sozialarchitektonische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stiftungsvehikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beeinflusst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So pflegten die mächtigsten Medienfrauen Deutschlands, Friede Springer und Liz Mohn (Bertelsmann), seit jeher exzellente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=8146" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontakte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Kanzleramt. Wenig verwunderlich also, dass die beiden Medien-Matriarchinnen ihre Blätter über jedwede Krise hinweg auf Linie hielten, um beispielsweise Angela Merkel bei praktisch allen Themen wohlfeil beizupflichten. Für den öffentlichen Debattenraum ein unheilvolles Trio Infernale – das manch einer bereits vor über einer Dekade als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Triumvirat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis heute ist die Springer-Presse linientreuer Proklamator des Berliner Zentralkomitees. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich das Medienhaus jüngst der gesamten BILD-Chefredaktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bild-zeitung-springer-setzt-die-komplette-chefredaktion-ab-18753078.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entledigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nachdem diese sich erdreistet hatte, zu bestimmenden Herrschaftsnarrativen wie Corona-Krise, Ukraine-Krieg oder Klima-Apokalypse vereinzelt auch differenzierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen? Selbst Ikonen des Investigativ-Journalismus wie Pulitzer-Preisträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://seymourhersh.substack.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seymour Hersh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der unlängst die bislang überzeugendste Recherche zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines ablieferte, sind vor der evidenzlos diffamierenden »Cancel Culture« nicht gefeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die deutschsprachigen Massenmedien seit langem weder ihrem Informationsauftrag noch dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presserat.de/pressekodex.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressekodex
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerecht werden, offenbarte neben vielen vergleichbaren Vorfällen die Causa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/kultur/medien/article237023313/Journalisten-Streit-um-Kolumne-Harald-Martenstein-verlaesst-den-Tagesspiegel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martenstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der bekannte Kolumnist hatte sein halbes Leben beim Berliner »Tagesspiegel« verbracht. Nachdem Zweifler, Mahner und Nonkonformisten jedoch allerorten zunehmendem Gegenwind aus der Chefetage entgegensahen – Meinungspluralismus unerwünscht – verließ Harald Martenstein das Blatt Anfang 2022, um abschließend festzuhalten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wo man glaubt, nur man selbst sei im Besitz der Wahrheit, bin ich fehl am Platz«.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die fadenscheinige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/verbote-in-der-corona-pandemie-wir-corona-versager-kolumne-a-7bdd915e-d9db-4daf-8b09-21fbe49c533a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reue
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von SPIEGEL und Co., die in Bezug auf unsagbare verbale Entgleisungen und einseitige Berichterstattung während der angeblichen Jahrhundert-Pandemie derzeit plötzlich Fehler eingestehen oder Selbstkritik üben, ist nichts anderes als durchschaubarer Feigenblatt-Journalismus. Auch wenn der Mediziner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qjPTdb7Tp3U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gunter Frank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Autor von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/populaere-darstellungen/das-staatsverbrechen/frank-gunter/products_products/detail/prod_id/67513471/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das Staatsverbrechen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei BILD mal ein paar Minuten Tacheles reden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses konzertierte Vorgehen zum Ausklang einer pandemischen Lage, zum Einrollen des Panik-Narratives, ist ein zentrales Element von Pandemie-Planspielen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/politiker-ruecktritte-und-entschuldigungen-sind-teil-eines-pandemie-planspiels-aus-2017/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPARS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das im Jahr 2017 von der Johns Hopkins Universität ausgerichtete Event beschreibt in Kapitel 19 des zugehörigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/pubs_archive/pubs-pdfs/2017/spars-pandemic-scenario.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handbuchs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »SPARS Aftermath« – wie zum Ende der Pandemie mit geheuchelter Einsicht und einigen Bauernopfern der Volkszorn besänftigt werden soll. Immerhin hatte sich das Biosicherheitsregime zuvor schwerste Grenzüberschreitungen beim alternativlosen Kampf gegen das Virus erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist ein nicht unbeträchtlicher Anteil der medialen Corona-Aufarbeitung kritisch zu hinterfragen. Denn zumindest jene Zugeständnisse, die nun von den Leitmedien kuratiert und präsentiert werden, dürften wenig mehr sein als eine Ingredienz des Potpourris gewiefter Social-Engineering-Methoden, denen wir uns seit einer Weile in beispielloser Penetranz ausgesetzt sehen. Selbst wenn der Autor authentisch und sein Vortrag inhaltlich korrekt ist. Es ist mentale Manipulation für den Klassenkampf von oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu konstatieren ist in jedem Falle: die »vierte Gewalt« hat als Kontrollinstanz versagt. Anstatt Übergriffigkeiten, Rechtsbrüche und das Gewaltmonopol des korrupten Systems kritisch zu hinterfragen, absorbiert die Journaille widerstandslos dessen Dogmen und praktiziert Gewalt. Denn Indoktrination, »Nudging«, Propaganda, Diffamierung, Hetze, Agitation und soziale Ächtung sind nun einmal nichts anderes als psychologische Kriegsführung. Vornehmlich aus diesem Grunde braucht es eine »fünfte Gewalt« – die neuen Medien – als Korrektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ersatz für einen korrumpierten, infiltrierten, usurpierten und instrumentalisierten Apparat von Massenmedien, der schon lange nicht mehr die Interessen seines Publikums vertritt. Aber eine offene Gesellschaft bedarf Öffentlichkeit. Und der unzensierte Debattenraum, an dem jeder gleichberechtigt teilnehmen oder -haben kann, ist Grundlage einer jeden Demokratie. Das gilt ebenso für faire Streitkultur und eine Berichterstattung, die Meinungsvielfalt abbildet, kontextualisiert und freie Rede garantiert. Dafür wiederum braucht es Journalisten, die ihren Beruf als Berufung verstehen, die ein Berufsethos pflegen und ihrer Arbeit aus idealistischer Überzeugung nachgehen – weil sie nach Wahrheiten suchen, anstatt sich um Geld, Einfluss, Reputation und Auszeichnungen zu scheren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf genau solche Persönlichkeiten traf ich beim Rubikon-Magazin, dessen Team nun mit »Manova« einen fulminanten Neustart hinlegt. Ich begegnete Menschen, die sich, zumeist ehrenamtlich, für das engagierten, was ich unter Journalismus verstehe. Und diesen definiere ich eben nicht nur darüber, zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schreiben, was ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Rudolf Augstein es dereinst formulierte – sondern vor allem über die Freiheit, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das zu schreiben, was die Leute nicht hören wollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (George Orwell). Ich traf auf Menschen, die willens sind, ungeachtet der monetären Kompensation ein überdurchschnittliches Arbeitspensum zu schultern, nur, um die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Um Menschenrechte, humanistische Werte und die »Autonomie des souveränen Individuums« (F. Nietzsche) zu verteidigen. Und um jenen eine Stimme und Plattform zu geben, die das System nicht mehr wahrzunehmen gewillt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Umstand wird sich durch den »Relaunch« des ohnehin noch recht jungen Magazins, die Überarbeitung des Web-Auftritts oder die Einführung neuer Rubriken ebenso wenig ändern wie an meiner stets ersprießlichen Zusammenarbeit mit der Redaktion, dem Lektorat und verschiedensten Autoren. Au contraire. Denn ich bewerte die strategische, organisatorische und visuelle Erneuerung, die Metamorphose hin zu »Manova«, als logische Konsequenz von strukturellen Veränderungen der Medienlandschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »fünfte Gewalt« ist schon lange keine vernachlässigbare Randerscheinung, kein Nischen-Produkt oder simpler Bürger-Journalismus mehr. Sie hat längst die Führung übernommen, setzt Themen und treibt öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Konzernmedien vor sich her. Manch ein Format übertrifft in puncto Zuschauerzahlen und Seitenzugriffe locker die Prime-Time-Angebote etablierter Medienhäuser. Und auch die Qualität der Produktionen oder Nutzeroberflächen muss in vielen Fällen keinen Vergleich mehr mit den milliardenschweren Dinosauriern der Branche scheuen – trotz, oder gerade wegen kleiner Budgets. Die Leitmedien haben hingegen zunehmend Mühe, dem dezentral organisierten Journalismus dieser Tage noch etwas Gehaltvolles entgegenzusetzen. Die »fünfte Gewalt« ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ansonsten gäbe sich das System nicht solche Mühe, ihr Steine in den Weg zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Auftritt unter neuer Marke emanzipiert das Magazin, öffnet es, befreit und revitalisiert es, löst es aus den strategischen Bandagen einer an Unschärfen gewinnenden Vergangenheit, in der es zeitgemäß war, den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefenstaat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hervorzustellen und damit eine über alle Schichten der Gesellschaft versprengte Leserschaft adäquater Interessenlage anzusprechen – die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kritische Masse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die dem Magazin zu Relevanz verhalf, es bis heute trägt und möglich macht. Jene neugierigen Menschen, denen Aufmerksamkeit erheischende Schlagzeilen, Sinnfetzen und betreutes Denken nicht genügten, die einen Blick hinter den Vorhang der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fassadendemokratie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « werfen wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber diese Zeiten sind vorbei. Denn der »Deep State« hat sich spätestens durch sein Handeln im Zuge der Corona-Krise unmissverständlich zu erkennen gegeben. Er hat seine boshafte Fratze offenbart. Dabei wurde zugleich deutlich, dass das neofeudale System seinen ärgsten Feind nicht hinter Grenzlinien oder auf einem anderen Kontinent verortet – sondern vor den Hochsicherheitstoren seiner Elfenbeintürme. Der Kampf um Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung wird jetzt mit offenem Visier ausgetragen. Und ohne Handschuhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/jean-ziegler-warnt-der-dritte-weltkrieg-hat-laengst-begonnen-2017-3/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jean Ziegler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist überzeugt, dass der dritte Weltkrieg bereits im Gange ist. Der Menschenrechtsaktivist bezieht sich dabei aber vor allem auf den in Armut und Hunger resultierenden Neokolonialismus der Hegemonialmächte. Ressourcen als Waffe. Doch dieser dritte Weltkrieg ist auch und vor allem ein Informationskrieg. Und wir können nur hoffen, dass es dabei bleibt. Denn einen solchen Krieg können wir gewinnen. Einen Drohnenkrieg oder nuklearen Holocaust nicht. Der supranational manifestierte, skrupellos operierende technokratische Korporatismus macht keinen Hehl mehr daraus, welch inhumane Ziele er im Rahmen der oktroyierten Zeitenwende verfolgt. Und dass die Massenmedien nichts weiter als seine handzahmen Erfüllungsgehilfen sind, seine dienstbaren Steigbügelhalter, muss zwischenzeitlich für wirklich jeden erkennbar sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte betrachtet ist es demnach nicht nur geboten, sondern geradezu überlebenswichtig, dass die neuen Medien jenen Platz einnehmen, auf dem die heiße Luft der »vierten Gewalt« außer einem Vakuum wenig hinterlassen hat – Selbstermächtigung ist ein Imperativ. Es gilt, nicht mehr nur die kritische Masse zu erreichen, sondern die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Folgerichtig öffnet sich das Magazin nach Klausur und Selbsterneuerung als »Manova« nicht nur neuen Lesern im Inland, die sich in den nachjustierten Rubriken leichter wiederfinden werden, sondern auch jenen in den Nachbarländern. Das unterstreichen gesonderte Kategorien für die Schweiz und Österreich, in denen künftig landesspezifische Inhalte bereitgestellt werden. Denn auch in den angrenzenden Ländern muss die »fünfte Gewalt« dringend gestärkt und präsenter werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesen Bemühungen um einen prägnanteren Auftritt und mehr Wahrnehmung in der Breite geht es nicht um Expansion im ökonomischen Sinne. Wachstum, Marktanteile und Gewinnmaximierung sind nicht Treiber dieser internen Revision. Eine solche Herangehensweise wäre für die neue Medienlandschaft ohnehin schlicht kontraproduktiv – sie kannibalisierte die eigene Mission. Denn die Stärken des neuen, freien Journalismus sind Dezentralität, Autonomie, Kreativität und Vielfalt, Guerilla-Taktiken und »Do It Yourself«-Mentalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exakt diese Alleinstellungsmerkmale würden dem Kasino-Kapitalismus unserer Ära aber wohl als Erstes zum Opfer fallen. So ändert sich mit diesem Neustart nichts an den fundamentalen Leitlinien des Magazins, der Motivation der Redaktion, der gewissenhaften Arbeit von Autoren, Lektoren und Informatikern, oder dem Anspruch, sich kontinuierlich zu verbessern. Es ändert sich lediglich die Wahrscheinlichkeit, mehr Menschen mit etwas erreichen zu können, das allen »Manova«-Beteiligten am Herzen liegt – Journalismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während also die Konzern-Medien munter degenerative Tendenzen fördern und der im Niedergang befindliche ÖRR demnächst eine Monatsabgabe von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/geheime-ard-akten-zeigen-wie-oeffentlich-rechtliche-sender-rundfunkbeitrag-erhoehen-wollen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           25 Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die zwangsfinanzierten Rundfunkpaläste aufrufen möchte, um die durch »Binge-Watching« sedierte Bevölkerung vollends vorzuführen, entstehen um diese von ihren eigenen Innovationen paralysierte Blase von Mitläufern bereits die Massenmedien der Zukunft. Die Multiplikatoren der Gegenrede. Die Leuchtfeuer einer zweiten Aufklärung. Mit Ihnen, geschätzter Leser! Damit die Verschwörungstheorie von gestern nicht immer wieder zum »New Normal« von morgen avanciert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für den Besuch. Bleiben Sie uns gewogen. Und holen Sie andere an Bord. Die Fahrwasser sind wild. Aber es geht um alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer - für Manova News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-fuenfte-gewalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Medien,Propaganda,Rubikon,Neue Medien,Manova</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/apes-5a2bab77.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/apes-5a2bab77.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Royal Punker</title>
      <link>https://www.regenauer.press/royal-punker</link>
      <description>»Ich hätte nie gedacht, dass ich den Tag erleben würde, an dem die Rechten die Coolen sind, die dem Establishment den Mittelfinger zeigen, und die Linken die wehleidigen, selbstgerechten Trottel, die alle beschimpfen.« (Johnny Rotten - Sex Pistols)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Royal Punker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich hätte nie gedacht, dass ich den Tag erleben würde, an dem die Rechten die Coolen sind, die dem Establishment den Mittelfinger zeigen, und die Linken die wehleidigen, selbstgerechten Trottel, die alle beschimpfen.« (Johnny Rotten - Sex Pistols)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henrik Jan Mühlenbein, Tom-Oliver Regenauer | 03.04.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass viele Künstler in dieser Ära multipler Krisen und staatlicher Übergriffigkeiten eine herbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-letzte-vorhang" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Enttäuschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darstellen, ist nicht neu. Spätestens nach der Pharma-Propaganda-Phase der zurückliegenden drei Jahre ist klar, wer auf wessen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « steht. Und bei den meisten Mainstream-Künstlern ist das bedauerlicherweise nicht die Seite ihres Publikums. Ob Udo Lindenberg, Marius Müller-Westernhagen, Silbermond, Die Ärzte, Jan Delay oder der cholerisch auf Passanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xDelWEhyNK8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einprügelnde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herbert Grönemeyer – kaum einer der Gutverdiener des deutschen Showbusiness hat sich kritisch gegenüber der Regierung, den mRNA-Drückerkolonnen oder der Exekutive positioniert. Auch wenn sie alle in ihren Liedern von Freiheit singen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gekrönt wird all der intellektuelle Inzest aber derzeit von Andreas Joachim Wolfgang Konrad Frege, besser bekannt als »Campino«. Frontmann der Düsseldorfer Band »Die Toten Hosen«. Künstler, Punk, Anarchist – zumindest dem öffentlichen Image und der bevorzugten Selbstdarstellung des vermeintlichen Underdogs nach zu urteilen. Dabei ist schon bei der Musik des Pseudo-Revoluzzers nicht das drin, was drauf steht – Punk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden Campino und seine wahrlich toten Hosen als Protagonisten stumpfsinnigen Suff-Pogos mit »Copy-and-Paste-Punk-Appeal« in die Annalen der Musikgeschichte eingehen. Als billiger Abklatsch dessen, was sie vorgeben zu verkörpern. Das im Kern revolutionär-anarchische Musikgenre Punk wurde durch die Düsseldorfer Hafensängertruppe über gut vierzig Jahre als Konsumartikel missbraucht und damit ad absurdum geführt. Statt unabhängiger Anti-Establishment-Attitüde, Konsumverweigerung und Garagen- oder Keller-Sound lieferte die Band Hochglanz-Produktionen bei Major-Labels. Tränendrüsen-Balladen, Mitsing-Hymnen und Anbiederung an wirkliches jedes Zeitgeist-Narrativ. Das waren die Schlüssel zum Erfolg im Land des Musikantenstadls. Ganz nach dem Motto: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind die Jungs von der Opel-Gang, wir haben alle abgehängt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «; und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Tagen wie diesen – eisgekühlter Bommerlunder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bei all dem fadenscheinigen Image-Design und der Vielzahl kommerzieller Spagate etwas ins Hintertreffen gerät, ist die Frage, wo Campinos Wildheit, der zur Schau gestellte Punk denn eigentlich herkommt. Das schien auch die alkoholisierten Wochenend-Irokesen seiner Band mit ihren Katalog-Tattoos auf den Oberarmen nie wirklich zu interessieren. Dabei gäbe die Vita des feinen Herrn Andreas Joachim Wolfgang Konrad Frege durchaus Grund, an seiner postulierten Motivlage zu zweifeln. Denn Campino ist ein Spross der bekannten Leipziger Bankier-Dynastie von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Gottlob_Frege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christian Gottlob Frege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser eröffnete 1782 eine Privatbank am Ort, war reicher Großgrundbesitzer und betrieb Bergbau-Unternehmen. Geldadel verpflichtet. Campino ist Sohn eines Richters. Sein Großvater war gar Präsident des Bundesverwaltungsgerichts. Dieser Umstand könnte dem Vorzeige-Rowdy natürlich dabei geholfen haben, zu entscheiden, auf welcher Seite »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Guten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders peinlich war ein Auftritt des Tote Hosen-Frontmanns im Jahr 2018, als er gegenüber den beiden deutschen Rappern »Farid Bang« und »Kollegah«, die sich deutlich anarchischer gebärden als der Berufsstaatsfeind, den Oberlehrer markierte. Den Zeigefinger erhob Campino aufgrund einer bewusst provokant gewählten Metapher auf einem Bonus-Track des bodybuildenden Duos die da lautete: »(…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Körper definierter als Auschwitz-Insassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nicht gerade geschmackvoll. In hohem Masse irritierend. Stimmt. Aber nicht justiziabel. Und eben eine Metapher in einem Genre, bei dem es in Bezug auf die Texte primär um das Finden besonders abwegiger, doppeldeutiger oder provokanter Metaphern geht. Provokation ist Kern des Erfolgsrezepts der beiden Rapper. Das kann man mögen - oder nicht. Wer jedoch für Kunstfreiheit eintritt, muss auch Geschmacklosigkeiten aushalten. So wie eine Demokratie die Grünen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Herrn Frege legten auch Alice Weidel und andere Personen des massenmedialen Raumes Schnappatmung ob der »Punchline« an den Tag. Man empörte sich gemeinschaftlich über den »asozialen« Marokkaner Farid Bang. Campino ließ im Nachgang und bei der zwischenzeitlich zum Glück eingestellten Echo-Preisverleihung verlauten, er sei weder Prüfstelle noch Oberzensor, wolle aber »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Feld nicht den anderen überlassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Jenen, die sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Opfer darstellen, obwohl ihnen keine Opferrolle zusteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Entscheidet demnach Herr Frege darüber, wer in dieser Gesellschaft ein Opfer ist und wer nicht? »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder von uns muss für sich eine Linie ziehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, forderte er. Eine Linie? Durch die Freiheit der Kunst? Trennung in konform und nicht konform? Und ab welchem Zeitpunkt sprechen Protagonisten der Einheitsmeinung dann wieder von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entarteter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst?  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Tote-Hosen-Saenger-Campino-ueber-Rot-Gruen/!5172801/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der »taz« sagte Campino im Jahr 2008, dass er immer glücklich gewesen sei, wenn er erleben durfte, wie Joschka Fischer Deutschland in der Welt repräsentiert habe. Den völkerrechtswidrigen NATO-Angriffskrieg auf Serbien hatte er sich da vielleicht schon aus dem Gedächtnis gekokst oder gesoffen. Darüber hinaus räsonierte er über seine Herkunft, die Hausbesetzer-Szene, und darüber, dass Musiker generell an politischer Relevanz eingebüßt hätten. Oskar Lafontaine sei ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brechmittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, gab er zu Protokoll. Auf der anderen Seite fände er es jedoch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, was »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diese kleine Person
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Greta Thunberg »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch ihre Energie und ihren Einsatz bewegen konnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ihn sei der Zeitpunkt überfällig, das Thema Klimawandel in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte zu rücken. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das jetzt noch ignoriert, dem kann man nicht mehr helfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auch sein Sohn sei Anhänger der klimabewegten »Fridays for Future«-Jugend und bei diversen Demos in Berlin dabei gewesen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn er damit ein Problem bekommen würde, würde ich mich für ihn einsetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, sagte der Pseudo-Punk hinsichtlich potenzieller Probleme wegen des Fehltagen in der Schule. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann jeder etwas dazu beitragen. Jeder kann sich fragen, wie viel Klamotten und Flüge er braucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Campino weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasser predigen und Wein saufen – das war stets Campinos Devise. Das Motto eines Menschen, der sein Leben lang in feinstem Punker-Zwirn um die Welt jettete. Und wenn es jemand wagte, seine äußerst wohlhabende und kaum zum Marketing-Design passende Familie zu kritisieren, wurde er unangenehm. In der TV-Sendung »Beckmann« verteidigte er zum Beispiel eifrig seinen Bruder: der rette mit seiner segensreichen Arbeit als Insolvenz-Berater doch viele Arbeitsplätze. Dabei verdiente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Frege" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Frege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damit fast so viel Geld wie Campino selbst. Für die Abwicklung der Lehman-Brothers-Pleite soll die Wirtschaftskanzlei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CMS_(Unternehmen)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weiss &amp;amp; Hasche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der er als Partner reüssiert, mehrere Hundert Millionen Euro kassiert haben. Ebenfalls unter den Kunden von Weiss &amp;amp; Hasche: die kriminelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maple_Bank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maple Bank GmbH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die manchem noch von den Cum-Ex-Betrügereien oder der fragwürdigen Insolvenz-Abwicklung des Versandhändlers Neckermann bekannt sein dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem kapitalistischen System hatte Campino nie Probleme. So wurde er auch schamlos zu einem der wichtigsten  Botschafter der deutschen mRNA-Injektionskampagne und forderte gewissenlos jeden auf, sich das experimentelle Produkt verabreichen zu lassen. Aufgrund des Ukraine-Kriegs hinterfragte er jüngst auch seine einstige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/saenger-wegen-ukraine-campino-zweifelt-an-wehrdienstverweigerung_id_99510669.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wehrdienst-Verweigerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Heute würde er wahrscheinlich in den Krieg ziehen, deutete er im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/kultur/musik/campino-im-interview---wuerde-kriegsdienst-nicht-mehr-verweigern--31862312.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade lernen wir doch eindrücklich, warum eine Identität als Europäer so wichtig ist und warum wir eine Wertegemeinschaft sein müssen. Das hat dann leider auch etwas mit Aufrüstung zu tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Rolle des vom System goutierten Punk-Proleten und Subkultur-Besserwissers scheint sich Campino zu gefallen. Warum sonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ok-magazin.de/people/helene-fischer-ueberraschende-unterstuetzung-nach-campino-diss-47409.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           befahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er Schlager-Sängerin Helene Fischer, endlich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Richtige zu tun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Sie solle sich gefälligst klar positionieren und öffentlich kundtun: »Ich bin gegen die AfD und gegen die rechtsextreme Stimmung«, so der vorlaute Herr Frege. Von diesem Schritt würde Fischers Management aber wohl abraten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://schlagerfieber.de/sollten-musiker-wie-helene-fischer-politisch-sein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mutmaßte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Merkels Lieblingsrocker. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie würde vermutlich unglaublichen Hass auf sich ziehen. Das Management würde sagen: So einen Ärger brauchen wir nicht. Wir haben eine gut geölte Maschine, die perfekt läuft. Also bitte in Bezug auf Politik den Mund halten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, vermutete er weiter. Diese Posse passt zu Campinos Statement, dass er nur zu gerne das Geld von Mitbürgern verschmähe, die die deutsche Einwanderungspolitik nicht unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand unzähliger weiterer Exempel ließe sich beweisen: Campino ist der regierungskonformste Musiker der letzten zwanzig Jahre. Er hatte und hat mit echtem Punk rein gar nichts zu tun. Er kann höchstens als »Agitprop-Ikone« betrachtet werden. Mitsamt den eingangs erwähnten System-Poppern und Pseudo-Klassenkämpfern. Keiner von ihnen hat in den vergangenen drei Jahren die elementare Aufgabe der Kunst in einer Demokratie erfüllt: der Gesellschaft den Spiegel und der Regierung ihr neofeudalistisches Handeln vorzuhalten. Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele haben das System schamlos hofiert. Ihm gedient, anstatt es in Frage zu stellen. Siehe Smudo von den »Fantastischen Vier«, der mit seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/digitale-kontaktverfolgung-fast-20-millionen-euro-fuer-luca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luca-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Zuge der Corona-Krise zweistellige Millionenbeträge aus Steuergeldern einstrich. Doch während Smudos Verhalten »nur« gierig und verwerflich ist, gibt Campino ein ganzes Genre der Lächerlichkeit Preis, wenn er zum Besuch von Ex-Prinz Charles im schlecht sitzenden Frack aufläuft und sein aufgedunsenes Haupt in Demut vor einem Monarchen senkt, dessen langjähriger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/images?q=prince%20charles%20jimmy%20saville&amp;amp;source=web" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2022/apr/06/prince-charles-repeatedly-sought-jimmy-savile-advice-documentary-claims" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertrauter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Jimmy Saville – in Großbritannien als schlimmstes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/welt/opfer-des-bbc-moderators-waren-zwischen-8-und-47-jahre-alt-sex-monster-jimmy-savile_id_2434771.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sex-Monster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Geschichte gilt. Mindestens 214 Opfer im Alter von acht bis 47 Jahren hat Saville im Lauf der Jahre missbraucht. Nicht zu vergessen Charles’ Bruder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetimes.co.uk/article/how-prince-andrew-held-tight-to-his-seedy-friends-ghislaine-maxwell-and-jeffrey-epstein-6q8grzwj3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prince Andrew
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der über zwei Dekaden hinweg enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetimes.co.uk/article/how-prince-andrew-held-tight-to-his-seedy-friends-ghislaine-maxwell-and-jeffrey-epstein-6q8grzwj3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu den Kinderhändlern und Vergewaltigern Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell unterhielt. Oder die dubiosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/How-They-Murdered-Princess-Diana/dp/1505375061" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Todesumstände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Prinzessin Diana.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein feine Familie, diese Royals. Lebendige Vertreter eines menschenverachtenden, generationsübergreifend kriminellen Imperialismus. John Lennon hatte der königlichen Familie gegenüber zurecht harschere Töne angestimmt und seinen »Member of the British Empire«-Orden, der den Beatles aufgrund ihrer Erfolge in jungen Jahren verliehen worden war, zurückgegeben. Herrn Frege scheint all das egal zu sein. Campino ist Konformist. Vielleicht hat er aber auch einfach darauf spekuliert, mal eine Runde im extra eingeflogenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/der-klimaschutz-king-charles-liess-3400-kilo-bentley-nach-berlin-einfliegen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3400-Kilo-Bentley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des royalen Paares drehen zu dürfen. Das fehlt ihm vermutlich noch in seiner Sammlung herrschaftlicher Anerkennungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst ist frei. Sie sollte sich keinem Zwang unterworfen, keiner Zensur ausgesetzt, keiner Ideologie verpflichtet und keiner Instrumentalisierung genötigt sehen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Wer nach diesen tradierten Grundsätzen seinem Künstlerdasein frönt, wird gecancelt. Siehe Nena. Feiglinge, Opportunisten und Raffgeier wählen den Weg des geringsten Widerstandes. Das belegen dieser Tage anschaulich die »Scorpions«. Deren Song »Wind of Change« wird kurzerhand der Zeitenwende angepasst und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltwoche.ch/daily/band-scoripions-passt-wind-of-change-der-kriegslage-an-statt-zum-frieden-ruft-der-song-nun-zum-sieg-der-ukraine-ueber-russland-auf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           umgeschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er ruft nun nicht mehr zum Frieden, sondern zum Sieg der Ukraine über Russland auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gast-Kommentar von Henrik Jan Mühlenbein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lektorat: Tom-O. Regenauer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/koenig-charles-in-bellevue--illustre-gaeste-von-motsi-mabuse-bis-campino_33331634-33331574.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 22:30:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/royal-punker</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/campino-2-37392a68.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nahrung als Waffe</title>
      <link>https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe</link>
      <description>Ob Belagerung im Mittelalter oder Inflation der Gegenwart, Lebensmittel sind seit Menschengedenken eine Waffe. Ein Hebel der Herrschenden zur Bevölkerungskontrolle. Doch mit mRNA-Impfungen für Nutztiere, genetisch veränderten Sporen zur Optimierung globaler Lieferketten und CBDC-Zahlungen für Wasser erreicht der Kampf ums Überleben ein neues Level.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahrung als Waffe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Belagerung im Mittelalter oder Inflation der Gegenwart, Lebensmittel sind seit Menschengedenken eine Waffe. Ein Hebel der Herrschenden zur Bevölkerungskontrolle. Doch mit mRNA-Impfungen für Nutztiere, genetisch veränderten Sporen zur Optimierung globaler Lieferketten und CBDC-Zahlungen für Wasser erreicht der Kampf ums Überleben ein neues Level.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.03.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember 1974 verfasste Henry Kissinger ein geheimes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pdf.usaid.gov/pdf_docs/PCAAB500.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den »Nationalen Sicherheitsrat« der Vereinigten Staaten. Es trug den bürokratisch schwerfälligen Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           National Security Study Memorandum 200: Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Oversea Interests
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., Implikationen weltweiten Bevölkerungswachstums für die Sicherheit der USA und Überseeinteressen). Die vom deutschstämmigen Heinz Alfred Kissinger in diesem berüchtigten Dokument skizzierte Strategie wurde im Jahr 1975 offizielle politische Leitlinie von Präsident Gerald Ford.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Bevölkerungswachstum wird ernsthafte Auswirkungen auf den Bedarf an Nahrungsmitteln haben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, liest man da. Daher müsse die Nahrungsmittelhilfe für die Entwicklungsländer möglicherweise an obligatorische Sterilisationsprogramme oder Bevölkerungsreduktionsquoten geknüpft werden, folgert Kissinger. Dieser Gedankengang führt den in Diensten des einflussreichen Rockefeller-Clans stehenden Geostrategen wiederum zu der amoralischen Erkenntnis, dass Lebensmittel in solch einem Szenario zu einem wirksamen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Instrument nationaler Macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « avancieren. Er erklärt Nahrungsmittel zur Waffe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Idee ist natürlich nicht neu. Schon seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://countercurrents.org/2019/11/the-weaponization-of-food-in-the-age-of-sanctions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahrhunderten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erachten Kriegsherren, Despoten und Tyrannen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.encyclopedia.com/food/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/food-weapon-war" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hunger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als probates Mittel, um ihre Feinde zur Kapitulation zu zwingen. Belagerungen und Sabotage der Lebensmittelversorgung waren, historisch betrachtet, ebenso wichtig wie Pfeile oder Schwerter. Schon vor 3.000 Jahren belagerten die Griechen Troja, um es auszuhungern, wie man in Homers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/homeriilias0002home/page/n7/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ilias
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nachlesen kann. Sparta belagerte Athen, um die peloponnesischen Kriege zu beenden (431 - 404 v. Chr.). Athen war am Ende, als es den Spartanern gelang, die feindliche Marineflotte zu zerstören und so die Nachschubwege in die Stadt abzuschneiden. Während der Belagerung, die dem deutsch-französischen Krieg im Jahr 1870 ein Ende bereitete, waren die Menschen in Paris gezwungen, Ratten zu essen. Und während der 500 Tage andauernden Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg starb über eine Million Menschen – mehr als durch die Bomben auf Hamburg, Dresden, Tokio, Hiroshima und Nagasaki zusammen. So ist Hunger vielleicht sogar die mächtigste Waffe, die man gegen einen Gegner einsetzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt auch die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Hungersnot_in_Irland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Große Hungersnot in Irland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (E., Irish Potato Famine) von 1845 bis 1849, in Folge derer ebenfalls etwa eine Million Menschen starb. Zwölf Prozent der irischen Bevölkerung. Weitere zwei Millionen Menschen wanderten aus. Von diesem massiven Bevölkerungsverlust hat sich Irland bis in die Gegenwart nicht vollständig erholt. Und entgegen der gängigen Lesart einschlägiger Enzyklopädien waren die primären Auslöser für diese humanitäre Katastrophe nicht Missernten oder eine neuartige Kartoffelfäule, sondern die von Hochfinanz und Partikularinteressen korrumpierte, wirtschaftsliberale Politik der britischen Regierung unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_John_Russell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lord John Russel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Großvater des Eugenik-Anhängers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-bertrand-russel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bertrand Russel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das »Mises Institute« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mises.org/library/what-caused-irish-potato-famine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 17. März 2017 ausführt, schufen die Engländer erst die wirtschaftspolitischen und logistischen Voraussetzungen für die Hungersnot, um dann tatenlos dabei zuzusehen wie diese eintrat und Millionen von Iren das Leben oder die Existenz kostete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sir_Charles_Trevelyan,_1st_Baronet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sir Charles Trevelyan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zuvor für die kriminell-kolonialistische »East India Company« tätig war und die Krise im Auftrag der britischen Regierung managen sollte, sabotierte gar aktiv jegliche Hilfslieferung für das hungernde Irland. Kein Wunder, wie eine menschenverachtende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/fouWf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stellungnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Elitisten belegt, in der er schreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es war Gottes Urteil, das das Unglück sandte, um die Iren eine Lektion dahingehend zu lehren, dass es auch nicht zu wenig Unglück geben darf.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trevelyan war übrigens auch für das Management der nahezu parallel stattfindenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Highland_Potato_Famine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hungersnot in Schottland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Highland Potato Famine) von 1846 bis 1856 verantwortlich. Mit mutwillig herbeigeführten Nahrungsmittelengpässen arbeitet das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « häufiger. Das zeigt die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot_in_Bengalen_1943" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hungersnot in Bengalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1943, die bis zu vier Millionen Indern auf qualvolle Art und Weise das Leben kostete. Diese ist nicht auf Dürren zurückzuführen, wie die offizielle Geschichtsschreibung gerne glauben macht, sondern auf Fehlverhalten der britischen Kolonialmacht. Das belegt eine Studie indischer Wissenschaftler, die Dürreperioden der vergangenen 150 Jahre analysierten. Sie kamen zu einem klaren Ergebnis, über das die indische Zeitung »The Economic Times« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/news/politics-and-nation/bengal-famine-of-1943-caused-by-british-policy-failure-not-drought-study/articleshow/68495710.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 20. März 2019 berichtete. Überschrift des Textes: »Hungersnot in Bengalen von 1943 ausgelöst durch Versagen britischer Politik, nicht Dürre.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch US-Präsident Herbert Hoover militarisierte die Nahrungsmittelzufuhr, um seine geopolitischen Ziele zu erreichen. Zum Beispiel als er dem von Deutschland besetzten Belgien im Verlauf des Erstes Weltkrieges Lebensmittel lieferte. Und den Bolschewiken nach Ende des Krieges. Das räumen selbst die offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hoover.org/research/food-weapon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der nach dem ehemaligen Präsidenten benannten »Hoover Institution« ein. Dass die hinter Hoovers Politik stehenden Interessen internationaler Bankenkartelle sogar noch deutlich düsterer und weitreichender waren, verdeutlichen die 2018 in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.co.uk/Prolonging-Agony-Anglo-American-Three-Half/dp/1634241568/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1511956697&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=Prolonging+the+agony" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buchform
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           publizierten Recherchen der Autoren Jim MacCregor und Gerry Docherty, die belegen, wie das anglo-amerikanische Establishment den Ersten Weltkrieg mutwillig um bis zu dreieinhalb Jahre verlängerte, um seine geostrategischen Ziele zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur der Westen setzt Hunger als Waffe ein. Im 20. Jahrhundert nutzte auch Josef Stalin seine Macht, um mittels Nahrungsmittelverknappung die »Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik« in die Knie zu zwingen. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Holodomor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so die Bezeichnung für die von manchen als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20120302234607/http:/www.uccla.ca/SOVIET_GENOCIDE_IN_THE_UKRAINE.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genozid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewerteten Hungersnot in den 1930er-Jahren, kostete drei bis vier Millionen Menschen das Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://airmail.news/issues/2019-11-2/how-to-serve-man" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kannibalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war keine Seltenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Mao Zedongs Tyrannei toppte alles. Unter seiner Ägide verhungerten zwischen 1958 und 1962 mindestens 24 Millionen Menschen. Maos Devise war gemäß eines Zitates: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist besser, die Hälfte der Menschen sterben zu lassen, damit die andere Hälfte sich satt essen kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das belegen die Recherchen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Dik%C3%B6tter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frank Dikötter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Geisteswissenschaften an der Universität Hong Kong. Er veröffentlichte 2010 das aufschlussreiche Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/maos-great-famine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao’s Great Famine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., Maos große Hungersnot).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht dieser Historie wäre es geradezu naiv, anzunehmen, dass Nahrungsmittel im 21. Jahrhundert nicht als Waffe eingesetzt werden. Allerdings ist der Feind nun offenbar ein anderer – und die Gefechtsstrategie erscheint etwas subtiler. Disruption, künstliche Verknappung, Verunreinigung mit Giftstoffen, biotechnische Zusätze und genmanipulierte Rohstoffe, anstatt Belagerung oder Vernichtung der gegnerischen Flotte. Die Corona-Lockdowns haben gezeigt, wie fragil die Lieferketten der Nahrungsmittelindustrie sind. Insolvenzen und Entlassungen hatten rasch negative Auswirkungen auf die Versorgungslage in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/virus-lebensmittel-idDEKBN21D2Q3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/life-style/food-and-drink/features/food-coronavirus-wake-food-system-uk-government-a9480811.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großbritannien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scmp.com/week-asia/opinion/article/3079365/coronavirus-disrupts-food-supply-chains-who-will-feed-china" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businesswire.com/news/home/20200521005019/en/COVID-19-Continues-Disrupt-Food-Supply-Chain-Causing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amerika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalnews.ca/news/6857867/alberta-covid-19-meat-processing-beef-production/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.japantimes.co.jp/news/2020/04/07/business/economy-business/key-food-prices-surge-areas-virus-upends-supply-chains/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Japan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und vielen anderen Ländern. Es entstanden massive Engpässe für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2020/04/06/dairy-farms-dump-milk-as-coronavirus-crisis-spoils-demand/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.skynews.com.au/details/_6148201880001" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/business-a-lobbying/business-a-lobbying/493252-fresh-produce-goes-to-waste-as-coronavirus-wrecks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Früchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Gemüse und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/5827804/russia-wheat-food-shortage/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weizen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Bauern wurden ihre frischen Waren nicht mehr los, weil die Transportlogistik versagte. Vieles verdarb. Das meiste wurde teurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Chaos wiederum zeitigte Folgeeffekte für das Transportgewerbe, den Handel oder die Gastronomie. Lieferdienste reüssierten und veränderten nachhaltig den Markt zu Gunsten von Grossisten, Plattform-Ökonomie und digital-finanziellem Komplex. Viele Familienbetriebe und Kleinunternehmen gingen bankrott. Die Versorgungsengpässe sorgten für Massenpanik in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-04-10/stampede-in-kenya-as-slum-residents-surge-for-food-aid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kenia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Aufstände in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arabnews.com/node/1658186/world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bangladesch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Plünderungen in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://colombiareports.com/we-are-hungry-protests-and-looting-in-colombia-as-food-distribution-fails/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kolumbien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder soziale Unbill in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-04-10/stampede-in-kenya-as-slum-residents-surge-for-food-aid" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Südafrika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann sorgte die russische Invasion in der Ukraine für zusätzliches Chaos. Im Jahr 2022 produzierte die Ukraine 19 Millionen Tonnen Weizen. Ein Rückgang von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der daraus folgende Mangel an Ressourcen auf Seiten der Landwirte wird für einen noch geringeren Ertrag im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/commodities/ukraines-sparse-wheat-plantings-sow-further-trouble-global-food-security-2022-11-15/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahr 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sorgen. Durch den Krieg ausgelöste Logistikprobleme, die daraus resultierende Mangelwirtschaft, zum Beispiel in puncto Düngemitteln, und die explodierenden Energiekosten taten ihr Übriges. Auch hierzulande. Siehe das hiesige Bäckereihandwerk, das massivst unter den gestiegenen Gaspreisen litt. Das »RedaktionsNetzwerk Deutschland« (RND)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/panorama/droht-ein-baeckerei-sterben-folgen-des-krieges-auf-baecker-und-metzger-IFCO4Z6FXBSZCA3BIFNCWRPMXI.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Artikel vom 17. Juli 2022: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Droht ein Bäckereisterben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, während die Antwort anhand der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-habecks-insolvenz-wirrwarr-baeckerei-verband-hier-brennt-der-baum-wir-kriegen-haufenweise-anrufe-von-aufgebrachten-baeckern_id_142444281.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           längst auf der Hand lag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ernteausfälle in der Ukraine haben verheerende Auswirkungen auf Länder wie Ägypten, Tunesien, Marokko, Indonesien oder Pakistan, die einen Großteil ihres Weizens aus dem vom Krieg kontinuierlich stärker gezeichneten Land importieren. Und Subsahara-Afrika leidet unter dem fehlenden Mehl, das aus ukrainischem Weizen in der Türkei hergestellt wird. So steigen die Preise für Weizen, Korn und Soja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsj.com/articles/wheat-soybean-corn-prices-expected-to-have-choppy-2023-11672739086" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weltweit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und gefährden die Versorgungslage von Millionen Menschen. Die Anzahl jener, die akut von Hunger bedroht sind, hat sich seit Ausrufung des pandemischen Zustands weltweit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.as.com/latest_news/food-insecurity-and-hunger-have-doubled-since-2019-according-to-experts-n/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdoppelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus arbeiten Regierungen weltweit an der Implementierung einer »Green Economy«, an der Null-CO₂-Agenda und euphemistisch verklärten Nachhaltigkeitszielen. Dies setzt Landwirte unter Druck, die den strengeren Emissionsvorgaben und steigenden Kosten ohnehin kaum noch gewachsen sind. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/dutch-farmers-rise-up-against-food-system-reset/5786521" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Niederlande
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rte.ie/news/politics/2022/0719/1311016-carbon-emissions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Irland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://notesfrompoland.com/2020/10/07/farmers-block-roads-around-poland-in-protest-at-animal-rights-bill/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecountersignal.com/italian-farmers-dump-milk-to-protest-herd-culling-policy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecattlesite.com/news/58022/dairy-farmers-of-canada-targets-netzero-emissions-by-2050/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usnews.com/news/world/articles/2022-06-29/in-argentina-farm-groups-call-for-trade-halt-to-protest-government" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Argentinien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/were-all-sri-lankan-farmers-now/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sri Lanka
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der Staat zwingt die Bauern, Tiere zu keulen, Herden zu verkleinern, die Produktion herunterzufahren und Milch in den Abfluss zu kippen. Dabei ist sich der Staat bewusst, dass diese Vorgehensweise langfristig zu Verknappung, Hungersnöten und sozialen Unruhen führt. Die Protestwellen rollen bereits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/RadioGenova/status/1544763652615671808" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/RadioGenova/status/1544982392301129728" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/RadioGenova/status/1545070542432227331" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/FredTheReez/status/1547887007279378432" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spanien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/FredTheReez/status/1547883549675515909" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laprensalatina.com/argentine-farm-groups-strike-to-protest-government-policies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Argentinien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – überall machen Landwirte, nachgelagerte Berufszweige und Konsumenten ihrem Ärger Luft. Verzweiflung treibt sie auf die Straßen. Bald könnte es der blanke Hunger sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Niederlanden, wo der Staat unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/authors/mark-rutte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Günstling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Rutte besonders übergriffig auf dem Agrarsektor agiert und eine Vielzahl von Landwirtschaftsbetrieben »für den Klimaschutz« schließen möchte, scheinen die massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/were-all-dutch-farmers-now/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bauernproteste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar kein Ende mehr zu nehmen. Deutschland und Belgien schicken bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/massive-bauernproteste-in-den-haag/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wasserwerfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die niederländische Regierung beim Niederknüppeln der Proteste zu unterstützen. Und Rutte fährt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/2023/03/dutch-government-sends-military-trucks-and-military-gears-as-farmers-plan-the-biggest-demonstration-yet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           militärisches Gerät
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen seine eigene Bevölkerung auf. Doch dergestalt Machtdemonstrationen können auch nach hinten los gehen. In Sri Lanka
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbc.ca/news/world/sri-lanka-economic-crisis-protest-1.6515788" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stürmten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die von ökonomischen Turbulenzen gebeutelten und zu Recht erzürnten Massen im Sommer 2022 zum Beispiel den Präsidentenpalast sowie die Privatresidenz des Staatsoberhauptes, das in der Folge hastig Reißaus nehmen und das Land verlassen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den vom supranationalen Nachhaltigkeitskorporatismus induzierten oder instrumentalisierten Problemen in der Nahrungsmittelproduktion scheinen noch weitere Kräfte an der vorsätzlichen Störung der Lebensmittelversorgung interessiert und beteiligt zu sein. Wie sonst soll man die Unmenge an dubiosen Katastrophen in der verarbeitenden Industrie erklären, deren Zeuge wir in jüngerer Vergangenheit wurden? Zufall zu unterstellen, wirkt angesichts der schieren Anzahl naiv. Eine mit Einzelquellen angereicherte kartographische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeemaps.com/view?group=4410859&amp;amp;x=-89.849631&amp;amp;y=44.059004&amp;amp;z=14" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »ZeeMaps« verdeutlicht das Ausmaß der Hackerangriffe, Brände, Giftunfälle oder sonstigen Attacken auf die Nahrungsmittelversorgung in den Jahren 2021 und 2022. Es wirkt fürwahr mehr als unwahrscheinlich, dass es sich hier um organische Entwicklungen oder zufällige Ereignisse handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Landwirtschaftsbetriebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/italy-major-fire-injuries-at-chemical-plant-outside-milan/a-63048629" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Düngemittelhersteller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=NiNRsfE_9tE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fleischereien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vd-aU6h8cWc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geflügelfarmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Firmen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tP3uwJlFK-o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kartoffeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=07hTBvQ6Tds&amp;amp;t=1s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nüsse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gC0SDh0TxwQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meeresfrüchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verarbeiten, ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TETjB3DqxYU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           250.000 Hühner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder 18.000 Kilogramm lieferbereite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qiORahtdWSk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lagerware
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – allerorten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LqUzFSxYPtE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           brennen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich tiefe Löcher in die Versorgungssicherheit. Das destruktive Phänomen hat sein Epizentrum eindeutig in den USA, wie die Karte von »ZeeMaps« eindrücklich visualisiert. Doch seit Herbst 2022 nehmen derartige Vorfälle auch in Europa und Großbritannien zu. Schon im Mai 2020 beschrieb der Journalist James Corbett aktuelle wie auch damals bereits absehbare Probleme hinsichtlich der zukünftigen Lebensmittelversorgung in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/food/@corbettreport/up-next-the-collapse-of-the-food-supply-chain" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Up Next: The Collapse of the Food Supply Chain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., Als Nächstes: Der Zusammenbruch der Nahrungsmittelversorgung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem Beitrag beleuchtet Corbett nicht nur die seit Jahrzehnten konzertiert Raum greifende, vorsätzliche wie unnötige Anreicherung einer Vielzahl von Lebensmitteln mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://steemit.com/health/@corbettreport/the-sugar-conspiracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zucker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern vor allem die generelle Transformation der Nahrungsmittelindustrie, die natürliche Zusatzstoffe zunehmend durch künstliche ersetzt. Prominentestes Beispiel dabei: Fleisch aus dem Labor. Schon 2013 präsentierte der niederländische Pharmakologe Mark Post von der Universität Maastricht den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.peta.de/themen/laborfleisch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prototypen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für dieses vermeintlich reine Fleisch, das im Zuge industrieller Massenproduktion dem Tierwohl dienen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit mindestens fünf Jahren legen vor allem der umstrittene Microsoft-Gründer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2020/04/bill-gates-worked-to-end-livestock-production-pushed-lab-grown-meat.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mittlerweile größter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210211005134/https:/landreport.com/2021/01/bill-gates-americas-top-farmland-owner/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundbesitzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA, oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/03/08/bill-gates-backed-impossible-burger-ceo-patrick-brown-on-fighting-meat.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google Ventures
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           viel Elan auf diesem Gebiet an den Tag. Gleichzeitig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/bill-gates-diet-breakthrough-microbiome-2019-2?op=1&amp;amp;r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           investiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gates viel Geld in die Erforschung und Veränderung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/01/01/das-mikrobiom-und-die-darmflora" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mikrobioms
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem komplexen Ökosystem aus Bakterien, Pilzen, Archaen und Viren, das unter dem Sammelbegriff »Darmflora« maßgeblich die Verdauungsprozesse des Homo sapiens steuert und vor allem im ersten Lebensjahr eines Kindes großen Einfluss auf dessen geistige und körperliche Entwicklung nimmt. Damit will Gates – der konstant seine Bedenken hinsichtlich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überbevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « artikuliert – Kindern in Entwicklungsländern helfen. Was könnte da schon schiefgehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider sind all diese Entwicklungen in keinster Weise als Engagement für den Tierschutz oder das Gemeinwohl zu bewerten. Denn das erklärte Ziel der Nahrungsmittel-Oligarchie ist die Ablösung natürlicher, gesunder und autonom kultivierbarer Nahrungsmittel durch synthetische, patentierte und industriell erzeugte Produkte, die von einer Handvoll skrupelloser Konzerne verwaltet werden. Ein Exempel auf diesem Gebiet statuierte das skandalumwitterte Unternehmen »Monsanto«, das mit seiner kontroversen Saatgut-Politik seit Jahrzehnten aktiv an der Zerstörung der traditionellen Landwirtschaft arbeitet, wie eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/the-seeds-of-suicide-how-monsanto-destroys-farming/5329947" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Global Research Canada« aus dem Jahr 2013 mit dem Titel »Seeds of Suicide« (D., Saatgut des Selbstmords) aufzeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bund.net/themen/landwirtschaft/gentechnik/risiken/baeuerliche-abhaengigkeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BUND
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) schreibt diesbezüglich: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen erhöht die Abhängigkeit der Landwirte von einigen wenigen Saatzuchtfirmen, denen sie Lizenzgebühren zahlen müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Organisation »Unser Planet«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unserplanet.net/saatgut-monopol-und-elend-von-afrika-bis-europa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monsantos Umtriebe am 24. Dezember 2018 unter dem Titel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monsantos Saatgut: Monopol und Elend von Afrika bis Europa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euractiv.de/section/landwirtschaft-und-ernahrung/news/glyphosat-immer-noch-verwendet-immer-noch-umstritten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glyphosat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das im Verdacht steht, krebserregend zu sein und das Erbgut zu schädigen, entgegen aller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/glyphosat-279.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bemühungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es vom Markt zu nehmen, zwischenzeitlich zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/glyphosate-now-most-used-agricultural-chemical-ever-422419" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           meistverwendeten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herbizid der Welt avanciert ist, scheint keine Rolle zu spielen. In puncto Nahrungsmittel entscheiden schon lange nicht mehr Geschmack, Zutaten, Nachfrage, Konsumentenwillen oder Gesundheitsaspekte über den Erfolg eines Produktes, sondern ausschließlich die Marktmacht des jeweiligen Herstellers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die nun ins Haus stehenden Transformationsprozesse in der Nahrungsmittelbranche sind deutlich tiefgreifender. Das zeigen die weltweit aufkeimenden Bemühungen, der Bevölkerung den Verzehr von Insekten schmackhaft zu machen. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/eu-insects-climate-change/a-64503440" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           genehmigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Europäische Union Anfang 2023 bereits zwei Sorten Krabbeltier für den menschlichen Verzehr – Mehlwürmer und Heuschrecken. Sie finden sich schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sat1.de/serien/fruehstuecksfernsehen/news/insekten-in-lebensmitteln-diese-krabbeltiere-essen-wir-bereits-jetzt-mit-69638" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jetzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Brot, Pizza, Schokolade oder Nudeln. Acht weitere Arten warten derzeit auf Zulassung. Urbane Insektenfarmen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zKvXtUHyZZ0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entocycle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (London) oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.crick.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Crick
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Zürich) gelten als Patentlösung für die Versorgungssicherheit kommender Generationen. Tatsächlich befinden sich Insekten aber bereits seit Jahren in verschiedensten Produkten von Milka, Ferrero, Mentos, Müller (Milch) oder Ehrmann (Joghurt) wie »OE24« im Februar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oe24.at/cooking/gourmet-news/in-diesen-suessigkeiten-stecken-bereits-insekten/546706454" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/rezept-insekten-fleisch-102.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/insekten-in-lebensmitteln-fragen-und-antworten-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rundfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/stil/essen-wurm-insekten-1.4570719" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journaille
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werben neben Promis wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=e3UqLAtdZ04" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nicole Kidman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits eifrig mit Rezepten, Kochsendungen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.koch-mit.de/kueche/insekten-rezepte-zum-nachkochen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online-Ratgebern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für den schwer verdaulichen Speiseplan von Morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel werden natürliche Nahrungsmittel wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newspunch.com/scientists-warn-eggs-are-causing-thousands-of-people-to-suddenly-form-blood-clots/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dämonisiert oder gar für die rasante Zunahme an Herzinfarkten und Blutgerinnseln verantwortlich gemacht. Namhafte Philanthropen haben natürlich rechtzeitig in die Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newspunch.com/bill-gates-invested-in-artificial-eggs-before-mysterious-egg-shortage-and-price-hike/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           künstlicher Eier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           investiert. Problem – Reaktion – Lösung. Althergebrachte Herrschaftsdialektik. Da nimmt es kaum Wunder, dass der elitäre Globalisten-Zirkel des Weltwirtschaftsforums (WEF) aus Davos bereits am 16. Juli 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2018/07/good-grub-why-we-might-be-eating-insects-soon/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prognostizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass wir bald primär Insekten essen werden. Wer auf der Webseite des WEF nach dem Begriff »Insects« sucht, erkennt umgehend, welchen Stellenwert dieses Veränderungsprogramm für bestimmte Kreise hat. Der Internetauftritt der Davos-Clique quillt förmlich über vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/search?query=insects" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lobhudeleien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den Verzehr des unappetitlichen Getiers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Üppig finanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eatforum.org/about/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EAT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die unter anderem vom einflussreichen, Eugenik-nahen und auch während der Corona-Krise federführend strategierenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/tag/wellcome-trust/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gegründet wurde, setzen sich mit Nachdruck für eine katalysierende, systemische Transformation der gesamten Lebensmittelversorgung ein. Diese scheint, wie so viele von oben verordnete Veränderungen, nur dann zu funktionieren, wenn bisherige Strukturen obsolet oder zerstört werden. Um für potenzielle Disruptionen auf dem Nahrungsmittelsektor gewappnet zu sein, trafen sich bereits im November 2015 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaftsbetrieb zu einem Planspiel namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldwildlife.org/publications/climate-conflict-and-global-food-systems" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Food Chain Reaction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Man verabredete sich in den Räumen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »World Wildlife Fund« in Washington und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.minds.com/CorbettReport/blog/another-globalist-simulation-comes-true-1304283142890197012" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           simulierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preiserhöhungen von bis zu 400 Prozent für Nahrungsmittel, die Auswirkungen von Naturkatastrophen oder Terrorattacken auf die Lebensmittelindustrie sowie Regimewechsel in Pakistan und der Ukraine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das 1975 gegründete und von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/4017728" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Frontorganisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/roomfordebate/2014/04/15/when-is-foreign-aid-meddling/secret-programs-hurt-foreign-aid-efforts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USAID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (United States Agency for International Development) durchdrungene 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Board_for_International_Food_and_Agricultural_Development" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIFAD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Board for International Food and Agricultural Development) veröffentlicht regelmäßig Arbeitspapiere, die sich mit der Zukunft der Nahrungsmittelversorgung auseinandersetzen. Im Zuge der Corona-Krise zum Beispiel das 133 Seiten zählende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaid.gov/sites/default/files/2022-12/Systemic-Solutions-for-Climate-Change-Adaptation-and-Mitigation-WORKING-PAPER-Oct-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Systemic Solutions: For Climate Change Adoption and Mitigation in Agriculture, Nutrition and Food Systems
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., Systemische Lösungen: Für die Anpassung an und die Abfederung des Klimawandels in Landwirtschaft, Ernährung und Lebensmittelsystemen). Bei der Lektüre solcher aus den Elfenbeintürmen finanzieller Macht gesponserten Operationsszenarien wird klar: Das Allerletzte, was künftig eine Rolle in Sachen Essen spielt, ist der Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für Konzern-Plutokratie und supranationalen Korporatismus eine Rolle spielt, ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://2020news.de/biodigitale-konvergenz-bombshell-dokument-enthuellt-die-wahre-agenda/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bio-digitale Konvergenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Biodigital Convergence) – die Verschmelzung unserer analogen, biologischen Welt mit dem digitalen Raum. Transhumanismus. Was darunter zu verstehen ist, formulierte der Think Tank »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://horizons.gc.ca/en/home/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Policy Horizons Canada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine Denkfabrik der kanadischen Regierung, die sich mit Zukunftsprojektionen beschäftigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Vollständige physische Integration von biologischen und digitalen Einheiten, Koevolution von biologischen und digitalen Technologien sowie konzeptionelle Konvergenz von biologischen und digitalen Systemen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, steht da auf der Agenda. Und in diesem Rahmen spielen auch Nahrungsmittel eine Rolle. Denn sie werden zunehmend mit Inhaltsstoffen angereichert, die nicht nur unnötig und ungesund sind, sondern auch eine Grenzverschiebung zwischen natürlicher Nahrungsaufnahme und der Implementierung biodigitaler Systeme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden Nutzpflanzen seit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3791249/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1983
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genetisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Genetically_modified_food" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um sie gegen Schädlinge zu wappnen oder das Wachstum zu stimulieren. Soja, Mais, verschiedene Getreidesorten, Tomaten, Kartoffeln, Auberginen, Salate, Erdbeeren, und so weiter. Wer einmal in einer amerikanischen Kantine zum Lunch war, kennt die übergroßen wie geschmacklosen Landwirtschaftserzeugnisse, die aus genetisch modifiziertem Anbau stammen. Auf die Natur sowie die traditionelle Landwirtschaft hat der Eingriff ins pflanzliche Erbgut bereits fatale Auswirkungen. Monokulturen und Vermischung natürlicher Sorten mit genetisch manipulierten Gewächsen ist vielerorten ein massives Problem. Und dass Firmen wie Monsanto oder BASF, die mit modifiziertem Saatgut den Markt dominieren wollen, wussten, dass dieses Geschäftsmodell den Ruin vieler Bauern bedeuten wird, zeigt ein internes Dokument des unheilvollen Joint Ventures der beiden Konzerne, über das der englische »Guardian« noch am 30. März 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/2020/mar/30/monsanto-crop-system-damage-us-farms-documents" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Schon 2013 begann Monsanto im großen Stil US-Landwirte nach dem Patentrecht zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2013/feb/12/monsanto-sues-farmers-seed-patents" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verklagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ihrer Existenz zu berauben. Landwirte, die konventionelle Saaten anbauen, auf deren Feldern aufgrund von Pollenflug und unkontrollierter Verbreitung aber plötzlich Hybride keimten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die langfristigen Effekte von genetisch verändertem Gemüse auf den Menschen sind unterdes bis heute unklar. Ungeachtet dessen befindet sich bereits das erste genmanipulierte Lebewesen im Genehmigungsprozess bei der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) – ein Lachs. Knapp ein Dutzend weiterer sind in Vorbereitung. Nun gibt es für genveränderte Produkte in den meisten Ländern Kennzeichnungspflichten. Man könnte mit einigem Aufwand demnach vermeiden, diese zu konsumieren. Wären da nicht verschiedene Schlupflöcher. So arbeitete ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2013/feb/12/monsanto-sues-farmers-seed-patents" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Start-up
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits vor vier Jahren an »Sweet Proteins«, die wie Zucker schmecken, aber wie Proteine verdaut werden – also ein genetisch modifizierter Zusatzstoff für menschliche Nahrung, der nach aktuellen Standards nicht als solcher auf der Verpackung ausgewiesen werden muss. Im Dunkeln bleibt bis dato auch, wie das maßgeblich von der Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Apeel_Sciences" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.apeel.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apeel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « langfristig auf den menschlichen Organismus wirkt. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Apeel_Sciences" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Apeel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « ist eine bedenkliche, neuartige Schutzschicht, die Obst und Gemüse länger frisch halten soll. Anwendung findet das Produkt bereits in 65 Ländern. So auch in Deutschland, wie unter anderem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edeka.de/unsere-marken/edeka-qualitaetsversprechen/apeel/apeel.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edeka
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stolz auf der Unternehmenswebseite verkündet. Das Problem: der Lebensmittelüberzug erinnert eher an eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deeprootsathome.com/dont-touch-apeel-produce-this-applies-to-organics-too/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biowaffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn er enthält diverse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foodstandards.gov.au/sites/default/files/food-standards-code/applications/Documents/A1191%20Application%20dossier.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Giftstoffe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – und kann nicht abgewaschen werden. Als lege es die Industrie förmlich darauf an, dass man diese Schadstoffe zu sich nimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungleich beunruhigender ist die Entwicklung von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acssynbio.0c00578" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bioengineered Spores
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, genetisch veränderten Sporen, die dafür sorgen, dass künftig jedes Nahrungsmittel vom Acker bis auf die Gabel im Mund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cell.substack.com/p/bioengineered-spores-news" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nachverfolgt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden kann. Dazu werden Mikroben als »Tracking Devices«, als Überwachungsgeräte benutzt. Das erläuterte der Firmengründer in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0IgKc26ijrg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 4. März 2021. Dabei werden Datensätze in DNA umgewandelt, die anschließend in Mikroorganismen eingebracht wird. Diese Mikroorganismen können auf jedes agrarwirtschaftliche Erzeugnis übertragen werden. Egal, ob Rind oder Schwein, Gemüse, Früchte oder Getreide. Dieser »DNA-Barcode«, wie das Unternehmen die vermeintliche Innovation nennt, ist weder durch Hitze oder Kälte noch durch Waschen und Häckseln der Ware zu vernichten. Zudem enthält das Produkt Giftstoffe, die jedoch in geringer Dosierung als »generell unbedenklich« eingestuft werden. Was die korporatistischen Kartelle unter solchen Floskeln verstehen, dürfte nach dem Injektionsdebakel der letzten Jahre bekannt sein. Offizieller Sinn und Zweck der Entwicklung: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Optimierung globalisierter Lieferketten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das Wohlergehen der Spezies Mensch steht demnach jedenfalls nicht im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch mulmiger darf einem in Anbetracht der Tatsache zumute sein, dass Nahrungsmittel in naher Zukunft mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MRNA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mRNA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RNA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Zusatz ausgeliefert werden. Big-Pharma-Profiteure wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rumble.com/v24t3ss-bill-gates-vows-to-pump-mrna-into-food-supply-to-force-jab-the-unvaccinated.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kündigen seit langem an, die experimentellen wie schädlichen Substanzen über Nahrungsmittel verteilen zu wollen, um diese so auch jenen Personen zuzuführen, die sich der COVID-Injektion verweigerten. Dazu haben der Pseudo-Philanthrop mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://infowars.wordpress.com/2012/03/13/bill-gates-monsanto-und-eugenik-wie-einer-der-reichsten-manner-industrie-konzerne-fordert/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Elternhaus und das britische Regierungsmitglied Penny Mordaunt die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ed.ac.uk/global-agriculture-food-systems/gaafs-news/news/launch-of-the-global-academy-of-agriculture-and-fo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Global Academy of Agriculture and Food Security«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GdvOs9enLNw&amp;amp;t=4s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegründet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der nun Einfluss auf den Agrarsektor genommen wird. Am 13. Januar 2023 bestätigte ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldtribune.com/report-mrna-vaccines-are-being-injected-into-livestock/?utm_content=&amp;amp;utm_term=" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »World Tribune«, dass Unternehmen wie »Bayer« und »BioNTech« seit über sechs Jahren an mRNA-Impfungen für Nutzvieh arbeiten. Schon im Jahr 2015 erteilte die zuständige US-Aufsichtsbehörde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftsministerium_der_Vereinigten_Staaten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USDA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine bedingte Lizenz für eine mRNA-Impfung für Zuchtschweine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass mRNA-Produkte über die Nahrungsaufnahme in den menschlichen Körper gelangen und dort ähnlich negative Effekte haben könnten wie die COVID-Injektionen, wird von den Entwicklern derweil natürlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://healthfeedback.org/claimreview/misrepresented-2018-clip-bill-gates-trigger-inaccurate-claims-mrna-covid-19-vaccines-livestock-transfer-to-people-through-diet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verneint
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gegenteilige Thesen werden wie gehabt zensiert, unterdrückt oder als Fake-News deklariert. Gefördert wird dieser Anspruch auf Deutungshoheit seitens der Pharma-Mafia unter anderem von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sciencefeedback.co/partners-funders-donors/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Science Feedback
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer Fakten-Check-NGO für den medizinischen Sektor, die von so sympathischen Geldgebern wie META (Facebook), Google, TikTok oder Roland Berger Consulting unterstützt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.poynter.org/international-fact-checking-network-transparency-statement/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IFCN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (International Fact Checking Network), das unter anderem von Bill Gates und eBay-Gründer Pierre Omidyar finanziert wird, versucht, jegliche Berichte über Pläne für mRNA-Impfungen bei Nutztieren oder deren Schädlichkeit als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://factcheck.afp.com/doc.afp.com.337U7PW" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Falschmeldung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu verunglimpfen. Genau wie das Nachrichten-Outlet »USA TODAY« oder die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://factcheck.afp.com/about-afp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agence France-Presse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (AFP), die mit dem IFCN und Facebook
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/news/pr/2020/03/12/usa-today-expands-its-fact-checking-efforts-new-partnership-facebook-identify-misinformation/5032239002/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zusammenarbeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um offizielle Narrative im digitalen Raum auf Kurs zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es auch die AFP, die am 11. Oktober 2022 für einen sogenannten Fakten-Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://factcheck.afp.com/doc.afp.com.32KQ68B" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           titelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Australische Landwirte werden nicht gezwungen, Nutzvieh mit vermeintlich tödlichen mRNA-Impfungen zu behandeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Begründung: mit Stand vom 11. Oktober 2022 seien keine mRNA-Impfungen für Nutztiere in Australien zugelassen. Zwei Zeilen weiter führt der gleiche AFP-Text allerdings an, dass die Regierung des Bundesstaates »New South Wales« (NSW) sehr wohl plane, ein solches Produkt zeitnah zuzulassen. Zieltermin: August 2023. Und bereits am 28. September 2022 verkündete die Administration von NSW auf der hauseigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nsw.gov.au/media-releases/nsw-fast-tracks-fmd-vaccine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass man für die Nutztier-mRNA-Impfungen einem beschleunigten Zulassungsverfahren entgegensehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die renommierte Wissenschaftspublikation »Frontiers« bezeichnete die neuartigen Impf-Technologien auf dem Agrarsektor schon in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fvets.2021.654289/full" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom April 2015 als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorboten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für neue Behandlungsmethoden in der Human-Medizin. Das »Wall Street Journal«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200501220734/https:/www.modernatx.com/sites/default/files/RNA_Vaccines_White_Paper_Moderna_050317_v8_4.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab 2016 über die vermeintlichen neuen Wunderwaffen der Pharmabranche. Und der im Jahr 2010 vom US-Militärforschungskonstrukt »DARPA«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/darpa-awards-moderna-therapeutics-a-grant-for-up-to-25-million-to-develop-messenger-rna-therapeutics-226115821.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegründete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfstoff-Hersteller »Moderna« mindestens seit 2017. In den Massenmedien ist das Thema dennoch nicht präsent, obwohl verschiedenste Organisationen mit Hochdruck daran arbeiten, mRNA in die menschliche Nahrungskette zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So veröffentlichte das kanadische »Livestock Research Innovation Corporation im September 2021 ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.livestockresearch.ca/uploads/cross_sectors/files/Final-D-Vaccines-White-Paper1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           White Paper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Future of Livestock Vaccines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., die Zukunft des Impfens in der Viehzucht). Der Fokus – man ahnt es – liegt auf der Verabreichung von mRNA-Produkten bei Nutztieren. Die »Iowa State University« rief am 1. Oktober 2021 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://portal.nifa.usda.gov/web/crisprojectpages/1027610-novel-mrna-vaccine-technology-for-prevention-of-bovine-respiratory-syncytial-virus.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungsprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für mRNA-Vakzine in der Veterinäranwendung ins Leben. Es wird deutlich: die Kartelle der Pharmaindustrie üben an allen Ecken und Enden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fiercepharma.com/animal-health/big-pharma-pushes-to-get-farm-animals-off-antibiotics-and-vaccines" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Druck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus, um die Behandlung von Zuchtvieh mit Antibiotika zeitnah zu beenden und durch Gentherapien zu ersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen wie Bayer und BioNTech bilden nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.genengnews.com/topics/drug-discovery/bayer-partners-with-biontech-to-develop-mrna-vaccines-drugs-for-animal-health/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Genetic Engineering &amp;amp; Biotechnology News« seit langem die Speerspitze dieser Unterfangen. Der angesehene Wissenschaftler und Miterfinder der mRNA-Technologie,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_W._Malone" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert W. Malone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , griff das Thema am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rwmalonemd.substack.com/p/mrna-vaccines-in-livestock-and-companion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           11. Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Artikel auf und wies im Zusammenhang mit der Entwicklung derartiger Impfungen für Nutztiere darauf hin, dass in der Veterinärmedizin noch weniger Transparenz hinsichtlich der Test- und Zulassungsverfahren herrsche als in der Humanmedizin. Sprich: das Risiko für den Endverbraucher ist noch grösser als bei den COVID-Injektionen, da der Öffentlichkeit noch weniger Daten als bis anhin zur Verfügung gestellt werden dürften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei muss man nicht warten bis August 2023, um in den zweifelhaften Genuss von Fleischprodukten zu kommen, die mit genverändernden Arzneimitteln angereichert sind. Der Pharma-Konzern »Merck« war schon im Jahr 2018 stolz darauf, bald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thepigsite.com/news/2018/06/merck-animal-health-introduces-sequivity-technology-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SEQUIVITY
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den Markt bringen zu können – eine RNA-Partikel-Technologie für den veterinärmedizinischen Bereich. Dieser Umstand entgeht den gängigen Fakten-Checks selbstverständlich beflissentlich. Immerhin fehlt ein Buchstabe. Dabei sind RNA- und DNA-Impfungen in der Massentierhaltung längst im Einsatz. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4425421/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Autoren Laurel Redding und David B. Werner, die über die amerikanische »National Library of Medicine« abrufbar ist, beschäftigte sich bereits im Jahr 2009 ausführlich mit DNA-Impfungen in der Viehzucht. Das Ergebnis der Forscher: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DNA-vaccines for veterinary use are safe and effective
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., DNA-Vakzine für den Einsatz in der Veterinärmedizin sind sicher und effektiv). Klingt vertraut, aber wenig vertrauenserweckend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kanadische Regierung bietet auf ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://inspection.canada.ca/active/netapp/veterinarybio-bioveterinaire/vetbioe.aspx#table-heading" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internetseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar eine detaillierte Übersicht zu den im Land im Einsatz befindlichen RNA- und DNA-Produkten an. Mindestens eine Handvoll werden bereits flächendeckend angewandt. Die auf Gentechnik basierenden Impfungen sind also entgegen aller anderslautenden Fakten-Checks bereits im Einsatz. Sie laufen lediglich unter anderen Labels. Und mRNA-Impfungen für die Viehzucht sind zwar noch nicht zugelassen, befinden sich jedoch in einem beschleunigten Zulassungsverfahren, sodass ab Sommer 2023 mit ihrer Markteinführung zu rechnen ist. Regelungen zur Kennzeichnungspflicht: unbekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die Kennzeichnung von Produkten, die mRNA-Vakzine oder ähnliche Stoffe enthalten, dabei helfen würde, deren Einnahme zu vermeiden, ist ohnehin fraglich. Denn auch sogenannte »Self-disseminating Vaccines«, sich selbst verbreitende Impfstoffe, dürften bald zum Einsatz kommen, wie einem verstörenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.quantamagazine.org/can-vaccines-for-wildlife-prevent-human-pandemics-20200824/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Quanta Magazine« vom 24. August 2020 zu entnehmen ist. Dabei werden die Impfstoffe nur einigen wenigen Trägern verabreicht, die als Multiplikatoren dienen und die genetische Information mittels verschiedener Übertragungswege an den Rest der jeweiligen Population weitergeben. Damit will man nach offizieller Lesart reaktives Handeln vermeiden und proaktiv gegen mögliche Infektionswellen vorgehen. Indem man, ohne die Zustimmung des Individuums einzuholen oder ein »Opt-out« zu ermöglichen, schlicht alle Vertreter einer Spezies behandelt. Im schlimmsten Falle, ohne diese über das Vorgehen in Kenntnis zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/futurevaccines/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zukunft des Impfens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « als zentrale Strategie der euphemistisch verklärten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.who.int/teams/one-health-initiative" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           One Health Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einer korrupten Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt also beileibe nichts Gutes erwarten. Denn augenscheinlich ist nun die indirekte Zufuhr von genveränderten und genverändernden Stoffen über die Nahrungsaufnahme das künftige Mittel der Wahl, um Big-Pharma-Skeptikern ein Schnippchen zu schlagen. Als wären Pestizide, Konservierungs- und Farbstoffe, Fast Food, Wachs, Mikroplastik, Zucker, Fluoride, Schwermetalle, et cetera nicht bereits Kriegserklärung genug. Der menschliche Organismus scheint dieser Tage vollends zum Schlachtfeld zu verkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zunehmenden Zentralisierung der Nahrungsmittelversorgung muss dringend Einhalt geboten werden. Ebenso der inflationären Durchdringung von Lebensmitteln mit Giftstoffen und der Verdrängung natürlicher Waren durch synthetische Produkte. Denn Nahrung ist eine Waffe. Vielleicht die mächtigste, die elitäre Kasten gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen können. Ein Herrschaftsinstrument. Nicht umsonst engagiert sich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20221205142548/https:/food.ec.europa.eu/plants/plant-reproductive-material/legislation/future-eu-rules-plant-and-forest-reproductive-material_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die »Regulierung« privater Nutztierhaltung und möchte den Eigenanbau von Nahrungsmitteln zusehends erschweren. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/News/Articles/2021/11/15/na111621-five-observations-on-nigerias-central-bank-digital-currency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nigeria
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist man dahingehend sogar noch einen Schritt weiter. Das afrikanische Land ist nach den Bahamas das zweite, das digitale Zentralbankwährungen (CBDC) eingeführt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/george_orwell3/status/1637536994065514499?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wasser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekommt in Nigeria jetzt nur noch, wer seinen CBDC-QR- oder RFID-Code scannt. Gut möglich also, dass bald durstig bleibt oder stirbt, wer auf seinen mit dem Zentralbankkonto gekoppelten Social-Media-Profilen gegen die Regierung wettert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang.« (Jean Ziegler)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 00:36:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/nahrung-als-waffe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hunger,Ernährung,DNA,Nahrung,mRNA,Viehzucht,Lieferketten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/foodweapon-b3bcea22.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/foodweapon-f4b10047.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir haben die Macht</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wir-haben-die-macht</link>
      <description>Eine Rezension zum neuen Buch von Roland Rottenfußer - »Strategien der Macht«</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben die Macht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Rezension zum neuen Buch von Roland Rottenfußer - »Strategien der Macht«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.03.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war schon immer ein freiheitsliebender Mensch. Ob als Kind in der Schule, das seinem überbordenden Tatendrang nicht folgen durfte, oder in den verworrenen Hierarchien internationaler Konzerne, in denen ich später als Manager tätig war – mit Autoritäten konnte ich mich nie anfreunden. Vor allem deshalb, weil sich deren Durchsetzung zumeist im Gebot der Einhaltung sinnfreier Reglements manifestiert. Und sinnlose Regeln befolge ich nun einmal nicht. Macht übt Macht häufig um ihrer selbst willen aus. In einem Rausch der Selbstbesoffenheit. Sie tritt in Form stumpfer Befehle zu Tage, in widersinnigen Aufgaben, befremdlichen Verboten und offenbarendem »Micro-Management« von Vorgesetzten, die keine Autorität besitzen – aber Macht. Für die willfährige Teilnahme an solch einer »Truman Show« war mir das Leben schon immer zu kurz und wertvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon aus diesem Grund schätze ich das neue Buch von Roland Rottenfußer mit dem Titel »Strategien der Macht«. Denn der versierte Autor und Chefredakteur des Rubikon-Magazins liefert mit seinem Werk keine weitere Analyse der organisatorischen oder finanziellen Machtstrukturen supranationaler »Corporate Governance« – dahingehend ist der Markt gesättigt –, sondern ein Plädoyer für Freiheit, eine erfrischend andere Perspektive, einen tiefergehenden, durchdringenderen Blick auf die Probleme unserer Zeit. Denn diese nehmen ihren Ursprung, entgegen der landläufigen Wahrnehmung, oft nicht im Außen, sondern im Innen. Beim Individuum selbst, das aus einer Vielzahl von Gründen, denen Rottenfußer in fesselnder Schreibweise nachstellt, immer wieder bereit ist, sich illegitimen Machtstrukturen zu unterwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das am 20. März 2023 erscheinende und gut 400 Seiten starke Buch wendet sich gleichsam an jene, die die international dominierenden Machtstrukturen längst verstanden und durchschaut haben als auch an Leser, die erst aufgrund der Corona-Krise oder des Ukraine-Konfliktes begonnen haben zu verstehen, dass sie nicht wirklich in einem freiheitlich-demokratischen System leben. Rottenfußer dokumentiert nicht nur die zivilisationshistorischen Entwicklungen, Prozesse, Hebel und Methoden, mit denen sich Macht etabliert, sondern seziert darüber hinaus in mühevoller Kleinarbeit die Mentalität der Mächtigen, die kranke Psychologie der Herrschens sowie die Destruktivität des neofeudalen Raubtierkapitalismus. Und das aus einem Winkel, den jeder nachvollziehen kann, weil der Mensch im Mittelpunkt von Rottenfußers literarischer Obduktion des Status Quo steht. Das eine Puzzleteil im dystopischen Trugbild der »Zeitenwende« also, das jeder Leser dieser Zeilen aktiv beeinflussen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier verortet sich unter Umständen auch der größte Zugewinn bei der Lektüre von Rottenfußers Buch – denn anstatt nur Probleme herauszustellen und den schieren Wahnsinn des herrschenden Krisen-Kanons zu kommentieren, was schlussendlich eher ein Gefühl von Ohnmacht befeuert als zu freiheitlicher Lebensgestaltung zu motivieren, zeigt der kluge Denker gangbare Wege auf, mit den Herausforderungen der oktroyierten Kulturrevolution von oben umzugehen, ohne dabei intellektuell wie emotional kapitulieren zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand einer Vielzahl von Zitaten und in Stein gemeißelten Erkenntnissen von Vordenkern wie Erich Fromm oder George Orwell kontextualisiert der Autor hochaktuelle Themenkomplexe wie Technokratie, Propaganda oder biologische Devolution und unterstützt den Leser auf diese Weise bei der persönlichen Einordnung manch einer beängstigenden Entwicklung. Sein Buch ist Munition für persönliches »Empowerment«. Für Selbstermächtigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe von neun kurzweilig formulierten, dicht recherchierten und höchst informativen Kapiteln mit Überschriften wie »Das Wesen der Macht«, »Die Pandemie des Gehorsams« oder »Die Wiedereroberung der Freiheit« macht Rottenfußer klar, dass die aktuelle Situation kritisch, aber eben nicht hoffnungslos ist. Dass Freiheit es im Spannungsverhältnis zu postmodernen Machtstrukturen und Herrschaftskonglomeraten leichter hat, die Oberhand zu gewinnen. Dass die Autonomie des Individuums bei der sozioökonomischen Weiterentwicklung der modernen Gesellschaftsordnung nicht verloren gehen muss. Dass Kollektivismus ungleich Freiheit ist. Denn Freiheit basiert nicht auf mühsam konstruierten und damit stets instabilen Lügengebilden, Strohmännern oder Scheinargumenten – sondern auf Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du Deinen Feind und Dich selbst kennst, brauchst Du das Ergebnis von 100 Schlachten nicht zu fürchten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, notierte dereinst der chinesische General, Militärstratege und Philosoph Sun Tzu (544 v. Chr. – 496 v. Chr.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum ein Aphorismus charakterisiert treffender, wofür man »Strategien der Macht« im Bücherregal stehen haben sollte. Ist es doch exakt die von Sun Tzu beschriebene Aufgabe – das Kennenlernen des Feindes, der wir uns oft genug selbst sind – die Rottenfußers neue Publikation geradewegs zu einer Notwendigkeit unserer Zeit macht. Zu einem Aufschrei, einem Hilferuf in Ketten, der sich zu keinem besseren Zeitpunkt hätte erheben können. Zu einem Weckruf für jene, die Freiheit nie verstanden haben, weil sie nie von ihr Gebrauch machen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Rubikon-Verlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wir-haben-die-macht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Macht,Global Governance,Technokratie,Korporatismus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/sdmcover-7a7afa8b-5554b5ce.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/sdmcover-7a7afa8b-5554b5ce.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krieg ist Frieden ist Krieg</title>
      <link>https://www.regenauer.press/krieg-ist-frieden-ist-krieg</link>
      <description>Die Tribunalisierung des Debattenraumes schreitet zusehends enthemmt voran. Die parasitären Corona-Leugner und Ratten von gestern sind die entmenschlichten Friedensschwurbler, Lumpenpazifisten und Zellhaufen von heute. Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das Echauffement über »entartete Kunst« wieder salonfähig ist?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg ist Frieden ist Krieg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tribunalisierung des Debattenraumes schreitet zusehends enthemmt voran. Die parasitären Corona-Leugner und Ratten von gestern sind die entmenschlichten Friedensschwurbler, Lumpenpazifisten und Zellhaufen von heute. Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das Echauffement über »entartete Kunst« wieder salonfähig ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.03.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, wird die Welt Frieden finden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses hoffnungsvolle Bildnis von Utopia skizzierte dereinst der Ausnahmegitarrist, Komponist, Sänger und unter mysteriösen Umständen leidlich jung verblichene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klub_27" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club 27
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Debütant James Marshall Hendrix alias Jimi Hendrix. Damit fasste der legendäre Musiker eine der wichtigsten zivilisatorischen Tatsachen in prägnante Worte: dass Gewalt immer von jenen ausgeht, die Macht besitzen. Dass die ultimative Form von Gewalt – der Krieg – stets der Absicherung oder Ausweitung bestehender Machtverhältnisse dient. Obwohl im Grunde niemand das Recht hat – und haben kann – einem anderen Menschen Gewalt anzutun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nähme man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLnzMmEt4pIb985hO8sonHThhauAyn_doB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Naturrecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nähme man universelle und unveräußerliche Menschenrechte auf politischer Ebene ernst, gäbe es längst keine militärischen Auseinandersetzungen mehr auf diesem Planeten. Stellten die Vereinten Nationen (UN) eine friedliebende Vertretung befreundeter Völker dar, die sich für das globale Gemeinwohl über die Interessen einzelner Staaten hinwegsetzt, würde heutzutage jeder Konflikt am Verhandlungstisch gelöst. Denn der moderne Mensch, die aufgeklärte Gesellschaft, ja die gesamte Spezies hat das blutige Wesen des Krieges nach Jahrhunderten von sinnlosem Gemetzel verstanden und hinter sich gelassen. Barbarei war gestern. Zumindest, wenn es nach uns, den einfachen Menschen geht, deren schlichtes Ziel es ist, jeden Tag nach ein bisschen Glück zu streben und in friedlicher Koexistenz mit ihrem Umfeld zu leben. Künstlich vitalisiert wird das inhumane wie lukrative Geschäft mit dem Tod ausschließlich von Machtkonglomeraten, die davon profitieren. Dahingehend hat sich im Verlauf der vergangenen 1.000 Jahre kaum etwas geändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.« (M. Ghandi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf philosophischer Ebene ist schon das Gewaltmonopol des Staates fragwürdig. Denn wenn das Individuum nicht das Recht besitzt, Gewalt auszuüben, oder gar zu töten, wie kann ein politischer Repräsentant jenes Individuums dieses Recht dann durch Wahl erwerben? Warum ist Töten legal und der Schießbefehl rechtens, wenn Volksvertreter ihn erteilen, deren Volk dieses Recht nicht hat? Ist nicht bereits das neofeudale Herrschaftsmodell, das sie installiert haben, oder vertreten, kriminell? Worin unterscheidet sich denn eine korrupte Funktionärskaste, die sich mit zunehmend totalitären Mitteln und Methoden an der Macht hält, von einem international operierenden Mafia-Clan oder einem skrupellos-ausbeuterischen Großkonzern? Genau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei könnte es so einfach sein. Denn eine friedliche, offene, faire, freiheitlich organisierte Gesellschaft fußt im Grunde auf einem einzigen, sehr simplen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/bP5sk5xp9WM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grundsatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch hat das Recht, in Ruhe gelassen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Faustregel genügt. Würde dieses fundamentale Recht von allen Mitgliedern einer Gemeinschaft respektiert und rigoros auf alle Lebensbereiche angewandt, bedürfe es kaum noch anderweitiger Jurisdiktion, um die Autonomie des Individuums in einem dennoch konstruktiven wie produktiven Miteinander zu gewährleisten. Gewalt wäre passé. Krieg ein Relikt dunkler Vergangenheit – und Globalisierung vielleicht wirklich ein Akt der Völkerverständigung, anstatt Panoptikum geostrategischer Rochaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg ist seit jeher ein dreckiges Geschäft. Es basiert auf Lügen, Täuschung, Verrat, Betrug und Agitation. Deswegen blasen die Propaganda-Posaunen derzeit im Fortissimo. Der Bundeswehrverband sieht nach Meldungen bei »nt-tv« vom 28. Februar schon einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-Krieg-und-Konflikt-mit-Russland-Bundeswehrverband-rechnet-mit-Kriegsjahrzehnt-article23945088.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsjahrzehnt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « entgegen. Unglaublich. Da entscheiden Leute über Krieg und Frieden, die selbst nie Gefahr laufen werden, auf dem Schlachtfeld zu sterben. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/habeck-noch-vor-kriegsausbruch-ich-muss-in-diesem-krieg-nicht-kaempfen-nicht-sterben/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der diesen Umstand sogar noch mit dem dummdreisten Stolz herrschaftlicher Arroganz garnierte, als er am 24. Februar 2022 in der Talkshow von Sandra Maischberger sagte: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss da nicht kämpfen und ich werde auch nicht sterben in diesem Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Oder Funktionäre, deren Kinder im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freilich-magazin.com/politik/ehemaliger-botschaft-melnyk-sohn-studiert-in-berlin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausland studieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://inliner.bplaced.net/melnyk-melnyk-sohn-mit-porsche-in-berlin-unterwegs-zwangsmobilisierung-fuer-die-anderen-ukrainer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nobelkarossen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fahren, während an der heimischen Front die Söhne ihrer Untergebenen in Schützengräben krepieren. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/lassen-sie-das-asow-regiment-in-ruhe-ukraine-botschafter-melnyk-sorgt-mit-seinen-rechten-aeusserungen-fuer-aufruhr_id_72001840.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrij Melnyk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliger Botschafter der Ukraine in Deutschland und bekennender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/naiv-news-ukraine-krieg-melnyk-bandera-geschichtsrevisionismus-jung-und-91640139.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter militärischen Konflikten leidet immer und zuvorderst die Normalbevölkerung. Kein Krieg in der Geschichte, der den Bürgern einer Kriegspartei ausschließlich zum Vorteil gereicht hätte. Ob wirtschaftliche Turbulenzen, Verlust der Lebensleistung, Armut und Hunger, Krankheiten oder Tod – den Kriegstreibern und Profiteuren an der Spitze bleiben diese Schicksale meist erspart. So wurden bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse#Angeklagte_und_Strafen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nürnberger Prozessen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           insgesamt 185 hochrangige Mitglieder des NS-Regimes angeklagt. Von diesen 185 Personen wurden 35 freigesprochen, gegen 24 wurde die Todesstrafe verhängt, 20 wurden zu lebenslanger Haft und 98 zu Freiheitsstrafen zwischen 18 Monaten und 25 Jahren verurteilt. Am 31. Januar 1951 setzte man jedoch zahlreiche Strafen herab. Und von den 24 zum Tode Verurteilten, für die sich unter anderem Konrad Adenauer eingesetzt hatte, wurden zwölf hingerichtet. Elf wurden zu Haftstrafen begnadigt und einer an Belgien ausgeliefert, wo er später eines natürlichen Todes starb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           185 Angeklagte. In Anbetracht eines Staatsapparates von abertausenden Tätern, Mittätern, Mitwissern und Mitläufern ein Tropfen auf den heißen Stein. Gleichzeitig holten die USA im Zuge von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Paperclip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Paperclip
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « still und heimlich über 1.600 hochrangige Entscheider, Knowhow-Träger, Funktionäre, Ingenieure und Wissenschaftler aus Nazi-Deutschland nach Amerika, wo diese in Geheimdiensten, Konzernen, Universitäten oder bei der NASA reüssierten. In Deutschland gruben sich zu diesem Zeitpunkt noch Trümmerfrauen durch die Reste von Existenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich von einseitiger Propaganda beeinflussen, sich gegen einen von oben verordneten Gegner aufbringen lässt, zu dem er keinerlei realen Bezug hat, wer konstruierte Feindbilder unreflektiert verinnerlicht, um sich blindlings in den Dienst einer Fahne zu stellen, die von korrupten Marionetten über einem eskalierenden Mob geschwenkt wird, hat die allgemeinen Menschenrechte nie verstanden. Denn Krieg beginnt nicht mit dem ersten Schusswechsel an der Frontlinie, einer Invasion im Morgengrauen oder der ersten Rakete, sondern mit der Verrohung von Sprache. Das gilt in gleichem Maße für Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Sprache bereitet die Bevölkerung schon seit Ende letzten Jahres auf kriegerische Zeiten vor. Als ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tagesschau-verschwoererische-ratten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ARD-Kommentar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Nils Dampz unliebsame Social-Media-Nutzer als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rassistische oder verschwörerische Ratten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnete, die man in ihre »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Löcher zurückprügeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « müsse. Mit derlei Spaltpilzen konstruiert der polit-mediale Komplex die innerstaatlichen Feindbilder, die benötigt werden, um jedwede Opposition zu diskreditieren und die Debatte um Sachfragen zu emotionalisieren. Schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_G%C3%B6ring" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hermann Göring
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gab im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/nuernberger-tagebuch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nürnberger Tagebuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Gespräche der Angeklagten mit dem Gerichtspsychologen« (G.M. Gilbert, 1962, S. 270) auf die Frage nach strukturellen Unterschieden zwischen Nazi-Deutschland und Amerika zu Protokoll:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…) Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso befremdlicher ist es gerade aus deutscher Sicht, wenn hierzulande ein vergessen geglaubter Duktus Raum greift, ein dehumanisierender Neusprech, bei dem man nicht umhinkommt, sich an die Hetz- und Propaganda-Sprechblasen der NSDAP erinnert zu fühlen. Galt es bis anhin bereits als unpopulär oder blasphemisch, sich differenziert zu Corona oder dem vermeintlichen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klimawandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu äußern, rangiert nun quasi jede vom offiziellen Narrativ abweichende Meinung zur Ukraine-Krise unter Hochverrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talkshows wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/mz_storymakers/status/1631009385941028879?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hart aber fair
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verkommen vollends zu Tribunalen für Andersdenkende. Der Moderator wird zum Scharfrichter. Auch wenn die der Häresie bezichtigten »Abweichler« inhaltlich vollumfänglich im Recht sind. Wer sich erdreistet, nicht kritiklos der Doktrin des Wertewestens zu folgen, nicht die dunkelgrüne Polarisierungsdialektik bedienen will, wer die schleichende NATO-Osterweiterung ins Spiel bringt oder – wie Pulitzer-Preisträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://seymourhersh.substack.com/p/how-america-took-out-the-nord-stream" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Seymour Hersh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – berechtige Nachfragen zur augenscheinlich von Washington beauftragten Sprengung der Nord Stream Pipelines stellt, gilt als Vaterlandsverräter, Volksfeind, Schädling, Abschaum. Ad hominem, statt Argumente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sascha_Lobo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sascha Lobo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mehrfach gescheiterter Unternehmer, systemkonformer Blogger, willfähriger Werbetexter und SPIEGEL-Kolumnist mit geradezu abstoßendem Geltungsdrang, bezeichnete Menschen, die sich für Frieden engagieren, in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/ukrainekrieg-die-friedensschwurbler-wollen-hauptsaechlich-frieden-fuer-sich-selbst-kolumne-von-sascha-lobo-a-1fffb0db-55f3-414e-a457-a596c757f957" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 22. Februar 2023 abfällig als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedensschwurbler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Keine sonderlich kreative Wortschöpfung für jemanden, der sich als Guru der Werbebranche und literarische Avantgarde der »digitalen Bohème« geriert. Ein plumper Abklatsch der Corona-Diffamierungen. Aber genau deswegen publikumswirksam. Und eine orwellsche Vergewaltigung von Sprache, die ihres Gleichen sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei hat die pseudo-subversive Kunstfigur Lobo, dessen berechnend-provokante Irokesen-Frisur bei der kultur-cancelnden »Woko Haram« übrigens längst als kulturelle Aneignung hätte gerügt werden müssen, nicht nur diese eine Stilblüte im Gepäck. Sein als Journalismus feilgebotenes Machwerk bietet einen ganzen Strauß an haltlosen Vorwürfen. So bezichtigt Lobo die Initiatoren eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/manifest-f%C3%BCr-frieden?utm_content=cl_sharecopy_35517236_de-DE%3A5&amp;amp;recruited_by_id=ce4ff4d0-b87e-11ed-bfe0-df3986eeea77&amp;amp;utm_source=share_petition&amp;amp;utm_medium=copylink&amp;amp;utm_campaign=psf_combo_share_initial&amp;amp;share_bandit_exp=initial-35517236-en-US" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedensmanifestes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das zum jetzigen Zeitpunkt (3.3.2023, 23:19 Uhr) mehr als 731.476 Unterstützer unterzeichnet haben – Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer – der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbesoffenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egoismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, unterstellt ihnen, sie wollten sich mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mördern und Vergewaltigern arrangieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, weil sie Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland fordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lobo negiert die Tatsache, dass Wagenknecht und Schwarzer diese Verhandlungen fordern, um dem professionalisierten Massenmord eines Krieges Einhalt zu gebieten. Verhandlungen, die im Übrigen längst hätten stattfinden können, wären sie nicht im Frühjahr 2022 aktiv vom ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gulf-insider.com/western-allies-led-by-uks-johnson-sabotaged-tentative-ukraine-russia-peace-deal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sabotiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           worden. Unter Umständen sollte der Establishment-Punk Lobo noch einmal nachlesen, was kognitive Dissonanz bedeutet. Vielleicht erhält er aber auch ganz profan Geld für sein Programm und es fehlt ihm schlicht die charakterliche Stärke, es abzulehnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Framing-Farce um das Friedensmanifest munter mediale Wellen schlägt, kostet jeder verstrichene Tag weitere Menschenleben. Auf beiden Seiten. Und auch in jedem anderen der vielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/themen/5861/kriege-und-internationale-konfliktsituationen/#topicOverview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bewaffneten Konflikte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit, die Lobo offenbar nicht im Geringsten tangieren. Keines dieser Menschenleben ist mehr oder weniger wert als ein anderes, nur weil der jeweilige Soldat auf gegnerischer Gemarkung stirbt. Denn alle Menschen sind gleich. Ausnahmslos alle! Dieser Auffassung scheint der Inklusion heuchelnde Coffee-Shop-Söldner Lobo offensichtlich nicht zu sein. Denn er will augenscheinlich mehr Leichen sehen, mehr Verstümmelte und Tote. Mehr Zerstörung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Waffenlobby zelebriert. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/rheinmetall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/schmiergeld-skandal-rheinmetall-zahlt-37-millionen-euro-strafe/11103482.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           betrügerische
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/aktuelles/2020/02/20/wie-rheinmetall-techniker-einem-waffenembargo-davon-segelten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/ausland/rheinmetall--eine-whistleblowerin-gegen-den-ruestungskonzern-8738194.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           moralfrei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operierende Rüstungskonzern »Rheinmetall«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/RheinmetallAG/status/1629137318014590976?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           twitterte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Jahrestag des russischen Einmarsches: »WE STAND WITH UKRAINE«. Wen wundert es? Jeder weitere Kriegstag bringt Geld. Der Konzern stünde auch auf Seiten jedes anderen Landes, Kriegstreibers oder Tyrannen, solange dieser nur entsprechendes Auftragsvolumen verspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sekundiert wird Lobos hetzerische Diskurskontamination von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Wergin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Clemens Wergin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chefkorrespondent für Außenpolitik der »WELT« und seit 2013 Kommentator für die »New York Times«. Dieser bezeichnete Wagenknecht, Schwarzer und Co. in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/vhNlL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WELT-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 27. Februar 2023 als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lumpenpazifisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine Formulierung, die er zwar billig bei Lobo geklaut hat, die aber auch gut und gerne von Joseph Goebbels hätte stammen können. Nachdem sich ob dieser menschenverachtenden Wortwahl ein veritabler Shitstorm auf den zunehmend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@UnlimitedHangout:a/Ep-47-Alan-MaCleod:5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           von Geheimdiensten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemanagten Big-Tech-Plattformen entwickelte, änderte die »WELT« den entsprechenden Passus klammheimlich. Natürlich ohne die nachträgliche Anpassung in irgendeiner Form kenntlich oder nachvollziehbar zu machen. Entgegen aller journalistischen Standards. Jetzt liest man über Wergins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus243999979/Putin-will-nicht-verhandeln-deutsche-Pazifisten-muessen-das-kapieren.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entschärftem Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur noch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutsche Pazifisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Zum Glück gibt es www.archive.org.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Wergin in tradiertem NSDAP-Sprech gegen eine friedlich aufkeimende Friedensbewegung, die sich aus allen Bevölkerungsschichten speist, agitiert, bekennt er sich stolz zur pro-ukrainischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thegrayzone.com/2022/10/20/ukraine-nafo-troll-war-criminals/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NAFO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer vom polnischen Antisemiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/MichaelNo2War/status/1581353737200619520?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kamil Dyszewski
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründeten Organisation mit eigener
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nafo-ofan.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die via Crowdfunding-Aktionen Kriegsverbrecher wie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_Legion_(Ukraine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georgian Legion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « finanziert und auf Twitter konzertierte Social-Media-Propaganda-Aktionen fährt. Eine antisemitisch unterlegte, aggressiv auftretende, menschenverachtend kommunizierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/KremlinTrolls" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Troll-Armee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wergin bezeichnet sich auf seinem Twitter-Profil schamlos als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           inoffizielles Mitglied der #NAFO Brigade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Bravo @WELT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So scheint – analog der »Lobo-Logik« – auch der WELT-Journalist und Sofa-Soldat Clemens Wergin den Krieg als Frieden und jegliche Friedensinitiative als Kriegserklärung zu verstehen. George Orwell würde sich im Grabe umdrehen. War sein dystopischer Klassiker »1984« doch als Warnung zu verstehen, nicht als Gebrauchsanleitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war die besagte Jahreszahl manchem ein böses Omen, gereichte dem ein oder anderen in puncto geistiger Entwicklung zum Nachteil. Denn 1984 erblickte auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bastian_Bielendorfer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bastian Bielendorfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Licht der Welt – ein unspektakulärer, aber selbstverliebter Autor, TV-Sidekick und C-Promi. Der spalterische Moderator einer WDR-Sendung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/mz_storymakers/status/1631341289416409089?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bezeichnete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sahra Wagenknecht am 28. Februar 2023 als die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leere Hülle eines seelisch und menschlich komplett verdorbenen Zellhaufens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Man solle sie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht in Talkshows einladen, sondern therapieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Als sein entsprechender Tweet kurz nach der Veröffentlichung für Twitter-Deutschland ausgeblendet wurde, weil er die Merkmale von »Hassrede« erfüllt, bedauerte Bielendorfer die Zensur gar und schrieb: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt die Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese zunehmend entmenschlichenden Entgleisungen und Dammbrüche sind ein mehr als deutliches Indiz dafür, dass sich im Windschatten multipler Krisen ein totalitäres System etabliert hat. Gleiches gilt für den hanebüchenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-krieg-frieden-schaffen-mit-oder-ohne-waffen-a-a898a280-eb24-438f-85d9-ee4f318317f7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des SPIEGEL vom 2. März 2023, der die – mit Verlaub – idiotische Frage zu klären sucht, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was man unter Frieden überhaupt versteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Man fragt sich, was der Autor dahingehend klären will. Frieden beginnt zunächst einmal da, wo keiner mehr schiesst. Zu dieser Erkenntnis ist man in der SPIEGEL-Redaktion offenbar noch nicht vorgedrungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer fairen, freiheitlich-demokratisch organisierten und Menschenrechte achtenden Gesellschaft wären solch rüde Umgangsformen, Scheindebatten und Spaltpilze zu keinem Zeitpunkt akzeptabel. Doch die innerstaatlichen Fronten verhärten sich – und wir erleben Hermann Goerings vorgängig zitiertes Prozedere in Aktion. Das ist Opportunisten wie Lobo, Wergin, Klamroth, Bielendorfer, Hayali, Blome, et al. bewusst. Propaganda ist ihr Beruf. Und an Friedensbemühungen kann es kategorisch nichts zu kritisieren geben. Von niemandem. Das ist eine Eins-Null-Entscheidung. Schwarz oder weiss. Ja oder Nein. Jeder Schuss ist einer zu viel. Egal, wer diesen abfeuert. Schon Marcus Tullius Cicero wusste: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100 Stunden umsonst verhandeln ist immer noch besser als eine Minute schiessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Helmut Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://falschzitate.blogspot.com/2023/02/lieber-100-stunden-umsonst-verhandeln.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesagt haben soll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gilt es dieser Tage, Menschen wie Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer, Ulrike Guérot, Oskar Lafontaine, Daniele Ganser, Roger Köppel, et cetera Respekt zu zollen. Jenen Personen, die sich massiver Diffamierung, Verleumdung und Ächtung zum Trotz nicht den Mund verbieten lassen, wenn es um eine differenzierte Sicht auf den Ukraine-Konflikt und Geopolitik geht. Wenn es um Frieden geht. Darum, dass das Sterben aufhört. Man muss die politischen Positionen und persönlichen Überzeugungen der Friedensaktivisten nicht teilen, sie nicht mögen – aber man muss sie akzeptieren. So lange es um ein übergeordnetes Ziel wie Frieden in einem bewaffneten Konflikt geht, sind persönliche Befindlichkeiten zweitrangig. Und Gründe, den Respekt gegenüber dem Individuum vermissen zu lassen, gibt es grundsätzlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ein System, das keinerlei Opposition aushält oder duldet, ist keine Demokratie. Dass es sich im Falle Deutschlands zwischenzeitlich mindestens um eine Kakistokratie handeln muss, zeigt die Posse um die Absage eines Konzertes von Pink-Floyd-Mitgründer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Roger_Waters" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Waters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Messehalle Frankfurt. Der Altrocker hatte sich unlängst mit offener Kritik am NATO-Kurs und Forderungen nach einem Waffenstillstand in der Ukraine in Misskredit bei den Leitmedien gebracht. Außerdem beschuldigt man ihn des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.juedische-allgemeine.de/politik/konzert-von-roger-waters-abgesagt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antisemitismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , weil er sich in der Vergangenheit gegen die umstrittene Siedlungspolitik Israels ausgesprochen hatte. Weil er der israelischen Regierung, die selbst nach Berichten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/business/what-to-know-about-netanyahus-far-right-government-in-israel/2023/01/24/d70d65fa-9c2a-11ed-93e0-38551e88239c_story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittlerweile »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganz rechts außen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « angekommen ist, Apartheidpolitik vorwarf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Vorwurf, den übrigens auch die Menschenrechtsorganisation »Human Rights Watch« in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hrw.org/news/2021/04/27/say-israel-committing-apartheid-its-not-decision-we-reached-lightly" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 27. April 2021 gegenüber der israelischen Administration erhob. Darüber hinaus habe ich selbst in Israel und Gaza gelebt und gearbeitet und kann aus erster Hand bestätigen, dass dieser gespaltene Staat keine Demokratie, sondern ein nicht-säkularer, totalitärer Militärapparat ist und der Gaza-Streifen ein Freiluftgefängnis. Meine zahlreichen israelischen Freunde und Kollegen geben das unumwunden zu – ob sie den Kurs der israelischen Regierung unterstützen oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.« (Alexander von Humboldt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der demnach völlig berechtigten Kritik an der israelischen Regierung abgesehen, wirft man Roger Waters vor, auf seinen Konzerten tendenziös präparierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mentalfloss.com/article/79160/time-pink-floyds-giant-inflatable-pig-floated-away" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luftballons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Form von Schweinen steigen zu lassen. Auf diesen prange ein Davidstern. Unterschlagen wird im Rahmen dieses Framing-Versuchs gerne, dass die rosa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/culture/article/20170508-how-the-pink-floyd-pig-was-a-sign-of-protest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit dem Jahr 1977 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pink_Floyd_pigs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Markenzeichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Pink Floyd sind. Seitdem eine Sau im besagten Jahr das Plattencover des Albums »Animals« zierte. Die Schweine-Ballons auf Konzerten gibt es mindestens seit 1987. Sie sind Kult. Und sie sind stets mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/images?q=pink+floyd+pig+ballons+motives&amp;amp;source=web" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verschiedensten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolen, Logos, Zeichen, Sprüchen und Motiven dekoriert. Der Davidstern war auch schon darunter. Das stimmt. Und auf einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.zmemusic.com/wp-content/uploads/2008/04/800px-pink_floyd_pig.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           anderen Schwein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stand – »RELIGIONS DIVIDE« (Religionen spalten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann das sensible Gemüter, Ideologen und Fanatiker provozieren? Ist das unbequem? Kann das schockieren, Diskurs, Empörung und Streit auslösen? Ja. Genau das sollte Kunst auch tun! Wenn sie nur gefällig ist, ist es keine Kunst, sondern Unterhaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der leider zu früh verstorbene Autor, Journalist und Moderator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Willemsen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Willemsen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fand im Jahr 2011 im Zuge einer pointierten wie angriffslustigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=U8YFSg3NytM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Angriff auf die Demokratie« sehr treffende Worte, um sein Verständnis von Kunst und gesellschaftlichen Schutzräumen für dieselbe zu beschreiben. Er beginnt sein famoses Plädoyer für die Freiheit der Kreativen mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Komponist Arnold Schoenberg stritt eines Tages mit einem jungen Mann über Kunst. Im Verlaufe des Gespräches sagt der junge Mann unvorsichtigerweise: Das kann ich beweisen! Daraufhin sagt Schoenberg missvergnügt: In der Kunst kann man überhaupt nichts beweisen! Dann machte er eine Pause und sagte: Und wenn, dann nicht Sie. Dann machte er nochmal eine Pause und sagte: Und wenn Sie – dann nicht mir.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass man Roger Waters Unrecht tut, wenn man ihn als Antisemiten oder Hetzer gegenüber einer bestimmten Glaubensgemeinschaft bezeichnet, belegt schon seine circa 15-minütige, völkerverbindende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/APjbroGjtbU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) in New York am 8. Februar 2023 in der er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/ausland/roger-waters-vor-un-sicherheitsrat-was-haben-die-millionen-ohne-stimme-zu-sagen-a4176375.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was haben die Millionen ohne Stimme zu sagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ?«. Im Zuge seiner mutigen wie obrigkeitskritischen Ansprache setzte sich der Musiker unmissverständlich für Menschen aller Schichten, Hautfarben und Religionen ein. Waters fordert ein Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine und beklagt unumwunden die zweifelsohne neokolonialistische Politik der dominanten Hegemonialmächte. Dieses Recht steht nicht nur jedem freien Bürger, sondern erst recht jedem Künstler zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein dogmatisch-totalitäres System, das sich nach massiven Einschränkungen der Meinungsfreiheit jetzt auch noch offensiv an der künstlerischen Freiheit vergeht, kann sich beileibe nicht mehr als Demokratie beschreiben. Diese kurze Phase simulierter Repräsentativ-Partizipation hat Deutschland nach einem halben Jahrhundert schon wieder hinter sich gebracht. Die absolute Narrenfreiheit des Künstlers, dem es unabhängig von Form und Format gestattet sein muss, die Herrschenden zu kritisieren oder zu verspotten – und zwar ohne, dass ihm dadurch irgendwelche Nachteile entstehen – ist das charakteristischste Merkmal einer offenen Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also wollen wir – Kunst oder seichte Unterhaltung? Information oder Propaganda? Partizipation oder Autoritarismus? Frieden oder Krieg? Einen Wertewesten ohne irgendwelche Werte? Pazifismus, der mit Waffengewalt durchgesetzt wird? Wollen wir vulnerable Gruppen schützen – oder uns nur im Angesicht von Leid selbst aufwerten? Wollen wir Mutter Natur und unsere Umwelt schützen – oder schauen wir uns einfach gerne coole Tiere an? Wer sind diese derangierten Hominiden der Postmoderne hinter ihren Bildschirmen und Displays? Sind sie noch Mensch genug, der wie ein bösartiges Krebsgeschwür wuchernden Entmenschlichung Einhalt zu gebieten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Tage besteht die Möglichkeit – ja die dringliche Notwendigkeit – selbstkritisch Antworten auf solch elementare Fragen zu finden. Für die Zukunft. Gegen Tyrannei. Denn es gibt immer zwei Wahrnehmungen der Gegenwart, die schon in nicht allzu ferner Zukunft eine helle und eine dunkle Seite der Geschichte formen werden. Zeit, sich zu entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Pinterest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/krieg-ist-frieden-ist-krieg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krieg,Russland,Frieden,Ukraine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/artnotwar-da966200.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/artnotwar-da966200.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wetter als Waffe</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe</link>
      <description>Seit über 70 Jahren versuchen Menschen, sich das Wetter Untertan zu machen, es zu kontrollieren und als geostrategische Waffe zu missbrauchen. Zeit, sich einen Überblick zu Geschichte und Status Quo in puncto Geoengineering zu verschaffen und das für die gesamte Spezies hochrelevante Thema öffentlich zu diskutieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetter als Waffe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit über 70 Jahren versuchen Menschen, sich das Wetter Untertan zu machen, es zu kontrollieren und als geostrategische Waffe zu missbrauchen. Zeit, sich einen Überblick zu Geschichte und Status Quo in puncto Geoengineering zu verschaffen und das für die gesamte Spezies hochrelevante Thema öffentlich zu diskutieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.02.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Mai 1958 verkündete der Physiker James A. Van Allen vor der »Nationalen Akademie der Wissenschaften« der USA, dass die Geigerzähler an Bord der Satelliten »Explorer 1« und »Explorer 2« an verschiedenen Stellen im Orbit außerordentlich hohe Strahlungswerte gemessen hatten. Er schloss daraus, dass die Erde von mächtigen Strahlengürteln umgeben sein muss. Heute ist der nach ihm benannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-G%C3%BCrtel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Van-Allen-Gürtel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stummer Zeuge davon, dass er richtig lag. Der an der »University of Iowa« beschäftigte Wissenschaftler machte die erste große Entdeckung des aufkeimenden Raumfahrt-Zeitalters – um noch am gleichen Tag Mitarbeiter von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Argus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Argus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu werden, einem streng geheimen Projekt des US-Militärs, dessen Ziel es war, Nuklearwaffen im erdnahen Weltraum detonieren zu lassen, um so einen künstlichen Strahlengürtel zu erzeugen, der später als Waffe oder Barriere gegen Angriffe eingesetzt werden kann. Die Ionosphäre sollte erobert, kontrolliert und instrumentalisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Weltall ist radioaktiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, notierte seinerzeit Van Allens Kollege Ernie Ray. Und das US-Militär, vertreten durch die »Advanced Research Projects Agency« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Defense_Advanced_Research_Projects_Agency" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/DARPA#A_Document_by_DARPA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die später mit dem ARPA-Net den Vorläufer des Internet sowie die Tarnkappentechnologie entwickelte, wollte es mit der Explosion von nuklearen und thermonuklearen Sprengköpfen noch radioaktiver machen, um in Kriegszeiten Feindsatelliten oder Interkontinental-Raketen vernichten und gegnerischen Funkverkehr stören zu können. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://slate.com/technology/2010/09/weather-as-a-weapon-the-troubling-history-of-geoengineering.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schoss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein Marine-Verband im Herbst 1958 drei 1,7-Megatonnen-Bomben über dem südlichen Atlantik ins All, um die unbekannten Weiten rund um die Erde mit Partikeln und radioaktiven Trümmern anzureichern. Die Sowjetunion zog bald nach und zündete im Jahr 1961 zunächst vier kleinere Atombomben im Orbit. Gefolgt von drei deutlich größeren Sprengköpfen im Jahr darauf. Zu einem Zeitpunkt, als die Kuba-Krise sich dem Gipfel der Eskalation näherte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass man sich bereits deutlich früher mit der Manipulation des Wetters, der Ionosphäre sowie Atmosphäre befasste, zeigt eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/2021.01.15-044758/https:/climateviewer.com/2014/03/24/geoengineering-weather-modification-patents/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von mehr als 200 Patentanmeldungen in diesem Bereich. Der erste Eintrag datiert aus dem Jahr 1891 und betrifft die künstliche Erzeugung von Regen. Die aktuellste Patentanmeldung stammt aus dem Jahr 2014 und beschreibt eine Ionen-Kanone, die Wolkenformationen modifizieren können soll. Und diese Übersicht enthält nur die öffentlich bekannten US-Patente. Es ist davon auszugehen, dass das amerikanische Militär sowie eine Vielzahl entwickelter Industrienationen vergleichbare »Innovationen« vorzuweisen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der Wettermanipulation ist lang, verworren und intransparent, weil neben zivilen Einsatzmöglichkeiten stets der potenzielle militärische Nutzen im Fokus stand. Mitarbeiter des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edisontechcenter.org/GEresearchLab.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           General Electric Reserach Laboratoy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (GERL) erzeugten bereits am 13. November 1946 den ersten menschengemachten Schneesturm der Geschichte vor der Küste von New York City (USA). Basierend auf ersten erfolgreichen Eingriffen ins Wettergeschehen riefen die Vereinigten Staaten im August 1953 das »Advisory Committee on Weather Control« ins Leben. Die Organisation beschäftigte sich gemäß dem im Jahr 1958 veröffentlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://catalog.hathitrust.org/Record/011395939" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abschlussbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch primär mit nationalen Einsatzmöglichkeiten des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/cloud-seeding/1407" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cloud-Seeding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Wolkenimpfen) in der Landwirtschaft. Doch bereits am 11. Dezember 1950 zeigte ein kurzer Artikel der »Charleston Daily Mail«, wohin die Reise gehen sollte. Die Zeitung zitierte dabei den Wissenschaftler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Irving_Langmuir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Irving Langmuir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der an den frühen Experimenten des GERL beteiligt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Regenerzeugung oder Wetterkontrolle kann eine ebenso mächtige Kriegswaffe sein wie die Atombombe, sagt ein Physiker, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Dr. Irving Langmuir, Pionier der Regenerzeugung, sagte, die Regierung solle das Phänomen der Wetterkontrolle genauso behandeln wie die Atomenergie (…). In Bezug auf die freigesetzte Energiemenge entspricht die Wirkung von 30 Milligramm Silberjodid unter optimalen Bedingungen der einer Atombombe, so Langmuir.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die US-Luftwaffe (USAF) verstieg sich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20011104010055/http:/www.au.af.mil/au/2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema »Kriegsführung 2025« aus dem Jahr 1996 bereits zu der Aussage, dass sie das globale Wetter für militärische Zwecke kontrollieren werde. Weiter heisst es in dem Dokument:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Wettermodifikation wird Teil der nationalen und internationalen Sicherheit und könnte unilateral erfolgen (…). Sie könnte offensive und defensive Anwendung finden und sogar zu Abschreckungszwecken eingesetzt werden. Die Fähigkeit, Niederschlag, Nebel und Stürme auf der Erde zu erzeugen oder das Weltraumwetter zu modifizieren, (…) und die Erzeugung von künstlichem Wetter sind Teil eines integrierten Sets von Technologien, die eine erhebliche Steigerung der Fähigkeiten der USA oder der Verminderung von Fähigkeiten eines Gegners dahingehend ermöglichen können, globale (…) Reichweite und Macht zu erreichen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen historischen Hintergründen Rechnung tragend, beleuchtete das Nachrichtenportal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://slate.com/technology/2010/09/weather-as-a-weapon-the-troubling-history-of-geoengineering.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Slate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Artikel vom September 2010 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verstörende Geschichte des Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Verfasser James Fleming überschreibt seinen Text mit der Headline: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetter als Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nicht zu Unrecht. Denn wie umfangreich die Bestrebungen waren, Wetter gezielt als Waffe einzusetzen, speziell im Zuge des Kalten Krieges, verdeutlicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/history/weather-control-as-a-cold-war-weapon-1777409/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Smithsonian Magazine« vom 5. Dezember 2011. Autor Matt Novak beschreibt die in den 1950er-Jahren um sich greifende Sorge der Westmächte, Russland könne bald die Thermometer der Welt kontrollieren. Und auch die englische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/us-news/shortcuts/2015/feb/16/can-the-cia-weaponise-the-weather-geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fragte am 16. Februar 2015 nicht grundlos: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann die CIA das Wetter als Waffe einsetzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Obschon Guardian-Autor Patrick Barkham gen Ende seines Beitrages jegliche Theorien zum aktiven Einsatz von Geoengineering, kontrovers diskutierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haarp.gi.alaska.edu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HAARP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Technologie und der operativen Machbarkeit von globaler Wettermanipulation als abwegig einordnet, stellt er im Text einige korrekte Informationen heraus. Zitat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Cloud-Seeding wurde 1967/68 Realität, als die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://awardworld.net/wp-content/uploads/2022/09/1662891337_422_Operation-Popeye-when-the-weather-was-used-as-a-weapon.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Operation Popeye
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Niederschlag über Teilen Vietnams um schätzungsweise 30 Prozent erhöhte, um die Bewegung von Soldaten und Ressourcen nach Südvietnam zu reduzieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur das Militär wollte sich die Wettermanipulation zunutze machen. Das Regenmachen kommerzialisierte sich. Ein ganzer Industriezweig ist im Land der unbegrenzten Korruption damit beschäftigt, sich über die Natur zu erheben. Das zeigen Firmen wie die 1961 gegründete und in North Dakota ansässige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.weathermodification.com/cloud-seeding.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weather Modification Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren privat buchbares Angebot vom punktuellen Eingriff bis zum ausgewachsenen Wetter-Modifikationsprogramm alles abdeckt. Oder die bereits in den 50er-Jahren gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weathermod.org/aboutus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weather Modification Association
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Art Dachverband der Branche, der sich nach eigenen Angaben um das Erwartungsmanagement zwischen Sponsoren und der wissenschaftlichen Community sowie um überregionale Koordination von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           atmosphärischem Wassermanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « kümmert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Munition für solch mutwillige Störungen meteorologischer Kreisläufe, sogenannte »Ice Flares« zum Beispiel, Materialien also, die von Fluggeräten in der Tropo- oder Stratosphäre ausgebracht werden, um Wolkenbildung oder Abregnungsverhalten zu verändern, liefern Unternehmen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iceflares.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I.C.E.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ice Crystal Engineering). Firmen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/rogue-climate-activists-startup-company-to-release-mini-volcanoes-to-cool-atmosphere/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brazen Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickeln derzeit sogenannte Mini-Vulkane, die, an Ballons hängend, Partikel in der Stratosphäre ausbringen sollen, um den Planeten herunterzukühlen. Die Autorin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/susettehorspool?original_referer=https%3A%2F%2Fsearch.brave.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Susette Horspool
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://owlcation.com/stem/The-Emerging-Industry-of-Cloud-Seeding" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Juli 2022 an, dass im Jahr 2012 weltweit bereits über 150 aktive Cloud-Seeding- und Geoengineering-Projekte gezählt wurden. Tendenz: stark steigend. Ob Amerika, Indien oder China – seit über 70 Jahren versucht der Homo sapiens vehement, sich das Wettergeschehen untertan zu machen. Und zwar ohne die langfristigen Folgen wirklich abschätzen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem im »Reich der Mitte« haben die Bemühungen zur Wettermanipulation bislang ungekannte Ausmaße erreicht. Siehe die weithin kritisch kommentierte Wetterkontrolle bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/china-sets-aside-millions-to-control-the-rain-2016-7?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Olympischen Spielen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2016. Der Autor, Journalist und ehemalige Berufspilot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2008/05/langewiesche200805" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Langewiesche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb zu den Bemühungen Chinas, das Wetter zu kontrollieren, bereits in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/news/2008/05/langewiesche200805" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Stealing Weather« (Wetter stehlen) für die »Vanity Fair« vom 1. Mai 2008:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unter der nominellen Anleitung der China Meteorological Administration (C.M.A.) bewerten lokale Wetterdienststellen im ganzen Land nun unabhängig ihre Möglichkeiten und machen sich regelmäßig auf den Weg, um Wolken zu impfen. Nach Angaben der C.M.A. sind 39.000 Außendienstmitarbeiter beteiligt. Sie sind mit 7.113 Flugabwehrkanonen und 4.991 auf Lastwagen montierten Raketenwerfern ausgestattet. 2006 feuerten sie eine Million Schüsse auf das Wetter ab und starteten 80.000 Raketen. Für die ehrgeizigsten Bemühungen hatten sie Zugang zu 35 speziell ausgerüsteten Flugzeugen, die im selben Jahr 590 Einsätze flogen und 26.158 Pfund Trockeneis, 1.487 Pfund Silberjodid und 2.300 Gallonen flüssigen Stickstoff ausbrachten. Insgesamt gaben die Betreiber an, mehr als ein Drittel der Landmasse Chinas abgedeckt zu haben, Taiwan ausgenommen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit knapp 100 Flugzeugen ließe sich demnach ganz China bearbeiten. Mit 9.596.960 Quadratkilometern Fläche immerhin das drittgrösste Land der Erde. Für die gesamte Landfläche des Planeten, knapp 150 Millionen Quadratkilometer, wären also circa 1.500 Flugzeuge nötig. Allerdings nur dann, wenn diese weltweit parallel im Einsatz sind. Regionalisiert und sequenziert man die Geoengineering-Aktivitäten, käme man leicht mit einer Flotte von 500 bis 750 Flugzeugen aus und wäre dennoch in der Lage, den gesamten Globus abzudecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Überblick zur Entstehungsgeschichte der Atmosphärenforschung und Wettermanipulation bietet das 2016 publizierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1039588992" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Inventing Atmospheric Science« von Professor James R. Fleming. Es zeigt anhand des Wirkens dreier Forscher, wie aus kühnen Überlegungen zur Unterwerfung des Wettergottes alltägliche Praxis wurde. Über diese absolut unstrittigen Sachverhalte hinausgehende Quellen und Recherchen, zum Beispiel zu »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Textron" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Textron
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem 1923 gegründeten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.textronsystems.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           militärisch-industriellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzern-Konglomerat, das hinsichtlich Geoengineering eine Schlüsselrolle innezuhaben scheint, sowie eine detaillierte Aufarbeitung der Historie in puncto militärisch koordinierter Wettermanipulation bietet der US-Autor Peter A. Kirby in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Chemtrails-Exposed-Manhattan-Project-second/dp/B088BFZTRD/ref=sr_1_2?dchild=1&amp;amp;keywords=chemtrails+exposed&amp;amp;qid=1589639320&amp;amp;sr=8-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Chemtrails Exposed: A New Manhattan Project« aus dem Jahr 2020. Wobei der Titel von Kirbys 600-Seiten-Wälzer bereits eines der Probleme offenbart, dem man bei der Recherche zu diesem Themenkomplex begegnet – die Terminologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn sucht man bei Google nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.google.de/search?q=chemtrails&amp;amp;source=hp&amp;amp;ei=mjL5Y4PlIcfSsAfm7qPQDA&amp;amp;iflsig=AK50M_UAAAAAY_lAqpwSd_VLXvtxwPMN1f79yCC5ZqaS&amp;amp;ved=0ahUKEwiDmpujk6_9AhVHKewKHWb3CMoQ4dUDCAg&amp;amp;uact=5&amp;amp;oq=chemtrails&amp;amp;gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAMyCAguEIAEENQCMgUILhCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIOCAAQgAQQsQMQgwEQxwMyCAgAEIAEEMcDMggILhCABBDUAjIFCAAQgAQyBQgAEIAEOggILhCxAxCDAToLCAAQgAQQsQMQgwE6CggAELEDEIMBEAo6DgguEIAEELEDEMcBENEDOgsILhCABBDHARDRAzoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CwguEIAEELEDEIMBOhEILhCxAxCDARDHARCvARDUAjoICAAQsQMQgwE6CAgAEIAEELEDOggILhCABBCxAzoOCC4QsQMQgwEQxwEQrwE6CwguEIAEEMcBEK8BUABYtAtgjxRoAHAAeACAAUmIAYoFkgECMTCYAQCgAQE&amp;amp;sclient=gws-wiz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chemtrails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.google.de/search?q=geoengineering&amp;amp;biw=1627&amp;amp;bih=1047&amp;amp;ei=4zL5Y8bnCcK3kwXx9LmgDg&amp;amp;oq=geoen&amp;amp;gs_lcp=Cgxnd3Mtd2l6LXNlcnAQAxgAMgcIABCxAxBDMgUIABCABDIECAAQQzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyCwguEIAEEMcBEK8BMgUIABCABDIFCAAQgAQ6EQguEIAEELEDEIMBEMcBENEDOgsIABCABBCxAxCDAToOCC4QgAQQsQMQxwEQ0QM6CAgAEIAEELEDOgQILhBDOgsILhCABBDHARDRAzoICC4QsQMQgwE6BQguEIAEOgsILhCABBCxAxCDAToICC4QgAQQsQM6DgguEIAEELEDEIMBENQCOhEILhCABBCxAxCDARDHARCvAToLCC4QrwEQxwEQgAQ6BwgAEIAEEApKBAhBGABQAFjMBmDcF2gAcAB4AIABX4gBmQOSAQE1mAEAoAEBwAEB&amp;amp;sclient=gws-wiz-serp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , finden sich vor allem Faktenchecks, die das Thema als abstruses Hirngespinst charakterisieren. Oder Texte staatsnaher Publikationen, die die Idee globaler Wettermanipulation zwar häufig kritisieren, gleichzeitig jedoch negieren, dass diese bereits weiträumig stattfindet. Diese Vorhaben befänden sich lediglich im konzeptionellen Stadium, so der Tenor von beispielsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mpg.de/16569676/geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Max-Planck-Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boell.de/de/geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heinrich Böll Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und auch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltrecht/umweltvoelkerrecht/geoengineering-governance#was-ist-geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umweltbundesamt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spricht in einer Stellungnahme zur Geoengineering-Governance nur von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Brauchbare Informationen finden sich erst, wenn man bei einer richtigen Suchmaschine – siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presearch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metacrawler.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Metacrawler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – nach Begriffen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metacrawler.com/serp?q=Solar+Radiation+Management&amp;amp;sc=ROc1W04fB7CK20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solar Radiation Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.com/search?q=Stratospheric+Aerosol+Injection" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stratospheric Aerosol Injection
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metacrawler.com/serp?q=Atmospheric+water+resources+management&amp;amp;sc=TySF2C5qpwkd20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atmospheric Water Resources Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.energy.gov/fecm/carbon-dioxide-removal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carbon Dioxide Removal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Cloud-Seeding in vielen Industrienationen oder auch den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perma.cc/NCL3-2KW8?type=image" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Arabischen Emiraten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mittlerweile gang und gäbe ist, lösen Begriffe wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Chemtrails" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chemtrails
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Geoengineering" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/File:Between_Two_Ages.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wetter-Kriegsführung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiterhin reflexartige Abwehrreaktionen oder verächtliches Abwinken aus. Achtung, Verschwörungstheorien! Dies, obwohl die angeführten Prozesse sogar von US-Chefstrategen wie Zbigniew Brzezinski beschrieben wurden. In seinem aus heutiger Sicht fast hellseherisch wirkenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/zbigniew-brzezinski-between-two-ages-americas-role-in-the-technetronic-era-the-v_202209/page/n1/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Between Two Ages« (Zwischen zwei Zeitaltern) notierte er 1970:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Heute beginnen die industriell fortgeschrittensten Länder (in erster Linie die Vereinigten Staaten) aus dem industriellen Stadium ihrer Entwicklung herauszukommen. Sie betreten ein Zeitalter, in dem Technologie und insbesondere Elektronik – daher mein Neologismus Techneronic – zunehmend zu den Hauptdeterminanten des sozialen Wandels werden und die Sitten, die soziale Struktur, die Werte und die globale Perspektive der Gesellschaft verändern. (…) Ich sehe eine Zeit voraus, in der wir die Mittel haben und daher unvermeidlich der Versuchung erliegen werden, das Verhalten und die intellektuellen Funktionen aller Menschen durch umweltbedingte und biochemische Manipulation des Gehirns zu manipulieren. (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden nicht nur neue Waffen entwickelt, sondern einige der grundlegenden Konzepte von Geographie und Strategie grundlegend geändert worden sein; Weltraum- und Wetterkontrolle haben Suez oder Gibraltar als Schlüsselelemente der Strategie ersetzt. Neben verbesserter Raketentechnik, Multi-Raketen sowie stärkeren und präziseren Bomben können zukünftige Entwicklungen durchaus automatisierte oder bemannte Weltraumkriegsschiffe, Tiefseeanlagen, chemische und biologische Waffen, Todesstrahlen und andere Formen der Kriegsführung umfassen – sogar das Wetter wird manipuliert werden können. (…) Bis zum Jahr 2018 wird die Technologie den Führern der großen Nationen eine Vielzahl von Techniken zur Durchführung geheimer Kriegsführung zur Verfügung stellen, sodass nur ein absolutes Minimum der Sicherheitskräfte involviert werden muss.« (S. 5, 12, 28)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der ehemalige CIA-Direktor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/John_Brennan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John O. Brennan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           räsonierte bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kARPoJrkx_s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor dem einflussreichen Geopolitik-Think-Tank »Council on Foreign Relations« (CFR) im Jahr 2016 öffentlich über das Potenzial des Geoengineering, als er die jährlichen Kosten für ein umfassendes Programm in den USA auf zehn Milliarden US-Dollar bezifferte und »Stratospheric Aerosol Injection« (SAI) als seine präferierte Variante für die nachhaltige Veränderung der Erdatmosphäre hervorhob. Dass es den Geostrategen dabei niemals um das simple »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Wolken oder postmodernes Regenmachen für einzelne Großfarmen und Landstriche ging, verdeutlichten schon die Ausführungen von US-Navy-Captain Howard Thomas Orville im Jahr 1958. In seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.com/books?id=wiUDAAAAMBAJ&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;ots=iR0fBGikaV&amp;amp;dq=jet+exhaust+changing+the+weather&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Weather as a Weapon« (Wetter als Waffe) beschrieb er vor mehr als einem halben Jahrhundert die sieben bekannten und bereits zum damaligen Zeitpunkt realisierbaren Methoden zur weltweiten Wettermanipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Fluggeräten verteilte Gaswolken, um die Menge an Sonnenenergie zu erhöhen oder zu verringern, die die Erde erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elektronisches Bombardement der Ionosphäre, um ihre elektrische Ladung zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrollierte thermonukleare Reaktion zur Erwärmung großer Bereiche der Atmosphäre.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reflektoren auf Weltraumplattformen, um die Sonnenstrahlen auf die Erde zu bündeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wärmeabsorbierende Stoffe auf den polaren Eiskappen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbstoff, Öl oder Vegetation auf Meeresgebieten, um ihre Reflexionseigenschaften zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chemikalien auf der Meeresoberfläche, um Verdunstung und damit Niederschlag zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orville beendet diese Aufzählung mit dem Satz: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Methoden würden die Wärmeverteilung in verschiedenen Teilen der Erdatmosphäre regulieren. Dies ist die Grundlage der globalen Wetterkontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Welchen Stellenwert das Thema Wetterkontrolle speziell für das US-Militär hat, veranschaulicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/pdfs/ADA283033.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des seit 1946 bestehenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/USAF_Air_War_College" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Air War College
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom April 1993. Auf Seite drei führt das Dokument mit dem vielsagenden Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wettermodifikation: Die ultimative Waffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die erste Frage, die bei der Untersuchung der militärischen Nutzung des Wetters beantwortet werden muss, ist, ob solche Techniken einen militärischen Nutzen haben. Diese Frage ist sehr einfach mit Ja zu beantworten. Selbst die lokale Manipulation kleinerer Wettersysteme ist entscheidend für die Unterbrechung der Operationen eines Feindes in kritischen Zeiten. Vielleicht wird der Nebel des Krieges eines Tages mehr sein als nur eine beschreibende Anspielung auf das Schlachtfeld. Wenn man die entscheidende Rolle bedenkt, die das Wetter in vielen Schlachten gespielt hat, wird klar, dass die Fähigkeit, das Wetter zu ändern, einen enormen Vorteil für das Militär darstellen wird. (…) Trotz des enormen militärischen Nutzens von offensiver Wetter-Modifikation, muss die Verwendung dieser Technologie als moralisch verachtenswert betrachtet werden. Dies bedeutet aber nicht, dass alle Forschungen hinsichtlich des offensiven Einsatzes von Wettermodifikationen eingestellt werden sollten, denn es gibt eine Reihe von Regierungen, die sich nicht durch konventionelle Moral eingeschränkt fühlen. Zumindest sollte man die Möglichkeit haben, Versuche zu erkennen, das Wetter zu verändern, um diesen Auswirkungen aktiv entgegenwirken zu können. Tatsächlich hatte in den frühen 1970er Jahren das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weathermodificationhistory.com/cia-project-nile-blue-rain-embargo-cuban-sugar-crops/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt Nile Blue
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Defense Advanced Research Project Agency (DARPA) oberste Priorität.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur der militärisch-industrielle Komplex der Vereinigten Staaten befasst sich begeistert mit Geoengineering. Auch die deutsche Bundeswehr engagiert sich in diesem Bereich. Das zeigt ein 48 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswehr.de/resource/blob/140534/0e09f412cb61da2bef8e5279772c31e3/geo-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Dezernat Zukunftsanalyse« des Planungsamtes der Bundeswehr vom November 2012. Auf Seite zehn führt besagtes Dezernat unter der Zwischenüberschrift »Neue Gefahr« vieldeutig aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jenseits der bisherigen Darstellung könnten auch nicht-staatliche Akteure möglicherweise Geoengineering einsetzen. Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als Retter der Welt verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven SRM-Einsatz durchführen. Hierzu benötigt er eine entsprechende Infrastruktur, um Partikel in die Stratosphäre einbringen zu können. Entgegen anderen SRM-Maßnahmen, die ständig betrieben werden müssen, könnte dies, aufgrund der langen Verweildauer von Partikeln in der Stratosphäre, eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatte sich nach Berichten des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/arielcohen/2021/01/11/bill-gates-backed-climate-solution-gains-traction-but-concerns-linger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Magazine und anderer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/bill-gates-backing-plan-to-stop-climate-change-by-blocking-out-the-sun-183601437.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachrichtenportale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht unlängst ein weltbekannter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://interestingengineering.com/science/harvards-plan-blot-out-sun-bill-gates" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Philanthrop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit zweifelhaften Ruf angeschickt, die Sonne mittels künstlichem Staub verdunkeln zu wollen? Hat die Regierung von Mexiko vielleicht deshalb Anfang 2023 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gob.mx/semarnat/prensa/la-experimentacion-con-geoingenieria-solar-no-sera-permitida-en-mexico?idiom=es" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht, in der sie verkündet, dass Geoengineering-Experimente auf ihrem Terrain künftig verboten sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Washington scheint man dahingehend jedenfalls keine Bedenken zu haben, wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/ostp/legal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Biden-Administration zeigt, einen offiziellen Fünfjahresplan zur »Klima-Intervention« zu erarbeiten. Wen wundert es. In den Vereinigten Staaten hat es Tradition, die Bevölkerung als Versuchskaninchen für Militär, Geheimdienste und Big Pharma zu missbrauchen. Das belegt die erschreckend lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unethical_human_experimentation_in_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unethischer Experimente, denen die Menschen in den USA seit Mitte des 19. Jahrhunderts unwissentlich ausgesetzt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Großbritannien finanziert die Regierung Geoengineering-Projekte wie »SPICE«, auf dessen offizieller Webseite sich zudem eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spice.ac.uk/project/evaluating-candidate-particles/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der verschiedenen Stoffe findet, die als Partikel über den Köpfen der Bevölkerung ausgebracht werden. Über gesundheitliche Implikationen der großflächigen Ausbringung von Sulfaten, Schwefeldioxid, Silberjodid, Aluminium, Silikon, Titan oder Zinkoxid findet sich bei SPICE allerdings bedenklich wenig. Darüber hinaus ist fraglich, inwieweit der Vollständigkeit dieser Liste zu trauen ist. Denn schon der Biologe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climatedepot.com/2010/02/19/1972-article-unearthed-worse-than-hitler-population-bomb-author-paul-ehrlich-suggested-adding-a-forced-sterilization-agent-to-staple-food-and-water-supply/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Ehrlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sagte 1969 in Bezug auf die vermeintlich bedrohliche Bevölkerungsexplosion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn freiwillige Methoden zur Geburtenverringerung nicht funktionieren, müsste eine Nation möglicherweise auf die Zugabe eines vorübergehenden Sterilisationsmittels zu Grundnahrungsmitteln oder zur Wasserversorgung zurückgreifen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht wenig Fantasie, um sich vorzustellen, dass Staaten oder finanzstarke Interessengruppen kaum davor zurückschrecken dürften, derartige Substanzen auch über vorgebliche Geoengineering-Unterfangen unters Volk zu bringen, wenn sie sich von Überbevölkerung bedroht sehen. Und das ist offenkundig in allen Industrienationen der Fall. Überall, wo die »Woko Haram« von der Deutungshoheit Besitz ergriffen und den Klassenkampf von oben losgetreten hat, gilt der Homo sapiens als Problem. Der Staat betrachtet seine eigene Bevölkerung als Bedrohung. Als Ballast. Wieso sollte man in diesem Szenario also noch zu irgendeinem Zeitpunkt davon ausgehen, dass die amtierende Regierung zum Wohle des eigenen Volkes handelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesichtslosen Imperien der Postmoderne ignorieren skrupellos die Flut von schweren mRNA-Impfschäden sowie eine frappierend hohe Übersterblichkeit von 37 Prozent (Stand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reitschuster.de/post/eurostat-uebersterblichkeit-in-deutschland-steigt-auf-37-prozent/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dezember 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Deutschland) – warum sollten sie sich um negative Auswirkungen von Chemikalien zur Klimarettung auf die Bevölkerung Gedanken machen, wenn die Aktivitäten in diesem Bereich deutlich weniger Visibilität generieren als eine landesweit propagierte, agitierend kommunizierte Injektionskampagne. Man spricht seitens Regierung und Leitmedien nicht einmal ausführlich über die verheerenden Auswirkungen der weithin sichtbaren Chemieunfälle, Naturkatastrophen und Großfeuer, die binnen der zurückliegenden vier Wochen in auffälliger Häufigkeit den Himmel über mancher Stadt verdunkeln oder Erde und Wasser verseuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/green/2023/02/21/dead-fish-chemical-smells-and-headaches-the-fallout-from-ohios-toxic-train-disaster" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           East Palestine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ohio, USA) entgleiste am 3. Februar ein Zug mit hochgiftigen Chemikalien. Weil man die verkeilten Waggons und deren instabilen Inhalt nach Angaben offizieller Stellen nicht bergen konnte, ließ man die toxische Fracht »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kontrolliert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « abbrennen – und erzeugte damit ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zweites Chernobyl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/mini-chernobyl-lite-ohio-train-derailment-toxic-cloud-norfolk-southern-2023-2?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lokale Medien zitiert. Über der Stadt entstand eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/wp-content/uploads/east-palestine-explosion.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rauchsäule
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die einem Atompilz in kaum etwas nachstand. Während die Tiere im Umland sterben, Haustiere verenden und die Gewässer von East Palestine wegen der abgelagerten Chemikalien in Regenbogenfarben schimmern, sieht die Regierung keine Risiken für die Bevölkerung. Die Luft ist sicher, das Trinkwasser ist sicher, so der Bürgermeister. Dieses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/israeli-company-caught-manipulating-at-least-33-elections-red-cross-caught-is-there-more-to-ohio/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verhalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – im verlinkten Video von Independent Journalist Ryan Cristian ab Timecode 30:10 ausführlich beschrieben – lässt sich kaum anders bezeichnen als fahrlässige Tötung der eigenen Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Vereinigten Staaten entgleisen statistisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/train-derailments-us-2023-how-many-b2289173.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1.704 Züge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Jahr. Viele davon befördern sensible Güter. Schutzmassnahmen für die Bevölkerung gibt es kaum. Die Infrastruktur der USA ähnelt der eines Dritte-Welt-Landes. Vielleicht erklärt das auch den Umstand, dass die fünf Umweltspezialisten, die sich auf den Weg nach East Palestine gemacht hatten, um den tatsächlichen Grad der Kontamination zu ermitteln, niemals ihr Ziel erreichten. Denn ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cleveland19.com/2023/02/23/no-survivors-plane-crash-responding-oakwood-explosion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flugzeug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stürzte auf dem Weg zur Unglücksstelle überraschend ab. Alle Insassen starben. Die genaue Analyse der Umweltbelastung und gesundheitlichen Risiken für die Anwohner steht weiterhin aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Chemie-Katastrophe in Ohio gerieten in kurzem Abstand knapp ein Dutzend weitere Industriestandorte in den USA in Brand und schickten schwarze Giftwolken gen Stratosphäre. Darunter weitere Chemie-Anlagen sowie eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/ohio-bedford-explosion-today-factory-b2286149.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Metallfabrik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seit dem 23. Februar brennen nun gleich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/business/energy/pemex-hit-by-three-fires-different-facilities-one-day-2023-02-24/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           drei Öl-Lager
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des mexikanischen Staatsunternehmens »Pemex« und verpesten die Luft. Von Vertretern der »Letzten Generation« hört man aber erstaunlicherweise kein Wort zu diesen auffällig synchron auftretenden Katastrophen. Gleiches gilt für Regierungen, Umweltschutzorganisationen oder die Leitmedien. Funkstille. Obwohl schon bald eine ganze Menge an mutmaßlich giftigen Stoffen auf die Erde herabregnen dürfte oder dies bereits der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YYmAnDggmpE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem Land, dessen technokratisch-kollektivistisches Gesellschaftsmodell Spitzenpolitiker wie Robert Habeck oder Justin Trudeau als Vorbild bezeichnen, verteilten automatisierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-7952119/Drones-repurposed-spray-disinfectant-villages-cities-China-hit-coronavirus.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drohnenschwärme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Desinfektionsmittel über ganze Stadtteile, um ein Grippevirus zu bekämpfen. Menschen wurden in ihren Gebäuden eingeschweißt, interniert und ausgehungert. Kollateralschäden waren im Krieg gegen die Seuche zweitrangig. Und bei Massenprotesten versprühen die gleichen Drohnen mutmaßlich Sedativa, um den aufgebrachten Mob emotional herunterzufahren. Wenn die Regentenkaste eine Zero-Covid-Hölle wie im »Reich der Mitte« als ideales Herrschaftsmodell betrachtet und jegliche Kollateralschäden im Krieg gegen einen unsichtbaren Feind in Kauf nimmt, darf man sich gewiss sein, dass ihr Menschenleben egal sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist wohl auch zu erklären, dass es keinerlei öffentliche Diskussion zum Thema Geoengineering gibt, obwohl Regierungen weltweit mit Hochdruck daran arbeiten, den planetaren Schutzschild zu kontrollieren. Unabhängige Berichterstattung, detaillierte Informationen, Anhörungen, Parlamentsdebatten, Sondersendungen, transparenter, wissenschaftlicher Diskurs? Keine Spur. Hier und da geben mühsam zu lokalisierende Dokumente offizieller Stellen Einblick in die Vielzahl parallel stattfindender Aktivitäten in diesem Bereich. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20100202233647/http:/democrats.science.house.gov/Media/File/Commdocs/hearings/2009/Full/5nov/Hearing_Charter.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Komitee für Wissenschaft und Technologie« des US-Repräsentantenhauses vom 5. November 2009 veranschaulicht, welchen Elan man diesbezüglich an den Tag legt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wissenschaftliche Hypothesen, die Geoengineering thematisieren, wurden bereits Mitte des 20. Jahrhunderts veröffentlicht, doch die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema hat erst in den letzten Jahren begonnen. 1992 veröffentlichten die »National Academies of Sciences« einen kurzen Überblick zu Konzepten der Klimatechnik und lieferten grobe Kostenschätzungen für die Injektion von Aerosolen in die Stratosphäre, um das Sonnenlicht zu reflektieren. Die Akademien werden außerdem Anfang 2010 einen Bericht fertigstellen, der sich zum Teil formell mit Geoengineering befasst. Das Gleiche plant der »Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen« (Intergovernmental Panel for Climate Change, IPCC) in seinem 5. Bericht, der 2014 fertig gestellt werden soll. (…) Die NASA veranstaltete im April 2007 Workshops, um Optionen für das Management der Sonneneinstrahlung zu erörtern. Im Mai 2008 veranstaltete der »Council on Foreign Relations« (CFR) das Forum »Geoengineering: Workshop on Unilateral Planetary Scale Geoengineering«. Anfang 2009 begann die »Defense Advanced Research Projects Agency« (DARPA) mit der Erwägung, bestimmte Geoengineering-Forschungsinitiativen zu finanzieren. Und die NSF hat unabhängige Forschungsprojekte zu möglichen Auswirkungen finanziert. Letzten Freitag veranstaltete das »Massachusetts Institute of Technology« (MIT) ein Symposium mit dem Titel »Eine kühlere Welt erschaffen: Können wir es? Sollen wir es tun?«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob sie es können, lässt sich kaum seriös feststellen. Vermutlich wissen sie es selbst nicht, da Klima und Wetter nichtlineare, chaotische Systeme sind. Aber es wäre besser, sie ließen es bleiben oder beherrschten es. Denn folgt man den vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution/digitale-revolution-geo-engineering-wenn-menschen-mit-technik-das-klima-manipulieren/25822756.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsblatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zitierten Aussagen des geradezu fanatischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://keith.seas.harvard.edu/people/david-keith" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvard-Forschers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Geoengineering-Verfechters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/David_Keith_(physicist)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Keith
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zusammen mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/who-is-bill-gates-full-documentary-2020/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.keutschgroup.com/scopex" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scopex-Experiment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betreibt, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rettet dieser Ansatz im besten Falle die Menschheit vor dem Klimawandel, während es im schlimmsten Falle zur Auslöschung des Lebens auf der Erde kommen kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass sie es tun, lässt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestätigen. Selbst wenn in offiziellen Publikationen zumeist nur von Ideen und Konzepten fabuliert wird, legen die vorgängig angeführten historischen Tatsachen nahe, dass entsprechende Interessengruppen schon längst internationale Programme zur Klimakontrolle durchführen und dabei kaum Rücksicht auf Kollateralschäden in der Bevölkerung genommen wird. Logistisch ist Geoengineering auf globaler Ebene längst machbar. Und auch die gezielte oder geduldete Einflussnahme auf die Fertilität, körperliche Entwicklung oder psychische Gesundheit des Homo sapiens kann im Zuge solcher Programme mitnichten ausgeschlossen werden. Zu oft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprachen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sprechen Vertreter oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-bertrand-russel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vordenker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Neofeudalismus davon, die Weltbevölkerung reduzieren zu wollen, sie reduzieren zu müssen. Was läge näher, als synergetische Effekte zu nutzen und aus Gründen der Kosteneffizienz zwei Ziele parallel zu verfolgen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verblendete Endzeit-Ideologie der Klima-Apokalyptiker und Bioethiker scheint genau jene pseudo-humanistischen Weltenretter auf den Plan gerufen zu haben, vor denen das »Dezernat Zukunftsanalyse« der Bundeswehr in seinem zuvor zitierten Strategiepapier emsig warnte. Jene, die sich von höheren Gnaden dazu berufen fühlen, den Planeten samt seinen Bewohnern nach ihren Vorstellungen zu formen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sie tun, das lässt sich aufgrund der im vorliegenden Text zusammengetragenen Informationen partiell nachvollziehen und erahnen. Auch wenn nicht jeder Kondensstreifen am Himmel eine Geoengineering-Attacke darstellt, darf dennoch davon ausgegangen werden, dass in Tropo- und Stratosphäre bereits jetzt weiträumig Partikel zur Wetterkontrolle ausgebracht werden. Im schlimmsten Falle sogar zur Bevölkerungskontrolle. Auch wenn dies bis dato nicht explizit nachzuweisen ist. Die Indizien lassen derartige Rückschlüsse als Arbeitshypothese durchaus zu. Darüber hinaus geben außergewöhnliche meteorologische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cairnsnews.org/2023/02/14/cloud-phenomenon-over-turkey-earthquake-site-before-it-started/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phänomene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://anomalien.com/strange-flashes-in-the-sky-were-observed-in-turkey-before-the-earthquake/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mysteriöse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           plattentektonische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CzE4Zj4L5Xo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ereignisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der jüngsten Zeit ausreichend Anlass zur Annahme, dass Extremwetter und Naturkatastrophen zwischenzeitlich durchaus als geostrategische Waffen fungieren könnten. Wer das für unwahrscheinlich hält, sollte sich zumindest fragen, warum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.scientificamerican.com/article/solar-geoengineering-should-be-regulated-u-n-report-says/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scientific American
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 28. Februar 2023 über ein Papier der Vereinten Nationen (UN) berichtet, das fordert, Geoengineering-Aktivitäten global zu regulieren. Das wäre wohl kaum nötig, fänden derartige Aktivitäten nicht bereits in weitem Rahmen statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je eindringlicher man sich mit diesem Themenkomplex beschäftigt, desto mehr Fragen kommen auf. Fragen, deren Beantwortung die Verifikation einer Vielzahl weiterer Informationen bedingt – und die daher in einer Fortsetzung aufgegriffen werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jeder redet über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.« (Mark Twain)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Pinterest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wetter-als-waffe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geoenineering,Wetterkontrolle,Geopolitik,Wettermanipulation</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gestatten - Bush</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gestatten-bush</link>
      <description>Das generationsübergreifende Verbrechersyndikat der Familie Bush: Ein Jahrhundert Betrug, Banken-Kartelle, Bomben und Faschismus. Ginge es nach ihnen – und hätte es General Smedley Butler nicht gegeben – wären die Vereinigten Staaten heute eine Diktatur. Geschichte, aus der es zu lernen gilt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestatten - Bush
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das generationsübergreifende Verbrechersyndikat der Familie Bush: Ein Jahrhundert Betrug, Banken-Kartelle, Bomben und Faschismus. Ginge es nach ihnen – und hätte es General Smedley Butler nicht gegeben – wären die Vereinigten Staaten heute eine Diktatur. Geschichte, aus der es zu lernen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.02.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer entlarvenden Betrachtung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/gestatten-bertrand-russel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bertrand Russel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nun der zweite Teil einer losen Reihe von Portraits, die mittels historischer Kontextualisierung und einem genaueren Blick auf einflussreiche Personen der Vergangenheit versuchen will, Entwicklungen der Gegenwart in einem klareren Licht erscheinen zu lassen. Denn Geschichte wiederholt sich – wenn wir es zulassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Bush? Der Präsident? Welcher Bush überhaupt? Und warum gerade jetzt? Kein Mitglied des Clans bekleidet derzeit ein wichtiges Amt – die vermutlich ersten Gedanken, die dem Leser der Überschrift in den Sinn kommen mögen. Und die Antwort ist relativ simpel: die Familie Bush ist das Paradebeispiel für einen verstörenden Umstand, den ich in meinen Texten wiederholt als »generationsübergreifend organisierte Kriminalität« bezeichnet habe. Sie steht stellvertretend für Habitus und Selbstwahrnehmung einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Superclass_List" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Super Class
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/David_Rothkopf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Autor David Rothkopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die einflussreichsten 7.000 Menschen der Welt in seinem gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/superclassglobal0000roth_a9r4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2008 bezeichnete. Für eine Kaste, die für sich das Recht beansprucht, keine Gesetze befolgen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit stehen die Bushs in einer unrühmlich langen Liste von Verwandtschaftskonglomeraten, die über Dekaden und abseits jeglicher demokratischen Prozesse massiven Einfluss auf die internationale Wirtschaft, den Wissenschaftsbetrieb, Bildung, Geopolitik und gesellschaftliche Entwicklungen genommen haben. Aber kaum jemand agierte dabei aggressiver und offensichtlicher – und damit medial besser dokumentiert – als jene Familie, die von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-12846098" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch im Dezember 2018 als die »modernen Kennedys« bezeichnet wurde, obschon sie mehr auf dem Kerbholz hat als die meisten Mafiosi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unglaubliche bis ungeheuerliche Geschichte des Bush-Clans verdeutlicht nicht nur, mit welch neofeudalistischen Überzeugungen und Netzwerken wir es in der Kaste der Herrschenden zu tun haben, sie belegt auch, dass die häufig als »Tiefenstaat« bezeichneten Machtstrukturen hinter der Fassade offizieller Regierungsgeschäfte nicht nur real, sondern zumeist eigentliche politische Kraft im Lande sind. Dabei ist es naiv anzunehmen, derartige Verhältnisse bestünden nur in den Vereinigten Staaten, wie schon mein separater
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über den europäischen Hochadel belegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings gehen die Industrie- und Finanz-Eliten in Amerika besonders dreist, ruch- und skrupellos vor, um offizielle Ämter zu penetrieren und ihre Agenda mittels politischer Vehikel zu forcieren. Man hält mit seinem Machtanspruch oder Reichtum nicht hinterm Berg. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint nämlich vor allem in puncto Korruption alles ungesühnt möglich zu sein. Zudem erscheint es dieser Tage geradezu als ein Ding der Unmöglichkeit, das Präsidentenamt der USA zu bekleiden, entstammt man nicht einer der hiesigen Oligarchen-Dynastien, oder ist zumindest Protegé einer solchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend das Vorgehen im Hause Bush. Dort diente man sich mit Geld, Einfluss und verdeckt operierenden Netzwerken zunächst Hochfinanz und militärisch-industriellem Komplex an, um sich in Folge entsprechender Allianzen Unterstützung für die eigene Roadmap eines neokolonialistischen Raubtierkapitalismus zu sichern. Anschließend begann man, den amerikanischen »Deep State« zu infiltrieren, um Geheimdienste, Militär und Legislative zum verlängerten Arm der eigenen Agenda zu machen. Diese richtete sich stets nach den finanziellen und geopolitischen Interessen der amerikanischen Banken-Kartelle. So entstanden die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/corporatestatet00burk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corporate States of America
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein Korporatismus unter Rockefeller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Morgan_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Morgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Du_Pont_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Du Pont
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford_family_tree" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Warburg_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warburg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jacob_Schiff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schiff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Co. Nur durch diese korrupten wie korrumpierten Verflechtungen der Macht war es den Patriarchen des Bush-Clans möglich, ungleich erfolgreicher als ihre Konkurrenten in politische Hochämter vorzudringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das mit einem beträchtlichen Ausmaß an krimineller Energie. Nicht umsonst untertitelte Autor Russ Baker sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/familyofsecretsb0000bake_r7l6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die Sippe aus dem Jahr 2009 – »Family of Secrets« – mit der Zeile: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amerikas geheime Regierung und die versteckte Geschichte der letzten 50 Jahre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Noch klarer wird nur Roger Stone, der seinen aufschlussreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-bush-crime-family/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wälzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über den Clan aus dem Jahr 2016 direkt »Jeb and the Bush Crime Family« nannte. Und tatsächlich erinnert die Geschichte der 1510 in England erstmals erwähnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bush_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bushs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eher an eine Verbrecherorganisation als an eine Familie politisch engagierter Geschäftsleute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachtet man den vollständigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/bush-walker-pierce-robinson-family-tree/page/n1/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stammbaum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des vergangenen Jahrhunderts, der eigentlich aus vier Zweigen bestehenden »Bush-, Walker-, Pierce- und Robinson-Dynastie«, wird klar, dass familiäre Expansion in diesen Kreisen Methode hat. Wie auch das Ehelichen von Verwandten zweiten Grades. Die verheerenden gesundheitlichen Folgen dieser inzestösen Tradition ist hinlänglich bekannt und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historyanswers.co.uk/kings-queens/the-dangers-of-royal-inbreeding/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dokumentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In Großbritannien beschäftigen sich ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.genomesunzipped.org/inbreeding-genetic-disease-and-the-royal-wedding/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschungsgruppen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem königlichen Blut, mit Erbkrankheiten, Gendefekten und sonstigen Insuffizienzen, die durch das royale »Inbreeding« verursacht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei – das muss in diesen Zeiten leider angemerkt sein – ist es unerheblich, welchem Glaubensbekenntnis sich die verschiedenen Clans verpflichtet fühlen, welche Hautfarbe sie haben oder welchem Kulturkreis sie angehören. In meiner Werteordnung existieren nur zwei Sorten von Menschen: gute und schlechte. Und die vorgängig aufgezählten gehören ganz sicher nicht zur ersten Kategorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das belegt schon das rege Engagement der Bushs für die 1832 von der Opium
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.alternet.org/2015/06/5-elite-families-fortunes-opium-trade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schmuggelnden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universitäts-Gründerfamilie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Russell_%26_Company" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Document:Wirt_Walker,_Russell_and_Co,_CIA,_and_911" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           initiierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mythenumrankte Studentenverbindung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Skull_and_Bones" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skull &amp;amp; Bones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem düsteren wie einflussreichen Zirkel mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/george-hw-bush-skull-bones-yale-secret-society-us-president-dubya-kerry-a8340596.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der Elite-Hochschule »Yale« (Connecticut, USA). Der US-Autor Webster Griffin Tarpley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://tarpley.net/online-books/george-bush-the-unauthorized-biography/chapter-7-skull-and-bones-the-racist-nightmare-at-yale/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nennt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diese Verbindung in seinem Buch über George Bush Senior den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rassistischen Albtraum in Yale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Skull_and_Bones_members" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitgliederliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spricht Bände. Und das mit dem Opium ist mitnichten keine Ausnahme. Viele US-Dynastien gründen ihren Reichtum auf dem Opiumhandel. So auch die Namensgeber des Forbes-Magazine. Selbst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/news/john-jacob-astor-opium-fortune-millionaire" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           History Channel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete am 30. Mai 2018, dass der erste Multimillionär Amerikas, John Jacob Astor, seinen Reichtum einer Karriere als Drogendealer verdankt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yale ist im Übrigen jene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mastersportal.com/articles/1958/what-are-ivy-league-universities.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ivy-League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bildungsstätte, ohne die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao Zedong
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nie zum »überragenden Führer« und Massenmörder geworden wäre. Yale ist ein Inkubator für neofeudale Geopolitiker, Geheimdienstler und Deep-State-Akteure. Für die politischen Eliten des Landes. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://findit.library.yale.edu/images_layout/view?parentoid=11777169&amp;amp;increment=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Yale-Archiv, die unter anderem Mao in vertrauter Runde mit Henry Kissinger zeigen; oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ydnhistorical.library.yale.edu/?a=d&amp;amp;d=YDN19670505-02.2.9&amp;amp;srpos=5&amp;amp;e=-------en-20--1--txt-txIN-mao------" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yale Daily News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die stolz die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leistungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ehrenwerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Alumnus Mao Zedong loben. Wohlgemerkt, nachdem er Millionen von Menschen auf dem Gewissen hatte. Oder der Einfluss von Yale-Absolventen und »Skull &amp;amp; Bones«-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-10-most-powerful-members-of-skull-and-bones-2015-12?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitgliedern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf das Entstehen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/trotzki-commonwealth-und-wall-street" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sowjetunion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt und die beiden Weltkriege. Die Uni bietet ein Studium, ausgelegt auf imperialistische Brandrodungen und Neokolonialismus, so scheint es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielsagend wie verblüffend ist demzufolge die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Yale_University_people" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Absolventen-Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Universität. Neben so schillernd benamsten Abgängern wie Bonaparte, Nachfahren von Napoléon Bonaparte, brachte die Uni vor allem Präsidenten, Vize-Präsidenten, unzählige Senatoren, Bundesrichter, Gouverneure, Diplomaten, Autoren, Pulitzer- und Nobelpreisträger hervor. In einer Fülle, die Programmatik nahelegt. Mittendrin – Familie Bush, beziehungsweise deren männliche Vertreter. Denn Frauen sind bei »Skull &amp;amp; Bones« nicht zugelassen. Welch weitreichenden Einfluss die geheimnisvolle Studentenbewegung auch international hat, zeigen die Recherchen des angesehenen Historikers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antony C. Sutton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon 1985 verfasste er das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/HowTheOrderControlsEducationAnthonySutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Taschenbuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »How the order controls education«, mit dem er aufzeigt, wie das angloamerikanische Bildungssystem, und damit auch die Bildung im nachziehenden Europa, von den Yale- und Bonesman-Eliten zu ihren Gunsten manipuliert wurde und wird. Sein 2002 veröffentlichtes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-2cmFoB22NG1pZnWL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »America's secret establishment: an introduction to the order of Skull &amp;amp; Bones« geht noch tiefer und belegt mit detaillierten Recherchen den globalen Einfluss der Gruppe, die seit 1832 jährlich 15 neue Adepten aufnimmt, um sie auf eine Rolle an den Schalthebeln der Macht vorzubereiten. In der Kurzbeschreibung zum Buch liest man:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Enthüllung der wahren Ambitionen und Ziele des Ordens und seiner Agenda zur Schaffung einer Neuen Weltordnung, einer Welt bewohnt von einer verdummten Gesellschaft von Bürgern, die mit ihrer Rolle zufrieden sind, die Autoritäten nicht in Frage stellen und darauf trainiert sind, sich unterzuordnen – vor allem der Staatsgewalt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysiert man den Status Quo, scheint das Ziel dieser bald 200 Jahre bestehenden, kriminellen Vereinigung weitgehend erreicht. Weiterführende Informationen lieferte Sutton mit fünf Co-Autoren in einem weiteren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/MilleganFleshingOutSkullBonesInvestigationsIntoAmericasMostPowerfulSecretSociety2003/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Werk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Fleshing Out Skull &amp;amp; Bones: Investigations Into America's Most Powerful Secret Society«, welches im Jahr 2003 erschien. Der Umfang des vorliegenden Formats kann der schieren Fülle an Informationen, die es in diesem Kontext aufzuzählen gälte, natürlich nicht gerecht werden. So sollen die folgenden Zeilen lediglich einen Überblick zu den folgenschwersten Vergehen des Bush-Clans bieten und anhand der referenzierten Original-Literatur zur selbständigen Verifikation animieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um zu verstehen, mit welchen Methoden die Bushs zu Reichtum gelangt sind, beginnt man am besten bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Prescott_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Samuel Prescott Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1863 – 1948), dem Sohn eines anglikanischen Priesters. Samuel legte den Grundstein für den späteren Einfluss der Familie. Er wuchs in 20 Kilometern Entfernung zur Elite-Universität Princeton auf, 15 Kilometer entfernt von der Ortschaft »Rocktown«, dem Erstsiedlungsort der deutschstämmigen Familie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            aus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rockenfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockenfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            unweit von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuwied" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuwied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nachdem er sein Studium in Hoboken (New Jersey) abgeschlossen hatte, wurde Samuel Prescott Bush Generaldirektor der »Buckeye Steel Castings Company« – einem Unternehmen, das Frank Rockefeller gehörte, dem Bruder von Ölmagnat John D. Rockefeller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Samuels Kunden befanden sich die Unternehmen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Henry_Harriman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Henry Harriman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine weitere Familie neben den Rockefellers, mit der die Bushs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs eng verbunden bleiben sollten. Und als 1918 das amerikanische »War Industry Board« (Rat für Kriegsindustrie) umstrukturiert wurde, weil sich die USA auf den Eintritt in den ersten Weltkrieg vorbereiteten, übernahm Samuel Bush die Leitung für den Bereich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waffen und Munition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, trug die Verantwortung für die staatliche Unterstützung von und die Beziehungen zu Munitionsfirmen. Er koordinierte fortan die Rohstoffbeschaffung der Wilson-Regierung und war zu einem der wichtigsten Industriellen seiner Zeit avanciert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und er hatte fünf Kinder. Eines davon war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prescott Sheldon Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1895 – 1972), Vater von George H. W. Bush (1924 – 2018), dem 41. Präsidenten der USA und Großvater von George W. Bush (geb. 1946), dem 43. Präsidenten der USA. Prescott war bereits in jungen Jahren führendes Mitglied von »Skull &amp;amp; Bones«. Mit Verbindungsmitgliedern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2009/03/09/101626709/mystery-of-the-bones-geronimos-missing-skull" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er 1918 den Schädel des legendären Apachen-Häuptlings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geronimo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der im Jahr 1909 nach zwei Dekaden Kriegsgefangenschaft in Fort Still (Oklahoma, USA) verstarb. Bush und seine Mannen verbrachten Geronimos Gebeine in die als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tomb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Grab) bezeichneten Räume der Studentenverbindung, die zwar auf dem Gelände von Yale stehen, rechtlich jedoch eigenständig gestellt sind. Daher bleiben laut Berichten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2009/02/20/us/20geronimo.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wohl auch die zahlreichen Klagen gegen Yale, »Skull &amp;amp; Bones« oder die Familie Bush selbst erfolglos, die seit 1986 von Nachfahren der indigenen Legende angestrengt werden, um die Herausgabe der leiblichen Überreste des einstigen Stammesführers zu erwirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese offensichtliche Ignoranz jeglicher Moral durchzieht das Leben von Prescott Sheldon Bush. Denn nachdem er Dorothy Walker geheiratet hatte, die Tochter eines einflussreichen Bankiers, verschaffte dieser seinem Schwiegersohn einen Posten beim 1818 gegründeten und bis heute privat geführten Bankhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.co.uk/books/about/Inside_Money.html?id=2w36DwAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brown Brothers Harriman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das seinerzeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W._Averell_Harriman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Averell Harriman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehörte – während des Zweiten Weltkriegs Botschafter der USA in der Sowjetunion, auf Du und Du mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W._Averell_Harriman#/media/Datei:%D0%A7%D0%B5%D1%80%D1%87%D0%B8%D0%BB%D0%BB%D1%8C,_%D0%A1%D1%82%D0%B0%D0%BB%D0%B8%D0%BD,_%D0%93%D0%B0%D1%80%D1%80%D0%B8%D0%BC%D0%B0%D0%BD.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Churchill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Stalin oder US-Präsident Truman, und später Koordinator des Marshallplans. Mit dessen Bruder, Roland Harriman, war Prescott bereits gemeinsam bei »Skull &amp;amp; Bones«. So schließen sich Kreise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ging Prescott Bush in die Politik. Dank seines Netzwerkes reüssierte er bei den Republikanern und wurde 1952 im zweiten Anlauf zum US-Senator im Bundesstaat Connecticut gewählt. Dieses Amt hielt er bis 1963. Weitere einflussreiche Positionen folgten. Richard Nixon betrachtete Prescott Bush als seinen politischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/File:Prescott_bush_straithens_nixons_hat.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mentor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und holte vor wichtigen Auftritten dessen Rat ein. Später machten Bush und seine Buddys Nixon zum US-Präsidenten. Diese »Bilderbuchkarriere« gelang Prescott Bush trotz seiner aktiven Unterstützung für das deutsche Nazi-Regime unter Hitler und der Tatsache, dass sein Unternehmen signifikante Profite aus der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern zog. Am 25. September 2004 titelte die britische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Wie Bushs Großvater Hitler zur Macht verhalf«. Am 13. Januar 2015 berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/story/documents-bushs-grandfather-directed-bank-tied-to-man-who-funded-hitler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FOX News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über Prescott Bush und seine Unterstützung für die Nationalsozialisten, die ohne massive Hilfe der Wall Street niemals so ein Momentum hätten generieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fakten sind nicht neu und unstrittig. Ebenfalls 2004
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/1900580/auschwitz-sammelklage-new-yorker-gericht-will-stellungnahme-von-bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verklagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Beispiel die »Projektgruppe Ausschwitz« den Enkel von Prescott Bush, George Bush Junior, auf 400 Millionen US-Dollar Schadenersatz, weil das über Generationen vererbte Vermögen des Bush-Clans primär aus der Zusammenarbeit mit Hitlers Regime stammt. Neun Jahre später, im Jahr 2013, entschied denn auch endlich ein US-Richter, dass Bush Junior vor Gericht auszusagen habe. Passiert ist erwartungsgemäß nichts. »S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie (die Bushs) haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gutteil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, so Eva Schweitzer in ihrem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Eva-Schweitzer+Amerika-und-der-Holocaust-Die-verschwiegene-Geschichte/id/A02cmu4x01ZZE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Amerika und der Holocaust – Die verschwiegene Geschichte« aus dem Jahr 2004. Verantworten musste sich von den Bushs bis heute niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prescott Bush und seine Bank »Brown Brothers Harriman« waren in den 30er-Jahren der wichtigste Ansprechpartner für die Industrie des Dritten Reiches. Fritz Thyssen, von der Zeitung »New York Harald Tribune« als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hitlers Engel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnet und einer der ersten finanziellen Unterstützer der NSDAP, stand in regem Kontakt mit der Wall Street Hochfinanz. Handel mit Deutschland war in den USA nicht illegal. Erst als Präsident Roosevelt sechs Tage nach Pearl Harbour entsprechende Gesetze erließ, änderte sich das. Am 20. Oktober 1942 ordnete die US-Regierung die Einstellung des Bankverkehrs mit Deutschland an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Document:The_Political_Dominance_of_The_Cabal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Autors Mark Gorton belegen deutsche Dokumente, die Richard Nixon im Jahr 1945 als Anwalt bei der US-Navy sichtete, dass die Nazis noch bis zu diesem Zeitpunkt mit Allen Dulles, einem engen Vertrauten der Familie Bush, zusammenarbeiteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/bush-nazi-dealings-continued-until-1951-federal-documents/1176" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Bundesdokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weisen gar aus, dass Prescott Bush noch bis 1951 mit den Resten von Nazi-Deutschland kooperierte. Dulles und Bush mischten jedenfalls kräftig mit beim Chaos in Kontinentaleuropa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dulles hatte schon 1917 mit Lenin in der Schweiz verweilt, bevor dieser in einem deutschen Zug nach Sankt Petersburg transportiert wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg war Dulles als Diplomat in Versailles, um am Friedensvertrag mitzuarbeiten. In den späten 1920ern und frühen 1930ern traf er sich als in Bern (Schweiz) stationierter Leiter des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Office_of_Strategic_Services" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OSS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Office of Strategic Services), der Vorgängerorganisation der CIA, mit Hitler, Mussolini und Litvinov. Dulles sprach auch mit Joseph Goebbels und schwärmte im Nachgang von dessen »Ehrlichkeit und Offenheit«, wie Peter Grose in seinem lesenswerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/gentlemanspylife00gros" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über den späteren CIA-Direktor schreibt (S. 111-116). Und der Journalist James Corbett umschrieb Allen Dulles einst treffend mit den Worten: »Diplomat, Spion, Wall Street Anwalt, Regierungssturz-Spezialist, Nazi-Kollaborateur, MK-Ultra Boss, Faschist und Präsidenten-Mörder«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Eigenschaften standen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Allen_Dulles#/media/File:Allen_Dulles_appointed_DCI,_26_February_1953.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verleihung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »National Security Medal« durch Präsident John F. Kennedy im November 1961 aber augenscheinlich nicht im Wege. JFK konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, dass Allen Dulles, der Mann, dem er da eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dLBuEbxbFnk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           widmet und die Ehrennadel ans Revers heftet, nur zwei Jahre später maßgeblich dafür Sorge tragen wird, die wahren Hintergründe um das Attentat auf ihn zu vertuschen. Denn nach Prescott Sheldon Bushs Vorarbeit und der Anhäufung eines Vermögens durch Kollaboration mit Hitlers Nazi-Regime setzte George H. W. Bush die kriminellen Umtriebe der Sippe mit gesteigertem Elan fort. Zunächst war er in den Mord an John F. Kennedy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.umsl.edu/~thomaskp/dpage.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verwickelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://elpl.bibliocommons.com/v2/record/S124C1371913" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dark Legacy - George Bush and the JFK Assassination« beleuchtet die Details. In der Einleitung des Films heißt es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Teil drei widmet sich den Nazi-Verbindungen der Familie Bush, die das FBI dazu veranlassten, ihr Vermögen während des Zweiten Weltkriegs als Nazi-Vermögen zu beschlagnahmen. Er behandelt die unterdrückte Tatsache, dass der Watergate-Einbrecher und CIA-Agent Howard Hunt von den Geschworenen im Prozess in Dallas lokalisiert und als an der Verschwörung zur Ermordung Kennedys beteiligt angesehen war. Howard Hunt war ein Vorgesetzter der fehlgeleiteten, CIA-geführten Anti-Castro-Kubaner, die in das Watergate Hotel einbrachen. Hunt ist nicht nur über Watergate mit Bush verbunden; und durch Bushs Vater Prescott; denn fünf Tage nach der Ermordung schrieb der Leiter des FBI, J. Edgar Hoover, ein Memo mit dem Titel »Ermordung von Präsident John Fitzgerald Kennedy«, in dem er »George Bush von der Central Intelligence Agency« als den Vorgesetzten jener fehlgeleiteten kubanischen Mörder des Präsidenten identifizierte. Bush sagte, er erinnere sich nicht an die Ereignisse dieses Tages, aber FBI-Dokumente verorten ihn eindeutig in Dallas.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George H. W. Bush war praktisch an allen historisch relevanten Skandalen, Sauereien und Verbrechen beteiligt, die man seit den 60ern aus den Vereinigten Staaten erinnert. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Operation_40" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation 40
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Schweinebucht-Invasion, Iran Contra-Affäre, Watergate-Skandal, Golfkriege oder 9/11. Ob mit Nixon, Ford oder Reagan. Ob als Botschafter der USA in China, CIA-Chef, Vize-Präsident, US-Präsident oder Präsident a. D. – stets handelte Bush Senior im Sinne von Partikularinteressen. Im Sinne des totalitär-imperialistischen Establishments. Für Mammon. Und bar jeder Moral.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau wie sein Sohn, ein langjähriger Alkoholiker, der allerdings nicht mit der gleichen bösartigen Intelligenz gesegnet zu sein scheint wie sein Erzeuger. Das hat er im Laufe seiner politischen Karriere oft genug unter Beweis gestellt. Vor allem im Präsidentschaftswahlkampf 2004, als er gegen seinen Skull &amp;amp; Bones-Kameraden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/John_Kerry" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Kerry
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           antrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/George_W._Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in puncto 9/11 legt nahe, dass Papa Bush weiterhin die Fäden in der Hand hielt, um mit seiner Clique um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Donald_Rumsfeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Donald Rumsfeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Dick_Cheney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dick Cheney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Land zu terrorisieren und sein Sohn lediglich Befehlsempfänger war. Finanziell profitiert haben von dem Terrorakt in New York nämlich vor allem jene intransparenten Netzwerke der Neo-Cons, die Amerika seit den 1960ern geheimdienstlich unterwandert und seit den 1970er-Jahren finanziell ausgenommen haben. Die miserable Reputation der Bushs in der amerikanischen Bevölkerung hinderte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jeb_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeb Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht daran, als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jeb_Bush_2016_presidential_campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kandidat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Präsidentschaftswahlen 2016 anzutreten. Er scheiterte zwar kläglich, demonstrierte mit seinem Antreten aber einmal mehr, mit welcher Arroganz das Machtdenken in diesen Kreisen verseucht sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verstörend die kriminellen Umtriebe der jüngeren Bush-Generation sein mögen – sie füllen zu Recht dutzende von Büchern – nichts übertrifft den Versuch einer Bande von Wall Street-»Bankstern«, die amerikanische Regierung von Franklin D. Roosevelt zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheWhitehouseCoup" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           stürzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um ein faschistisches Regime zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.co.uk/radio4/history/document/document_20070723.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           installieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mittendrin, statt nur dabei: Prescott Sheldon Bush. Fan von Adolf Hitler und Mussolini.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach Hitlers Machtergreifung, im Jahr 1934, gründeten einflussreiche Kreise aus der amerikanischen Oberschicht die rechtsradikale »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Liberty_League" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Liberty League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Mit dabei die Familie Du Pont (Remington Arms Co.), Alfred P. Sloan von General Motors, John Jacob Raskob, der das Empire State Building gebaut hatte, Unternehmen wie Goodyear, U.S. Steel, Standard Oil, Chase National Bank sowie vorneweg die vom Faschismus begeisterten Wall Street Bankiers um J. P. Morgan, Rockefeller, Warburg, Harriman, Bush und Co., die die »Liberty League« gönnerhaft grundfinanzierten. Die von der Hochfinanz gesponserte Gruppierung beschäftigte alsbald 50 feste Mitarbeiter in einem New Yorker Büro, verteilte über 50 Millionen Kopien offen rechtsextremistischer Pamphlete, gründete Niederlassungen an 26 Universitäten, produzierte landesweite Radiospots und hatte im Januar 1936 bereits 125.000 Mitglieder. Zwischen August 1934 und November 1936 veröffentlichte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1934/11/10/archives/in-washington-american-liberty-league-soon-to-begin-activities.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganze 35
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1934/08/23/archives/league-is-formed-to-scan-new-deal-protect-rights-smith-davis.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wohlwollend
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           formulierte Titelseiten über die faschistische »Liberty League«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verschwörer hatten sich zum Ziel gesetzt, einen Militärputsch durchzuführen. Mit Hilfe eines einflussreichen Generals der US-Armee sollte ein Kampfverband von 500.000 Soldaten unter Waffen gebracht werden, der auf Washington marschiert, um Roosevelt zu stürzen und ihn durch einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Plot" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diktator
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu ersetzen. Die Umsturzpläne wurden 1935 durch eine offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/dli.ernet.237435/page/290/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anhörung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im US-Kongress bestätigt. Und der Coup d’état scheiterte nur aus einem Grund: weil sich die Industrie-Magnaten und Finanz-Faschisten der Wall Street den falschen General ausgesucht hatten. Einen, dem seine Überzeugungen wichtiger waren als die Versprechungen der Eliten, die ihn versuchten zu bezirzen. General
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/flashback-butler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smedley Butler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er war das bis zu seinem Ableben am höchsten ausgezeichnete Mitglied der US-Streitkräfte und erhielt zwei Mal die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Medal_of_Honor#Liste_der_Tr%C3%A4ger_der_Medal_of_Honor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Medal of Honor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als ein Abgesandter der Wall Street-Verschwörer ihn kontaktierte, spielte Butler zunächst mit. Zeigte sich offen, hörte zu. Er wog die Kontaktperson,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://connecticuthistory.org/gerald-macguire-and-the-plot-to-overthrow-franklin-roosevelt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gerald C. MacGuire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ihm im Zuge konspirativer Treffen die Pläne der Wall Street Eliten darlegte, in Sicherheit. Doch als Butler genug Details in Erfahrung gebracht hatte, machte er den Plot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2pSOekHA8OQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           publik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und zerstörte damit jegliche Hoffnung der Banken-Kartelle, einen Diktator im Weißen Haus installieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Butler sagte vor dem US-Kongress aus, lieferte alle Informationen, die er hatte. Er war davon überzeugt, die Verschwörer würden sich vor Gericht verantworten müssen. Doch nichts geschah. Keiner den Bänker landete vor Gericht. Nicht einmal vor dem Kongress mussten sie Rede und Antwort stehen. Eine ernsthafte Untersuchung gab es nicht. Und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1934/11/22/archives/credulity-unlimited.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte gar einen Artikel, der versuchte, Butler zu diskreditieren und seine Darstellung der Ereignisse als überzogen und realitätsfremd erscheinen zu lassen. Der hochdotierte General war enttäuscht. Von seiner Regierung, der Justiz und den systemtreuen Medien. Er verstand, mit was er es zu tun hatte, durchschaute den militärisch-industriellen Komplex und das Finanzsystem. Er begann, den Kapitalismus an sich zu hinterfragen und offen zu kritisieren. Dabei hielt er im Jahr 1935 eine beachtenswerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20041013125210/http:/www.doublestandards.org/butler2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »I was a Gangster for Capitalism« (D., Ich war ein Krimineller für den Kapitalismus).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verbrachte dreiunddreißig Jahre und vier Monate im aktiven Dienst bei der wendigsten Streitmacht des Landes, den Marines. Ich habe in allen Rängen vom Leutnant bis zum Generalmajor gedient. Und während dieser Zeit verbrachte ich die meiste Zeit damit, ein erstklassiger Zuhälter für Big Business, für die Wall Street und die Banker zu sein. Kurz gesagt, ich war ein Zuhälter, ein Gangster für den Kapitalismus. Damals vermutete ich nur, dass ich Teil einer Abzocke war. Jetzt bin ich mir sicher. Wie alle Angehörigen des Militärberufs hatte ich nie einen originellen Gedanken, bis ich den Dienst verließ. Meine geistigen Fähigkeiten blieben in Schwebe, während ich den Befehlen der Vorgesetzten gehorchte. Das ist typisch für alle im Militärdienst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So half ich 1914, Mexiko und insbesondere Tampico für die amerikanischen Ölinteressen zu sichern. Ich half, Haiti und Kuba zu einem Ort zu machen, an dem die Typen von der National City Bank Einnahmen generieren konnten. Ich half bei der Vergewaltigung eines halben Dutzend zentralamerikanischer Republiken zugunsten der Wall Street. Die Geschichte der Erpressung ist lang. 1909-1912 half ich, Nicaragua für das internationale Bankhaus Brown Brothers and Co. zu reinigen. 1916 brachte ich Feuer in die Dominikanische Republik wegen des Handels mit Zucker. 1903 half ich, Honduras für amerikanische Obst-Konzerne »in Ordnung« zu bringen. 1927 half ich in China, dafür zu sorgen, dass Standard Oil unbehelligt seinen Weg gehen konnte. In diesen Jahren hatte ich, wie die Jungs im Hinterzimmer sagen würden, einen Lauf als Betrüger. Ich wurde mit Ehrungen, Medaillen und Beförderungen belohnt. Wenn ich darauf zurückblicke, habe ich das Gefühl, dass ich Al Capone vielleicht ein paar Hinweise gegeben habe. Das Beste, was er tun konnte, war, Abzocke in drei Stadtteilen zu betreiben. Die Marines operierten auf drei Kontinenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gleichen Jahr veröffentlichte Smedley Butler das noch bemerkenswertere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20041013123759/http:/www.doublestandards.org/butler1.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Essay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »War Is A Racket« (D., Krieg ist Betrug), welches die in seiner Rede zunächst oberflächlich angebrachte Kapitalismuskritik vertieft und hart mit der US-Hegemonie ins Gericht geht. Folgend einige Sätze aus Einleitung und Schlussteil, die hoffentlich dazu inspirieren, den Rest des Textes zu lesen. Denn selten war es wichtiger als jetzt, zu verstehen, was Krieg bedeutet. Selten war es relevanter, die boshafte Natur des neoimperialistischen Treibens selbsternannter Eliten zu verurteilen, für die Menschenleben keinen Wert haben. Nie war es nötiger, dem gesichtslosen Imperium ungeschminkt die Wahrheit zu sagen. So wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xZXMmRg9ZcU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roger Waters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor wenigen Tagen der UN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg ist Betrug. Das war er schon immer. Er ist möglicherweise das älteste, bei weitem das profitabelste, sicherlich das bösartigste Geschäft. Das einzige mit internationalem Geltungsbereich. Es ist das einzige, bei dem die Gewinne in Dollar und die Verluste in Leben abgerechnet werden. (…) Nur eine kleine Insider-Gruppe weiß, worum es geht. Krieg wird zum Nutzen der ganz Wenigen auf Kosten der ganz Vielen betrieben. Aus dem Krieg machen ein paar Leute riesige Vermögen. (…) Wäre die Geheimhaltung in Bezug auf Kriegsverhandlungen verboten worden und wäre die Presse eingeladen worden, bei dieser Konferenz anwesend zu sein, oder hätte Radio zur Verfügung gestanden, um die Verhandlungen zu übertragen, wäre Amerika niemals in den Weltkrieg eingetreten. Aber diese Konferenz war, wie alle Kriegsbesprechungen, von größter Geheimhaltung umgeben. Als unsere Jungs in den Krieg geschickt wurden, wurde ihnen gesagt, es sei ein Krieg, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen – und ein Krieg, um alle Kriege zu beenden. Nun, achtzehn Jahre später hat die Welt weniger Demokratie als damals. Außerdem, was geht es uns an, ob Russland oder Deutschland oder England oder Frankreich oder Italien oder Österreich unter Demokratien oder Monarchien leben? Ob sie Faschisten oder Kommunisten sind? Unser Problem ist, unsere eigene Demokratie zu bewahren. Und sehr wenig, wenn überhaupt etwas, wurde erreicht, um uns zu versichern, dass der Weltkrieg wirklich der Krieg war, der alle Kriege beenden sollte. (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nur einen Weg, um mit dem Anschein von Praktikabilität zu entwaffnen. Das bedeutet, dass alle Nationen zusammenkommen und jedes Schiff, jede Kanone, jedes Gewehr, jeden Panzer, jedes Kriegsflugzeug verschrotten. Doch auch das würde, wenn es möglich wäre, nicht ausreichen. Der nächste Krieg wird laut Experten nicht mit Schlachtschiffen, nicht mit Artillerie, nicht mit Gewehren und nicht mit Maschinengewehren geführt. Es wird mit tödlichen Chemikalien und Gasen gekämpft. Insgeheim studiert und perfektioniert jede Nation neuere und grässlichere Mittel, um ihre Feinde im großen Stil zu vernichten. Ja, Schiffe werden weiter gebaut, denn die Schiffbauer müssen ihre Gewinne machen. Und es werden immer noch Waffen hergestellt und Pulver und Gewehre werden hergestellt, denn die Munitionshersteller müssen ihre riesigen Gewinne erzielen. Und natürlich müssen die Soldaten Uniformen tragen, denn auch die Fabrikanten müssen ihre Kriegsgewinne erzielen. Aber Sieg oder Niederlage werden durch die Fähigkeiten und den Einfallsreichtum unserer Wissenschaftler bestimmt. Wenn wir sie weiter dazu einsetzen, Giftgas und immer mehr teuflische mechanische und explosive Zerstörungsinstrumente herzustellen, werden sie keine Zeit für die konstruktive Arbeit haben, keine Zeit, um mehr Wohlstand für alle Völker zu schaffen. Indem wir sie für eine nützliche Arbeit einsetzen, können wir alle mit Frieden mehr Geld verdienen als mit Krieg. Selbst die Munitionshersteller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also – ich sage: Zur Hölle mit Krieg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem Schlusswort von Butler ist kaum etwas hinzuzufügen. Krieg ist falsch. Immer. Und gerade in einer Zeit, deren Parallelen zu düsteren Kapiteln vergangener Tage nicht von der Hand zu weisen sind, sollten wir jene Personen hartnäckig mit der Vergangenheit konfrontieren, die aus ihr nichts gelernt haben. Diejenigen, die die Gräuel dieser dunklen Ära erneut heraufbeschwören wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 23:13:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gestatten-bush</guid>
      <g-custom:tags type="string">Imperialismus,Wall Street,Bush,Smedley Butler,Neokolonialismus</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bushfam-9009effb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REJECT YOUR IDOLS!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/reject-your-idols</link>
      <description>Wir leben in einem Dekadenzphänomen. In tradierter Hierarchie der Devotion. Wo der Mensch sich unterordnet, sich verführen lässt, weil er nicht sein eigenes Leben lebt, sondern konfektionierte Existenz-Schablonen. Weil er sich Idole sucht. 

Abschließende Notizen zu meinen ersten beiden Texten des Jahres 2023, die sich mit dem Thema Social Engineering auseinandersetzten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           REJECT YOUR IDOLS!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir leben in einem Dekadenzphänomen. In tradierter Hierarchie der Devotion. Wo der Mensch sich unterordnet, sich verführen lässt, weil er nicht sein eigenes Leben lebt, sondern konfektionierte Existenz-Schablonen. Weil er sich Idole sucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließende Notizen zu meinen ersten beiden Texten des Jahres 2023, die sich mit dem Thema Social Engineering auseinandersetzten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.02.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »REJECT YOUR IDOLS« – »REJECT FALSE ICONS« – oder gar »KILL YOUR IDOLS«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markige Sprüche aus der Punk- und Pop-Kultur. Laut und auf den Punkt. In der Prä-Internet-Ära konnte man mit solchen Slogans, die bevorzugt in Verbindung mit einem Jesus- oder Präsidenten-Bild im Hintergrund präsentiert wurden, noch provozieren. Pubertierende Fans trugen den einprägsamen Imperativ auf T-Shirts hinaus in eine Welt, die sie glaubten, grundlegend verändern zu können. So wie es die Jugend immer tut. Doch mit zunehmendem Alter, wenn es sich langsam mühsam gestaltet, die verbrauchte Anzahl von Lebensjahren auf dem Geburtstagskuchen mit Kerzen abzubilden, klopft der Ernst des Lebens an die Tür. Auf leisen Sohlen hält die Ernüchterung darüber Einzug, dass von den wilden Träumen, tiefen Überzeugungen, hehren Zielen und großen Plänen der Adoleszenz im Angesichte grauer Realität kaum etwas bleibt – weil der Mensch sich schlussendlich eben doch unterordnet, sich verführen lässt. Weil er nicht sein eigenes Leben lebt, sondern oktroyierte Schablonen. Existenzentwürfe von der Stange. Weil er sich Idole sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil er sich an Vor- und Leitbildern, an Autoritäten oder Experten orientiert, Projektionsflächen anstarrt, und schon im Kindesalter beginnt, sich einem wie auch immer gearteten Identitätsdenken unterzuordnen. Er räumt Ikonen, Institutionen, Systemen – und somit einem externen Wertekodex – Vorrang gegenüber eigenen Prämissen ein. Meist unbewusst. Als wäre er dahingehend programmiert, mental oder emotional so disponiert. Konditioniert. Indoktriniert. Oft genug tatsächlich im Glauben, etwas Gutes für sich, die Familie, die Karriere, die Partei, die Wahrheit oder gar die Gemeinschaft zu leisten, verliert sich die eigene Persönlichkeit wie Staubkörner im Wind. In den vorgefertigten Strukturen des Kollektivs der Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intrinsische Bedürfnisse, Bauchgefühl und Erlerntes werden negiert. Die unstillbare Neugier, das Draufgängertum und der naive Tatendrang der Jugend werden ad acta gelegt. Das Dasein verkopft. Für ein Dekadenzphänomen, das man »erfülltes Leben« nennt. Für ein sozial-ethisches Korsett, einer euphemistisch als Gesellschaftsvertrag verklausulierten Assimilation des Geistes, die das grundlegendste Recht des Einzelnen, in Ruhe gelassen zu werden, längst nicht mehr inkludiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derart seelisch-moralisch entkernt erscheint dem Herdenmenschen jede Kritik am gewählten Identifikationsobjekt – ob Religion, Ideologie, Profession, Fußballverein oder Einzelperson – als persönliche Attacke. Protektionismus macht sich breit. Abgrenzungsverhalten. So funktioniert, stark simplifiziert, die Teile-und-herrsche-Dialektik der Postmoderne. Die Mentalität eines devoten, autozensorischen Konformismus, der vor jedem Dogmatismus kampflos kapituliert. Obwohl früher selbstredend nicht alles besser war. Geschichte wiederholt sich. Götter, Helden, Lichtgestalten, Führer, Gurus, Erlöser und andere Heilsbringer hatten zeitlebens Hochkonjunktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings haben die Ikonisierung multimedialer Einflussgrößen sowie die ideologiegetriebene Diskurskontamination mit der allumfassenden Digitalisierung des menschlichen Lebensraums seit der Einführung des Smartphones im Jahr 2007 ungekannte Ausmaße erreicht. Die subjektive Wahrnehmung von Realität hat sich drastisch verändert, jegliches Korrelat zur analogen Welt verloren. In diesem Lichte lässt sich konstatieren, dass die eingangs rezitierten Punk-Phrasen deutlich mehr Diskussionspotenzial zu bieten haben als den oberflächlich anmutenden Provokationsversuch. Denn fraglos ist die hominide Sozialkompetenz als gestört und die zwanghafte Identifikationssucht als krank zu bezeichnen. Charakterliche Defizite, mangelndes Selbstbewusstsein und allgemeine Orientierungslosigkeit sind fruchtbarster Nährboden für Identitätspolitik. Für Helden. Ja, das tiefsitzende Verlangen nach Leitbildern ist das Kernproblem einer Spezies, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die sich mit dem Weltuntergang befassen würde, solange er nur aktuell ist, daraus aber keine Konsequenzen zieht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (K. Kraus).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So huldigen die vollends Vereinnahmten heute einer Biosicherheitsdoktrin, die Situationen zeitigt, in denen man die FDP für eine liberale Kraft hält und die CDU für eine Alternative zur amtierenden Regierung, obschon mit Merkel der Spuk begann und beide Parteien Lockdowns sowie Ausgangssperren für ein Virus mit Mortalitätsrate im Promillebereich mittrugen. Und aktuell erklären beide Parteien Krieg zu Frieden. Der Gegenpol der Dialektik applaudiert derweil einer Posse, in der man das WEF als Weltmacht verteufelt, aber »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/wRCvZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leader
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/enttarnte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Inkarnation von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/elonmuskteslaspa0000vanc/page/203/mode/1up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tony Stark
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « inthronisiert. Obgleich sein Imagedesign mehr als durchschaubar ist und er identische Geschäftsziele verfolgt wie manch anderer in Verruf gekommener Oligarch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am erbärmlichsten jedoch wirkt das kulturlose Vakuum des Intellekts, in dem ein Denken das Feuilleton dominiert, das Logik und Kohärenz hintenanstellt, um kognitiven Dissonanzen von links wie rechts Vortritt zu gewähren. Nur, um das Podest, auf dem die Idealisierten predigen, nicht ins Wanken zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne den über Jahrhunderte eingeschliffenen, kultisch anmutenden Habitus von Autoritätsgläubigkeit und Personenkult fiele der Homo demens manipulativer Propaganda bei Weitem nicht so unbedarft anheim. Ließe sich nicht derart spielerisch durch die Inszenierungen illegitimer Deutungseliten überrumpeln, wäre sich der inszenierten Gruppendynamik eines neofeudalistischen Systems bewusst, das jede Anstrengung unternimmt, um die Wahrheit mit »alternativen Fakten« relativ erscheinen zu lassen und Bevölkerungsteile gegeneinander aufzuwiegeln. Ohne diese an Leibeigenschaft erinnernde Obrigkeitshörigkeit hätte der moderne Mensch sein Recht auf körperliche Unversehrtheit kaum für ein paar leere Versprechen zwielichtiger Götzen oder eine Bratwurst über Bord geworfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Punkt spannt der vorliegende Text den Bogen zu den ersten zwei Essays des Jahres 2023, die sich ausführlich mit »Stilblüten und Scheingefechten« sowie der von mir als »Truman Show« metaphorisierten, medial-kuratierten Realität unserer Zeit befassten. Mit Social Engineering. Dies, weil die in den referenzierten Texten identifizierte Polarisierungsdialektik des »New Normal«, die den öffentlichen Diskurs mittlerweile vollständig usurpiert hat – Ad hominem und Ad populum, anstatt Sachdiskussion – sich nur deshalb so rasant etablieren konnte, da ein Großteil der menschlichen Zivilisation unfähig ist, Idole abzulehnen. Weil der Mensch nie gelernt hat, sich selbst Idol zu sein. So lässt er sich ungefragt wie unbedarft von Pseudo-Koryphäen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Klerus, Adelsstand oder seinem Milieu befehligen, belügen, bestehlen und beleidigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind es nicht mehr nur die Inhalte, die den Intellekt eines jeden klar denkenden Menschen desavouieren, auch die infantilisierende Darreichungsform des beschämend durchschaubaren und schwerfällig konzertierten »Woko Haram«-, Cancel Culture- und Protest-Tohuwabohus ist eine Zumutung. Vermeintlich anspruchsvolle TV-Wissenschaftsformate im ÖRR laufen zwischenzeitlich Gefahr, mit der »Sendung mit der Maus« verwechselt zu werden. Was nicht visuell auf zwei bunten Kacheln darstellbar ist, wird nicht kommuniziert. Der Duktus der Regentenkaste, Medienvertreter und Idole normalisiert degenerative Kommunikationsformen. Und die Nachrichten – um sich danach zu richten – gleichen einer eindimensionalen Endlosschleife widersinniger Brainwash-Phrasen. Dem Publikum serviert man diesen meist evidenzfreien Wortsalat, als sprächen die Protagonisten der Einheitsmeinung zu einer Gruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/magazine/geo-kompakt/7221-rtkl-lobotomie-tiefe-schnitte-ins-gehirn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lobotomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Opfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den digitalen Räumen vermittelt die individualisiert-zensurierte Plattform- und Aufmerksamkeitsökonomie passend zur Generaldoktrin den Eindruck, als beherrschten Spaltung, Hass und diametral gegensätzliche Weltanschauungen den Alltag des Normalbürgers. Kaum meldet sich der »User« (so nennt man übrigens auch Drogen-Junkies) auf einer der großen Plattformen an, befindet er sich im Konflikt. Entweder im Inneren, mit sich selbst, weil die Technologie manipulativ, invasiv und trügerisch fesselnd ist, Stress, Angstgefühle, Soziophobie, Depressionen und emotionale Instabilität befördert – oder im Äußeren, weil er zwangsläufig in Kontakt mit der Meinungsblase des erklärten Opponenten gerät, den Kontrahenten schon an einer Flagge, Spritze, einem Hashtag, dem Pronomen oder einem farbigen Punkt im Profil erkennt. »Icons« und »Emojis« ersetzen so jede unvoreingenommene Konversation. Emotionen entscheiden. Aber so funktioniert soziales Miteinander nicht.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch sind ein derartiges Online-Verhalten, der asoziale zwischenmenschliche Umgang in Kommentarspalten und die permanente Konfrontation tatsächlich das Spiegelbild der Realität – eine virtuelle Variante unserer Welt? Ein Abbild des alltäglichen gesellschaftlichen Zusammenlebens? Existieren nur noch Echokammern, Verrückte, Idyll-Bremsen, Hass, Hetze und Chaos? Wollen 63 Prozent wirklich weiter freiwillig Maske tragen, wie zahlreiche Umfragen behaupteten? Oder nur die paar Maskenträger in Bus und Bahn, die man seit Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschland noch mit dem Stofffetzen sieht? Sprengt Russland wirklich die eigene Pipeline? Oder leiden weite Teile der Bevölkerung an selektiver Wahrnehmung, kognitiver Dissonanz und dysfunktionalem Sozialverhalten, weil sie die Welt über viele Stunden des Tages nur noch via widersprüchlicher Bildschirm- und Display-Erfahrungen erleben?  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besucht man beispielsweise eines sonnigen Frühlingsnachmittags frohen Mutes ein gut besuchtes Straßencafé in der Fremde, steht niemandem die politische Gesinnung direkt ins Gesicht geschrieben. Niemand trägt seine »Icons« und »Emojis« um den Hals, um dem räumlichen Umfeld seine Meinung zu Corona, Ukraine oder Genderwahn ungefragt und agitierend aufzudrängen. Kaum jemand ist nur aufgrund optischer Merkmale treffsicher als fanatischer Anhänger der »Woko Haram« oder als »Verschwörungstheoretiker« auszumachen. Abgesehen von ein paar hartnäckigen Klischees, Vorurteilen hinsichtlich milieutypischer Kleidung oder Verachtung für die miserablen Tischmanieren eines Gastes bleiben wir offen. Neutral. Kümmern uns um uns selbst. Lassen jedem das Seine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir teilen die anderen Menschen im Café nicht sofort in die Kategorien »Gut« und »Böse«, Pro und Contra, Freund oder Feind ein, sondern begegnen uns in der Regel mit einem Mindestmaß an Respekt und Empathie. Als Spezies, die sich gezwungenermaßen ein Habitat teilt. Instinktiv versucht man, sich mit seiner Umwelt in einer für alle akzeptablen Weise zu arrangieren. Selbst wenn man sich generell eher misanthrope Anwandlungen bescheinigt. Permanentem Stress, Nervosität und emotionalen Schweißausbrüchen setzt sich wohl kaum jemand mutwillig und mit Freuden aus, wenn er den öffentlichen Raum betritt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fällt dem Tischnachbar die Serviette auf den Boden, hebt man sie in der Regel auf und reicht sie freundlich hinüber. Passiert ein Malheur, hilft man. Fehlt auf dem eigenen Tisch der Salzstreuer, fragt man höflich am Nebentisch nach Ersatz. Und watschelt der betagte Pudel eines älteren Ehepaars träge herüber, um sich ein paar Streicheleinheiten abzuholen, lässt man ihm diese in der Regel gerne zukommen – und wechselt noch ein paar Worte mit der gebrechlichen Seniorin, die ihren Vierbeiner wieder unter Kontrolle zu bringen sucht. Ob sie vor einem Jahr noch Nachbarn ohne Maske bitter beschimpft und gestern für die Ukraine gespendet hat, weiß man nicht. Und es fragt sich, ob das in diesem Moment überhaupt eine Rolle spielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne äußerlich sichtbare Symbole, Logos, Wappen, Embleme und sonstige identitätsstiftende Merkmale, die der Umwelt unmissverständlich eine bestimmte Überzeugung oder Gesinnung vermitteln, richten wir nicht binnen Sekundenbruchteilen zu Lasten unseres Gegenübers. Deswegen sind Ikonen, Symbolik, Slogans und Idole so fundamental für den Machterhalt eines auf plumper Pro-Contra-Dialektik basierenden Herrschaftsmodells.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer dann, wenn man beginnt, sich mit etwas gemein zu machen, sich auf eine Seite zu schlagen, sich mit einer Idee, Gruppe oder Strömung zu identifizieren, entsteht automatisch eine Grenzlinie. Eine Gegenseite. Eine Fraktion, die es zu besiegen gilt. Die zum Hassobjekt wird. Und Entmenschlicht. Naheliegendes Beispiel: Maskenträger. Fielen der Masse im Supermarkt bis vor nicht allzu langer Zeit noch jene vereinzelten Menschen auf, die keine Maske trugen, sind es nun jene vereinzelten Menschen, die noch eine Maske tragen. In beiden Fällen sind en gros Abschätzigkeit, Häme und stille Verachtung das Ergebnis im sozialen Umgang. Fissuren. Konflikte. Spaltung. Die postpandemisch zu diagnostizierende Erosion der Empathiefähigkeit ist ohne Maske als Zugehörigkeitssymbol und Loyalitätsbeweis praktisch undenkbar. Der am Horizont heraufziehende, weitaus totalitärere Maßnahmenstaat der Zukunft, er wäre ohne das massenpsychologische »Corona-Warm-up« rasch als solcher entlarvt worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVID aber hat dahingehend ein einmaliges Exempel nach Machart des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milgram-Experiments
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           statuiert. Wie nun in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/politics/fbi-may-violated-first-amendment-twitter-moderation-requests-experts-warn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/enthuellt-geheim-gipfel-mit-facebook-und-google-liess-die-regierung-unliebsame-c-82666226.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/schweiz/kaum-moeglich-dass-er-die-indiskretionen-nicht-mitbekommen-hat-berset-nach-affaere-im-innendepartement-in-der-kritik-ld.1721296?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offiziell bestätigt wurde, unter massiver Mithilfe der Leitmedien und Tech-Konzerne. Ohne sie wäre die programmatische Fragmentierung der ohnehin konfrontativen politisch-ideologischen Meinungsblasen in noch kleinere Partikel gesellschaftlicher Zugehörigkeit nicht umsetzbar gewesen. Stigmatisierung von Nonkonformisten, segregierende G-Reglements, konzertierte, orwellsche Umdeutung sprachlicher Definitionen – all das war konditionierend. Corona war Paradebeispiel und Warnschuss, war Lehrstück und Lektion dafür, wie Social Engineering im Sinne einer Deutungselite auf der großen Bühne des Medienzeitalters funktioniert. Wenn Menschen isoliert werden. Wenn die Welt wie gebannt auf gleichgeschaltete News-Feeds oder Dashboards starrt – und glaubt. Wie an einen Kult.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hat sich zwischenzeitlich weiträumig die Erkenntnis Geltung verschafft, dass in Bezug auf die vermeintliche Pandemie eigentlich nichts so war, wie von den Massenmedien dargestellt. Die ventilierte Panik war substanzlos. Prognosen waren manipulierter Schrott. Die Lügen kommen ans Tageslicht. Wenn auch nur langsam und tröpfchenweise. Trotzdem erkennen weite Bevölkerungsteile offensichtlich noch nicht, dass auch die anderen »Themen des Tages« nicht nur mit den gleichen Kommunikationsmethoden in den öffentlichen Debattenraum gepresst werden, sondern dass auch die strategischen Ziele dieser Narrative jenen des Viren-Wahns gleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Klima-Apokalypse, Damoklesschwert des Nuklearkrieges, Energiekrise, Panikmache vor und WHO-Verträge wegen weiteren Pandemien, Zuwanderungsdebatte, künstliche Intelligenz, radikale Rechte oder radikale Linke – die Ergebnisse sind stets identisch: mehr Angst, mehr Spaltung – und dann mehr Staat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist gleichgültig, ob etablierte oder neue Medien die Angst-Narrative verbreiten. Ohne Kontextualisierung, konstruktives Einordnen und lösungsorientierte Kommunikation befördern Nachrichten – deren Inhalt zumeist negativ konnotiert ist – vor allem Defätismus. Und spielen damit dem System in die Hände, wie Communiqués diverser Regierungen belegen. Siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des Bundesinnenministeriums oder britische »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-social-policy/article/from-nudging-to-budging-using-behavioural-economics-to-inform-public-sector-policy/D98361CED793BE761AA22BF49299BF43" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nudging
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/politics/2018/nov/10/nudge-unit-pushed-way-private-sector-behavioural-insights-team" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Oder in führender Rolle auf diesem Gebiet seit 1947: das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Tavistock_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tavistock Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es hat Methode, die Massen zu ängstigen. Dass Kontrolle und totale Überwachung oberste Priorität staatlichen Handelns geworden ist, scheint unübersehbar. Eventuell sogar unstrittig. Das erzeugt Widerstand bei jenen, die sich nicht gutgläubig um die Fahne sammeln. Daher die geradezu panischen Versuche der herrschenden Kaste, Narrative, die ihren Machterhalt sichern, möglichst gewaltlos durchzusetzen. Widerstand verteuert den Wandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kontrollieren gewiefte Machthaber seit jeher beide Seiten des Spektrums,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jubelperser" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           inszenieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder instrumentalisieren Opposition,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://crowdsondemand.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Proteste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Attentate, um öffentliche Meinung zu steuern. Sie lassen die korrumpierte Presse lügen, um Mehrheiten und Trends zu simulieren. Um Meinung – im Wortsinne – »zu machen«. Sie schaffen Bilderwelten. Syntax wird der schnelllebigen Oberflächlichkeit dieser Ära kaum noch gerecht. Fotos und eine Headline aber verfangen sofort. Diesen kontinuierlich präziser wie aufdringlicher werdenden Manipulationsprozessen der Sozialingenieure kann nur Wind aus den Segeln genommen werden, wenn alle Spektren aufhören, in den Schemata der vorgegeben Dialektik zu denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch kaum flaut die Corona-Krise ab, schwenkt der Fokus gen Ukraine. Hysterie. Dann zu Energiekrise und den Twitter-Files. Wieder Hysterie. Jetzt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/2023/01/pfizer-quietly-releases-statement-response-bombshell-project-veritas-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pfizer-Gate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Während parallel die drohende Klima-Apokalypse in zunehmender Häufigkeit zur Titelstory avanciert. Ob manipulativ dunkelrot bis violett gefärbte Wetterkarten des ÖRR im vergangenen Sommer, inszenierte Protestbilder aus Lützerath, das jährliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/co2-budget-habeck-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO₂-Budget
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für jedermann oder die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.somersetlive.co.uk/news/local-news/bath-folk-gather-fight-isolating-8098431?int_source=nba" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die nichts anderes bedeutet als einen Klima-Lockdown. Da braut sich – oder man – etwas zusammen. Und ohne Widerstand sind die psychosozialen Testballons von heute die Realität von morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Großbritannien werden von Staats wegen bereits vielerorts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/uk-england-london-54180647" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straßenblockaden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           errichtet, die die Bevölkerung daran hindern, motorisiert einen festgelegten Radius zu verlassen. Die »Councils« der einflussreichen »Net-Zero-Allianz«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uk100.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UK100
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterzeichneten unlängst eine Erklärung, um das 15-Minuten-Radius-Gehege landesweit zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich wirkt das von oben angepriesene Utopia von Zeitenwende und Agenda 2030 vordergründig verlockend, wie etwas Gutes. Der Weg dorthin wird meist als alternativlos dargestellt. Externe Zwänge und Faktoren. Und wer möchte nicht gern mithelfen, die Welt zu retten? Aber: wenn es nach der EU und vielen anderen UN-Mitgliedsstaaten geht, soll die Weltwirtschaft bis 2050 vollständig dekarbonisiert sein. Damit bliebe für jeden Menschen rechnerisch ein jährliches CO₂-Budget von eineinhalb Tonnen. Dieser Wert ist nicht mal von einem vegan lebenden Obdachlosen, der keinerlei elektronische Geräte besitzt, zu erreichen. Es sei denn, er stellt das Atmen weitgehend ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tot wäre er dann natürlich nicht, folgte man Robert Habecks Logik, er würde nur nicht mehr weiterleben. Das kollektivistisch verbrämte Utopia der »Green Economy«, der »vierten Industriellen Revolution«, das uns der supranationale Korporatismus da verkaufen möchte, wird auf dem Rücken von Abermillionen ausgebeuteter Menschen im globalen Süden errichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wokistan« baut seine moralisierenden Mauern auf den Ruinen der Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf sozialen Ungleichheiten, beispielloser Armut, Raubbau an der Natur und Krieg. Da ist überhaupt nichts »nachhaltig«. Außer, dass diese »Green Agenda« die Dominanz des wertewestlichen Neokolonialismus nachhaltig sichern soll. Obschon kaum jemand Mutter Erde heftiger vergewaltigt als die internationalen Rohstoff-Konglomerate und Minen-Konzerne, die – oft von geschundener Kinderhand – seltene Erden, Smartphone- und Batteriebestandteile aus der Erde der Entwicklungsländer scherren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Skynet_(Terminator)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skynet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist gierig. Und nichts dem Herrschaftskomplex wichtiger als die vollkommene, granulare Digitalisierung des Alltags. Die Technokratie. Nur über diesen sozialarchitektonischen Hebel und die damit einhergehende Dehumanisierung des Lebens ist das totalitäre Öko-Gulag des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unepfi.org/net-zero-alliance/alliance-members/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net-Zero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Projektes überhaupt möglich. Entmenschlichende Tendenzen sekundierend, zieht derzeit gehäuft das Thema »Artificial Intelligence« (AI) seine Kreise im öffentlichen Raum. Im Kontext transhumanistischer Strömungen lösen die skizzierten Szenarien biochipbasierter Überlegenheit, die düsteren Geschichten von künstlicher Superintelligenz, Singularität und dem Ende unserer Spezies das gleiche aus wie alle Herrschaftsnarrative – Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelles Beispiel: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chat.openai.com/auth/login" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ChatGPT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ein für jeden zugängliches AI-Projekt auf dem Wissensstand von 2020, mit dem man nach kostenloser Anmeldung interagieren, diskutieren oder Inhalte produzieren kann. Die künstliche Intelligenz schreibt auf Kommando selbstständig Fachaufsätze, philosophische Essays, Gedichte und Software-Code oder beantwortet x-beliebige Fragen aller Themengebiete. Vor einigen Tagen bestand die Maschine im Alleingang verschiedene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2023/01/26/tech/chatgpt-passes-exams/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Examensprüfungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an US-Universitäten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur Kinder, Berufsschüler oder Studenten empfinden nach anfänglicher Faszination für die Fähigkeiten dieser Innovation so etwas wie Ohnmacht. Auch bei vielen Berufstätigen dürfte alsbald die Gewissheit reifen, dass sie in absehbarer Zukunft von einem ähnlich gearteten Automat abgelöst werden könnten. Und angesichts der Tatsache, dass man sich künftig in Konkurrenz mit so einem omnipotenten »Ding« am Arbeitsmarkt befinden wird, kann man sich schon einmal obsolet vorkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »ChatGPT« erzeugt Angst vor einer Technologie, die sich des Homo sapiens schleichend entledigt – zunächst im digitalen Raum, gesteuert von autonomen Algorithmen, entwickelt zur automatisierten Zensur von Gegenöffentlichkeit. Anschließend auf psychischer Ebene. Durch invasive Technologie, die krank macht, und Simulation einer dunklen Realität. Einer Matrix, die unweigerlich Resignationsgefühle auslöst. Und in letzter Konsequenz physisch, da eine Super-AI, die selbstständig agiert, lernt und sich demzufolge Zugriff auf alle Systeme schafft, den Homo sapiens zwangsläufig als Bedrohung für ihren Lebensraum einstufen und vernichten wird. Wer annimmt, solch ein »Terminator«-Szenario läge in weiter Ferne, sollte sich bewusst machen, dass schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theatlantic.com/technology/archive/2017/01/bots-bots-bots/515043/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als die Hälfte des gesamten Internet-Traffic automatisch erzeugt wurde. Von »Bots« und »Malware«. Von Schadprogrammen. Tendenz: steigend, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/1264226/human-and-bot-web-traffic-share/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor allem für den Zeitraum ab 2020 attestiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht vergessen sollte man in diesem Kontext, dass die NASA, die einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ozy.com/news-and-politics/is-the-us-military-spending-more-on-space-than-nasa/92148/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihres üppigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Budget_of_NASA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Budgets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für militärische Forschung aufwendet, den Beginn des Zeitalters der »genetischen Kriegsführung« bereits im Jahr 2001 präzise auf 2020
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metabunk.org/attachments/future-strategic-issues-and-warfare-pdf.3295/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prognostizierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Machtübernahme durch Maschinen prophezeite die Weltraumagentur für 2030 ff. Es bleibt also noch etwas Zeit, die Wachablöse durch den Cyborg oder »Skynet« zu verhindern. Sputen sollte sich unsere Spezies trotzdem. Denn die Kakophonie psychologischer Kriegsführung, der sich eine Klasse moderner Lohnsklaven derzeit ausgesetzt sieht, wird begleitet von kontinuierlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pewtrusts.org/en/research-and-analysis/issue-briefs/2022/12/the-long-term-decline-in-fertility-and-what-it-means-for-state-budgets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           rückläufiger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fertilität. Ab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2020/07/14/world/world-population-shrink-intl-scli-scn/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2060
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwingt das Bevölkerungswachstum nach aktuellen Berechnungen global ins Negative um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau daran arbeiten Pharma-Mafia, biosoziale Forschung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bioethik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie sich die Eugeniker heutzutage bevorzugt nennen. Depopulationsvisionen waren selten so en Vogue. Klima-Apokalypse und so. Der Klassenkampf von oben zeichnet sich nicht mehr durch physische Gewalt aus, sondern durch mentale Vereinnahmung der Opfer. Durch das Brechen des Willens. Durch das perfide Vortäuschen eines Solidaritäts- und Gemeinwohlgedankens, eines Kollektivs, das totalitäre Übergriffigkeit mit orwellschem Neusprech übertüncht. Durch Simulation von Realitäten, die das politische Handeln alternativlos erscheinen lassen. Durch Aufbau und Abriss von Feindbildern nach Belieben. Durch Spaltpilze, deren Sporen nach Ausbringung zunächst unauffällig keimen, häufig über Jahre und Jahrzehnte, die unter der Oberfläche der Massenwahrnehmung gedeihen, subkutan ihr Mycel ausbilden – bis die herrschende Kaste sich ihrer zu bedienen sucht und der Fruchtkörper plötzlich über Nacht platzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je poröser unser Geflecht sozialer Bindungen wird, je weiter das lose Gefüge digital isolierter Pseudo-Individualisten auseinanderdriftet, desto sicherer ist den Geostrategen und Sozialingenieuren der Machterhalt. Darum schaltet der Nudging-Apparat stets einen Gang zu, sobald sich ein entscheidender Protagonist demontiert oder ein elementares Herrschaftsnarrativ droht, zu implodieren. So blasen die Propaganda-Posaunen dieser Tage im Fortissimo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das eigentliche Grundkapital der Regierenden, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Gesellschaftlicher_Zusammenhalt/ST-LW_Studie_Schwindendes_Vertrauen_in_Politik_und_Parteien_2019.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertrauenswerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wetteifern seit Jahren um neue Negativrekorde. Weniger als die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/allensbach-umfrage-mehrheit-der-deutschen-ueberzeugt-die-meinungsfreiheit-ist-in-gefahr_id_13403028.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hälfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der deutschen Bevölkerung glaubt, dass man seine Meinung im Lande noch frei äußern kann. Die Wahlbeteiligung ist über die Dekaden hinweg konstant rückläufig. Die Politikverdrossenheit nimmt zu. Entertainment ist spannender. Sodass die etablierten Parteien zusammen gerade noch etwa eine Million Mitglieder zählen. Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/statistik-bevoelkerung-deutschland-84-millionen-einwohner-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           84 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einwohnern, von denen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/bundestagswahlen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           61 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wahlberechtigt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wachsende Desinteresse an der spitzenpolitischen Schmierenkomödie ist ein deutliches Signal dafür, dass sich das System längst selbst delegitimiert hat. Doch anstatt die Ursachen zu bekämpfen und die Demokratie durch mehr Partizipation zu beleben, naheliegenderweise nach dem Vorbild der Schweiz, arbeiten Deutschland und die EU an Konzepten des »prädiktiven Wählens«. Sprich: das Smartphone stimmt in elektoralen Zyklen automatisch für seinen Besitzer ab. Denn es weiß aufgrund des permanenten Datendiebstahls ohnehin mehr über ihn als er selbst. Eine Demokratur der Degeneration. Demnächst in einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.15minutecity.com/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/EN/themen/building-housing/city-housing/smart-city-charter-short.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart City
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in ihrer Nähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ära der 2020er Jahre steht für nichts Geringeres als den Beginn eines offen geführten, historisch bedeutsamen, globalen Kampfes um die Existenz der Spezies. Es geht um freies Leben oder Freiluftgefängnis. Um sozialen Zusammenhalt oder technokratisch-totalitäre Isolationshaft. Um die Souveränität des Einzelnen – oder Vereinnahmung durchs Kollektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht«, heißt es so schön. Aber wie? Nach dem Motto: »Macht kaputt, was euch kaputt macht!«? Oder vielleicht mit »Friede den Hütten, Krieg den Palästen!«, wie man früher häufig auf Postern in versifften Jugendzimmern lesen konnte? Unwahrscheinlich, dass mit solch spätpubertären Revolutionsfantasien noch ein Blumentopf zu gewinnen ist. Zumal Revolution nur neue Idole nach oben spült und das entstandene Machtvakuum schlicht mit einer weiteren Portion heißer Luft gefüllt wird. Dabei wäre ein Funken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Essence-Anarchy-Questions-Consent-Coercion-ebook/dp/B09SN1X3HL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vermutlich nicht das Schlechteste. Denn im Gegensatz zur landläufigen, antrainierten Assoziation steht Anarchie nicht für die Abwesenheit von Ordnung, sondern für Abwesenheit von Herrschaft. Und das ist im Grunde Kerngedanke direkter Demokratie. Leitlinie des Subsidiaritätsprinzips. Spontane Ordnung. Selbstverwaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnvoll wie sofort realisierbar wäre dezentrale Organisation auf kleinstmöglicher Ebene. Dieser Ansatz hat nichts mit Revisionismus, einer Absage an die Völkerverständigung oder »De-growth«-Bestrebungen zu tun, sondern mit Systemlehre. Wer annimmt, anarchische Organisation bedeute Rückschritt oder schwindende Wirtschaftskraft, verwechselt Ökonomie mit Sozialarchitektur. Nach dem spanischen Bürgerkrieg waren die anarchisch organisierten Regionen ungleich produktiver als der Rest des Landes. Und wer bei solchen Überlegungen an strukturell zementierten Denkschablonen wie Reich, Staat, Land, Währung oder Handelszöllen hängen bleibt, ist Opfer von Indoktrination und Social Engineering. Seine Religion ist Etatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesem dürfte ein Großteil der Zivilisation verfallen sein. Deswegen muss man ab und an schreien, um sich in der aktuellen Auseinandersetzung Gehör verschaffen zu können. Metaphorisch gesehen. Manchmal auch dem Wortsinn nach. Nur wo eine Reaktion provoziert wird, entsteht Interaktion. Katharsis. Wie bei guter Kunst. Und das braucht die Gesellschaft mehr denn je. Über alle ideologischen Barrieren hinweg. Denn wo eine engagierte Diskussion zu einem Sachthema als Mikroaggression verteufelt und die emotional engagierte Debatte um Standpunkte als passive Aggression oder verdeckte Gewalt geahndet wird – was an US-Universitäten bereits gang und gäbe ist – glänzt Demokratie höchstens mit Abwesenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Demos organisiert sich idealerweise durch eigenverantwortliches Erstreiten des Konsens. Aber ohne Reibungshitze ist dieser kaum herzustellen. Konflikte sind normal. Waren es immer. Nur deren konstruktive Lösung ebnen den Weg in eine kollaborative Zukunft für alle Teilnehmer eines Systems. Moralische Leitplanken, humanistische Grundsätze und unveränderliches Naturrecht sorgen in der Regel dafür, dass sie nicht eskalieren. Wenn eine Gemeinschaft nicht konfliktfähig ist, sich nicht selbst zu Entscheidungen und Lösungen durchringen kann, bekommt sie diese vorgesetzt. Durch Zentralismus. Durch eine Neuauflage von Kulturrevolution und unerbittlichen Klassenkampf von oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon eine alte Redewendung stellte fest: »der Fisch stinkt immer vom Kopf her«. Sollte also in naher Zukunft nicht aus allen Ecken der Zivilgesellschaft der Lärm engagierter Streitgespräche, ehrlicher und hart geführter Diskussionen hallen, engagierter Schlagabtausch und ergebnisoffene Auseinandersetzung zwischen allen Lagern, Parteien und Spektren den Debattenraum erfüllen, sodass daraus eine Form von demokratischem Momentum, Selbstermächtigung und parteiübergreifender Initiative für Selbstbestimmung hervorgeht, passiert der Menschheit genau das, was ihr in der Zivilisationsgeschichte bisher immer passierte: sie folgt einem Idol – und zwar in den Abgrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.« (George Orwell, Animal Farm: A Fairy Story, 1945)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/reject-your-idols</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Engineering,Technokratie,Nudging</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HOMO DEMENS - Prolog</title>
      <link>https://www.regenauer.press/homo-demens-prolog</link>
      <description>Ab dem 3. Februar 2023 ist mein neues Buch »HOMO DEMENS« überall im Handel erhältlich - eine Anthologie der wichtigsten Texte des vergangenen Jahres. Als Appetithappen serviere ich hier schon einmal das Vorwort.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOMO DEMENS - Prolog
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab dem 3. Februar 2023 ist mein neues Buch »HOMO DEMENS« überall im Handel erhältlich - eine Anthologie der wichtigsten Texte des vergangenen Jahres. Als Appetithappen serviere ich hier schon einmal das Vorwort. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 29.01.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Foto_HD1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dritte Jahr »New Normal« hat sich unlängst mit einigem Getöse verabschiedet. Gemischte Gefühle bestimmen den unvermeidbaren Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate. Denn auf der einen Seite nimmt die oktroyierte »Zeitenwende« mit all ihren Kollateralschäden weiter Fahrt auf – während sich auf der anderen Seite, auf den rauchenden Ruinen des neofeudalen Raubtierkapitalismus, bereits Keimzellen einer freiheitlich-dezentral organisierten Zivilgesellschaft von morgen verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der vermeintlichen Jahrhundert-Pandemie, deren disruptives Momentum die Zivilisation seit Anfang 2020 in Atem hielt, erhob sich binnen kürzester Zeit eine geradezu ohrenbetäubende Kakofonie multipler Krisen. Die leise Hoffnung auf eine Restauration der alten Normalität, die insgeheim wohl nicht wenige bis heute hegen, dürfte nun allmählich auch bei den größten Optimisten einem tristen Realismus weichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozioökomische Turbulenzen weiten sich aus, die supranationale Machtübernahme demokratisch nicht legitimierter Bürokratien schreitet voran und die im Kern inhumane »vierte industrielle Revolution« durchdringt zusehends den Alltag. Die Gesellschaft ist gespaltener denn je, das ohnehin brüchige Konstrukt bundesdeutscher Fassadendemokratie zerschlagen wie eine Glasscheibe. Die Scherben lose auf dem Boden verteilt. Spontane Ordnung greift wider die evolutionäre Natur eher selten Raum. Und jeder neue Spaltpilz, den die Dirigenten des Chaos in den öffentlichen Raum treiben, wirkt wie ein Hammer, zerlegt die kläglichen Reste eines matt-trüben Zeitfensters mit Blick gen Zukunft in weitere Splitter. Die Echokammern werden kleiner – und die Angsträume grösser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, tatsächlich wird absolut nichts mehr werden, wie es einmal war. Das ist vielleicht auch gut so. Denn auf der Habenseite hat das Jahr 2022 gezeigt, was möglich ist, wenn Gleichgesinnte zusammenfinden und -arbeiten, wenn Altruismus über finanziellen Interessen steht, wenn Liebe sich gegen Hass bewährt. Das Potenzial ist riesig – und das uns umgebende System von Grund auf krank und destruktiv. Zeit, es zu erneuern. Aus den Resten seiner autonomen Fundamente heraus, anstatt durch Klassenkampf von oben. Eine gerechtere, humanere und dezentraler organisierte Welt ist jederzeit möglich. Zweifelsohne. Doch ohne die bitteren Erfahrungen, Erkenntnisse und Ernüchterungen der jüngeren Vergangenheit hätte sich die Menschheit vermutlich niemals aufgerafft, nie genötigt gesehen, dieses überbordende Veränderungspotenzial zu realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise lernt der Homo sapiens oft erst durch Schmerz, anstatt sich durch Lehre oder Anleitung zu vernünftigerem Handeln inspirieren zu lassen. So sekundieren die in Unruhe, Unsicherheit und Unmut kulminierenden Krisen, Konflikte und Kriege der Postmoderne nicht nur das Ende einer Ära, sondern evozieren auch die natürliche Gegenbewegung. Die entmenschlichende Technokratie, die organisierte Kriminalität in der Spitzenpolitik, die mafiösen Umtriebe von »Public Private Partnerships« und NGOs sowie die unstillbare Gier des globalisierten Korporatismus zeitigen ein Panoptikum an epochalen Zäsuren, das für die Spezies Mensch eine geradezu historische Chance offeriert. Die Chance, sich endlich von den Zwängen eines feudalistischen Systems zu lösen, das zulasten der vielen stets nur den wenigen gedient hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu keinem Zeitpunkt der Zivilisationsgeschichte waren sich dessen mehr Artgenossen auf diesem Planeten parallel bewusst als in diesem Moment. Denn das gesichtslose Imperium hat seine hässliche Fratze im Jahr 2022 vollends offenbart. Biosicherheitsdoktrin, schamlose Oligarchie und globalisierter Überwachungsstaat. Die geopolitischen Rochaden, die geoökonomischen Transformationsprozesse, die sozial-ethischen Dammbrüche sowie der kulturrevolutionäre Dogmatismus sprechen für sich. Die Masken sind endgültig gefallen. Der Gegner hat Kontur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Risse in der Matrix eines aufblühenden Totalitarismus werden nur noch hastig und mit zunehmend schizophren anmutenden Narrativen oder Strohmännern kaschiert. Plumpe Flickschusterei für Lügengebilde und Potemkinsche Dörfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer jetzt noch mitmacht, ist entweder nicht im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten – oder verschreibt sich wissentlich der dunklen Seite der Geschichte. Bornierter Mitläufer will ja später keiner gewesen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So war 2022 für mich primär ein Jahr der Menschen. Das Jahr jener Despoten und Lügner, die eine Amnestie für ihre Vergehen im Zuge der COVID-Krise einfordern, sich aber Amnesie erhoffen. Jener Funktionäre, die sich nicht entschuldigen oder abtreten müssen, weil Rufmord an Andersdenkenden ihr Auftrag ist. Ad hominem ihr Mittel der Wahl. Das Jahr jener Hetzer, die Begriffe wie Solidarität, Frieden und Pazifismus ad absurdum führten, um George Orwells 1984-Slogan »Krieg ist Frieden« zu schwer erträglicher Realität werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr des Neusprech, des blinden Kollektivismus, der kognitiven Dissonanzen und fortgesetzten Devolution des Homo sapiens als Sklave von Plattformökonomie und technologischem Fortschritt – was auch den von einem meiner Essays übernommenen Buchtitel erklärt. Und das Jahr postfaktischer Propaganda jenseits düsterster Vorahnungen, in dessen Verlauf noch einmal unmissverständlich klargestellt wurde, dass von Konzern-, Leit- und Massenmedien kein Journalismus nach Definition des Pressekodex mehr zu erwarten ist. Die sogenannte vierte Säule der Demokratie formen längst die neuen Medien. Ohne ihr Engagement hätte sich der eisige Würgegriff des Totalitären ungleich schleppender gelockert. Aus diesem Grund werden sie so massiv attackiert, diffamiert, blockiert und zensiert. Ein bittersüßes Stigma des Erfolgs. Obgleich dieser lediglich temporärer Natur sein dürfte. Denn die vergangenen drei Jahre waren wohl nur die Aufwärmphase für eine Dekade der Tyrannei. Der »Kick-off«. Sie haben den Weg nach Dystopia geebnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Erinnerung bleiben wird mir das Jahr 2022 aber vornehmlich aufgrund all der positiven Begegnungen mit Menschen. Denn nie zuvor traten binnen weniger Monate so viele Personen in mein Leben, mit denen ich nicht nur Überzeugungen, Werte und moralische Prinzipien teile, sondern auch Leidenschaften, Lebenslust und die »unerträgliche Leichtigkeit des Seins« (M. Kundera, 1985). Es war dies ein äußerst produktives, ermutigendes und bereicherndes Jahr, das mir neuerlich vor Augen führte, was Worte bewegen. Dass die Feder mächtiger ist als das Schwert, habe ich immer schon gewusst. Dass sie – getränkt von Information, Authentizität und Courage – die schärfste Waffe der Aufklärung ist, das mächtigste Bollwerk der Wahrheit, durfte ich nun anno 2022 dank einer Vielzahl von Rückmeldungen am eigenen Leibe und in aufrichtiger Dankbarkeit erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies in einer Intensität, wie sie mir bisher nur im Rahmen meines musikalischen Schaffens begegnete. Die aus meiner Schreibarbeit entstandene Korrespondenz, die mannigfaltigen Kontakte und die zahlreichen Gespräche mit interessanten Menschen verschiedenster Couleur haben mein Leben zusätzlich bereichert. Es erfüllt mich mit einem ungemeinen Glücksgefühl, wenn ich erfahren darf, dass jene Buchstaben, die ich, zumeist umgeben von der losgelösten Ruhe der Nacht, auf weiße Seiten banne, Effekte haben, Veränderungen anstoßen, Momentum generieren und Prozesse auslösen. Wenn ich erkennen kann, dass die über Texte kommunizierten Informationen absorbiert, reflektiert, verifiziert und multipliziert werden. Denn die Gedanken sind frei; und Ideen die weithin sichtbaren Leuchttürme im grauen, niederdrückenden Nebelschleier eines sedierenden Konformismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also lasst uns realistisch sein und das Unmögliche versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieses Mottos freue ich mich, in der vorliegenden Anthologie nun insgesamt 37 im Verlauf des vergangenen Jahres entstandene Texte, Artikel, Essays und Polemiken präsentieren zu können. Konserviert in physischer Form, auf Papier, um sie vor der digitalen Bücherverbrennung zu bewahren, die das freie Internet wie ein bösartig wuchernder Tumor durchdringt. Aufgrund des Formats meiner Arbeiten, die zumeist online publiziert werden, habe ich, wie im letzten Jahr, auf das Anfügen von Fußnoten im Buch selbst verzichtet, da alle referenzierten Quellen oder Links – und wir sprechen für 2022 von einer vierstelligen Anzahl – jederzeit über meine Webseite nachzuvollziehen sind, wo alle Texte kostenlos, nummeriert und in chronologischer Reihenfolge als PDF-Datei zum freien Download zur Verfügung stehen (URL:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.regenauer.press/blog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.regenauer.press/blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte die Webseite, aus welchen Gründen auch immer, einmal offline sein, sind alle Texte jederzeit als ZIP-Archiv via E-Mail an »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:regenauer.press@proton.me" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regenauer.press@proton.me
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « erhältlich. Begriffe, Informationen und Feststellungen, die im Original-Text mit weiterführenden Dokumenten belegt oder verlinkt sind, wurden im Buch unterstrichen, um die Verifikation der Angaben über das jeweilige PDF-Dokument zu erleichtern. Etwaige Redundanzen bei Quellenangaben oder Bezügen bitte ich bereits vorab zu entschuldigen. Die ein oder andere Information habe ich absichtlich in mehreren Artikeln referenziert, da ich sie für extrem wichtig halte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangs möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie mit dem Erwerb dieses Buches dabei helfen, meine Arbeit in analoger Form für die Nachwelt zu erhalten. Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie André Malraux zu sagen pflegte. Daher: vielen herzlichen Dank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, mit meinen Texten einen fundiert recherchierten, ungefilterten Gegenpol zu offiziellen Narrativen und von Partikularinteressen geleiteter Propaganda darstellen zu können, um so den ein oder anderen konstruktiven Diskurs anzuregen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will weder missionieren noch überzeugen – sondern kontextualisieren und kommentieren. Ich möchte Information und Wissen teilen, um jedem Leser zu ermöglichen, über Triangulation aller verfügbaren Daten seine eigene Position zu bestimmen. Denn nichts ist wichtiger für eine faire, inklusive und eigenverantwortlich organisierte Gesellschaft als offene Debattenräume. Nur in konstruktiver Auseinandersetzung mit allen verfügbaren Informationen, Ideen und Meinungen entstehen nachhaltige, holistische Denkmodelle. Und tragfähig sind Lösungen nur dann, wenn sie auf einem breiten Fundament ruhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Andersdenkende ausgrenzt, Deutungshoheit beansprucht, Medien zensiert und politische Gegner diffamiert, handelt zutiefst antidemokratisch und – im Wortsinn – asozial. Denn wir sind eine Menschheitsfamilie. »Divide et impera« dient nur jenen, die diese beherrschen wollen. So schreibe ich für alle und streite mit jedem. Das ist die Essenz von Demokratie. Eine Demokratie, die Meinungspluralismus verteufelt und eine gesunde Streitkultur unterbindet, ist keine. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montagnola, im Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der Dicke des Buches und den gestiegenen Preisen für Papier ist der Wälzer im Vergleich zu den beiden letzten Projekten leider etwas teurer geworden. Daher bedanke ich mich schon jetzt ganz herzlich bei allen, die durch den Erwerb helfen, meine Arbeit in physischer Form vor dem digitalen "Memory Hole" zu bewahren. Das eBook ist natürlich günstiger. Und wer sich weder das eine noch das andere leisten kann, erhält den Text des Buches gerne auch kostenlos von mir als PDF - denn mir es geht um Inhalte, nicht Umsätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Bitte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestellen Sie das Buch (oder eBook), wenn möglich, direkt im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            meines Verlages oder bei einem unabhängigen Händler wie den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buchkomplizen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn wer jetzt noch bei Amazon und Konsorten bestellt, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: regenauer.press | Collage: Sebastian Herrling (Berlin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/homo-demens-prolog</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Zeitenwende,Technokratie,Korporatismus,Homo demens</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Für das Recht auf ein digital-freies Leben</title>
      <link>https://www.regenauer.press/fuer-das-recht-auf-ein-digital-freies-leben</link>
      <description>Eine Welt, in der ein Leben ohne digitale Geräte nicht mehr möglich ist, ist eine unfreie Welt. Wir fordern das uneingeschränkte Recht aller Menschen auf digital-freie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ein Manifest.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Recht auf ein digital-freies Leben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Welt, in der ein Leben ohne digitale Geräte nicht mehr möglich ist, ist eine unfreie Welt. Wir fordern das uneingeschränkte Recht aller Menschen auf digital-freie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ein Manifest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hermann Conen | 25.01.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder geht ein Gespenst um, und diesmal spukt es weltweit: Es ist das Gespenst der totalen digitalen Steuerung, Kontrolle und Überwachung der Menschen nach Regeln, die sie nicht selbst gemacht haben und auch nicht beeinflussen können. Wie in einem Orkan fegen immer höhere Wellen der Digitalisierung durch die Welt, sämtliche Lebensbereiche werden in ihren Machtbereich gezogen. Die desaströsen Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit insbesondere der Jugend sind vielfach nachgewiesen worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat in der Geschichte der Menschheit noch keine stärkere Bedrohung der Freiheit gegeben als die durch die dunkle Seite der Digitalisierung. Die Leitmedien verdecken diese dunkle Seite, die sich so, im Schatten der Öffentlichkeit, immer weiter ausbreiten kann. Keine Frage: Es gibt die helle Seite, von der auch wir profitieren. Dass digitale Technik für die meisten Menschen nicht als Gefahr, sondern positiv erlebt wird, liegt in der Nutzung audio-visueller Angebote, unendlicher Shopping-Möglichkeiten und der zahlreichen Kommunikationsformen, die das Internet bereitstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten ignorieren noch die alte Wahrheit: Technik diente immer schon der Herrschaft, zunächst des Menschen über die Natur, als digitale Technik seit nun Jahrzehnten auch der Herrschaft weniger Menschen über die Vielen. Ein in Vergessenheit geratener Begriff aus der Frühzeit der Digitalisierung lautet Kybernetik, nach dem griechischen Verb kybernān für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           steuern, leiten, regieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt: Es geht um Macht. Wer diese hocheffizienten Machtmittel hat, wird Wege finden, sich ihrer in seinem Sinne zu bedienen. Dem britischen Historiker Lord Acton wird der Satz zugeschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die chinesischen Kommunisten praktizieren das längst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Internet funktioniert wie eine Reuse: vorne der Köder für den Fisch, hinter ihm das sich schließende Netz. Wer sind die Herrscher über das Netz? Es sind die mit Billionen an Investmentkapital ausgestatteten Herrscher des digital-finanziellen Komplexes, die die Produktion und das Design aller Anlagen und Geräte bestimmen, in zweiter Linie die nationalen und supranationalen Regierungen, die der Digitalisierung die rechtliche Legitimation verschaffen und die Kampagnen zu ihrer Durchsetzung ihrerseits mit gewaltigen Summen ausstatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil nicht Sicherheit, sondern Freiheit das höchste Gut demokratischer Gesellschaften ist, bedeutet die Abwesenheit echter demokratischer Kontrolle über die Herrscher der Netze eine faktisch rechtlose Situation für das Volk. Datenschutz ist zwar gesetzlich garantiert, bleibt aber in der Praxis weitgehend bedeutungslos. Die aktuelle Lage fasst der Slogan der FDP zur Bundestagswahl 2017 zusammen: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digital first, Bedenken second
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anti-Diskriminierungsstatuten der Menschenrechte, des EU-Rechts und des deutschen Grundgesetzes enthalten das Recht auf digital-freies Leben bereits implizit, es muss explizit in die Texte eingefügt werden. Es muss dieses Recht geben, auch wenn es nur wenige voll in Anspruch nehmen wollen. Dieser Minderheitenschutz als staatliche und überstaatliche Aufgabe ist in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu gewährleisten. Zu allen öffentlichen und privaten Einrichtungen der Daseinsvorsorge muss es einen Internet-freien Zugang geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bargeld muss erhalten bleiben, es ist »gemünzte und geprägte Freiheit.« (Fjodor M. Dostojewskij)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein globales Phänomen wie die Digitalisierung erfordert eine globale Antwort. Regionale, nationale und globale Kooperation ist das Gebot der Stunde. Wir sind offen für alle Menschen und Gruppen, die sich den Grundgedanken dieses Manifests verbunden fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der schleichende Prozess, der zur faktischen Entrechtung digital-frei lebender Menschen führt, ist schon zu weit fortgeschritten: Wir stehen ein für die Re-analogisierung des Lebens!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden Sie aktiv:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind Digitalisierungs-Skeptiker und nicht bereit, Ihre Grundrechte und Daten an anonyme Mächte abzutreten? Aber bereit, Ihre Privatsphäre zu verteidigen, weil Mensch zu sein heißt, eine Privatsphäre zu haben, in die niemand ungefragt eindringen darf? Sie haben vielleicht sogar juristische, datenschutzrechtliche oder mediengesundheitliche Expertise und möchten sich aktiv in unsere Antidiskriminierungskampagne einbringen? Wir freuen uns, wenn Sie diesen Text über ihre Kontakte und Kanäle teilen und verbreiten. Denn es braucht eine gesellschaftliche Debatte und aktiven Widerstand gegen die vorgeblich alternativlose Digitalisierung des Alltags.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen ihnen die Initiatoren dieses Manifests, Hermann Conen und Henrik Jan Mühlenbein, unter der Adresse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           digitalfreiesleben@proton.me
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerne zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Banksy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/fuer-das-recht-auf-ein-digital-freies-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Gesellschaft,Digitalisierung,Technologie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/likes-0aa1ad06.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/likes-0aa1ad06.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Truman Show</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-truman-show</link>
      <description>Vermeintliche »Weltmacht« WEF, Twitter-Files, Kriegshetze, Greta in Lützerath, et cetera. Ein medial hochgejazzter Strohmann jagt den nächsten. Empörungsmanagement und Social Engineering lenken dabei vom zentralen Problem ab: dass die vermeintlich heißen Themen des Tages nur eine Simulation von Realität sind – eine »Truman Show«.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Truman Show
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeintliche »Weltmacht« WEF, Twitter-Files, Kriegshetze, Greta Thunberg in Lützerath, et cetera. Ein medial hochgejazzter Strohmann jagt den nächsten. Empörungsmanagement und Social Engineering lenken dabei vom zentralen Problem ab: dass die vermeintlich heißen Themen des Tages nur eine Simulation von Realität sind – eine »Truman Show«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.01.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/title/tt0120382/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Truman Show
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – der im Jahr 1998 veröffentlichte Film mit Jim Carrey in der Hauptrolle ist den meisten vermutlich bekannt. Der Hollywood-Streifen über einen Versicherungsangestellten, der ein glückliches Leben zu führen glaubt, bis er herausfindet, dass er unwissentlich die Hauptrolle in einer TV-Serie spielt, die sein Leben von Geburt an mit über 5.000 Kameras live begleitet, ist ein Klassiker. Und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Truman_Show#Handlung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vielsagend. Denn was da 24 Stunden live ausgestrahlt wird, ist die Illusion eines Lebens, das unter einer Glaskuppel oberhalb des Hollywood Schriftzuges inszeniert wird. Nichts ist echt. Außer »Truman«, der zentralen Figur des Plots.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn er weiß von nichts. »Truman Burbank« beginnt erst im Alter von 29 Jahren, nach 10.909 Tagen Live-Übertragung, an seiner Lebensrealität zu zweifeln. Als ihm aus dem sprichwörtlich heiteren Himmel ein Scheinwerfer vor die Füße fällt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es dürfe nicht allzu viel Fantasie erfordern, die Parallelen zwischen jenem Film, der Jim Carrey seinen ersten »Golden Globe« einbrachte, und der vermeintlichen Realität von heute auszumachen. Schließlich gilt auch in puncto Status Quo: nichts ist echt. Nichts! Exemplarisch dafür steht die plumpfüßig aufgebauschte Berichterstattung rund um die vermeintliche Polizeigewalt gegenüber Klima-Protestlern in Lützerath und Umgebung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit Apokalyptiker-Ikone Greta Thunberg Mitte Januar vor Ort eintraf überschlugen sich die Meldungen. Zuerst vermeldeten die Protestler, Thunberg sei von der Polizei grob angefasst und geschubst worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/davenewworld_2/status/1614449977861750787?s=20&amp;amp;t=YyJsxwqdtnpsot_j5YIw9A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Videos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Vorfalls belegten jedoch rasch, dass die Vorwürfe gegen die Polizei haltlos sind. Tatsächlich stand Thunberg lediglich in einer Gruppe von Menschen, die von der Polizei zwar zwecks Räumung der Lokation in eine Richtung bugsiert, aber weder misshandelt noch geschlagen wurde. Thunberg selbst hatte augenscheinlich zu keinem Moment körperliche Berührungspunkte mit den Beamten. Und auch die von den Aktivisten öffentlichkeitswirksam verkündeten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lebensgefährlichen Verletzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « einer Anzahl von Demonstranten im »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zwei- bis dreistelligen Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « waren Fiktion. Wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article243248929/Luetzerath-Keine-lebensgefaehrlich-Verletzten-Aktivisten-nehmen-Angabe-zurueck.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WELT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 17. Januar 2023 berichtete, musste die »Letzte Generation« die Behauptungen nach zwei Tagen zurückziehen, weil sich sämtliche Vorwürfe gegen die Polizei als haltlos erwiesen. Im Gegenzug waren im Rahmen der Proteste jedoch 81 Beamte verletzt worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Tag später berichteten Leitmedien wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/thunberg-luetzerath-festgenommen-weggetragen-protest-1.5734164?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Süddeutsche Zeitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufmerksamkeitsheischend wie dramatisierend davon, dass die Klimawandel-Influencerin Thunberg »festgenommen« wurde. Man habe ihre Identität feststellen wollen. Allerdings legen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/SteviesQuotes/status/1615587570401918977?s=20&amp;amp;t=YyJsxwqdtnpsot_j5YIw9A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bewegte Bilder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Vorgangs nahe, dass es sich um nichts weiter handelt als um ein von vorne bis hinten inszeniertes Medien-Spektakel. In der Realität steht Thunberg minutenlang entspannt und lächelnd mit zwei Polizisten herum, die sie behutsam an Händen und Schulter festhalten, damit es nach – wie die Exekutive es nennen würde – »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugriff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fixierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aussieht, während eine Gruppe Fotografen wild vor der Klima-Krawallschachtel herumwuselt, um die identitätspolitische Farce ins rechte zu Bild setzen. Zudem verkündete die Pressesprecherin der Polizei, dass man die Personalien von Greta nicht habe feststellen wollen, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sie sei ja bekannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übertroffen wird diese mediale Beleidigung für den Intellekt nur noch davon, wie die zwei schwarz vermummten Beamten in Kampfmontur Greta links und rechts an der Hand fassen, vorgeblich um sie abzuführen und in Gewahrsam zu nehmen – denn nach nur ein paar gemeinsam zurückgelegten Metern löst sich das Trio überraschend auf. Die Polizisten lassen Greta los und gehen zurück an ihre Ausgangsposition. Entweder, um die gestellte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/rosenbusch_/status/1615689123074904064?s=20&amp;amp;t=2OiZ8uazTn0NbiYm8t-iuw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Szene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch einmal zu wiederholen – oder, weil die Aufnahme in Ordnung und im Kasten war. Abgeführt wurde die mittlerweile 20-jährige Schwedin jedenfalls nicht. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/alles-gestellt-kurioses-video-von-greta-thunberg-mit-polizei-erhitzt-gemueter-im-netz-ld.1721816?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NZZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Neue Zürcher Zeitung) titelt diesbezüglich am 18. Januar 2023 folgerichtig mit der Frage: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles nur gestellt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Und die freie Journalistin Aya Velazquez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/aya_velazquez/status/1615637629004910593?s=20&amp;amp;t=EL477mi8ZNEjJAr61aJssQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Inszenierung am gleichen Tag trefflich, wenn sie festhält:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Das Verstörendste an diesem Video ist: Es zeigt, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/hashtag/Greta?src=hashtag_click" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Greta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ganz offensichtlich weiß, dass sie zentraler Part einer Inszenierung ist. Sie ist kein armes, manipuliertes Mädchen – sie weiß Bescheid. Das heißt: Sie lügt.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simples Fazit: Singulärer Sinn und Zweck des ganzen Lützerath-Spektakels ist die Produktion von Bildern, mit denen sich die Bevölkerung für den nächsten Krisen-Hype, das nächste Panik-Narrativ sensibilisieren lässt – den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/big-brother-science-temperature-adjustments-and-climate-change/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dramatisierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klimawandel, dessen evidenzloses Postulat vom menschengemachten Untergang der Welt ich mit entsprechender Recherche an anderer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits entkräftet habe. Nun kann es natürlich auch purer Zufall sein, dass genau parallel zum Spektakel am RWE-Tagebau mediale »Testballons« wie das persönliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/co2-budget-habeck-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CO₂-Budget
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für jedermann oder das euphemistisch als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.eu/article/what-the-city-of-the-future-borrows-from-the-past/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnete Freiluftgefängnis der Zukunft losgelassen werden. Daran zu glauben wäre allerdings naiv. Denn praktisch alles, was uns in den Medien derzeit präsentiert wird, muss im Kontext von ausgefeiltem »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_engineering_(political_science)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Engineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « betrachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So auch die von vielen geradezu als Offenbarung gewerteten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/xOmGQoyiugE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter-Files
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Dass diese in meinen Augen weder revolutionär neue Sachverhalte enthüllen noch als journalistische Arbeit im eigentlichen Sinne betrachtet werden können, habe ich in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/stilblueten-und-scheingefechte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 16. Januar bereits dargelegt. Dass der Trubel, den Elon Musk, Matt Taibbi und Bari Weiss rund um die Geschichte erzeugen, zudem stark an das journalistische Fiasko mit dem »Snowden-Archiv« und die anhängige Lancierung der vorgeblich investigativen Mediengruppe »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/First_Look_Media" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           First Look Media
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « durch eBay-Gründer Pierre Omidyar erinnert, habe ich im gleichen Beitrag erläutert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis in Bezug auf das Archiv von Edward Snowden war, dass besagte privat finanzierte Mediengruppe, die als NGO firmiert, nun im Besitz dieser Unterlagen und Informationen ist, deren Publikation vom einzigen echten Magazin der Dachgesellschaft,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Intercept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Intercept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aber »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/intercept-snowden-archive/256772/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aus Kostengründen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « eingestellt wurde. Obwohl bislang nicht mehr als zwanzig Prozent der brisanten Informationen an die Öffentlichkeit gelangten. Whitney Webb, eine echte Investigativ-Journalistin, hat zu den fragwürdigen Ereignissen in Bezug auf das Snowden-Archiv in der Vergangenheit mehrere aufschlussreiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/the-trust-project-big-media-and-silicon-valleys-weaponized-algorithms-silence-dissent/259030/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht und dabei sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/omidyars-intercept-teams-up-with-war-propaganda-firm-bellingcat/250477/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doppelmoral
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/intercept-withheld-nsa-doc-that-may-have-altered-course-of-syria-war/233757/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fadenscheinigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Omidyars Intercept-Projekt offengelegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Summa summarum haben von dem Trubel um die Snowden-Files nur das von Omidyar gegründete Medienunternehmen, das durch massives Interesse an den Snowden-Enthüllungen monetär reüssierte, und involvierte Journalisten wie Glen Greenwald oder Matt Taibbi profitiert, die seitdem als Starjournalisten und Speerspitze für Investigativ-Recherche gehandelt werden. Obschon sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dazeddigital.com/politics/article/42460/1/why-conspiracy-theories-have-taken-over-politics-pop-culture-glenn-greenwald" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Greenwald
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/politics/politics-features/moon-landing-anniversary-taibbi-conspiracy-theories-861239/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matt Taibbi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konstant gegen »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheoretiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anti-Vaxxer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (mRNA Impf-Skeptiker) hetzen und auf Twitter Menschen diskreditieren, die – wie die Mehrheit der 9/11 Kommission und die Hälfte der Amerikaner – nicht an die offizielle Darstellung der US-Regierung im entsprechenden 9/11-Report glauben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So wird wohl auch im Zuge der Twitter-Files nur die Spitze des Eisbergs gestreift. Denn die Informationen befinden sich in Privatbesitz und ein Großteil wird unter Verschluss bleiben. Die entscheidende Frage aber auch hier: Cui bono? Wem nutzt das Chaos? Zunächst natürlich der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           halbseidenen Image-Ikone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elon Musk. Ihm gedeiht durch den medialen Tumult eine PR-Kampagne an, die von Agenturen so kaum umsetzbar wäre. Langfristig wird Twitter zudem als Plattform profitieren, weil Musk es zur vielgepriesenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2022/10/08/elon-musk-x-everything-wechat-tesla-app/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alles-Applikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auszubauen plant, nach Vorbild der chinesischen »WeChat«-App, über die im Ergebnis hohe Rendite zu erwirtschaften sein wird. Und die drüber hinaus einen massiven Machtzuwachs für Elon Musk in seiner Kaste bedeutet, da er in den kommenden Jahren signifikanten Einfluss auf den öffentlichen Diskurs und damit gesellschaftliche Strömungen nehmen können wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies wiederum wird seine distanzlose Nähe zum Staat, zu verschiedenen Geheimdiensten und dem militärisch-industriellen Komplex der USA, dem er durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.teslarati.com/spacex-starlink-us-military-contract-custom-satellites/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starlink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://moguldom.com/321946/are-elon-musk-and-spacex-helping-mossad-cia-with-satellite-strikes-against-iran/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Space X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits auf lukrative Weise zuarbeitet, zusätzlich zementieren. Im Oktober 2020 verlieh das Pentagon (amerikanisches Verteidigungsministerium) Musks Firma Space X gar einen »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/uk-space-exploration-spacex-satellites-idUKKBN26Q3A5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Award
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So profitiert von den Twitter-Files zu guter Letzt auch der korporatistische Überwachungskapitalismus mitsamt seinem durch eine Handvoll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-britain-media-idUSKBN1ZC20H" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseagenturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und finanzielle Usurpierung de facto gleichgeschalteten Propaganda-Apparat. Das System also, gegen das sich Elon Musk so lautstark in Stellung zu bringen scheint. Denn zum einen forciert die auf politische Spektren limitierte Debatte rund um Twitter die staatlich goutierte Polarisierungsdialektik, also den sinnfreien Grabenkampf zwischen links und rechts, und dient somit als Spaltpilz, der die Zivilgesellschaft dies- und jenseits des Atlantik weiter auseinanderdividiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen liefern Charaktere vom Typ Elon Musk, Matt Taibbi, Donald Trump, Wolfgang Kubicki, Reiner Fuellmich (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/fruehere-partner-verklagen-corona-kritiker-reiner-fuellmich-li.269732" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Ausschuss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ), Pavel Durov (Telegram), et al. vor allem eines: »Hopium«, ein Sedativum, das temporär die Hoffnung darauf bestärkt, dass irgendjemand den Karren aus dem Dreck ziehen wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Resultat dieses fatalen Irrglaubens, dem nicht wenige Politikverdrossene, oppositionelle Geister und Regierungskritiker anheimfallen, ist, dass der eigene Allerwerteste allabendlich träge in der Komfortzone des Sofas oder sonst eines anheimelnden Sitzmöbels ruht. Die Episoden der Scripted-Reality-Sendung namens »Zeitenwende« werden nun zwar nicht mehr bei den in Verruf geratenen Propaganda-Trompeten ARD und ZDF verfolgt, sondern in den neuen Medien, der sedierende bis paralysierende Effekt ist allerdings gleich. Denn schlussendlich verharrt ein Großteil der Bevölkerung in Passivität und konsumiert die dargebotene Endzeit-Show wie ein Entertainment-Programm, anstatt sich – um in der Metapher zu bleiben – selbst zu ermächtigen und aktiv gegen Drehbuchautoren, Sponsoren und Regisseure vorzugehen oder selbst in die Hauptrolle des eigenen Films zu schlüpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So halten konstruierte Hoffnung, kontrollierte Opposition, Social Engineering und vorgeblich alternative Digital-Angebote wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/telegram-alternative-zu-big-tech-oder-trojanisches-pferd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/bitcoinpsyop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitcoin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der herrschenden Kaste die erbosten, enttäuschten und frustrierten Massen vom Hals. Darüber hinaus darf nicht unterschlagen werden, dass auch allgemeine Politikverdrossenheit der schleichenden Machtergreifung des internationalen Korporatismus dienstbar ist. Denn je grösser der Hass gegenüber der eigenen Regierung, gegenüber dem Modell Nationalstaat, desto einfacher lässt sich eine supranationale »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/wp-content/uploads/2022/03/G3P-Chart.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « unter Ägide der Vereinten Nationen (UN) rechtfertigen und installieren. Problem, Reaktion, Lösung. Hegelsche Dialektik in Reinform.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass auch hinsichtlich des vor Russlands Haustüre hochkochenden militärischen Konflikts nichts so ist, wie es in den Leitmedien dargestellt wird – schließlich ist die Wahrheit immer das erste Opfer eines jeden Krieges – dürfte gleichfalls wenig überraschend sein. Sinnbildlich dafür steht ein journalistisches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/BILD/status/1615672708003405824?s=20&amp;amp;t=2OiZ8uazTn0NbiYm8t-iuw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Machwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der BILD-Zeitung vom 18. Januar 2023, das sich kaum als »Artikel« bezeichnen lässt, und das mit der widersinnigen Überschrift »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ukraine plant geheimen Wald-Angriff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aufmacht. »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geheim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – aber schon jetzt bei BILD. Die Überschrift wurde zwar zwischenzeitlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/nach-wochenlanger-defensive-ukraine-plant-geheimen-wald-angriff-82571640.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geändert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und lautet nun: »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ukraine plant neuen Befreiungsschlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, der Vorgang verdeutlicht jedoch einmal mehr, wie volatil der Zustand ist, den uns der Propaganda-Apparat als Realität verkaufen will.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch das Weltwirtschaftsforum (WEF) mit seinem Bilderbuch-Bösewicht Klaus Schwab, der in jedem James Bond Film eine gute Figur machen würde. Mit Sicherheit die dickste Nebelkerze, das größte Ablenkungsmanöver der globalisierenden »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Ja, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das WEF Einfluss auf den Lauf der Welt nimmt. Auch nicht, dass in Davos geopolitische wie sozioökonomische Prioritäten gesetzt, Roadmaps koordiniert und Narrative kommuniziert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Koordinieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommunizieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind aber nun mal nicht gleichzusetzen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entscheiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das WEF ist keine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltmacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und operiert schon gar nicht »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie Ernst Wolff sein aktuelles, gut recherchiertes, aber auf der Suche nach Verantwortlichen deutlich zu kurz greifendes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/politik/world-economic-forum.html?listtype=search&amp;amp;searchparam=ernst%20wolff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            untertitelt. Das gilt ebenso für das aktuelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/index.php?stoken=15EE32B0&amp;amp;lang=0&amp;amp;cl=search&amp;amp;searchparam=Miryam+Muhm+Die+krake+von+Davos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Werk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Miryam Muhm namens »Die Krake von Davos«. Auch wenn Elon Musk ins gleiche Horn stößt, als er am 18. Januar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1615751952465563650?s=20&amp;amp;t=_6B2mmYcEqoETCuLpdlbAg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das WEF wird zunehmend zu einer nicht gewählten Weltregierung, die die Menschen nie gefordert haben und die sie nicht wollen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwabs Organisation ist die für eine breite Öffentlichkeit weithin sichtbarste Sammelstelle korrumpierter Karrieristen, die sich der Macht anbiedern. Orientiert man sich an der Aufbauorganisation eines multinationalen Großkonzernes, könnte man das WEF als mittlere bis gehobene Management-Ebene bezeichnen. Keinesfalls jedoch als Vorstandsetage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich stimmt es, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3.800
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Young Global Leader« aus Schwabs Nachwuchsförderung »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weltweit Kabinette penetrieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie der Davoser Hausherr es selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://canadafreepress.com/article/klaus-schwab-what-we-are-proud-of-is-that-we-penetrate-the-global-cabinets-of-countries-with-our-wef-young-leaders" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           formuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Richtig ist auch, dass Klaus Schwab inhumane, kollektivistische, neofeudale Ansichten vertritt, sich für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=d9z86ShYqNw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            engagiert und einer Unternehmerfamilie entstammt, die mit dem faschistischen Nazi-Regime im Dritten Reich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/schwab-family-values/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kooperierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und es ist zutreffend, dass das jährliche Event in Davos eine im Kern antidemokratische Veranstaltung ist, bei der Politik, Wirtschaft und Medien in verschwiegener Vertrautheit koordinieren, wie sie die ökonomischen Entwicklungen, die mediale Öffentlichkeit, kulturelle Strömungen und die Zivilgesellschaft nach ihrem Gustus manipulieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem als Beispiel angeführten Großkonzern wäre das Aufgabe eines »Change-Management Teams«, das sich aus Projektmanagern, Kommunikationsprofis und Trainern, die sogenannte »Change Agents« ausbilden, zusammensetzt. Mit genau diesen »Change Agents«, deren Aufgabe es ist, sich unter die normale Belegschaft zu mischen und die gewünschten Änderungen »von unten« anzustoßen, kann man die Mehrzahl der Teilnehmer des Forums vergleichen. Sie sind es, die nach der Lagebesprechung in den Alpen die Massen über Bildschirme und Displays für die Ziele des Klassenkampfes von oben begeistern sollen. Wenn dagegen BlackRock-Chef Larry Fink durch die Gassen von Davos
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/CSmiles_News/status/1615826979265159182?s=20&amp;amp;t=2OiZ8uazTn0NbiYm8t-iuw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           flaniert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist tatsächlich mal jemand aus der Vorstandsebene zugegen, wie unter anderem die Lektüre von Werner Rügemers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/wirtschaft/blackrock-co-enteignen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »BlackRock &amp;amp; Co. enteignen!« aus dem Jahr 2021 verdeutlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei all dem Trubel um das Weltwirtschaftsforum, bei all der Projektionsfläche, die ein Klaus Schwab der kritischen Öffentlichkeit bietet, darf man eines nie vergessen: wenn etwas derart sichtbar ist wie das WEF, wollen »die«, dass man es sieht. Darüber sollte man nachdenken, anstatt über die wohldosierten Testballons und Buzzword-Panels in Davos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt sich die Frage: wer sind »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «? Wer trifft die fundamentalen strategischen Entscheidungen, die den Lauf der Welt nachhaltig beeinflussen? Wie setzt sich die Vorstandsebene des internationalen Korporatismus zusammen? Folgt man der Entstehungsgeschichte des WEF in die Vergangenheit, stößt man auf entsprechende Hinweise und Verbindungen. Eine Schlüsselfigur ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/henry-a-kissinger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Ehrenvorstandsgrande
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mutmaßliche Kriegsverbrecher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/tag/henry-kissinger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , den Klaus Schwab bereits 1966 beim von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/08/investigative-reports/the-kissinger-continuum-the-unauthorized-history-of-the-wefs-young-global-leaders-program/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Tarnfirma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Fairfield_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fairfield Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « finanzierten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Harvard/International_Seminar/1966" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvard Management Seminar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « traf und fortan als Mentor betrachtete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Jahre später, im Jahr 1971, rief Schwab, ohne über entsprechende Kontakte zu verfügen, das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://widgets.weforum.org/history/1971.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Management Symposium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « ins Leben, das einige Zeit später in »Weltwirtschaftsforum« umbenannt wurde. Klaus Schwabs Symposium war eine exakte Replika von Kissingers Harvard-Projekt, das mehrere hundert Führungskräfte ausbildete, aber 1969 eingestellt wurde, da Kissinger von seinen Dienstherren wichtigere Aufgaben zugewiesen wurden. In puncto Finanzierung herrschte aber offenbar Kontinuität. Denn Schwab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/the-role-of-henry-kissinger-in-spawning-the-world-economic-forum/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           übernahm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kissingers Projekt und diente fortan den gleichen Auftraggebern wie sein Mentor. Der prominenteste und einflussreichste: Finanzmogul und Industrie-Tycoon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/David_Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller hatte den in Fürth (Bayern) geborenen Heinz Alfred Kissinger als jungen Emporkömmling mit deutschen Wurzeln beim »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cfr.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (CFR) getroffen, einem 1918 initiierten und seit den 1930er Jahren primär von den Industriellen-Familien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford_family_tree" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_family" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finanzierten Ableger des britischen »Institute of Royal Affairs«, das zeitgleich von Kreisen der angelsächsischen Hochfinanz aufgesetzt wurde. Sprich: der einflussreiche CFR ist lediglich eine US-Dependance des für die englische Krone arbeitenden »Institute of Royal Affairs«, das heutzutage unter dem Namen »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Chatham_House" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « firmiert und von London aus maßgeblich die Geopolitik beeinflusst. Ohne sich dabei an demokratischen Prozessen zu orientieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kissinger war beim CFR in den Kreisen der seit Beginn des 20. Jahrhunderts über den Atlantik hinweg kollaborierenden angloamerikanischen Hochfinanz angekommen. Und weil David Rockefeller Gefallen am offensichtlich willfährigen Kissinger fand, ihn unter seine Fittiche nahm und förderte, fand dieser sich bald an exponierter Stelle in Washington wieder, wo er fortan linientreu die globalistischen Interessen von Rockefeller und Konsorten vertrat, wie ich in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über den US-finanzierten Aufstieg Mao Zedongs bereits ausführlich beschrieben habe. Klaus Schwab wiederum vertritt in Folge seit 1971 die Interessen von Henry Kissinger und dessen Gönnern. Für diese Schlussfolgerung braucht es nicht allzu viel kriminalistisches Kombinationsvermögen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Interessen das sind, unterstreicht ein aus guten Gründen recht häufig angeführtes Zitat aus David Rockefellers Memoiren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Manche glauben, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als Internationalisten und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben (…). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.« (David Rockefeller, Memoiren – Erinnerungen eines Weltbankiers, 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen Kontext ist anzumerken, dass Kissingers CIA-Harvard-Projekt weitere Ableger-Organisationen produzierte. Neben Klaus Schwabs Symposium entstand 1982 unter anderem das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Georgetown_Leadership_Seminar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georgetown Leadership Seminar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, dessen Führungskomitee neben Henry Kissinger auch illustre Persönlichkeiten wie Madeleine Albright und Zbigniew Brzezinski angehörten. Gemeinsam mit Brzezinski
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Trilateral_Commission" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gründete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und leitete David Rockefeller 1973 auch die »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trilateral.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilaterale Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, die sich speziell um das Zusammenwachsen der drei internationalen Machtblöcke bemühen sollte. Mitglied wird man nur auf Einladung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wem diese Ehre derzeit zuteil ist, zeigt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trilateral.org/wp-content/uploads/2022/06/EUROPEAN-MEMBERSHIP-LIST-2022-MASTER-June-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offizielle Mitgliederliste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Kommission des Jahres 2022. Aus Deutschland sind das unter anderem Matthias Wissmann (ehem. MdB, Präsident OICA), Martin Weiss (CEO Hubert Burda Mediengruppe), Heinrich Weiss (CEO SMS Group), Klaus-Peter Müller (ehem. CEO Commerzbank), Roderich Kiesewetter (MdB), Michael Inacker (CEO WMP EuroCom), Uwe Fröhlich (Co-CEO DZ Bank Frankfurt) oder Jürgen Fitschen (ehem. CEO Deutsche Bank).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit nicht genug der Geheimniskrämerei. Auch der in Wien gegründete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Club_45" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club 45
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde durch Kissingers Forum inspiriert und trieb zwischen 1973 und 1992 sein tiefenstaatliches Unwesen. Ebenso das vornehmlich anonym operierende außenpolitische Forum namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Le_Cercle#Attendance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Le Cercle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, das seit 1952 jährlich zusammenkommt, um sich diskret gegen atomare Abrüstung, für den Krieg gegen Terrorismus und europäische Integration zu engagieren. Frühe Mitglieder waren unter anderem Konrad Adenauer und Otto von Habsburg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In ähnlich radaruntersteuernder Flughöhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bilderberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           operieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die »Bilderberg Meetings«, die zwei Jahre nach »Le Cercle« begannen und seither jährlich stattfinden. Das offizielle Narrativ in Bezug auf Bilderberg war bis vor einigen Jahren, dass es eine solche Gruppe überhaupt nicht gibt. Die zunehmende Emanzipierung des freien Journalismus durch die technologischen Fortschritte des Medienzeitalters setzte dem Verleugnen ein Ende. Denn einfache Bürger begannen, die Events zu dokumentieren. Autoren setzen an, darüber zu schreiben. Bücher, wie jenes von Marcus Klöckner, Björn Wendt und Sascha Pommrenke mit dem Titel »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Wie-Eliten-Macht-organisieren-Mediennetzwerke/dp/3899656962" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wie Eliten Macht organisieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Bilderberg und Co.: Lobbying, Think Tanks und Mediennetzwerke«, analysieren den langanhaltenden Einfluss der Gruppe auf den Lauf der Welt. Regelmäßige Teilnehmer der Meetings waren selbstverständlich David Rockefeller und Henry Kissinger. Nicht umsonst nennt die renommierte Fachzeitschrift
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673613610132/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Lancet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Rockefeller-Clan im Mai 2013 »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die einflussreichste Kraft der letzten 100 Jahre hinsichtlich der internationalen medizinischen Agenda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem selbst die britische Zeitung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/politics/7804197/The-Bilderberg-Group-fact-and-fantasy.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder vereinzelte Leitmedien über die streng geheim gehaltenen Meetings schrieben, ging man zähneknirschend an die Öffentlichkeit – indem man eine wenig informative
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einrichtete, knappe Teilnehmerlisten veröffentlichte und generische Agenda-Punkte kommunizierte. Man versuchte, den fraglos weitreichenden Einfluss der Gruppe herunterzuspielen, die sich seit nunmehr über fast 70 Jahren trifft. Analog ging man seitens der »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TrilateralsOverWdc/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilateralen Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « vor, die nach Jahrzehnten der Verleugnung mittlerweile eine magere und damit trotzdem vielsagende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trilateral.org/wp-content/uploads/2022/06/EUROPEAN-MEMBERSHIP-LIST-2022-MASTER-June-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Onlinepräsenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer die vorgängig angeführten externen Quellenverweise überprüft, kann ein Muster erkennen. Je stärker ein Social Club, eine Lobbyisten-Gruppe, eine Geheimgesellschaft oder ein verschwiegener Think Thank durch Angehörige von Hochfinanz, Konzern-Dynastien und altem Hochadel durchdrungen ist, desto spärlicher werden die offiziellen Informationen zu den jeweiligen Aktivitäten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lässt sich zur 1889 in Genf gegründeten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Interparlamentarische_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interparlamentarischen Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder der sagenumwobene Yale-Studentenverbindung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Skull_and_Bones" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skulls &amp;amp; Bones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « noch halbwegs ordentlich recherchieren, wird die Informationsdecke bei exklusiveren Elite-Veranstaltungen wie der seit 1902 aktiven »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/The_Pilgrims_Society" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Pilgrims Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « sehr dünn. Obgleich man immer wieder auf identische Familiennamen stößt: Rockefeller, Carnegie, Ford, Schiff, Morgan, Windsor, Dulles, Bush, Aldrich, Rothschild, von Amerongen, Warburg, et cetera.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben begegnet man fortlaufend den seit Jahrhunderten bestehenden Adelsdynastien, so wie der Linie Sachsen-Gotha oder den sonstigen, für den Stand der Monarchie berechtigten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Adel#Souver%C3%A4ne_H%C3%A4user_Europas_(Erste_Abteilung)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           souveränen Häusern erster Abteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « Europas. Deren antidemokratische, neofeudalistische und augenscheinlich generationsübergreifend-kriminellen Aktivitäten wären durchaus von öffentlichem Interesse. Doch der Zuschauer wendet seinen Blick eben vornehmlich dahin, »wo die Musik spielt« – nach Davos, Lützerath, Berlin, Washington oder Kiew.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wäre ein Blick ins London des angehenden 20. Jahrhunderts aufschlussreicher, will man verstehen, wer auf der internationalen Bühne tatsächlich den Ton angibt. Denn auch wenn die Vereinigten Staaten mit ihrer Dollar-Dominanz, ihren Geheimdiensten und ihrem Militärapparat als Weltpolizei auftreten, ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten trotz Unabhängigkeitskrieg schlussendlich immer noch Vasall des britischen »Empire« – des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecommonwealth.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth of Nations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, der bis heute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations#Membership" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           56 Länder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und 2,5 Milliarden Menschen umfasst. Nicht nur der CFR ist ein Ableger der in Großbritannien ansässigen Dachorganisation »Chatham House«, auch die CIA, die aus dem 1942 mit den Briten gegründeten »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Office_of_Strategic_Services" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Office of Strategic Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (OSS) hervorging, ist schlicht ein Außenposten des mindestens seit 1857 operativen britischen Nachrichtendienstes, der zu dieser Zeit unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/War_Office" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           War Office
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « firmierte und heute als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sis.gov.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SIS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Secret Intelligence Service) oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/MI6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MI6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Military Intelligence, Section 6) bekannt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das britische Empire, das Imperium, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in dem die Sonne niemals untergeht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, und das seit geraumer Zeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           deutschstämmigen Adelsfamilien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            regiert wird, hat nie aufgehört, nach Weltmacht zu streben. So konzentriert sich die finanzielle Macht der westlichen Hegemonie bis heute in der mit rechtlichem Sonderstatus ausgestatteten Enklave der »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/City_of_London" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           City of London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/City_of_London_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           City of London Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « regiert wird. Und die militärische in den Vereinigten Staaten. Dass dies kein Zufall ist, implizieren die präzisen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/tragik-und-hoffnung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des renommierten Harvard- und Princeton-Historikers Caroll Quigley, der die geopolitische Evolution von der angelsächsisch- hin zur angloamerikanisch-dominierten Hegemonie in seinen Büchern »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TragedyAndHope_501" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy and Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – A History of the World in our Time« (1966) und »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.carrollquigley.net/pdf/The_Anglo-American_Establishment.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Anglo-American Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : From Rhodes to Cliveden« (1981) ausführlich beschrieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Professor Carroll Quigley präsentiert entscheidende Schlüssel, ohne welche die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts niemals vollständig verstanden werden können.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.it/books/about/The_Anglo_American_Establishment.html?id=K3XPngEACAAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google Books
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer den Status Quo besser einzuordnen gedenkt, könnte auch beim Testament des vorgängig erwähnten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beginnen, das als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://info.publicintelligence.net/RhodesLastWill.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im PDF-Format frei verfügbar ist. Rhodes war einer der einflussreichsten Menschen seiner Zeit, siehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rhodesien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodesien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rhodes-Stipendium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes-Stipendien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Gründer der größten Diamantenproduktion der Welt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/De_Beers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De Beers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und beschrieb in seinem letzten Willen unmissverständlich, wie er gedachte, seinen Visionen von einem Aufblühen des Empire und einer Neuordnung der Welt posthum Nachdruck zu verleihen – nämlich durch Gründung von diskret operierenden Zirkeln, die Politik, Wirtschaft und Finanzwelt infiltrieren und nach den Vorstellungen von Rhodes und Konsorten beeinflussen sollten. Nach Rhodes’ Tod führte Lord
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1st_Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der vor Winston Churchill die britischen Kolonien regierte, seine Pläne weiter. Er gründete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Milner%27s_Kindergarten#Later_prominence" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner’s Kindergarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aus dem später die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://conspiracywiki.com/new-world-order/the-round-table-group/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagenumwobene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervorging – von der man auf Basis der Indizien annehmen muss, dass sie in Organisationen wie der UN, Chatham House, dem CFR, der BIZ, dem IWF oder der Trilateralen Kommission aufgegangen ist. Denn die Spur des Geldes trügt in der Kriminalistik selten. Und darum geht es hier: organisierte Kriminalität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Blick nach London lohnt auch in Bezug auf die postulierte Klima-Apokalypse. Das britische Königshaus erkannte nämlich sehr früh das Social-Engineering-Potenzial dieses Narratives. Das zeigt die Vita von Ex-Prinz Charles. Die Recherchen der US-Autorin Joan M. Veon, die bereits im Jahr 1997 das kaum noch zu ergatternde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Prince-Charles-Sustainable-Joan-Veon/dp/1575580217" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Prince Charles: The Sustainable Prince« (D., Prinz Charles: Der nachhaltige Prinz) veröffentlichte, belegen seinen dahingehenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/Technology/wireStory/prince-charles-warns-narrow-window-face-climate-change-80743881" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr als eindrücklich. So engagierte sich Charles III. seit Mitte der 1980er Jahre für die heute im Fokus stehenden »Nachhaltigkeitsziele«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür übernahm er die vom »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « 1972 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheLimitsToGrowth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « publizierten Thesen zur vermeintlich drohenden Klima-Apokalypse und arbeitete eng mit den Gründern der 1968 ins Leben gerufenen und in Winterthur (Schweiz) ansässigen Nichtregierungsorganisation zusammen. Analog zum »Club of Rome«-Langzeitmitglied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beatrix_(Niederlande)#Offizielle_Aufgaben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beatrix Wilhelmina Armgard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , besser bekannt als ihre »Königliche Hoheit Prinzessin Beatrix der Niederlande«. Außerdem mit dabei und Gründer des »Club of Rome« – wie könnte es bei globalistischen Aktivitäten anders sein – Finanzmogul David Rockefeller, dessen diskret agierende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.christies.com/auctions/rockefeller/charitable-beneficiaries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stiftungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Welt in den vergangenen 100 Jahren stärker beeinflusst haben als jeder Spitzenpolitiker.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gründete der ehemalige Prinz von Wales bereits im Jahr 1985 die Organisation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.princeofwales.gov.uk/patronage/business-community" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business in the Community
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die später zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Business_Leaders_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde. Dieses stellte seine Geschäftstätigkeit zwar im Jahr 2013 ein, die operativen Aufgaben führen jedoch zwei daraus hervorgegangene Organisationen fort: das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iblfglobal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum Global
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepartneringinitiative.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partnering Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Beide widmen sich dem gleichen Ziel wie das omnipräsente WEF und komplementieren dessen Aktivitäten hinsichtlich Zementierung korporatistischer Strukturen auf supranationaler Ebene. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick in die Familien-Archive der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rbf.org/about/about-us/timeline" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefellers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschilds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die online einsehbar sind und überraschend viele Informationen zur Geopolitik zurückliegender Jahrhunderte bereitstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von all diesen Namen, Akronymen, Umtrieben und historischen Hintergründen sieht und hört man wenig im öffentlichen Raum. Obwohl selbst der vorliegende Text noch eine sehr oberflächliche Betrachtung dieser Netzwerke und Finanzkonglomerate darstellt. Allein über den 1872 in San Francisco (USA) gegründeten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und sein alljährliches okkultistisch anmutendes Meeting namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/DSIBG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Grove
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, bei dem unter anderem der deutsche Altkanzler Helmut Schmid mehrfach zugegen war, wie er selbst begeistert in seinem Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.medimops.de/helmut-schmidt-menschen-und-maechte-broschiert-M03570551571.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschen und Mächte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « berichtet, könnte man seitenweise Details zu Papier bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch der »Good Club«, der sich aus David Rockefeller, Warren Buffett, George Soros, Bill Gates, Oprah Winfrey und Ted Turner zusammensetzte und gemäß Berichten der »THE TIMES« der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetimes.co.uk/article/billionaire-club-in-bid-to-curb-overpopulation-d2fl22qhl02" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bekämpfung der Überbevölkerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verschrieb, wäre eine genauere Betrachtung wert. Doch auch Berichte des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2009/may/31/new-york-billionaire-philanthropists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder anderer Medien, die von diesem bemerkenswerten wie finanzstarken Zusammenschluss berichteten, erzeugten keinen vergleichbaren Wirbel wie das WEF. Mehr Raum müsste man auch der Organisation »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://givingpledge.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Giving Pledge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bieten, dem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Club der Super-Spender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, wie der SPIEGEL die Philanthropen-Clique von 105 Superreichen in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/was-steckt-hinter-dem-super-spender-club-the-giving-pledge-a-884630.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 21. Februar 2013 bezeichnete. Öffentlicher Aufschrei? Kritik an Machtakkumulation und antidemokratischer Einflussnahme? Fehlanzeige.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So weit, so schlecht – könnte man meinen. Denn was macht man nun mit der Erkenntnis, dass die Menschheit noch immer unter Feudalherrschaft steht, die Vorstandsebene dieses Systems kaum greifbar ist, die propagandistisch erzeugte Scheinwelt in keinem Verhältnis mehr zur Realität steht und man zeitnah droht, vollends Sklave des eigenen Fortschritts zu werden? Wie geht man damit um, dass die repräsentative Demokratie ein Korsett der Polarisierungsdialektik ist, die Unmündigkeit des Souveräns gewollt? Wie dispensiert man sich von einem System, von dem man im hohen Masse abhängig ist, während es einen gleichzeitig zu egalisieren droht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die wohl schlagkräftigste Waffe gegen den Status Quo ist Ignoranz. Denn das herrschende Konstrukt, ein technokratisch-totalitärer Korporatismus, ist auf ökonomischer Ebene zwar eine marktkonsolidierende Plattform-Ökonomie, im Kern aber eine Aufmerksamkeits-Ökonomie. Man will unsere Zeit, unsere zerebrale Kapazität. Nur über dieses sozialarchitektonische Scharnier ist Social Engineering überhaupt möglich, ist Propaganda und Indoktrination von oben wirksam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Demnach scheint der erste Schritt in Richtung Lösung auf der Hand zu liegen: Einfach nicht mehr beachten! Abschalten, umdrehen, weggehen, selbst machen. Kraft in den Aufbau des Neuen investieren, statt sich mit dem Alten zu beschäftigen. Und so oft wie möglich »Digital Detox«, keine Bildschirme und Displays. Wer zwei Wochen ganz ohne Smartphone, Internet, TV und Nachrichtenflut verbracht hat, spürt wieder, wie sich analoge Realität anfühlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ohne unsere Aufmerksamkeit, soziale Multiplikatoren, unsere Energie und ein intaktes, von Angst befeuertes Abhängigkeitsverhältnis zum System, wird die »Truman Show« des »New Normal« alsbald an Zulauf einbüßen – und irgendwann eingestellt. Das Publikum hat es sprichwörtlich in der Hand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder kann entscheiden, ob er nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer Lüge – oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lüge leben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: The Truman Show
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-truman-show</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Engineering,Twitter-Files,Ukraine,WEF,Elon Musk</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/film-still-escaping-624d7ba0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/film-still-escaping-624d7ba0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stilblüten und Scheingefechte</title>
      <link>https://www.regenauer.press/stilblueten-und-scheingefechte</link>
      <description>Silvester-Krawalle in Berlin, deutsche Panzerlieferungen für Kiew, Klima-Endkampf in Lützerath, CO₂-Budget für jedermann, 15-Minuten-Städte und vorgeblich überraschende Enthüllungen dank der Twitter-Files. Eine Inventur der Polarisierungsdialektik zum Jahresbeginn.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilblüten und Scheingefechte
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvester-Krawalle in Berlin, deutsche Panzerlieferungen für Kiew, Klima-Endkampf in Lützerath, CO₂-Budget für jedermann, 15-Minuten-Städte und vorgeblich überraschende Enthüllungen dank der Twitter-Files. Eine Inventur der Polarisierungsdialektik zum Jahresbeginn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.01.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr begann, wie das alte endete: mit einem bunten Strauß medialer Stilblüten. Mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sachsen-neujahr-krawalle-franziska-giffey-lars-klingbeil-nur-ein-geruecht-kein-beleg-fuer-rechtsextreme-ausschreitungen-in-borna-an-silvester-li.306198" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fehlinformation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/faktenfinder/berlin-silvester-fake-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Framing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/meinungen/rnd-journalistin-videospiele-silvesterkrawalle/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feigenblatt-Journalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Vor allem in Bezug auf die Natur der Krawalle der Berliner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/silvester-in-berlin-ueber-100-randalierer-wieder-auf-freiem-fuss-li.303354" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Silvesternacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn obwohl nach Angaben der Polizei klar ist, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/silvester-krawalle-in-berlin-viele-brutale-boeller-angreifer-laut-polizei-aus-dem-migrantenmilieu_id_181962334.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehrzahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der aggressiven Böllerwerfer einen Migrationshintergrund aufweist, lässt die dunkelgrüne Polarisierungsdialektik nichts unversucht, diesen Umstand zu kaschieren. Nicht, weil die Bundesregierung in puncto Migrationspolitik versagt hätte, sondern weil sozialer Unfrieden offensichtlich gewollt oder zumindest goutiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt, um jeden Widerspruch gegen die Narrative der woken Deutungselite zu torpedieren. Galt im öffentlichen Diskurs bislang nur die AfD pauschal als rechts, ist es nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/merz-nennt-migranten-kinder-kleine-paschas-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kritischen Äußerungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Ex-BlackRock-Deutschlandchef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/liberale-luftpumpen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedrich Merz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Migrationspolitik nun auch die CDU. So agitiert WDR-Moderator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/empoerung-ueber-hass-rede-wdr-moderator-erklaert-cdu-zum-feind-82530662.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jean-Philippe Kindler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           via Instagram und ruft bereits öffentlich zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radikalisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Kampf gegen die Partei auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Demokratieverständnis und Duktus eines George W. Bush, der die Welt nach 9/11 wissen ließ: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entweder sie sind auf unserer Seite – oder gegen uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Selbstredend ist nach wie vor keine der Parteien im Bundestag wählbar. Aber dass jedwede Opposition, jede kritische Stimme sofort diffamiert wird, ist ein deutlicher Beleg dafür, dass wir es längst mit totalitären Strukturen zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Spezies, die sich als zivilisiert betrachtet und auf einen humanistischen Wertekatalog beruft, die als Menschheitsfamilie in friedlicher Koexistenz zusammenleben möchte, sind derartige Vorgänge schlicht unwürdig. Und sie zeigen einmal mehr, dass es nicht um links oder rechts geht, um Gemeinwohl, die Lösung von Problemen oder um die Beantwortung von Sachfragen, sondern ausschließlich um Identitätspolitik und verblendeten Kollektivismus. Denn je gespaltener eine Gruppe ist – Divide et impera! – desto leichter ist sie zu kontrollieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kolumnist Harald Martenstein schreibt dazu in der WELT vom 15. Januar 2023: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verstehe die Wut der Silvesterrandalierer, dieses Land hat ihnen nichts zu bieten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, und hat damit Recht. Denn unter der neofeudalen Geo-, Wirtschafts- und Migrationspolitik des vergangenen Jahrhunderts leidet vor allem die Normalbevölkerung – sowohl in den Herkunftsländern der Flüchtlinge als auch in jenen Staaten, in denen sie glauben, ein besseres Leben führen zu können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freilich hallt auch die von Logik, Kohärenz und Transparenz weiträumig gemiedene »Doppeldenk«-Farce rund um den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@regenauer.press:a/rp10---Aya-Velazquez-Tom-Regenauer-18122022:a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeintlichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/warum-die-vereitelung-reichsbuerger-putsches-vor-allen-ein-amuesanter-pr-coup-der-behoerden-war-li.295380" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reichsbürgerputsch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch nach. Oder der schwelende Ukraine-Konflikt, den die Kriegstreiber in Washington, Berlin und Brüssel augenscheinlich gewillt sind zu eskalieren – immerhin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/videos/video243053745/Deutschland-liefert-Marder-Panzer-und-Patriot-System-in-Ukraine.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           liefert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nun auch Deutschland offiziell Schützenpanzer vom Typ »Marder« sowie das Patriot-Raketenabwehrsystem nach Kiew und wird damit zur offen konfrontativen Kriegspartei. Gegen Russland. Diesen Umstand muss man sich erst einmal wirklich bewusst machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darauf hat Robert Habeck vermutlich verzichtet. Denn bereits am 8. Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/ukraine-krieg-panzer-leopard-robert-habeck?utm_referrer=https%3A%2F%2Fsearch.brave.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er davon, sich vorstellen zu können, auch Leopard-Panzer zu liefern. So wird dieser Konflikt in absehbarer Zukunft entweder massiv aus dem Ruder laufen – oder sich über Jahre hinziehen und sein destabilisierendes Potenzial weiter entfalten. In jedem Falle wird das Thema noch lange die Gazetten füllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           evidenzfrei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           operierenden Klima-Apokalyptiker weiter von sich reden machen werden, weil sie die dringend benötigten Bilder zum vermeintlichen Kampf ums Überleben des Homo sapiens generieren. Ohne diesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.allgaeuer-zeitung.de/welt/politik/klima-aktivisten-hat-die-letzte-generation-geld-vom-staat-bekommen_arid-497338" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           staatlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climateemergencyfund.org/faqs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           philanthrop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und von reichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/im-interview-bestaetigt-us-oel-erbin-finanziert-die-klima-chaoten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einzelpersonen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten Öko-Aktivismus aus dem wohlstandsverwahrlosten Bildungsbürgertum vergäße man nämlich unter Umständen, dass das Klima uns nach offizieller Lesart in Kürze auslöschen wird. Oder würde die Panikmache einfach nicht mehr ernst nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin wird die meteorologische Apokalypse seit Jahrzehnten aufgeschoben und nach hinten datiert. So wurde aus der anfangs postulierten »Klimaerwärmung« im Verlauf der Zeit die nun gängige Bezeichnung »Klimawandel«. Passt – weil flexibler einsetzbar – besser zu Doppeldenk, konstruierten Bedrohungsszenarien und kognitiven Dissonanzen. Denn man könnte es ja durchaus besser wissen, weil selbst in Mainstream-Medien schon vor Jahren darüber berichtet wurde, dass die CO₂-Theorie nur »geniale Propaganda« ist, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der WELT vom 4. Juli 2011 oder der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/christopherbooker/6679082/Climate-change-this-is-the-worst-scientific-scandal-of-our-generation.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climate-Gate-Skandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Jahr 2009 unterstreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch: Die kameraaffinen Exodus-Influencer machen unbeirrt weiter. Dieser Tage, indem sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtzerath" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lützerath
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besetzen, einen verlassenen Miniatur-Weiler in Nordrhein-Westfalen, der einem RWE-Tagebau weichen soll, und für den Wikipedia am 31. Dezember 2022 die Einwohnerzahl »drei« verzeichnet. Selbst prominent-betuchte Klimawandel-Ikonen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://praxistipps.focus.de/luisa-neubauer-familie-und-ausbildung-der-deutschen-greta_114883" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luisa Neubauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Greta Thunberg geben sich ein Stelldichein auf jenem ruralen Fleck Ödland, der von der medienstrategisch gut geschmierten Marketingmaschine der »Letzten Generation« kurzerhand zum Nabel der untergehenden Welt erklärt wurde. An diesem lässt sich Neubauer ablichten, während sie inmitten einer Gruppe von scheinbar eingekesselten Demonstranten steht – eigentlich eine Stresssituation – und in aller Seelenruhe ein Buch liest. Perfekt ausgeleuchtet natürlich. Noch surrealer kann die Inszenierung kaum werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lützerath: da wird nun also – bevor man mit dem Privatflugzeug zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/luisa-neubauer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (World Economic Forum) nach Davos jettet – die Schlacht um die Zukunft der Menschheit geschlagen. Unter anderem mit Steinen und »Molotow-Cocktails«. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/ZDFheute/status/1614316728925708296?s=20&amp;amp;t=hrONoSlzAnHeAVihs7v7TQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meint am 14. Januar, dass sich vor Ort »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Szenen wie bei Herr der Ringe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « abgespielt hätten. Man kann sich allenthalben dem Eindruck nicht erwehren, dass die Demonstrationen der Corona-Maßnahmenkritiker im Vergleich deutlich friedlicher vonstatten gingen. Zudem wäre im Sinne der im Aufwind befindlichen Cancel Culture zu eruieren, ob die vorgeblich pazifistischen Klima-Protestler nicht kulturelle Aneignung beim neuen Erzfeind des Wertewestens betreiben, bezieht sich der Name des beim Aufprall explosiv entflammenden Wurfgeschosses doch auf den Russen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wjatscheslaw_Michailowitsch_Molotow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkung am Rande: Diejenigen Corona-Maßnahmenkritiker, die jetzt schadenfroh die Polizeigewalt gegen Klima-Protestler beklatschen, sind keinen Deut besser als die COVID-Konformisten, die im Lauf der vermeintlichen Pandemie dazu aufriefen, die unsolidarischen Impfskeptiker niederzuknüppeln. Sie tun genau das, was die Sozialingenieure von ihnen erwarten – sie verschärfen die Spaltung der Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel zur Berichterstattung um die Proteste am Rande der RWE-Kohlegrube installiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk bereits die diskursiven Kommunikationsleitplanken für die nächste Stufe staatlicher Übergriffigkeit – das persönliche CO₂-Budget für jedermann. Die nächste vermeintliche Verschwörungstheorie, die zu bitterer Praxis wird. So
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/co2-budget-habeck-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die ARD am 12. Januar 2023 über Vorschläge des Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber vom »Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung« (PIK), der einen maximalen Pro-Kopf-Verbrauch von drei Tonnen CO₂ pro Jahr und Bürger vorsieht. Ein Wert, von dem Deutschland meilenweit entfernt ist und der sich nur mit drastischen Einschränkungen der Individualmobilität erreichen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diese Kerbe schlägt auch das Konzept der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2022/12/21/die-15-minuten-city-klima-lockdown-nach-der-art-von-corona/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           15-Minuten-Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das mittlerweile in nahezu allen Industrienationen auf dem Vormarsch ist. So plant das englische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/perfekte-dystopie-oxford-teilt-stadt-in-zonen-ein-und-reguliert-bewegungen-der-buerger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oxford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sein Verwaltungsgebiet ab dem Jahr 2024 in sechs »15-Minuten-Zonen« einzuteilen, um die Bewegungsradien der Bürger im Detail regulieren zu können. Auch in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fastcompany.com/90456312/pariss-mayor-has-a-dream-for-a-15-minute-city" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fastcompany.com/90823679/cleveland-15-minute-city" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://talkwellington.org.nz/2022/cool-event-our-15-minute-city-global-thinking-into-a-local-context/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuseeland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird der Vorschlag langsam aber sicher salonfähig diskutiert – und bedeutet nichts anderes, als dass der eigene Wohnort künftig zum Freiluftgefängnis wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird eine im Widersinn sozialisierte, indoktrinierte Jugend als fremdgesteuerter Akteur der Endzeit-Show jenes Großkapitals instrumentalisiert, das die Aktivisten vermeintlich bekämpfen. Mit Denkschablonen, Affekten und Ressentiments, die auf Kommando abrufbar sind. Für und gegen jeden mobilisierbar. Zudem: in Lützerath protestiert die grüne Jugend gegen die Beschlüsse der eigenen Parteispitze. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/tregenau/OneDrive%20-%20Biogen/Desktop/Artikel/F%C3%BCr%20und%20gegen%20jeden%20mobilisierbar." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nennt das am 12. Januar einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spagat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ich nenne es eine Beleidigung für den Intellekt eines jeden halbwegs sortierten Geistes. Selbst der in Bezug auf sonstige Staatsnarrative »sattelfeste« Jan Fleischhauer kommentiert am 12. Januar 2023 diesbezüglich treffend bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/janfleischhauer/status/1613620247713484808?s=20&amp;amp;t=Kz4KguvzG_e8HibrLsum7Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich kann mir nicht helfen, ich finde es leicht pervers, wie deutsche Bürgerkinder in einem verlassenen Dorf bei Düsseldorf eine Art Endkampf ums Klima inszenieren, (…).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 14. Januar legt Fleischhauer nach und schreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Mir fehlt das richtige Wort. Wie nennt man Leute, die am Wochenende gegen das demonstrieren, was sie eben selbst noch beschlossen haben? Wendehals trifft’s nicht so richtig, finde ich. Heuchler auch nicht. Das ist etwas ganz Spezielles, das gibt’s so nur bei den Grünen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Fleischhauers Text prangen zwei Fotos. Eines zeigt das Abstimmungsverhalten der beiden Grünen-Abgeordneten Emilia Fester und Nyke Slawik in Bezug auf den Weiterbetrieb des Kohletagebaus in Lützerath. Beide haben mit »ja« gestimmt. Das andere Foto zeigt die beiden Nachwuchsdogmatiker vor Ort bei den Protesten gegen den Abriss des Weilers durch den Energiekonzern RWE. Mehr Doppelmoral ist schwer vorstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man vergisst ob dieses mit hoher Taktung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gepeitschten Kriegs- und Klimawahnsinns allenthalben, dass uns bis vor nicht allzu langer Zeit ein Killer-Virus geißelte. Wäre da nicht Deutschland und sein Gruselkabinett von Pharma-Lobbyisten und Pandemie-Profiteuren, diese Kaste polit-medialer Berufsdrangsaleure, die immer noch über die endgültige Abschaffung der Corona-Maßnahmen diskutiert, während viele Länder schon seit mehr als einem Jahr alle Maßnahmen zurückgenommen haben. Exemplarisch für den Habitus von »Team Geisterfahrt« steht der Umgang der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/beim-kaffeetrinken-ohne-maske-schaffner-wirft-berliner-ehepaar-aus-dem-zug-9131991.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Bahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit ihren Kunden, wo Zugbegleiter noch immer machttrunken Fahrgäste aus dem Zug werfen lassen, die sich – weil sie gerade einen Kaffee trinken – nicht preußisch-strikt an die Maskenpflicht halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Augenfällig bis schizophren zudem die mentalen Verrenkungen der Leit- und Konzernmedien, die sich im Tagesrhythmus darin überbieten, die massive Übersterblichkeit in der mit mRNA-Produkten behandelten Bevölkerungsgruppe kleinzuschreiben. Dabei kann wohl zwischenzeitlich jeder im eigenen Umfeld beobachten, dass primär »geimpfte« Personen von fiesen Erkältungen oder noch schlimmeren Krankheiten heimgesucht werden. Doch offizielle Stellen und Leitmedien marginalisieren das Leid einer ungeheuer großen Anzahl von Menschen mit Impfschaden programmatisch, um das Versagen – oder die niederträchtigen Absichten – der Verursacher und Verantwortlichen zu vertuschen. Dabei schreit mittlerweile selbst der dahingehend bisher eher zurückhaltend kommunizierende Kabarettist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PRgBkZwAFHM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Serdar Somuncu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Wahrheit von der Bühne und stellt klar, dass ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indizienprozess gegen die Verantwortlichen geführt werden muss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, um dem Wunsch nach Aufarbeitung einigermaßen gerecht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise ist jedoch davon auszugehen, dass weder Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten, Karl Lauterbach noch Lothar Wieler oder Olaf Scholz jemals für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Die obrigkeitshörige, weisungsgebundene und daher dysfunktionale deutsche Justiz wird sich hüten, noch einmal gegen ihre Dienstherren vorzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn an jener Handvoll Staatsanwälte und Richter, die dieses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Justiz-gegen-Corona-Richter-Einschuechterung-Rechtsbeugung-oder-beides-6128336.html?seite=all" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wagnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in jüngerer Vergangenheit auf sich nahmen, statuierte das System abschreckende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/durchsuchung-familienrichter-amtsgericht-weimar-corona-rechtsbeugung-sachverstaendige/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Exempel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und wäre Justitia nicht bereits auf beiden Augen blind, säße im Speziellen Olaf Scholz – von Ulrich Thiele bei »Cicero« unlängst trefflich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/olaf-scholz-falschaussagen-cum-ex-medien-affaere-thiele" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pinocchio-Kanzler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           getauft – längst hinter Gittern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat agiert, wie er in Kriegs-, Krisen- und Umbruchszeiten immer agiert: er säubert die eigenen Reihen von Zweiflern, Kritikern und Häretikern. Gleichzeitig versucht er, seine direkten Untergebenen, die Beamten, durch Zugeständnisse, Belohnungen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reitschuster.de/post/bis-zu-10-000-euro-mietzuschuss-fuer-staatsdiener/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sonderzahlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Prämien zu beschwichtigen, will sie mit Geschenken bei der Stange halten. So erhöht das Land Nordrhein-Westfalen die Besoldung vieler Beamten signifikant, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rp-online.de/wirtschaft/beamte-mit-kindern-nrw-hohe-nachzahlungen-wer-profitiert_aid-80282209" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rheinische Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 2. Dezember 2022 zu berichten wusste. Nachzahlungen für rückwirkend erhöhte Mietzuschüsse können je nach Beamtenhaushalt gut und gerne 5.000 bis 10.000 Euro betragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzverwaltung.nrw.de/system/files/media/document/file/Anlage13_Beispiele.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familienzulagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach Landesbesoldungsgesetz wurden zum 1. Dezember 2022 angehoben. Für einen mir persönlich bekannten Lehrer bedeutete dies den Erhalt einer Sonderzahlung von mehr als 5.000 Euro im vergangenen Dezember. Der Staat verteilt sein Bestechungsgeld mit vollen Händen, obwohl seit Jahren bekannt ist, dass gerade die Beamtenbezüge und deren Pensionslast die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentlichen Haushalte sprengen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/beamtenbezuege-pensionslasten-sprengen-oeffentliche-haushalte/25006260.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WirtschaftsWoche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon am 13. September 2019 titelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein Blick über den großen Teich macht wenig Hoffnung auf eine ernsthafte Aufarbeitung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/corona-buecher/moege-die-gesamte-republik-mit-dem-finger-auf-sie-zeigen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Verbrechen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (M. Klöckner, 2022). Obgleich die sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/mtaibbi/status/1598822959866683394" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter-Files
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           allen Anlass dazu böten. Denn es zeigte sich im Rahmen der entsprechenden Enthüllungen rasch, dass alle Verschwörungstheorien, die in Bezug auf Twitter in den vergangenen Jahren ventiliert wurden, wahr sind – so Elon Musk in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.express.co.uk/news/us/1714064/Elon-Musk-Twitter-Files-CEO-conspiracy-theories-FBI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kurz nach Weihnachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breitbart.com/tech/2022/12/08/visibility-filtering-twitter-files-reveals-shadowbanning-other-tools-used-to-censor-conservatives/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Shadowbanning
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.outlookindia.com/business/elon-musk-twitter-files-2-0-reveal-secret-blacklists-and-shadow-banning-here-is-all-you-need-to-know-news-243601" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blacklisting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, Zensur kritischer Inhalte direkt durch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnsnews.com/commentary/jarrett-stepman/twitter-files-report-exposes-how-pfizer-official-colluded-big-tech" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharma-Branche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Sperrung oder Löschung von spezifischen Accounts durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetrumpet.com/26800-twitter-files-how-the-fbi-hacked-twitter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FBI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , CIA und NIH, oder gezielte Beeinflussung der amerikanischen Öffentlichkeit bezüglich des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus242504661/Sohn-von-Joe-Biden-Hunter-Biden-und-die-Twitter-Files.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hunter Biden-Laptop-Skandals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie seiner potenziell negativen Auswirkungen für die US-Demokraten hinsichtlich der Präsidentschaftswahlen 2020/2021 – die woke Twitter-Chefetage tat willfährig exakt das, was staatliche Stellen ihr befahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezidierte Zensur-Teams unterdrückten jede Meldung in Bezug auf Hunter Biden, den drogen-affinen Präsidentensohn, sowie jegliche Links zum Inhalt des Corpus Delicti, des Laptops, der bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bidenlaptopreport.marcopolousa.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marco Polo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « online abrufbar ist. Cancel Culture und Propaganda in voller Blüte. Bis Elon Musk die wichtigste Social Media Plattform der Welt übernahm und begann, die Meinungsfreiheit zu retten. So zumindest die landläufige Annahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ich den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2008-03-17/young-global-leaders-anderson-cooper-and-leonardo-dicaprio-are-in-the-most-exclusive-private-social-network-in-the-world-dot#xj4y7vzkg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Young Global Leader
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musk nicht für den Messias des Libertarismus halte, sondern für eine Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investmentwatchblog.com/elon-musk-wears-new-world-order-jacket-to-the-met-gala-bloomberg-confirms-elon-is-a-young-global-leader-for-klaus-schwab-wef-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trojanisches Pferd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das eine gewiefte PR-Kampagne fährt, habe ich bereits im Oktober 2022 im Rahmen eines ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über den neuen Twitter-Chef dargelegt. Warum ich auch die vermeintlich revolutionären Enthüllungen der Twitter-Files oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investmentwatchblog.com/elon-musk-i-was-invited-to-wef-but-declined/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Musks Absage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an das WEF 2023 als PR-Coup betrachte, will ich im Folgenden erläutern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst einmal wirft die Darreichungsform der Twitter-Files Fragen auf. Warum werden primär Screenshots veröffentlicht, anstatt tatsächliche Dokumente, Protokolle oder E-Mails? Wer stellt diese Screenshots zusammen, entscheidet, was veröffentlicht wird und was nicht? Und welche Informationen gibt es in den betreffenden Datenbanken, Mailboxen oder Dokumenten noch? Wenn wir uns an die Veröffentlichungen von WikiLeaks, die Panama-Papers, die Pandora-Papers oder jene Teile des Edward Snowden-Archivs erinnern, die publik gemacht wurden, handelte es sich dabei stets um originäre, vollständige Dokumente, deren Inhalt sich im Rahmen von Eigenrecherche falsifizieren ließ. Bei den Twitter-Files gilt es, sich auf unbekannte Kuratoren zu verlassen. Auf Schnipsel und Fetzen der Originaldokumente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es ist als positiv zu bewerten, nochmals in Schriftform bestätigt zu sehen, was jeder, der sich ein wenig mit der Geschichte, der Arbeitsweise und der Staatsnähe von Big Tech oder Social Media Unternehmen beschäftigt hat, ohnehin schon wusste – dass diese Firmen unter der Fuchtel von US-Regierung und US-Geheimdiensten stehen. Wenn sie nicht gar indirekt von diesen finanziert oder gegründet wurden – so wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das nur einen Tag (4. Februar 2004) nach dem Abschalten (3. Februar 2004) des in der Öffentlichkeit verpönten DARPA-Projektes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DARPA_LifeLog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Life Log
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « online ging und exakt die gleichen Funktionen erfüllt. Nur geben die Nutzer ihre Daten nun freiwillig ein, anstatt dass das Militär sie sammelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So dürfte es ebenfalls kaum dem Zufall zuzurechnen sein, dass ehemalige FBI- und CIA-Mitarbeiter zuhauf bei amerikanischen TV-Sendern und Tech-Unternehmen arbeiten, wo sie zumeist für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Identifikation und Bekämpfung von Fake News
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zuständig sind. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2019/08/23/former-top-fbi-official-andrew-mccabe-is-joining-cnn-as-a-contributor.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/media/jim-baker-ousted-twitter-lawyer-ex-fbi-official-involved-russiagate-cnn-analyst-between-jobs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/msnbc/photos/tonight-on-msnbclisa-page-former-fbi-lawyer-joins-rachel-maddow-in-her-first-tv-/3262723590490537/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MSNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-11562433/Facebook-riddled-ex-CIA-agents-ex-FBI-agents-work-Twitter.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (META) oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://redstate.com/nick-arama/2022/12/17/how-many-former-fbi-officials-are-working-at-twitter-its-astonishing-n675234" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die Geheimdienste haben die Medienlandschaft der Vereinigten Staaten großflächig infiltriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Zuckerberg bestätigte bereits im Sommer 2022 während eines dreistündigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/mark-zuckerberg-joe-rogan-experience-interview-biggest-moments-2022-8?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem weltbekannten Podcaster Joe Rogan, dass das FBI ihn explizit aufforderte, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           polarisierende Inhalte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Vorfeld der US-Wahlen 2020 zu überwachen und deren Reichweite zu reduzieren. Und auch während der COVID-Krise zensierte, kuratierte und blockierte Facebook im Sinne der Regierung – während Zuckerberg engen Mitarbeitern im Rahmen eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220715130332/https:/www.conservativeworldnews.com/video-facebook-founder-zuckerberg-tells-inner-circle-to-avoid-the-jab/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video-Calls
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           persönlich empfahl, die mRNA-Injektion zu meiden. Dass Twitter, Instagram und andere Plattformen das gleichfalls taten, ist also wenig überraschend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Frage in Bezug auf die Twitter-Files stellt sich in Bezug auf die von Elon Musk persönlich selektierten Journalisten, die nach Unterschreiben einer Geheimhaltungserklärungen nun federführend die entsprechenden Enthüllungen zusammenstellen, moderieren und bei Twitter veröffentlichen dürfen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Matt_Taibbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matt Taibbi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bari_Weiss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bari Weiss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Taibbi scheint zunächst einmal ein recht ungehaltener, cholerischer und pietätsloser Zeitgenosse zu sein, wie diverse Medienberichte über ihn nahelegen. Er bejubelte öffentlich Todesfälle politisch Andersdenkender, bewarf Personen in Bars mit Trinkgefäßen und eckte mit seinem niveaulosen bis asozialen Humor, den er selbst als »satirisch und sarkastisch« bezeichnet, immer wieder an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Karriere nahm ab 2004 beim Musikmagazin »Rolling Stone« so richtig Fahrt auf, für das er mehrere Jahre als freier Autor schrieb. Unter anderem über politische Themen. Noch im Juli 2019 publizierte er für das Magazin einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/politics/politics-features/moon-landing-anniversary-taibbi-conspiracy-theories-861239/?sub_action=logged_in" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über Verschwörungstheorien und die Frage, warum sich diese im öffentlichen Bewusstsein so hartnäckig halten – von der Mondlandung und dem Mord an John F. Kennedy über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20061013093148/https:/www.rollingstone.com/politics/story/11818067/the_low_post_the_hopeless_stupidity_of_911_conspiracies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9/11
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis hin zu Donald Trump. Alles, was nicht dem offiziellen Narrativ der US-Regierung folgt, stempelte Taibbi bisher rigoros als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://matttaibbi.typepad.com/my_weblog/911-conspiracy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blödsinn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab. Dass knapp 70 Prozent der Amerikaner glauben, dass die CIA in das Attentat auf JFK verwickelt war, was durch bis anhin klassifizierte Geheimdokumente, die im Dezember 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/newly-released-jfk-documents-point-to-what-the-cia-was-hiding-002728388.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden, bestätigt wird, führt Taibbi auf mangelnde Bildung zurück. Gleiches gilt laut Taibbi für den Umstand, dass etwa die Hälfte der US-Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.livescience.com/56479-americans-believe-conspiracy-theories.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überzeugt ist
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die eigene Regierung in die Anschläge von 9/11 verwickelt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch haftet ihm hartnäckig der Ruf des subversiven und regierungskritischen Investigativ-Journalisten an, der den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sumpf in Washington
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « nun mit den Enthüllungen der Twitter-Files bloßstellt. Dieses Image dürfte vor allem auf seiner Arbeit für »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/First_Look_Media" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           First Look Media
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « fußen, einem im Oktober 2013 von eBay-Gründer und Ex-PayPal-Besitzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pierre_Omidyar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pierre Omidyar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit 250 Millionen US-Dollar grundfinanzierten Medien-Outlet. Nach initialen Angaben von Omidyar sollte First Look Media als Dachgesellschaft für mehrere Magazine mit investigativem Charakter fungieren. Für Magazine, die ihre Autoren nicht zensieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erste war »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Intercept" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Intercept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – das 2014 öffentlichkeitswirksam gegründet wurde, um exklusiv über die Enthüllungen von Edward Snowden zu berichten. Als zweite Publikation war ein politisches Magazin namens »Racket« vorgesehen, dessen Chef Matt Taibbi werden sollte. Der Hype um die Enthüllungen von Edward Snowden machte unter anderem »The Guardian«-Schreiberling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Glenn_Greenwald" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glen Greenwald
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Intercept-Mann der ersten Stunde zum Star-Journalisten. Und auch Matt Taibbis Karriere profitierte von der Arbeit bei First Look Media beziehungsweise The Intercept.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz massivem öffentlichen Interesse und entgegen den hehren Versprechungen zu Beginn des Projektes stellte The Intercept das Snowden-Projekt jedoch bald ein. Angeblich wegen zu hoher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mintpressnews.com/intercept-snowden-archive/256772/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kosten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es wurden kaum mehr als 20 Prozent der hochbrisanten Informationen, die die US-Regierung mutmaßlich schwer belasten, veröffentlicht. Sie befinden sich bis dato unter Verschluss im Besitz der privaten Medienorganisation. Und Matt Taibbi verließ First Look Media nach sieben Monaten, weil er sich scheinbar mit Hauptfinancier Omidyar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2014/10/30/inside-story-matt-taibbis-departure-first-look-media/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überwarf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dennoch gelten alle Beteiligten am Snowden-Projekt bis heute als Star-Journalisten und Investigativ-Reporter par excellence. Man könnte die ganze Intercept-Story demnach auch als geschickte Image-Design- und Marketing-Kampagne betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorgang weist Parallelen zur aktuellen Situation von Bari Weiss auf, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/politics/bari-weiss-how-to-fight-antisemitism-book-review/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ehemaligen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »New York Times«-Autorin, die das woke Blatt unlängst mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thefp.com/p/2e924ef5-eeda-4a8a-8ade-1e8cb060c62c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           viel Tamtam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verließ, und nun vielbeachtete Co-Journalistin von Matt Taibbi in Bezug auf die ominösen Twitter-Files ist. Denn genau zu dem Zeitpunkt, zu dem ihre Karriere durch die Enthüllungen rund um die Social Media Plattform enormen Aufwind erfährt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.axios.com/2022/12/13/bari-weiss-business-plan-free-press" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wird bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass Weiss jüngst ein neues Medien-Start-up ins Leben rief. Mit zehn Vollzeitbeschäftigten und einem Dutzend Freiberufler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In weniger als einer Woche hatte ihre neue Firma über 100.000 Follower auf Twitter und circa 25.000 neue Abonnenten. Viele von ihnen bezahlen für das Angebot. Weiss’ Start-up schaltete schon kurz darauf kostspielige Werbung in New York, San Francisco und anderen Großstädten. Auf ihrem persönlichen Twitter-Account verdoppelte sich die Follower-Zahl von 500.000 auf knapp eine Million. Trotz dieses kometenhaften Erfolgs hat »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thefp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Free Press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – wie sich das neue Unternehmen nennt – nach Aussagen von Weiss »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bisher keinen Cent ausgegeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die Zusammenarbeit mit Musk lohnt sich demnach nicht nur in puncto Reputations- und Image-Design, sondern auch finanziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch für Elon Musk selbst, der bis vor etwa zwölf Monaten noch das »Darling« der US-Demokraten und Linken war, läuft die Twitter-PR-Kampagne ausgezeichnet. Jetzt ist er Liebling der US-Republikaner, Rechten, Liberalen und Konservativen und plant, den freien »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volksjournalismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auf Twitter zu etablieren. Auf einer zentralisierten Plattform, die immer noch nach Gutdünken Accounts sperrt, auch wenn deren Inhaber sich nichts Justiziables zu Schulden kommen ließen, und die bis 2017 nur 140 und jetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2017/11/07/twitter-officially-expands-its-character-count-to-280-starting-today/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           280 Zeichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           pro Mitteilung erlaubt. Ein Unding. Ja – für Echtzeitinformation, Links, Meinungsbilder oder die Mitteilungen offizieller Stellen, Behörden, Ministerien, Leitmedien, Independent-Medien und Kulturschaffenden ist die Plattform durchaus wertvoll. Aber nicht für echten Journalismus, der auf mehr basieren muss als auf ein paar Screenshots und drei Sätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also nachvollziehen möchte, was in puncto Twitter wirklich gespielt wird, muss die derzeitigen Vorgänge nicht nur im Lichte von Elon Musks Werdegang, Geschäftsbeziehungen und finanziellen Abhängigkeiten betrachten, sondern auch hinsichtlich der langfristig profitierenden Beteiligten. Und das sind neben Musk selbst und Individuen wie Taibbi oder Weiss eben auch das US-Establishment und der supranationale Korporatismus, der ein vertieftes Interesse an Musks Polarisierungsdialektik haben dürfte. In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, dass sich das elitäre WEF-Meeting im Jahr 2022 das Motto »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2022/sessions/rebuilding-societal-trust" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rebuilding Societal Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (D., gesellschaftliches Vertrauen wieder aufbauen) auf die Fahnen schrieb. Wer könnte das in jenen Kreisen, die sich von ihrer Regierung belogen und betrogen fühlen, besser als eine neue Galionsfigur des Libertären?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sei jedem, der Elon Musk für einen Freiheitskämpfer im Dienste des einfachen Bürgers hält, nahegelegt, das heimlich aufgezeichnete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vox.com/recode/23171541/leaked-transcript-elon-musk-first-meeting-twitter-employees" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Protokoll
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des ersten Meetings von Musk mit dem ehemaligen Twitter-Vorstand zu lesen. Im Zuge der Unterredung drückt der neue Twitter-Eigner klipp und klar sein Interesse daran aus, Twitter zur westlichen Version der chinesischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2019/01/14/wechat-credit-scoring/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WeChat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Applikation zu machen, einer sogenannten Alles-App des chinesischen Konzernriesen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tencent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tencent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das bedeutet schlussendlich, dass Twitter zu einem omnipotenten Werkzeug für digitale Identifikation, Überwachung und erweiterte Manipulation des Einzelnen ausgebaut werden soll. Wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2018/03/20/technology/facebook-cambridge-behavior-model.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Facebook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es in großem Masse schon jetzt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die angeführten Widersprüche nicht analysiert und sich vom medialen Hype oder der Ikonisierung einer Einzelperson blenden lässt, macht nichts besser als die Corona-Konformisten, die einem Christian Drosten als Helden huldigten. Es muss doch zumindest stutzig machen, wenn Elon Musk stets öffentlich betont, die Bedrohung durch künstliche Intelligenz sei real und ernst, während er auf der anderen Seite mit »Neuralink« ein transhumanistisches Projekt vorantreibt, das Menschen mittels Gehirnimplantaten zerebral aufpeppen und upgraden soll – um so die zivilisatorische Kapitulation vor künstlicher Intelligenz und Transhumanismus abzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich: Musk, der Mann, der mit einer »New World Order«-Jacke bei Promi-Galas aufläuft, rettet uns mittels Transhumanismus vor künstlicher Intelligenz und Transhumanisten. Allzu lange nachdenken darf man über dergleich obszöne Kontradiktionen vermutlich nicht, will man den Schutzpatron der eigenen Passivität nicht vom überhöhten Podest der Ehrerbietung stürzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Single-Cover »Liebe &amp;amp; Hass« (Blumentopf, 2001)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/stilblueten-und-scheingefechte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Twitter-Files,Migration,Ukraine,Klimaproteste,Elon Musk</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/liebe-und-hass.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/liebe-und-hass.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorwand oder Vorsatz</title>
      <link>https://www.regenauer.press/vorwand-oder-vorsatz</link>
      <description>Jedem Ende wohnt ein Anfang inne, die Chance auf einen Neustart. So auch dem Jahreswechsel. Doch allzu häufig münden Vorsätze rasch im ernüchternden Repetieren von Routinen der Vergangenheit. Denn der stärkste Feind des Wandels ist und bleibt der Vorwand. Die eigene Unfähigkeit. Zeit, diesem Umstand noch vor Mitternacht ein paar ungefilterte Gedanken zu widmen – um 2023 der besten Version seiner selbst die Bühne bereiten zu können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorwand oder Vorsatz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedem Ende wohnt ein Anfang inne, die Chance auf einen Neustart. So auch dem Jahreswechsel. Doch allzu häufig münden Vorsätze rasch im ernüchternden Repetieren von Routinen der Vergangenheit. Denn der stärkste Feind des Wandels ist und bleibt der Vorwand. Die eigene Unfähigkeit. Zeit, diesem Umstand noch vor Mitternacht ein paar ungefilterte Gedanken zu widmen – um 2023 der besten Version seiner selbst die Bühne bereiten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.12.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neujahr. Katerstimmung. »Und täglich grüßt das Murmeltier«. So endet die Mehrzahl der guten Vorsätze aus der rauschenden Silvesternacht. Schon einen Morgen später nämlich beginnt das Hamsterrad, sich in Bewegung zu setzen, als hätte es kein motivationstrunkenes Gestern gegeben. Das Leben als Endlosschleife. Wie in der gleichnamigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weihnachtskomödie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Bill Murray, der einen mürrisch-depressiven Wetteransager, einen verbitterten Zyniker spielt, welcher aufgrund einer Zeitschleife, in der er gefangen ist, den stets gleichen Tagesablauf so lange aufs Neue durchleben muss, bis er die moralischen Herausforderungen dieser verhängnisvollen 24 Stunden meistert und versteht, was im Leben wirklich zählt. Bis er Liebe, Glück und Empathie empfinden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Am Ende stellt sich die Frage: Was hast du aus deinem Leben gemacht? Was du dann wünschst, getan zu haben, das tue jetzt.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erasmus_von_Rotterdam" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erasmus von Rotterdam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Plot der Kult-Komödie aus dem Jahr 1993 erzählt nicht weit an der Realität der menschlichen Existenz vorbei. Circa 50 Prozent unserer täglichen Entscheidungsprozesse basieren auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/gewohnheiten/gewohnheiten-hirnforschung-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Routine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mindestens. Sie geschehen unbewusst. Wir denken nicht aktiv darüber nach, sondern machen einfach. Die relevanten Prozesse laufen dabei in evolutionsgeschichtlich früh entstandenen Hirnregionen ab. Das Gehirn arbeitet zu einem hohen Grade autonom, um sich selbst zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zueritoday.ch/aargau-solothurn/so-hilft-uns-die-routine-im-alltag-145846507" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           entlasten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und vor Überreizung durch zu viel Input zu schützen. Es lässt uns beispielsweise in ein Auto steigen und zur Arbeit fahren, ohne bei der Ankunft noch genau zu wissen, wie wir nun eigentlich dort angelangt sind. Fast wie in Trance.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neurowissenschaftler geben an, dass 90 bis 99,9 Prozent aller Informationen vom menschlichen Denkorgan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/frage/verarbeitet-das-gehirn-95-prozent-aller-informationen-unbewusst/1616926" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           automatisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verarbeitet werden. Zum genauen Wert gehen die Meinungen auseinander – abhängig davon, wie »Information« exakt zu definieren ist. Nichtsdestotrotz: schon 90 Prozent Automatismus versus zehn Prozent bewusster kognitiver Verarbeitung von Information stellen, philosophisch betrachtet, eine beeindruckende Diskrepanz zwischen unbewusstem Dahindümpeln, zombiehafter Routine und einem Ausdruck vermeintlich freien Willens, einem selbstbestimmten Leben dar – dieses scheint uns mehr zu passieren, als dass wir es führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus scheinen auch die verbleibenden zehn Prozent an Information, denen der Homo sapiens zerebral gewachsen ist, nicht jenen Teil des eigenen Denkens oder der eigenen Persönlichkeit auszumachen, der einen Menschen einzigartig, kreativ, ängstlich oder glücklich sein lässt. Denn das Gehirn trifft auch diese Entscheidungen bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nature.com/articles/news.2008.751" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zehn Sekunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eher, als der Mensch sich des betreffenden Gedankens, der Entscheidung oder eingeleiteten Handlung überhaupt bewusst wird. Die entsprechenden elektrischen Impulse, die Neurotransmitter, das Schalten der Synapsen, legen nahe, dass wir das tun, was unser Betriebssystem uns sagt. Das Unterbewusstsein. Noch bevor man daran denkt, zu denken, ist das Nachdenken über den entsprechenden Punkt bereits erledigt. Und zwar ohne uns.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fände ein Vergleich mit Computern an dieser Stelle rhetorische Verwendung, könnte man demnach postulieren, das menschliche Bewusstsein stelle so etwas wie die grafische Benutzeroberfläche des Computers dar, während im Hintergrund ein deterministischer Automatismus, eine Art Programm, ein Quellcode aktiv ist, der standardisierte Skripte und Prozesse aufruft – die schlussendlich für die maximal zehn Prozent bewusster Rechenoperationen der täglichen humanoiden Informationsverarbeitung verantwortlich zeichnen. Für jenen Anteil des menschlichen Denkens also, das man bis dato für den freien Willen hält. Die Debatte zwischen Neurowissenschaftlern und Philosophen diesbezüglich dauert an. Determinismus, Dualismus, Kompatibilismus. Ergebnis offen. Man könnte sich im Lichte dieser Information die Frage stellen, ob es überhaupt sinnvoll ist, gute Vorsätze zu fassen. Wird doch schon Albert Einstein mit den Worten zitiert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unser Handeln sei getragen von dem stets lebendigen Bewusstsein, dass die Menschen in ihrem Denken, Fühlen und Tun nicht frei sind, sondern ebenso kausal gebunden wie die Gestirne in ihren Bewegungen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch Arthur Schopenhauer war der Ansicht, »der Mensch kann zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will«. Dieser rationalen bis ernüchternden Sichtweise auf den Mensch als Organismus steht die als Spiritualität empfundene Überzeugung entgegen, dass der Homo sapiens mehr ist als ein paar Liter Blut und Wasser, zusammengehalten von etwas Haut und Knochen. Dass sich eine »Weltenseele« manifestiert hat, dass zwischen Himmel und Erde noch andere Kräfte existieren als Wind und Wetter, Gravitation, Strahlung oder Plattentektonik. Dass das Weltall nicht bloß eine feindliche, kalte, leere und dunkle Unbekannte ist, sondern ein von Leben durchdrungenes System. Ein Lebewesen für sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abendfüllend ließe sich zu diesem Thema sinnieren und räsonieren, diskutieren und streiten. Denn schlussendlich geht es um nichts Geringeres als den Sinn des Lebens. Und obwohl beide angeführten Sichtweisen durchaus ihren Charme und eine Berechtigung vorweisen können, ist die Vorstellung eines von Energie, Leben und Mysterien erfüllten Universums, einer allumfassenden Weltenseele, ungleich attraktiver als die abgeklärte, auf Null und Eins basierende, reduktionistische Weltanschauung des Rationalisten. Zumindest für die letzte Nacht des Jahres – und den erwartungsvoll sentimentalen Blick in ein von Sternen und Feuerwerk erleuchtetes Firmament. Der 31. Dezember verlangt nach simplen Faustformeln des Aufbruchs. Nach Weisheiten, Slogans und Mantras, die den Geist befruchten und den vermeintlichen Aufbruch ins Neue rechtfertigen. Denn Motivation und Lebenssinn stiften uns schlussendlich nur wir selbst. Egal, welchen Tag der Kalender aufruft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Sinn des Lebens ist, Deinem Leben einen Sinn zu geben« – so das simple Fazit einer mittlerweile in die Jahre gekommenen Hip-Hop-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://genius.com/Kool-savas-der-beste-tag-meines-lebens-lyrics" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Songzeile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und tatsächlich findet sich in diesem einfachen Satz mehr Wahrheit als manch Erweckungsschmöker, Selbstmanagement-Kurs oder Lebensratgeber auf einigen hundert Seiten anzubieten hat. Denn »in dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank«, konstatierte seinerzeit Sigmund Freud. Das lässt sich sekundieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reduziert auf die angeführte Phrase eines Liedtextes gilt es demnach, das Leben als Herausforderung zu sehen, als Film, für den man sowohl als Autor und Regisseur wie auch als Hauptdarsteller agiert, und es bei den Hörnern zu packen, um sich selbst zu verwirklichen. Egal, was die anderen glauben, sagen oder tun. Und zwar jetzt. Denn wir haben vielleicht nur dieses eine. Und die agile Phase des hominiden Daseins ist vergleichsweise kurz, wie jeder feststellen wird, der einmal in der Mitte des Lebens angekommen ist. Nur Selbstermächtigung in allen Aspekten des eigenen Seins führt aus der momentan von nicht wenigen empfundenen Ohnmacht, aus Schockstarre und Denkblockade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende – und spätestens am Ende eines jeden Jahres – steht zur Wahl, weiter vage Pläne für eine noch vagere Zukunft zu schmieden und der Hoffnung nachzuhängen, dass man diese Vorhaben irgendwann Realität werden lassen kann; oder zu akzeptieren, dass die einzige Konstante im Leben der Wandel ist, um genau jetzt damit zu beginnen, diesen selbst zu gestalten, um das Leben zu führen, dass man sich wünscht. Ab dem ersten Januar 2023. Denn Planungssicherheit ist eine Illusion. Und die Möglichkeit dazu hängt nur bedingt von externen Faktoren ab, welche man jedoch gemeinhin als ausschlaggebend betrachtet – berufliche Disposition, Bildung, finanzielle Mittel, Wohnort, et cetera.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten realistisch sein – und das Unmögliche versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jene Faktoren, an denen man sich gemeinhin festbeißt, um einen Vorwand zu haben, sich nicht verändern zu müssen, sind längst dem Verfall sowie der Assimilation durch postmoderne Zeitenwende oder deutungselitäre Kulturrevolution preisgegeben. Zurück geht es tatsächlich nicht mehr. Doch der Horizont der Zukunft ist ein weites Feld, das es zu bestellen gilt. Wenn wir das nicht selbst tun, werden andere es für uns übernehmen. So wie in den vergangenen drei Jahren. Das Leben darf einem souveränen Individuum nicht einfach passieren. Es muss aktiv gestaltet werden. Das beginnt zuweilen mit denkbar kleinen Schritten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Netflix-Abo kündigen und in der frei gewordenen Zeit lernen, ein Instrument zu spielen, Brett-, anstatt Computer-Spiele, 5G-Smart- gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pcwelt.de/article/1191478/2g-gsm-abschaltung-das-sagen-telekom-vodafone-o2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2G
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/201506622_-6310-nokia.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dumb-Phone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eintauschen, Displays grundsätzlich in Graustufen betreiben, wenn man nicht gerade Fotos auf dem Endgerät sichtet, und sämtliche Benachrichtigungen deaktivieren, damit neue Technologie bewusst als Werkzeug genutzt wird – und den Homo sapiens nicht weiter zum willfährigen Sklave seiner digitalen Helfer sowie der invasiven Aufmerksamkeitsökonomie degradiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weg mit »Alexa«. Einkaufen im lokalen Handel und beim Landwirt in der Region, nicht bei Amazon. Barzahlung, anstatt PayPal, Apple-Pay oder Kreditkarte. Bücher statt Bildschirmen. Handgeschriebene Briefe nebst E-Mail. Tradiertes, anstatt Trends. Kopfhörer mit Kabel, nicht strahlungsintensives Bluetooth. Echte Inhalte studieren, statt sich beiläufig von sinnentleerten Nachrichten und plumper Propaganda berieseln zu lassen. Disruption als Chance sehen, anstatt diese wie einen Horrorfilm zu konsumieren. Wir brauchen Freunde, anstatt Follower. Und Digital Detox. Reisen, nicht Zoom-Meetings. Gesunde Nahrung. Diskussion, konstruktives Streiten und ergebnisoffener Diskurs, anstatt persönlicher Befindlichkeiten, Emotionalisierung des Debattenraumes und dogmatischem Moralismus. Wut, statt Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies erscheint mir geradezu der wichtigste Vorsatz zu sein, den es für das Kommende zu fassen gilt. Denn Angst ist der denkbar schlechteste Ratgeber. In allen Lebenslagen. Wut und Rage dagegen setzen ungeahnte Energien frei und lassen sich zweifelsohne produktiv kanalisieren, wie manch echauffierte Lyrik, manch anklagendes Lied oder manch eine emotionale Gegenrede unterstreichen. Konformismus schreibt keine Erfolgsgeschichten. Disziplin, Beharrlichkeit, Sturheit, Selbstverwirklichung, Klarheit, Überzeugung, Courage und Kompromisslosigkeit dagegen schon – auch wenn selbst diese im Kern harmlosen Begriffe bei den Cancel-Kontoristen zwischenzeitlich in Verdacht geraten, negative Assoziationen hervorzurufen. Denn sie stehen dem aufkeimenden, blinden Kollektivismus des paternalistischen Überwachungsstaates diametral entgegen. Dennoch wohnt nur solchen Eigenschaften die notwendige Energie inne, das erforderliche Momentum, um aus Echokammern und Angsträumen auszubrechen. Der stoisch ruhende Fels in der Brandung lässt sich von Ebbe, Flut und Sturm kaum beeindrucken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider bringen trotzdem nur die wenigsten die Chuzpe auf, ihrem moralischen Kompass ohne Rücksicht auf Verluste zu folgen. Denn das erzeugt Reibungshitze. Dabei schüfe genau dieses Vorgehen, seinen subjektiven Wertekatalog zur persönlichen Handlungsvorgabe zu machen, sprichwörtliches Selbst-Vertrauen. Wer sich selbst und seinem ethischen Kodex entgegen aller Unbill treu bleibt, versichert sich konstant seiner selbst. Lebt sozusagen deckungsgleich im Innen und Außen. Bringt Ying und Yang in Balance. Wer mit einer Lüge lebt – wer eine Lüge lebt –, wird dagegen auf lange Sicht weder glücklich sein noch reüssieren. Das Sprichwort »Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende«, drängt sich in diesem Kontext förmlich auf. Und auch das Motto »Besser aufrecht sterben als auf Knien zu leben«, springt mir geradezu auf die sich füllende Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet der Tatsache, dass also nichts näherläge, als die selbsterfüllende Prophezeiung zu werden, von der man so viel hört, sich positiv zu konditionieren, den Wandel zu personifizieren, um sich auch unter widrigen Umständen obenauf zu fühlen, ignorieren und kaschieren viele den tiefen Abscheu, den sie, im Wissen, sich selbst zu verraten, beim morgendlichen Blick in den Spiegel empfinden müssen. Doch ist solchen Defiziten auf Dauer kaum erfolgreich zu entkommen. Man kann sie nur verdrängen. Das wiederum zehrt an Geist und Körper. Wohl einer der Gründe, warum die Volksdroge Alkohol so häufig als Arznei herangezogen wird.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was also tun? Welchem Vorsatz folgen? Oder wieder nur Vorwände vorschieben, die einem erlauben, nichts verändern zu müssen? Die einen dazu verdammen, den Murmeltiertag auch im Jahr 2023 immer wieder aufs Neue erleben zu müssen? Vielleicht muss es gar nicht der große Wurf sein, die Kehrtwende um 180 Grad – vielleicht genügt es schon, tatsächlich man selbst zu sein. Mit allen positiven Eigenschaften, inklusive Fehlern, Abgründen und Defiziten. Steht man zu selbigen, avancieren vielleicht genau sie zu einer nicht gekannten Stärke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer Sie tun, tun Sie es für sich – nicht für andere. Denn nur wer eine positive Beziehung mit sich selbst zu führen vermag, kann eine solche auch mit anderen Personen sowie seiner Umwelt etablieren. Und ein ausgeprägtes Helfersyndrom ist eben nicht das Gleiche wie ehrlich empfundene Empathie. Gelingt es uns, ein moralisches Koordinatensystem im Unterbewusstsein zu verankern, uns fundamental positiv konditionieren, mit uns selbst im Einklang zu sein, um den eingangs beschriebenen, biologischen Automatismen unseres Dasein einen Funken Bewusstsein entgegenzusetzen, ist schon einiges gewonnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.themoviedb.org/movie/637-la-vita-bella?language=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bedanke mich an dieser Stelle für ein spannendes Jahr, die große Anzahl motivierender Zuschriften und Anregungen, die Einladungen, den Zuspruch und die Kritik. Auch ich werde 2023 zum x-ten Mal bestrebt sein, die beste Version meiner selbst zu sein. Das ist alles, was wirklich in unserer Macht steht. Ideen, Gedanken, Worte und Authentizität dagegen sind sehr mächtig. So werde ich weiter versuchen, die meinigen regelmäßig in Texte zu fassen. Denn wie das zurückliegende Jahr beweist, bewegt Bewegendes den Homo sapiens so viel mehr als Maschinen, als der aufgezwungene Kollektivismus eines seelen- und gesichtslosen neokapitalistischen Imperiums. Und oft beginnt Veränderung schlicht damit, dass man die Abendstunden allein mit einem leeren Blatt Papier verbringt – bevor man sich erlösend der Nacht hingibt und diese dem Morgen eine neue Chance einräumt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gratis-spruch.de/sprueche/Vors%C3%A4tze/tid/346" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Voltaire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.artpie.co.uk/wp-content/uploads/2016/12/new-year-graffiti-4.jpg;" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Art Pie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (UK)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Dezentralisierung,Widerstand,Opposition,Silvester,Neujahr</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/aoa_Pic-3654016a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist schön!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-leben-ist-schoen</link>
      <description>Eine Ode an das Leben, die Liebe und die Zukunft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Ode an das Leben, die Liebe und die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 23.12.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist schön. Auch wenn es – wie im Falle der gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.themoviedb.org/movie/637-la-vita-bella?language=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragikomödie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imdb.com/name/nm0000905/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roberto Benigni
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – unter widrigen Umständen gelebt werden muss. Denn unsere Lebensrealität bestimmen primär wir selbst. Unser Gehirn. Unsere individuellen Ängste. Die Art und Weise, wie wir uns, die Gesellschaft und unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir diese Wahrnehmung reflektieren und an welchem Wertekatalog wir uns bei ihrer Klassifizierung orientieren, entscheidet darüber, ob die eigene Existenz als Bürde oder Geschenk empfunden wird. Ob wir mit eingezogenem Kopf und hängenden Schultern oder aufrecht durchs Leben gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn selbst in der lebensfeindlichsten Umgebung lässt sich das relativ kurze Dasein unserer Gattung als Gabe, Herausforderung und Abenteuer erleben. Das versinnbildlicht die Rolle des Giosué im eingangs erwähnten und mehrfach preisgekrönten Film. Giosué ist der kleine Sohn von Guido, einem jüdischen Italiener, verkörpert von Roberto Benigni. Zusammen werden die beiden kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs deportiert. Finden sich in der Hölle eines deutschen Konzentrationslagers wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Seele seines Kindes vor den Grauen des Krieges, des Lagers und des Genozids zu bewahren, erschafft Guido im KZ eine Scheinwelt, indem er seinem Junior begeistert von einem brisanten Geheimnis, einem anspruchsvollen Spiel erzählt, dem die beiden nun ausgesetzt seien. Hauptpreis: ein echter Panzer. Und um zu gewinnen, müsse sich Giosué ab sofort an ein paar Regeln halten. Der Sohn ist stolz, eingeweiht worden zu sein und nimmt die gemeinsame Herausforderung an. So wird das Lager in seinen Augen zum Spielplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem ständig drohenden Tode zu entrinnen, gerät zum Drahtseilakt zwischen Lachen und Weinen. Für den Vater, weil er um die realen Gefahren weiß, Todesangst und alle Mühe hat, die Illusion des Spiels für seinen Junior ob der allgegenwärtigen Gräuel aufrecht zu erhalten. Für den Sohn, weil die Aufgaben des Wettkampfes ungekannt, obskur und schwierig sind, es jedoch keine Alternative zum Hauptgewinn mehr gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erlebt das Kind jeden Tag in der wahrhaftigen Hölle wie ein spannendes Kräftemessen mit der gegnerischen Mannschaft. Den Nazis. Der Junge lacht, während im Hintergrund Menschen in Gaskammern verbracht werden, nimmt den düsteren Alltag nicht ernst. Er begegnet seiner Umwelt mit spielerischem Wagemut, geht über sich hinaus. Manchmal ist ihm mulmig zumute, wenn er in neue Situationen gerät, die er nicht versteht. Doch er bleibt auf das Ziel fokussiert, hält sich an die Spielregeln und fühlt Erhebendes, wenn ihm Guido für sein Engagement, seinen Mut oder seine Tapferkeit Lob ausspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als das Kriegsende naht und sich im Lager Tumult Bahn bricht, macht sich Guido auf die Suche nach seiner ebenfalls internierten Frau Dora. Er verkleidet sich, findet sie auf der anderen Seite des riesigen und im Chaos versinkenden Gebäudekomplexes – und wird dabei kurzerhand von den Nazi-Schergen erschossen. Giosué, der sich zwischenzeitlich alle Mühe gibt, in einem Versteck möglichst lange unentdeckt zu bleiben, wird kurz darauf von einmarschierenden US-Soldaten aufgelesen, die ihn auf ihrem Panzer in Richtung der nächsten Stadt mitnehmen. Hoch oben auf dem Kriegsgerät sitzend erspäht das Kind im Flüchtlingsstrom am Straßenrand seine Mutter, die mit tausenden befreiter KZ-Insassen zu Fuß nach nirgendwo unterwegs ist – und erzählt ihr ganz aufgeregt von seinem Preis. Er deutet auf den Panzer. Giosué ist umringt von Zerstörung, Siechtum und Tod, aber glücklich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Parabel von Benignis Film spannt den Bogen zum katastrophalen Status quo. Denn auch zum Jahresende 2022 sieht man sich multiplen Krisen ausgesetzt. Ob militärische Konflikte, »Wokeness« und Kulturrevolution, zunehmende Armut, explodierende Krankenstände, Übersterblichkeit, Umweltverschmutzung oder Artensterben, ob Deindustrialisierung, supranationale Machtergreifung der Technokratie, Zensur, Zurechtstutzen der Bürgerrechte, Diffamierung Andersdenkender oder biofaschistoide Segregation – selten erschien die Zukunft in einem fahleren Licht als jetzt, zum Auftakt der neofeudalen Zeitenwende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile steht der Homo sapiens selbst zur Disposition. Das Gehirn entwickelt sich zurück und hat seit Einführung des Smartphones im Jahr 2007 knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ein Drittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seines Arbeitsspeichers eingebüßt. Die menschliche Reproduktionsrate nimmt ebenfalls ab. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/temporal-trends-in-sperm-count-a-systematic-review-and-meta-regression-analysis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spermienanzahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der männlichen Samenflüssigkeit hat sich binnen 40 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/GFdwU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           halbiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und der Trend setzt sich fort. Der Mehrheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, nutzte diesen Umstand am 16. November 2022 als Argument für seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thegatewaypundit.com/2022/11/schumer-calls-amnesty-millions-illegal-aliens-living-us-population-not-reproducing-video/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 30 Millionen illegale Einwanderer in Amerika einzubürgern, wenn er sagt: »Wir haben eine Bevölkerung, die sich nicht mehr selbst reproduziert. Wir haben nur eine Zukunft, wenn wir Flüchtlinge aufnehmen«. Schumer gesteht indirekt ein, was nicht nur Elon Musk, sondern auch eine Vielzahl von Wissenschaftlern prophezeit: die Menschheit stirbt langfristig aus, wenn wir nicht gegensteuern. Das medial ventilierte Problem mit der Überbevölkerung markiert auf der Zeitachse in die Zukunft nicht den größten Stolperstein. Im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/episode-142-the-underpopulation-crisis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gegenteil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet dieser Tatsache erklärt »die Wissenschaft« den Homo sapiens zur evolutionären Defäkation des digitalen Zeitalters. Natürlich nicht jene winzige Gruppe von Oligarchen und Globalisten, die den Planeten über Generationen hinweg vergewaltigt, geplündert, verschmutzt und die Menschheitsfamilie in moderne Sklavenhaltung getrieben hat – denn diese Kreise finanzieren »die Wissenschaft« – gemeint ist der große Rest. »Die nutzlosen Fresser«, wie Henry Kissinger uns nannte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte ist selbst Euthanasie mittlerweile wieder en Vogue. Kanada macht es vor. Dort bewerben sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/americas/canada-euthansia-maid-gofundme-homeless-b2228890.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Obdachlose
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unkompliziert für den staatlich subventionierten Freitod, weil sie das Leben auf der Straße nicht mehr ertragen. Anstatt Menschen zu helfen, solche Situationen zu überwinden, ermutigt der Staat zum vorzeitigen Ableben. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/covid-science-health-toronto-7c631558a457188d2bd2b5cfd360a867" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Associated Press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtet im August 2022 darüber, dass »Experten in Anbetracht der kanadischen Euthanasiegesetze verstört reagieren«. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/gusalexiou/2022/08/15/canadas-new-euthanasia-laws-carry-upsetting-nazi-era-echoes-warns-expert/?sh=38c6b6ecc7b8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forbes Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           attestiert den legislativen Ungeheuerlichkeiten von Justin Trudeaus Regierung gar »ein Echo aus der Nazi-Ära«. Bei derartigen Tabubrüchen wundert es kaum noch, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://winepressnews.com/2022/07/24/the-new-york-times-says-that-cannibalism-will-soon-become-normalized-and-accepted/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Sommer 2022 damit beginnt, dem Kannibalismus das Wort zu reden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flankiert werden diese verstörenden Entwicklungen von einer massiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/panorama/Deutlich-mehr-Todesfaelle-als-ueblich-im-Oktober-article23730648.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersterblichkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Höhe von circa 20 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre. Diese weist eine klare räumliche wie zeitliche Korrelation zum Roll-out der mRNA-Injektionen auf, kann aber gemäß Leitmedien kaum damit zusammenhängen. Denn die Impfung ist sicher. Nach wie vor. Und als wäre das nicht genug, stehen die Transhumanisten in den Startlöchern, um dem zivilisatorischen Kamikaze-Kurs durch gezielte Optimierung der Biomasse Mensch Einhalt zu gebieten – dabei ist genau deren Agenda der finale Sargnagel für unsere Gattung. Holistisch betrachtet lädt die endzeitliche Krisen-Kakophonie der frühen 2020er Jahre also nicht gerade zum feiertäglichen Frohlocken ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohnmacht greift Raum. Denn immer mehr Menschen sehen sich mit Problemen konfrontiert, die der Bevölkerung in den reichen Industrienationen bisher fremd waren. Energiemangel, Nahrungsmittelengpässe, Leben am Existenzminimum. Umstände, auf die man zunächst keinen direkten Einfluss zu haben glaubt. Verursacht von transnationalen Kartellen, Zirkeln und Kontrahenten, die Partikularinteressen verfolgen, anstatt Gemeinwohlgedanken. Verantwortet von einem gesichtslosen Imperium der »Public-Private-Partnerships«, das Verantwortung über so viele Ebenen hinweg labilisiert, dass sie schlussendlich niemand mehr übernimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So mancher fällt ob des überbordenden Wahnsinns dem Trugschluss anheim, machtlos zu sein, nichts gegen das kontinuierlich übergriffiger agierende System, die totale Digitalisierung oder eine anziehende Kulturrevolution ausrichten zu können. Selbst jene, die Partizipation leben, einen echten Meinungsbildungsprozess durchlaufen und intellektuell gegen das Imperium aufbegehren, tun dies meist passiv. Man konsumiert die Krise. Labt sich am Chaos, an der Informationsflut, sucht Bestätigung für seine Weltsicht, weil es das brüchig und inhaltsleerer gewordene Leben dieser Tage aufpeppt. Ein Verhalten, das sich kaum von dem des Mainstream-Publikums unterscheidet. Und auch das Resultat ist das gleiche: Lethargie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist die Lage alles andere als aussichtslos. Aufklärung, Humanismus und die »Autonomie des souveränen Individuums« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/zurgenealogieder00niet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nietzsche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1892) sind längst nicht verloren. Im Gegenteil. Wenn die abgehobene Regentenkaste leichtes Spiel mit ihrer inhumanen Agenda hätte und alles reibungslos verliefe, bräuchte es kein derartiges Ausmaß an Destruktion, Propaganda und Zensur. Jeder neue Spaltpilz zeugt von der Schwäche des Systems, kaschiert seine Achillesferse. Je aggressiver die Oppressoren vorgehen, je heftiger »Big Brother« auf uns einredet, uns manipuliert und penetriert, je mehr Krieg das System anzettelt, desto bedrohter fühlt es sich. Desto näher rückt seine Implosion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dieser Kollaps wird die Erde ungleich schwerer erbeben lassen als jemals zuvor in der Zivilisationsgeschichte. Denn erstmals hat die gesamte Menschheit zeitgleich die Chance, sich von ihren tyrannischen Feudalherren und der organisierten Kriminalität internationaler Finanzkartelle zu befreien. In diesem Szenario fallen nicht Rom, Athen, Moskau, Peking oder Berlin – sondern das gesamte global vernetzte System des tumorartig wuchernden Korporatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die oktroyierte und mit Eiltempo vorangepeitschte Zeitenwende birgt eine historische Möglichkeit zur friedlichen Machtergreifung des Souveräns. Es ist die erste Gelegenheit der Menschheitsfamilie für einen gemeinsamen, dezentral organisierten und basisdemokratischen Neustart. Ohne Präsident, Imperator, Diktator oder Tyrann. Ohne die Knute des räuberischen Fiat-Finanzsystems. Der Antrieb auf diesem durchaus zähen, riskanten und unter Umständen langwierigen Kurs in Richtung Freiheit: Liebe, Moral und Courage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss kein Che Guevara, Martin Luther King, Thomas Sankara, kein Genie, Held oder Märtyrer sein, um es einem totalitären System schwer zu machen. Auch kann es sich nicht jedermann leisten, seine oppositionelle Haltung offen kundzutun. Dennoch können alle ihren täglichen Beitrag leisten. Denn die eigentliche Revolution beginnt im Kleinen, mit dem Verhalten des Individuums. Betrachtet man den Widerstand aus der Perspektive des Giosué, werden ziviler Ungehorsam, Boykott und Sabotage zur spielerischen Herausforderung im Alltag. Die Aufgabenstellung ist denkbar einfach: Es geht nur darum, etwas Sand ins Getriebe der technokratisch-totalitären Maschine zu streuen. Jeden Tag ein bisschen. Das wird die despotische Maschinerie zwar nicht sofort aufhalten, aber merklich verlangsamen. Und je mehr Menschen sich an diesem »Spiel« beteiligen, desto höher die Erfolgsaussichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer eine positive Einstellung zum Negativen entwickelt – nicht um es zu abzusegnen, sondern um sich selbst zu schützen – hält länger durch«, schrieb mir Rubikon-Chefredakteur Roland Rottenfußer nach der Lektüre des vorliegenden Textes, und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Genau aus diesem Grunde mache ich mir zwischenzeitlich einen Jux daraus, jeden Tag etwas zu tun, das das System »unterminiert«. Und jeder Triumph, möge er noch so marginal sein, wird mit einem kurzen Hochgefühl belohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beginnt mit konsequenter Barzahlung. Eine Karte nutzt man am besten nur noch, wo es nicht anders geht, zum Beispiel bei Flugbuchungen im Internet. Alles andere zahlt man Cash oder lässt sich eine Rechnung per Post zustellen. Kein PayPal, Apple-Pay, Klarna oder andere Zahlungsdienstleister. Keine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/normierter-kollektivismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           QR-Codes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kontoguthaben wandelt man am besten auch bei Kleinbeträgen konsequent in physische Werte um. Auf der Bank bleibt nur das Nötigste. Einzugsermächtigungen werden nur erteilt, wenn es zwingend nötig ist. Denn das Zentralbanken-Finanzsystem ist der Blutkreislauf der Tyrannei. Und mit jedem Euro, der ihm entzogen wird, schwindet seine Kraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das persönliche Einkaufsverhalten lässt sich vergleichsweise leicht ändern. Anstatt alles im Discounter zu kaufen – oder noch schlimmer, bei Amazon – empfiehlt es sich, die erstarkende »Peer-2-Peer Ökonomie« und den lokalen Fachhandel zu unterstützen. Sonst wird dieser, vor allem in Kleinstädten und Dörfern, bald nicht mehr existieren. Nahrungsmittel lassen sich außerhalb der Ballungszentren meist auch direkt vom Erzeuger beziehen. Die Fahrt zum Hofladen im Grünen mag etwas mehr Zeit beanspruchen als der Gang zum Supermarkt um die Ecke, dafür kann man sich aber sicher sein, frische Ware zu erhalten und keine unnötigen Margen an Zwischenhändler abzuführen, die ihre Angestellten mit Minilöhnen abspeisen. Tauschhandel, Direktvertrieb, alternative Zahlungsmittel, Komplementärwährungen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://marjorie-wiki.de/wiki/Agorismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agorismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine revolutionäre Variante des Marktanarchismus, beginnt damit, ihn zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch im digitalen Raum lässt sich mit wenig Aufwand viel bewegen. Zum Beispiel finden sich auf nahezu jedem Smartphone obsolete Applikationen. In der Regel verwendet man nur einen Bruchteil der installierten Software. Trotzdem sammelt praktisch jede App im Hintergrund Stamm-, Anwendungs- und Geodaten, die an den Hersteller übermittelt werden. Hier gilt die einfache Regel: löschen, was man im Verlauf der letzten sechs Monate nicht benutzt hat. Im nächsten Schritt grenzt man den Zeitraum eventuell auf drei Monate ein. Bis man schlussendlich nur noch die Software auf dem Endgerät hat, die man wirklich braucht. Im besten Falle erzeugt so jeder Löschvorgang ein kleines bisschen Euphorie, weil man wieder ein Stückchen Autonomie zurückgewonnen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso konsequent sollte man die Auswahl der digitalen Serviceanbieter handhaben. Wer sich in Opposition zu den gegenwärtigen Transformationsbewegungen in Richtung Technokratie wähnt, seine E-Mails aber immer noch von Google verwalten lässt, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Es gibt zahlreiche unabhängige Anbieter, die nicht jede Nachricht speichern und von artifizieller Intelligenz nach Schlüsselwörtern durchforsten lassen. Das gilt gleichermaßen für Cloud-Anbieter, Transferportale, Social Media Plattformen, Smartphone-Hersteller und Versandhändler. Wer die supranationale Konzern-Oligarchie nicht boykottiert, darf sich nicht wundern, wenn sie ihn ausspioniert, verkauft, verrät und als Teil der Aufmerksamkeitsökonomie versklavt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, man muss die Komfortzone hin und wieder verlassen, recherchieren, sich informieren und vielleicht den ein oder anderen Umweg in Kauf nehmen, um zum Sand im Getriebe zu werden. Sieht man diesen persönlichen Reifeprozess jedoch als spielerische Herausforderung, begegnet den Entwicklungen proaktiv und setzt sich überschaubare Etappenziele, empfindet man die organisatorische Neuordnung des eigenen Lebens nicht als aufgezwungenen Wandel unter Zeitdruck, sondern als befreiende Form stiller Revolution. Denn die beginnt nicht erst auf der Straße, sondern bereits an jenem Punkt, wo man nicht den vom System als bequemsten Weg offerierten Kurs einschlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wut, Frustration und Ohnmacht lassen sich auch ins Positive ummünzen – wenn man die Situation mit einer Prise jugendlichen Leichtsinns betrachtet und zum trotzigen Entschluss kommt: Jetzt erst recht! Entscheidend ist, dass man handelt, anstatt den Krisen-Kanon nur zu konsumieren, und sich in die richtige Richtung bewegt. Die Attitüde zählt. Nicht das Tempo. In der Dezentralität liegt die Zukunft einer freiheitlich-humanistisch organisierten Zivilgesellschaft. Genau dieser Umstand macht jede Einzelperson zu einem Kernelement, einer unentbehrlichen Schaltzentrale, einem essenziellen Puzzleteil dieser künftigen Gemeinschaft von friedliebenden Erdenbewohnern. Und zum Anführer der eigenen Revolutionsbewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand benötigt eine Genehmigung, um Chef des eigenen Lebens zu sein. Schon dreieinhalb Prozent der Gesamtbevölkerung eines Landes reichen aus, um ein totalitäres System auf lange Sicht und mit friedlichen Mitteln zu Fall zu bringen, wie die Politikwissenschaftlerin, Autorin und Assistenzprofessorin Erika Chenoweth in ihrem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/whycivilresistan0000chen_f8y4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Why Civil Resistance Works« (D.; »Warum ziviler Widerstand funktioniert«) aus dem Jahr 2011 anhand historischer Betrachtungen aufzeigt. Beläuft sich die Anzahl der kritischen Masse auf sieben bis zehn Prozent, sind die Tage des herrschenden Systems sogar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich gezählt, erklärt Chenoweth bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EHkzgDOMtYs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorträgen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema und bezieht sich dabei auf die zahlreichen Studien, die im Rahmen des Buchprojektes angefertigt und analysiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politikwissenschaftlerin bestätigt, was jedem, der fähig ist, Empathie zu empfinden, eine intrinsische Wahrheit ist – eine inhumane Welt lässt sich nur gegen den Willen des Menschen errichten. Wenn nur ein kleiner Teil der Gesellschaft nicht vergessen hat, für was Begriffe wie Moral, Ethik, Solidarität, Loyalität, Freiheit, Frieden und Menschenwürde wirklich stehen, hat ein totalitäres Herrschaftsmodell langfristig keine Chance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kommen die Feiertage gelegen, um zu reflektieren, was das Leben ausmacht, um zu definieren, wofür wir stehen, um wieder zu erfahren, warum der Mensch vor allem ein soziales Wesen ist. Denn was uns Bildschirme und Displays predigen, hat mit der Lebensrealität herzlich wenig zu tun. Familie, Freunde und der geliebte Vierbeiner, die verbrannte Weihnachtsgans, Omas immer gleiche Anekdoten zum Fest und leuchtende Kinderaugen unter dem schon nadelnden und zu hitzigen Diskussionen führenden Baum – das ist das Leben. Nehmen wir es mit Humor. Denn besinnen wir uns auf das Wesentliche, lässt sich den Herausforderungen unserer Ära auf sportliche Art und Weise, mit etwas Trotz und spielerischem Wagemut begegnen. Zu verlieren haben wir nichts. Zu gewinnen allerdings schon. Denn das Leben ist schön.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frohes Fest!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Banksy | Pinterest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 23:15:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-leben-ist-schoen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weltordnung,Widerstand,Technokratie,Weihnachten,Revolution</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/behappy-9cd1d666.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/behappy-9cd1d666.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kakophonie des Korporatismus</title>
      <link>https://www.regenauer.press/kakophonie-des-korporatismus</link>
      <description>Eine herbstliche Bestandsaufnahme des Status Quo. Eine Gesamtschau sozusagen. Geschrieben im Oktober 2022 für die Winter-Ausgabe des TUMULT-Magazins, der Vierteljahresschrift für Konsensstörung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kakophonie des Korporatismus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine herbstliche Bestandsaufnahme des Status Quo. Geschrieben im Oktober 2022 für die Winter-Ausgabe des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tumult-magazine.net/winter-2022-23" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TUMULT-Magazins
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Vierteljahresschrift für Konsensstörung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 18.12.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein rauer Ton – das ist der Soundtrack der »Zeitenwende«. Eine düstere Dissonanz, die wie eine stehende Welle über dem Land hängt. Über der gesamten Zivilisation. Ein Arrangement destruktiver Störfrequenzen, das aus kupierten Debattenräumen bis in die letzten Winkel des maroden zivilgesellschaftlichen Resonanzbodens trägt, um die Fundamente von Humanismus, Aufklärung und souveräner Autonomie zu malträtieren. Konzertierte, amplifizierte Disruptionen, deren normativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://intelligence.weforum.org/topics/a1G0X000006O6EHUA0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transformationsprozessen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Proklamation der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pseudo-pandemic-new-normal-technocracy-iain-davis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeintlichen Jahrhundert-Pandemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           niemand mehr zu entkommen vermag. Nicht, dass dieser mit einem enervierenden Tinnitus assoziierbare Missklang, diese Kakophonie apokalyptischer Arien ein Novum darstelle – das Crescendo lässt sich, folgt man der Spur des Geldes, über Dekaden rekonstruieren –, doch wurden sich viele seiner erst mit Etablierung des übergriffigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/sesion-088-thomas-roeper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covid-Infektionsregimes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im März 2020 gewahr. Als das ohrenbetäubende Schweigen von Justitia und Vierter Gewalt nicht mehr zu überhören und die Tyrannei zu Hause angekommen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Kein anderes Ressort steht so für den neuen gesellschaftspolitischen Sound der Ampel wie das Justizressort«, ließ die Süddeutsche Zeitung am 18. Juli 2022 verlauten. Und diese Einschätzung ist korrekt. Denn selten war Demokratie mehr Makulatur, Justiz dysfunktionaler und der administrative Tenor totalitärer konnotiert als jetzt. Der Schlussakkord des Kasino-Kapitalismus im Postfaktum des Medienzeitalters geht in einem chaotischen Krisen-Kanon auf, den korrupte Profiteure eines Finanzsystems anstimmten, das schon 2008 dem immanenten Kollaps geweiht war. Ihre Marionetten im Staatsapparat stimmen willfährig ein. Denn auch deren Stammkapital – die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pewresearch.org/politics/2022/06/06/public-trust-in-government-1958-2022/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vertrauenswerte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, war weitestgehend verzockt. So verhallt der Sirenengesang vom ewigen Wachstum nun in der klirrenden Kälte eines dunkeldeutschen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/video240366539/Energiekrise-und-Inflation-Nancy-Faeser-ueber-die-Angst-vor-dem-Wutwinter.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wutwinters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die moralisch-ethischen Paradigmenwechsel der zurückliegenden zweieinhalb Jahre, die Egalisierung von Sprache, Logik und Kohärenz, die Erosion eines Europas befreundeter Völker sowie die kreative Zerstörung der Lieferketten zeitigen den Übergang von verfassungsrechtlich souveränem Staat und unilateraler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pax_Americana" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pax Americana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chathamhouse.org/sites/default/files/London%20Conference%202015%20-%20Background%20Papers.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regelbasierten internationalen Ordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhythmisch akzentuiert von Propaganda-Posaunen, konformistischer Kunst und intellektuellem Inzest wirbt ein ausgemergeltes Herrschaftsmodell in zunehmend hektischem Takt für das postulierte Resultat seiner als Fortschritt getarnten, sozialdarwinistischen Metamorphose – die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/wp-content/uploads/2022/03/G3P-Chart.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public-Private Partnerships
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Modus Operandi des temporär-dauerhaften Ausnahmezustands bereitet der paternalistische Verordnungsstaat dem orwellschen Dystopia eines euphemistisch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-fourth-industrial-revolution-schwab-2016" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vierte industrielle Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verklärten Neofeudalismus die Bühne. Mit Symbolpolitik und infantilisierender Bildsprache buhlt der supranationale Korporatismus um die Restaufmerksamkeit medial sedierter Massen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine monopolisierte Plattform-Ökonomie komplementiert unterdes den Überwachungsstaat, verwirklicht den gläsernen Bürger. Big Tech-Konsortien koordinieren die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.state.gov/declaration-for-the-future-of-the-internet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bills.parliament.uk/bills/3137/publications" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           London
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/europe-fit-digital-age/europes-digital-decade-digital-targets-2030_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäischer Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           elegant outgesourcte Diskurskontamination. Sie implementieren die von perfidem Neusprech und sperrig titulierter Legislatur wie dem »Netzwerksdurchsetzungsgesetz« legitimierte, algorithmisierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/uk-to-introduce-world-first-online-safety-laws" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zensur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Häretikern und Nonkonformisten. Von jenen, die sich erdreisten, hoheitlich goutierte Einheitsmeinungen nicht akkommodieren zu wollen. Parallel dazu bricht sich die digitale Bücherverbrennung Bahn. Unter dem fadenscheinigen Vorwand der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/beitraege/nachrichtendurchleuchtung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online-Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           setzen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/2022/05/14/joe-bidens-new-ministry-truth-puts-us-fast-track-orwellian-nightmare/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahrheitsministerien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer dogmatisch-dunkelgrünen Endzeitsekte die alexandrinische Bibliothek unserer Zeit in Flammen – das freie Internet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heterodoxe Thesen werden von der Cancel Culture großflächig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/technology/2022/may/22/youtube-ukraine-invasion-russia-video-removals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausgemerzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit Rückenwind der Vereinten Nationen (UN), die »Verschwörungstheorien« im August 2022 offiziell den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.unesco.org/themes/gced/thinkbeforesharing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärten. Denn Meinungsfreiheit steht im »New Normal« für Mikroaggression – und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/kommentar/waffenlieferungen-ukraine-115.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg für Frieden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zwielichtig finanzierte Think Tanks, Stiftungen und eine Armada von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NGOs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.worldbank.org/developmenttalk/nudge-units-where-they-came-and-what-they-can-do" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nudgen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Untergangshymnen, elitistische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2022/01/klaus-schwab-releases-the-great-narrative-as-sequel-to-the-great-reset/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Narrative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Stressoren oder eindimensionale Weltanschauungen in die Köpfe des Humankapitals, dirigieren die durch oktroyierte Transformationsprozesse angeregten Amplituden instrumentalisierter Emotion in zunehmend fragmentierten Feedback-Blasen. Divide et impera. Nach Façon eines Ancient Regime. Aus Echokammern werden Angsträume.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hegelsche Dialektik und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tavinstitute.org/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Engineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollen Konsens evozieren. Oder Furcht. Siehe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des Bundesinnenministeriums vom März 2020 – eine von Regierungsberatern verfasste Anleitung zur psychologischen Kriegsführung. Präferierter gesamtgesellschaftlicher Soll-Zustand: Submissivität. Denn Widerstand verteuert den alternativlosen Wandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch scheint im wohlstandsverwahrlosten Wertewesten nebst sozialem Unfrieden nun selbst der Bürgerkrieg in den Bereich des Möglichen zu rücken. Der Lynchmob nicht mehr ganz abwegig. Nick Hanauer, Mitgründer von Amazon, prognostizierte bereits 2014 in einem offenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/30/us-milliardaer-warnt-reiche-vor-revolution-der-mistgabeln" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an seine superreichen Freunde und Milliardärskollegen in den USA: »Wisst ihr was ich sehe? Ich sehe Mistgabeln«. Betrachtet man das Handeln der monokausal argumentierenden deutschen Regierung im anbrechenden Herbst 2022, stellt sich durchaus die Frage, ob die Lobbyisten und Apparatschicks der globalistischen Taktgeber Unruhen nicht förmlich provozieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Alle Tyrannen herrschen mit Betrug und Gewalt. Aber wenn der Betrug aufgeflogen ist, müssen sie sich ganz auf Gewalt verlassen.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Nachbarstaaten regt sich bereits deutlicher Widerstand gegen die repressive Demokratur einer korrumpierten Classe Politique. Ökonomischer Unbill tut sein Übriges, um Demonstranten auf die Straße zu treiben. Und die Strategie, neue »Ordnung aus dem Chaos« entstehen zu lassen, ist beileibe nicht neu. Das testieren zwei von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/wall-street-and-the-rise-of-hitler-by-antony-sutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angloamerikanischem Kapital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/wwi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltkriege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ohne diese Schlachten für die Mär von der »freien Welt« stünden weder die performative Geopolitik noch das derzeitige Finanzsystem unter Ägide des US-Hegemon. Das 1971 vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/trialofhenrykiss00hitc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsverbrecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger maßgeblich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/03/investigative-reports/dr-klaus-schwab-or-how-the-cfr-taught-me-to-stop-worrying-and-love-the-bomb/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           initiierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seitdem von Klaus Schwab, dem Sohn eines wohlhabenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/schwab-family-values/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Kollaborateurs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geleitete Weltwirtschaftsforum (WEF) versucht, die transformative Agenda der »Upper Class« positiv besetzt zu kommunizieren, dient als Frontorganisation und zur Nachwuchsförderung. Mit einem Alumni-Netzwerk von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3.800
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/08/investigative-reports/the-kissinger-continuum-the-unauthorized-history-of-the-wefs-young-global-leaders-program/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leaders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « »penetriert« das WEF – wie Schwab stolz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/fp0LtCnSufkx/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           elaboriert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, nicht nur Konzerne, Medien und NGOs, sondern zwischenzeitlich auch Kabinette derart effektiv, dass sein illegal paktierendes Personal die kontroversen Programme von organisiert kriminell agierenden Oligarchen global zu orchestrieren und promoten vermag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, wir sind im Krieg. Es ist der asymmetrische Krieg gegen uns selbst. Er wird medizinisch, medial und mental geführt. Im Hintergrund arbeiten unzählige öffentlichkeitsscheue Organisationen wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/06/investigative-reports/a-leap-toward-humanitys-destruction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht gegen externe Feinde, sondern die eigene Bevölkerung – an »Trojan Horse Civilian Systems«, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dennis_M._Bushnell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dennis Bushnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chef-Wissenschaftler der NASA seit den Gemini-Programmen es nennt. Sprich: Waffensysteme, auch biologische, die, als zivile Projekte getarnt, gegen Zivilisten eingesetzt werden. Seine verstörende, 131 Folien umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://docplayer.net/12628409-Future-strategic-issues-future-warfare-circa-2025.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens »Future Strategic Issues/Future Warfare, Circa 2025« von 2001 zeigt, warum das positive Image der US-Weltraumagentur trügerisch ist. Die NASA investiert 80 Prozent ihres Budgets in militärische Projekte, nicht in die Erkundung der unentdeckten Weiten des Alls, und prophezeite vor zwei Dekaden treffsicher einen Quantensprung in der biologischen Kriegsführung gegen den »inneren Feind« im Jahr 2020 – den Beginn der Ära invasiver mRNA- und Nano-Technologie, Bio-Hacking und Humangenetik. Benito Mussolini, »Duce« Italiens von 1922 bis 1943, bemerkte seinerzeit: »Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist«. Bei Betrachtung des Status Quo dürfte unstrittig sein, dass die Organisations-, Beteiligungs- und Kommunikationsstrukturen des heutigen Systems dem Ideal des einstigen italienischen Diktators beängstigend nahekommen. Die Fusion des von der Finanzbranche kontrollierten militärisch-industriellen Komplexes mit der Digitalwirtschaft macht es möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/superclassglobal0000roth_a9r4/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Kategorien wie Partizipation, Nationalstaat oder Menschenrechte längst hinter sich gelassen hat, veranschaulicht – neben Kriegstreiberei und Geheimdienstaktivtäten der Hegemonialmächte –, eine Studie der ETH Zürich aus dem Jahr 2011 mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1107/1107.5728v1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Network of Global Corporate Control
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die von den Forschern visualisierte Topografie der internationalen Gouvernanz verdeutlicht die frappierende Kapitalakkumulation auf dem Planeten. Die Studie beleuchtet nicht nur den direkten Einfluss von Investments auf Märkte und Politik, sondern analysiert erstmals auch indirekte Einflussnahme über multiple Beteiligungsebenen hinweg. Ausgewertet wurden Daten von 43.000 Unternehmen. Im Ergebnis beherrschten schon zum damaligen Zeitpunkt nur 147 Entitäten circa 40 Prozent aller Vermögenswerte transnationaler Konzerne. Doch jede Krise beschleunigt die Konsolidierung der Märkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.credit-suisse.com/about-us-news/de/articles/news-and-expertise/global-wealth-report-2017-201711.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reichste Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Menschheit besitzt derzeit so viel wie die ärmere Hälfte. 0,1 Prozent der Weltbevölkerung besitzen 81 Prozent des Weltvermögens. Diese illustre Spitze der Nahrungskette trifft sich bevorzugt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Bei Meetings des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cfr.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CFR),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chathamhouse.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlantik-bruecke.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantik-Brücke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg-Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trilateral.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilateralen Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Grove
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Redwood-Wäldern Kaliforniens – um nur einige zu nennen. Niemand, der heutzutage ernstzunehmende Machtfülle besitzt, ist nicht bei einem der zahlreichen „invite-only Clubs“ akkreditiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/plusd/cables/P860114-1573_MC_b.html#efmCS3CUB%20Quelle:%20https://beruhmte-zitate.de/autoren/henry-kissinger/?o=popular" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gemeinwohlgedanken wurde eliminiert und gewissenlos ad acta gelegt. Das war kaum jemals offensichtlicher. Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Schamlos. Preisspirale, Inflationszuwachs – und Gasumlage. Wie der Zufall spielt, profitierte von der Finanzspritze für die Energiewirtschaft zunächst das Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Uniper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Uniper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Sitz in Düsseldorf. Es gehörte zu 56 Prozent dem finnischen Energiekonzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fortum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fortum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der im laufenden Geschäftsjahr beträchtliche Boni ausschüttet. In dessen Aufsichtsrat wiederum sitzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/authors/philipp-rosler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Günstling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_R%C3%B6sler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Philipp Rösler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliger FDP-Bundesvorsitzender und Vizekanzler. Analog der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/das-system-scholz-leichen-pflastern-seinen-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Causa Scholz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2017/24/cum-ex-steuerbetrug-steuererstattungen-ermittlungen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fsearch.brave.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CumEx
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/wirecard-scholz-abschlussbericht-1.5329355" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WireCard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/Als-Achidi-John-starb-Ein-Brechmittel-Einsatz-und-seine-Folgen,brechmittel100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brechmittel-Folter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikum.net/olaf-scholz-bruder-jens-millionen-betrug-mit-intensivbetten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intensivbetten-Betrug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, ein Exempel für die obszöne Dreistigkeit der »Mächtigen«. Diese manifestiert sich anschaulich im Umgang mit der in den 70ern lancierten, neoliberalen Konterrevolution, einem über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vsa-verlag.de/detail/artikel/die-privatisierung-der-welt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatisierungswellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           initialisierten, fiskalischen Raubzug, der aktuell in der finalen wie letalen Enteignungswelle kulminiert – welche im Zuge einer hausgemachten Wirtschaftskrise erst Privathaushalte ruinieren, dann das Restvermögen nach oben umverteilen und anschließend die natürlichen Ressourcen mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/10/investigative-reports/wall-streets-takeover-of-nature-advances-with-launch-of-new-asset-class/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und »Nachhaltigkeitszielen« (SDG, Sustainable Development Goals) an das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/11/investigative-reports/un-backed-banker-alliance-announces-green-plan-to-transform-the-global-financial-system/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           internationale Großkapital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           übereignen wird. Denn das letzte »Asset«, die letzte Anlageklasse, die es nach feindlicher Übernahme der Privatvermögen noch zu kapitalisieren gilt, ist die Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flankiert wird dieser Coup d’Etat von der Machtrestauration einer technokratisch-faschistoiden Deutungselite, die weder Kosten noch Mühen scheut, um Lufthoheit über den Diskurskorridoren zu halten. Omnipräsente »Telescreens« (G. Orwell) und die Konsolidierung von Medienmacht im Mainstream ermöglichen de facto eine Gleichschaltung des Informationsangebots. Gerade einmal sechs Unternehmen kontrollieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fool.com/investing/stock-market/market-sectors/communication/media-stocks/big-6/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           90 Prozent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Medien in den USA. Lediglich vier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newint.org/features/1981/06/01/four" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseagenturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeichnen für den Inhalt von 90 Prozent aller Zeitungen weltweit verantwortlich. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://swprs.org/the-propaganda-multiplier/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Swiss Policy Research« mit dem Titel »The Propaganda Mulitplier: How Global News Agencies and Western Media Report on Geopolitics« dokumentierte 2019 die erschreckende Machtagglomeration hiesiger Meinungsmacher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Neffe von Sigmund Freud und Vater professioneller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/BernaysPropaganda/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hätte die digitalisierte Manipulationsmaschinerie der »Build Back Better«-Kampagne kaum besser kalibrieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erleben sogar vergessen geglaubte Ideen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reproduktionsmedizin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter neuen Labels ein Revival. Was heute als Bioethik angepriesen wird, in Magazinen wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-biosocial-science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journal of Biosocial Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das bis 1969
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Eugenics Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hieß, paraphrasiert Thesen aus dunklen Zeiten vor dem Nürnberger Kodex. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts und bis weit in die 60er Jahre waren diese durchaus salonfähig, wie das mit einigem Aufwand betriebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://eugenicsarchive.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik-Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kanadas veranschaulicht. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B-Ljkoh_vmE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Bernard Shaw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/henry-ford-the-international-jew_202105" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Ford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eugenicsarchive.ca/discover/tree/512eed4734c5399e2c000001" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alexander Graham Bell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eugenicsarchive.ca/discover/players" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sir Francis Galton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Political_views_of_H._G._Wells" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           H.G. Wells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_H._Gates,_Sr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Henry Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der verstorbene Vater von Bill Gates, sie alle pflegten Visionen von Herrenrassen und minderwertigem Leben, räsonierten über genetische Optimierung der Zucht, waren euphorische Eugeniker und/oder Antisemiten. Pikant bei Gates: Er saß lange Jahre im Vorstand der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Planned_Parenthood" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood Federation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer Nachfolgeorganisation der 1916 von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Sanger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/American_Birth_Control_League" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Birth Control League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich für die obligatorische Sterilisation von Ureinwohnern, Behinderten, Armen oder Straftätern engagierte. Vielleicht spricht sein Sohn aus diesem Grund bei jeder Gelegenheit über Depopulationsprogramme. Wie auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Julian_Huxley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julian Huxley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bruder des »Schöne neue Welt«-Autors Aldous Huxley, der von 1959 bis 1962 Präsident der »Britischen Eugenik Gesellschaft« war, 1961 den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WWF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Wildlife Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mitgründete und als erster Direktor der UNESCO fungierte. Im konstituierenden Pamphlet der Globalisten-Organisation mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/huxley-unesco-its-purpose-and-philosophy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNESCO – Ihr Zweck und ihre Philosophie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « insinuiert er 1946 (S. 20, ff):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Obwohl also eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dafür zu sorgen, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht und die Öffentlichkeit über die Probleme informiert wird, so dass vieles, was jetzt undenkbar ist, zumindest denkbar werden kann.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend ist in diesem Kontext, dass die gleichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2022/jan/11/trump-fdr-roosevelt-coup-attempt-1930s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street-Magnaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Faschismus, der Europa in den 30er Jahren in den Würgegriff nahm, finanzierten, auch in den USA konspirierten, um eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/sections/npr-history-dept/2015/04/28/402679062/nazi-summer-camps-in-1930s-america" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           faschistische Diktatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu installieren. Schlussendlich setzen sich 1933 aber demokratische Kräfte durch. Der aus New York finanzierte Staatsstreich war abgewendet. Franklin D. Roosevelt wurde als Präsident vereidigt. Seinem »New Deal« war zu verdanken, dass die angloamerikanische Hochfinanz für einige wenige Jahre der jüngeren US-Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/wall-hated-fdr-too_b_163963" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht treibende Kraft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Lande war. Nazi-Deutschland war derweil inspiriert von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pbs.org/independentlens/blog/unwanted-sterilization-and-eugenics-programs-in-the-united-states/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sterilisationsprogrammen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Rassengesetzen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.counterpunch.org/2019/06/21/a-brief-history-of-us-concentration-camps/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzentrationslagern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA. Adolf Hitler schickte Fanpost an amerikanische Eugeniker, denen Josef Mengele hinsichtlich seiner verabscheuungswürdigen Menschenversuche Bericht erstattete. »Mein Kampf« ist in weiten Teilen eine Adaption von Henry Fords antisemitischen Machwerk »The International Jew«. Selbst der Hitler-Gruß ist mitnichten eine Kreation des deutschen Diktators, sondern stammt aus den USA, nennt sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bellamy_salute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bellamy Salute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, nach dem Sozialisten Francis Bellamy, und wurde dort bis zum 22. Dezember 1942 in Schulen als offizieller Treueschwur auf die US-Flagge repetiert. Dann ersetzte man die faschistische Geste. Bei der Zwangssterilisation von Ureinwohnern hingegen war man weniger zimperlich. Diese blieb Usus bis in die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://historydaily.org/native-american-women-sterilized/6" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           70er
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch jetzt ist es wieder ein pervertierter Gesundheitsschutzgedanken, ein krankes Ideal vom genetisch optimierten Volkskörper, das als Hebel dient, um von Eugenik geprägte Irrlichterei zu rechtfertigen. Die Covid-Biosicherheitsdoktrin stellt eine durchschaubare Fortsetzung des auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/false-flags-the-secret-history-of-al-qaeda-part-3-the-war-of-terror/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lügen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fußenden »War on Terror« dar. Sie erlaubt der Kommandoebene, den Überwachungsstaat auf ein neues Level zu hieven. Zusätzlich bietet die invasive Agenda eine Chance, die Gesellschaft für Transhumanismus und die von Silicon Valley-Granden wie Ray Kurzweil oder Eric Schmidt herbeigesehnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/singularityisnea2006kurz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Singularität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu sensibilisieren. Elon Musk, der liberal wirkende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bad Boy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Milliardäre, schlägt mit seinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Gehirnimplantaten in die gleiche Kerbe. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-metaverse-der-anfang-vom-ende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Metaverse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2021/10/what-is-the-metaverse-why-care/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joint Ventures
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von WEF und Facebook sind ein weiteres Symptom technokratischer Entmenschlichung. Nächste Evolutionsstufe: Cyborg. Menschen verkommen zu orientierungsloser Verfügungsmasse. Zu Produkten. Nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/yuval-noah-harari" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuval Noah Harari
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Vordenker für Transhumanismus und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://openlibrary.org/books/OL26247313M/Homo_Deus_A_Brief_History_of_Tomorrow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dataismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim WEF, liegt genau dort die Zukunft des arbeitslosen, immobilen, verarmten und nutzlosen Homo sapiens – dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/homo-demens-rev" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homo Demens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, in »einem Mix aus Computerspielen und Drogen«. In der virtuellen Realität. Oder wahlweise, ab einem gewissen Alter, in der Euthanasie. Für das Kollektiv. Der Biofaschismus des »New Normal« exekutiert seine Gegner nicht. Er isoliert, diffamiert und assimiliert. Nach Couleur der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Borg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Borg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona, Krieg, Klimawandel und Armut haben bereits Sprengkraft. Doch als additiven Spaltpilz peitscht die stetig moralfreier auftretende »Woko Haram« auch noch eine Neuinterpretation von Kulturrevolution durch die akut von Deindustrialisierung bedrohte Republik. Political Correctness extrem und Genderstern – anstelle von Prosperität. Im Bestreben, die Illusion aufrecht zu erhalten, es handele sich bei den mannigfaltigen Zerwürfnissen dieser Tage um organisch gewachsene Konflikte spezifischer Milieus, politischer Strömungen oder diametral gegensätzlicher Wertekataloge. Um Kultur- und Klassenkampf. Obschon tradierte politische Spektren weder für die gegenwärtigen geopolitischen Turbulenzen noch das Herrschaftskonstrukt der sich abzeichnenden, multipolaren Weltordnung von Belang sind – der öffentliche Diskurs kreist stoisch um diesen Fixpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet der Tatsache, dass der Absolutismus der dekonstruktivistischen Postmoderne keinen Götzen kennt, kein Parteibuch braucht. Es ist ein gesichtsloses Imperium. Ein bürokratischer Moloch, der Verantwortlichkeiten wegdelegiert, bis davon nichts mehr übrig ist. Diese fatale Mélange aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/25543/die-entwicklung-des-deutschen-korporatismus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korporatismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kennt weder links noch rechts – nur oben und unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das verdeutlicht der Ukraine-Konflikt, bei dem der linksdrehende Wertewesten ein von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-ukraine-falsche-freunde-falsche-feinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asov-Bataillon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und anderen Nazi-Gruppen unterwandertes,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegieeurope.eu/2016/04/18/fighting-culture-of-corruption-in-ukraine-pub-63364" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korruptes Regime
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterstützt. Einen Stellvertreterkrieg der USA, die mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/sie-waren-nie-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regimechange-Vehikeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://morningstaronline.co.uk/article/what-national-endowment-democracy-and-how-does-it-promote-regime-change-around-world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National Endowment for Democracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (NED) oder George Soros’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/document/cia-rdp90-00965r000706820003-9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dem »Euromaidan« eine europäische Variante der Permakonflikte im arabischen Raum induzierten – um Erzfeind Russland zu destabilisieren. Exakt so, wie vom US-Think Tank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archives.cjr.org/review/americas_think_tank.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im 354 Seiten umfassenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/pdfs/AD1086696.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategie-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Extending Russia: Competing from Advantegous Ground« aus dem Jahr 2019 vorgeschlagen. So kämpfen derzeit drei geopolitische Machtblöcke um die Führungsrolle in der neuen multilateralen Welt, obgleich sie in puncto Technokratie allesamt stramm auf Linie der autoritären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unric.org/de/17ziele/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind. Und das eigentliche Opfer der Reibungshitze ist – wie immer: Die friedliebende, aber gespaltene Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht von ungefähr bezeichnete ein Panoptikum an Elitisten – unter anderem Angela Merkel, Olaf Scholz, Ursula von der Leyen, Donald Trump, der demente Joe Biden, Justin Trudeau, Prince Charles oder Boris Johnson –, Covid-19 als »einmalige« bis »historische Chance«, die es »zu nutzen gelte«. Denn das Lockdown-Regime begünstigte die größte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/516556/Von-der-Mittelschicht-zu-den-Reichen-Aktuell-erfolgt-die-groesste-Vermoegens-Umverteilung-der-Menschheitsgeschichte?src=XNASLSPREGG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vermögensumverteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Geschichte. Die Bilanzwerte von Kapitalsammelstellen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corbettreport.substack.com/p/how-blackrock-conquered-the-world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackrock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Vanguard oder State Street legen Zeugnis davon ab, dass Corona einem Steroid für die Konzern-Oligarchie gleichkam. Unternehmen wie Alphabet (Google), Amazon, Microsoft und Meta (Facebook) waren neben den mRNA-Drückerkolonnen von Pfizer oder dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxbusiness.com/technology/moderna-56m-grant-darpa-to-build-an-espresso-machine-for-medicine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA Spin-off
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderna die größten Profiteure. Während der Normalbürger sich inmitten eines traumatischen Desasters wähnte. Die Standardfrage der Kriminalistik – Cui bono? –, dürfte somit geklärt sein. So funktioniert Korporatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.« (Jean-Claude Juncker, SPIEGEL, 27. Dezember 1999)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Natur der jeweiligen Krise definiert, welche Branche in direkter Folge das konstant schwindende Volksvermögen absorbiert. Mussolini wäre stolz auf die Zentralkomitees in Brüssel, London und Washington. Das Stelldichein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikum.net/olaf-scholz-bruder-jens-millionen-betrug-mit-intensivbetten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inkompetenz und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2017/24/cum-ex-steuerbetrug-steuererstattungen-ermittlungen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fsearch.brave.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           organisierter Kriminalität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Berlin dürfte den einstigen Herrscher Italiens wohl ebenfalls verzücken. Ein Kanzler, dem ein bunter Strauß von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/das-system-scholz-leichen-pflastern-seinen-weg?s=09" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruptionsskandalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anhängt, desavouiert den Souverän in Existenznöten mit Durchhalteparolen und Wohlfühlplattitüden. Dicht gefolgt von Plagiatorin und Sprachakrobatin Annalena Baerbock, der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article240801361/Baerbock-Regierung-steht-an-der-Seite-der-Ukraine-egal-was-meine-deutschen-Waehler-denken.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           egal ist, was ihre Wähler denken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Von Lauterbach und Buschmann gar nicht anzufangen. Doch all die Shitstorms, Talkshow-Grabenkämpfe, Strohmann-Argumente und Nebelkerzen sind Beschäftigungstherapie. Ablenkungsmanöver.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die hässlichen Fakten liegen seit langem auf dem Tisch. Und auch wenn die Wahrheit nicht immer populär sein mag, wird sie sich langfristig durchsetzen. Schwer erträglich ist angesichts des zunehmenden Leids, dass dies nicht schon längst der Fall war. Man vergisst ob des allgegenwärtigen Dilettantismus allenthalben, dass es sich bei dieser inszenierten, plumpfüßigen Farce – dieser Simulation von Demokratie – um die Lebensrealität gutgläubiger Rundfunk-Konsumenten und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gfds.de/jugendwort-des-jahres-2015-smombie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smombies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « handelt, anstatt um »Scripted Reality« oder eine miserabel gecastete »Truman Show«. Es wirkt und klingt alles nur noch surreal. Nach einem Kult. Nach Massenhypnose. Man muss es wirklich glauben wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unweigerlich steht die Frage im Raum, wie sich solch groteske Verhältnisse zementieren konnten und warum sich über Generationen hinweg nichts daran geändert hat. Wann hätten die Vielen intervenieren müssen, um dem von Wenigen diktierten, technokratischen Neofeudalismus von heute Einhalt zu gebieten? 500 Jahre v. Chr., als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Attische_Demokratie#Grundlegung_durch_Solon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Solon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Attische Demokratie reformierte, um repräsentative Herrschaft salonfähig zu machen? Obwohl diese schon im antiken Griechenland wenig mehr als eine Kosten-Nutzen-Analyse der Athener Eliten war, die Stand und Macht vor heraufziehenden Revolutionen bewahren wollten. Einige Jahrhunderte später, um die Dominanz von Klerus, Hochadel, Erbmonarchie und Kolonialismus zu brechen? Im 17. Jahrhundert, als das englische Königshaus reichen Kaufleuten Sonderrechte gewährte, um die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Ostindien-Kompanie#Expansion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           British East India Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zu formieren, die fortan Korporationsgesetze erlassen, den Indischen sowie Pazifischen Ozean kontrollieren und dem angelsächsischen Wirtschaftsimperialismus mit aller Brutalität Geltung verschaffen durfte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte des 18. Jahrhunderts, als in Europa Bankiersdynastien von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://revealedeye.substack.com/p/rothschild-family-wealth-vs-top-8-billionaires" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nie dagewesenem Einfluss und Reichtum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstanden, die aus Profitgier und bis in die Gegenwart Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gegeneinander ausspielen, was sie, wie beispielsweise hinsichtlich der Schlacht von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/materials/nathan_and_waterloo.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waterloo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der zäsierenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/family/family_interests/walter_rothschild_and_the_balfour_declaration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit stolz geschwellter Brust in Familienarchiven dokumentieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte man Cecil Rhodes stoppen müssen, den rassistischen Kolonialisten, mächtigsten Mann seiner Zeit und Gründer von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/De_Beers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           De Beers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem die britischen Kolonien »Rhodesien« ihre Namen verdankten? Scheinen doch speziell seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://info.publicintelligence.net/RhodesLastWill.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           testamentarisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überlieferten Pläne zur Etablierung einer angloamerikanisch dominierten Weltordnung über »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Gruppen und ein Ponzi-Zentralbanken-Schema bis dato durchaus Früchte getragen zu haben. Der renommierte Historiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.carrollquigley.net/biography.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Caroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der als Professor an den Elite-Universitäten Harvard und Princeton lehrte, schrieb über diese mafiösen Umtriebe in seinen Werken »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TragedyAndHope_501/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy and Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/carrollquigley_angloamericanestablishment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Anglo-American Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Diese Junta übernahm in den ersten zwei Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts die Kontrolle über das politische, finanzielle und kulturelle Leben Amerikas. (…) Dieses System sollte auf feudalistische Weise von den Zentralbanken der Welt kontrolliert werden, die gemeinsam handelten (…). Die Spitze des Systems sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel sein, eine Privatbank im Besitz und unter der Kontrolle der Zentralbanken der Welt, die selbst Privatunternehmen sind. (…) Auf dieser ursprünglich finanziellen Grundlage (…) entstand im 20. Jahrhundert zwischen London und New York ein Machtgefüge, das tief in das Universitätsleben, die Presse und die Praxis der Außenpolitik eindrang.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte man der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kognitiven Devolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem unsichtbaren Gefängnis, zu dem das Habitat des Homo sapiens seither avancierte, im Jahr 1919 entgegenwirken können, als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in New York die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gründete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich anschickte, den Planeten über den Energieverbrauch all seiner Systeme – dazu gehört nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/IntroductionToTechnocracy/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ideologie der Technokraten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch der Mensch –,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TechnocracyHowardScott-ScienceVs.Chaos-June1933/mode/2up?view=theater" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           steuern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu können? Ist dies doch das Kernziel der seit 1972 vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheLimitsToGrowth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufmunitionierten Klima-Apokalyptiker, die sich dieser Tage anmaßen, die Individualmobilität der Menschheit über CO₂-Tracking einschränken zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war Huxleys »Schöne neue Welt« de facto schon Realität, als Richard Nixon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2020/07/24/document-of-the-week-pompeo-buries-u-s-china-engagement-policy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1972
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mao Zedong
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vnADp1M_BjE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           besuchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Aufstieg zum »Überragenden Führer« von der US-Elite-Universität Yale finanziert wurde – und den die Kaderschmiede in der hauseigenen Postille
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ydnhistorical.library.yale.edu/?a=d&amp;amp;d=YDN19670505-02.2.9&amp;amp;srpos=5&amp;amp;e=-------en-20--1--txt-txIN-Mao------" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yale Daily News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bis heute als »Alumnus« bezeichnet. Denn was Nixon und Kissinger dem Massenmörder offerierten, war keine ökonomische »Öffnung gen Westen«, sondern das technokratische Herrschaftsmodell. Noch vor Abschluss des ersten Handelsabkommens mit Peking begannen US-Konzerne, die entsprechende Infrastruktur im Reich der Mitte aufzubauen, um China zu einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pilotprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die gläserne Gesellschaft der Zukunft zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert«, gab schon Berthold Brecht zu bedenken. 1998 griff die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/special/missile/keystories.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Thema auf, als bekannt wurde, dass US-Firmen geheime Raumfahrttechnik illegal in die Volksrepublik transferierten. Im darauffolgenden Jahr lieferte die US-Außenhandelsbehörde eine detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nuke.fas.org/guide/china/doctrine/dmrr_chinatech.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu den sicherheitspolitischen Risiken der heimlichen Technologietransfers sowie den astronomischen Summen, die US-Konzerne und internationale Oligarchie nach China verschoben. Die Speerspitze dieser Aktivitäten bildete die Rockefeller-Dynastie, die zudem federführend bei der Gründung der Vereinten Nationen (UN), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des CFR war. Selbst das Filet-Grundstück am New Yorker East River, auf dem heute das UN-Hauptgebäude steht, war eine »Spende« der Bankiersfamilie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rockefeller-Imperium reckte seine Tentakel weit vor allen politischen Gesandten in Richtung China. Die deutschstämmige Familie, deren Wurzeln bis ins Jahr 1590 zurückdatieren, engagiert sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts auffällig intensiv für die »demokratische Diktatur des Volkes«. Das belegen Archive des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rbf.org/news/rockefeller-family-china-then-and-now-southern-china-slidecast-1-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Brothers Fund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Schon 1917 stiftete der Industrie-Magnat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John D. Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der selbstredend auch beste Verbindungen zu Yale pflegte, China eine Schule. Er machte exakt zu der Zeit erstmals im drittgrößten Land der Welt von sich reden, als die Kommunistische Partei gegründet wurde. Entsprechend führt die in tadellosem Ruf stehende Wissenschaftspublikation »The Lancet« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61013-2/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. Mai 2013 aus, dass niemand in den vergangenen 100 Jahren mehr Einfluss auf dem Feld »Globale Gesundheit« hatte als die Rockefeller-Stiftung. Gleiches gilt indes für vielerlei Branchen. Das bis ins Jahr 1910 zurückreichende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefellerfoundation.org/about-us/our-history/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der diskret operierenden Stiftung zeigt, welch ungeheuerliche Einflusssphären sich diese binnen eines Jahrhunderts erschloss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Manche glauben, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als Internationalisten und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben (…). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.« (David Rockefeller, Memoiren – Erinnerungen eines Weltbankiers, 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte man demzufolge einfach überbordenden Reichtum verhindern müssen? Oder die illiberale Gegenwart im Jahr 1930 noch hintertreiben können, als die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_for_International_Settlements" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die in Basel auf exterritorialem Gebiet residiert, von einem generationsübergreifend strategierenden Netzwerk internationaler Hochfinanz gegründet wurde? Oder 1944, als die gleiche Clique in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bretton_Woods_system" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bretton Woods
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das aktuelle Fiat-Finanzsystem ersann, Internationaler Währungsfonds (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/datablog/2011/may/24/imf-loans-dominique-strauss-kahn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IWF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/idUSN22347551" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entstanden und entfesselte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/ConfessionsOfAnEconomicHitman_257" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Economic Hit Men
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « antraten, die Welt monetär zu unterwerfen? Seither hat das internationale Bankenkartell nämlich unmissverständlich unter Beweis gestellt, welch deterministische Traktanden es verfolgt. Dass sich an diesem Kurs wenig ändern wird – au contraire –, lassen diverse Aktivitäten der BIZ vermuten. Zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/helvetia.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt Helvetia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein »Proof of Concept« im Bereich digitale Zentralbankwährung (CBDC, Central Bank Digital Currency). Oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/green_finance/viridis.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Projekt Viridis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Plattform für klimabezogenes Risikomanagement, die Finanzbehörden künftig nutzen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie dem auch sei. Niemand trat den vorgängig benannten Entwicklungen bisher mit ausreichender Wucht entgegen. So hat die Menschheitsfamilie vermutlich die Regierungen, die sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/HxNaIu5taX0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verdient
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie Joseph de Maistre es formulierte. Quod erat demonstrandum. Was früher unter Klerus, Adel, Aristokratie oder Feudalwesen firmierte, existiert noch immer. In Form von Kapitalakkumulation, intransparenten Beteiligungsstrukturen, Technokratie und korporatistischer Global Governance. Verkleidet in philanthroper Camouflage. Die moderne Pseudo-Demokratie ist ein Trojanisches Pferd. Ein Potemkin’sches Dorf. Phantasterei – wie die Vision vom freien, menschenwürdigen Leben in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/disabilities/wuf9.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart Cities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo prädiktive Software den Homo demens endgültig von der Bürde der informierten Entscheidungsfindung erlöst. Ja, der als Tiefenstaat bezeichnete Opponent freiheitlich organisierter Zivilgesellschaften mag derzeit vordergründiger Akteur sein – der Beelzebub –, Bürokraten, Judikative und Exekutive die Handlanger, das Weltwirtschaftsforum die PR- und Projektmanagement-Abteilung. Doch gibt es allen Grund zur Annahme, dass die Langfristplanung, die »Roadmap« geopolitischer Tyrannei nach wie vor durch Zirkel definiert wird, die sich nicht um politische Strömungen scheren. Von Kreisen, die nicht in elektoralen Zyklen denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser Umstände fordern sich Freiheitsdrang und Aktionismus fruchtlos heraus, wenn supranationalem, technokratischen Korporatismus mit Mitteln repräsentativer Demokratie auf nationaler Ebene Einhalt geboten werden soll. Kein Parlament, keine Partei und keine Oppositionsbewegung wird das System mit von selbigem zur Verfügung gestellten Werkzeugen signifikant ändern. Wenn demokratische Prozesse oder Wahlen das könnten, wären sie verboten. So erhärtet sich ausgangs die Hypothese, dass »Geschichte die Menschen lehrt, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt« (M. Gandhi). Sie lassen sich düpieren. Obwohl die Machtergreifung faschistischer Triumvirate in Europa, das historische Korrelat zur Gegenwart, weniger als ein Jahrhundert zurückliegt, grassiert nonchalante Geschichtsvergessenheit. »Vernunft ist die Fähigkeit, objektiv zu denken«, notierte Erich Fromm – das jedoch scheinen viele Mitmenschen aufgegeben zu haben. Umso dringender gilt zu eruieren, wie sich der »Spiritus liber« aus den Fängen eines Herrschaftsmodells winden kann, wenn diesem nicht mehr durch das simple Überqueren einer Landesgrenze zu entkommen ist, die Freiheit nicht mehr einfach hinter einer Mauer im Westen wartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Kollektivismus das Individuum usurpiert, Ideologie Ratio eliminiert, Doppelmoral Ethos ersetzt und Humanismus von Gutmenschentum danieder gemeuchelt wird, bedarf es neuer Lösungen und Organisationsformen. Man muss dem System nicht räumlich entkommen, sondern mental – indem man prädiktive Denkschablonen und Lebensentwürfe boykottiert. Indem man unumstößlichen Überzeugungen folgt, anstatt kognitiven Dissonanzen im intellektuellen Souterrain. Indem man digitalen Abolitionismus lebt. Detox – nicht Revisionismus. Als Hasardeur des eigenen Plots. »Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen«, forderte Antoine de Saint-Exupery. Darauf sollte der Fokus des Widerstands im Griff der »Zeitenwende« liegen – auf der Etablierung von Alternativen zu Fiat-Geld, Fassadendemokratie, Sozialismus, Kommunismus oder Faschismus. Denn im Ergebnis stehen alle diese Konzepte für ein und dasselbe: Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind »gleiche Brüder mit ungleichen Kappen«, konstatierte Hannah Arendt. Wohin die Reise auch geht – in Richtung Basisdemokratie nach schweizer Vorbild, in die Privatrechtsgesellschaft, einen schlanken Minimal- und Sozialstaat, zu dezentraler Anarchie oder Agorismus – sie muss unter allen Umständen in die »Autonomie des souveränen Individuums« (F. Nietzsche) führen. Nicht in die Utopie der Wenigen, die den Vielen Dystopie verheißt. Das ist ein kategorischer Imperativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Geschichte schreiben die Gewinner. Und in Zeiten totaler Digitalisierung birgt der zivilisatorische Kamikaze-Kurs in die Peripherie eines Dritten Weltkrieges nie dagewesene Risiken. Ist das orwellsche »Memory Hole« doch längst Realität und könnte zeitnah dazu führen, dass nachfolgende Generationen überhaupt kein Bewusstsein mehr dafür entwickeln können, was es bedeutet, ein freies und menschenwürdiges Leben zu führen. »Big Brother« lässt sie sukzessive vergessen, wofür es sich zu lieben und zu leiden lohnt. Doch wurde Freiheit nie gewährt, sondern stets erkämpft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Cover TUMULT-Magazin, Winter 2022/2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/kakophonie-des-korporatismus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,TUMULT,Korporatismus,TUMULT-Magazin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TUMCOver-1f736ae1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TUMCOver-1f736ae1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das letzte Wort</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-letzte-wort</link>
      <description>Mein kontrovers diskutiertes Nachwort zum SPIEGEL-Bestseller "Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen" von Marcus Klöckner und Jens Wernicke, erschienen am 07. November 2022 im Rubikon-Verlag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das letzte Wort
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/corona-unrecht-jede-kritik-als-querdenken-einzuordnen-ist-eine-fata-morgana-li.288664" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontrovers diskutiertes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachwort zum SPIEGEL-Bestseller "Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen" von Marcus Klöckner und Jens Wernicke, erschienen am 07. November 2022 im Rubikon-Verlag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.12.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an”, so Paul Valéry, der 1945 verstorbene Poet und Philosoph. Eine vom Horror seiner Zeit aufgeladene Warnung an jene, die heute den Standpunkt vertreten, dass Krieg erst dann beginnt, wenn Bomben fallen, dass Faschismus sich erst dadurch manifestiert, dass Menschen in Lager gepfercht und eliminiert werden. Dass Nuklearkrieg führbar sei. Dem ist nicht so – denn es beginnt immer mit der Sprache. Sie fungiert als soziales Frühwarnsystem und macht deutlich, dass es bei der Diskriminierung Ungeimpfter um weit mehr ging als falsch verstandene Loyalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch handelt es sich bei der Etablierung eines totalitären Herrschaftskonstrukts nicht um einen Konflikt diametral gegensätzlicher Wertekataloge oder unterschiedlicher politischer Ideologien – es geht nicht um links und rechts –, sondern um oben und unten. Um Macht sowie die Sicherung von Stand und Status einer überschaubaren Anzahl von Krisenkapitalisten, Bankenkartellen, internationalen Konzernen, dem militärisch-industriellen Komplex, Big Tech und einer unüberschaubaren Armada supranationaler NGOs. Für sie war die mutwillig dramatisierte Gesundheitskrise eine „historische Gelegenheit". Ein Steigbügelhalter für die alternativlose Rekalibrierung der Weltwirtschaft. Während der Rest der Menschheit sich inmitten einer Katastrophe biblischer Ausmaße zu wähnen angehalten war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese argumentative Position verband Marcus Klöckner und mich bei einem Gespräch, das wir kurz vor Abschluss des vorliegenden Buchprojektes zum Thema „Cancel Culture“ führten. Denn man kommt nach zweieinhalb Jahren permanenter Propaganda schlichtweg nicht mehr umhin, das Kind beim Namen zu nennen. Man muss die moralisch-ethischen Dammbrüche, die Entwertung von Sprache, Logik und Kohärenz sowie die Unterdrückung unliebsamer Meinungen als das bezeichnen, was sie repräsentieren: Das Korrelat zu düsteren Zeiten vor dem „Nürnberger Codex“ – den Faschismus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und der benötigt – entgegen landläufigen Ansichten –, kein Parteibuch. Hitler war genau so ein verblendeter Despot wie Mao. Mussolini nicht besser als Kim Jong-un. Schlussendlich stehen all die Herrschaftsmodelle für ein und dasselbe: Tyrannei. Sie frisst sich durch Echokammern und Angsträume wie ein wuchernder Tumor. Kontaminiert systematisch kupierte Debattenräume wie ein Virus. Der Transmitter ist das Wort. Und das betrübliche Resultat fortschreitender Erkrankung ist die Erosion der sozioökonomischen Strukturen, des zivilgesellschaftlichen Zusammenhaltes, der eine basisdemokratisch-wehrhafte Demokratie gegen die Ermächtigung totalitärer Kräfte wappnen sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie das vorliegende Werk belegt, haben die medialen Spaltpilze ihre Wirkung nicht verfehlt. Das ohrenbetäubende Schweigen von Justitia und Vierter Gewalt seit März 2020 offenbarte, dass wir es nicht mehr nur mit einer inkompetenten Administration und der üblichen Korruption à la Olaf Scholz zu tun haben – au contraire –, sondern mit mutwilliger Übergriffigkeit sowie dem Duktus und Rechtsverständnis eines Ancient Régime.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir vernehmen den Schlussakkord des Kasino-Kapitalismus im Postfaktum des Medienzeitalters. Begleitet von konformistischer Kunst und intellektuellem Inzest bewirbt er das Resultat seiner sozialdarwinistischen Metamorphose hin zum vollendeten Korporatismus. Eine Regierungsform, die schon Benito Mussolini als „die perfekte Verbindung der Macht von Staat und Konzernen“ lobte. Es sind oktroyierte Transformationsprozesse in Richtung Technokratie nach chinesischer Couleur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das verbindende Element von Corona-Krise, postulierter Klima-Apokalypse, Ukraine-Krieg und dem durch die hausgemachte Wirtschaftskrise heraufziehenden „Wutwinter“ in Dunkeldeutschland? Bei jedem der vorgängig genannten Themenkomplexe kommen die gleichen Kommunikationswerkzeuge zum Einsatz. Inspiriert von Edward Bernays, dem Pionier moderner Propaganda und Massenindoktrination. Es sind die Mittel und Methoden eines im temporär-dauerhaften Ausnahmezustand operierenden Staatsapparates, der keinen Gedanken daran verschwendet, einmal gewonnene Machtfülle wieder zu reduzieren. Das Freiheit nur erkämpft, aber nie gewährt wird, sollte uns die Geschichte gelehrt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Gemeinwohlgedanken haben Spitzenpolitiker zu Gunsten einer multipolaren Global Governance der „Öffentlich-privaten Partnerschaften“, einer neuen Gesellschaftsordnung, ad acta gelegt. Instrumentalisierte Katastrophen bereiten einem als „Vierte Industriellen Revolution“ verklärten Neofeudalismus die Bühne. Die Freiheit stirbt dieser Tage eben nicht mehr nur „zentimeterweise“, wie Guido Westerwelle es bei seiner Abschiedsrede als FDP-Vorsitzender am 13. Mai 2011 in Rostock formulierte. Und auch die roten Linien haben wir semantisch bereits alle hinter uns gelassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, dann korrumpiert die Sprache auch das Denken“, warnte George Orwell, der Autor von „1984“. Nicht umsonst ist ein Kernelement seiner Dystopie vom omnipräsenten Überwachungsstaat die Durchsetzung des „Neusprech“. Also einer pervertierten, entwerteten, inhaltslosen Kommunikationsform, die sich in der Doppelmoral der hier gesammelten Zitate widerspiegelt. „Neusprech“ dient als Hebel zur Kontrolle von Gedanken, Emotionen und Handlungsmustern der zusehends isolierten wie sedierten Massen. Denn das einzige, was Menschen erlaubt, tiefe, persönliche Verbindungen aufzubauen, über weite Distanzen hinweg effektiv zu kommunizieren und konstruktiv zu diskutieren, ist eine gemeinsame sprachliche Ebene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass genau jene Institutionen dieses wichtigste, verbindende Element einer freiheitlich organisierten Gesellschaft mit ihren Umdeutungen malträtiert haben, die gemäß Pressecodex, Amtsgelübde oder hippokratischem Eid angehalten sind, es zu schützen, ist eine veritable Schande. Ob der Geschichtsvergessenheit, die sich in den zusammengetragenen Zitaten ausdrückt, muss man schlichtweg anerkennen, dass das „New Normal“ nichts mehr mit tradiertem Demokratieverständnis, unabhängiger Willensbildung, Partizipation oder der „Autonomie des souveränen Individuums“ zu tun hat. Denn die Sprache ist stets Ausdruck ihrer Zeit. Und selten war ihr Tenor totalitärer konnotiert als in den vergangenen 30 Monaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser Umstände fordern sich Freiheitsdrang und Aktionismus fruchtlos heraus, wenn supranationalem, technokratischen Korporatismus mit Mitteln repräsentativer Demokratie auf nationaler Ebene Einhalt geboten werden soll. Wenn diesem nicht mehr durch das simple Überqueren einer Landesgrenze zu entkommen ist, die Freiheit nicht mehr einfach hinter einer Mauer im Westen wartet. „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen“, forderte Antoine de Saint-Exupery. Genau das ist die Aufgabe jedes Einzelnen – und vor allem jener, die das schärfste Schwert der Aufklärung zu führen wissen –, das geschriebene Wort. Die „Zeitenwende“ erfordert ein Aufbegehren der Vernunft. Eine Renaissance der Courage. Und die – unter Umständen –, letzte Revolution des freien Geistes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Den Text habe ich auch als Podcast eingelesen. Diesen kann man sich auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=66BPC407YNM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube-Kanal von Rubikon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anhören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2022 23:15:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-letzte-wort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Klöckner,Nachwort,Rubikon,Bestseller,Wernicke</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/lastword-cfc20b68.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/lastword-cfc20b68.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Normierter Kollektivismus</title>
      <link>https://www.regenauer.press/normierter-kollektivismus</link>
      <description>Von Codes, Cash, Kontrolle und Kollektivismus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normierter Kollektivismus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Codes, Cash, Kontrolle und Kollektivismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.11.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der QR-Code: spätestens seit der Corona-Krise ist er jedem bekannt. Auch den Senioren. Viele assoziieren das omnipräsente, schwarz-weiße Quadrat auf Dokumenten, Objekten und Displays mit einem unguten Gefühl. Mit Kontrolle, Überwachung, mit »Track &amp;amp; Trace«. Denn als im Zuge der vermeintlichen Pandemie in vielen Ländern 2G- und 3G-Zugangsreglements galten, entschied besagter Code über Teilnahme oder Nichtteilnahme am sozialen Leben. Restaurant, Fitness-Studio, Einzelhandel, Flugzeug, Hotel – Zugang nur noch nach Vorlage, beziehungsweise nach Einscannen des QR-Codes. In der No-Covid-Hochburg China bestimmt die zweifarbige Digitalfußfessel seither den Alltag eines ganzen Volkes. Nicht einmal Nahrungsmittel erhält man im technokratischen »Reich der Mitte«, ohne das grafisch an ein Labyrinth erinnernde Mal der Unterdrückung. Mittlerweile scheint aber auch die chinesische Bevölkerung die Gängelei der allmächtigen Partei Leid zu sein. Seit einigen Tagen eskalieren im ganzen Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/11/26/china/china-protests-xinjiang-fire-shanghai-intl-hnk/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Proteste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Regierung stampft unterdes unbeirrt ein riesiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wionews.com/world/china-guangzhou-to-build-250000-quarantine-sites-amid-record-high-covid-cases-537680" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covid-Isolationscamp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach dem anderen aus dem Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Chinesen rebellieren gegen ein System und dessen Herrschaftsinstrument. Gegen das digitale Brandzeichen, das die Herde verwaltbar macht. Rinder tragen es zumeist auf dem Allerwertesten. Der Homo sapiens auf dem Smartphone. Schon in dem 1949 von den US-Erfindern Norman Woodland und Bernard Silver entwickelten Vorgänger – dem Barcode (Strichcode) – sahen nicht wenige Menschen das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Malzeichen_des_Tieres" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Malzeichen des Tieres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ein Symbol jener dunklen, endzeitlichen Macht, die gen Ende der Zeit allen Erdenbewohnern ihren von bösen Mächten getriebenen Willen aufzuzwingen sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mystisch aufgeladene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Strichcode-Verschw%C3%B6rung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwörungstheorien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ranken sich seit jeher um das Thema. Auch wenn relativ einfach nachprüfbar ist, dass die im Okkultismus bedeutsame Zahlenfolge »666« nicht wie häufig postuliert Teil eines jeden Strichcode-Etiketts sein kann. Das Gerücht hält sich dennoch hartnäckig. Selbst die Nachrichtenagentur Reuters
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-russia-satanic-idUSL2143263020070322" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch im Jahr 2007 darüber, wie hunderte gottesfürchtige Menschen in Russland neue Ausweise ablehnten, weil diese mutmaßlich die satanischen Ziffern enthielten. Doch auch ohne in Mystik, Numerologie und okkulte Sphären vorzudringen, zeigt ein genauerer Blick auf die optoelektronische Registrationsmaschinerie unserer Zeit, dass die damit einhergehende Effizienzsteigerung, dass der Zugewinn an Bequemlichkeit durchaus seinen Preis hat. Auch wenn vermeintliche Innovationen wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/QR-Rechnung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           QR-Rechnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in der schweizer Finanzindustrie bereits Standard ist, zunächst Simplifizierung verheißen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwickelt wurde der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           QR-Code
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1994 von der japanischen Firma »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.denso.com/global/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Denso
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem seit 1949 eigenständig operierenden Spin-off des Toyota-Konzerns. Der maximale Informationsgehalt eines solchen »Quick Response-Codes« beträgt 23.648 Bit. Das entspricht 7089 Dezimalziffern, 4296 alphanumerischen Zeichen oder 1817 chinesischen Schriftzeichen. Daneben weisen die kryptisch wirkenden Codes eine hohe Fehlertoleranz auf. Das bedeutet, dass Scanner sie noch lesen können, auch wenn bis zu 30 Prozent der Information nicht mehr vorhanden ist. Das macht den QR-Code zur perfekten Basis für digitale Identifikationssysteme (eID) und Geldbörsen (Wallets). Nicht umsonst basieren Projekte wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/ID2020" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ID2020
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von GAVI, Microsoft, Bill Gates und der Rockefeller Foundation oder das 2019 vom WEF mit Geld der Rockefeller-Stiftung gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/The_Commons_Project#CommonPass" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Commons Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dieser Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwendung des QR-Code ist lizenz- und kostenfrei. Die Spezifikationen wurden von »Denso« offengelegt und werden seither von der 1946 in London gegründeten und seit 1949 in Genf (Schweiz) ansässigen »Internationalen Organisation für Normung« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iso.org/about-us.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ISO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) verwaltet. Die ISO ist eine Nachfolgeorganisation der bereits im Jahre 1926 gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://second.wiki/wiki/international_federation_of_the_national_standardizing_associations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ISA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (International Federation of the National Standardizing Associations), die bis 1942 bestand und sich um die internationale Standardisierung von nicht-elektronischen Technologien kümmerte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch früher, nämlich bereits im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iec.ch/history/how-why-iec-was-started" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1904
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wurde in St. Louis (USA) der Grundstein für die »International Electrotechnical Commission« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Electrotechnical_Commission" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) gelegt, die seit 1948 aber ebenfalls in Genf residiert und an globalen Synergien von Elektronik und Elektrotechnik arbeitet. Lanciert, organisiert und finanziert wurden die internationalen Normierungsbemühungen seit Anbeginn des 20. Jahrhunderts vor allem von der Großindustrie. Namen wie Siemens, Standard Oil (Rockefeller), J.P. Morgan oder Harvard University begegnet man in den entsprechenden Dokumenten immer wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dspace.mit.edu/bitstream/handle/1721.1/37156/4638-07.pdf;jsessionid=C4D4622595D4B5B3D283058604D787C3?sequence=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitspapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »MIT Sloan School of Management« vom Januar 2007, das sich mit der Gründung der ISO beschäftigt, führt diesbezüglich an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn auch unauffällig, gehört das Setzen von Standards zum A und O der Globalisierung des Industriekapitalismus seit seinen Anfängen und sorgt dafür, dass alles zusammenpasst, was zusammenpassen muss. Von Produkt zu Produkt, von Branche zu Branche und von Land zu Land. (…) In den letzten beiden Jahrzehnten wurden freiwillige Standardisierungsprozesse, erfunden um die Jahrhundertwende von Ingenieuren, die in nationalen und internationalen technischen Gremien arbeiten, zunehmend auf Felder angewendet, die nur noch wenig mit der Montage eines mechanischen Teils zu tun haben, zum Beispiel auf Arbeitsprozesse (ISO 9000), Umweltverschmutzung (ISO 14.000) und Menschenrechte (SA 8000, ISO 26000). Dieser schnell wachsende Anwendungsbereich, plus die hohe Sichtbarkeit von Standards in vernetzten Bereichen wie der Telekommunikation, hat zu neuem Interesse an Standardsetzungspraktiken geführt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um die »Vermessung der Welt«, zeitigt aber weniger pläsierliche Momente als die Lektüre des gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vermessung_der_Welt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Romans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Daniel Kehlmann. Denn wie der Vielreisende im Alltag leicht festzustellen vermag, hat ein Jahrhundert der Standardisierung, Normierung und Harmonisierung nicht dazu geführt, dass man zum Beispiel weltweit gleiche Steckdosen vorfindet. Das wäre ja praktisch. Keine Frage. Zusammengewachsen sind aber vor allem internationale Konzernstrukturen, Zahlungssysteme, Interbankenprozesse, Transportwege, Geheimdienste, Militär und Datensammelstellen. So unscheinbar und bürokratisch die Aufgaben von Nichtregierungsorganisationen wie ISA, ISO oder IEC erscheinen, so fundamental sind deren Bemühungen und Ergebnisse für eine supranational operierende Technokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Festzuhalten ist darüber hinaus, dass auch die Standardisierung der Welt – wie so viele Globalisierungsprozesse – ihren Ursprung im Vereinten Königreich des ausgehenden 19. und angehenden 20. Jahrhunderts nahm. In Kreisen der angelsächsischen Hochfinanz um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1._Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Montagu_Norman,_1._Baron_Norman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Montagu Norman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der »Bank of England«, der Fabian Society oder dem englischen Königshaus, die allesamt eine Weltregierung unter britischer Ägide insinuierten, eine Wiederauferstehung des »Empire«, wie unzählige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/lastwilltestamen00rhodiala" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Originaldokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus diesem Zeitraum belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute hat die Globalisierung der Banken- und Konzern-Oligarchie ein Level erreicht, das den Nationalstaat de facto obsolet macht. Das Netzwerk der »Global Governance« dirigiert über internationale Abkommen, verwobene Partnerschaften und transatlantische Regelwerke, die sich jeglichem demokratischen Einfluss entziehen. Die nächste Etappe auf dem Weg zum orwellschen Überwachungsstaat dürfte die Einführung digitaler Zentralbankwährungen darstellen. Und auch dafür sind – neben Disruption, die den Wandel erpresserisch alternativlos erscheinen lässt – Normierungsprozesse erforderlich. Vor allem für die Konversion von Nationalwährungen im internationalen Zahlungsverkehr und Interbankengeschäft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@bisbribiz/videos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pilotprojekte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der 1930 etablierten »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BIZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), der Zentralbank der Zentralbanken mit Sitz in Basel, die nach dem Ersten Weltkrieg zunächst als Reparationsbank fungierte und deutsche Annuitäten an die verschiedenen Gläubiger verteilte. Heute ist die BIZ ein Privatunternehmen auf exterritorialem Gebiet, dessen Mitarbeiter diplomatische Immunität genießen. Mitgegründet wurde die BIZ von Hjalmar Schacht, ehemals NSDAP-Mitglied, Präsident der Reichsbank und Reichswirtschaftsminister unter Hitler. Schacht kam bei den Nürnberger Prozessen trotz exponierter Stellung im Dritten Reich erstaunlich glimpflich davon und gründete bereits 1953 die »Deutsche Außenhandelsbank Schacht und Co.«. Anschließend arbeitete er international erfolgreich als Finanzberater und veröffentlichte Bücher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 60ern wurde er Mitglied der rechtsextremen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gfp-netz.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gesellschaft für freie Publizistik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Und noch 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsgemeinschaft_Unabh%C3%A4ngiger_Deutscher" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (AUD), einem wilden Sammelbecken für Nationalisten, die sich zum Teil vom Nazi-Regime distanzierten, und Ex-Nazis wie den ehemaligen Reichsleiter der Hitler-Jugend, Wolf Schenke. Schacht starb im Jahr 1970 in München. Seine Tochter, Cordula Schacht, ist bis heute die offizielle Nachlassverwalterin von Joseph Goebbels. Und die AUD ging später in den Grünen auf – was zum Hintergrund des 2003 verstorbenen Grünen-Gründers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_Springmann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baldur Springmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           passt, einem NSDAP-, SA-, SS-Mitglied und »strammen Nazi«, wie ihn das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article228907869/Baldur-Springmann-Ur-Oeko-und-strammer-Nazi.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hamburger Abendblatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Artikel vom April 2020 bezeichnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extremistische Ideologien sind augenscheinlich schon immer Kernelement der machtgrünen DNA – egal welchem politischen Spektrum sie entspringen. Vielleicht haben die Parteifunktionäre der Postmoderne aus diesem Grund keine Gewissensbisse bei der Implementierung eines neuen totalitären Herrschaftsmodells und der Neuauflage von Kulturrevolution. Das würde erklären, warum die rot-grüne Bundesregierung als willfähriger Vasall des digital-finanziellen Komplexes, von NATO-Hegemonie und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Rockefeller_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Globalisten-Philanthropie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           agiert und »das Beste Deutschland aller Zeiten« zum europäischen Abbild Chinas verkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist möglich, einzelne Gesellschaften über einen gewissen Zeitraum zu kontrollieren und disziplinieren, aber nicht die ganze Welt die ganze Zeit.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/w/images/e/ed/ScenariosForTheFuture.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Scenarios for the Future of Technology and International Development, Rockefeller Foundation 2010, Lock Step, S. 20)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9/11 bot die Rechtfertigung für den Ausbau des Überwachungsstaates. Die Finanzkrise 2008 lieferte die nun noch hoffnungsloser überschuldeten Nationalstaaten endgültig dem supranationalen Bankenkartell aus. Die mutwillig amplifizierte Pandemie lieferte Gründe, um den Anti-Terror-Kampf zur Biosicherheitsdoktrin auszubauen und die Autonomie des Individuums endgültig zu untergraben. Und entweder Krieg, Finanzcrash oder die vom Weltwirtschaftsforum (WEF) in Aussicht gestellte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncut-news.ch/vom-event-201-zum-cyber-polygon-die-simulation-einer-kommenden-cyber-pandemie-durch-das-wef/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyber-Pandemie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden als Argument für die Einführung der neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/digitaler-euro/digitaler-euro-886308" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalwährung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herhalten müssen. Das Abhängigkeit herstellende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/Buergergeld/buergergeld.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bürgergeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – als Vorbote des paternalistischen Kollektiv-Staates – wird ja bereits vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch in den USA arbeitet man fieberhaft am finalen Werkzeug administrativer Unterdrückung, dem digitalen Dollar. Am 15. November 2022 gab das »Innovation Center« der New Yorker »Federal Reserve Bank« bekannt, einen zwölf Wochen andauernden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dailycoin.com/u-s-banks-to-test-feasibility-of-digital-dollar-with-ny-fed" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Testlauf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für digitales Zentralbankgeld zu starten - zusammen mit den wichtigsten Großbanken und Finanzinstitutionen im Lande: Citi, HSBC, SWIFT, Mastercard, Wells Fargo, et cetera. Edward Snowden, der NSA/CIA-Whistleblower,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Snowden/status/1592587655178592256?s=20&amp;amp;t=Pn__lgufNYigtH5hDZTD3Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Meldung bei Twitter kurz und bündig mit den Worten: »Es beginnt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich ist es Zufall, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/sam-bankman-fried-resigns-as-crypto-exchange-ftx-files-for-bankruptcy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spektakuläre Pleite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Krypto-Plattform »FTX«, ein als DeFi- (Decentralized Finance) und Investment-Unternehmen getarntes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thetrumpet.com/26422-ftx-are-americas-democrats-behind-the-scam-of-the-century" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ponzi-Schema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die das Vertrauen in den unregulierten Krypto-Markt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/11/21/bitcoin-btc-ether-eth-fall-as-ftx-collapse-ripples-through-market.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nachhaltig erodieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird, genau in diesen Zeitraum fällt – und das mit Sicherheitsversprechen hausieren gehende, staatliche Digitalgeld-Projekt dadurch in einem besseren Licht erscheinen lässt. Denn in Anbetracht des erstaunlich pünktlich mit Joe Bidens Präsidentschaft beginnenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rokfin.com/post/109744" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FTX-Betrugs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schwellen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/3735376-why-the-ftx-collapse-is-turning-up-the-heat-on-congress/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rufe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach mehr Regulierung des Krypto-Marktes im US-Kongress natürlich sofort merklich an. So gewinnt der digitale Dollar an Sympathien in der Bevölkerung. Obwohl er für den Normalbürger nur Nachteile mit sich bringt. Problem – Reaktion – Lösung. Hegelsche Dialektik. Simpel wie effektiv in puncto Social Engineering.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider verhält es sich mit Zentralbankwährungen wie mit Bitcoin – kaum jemand hat sich mit den Details beschäftigt. Die meisten regierungskritischen Geister assoziieren CBDCs (Central Bank Digital Currencies) mit etwas Negativem, denn sie werden von den Zentralbanken ausgegeben und verwaltet – Bitcoin und andere Kryptowährungen dagegen gelten als dezentral, hip und zentrales Werkzeug des Libertarismus. Weit gefehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn erstens sind Bitcoin und Co.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cointelegraph.com/explained/are-bitcoin-transactions-anonymous-and-traceable" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weder anonym noch sicher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder Inbegriff des Dezentralen, eher eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/bitcoinpsyop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Psy-Op
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – zweitens existieren dutzende verschiedener Formen von Zentralbankwährungen. Und nicht alle führen direkt in die am Ende aber tatsächlich zu erwartende Finanzknechtschaft. Zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.cryptonomist.ch/2022/02/16/ripple-partners-digital-euro-association-develop-cbdcs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kooperiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das US-Unternehmen »Ripple«, das die beliebte Kryptowährung »XRP« entwickelt und auf den Markt gebracht hat, mit der Europäischen Zentralbank, um den digitalen Euro voranzutreiben. Gleichzeitig entwickelt es eine plattformübergreifende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2020/06/18/ripple-launches-universal-payment-id-but-will-anyone-use-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PayID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Technokratie mit coolem Blockchain-Start-up-Image also.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite existieren durchaus CBDC-Konzepte, die praktikable Ansätze verfolgen und anonyme Peer-2-Peer-Zahlungen ermöglichen, also den direkten Wertetransfer zwischen zwei nicht-kommerziellen Marktteilnehmern. Darüber hinaus herrscht im Bankensektor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fpb-qJv6dBs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keinesfalls Einigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darüber, ob man nun digitale Zentralbankwährungen einführen sollte oder nicht – denn die Geschäfts- und Privatbanken sehen sich durch den monetären Paradigmenwechsel im Kerngeschäft bedroht und befürchten, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss sich also eingehender mit der Materie beschäftigen, um die Situation korrekt einschätzen zu können, muss den Unterschied zwischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moneytoday.ch/lexikon/cbdc-1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wholesale-CBDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moneytoday.ch/lexikon/cbdc-1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Retail-CBDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verstehen. Präzision ist elementar für den öffentlichen Diskus zum Themenkomplex. Denn wenn kritische Kreise lediglich undifferenziert vor der einen »bösen Zentralbankwährung, die uns alle versklaven wird« sprechen, gereicht ihnen das langfristig nicht zum Vorteil. Sollte nämlich im ersten Schritt eine weniger totalitäre Digitalwährung eingeführt werden als prognostiziert, straft das die gut meinenden Mahner unnötig Lügen. Auch wenn sie am Ende Recht behalten werden – denn setzt sich die Menschheit nicht friedlich zur Wehr, führt der aktuelle Kurs in ein digitales Gulag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reclaimthenet.org/police-anti-lockdown-doorstep-social-media-posts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekamen Corona-Maßnahmenkritiker bereits im Oktober 2021 Besuch von der örtlichen Polizei, wenn diese regierungskritische Demonstrationen bei Facebook bewarben – womit das schlichte »Teilen« der Facebook-Events gemeint ist. Nicht wilder Aktivismus. Die Beamten standen kurz nach dem verhängnisvollen Klick mit einem Papierausdruck des betreffenden Beitrages vor der Haustür, nahmen manch einen Delinquenten zum Verhör mit auf die Wache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/media/canadian-freedom-convoy-truck-seized-bank-account-frozen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fror die Regierung im Februar 2022 tausenden Demonstranten, namentlich Fernfahrern, die sich friedlich gegen Covid-Maßnahmen positionierten, die Bankkonten ein oder konfiszierte deren Trucks. Diese tiefrote Linie staatlicher Übergriffigkeit überschritt nun auch die neue Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eutimes.net/2022/11/brazilians-protesting-election-results-have-their-bank-accounts-frozen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brasiliens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo man Menschen, die die Rechtmäßigkeit der Abwahl des vorherigen Präsidenten Jair Bolsonaro öffentlich anzweifelten, kurzerhand den Zugriff auf ihr Bankkonto sperrte.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher sperrt man »nur« Nonkonformisten den Twitter-, Facebook- oder YouTube-Account, das PayPal- oder Bankkonto. Irgendwann werden diese Prozesse aber jeden Bürger betreffen. Auch jene Gutgläubigen, die sich passend zur Windrichtung eifrig um die Flagge sammeln. Spätestens dann, wenn es nicht mehr nur um Corona geht, sondern den individuellen CO₂-Fußabdruck, werden sie merken, dass Freiheit nie gewährt, sondern immer erstritten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte der bis anhin beleuchteten Umstände, ist es mehr als bedenklich, dass die Staats- und Regierungschefs der »G20« unlängst verkündeten, digitale Gesundheitspässe künftig zur Voraussetzung für internationales Reisen machen zu wollen. Zum einheitlichen, globalen Standard. In der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975254/2143372/c32dd4674a573a180c1ecc615729ac75/2022-11-16-declaration-g20-deu-data.pdf?download=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bali-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der G20-Konferenz vom 15. und 16. November 2022 wird dieser Eingriff in fundamentale Grundrechte der Bevölkerung euphemistisch unter dem hehren Ziel von »sicherer weltweiter Mobilität« vermarktet. Der Gesundheitsminister Indonesiens, Budi Gunadi Sadikin, erklärt, was unter den Wohlfühlfloskeln genau zu verstehen ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Lassen Sie uns ein digitales Gesundheitszertifikat einführen, anerkannt von der WHO. Wenn sie vollständig geimpft oder getestet worden sind, können sie reisen. (…) Wir werden das bei der nächsten Weltgesundheitsversammlung in Genf als Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften vorschlagen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht nicht allzu viel Imaginationsvermögen, um sich vorzustellen, wie rasch aus einem global standardisierten Gesundheitspass eine bequeme Smartphone-App wird, die auch den elektronischen Ausweis enthält und mit den Social-Media-Accounts sowie dem eigenen CBDC-Zentralbankkonto verknüpft ist. Noch weniger Phantasie ist von Nöten, um sich auszumalen, welchen Grad von direktem Einfluss die Kontrolleure dieser integrierten Anwendungen damit über das Leben des Einzelnen erhalten – und wie skrupellos sie diese Kontrolle zum eigenen Machterhalt ausüben werden. So avanciert der unscheinbare QR-Code unmerklich zum Fahrschein in Richtung Totalitarismus. Zur Eintrittskarte für das algorithmische Ghetto der schönen neuen Weltordnung von morgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie grotesk diese allenthalben ist, zeigt ein Vorgang vom 16. November 2022, der einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Am besagten Tag machte ein Video des diesjährigen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldgovernmentsummit.org/events/annual-gathering-2022" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Government Summit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im Internet die Runde. Besser gesagt: die Reaktion der Video-Plattform YouTube auf den entsprechenden Ausschnitt. Denn während der seit 2013 regelmäßig in Dubai stattfindende »Weltregierungsgipfel« ein reales Event ist und eine offizielle Webseite nebst ausführlichem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/World_Government_Summit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Eintrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorzuweisen hat, kennzeichnete YouTube einen offiziellen, unverfälschten, auf dem eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@WorldGovSummit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Gipfels publizierten Mitschnitt der Panel-Diskussion zum Thema »Sind wir bereit für eine neue Weltordnung?« mit dem automatischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://notthebee.com/article/youtube-flagged-a-real-video-of-the-official-world-government-summit-as-a-conspiracy-theory/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hinweis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Neue Weltordnung ist eine Verschwörungstheorie, die von einer heimlich entstehenden, totalitären Weltregierung ausgeht.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/codesw-d94a2a53.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schaumfabrik Hollywood</title>
      <link>https://www.regenauer.press/schaumfabrik-hollywood</link>
      <description>»Ich bin nur aus einem Grund hier in Hollywood: weil mir die moralische Standfestigkeit fehlt, das Geld auszuschlagen.« (Marlon Brando)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaumfabrik Hollywood
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich bin nur aus einem Grund hier in Hollywood: weil mir die moralische Standfestigkeit fehlt, das Geld auszuschlagen.« (Marlon Brando)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.11.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/YeSignNeu2-4b226144.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war einmal ein kanadisch-amerikanischer Einzelhändler. Er wurde 1847 in Toronto geboren und machte später in den Vereinigten Staaten Karriere. Nachdem er zunächst in Chicago mit einem Eisenwarenladen sowie einem Süßwarengeschäft versucht hatte, Geld zu verdienen, sich jedoch zu Höherem berufen fühlte, wechselte er ins Immobiliengewerbe. Er wurde Liegenschaftsverwalter für die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rock_Island_Railroad" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rock Island Railroad
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wo er für die Landerschließung verantwortlich war und es schließlich bis in den Vorstand schaffte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/H._J._Whitley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hobart Johnstone Whitley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so sein Name, hatte es nach bescheidenen Anfängen zu etwas gebracht. Im Jahr 1893 zog er nach Kalifornien und ließ sich in Los Angeles nieder, wo er ein Jahr später ein Juweliergeschäft eröffnete. Irgendwann kaufte Whitley 480 Hektar unerschlossenes Land vor den Toren der damals vergleichsweise überschaubaren Metropole.  Gerade einmal 18 Familien lebten zu diesem Zeitpunkt dort. Ödland sozusagen. Whitley jedoch sah vor seinem inneren Auge bereits eine neue Stadt auf der ruralen Scholle entstehen, einen boomenden Vorort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seinen Namen erhielt das zu entwickelnde Brachland außerhalb von LA durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Daeida_Wilcox_Beveridge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Daeida Wilcox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Tochter eines wohlhabenden Großgrundbesitzers, die zusätzliches Land für das Projekt zur Verfügung stellte. Daeida hatte von einem Landsitz in Illinois gehört, der den Namen »Hollywood« trug, und übernahm diesen kurzerhand für die neue Siedlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wilcox gilt als offizielle Gründerin der Kommune und zeichnet für den Aufbau der kompletten initialen Infrastruktur der jungen Stadt verantwortlich. Rathaus, Postamt, Polizeistation, Stadtpark, Tennisclub und sogar zwei Banken. Daeida Wilcox war »Hansdampf in allen Gassen«. Und H. J. Whitley schien den richtigen Riecher gehabt zu haben. Denn aus den einstmals 18 Familien auf grüner Wiese wurde rasch ein lebhafter Vorort. Whitley kam zu Reichtum. Schon 1902, nur acht Jahre nachdem er ein paar hundert Hektar Pampa erworben hatte, baute er genau dort das legendäre »Hollywood Hotel« - am »Hollywood Boulevard«. Ein Haus, das mit Ansiedlung der Filmindustrie ab 1910 zum mythenumrankten Hotspot der Prominenz avancierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1912, als Oklahoma nach Zurückdrängung der Ureinwohner offiziell in die Vereinigten Staaten aufgenommen wurde, schlug man den Unternehmer Whitley gar als ersten Gouverneur des neuen US-Bundesstaates vor. Daeida Wilcox starb im Jahr 1914. Und auf dem ehemals bedeutungslosen Farmland entstand das sagenumwobene wie verruchte Zentrum der US-Filmindustrie. Bis heute dominiert Hollywood von diesem Fleckchen Erde aus den Weltmarkt und produziert prädiktive Blockbuster, die den Zeitgeist prägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Columbia Pictures, Warner Bros., Paramount-, Universal-Pictures und Disney – jeder kennt die »Big Five« aus dem Vorspann seines Lieblingsblockbusters. Die fünf großen Studios. Und die zahlreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/picture-gallery/entertainment/celebrities/2019/11/26/biggest-celebrity-scandals-decade/4179140002/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um Stars und Sternchen, die seit jeher Titelseiten oder Klatschspalten füllen. Die Storys reichen von simplen Affären über Betrug und Korruption bis hin zu Mord. Reichtum, Dekadenz, Maßlosigkeit und moralische Abgründe zeichnen retrospektiv das Bild eines außer Kontrolle geratenen Sündenpfuhls. Der Großraum Los Angeles war Schauplatz so manch eines realen Krimis, der sich im kollektiven Gedächtnis einbrannte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Charles Manson und seine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/culture/culture-features/manson-murders-chaos-book-helter-skelter-869860/?sub_action=logged_in" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manson Family
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 60ern, der Tod von »Blues Brother«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.biography.com/news/john-belushi-death-final-days" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Belushi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1982, der groteske Mordprozess um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/o-j-simpson-hypothetically-confesses-lost-2006-interview-n855691" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           O. J. Simpson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte der 90er, der Tod von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wionews.com/photos/michael-jackson-death-anniversary-conspiracy-theories-around-his-death-308523" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Jackson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Juni 2009, der Tod von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hollywoodreporter.com/movies/movie-news/paul-walker-coroner-establishes-cause-661698/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paul Walker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vier Jahre später oder der seltsame Autounfall von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=A7X4PtgtMa8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anne Heche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die kurz vor ihrem tragischen Ableben im Sommer 2022 bekannt gab, eine Doku über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newspunch.com/anne-heche-was-about-to-expose-hollywood-pedophile-ring-before-she-died/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pädophile Machenschaften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Hollywood veröffentlichen zu wollen. Die »Stadt der Engel« scheint immer wieder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/film/2014/sep/25/john-cusack-hollywood-maps-to-the-stars-interview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dunkelsten Seiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Menschen zu Tage zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Traumfabrik gib es nichts, was es nicht gibt. Keine Vorstellung ist zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/3am/celebrity-news/inside-angelina-jolies-crazy-love-22137289" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           skurril
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , als dass sie in der Realität keine Entsprechung finden würde. Von wilden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radaronline.com/exclusives/2013/09/jack-nicholson-hollywood-sex-parties/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orgien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Jack Nicholson und Fetisch-Partys in speziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/news/10118942/inside-elite-sex-club-hollywood-stars-superrich-orgies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VIP-Sex-Clubs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/my-36-hour-drug-orgy-with-charlie-sheen-107336" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Drogen-Exzesse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Charlie Sheen bis hin zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zoomerradio.ca/podcasts/the-conspiracy-show-podcast/mysteries-of-occult-hollywood/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           okkulten Praktiken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1988/08/12/opinion/satanism-in-hollywood.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Satanismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So grotesk, abstoßend und amoralisch die Umstände auch sein mögen, überrascht ist niemand mehr. Die Gesellschaft hat sich damit abgefunden, ergötzt sich an den Skandalen. Am Leid anderer. Und die »Yellow Press« macht weiter Auflage – oder Clickbait – mit dem Schicksal, Unglück oder Tod der Hollywood-Prominenz und ihrem oft halbseidenen Umfeld in der milliardenschweren Filmindustrie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass man in LA als Nachwuchsschauspieler nur reüssiert, wenn man die richtigen Kontakte hat, welche sich oftmals erst über die sogenannte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/fabulous/5291359/casting-couch-hollywood-actresses-stories/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Besetzungscouch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vertiefen, ist ebenfalls Faktum und weithin bekannt. Ethik und Moral machen einen Bogen um den kalifornischen Hotspot. Sie werden ersetzt von Gier und Macht. Die Filmindustrie, stets auf der Suche nach neuen Stars, zieht junge Menschen magisch an. Im Würgegriff ihres Geltungsdrangs geben sie alles, um zu jener winzigen Gruppe zu gehören, die sich von demütigenden Castings in die Sphären eines Superstars aufschwingt – zuallererst meist ihre Würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vor fünf Jahren war der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-41594672" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sex- und Missbrauch-Skandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um den Filmproduzenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Harvey_Weinstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harvey Weinstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           monatelang in aller Munde und gab der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MeToo_movement#2017_(Alyssa_Milano)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MeToo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «-Bewegung massiv Auftrieb, deren Enthüllungslawine gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/interactive/2018/10/23/us/metoo-replacements.html?mtrref=search.brave.com&amp;amp;gwh=27F4895BA54E73A1C41881C3CC638701&amp;amp;gwt=pay&amp;amp;assetType=PAYWALL" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 29. Oktober 2018 über 200 einflussreiche Männer in Hollywood zu Fall brachte. Neben Weinstein wurden auch Oliver Stone, Larry King, Silvester Stallone, Richard Dreyfuss, John Travolta, Charlie Sheen, Steven Seagal, Russel Simmons, Nick Carter, Dustin Hoffman, Ben Affleck oder auch Kevin Spacey sexuelle Übergriffigkeiten, Nötigung oder Vergewaltigung vorgeworfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der notorische, unlängst unter fragwürdigen Umständen verstorbene Finanzbetrüger, CIA-Kollaborateur, Sexualstraftäter,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.insider.com/jeffrey-epstein-sex-trafficking-charges-court-documents-2019-7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Päderast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Menschenhändler Jeffrey Epstein tummelte sich gerne in der »Stadt der Träume«. Seine linke Hand, die wegen Menschenhandel inhaftierte Industriellentochter Ghislaine Maxwell, sowie die bestens vernetzte New Yorker Publizistin Peggy Siegal sorgten dafür, dass Epstein Zugang zu den Top-Events der hiesigen High Society erhielt und auf den relevanten Gästelisten stand. Siegal galt in der Szene als »bester Weg, um sicherzustellen, dass ein Film einen Oscar gewinnt«, weiß der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/peggy-siegal-new-york-publicist-2019-7?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 22. Juli 2019 zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pädophile Umtriebe sind allem Anschein nach keine Seltenheit im illustren Kreis der Leinwandhelden, ihrer Entourage und Produzenten. Nicht nur die vorgängig erwähnte Anne Heche hatte sich des Themas angenommen und wollte mittels einer Doku Licht ins sprichwörtliche Dunkel bringen, bevor ihr Elektroauto nach offiziellen Angaben und aus ungeklärten Gründen nicht mehr kontrollierbar war und sie ungebremst an eine Wand fuhr – eine Methode, von der die CIA noch 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mirror.co.uk/news/world-news/year-zero-series-wikileaks-cia-9981832" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prahlte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Gebrauch machen zu wollen, um unbemerkt »Sicherheitsrisiken« auszuschalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Paul Walker wollte augenscheinlich mit Hollywood
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://radaronline.com/exclusives/2018/07/paul-walker-death-life-documentary/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           brechen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bevor er bei einem Autounfall starb. Wie Chester Benning, der 2017 durch Erhängen verstorbene Sänger der Band »Linkin Park«, soll Walker daran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://meaww.com/anonymous-princess-diana-paul-walker-avicii-death-murder-sex-rackets-paedophile-twitter-fan-reaction" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gearbeitet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben, pädophile Machenschaften in der kalifornischen Filmindustrie aufzudecken. Gestorben ist 2019 auch der 42-jährige Schauspieler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newspunch.com/hollywood-insider-vowed-expose-elite-pedophile-ring-found-dead/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Isaac Kappy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich öffentlich gegen Kindesmissbrauch und satanische Sexualpraktiken mit Minderjährigen in Hollywood aussprach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Missbrauch im Kindesalter spricht auch der Schauspieler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Corey_Feldman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corey Feldman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Jahr 2019 erzählte er dem Musikmagazin »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/culture/culture-features/corey-feldman-expose-pedophilia-hollywood-darkest-secrets-825375/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rolling Stone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ausführlich von seinen eigenen Erfahrungen. Bereits im Alter von elf Jahren sei er am Set eines Filmes zum Analverkehr mit Erwachsenen genötigt worden. »Das machen hier alle Jungs«, offenbarte man ihm gegenüber. Sexuelle Handlungen mit Älteren seien normal und hälfen dabei, im Netzwerk voranzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dunklen Geheimnisse Hollywoods beschränken sich allerdings nicht auf den offenbar institutionellen Missbrauch am Individuum. Die Traumfabrik nimmt auch gezielt Einfluss auf das Kollektiv. Und zwar unter Ägide der Regierungen in Washington und London. Analysen zeigen nach Angaben der englischen Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/voices/hollywood-cia-washington-dc-films-fbi-24-intervening-close-relationship-a7918191.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Independent
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass mehr als 1.100 Spielfilme, die im Mekka des Blockbusters produziert wurden, Finanzmittel des »Pentagon«, also des US-Verteidigungsministeriums erhielten. 900 davon seit 2005. Mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20201031014049/https:/www.zerohedge.com/news/2018-08-04/heres-410-movies-made-under-direct-influence-and-supervision-department-defense" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           410 Produktionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden in Bezug auf Handlung, Darstellung und »Social Impact« direkt vom Militärapparat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/usa/395399-us-military-hollywood-propaganda/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beeinflusst
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder überwacht. Gemäß deklassifizierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20201031080903/https:/www.spyculture.com/updated-complete-list-of-dod-films/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der US-Regierung sind es vermutlich doppelt so viele. Diverse Leitmedien berichteten noch im Jahr 2017 ausführlich über die ungesunde Nähe zwischen Hollywood, den Geheimdiensten und dem US-Militär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vermutung liegt auf der Hand, dass der militärisch-industrielle Komplex das Medium Film nutzt, um seine manipulativen Propaganda-Botschaften unterschwellig zu ventilieren und die Bevölkerung großflächig zu indoktrinieren. Nicht umsonst erscheint manch ein Film im Rückblick seltsam prophetisch. Es handelt sich um Social Engineering mittels normativer Fiktion und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bookshop.org/p/books/transhuman-hollywood-from-normative-fiction-to-predictive-programming-ken-ammi/8477145?ean=9781686454790" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Predictive Programming
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Ken Ammi in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bookshop.org/p/books/transhuman-hollywood-from-normative-fiction-to-predictive-programming-ken-ammi/8477145?ean=9781686454790" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Transhuman Hollywood« aus dem Jahr 2019 erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hollywood ist ein Ort, an dem sie dir tausend Dollar für einen Kuss bezahlen und fünfzig Cents für deine Seele.« (Marilyn Monroe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die visuelle Erfahrung am Bildschirm bereitet den Menschen auf das Kommende vor, auf das Geplante, indem man ihm Denkmuster und Handlungsschablonen vor Augen führt, die er im Falle, dass ein entsprechendes Ereignis eintritt, nachahmen soll. Schon Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud und seit dem Jahr 1928 dank seines gleichnamigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/EdwardBernaysPropaganda1928Liveright" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vater der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/the-manipulation-of-the-american-mind-edward-bernays-and-the-birth-of-public-relations-44393" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           professionellen Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nannte Hollywood »die größte und wirkungsvollste Propaganda-Maschine der Welt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plot der großen Titel folgt zudem stets hegemonialen Narrativen des angloamerikanisch dominierten Imperialismus und vermittelt so automatisch die eindimensionale Weltsicht des Wertewestens. Siehe Sean Penn, Schauspieler und ehemaliger Ehemann von Madonna, der vergangene Woche zum wiederholten Male in Kiew aufschlug. Dieses Mal, um Pandora-Papers-Präsident Zelenskyy medienwirksam einen seiner beiden Oscars zu übergeben – und damit Bilder zu erzeugen, die den NATO-Kurs unterstützen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch George Clooney engagiert sich – wie unzählige andere VIPs – für die Organisationen des globalisierten Kapitals. Seit 2006 unterstützt er die Vereinten Nationen (UN), unter anderem in puncto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/messengers-peace/george-clooney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Darfur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/people-sudan-darfur-clooney-dc/george-clooney-travels-to-chad-for-u-n-trip-idUSMCD24060420080122" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tschad
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Oder Angelina Jolie, die 2007
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://people.com/celebrity/angelina-jolie-joins-council-on-foreign-relations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des berüchtigten »Council on Foreign Relations« (CFR) wurde und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unhcr.org/en-us/news/press/2022/3/62277b789/unhcr-special-envoy-angelina-jolie-calls-protection-support-people-yemen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sonderbotschafterin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) ist. Darüber hinaus existieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-sun.com/news/2089025/meetings-cia-interview-mi6-angelina-jolie-spy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Belege für Gespräche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und geheime Meetings der Schauspielerin mit der CIA und dem Chef des englischen Geheimdienstes MI6. In der Zeitung »The U.S. Sun« äußert sich im Januar 2021 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.the-sun.com/news/2089025/meetings-cia-interview-mi6-angelina-jolie-spy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Experte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der nach Sichtung aller vorliegenden Indizien zum Schluss kommt, dass Angelina Jolie als Spion aktiv ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verändern unsichtbare Kräfte im Hintergrund schillernder Bilderwelten die subjektive Wahrnehmung der Realität. Gesellschaftliche Strukturen und Kernprozesse sind betroffen, mutieren schleichend unter dem sanften Druck des bewegten Bildes. Daher sind heute weder der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/panorama/Marlboro-Mann-Norris-ist-tot-article21385723.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marlboro-Man
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.delish.com/food-news/a32896283/mars-changing-uncle-bens-mrs-butterworths-branding/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Uncle Ben’s Reis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der mit leicht bekleideten Models aufgehübschte Würth-Kalender noch gesellschaftlich akzeptabel. Krieg für Frieden und die verfrühte Sexualisierung von Kindern dagegen ist es, wie das von Wokeness usurpierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foxnews.com/us/explicit-sex-ed-book-causes-controversy-at-oregon-elementary-school" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schulsystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oneclickpolitics.com/messages/edit?promo_id=3755" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netflix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit kontroversen Serien zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die latente Aversion der wertewestlichen Bevölkerung gegen Russland oder arabische Länder wird ebenfalls zu einem gewissen Grad darauf zurückzuführen sein, dass diese in beinahe allen Thrillern mit entsprechendem Handlungsstrang den Bösewicht stellen. So nimmt Hollywood subtil Einfluss auf die Art und Weise, wie Menschen ihre Umwelt, ihren Lebensraum, den jeweiligen Kulturkreis, ihre Gesellschaft und ihre Zukunftsoptionen wahrnehmen. Vom »Product Placement«, sprich verdeckter Werbung großer Konsummarken, die in beinahe jedem Streifen unbewusste Kaufanreize setzen soll, mal ganz abgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zu diesem Punkt handelt es sich jedoch eher um oberflächliche, recht offensichtliche Beispiele, die vor Augen führen, wie sich Zeitgeist, Popkultur und Konsumverhalten über audiovisuelle Indoktrination nachhaltig verändern. Und zwar ohne, dass vom Souverän aktiv für diese Transformationsprozesse votiert wurde. Bilder sind im postfaktischen Medienzeitalter eine Waffe. Eingesetzt werden sie gegen den Primärfeind des technokratischen Neofeudalismus – die eigene Bevölkerung. Denn entgegen landläufigen Annahmen investieren die Verteidigungsministerien der Welt einen Großteil ihrer Budgets in die Bekämpfung »interner Bedrohungslagen«. In asynchrone Kriegsführung gegen das eigene Volk. Nicht in die Sicherung der Grenzen oder für den Weltfrieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Falle der USA verdeutlicht das eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.metabunk.org/attachments/future-strategic-issues-and-warfare-pdf.3295/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des NASA-Wissenschaftlers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dennis_M._Bushnell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dennis Bushnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2001, die sich auf 113 Seiten fast ausschließlich diesem Thema widmet – und den Beginn des »Zeitalters der NANO-Technologie« bezeichnenderweise präzise auf das Jahr 2020 terminiert. Gefolgt von Disruption und massiven sozialen Verwerfungen, die Bushnell schon vor zwei Dekaden dazu veranlassen, für das Jahr 2025 eine neue Gesellschaftsform zu prophezeien. In Anbetracht von Bushnells Forschungsauftrag bei der Weltraumagentur wird deutlich, warum 80 Prozent der NASA-Ressourcen in militärische Projekte fließen, anstatt in die Erkundung der unendlichen Weiten des Alls – und warum die US-Regierung diese Projekte bevorzugt hinter der unschuldig weißen Fassade von »Space-Shuttles« und Mond-Missionen versteckt, anstatt sie vom Pentagon betreuen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wenigen öffentlich verfügbaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K7wUWdlor80" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des NASA-Urgesteins, das seit den Apollo-Programmen bei der US-Raumfahrtbehörde angestellt ist, sind verstörend. Gegen Dennis Bushnells Visionen von Transhumanismus und psychologischer Kriegsführung wirkt der von der Abschaffung des Homo sapiens räsonierende WEF-»Vordenker« Yuval Noah Harari stellenweise harmlos. Am Forschungsfeld von Dennis Bushnell, der sein Büro nicht am Weltraumbahnhof »Cape Canaveral«, sondern im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Langley_Research_Center" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Langley Research Center
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NASA hat, nur einen Steinwurf vom CIA-Hauptquartier entfernt, wird deutlich, welche Bedrohungslage der interne Feind für den Machtapparat Staat darstellen muss. Daher liegt Bushnells Fokus wohl auf »Trojan Horse Civilian Systems« – auf Waffensystemen, die als zivile Projekte ausgerollt werden. Zum Beispiel im Gesundheitswesen. Identische strategische Ziele verfolgt die amerikanische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Defense Advanced Research Projects), wo die mRNA-Technologie beispielsweise seit Jahren in der Kategorie »Biowaffen« erforscht wird. Der mRNA-Impfstoffhersteller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statnews.com/pharmalot/2020/08/28/moderna-covid19-vaccine-coronavirus-patents-darpa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Moderna
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann durchaus als »Spin-off« des Verteidigungsministeriums verstanden werden. Das Unternehmen verwertet die für das Militär entwickelten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/2be1f87e-9e96-4e23-9cc5-33ba35e50586" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Plattform-Technologie für die Covid-19-Injektionen und erhält weiterhin Millionenbeträge von der DARPA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Public Private Partnerships« wie in Hollywood. Denn die Filmindustrie ist – genau wie Big Pharma, Big Tech, die Telekommunikationsbranche oder die Energiewirtschaft – vom militärisch-industriellen Komplex korrumpiert. Im »Stakeholder-Kapitalismus« unserer Zeit agiert die Konzern-Oligarchie als verlängerte Werkbank des Staates. Als ökonomisch-digitale Exekutive des technokratischen Herrschaftsmodells. So verwundert es kaum, dass einflussreiche Kreise die inszenierte Bilderwelt Hollywoods auf perfide Art instrumentalisieren, um ihre Social Engineering-Bemühungen zu befruchten. Radio, Fernsehen, Kino, PC und Smartphone sind die Massenvernichtungswaffen des Medienzeitalters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie weit die amoralische Regentenkaste (im Showbusiness) geht, um die Schimäre, die man der Menschheit als Realität darbietet, nicht entzaubern zu lassen, zeigt exemplarisch die Causa »Kanye West«. Der amerikanische Produzent, Rapper und Designer, der sich mittlerweile nur noch »Ye« nennt, ist einer der erfolgreichsten Superstars unserer Ära und zwischenzeitlich vielleicht der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://allure.vanguardngr.com/2021/03/kanye-west-net-worth-of-6-6-billion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reichste Afroamerikaner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller Zeiten. Bis vor kurzem war er mit der Selfie-Seuche Kim Kardashian liiert, von der man bis heute nicht weiß, wie sie überhaupt einen derartigen Bekanntheitsgrad erlangen konnte. Was »Ye West« anfasste, wurde zu Gold. Zumindest bisher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn seit er nach eigener Aussage im Jahr 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.billboard.com/music/music-news/kanye-west-found-god-2019-8546432/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zu Gott gefunden hat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und seither immer offener und unerschrockener das Establishment sowie die Musikbranche kritisiert, die mRNA-Injektion als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nme.com/news/music/kanye-west-says-he-had-covid-19-speaks-against-vaccines-2703611" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeichen Satans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnet, sich gegen zentralistische Massenmedien ausspricht und klare Kante gegenüber der internationalen Hochfinanz zeigt, jagt ein Shitstorm den nächsten. Grammy-Auftritte werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://americansongwriter.com/kanye-wests-grammy-performance-reportedly-cancelled-the-game-speaks-out/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abgesagt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Social-Media-Dienste wie Twitter und Instagram
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newswars.com/exclusive-ye-suspended-from-twitter-for-seven-days-for-saying-n-word/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sperren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihn regelmäßig, Großkonzerte werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ifunny.co/picture/ye-cancel-list-as-of-concert-at-sofi-stadium-cancelled-KorF36yy9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gecancelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Dokumentationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yahoo.com/entertainment/kanye-ye-west-documentary-canceled-162738060.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nicht ausgestrahlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Marken wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adidas-group.com/en/media/news-archive/press-releases/2022/adidas-terminates-partnership-ye-immediately/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           adidas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.retaildive.com/news/gap-ends-yzy-collab-kanye-west-adidas/634898/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gap
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thewrap.com/balenciaga-cuts-ties-with-kanye-west-anti-semitic-comments/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balenciaga
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beenden einseitig ihre lukrativen Kollaborationsverträge mit dem Weltstar,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.bitcoin.com/jpmorgan-reportedly-terminates-relationship-with-kanye-west-rap-star-says-hes-happy-to-speak-openly-about-being-canceled-by-a-bank/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JPMorgan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sperrt ihm das Bankkonto. Das System hat ihm den Krieg erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um herauszufinden, wer Dich beherrscht, finde einfach heraus, wen Du nicht kritisieren darfst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben: Seine Kritik ist wenig differenziert, plumpfüßig formuliert und zu oberflächlich. Denn Ye bezichtigt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clevelandjewishnews.com/jns/ye-promotes-jewish-control-over-media-and-medicine-in-latest-anti-semitic-remarks/article_fe0b4e1a-1964-538d-b3f0-7303989b30e7.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           von Juden kontrollierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Medien, Bankenkartelle und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_American_businesspeople#Pharmaceuticals_and_healthcare" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharmakonzerne
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Verschwörung gegen die Menschheit und macht seine berechtigte Kritik am Monopolismus damit zur Zielscheibe für die locker sitzende Antisemitismus-Keule. Diese trifft ihn derzeit zurecht, weil es seiner eindimensionalen Argumentation schlicht an Substanz mangelt. Er hätte ein paar Bücher lesen sollen, bevor er das gesamte System korrupter Oligarchie vor den Augen der Welt herausfordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch: Er hat Recht. Tatsächlich sitzen in den Vorstandsetagen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_American_businesspeople_in_media#Newspapers_and_publishing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Musik- und Medien-Branche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vornehmlich Menschen jüdischer Abstammung und verdienen viel Geld mit Rap-Musik, die das reale Schicksal weiter Anteile der schwarzen Bevölkerung in Ghettos und Gefängnissen als coolen »Gangster-Lifestyle« glorifiziert. Das hatte im Jahr 2017 auch schon der afroamerikanische Musiker Lupe Fiasco in einem seiner Texte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://observer.com/2017/02/music-industry-history-dividing-blacks-and-jews/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kritisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Richtig ist auch, dass jüdische Bankiers zu den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/the-early-rothschilds-built-a-fortune-2012-12?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einflussreichsten Menschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Welt gehören und das US-Finanzsystem von Angehörigen des entsprechenden Religionskreises
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Jewish_American_businesspeople_in_finance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dominiert wird
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem ist es töricht und eindimensional, Religion oder Ethnie für jene Zustände verantwortlich zu machen, die Ye derzeit so furchtlos ins Licht der Öffentlichkeit zerrt. Der Superstar verkennt, dass nicht Glaubensbekenntnisse die kriminellen Korporatisten antreiben, sondern Gier. Eine Motivation, die weder politische Spektren noch rote Linien oder moralische Koordinatensysteme kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ye war schon im Jahr 2016 »ausgeschert«, hatte seinem Frust über die Musikindustrie und so manchen Mainstream-Musiker freien Lauf gelassen, seine Meinung über soziale Missstände ungefiltert kundgetan. Darüber hinaus sorgte er bereits zu diesem Zeitpunkt für Kopfschütteln im Kreis seiner Künstlerkollegen sowie in der »Black Community« als er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/kanye-west-donald-trump-friendship-timeline-history-relationship-2020-7?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt gab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Donald Trump statt Hillary Clinton als Präsidentschaftskandidaten unterstützen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unmut, den Ye mit seinem Verhalten in einflussreichen Kreisen erzeugte, wurde ihm scheinbar zum Verhängnis. Nach offizieller Lesart leidet der Superstar nämlich seit 2016 unter mentalen Problemen. Man diagnostizierte ihm eine bipolare Persönlichkeitsstörung, sagt ihm seither nach, nicht zurechnungsfähig oder im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zu sein. So landete er im Jahr 2016, von einer Horde Paparazzi und der hiesigen Klatschpresse belagert, in der Psychiatrie. Seine Darstellung in den Medien wirkt seitdem kontrovers. Von »Everybody’s Darling« zum wirren Freak. Die Einlieferung in die psychiatrische Klinik, eine Zwangsmaßnahme, die Ye in Anbetracht der Handschellen, die er beim Abtransport trug, offensichtlich ablehnte, veranlasste sein »Personal Trainer« – Harley Pasternak – der die entsprechenden Anrufe tätigte und den Künstler entmündigt zu Hause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20161201102750/https:/www.tmz.com/2016/11/21/kanye-west-hospitalized/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abführen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wer ist Harley Pasternak? Wie kommt er in die Position, seinen prominenten Kunden einweisen und unter Psychopharmaka setzen zu lassen? Ein genauerer Blick auf die Vita des vermeintlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harleypasternak.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fitness-Coaches
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schafft Klarheit und zeigt, wie das »System Superstar« in Hollywood funktioniert. Denn Ye ist nicht der einzige weltbekannte Kunde von Pasternak. Folgt man dem Narrativ der Leitmedien ist dieser nichts weiter als ein sehr erfolgreicher Fitnesstrainer und Ernährungsspezialist. Bis vor wenigen Tagen konnte man auf Pasternaks mittlerweile archivierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20210905010627/https:/en.wikipedia.org/wiki/Harley_Pasternak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch nachlesen, dass er unter anderem die folgenden Superstars betreut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Adam Levine, (…), Lady Gaga, Kim Kardashian, Kanye West, Megan Fox, John Mayer, Amy Schumer, Ariana Grande, (…), Jessica Simpson, Julianne Hough, Robert Pattinson, Pusha T, (…), Katherine Langford, Gwyneth Paltrow, Brad Falchuk, Jordana Brewster, Tobey Maguire, Rihanna, Mac Miller, Jennifer Hudson, (…), Gwen Stefani, (…), Usher, Jack Black, Common, (…), Seth Rogen, Robert Downey Jr., Halle Berry, Amanda Seyfried, Kate Beckinsale, (…), Bono, Milla Jovovich, Alicia Keys.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein beeindruckender Kundenstamm. A-Promi-Portfolio. Man möchte annehmen, der Mann und sein Umfeld seien stolz auf den illustren Kreis von Weltstars, der sich von ihm beraten oder trainieren lässt. Umso erstaunlicher ist es, dass die gesamte vorgängig zitierte Kundenliste zwischenzeitlich aus seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Harley_Pasternak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Eintrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gelöscht wurde und nur noch über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.archive.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufrufbar ist. Der Verdacht drängt sich auf, dass entsprechenden Interessengruppen daran gelegen ist, seinen Einfluss auf die genannten Superstars herunterzuspielen. Denn Pasternak ist keineswegs nur einfacher Fitnesstrainer. Das zeigen verschiedene Kurznachrichten von Pasternak an Ye, die der Künstler jüngst, also kurz vor Bearbeitung von Pasternaks Wikipedia-Eintrag, auf seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/kanyewest/status/1588302803121774592?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1588302803121774592%7Ctwgr%5E526e0bc53b28071123e83e9e12403e4d7101f71e%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Fthepostmillennial.com%2Fbreaking-kanye-west-reveals-messages-from-prominent-trainer-threatening-to-institutionalize-him-again-and-keep-him-drugged" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter-Account
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           publik machte. In einer dieser Nachrichten schreibt Pasternak:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich werde Dir auf die ein oder andere Weise helfen. Zuerst sitzen Du und ich für eine nette und offene Konversation zusammen. Aber alles was gesagt wird, basiert auf Fakten, nicht auf irgendwelchem dummen Scheiss, den Dir irgendein Freund erzählt hat oder den Du auf Twitter gesehen hast. Die zweite Option ist, dass ich Dich wieder einweisen lasse, wo man die Scheisse aus Dir herausbehandeln wird – und Du gehst für immer zurück nach Zombieland. Spieltage mit den Kindern werden danach einfach nicht mehr das Gleiche sein.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer anderen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sportskeeda.com/pop-culture/who-harley-pasternak-kanye-slams-personal-trainer-claims-drugged-becoming-well-behaved-celebrity" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drohte der 45-jährige Pasternak, dass er dafür sorgen werde, dass man Ye die Kinder ganz entzieht, sollte dieser »die Wahrheit ans Licht bringen wollen«. Dieser aggressive Duktus vermittelt nicht unbedingt den Eindruck einer klassischen Kunden-Lieferanten-Beziehung. Und das hat seine Gründe, wie Pasternaks Berufslaufbahn impliziert. Denn vor seinem sagenhaften Erfolg als Hollywood-VIP-Coach arbeitete Pasternak für das kanadische Verteidigungsministerium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauer gesagt für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DRDC_Toronto" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DRDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Defense Research and Development Canada). Dort war er im »Defense and Civil Institute for Environmental Medicine« tätig, einer Forschungseinrichtung des Militärs, die sich mit Bewusstseinskontrolle und -manipulation befasst und schon seit den 1950er Jahren eng mit den US-Geheimdiensten kollaboriert – unter anderem in Bezug auf das mittlerweile weithin bekannte und illegale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKUltra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKUltra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Programm der CIA zur Bewusstseinskontrolle (Central Intelligence Agency), welches die beiden Organisationen vor knapp 70 Jahren sogar zusammen mit dem englischen Geheimdienst MI6 ins Leben riefen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pasternak war primär zuständig für Menschenversuche mit Drogen. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sa947nTJhwk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtet er selbst davon, wie seine Abteilung mit Stoffen experimentierte, die Soldaten das Schlafbedürfnis nehmen und sie über Tage hinweg wach halten sollten, ohne dass dabei nennenswerte Einbußen der Konzentrationsfähigkeit zu verzeichnen sind. Andere Experimente beschäftigten sich nach Pasternaks Angaben mit Chemikalien, die Gedächtnisverlust auslösen oder die Persönlichkeit des Probanden ändern. Exakt jene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sports.yahoo.com/news/kanye-west-reportedly-recovering-memory-191929390.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Symptome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           also, unter denen Ye im Jahr 2016 litt, als Pasternak ihn einliefern ließ. Das erklärt wohl, was der vermeintliche Fitnesstrainer unter dem von ihm verwendeten Begriff »Zombieland« versteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem aktuellen, über drei Stunden andauernden Interview beschreibt Ye wie das »System Superstar« funktioniert. Authentisch, emotional und ungehemmt. Er erklärt, wie man ihn jahrelang manipulieren, formen und beeinflussen wollte. Wie man ihm den Mund verbot, ihm die Familie zerstörte. Und wie Pasternak rabiatere Maßnahmen ergriff, als sich der zunehmend selbstbewusstere Künstler der anhaltenden Subversion dennoch verweigerte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss Ye nicht mögen. Man muss seine Meinung nicht teilen. Aber man muss sie aushalten. Denn auch wenn sein Informationsstand zu wünschen übrig lässt, seine Rhetorik oft mit Schlichtheit glänzt und sein Ego ihm im Wege steht – es gibt ein Recht auf Meinungsfreiheit. Und er ist auf der richtigen Spur. Auch wenn Korruption, Imperialismus und Monopolismus natürlich nicht auf eine Glaubensrichtung oder Ethnie einzugrenzen sind. Denn die Mächtigen haben nur einen Gott: Mammon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem muss man einem Menschen Respekt zollen, der in Zeiten inzestuöser Kunst, kupierter Debattenräume und Diskurskotamination zu seinen Überzeugungen steht. Der nicht den Kopf einzieht und sich der Karriere zuliebe dem Kollektiv unterordnet. Der nicht devot den Anweisungen seiner Financiers folgt und seine Reputation, seine Geschäftsbeziehungen, seinen Reichtum, seine Familie und schlussendlich sein Leben zur Disposition stellt, um für offenen Diskurs, Wahrheit und Frieden zu kämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ihn ein Fan vor wenigen Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lDJFahInpko" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fragte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie er zu der Situation stehe, entgegnete Ye:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Mich können sie nicht kontrollieren! Sie konnten Lebron James kontrollieren, (…) sie konnten Jay-Z und Beyonce kontrollieren. Mich können sie nicht kontrollieren! Schau, es gibt keinen Namen, den ich nicht nenne. Es geht ab. (…) Da ist Gott. Das ist der Einzige, dem ich diene. Meine Mutter ist nicht hier. Meine Mutter wurde geopfert. Michael Jordan, was ist mit ihm? Sein Vater. Richtig? Bill Cosby, sein Sohn? Richtig? Dr. Dre. Sein Sohn? Wenn Du in Hollywood bist, da werden ganz schön viele Leute vermisst. Es fühlt sich an, als ob so etwas sehr häufig passiere, um zu kontrollieren, zu traumatisieren. Die wollen monetarisieren und traumatisieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traum(a)fabrik Hollywood. Toxisch für Künstler wie Publikum. Nun dürfte Harley Pasternak nicht der einzige »Handler« sein – aus dem Englischen frei übersetzt: Mann fürs Grobe –, der sich darum kümmert, störrische Superstars auf Linie zu halten. Vergleichbare Vorgänge gibt es zuhauf. Die Scheinwelt des Promi-Olymp erfordert strikte Kontrolle. Nur so ist die mühsam konstruierte Parallelwelt hinter der Kinoleinwand aufrecht zu erhalten – und die Zivilisation im Zaum. Denn ohne mediale Indoktrination, den omnipräsenten Bildschirm, Propaganda-Posaunen und das suggestive Postulat von unentdeckten Weiten, dem Erzfeind, Utopia oder einem besseren Leben, wäre die Welt eine andere. Womöglich würde sich der Homo sapiens ohne oktroyierte Zerstreuung wieder auf das Wesentliche konzentrieren – und das hat mit Geld, Macht und Krieg nun einmal wenig zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.« (Charlie Chaplin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Kanye West alias Ye (Bearbeitung: rp)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/schaumfabrik-hollywood</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hollywood,Kanye West,Global Governance,Ye</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/YeSignNeu2-4b226144.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/YeSignNeu2-4b226144.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abpfiff in der Loge</title>
      <link>https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge</link>
      <description>Kurz vor dem Eröffnungsspiel der WM in Katar am 20. November 2022, folgend der erste Teil eines Gastbeitrags über das Leben und Sterben König Fußballs. Schwerpunkt - Kommerz und Korruption.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abpfiff in der Loge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor dem Eröffnungsspiel der WM in Katar am 20. November 2022 folgend der erste Teil eines Gastbeitrags über das Leben und Sterben König Fußballs. Schwerpunkt - Kommerz und Korruption.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henrik Jan Mühlenbein | 08.11.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/cantona-b8428af5.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewidmet: Eric Cantona.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Auslosung zur Champions League 2019 stellte Eric Cantona die gesamte Fußballwelt mit seiner kurzen Rede vor ein Rätsel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was die Fliegen für die Wanton Boys, sind wir für die Götter. Sie töten uns, weil es ihr Sport ist. Bald (…) werden wir unsterblich sein. Nur Unfälle, Verbrechen und Kriege werden uns noch töten. Unglücklicherweise vervielfältigen sich Verbrechen und Kriege. Ich liebe Fußball!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Rückfragen zur Bedeutung seiner Aussagen stand er im Anschluss nicht zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußball ist ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Für viele Menschen ist der Sport gleichermaßen Lebensinhalt wie Religionsersatz. Das Phänomen Fußball erstreckt sich über die ganze Welt. Von der Volksrepublik China bis in die Vereinigten Staaten von Amerika. Als Gründe für seine exponierte Stellung in der Welt des Massensports können die umfassenden Anforderungen an Körper und Geist, die gute Darstellbarkeit auf Bildschirmen und Leinwänden oder auch der Verzicht auf komplizierte Ausrüstung und Regeln angeführt werden. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die soziale Komponente. Sowohl als Spieler als auch in der Rolle des Fans kommt der fußballbegeisterte Mensch dank des runden Leders völlig unvoreingenommen und ungezwungen mit fremden Menschen aus aller Herren Länder oder sozialen Schichten zusammen und teilt eine gemeinsame Leidenschaft, die sich für das begeisterte Individuum in unvergesslichen Erlebnissen und Emotionen manifestiert.
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           Betrachtet man die Fußballgeschichte von den Anfangstagen bis in die heutige Zeit, kann man in diesem faszinierenden Sport schon seit über einhundert Jahren die Charakteristika einer vereinnahmenden Volksbewegung erkennen. Die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft wissen um die vom Sport ausgehende Strahlkraft und bringen sich mit allen Mitteln ein. Ihre Zielsetzungen sind dabei stets identisch. Es geht primär darum, Geld zu verdienen, um positiven Imagetransfer, die Zentralisation von Macht sowie Steuerung und Sedierung der Massen. Der herrschende Zeitgeist spielt ebenfalls eine erhebliche Rolle bei der Betrachtung des Massensports, prägt er doch stets die Art und Weise, wie leistungsorientierter Fußball in der Gesellschaft wahrgenommen wird.
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           Heute ist der Profifußball – wie alle anderen Lebensbereiche – vor allem von Globalismus und medialer Dauerberichterstattung beeinflusst. Die zwanzig internationalen Top-Vereine generieren gemäß Angaben der Unternehmensberatung „Deloitte“ über neun Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Der weltweite Dachverband FIFA generiert laut "Statista" in Weltmeisterschaftsjahren wie 2018 fast fünf Milliarden Euro. Das fleißig kassierte Schwarz- und Bestechungsgeld nicht eingerechnet. Die Übertragungsrechte der Fußballbundesliga kosten circa 1,1 Milliarden Euro pro Jahr und werden im Pay-TV rund um die Uhr ausgeschlachtet. Finanz- und Medien-Mogule, Oligarchen, Autokraten und Scheichs kaufen weltweit Vereine, Organisationen und Wettbewerbe. Auch die hiesige Politik nutzt manch gute Vorlage zum erfolgreichen Abschluss. In Deutschland werden unbeliebte Gesetze nämlich besonders gerne im Verlauf großer Fußballturniere beschlossen. So wie die Erhöhung der Mehrwertsteuer im Jahr 2006, die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge im Jahr 2010 oder die Erhöhung der Parteienfinanzierung im Jahr 2018.
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           Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gilt im Folgenden die Wege nachzuzeichnen, die den Weltfußball in die Sackgasse geführt haben, in der er sich heute befindet. Das könnte echte Fußball-Liebhaber, passend zur unsäglichen WM in Katar, dazu motivieren, den Dachorganisationen, Konzernen, Investoren, Pay-TV-Sendern und Multimillionären so konsequent wie möglich den Rücken zuzukehren. Denn Fußball sollte stattdessen auf dezentraler Ebene, verstärkt in Amateur-Formaten zu gestalten und auf eine Art zu revitalisieren sein, die Menschen, vor allem Kindern und Jugendlichen, auch in Zukunft weiterhin den Zugang zu den positiven Aspekten dieser Sportart ermöglicht. Für wahrhaftigen Fußballzauber braucht es zum Glück weder FIFA noch UEFA, keinen DFB, kein Sky-Sports, keine raffgierigen Söldner, Manager und Berater, keine Großkonzerne und menschenfeindlichen Staatenlenker. Es braucht keine institutionellen Hierarchien und mafiösen Strukturen, sondern lediglich bunte Ligen, menschliche Trainer, faire Spieler, zwei Tore, einen Ball und Spaß an der Freude.
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           Kommerz und Korruption
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           Die Vorstellung ist zugleich faszinierend wie verstörend. Irgendwann im frühen Mittelalter werden in England die endlosen Massenprügeleien zwischen verfeindeten Nachbardörfern mit einem einfachen Spiel kombiniert. Das Spielgerät hat dabei die Größe eines Medizinballs. Das Ziel liegt für die Bewohner eines Dorfes jeweils darin, diesen Ball irgendwie in einen Bereich des anderen Dorfes zu bugsieren. Diese ansonsten nicht weiter reglementierten „Ballschlachten“ ziehen sich über größere Zeiträume und werden mit reichlich Gerstensaft und Hochprozentigem befeuert. So enden sie bedauerlicherweise nicht selten mit schweren Verletzungen. Bis hin zu Mord und Totschlag. Die öffentliche Ordnung muss von den Autoritäten mit reichlich Aufwand wiederhergestellt werden. Der Herrschaft in England passen diese ausufernden Exzesse nicht. Sie befiehlt, dass diese Art von „Spiel“ nur noch in der Fastnachtszeit stattfinden darf. Für den Rest des Jahres seien derart gemeingefährliche Narreteien zu unterlassen, so die Krone.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist somit tatsächlich kein Zufall, dass sich bis heute die Anzahl von elf Spielern als feste Mannschaftsgröße gehalten hat. Diese Zahl gilt nämlich als Zahl der Narren, wie der Karnevalsbeginn am 11. November eines jeden Jahres um 11:11 Uhr sowie die Leitung einer jeden Karnevalsveranstaltung durch den Elferrat unterstreichen. Elf wird im Christentum als Zahl der Maßlosigkeit und der Sünde beschrieben. „Elf! Eine böse Zahl. Elf ist die Sünde. Elf überschreitet die zehn Gebote“, heißt es im Jahre 1800 in den „Piccolomini“ von Friedrich Schiller.
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           Auch Geheimbünde wie die Freimaurer lieben Zahlenmystik. So erscheint es nur konsequent, dass sich die englische „Football Association“ (FA) im Jahre 1863 in der Londoner „Freimaurertaverne (Freemason`s Tavern)“ konstituiere – und zwar durch Vertreter von genau elf Klubs und Schulen. Die federführende Beteiligung der hiesigen Loge am Gründungsakt ist heute unstrittig. Die Freunde der Freimaurerei sehen darin eine durchaus ehrenwerte Leistung. Immerhin suchte man in einer im 19. Jahrhundert zunehmend säkularisierten Gesellschaft und in einer Zeit, in der die Kirche an Anziehungskraft verlor, nach tragfähigen Konzepten, um Werte wie Gemeinschaft, Humanität, Toleranz, Gleichheit und Freiheit des Geistes durchzusetzen. In der gleichen Freimaurertaverne werden im Übrigen auch die „Royal Astronomical Society“ (1820) oder die „National Geographic Society“ (1888) ins Leben gerufen.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liegt somit nahe, die konspirative FA-Gründung genauer zu betrachten. Schließlich handelt es sich um nicht weniger als die Etablierung einer neuen Fußballweltordnung durch einen äußerst überschaubaren Personenkreis. Ab jenem Zeitpunkt hat der zuvor dezentral organisierte Sport erstmalig eine Obrigkeit sowie einheitliche Regeln. Von diesem folgenschweren Moment an existiert eine zentrale Verwaltung, die das Spiel namens „Association-Football“ landesweit überwacht und organisiert. Bis zum heutigen Tage geht im englischen Fußball praktisch nichts ohne diesen allerersten Verband.
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           Dass es bei einem derartigen Unterfangen neben philanthropischen mindestens ebenso gewichtige finanzielle Motive gab und gibt, belegen die traurigen Fakten. Laut Statista erzielt die FA vor allem mit Übertragungsrechten, Sponsorengeldern und Lizenzvergaben mittlerweile circa 450 Millionen britische Pfund im Jahr. Darüber hinaus hat die FA seit 1939 ausschließlich Präsidenten aus Kreisen der Feudalherrschaft; seit 2006 den designierten Thronfolger Prinz William. Es erschließt sich wohl nicht jedem Fußballfan auf der Insel, weshalb sein geliebter Sport die Führung eines Monarchen benötigt. Oder braucht eher die längst nicht mehr zeitgemäße, in weiten Teilen der Bevölkerung verrufene Monarchie das positive Image des Fußballs, um sich dem Volk plump anzubiedern?
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           Zur Ergänzung lohnt ein kurzer Blick auf den Rugby-Sport im Vereinten Königreich. Dieser genießt zwar lange nicht das sozioökonomische Momentum des zentralisierten und von höchsten Kreisen dirigierten Fußballs. Doch auch auf Rugby hat die königliche Familie kontinuierlichen Einfluss, wie das Patronat der „Rugby Football Union“ (RFU) von Prinzessin Kate seit Februar 2022 zeigt. Sie hatte das Amt von dem in Ungnade gefallenen Prinz Harry übernommen. In Bezug auf das Blockbuster-Produkt Fußball existieren beim Rugby jedoch signifikante Unterschiede.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Seit der Gründung der RFU sind unterschiedliche Meinungen und Konflikte an der Tagesordnung der Verbandsversammlungen und werden nicht unterdrückt. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts wird im Rugby-Sport heftig darüber diskutiert, ob der Amateurgedanke aufrechterhalten werden soll oder die Zukunft in der Professionalisierung der Sportart liegt. Im Jahr 1895 kommt es zum Eklat und 21 Vereine verlassen die RFU. Diese primär den Arbeitervierteln Nordenglands entsprungenen Dissidenten gründeten kurzerhand selbst eine Liga – die „Rugby Football League“ (RFL). Die Trennung wird durch ein abweichendes Regelwerk sowie unterschiedliche Platz- und Teamgrößen zementiert. Außerdem erlaubt die neugegründete „Arbeiter-Liga“ eine Professionalisierung der Mannschaften, während die bürgerliche „Union“ es sich leisten kann, über 100 Jahre hinweg und bis 1995 stoisch am Amateurstatus festzuhalten.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Darüber hinaus existieren von Beginn an eigene Rugby-Verbände in Schottland, Irland, Wales, Neuseeland, Australien und in Südafrika, wo der Sport bis zum Ende der Apartheid nur von Weißen gespielt werden darf. Das „International Rugby Board“ sieht sich lange Zeit nur als Regelkommission. Die Wettbewerbe sind von den nationalen Verbänden selbst auszurichten und zu verwerten. Während die erste Fußball-Weltmeisterschaft bereits 1930 stattfindet, gibt es die Rugby-WM erst seit 1987. Aufgrund der großen Unterschiede in der Leistungsstärke spielen bis heute nur zehn Länder in der höchsten Klasse. An einer weltweiten Verbreitung des Sports wird gearbeitet, dies allerdings mit überschaubarem Erfolg.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei vergleichender Betrachtung der Verbandshistorien drängt sich die Hypothese auf, dass die frühe Zentralisation über die Football Association und anschließend über die FIFA in Paris im Jahre 1904 den Siegeszug des Fußballs gegenüber anderen, damals ebenso beliebten Ballsportarten wie Rugby oder auch Feldhandball, begünstigt hat. Diese waren zuvor längere Zeit in regionalen Verbänden mit teilweise sehr unterschiedlichen Regularien organisiert. Von immenser Wichtigkeit für den Erfolg des Fußballes ist auch das Involvieren zahlreicher finanzkräftiger Unterstützer wie dem niederländischen Bankier Carl Anton Wilhelm Hirschmann, der gleich zu Beginn in den Vorstand der FIFA aufgenommen wurde.
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    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Verbindung zum Großkapital und die Zentralisierung der Machtapparate wurden bereits in der Entstehungsphase des Massensports Fußball die Grundsteine für jene Entwicklungen gelegt, die der Fußballfachmann Christoph Biermann in seinem 2022 erschienenen Buch „Um jeden Preis“ als Kommodifizierung bezeichnet. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „Commodity“ ab und steht für die vollständige Kapitalisierung eines Marktes, der noch nicht von institutionellen Investoren erschlossen wurde.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen wichtigen Schub erhielt diese Kommodifizierung des Fußballs während der desaströsen Liberalisierungspolitik der 1970er und vor allem 1980er Jahre. Das Vereinte Königreich ging als abstoßendes Beispiel voran. Die „eiserne Lady“, Margarete Thatcher, erklärte den Gewerkschaften, die für gerecht verteilten Wohlstand unverzichtbar sind, den Krieg und brach deren letzten Widerstand in den Jahren 1984 und 1985. Gleichzeitig liberalisierte Thatcher den Finanzmarkt und ermöglichte schamlose Spekulation sowohl mit privaten als auch öffentlichen Vermögen. So, wie es heute gang und gäbe ist. Wichtige Staatsbetriebe wurden den gierigen Börsen-Kartellen zum Fraß vorgeworfen. Voller Abwertung sprach Thatcher über die unteren Schichten als „Troublemakers“, denen sie das Leben möglichst schwer machen wollte. In einem Gespräch mit Helmut Kohl überboten sich die beide Spitzenpolitiker in Bezug auf ihre Menschenfeindlichkeit. Kohl versicherte, die Hälfte aller in Deutschland lebenden Türken, die als sogenannte „Gastarbeiter“ einen massiven Anteil am hohen Wohlstandsniveau Deutschlands haben, alsbald in ihr Heimatland zurückschicken zu wollen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Ronald Reagan mit seiner ähnlich inhuman-neoliberalen Politik in den USA Massenarmut verursacht und im Schatten seiner „War on Drugs“-Propaganda die Crack-Epidemie planmäßig durch die Ghettos wütet, nehmen Arbeitslosigkeit, Armut und Frustration auch in England und Deutschland zu. Sie spiegeln sich brennglasartig in der rasch wachsenden Hooligan-Bewegung wider. Alkohol- und Gewaltexzesse bedeuten für die jungen Schlägergruppen Nervenkitzel. Ablenkung von ihren sinnlos erscheinenden Lebensumständen in Arbeitslosigkeit und Prekariat. Die Fußballstadien werden immer unsicherer und infolgedessen von immer weniger Menschen aufgesucht. Der Fußball steckt Ende der 1980er Jahre in einer schweren Krise.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Grund für den Verfall ist die seit dem schleichenden Beginn der Kommodifizierung grassierende Korruption im Fußball. Diese wird in den Leitmedien oberflächlich wie unkritisch als Einflussnahme einzelner Krimineller dargestellt. Manches fliegt auf und wird von Gerichten konsequent sanktioniert. Mit der Verurteilung von Einzeltätern enden die Skandale und Affären. Hinter die Hochglanzfassade schaut kaum jemand.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die infantile Annahme, es handele sich um Einzelfälle, entspricht den naiven Überzeugungen des DFB-Chefaufklärers Hans Kindermann Anfang der 1970-er Jahre: „Bestechungsversuche sind eine Phase in der Entwicklung des bezahlten Fußballs, (…) eine große Gefahr für den jungen Professionalismus. Das Überwinden des Skandals macht es unwahrscheinlich, dass es neue Manipulationen geben wird." Diese Zuversicht äußert er im Rahmen der Aufarbeitung des „Bundesliga-Skandals“ 1970/1971. 18 Spiele, beziehungsweise deren Ausgang, werden damals für die respektable Summe von über einer Million D-Mark gekauft.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sechs Funktionäre, zwei Trainer und 53 Spieler von zehn der 18 Bundesligisten werden mit hohen Geldstrafen und lebenslangen Sperren sanktioniert. Es bleibt jedoch bis heute fraglich, ob das Ausmaß bekannt geworden wäre, wenn der Präsident des Absteigers „Offenbacher Kickers“ nicht all seine heimlichen Tonmitschnitte veröffentlicht hätte. Interessant ist ebenfalls, dass Hans Kindermann aufhörte zu recherchieren und Anzeigen zu erstatten, als die Vereine ihm drohen, im Gegenzug Funktionäre des DFB hinsichtlich möglicher Bestechungsvorgänge genauer unter die Lupe zu nehmen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner Abgründigkeit wird auch der Wett-Skandal um den Berliner Schiedsrichter Robert Hoyzer im Jahr 2005 von vielen Fußballanhängern unterschätzt und als „Malheur“ abgetan. Hoyzer war ihrer Meinung nach lediglich ein neuer, unerfahrener Schiedsrichter, der in einigen seiner 18 frühen Profispiele nicht nachvollziehbare Elfmeter und rote Karten pfiff. Allerdings ist damals selbst das Innenministerium alarmiert und vor der gekauften WM im Jahr 2006 sofort um Klarstellung bemüht. Es gehe hier um einen Fall, der angesichts von hunderten Spielen an einem Wochenende nicht überbewertet werden sollte, so die Behörde. Ein schwarzes Schaf dürfe nicht den Fußball generell in Misskredit bringen. Zudem zeige die Angelegenheit, dass die Selbstregulierungskräfte des Sports hervorragend funktionierten und Vorwürfen dieser Art ernsthaft nachgegangen werde. Blickt man auf Hoyzers Hintermänner kommen dahingehend jedoch berechtigte Zweifel auf. Bei den Dunkelmännern hinter Hoyzer handelt es sich um die kroatischen Sapina-Brüder und ihr weitreichendes Zocker-Netzwerk. Der „Navigator“, Ante Sapina, ist auch 2010 wieder in einen Manipulationsskandal verwickelt. Die Bochumer Staatsanwaltschaft hatte zu diesem Zeitpunkt auf 300 Seiten Ermittlungsakten knapp 200 verdächtige Spiele, vor allem in Asien, und jede Menge gekaufter Spieler sowie Funktionäre dokumentiert. Ante Sapina wird 2014 wegen 43 manipulierter Spiele zu fünf Jahren Haft verurteilt.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ähnlichem Niveau wie das Sapina-Netzwerk agiert Dan Tan aus Singapur. Er manipulierte gemeinsam mit seinem Partner Wilson Raj Perumal 150 Spiele unter anderem in Italien, Finnland, Ungarn und Nigeria. Er saß für diese Vergehen bis 2019 sechs Jahre in Haft und trägt seitdem elektronische Fußfesseln. Perumal beschreibt die Vorgänge in seinem Buch „Kelong Kings“ detailliert. Die Enthüllungen werden im Nachgang von der FIFA bestätigt. Perumal nennt als größten „Erfolg“ seiner vielfältigen Einflussnahme auf Spitzenspiele die Qualifikationen von Honduras und Nigeria für die Weltmeisterschaft 2010, die ohne sein Zutun nicht möglich gewesen wären.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist sehr wahrscheinlich, dass an jedem Wochenende in irgendeiner Weise große Organisationen mit krimineller Energie Einfluss auf Fußballspiele nehmen. Ein Skandalspiel wie im Jahre 2002, als Italien und Südkorea aufeinandertrafen, geleitet vom ecuadorianischen Schiedsrichter Byron Moreno, wird allerdings kaum ein zweites Mal stattfinden. Eine Farce. Acht Jahre später scheint das üppige Bestechungsgeld verbraucht. Moreno wird am Flughafen John F. Kennedy (New York, USA) mit sechs Kilogramm Heroin festgenommen. Er hatte den Stoff am Körper befestigt. Der in Südkorea von Moreno mitbetrogene Ausnahmetorwart Gianluigi Buffon weiß diesen Vorfall angemessen zu kommentieren als er sagt: „Sechs Kilo Drogen? Meines Erachtens hatte er sie schon 2002, aber nicht in der Unterwäsche, sondern im Körper.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeiten derart öffentlichkeitswirksamen Betruges sind offensichtlich vorbei. Die Wettmafia geht mit der Zeit und hat ihr Geschäftsmodell modifiziert. Denn mit dem nun eingesetzten Videoschiedsrichter sowie unzähligen Kameras kann Betrug heute nur erfolgreich sein, wenn man mit subtileren Mitteln arbeitet. Ein gekaufter Trainer fällt weniger auf als ein gekaufter Torwart oder Schiedsrichter. Auch die so genannten „Ingame-Wetten“ bieten seit Jahren riesiges Manipulationspotenzial. Wem fällt schon auf, dass sich zum Beispiel irgendein Spieler als erster in der zweiten Hälfte der Partie eine unnötige gelbe Karte einfängt – weil der Stammgast einer Berliner Sportsbar darum gebeten hat.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So unsportlich und verzerrend diese Spielmanipulationen sind, sie sind nur ein Nebenkriegsschauplatz. Denn bei globaler Korruption im Spitzensport geht es nicht um die Beeinflussung von einzelnen Spielen und Veranstaltungen, sondern um die Übernahme der entscheidenden Sportorganisationen weltweit – mitsamt ihrer Vermarktungspotenziale. In diesem Zusammenhang ist sporthistorisch belegt, dass der frühere adidas-Chef Horst Dassler dieses Geschäftsmodell ersann, es implementierte und perfektionierte. Interessant diesbezüglich: Gerüchte um Dasslers biologische Abstammung halten sich bis heute hartnäckig. Doch ohne Vaterschafts- beziehungsweise DNA-Test wird zum Leidwesen der Boulevardmedien wohl niemals zu klären sein, ob seine damals erst 18-jährige Mutter Käthe ihn im Jahre 1935 mit Puma-Onkel Rudolf oder adidas-Vater Adolf zeugte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine faktenbasierte Recherche kann neben Arbeiten von Autoren wie Thomas Kestner („Fifa-Mafia“) und Barbara Smits („Drei Streifen gegen Puma“) dank Peter Boeger auch auf Informationen des „Ministeriums für Staatssicherheit“ (Stasi) der DDR zurückgreifen, welches Dassler bis zu seinem frühen und plötzlichen Tod intensiv beobachtete. Seine Macht, Gier und sein Opportunismus werden von einem Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wie folgt umschrieben: „Dassler selbst verfügt über ungeheure Mittel und Einfluss. Alle seine Aktionen dienen der Sicherung des Profits – nur deshalb hält er die Verbindung zu den Sozialisten, weil diese im Augenblick die spektakulärsten Leistungen haben“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gedanken eines Großunternehmers nach Couleur des Horst Dassler kreisen ausschließlich um Geld und Macht. Politische Spektren, Gesellschaftsmodelle, Corporate Governance oder der Umgang mit Völker- und Menschenrecht spielen keine Rolle. Das hat sich bis heute nicht geändert. Wenn es adidas nützt, setzt das Unternehmen sogar Regierungen unter Druck, um Mindestlöhne zu verhindern. So geschehen in den letzten Jahren in El Salvador und sogar China. Ohne mit der Wimper zu zucken droht Adidas-Chef Herbert Hainer der zweitgrößten Wirtschaftsmacht im Jahre 2014: „Wir müssen kaufmännisch denken und werden künftige Kapazitäten außerhalb Chinas aufbauen“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Vorgänger Horst Dassler hatte zeitlebens keine Skrupel, die Marke mit den drei Streifen in jedem Land ins rechte Licht medialer Aufmerksamkeit zu rücken. So stattete er über einhundert Terroristen und Terrorverdächtige aus dem Libanon mit seiner Sportbekleidung aus, bevor sie nach ihrer diplomatisch ausgehandelten Haftentlassung in Israel umjubelt aus dem Flugzeug in Beirut steigen durften. Ein weiteres Beispiel für frühes „Sportswashing“ – also ein Aufpolieren des eigenen Negativimages durch relevante Sportveranstaltungen – ist die Vereinbarung Dasslers mit der Militärjunta in Argentinien 1978, ihren beängstigenden Militär-, Polizei- und Geheimdienstapparat in den Städten und Stadien der Weltmeisterschaft vorübergehend nicht in Uniformen, sondern in sportlich wie zivil daherkommende adidas-Trainingsanzüge zu kleiden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohlwissend um die Bedeutung des Sports im „Ostblock“, beherrschte Horst Dassler die russische Sprache verhandlungssicher. Sein globaler Einfluss wird deutlich, als im Jahre 1986 in einem von DDR und UDSSSR als streng geheim klassifizierten Dokument das Privatunternehmen adidas bedeutsamer als alle anderen Unternehmen und Sportverbände wie zum Beispiel das Olympische Komitee (IOC) oder die FIFA eingeordnet wird. Ein IM notiert: „Im Sport geht nichts ohne diesen Konzern, meiner Ansicht nach wird vieles getan, was diese Gruppe will“. Das bedeutete für die betreffenden Staaten im Osten, dass sie adidas beobachten und infiltrieren mussten, um Einfluss auf bedeutsame internationale Sportveranstaltungen sowie zuständige Verbände zu gewinnen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Heinz Wehr, alias „IM Möwe“, äußert dazu vor hochrangigen DDR-Funktionären die Vermutung, dass vier an die Staatssicherheit berichtende Personen in wichtigen sportpolitischen Funktionen von adidas nötig seien, um ausreichenden Einblick in die Vorhaben und Vorgehensweisen des Unternehmens und seiner 1982 gegründeten Sportmarketingagentur „International Sports and Leisure“ (ISL) zu erhalten. Wie so oft in derart konspirativen Kreisen wechselt „IM Möwe“ nach dem abgeschlossenen „Totalvertrag“ zwischen adidas und der DDR mit ein paar flinken Flügelschlägen die Seite und wird selbst Sportfunktionär. Er lässt sich 1986 laut eigenen Aussagen mit 200.000 D-Mark von Dassler auf den Posten des Generalsekretärs der „Internationalen Boxföderation“ (AIBA) setzen, deren Nachfolgeorganisation heute von der russischen Mafia unterwandert ist.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dassler gilt unter den Menschen in seinem Umfeld als vollkommen paranoid. Er führte stets einen Wanzendetektor bei sich und stattete leitende Mitarbeiter mit falschen Pässen und Dokumenten aus. Sicher wusste er in Anbetracht seiner Geheimniskrämerei um die vielen Jahre Gefängnis, die ihm bei Bekanntwerden seiner Machenschaften in Aussicht standen. Die Abläufe der von ihm betriebenen „Sportpolitik“ im vollkommen rechtsfreien Raum gleichen sich über Jahrzehnte. Dassler führt eine Geheimkartei über alle wichtigen Funktionäre, inklusive Informationen zu deren Konfektionsgrößen, Vorlieben, Abneigungen sowie bevorzugten Frauentypen. Der Aufwand rentierte sich. Denn diese Personen hatten Befugnis, jahrelang geltende Exklusivverträge nach Belieben an ihre am besten zahlenden „Freunde“ zu vergeben. Mit einer Art „Turnschuh-CIA“ verbindet Dassler zu diesem Zweck seine Agentur mit dem jeweiligen Verband und zahlt Millionen von US-Dollar an Bestechungsgeldern. Hauptsächlich für günstige Verträge zu Verwertungs- und Übertragungspaketen, aber auch zum Stimmenkauf für genehme Kandidaten oder Veranstaltungsorte. Die erworbenen Marketing- und Medien-Rechte wurden anschließend mit erheblichem Gewinn an multinationale Kunden weiterverkauft. Der erste Großkunde im Jahre 1978 war Coca-Cola. Der Brausehersteller investierte etwas mehr als 300.000 US-Dollar. Hintergrund war der Wunsch von Coca-Cola, sein Produkt in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in Zukunft nicht mehr nur als „Mitbringsel“ patrouillierender und mehrheitlich verhasster US-Soldaten wahrgenommen zu sehen. Man wollte dem Produkt ein positives wie unbelastetes Image kredenzen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Vorstandetagen der Sportverbände hüllte man sich zu Dasslers „Schmierentheater“ in Schweigen, denn die Funktionäre waren zwecks Machterhalt auf sein Schwarzgeld angewiesen, um ihre eigenen Bestechungsoperationen finanzieren zu können. So etablierte sich ein bis heute vorherrschender, systematischer, von Unternehmen und Staaten finanzierter Korruptionsreigen im Spitzenfußball.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Zerwürfnis Anfang der 1980er Jahre war Patrick Nally der mit Abstand engste Partner von Horst Dassler. Bis heute ist er umtriebig und präsentiert sich unter anderem als Präsident der „International Federation of Match Poker“ (IFMP) auf dem boomenden Online-Pokermarkt. Nally bringt das Geschäftsmodell von Horst Dassler prägnant auf den Punkt: „Horst hat immer und von Anfang an Leute gekauft“. Es gebe bei Verbänden wie der FIFA „keine Regierung, kein Publikum zur Überprüfung. Niemand weiß, wohin die Zahlungen gehen und was einzelne davon kriegen“. Dies liegt im Falle der FIFA und anderen Sportorganisationen mit Hauptsitz in der Schweiz auch an der Intransparenz des dortigen Verbands- und Vereinsrechts.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der für das Unternehmen und sein Korruptionsnetzwerk in besagten Jahren äußerst wichtige und rasante Erfolg von adidas in Frankreich basiert zu einem großen Teil auf Dasslers Zusammenarbeit mit der von Alain Jaubert in seinem Buch „D wie Droge“ als „Französische Mafia“ bezeichneten Gruppe rechtsgerichteter Geschäftsleute. Eine große Zahl der von Dassler erworbenen Unternehmen laufen seit den 1970er Jahren unter einer Dachorganisation in der Schweiz zusammen. An der Spitze steht ein bedeutsames Mitglied der Gruppe – der Korse André Guelfi. Er ist gut betucht und neben seiner Motorsportkarriere auch für den französischen Geheimdienst in Algier tätig. Dort beteiligt er sich an der Umsetzung der „Französischen Doktrin“, das heißt der systematischen Bekämpfung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_(Politik)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Widerstandsgruppen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opposition_(Politik)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oppositionelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n durch Militär, Polizei und Geheimdienste. Die Doktrin umfasst unter anderem die meist verdeckte, massenhafte Verhaftung, systematische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Folter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Folter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und illegale Tötung von verdächtigen Personen. Das so genannte „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwindenlassen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschwindenlassen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “. Diese Doktrin findet in identischer Form im Rahmen der US-amerikanischen Interventionen in Südamerika Anwendung. Es ist der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass die Krankheit, an der Horst Dassler in einem Erlanger Krankenhaus mit nur 51 Jahren vorgeblich verstarb, nie explizit benannt wurde. Die Umstände seines Ablebens bleiben daher bis heute nebulös.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend veranschaulicht eine Auswahl der von Dassler korrumpierten Sportorganisationen unter Nennung des Beginns der jeweiligen Zusammenarbeit mit seiner Agentur ISL die Größe des korrupten Netzwerks:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.      FIFA (Fußball) seit 1982
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.     UEFA (Fußball) seit 1982
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.     IOC (Olympia) seit 1983
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.     IAAF (Leichtathletik) seit 1983
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.     FIBA (Basketball) seit 1990
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.     FINA (Schwimmen) seit 1997
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.     CART (Motorsport) seit 1998
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.     ATP (Tennis) seit 1998
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit kaum einem Funktionär verstand sich Dassler so gut wie mit Joao Havelange, der sich kurz vor der Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland mit so viel Geld auf den FIFA-Thron „putschte“, dass ihn der von ihm geleitete brasilianische Fußballverband mit einer halben Milliarde italienischer Lire vor der Privatinsolvenz bewahren musste. Das Äquivalent zu circa vier Millionen US-Dollar heutzutage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele seiner Machenschaften scheint Havelange von seinem Vater übernommen zu haben, der ein skrupelloser Waffenhändler war. Auch Joao verkaufte noch ein Jahr vor seiner FIFA-Inthronisierung erwiesenermaßen 80.000 Granaten an den bolivianischen Diktator Hugo Banzer, der kurz darauf im Sinne der „Französischen Doktrin“ den hiesigen Bauernaufstand niederschlagen ließ und damit das „Massacre de Valle“ zu verantworten hat. Havelange Senior pflegte weltweite Kontakte und gehörte ganz zufällig, wie auch der berühmte Bankier J.P. Morgan, zu den vielen prominenten Titanic-Passagieren, die ein plötzlicher Sinneswandel ereilte, sodass sie die Überfahrt mit dem havarierenden Kreuzer schlussendlich doch nicht antraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Umstand bewahrt Faustin Havelange aber nicht vor einem frühen Tod. Er erlebt nicht mehr, wie sein Sohn eifrig Schwarzgeld an die Fußballverbände in Afrika und Asien verteilt und ihnen eine drastische Erhöhung der Teilnehmerzahlen an Fußballweltmeisterschaften verspricht, damit auch sie sich Hoffnung auf ein paar WM-Spiele machen können. Seine unerwartete Präsidentschaft führt beinahe zur Aufspaltung der FIFA sowie zu zwei konkurrierenden Weltmeisterschaftsformaten. Die Revolte wird jedoch mit einer immensen Menge Schwarzgeld unterbunden. Mit seinem Korruptionspartner und Schwiegersohn Ricardo Teixera treibt Joao Havelange Korruption und Selbstbereicherung in ungeahnten Ausmaßen. Die beiden kassieren laut Gerichtsurteil alleine von Dasslers ISL 41 Millionen Schweizer Franken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die fragwürdigen Aktivitäten von Havelange könnte man ein ganzes Buch schreiben. Es soll jedoch an dieser Stelle mit dem Jahrhundertfußballer Diego Maradona geschlossen werden, der Havelange von Anfang an massiv kritisierte. Maradona beschwerte sich unter anderem über die unerträglichen Anstoßzeiten im Jahr 1986 im Gastgeberland Mexiko, das mit der Austragung die eigene Bevölkerung von der hohen Arbeitslosenquote, der radikal-liberalen Wende in der Politik und der Unterzeichnung des ausbeuterischen GATT-Abkommens ablenken wollte. 1990 bezeichnete Maradona Havelange als „Die Mafia“ und verweigerte ihm den Handschlag nach dem verlorenen WM-Endspiel. 1994 behauptete Maradona, Havelange hätte ihn trotz mangelnder Fitness aus Vermarktungsgründen zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA überredet. Havelange hätte ihm versichert, dass er nicht auf Doping kontrolliert werde. Dann schnappte die Falle zu und Maradona wurde unter PR-Getümmel der Einnahme verbotener Substanzen überführt. Die FIFA präsentierte sich als konsequent agierende Anti-Doping-Organisation. Es ist an dieser Stelle vollkommen berechtigt, dem unsteten Lebemann Maradona bei einigen seiner Aussagen zu misstrauen. Aber eines ist sicher: Spätestens seit seiner Zeit beim SSC Neapel von 1984 bis 1991 weiß kaum jemand so genau wie er, was unter der Organisationsform „Mafia“ zu verstehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Joao Havelange folgte Sepp Blatter, der die institutionelle Korruption des FIFA-Netzwerks mit Gefolgsleuten wie Finanzchef Julio Grondona und dem Leiter des Kontinentalverbands Concacaf Jack „The Ripper“ Warner mindestens ebenso skrupellos weiterführte wie Havelange. Auch Blatters Karriere beruht nicht auf Eigenleistung. Denn er wird im Sommer 1975 auf Initiative Horst Dasslers „Direktor für Entwicklungsprogramme“ bei der FIFA. Dafür gibt Blatter seinen Posten beim Schmuckhersteller „Longines“ auf. Sein Büro unterhielt Blatter für einige Jahre in der französischen adidas-Niederlassung und wurde dort auch direkt vom Unternehmen bezahlt. Abermals durch Förderung Dasslers arbeitet er von 1981 bis 1998 als FIFA-Generalsekretär. André Guelfi sagt dazu rückblickend: „Blatter sah zu Dassler auf wie zu einem Gott, weil er wusste, dass er ohne Dassler keine Chance hatte, den Job bei der FIFA zu bekommen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen elitären Kreisen geht scheinbar nichts ohne die richtigen Seilschaften. Dassler sei Dank, kann Blatter auf zentralem Posten den „Big Bang“ des Fußballs im Jahre 1992 miterleben – die gleichzeitige Lancierung von „Champions League“ und „Premier League“, die dem globalen Fußball einen Attraktivitätsschub verschafft. Die neuen Wettbewerbsformate werden als exklusive Marketingevents konzipiert. Sie bringen den europäischen Topklubs einen wahren Geldsegen, der ihnen einen uneinholbaren Vorsprung vor dem Rest der inländischen Konkurrenz verschafft. Christoph Biermann schildert in seinem Buch ausführlich, wie die Fernsehgelder nach dem „Big Bang“ in Milliardenhöhe fließen, weil neben dem bisher exklusiv übertragenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk nun auch Privatsender wie RTL oder Pay-TV-Sender wie Sky und Premiere um die Übertragungsrechte kämpfen. Zu den liberal-konservativen Zeiten Helmut Kohls werden private Sender bewusst hofiert und finanziert, da sie gesellschaftspolitische Themen verstärkt ausklammern. Sie werden schließlich von Unternehmen finanziert und vertreten so zwangsläufig eine eher angebotsorientierte, liberale und kapitalistische Programmatik.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Planung der „Champions-League“ als Ablösung des „Pokals der Landesmeister“ durch die ehemaligen ISL-Mitarbeiter Klaus Hempel und Jürgen Lenz ist eine perfekte Fallstudie dafür, wie elitäre Zirkel von der Öffentlichkeit unbemerkt im Hintergrund die Fäden ziehen. Es muss fast schon als Verletzung des Codex betrachtet werden, wenn eine zentrale Figur wie Klaus Hempel dem Tagesspiegel 2015 ein vierstündiges Interview gibt und seine Sicht der Dinge offenlegt – eine Perspektive, die mit der Wahrheit leidlich wenig gemein hat.
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           Schon das Setting des Interviews ist eine Farce. Wie selbstverständlich lädt Hempel die Journalisten in den Club „Baur au Lac“, einen exklusiven wie kostspieligen Herrenclub am Zürichsee. Daneben befindet sich das Hotel „Baur au Lac“, in dem Funktionäre, Unternehmensvertreter, Politiker und andere dunkle Gestalten seit Ende der 1970er Jahre fußballbezogene Verträge über Millionen und Milliarden unterzeichnen. Es mutet kurios an, dass genau aus diesem Hotel wenige Tage nach Hempels Interview ranghohe FIFA-Funktionäre von der Polizei zum Verhör abgeführt werden. Die Vorwürfe lauten auf Geldwäsche, Betrug und Bestechung und münden in einer Vielzahl von Strafen und Sperren.
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           Natürlich zeichnet Hempel von sich selbst das Bild des integren Managers, der mit den Machenschaften im Hotel nebenan nichts zu tun hat. Außer eben zufällig auch bevorzugt dort zu dinieren. In die Legendenbildung rund um seine eigene Person bezieht er seinen Ziehvater Horst Dassler mit ein. Dassler getroffen zu haben, sei ein „Schlüsselerlebnis“ gewesen. Er habe „viel von ihm gelernt“. Nach der vorgängig dargelegten Faktenlage wird damit in erster Linie die Etablierung eines globalen Korruptionsnetzwerks im Spitzensport gemeint sein. Doch da der uninformierte Interviewer nicht nachhakt, suggeriert der resultierende Artikel, dass die Korruption erst nach Hempels Weggang von ISL im Jahr 1991 zum Problem geworden sei. Dass die Insolvenz von ISL im Jahr 2001 in erster Linie die Selbstbereicherung von Dassler-Intimus Havelange zu Tage fördert, wird dreist verschwiegen.
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           Hempel scheint ein Meister der kommunikativen Irreführung zu sein. Er stellte den von 1990 bis 2007 amtierenden UEFA-Präsidenten Lennart Johansson als „Good Cop“ dar, mit dem er erfolgreich und gerne zusammenarbeitete. Dies war wichtig, um sich vom zum Zeitpunkt des Interviews längst öffentlich diskreditierten „Bad Cop“ Blatter distanzieren zu können. Voller Stolz berichtete Hempel in der Folge von seinem mutigen „Blatter-Widerstand“. So lehnte er aus Gründen möglicher Interessenkonflikte die Einstellung von Blatters Tochter bei ISL ab, was dessen Zorn schürte. Ob Blatters Reaktion so ausfiel, darf bezweifelt werden, da seine Tochter stattdessen einen hervorragenden Job direkt in der adidas-Zentrale erhielt. Es ist kaum vorstellbar, dass Hempel und sein Kompagnon Lenz jemals ein schlechtes Verhältnis zu dem seit 1975 eng mit ihrem Chef und Vorbild Horst Dassler zusammenarbeitenden Blatter hatten. Denn im Falle eines Konfliktes mit Dassler hätten beide beruflich kaum reüssiert.
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           Wer ein solches Kartenhaus errichtet, um sich medial ins rechte Licht zu rücken, macht misstrauisch. Dies trifft bei Hempel auch in Bezug auf seine Version der Geschichte über die Entstehung der Champions League zu. Diese soll nach Hempels Angaben das Ergebnis einer Verkettung unzähliger Zufälle sein. So wählte der angeblich integre Johannson zufällig die beiden Hauptmitarbeiter des bis dato korruptesten Sportmarketingunternehmens ISL aus, um den Europapokal der Landesmeister zu reformieren, da die Topclubs mit der Gründung einer eigenen Liga ohne den UEFA-Verband drohten. Zufällig entwickeln Hempel und Lenz rasant und ganz allein in einem Sporthotel das gesamte Konzept mitsamt des Markennamens, der Hymne, des Sternenbanners und des Dress-Codes. Am wichtigsten ist bei ihrem Konzept, so Hempel, dass Fußball in der neuen Champions League anders wirken soll. Nicht mehr als Sport der Arbeiterklasse.
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           Zufällig setzt sich das Konzept der beiden im Pitch gegen sechs andere Konzepte durch. Zufällig kommt Johannson anschließend mit der vorher nicht artikulierten Forderung um die Ecke, dass die beiden Konzeptentwickler auch das finanzielle Risiko der Veranstaltung für die ersten zwei Jahre übernehmen müssten. Dass sich die vom Konzept offensichtlich überzeugte UEFA sowie ihre Mitgliedsverbände dieses Mal nicht selbst bei Banken, Versicherungen und Konzernen um Absicherung bemühen, scheint ein weiterer Zufall zu sein. So kümmerten sich Hempel und Lenz 1991 selbst um die geforderte Bürgschaft in der für damalige Zeiten sagenhaften Höhe von 150 Millionen Schweizer Franken. Dafür kontaktierten sie einen Hamburger Rechtsanwalt, der ihnen wiederum den Kontakt zu Arend Oetker vermittelte, einen reichen Unternehmersohn und Schwartau-Boss. Dieser wird mit der Aussage zitiert: „Meine Herren, das interessiert mich. Ich rufe mal meinen Ex-Schwiegervater an, der kennt sich mit Fußball besser aus“. Damit ist Otto Wolff von Amerongen gemeint. Kurz darauf weist die besagte Bürgschaft eine Unterschrift aus, die für Solvenz steht, und für die sich die UEFA schon bald mit satten Gewinnausschüttungen bedankt.
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           Die Biografien und Netzwerke von Oetker und von Wolff von Amerongen sind vielfältig beschrieben, unter anderem von Werner Rügemer in der Dokumentation „Hehler für Hitler“. Als Kriegsprofiteur leitete Otto Wolff von Amerongen in den 1960er Jahren mit der Wolff-Gruppe nach Krupp und Flick das drittreichste Familienunternehmen Deutschlands. 1971 wurde Amerongen als erster Deutscher in den Vorstand des Öl-Konzerns Exxon berufen. Er war Präsident des „Deutschen Industrie- und Handelstages“, Mitglied des Präsidiums der „Europa-Union“ Deutschlands und gehörte zum inneren Kreis der Bilderberg-Gruppe. Im Ruhestand wurde er in vielen Organisationen zum Ehrenpräsidenten ernannt, zum Beispiel in der „Deutschen Olympischen Gesellschaft“ und der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“.
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           Diese Informationen erlauben es, Spekulationen hinsichtlich einer anderen Geschichte in Bezug auf die Champions League-Entstehung anzustellen. Dafür gilt es, einen Rückblick zu wagen. Denn schon 1991, nach eher kurzer Freude über die Wiedervereinigung, zeichnet sich ab, dass die deutsche Einheit zu erheblichen Wohlstandsverlusten und sozialem Unfrieden führen könnte. Vielen Menschen in der ehemaligen DDR wird mit der brutalen Abwicklung ihrer Betriebe und Arbeitsplätze durch die „Treuhand“ die Existenzgrundlage entzogen. Die Wut der Betroffenen entlädt sich in Brandanschlägen auf Asylbewerberheime und sonstigen Gewaltexzessen. Die Stimmung in Deutschland ist hochexplosiv.
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           Angesichts eines derartigen sozialen Umfelds ist es denkbar, dass führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft Strategien psychologischer Kriegsführung anwendeten, um die Bevölkerung zu sedieren. Medial. Über das Fernsehgerät. Doch zusätzlich benötigte Sender waren kostenintensiv und verlangten ein packendes Programm mit Einschaltquoten, die für Unternehmen zwecks Werbung Relevanz haben. Es ist bekannt, dass einen Großteil der männlichen Bevölkerung kaum etwas stärker an die Flimmerkiste fesselt als Fußball. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt zog es der Machtapparat offensichtlich vor, diese Zielgruppe auf der heimischen Couch zu sehen als auf der Straße. Die hypnotische Wirkung des TV befördert die Lethargie und zunehmende Deevolution der Massen. Und da sind noch andere Vorteile, die der neue Ligawettbewerb für Champions mit sich bringt. Alle zwei Wochen erscheint die geeinte Elite der europäischen Sportgemeinschaft in den Wohnzimmer der EU-Bürger. Durch den Imagetransfer über das verbindende Element des Fußballs kann so ein unterbewusst unkritisches Bild auf die Europäische Union und ihre undemokratischen Gremien gefördert werden. Derartige Kampagnen trugen sicher dazu bei, nur knapp zehn Jahre später ohne großen Widerstand die Nationalwährungen einzustampfen und durch die neue Gemeinschaftswährung Euro ersetzen zu können.
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           Letztlich geht es immer um Geld. Dass die Möglichkeiten der Fußballvermarktung mit dem gleichzeitigen Ausbau des Fernsehangebots über ein viele Spiele umfassendes Hochglanzformat ein Milliardengeschäft bedeutet, war jedem Fußballfachmann schon Anfang der 1990er Jahre klar. Otto Wolff von Amerongen war somit alles andere als ein risikofreudiger Spekulant. Allein die Tatsache, dass sich Hempel und Lenz nicht um einen zweiten Partner bemühten, zeigt eindeutig, dass Persönlichkeiten wie Amerongen als Geschäftspartner „alternativlos“ sind. Es spricht vieles dafür, dass Wolff von Amerongen aktiv auf Johannson, Hempel und Lenz zuging. Diese fungierten in der Folge als Strohmänner, die das Konzept zu entwickeln, umzusetzen und zu verteidigen beauftragt waren. All das bleibt ausdrücklich Spekulation – der in Köln begrabene Amerongen hat möglicherweise nur gutgläubig und ohne doppelten Boden eine Unterschrift beigesteuert und alles war Zufall. Fest steht aber, dass die Einführung der Champions League und die zeitgleich aufgebauten Privatsender eine massive Veränderung des Fußballs als Profisport und Geschäftsmodell sowie der Gesellschaft nach sich zogen.
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           Und diese Veränderungen betrachtet nicht nur Christoph Biermann aus Sicht der Fußballanhänger äußerst kritisch. Während eine kleine Anzahl von Vereinen zwischenzeitlich Rekordumsätze erzielt, kämpfen vor allem Zweit- und Drittligisten um das wirtschaftliche Überleben oder gehen Konkurs. Zwielichtige Investoren nutzen die Notlagen um Vereinsanteile zu erwerben, was oft genug den endgültigen Untergang der Traditionsclubs bedeutet. In Deutschland ist der Fußballbund recht stolz auf die sogenannte „50 plus 1-Regel“. Diese besagt, dass die Mehrheit an einer ausgelagerten Profifußballgesellschaft dem zugehörigen Verein gehören soll. Für die Vereine in Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim gelten jedoch Sonderregelungen. In Leipzig hat es ein bekannter Energy-Drink-Konzern besonders schlau eingefädelt. Der Verein besteht laut Satzung nur aus 21 Mitgliedern, die allesamt zum Unternehmen gehören müssen. So ist die gut gemeinte Regel schon heute fragwürdig und wird möglicherweise in Zukunft juristisch gekippt. Wer danach Eigentümer der deutschen Vereine wird, kann in Frankreich oder England bereits seit vielen Jahren beobachtet werden.
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           Auch das Spielerverhalten ist als fragwürdig zu bezeichnen. Denn der „Big Bang“ durch Champions League und Premier League spült jede Menge Geld in einen Markt, der zur gleichen Zeit dereguliert wird. So dürfen keine Ablösesummen mehr für Spieler verlangt werden, wenn der Vertrag mit ihnen ausgelaufen ist. Dies führt zu immer kürzeren Verweildauern der Spieler bei einem Verein und dem heute üblichen „Söldnertum“. Auch die Begrenzung von Nicht-EU-Spielern pro Mannschaft ist von EU-Gerichten längst abgeschafft.
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           Gerne wird die Schuld an der geringen Identifikationstiefe von Fans und Spielern den Beratern und Agenten zugeschoben. Dabei werden diese von den Profis selbst ausgesucht. Warum ihre Wahl auf Charaktere wie Jorge Mendes, Kia Joorabchian oder Mino Raiola fällt, können wohl nur Psychologen klären. Der Italo-Holländer Raiola schaffte es durch sein Verhalten, von einem Gentleman wie Alex Ferguson wegen des raffgierigen Pogba-Deals „Scheißkerl“ genannt zu werden. Raiola konnte seine Provision in Höhe von 49 Millionen Euro im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung allerdings nur noch fünf Jahre lang genießen, bevor er mit 54 Jahren verstirbt.
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           Doch zurück zur FIFA in die Schweiz. Die Stimmung ist dort in den 1990er Jahren regelrecht euphorisch. Vor allem aufgrund der Pay-TV-Giganten, die viel Geld abwerfen. Rupert Murdoch treibt mit seinem Geschäftsgebaren den gesamten Markt an den Abgrund. Im Jahr 2000 kommt es zum großen Crash des Kirch-Premiere-Imperiums, in dessen Sog ein Jahr später auch Dasslers „Baby“ ISL mit 234 Millionen Euro Unternehmenswert untergeht. Offizielle Gutachten der späteren Gerichtsprozesse belegen, dass die ISL allein in der Zeit von 1989 bis 2001 insgesamt 115 Millionen Euro an die Mächtigen des Sports verteilen ließ. Im Zuge der Ermittlungen gerät auch Blatter das erste Mal massiv unter Beschuss. Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen wird allerdings umgehend entlassen, nachdem er sich kritisch zum Missmanagement Blatters geäußert hatte. Als im Jahr 2010 das ISL-Verfahren eingestellt wurde, bat die Justiz die FIFA mit 2,5 Millionen Schweizer Franken zur Kasse. Weil sie die Ermittlungen nicht unterstützte, ist sie vom Opfer zur Beschuldigten geworden. Mit der geleisteten Sanktionszahlung akzeptierte die FIFA alle Vorwürfe.
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           Aktuell befindet sich Blatter gemeinsam mit Michel Platini in einem langwierigen Strafrechtsprozess. Nachdem die beiden Mitte 2022 in erster Instanz freigesprochen wurden, jubeln die uninformierten Leitmedien, so wie das ZDF, und titeln: „Blatter und Platini sind rehabilitiert“. Es sei nicht zu belegen, dass Blatter dem Franzosen 2011 unrechtmäßig eine Millionenzahlung zugeschanzt habe. Blatter und Platini stehen gar Entschädigungen von insgesamt mehr als 220.000 Euro zu, die von beiden ungeniert angenommen wurden. Ihre jahrzehntelange, von Hassliebe geprägte Beziehung, ist vielfach dokumentiert. So ist unumstritten, dass Platini für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen FIFA und UEFA von 1998 bis 2002 einen Beratervertrag mit Blatter während dessen erster Amtszeit hatte. Statt der schriftlich vereinbarten 300.000 Schweizer Franken pro Jahr erhält Platini aber rund zwei Millionen Franken für zwei Jahre. Beide versichern eidesstattlich, sie hätten diese erhöhte Vergütung mündlich ohne Zeugen vereinbart. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Denn im Oktober 2022 geht die Staatsanwaltschaft in Berufung. Ein neuer Prozess ist für Mitte 2023 geplant.
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           Leider ist das Vertrauen in die juristischen Gegenspieler der FIFA in den Kreisen kritischer Beobachter stark erschüttert. Das gilt vor allem für Loretta Lynch. Die US-Justizministerin von 2015 bis 2017 verschreibt sich zu Beginn ihrer Amtszeit noch mit Vehemenz dem Kampf gegen die weltweiten Korruptionspraktiken der FIFA, vor allem in Südamerika. Ihre „FIFA-Gate“-Ermittlungen sorgen 2015 dafür, dass UEFA-Chef-Platini und sieben FIFA-Funktionäre in Gewahrsam genommen und mit Strafen belegt werden. Michel Platini und Sepp Blatter werden daraufhin von ihren Verbänden jahrelang gesperrt. 2019 schlägt die US-Justiz, auf Lynchs Vorarbeit aufbauend, wieder mit aller Härte zu. Dieses Mal beschuldigt sie zehn amtierende und ehemalige Mitglieder des Exekutiv-Komitees der FIFA der Korruption. Darunter, wenig verwunderlich, auch Havelange-Schwiegersohn Ricardo Teixera und Jack „The Ripper“ Warner. Die Urteile stehen noch aus, doch der FIFA wurden bereits Schadensersatzansprüche über 201 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Die gesamte Schadenssumme aller Geschädigten beläuft sich derzeit auf 471 Millionen Dollar.
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           Dies sollte dennoch kein Grund für Euphorie sein, denn langjährige Beobachter teilen die Erkenntnis, dass der Hydra namens „Fußball-Mafia“ mit jedem abgeschlagenen Kopf zehn neue wachsen. Sämtliche Urteile bleiben letztendlich hinter den Erwartungen zurück. Oder man einigt sich außergerichtlich. Auch Chefanklägerin Loretta Lynch hat mittlerweile die Seiten gewechselt. Sie steigt in der kritischen Phase im Jahr 2019 als Partnerin bei der internationalen Anwaltskanzlei „Paul Weiss“ ein, die ebenfalls seit 2019 als Rechtsvertretung der FIFA operiert, nachdem diese sich von ihrer zuvor beauftragten Kanzlei „Quinn Emanuel“ trennte.
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           Die Kooperation von FIFA und Lynch umfasst neben juristischem Beistand auch die Öffentlichkeitsarbeit. Lynch tritt 2020 als Keynote-Sprecherin mit FIFA-Präsident Gianni Infantino auf dem dritten Compliance-Gipfel der FIFA auf, einem Kongress zu Themen der Geschäftsethik im Fußball. Kenner vermuten, die Strategie der aktuellen FIFA-Führung sei, die Hauptschuld am desolaten Image den früheren Funktionären in die Schuhe zu schieben. Dies dürfte kaum gelingen, da Infantino selbst massiv in der Kritik steht. Gegen ihn laufen, wie auch gegen den zurückgetretenen Bundesanwalt Michael Lauber, Strafermittlungen aufgrund mysteriöser Geheimtreffen, deren konspirative Resultate mehrere Strafverfahren behinderten. Durch ihren unerlaubten Austausch konnten Manchester City und Paris Saint Germain gewarnt und vor Strafverfahren bewahrt werden. Die Vorwürfe reichen von Amtsmissbrauch und Begünstigung bis hin zur Anstiftung zu Straftaten. Ganz nebenbei geht es bei der Anklage gegen Infantino auch um einen Compliance-Fall. Nämlich um eine 200.000 Euro kostende Dienstreise mit einem Privatjet im Jahr 2017, die nach Aktenlage des FIFA-Governance-Chef Tomaz Vesel auf einer glatten Lüge basiert.
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           Für an Aufklärung interessierte Fußballfans entpuppten sich die Juristen Lauber und Lynch als schockierende Enttäuschungen. Darüber hinaus wurden die durchaus kritischen FIFA-Ethik-Kommissare Hans-Joachim Eckert und Cornel Borbely auf dem Kongress 2017 in Bahrain durch den Eurokraten und ehemaligen griechischen Innenminister Vasilios Skouris ersetzt. Unter den Juristen wurden die gefährlichsten Kritiker also entweder entmachtet oder sind ins Team der FIFA gewechselt. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte Eckert, dass Borbely nach 70 abgeschlossenen Verfahren gegen FIFA-Funktionäre noch in mindestens 100 weiteren Fällen ermittelt hätte. Auch die eingestandenen 800.000 Euro Schmiergeld, die der Funktionär Richard Lai angenommen hatte, förderten weitere Indizien zu Tage. Spuren gab es genug. Vor allem Scheich Al-Ahmad Al-Sabah, der Neffe des kuwaitischen Emirs, der seit Jahren enormen Einfluss auf die Geschicke internationaler Sportverbände ausübt, geriet dadurch ins Visier der Ermittler, bevor diese kurzerhand abgesetzt wurden.
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           Angesichts des heutzutage unüberschaubaren Netzwerks, dem Ausmaß und Umfang der Korruptionsdelikte, ist es nur möglich einzelne Schlaglichter zu setzen. In diesem Zuge ist Rui Pinto näher zu beleuchten, der eine weitere Parallele zwischen Weltpolitik im Allgemeinen und Fußballpolitik im Speziellen zu ziehen erlaubt. Inspiriert von Edward Snowden und Julian Assange veröffentlicht der junge Pinto ab 2015 circa 70 Millionen Geheimdokumente. Zu seinen Motiven sagt der Portugiese:
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           „Ich bin seit Kindesbeinen Fußballfan, habe aber früh kapiert, dass sich der Fußball in eine völlig falsche Richtung entwickelt. Die besten jungen Spieler wandern zu Spitzenteams ab, der gesamte Wettbewerb verschob sich zugunsten der Topvereine. Der Hauptauslöser war dann 2015 der FIFA-Gate-Skandal. Parallel zu den Verhandlungen beim Weltverband sah ich, dass es bei zahlreichen Transfers in Portugal zu Unstimmigkeiten gekommen war. Dass immer mehr Investoren in den Markt drängten. Ich fing an Daten zu sammeln.“
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           Wie im Fall Assange kommt seine wahre Identität schnell ans Licht. Derzeit befindet er sich unter verschärfen Bedingungen in Haft. Ihm wird zur Last gelegt, sich unter falschem Namen und zu Beginn seiner Arbeit an den Manager Nélio Lucas vom Sportmarketingunternehmen „Doyen Sports“ gewandt zu haben, um ihm Dokumentenausschnitte zu übersenden. Der damals 26-Jährige fragte nach dem Wert dieser Dokumente, was ihm bis heute als Erpressungsversuch angelastet wird. Dabei floss erwiesenermaßen nie Geld. Hier greift einmal mehr das klassische Schema der Täter-Opfer-Umkehr internationaler Generalstaatsanwaltschaften. So, wie es auch bei den unhaltbaren Vergewaltigungsvorwürfen gegen Julian Assange der Fall war.
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           Mit wem sich Pinto da anlegt, schildert Rafael Buschmann mit seinem Investigativ-Team im SPIEGEL. Es handelt sich um den kasachischen Arifow-Klan, der sich seit dem Umzug in die Türkei nur noch Arif nennt. Das Vermögen der drei Brüder Rustem, Tewfik und Refik basiert auf günstig erworbenen Rohstoffquellen wie der Chemiefabrik von Aqtöbe. Schon damals haben sie zum Schaden des kasachischen Staates nachweislich 300 Millionen Euro unterschlagen, was aber zu keiner Zeit Einfluss auf die hervorragenden Beziehungen zu Präsident Nazarbajew hatte. So konnten sie ihr Geschäft kontinuierlich ausweiten und sich bei Bedarf gar minderjährige Prostituierte aus Russland einfliegen lassen. Neben dem Chemiesektor lag das Hauptaugenmerk ihrer unternehmerischen Umtriebe in der Hotel- und Baubranche. Sie arbeiteten dabei unter anderem eng mit Donald Trump zusammen, der als Partner beim Bau eines Einkaufszentrums in Brooklyn fungierte. Vor allem in ihrem Heimatland erzielten sie mit den Reuben-Brüdern, Hungerlöhnen, Raubbau an der Natur und ruchlosen Geschäftspraktiken riesige Gewinne. Die Brüder David und Simon Reuben sind in Indien geborene Briten mit irakisch-jüdischen Wurzeln. Ihre Familie gilt mit 21 Milliarden Pfund als die zweitreichste in Großbritannien, gleich nach der Familie von Len Blavatnik mit einem Vermögen von 23 Milliarden Pfund. Die Reubens haben sich als selbsternannte Philanthropen in den letzten Jahren ein auf Klimawandel, künstliche Intelligenz und Zellvitalität fokussiertes Oxford-College sowie den Fußballklub „Newcastle United“ zugelegt, an dem sie seit 2021 allerdings nur noch mit zehn Prozent beteiligt sind. Sie übergaben das Ruder für 300 Millionen Pfund an den saudischen Staatsfonds.
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           Vielleicht hat die gute Verbindung zu den Reubens ihren Teil dazu beigetragen, dass die umtriebigen Arifows ihren Sprössling, Arif Arifow, nun seit einigen Jahren mit dem Unternehmen „Doyen Sports“ und jeder Menge zwielichtigem Kapital auf die Fußballwelt losgelassen haben. Buschmann schildert mit Zitaten, wie Arif Arifow und Nélio Lucas über die von ihnen gekauften Spieler denken. Rassistische und herabsetzende Konversationen nach Machart: „Bitch. Der Nigger macht Geld für uns“, schockieren. Dank Pinto erhält man darüber hinaus Einblicke in „Doyen Sports“-Verträge, in denen Spieler wie Leibeigene behandelt werden. Auch dank seiner Enthüllungen ist das sogenannte TPO, also der Drittparteien-Einfluss auf die Vertragsgestaltung durch Reglementierungen etwas zurückgedrängt worden. Selbstverständlich wird er aber auf anderen Wegen, zum Beispiel mittels Third Party Investment, weiterhin goutiert. Letztlich interessiert man sich in diesen Kreisen kaum für die Justiz. „Doyen Sports“ ist ein Konglomerat von Offshore-Firmen, mal auf Malta, mal auf den Britischen Jungferninseln, mal in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Briefkastenfirmen werden gegründet und wieder aufgelöst. Nélio Lucas formulierte das Ziel in einer Mail an an Arif Arifow deutlich: „Wir müssen eine Struktur aufbauen, um uns und die Firma zu schützen, damit keiner irgendetwas über uns herausfindet“. Den holländischen Verein „Twente Enschede“ hätte die intensive Zusammenarbeit mit „Doyen Sports“ beinahe die Existenz gekostet.
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           Rui Pinto gebührt also die Ehre, der superreichen Fußballmafia das Leben schwergemacht und dabei sogar Helden vom Sockel gestoßen zu haben. So muss wegen ihm auch Superstar Christiano Ronaldo im Jahr 2019 fast 19 Millionen Euro zahlen und wird aufgrund von Steuerhinterziehung zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Mesut Özil kann einer Vorstrafe aufgrund der Informationen aus den „Football Leaks“ in letzter Sekunde und mit der Zahlung von über zwei Millionen Euro entgehen. Lionel Messi hat es als „Gott von Barcelona“ noch am besten getroffen. Der Verein übernimmt 2017 seine zwölf Millionen Euro Steuerschuld. Das ansässige Gericht belässt es bei einer Geldstrafe von lächerlichen 252.000 Euro. Rechtskräftig vorbestraft ist Messi nun aber trotzdem. Genau wie sein ewiger Rivale Ronaldo. Ein weiterer großer Erfolg des Whistleblowers ist die Bekanntmachung der bereits genannten Geheimtreffen von Infantino und Lauber in Bezug auf Verstöße gegen das Financial Fairplay.
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           Bleibt die Frage: Wem gehört der Fußball? Denn viele am Fußball beteiligte Parteien sind heute um ein Vielfaches mächtiger als die korrumpierten Funktionäre. Und vielleicht sogar mächtiger als manche der händeringend nach Investoren suchenden Staaten, in denen sie immer mehr Vereine und Spieler erwerben. Viele dieser Autokraten, Oligarchen und Superreichen erwirtschaften ihr Vermögen bevorzugt außerhalb funktionierender Steuer- und Rechtssysteme. Entsprechend wohl scheinen sie sich in der Fußballwelt zu fühlen, wo sie einen zunehmend desaströsen Einfluss ausüben.
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           Dies trifft auch auf die Surkis-Brüder aus der Ukraine zu. Sie sind dafür verantwortlich, dass die UEFA von 2004 bis 2019 alle Gelder für die ukrainischen Vereine und ukrainischen Verband an eine einzige Briefkastenfirma namens „Newport Management Limited“ mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln überwies. Die Verbindung erfordert keine Recherche. Denn Grigori Surkis war bis 1998 Präsident von „Dynamo Kiew“ und machte bis 2019 eine steile Karriere in der UEFA. Er war zeitweise sogar Vizepräsident der FIFA. Sein Bruder, Igor Surkis, führt derweil „Dynamo Kiew“ weiter und nimmt die Überweisungen an die „Newport Management Limited“ entgegen. Mit diesem Geld wird unter anderem die EM 2012 in der Ukraine für elf Millionen Euro gekauft. Fünf Jahre nach der Veranstaltung wird auch der damalige DFB-Präsident Reinhard Grindel von Grigori bedacht. Angeblich nur mit einer Armbanduhr im Wert von 11.800 Euro. Für Grindel stellt sich jedoch keine lang anhaltende Freude ein, da der Vorgang an die Öffentlichkeit kommt und ihn seinen Posten kostet.
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           Im Jahr 2022 stehen die Surkis-Brüder wieder in den Schlagzeilen. Denn gleich zu Beginn des Krieges um den Donbass und angrenzende Gebiete setzen sich die kriminellen Brüder ab. Das Nachrichtenportal „Ukrainska Prawda“ berichtete, dass sie bereits am 26. Februar 2022 mit schweren Limousinen und großer Gefolgschaft um kurz vor Mitternacht nach Ungarn gelangten. Dazu liegen Dokumente des ungarischen Grenzschutzes vor. Die beiden Brüder sollen 17,6 Millionen Dollar Bargeld bei sich gehabt haben. Wer sich mit der Ukraine beschäftigt, weiß spätestens seit dem Strache-Ibiza-Skandal in Österreich und den Pandora-Papers, dass dort seit Jahren Milliardensummen von Oligarchen illegal außer Landes geschafft werden. Wie es am besten funktioniert, macht Präsident Wolodymyr Selenskij mit seiner Offshore-Company „Kwartal 95“ vor. Laut Pandora-Papers gehen dort, ganz unaufgeregt, Zahlungen in Höhe von bis zu 41 Millionen Euro ein. Dieses Geld dient allein dem Privatvergnügen des Präsidenten. Zur Bestechung der weltweiten Fußballverbände zwecks Austragung der WM 2030 in der Ukraine wird ein anderes Briefkastenkonto Verwendung finden müssen.
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           Die Ukraine hält in Sachen Fußballkorruption aktuell den zweiten Platz hinter dem Korruptionschampion Katar. Zwischen dem Scheichtum und UEFA-Chef Michel Platini kam es im Jahr 2010 zum entscheidenden Deal. Als Gegenleistung für die WM-Vergabe 2022 müssen die Scheichs die französische Liga und vor allem den französischen Top-Club „Paris Saint Germain“ unterstützen. Dafür treffen sich Vertreter des Scheichtums um Nasser Al-Khelaifi am 23. November 2010 mit Michel Platini, Frankreichs damaligem Ministerpräsident Sarkozy sowie den Club-Investoren. Nasser Al-Khelaifi übernimmt den Pariser Club daraufhin zu 70 Prozent und finanziert als Sportchef des Senders „Al Dschassira“ die internationalen Rechte für die französische Liga im Wert von knapp 200 Millionen Euro. Neun Tage später, am 02. Dezember 2010 wird bekanntgegeben, dass die WM 2022 in Katar stattfindet. In einem Land kleiner als Hessen mit nur drei Millionen Einwohnern. Trotz langer Haftstrafen auf homosexuelle Handlungen und massiver Missachtung sonstiger Menschenrechte werden daraufhin Fußballtempel aus dem sandigen Boden gestampft. Der Event kostet das Emirat mindestens 150 Milliarden Euro. Bei der Arbeit starben laut der britischen Zeitung „Guardian“ bisher schätzungsweise 6.500 der zwei Millionen Gastarbeiter, die vor allem aus Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal und Sri Lanka ins Land geholt wurde. Sie leben und arbeiten zumeist völlig entrechtet, ohne Pässe und in absolut menschenunwürdigen Zuständen.
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           Diese WM-Vergabe markierte ein absoluten Tiefpunkt in Sachen korrumpierter Fußballpolitik. Die Profiteure reiben sich schamlos ihre blutverschmierten Hände. In Deutschland stellte dahingehend das nassforsche Auftreten des langjährigen FC Bayern München-Managers und heutigen Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß alles in den Schatten. Er beschimpfte in einer Talkshow den exzellent informierten Kritiker der Katar-WM Andreas Rettig als „König der Scheinheiligen“ und forderte ihn dazu auf, dem Emirat mit Dankbarkeit zu begegnen. Schließlich werde das von dort transportierte Öl und Gas auch bei ihm zu Hause für einen wohlig-warmen Winter sorgen. Hoeneß prophezeite eine Verbesserung der Lage für die Arbeiter in Katar im Anschluss an die Weltmeisterschaft. Ein Blick nach Brasilien und Russland nach den dort ausgetragenen Weltmeisterschaften 2014 und 2018 genügt, um dies als völlig unhaltbare Wunschvorstellung zu entlarven. Dort hat sich in Bezug auf Arbeits- und Menschenrechte nichts zum Positiven geändert.
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           Auf den Umgang mit Homosexuellen, Transmenschen und Frauen in Katar geht Hoeneß überhaupt nicht ein. So steht er wie kaum eine andere Persönlichkeit im Fußball für Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit, die der Bevölkerung auch aus der Politik allzu gut bekannt sind. Schließlich weiß jeder Fußballinteressierte, dass das von Hoeneß eingefädelte Sponsoring von „Qatar Airways“ auf den Trikots des „FC Bayern München“ fast 20 Millionen Euro pro Saison einbringt. Der Unmut der in Bezug auf diese Entscheidung ignorierten Vereinsmitglieder war groß. Zu Recht. Doch Kritik bringt den cholerischen, ignoranten und eiskalten Fußballkapitalisten Hoeneß nicht zum Nachdenken, sondern in Rage. Seine Wutausbrüche zeigen, wie sehr er sich seit dem frühzeitigen Ende seiner Spielerkarriere in den 1970er Jahren zum Knecht der globalen Finanz- und Machteliten gemacht hat: „Wer bezahlt denn alles? Die Leute in den Logen…“, so sein entrücktes Gezeter auf der Jahreshauptversammlung des Clubs im Jahre 2019.
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           Im Umgang mit berechtigter Kritik wegen Menschenrechtsvergehen verweist die Bayern-Verwaltung zu allem Überfluss auf die UN-Unterorganisation ILO, die in Katar mit der Regierung arbeitsrechtliche Reformen aufsetzen und kontrollieren soll. Vermeintlich. Interessant ist, wie
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           unkritisch diese Institution sich positioniert, seit sie ihr Kontrollbüro im zu kritisierenden Emirat bezogen hat. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass
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           Katar jährlich bis zu 25 Millionen Dollar an die ILO bezahlt. Diese Finanzierung durch Katar sei nicht ungewöhnlich und habe keinen Einfluss auf die Arbeit der Organisation, betont die ILO.
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           Es ist anzunehmen, dass langjährigen Systemprofiteuren jedes Unrechtsbewusstsein abhandengekommen ist. Zu tief war ein Machtmensch wie Uli Hoeneß jahrzehntelang in die Machenschaften von Raubtierkapitalisten wie Horst Dassler involviert. Darüber hinaus wird Hoeneß von Politik und Gesellschaft hofiert. Er durfte gar die große deutsche Integrationskampagne drei Jahre vor der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 als sogenannte Vorbildfigur initiieren.
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           Doch bekanntlich wendete sich das Blatt, als der deutsche Fiskus einen Datenträger aus der Schweiz erwarb, der unwiderlegbar bewies, dass im Jahr 2000, sechs Jahre vor dem „deutschen Sommermärchen“, der damalige adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus dem mit ihm eng befreundeten Hoeneß aus einem Konto der Schweizer Privatbankgruppe „Vontobel“ 20 Millionen Mark für „Spekulationsgeschäfte“ zur Verfügung stellte. Wie lange Hoeneß bei Louis-Dreyfus daraufhin Schuldner war, bleibt ungeklärt. Der Elefant im Raum: Das seinerzeit eingefädelte und bis heute anhaltende Engagement von adidas beim FC Bayern München. Im Jahr 2002 kaufte adidas für rund 77 Millionen Euro zehn Prozent der „Bayern München AG“ und adidas-Chef Herbert Hainer  wird an die Spitze des Aufsichtsrates gewählt. Ein Zusammenhang mit den Hoeneß-Millionen wird von adidas und dem FC Bayern bis heute vehement bestritten.
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           So bleibt die Analyse von Indizien und Motiven. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass es Hoeneß oder seinem gemäß „PETA“ erwiesenermaßen tierwohlfeindlichen Geschäftsbetrieb in Nürnberg zur Zeit der Eröffnung des adidas-Kontozugangs an Finanzen mangelte. Auch der Hinweis auf eine Art „Spekulationssucht“ aufgrund der dokumentierten, von einer einzigen Person kaum realisierbaren Anzahl an Transaktionen, wird letztlich nur von Hoeneß’ Sohn gebetsmühlenartig repetiert. Aufgrund der ausbleibenden, aber gemäß Compliance-Reglements erforderlichen Distanzierung Herbert Hainers von Uli Hoeneß, liegt der Schluss nahe, dass mit dem geheimen Kapitalstock in beiderseitigem Einvernehmen schwarze Handgelder an Stars wie den „Spieler mit der dunklen Seite“, Franck Ribéry, oder Stimmenkäufe für die WM 2006 in Deutschland finanziert wurde. Dass vor allem das langfristige adidas-Engagement beim FC Bayern gegen finanzkräftigere Konkurrenten wie Nike abzusichern war. Erneut zeichnet sich ein Bild mafiöser und clanähnlicher Strukturen, in welchen es bekanntlich Usus ist, dass im Falle einer Verurteilung die Strafe ohne Wehklagen und Eingeständnis abgesessen wird. Dafür darf man nach der Entlassung wieder Präsident seines Clubs werden, von dem man durch sein Schweigen Schaden abgewendet wird.
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           Fußballkaiser Franz Beckenbauer sieht sich im Zusammenhang mit der gekauften WM 2006 für seine Rolle als weltweiter Stimmensammler ebenfalls großer Skepsis und Kritik ausgesetzt. Doch es spricht einiges dafür, dass es ihm im Gegensatz zu Hoeneß an tieferen Einblicken mangelte. So mag jener Recht haben, der kurz und knapp konstatiert: „Der Franz, der weiß gar nichts“. Das kann auch gelogen sein. Allerdings hatte Beckenbauer jemanden, der sich rund um die Uhr um ihn kümmerte: Robert Schwan. Der Vorgänger von Uli Hoeneß und erster Manager eines Fußballclubs in Deutschland. Wie gut Schwan zu Beckenbauers Gunsten mit Dassler vernetzt war, verdeutlicht das von ihm in Dasslers Auftrag gegründete Unternehmen „rofa“ mit Sitz in der Schweiz. Auf Robert Schwans Tod folgt drei Jahre vor der WM 2006 der neue Beckenbauer-Betreuer Marcus Höfl, dessen Vater Herbert nach seiner Zeit im Eisschnelllauf einem altbekannten Arbeitgeber dient – der Firma adidas.
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           Einen persönlichen Manager benötigt Uli Hoeneß, im Gegensatz zu Franz Beckenbauer, während seiner langen Karriere nie. Wie so viele Alleinherrscher der internationalen Top-Clubs handelt er nach eigenen Standards. Damit erinnert er an den skandalträchtigen Bunga-Bunga-Berlusconi, der 2017 seinen hochverschuldeten AC Milan für 740 Millionen Euro an chinesische Investoren verhökerte. Oder an Istanbuls Aziz Yildirim, der einer Familie von Großindustriellen entstammt, die mit ihren Unternehmen NATO-Stützpunkte bauen und bei Waffendeals ihre Finger im Spiel haben. Ein Mann, der, wie in der Robert-Enke-Biografie von Ronald Reng geschildert, andere Menschen gerne mit seiner Waffe einschüchterte. Unter all den organisierten Kriminellen sticht Madrids Florentino Perez heraus. In Spanien ist sein Name schon lange Synonym für zügellose wirtschaftliche Macht. Pérez leitet seit 1997 die Baufirma ACS und erfreut sich dabei finanzieller Unterstützung der Bankiers Alberto Cortina und Alberto Alcocer sowie der Familie March, die für die Finanzierung von Francos Putsch im Jahr 1936 hauptverantwortlich zeichnete. Pérez ist ein staatlich geförderter Oligarch, dessen Bau-Imperium auf dem Zugang zu öffentlichen Großaufträgen und privatisierten Dienstleistungen wie Pflegeeinrichtungen basiert. Gleichzeitig macht er sich für eine seit Jahren in Spanien Raum greifende, neoliberale Politik stark, von der in erster Linie Superreiche profitieren. Seine Skandale und Intrigen füllen Bücher. „Real Madrid steht über der Regierung“, soll Pérez gesagt haben. Und er meint damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht den Verein, sondern sich selbst.
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           Es ist wie es ist. Gewissenlose Eliten haben das Fußballgeschäft überall auf der Welt im Würgegriff. Ihr einziges Ziel ist Kommerz. Maximaler Gewinn. Als Erfüllungsgehilfen dienen strukturell korrupte Organisationen, die sich von unzähligen Profiteuren in Politik, Konzernen, Verwaltungen und Vereinen umgeben lassen. Der Blick in die Zukunft macht kaum Hoffnung. Es wird keine Demokratie, Compliance oder effektive Korruptionsbekämpfung geben. Auch wenn sich das ehrenwerte Autoren wie Christoph Biermann und gut informierte Ultras im Sinne eines „postmodernen und werteorientierten“ Fußballgeschäfts wünschen. Stattdessen dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis ein fußballbegeisterter Scheich wie
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    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Salman_bin_Ibrahim_Al_Chalifa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Salman bin Ibrahim Al Chalifa
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           aus Bahrain als FIFA-Präsident das Ruder an sich reißt, was ihm 2016 gegen Gianni Infantino noch misslang. Damit wird der nächste gierige Funktionär die Macht übernehmen. Ein Vorfall aus dem Jahr 2011 genügt, um den Thronanwärter einschätzen zu können. In jenem Jahr führt der umtriebige Spross des vier Milliarden Dollar schweren und seit 1783 herrschenden Familienclans während eines Volksaufstandes rund 150 schiitische Spieler, Trainer und Schiedsrichter der berüchtigten Staatssicherheit seines Wüstenstaats zu, um sie foltern zu lassen. Seitdem herrschen in Bahrain wieder Ruhe, Zucht und Ordnung. Und alle freuen sich auf die fernab der Öffentlichkeit sicher längst ausgehandelte WM 2032 in Saudi-Arabien, in der unmittelbaren Nachbarschaft. Die persönlichen Kontakte zu den Entscheidungsträgern werden bereits maximiert. Schließlich ist Noch-FIFA-Präsident Infantino mitsamt Familie im Sommer 2022 nach Katar gezogen.
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           Kurzum: Der Fußball scheint verloren. Der Sport wurde zum Business. Mit der gleichen institutionellen Korruption wie jeder Investmentmarkt sie aufweist. Doch ein wenig Hoffnung gibt es. Vielleicht ertönt eines Tages der Abpfiff. Zum Ende eines abgekarteten Spiels. Er schallt durchdringend, schrill und laut bis hinauf in die allerfeinsten Logen. Von heute auf morgen meiden die Menschen die protzigen Luxus-Stadien, schalten die Dauerberichterstattung aus und lassen das Business Business sein. Weil sie den Sport wollen. Keinen vielversprechenden Markt, Werbedeals oder Sponsorengelder.
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           In der Doppelpass-Sendung vom 25. September 2022 stellte Thomas Kessen, der Sprecher des Bündnisses „Unsere Kurve“ klar: „Nein, ich werde nicht ein einziges Spiel der Weltmeisterschaft in Katar gucken“. Daraufhin erwiderte Alfred Draxler von BILD: „Dann darf man auch kein Spiel vom FC Bayern gucken“. Daraufhin wieder Kessen: „Darf man auch nicht. Aber das ist meine persönliche Meinung“. So wird am Ende dieser Sendung, wenn auch nicht in vollem Ernst, die einzig logische Richtung aufgezeigt, die für Fußballbegeisterte Schmerz wie Erleichterung zugleich bedeuten muss.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt, dem ganzen an Geld- und Geltungssucht unheilbar erkrankten Weltfußballzirkus, inklusive der eigenen Lieblings-Profimannschaft, keine Beachtung mehr zu schenken. Dem Verein seines Herzens kann man auf andere Art und Weise treu bleiben. Denn es gibt ausreichend Amateur- und Jugendspiele sowie andere Sportarten, bei denen es tatsächlich noch um den Sport geht – und nicht um Kommerz, Korruption und das damit zusammenhängende „Sportswashing“ von Großkonzernen, Autokraten und Superreichen. Außerdem spielt man doch am besten selbst – ziemlich schlecht, aber dafür mit vollem Einsatz. Ganz nach dem Motto der deutschen Rap-Gruppe Blumentopf, die bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2015 bei jedem Auftritt das Publikum mitsingen ließ, wenn sie zum Besten gab: „Man bewegt nichts, wenn man sich selber nicht bewegt“. Das ist korrekt. Es gilt sich zu bewegen. Und zwar so weit weg wie möglich von der korrupten Fußballindustrie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Street Art Utopia (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pinterest.com/pin/566257353121009748/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/abpfiff-in-der-loge</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Fifa1-82ae4743.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gestatten - Bertrand Russel</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gestatten-bertrand-russel</link>
      <description>Der erste Teil einer losen Reihe von Portraits, die mittels historischer Kontextualisierung und einem genaueren Blick auf einflussreiche Personen der Vergangenheit versuchen will, Entwicklungen der Gegenwart in einem klareren Licht erscheinen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestatten - Bertrand Russel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Teil einer losen Reihe von Portraits, die mittels historischer Kontextualisierung und einem genaueren Blick auf einflussreiche Personen der Vergangenheit versuchen will, Entwicklungen der Gegenwart in einem klareren Licht erscheinen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.11.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl im Verlauf der zurückliegenden Dekade überdeutlich wurde, dass der Nationalstaat längst entmachtet ist und die Regierungsgewalt – direkt wie indirekt – an supranationale Organisationen wie die Vereinten Nationen (UN) übereignet wurde, glauben nicht wenige noch immer daran, dass den sozioökonomischen Herausforderungen dieser Tage mit Widerstand gegen die hiesige Regierung beizukommen sei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die als »Verschwörungstheorie« verpönte Weltregierung ist aber bedauerlicherweise schon Realität. Seit langem. Denn auch wenn die nationalstaatlichen Machtapparate weiterhin als Exekutive fungieren und unbeirrt die hanebüchene Posse von der repräsentativen Demokratie zum Besten geben, definieren sie schon lange nicht mehr die Strategie, an der sich wirtschaftliche, soziale oder politische Transformationsprozesse orientieren. Der Status Quo, die Zeitenwende, das New Normal, Stakeholder Kapitalismus – all diese Marketingbegriffe stehen für ein und dasselbe: Die Realisierung totalitärer, imperialistischer und von Eugenik geprägter Herrschaftskonzepte, die von einflussreichen Denkern im ausgehenden 19. und angehenden 20. Jahrhundert zu Papier gebracht wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher lohnt es sich, besagten Zeitraum und Personenkreis hin und wieder genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn ein Blick in die heutzutage oft negierten Schriften dieser Zeit belegt, dass die derzeitigen Entwicklungen keinesfalls organischer Natur, Fügung, Schicksal oder Zufall sind, sondern die Ergebnisse kalkulierten, supranationalen Machtstrebens. Im Lichte einhundert Jahre alter Ideen zur Steuerung der menschlichen Zivilisation erscheint das chaotisch-dystopische und von Informationsflut verklärte Bild einer disruptiven Postmoderne mit scharfen Konturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Auftakt einer losen Reihe entlarvender Portraits mit dem Titel »Gestatten«, die den Leser idealerweise zur weiteren Recherche animieren, widmet sich Bertrand Russel, einer vermeintlichen Leitfigur des Pazifismus. Der 1872 in Wales geborene Brite betätigte sich laut einschlägiger Enzyklopädien vor allem als Philosoph, Mathematiker und Logiker. Im Jahr 1950 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Zunächst jedoch verlebte er eine einsame Jugend. Denn sowohl seine Eltern als auch seine Schwester starben als Russel gerade einmal drei Jahre alt war. So wuchs er zusammen mit seinem Bruder bei den Großeltern auf. Dort wurden die Kinder von einem atheistischen Hauslehrer unterrichtet. Eine öffentliche Schule durften sie nicht besuchen, da man den Nachwuchs vor dem Einfluss der Religion abschirmen wollte, die im Hause Russel als schweres Übel betrachtet wurde. Als auch der Großvater im Jahr 1878 und sein Bruder im Jahr 1931 starben, erbte Bertrand Russel den Titel der männlichen Linie der Familie und wurde zum »Earl«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stipendium verhalf dem 28-jährigen Russel dabei, an der Universität von Cambridge Mathematik zu studieren. Das tat er von 1890 bis 1894. Anschließend erhielt er ein Fellowship der Universität, das ihm ermöglichte, dort bis 1901 ohne bindende Verpflichtungen forschen zu können. Danach widmete er sich, lediglich kurz unterbrochen von einem kurzen Intermezzo als Botschaftsmitarbeiter in Paris, der theoretischen Arbeit als Mathematiker, Philosoph und Schriftsteller. Wenig später verfasste Russel mit der von 1910 bis 1913 in mehreren Teilen publizierten »Principia Mathematica« eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts auf diesem Gebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus veröffentlichte er im Lauf seines Lebens eine Vielzahl von Büchern, Essays, Pamphleten und Briefwechseln, die sein Bild in der Öffentlichkeit bis heute prägen. Russel war Atheist und kritisierte jedwede Form religiöser Überzeugung. Für den Sozialismus konnte er sich dagegen begeistern. Speziell für den sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gildensozialismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gildensozialismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 1922 und 1923 kandidierte er für die im Jahr 1900 gegründete, sozialdemokratische »Labour Party«, eine der drei großen Parteien des Vereinten Königreiches. Allerdings ohne Erfolg. So unterrichtete er an der Cambridge University, der London School of Economics, der Harvard University und der Universität von Peking.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Menschen werden ignorant geboren, nicht dumm. Sie werden dumm gemacht von ihrer Bildung«, schreibt er 1946 auf Seite 578 seines Buches »Geschichte der westlichen Philosophie – Sammleredition«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokussiert man diese weithin bekannten Informationen zu Bertrand Russels Lebenslauf, regen sich verständlicherweise kaum Zweifel am Image der vermeintlichen Ikone. Denn allzu oft wird in der medialen Darstellung unterschlagen, dass der 1970 verstorbene Brite weder Pazifist noch Sozialdemokrat war. Gegen den Krieg sprach er sich nur zu Zeiten des Ersten Weltkrieges aus. Schon während des Zweiten Weltkrieges wollte er von Pazifismus nichts mehr wissen. Im Gegenteil forderte er nach Kriegsende einen vernichtenden Präventivschlag gegen die Sowjetunion, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Atomwaffen besaß. Nach eigener Aussage, um die menschliche Zivilisation vor einem nuklearen Holocaust in der Zukunft zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese argumentative Position erinnert nicht grundlos an die heutigen Rechtfertigungsversuche für das konstante Weiterdrehen der Eskalationsspirale im Rahmen der Ukraine-Krise. Auch die NATO, das nordatlantische »Verteidigungsbündnis«, wie sich der wertewestlich-imperialistische Expansionsapparat euphemistisch nennt, begründet ihren Konfrontationskurs gegenüber Putin mit Friedenssicherung. Russland muss vernichtet werden, bevor es uns vernichten kann – so die Handlungsdoktrin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Strategie, deren geoökonomische Dimension die wenigsten wahrnehmen – oder wahrhaben wollen. Dass Krieg ein gutes Geschäft für die internationalen Bankenkartelle sowie den militärisch-industriellen Komplex ist, leuchtet selbst manchem Befürworter des aggressiven NATO-Kurses noch ein. Dass eine militärische Auseinandersetzung nicht zum Ziel hat, einen Sieg zu erringen, sondern meist anhaltende Destabilisierung spezifischer Regionen das gewünschte Resultat ist, erscheint den meisten allerdings unrealistisch. Denn sie gehen weiterhin davon aus, dass die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) autonom entscheiden und agieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Euer Gehorsam ist grenzenlos, und er wird, dass ich es euch nur sage, von Tag zu Tag unverzeihlicher.« (Thomas Mann)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zu einem gewissen Grad ist dies selbstredend auch der Fall. Doch wie die Covid-Krise bereits erkennen ließ, setzen sich Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Leichtigkeit über nationale Gesetzgebung hinweg, wenn entsprechende Szenarien eintreten und von den UN-Mitgliedsstaaten vertraglich abgestimmte Ausnahmeregeln greifen. So formt sich der institutionelle Globalismus um die Narrative einer segregativ denkenden Deutungselite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es um internationalen Frieden, was die Gründung der UN im Jahr 1945 rechtfertigte. Nach der Veröffentlichung von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheLimitsToGrowth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, dem Klima-Apokalypse-Manifest des Rockefeller’schen und in Winterthur (Schweiz) ansässigen »Club of Rome«, war ab 1972 Umweltschutz das Thema der Stunde. Dies wiederum gab im Jahr 1988 Ausschlag, in Genf (Schweiz) das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ipcc.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IPCC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu gründen (Intergovernmental Panel on Climate Change), einen »zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser beansprucht – und besitzt – seither die alleinige Deutungshoheit, das Primat und Diktat in Sachen menschengemachter Klimawandel. Obwohl im Zuge des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climategate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Skandals bereits 2009 deutlich wurde, dass die entsprechenden Klimamodelle manipuliert sind und für die Durchsetzung politischer Ziele missbraucht werden. So nimmt diese demokratisch nicht legitimierte Unterorganisation des 1972 gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltprogramm_der_Vereinten_Nationen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UNEP
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) massiv Einfluss auf den Lauf der Welt. Denn ohne deren von Mal zu Mal panischer werdende Berichte, gäbe es weder eine »Green Economy« noch einen »Net-Zero-Kurs« in Sachen CO₂, der mittlerweile praktisch auf jeden Aspekt der menschlichen Existenz Einfluss nimmt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf diese Art befördern Krisen und militärische Konflikte stets die Erstarkung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/wp-content/uploads/2022/03/G3P-Chart.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – dem neofeudalistischen Konstrukt korporatistischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das von der UN, ihren 17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinte_Nationen#Sonderorganisationen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sonderorganisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie einer Armada an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nichtregierungsorganisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Think Tanks konzipiert und ideologisch unterfüttert wird, um sich in einer unheiligen Symbiose von Konzern-Oligarchie und Staatsmacht zu manifestieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass genau diese gesichtslose internationale Organisationsform seit mindestens 100 Jahren das langfristige Ziel angloamerikanischer Finanzeliten war, zeigen neben einer Vielzahl renommierter Autoren wie Carroll Quigley oder Antony C. Sutton auch Original-Dokumente von Cecil Rhodes, Henry Ford, John D. Rockefeller oder der UNESCO. Und eben auch jene weniger bekannten Arbeiten von Bertrand Russel, die in den Literaturlisten offizieller Lobhudelei gerne unterschlagen werden. Denn Verve entwickelte der kauzige Waliser Denker vor allem dann, wenn es um globale »Top-Down-Lösungen« für soziale, politische oder finanzielle Herausforderungen ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Russel sich nicht unbedingt dem Gemeinwohl verpflichtet fühlte, legen seine Mitgliedschaften in feudal-elitären Organisationen nahe. Er war unter anderem Teil der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kings.cam.ac.uk/archive-centre/online-resources/online-exhibitions/a-cambridge-secret-revealed-the-apostles" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cambridge Apostels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer bis anhin aktiven Geheimgesellschaft intellektueller Kreise der Universität von Cambridge, sowie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fabians.org.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Fabianische Gesellschaft), einer sozialistischen Gruppierung, die sich gemäß Leitlinie des Fabianismus auf die »Weiterentwicklung sozialistischer Ideen durch beständige Einflussnahme auf mächtige intellektuelle Kreise und Gruppen« fokussiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel: soziokulturelle Evolution, anstatt Revolution. Die Verfassung der Fabianischen Gesellschaft wurde vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ymi3umIo-sM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik-Enthusiasten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Bernard Shaw zu Papier gebracht. Da auch der von kontrollierter Zucht des Homo sapiens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/20718547" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angetane
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schriftsteller H. G. Wells Mitglied der Fabianer war, kann davon ausgegangen werden, dass sich Bertrand Russel nicht unbedingt in Gesellschaft ausgewiesener Humanisten befand. Denn die »Fabian Society« machte von Beginn an deutlich, dass sie an der zentralistisch koordinierten Optimierung des Menschen interessiert war, wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books/about/Weeding_the_garden.html?id=JOoEAQAAIAAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Weeding the Garden: Die Eugenik-Rezeption der frühen Fabian Society« von Sören Niemann-Findeisen (2004) detailliert beschreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bertrand Russels Weltsicht gründet denn auch auf der Erhöhung, dem intrinsischen Herrschaftsanspruch einer herrschenden Klasse Auserwählter über das einfache Volk. Das zeigen seine beiden Bücher »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/cu31924002692683/page/n3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Principles of Social Reconstruction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Prinzipien sozialer Rekonstruktion, 1916) und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/scientificoutloo030217mbp/page/n11/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Scientific Outlook
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Der wissenschaftliche Ausblick, 1954). Ersteres umfasst unter anderem die Kapitel »Krieg als Institution«, »Eigentum«, »Bildung«, »Heirat und die Bevölkerungsfrage« oder »Religion und die Kirchen«. Die Welt, die Russel in seinem 1916 veröffentlichten Buch beschreibt, gleicht verblüffend jenem Postulat eines güldenen Zeitalters »regelbasierter internationaler Ordnung«, das Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) oder die UN im Jahr 2022 ventilieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Seite 105 schreibt Russel: »Um Krieg zu verhindern und gleichzeitig die Freiheit zu wahren, ist es notwendig, dass nur ein Militärstaat auf der Welt existiert; und dass bei Streitigkeiten zwischen verschiedenen Ländern gemäß der Entscheidung einer zentralen Behörde gehandelt wird. Diese Struktur bedingt natürlich einer Weltföderation, (…).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Handlungsempfehlungen klingen wie die Blaupause für das supranational konstituierte Imperium der Postmoderne. 73 Seiten später im Text geht es um die Bevölkerungsentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In Frankreich stagniert das Bevölkerungswachstum praktisch. Und in England wird es bald so sein. Das bedeutet, dass einige Bevölkerungsgruppen schrumpfen, während andere zunehmen. Wenn keine Veränderung eintritt, werden die schrumpfenden Gruppen aussterben und die Bevölkerung wird fast vollständig aus den jetzt zunehmenden Bevölkerungsschichten wieder aufgefüllt. Zu den schwindenden Gruppen gehören die gesamte Mittelschicht sowie die erfahrenen Handwerker. Die Gruppen, die zunehmen, sind die sehr Armen, die Trägen und Betrunkenen, die Schwachsinnigen. (…) Bedauerlich ist nicht der Geburtenrückgang an sich, sondern die Tatsache, dass der Rückgang in den besten Schichten der Bevölkerung am größten ist.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Eugenik Archiv Kanada
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://eugenicsarchive.ca/database/documents/531f86d3132156674b00020f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über Bertrand Russels Einstellung zur Eugenik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Er kritisierte die frühen Eugeniker dafür, dass sie die Erblehre zu sehr vereinfachten, dass sie andeuteten, dass Reiche den Armen genetisch überlegen sind, und dass sie rassistische Stereotypen unterstützten (Russell, 1957). Russell unterstützte jedoch bestimmte Aspekte der Eugenik und glaubte, dass sie nicht außer Acht gelassen werden sollte. Er befürchtete, dass sich die Qualität der menschlichen Rasse verschlechtern würde, also unterstützte er bestimmte eugenische Praktiken (Ironside, 2006). Beispielsweise schrieb er, dass sogenannte schwachsinnige Personen sterilisiert werden sollten, weil sie dazu neigten, eine enorme Anzahl unehelicher Kinder zu haben, die in der Regel völlig nutzlos für die Gemeinschaft seien« (Russell, 1957, S. 259 ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur ein Jahr nach Publikation von Russels »Prinzipien sozialer Rekonstruktion« gründete sich in New York die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die seine Ideen von der Weltföderation und einem allmächtigen Militärstaat – bewusst oder unbewusst – aufgriff und weiterentwickelte. Die Technokraten ergänzten das noch leblose Organigramm von Russels Weltregierung um jene Hebel und Steuerungsprozesse, die eine globale Kontrolle über die Zivilisation der von Technologie dominierten Zukunft ermöglichen sollten. Den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prototyp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieses inhumanen Systems totalitärer Überwachung kann man heute in China »bestaunen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           38 Jahre nach seinen Vorschlägen zur soziokulturellen Evolution wird Bertrand Russel deutlicher. In »Der wissenschaftliche Ausblick« nimmt er 1954 explizit Bezug auf die Konzepte von Howard Scotts Technokratie-Bewegung, wenn er nicht mehr von Staaten und Regierungen spricht, sondern von »zentralistischer, wissenschaftlicher Regierung«, von Scientific Dictatorship, und der »Weltregierung«, anstatt einer »Weltföderation«. Russel redet kollektivistischen wie totalitären Gesellschaftsentwürfen das Wort. Und auch in puncto Privateigentum und Bildung schlug er 1954 einen härteren Ton an als in seinem 1916 veröffentlichen Werk. Kurze Auszüge aus dem Kapitel »Wissenschaftliche Regierung« verdeutlichen die Stoßrichtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Derjenige, der von einer wissenschaftlich organisierten Welt träumt und seinen Traum in die Praxis umsetzen möchte, sieht sich mit vielen Hindernissen konfrontiert. Da ist der Widerstand durch Trägheit und Gewohnheit. Menschen wollen so leben, wie sie es immer getan haben. (…) Dann gibt es Widerstand aus berechtigtem Interesse: ein aus Feudalzeiten geerbtes Wirtschaftssystem verschafft Männern Vorteile, die nichts getan haben, um sie zu verdienen. (…) Neben diesen Kräften gibt es auch feindliche Idealismen. Die christliche Ethik steht in gewissen Grundzügen der Wissenschaftsethik, die zusehends reift, gegenüber. Das Christentum anerkennt die Bedeutung des Individuums und seiner Seele und ist nicht bereit, unschuldige Menschen für ein Ziel der Gemeinschaft zu opfern.« (S 240, 241)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Gesellschaft von Experten, die ich mir vorstelle, wird alle bedeutenden Männer der Wissenschaft einschließen, mit Ausnahme einiger dummer, anarchischer Spinner. Sie wird als einzige Macht die neueste Waffentechnik besitzen und Bewahrer aller neuen Geheimnisse der Kriegskunst sein. Es wird also keinen Krieg mehr geben, da Widerstand der Unwissenschaftlichen zum offensichtlichen Scheitern verurteilt ist. Die Expertengesellschaft wird Propaganda und Bildung kontrollieren. Sie wird Loyalität gegenüber der Weltregierung lehren und Nationalismus zum Hochverrat machen. Die Regierung, die eine Oligarchie sein wird, wird der großen Masse der Bevölkerung Unterwürfigkeit einflößen und Handlungs- sowie Befehlshoheit auf ihre eigenen Mitglieder beschränken.« (S. 243)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn (...) die uns vorschwebende Weltregierung entsteht, wird eine ihrer ersten Aufgaben die internationale Organisation der Produktion sein. (…) Durch die Eliminierung des Wettbewerbs und die Konzentration der Produktion auf einen einzigen Konzern, könnte all diese Verschwendung vermieden werden.« (S. 247)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Rohstoffe sollten nicht denen gehören, die durch Eroberung oder Diplomatie zufällig das Territorium erworben haben, in dem sie sich befinden. Sie sollten einer Weltbehörde gehören, die sie rationieren würde (...).« (S. 248)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bertrand Russels sieben Jahrzehnte alte Konzepte ähneln jenen der Vereinten Nationen oder des Weltwirtschaftsforums auf verblüffende Art und Weise. Nur macht Russel keinen Hehl daraus, auf welche Regierungsform das hinausläuft. Während Klaus Schwab, der Chef des WEF, angestrengt versucht, das Publikum mit linguistischen Seiltänzen und Strohmann-Argumenten vom Kern seiner Aussagen abzulenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Russels totalitäre Visionen – wie auch jene der Technokratie-Bewegung – scheinen dieser Tage Realität zu werden. Auch wenn derzeit noch mehr als ein Konzern existiert und Rohstoffe bislang nicht von einer Weltbehörde verwaltet werden. Durch die Konzentration des Kapitals in einer Handvoll Vermögensverwaltungen, die wiederum jedes börsennotierte Unternehmen beeinflussen oder kontrollieren, die hausgemachte Energiekrise, die daraus resultierenden Lieferkettenprobleme und einen ausgeprägten Korporatismus sind wir aber wohl nicht mehr allzu weit von diesem Szenario entfernt. Die schleichende Machtergreifung von UN, WHO, Weltbank, IWF und Co. nimmt mit jeder Disruption mehr Fahrt auf und macht autonome Staaten de facto obsolet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch die reproduktionsmedizinischen Ideen von Bertrand Russel und seiner »Fabian Society« tragen Früchte. Sie assimilieren Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft unter euphemistischen Labels wie »Biosoziale Forschung«, Bioethik, Transhumanismus, Demografie-Forschung, »Planned Parenthood« oder »Queer«-Bewegung. Kontrollierte Zucht des Homo sapiens und Abschaffung des Individuums im schillernden Gewand der Postmoderne. Nicht umsonst steht die Forschung am menschlichen Genom sowie dessen Optimierung für die Zeitenwende heute im Fokus der Financiers des von Fördermitteln usurpierten Wissenschaftsbetriebes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man scheint sich an den Konzepten fragwürdiger Vordenker des angehenden 20. Jahrhunderts zu orientieren. Im Kapitel »Wissenschaftliche Reproduktion« seines 1954 veröffentlichten Buches »Der wissenschaftliche Ausblick« beschreibt Russel diese wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn die gleichzeitige Regulierung von Quantität und Qualität in Zukunft ernst genommen wird, können wir damit rechnen, dass in jeder Generation etwa 25 Prozent der Frauen und etwa fünf Prozent der Männer als Eltern der nächsten Generation ausgewählt werden. Der Rest der Bevölkerung wird sterilisiert, was ihre sexuellen Freuden in keiner Weise beeinträchtigen wird. (…) Väter hätten natürlich nichts mit ihren eigenen Kindern zu tun. Auf fünf Mütter würde im Allgemeinen nur ein Vater kommen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er die Mütter seiner Kinder nie gesehen hätte. Das Vaterschaftsgefühl würde damit vollständig verschwinden. Wahrscheinlich würde mit der Zeit dasselbe, wenn auch in etwas geringerem Ausmaß, in Bezug auf Mütter passieren. Wenn die Geburt vorzeitig eingeleitet und das Kind bei der Geburt von seiner Mutter getrennt würde, hätte das Muttergefühl kaum eine Chance, sich zu entwickeln. (…) Aufgrund der Sterilisation müssen Liebesaffären keine unangenehmen Folgen haben, solange sie nicht zwischen einem Mann und einer Frau stattfinden, die unsteril sind. Auf diese Weise kann den Arbeitern ein unbeschwertes und frivoles Vergnügen ermöglicht werden (…).« (S. 261, ff)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden referenzierten Werke des Nobelpreisträgers böten noch eine Vielzahl derartiger, von Unmenschlichkeit durchdrungener Zitate. Die Seiten triefen geradezu vor herrschaftlicher Arroganz eines überhöhten Denkens. Dass es Russel nicht um Humanismus, Pazifismus oder Demokratie ging, ist offensichtlich. Auch wenn die blumigen Worte seiner gefeierten Publikationen gerne diesen Eindruck erwecken. Er advozierte für neofeudale, segregative und eugenische Konzepte. Für eine totalitäre Weltregierung, einen imperialistischen Militärstaat, geleitet von »anerkannten« Spezialisten, Vordenkern sowie von der Elite eingesetzten Gouverneuren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er redete einer gezielten Zucht des Menschen das Wort, deklassierte benachteiligte Bevölkerungsgruppen und sprach ihnen das Existenzrecht ab. Er rief zur präventiven Vernichtung Russlands auf und kategorisierte Völker nach deren Kosten-Nutzen-Bilanz für jenes globale Kollektiv, das er sich für die Zukunft wünschte. Damit war Russel Teil einer verschwiegenen Bewegung aus den Reihen der angelsächsischen Hochfinanz, die sich Ende des 19. Jahrhunderts zum Ziel gemacht hatte, die weltweite Dominanz des britischen Imperiums wiederherzustellen – und zwar in Form eines globalen, von kommunistischen Ideen geprägten Kollektivismus. Vermarkten wollte man das avisierte Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell jedoch als repräsentative Demokratie. Diese galt es über Einflussnahme auf Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in die gewünschte Richtung zu treiben. Die Mittel dazu hatte man ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhellend sind in diesem Zusammenhang nicht nur zwei Bücher von Caroll Quigley – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TragedyAndHope_501/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy and Hope
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1966) und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/the-anglo-american-establishment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Anglo-American Establishment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1981) – oder jene von Antony C. Sutton zum Einfluss des Wall Street-Kapitals auf die jüngere Geschichte, sondern auch zwei wenig beachtete Publikationen des US-Autors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/John_A._Stormer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John A. Stormer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/nonedarecallittr00stor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Non Dare Call it Treason
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1964) und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/nonedarecallited00stor" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           None Dare Call it Education
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (1998). Denn sie belegen detailliert und anhand von Originalquellen, wie angloamerikanische Interessengruppen im Verlauf des zurückliegenden Jahrhunderts die Realisierung der Visionen von Russel, Shaw, Ford, Wells, Howard Scott, Edward Bernays et al. vorantrieben. Und zwar erfolgreich. Die Gegenwart spricht für sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die finanzielle Unterwanderung des Bildungssystems, das Aufsetzen von Stipendien, die Gründung und Übernahme von Universitäten sowie ein von der Hochfinanz korrumpierter Wissenschaftsbetrieb waren der Schlüssel zur generationsübergreifenden Veränderung der Gesellschaft. Und damit des Menschen selbst. Nicht umsonst legten die Industrie- und Finanz-Mogule des angehenden 20. Jahrhunderts besonderes Augenmerk auf den Sektor Bildung und gründeten eine Stiftung nach der anderen. Sie nahmen vor allem in den USA direkt Einfluss auf die Organisation des Bildungswesens und die Lehrinhalte. Und damit auch auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Dem Motto folgend: Geschichte schreiben die Gewinner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lässt sich im Rückblick eine Kontinuität in Bezug auf die geostrategische, geoökonomische und zivilisatorische Entwicklung erkennen, deren Programmatik als Zufall zu bezeichnen geradezu töricht erscheint, so offensichtlich sind die finanziellen, zeitlichen und organisatorischen Zusammenhänge. Bemerkenswert – und bedauernswert – ist allerdings, dass sich nicht mehr Menschen des Umstandes gewahr sind, dass sie von Kasten und Netzwerken regiert werden, deren intellektuelle Vorbilder alles sind, außer Demokraten und Humanisten. Ein Umstand, dem ein regelmäßiger Blick in die Vergangenheit, das Aufzeigen historischer Zusammenhänge sowie Hinweise auf sachdienliche Literatur unter Umständen etwas entgegensetzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Je näher der Zusammenbruch eines Imperiums rückt, desto verrückter seine Gesetze.« (Marcus Tullius Cicero)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Bertrand Russel (Quelle: BBC)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 23:16:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gestatten-bertrand-russel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Fabian Society,Vereinte Nationen,Bertrand Russel,WHO</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bertrand-russell-fdc7bfd4-4863e916.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Teufel mit den Ideologien!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/zum-teufel-mit-den-ideologien</link>
      <description>Inspiriert von meinem Text »Spaziergang ins Ungewisse«, der im Januar 2022 veröffentlicht wurde, haben die Autoren Günter Dedié und Ramin Peymani ein Buchprojekt aufgesetzt. Im Verlauf des Jahres kam mir die Ehre zuteil, die Entstehungsphase des Werkes beratend begleiten zu dürfen. Nun freue ich mich über die Danksagung im Prolog des jüngst erschienen Werkes – und möchte interessierten Lesern hier einen kurzen Überblick zum Inhalt des Buches auf der Basis eines Textes von Günter Dedié bieten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Teufel mit den Ideologien
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inspiriert von meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/spaziergang-ins-ungewisse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Spaziergang ins Ungewisse«, der im Januar 2022 veröffentlicht wurde, haben die Autoren Günter Dedié und Ramin Peymani ein Buchprojekt aufgesetzt. Im Verlauf des Jahres kam mir die Ehre zuteil, die Entstehungsphase des Werkes beratend begleiten zu dürfen. Nun freue ich mich über die Danksagung im Prolog des jüngst erschienen Werkes – und möchte interessierten Lesern hier einen kurzen Überblick zum Inhalt des Buches auf der Basis eines Textes von Günter Dedié bieten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Günter Dedié, Tom-Oliver Regenauer | 31.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_2325-9ebb95d8-9b81c023.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bod.de/buchshop/zum-teufel-mit-den-ideologien-guenter-dedie-9783756875634" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zum Teufel mit den Ideologien!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « setzt sich mit der mutwilligen Zerstörung von Gesellschaft, Wirtschaft und Demokratie in einer Vielzahl wertewestlicher Staaten auseinander, die sich aufgrund quasi-religiöser Absolutismen politischer Ideologien zusehends von den Erkenntnissen der Aufklärung, dem Gemeinwohlgedanken und tradierten demokratischen Prozessen entfernen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgrund anhaltender Diskursdominanz der angloamerikanischen Militär- und Werte-Hegemonie sowie einer zunehmend fundamentalistischen Verbindung verblendeter Ideologien mit Realpolitik driften Staatswesen wie Zivilgesellschaft in Richtung totalitärer Systeme ab. Günter Dedié und Ramin Peymani haben diese Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Postmoderne analysiert und Möglichkeiten zur Umkehr dieser Transformationsprozesse erarbeitet. Dabei handelt es sich um objektivierbare und empirisch-wissenschaftlich begründete, strukturelle Analysen und Veränderungsvorschläge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Autoren fordern primär eine Renaissance der Aufklärung und eine andere, eine echte Demokratie, in welcher die Macht tatsächlich vom Souverän ausgeht. Ein wichtiges Ziel der Verfasser ist fraglos, die Parallelität der besorgniserregenden Entwicklungen in verschiedenen Ländern herauszustellen. Denn nicht nur Deutschland und die Vereinigten Staaten werden von »Wokeness« und Cancel Culture in die Zange genommen. Die klerikal anmutende, von einer linksradikalen Deutungselite instrumentalisierte Ideologie der Green Economy, Vierten Industriellen Revolution oder Zeitenwende kontaminiert den demokratischen Diskurs nahezu aller Staaten Kontinentaleuropas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Etablierung und sozioökonomische Eskalation einer Ideologie im gesellschaftlichen Resonanzboden beginnt zumeist mit einer »Grundlüge«. Sprich, mit ersten, von den Medien sensationslüstern aufgemachten Titeln, wie jene von der Erderwärmung um fünf bis sechs Grad durch das von der menschlichen Zivilisation freigesetzte CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , abstrusen Infektions- und Sterblichkeitsraten durch Coronaviren in Wuhan, oder mit eindimensionalen Schuldzuweisungen gegenüber Russland in Bezug auf den Ukraine-Konflikt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Derartigen Meldungen geht in der Regel eine jahrelange, verdeckte Vorbereitung durch international agierende Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Think Tanks voraus, die elitäre Ideen mit infantilisierenden Marketingkampagnen in die Breite tragen. Dies häufig auf Initiative und zum späteren Nutzen der angloamerikanischen Finanzeliten. Sobald die Grundzüge einer Ideologie halbwegs etabliert und im gesellschaftlichen Bewusstsein angekommen sind, wird die neue Doktrin durch Profiteure aus Wirtschaft und Politik repliziert, priorisiert und amplifiziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaftliche Erkenntnisse, Fakten oder falsifizierbare Informationen, die gegen Kerngedanken der entsprechenden Ideologie Position beziehen, werden konsequent unterdrückt. Andersdenkende werden als Häretiker diskriminiert. Die Segregation unliebsamer Bevölkerungsgruppen setzt ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis der durch Ideologie getriebenen (De)Evolution der Gesellschaft sind totalitäre Überwachungsstrukturen, eine Überhand nehmende, repressive Bürokratie sowie eine entmündigte Bürgerschaft. Der technokratische »Great Reset« des Weltwirtschaftsforums (WEF) beispielsweise hat absolut nichts mit einer neuen Form der Aufklärung zu tun. Auch wenn das WEF dies vehement behauptet. Handelte die Globalistentruppe aus Davos im Sinne der Aufklärung, böte sie einen evidenzbasierten Neustart. Dem ist nicht so. Bis auf Erbauungsliteratur, Wohlfühlfloskeln und kollektivistischem Gefasel von einer besseren Zukunft hat das WEF wenig zu bieten. Die postmodernen Ideologien, die in den zurückliegenden Jahrzehnten ventiliert wurden, haben keine Substanz. Aber ihr kollektivistischer Duktus bereitet die Transformation der Gesellschaft auf eine von Neokommunismus geprägte Zeitenwende vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele für vorgängig angeführte Grundlügen finden sich zuhauf. Die Instrumentalisierung der jeweiligen Narrative als Hebel für »Social Engineering« scheint plumpfüßig und offensichtlich – dennoch verfangen die teils grotesken Erzählungen bei einem Großteil des gutgläubigen und von Indoktrination korrumpierten Wahlvolks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So auch die Mär von der vermeintlichen Klima-Apokalypse: Bei demokratischen Entscheidungen geht es um Pluralismus, Meinungsbildung und Mehrheiten. Ob eine subjektive Meinung, zum Beispiel »Grün ist die schönste Farbe«, oder eine objektivierbare Aussage wie »2 + 2 = 4« falsch oder richtig ist, kann allerdings nicht mit demokratischen Prozessen entschieden, sondern muss verifiziert werden. Auch die gerne angeführten Floskeln nach Machart von: »90 Prozent der Experten sind dieser Meinung«, sagen nichts darüber aus, ob die Mehrheitsmeinung wissenschaftlich falsch oder richtig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bekanntes historisches Beispiel dafür in der Physik ist die Hypothese des Äthers, der den Weltraum erfüllen und Träger der elektromagnetischen Wellen sein sollte. So wie Luft Träger von Schallwellen ist. Im 19. Jahrhundert glaubte die Mehrzahl der Naturwissenschaftler an den Äther. Trotzdem war diese Hypothese falsch, wie Albert Einstein im Jahre 1905 mit einem einzigen Gegenbeispiel, der »Speziellen Relativitätstheorie«, belegte. Trotzdem erschien noch im Jahr 1931 ein  Buch mit dem Titel »100 Autoren gegen Einstein«, in dem dargelegt wurde, warum Einsteins Relativitätstheorie unglaubwürdig wie unlogisch sei. Einstein soll diesbezüglich kommentiert haben: »Wieso 100? Einer hätte genügt«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exemplarisch für einen weit verbreiteten Irrglauben ist das Postulat von der durch die Zunahme des von den Menschen freigesetzten CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Atmosphäre ausgelöste Klimakatastrophe. Dieses Narrativ ist ein exzellentes Beispiel für die enorme Bedeutung der Aufklärung, weil die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Klimakatstrophe durch den zivilisatorischen CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Ausstoß von einem einzigen Wert abhängig gemacht wird – der Klimasensitivität des CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Wert, um den die mittlere Temperatur der Welt ansteigt, wenn der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich verdoppelt, zum Beispiel von aktuell 0,04‰ auf 0,08‰. Sie beträgt aufgrund der Physik der Wärmeleitung in verdünnten Gasen etwa 0,8 Grad Celsius. Die bekannten fossilen Energiereserven können aber nur etwa 0,08‰ CO2 erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dieser Zahl basiert seit mindestens zwei Dekaden ein von quasi-religiöser Überzeugung, politischer Macht und wirtschaftlichen Interessen vorangetriebener Kult. Die in ihrer Alternativlosigkeit und Hektik völlig überzogene Energiewende zeitigt den Übergang von faktenbasierten wissenschaftlichen Prozessen des Erkenntnisgewinns hin zu einer von ideologischer Verblendung und Partikularinteressen dominierten Diskurskontamination. Das Ergebnis ist eine usurpierte Regierungswissenschaft, die die von den jeweiligen Sponsoren gewünschten Ergebnisse produziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die durch CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgelöste Klimakatastrophe findet deshalb nur in den manipulierten Modellen finanziell abhängiger Klimaforscher, in den Broschüren von Klimaaktivisten und in den Köpfen der selbsternannten »Letzten Generation« statt. Bei der Simulation von Klimamodellen lässt sich allerdings – aufgrund der Nichtlinearität der Prozesse des Klimas – durch kleine Änderungen der Modellparameter oder winzige Änderungen der Eingangswerte (aufgrund ihrer deterministisch-chaotischen Ergebnisse) jedes gewünschte Ergebnis erzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Hysterie: Die Covid-Krise war das größte medizinische Experiment aller Zeiten, ein Feldversuch an Millionen gesunder Menschen. Und aufgrund der zahlreichen unverhältnismäßigen Einschränkungen der Grundrechte zudem ein Massentest dafür, ob Menschen sich dem fremdbestimmten Leben in einer »Schönen Neuen Welt« (A. Huxley) unterwerfen. Nur eine Minderheit der Bürger hat in der Flut populistischer, desinformativer Propaganda überhaupt wahrgenommen, dass alle Kennzahlen, auf denen die Hysterie und der Druck der Impfkampagnen aufgebaut war, falsch sind: Die Wirkungsgrade der mRNA-Impfstoffe, die Inzidenzen, der R-Wert, PCR-Testergebnisse, die Letalität, die Mortalität oder die Anzahl der an Covid verstorbenen Menschen, et cetera. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eskalation von Ideologien: An der Evolution der dominanten Narrative und Ideologien dieser Tage – Klimakatastrophe, gesinnungsethisch motivierte Massenmigration, Corona-Hysterie, Ukraine-Konflikt – lässt sich festmachen, wie die Gesellschaft langfristig konditioniert und ein Narrativ erst initiiert, dann eskaliert und zementiert wird. Zweck dieses iterativen Vorgehens ist es, in der öffentlichen Wahrnehmung zunächst behutsam die kollektivistische Grundidee zu verankern, um diese im Nachgang durch katalysierende Events, das Schüren von Ängsten und Massenhysterie zur Basis eines neuen Denkens zu machen. Für die nachfolgenden Generationen werden die Resultate des so eingeleiteten Paradigmenwechsels zur neuen Normalität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der plutokratisch-totalitäre Teufelskreis: Global operierende Finanzkartelle und geostrategische Projekte komplementieren sich in der Regel. Besonders erfolgversprechend sind in Bezug auf beide Domänen stets jene Investitionen, die von den herrschenden Plutokraten aufgrund selbst geschaffener, supranationaler Disruption getätigt werden – denn diese sind relativ präzise planbar. Die Regierungen unterstützen die internationalen Kartelle, weil dies Machtzuwachs verspricht. Benito Mussolini nannte dieses Herrschaftsmodell den Korporatismus und sah in dem Konzept die perfekte Form des Faschismus. Diese symbiotischen Zusammenhänge bilden einen plutokratisch-totalitären Kreislauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er besteht aus zwei gekoppelten, sich gegenseitig verstärkenden Prozessen, in die relevante Narrative, Ideologien oder Kollektivismen als verbindendes Element eingebunden werden. Der eine Kreislauf geht von den Plutokraten aus und resultiert in einer Zunahme von Vermögenswerten und sozioökonomischer Macht. Der andere geht von der Politik aus, die von den Plutokraten beeinflusst wird, und vergrößert die politische Macht der Teilnehmer durch den totalitären Anspruch der aktiven Ideologie auf den staatlichen Überwachungsapparat und das Verhalten der Zivilgesellschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Kreisläufe verursachen eine zunehmende Monopolisierung der Märkte durch global operierende Großkonzerne sowie stetige Zentralisierung staatlicher Machtstrukturen. Diese halten sich mittels engmaschiger digitaler Überwachung, künstlich erzeugten Abhängigkeiten vom System und grassierender Entmündigung der Zivilgesellschaft. Das Ziel ist eine Art sozialistischer Staatsindividualismus, wie er seit 1930 jahrzehntelang mit dem »Folkhem« in Schweden praktiziert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Modell gibt es einerseits den »Nanny-Staat« mit seinen Institutionen – und andererseits die Menschen in der Rolle von vereinzelten, vom Staat abhängigen Individuen. Der Familienverband spielt nur eine untergeordnete Rolle. Aktuelle technokratische Ansätze gehen noch einen ganzen Schritt weiter. Sie fordern de facto die Abschaffung des Homo sapiens, der in einer vollständig digitalisierten Welt zunehmend obsolet wirkt. Was also tun mit den Menschen, die durch die vermeintliche Vierte Industrielle Revolution »überflüssig werden«? (Harari, Kahnemann). Nach Ansicht der transhumanistischen Vordenker des WEF könnten diese »ökonomisch wertlos« gewordenen Bevölkerungsgruppen »mit Drogen und Computerspielen ruhiggestellt werden«. Mehr Menschenverachtung ist schwer vorstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hilft es selbstredend kaum, nur den Status Quo zu dokumentieren und sich über Missstände zu beschweren. Daher versuchen die Autoren von »Zum Teufel mit den Ideologien!«, Denkanstöße zu geben und parallel dazu konkrete strukturelle Änderungen staatlicher Organisation, politischer Prozesse und zivilgesellschaftlicher Strukturen vorzuschlagen. Zum Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Verpflichtung des Staates, zur Verbreitung verifizierter, empirisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse in Schulen, Hochschulen, Fernsehen und Leitmedien,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Verhinderung des Missbrauchs von Mehrheiten zur Etablierung von »Wahrheiten«,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             das Verbot der Verbreitung von Desinformation durch Staat und Leitmedien,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Wiederherstellung der Freiheit der Forschung sowie das Verbot finanzieller, ideologischer und gesinnungsethischer Intervention,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die drastische Beschränkung der Macht und des Einflusses von politischen Parteien,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Abschaffung des Berufspolitikers, des Listenwahlrechts und des Fraktionszwangs,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ersatz der pauschalen Ein-/Ausgabenrechnungen des Staates durch eine Bilanz, wie sie Unternehmen vorgeschrieben ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             persönliche Verantwortung von Politikern für ihre Entscheidungen, vergleichbar zur Verantwortung der Geschäftsleitung von Unternehmen,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die angemessen unterschiedliche Behandlung der Strukturen und Prozesse zum Betrieb und zur Weiterentwicklung des Staates, wie sie in Gemeinden und Städten üblich ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Entmachtung von NGOs und Plutokraten zugunsten der gewählten Volksvertreter,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Schaffung geeigneter Strukturen in der Gesellschaft (sowie international), um Verantwortlichkeiten nach dem Prinzip der Subsidiarität zuordnen zu können,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die aktive Förderung von Meinungspluralismus in Gesellschaft und Leitmedien, um die mittel- und langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft zu erhalten,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             den Betrieb der Gemeingüter einer Gesellschaft als Genossenschaften, um ihren Ausverkauf an internationale Investoren zu verhindern,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Ausarbeitung und Implementierung einer starken Verfassung, deren Änderung oder Negierung durch Staat und politische Parteien nicht möglich ist,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Konstituierung einer Konsensdemokratie nach dem Vorbild der Schweiz,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die konsequente Stärkung der direkten Demokratie sowie
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Direktwahl aller wichtigen Amtsträger im Staatswesen durch den Bürger.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vorherrschende gesellschaftspolitische Entmündigung des Bürgers aufgrund jahrzehntelanger Indoktrination, Desinformation und Diskurskontamination durch das System Staat, die Parteien und Leitmedien sowie eine ausgeprägte Wohlstandsverwahrlosung scheinen derartigen Ansinnen und Visionen zunächst im Wege zu stehen. Die Bevölkerung des »besten Deutschlands aller Zeiten« macht in diesen Tagen nicht den Eindruck, die Rolle des Souveräns einer direkten Demokratie überhaupt noch mit Leben füllen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Renaissance der Aufklärung, ein reformiertes Bildungssystem sowie aktive Einbindung der Bevölkerung in direktdemokratische Prozesse dürfte diese Situation jedoch mittelfristig ändern. Demokratie muss gelebt werden, um sie zu verbessern. Solch eine Revitalisierung des politischen Souveräns bedarf allerdings nachhaltiger Reformen – diese anzustoßen ist angesichts der verkrusteten Strukturen der dysfunktionalen Fassadendemokratie des Jahres 2022 nicht nur der erste, sondern auch der schwerste Schritt auf dem Weg zu einem neuen, basisdemokratischen Gesellschaftsentwurf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Buchcover "Zum Teufel mit den Ideologien!". Foto: Tom-O. Regenauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dekuvrierte Coolness</title>
      <link>https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness</link>
      <description>Wer ist Elon Musk? Für was steht er? Nicht wenige halten ihn für den Messias des Libertarismus, für eine Inkarnation von Tony Stark, für ein Erfindergenie, einen modernen Superhelden. Eine Analyse seines Curriculum Vitae, seiner Geschäftsbeziehungen und Ziele gibt jedoch allen Grund zur Annahme, dass dieses Image aufpoliertes Blendwerk ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dekuvrierte Coolness
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ist Elon Musk? Für was steht er? Nicht wenige halten ihn für den Messias des Libertarismus, für eine Inkarnation von Tony Stark, für ein Erfindergenie, einen modernen Superhelden. Eine Analyse seines Curriculum Vitae, seiner Geschäftsbeziehungen und Ziele gibt jedoch allen Grund zur Annahme, dass dieses Image aufpoliertes Blendwerk ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elon Reeve Musk – mit einem Vermögen von circa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bloomberg_Billionaires_Index" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           204 Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            US-Dollar der aktuell reichste Mensch der Welt. Zumindest wenn man den offiziellen Rankings Glauben schenkt, die superreiche Familiendynastien wie die Rockefellers, Waltons, Morgans, Rothschilds oder das saudische Königshaus tunlichst unterschlagen. Nicht wenigen gilt Musk als der coole Oligarch. Als der lockere, libertäre Milliardär, der sich für Meinungsfreiheit bei Twitter engagiert, Autonomie und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1255377239853719552/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freiheit fordert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , anstatt Covid-Maßnahmen, der gegen »Wokeness« bei Netflix
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/money/2022/04/20/elon-musk-woke-mind-virus-netflix/7388590001/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           wettert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und bei Joe Rogan – dem reichweitenstärksten Podcaster der Welt – vor laufenden Kameras Gras raucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst Menschen, die einer übermäßigen Kapitalakkumulation ansonsten kritisch gegenüberstehen, finden ihn irgendwie toll. Immerhin baut er mit Tesla schicke, vermeintlich umweltfreundliche Elektroautos, will mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spacex.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Space X
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und von kühnem Erfindergeist getrieben den Mars erobern, mit einem aufgepeppten U-Bahn-Konzept namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.boringcompany.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hyperloop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Probleme des öffentlichen Nahverkehrs lösen, mittels
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.starlink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Starlink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Internet an jedem Ort der Welt verfügbar machen und mit seinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Gehirnimplantaten unheilbare Krankheiten oder Behinderungen heilen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er wirbt für den verschlüsselten Messenger-Dienst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/signal-app-elon-musk-brachte-einen-enormen-schub" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Signal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , anstatt für Instagram oder Facebook, und hortet die nur aufgrund seiner medialen Unterstützung hippen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://finance.yahoo.com/news/elon-musk-dogecoin-toon-finance-072152035.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DOGE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Coins. Eine Kryptowährung ohne wirklichen »Business Case«. Wunderkind, Tech-Nerd, exzentrischer Genius, unternehmerischer Tausendsassa. So die landläufige Meinung. Für das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/person-of-the-year-2021-elon-musk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            selbstredend der »Mann des Jahres 2021«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch wer ist Elon Musk? Was ist sein Antrieb? Ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Elon-Musk-Real-Life-Iron/dp/B07KSCZJX4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Image
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Inkarnation von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Stark_(Marvel_Cinematic_Universe)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tony Stark
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alias »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://marvel-comics.fandom.com/de/wiki/Tony_Stark" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ironman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – ein Comic-Superheld aus dem Marvel-Kosmos – gerechtfertigt? Immerhin werden schon Dokumentationen über den Silicon-Valley-Entrepreneur unter diesem Titel veröffentlicht. Die Verehrung des Milliardärs als eine Art Leonardo da Vinci der Postmoderne nimmt allenthalben kultische Züge an. Medien und Fans lassen ihn im Lichte eines Gurus der Vierten Industriellen Revolution erscheinen. Als einen Mann, der mit seinen hochtrabenden Visionen den Pfad weist, hinaus aus einer düsteren, kriegerischen Epoche destruktiven Wirtschaftens, zerebraler Überforderung und sozioökonomischer Turbulenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedauerlicherweise scheint diese gemeinhin gepflegte Begeisterung für den schelmenhaft wirkenden Rockstar unter den Superreichen trübend auf den Blick für das Wesentliche zu wirken. Denn bei genauerer Betrachtung von Musks Aktivitäten zeigt sich rasch: Die an ihn gestellten Erwartungen erfüllt er ebenso selten, wie er seine hehren Ziele erreicht. Darüber hinaus lassen Musks familiäre Hintergründe sowie fragwürdige Finanzbeziehungen berechtige Zweifel an der vorgeblich humanitären Mission des Unternehmers aufkommen – auch wenn er, im krassen Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Kaste wie Bill Gates, Michael Bloomberg, George Soros oder Peter Thiel verkündet, die Welt habe ein Problem mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fortune.com/2022/07/11/elon-musk-underpopulation-crisis-un-population-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unterbevölkerung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . »Die Zivilisation wird zusammenbrechen, wenn die Leute nicht mehr Kinder bekommen«, sagte er der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2021/12/07/elon-musk-says-civilization-will-crumble-without-more-births/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 07. Dezember 2021.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für was also steht Elon Musk wirklich? Welche Überzeugungen liegen seinem Handeln zugrunde? Ein Blick in die Vergangenheit hilft, die Umtriebe des Start-up-Hasardeurs einzuordnen. Und die Geschichte des reichsten Menschen der Welt beginnt erstaunlicherweise in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesanzeiger.ch/aus-diesem-schweizer-dorf-stammt-tesla-gruender-elon-musk-719465997366" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Denn die Urahnen von Elon Musks Mutter stammen aus dem Kanton Bern. Aus dem kleinen Dörfchen Signau im Emmental.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus diesem Idyll des Berner Oberlandes wanderte die Familie unter dem Namen Haldimann im frühen 18. Jahrhundert in die USA aus. Später siedelte man nach Kanada um, wo Elon Musks Mutter als Maye Haldenmann geboren wurde. Sein Vater, Errol Musk, machte im Juli 2022 Schlagzeilen, als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.entrepreneur.com/business-news/who-is-elon-musks-dad-errol-musk/431538" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt wurde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass der heute 76-jährige zwei Kinder (geboren 2018 und 2019) mit seiner deutlich jüngeren Stieftochter Jana hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Reeve Musk selbst wurde am 28. Juni 1971 in Pretoria (Südafrika) geboren. Dort sorgte besagter Vater, den Elon mehrfach als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/culture/culture-features/elon-musk-the-architect-of-tomorrow-120850/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreckliches menschliches Wesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « bezeichnete, mit dem überdurchschnittlichen Auskommen als Ingenieur für einen adäquaten Lebensstandard. Seine Mutter kümmerte sich als ehemaliges kanadisches Provinz-Model um den Haushalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die wichtigste Figur im Familienverband der Musks war Elons Großvater, ein Ingenieur – Dr. Joshua Haldenmann – der die Familie von den USA über Kanada nach Südafrika geführt hatte und als Patriarch bis zu seinem Ableben den Ton angab. Er hatte vermutlich den größten Einfluss auf den jungen Elon, der unter seiner Ägide einen Faible für Technologie entwickelte und sich im zarten Alter von zehn Jahren das Programmieren beibrachte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bemerkenswert in diesem Kontext: Dr. Joshua Haldenmann war ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europepmc.org/backend/ptpmcrender.fcgi?accid=PMC2485067&amp;amp;blobtype=pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           glühender Anhänger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Technokratie-Bewegung, hatte dort zunächst den Posten des Forschungsdirektors inne und wurde später gar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/shock-elon-musks-grandfather-was-head-of-canadas-technocracy-movement/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           langjähriger Vorsitzender
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Technokratische_Bewegung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy, Inc.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « Kanadas.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit vertrat Elon Musks wichtigstes männliches Vorbild innerhalb des Familienverbandes eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ideologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die als zutiefst inhuman zu bewerten ist. Technokratie steht für modernen Absolutismus. Für eine Herrschaft der Maschinen und Algorithmen. Für die Steuerung der Welt über den Energieverbrauch ihrer Systeme. Auf Makro- wie Mikro-Ebene. Eine Herrschaft der Algorithmen. Der Homo sapiens ist in einem derartigen Gesellschaftsmodell wenig mehr als ein Sklave seiner eigenen Entwicklungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheWordsAndWisdomOfHowardScott/TheWordsAndWisdomOfHowardScott-Volumes1-2-3/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Konzept
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1917 in New York von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt wurde, war es technisch selbstredend noch nicht umsetzbar. Doch das änderte sich mit der rapiden Entwicklung der Rechenleistung moderner Computer und mündet nunmehr in einer von künstlicher Intelligenz dominierten Digitalisierung des wahrnehmbaren Lebensraumes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon in den 1970er-Jahren nutzte die US-Hochfinanz um David Rockefeller ihren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           massiven Einfluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf Mao Zedong und machte China zum Pilotprojekt für die technokratisch organisierte Gesellschaft der Zukunft. Mit Unterstützung der Nixon-Administration installierte der angloamerikanische »Deep State« jene Infrastruktur, die China zum ökonomischen Aufstieg verhalf und den totalitären Überwachungsstaat von heute erst ermöglichte. Mit dem Geld der Wall Street, dem Know-How der Konzern-Oligarchie und den Informationen der Geheimdienste wurde China zur Weltmacht. Und zu ersten ausgereiften Technokratie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Resultate eines halben Jahrhunderts inhumaner Tyrannei im »Reich der Mitte« sind verstörend. Pekings dystopische, von Barcodes, Drohnen und Robotern verwaltete »No-Covid«-Strategie folgt exakt den Denkmodellen von Howard Scott. Gleiches gilt für die Konzepte der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/groteske-proteste" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, deren Kernziel die automatisierte Steuerung aller Systeme, ja der gesamten Zivilisation, über ihren CO²-Verbrauch darstellt. Nicht umsonst loben wertewestliche Politiker wie Robert Habeck oder Justin Trudeau das Regime von Xi Jinping für seine Covid-Strategie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts dieser Hintergründe sollte es durchaus nachdenklich stimmen, wenn Elon Musk am 23. Juni 2019 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1142890265369202688?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1142890265369202688%7Ctwgr%5E8d87cd27f4fa5afda94ec4bb8e499062b8211417%7Ctwcon%5Es1_c10&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.corbettreport.com%2Fall-hail-elons-martian-technocracy%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkündet: »Beschleunigung der Raumschiff-Entwicklung, um die marsianische Technokratie aufzubauen«. Denn er weiß genau, was das bedeutet. Darüber hinaus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BMskI6G9ty0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           forderte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elon Musk explizit eine CO²-Steuer und verstärkte Kontrolle der Individualmobilität über deren Energieverbrauch. Sein Kampf für die freiheitlich organisierte Gesellschaft scheint sich demnach eher auf den digitalen Raum zu beschränken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immerhin hat er es nach monatelangem Medienspektakel endlich geschafft, die wichtigste Social-Media-Plattform der Welt zu kaufen – den Kurznachrichtendienst Twitter. Denn am 26. Oktober 2022 änderte er die Berufsbezeichnung seines von 110 Millionen Menschen abonnierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1255377239853719552/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Profils
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf »Twitter Chef«. Anschließend lud Musk ein Video hoch, das ihn beim Betreten des Twitter-Hauptgebäudes zeigt. Später kursierten weitere Fotos im Netz, auf denen er zu Angestellten in der Cafeteria des Tech-Konzerns spricht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Milliardär versprach im Vorfeld dieser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/business/story/2022-10-27/elon-musk-buys-twitter-44-billion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           44-Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Akquisition, die Meinungsfreiheit auf der Plattform wiederherstellen zu wollen, nachdem eine linksradikale Deutungselite mit »Wokeness« und Cancel Culture den öffentlichen Diskurs usurpiert und über Jahre hinweg jedwedes Heterodox negiert, unterdrückt oder zensiert hatte. Die Schattenseite dieser Übernahme: Elon Musk möchte jeden Twitter-User als »echten Menschen«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/04/28/tech/elon-musk-authenticate-all-real-humans/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verifizieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was das bedeutet, liegt nahe. Es geht um die Ausweispflicht im digitalen Raum – um das Ende des freien, weil anonymen Internets. Eine mitnichten libertäre Position, sondern, wie Technokratie und CO²-Tracking, Auswuchs eines totalitären Herrschaftskonzeptes, das sich über die Digitalisierung des Alltags in alle Lebensbereiche frisst wie ein böser Tumor. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass zentralisierte, kuratierte und dokumentierte Kommunikation – und dafür stehen all die großen Plattformen – ohnehin das Gegenteil dessen darstellt, was man gemeinhin unter einem freien Internet oder privater Interaktion verstehen darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Musk fordert nicht nur CO²-Steuern wie Bill Gates oder Gehirnimplantate wie Klaus Schwab, er hält auch – wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=w5I4p7mAWtE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Barack Obama
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ein universelles Grundeinkommen für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=e6HPdNBicM8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           praktisch unausweichlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Gleichermaßen nicht gerade ein Kerngedanke des Libertarismus. Selbst in Bezug auf die offensichtlich schädlichen mRNA-Injektionen vertritt er nicht die auf Humanismus und Aufklärung fußenden Werte jener Menschen, die ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung fordern. Im Gegenteil orchestriert er ein Joint Venture seines Unternehmens Tesla und dem von Bill Gates finanzierten Impfstoff-Hersteller »CureVac«, um einen neuartigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=iowsm7leEKo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Impfstoff-Drucker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herzustellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sozusagen 3-D-Druck für Injektionscocktails auf Basis der jetzt etablierten mRNA-Plattform. Mit der Entwicklung will Musk erreichen, dass Menschen ihre lapidar als »Booster« bezeichneten mRNA-Updates künftig in quasi Echtzeit mit dem Infektionsgeschehen erhalten. Und diese invasive Doktrin akzeptieren wie eine simple Softwareaktualisierung am Heim-Computer. Nicht als medizinisch folgenschweren Eingriff. Obwohl mittlerweile selbst in den Leitmedien nicht mehr zu kaschieren ist, dass die mRNA-Produkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://icandecide.org/v-safe-data/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mehr schaden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als nutzen und die gesamte Impf-Kampagne auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Qp3QOu0Bwts" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lügen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufgebaut war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach seinem eigenen Covid-Impfstatus gefragt, sagte Musk der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/watch?v=2lPkvteqKig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           New York Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst, er würde sich die Spritze nicht verabreichen lassen. Im vorgängig referenzierten Artikel des TIME-Magazine zum Thema »Mann des Jahres« gab er jedoch an, geimpft zu sein. Selektive Amnesie? Lüge? Man weiß es nicht. In jedem Falle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PbVSZvC7UxY&amp;amp;t=563s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfiehlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musk die sogenannte Impfung nach anfänglicher Zurückhaltung zwischenzeitlich uneingeschränkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich leichtfertig geht der vermeintlich inkarnierte Tony Stark mit Menschenleben um, wenn er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wearechange.org/elon-musk-humans-need-upgrade-risk-becoming-pets-robots/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           argumentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , »der Mensch müsse sich upgraden, weil er sonst Gefahr liefe, zum Haustier für Roboter zu werden«. Damit advoziert Musk für den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/kollektive-selbstzerstoerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die nächste menschenfeindliche Ideologie der herrschenden Kaste, die der vordergründig coole Milliardär goutiert und aktiv unterstützt. Dem militärisch-industriellen Komplex und der US-Hochfinanz scheint Elon Musk ohnehin näher zu stehen als gemeinhin bekannt. Denn einen Großteil seines Vermögens hat er nicht als wagemutiger Gründer am freien Markt verdient, sondern durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-list-government-subsidies-tesla-billions-spacex-solarcity-2021-12?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Subventionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/defense/542728-pentagon-awards-160m-in-contracts-to-musks-spacex/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lukrative Verträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem US-Verteidigungsministerium und spezielle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.latimes.com/business/la-fi-hy-musk-subsidies-20150531-story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kredite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der US-Regierung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass Elon Musk nicht rein zufällig zur liberal-coolen Ikone avancierte, legt ein Blick in seine Anfangsjahre als Unternehmer nahe. Denn während im sagenumwobenen Silicon Valley Ende der 1990er-Jahre eine Vielzahl an erfolgreicheren Tech-Entrepreneuren existierte, war es ausgerechnet Elon Musk, der für einen absolut inhaltsleeren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=s9mczdODqzo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gastauftritt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei CNN gefilmt wurde, sodass zum ersten Mal eine breitere Öffentlichkeit von ihm Notiz nehmen musste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei war sein erstes Unternehmen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zip2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zip2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –, das er im Jahre 1995 mit seinem Bruder sowie einem weiteren Partner gegründet und im Februar 1999 für circa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220625124959/https:/www.nytimes.com/1999/02/17/business/compaq-buys-zip2-to-enhance-altavista.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           300 Millionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an »Compaq« veräußert hatte, nicht das revolutionärste Unterfangen im kalifornischen IT-Mekka dieser Tage. Es handelte sich um ein simples Telefonbuch fürs Internet. Wenig mehr als eine Datenbank, in die sich Unternehmen eintragen konnten, um ihre Adresse im Netz zu hinterlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor besagtem TV-Auftritt im Jahr 1999 gründete Elon Musk sein zweites Unternehmen, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/X.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das kurz darauf, im März 2000, mit der bereits bestehenden Firma »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/PayPal#Early_history" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PayPal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « fusionierte, welche seinerseits im Jahr 1998 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Luke Nosek und Max Levchin ins Leben gerufen wurde. Der aus Frankfurt am Main stammende Peter Thiel gilt als einer der einflussreichsten Tech-Unternehmer und Start-up-Financiers der USA. Und im stark regulierten Bankengeschäft reüssiert niemand mit einer Finanzdienstleistung à la PayPal, der in den entsprechenden Kreisen keinen Leumund besitzt. Musk hat PayPal also weder erfunden noch groß gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thiel dagegen war der Kopf einer einflussreichen Gruppe von Kapitalgebern, die später als »Die PayPal Mafia« Bekanntheitsgrad erlangte und während des sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dot-com_bubble" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dot-com Booms
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « der 1990er-Jahre praktisch das gesamte Silicon Valley kontrollierte. Das »Fortune Magazine«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/OtNW0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 26. November 2007 unter entsprechenden Titel und umriss die massive finanzielle Einflussnahme der Investorengruppe um den eigentlichen PayPal-Gründer auf Unternehmen wie YouTube, Yelp oder Facebook. Bei Letzterem war Peter Thiel erster Großinvestor – und darüber hinaus zwanzig Jahre lang Mark Zuckerbergs engster Berater. Auch bei »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Reddit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reddit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist Thiel investiert. Seit 2021 zudem bei »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.prnewswire.com/news-releases/narya-and-peter-thiel-lead-investment-in-rumble-301295309.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rumble
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Um nur einige wenige zu nennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thiel ist zudem Mitglied des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bilderbergmeetings.org/background/steering-committee/steering-committee" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg Steering Committee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und nahm seit 2008 an allen Meetings des verschwiegenen Globalistenzirkels teil. Genau wie sein Geschäftspartner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Alex_Karp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alex Karp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem der Ex-Frankfurter nach dem Verkauf von PayPal an eBay im Jahr 2004 ein neues Unternehmen gründete: »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Palantir_Technologies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palantir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine Firma zur Entwicklung von Technologien zur Massenüberwachung. Elon Musk hatte bereits zwei Jahre zuvor, am 14. März 2002, Space X gegründet und begonnen, mit dem US-Raumfahrtprogramm – sprich, mit dem US-Militär – zusammenzuarbeiten. Bei Tesla Motors (heute Tesla, Inc.) war Musk erst ab Februar 2004 involviert. Nach einer Online-Bank und einem Militärdienstleister war der Elektroflitzer Musks erstes ziviles Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thiels »Palantir Technologies« arbeitet unter anderem mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2021/may/25/gchqs-mass-data-sharing-violated-right-to-privacy-court-rules" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kontroversen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            englischen Geheimdienst »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/GCHQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GCHQ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zusammen. Und natürlich mit den US-Geheimdiensten NSA und CIA, mit dem US-Heimatschutzministerium sowie amerikanischen Migrations- und Zollbehörden. Genau wie Facebook, das lediglich eine konsequente Fortsetzung des durch öffentlichen Aufruhr in Verruf gekommenen CIA-Projektes »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DARPA_LifeLog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Life Log
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « darstellt, welches genau einen Tag vor Facebooks Marktauftritt am 04. Februar 2004 auf öffentlichen Druck hin eingestellt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Peter Thiel, augenscheinlich Elon Musks einflussreichster Geschäftspartner seit 1999, arbeitet also seit mindestens zwei Dekaden eng mit Regierungen, Geheimdiensten, Militärs sowie deren Tarnorganisationen zusammen. Sprich, mit dem Tiefenstaat. Thiel ist fraglos einer der wichtigsten Architekten der Aufmerksamkeitsökonomie, des Plattform-Monopolismus sowie des digitalen Überwachungsstaates. Über »Palantir Technologies«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/how-palantir-conquered-the-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Investigativ-Journalist James Corbett am 24. Oktober 2022:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das alles über jeden weiß. Ein Unternehmen, das Banken dabei hilft, Betrug aufzudecken, wie es Geheimdiensten dabei hilft, Staatsfeinde aufzuspüren. Ein Unternehmen, das Bilder von Ihnen mit Ihren Handy-Standortdaten, von Ihnen geschriebenen E-Mails, Ihren Krankenakten und Kreditkartenkäufen und Tausenden anderer elektronischer Daten kombinieren kann, um ein intimes Porträt Ihres Lebens zu zeichnen – ein Porträt, das jeder Möchtegernermittler mit wenigen Klicks einsehen kann. Ein Unternehmen, das Sie überall auf der Welt und jederzeit anpeilen kann.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun wäre es selbstverständlich unredlich, Elon Musk aufgrund von Kontaktschuld zu verurteilen. Dass er seit über zwanzig Jahren eng mit Peter Thiel zusammenarbeitet, ist noch kein Beleg dafür, dass er dessen offensichtlich menschenverachtende Ansichten teilt oder – wie Thiel – als Agent eines supranational operierenden, korporatistischen Tiefenstaates fungiert. Und auch Space X könnte ja aus Idealismus entstanden sein, nicht als Dienstleister der US-Hegemonie. Vielleicht lässt aber die Tatsache, dass Musk seit 2008
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/wRCvZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des mittlerweile
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3.800 Absolventen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            umfassenden »Young Global Leaders« Programmes des »Weltwirtschaftsforums« (WEF) ist, den ein oder anderen Zweifel an der liberalen Fassade des Milliardärs aufkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder der Umstand, dass sein wohlkalkuliertes Oeuvre als Inkarnation von Tony Stark alias »Ironman« kein Zufall ist, sondern sich im Gegenteil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/elonmuskteslaspa0000vanc/page/203/mode/1up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           der Film an Musk orientierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – um dieses heroisch-geniale Image eines nerdigen Erfinders und Superhelden im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Downey_Jr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert Downey Jr.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Hauptdarsteller des Hollywood-Streifens, traf sich im Vorfeld der Dreharbeiten mehrfach mit Elon Musk, um seine neue Rolle als Tony Stark an dessen Persönlichkeit auszurichten. Die beiden besichtigen zusammen die Tesla-Produktion und Musks persönliche Büros. Als Downey sich völlig begeistert von Musk wieder zur Produktion von »Ironman« am Set einfand, bestand er darauf, einen Tesla in Tony Stark’s Werkstatt zu platzieren – was denn auch geschah, wie man anhand des fertiggestellten Blockbusters überprüfen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht untergraben auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jalopnik.com/did-musk-propose-hyperloop-to-stop-california-high-spee-1849402460" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorwürfe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um Musks Hyperloop den Glauben an die Aufrichtigkeit seiner vorgeblich humanistisch motivierten Umtriebe. Denn nicht wenige US-Journalisten vertreten mittlerweile die Ansicht, dass der Tesla-Käufer sein Tunnelbau-Projekt nur deswegen übereilt lancierte, weil er den Bau einer kalifornischen Hochgeschwindigkeitsbahnlinie verhindern wollte, um mehr Autos zu verkaufen. Der Verdacht liegt nahe. Denn bis heute gibt es von Musks »Boring Company«, die den Hyperloop realisieren sollte, nichts als eine Webseite und plumpe Prototypen. Und die Bahnlinie wurde auch nie gebaut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dementsprechende Enttäuschung drückt ein ausführlicher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/6203815/elon-musk-flaws-billionaire-visions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Journalisten Paris Marx im TIME-Magazine vom 08. August 2022 aus. Marx hatte Elon Musk im Vorfeld seiner Publikation mehrfach für Interviews getroffen und schreibt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Damals schien es, als hätte Musk den Hyperloop-Vorschlag nur verbreitet, um die Öffentlichkeit und die Gesetzgeber dazu zu bringen, den Hochgeschwindigkeitszug zu überdenken. Eigentlich hatte er nicht vor, das Ding zu bauen. (…) Wie ich in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.versobooks.com/books/3995-road-to-nowhere" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschrieben habe, gab Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/parismarx/status/1167410460125097990" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegenüber seiner Biografin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ashlee Vance zu, dass es bei Hyperloop nur darum ging, den Gesetzgeber dazu zu bringen, Pläne für eine Hochgeschwindigkeitsstrecke in Kalifornien zu canceln – obwohl er keine Pläne hatte, das Ding tatsächlich zu bauen.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsympathisch bis imperialistisch wirkt auch Elon Musks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/File:Elon_musk_2.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tweet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 24. Juli 2020, in dem er auf die berechtigte Kritik am US-getriebenen Staatstreich gegen Evo Morales in Bolivien aufgrund der dortigen Lithium-Vorkommen entgegnete: »We will coup whoever we want! Deal with it« (Eng., »Wir stürzen, wen auch immer wir wollen. Find Dich damit ab!«).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenig humanistisch oder pazifistisch ist schlussendlich auch Musks Unterstützung für den Ukraine-Konflikt. Auch wenn er via Twitter gerne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1576969255031296000/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorschläge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Beendigung des stetig eskalierenden Krieges verbreitet. Denn ob Waffen, Munition, Logistik, Information oder Satelliten-Technik – mehr Material verlängert den Krieg. Wer Frieden will, verhandelt, anstatt Benzin ins Feuer zu gießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus entsteht aufgrund von Musks öffentlich getätigten Äußerungen gerne der Eindruck, er stelle dem korrupten Regime in Kiew seine Starlink-Technologie völlig selbst- und kostenlos zur Verfügung. Dem ist nicht so. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/world-news/2022/03/18/elon-musks-starlink-helping-ukraine-win-drone-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Regierung bezahlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/politics/2022/04/08/us-quietly-paying-millions-send-starlink-terminals-ukraine-contrary-spacexs-claims/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fürstlich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Starlink-Operation an Russlands Außengrenzen. Ebenso die vermeintliche Nichtregierungsorganisation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/joroulette/status/1511781864356212737" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USAID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (United States Agency for International Development), ein Coverunternehmen der CIA für Regimewechsel und politische Agitation im Ausland. Dass Musk stets im Sinne der »Pax Americana« handelt, nimmt kaum Wunder. Schießt er mit seiner Firma Space X doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techunwrapped.com/spacex-will-launch-two-spy-satellites-for-the-us-military/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           regelmäßig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            streng geheime
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2018/01/08/highly-classified-us-spy-satellite-appears-to-be-a-total-loss-after-spacex-launch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spionage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Satelliten für den militärisch-industriellen Komplex ins All.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.antiwar.com/2022/10/09/chinese-ambassador-thanks-elon-musk-for-taiwan-proposal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontrovers diskutiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird auch Elon Musks öffentlichkeitswirksame Einmischung in den Konflikt zwischen China und Taiwan. So schlug der Unternehmer eine »spezielle administrative Zone für Taiwan« vor. Der Botschafter Chinas in den Vereinigten Staaten bedankte sich umgehend bei Musk für diesen Impuls, während Taiwan erbost verlauten ließ, dass die hiesige »Demokratie nicht käuflich sei«. Setzt Elon Musk sich diesbezüglich wirklich für Frieden ein – oder leiten ihn schlicht egoistische Motive, wenn er für China Position ergreift, da 30 bis 50 Prozent seiner Fahrzeuge am Produktionsstandort Shanghai gefertigt werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausgangs lässt sich demnach konstatieren: Elon Musk wuchs unter dem Einfluss eines hochrangigen Technokraten auf, knüpfte an einschlägigen US-Universitäten Kontakte zu einflussreichen Kreisen und arbeitete ab spätestens 1999 mit dem mächtigen Tiefenstaat-Agenten Peter Thiel zusammen. Seit der Nominierung als »Young Global Leader« im Jahr 2008 ist er WEF-Adept. Musk bezog den Großteil seines sagenhaften Vermögens von der US-Regierung, arbeitet für CIA, NSA und US-Militär, wenn er deren geheime Satellitentechnik in den Weltraum schießt und forscht zusammen mit Bill Gates’ Firma »CureVac« an mRNA-Infrastruktur. Sein Image als ebenbürtige Inkarnation von Tony Stark ist eine mediale, wohl orchestrierte Illusion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das impliziert schon die selten öffentlich diskutierte Tatsache, dass Musk auch sein erfolgreichstes Produkt – den Tesla – nicht selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/video/2021/02/06/how-tesla-was-founded-martin-eberhard-and-marc-tarpenning-tell-all.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erfunden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat. Das Konzept entwickelten die beiden Erfinder Marc Tarpenning und Martin Erberhard, die ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.industryleadersmagazine.com/the-untold-story-of-how-elon-musk-ousted-teslas-founders/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gemeinsame Firma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 01. Juli 2003 in San Carlos (Kalifornien, USA) registrierten. Elon Musk kaufte sich lediglich mit Millionenbeträgen in das Unternehmen ein und drängte die Gründer irgendwann hinaus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daneben sponsort Musk den Krieg in der Ukraine mit vom Pentagon bezahlter Technologie. Denn Starlink ist nichts anderes als eine Tarnfirma, die das US-Militär ins Leben rief, um keine Verantwortung für illegitime Aktivitäten übernehmen zu müssen – so wie es im Korporatismus dieser Tage gang und gäbe ist. Siehe Covid-19 und Pharmaindustrie. Musk betrügt die Öffentlichkeit und seine Investoren mit Hyperloop, um zu verhindern, dass die Tesla-Absatzzahlen unter dem Angebot neuer staatlicher Nahverkehrsprojekte leiden. Er übernimmt Twitter, um auf der ohnehin zentralisierten und damit wenig libertären Kommunikationsplattform ein Identifikationsverfahren für »echte Accounts« einführen zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er befürwortet Transhumanismus, misshandelt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2022/02/elon-musks-cruel-neuralink-experiments-kills-15th-monkey-are-humans-next.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tötet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit seinen gegen Moral und Tierwohlgedanken verstoßenden, grausamen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurism.com/uc-davis-neuralink-monkey-photos-lawsuit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink-Experimenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leichtfertig Menschenaffen und will seine Gehirnimplantate demnächst an menschlichen Probanden testen. Musk mischt sich aus purem Eigeninteresse in den Konflikt zwischen China und Taiwan ein und erhöht damit lediglich das Risiko für die Bewohner dieser Länder, einen Gewaltausbruch zwischen den beiden Staaten erleiden zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Musk evoziert Kaufinteresse für eine völlig sinn- und wertlose Kryptowährung, die wie der gesamte Kryptomarkt lediglich als psychologische Vorbereitung auf digitales Zentralbankgeld fungiert, weil die in den letzten Jahren stark gestiegene Marktkapitalisierung den Eindruck erweckt, Kryptowährungen hätten einen realen Wert. Haben sie nicht. Sie leben, wie Fiat-Geld, vom Glauben an das System. Obschon nicht von der Hand zu weisen ist, dass Projekte wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.getmonero.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Monero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « den Konzepten einer Peer-2-Peer-Ökonomie dienlich sein können – solange Strom aus der Steckdose kommt. Dennoch: Musk ermutigt Menschen, ihr Erspartes in einen äußerst volatilen Markt zu investieren, der über kurz oder lang kollabieren wird. Denn die Zentralbänker werden den freien Kryptomarkt rigoros regulieren, sobald die staatlichen Digitalwährungen flächendeckend ausgerollt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Einbahnstraße also. Geld fließt hinein, aber seltenst zurück. Genau wie bei Musks »Boring Company«, die niemals Tunnel bohren wird. Auch wird er die untergehende Zivilisation nicht mit Space X gen Mars führen oder fremde Galaxien erobern. Nein, Musk ist nicht der Eroberer fremder Welten. Sein Weltraum-Transportunternehmen arbeitet seit jeher eng mit dem Pentagon und der NASA zusammen, die zig Milliarden an Space X bezahlen. Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurism.com/the-byte/spacex-hires-former-nasa-chief-human-spaceflight" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschäftigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auch ehemalige leitende Angestellte der US-Weltraumbehörde, zum Beispiel den von 2005 bis 2019 amtierenden Chef der Abteilung »Bemannte Raumfahrt« – William Gerstenmaier. Dabei sollte nicht unterschlagen werden, dass die NASA 80 Prozent ihrer Ressourcen für Projekte des militärisch-industriellen Komplexes aufwendet. Für Krieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch der vor knapp drei Wochen vorgestellte und weltweit mit fanatischer Höchstspannung erwartete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ODSJsviD_SU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tesla-Roboter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist ein peinlicher Rohrkrepierer, der miserabler performt als die ersten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rdm2ggtFvmQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prototypen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des heutigen Marktführers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tF4DML7FIWk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boston Dynamics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor über 20 Jahren. Als wäre das nicht genug, war er bis März 2022 mit der Künstlerin Grimes liiert, die öffentlich davon schwärmt, wie eine ausgereifte »Künstliche Intelligenz« endlich zu einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sott.net/article/453646-Elon-Musks-girlfriend-Grimes-argues-that-embracing-AI-could-lead-to-communist-utopia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommunistischen Utopia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            führen werde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht minder irritierend ist der Umstand, dass Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/ghislaine-maxwell-und-elon-musk--was-die-epstein-freundin-von-ihm-wollte-32808164.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mehrfach Kontakt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur verurteilten Menschenhändlerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/03/investigative-reports/meet-ghislaine-heiress-to-an-espionage-empire/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ghislaine Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte, der linken Hand des auf mysteriöse Weise verstorbenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem pädophilen Sexual- und Finanzstraftäter, Vergewaltiger, Erpresser und VIP-Zuhälter, dessen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/news/12045274/jeffrey-epstein-flight-list-lolita-express/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lolita Express
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «-Kundenliste bis heute nicht vollständig offengelegt wurde, aber so illustre Namen wie Bill Gates, Bill Clinton, Donald Trump, Prince Andrew, US-Senator John Glenn, Chris Tucker, Naomi Campbell oder Kevin Spacey umfasst. Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/ghislaine-maxwell-urged-elon-musk-to-destroy-the-internet-at-a-vanity-fair-party-report-says" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           leugnete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst gar vehement, Ghislaine Maxwell überhaupt zu kennen, relativierte diese Aussagen aber kurz darauf, um sich anschließend in weitere Widersprüche hinsichtlich seiner Beziehung zu Epsteins wichtigster Gehilfin zu verstricken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lichte dieser Umstände wirkt es realitätsfremd bis naiv zu glauben, Elon Musk sei auf den Plan getreten, um die Meinungsfreiheit oder gleich die gesamte Zivilisation zu retten. Naheliegender ist, dass er von entsprechenden Interessengruppen aufgebaut wurde, um das Narrativ der Herrschenden vor dem Freiheitsdrang souveräner Individuen zu bewahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn sein liberale Sinnfetzen recycelndes Erfinder-Image ermöglicht es Musk, genau jene Bevölkerungsgruppen von den Zielen der Oligarchen, Technokraten, Transhumanisten und Imperialisten zu begeistern, die diesen generell eher kritisch gegenüberstehen. Wer »Wokeness« ablehnt, fällt leicht dem Trugschluss anheim, sich guten Gewissens der freiheitlich gefärbten Elon-Ehrerbietung anschließen zu können. Obschon die jeweiligen Ziele identisch sind und lediglich die Marketing-Kampagnen oder Wohlfühlfloskeln geringfügig divergieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja – Elon Musk kommt etwas cooler daher als ein Bill Gates oder George Soros. Aber nein, er ist nicht die Zukunft oder der liberale Erlöser. Niemand wird kommen, um die Zivilisation vor sich selbst und einem technokratisch-totalitären, supranationalen Korporatismus, einem Kastensystem der regelbasierten internationalen Ordnung zu bewahren. Die Causa Musk verdeutlicht lediglich einmal mehr, dass es sich bei den sozioökonomischen und politischen Krisen dieser Tage nicht um Konflikte politischer Spektren handelt. Es geht bei der von Neofeudalisten initiierten »Zeitenwende« nicht um links oder rechts, sondern um oben und unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und den Pfad in Richtung einer verheißungsvolleren Zeit muss jeder selbst einschlagen. Idealerweise jetzt. In aller Konsequenz. Dann ebbt der Strom der willfährigen Mitläufer vielleicht irgendwann ab, weil die so entstehende, freiheitlich organisierte Zivilgesellschaft attraktiver sein wird als digitaler Despotismus, und wir bewegen uns nicht – wie George Orwell es in Aussicht stellte – »mit fast tödlicher Sicherheit auf ein Zeitalter totalitärer Diktaturen zu«. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild: Ghislaine Maxwell, Elon Musk (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconsciousresistance.com/wp-content/uploads/2019/12/elon-musk-and-maxwell.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Conscious Resistance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 15:04:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness</guid>
      <g-custom:tags type="string">Peter Thiel,Technokratie,Space X,Tesla,Elon Musk</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/elon-musk-and-maxwell-e93ab956.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/elon-musk-and-maxwell-e93ab956.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Groteske Proteste</title>
      <link>https://www.regenauer.press/groteske-proteste</link>
      <description>Die selbsternannte letzte Generation versucht mit radikalen Klima-Protesten, ihr Habitat zu retten. Damit spielen die Aktivisten genau den Umweltsündern in die Hände, die sie bekämpfen. So machen sie sich unter Umständen tatsächlich zu den letzten frei lebenden Vertretern der Gattung Homo sapiens.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Groteske Proteste
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die selbsternannte letzte Generation versucht mit radikalen Klima-Protesten, ihr Habitat zu retten. Damit spielen die Aktivisten genau den Umweltsündern in die Hände, die sie bekämpfen. So machen sie sich unter Umständen tatsächlich zu den letzten frei lebenden Vertretern der Gattung Homo sapiens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die zur »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.icandecide.org/v-safe-data/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandemie der Geimpften
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « avancierende Corona-Krise konstant an Einschüchterungspotential verliert und auch die eindimensionale wie hanebüchene Darstellung des Ukraine-Konfliktes im Wertewesten zusehends an Glaubwürdigkeit einbüßt – der herrschenden Kaste also gleich zwei ihrer wichtigsten Hebel zur Manipulation der Öffentlichkeit entgleiten – rückt die postulierte Klima-Apokalypse wieder verstärkt in den Fokus. Flankiert von einer hausgemachten Energiekrise wird jede politische Entscheidung europäischer Regierungen dem Ziel der Nachhaltigkeit untergeordnet. Mit Verzicht schadet man darüber hinaus dem Erzfeind Russland, so die irrige Annahme. Organisationen wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fridaysforfuture.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fridays for Future
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://apps.frontline.org/the-last-generation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die letzte Generation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rebellion.global/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Extinction Rebellion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « versuchen mit aller Macht, und mit massiver Unterstützung der Leitmedien, die Aufmerksamkeit der Massen auf sich und ihren verblendeten Aktionismus zu lenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür legen die zumeist jugendlichen Aktivisten in regelmäßigen Abständen den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nordkurier.de/brandenburg/letzte-generation-blockiert-erneut-autobahnen-in-berlin-1149948310.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hauptstadtverkehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Sitzblockaden lahm. Am darauffolgenden Tag, nachdem sie aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurden, beschweren sie sich auf den diversen Social-Media-Plattformen über die raue Nacht in der Zelle und drohende Repressionen. Sie kleben ihre Hände auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/mega-protest-in-berlin-letzte-generation-aktivisten-kleben-sich-an-strasse-fest-polizei-setzt-oel-ein_id_107976517.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asphalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtontimes.com/news/2022/oct/10/climate-activists-glue-themselves-to-picasso-paint/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kunstwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alter Meister oder lösen falschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/letzte-generation-klima-chaoten-loesen-feueralarm-im-bundestag-aus-81585556.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Feueralarm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Bundestag aus. Weltweit kämpfen nachwachsende Generationen so um den Erhalt ihres Lebensraumes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde eine löbliche Entwicklung. Denn es wäre tatsächlich höchste Zeit, der grassierenden Umweltverschmutzung, dem Artensterben, der Überfischung der Ozeane oder der Abholzung der Regenwälder beizukommen. Bedauerlicherweise wird dies jedoch niemals das Ergebnis des naiven Engagements der vorgängig genannten Organisationen sein – weil es bei den sogenannten Nachhaltigkeitszielen, »Green Economy« und CO2-Fußabdruck nun einmal nicht um Protektion für Mutter Natur, sondern um die Entwicklung neuer Märkte und deren zentralisierte Kontrolle geht. Um Kapitalisierung und Konsolidierung der natürlichen Ressourcen. Dem letzten »Asset«, das die internationale Hochfinanz noch nicht vollständig privatisieren konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://oilprice.com/Energy/Crude-Oil/Big-Oil-Is-Spending-Serious-Money-On-Clean-Energy.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorwiegend jene profitgierigen Energieriesen, die bislang besonders gewissenlos die Umwelt verschmutzten – namentlich also so illustre Konzerne wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://corporate.exxonmobil.com/news/newsroom/news-releases/2021/1109_why-we-are-investing-15-billion-in-a-lower-carbon-future" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Exxon Mobile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amnesty.org/en/latest/news/2020/06/no-clean-up-no-justice-shell-oil-pollution-in-the-niger-delta/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Royal Dutch Shell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/seven-years-documenting-c_b_7479948" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chevron
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, nun an vorderster Front die vermeintliche Energiewende. Sie tun dies entgegen allen wohlklingenden Marketing-Floskeln nicht, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern und tatsächlich nachhaltiger zu produzieren. Sie tun es, um den Handel mit CO2-Zertifikaten auszubauen und damit den größten Investmentmarkt der Welt zu schaffen. Wert: circa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climatechangenews.com/2018/06/05/green-economy-now-worth-much-fossil-fuel-sector/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vier Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar. Auf diesem Markt werden sich die skrupellos mafiös agierenden Energiekonzerne dank CO2-Ablasshandel von der Pflicht freikaufen können, je etwas an ihrem dreckigen Geschäftsgebaren ändern zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzenpolitik und NGOs unterstützen diesen Kamikaze-Kapitalismus aus dem simplen Eigeninteresse, über den »Carbon-Footprint« und suggerierte Energieknappheit die Bevölkerung auf Mikro-Ebene kontrollieren zu können. Individualmobilität adieu. Klima-Lockdowns und Dunkelwinter voraus. So werden links-grüne Organisationen wie »Die letzte Generation« letztlich genau von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.visualcapitalist.com/ranked-the-largest-oil-and-gas-companies-in-the-world/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Raubtier-Kapitalisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziert, korrumpiert und instrumentalisiert, deren Umweltverschmutzung und Raubbau sie anprangern. Exemplarisch dafür steht das prominenteste Gesicht der radikalisierten Klima-Apokalyptiker: Greta Thunberg (19). Denn die mediale Omnipräsenz der schwedischen Klima-Aktivistin und -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://highincomesource.com/greta-thunbergs-net-worth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Millionärin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt nicht von ungefähr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die am Asperger-Syndrom leidende Tochter der bekannten links-liberalen Opernsängerin und Aktivistin Marlena Ernman wurde bewusst als Identifikationsfigur aufgebaut, wie ein ausführliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-for-consent-the-political-economy-of-the-non-profit-industrial-complex/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dossier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Investigativ-Journalistin Cory Morningstar von 23. Januar 2019 nahelegt. Thunberg ist umringt von Personen, die es verstehen, aus ihrer exponierten Rolle Profit zu schlagen. Neben der bestens vernetzten Mutter verhalf der jungen Schwedin vor allem der medienerfahrene Reemtsma-Nachwuchs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freewestmedia.com/2019/04/24/george-soros-is-backing-greta-thunberg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luisa-Marie Neubauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum medialen »Durchbruch«. Manch einer bezeichnet sie gar als Gretas Coach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klimaschutz scheint mittlerweile das familiäre Kerngeschäft der wohlhabenden Tabakfabrikanten zu sein, die es in den 1930er-Jahren als glühende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/zwolf-millionen-fur-goring/38290" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSDAP-Unterstützer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Großspender für Hitlers Führungsriege zu zweifelhaftem Ruhm brachten. Schon Luisas Mutter betätigte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung der 1980er-Jahre. Ihre Schwester,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carla_Reemtsma" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carla Reemtsma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist Führungsmitglied bei »Fridays for Future«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luisa Neubauer arbeitet außerdem seit 2016 in der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/One_Campaign" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ONE Campaign
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gatesfoundation.org/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           initial finanzierten Nichtregierungsorganisation, die sich nach eigenen Angaben für Armutsbekämpfung in Afrika einsetzt. Weitere Geldgeber der »ONE Campaign« sind alte Bekannte wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ford Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Bloomberg, Bank of America, Apple oder auch George Soros’
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Namen, die historisch betrachtet nicht unbedingt für Naturschutz und Nächstenliebe stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neubauer, Thunberg und Co. machen sich – wissentlich oder unwissentlich – zu billigen Erfüllungsgehilfen elitärer Transformationsprozesse. Sie kämpfen für die Ziele international vernetzter Oligarchen, die ihre organisiert-kriminellen Umtriebe in den Deckmantel fadenscheiniger Philanthropie hüllen, brüllen Slogans von Werbeagenturen, deren Kunden sich hinter einer Fassade pseudo-ökologischer Wohltätigkeitsvereine verbergen, um ihre mit Euphemismen verklärten Sozialkreditsysteme zu implementieren. Denn auf nichts anderes läuft es hinaus, wenn digitale Bankkonten, Gesundheitsstatus und das individuelle CO2-Tracking auf dem Smartphone verknüpft und die vollautomatische Überwachung dieser Parameter Usus werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verkommen die Klima-Aktivisten unserer Zeit allesamt zu tragisch-komischen Handlangern einer angloamerikanischen Finanzelite, die bereits in den 1920er-Jahren erkannt hatte, dass der Schlüssel zu absoluter Kontrolle über die gesamte Weltbevölkerung das automatisierte Management des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1932/12/20/archives/head-of-technocracy-urges-new-system-howard-scott-in-article-scores.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           globalen Energieverbrauchs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist. Exakt dieser Ansatz macht nun das Kernargument aller Überlegungen zur Prävention des angeblich dramatischen Klimawandels aus. Eine Dystopie, die verfängt. Das belegt die Präsenz von Neubauer und Konsorten in der deutschen Medien-Landschaft sowie auf reichweitenstarken Online-Kanälen. Auch die erfolgreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gofundme.com/f/fridaysforfuture" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Crowdfunding-Kampagnen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Fridays for Future«, bei denen rasch sechsstellige Beträge zusammenkommen, zeigen, dass die Panikmache wirkt und ihr Publikum findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/technocracyameri0000akin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Idee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer energiegesteuerten, technokratisch-totalitären Gesellschaft lieferte die 1917 in New York gegründete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Konzept fand Anklang. Vor allem bei Globalisten und altem Kapital. Auch wenn es seinerzeit selbstredend an den technischen Möglichkeiten zur Umsetzung der hehren Ziele mangelte. Ein Jahrhundert später stellt dieser Aspekt jedoch kein Hindernis mehr dar. Der totalen Digitalisierung sei Dank. Welche Folgen die Implementierung eines derartigen Herrschaftsmodells zeitigt, sehen wir heute an China, dem maßgeblich von Rockefeller, Henry Kissinger, George Bush, Zbigniew Brzezinski sowie der Yale-Universität lancierten und betreuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pilotprojekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für moderne Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was den globalistischen Zirkeln und Hochfinanz-Granden in den 70ern fehlte, um ihrem feudalistischen Kontrollwahn endlich freien Lauf lassen zu können, waren, neben dem technologischen Fortschritt, stichhaltige Argumente für eine entsprechende Transformationsbewegung. Eine Geschichte, die sich den Massen als wohltätiger Akt, als Notwendigkeit, als alternativlos verkaufen ließ. Die lieferte der von Rockefeller und Co. gegründete, im schweizerischen Winterthur ansässige »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clubofrome.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit seiner 1972 publizierten Schrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheLimitsToGrowth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn seit der Publikation des Pamphlets gilt der ursächlich vom CO2-Ausstoß der menschlichen Zivilisation befeuerte Klimawandel als existenzielle Bedrohung für den Homo sapiens. Als singulär akzeptables Narrativ in Leitmedien und staatlich alimentierten Forschungseinrichtungen. Suchmaschinen wie Google spucken ausschließlich Ergebnisse aus, die diese Einheitsmeinung wissenschaftlicher Deutungseliten unterstützen. Wissenschaftliche Methodik, Interdisziplinärer Diskurs, These und Antithese, Meinungspluralismus? Weit gefehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das »Jüngste Gericht« der Meteorologie nun schon mehrfach nach hinten datiert werden musste, weil weder die Polkappen vollständig dahin schmolzen noch die Küstengebiete pünktlich im Meer zu versinken gewillt waren. Und auch Erdöl wird, entgegen allen pessimistischen Vorhersagen der vergangenen fünf Dekaden, immer noch gefördert. Die Cover der Qualitätsmedien aus den zurückliegenden 50 Jahren sind eine Litanei von Fehlprognosen. Die »New York Post« veröffentlichte am 12. November 2021 ein entsprechendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2021/11/12/50-years-of-predictions-that-the-climate-apocalypse-is-nigh/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und dokumentiert damit eindrücklich das Versagen der Untergangspropheten, die bereits im Jahre 1972 Alarm schlugen, weil der Menschheit schon damals nur zehn Jahre blieben, um die Katastrophe anzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch ein halbes Jahrhundert nach dieser ersten eindringlichen Warnung der Vereinten Nationen (UN) mag sich die Apokalypse nicht wirklich einstellen. Auch wenn die Wetterkarten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk selbst bei normaler Sommerhitze mittlerweile den Eindruck vermitteln, die Erde stehe in Flammen, ist noch keines jener ultimativen Schreckensszenarien eingetreten, die uns seit Jahrzehnten heimsuchen sollten. Tatsächlich nimmt die globale Erwärmung ab. Denn der prozentuale jährliche Temperaturzuwachs ist rückläufig. Von 1998 bis 2012 war überhaupt keine Zunahme der Erderwärmung festzustellen, wie selbst Klimaforscher der US-Regierungseinrichtung NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.climate.gov/news-features/climate-qa/why-did-earth%E2%80%99s-surface-temperature-stop-rising-past-decade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 01. September 2018 einräumen mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Tag der Veröffentlichung von »The Limits to Growth« gibt es massive Kritik an den Feststellungen, Schlussfolgerungen und düsteren Prognosen des elitären Think Tanks. Die Wissenschaft ist weithin geteilter Meinung, streitet darum, ob ein menschengemachter Klimawandel überhaupt existiert, ob es langfristig wärmer auf dem Planeten wird, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen der Anreicherung von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre und einer temporär falsifizierbaren Temperaturzunahme besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn es gab durchaus Phasen in der jüngeren Geschichte des Planeten, in denen die CO2-Konzentration in der Atmosphäre höher, die Durchschnittstemperatur jedoch niedriger war. In anderen Phasen der Erdgeschichte war wiederum die CO2-Konzentration deutlich niedriger, die Temperaturen aber höher, wie eine ausführliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://realclimatescience.com/1500-years-of-heatwaves/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Real Climate Science« erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So trocknete im Jahre 1132 der gesamte Rhein aus. Aus dem Jahr 1303 wird berichtet, wie man Rhein, Donau und Elbe trockenen Fußes überqueren konnte. 1536 wurde Europa von einer weiteren massiven Dürre heimgesucht. Ernteausfälle und ein Jahrtausendwein waren die Folge. Von Oktober 1539 bis April 1540 fiel kein einziger Tropfen Regen, der knapp 250 Meter tiefe Bodensee trocknete aus, die Insel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrre_in_Mitteleuropa_1540" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lindau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war mit dem Festland verbunden. Ebenso 1715, als die natürliche Bewässerung von März bis Oktober ausblieb – all das ganz ohne industrielle Revolution. Selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RrNLNpOdmbA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harald Lesch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der wissenschaftliche Erkläronkel des ÖRR, sprach noch bis vor wenigen Jahren davon, dass sich der Planet in einer »relativ warmen Kälteperiode«, am Ausklang einer kleinen Eiszeit befinde. Globale Erwärmung sah er zu diesem Zeitpunkt offensichtlich nicht als signifikante Bedrohung. Mittlerweile verkündet er das exakte Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Hintergründe scheinen der monokausalen Logik der Klima-Apokalyptiker diametral entgegenzustehen und den postulierten Kausalzusammenhang zwischen CO2-Ausstoß und Treibhauseffekt zu entkräften. So sehen das vermutlich auch die 9.029 promovierten Wissenschaftler, die das seit 1998 zirkulierende »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.petitionproject.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Warming Petition Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unterstützen und unterzeichneten – neben 20.000 weiteren zeichnenden US-Wissenschaftlern ohne Doktortitel. Sie alle sehen gemäß dem gemeinsamen Statement keine überzeugenden Belege für den vermeintlichen Kausalzusammenhang von CO2-Emissionen und globaler Erwärmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2012 schickte eine Gruppe von 125 Forschern einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://financialpost.com/opinion/open-climate-letter-to-un-secretary-general-current-scientific-knowledge-does-not-substantiate-ban-ki-moon-assertions-on-weather-and-climate-say-125-scientists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offenen Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an den damaligen UN-Generalsekretär, um darauf hinzuweisen, dass es keinen Klimanotstand gibt. Im Jahr 2019 waren es gar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aei.org/carpe-diem/there-is-no-climate-emergency-say-500-experts-in-letter-to-the-united-nations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           500 Wissenschaftler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Vereinten Nationen die gleiche Nachricht zukommen ließen. Leider ohne Erfolg, wie man an den einhelligen Interpretationen der Situation dieser Tage unschwer erkennen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum werden die Stimmen renommierter Spezialisten ignoriert? Weshalb zensieren Google und Co. alles und jeden, der es wagt, das offizielle Narrativ in Frage zu stellen? Die Diskurskontamination zum Themenkomplex »Klimawandel« im öffentlichen Raum erinnert allenthalben an 9/11, die Covid-Krise oder den Ukraine-Konflikt, wo gleichermaßen nur je eine Auslegung im Akzeptanzbereich des dominierenden Meinungskollektivs liegt. Und das hat seine Gründe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wie bereits 2009 unter der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/flashback-climategate/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Climategate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bekannt wurde, kontrolliert eine überschaubare Anzahl von Wissenschaftlern den Debattenraum zum Thema. Sie entscheiden, welche Studien den usurpierten Peer-Review-Prozess überstehen und der Allgemeinheit als seriöse Wissenschaft zu präsentieren sind. Bis heute. Obwohl über eintausend von Hackern veröffentlichte E-Mails der betreffenden Zirkel bereits vor 13 Jahren verdeutlichten, dass die apokalyptischen Klimaprognosen nicht nur falsch, sondern bewusst manipuliert sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Tatsache, dass der Climategate-Skandal im November 2009 von Mainstream-Gazetten wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/georgemonbiot/2009/nov/25/monbiot-climate-leak-crisis-response" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GUARDIAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/christopherbooker/6738111/Climategate-reveals-the-most-influential-tree-in-the-world.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/8388485.stm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder reichweitenstarken Medien wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091126020544/https:/www.rt.com/Top_News/2009-11-25/hackers-global-warming-scandal.html/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgegriffen wurde, hinderte die Aufmerksamkeitsökonomie nicht daran, ihn rasch in Vergessenheit geraten zu lassen. Nur wenige setzten sich im Detail und ohne Vorbehalte mit den Manipulationsvorwürfen auseinander. Die Qualitätsmedien gehörten nicht dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausnahme machte ein 91 Seiten umfassendes Papier aus dem Jahr 2006, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200514051606/https://personal.utdallas.edu/~mjleaf/07142006_Wegman_Report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wegman-Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das die Arbeit der Klimaforscher forensisch durchleuchtet und beispielsweise die Berechnungsgrundlagen für die »Hockey-Stick-Kurve« widerlegt, die mittlerweile in Schulbüchern gelehrt wird und einen exponentiellen Anstieg des Erdklimas in Aussicht stellt. Die Statistiker um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wegman_Report" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Edward Wegman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           untersuchten die von der CRU rekonstruierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Temperature_record_of_the_last_2,000_years" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Temperaturverläufe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der vergangenen 1.000 Jahre, auf denen die Rechenmodelle der Hockey-Stick-Advokaten basieren. Und damit sämtliche Klimawandel-Narrative unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kamen zu dem klaren Ergebnis, dass die Arbeitsweise der CRU-Wissenschaftler zumindest als obskur zu bezeichnen ist und Kritik an deren Klimamodellen absolut berechtigt sei. Zudem forderten Wegman und Kollegen in ihrem Papier, dass die führenden CRU-Klimaforscher sowie deren Peer-Review-Netzwerk die Höhe und Herkunft ihrer Fördergelder sowie jedwede andere Informationen offen legten, die zu einem Interessenkonflikt bei der Wahrheitsfindung in ihrer Disziplin führen könne. Obwohl der Wegman-Report das Narrativ der Klima-Apokalypse empfindlich ins Wanken brachte und das Potential barg, es vollends zum Einsturz zu bringen, passierte schlussendlich das Übliche: Nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmen der Klima-Rationalisten verhallten in den Weiten des zurechtgestutzten Internet. Das manipulierte Narrativ von der menschengemachten Erderwärmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2014/may/20/climategate-longterm-level-climate-change-scepticism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hielt sich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hartnäckig. Aller Fakten zum Trotz. Dabei sind Duktus – wie auch die Motivlage der Verfasser – des von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220707104924/https:/wikileaks.org/wiki/Climatic_Research_Unit_emails,_data,_models,_1996-2009" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WikiLeaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichten Mail-Dumps der »Climatic Research Unit« (CRU) der englischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uea.ac.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           University of East Anglia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mehr als eindeutig. Das belegen folgend einige Beispiele, die der Journalist Andrew Bolt für die australische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091127160646/http:/blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/column_the_warming_conspiracys_most_damning_emails/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Herald Sun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammenstellte. Versandt wurden die Nachrichten allesamt zwischen 1996 und 2009.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders vielsagend sind die Mails von Philip D. Jones, seines Zeichens britischer Klimaforscher, der seinem Kollegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_E._Mann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael E. Mann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und anderen mitteilt, wie er seine Daten manipulierte, um den gewünschten Temperaturanstieg darzustellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich habe gerade Mikes Nature-Trick vervollständigt und die realen Temperaturen in die Serie der letzten 20 Jahre aufgenommen (das heißt ab 1981) und ab 1961 für Keith, um den Rückgang zu verbergen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mick Kelly, Professor für Klimawandel an der Jones-Universität, schreibt über das Kaschieren der jüngsten Abkühlung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wie auch immer, ich werde vielleicht die letzten paar Punkte von der gefilterten Kurve abschneiden, bevor ich den Vortrag wieder halte, da dieser aufgrund der Endeffekte und der letzten kalten Jahre nach unten tendiert.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klimawandel-Unternehmer Adam Markham fordert in einer Nachricht an die CRU effektivere Propaganda zum Thema:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Australier sind besorgt, dass dies einen etwas konservativeren Umgang mit den Risiken darstellen könnte, als sie von CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation ) hören. Insbesondere wünschen sie sich, dass der Abschnitt zu Schwankungen und Extremereignissen nach Möglichkeit aufgepeppt wird.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere E-Mails von Philip D. Jones, die eine deutliche Sprache sprechen, lauten wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich wünsche mir, dass der Klimawandel stattfindet, damit die Wissenschaft Recht behält. Ungeachtet der Folgen. Das ist nicht politisch, das ist egoistisch.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich hoffe, Sie haben nicht Recht mit dem Ausbleiben der Erwärmung bis etwa 2020. Ich hätte eher gehofft, eine Pressemitteilung von Met Office mit Dougs Papier zu sehen, in der so etwas steht wie: Die Hälfte der Jahre bis 2014 würde das derzeit wärmste Jahr übertreffen. Rekord, 1998!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn sie jemals hören, dass es im Vereinigten Königreich jetzt auch ein Gesetz zur Informationsfreiheit gibt, werde ich die Datei wahrscheinlich löschen, anstatt sie an irgendjemanden zu senden. Wir haben auch ein Datenschutzgesetz, hinter dem ich mich verstecken werde.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »An Ammann/Wahl: Versuchen Sie, das Empfangsdatum zu ändern! Geben Sie diesen Skeptikern nichts, womit sie sich amüsieren können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich kann keines dieser Papiere im nächsten IPCC-Bericht sehen. K. und ich werden sie irgendwie draußen halten – auch wenn wir neu definieren müssen, was Peer-Review-Literatur ist!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wie damit umgegangen werden soll, ist unklar, da es eine Reihe von Personen mit guten wissenschaftlichen Qualifikationen gibt, die von einem skrupellosen Redakteur benutzt werden könnten, um sicherzustellen, dass die Anti-Treibhaus-Wissenschaft den Peer-Review-Prozess übersteht (Legates, Balling, Lindzen, Baliunas , Bald, usw.).«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hauptautor des IPCC, Kevin Trenberth, schieb an seine Kollegen Mann, Santer, Wigley und Jones sowie weitere führende Alarmisten wie Stephen H. Schneider und James Hansen, dass die Daten leider nicht stützen, was die manipulierten Klimamodelle prophezeien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…) Wo zum Teufel ist die globale Erwärmung? Wir fragen das hier in Boulder, wo wir in den letzten zwei Tagen Rekorde für die kältesten Tage seit Beginn der Aufzeichnungen gebrochen haben. (…) Tatsache ist, dass wir die fehlende Erwärmung im Moment nicht erklären können. Und es ist eine Farce, dass wir das nicht können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine reale Farce verbirgt sich im Quellcode der eigentlichen CRU-Prognose-Software, die in regelmäßigen Abständen berechnet, das Klima-Inferno stehe ins Haus. In den Textzeilen des Modellierungsscodes haben die Programmierer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wattsupwiththat.com/2009/11/22/cru-emails-may-be-open-to-interpretation-but-commented-code-by-the-programmer-tells-the-real-story/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommentare
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Notizen hinterlassen, die daran erinnern sollen, wie die jeweilige Rechenroutine arbeitet, die darüber hinaus aber auch klipp und klar aufzeigen, was es mit den Formeln, Modellierungen und Rechenoperationen der CRU auf sich hat. Folgend ein kurzer Ausschnitt aus dem Quellcode:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; Plots 24 yearly maps of calibrated (PCR-infilled or not) MXD reconstructions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; of growing season temperatures. Uses “corrected” MXD – but shouldn’t usually
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; plot past 1960 because these
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           will be artificially adjusted to look closer to
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           the real temperatures.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; Plots (1 at a time) yearly maps of calibrated (PCR-infilled or not) MXD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; reconstructions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; of growing season temperatures. Uses “corrected” MXD – but shouldn’t usually
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; plot past 1960 because these
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           will be artificially adjusted to look closer to
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           the real temperatures.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend zeigt der hier dargestellte Absatz des englischen Original-Codes eines: Die Wissenschaftler arbeiten nicht mit realen Daten. Sie greifen manuell ein, um Temperaturverläufe, in diesem Beispiel nach 1960, dramatischer darstellen zu können. Diese Wissenschaft basiert also nicht auf Evidenz, den realen Vorgängen in der Natur oder vertrauenswürdigen Daten – sie ist darum bemüht, die Ergebnisse zu produzieren und plausibilisieren, die ihre Financiers in Hochfinanz, Adel, Konzernen, NGOs und Politik erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ließ die mediale Kampagne zur Schadensbegrenzung nach Publikation des vielsagenden Schriftverkehrs nicht lange auf sich warten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tumult-magazine.net/post/dossier-auf-dem-weg-zur-regierungswissenschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungswissenschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Leitmedien stellten primär die Hacker als verurteilenswerte Übeltäter in den Vordergrund. Nicht die skrupellos Unwahrheit verbreitenden Wissenschaftler der CRU oder ihre assoziierten Peer-Review-Gatekeeper. Und auch der Aufschrei aus der Bevölkerung, die augenscheinlich seit Jahrzehnten dreist belogen wurde, blieb aus. Die Überzeugung, dass der Homo sapiens eine Seuche für den Planeten darstelle, scheint bereits zu weit Raum gegriffen zu haben. Wenig verwunderlich, nach fünf Dekaden Gehirnwäsche und medialem Gleichklang zum Thema Klima-, Umwelt- und Artenschutz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Umstand zum Trotz, dass die klimawissenschaftliche Deutungselite durch die WikiLeaks-Climategate-Daten enttarnt wurde, fußen die Nachhaltigkeitsziele der »Agenda 2030« der Vereinten Nationen weiterhin auf deren Modulationen und Prognosen. Und damit auf plumpem Betrug. Die Daten, auf denen die angelaufene sozioökonomische Transformation der Zeitenwende basiert, werden von einem unterwanderten Wissenschaftsbetrieb konstant angepasst und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/big-brother-science-temperature-adjustments-and-climate-change/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dekontextualisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um kontroverse wie disruptive Paradigmenwechsel sowie antidemokratische, supranationale Organisationsformen rechtfertigen zu können. Gegenthesen und kritische Analysen sortiert ein paktierendes Netzwerk gekaufter Wissenschaftsautoren im Peer-Review-Prozess konsequent aus. Die verfassenden Klima-Blasphemiker werden diskreditiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nimmt es einen kaum Wunder, dass der erste permanente EU-Ratspräsident,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Herman_Van_Rompuy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herman van Rompuy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20091124092057/http:/www.europa-eu-un.org/articles/en/article_9245_en.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antrittsrede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2009 die Vorteile einer internationalen Zusammenarbeit im Bereich Klimaschutz wie folgt umschreibt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir durchleben außergewöhnlich schwierige Zeiten: die Finanzkrise und ihre dramatischen Auswirkungen auf Beschäftigung und Haushalte, die Klimakrise, die unser Überleben bedroht. Eine Zeit der Angst, Unsicherheit und des Mangels an Vertrauen. Diese Probleme können jedoch durch gemeinsame Anstrengungen in und zwischen unseren Ländern überwunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2009 ist auch das erste Jahr der Global Governance, mit der Gründung der G20 mitten in der Finanzkrise. Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist ein weiterer Schritt zum globalen Management unseres Planeten. Unsere Mission ist eine der Hoffnung, unterstützt durch Gesetze und Taten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Rompuy beziffert das Jahr 2009 als das erste Jahr der »Global Governance«. Das Jahr eins des korporatistischen, transnationalen Herrschaftsmodells, das nur jenen dient, die es kontrollieren. In die gleiche Kerbe schlug zu diesem Zeitpunkt der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Pascal_Lamy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pascal Lamy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20100303025800/https:/www.egovmonitor.com/node/30634" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede in Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im November 2009 vorschlug, zeitnah eine internationale »Global Governance« nach Vorbild der EU zu etablieren. Denn nur so könne der drohenden Klima-Apokalypse Paroli geboten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daran arbeitet Lamy vermutlich mit seinen neofeudalistischen Kollegen, wenn er seit dem Jahr 2000 regelmäßig an den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Bilderberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Konferenzen teilnimmt, wo sich einer jener erlesenen Zirkel von Mächtigen zusammenfindet, der Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF) anschließend mitteilt, welche Prioritäten es zu setzen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die generationsübergreifenden Bemühungen einer elitären Clique von Globalisten schlagen sich heutzutage in der »regelbasierten internationalen Ordnung« nieder, von der die Funktionäre dieser Tage unentwegt schwärmen. Die Tatsache, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://expose-news.com/2022/10/12/names-face-bilderbergers-who-controlled-covid-response/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           150 Bilderberg-Mitglieder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           federführend an der Implementierung, Durchsetzung und Nachbereitung des Covid-Infektionsregimes mitwirkten, spricht dahingehend Bände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Vorteil weist das fingierte Klimawandel-Narrativ gegenüber den anderen Social Engineering-Hebeln der herrschenden Kaste – Terrorismus, Covid, Ukraine-Konflikt und Energie-Krise –, jedoch auf: Es könnte unglaubwürdig werden, weitere fünf Jahrzehnte die Apokalypse zu prognostizieren, während sich die realen klimatischen Bedingungen parallel kaum verändern. Und »False Flag-Operationen« dürften sich in Bezug auf Naturkatastrophen ebenfalls ungleich komplizierter gestalten als die Sprengung einer Brücke oder das Freisetzen eines Erregers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die letzte Generation« sollte sich demnach zeitnah bewusst werden, für wessen Pläne sie sich einspannen lässt. Die Aktivisten müssen erkennen, dass sie und ihr zukünftiges Leben nicht vom menschengemachten Klimawandel bedroht werden, sondern von Transhumanismus, digitalem Zentralbankgeld und Biofaschismus. Dass sie sich selbst abschaffen, wenn sie ihrem Kurs – und vor allem ihren menschenverachtenden Sponsoren treu bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: BBC (2009)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/groteske-proteste</guid>
      <g-custom:tags type="string">Klimawandel,Klimaproteste,Vereinte Nationen,Erderwärmung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/BBC-climategate2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/BBC-climategate2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aufarbeitung - JETZT!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/aufklaerung-jetzt</link>
      <description>Ein Kommentar zum neuen Buch von Marcus Klöckner, Jens Wernicke und Ulrike Guérot – zu dem ich die Ehre hatte, »das letzte Wort« beisteuern zu dürfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufarbeitung – JETZT!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Kommentar zum neuen Buch von Marcus Klöckner, Jens Wernicke und Ulrike Guérot – zu dem ich die Ehre hatte, »das letzte Wort« beisteuern zu dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann in der Zukunft werden die Menschen auf die 2020er Jahre zurückblicken und sich fragen, wie das alles angefangen hat. Sie werden wissen wollen, zu welchem Zeitpunkt der Postmoderne sich die Zivilisation von den Werten der Aufklärung, vom Humanismus, den allgemeinen Menschenrechten und der »souveränen Autonomie des Individuums« (Nietzsche, Genealogie der Moral, 1887) verabschiedet hat. Unsere Nachfahren werden verstehen wollen, wo der Wendepunkt war, bis zu welchem Moment man die Entwicklungen hätte aufhalten können. So wie wir zwischenzeitlich gelernt haben zu verstehen, warum der Faschismus unter Hitler reüssierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen bedarf es einer Phase der Aufarbeitung, Dokumentation und Reflexion. Die Gesellschaft muss sich selbstkritisch mit den im negativen Sinne einzigartigen Geschehnissen der vergangenen zweieinhalb Jahre auseinandersetzen, um daraus Lehren zu ziehen.  Vor allem jetzt, da die meisten Länder den Gesundheitsnotstand für beendet erklärten – zumindest vorübergehend. Doch diese Aufarbeitung meiden insbesondere die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien wie der Teufel das Weihwasser. Sie hoffen, ihre teils unverzeihlichen Verfehlungen fallen dem Tunnelblick gen Russland oder der hektisch pulsierenden Aufmerksamkeitsökonomie zum Opfer und geraten in Vergessenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Geschichte ist eine Philosophie, die uns durch Beispiele lehrt« – schrieb dereinst Henry St. John (1678 – 1751), ein politischer Autor der Aufklärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau aus diesem Grund ist das am 07. November 2022 im Rubikon-Verlag erscheinende Buch »Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen – Das Corona-Unrecht und seine Täter« ein so wichtiges zeitgeschichtliches Dokument. Denn es versieht die eingangs beschriebene Zäsur, den Beginn des »New Normal« mit einem Zeitstempel. Es dokumentiert für die Nachwelt, wie, wann und wo die Sprache (erneut) zum Vehikel für eine oktroyierte Verschiebung moralischer Grenzwerte verkam – zum Trittbrett für einen fadenscheinig plausibilisierten und segregativen Biototalitarismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand 100 vielsagender Zitate von vorgeblichen Volksvertretern, Journalisten, Medizinern und anderen in der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten veranschaulichen Markus Klöckner, Jens Wernicke und Ulrike Guérot, die das Vorwort beisteuert, dass Tyrannei sich eben nicht erst dadurch manifestiert, dass Exekutionskommandos durch die Straßen ziehen oder Nachbarländer im Morgengrauen überfallen werden. Sie zeigen, wie Kommunikation im Zuge der mutmaßlichen Jahrhundert-Pandemie zur Waffe wurde, Information zum Hebel für »Social Engineering«, das politische Spektrum zum Spaltpilz und die konsolidierte Medienlandschaft zum Propaganda-Werkzeug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Totalitäre Systeme implementieren sich historisch betrachtet immer über die schleichende Egalisierung, Umdeutung und Neuinterpretation des Wortsinns. Sie vergewaltigen die Sprache förmlich – Krieg ist Frieden, Ignoranz ist Stärke, Freiheit ist Sklaverei. George Orwell lässt grüßen. So legte auch das zentralistisch dirigierte Covid-Infektionsregime, das sich über föderale Prozesse ebenso selbstherrlich hinwegzusetzen gewillt war wie über ethische Gepflogenheiten, von Beginn an einen aggressiv konnotierten Duktus an den Tag. Die offizielle Krisen-Kommunikation trieb demonstrativ Keile in die sozioökonomischen Strukturen eines von Panik-Posaunen, Lobbyisten und selbsternannten Experten verunsicherten Landes. Ihren Höhepunkt erreichte die Diskurskontamination jedoch mit dem Anlaufen der Impf-Kampagne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standen zunächst Masken, Lockdowns und Ausgangssperren im Zentrum der Debatte, waren es später mRNA-Injektionen, Zugangsreglements, QR-Codes, Impfpflichten und -ausweise. Die verbalen Entgleisungen einer von Pharma-, Finanz- und Digital-Kartellen korrumpierten Deutungselite kulminierten in der offenen Diskriminierung von Menschen, die nicht willens waren, ihr unverhandelbares Recht auf körperliche Selbstbestimmung einer kollektivistischen Hysterie unterzuordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ungeimpften – sie waren die neue Randgruppe. Sie waren schuld. Die Aussätzigen. Illoyale Häretiker. Der neue artifizielle Feind, den jeder erfolgreiche Tyrann benötigt, um den Rest der Bevölkerung – die Folgsamen, Ängstlichen, Gutgläubigen und Obrigkeitshörigen –, um die Flagge zu scharen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die de facto gleichgeschaltete Berichterstattung zur im März 2020 proklamierten Gesundheitskrise ließ von Beginn an keinen Zweifel daran, dass eine drastische Veränderung im Gange war. Dass ein Paradigmenwechsel ins Haus steht. Nuancierte Debatten, ausgewogene, faktenbasierte Argumentation und Grauzone war gestern – ab »Tag Null« existierte nur noch schwarz und weiß. Richtig und falsch. Gut und böse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Corona-Krise in diesem Lichte den Auftakt einer äußerst düsteren Ära zeitigt, machen die von Klöckner et al. zusammengetragenen semantischen Ungeheuerlichkeiten unmissverständlich klar. Die Autoren liefern nach, was die offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/evaluierungsbericht-desastroese-datenlage-zu-corona-pandemie-massnahmen-herbst-maske-rki-lauterbach-li.242217" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Evaluierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Corona-Maßnahmen durch eine von Berlin berufene Expertenkommission nicht geleistet hat – eine schmerzhafte Detailanalyse der menschenverachtenden Umgangsformen, die tiefe, schwer heilbare Narben im gesellschaftlichen Bindegewebe hinterließen. Jeder Grabenkampf verursachte eine neue Fissur. Die Risse zogen sich nicht mehr nur durch politische Milieus und ideologische Echokammern, wie das in einer bunten, streitbaren Parteienlandschaft gang und gäbe wäre, sondern mitten durch Firmenbelegschaften, Familien und Freundeskreise.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht Lockdowns, Masken, mRNA-Drückerkolonnen oder QR-Codes waren es, die Menschen auseinandertrieben, sondern Framing-Floskeln, Semantik und Darreichung der entsprechenden Themenkomplexe durch meinungsbildende Institutionen, einflussreiche Einzelpersonen und bezahlte »Impfluencer«. Die von Cancel Culture und »Woko Haram« befeuerte Deutungselite schrieb, schrie und schimpfte sich in einen regelrechten Rausch. Man kostete die neu gewonnene Macht, andere quasi folgenfrei beleidigen zu können, fürwahr genussvoll aus, wie manch eines der nunmehr konservierten Zitate vermuten lässt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Was es jetzt braucht, ist nicht mehr Offenheit, sondern ein scharfer Keil. Einer, der die Gesellschaft spaltet. (…) Richtig und tief eingeschlagen, trennt er den gefährlichen vom gefährdeten Teil der Gesellschaft.« (Christian Vooren, ZEIT ONLINE)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch gefährliche Schreibtischtäter, Mitläufer, Duckmäuser und Opportunisten werden sich irgendwann für Hass und Hetze verantworten müssen. Das gilt gleichsam für Olaf Scholz, Karl Lauterbach, Jens Spahn, Wolfgang Niedecken oder Nikolaus Blome, dessen faschistoides Zitat das Cover ziert. Denn sie alle demonstrieren frappierende Geschichtsvergessenheit. Und sie scheinen vergessen zu haben, dass alle Imperien fallen. Das mag zeitweise etwas dauern. Doch Papier ist geduldig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Erinnern heißt auswählen«, meinte Günter Grass. So stellt das Kompendium des Grauens, das der Rubikon-Verlag am 07. November 2022 als Paperback und E-Book publiziert, eine Zeitkapsel gegen das Vergessen dar. Eine Zeitkapsel, die den Anfängen wehrt, indem sie diese unveränderlich festhält. Mit ihrem neuen Buch tun die Autoren genau das, was einen echten Demokraten ausmacht: Sie leben Partizipation, fordern konstruktiven Diskurs und gemeinsame Aufarbeitung. Darüber hinaus erfüllen sie in einer dysfunktionalen Medienlandschaft genau die Aufgabe, die der Vierten Gewalt zu ihrem Namen gereichte: Journalistische Dokumentation von dem »was ist«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Chronisten der Gegenwart ist jegliche historische Kontextualisierung aktueller Ereignisse undenkbar. Erst durch den Blick in die Vergangenheit ergibt eine unverfälscht protokollierte Jetztzeit Sinn. Aus diesem Grund müssten sich vor allem jene das Buch von Marcus Klöckner und Co zu Gemüte führen, die den Kurs der Bundesregierung während der temporär-dauerhaften Gesundheitskrise kritiklos unterstützten. Denn sollten diese Menschen in Anbetracht der hier versammelten sprachlichen Übergriffigkeiten und Dammbrüche noch immer die Position vertreten, dass derartige Kommunikation eine freiheitlich organisierte Demokratie charakterisiert, dann weiß man wenigstens, mit wem man es zu tun hat – mit Faschisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kommt spätestens nach der Lektüre dieses Buches nicht mehr umhin, das Kind beim Namen zu nennen. Denn Faschismus ist nicht links oder rechts – sondern inhuman. Menschenverachtend. Die roten Linien, nach deren Übertretung man noch von leichtsinniger Entgleisung oder Unwissenheit hätte sprechen können, liegen meilenweit hinter uns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsatz, konzertiertes Vorgehen und das mutwillige Malträtieren tradierter zivilisatorischer Errungenschaften stehen zwischenzeitlich außer Frage. Das belegt einmal mehr »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/e-books/moege-die-gesamte-republik-mit-dem-finger-auf-sie-zeigen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – und da zu befürchten ist, dass die zunehmend aggressiver zensierende Plattform-Ökonomie dem kollektiven Vergessen künftig verstärkt auf die Sprünge helfen wird – Beweismittel also aus dem digitalen Raum verschwinden werden –, glücklicherweise in gedruckter Form.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wie heißt es so treffend: Die Waffe des Journalisten ist das Archiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Rubikon Verlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/aufklaerung-jetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">USA,Russland,Nord Stream,Weltkrieg,NATO</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_2310-e8af9dad-e8a99f7f.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Devotion</title>
      <link>https://www.regenauer.press/deutsche-devotion</link>
      <description>Ein Gastbeitrag – Zur Bedeutung von Obrigkeitshörigkeit und vorauseilendem Gehorsam im Zusammenhang mit der Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a IfSG.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Devotion
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gastbeitrag – Zur Bedeutung von Obrigkeitshörigkeit und vorauseilendem Gehorsam im Zusammenhang mit der Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a IfSG.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henrik Jan Mühlenbein | 04.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während sich der erste deutsche Bundeskanzler für sein »Geschwätz von gestern« bekanntermaßen nicht mehr interessiert hat, will es der heutige oft überhaupt nicht mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=FStOyxyAo1k" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erinnern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nur so lässt sich das Hin und Her von Olaf Scholz bezüglich der allgemeinen Impfpflicht erklären. Im September 2021 ist seine Haltung beim ZDF-Kanzlertriell völlig klar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir haben jetzt keine Impfpflicht – und wir wollen sie auch nicht einführen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Monate später ist er – ungeachtet unzähliger Skandale – immer noch in Amt und Würden, um dann unversehens verlauten zu lassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Meines Erachtens ist es wichtig, dass wir eine allgemeine Impfpflicht etablieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über seine offensichtlich sehr kurzfristige Bekehrung zum glühenden Anhänger der neuen mRNA-Technologie legt er am 19. Januar 2022 bei seinem Freund Klaus Schwab bereitwillig Zeugnis ab. Millionen Menschenleben weltweit seien gerettet worden, behauptet Scholz völlig evidenzfrei. Sein anschließendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/Henrik/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/XCMRJXMB/(https:/www.youtube.com/watch%3fv=BRieMR__hqg)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Loblied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den Globalismus unter westlicher Herrschaft zieht sich über ungefähr 30 Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann, am 07. April 2022, steht die kontrovers wahrgenommene Bundestagsabstimmung zur allgemeinen Impfpflicht für deutsche Bürger über 60 Jahren an. Als »guter Demokrat« behauptet Scholz im Vorfeld wiederholt, dass es bei einem derartigen, noch nie dagewesenen Eingriff in die Grundrechte der Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/impfpflicht-scholz-laesst-ohne-fraktionszwang-abstimmen-17741950.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keinen Fraktionszwang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geben dürfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch da es sich um eine namentliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1301776/umfrage/impfpflicht-abstimmungsergebnis-im-bundestag-nach-parteien/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abstimmung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           handelt, lässt sich rückblickend feststellen, dass solche Kanzler-Statements für seine Genossen genau gegenteilig zu verstehen sind, nämlich als Aufforderung zur konsequenten Fraktionsdisziplin. Bei der SPD stehen somit 179 Ja-Stimmen lediglich neun Nein-Stimmen gegenüber. Bei den Grünen sind es 102 Ja-Stimmen zu sechs Nein-Stimmen. Insgesamt gab es 28 Drückeberger, die sich enthielten oder ihre Stimme nicht abgaben. So sehen im rot-grünen Lager also Gewissensentscheidungen über massive Grundrechtseingriffe und Gesundheitsgefährdungen ohne Fraktionszwang aus. Für jeden echten Demokraten ein Grund zu Verzweiflung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während ein großer Teil der Deutschen an diesem Tag aufatmet, bleibt nebenbei – und wie selbstverständlich – die bereits Mitte Dezember 2021 abgesegnete, einrichtungsbezogene Impfpflicht bestehen. Ab Mitte März 2022 drohen nicht immunisierten Mitarbeitern in Pflegeberufen dadurch de facto Beschäftigungsverbote.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese einrichtungsbezogene Impfpflicht stringent durchzusetzen, erfordert es ein konsequentes Denunzieren (euphemistisch als »Melden« deklariert) durch die Pflegeeinrichtungsleitungen sowie ein Heer von Befehlsbefolgern auf behördlicher Ebene. Ohne eigene Abwägung zwischen Richtig und Falsch muss jede Richtlinie effizient, rasant und gnadenlos umgesetzt werden. So, wie es Ministerium, Landrat und rangniedrigere Lakaien verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zusammenhang sei auf die empfehlenswerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=85LTzTLn5qY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorträge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Mark Passio verwiesen, im Zuge welcher er belegt, dass blinder Gehorsam in Militär und Polizei eine der größten Gefahren für jede Gesellschaft darstellt. Die Spezies des von Mark Passio als »Order Follower« bezeichneten devoten Konformisten findet sich in Deutschland allerorten. Ob Politik, Verwaltung, Medien oder Bildungseinrichtungen – überall sagen Menschen »Ja und Amen« zu Anweisungen, die tradiertem moralischen Grundverständnis diametral entgegenstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das trifft im Speziellen auf deutsche Behörden zu, wie die »Leistungen« eines Mitarbeiters der Rheinisch-Bergischen-Kreisverwaltung in Zusammenhang mit der Durchsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht veranschaulichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 14. September 2022 berichtet Markus F. unter der Drucksachennummer GRV-10/0022 diesbezüglich dem »Ausschuss für Gesundheit, Rettungswesen und Verbraucherschutz« (RBK).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist davon auszugehen, dass sich durch die veranlassten Anhörungen und Ordnungsverfügungen weit über 250 Pflegende im Kreis gegen ihren Willen impfen lassen mussten. Aufgrund der Untauglichkeit der vorgeblich zur Immunisierung injizierten mRNA-Therapien sowie der in der Medizingeschichte einmaligen, exorbitanten gesundheitlichen Gefährdung der Probanden durch schwere bis tödliche Nebenwirkungen, haben F. und seine gesamte Abteilung mit ihrem blinden Gehorsam schwere Schuld auf sich geladen. Die Beschleunigung des Pflegedesasters als immenser Kollateralschaden der Impfkriegsführung gegen das noch verbliebene Pflegepersonal ist vor allem solchen Schreibtischtätern zuzuschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen folgend ein Auszug aus dem Bericht von Markus F., der auch aus der Zeit vor dem Mauerfall stammen könnte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Insgesamt wurden im (…) Kreis seit dem Stichtag 16.03.2022 513 Mitarbeiter:innen als potentiell nicht immunisiert gemeldet. 482 Mitarbeiter:innen ging eine Anhörung zu. Bei den übrigen 31 ergab bereits die erste Prüfung, dass eine Immunisierung vorlag. Insgesamt erfolgten für 288 Mitarbeiter:innen Anhörungen bei den 147 Einrichtungen, die gemeldet haben. Die (…) Ermittlungen (…) haben bis jetzt zu folgenden Ergebnissen geführt: Von diesen Verfahren konnten im weiteren Verlauf aufgrund einer nachgewiesenen Immunisierung 215 Fälle wieder eingestellt werden. Das bedeutet, dass in diesen Fällen die Mitarbeiter:innen im Rahmen des Anhörungsverfahrens nachweisen konnten, dass doch eine Immunisierung vorliegt, sie also über einen Impf- und Genesenennachweis nach § 22a Absatz 1 oder Absatz 2 IfSG verfügen. Von verbliebenen 104 Fällen wurden 92 Verfahren aufgrund diverser Gründe (Mutterschutz, kein Kontakt zu vulnerablen Gruppen, Langzeitarbeitsunfähigkeit, Auflösung des Arbeitsverhältnisses etc.) eingestellt. Bei weiteren elf Fällen ohne Nachweis einer Immunisierung wurde vom Arbeitgeber mitgeteilt, dass eine Unabkömmlichkeit nicht gegeben ist.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wäre es natürlich interessant zu erfahren, welche Einrichtungen in dieser Zeit auf Personal verzichten können und wie die dortige Pflegequalität von den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen bewertet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hier erlaubt das Gesetz keinen Ermessensspielraum. Es wurden Ordnungsverfügungen mit einem Betretungs- beziehungsweise Tätigkeitsverbot erlassen, deren Gültigkeit laut Gesetz bis zum 31.12.2022 zu befristen ist. Zwei der bis dato elf versendeten Ordnungsverfügungen sind nicht mehr wirksam, da die Ordnungsverfügungen aufgrund von nachgereichten Immunisierungsnachweisen wieder aufgehoben werden können. Die übrigen neun sind weiterhin rechtskräftig. Ein Verfahren wurde bis zum Stichtag aufgrund der gefährdeten Versorgungslage eingestellt. 194 Fälle waren nach Anhörung noch in Bearbeitung. (…) Hatte der Arbeitgeber nicht immunisierte Arbeitnehmer:innen für unabkömmlich erklärt, wurden im Verfahrensverlauf aufgrund einer Weisung des Ministeriums weitere Informationen eingeholt, um die nun notwendige Ermessensentscheidung auf der Basis dieses Wissens treffen zu können. Hier gibt der Erlass des Ministeriums folgende Gründe als Beispiele an, auf eine Untersuchung zu verzichten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne die Tätigkeit der betroffenen Personen wird die personelle Planung innerhalb der Einrichtung unverhältnismäßig erschwert, weil:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die betroffene Person eine für die Einrichtung besonders bedeutsame Funktion innehat und ein Ausfall nicht ohne weiteres kurzzeitig oder dauerhaft durch eine andere geeignete Person gegebenenfalls vertretungsweise kompensiert werden kann, oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Einrichtungsleitung geltend macht, dass durch eine vermehrte Verfügung von Untersagungen insgesamt eine defizitäre Personalausstattung gegeben wäre oder gesetzlich vorgeschriebene Untergrenzen (z. B. Fachkraftquoten) nicht eingehalten werden können, die auch nach Ausschöpfung anderweitig ergriffener Maßnahmen (wie beispielsweise Umsetzungen, Zurückholen aus bereits genehmigten Urlauben (sic!), Beschaffung neuen Personals gegebenenfalls auch über Zeitarbeitsunternehmen etc.) nicht verhindert werden kann und dies insgesamt zu einer Gefährdung der Versorgung führt. Hierfür sind entsprechende Darlegungen der Einrichtungs- und Unternehmensleitungen und eine Sachverhaltsermittlung der unteren Gesundheitsbehörde unentbehrlich.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre der kleine Verwaltungsfachangestellte bloß ohne seine untergeordneten Aufsichtsbehörden und ministerialen Erlasse?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Aufgrund einer Gefährdung der Versorgungslage sowohl im ambulanten als auch im stationären pflegerischen Bereich wird in voraussichtlich 147 Fällen auf eine Ordnungsverfügung verzichtet und das Verfahren eingestellt. In sechs der noch offenen Fällen erfolgte auf die Anhörung weder eine Antwort des Arbeitgebers noch des Arbeitnehmers und weitere Informationen, zum Beispiel zur Versorgungslage, konnten nicht beigezogen werden. Gemäß Erlasslage des Ministeriums gilt hier Folgendes:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne entsprechenden Sachvortrag im Rahmen der Anhörung ist davon auszugehen, dass gegen ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot keine einrichtungsbezogenen Gründe sprechen. Auch in diesen Fällen werden Ordnungsverfügungen zeitnah versendet werden. (…) 41 Fälle befanden sich zum Stichtag noch in der Einzelfallprüfung. Nach aktueller Einschätzung der Lage ist von einer Verlängerung der Gültigkeit des § 20a IfSG über den 31.12.2022 hinaus nicht auszugehen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten im Winter, der alljährlichen Hochsaison respiratorischer Erkrankungen, sollen die mit dem Schutz vulnerabler Gruppen begründeten Drangsalierungen des Pflegepersonals urplötzlich ihr Ende finden? Völlig willkürlich? Für die bereits jetzt zahlreichen physisch und psychisch Geschädigten muss dies blankem Hohn gleichkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ist für derartige Positionsbestimmungen und das STASI-ähnliche Prozedere verantwortlich – und was haben diese Zirkel als Nächstes mit den Menschen vor? Zum Vorteil scheint es dem Normalbürger augenscheinlich nicht zu gereichen. Trotzdem klatschen Konformisten weiter Beifall. Und die Schreibtischtäter machen ihren Servus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 19:35:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/deutsche-devotion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Olaf Scholz,Impfung,Impfpflicht,Bundesregierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/obeysw-ecf61812.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/obeysw-ecf61812.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorboten von Dystopia</title>
      <link>https://www.regenauer.press/vorboten-von-dystopia</link>
      <description>In der Ostsee werden Pipelines sabotiert, Moskau erklärt die umkämpften Regionen der Ukraine offiziell zu russischem Staatsgebiet, Kiew unterschreibt einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft; intensivieren diese Ereignisse nur die anhaltenden geoökonomischen Konflikte – oder zeitigt die kontinuierliche Eskalationsspirale den Vorabend eines dritten Weltkrieges?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorboten von Dystopia
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Ostsee werden Pipelines sabotiert, Moskau erklärt die umkämpften Regionen der Ukraine offiziell zu russischem Staatsgebiet, Kiew unterschreibt einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft; intensivieren diese Ereignisse nur die anhaltenden geoökonomischen Konflikte – oder zeitigt die kontinuierliche Eskalationsspirale den Vorabend eines dritten Weltkrieges?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 02.10.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die im Folgenden aufgeworfenen Fragen, die notwendige Kritik und angebrachten Zweifel, sind weder Ausdruck von latentem Anti-Amerikanismus noch von Sympathien für ein spezifisches politisches Spektrum – sondern schlicht Ausdruck von Anti-Imperialismus. Denn Imperien dienen grundsätzlich nur jenen feudal-kriminell organisierten Kasten, die sie kontrollieren. Das Anliegen ist die Infragestellung der Narrative einer gesichtslosen, supranationalen Bürokratie, welche mutmaßlich beabsichtigt, die Menschheit in einen dritten Weltkrieg zu manövrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es ist diesbezüglich nun einmal traurige Tatsache, dass Krieg nicht für alle Menschen auf diesem Planeten ein Desaster darstellt – wie jeder, der Empathie empfinden kann, aus eigener Überzeugung gerne annehmen möchte. En contraire. Für die Profiteure des hegemonialen Risiko-Spiels – namentlich Banken, Vermögensverwalter, Konzern-Kartelle, Spitzenpolitik, NGOs, militärisch-industrieller Komplex, et cetera –, käme ein eskalierender Krieg in Kontinentaleuropa einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://blogs.worldbank.org/europeandcentralasia/covid-19-shock-offers-historic-opportunity-green-and-just-transition" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           historischen Chance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einer »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://phys.org/news/2021-04-covid-unique-opportunity-sustainable-equitable.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einmaligen Gelegenheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gleich. Analog zur Corona-Krise. Das belegen aktuelle Äußerungen von US-Außenminister Antony Blinken, der die Energie-Situation der EU als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/wirtschaft/amerika-will-europas-energieverluste-durch-die-ukraine-aggressionen-kompensieren-usa-nennen-nord-stream-explosionen-eine-enorme-chance-id17927212.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           enorme Chance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wahrnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man darf in diesem Kontext nicht vergessen, dass die Vereinigten Staaten sich primär am Zweiten Weltkrieg beteiligten, weil die Staatskasse leer war, ein neues Währungssystem eingeführt und geopolitische Neuordnung betrieben werden sollte. Die russischen Streitkräfte hatten Nazi-Deutschland schon nahezu im Alleingang aufgerieben. Und bis zum offiziellen Kriegseintritt der USA am 08. Dezember 1941, dem Tag nach »Pearl Harbor«, subventionierte die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/sutton-wall-street-and-hitler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall-Street-Hochfinanz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Nazi-Regime von Adolf Hitler ohne jegliche Bedenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lichte sind auch die Ereignisse der vergangenen Tage zu analysieren. Hinterfragend. Nicht mit dem eindimensionalen Tunnelblick des wertewestlichen NATO-Narratives oder aus gleichsam strategierender Perspektive Vladimir Putins. Denn es herrscht Krieg – und damit Propaganda. Keine Seite berichtet neutral und »sagt, was ist«, wie SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein die zentrale Aufgabe des Journalismus einst linguistisch komprimierte. Nur über Triangulation aller verfügbaren Quellen lässt sich eine halbwegs realistische Einschätzung der Situation bewerkstelligen. Und die weicht – wie so oft – deutlich von dem ab, was die wertewestlichen Leitmedien als neutrale Berichterstattung preisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn über die tonangebenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://newint.org/features/1981/06/01/four" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachrichten-Konsortien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NATO-Staaten werden entscheidende Informationen, die der Bevölkerung gestatten würden, sich selbst ein Bild der Lage zu machen, konsequent unterdrückt. Das gilt zunächst für die Teilmobilmachung Russlands, die Putin am 21. September 2022 verkündete. Anstatt der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/russia/563209-putin-donbass-mobilization-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vollständigen Ansprache
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit englischer Synchronisation bei RT (Russia Today) zu finden ist und fast 15 Minuten dauert, sendete man auf dem Hoheitsgebiet des nordatlantischen Militärbündnisses lediglich kurze Versatzstücke der vielsagenden Rede.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/news/world/putin-announces-partial-mobilization-russian-military-ukraine-war-rcna48585" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tendenziös
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geschnitten, um den vermeintlichen Erzfeind möglichst bedrohlich klingen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entgingen den Zuschauern in der EU die relevanten Passagen. Eigenständig recherchieren können die 447 Millionen Einwohner der Europäischen Union ebenfalls nur bedingt. Denn große »Feindsender«, wie RT (Russia Today) und Sputnik, unterliegen in den 27 EU-Mitgliedsstaaten flächendeckender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/my-europe/2022/03/08/eu-officials-defend-move-to-ban-rt-and-sputnik-amid-censorship-claims" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zensur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zudem kuratieren nahezu alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uk.pcmag.com/software-services/139164/duckduckgo-to-down-rank-sites-associated-with-russian-disinformation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Suchmaschinen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Digital-Plattformen ihre Inhalte zum Thema Ukraine-Krise nach der gängigen Einheitsmeinung des Westens. Auch solche, die bis vor kurzem für Meinungsfreiheit standen. Heterodoxe Informationen zum Krieg erreichen im Wertewesten kaum noch jemanden, der nicht aktiv danach sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenige Tage nach der besagten Ankündigung einer russischen Teilmobilisierung, am 26. September 2022, erschüttern Explosionen den Meeresgrund vor der Küste von Dänemark und Schweden. Die umstrittenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegieendowment.org/politika/88062" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gas-Pipelines
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Nord Stream 1« und »Nord Stream 2« erleiden einen massiven Druckabfall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politico.eu/article/gas-leak-detected-near-nord-stream-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sprengstoffanschläge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden von Schweden und Dänemark als wahrscheinliche Ursache angeführt. Am 27. September 2022 legt sich auch EU-Chefin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.france24.com/en/europe/20220927-mystery-leaks-hit-russian-undersea-gas-lines-raising-european-suspicions" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ursula von der Leyen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fest und spricht von Sabotage. Einen Verdächtigen benennt sie noch nicht explizit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Fotos dänischer Einsatzkräfte zeigen, wie die Meeresoberfläche über den drei entstandenen Leckagen brodelt. Seismologen gehen davon aus, dass mindestens 100 Kilogramm TNT für die Sprengungen gezündet wurden. Andere Schätzungen sprechen von bis zu 500 Kilogramm. Und das bisher ausgetretene Methan entspricht nach Angaben von Wissenschaftlern im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/environment/2022/sep/28/nord-stream-methane-gas-leaks-may-be-biggest-ever-with-warning-large-climate-risk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GUARDIAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           etwa den Emissionswerten von 1,3 Millionen Fahrzeugen. Deutsche Schätzungen gehen gar von 300.000 Tonnen freigesetztem Methan aus. Das entspräche den Emissionen von 5,8 Millionen Fahrzeugen über einen Zeitraum von 20 Jahren. Das ist grüne Außenpolitik im Jahr 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die westlichen Medien im Zusammenhang mit den Sprengungen nicht (mehr) erwähnen, ist, dass die Ostsee, das Baltische Meer, zu den bestbewachten und meistbefahrenen Gewässern der Welt gehört. Entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ships.com.ua/en/maps/baltic-sea/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Echtzeitkarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranschaulichen die maritimen Aktivitäten. Diverse US-Kriegsschiffe waren zum Zeitpunkt der Anschläge im besagten Gebiet unterwegs. Zeitweise, ohne dabei Ortungssignale zu senden, wie dies normalerweise der Fall ist, um Kollisionen zu vermeiden. Darüber hinaus gab es bereits Wochen vor dem folgenschweren Event dezidierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/cia-warned-germany-attacks-nord-stream-pipelines-leak-sabotage-report-2022-9?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warnungen des CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an die deutsche Bundesregierung, die verlauten ließen, dass möglicherweise Anschläge auf die Pipelines geplant seien. Doch diese wurden offenbar beflissentlich ignoriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch Anfang September 2022 berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/uss-kearsarge-amphibisches-us-angriffsschiff-kreuzt-jetzt-durch-die-ostsee_id_141131775.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Focus Online
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die Aktivitäten der US-Navy und ihrer Alliierten in der Ostsee. Diese begannen nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/news_191027.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NATO spätestens im Januar 2022, als Flottenverbände in die Region verlegt wurden. Auch im April
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mc.nato.int/media-centre/news/2022/nato-ships-deploy-to-baltic-sea" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeldete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das westliche Bündnis weitere Truppenverlagerungen in das Baltische Meer. Einen Monat vor der Sprengung der Pipelines wussten Mainstream-Portale wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.sky.com/story/ukraine-war-underwater-minehunter-drone-training-a-game-changer-for-clearing-coastline-12682436" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sky News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           davon zu berichten, wie Amerikaner und Briten die ukrainischen Seestreitkräfte in der Region im Umgang mit Unterwasser-Drohnen trainierten. Und am 22. September, wenige Tage vor den Explosionen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/schleswig-holstein/fehmarn/us-navy-passiert-fehmarnbelt-grosser-flottenverband-der-91809308.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichteten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deutsche Zeitungen davon, dass ein großer Flottenverband der US-Navy den Fehmarnbelt passierte, wo zeitgleich diverse russische Atom-U-Boote kreuzten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brisant: Am 28. September 2022 wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://english.almayadeen.net/news/politics/us-military-aircraft-circled-nord-stream-incident-site-in-se" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass US-Hubschrauber kurz nach den Detonationen exakt über den betreffenden Stellen geortet wurden. Zudem erreichte kurz nach der Sprengung ein aus Nordamerika kommendes Fluggerät ohne Kennung polnischen Luftraum, wurde dort von einem US-Tankflugzeug mit Kerosin versorgt, um anschließend für 40 Minuten über dem Leck von NS2 zu kreisen und dann auf einem Schiff ohne Transponder mitten im Meer zu landen. Einem US-Flugzeugträger, wie man schlussfolgern muss. Eine entsprechende Karte von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Zetwiezorro/status/1576127545397104640?s=20&amp;amp;t=ebvZeJ8vdFyqR22OXBLH8g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flightradar24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « belegt den ominösen Flugverkehr. In den NATO-Leitmedien werden diese Hintergrundinformationen bedauerlicherweise nicht thematisiert, wenn es um die geopolitische oder militärstrategische Einordnung der aktuellen Vorgänge geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Verteidiger des kriegslüsternen Konfrontationskurses mittlerweile ebenfalls gerne unter den Teppich kehren, ist die klare Ansage des selten klar wirkenden US-Präsidenten Joe Biden, der im Februar 2022, drei Wochen vor Beginn des russischen Einmarsches im Donbas, auf einer Pressekonferenz ankündigte, dass die USA dem Nord Stream-Projekt unter allen Umständen ein Ende bereiten werden. Auf Nachfrage einer Reporterin, wie das gelingen solle, immerhin läge die Verantwortung für diese Pipelines bei Deutschland, antwortete Biden schlicht: »Ich verspreche Ihnen, wir werden in der Lage sein, es zu tun«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Victoria »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article124612220/Fuck-the-EU-bringt-US-Diplomatin-in-Erklaerungsnot.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fuck the EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « Nuland, die als ehemalige Staatssekretärin im US-Außenministerium und Schlüsselperson des aus Washington dirigierten Regimewechsels in der Ukraine im Jahr 2014 zu zweifelhaften Ruhm gelangte, äußerte sich dementsprechend. Dieser Umstand veranlasste jüngst selbst US-Mainstream-Moderatoren wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/TPostMillennial/status/1574921091339911168?s=20&amp;amp;t=cBC57OiLoLCSp2up_uSpkA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tucker Carlson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FOX News) dazu, den Verdacht zu äußern, die Biden-Administration selbst sei für den Anschlag auf europäische Infrastruktur verantwortlich. Die Motivlage erschiene schlüssig, da enge wirtschaftliche Verbindungen von Deutschland und Russland den Vereinigten Staaten schon immer ein Dorn im Auge waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dubios in diesem Zusammenhang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rados%C5%82aw_Sikorski" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Radek Sikorski
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Mitglied des Europäischen Parlaments sowie ehemaliger Außen- und Verteidigungsminister Polens, bedankte sich am 27. September 2022 via
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/dancohen3000/status/1575461504484519936?s=20&amp;amp;t=PkL7o9tZdOmUfuMTYpFcTQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei den USA für die Sprengung der Nord Stream-Pipelines. Zwei Tage später löschte er seinen Beitrag auf der Plattform allerdings, was die Angelegenheit mithin noch suspekter erscheinen lässt, wie US-Journalist Dan Cohen im verlinkten Tweet zutreffend kommentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist auch die Biografie von Radek Sikorski. Zu Beginn des Jahrtausends war er Mitglied des neokonservativen US-Think Tanks »AEI« (American Enterprise Institute). Für Polen hatte Sikorski als Diplomat im Jahr 2008 den Vertrag über die Installation eines US-Raketenschilds im Rahmen der »National Missile Defense« unterschrieben. Derzeit fungiert Sikorski als Mitglied des Lenkungsausschusses der Bilderberg-Konferenzen sowie Senior Fellow der Harvard-Universität. Zudem wurde der Europaabgeordnete 2014 von den Briten aufgefordert, eine diplomatische Mission in der Ukraine zu leiten, um die Konfliktparteien des Euromaidan zu einer friedlichen Einigung zu bewegen – was offenkundig ins Gegenteil umschlug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Sprengungen von NS1 und NS2 überschlagen sich die Ereignisse zusehends. Eine von Moskau initiierte Volksabstimmung in den vier umkämpften Gebieten des Donbas – Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja –, die von 23. September bis 27. September durchgeführt wurde, kommt zu dem klaren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/russia/563562-donbass-referendums-results-polls/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die Mehrheit der dort lebenden Menschen eine Angliederung an Russland befürwortet. Die westliche Wertegemeinschaft brandmarkt dieses Votum jedoch umgehend als illegitim, obwohl sich auch unabhängige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/@AndyInfoKanal:c/wahlbeobachter-im-donbass-journalist-und:d" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlbeobachter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor Ort befanden und die Bevölkerung nicht, wie im Westen postuliert, mit Gewalt zur Abstimmung gezwungen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahlen entsprachen zwar nicht immer den gängigen Standards, was die Organisatoren auf Nachfrage mit den besonderen Umständen rechtfertigten, unter welchen die Stimmabgabe stattzufinden habe, Gespräche mit den Einwohnern und die Bilder feiernder Massen vermittelten allerdings durchaus den Eindruck, dass es sich um ein legitimes Votum handelte. Und das bedeutet lediglich, dass dem Souverän die freie Abstimmung ermöglicht wird. Geheim ist diese auch in basisdemokratischen Modellen wie der Schweizer »Landsgemeinde«, wo öffentlich mit Handzeichen votiert wird, nicht immer. Man müsste also den Willen der Bevölkerung im Donbas anerkennen, schreibt man sich Demokratie auf die Fahnen. Denn sie steht für den Willen des Volkes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Konsequenz des pro-russischen Abstimmungsergebnisses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/09/30/putin-declares-four-new-regions-of-russia-as-moscow-annexes-parts-of-ukraine.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklärte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vladimir Putin die vier besagten Regionen am Sonntag, den 30. September 2022 zu russischem Staatsgebiet. Nur zwei Tage darauf, am 01. Oktober 2022,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/europe/zelenskiy-says-ukraine-applying-nato-membership-2022-09-30/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterzeichnete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Ukraine einen Antrag auf NATO-Mitgliedschaft und besteht dabei auf einem beschleunigten Verfahren nach dem Vorbild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://icds.ee/en/finland-turned-to-nato-membership-with-lightning-speed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finnlands
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dies, nachdem der Chef des ukrainischen Militärs noch Anfang September Langstreckenraketen von Washington forderte und einen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/world/2022/09/07/ukraine-russia-nuclear-attacks-crimea/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           limitierten Nuklearkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit dem riesigen Nachbarland nicht ausschloss. Zwar bescheinigen erste Stimmen aus NATO und EU dem Beitrittsgesuch schlechte Erfolgsaussichten, eine weitere Provokation gegenüber Moskau ist es aber allemal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte dieser Mitgliedsantrag angenommen werden – und nach Meldungen der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-ukraine-beitritt-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesschau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 02. Oktober 2022 befürworten insgesamt neun NATO-Staaten das Ansinnen Kiews –, könnte jede Reaktion Russlands auf Angriffe der Ukraine in den annektierten Gebieten zur Ausrufung des NATO-Bündnisfalls führen. Und damit de facto zum dritten Weltkrieg. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_207733.htm?selectedLocale=en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses, wie sich die kriegstreibende Organisation mit Sitz in Brüssel euphemistisch bezeichnet, belegt die aggressive Haltung des Westens am 29. September 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungeachtet der Tatsache, dass jeder Indizienprozess nach Begutachtung der vorgängig angeführten Sachverhalte zu dem Schluss käme, den Schuldigen für die Anschläge in den Reihen der US-Verbündeten oder direkt in Washington zu suchen, überbieten sich Westmedien beim Versuch, Russland den Vorfall in die Schuhe zu schieben. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000139497876/deutscher-experte-sieht-russland-hinter-anschlag-auf-nord-stream-pipelines" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der Standard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2022/09/29/spain-says-russia-likely-responsible-for-nord-stream-gas-leaks.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/russia-most-likely-suspect-nord-stream-sabotage-ex-cia-director-2022-9?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business Insider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/opinions/2022/09/29/baltic-nordstream-pipeline-sabotage-putin-russia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/09/28/politics/nord-stream-pipeline-leak-russian-navy-ships/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/nord-stream-liess-putin-die-pipelines-schon-beim-bau-verminen-81465678.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BILD
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – sie alle konstruieren die wildesten Theorien, um Russland mit haltlosen Propaganda-Elaboraten zum alleinigen Sündenbock zu machen, anstatt sich dem Elefanten im Raum zu widmen. Während selbst der 9/11-Gatekeeper Noam Chomsky, der den Ukraine-Konflikt schon im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.rt.com/international/141452-noam-chomsky-krieg-in-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland bezeichnete, in den vergangenen Tagen artikulierte, dass eigentlich nur Amerika für die Nord Stream-Sabotage verantwortlich sein könne. Der renommierte US-Militäranalyst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vs3NhXbdebs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Scott Ritter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewertet die Situation am 30. September ähnlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pikant außerdem: Zeitgleich zu den Attacken auf das Nord Stream-Projekt wurde im Beisein des polnischen Präsidenten Andrzej Duda sowie des polnischen Regierungschefs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.polskieradio.pl/395/9766/Artykul/3040343" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mateusz Morawiecki
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine neue baltische Pipeline
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/2022/09/27/baltic-pipe-norway-poland-gas-pipeline-opens-in-key-move-to-cut-dependency-on-russia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eröffnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die bereits seit 01. Oktober 2022 norwegisches Gas über Dänemark und die Ostsee nach Polen pumpen kann. Über die Leitung sollen neben Polen auch die baltischen Staaten und die Slowakei mit Gas versorgt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.polskieradio.pl/395/9766/Artykul/3043581,Baltic-Pipe-means-freedom-security-and-peace-Polish-PM-says" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Morawiecki
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnete das Projekt als »Pipeline der Freiheit, der Souveränität, der Sicherheit und des Friedens«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergo, die Standardfrage der Kriminalistik – Cui bono? –, beantwortet sich relativ simpel. Denn es kann kaum im Interesse Russlands liegen, die eigene Pipeline in die Luft zu jagen, wenn man in Moskau einfach den Hahn zudrehen könnte, um die Gaslieferungen einzustellen. Warum sollte man zusätzlich Infrastruktur sprengen, in die man Milliarden investiert hat, um darüber hinaus ein paar Tage später bekannt zu geben, die Pipelines zeitnah instand zu setzen? Auch zeigt Russland keinerlei Ambitionen, Europa überfallen und in Deutschland einmarschieren zu wollen, selbst wenn die deutsche Presse gerne derart russophobe Schreckensszenarien an die Wand malt. Putin erklärte von Beginn an, dass sein Ziel sich auf die Befreiung der russischstämmigen Bevölkerung im Donbas beschränkt, die von einem korrupten wie totalitären Regime in Kiew seit Jahren gegängelt, unterdrückt und bombardiert wird. Und sein bisheriges Vorgehen gibt keinen Anlass, etwas anderes zu unterstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem profitieren vor allem die USA von der Kappung russischer Gaslieferungen nach Europa, da in der Folge die europäischen Importe von dreckigem Fracking-Gas aus Amerika zunehmen. Und Europa ist abhängig von Energieimporten. Wie ein Junkie. Jetzt hat der neofeudale Staatenbund schlichtweg die Nadel eines anderen Dealers im Arm. Zudem festigt der endgültige Bruch der EU mit Russland die Position der amerikanischen Geoökonomie und unterbindet langfristig eine Allianz der beiden wirtschaftlich attraktivsten Länder Kontinentaleuropas, die im Falle konstruktiver Kollaboration das Ende für die imperialistischen Pläne der angloamerikanischen Ostküsten-Eliten bedeuten könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend erscheint dahingehend der Umstand, dass lediglich Russland kurzfristig eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rfi.fr/en/international/20220929-russia-to-request-un-security-council-meeting-over-nord-stream-pipeline-damage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einberufen möchte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um die Sabotageakte aufzuklären, verschiedene Mitgliedsländer der Organisation solch einer Untersuchung und Aufklärung aber offenbar Steine in den Weg legen. Während Frankreich den Ukraine-Krieg schon lange als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euractiv.com/section/europe-s-east/news/ukraine-war-could-be-game-changer-for-un-security-council-france-says/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Game-Changer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für den UN-Sicherheitsrat bezeichnete. Denn das supranationale Gremium könne im Zuge eines eskalierenden Konfliktes seinen Einflussbereich erweitern, neue Befugnisse beanspruchen und weitere Länder als permanente Mitglieder aufnehmen. So stellt jede Krise, jeder Konflikt und jeder Krieg vor allem für eine Instanz eine positive Entwicklung dar: Die Vereinten Nationen. Einer vom Großkapital dirigierten Veranstaltung zur Konformisierung der menschlichen Zivilisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ablenkung durch maritime Manipulation und mediales Gezeter um die Sprengungen in der Ostsee helfen also primär dem räuberischen Kasino-Kapitalismus, der am 28. September 2022 wieder einmal kurz vor seiner finalen Implosion stand. In Großbritannien konnte die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.express.co.uk/news/politics/1675314/Bank-of-England-long-term-debt-bonds-pound-sterling-uk-financial-crisis-latest-update" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank of England
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gerade noch rechtzeitig mit Stützungskäufen einschreiten, um eine Masseninsolvenz hiesiger Pensionskassen zu verhindern – womöglich jener letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht und das Weltfinanzsystem in den Kollaps gestürzt hätte. Denn auch hier könnte jede weitere Disruption der erste Dominostein in einer langen Kette anhängiger Katastrophen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nach wie vor unklar, ob die Situation in der Ukraine zu einem Flächenbrand avanciert und Europa in ein Schlachtfeld verwandelt. Die kontinuierlich drehende Eskalationsspirale ist in jedem Falle bedenklich. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass US-Militärstrategen seit Jahrzehnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://operationdisclosureofficial.com/2021/04/22/world-war-three-scenario/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           taktische Szenarien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für einen weiteren Weltkrieg entwickeln, um ihre Dominanz gegenüber Russland und China durchzusetzen. Schon 2017 konstatierte ein Artikel des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/long_reads/world-war-3-is-coming-a7622296.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INDEPENDENT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass der dritte Weltkrieg praktisch gesetzt sei. Am 06. Juni 2016 erklärt ein Beitrag von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nationalinterest.org/feature/revealed-how-nato-planned-win-world-war-three-europe-16476" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The National Interest
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausführlich, wie die NATO plant, einen dritten Weltkrieg in Europa zu gewinnen. Wie man es auch dreht und wendet – sollten die militärischen Konflikte zwischen NATO, Russland und China in einem globalen Krieg kulminieren, geht vor allem Europa vollständig in Flammen auf. Es kann also nicht schaden, sich mental und logistisch auf dieses immer wahrscheinlicher werdende Szenario vorzubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es gleichsam möglich, dass sich die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine nicht weiter ausdehnen und es bei lokal begrenzten Gefechten bleibt. Doch auch in diesem Falle steht der Menschheit in den kommenden Jahren wohl ausreichend Chaos und Leid ins Haus. Nicht umsonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voanews.com/a/wfp-chief-raises-alarm-on-potential-food-shortages-in-2023-/6667210.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnte der Chef
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »WFP« (World Food Program), David Beasley, schon im Juli diesen Jahres vor heraufziehenden Hungersnöten ungekannten Ausmaßes. Denn die von einem durch globalistische Partikularinteressen korrumpierten Bildungsprekariat ausgelösten Kettenreaktionen sind kaum noch einzudämmen. Ob Finanz- oder Gesundheitssystem, Energie- oder Nahrungsmittelversorgung – die Menschheit wird sich in den kommenden Jahren vermutlich mit sehr existenziellen Problemen befassen müssen. Mit dem nackten Überleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher kann man derzeit nicht oft genug an die Vernunft appellieren; Liebe, Menschenrechte, Humanismus, Pazifismus und Gemeinschaftssinn betonen. Denn es sind diese fundamentalen Emotionen, Erkenntnisse, Werte und Prinzipien, die aus Menschen soziale Wesen machen – und aus Individuen eine Gemeinschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese sollte sich zeitnah und dezentral organisieren – unabhängig von politischen Milieus und ideologischen Präferenzen – um dem transformativen Momentum einer totalitären, biofaschistischen Machtergreifung etwas entgegensetzen zu können. Denn es könnte das letzte Aufbegehren der Aufklärung sein. Die inhumane, stereotype Monokultur der Postmoderne, die sich im »New Normal« zusehends zementiert, verfolgt diametral entgegengesetzte Ziele und treibt die im Grunde friedliebende Menschheitsfamilie in ein technokratisch-totalitäres Utopia der herrschenden Kaste, das sich für den Rest der Zivilisation Dystopia nennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/archives/news/55750/their-royal-heilnesses/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banksy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 21:54:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/vorboten-von-dystopia</guid>
      <g-custom:tags type="string">USA,Russland,Nord Stream,Weltkrieg,NATO</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Banksy2-0411a94e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Banksy2-0411a94e.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Staat bin ich!</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich</link>
      <description>Die Ära absolutistischer Monarchie endete vor knapp einem Jahrhundert. Und damit vorgeblich auch der weltliche Einfluss europäischer Königshäuser auf die neu entstandenen demokratischen Strukturen – so zumindest die landläufige Annahme. Dass dies nicht wirklich zutreffend ist, zeigt ein genauerer Blick auf die Umtriebe der gut vernetzten und teils seit einem Jahrtausend bestehenden Dynastien des Hochadels.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat bin ich!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ära absolutistischer Monarchie endete vor knapp einem Jahrhundert. Und damit vorgeblich auch der weltliche Einfluss europäischer Königshäuser auf die neu entstandenen demokratischen Strukturen – so zumindest die landläufige Annahme. Dass dies nicht wirklich zutreffend ist, zeigt ein genauerer Blick auf die Umtriebe der gut vernetzten und teils seit einem Jahrtausend bestehenden Dynastien des Hochadels. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 25.09.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The King is dead, long live the King! (Eng., Der König ist tot, lang lebe der König!). Mit dieser im Jahre 1422 in Frankreich geprägten Heroldsformel läutet Großbritannien dieser Tage eine neue Ära ein. Denn nach dem Tod der 96-jährigen Queen übernimmt nun ihr ältester Sohn den Thron im Königreich. Ein kolossales Event. Nicht nur für die Bewohner der Insel. Nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.express.co.uk/news/royal/1669445/funeral-queen-elizabeth-II-bbc-sky-news-king-charles" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der britischen Medien hat sich die halbe Weltbevölkerung vor irgendwelchen Bildschirmen versammelt, um die Trauerfeierlichkeiten zu verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als vier Milliarden Menschen. Für das Begräbnis einer steinreichen Monarchin, deren Machtapparat beträchtliche Teile der Welt seit Jahrhunderten ausbeutet und unterjocht. Ein Großteil der Zuschauer dürfte selbst vom brutalen Imperialismus der Briten betroffen sein. Zumindest die jeweiligen Vorfahren. Denn das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thecommonwealth.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth of Nations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ist nach wie vor riesig. Knapp 2,5 Milliarden Menschen leben auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Member_states_of_the_Commonwealth_of_Nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           56 Länder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           umfassenden Territorium des einstigen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/British_Empire#/media/File:The_British_Empire.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empire
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Fast ein Drittel der Weltbevölkerung. Und sie alle unterstanden bis vor kurzem Queen Elisabeth II., einer snobistischen Monarchin, deren Projektionsfläche sich nun im wohlwollenden Lichte posthumen Kondolenzgebarens verklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisabeth II. war ein Spross des Hauses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sachsen-Coburg_und_Gotha" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sachsen-Coburg und Gotha
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , (Eng.,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.royal.uk/saxe-coburg-gotha" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sax-Coburg-Gotha
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) einem der einflussreichsten Geschlechter des Hochadels – wie auch der amtierende belgische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philippe_(Belgien)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           König Philippe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Aufgaben bei einer Internet-Enzyklopädie wie folgt umrissen werden: »Er ist Mitglied im »Club of Rome«. Im Jahr 2012 war er Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz (…). 1995 wurde Philippe (…) als Großkreuz-Ritter in den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem investiert.« Es folgen noch einige weitere Ernennungen, Orden und Lobpreisungen, unter anderem im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vatican.va/roman_curia/institutions_connected/oessh/newsletter/news-letter41_ge.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bulletin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Vatikan. Dann endet die Beschreibung seiner Lebensleistung, die zunächst wenig spektakulär anmutet, abrupt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Repräsentative Rollen, Grüß-August, revisionistische Traditionen – möchte man annehmen. Analog zum Curriculum Vitae von Ex-Prinz Charles. Doch das täuscht. Denn auch wenn die »Royals« heutzutage allesamt den Anschein erwecken wollen, ihr Verantwortungsbereich beschränke sich nur noch auf Fotostrecken, Home-Stories und Benefiz-Veranstaltungen, haben die Familien des alteingesessenen Hochadels, der den europäischen Kontinent seit einem Jahrtausend beherrscht, nach wie vor ungeahnte Macht und nehmen mehr Einfluss auf den Lauf der Welt, als manch »Gala«- oder »Bunte«-Leser sich vorstellen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowohl die jüngst verschiedene Queen als auch Philipp gehen – wie diverse europäische Könige und Kaiser –, auf deutschstämmige Adelsgeschlechter zurück. Im vorliegenden Falle auf das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Wettin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haus Wettin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit über 1000 Jahren Familiengeschichte eines der ältesten urkundlich erfassten Geschlechter des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Adel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochadels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und davon gibt es einige, wie sich im »Genealogischen Handbuch des Adels« nachschlagen lässt. Den Namen »Windsor« verlieh sich die britische Königsfamilie erst im Jahr 1917, um die deutschen Wurzeln von Elizabeths Vater zu kaschieren. Denn in Anbetracht der deutschen Abstammung der britischen Königsfamilie und der Gräueltaten im Laufe des ersten Weltkrieges machte sich um die Jahrhundertwende vermehrt Unmut in der britischen Bevölkerung breit. Diese Tendenz setzte sich mit der späteren Machtzunahme der Nazis in Deutschland und der unverhohlenen Sympathien, die Georg VI. gegenüber Hitler und seinem Regime hegte, fort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus gutem Grund. Denn die Liste der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoher_Adel#Souver%C3%A4ne_H%C3%A4user_Europas_(Erste_Abteilung)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           souveränen Häuser erster Abteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, also der Dynastien regierender oder ehemals regierender Monarchen, mag im Postfaktum des Medienzeitalters zunächst etwas surreal, deplatziert oder lächerlich wirken, doch verbergen sich hinter den Familiennamen bis heute vererbte Herrschaftsansprüche, immense Macht und ungeheure Mengen von altem Kapital, das zum Teil auf ein ganzes Jahrtausend politischer, finanzieller und sozialer Einflussnahme zurückblickt. Immerhin wurde auch in Deutschland die Monarchie erst mit der Abdankung des Kaisers im Jahre 1918 abgeschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem befindet sich zum Beispiel nach Ergebnissen der dritten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://aktuell.nationalatlas.de/wp-content/uploads/16_07_Waldeigentum.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundeswaldinventur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Deutschland noch immer gut die Hälfte der Waldflächen in Privatbesitz, in Händen des Adels. In manchen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen (mit 67 Prozent) oder Niedersachsen (mit 59 Prozent) ist es noch deutlich mehr. Mit 300 Hektar lässt sich bereits ein ansehnliches Einkommen erzielen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/deutscher-adel-wald-aktien-anleihen-immobilien/20083102-3.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Prinz von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sachsen-Weimar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sachsen-Weimar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der 2.100 Hektar Wald und 300 Hektar Landwirtschaft sein Eigen nennt und damit circa 1,2 Millionen Euro im Jahr umsetzt. Etwa 50 Millionen Euro beträgt sein Gesamtvermögen. Was man eben so seit 1532, dem Jahr der Ernennung des ersten Kurfürsten der Familie, durch die Generationen schleppt. Gegen das Vermögen der im »Buckingham Palace« residierenden Sippe von Sachsen-Coburg und Gotha sind das selbstredend nur Peanuts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der »Bloomberg Billionaires Index«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-08/the-longer-she-reigns-the-less-wealthy-queen-elizabeth-ii-looks" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schätzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Privatvermögen von Queen Elizabeth II. im Jahr 2015 auf 425 Millionen US-Dollar. Fast eine halbe Milliarde. Im Vergleich zu manch einem Tech-Tycoon nicht gerade berauschend, könnte man meinen. Obgleich die Schätzung außer Acht lässt, dass der britische Monarch die größte Kunst-, Antiquitäten-, Edelmetall- und Diamantensammlungen der Welt besitzt. Das meiste davon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smithsonianmag.com/history/true-story-koh-i-noor-diamondand-why-british-wont-give-it-back-180964660/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           blutig geraubt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Kolonien. Darüber hinaus besitzt er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mariakaniyouths.org/de/diese-karte-zeigt-jede-einzelne-immobilie-die-die-k%C3%B6nigliche-familie-besitzt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           19
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlösser, Burgen und Landsitze auf der Insel und hält rund 7,3 Milliarden Pfund an Investments, die pro Jahr etwa 200 Millionen Pfund Gewinn erwirtschaften (Stand: 2008). Zusätzlich erhält die Krone derzeit jährlich 77,1 Millionen Pfund aus der Staatskasse – für den repräsentativen Lebensstil und die Instandhaltung der royalen Prunkbauten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun laufen aber weder Konten noch Mietverträge auf den Namen des Throninhabers. Denn dieser bereichert sich natürlich nicht persönlich am Volksvermögen, er verwaltet die Werte des »Empire« nur – für die Krone. Womit sich nach Vorstellungen der Windsors alle Briten angesprochen fühlen sollen. Die Buchhaltung der royalen Finanzen wickelt dementsprechend eine speziell dafür geschaffene, vermeintlich neutrale Institution ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So dürfte das britische Königshaus durchaus eine der wohlhabendsten Dynastien der Welt beherbergen. Auch wenn deren Name nie auf Ranglisten der reichsten Menschen dieser Welt auftaucht. Die Rockefellers sind auch nie auf diesen Listen zu finden, weil sie ihr Vermögen entsprechend diversifiziert und in verschiedenen Kapitalsammelstellen geparkt haben. Gleiches gilt für die seit Jahrhunderten herrschende Dynastie des saudischen Königshauses, das zwischenzeitlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.trtworld.com/middle-east/saudi-royal-family-s-1-4-trillion-wealth-and-lavish-spending-36040" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1,2 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar (1.000 Milliarden) akkumuliert haben soll. Aber auch die europäischen Königshäuser sind mitnichten verarmt und sitzen auf einem generationsübergreifend verwalteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.24royal.de/grossbritannien/henri-vermoegen-koenigshaeuser-royals-europa-geld-finanzen-queen-elizabeth-ii-grossherzog-90482137.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliarden-Vermögen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, 1689 - 1755)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist exorbitanter Reichtum nicht das Kernproblem, sondern die Macht jener vermeintlich entmachteten Zirkel des Hochadels, die durch innerfamiliäre Hochzeiten über Staatsgrenzen und Generationen hinweg verwandt und verbunden sind (und deswegen in vielen Fällen an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Haemophilia_in_European_royalty" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hämophilie leiden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Denn auch wenn sich diese Machtfülle heutzutage hinter allerlei Sondergesetzen, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungsarbeit und paraphrasiertem Blendwerk versteckt, scheint der Einfluss der wichtigsten Dynastien auch nach der Abschaffung der absolutistischen Monarchie vor knapp 100 Jahren nahezu ungebrochen. Davon zeugt das vermeintliche dröge Leben von König Charles III.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gründete der ehemalige Prinz von Wales bereits im Jahr 1985 die Organisation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.princeofwales.gov.uk/patronage/business-community" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Business in the Community
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die später zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Business_Leaders_Forum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wurde. Dieses stellte seine Geschäftstätigkeit zwar offiziell im Jahr 2013 ein, die operativen Aufgaben führen jedoch zwei daraus hervorgegangene Elitisten-Organisationen fort: Das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iblfglobal.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Business Leaders Forum Global
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sowie die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepartneringinitiative.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partnering Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Beide widmen sich dem gleichen Ziel wie das omnipräsente »Weltwirtschaftsforum« in Davos und komplementieren dessen Aktivitäten hinsichtlich der Zementierung korporatistischer Strukturen auf supranationaler Ebene. Der neue König ist von »Public Private Partnerships« – dem Schlüsselelement des Korporatismus, dem Faschismus der Moderne –, ebenso angetan wie alle anderen regierenden Monarchen unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus engagierte sich Charles III. seit Beginn der 1990er Jahre für die heute so im Fokus stehenden »Nachhaltigkeitsziele«. Dafür übernahm er die vom »Club of Rome« 1972 unter dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheLimitsToGrowth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « publizierten Thesen zur vermeintlich drohenden Klima-Apokalypse und arbeitete eng mit den Gründern der 1968 ins Leben gerufenen und in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz) ansässigen Nichtregierungsorganisation zusammen. Analog zum »Club of Rome«-Langzeitmitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beatrix_(Niederlande)#Offizielle_Aufgaben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beatrix Wilhelmina Armgard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , besser bekannt als ihre »Königliche Hoheit Prinzessin Beatrix der Niederlande«. Außerdem mit dabei – wie könnte es bei globalistischen Aktivitäten anders sein –, der Finanzmogul David Rockefeller, dessen diskret agierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.christies.com/auctions/rockefeller/charitable-beneficiaries" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stiftungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Welt in den vergangenen 100 Jahren stärker beeinflusst haben als jeder Spitzenpolitiker, wie selbst das renommierte Fachblatt »The Lancet« in einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61013-2/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Publikation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. Mai 2013 einräumt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Manche glauben, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als Internationalisten und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben (…). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.« (David Rockefeller, Memoiren – Erinnerungen eines Weltbankiers, 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Charles III. beim Thema »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2020/01/prince-charles-the-crucial-lesson-we-have-to-learn-from-the-climate-crisis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeitsziele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « keine Gefangenen mehr machen möchte, demonstriert seine im September 2020 artikulierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncut-news.ch/wp-content/uploads/2020/10/Prinz-Charles-ruft-zu-einer-militaerischen-Reaktion-auf-um-den-Klimawandel-anzugehen-und-die-Weltwirtschaft-neu-zu-organisieren.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forderung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach einer »militärisch organsierten Kampagne«, um die sogenannten Klimaschutzziele zu erreichen. Seinen dahingehenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/Technology/wireStory/prince-charles-warns-narrow-window-face-climate-change-80743881" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belegen auch die Recherchen der US-Autorin Joan M. Veon, die bereits im Jahr 1997 das kaum noch zu ergatternde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Prince-Charles-Sustainable-Joan-Veon/dp/1575580217" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Prince Charles: The Sustainable Prince« (Eng., Prinz Charles: Der nachhaltige Prinz) veröffentlichte. In der Kurzbeschreibung zum entsprechenden Titel umreißt sie den behandelten Themenkomplex wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Als der US-Senat die Charta der Vereinten Nationen ratifizierte, kehrte Amerika wieder unter britische Herrschaft zurück und erfüllte damit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/RhodesCecilJohnTheLastWillAndTestamentOfCecilJohnRhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           die Ziele von Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Diamanten- und Goldmagnaten, der sein Vermögen hinterließ, um genau dieses Ziel zu erreichen. Das bedeutet, dass Prinz Charles als Erbe des britischen Throns eine größere Rolle im Weltgeschehen spielt, als man sich vorstellt. (…) Als Ergebnis seiner Rolle hinter den Kulissen bei den Vereinten Nationen ist Prinz Charles dafür verantwortlich, die Ordnung des Lebens von der biblischen Perspektive der Herrschaft des Menschen über die Erde zu einer Ordnung zu ändern, in der die Erde die Herrschaft über den Menschen hat. Eine der großen Umweltphilosophien, die dem gleichkommt, ist die der nachhaltigen Entwicklung.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Beispiel zeigt sich exemplarisch, wie die scheinbar von weltlicher Macht enthobenen Monarchen Europas weiterhin massiv Einfluss auf vermeintlich demokratische Strukturen nehmen. Sie finanzieren, etablieren, unterstützen und repräsentieren globalistisch-elitäre Konzepte, tragen diese vom Stadium des Strategiepapiers oder aus Partner-Universitäten hinaus in den öffentlichen Debattenraum, wo daraus im Lauf der Zeit supranationale Handlungsempfehlungen und schlussendlich nationale Gesetze werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne die vordergründig philanthropischen Aktivitäten von Charles III. hätten weder die euphemistisch als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/09/investigative-reports/sustainable-debt-slavery/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Green Economy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bezeichnete Kapitalisierung natürlicher Ressourcen noch der transatlantische Korporatismus ihren heutigen Entwicklungsstand erreicht. Und ohne Segen des Regenten aus London wird nach wie vor weder in Großbritannien noch in Kanada oder Australien jemand Premierminister. Die Feudalherren von gestern sind die Globalisten von heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Umstand veranschaulicht ein weiteres
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/unitednationsglo00joan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Joan M. Veon aus dem Jahr 1999 mit dem Titel »The United Nations: A Global Straightjacket« (Eng., Die Vereinten Nationen: Eine globale Zwangsjacke), in dem sie den eigentlichen Zielen der de facto als Weltregierung auftretenden Organisation auf den Zahn fühlt. Bereits im Vorwort beschäftigt sich die Autorin mit der brennenden Frage, wie der Planet über die zunehmende Digitalisierung einer Einheitsregierung unterstellt werden kann. Sie untersucht, wie Hegelsche Dialektik angewandt wird, um Konsens in der Bevölkerung zu evozieren und führt diesbezüglich aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Als ich zum ersten Mal von der Neuen Weltordnung las, hatte ich keine Ahnung, dass es sich um eine echte Weltregierung handelte. Niemand stellte jemals die Verbindung für mich her. Wir müssen erklären, dass dies ein und dasselbe ist. Viele wissen oder fühlen, dass etwas nicht stimmt, können das Problem aber nicht benennen. Dieses Buch wird ihnen helfen, politische, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge herzustellen. Es erklärt die Hegelsche Dialektik, die Neudefinition von Regierung, Public Private Partnerships und wie diese Instrumente alsbald die Verfassung ersetzen werden, Globalisierung, als die Entwicklung hin zu einer Weltbörse sowie der bargeldlosen Gesellschaft, einem internationalen Strafgerichtshof, der nationale Grenzen überschreitet, und mehr. Vor allem vermittelt es dem Leser ein Verständnis für die Regierungsaspekte der Vereinten Nationen und wie ihre Macht von der internationalen auf die lokale Ebene übergeht, alles mit dem Segen unserer Bundesregierung.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für überstaatliche Strukturen und Zentralisierung politischer Macht setzen sich auch verschiedene andere von Monarchen gegründete Organisationen ein. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg-Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – eine verschwiegene, seit 1954 jährlich stattfindende Serie von Meetings, an der im Schnitt 130 der mächtigsten Menschen dieser Welt teilnehmen. Zwei Drittel der Gäste stammen aus Westeuropa, ein Drittel aus Nordamerika. Etwa zwei Drittel der geladenen Teilnehmer kommen aus dem Finanzsektor, der Industrie, Hochschulen oder Medien – circa ein Drittel wird von Regierungen oder politischen Institutionen entsandt. Initiator und erster Gastgeber der »Bilderberger« war der 2004 verstorbene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld#Mitgliedschaft_in_NSDAP_und_Reiter-SS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prinz Bernhard der Niederlande
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Vater der vorgängig erwähnten Beatrix und ein Abkömmling des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Lippe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hauses Lippe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem deutschen Hochadelsgeschlecht, dessen Anfänge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard war Mitglied der NSDAP (Nationalsozialistische Partei Deutschlands), der Reiter-SS sowie der paramilitärischen Kampfgruppe »SA« (Sturmabteilung). Er war ein glühender Anhänger von Adolf Hitler und unterhielt Briefwechsel mit dem Diktator. Der englische Telegraph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/netherlands/7377402/Dutch-Prince-Bernhard-was-member-of-Nazi-party.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 05. März 2010 ausführlich über die skandalöse Nazi-Vergangenheit des umtriebigen Monarchen, der seine Nazi-Verbindungen bis zum Ableben nie eingestand, obwohl Ausweisdokumente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergerinfo.files.wordpress.com/2012/06/prinsberhardcard1.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           online abrufbar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind, die seine NSDAP-Mitgliedschaft eindeutig belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Irgendwie erscheint es falsch, das so zu sagen, aber die Kriegsjahre waren die glücklichsten unseres Lebens.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Elizabeth Angela Marguerite Bowes-Lyon alias Queen Mum)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben war Prinz Bernhard während der 70er Jahre in den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed-Skandal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lockheed-Skandal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « verwickelt, profitierte in Millionenhöhe von Bestechung und Korruption. Und auch das sogenannte »Projekt Schloss« verdeutlicht, mit welchem Charakter man es beim niederländischen Prinzen deutscher Abstammung zu tun hatte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »1988 verkauften Prinz Bernhard und Prinzessin Juliana zwei Gemälde aus ihrer Privatsammlung, um Geld für den WWF zu sammeln. Die Gemälde wurden für 700.000 Pfund verkauft, die auf ein Schweizer Bankkonto des WWF eingezahlt wurden. Trotzdem transferierte 1989 Charles de Haes, der Generaldirektor des WWF, 500.000 Pfund zurück an Prinz Bernhard – wie de Haes erklärte, für ein „privates Projekt“. 1991 meldeten Zeitungen, dass mit dem Geld überwiegend britische Söldner angeworben worden waren, die Wilderer in Naturreservaten bekämpfen sollten. Die Söldner infiltrierten solche Organisationen, die vom illegalen Handel mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elfenbein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elfenbein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            profitieren, um sie auszuheben. Doch „Projekt Schloss“, wie es genannt wurde, war in das Gegenteil umgeschlagen. Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld#Projekt_Schloss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück nach Großbritannien: Über die Gräueltaten von Charles’ Vorfahren und den Imperialismus des »Empire« wurden ganze Bücher geschrieben – und man kann den neuen König der Briten natürlich nicht direkt für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/Opium-Wars" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Opium-Kriege
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit China (1839 – 1842, 1856 – 1860), die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.warhistoryonline.com/history/concentration-camps-anglo-boer.html?chrome=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzentrationslager
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Briten im Anglo-Boer-Krieg (1899 – 1902), die mutwillig erzeugten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://yourstory.com/2014/08/bengal-famine-genocide/amp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hungersnöte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Bengal (Indien, 1770 – 1897), die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/news/east-india-company-england-trade" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           East India Company
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/event/Jallianwala-Bagh-Massacre" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Massaker von Amritsar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im April 1919 verantwortlich machen, bei dem britische Truppen hunderte unbewaffnete Indigene brutal niedermetzelten. Historisch betrachtet steht Charles III. in der Tradition grausamer Despotie. Er repräsentiert ein gnadenloses, gieriges und kriegslüsternes Imperium, dessen Führungsriege stets einen Faible für Eugenik hegte. Auf menschlicher Ebene müsste man Charles III. dennoch die Chance geben, Taten sprechen zu lassen, bevor man ihn als Herrscher beurteilt – bestünde da nicht ein ernsthaftes Problem mit seinem engeren Freundeskreis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesem gehörte neben dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2020/jan/14/friendship-with-prince-charles-made-paedophile-bishop-peter-ball-impregnable" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pädophilen Bischoff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Ball nämlich auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/jimmy-savile-prince-charles-close-093345596.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jimmy Savile
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedailybeast.com/damning-report-on-jimmy-savile-sex-monster-of-the-bbc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sexmonster der BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der vermutlich übelste Kinderschänder und Päderast, den es auf der Insel jemals gab. Über 450 Betroffene meldeten sich mit Vorwürfen gegen Savile bei der englischen Polizei. 200 Zeugen wurden in 14 verschiedenen Polizeidistrikten vorstellig und sagten gegen den Vergewaltiger aus. Die englischen Medien berichteten wochenlang über die düsteren Umtriebe des »Sexmonsters«. Doch Charles unterhielt persönliche Briefwechsel mit Savile, bat den Ex-Fernsehstar bei persönlichen Angelegenheiten gar um Rat und wurde bei unzähligen Gelegenheiten gemeinsam mit dem 2011 verstorbenen Kriminellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/images?q=prince%20charles%20jimmy%20savile" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abgelichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Nachhinein will der neue König der Briten natürlich nichts von den pädophilen Anwandlungen seines ehemaligen Freundes gewusst haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert in diesem Kontext: Auch Charles’ Bruder, Prinz Andrew, hatte ähnliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vanityfair.com/style/2021/12/how-the-only-known-photo-of-prince-andrew-and-the-pedophile-happened" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 2010 traf er sich in New York mit dem unter mysteriösen Umständen im Gefängnis verstorbenen Kinderhändler Jeffrey Epstein. Er wurde in vertrauter Atmosphäre mit dessen langjähriger Komplizin, der als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/promis/ghislaine-maxwell-und-prinz-andrews-ehemalige-liebesbeziehung-XMEDZLSWJNEO3DDBMDKV7T2624.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschenhändlerin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verurteilten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/01/17/prince-andrew-likely-dated-ghislaine-maxwell-ex-royal-guard/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ghislaine Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , fotografiert und war mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mercurynews.com/2019/09/18/prince-andrews-other-pedophile-friend-prep-school-priest-who-came-to-his-1986-wedding-to-sarah-ferguson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           pädophilen Geistlichen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           befreundet. Ich weiß ja nicht wie es dem Leser geht, aber mein engerer Freundeskreis besteht zumeist aus Personen, mit denen ich gewisse Interessen teile. Und ich bin in der Regel zumindest grob darüber im Bilde, was meine Freunde sonst so treiben. Vor allem dann, wenn deren favorisierte Aktivitäten – wie in Bezug auf Savile und 450 potenzielle Opfer –, offenbar einen Großteil des Privatlebens ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verdacht, dass die beiden »Royals« mehr mit Savile und Epsteins riesigem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pädophilen-Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu tun haben, als sie eingestehen, ist demnach kaum von der Hand zu weisen. Im Zuge dieser Umstände hat Charles III. denn auch die Chance verwirkt, eine neutrale bis wohlwollende Bewertung zu erfahren. Denn an Zufall oder Unwissenheit zu glauben, erscheint vor diesen Hintergründen reichlich naiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt gleichsam für die Annahmen, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Monarchien_in_Europa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwölf aktiven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Monarchien Europas nur noch repräsentative Aufgaben innehätten, der Hochadel völlig entmachtet sei, keinen weltlichen Einfluss mehr auf demokratische Strukturen der jeweiligen Länder habe und die groteske Kapitalakkumulation in Händen der Aristokratie nach Abschaffung des Absolutismus vor knapp einem Jahrhundert kein Problem darstelle. Denn bei genauerer Betrachtung muss der Verdacht aufkommen, dass die seit über einem Jahrtausend herrschenden Dynastien des Hochadels sich nie von ihrem Selbstverständnis der »Besserherrschaft« verabschiedeten und in der Postmoderne schlichtweg aus dem Hintergrund agieren, nachdem die Verehrung gottgleicher Einzelherrscher Anfang des 20. Jahrhunderts unpopulär wurde. Vom arroganten Habitus mancher Spitzenpolitiker, CEOs oder Philanthropen, die sich gebärden wie Könige, mal ganz abgesehen. Nicht umsonst bezeichnet man den technokratischen Korporatismus unserer Zeit am treffendsten mit dem Begriff Neofeudalismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In einer Monarchie ist nichts gerecht.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Asfa-Wossen Asserate, Stern Nr. 14/2007, 29. März 2007, S. 250)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/archives/news/55750/their-royal-heilnesses/"&gt;&#xD;
      
           THE SUN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/archives/news/55750/their-royal-heilnesses/"&gt;&#xD;
      
           , 17. Juli 2015
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-staat-bin-ich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Neofeudalismus,Windsor,Absolutismus,Sachsen-Coburg und Gotha,Monarchie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_2137-d3f47fdb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_2137-d3f47fdb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Homo demens</title>
      <link>https://www.regenauer.press/homo-demens-rev</link>
      <description>»Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.« (Joseph de Maistre)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homo demens
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.« (Joseph de Maistre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.09.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland bedeutet das augenscheinlich: Eine Regierung, der es absolut gleichgültig ist, was die Bevölkerung weiß, wählt oder wünscht. Eine Regierung, deren dunkelgrüne Außenministerin, Annalena Baerbock, bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=78-_Ou5sH3k&amp;amp;t=2s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podiumsdiskussion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forum2000.cz/en/homepage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forum 2000
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Prag am 31. August 2022 mitteilt, dass sie ihren abstrusen Kurs in Sachen Ukraine-Krise beibehalten werde, »egal was ihre deutschen Wähler denken«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Regierung, deren Kanzler an selektiver Amnesie leidet, wenn es in entsprechenden Untersuchungsausschüssen um die Aufklärung des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/olaf-scholz-cum-ex-untersuchungsausschuss-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CumEx-Skandals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht, dem massivsten Fall von Steuerhinterziehung der deutschen Geschichte. Eine Administration mit einem Kanzler, dessen CumEx-Komplizen und ehemalige Parteigenossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journalistenwatch.com/2022/08/06/scholz-vertrauter-johannes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           200.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus unbekannten Quellen in Schließfächern deponiert haben, der als Innensenator von Hamburg verfügte, dass mutmaßliche Drogendealer mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/todesstrafe-durch-die-hintertur" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brechmittel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefoltert werden, woran der 19-jährige Kameruner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/Als-Achidi-John-starb-Ein-Brechmittel-Einsatz-und-seine-Folgen,brechmittel100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Achidi J.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starb. Ein Regierungschef, der auch im Korruptionsskandal um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/wirecard-skandal-beweismaterial-von-finanzministerium-blockiert-regierung-stellt-sich-gegen-willen-RCFK2DWQE5GPVCNKRGTHI5OPJ4.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirecard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jegliche Transparenz verweigert und dessen Bruder – Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig Holstein und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/jens-scholz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leopoldina-Mitglied
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – in Millionenhöhe vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publikum.net/olaf-scholz-bruder-jens-millionen-betrug-mit-intensivbetten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intensivbetten-Betrug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           während der Corona-Krise profitierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutschen scheinen eine Regierung verdient zu haben, deren soziophob wirkender SPD-Gesundheitsminister auf berechtigte Nachfragen zum jüngst für Aufregung sorgenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/open-mind/warum-es-aergerlich-ist-wenn-politiker-ihre-eigenen-regeln-nicht-einhalten-li.259305" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maskengate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon mal feudalistisch entgegnet: »Das ist eben so«. Eine Koalition mit einem Gesundheitsminister, der mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news-stadt.de/prof-dr-karl-lauterbach-und-seine-skandaloese-vergangenheit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharma-Lobbyismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Politik betreibt. In einem Ausmaß, dass unlängst sogar der handzahme Markus Lanz vom ZDF nach einem Redebeitrag von Karl Lauterbach süffisant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/mz_storymakers/status/1565451822185287683?s=20&amp;amp;t=Wh9AW5AZm0oyxFdQydYKig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »Soweit der Werbeblock für Paxlovid« –, nachdem dieser zuvor ausladend über die Großartigkeit des Produktes räsoniert hatte. Pfizer, der Hersteller des neuen Covid-Medikamentes, und einer der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://noqreport.com/2021/12/04/pfizers-unconscionable-crimes-past-and-present/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kriminellsten Konzerne der Welt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sponserte – ganz nebenbei bemerkt –, den Parteitag der SPD am 11. Dezember 2021 sowie diverse andere Veranstaltungen der hiesigen Spitzenpolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine von Hegemonialmächten korrumpierte Staatsführung, die kein Geld für die Flutopfer im Ahrtal zur Verfügung stellt, dafür aber US-Stellvertreterkriege oder Bundeswehreinsätze in Mali finanziert und Steuermillionen mit vollen Händen ins Ausland verteilt. Eine Regierung, deren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/liberale-luftpumpen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FDP-Innenminister
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Aufhebung der Pandemie-Maßnahmen versprach und das exakte Gegenteil veranlasst. Eine Regierung, die aufgrund ihrer Verpflichtungen gegenüber supranationalen Interessengruppen, technokratische Kontrollstrukturen implementiert, den Mittelstand vernichtet, die Bürger über eine hausgemachte Energiekrise enteignet, damit einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/tagesthemen-kommentar-delegitimierer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wut-Winter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Dunkeldeutschland provoziert, potenzielle – und berechtigte – Proteste gegen diesen menschenverachtenden Korporatismus aber prophylaktisch als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Querdenker-und-Co-Rettet-uns-mal-wieder-der-Verfassungsschutz-7122691.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Delegitimierung des Staates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « diffamiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend für die abgehobene Arroganz der Regentenkaste dieser Tage ist ein Statement von Sigmar Gabriel – ehemaliger SPD-Chef sowie Vizekanzler und aktueller Vorsitzender des 1952 von US-Bankiers gegründeten Oligarchen-Netzwerks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantikbrücke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –, der Annalena Baerbock im Shitstorm um ihre Äußerungen in Prag medial zur Seite springt und die empörten Wähler noch zusätzlich desavouiert, indem er am 02. September 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/sigmargabriel/status/1565753293271453696?s=20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schreibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Keine Ahnung, ob das Zitat von Baerbock stimmt. Aber diejenigen, die sich hier künstlich aufregen, sollten mal Art 38 (1) der Verfassung lesen. Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen verpflichtet und keinem anonymen Wählerwillen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man der Logik des eingangs zitierten Vertreters der Gegenaufklärung, Joseph de Maistre, hat es diese anonyme Masse von Wählern, der niemand verpflichtet ist, also verdient, dass sie von ihren vermeintlichen Volksvertretern ignoriert, verhöhnt, wirtschaftlich vernichtet und unterjocht wird. Immerhin legitimiert das Votum der Bundestagswahl die derzeitigen Amtsinhaber, über das Stimmvieh zu herrschen. Selbst schuld, möchte man sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch diese Argumentation greift zu kurz. Denn der Standpunkt, dass die Bevölkerung selbst die Verantwortung für die Misere trägt, vernachlässigt den Umstand, dass bei Wahlen stets nur Pest und Cholera zur Selektion stehen. Keine fundamentalen Richtungswechsel oder neuen Ideen. Darüber hinaus ignoriert diese argumentative Position, dass nur einem geringen Teil der Menschen heutzutage alternative Organisations-, Gesellschafts- und Regierungsformen geläufig sind – sprich, Alternativen zum herrschenden System –, was die dysfunktionale repräsentative Demokratie alternativlos erscheinen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin impliziert diese »Selbst-Schuld-Rhetorik«, dass die Bürger beim Urnengang ihrem freien Willen gefolgt sind. Dass sie als Souverän mit informierter Partizipation ihr Schicksal selbst gestalten. Autonomie leben. Und damit, zu guter Letzt, dass den Menschen alle relevanten Werkzeuge, Prozesse und Informationen zur Verfügung gestellt werden, die zur objektiven wie kritischen politischen Willensbildung beitragen, weil diese das Fundament jeder freiheitlich organisierten Zivilgesellschaft bildet.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch ist dem so? Legen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fair.org/extra/media-monopoly-revisited/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           monopolistischen Strukturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Medienlandschaft, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iaindavis.com/what-is-the-global-public-private-partnership/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korporatistische Verwobenheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Staat, Konzern-Kartellen und NGOs sowie die Entwicklung des Bildungssystems in den zurückliegenden Dekaden nicht eher das Gegenteil nahe? Dass sich eine Deutungselite etabliert hat, die sich mit allen Mitteln Lufthoheit über dem Debattenraum verschafft? Dass Staatsapparat, Konzerne, Digitalwirtschaft und fragwürdig finanzierte NGOs sich bemühen, relevante wie brisante Informationen zurückzuhalten? Dass der öffentliche Diskurs usurpiert, kontrolliert, kuratiert und massiv zensiert ist? Dass der Wissenschaftsbetrieb längst derart von Fördermitteln durchsetzt, unterwandert und abhängig geworden ist, dass er dadurch de facto zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tumult-magazine.net/post/dossier-auf-dem-weg-zur-regierungswissenschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regierungswissenschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verkam?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dass man Kinder im staatlichen Schul- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article126898676/Bologna-zerstoert-unsere-akademische-Bildung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bildungssystem
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon lange nicht mehr darauf vorbereitet, eine selbstbestimmte Existenz zu gestalten, die ihren persönlichen Fähigkeiten und Präferenzen Rechnung trägt? Dass man sie nicht dazu ermutigt und befähigt, Verantwortung für sich selbst, ihre Ideen und ihr Handeln zu übernehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ideal werden dem Nachwuchs moderne Leibeigenschaft bei einem Großkonzern, wirtschaftliche Sicherheit sowie soziale Akzeptanz gepredigt. Sprich: Konformismus und Abhängigkeit. So werden aus Kindern keine kreativen, informierten, motivierten, charakterstarken, mutigen Demokraten und Entrepreneure, sondern eingeschüchterte, unselbstständige und horizontlose Mitläufer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Konsequenz dieser Umstände ist der moderne Mensch unter Umständen gar nicht mehr in der Lage, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und informierte, demokratische Partizipation zu leben. Denn aufgrund systeminhärenter Devolutionsprozesse ist der Homo consumens längst in der unbewussten Unmündigkeit angekommen. Fremdgesteuert. Ein Homo demens. Er hat sich die zunehmend illiberalen Lebensumstände im Habitat seiner postfaktischen, wertewestlichen Fassadendemokratie selbst geschaffen, ja. Dies allerdings mit jenen beschränkten Mitteln, die ihm das System offeriert und suggestiv als Gesamtheit der Optionen präsentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann der überforderte Mensch der Postmoderne für den Status Quo noch Verantwortung übernehmen, wenn ihm kaum mehr bewusst zu sein scheint, dass die repräsentative Demokratie schon bei den alten Griechen nur ein geschicktes Mittel zum Machterhalt der Eliten war, weil Widerstand aus der unterdrückten Bevölkerung ihre Herrschaftsstrukturen fortwährend gefährdete und auf Dauer schlichtweg ein kostspieliges Unterfangen war? Kann man von Selbstverschulden ausgehen, wenn Entscheidungen in finanzieller, kultureller und ideologischer Abhängigkeit, ohne Vorhandensein von Selbstbewusstsein – im Wortsinn – getroffen werden, ohne Basisinformationen, ohne Wissen um Alternativen und die mentalen Fähigkeiten, über den Tellerrand hinausblicken zu können? Wenn seine Bildung den Horizont einschränkt und zur Indoktrination degradiert wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber lässt sich trefflich philosophieren. Über die Tatsache, dass elitäre Zirkel schon seit Jahrhunderten, oder Jahrtausenden, darum bemüht sind, die Massen zum singulären Ziel des Machterhalts zu manipulieren, nicht. Das dürfte unstrittig sein. Historisch betrachtet gewannen diese Bestrebungen zu dem Zeitpunkt neues Momentum, ab dem die Massenmedien an Bedeutung zulegten. Man könnte bis zur Initialzündung dieser Entwicklung, der Erfindung des Buchdrucks, zurückblicken, um zu kontextualisieren. Eine entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/gutenberg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »The Gutenberg Conspiracy« (Die Gutenberg-Verschwörung) veröffentlichte der Journalist James Corbett am 18. Juli 2022. Für die dekonstruktivistische Postmoderne ist jedoch vor allem die Geschichte der elektronischen Massenmedien – Radio, TV und Internet – von Belang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exemplarisch für die ungekannten Auswirkungen der medialen Omnipräsenz steht der 30. Oktober 1938. Ein Sonntag. Der Tag, an dem Millionen von Radiohörern in blanke Panik ausbrachen, weil im Radio das Hörspiel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thoughtco.com/war-of-the-worlds-radio-broadcast-1779286" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg der Welten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Orson Welles gesendet wurde – und sie Realität nicht mehr von Fiktion unterscheiden konnten. Sie erlagen dem Trugschluss, die Erde werde tatsächlich von Außerirdischen überfallen und verhielten sich so irrational, wie es von Menschen in Todesangst zu erwarten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses neuartige Phänomen rief sogleich die Reichen und Mächtigen auf den Plan. Denn sie erkannten die mit der technologischen Entwicklung verbundenen Möglichkeiten zur effizienten Manipulation weiter Bevölkerungsteile. Der Rockefeller-Clan ließ die Vorgänge um- und eingehend von Sozialwissenschaftlern analysieren. Die superreiche Oligarchen-Familie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rockefeller_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits seit 1913 kontroverse Umtriebe wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://eugenicsarchive.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ab spätestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://resource.rockarch.org/story/history-of-laura-spelman-rockefeller-memorial-legitimizing-social-sciences-1920s/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1918
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch Projekte im Bereich »Social Engineering«, und spielt bis dato eine elementare Rolle bei der Weiterentwicklung entsprechender Forschungszweige, die zwischenzeitlich euphemistisch als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-biosocial-science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biosoziale Wissenschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-eugenik-der-spatmoderne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bioethik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vermarktet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus waren die Rockefellers, die erste Milliardärsfamilie des Planeten, tonangebend bei der Schaffung supranationaler Institutionen wie den Vereinten Nationen (UN), dem Council on Foreign Relations (CFR) oder der Trilateralen Kommission. Dieser globalistische Elan ergänzt sich selbstredend optimal durch den Vorsatz, die Massen über Medien und manipulativ-invasive Technologien kontrollieren zu wollen. Insbesondere, wenn man neofeudalen Weltmachtsphantasien nachhängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterstreicht gleichsam die Frühgeschichte des Fernsehens als dominierendes Massenmedium der vergangenen 70 Jahre. Denn während in den Vereinigten Staaten im Jahre 1946 gerade einmal ein paar tausend Haushalte ein TV-Gerät besaßen, man also keinesfalls von einem relevanten Publikum sprechen konnte, beschäftigten sich einflussreiche Kreise des angloamerikanischen Establishments bereits mit der Frage, wie diese neue Technologie künftig zur Manipulation der Bevölkerung eingesetzt werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorneweg die »British Broadcasting Company« (BBC), die im Verlauf des Jahres 1946 verschiedene Experimente mit Hypnose durchführte. Im Dezember 1946 berichtete eine Vielzahl von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trove.nla.gov.au/newspaper/article/18012269" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im englischsprachigen Raum über diese Vorgänge. Ein initial von »Associated Press« verfasster Artikel findet sich in multiplen Versionen – mal kürzer, mal länger – bei »The Lewiston Daily Sun«, »The Baltimore Sun«, »The San Francisco Examiner« oder dem »Tallahassee Democrat«. Für circa eine Woche waren die vom Profi-Hypnotiseur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hypnosisinmelbourne.com.au/obituary-peter-casson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Casson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchgeführten BBC-Versuche ein heißes Thema dies- und jenseits des großes Teiches. Die entsprechenden Artikel sind nach wie vor bei diversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newspapers.com/search?iid=2249&amp;amp;query=bbc%20hypnosis&amp;amp;dr_year=1946-1946" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungsarchiven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufrufbar. Auch das 1979 bei »Oxford University Press« erschienene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.ch/books?id=ndvkTwjfP9kC&amp;amp;pg=PA196&amp;amp;lpg=PA196&amp;amp;dq=bbc+Peter+Casson+experiment&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DWNHB6tD3I&amp;amp;sig=ACfU3U3vE_8lbqB6oPBDTLBz1EOYaB4wmA&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=bbc%20Peter%20Casson%20experiment&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sound and Vision –The History of Broadcasting in the United Kingdom« von Asa Briggs beschreibt die verstörende Versuchsreihe ausführlich (S. 196, ff).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstörend deshalb, weil diese Experimente von Beginn an unglaublich erfolgreich waren. Die Probanden schliefen ein oder saßen wie gelähmt auf ihrem Stuhl. Peter Casson musste sie zum Teil eigenhändig wieder aufwecken, da die Hypnose nicht von einer anderen Person gelöst werden konnte. Erstaunlich auch, dass selbst Menschen, die nicht direkt am Versuch teilnahmen – Kameraleute, Toningenieure oder Techniker – ebenfalls hypnotisiert wurden. Sogar dann, wenn sie am anderen Ende des Ganges, viele Meter entfernt vom betreffenden Fernsehgerät standen. Das funktionierte, wohlgemerkt, ohne jegliche technische Modifikationen der alten Röhrenfernseher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offiziell stellte die BBC diese Versuche nach kurzer Zeit wieder ein. Als Grund gab die Rundfunkanstalt an, dass man befürchte, die Zuschauer zu Hause könnten in Hypnose verfallen, während niemand in der Nähe sei, um sie wieder aufzuwecken. Oder sie fielen im schlimmsten Falle vom Stuhl und verletzten sich. Nicht erwähnt wurde die überschwängliche Begeisterung der Geldgeber im Hintergrund, die sich bereits lebhaft ausmalen konnten, welche Möglichkeiten im Bereich Social Engineering ihnen die von George Orwell in »1984« als »Telescreens« bezeichneten Propaganda- und Manipulationsmaschinen alsbald verschaffen sollten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1969 untersuchte der Wissenschaftler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cognitive-liberty.online/dr-herbert-krugman-1969-watching-television-induces-alpha-brain-waves-similar-to-hypnosis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Herbert Krugman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliger Präsident der »American Psychological Association« (APA), die Effekte des Fernsehkonsums auf das menschliche Gehirn. Um diese zu verstehen, muss man sich zunächst veranschaulichen, um welche Signale, Frequenzen und Wellenlängen es dabei geht, wie das Gehirn mit diesen arbeitet und wie es auf den Empfang von Signalen verschiedener Wellenlänge reagiert. Entscheidend für seine Untersuchungen sind die sogenannten Alpha-, Beta- und Theta-Wellen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theta-Wellen (3 bis 8 Hz): Treten zumeist mit der Dämmerung auf. In der Zeit zwischen vollem Bewusstsein und Schlaf. Gilt als Frequenzspektrum des Unterbewusstseins.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpha-Wellen (8 bis 12 Hz): Dies ist ein Ruhezustand des Gehirns. Er zeichnet sich durch einen ruhigen, wachen Zustand aus, in dem es zum Beispiel leichtfällt, zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beta-Wellen (12 bis 38 Hz): Das ist unser normales Wachbewusstsein. Wir sind wachsam und entscheiden aktiv. Am oberen Ende dieses Frequenzbandes entstehen Angstzustände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hypnotiseurin Tammie Mohn fasst die Untersuchungsergebnisse von Herbert Krugman auf ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tammiemohnhypnosis.com/educational-articles/hypnotic-television-watch-watch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie folgt zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Gemäß Forschungsergebnissen, kann schon eine Minute Fernsehen eine Person vom Beta-Wellen-Bereich in den Alpha-Wellen-Zustand versetzen. Mit anderen Worten: Von einem wachen, bewussten Zustand in einen ruhigen Gehirnwellen-Zustand. Die meisten logischen Funktionen des Gehirns sind während des Alpha-Zustands ausgeschaltet. Was bedeutet das? Nun, Hypnose tritt in den Gehirnwellenzuständen Alpha und Theta auf. Das bedeutet, dass das Fernsehen die Menschen viel empfänglicher für Vorschläge während des Fernsehens oder der Fernseh-Programmierung machen kann. Mit der Konsequenz, dass Werbung effektiver wird. (…) Die meisten Menschen sind überrascht, wie viele Logos sie kennen. Sobald wir uns in einem Zustand der Hypnose befinden, wird es wahrscheinlicher, dass irgendwelche positiven oder negativen Suggestionen unser Unterbewusstsein und damit unser Leben beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hypnose bedient sich eines weiteres Werkzeugs: Emotion. Je emotionaler eine Person ist, je näher sie einem Trauma steht, desto stärker ist ihr Unterbewusstsein betroffen. Wenn eine Person eine Fernsehsendung ansieht und emotionale Beziehungen zu den Charakteren herstellt, werden emotionale Zustände der Empathie erzeugt. So können wir weinen, wenn unsere Lieblingsfigur verletzt wird oder stirbt. Und wir können Freude empfinden, wenn einer der Figuren etwas Wunderbares widerfährt. Diese emotionalen Zustände tragen gleichsam zu den hypnotischen Effekten des Fernsehens bei. Es ist leicht, Meinungen des Autors oder verzerrte Standpunkte in einem nicht objektiven Muster einfließen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterbewusste Programmierung kann auch durch Wiederholung erreicht werden. Das gleiche Thema, oder die gleiche Botschaft, immer wieder zu sehen, kann das Äquivalent dessen sein, was wir in der Hypnose Programmierung nennen. Manche nennen es Gehirnwäsche. (…) Es gibt noch einen letzten Punkt zu berücksichtigen. Das sind die Kinder. Auch unsere Kinder sind dem Fernsehen ausgesetzt. Meist in einem sehr frühen Alter. Von der Geburt bis zum Alter von sieben oder acht Jahren befinden sich alle Kinder in einem Theta-Wellen-Gehirnzustand. Auf diese Weise trägt Mutter Natur dazu bei, uns zu schützen, während wir aufwachsen. Wir lernen nicht nur, dass das Berühren einer heißen Pfanne wehtut, wir verankern es auch in unserem Unterbewusstsein, sodass heiße Pfannen in Zukunft automatisch eine Gefahrenreaktion auslösen. Und obwohl es für Kinder völlig natürlich ist, in diesem Gehirnwellenzustand zu sein, sollte es uns definitiv dazu bringen, zweimal darüber nachzudenken, was sie sehen, da sie sozusagen der dreifachen Dosis hypnotischer Einwirkungen durch TV-Konsum ausgesetzt sind.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Menschheit ist seit mehr als einem halben Jahrhundert dem Einfluss dieses manipulativen Massenmediums ausgesetzt. Und um sich vorzustellen, dass die Experimente der BBC nach ihrem durchschlagenden Erfolg nicht eingestellt, sondern vermutlich unter diskretem Ausschluss der Öffentlichkeit und zu Gunsten der herrschenden Kaste fortgesetzt wurden, braucht es nicht allzu viel Phantasie. Heutzutage überwachen ja auch alle Fernseher der Marke Samsung ihre Zuschauer aktiv. Eine Kamera oder ein Sensor an der Gerätefront verfolgt die Silhouetten im Raum und speichert die Bewegungsmuster. Die Daten werden automatisch an die Konzernzentrale weitergeleitet, wo man diese zur Optimierung des Produktes verwendet. Was Optimierung in diesem Zusammenhang bedeutet, kann man sich aufgrund der vorgängig angeführten Informationen vorstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hatte der Familienfernseher zu Hause auch einen großen Vorteil – er war stationär. Man schaltete ihn aus und es herrschte Ruhe. Bis Mitte der 1990er-Jahre gab es sogar noch den offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dewiki.de/Lexikon/Sendeschluss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sendeschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nach einer bestimmten Uhrzeit kam einfach nichts mehr. Ein Testbild oder Flimmern ersetzte die Übertragung aus dem Sendezentrum. Doch das ändert sich rasch. Die Dauerberieselung setzte ein. Ungleich fatalere Auswirkungen hatte die Einführung des Smartphones im Jahr 2007. Denn nun hatte man den Bildschirm in der Hosentasche und immer dabei. Und wie schon bei der großflächigen Adaption des Fernsehens, hat auch dieses Mal niemand die Zivilisation vor den potenziell negativen Effekten dieses technologischen Paradigmenwechsels gewarnt. Die Auswirkungen sehen wir heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem unreflektierten Einsatz derart psychisch-invasiver Technologien tut sich die selbsternannte Krone der Schöpfung offensichtlich keinen Gefallen, wie Martin Korte, Professor für Zelluläre Neurobiologie an der TU Braunschweig, in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. Juli 2019 gegenüber Chip.de ausführt. So sei die Kapazität des menschlichen Arbeitsgedächtnisses seit Beginn der massiven Nutzung dieser neuen Technologien bereits von fünfzehn auf elf Sekunden abgefallen. Eine dramatische Entwicklung. In diesem Kontext ist es bezeichnend – und entbehrt nicht einer gewissen Ironie – dass bereits im Jahr 2015, gerade einmal acht Jahre nach Markteinführung des iPhone, der Neologismus »Smombie«, eine Fusion aus Smartphone und Zombie, vom Langenscheidt-Verlag zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/smombie-zu-jugendwort-des-jahres-2015-gekuert-13910514.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jugendwort des Jahres
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gewählt wurde. Vielsagend, für die Selbstwahrnehmung der heranwachsenden Generationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung machte und macht den Homo sapiens schlichtweg dümmer. Seine kognitiven Fähigkeiten entwickeln sich zurück. Er wird zum Homo demens. Denn er hat nie gelernt, mit diesem technologischen Quantensprung rational umzugehen. Es geht dabei nicht darum, technologischen Fortschritt per se zu verteufeln oder in Revisionismus zu verfallen, denn so, wie man mit einem Hammer einen Nagel in die Wand – oder jemandem den Kopf einschlagen kann – sind auch Internet und Smartphone nützliche Werkzeuge, werden sie bewusst eingesetzt. Bedauerlicherweise wird der Mensch des digitalen Medienzeitalters aber zusehends zum Sklave seiner Geräte. Und der dahinterstehenden Aufmerksamkeitsökonomie. Es hat gute Gründe, warum die Tech-Gurus der großen Social-Media-Plattformen, zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://abcnews.go.com/GMA/video/facebook-founder-warns-social-media-addiction-51059090" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sean Parker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Facebook, ihre Entwicklungen selbst nicht verwenden und ihren Kindern verbieten, ein Smartphone zu benutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So stellt sich ausgangs und in Bezug auf das Zitat von Joseph de Maistre nochmals die Frage: Hat die Bevölkerung nun die Regierung, die sie verdient? Hat die Menschheit das Leben, das sie verdient? Es gibt allen Grund zur Annahme, dass dem nicht so ist. Denn bei genauerer Betrachtung setzt sich die Realität des Medienzeitalters aus oktroyierten wie pervertierten Werten, Überzeugungen, Meinungen, Prozessen, Werkzeugen, Regierungs-, Gesellschafts-, Wirtschafts- und Lebensformen zusammen. Es ist ein dystopisches Puzzle, dessen Einzelteile so mancher noch an der richtigen Stelle zu platzieren vermag, dessen Gesamtbild aber bedauerlicherweise – und vermutlich mit Vorsatz – nur die wenigsten jemals zusammenfügen und wahrnehmen werden. Der Homo demens ist zur orientierungslosen Verfügungsmasse eines Systems verkommen, das ihm nur einen schmalen Bewegungskorridor zugesteht. Das seiner Natur den Krieg erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lässt sich auf philosophischer Ebene auch der Standpunkt vertreten, dass der Mensch sich selbst und seiner Umgebung seit langem nicht mehr bewusst ist. Aus dieser Position heraus kann er demnach keine freien Entscheidungen mehr treffen. Ihm bleiben lediglich vorgefertigte Denkschablonen und Lebensentwürfe. In Folge kann er auch nur partiell Verantwortung für den Status Quo übernehmen, da er ihn nie aktiv beeinflussen konnte und kann. Seine Feudalherren entscheiden, was gut für ihn ist. Für das Kollektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nie war diese Hybris arroganter Anmaßung auf Seiten der Machteliten deutlich spürbarer als in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren. Und da Propaganda, Indoktrination und Kulturrevolution primär über die vielen Bildschirme befeuert werden, die den modernen Menschen permanent umgeben, schließe ich mit einem Rat des 2016 verstorbenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Lustig" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Lustig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der am Ende seiner ZDF-Kindersendung »Löwenzahn«, die von 1981 bis 2005 ausgestrahlt wurde, stets zu sagen pflegte: Und jetzt – einfach mal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1RpuTQS4hWw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abschalten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pinterest.com/pin/633952085016057187/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzfund
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/homo-demens-rev</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Neofeudalismus,Korporatismus,Gaskrise,Bundesregierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TVslaves.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TVslaves.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überhitzte Kulturrevolution</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ueberhitzte-kulturrevolution</link>
      <description>»Das wirklich Beängstigende am Totalitarismus ist nicht, dass er Massaker begeht, sondern dass er das Konzept der objektiven Wahrheit angreift. Er gibt vor, die Vergangenheit wie die Zukunft zu kontrollieren.« (George Orwell)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhitzte Kulturrevolution
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das wirklich Beängstigende am Totalitarismus ist nicht, dass er Massaker begeht, sondern dass er das Konzept der objektiven Wahrheit angreift. Er gibt vor, die Vergangenheit wie die Zukunft zu kontrollieren.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.08.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heißen Wochen des Jahres werden einmal mehr für performative Politik genutzt. Gasnotstand, Klima-Apokalypse, Corona-Kollateralschäden, Kriege und demnächst Wutwinter in Dunkeldeutschland. Die Folge: Bevormundung, Verbote, Mangelwirtschaft und Autoritarismus. Die Krisen-Kakophonie als Hebel zur schleichenden Implementierung eines technokratischen Neofeudalismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiße Wochen liegen hinter uns. Nicht so heiß, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Deutschlands seinen Zuschauern mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/faktenfinder/wetterkarten-tagesschau-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipulativ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gefärbter Wetterkarten gerne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2022/tagesschau-kritik-wetterkarte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorgaukeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           will, aber es war schon ganz schön warm. Hochsommer eben. Urlaubszeit. Reisewelle. Für viele vielleicht das erste Mal seit Ausrufung des Corona-Notstandsregimes. Denn noch im März entstand der Eindruck, als könnte mit dem Jahr 2022 ein relativ unbeschwerter Sommer ins Haus stehen. Viele Nachbarländer beendeten die restriktiven Pandemiemaßnahmen, schafften Covid-Zertifikate und Maskenpflicht ab. In der Schweiz riet das »Bundesamt für Gesundheit« (BAG) den Menschen bereits im März, die hiesige Coronavirus-App auf dem Smartphone zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/swisscovid-app-und-contact-tracing.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           deinstallieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und auch in Deutschland stellte die Regenten-Kaste ein Ende aller Maßnahmen in Aussicht. Was danach passierte, ist bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur »Team Geisterfahrt« nahm in Berlin wieder richtig Fahrt auf und gängelt die Bevölkerung weiterhin ohne Unterlass mit sinnloser Symbolpolitik und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/fortentwicklung-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           präventivem Paternalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Sachen Gesundheitsschutz, auch der Ukraine-Konflikt gewann an Momentum. Meldungen zu diesem von langer Hand geplanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Stellvertreterkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegen Russland lösten die Pandemie-Newsticker von einem Tag auf den anderen ab. Masken- und Spritzen-Emojis wurden auf den Social-Media-Plattformen unreflektiert durch blau-gelbe Flaggen ersetzt. Ungeachtet der Tatsache, dass die Ukraine von einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2015/feb/04/welcome-to-the-most-corrupt-nation-in-europe-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/2018-07-09/ty-article/rights-groups-demand-israel-stop-arming-neo-nazis-in-the-ukraine/0000017f-e080-d7b2-a77f-e3870e1c0000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Regime
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesteuert wird und generell jeder Krieg zu verurteilen ist. Egal wer ihn führt – denn sterben müssen vor allem normale Menschen wie Du und ich. Nicht die Personen, die ihn aus Stolz, Eigennutz, geopolitischen Interessen oder Gier vom Zaun brechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die destruktiven Auswirkungen des in der Folge vom Wertewesten implementierten Sanktionsregimes gegenüber Putins Supermacht im Osten beginnen sich dagegen gerade erst wirklich Bahn zu brechen. Monate nach Bekundung bedingungsloser Solidarität mit Kiew. Galoppierende Inflation, Kaufkraftverlust, ungeahnte Preissteigerungen sowie eine hausgemachte Gas-Krise trüben die Sommerlaune zusehends. Sorgen vor der Zukunft bestimmen den Alltag vieler Menschen. Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Washington lassen die US-Imperialisten des militärisch-industriellen Komplexes zeitgleich nichts unversucht, um den seit geraumer Zeit schwelenden Konflikt mit China zu eskalieren. Nachdem die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, die aus unerfindlichen Gründen über ein Privatvermögen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/factchecks/2020/feb/03/facebook-posts/no-nancy-pelosis-net-worth-not-196-million/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100 bis 200 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar verfügt – je nachdem, welcher Quelle man folgt – bereits am 02. August 2022 durch ihren überraschenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/asia-pacific/pelosi-expected-arrive-taiwan-tuesday-sources-say-2022-08-02/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Besuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Taiwan für einen diplomatischen Eklat mit dem Reich der Mitte sorgte, jettete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/08/14/politics/congressional-delegation-taiwan/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mitte August
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits die nächste Gruppe amerikanischer Politdarsteller nach Taipei. Dieses Mal eine Delegation des US-Kongresses unter Leitung des demokratischen Senators von Massachusetts, Ed Markey.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleitet werden diese politischen Provokationen in Richtung des Adressaten Peking von militärischen Manövern in der umstrittenen Straße von Taiwan. Dort wollen die Vereinigten Staaten in den kommenden Wochen verstärkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wsws.org/en/articles/2022/08/05/hjgc-a05.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luft- und Seestreitkräfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auffahren lassen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://americanmilitarynews.com/2022/08/us-loses-half-its-fighter-jets-tons-of-warships-in-china-war-game/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           strategischen Planspiele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Militärs, seiner Think Tanks und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://responsiblestatecraft.org/2022/08/12/hawks-time-to-prepare-the-nation-for-war-with-china/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demagogen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für einen heißen Krieg in der Region Asien-Pazifik laufen derweil auf Hochtouren – und reichen vom Szenario eines kurzen Präventivschlags gegen China über das langfristige Verteidigen Taiwans bis hin zum ausgereiften Nuklearkrieg im Westpazifik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben ist die global vernetzte Deutungselite verstärkt darum bemüht, das Narrativ des Klima-Notstands in die Köpfe der Bevölkerung und die sozioökonomischen Strukturen des Landes zu »nudgen«. Egal ob niedriger Wasserpegel im Rhein oder aufgeheizter Asphalt bei der Tour de France, die monokausale Weltsicht der »Woko Haram« lässt nur eine Begründung zu: Den Klimawandel. Auch wenn die Straßen bei der Tour de France im Zuge hoher Temperaturen schon immer mit Wasser gekühlt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund sehen nicht nur die Wetterkarten im ÖRR zwischenzeitlich aus, als fließe Lava durch die Straßen. Auch Berichte über sommerliche Waldbrände werden mit dem Begriff »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/interview-feueroekologe-warum-soviele-waldbraende-108.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstentzündung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « tituliert, Stromausfälle auf von der Sonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stromausfall-in-baden-baden-kabel-hielten-der-hitze-nicht-stand.48f38ac9-232e-4f44-8f55-6eb99f947615.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zusammengeschmolzene Kabel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zurückgeführt. Kein Nudging-Elaborat scheint zu abstrus. Kein Strohmann-Argument zu unlogisch. Keine Widersinnigkeit zu peinlich. Denn die zahlreichen Richtigstellungen, die von den Leitmedien ein paar Tage nach den betreffenden Panik-Überschriften online gestellt werden, liest ohnehin kaum jemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlass zu Sorge gibt es auch hinsichtlich der allgemeinen Nahrungsmittelversorgung im kommenden Winter. In den Vereinigten Staaten sind im Laufe des Jahres zum Beispiel schon über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mypatriotsupply.com/blogs/scout/the-food-facilities-that-have-burned-in-2022" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20 Fabriken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Nahrungsmittelverarbeitung abgebrannt. Gemäß Meldungen der Nachrichtenagentur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/factcheck-processing-fire-idUSL2N2WW2CY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist das natürlich reiner Zufall. Zweifelsohne verschärft das jedoch die durch marodierte Lieferketten angespannte Situation zusätzlich. Ebenso wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://srbin.info/de/svet/ukrajinski-helikopteri-pale-polja-sa-psenicom-na-granici-sa-hersonskom-oblascu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bewusste Abfackeln
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Weizenfeldern seitens des ukrainischen Militärs. Unterdessen nutzt der supranationale Korporatismus die Krisen-Kakophonie gut gelaunt zu seinen Gunsten und erwirbt alles, was an landwirtschaftlichen Anbauflächen verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurde Microsoft-Gründer Bill Gates binnen kürzester Zeit zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/apr/05/bill-gates-climate-crisis-farmland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größten Landbesitzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA. Konzerne wie Cargill, Dupont oder Monsanto, deren größte Anteilseigner die Kapitalsammelstellen Blackrock, Vanguard und Blackstone sind, haben unterdes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.australiannationalreview.com/lifestyle/three-large-american-multinationals-bought-17-million-hectares-of-ukrainian-agricultural-land/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1,7 Millionen Hektar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fruchtbares Ackerland in der Ukraine zusammengekauft. Auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://strangesounds.org/2021/07/blackrock-is-buying-up-us-homes-like-no-tomorrow-real-estate-market-housing.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Immobilienmarkt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sieht es kaum anders aus. So nutzen ökonomische Krisen-Profiteure und Politik das Sommerloch des Jahres 2022 nicht nur, um ihre performative Agenda möglichst unbemerkt voranzutreiben, auch die zahlreichen Krisenherde befeuern diesen fiskalischen Raubzug der Finanzeliten. Die völlige Abkehr der herrschenden Kaste vom Gemeinwohlgedanken war kaum jemals offensichtlicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die heißen Monate des Jahres von Regierungen stets genutzt werden, um kontroverse oder unpopuläre Entscheidungen durchs Parlament zu jagen, ist nichts Neues. Dass die Ferienzeit dazu dient, eine »woke« Kulturrevolution voranzupeitschen, ist dagegen bemerkenswert. So sind Planungen, die Bundeswehr ab 01. Oktober 2022 für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/meldungen/tagesbefehl-aufstellung-des-territorialen-fuehrungskommandos-5447044" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inlandseinsätze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abzustellen, um die Polizei bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu unterstützen, nur ein verstörendes Symptom des kontinuierlich kranker agierenden Systems. Denn Dammbrüche und Paradigmenwechsel scheinen mittlerweile an der Tagesordnung zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-kontert/karl-lauterbach-ausnahmezustand-wird-normalitaet-sein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karl Lauterbach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dürfte wohl eine der wenigen Prophezeiungen des Panik-Predigers im Gesundheitsministerium sein, die sich erfüllen wird. Selbst BILD-Chef
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.alexander-wallasch.de/kultur/gruselige-warnung-von-claus-strunz-robert-habeck-plant-den-klima-lockdown" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Claus Strunz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnt mittlerweile davor, dass Habeck und Konsorten nur darauf warten, den Klima-Lockdown auszurufen. Vor diesem Hintergrund kommt es den dunkelgrünen Kulturrevolutionären kaum ungelegen, dass Olaf Scholz wegen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/scholz-erinnert-sich-bei-cum-ex-auch-weiter-an-nichts-ld.1698848?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CumEx-Skandals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit wieder verstärkt unter Beschuss gerät. Über 50 Mal soll der SPD-Finanzlobbyist vor dem entsprechenden Untersuchungsausschuss angegeben haben, sich an nichts erinnern zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ruft Erinnerungen an Mafia-Prozesse wach. Sollte der augenscheinlich korrupte Bundeskanzler seinen Hut nehmen müssen, wäre vermutlich Robert Habeck als Vizekanzler am Zug. Und das verheißt nichts Gutes, wie aktuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/energie-sparen-robert-habeck-bundesregierung-ampel-plaene-entwurf-regeln-gas-krise-russland-zr-91729875.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des dogmatischen Maoisten zum Energiesparen belegen. Denn der postulierte »Wutwinter« dürfte nach Habecks Gutdünken in einem dystopisch anmutenden »Dunkeldeutschland« Einzug halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aufgrund der instrumentalisierten Energiekrise in Aussicht gestellten staatlichen Übergriffigkeiten dürften jene des Corona-Regimes sogar noch toppen. So sollen öffentliche Gebäude bis maximal 19 Grad beheizt werden dürfen. Wird körperlich gearbeitet, müssen zwölf Grad genügen. Ladentüren und Eingänge müssen geschlossen, Werbetafeln und Leuchtreklamen von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr ausgeschaltet werden. Die Fassadenbeleuchtung öffentlicher Gebäude und Denkmäler wird gänzlich untersagt. Und auch die Straßenlaternen sollen temporär oder clusterweise ausgeschaltet werden. Obwohl das vor allem in Großstädten, Problemvierteln oder urbanen Parkanlagen durchaus negative Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden der eigenen Bevölkerung haben könnte. So schafft man neue Angsträume.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Etablierung eines Präzedenzfalls über die totalitären Corona-Maßnahmen, beschränkt sich die staatliche Bevormundung selbstredend nicht auf den öffentlichen Raum. Auch im Privaten soll kontrolliert werden, ob sich Bürger an zentralistische Vorgaben halten. Bisher wurde offiziell zwar nur beschlossen, dass private Pools nicht mehr mit Gas oder Strom beheizt werden dürfen – erste Stimmen, die eine strikte Kontrolle des Energieverbrauchs in Privatwohnungen fordern, werden aber bereits laut. Auch wenn solche Vorhaben derzeit von allen Seiten vehement verneint werden, zeigen die Erfahrungen aus den vergangenen zweieinhalb Jahren, dass mediale Testballons dieser Couleur nicht ohne Grund losgelassen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt gleichsam für die jüngsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/kanzler-olaf-scholz-beim-buerger-treff-in-neuruppin-niemand-hat-vor-auf-demonstranten-zu-schiessen-li.257681" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Äußerungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Olaf Scholz, dass niemand im bevorstehenden Winter beabsichtige, auf Demonstranten zu schießen. Denn der Vorwurf, dass er diese Zusage bis in ein paar Monaten wieder aus dem Gedächtnis getilgt haben könnte, scheint im Lichte seiner selektiven Amnesie in Bezug auf den CumEx-Skandal nicht allzu weit hergeholt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist auch die unverschämte, in ihrer Ausgestaltung weltweit einzigartige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article240509477/Gas-Umlage-wird-noch-teurer-EU-Kommission-lehnt-Ausnahme-ab.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gasumlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als weiteres Puzzleteil eines menschenverachtenden Panoptikums kreativer Zerstörung zu bewerten, dem die Zivilisation von neofeudalistischen Zirkeln ausgesetzt wird. Das implizieren einmal mehr die organisatorischen Hintergründe. Denn wie der Zufall es will, profitiert von der Finanzspritze für die Energiewirtschaft vor allem das Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Uniper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Uniper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Sitz in Düsseldorf. Dieses hatte bereits im Juli 2022 Finanzhilfen in Höhe von 15 Milliarden Euro vom deutschen Staat erhalten. Uniper gehört zu 56 Prozent dem finnischen Energiekonzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fortum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fortum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und in dessen Aufsichtsrat sitzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/authors/philipp-rosler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-Günstling
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und -Vorstandsmitglied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_R%C3%B6sler" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Philipp Rösler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ehemaliger FDP-Bundesvorsitzender und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Umstand ist ein Paradebeispiel für die mittlerweile offen zelebrierte Systematik des Korporatismus, dessen singuläres Ziel in der Privatisierung und Monopolisierung aller verfügbaren Ressourcen zum Machterhalt einer internationalen Finanzelite besteht. Dieses Ziel ist im Kern kriminell. Um es zu erreichen, bedarf es organisierter Kriminalität. Und institutionalisierter Umverteilung von Vermögenswerten. Das bestätigte – scheinbar unterbewusst – auch die ungelernte Küchenhilfe und grüne Vollzeitideologin Katrin Göring-Eckardt, als sie im August 2022 kurzerhand auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vk.com/wall553946864_97931?z=photo553946864_457258485%2Falbum553946864_00%2Frev" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Twitter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlauten ließ:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir brauchen Umverteilung von unten nach oben und nicht umgekehrt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich hat sie diese, als plumpen Tippfehler abgetane, Formulierung zwar gelöscht und den vielsagenden Satz für einen neuerlichen Beitrag umformuliert – aber so ein potenzieller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freudscher_Versprecher" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freud’scher Versprecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lässt ja unter Umständen tief blicken. Wer insgeheim noch davon ausgeht, korporatistische – und demnach faschistische – Strukturen bestünden in der vermeintlich demokratischen Bundesrepublik nicht, wird selbst von der »Bundeszentrale für politische Bildung« eines Besseren belehrt. Mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/25543/die-entwicklung-des-deutschen-korporatismus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 26. Mai 2002, der die Überschrift »Die Entwicklung des deutschen Korporatismus« trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kriminelle Verwobenheit von Staat und Konzernen in Bezug auf die Gas-Krise führt in jedem Falle einmal mehr vor Augen, dass es im technokratischen Korporatismus der oktroyierten Zeitenwende unerheblich ist, welchem politischen Spektrum seine Repräsentanten zuzuordnen sind. Ob links, grün, liberal, konservativ oder rechts – wenn es um Macht und Geld geht, ziehen die »Public-Private-Partnerships« der supranational konstituierten »Global Governance« am gleichen Strang. An jenem, aus dem der freiheitlich organisierten Zivilgesellschaft langsam, aber sicher der Strick gedreht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ueberhitzte-kulturrevolution</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Neofeudalismus,Korporatismus,Gaskrise</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/policejustice-f7b6c987.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/policejustice-f7b6c987.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Working Class Hero</title>
      <link>https://www.regenauer.press/working-class-hero</link>
      <description>Eine Prise Beatles-Mysterium. Und eine Hommage an den vermutlich stärksten politischen Songtext aller Zeiten – vertont und veröffentlicht vor über einem halben Jahrhundert von John Winston Lennon.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Working Class Hero
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Prise Beatles-Mysterium. Und eine Hommage an den vermutlich stärksten politischen Songtext aller Zeiten. Vertont und veröffentlicht vor über einem halben Jahrhundert von John Winston Lennon. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=iMewtlmkV6c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.08.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Als ich fünf Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer, dass Glück der Schlüssel zum Leben sei. Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein wollte, wenn ich groß bin. Ich schrieb – glücklich. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstehe. Und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstehen.« (John Winston Lennon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Winston Lennon war seiner Zeit voraus. Und seiner Band. Zumindest in Bezug auf seine politischen wie philosophischen Ein- und Ansichten. Der aus Liverpool stammende Musiker war Gründer und offizieller Bandleader der erfolgreichsten Rockgruppe der Musikgeschichte – The Beatles. Auch wenn in der Spätphase der kongenialen Formation häufig sein Jugendfreund Paul McCartney im Vordergrund stand. Musikalisch wie medial.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Single der Beatles, »Love Me Do«, erschien im Jahr 1962. Nachdem die Band eine Vielzahl bis heute gültiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Beatles#Rekorde_in_der_Musik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Allzeitrekorde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgestellt hatte – und wie im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.antimusic.com/news/18/December/21Beatles_Land_In_New_Guinness_World_Records_Book_2018_In_Review.shtml" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahr 2018
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit der längsten Zeitspanne zwischen zwei identischen Nummer-1-Platzierungen, weiter aufstellt – trennten sich die Wege der vier Künstler schon 1970 wieder. Acht Jahre genügten, um die Welt zu verändern. Circa eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guinnessworldrecords.com/world-records/best-selling-group" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliarde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tonträger sollen die vier »Lads« (Eng., Jungs) bis dato verkauft haben. Die Experimentierfreudigkeit und Innovationskraft der Band sorgte dafür, dass ihr Wirken bis in die Gegenwart nachhallt. Und die Songs klingen auch nach 60 Jahren immer noch erstaunlich »fresh«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in puncto Technik gingen die Ausnahmemusiker – unterstützt von den Toningenieuren der Londoner Abbey Road Studios (früher EMI Studios) – mit jeder Veröffentlichung neue Wege. Darüber hinaus definierten sie das Verhältnis von Künstlern zu Plattenlabels und Produzenten neu, lieferten das erste waschechte Konzeptalbum der Popgeschichte ab und erfanden im Studio nebenbei die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DI-Box" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DI-Box
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Eng., Direct Injection, D., Direkte Einspeisung), mit der E-Gitarren nun direkt an Mischpulte angeschlossen werden konnten. Eine Revolution. Sie druckten als erste Band Songtexte auf ihre Alben, veranstalteten die ersten Stadion-Konzerte, nahmen den ersten Hard-Rock-Song der Geschichte auf (Helter Skelter), waren mit Granden wie Pablo Picasso oder Maria Callas die Headliner der ersten weltweit live per Satellit ausgestrahlten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=t5ze_e4R9QY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fernsehsendung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und legten mit ihren Musikfilmen den Grundstein für das Format »Musik-Video«, wie wir es heute kennen. Auch den erste Chart-Hit der Rolling Stones stammt aus der Feder von Lennon und McCartney. Das Musik-Magazin »Rolling Stone« wies den Beatles im Jahr 2004 somit zurecht den ersten Platz der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_100_gr%C3%B6%C3%9Ften_Musiker_aller_Zeiten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           100 größten Musiker aller Zeiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem letzten gemeinsamen Album, »Abbey Road«, das in der Diskografie zwar vor »Let It Be« gelistet wird, aber danach aufgenommen wurde – weil »Let It Be« das einzige Album der Beatles ist, das nicht George Martin in London produzierte, sondern Phil Spector in den USA – und daher später auf den Markt kam, trennte sich die Band aufgrund verschiedenster Differenzen. Künstlerisch, organisatorisch, privat – man hatte sich auseinandergelebt. Energien aufgebraucht. Ruhm und Geld forderten zusätzlichen Tribut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soweit die offizielle Story. Denn der astronomische Erfolg der vier Barden aus Liverpool schien auch dunkle Kräfte anzuziehen und freizusetzen. So beschäftigen sich bis heute Unmengen von Fans und Nerds wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/c/MikeWilliamsPaulIsDeadChannel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mike Williams
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den zahlreichen Rätseln, die der Band seit jeher eine geheimnisvolle Aura verleihen. Vom vermeintlichen Austausch Paul McCartneys gegen einen Doppelgänger, weil der echte Beatle bei einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://gavetadebaguncas.com.br/wp-content/uploads/2012/01/Paul-is-dead.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Autounfall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 1967 gestorben sein soll, bis zum Bild von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aleister Crowley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem umstrittenen Okkultisten, und anderen Merkwürdigkeiten auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://vinyldistractions.com/wp-content/uploads/2019/10/Sgt-Peppers-front-cover.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cover
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band«. Es rankt sich eine Vielzahl von Mythen um die Geschichte der Pilzköpfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel die seit den 60ern kursierenden Gerüchte, dass das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tavinstitute.org/who-we-are/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tavistock-Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine britische Social-Engineering-Einrichtung, die Band zur Forcierung der Flower-Power-Bewegung missbraucht haben soll, um damit den Grundstein für die fragmentierte und egozentrierte Gesellschaft des Medienzeitalters zu legen. Möglich. Denn wie man heute eingestehen muss, versandeten die revolutionären Bemühungen der Blumenkinder aus den »Swinging Sixties« mehrheitlich in den Wohnzimmern einer gut situierten Mittelschicht. Die Verantwortung für die Rettung des Planeten hat diese mit dem Ende ihrer Adoleszenz an NGOs, linke Parteien und ein paar exponierte Aktivisten delegiert. Auf den Weltfrieden wartet man jedoch immer noch vergeblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Zweifel an der offiziellen Darstellung des frühen Todes von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Brian_Epstein#Death" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brian Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem homosexuellen Manager der Beatles, halten sich hartnäckig. Er soll am 27. August 1967 an einem Drogencocktail verstorben sein. Andere Stimmen behaupten, er wurde beseitigt oder beging Selbstmord, weil er unglücklich in John Lennon verliebt war und von diesem zurückgewiesen wurde. Oder, weil man an höherer Stelle bemüht war, sexuelle Eskapaden der beiden zu vertuschen. Ebenso stehen bis dato Fragen im Raum, die unwahrscheinliche musikalische Komplexität manch einer Beatles-Komposition betreffend. Nach Ansicht nicht weniger Experten konnten die musiktheoretisch unbewanderten »Fab Four« diese kaum allein bewerkstelligt haben. Sir George Martin, der Produzent der Beatles, hatte dagegen eine klassische musikalische Ausbildung genossen. Dass er bei Stücken wie »Yesterday« oder »Eleanor Rigby« für die Streicher-Arrangements verantwortlich zeichnete und den jungen Musikern immer wieder Tipps und Anregungen gab, ist bekannt. Unklar ist, ob es darüber hinaus Personen gab, die signifikanten Einfluss auf die Kompositionen nahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vielzahl von dubiosen Todesfällen im Umfeld der Band sind bis in die Gegenwart ebenfalls ungeklärt. Zuvorderst jener von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mal_Evans" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mal Evans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem langjährigen Roadmanager und »Mädchen für alles« der Beatles. Neben Neil Aspinall wohl die Person, die der Band über all die Jahre hinweg am nächsten stand. Ein Freund. Er wurde 1976 in Los Angeles von der amerikanischen Polizei mit sechs Kugeln erschossen. Angeblich, weil er seine Motel-Türe öffnete und eine Waffe in der Hand hielt. Wie sich herausstellte, handelte es sich jedoch lediglich um ein Spielzeuggewehr, das auf dem Tisch im Zimmer lag. Zudem galt Mal Evans als besonnener, verlässlicher und liebevoller Mensch – Paul McCartney nannte ihn einen »gutmütigen Teddybär«. Der Beisetzung von Mal wohnte dennoch kein einziger Beatle bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pikant: Evans hatte ein Manuskript bei sich. Und einen Koffer voller Dokumente mit intimen Informationen zu seiner Zeit mit den Beatles. Beides wollte er am nächsten Tag mit seinem Verlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Grosset_%26_Dunlap" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grosset &amp;amp; Dunlap
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besprechen, der ihm auch bei der Veröffentlichung eines Insider-Buches helfen sollte. Sowohl das Manuskript als auch der Koffer mit den Unterlagen sind seit dem letalen Besuch des LAPD (Los Angeles Police Department) verschollen. Der ehemalige Beatles-Roadie wurde vor Ort in LA kremiert und anschließend per Urne zurück nach England versandt – wo diese zunächst in der Post verloren ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dubios auch die Umstände des nahezu tödlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ultimateclassicrock.com/george-harrison-attacked/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angriffs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf George Harrison im Dezember 1999. Um 3:30 Uhr morgens drang der Täter,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://photos.globalimageworks.com/michael-abram-george-harrison-liverpool-september-mad-knifeman-michael-abram-who-attacked-and-stabbed-former-bealtes-member-george-harrison-in-his-home-in-1999-pictured-out-on-the-streets-of-liverpool-september-2005-mx413778.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Abraham
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Friar_Park" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friar Park
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein, dem Anwesen der Harrisons. Der wach gewordene George stellte den Eindringling. Der Versuch, Abraham zu überrumpeln, um ihm das Messer zu entreißen, scheiterte allerdings. Daraufhin stach dieser mehrfach auf den Ex-Beatle ein. Anschließend ging er auch noch auf Harrisons Frau los. Die konnte sich jedoch losreißen und verstecken. Nach 15 Minuten traf die Polizei am Ort des Geschehens ein und nahm den Angreifer fest. Dieser gab als Tatmotiv an, analog zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_David_Chapman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mark David Chapman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Mörder von John Lennon, dass er Stimmen im Kopf vernommen habe, die ihn zu der Attacke motivierten. Harrison überlebte sie. Schwer verletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende. Und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DDf3vcvaRw4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Winston Lennon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Mark David Chapman war auch Michael Abraham eine labile Persönlichkeit, litt im Vorfeld der Tat an psychischen Problemen, nahm Drogen und hatte wiederholt Kontakt zu Strafverfolgungsbehörden. Nach gerade einmal 19 Monaten stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik befindet sich Abraham seit 2002 wieder auf freiem Fuß. Bemerkenswert festzuhalten ist, dass die Messerattacke auf Harrison nur 24 Stunden nach einem Gespräch zwischen George und Ringo Starr, dem Drummer der Beatles, stattfand, im Rahmen dessen Harrison offenbar verlauten ließ, er wolle mit der Geheimniskrämerei in Bezug auf die Beatles abschließen, vor allem mit den Gerüchten um Paul, und mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen. Zu dem Thema äußerte sich George Harrison im Nachgang nie mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen jener Beatles-Fans, die Paul McCartney für ein Double halten. Für »Faul«. Und so abstrus solch eine Theorie erscheinen mag – es existieren in der Tat Indizien, die das Szenario zumindest in den Bereich des Möglichen rücken. So zum Beispiel die Tatsache, dass McCartney bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.com/this-day-in-history/paul-mccartney-is-released-from-a-tokyo-jail-and-deported-from-japan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Japan-Visite im Jahr 1980
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganze neun Tage im lokalen Drogenknast verbrachte. Und zwar nicht, weil er bei der Einreise einen Beutel Marihuana im Gepäck hatte, sondern weil die japanischen Behörden die Fingerabdrücke der Musik-Legende nicht verifizieren konnten. Sie unterschieden sich von jenen, die McCartney in den 60ern abgegeben hatte, als er mit den Beatles durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Beatles'_1966_tour_of_Germany,_Japan_and_the_Philippines#Japan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Japan tourte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ebenfalls Kontakt mit der Polizei hatte. Erst die Intervention der britischen Regierung sorgte dafür, dass McCartney am 25. Januar 1980 Japan wieder verlassen konnte. Ohne rechtliche Konsequenzen, trotz der nicht unerheblichen Menge an Gras im Gepäck, für die Normalsterbliche in Japan gut und gerne sieben Jahre hinter Gittern verbringen. Bis vor einigen Jahren fand sich zu diesem Vorfall noch der informative Artikel einer Tokioter Tageszeitung im Internet. Dieser wurde zwischenzeitlich aber gelöscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stutzig machen in diesem Kontext auch die Ergebnisse italienischer Forensiker, die 2009 im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://plasticmacca.blogspot.com/2010/01/forensic-science-proves-paul-was.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wired Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlicht wurden. Biometrische Daten und die wissenschaftliche Auswertung von Fotos verschiedener Perioden bewegten die beiden Forscher zu der Feststellung, dass es mindestens zwei Personen gab, die im Laufe der Zeit als Paul McCartney auftraten. Zu ähnlichen Ergebnissen kam eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://convegni.unicatt.it/aiucd-Pascucci_et_al.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/337888881_Paul_is_dead_Differences_and_similarities_before_and_after_Paul_McCartney%27s_supposed_death_Stylometric_analysis_on_transcribed_interviews" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Universität Neapel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Italien) aus dem Jahr 2019, die einen klaren Unterschied im Duktus von Paul McCartney während der Schaffensphasen vor und nach dem Album »Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band« konstatierte – der Zeitraum, in dem der Doppelgänger die Regie übernommen haben soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verwirrend erscheint die Geschichte rund um eine Vaterschaftsklage, die in Deutschland gegen »Macca« anhängig war. Der SPIEGEL berichtete am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/international/zeitgeist/ex-beatle-accused-of-faking-paternity-test-paul-mccartney-under-investigation-in-berlin-a-483950.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           21. Mai 2007
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darüber. Ebenso die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vaterschaftsklage-berliner-staatsanwalt-ermittelt-gegen-paul-mccartney-1438645.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die englische Zeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1552030/McCartney-fraud-charge-over-love-child.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Telegraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Im Raum stand der Vorwurf, Paul McCartney verleugne die Vaterschaft gegenüber einem Anfang der 60er unehelich in Hamburg gezeugten Kind. Außerdem habe er im ersten Prozess diesbezüglich, der bereits in den 80ern stattfand und zu Gunsten von McCartney entschieden wurde, falsche DNA-Proben abgegeben. Die Unterschrift auf den entsprechenden Dokumenten stamme nach neueren Untersuchungsergebnissen nämlich von einem Rechtshänder – während Paul bekanntermaßen mit der linken Hand schreibt und Gitarre spielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BILD-Zeitung erklärte die damals 46 Jahre alte Klägerin zudem, Paul habe ihrer Mutter im Jahr 1966 eine Einmalzahlung von 30.000 D-Mark als Kompensation und Schweigegeld zukommen lassen – und auch im Anschluss über viele Jahre hinweg 200 D-Mark monatlich als Unterhaltszahlung angewiesen. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf. Doch der Prozess wurde im Jahr 2007 eingestellt. Denn selbst wenn die Straftat stattgefunden haben sollte, so Justizsprecher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rp-online.de/panorama/leute/verfahren-gegen-mccartney-eingestellt_aid-11235437" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Grundwald
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sei diese zwischenzeitlich verjährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt sich die Frage, warum die Mutter überhaupt eine Vaterschaftsklage angestrengt hat, wenn sie davon ausgehen muss, dass im Rahmen der Beweisaufnahme ein DNA-Test angefertigt wird, wonach zweifelsfrei zu ermitteln wäre, ob sie die Wahrheit sagt – wenn dies eben nicht der Fall ist? Gleiches gilt für die neuerliche Klage der Tochter. Unter dieser Prämisse muss man eigentlich davon ausgehen, dass die Damen ernsthaft annahmen, die Klagen schlussendlich zu ihren Gunsten entscheiden zu können. Weil der echte Paul sein Erbgut testen lassen muss. Folglich war die nicht mit der DNA des strittigen Nachwuchses übereinstimmende DNA-Probe von McCartney aus den 80ern tatsächlich »fake«, stammte also zumindest nicht von jenem Paul, mit dem die Hamburgerin zwischen 1959 und 1962 intim gewesen war, oder es ist eben nicht die gleiche Person. Oder die Klägerin war nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten, als sie zur Staatsanwaltschaft ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant wäre auch zu erfahren, wovon Paul McCartneys Ex-Frau Heather Mills live im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=17Pat8gGh3E" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Fernsehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprach, als sie von »Wahrheiten abseits des Vorstellbaren« in Bezug auf ihren früheren Gatten erzählte. Wahrheiten, die derart »schockierend seien, dass die Welt sie nicht ertrüge«. Weiterhin berichtete Mills, dass sie entsprechende Dokumente und Beweise bei Dritten hinterlegt habe, um sich und ihre Familie vor Paul und seinem Umfeld zu schützen. Außerdem stellt sie nachdrücklich klar, dass es sich bei diesen Wahrheiten nicht um Affären oder ähnlich gängige Rockstar-Skandale handele. Das macht natürlich neugierig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliche Storys finden sich zuhauf, verfolgt man die über 60-jährige Historie der erfolgreichsten Band aller Zeiten. Und noch immer erscheinen neue Bücher und Dokumentationen zu dem Thema. Zuletzt zum Beispiel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://faulthemusical.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faul – The Musical
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder die ominöse Buch-Reihe »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://memoirsofpaul.com/the-memoirs-of-billy-shears" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Memoirs of Billy Shears
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, verfasst vom gleichsam ominösen Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://uharriet.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Thomas E. Uharriet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich ansonsten primär mit dem Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Haiku" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Haiku
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu befassen scheint. Wie er vor Jahren dazu kam, sich in die Rolle von Pauls Doppelgänger zu versetzen – oder, sollte es diesen geben, es vollbrachte, an dessen geheime Informationen zu kommen – liegt im Dunkeln. Bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Talk:Paul_is_dead%2FArchive_2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           existiert gar ein dezidiertes Diskussionsforum zum Themenkomplex »Paul is Dead«. Gewissheit schaffen konnte aber auch das bisher nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So muss der zweifelnde Beatles-Fan wohl weiterhin mit der nagenden Ungewissheit leben, ob es nun der echte Paul McCartney ist, der weiterhin unermüdlich um die Welt tourt – oder ob es vielleicht doch die bei »Paul is Dead-Nerds« hoch im Kurs stehenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://forbeslibrary.org/staff_picks/ginger-geezer-the-life-of-vivian-stanshall/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vivian Stanshell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://goodtimes-magazin.de/blogs/goodtimes-blog/beatles-seit-1966-rockte-william-campbell-den-laden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Campbell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.brumbeat.net/diplomat.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phil Ackrill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Danny Laine and The Diplomats« oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.discogs.com/de/artist/411882-Bill-Shepherd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Shepherd
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Frontmann der Band »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.discogs.com/de/master/250228-Billy-Pepper-The-Pepperpots-Merseymania" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Billy Pepper &amp;amp; The Pepperpots
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « alias Billy Shears sind, die seit 1967 den Beatle mimen. Wie es die genannten Kandidaten vollbringen, oder vollbrachten, parallel zur Darstellung des beschäftigten Beatle ihre eigenen Leben weiterzuführen, lassen die entsprechenden Theorien leider offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Dinge möchte man aber vielleicht auch gar nicht genauer ergründen – sondern sich, wie im vorliegenden Fall, ausnahmsweise einfach mit der schimmernden Illusion, dem Endergebnis, der Kunst zufriedengeben. Denn die zeitlose Qualität der Musik leidet bis heute in keinster Weise unter den potenziell dunklen Flecken in der Bandgeschichte oder vermeintlichen Manipulationen aus dem tiefenstaatlichen Hintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Leben ist das, was passiert, während man plant.« (John Winston Lennon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Auflösung der Beatles war es jedenfalls Paul McCartney, der als erstes ehemaliges Bandmitglied sein gleichnamiges Solo-Album veröffentlichte. Er hatte bereits während den Aufnahmen zu »Abbey Road« daran gearbeitet, was seinerzeit zusätzliche Verstimmungen im Bandgefüge verursachte. John hatte zwar ebenfalls schon 1968 und 1969 mit seiner Frau Yoko Ono an neuer Musik gearbeitet und damit gleichsam begonnen, sich von seiner Band zu emanzipieren, brachte aber erst nach dem letzten Beatles-Album und McCartney die erste Solo-Scheibe auf den Markt. Titel der Platte: »John Lennon/Plastik Ono Band«. Von vielen Kritikern als ehrlichste Rockplatte aller Zeiten gehuldigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lennon hatte nach jahrelangem Tour-Stress, Beatlemania und mannigfaltig schlechten Erfahrungen mit den Schattenseiten der Musikindustrie irgendwann keine Lust mehr auf inszenierte Öffentlichkeit, Imagedesign, Termine und Marketing. Er war auf der Suche. Nach sich, dem Sinn des Lebens und der Wahrheit. Denn der introvertierte und melancholische Freigeist hatte bald nach Erreichen des Weltstar-Status den wahren Charakter des auf Gier basierenden Feudalsystems erkannt, das ihn als Produkt, als Rockstar, Jugendidol und Friedensaktivisten kommerziell wie ideologisch zu instrumentalisieren – und später zu eliminieren suchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So findet sich schon auf Johns Solo-Debüt der grandiose Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=iMewtlmkV6c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Working Class Hero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – der vermutlich beste (politische) Song – oder Songtext – aller Zeiten. Zumindest aus Sicht des Autors. Für dieses entschiedene Statement gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist das Stück musikalisch sehr einfach gehalten und daher auch für Gitarren-Novizen schnell zu erlernen. Die Akkordfolge besteht primär aus A-Moll sowie G-Dur und wechselt lediglich für eine Zeile des Refrains nach D-Dur. So hat der Song bessere Chancen auf rasche Verbreitung. Darüber hinaus ist auch der Gesang wenig komplex und lädt zum Mitsingen ein. Nach ein paar Durchgängen ist man in der Lage, die Zeilen auswendig zu wiederholen. Auch ohne musikalische Begleitung. Zum anderen – und viel wichtiger – ist der Text universell interpretierbar. Für jeden Menschen auf dieser Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich, jeder, der in einer vom Kapitalismus geprägten Gesellschaft lebt, wird sich auf seine ganz individuelle Art und Weise in »Working Class Hero« wiederfinden. Und das nicht nur in einer einzelnen Zeile, in der einen, herausragenden Metapher oder einem für sich stehenden Schlagwort – sondern im gesamten Text, der exemplarisch und interpretationsoffen den Lebensweg eines Menschen der Arbeiterklasse im neofeudalistisch-korrupten System unserer Zeit nachzeichnet. Von der Geburt bis zum Karriere-Peak. Jede Zeile erzeugt sofort ein Bild im Kopf, ruft Kindheitserinnerungen wach und ins Gedächtnis. Das macht die von John Lennon Ende des Jahres 1970 verfassten Verse so stark, die durch das Stück ausgelösten Emotionen so überwältigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Du brauchst niemanden, der dir sagt, wer oder was du bist. Du bist, was du bist!« (John Winston Lennon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Automatisch projiziert der Empfänger seinen eigenen Lebensweg, subjektive Erfahrungen, persönliche Erinnerungen und vergessene Gefühle in die vom Ex-Beatle mit ruhiger Stimme vorgetragenen Lyrics. John Lennon nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch die eigene Vergangenheit. Meint, jene des Teenagers aus Liverpool, der bei seiner Tante aufwuchs – und jene des Hörers gleichermaßen. Er entlarvt das Schulsystem als Indoktrination. Danach die Arbeitswelt als moderne Leibeigenschaft. Und destilliert diese Informationen in eine Handvoll Silben. Das ist hohe Kunst. Komplexe, verkopfte Texte schreiben, ist vergleichsweise simpel. Hinter der Einfachheit, Einprägsamkeit und universellen Adaptierbarkeit eines Liedes, über die eigene Lebensrealität, den eigenen Kulturkreis und die eigene Ära hinaus, verbirgt sich der Pfad zum Meisterstück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erstaunliche bis Deprimierende an »Working Class Hero«: Der Text hat bis heute keinen Deut an Aktualität eingebüßt. Über ein halbes Jahrhundert nach Aufnahme des vielsagenden Titels ist der Homo Consumens noch immer Sklave seiner Ängste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und obendrein mehr denn je Spielball systeminhärenter Entmündigung und Entmenschlichung, von Enteignungsprozessen, ideologischen Machtkämpfen und oktroyierten militärisch-industriellen Hegemonialinteressen. Diese faschistoiden Tendenzen – geradezu linear der Dystopie »1984« von George Orwell folgend – waren für Lennon offensichtlich schon in den 70ern deutlich absehbar, wie verschiedene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yoC83orA4ys" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Musiker und Friedensaktivisten aus jener Zeit belegen. Schon damals kritisierte der politisierte Beatle die perfiden, geopolitischen Rochaden der tonangebenden Machtblöcke USA, Russland und China. Des Weiteren war dem Liverpooler absolut klar, dass man das Gewaltmonopol des mafiösen Systems Staat nicht gewaltsam überwinden kann. Dass Widerstand und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sRq1mp4VArA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur dann Chancen haben, wenn sich der Protest auf friedlichem Wege Bahn bricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn es dazu kommt, dass man Gewalt anwenden muss, dann spielt man das Spiel des Systems. Das Establishment wird dich reizen, (…) um dich zum Kämpfen zu bringen. Denn wenn sie dich erst einmal gewalttätig gemacht haben, dann wissen sie, wie sie mit dir umgehen müssen. Das Einzige, womit sie nicht umgehen können, sind Gewaltlosigkeit und Humor.« (John Winston Lennon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So setzte er für seine Kampagnen auf Slogans wie »Give Peace a Chance« oder »War Is Over If You Want It«, auf publikumswirksame »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bed-ins_for_Peace" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bed-ins for Peace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mit Yoko, auf künstlerische Freiheit und Humor – vor allem im Umgang mit den dunklen Mächten des Tiefenstaates, die ihrerseits alles daran setzten, Lennon schleunigst wieder aus den Vereinigten Staaten zu vertreiben, die er nach der Auflösung seiner ersten Band zur Wahlheimat erkor. »Working Class Hero« sorgte im US-Establishment gleich zu Beginn von Lennons Amerika-Aufenthalt im Jahr 1971 für Kopfzerbrechen. Obwohl der Song bereits ein Jahr zuvor veröffentlicht worden war. Senatoren und Offizielle beschwerten sich über die Fäkalsprache und den subversiven, staatsfeindlichen Ton des Stücks. Die Radiosender spielten es trotzdem. Bis auf wenige Ausnahmen, die den staatlichen Boykottaufruf mittrugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur vier Monate nach »Working Class Hero«, im März 1971, erschien Johns Single »Power to the People«. Dicht gefolgt von seiner bekanntesten Friedenshymne – »Imagine« – im Oktober 1971. Damit war die inhaltliche Marschrichtung klar. Und der Ex-Beatle beim US-Establishment untendurch. Die amerikanischen Behörden ließen nichts unversucht, um den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Eq5u1p3M2-w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einbürgerungsantrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des britischen Musikers zu torpedieren. Währenddessen avancierte »Imagine« zum erfolgreichsten Song seiner Solo-Karriere. Über 200 Künstler haben ihn bis heute neu interpretiert. Der Titel ist unter den 100 meistgespielten Songs aller Zeiten und wurde in der Liste der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Songs_of_the_Century" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Songs des Jahrhunderts
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Recording Industry Association of America« (RIAA) auf Platz 30 gewählt. John Lennons Nachricht war nicht mehr aufzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können.« (Fidel Castro)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Veröffentlichung seiner großen Hit-Single hatte John Lennon nur noch neun Jahre zu leben. Die erste Hälfte davon trank er viel, nahm Drogen und wusste nicht so recht wohin mit sich. Von 1975 bis 1980 kümmerte er sich primär um seinen Sohn Sean, das einzige Kind mit Yoko. Gefragt, was er seit Mitte der 70er gemacht habe, antwortete er in einem Interview: »Brot gebacken und nach dem Baby geschaut«. Und just als er, inspiriert von einem stürmischen Segelturn Richtung Bermuda, mit der Arbeit an neuen Songs begonnen hatte, sollte seine Geschichte ihr jähes wie dramatisches Ende finden. Vermutlich wurden ihm sein massenmobilisierender Pazifismus und die lautstarke Kritik am Vietnam-Krieg schlussendlich zum Verhängnis. Am 08. Dezember 1980, gegen elf Uhr nachts, wurde der damals 40-jährige Lennon vor dem Eingang des New Yorker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.istockphoto.com/it/foto/dakota-gm177789239-24257862?utm_source=unsplash&amp;amp;utm_medium=affiliate&amp;amp;utm_campaign=srp_photos_top&amp;amp;utm_content=https%3A%2F%2Funsplash.com%2Fs%2Fphotos%2Fdakota-buiding-front&amp;amp;utm_term=dakota+buiding+front%3A%3A%3A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dakota Building
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erschossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Mark David Chapman, einem verwirrten Einzeltäter, so die offizielle Darstellung. Nach Lennons Kremation verstreute Yoko Ono seine Asche im naheliegenden Central Park. An der betreffenden Stelle befindet sich heutzutage das stets von Blumen, Briefen und Devotionalien übersäte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://images.unsplash.com/photo-1646408095538-9a33d7cd1ce5?ixlib=rb-1.2.1&amp;amp;ixid=MnwxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8&amp;amp;auto=format&amp;amp;fit=crop&amp;amp;w=1974&amp;amp;q=80" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Imagine-Memorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Sein Mörder dagegen lebt. Und stellt in regelmäßigen Abständen Anträge auf Haftentlassung. 2020 wurde sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.womanlynews.com/woman/2020/08/26/john-lennons-killer-mark-david-chapman-denied-parole-for-11th-time/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           elfter Bewährungsantrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abgelehnt. Die nächste Anhörung findet im August 2022 statt. Vermutlich mit einem ähnlichen Ergebnis. Denn Yoko Ono legt alle zwei Jahre Widerspruch gegen das Gesuch ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorherrschende Meinung zu Chapmans Tatmotiv war und ist, dass er geschossen hat, um berühmt zu werden – als Promi-Killer. Dieses Argument ist in Anbetracht von Chapmans Geständnis allerdings nicht wirklich stichhaltig. Denn hätte er Öffentlichkeit gesucht, wäre er dem Rat seines Anwalts gefolgt und in den vermutlich weltweit Aufsehen erregenden Strafprozess gegangen. TV-Berichterstattung zur Prime Time inklusive. Durch sein sofortiges Schuldeingeständnis fand jedoch kein Schauprozess statt. Chapman wanderte direkt ins Gefängnis. Auch bei Interviews und sonstigen Optionen, Aufmerksamkeit zu bekommen, hielt er sich generell zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Uy_tA7R_B-U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV-Interviews
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Larry King im Jahr 1992, zwölf Jahre nach dem Mord, versuchte Chapman, seine Motive zu beschreiben, den Auslöser für die Tat einzugrenzen. Logisch wirkten seine Erklärungen nicht. Die Ratio für sein Handeln blieb diffus. Es entstand der Anschein, dass er selbst noch nach Antworten sucht. Oder nicht die ganze Geschichte erzählt – vielleicht nicht erzählen kann. Und dabei muss er nicht einmal lügen, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-1335479/Was-John-Lennons-murderer-Mark-Chapman-CIA-hitman-Thirty-years-theres-extraordinary-new-theory.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Autors Phil Strongman zur Causa Mark David Chapman offenbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem 2010 veröffentlichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goodreads.com/book/show/46128197-john-lennon" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »John Lennon: Life, Times and Assassination« untersucht er die offensichtlichen Widersprüchlichkeiten hinsichtlich des Tathergangs, die nebulöse Vergangenheit des mutmaßlichen Einzeltäters, seine Motivlage und vor allem die frappierenden Nachlässigkeiten der US-Behörden während der Ermittlungen zum Attentat. Strongman rückt exakt jene Fragen in den Fokus, die das FBI hätte stellen müssen, wären die USA tatsächlich an der Aufklärung des Gewaltverbrechens interessiert gewesen, jedoch tunlichst vermieden, aufzuwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel: Wer ist Chapman, der »Niemand«, wie er sich selbst bezeichnet, aus einem Kaff in Georgia? Warum wird er gemeinhin als Lennon- und Beatles-Fanatiker dargestellt? In seiner Wohnung wurde kein einziger Tonträger, kein Buch, kein Zeitungsausschnitt oder sonstiges Material zu den Beatles gefunden. Was bewog Chapman an den Tagen vor dem Mord, von seinem Wohnort Hawaii nach New York zu fliegen – und was tat er während dem unterschlagenen, unnötigen Zwischenstopp am Flughafen von Chicago? Warum lebte Chapman überhaupt in Hawaii, in der Nähe eines Ausbildungscamps der CIA? Was genau tat er bei seinem Arbeitgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://themillenniumreport.com/2018/12/world-vision-international-a-c-i-a-front-like-so-many-other-charities-and-philanthropic-organizations/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Vision International
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer 1950 gegründeten Organisation, der man nachsagt, eine von unzähligen CIA-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Front_organization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schattenfirmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu sein? Warum war Chapman in Beirut, einer CIA-Hochburg während des Kalten Krieges?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum befanden sich alle Einschusslöcher auf der linken Seite von John Lennons Körper, wenn Mark David Chapman rechts hinter ihm stand, als er schoss? Wie konnte er so genau zielen, dass die Mediziner bei der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.grunge.com/645408/disturbing-details-found-in-john-lennons-autopsy-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Obduktion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mühe hatten, die fast übereinander liegenden Kugeln zu entfernen? Laut gerichtlichem Gutachten eine ballistische Meisterleistung – und für Nicht-Profis höchst unwahrscheinlich. Zumal aus dem falschen Winkel. Warum wurden bei den Untersuchungen Experten exkludiert, die von mehreren Schützen ausgingen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso hat niemand den zum Tatzeitpunkt diensthabenden Wachmann des Dakota Building –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://latinnewsagency.blogspot.com/2018/12/the-murder-of-jonh-lennon-by-cia.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           José Sanjenís Perdomo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – genauer unter die Lupe genommen, obwohl dieser nachweislich für den amerikanischen Geheimdienst als Profikiller gearbeitet hatte und als Söldner für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Jos%C3%A9_Sanjen%C3%ADs_Perdomo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweinebucht-Invasion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Kuba anheuerte? Wieso konnte Perdomo nach den Schüssen auf Lennon in Seelenruhe auf Chapman zugehen und ihm – völlig ohne Gegenwehr des Schützen – die geladene Waffe aus der Hand nehmen? Wäre die natürliche Reaktion in solch einem Moment des Schocks nicht, selbst im Wachhäuschen am Eingang des Dakota Building Deckung zu suchen, oder das Feuer auf Chapman zu erwidern? Aus welchem Grund hatte Perdomo keine Angst, dass Chapman die Waffe auf ihn richtet und abdrückt? Lag es daran, dass Perdomo und Chapman den ganzen Abend über allein vor dem Eingang des Dakota herumlungerten und über die Schweinebucht oder die Ermordung John F. Kennedys sprachen, bis Lennon um kurz vor 23:00 Uhr auftauchte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »José Perdomo sagte der Polizei, Chapman sei Lennons Mörder. Einer der festnehmenden Beamten, Peter Cullen, glaubte nicht, dass Chapman Lennon erschossen hatte. Cullen glaubte, der Schütze sei ein Handwerker im Dakota, aber Perdomo überzeugte Cullen, dass es Chapman war.« (Latin News Agency, 08. Dezember 2018)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus gilt stets das Imperativ des kriminalistischen Einmaleins: Follow the Money! Wie also finanzierte sich Chapman, der nie einen festen Job, ein gutes Einkommen oder so etwas wie eine Karriere hatte? Woher nahm der Mann mit Gelegenheitsjobs das Geld für seinen überdurchschnittlichen Lebenswandel? Wer kam für die sechs Wochen andauernde Weltreise auf, die Chapman im Jahr 1978 absolvierte – und was tat er in Tokyo, Seoul, Hong Kong, Singapur, Bangkok, Neu-Delhi, Genf, London, Paris und Dublin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielleicht wichtigste Frage: Warum stand Chapman nach den Schüssen auf Lennon wie paralysiert am Tatort herum? So, als sei er gerade aus einem Traum erwacht. Passanten und Streifenpolizei beschreiben sein Verhalten als das eines willenlosen Zombies. Orientierungslos und verwirrt – von sich selbst und seiner Umgebung. Wo war sein Fluchtreflex? Wieso lief er nicht weg? Und warum wurde Chapman keinem Drogentest unterzogen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso ignoriert man die Tatsache, dass Chapman von Stimmen in seinem Kopf spricht, die ihn vor den Schüssen vehement aufforderten, »es zu tun«? Dass er selbst beschreibt, sich an den Tatzeitpunkt wie an »zwei verschiedene Filme« zu erinnern – einen in den Minuten vor dem Abfeuern der Waffe, der ihn nervös machte, aufrührte, emotional korrumpierte; und einen nach dem Betätigen des Abzugs, den er als ruhig, leer, sinnlos und lähmend beschreibt? Chapman gab zu Protokoll, sich in den Minuten nach der Tat gefühlt zu haben, als sei er aus dem Tiefschlaf gerissen worden, aus einem Traum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Fragen wurden im Zuge der offiziellen Ermittlungen nicht geklärt. Entsprechende FBI-Akten sind bis zum heutigen Tage unter Verschluss. Top-Secret. Nationale Sicherheit und so. Das kennt man vom Mord an John F. Kennedy. Es bedarf angesichts der vorgängig angeführten Tatsachen jedoch nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was tatsächlich am 08. Dezember 1980 in New York passierte. Vor allem dann, wenn man sich mit den verstörenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikispooks.com/wiki/Project_MKUltra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKULTRA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKNAOMI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKNAOMI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKUltra#Other_related_projects" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKOFTEN-
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKCHICKWIT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKCHICKWIT-
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Project_CHATTER" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CHATTER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Project_ARTICHOKE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ARTICHOKE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Programmen der US-Geheimdienste befasst hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel dieser verachtenswerten Menschenversuche: Bewusstseinsmanipulation. Das Erschaffen von unterbewusst agierenden Killern, die aus dem Normalzustand heraus per Trigger-Signal aktiviert und zur Tat bewegt werden können. Die Methoden: LSD, Elektroschocks, Psycho-Folter, Schlafentzug, verbale und physische Gewalt. Wer annimmt, solche Ideen taugten lediglich als Material für einen netten Spionage-Streifen, irrt. Ein deklassifizierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB54/st02.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 1975 konstatiert beispielsweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn die Hypnose erfolgreich war, können Attentäter geschaffen werden, um einen prominenten (..) Politiker oder, falls nötig, einen amerikanischen Beamten zu ermorden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephen Kinzer, der die geheimen CIA-Projekte seit langem untersucht, schrieb in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2019/09/09/758989641/the-cias-secret-quest-for-mind-control-torture-lsd-and-a-poisoner-in-chief?t=1660344409868" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Poisoner in Chief«, das im September 2019 erschien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In den frühen 1950er Jahren richtete die CIA geheime Haftzentren ein, in den unter amerikanischer Kontrolle stehenden Gebieten in Europa und Ostasien. Hauptsächlich in Japan, Deutschland und den Philippinen. (…) Die CIA nahm Personen gefangen, die verdächtigt wurden, feindliche Agenten zu sein. Und andere Personen, die sie für entbehrlich hielt, um verschiedene Arten von Folter und Menschenversuchen an ihnen durchzuführen. Die Gefangenen wurden verhört, während ihnen psychoaktive Drogen verabreicht, Elektroschocks gesetzt, extreme Temperaturen zugemutet wurden. Sie wurden sensorischer Isolierung und dergleichen ausgesetzt, um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie man den menschlichen Geist zerstört und kontrolliert.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch David McGowan schildert in seinem Werk »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/david-mcgowan-programmed-to-kill" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programmed to Kill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (2004) anhand zahlreicher Original-Quellen, wie US-Geheimdienste Schläfer heranzüchten. Wer also noch an die Mär glaubt, der Staat sei sein Freund, sollte diese Position jetzt vielleicht noch einmal überdenken. Denn die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unethical_human_experimentation_in_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unethischer Menschenexperimente ist lang. Viele davon waren erstaunlich erfolgreich, wenn man es so nennen möchte. Aber an der Spitze der Nahrungskette gibt es eben keine Skrupel. Da lernt man, beim Töten zu lächeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das beschreibt John Lennon mit seiner letzten Zeile in »Working Class Hero« – »First you must learn how to smile as you kill«. So war Mark David Chapman vielleicht ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Manchurian_Kandidat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manchurian Kandidat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , oder nur der nützliche Idiot. Oder beides. In jedem Fall geben die Indizien allen Grund zur Annahme, dass es die US-Regierung ist, die den Beatles-Gründer auf dem Gewissen hat. Weil sie ihn mit juristischen Mitteln nicht aus dem Land schaffen konnte und zusehends Angst vor seiner Fähigkeit bekam, die Massen gegen das herrschende System aufzubringen. Friedlich, aber bestimmt. Mit Liebe, Humor und Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schweigen gebracht hat sein Tod ihn glücklicherweise nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Denn John Winston Lennon wurde durch das Attentat unsterblicher, als er es als Mitglied der erfolgreichsten Band aller Zeiten ohnehin schon war. Kein Märtyrer – aber ein Held der Arbeiterklasse, dessen Ideen und Ideale die Zeiten überdauern werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imaginepeace.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Imagine Peace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Working Class Hero (J. Lennon, 1971)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           As soon as you're born they make you feel small,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           By giving you no time instead of it all,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Till the pain is so big you feel nothing at all.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           They hurt you at home and they hit you at school,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           They hate you if you're clever and they despise a fool,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Till you're so fucking crazy you can't follow their rules.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When they've tortured and scared you for twenty odd years,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Then they expect you to pick a career,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When you can't really function, you're so full of fear.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keep you doped with religion and sex and TV,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           And you think you're so clever and classless and free,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But you're still fucking peasants as far as I can see.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           There's room at the top they are telling you still,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But first you must learn how to smile as you kill,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If you want to be like the folks on the hill.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A working class hero is something to be.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If you want to be a hero well just follow me,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If you want to be a hero well just follow me
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutsche Übersetzung (T. Regenauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald Du geboren bist, sorgen sie dafür, dass Du Dich Euch klein fühlst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem sie Dir keine Zeit geben, anstatt alle Zeit der Welt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis der Schmerz so groß ist, dass Du gar nichts mehr fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie verletzen Dich zu Hause und schlagen Dich in der Schule,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie hassen Dich, wenn Du schlau bist, und verachten einen Dummkopf,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Du so verdammt verrückt bist, bis Du ihren Regeln gar nicht mehr folgen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie Dich für knapp zwanzig Jahre gequält und verängstigt haben,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann erwarten sie von Dir, dass Du einen Karriereweg wählst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Du gar nicht funktionieren kannst, Du bist so voller Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie halten Dich betäubt mit Religion und Sex und TV,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Du denkst, Du bist verdammt schlau und klassenlos und frei,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei seid ihr noch immer verfickte Leibeigene, soweit ich das sehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist noch Platz an der Spitze, das erzählen sie Dir immer noch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zuerst musst Du lernen, zu lächeln, während Du tötest,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du wie die Leute auf Capitol Hill sein willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Held der Arbeiterklasse, ist etwas, das sich lohnt, zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du ein Held sein willst, nun, dann folge einfach mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du ein Held sein willst, nun, dann folge einfach mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://powerpop.blog/2019/07/17/john-lennon-working-class-hero/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Power Pop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/wch-b58b5a81.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liberale Luftpumpen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/liberale-luftpumpen</link>
      <description>Während der postfaktischen Corona-Krise galt die FDP so manchem als letzte Bastion freiheitlich-demokratischer Grundwerte. Dieses Wunschdenken dürfte mit der von den zuständigen Ministerien jüngst präsentierten Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes ein jähes Ende finden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liberale Luftpumpen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der postfaktischen Corona-Krise galt die FDP so manchem als letzte Bastion freiheitlich-demokratischer Grundwerte. Dieses Wunschdenken dürfte mit der von den zuständigen Ministerien jüngst präsentierten Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes ein jähes Ende finden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 07.08.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Freien Demokraten sind die Partei der Freiheit und der Selbstbestimmung. Zusammen mit unseren Mitgliedern haben wir unser Leitbild aktualisiert und uns unserer gemeinsamen Werte und Ziele vergewissert.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hört, hört! Ein klares Statement. Oder eher haltlose Selbstbeweihräucherung? Der Satz findet sich jedenfalls auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fdp.de/seite/unsere-werte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der „Freien Demokratischen Partei Deutschlands“ (FDP) unter dem Menüpunkt „Unsere Werte“. Er stammt von einer Partei, die circa 73.000 Mitglieder zählt (Stand: September 2021), in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ard-deutschlandtrend-spd-faellt-in-umfrage-auf-schwaechsten-wert-seit-einem-jahr-fdp-kommt-nur-noch-auf-sieben-prozent/28576656.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit bei sieben Prozent rangiert und dennoch den Bundesjustizminister stellen darf. Sein Name:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Buschmann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marco Buschmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Seines Zeichens Jurist und Parteisoldat. Neben dem passionierten Porsche-Fahrer, Parteivorsitzenden und Berufsopportunisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/corona-impfpflicht-christian-lindner-fdp-bundestag-ampel-finanzminister-deutschland-news-91238326.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christian Lindner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer der großen Hoffnungsträger der liberalen Wählerschaft bei den Bundestagswahlen 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor jenem zurückliegenden Urnengang warb die FDP auffällig fokussiert um Menschen, die sich nach dem gesamtgesellschaftlichen Lockdown-Trauma, von ihren eigenen politischen Organisationen enttäuscht, nun für eine „Freiheit“ säuselnde Alternative entscheiden sollten. Schon während der Sondierungs- und Verhandlungsphase zur aktuellen Regierungskoalition von SPD, GRÜNEN und FDP stimmten Lindner und Buschmann das Mantra von Verhältnismäßigkeit, Eigenverantwortung und einem ganz neuen Kurs in Sachen Pandemie-Management an. Und Wolfgang Kubicki – als Good-Cop und Social-Media-Hasardeur des Maßnahmenapparates – tat sein Übriges, um das freiheitlich-rechtsstaatliche Macher-Image der FDP zu forcieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen – und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am 20. März 2022.“ (Marco Buschmann, Pressekonferenz am 27. Oktober 2021).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kam anders. Entgegen allen Versprechungen der vermeintlich liberalen Heilsbringer. Was nach knapp einem Jahr Ampel-Autoritarismus, Wokeness und Cancel Culture von der bürgerlichen Haltung der FDP übrig geblieben ist, illustriert die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/fortentwicklung-infektionsschutzgesetzes-ifsg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bundesgesundheitsministeriums vom 03. August 2022 zur „Fortentwicklung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Buschmann und seinem Kollegen im Bundesgesundheitsministerium gemeinsam verkündeten Maßnahmen lesen sich nicht wirklich wie ein Manifest des selbstbestimmten Lebens. Das Papier ist keine Hommage an Freiheit und Autonomie. Kein Ausweis werteorientierter Programmatik. Im Gegenteil. Wenn die Revision des IfSG wie vorgelegt beschlossen werden sollte, so ist das – und dieses Mal ist die Verwendung des historisch belegten Begriffs durchaus zumutbar – als evidenzlose Ermächtigung zu werten. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesgesundheitsminister, Pharma-Lobbyist und Panik-Prediger Karl Lauterbach (SPD) ist endlich am Ziel. Der im dauerhaften Ausnahmezustand operierende, totalitäre Maßnahmenstaat, den er sich schon lange herbeisehnt, könnte nun bald Realität sein. Buschmann fungiert dabei als willfähriger Steigbügelhalter. Zumindest vordergründig. Denn insgeheim wissen wohl beide, welchen Herren sie in ihren Positionen dienen. So hat der libertäre Stallgeruch des FDP-Ministers denkbar wenig Einfluss auf die Entscheidungsfindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Worthülsen der Gesetzesvorlage oder die spezifischen, vorgeblich antiviralen Maßnahmen, die ab Oktober 2022 greifen sollen, en Detail zu erörtern, wäre ermüdend. Die Kernaussage ist: Das Covid-Karussell dreht sich munter weiter. Maskenpflicht an Schulen und im Fernverkehr, Test-Regime und – natürlich – fortlaufende mRNA-Behandlungen. Aber mit neuer Taktung. Dreister und übergriffiger als von vielen kritischen Stimmen prognostiziert. Alle drei Monate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das quartalsweise Impf-Abonnement, für dessen Inaussichtstellung man bis vor kurzem noch vehement als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wurde. Im besten Fall. So macht Deutschland unter „Don CumEx Scholz“ (SPD) und seinem gelben Junior-Partner ziemlich genau an der Stelle weiter, wo Alt-Agitatorin Angela Merkel (CDU) die Ruinen des von ihrem Lockdown-Marathon gebeutelten Landes übergeben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das altbekannte 2G/3G-Konzept. Auch wenn diese Bezeichnungen so nicht mehr im offiziellen Pressetext der Ministerien angeführt werden. De facto bedeuten die angedachten Regelungen aber, dass nur vollumfänglich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, wer seine mRNA-Injektionen auf dem neusten Stand hält oder frisch getestet ist. Die Gratifikation für konforme Inanspruchnahme der staatlich oktroyierten Injektionen ist die Befreiung von der Maskenpflicht. Wer den hoheitlichen Behandlungszyklen nicht zu folgen gewillt ist, muss ab Oktober im Restaurant wohl wieder bis zur Ankunft am Sitzplatz sein Gesicht verhüllen. Oder auf dem Weg zum WC. Und auch sonst überall. So detektieren das System und seine Schergen die Staatsdelegitimierer und Dissidenten denn künftig auch etwas komfortabler im öffentlichen Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Regelung zeugt gleichsam von einem juristischen Dammbruch als auch von haarsträubender Geschichtsvergessenheit. Genau wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus240282699/Corona-Regeln-ab-Oktober-Bei-diesen-Punkten-ist-der-Aerger-programmiert.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vorschlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des BMG, ungeimpfte Gäste in Betrieben mit Aufklebern zu markieren. So kann auch das Politmagazin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/neues-infektionsschutzgesetz-3g-fdp-marco-buschmann-lauterbach" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cicero
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 05. August 2022 nur zu einem Ergebnis kommen, wenn es die mit infantilen Euphemismen à la „Winterreifen“ oder „Schneeketten“ titulierten Grundrechtseinschränkungen der dunklen Jahreszeit bewertet: Desaströs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die potenziellen Kapazitätsbeschränkungen für Veranstaltungen und Gastbetriebe sowie eine fortgesetzte Maskenpflicht in Innenräumen könnten – neben der rasant steigenden Inflation und entsprechendem Kostendruck beim Publikum – gut und gerne den finalen Todesstoß für eine Vielzahl von kleineren und mittelständischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.nachrichten.yahoo.com/gastgewerbe-f%C3%BCrchtet-erhebliche-einbu%C3%9Fen-corona-061456154.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9zZWFyY2guYnJhdmUuY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAE3Il0eRtu6TvayKjHvlNnqpLsFd_V5zhamVQh_jgna63nji0yyQom_ij2320lzhiEJAaXvIgenJjYpU-mB5dmITeziT4UbZeuhxiL5QTvCcFwWRpUDkDZ80fkK5H9mkegKB_v5cmZ5a3STknSq-6FGrQ4j1gaFKrmUpZnsM-pxJ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           markieren. Zudem lässt sich mit der neuerlichen legislativen Anmaßung der Bundesregierung wieder jederzeit ein willkürliches Versammlungsverbot ausrufen. Aufgrund der angespannten pandemischen Lage. Spätestens hier wäre für jeden echten Demokraten die rote Linie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Passus des Gesetzestextes kommt dem machtbesoffenen Komplott in Berlin aber sicher nicht ungelegen. Erwartet Sprachakrobatin und Außenministerin Annalena Baerbock doch im Herbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/wenn-das-gas-ausbleibt-baerbock-fuerchtet-unruhen-li.248859" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Volksaufstände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und soziale Unruhen wegen des drohenden Mangels an Gas sowie galoppierender Lebenshaltungskosten. Daneben sind zunehmende Proteste von Gegnern der Corona-Demokratur, der Demokratiebewegung, von Friedensaktivisten und Arbeitnehmerverbänden zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“, Gender-Wahnsinn oder Plünderungen. Volle Straßen also. Und Chaos. Dass Demonstranten systemkritischer Couleur grundsätzlich dem rechten, also kriminellen Spektrum zuzuordnen sind, hatte Innenministerien Nancy Faeser bereits vor ein paar Wochen präventiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/faeser-proteste-inflation-energie-rechtsextrem/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkünden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lassen. Mal sehen, wie lange dieses plumpe Framing zieht, wenn sich zwanzig, dreißig oder fünfzig Prozent der Bevölkerung dem gesichtslosen Imperium verweigern und auf die Barrikaden gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derartige Szenarien scheint man im Kanzleramt durchaus zu befürchten – und erweitert den eigenen Handlungshorizont schon einmal proaktiv. Zivil-militärisch. Mit dem seit jeher und zu Recht umstrittenen Einsatz im Inneren. Denn ab dem 01. Oktober 2022 wird die Polizei in Deutschland offiziell durch die Bundeswehr unterstützt. Beide Organisationen sollen in der Folge einer zentralen Stelle – dem „Territorialen Führungskommando der Bundeswehr“ – unterstehen, das unmittelbar dem Bundesministerium der Verteidigung nachgeordnet ist. Das teilte die Bundeswehr bereits am 13. Juni 2022 durch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/meldungen/tagesbefehl-aufstellung-des-territorialen-fuehrungskommandos-5447044" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           knappe Mitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf ihrer Homepage mit. „Journalistenwatch“ fragt diesbezüglich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journalistenwatch.com/2022/08/01/bundeswehr-polizei-wird/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 01. August 2022:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wird hier schon für den Bürgerkrieg geübt?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marco Buschmann ist jedenfalls ganz schön weit mitgegangen – mit in Richtung chinesischer Verhältnisse – für eine Partei, die sich Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat und den Begriff Demokratie schamlos wie eine Monstranz vor sich herträgt. Aber die einrichtungsbezogene Impfpflicht kam ja auch. Obwohl der offensichtlich primär auf seinen Vorteil bedachte Christian Lindner dies im Vorfeld der Bundestagswahlen 2021 stets kategorisch ablehnte. Und auch das vermeintlich kritische Mahnen und Fordern von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki wird wieder folgenlos im leeren Raum verhallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich wertete auch er seine mRNA-Injektionen als persönliche „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/196335/26-01-2022/kubicki-fuer-das-impfen-aber-gegen-die-impfpflicht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom Days
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „. Seine sonstigen Forderungen, zum Beispiel nach kürzeren Quarantäne-Zeiten, Einschränkungen der Maskenpflicht oder milderen Lockdowns, tragen ebenfalls nicht die Handschrift des radikalen Freiheitskämpfers und liberalen Vordenkers. So unglaubwürdig wie gestellt wirkt daher auch sein jüngstes Zetern auf Social-Media-Kanälen in Bezug auf den Entwurf von Lauterbach und Buschmann: „Das darf der Deutsche Bundestag nicht so beschließen“, wird Kubicki am 05. August 2022 bei WELT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article240316627/Corona-Regeln-FDP-Politiker-lehnen-geplante-Massnahmen-ab.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zitiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem wird es am Ende vermutlich genau so kommen. Aus Alternativlosigkeit. Es ist die technokratische Bio-Sicherheitsdoktrin Deutschlands. Von „Team Geisterfahrt“. Politik zu Gunsten der entsprechenden Profiteure auf Seiten der Pharma-Kartelle und des finanziell-digitalen Komplexes. So funktioniert Korporatismus. Daran dürfte nach den Erfahrungen aus den beiden vergangenen Corona-Jahren kein Zweifel mehr bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum jemand nimmt noch ernsthaft Anstoß an den bisweilen kriminelle Züge annehmenden Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und Medien. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schwere-vorwuerfe-der-einflussnahme-lindner-und-porsche-chef-chatten-per-sms-fast-stuendlich-auf-dem-laufenden-gehalten_id_129805113.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Standleitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bundesfinanzministers in die Porsche-Konzernzentrale. So passt es ebenfalls ins Prozedere, das FDP-Chef Lindner kürzlich einer gut vernetzten RTL-Hauptstadtjournalistin das Ja-Wort gab, um anschließend auf Sylt, begleitet von der Klatschpresse, drei Tage lang die Korken knallen zu lassen. Eine kostspielige VIP-Party. Und das in Zeiten grassierender wirtschaftlicher wie sozialer Nöte. Diese überhebliche Unverfrorenheit konterkariert das aalglatte Saubermann-Image von Lindner auf frappierende Art und Weise. Ebenso wie der Umstand, dass sich der in Selbstdarstellung versierte Macher schon seit seinen Jugendtagen gerne mal gerne die „Nase pudert“, wie ein ehemaliger Klassenkamerad des FDP-Chefs zu berichten weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die abgehobene Arroganz dieser neofeudalen Kaste moderner Berufspolitiker kennt kaum noch Grenzen. So spiegelt sie sich auch in der Unterdrückungsplanung für Herbst und Winter 2022 wider. Denn spätestens durch die aktuelle Neufassung des IfSG wird Unrecht zu Recht – und Widerstand zur Bürgerpflicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das galt zwar auch schon beim ersten IfSG. Diesbezüglich könnte man aber noch einen Krisen-Bonus, Hektik, Plan- und Hilflosigkeit oder überambitioniertes Handeln als Rechtfertigung für die Verabschiedung gelten lassen. Das ist mittlerweile nicht mehr möglich oder akzeptabel. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Alle. Wer sich nicht an diesen orientiert, sondern an Ideologie, Kapital und einer übergeordneten, faschistoiden Globalisten-Agenda, handelt illegal, undemokratisch und totalitär. Das sollten schlussendlich auch jene einsehen, die in der FDP den letzten Strohhalm zu erkennen glaubten. Die letzte Bastion eines demokratischen Wertekanons. Denn das ist sie keinesfalls.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ehemalige FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle würde sich wundern, was seine Genossen heutzutage alles goutieren und unterstützen. Waren die Bürgerrechte für ihn doch tatsächlich ein zentrales Thema. Das schrieb er seiner Partei zumindest ins Stammbuch. Bei seiner Abschiedsrede als Parteichef sagte er am 13. Mai 2011 in Rostock weitsichtig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Meine Damen und Herren, natürlich leben wir in Deutschland nicht in Zeiten, wo eine Freiheitsbedrohung von Gewalt ausgeht. Sondern sie kommt anders daher. Die Freiheitsbedrohung in Deutschland kommt nicht laut mit Gewalt daher, sondern sie kommt leise. Sie kommt mit allerlei Begründung daher. Mit oftmals auch gutgemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. Zeiten, wo wir alle Sorge haben wegen Terrorgefahr. Wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger, damit sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien und Politiker und sagen, das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso immer ein wenig stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat Karl-Hermann Flach einmal formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker. Sie stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will. Sondern es wird dann gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas mehr als ein Jahrzehnt später winken die Freien Demokraten die Vorlage für ein Ermächtigungsgesetz durch, das staatlicher Willkür Tür und Tor öffnet. Man wäre dieser Tage geradezu frohen Mutes, stürbe die Freiheit nur zentimeterweise. Stattdessen marschiert man nun mit Sieben-Meilen-Stiefeln und im Stechschritt eines paternalistischen Kollektivismus gen Dystopia. Der an Leukämie verstorbene Westerwelle dürfte angesichts Buschmanns Zustimmung zum Entwurf des neuen IfSG im Grabe rotieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn in Anbetracht der Tatsache, dass Masken mehr schaden als nutzen, Kinder kaum durch Covid-19 gefährdet sind, die sogenannten Impfungen nicht vor Infektionen schützen und auch darüber hinaus keinen echten Nutzen zu zeigen scheinen – en Contraire –, wäre jede andere Bezeichnung als Totalitarismus fehl am Platz, um die zur Normalität avancierenden Tyranneien des deutschen Maßnahmenstaates gegenüber der eigenen Bevölkerung zu charakterisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So tragen im Herbst 2022 wohl diejenigen zwangsweise Gesichtswindel, die es aus guten Gründen ablehnen. Mikroplastik in der Lunge von Menschen, die lange Maske tragen, wäre einer davon. Jene, die aufgrund ihrer anhaltenden Paranoia vor einem Virus gerne den Mund-Nasen-Schutz tragen würden, sind davon befreit. Und aus freien Stücken Maske tragen kann die obrigkeitshörige Fraktion selbstredend nicht. Man hielte sie sonst gar für ungeimpft. Wenn man durch die Bank alle Bevölkerungsgruppen gegen sich aufbringen möchte, ist die Ampel-Regierung also auf einem sehr guten Kurs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona ist jedoch keineswegs das einzige Thema, bei dem das Agieren der FDP den Werten ihres Leitbildes diametral entgegensteht. Noch in den „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fdp.de/seite/unsere-werte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karlsruher Freiheitsthesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der FDP für eine offene Bürgergesellschaft“ vom 22. April 2012 hält die Partei die Freiheit des Einzelnen für Grund und Grenze liberaler Politik. Ganze 118 Seiten umfasst dieses Papier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist übersäht von liberalen Buzz-Words wie Freiheit, Selbstentfaltung, souveräne Bürger, Rechtsstaat, Selbstbestimmung, Bürgergesellschaft, Demokratie, Offenheit, Wachstum, Wohlstand, Vielfalt und Fortschritt. Leider scheint sich bei der FDP niemand mehr an das Thesenpapier zu erinnern. Denn zehn Jahre später setzen Lindner, Buschmann, Kubicki und Co. exakt das Gegenteil von dem um, was die Partei einst auszumachen schien. Und das gilt nicht nur in Bezug auf die Corona-Krise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Presse ist die Artillerie der Freiheit“, sagte FDP-Grande Hans-Dietrich Genscher einst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Art von Artillerie, mit der sich die FDP heutzutage beschäftigt, gehört zu Waffenlieferungen für die Ukraine. Lauteste Propaganda-Trompete auf diesem Sektor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Agnes_Strack-Zimmermann" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agnes-Marie Strack-Zimmermann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der Einfachheit halber im Folgenden als „Artillerie-Agnes“ bezeichnet. Sie ist Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus wirkt die latente Kriegstreiberin im Präsidium des 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6rderkreis_Deutsches_Heer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Förderkreis Deutsches Heer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sowie als Mitglied der Deutschen Wehrtechnischen Gesellschaft. Obendrein ist sie Vizepräsidentin der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Atlantische_Gesellschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschen Atlantischen Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und Mitglied des Beirats der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesakademie_f%C3%BCr_Sicherheitspolitik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesakademie für Sicherheitspolitik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Interessenkonflikte, wohin man schaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sie ist natürlich im Auftrag der Freiheit unterwegs. Allerdings nur für Menschen in der Ukraine. Exklusive dem Donbas. Die bundesdeutsche Bevölkerung scheint sie dagegen peripher zu tangieren. So fordert Artillerie-Agnes praktisch täglich neue Waffenlieferungen für den Frieden in Europa. Sprich: Tote für die Fassadendemokratie. Aber es sind ja nur Russen. Und ukrainisches Kanonenfutter. Ein abstoßendes Trauerspiel humanitären Verfalls.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Idee, dass die von der FDP per New-Normal-Neusprech pervertierten Leitbilder und Werte für alle Menschen auf dem Planeten gelten könnten, unabhängig von Nationalität, Religion oder Hautfarbe, ist die FDP-Politikerin bisher offensichtlich nicht gekommen. Dabei ist jeder Krieg zu verurteilen, da militärische Konflikte primär Leid und Verderben für eine unbeteiligte Zivilbevölkerung heraufbeschwören. Jede in ein Krisengebiet gelieferte Waffe ist eine zu viel. Ganz einfach. Das gibt es nur Schwarz und Weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer aus seinen Freiheitsthesen das Plädoyer für ein friedliches, prosperierendes Europa macht, kann nicht guten Gewissens das korrupte Asov-Regime in Kiew dabei unterstützen, eine Nuklearmacht im Auftrag der US-Hegemonie zu provozieren. Ein Diplomat wie Hans-Dietrich Genscher, dessen unvollendete Rede vom Balkon der Prager Botschaft zur Ausreise geflüchteter DDR-Bürger im September 1989 bis dato historisch nachhallt, müsste sich derzeit im Grabe umdrehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise regt sich in Bezug auf die Unterstützung des NATO-Stellvertreterkriegs der Ukraine an Russlands Grenzen wenig Widerstand in den Reihen der Freien Demokraten. Der Feind im Osten steht. Kriegshetze und offener Rassismus gegen aus Russland stammende Menschen gehen unvermindert weiter. Die jahrzehntelange Dämonisierung der einzigen Supermacht auf dem europäischen Kontinent durch Partikularinteressen wertewestlicher Kräfte trägt Früchte. Und Washington frohlockt. War es doch nach dem Zweiten Weltkrieg eine der größten Sorgen des militärisch-industriellen Komplexes in Amerika, dass Russland und Deutschland fortan partnerschaftlich verbunden sein könnten. Denn diese Kollaboration hätte eine empfindliche Bedrohung für die Vormachtstellung der US-Hegemonie in Kontinentaleuropa dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders beim Thema Infektionsschutzgesetz. Da regt sich Widerstand an der Partei-Basis. Landauf, landab sagen sich langjährige Mitglieder von der FDP los. Fühlen sich verraten und verkauft. Auf Twitter und anderen Plattformen machen sie ihrem Ärger über Marco Buschmann Luft. Nicht wenige haben bereits den Austritt aus der FDP beschlossen, verkündet oder vollzogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der WELT-Journalist Tim Röhn lässt sich ob der heftigen Kritik an der Gesetzesvorlage von Buschmann und Lauterbach bereits zur vorsichtigen Prognose hinreißen, dass diese so nicht ratifiziert werden wird. Da Herr Röhn jedoch auch bis zum heutigen Tage nichts über Event 201, GAVI, die WHO-Finanzierung, den Wellcome Trust oder die Rolle der DARPA in Bezug auf mRNA-Patente zu berichten wusste, obwohl er bei WELT Chefreporter zum Themenkomplex Corona ist, gibt es allen Grund zur Annahme, dass seine Ergebnisse und Prognosen zumindest mit Vorsicht zu genießen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt in gleichem Masse für die haltlosen Wahlversprechen der Parteien-Oligarchie oder die euphemistischen Leitbilder derselben. Sie sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Wie so oft hätte man das Desaster kommen sehen können. Die Zeichen der Zeit am Ereignishorizont deuten, wirtschaftliche Zusammenhänge untersuchen und Geopolitik studieren können. Oder schlichtweg aufgrund persönlicher Erfahrungen nach ein paar Wahlperioden und Spendenaffären – man erinnere sich an die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/moellemann-dokumentation-kaempfen-juergen-kaempfen-a-478795.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Causa Möllemann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – realisieren, dass es keinen gravierenden Unterschied macht, wer im Kanzleramt residiert, weil der moderne Korporatismus seine korrupten Regierungen und korrumpierten Medien als Erfüllungsgehilfen instrumentalisiert. Für eine Agenda, die Moral, Landesgrenzen und Schamgefühle längst hinter sich gelassen und den Humanismus ad acta gelegt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Argument, dass die beiden Parteien gegensätzliche Ideale und Strategien vertreten sollten, die eine vielleicht rechts und die andere links, ist eine dumme Idee, die nur für doktrinäre und akademische Denker akzeptabel ist. Stattdessen sollten die beiden Parteien fast identisch sein, damit das amerikanische Volk bei jeder Wahl die Schurken rausschmeißen kann, ohne dass es zu tiefgreifenden oder umfassenden Kurswechseln kommt.« (Carroll Quigley, Tragedy &amp;amp; Hope)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt dabei: Spitzenpolitik ist die Partizipation suggerierende Seifenoper eines Herrschaftssystems – eines technokratischen Korporatismus – in dem links und rechts nichts mehr bedeuten. Ideologische Spektren kennt dieses Modell nicht. Denn es geht nur um oben und unten. Und um Kontrolle. Das sollten sich die unteren 90 Prozent der Wohlstandspyramide dringend bewusst machen, bevor sie den letzten mageren Rest davon endgültig verloren haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir wollen bei uns die Menschen sammeln, die nicht etwas werden wollen, sondern die etwas sein wollen; nämlich sie selbst, Menschen eigenen Muts und eigener Verantwortung.“ (Theodor Heuss, erster Vorsitzender der FDP)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Treffender könnte man die Anforderungen an die Mitglieder einer außerparlamentarischen, basisdemokratischen oder liberalen Opposition im Spätjahr 2022 kaum zusammenfassen. Traurig, dass die derzeitige FDP-Spitze diese Prämisse ihres ersten Parteivorsitzenden nicht mehr zu würdigen vermag. Aber so ist das wohl, wenn die Freiheit nicht mehr nur zentimeterweise stirbt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Aug 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/liberale-luftpumpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">IfSG,Infektionsschutzgesetz,Technokratie,Demokratie,FDP</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/marco-buschmann-und-karl-lauterbach-3824e353.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/marco-buschmann-und-karl-lauterbach-3824e353.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spätrömische Dekadenz 2.0</title>
      <link>https://www.regenauer.press/spaetroemische-dekadenz-2-0</link>
      <description>Von Ungleichverteilung, Machtkonzentration und organisierter Kriminalität des technokratischen Neofeudalismus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätrömische Dekadenz 2.0
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Ungleichverteilung, Machtkonzentration und organisierter Kriminalität des technokratischen Neofeudalismus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 17.07.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »There’s room at the top, they are telling you still – but first you must learn how to smile as you kill.« (John Lennon, Working Class Hero)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dreiste Arroganz der herrschenden Klasse ist kaum noch zu überbieten. In regelmäßigen Abständen wird man als Zeitzeuge dazu genötigt, diese Formulierung zu verwenden – nur, um ein paar Stunden, Tage oder Wochen später eines Besseren belehrt zu werden. Sie ist zu überbieten. Jedes Mal aufs Neue. Eine Ungeheuerlichkeit jagt die nächste. Dieses Mal mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/vermischtes/article235854253/friedrich-merz-christian-lindner-hochzeit-flugzeug-sylt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flugzeug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Typ Diamond DA62. Neupreis bei Markteinführung im Jahr 2015: 920.000 Euro. Fast eine Million. Der Eigentümer – Friedrich Merz, seit 31. Januar 2022 Bundesvorsitzender der CDU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist nicht das einzige Fluggerät, das der ehemalige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://personal-financial.com/2020/06/03/friedrich-merz-is-succeeded-by-blackrock-michael-rudiger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschlandchef
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/BlackRock" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackrock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der einflussreichsten Vermögensverwaltung der Welt, besitzt. Merz nennt auch noch eine Maschine vom Typ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Socata_TBM_900" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Socata TBM 900
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein Eigen – Listenpreis 3,7 Millionen US-Dollar. Diese vermietet er über sein Unternehmen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/nw/Arnsberg/HRA/7709/Volatus-GmbH-Co-KG" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Volatus GmbH &amp;amp; Co. KG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « an die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.crunchbase.com/organization/wepa-industrieholding-se" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEPA Industrieholding SE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Ganz bodenständig also. Ein Mann des Volkes. Das konnte man bereits im Rahmen der sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Merz#Million%C3%A4r_und_Mittelschichtsdebatte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Millionärsdebatte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beobachten, wo Merz mit diversen herablassenden Aussagen tiefer blicken ließ, als ihm das heute lieb sein dürfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verwundert es jedenfalls kaum, dass der CDU-Chef mit seiner Diamond DA62 höchstselbst nach Sylt propellert, um vor Ort an der Klischee-Hochzeit von FDP-Chefwendehals Christian Lindner teilzunehmen. Die vom 9-Euro-Ticket angelockten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kreiszeitung.de/deutschland/dicke-wilhelmine-punks-sylt-2022-nordseeinsel-insel-sicherheitsdienst-punker-invasion-9-euro-ticket-westerland-91642754.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Punks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden zwischenzeitlich wohl auch wieder aus dem High Society Idyll des Sylter Stadtbildes entfernt. So passt mondänes Verhalten dort nun endlich wieder ins Programm. Lindner zeigt, wie es geht – und legt kurzerhand ähnlich viel Taktgefühl wie Merz an den Tag. Er chauffiert seine Braut, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/christian-lindner-privat-fdp-ehefrau-freundin-franca-lehfeld-journalistin-rtl-dagmar-rosenfeld-welt-bundestagswahl-id233424479.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gut vernetzte RTL-Reporterin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem frisch polierten Porsche zur finalen Sause in der Promi-Kaschemme »Sansibar«, wo so illustre Gäste wie der Finanzlobbyist und CumEx-Spezialist Olaf Scholz oder der stellvertretende BILD-Chefredakteur Paul Ronzheimer bereitstehen, um mit den frisch Vermählten das gesellschaftliche Happening zu zelebrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Spätrömische Dekadenz« scheint eine angemessene Umschreibung für das dreitägige Treiben der Polit-Kaste auf Sylt. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nordbayern.de/politik/einladung-zu-spatromischer-dekadenz-1.642525" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Formulierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Guido Westerwelle im Jahr 2010 verwendete, um Kritik an Hartz-4 und dem damit einhergehenden »Versprechen auf anstrengungslosen Wohlstand« vorzutragen. Schon damals – verkehrte Welt. Denn anstatt Menschen kategorisch mit unwürdigen Almosen abzuspeisen und in eine systemische Abhängigkeit zu treiben, sollte der Staat Rahmenbedingungen schaffen, die es jedem Individuum ermöglichen, sich und seinen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Focus fragt in diesem Zusammenhang am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/realitaetsverlust-oder-typisch-deutscher-neid-so-tobt-die-debatte-um-lindner-hochzeit_id_113913667.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10. Juli 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – »Lindner-Hochzeit: Realitätsverlust oder typisch deutscher Neid?« Die Antwort: Weder noch. Der herrschenden Klasse ist sehr wohl bewusst, dass sie in einer Blase lebt. Gut gepolstert und hermetisch abgeschirmt vom Unbill konstanter Krisen und der bitteren Lebenswirklichkeit des Normalbürgers. Damit scheidet Realitätsverlust als Begründung für öffentlich zelebrierten Protz und Prunk aus. Neid könnte in wirtschaftlich turbulenten Zeiten dagegen durchaus eine Rolle bei der negativen Rezeption solch kostspieliger Feierlichkeiten spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mag es einer Bevölkerung verübeln, der von Spitzenpolitikern in unerträglich überheblicher Manier in Aussicht gestellt wird, dass Arme und Alte demnächst in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/gas-knappheit-droht-fuer-alte-und-arme-erste-staedte-bereiten-waermehallen-fuer-den-winter-vor_id_113691252.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wärmehallen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schlafen sollen, wenn aufgrund hausgemachter Lieferengpässe bei Gas die Heizung kalt bleibt? Und vielleicht ist es nicht Neid, sondern schlichtweg Verachtung, die der herrschenden Kaste da von Menschen entgegenschlägt, denen man von Staats wegen empfiehlt, kalt zu duschen, kein Fleisch zu essen oder auf das Auto zu verzichten. All das, während die vermeintliche Elite des Landes um die Welt fliegt, Steuergelder verprasst, das Ahrtal ignoriert und rauschende Feste feiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, dass solche Dreistigkeiten neu oder überraschend wären. Überraschend ist nur, dass diese, als politisches System getarnte, organisierte Kriminalität so lange funktioniert. Egal ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/berlins-new-airport-a-story-of-incompetence-and-corruption/av-55459073" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berliner Flughafen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sat1.ch/regional/bayern/nachrichten/masken-deal-ueber-28-millionen-euro-soeders-ehefrau-soll-aussagen-clip" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Masken-Deals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20211220112252/https:/www.anonymousnews.org/2021/12/18/betrug-der-kanzler-bruder-und-die-asoziale-intensivbetten-abzocke/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intensivbetten-Abzocke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die evidenzlose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://reitschuster.de/post/die-verstoerenden-fehlprognosen-des-karl-lauterbach/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angsttreiberei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Karl Lauterbach,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/019/2001946.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abrechnungsbetrug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Corona-Bürgertests, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20220213231458/https:/www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik-Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Bundesinnenministeriums, Merkels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/vor-prozess-gegen-kanzlerin-merkel-laedt-verfassungsrichter-zum-essen-spaeter-sollen-diese-ueber-sie-urteilen_id_13485292.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanzler-Dinner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Verfassungsrichtern, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Nach-Plagiatsvorwuerfen/!5816516/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Baerbock-Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/gerichtliche-entscheidung-ueber-4-millionen-euro-teuer-kaufpreis-von-spahns-millionen-villa-kein-tabu-mehr_id_13098803.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Millionen-Villa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Jens Spahn – Inkompetenz, Klüngel, Korruption und organisierte Kriminalität, egal wohin man schaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Hochmut hat seinen Preis und kommt meist kurz vor dem Fall. Denn dass ein Tyrann einen Teil seines darbenden Volkes hin und wieder hinters Licht führen kann, aber eben nicht das gesamte Volk die ganze Zeit, wusste schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RhJ0q7X3DLM" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bob Marley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im April 1973 musikalisch prägnant zu artikulieren, als er den zusammen mit Peter Tosh geschriebenen Song »Get up, Stand up« veröffentlichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vom Korporatismus korrumpierte deutsche Politiker-Kaste belegt mit ihrem Verhalten seit Ausrufung der Corona-Pandemie wie nie zuvor, dass sie nicht die Interessen der Wähler vertritt, sondern die ihrer Sponsoren, Stakeholder und supranationalen Strategen. Wer so denkt und lebt, ist kaum daran interessiert, dass andere Erfolg haben, um ihm nachher die Position streitig zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Logik folgend liegt auf der Hand, warum das gesamte sozioökonomische System – ein von der Hochfinanz über Dekaden feingeschliffener Korporatismus – darauf ausgelegt ist, die Reichen reicher und die Armen ärmer zu machen. Es geht um Diebstahl. Denn genau das ist das singuläre Ziel eines Zentralbankensystems, das sich mittels technokratisch organisiertem Korporatismus versucht, die gesamten Ressourcen des Planeten unter den Nagel zu reißen. Die Initiatoren, Nutznießer und Unterstützer dieses Systems sind nahezu am Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Studie folgend betrug der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Koeffizient" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gini-Koeffizient
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ein statistisches Maß zur Ermittlung von Ungleichverteilungen in einer Gruppe, im Jahr 2000 auf globaler Ebene 0,892. Demnach besitzt das reichste Prozent der Weltbevölkerung sage und schreibe 40 Prozent des Weltvermögens. Die wohlhabendsten zehn Prozent besaßen zusammen 85 Prozent des weltweiten Vermögens. Die ärmeren 50 Prozent besitzen zusammen nur ein Prozent. Ein Gini-Koeffizient von 0,892 entspricht annähernd einer Situation, bei der von 100 Personen eine Person 90 Prozent besitzt, während für die anderen 99 Personen zehn Prozent übrigbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext erscheint auch die inflationäre Verstaatlichung von Landflächen zu Naturschutzzwecken in einem diffuseren Licht. Denn während unstrittig ist, dass zum Beispiel bedrohte Regenwälder oder Korallenriffe samt ihren Bewohnern effektiv vor Zerstörung geschützt werden müssen, muss durchaus auch gefragt werden dürfen, was der Staat mit all den anderen Landflächen vorhat, die er schon jetzt direkt oder indirekt kontrolliert. In den USA sind je nach Bundesstaat bis zu 50 Prozent des Bodens unter staatlicher Verwaltung – und damit dem Zugriff der Allgemeinheit sowie dem freien Markt entzogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://headwaterseconomics.org/public-lands/protected-lands/public-land-ownership-in-the-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Aufschlüsselung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »HEADWATER ECONOMICS« nach Bundesstaat verdeutlicht die Besitzverhältnisse in Amerika. In Deutschland sieht es ähnlich aus, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20201109085628/https:/www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schneller-schlau/grund-und-boden-unternehmen-wald-wem-gehoert-deutschland-17005863.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der FAZ vom 19. Oktober 2020 beschreibt. Weniger als die Hälfte des deutschen Waldes ist noch in Privatbesitz. Der Rest gehört Land oder Bund. Und wer sich als Privatier Wald leisten kann, gehört sicher nicht zu den 99 Personen des vorgängig erwähnten Gini-Modells, die sich die verbliebenen zehn Prozent wie trockene Brotkrumen, die vom Tisch der Reichen herunterfallen, teilen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oxfam berichtete vor kurzer Zeit, dass die Corona-Pandemie die sozialen Ungleichheiten massiv verschärft hat. Während von März 2020 bis November 2021 weltweit circa 160 Millionen mehr Menschen in die Armut abrutschten, habe sich das Vermögen der zehn reichsten Milliardäre in diesem Zeitraum verdoppelt. So seien die Vermögenswerte der Superreichen während der Pandemie stärker als in den gesamten 14 Jahren davor gestiegen. Für die Finanzeliten war COVID-19 ein Goldrausch. Für den Rest ein Desaster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Volksmund sagt, Geld mache nicht glücklich. Das ist mit Sicherheit richtig. Aber es beruhigt. Denn hat man genug davon, lebt man nicht in ständiger Angst vor Inflation, unbezahlten Rechnungen, steigenden Energie-Preisen, überfälligen Ratenzahlungen oder den möglicherweise horrenden Kosten einer ungeplanten PKW-Reparatur. Zudem: Geld steht im herrschenden System für Freiheit. Leider. Denn es ermöglicht Investition, Expansion, und mit zunehmendem Vermögen, Emanzipation vom System. Wer wohlhabend ist, genießt zusätzliche Freiheiten, Privilegien und Annehmlichkeiten. Und wer wirklich reich ist, lebt in einer wattierten Parallelwelt, die keine Berührungspunkte mit der Lebenswirklichkeit von über 90 Prozent der Weltbevölkerung hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer mehr als 3529 Euro netto im Monat verdient, gehört in Deutschland zu den oberen zehn Prozent. Auch kinderlose Paare, die mehr als 5249 Euro netto monatlich zur Verfügung haben, zählen zu den reichsten zehn Prozent« – schreibt die Berliner Zeitung in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/deutschland/einkommen-netto-gehalt-verdienst-zaehlen-sie-zu-den-oberen-10-prozent" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 07. Juli 2020. Die Redaktion bezieht sich bei ihren Angaben auf eine Studie des IW (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/institut/tochterunternehmen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 10. Juli 2022 berichtet das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/einkommens-rechner-bin-ich-reich-machen-sie-den-test/25978918.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Handelsblatt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ebenfalls mit Bezug auf Daten des IW, deren letztes Update auf das Jahr 2017 datiert, dass Singles in Deutschland ab einem Nettoeinkommen von 3892 Euro monatlich zu den reichsten sieben Prozent der Bevölkerung gehören. Berechnet wird diese Zahl nach der Faustregel, dass als reich gilt, wer monatlich das Doppelte des Medianeinkommens zur Verfügung hat. Und das liegt aktuell bei 1946 Euro im Monat. Der Vergleichsrechner am Ende des Handelsblatt-Beitrags visualisiert die Einkommensschere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das IW erklärt darüber hinaus, dass man in der Bevölkerung oft fälschlicherweise annehme, dass Reichtum erst bei einem Monatseinkommen von 7.000 Euro oder 10.000 Euro netto beginne. Außerdem merken die Wirtschaftsanalysten an, dass viele Deutsche den Anteil der Reichen in der Gesamtbevölkerung generell stark überschätzten. Ein fataler Fehler bei der individuellen, finanziellen Standortbestimmung im herrschenden System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, weil man sich nun ab einem Nettolohn von etwa 3900 Euro im Monat wie ein Bonvivant gerieren, als reicher Großkapitalist fühlen oder Teil der oberen sieben Prozent betrachten sollte, sondern weil Einkommensverteilung und die offizielle Definition von »reich« exzellente Indikatoren darstellen, um die wahre Natur eines neofeudalen Turbokapitalismus zu beschreiben, in dem der durchschnittliche Arbeitnehmer, wider aller Versprechungen der von ihm durch Wahl legitimierten Volksverräter, wie Nutzvieh gehalten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensverteilung_in_Deutschland#/media/Datei:Verteilung_Bruttoeinkommen_2014_in_Deutschland.svg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diagramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik Deutschlands aus dem Jahr 2014 zeigt, dass die Luft am oberen Ende der Einkommensskala schnell dünn wird. Wenig mehr als 100.000 Menschen verdienten damals circa 10.000 Euro brutto monatlich. Bei einer Gesamtbevölkerung von knapp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Deutschlands#/media/Datei:Deutschland_Bev%C3%B6lkerung.svg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           82 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen ist das nicht gerade viel. Vor allem für ein Land, dessen politisches System vermeintlich jedem Bürger beste Bildungswege, qualifizierte Ausbildungsplätze, unternehmerische Freiheit, faire Märkte, moderne Infrastruktur, durchlässige Hierarchien, gerechte Aufstiegsmöglichkeiten und die Chance auf ein Eigenheim offerieren will. Eine Illusion. Denn der Traum vom Reichtum endet derzeit für die große Mehrheit der Deutschen bei offiziell abgesteckten 3892 Euro. Parallel zu dieser Deckelung der kapitalistischen Vision – vom Tellerwäscher zum Millionär – werden die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/gallery133006865/Das-sind-die-reichsten-deutschen-Familienclans.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reichsten deutschen Familien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           natürlich immer reicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist da noch das untere Ende der gesellschaftlichen Hierarchie. Der Bodensatz, wie Investment-Banker in London und New York es gerne nennen. Das Wahl- und Klatsch-Vieh. Die andere Seite der Einkommensschere. Und die Sozialhilfe. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/regelsaetze-steigen-1775798" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regelsatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Alleinstehende liegt derzeit bei 446 EUR im Monat. Als arm gilt in Deutschland aber schon, wer weniger als 1.000 Euro netto im Monat zur Verfügung hat. Das offizielle, rechnerische Delta zwischen arm und reich beträgt in Deutschland somit wahlweise 3446 Euro oder 2892 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die karge Möhre vor der Nase, der man als Lastenesel im Hamsterrad eines langen Arbeitslebens hinterherrennt. Der projizierte monetäre Horizont für die Lebensleistung als durchschnittlicher Arbeitnehmer. Der wirtschaftspolitisch definierte Spielraum und sozioökonomische Spannungsbogen, der über Erfolg und Misserfolg einer menschlichen Existenz in dieser Gesellschaft entscheidet. Über Ansehen und Luxus – oder Ächtung und Mangel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Banken gilt man aber auch mit 3892 Euro netto im Monat nicht als wohlhabend. Viele Finanzinstitute befördern Kunden erst dann in die Kategorie »reich«, wenn diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/vermoegens-experte-erklaert-wann-ihr-reich-seid-r6/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eine Million
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der jeweiligen Landeswährung kurzfristig verfügbar auf dem eigenen Konto haben. Und wer in der Schweiz zu den Reichen und Schönen zählen möchte, sollte schon über etwa 30 Millionen Franken auf der hohen Kante verfügen. Unterhalb dieses Betrages ist man bei den exklusiven Privatbanken kein gern gesehener Gast. Ab 100 Millionen Schweizer Franken darf man sich dann endlich zu den Superreichen zählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin wohnt global betrachtet jeder zehnte Milliardär in der beschaulichen Alpenrepublik. 210.700 im Land lebende Personen weisen ein Anlagevermögen von über einer Million aus, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/wie-viel-reichtum-ertraegt-eine-gesellschaft-/28628740" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           swissinfo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2010 dokumentiert. Elf Jahre später, am 04. Oktober 2021, berichtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ab-wann-gehort-man-in-der-schweiz-zum-reichsten-prozent-66016211" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nau.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass man ab einem Vermögen von 4,7 Millionen Franken zum reichsten Prozent gehöre. Das sind 86.000 Personen bei etwa 8,2 Millionen Einwohnern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur in einem Land der Welt ist die Schwelle, um zum reichsten Hundertstel der Bevölkerung zu gehören, höher als in der Schweiz. Denn in Monaco wird man erst ab 7,3 Millionen Franken zur exklusiven Ein-Prozent-Elite gerechnet. Ab 15,4 Millionen Franken gehört man zum reichsten Promille der Alpenrepublik. Da herrschen andere Maßstäbe. Gerade einmal drei Prozent der in der Schweiz lebenden Menschen versteuern gleich viel Einkommen wie die restlichen 97 Prozent. Für diese Menschen lässt sich eine sehr simple Definition von Reichtum anwenden: Reich ist, wer nicht arbeiten muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In staatlichen Schulen bereitet man Kinder schon lange nicht mehr darauf vor, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das aus eigenen Kräften zu solch einem finanziellen Erfolg führen könnte. Ein Leben, das ihren persönlichen Fähigkeiten und Präferenzen Rechnung trägt. Ein Dasein, das sie dazu ermutigt, Verantwortung für sich selbst, ihre Ideen und Handeln zu übernehmen. Als Ideal werden die Festanstellung bei einem Großkonzern, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Akzeptanz gepredigt. Sprich: Konformismus und Abhängigkeit. So werden aus Kindern keine kreativen, motivierten, charakterstarken und mutigen Entrepreneure, sondern eingeschüchterte, unselbstständige und horizontlose Mitläufer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da, wo Bildung den Horizont des Denkens einschränkt, ist es keine Bildung mehr, sondern Indoktrination.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geködert werden die Heranwachsenden weiterhin mit utopischen Wohlstands- und Sicherheitsversprechen, die der von Korruption, Klüngel und Blasen durchwucherte Raubtierkapitalismus schon lange nicht mehr halten kann. Und die deutsche Demokratur des Jahres 2022 schon gar nicht. Das im Zeitraffer implodierende System kann seine Auslöschung nur noch durch die Implementierung eines zunehmend autoritärer werdenden, korporatistischen Herrschaftsmodells verzögern. Wie das im Detail aussieht, erkennt man spätestens seit der Finanzkrise 2008 sehr deutlich – und mit der Corona-Krise fiel schlussendlich auch die demokratische Fassade des auf Unterdrückung und Raub angelegten Geschäftsmodells Demokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur das repräsentative Parteiensystem ist irritierendes Blendwerk. Auch die Träume, die es seinem Nachwuchs verkauft, sind nichts als bunt schimmernde, hauchdünne und rasch platzende Seifenblasen. Denn mit normaler Arbeit wird heutzutage niemand mehr reich. Und auch der Staat hilft niemandem aus der Patsche, der ganz unten angekommen ist. Im Gegenteil. Das Gehalt einer Vollzeitanstellung ist oft kaum noch ausreichend, um eine Familie mit zwei Kindern angemessen zu unterhalten. Hartz-4 und Sozialhilfe sind zu wenig, um zu leben – und zu viel, um zu sterben. Eigenheim, private Bildung, Kulturerlebnisse, faszinierende Hobbys und bereichernde Reisen – für viele Menschen schlichtweg unmöglich. Chancengleichheit? Fehlanzeige. Anstatt der privaten Vermögen nimmt vor allem die Überschuldung zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man lebt auf Pump, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesbank.de/resource/blob/615326/32ed6242377b9400c7cc00e46e5f136d/mL/12-buchkredite-data.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aktuelle Zahlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Deutschen Bundesbank unterstreichen. Die Mittelschicht schwindet dahin. Langsam, aber sicher. Und dank einer suizidalen Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland sowie einer pseudowissenschaftlichen, von blinder Ideologie getriebenen Umweltpolitik der dunkelgrünen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freethewords.com/news/2022/05/19/woko-haram-was-die-linksgruenwoke-endzeitsekte-alles-zunichtemacht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woko Haram Endzeitsekte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, werden bald auch die Großverdiener im besten Deutschland aller Zeiten, also jene mit 3892 Euro netto im Monat, zu der bitteren Erkenntnis gelangen, dass der letzte Baum verstaatlicht, der letzte Fluss gesperrt und der letzte Fisch geschützt ist – man Geld aber noch immer nicht essen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch frappierender ist die Ungleichverteilung von Vermögen und Ressourcen in den USA. Die reichsten zehn Prozent der Amerikaner besaßen zum Beispiel schon im Jahr 2016 etwa 84 Prozent aller handelbaren Aktienwerte, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://money.com/stock-ownership-10-percent-richest/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Money
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2017 zu berichten wusste. Ein Drittel der US-Arbeiterschaft ist dagegen so mittellos, dass es keinerlei Zugang zu Pensionskassen und Altersvorsorge mehr hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1983 konnten sich noch 62 Prozent der Amerikaner leisten, Rücklagen für den Ruhestand zu bilden. Im Jahr 2016 waren es nur noch 17 Prozent. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Wealth_inequality_in_the_United_States#/media/File:Wealth_inequality_stats_from_Federal_Reserve.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diagramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Federal Reserve Bank« visualisiert, wie sich die Vermögensverteilung in den USA seit 1990 entwickelt hat. Es ist kaum überraschend, dass das reichste Prozent konstant vermögender wurde, egal wer präsidierte, und die unteren 50 Prozent weiter in Richtung Armut abglitten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im Jahr 2014 kam eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scholar.princeton.edu/sites/default/files/mgilens/files/gilens_and_page_2014_-testing_theories_of_american_politics.doc.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Elite-Universität Princeton zu dem fatalen Ergebnis, dass die Politik der USA sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Reichen orientiert. Die Masse der US-Bürger habe praktisch keinen Einfluss auf den politischen Kurs. Nahezu null, statistisch nicht relevant – das sind die Begriffe, mit denen man in Princeton die Effekte demokratischer Partizipation beschreibt. Was im Umkehrschluss nichts anderes bedeutet, als dass Wahlen in Amerika keinerlei Effekt haben. Es ist eine kostspielige Truman-Show, die von den austauschbaren und meist ahnungslosen Komparsen selbst bezahlt wird. Sonst nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »Financial Times« kam in Zusammenarbeit mit »Morgan Stanley« im Jahr 2020 zu dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ft.com/content/747a76dd-f018-4d0d-a9f3-4069bf2f5a93" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die Milliardäre ihre Vermögen im Jahresverlauf weltweit um fünf Billionen Dollar steigern konnten und nunmehr 13 Billionen Dollar besitzen. Die Anzahl der Milliardäre stieg im Lauf des Jahres 2020 von 2.000 auf 2.700 an. Krisen wirken immer wie ein Turbo auf die Umverteilung von unten nach oben. Das lehrt die Geschichte. Deswegen ist der »temporär dauerhafte« Ausnahmezustand das erklärte Ziel der herrschenden Kaste. Aufgrund dieser Entwicklungen bezeichnete der Leiter des »Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung« (DIW),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Fratzscher" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marcel Fratzscher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das erste Corona-Jahr als das für die Hochfinanz finanziell erfolgreichste Jahr in der Menschheitsgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie genau diese winzige Gruppe der Bestbetuchten die Welt unter sich aufteilt, zeigt eindrucksvoll eine Studie der ETH Zürich mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1107/1107.5728v1.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Network of Global Corporate Control
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus dem Jahr 2011. Die von den Autoren erarbeitete Netzwerk-Topographie der internationalen Finanz- und Konzern-Oligarchie zeigt auf beeindruckende Weise, wie wenige Menschen wie viel auf diesem Planeten kontrollieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studie beleuchtet erstmalig nicht nur den direkten Einfluss von finanziellen Kräften auf Märkte und Politik, sondern nimmt auch den indirekten Einfluss, über verschiedenste Beteiligungsebenen hinweg, genauer unter die Lupe. Ausgewertet wurden Daten von über 43.000 Unternehmen. Im Ergebnis beherrschen 147 Organisationseinheiten knapp 40 Prozent aller monetären Werte transnationaler Konzerne. Die Top 25 der einflussreichsten Player rund um den Globus bildet ein kurzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.blicklog.com/2011/08/22/neue-studie-der-eth-zrich-ber-einflussreichsten-unternehmen-der-welt-besttigt-groe-machtkonzentration-in-wenigen-hnden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur ETH-Studie von »Blick Log« vom 22. August 2011 ab. Eine mehr als erschreckende Machtkonzentration, die sich der öffentlichen Wahrnehmung durch vorgetäuschte Marktdiversität geschickt entzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Filmemacher David Wilcock machte sich im Januar 2012 ebenfalls die Mühe, die finanziellen Netzwerke der Oligarchie und vor allem deren kriminelle, kartellartig organisierten Umtriebe offenzulegen. In einem sehr ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://divinecosmos.com/davids-blog/1023-financial-tyranny" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschreibt Wilcock, wie das herrschende Finanzsystem entstanden ist, wer neben den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vermoegenmagazin.de/vermoegen-der-familie-rockefeller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefellers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://caknowledge.com/rothschild-net-worth-family-forbes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rothschilds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Generationen durch die Ausbeutung der Bevölkerung maßgeblich von diesem Ponzi-Schema profitiert und wie die daraus resultierende monetäre Macht bis heute über den mit COVID-19 implementierten technokratischen Korporatismus ausgeübt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos. Wer Elon Musk, Bill Gates, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg für reich hält, sollte sich ein paar Zahlen zu den Familienvermögen der traditionellen Finanzeliten ansehen, jenen Menschen, deren Stammbäume bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen und die nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen. Diese Spitzengruppe besteht je nach Definition aus 10 bis 30 Familien, die ihren Reichtum seit Generationen mehrt und primär auf dem Bankensektor operiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.« (Benjamin Franklin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So besitzt zum Beispiel die Familie Rothschild derzeit etwa 1.800 Immobilien in Europa und England. Wert: 36 Milliarden. Daneben nennt die Familie 55 Yachten, 10 Privatjets und 13 Luxus-Hotels ihr Eigen. In den hauseigenen Banken schlummern 70 Milliarden US-Dollar an Cash-Reserven und der Rothschild-Aktienfonds, mit dem die Familie an jedem größeren Unternehmen auf dieser Welt beteiligt ist, verfügt über ein Budget von weiteren 100 Milliarden Dollar. Insgesamt kam der Rothschild-Clan im Jahr 2021 auf einen Nettowert von 480 Milliarden US-Dollar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analysten erwarten, dass dieser öffentlich kommunizierte Wert in absehbarer Zeit die Billionen-Grenze hinter sich lässt – ein Ziel, das die autoritären Herrscher von Saudi-Arabien mit ihrem geschätzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.flowerpetaler.net/25-richest-families-world" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vermögen von 1,2 Billionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits erreicht haben. Die Rothschilds aber vermutlich auch. Nur lässt es sich kaum detailliert nachprüfen. Denn bei den verfügbaren, mageren Angaben zum Familien-Vermögen des Banken-Clans handelt es sich nur um jene Zahlen, die veröffentlicht werden müssen oder seriös ermittelbar sind – und das sind nicht wirklich viele. Man hält sich im Hause Rothschild nämlich gerne bedeckt, was Beteiligungen, Gewinne, Bilanzen oder Besitz angeht – und gibt sich redliche Mühe, nicht allzu häufig öffentlich in Erscheinung treten zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der von Wikipedia geführten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_reichsten_Familien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der reichsten Familien der Welt tauchen die Rothschilds dennoch nicht auf. Auch die Rockefellers, Morgans oder Du Ponts finden keine Erwähnung. Ebenso wenig wie die britischen Monarchen. In Anbetracht des massiven Einflusses, den solche finanziellen Privatkonglomerate auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben und nehmen können, ein befremdlicher Umstand. Denn wer verdeckt operiert, führt selten Gutes im Schilde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist wohl auch der Grund dafür zu suchen, dass die vorgängig genannten Clans öffentlich kaum wahrnehmbar sind. Ihre Vermögen sind derart verteilt, strukturiert, gesplittet und geparkt, dass sie auf den ersten Blick gar nicht mit den genannten Namen in Verbindung zu bringen sind. Zum Glück sind die Geschichtsbücher, Zeitungs- und Familienarchive prall gefüllt mit Belegen für die willentlich herbeigeführte, systematische Ungleichverteilung von Ressourcen und Vermögen. Wer den Finanzströmen aufmerksam folgt, erkennt den Betrug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Webseite von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.history.de/news/detail/die-maechtigsten-familien-der-welt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The History Channel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           findet sich dahingehend ein realistischeres Ranking, das die zuvor erwähnten Familien in identischer Reihenfolge als die mächtigsten der Welt bezeichnet. Die Liste wird lediglich um die Familie Bush auf Platz fünf ergänzt. In der Einleitung des Beitrages heißt es: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es gibt Familien, die einflussreicher und mächtiger als der amerikanische Präsident und andere politische Drahtzieher sind. Über die Jahrhunderte haben sie Imperien aufgebaut und lenken so im Hintergrund die Geschicke der Welt. Hier sind jene fünf Familien, die die Welt kontrollieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass 0,1 Prozent der Menschen auf der Welt zusammen 81 Prozent des weltweiten Vermögens besitzen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/85-billionen-franken-reiche-so-reich-wie-noch-nie-850403724004" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bestätigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst das schweizer Boulevard-Blatt »20 Minuten« noch am 14. Juni 2022. Und wer annimmt, auf dem als Alternative zum Geschäftsbankensystem gepriesenen Krypto-Markt wäre das anders, täuscht sich. Auch dort herrscht Ungleichverteilung, wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/oekonomie/nur-001-prozent-der-besitzer-halten-27-prozent-aller-bitcoins-13375733" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschung und Wissen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « am 09. Januar 2022 ausführt. So halten nur 0,01 Prozent der Besitzer zusammen 27 Prozent der Umlaufmenge des Bitcoins. Bei anderen Kryptowährungen verhält es sich ähnlich. Das sollte zu denken geben. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass die von Elektrizität abhängigen Kryptos eher eine psychologische Vorbereitung der Massen auf digitales Zentralbankgeld darstellen als ein krisensicheres, libertäres oder anonymes Zahlungsmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/19717/verteilung-des-weltweiten-vermoegens/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestätigt die immense Kluft zwischen arm und reich. Mit Bezug auf den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.credit-suisse.com/about-us/en/reports-research/global-wealth-report.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Wealth Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Credit Suisse berichtet das Portal am 22. Oktober 2019, dass nur zehn Prozent der Menschheit 83 Prozent des Weltvermögens besitzen. All diese Tatsachen lassen nur einen Schluss zu: Die groteske Ungleichverteilung, die extreme Ballung von Vermögen und die Monopolisierung von Ressourcen sind struktureller Natur. Es sind die Resultate eines finanzpolitischen Schneeballsystems, das darauf ausgelegt ist, Werte von unten nach oben zu verteilen. Und zwar über Generationen, Kriege und politische Strömungen hinweg. Das herrschende Finanz- und Wirtschaftssystem wurde von Repräsentanten der Hochfinanz geschaffen, um der Hochfinanz zu dienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem 2013 erschienenen Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Capital_in_the_Twenty-First_Century" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das Kapital im 21. Jahrhundert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « argumentiert der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty, dass eine extreme Ungleichheit der Vermögensverhältnisse mit den Werten und Prinzipien von sozialer Gerechtigkeit kollidieren, die für moderne demokratische Gesellschaften fundamental sind. Weiter schreibt er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Risiko für ein Abdriften in Richtung Oligarchie ist real und gibt wenig Anlass zu Optimismus in Bezug auf den Kurs der Vereinigten Staaten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Formulierung legt nahe, dass die von Thomas Piketty befürchtete Oligarchie bei Erscheinen des Buches vor knapp zehn Jahren noch nicht existierte. Das ist falsch. Denn das repräsentativ-demokratische System selbst ist nichts weiter als ein Konstrukt der herrschenden Kaste. Es sorgt für die Illusion von Partizipation im Volk und hilft den Eliten, Widerstand zu reduzieren. Aus genau diesem Grund haben es die alten Griechen implementiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Neu« ist lediglich die immer engere und offensichtlichere Verschmelzung von Politik und Wirtschaft, die im Laufe des vergangenen Jahrhunderts fortlaufend extremere Formen annahm und nunmehr in einer regelbasierten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://off-guardian.org/wp-content/medialibrary/GPPP.png?x17790" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Governance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der »Public-Private-Partnerships« mündet – in einem totalitären, technokratischen Korporatismus. Benito Mussolini wäre glücklich, bezeichnete der italienische Diktator den Korporatismus doch schon vor vielen Jahren als die perfekte Form des Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.« (Henry Ford)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt zu hoffen, dass die rasant zunehmenden, wirtschaftlichen und finanziellen Verwerfungen zeitnah dazu beitragen, dass mehr Menschen sich mit den strukturellen Problemen des neofeudalen Systems beschäftigen – und der bekennende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_International_Jew" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antisemit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henry Ford mit seiner Prophezeiung richtig lag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die generationsübergreifend agierenden Netzwerke der herrschenden Klasse und ihre korrupten Handlanger in Politik und Wirtschaft brauchen uns – nicht umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Thomas Couture, The Romans in their Decadence (1847)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/spaetroemische-dekadenz-2-0</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Technokratie,Neofeudalismus,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/p01gmv5x.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/p01gmv5x.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tragik und Hoffnung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/tragik-und-hoffnung</link>
      <description>»Die Mächte des Finanzkapitals hatten ein (…) weit gestecktes Ziel, und zwar kein geringeres als die Errichtung eines Systems der weltweiten Finanzkon-trolle in privaten Händen, das in der Lage ist, das politische System eines je-den Landes und die Weltwirtschaft zu beherrschen.« (Carroll Quigley)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tragik und Hoffnung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Mächte des Finanzkapitals hatten ein (…) weit gestecktes Ziel, und zwar kein geringeres als die Errichtung eines Systems der weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, das in der Lage ist, das politische System eines jeden Landes und die Weltwirtschaft zu beherrschen.« (Carroll Quigley)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 24.06.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inkompetenz, Unvermögen, mangelnde Fachkenntnis, Solidarität, Sozialer Druck, Ideologie, Fraktionszwang, Dummheit, Ignoranz, Gier, Machtbesessenheit – oder schlicht Zufall. Mit diesen und diversen anderen Einordnungen versuchen sich nicht wenige Menschen, auch solche, die dem offiziellen Kurs oder Narrativ des Tages kritisch gegenüberstehen, die abstrusen Vorgänge der vergangenen zweieinhalb Jahre sowie das Handeln von in der Öffentlichkeit stehenden Schlüsselpersonen zu erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst skeptische und gut informierte Zeitgenossen weigern sich jedoch häufig vehement, anzuerkennen, dass zum Beispiel das international konzertierte Vorgehen im Zuge der Corona-Krise kein Zufall gewesen ist. Dass es einen Plan gegeben haben könnte. Dass Krisen von Interessengruppen bewusst herbeigeführt oder amplifiziert werden, um das disruptive Momentum für andernfalls schwerlich zu rechtfertigende Veränderungsprozesse zu nutzen. Und noch verheerender – dass Wahlen, Prognosen, Umfragen und Hochrechnungen manipuliert sind. Das gesamte System reine Fassade? Das kann und darf nicht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl selbst eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://scholar.princeton.edu/sites/default/files/mgilens/files/gilens_and_page_2014_-testing_theories_of_american_politics.doc.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der elitären Princeton Universität aus dem Jahr 2014 zu dem für jeden Demokraten ernüchternden Ergebnis kam, dass keine Korrelation zwischen dem, was der US-Wähler möchte und der tatsächlichen Vorgehensweise der Regierung festzustellen ist. Dass der Staat sich nicht primär um die Bevölkerung sorgt und kriminelle Absprachen, Vereinigungen und Verschwörungen eher die Regel als die Ausnahme sind, stellt vor allem die amerikanische Regierung immer wieder unverhohlen unter Beweis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Watergate_scandal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Watergate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Iran%E2%80%93Contra_affair" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Iran-Contra
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die Ermordung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/John_F._Kennedy_assassination_conspiracy_theories" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John F. Kennedy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Eugenics_in_the_United_States#Compulsory_sterilization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sterilisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 70.000 Ureinwohnern, staatlich organisierter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/document/cia-rdp90-01208r000100100075-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Terrorismus in Südamerika
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , illegale Versuche an Menschen im Zuge des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/MKUltra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MKUltra-Programms
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/docs/CIA-RDP88-01315R000200230007-4.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Missbrauch von Obdachlosen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für medizinische Tests oder gar die heimliche, atomare Verseuchung dreier US-Kleinstädte während
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unethical_human_experimentation_in_the_United_States#Radioactive_iodine_experiments" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Operation Green Run
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – die Vielzahl an kriminellen Übergriffigkeiten der US-Regierung gegenüber der eigenen Bevölkerung ist schier unglaublich. Wer sich selbst von den Skrupellosigkeiten überzeugen will, die der Staat seinen Bürgern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten antat und -tut, findet im virtuellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lesesaal der CIA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sehr viel Material.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn durch den »Freedom of Information Act« sind nun eine Vielzahl ehemals klassifizierter Dokumente für jedermann zugänglich. Sie zeigen: In Washington und vor allem Langley war man sich wirklich für nichts zu schade. Warum sollte das heutzutage anders sein, wo dem digital-finanziellen und militärisch-industriellen Komplex heute viel effizientere Methoden und Werkzeuge zur Verfügung stehen als jemals zuvor?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So nimmt Politik in der Spätmoderne die Position ein, die die Kirche im Mittelalter innehatte. Die Reden und Apelle der vermeintlichen Volksvertreter sind die Predigten – und die in regelmäßigem Turnus zu wiederholenden Wahlen die Glaubensbekenntnisse der Adepten, Jünger und verängstigten wie hörigen Gemeinden. Was das zeitgemäße Pendant zum kirchlichen Ablasshandel ist, sei der Imaginationskraft des Lesers überlassen. An Auswahl mangelt es ja nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen mag es in der dystopischen Gegenwart schlicht an Zeit, Muße und Energie fehlen, um sich im Detail mit all den wilden und verstörenden Ereignissen unserer Zeit, ihren politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Hintergründen sowie ihrem historischen, sozialen oder kulturellen Kontext auseinanderzusetzen. Das ist nachvollziehbar – und ebenfalls kein Zufall. Andere belügen sich selbst, weil Wahrheit sehr verletzend und Selbsterkenntnis äußerst schmerzhaft sein kann. Auf tragische Art und Weise hoffen sie wohl darauf, sich nie mehr selbst wahrnehmen zu müssen. Manche wollen es einfach nicht sehen und gehen ohnehin am liebsten den Weg des geringsten Widerstands. Sie halten sich aus allem raus. Und eine weitere Gruppe besteht vermutlich aus Mittelsmännern, Mitläufern und Mittätern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei liegen die Fakten auf der Hand und sind in der Regel frei zugänglich. Optimismus ist dahingehend schlicht Mangel an Information. Oder Ignoranz, Boshaftigkeit und Selbstverleugnung. Denn egal ob es um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2019/10/live-simulation-exercise-to-prepare-public-and-private-leaders-for-pandemic-response/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           COVID-19
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ukraine-Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefellerfoundation.org/wp-content/uploads/2020/07/RF-FoodPolicyPaper_Final2.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nahrungsmittelknappheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nti.org/news/nti-bio-munich-security-conference-convene-global-leaders-annual-tabletop-exercise-reducing-high-consequence-biological-threats/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Affenpocken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Wirtschafts- und Energie-Krise oder die postulierte Klima-Katastrophe geht – für all diese Transformationsprozesse, Krisen-Szenarien oder katalysierenden Events existieren Dokumente offizieller Stellen und verantwortlicher Akteure, die nahelegen, dass der aktuelle Ist-Zustand bewusst herbeigeführt wurde – oder dass Umstände, die zu selbigem führten, zumindest billigend in Kauf genommen wurden. Auch wenn sie der eigenen Bevölkerung ausschließlich zum Nachteil gereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bekannteste Beispiel diesbezüglich dürften dieser Tage zwei Publikationen des »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/focus/the-great-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Economic Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (WEF) aus Davos sein – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.co.uk/COVID-19-Great-Reset-Klaus-Schwab/dp/2940631123" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.co.uk/Great-Narrative-Reset/dp/2940631301/ref=sr_1_1?keywords=the+great+narrative&amp;amp;qid=1655841229&amp;amp;s=books&amp;amp;sprefix=the+great+na%2Cstripbooks%2C93&amp;amp;sr=1-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Narrative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.  Obwohl das erste Buch klipp und klar darlegt, dass die vermeintliche Pandemie von den Wirtschaftseliten als Chance zur neofeudalen Restrukturierung der Weltwirtschaft sowie des gesellschaftlichen Zusammenlebens betrachtet wird – und verdächtig früh nach Beginn der Corona-Krise erschien –, wird weiterhin gerne in Abrede gestellt, dass es sich beim »Großen Umbruch« um organisierte Kriminalität handelt. Ähnlich der Mafia. Denn man nennt es Verschwörung. Und dieser Begriff ist negativ belegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem existiert in den Köpfen vieler Menschen noch immer das Trugbild verrauchter Salons und mystischer Orte, an denen sich heimlich eine Handvoll betagter Herren trifft, um konspirative Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft zu schmieden. Sie wollen nicht sehen, dass Klüngel und Korruption heute in aller Öffentlichkeit stattfinden – getarnt als Kooperation. Doch genau das ist mittlerweile der Fall. Die kriminellen Verschwörer unserer Zeit sitzen in Parlamenten, Talkshows, Vorständen und Redaktionen. Die Neofeudalisten der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.co.uk/Vierte-Industrielle-Revolution-Klaus-Schwab/dp/3570553450" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vierten Industriellen Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « sind darauf aus, gesellschaftlichen Konsens herzustellen, anstatt sich mit Kontrahenten herumzuschlagen. Denn Widerstand verteuert den Wandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dies früher durchaus anders war, ist korrekt. Deswegen hat man die Strategie ja angepasst. Bevor man elitäre Unterfangen wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bilderbergmeetings.org/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberger-Konferenzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://trilateralmeetings.eu/about-the-trilateral-commission/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilaterale Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chathamhouse.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatham House
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alias Royal Institute of Foreign Affairs, den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cfr.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und sein deutsches Gegenstück, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlantik-bruecke.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantik-Brücke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uschina.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-China Business Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Club
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit einer vermarktbaren Fassade versah, um Gegnern durch manipulative Öffentlichkeitsarbeit etwas Wind aus den Segeln zu nehmen, operierten diese verschwiegenen Zirkel der herrschenden Kaste präferiert im Geheimen – und bei Gegenwind mit Gewalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Verbreitung und Konsolidierung von Massenmedien und vor allem des Internets änderte sich das. Was nicht mehr geheim zu halten war, wurde sukzessive weichgespült und publik gemacht. Bei besonders auffällig inhumanen Unterfangen änderte man zuerst den Namen. So hieß zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foreignaffairs.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foreign Affairs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das Magazin des Council on Foreign Relations, bis 1922 noch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Race_Development" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journal of Race Development
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-biosocial-science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journal for Biosocial Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Cambridge University nannte sich bis 1969
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Eugenics Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und so weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem: Öffentlich akzeptierte Organisationen zur Umsetzung strategischer Ziele der Hochfinanz waren längst gegründet. Je ausgeprägter sich der Korporatismus gestaltete, desto weniger mussten die Oligarchen selbst in Erscheinung treten. Man herrscht nun indirekt, über die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.who.int/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WHO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wto.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WTO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.imf.org/en/Home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IMF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opec.org/opec_web/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           OPEC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://european-union.europa.eu/index_de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dass die Gründung vieler dieser Organisationen auf das Betreiben einer überschaubaren Anzahl superreicher Oligarchen, Financiers und Familien zurückzuführen ist, ist weder ein Geheimnis noch Fiktion. Denn die Arroganz dieser selbsternannten Herrscherkaste geht so weit, dass sie selbst ausführlich über ihre größenwahnsinnigen Allmachtsphantasien schreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zum Beispiel David Rockefeller, der als erster Vertreter des Rockefeller-Clans eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Erinnerungen-eines-Weltbankiers-David-Rockefeller/dp/3898793273" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biografie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte; obwohl man die Wurzeln der Familie bis ins frühe 17. Jahrhundert und nach Neuwied in der Nähe von Koblenz zurückverfolgen kann. Titel des knapp 700 Seiten starken und im Jahr 2003 erschienenen Buches: »Erinnerungen eines Weltbankiers«. In unverfrorener Unbescheidenheit erklärt der 2017 verstorbene Finanzmogul in seinen Memoiren, wie er zum Thema Globalisierung stand – bei Rockefeller ist das tatsächlich ein Euphemismus für Weltherrschaft – und wie stolz er auf die massive Einflussnahme auf die geopolitischen Verhältnisse mittels von ihm finanzierter, geleiteter oder gegründeter Organisationen wie dem CFR oder der Trilateralen Kommission ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die neue Weltordnung akzeptieren.« (David Rockefeller, Bilderberger Konferenz 2005)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen rund um das globalistische Treiben der Rockefellers und ihren erstaunlichen Einfluss auf die Finanz- und Geopolitik des letzten Jahrhunderts finden sich im offiziellen Familienarchiv,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rockarch.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller Archive Center
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Besonders interessant sind hier die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rockarch.org/about-us/overview/#collections" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sammlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu den von der Familie finanzierten Organisationen, zum Beispiel dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Population_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Population Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_Science_Research_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social Science Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder eben der zuvor erwähnten Trilateralen Kommission, die zwar gemäß Erklärung auf der eigenen Webseite von »Privatpersonen« gegründet wurde, den Namen des Initiators aber tunlichst unterschlägt. Welchen Einfluss ein generationsübergreifend planender Clan wie die Rockefellers mittels Stiftungen, Think Tanks und NGO-Vehikeln auf die Weltpolitik nehmen kann, dürfte nach Sichtung der familieneigenen Dokumentation unschwer zu erkennen und kaum von der Hand zu weisen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich der öffentliche Auftritt der superreichen Neofeudalisten im Lauf der Zeit verändert hat, zeigen die Rockefellers ebenfalls exemplarisch. Denn die Familie war ob ihrer ruchlosen Geschäftspraktiken weithin verhasst. Nicht umsonst gaben sich Patriarch John D. Rockefeller und sein Sohn mit Aufkommen des Mediums Fernsehen Mühe, einen Imagewechsel zu vollziehen. Weg vom rücksichtslosen, skrupellosen, zurückgezogenen Großkapitalisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, hin zum spendablen, freundlichen und öffentlich wahrnehmbaren Philanthropen des anbrechenden Medienzeitalters. Der Smithsonian Channel beschreibt es in einem Video-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNatgQme5Ek" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum auffälligen Imagewechsel des Rockefeller-Clans treffend mit den Worten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dank der Verbreitung des Mediums Film kann das Publikum nun das Leben und den Lebensstil der Reichen und Schönen sehen. Die Könige der Diebe werden zu Prominenten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun sind die Rockefellers nur ein mächtiger Industriellen-Clan von vielen, der bis heute zweifellos Einfluss auf den Lauf der Welt nimmt. Vergleichbare Erfolge haben unter anderem die Carnegies zu verzeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Carnegie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Andrew Carnegie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veröffentlichte bereits im Jahr 1886 ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://muse.jhu.edu/book/5244" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in dem er zur Globalisierung Amerikas aufrief, da nur dieser Kurs zu weltweiter Dominanz des von ihm vertretenen Establishments führen könne. Getarnt als Demokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ungleich einflussreicher waren die Rothschilds, deren Name aufgrund edler Weine weithin bekannt ist. Selbst die angesichts des tatsächlichen Einflusses der Familie eher knapp bemessene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild_(Familie)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema lässt erahnen, welche Möglichkeiten politischer Einflussnahme dieser Familie im Laufe ihrer über 200-jährigen Geschichte offenstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer mehr darüber erfahren möchte, findet im offiziellen und sehr umfangreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rothschildarchive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Familien-Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Familie Rothschild bemerkenswerte Informationen. Seit 1789 beeinflusst der unvorstellbar reiche Clan den Lauf der Welt in nie gekanntem Ausmaß – und das bis heute meist im Verborgenen. Auf den bekannten Ranglisten der Superreichen taucht der Name Rothschild nie auf. Das hat die Familie aufgrund ihres historischen Einflusses sowie ihrer perfide organisierten Unternehmens-, Stiftungs- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/topic/social-service" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beteiligungsstrukturen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gar nicht mehr nötig. Man tritt lediglich mit vordergründig wohltätigen Aktivitäten und ein paar kleinen Privatbanken öffentlich in Erscheinung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das macht das Haus Rothschild seit langem zur Zielscheibe von Kritikern. Und zwar zurecht. Denn es handelt sich auch in diesem Fall – ganz banal – um organisierte Kriminalität. Dabei spielt überhaupt keine Rolle, dass die Familie jüdische Wurzeln hat. Auch wenn das natürlich die gängige Verteidigungsstrategie des Clans und seiner Unterstützer ist – jedem Kritiker der Rothschilds die Antisemitismus-Keule überzuziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher muss an dieser Stelle kurz angemerkt werden, dass ich die Praktiken der Familie genauso anprangern und verurteilen würde, wenn sie einen buddhistischen, muslimischen oder christlichen Hintergrund hätte. Denn es geht hier nicht um Religion, sondern um Betrug, Diebstahl, Wirtschaftskriminalität, Korruption, antidemokratische Umtriebe, Strafvereitelung und Kriegstreiberei zu Lasten der gesamten menschlichen Zivilisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die verbrieften Hintergründe der seit knapp einem Jahrhundert bestehenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technokratie-Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die dunkle Geschichte der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-eugenik-der-spatmoderne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie die Entwicklung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/der-totalitarismus-prototyp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-wurzeln-der-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im 20. Jahrhundert geben allen Grund zur Annahme, dass die jüngere Weltgeschichte nicht nur auf plumpen Zufällen basiert und die Dinge organisch ihren Lauf nahmen. Das widerspricht bereits nach Prüfung der bisher angeführten Informationen jeder Logik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nach Sichtung der vorgängig genannten Dokumente, Belege und Indizien noch immer partout den Standpunkt vertreten möchte, es gäbe keine übergeordneten, langfristigen und internationalen Strategien oder Pläne, die zum aktuellen Status Quo des Planeten und der von der Oligarchie ausgerufenen »regelbasierten Weltordnung« geführt haben, Strategien, die von politischen Spektren, Prozessen und Ereignissen völlig unabhängig sind, findet zusätzliche Anhaltspunkte für diese Arbeitshypothese im Testament von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://info.publicintelligence.net/RhodesLastWill.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im PDF-Format frei verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rhodes war einer der einflussreichsten Menschen seiner Zeit und beschrieb in seinem letzten Willen unmissverständlich, wie er gedachte, seinen Visionen von einer Neuordnung der Welt posthum Nachdruck zu verleihen – nämlich durch Gründung von Geheimgesellschaften, die Politik, Wirtschaft und Finanzwelt infiltrieren und nach den Vorstellungen von Rhodes und Konsorten langfristig beeinflussen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach seinem Tod führte Lord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1st_Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der vor Winston Churchill die britischen Kolonien regierte, seine Pläne weiter und gründete zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Milner%27s_Kindergarten#Later_prominence" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milner’s Kindergarten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , aus dem später die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://conspiracywiki.com/new-world-order/the-round-table-group/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagenumwobene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorging – von der man annehmen muss, dass sie heute in Organisationen wie Chatham House, dem CFR, der BIS, dem IMF oder der Trilateralen Kommission fortbesteht. Denn die Spur des Geldes trügt in der Kriminalistik selten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Warum sollten wir nicht eine Geheimgesellschaft mit nur einem Ziel gründen, der Förderung des britischen Empire und der Unterwerfung der ganzen Welt unter britische Herrschaft, für die Wiederherstellung der Vereinigten Staaten, um die angelsächsische Rasse zu einem einzigen Imperium zu machen? Was ein Traum! Aber doch ist es wahrscheinlich, es ist möglich.« (Cecil Rhodes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wes Geistes Kind Cecil Rhodes war, verdeutlicht ein weiteres Zitat des einstigen Finanz-Moguls und Namensgebers für Rhodesien (heute Republik Simbabwe):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Eingeborene ist wie ein Kind zu behandeln und ihm das Wahlrecht abzusprechen. Wir müssen in unseren Beziehungen zur Barbarei Südafrikas ein System der Despotie annehmen, wie es in Indien funktioniert.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch einer mag nun einwenden, dass es sich hierbei um die machtversessenen, eigenbrötlerischen und faschistoiden Visionen von Einzelpersonen handelt, um betagte Ideen, die mit der Gegenwart nichts zu tun haben. Dass genau dies nicht der Fall ist, zeigen renommierte Akademiker und allgemein anerkannte Autoren wie Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antony C. Sutton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1925 – 2022) oder Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1910 – 1977). Ersterer verfasste Bücher wie »Wall Street und der Aufstieg Hitlers«, »Roosevelt und die internationale Hochfinanz«, »Wall Street und die Bolschewistische Revolution« oder »Trilaterale über Washington«. Letzteres mit Patrick M. Wood, der heute die Nachrichten-Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           technocracy.news
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sutton zeigt in seinen Werken mittels fundierter Recherchen auf, welche verdeckt operierenden Kräfte hinter bekannten geschichtlichen Vorgängen wirkten und wirken. Und bei der Lektüre seiner Schriften wird schnell deutlich, es handelt sich immer wieder um die gleichen einflussreichen Zirkel, die den Lauf der Welt zu ihrem Vorteil beeinflussen. Ob Russland, China oder Hitlers Nazi-Regime – überall hatte die angloamerikanische Hochfinanz ihre Finger im Spiel und machte die Geschichte, wie wir sie heute kennen, erst möglich. Wer sich die Mühe macht, die entsprechenden historischen Belege der vergangenen 100 oder 200 Jahre zu analysieren, kann kaum zu einem anderen Schluss kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Argument, dass die beiden Parteien gegensätzliche Ideale und Strategien vertreten sollten, die eine vielleicht rechts und die andere links, ist eine dumme Idee, die nur für doktrinäre und akademische Denker akzeptabel ist. Stattdessen sollten die beiden Parteien fast identisch sein, damit das amerikanische Volk bei jeder Wahl die Schurken rausschmeißen kann, ohne dass es zu tiefgreifenden oder umfassenden Kurswechseln kommt.« (Carroll Quigley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untermauert werden die Ausführungen von Sutton durch die Arbeiten von Carroll Quigley, der als Professor in Georgetown sowie an den Elite-Universitäten Harvard und Princeton lehrte und aufgrund seiner Kontakte zum US-Establishment Zugang zu den geheimen Archiven und Dokumenten des Council on Foreign Relations oder des Royal Institute of Foreign Affairs erhielt. Sein berühmtester Schüler ist vermutlich Bill Clinton, der seinem ehemaligen Professor bei einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=A76LFGtWhRQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede im Jahr 1992
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentlich dankte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quigley arbeitete knapp zwanzig Jahre an seinem wohl bekanntesten Buch – »Tragedy and Hope« – einem Wälzer, der je nach Ausgabe bis zu 1.300 Seiten umfasst und 1966 veröffentlicht wurde. Bislang war dieses Lebenswerk nur in einer stark gekürzten Version auf Deutsch erhältlich. Der Kopp-Verlag bietet nun erstmals eine vollständige und kostengünstige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/tragoedie-und-hoffnung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersetzung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Buches an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Tragödie und Hoffnung – eine Geschichte der Welt in unserer Zeit« ist deshalb so bedeutend, weil Quigley den mächtigen Kreisen, über die er schreibt, so nahe war wie kein Autor vor ihm. Das ist der Grund, warum er überhaupt Zugriff auf die sensitiven Informationen erhielt. Ein anderer mag sein, dass er der Agenda der angloamerikanischen Hochfinanz zunächst recht wohlwollend gegenüberstand. Seine einflussreichen Freunde rechneten wohl nicht damit, dass Quigley ihre geheimen Planungen und antidemokratischen Umtriebe ins Licht der Öffentlichkeit zerren würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch genau das tat er. Auch wenn die »brisanten« Teile des Buches nur circa fünf bis zehn Prozent der über 1.000 Seiten ausmachen, sind diese Abschnitte mehr als entlarvend. Und im Laufe seiner zwei Jahrzehnte überspannenden Arbeit an »Tragedy and Hope« muss Quigley zudem aufgefallen sein, dass die Aktivitäten dieser machtbesoffenen Clique von superreichen Globalisten eben nicht unterstützenswert, sondern zu verurteilen sind. Folgende Auszüge aus seinem Buch unterstreichen diese Annahme:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Zum ersten Mal in ihrer Geschichte ist die westliche Zivilisation in Gefahr, intern von einer korrupten, kriminellen herrschenden Kabale zerstört zu werden, die sich um die Interessen von Rockefeller dreht, zu denen Elemente von Morgan, Brown, Rothschild, Du Pont, Harriman und Kuhn gehören - Loeb und auch andere Gruppierungen. Diese Junta übernahm in den ersten zwei Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts die Kontrolle über das politische, finanzielle und kulturelle Leben Amerikas.« (Carroll Quigley, Tragedy and Hope)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dieses System sollte auf feudalistische Weise von den Zentralbanken der Welt kontrolliert werden, die gemeinsam handelten, durch geheime Vereinbarungen, die in häufigen Sitzungen und Konferenzen erzielt wurden. Die Spitze des Systems sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, Schweiz, sein, eine Privatbank im Besitz und unter der Kontrolle der Zentralbanken der Welt, die selbst Privatunternehmen sind. Jede Zentralbank (...) versuchte, ihre Regierung durch ihre Fähigkeit zu dominieren, Staatsanleihen zu kontrollieren, Devisen zu manipulieren, das Niveau der Wirtschaftstätigkeit im Land zu beeinflussen und Genossenschaftspolitiker durch daraus resultierende wirtschaftliche Belohnungen in der Geschäftswelt zu beeinflussen.« (Carroll Quigley, Tragedy and Hope)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die persönlichen und beruflichen Konsequenzen, die Quigley nach der Veröffentlichung von »Tragedy and Hope« zu tragen hatte, erinnern an die heutige Cancel Culture. Denn trotz seiner unbestrittenen Reputation als exzellenter Akademiker, Historiker und Autor, wurde er von den Gruppen, die er mit seinem Werk bloßgestellt hatte, angegriffen, gemieden und diffamiert. Finanzierungen für seine Forschungsarbeit wurden gestrichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Öffentlichkeit wurde ihm vor allem der Vorwurf gemacht, in »Tragedy and Hope« keine Quellenangaben ausgewiesen zu haben. Bedenkt man jedoch, dass seine Recherchen primär auf vertraulichen Dokumenten beruhten, die niemandem vor oder nach ihm zur Verfügung gestellt wurden und die als geheim oder nicht existent galten, macht der Verzicht auf Fußnoten natürlich Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesen Vorkommnissen zog Quigley jedoch seine Lehren. Sein nächstes Buch –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.carrollquigley.net/pdf/The_Anglo-American_Establishment.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Anglo-American Establishment: From Rhodes to Cliveden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – hielt er zurück, obwohl es schon seit Ende der 60er Jahre fertiggestellt war, und verfügte, dass es erst nach seinem Ableben veröffentlicht werden dürfe. So geschehen im Jahr 1981, vier Jahre nach dem Tod von Carroll Quigley. Was er in »Tragedy and Hope« aus nachvollziehbaren Gründen noch vermissen ließ, Quellenangaben, Fußnoten und Zitate, lieferte er mit diesem Werk posthum nach – und räumte damit jeden Zweifel an der Seriosität seiner zuvor angeführten Thesen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Professor Carroll Quigley präsentiert entscheidende Schlüssel, ohne welche die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts niemals vollständig verstanden werden können.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.google.it/books/about/The_Anglo_American_Establishment.html?id=K3XPngEACAAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google Books
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Leser wird erkennen, dass dies für vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse gilt. Die Rhodes-Stipendien, die aufgrund der Bedingungen des siebten Testaments von Cecil Rhodes etabliert wurden, sind jedem bekannt. Weniger bekannt ist, dass Rhodes mittels fünf früherer Testamente sein Vermögen hinterlassen hat, um eine Geheimgesellschaft zu gründen, die sich der Erhaltung und Expansion des britischen Empire widmen sollte. Und was anscheinend niemandem bekannt ist, ist, dass diese Geheimgesellschaft (...) bis heute existiert (...). Diese Gruppe ist, wie ich zeigen werde, eine der wichtigsten historischen Tatsachen des zwanzigsten Jahrhunderts.« (Carroll Quigley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun sind die mehr als 1.000 Seiten von »Tragedy and Hope« keine leichte Kost und den wenigsten Lesern in Gänze zumutbar, wie Quigley damals selbst einräumte. Leider. Denn wären sich mehr Menschen dieser historischen Tatsachen bewusst, erschiene ihnen die Gegenwart in einem völlig anderen Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund ist es erfreulich, dass sich der amerikanische Autor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.joeplummer.com/tragedy-and-hope-101" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Joe Plummer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Mühe gemacht hat, das Lebenswerk von Quigley auf ein allgemein verträgliches Maß zu komprimieren. Im Jahr 2014 veröffentlichte Plummer sein nur 224 Seiten umfassendes Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Tragedy-Hope-101-Illusion-Democracy/dp/0985728310/ref=as_li_ss_tl?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1398473173&amp;amp;sr=1-4&amp;amp;keywords=tragedy+and+hope&amp;amp;linkCode=sl1&amp;amp;tag=sn036-20&amp;amp;linkId=3a38e8150a8267a8317d3f18f7fc7938&amp;amp;language=en_US" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tragedy &amp;amp; Hope – The Illusion of Justice, Freedom and Democracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Tragödie &amp;amp; Hoffnung – Die Illusion von Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie), das die wichtigsten Passagen aus dem Originalwerk zusammenfasst und auf einen für die breite Masse verträglichen Umfang verdichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plummers Zusammenfassung enthält darüber hinaus wertvolle Tipps zu weiterführender Literatur und kurze Erklärungen zu Quigleys Ausführungen, die dem historisch unbewanderten Leser helfen, den Kontext des Originalwerks besser zu verstehen. Auf seiner Webseite stellt Plummer das gesamte Buch kostenlos zur Verfügung, nebst zusätzlichen Notizen, Informationen und Texten, die weitere knapp 600 Seiten umfassen. Ein aufschlussreiches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=J18h--LFW_8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Historikers Richard Grove mit Joe Plummer aus dem Jahr 2016 findet sich bei YouTube.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es dürfte unstrittig sein, dass zumindest die Haltung des Staates gegenüber seiner Bevölkerung sowie die Geschichte der vergangenen 100 Jahre angesichts der vorgängig angeführten, historisch belegbaren Informationen aus belastbaren Quellen in einem anderen Licht erscheint, als die Geschichtsbücher lehren. Denn Geschichte schreiben immer die Gewinner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dem eingefleischtesten Skeptiker sollten zumindest leise Zweifel an der offiziellen Darstellung der ein oder anderen wirtschaftlichen, geopolitischen, sozialen oder technologischen Entwicklung kommen. Und am Wohlwollen des Staates gegenüber den auf seinem Territorium lebenden Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Welt des Jahres 2022 frappierende Ähnlichkeiten mit jener Zukunft aufweist, die sich technokratische Neofeudalisten wie Rhodes, Carnegie, das Haus Sachsen-Coburg und Gotha (seit 1917 Haus Windsor), die Rockefellers oder Rothschilds bereits vor über einem Jahrhundert als Ideal für ihre herrschende Kaste ausmalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Auf dieser ursprünglich finanziellen Grundlage (…) entstand im 20. Jahrhundert zwischen London und New York ein Machtgefüge, das tief in das Universitätsleben, die Presse und die Praxis der Außenpolitik eindrang.« (Carroll Quigley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich steht es trotz dieser geradezu erdrückenden Fülle von belastenden Indizien weiter jedem frei, anzunehmen, dass es sich bei all den Synchronizitäten der jüngeren Geschichte um reinen Zufall handelt. Mit logischem Denken, Kombinationsvermögen und Reflexion hat solch eine Geisteshaltung dann allerdings nur noch wenig zu tun. Glaube ist in diesem Falle wohl die treffendere Beschreibung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Carroll Quigley 1973 (www.carrollquigley.net)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/tragik-und-hoffnung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Direkte Demokratie,Technokratie,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/1973-Quigley.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/1973-Quigley.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pest oder Cholera?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/pest-oder-cholera</link>
      <description>»Politik: Wählern einzureden, dass politische Gläubigkeit politisches Denken sei.« (Rudolf Rolfs)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pest oder Cholera?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Politik: Wählern einzureden, dass politische Gläubigkeit politisches Denken sei.« (Rudolf Rolfs) 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.06.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlen, beziehungsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/services/glossar/glossar/W/wahlgrundsaetze-445288" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlgrundsätze
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sind der heilige Gral des demokratischen Systems. Sie vermitteln den Vielen das Gefühl der Partizipation und legitimieren damit eine repräsentative Herrschaft der Wenigen. Jedweder Zweifel an ihrer ordnungsgemäßen Durchführung gilt im Wertewesten als Häresie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blasphemiker, wer es wagt, offizielle Wahlergebnisse in Frage zu stellen oder Unregelmäßigkeiten bei Stimmabgabe, -auszählung und Hochrechnungen zu kritisieren. Dabei legen historische Ereignisse sowie aktuelle Beispiele nahe, dass auch jener vermeintlich unantastbare Kernprozess des demokratischen Systems längst nicht so vertrauenswürdig ist, wie der Staat seine Bürger gerne glauben macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Wahlen überhaupt ernst nehmen zu können, um partizipative, demokratische Prozesse tatsächlich gesamtgesellschaftlich zu leben, bedürfte es zunächst einmal einer fundierten und freien politischen Willensbildung des Individuums. Dass der Lebensraum des wertewestlichen Normalbürgers dies schon lange nicht mehr garantieren kann, müsste spätestens im Verlauf der vergangenen zwei Dekaden offensichtlich geworden sein. Propaganda, Nudging und Social Engineering lassen die Fahnen der Massen nicht erst seit Corona stets in staatlich goutierter Windrichtung wehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratische Politik wird nach wie vor nach dem Sieger-Verlierer-Prinzip entschieden. Das überlieferte Mehrheitsprinzip setzt den Kampf um Sieg oder Niederlage fort. Es erzeugt Konflikte, spaltet die Gesellschaft und hinterlässt feindliche Lager. Ein Großteil der aufgewendeten Energie wird im Gegeneinander verbraucht, selbstverständlich auch zu Lasten des Gemeinwohls.« (Siegfried Schrotta, Lebendige Demokratie)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin müsste eine Demokratie – wenn man diese Staatsform denn als Optimum anstrebt, obwohl sie auch nicht mehr ist als eine simple
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/demokratie-war-nie-fair" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kosten-Nutzen-Analyse der herrschenden Kaste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – gnadenlos basisdemokratisch und dezentral organisiert sein. Der föderale Bundesstaat wäre mittels eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milizsystem_(Schweiz)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milizparlamentes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu steuern, ähnlich dem Modell der Schweiz. Auch das Konzept der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landsgemeinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Landsgemeinde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit öffentlicher, namentlicher Abstimmung wäre denkbar. Zweifellos jedoch braucht es strikt regulierte Amtszeiten und Volksreferenden zu praktisch allen politischen Fragen. Keine Berufspolitiker, keine Lobbyisten, Public-Private-Partnerships, NGOs und supranationale Organisationen, die den Souverän nach Belieben manipulieren und instrumentalisieren, um übergeordnete Interessen zu verfolgen. Wären all diese Voraussetzungen erfüllt, dann wären Wahlen tatsächlich etwas wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist augenscheinlich nicht der Fall. Von einer echten Demokratie ist die Bundesrepublik Deutschland ebenso meilenweit entfernt wie jedes andere europäische Land. Das wird schon daran deutlich, dass der generelle Kurs der Regierung auch bei einem Wechsel des Parteienspektrums an der Spitze kaum einen signifikanten Wandel erfährt. Wahlversprechen bleiben heiße Luft, egal wer sie abgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch frappierender ist die Situation in den USA, dem Aushängeschild des vermeintlich freiheitlich organisierten Wertewestens, wo gerade einmal zwei Parteien den Pluralismus des riesigen Landes und seiner strukturell, sozial und ökonomisch völlig unterschiedlichen Bundesstaaten verkörpern sollen. Spitzenpolitik in den USA ist ein geradezu obszönes Schauspiel reicher Oligarchen. Ernsthafte Chancen auf einen Senatorenposten oder das Präsidentenamt hat nur, wer sich ein einflussreiches Netzwerk im Establishment aufgebaut hat und für seine Kampagnen dutzende von Millionen US-Dollar an Spenden akquirieren kann. Ob Bush, Biden, Clinton, Obama oder Trump den Grüßaugust mimt, macht keinen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch in den anderen Fassadendemokratien unserer Zeit sind Wahlen nichts anderes als Show. Entertainment für den politisch nicht vollends verdrossenen Bürger. Ein Sedativum für die tumb gehaltene Masse, die in unsicheren, chaotischen Zeiten nach Orientierung oder Führung sucht. Das alte Sprichwort, das unter anderem Mark Twain und Kurt Tucholsky zugeschrieben wird und besagt, dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas ändern könnten, hat die Situation selten treffender beschrieben als heute. Auch ein süffisanter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3agvOrINrmU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Horst Seehofer, den er einstmals in der TV-Sendung »Pelzig unterhält sich« abgab, beschreibt den Einfluss von Wahlen in der modernen Demokratie sehr anschaulich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend ist die bedrückende Stille des Publikums, dem in den Momenten nach diesem von Seehofer durchaus ernsthaft vorgetragenen Satz das Lachen geradezu im Halse stecken bleibt. Leider scheint aber auch die Offenbarung des CSU-Veteranen den Glauben an das politische Kasperltheater nicht nachhaltig gestört zu haben. Denn auch wenn die Wahlbeteiligung in der Bevölkerung seit langem konstant abnimmt, legitimiert immer noch ein Großteil der Menschen die eigene Unterdrückung durch das Ritual der Stimmabgabe. Selbst die Wahl zwischen Pest und Cholera lässt sich eben noch als Wahl verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gesamte repräsentative System moderner Regierungen fußt auf Lug und Betrug. Und auf dem geradezu religiös anmutenden Glauben großer Teile der Bevölkerung, mittels Wahlen Einfluss auf dieses System nehmen zu können. Wenn auch nur indirekt und minimal. Ein kleiner Funken Hoffnung auf Veränderung genügt, um die Menschen weiter an die Heilsversprechen der modernen Demokratien binden zu können und um die Flagge zu scharen. Dieser hauchdünne Hoffnungsschimmer auf Erlösung, die nächste Richtungswahl, den großen Wurf oder Anführer, ist der seidene Faden, an dem die Stabilität der westlichen Demokratien hängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist der moderne Staat permanent bemüht, jeglichen Zweifel an der Legitimität seiner Prozesse zu bekämpfen. Dazu passen aktuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sciencefiles.org/2022/06/14/verfassungsfeindliche-verfassungsschuetzer-delegitimieren-demokratische-institutionen-phaenomenbereich-verfassungsrelevante-delegitimierung-des-staats/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meldungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nach denen die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/nancy-faeser-spd-kritik-gastbeitrag-1.5523202" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ANTIFA-nahe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innenministerin Deutschlands, Nancy Faeser, plant, die »Delegitimierung des Staates« härter zu verfolgen. Übersetzt aus dem Neusprech bedeutet dies, dass Kritik an Politikern, Polemik, ein Text wie dieser, oder im schlimmsten Fall sogar Satire, an die Grenze zum Straftatbestand gerückt werden. Wer solche Zustände noch für demokratisch hält, glaubt sicher auch daran, dass die Rüstungsindustrie am Weltfrieden arbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in den USA zeigt sich derzeit einmal mehr, was der Grundsatz von Partizipation und die abgegebene Stimme des Wahlberechtigten noch wert sind. Am 08. Juni 2022 berichtet zunächst der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-us/news/politics/former-pennsylvania-representative-pleads-guilty-to-election-fraud-charges/ar-AAYeJQ8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Examiner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass ein ehemaliger Repräsentant des Bundesstaates Pennsylvania sich des Wahlbetrugs schuldig bekannt hat. Der 79 Jahre alte Michael Myers gab Fälschung von Stimmzetteln, Bestechung, Behinderung von Ermittlungsbehörden und Verschwörung zur großflächigen Manipulation von Stimmen zu Gunsten der Demokraten bei den Wahlen 2014 und 2018 zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am gleichen Tag veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usnews.com/news/best-states/new-york/articles/2022-06-08/ny-official-pleads-guilty-to-federal-voter-fraud-charges" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           U.S. News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen Artikel über ein Mitglied der republikanischen Partei in New York, das im Zuge eines ähnlich gelagerten Verfahrens wegen Wahlbetrugs angeklagt war, sich aber schlussendlich mit einem Deal vor schwerwiegenderen juristischen Konsequenzen retten konnte. Neben diesen personenbezogenen Problemen und der Korrumpierbarkeit von Machtmenschen, stehen in den Vereinigten Staaten vor allem die Dominion-Wahlmaschinen immer wieder im Zentrum der Kritik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So veröffentlichte der konservative Ex-US-Army-Kader Dr. Rich Swier am 16. Juni 2022 einen deutlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://drrichswier.com/2022/06/16/voting-machines-continue-to-destroy-confidence-in-our-elections/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Titel »Wahlmaschinen zerstören weiterhin das Vertrauen in unsere Wahlen«. Und am Tag darauf berichtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freepressers.com/articles/otero-county-nm-huge-concern-with-voting-machines" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FreePressers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über juristische Probleme diesbezüglich in New Mexiko. Auch wenn das Unternehmen immer wieder steif und fest behauptet, seine Wahlmaschinen seien sicher, häufen sich die Beschwerden über Dominon von Wahl zu Wahl. Zudem ist weiterhin ungeklärt, warum die Dominion-Maschinen während der Wahl überhaupt an das Internet angebunden sind und die Software offensichtlich Möglichkeiten retrograder Anpassung von Daten bietet. Leider dürfte es dennoch nur eine Frage der Zeit sein, bis diese Systeme auch im Rest der Welt Verbreitung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »Heritage Foundation« hat zwischenzeitlich eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heritage.org/voterfraud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Datenbank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eingerichtet, auf der Informationen zu aktuellen Fällen von Wahlbetrug in den USA zusammengetragen werden. Und die Zahlen sprechen für sich. Gelistet sind derzeit zum Beispiel 1.357 bestätigte Fälle von Wahlbetrug und 1.167 offizielle Strafbefehle diesbezüglich. Nicht gerade wenig für die selbsternannte Weltpolizei westlicher Werte. Und die Dunkelziffer dürfte – wie immer – deutlich höher sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch im besten Deutschland aller Zeiten ist wenig von dem Gold, was glänzt. So zieht der Skandal um den Wahlbetrug in Berlin im Rahmen der letzten Bundestagswahl immer weitere Kreise. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://plus.tagesspiegel.de/berlin/verblueffend-amtlich-auch-im-endergebnis-der-berlin-wahl-zeigen-sich-kuriositaeten-283330.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesspiegel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte bereits am 22. September 2021 auf Diskrepanzen beim Endergebnis in der Hauptstadt hingewiesen. Und auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.anonymousnews.org/deutschland/berlin-wahlbetrug-ergebnisse-wurden-geschaetzt/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anonymous News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schrieb neben vielen anderen Outlets schon am 30. September 2021 über die diversen Unstimmigkeiten bei der Stimmabgabe in Berlin. Selbst in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/massive-verdachtsmomente-so-lief-die-wahlfaelschung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Österreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machte der Skandal seine Runde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem etwaige Verfehlungen von offiziellen Stellen bisher jedoch stets rigoros von der Hand gewiesen wurden, scheint mittlerweile sogar eine Wiederholung der Bundestagswahl möglich. RND zitiert den Wahlleiter Georg Thiel in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/wahlskandal-in-berlin-wiederholung-der-bundestagswahl-moglich-a09b97e6-7f36-4696-a82f-2dc4022ff831.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 24. Mai 2022 mit der Feststellung, dass die Durchführung der Bundestagswahl in Berlin ein »komplettes systematisches Versagen der Wahlorganisation« darstelle. Nicht sehr vertrauenerweckend, dieses Fazit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliche Erosionserscheinungen demokratischer Prozesse zeigten sich vor nicht allzu langer Zeit auch in Großbritannien. Dort gab es heftige Kritik und Auseinandersetzungen um die Wahlen im Jahr 2019. Auch wenn die Wahlkommission im offiziellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.electoralcommission.org.uk/who-we-are-and-what-we-do/our-views-and-research/our-research/electoral-fraud-data/2019-electoral-fraud-data" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           natürlich zum Schluss kam, dass ein großflächiger Wahlbetrug nicht stattgefunden habe, bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Denn schon im Jahr 2017 gab es Aufruhr bei den ohnehin vorgezogenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Unterhauswahl_2017" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlen zum Unterhaus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/uk-politics-43245969" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 02. März 2018 berichtete, gingen bei der Wahlkommission damals unter anderem über 1.000 E-Mails ein – und 60 Briefe von 47 Parlamentsmitgliedern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Frankreich läuft es für die demokratische Idee nicht ideal. Der frühere Stabschef von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, Claude Gueant, wurde Anfang 2022 zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er über sieben Millionen Euro für die Manipulation von Umfragen veruntreut hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.france24.com/en/europe/20220121-nicolas-sarkozy-s-former-chief-of-staff-sentenced-to-jail-for-polling-fraud" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           France24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete. Sarkozy selbst war im Jahr zuvor gleich mehrmals angeklagt und ebenfalls zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Zum einen wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/france-ex-president-sarkozy-found-guilty-of-campaign-fraud/a-59359281" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betrug
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Rahmen seiner Wahlkampagne im Jahr 2012, zum anderen gleich drei Mal wegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/french-ex-president-nicolas-sarkozy-found-guilty-of-corruption/a-56733568" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch in der »Grande Nation« scheint die Arroganz der Neofeudalisten also kaum Grenzen zu kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So könnte diese Aufzählung ewig weitergehen. Denn Wahlbetrug ist an der Tagesordnung. War er schon immer. Genau wie die Manipulation von Meinungen, Medien, Umfragen und Hochrechnungen, um das Stimmungsbild in der Bevölkerung zu manipulieren. Korruption – heutzutage bevorzugt unter dem Label Kooperation vermarktet – bestimmt das System. Das ist auch absolut logisch und folgerichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn es herrscht eben schon seit langer Zeit keine Demokratie mehr, sondern ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-ideologie-der-zeitenwende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           technokratischer Korporatismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und dieses System kennt kein politisches Spektrum, kein links oder rechts – nur oben und unten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund lässt es sich wohl auch kaum mit Hilfe seiner eigenen Prozesse, Methoden oder Institutionen verändern. Zum Glück wird es aber irgendwann an seiner eigenen Arroganz scheitern, so wie alle Imperien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zwischenzeit gilt es, neue Ideen zu entwickeln, alternative Strukturen aufzubauen und so weit als möglich unabhängig von einem paternalistischen Staat, einer monopolisierenden Plattform-Ökonomie und oligarchischen Finanz-Kartellen zu werden. Das klingt nach einer Herkulesaufgabe, fängt aber ganz praktisch bei jedem selbst an. Denn wer nicht bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen, für seine Werte einzustehen, die Stimme zu erheben, entsprechende Apps zu löschen, Karten zu kündigen und Unternehmen zu boykottieren, bekommt schlussendlich die Herrschaft, die er verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nonkonformistische Strömungen sind in diesen Zeiten darauf angewiesen, zumindest temporär und über ideologische Differenzen hinweg zusammenzuarbeiten, um ein ausreichendes soziales Momentum für fundamentale Veränderungen zu erzeugen. Denn mit Wahlen ist kein Blumentopf zu gewinnen. Wie ein pragmatischer Kurs hin zu einer echten Basisdemokratie aussehen könnte, beschreibt anschaulich ein lesenswerter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apolut.net/die-verfassungskonforme-revolution-von-friedemann-willemer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Friedemann Willemer, der am 17. Juni 2022 unter dem Titel »Die verfassungskonforme Revolution« bei apolut.net veröffentlicht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das von Willemer beschriebene Ergebnis zu erreichen, bedarf es allerdings einer echten Massenbewegung. Das bedeutet nicht, dass 80 Prozent der Bevölkerung sich daran beteiligen müssen. Aber etwas mehr als ein zermürbter, zerstreuter und zerstrittener Widerstand muss es schon sein. Noch immer dreht sich eine Vielzahl der lösungsorientierten Diskussionen um Denkmodelle und Gesellschaftsformen, die das herrschende System längst überwunden hat und nur noch zur Bespaßung der Massen am Leben erhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So interessant Gespräche über Vor- und Nachteile von Demokratie, Sozialismus, Kommunismus, liberale Ansätze et cetera sein mögen – sie führen ins Leere. Denn ein zukunftsträchtiges Gesellschaftsmodell, das Autonomie, Wohlstand und sozialen Frieden für alle ermöglicht, besteht vermutlich aus Elementen der Basisdemokratie, der Privatrechtsgesellschaft und des Sozialismus. Wer verbissen eines der gängigen Konzepte und dessen Ideologie verteidigt, ist Teil des Problems. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die tunnelblickartige Auseinandersetzung um einen vermeintlichen Königsweg ist selten konstruktiv. Im Gegenteil. Sie sorgt in den zu konstruktivem Widerstand bereiten Teilen der Opposition für zusätzliche Fragmentierung. Und das spielt lediglich der herrschenden Kaste in die Karten. Diese kann sich in Zeiten ökonomischer Turbulenzen, im Lichte von Wokeness, Cancel Culture, Gender-Wahnsinn, Neusprech und Permakrise nämlich darauf verlassen, dass »Divide et impera« besser funktioniert, als es sich die Römer, die von der Strategie bereits erfolgreich Gebrauch machten, jemals hätten ausmalen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird wohl zunächst das passieren, was in der Geschichte der menschlichen Zivilisation in regelmäßigen Abständen immer wieder passiert – es muss erst deutlich schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Dabei bleibt zu hoffen, dass nach dem Kollaps des nächsten Imperiums nicht einfach eine neue Garde machthungriger Ideologen und Weltverbesserer die Leitung übernimmt, sondern eine geeinte Menschheitsfamilie, die selbstbestimmt im Einklang mit ihrer Umwelt leben möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Alle Tyrannen herrschen mit Betrug und Gewalt. Aber wenn der Betrug aufgeflogen ist, müssen sie sich ganz auf Gewalt verlassen.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/pest-oder-cholera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Global Governance,Direkte Demokratie,Technokratie,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MLK2-abf294c7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MLK2-abf294c7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ideologie der Zeitenwende</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende</link>
      <description>Sozialismus, Kollektivismus, Korporatismus, Überwachungskapitalismus, Bioethik, Eugenik, Transhumanismus. Schlagworte, die derzeit zur Charakterisierung einer globalen Transformation bemüht werden. Obwohl all den genannten Begriffen die gleiche, inhumane Ideologie zu Grunde liegt – Technokratie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideologie der Zeitenwende
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialismus, Kollektivismus, Korporatismus, Überwachungskapitalismus, Bioethik, Eugenik, Transhumanismus. Schlagworte, die derzeit zur Charakterisierung einer globalen Transformation bemüht werden. Obwohl all den genannten Begriffen die gleiche, inhumane Ideologie zu Grunde liegt – Technokratie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.06.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es sind disruptive Zeiten. Die biometrische Sicherheitsdoktrin des »New Normal« streut und wuchert sukzessive, einem bösartigen Gehirntumor gleich, in alle Winkel der Zivilgesellschaft. Die Vorbereitungen für die nächste Eskalationsstufe laufen. Auch wenn das Corona-Regime gerade eine kurze Sommerpause einlegt. Das gesichtslose Bürokratie-Imperium der Global Governance wächst mit jeder Krise unaufhörlich weiter. Es nährt sich an Untätigkeit, Unwissen und Passivität in weiten Teilen der Bevölkerung. Inflation und Lieferengpässe verschärfen sich zusehends. Korporatistische Zirkel stimmen unterdes ihre weitere Vorgehensweise zur Transformation der Welt im Rahmen abgeschotteter Konferenzen in Davos, Genf und Washington ab. Und in der Ukraine brodelt weiterhin ein militärischer Konflikt, dessen aktuellen Status niemand genau zu bestimmen vermag, da es keine unabhängige, objektive Berichterstattung aus der Region gibt. Der korrupte, rechtsradikale Clan um Zelenskyy hat die Medien gleichgeschaltet, die Opposition abgeschafft und sämtliche Frontgebiete für ausländische Journalisten abgeriegelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Damoklesschwert eines Dritten Weltkrieges hängt besorglich tief über den Köpfen der Menschheit. Niemand vermag mit Sicherheit zu sagen, wie weit sich die Eskalationsspirale an Russlands Grenzen noch drehen wird. In den USA bereitet man sich jedenfalls für die schlimmsten Szenarien vor und probt offiziell den atomaren Ernstfall. Vom 16. Mai 2022 bis zum 20. Mai 2022 führte die NNSA (National Nuclear Security Administration) die Katastrophen-Simulation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.energy.gov/nnsa/articles/nnsa-working-federal-state-and-local-partners-hold-major-radiological-incident" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cobalt Magnet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « durch. Mehr als 30 staatliche Dienste waren an der Übung beteiligt, die nach Angaben der NNSA die Kulmination einer 18-monatigen Planung darstellte. Während sich die Welt also Anfang des Jahres 2021 noch vollständig im Bannstrahl der Corona-Krise befand, begann man in Amerika bereits, sich auf einen potenziellen Atomkrieg vorzubereiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte eigentlich davon ausgehen dürfen, dass Gesundheits- und Wirtschaftskrisen, humanitäre Katastrophen und eskalierende Kriege den internationalen Politikbetrieb veranlassen würden, vernünftige Lösungen zu finden, um die Bevölkerung vor weiterem Unbill zu schützen. Doch ist das Gegenteil der Fall. Anstatt sich für seine Wähler zu engagieren, buckelt das regierende Panoptikum der Nationalstaaten vor supranationalen Strukturen des internationalen Korporatismus. Vorgeblich demokratische Regierungen machen sich zum willfährigen Erfüllungsgehilfen totalitärer Allmachtsphantasien einer neofeudalen Oligarchie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So mag das Agieren der Politik zunächst plump und hilflos wirken, auf manchen vielleicht sogar ernsthaft bemüht, schlussendlich ist das Versagen nationalstaatlicher Administration aber Programm. Denn die vermeintlichen Volksvertreter verschärfen durch ihr miserables Krisenmanagement genau jene Probleme, die elitäre Interessengruppen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren suchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je intensiver das Vertrauen in den Nationalstaat, seine Handlungsfähigkeit und demokratischen Prozesse erodiert, umso grösser die Politikverdrossenheit der Bürger, desto einfacher haben es supranationale Agitatoren und oligarchische Herrschaftskonstrukte, für die Landesgrenzen und nationale Gesetze schon lange keine Rolle mehr spielen. So spielt das zunehmende Chaos jenen in die Karten, die daran arbeiten, den Planeten einer umfassenden Transformation zu unterziehen. Und die nimmt gerade erst richtig Fahrt auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frage ist: Wohin geht die Reise? Betrachtet man die rein politische Ebene der aktuellen Entwicklungen, besteht aller Grund zu Annahme, dass Zentralismus, Kollektivismus und ein korporatistischer Sozialismus die revidierte, multipolare Weltordnung unter Aufsicht überstaatlicher Organe prägen werden. Der anonymisierte, bürokratische Totalitarismus dieser nahen Zukunft kennt keine Partizipation. Das Individuum geht konform in der Masse auf – oder verstoßen unter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Politische Systeme wie Sozialismus, Kommunismus oder Faschismus sind allerdings immer nur Ausdruck, Resultat oder Auswuchs eines ideologischen Überbaus. Sie bedingen das entsprechende Gesellschaftsmodell. Wie Inquisition und Kreuzzüge nur das sinistre Ergebnis klerikal verblendeter Feudalherrschaft des Mittelalters waren, ist der heraufziehende Digital-Totalitarismus lediglich Ausdruck von fundamentaleren Überzeugungen, denen die entsprechenden Entscheidungsträger anheimgefallen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher gilt es zu ergründen, welche Ideologie die herrschenden Strukturen unserer Zeit dazu motiviert, die Welt einem in Dystopie mündenden »Reset« zu unterziehen. Denn schon der chinesische General, Militärstratege und Philosoph Sun Tzu wusste:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer den Feind und sich selbst kennt, braucht die Ergebnisse von hundert Schlachten nicht zu fürchten«.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es sich um eine äußerst inhumane Zukunft handelt, in der gesichtslose Autoritäten, Algorithmen, QR-Codes, Maschinen und Implantate den Menschen dominieren, wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahren überdeutlich. So werden Eugenik und Transhumanismus häufig als ideologische Motive einer herrschenden Kaste angeführt, die sich existentiell von freier Meinungsäußerung, Pluralismus, Kreativität und vor allem Überbevölkerung bedroht sieht. Und tatsächlich dürften eugenische Ansätze eine nicht unwichtige Rolle bei den Planungen der globalistischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « spielen. Denn die Bioethik, ein Forschungsfeld, dem im Zuge der Corona-Krise eine zentrale Rolle zukam, ist nichts anderes als eine euphemistische Umetikettierung für längst vergessen geglaubte Ideen von Rassenlehre, Depopulation und Euthanasie. Entsprechende Informationen habe ich bereits in einem ausführlichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Thema Bioethik vom 27. Februar 2022 zusammengetragen. Selbst der englische GUARDIAN berichtete noch in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/politics/from-the-archive-blog/2019/may/01/eugenics-founding-fathers-british-socialism-archive-1997" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 01. Mai 2019 über die verstörende Geschichte der »Eugenik und die Herrenrasse der Linken«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Transhumanismus schlägt in diese Kerbe und steht im Kern für die Abschaffung des Homo sapiens. Das Ideal das Transhumanisten ist der Cyborg – ein genetisch und technologisch modifiziertes Mischwesen, eine Art Kentaur, aus Mensch und Maschine. In seiner finalen Ausprägung ist dieses Geschöpf mit der Cloud oder einer Matrix verbunden und teilt ein kollektives Bewusstsein mit seinen Artgenossen. Vergleichbar den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Borg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Borg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, einem kriegerischen Volk bei »Star Trek«, das seine Feinde assimiliert, anstatt sie zu töten. Die »Borg« tragen Nano-Roboter im Körper, die autonom funktionieren und bei Bedarf DNA umschreiben, neue Technologie im Körper des Cyborg erzeugen oder das Immunsystem verändern, um beispielsweise neue Krankheiten zu bekämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Transhumanismus insinuiert also eine Zukunft, die dem Science Fiction Epos sehr nahe kommt und zweifelsohne eine ernsthafte Bedrohung für die Spezies Mensch darstellt – darüber habe ich ebenfalls bereits in Texten vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/das-metaverse-der-anfang-vom-ende" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           02. Dezember 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/kollektive-selbstzerstoerung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           22. Mai 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geschrieben – aber auch die Ziele dieser Denkschule reichen für sich genommen nicht aus, um die tiefergehenden Motive, die zu einer vollumfänglichen Restrukturierung der Welt durch eine neofeudale Sekte von ein paar tausend Superreichen führt, zu erklären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn Transhumanismus und Eugenik verfolgen primär das Ziel, den Homo sapiens selbst zu verändern, seine Evolution und sein Fortpflanzungsverhalten zu steuern. Technokratie dagegen ist ein holistisches Konzept zum verbrauchsgesteuerten Management der Welt, das die vorgängig genannten Ziele einschließt, aber weit darüber hinaus geht. Das wird klar, wenn man den Blick in die Vergangenheit richtet und die grundlegende Ideologie der technokratischen Bewegung beleuchtet. Diese Hintergründe finden derzeit bedauerlicherweise wenig Beachtung, obwohl sie fundamentale Erklärungen für die transformativen Prozesse in Gesellschaft, Wirtschaft, Technologie und Politik seit den 1950er Jahren und vor allem für die vergangenen zweieinhalb Jahre offerieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die technokratische Bewegung begann mit der Gründung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technical_Alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technical Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (Technologische Allianz) im Jahr 1919 in New York City. Der Zusammenschluss von anfangs 15 Ingenieuren, Wissenschaftlern und Technikern machte sich unter der Leitung des zwielichtigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Scott" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Howard Scott
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst zur Aufgabe, die Verschwendung des kapitalistischen Systems zu dokumentieren. Der Konservatismus und die florierende Wirtschaft der 1920er Jahre kamen dem Vorhaben allerdings in die Quere. Es mangelte an politischer Unterstützung. Kapitalismuskritik passte nicht zum Zeitgeist. So löste man die Gruppe bereits zwei Jahre nach ihrer Gründung und unvollendeter Dinge wieder auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Howard Scott gab sich nicht geschlagen. Er war getrieben vom Gedanken, die ultimative Lösung zu finden. Und von seinem Geltungsdrang als »Emporkömmling von Greenwich Village« ohne anerkannte akademische Bildung. Er wollte die Welt neu organisieren. So gründete er gemeinsam mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/M._King_Hubbert" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           M. King Hubbert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den er Anfang der 1930er Jahre kennenlernte, im Jahre 1933 die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technocracy_Incorporated" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Technocracy Incorporated
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «. Hubbert hatte erst kurz davor begonnen, an der »Columbia University« zu arbeiten. Die Elite-Universität schien den radikalen Ideen der technokratischen Vordenker etwas abgewinnen zu können. Scott und Hubbert durften sich mit ihrer neuen Unternehmung auf dem Campus in New York einrichten. Fortan teilte sich die »Technocracy Incorporated« ein ganzes Stockwerk mit dem noch kleinen Team des 1911 gegründeten Unternehmens IBM, das bereits der Entwicklung des modernen Computers auf der Spur war – und parallel die deutschen Nationalsozialisten massiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbsnews.com/news/ibm-and-nazi-germany/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unterstützte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , unter anderem bei der Transportlogistik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chicagotribune.com/news/ct-xpm-2001-03-25-0103240170-story.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chicago Tribune
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            berichtete im Jahr 2001, wie die IBM-Hollerith-Maschinen den strategischen Partnern von IBM in Nazi-Deutschland dabei halfen, die unzähligen Bahntransporte zu organisieren, die KZ-Häftlinge in Viehwaggons zu den diversen Vernichtungslagern transportierten. Leider sind viele der entsprechenden IBM-Unterlagen aus jener Zeit auf mysteriöse Art und Weise aus Bibliotheken und Archiven verschwunden, sodass Details und Umfang der Förderung von Nazi-Deutschland durch IBM nur noch lückenhaft zu rekonstruieren sind. Mit Scott und Hubbert verstand sich das IBM-Team an der Columbia Universität aber vermutlich prächtig. Denn es handelte sich wohl bei beiden Teams um eine Ansammlung von genialen bis wahnsinnigen Nerds, die ihrer Zeit in Vielem weit voraus war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1933 publizierten die Technokraten ihr Konzept in Form eines Dokumentes mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/IntroductionToTechnocracy/mode/2up" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Introduction to Technocracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Dieses gilt als Bibel der technokratischen Ideologie und markiert bis heute das Fundament, auf dem die Bewegung fußt. Und nach dem Börsencrash von 1929 fielen die Ideen von Scott und Hubbert nun auch auf fruchtbaren Boden. Die vom »Schwarzen Donnerstag« ausgelöste Weltwirtschaftskrise hatte das Vertrauen gegenüber dem kapitalistischen System nachhaltig zerstört. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lechzten nach neuen Ideen und Lösungen für die sozioökonomische Misere. Die Technokratie-Bewegung erlebte einen veritablen Boom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überall in den Vereinigten Staaten gründeten sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Technocracy_movement#/media/File:TechnocracySign.gif" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ortsgruppen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die regelmäßige Treffen organisierten. Das Magazin »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/technocracyinc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Technocrat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « wurde aufgelegt. In der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/photo-gallery/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hochphase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zählte die Bewegung allein an der Ostküste der USA über eine halbe Million offizielle Mitglieder. Die Ideologie expandierte rasch nach Kanada, Deutschland und viele andere Länder. Nach 1948 flaute die Begeisterung für das Thema etwas ab. Trotzdem betreibt die »Technocracy Incorporated« bis heute eine eigene
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , gibt einen monatlichen Newsletter heraus und organisiert Konferenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anhand dieser Geschichte könnte man annehmen, es handele sich beim Konzept der Technokratie um die Ausgeburt von ein paar avantgardistischen Wissenschaftlern und Utopisten, die außer ein paar netten Theorien nichts zustande gebracht haben. Doch weit gefehlt. Denn auch wenn die ursprüngliche Bewegung an Momentum verlor, Ortsgruppen aufgelöst und Print-Magazine eingestellt wurden, hatte die Ideologie der verbrauchsgesteuerten Kontrolle der Welt Anhänger in den höchsten Kreisen gefunden. Hochfinanz und Geostrategen in der US-Politik realisierten sehr früh, dass ihnen mit der technokratischen Ideologie ein Werkzeug an die Hand gegeben wurde, mit dem sie ihre totalitären Visionen von Monopolismus, Hegemonie und Bevölkerungskontrolle auf globaler Ebene umsetzen konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So beschlossen die Finanz-Oligarchen der US-Hegemonie schon in den 1930er Jahren, China zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Versuchslabor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das Modell einer technokratischen Gesellschaft zu machen – zur perfekten, weil unsichtbaren und gesichtslosen Diktatur. Zum bürokratisch-digitalen Monster. Im Zuge der Nixon-Administration wurde intensiv an der Öffnung Chinas gen Westen gearbeitet. Vorgeblich, um das Land in seiner ökonomischen Entwicklung zu unterstützen. Henry Kissinger, enger Vertrauter der Rockefeller-Dynastie, reiste in diesem Zeitraum mehrfach in die Volksrepublik und etablierte vertrauensvolle Kontakte mit der chinesischen Führung. Doch nicht nur die Rockefellers waren an China interessiert. Auch US-Präsident Nixon war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://foreignpolicy.com/2020/07/24/document-of-the-week-pompeo-buries-u-s-china-engagement-policy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1972
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            persönlich in Peking und schüttelte dem Massenmörder Mao freudig die Hand, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vnADp1M_BjE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Originalaufnahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Treffens belegen. Zbigniew Brzezinski, neben Kissinger einer der wichtigsten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usip.org/publications/2012/03/former-nsc-advisers-recall-nixon-trip-and-making-china-policy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geo-Strategen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der US-Regierung, empfing den chinesischen Diktator etwas später gar in seinem Haus in den Vereinigten Staaten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allerdings waren es in der Folge nicht chinesische Unternehmen, die für den rasanten Aufbau von Infrastruktur und den wirtschaftlichen Aufstieg Chinas Sorge trugen. Das erzählte man lediglich der Öffentlichkeit. Tatsächlich waren es die Konzerne des militärisch-industriellen Komplexes und Tarnfirmen der CIA, die illegal in China aktiv wurden und Kapital sowie technisches Know-How aus den Vereinigten Staaten zur Verfügung stellten. Denn Kissinger und Nixon verkauften Mao Zedong nicht das Konzept der freien Marktwirtschaft, sondern mutmaßlich jenes der Technokratie. Diese Umstände, sowie die aus dem technokratischen Saatgut erwachsenen Machtstrukturen im modernen China, beleuchtete das TIME-Magazine in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,165453,00.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 27. Juni 2001, der beschreibt, wie der technokratische Ansatz in den 1970er und 1980er Jahren sowie im Kontext des chinesischen Neo-Autoritarismus immer stärker an Bedeutung gewann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie weit das Pilotprojekt der Technokraten in der Volksrepublik gediehen ist, zeigen aktuelle Bilder aus China, wo die Bevölkerung mit immer neuen Corona-Lockdowns und totalitären, technologischen Übergriffen gefügig gehalten wird. Das Smartphone dient den Machthabern als Fußfessel. Wer den erlaubten Bewegungsradius verlässt, Test-Zyklen nicht einhält oder kritische Nachrichten verfasst, muss mit staatlichen Sanktionen rechnen. Automatisiert. Wer bei Lockdowns zu viel Zeit auf seinem Balkon verbringt, bekommt Besuch von einer Drohne, die den Freigänger unter Androhung von Sanktionen auffordert, sich in den Innenräumen aufzuhalten. Auf den Straßen patrouillieren Roboter. Widerstand ist zwecklos und verhallt in anonymen, zunehmend digitalen Räumen einer nicht greifbaren Bürokratie. Sinnbildlich für dieses dystopische System ist der Umstand, dass Delinquenten und Kriminelle in China künftig von einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-7763591/AI-judges-verdicts-chat-app-brave-new-world-Chinas-digital-courts.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           virtuellen Richter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verurteilt werden sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses groteske Beispiel systematischer Entmenschlichung führt zum Kern der technokratischen Ideologie – denn die Technokraten vertraten von Beginn an den Standpunkt, dass Regierungen, Staaten, Währungen und auch unprofitable Menschen in einem perfekten System obsolet sind. Die Steuerung der Welt müsse primär über den Energieverbrauch erfolgen, da nur dieses Vorgehen eine optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen garantiere. Zudem, so die Überzeugung der Technokraten, ist Technologie nicht bestechlich, weniger fehleranfällig und frei von humanen Störfaktoren wie Moral, Ethik oder Empathie, die einem effizienten Energie-Management im Wege stehen. Aus diesem Grund ergänzen Kollektivismus, Korporatismus, Digitalisierung, Eugenik und Transhumanismus das Konzept der Technokraten perfekt – oder sind integraler Bestandteil desselben, auch wenn diese Denkmodelle nicht dezidiert benannt werden. Denn sie ergeben sich logisch, wenn man das technokratische Ziel der effizienten Nutzung vorhandener Energie radikal zu Ende denkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erscheinen die omnipräsenten UN-Nachhaltigkeitsziele, die Reduktion des individuellen CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Fussabdrucks oder die postulierte Klima-Apokalypse in einem anderen Licht. Denn während diese Themen vordergründig den Eindruck erwecken, zum Wohle der Allgemeinheit verfolgt zu werden – um die Welt zu retten – sind sie im Kontext technokratischer Ideologie nichts weiter als totalitäre Kontrollwerkzeuge. Denn für den Technokraten sind auch die Natur und der Homo sapiens nichts weiter als Ressourcen, die es effizient und emotionslos zu verwalten gilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So hat die »Technocracy Incorporated« noch 2016 eine Projektgruppe namens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracyinc.org/student-intern-video-2016/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Transition Plan 2016
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Leben gerufen, um Konzepte für einen Systemwechsel zu erarbeiten. Weg vom aktuellen, auf konstantes Wachstum getrimmten Kapitalismus – hin zur nachhaltigen, zentralisierten Energiewirtschaft. Dass dies wenig mehr als ein Euphemismus ist, sollte nach den vorangegangenen Ausführungen offensichtlich sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich ist die heutige »Technocracy Incorporated« wenig mehr als ein Verein, der sich der Nachlassverwaltung und Mitgliederpflege widmet, die ursprünglichen Ziele der Bewegung aber werden mit mehr Nachdruck verfolgt als jemals zuvor. Denn bei genauerer Betrachtung ist die humanistisch wie ökologisch anmutende »Agenda 2030« der Vereinten Nationen nichts anderes als eine Neuauflage technokratischer Grundsätze. Das zeigt ein Blick in die eingangs verlinkte Technokraten-Bibel von 1933.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lediglich die Formulierungen der »Sustainable Development Goals« (SDG, Nachhaltigkeitsziele) haben sich dem Zeitgeist und psychologischen Erkenntnissen zur Kontrolle der Massen untergeordnet. Wer mag schon Einwände gegen Inklusion, Nachhaltigkeit und Emissionsreduktion vorbringen? Dabei verbergen sich hinter vielen der flauschig formulierten UN-Ziele, wie dem Recht auf eine Identität, eher Pflichten. In diesem Falle nämlich die Pflicht des Staates, jedem Menschen auf dem Planeten bis zum Jahr 2030 eine digitale Identität zuzuweisen – und die Pflicht dieser Menschen, sich jederzeit mit derselben ausweisen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denkt man die sozialen Ziele von Technokratie radikal zu Ende, stehen sie für die Abschaffung jeder freiheitlich organisierten Gesellschaft, der freien Marktwirtschaft sowie schlussendlich auch des Geisteswesens, des spirituellen Menschen, der, als Nutzvieh eingestuft, zu Optimierungszwecken nach Ablauf seiner Nutzungsdauer der Euthanasie zugeführt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die Ideologie der Technokratie kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten ist, belegt das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Technocracy-America-Info-State-Parag-Khanna-ebook/dp/B01LX46FXZ/ref=sr_1_1?s=books&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1481216798&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=america+technocracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Technokratie in Amerika: Aufstieg des Info-Staates« aus dem Jahr 2016. Der Autor,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parag_Khanna" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Parag Khanna
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein umtriebiger Strategieberater und Unternehmer, war Mitglied des »Global Trends Program« des US National Intelligence Council 2030 und scheint besessen von der Idee, die Welt nach technokratischen Vorgaben umzugestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im besagten Werk gibt er den Advokaten für eine »Direkte Technokratie«, ein System des technokratischen Totalitarismus, in dem die Menschen immerhin noch indirekt, nämlich über die von ihnen erzeugten Daten, Einfluss auf ihre Umwelt nehmen können. Wie groß dieser Einfluss sein wird, kann man sich anhand eines Blickes nach China ausmalen. Denn auch dort werden die Menschen vom Staat gerne digital befragt. Ehrliche Antworten zu geben, traut sich aber wohl kaum jemand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parag Khannas Buch fand im Dezember 2016 auch den Weg ins renommierte TIME Magazine, das die radikalen Thesen des Autors an prominenter Stelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/4585012/technocracy-how-to-fix-government/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           präsentierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So werden die alten Ziele der Technokraten mit der »Agenda 2030« nicht nur bereits umgesetzt, Strategen arbeiten auch konstant an deren Verfeinerung. Sie adaptieren und modifizieren die Konzepte von Scott und Hubbert im Kontext unserer Zeit. Allen gemeinsam ist dabei, dass sie die Wissenschaft zur Religion erheben, zum Absolutismus des 21. Jahrhunderts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die Menschheit für diese Religion durchaus empfänglich ist, hat der Corona-Kult eindrücklich unter Beweis gestellt. Er hat das Brennglas auf die Identitätskrise der Spezies gerichtet und mehr denn je offenbart, dass viele Menschen mit der modernen Welt und vor allem sich selbst überfordert sind, dass ihnen Werte, Ziele und Selbstbewusstsein schon vor langer Zeit abhandengekommen sind. Sie taumeln haltlos zwischen Abhängigkeiten, Arbeit, Smartphone, Netflix und oberflächlichen Sozialkontakten umher. Nervöse Zerstreuung verdrängt Reflexion. Das macht empfänglich für neue Heilsversprechen, für Herdenwärme und Führung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da passt es gut ins Bild, dass WEF-Günstling Yuval Noah Harrari, der in jüngster Zeit vor allem mit seinen verstörenden Aussagen zum Thema Transhumanismus von sich reden machte, schon 2015 die Religion der Zukunft definierte –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dataism" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dataism
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In seinem Buch »Homo Deus – Eine kurze Geschichte von Morgen« beschreibt er, wie alle politischen und sozialen Strukturen als Systeme der Datenverarbeitung betrachtet werden können und Dataismus folglich erklärt, dass »das Universum aus Datenflüssen besteht und der Wert eines Phänomens oder einer Entität durch seinen Beitrag zur Datenverarbeitung bestimmt wird«. Deswegen sei das oberste Ziel des Dataisten, den Datenfluss zu maximieren und mehr und mehr Medien miteinander zu verknüpfen. Das ist eben nicht nur Überwachungskapitalismus, die Digitalisierung oder eine »Vierte Industrielle Revolution« – es ist Technokratie. Doch Harrari versucht mit seinen Thesen, dem kalten Mechanischen einen sakralen Unterbau, eine spirituelle Basis zu verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter schreibt er:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir können die gesamte menschliche Spezies als ein einziges Datenverarbeitungssystem interpretieren, wobei einzelne Menschen als Chips dienen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harrari sagt voraus, dass Menschen den Algorithmen in naher Zukunft die Entscheidungsgewalt über die wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens übertragen werden, vom Karriereweg über die Partnerwahl bis hin zur medizinischen Behandlung. Und tatsächlich wird der Homo sapiens bereits heute häufiger unterbewusst von seinen eigenen Innovationen gesteuert, als ihm das bewusst ist. Die aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Datenschutz und schleichender Aufhebung der Privatsphäre unterstreichen, dass die Büchse der Pandora in diesem Bereich längst sperrangelweit offen steht. Trotz diverser Skandale der jüngeren Vergangenheit, massiven Datenlecks und offensichtlichem Missbrauch von persönlichen Informationen durch Konzerne und Staaten, hält sich der gesamtgesellschaftliche Widerstand gegen die invasiven Pläne von Regierungen und supranationalen Institutionen in Bezug auf den Schutz der eigenen Daten in Grenzen. Denn viele Menschen sind bereit, ihre Freiheit für vermeintliche Sicherheit zu opfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Paradebeispiel: Facebook. Der Konzern hatte die persönlichen Daten von etwa 87 Millionen Nutzern veruntreut und der Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Facebook%E2%80%93Cambridge_Analytica_data_scandal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cambridge Analytica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Verfügung gestellt. Diese nutze die Informationen unter anderem und illegaler Weise, um analytische Unterstützung für die Wahlkampagnen von Donald Trump und Ted Cruz im Jahr 2016 zu leisten. Außerdem wurde das Unternehmen beschuldigt, im Rahmen des Brexit-Referendums in Großbritannien Daten gesammelt, ausgewertet und zur Manipulation der Öffentlichkeit eingesetzt zu haben. Cambridge Analytica meldete im Jahr 2018 Insolvenz an. Ein Bauernopfer. Denn andere Unternehmen taten davor wie danach exakt das Gleiche – sorgten aber dafür, nicht im Rampenlicht zu stehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damals sorgte dieser Skandal noch für einen Aufschrei in der Bevölkerung und rückte Themen wie personalisierte Werbung (Targeting), Nudging und psychologische Manipulation der Massen in den Fokus. Heutzutage hat man sich anscheinend weitgehend damit abgefunden, dass Konzerne und Regierungen heimlich Daten abgreifen und für ihre fragwürdigen Zwecke verwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei wäre der Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal eine Chance gewesen, Unternehmenszweck, Geschäftspraktiken und finanzielle Hintergründe von Mark Zuckerberg’s Konzern im Allgemeinen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn was gemeinhin als Start-up eines schrägen IT-Nerds wahrgenommen wird, ist unter Umständen nur die Fortführung eines Projektes der DARPA, einer Forschungseinrichtung des US-Militärs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese hatte mit »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DARPA_LifeLog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Life Log
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « im Jahr 2003 ein IT-Projekt aufgesetzt, das sich zur Aufgabe gemacht hatte, sämtliche Aktivitäten, Informationen, Interaktionen und Interessen der US-Bürger, ob online oder offline, in einer zentralen Datenbank zu sammeln. Für jeden Menschen sollte es eine Art personalisierte »Timeline« geben, anhand derer die Behörden das gesamte Leben der Person nachvollziehen können. Nachdem die Öffentlichkeit Wind von der Sache bekam, wurde das Life Log-Projekt am 03. Februar 2004 offiziell eingestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Facebook wurde genau einen Tag später gegründet, am 04. Februar 2004, mit Startkapital von Investor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der enge Verbindungen zum militärisch-industriellen Komplex sowie US-Geheimdiensten unterhält, und sammelt seither genau jene Informationen, auf die es die DARPA einstmals abgesehen hatte. Nur, dass die Nutzer diese dem Konzern und seinen Hintermännern nun bereitwillig selbst zur Verfügung stellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild: The Technocrat (Ausgabe 12/1964)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/TheTechnocrat-December1964" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archive.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ideologie-der-zeitenwende</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/techncrats-385994ff.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grün - das neue Braun</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gruen-das-neue-braun</link>
      <description>»Wer die Grünen wählt, wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen.« (Helmut Schmidt)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grün - das neue Braun
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Grünen wählt, wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lP-PmzsverU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Helmut Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.05.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grün ist das neue Braun. Das dürfte zwischenzeitlich auch dem politikverdrossensten Zeitgenossen aufgefallen sein. Die Bezeichnung »Verbotspartei« kommt schließlich nicht von ungefähr. Als ständige Opposition konnte man sich abstruse Vorschläge und Vorhaben auch leisten. Sie wurden ohnehin nie umgesetzt. Und halfen bei der Besänftigung der radikalen Flügel der Partei, die sich aus den linken und linksradikalen Protestbewegungen der 70er und 80er Jahre speisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seitdem die GRÜNEN nun aber in der Bundesregierung angekommen sind und ihrem fehlgeleiteten Gutmenschentum ungehemmt frönen dürfen, heißt es: Freie Fahrt – ins Chaos. Die einzige Konstante: Der erhobene Zeigefinger. So erreicht der paternalistische Habitus der Partei in Regierungsverantwortung ganz neue Ausmaße. Jetzt sind es nicht mehr nur abstruse Vorschläge und symbolpolitische Verbotsorgien, die die Programmatik der vermeintlich pazifistischen Alt-68er kennzeichnen, der Machtzuwachs legt nun auch immer klarer den dogmatischen Charakter der grünen Ideologen frei. Unterstützt von Wokeness, Cancel Culture und ANTIFA zetteln die GRÜNEN eine Neufassung der Kulturrevolution an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, dann korrumpiert die Sprache auch das Denken.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon während der Hochphase der Corona-Krise fielen grüne Kaderfunktionäre, wie der baden-württembergische Ministerpräsident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/kretschmann-im-pandemie-fall-haerter-durchgreifen-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kretschmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder der Tübinger Bürgermeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/umstrittene-aeusserung-boris-palmer-fordert-von-ungeimpften-verzicht-auf-corona-intensivbehandlung_id_24444484.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boris Palmer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , vor allem dadurch auf, besonders faschistoide Vorschläge zur Beherrschung der vermeintlichen Pandemie zu präsentieren. Segregation und offene Diffamierung einzelner Bevölkerungsgruppen wurden ebenso als probate Mittel des Krisenmanagements betrachtet wie die schleichende Perforierung von unveräußerlichen Grundrechten. Auch deren temporäre bis dauerhafte Einschränkung oder Abschaffung stellte keine rote Linie mehr dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zeigte sich dank Covid-19 deutlicher denn je, dass die GRÜNEN nicht mehr nur die alte Verbotspartei sind, die im Rahmen demokratischer Leitplanken ihre Agenda durchdrücken möchte – die modernen Maoisten sind mittlerweile auch bereit, ihrer interventionistischen Ideologie sämtliche stabilisierenden Leitplanken der freiheitlichen Gesellschaftsordnung zu opfern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die Partei steht vor allem für vier Dinge: Kollektivismus, Zentralismus, Korporatismus und Totalitarismus. Übersetzt in politische Systematik ist das gleichbedeutend mit Sozialismus – einem autoritären Sozialismus. Dieser wird von vielen Parteimitgliedern mittlerweile zwar als demokratischer Sozialismus bezeichnet – diese euphemistische Aufhübschung des dogmatischen Ansatzes durch Ergänzung eines irreführenden Adjektivs ändert am Kern der Sache jedoch nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn schlussendlich steht Sozialismus immer für die Entwertung, Anonymisierung und Egalisierung des Individuums zu Gunsten eines Kollektivs. Das eigene Leben zählt nichts. Die von Staats wegen protegierte Gemeinschaft dagegen alles. Eine Ideologie, die theoretisch hier und da verlockend klingen mag, in der Praxis jedoch schlichtweg realitätsfremd ist. Denn auch wenn es stimmt, dass der Wohlstand im Sozialismus gleichmäßiger verteilt ist, bedeutet das nicht, dass es allen gleich gut geht – es bedeutet, dass alle gleich arm sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus hat der Sozialismus mehr Menschenleben auf dem Gewissen als jede andere ideologisch getriebene Gesellschaftsform. Das zeigt die Geschichte. Denn ohne Gewalt kommt das System kaum aus. Um initial Fuß zu fassen, muss es Kritiker, Abweichler und Andersdenkende identifizieren und ausgrenzen – oder ausmerzen. Es braucht Propaganda. Daher muss sich das System einen Feind schaffen. Eine Rasse, eine Religion, ein Land, ein Virus, eine unliebsame Bevölkerungsgruppe oder einen niederträchtigen Diktator – der das Kollektiv vermeintlich existenziell bedroht. So schart es sich um die Flagge. Im Ergebnis bedeutet das immer Krieg. Entweder gegen innen, oder außen. Oder beides. Die Amplitude des sozialen Bebens mag schwanken, ohne blutige Auseinandersetzungen und Militär wurde ein sozialistisches System aber noch nie eingeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst kostet also die Etablierung des Gesellschaftsmodells Menschenleben. Danach dessen Zentral- und Mangelwirtschaft sowie der Kampf gegen die innere Opposition. Und am Schluss sterben in der Regel auch noch einmal Massen von Menschen, wenn das System aufgrund seiner inhärenten Fehler kollabiert. Siehe China. Mao Zedong gilt bis dato unangefochten als der größte Massenmörder der Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eine Ideologie annehmen heißt immer ihr Erbe an ungelösten Widersprüchen übernehmen.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und lief es in Sachen Blutvergießen etwas glimpflicher ab, wie zum Beispiel in Kuba, endete der Traum von der Gleichstellung der Massen rasch in bitterer Armut selbiger – meist zu Gunsten einer elitären Funktionärs- oder Militärkaste. Ich habe Kuba im Jahr 2018 mehrere Wochen selbst bereist, um mir ein Bild von der Lage im Land zu machen. Von der sozialistischen Che Guevara-Romantik, mit der man im Westen gerne hausieren geht, ist leider selten etwas zu spüren. Die meisten Kubaner leiden unter massiver Armut, der kaputten Infrastruktur sowie Versorgungsengpässen – und sie haben nicht selten Angst, ihre Meinung offen kundzutun. Je nachdem, wie streng der in jeder Nachbarschaft vorhandene, parteitreue Blockwart ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Einheimischer kokettiert in der Heimat der legendären Havanna-Zigarren noch mit sozialistischen Idealen. Die bittere Realität hat die hochtrabenden Visionen längst unter sich begraben. Ökonomisch betrachtet war staatlicher Interventionismus in der Geschichte der modernen Zivilisation bislang nie von Erfolg gekrönt. Jeder Versuch zentraler Planwirtschaft ist kläglich gescheitert. Man kann einen Gesellschaftsentwurf nicht einfach am Reißbrett entwerfen. Kuba zeigt das mehr als deutlich. Zudem verdrängt man heutzutage gerne den Umstand, dass auch Adolf Hitler zunächst Sozialist war. Nationalsozialist. Im Kern der Programmatik kaum etwas anderes als die radikale Ideologie der GRÜNEN heute. Nur kollektivistisches Feindbild und Vorgehen unterscheiden sich von jenen des massenmordenden Diktators.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute geht man nicht mehr auf Juden und Nicht-Arier los, sondern grenzt mittels Cancel Culture und Einheitsmeinung all das kategorisch aus, was nicht dem eigenen Weltbild entspricht. Man vernichtet Menschen gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich, macht ihre Reputation zunichte, oder stellt sie an den digitalen Pranger. Und hört man dem ein oder anderen grünen Spitzenpolitiker zu, kann man sich dem Eindruck kaum erwehren, dass manchem Genossen die Errichtung von Lagern sowie die Erschießung unsolidarischer Volksfeinde durchaus auch heutzutage zuzutrauen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Realpolitik der GRÜNEN steht nicht erst seit Joschka Fischer und dem Kosovo-Krieg für das Gegenteil der altruistisch, ökologisch und humanitär daherkommenden Werbeslogans der Partei. Geraten die hehren Ziele der grünen Dogmatiker in Kontakt mit der Lebenswirklichkeit, ordnen sich diese rasch dem arroganten Machtstreben der gut situierten Parteispitze und der reflexiven Nonchalance ihres oft wohlstandsverwahrlosten Klientels unter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher sieht Robert Habeck wohl auch keinen Widerspruch darin, aufgrund der Sanktionen gegen Russland nun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/habeck-l%C3%A4sst-l%C3%A4ngere-akw-laufzeit-pr%C3%BCfen/a-60939169" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atomstrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/robert-habeck-will-stillgelegte-kohlekraftwerke-reaktivieren-17943170.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kohlekraftwerke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu unterstützen. Und Angst vor dem Dritten Weltkrieg hat der Politdarsteller nach eigenen Angaben auch nicht. Dass die Partei sich einst über den Kampf für den Atomausstieg oder den Austritt aus der NATO definierte, spielt heute offensichtlich keine Rolle mehr. Jetzt hat höchste Priorität, als Erfüllungsgehilfe der USA die Pax-Americana gegenüber Russland mit allen Mitteln durchzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So steht nicht nur das theoretische Konstrukt der GRÜNEN nachweislich auf tönernen Füssen, auch die realpolitische Programmatik der Partei unterliegt folgenschweren Fehlannahmen. Sie ist in vielen Punkten schlichtweg infantil und illusorisch. Eine Luftnummer. Das mag an der mangelnden Kompetenz des Führungspersonals liegen, oder an schlichter Verblendung. In der Regel vertreten die GRÜNEN nämlich – wie alle anderen Parteien im deutschen Bundestag im Übrigen auch – Positionen der US-Hegemonie und kämpfen für Narrative, die ihnen von deren Think Tanks, NGOs, Stiftungen und Philanthropen sowie einem gleichgeschalteten Wissenschaftsbetrieb oktroyiert werden. Einzig die AFD schert hier und da aus und scheint tatsächlich eigene oder andere Interessen zu verfolgen, bewegt aber mangels Mehrheiten nichts im Parlament.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die GRÜNEN jedoch haben überhaupt keine eigenen Ziele und intrinsischen Motivationen, keinen Bezug zu ihrer tatsächlichen Umgebung und der Lebenswirklichkeit hart arbeitender Menschen. Die Partei ist Vasall einer korporatistischen Elite. Und sie wird die technokratisch-sozialistische Agenda 2030 der Vereinten Nationen radikaler umsetzen als alle anderen. Das beginnt bei geopolitischen Fragen und endet bei der postulierten Klima-Apokalypse, die primär auf der Annahme basiert, dass die Durchschnittstemperatur des Planeten zunehmend stark ansteige. Dass die dafür relevanten Bezugszahlen im Elfenbeinturm der Naturwissenschaften seit Jahren künstlich nach oben gerechnet werden, um den Temperaturanstieg mittels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/big-brother-science-temperature-adjustments-and-climate-change/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           modifizierter Daten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dramatischer darstellen zu können als er ist, ignorieren Habeck, Baerbock, Özdemir oder Goering-Eckhardt ebenso beflissentlich wie zuvor Fischer, Trittin, Künast, Ströbele und Co. Vielleicht wissen sie es auch. Da man für die Durchsetzung der eigenen Agenda aber auf die Drohkulisse des menschengemachten Weltuntergangs angewiesen ist, meidet man Fakten diesbezüglich ebenso erfolgreich wie hinsichtlich der tatsächlichen Corona-Toten oder massiver mRNA-Impfnebenwirkungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt sich also tatsächlich um die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere, die Vernichtung des Regenwaldes, den Raubbau an der Natur oder das Artensterben zu kümmern, verteidigt man ideologische Positionen, um die eigene Programmatik auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Während unzählige Privatjets der Konzern- und Polit-Oligarchie zu Klimakonferenzen fliegen, der Regenwald brennt, auf den Meeren Öl vor Plastikinseln verklappt wird, neue Kreuzfahrtschiffe gebaut werden, jeden Tag über 100 Tierarten aussterben und die Formel-1 sinnfrei ihre Runden dreht, fordern die GRÜNEN den Normalbürger auf, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/lieber-kalt-duschen-als-gas-von-putin-was-kann-ich-gegen-den-krieg-tun-25XD52J5ZRGKVETXEAX5KQR5LE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Heizung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herunter zu drehen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/wladimir-putin-ukraine-krieg-russland-tempolimit-130-heizen-erdoel-erdgas-id234828755.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           langsamer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu fahren, weniger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://exxpress.at/gruener-minister-weniger-fleisch-essen-das-schadet-putin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fleisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu essen oder nicht mehr täglich zu duschen. Alles, um die Welt zu retten und Vladimir Putin zu besiegen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer argumentiert, dass der Wertewesten sich mit den Sanktionen vor allem selbst schadet, muss mit Gegenwind des dunkelgrünen Kollektives rechnen. Auch wenn allein die Kursentwicklung des russischen Rubels seit Beginn der westlichen Sanktionen für sich spricht. Der Corona-Leugner von gestern ist der Putin-Versteher von heute. Entlarvt man den fanatischen Grünen in seinem Irrglauben und entkräftet Totschlagargumente durch Fakten, reagiert dieser oftmals genauso ungehalten und persönlich diffamierend, wie er seinen Kontrahenten stets vorwirft zu sein. Oft spürt man den blanken Hass gegen Andersdenkende. Cem Özdemir wird in solchen Fällen auch gerne mal vulgär – um nicht zu sagen asozial – und fordert kritische Passanten auf, ihr »Maul« oder die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5NHpd_9Bt7Y" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fresse zu halten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders anstrengend und beleidigend für die Intelligenz eines jeden normalen Menschen ist die woke-grüne Jugend. Die derzeit prominenteste Vertreterin derselben – Emilia Fester – hat bereits mit ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/rede-von-emilia-fester-im-bundestag-kitschige-phrasen-7QO25K7TQRHKLFHDJLHV7DTVNY.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ersten Bundestagsrede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im März 2022 einen Shitstorm ausgelöst. Bei ihrem Auftritt, der einem ob der dilettantischen Schauspielerei die Fremdscham ins Gesicht treibt, stellte sich die 24-jährige Abgeordnete als bemitleidenswertes Opfer einer Gesellschaft dar, die partout nicht in der Lage ist, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Diese bräuchte es aber dringend, damit Frau Fester »endlich wieder in die Uni, in den Club oder Urlaub gehen kann«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der grotesken Darbietung einmal ganz abgesehen, ist das Argument in Anbetracht der IFR (Infection Fatality Rate) von Covid-19 sowie der fragwürdigen Wirkungsgrade der mRNA-Injektionen nicht nur absolut falsch, sondern auch schlichtweg egoistisch – dabei ist Egoismus genau das Verhalten, das den Kritikern der Impfzwang-Kampagnen immer wieder vorgehalten wird. Diese denken nur an sich und ihre Freiheit. Von solch kognitiven Dissonanzen und Widersprüchlichkeiten lassen sich grüne Pharmalobbyisten allerdings nicht aufhalten, wie auch der soziophob wirkende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-gruenen-experte-janosch-dahmen-gegen-ende-der-maskenpflicht-in-verkehrsmitteln-a-64ebb25b-3349-48b6-82e5-16caf9ca89cb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Janosch Dahmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen einziger politischer Auftrag die Einführung der besagten Impfpflicht zu sein scheint, kontinuierlich unter Beweis stellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus war Fräulein Fester, entgegen ihrer Aussagen während der Bundestagsrede, im Laufe der Pandemie offensichtlich doch in Urlaub, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/p/CDMiilDg_OR/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Instagram-Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Nachwuchsdogmatikerin aus dem Juli 2020 nahelegt. Und zur Uni musste sie gar nicht. Denn sie hat nie studiert – was wiederum erklärt, warum sie während der Corona-Krise nie in einem Hörsaal saß. Dreiste Lügen, um eine argumentative Opferrolle einnehmen zu können. Ideologie schlägt Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emilia Fester ist Mitte Zwanzig und erhält fünfstellige Monatsbezüge aus Steuermitteln für ihre Tätigkeit als Abgeordnete im Bundestag – neben diversen zusätzlichen Leistungen und einem gegenüber der arbeitenden Bevölkerung unverschämt hohen Rentenanspruch, der bereits nach zwei Jahren Tätigkeit im Parlament besteht. Dennoch erdreistet sie sich jüngst in einem Interview mit dem SPIEGEL, erneut davon zu sprechen, dass sie ihre Jugend opfere. Roland Tichy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/emilia-fester-ich-bin-opfer-also-bin-ich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           titelte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dazu am 13. Mai 2022 treffend: »Ich bin Opfer, also bin ich«. Und das trifft bei den GRÜNEN beileibe nicht nur auf Frau Fester zu. Ein Großteil der hitzig geführten Gender-Debatte beruht auf derart subjektiven Opfer-Positionen – anstatt auf Fakten, einem echten gesellschaftlichen Bedürfnis oder demokratischen Meinungsbildungsprozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die Resultate der hochdotierten Arbeit von Frau Fester lässt begründete Zweifel an der Leidensgeschichte der jungen Grünen aufkommen – denn diese bestehen primär aus infantilen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtube.com/shorts/-V2B1AgT3W8?feature=share" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tanz-Videos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sie mit ihren Kolleginnen aus der Jugendabteilung der Partei im »Hohen Hause« aufnimmt und anschließend gut gelaunt auf Social-Media-Portalen verbreitet. Nicht, dass die Videos politische Inhalte vermittelten oder irgendeinen Anspruch hätten – es sind sinnfreie, peinliche Tanzvideos wohlstandsverwahrloster Spätpubertierender ohne Berufs- oder Lebenserfahrung, die auf jeden finanziell darbenden, hart arbeitenden Steuerzahler wie blanker Hohn wirken müssen. Ebenso wie die Tatsache, dass der Bundestag – als ohnehin schon größtes Parlament der scheindemokratischen Welt – weiter wächst, sich zusätzliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/parlament-immer-groesser-blaeh-bundestag-goennt-sich-79-neue-mitarbeiter-80133770.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           79 Mitarbeiter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gönnt und den Abgeordneten ab Juli 2022 monatlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-abgeordnetendiaeten-steigen-um-3-1-prozent-a-92dff1a8-64ff-429f-93f6-913e42a070ef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           300 Euro mehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auszahlt. Fürs Erste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine konstante Mitstreiterin bei den parlamentarischen Tanzeinlagen von Fester –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article234335974/Sarah-Lee-Heinrich-Gruene-Jugend-Sprecherin-bedauert-Tweets-im-Teenager-Alter.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sarah-Lee Heinrich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Bundessprecherin der Grünen Jugend, fällt besonders durch ihren Kampf gegen Rassismus auf. Für sie ist das der Kampf gegen den alten weißen Mann. Den will sie auch gänzlich aus Afrika vertreiben. Dabei formuliert sie wenig zimperlich bis radikal, wie auch die NZZ am 11. Oktober 2021 in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/der-fall-heinrich-lehrstueck-gruener-doppelmoral-ld.1649871?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           festhält. Dass sie bei ihrem Kampf gegen Rassismus selbst segregativ vorgeht, einzelne Bevölkerungsgruppen ausgrenzt und abwertet, und damit genau zu dem wird, was sie vorgibt zu bekämpfen, entgeht der begrenzten Aufmerksamkeit der hochbezahlten Cancel Culture-Vertreterin bedauerlicherweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grotesk bis widersinnig sind auch die Einlassungen der neuen Bundesvorsitzenden der GRÜNEN, Ricarda Lang. Ihre Mission derzeit: Der Krieg in der Ukraine. Für den Sieg des Clan-Regimes in Kiew hat sie schon viel gefordert – die schnelle Einführung eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nw.de/nachrichten/politik/23232719_Gruenen-Chefin-Ricarda-Lang-fordert-Tempolimit-auf-Autobahnen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tempolimits
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Gruenen-Chefin-Ricarda-Lang-fordert-mehr-Waffen-fuer-die-Ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waffenlieferungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rundschau-online.de/news/politik/-keine-denkverbote--gruenen-chefin-fordert-extrasteuer-fuer-kriegsprofiteure-39668646" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegssteuer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Um die hausgemachte Wirtschafts- und Energiekrise und die damit verbundenen Mehrkosten für die Bevölkerung zu kompensieren, möchte sie aktuell ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/steigende-energiepreise-gruenen-chefin-fordert-einfuehrung-eines--energiegeldes--31696600.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Energiegeld
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auszahlen. Ob sie verstanden hat, dass der Staat sein Geld aus Steuereinnahmen bezieht, ist unklar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ansonsten ist Konsistenz für Frau Lang scheinbar ein Fremdwort. Denn während die adipöse Parteichefin den Bürger auffordert, im ÖPNV Maske zu tragen, auf Plastikverpackungen zu verzichten, sich gesünder zu ernähren, E-Auto zu fahren und den Gürtel für das Kollektiv generell mal etwas enger zu schnallen, sitzt sie selbst ohne Maske in der Bahn, snackt von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/JoanaCotar/status/1292177397329076224/photo/1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mc Donalds
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , trinkt Champagner aus Plastik-Flöten, trägt morgens Wegwerfbecher durch Berlin und lässt sich im teuren Verbrenner durch die Hauptstadt chauffieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die GRÜNEN mit Doppelmoral wenig Probleme haben, stellt auch Kriegstreiber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Darktrooper74/status/1292454990888435716/photo/2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anton Hofreiter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer wieder gerne unter Beweis. Während Fast Food-Werbung und Plastiktüten verboten werden sollen, trägt er seine Utensilien gerne in selbiger durch die Gegend – und fordert als überzeugter Pazifist natürlich täglich neue Waffen für die Ukraine. Für Mitglieder der vermeintlichen Öko-Partei ist es auch kein Widerspruch, sich mit dem gepanzerten Audi A8 zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/Darktrooper74/status/1292454990888435716/photo/1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elektro-Kleinwagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fahren zu lassen, um mit diesem dann für Marketingzwecke beim Wahlvolk aufzutauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die GRÜNEN stellen zwischenzeitlich auch den neuen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/gr%C3%BCnen-politiker-ist-neuer-queer-beauftragter/a-60340095" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Queerbeauftragten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Bundestag. Damit dürfte die von der Partei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-machen-geschlechtsneutrale-sprache-zur-pflicht-a-1063228.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seit Jahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dogmatisch bis fanatisch verfolgte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article158300903/In-Hessen-stehen-nun-Genderidentitaeten-im-Lehrplan.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gender-Mission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           weiter Fahrt auf-, und die seit Jahren zunehmende Sexualisierung von Schulkindern zunehmen. Denn während Aufklärung früher in der Verantwortung der Eltern lag und die Schule das Thema auf biologischer Ebene in den höheren Klassen behandelte, soll sexuelle Früherziehung nach Empfinden der GRÜNEN nun generell Aufgabe des Staates werden und am besten schon im Kindergarten beginnen. So ist man in Bayern bereits dabei, Schultoiletten für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Toilette-fuer-Trans--und-Intermenschen/!5572573/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           diverse Kinder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu diskutieren. Auch wenn es zum Beispiel deutlich mehr Analphabeten in Deutschland gibt als Menschen, die sich als geschlechtlich divers oder non-binär bezeichnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zusammenhang sollte nicht verdrängt werden, dass die Partei in den 1980er Jahren für die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gruene.de/artikel/aufarbeitung-und-verantwortung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straffreiheit von pädophilen Beziehungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eintrat. Inhaber des grünen Parteibuches waren zum Beispiel Mitglied in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-gruenen-neue-erkenntnisse-ueber-paedophilie-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerk von Pädophilen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das über zwanzig Jahre lang in Berlin aktiv war und bis zu 1.000 Opfer auf dem Kerbholz hat. Über diese
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/p%C3%A4dophilie-die-dunkle-vergangenheit-der-gr%C3%BCnen/a-18058466" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dunkle Vergangenheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der GRÜNEN wurde viel berichtet. Ebenso über die pädophilen Phantasien des ehemaligen Parteifunktionärs Daniel Cohn-Bendit, der entsprechendes Archivmaterial von seinem Büro sperren ließ und seine perversen Aussagen bis heute lediglich relativiert, aber nicht revidiert, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/daniel-cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-und-traeume-12164560.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im April 2013 beschrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fixierung der GRÜNEN auf die Jugend kommt nicht von ungefähr. Jede totalitäre Ideologie versucht, die formbarsten Anteile der Gesellschaft für sich zu gewinnen. Und das sind vor allem die Heranwachsenden. Bei den Nazis war es die Hitler-Jugend. Heute findet die Indoktrination unscheinbarer über den Lehrplan statt. Kinder lernen jetzt im Unterricht, was Corona-Leugner, Fake-News und Putin-Versteher sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/demokratie-erziehung-mehr-politik-in-die-schulen/24121216.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Demokratie-Erziehung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und verfrühte, gegendert-diverse Sexualkunde ergänzen mediale Propaganda und über dauerhafte Ausnahmezustände gesellschaftlich implementierte Erziehungsmaßnahmen. Aber wenn die Bildung den Horizont einschränkt, ist es nun mal keine Bildung, sondern Indoktrination.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist der grün-braune Totalitarismus in vielen Punkten nicht nur lächerlich, sinnfrei oder kontraproduktiv, sondern gefährlich. Früher wusste man nicht, ob man bei den Vorschlägen der GRÜNEN lachen oder weinen soll. Heute lehren sie einen eher das Fürchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/06/21/will-habeck-ein-system-wie-in-china-virales-video-verzerrt-aussage-des-gruenen-politikers/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gibt offen zu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass er sich ein chinesisches Gesellschaftsmodell wünscht. Weniger Partizipation, mehr Sozialkreditsystem. Mit Zentralismus glaubt er, durchregieren und die Welt retten zu können. Daher sind die GRÜNEN auch glühende Verfechter der Agenda 2030 mit ihren globalistisch-technokratischen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals). Denn diese führen am Ende zu einem Gesellschaftsmodell totaler Überwachung und eingeschränkter Freiheitsrechte nach chinesischem Vorbild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faktenchecker wie Correctiv versuchten zwar im Nachgang, die Aussagen des Ministers zu relativieren, wer das ganze Gespräch gesehen hat, weiß allerdings, dass Habeck in diesem Moment meinte, was er sagte. Dass ihn das Wohl seiner Untergebenen nur peripher tangiert, zeigt auch seine Aussage beim Weltwirtschaftsforum (WEF) 2022 vor wenigen Tagen. Dort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.compact-online.de/habeck-wuerde-100-000-hungertote-in-kauf-nehmen-und-die-sanktionen-gegen-russland-dennoch-nicht-aufheben/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habeck, die Sanktionen gegen die ehemalige Sowjetunion auch dann noch aufrecht erhalten zu wollen, wenn dies zu 100.000 Hungertoten führen sollte. So dachte wohl auch Mao. Das Ergebnis ist bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Kollegin, Buch-Plagiatorin und Sprachakrobatin Annalena Baerbock,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/-Nachrichten-zum-Ukrainekrieg-/!5857171/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnt unterdessen vor Kriegsmüdigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an Russlands Grenzen. Waffenlieferungen fordert sie selbstredenden auch im 24-Stunden-Rhythmus. Selbstverständlich hat auch sie keine Angst vor dem Dritten Weltkrieg. Wahrscheinlich denkt sie dahingehend wie Robert Habeck, der vor einer Weile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/habeck-noch-vor-kriegsausbruch-ich-muss-in-diesem-krieg-nicht-kaempfen-nicht-sterben/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Ich muss in diesem Krieg nicht kämpfen und nicht sterben.« So geht die Kriegstreiberei des Führungspersonals der GRÜNEN munter weiter und bestätigt damit die alte Bauernweisheit, dass der Fisch immer vom Kopf her stinke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die GRÜNEN sind eine Geißel unserer Zeit, eine »New Age-Sekte«, und scheinen den Orwell-Spruch »Krieg ist Frieden« wirklich zu Realpolitik machen zu wollen. Wobei auch der 1984-Slogan »Ignoranz ist Stärke« Berufsdemagogen wie Habeck, Baerbock, Lang oder Fester in vielerlei Hinsicht trefflich beschreibt. So süffisant sich das kommentieren lässt, langfristig ist dieser politische Kurs brandgefährlich. So viel sollte man auch ohne abgeschlossenes Studium von Geschichte verstanden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der effektivste Weg, Menschen zu zerstören, besteht darin, ihr eigenes Verständnis von Geschichte zu leugnen und auszulöschen.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://getdrawings.com/get-drawing#gun-to-head-drawing-55.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MOGUL, Stockholm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 May 2022 22:23:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gruen-das-neue-braun</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sozialismus,GRÜNE,Wokeness,Cancel Culture</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kollektive Selbstzerstörung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/kollektive-selbstzerstoerung</link>
      <description>Die WHO schickt sich an, Nationalstaaten mittels eines globalen Pandemieabkommens zu entmachten. Europa opfert sich für Ziele der NATO-Hegemonie. Der Homo sapiens ergibt sich dem Transhumanismus und schafft sich so stufenweise ab. Warum – Unwissen, Ignoranz, soziales Stockholm-Syndrom oder Hang zur Autoaggression?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollektive Selbstzerstörung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die WHO schickt sich an, Nationalstaaten mittels eines globalen Pandemieabkommens zu entmachten. Europa opfert sich für Ziele der NATO-Hegemonie. Der Homo sapiens ergibt sich dem Transhumanismus und schafft sich stufenweise ab. Warum – Unwissen, Ignoranz, soziales Stockholm-Syndrom oder Hang zur Autoaggression?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 22.05.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autoaggression, oder auch selbstverletzendes Verhalten, wird definiert als freiwillige, direkte Zerstörung oder Veränderung des Körpergewebes ohne suizidale Absichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Beschreibung ist zugleich eine treffliche Metapher, um das Verhalten eines ansehnlichen Prozentsatzes der Bevölkerung zu beschreiben, der seit Beginn der Corona-Krise und dem Erscheinen Allmacht suggerierender Gesundheitsapostel einem gewissen Hang zur Selbstverstümmelung anheimgefallen zu sein scheint. Es wirkt, als hätte eine Epiphanie die betreffende Gruppe heimgesucht. Denn die seit jenem disruptiven Moment vorherrschende Opferbereitschaft für das Kollektiv, für die von oben verordnete gute Sache, für die Ukraine, die letzte Generation und sonstige offizielle Narrative, nimmt zwischenzeitlich an Masochismus erinnernde Formen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht genug, dass die Bevölkerung sich seit über zwei Jahren einer staatlich verordneten Hygiene-Dressur unterwirft, die totalitäre Lockdowns, Impfkampagnen und widersprüchliche Gesundheitsschutzmaßnahmen mit Elementen von Apartheid kombiniert – jetzt ist ein großer Teil der Menschen offenkundig auch noch bereit, den zumeist bescheidenen oder gutbürgerlichen Wohlstand für einen Stellvertreterkonflikt der USA mit dem ewigen Klassenfeind Russland zu riskieren. Im schlimmsten Falle gar einen Welt- oder Atomkrieg. Das sagen zumindest offizielle Umfragen. Deren Aussagekraft sei in diesen Zeiten des medialen Dogmatismus allerdings dahingestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch: Eine erstaunliche Anzahl von Menschen, die bis vor wenigen Wochen noch Todesängste wegen eines minimal letalen Virus ausgestanden haben, sind plötzlich bereit, Hab, Gut und Leben zu geben – für ein belegbar korruptes, von Rechtsradikalen diktiertes und den USA finanziertes Clan-Regime in Kiew. Mehr intellektuelle Selbstverstümmelung ist schwerlich vorstellbar. Denn korrupte Despoten sitzen nicht nur in Moskau, sondern auch in Washington, Berlin, London, Brüssel, Paris, Canberra oder Genf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In stoischer Ignoranz der Tatsache, dass die USA permanent in diverse völkerrechtswidrige Angriffskriege verwickelt sind und den arabischen Raum sowie Südamerika seit Jahrzehnten willentlich destabilisieren, um hegemoniale Wirtschaftsinteressen durchzusetzen, zeigt sich Europa weiterhin uneingeschränkt solidarisch und wirft nicht nur der Rüstungsindustrie mit leeren Händen Steuermilliarden hinterher. Begründung der linientreuen Transatlantiker: Russland ist viel schlimmer. Putin noch korrupter, ein Dämon quasi. Seine Extremisten sind noch extremistischer. Ideologie vor Vernunft. Widerspruch zwecklos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen die ehemalige Sowjetunion und alles Russische zu sein, das ist jetzt guter Rassismus. Für das Kollektiv. Auf der richtigen Seite der Geschichte. So ist mancher bereit, bis zur Selbstaufgabe zu helfen – und zu zahlen. Geradezu manisch unterstützt der woke Gutmensch von heute so jedes Narrativ, das die hoheitlichen Ausrufer morgendlich in Form von Zeitungsartikeln, Social-Media-Posts oder Online-Traktaten zum Thema des Tages deklarieren. Ohne Widerworte, Hinterfragen oder Reflexion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Individuelle Moralvorstellungen und Wertesysteme lassen bedenklich viele Menschen seit Beginn der Corona-Krise gänzlich vermissen. Aufklärung und Humanismus scheinen passé. Man ergibt sich dem betreuten Denken, schließt sich ungeachtet aller Fakten und kognitiver Dissonanzen dem Team Gutmensch an. Für jemanden, der sich als Demokrat bezeichnet, ist solch ein Verhalten eine Bankrotterklärung. Für einen Journalisten sowieso. Denn gerade für die schreibende Zunft muss grundsätzlich und immer gelten, alles zu hinterfragen. Vor allem die Regierung – und sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die in weiten Teilen der westlichen Gesellschaften vorherrschende, schweigende Akzeptanz und Ignoranz gegenüber einem offensichtlich Einzug haltenden, technokratischen Totalitarismus ist beklemmend. Der Geschichtsunterricht der vergangenen Jahrzehnte war offensichtlich fruchtlos. Seine Lehren sind verpufft. Die Militarisierung der Sprache, das Gutheißen von Krieg bei gleichzeitiger Negierung jeglichen geopolitischen oder historischen Kontextes – und das ausschließlich zum eigenen Nachteil – ist zwischenzeitlich kaum auf andere Weise als mit Masochismus, Selbstverleugnung oder eben Komplizenschaft zu begründen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht auch noch mit einem gesamtgesellschaftlichen Stockholm-Syndrom, einer kollektiven, medial-induzierten Psychose. Das würde erklären, warum Menschen, die in verlässlichen elektoralen Zyklen von korrupten Spitzenpolitikern belogen werden, bis sich die Balken biegen – oft sogar wiederholt von den gleichen – dennoch immer wieder zur Wahl gehen, um zwischen Pest und Cholera zu selektieren und im Ergebnis ihrer Stimmabgabe ein krankes System zu legitimieren, das sie bevormundet, beraubt, enteignet, ausnutzt, manipuliert, krank macht, verheizt und verhöhnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein System, dessen singuläre Aufgabe es ist, sich selbst zu erhalten, um Wohlstand und Macht umzuverteilen. Und zwar von unten nach oben. Ein finanzielles Perpetuum mobile von Aristokratie und Kapital, das sich seit Generationen dreht. Geschichte wiederholt sich dahingehend nicht, sondern zeigt über Jahrhunderte eine beklemmende Konstanz. Mit der finalen Ermächtigung supranationaler Institutionen wie der WHO, deren aktuelle Konzepte man nicht anders bezeichnen kann, erreichen die neofeudalen Verhältnisse allerdings nie gekannte Ausmaße. Wenn nationalstaatliche Wahlen bisher schon mehr Makulatur als Partizipation waren, verkommen sie mit der in Aussicht stehenden Verabschiedung eines neuen, international bindenden Vertragswerks der WHO zur Pandemiebekämpfung in den fast 200 Mitgliedsstaaten nun endgültig zur Schmierenkomödie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein aufgeklärter Demokrat, der einen Blick auf den offiziellen Entwurf des sogenannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.who.int/gb/wgpr/pdf_files/wgpr9/A_WGPR9_3-en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandemievertrages
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Weltgesundheitsorganisation mit Stand vom 03. Mai 2022 geworfen hat, den sogenannten »Zero Draft«, kann diesen guten Gewissens unterstützen. Denn das Vorhaben gleicht einem Coup, einer globalen Ermächtigung zu faschistoider Willkür und Abschaffung nationalstaatlicher Souveränität – und damit der freiheitlichen Zivilgesellschaft. Initiiert von einer Organisation, die von privaten Großinvestoren abhängig ist und sich jeglichem partizipativen Prozess entzieht. Auch wenn es sich beim aktuellen »Zero Draft« der WHO noch nicht um einen komplett neuen Vertragstext, nicht um den großen Wurf, sondern eher um eine Erweiterung der bestehenden Pandemie-Regulatorien handelt, ist der Inhalt für liberal denkende Zeitgenossen doch immer noch abschreckend genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen ist das entsprechende Papier auf der unübersichtlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.who.int/gb" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der WHO wohl auch nur mühsam lokalisierbar. Und auch die Leitmedien kehren das Thema derzeit beflissentlich unter der Teppich. Lediglich das ZDF meldet sich zu Wort und relativiert in einem flachen Feigenblatt-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-who-pandemievertrag-inhalt-verschwoerungstheorie-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. Mai 2022: »WHO-Pandemievertrag – Kein Ende der Demokratie«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Autorin Karen Harradine dagegen hat am 14. März 2022 bereits einen ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://harradinek.substack.com/p/the-whos-pandemic-power-grab?s=r" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die finanziellen Hintergründe der WHO publiziert. Darin schreibt sie bezüglich der monetären Abhängigkeiten der Weltgesundheitsorganisation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation ist einer der größten Geldgeber der WHO, leistete 1998 ihre erste Spende an die Organisation und wurde 2017 ihr offizieller Partner; das einzige Nicht-Land, das dies tat. Im Jahr 2020 gab die Gates Foundation der WHO 592,277 Millionen US-Dollar und war damit der zweitgrößte Geldgeber in diesem Jahr. Das ist Kleingeld für die Gates Foundation, ein Zückerchen, um sicherzustellen, dass die WHO ihre Impfstoffinvestitionen fördert. Ihre Tochtergesellschaft GAVI und ihr Covid-19-Impfstoffprojekt, der Access to COVID-19 Tools Accelerator – ACT –, monopolisieren die WHO. ACT wird von der WHO, der Gates Foundation, GAVI und dem Wellcome Trust angeführt (…). Kein Wunder, dass die WHO unzuverlässige Covid-19-Tests und experimentelle Impfstoffe fördert.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass bei der WHO keine altruistischen Motive im Vordergrund stehen, dürfte jedem, der sich ein wenig mit der Zusammensetzung der Organisation beschäftigt hat, klar sein. Über GAVI und die eugenisch begründeten Umtriebe des zu wenig bekannten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/06/investigative-reports/a-leap-toward-humanitys-destruction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           habe ich bereits in meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema Bioethik vom 27. Februar 2022 ausführlich berichtet. Eine Analyse des neuen WHO-Dokuments zeigt allerdings, dass es der korporatistischen Oligarchie im nächsten Schritt nicht mehr »nur« um Korruption, Bereicherung und Monopolisierung der Märkte geht, sondern um die schleichende, aber endgültige Abschaffung nationaler Souveränität. Und um Macht über den Homo sapiens selbst, seinen Körper und die Gene der Herde – denn so bezeichnet man Normalbürger zum Beispiel hinter den schicken Glasfassaden der »City of London« – als Nutzvieh. So genügt es, kurz zu überprüfen, welche Begriffe im neuen WHO-Dokument am häufigsten vorkommen, um sich einen Eindruck von dessen grundsätzlichen Intentionen zu verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfung 33-mal. Überwachung 30-mal. Falschinformation 7-mal. Privatsphäre 5-mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Gesundheit, Prophylaxe, die Stärkung des Immunsystems, eine gesunde Lebensweise, Sport, Ernährung und Achtsamkeit liest man dagegen nichts. Es geht um politische Führung, internationale Kooperation und Kollaboration, Finanzierung, Nachhaltige Marktentwicklung beim Thema mRNA-Injektionen und globale Überwachung der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So schickt sich die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://sdg.iisd.org/events/seventy-fifth-world-health-assembly/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           75. Weltgesundheitsversammlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Genf vom 22. Mai 2022 bis 28. Mai 2022 an, mit diesem Abkommen den Grundstein für ein staatsrechtlich legitimiertes, biofaschistisches Kommando-Konstrukt zu legen, ein supranationales Organisationsmodell, gegen welches nach seiner Aktivierung mit demokratischen Mitteln kaum noch aufzubegehren ist. Nach Inkrafttreten der neuen Regulatorien wäre die WHO im Extremfall und unter Anwendung von Sanktionen gegenüber Mitgliedsstaaten befugt, globale Impfpflichten zu beschließen, die Individualmobilität von Milliarden von Menschen einzuschränken oder lokale Lockdowns und Ausgangssperren anzuordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist völlig klar: Jeder Regierungsvertreter, der dieses totalitäre Papier der WHO unterschreibt, ist bereit, politischen Selbstmord zu begehen, die Demokratie zu opfern und das Land, für das er sich gemäß Wahltauftrag als Volksvertreter engagieren sollte, zu verraten, um es einer internationalen, korporatistischen Oligarchie auszuhändigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zivilisatorische Kamikaze-Kurs bricht sich allerdings auch an anderer Stelle vermehrt Bahn. Es reicht nicht, dass althergebrachte Werte- und Kommunikationssysteme durch die Covid-Krise ad absurdum geführt wurden. Oder, dass die WHO und andere supranationale Organisationen das Konzept der freien Gesellschaften jetzt endgültig ad acta legen wollen. Selbst Krieg in der Ukraine und die damit einhergehende Demontage der Friedenspolitik, die Aufgabe humanistischer, pazifistischer Moralvorstellungen und offener Rassismus gegen alles Russische stellen noch nicht die Kür der destruktiven Entwicklungen dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn der moderne Homo sapiens ist augenscheinlich auch bereit, das Ende seiner selbst zu akzeptieren. Er wird zusehends zum Sklaven seiner Innovationen, zum Opfer von Technologie und Pharmakologie, deren Funktionsweise und Wirkungsgrade er immer weniger nachvollziehen, einschätzen und steuern kann. So ersetzt Wissenschaft mittlerweile die Religion als Auffangbecken für Orientierungslose. Als transhumanistische Götzenbilder dienen die polierten Resultate des vermeintlichen technologischen Fortschritts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fürsprecher der »Vierten Industriellen Revolution«, wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/yuval-noah-harari" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WEF-nahe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichtsprofessor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ynharari.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuval Noah Harari
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dennis_M._Bushnell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dennis M. Bushnell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chefwissenschaftler der NASA seit den Gemini-Programmen, machen keinen Hehl daraus, dass die Zukunft nicht vom Homo sapiens dominiert werden wird. Ein entsprechender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hL9uk4hKyg4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Harari für das World Economic Forum (WEF) vom Januar 2018 verdeutlicht, wohin die Reise nach Gutdünken der technokratischen Kaste gehen soll. Er bezeichnet den Menschen – wie schon Henry Kissinger vor ihm – gerne als »nutzlosen Fresser« und möchte ihn, lieber gestern als heute, vom Angesicht des Planeten tilgen, sobald er dem Wirtschaftssystem nicht mehr dienlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch Dennis M. Bushnell wirbt ungeniert für die Abschaffung des Menschen. Eine 113 Seiten umfassende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://docplayer.net/12628409-Future-strategic-issues-future-warfare-circa-2025.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des NASA-Wissenschaftlers aus dem Jahre 2001 verdeutlicht, woran die amerikanische Weltraumbehörde eigentlich arbeitet. Denn während die Allgemeinheit die vier Buchstaben mit Space-Shuttles, heroisch in Szene gesetzten Astronauten und den unentdeckten Weiten des Weltalls assoziiert, verwendet die von Hitlers Ingenieuren maßgeblich mit aufgebaute Weltraumagentur etwa 80 Prozent ihrer Ressourcen auf die Arbeit an militärischen Projekten. So ist es kaum verwunderlich, dass Bushnells Präsentation von 2001 den Titel »Future Strategic Issues/Future Warfare, Circa 2025« trägt (Engl.: Zukünftige strategische Probleme/Kriegsführung, circa 2025).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Authentizität der Präsentation wurde in den vergangenen Jahren mehrfach in Frage gestellt. Doch selbst der Wikipedia-Eintrag von Dennis M. Bushnell verweist auf die Publikation. Und auch ein weiteres Dokument legt nahe, dass es sich um die Original-Präsentation von Bushnell für die NASA handelt. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dropbox.com/s/idmbttytcldavt0/ECBC_mdc_appendix_a.pdf?dl=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Validierungsdokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stammt vom »Dartmouth College, Institute for Security Technology and Society« und wurde im Januar 2001 von Joseph Rosen und Charles Lucey veröffentlicht. Auf Seite 372 findet sich ein Verweis auf Dennis Bushnells NASA-Vortrag. Zudem: Man muss nur einen der im Internet verfügbaren Vorträge des Mannes anhören, um zu wissen, dass sich die Präsentation – auch wenn sie mehr als grotesk wirkt – genau den Themen widmet, an denen der Transhumanist in Diensten des US-Militärs arbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein NASA-Vortrag ist aber vor allem deshalb bemerkenswert, weil er schon über 20 Jahre alt ist und bereits zum damaligen Zeitpunkt treffsicher jene Entwicklungen adressiert, die uns heute herausfordern oder bedrohen. Man war bei der US-Weltraumbehörde im Jahr 2001 also entweder sehr gut informiert, analytisch und weitsichtig – oder hat aktiv an der Realisierung der mehr als düsteren Pläne mitgearbeitet. Zweiteres ist wahrscheinlicher. Denn die »National Aeronautics and Space Administration« ist, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Defense Advance Research Projects) und unzählige andere Einrichtungen der US-Regierung, primär ein Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes. Das freundliche Raumschiff Enterprise Image von »Cape Canaveral« täuscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennis Bushnell vergleicht die Erde zu Beginn seiner Präsentation mit einem Raumschiff, das durch den Weltraum rast. Die Besatzung ist die Zivilisation. Und die zerstört rasant ihren Lebensraum. Raubbau an der Natur, Klimawandel, Überbevölkerung sowie die Fähigkeit der Crew, die eigene Evolution nunmehr per Genmanipulation zu steuern, bedrohen die Existenz der menschlichen Rasse. So der Plot. Bereits auf Seite neun seiner 131 Folien spricht er deshalb vom Transhumanismus, erwähnt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Moravec" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hans Moravec
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einen Vordenker der inhumanen Ideologie, der in seinem Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hup.harvard.edu/catalog.php?isbn=9780674576186" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mind Children
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « schon im Jahr 1990 die Verschmelzung von Mensch und Maschine herbeiorakelte, und gibt fortan selbst den Advokaten für die Abschaffung des Homo sapiens, wie wir ihn heute kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer noch auf Seite neun spricht der NASA-Forscher von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/topics/biochemistry-genetics-and-molecular-biology/cross-breeding" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cross Species Molecular Breeding
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der artenübergreifenden Molekularzüchtung, erzählt von gesteuerter Evolution und referenziert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.maxygen.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MAXYGEN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine diskrete US-Forschungseinrichtung, die sich mit »synthetischer Biologie« und der »Optimierung gesteuerter Evolution« befasst. Das klingt bedenklich nach Allmachtsphantasien von Wissenschaftlern, die Gott spielen wollen. Und nach Eugenik. Aus Dennis Bushnells Perspektive ist das allerdings nur logisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auf Seite zwölf seiner Folienschlacht kategorisiert er tabellarisch die technologischen Epochen der zivilisatorischen Entwicklung. Er beginnt bei den Jägern und Sammlern. Nach Sesshaftwerdung der Nomaden, Beherrschung der Landwirtschaft und einer ersten industriellen Revolution prophezeit er bereits vor über zwei Jahrzehnten, dass die Informationstechnologie den Zeitraum zwischen 1950 und 2020 dominieren, mit dem Jahr 2020 aber die Epoche der Bio- und Nanotechnologie anbrechen wird. Dicht gefolgt vom finalen Entwicklungsschritt des Menschen – einem Aufgehen in der Virtualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Bushnell und Konsorten fieberhaft daran arbeiten, diese letzte Evolutionsstufe zu überwinden, zeigt auch ein verstörender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K7wUWdlor80" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Wissenschaftlers aus dem Jahr 2018. Das NASA-Urgestein spricht von der Genoptimierung von Kindern vor der Geburt, von autarken, sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.livescience.com/self-replicating-biological-robots" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           replizierenden Nano-Bots,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lebendigen Fabriken für genetische Produkte, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2008/12/081205100137.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Optimierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des menschlichen Körpers durch Mechanik und Prozessoren, über die Verdopplung der Lebensspanne, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0xcv_Ix48qs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitale Gehirn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die wechselseitige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/news-events/2019-05-20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verbindung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des menschlichen Gehirns mit dem Computer sowie – im letzten Schritt – den Upload des gesamten menschlichen Bewusstseins in die Cloud.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer diese Visionen von technologischer Singularität als Dystopie betrachtet, wird die restlichen 100 Seiten des NASA-Dokumentes als nicht minder beklemmend empfinden. Denn ab Seite 15 prognostiziert Bushnell die feindliche Übernahme, die Assimilation der menschlichen Rasse durch die Maschine. Zunächst unmerklich, als deren Nutzer und Bediener, dann als ihre willfährige Verfügungsmasse, als Junkie, abhängig von den digitalen Lebensbegleitern – so weit sind wir bereits – bis der Homo sapiens schlussendlich zum wehrlosen Opfer seiner Innovation und physisch mit ihr verschmolzen sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bushnell erzählt von virtuellen Räumen, in denen Menschen künftig arbeiten werden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nvidia.com/en-us/design-visualization/technologies/holodeck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Holodecks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.azonano.com/article.aspx?ArticleID=5560" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nano Staub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ini.uzh.ch/en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuro-Informatik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , vom »U.S. Human Brain Project« der 1990er Jahre und maschineller Kreativität. Heutzutage forscht die US-Regierung übrigens unter dem Label
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://braininitiative.nih.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BRAIN Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der Materie. Gegründet wurde diese 2013 von der Obama Administration. Und auch von der Europäischen Union wurde im gleichen Jahr ein Pendant, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Brain_Project" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Brain Project
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , gegründet, welches in Genf ansässig ist. Das Europäische Human Brain Project sowie die Europäische Kommission sind wiederum Partner der »International Neuroinformatics Coordinating Facility« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="file:///C:/Users/tregenau/OneDrive%20-%20Biogen/Desktop/Artikel/International%20Neuroinformatics%20Coordinating%20Facility%20(INCF)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           INCF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), die 2005 gegründet wurde und in Stockholm sitzt. Die von Bushnell prognostizierten Entwicklungen laufen also auf Hochtouren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin spricht der US-Forscher schon 2001 von »kostengünstigem, motivierenden, asynchronen, web-basiertem Fernunterricht« und sagt voraus, dass um das Jahr 2025 etwa 40 Prozent der privaten und 15 Prozent der öffentlichen Schulen schließen werden, da der Unterricht verstärkt online stattfinden wird. Diese technologische Entwicklung unterstütze den »Niedergang der US-Unterschicht, eine Stabilisierung der Weltbevölkerung durch eine isolierte Lebensweise, einen Ausgleich zwischen Wohlhabenden und Habenichtsen sowie veränderte, internationale Aussichten für das Militär«. Die Formulierungen sprechen für sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Ideal von Bildung, die ultimative Lösung, wie Bushnell es bezeichnet, ist ein »Plug &amp;amp; Play« Ansatz – eine Standleitung ins Gehirn, über die Wissen vom Computer direkt hochgeladen wird. Erinnert ein wenig an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Firma von Elon Musk, der wiederum selbst eng mit dem US-Militär sowie amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeitet – unter anderem schießt er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2018/01/08/highly-classified-us-spy-satellite-appears-to-be-a-total-loss-after-spacex-launch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIA-Satelliten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins All.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Seite 27 geht es bei Bushnell dann um Themen wie Terraforming und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswehr.de/resource/blob/140534/0e09f412cb61da2bef8e5279772c31e3/geo-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geoengineering
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Nutzbarmachung von »Ödland«, wie der Sahara, künstliche Nahrungsmittel und soziale Probleme. Über Geoengineering denkt aber zum Beispiel auch die Bundeswehr intensiv nach, wie ein 48 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswehr.de/resource/blob/140534/0e09f412cb61da2bef8e5279772c31e3/geo-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Dezernat Zukunftsanalyse« aus dem November 2012 belegt. Interessant ist aber vor allem, mit welchen Formen von Verbrechen die NASA in der Zukunft des Jahres 2025 rechnet. Neben Problemen mit Datenschutz und Privatsphäre aufgrund omnipräsenter Micro- und Nano-Sensoren rechnen Bushnell und sein Team vor allem mit Bio-Kriminalität, Viren- und Gen-Angriffen, dem Diebstahl von Implantaten, anderweitigen Erweiterungen des Homo sapiens sowie psychosomatischen Krankheitswellen und massiven sozialen Unruhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immerhin warnt der NASA-Wissenschaftler auf Seite 31 auch kurz vor selbstreplizierenden Robotern, Nano-Replikatoren oder unkontrollierbaren Rekombinanten. Danach geht es allerdings ungebremst weiter mit der Vorhersage einer multipolaren Weltordnung und binären Biowaffen. Und mit der »Bio-Revolution«. Also unter anderem der Züchtung von Tieren oder deren Extremitäten im Labor zur Nahrungsmittelgewinnung. Er kündigt an, dass Spinnen-Gene in Ziegen die Produktion von modifizierter Spinnenseide über die Ziegenmilch möglich machen werden – und man im Ergebnis sogenannten »Bio-Stahl« erzeugen könne, der, zur kugelsicheren Weste verarbeitet, besseren Schutz biete als herkömmliche Materialen wie Kevlar. Klingt fantastisch, ist aber tatsächlich schon lange in Arbeit, wie diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.livescience.com/46519-spider-silk-bulletproof-clothing.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von vor über eine Dekade belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Folie 41 insinuiert Dennis M. Bushnell schon im Jahr 2001 »gekaperte Insekten«, die bestimmte umweltgenetische Aufgaben erfüllen, unliebsame Spezies bekämpfen oder auch Impfstoffe ausbringen sollen. Ein düsterer Eingriff in das fragile Gleichgewicht eines von Natur aus perfekten Planeten, welcher ebenfalls längst Realität geworden ist, wie die »New York Post« am 09. März 2022 in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/03/09/why-millions-of-genetically-modified-mosquitoes-could-be-released-across-us/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestätigt. Danach geht es um Sensoren-Schwärme, Nano-Tags, die künftig auf allem und jedem platziert werden sollen und »Mechanical Micro Dust« als neue Biowaffe. Mechanischer Staub also, der zum Beispiel die Lunge nach dem Einatmen mit verschiedenen Pathogenen attackieren kann. Je nach Programmierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den folgenden Seiten schreibt Dennis Bushnell dann über »interessante, offensichtlich legale« Szenarien der Kriegsführung: Informationskrieg, psychologische Kriegsführung, Hoch- und Niedrigfrequenzwaffen und ihre Auswirkungen auf menschliche Gehirnzellen. Er weist auf die Wirkungsgrade und potenzielle Letalität solcher Waffensysteme hin, redet von Schallwaffen, chemischen Waffen und der heimlichen Manipulation des Menschen über künstlich erzeugte Sinnesreize. Methoden, die man vor allem gegen einen Feind im Inneren einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch über die großen Kaliber spricht der NASA-Mann. Er liefert Updates zum letzten Stand der Entwicklung von Alternativen zur Atombombe, schwärmt von neuen transatlantischen Raketensystemen, weiterentwickelten Cruise-Missiles, optimierten Nuklearwaffen oder Druckwellenbeschleunigern. Und er zeigt auf, dass Kriegsführung künftig unscheinbarer ablaufen müsse. Bushnell beschreibt, wie der Prozess der Kriegsführung vom militärisch-industriellen Komplex auf den kommerziellen Sektor übergehen muss, um schlussendlich in der Zivilgesellschaft anzugelangen. Dieser sozialarchitektonische Kunstgriff erhöhe die Akzeptanz der Menschen für Militäroperationen der Zukunft. Auch wenn sich diese gegen Teile der eigenen Bevölkerung richten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wobei der NASA-Angestellte den Menschen ohnehin für degeneriert hält. Auf Seite 66 beschreibt er die Limitierungen des Homo sapiens des Jahres 2025 mit den Adjektiven groß, schwer, wehleidig und langsam (physisch und psychisch). Bushnell bemängelt, dass der moderne Mensch zu viel Aufwand in der Erhaltung seiner selbst verursacht und attestiert dem Erdenbewohner einen »schnell abnehmenden bis negativen Mehrwert«. Daher befürwortet er ja auch dessen rasche, programmatische Dezimierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So fabuliert der US-Wissenschaftler ungehemmt weiter von nicht-explosivem Krieg, asynchroner Kriegsführung, von autonomen Militäreinsätzen, Drohnenkrieg, unkonventioneller Kriegsführung, staatlichem Terrorismus, sozialer Disruption, genetischer Kriegsführung, von Pflanzen und Tieren, die verdeckt als Waffen eingesetzt werden, in dem man ihnen Kampfstoffe injiziert, welche zum Beispiel Ratten in Großstädten verteilen oder Blumen über den Blütenstaub ausbringen könnten. Er weist darauf hin, dass man natürliche Sprengkraft nutzen könne, um Chaos zu erzeugen und Lieferketten zu stören. Zum Beispiel in Form der Sprengung von Staudämmen, kritischer Infrastruktur oder Kernreaktoren, die bei Zerstörung Kräfte entfalten, welche die eingesetzte Energiemenge bei Weitem übersteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bushnell scheint außerdem begeistert von dem Gedanken, künftig auch Naturkatastrophen gezielt als Waffe einsetzen zu können. Selbst das ist leider kein Science-Fiction mehr. Denn an Wettermanipulation arbeitet man nicht nur in den USA bereits seit den 1950er Jahren aktiv. 1953 wurde in Amerika das »Advisory Committee on Weather Control« ins Leben gerufen, dessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jstor.org/stable/26244978" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abschlussbericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 1957 veröffentlicht wurde. Das war aber nur der Anfang ernsthafter militärischer Forschung auf diesem Gebiet, wie Professor Michel Chossudovsky in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalresearch.ca/weather-warfare-beware-the-us-military-s-experiments-with-climatic-warfare/7561" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema »Weather Warfare« vom 07. Dezember 2007 bestätigt. Er bezieht sich unter anderem auf ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/dtic/tr/fulltext/u2/a333462.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der amerikanischen Luftwaffe aus dem Jahr 1996, das die Losung ausgibt, die USA werde das Wetter als Waffe bis 2025 unter Kontrolle haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesstaat Texas unterhält, wie viele andere, bis heute offiziell ein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tdlr.texas.gov/weather/weathercmte.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weather Modification Advisory Committee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, ein Beratungsgremium zur Wettermanipulation. Die nationale Behörde zur Beaufsichtigung von Ozeanen und Atmosphäre (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://library.noaa.gov/Collections/Digital-Collections/Weather-Modification-Project-Reports" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NOAA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , National Oceanic and Atmospheric Administration) dokumentiert entsprechende Wetter-Modifikationsprojekte und deren Aktivitäten in den USA. Und China beschäftigt derzeit bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Beijing_Weather_Modification_Office" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           37.000 Vollzeitkräfte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf dem Gebiet der Wettermanipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am bekanntesten ist in diesem Kontext heutzutage wohl das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haarp.gi.alaska.edu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HAARP-Projekt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das für Wetterphänomene, Tsunamis, Erdbeben und andere Events verantwortlich gemacht wird. Zu beweisen ist das kaum. Wenn man jedoch analysiert, was die gezielte Manipulation der Ionosphäre theoretisch bewirken kann, sind diese Szenarien gleichsam nicht völlig von der Hand zu weisen. Sicher ist: Das sensible Gleichgewicht terrestrischer, meteorologischer, biologischer oder evolutionärer Prozesse ist den Neofeudalisten ebenso wenig heilig wie die menschliche DNA, wenn es um die Durchsetzung von Machtansprüchen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kultiviert der Wissenschaftler mit seiner Präsentation von 2001 das Bild eines Amerikas des Jahres 2025, das offensichtlich primär von Kriegen geprägt ist – von Angriffskriegen. Und die richten sich nicht mehr nur gegen Feinde von außen, sondern vor allem gegen die eigene Bevölkerung. Gegen alles und jeden. In diesem Kontext ist bezeichnend, dass Dennis Bushnell, wenn es um Krieg geht, häufig von »kostengünstigen, zivilen Systemen« spricht, die als trojanische Pferde ausgerollt werden (Inexpensive Trojan Horse Civilian Systems) sollen. Damit meint er unter anderem Social-Media-Plattformen, über die Informationskrieg stattfinden soll. Oder pharmakologische Prozesse, die vordergründig humanen Zwecken dienen, als zivile Systeme des US-Militärs jedoch andere Aufgaben erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fokussierung auf soziale und genetische Manipulation erklärt unter Umständen, warum die großen Big Tech-Konzerne ihr Startkapital in der Regel dem militärisch-industriellen Komplex zu verdanken haben, direkt oder indirekt – sei es Alphabet (Google), Facebook, Amazon oder Twitter – oder warum die DARPA schon lange vor der Covid-Krise massiv in die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen als Plattform-Technologie investierte und ein Unternehmen wie Moderna durch ihre verdeckte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statnews.com/pharmalot/2020/08/28/moderna-covid19-vaccine-coronavirus-patents-darpa/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Finanzierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erst möglich gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem schließt die Formulierung »kostengünstige, zivile Systeme« den Kreis zum vorgängig erwähnten, von Dennis Bushnell umrissenen, strategischen Ansatz der USA, und damit der angloamerikanischen Hegemonie, die Kriegsführung vom rein militärischen Sektor in den kommerziellen und schließlich zivilen Bereich überführen zu wollen. Ein Blick auf den geopolitischen, soziologischen und ökonomischen Zustand der Welt im Jahr 2022 gibt allen Grund zur Annahme, dass die Auftraggeber des NASA-Forschers seine Vorschläge goutierten und viele davon bereits erfolgreich umsetzen. Mit den restlichen »Fortschritten« aus Militär-, Gen- und Geheimlaboren darf wohl in den kommenden Jahren gerechnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist der von den G7-Gesundheitsministern bereits am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stltoday.com/lifestyles/health-med-fit/g7-agree-pact-to-better-prepare-for-future-pandemics/article_a59551b0-a6c7-5e58-abfd-e7dc02ac6173.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           20. Mai 2022 in Berlin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Wohlwollen bedachte Pandemievertrag der WHO zwar durchaus eine ernsthafte Bedrohung für die freiheitlich organisierte Zivilgesellschaft, die Umtriebe von Forschungseinrichtungen wie der NASA, DARPA, des Wellcome Trust, der Bill &amp;amp; Melinda Gates-Stiftung, der Rockefeller- oder Carnegie-Stiftung – um nur die bekanntesten zu nennen – sind jedoch ein direkter Angriff auf die menschliche Existenz und somit ungleich gefährlicher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transhumanismus und Bioethik sind laut Yuval Harari die modernen Substitute für Religion – und nichts weiter als Euphemismen für eugenische Ideen, die seit über einem Jahrhundert nie an Momentum verloren haben. Nur aus der öffentlichen Wahrnehmung sind sie verschwunden, wie mein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-eugenik-der-spatmoderne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 05. März 2022 bereits ausführt. Es geht den Technokraten um Bevölkerungskontrolle und -reduktion, Euthanasie sowie die kontrollierte Zucht des Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://eol.law.dal.ca/?page_id=238" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deathwithdignity.org/resources/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           machen es mit entsprechenden neuen Gesetzen vor. Deshalb gilt: Wenn der Homo sapiens noch ein wenig Selbstwertgefühl und Achtung vor der Evolution aufbringen kann, sollte er genau jetzt die Hand vom metaphorischen Selbstzerstörungsknopf nehmen und der technokratisch-transhumanistischen Maschine die Stromzufuhr kappen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennis M. Bushnell mag ein unauffälliger Mann abseits der großen Bühnen sein. Aber er ist Vordenker auf seinem Gebiet, skrupellos in Bezug auf die Konsequenzen seiner Arbeit und seit den 1960er Jahren auf seiner Position. Er steht stellvertretend, wie kaum ein zweiter öffentlich referierender Vertreter dieser Denkschule, für die faschistoide Agenda seiner neofeudalistischen Technokraten-Kaste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und er verkörpert das, was man allgemein als »Tiefer Staat« (Deep State) bezeichnet – oder als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.encyclopedia.com/politics/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/continuity-government-united-states" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Continuity of Government
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – also die wahren Diener der Flagge, Chefideologen, Staatsekretäre und Funktionäre, die auch dann ihre Position halten, wenn die Politdarsteller der ersten Reihe alle paar Jahre ausgewechselt werden, die Plätze tauschen oder als Bauernopfer für unpopuläre Entscheidungen herhalten müssen. So stellt das System sicher, dass Konzepte, Strategien und Szenarien, die vor 20 Jahren noch nach Zukunftsmusik klangen oder als zu kontrovers galten, im Lauf der Zeit zu düsterer Realität avancieren – unabhängig davon, welche Partei gerade das politische Spitzenpersonal stellt und die Schlagzeilen dominiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn über Krisen und vermeintliches Chaos kalibriert sich das technokratische System kontinuierlich. Mit jedem Ausnahmezustand verschiebt es rote Linien, geht alternativlose Schritte, macht Undenkbares denkbar. Da verwundert es wenig, dass just vor dem Beginn des WEF-Meetings am 22. Mai 2022 und dem WHO-Meeting in Genf die Affenpocken viral gehen – in den Leitmedien wohlgemerkt – und bereits einen ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2022_monkeypox_outbreak" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Eintrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorweisen können, der am 21. Mai 2022 für Spanien und Portugal zusammen bereits 85 Verdachtsfälle dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Corona-Panik merklich abflaut, das Ukraine-Narrativ löchrig und die Kriegstreiberei mehr als zwanghaft wirkt, kommt den Regierenden ein neues globales Gesundheitsrisiko sicher sehr gelegen, um den supranationalen WHO-Coup Ende Mai in Genf zu legitimieren. Es ist vermutlich reiner Zufall, dass NTI (Nuclear Threat Initiative) und Münchener Sicherheitskonferenz schon im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nti.org/analysis/articles/strengthening-global-systems-to-prevent-and-respond-to-high-consequence-biological-threats/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           März 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Ausbruch einer Pocken-Pandemie simulierten und Bill Gates seither vor selbiger warnt – oder, dass die Gesundheitsminister der G7-Staaten vor wenigen Tagen den Ausbruch des gleichen Erregers in Berlin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134391/G7-und-WHO-wollen-Pockenpandemie-in-Uebung-simulieren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           durchexerzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wie praktisch, dass die amerikanische FDA (Food and Drug Association) just am 19. May 2022 die Genehmigung einer entsprechenden Impfung gegen Pocken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.precisionvaccinations.com/2022/05/19/us-fda-approves-expanded-smallpox-monkeypox-treatment-formulation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bekannt gibt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ihnen das Vertrauen der Bevölkerung abhandengekommen ist, haben die totalitären Technokraten und Finanzeliten zwischenzeitlich immerhin festgestellt. Daher arbeiten sie mit Hochdruck am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/events/the-great-narrative-2021/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           großen Narrativ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und wohl auch deshalb kümmert man sich in Davos gemäß vorläufiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www3.weforum.org/docs/WEF_AM22_Programme.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           direkt am ersten Tag um das Thema »Rebuilding Social Trust« (Wiederaufbau sozialen Vertrauens) – um den Wenigen zu ermöglichen, weiterhin ungestört die Welt nach ihren dystopischen Visionen und zum Nachteil der Vielen umzugestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das dürfte mittlerweile allerdings ein schwieriges Unterfangen sein. Weil das Vertrauen in das System mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stärker erodiert ist, als man aufgrund fragwürdiger Umfragen angehalten ist zu glauben. Was nicht unbedingt Gutes verheißt – denn wenn es mit Manipulation nicht funktioniert, werden sie es mit rabiateren Methoden versuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://getdrawings.com/get-drawing#gun-to-head-drawing-55.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bavofel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 May 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/kollektive-selbstzerstoerung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ukraine,Transhumanismus,WEF,NATO,WHO</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1head-029fdb33.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1head-029fdb33.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konstituierte Kriminalität</title>
      <link>https://www.regenauer.press/konstituierte-kriminalitaet</link>
      <description>»Ich frage mich, was ich in der Zukunft sehe. Und wisst ihr was ich sehe? Ich sehe Mistgabeln.« (Nick Hanauer)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konstituierte Kriminalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich frage mich, was ich in der Zukunft sehe. Und wisst ihr was ich sehe? Ich sehe Mistgabeln.« (Nick Hanauer)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.05.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hat es getan – wie so viele Politiker, Konzernlenker, Finanzmogule und Pseudophilanthropen vor ihm. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hive.co.uk/Product/Robin-Brown/The-Secret-Society--Cecil-John-Rhodess-Plans-for-a-New-World-Order/18295300" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im 19. Jahrhundert,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.margaretthatcher.org/document/108174" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Thatcher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahre 1990 beim »Aspen Institute«, David Rockefeller, der den Begriff 1991 auf der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bilderberg-Konferenzen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberger-Konferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Baden-Baden verwendete,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.dtic.mil/sti/citations/ADA398504" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Bush Senior
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der die geopolitische »Catch Phrase« im Januar des gleichen Jahres bei einer Rede vor der UN anbrachte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tricentennial.us/2020/04/27/emmanuel-macron-and-bill-gates-held-first-new-world-order-virtual-meeting-to-mobilize-all-g7-and-g20-nations-in-covid-19-global-response-team/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Emmanuel Macron und Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/merkel-und-co-f%C3%BCr-eine-globale-neuordnung/a-56436435" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angela Merkel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/uk-canada-joint-statement-7-march-2022" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Justin Trudeau und Boris Johnson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.app.com/story/opinion/columnists/2020/04/08/henry-kissinger-calls-new-world-order/2961577001/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.breitbart.com/national-security/2021/03/15/pope-francis-calls-for-new-world-order-after-the-pandemic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papst Franziskus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/COVID-19-Great-Reset-Klaus-Schwab/dp/2940631123" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klaus Schwab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffingtonpost.co.uk/entry/new-world-order-australia-conspiracy-theory_uk_613a20afe4b0640100a1f389" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kerry Chant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chief Health Officer von Australien – um nur einige zu nennen. Sie alle haben eine »Neue Weltordnung« gefordert; oder diese kurzerhand selbst ausgerufen. Wie nun auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fdp.de/pressemitteilung/lindner-rede-auf-dem-73-ord-bundesparteitag-der-freien-demokraten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christian Lindner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der vermeintlich liberalen FDP.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die pathetisch klingende Phrase also nicht erst seit gestern Usus im weichgespülten Public-Relations-Jargon des internationalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korporatismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korporatismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist, sorgt sie jedes Mal aufs Neue für ein Raunen in Blätterwald und Social-Media-Blasen, wenn sie ein Vertreter eben jener konstituierten Kriminalität auf Mainstream-Kanälen oder dem politischen Parkett hervorholt. Denn die einen, die das totalitäre System als das erkannt haben, was es ist, sehen sich bestätigt, zeigen mit dem Finger auf den mutmaßlichen »Verschwörer« und nehmen sich vor, nie mehr FDP zu wählen – die anderen, die Parteifreunde, Ideologen, Dogmatiker und nützlichen Idioten, versuchen in panischem Aktionismus, die Aussage zu relativieren und mit sinnentleertem Neusprech zu entkräften, um ihr jegliche Tragweite zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auch wenn die »Neue Weltordnung« zum geopolitischen Plattitüden-Repertoire eines jeden international agierenden Spitzenpolitikers gehört, haftet dem Ausdruck doch nach wie vor der Hauch des Unseriösen an. Ernsthafte öffentliche Debatten über fragwürdige wirtschaftspolitische Zusammenhänge, Korruption und Technokratie werden nicht geführt, Kritik und Klagen ignorant als »Verschwörungstheorie« abgetan – wobei die infantilisierenden Meinungsmacher penibel darauf bedacht sind, beim Thema Verschwörungen ein möglichst lächerliches Bild von konspirativen Treffen in dunklen Hinterzimmern, umständiger Geheimniskrämerei, Mystik, Auftragsmord und Geldkoffern zu zeichnen. Unseriös ist dabei also vor allem die Darstellung des Themas in den Leitmedien – denn schon der faschistische Duce von Italien, Benito Mussolini, hatte seinerzeit erkannt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lenken »Cancel Culture«, grenzdebiles Framing und algorithmisierte Zensur den Durchschnittskonsumenten davon ab, zu erkennen, dass es sich beim herrschenden politischen System in Kombination mit der monopolisierenden Plattform-Ökonomie um die Vollendung von Mussolinis Vision des perfekten Faschismus handelt. Es geht nicht um die Verschwörung einer Handvoll reicher Schurken, die sich in abgelegenen Gemäuern trifft, um mittels magischer Formeln die Geschicke des Planeten zu steuern. Nicht um ein paar verschworene Herren gehobenen Alters, die geheime Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft schmieden, sondern um international vernetzte, generationsübergreifend operierende und interdisziplinär organisierte Kriminalität superreicher Clans und ihrer Helfershelfer. Der totalitäre Korporatismus, mit dem man im Jahr 2022 konfrontiert wird, basiert auf Gesetzen, Rahmenverträgen, Verordnungen und Beteiligungen. Und auf repräsentativer Demokratie – die treffender als repressive Demokratur umschrieben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://substackcdn.com/image/fetch/w_1456,c_limit,f_auto,q_auto:good,fl_progressive:steep/https:%2F%2Fbucketeer-e05bbc84-baa3-437e-9518-adb32be77984.s3.amazonaws.com%2Fpublic%2Fimages%2F9e7c1c4f-823e-4bd3-83c7-845fbe8ef49f_1600x900.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organigramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das der englische Autor Iain Davis für sein 2021 erschienenes Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pseudo-pandemic-new-normal-technocracy-iain-davis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pseudo-Pandemic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « angefertigt hat, erklärt die aktuellen Herrschaftsstrukturen der supranationalen Oligarchie sehr treffend. Es ist die »Regelbasierte Internationale Ordnung«, der globale »Stakeholder-Kapitalismus«, die woke-grüne »Sozialistische Demokratie«, die Bevölkerungen weltweit auf nunmehr zeitgemäße, digitalisierte Art unterdrückt. Schlussendlich verbirgt sich hinter all den abgehoben klingenden und Inklusion heuchelnden Labels dennoch nichts anderes als althergebrachter Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umtriebe überstaatlicher Institutionen und halböffentlicher Organe in den vergangenen drei Jahren veranschaulichen, wie das neue totalitär-technokratische System, die regelbasierte, multipolare Weltordnung der »Public-Private Partnerships« (Öffentlich-private Partnerschaften), verstärkt versucht, sich staatsrechtlich zu legitimieren. Vorneweg das Weltwirtschaftsforum (WEF), das bereits Mitte 2019 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2019/06/world-economic-forum-and-un-sign-strategic-partnership-framework/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           strategische Partnerschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit den Vereinten Nationen (UN) einging, um die im Kern autoritäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals/goal9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in letzter Konsequenz für die Implementierung eines globalen Sozialismus steht, forciert voranzutreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine im negativen Sinne äußerst beeindruckende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Excel-Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der insgesamt rund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maloneinstitute.org/wef" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           3.800 Absolventen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des WEF »Young Global Leaders«-Programmes wurde unlängst vom »Malone Institute« veröffentlicht und belegt die fast sektenartige Organisation des internationalen Korporatismus, dessen Führungsnachwuchs sich – wie die Liste zweifelsfrei belegt – zu großen Teilen aus dem Alumni-Zirkel des betreffenden Elite-Netzwerks mit Sitz in Davos speist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben WEF und UN arbeitet nach der Covid-Krise natürlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit an vertraglichen Rahmenbedingungen, die ihre Befugnisse erweitern und der demokratisch nicht legitimierten Organisation im Falle eines neuerlichen Gesundheitsnotstandes gestatten, sich über nationalstaatliche Gesetze und tradierte partizipative Prozesse hinwegzusetzen. Der Journalist Norbert Häring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://norberthaering.de/macht-kontrolle/ihr-verschaerfung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 10. Mai 2022 ausführlich über die Details des sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2022/05/08/neue-vertragsaenderungen-sollen-who-zur-globalistischen-weltregierung-machen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Globalen Pandemievertrages
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, dessen genaue Ausgestaltung auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22. Mai 2022 bis 28. Mai 2022 in Genf besprochen werden wird und der spätestens 2024 in Kraft treten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Basel bastelt unterdessen die »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIS), die Zentralbank der Zentralbanken, deren Mitarbeiter diplomatische Immunität genießen, diskret an der technologischen Infrastruktur für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitale Zentralbankwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – dem Todesstoß für die finanzielle Autonomie des Normalbürgers. Das mächtigste und zugleich unbekannteste Finanzinstitut der Welt arbeitet primär an Pilotprojekten für grenzübergreifenden Zahlungsverkehr, damit digitale Franken, Euro, Dollar, Rubel und Yuan ab Einführung des elektronischen Geldes an den Märkten barrierefrei handelbar sind. Die BIS-Projekte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/jura.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jura
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/about/bisih/topics/cbdc/mcbdc_bridge.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mCDBC Bridge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zeigen beispielhaft, wie das Blockchain-Finanzsystem der nahen Zukunft funktionieren wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Abschaffung des Bargeldes sowie der Vernichtung des bescheidenen Wohlstandes einer darbenden Bevölkerung arbeiten Regierungen allerorten fieberhaft – während die Superreichen ihre Gewinne in den letzten Jahren exponentiell steigern konnten, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/chart/22068/change-in-wealth-of-billionaires-during-pandemic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unmissverständlich belegt. Begünstigt durch digitale Innovation und vom unreflektierten Homo consumens selten hinterfragt, werden die erlaubten Bargeldmengen stetig reduziert und Barzahlung vielerorts sukzessive eingeschränkt oder ganz unterbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bargeld-obergrenze-in-italien-und-frankreich-normal-a-1075841.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frankreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erlaubt Bartransaktionen bereits nur noch bis zu einem Höchstwert von 1.000 Euro. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2020/07/tag-Obergrenze-Bargeld-Pflicht-Bankomatgeraete-Oekobonus-Urlaubsbonus-b8f0ef47-55c5-4d5e-8b5f-a9c537651aef.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist bei 2.000 Euro Schluss. In Spanien bekommt man maximal noch 2.500 Euro in bar ausbezahlt. Und in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sparkasse.de/unsere-loesungen/privatkunden/bezahlverfahren/bargeld/bargeldobergrenze.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           muss man bei Einzahlungen auf anderen Banken als der eigenen Hausbank sowie ab einem Betrag von 2.500 Euro mittels entsprechender Dokumente nachweisen, woher das Geld stammt. Anonyme Tafelgeschäfte mit Edelmetallen wie Gold oder Silber sind in der Bundesrepublik nur noch bis zur Obergrenze von 1.999 Euro möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Länder wie Schweden sind Vorreiter der Transformation hin zur bargeldlosen Gesellschaft. Die Verwendung von Cash geht dort seit Jahren extrem zurück, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.statista.com/statistics/674315/cash-usage-in-sweden-by-payment-size/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statistiken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           veranschaulichen. In vielen Geschäften der Hauptstadt Stockholm wird Bargeld nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert. Dieser Umstand könnte eine Erklärung dafür sein, warum Schweden während der Covid-Krise weniger unter Druck der supranationalen Oligarchie stand als andere Länder und in Bezug auf Freiheitseinschränkungen weniger aggressiv vorging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Schweiz fährt man die Möglichkeiten zur Barzahlung ebenfalls stetig zurück, auch wenn Edelmetalle weiterhin in größeren Mengen anonym bezogen werden können. So entzündete sich am Thema Bargeld jüngst der Volkszorn der Einwohner von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/so-kann-man-am-stadtfest-nun-doch-mit-bargeld-bezahlen-688683534003" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Luzern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wo das Organisationskomitee des jährlichen Stadtfestes beschloss, nur noch Karten- und Smartphone-Zahlungen an Ständen und Fahrgeschäften des traditionellen Anlasses zu akzeptieren. Nach wenigen Tagen ruderte man aufgrund einer massiven Beschwerdewelle aus der Bevölkerung zurück und bietet nun zusätzlich ein Bon-System an, welches erlaubt, Waren und Dienstleistungen mit physischem Geld zu bezahlen. Ob solch ein Kompromiss auch in den nächsten Jahren noch möglich sein wird, muss sich zeigen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Kontrolle des supranationalen Gesundheitswesens und der Infrastruktur des technokratischen Finanzsystems feilt die neofeudalistische Kaste unserer Zeit vor allem an der totalen Überwachung des Internets. Wie das »Weiße Haus« in Washington am 28. April 2022 auf seiner Homepage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2022/04/28/fact-sheet-united-states-and-60-global-partners-launch-declaration-for-the-future-of-the-internet/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verkündet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , unterschrieben die USA sowie 60 »Globale Partner« jüngst eine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2022/04/Declaration-for-the-Future-for-the-Internet_Launch-Event-Signing-Version_FINAL.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deklaration für die Zukunft des Internet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Die drei Seiten umfassende Erklärung lässt Schlimmes erahnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Deckmantel des Schutzes von Menschen- und Freiheitsrechten wird der totalen Zensur im World Wide Web das Wort geredet. Mit oberflächlichen Floskeln wird die Verantwortung für die Inhaltskontrolle der Privatwirtschaft übertragen. Vage Formulierungen erlauben schier unbegrenzten Ein- und Zugriff und schaffen ein steril kuratiertes Internet der Großkonzerne und Einheitsmeinungen, für das man von staatlicher Seite »effektivere Beobachtung und Transparenz, sowohl online als auch offline« in Aussicht stellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu passt die Gründung eines amerikanischen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/04/29/team-bidens-plan-to-flag-disinformation-is-both-laughable-and-dangerous/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Disinformation Governance Board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, das dem Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security) angegliedert ist und von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/04/28/who-thought-a-clearly-partisan-hack-should-be-bidens-disinformation-czar/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nina Jankowicz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer überführten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/04/28/wh-pick-for-disinformation-board-spread-hunter-biden-laptop-lie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betrügerin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , geleitet wird. Von Kritikern, zum Beispiel dem Gouverneur von Florida,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thepoliticalinsider.com/ron-desantis-slams-bidens-ministry-of-truth-vows-to-fight-new-disinformation-board/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ron DeSantis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wird die Einrichtung zurecht als Manifestation des orwellianischen Wahrheitsministeriums bezeichnet. Doch es braucht keinen Blick über den großen Teich, um zu erkennen, dass die vom technokratischen System intendierte Metaverse-Lebensrealität von morgen bestenfalls eine düstere Mélange aus den beklemmenden Zukunftsvisionen von »1984« und »Schöne neue Welt« sein wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auch die EU arbeitet derzeit unter Hochdruck an der Konstituierung eines totalitären Konstruktes – den »Vereinigten Staaten von Europa«. Ein Pakt, der den souveränen Nationalstaat, inklusive seiner zumindest vordergründig demokratischen Prozesse, endgültig in die Belanglosigkeit führen wird. In einem 31 Seiten starken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4101979" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitspapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom April 2022 führt Federico Fabbrini, Professor für Recht an der »Dublin City University«, aus, was die führenden EU-Gremien unter Wiederaufbau (REBUILD) nach der Covid-Krise verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Arbeitstiteln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europa.eu/next-generation-eu/index_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NextGenerationEU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futureu.europa.eu/pages/about?locale=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konferenz über die Zukunft Europas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beraten diverse Ausschüsse über eine europäische Verfassung, eine tiefergehende Wirtschafts- und Finanzunion, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.euronews.com/my-europe/2022/05/05/meps-back-covid-pass-extension-to-june-2023" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Individualmobilität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von EU-Bürgern sowie gemeinsame Streitkräfte in Form einer EU-Armee – ein Vorhaben, das von offizieller Seite seit Jahren und noch bis vor kurzem vehement als Falschmeldung abgestempelt wurde. Obwohl die Vorbereitungen für ein gemeinsames europäisches Militär bereits seit langem offensichtlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Covid-19 für die Pharmaindustrie war, ist die Ukraine-Krise nun für den militärisch-industriellen Komplex der wertewestlichen Hegemonie. Ein Steroid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sogenannte Zukunftskonferenz der EU unter Vorsitz von Ursula von der Leyen veröffentlichte am 27. April 2022 insgesamt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politicheeuropee.gov.it/en/communication/news/2-maggio-2022/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           49 Empfehlungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Einige davon lassen aufhorchen. So zum Beispiel Textpassagen aus Empfehlung Nummer 23:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir schlagen vor, dass die EU weiterhin daran arbeitet, Dialog zu fördern und Frieden basierend auf einer regelbasierten internationalen Ordnung zu gewährleisten, den Multilateralismus zu stärken und auf langjährigen EU-Friedensinitiativen aufzubauen, die zur Verleihung des Nobelpreises im Jahr 2012 beigetragen haben, und gleichzeitig ihre gemeinschaftliche Sicherheit zu stärken. (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gemeinsamen Streitkräfte [der EU] sollen zu Selbstverteidigungszwecken eingesetzt werden, aggressive Militäraktionen jeglicher Art ausschließen und in Krisenzeiten, einschließlich Naturkatastrophen, Unterstützung leisten können. Außerhalb der europäischen Grenzen könnten die Streitkräfte in Ausnahmefällen, vorzugsweise unter einem gesetzlichen Mandat des UN-Sicherheitsrates und damit im Einklang mit dem Völkerrecht, eingesetzt werden, ohne mit der NATO zu konkurrieren oder sie zu duplizieren. (…)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EU sollte darüber nachdenken, wie Desinformation und Propaganda auf objektive und sachliche Weise bekämpft werden können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurios. Vor zwei oder drei Jahren galt die Idee gemeinsamer europäischer Streitkräfte als Fehlinformation oder wilde Verschwörungstheorie. Britische EU-Kritiker wurden in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/jan/25/brexiters-european-army-myths-franco-german" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des GUARDIAN noch am 25. Januar 2019 als Lügner verunglimpft. Mitglieder des britischen Parlaments wie Emily Thornberry
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.emilythornberry.com/legacy/2016/06/06/full_text_of_emily_s_speech_to_rusi_uk_defence_policy_and_the_eu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verglichen die Behauptungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die EU plane eine eigene Armee, mit dem Glauben daran, dass Elvis Presley noch lebe. Auch der »Atlantic Council«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlanticcouncil.org/blogs/natosource/the-myth-of-a-european-army/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           titelte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon 2016: »Der Mythos einer europäischen Armee«. Die EU veröffentlichte im Juni 2019 gar selbst einen Artikel, um mit den Mythen von einer EU-Truppe aufzuräumen und dementierte entsprechende Gerüchte mit Nachdruck – um dann vor wenigen Wochen dafür zu votieren, eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/world/europe/germany-offers-provide-core-eu-quick-reaction-force-2025-2022-03-21/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schnelle Eingreiftruppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 5.000 Soldaten aufzustellen. Putin sei Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer lauter werden die propagandistischen Rufe nach vereinten militärischen Kapazitäten der EU. Das News-Outlet »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedefensepost.com/2022/04/04/benefits-eu-army/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Defense Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « beschreibt am 04. April 2022 die »endlosen Möglichkeiten«, die eine Zusammenlegung von Streitkräften verschiedener europäischer Länder berge. Auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theneweuropean.co.uk/a-force-for-good-so-did-we-need-an-eu-army-after-all/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The New European
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « stellt am 10. März 2022 fest: »Also brauchen wir schlussendlich doch eine EU-Armee«. Selbst der Rückzug der USA aus Afghanistan wurde bereits 2021 von unter anderem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.france24.com/en/europe/20210901-wake-up-call-afghanistan-highlights-need-for-autonomous-eu-military-force" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           France 24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « zum Anlass genommen, von einem Weckruf für Europa zu sprechen und festzustellen: »Afghanistan unterstreicht den Bedarf für autonome EU-Streitkräfte«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eurocorps.org/about-us/a-force-for-the-eu-nato/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EUROCORPS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Bindeglied zwischen EU und NATO-Kommandoebene bereits seit 1992 existiert – die jüngsten Entwicklungen im militärischen Bereich vermitteln nicht mehr unbedingt den Eindruck, dass sich die EU ausschließlich auf defensive Szenarien vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon 2018 wurde eine neue »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/uk-europe-defence/european-defence-coalition-launched-in-paris-idUKKCN1NC295?edition-redirect=uk" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Europäische Verteidigungskoalition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « ins Leben gerufen. Im ersten Quartal des Jahres 2021 folgte die Gründung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/fpi/what-we-do/european-peace-facility_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           European Peace Facility
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – ein Instrument abseits des regulären Budgets, wie die EU es nennt, welches dabei helfen soll, die supranationale Feudalisten-Organisation zu einem globalen Sicherheitsdienstleister zu machen. Klingt ebenfalls nicht unbedingt nach einem rein defensiven Ansinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Jahr später, im März 2022, wurde zusätzlich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2022/03/21/a-strategic-compass-for-a-stronger-eu-security-and-defence-in-the-next-decade/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategic Compass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « aus der Taufe gehoben; ein militärstrategisches Programm zum langfristigen Ausbau der operativen Fähigkeiten der EU-Streitkräfte. In Summe also ein ziemlich ausufernder, militärischer Aktionismus für eine Region der Welt, die primär von ihrer eigenen Hybris, aber in absehbarer Zeit kaum von militärischen Interventionen ihrer Nachbarländer bedroht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daneben hat aber natürlich nicht nur Amerika, sondern auch die EU dem freien Internet den Krieg erklärt. Analog zum neuen US-Wahrheitsministerium arbeitet man auch in Brüssel an der Beschneidung des digitalen Debattenraumes. So ist ein neues Gesetz gegen Falschinformation und Hassrede in Arbeit, wie MDR Aktuell am 23. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/eu-gesetz-hassrede-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Es soll grenzüberschreitend für eine strengere Beaufsichtigung von Online-Plattformen sorgen. Analog dem bereits im Jahre 2017 eingeführten, kontroversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkdurchsetzungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Geltungsbereich sich allerdings auf Deutschland beschränkt. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_22_2985" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressemitteilung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Europäischen Kommission vom 13. Mai 2022 titelt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Kommission begrüßt politische Einigung über neue Vorschriften zur Cybersicherheit von Netz- und Informationssystemen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter heißt es im Text:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Initiative strafft die Meldepflichten, führt strengere Aufsichtsmaßnahmen für die nationalen Behörden sowie strengere Durchsetzungsanforderungen ein und zielt auf die Harmonisierung der Sanktionsregelungen in den Mitgliedstaaten ab. Sie wird dazu beitragen, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit beim Cyber-Krisenmanagement auf nationaler und EU-Ebene zu verbessern.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was zunächst harmlos klingt und auf den ersten Blick nur für Regierungen und Unternehmen Relevanz zu haben scheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als das exakte Gegenteil von Verbesserungen. Es handelt sich um die formale Legitimation umfassender Zensur. Die euphemistischen Formulierungen der EU-Kommission übertünchen bewusst, dass die geplanten Regelungen dem totalitären Überwachungsstaat nunmehr Rechtssicherheit einräumen sollen und damit Unrecht zu Recht wird. Und das auf supranationaler Ebene. Wieviel Einfluss der Bürger eines EU-Mitgliedsstaates auf derartig zentralisierte Prozesse künftig noch haben wird, kann man sich denken – er dürfte gen Null tendieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was den EU-Bürger künftig im digitalen Raum erwartet, zeigt beispielhaft das kontroverse Thema »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/chatkontrolle-eu-verordnung-zur-flaechendeckenden-und-verdachtslosen-durchsuchung-elektronischer-nachrichten-angenommen-klage-geplant-widerstand-gegen-ausweitung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chatkontrolle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine entsprechende Verordnung haben die Abgeordneten des Europaparlaments bereits am 06. Juli 2021 angenommen. Am 11. Mai 2022 hat die Europäische Kommission eine Folgeverordnung zum nunmehr verpflichtenden (!) Einsatz der Chatkontrolle durch alle Anbieter vorgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/zur-person/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patrick Breyer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Europaabgeordneter der Piratenpartei und selbsternannter »digitaler Freiheitskämpfer«, hat diese Folgeverordnung im Detail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.patrick-breyer.de/beitraege/nachrichtendurchleuchtung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           analysiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und legt auf seiner Homepage explizit die drastischen Folgen einer Annahme des totalitären Vorschlages dar. Er schreibt dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die EU will es Chat- und Messenger-Providern vorschreiben, private Chats, Nachrichten und E-Mails massenhaft, anlass- und unterschiedslos auf verdächtige Inhalte durchsuchen. Die Begründung: Strafverfolgung von Kinderpornographie. Die Konsequenz: Massenüberwachung durch vollautomatisierte Echtzeit-Chatkontrolle und damit die Abschaffung des digitalen Briefgeheimnisses. Weitere Konsequenzen des Gesetzentwurfs zur Chatkontrolle sind unwirksame Netzsperren-Zensur, die Durchleuchtung persönlicher Cloudspeicher einschließlich privater Fotos, durch verpflichtende Altersüberprüfung das Ende anonymer Kommunikation, durch Appstore-Zensur das Ende sicherer Messenger-Apps und die Bevormundung Jugendlicher.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den fatalen Konsequenzen der neuen Verordnung für den Datenschutz und die Zivilgesellschaft als solche führt er weiter aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Durchsucht werden können Texte, Bilder, Videos und Sprache. Die Anbieter müssen Nachrichten auf jedem Smartphone durchsuchen (client-side scanning) und ggf. unverschlüsselt ausleiten. Das zerstört das Vertrauen in sichere Verschlüsselung und erzwingt eine Hintertür, die eine Überwachung bisher sicher verschlüsselter Kommunikation auch für viele andere Zwecke ermöglicht. Auch persönliche Speicher, die nicht geteilt werden, wie Apples iCloud, sind betroffen. Da vermutlich jeder Dienst auch für illegale Zwecke genutzt wird, werden sämtliche Dienste zur Chatkontrolle verpflichtet. (…) Maschinell nach unbekannten Missbrauchsdarstellungen zu suchen ist ein experimentelles Verfahren unter Verwendung maschinellen Lernens („künstliche Intelligenz“). Die Algorithmen sind Öffentlichkeit und Wissenschaft nicht zugänglich, auch der Entwurf enthält keine Offenlegungspflicht. Die Fehlerquote ist unbekannt und wird durch den Verordnungsentwurf nicht begrenzt, vermutlich führen diese Verfahren zu massenhaft Falschmeldungen. Der Entwurf erlaubt es Providern, Treffermeldungen ungeprüft an die Polizei weiterzugeben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es zeigt sich: Erstens – Mussolini hatte Recht. Und Zweitens – das Bild der kleinen, konspirativen Verschwörer-Loge, die im Verborgenen nach Weltherrschaft strebt, ist ein mediales Phantom. Ein Strohmann. Die illegalen Machenschaften und Verschwörungen neofeudalistischer Kasten finden in aller Öffentlichkeit statt. Nicht in verrauchten Salons, Riten-Sälen, Freimaurer-Tempeln oder sonstigen Enklaven der Betuchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kriminellen Akte verbergen sich in verklausulierten Verordnungen, komplizierten Gesetzestexten, Handelsverträgen, Satzungen, Strategiepapieren, Parlamentsprotokollen, in Memos, Aktenstapeln, Pressemitteilungen und auf unübersichtlichen Webseiten intransparenter Organisationen. Tatorte sind Gerichtsgebäude, Konzernzentralen, Meetingräume, Luxushotels und -Restaurants, Plenarsäle, Büros, Fernsehstudios und Redaktionen. Täter und Frontmänner der entsprechenden kriminellen Vereinigungen treten zur besten Sendezeit im Fernsehen auf. Sie geben ungeniert den nahbaren Volksvertreter, fleißigen Wissenschaftler, spendablen Philanthropen oder opferbereiten Altruisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst dabei: Eine strukturelle Komplexität im System zu schaffen, die es erlaubt, Kommunikation zu chiffrieren und Verantwortung für fragwürdige Prozesse konstant von einer Partei zur nächsten weiterreichen zu können, sodass schlussendlich niemand haftbar gemacht werden kann. Falls überhaupt jemand kritisch nachfragt. Denn schon morgen wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben – und das von Alltag und Krisen vereinnahmte Volk wird sie jagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jean-Claude Juncker, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, sagte dazu in der Spiegel-Ausgabe vom 27. Dezember 1999 schamlos wie treffend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die organisierte Kriminalität der herrschenden Klasse, die schon seit Jahrhunderten auf Kosten einer hart arbeitenden Mehrheit lebt, hat sich in der repräsentativen Demokratie der Spätmoderne legitimiert und über supranationale Organisationen, die sich demokratischen Prozessen vollständig entziehen, international konstituiert. Die sagenumwobene neue Weltordnung ist längst Realität. Es ist die korporatistisch-totalitäre Herrschaft krimineller Finanzeliten, Oligarchen, Technokraten und Eugeniker. Und Wahlen werden daran nichts mehr ändern. Eine kritische Masse aufgeklärter Menschen unter Umständen schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nickhanauer.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Hanauer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nach eigenen Angaben einer der reichsten 0,01 Prozent der US-Bevölkerung, Mitgründer von Amazon und streitbarer Kapitalismuskritiker, schrieb 2014 in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/30/us-milliardaer-warnt-reiche-vor-revolution-der-mistgabeln" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offenen Brief
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an seine superreichen Freunde und Milliardärskollegen in den USA:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich bin in vielerlei Hinsicht nicht anders als ihr. Wie ihr habe auch ich mich geradezu obszön für meinen Erfolg belohnt, mit einem Leben, dass sich die anderen 99,99 Prozent der Amerikaner nicht einmal vorstellen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber lasst uns offen sprechen. Schauen wir, wohin die Reise geht. Ich frage mich, was ich in der Zukunft sehe. Und wisst ihr was ich sehe? Ich sehe Mistgabeln.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://flickr.com/photos/bablu121/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bablu Miah
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/konstituierte-kriminalitaet</guid>
      <g-custom:tags type="string">EU,IWF,NATO,Vereinte Nationen,BIS,WHO</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/nwo2-7378f64c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/nwo2-7378f64c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Day After - Der Tag danach</title>
      <link>https://www.regenauer.press/the-day-after-der-tag-danach</link>
      <description>»Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.« (Bertolt Brecht)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Day After - Der Tag danach
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.« (Bertolt Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.05.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/23.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Pershing II« – das war eines der ersten englischen Wörter, das mir als Kind geläufig war. Es handelt sich um die Typenbezeichnung einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MGM-31_Pershing#Pershing_II" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Mittelstreckenrakete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer nuklearen Boden-Boden-Rakete, die mit einem thermonuklearen Sprengkopf vom Typ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W85_(Kernwaffe)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           W85
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgestattet war, eine Reichweite von etwa 1.800 km hatte und somit von Süddeutschland aus Ziele im westlichen Russland binnen fünf Minuten erreichen konnte. Es war Anfang der 1980er Jahre. Die Zeit des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalter_Krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalten Krieges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Bezeichnung, die George Orwell mit seinem Essay »You and the Atomic Bomb« (Du und die Atombombe) im Jahre 1945 geprägt hatte. Die Fronten waren verhärtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die westdeutsche Friedensbewegung protestierte lautstark gegen die Stationierung von Atomsprengköpfen auf heimischem Boden. Nachdem die im NATO-Doppelbeschluss vom 12. Dezember 1979 vereinbarten Abrüstungsverhandlungen zwischen den Atommächten jedoch erfolglos geblieben waren, entschied der Deutsche Bundestag am 22. November 1983, der Stationierung von US-Atomwaffen im Lande zuzustimmen. Diese war 1985 abgeschlossen und ganze 120 Exemplare der todbringenden Massenvernichtungswaffe in der Bundesrepublik verteilt worden. Außer Deutschland tat kein Land den USA diesen Gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte die militärische Artikelbezeichnung »Pershing II« im Radio aufgeschnappt, welcher zu Hause fast durchgehend in Betrieb war, und später ein paar Bilder der Raketen in den Abendnachrichten gesehen. Noch gab es nur ARD, ZDF und das Regionalprogramm. Dementsprechend rar waren visuelle Informationen. Und aufgrund meiner frühen Begeisterung für Fluggeräte aller Art, zeichnete ich daraufhin ständig Raketen. Da ich außerdem bereits in diesem zarten Alter von fünf oder sechs Jahren extrem von Musik angetan war und durchweg versuchte, englische Songtexte, zum Beispiel von den Beatles, dem Klang der Stimmen folgend nachzusingen, übte wohl auch der phonetisch vereinnahmende Begriff »Pershing II« eine gewisse Faszination auf mich aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mir meine Eltern diesbezüglich sagten oder erklärten, kann ich leider nicht mehr erinnern – als erklärte Pazifisten nahmen sie die latente Gefahr eines Nuklearkrieges aber sicher nicht mit der spielerisch-kindlichen Leichtigkeit, die ich im Umgang mit gemalten oder gebastelten Raketen an den Tag legte. Das Thema nukleare Kriegsführung beherrschte die Nachrichten dieser Zeit und erzeugte Angst. Denn Militärstrategen sprachen Anfang der 1980er Jahre allen Ernstes davon, dass der Atomkrieg zwischenzeitlich präziser und somit auch führbarer geworden sei. Damals wie heute – absoluter Irrsinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Berlin-Blockade 1948/1949 und der Kuba-Krise, war die Auseinandersetzung um die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Westeuropa von 1979 bis 1983 also eine der drei kritischsten Phasen des Kalten Krieges. Nie war die Welt einem fatalen wie letalen nuklearen Schlagabtausch der Supermächte näher als zu diesen drei Zeitpunkten in der Geschichte. Bis heute, so scheint es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die stetig eskalierende Ukraine-Krise rückt dieses vergessen geglaubte Horror-Szenario wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Polit-Darsteller wie der Maoist und China-Fan Robert Habeck äußern dieser Tage dummdreist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article238542871/Robert-Habeck-Angst-vor-einem-Dritten-Weltkrieg-Habe-ich-nicht.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keine Angst vor einem Dritten Weltkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu haben. Sogenannte Sicherheitsexperten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/putin-atomwaffen-ukraine-krieg-russland-lanz-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           erklären im ZDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass man sich vor Putins Bomben nicht fürchten solle, obwohl man in Mainz permanent Angst schürt und schon am 5. Mai 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/atomangriff-simulation-ukraine-krieg-russland-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           titelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »Moskau simuliert Atomangriff in Kaliningrad«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der »Beobachter Gesundheit« gibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/umgang-mit-bedrohlichen-nachrichten-wie-bekommt-man-die-angst-vor-einem-atomkrieg-in-den-griff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tipps
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dazu, wie man die Panik vor einem Atomkrieg mental in den Griff bekommen kann, während das deutsche BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) der Bevölkerung bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           empfiehlt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im Zuge der Ukraine-Krise Notvorräte anzulegen und Marschgepäck bereitzuhalten. Auf der Webseite »wikiHow« findet sich ein sehr umfassender, bebilderter Ratgeber mit dem Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikihow.com/Einen-Atomkrieg-%C3%BCberleben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Einen Atomkrieg überleben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Beim Lesen der zahlreichen, mutmaßlich nur bedingt hilfreichen Tipps zur Meisterung der nuklearen Apokalypse dürfte jedem normalen Menschen etwas mulmig werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hofberichterstatter Ruprecht Polenz lässt sich beim Propaganda-Multiplikator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-04/offener-brief-olaf-scholz-emma-alice-schwarzer-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZEIT ONLINE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 30. April 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dennoch zu der wagemutigen Formulierung verleiten, »wer einen Atomkrieg verhindern will, darf Putin nicht gewinnen lassen«. Solch ein Statement ist nicht nur falsch und realitätsfremd, sondern zeugt gleichsam von der bewussten Negierung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/falsche-freunde-falsche-feinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktenlage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/sie-waren-nie-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           historischen Hintergründen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Ukraine-Krise. Dabei könnte man es durchaus besser wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/RAND_Corporation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RAND-Corporation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein im Jahre 1948 gegründeter, einflussreicher Think Tank der US-Hegemonie, veröffentlichte zum Beispiel schon im Jahr 2019 ein vielsagendes, 354 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Strategiepapier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter der Überschrift »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/research_briefs/RB10000/RB10014/RAND_RB10014.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Overextending and Unbalancing Russia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Frei übersetzt: Eine Strategie, um Russland überzustrapazieren und aus dem Gleichgewicht zu bringen – ökonomisch, militärisch und gesellschaftlich – mit dem singulären Ziel, die geopolitische Dominanz der Vereinigten Staaten zu bewahren. Ein durchdachtes Drehbuch zur finalen Erniedrigung und Bezwingung des ewigen Klassenfeindes sowie dem Erhalt der unipolaren Weltordnung, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pax_Americana" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pax Americana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ansatz der RAND-Corporation: Die Osterweiterung der NATO forcieren, das Ansehen Russlands in der Welt zerstören, kostenintensives, nukleares Wettrüsten, die Ukraine bewaffnen, um einen militärischen Stellvertreterkonflikt mit Putin zu provozieren, um die ehemalige Sowjetunion anschließend mittels internationaler Sanktionen – legitimiert durch den brodelnden Krieg – finanziell in die Knie zu zwingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verblüffend, wie sehr doch die im RAND-Strategiepapier aufgezeigte Vorgehensweise den aktuellen Geschehnissen an den Außengrenzen des Riesenreiches gleicht. Fast macht es den Anschein, als folgten die Geostrategen in Washington den Empfehlungen ihrer kostspieligen Think Tanks. Dies ließ sich auch im Zuge der Corona-Krise beobachten, die im Ablauf fraglos dem von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller-Stiftung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rockefeller-Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erarbeiteten Pandemie-Szenario »Lock Step« glich, wie Journalist Norbert Häring bereits am 28. Mai 2020 ausführlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rwer.wordpress.com/2020/05/28/lock-step-how-the-rockefeller-foundation-wants-to-implement-its-autocratic-pandemic-scenario/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das totalitäre Krisen-Drehbuch der RAND-Corporation nicht detailliert behandelt, sind die akuten Risiken einer potenziellen nuklearen Eskalation. Denn es endet mit dem möglichen Aufkeimen eines militärischen Konflikts und schließt schlicht mit dem Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Auch wenn die US-Armee nicht direkt an der Operation beteiligt ist, wird sie eine Schlüsselrolle bei der Abmilderung der Folgen spielen. Wie bereits erwähnt, bergen alle Maßnahmen, die der Schwächung Russlands dienen, einiges an Risiko. Infolgedessen werden das Abschreckungspotential sowie die operativen Fähigkeiten des US-Militärs in Europa gestärkt werden müssen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Spannungen mit Russland zu einem Konflikt eskalieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die USA betrachten den Einsatz von Atomwaffen dabei offensichtlich als probates Mittel. Warum sonst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.armscontrol.org/factsheets/USNuclearModernization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           modernisiere
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Amerikaner seit Jahren ihr Arsenal und geben Milliarden US-Dollar dafür aus? Das macht eigentlich nur Sinn, wenn man plant, diese Waffen irgendwann einzusetzen. Der »Plot« für die Events nach dem Aufflammen einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland ist vermutlich Verschlusssache und liegt nur Eingeweihten im Weißen Haus, Pentagon, CIA-Hauptquartier sowie den Verbündeten in EU und NATO-Hauptquartier vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist bedauerlich. Denn ein Einblick in die aktuellen militärischen Planspiele und strategischen Szenarien der NATO-Hegemonie wäre hilfreich, um zu verstehen, ob die Arroganz des Westens tatsächlich einen Punkt erreicht hat, an dem man einen Atomkrieg in Kauf nehmen würde, um Russland und China auf ihre Plätze zu verweisen und im globalen Club der Technokraten am Kopfende zu sitzen. Um einen Konflikt der Systeme – Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus – handelt es sich nämlich nicht, auch wenn Medien dies gerne so darstellen, sondern um Machtkämpfe innerhalb der internationalen Oligarchie. Die drei Machtblöcke kämpfen um Vorherrschaft in der totalitären Weltordnung der nahen Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist nur: Tun sie dies einvernehmlich – oder handelt es sich an Russlands Grenzen um ernsthafte, kriegerische Auseinandersetzungen, die in letzter Konsequenz militärisch entschieden werden müssen? Das RAND-Strategiepapier scheint davon auszugehen, dass Wirtschafts- und Informationskrieg, begleitet von NATO-Drohgebärden, ausreichen, um das Rennen zu Gunsten des Wertewestens zu entscheiden. Es gilt zu hoffen, dass diese Interpretation des Schriftstücks zutrifft. Ansonsten läuft die moderne Zivilisation Gefahr, sich in die Steinzeit zurückzubomben. Wie das aussieht, zeigt eindrücklich der Film »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Day_After_%E2%80%93_Der_Tag_danach" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Day After
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Der Tag danach) aus dem Jahre 1983.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zwei Stunden lange Streifen von Regisseur Nicholas Meyer ist bildgewaltig, beängstigend, ernüchternd und deprimierend. Er zeigt nicht nur, wie binnen weniger Tage aus einem Kalten Krieg ein Atomkrieg wird, sondern auch, was dessen schreckliche Folgen sind. Schon ein kurzer, etwas mehr als acht Minuten langer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=G8tFlGrgOlY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenschnitt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           macht klar, dass man ein absoluter Narr sein muss, um keine Angst vor thermonuklearen Angriffen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Film gibt der US-Oberbefehlshaber nach der Zerstörung des NATO-Hauptquartiers den Befehl zum Atomschlag. Das entsprechende NATO-Protokoll wird aktiviert und die Raketensilos einsatzbereit gemacht. Das Drehbuch lässt offen, wer den Erstschlag führt. Klar ist, dass sobald die Sprengköpfe des Westens unterwegs sind, Russland einen Gegenangriff mit 300 Interkontinentalraketen auslöst und die Vereinigten Staaten in die Steinzeit bombt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall im Land der unbegrenzten Möglichkeiten steigen feurige Atompilze in den Himmel. Metropolen werden in Sekunden ausradiert, Lebewesen, Pflanzen und Gebäude verdampfen in Feuersbrünsten um den Einschlagsort, ganze Landstriche werden vom Erdboden getilgt – und schon in den ersten Minuten nach Explosion der Nuklearsprengköpfe sterben weite Teile der Bevölkerung. 90 Millionen innerhalb weniger Stunden, wie eine Simulation mit dem etwas unheimlichen Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sgs.princeton.edu/the-lab/plan-a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plan A
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der Princeton-Universität von 2019 berechnet hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der eigentliche Horror beginnt allerdings erst. Denn die schlimmsten Szenen des Films sind jene, die den Zustand der Welt zwei Wochen nach den Atomschlägen zeigen. Im Land herrscht Anomie. Chaos und Zerstörung, wohin man schaut. Nuklearer Schnee regnet aus Aschewolken am verdunkelten HImmel. Vorindustrielle Zustände. Die Städte sind unbewohnbar und die Überlebenden leiden an Strahlenkrankheit. Haare und Zähne fallen aus. Bei manchen binnen weniger Stunden oder Tage, bei anderen dauert es Wochen. Ein grausamer Tod auf Raten. Alles stirbt, siecht dahin. In den Ruinen entstehen Flüchtlingslager. Seuchen brechen aus. Militärkommandos erschießen willkürlich Menschen. Recht, Gerichte und Prozesse gibt es nicht mehr. Und um zu überleben, bewaffnen sich schlussendlich auch die Zivilisten und töten sich gegenseitig. Absolute Barbarei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Day After« erklärt nicht, wer diesen Krieg gewinnt, nennt keinen Sieger. Vermutlich, weil Regisseur Nicholas Meyer schmerzlich bewusst war, dass es bei einem ausgewachsenen Atomkrieg keine Gewinner geben kann. Er bedeutet das Ende der modernen Zivilisation. Nicht umsonst hat Albert Einstein früh vor militärischem Missbrauch entsprechender wissenschaftlicher Erkenntnisse gewarnt. So lässt der Streifen aus Zeiten das kalten Krieges auch das Ende offen. Kein Hollywood-Finale. Kein Happy End. Die beklemmenden Gefühle bleiben. Weder Will Smith noch James Bond tauchen auf, um die Welt in letzter Minute doch noch zu retten. Sie ist kaputt. Tot. Eine nuklear verseuchte Wüste. Kein Hoffnungsschimmer am Horizont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das Pech hatte, die Erstschläge zu überleben, stirbt langsam, aber sicher – und vor allem qualvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sollten Spitzenpolitiker, Dogmatiker, Propagandisten und Kriegshetzer von heute sich diesen Film einmal in Ruhe anschauen, bevor sie leichtfertig derartige Optionen in Betracht ziehen. Ich habe »The Day After« nur ein einziges Mal in meinem Leben gesehen – wenige Monate, nachdem ich den Begriff »Pershing II« das erste Mal als kleines Kind im Radio hörte und meine Eltern neugierig fragte, was es damit auf sich hat – das war ausreichend. Die Eindrücke wirken bis heute. Ich bin mir auch mehr als dreißig Jahre später immer noch der unverrückbaren, indiskutablen Tatsache bewusst, dass es niemals zu einem Atomkrieg kommen darf. Jeder, der diesen Film gesehen, wird das unterschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich jedenfalls werde nie vergessen, wie ich eines nachts heimlich im dunklen Wohnzimmer der heimischen Dachwohnung ganz nahe vor dem Fernseher saß. Eigentlich durfte ich nur ein paar Mal in der Woche ausgewählte Kindersendungen anschauen. Aber meine Eltern schliefen bereits. Es muss circa 23:00 Uhr gewesen sein, denn nach den Spätfilmen war damals in der Regel Sendeschluss. Und das was war meist gegen eins oder halb zwei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Just als ich den kleinen Röhrenfernseher anschaltete, begann »im Ersten« der bis heute in mir nachhallende Spielfilm. Der Tag danach. Zunächst begeistert von den vielen Raketen und irgendwie noch fasziniert von den mir bis dato unbekannten, riesigen Explosionen, die Atombomben auslösen, blieb ich gebannt sitzen. Wie versteinert. Bis zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PbVC7XBjl4o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schlussszene
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der sich eine Handvoll strahlenverseuchter, zerrissener, verrottender Menschen, die kaum noch Haare auf dem Kopf haben und aussehen wie Zombies, in den staubigen Ruinen einer leeren Großstadt kraftlos in den Armen liegen und hilflos schluchzen. Die Kamera zieht auf. Dann Schwarzblende – und eine letzte, dünne, einsam flehende Stimme im Äther:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hello, is anybody there? Anybody at all?«  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Screenshots "The Day After", 1983
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 May 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/the-day-after-der-tag-danach</guid>
      <g-custom:tags type="string">Russland,Atomkrieg,Ukraine,NATO,Nuklearwaffen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/23-dd0b2cfe.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/23-dd0b2cfe.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Twitter, Trikolore und totale Hysterie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/twitter-trikolore-und-totale-hysterie</link>
      <description>Twitter-Übernahme durch Elon Musk, Auffälligkeiten bei der Präsidentenwahl in Frankreich, totale Kriegslust der NATO in Sachen Russland. Hysterie, wohin man blickt. Von Widersprüchen und kognitiver Dissonanz – ein Kommentar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twitter, Trikolore und totale Hysterie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twitter-Übernahme durch Elon Musk, Auffälligkeiten bei der Präsidentenwahl in Frankreich, totale Kriegslust der NATO in Sachen Russland. Hysterie, wohin man blickt. Von Widersprüchen und kognitiver Dissonanz – ein Kommentar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 28.04.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk kauft Twitter. Und die linksdrehende Blase der »woken« Neo-Sozialisten dreht hohl. Denn Musk kündigt unbedingte Meinungsfreiheit an – was besagtes Klientel automatisch mit der Gutheißung rechter Positionen assoziiert. Wer keine unbedingte Solidarität mit dem aktuellen Narrativ an den Tag legt und der Einheitsmeinung widerspricht, muss im Umkehrschluss Nazi sein. So jetzt auch Elon Musk. Der in Südafrika geboren wurde. Wenn auch in privilegierte Verhältnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, viele »Wokisten« hatten im Vorfeld der Übernahme angekündigt, die Plattform verlassen zu wollen, sollte der PayPal-Gründer und Tesla-Chef Mehrheitseigner oder gar Eigentümer von Twitter werden. Dabei scheint es doch primär die gut situierte, in der wohlfeilen Bürgerlichkeit angekommene Wählerschaft der Boomer-Grünen und Neo-Sozialisten zu sein, die Tesla fährt, mit PayPal bequem Online-Bestellungen im Lockdown bezahlt und aus geräumigen Vorstadthäusern mit Garten heraus eine faschistoide, biometrische Segregation unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk kündigt an, gegen Propaganda, Zensur und Bots vorgehen zu wollen, die den offenen Diskurs bei Twitter erschweren oder verhindern. Seine Lösung: Die eindeutige Authentifizierung aller Nutzer als Mensch. Ein zweischneidiges Schwert. Denn während manche es sich leisten können, ihre Meinung in politisch brisanten Zeiten offen kundzutun, haben andere gesellschaftliche, berufliche oder finanzielle Repressalien zu befürchten, wenn sie vom Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Der immer extremer Raum greifenden Cancel Culture sei Dank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher ist unklar, wie der neue Twitter-Besitzer die Verifizierung der Nutzer als Homo Sapiens umsetzen will. Möglich sind digitale Tools, die erkennen, ob ein Mensch oder ein Bot den Account steuert, Video-Identifizierung, für die man mit dem Mitarbeiter eines Dienstleisters verbunden wird, der über die Kamera des Smartphones den Benutzer überprüft, oder auch der Upload eines Identitätsnachweises. Wie auch immer sich der Prozess auf Twitter im Detail ausgestalten wird, es bedeutet unter Umständen das Ende der (halbwegs) anonymen Nutzung und öffnet Tür und Tor für das personalisierte Internet – ein feuchter Traum der digital-finanziellen Oligarchie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sind die hehren Worte des reichsten Menschen der Welt mit Vorsicht zu genießen. Denn Musk ist ganz sicher nicht der Heiland der Marktliberalen, Retter von Meinungsfreiheit und Demokratie oder der ausschließlich von Idealismus getriebene Self-Made-Man, als der er sich bevorzugt geriert. Er proklamiert digitale Zahlungssysteme, befürwortet das universelle Grundeinkommen, hat seit 20 Jahren Kontakte zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Thiel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Thiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Palantir, PayPal, Facebook),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.com/elon-musk-denies-that-jeffrey-epstein-toured-spacex-facilities-2020-7?r=US&amp;amp;IR=T" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           traf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den verurteilten und im Gefängnis unter dubiosen Umständen verstorbenen Kinderhändler und -schänder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Epstein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jeffrey Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie seine Komplizin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ghislaine_Maxwell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ghislaine Maxwell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – eine Tatsache, trotz Musks Bemühungen um Relativierung – und arbeitet mit seiner Firma Neuralink an vorderster Front für die Verschmelzung von Mensch und Maschine, den Transhumanismus. Somit macht der undurchsichtige Milliardär und neue Twitter-Boss im Gesamtbild nicht unbedingt den Eindruck, eine Ausgeburt von altruistischem Humanismus zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Artifizielle Intelligenz ist vermutlich das Beste oder das Schlechteste, was der Menschheit passieren kann.« (Stephen Hawking)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der vermeintlich feindlichen Übernahme des für die Oligarchie vermutlich wichtigsten Social-Media-Portals der Welt, beherrschte die Präsidentenwahl in Frankreich die Schlagzeilen der vergangenen Tage – denn auch hier malten die Leitmedien, analog zur Twitter-Posse, den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/notfallplaene-in-berlin-und-bruessel-was-wenn-marine-le-pen-die-stichwahl-gewinnt/28245552.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teufel an die Wand
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , fabulierten von Notfallplänen in Brüssel, verkündeten lautstark das Ende von Demokratie und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Paneuropean_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           paneuropäischer Idee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sollte Emmanuel Macrons Gegenkandidatin, Marine Le Pen, die Wahl für sich entscheiden. Diese hatte zeitweise auch einen veritablen Vorsprung gegenüber dem Ex-Rothschild-Investment-Banker und gewann manch ehemalige Kolonie mit 70 Prozent der abgegebenen Stimmen, unterlag am Ende jedoch erwartungsgemäß gegen den WEF-Günstling Macron.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies allerdings unter merkwürdigen Umständen, deren Ähnlichkeit mit Ungereimtheiten bei der letzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journalistenwatch.com/2020/12/05/us-wahlen2020-systematischer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Wahl
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht von der Hand zu weisen ist. Denn auch in Frankreich veränderte sich das Ergebnis kurz vor dem Ende des Wahltags noch einmal drastisch. Binnen kürzester Zeit verlor Marine Le Pen augenscheinlich über eine Million Stimmen, wie Journalistenwatch am 25. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journalistenwatch.com/2022/04/25/wahlbetrug-millionen-stimmen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/news/385822-riot-police-clash-with-protesters-paris/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Straßen von Paris
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeigten erboste Bürger der von Macron gegängelten »Grande Nation« nach der Wahl, was sie von deren Ausgang hielten und beschuldigten Staat und Medien der Manipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine haltlose Verdächtigung, wie verschiedene Wahlen der zurückliegenden Jahre gezeigt haben. Immer wieder veränderten sich über den Tag gewachsene, organisch erscheinende Ergebnisse im letzten Moment und schlagartig zu Gunsten des von der Oligarchie präferierten Kandidaten. Oft begleitet von durch Logik oder Mathematik schwerlich erklärbare Phänomene. Analog der plumpen Behauptung des französischen Fernsehens, man habe schlichtweg falsche Zahlen eingeblendet. Digitalisierung und Vierte Industrielle Revolution sind der Demokratie speziell dort, wo die viel kritisierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-us/news/politics/dominion-blames-human-error-for-voting-machines-not-showing-gop-ballots-in-pennsylvania-county/ar-AAKnr4J" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dominion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Wahlmaschinen eingesetzt werden, nicht wirklich zuträglich, so scheint es. Und die Rolle externer Einmischung ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Immerhin hatten allein die Vereinigten Staaten schon bis zum Ende des Kalten Krieges in sage und schreibe 72 souveränen Ländern versucht, die Regierung nach ihrem Gutdünken zu gestalten, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2016/12/23/the-cia-says-russia-hacked-the-u-s-election-here-are-6-things-to-learn-from-cold-war-attempts-to-change-regimes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Washington Post am 23. Dezember 2016 aufsummiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch verheerender: Verfechter der Cancel Culture würden zwischenzeitlich wahrscheinlich befürworten, dass Wahlen manipuliert werden, um zu verhindern, dass eine nationalkonservative Partei an die Macht kommt. Zentralismus, staatliche Übergriffigkeit und zutiefst antidemokratische Medienzensur zur Causa Corona sowie dem Ukraine-Konflikt befürwortet man ja auch. Wie sonst ist zu erklären, dass Publikationen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus238277929/Das-heutige-Asow-Regiment-hat-nichts-mehr-mit-dem-neonazistischen-Bataillon-zu-tun.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WELT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/verteidiger-von-mariupol-wie-rechtsextrem-ist-das-asow-regiment-ld.1680453?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NZZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jüngst genau das Gegenteil von dem schreiben, was in den Leitmedien bis vor dem Einmarsch Russlands im Donbas Konsens war – dass die Ukraine von einem Netzwerk neo-nazistischer Milizen beherrscht wird. Die Journalisten Simon Shuster und Billy Perrigo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/5926750/azov-far-right-movement-facebook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichteten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch am 7. Januar 2021 ausführlich für das TIME Magazine über die Rolle des rechtsradikalen Asov-Movements in der Ukraine sowie dessen Verflechtungen mit internationalen Neonazi-Gruppierungen. Im betreffenden Artikel heißt es:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Strukturen ähneln den anderen paramilitärischen Einheiten – und es gibt Dutzende von ihnen –, die in den letzten sechs Jahren dazu beigetragen haben, die Ukraine gegen das russische Militär zu verteidigen. Aber Asov ist viel mehr als eine Miliz. Es hat seine eigene politische Partei, zwei Verlage, Sommercamps für Kinder und eine als Nationale Miliz bekannte Bürgerwehr, die neben der Polizei durch die Straßen ukrainischer Städte patrouilliert. Im Gegensatz zu seinen ideologischen Kollegen in den USA und Europa hat es auch einen militärischen Flügel mit mindestens zwei Trainingsbasen und einem riesigen Waffenarsenal, von Drohnen und gepanzerten Fahrzeugen bis hin zu Artilleriegeschützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bewegung entstand als Produkt der Revolution, die 2014 die Ukraine erfasste. (…) Sie inkludierten Andriy Biletsky, der die vorangegangenen zwei Jahre als verurteilter Mörder im Gefängnis verbracht hatte. (…) Die ukrainische Polizei hatte seine Organisation, "Patriot of Ukraine", lange Zeit als Neonazi-Terrorgruppe behandelt. Biletskys Spitzname innerhalb der Gruppe war Bely Vozhd oder White Ruler, und sein Manifest schien seinen Kern direkt aus der Nazi-Ideologie zu ziehen. (…) Biletsky sagte TIME in einem Interview in diesem Winter in der Ukraine, dass das Abzeichen, das er für die Miliz wählte, zwei Symbole kombiniert – die Schwarze Sonne und den Wolfshaken, welche von den deutschen Nazis während des Zweiten Weltkriegs verwendet wurden. (…) Außerhalb der Ukraine spielt Asov laut Polizeibeamten auf drei Kontinenten eine zentrale Rolle in einem Netzwerk extremistischer Gruppen, das sich von Kalifornien über Europa bis nach Neuseeland erstreckt. Und es wirkt wie ein Magnet für junge Männer, die nach Kampferfahrung streben. Ali Soufan, ein Sicherheitsberater und ehemaliger FBI-Agent, der Asov studiert hat, schätzt, dass in den letzten sechs Jahren mehr als 17'000 ausländische Kämpfer aus 50 Ländern in die Ukraine gekommen sind.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser kurze Textauszug von vor etwas mehr als einem Jahr lässt erahnen, wie gravierend die Zustände kognitiver Dissonanz bei den selbsternannten Gutmenschen, Friedensdemonstranten und Pseudo-Pazifisten mit ihren Ukraine-Flaggen sein müssen, die derzeit in blinder Hysterie für mehr Waffenlieferungen an Kiew plädieren, obwohl dort das von den USA finanzierte Asov-Movement als kriminell-militanter Dachverband für diverse Nazi-Vereinigungen die Fäden zieht und seit einer Dekade Menschen mit russischen Wurzeln im Donbas ausradiert. Das ist kein kleiner Schlägertrupp. Der hauseigene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCewl92lzIMDO8QiAYOQ2d8w" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           YouTube-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der rechtsradikalen Organisation weist derzeit 117'000 Abonnenten aus und veranschaulicht, welchen Einfluss die Bewegung in der Ukraine mittlerweile hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein umfassender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cisac.fsi.stanford.edu/mappingmilitants/profiles/azov-battalion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des MPP Forschungsprojektes des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cisac.fsi.stanford.edu/mappingmilitants/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CSIAC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Center for International Security and Cooperation), einem Joint Venture des US-Verteidigungsministeriums und der Stanford University, geht noch mit einem Update vom März 2022 detailliert auf die rechtsextremen Hintergründe der dominierenden Kraft in der Ukraine ein und zeigt mehr als deutlich auf, dass der Wertewesten an der russischen Grenze das unterstützt, was er stets vorgibt zu bekämpfen: Faschismus. »Fun-Fact« am Rande: Das rechtsradikale Asov-Movement war es auch, dass 2014 den offiziellen Auftrag erhielt, die Wahlen in der Ukraine abzusichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während also am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/en/us-plans-regular-ramstein-air-base-meetings-on-ukraine/a-61593717" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26. April 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Rammstein von über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mil.in.ua/en/news/a-historic-summit-of-more-than-40-countries-on-ukraine-s-long-term-security-needs-started-at-the-rammstein-base/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           40 Staaten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter US-Aufsicht beraten wird, wie man Russland militärisch, wirtschaftlich und medial in die Knie zwingen kann, sterben in der Ukraine weiter Menschen. Vor allem unbeteiligte. Geheimdienst und Militär der Ukraine, allesamt vom Asov-Netzwerk geführt,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/ukraine-reports-claim-negotiator-shot-for-treason-officials-say-he-died-in-intel-op/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           exekutieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unliebsame Diplomaten per Kopfschuss vor Gerichtsgebäuden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://detv.us/2022/03/20/more-journalists-and-intellectuals-disappear-without-a-trace-rt-en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verschleppen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kritische Journalisten wie Intellektuelle und missbrauchen mutmaßlich Zivilisten in einem Stahlwerk als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tFt_Dlo6CIQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           menschliches Schutzschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn besagtes Stahlwerk ist der letzte Rückhalt der Nazi-Miliz in der Gegend. Und Russland hat bereits offiziell bekanntgegeben, das Industriegelände nicht stürmen oder einnehmen zu wollen, sondern es schlichtweg abzuriegeln. Nun bleibt abzuwarten, ob die aussichtslos verschanzten Asov-Soldaten sich irgendwann ergeben und die Zivilisten unbeschadet ziehen lassen, oder ob diese noch Schlimmeres zu befürchten haben. Zum Beispiel, als Verhandlungsmasse oder False-Flag-Opfer für eine weitere Eskalation des Konflikts herhalten zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Russland scheint – entgegen der Darstellung westlicher Leitmedien – eben keine aggressive Invasion durchzuführen, um die gesamte Ukraine einzunehmen, sondern sich nach Sicherung des Donbas auf das Halten der Stellung zu konzentrieren, um eigene Verluste gering zu halten. Auf Eskalation scheint es vor allem die NATO anzulegen. Über das Ausmaß der tatsächlichen Kampfhandlungen oder die detaillierten Verluste beider Seiten kann man weiterhin nur spekulieren. Das gilt in gleichem Masse für den weiteren Verlauf der Krise. Obwohl der nach dem famosen Rammstein-Meeting gefasste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/waffen-lieferung-ukraine-krieg-russland-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der deutschen Bundesregierung, nun doch schwere Waffen an Zelenskyy und Konsorten zu liefern, nicht wirklich für eine zeitnahe Deeskalation der Situation spricht. Leider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Diese Wahrheiten sind unseren wichtigsten Männern bekannt, die jetzt damit beschäftigt sind, einen Imperialismus zu formen, um die Welt zu regieren. Indem wir die Wähler durch das politische Parteiensystem spalten, können wir sie dazu bringen, ihre Energie darauf zu verwenden, für Fragen ohne Bedeutung zu kämpfen.« (Montagu Norman, Gouverneur der englischen Zentralbank, New York, 1924)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verhält es sich mit der Corona-Krise. In den meisten Ländern der Welt wurden die anti-viralen Maßnahmen zwar temporär zurückgefahren oder gänzlich abgeschafft, aber No-Covid-Champion China führt der menschlichen Zivilisation derzeit eindrücklich vor Augen, was sie erwartet, sollten sich die westlichen Staaten – wie von hiesigen Spitzenpolitikern häufig postuliert – an Chinas Modell zur Covid-Bekämpfung orientieren. Apokalyptische Szenen aus Shanghai machen im Internet die Runde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die seit Wochen in ihren Wohnungen eingesperrt sind und hungern, rufen zu tausenden auf Hochhausbalkonen um Hilfe. Auch wenn niemand da ist, der ihnen zur Seite stehen könnte. Das Essen wird vom Staat geliefert, ist aber oft vergammelt oder kommt gar nicht an. Das Haus zu verlassen, ist verboten. Hundertschaften der chinesischen Polizei ziehen durch die Straßen, verpackt in weiße Schutzanzüge, und führen Massentests oder Desinfektionsmaßnahmen durch. Es werden wieder Türen zugeschraubt und -geschweißt. Haustiere werden abgeholt, in Säcke gestopft und irgendwo hingeworfen, oder an Ort und Stelle totgeprügelt. Hühner werden einzeln mit Teststäbchen auf Covid überprüft. Auf den Straßen der Metropolen patrouillieren die morbide Stimmung erzeugenden Roboter-Hunde von Boston Dynamics – und wer zu lange auf dem Balkon seines tristen Wohnkomplexes steht, um nach Essen zu schreien, bekommt Besuch von einer Drohne, die ihn auffordert, sich im Innenraum aufzuhalten. Ein dystopischer Albtraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die EU zum 1. Juli 2022 den digitalen Impfpass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.republicworld.com/world-news/europe/eu-commission-president-von-der-leyen-shows-off-eu-covid-travel-pass-watch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einführt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , darf davon ausgegangen werden, dass dieser in naher Zukunft auch zum Einsatz kommen wird. Dies dürfte spätestens dann der Fall sein, wenn der neue Pandemie-Vertrag der WHO in Kraft tritt und der demokratisch nicht legitimierten Organisation Befugnisse einräumt, die jenen der chinesischen Staatsführung in wenig nachstehen. Denn die WHO kann bei Inkrafttreten des neuen Abkommens für alle 194 Mitgliedsstaaten, also nahezu den gesamten Planeten, zentral Lockdowns ausrufen oder Impfpflichten beschließen. Und die Nationalstaaten werden es umsetzen müssen. Viel Zeit, etwas gegen dieses totalitäre Ansinnen zu unternehmen, bleibt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das supranationale Verhandlungsgremium (INB), das mit der Ausarbeitung und Aushandlung dieses Pandemievertrags beauftragt ist, wird der 76. Weltgesundheitsversammlung im Mai 2023 einen Fortschrittsbericht vorlegen, mit dem Ziel, das Instrument bis 2024 zu verabschieden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://americanpolicy.org/2022/04/26/the-international-treaty-that-will-end-the-great-american-dream-if-we-allow-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Policy Center
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Deutschland hält zielsicher Kurs auf seiner Geisterfahrt in Richtung No-Covid. Dicht gefolgt von Italien und Österreich, wo ebenfalls noch weitreichende Einschränkungen gelten. Von branchenspezifischen Impfpflichten über Maskenpflicht und G-Regelungen bis hin zu Einreisebeschränkungen. Ein bunter Strauß faschistoider Unterdrückungsmethoden. Die jeweiligen Regierungen ignorieren in autoritärer Dreistigkeit die Tatsache, dass in umliegenden Ländern auch ohne derartige Übergriffigkeiten keine Leichenberge auf den Straßen liegen – und die ohnehin fadenscheinigen Inzidenzen keinerlei Indikator für irgendeinen Gesundheitsnotstand sind. In der Schweiz wurden sämtliche Maßnahmen bereits vor Wochen abgeschafft. Kaum jemand trägt noch eine Maske. Die Restaurants, Geschäfte und Fitnessstudios sind voll – wie auch die Supermarktregale. Trennwände, Hinweisschilder und Aufkleber wurden entfernt. Es herrscht gar Untersterblichkeit. Es ist fast wie 2019. Bis auf das hin und wieder aufkommende, mulmige Gefühl, um das Wissen, dass es nicht vorbei ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da hilft es nur bedingt, dass ein Thema wie Impfnebenwirkungen nun zaghaft im Mainstream ankommt. Denn wie zum Beispiel die zunächst investigativ anmutenden Anstrengungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/autor/tim-roehn/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tim Röhn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die WELT veranschaulichen, bleibt auch die von den Leitmedien goutierte Aufarbeitung der Corona-Krise brav in den Schranken des gültigen Narratives – auch wenn Tim Röhn als Journalist bei den Themen, die er angeht, fachlich gute Arbeit leistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lange Herr Röhn nichts über Event 201, die Finanzierung der WHO, die de facto Gleichschaltung der Konzern-Medien oder die im Zuge der vermeintlichen Pandemie installierte, digitale Überwachungsinfrastruktur des Bio-Totalitarismus schreibt – oder schreiben darf – versorgt er lediglich den vom politischen Versagen genervten Teil der Bevölkerung mit einem Sedativum – »Hopium« (Hope, engl. Hoffnung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist eine gefährliche, weil lähmende Droge, die den fatalen Trugschluss bestärkt, die Rettung des eigenen Daseins übernähmen zu gegebenem Zeitpunkt externe Kräfte. Während die Lösung für das eigentliche Problem jederzeit in jedem Menschen selbst zu finden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eine zukunftsorientierte Alternative zur Perspektive der Angst zu entwickeln, ist eine zentrale Herausforderung für die Gesellschaft.« (Frank Furedi, How Fear Works: Culture of Fear in the Twenty-First Century)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.flickr.com/photos/ell-r-brown" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elliott Brown
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/twitter-trikolore-und-totale-hysterie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Asov,Ukraine,Macron,Twitter,NATO,Elon Musk</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Hysteria2-aa0847d3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Hysteria2-aa0847d3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sie waren nie weg</title>
      <link>https://www.regenauer.press/sie-waren-nie-weg</link>
      <description>Dass die Ukraine ein massives Nazi-Problem hat, ist nichts Neues. Dass westliche Geheimdienste seit den 1950er-Jahren aktiv den Aufbau internationaler, rechtsradikaler Netzwerke fördern, wird jedoch gerne außer Acht gelassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie waren nie weg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Ukraine ein massives Nazi-Problem hat, ist nichts Neues. Dass westliche Geheimdienste seit den 1950er-Jahren aktiv den Aufbau internationaler, rechtsradikaler Netzwerke fördern, wird jedoch gerne außer Acht gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 23.04.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Vereinigten Staaten haben keine Freunde oder Verbündeten, nur Interessen.« (Henry Kissinger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Situation in der Ukraine bleibt intransparent. Während die Medien der NATO-Hegemonie von Angriffskrieg, Genozid, Kriegsverbrechen, Massakern und vermeintlichen Giftgaseinsätzen Russlands schreiben, spricht das russische Fernsehen weiterhin von gezielten Militäroperationen, der Befreiung der Bevölkerung und Entnazifizierung des Donbas. Russische Hardliner fordern Putin zur besten Sendezeit auf, der Ukraine nun endlich offiziell den Krieg zu erklären, um den Konflikt entsprechend zu beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Denn sie ist das erste Opfer eines jeden Krieges. Beide Seiten betreiben Propaganda und führen derzeit einen Informationskrieg ungekannten Ausmaßes. Nur Triangulation auf Basis aller verfügbaren Informationen lässt eine halbwegs verlässliche Standortbestimmung zu. Umso verheerender ist der Umstand, dass in den westlichen Leitmedien – wie zur Corona-Krise – lediglich eine frenetisch dogmatisierte Einheitsmeinung präsentiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei objektiver Analyse der hegemonialen Berichterstattung fällt jedoch sofort auf, dass viele der Meldungen über russische Angriffe und Gräueltaten substanzlose Behauptungen sind. Eine aufschlussreiche und detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncutnews.ch/die-militaerische-lage-in-der-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse der militärischen Lage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine liefert Jacques Baud am 05. April 2022 für »Uncut-News« aus der Schweiz. Baud ist ehemaliger Oberst des Generalstabs, ehemaliges Mitglied des strategischen Nachrichtendienstes der Schweiz und Spezialist für die östlichen Länder. Seine Ausführungen unterstreichen: Vieles in den westlichen Medien wirkt fabriziert. Gestellt. Propaganda eben. Vom russischen Sturm auf Kiew über vermeintliche Giftgaseinsätze, falsche Zeugen und dutzende, miserabel editierte Videos bis hin zum angeblichen Massaker in Butscha – wo der ukrainische Bürgermeister noch am Tag vor der Meldung über das russische Massaker freudig in einem Video-Beitrag erklärte, die Stadt sei befreit, friedlich und die russische Armee zurückgedrängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Massaker, Leichenberge oder Massengräber erwähnte er mit keinem Wort. Die Firma, die das entlarvende Satellitenbild für den entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2022/04/04/world/europe/bucha-ukraine-bodies.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hetz-Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »New York Times« lieferte, auf dem nach offiziellen Angaben Straßenzüge voller Leichen zu sehen waren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://investor.maxar.com/overview/default.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maxar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist ein Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes der USA und gehört vornehmlich den Investment-Riesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commonreader.wustl.edu/how-a-company-called-blackrock-shapes-your-news-your-life-our-future/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackrock
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://riabiz.com/a/2021/7/28/suddenly-vanguard-blackrock-state-street-not-only-have-the-assets-but-the-power-of-esg-mandates-which-make-them-a-growing-threat-to-shareholder-democracy-critics-say" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vanguard
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zum Zeitpunkt der Aufnahme des Beweisbildes hatte Maxar nachweislich keinen Satelliten über dem betreffenden Gebiet verfügbar. Noch dazu hätten die fotografierten Leichen gemäß offiziellen Zeitangaben bereits seit knapp drei Wochen auf der Straße liegen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sehen diese auf einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/kiraincongress/status/1510249049357791234?s=20&amp;amp;t=p5JbMVptx2sl-KPXzjnvew" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Butscha allerdings nicht aus. Im Gegenteil. Im Rückspiegel des Autos, aus dem das betreffende Video gefilmt wurde, sieht man deutlich, wie einer der verstreut herumliegenden, vermeintlich leblosen Körper den Kopf bewegt und sich erheben möchte. Ein andere Leiche bewegt die Hand. Die offensichtliche Inszenierung lässt sich auch durch einen hilflosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/faktencheck-keine-lebenden-leichen-in-butscha/a-61352918" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktencheck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »Deutschen Welle«, der die Bewegung der Leiche mit der Krümmung des Rückspiegels begründet, nicht aus der Welt schreiben. Nicht zu erwähnen die stümperhaft dargestellte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-krieg--von-der-leyen-macht-sich-in-butscha-ein-eigenes-bild-31768514.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betroffenheit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursula von der Leyens, die den vermeintlichen Tatort medienwirksam besuchte, um die Stimmung gegen Russland weiter anzuheizen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der russische Giftgaseinsatz wurde am 11. April 2022 ebenfalls als Faktum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kyivindependent.com/national/azov-says-russia-used-chemical-weapons-in-besieged-mariupol/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dargestellt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Als Verifikation der Meldung genügte den Westmedien die Tatsache, dass sie aus der Ukraine stammte. Eigene Recherche? Falsifikation? Fehlanzeige. Auch die Tatsache, dass die Nachricht vom rechtsradikalen Asov-Bataillon kam, beunruhigte in den hegemonialen Redaktionen anscheinend niemanden. Die Schlagzeile ging um die Welt. Nur drei Tage später ruderte man, wie bei der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/defense/3264552-ukraine-accuses-russia-of-chemical-weapons-attack-in-mariupol/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, allgemein zurück und musste eingestehen, dass auch nach Tagen keine Beweise für die Behauptungen aus der Ukraine über Giftgaseinsätze Russlands vorlagen. Die Leitmedien änderten kurzerhand den Tenor und fragten nun, was zu tun sei, »wenn« der Kreml derartige Waffen einsetze. Von einer Korrektur der initialen Meldung oder genaueren Untersuchungen der, wenn zutreffend, äußerst schwerwiegenden Anschuldigung, keine Spur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Beispiele zeigen exemplarisch, wie substanzlos die Berichterstattung abhängiger Medien in Kriegszeiten ist. Denn sie sind die mächtigsten Waffen in einem Krieg, den die Menschheit so noch nie geführt hat. Dem totalen Informationskrieg. Ob sich dieser zu einem heißen Konflikt entwickelt und über die Ukraine hinaus eskaliert, ist aktuell unklar. Wenn Säbelrasseln, Kriegsangst und Lieferengpässe der internationalen Oligarchie nicht als Hebel genügen, um die dystopischen Visionen einer technokratischen, multipolaren Weltordnung des digitalisierten Stakeholder-Kapitalismus umzusetzen, liegt das durchaus im Bereich des Möglichen. Auch wenn die damit einhergehende, großflächige Zerstörung der im Zuge der vergangenen zwanzig Jahre errichteten Überwachungsinfrastruktur einen vernichtenden Welt- oder Nuklearkrieg derzeit eher unwahrscheinlich wirken lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Vereinten Nationen erweckt aktuell jedenfalls eher die NATO als Russland den Eindruck, den Konflikt eskalieren lassen zu wollen. Warum sonst verhindern die Briten eine von Russland geforderte Sondersitzung der UN zum vermeintlichen Giftgaseinsatz? Wieso bleiben diverse andere Ungereimtheiten, die der russische Außenminister, Sergey Lavrov, vor der UN-Vollversammlung mittels Dokumenten und Fotos aufzeigte, seitens des Staatenbundes unkommentiert? Sollte dieser nicht generell an Aufklärung und Mediation eines derartigen Konfliktes interessiert sein? Warum gibt es nach wie vor kein verlässliches Bildmaterial, das die Kampfhandlungen in der Ukraine und vor allem die russischen Angriffe dokumentiert, wie das beim Golf- oder Kosovo-Krieg der Fall war? Immerhin handelt es sich nach Angaben der Westmächte um eine massive Offensive und eine weitreichende Invasion von Putins Truppen. Das Verhalten der UN, der Westmächte, der hegemonialen Medien sowie des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses gibt derzeit allen Grund zur Annahme, dass diese Parteien an einer Ausweitung der Kampfhandlungen interessiert sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liegt somit vorerst im Dunkeln, ob die internationale Technokratie supranational koordiniert vorgeht und den Konflikt in der Ukraine in übergeordnetem Einvernehmen führt, um mittels Narrativ und begrenztem Militäreinsatz eine gemeinsame Agenda 2030 umzusetzen – oder ob es sich um einen echten Machtkampf um Führungsanspruch in der neuen multipolaren Weltordnung handelt. Während also unstrittig ist, dass Kampfhandlungen in der Ukraine stattfinden, ist sehr wohl fraglich, wer dort gegen wen kämpft, was genau die ukrainischen Kräfte im Donbas treiben und inwieweit Russland dort tatsächlich militärisch offensiv agiert. Denn bisher führen bei der Suche nach dem eigentlichen Aggressor alle Spuren in die USA. Und je weiter man in der Geschichte zurückblickt, desto düsterer sind die Zusammenhänge mit der Gegenwart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während nämlich hinlänglich bekannt ist, dass die USA maßgeblich an den Vorbereitungen der Maidan-Revolution sowie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/krise-oder-krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regimewechsel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine beteiligt waren und seit mindestens einem Jahrzehnt mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NGOs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versuchen, das Land nach Vorbild der Pax Americana zu »demokratisieren«, wird die Tatsache, dass man in Washington schon seit über einem Jahrhundert mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenikern und Nazis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sympathisiert, kollaboriert und diese finanziert, gerne unter den Tisch gekehrt. Dabei lassen sich die Ursprünge des massiven Nazi-Problems der heutigen Ukraine bis auf das Ende des Zweiten Weltkrieges zurückverfolgen. Der rote Faden: Die CIA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass in der heutigen Ukraine ein massives Nazi-Problem besteht, können die Leitmedien trotz massiver Zensur gegenüber allem, was mit Russland und dem aktuellen Konflikt zu tun hat, nicht gänzlich unterdrücken, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/melnyk-asow-regiment-ultra-rechts-nationalistisch-ukraine-botschafter-andrij-91425243.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Frankfurter Rundschau vom 20. April 2022 belegt, der die Verbindungen des ungehobelt auftretenden Botschafters der Ukraine in Deutschland – Andrij Melnyk – zum ultrarechten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_Legion_(Ukraine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asov-Bataillon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/03/29/europe/ukraine-azov-movement-far-right-intl-cmd/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 30. März 2022, der ebenfalls die Schlüsselrolle der Asov-Nazis in der ukrainischen Armee betont. Selbst die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/world/2022/04/06/ukraine-military-right-wing-militias/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt am 6. April 2022 nicht umhin, das Kind beim Namen zu nennen, und die rechtsradikalen Asov-Milizen als führende Kraft der ukrainischen Verteidigung zu beschreiben. »Daily Veracity« berichtet jüngst, dass sich die rechtsradikalen Kämpfer des neuen EU-Protektorats bevorzugt und massiv mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/sites/carmendrahl/2015/11/21/what-you-need-to-know-about-captagon-the-drug-of-choice-in-war-torn-syria/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Captagon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufputschen, einer Meth-ähnlichen Droge, die auch schon in Syrien Konjunktur hatte, und das Schmerzempfinden reduziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Beginn der russischen Operation im Donbas war das Thema, ebenso wie die Korruptionsvorwürfe gegen Zelenskyy und sein Clan-Regime, das in den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rferl.org/a/pandora-papers-tax-havens/31490744.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandora-Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « mehrfach Erwähnung findet, auch in den Leitmedien offen angesprochen worden, wie mein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/die-ukraine-falsche-freunde-falsche-feinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 27. März 2022 veranschaulicht. Schon im März 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thehill.com/policy/defense/380483-congress-bans-arms-to-controversial-ukrainian-militia-linked-to-neo-nazis/?rl=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE HILL davon, dass der US-Kongress Gelder für die Unterstützung des ultrarechten Asov-Bataillons, das nur Nazis aufnimmt, sperrt und die Zahlungen blockiert – was kurze Zeit später auf Druck des Pentagons rückgängig gemacht wurde. Und die Jerusalem Post publizierte noch am 20. April 2022 einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/international/article-704680" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der untersucht, warum Neo-Nazi-Milizen in der Ukraine auch israelische Waffen im Gefecht einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit der Ukraine-Konflikt die Corona-Krise blitzschnell von den Titelseiten verdrängt hat, scheint sich niemand in den hegemonialen Redaktionen mehr daran zu stören, bekennende Nazis zu unterstützen. Und das Asov-Bataillon ist nur eine von vielen offen rassistischen Gruppierungen in der Ukraine. Daneben existieren unter anderem die seit den 1940er-Jahren bestehende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/72nd_Mechanized_Brigade_(Ukraine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           72nd Mechanized Brigade
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Ehrenmitglied,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Oleksiy_Arestovych" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oleksiy Arestovych
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , heute Zelenskyy berät, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_Legion_(Ukraine)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georgian Legion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Patriot_of_Ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Patriot of Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisation, die angeblich 2014 aufgelöst wurde. Wie diese Gruppierungen hinsichtlich der zumeist über russische Wurzeln verfügenden Menschen im Donbas denken, zeigt ein Interview mit dem ukrainischen Journalisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stopfake.org/en/fake-with-the-help-of-video-editing-ukrainian-journalist-said-that-1-5-million-residents-of-donbas-should-be-killed/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohdan Butkevych
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der offen ausspricht, was die Ziele des Asov-Bataillons und seiner Schergen sind, wenn er ausführt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (..) »dass im Donbas mindestens 1,5 Millionen unnötige Menschen leben, (..) dass es eine bestimmte Kategorie von Menschen dort gibt, die man einfach töten sollte.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der verlinkte Faktencheck zu diesem Video-Interview möchte die Aussagen als Zusammenschnitt russischer Propaganda-Kanäle entkräften – bestätigt aber ironischerweise einfach nur die Authentizität des Videos. Bemängelt wird von »Stop Fake« außerdem fehlender Kontext bei verkürztem Zitat des Videos in manch einem Social-Media-Portal. Diesen Kontext bietet »Stop Fake« nun nach eigenem Empfinden, indem der Online-Pranger den gesamten Text von Butkevych anführt – der aber nichts relativiert oder entkräftet und nach wie vor offen einen Genozid im Donbas fordert. Daran gibt es keinen Zweifel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wes Geistes Kind das Regime in Kiew ist, verdeutlicht auch der Umstand, dass ein faschistisches Projekt wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/4X7LP#selection-1999.15-1999.26" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Myrotvorets-Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine nicht verboten ist. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://myrotvorets.news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Myrotvorets" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           listet fast 190'000 sogenannte »Feinde der Ukraine« öffentlich auf, samt Adressen und Telefonnummern, und wächst täglich. Wer russischer und ungarischer Herkunft ist oder gegen das Regime in Kiew wettert, landet auf dem Online-Pranger. Und nicht wenige Personen, die neu auf der Liste erscheinen, werden binnen weniger Tage ermordet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Asov-Netzwerk funktioniert wohl als Label oder Dachverband für versprengte neonazistische Einheiten und hat über die zurückliegenden zwanzig Jahre Regierung, Militär, Justiz und Polizei der Ukraine erfolgreich infiltriert. Sodass es heute das dominante Netzwerk im Staatsapparat des Landes darstellt und Schlüsselpositionen besetzt. Finanziert, trainiert und vernetzt von der CIA und ihren NGO-Vehikeln wie USAID, NED oder WEF. Dass die hegemonialen Kräfte seit 2014 mit finanziellen Mitteln den Lauf der Dinge in Russlands Nachbarstaat bestimmen, ist nichts Neues. Dass die CIA dort seit einer Dekade offen und mit Unterstützung des Pentagon Nazi-Gruppierungen unterstützt, war in der Vergangenheit ebenfalls kein Geheimnis, wie entsprechende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jacobinmag.com/2022/01/cia-neo-nazi-training-ukraine-russia-putin-biden-nato" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus der Zeit vor Russlands Einmarsch im Donbas belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber dass die CIA schon seit 1953 in der Ukraine engagiert ist und rechte Strömungen monetär wie organisatorisch unterstützt, dürfte dagegen weniger bekannt sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das verdeckte Aufbauen und geopolitische Instrumentalisieren von Extremisten in fremden Ländern hat in der angloamerikanischen Elite Tradition. So finanzierte die amerikanische Hochfinanz, namentlich unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prescott Sheldon Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht nur Adolf Hitler und die NSDAP bis zum offiziellen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten am 11. Dezember 1941, auch eine Al-Qaeda wäre ohne Zutun aus Washington nicht denkbar gewesen. Die amerikanischen Nachrichtendienste haben überall auf der Welt ihre Finger im Spiel. Die Liste ist endlos. Umso interessanter für das Verständnis der aktuellen Situation ist der Umstand, dass sowohl die CIA als auch der englische MI6 bereits Anfang der 1950er-Jahre rechtsradikale Formationen in der Ukraine unterstützten, um anti-russische Ressentiments zu schüren und amplifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein deklassifiziertes Geheimdokument der CIA vom 13. Juli 1953 belegt, dass mit »Project Aerodynamic« und »Project Capacho« schon zu diesem Zeitpunkt psychologische Kriegsführung sowie handfeste Militär- und Geheimdienstoperationen gegen die Supermacht auf der Agenda der westlichen Siegermächte standen. Obwohl der Zweite Weltkrieg gerade erst sein Ende gefunden hatte. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voltairenet.org/article189895.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Investigativ-Journalist Wayne Madsen vom 14. Januar 2016 beleuchtet diese Hintergründe und erklärt, warum das Asov-Bataillon als historischer Nachfolger der Nazi-Gruppen aus dem Zweiten Weltkrieg bis heute dem ukrainischen und in München begrabenen Nazi-Führer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stepan Bandera
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           huldigt. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera#/media/File:Headquarters_of_the_Euromaidan_revolution.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banner des Nazi-Idols
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zierte gar prominent den Eingang der Zentrale des Euromaidan im Jahr 2014 – dem Hauptquartier der vermeintlichen Demokratisierung der Ukraine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Geburtstag von Stepan Bandera finden in der Ukraine regelmäßig riesige Gedenkmärsche statt, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/hundreds-of-ukrainian-nationalists-march-in-in-honor-of-nazi-collaborator/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Times of Israel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 01. Januar 2022 moniert. Auch die WELTEXPRESS publizierte 2019 einen entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltexpress.info/faschisten-marschieren-in-der-ukraine-am-bandera-tag-mit-fackeln-auf-ukrainer-feiern-nazi-kollaborateur-stepan-bandera/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Über die 69 Jahre umspannende Geschichte der Unterstützung von Nazitum in der Ukraine seitens der CIA und die Rolle von Stepan Bandera berichtete auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://truthundercover.com/ukraine-long-nazi-history-with-69-years-of-cia-empowerment/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           truthundercover
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 27. März 2022. Der Enkel von Bandera, Steve, lebt gemäß eines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/world-news/grandson-of-ukraine-s-stepan-bandera-reckons-with-legacy-of-nazi-collaboration-1.7731876" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikels
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der israelischen Zeitung HAARETZ vom 22. August 2019 derzeit übrigens in Kanada und versucht, die Nazi-Verbrechen seines Großvaters als russische Propaganda zu verharmlosen, um jüdische Holocaust-Opfer und hochrangige Rabbis dazu zu bewegen, »die historische Identität der Ukraine zu akzeptieren«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das »Institute for Policy Studies« berichtet schon in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ips-dc.org/the_cias_worst-kept_secret_newly_declassified_files_confirm_united_states_collaboration_with_nazis/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 01. Mai 2001 ausführlich über die skrupellose Kollaboration der CIA mit Nazis in Deutschland und anderen Ländern. Zudem spannt der entsprechende Text den zeitlichen Bogen weiter und verweist auf die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Gehlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Organisation Gehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Vorläuferorganisation des Bundesnachrichtendienstes. Sie wurde nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Gehlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reinhard Gehlen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           benannt, der unter Hitler die Position des Leiters der Abteilung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abteilung_Fremde_Heere" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fremde Heere Ost
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Wehrmacht innehatte. Gehlen war Nazi durch und durch. Trotzdem wurde er im Rahmen der Nürnberger Prozesse nur als Mitläufer eingestuft und kurz nach dem Krieg eine Schlüsselfigur für die CIA in Deutschland. Über diese unrühmliche Gründungsgeschichte des deutschen Auslandsgeheimdienstes schrieb die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/geschichte/article153871518/Luegen-und-fiese-Tricks-so-entstand-der-BND.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WELT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 01. April 2016:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Lügen und fiese Tricks – so entstand der BND«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BND beschäftigte nach seiner offiziellen Gründung so illustre Gestalten wie die Tochter von Heinrich Himmler, Gudrun Burwitz, wie der englische Independent im Juni 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.independent.co.uk/news/world/europe/himmler-daughter-germany-bnd-foreign-intelligence-ss-nazi-hitler-war-criminals-evaded-justice-a8422726.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dokumentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch der »Schlächter von Lyon«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Barbie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klaus Barbie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , grausamer Chef von Hitlers Gestapo in Lyon und mehrfach verurteilter Kriegsverbrecher,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://constantinereport.com/klaus-barbie-was-west-german-spy-after-wwii/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeitete nach Kriegsende
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch bis in die frühen 1970er-Jahre für den neuen deutschen Geheimdienst. Die Stern-Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.altezeitschriften.de/stern-magazin/3180-stern-heft-nr42-9-oktober-1980-68-tage-angst.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nummer 42
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 09. Oktober 1980 enthält einen Artikel über Klaus Barbie, der zu diesem Zeitpunkt als Berater des Präsidenten von Bolivien Karriere machte. Er starb am 25. September 1991. An Krebs – 46 Jahre nach Kriegsende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Franz Six, im Jahre 1941 Chef des »SS-Vorkommando Moskau«, arbeitete, ungeachtet seiner Vergangenheit, für den BND – und damit die CIA. Ein entsprechender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/docs/ZUBER,%20EBRULF%20%20%20VOL.%202_0030.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel des Stern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           findet sich gar als Schwarz-Weiß-Scan einer Printausgabe auf der hauseigenen Archiv-Seite der »Central Intelligence Agency«. Und die Liste lässt sich beliebig erweitern: SS-Standartenführer Walther Rauff, SS-Oberführer Dr. Friedrich Panziger, SS-Hauptsturmführer Dr. Hermann Hübig, et cetera. Hartmann Lauterbacher, SS-Brigadeführer, Gauleiter von Hannover, Stellvertreter des Reichsjugendführers von Schirach, war als BND-Agent bis Ende der 70er-Jahre gar »Berater des Sultanats Oman in Jugendfragen«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Top-Nazis entkamen der Strafverfolgung für lange Zeit. So auch Adolf Eichmann, der bis 1960 in Argentinien lebte und bei Mercedes-Benz in Buenos Aires gar zum Abteilungsleiter aufstieg. Selbst Josef Mengele, der sogenannte Todesengel, lebte erst in Argentinien und Paraguay bevor er 1979 vor der Küste Brasiliens nach einem Herzinfarkt ertrank. Auch Hitlers Raketenbauer, SS-Mitglied Wernher von Braun, wurde nach 1945 noch zu einem hohen Tier bei US-Armee und NASA. Er posierte mit Walt Disney und arbeitete für die Präsidenten Eisenhower und Kennedy. Letzterer ernannte von Braun gar zum Technischen Direktor des amerikanischen Mondlandeprogramms.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitsamt seinem aus Deutschland importierten Team von Ingenieuren sollte er dafür sorgen, dass die USA im Kampf um die Vormachtstellung im Weltraum gegen Russland Oberhand gewannen und behielten. Der kalte Krieg war in vollem Gange. Der sogenannte »Vater der modernen Weltraummedizin«, Hubertus Strughold, machte dank der CIA und trotz Nazi-Vergangenheit ebenfalls
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opendemocracy.net/en/countering-radical-right/false-flags-paperclips-and-super-spies-secret-nazi-origins-cia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karriere bei der NASA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – obwohl er den Großteil seines Wissens bei Experimenten mit und an KZ-Häftlingen erwarb, die er unter anderem in Unterdruckkabinen einfror und dabei regelmäßig umbrachte. Man sieht: Die USA arbeiten auch mit Monstern zusammen, wenn es den hegemonialen Interessen der Supermacht dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwicklungen von US-Geheimdiensten in Aktivitäten des vermeintlich explodierenden inländischen Rechtsterrorismus sind jedoch auch in der Gegenwart nicht weniger grotesk. So legen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailyveracity.com/2022/03/10/breaking-fbi-documents-reveal-ties-between-ukraine-neo-nazi-group-azov-battalion-charlottsville-rioters-u-s-funding-helped-train-cville-rioters/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FBI-Dokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nahe, dass die USA über das von der CIA finanzierte Asov-Bataillon indirekt auch Nazi-Gruppen im eigenen Land unterstützen. Zum Beispiel bei den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/4898118/state-of-emergency-declared-as-violent-clashes-in-charlottesville-continue/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unruhen in Charlottesville
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 12. August 2017. Das Ziel: Über die gezielte Lancierung eines als Terrorvereinigung klassifizierten Staatsfeindes im Inland den Polizeistaat der Vereinigten Staaten weiter auszubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Verbindungen zwischen dem ukrainischen Asov-Bataillon und der 2017 ins Leben gerufenen, amerikanischen Neo-Nazi-Organisation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rise_Above_Movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rise Above Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bellingcat.com/news/uk-and-europe/2019/02/15/defend-the-white-race-american-extremists-being-co-opted-by-ukraines-far-right/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch »Bellingcat« bereits am 15. Februar 2019 ausführlich. Und noch im Januar 2021 schrieb das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/5926750/azov-far-right-movement-facebook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TIME-Magazine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die inspirierende Rolle, die das Asov-Bataillon für die internationale Neo-Nazi-Szene einnehme, sowie über den Umstand, dass die ukrainischen Extremisten via Facebook weltweit erfolgreich für neue Mitglieder werben. Viele davon stammen aus den USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das FBI hatte weiterhin keine Probleme damit, ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2021/08/26/fbi-funded-neo-nazi-book-publisher-court-docs-reveal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch von Kaleb Cole
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu finanzieren, einem hochrangigen Mitglied der 2013 gegründeten und international vernetzten Neo-Nazi-Gruppierung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Atomwaffen_Division" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atomwaffen Division
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Gerichtsakten aus den USA belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der virtuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cia.gov/readingroom/search/site/ukraine?f%5B0%5D=ds_created%3A%5B2012-01-01T00%3A00%3A00Z%20TO%202013-01-01T00%3A00%3A00Z%5D" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lesesaal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Gesetzter Such-Filter des Links: Ukraine) der CIA ist aufgrund des »Freedom-of-Information-Act« eine ergiebige Ressource in Bezug auf Dokumente, welche die Nazi-Vergangenheit der angloamerikanischen Hegemonie im Allgemeinen und der Ukraine im Besonderen belegen. Ein kleiner Blick in die Vergangenheit führt so klar vor Augen, dass weder die USA noch Großbritannien jemals Berührungsängste zeigten, wenn es darum ging, mit Extremisten zusammenzuarbeiten, egal welchem politischen Spektrum diese zuzurechnen sind, um eigene Interessen durchzusetzen – wie in diesem Falle gegen Russland, der einzigen ernsthaften Konkurrenz für die angloamerikanische Hegemonie. Denn China ist keine Bedrohung, sondern lediglich ein sozioökonomisches Versuchslabor der Westmächte und wird seit Maos Zeiten von Washington aus kontrolliert. Die Hintergründe dazu beleuchtet mein Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao, Yale und die Hegemonie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 21. Januar 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht dieser Informationen muss man davon ausgehen, dass der westliche Turbokapitalismus schlichtweg das Ende seiner systemischen Halbwertszeit erreicht hat und in naher Zukunft implodiert – und dass somit ein eskalierender Krieg durchaus die Interessenlage der westlichen Hegemonie repräsentiert. Denn auch die ersten beiden Weltkriege waren aufgrund wirtschaftlicher Interessen losgetreten worden und primär auf subversives Treiben der angelsächsischen, respektive angloamerikanischen Hochfinanz zurückzuführen. Gerissene Bänker finanzierten schon immer beiden Seiten eines Konflikts, um an Ende an beiden Parteien verdienen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früher wie heute: Das totalitäre System, also die supranationale, multipolare Weltordnung in Manifestation einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://us.macmillan.com/books/9780374531614" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superklasse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von mittlerweile circa 7000 Personen, die es mittels Korporatismus steuert, schafft sich überall auf der Welt die Bedrohungslagen, die es benötigt, um seine autoritäre und inhumane Politik vor der menschlichen Zivilisation zu legitimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn täte es das nicht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, wäre es morgen bereits am Ende. Im Hinblick darauf ist festzuhalten, dass eine Untersuchung aus dem Jahr 2017 belegt, dass schon zu diesem Zeitpunkt circa 65 Prozent des weltweiten Internet-Traffic automatisiert erzeugt wurde. Von Bots. Es bedarf wenig Phantasie, um sich auszumalen, was das für Social-Media-Portale, die Effizienz von staatlicher Propaganda sowie die Abbildung und Wahrnehmung von Mehrheiten im Jahr 2022 bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Big Tech kuratierte Realität ist eine Simulation und das Internet auf seiner obersten Ebene tot. Kontrolliert und zensiert von einem unsichtbaren Wahrheitsministerium. Überdeutlich wird dies, wenn man einen Begriff wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.google.de/search?q=Klimawandel&amp;amp;ei=-MZjYrWENNKU8gKP16TYAw&amp;amp;start=380&amp;amp;sa=N&amp;amp;filter=0&amp;amp;ved=2ahUKEwi14MrW76n3AhVSilwKHY8rCTs48gIQ8tMDegQIARBI&amp;amp;biw=1920&amp;amp;bih=887&amp;amp;dpr=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klimawandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Google eingibt. Denn obwohl Google in Sekundenbruchteilen meldet, zig Millionen von Suchergebnissen gefunden zu haben, ist auf Seite 39 und nach 385 angezeigten Links Schluss. Außer Beiträgen von staatlich anerkannten Stellen, die dem offiziellen Narrativ das Wort reden, findet sich absolut nichts. Kein freier Blog, keine unabhängige Studie, keine Gegenmeinung. Das gilt auch für den Ukraine-Konflikt und andere Narrative.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es herrscht Krieg. Unter Umständen sogar bereits der Dritte Weltkrieg. Aber nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen einem neofeudalistischen, technokratischen System und der von ihm unterdrückten Menschheitsfamilie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild: Gedenkmarsch für Stepan Bandera, Ukraine (Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unoeilsurkiev.blogspot.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           UN OEIL SUR KIEV
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/sie-waren-nie-weg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Asov,Ukraine,NATO,Zelensky,CIA,FBI,Geopolitik</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Bandera-179a96e5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nichts ist unmöglich</title>
      <link>https://www.regenauer.press/nichts-ist-unmoeglich</link>
      <description>»Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.« (Antoine de Saint-Exupery)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts ist unmöglich
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.« (Antoine de Saint-Exupery)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschienen im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Rubikon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 16.03.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man kriegt Menschen raus aus dem System – aber das System nicht raus aus dem Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gilt nicht nur für die Mafia, Sekten oder Logen, sondern auch für das System Staat. Obwohl die Folgen des Sakrilegs Ausstieg bei der Mafia ebenso bekannt wie fatal sind, steht einem die Entscheidung letztendlich dennoch frei. Auf Basis driftiger Gründe kann sich der Mafioso vom Blutschwur lossagen, sich gegen die Familie wenden. Auf eigenes Risiko.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Sekten oder Logen bedarf es dagegen bereits häufig externer Intervention, um jemanden aus dem Bann der verschworenen Gemeinschaft zu locken. Denn das Mitglied ist sich seiner Abhängigkeit meist nicht gewahr und verspürt demnach auch keinen intrinsischen Impuls, der es motiviert, die Herdenwärme der Gruppe zu verlassen. Es bedarf eines Ausstiegsberaters –zuweilen gar einer veritablen Entführung, einem kalten Entzug vom kollektivistischen Mantra – um dem Gehirngewaschenen nach der Extraktion wenigstens retrospektiv zu verdeutlichen, welchen Schaden er sich mit seiner unbedingten Loyalität zum Guru zufügte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gilt in frappierend ähnlicher Form für das System Staat. Denn auch in diesem Kontext ist sich ein Großteil der Abhängigen der destruktiven Abhängigkeit schlichtweg nicht bewusst. Und wenn sich ein solches Bewusstsein doch eingestellt haben sollte, bleibt immer noch die Frage: Wohin soll ein potenzieller Ausstieg führen? Während sich bei der Mafia naheliegende Optionen wie das Untertauchen mit neuer Identität, das Überlaufen zu einem gegnerischen Clan oder die Aufnahme in ein Zeugenschutzprogramm anbieten, mangelt es dem zum Ausstieg motivierten Bürger im System Staat auf den ersten Blick schlichtweg an Alternativen. Denn Auswandern ist kein Ausstieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch als Exilant wird man in einem Staat leben. Dieser mag exekutiv weniger übergriffig agieren, weniger Bürokratie, besseres Wetter, unterschiedliche Topographie oder eine geringere Steuerlast offerieren, grundlegende Organisationsstrukturen sind jedoch identisch. Wer einen Ausweis besitzt und Steuern zahlt, ist eine Nummer im System. 193 Staaten sind derzeit in den Vereinten Nationen organisiert, beziehungsweise von diesen anerkannt. Daneben gibt es die Vatikanstadt sowie zwölf weitere Länder, Nationen oder Territorien, die nicht Mitglied der UN sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser Zusammenfassung ist der bewohnbare Teil des Planeten administrativ kartographiert und für anarchische Organisationsformen wenig Platz. Dabei sind Staaten nichts weiter als fiktive Gebilde. Flächen, die von bunten Linien auf Landkarten getrennt und von elitären Herrschaftsstrukturen auf die eine oder andere Art legitimiert wurden. Meist ohne Zutun des Normalbürgers. Regiert von einer Kaste korrupter Monarchen, Militärs, Kleriker, Oligarchen und Populisten, deren singuläres Ziel sich im Machterhalt per Gewaltmonopol manifestiert. So schaffen Staaten Legislatur, führen Kriege, machen Kasse und halten das Staatsvolk, in modernen Demokratien zwischenzeitlich treffender als Stimm- oder Klatschvieh bezeichnet, sprichwörtlich im Zaum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo der Staat selbst keine Kontrolle ausübt oder direkt ausüben kann, übernimmt die Digitalwirtschaft diese Aufgabe. Und das ist immer häufiger der Fall. Denn das Konzept Nationalstaat hat dank Plattform-Ökonomie und supranationaler Organisationen längst ausgedient. Auch wenn diese Erkenntnis in der fehlinformierten Bevölkerung noch nicht in voller Tragweite Raum greifen konnte. So stellt sich aktuell umso dringender die Frage, wie sich der freiheitsliebende, autonome Mensch den Zwängen eines omnipräsenten Systems entziehen kann, wenn diesem eben nicht mehr durch das simple Überqueren einer Landesgrenze zu entkommen ist. Das Paradies lauert nicht mehr einfach hinter einer Mauer im Westen oder auf einem anderen Kontinent. Denn auch wenn Staaten weiterhin nationale Interessen verfolgen, Regierungen um einen exponierten Platz am Tisch der Global Governance buhlen, Nationalstolz und Lokalkolorit das Leben in verschiedenen Ländern etwas unterschiedlich gestaltet – das eine, übergeordnete Ziel verfolgen alle 193 Staaten dieser Welt: Technokratie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angesichts dieser Tatsache fordern sich Freiheitsdrang und Aktionismus scheinbar fruchtlos heraus, wenn die Corona-Opposition versucht, dem globalen Digital-Totalitarismus mit Mitteln der repräsentativen Demokratie auf nationaler Ebene Einhalt zu gebieten. Kein Parlament, keine Partei und keine Bürgerbewegung wird das System Staat mit dem von selbigem zur Verfügung gestellten juristischen, organisatorischen oder kommunikativen Mitteln grundlegend ändern. Wenn Wahlen das könnten, wären sie verboten. Man kann das System nicht auf seinem eigenen Spielfeld und nach von ihm selbst definierten Spielregeln verändern. Man muss das Spielfeld der dysfunktionalen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/demokratie-war-nie-fair" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fassadendemokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlassen, um zu gewinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Theoretisch klingt das wuchtig und verheißungsvoll. Von einem Korsett an Verpflichtungen und Verbindlichkeiten eingeschnürt, hapert es bei vielen Ausstiegswilligen jedoch an der Vision zur praktischen Umsetzung. Sie erwarten, genau wie die Konformisten, die dem Staat und seinen Handlangern jede Information unreflektiert abnehmen, externe Führung, um mehr Autonomie zu erreichen. Dabei bedarf es primär Eigeninitiative. Und zwar auf allen Ebenen. Zum einen gilt es, sich mental und emotional vom Sog negativer und sinnentleerter äußerer Einflüsse freizuschwimmen. Nur so bleibt kognitive Kapazität und ausreichend Energie, um einen individuell erfüllenden Lebensentwurf außerhalb tradierter Systeme zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen muss der Aufbau alternativer Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen vorangetrieben werden, welche die zunehmende Abhängigkeit des Bürgers vom System Staat reduziert. Auch das klingt in der Theorie einfach und plausibel. Konkrete Handlungsansätze lassen dennoch die meisten Kritiker des Systems schmerzlich vermissen. Sie zeigen Fehler auf, weisen auf Probleme hin und bemängeln Ungerechtigkeiten. Ohne zu erkennen, dass sie selbst den gordischen Knoten im Kopf tragen, den es zu durchschlagen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie man das Level
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/digitale-selbstbestimmung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           digitaler Selbstbestimmung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhöht, wie man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/kein-plan-ueberlebt-den-kontakt-mit-dem-feind" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ökonomischem Unbill
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begegnen kann oder das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/spaziergang-ins-ungewisse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesellschaftspolitische Konstrukt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            neu zu denken vermag, habe ich bereits in mehreren Texten versucht zu umreißen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtiger, und Voraussetzung für die Realisierung derartiger Konzepte und Lösungen, Rezept für das Gelingen neuer Ideen, ist momentan jedoch die persönliche Situation des Individuums, das sich von einem permanenten Ausnahmezustand aufgescheucht sieht. Rast- und ratlos. Verbannt auf die hinteren Ränge in einem makaberen Schauspiel totalitärer Anmaßungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fokus steht die Lebenseinstellung, mit der man den Herausforderungen disruptiver, revolutionärer, turbulenter Zeiten begegnet. Daher möchte ich in den folgenden Zeilen darstellen, wie ich diesen Herausforderungen persönlich glaube zu begegnen. Denn im Gegensatz zu manchen Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten haben mir Corona-Krise, Panikmache, Propaganda und staatliche Erpressung bisher wenig anhaben können. Im Gegenteil: Die vergangenen zwei Jahre erscheinen mir persönlich als die produktivste Phase der zurückliegenden Dekade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das führe ich unter anderem darauf zurück, dass ich mich seit jeher an ein paar einfachen Leitsätzen orientiere, die mir dank entsprechender Erziehung offensichtlich schon in Kindertagen als Fixstern galten - und die seither Motivation, Stabilität und Unbeschwertheit in einer stetig komplexer erscheinenden Welt garantieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens:               
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Menschen sind gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens:           
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts ist unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drittens:             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebe den Moment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viertens:             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kämpft, kann gewinnen. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Glück ist mit jenen, die sich selbst genügen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese kurzen, allgemein bekannten Sprichworte reichen aus. Es braucht keine hochtrabende Psychoanalyse, um sie zu verstehen und zu verinnerlichen. So trivial und plump diese Sprüche und Bauernweisheiten in den Ohren manch eines Akademikers klingen mögen, so fundamental und weitreichend sind bei tiefgehender Analyse die daraus resultierenden Überzeugungen. Und nur wer gefestigte Überzeugungen, ein stabiles persönliches Wertesystem sowie einen unveränderlichen, moralischen Kompass sein Eigen nennt, kann in einer Welt reüssieren, die versucht ist, allgemein gültige Werte, Regeln und Naturgesetze im Strudel permanenter Krisen zu ertränken, wertlos und nichtig zu machen. Anschaulich nachvollziehbar war dieser Umstand während der Corona-Krise zum Beispiel in ruralen oder entlegenen Regionen dieser Welt, wo die Menschen in der Regel deutlich weniger Panik vor Corona hatten als die Stadtbevölkerung, weil sie sich einen geerdeten Bezug zu ihren ureigenen Gedanken, ihrer Umwelt und althergebrachten Naturgesetzen bewahrt haben. Und weil sie nicht konstant medialer Manipulation ausgesetzt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon die Implikationen der ersten Maxime – alle Menschen sind gleich –, sind derart weitreichend, dass sie bis heute dafür sorgen, dass ich vor nichtssagenden Titeln, sich aufplusternden Institutionen und materialistischem Blendwerk keinerlei Respekt habe. Denn Autorität wird nicht verliehen. Sie ist nicht durch eine Uniform, ein Studium, durch eine Beförderung oder sagenhaften Reichtum zu erlangen. Sie entsteht durch das Vertrauen auf eigene Fähigkeiten, durch Reflexion, Wissen und Lebenserfahrung. Autorität hat man – oder man hat sie nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wer falsche Autoritäten nicht ernst nimmt, hat auch keine Angst vor ihnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Feststellung leitet direkt über zur zweiten Faustregel – nichts ist unmöglich –, die dazu motiviert, immer genau das zu tun, was man für richtig und wichtig erachtet. Egal, ob der Rest der Welt eine andere Meinung diesbezüglich vertritt, das Gegenteil tut oder die eigenen Pläne für nicht realisierbar hält. Wer an sich selbst glaubt, braucht keine externe Bestätigung für sein Handeln. Dies funktioniert umso besser, desto weniger man den Vergleich mit anderen sucht. Dabei hilft es, auf den Konsum von Social Media zu verzichten. Denn die vermeintlich sozialen Portale sorgen für den permanenten Vergleich, für ständiges „Benchmarking“ des eigenen Lebens gegenüber dem digital aufpolierten Dasein anderer Menschen – und das ist für die eigene Wahrnehmung der Welt nicht nur irrelevant, sondern geradezu schädlich. Da ist es ersprießlicher, Selbstgespräche zu führen, als inhaltsleere Inhalte bei Nervosität auslösenden Big Tech Plattformen zu konsumieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ist es in Konsequenz ratsam, sich auf das Fundament eigener Werte, auf eigene Ziele und Überzeugungen zu konzentrieren und diese bewusst – im Moment – wahr- und anzunehmen. Diese auch im Buddhismus angewandte goldene Regel ist der Schlüssel zu mehr Achtsamkeit im Leben. Das Auskosten des Moments unterstützt dabei, die wesentlichen Dinge zu fokussieren. Das Hier und Jetzt. An der Vergangenheit lässt sich ohnehin nichts mehr ändern. Man kann nur Lehren aus ihr ziehen. Ist dieser Lernprozess jedoch abgeschlossen, tut man gut daran, das Erlebte und Getane hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch mit der Zukunft sollte man sich nur in bedingtem Maße beschäftigen. Denn planbar ist sie, speziell in turbulenten Zeiten wie diesen, kaum. Zudem erscheint es töricht, Angst vor potenziell eintretenden Problemen zu haben. Denn auch wenn ihre Eintrittswahrscheinlichkeit hoch sein mag, lähmt Angst die Energie im Präsens – und absolut sicher ist nichts. Egal, wie gut man geplant hat. Und was bringen aufgeschobene Träume, das gesparte Geld sowie all die guten Vorsätze, wenn morgen ein Asteroid das Leben auf unserem blauen Planeten auslöscht? Jetzt ist die Zeit. Morgen kann es bereist zu Ende sein. Sich den Moment mit Ängsten vor Problemen der Zukunft zu nehmen, mit denen man sich nur dann befassen sollte, wenn diese tatsächlich aufgetreten sind, zerstört die Option, das volle Potenzial der womöglich pläsierlichen Gegenwart auszuschöpfen. Frei nach John Lennon: Leben ist, was passiert, während man plant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorletzte Bonmot – wer kämpft kann gewinnen, wer nicht kämpft, hat schon verloren –, unterstreicht, dass man für seine Überzeugungen, Werte und Ziele jederzeit und ohne Rücksicht auf Verluste einstehen sollte. Ungeachtet dessen, wie schlecht die Erfolgsaussichten sind oder wie mächtig die Widerstände. Denn im Kern sind wir Menschen nicht viel mehr als unsere Werte und Überzeugungen. Wer nicht für das kämpft, woran er glaubt, hat somit nicht nur seine Pläne, sondern sich selbst aufgegeben, bevor der Ausgang final feststünde. Man fühlt sich immer noch deutlich besser, wenn man in die Schlacht gezogen ist und verloren hat, als nach kampfloser Kapitulation. Resignation kostet Würde und Selbstachtung. Winston Churchill wird mit den Worten zitiert: „Erfolg besteht darin, von Fehler zu Fehler weiterzumachen, ohne dabei den Enthusiasmus zu verlieren.“ Das ist eine durchaus tragfähige und schlaue Definition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich persönlich ist der fünfte und zuletzt angeführte Leitsatz das entscheidende Motto im Leben. Denn es birgt das Geheimnis persönlichen Glücks und individueller Zufriedenheit. Ich war schon immer der Meinung, dass man Beziehungen zu anderen Menschen nur führen kann und sollte, wenn man es vollbracht hat, eine halbwegs gesunde Beziehung mit sich selbst zu unterhalten. Wer sich selbst nicht akzeptiert, mit allen Stärken und Schwächen, wer sich selbst nicht ernst nimmt, sich etwas vormacht oder versucht, etwas darzustellen, das er nicht ist, wird niemals aufrichtig glücklich sein können. Kein Mensch ist perfekt. Man übt stets Selbstkritik, sucht nach Möglichkeiten, an sich zu arbeiten, sich zu verbessern – das stimmt. Allerdings sollte der einzige Maßstab, an dem man den Erfolg dieser Entwicklung bemisst, die persönliche Vorstellung der besten Version der eigenen Person sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin leitet sich aus dem finalen Leitsatz die Erkenntnis ab, dass man nicht darauf angewiesen ist, externe Bestätigung für sein Handeln zu erhalten, um die eigenen Unternehmungen, Ergebnisse und Kreationen wertzuschätzen. Wer andere Menschen braucht, um sich selbst als vollwertig zu empfinden, lebt eine Projektion, ein Trugbild seines Lebens – aber nicht das Leben, das er eigentlich zu führen vermag. Es ist für mich zum Beispiel relativ irrelevant, was der Rest der Welt von dem vorliegenden Text hält. Ich schreibe ihn für mich. Er drückt etwas aus, das in mir entstanden und gereift ist und schlussendlich nach Ausdruck verlangt. Selbstverständlich ist es erbaulich, wenn viele Menschen die eigene Arbeit schätzen, man positives Feedback, Zuspruch und Beifall erhält. Dennoch sollte man die Dinge grundsätzlich immer um ihrer selbst willen tun, nicht, um Bestätigung von außen zu erhalten. Ich hätte diesen Text, wie unzählige davor, auch dann geschrieben, wenn er nicht zur Veröffentlichung vorgesehen wäre. Applaus macht süchtig und sorgt langfristig dafür, dass man sich den Wünschen seines Publikums unterordnet – wenn auch unbewusst –, um mehr davon zu bekommen, obwohl man ohne stehende Ovationen vielleicht etwas ganz anderes getan hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem impliziert das letzte Sprichwort, dass man auch ohne einen Lebensabschnittspartner, ohne Familie, einen großen Freundeskreis oder permanente, oft oberflächliche Gesellschaft und Zerstreuung zufrieden und glücklich sein kann. Einfach weil man gerne Zeit mit sich selbst verbringt und die eigenen Ideen, Ziele und Vorhaben als sinn- und wertvoll betrachtet. Ich persönlich empfinde zum Beispiel kaum jemals Langeweile und benötige weder TV, Handy, Computerspiele noch Small Talk auf öden Veranstaltungen, um meine Zeit „totzuschlagen“. Zeit mir mit selbst zu verbringen, macht mir Freude. Alleine zu sein, ist für mich oft ein Quell der Inspiration. Ohne Distraktion hängt man Gedanken länger und häufig ergebnisreicher nach als in Gesellschaft. Aufgrund der Tatsache, dass ich das, was ich mache, tatsächlich gerne mache, und ich die jeweiligen Ergebnisse vor meiner inneren Jury zumeist als relevant und positiv bewerte, gehen mir Ideen, Aufgaben, Pläne und neue Ziele niemals aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Gegenteil: Der Tag hat stets zu wenige Stunden, um alles zu erledigen, was mir vorschwebt. Es gibt noch so viele Bücher zu lesen, Sprachen zu lernen, Ländern und Kulturen zu entdecken. Unzählige Texte, Akkorde und Musikstücke warten darauf, geschrieben, aufgenommen und produziert zu werden. Neue handwerkliche Fertigkeiten wollen erlernt und Hobbys ausprobiert werden, Leidenschaften wollen erfüllt, sportliche Leistungen verbessert und Geschichte, Natur oder Kosmos besser verstanden werden. Haus, Garten und Tier verdienen gleichfalls immer etwas Aufmerksamkeit – und anderen Menschen selbstlos zu helfen oder unerwartet eine Freude zu machen, bereichert das eigene Leben ebenfalls ungemein. Der Sinn des Lebens besteht offensichtlich darin, dem Leben einen Sinn zu geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Satz dieses Textes, der besagt, man bekomme das System nicht aus dem Menschen heraus, mag zutreffen. Doch das ist nicht der springende Punkt. Denn es geht meines Erachtens nicht darum, das System aus dem Menschen heraus zu bekommen – vermutlich ist das in unserer, von intellektueller Degeneration geprägten Zeit auch kaum noch realistisch – es geht darum, im bestehenden System die Veränderung darzustellen, die man sich für die Zukunft erhofft. Es geht um Aufklärung und Bildung. Nur wer das herrschende System von Grund auf versteht, kann darin halbwegs autonom navigieren, es parodieren und konterkarieren. So gilt es, Stein des Anstoßes zu sein. Der erste Dominostein, der umfällt. Oder der Fels in der Brandung, der sich von den Gezeiten nur über Jahrmillionen verformen lässt und stoisch seine Position hält. Egal, wie stürmisch die See sich gibt. Es geht darum, die beste Version von sich selbst zu werden. Das ist die wahre Revolution. Denn der Effekt trägt im besten Falle über Generationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liebe, Kreativität und Eigenmotivation sind die wirkungsvollsten Waffen in einer inhumanen Zeit. Nimmt man diese Herausforderung an, gibt es absolut keinen Grund, Resignation zu erliegen, Angst zu empfinden oder sich von Ohnmacht lähmen zu lassen. Denn auch wenn man zu Lebzeiten nicht die ganze Welt verändern kann, so kann man doch derjenige sein, der konstant an dieser Vision arbeitet und im eigenen Universum stets darauf bedacht ist, Wärme, Licht und Energie zu spenden. Für sich selbst und andere im gleichen Orbit. Jeder Sonnenaufgang läutet einen weiteren Tag voller Möglichkeiten ein. Nutzen wir sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das erzeugt, bildhaft gesprochen, Gravitation – und wenn das eigene Sonnensystem, also die parallele, liberale Gesellschaft, die eine kritische Masse durchaus schon heute vermag, Realität werden zu lassen, attraktiver erscheint als die Umlaufbahn, die den noch in Schwerelosigkeit treibenden, haltlosen Menschen von einem kranken System zugewiesen wird, muss es unweigerlich wachsen, und, um bei der Metapher zu bleiben, weitere im Universum verstreute Planeten, Kometen und Asteroiden anziehen, die ihrerseits Gravitation erzeugen und das neue Sonnensystem zum Zentrum einer bunt leuchtenden Galaxie positiv geladener Materie werden lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.« (Hermann Hesse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | La Paz (Mexiko), 10. April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 17:33:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/nichts-ist-unmoeglich</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Ukraine: Falsche Freunde - falsche Feinde</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-ukraine-falsche-freunde-falsche-feinde</link>
      <description>»Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.« (Tacitus)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ukraine: Falsche Freunde - falsche Feinde
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.« (Tacitus)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.03.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorweg: Jeder Krieg ist falsch. Da gibt es keine Grauzonen. Waffen bringen keinen Frieden. Dieser Text ist somit weder als Zustimmung zum Vorgehen eines wahnsinnigen, russischen Zaren und seiner chinesischen Verbündeten zu verstehen – noch als Rechtfertigung für die Eskalationspolitik von US-Hegemonie, NATO und EU. Denn jedes dieser Systeme steht mittlerweile offensichtlich für ein und dasselbe: Tyrannei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Präsident der Ukraine, Volodymyr Zelensky, ein ehemaliger Schauspieler, Comedian und Mitglied des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/volodymyr-zelenskyy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Economic Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wird von den Westmächten zum neuen Helden der Demokratie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/IGdV0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hochstilisiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich wagemutig dem vermeintlichen Vernichtungsfeldzug von Vladimir Putin entgegenwirft. Selbst wenn er dafür die Opposition verbietet und Medien gleichschaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Tatsache, dass die Ukraine mit der bereits aktivierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.visiontimes.com/2022/03/21/ukraine-social-credit-digital-currency-system.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diia-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das erste Land auf dem europäischen Kontinent sein wird, welches ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild einführt, obwohl sich das Land vermeintlich von Kriegswirren überzogen sieht, tut der Lobhudelei für Zelensky keinen Abbruch. Warum auch? Amts- und WEF-Kollegen wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau halten mit ihrer Begeisterung für die Diktatur von Xi Jinping kaum hinterm Berg und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/2SUYb14dEN5k/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           werben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit langem für eine Annäherung des Westens an das totalitäre chinesische Gesellschaftsmodell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/verbot-parteien-ukraine-krieg-russland-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ZDF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           versucht indes verzweifelt, dieses absolut antidemokratische Vorgehen irgendwie schönzuschreiben, indem es mit dem Notstand argumentiert. Obwohl 20 Jahre nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9/11
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder spätestens seit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uhc.com/broker-consultant/news-strategies/resources/president-biden-extends-national-emergency-declaration-due-to-covid-19" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Corona-Krise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           klar ist, was das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15186432-karl-lauterbach-ausnahmezustand-normalitaet-sein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bedeuten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann. Dabei bezeichneten selbst Leitmedien Zelensky noch bis vor kurzen als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2021/oct/03/revealed-anti-oligarch-ukrainian-president-offshore-connections-volodymyr-zelenskiy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten Kriminellen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit Verbindungen zu rechten Gruppierungen. Der Name tauchte in den skandalösen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/pandora-papers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandora Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf – und die Ukraine galt dem englischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/news/2015/feb/04/welcome-to-the-most-corrupt-nation-in-europe-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GUARDIAN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch am 6. Februar 2015 als das korrupteste Land in Europa. Im gleichen Zeitraum berichtete auch das TIME-Magazine noch über das bedenkliche Ausmaß an Korruption in dem gebeutelten Staat vor Russlands Haustüre. Leider ist der betreffende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/45253/ukraine-corruption-tymoshenko-kiev/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit kurzen hinter eine Bezahlschranke versteckt. Warum bloß? Dafür kann TIME mit einem weiteren vielsagenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://time.com/5926750/azov-far-right-movement-facebook/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 7. Januar 2021 aufwarten, der beschreibt, wie Nazi-Gruppen aus der Ukraine in den USA mittels Facebook für neue Mitglieder werben – und wie diese anschließend in die Ukraine gelockt werden, um im Asov-Bataillon aufzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert ist in diesem Kontext auch, dass der als Held der Arbeiterklasse auftretende Präsident der Ukraine neben einer vier Millionen teuren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rferl.org/a/ukrainian-presidential-front-runner-did-not-declare-a-15-room-italian-villa-ukrainian-journalists-discover/29848105.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Villa in Italien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offensichtlich auch ein 35 Millionen Dollar teures
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.veteranstoday.com/2022/03/02/blockbuster-drag-queen-zelensky-found-a-billion-dollars-and-a-villa-in-miami/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anwesen in Miami
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein Eigen nennt. Die Immobilie stammt aus dem dunklen Dunstkreis des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/epstein/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epstein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Netzwerks. Während seiner Präsidentschaft soll er zudem ein Vermögen von über einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pledgetimes.com/the-rada-spoke-about-a-billion-dollars-in-zelenskys-foreign-accounts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milliarde US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei der Dresdner Bank in Costa Rica geparkt haben, wie ein Mitglied der Opposition berichtet. Woher es stammt, ist weitgehend unklar. Unplausibel ist die Summe aber nicht, wenn man bedenkt, dass alleine das CIA-Vehikel USAID von 1991 bis 2014 circa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/ukraine-usa-maidan-finance/seite-2?utm_referrer=https%3A%2F%2Fengine.presearch.org%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fünf Milliarden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar in das Land gepumpt hat, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rPVs5VuI8XI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Victoria Nuland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2013 öffentlich einräumte. Auch im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ua.usembassy.gov/united-states-provides-155-million-in-development-support-to-ukraine/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überwies USAID noch 155 Millionen Dollar. Zwischen 2014 und 2021 war es sicher nicht weniger. Und das ist nur eine von vielen staatlich instrumentalisierten NGOs, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten Finanzmittel für die Ukraine locker machten. Auch unter Show-Präsident
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theconversation.com/trump-has-upended-the-long-history-of-us-investment-in-ukraines-democracy-124863" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trump
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           flossen weiterhin Millionen in das Land.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faktenchecker springen Zelensky in den vergangenen Wochen vermehrt zur Seite und versuchen, die Gerüchte um eine veruntreute Milliarde zu entkräften. Ihr Hauptargument: Die Dresdner Bank habe gar keine Niederlassungen in Costa Rica. Das stimmt. Denn das ehemals als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.privatebanking.com/directory/central-america-costa-rica-san-jose/banks/dresdner-bank-lateinamerika-ag-4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dresdner Bank Lateinamerika AG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           firmierende Finanzinstitut ging im Jahr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Bank#Takeover_by_Commerzbank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           2009
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu großen Teilen in der Commerzbank AG auf. Die Deutsche Bank kaufte den Rest. So mag das Geld von Zelensky nicht mehr bei der durch ihre frühe Unterstützung für das Deutsche NS-Regime in Verruf geratenen Dresdner Bank deponiert sein – die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldwide.commerzbank.com/en/home/inhalte/laenderseite_4065.jsp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commerzbank Costa Rica
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die Deutsche Bank vor Ort haben gut betuchte Kunden aber sicher gerne und ohne viel Federlesens übernommen. Denn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.againstcorruption.eu/wp-content/uploads/2015/05/corruption-chapter-Costa-Rica-2015-revised-draft_may-23.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt es auch in diesem lateinamerikanischen Land en Masse, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coha.org/paradise-lost-costa-rica-falls-victim-to-corruption-and-clientelism/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des in Washington ansässigen »Council on Hemispheric Affairs« von 2004 oder auch ein aktuellerer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.americasquarterly.org/article/costa-ricas-before-and-after-corruption-scandal-casts-a-long-shadow/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Americas Quartely« vom August 2019 ausführt. Das Land gilt nicht umsonst als die Schweiz der westlichen Hemisphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Zelensky zudem gleich mehrfach in den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.occrp.org/en/the-pandora-papers/pandora-papers-reveal-offshore-holdings-of-ukrainian-president-and-his-inner-circle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandora-Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu finden ist, scheinen die Vorwürfe nicht ganz aus der Luft gegriffen. Mit einem undurchsichtigen Netzwerk von Holdings und Beteiligungen, wie es der ukrainische Präsident mit Unterstützung seiner Freunde aus dem Bankenparadies betreibt, lassen sich große Summen relativ einfach akkumulieren, verwalten und anonym transferieren. Das mag angesichts eines heißen Krieges derzeit für manchen sekundär erscheinen, dennoch vermitteln diese Umstände nicht den Eindruck, dass es die Europäische Union und das nordatlantische Militärbündnis hier mit einem selbstlosen, volksnahen, lupenreinen Demokraten zu tun haben – für den sie im »Worst Case«, dem NATO-Bündnisfall, dennoch einen Nuklearkrieg mit Russland riskieren müssten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen diese Annahme spricht auch die aktuelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2022/mar/20/ukraine-suspends-11-political-parties-with-links-to-russia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bekanntmachung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Zelensky, nach der die Ukraine nun elf politische Parteien, sprich die gesamte Opposition, aufgrund von mutmaßlichen Verbindungen nach Russland verboten habe. Außerdem stehen alle großen Medien des Landes nunmehr unter rigider
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weliveinamadworld.com/zelensky-bans-opposition-parties-nationalizes-all-tv-outlets/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Militär-Zensur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Kiew. Auch die Staatsanwaltschaften wurden entmachtet. Die Ausrufung des Kriegsrechtes macht es möglich. Die Ukraine legt seit langem eine offen faschistoide Politik an den Tag. Seit acht Jahren unterdrückt (und attackiert) das korrupte Regime unter Mithilfe des Westens im Donbas 20 Prozent der eigenen Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Casualties_of_the_Russo-Ukrainian_War" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           14'000 Tote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind nach offiziellen Angaben selbst auf Wikipedia zu verzeichnen – vor der Invasion Russlands wohlgemerkt. Und die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wen also unterstützen EU, NATO und die USA da eigentlich? Was passiert in der Ukraine? Wie kann es sein, dass der Wertewesten ein korruptes Regime verteidigt, welches offenkundig von US-Militär und US-Geheimdiensten finanziert wurde und dem rechtsradikale Gesinnungen nachzuweisen sind? Stört es niemanden, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://blauerbote.com/2015/03/29/podiumsdiskussion-in-osnabrueck-klitschko-und-faschisten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klitschkos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich offen mit den rechten Gruppen in ihrer Heimat ablichten lassen – wo doch in der Vergangenheit ein vereinzeltes AFD-Mitglied auf einer Corona-Demo bereits einen medialen Shitstorm auslöste?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchem Zweck dient das nukleare Säbelrasseln der opponierenden Supermächte – wenn sowohl die USA und Kanada als auch Russland und China im Wortlaut frappierend identische Strategiepapiere, die eine neue, »regelbasierte« internationale Ordnung unter Leitung der UN und assoziierter supranationaler Organisationen als strategisches Ziel artikulieren, publizieren, während sich die vordergründig ideologisch feindlich gesinnten Machtblöcke in der Ukraine kriegerisch gegenüberstehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geopolitik und Globalisierung gehen über das Konzept des Nationalstaats hinaus. Ein großer Teil staatlicher Operationen dient daher anderen Zielen, als vordergründig kommuniziert wird. Siehe Irak. Die Bush-Administration hat diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg damals auf Basis nachweislich falscher Beweise losgetreten und die Weltöffentlichkeit eiskalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2018/02/06/lie-after-lie-what-colin-powell-knew-about-iraq-fifteen-years-ago-and-what-he-told-the-un/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           belogen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um wirtschaftspolitische Interessen angloamerikanischer Hegemonie im arabischen Raum durchzusetzen. Vergleiche: Syrien, Jemen, Iran – und viele mehr. Teil der Pax Americana. Die Bevölkerung ist in diesem geopolitischen Brettspiel bestenfalls Verfügungsmasse. Alle Seiten agitieren, betreiben Propaganda und lügen, um das jeweilige Vorgehen zu rechtfertigen und sich den hysterischen Beifall der Zivilgesellschaft zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei hat die Arroganz der internationalen Machthaber und Strippenzieher mittlerweile derart obszöne Formen angenommen, dass sie ihre langfristige, inhumane, dystopische Agenda ungeniert öffentlich kundtun. Das ist keine Verschwörungstheorie – sondern belegbares, offen antidemokratisches, kriminell organisiertes Vorgehen einer selbsternannten Herrscherkaste. Organisierte Kriminalität und institutionelle Korruption. Zum persönlichen Vorteil und gegen die eigene Bevölkerung. Und die Agenda der neuen, regelbasierten Ordnung hat es in sich, wie die eingangs erwähnten Strategiepapiere zeigen – einmal veröffentlicht von den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2021/02/23/roadmap-for-a-renewed-u-s-canada-partnership/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           USA und Kanada
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 23. Februar 2021, zum anderen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://en.kremlin.ru/supplement/5770" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland und China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , publiziert am 4. Februar 2022. Vor allem im letzten Absatz, der sich der Stärkung internationaler Organisationen widmet, sind sich die Kontrahenten verblüffend einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie. Aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.« (Josef Stalin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lektüre der beiden Dokumente belegt, dass die strategischen Ziele der scheinbar feindlich gesinnten Machtblöcke praktisch deckungsgleich sind. Beide unterstützen die Agenda 2030 der UN, mit ihren im Detail doppeldeutigen und fragwürdigen Zielen. Siehe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals/goal16" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Detailziele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16.4, 16.9 und 16.a. Ost wie West unterwerfen sich durch deren Umsetzung administrativ schlussendlich den Vereinten Nationen, die am Ende nicht nur legislative, sondern auch judikative und militärische Macht auf globaler Ebene ausüben werden. Der Trägerstoff für die bittere Pille absoluter Machtkonzentration sind die Nachhaltigkeitsziele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technisch unterstützt vom digital-finanziellen Komplex, der die Konsolidierung der Märkte über die wuchernde Plattform-Ökonomie amplifizieren wird, bis der Mittelstand durch eine monopolistische Konzern-Oligarchie ersetzt wurde. Dieser Prozess läuft bereits seit Ausrufung der Pandemie. Der Nationalstaat bleibt als leblose Hülle zurück. Und der Bürger, vermeintlich Souverän einer partizipativen Demokratie, ist machtlos, entmündigt und fortwährender digitaler Kontrolle ausgesetzt – beziehungsweise unterworfen. Denn seine Möglichkeiten, das neue System zu beeinflussen, tendieren gegen Null. Zudem verliert er seine finanzielle Unabhängigkeit, da sein Vermögen durch galoppierende Inflation an Wert verliert und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xVD1ZFPzcbg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitale Zentralbankwährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Abhängigkeit vom System intensivieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Ukraine-Konflikt demnach nur ein weiteres Mittel zum Zweck? Ein weiteres Propaganda-Narrativ mit geringem Wahrheitsgehalt – wie Covid-19 oder der Kampf gegen den Terrorismus – um der menschlichen Zivilisation die technokratische Transformationsagenda des internationalen Korporatismus als alternativlosen Ausweg aus dem globalen Dilemma aufschwatzen zu können? Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://winteroak.org.uk/2022/03/09/the-great-reset-phase-2-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Phase 2: Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « des »Great Reset«, wie Winter Oak aus England titelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage sollte sich der blind-solidarische Wertewesten zeitnah stellen, will er nicht als billiger Steigbügelhalter der angloamerikanischen Hegemonie in der Ukraine sein Ende finden. Oder als Zündfunken und Schauplatz für einen ausufernden, militärischen Konflikt in Europa. Missbraucht von den USA, China und Russland, einem strategisch in Übereinkunft befindlichen Trio, das zwischenzeitlich die Welt nach seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-eugenik-der-spatmoderne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gustus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           restrukturiert. Bedingungslose Solidarität, ausgerufen von den politischen und ökonomischen Profiteuren des Krieges, macht dahingehend scheinbar blind. Das schiere Hinterfragen offizieller Meldungen gilt bereits als Blasphemie. Das erinnert massiv an die Corona-Krise. Dabei wünschen sich heute viele, sie hätten den Kurs der Regierung damals früher in Frage gestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gebietet es sich, zumindest jetzt einen vertieften Blick darauf zu werfen, was US-Hegemonie, NATO, private Sicherheitsdienstleister und diverse NGOs in der Ukraine seit mindestens einer Dekade treiben – und mit welchem Ziel. Hintergründe dazu hatte ich bereits in meinen Texten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trojanische Herde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-wurzeln-der-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Wurzeln der Hegemonie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammengetragen. Eines wird bei der ergebnisoffenen Analyse der Ukraine-Krise schnell klar: Es handelt sich keinesfalls um einen organisch gewachsenen Konflikt zweier Nachbarländer, die sich um abtrünnige Provinzen streiten. Dagegen spricht schon die Tatsache, dass ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/2014_Donbas_status_referendums" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Referendum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der umstrittenen Region im Jahr 2014 sich klar für die Unabhängigkeit des Donbas von der Ukraine aussprach. Doch dieser demokratische Prozess der Volksabstimmung wurde vom Westen nicht anerkannt und als pro-russischer Widerstand abgetan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9Vrc0L9HuG0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Soros
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , seine »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opensocietyfoundations.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Society Foundations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « oder das CIA-geführte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aktivist4you.at/wordpress/2016/04/09/cia-arbeit-machen-heute-vielfach-ngos-regime-changes-durch-us-regierungs-ngo-namens-ned-george-soros-ngo-open-society-foundation-sowie-rockefeller-stifungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NED
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (National Endowment for Democracy) waren in der Ukraine seit mehr als einer Dekade aktiv. Diverse Parteien versuchen seit den frühen 2000er-Jahren die Situation im Land zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Ein zum persönlichen Gebrauch bestimmtes, aber öffentlich zugängliches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/-/id=20605396/property=download/nid=659934/utsv37/index.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sende-Manuskript
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Südwestfunks (SWR2) vom 8. November 2017 mit dem Titel »Die Macht des George Soros – „Regime Change“ in der Ukraine und Georgien« belegt, dass auch den Leitmedien seit langem klar ist, dass in der Ukraine Zweifelhaftes vor sich geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soros und das NED waren übrigens auch 1998 in Serbien aktiv, wo sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Otpor#Revelation_of_U.S._involvement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Otpor
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanzierten, eine Organisation, die mit dem Ziel gegründet wurde, das zu jener Zeit herrschende Regime von Slobodan Milosevic zu destabilisieren. Die USA hat Erfahrung in Sachen Regimewechsel. So wiederholte man den Prozess unter anderem in Georgien und der Ukraine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir sollten die Fähigkeit gut geführter Propagandasysteme, Menschen zu irrationalen, mörderischen und selbstmörderischen Verhaltensweisen zu treiben, nicht unterschätzen.« (Noam Chomsky)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die israelische Tageszeitung HAARETZ beschreibt in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haaretz.com/israel-news/rights-groups-demand-israel-stop-arming-neo-nazis-in-the-ukraine-1.6248727" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 9. Juli 2018, wie eine Gruppe von Menschenrechtlern eine Petition am Obersten Gericht in Jerusalem vorbrachte, in der sie die Regierung von Israel aufforderte, Waffenlieferungen in die Ukraine zu unterbinden, da diese mehrheitlich Nazi-Gruppierungen innerhalb des ukrainischen Militärs zukämen. Vorneweg dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asov-Bataillon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das im Geheimen von der CIA ausgebildet wurde, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.yahoo.com/exclusive-secret-cia-training-program-in-ukraine-helped-kyiv-prepare-for-russian-invasion-090052743.html?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cudGhlbGFzdGFtZXJpY2FudmFnYWJvbmQuY29tLw&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAMfyYTAl5QpSUd2FUwg1NhGng6WDB2xug6O4b4XcpEMb5H-BPOtA0sIiFGA4hf5N0trZX5O9_HZyHoo1BmHVj3q1MEAmSSEtE5LhzToXJmS5ylUoSpCkDkU6DLYCdNJ5uX5nvZS63kPDqrBGyfFCp8iG2Cj26KSNF_nCuyc5qAYt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yahoo! News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 16. März 2022 zu berichten weiß. Auch Andy Corbley von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.worldatlarge.news/world-conflict/why-does-putin-want-to-de-nazify-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World at Large
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           warnt am 4. März 2022 vor westlicher Ignoranz gegenüber dem offensichtlich rechtsradikalen System in der Ukraine. Und am 19. März 2018 titelte selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-cohen-ukraine-commentary/commentary-ukraines-neo-nazi-problem-idUSKBN1GV2TY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reuters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch ohne Umschweife in einem Kommentar: »Das Neo-Nazi-Problem der Ukraine«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Intercept«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theintercept.com/2022/02/18/ukraine-weapons-neo-nazis-bob-menendez/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 18. Februar 2022, dass ein Gesetz von US-Senator Bon Menendez nicht sicherstellen könne, in wessen Hände geplante US-Waffenlieferungen in die Ukraine gelangen – und, dass die Wahrscheinlichkeit groß sei, dass es sich bei den Empfängern um Neo-Nazis handelt. Die USA hatten im Übrigen schon im Jahr 2005 ein Rahmenabkommen bezüglich künftiger Waffenlieferungen mit der Ukraine abgeschlossen, wie ein entsprechender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.state.gov/wp-content/uploads/2019/02/05-829-Ukraine-Weapons.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Staatsvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf den Servern der US-Regierung klar belegt. Da passt es ins Bild, dass auch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jpost.com/diaspora/western-countries-training-far-right-extremists-in-ukraine-report-682411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Training
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der rechten Kampfverbände im Lande von den NATO-Staaten selbst organisiert wurde. Bezahlt von Steuergeldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezeichnend für das Vorgehen der angloamerikanischen Hegemonie in Bezug auf die Ukraine ist gleichermaßen die Tatsache, dass der US-Kongress bereits im Dezember 2015 – also knapp ein Jahr nach dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thewashingtonstandard.com/documents-reveal-us-spent-22-million-promoting-anti-russia-narrative-in-ukraine-abroad/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-finanzierten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regimewechsel in der Ukraine – auf Druck des Pentagons ein Gesetz zurücknahm, das die Finanzierung von Gruppierungen mit nationalsozialistischem Hintergrund verbieten sollte, wie ein Artikel von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenation.com/article/politics/congress-has-removed-a-ban-on-funding-neo-nazis-from-its-year-end-spending-bill/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Nation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 14. Januar 2016 ausführt. So war es den USA auf legalem Wege weiter möglich, den destruktiven Kräften an Russlands Grenzen Milliardensummen zukommen zu lassen – auch wenn deren Gesinnung genau das verkörpert, was USA, EU und NATO vorgeben zu bekämpfen: Braunes Gedankengut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun fragt man sich, ob all diese Probleme des neuen »Partner-Staates« von EU und NATO zwischenzeitlich behoben wurden. Dass dem nicht so ist, implizieren neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dailyveracity.com/2022/03/10/breaking-fbi-documents-reveal-ties-between-ukraine-neo-nazi-group-azov-battalion-charlottsville-rioters-u-s-funding-helped-train-cville-rioters/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erkenntnisse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die Zusammenarbeit des ukrainischen Asov-Bataillons mit Nazi-Gruppierungen in den Vereinigten Staaten. Das Asov-Bataillon und seine Partner-Organisation, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://military-history.fandom.com/wiki/Georgian_Legion_(1941%E2%80%9345)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Georgian Legion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , pflegen seit Jahren rege Kontakte zu Neo-Nazis in den USA und halfen in verschiedenen europäischen Staaten – unter anderem in Deutschland und Italien – dabei, lokale Ableger der rechtsradikalen Vereinigung zu gründen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enge Verbindungen dieser rechten Netzwerke existieren auch mit Moskau, wo laut Angaben von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/leaders-charlottesvilles-alt-right-protest-all-have-ties-russian-fascist-651384" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Newsweek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst der Chef-Rassist des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ku-Klux-Klan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ku-Klux-Klans
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , David Duke, einige Jahre lebte und bis heute ein eigenes Appartement besitzt. Welches er wiederum gerne an andere US-Nazi-Größen untervermietet, die scheinbar regelmäßig in der Stadt zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass vor allen Dingen die großen, international agierenden extremistischen Organisationen von der CIA und ähnlichen Institutionen finanziert wurden und werden, ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Auch die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-verfassungsschutz-hat-mordserie-mit-ermoeglicht-a-1082481.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NSU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Nationalsozialistische Union) in Deutschland war primär ein Konstrukt des Verfassungsschutzes und seiner ominösen V-Männer. Dass diese Gruppen jedoch von der Hegemonie systematisch aufgebaut werden, um später mit dem erzeugten Feindbild imperialistische Interessen zu verfolgen, geht im Zuge der Ukraine-Krise augenscheinlich unter. Obwohl die USA bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wilsoncenter.org/event/ghost-wars-the-secret-history-the-cia-afghanistan-and-bin-laden-the-soviet-invasion-to" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Al-Qaeda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und diversen anderen Gruppierungen analog vorgingen. Egal, welchem politischen Spektrum diese zuzurechnen waren. Washington lässt Stellvertreterkriege von rechten wie linken Extremisten führen, um sich nicht selbst die Hände schmutzig zu machen. Die Wall Street finanziert gerne beide Seiten des Krieges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist selbst der angebliche Sturm auf das US-Kapitol vom 6. Januar 2021, welcher der Agenda des militärisch-industriellen Komplexes im Land der unbegrenzten Freiheit massiv Vorschub leistete, mittlerweile auf Gruppierungen mit engen Verbindungen zum Asov-Bataillon – und damit zur CIA – zurückzuführen. Die gesamte Entwicklung in der Ukraine seit 2014 erinnert an die US-Politik im Nahen Osten, wo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.michaeljournal.org/images/articles/324/saddam-hussein-and-donald-rumsfeld.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Saddam Hussein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foreignpolicyjournal.com/2014/01/10/the-historical-us-support-for-al-qaeda/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Osama bin Laden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zunächst enge Partner von Washington waren und üppig alimentiert wurden. Bis die US-Hegemonie sie als Feindbild brauchte und eliminierte. Die Ukraine wird das neue Syrien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Auf Dauer kann Propaganda demokratische Prozesse zersetzen und pervertieren. Echte Demokratie und Propaganda sind prinzipiell unvereinbar.« (Ulrich Teusch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krieg ist immer ein gutes Geschäft. Das zeigen aktuelle Engagements von US-Sicherheitsdienstleistern in der Ukraine. Denn anstatt sich offiziell am Krieg zu beteiligen, lassen US-Regierung und NATO die Drecksarbeit vor Ort auch gerne von privaten Sicherheitsunternehmen verrichten. Am 9. März 2022 veröffentlichte die BBC einen entsprechenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-60669763" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und beschreibt, wie private Söldner für Kriseneinsätze angeheuert werden. Erfahrungen haben diese an Orten wie Papua-Neu-Guinea, in Angola oder Sierra Leone gesammelt – Orte, die jeder mit grässlichen Bildern menschenverachtender Kriegswillkür verbindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           16'000 Vertragssoldaten sind nach Angaben der Regierung in Kiew bereits im Land unterwegs, um das ukrainische Militär, sprich das rechtsradikale Asov-Bataillon, zu unterstützen, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.militarytimes.com/flashpoints/ukraine/2022/03/14/us-veterans-head-to-ukraine-to-fight-but-zelenskyys-legion-faces-hurdles/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Military Times
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtet. Neben US-Veteranen kämpfen jetzt also auch hochdotierte Profikiller von Unternehmen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Blackwater_(company)#Lawsuits" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blackwater
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/soeldnerfirma-blackwater-eine-ansammlung-zweifelhafter-charaktere-13226392.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der ZEIT vom 23. Oktober 2014 treffend als »Ansammlung zweifelhafter Charaktere« beschrieben wird, oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DynCorp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DynCorp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Zelensky und Konsorten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Circa 10'000 US-Dollar verdient so ein Auftragskiller im Namen des Staates pro Monat. Wenn er nicht als Kanonenfutter verheizt wird. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://muslimmirror.com/eng/analysis-blackwater-mercenaries-natos-secret-weapon-in-ukraine-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Muslim Mirror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beschreibt Blackwater am 5. März 2022 vielsagend als »geheime Waffe der NATO in der Ukraine«. Weiterführende Analysen zum verdeckten Engagement der USA in der Ukraine und der Zusammenarbeit von Nazis beider Länder bietet der Journalist Ryan Cristian in seiner Sendung »The Daily Wrap-up« vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/shady-us-funded-contractors-dyncorp-blackwater-operating-ukraine-alongside-us-backed-extremists/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           19. März 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/january-6th-failed-false-flag-meant-blame-russia-you-using-cia-grown-azov-battalion/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           23. März 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen DynCorp wurde bereits 1946 gegründet, ging aufgrund diverser Skandale und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/DynCorp#Controversies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontroversen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber im Jahr 2020 im US-Militärdienstleister-Konglomerat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amentum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amentum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf. Den Namen DynCorp legte man aus marketingtechnischen Gründen auf Eis – sonst blieb jedoch alles beim Alten. Auch die kontroversen Unternehmenspraktiken. Nach Angaben von »Human Rights Watch« war DynCorp zum Beispiel an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.huffpost.com/entry/the-dyncorp-see-no-evil-m_b_1267479" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschenhandel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Bosnien beteiligt und führte liquiden Käufern minderjährige Kinder für sexuellen Missbrauch zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das also sind die neuen, heldenhaften Partner des Wertewestens, für die man in Berlin, Brüssel und Washington notfalls auch den Dritten Weltkrieg vom Zaun brechen will: Eine korrupte, offen rassistische Regierung in Kiew, rechtsradikale Milizen, die erhebliche Teile der ukrainischen Streitkräfte und Administration kontrollieren, von der CIA finanzierte Umstürzler und Neo-Nazi-Netzwerke sowie Auftragskiller kontroverser US-Militärdienstleister, die verdeckt im Auftrag der NATO operieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das in einem Krieg, bei dem die gegnerischen Parteien hinter den Kulissen gleichlautende Strategiepapiere veröffentlichen, welche einer neuen internationalen Ordnung unter Führung der UN das Wort reden. Da passt vordergründig wenig zusammen. Verfolgt man allerdings das langfristige Ziel, per dauerhafter Notstandsverordnung zu regieren und die drei geopolitischen Blöcke für feudalistisch anmutende Machtpolitik zu instrumentalisieren, um den Menschen eine dystopische Zukunft zu oktroyieren, ist man exakt auf dem richtigen Kurs. Denn Angst macht Menschen formbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Feind befindet sich in unseren Mauern. Gegen unseren eigenen Luxus, unsere eigene Dummheit und unsere eigene Kriminalität müssen wir kämpfen.« (Marcus Tullius Cicero)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Ukrainisches Azov-Bataillon mit Asov-, NATO- und Swastika-Flagge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 22:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-ukraine-falsche-freunde-falsche-feinde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Asov,Ukraine,NATO,Zelensky,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/azovflags2-61f8e1b7.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/azovflags2-61f8e1b7.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Destination Technokratie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/destination-technokratie</link>
      <description>Während drei dominante Horror-Szenarien die Bevölkerung in Atem halten, scheint der Politik nicht viel an der tatsächlichen Beseitigung jener Probleme zu liegen. Denn während vermeintliche »Freedom Days« gefeiert und Helden der Ukraine beklatscht werden, steht primär die Einführung einer obligatorischen digitalen Identität im Zentrum allen staatlichen Handelns.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destination Technokratie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während drei dominante Horror-Szenarien die Bevölkerung in Atem halten, scheint der Politik nicht viel an der tatsächlichen Beseitigung jener Probleme zu liegen. Denn während vermeintliche »Freedom Days« gefeiert und Helden der Ukraine beklatscht werden, steht primär die Einführung einer obligatorischen digitalen Identität im Zentrum allen staatlichen Handelns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.03.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mannigfaltigen Krisen unserer Zeit und die zunehmende Abhängigkeit von Bildschirmen absorbieren die Aufmerksamkeit und Emotionen des Menschen der post-faktischen Ära. Eine anhaltende, oft verwirrende Flut an Informationen schafft Unsicherheit. Nimmt Orientierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektiven werden zum Trugbild. Überzeugungen und sicher Geglaubtes stellen sich täglich aufs Neue in Frage. Existenzängste sind in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen weit verbreitet. Bei vielen Menschen herrscht ohnehin seit zwei Jahren Dauerstress. Der Akku ist leer. Der verzweifelte Versuch, die heile Welt des eigenen Lebens vor den signifikantesten Paradigmenwechseln der vergangenen 70 Jahre zu bewahren, kostet Reserven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/03/11/who-says-global-anxiety-and-depression-increased-25-due-to-covid-19-pandemic/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der WHO zu Folge haben Depressionen und Angstzustände weltweit um sagenhafte 25 Prozent zugenommen. Die Corona-Politik hat dahingehend ganze Arbeit geleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt verändert sich. Und zwar rapide. Nur eben nicht zum Besseren. Das merkt mittlerweile vermutlich jeder in seinem sozialen, kulturellen und ökonomischen Umfeld. Nichts ist mehr wie vor der vermeintlichen Pandemie. Der Ausnahmezustand ist zur Normalität geworden. Das bestätigt Panik-Prediger Karl Lauterbach mittlerweile sogar ungeniert zur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/15186432-karl-lauterbach-ausnahmezustand-normalitaet-sein" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prime Time
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und auch wenn die Corona-Krise derzeit (temporär) abflaut – je nachdem, in welchem Land man sich befindet – beherrschen mit dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/krise-oder-krieg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chaos in der Ukraine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.channelnewsasia.com/world/germany-climate-activists-glue-berlin-motorway-protest-2484146" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klima-Krise
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mindestens zwei weitere Angst-Narrative den Alltag der Menschen. Hinzukommen nun eine für die nähere Zukunft prognostizierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thenewhumanitarian.org/analysis/2022/03/02/how-russias-invasion-will-worsen-global-hunger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hungersnot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der potenzielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-europe-60485766" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dritte Weltkrieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lenkt der mediale Daueralarm erfolgreich von kontroversen, übergeordneten Zielen ab, die verschiedenste Interessengruppen verfolgen, wenn sie eine Katastrophe als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cnbc.com/2020/06/03/prince-charles-covid-19-a-golden-opportunity-to-reboot-the-economy.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einmalige Chance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bezeichnen. Auffällig ist, dass es sich bei den Profiteuren der Krise – wie im Feudalsystem des Mittelalters – stets um die wenigen oberen Prozent der Wohlstandspyramide handelt. Die herrschende Klasse, Kaste oder Elite. Sie bildet das Zentrum des modernen Korporatismus. Dazu gehören nach Untersuchungen des amerikanischen Autors David Rothkopf, der im Jahr 2008 das Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Superclass_(book)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Superclass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « publizierte, mittlerweile etwa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Superclass_List" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           7000 Personen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich zusammen weit über 80 Prozent des globalen Besitzes teilen. Bei der entsprechenden Analyse finanzieller und organisatorischer Zusammenhänge geht es also offensichtlich nicht um Verschwörungstheorien, wie die staatlich alimentierten Fakten-Checker gerne behaupten, sondern – ganz profan – um organisierte Kriminalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Du glaubst Dinge, weil Du konditioniert wurdest, sie zu glauben.« (Aldous Huxley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun hält das energieraubende, frustrierende Tagesgeschäft einen Großteil der Menschen davon ab, selbst ausführliche Nachforschungen darüber anzustellen, welche langfristigen Ziele mit den kurzsichtigen Marschbefehlen des Tages aus Berlin oder anderen Hauptstädten verfolgt werden könnten. Das ist nachvollziehbar. Und die Situation politisch gewollt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die Grenzen der drei dominanten Narrative – Covid-19, Klima-Krise und Krieg – verschwimmen immer mehr. Treffender ausgedrückt: Sie werden, wo es irgendwie geht, miteinander verwoben, in Verbindung oder Abhängigkeit gebracht. So verlängert zum Beispiel das deutsche Bundesland Bayern vor wenigen Tagen den wegen Corona ausgerufenen Notstand nahtlos – wegen der Ukraine-Krise. Hauptsache Notstand.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Putin ist auch schuld an der massiven Steigerung der Benzin-Preise. Ungeachtet der Tatsache, dass der Großteil des Geldes, das man an der Zapfsäule lässt, als Steuern an den Staat geht, und man ausnahmsweise nicht die Mineralölkonzerne für Preistreiberei verantwortlich machen kann. Trotzdem braucht es nach Meinung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/auto/ukraine-krieg--hilft-ein-tempolimit-gegen-die-hohen-spritpreise--31705526.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Greenpeace
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder den Grünen jetzt dringend Tempolimits, autofreie Sonntage, Tofu und kalte Wohnungen gegen die russische Aggression. Galoppierende Inflation, die anziehende Wirtschaftskrise und Lieferengpässe bei Nahrungsmitteln werden ebenfalls im Handumdrehen mit dem Krieg in der Ukraine begründet – auch wenn die Situation dort erst vor wenigen Tagen richtig eskaliert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Jahre vorsätzlich destruktives Krisenmanagement sind gemäß offizieller Stellen nicht der Hauptgrund für den wirtschaftlichen Niedergang. Auch der Umstand, dass im Donbas seit 2014 über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Casualties_of_the_Russo-Ukrainian_War" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           14'000 Menschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gestorben sind, weil die korrupte, von den USA eingesetzte Regierung der Ukraine dort einen veritablen Genozid an der russisch-stämmigen Bevölkerung betreibt, und der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/War_in_Donbas" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krieg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           somit eigentlich seit acht Jahren läuft, spielt bei den aktuellen Überlegungen der Bundesregierung keine Rolle. Es sind die Russen. Da gibt es keine Grauzone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, welche Krise gerade die dominante ist, die Lösungen, die der Bevölkerung als alternativlos präsentiert werden, sind in abgewandelter Form immer die gleichen: Mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Biometrie und Digitalisierung. Im Umkehrschluss: Weniger persönliche und wirtschaftliche Autonomie, weniger lokale und dezentrale Lebens- und Wirtschaftsformen, weniger Freiheit, individuelle Mobilität und Grundrechte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Bevor Anführer der Massen die Macht ergreifen, um die Realität ihren Lügen anzupassen, ist ihre Propaganda durch ihre extreme Verachtung der Tatsachen als solche gekennzeichnet.« (Hannah Arendt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am deutlichsten wird diese Tendenz, wenn man die Entwicklung des Themas »Digitale Identität« betrachtet, welches durch die Corona-Krise einen bemerkenswerten Boom erlebte. Denn nach Überzeugungen der regierungsnahen Experten lässt sich eine Pandemie nur dadurch in den Griff bekommen, dass man weltweit digitale Impfpässe und Kontaktverfolgungsprozesse implementiert, die noch vor Corona einen undenkbaren Eingriff in die Privatsphäre sowie eine eklatante Verletzung des persönlichen Anspruchs auf Datenschutz dargestellt hätten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass derartige Barrieren nach zwei Jahren Informationskrieg längst niedergerissen wurden, unterstreicht die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.activistpost.com/2022/03/duckduckgo-bows-to-authoritarians-begins-censoring-search-engine-results-to-fight-disinformation.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ankündigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Browser- und Suchmaschinen-Anbieters DuckDuckGo, welcher bisher mit Attributen wie Datenschutz, Privatsphäre, Unabhängigkeit oder Anonymität warb. Nun verkündet das Unternehmen, dass ab sofort »Falschinformationen« zur Ukraine-Krise in den Suchergebnissen zensiert werden. Fragt sich, wer darüber entscheidet, was als richtig oder falsch eingestuft wird. Für eine fundierte Recherche mit ausgewogenen Suchergebnissen eignet sich DuckDuckGo ab sofort jedenfalls nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine dezentrale und tatsächlich unabhängige Alternative existiert unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presearch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine Projekt, ohne finanzielle Abhängigkeiten von Big Tech oder Konzern-Oligarchie. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://presearch.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whitepaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist offen zugänglich und ein aktuelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/solutionswatch-presearch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Gründer bietet umfangreiche Hintergrundinformationen. Der zugehörige Smartphone-Browser läuft reibungslos. Und die Suchergebnisse von Presearch auf dem Desktop-Computer oder Laptop unterscheiden sich von gängigen Suchmaschinen wie Tag und Nacht. Vieles, was andernorts zensiert wird, findet sich über Presearch wieder. Andernfalls besteht die Möglichkeit die Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archive.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu verwenden, eine digitale Zeitmaschine, die Webseiten samt Inhalt über den Verlauf der Jahre speichert und so auch Gelöschtes weiterhin zugänglich macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick auf die Financiers des vermeintlich unabhängigen Anbieters DuckDuckGo zeigt, dass auch diesem Unternehmen, das vielen lange als Garant für Sicherheit im Internet galt, das große Kapital des Korporatismus sein Zepter schwingt – denn die Millionen, über die DuckDuckGo verfügt,  stammen primär von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usv.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Union Square Ventures
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (USV), einer der größten Kapitalsammelstellen der USA, sowie von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.omers.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Omers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, der kanadischen Pensionskasse. Diese monetären Abhängigkeiten sprechen nicht unbedingt für unbeeinflusstes Unternehmertum zu Gunsten der Internetnutzer, sondern für gefährliche Nähe zum sogenannten Establishment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der technische Staat entzieht, ohne antidemokratisch zu sein, der Demokratie ihre Substanz.« (Helmut Schelsky)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verhält es sich in Bezug auf die digitalen Impfpässe. Ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.oesterreich.gv.at/id-austria.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ID Austria
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/eng/identit%C3%A0-digitale_eid--una-legge-imperfetta--ma-vale-la-pena-di-aspettare-/46380712" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swiss eID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deutsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/Webs/PA/DE/buergerinnen-und-buerger/eID-karte-der-EU-und-des-EWR/eid-karte-der-eu-und-des-ewr-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eID-Karte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/EIDAS" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eIDAS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der EU,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Italian_electronic_identity_card" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CIE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Italien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thalesgroup.com/en/markets/digital-identity-and-security/government/customer-cases/france-bio-eresidence-card" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Biometric Electronic Residence Card
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Frankreich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/next-step-in-plans-to-govern-use-of-digital-identities-revealed--2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital ID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in England oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.usaid.gov/digital-development/digital-id" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital ID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA – die Einführung eines solchen Ausweises im Zuge der Corona-Krise scheint für alle Staaten eine höhere Priorität gehabt zu haben als die Verbesserung oder Modernisierung des vielerorts maroden Gesundheitssystems. Denn dort wurden – ganz im Gegensatz zum Ausbau der staatlich-biometrischen Kontrollinfrastruktur – in den vergangenen Jahren keine Milliardensummen investiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch die Ukraine jüngst ankündigt, ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://iphonesoft.fr/2022/03/16/ukraine-air-credit-social-application-diia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Diaa-App
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausbauen und die digitale ID mit dem Impfpass sowie einem universellen Grundeinkommen zum ersten Social-Credit-System auf dem europäischen Kontinent kombinieren zu wollen, obwohl sich das Land offiziell im Krieg befindet, sollte dahingehend ebenfalls nachdenklich stimmen. Denn die strategische Priorisierung solcher Vorhaben gibt klare Hinweise darauf, welche übergeordneten Ziele der digital-finanzielle Komplex verfolgt, wenn er Krisen wie einen Krieg oder eine Pandemie zynisch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ctvnews.ca/health/coronavirus/pandemic-has-provided-chance-to-reshape-canada-s-future-pm-says-1.4994383" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Chance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betitelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tatsache, dass es bei den totalitären Maßnahmen im Zuge der angeblichen Jahrhundertseuche stets um 1G – Gehorsam – ging, hätte man trotz vorgeschobener Begründungen offizieller Stellen schon früh anerkennen können. Nicht nur die evidenzlosen Lockdowns und der fanatische Maskenzwang sind symbolische Akte und psychologische Werkzeuge, um die Bevölkerung auf Linie zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem die permanente Überwachung aller Kontakt- und Bewegungsdaten des Menschen sowie die automatisierte Zugangskontrolle zu allen Bereichen des Alltags standen im Zentrum der staatlichen Strategie. Denn das ist der heilige Gral des totalitären Korporatismus: Absolute, digitale Kontrolle über das Individuum, seine Gedanken, Handlungen und Finanztransaktionen – der ständige Begleiter von Apple, Google, Huawei oder Samsung in der Hosentasche macht es möglich. Und die Unbedarftheit der Bevölkerung im Umgang mit dem Taschenspion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ministerien, Konzerne, Stiftungen und Vermögensverwalter haben seit März 2020 zig Milliarden ausgegeben, um im öffentlichen Raum die entsprechende Infrastruktur zu installieren. Ganz nach chinesischem Vorbild. So hat FRAPORT, die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hstoday.us/industry/frankfurt-airport-orders-87-biometric-kiosks-from-sita/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Homeland Security Today« 87 biometrische Check-in-Automaten des US-Unternehmens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sita.aero/solutions/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SITA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geordert. Die größte Bestellung im europäischen Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Polizei in New York begann im Jahr 2021 testweise,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theverge.com/2021/2/24/22299140/nypd-boston-dynamics-spot-robot-dog" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Roboter-Hunde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Boston Dynamics« zur Überwachung der Innenstadt einzusetzen, in Singapur sind diese schon im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/av/technology-52619568" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Regelbetrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aktiv und überwachen mit Kameras die Einhaltung von Corona-Maßnahmen. Der Roboter-Hersteller ist übrigens ein Spin-off des MIT (Massachusetts Institute of Technology) und wird in Form einer Holding von Alphabet Inc. (Google), Hyundai Motor Group und der SoftBank Group finanziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass demnächst weitere Modelle des US-Unternehmens im Straßenbild internationaler Metropolen auftauchen dürften, scheint gesetzt. Ein auf seltsame Art morbid wirkendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fn3KWM1kuAw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Boston Dynamics« zeigt, wie weit die motorischen und sensorischen Fähigkeiten der Maschinen bereits fortgeschritten sind. Wobei die militärischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BssBHcA_lnA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch einen guten Schritt weiter sein dürften, als man öffentlich kommuniziert. RoboCop lässt grüßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgeben von einem digitalen Netz unsichtbarer Überwachung und überlegener Maschinen, markiert das Smartphone das Verbindungsstück zwischen Mensch und Internet-of-Things; oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2020/06/internet-of-bodies-covid19-recovery-governance-health-data/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet-of-Bodies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie die selbsternannten Gutmenschen vom »World Economic Forum« es nennen. Der QR-Code, als Vorstufe zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sg.news.yahoo.com/pentagon-team-reveals-covid-19-061713779.html?guccounter=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           implantierten Chip
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wird künftig nötig sein, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. In der Schweiz können Rechnungen zum Beispiel ab Oktober 2022 nur noch mit QR-Code ausgestellt und bezahlt werden. Die über Jahrzehnte bewährten Überweisungsformulare aus Papier sind Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald die Leitwährungen nach Einführung digitaler Zentralbankwährungen vollständig digitalisiert sind, hat der jeweilige Staat faktisch die absolute Kontrolle über jeden einzelnen Bürger und seinen Bewegungsradius. Das hat der Umgang der kanadischen Regierung mit den in Ottawa protestierenden Truckern eindrücklich bewiesen, denen man kurzerhand per
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://edition.cnn.com/2022/02/20/americas/canada-trucker-protest-covid-sunday/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Notstandsverordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Zugriff auf das eigene Kontoguthaben und Kreditkarten sperrte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Einst übertrugen die Menschen ihr Denken auf Maschinen, in der Hoffnung, dass sie dadurch frei werden würden. Aber das erlaubte nur anderen Menschen mit Maschinen, sie zu versklaven.« (Frank Herbert)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer für Proteste spendet, die falschen Webseiten aufruft, zu viel CO2 verbraucht oder seine obligatorische Injektion nicht nachweisen kann, hat künftig mit nur einem Klick keinen Zugriff auf sein Geld mehr. Vielleicht öffnet sich auch die mit Sensoren ausgestattete Supermarkttüre nicht mehr, weil das Smartphone den entsprechenden Mobilitätsstatus schon Minuten vorher in alle umgebenden WiFi-Netze gemeldet hat. Der Tesla ist eventuell auch schon automatisch darüber informiert, dass man aufgrund bestimmter Indikatoren heute zu Hause bleiben muss – und springt einfach nicht an. Schöne neue Welt 2030.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die langfristigen Folgen einer verpflichtenden, digitalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thalesgroup.com/en/markets/digital-identity-and-security/government/identity/digital-identity-services/digital-id-wallet" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verknüpfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von biometrischen und finanziellen Informationen aller Bürger sind dystopisch. Denn jede Bewegung, jede Transaktion, jede Kommunikation ist künftig transparent, in Echtzeit analysierbar und zumindest indirekt manipulierbar. Daher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://european-pirateparty.eu/the-end-of-the-privacy-of-digital-correspondence/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeitet die EU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fieberhaft an der Aufweichung des Datenschutzes und will mit legislativen Mitteln den Zugriff auf jede Form privater Kommunikation ermöglichen. Mail, Chat, SMS, Telefonat, Browser-Verlauf, Bewegungsdaten des Handys. Alles. Missbrauch ist vorprogrammiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch genau das ist die Zukunft, wie ein Blick in die Vergangenheit belegt. Denn die sichtbaren Zeichen des neuen Totalitarismus, wie biometrische Flughafen-Terminals, sind nur das oberflächliche Symptom einer umfassenderen Agenda zur automatisierten Kontrolle der menschlichen Zivilisation durch eine technokratische Kaste. Diese werkelt seit mindestens einem Jahrzehnt an jenen Innovationen, die dem Normalbürger im Jahr 2022 als technologische Revolution angepriesen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell die Bemühungen um eine digitale Identität – oder präziser, um das vermeintliche Grundrecht auf eine digitale Identität jedes Erdenbewohners – stehen bei supranationalen Institutionen wie der UN seit langem weit oben auf der Prioritätenliste. Daher ist das Vorhaben auch Teil der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17 Ziele
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Speziell die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sdgs.un.org/goals/goal16" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ziele 16.4 und 16.9
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sollten nach dem Klick auf »Indikatoren« für Stirnrunzeln sorgen. Neben vielen anderen: Denn bei genauem Hinsehen geht es um globale Kontrolle der Finanzströme und die verpflichtende digitale Identität für jeden Menschen ab dem Zeitpunkt der Geburt. Nach gemeinsamem Einsatz aller Länder für Grundrechte oder eine bessere Welt klingt das nicht. Es klingt wie das Streben nach absoluter Kontrolle über eine Herde Nutzvieh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die UNO taugt nur als Instrument amerikanischer Politik.« (Peter Scholl-Latour)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch verstörender sind Projekte wie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.azonano.com/article.aspx?ArticleID=5560" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart Dust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , durch den Nano-Partikel im großen Stil über die Luft ausgebracht werden können, oder das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/sections/health-shots/2021/05/27/1001005379/a-vaccine-patch-could-someday-be-an-ouchless-option?t=1647469267858" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           QR-Impf-Pflaster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem in Kürze zu rechnen ist. Im Zentrum aller Bemühungen um Kontrolle steht jedoch die digitale Identität, wie Ursula von der Leyen schon im Juni 2021 auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=azaOdC5Fsv0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DigitalEU-YouTube-Kanal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erklärt. In Australien arbeitet man ebenfalls seit mindestens 2017 an dem Thema, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dk_TwVq1G0U" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marketing-Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der australischen Regierung belegt. Und im Februar 2022 machte sich auch der kanadische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jRXR86wVSNw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bankenverban
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jRXR86wVSNw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           d
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nochmals stark für die Einführung des »digitalen Halsbands«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum der Entwicklung einer globalen Digital-Identität steht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://id2020.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ID2020
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine angeblich gemeinnützige Organisation, die im Jahr 2017 gegründet wurde und deren wichtigste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://id2020.org/alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen wie Microsoft, Rockefeller Foundation, Microsoft, GAVI oder Accenture sind. Alte Bekannte, wenn es um kontroverse Projekte, Korruption, Korporatismus und Eugenik geht. Besonders interessant an ID2020 ist, wie die WEF-nahe Chefin –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.salesforce.com/video/449313/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dakota Gruener
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – versucht, die Einführung einer digitalen Identität philosophisch darzustellen. Denn sie gibt sich alle Mühe, das totalitäre Ansinnen als ein elementares Grundrecht des Menschen zu vermarkten, indem sie semantische Umdeutung betreibt und die Ärmsten dieser Welt als billige Argumentationslinie missbraucht, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sqq-LGgyGZ4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TEDx-Talk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Juli 2019 unterstreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn Sie keinen Platz am Tisch haben, stehen Sie wahrscheinlich auf der Speisekarte.« (Elizabeth Warren)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2020/11/legal-identity-id-app-aid-tech" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Begründungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für digitale Ausweise lieferte das World Economic Forum (WEF) bereits im November 2020. Und auch ein neues, 46 Seiten umfassendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www3.weforum.org/docs/WEF_Advancing_towards_Digital_Agency_2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des WEF namens »Advancing Digital Agency«, publiziert im Februar 2022, beschreibt im Detail, wie man sich die Interaktion, oder Verschmelzung, von Mensch und Maschine seitens der herrschenden Klasse künftig vorstellt. So viel vorweg: Der Mensch hat dabei wenig zu melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktisch alle persönlichen Daten – und das sind künftig schlichtweg alle Daten, die ein Mensch erzeugt – sind staatlichen Stellen auf direktem oder indirektem Wege zugänglich. Auch wenn vordergründig eine Scheindebatte um Datenschutz geführt wird. Je stärker Datenströme konsolidiert und zentralisiert werden, umso einfacher ist es, sie zu missbrauchen. Zudem sind die Daten in naher Zukunft nicht mehr bloße »Abfallprodukte« menschlichen Handelns, wie zum Beispiel der Browserverlauf, der sich von Konzernen für gezielte Werbung nutzen lässt, sie sind in Echtzeit steuerbar, um die Bevölkerung zu kontrollieren. In Chef-Etagen spricht man dabei von Micro-Management. So wie bereits heute in China.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorgängig beschriebenen Projekte lassen so auch den neuen, globalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2022/03/03/council-gives-green-light-to-start-negotiations-on-international-pandemic-treaty/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandemie-Vertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem anderen Licht erscheinen. Denn durch ein solches Regelwerk wären nationalstaatliche Regelungen, inklusive Datenschutz, im Pandemiefall komplett außer Kraft gesetzt. Die WHO hätte absolute Weisungsbefugnis über zu ergreifende Maßnahmen in jedem Mitgliedsstaat, der die Vereinbarung unterzeichnet hat. Das kann man durchaus als Konstituierung einer demokratisch nicht legitimierten Weltregierung interpretieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie diese Gesundheitsschutzmaßnahmen in naher Zukunft genau aussehen könnten, beschreibt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unicef.org/supply/media/5286/file/%20Rapid-guidance-how-can-drones-help-in-COVID-19-response.pdf.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokument
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von UNICEF – vorgeblich eine Kinderschutzorganisation – das unter anderem den Einsatz von intelligenten Drohnen zum Besprühen gefährdeter Gebiete mit Desinfektionsmittel (oder Smart-Dust) sowie die Überwachung der Innenstädte durch die autark agierenden Fluggeräte vorschlägt. Klingt eher nach Militär- oder Geheimdienst-Strategie, denn nach Schutz von Kindern. Zweifelsohne belegen derartige Dokumente der supranationalen Oligarchie, dass nationalstaatliche Covid-Maßnahmen derzeit schlichtweg nicht mehr von Nöten sind. Denn die Global Governance ist jetzt logistisch in der Lage, den Kanon der Unterdrückung bei nächster Gelegenheit zentral für alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen und WHO zu dirigieren. Das Zurückfahren der Maßnahmen in vielen Ländern muss demnach als billige Finte gewertet werden. Als Sedativum für die aufgebrachten Massen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit erklärt sich wohl auch der Umstand, dass viele Länder in den vergangenen Wochen auf die gewaltsame Durchsetzung ihrer jeweiligen Covid-Zertifikate, Impfpässe und Testnachweise verzichtet haben und die Restriktionen derzeit merklich zurückfahren. Denn die Hardware für die digitale Totalüberwachung wurde im Zuge der vergangenen 24 Monate installiert, kann blitzschnell reaktiviert und auf den »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalhealthnow.org/2020-04/who-pass-immunity-passports-now" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Pass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « der WHO adaptiert werden. Außerdem nahmen die Proteste gegen die totalitäre Politik weltweit massiv zu. Das System sah sich der Gefahr völliger Enttarnung ausgesetzt. Und Widerstand verteuert den Wandel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Grundprinzip des modernen Staatskapitalismus ist, dass Kosten und Risiken so weit wie möglich sozialisiert werden, während der Profit privatisiert wird.« (Noam Chomsky)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kam die Ukraine-Krise zu einem unheimlich günstigen Zeitpunkt für das System. Vor allem Deutschland ist zwischenzeitlich zu einem sozialen Pulverfass geworden. Denn die Regierung bleibt unbeirrt bei ihrem autoritären Corona-Kurs. In der Bundesrepublik wird der Freiheitsbegriff zwischenzeitlich mit 3G definiert. Bisher herrschte praktisch für alle Lebensbereiche 2G. Wer das nicht als faschistisch einstuft, weiß nicht, was Faschismus bedeutet. Deutschland ist zum potemkinschen Dorf der Demokratie mutiert. Doch die Fassade bröckelt zusehends. Und das ist eine Chance für den Normalbürger. Denn erst durch (oder mit) Corona wurde vielen klar, von was sie da regiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Totalitäre ließ seine Maske während der vermeintlichen Pandemie mehr als einmal fallen. Der Bio-Faschismus der Vierten Industriellen Revolution brach offen durch. Auf der Straße, wie auch im Internet. Die Bevölkerung ist nach zwei Jahren Angst-Propaganda zwar traumatisiert und gespalten – die Zäsur sitzt – aber ein derart kriminelles Vorgehen seitens der Machthaber ist auch dem konformsten Bundesbürger nicht auf Dauer zu erklären. Selbst im engsten Debattenraum kommen politische Entscheidungen irgendwann in der Lebenswirklichkeit der Menschen an. Auch wenn diese zusehends einer »Truman Show« gleicht. Angesichts des ignoranten Vorgehens in Berlin und beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe muss zwischenzeitlich sogar die Frage gestattet sein, ob die Provokation eines waschechten Bürgerkrieges im Land der Richter und Henker gewollt ist. Anders kann man sich die menschenverachtende Insel-Politik der deutschen Regierung kaum noch erklären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2017 konnte man sogar in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/taz-Debattenserie-Digitalisierung/!5367252/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der mittlerweile handzahmen taz noch lesen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »digitale Revolution und Neoliberalismus miteinander verschmelzen«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Freiheitsversprechen des Internet seien tot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der taz-Autor Kai Schlieter schrieb zum damaligen Zeitpunkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die New York Times berichtete kürzlich über Facebooks neues „Zensur-Tool“, entwickelt für den chinesischen Markt. Es ermögliche der Regierung, Themen aus dem News-Feed verschwinden zu lassen. Und damit aus den Köpfen der Menschen. Es ist noch nicht lange her, da galt Facebook als „soziales“ Netzwerk, als Synonym der freien Meinungsäußerung, gar der Freiheit an sich. Doch daran glauben immer weniger Menschen. Auch als Sinnbild der Basisdemokratie wurde das Internet verkauft. Selbst kritische Nerds lassen sich bis heute von diesem Freiheits-Phantasma hypnotisieren, obwohl es inhaltlich nicht haltbar ist. Das Internet und die Computer-Kultur entstanden aus derselben Wurzel, die sie bis heute prägt: ein akademisch-militärischer Stamm und ein daraus erwachsener Zweig für die Entwicklung von entsprechenden Geschäftsmodellen. So sollte nach dem Grauen des Zweiten Weltkriegs die militärische und ökonomische Vormachtstellung des Westens gesichert werden. Verdeckt von der Graswurzel-Folklore entstanden allerdings die heutigen Oligopole des Silicon Valley. So supermächtig, dass sie sich selbst als Regenten der neuen Weltordnung begreifen und mit dem Politischen in Konkurrenz treten. Auf dem Kontinent Facebook leben bereits 1,9 Milliarden Bewohner. Doch Mark Zuckerberg lässt sich nicht wählen. Er ist der König.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinnahmt und sediert von der Parallelwelt des von Facebook und Co. zensierten Debattenraums, scheint der Widerstand gegen die Regierung am Hintergrundrauschen der Pandemie zu ersticken. Die stoisch wirkende Gelassenheit, mit der die deutsche Bevölkerung das zunehmend übergriffig agierende Staatswesen oder absolut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/fester-rede-impfpflicht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           groteske Bundestagesdebatten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die Impfpflicht hinnimmt, ist von außen betrachtet erstaunlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andererseits muss man konstatieren, dass transparente Auslandsberichterstattung in den deutschen Leitmedien seit langem nicht mehr existent ist. Womit der Vergleich der Position im eigenen Land gegenüber der Außenwelt zunehmend schwer fällt. In Deutschland wurde weder ausführlich über große Demonstrationen von Maßnahmen-Gegnern in Frankreich berichtet noch über die Volksabstimmung zum Covid-Gesetz in der Schweiz vom November vergangenen Jahres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sieht keine Bilder der Massen-Proteste gegen den Impfpass in Italien oder Menschenmassen, die in Österreich gegen Impfpflichten auf die Straße gehen. Wenn der Mensch nicht mehr über die Ressourcen verfügt, sich selbst eine Meinung zu bilden, nimmt er als Realität wahr, was er sieht und hört. Deswegen lebt Propaganda von der permanenten Wiederholung. Von der Einheitsmeinung und der Scheinwelt des Kollektivismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie weit fortgeschritten die Schaffung einer fiktiven Realität ist, zeigt, neben der täglichen Zensur der Silicon-Valley-Plattform-Ökonomie, erneut das totalitäre Testgelände China, wo man bereits einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmqd9nYH5Fw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           virtuellen Fernsehmoderator
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           präsentiert, der täuschend echt wirkt. Dass diesem alles in den Mund gelegt werden kann, was das System kommunizieren möchte, ist klar. Sogenannte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bloomberg.com/news/videos/2018-09-26/it-s-getting-harder-to-spot-a-deep-fake-video-video" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deep-Fakes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind nicht mehr von echten Personen zu unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JvbHu_bVa_g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Präsentation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Google aus dem Jahr 2018 zeigt, war die hauseigene AI (Artificial Intelligence) schon damals in der Lage, eigenständig Telefonate im Auftrag des Besitzers zu tätigen. Zum Beispiel, um einen Friseurtermin zu vereinbaren – ohne, dass der Angerufene den Unterschied zwischen Mensch und Maschine wahrnimmt wohlgemerkt. Festzustellen was real ist, erscheint mittlerweile fast unmöglich. Es lässt sich über den Ausschluss von offensichtlicher Propaganda und Narrativ-Erzählungen nur noch näherungsweise eingrenzen, zwischen welchen Extremen die Wahrheit sich verbirgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Fernsehen ist die größte kulturelle Katastrophe, die die Erde in der Zeit, an die wir uns erinnern können, erlebt hat.« (Joseph Weizenbaum)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine künstliche, vom Staat kuratierte Medien-Realität in Kombination mit flächendeckend operierender künstlicher Intelligenz und einer voll integrierten, digitalen Identität, eingeschränkter Individualmobilität sowie digitalen Zentralbankwährungen, formen den kaum überwindbaren, goldenen Käfig der nachwachsenden Generationen. So ist es fatal, nach der aktuellen Rücknahme der Covid-Restriktionen in vielen Ländern anzunehmen, der Kampf gegen den modernen Totalitarismus wäre ausgestanden. Ganz im Gegenteil. Er hat gerade erst begonnen. Corona war nur das Warm-up für eine post-libertäre Gesellschaftsform. Die Maßnahmen zur Eindämmung der vermeintlichen Pandemie sind das Exoskelett eines technokratischen Systems, dessen Kern die digitale Identität darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund ist es falsch, nach dem (teilweisen, temporären) Abebben der staatlichen Übergriffigkeiten den friedlichen Protest gegen das nun offen faschistisch operierende System ruhen zu lassen. Speziell in Deutschland wäre es angezeigt, den Generalstreik auszurufen. Dennoch verhalten sich viele Menschen im Moment der kleinsten Erleichterung wie Tiere, die nach einer Verletzung von Menschen aufgefunden, eingesperrt und gesundgepflegt wurden – und dann wieder ausgewildert werden: Kaum steht die Käfigtüre offen, rennen sie los wie von der Tarantel gestochen. Ohne jemals einen Blick zurückzuwerfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krisen unserer Zeit verbieten eine binäre Weltsicht – aber wenn man die Komplexität geopolitischer, finanzpolitischer, biologischer und sozialstruktureller Vorgänge auf ein Ziel verdichten muss, das den Türöffner für den ausgereiften Überwachungsstaat von morgen darstellt, ist dies die verpflichtende Einführung eines digitalen Identitätsnachweises. Daher gilt es, dessen flächendeckende Einführung unter allen Umständen zu verhindern. Denn ist ein ID-System mit Sozial-Kredit-Funktionen erst installiert, wird es nahezu unmöglich sein, dagegen zu protestieren oder vorzugehen. Das hat Kanada gezeigt. Daher sollte der rasante Abbau von Bürokratie und Zentralismus das primäre Ziel einer jeden Opposition darstellen. Der Staat muss auf seine Kernfunktionen zurückgeschraubt werden. Wenn die roten Linien einer humanistisch geprägten Aufklärung jetzt nicht gehalten werden, wird es in naher Zukunft eventuell keine Möglichkeit mehr geben, selbige zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Rassentrennung war legal. Sklaverei war legal. Krieg ist legal. Benutzen Sie niemals Legalität als Richtschnur für Moral.« (Unbekannter Verfasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild: Netzfund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/destination-technokratie</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krise - oder Krieg?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/krise-oder-krieg</link>
      <description>Der Freistaat Bayern nutzt die Ukraine-Krise schon jetzt zur Verlängerung des wegen Corona ausgerufenen Notstands. Es herrscht Krieg. Und die brennende Frage dieser Tage ist: Wie weit wird sich die Eskalationsspirale drehen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krise - oder Krieg?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Freistaat Bayern nutzt die Ukraine-Krise schon jetzt zur Verlängerung des wegen Corona ausgerufenen Notstands. Es herrscht Krieg. Und die brennende Frage dieser Tage ist: Wie weit wird sich die Eskalationsspirale drehen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.03.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Nur eine Krise – sei sie real oder vermeintlich – bringt wahre Veränderungen hervor. Wenn diese Krise auftritt, hängen die ergriffenen Maßnahmen von den Ideen ab, die gerade verfügbar sind.« (Milton Friedmann, US-Wirtschaftsminister und Buchautor)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiß oder kalt? Diese Frage stellt sich im Augenblick weniger in Bezug auf ein Getränk, die Temperatur des Duschwassers oder ein neues Reiseziel, als hinsichtlich des Fortgangs der Ukraine-Krise, deren Eskalationsspirale sich munter weiterdreht. So folgt nach dem Corona-Kult nahtlos die nächste Katastrophe, mit der sich die Bevölkerung in blinde Hysterie versetzen lässt. Denn erstmals seit dem Ende des kalten Krieges steht die Frage im Raum, ob Europa Kriegsschauplatz der Großmächte werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Läuft der Konflikt tatsächlich auf einen heißen Krieg zwischen der NATO und Russland hinaus – oder handelt es sich um ein primär mediales Scheingefecht der imperialistischen Machtblöcke, um einen nicht greifbaren Krieg, der den anhaltenden Ausnahmezustand rechtfertigt, ohne jemals ein Ende zu finden – ganz so wie von George Orwell in »1984« beschrieben? Für beide Szenarien finden sich entsprechende Anhaltspunkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Omikron-Variante der pandemischen Lage zunehmend den Wind aus den Segeln nahm, hatten Konzernmedien und politische Kaste alle Mühe, das Panik-Level in der Bevölkerung hoch zu halten. Die Gesundheitskrise verlor an Momentum. Und auch wenn die Politik in Deutschland ungeachtet aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und Öffnungsschritte anderer Staaten an der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht arbeitet, machte sich vielerorts die Überzeugung breit, das normale Leben aus den Zeiten vor Corona sei endlich wieder in greifbare Nähe gerückt. In Ländern wie England, der Schweiz oder Dänemark ist dies tatsächlich der Fall. Bis auf Warnhinweise, Plexiglasscheiben und einen variablen Prozentsatz der Bevölkerung, der noch Maske trägt, fühlt sich der Alltag in diesen Ländern fast wie früher an. Doch der Schein trügt. Es ist die Ruhe vor dem Sturm – oder das Auge des Orkans. Je nachdem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So waren die verheißungsvollen Wochen der Erleichterung zwischen der Einstellung oder Reduktion der Corona-Maßnahmen und dem Aufflammen eines militärischen Konflikts vor der Haustüre Russlands wohl nur eine Verschnaufpause auf dem dunklen Pfad zur Agenda 2030. Die Leitmedien veränderten den Fokus ihrer Berichterstattung denn auch schlagartig. Anstatt von einem vermeintlichen Killer-Virus zu berichten, war nun der Ukraine-Konflikt das omnipräsente Thema. Was sich gegenüber der Corona-Krise kein Stückchen veränderte, war die einseitige, tendenziöse und propagandistische Darstellung eines hoch-komplexen Sachverhaltes. Der Schuldige war umgehend identifiziert und die Indoktrinationsmaschine begann auf Hochtouren zu laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahnen der Massen drehten sich mit der Windrichtung. Abrupt und augenscheinlich weitgehend unreflektiert. In den sozialen Medien wurden die Spritzen- und Masken-Emojis gegen Ukraine-Flaggen und Friedenstauben getauscht. Der Wahn blieb. Nur wird der inhärente Selbsthass des von seiner belanglosen, gleichförmigen Existenz zunehmend frustrierten »Homo Consumens« jetzt offensichtlich auf einen neuen Feind projiziert: Putin. Denn die herrschaftlichen Ausrufer haben es so verkündet. Und die selbsterklärten Gutmenschen der Postmoderne folgen dem Ruf des Systems – wie dem Rattenfänger von Hameln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mediale Narrativ schaltet einen Gang höher. Inklusive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/top-stories/2022/02/28/sanktionstracker-aktuelle-sanktionen-gegen-russland%e2%80%8b/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sanktionstracker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den die Propaganda-Barden von Correctiv umgehend aufgeschaltet haben. Spendenaufrufe für die Ukraine werden lanciert. Auf Facebook, Twitter und Instagram hagelt es Solidaritätsbekundungen mit den vorgeblichen Helden des gespaltenen Landes, die sich dem russischen Diktator und seiner blutrünstigen Invasion tapfer entgegenwerfen. Dieser wird unterdes von namenhaften Magazinen mit Hitler verglichen. Bisher eigentlich ein Tabu im Mainstream-Journalismus. Aber im Krieg ist eben alles erlaubt. Und die Wahrheit immer sein erstes Opfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Monopole des Geistes – manipuliert durch das Öffnen und Schließen der Hähne für den Neurotransmitter Dopamin – ist eine beängstigende Vorstellung.« (Bob Garfield, American Manifesto)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erlaubt Facebook, entgegen den sonst strengen Konzernrichtlinien für Inhalte, die speziell Kritikern der Corona-Maßnahmen in den vergangenen zwei Jahren viel Freude bereitet haben, temporär
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/digital/facebook-erlaubt-gewaltaufrufe-gegen-putin-und-russische-soldaten-31693040.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gewaltaufrufe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wenn diese sich gegen den richtigen Feind richten: Vladimir Putin und russische Soldaten. Das bedeutet: Blanker Hass und der direkte Aufruf zur körperlichen Gewalt sind akzeptabel, Mordaufrufe sind in Ordnung, solange sie sich gegen das von Staat und Leitmedien proklamierte Feindbild richten. Fragt sich, welche Bevölkerungsgruppe nach den Ungeimpften und Russen die nächste sein wird, die am Pranger steht – und irgendwann von einem hysterisch aufgestachelten Lynchmob verfolgt wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis vor wenigen Wochen erschien der russische Patriarch als wichtiger Partner des »World Economic Forum«, das mit seinen technokratischen Strategien für eine Neuausrichtung der globalen Ordnung seit Beginn des Viren-Wahns im Zentrum einer umfassenden sozioökonomischen Transformation steht. Vladimir Putin galt als enger Vertrauter von Klaus Schwab, dem Gründer des WEF, und wurde von selbigem als früheres Mitglied der hauseigenen »Nachwuchsförderung« erwähnt – dem heute als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.younggloballeaders.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leaders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bekannten, oder treffender, verrufenen Club nützlicher Idioten, dessen Angehörige nach fünfjähriger Indoktrination durch Mentoren der Konzern-Oligarchie auf die Menschheit losgelassen werden, um in der polit-medialen Seifenoper, die man der digitalisierten Gesellschaft als Realität verkauft, in Nebenrollen zu reüssieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moskau galt dem World Economic Forum noch im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/press/2021/10/russia-joins-centre-for-the-fourth-industrial-revolution-network" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oktober 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als »Hot-Spot« der Vierten Industriellen Revolution, wie der Aufbau einer post-faktischen Feudalgesellschaft vom Globalisten-Zirkel aus Davos euphemistisch bezeichnet wird. Suchmaschinen spucken seitenweise Fotos aus, auf denen Schwab und Putin sich äußerst wohlwollend begegnen. Auch die international synchronisierten Corona-Maßnahmen hat Russland, zumindest offiziell, brav mitgetragen. Dann die Kehrtwende. Diplomatische Scharmützel zwischen Russland und dem Westen nehmen zu. Ultimaten werden gestellt. Und scheinbar aus dem Nichts befiehlt der Abtrünnige aus Moskau den Einmarsch seiner Truppen in die Ukraine – so die zu kurz gegriffene Lesart des offiziellen Narratives.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Ukraine seit mindestens 2014 massiv von den USA unterwandert und infiltriert wurde, spart man im Zuge der Berichterstattung jedoch gerne elegant aus. Dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UXA--dj2-CY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           prahlte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Präsident Joe Biden höchstselbst mit der erfolgreichen Einflussnahme vor Ort, als er vor dem »Council of Foreign Relations« über das Thema sprach. Nachdem er sich zuvor erfolgreich für die Absetzung eines ukrainischen Staatsanwalts engagierte, der Ermittlungen gegen seinen zweiten Sohn – Hunter Biden – anstellte. Auch im Mainstream kam man nicht umhin, über die offensichtlich fragwürdigen Verbindungen zwischen der Familie Biden und einflussreichen Kreisen in der Ukraine (und China) zu berichten, wie ein noch recht oberflächlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UXA--dj2-CY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BBC vom 6. April 2021 zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwicklungen des korrupten Biden-Clans markieren allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Wie umfangreich die Einflussnahme der Vereinigten Staaten in der Ukraine seit mindestens einer Dekade tatsächlich ist, habe ich bereits in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. Februar 2022 umrissen, der beschreibt, wie verschiedene NGOs (Non-Governmental Organizations) seit Jahren vor der Haustüre Russlands aktiv sind, um einen Regime-Wechsel in der Ukraine herbeizuführen und weitergehende US-Interessen durchzusetzen. Unter anderem das »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ned.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National Endowment for Democracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « – eine CIA-nahe Organisation mit praktisch unbegrenzten finanziellen Mitteln und einem auf Lebenszeit ernannten Direktor, der sich gerne damit brüstet, mit dem NED heute das möglich zu machen, wofür man vor 25 Jahren noch die CIA hätte bemühen müssen: Regimewechsel und die ruchlose, geopolitische Umsetzung der »Pax Americana«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der smarte Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum der akzeptablen Meinungen streng zu begrenzen, aber innerhalb dieses Spektrums eine sehr lebhafte Debatte zuzulassen.« (Noam Chomsky)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In völliger Ignoranz all dieser durchaus relevanten Hintergründe distanziert man sich nun öffentlich von Russland, bricht jegliche Beziehungen ab, publiziert Stellungnahmen und verurteilt den Einmarsch aufs Schärfste. Solidarität steht wieder hoch im Kurs. Seit der ideologisch geschwängerten Umdeutung des Begriffes im Zuge der Corona-Krise ist dem aufgeklärten Leser klar, was das zu bedeuten hat. Dafür oder dagegen. Putin oder NATO. Schwarz oder weiß. Und wer zweifelt, Fragen stellt oder die Situation holistisch betrachten möchte, ist Häretiker, Nazi oder Putin-Versteher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das WEF löscht seit Tagen eifrig Inhalte, die mit Putin in Verbindung stehen, von der eigenen Homepage. Und der öffentliche Hass auf alles was russisch ist, kennt kein Halten mehr. Die blinde Solidarität des Mobs mit der Ukraine macht aus seinen tollwütig schäumenden Anhängern genau das, was sie vorgeben zu bekämpfen – Faschisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/krieg-in-der-ukraine-lidl-und-kaufland-verbannen-russische-waren-aus-regalen-id62036681.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Supermarktketten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           listen Produkte russischer Herkunft aus,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eu-sanktionen-gegen-russische-oligarchen-und-belarussische-banken-17864147.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Banken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           frieren die Konten von russischen Geschäftsleuten ein, sieben Geschäftsbanken aus Putins Reich wurden vom SWIFT-System ausgeschlossen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/iatros-klinik-muenchner-aerzte-verweigern-behandlung-von-russen-79386896.bild.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ärzte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verweigern Russen die Behandlung, Vermieter verlängern entsprechende Mietverträge nicht und die Inhalte von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/soziale-netzwerke-druck-von-der-eu-facebook-und-youtube-sperren-russische-staatsmedien-in-europa/28116114.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RT und Sputnik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden auf Drängen der EU zensiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zensur für die gute Sache – und durch offizielle Stellen abgesegnete Gewaltaufrufe gegen den gemeinsamen Feind. Die offensichtliche Doppelmoral, mit der dabei argumentiert wird, beleidigt die Intelligenz jedes halbwegs informierten Menschen. Denn während sowohl die USA als auch andere NATO-Staaten und deren Verbündete permanent völkerrechtswidrige Kriege führen – und die EU ganz nebenbei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation/funded-projects-fight-against-disinformation_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           überstaatliche Zensur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/welt-nationen/macron-laesst-vermoegen-von-russen-in-frankreich-beschlagnahmen-li.214789" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Enteignung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von persönlichen Besitztümern salonfähig macht – werden die Terror-Regime in Moskau, Pjöngjang oder Peking von genau diesen Institutionen des Totalitarismus bezichtigt. Eine Farce.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also ist die Gesamtsituation einzuordnen? Ist Putin der Aggressor? Welcher Verlauf ist wahrscheinlich? Und wer ist schuld? Ist es die NATO, die entgegen allen Absprachen der 1980er-Jahre unaufhörlich die Osterweiterung des Militärbündnisses vorangetrieben hat? Sind es die Vereinigten Staaten, die scheinbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://theworldnews.net/pk-news/china-demands-answers-from-us-about-26-biolabs-in-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           26 Bio-Laboratorien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor der Haustüre von Vladimir Putin betreiben, deren Existenz zunächst vehement als Verschwörungstheorie verunglimpft wurde, bis die WHO nur drei Tage später öffentlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nypost.com/2022/03/11/who-warns-ukraine-to-destroy-dangerous-pathogens-to-prevent-spills-from-bombed-labs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           warnte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Ukraine müsse die »Stoffe« in den besagten Laboratorien zerstören, damit sie nicht freigesetzt werden oder den Invasoren in die Hände fallen? Warum fordert der ukrainische Präsident konstant den Kriegseintritt der NATO, indem er sich für das Einrichten einer militärisch gesicherten Flugverbotszone über seinem Land stark macht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gibt es so wenige offizielle Videos aus dem Kriegsgebiet, während im Golf-Krieg praktisch alle Raketenabschüsse filmisch festgehalten wurden und man das Gefühl hatte, in jedem US-Panzer sitze ein »Eingebetteter Journalist«? Wo sind all die bewegten Bilder von Millionen ukrainischer Smartphones? Wieso werden für die Kriegsberichterstattung in den Leitmedien nachweislich falsche Bilder verwendet? Von Personen, die bereits in Libyen, dem Jemen oder anderen Kriegen gestorben sind, von brennenden Fabriken in China, die als russisches Bombenziel ausgewiesen werden oder von bombardierten Hochhäusern aus dem arabischen Raum? Wieso berichten Journalisten wie der Ex-Fokus Mitarbeiter Boris Reitschuster oder der ehemalige BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, die im Rahmen der Corona-Krise durch kritisches Hinterfragen der Vorgänge positiv aufgefallen sind, plötzlich komplett einseitig und ignorieren sowohl die schleichende NATO-Osterweiterung als auch die verdeckte Einflussnahme und Korruption der US-Hegemonie in der Ukraine?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Journalismus bedeutet etwas zu bringen, von dem andere wollen, dass es nicht veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieso solidarisiert sich Europa mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2014-06/ukraine-korruption-russland?utm_referrer=https%3A%2F%2Fduckduckgo.com%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           historisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-korrupt-auch-nach-der-revolution-12817113.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           korrupten Regierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine, wenn diese, wie ihr kampflustiges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://azov.org.ua/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Asow-Bataillon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in der Vergangenheit nicht nur von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rt.com/news/468097-ukraine-nazis-media-history/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           RT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sondern auch von westlichen Blättern wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/ukraine-konflikt-im-zdf-hakenkreuz-und-ss-rune-protest-von-zuschauern/10685462.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tagesspiegel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/irregulaere-kaempfer-in-der-ukraine-zu-den-waffen/10284478.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nazi-Ideologie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und deren Symbolik in Verbindung gebracht wurde? Wieso postet die NATO auf ihren Social-Media-Kanälen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newsweek.com/nato-says-it-didnt-notice-ukraine-soldiers-apparent-nazi-symbol-tweet-1686523" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ukrainischer Soldaten, die eine Schwarze Sonne tragen, um sie dann kurze Zeit später verschämt wieder zu löschen? Wer regiert in der Ukraine überhaupt? Wie wurde der Schauspieler und Comedian Zelenskyy zur Führungsfigur? Wer ist schlussendlich verantwortlich für das Chaos? Haben sich China und Russland abgesprochen und bieten dem Westen ernsthaft die Stirn? Wird die NATO den Bündnisfall erklären, wenn das entsprechend katalysierende Ereignis eintritt? Wer profitiert davon? Und vor allem – was ist vom Säbelrasseln der Großmächte und den zunehmenden Diskussionen um Aufrüstung, Nuklearwaffen und einen Dritten Weltkrieg zu halten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helmut Schmidt hat sein Verständnis des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses NATO einst wie folgt beschrieben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Bisweilen hört man, wir müssten uns aus Solidarität im NATO-Bündnis an militärischen Interventionen beteiligen. Das Argument passt besser in die Nibelungensage als in die heutige Wirklichkeit. Denn das nordatlantische Bündnis war und ist ein Verteidigungsbündnis, nicht etwa ein Bündnis zur Umgestaltung der Welt. Solange es ein Verteidigungsbündnis bleibt, ist es erwünscht, weil für einen Notfall notwendig. Aber daraus ein Instrument zur Umgestaltung fremder Staaten zu machen, daran sollten wir nicht mitwirken, auch wenn von einigen Politikern oder Schreibern dergleichen als Ausdruck weltpolitischer Verantwortung dargestellt wird. Wo immer von weltpolitischer Verantwortung die Rede ist, dort muss man prüfen, was die eigentlichen Motive sind.« (Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, Die Zeit, 30.10.2008)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Vertreter der als Weltpolizei auftretenden US-Hegemonie dahingehend eine abweichende Auffassung vertreten, dürfte hinlänglich bekannt sein. Es kommt nicht von ungefähr, dass Amerika permanent Krieg im Nahen Osten führt, sich weltweit Rohstoffvorkommen unter den Nagel reißt und südamerikanische Regierungen geradezu nach Belieben austauscht, wenn sie den Feudalisten in Washington nicht genehm sind. In diesem Kontext ist es wenig überraschend, dass die USA auch an der russischen Grenze Biowaffen-Forschung betreiben. Über 300 solcher Einrichtungen sollen die Vereinigten Staaten weltweit unterhalten. Dass das US-Militär aktiv versucht, Biowaffen zu entwickeln, die einzelne Volksgruppen über ihre spezifischen genetischen Eigenschaften bekämpfen können, scheint vor diesem Hintergrund besonders bedenklich. Entsprechende Forschungsprojekte finden sich seit langem im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portfolio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der DARPA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht solcher Umstände erscheint die Militäroperation Russlands in einem anderen Licht als unter der Prämisse, dass Putin lediglich seinen Einflussbereich in der Region vergrößern will. Wäre dies seine oberste Priorität, hätte er schon vor zwei Jahrzehnten agieren müssen, als die provokante NATO-Osterweiterung Fahrt aufnahm. Der Vergleich der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Osterweiterung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           geopolitischen Karten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1999 und 2020 spricht dahingehend für sich. Putin hätte auch schon letzten September eingreifen können, als gemeinsame
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.ph/j6i4M" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Manöver
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der NATO und der Ukraine an der russischen Grenze abgehalten wurden, bei denen auch der Angriff auf den mächtigen Nachbarn auf dem Programm stand. Die tatsächlichen Beweggründe für Putins derzeitiges Handeln bleiben im Dunkeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die US-Hegemonie die geopolitische Rolle der NATO sieht, zeigt die Ankündigung des Militärbündnisses, das nächste gemeinsame Manöver mit der Ukraine schon im Laufe dieses Jahres abzuhalten – NATO Defender Europe 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel den Worten von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-europe-26079957" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Victoria Nuland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der ein geleaktes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CL_GShyGv3o" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telefonat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2013 oder 2014 jüngst zu zweifelhaftem Ruhm verhalf. Sie war zum damaligen Zeitpunkt stellvertretende Außenministerin der USA und verhandelte im besagten Gespräch über die Struktur der ukrainischen Regierung nach dem sogenannten »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Euromaidan" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euromaidan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, dessen Vorbereitungen maßgeblich von den USA, ihren NGOs und Oligarchen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opensocietyfoundations.org/newsroom/the-open-society-foundations-in-ukraine" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Soros
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           finanziert wurden. Auf die Rückfragen ihres Gesprächspartners bezüglich potenziellen Einwänden seitens der Europäischen Union zum geplanten Vorgehen und künftigen politischen Spitzenpersonal der Ukraine entgegnete Nuland trocken:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Fuck the EU!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert ist, dass es auch Victoria Nuland war, die schon 2013 öffentlich erklärte, dass die USA nach dem Kollaps der Sowjetunion knapp fünf Milliarden US-Dollar für die »Stärkung der Demokratie« in der Ukraine ausgegeben hatten. Selbst »Zeit Online« fragte noch in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/ukraine-usa-maidan-finance/seite-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 17. Mai 2015:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Milliarden, um eine ganze Revolution zu kaufen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nuland selbst war im Jahr 2014 vor Ort in Kiew,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.topwar.ru/65067-viktoriya-nuland-ya-privozila-v-kiev-ne-pechene-a-sendvichi.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verteilte Plätzchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Stadt und arbeitete eng mit jenem Netzwerk korrupter US-Protegés zusammen, das heute das Land beherrscht. Nuland war es auch, die am 8. März 2022 vor einem Komitee des US-Senats die vermeintliche Verschwörungstheorie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.opindia.com/2022/03/usa-admits-biolabs-in-ukraine-says-biological-attack-russias-fault/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bestätigte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die USA betrieben Bio-Laboratorien in der Ukraine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand der Umtriebe der USA in der Ukraine während der vergangenen zwanzig Jahre kann also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit festgehalten werden, dass das Land derzeit unter der Fuchtel der amerikanischen Militär-Hegemonie steht und die Provokation an Russlands Grenzmarkierung geopolitisch gewollt ist. Wie genau Vladimir Putins Rolle dabei einzuordnen ist, lässt sich kaum seriös abschätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er könnte in Absprache mit seinen bisherigen Freunden vom WEF agieren und durch das Heraufbeschwören eines Konfliktes zwischen Russland, der NATO und China der Implementierung eines Orwell-Szenarios gleichstarker Machtblöcke dienstbar zur Hand gehen. Er könnte aber auch ernsthaft mit dem Westen gebrochen haben und nun primär die Autonomie Russlands verteidigen wollen. Putin hat in jüngerer Vergangenheit des Öfteren Dissens mit strategischen Planungen der Technokraten aus Davos artikuliert und sich über den gesellschaftlichen Verfall von traditionellen Werten echauffiert – mit Wokeness wurde er augenscheinlich nicht wirklich warm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht fühlt man sich in Russland tatsächlich vom Westen, den USA oder dem nordatlantischen Militärbündnis bedroht, das noch 1990 unter US-Außenminister James Baker versprach, die NATO werde sich kein Inch ostwärts bewegen. Gleiches hörte man im Jahre 1991 vom deutschen Diplomaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/search?q=J%C3%BCrgen+Chrobog&amp;amp;source=desktop" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jürgen Chrobog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Russland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.antiwar.com/2022/02/21/uncovered-document-reveals-soviet-union-was-promised-no-nato-expansion-at-end-of-cold-war/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zusicherte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass die NATO nicht plane, über die Elbe hinweg zu expandieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt prinzipiell für China. Wie Russland erreichte auch die asiatische Supermacht erst durch massive Unterstützung seitens angloamerikanischer Finanz-Magnaten ihre heutige Dominanz auf dem geopolitischen Monopoly-Brett. Die historischen Hintergründe diesbezüglich habe ich Anfang des Jahres 2022 in zwei separaten Texten über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-wurzeln-der-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Russland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/der-totalitarismus-prototyp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reich der Mitte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beleuchtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Blickwinkel betrachtet, erscheint es unlogisch, dass die historisch eng verbandelten Machtblöcke – USA, China und Russland – tatsächlich einen heißen Krieg oder gar nuklearen Konflikt vom Zaun brechen. Zu eng ist bis heute die Kooperation sowohl auf wirtschaftlicher als auch finanzieller Ebene. Die Konzerne, Regierungen, Nachrichtendienste (derer die USA über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Geheimdienste_der_USA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zwanzig
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterhalten) und diplomatischen Kreise der Supermächte sind bestens vernetzt. Auch wenn die Medien häufig ein anderes Bild von den geopolitischen Verhältnissen zeichnen, um Sanktionen, militärische Interventionen, Zölle oder Embargos zu rechtfertigen. Denn schlussendlich dienen die drei Supermächte den gleichen Götzen: Korporatismus und Technokratie. Und die kennen als Gesellschaftsformen keine politische Ideologie. Das einzige Ziel dieser Herrschaftsstrukturen ist Kontrolle. Die hat mittlerweile totalitäre Ausmaße erreicht und gipfelt in der allerorten Einzug haltenden Biosicherheitsdoktrin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bestimmen schon heute de facto supranationale Organisationen wie der Internationale Währungsfonds, die Vereinten Nationen oder die WHO über den Lauf der Welt. Exemplarisch dafür steht der neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2022/02/21/who-will-mit-pandemievertrag-verfassungen-der-mitgliedslaender-ausschalten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandemievertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Weltgesundheitsorganisation, der nationalstaatliche Verfassungen im Katastrophenfall aushebelt. Neben den im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Institutionen existiert jedoch eine Vielzahl an Gremien, die sich demokratischen Prozessen vollständig entzieht, aber ungeheuren Einfluss auf die internationale Politik und die Entwicklungen der Zivilgesellschaften ausübt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem eingangs genannten WEF zum Beispiel die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bilderbergmeetings.org/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilderberg Meetings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Club" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bohemian Grove
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://securityconference.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Münchener Sicherheitskonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.netzeroassetmanagers.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net Zero Asset Managers Initiative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.trilateral.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Trilaterale Kommission
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder die 1889 gegründete und in Genf ansässige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Inter-Parliamentary_Union" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interparlamentarische Union
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – ein wohl den wenigsten Menschen bekannter Zusammenschluss nahezu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://archive.ipu.org/english/membshp.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           aller Parlament
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieser Welt, der im Elfenbeinturm der Macht über die Zukunft der Menschheit bestimmt und seit 1996 einen Kooperationsvertrag mit den Vereinten Nationen hat. Neben den abertausend NGOs, Stiftungen, Trusts, Fonds, Think Tanks, Clubs und Vermögensverwaltungen, die im Hintergrund Einfluss auf den Lauf der Dinge nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Überparteilich bedeutet in der Regel, dass eine größere Täuschung als gewöhnlich durchgeführt wird.« (George Carlin, US-Komiker)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl das moderne Feudalsystem also auch ohne einen heißen Krieg in Kontinentaleuropa kurz vor der Erfüllung seiner kühnsten Träume steht, geben diverse Umstände allen Grund zur Annahme, dass ein ausufernder militärischer Konflikt den Plänen der imperialistischen Kaste in die Hände spielen würde. Zuvorderst der Umstand, dass die geplante Einführung eines neuen Währungssystems nach den Wirren eines veritablen Kriegsgeschehens um ein Vielfaches einfacher wäre. Die beiden letzten großen Veränderungen des internationalen Finanzsystems waren erst durch den jeweils vorausgegangenen Weltkrieg möglich geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren gilt es zu bedenken, dass das von Klaus Schwab postulierte Konzept der »kreativen Zerstörung« durchaus wörtlich zu verstehen ist – das belegen die fatalen Folgen des vorsätzlich destruktiven Corona-Krisenmanagements und die stillschweigende Akzeptanz derselben durch die herrschende Klasse, die sich keinen Deut um die Befindlichkeiten der Menschen am unteren Ende der Nahrungskette schert. Somit scheinen auch Bürgerkriege, militärische Konflikte einzelner Staaten oder gar ein Weltkrieg in gewissen Kreisen durchaus als legitimer Hebel zur Veränderung der globalen Verhältnisse verstanden zu werden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Geschichte belegt auf traurige Art und Weise, dass Kriege nicht nur ein einträgliches Geschäft für die internationalen Eliten sind, sondern schlichtweg eine geopolitische Notwenigkeit, will man die Weltkarte in regelmäßigem Abstand neu sortieren und Einflussbereiche von Machtblöcken konsolidieren oder verschieben. Das Paradebeispiel für diesen Umstand ist der zweite Weltkrieg, dessen Ausgang erst die unipolare Weltordnung ermöglichte, die von 1945 bis 2022 bestand. Zumindest theoretisch. Dass diese nun auf Biegen und Brechen durch eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/reports/geopolitics-in-the-21st-century-competition-or-cooperation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           multipolare Weltordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           abgelöst werden soll, verheißt in diesem Kontext nicht unbedingt etwas Gutes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig Hoffnung auf einen vernünftigen Umgang mit der Krise macht zudem die Tatsache, dass ein beträchtlicher Teil der herrschenden Oligarchie sich nachweislich mit den Ideen und Konzepten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-eugenik-der-spatmoderne" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           identifiziert, die in Form der Bioethik seit Beginn der Corona-Krise ein unrühmliches Revival feiert. Und auch die Naturschützer vertreten mehrheitlich die Auffassung, dass der Planet unter massiver Überbevölkerung leide. Fazit: Depopulation ist in vielen Milieus durchaus erwünscht. Dieser Logik folgend wären 60 bis 80 Millionen Tote, wie nach dem Zweiten Weltkrieg, geradezu ein Glücksfall für die Hybris der amoralischen Neofeudalisten und die von Angst verblendeten Teenager der »Letzten Generation«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.« (Marcus Tullius Cicero)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Indizien, dass zumindest ein territorial begrenzter Krieg zwischen Russland und der NATO ins Haus stehen könnte, sind die zunehmenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/diskret-und-schnell-westliche-waffenlieferungen-fuer-die-ukraine-li.215439" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waffenlieferungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus NATO-Staaten in die Ukraine sowie weitreichende finanzielle Zusagen der USA an die Regierung Zelenskyy. Auch die Prüfung eines hektisch übermittelten Eilantrages der Ukraine zur Aufnahme in die EU ist mehr als ein Affront in Richtung Russland und das Gegenteil von Deeskalationspolitik. Auch wenn der Antrag vorerst abgelehnt wurde. So werden – zumindest vorerst – auch die polnischen Kampfjets nicht geliefert, die man in der Ukraine gefordert hatte. Dass aber selbst Deutschland bereits indirekt von Kriegsvorbereitungen im Osten betroffen ist, legt die neuerliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/deutschland/deutsche-autobahn-kameras-wegen-ukraine-kriegs-offline" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abschaltung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller Autobahn-Kameras nahe, über die sich ansonsten bundesweit die Hauptverkehrsachsen beobachten lassen. Wenn diese flächendeckend vom Netz genommen werden, könnte das auf die Verlagerung von militärischem Equipment aus oder durch Deutschland in Richtung Ukraine hindeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In jedem Fall wird aus der Ukraine-Krise schon jetzt politisches Kapital geschlagen. Im Freistaat Bayern wurde der aufgrund von Corona ausgerufene Notstand am 9. März 2022 offiziell verlängert, wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2022/64/index.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Innenministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bekannt gab. Begründung: Die Ukraine-Krise. Der dauerhafte Ausnahmezustand ist das Modell, unter dem künftig Politik gemacht wird. Regional und International. So versucht das herrschende System auf kläglich offensichtliche Weise, den Schein der Demokratie zu wahren, während es zunehmend totalitärere Züge annimmt. Anders ließe sich der technokratisch-faschistische Kurs gegenüber der Bevölkerung wohl auch kaum durchsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auffällig ist in jedem Fall, dass sich vor allem die NATO-Staaten größte Mühe geben, den Konflikt in der Ukraine am Laufen zu halten oder ihn gar zu intensivieren. Denn wer Frieden will, schickt Diplomaten. Wer krieg will, liefert Waffen. So ist schlussendlich davon auszugehen, dass die Ukraine-Krise die Menschen in Europa noch lange beschäftigen wird. Bedauerlicherweise nutzen Krieg, Chaos, Angst und Zerstörung jenen elitär-imperialistischen Interessengruppen, die versuchen, mittels »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/great-reset" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/events/the-great-narrative-2021" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Großem Narrativ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « die Welt, wie man sie bis vor Corona kannte, nach ihren kranken Vorstellungen umzukrempeln. Inwieweit sich dieser Konflikt zu einem kalten oder heißen Krieg entwickeln wird, hängt vermutlich davon ab, wie gut das derzeitige Narrativ der russischen Invasion in den kommenden Wochen verfängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt es bei der aktuellen, inhaltsleeren und von Falschinformationen durchtränkten Berichterstattung von BILD und Co., muss man bedauerlicherweise davon ausgehen, dass uns kein Wirtschaftskrieg, sondern unter Umständen eine handfeste, militärische Konfrontation ins Haus steht. Sonst ist der dauerhafte Notstand kaum aufrecht zu erhalten. Diese Konfrontation kann sich auf die an Russland grenzenden Staaten und den Einsatz konventioneller Waffengattungen beschränken – im schlimmsten Fall jedoch auch zu einem Flächenbrand, Welt- oder Atomkrieg avancieren. Klar ist, dass den entsprechenden Interessengruppen in der Vergangenheit jedes Mittel recht war, um ihre inhumanen Ziele zu verwirklichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrscheinlichkeit eines vernichtenden Weltkrieges, der, wie ich persönlich bestätigen kann, vor allem im englischen Fernsehen der letzten Wochen häufig thematisiert wird, scheint jedoch primär aus einem Grund eher gering: Ein derartiges Szenario würde die digitale Kontrollinfrastruktur empfindlich schädigen, die der internationale Korporatismus in den vergangenen Jahren installiert hat. Und da diese den Kern der technokratischen Zukunft bildet, die sich entsprechende Kreise als Ideal vorstellen, erscheint es unsinnig, die dafür investierten Milliarden in den Wind zu schießen und die entsprechende Entwicklung um Jahre zurückzuwerfen, indem man ganze Landstriche weg bombt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, Putin ist sicher ein größenwahnsinniger, selbstverliebter und skrupelloser Machtmensch. Aber diese Aussage trifft auch auf beinahe jeden anderen Staatschef, Präsidenten, Minister und Großkapitalisten zu, der für den Erfolg der eigenen Agenda über Leichen geht. Ja, der russische Einmarsch in der Ukraine ist eine Verletzung des Völkerrechts und aufs Schärfste zu verurteilen. Das gilt allerdings in gleichem Masse für die von der US-Hegemonie betriebene verdeckte Einflussnahme auf Regierungen in aller Welt sowie für die schleichende NATO-Osterweiterung, die den heutigen Status Quo erst schuf. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Kriegen, die das US-Militär seit Jahrzehnten permanent führt, um die Dominanz der US-Hegemonie zu garantieren und sich Rohstoffvorkommen einzuverleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Militärische Konflikte dienen, seit es sie gibt, ausschließlich einer kleinen Gruppe. Der herrschenden Klasse. Nie der Bevölkerung. Früher waren es Könige, Fürsten und Päpste, die um regionale Macht rangen. Heute sind es die Superreichen, die Tech-Giganten, die Finanz-Mogule der Vermögensberatungen, die Konzerne und eiskalten Geostrategen der Hegemonie, die den gesamten Planeten als eine Art Monopoly-Spiel betrachten. Wer dabei gegen wen spielt, ist nicht immer klar. Aber die Ziele sind bekannt, dokumentiert und die entsprechende Information meist frei verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Skrupellosigkeit, mit der diese Ziele verfolgt werden, kennt keine Grenzen. Das zeigen die ersten beiden Weltkriege. Die Bevölkerung verkommt im Krieg zu Kanonenfutter. Der Mensch wird im Gefecht zu einer anonymen Nummer im System. Zu einer Zahl auf Strategiekarten und einem blanken, weißen Kreuz auf einem Militärfriedhof. Wer schon einmal in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://i.redd.it/ba3psswbkyj11.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verdun
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war, kann das bedrückende Gefühl beim Anblick eines solchen Ortes nachvollziehen. Daher ist jeder Krieg falsch. Denn Waffen bringen keinen Frieden. Nur Leid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.« (Berthold Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Alexandra Brandi @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 21:05:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/krise-oder-krieg</guid>
      <g-custom:tags type="string">USA,Russland,Ukraine,NATO,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/brandi-alexandra-c2sjSOMRVmA-unsplash-89c00d28.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/brandi-alexandra-c2sjSOMRVmA-unsplash-89c00d28.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bioethik - Eugenik der Spätmoderne</title>
      <link>https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik</link>
      <description>Der sogenannte Ethikrat irritierte im Zuge der Corona-Krise immer wieder mit Aussagen, die mit dem tradierten Verständnis von Ethik wenig zu tun haben. Eine genauere Betrachtung des Forschungsfeldes und seiner unrühmlichen Geschichte impliziert, warum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bioethik - Eugenik der Spätmoderne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der sogenannte Ethikrat irritierte im Zuge der Corona-Krise immer wieder mit Aussagen, die mit dem tradierten Verständnis von Ethik wenig zu tun haben. Eine genauere Betrachtung des Forschungsfeldes und seiner unrühmlichen Geschichte impliziert, warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.02.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es war schon immer der Weg der Natur, die letzten zu töten, und es gibt immer noch keinen anderen Weg, es sei denn, wir können verhindern, dass diejenigen geboren werden, die die Hintersten werden würden. In der Sterilisierung des Scheiterns, und nicht in der Auswahl von Erfolgen für die Zucht, liegt die Möglichkeit einer Verbesserung des menschlichen Bestandes.« (H.G. Wells, 1904)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ethikrat: Eine Institution, die im Zuge der Corona-Krise in vielen Ländern im Mittelpunkt der Diskussion um das Recht auf körperliche Unversehrtheit stand und diesbezüglich nicht selten für Aufsehen sorgte. In Deutschland ebenso wie in der Schweiz oder Österreich. Denn so manche Aussage dieser vermeintlich letzten Instanz in Sachen gesellschaftspolitischer Moral warf die Frage auf: Was macht so ein Ethikrat-Mitglied eigentlich beruflich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Frage scheint nun auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus237046205/Alena-Buyx-Die-verborgene-Seite-der-Ethikrat-Chefin.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Paywall) der WELT vom 21. Februar 2022 nachgehen zu wollen, der sich um die Unabhängigkeit der umstrittenen deutschen Ethikrat-Chefin Alena Buyx sorgt, die offensichtlich Verbindungen zum »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wellcome.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « unterhält – der weltweit mächtigsten privaten Stiftung im Bereich medizinischer Forschung mit Sitz in London. Die Verfasserin, Cornelia Stolze, beschreibt in der Einleitung ihres Beitrages treffend den Interessenkonflikt, der besteht, wenn einem vermeintlich unabhängigen Gremium, das der kontroversen Krisenpolitik der Regierungen ethisch-moralische Legitimation verleiht, finanzielle Abhängigkeiten zu Organisationen nachzusagen sind, die schlussendlich von einem anhaltenden Gesundheitsnotstand profitieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über welche finanziellen Mittel der Wellcome Trust verfügt, wes Geistes Kind der Gründer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Wellcome" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Wellcome
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war, was für dystopische Forschungsziele die Einrichtung verfolgt und welchen Einfluss sie auf Regierungsebene hat, hätte Frau Stolze allerdings auch schon im Juni 2021 wissen können. Denn zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte Investigativ-Journalistin Whitney Webb ihr umfassendes und fundiert recherchiertes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/06/investigative-reports/a-leap-toward-humanitys-destruction/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Editorial
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »A Leap towards Humanity’s Destruction« (Ein großer Schritt in Richtung Zerstörung der Menschheit), das sich im Detail mit den fragwürdigen Forschungsprioritäten der vermeintlich wohltätigen Stiftung und ihrem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DARPA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -nahen Spin-off »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fiercebiotech.com/biotech/wellcome-leap-nabs-300m-ex-darpa-illumina-execs-to-battle-global-health-problems" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Lea
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fiercebiotech.com/biotech/wellcome-leap-nabs-300m-ex-darpa-illumina-execs-to-battle-global-health-problems" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           p
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « auseinandersetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Nähe des Wellcome Trust zur Pharmabranche hätte bekannt sein können, war doch der Konzern des Namensgebers, Sir Henry Solomon Wellcome, eines jener vier Unternehmen, die im Jahr 2000 zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/GlaxoSmithKline" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           GlaxoSmithKline
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fusionierten. Vor dem Zusammenschluss nannte man sich noch »Glaxo Wellcome«. Und außer der mittlerweile weithin bekannten »Bill &amp;amp; Melinda Gates-Stiftung« hatte wohl kaum eine andere Organisation mehr Einfluss auf den Verlauf des Pandemie-Geschehens als Sir Henry’s vordergründig philanthropisches Vermächtnis. Zudem hätten die Nähe des Wellcome Trust zu Oxford-AstraZeneca oder DARPA sowie die nachweislichen Verbindungen dieser Organisationen zur Eugenik-Bewegung Fragen aufwerfen müssen – denn auch darüber hatte Whitney Webb bereits am 26. Dezember 2020 ausführlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2020/12/investigative-series/developers-of-oxford-astrazeneca-vaccine-tied-to-uk-eugenics-movement/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte Frau Buyx also irgendwelche Verbindungen zu Wellcome Trust oder Wellcome Leap unterhalten, muss das nicht nur die Öffentlichkeit zeitnah erfahren, die Ethikrat-Chefin sollte außerdem zeitnah ihren Hut nehmen. Abhängigkeiten gegenüber einer Organisation, die sich zur obersten Priorität gemacht hat, invasiven Technologien, individualisierter Gentherapie – vor allem bei Kindern – Telemedizin und Transhumanismus bis 2030 massiven Vorschub zu leisten, sind als unabhängige Denkerin im Auftrag der Ethik kaum tragbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn mit Nächstenliebe, Moral und Ethik haben die Umtriebe der Wellcome-Organisationen wenig zu tun. Das dürfte schon die enge Zusammenarbeit mit der amerikanischen DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) implizieren, deren milliardenschwere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/our-research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Programme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Active Social Engineering Defense« über »Pandemic Prevention Plattform P3« bis zu »Warfighter Analytics using Smartphones for Health« ein düsteres Bild jener Zukunft zeichnen, an der seitens des US-Militärs unverhohlen geforscht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn hinter Abkürzungen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.darpa.mil/program/pandemic-prevention-platform" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           P3
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verbirgt sich nichts anderes als das augenscheinlich Autoimmunkrankheiten begünstigende mRNA-Plattform-Konzept für dauerhafte Gentherapie, vor dem Kritiker der »Impfung« gegen SARS-Cov-2 schon lange warnen. Und auch sonst fokussieren sich eine Vielzahl der DARPA-Projekte auf soziale Kontrolle, invasive Pharmakologie, biometrische Überwachung und die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Kaum das passende Umfeld für ethische Grundsatzfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der gesellschaftspolitischen Posse um die verkniffen wirkende Frau Buyx und eventuelle Vorteilnahme oder Interessenkonflikte des Ethikrates, scheint es angezeigt, das Feld der Bioethik etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn eine Vielzahl von Indizien gibt allen Grund zur Annahme, dass sich hinter der sachlich anmutenden Umschreibung einer hochtrabenden Geisteswissenschaft nichts anderes verbirgt, als eine Neuauflage eugenischer Ideen, die man gemeinhin hoffte, nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Scheiterhaufen der Geschichte zurückgelassen zu haben.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die sachliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bioethik#Rote_Gentechnologie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Definition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Forschungsfeldes der Bioethik liest sich zunächst wenig bedrohlich. Auch wenn bereits in der oberflächlichen Beschreibung kontroverse Themen wie Rote und Grüne Gentechnologie, Stammzellenforschung oder Reproduktionsmedizin gestreift werden – aber dafür sind Bioethiker ja offiziell da: Für die Entwicklung von Handlungsempfehlungen, Denkmodellen und aufklärerisch geerdeten Leitlinien, die den Homo Sapiens im Kontext der Entwicklungen seiner Zeit auf ethisch-moralischem Kurs halten. Kurz gesagt: Die Bioethiker sollen auf theoretischer Ebene sicherstellen, dass der Mensch seine Entwicklung reflektiert und sich vor seinem eigenen Fortschritt zu schützen weiß – auch wenn ihn seine revolutionären Entwicklungen dazu verleiten, diesen mitsamt der eigenen Existenz zu gefährden. Siehe Nuklearwaffen – oder das Klonen von Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technisch seit langem möglich – mancher erinnert noch dunkel das erste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dolly_(Schaf)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Klon-Schaf Dolly
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1996 – 2003) – ethisch und moralisch, und damit auch gesellschaftlich, aber (noch) absolut undenkbar. Dank der entsprechenden öffentlichen Diskussion, die auf humanistisch geprägter Aufklärung fußt und bisher eine halbwegs stabile Barriere gegen derartige Vorhaben markiert. Ansonsten hätte die Pharmaindustrie bereits vor langem begonnen, auf diesem Feld aktiv zu werden. Und insgeheim war sie das auch. Welche Pläne der pharmakologisch-finanzielle Komplex für die Zukunft der Medizin hegt, und folglich für die Zukunft des menschlichen Organismus, habe ich in bereits in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-bewirtschaftung-des-korpers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 10. November 2021 umrissen. Mit Gesundheit im herkömmlichen Sinne hat es in jedem Falle wenig zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Covid-19-Impfung werden derzeit erstmals mRNA-Produkte im großen Stil in Umlauf gebracht und am menschlichen Wesen erprobt. Die Injektionen sind eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fda.gov/vaccines-blood-biologics/cellular-gene-therapy-products/what-gene-therapy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gentherapie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , da gibt es nichts zu deuteln, und stellen damit nicht nur einen Paradigmenwechsel in der pharmakologischen Entwicklung, sondern auch im soziologischen Kontext dar. So war der Aufschrei der regierungstreuen Pandemiker zunächst groß, als Kritiker des Covid-Narratives die mRNA-Behandlungen als riskante Gentherapie bezeichneten. Denn der Eingriff in die menschliche Zellstruktur ist zurecht in allen Milieus verpönt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechende Bezeichnungen wurden folglich als Verschwörungstheorie abgetan – mRNA sei eben nicht DNA. Das habe nichts mit Genmanipulation zu tun. Noch heute werden Ergebnislisten der Suchmaschinen dominiert von Faktenchecks der üblichen Verdächtigen, die sich alle Mühe geben, zu begründen, wie und warum sich die Corona-Impfungen von Gentherapien unterscheiden, beziehungsweise, dass sie keine sind. Die Medien versuchen verzweifelt, den ethischen Tabubruch zu marginalisieren und von einem drastischen Paradigmenwechsel abzulenken. Während Unterlagen der Impfstoffhersteller und Webseiten offizieller Organe selbst den Begriff Gentherapie verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Leugnen und Schönreden kein gangbarer Weg mehr, weil mittlerweile wohl jeder mitbekommen hat, dass es um die Modifikation des menschlichen Genoms geht, gibt man den Umstand eben zu, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://allianceforscience.cornell.edu/blog/2020/12/yes-some-covid-vaccines-use-genetic-engineering-get-over-it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alliance for Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , und kontert sinngemäß: »Ja, manche Covid-Vakzine modifizieren Gene. Na und? Wen juckt’s.« Als wäre nichts dabei, wenn die Grenzen ethisch vertretbarer Behandlungsmethoden niedergerissen werden. In die gleiche Kerbe schlägt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die gerade erst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wochenblick.at/welt/pharma-profite-statt-ethik-von-der-leyen-will-nuernberger-kodex-abschaffen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorgeschlagen hat
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den Nürnberger Kodex abzuschaffen. Ein Affront. Ein absolutes Tabu, wenn irgendetwas aus der Geschichte gelernt hat. Aber – damit ist klar, wohin die Reise geht. Und egal ob
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33772572/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           National Library of Medicine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-astrazeneca-product-information-approved-chmp-29-january-2021-pending-endorsement_en.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Produktbeschreibung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Astra Zeneca, die Produktdokumentation zum Thema Covid-Impfung ist eindeutig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Dosis (0,5 ml) enthält: Schimpansen-Adenovirus, das SARS-CoV-2-Spike-Glykoproteine ChAdOx1-S* codiert, nicht weniger als 2,5 × 108 infektiöse Einheiten *. Produziert in genetisch veränderten, humanen, embryonalen Nierenzellen (HEK) 293 und mit rekombinanter DNA-Technologie. (Astra Zeneca)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Konformisten scheinen sich mit der Tatsache abgefunden zu haben, dass sie erst belogen und schließlich doch einer experimentellen Gentherapie unterzogen wurden. Damit ist die eingangs erwähnte, ethisch-moralische Barriere beseitigt, die Pharma-Branche, Militär und Big-Tech bisher davon abhielt, den Quellcode des menschlichen Lebens aktiv zu manipulieren. Denn ein Teil der Bevölkerung hat diesen Weg mittlerweile offensichtlich als normal akzeptiert – oder kann nicht mehr zurück. Und was macht der Ethikrat? Er diskutiert, ab welchem Alter Kinder geimpft werden sollten und unter welchen Gesichtspunkten eine allgemeine Impfpflicht vertretbar ist. Dies, angesichts einer Krankheit mit Mortalitätsrate im Promillebereich und einer Impfung, die weder sterile Immunität verschafft noch vor einer schweren Erkrankung schützt. Aufgabe verfehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun scheint die mRNA-Plattform samt quartalsweiser Booster-Updates aber nur ein erster Schritt zu sein. Denn was die Bioethiker darüber hinaus diskutieren, lässt aufhorchen. Die Ethik-Gremien und Moral-Task-Forces sind nicht nur im Begriff, der Sprache semantische Kunstgriffe abzuringen, um unveräußerliche Menschenrechte zu entkräften und tradierte Werte kommunikativ zu pervertieren, sie versuchen dem Leben selbst seinen Wert abzusprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…) Das ist ein Kompromiss, den die Gesellschaft macht, wegen sehr hoher medizinischer Kosten und mangelnder Bereitschaft zu sagen: „Ist es eine Million Dollar wert, dass man sie für die letzten drei Lebensmonate eines Patienten ausgibt – oder wäre es nicht besser, diese zehn Lehrer nicht zu kündigen und diesen Kompromiss bei den medizinischen Kosten einzugehen? Aber das wird Death-Panel (Todes-Rat) genannt – und man soll diese Diskussion nicht führen.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=03MZG9vK0W8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bill Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So führt die Diskussionslinie des Ethikrates mittlerweile Ideen das Wort, die mit Humanismus wenig zu tun haben. Die Argumentationsketten des Gremiums folgen den Bedürfnissen der Hegemonie. Genau wie die STIKO, das RKI oder das Bundesverfassungsgericht. Buyx und Konsorten versuchen im Auftrag einer menschenfeindlichen Idee, Undenkbares denkbar zu machen, wie der Eugeniker und erste UNESCO-Chef Julian Huxley es ausdrückte. Der Ethikrat soll ethisch rechtfertigen, was vor 100 Jahren schon einmal als Wissenschaft galt und von Amerika bis Europa hochrangige Anhänger hatte: Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die humangenetische Segregation der Bevölkerung. Die optimierte, selektive und zentral gesteuerte Fortpflanzung des Menschen. Vergleichbar der Viehzucht und Massentierhaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es war entgegen landläufiger Überzeugung nicht der wahnsinnige Kleingeist Adolf Hitler, der die Eugenik erfand. Tatsächlich waren die Briten und Amerikaner Vorreiter auf diesem Gebiet. Nicht einmal den Hitlergruß hat der deutsche Despot und Massenmörder selbst erfunden. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://2.bp.blogspot.com/-zx_40-ku5FM/Wz2aIVLO7GI/AAAAAAADNTE/ejQDVDgJ1XQTJYLneEKqrlZxhuMb2QMWwCLcBGAs/w1200-h630-p-k-no-nu/bellamy-salute-1.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stammt aus den USA, nennt sich »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bellamy_salute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bellamy Salute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und wurde dort ab 1892 und bis in die 1930er-Jahre verwendet, um der amerikanischen Flagge zu huldigen. Und auch Hitler’s »Mein Kampf« stammt nicht wirklich von ihm selbst. Das rassistische Machwerk basiert in großen Teilen auf der vierteiligen Publikation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_International_Jew" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The International Jew
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die von dem amerikanischen Großindustriellen und überzeugten Antisemiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Ford
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ford Motor Company) in den 1920er-Jahren veröffentlicht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die von Hitler proklamierte Rassenhygiene war nicht auf seinem eigenen Mist gewachsen. Das Konzept wurde vom Schweizer Humangenetiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_R%C3%BCdin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ernst Rüdin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entwickelt, der von 1936 bis 1944 kommissarisch das Institut für Rassenhygiene in München leitete. Ruedin schrieb noch 1943, als längst bekannt war, dass Hitler die Idee der Rassenhygiene als Rechtfertigung für den industrialisierten Massenmord an den Juden nutzte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist das unvergängliche geschichtliche Verdienst Adolf Hitlers und seiner Gefolgschaft, über die rein wissenschaftlichen Erkenntnisse hinaus den ersten wegweisenden und entscheidenden Schritt zur genialen rassenhygienischen Tat in und am deutschen Volk gewagt zu haben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernst Rüdin wurde im Entnazifizierungsverfahren der Siegermächte als »Minderbelasteter« eingestuft und auf eifriges Betreiben des deutschen Physikers und Nobelpreisträgers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Planck" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Max Planck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits im Jahr 1946 freigelassen. Obwohl ihm 1945 das Schweizer Bürgerrecht entzogen wurde, musste sich Rüdin nach seiner Freilassung nie für seine Überzeugungen und Taten vor einem Gericht verantworten. Im Gegenteil: Seine Tochter, Edith Zerbin-Rüdin, wurde ebenfalls Humangenetikerin und wirkte bis zu ihrem Tod im Jahr 2015 auf diesem Feld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch in der Todesanzeige, die das Max-Planck-Institut für Psychologie im Jahre 1952 nach Rüdi’s Ableben veröffentlichte, stand, dass der ausgewiesene Rassist und Antisemit einer der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorragendsten Begründer der genetischen Forschung in der Psychiatrie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gewesen sei. Geschichtsbewusstsein geht anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Faschisten in Europa reüssierten und in den 1930er-Jahren nicht nur den erhobenen rechten Arm, sondern auch die Rassengesetze der Amerikaner adaptierten, ließ man das Grußzeichen dort rasch in Vergessenheit geraten. An Rassentrennung und Eugenik hielt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten aber weiterhin fest. Ein informatives
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://historynewsnetwork.org/article/162904" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur grausamen Geschichte der Eugenik in den USA gab der Autor Adam Cohen am 21. Juni 2016. Die Tatsache, dass der Bundesgerichtshof der Vereinigten Staaten noch im Jahr 1927
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/sections/health-shots/2016/03/07/469478098/the-supreme-court-ruling-that-led-to-70-000-forced-sterilizations?t=1645574303708" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwangssterilisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           guthieß, spricht Bände. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte wurden in den USA über 70'000 Menschen auf staatliche Anordnung hin sterilisiert, da man sie nicht für reproduktionswürdig hielt. Die meisten von ihnen waren Ureinwohner, Nachfahren der indianischen Stämme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           » (…) Es gibt außerordentlich viele Menschen, die ich töten möchte. Nicht in einem unfreundlichen oder persönlichen Geist, aber es muss ihnen allen klar sein – sie alle müssen mindestens ein halbes Dutzend Menschen kennen – die in dieser Welt nicht zu gebrauchen sind. Die mehr Ärger machen, als sie wert sind. Und ich denke, es wäre eine gute Sache, jeden vor einen richtig ernannten Vorstand kommen zu lassen, so wie er vielleicht vor den Steuerkommissar kommt, und, sagen wir, alle fünf Jahre, oder alle sieben Jahre, stellen Sie ihn einfach dorthin und sagen: Sehr geehrte Damen und Herren, werden Sie jetzt so freundlich sein, Ihre Existenz zu rechtfertigen?« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B-Ljkoh_vmE" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George Bernard Shaw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eugenik war ein fester Bestandteil der politisch-ideologischen Agenda der USA und Großbritanniens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es gab dutzende Organisationen, die sich eingehend und öffentlich mit dem Thema beschäftigten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Eugenics_Conference" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik-Kongresse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fanden statt. Illustre Gäste wie Winston Churchill, Arthur Balfour, Vernon Kellogg oder Alexander Graham Bell, der Erfinder des Telefons und Gründer von AT&amp;amp;T, fanden sich ein, um über das Thema zu sprechen. Finanzstarke Forschungseinrichtungen beschäftigten sich mit der selektiven Optimierung der menschlichen Rasse per Zucht und Genmanipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eliten diskutierten zu jener Zeit völlig ohne Scham, wie Leben, das sie als minderwertig erachteten, vorzeitig zu beenden, oder noch besser, zu verhindern sei. Auch die Rassentrennung in den USA bestand noch bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Annahme, dass diese düsteren Umtriebe das bloße Relikt einer verblendeten Vergangenheit sind, ist allerdings falsch. Denn die meisten der Eugenik verschriebenen Organisationen von damals existieren noch heute. Sie haben nur den Namen und ihren öffentlichen Auftritt verändert. Die Ideen und Ziele sind die gleichen. Auch wenn diese nun unter dem Label Bioethik diskutiert und mit anderen Marketing-Methoden umgesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So existiert der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Population_Council" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Population Council
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine von John D. Rockefeller im Jahr 1952 gegründete NGO, bis heute unter gleichem Namen. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.popcouncil.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Organisation, die über ein jährliches Budget von 74 Millionen US-Dollar verfügt und mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt, lässt bei einem Blick auf die Rubrik »Unsere Forschung« Rückschlüsse über die eigentliche Zielsetzung des vordergründig humanitären Ansinnens zu. Dass die Rockefellers energische Verfechter von eugenischen Ideen waren und bis heute sind, ist hinlänglich bekannt und dokumentiert. Die Bank-Magnaten finanzierten schon das deutsche »Kaiser Wilhelm-Institut« sowie die Eugenik-Programme der Nationalsozialisten – und zwar bis zum Kriegseintritt der USA. Die Einstellung des Rockefeller-Clans zum menschlichen Leben versinnbildlicht am besten ein Zitat eines ihrer engsten Mitarbeiter, Heinz Alfred Kissinger, besser bekannt als Henry Kissinger, der einst sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Alten sind nutzlose Fresser.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exakt darum geht es den Eugenikern: Wer nicht in ihren Diensten stehen kann, oder das nicht will, wer zu alt, krank oder behindert ist, muss weg. Und »weg« steht dabei unumwunden für den Tod. Das wurde spätestens im Jahr 1914 klar, als in Amerika das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Birth_control_movement_in_the_United_States" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Birth Control Movement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aktiv wurde. Über die von Eugenik und Rassenhass geprägten Motive der Frontfrau,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger#Eugenics" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Sanger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sowie ihre verabscheuungswürdigen Aktivitäten, hatte ich bereits in meinem Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-trojanische-herde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Trojanische Herde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtet. Sie war es, die 1921 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/American_Birth_Control_League" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Birth Control League
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gründete, eine Organisation, die noch heute unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.plannedparenthood.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           existiert und in ganz Amerika aktiv ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch damit nicht genug. Margaret Sanger initiierte auch die Gründung der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Planned_Parenthood_Federation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           International Planned Parenthood Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 1952 in Mumbai zusammen mit Lady Rama Rau aus der Taufe gehoben wurde. Passend zur eigenen Agenda – der Verhinderung von neuem Leben – feiert die noch immer aktive Organisation auf ihrer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ippf.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           derzeit den Umstand, dass Kolumbien die Abtreibung vor wenigen Tagen durch eine Gesetzesänderung entkriminalisiert hat. Im Kern applaudiert man also der staatlichen Genehmigung zum Töten von ungeborenem Leben. Natürlich gilt in diesem Fall und für jede Frau das Recht auf körperliche Selbstbestimmung als oberste Maxime. Dennoch wirkt der digitale Freudentaumel ob der Entscheidung makaber, betrachtet man diesen im historischen Kontext der Organisation und den Überzeugungen ihrer Gründerin – auch wenn der öffentliche Auftritt sich heutzutage redliche Mühe gibt, positiv und humanitär zu wirken. Vielleicht erklärt diese fadenscheinige Fassade, warum sich bisher niemand über den Umstand echauffiert, dass in New York bis heute eine Straße nach Margaret Sanger benannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum anders verhält es sich mit der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://embryo.asu.edu/pages/american-eugenics-society-1926-1972" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           American Eugenics Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 1926 in den USA gegründet wurde und bis 1972 existierte. Auch diese Organisation besteht bis heute und firmiert neu unter dem Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Society_for_Biodemography_and_Social_Biology" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Society for Biodemography and Social Biology
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Außer dem Namen hat man aber augenscheinlich wenig geändert. Daneben gab es in Amerika die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Human_Betterment_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Human Betterment Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zwar nach dem Tod des Gründers,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/E._S._Gosney" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ezra Seymour Gosney
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , im Jahr 1942 offiziell liquidiert wurde – deren Vermögen und Arbeitsergebnisse allerdings im »Gosney Research Fund« aufgingen, der, mitsamt den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.amphilsoc.org/mendel/1996.htm#Valone" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiven
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Eugenik-Organisation zur Verbesserung des Menschen, bis heute von der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/California_Institute_of_Technology" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Caltech
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Pasadena (Kalifornien) verwaltet wird, einer der renommiertesten Universitäten der Vereinigten Staaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1906 wurde außerdem die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Race_Betterment_Foundation" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Race Betterment Foundation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet. Von Irving Fisher, Charles Davenport und vor allem John Harvey Kellogg, dessen Name von der entsprechenden Lebensmittelmarke »Kellogg’s« bekannt ist, welche er zusammen mit seinem Bruder unter dem Namen »Battle Creek Food Company« gründete. Beim nächsten Einkauf von Kornflakes sollte man somit gründlich überlegen, wessen Gedankengut man mit dem Kauf von Frühstücksflocken unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charles Davenport etablierte für die USA in der öffentlichen Hochphase der Eugenik zusätzlich das »ERO«, das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Eugenics_Record_Office" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenics Record Office
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Auftrag darin bestand, biologische und soziale Informationen über die amerikanische Bevölkerung zu sammeln. Gegründet wurde das »ERO« im Jahr 1910 mit Geldern der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegiescience.edu/projects?term_node_tid_depth=All&amp;amp;term_node_tid_depth_1=11" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carnegie-Institution for Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die noch heute besteht und ein Vermögen von sagenhaften 927 Millionen US-Dollar verwaltet (Stand Juni 2020). Und auch wenn das Eugenics Record Office offiziell im Jahr 1939 aufgelöst wurde, unterhält die Carnegie-Stiftung für Wissenschaft bis heute eine gesonderte Abteilung für Humangenetik und arbeitet an Projekten wie dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://carnegiescience.edu/projects/digital-genome" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digitalen Genom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In dem Moment, in dem wir damit konfrontiert werden, werden wir zu dem Schluss getrieben, dass wir als Gemeinschaft das Recht haben, einen Preis dafür zu verlangen, in dieser Gesellschaft zu leben. Wenn Menschen lebensfähig sind, lasse sie unter menschenwürdigen Bedingungen leben. Wenn sie nicht lebensfähig sind, töte sie auf anständige, menschliche Weise. Ist es verwunderlich, dass einige von uns dazu getrieben werden, die Todeskammer als Lösung für die schwierigen Fälle zu verschreiben, die derzeit als Entschuldigung dafür dienen, alle anderen Fälle auf ihr Niveau herunterzuziehen?« (George Bernard Shaw)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur in den USA blickt die Eugenik auf eine lange Tradition zurück. Dass es sich um eine international vernetzte Bewegung handelt, belegt schon die Tatsache, dass von 1912 bis mindestens Mitte der 1930er-Jahre sogar eine »Internationale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/International_Federation_of_Eugenics_Organizations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Föderation
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Eugenik-Organisationen« bestand. Angeblich löste sich die Föderation aufgrund von internen Differenzen im Lauf der Zeit auf. Ein offizielles Datum, Dokument oder Statement zur Auflösung existiert allerdings nicht. Dass die American Eugenics Society bis ins Jahr 1972 bestand, erlaubt Spekulationen darüber, ob diese nicht schlussendlich die Rollen der internationalen Föderation übernahm, nachdem das Forschungsfeld wegen Hitler’s Genozid an den Juden in Misskredit geriet. Die Führungsriege war ohnehin mit den gleichen Personen besetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite der Welt verdankt Australien seine erste Geburtshilfeklinik den Eugenikern. Denn diese wurde 1933 von der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Racial_Hygiene_Association_of_New_South_Wales" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Racial Hygiene Association of New South Wale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Racial_Hygiene_Association_of_New_South_Wales" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gegründet, die sich dafür einsetzte, über selektive Zucht verschiedene Erbkrankheiten auszurotten. Außerdem wollte die australische Eugenik-Organisation dafür sorgen, dass behinderte oder intellektuell weniger begabte Menschen sich generell nicht fortpflanzen dürfen und vor jeder Schwangerschaft ein Eignungstest durchgeführt wird – alles, um den perfekten Menschen zu züchten und die Ureinwohner auszumerzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           En vogue waren eugenische Ansätze vor allem auch in Großbritannien. Dort arbeitet bis heute das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adelphigenetics.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Galton Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an der genetischen Optimierung des Menschen. Es wurde 1907 von Francis Galton, einem Cousin von Charles Darwin, gegründet und nannte sich ursprünglich »The Eugenics Education Society«. 1926 änderte man den Namen in »Eugenics Society«. Von 1909 bis 1968 veröffentlichte die Organisation die Zeitschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Eugenics Review
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auch diese (peer-reviewed) Publikation existiert, ungeachtet ihrer Vergangenheit, tatsächlich bis heute – ist aber jetzt unter dem weniger anrüchigen Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Journal of Biosocial Science
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie tief verwurzelt das menschenfeindliche Gedankengut der Rassenhygiene im Vereinten Königreich ist, beschreibt auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.english-heritage.org.uk/visit/blue-plaques/blue-plaque-stories/eugenics/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           English Heritage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das mit einer detaillierten Übersicht die Geschichte der Eugenik in Großbritannien zusammenfasst – oder ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2012/feb/17/eugenics-skeleton-rattles-loudest-closet-left" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von THE GUARDIAN vom 17. Februar 2012, der sich ebenfalls mit der Historie der Bewegung befasst und abschließend konstatiert, dass die einstige Faszination der Sozialisten für eugenische Ideen eben nicht nur ein Relikt vergangener Zeiten darstellt und man sich bis heute nicht aktiv mit der Aufarbeitung dieser düsteren Vergangenheit auseinandersetzt. Allerdings übersieht Autor Jonathan Friedland den Grund dafür, dass es keine Aufarbeitung geben kann: Die Eugenik wurde nie abgeschafft, beendet, beerdigt oder für nichtig erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Kanada als Ableger des Commonwealth ist daher nicht frei von eugenischem Einfluss. Unter anderem formten die kanadischen Sozialisten im Jahr 1932 die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/League_for_Social_Reconstruction#Social_planning:_the_CCF_and_the_Royal_Commission" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           League for Social Reconstruction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese stellte ihre Aktivitäten im Jahr 1942 offiziell wieder ein. Kernmitglieder wechselten jedoch Mitte der 1940er-Jahre in die »CFF«, die sozialdemokratische Partei Kanadas. Interessant ist in diesem Kontext auch die Geschichte der Familie Trudeau. Denn schon der Vater des amtierenden kanadischen Präsidenten profitierte von Notstandsgesetzen und war zudem erklärter Anhänger eugenischer Ideen sowie der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fabian_Society#Fabianism_outside_the_United_Kingdom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fabian Society
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer 1884 gegründeten, sozialistischen Organisation mit etwa 8'000 Mitgliedern und Sitz in London. Das berichtet »Unlimited Hangout« in einem umfangreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2022/02/investigative-reports/like-father-like-son-how-the-trudeaus-manufacture-crises-to-justify-emergency-measures/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur aktuellen Situation in Kanada vom 17. Februar 2022.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anton Chatkin, Historiker und Autor, beleuchtet in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://larouchepub.com/other/2009/3624obama_council_euthanasia.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. Juni 2009 die Parallelen zwischen den Euthanasie-Programmen der Nazis und der Gesundheitspolitik von US-Präsident Obama. Denn unter der Obama-Administration wurden Ideen vorangetrieben, die in der Öffentlichkeit bis heute nicht ausreichend thematisiert werden. Weil sie in ihrer Tragweite kaum verstanden sind. Primär ging es in den USA um die Frage, ob Euthanasie bei Senioren generell legalisiert werden solle. Um Platz für die nächste Generation zu schaffen und die Kosten im Gesundheitswesen zum Wohle aller Amerikaner zu reduzieren. Prominentester Vertreter dieser abartigen Strategien unter Obama war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ezekiel_Emanuel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ezekiel Jonathan Emanuel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein undurchsichtiger Physiker aus Chicago mit mehr als fragwürdigen Ansichten zum Leben – und zum Tod.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er traf sich 2017 auch mit Donald Trump und wurde jüngst vom amtierenden US-Präsident Joe Biden in dessen »COVID-19 Advisory Board« berufen. Ezekiel ist ein Mann mit Einfluss. Was bei seinen Überzeugungen ein durchaus beunruhigendes Gefühl erzeugt. Denn er ist nicht der letzte seiner Art. Im Gegenteil. Über die vermeintlich harmlose Bioethik dringt das Konzept der Eugenik wieder in die Mitte der Gesellschaft sowie unseren Alltag vor und unterminiert die Wertvorstellungen der freiheitlich-demokratisch konstituierten Zivilgesellschaft. Das dachte sich vermutlich auch Anton Chaitkin, der Ezekiel Emanuel auf einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aW6AwOiTPno" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressekonferenz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2009 mit entsprechenden Fragen konfrontierte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dr. Ezekiel Emanuel und andere bekennende Kostenreduzierer auf diesem Podium leiten auch eine Propagandabewegung für Euthanasie mit Sitz im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Hastings_Center" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hastings Center
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von dem Dr. Emanuel ein Mitglied ist. Sie prägen die öffentliche Meinung und die Ärzteschaft, um eine Todeskultur zu akzeptieren, wie das im November verabschiedete Gesetz des Staates Washington, das es Ärzten ermöglicht, Patienten zu töten, deren medizinische Versorgung jetzt in der Katastrophe der universellen Gesundheit schnell zurückgezogen wird. Dr. Emmanuels Bewegung für Bioethik und Euthanasie und der Zweck dieses Rates setzen direkt die Eugenik-Bewegung fort, die Hitlers Tötung von Patienten und dann anderen kostspieligen und angeblich unwürdigen Menschen organisierte.« (Anthony Chaitkin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/interview-496-anton-chaitkin-on-the-eugenics-euthanasia-agenda/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Themenkomplex Eugenik und Euthanasie-Programme schrieb Chaitkin weiterhin:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eugenik-Praktiken, die wir gesehen haben, Diskussionen und Vorbereitungen für Eugenik, die in den Vereinigten Staaten in den frühen 1920er-Jahren stattfanden und bis ins späte 19. Jahrhundert zurückreichten – diese Diskussionen wurden fortgeführt – und die gleichen Diskussionen und Vorbereitungen in England – wurden fortgesetzt ins nationalsozialistische Deutschland verschleppt. Nach dem Krieg – nach dem Zweiten Weltkrieg – wollten Menschen, die an diesen Bewegungen teilgenommen hatten, die Idee der Eugenik am Leben erhalten. Und mit der Unterstützung insbesondere der Rockefeller Foundation, die die Nazi-Eugenik vor dem Zweiten Weltkrieg in Europa unterstützt hatte, gründeten sie den Population Council, der sich mit der Eugenik-Gesellschaft und mit eugenischen Ideen überschnitt. Aus dieser Kombination von Eugenik und Bevölkerungskontrolle wurden die Institute und Programme geboren, die heute das Herzstück der sogenannten Bioethik bilden, wo man ethische Fragen in einer medizinischen Praxis auf der Grundlage vermeintlich begrenzter Ressourcen entscheidet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also im Allgemeinen ein völlig falsches und moralisch ekelhaftes Feld. Es ist von Grund auf schlecht und eine Disziplin, die nie mit der Frage nach ihrer Sinnhaftigkeit konfrontiert wurde – weder in der medizinischen noch in der akademischen Gemeinschaft, (…) sie haben sich nie mit der Grundlage für die Existenz dieser neuen Bioethik auseinandergesetzt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste der Organisationen, die sich mit humangenetischer Segregation befasst haben und bis heute befassen, ist unglaublich lang. Tausende einflussreicher Persönlichkeiten haben in den zurückliegenden einhundert Jahren daran gearbeitet, das Gedankengut der Eugenik salonfähig zu machen. Dabei geht es primär um die selektive Zucht einer dominanten sowie einer devoten Menschenrasse, um Zwangssterilisation von Minderheiten, Kranken und anderweitig Benachteiligten, sowie um Euthanasie von »minderwertigem« Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung über Leben und Tod soll nach Überzeugung der Eugenik-Anhänger ein unabhängiges Gremium treffen – ganz im Sinne der bizarren Vorstellungen von George Bernard Shaw – und welche Institution böte sich da besser an als der zu neuen Höhen aufgeschwungene Ethikrat, der im Zuge einer vermeintlichen Pandemie seine Position im öffentlichen Bewusstsein festigte und im vermeintlichen Diskurs über Triage, Impfungen und Pflichten schon einmal üben konnte, wie sich das »Death Panel« am besten in der Bevölkerung Akzeptanz verschaffen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie umfangreich und nachhaltig die Konzepte der Eugenik bis heute wirken, zeigt die kanadische Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eugenicsarchive.ca/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenics Archive
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein umfangreiches und technisch anspruchsvoll umgesetztes Web-Archiv, das sich gemäß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eugenicsarchive.ca/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Selbstauskunft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damit beschäftigt, eugenische Konzepte zu entkräften. Vorgeblich, damit das Böse nicht wieder aus der Versenkung steigt. Die Formulierung mancher Texte des Archives lässt – ebenso wie die Zusammensetzung des Teams, dem nur Personen einer Hautfarbe angehören – allerdings berechtigten Zweifel an dieser Mission aufkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu neutral oder gar positiv besetzt klingt manch historische Beschreibung der Umstände. Wollte man dieses faschistoide Gedankengut ernsthaft bekämpfen, würde man ihm vielleicht weniger Raum geben, anstatt eine schicke Plattform aufzusetzen und ein umfangreiches Team an der Konservierung der Eugenik arbeiten zu lassen. Allein die Analyse des Archives löst beklemmende Gefühle aus. Denn die Vielzahl an Organisation und Personen, die solch menschenverachtende Ideen unterstützten, ist schockierend. Noch grotesker ist, dass viele der genannten Organisationen und Familien dies bis heute tun und sich lediglich einen neuen Anstrich für den öffentlichen Auftritt in der Spätmoderne verpasst haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem: Die Eugenik muss im Kontext geopolitischer Hegemonie verstanden werden. Denn es geht den Verfechtern dieser Ideen nicht allein um die Zucht einer Herren- und Sklavenrasse. Das übergeordnete Ziel der entsprechenden Eliten war schon immer eine homogene, globale Herrschaftsstruktur, die das Konzept von Nationalstaaten und allgemein anerkannte Menschenrechte überwindet. Deutlich wird dies anhand eines weiteren Zitates:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist das System des nationalistischen Individualismus, das verschwinden muss. Wir leben am Ende der souveränen Staaten. In dem großen Kampf um die Herbeiführung eines verwestlichten Weltsozialismus könnten zeitgenössische Regierungen verschwinden. Unzählige Menschen werden die neue Weltordnung hassen – und sterben, wenn sie dagegen protestieren.« (H.G. Wells,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/22664022HGWellsTheOpenConspiracy" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Open Conspiracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1928)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Beginn eines vermeintlichen russischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-bombardements-101.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angriffskrieges
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Ukraine, der das Potenzial hat, sich zu Weltkrieg Nummer drei zu entwickeln, scheinen die hegemonialen Machtstrukturen ihrem übergeordneten Ziel nach dem Abflauen der Corona-Krise nun einen bedeutenden Schritt näher zu kommen. Denn umso grösser das Chaos, desto mächtiger wird das System. Jüngster Beleg dafür: Der neu bei der Telekom platzierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article237100829/WHO-Auftrag-Deutsche-Telekom-baut-weltweite-Loesung-zur-Pruefung-von-Impfnachweisen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Auftrag der WHO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für einen globalen Impfpass. Corona geht. Die Russen kommen. Die Krise ist der Treibstoff des Totalitarismus. Und seine Ideologie, medienwirksam präsentiert von Fassadendemokratie und Pseudo-Humanisten, ist weder rechts noch links, sondern schlichtweg menschenverachtend und letal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten sich die Konzepte der euphemistisch als Bioethik bezeichneten Neuauflage der Eugenik sowie die bereits existenten supranationalen Organisationsstrukturen der Vierten Industriellen Revolution langfristig durchsetzen, stehen dem Homo Sapiens dunkle Zeiten ins Haus. Denn externe Kräfte, welche der Spezies Mensch zu Hilfe kommen könnten, sollte sie der neuen biologisch-digitalen Global Governance einmal gänzlich unterlegen sein, sind nicht in Sicht. Es handelt sich um ein Endspiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Eugenik Kongress, New York (1921)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/bioethik-und-eugenik</guid>
      <g-custom:tags type="string">Genetik,Eugenik,Bioethik,Humangenetik,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Eugenics_congress-780x470-1-37649b4e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Eugenics_congress-780x470-1-37649b4e.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ordo Ad Chao</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ordo-ad-chao</link>
      <description>Chaos nützt nur jenen, die vermögen, daraus neue Ordnung zu schaffen. Müssen die Proteste in Kanada oder die euphemistisch betitelten »Freedom Days« zur Aufhebung der Corona-Maßnahmen in diversen Ländern unter dieser Prämisse in einem anderen Licht betrachtet werden?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ordo Ad Chao
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chaos nützt nur jenen, die vermögen, daraus neue Ordnung zu schaffen. Müssen die Proteste in Kanada oder die euphemistisch betitelten »Freedom Days« zur Aufhebung der Corona-Maßnahmen in diversen Ländern unter dieser Prämisse in einem anderen Licht betrachtet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.02.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Trotze, so bleibt dir der Sieg.« (Friedrich Hebbel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freude ist groß. Champagnerlaune und Partystimmung machen sich breit. In den einschlägigen Social-Media Netzwerken befeuern sich die Hoffnungsvollen gegenseitig. Die Pandemie ist vorbei! Das Hashtag #gameover kursiert. Und die Trucker auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise setzt das Frohlocken über die nahende Beendigung des autoritären Corona-Managements wohl etwas verfrüht ein – denn bei genauerer Betrachtung der Umstände wird schnell klar: Zu Ende ist gar nichts. Die neue Normalität hat nichts mit der Zeit vor Corona zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, in vielen Ländern wird das segregative Covid-Zertifikat abgeschafft. Zumindest temporär. Die seit zwei Jahren mehr oder weniger strengen Maßnahmen werden zurückgefahren. 2G- und 3G-Regeln finden keine Anwendung mehr – und mancherorts fällt auch gleich die Maskenpflicht. Während einige Regierungen nur vorsichtig und schrittweise lockern, heben andere Staatslenker alle Corona-Restriktionen gleichzeitig auf. Jedes Land scheint dahingehend sein eigenes Süppchen zu kochen. Das internationale Vorgehen wirkt nicht homogen. Dies erweckt den Eindruck von Chaos oder unterschiedlicher Handhabung der Krise, abhängig von der Lokation. Vergleichbar den Scheingefechten und inszenierten Grabenkämpfen der deutschen Ministerpräsidenten vor den demokratisch illegitimen Elfenbeinturm-Konferenzen zur Corona-Lage mit dem amtierenden Bundeskanzler. Doch das scheinbare Wirrwarr im Krisenmanagement ist Blendwerk. Denn holistisch betrachtet gehen alle Staaten nach dem gleichen Schema vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar vermittelt die aktuelle Situation zunächst den trügerischen Eindruck, das autoritäre System würde sich, nachdem das Gröbste überstanden ist, zurückziehen. Manch einer glaubt gar an die zeitnahe juristische Aufarbeitung von vorsätzlich destruktivem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/neue-lockdown-studie-mehr-schaden-als-nutzen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krisen-Management
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , institutioneller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.anonymousnews.org/2021/12/18/betrug-der-kanzler-bruder-und-die-asoziale-intensivbetten-abzocke/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/kretschmann-irrt-deutschland-braucht-jetzt-den-corona-exit-plan-ld.1667925?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amtsanmaßung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           während der vergangenen 24 Monate. Weit gefehlt. Niemand wird Verantwortung übernehmen. Keiner wird justiziabel belangt und zur Rechenschaft gezogen werden. Zu erwarten sind maximal das ein oder andere mediale Bauernopfer für das vergraulte Wahlvolk. Damit dürften die regierungstreuen Leitmedien ihr offensichtlich hypnotisiertes Publikum nach dem Abklingen des Panik-Modus versuchen zu narkotisieren, bevor unter halbwegs reflektierten Bevölkerungsschichten zu viel Unmut gärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei aller Euphorie über die Reduktion staatlicher Übergriffigkeiten in vielen Ländern zeigen ausgewählte »Härtefälle« wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/einrichtungsbezogene-impfpflicht-kommt.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutschland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung/Impfpflicht/Allgemeine-Informationen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Österreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.legislation.qld.gov.au/view/html/inforce/current/act-2020-013#sec.4A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Australien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich weiter auf totalitärem Kurs in Richtung allgemeiner Impfpflicht befinden, was möglich ist, wenn der Widerstand kein ausreichendes Momentum generiert. Trotz zunehmender Proteste gegen die immer totalitärer anmutende Notstandspolitik der jeweiligen Regierung, bleibt diese stoisch bei ihrer Peilung. Die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachrichtenspiegel.de/tag/kreative-zerstoerung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kreative Zerstörung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « wird fortgesetzt. Paradebeispiel für diese Geisteshaltung ist Winfried Kretschmann, der die Hauptstadt des von ihm regierten Bundeslandes Baden-Württemberg am liebsten in einen Außenposten von Pjöngjang verwandeln möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das staatliche Vorgehen gegen Demonstranten wird indes immer gewalttätiger, wie jüngst eskalierende Proteste in Paris, Brüssel und vielen anderen Städten weltweit zeigten. Widerstand wird niedergeknüppelt. Die Polizeigewalt nimmt zu. Die Stimmung heizt sich auf und Hemmschwellen fallen. Denn die Aggression wächst. Und in jenen europäischen Ländern, wo eine allgemeine Impfpflicht im Raum steht – namentlich Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich – scheint der Staat dies durchaus provozieren zu wollen. Bei immer mehr Demonstrationen werden Absprachen von Vertretern der Polizei mit mutmaßlichen Krawallmachern und V-Leuten dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass gerade die drei Staaten, die im letzten Jahrhundert schon einmal die Speerspitze des Faschismus in Europa markierten, sich auf diese Art und Weise gegen ihre Bürgerschaft wenden, zeigt, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt. Denn ansonsten hätte die Bevölkerung dem menschenfeindlichen Treiben der Regierungen bereits vor Monaten ein Ende gesetzt. Oder ein tatsächlich funktionierendes demokratisches System hätte die machthungrigen, korrupten Volksvertreter unserer Zeit gar nicht bis an diesen Punkt kommen lassen. In der vermeintlichen Vorzeige-Demokratie USA, mit ihren zwei Einheitsparteien, ist man schon so weit, kritische Teile der Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aclu.org/blog/free-speech/rights-protesters/why-dhs-labeling-protesters-domestic-terrorists" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           als Terroristen einzustufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Unter dieser Prämisse scheinen sich die nach 9/11 erlassenen Anti-Terror-Gesetze nun gegen das eigene Volk zu wenden. Das gilt nicht nur für Amerika. Und ist bedrohlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn aktuell braucht es vielerorts nur noch einen »Agent Provokateur«, der mit Schusswaffengebrauch von sich reden macht, um veritable soziale Unruhen oder gar einen waschechten Bürgerkrieg zu provozieren. In Kanada waren es zum Beispiel die zurecht bejubelten Trucker, die der Verwaltung in Ontario einen Vorwand lieferten, offiziell den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-60352980" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Notstand auszurufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – was der Regierung umso mehr Macht verleiht und den dauerhaften Ausnahmezustand als künftige Basiskoordinate für die Handlungen staatlicher Führungszirkel zementiert. Am 15. Februar 2022 kündigte die kanadische Regierung obendrein an, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-60383385" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bankkonten von Personen zu sperren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich am Widerstand gegen Corona-Maßnahmen beteiligen. Dies, nachdem das Crowdfunding-Unternehmen »GoFundMe« bereits im Vorfeld neun Millionen US-Dollar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.rt.com/nordamerika/131069-distanzieren-uns-von-protesten-gofundme/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einfror
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den aufbegehrenden LKW-Fahrern gespendet worden waren. Ein Skandal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Gegenreaktion haben die Kanadier nun scheinbar begonnen, ihr Geld von den Banken abzuheben. Informierte Kreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investmentwatchblog.com/trudeau-inadvertently-caused-a-bank-run-in-canada/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           postulieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen »Bank Run«. Dies wiederum könnte zu massiven Verwerfungen, Währungsinstabilität, dem Kollaps des kanadischen und in Folge internationalen Geschäftsbankensystems führen. Durch die globale Vernetzung der Finanzmärkte ist ein Dominoeffekt wahrscheinlich, sollte der kanadische Dollar zusammenbrechen. Das Resultat dieser Entwicklungen ist entgegen der Meinung der meisten Protestierenden jedoch nicht mehr Freiheit und die Abdankung der korrupten Machthaber, sondern ein signifikanter Machtzuwachs des Systems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auf die Einführung digitaler Währungen – und damit das Ende jeglicher Freiheit – arbeiten praktisch alle Regierungen dieser Welt seit langem hin. Digitale Zentralbankwährungen sollen zeitnah eingeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2021/html/ecb.pr210714~d99198ea23.en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Euro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.banking.senate.gov/imo/media/doc/Giancarlo%20Testimony%20Addendum%206-30-202.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dollar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Chinas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Digital_renminbi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Digital RMB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/markets/europe/digital-euro-swiss-franc-trials-were-successful-central-banks-say-2021-12-08/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Franken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Alles schon da oder fast fertig zum Rollout. Was bisher fehlt, ist das katalysierende Ereignis, das die Akzeptanz für solch ein totalitäres Geldsystem in der Bevölkerung steigert – oder das alte kreativ zerstört. So mag demnach das Covid-Zertifikat für einen Sommer lang ruhen. Dass es bald für andere Zwecke reaktiviert werden wird, liegt für den informierten Leser jedoch auf der Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Beispiel Schweiz macht klar, dass das Zertifikat – und die damit verbundene Überwachungsstruktur –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inside-it.ch/bundesrat-hebt-zertifikatspflicht-auf,-apps-bleiben-trotzdem" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           keinesfalls abgeschafft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird. Das System macht nur Pause. Es dekomprimiert. Lässt Druck ab aus dem überhitzten Hexenkessel. Aber die Infrastruktur steht und wird zeitnah wieder zum Einsatz kommen. Im nächsten Winter, wenn die Pandemie zurück ist. Oder, wenn der CO2-Fußabdruck per App erfasst und der Bewegungsradius des Menschen über diese Messgröße reguliert werden muss. Dass dies keine wilde Spekulation ist, unterstreicht eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inside-it.ch/bag-investiert-weitere-5%2C5-millionen-in-covid-apps" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meldung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von INSIDE IT, nach der die Schweizer Regierung weitere 5,5 Millionen Franken für die hiesige Covid-App investiert und sie so bis mindestens Ende 2023 durchfinanziert hat. Ähnliches hört man von der EU-Kommission, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2022/02/14/eu-kommission-will-covid-zertifikat-bis-juli-2023-verlaengern-stellungnahmen-zur-verordnung-moeglich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           angekündigt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat, den hauseigenen Gesundheitsnachweis ebenfalls bis mindestens Juli 2023 verlängern zu wollen. Evidenzlos. Trotz »Sommerpause« für die Killer-Pandemie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau an diesem Punkt findet sich die Parallele, die fast alle 194 Staaten dieser Welt verbindet, auch wenn ihr Krisenmanagement alles andere als homogen erscheint. Es wurde eine neue Stufe international vernetzter, digital-oligarchischer Überwachungsarchitektur installiert, die erhalten bleiben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise hat ein Exempel statuiert. Die Staaten haben die roten Linien ihrer Bevölkerung ausgelotet. Immer zwei Schritte vor und einen zurück. Gerade so weit, bis ein öffentlicher Aufschrei ertönt. Danach wieder ein paar Zugeständnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nudge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nudging
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milgram Experiment
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stockholm Syndrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So wird auch das Undenkbare denkbar. Innerhalb recht überschaubarer Zeiträume. Und nach zwei Jahren wundert man sich, wo man hingekommen ist. Oder hätte sich Ende 2019 jemand zu träumen gewagt, dass Grundrechte zu Privilegien degradiert, Menschen segregiert, Debattenkultur vollends pervertiert und bekannte Persönlichkeiten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/medien/stars-gegen-den-lockdown-warum-die-aktion-alles-dicht-machen-ein-verhohnung-der-coronatoten-ist-RKIJZZ5B45F77FSSJHASP7FF5M.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jan Josef Liefers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-01/max-otte-cdu-parteiausschluss-afd-bundespraesident?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Max Otte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/medien/lisa-fitz-3sat-streicht-kabarettshow-nach-schwurbel-auftritt-aus-dem-programm-LQJOH5XDQRGFJHX3W2TBES7MQE.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lisa Fitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/promis/nena-feiert-mit-corona-leugnern-veranstalter-sagt-konzert-in-oberbayern-ab-ACVCPJYVJIW5XRMGJNZZGHKHZU.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nena
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232527485/til-schweiger-boris-reitschuster-querdenken-instagram.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Till Schweiger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollingstone.com/music/music-news/eric-clapton-disastrous-vaccine-propaganda-1170264/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Clapton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/panorama/novak-djokovic-wurde-zum-talisman-der-impfgegner-und-schwieg-vor-gericht-KJ3RJWG2ZFAQLGVSZ5QIWHI4CU.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Novak Djokovic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder TV-Legende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/kultur/vermischtes/interview-mit-entertainer-harald-schmidt-ungeimpft-ein-interview-mit-der-tv-legende-macht-stutzig_id_34398640.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harald Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der Cancel Culture in Frage gestellt, als illoyal bezeichnet und wie Personae non grata behandelt werden? Dennoch ist man im Februar 2022 exakt an diesem Punkt angelangt. Da, wo man seine eigene Meinung zwar noch kundtun kann, aber mit dem Shitstorm umgehen können muss, der einen zwangsläufig ereilt, erdreistet man sich, öffentlich Widerwort hinsichtlich des offiziellen Narratives zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Menschen zu sagen, was sie nicht hören wollen.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der tektonischen Bruchlinien, die von der Corona-Krise in die sozialen und kommunikativen Strukturen der modernen Gesellschaften getrieben wurden, erscheint es also etwas verfrüht, einen Sieg über die bereits nach der Jahrtausendwende aus der Taufe gehobene Bio-Sicherheitsdoktrin des »New Normal« zu feiern. Denn auch wenn Covid-19 erst vor knapp zwei Jahren seinen Strick um den Hals der Freiheit schlang – war die zwecks finaler Machtausweitung zu instrumentalisierende Legislatur und Technologie von den entsprechenden Interessengruppen schon lange vor der aktuellen Krise geschaffen worden. Katalysierende Events wie Covid-19 oder 9/11 ermöglichen schlussendlich nur den Paradigmenwechsel, auf den die Think Tanks der Oligarchie schon Dekaden hingearbeitet haben.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das konnte man im Zuge der Schweinegrippe beobachten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=76074" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           einem Testlauf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für die Corona-Pandemie. Ein Zeitpunkt, zu dem Wolfgang Wodarg auch einem Blatt wie der »taz« noch als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Hype-um-Schweinegrippe/!5148868/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           renommierter Kämpfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           für Bürgerrechte galt. Schon damals versuchte der pharmakologisch-finanzielle Komplex mit Hilfe der WHO einen ähnlichen Dominoeffekt in Gang zu setzen wie 2020, um mittels Leitmedien eine Pandemie biblischen Ausmaßes heraufzubeschwören. Allerdings hatte man zu diesem Zeitpunkt noch keinen PCR-Test. Auch die (sozialen) Medien hatte das System noch nicht so gut im Griff. Mittlerweile ist das anders. Dank technischem Fortschritt, finanzieller Unterwanderung der Medienlandschaft und Zensur-Werkzeugen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Gerade letzteres ist von immanenter Wichtigkeit für die erfolgreiche Illusion einer globalen Pandemie – denn das Virus überträgt sich primär via Bildschirm. Seine Name ist Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Erkenntnis ist nicht neu. Denn erstaunlicherweise gibt es verblüffende Parallelen zwischen der HIV-Welle der 1980-er Jahre und der vermeintlichen Corona-Pandemie. Auch das HIV-Virus sorgte für einen Medien-Hype. Fernsehsender und Zeitungen waren fasziniert vom mysteriösen neuen Killer-Virus – von dem, wie von Corona, bis heute kein Isolat existiert. Sprich, die eigentliche Existenz des Erregers wurde nie wirklich nachgewiesen. HIV wird, wie Corona, lediglich indirekt über das Vorhandensein von Indikatoren diagnostiziert. Und selbst der damalige Schnell-Test lieferte, wie heutzutage der PCR-Test, in weiten Teilen falsch-positive Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inflationäres Testen detektierte also schon in den 80ern nur indirekte Hinweise auf ein Problem – das HIV-Virus – das anschließend medial aufgeblasen wurde. Basierend auf dem Testergebnis behandelte man präventiv, bevor das besagte Virus aktiv werden konnte. Wurde die Probanden anschließend dennoch krank, lautete die Diagnose AIDS. Eine Autoimmunkrankheit. Welche man mit weiteren drastischen Methoden versuchte zu bekämpfen – zum monetären Vorteil der Pharmabranche, die sich an HIV-Patienten eine goldene Nase verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang mit HIV erinnert daher durchaus an die Corona-Test-und-Impf-Kampagne, mitsamt ihren massiven Nebenwirkungen, die den Körper augenscheinlich ebenfalls dazu veranlassen, sich selbst den Krieg zu erklären. Eine detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/deep-dive-vaccine-acquired-immune-deficiency-syndrome-hiv-inserts-sars-cov-2-aftermath/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dutzenden Quellen zu den Parallelen zwischen HIV-Welle und Corona-Pandemie hat Journalist Ryan Cristian am 12. Februar 2022 veröffentlicht. Amüsante Notiz am Rande: Auch damals schon bezeichnete man Zweifler an der offiziellen HIV-Erzählung als »Leugner« – als AIDS-Leugner – wie ein haltloser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Der-Film-der-Aids-Leugner-264077.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktencheck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2012 zum erhellenden Dokumentarfilm »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/ZvbTIe2SfhMQ/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           I won’t go quietly
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Anne Sono belegt. Eine detaillierte, chronologische Übersicht der Entstehung des HIV-Narratives findet sich auf der Internetseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hiv-fakt.weebly.com/geschichte-zu-hiv.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIV-Fakt.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So erscheint es momentan durchaus verwirrend und unfair, dass Länder wie die Schweiz zum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/schweiz/corona-in-der-schweiz-die-neusten-entwicklungen-ld.1542664?reduced=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           17. Februar 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           alle Corona-Maßnahmen aufheben – inklusive Maskenpflicht – während in Deutschland mittlerweile 3G-Regelungen als Freiheit vermarktet werden. Die zeitversetzten Öffnungsschritte der verschiedenen Ländern mögen willkürlich wirken, im historischen Kontext übergeordneter Ziele lassen sich jedoch, wie so oft, Schnittmengen mit ähnlichen Ereignissen ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der medialen Gestaltung des Narratives durch Unterdrückung konträrer Standpunkte und den an Profitgier orientierten Prozessen der mafiösen Konzern-Oligarchie, sind es vor allem die strategischen – im Grunde sehr simplen – Ziele der agierenden Interessengruppen, die sich über alle genannten Krisen hinweg gleichen: Finanzielle Bereicherung, Kontrolle der Bevölkerung, Erzeugung von Abhängigkeiten gegenüber einem paternalistischen Korporatismus, Zentralisierung von Macht in supranationalen Organisationen sowie die Egalisierung kultureller Charakteristika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass sich Geschichte wiederholt, erkennt man nicht nur an bewaffneten Konflikten, für die immer wieder plumpe Lügen einen offiziellen Anlass boten, sondern auch an der Entwicklung des Gesundheitswesens, das immer offensichtlicher Interesse an einer langfristigen Kundenbindung – also an dauerhaft kranken Menschen – zeigt, anstatt sich tatsächlich für eine gesunde Bevölkerung einzusetzen. Auch die Veränderung der Gesetzgebung gleicht sich über die Jahrhunderte. Am Anfang standen immer wieder Selbstbestimmung und Partizipation. Das Wohl des Volkes. Gleichheit. Häufig endete es in Tyrannei. Denn schon immer versuchten Regierungen, über Notstandsgesetze, Kriegsrecht oder andere Ausnahmezustände, ihre oft missliebigen Ziele zu erreichen. Eine fundierte Analyse zum Thema »Regieren über Notstandsgesetze« bietet ein quellenreicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/emergency/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Podcast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Investigativ-Journalist James Corbett, der am 12. Februar 2022 veröffentlicht wurde und in seiner Recherche bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Perspektive betrachtet, scheinen die Proteste der Kanadier geradezu kontraproduktiv, da sie dem System Legitimation zur Verschärfung des Konflikts verschaffen und einen selbst amplifizierenden Kreislauf der Eskalation befeuern. Chaos dient schließlich nur jenen, die vermögen, daraus neue Ordnung zu schaffen. Ordo Ad Chao. So muss bedauerlicherweise auch die Freude über das vermeintlich zeitnahe Ende der Corona-Krise ein jähes Ende nehmen. Die Krise bleibt. Egal welche. Sie ist das Wesen modernen Regierens. Daher ist, wenn man genauer hinschaut, die Party vorbei, bevor sie angefangen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eines haben alle Länder gemeinsam – ob sie Corona-Maßnahmen aufheben oder nicht – und egal, wie restriktiv sie im Umgang mit der Krise waren: Sie entwickeln sich und ihre Gesellschaften nach dem Vorbild des chinesisches Modells und planen die Einführung eines Sozialkreditsystems. Nur die landesspezifische Verkaufsstrategie für diese politische Endstation wird dem jeweiligen Klientel geringfügig angepasst, um die Erfolgschancen bei der Umsetzung zu steigern. Schon heute ist die westliche Welt dem Sozialismus deutlich näher als echter Demokratie oder Marktliberalität. Vielleicht wusste Angela Merkel sogar schon im Jahre 2015, was Europa in der Zukunft blüht, als sie in Richtung der SPD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/merkels-lyrik-der-mitte-cdu-parteitag_id_2800184.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sagte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Sozialismus endet totalitär. Ob man es will oder nicht.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gilt derzeit mehr denn je: Widerstand gegen die sich ermächtigende oligarchische Kaste muss friedlich verlaufen. Die Opposition muss sich der Tragweite des tatsächlichen Problems bewusst sein und darf sich nicht von vermeintlichen Lockerungen blenden lassen, die dem System eine legitimierende Argumentationslinie verschaffen. Denn im Zuge der Aufhebung von Maßnahmen werden Regierungen und Medien nun versuchen, jene Aufmüpfigen Lügen zu strafen, die in den vergangenen zwei Jahren den Aufbau undemokratischer, totalitärer Strukturen anmahnten. Die vermeintliche Rückkehr zur Normalität ist eine durchschaubare Finte – selbst wenn der Einzug haltende Frühling die Laune hebt und ein halbwegs unbeschwerter Sommer ins Haus stehen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: artafricamagazine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 23:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ordo-ad-chao</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kanada,Demokratie,Geopolitik,Freedom Day</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AA_Newsletter_17Mar_ArtAsResistance1-a3618a0d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/AA_Newsletter_17Mar_ArtAsResistance1-a3618a0d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Trojanische Herde</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde</link>
      <description>Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – Gruppierungen, die sich hehre Ziele auf die Fahnen schreiben und vermeintlich gemeinnützigen Zwecken dienen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn unter dem Deckmantel der Philanthropie engagieren sich nicht wenige für hegemoniale Visionen einer Global Governance.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trojanische Herde
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichtregierungsorganisationen (NGOs) – Gruppierungen, die sich hehre Ziele auf die Fahnen schreiben und vermeintlich gemeinnützigen Zwecken dienen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn unter dem Deckmantel der Philanthropie engagieren sich nicht wenige für hegemoniale Visionen einer Global Governance.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 14.02.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wann immer Sie sich auf der Seite der Mehrheit befinden, ist es Zeit, innezuhalten und nachzudenken.« (Mark Twain)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtregierungsorganisationen (NGO) – diesen Begriff assoziieren viele Menschen mit etwas Positivem. Mit wohltätigen Zwecken, humanitären Einsätzen und Umweltschutz. Die Vereinten Nationen (UN), der World Wildlife Fund (WWF), die United States Agency for International Development (US AID), PETA oder Greenpeace: Sie alle stehen vermeintlich für den Kampf um eine bessere Welt und werben mit Millionen-Budgets um Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den eher im Hintergrund agierenden »Trusts« – den intransparenten Kapitalsammelstellen der Konzern-Oligarchie – stehen die NGOs im Zentrum des sozioökonomischen und medialen Geschehens. Sie sind integraler Bestandteil der modernen Zivilgesellschaft und beeinflussen deren langfristige Entwicklung maßgeblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso angebrachter erscheint es, einen prüfenden Blick hinter die Kulissen der vermeintlich gemeinnützigen Strukturen zu werfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung spendet selbst in mageren Jahren emsig Kleinbeträge des mühsam erwirtschafteten Nettolohns und engagiert sich ehrenamtlich in Organisationen, deren tatsächlicher Strukturen sie sich selten gewahr ist. Denn nicht wenige der augenscheinlich dem Allgemeinwohl verpflichteten NGOs dienen, neben ihren Kernaufgaben, imperialistischen Zwecken korporatistischer Oligarchie. Sie unterscheiden sich ökonomisch betrachtet kaum von einem umsatzstarken Großkonzern. Und bei der Realisierung ihrer verdeckten Agenda spielen Moral, Werte, das »Mission Statement« in der Präambel der jeweiligen Organisation oder die üblichen Public-Relation-Floskeln wie Inklusion, Nachhaltigkeit und Demokratie meist keine Rolle mehr. Was zählt, sind die Interessen der Financiers.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es bezeichnend, dass die bisherige Chefin von Greenpeace, Jennifer Morgan, auf Geheiß von Annalena Baerbock ins deutsche Außenministerium wechseln soll, wie unter anderem die WELT am 8. Februar 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article236764285/Greenpeace-Chefin-Morgan-wechselt-ins-Auswaertige-Amt-zu-Baerbock.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Morgan ist amerikanische Staatsbürgerin und leitete Greenpeace seit 2016. Sie ist seit Jahrzehnten in Nichtregierungsorganisationen tätig. Dass in diesen Kreisen abgewaschene Jeans getragen werden und Idealisten finanziell unabhängig über eine bessere Welt philosophieren, ist allerdings eine Illusion. Philanthropie ist ein Business wie jedes andere auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greenpeace hat beispielsweise über 1'000 fest angestellte Mitarbeiter und im Jahr 2012 Erträge von über 50 Millionen Euro im Jahr erwirtschaftet, wie eine Infografik von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163289/umfrage/ertraege-von-greenpeace-in-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belegt. Die Gesamteinnahmen des gleichen Jahres beliefen sich auf sage und schreibe 270 Millionen Euro. Dass Spendengelder nicht selten zweckentfremdet werden, ist hinlänglich bekannt. Besonders prekär wirkten jedoch Finanzspekulationen von Greenpeace, bei denen die Umweltschutzorganisation nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/greenpeace-mitarbeiter-verzockt-spender-millionen-a-975215.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Angaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des SPIEGEL etwa 3,8 Millionen Euro an Spendengeldern bei Währungsgeschäften verzockte. Warum Greenpeace überhaupt derartige Finanzgeschäfte abwickelt, anstatt sich mit den üppigen Spendeneinnahmen um die Kernaufgaben der Organisation zu kümmern, wurde allerdings nicht erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem kurzen, aber lesenswerten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eike-klima-energie.eu/2010/07/15/greenpeace-ist-ein-konzern-wie-jeder-andere/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2010 beschreibt der Journalist David Harnasch treffend, wie man sich das Geschäftsmodell NGO vorstellen muss, wenn er über die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.peta.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           PETA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spricht, die größte deutsche Tierschutzorganisation, welche vor allem für die provozierenden Auftritte leicht bekleideter Aktivistinnen bekannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Während viele NGOs sehr konkrete Ziele verfolgen, ist PETA praktisch eine NGO 2.0: Politische Kampagnen dienen dazu, Geld reinzuholen, von dem dann wiederum politische Kampagnen veranstaltet werden. Daher bleibt leider kein Geld für Tierheime oder Tiervermittlung übrig. Statt dem einzelnen leidenden Lebewesen konkrete Hilfe angedeihen zu lassen, wird ein großes – und im Kern menschenfeindliches – Ziel verfolgt: Rechte für Tiere. Auch hier richtet sich meine Kritik gegen Medien und die Promis, die sich massenhaft für diesen Laden zur Verfügung stellen: PETA ist keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. Wie krude das hier gepflegte Gedankengut ist, lässt sich in fünf Minuten ergooglen. Von flachwurzelnden Schauspielern darf man diese intellektuelle Leistung nicht erwarten, von Journalisten hingegen muss man sie einfordern.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie skrupellos PETA mit Spendengeldern umgeht, zeigt ein Text von GERATI, einer Organisation von Gegnern des radikalen Tierschutzes, deren Position man nicht teilen muss, deren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gerati.de/2018/01/04/veruntreut-peta-spendengelder/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von PETA’s Finanzgebaren aus dem Jahr 2018 aber korrekt und vor allem erschütternd ist. Während PETA auf der eigenen Homepage nämlich ausweist, bis zu 88 Prozent der Spendeneinnahmen direkt in den Tierschutz weiterzuleiten, belegt der mittlerweile gelöschte Jahresabschluss von 2016, dass im besagten Jahr praktisch gar nichts für Tierschutz aufgewendet wurde. PETA benötigt die Mittel zur Finanzierung von fixen Personalkosten und für Marketing-Kampagnen, die der öffentlichkeitswirksam auftretenden Marke zu mehr Reichweite verhelfen sollen. Damit man im Folgejahr noch höhere Spendeneinnahmen generieren kann. Ein sinnentleerter Kreislauf – und vorsätzlicher Betrug am Spender, am zahlenden Vereinsmitglied oder ehrenamtlich engagierten Bürger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der mit dem kuscheligen Panda werbende »World Wildlife Fund« ist keineswegs frei von Skandalen. Der 1961 in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015291/2013-11-27/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweiz gegründeten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisation, die im Jahr 2013 ein Betriebseinkommen von beachtlichen 654 Millionen Euro erwirtschaftete, wird gemäß investigativen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.npr.org/2019/03/24/706295327/buzzfeed-news-investigation-finds-world-wildlife-fund-backs-paramilitary-abuses?t=1644364619639" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherchen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der BuzzFeed-Reporter Tom Warren und Katie Baker, die sich über ein Jahr hinweg intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben, vorgeworfen, paramilitärische Gruppen in Asien und Afrika finanziert zu haben. Diese quälten, vergewaltigten und ermordeten Wilderer und einfache Dorfbewohner. Geländewagen, Ausrüstung und Waffen – alles bezahlt von Spendengeldern. Und wenn die tödlichen Eskapaden der WWF-Ranger zu juristischen Problemen vor Ort führten, penetrierten die Lobbyisten im Zeichen des Pandas entsprechende Stellen so lange, bis die Vorwürfe schlussendlich fallen gelassen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben schweren Menschenrechtsverletzungen, einem laxen Umgang mit Spendengeldern und der Umsetzung inkonsistenter Programme wird dem WWF vorgeworfen, eng mit Konzernen wie Coca-Cola, Hewlett-Packard oder Johnson &amp;amp; Johnson zusammenzuarbeiten, die das weltbekannte und somit wertvolle wie einflussreiche Panda-Logo gerne für den grünen Flair ihrer Marke missbrauchen. Ein umfangreicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.influencewatch.org/non-profit/world-wildlife-fund/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Influence Watch« bietet weiterführende Informationen zum World Wildlife Fund und seinen verwerflichen Machenschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pikant ist in Bezug auf den WWF zudem, dass Mitgründer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Huxley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Julian Huxley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Bruder des bekannten Schriftstellers Aldous Huxley (Schöne neue Welt), auch erster Generaldirektor der UNESCO und so maßgeblich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beteiligt war. Das ist insofern erwähnenswert, als dass Julian Huxley erklärter Anhänger der Eugenik war. Bei seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000068197" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antrittsrede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor der UNESCO im Jahre 1946 sprach er denn auch recht freizügig davon, dass man eugenische Gedanken in der Zukunft wieder salonfähig machen müsse. Auch wenn man nach dem Zweiten Weltkrieg darauf achtete, derartige Initiativen mit nichtssagenden, euphemistischen Titeln zu versehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn schon die schiere Anzahl von Nichtregierungsorganisationen ist überwältigend. Während die Vereinten Nationen »nur«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/disabilities/conference-of-states-parties-to-the-convention-on-the-rights-of-persons-with-disabilities-2/list-of-non-governmental-organization-accredited-to-the-conference-of-states-parties.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           397 akkreditierte NGOs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf ihrer Internetseite führen, verzeichnet WANGO – ein weltweit operierender Dachverband von NGOs –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wango.org/resources.aspx?section=ngodir" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           abertausende dieser Organisationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Allein für Nordamerika enthält die Datenbank verblüffende 23'131 Einträge. Für Europa sind es über 10'000. Geradezu eine Armada der Wohltätigkeit – oder doch eher eine Herde Trojanischer Pferde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sie wollen große Dinge tun; aber eine kurze Zeit im Amt ist genug, um dem politischen Idealisten zu zeigen, dass er nichts durchsetzen kann, dass seine Reformen im Wert gemindert und in den Staub gezogen werden müssen, so dass sie, selbst wenn sie Gesetzeskraft erlangen, vielleicht nicht bloß nicht mehr von Nutzen sind, sondern ein zwangsläufiges Übel.« (Margaret Sanger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsache ist, dass die einflussreichsten Nichtregierungsorganisationen unserer Zeit von Menschen ins Leben gerufen und finanziert wurden, die nachweislich Mitglied einer aristokratischen Elite und keine besonders humanen Zeitgenossen waren. Bankiers, Monarchen, Hochadel, Industrielle, Kleriker, Eugeniker – sie alle parkten ihre Vermögen in Stiftungen, Trusts und Fonds, um ihren oft fragwürdigen Idealen generationsübergreifend Einfluss zu verleihen. Dass zum Beispiel eine skrupellose Bankiersfamilie wie die Rockefellers maßgeblich zur Gründung der UN beigetragen und der supranationalen Organisation gar das Filet-Grundstück in New York spendierte, auf dem heute das UN-Hauptquartier steht, ist dabei nur eine Notiz am Rande.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessanter ist, dass die UN exakt die geostrategischen Ideen in die Tat umsetzt, die Imperialisten wie die Rockefellers zeitlebens vertraten: Zentralisierung von politischer Macht in supranationalen Organisationen, Konsolidierung der Märkte in Oligopolen, Verminderung demokratischer Partizipation, Reduktion der Weltbevölkerung, Aufbau autoritärer bis totalitärer Kontrollstrukturen, Sedierung und Abhängigkeit der Massen vom System. Derart kontroverse Ziele lassen sich selbstredend nur gegen immensen Widerstand aus der Normalbevölkerung durchsetzen, da sie ausschließlich einer betuchten Kaste dienen. Und weil Gewalt den von elitären Zirkeln erwünschten Wandel nur verteuert, ist es für diese Gruppe am effizientesten, man bringt die abgestumpften Massen dazu, sich selbst in ihren Freiheiten einzuschränken. Mittels Fassadendemokratie, Pseudo-Aktivismus, Social Engineering, Propaganda, Nudging und Infiltration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist das strategische Instrumentarium, das perfide sozialpsychologische Handwerkszeug, mit dem die Herrschenden operieren. Siehe Corona-Krise. So hat die UN bereits die nächste Stufe globaler Machtkonzentration eingeleitet und weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit den neuen internationalen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://globalizationandhealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12992-021-00779-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pandemie-Vertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Pandemic Treaty) vorgestellt. Dieser wird der demokratisch nicht legitimierten Organisation weitreichende Machtbefugnisse im Krisenfall einräumen. Im Dreiklang mit Weltbank, Internationalem Währungsfonds und Weltgesundheitsorganisation hat sich damit de facto bereits eine Weltregierung konstituiert, die sich jeglichen partizipativen Prozessen entzieht und über nationales Recht erhaben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Indem wir die Wähler durch das politische Parteiensystem spalten, können wir sie dazu bringen, ihre Energie in den Kampf für unwichtige Fragen zu stecken.« (Montagu Norman, ehem. Gouverneur der Bank von England)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit diese gezielte Manipulation der Massen nicht auf sie zurückfällt, schmückt sich die internationale Oligarchie mit dem trügerischen Glanz der Philanthropie. Deutlich wird dies am Beispiel von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.plannedparenthood.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Planned Parenthood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (PPFA), einer 1921 als »American Birth Control League« gegründeten Organisation, die noch heute in den ganzen USA ihre Dienste in den Bereichen Familienplanung, Sexualmedizin und Gynäkologie anbietet. So unverfänglich der Name, so düster die Ideale der Gründerin,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger#Eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Margaret Sanger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die bekennende Anhängerin der Eugenik (Rassenlehre) und Zwangssterilisation von Minderheiten war. Noch 2015 warfen Aktivisten der PPFA vor, illegal fetales Gewebe an Pharma-Unternehmen zu verkaufen und Teilgeburtsabtreibungen vorzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In zwölf US-Bundesstaaten wurde offiziell ermittelt. Drei Ausschüsse befassten sich im US-Kongress mit den Vorwürfen. Und obwohl Planned Parenthood nie verurteilt wurde, strichen elf Bundesstaaten die öffentlichen Gelder für die Organisation. Dennoch – man scheint bei Planned Parenthood weiterhin alles daran zu setzen, möglichst viel neues Leben zu verhindern. Brisant: Der Vater von Bill Gates,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates_Sr." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           William Henry Gates
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , war jahrelang im Vorstand der PPFA. Vielleicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ted.com/talks/bill_gates_innovating_to_zero/transcript" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           spricht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sein Sohn aufgrund der ideologischen Prägung durch das Elternhaus heute ständig von Überbevölkerung, Reduktion des Bevölkerungswachstums, Geburtenkontrolle, Ein-Kind-Politik und Impfungen, die vor allem in Entwicklungsländern dabei helfen sollen, die Neugeborenen-Raten zu senken. Gates’ überbordender Aktionismus im Pharma- und Gesundheitsbereich mit einer humanistischen Ader zu begründen, wirkt unglaubwürdig. Denn Gates selbst bestätigt immer wieder seine Grundmotivation – dass seine Investments in diesem Bereich überproportionale Renditen abwerfen. Und als ausgemachter Menschenfreund wurde der durch unlautere Geschäftsmethoden reich gewordene Microsoft-Gründer vor seinem Image-Relaunch noch selten eingeschätzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die philanthropischen Bemühungen des umstrittenen Tech-Milliardärs sorgten in den vergangenen Jahren immer wieder für Kontroversen und Skandale. So berichtet die Indian Times am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://economictimes.indiatimes.com/industry/healthcare/biotech/healthcare/controversial-vaccine-studies-why-is-bill-melinda-gates-foundation-under-fire-from-critics-in-india/articleshow/41280050.cms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           31. August 2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausführlich über eine von der »Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung« finanzierte Impf-Kampagne in Indien, bei der nicht nur ein Großteil der schriftlichen Einverständniserklärungen manipuliert und die Probanden völlig uninformiert waren, sondern auch gravierende Nebenwirkungen und Todesfälle auftraten. Etwa 16'000 Mädchen zwischen neun und fünfzehn Jahren wurde ein Präparat der Firma »Merck« zur Prophylaxe gegen Gebärmutterhalskrebs verabreicht. In einer anderen Provinz wurden weitere 14'000 Mädchen an Schulen für indigene Gruppen mit einem ähnlichen Produkt des Pharma-Riesen »GlaxoSmithKline« behandelt. Wenige Monate später wurden viele dieser meist aus prekären Verhältnissen stammenden Kinder schwer krank. Einige starben. Die Dunkelziffer ist hoch. Ähnliche Berichte gibt es aus Kolumbien oder Afrika.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Robert F. Kennedy Jr. geleitete Organisation »Children’s Health Defense« berichtet in einem fundierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archive.is/ap8jD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von bis zu 490’000 indischen Kindern, die durch Polio-Impfungen gelähmt wurden. Finanziert wurden diese folgenschweren Behandlungen von der »Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung«, einer Organisation ungekannten Ausmaßes, deren Projekt-Portfolio etwa 30’000 Investments umfasst. Und auch die WHO musste sich rechtfertigen, nachdem neuerliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apnews.com/article/virus-outbreak-health-middle-east-africa-united-nations-619efb65b9eeec5650f011b960a152e9" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Polio-Ausbrüche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie zum Beispiel im Sudan, wohl auf die entsprechenden Impf-Kampagnen der Nichtregierungsorganisation zurückzuführen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich versuchen Fakten-Checker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2020/05/18/bill-gates-angebliche-impfverbrechen-im-faktencheck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Correctiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/factchecks/2020/apr/23/facebook-posts/anti-vaxxers-spread-conspiracy-about-bill-gates-an/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Poynter Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Vorwürfe in oberflächlichen Beiträgen zu relativieren. Das gelingt aber mangels entkräftender Argumente nur bedingt. Zumal die indische Regierung die »Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung« nach Bekanntwerden der Vorwürfe sicher nicht grundlos aus dem Land komplimentiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist eine strikte und unbeugsame Politik der Sterilisierung und Absonderung jener Teile der Bevölkerung anzuwenden, deren Nachkommenschaft verdorben ist, oder deren Erbgut von solcher Art ist, dass verwerfliche Charakterzüge möglicherweise auf den Nachwuchs übertragen werden.« (Margaret Sanger, A Plan for Peace in the Birth Control Review, S. 106, 1932)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderes Interesse bei der Betrachtung des Wirkungsgrades von Nichtregierungsorganisationen verdienen jedoch insbesondere die Operationen von Vereinigungen, die direkt von Regierungen oder Geheimdiensten gegründet und finanziert werden. So zum Beispiel die eingangs erwähnte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Agency_for_International_Development" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US AID
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine 1961 aus der Taufe gehobene US-Behörde, die im Gewand einer NGO auftritt und über ein jährliches Budget von weit über 20 Milliarden US-Dollar verfügt. US AID ist in aller Herren Länder außenpolitisch aktiv und engagiert sich vorgeblich im Katastrophenschutz und für die Stärkung demokratischer Werte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Doch dieses Image fungiert lediglich als einladende Fassade für die imperialistischen Umtriebe einer maßgeblich von der CIA gesteuerten Behörde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Formen die »Stärkung demokratischer Werte« seitens US AID annehmen kann, zeigen erstaunliche Vorgänge in Bolivien, wo die Organisation 10,5 Millionen US-Dollar zur Verfügung stellte, um die »politische Willensbildung« im Lande zu unterstützen – ein Euphemismus für ernsthafte Bemühungen, die Regierung von Präsident Morales zu stürzen, wie von WikiLeaks veröffentlichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/plusd/cables/06CARACAS3356_a.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geheimdokumente
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           belegen. Evo Morales verwies US AID im Jahre 2013 des Landes. Ähnliche Vorgänge gibt es aus Venezuela zu berichten. Auch hier versuchte US AID nach Angaben der Journalistin Eva Golinger, die interne Dokumente der US-Regierung untersuchte, die amtierende Regierung zu entmachten. In einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4fpzH7x7olo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit RT aus dem Jahr 2010 berichtet sie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Im Fall von Venezuela geht es um ein Land, das reich an Öl ist, sich also niemals für irgendeine Art von direkter Hilfe seitens US AID qualifiziert hat. Daher unterhielt US AID hier nie offiziell ein Büro. Sie kamen erst 2002 ins Land und eröffneten ein Büro, kurz vor dem Staatsstreich gegen Präsident Chávez. Und die Dokumente – interne Dokumente, die unter dem Freedom of Information Act erlangt wurden – enthüllen, dass die einzige Absicht, das Büro hier in Venezuela einzurichten, darin bestand, den Oppositionskräften dabei zu helfen, Chávez aus dem Amt zu verdrängen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch spektakulärer sind Ereignisse in Kuba, wo US AID ein illegales Social-Media-Netzwerk entwickelte und ausrollte, um sozialen Unfrieden in der Bevölkerung zu stiften und diese gegen die Regierung von Fidel Castro aufzubringen, wie THE GUARDIAN im April 2014
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2014/apr/03/us-cuban-twitter-zunzuneo-stir-unrest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nachdem dieses Vorhaben nicht von Erfolg gekrönt war, entsandte US AID weitere Agenten nach Kuba, die unter dem Vorwand, Zivil- und Gesundheitsschutz-Programme durchzuführen, nach Personen Ausschau hielten, die als Revolutionsführer in Frage kamen. Auch dazu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2014/aug/04/usaid-latin-americans-cuba-rebellion-hiv-workshops" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           THE GUARDIAN im August 2014. Noch dreister und peinlicher war der Versuch von US AID, die kubanische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2014/dec/11/cuban-hip-hop-scene-infiltrated-us-information-youth" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Musik-Szene zu unterminieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um auf diesem Wege eine Revolution gegen die unliebsame sozialistische Regierung Kubas anzuzetteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Brasilien und Uruguay war US AID aktiv. Und zwar schon in den 1970er-Jahren. Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/1978/05/07/archives/us-police-program-is-called-cia-cover-charge-of-intelligence.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der New York Times vom 7. May 1978 beschreibt, wie das von der CIA instrumentalisierte Hilfsprogramm in beiden Ländern lokale Polizeikräfte anwarb, um Aufträge für den CIA auszuführen und beispielsweise politische Gefangene zu foltern. In Laos finanzierte US AID die vermeintlich humanitären Zwecken dienende Fluggesellschaft »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fpif.org/obits_for_fabled_hero_of_vietnam_war_vang_pao_omit_cia_drug_connection/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Xieng Khouang Air Transport
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Das mit zwei amerikanischen Flugzeugen operierende Unternehmen half dem umstrittenen CIA-Mann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fpif.org/obits_for_fabled_hero_of_vietnam_war_vang_pao_omit_cia_drug_connection/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           General Vang P
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fpif.org/obits_for_fabled_hero_of_vietnam_war_vang_pao_omit_cia_drug_connection/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           o
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der die Amerikaner während des Vietnam-Krieges aus Laos unterstützte, allerdings lediglich beim Opium-Schmuggel. Dass die CIA – und damit auch US AID – vor allem im Drogenhandel auf eine lange und erschreckend erfolgreiche Geschichte zurückblickt, zeigt eine ausführliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_cia25.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Biblioteca Pleyades«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich blieb auch die aktuell im geopolitischen Fokus stehende Ukraine nicht verschont. Gerade vor der Haustüre Russlands geben sich diverse NGOs bis heute die Klinke in die Hand und versuchen, die Region nach ihren Vorstellungen zu restrukturieren. So ließ Investment-Modul George Soros, der auch die ANTIFA oder die von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2020/07/13/us/politics/george-soros-racial-justice-organizations.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verfolgte »Black Lives Matter«-Bewegung maßgeblich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.canyon-news.com/george-soros-accused-of-funding-black-lives-matter/117666" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finanzierte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und damit die Spaltung der amerikanischen Zivilgesellschaft massiv vorantrieb, in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oSAArjOBf_c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CNN-Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahre 2017 verlauten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich habe in der Ukraine eine Stiftung gegründet, bevor die Ukraine von Russland unabhängig wurde. Die Stiftung funktioniert seitdem und spielt jetzt eine wichtige Rolle bei den aktuellen Ereignissen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20190228052058/http:/www.informationclearinghouse.info/article37800.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Mark Ames vom Februar 2018 führt aus, wie unter anderem George Soros und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Omidyar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pierre Omidyar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Gründer und ehemaliger Chef von eBay, revolutionäre Bewegungen in der Ukraine unterstützten, um das Land zu destabilisieren. Dass die chaotisch erscheinende Situation in der Ukraine auf verdeckte Interventionen und Operationen des Westens zurückgeht, beschreibt auch ein ausführlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JrMiSQAGOS4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vortrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2015) von John Mearsheimer, Professor für Politikwissenschaften an der Universität von Chicago. Dabei wird deutlich: Es ging den NATO-Mitgliedsstaaten und den vor Ort aktiven NGOs niemals um humanitäre Hilfe oder die Stärkung demokratischer Strukturen in der Ukraine – sondern um die Ausweitung und Durchsetzung der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pax_Americana" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pax Americana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « an der russischen Grenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das belegen auch die Aktivitäten des »National Endowment for Democracy« (NED), einer Organisation, die nach offizieller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ned.org/about/history/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lesart
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu Beginn der 1980er-Jahre vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.govtrack.us/congress/bills/98/hr2915/text" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           US-Kongress
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegründet wurde und sich seitdem für »demokratische Entwicklungen in den Zielgebieten« engagiert. Doch auch in Bezug auf die NED trügt der Schein. Denn wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://consortiumnews.com/2015/07/30/why-russia-shut-down-ned-fronts/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Robert Parry für »Consortium News« vom Juli 2015 ausführt, ist die Organisation ein CIA-Vehikel und Flaggschiff der Neocons, das sich primär für einen Regimewechsel in Russland einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allen Weinstein, eines der Gründungsmitglieder von NED, prahlte in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/1991/09/22/innocence-abroad-the-new-world-of-spyless-coups/92bb989a-de6e-4bb8-99b9-462c76b59a16/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffentlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA durchgeführt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der frühere CIA-Direktor William Casey warb in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2016/10/casey-meese.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an das Weiße Haus für die Gründung von NED, gab jedoch gleichzeitig zu bedenken, dass die CIA dabei im Hintergrund agieren müsse, um die Integrität einer solchen Organisation nicht zu diskreditieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir hier [bei der CIA] sollten bei der Entwicklung einer solchen Organisation nicht an vorderster Front stehen, noch wollen wir als Sponsor oder Befürworter erscheinen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste unrühmlicher Aktivitäten der NED ist lang. So spielte die Organisation eine wichtige Rolle in der Iran-Kontra-Affäre und war in jenen Jahren Teil von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_North" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Oliver North’s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schattenregierung. 1990 versuchte NED, die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.brianwillson.com/how-the-u-s-purchased-the-1990-nicaragua-elections/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahlen in Nicaragua
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu manipulieren, um den Präsidenten Daniel Ortega zu stürzen. Im gleichen Zeitraum unternahm die NED Anstrengungen, um die Regierungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thirdworldtraveler.com/Blum/BulgariaAlbania_WBlum.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Albanien und Bulgarien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auszuwechseln. Und auch bei den bunten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voltairenet.org/article160764.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Revolutionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Georgien und Kirgisistan hatten sowohl US AID als auch NED ihre Finger im Spiel. Ebenso bei der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Orange_Revolution" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Orange Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in der Ukraine oder den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://journal-neo.org/2015/07/31/russia-shoots-down-us-stealth-coup/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Electric Yerevan-Protesten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Armenien, wie Michael Barker bereits im November 2006
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thirdworldtraveler.com/NED/NED_EasternEuropeElections.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erhellend wirkt in diesem Kontext ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6l4Rzy7yzKY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gespräch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des US-Politikers Ron Paul mit dem Journalisten Daniel McAdams, der im Zuge der Unterhaltung folgende Aussage tätigte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das ist ein großes Problem. Denn ich denke, man könnte argumentieren, dass die NATO nach dem Kalten Krieg hätte enden sollen. Aber definitiv hätte das National Endowment for Democracy nach dem Kalten Krieg enden sollen. Stattdessen sagen sie, wie bei jedem Regierungsprogramm: Nein, jetzt brauchen wir mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist ein interessanter Artikel, geschrieben vom Präsidenten der National Endowment for Democracy – er ist Präsident auf Lebenszeit – Carl Gershman. Ich weiß, das mag sie schockieren, aber er ist eigentlich ein Trotzkist. Er war Gründungsmitglied einer kommunistischen, abtrünnigen Partei, der Trotskyite Social Democrats USA. Er schrieb einen Leitartikel in der Washington Post im September 2013, kurz bevor die Ereignisse in der Ukraine stattfanden. Und er schrieb als Präsident der National Endowment for Democracy. Er sagte: „Die Ukraine ist der größte Preis“. Und er erwähnte, dass „die Entscheidung der Ukraine, Europa beizutreten, den Niedergang der Ideologie des russischen Imperialismus, die Putin repräsentiert, beschleunigen wird“ - und, dass „Putin nicht nur im nahen Ausland, sondern auch in Russland selbst auf der Verliererseite stehen könnte“. Das wahre Ziel des NED ist also ein Regimewechsel. Er formulierte das kurz bevor all diese Ereignisse stattfanden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der arabische Frühling kam nicht von ungefähr, wie die New York Times am 14. April 2011
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nytimes.com/2011/04/15/world/15aid.html?_r=3&amp;amp;pagewanted=1&amp;amp;emc=eta1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beschrieb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn auch in der arabischen Welt waren primär US-Interessen, die Pax Americana, von Belang. Selbst das US-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rawstory.com/2011/04/us-trains-activists-to-evade-security-forces/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Außenministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           räumte bereits im April 2008 ein, Aktivisten in der Region mit über 50 Millionen US-Dollar unterstützt und so durch NGOs wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sourcewatch.org/index.php/Movements.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Movements.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beim Aufbau von Netzwerken, Kommunikation und Protestbewegungen geholfen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Syrien war die angloamerikanische Hegemonie ebenfalls seit mindestens 2006 verdeckt über NGOs aktiv. Wie die CBC im April 2011
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cbc.ca/news/world/u-s-admits-funding-syrian-opposition-1.987112" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ließ man den revolutionären Kräften Syriens mittels Umwegen über eine Nichtregierungsorganisation – der »Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung« – Millionen von US-Dollar zukommen. Selbst der syrische Zivilschutz, genannt »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehelmets.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           White Helmets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine Ersthelfer-Organisation, die von einem ehemaligen britischen Nachrichtendienstoffizier gegründet wurde, geht auf Betreiben amerikanischer Imperialisten zurück, wie die renommierte Investigativ-Journalistin Vanessa Beeley beim
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lC7ZxdFzdzQ&amp;amp;t=2478s" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schweizer Presseclub
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahr 2017 erläuterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der angeführten Informationen zeigt sich einmal mehr: Ein Blick hinter die Kulissen von Fassadendemokratie und internationalem Korporatismus ist notwendig. Auch bei vermeintlich philanthropischen Projekten. Denn neben Nichtregierungsorganisationen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich tatsächlich karitativ engagieren, gibt es auch jene, die ganz anderen Zwecken dienen und damit Verrat an ihren gutgläubigen Mitgliedern begehen, diese finanziell ausnutzen und instrumentalisieren. Darüber hinaus nehmen diese Organisationen auf undemokratischem Wege Einfluss auf die Entwicklung der modernen Zivilgesellschaft. Sie setzen sich über nationalstaatliche Rechtsprechung hinweg und verhelfen fragwürdigen Zielen amoralischer, finanzstarker Minderheiten zum Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen von Menschen weltweit arbeiten in NGOs und wollen den Planeten ein Stückchen besser machen. Sie empfinden Empathie mit den Armen, Schwachen, Benachteiligten, mit gequälten, vom Aussterben bedrohten oder verstoßenen Tieren und der geschundenen Natur. Viele Aktivisten und Ehrenamtliche arbeiten aufgrund ehrlicher Überzeugungen bis zur Selbstaufgabe – oft sogar in jenen Organisationen, die im Hintergrund einer geostrategischen Agenda dienen. Denn auch US AID oder NED leisten zwecks Legitimation vordergründig Hilfe in Krisenregionen. Damit verschafft sich die Hegemonie Zugang zu Ländern und Regionen, die den amoralischen Imperialisten auf offiziellem Wege verschlossen blieben. Unter dem Vorwand, uneigennützig Hilfe leisten zu wollen, schaffen sich die unerwünschten Gäste eine Hintertüre, über die sie vor Ort verdeckt Einfluss nehmen und die gesellschaftspolitischen Verhältnisse zu ihren Gunsten manipulieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist die unüberschaubare Anzahl von Nichtregierungsorganisationen nicht unbedingt eine Bereicherung für die freiheitlich-demokratische Zivilgesellschaft. In nicht wenigen Fällen muss man gar vom Gegenteil ausgehen – oder zumindest kritisch hinterfragen, welche Ziele verfolgt werden. Vor allem dann, wenn NGOs zu einflussreichen Großkonzernen avancieren, Interessenkonflikte offenliegen, belegbare Verbindungen zu Regierungen und Geheimdiensten bestehen, die Organisationen über intransparente Mega-Budgets verfügen und sich in geostrategisch brisanten Regionen der Welt engagieren. Das zeigt die Ukraine – ein Land, das unter Umständen als Strohmann für einen Krieg der NATO gegen Russland herhalten muss. Weil imperialistische Interessensgruppen die Lage nach ihrem Gutdünken und unter dem Vorwand humanitärer Hilfe manipuliert haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Fragen, die nicht beantwortbar sind, mag ich lieber als Antworten, die nicht infrage gestellt werden dürfen.« (Richard Feynman)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: News CTGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 21:51:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-trojanische-herde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hegemonie,NGOs,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/un-04c64a78.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/un-04c64a78.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trotzki, Commonwealth und Wall Street</title>
      <link>https://www.regenauer.press/trotzki-commonwealth-und-wall-street</link>
      <description>Das geopolitische Monopoly ist in vollem Gange. NATO, China und Russland dominieren das globale Spiel um hegemoniale Vorherrschaft. Ein heißer Krieg an Europas Außengrenzen scheint denkbar. Das dauerhafte Säbelrasseln der drei Machtblöcke erzeugt eine Drohkulisse à la Orwell. Fragt sich: Cui bono?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzki, Commonwealth und Wall Street
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das geopolitische Monopoly ist in vollem Gange. NATO, China und Russland dominieren das globale Spiel um hegemoniale Vorherrschaft. Ein heißer Krieg an Europas Außengrenzen scheint denkbar. Das dauerhafte Säbelrasseln der drei Machtblöcke erzeugt eine Drohkulisse à la Orwell. Fragt sich: Cui bono?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.02.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Revolution: Das Feuer, an dem die einen verbrennen und die anderen ihre Suppe kochen.« (John Carrick)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie mein Text »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mao, Yale und die Hegemonie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « vom 21. Januar 2022 versuchte aufzuzeigen, ist China nicht der geopolitische Klassenfeind der westlichen Hegemonie, auch wenn das Reich der Mitte in den Medien gerne so charakterisiert wird. Im Gegenteil. Die Volksrepublik dient als Versuchslabor für das totalitäre Gesellschaftsmodell der Zukunft. Und als militärisch-industrieller Gegenpol zu den anderen Machtblöcken des globalen Monopoly-Spiels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext gleich die heutige Weltordnung kurioserweise den von George Orwell in »1984« beschriebenen internationalen Machtstrukturen. In seiner Dystopie herrscht ein permanenter Krieg zwischen Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Ein Konflikt, der die herrschende Weltordnung zementiert, einfriert, alternativlos macht. Denn da die drei Blöcke militärisch absolut ebenbürtig sind, bestimmt und legitimiert ein nie enden wollender Konflikt das inhumane Handeln des totalitären Systems, das sich dank dieser Strategie auf unbestimmte Zeit an der Macht halten kann – auch wenn die verheerenden Schlachten fiktiver Natur sind und nur als bedrohliches Narrativ in den Nachrichten stattfinden. Das Setup erzeugt einen selbsterhaltenden Kreislauf der Angst. Und es erinnert in verblüffender Art und Weise an die akute Krisenfokussierung, in der sich die moderne, digitalisierte Gesellschaft festgefahren hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht daher sicher nicht viel Fantasie, um eine gewisse Deckungsgleiche in Bezug auf die aktuellen machtpolitischen Konstellationen auf dem Planeten auszumachen. Meine Analyse der geostrategischen Rolle Chinas wurde im eingangs referenzierten Text bereits erläutert. Offen blieb, wie die Position Russlands auf dem internationalen Spielbrett einzuordnen ist. Dies vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die NATO es derzeit scheinbar auf einen heißen Krieg mit Putin abgesehen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lässt sich derzeit schwer einschätzen, ob das illegal gen Osten expandierende westliche Militärbündnis wirklich eine bewaffnete Auseinandersetzung mit der ehemaligen Sowjetunion anstrebt, oder ob es sich wie bei George Orwell nur um die Aufrechterhaltung eines geostrategischen Status Quo mittels entsprechender Narrative handelt. Zu undurchsichtig und widersprüchlich sind die kurzfristigen Entwicklungen, als dass man eine seriöse Einschätzung dazu abgeben könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was man aber historisch nachvollziehen und anhand verlässlicher Quellen belegen kann, ist, dass Russland seine heutige Position auf dem geostrategischen Monopoly-Brett nicht primär aufgrund organischer politischer oder historischer Entwicklungen eingenommen hat, sondern dem Land diese vielmehr durch massives Zutun der angelsächsischen Finanz-Oligarchie des angehenden 20. Jahrhunderts zugewiesen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückblickend lassen sich außerdem genau diese wohlhabenden Kreise als große Gewinner der beiden Weltkriege ausmachen. Organisierte Kriminalität, Betrug und Korruption, wohin man schaut. Beherzigt man ein altes Motto der Kriminalistik –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Follow the Money
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wird schnell deutlich, warum bestimmte finanz-diplomatische Zirkel des »Empire« es nach Anbruch des 20. Jahrhunderts durchaus gerne sahen, dass Europa im Krieg versinkt, Deutschland besiegt und Russland von der Revolution gebeutelt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So galten Großbritannien und seine angelsächsische Hegemonie – der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Commonwealth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zu dem noch heute 54 Länder gehören, unter anderem Australien, Südafrika, Neuseeland und Kanada – zu Beginn des 20. Jahrhunderts als dominante Kraft auf dem Planeten. Deutlich macht dieses arrogante Selbstverständnis globaler Vorherrschaft ein Zitat von Queen Elizabeth II. aus dem Jahre 1959:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die (Gründung der) Konföderation von Kanada am 1. Juli 1867 war die Geburt des ersten unabhängigen Landes innerhalb des britischen Imperiums.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch um die Jahrhundertwende hatte das Imperium, in dem die Sonne niemals untergeht, einige Probleme, seine Vormachtstellung auf dem globalen Monopoly-Brett und vor allem in Europa zu behaupten. Das prosperierende Deutsche Kaiserreich war den Briten ebenso ein Dorn im Auge wie das schwer einschätzbare Russland. So setzten sich einflussreiche Kreise in London früh dafür ein, die angelsächsische Hegemonie in eine angloamerikanische Hegemonie zu überführen und den Einfluss Großbritanniens in Russland auszubauen. Man beabsichtigte, die Machtblöcke zu reorganisieren. Großbritannien sollte die Welt weiterhin finanziell dominieren – die mit Sonderrechten ausgestattete »City of London« garantiert dies bis heute – die militärische Drecksarbeit wollte man fortan aber den Amerikanern überantworten. Denn auch wenn die USA zu diesem Zeitpunkt bereits ein Global Player waren, hatten sie noch nicht die Rolle der vermeintlichen Weltpolizei inne, die das Land nach den beiden Weltkriegen bis heute spielt. Dieser Status wurde erst durch Kriegseintritt der Vereinigten Staaten hergestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die antidemokratische Einflussnahme von mächtigen Strippenziehern wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cecil Rhodes
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Milner,_1._Viscount_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_James_Balfour,_1._Earl_of_Balfour" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arthur James Balfour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Rothschild,_2._Baron_Rothschild" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf politische Prozesse schlussendlich erfolgreich war, zeigen uns die derzeitigen Machtverhältnisse. Denn historische Dokumente, wie zum Beispiel die verschiedenen Testamente, die Cecil Rhodes im Laufe seines kurzen Lebens verfasst hat, implizieren bereits kurz nach der Jahrhundertwende, dass die heutigen geopolitischen Konstellationen nicht von ungefähr kommen. Die besagten Texte sind frei im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikisource.org/wiki/Last_Will_and_Testament_of_Cecil_Rhodes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Internet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugänglich – sogar beim Monopolisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/last-will-testament-Cecil-Rhodes/dp/117885566X" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine kommentierte Edition der aufschlussreichen Schriften erhältlich. Und diese sind, trotz des belanglosen Titels, von größter Bedeutung. Denn Cecil Rhodes galt vielen als der mächtigste und reichste Mensch seiner Zeit. Und seine hegemonialen Visionen wirken nachweislich weit über seinen Tod hinaus. Er war – mit anderen Mitteln – ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laurence_Douglas_Fink" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Laurence Douglas Fink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seiner Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Reine Philanthropie ist in ihrer Art sehr gut, aber Philanthropie plus fünf Prozent ist um einiges besser.« (Cecil Rhodes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist die Tatsache, dass Rhodes schon vor 1902 in seinen Texten darum bittet, sein unvorstellbares Vermögen dem Zweck zuzuführen, eine Geheimgesellschaft aufzubauen, die seine Vision der Vereinigung der angloamerikanischen Welt vollenden möge, eben keine simple Verschwörungstheorie, wie Wikipedia es darstellt. Es handelt sich um klare Handlungsanweisungen eines Mannes, der Willen, Macht und Mittel hatte, seine Visionen Realität werden zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der renommierte US-Historiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Caroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte darüber schon in seinem über 1000 Seiten umfassenden Klassiker »Tragedy and Hope« berichtet, welcher im Jahre 1966 erschien. Und noch heute gewährt der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rhodeshouse.ox.ac.uk/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes-Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jährlich 200 Studenten ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rhodes-Stipendium" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes-Stipendium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit dem die auserwählten Nachwuchs-Etatisten Zugang zur Elite-Universität Oxford erhalten. Obwohl der einst verehrte Gönner mittlerweile etwas in Misskredit geraten ist. Denn über 100 Jahre nach Rhodes’ Ableben wurde sich eine größere Anzahl von Menschen gewahr, wessen Geistes Kind der Round Table-Gründer war, und dass der vermeintliche Philanthrop nicht nur ein skrupelloser Imperialist, sondern auch ein erklärter Rassist und Anhänger der Eugenik, also der Rassenlehre, gewesen ist. So formierte sich im März 2015 an der Universität Kapstadt die Bewegung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rhodes_Must_Fall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rhodes Must Fall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und sorgte unter anderem dafür, dass ein riesiges Monument des Namensgebers vom Campus der südafrikanischen Bildungsstätte entfernt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich behaupte, dass wir die beste Rasse der Welt sind. Und dass es für die menschliche Rasse umso besser ist, je mehr von der Welt wir bewohnen. Stellen Sie sich nur vor, die Gegenden, die gegenwärtig von den verabscheuungswürdigsten Exemplaren menschlicher Wesen bewohnt werden, was für eine Veränderung es wäre, wenn sie unter angelsächsischen Einfluss gebracht würden. Sehen Sie sich doch einmal die zusätzliche Beschäftigung an, die ein neues Land unseren Herrschaftsgebieten hinzufügt.« (Cecil Rhodes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einflussreichen Komplizen von Rhodes positionierten sich im Verlauf der 1900er- bis 1920er-Jahre an den Schaltzentralen der Macht des Commonwealth. So war Alfred Milner, engster Vertrauter von Cecil Rhodes, maßgeblich für den innen- und außenpolitischen Kurs Großbritanniens von Mitte der 1890er-Jahre bis in die frühen 1920er-Jahre verantwortlich und galt als wichtigstes Mitglied im Kriegskabinett des damaligen Premierministers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/David_Lloyd_George" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Lloyd George
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – der höchstselbst in mehreren Schreiben sein Wohlgefallen hinsichtlich des Abdankens des letzten russischen Zaren artikulierte. Zudem war David Lloyd George ein glühender Befürworter von Adolf Hitler, den er als den »George Washington Deutschlands« bezeichnete – womit er nach dem Ende des ersten Weltkrieges jener dunklen Macht zum Aufstieg verhalf, die mit der Provokation eines zweiten Weltkrieges die Voraussetzungen für die Strukturen der heutigen Weltordnung schaffen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alfred Milner gilt zudem als offizieller Gründer der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Round_Table_movement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Bewegung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem undurchsichtigen Zusammenschluss einflussreicher Personen, der sich für eine internationale Dominanz angloamerikanischer Hegemonie engagiert. Tatsächlich war es jedoch Rhodes, der den Imperialisten-Club ins Leben ruf. Seit 1910 publiziert die Bewegung vierteljährlich das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_Round_Table_(journal)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Round Table Journal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Artikel bis ins Jahr 1966 gänzlich ohne Angabe eines Verfassers veröffentlicht wurden. Wie eng das vermeintlich britische Philanthropie-Journal mit dem US-Imperium verbandelt ist, zeigt ein kurzer Blick auf die Liste der ehemaligen Chef-Redakteure.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinnbildlich für das Wirken der Round Table Bewegung und ihrer einflussreichen Mitglieder ist die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Balfour-Erklärung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die maßgeblich für die heutige Struktur des Nahen Ostens und das Ende des Osmanischen Reiches verantwortlich ist. Denn es war nicht der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour selbst, der das folgenschwere Dokument verfasste, sondern der Finanz-Magnat Walther Rothschild. Dieser definierte in enger Abstimmung mit Lord Alfred Milner wie die arabische Welt in Zukunft auszusehen hat. Und erst als Rothschild und Milner sich einig über Inhalt und Wortlaut waren, erhielt die britische Regierung das Dokument, um es anschließend als Balfour-Erklärung zu veröffentlichen. Nachvollziehbar ist dieser anmaßend elitäre Prozess globaler Neuordnung auf einer eigens zum 100-jährigen Jubiläum der Balfour-Erklärung eingerichteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.balfour100.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Webseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , auf der die originalen Briefwechsel, die Änderungen des Wortlautes und die enge Abstimmung zwischen Alfred Milner und Walther Rothschild für jedermann ersichtlich sind. Mit der Geschichte, die der breiten Öffentlichkeit zur Balfour-Erklärung erzählt wird, hat das alles wenig zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Hintergründe und allerhand minutiös recherchierte Details zum Wirken der internationalen Finanz-Oligarchie finden sich in dem 1974 publizierten Buch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Sutton_Wall_Street_and_the_bolshevik_revolution-5.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wall Street und die Bolschewistische Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, welches sich speziell mit dem Einfluss westlichen Kapitals in Russland befasst. Verfasst wurde das umfangreiche Werk von Professor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anthony C. Sutton
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einem renommierter Forscher, Ökonom und Autor aus England, der sich für seine Arbeit Zugriff auf offizielle Dokumente der kanadischen Regierung verschaffte und so den Themenkomplex en Detail analysieren konnte. Nach Gründen oder Motiven für elitäre und augenscheinlich undemokratische, illegale und folgenreiche Absprachen dieser Couleur befragt, antwortete Anthony C. Sutton bei einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PaFklTLNy8c" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV-Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wieso? Das findet man nicht in den Lehrbüchern. Ich vermute, es soll eine zentral geplante, kontrollierte Weltgesellschaft geschaffen werden, in der Sie und ich nicht die Freiheit finden werden, zu glauben, zu denken und zu tun, was wir glauben.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die kolonialistische, angelsächsische, beziehungsweise angloamerikanische Hochfinanz, ihren massiven geopolitischen Einfluss nicht nur im asiatischen Raum, in China, Afrika und der arabischen Welt geltend machte, um die von Sutton erwähnte, kontrollierte Weltgesellschaft Realität werden zu lassen, sondern auch in Russland, zeigt sich beispielhaft an zwei tragenden und oft verklärt skizzierten Figuren der russischen Geschichte: Wladimir Iljitsch Lenin und Leo Trotzki. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Warum sollten wir nicht eine Geheimgesellschaft mit nur einem Ziel gründen, der Förderung des britischen Empire und der Unterwerfung der ganzen Welt unter britische Herrschaft, für die Wiederherstellung der Vereinigten Staaten, um die angelsächsische Rasse zu einem einzigen Imperium zu machen? Was für ein Traum – und doch ist er wahrscheinlich. Es ist möglich.« (Cecil Rhodes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzki genoss es sichtlich, von der komfortablen Limousine abgeholt zu werden. Und obwohl er vorgab, für die benachteiligte Arbeiterklasse einzutreten, sah er es nicht unbedingt gerne, wenn der für ihn arbeitende Chauffeur kurz mit ins Haus kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn sie in eine Teestube gingen, fragten die Jungen verwirrt ihre Mutter: Warum kommt der Chauffeur nicht rein?« (Leo Trotzki: My Life, New Yorker Publishing: Scribner, 1930, S. 277)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geldprobleme schien er demnach keine zu haben. Denn er lebte mit seiner Frau und den zwei Kindern weit über seine Verhältnisse und nannte sogar einen Kühlschrank sein Eigen. Im Februar 1917 war das auch im fortschrittlichen New York noch ein Statussymbol, das der Oberschicht vorbehalten war. Dass er diesen Lebenswandel mit seinem vorgeblichen Haupterwerb als Kolumnist für die Zeitungen »Novy Mir« und »The Forward« finanzieren konnte, erscheint wenig plausibel. Und ein Blick hinter die Fassade des späteren Gründers der Roten Armee gibt allen Grund zur Annahme, dass er nicht ganz unabhängig gehandelt hat. Denn wie so oft in der jüngeren Geschichte, trat kurz vor einem Regime-Wechsel, vor einem Krieg oder einer disruptiven Krise, die internationale Hochfinanz auf den Plan, um den weiteren Entwicklungen ihren eigenen Spin zu verpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzki selbst schreibt mehrfach von seinem reichen Freund »Dr. M.« und dessen Frau. Der mysteriöse Gönner schien ihm den Limousinen-Service angedeihen zu lassen und auch die sonstigen Kosten für den Verfasser des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerwalder_Manifest" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zimmerwalder Manifests
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im »Big Apple« zu tragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Frau des Doktors nahm meine Frau und die Jungs mit zum Autofahren und war sehr nett zu ihnen. Aber sie war nur eine Sterbliche, während der Chauffeur ein Zauberer, ein Titan, ein Übermensch war. Mit einer Handbewegung ließ er die Maschine seinem kleinsten Befehl gehorchen.« (Leo Trotzki: My Life, New Yorker Publishing: Scribner, 1930, S. 277)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn es wenig belastbares Beweismaterial für die Behauptung gibt, deuten diverse Quellen darauf hin, dass es sich bei dem unbekannten Finanzier um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jacob_Schiff" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jacob Schiff
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gehandelt haben könnte, dem einflussreichen Chef von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhn,_Loeb_%26_Co." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kuhn, Loeb &amp;amp; Co.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – einer der mächtigsten Wall Street-Banken jener Zeit, der bei Machtübernahme durch die bolschewistischen Revolutionäre in Russland lukrative Geschäftsmöglichkeiten in Aussicht standen. Wie der offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Trotzki" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Eintrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Lev Davidovich Bronstein, so der eigentliche Name von Trotzki, zu berichten weiß, wurde der aus Frankreich nach Spanien abgeschobene linke Aufrührer dort festgenommen und in die USA deportiert. Das klingt schlimmer, als es schlussendlich war. Denn wie die »N.Y. Volkszeitung« vom 14. Januar 1917 in einem kurzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kennethackerman.com/coverage-of-trotskys-arrival-in-new-york-from-the-german-and-yiddish-press/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichtete, kam der spätere Volkskommissar des Auswärtigen, für Kriegswesen, Ernährung, Transport und Verlagswesen der Sowjetunion gut gelaunt und wohlbehalten an Bord des spanischen Dampfschiffes »Montserrat« in der amerikanischen Metropole an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 1917 dankte Zar Nikolaus II., letzter Alleinherrscher des Russischen Reiches, ab. Sein Ende besiegelte das Schicksal der Monarchie im Land. Die anschließend eingesetzte Doppelspitze aus Duma (Parlament) und Sowjet (Volks- und Soldaten-Räte) kämpfte im Frühling 1917 erbittert um die interne Vorherrschaft. Russland war ein Pulverfass. Die Duma hätte nach der Ernennung einer provisorischen Regierung im darauffolgenden Herbst wohl die Möglichkeit genutzt, eine Verfassungsgebende Versammlung einzuberufen, um den künftigen Kurs des riesigen Landes zu bestimmen. Doch die nächste Revolution sollte dem von britischen Zirkeln unterwanderten Parlament zuvorkommen. Vorbereitet wurde die Oktoberrevolution allerdings nicht in Russland, sondern in den USA und der Schweiz. Erst durch logistische und finanzielle Unterstützung der vermeintlichen Klassenfeinde war es Lenin und Trotzki möglich, im Oktober des Jahres 1917 gewaltsam die Macht an sich zu reißen und damit Russlands Kurs bis in die Gegenwart hinein zu prägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl Trotzki bis zum Zeitpunkt seiner Ankunft in den USA eigentlich nur unter marxistischen Intellektuellen in Europa bekannt war, wurde er in den Tagen nach seiner Einreise in New York von verschiedensten Parteien hofiert. Reporter von mindestens sechs Zeitungen standen um drei Uhr nachts an Pier 8 in Manhattan, um über seine Ankunft auf dem spanischen Schiff zu berichten. Mehrfach wurde er von der Jüdischen Zeitung »The Forward«, die es mit 200’000 gedruckten Exemplaren pro Tag in puncto Auflagenstärke mit der »New York Times« aufnehmen konnte, zum Interview gebeten und als »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Russischer Revolutionär par excellence
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Szene gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hielt dutzende Vorträge in der US-Metropole und warb öffentlichkeitswirksam für seine politischen Ideen. Die »Times of Israel« besprach den Einfluss der USA-Reise Trotzki’s auf die bolschewistische Revolution in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.timesofisrael.com/trotskys-day-out-how-a-visit-to-nyc-influenced-the-bolshevik-revolution/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 19. September 2016. Der damalige US-Präsident, Woodrow Wilson, hatte Trotzki eigens einen Pass ausstellen lassen, damit er über Kanada nach Russland reisen kann. Als Trotzki auf dem Weg nach Russland in Kanada als russischer Revolutionär festgesetzt wurde, hatte er Gold im Wert von 10'000 US-Dollar bei sich. Ungewöhnlich für einen mittellosen Schreiberling. Als das Schiff, mit dem er unterwegs war, in Halifax ankam, wurde er gleichsam von Briten und Kanadiern empfangen. Eine ebenso unübliche Situation. Und als die Kanadier sich nicht sicher waren, ob sie Trotzki gewähren lassen sollten, intervenierte kurzerhand das britische Außenministerium und gab grünes Licht für die Weiterreise. Der Revolutionär durfte wieder an Bord und sich auf den Weg in seine alte Heimat machen, wo er offensichtlich einen geschichtsträchtigen Auftrag zu erfüllen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte behaupten, dass der Aufenthalt in New York den bis dahin nur Insidern bekannten Trotzki zur politischen Leitfigur auf internationaler Bühne machte – und dass er ohne die Unterstützung der US-Regierung sowie einflussreicher Kreise der angelsächsischen, beziehungsweise angloamerikanischen Hochfinanz, nie sein Ziel erreicht hätte. Eine gute Zusammenfassung der angesprochenen Hintergründe bietet auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://justice4poland.com/2019/04/10/who-financed-lenin-and-trotsky/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »Justice 4 Poland«, dem Blog einer polnischen Bürgerrechtsseite, zu deren sonstigen Hintergründen mir allerdings keine Erkenntnisse vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Trotzki’s Genosse, Wladimir Iljitsch Lenin, der zu diesem Zeitpunkt im Schweizer Exil weilte, verdankt es schlussendlich ausländischen Kräften und Mitteln, dass er überhaupt nach Russland zurückkehren und die revolutionären Anstrengungen im Oktober 1917 finanzieren konnte. Denn neben der amerikanischen Hochfinanz sahen auch die Deutschen subjektive Vorteile in der potenziellen Machtübernahme durch die Bolschewiki.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Erst als die Bolschewiki von uns auf verschiedenen Kanälen und unter verschiedenen Labels stetig Gelder erhielten, waren sie in der Lage, ihr Hauptorgan Prawda aufzubauen, energische Propaganda zu betreiben und die ursprünglich schwache Basis ihrer Partei zu erweitern.« (Von Kühlmann, Minister des Auswärtigen, an den Kaiser, 3. Dezember 1917)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Briten und Amerikanern waren also auch das Deutsche Kaiserreich und die neutrale Schweiz am Gelingen der Oktoberrevolution in Russland beteiligt. Anthony C. Sutton schreibt dazu in seinem vorgängig erwähnten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.voltairenet.org/IMG/pdf/Sutton_Wall_Street_and_the_bolshevik_revolution-5.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Bolschewistischen Revolution:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Im April 1917 reisten Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären, hauptsächlich Bolschewiki, mit dem Zug von der Schweiz quer durch Deutschland über Schweden nach Petrograd, Russland. Sie waren auf dem Weg, sich Leo Trotzki anzuschließen, um die Revolution zu vollenden. Ihre transdeutsche Durchreise wurde genehmigt, ermöglicht und finanziert durch den deutschen Generalstab. Lenins Transit nach Russland war Teil eines vom deutschen Oberkommando genehmigten Plans, der dem Kaiser jedoch scheinbar nicht sofort mitgeteilt wurde, um beim Zerfall der russischen Armee zu helfen und so Russland auszuschalten. Die Möglichkeit, dass sich die Bolschewiki gegen Deutschland und Europa wenden könnten, kam dem deutschen Generalstab nicht in den Sinn. Generalmajor Hoffman schrieb: Wir sahen noch keine Gefahr für die Menschheit durch die Folgen dieser Reise der Bolschewiki nach Russland. (…) Der höchstrangige Vertreter der Deutschen Politik, der Lenins Reise nach Russland genehmigte, war Bundeskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg, ein Nachfahre der Frankfurter Bankiersfamilie Bethmann, die im 19. Jahrhundert großen Wohlstand erlangte. Bethmann-Hollweg war 1909 zum Kanzler ernannt worden und im November 1913 Gegenstand des ersten offiziellen Tadels, der jemals vom Deutschen Reichstag gegen einen amtierenden Kanzler ausgesprochen wurde.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Schlüsselfigur, die entscheidend zum Gelingen der revolutionären Bestrebungen in Russland beitrug, war der kontroverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Olof_Aschberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Olof Aschberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – damaliger Spitzname in der deutschen Presse: »Bänker der Bolschewiken«. Aschberg war Inhaber der Nya Banken, die 1912 in Stockholm gegründet wurden. Ab August 1922 leitete Aschberg die russische Roscombank, ein noch heute unter dem Namen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/VEB.RF" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VEB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           firmierendes Bank- und Entwicklungsvehikel, das über Vermögenswerte im Wert von über 50 Milliarden US-Dollar verfügt und über 300 individuelle Projekte finanziert hat. Im Jahre 1922 war es die erste internationale Bank Russlands. Dass Aschberg nicht nur ein kollaborativer Schwede mit einem Faible für die Bolschwiken war, belegen erneut die Recherchen von Anthony C. Sutton:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Nya Bank änderte ihren Namen in Svensk Ekonomiebolaget. Die Bank blieb unter der Kontrolle von Aschberg und war hauptsächlich in seinem Besitz. Der Londoner Arm der Nya Bank war die British Bank of North Commerce, deren Vorsitzender, Earl Grey, ein ehemaliger Mitarbeiter und Vertrauter von Cecil Rhodes war. Andere in Aschbergs illustrem Kreis von Geschäftsfreunden waren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://search.brave.com/search?q=Krassin&amp;amp;source=desktop" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leonid Krassin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der bis zur bolschewistischen Revolution russischer Manager von Siemens-Schukert in Petrograd war; sowie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_F%C3%BCrstenberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carl Fürstenberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Finanzminister der ersten bolschewistischen Regierung, und Max May, verantwortlicher Vizepräsident für Auslandsgeschäfte des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moodys.com/credit-ratings/Morgan-Guaranty-Trust-Company-of-New-York-credit-rating-515000" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Morgan Guaranty Trust Company of New York
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (JPMorgan). Olof Aschberg hielt so viel von Max May, dass ein Foto von May in Aschbergs Memoiren enthalten ist.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die »Morgan Guaranty Trust Company of New York« finanzierte zudem verdeckt deutsche Anstrengungen im ersten Weltkrieg und half dabei, deutsche Geheimdienst-Operationen auf amerikanischem Boden umzusetzen, obwohl sie damit eine nicht-neutrale Rolle einnahm und gegen die USA arbeitete. Die finanziellen Mittel aus New York flossen über die 1869 gegründete Deutsche Bank an die Deutsche Regierung. Eine wichtige Rolle spielte dabei vor allem Hugo Schmidt von der Deutschen Bank, wie auch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83030214/1918-05-09/ed-1/seq-6/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungsartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »New York Tribune« vom 9. May 1918 dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese historischen Verbindungen und der Einfluss einzelner Charaktere wie Cecil Rhodes, von dem »Historic UK« noch immer ein heroisches
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.historic-uk.com/HistoryUK/HistoryofEngland/Cecil-Rhodes/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Portrait
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Pionier für den Commonwealth zeichnet, verdeutlichen einmal mehr, wie intensiv und antidemokratisch internationale Finanzkonglomerate seit über einem Jahrhundert hinter den Kulissen zusammenarbeiten, um ihre wirtschaftlichen Einflusssphären auszubauen und die Weltordnung zu implementieren, die Cecil Rhodes einst vorschwebte. Heute bildet sich seine zentralistische Vision der globalisierten und totalitär kontrollierten Welt in der blumig formulierten »Agenda 2030« ab, mit der die UNO quasi vollends zur absoluten Global Governance – zur Weltregierung – avanciert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Olof Aschberg sorgte im Namen seiner einflussreichen Mentoren dafür, dass Russland der westlichen Finanz-Oligarchie die Türen öffnete. Nur so konnten bereits kurz nach der Oktober-Revolution geostrategisch aktive Organisationen wie JPMorgan Chase, Kuhn, Loeb &amp;amp; Co. oder die Rockefeller-Dynastie damit beginnen, ihre elitären Interessen in Russland durchzusetzen. Politische Ideen waren für das internationale Großkapital dabei immer schon zweitrangig – man finanziert und instrumentalisiert, was den eigenen Zielvorgaben dienlich ist. Egal, ob es sich dabei um Nationalsozialismus, Kommunismus, Diktatur oder Demokratie handelt. Hauptsache, die Kasse stimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liegt in der Natur der Sache, dass eine oberflächliche Analyse anhand ausgewählter historischer Ereignisse – und mehr kann das vorliegende Format bedauerlicherweise nicht leisten – der komplexen Entwicklung unserer Welt in den vergangenen 100 Jahren nur bedingt gerecht werden kann. Dennoch erlauben die referenzierten Quellen und Dokumente einen kurzen Einblick in folgenreiche, oft unterschlagene Sachverhalte und geben allen Grund zur Annahme, dass verschiedene Interessengruppen die geopolitischen Entwicklungen des zurückliegenden Jahrhunderts zu ihren Gunsten beeinflusst haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angeführten Indizien implizieren, dass die eingangs postulierte Parallele zu Orwells Dystopie von drei bewusst instrumentalisierten globalen Macht-Zentren eine belastbare Schlussfolgerung darstellt. Weiterhin besteht Grund zur Annahme, dass diese drei Blöcke nicht aus reinem Zufall oder organischen Wachstumsprozessen entstanden sind, sondern zumindest teilweise von ein und derselben Interessengruppe finanziert und installiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kruder Kreis von generationsübergreifend agierenden, kriminellen Banden, verankert in internationaler Konzern-Oligarchie und Hochfinanz, versucht seit einem Jahrhundert belegbar, außerparlamentarische, supranationale Organisationen zu installieren, um damit abseits demokratischer Prozesse immer mehr Macht an sich zu reißen. Denn das Geld haben sie schon lange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So müssen die sozioökonomischen und geopolitischen Entwicklungen im Zuge der beiden Weltkriege, des Kalten Krieges oder des Kampfes gegen den Terrorismus im Zusammenhang gesehen werden. Die Hintergrundprozesse dieser historischen Meilensteine sind verbunden. Isoliert betrachtet, greifen Interpretationen der Einzelereignisse in Bezug auf ihre historischen Auswirkungen zu kurz. Daher lohnt es sich, als weiterführende Informationsquelle zu den Hintergründen des Ersten Weltkrieges und den daraus resultierenden geopolitischen Entwicklungen die ausführliche Dokumentation »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/wwi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The WWI Conspiracy
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « von Investigativ-Journalist James Corbett vorzumerken (Englisch).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn Sie den Bürgerkrieg nicht wollen, müssen Sie Imperialisten werden.« (Cecil Rhodes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser historischen Begebenheiten stellt sich auch die derzeitige Krise zwischen Russland und dem westlichen Militärbündnis NATO anders dar, als die offizielle Kommunikation vermuten lässt. Denn basierend auf den vorgängig erläuterten Zusammenhängen ist klar, dass die aktuelle geopolitische Situation keinesfalls zufällig entstanden ist, sondern dass die drei Machtblöcke in der Vergangenheit bewusst geschaffen, positioniert und gegeneinander ausgespielt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unklar bleibt jedoch, ob es sich beim Säbelrasseln im Zuge der Ukraine-Krise tatsächlich um die Provokation einer bewaffneten Auseinandersetzung handelt – oder ob die supranationalen Zirkel lediglich das Bedrohungsszenario verschärfen wollen, nachdem die Corona-Krise zwischenzeitlich an Momentum einbüßt. Wichtig ist für das herrschende System nämlich vor allem, dass die Bevölkerung Angst hat. Vor was, ist nebensächlich. So lange der Normalbürger sich von Krisen bedroht sieht, denen er persönlich nichts entgegensetzen kann, akzeptiert er die Führung durch repräsentative Organe, die vorgeben, in seinem Interesse zu handeln. Obwohl das Gegenteil der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Präsident der Ukraine, Volodymyr Zelensky, erklärt derzeit öffentlich, dass in seinen Augen keine akute Bedrohung von Russland ausgeht und die Ukraine nicht kurz vor einer Invasion durch Putin’s Truppen steht. Putin selbst äußert sich sachlich zur Situation und signalisiert Gesprächsbereitschaft – während die NATO jegliche Zusammenarbeit in Bezug auf die Ukraine kategorisch ablehnt und ein von Russland gesetztes Ultimatum zur diplomatischen Reaktion unbeantwortet verstreichen lässt. Zeitgleich setzt die Europäische Union alles daran, die Ukraine zu vereinnahmen. Denn auch wenn das Land kein offizielles Mitglied der EU ist, werden unaufgefordert Waffenlieferungen von Mitgliedsstaaten autorisiert und Zelensky’s Regierung Millionen von Dollar zu Verteidigungszwecken zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Verteidigungsministerin Lambrecht verkündete, sie wolle 5000 Stahlhelme liefern. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/kommentar-von-hugo-mueller-vogg-lambrecht-knausert-bei-helm-lieferung-an-ukraine-was-fuer-eine-blamage_id_44204751.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blamage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie der FOCUS das einordnet. Dass dieses Vorgehen vor der Haustüre Russlands keinen Freudentanz in der ehemaligen Sowjetunion auslöst, ist logisch. Außerdem zeigt das völkerrechtswidrige Prozedere der NATO, dass es nicht Russland ist, das die Rolle des Aggressors in diesem Konflikt einnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Auseinandersetzung entwickelt. Zu hoffen ist, dass es sich bei den militärischen Provokationen der NATO um bloße Machtdemonstrationen und die Aufrechterhaltung der vermeintlichen geopolitischen Bedrohungslage handelt. Denn ein heißer Krieg an den europäischen Außengrenzen könnte sich rasch zu Weltkrieg Nummer drei entwickeln. Und den will sicher kein normaler Mensch erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider hat das letzte Jahrhundert aber auch unter Beweis gestellt, dass militärische Auseinandersetzungen, wie vernichtend diese für die Menschheit auch sein mögen, für gewisse Kreise durchaus wünschenswert sind und supranationalen Plänen elitärer Globalisten und Imperialisten vom Schlage Cecil Rhodes zupasskommen. Nicht umsonst basiert der derzeitige geostrategische Status Quo auf den Resultaten zweier Weltkriege, auf Nuklearwaffen und dem sogenannten Kalten Krieg. Jetzt befindet sich die Welt – nach dem Krieg gegen den Terrorismus, der mit Corona übrigens plötzlich eingestellt worden zu sein scheint – im permanenten Kampf gegen gesundheitliche Risiken. Und der wird nicht enden. Genauso wenig wie der Kampf gegen den Klimawandel und die anderen Schreckensszenarien, mit denen man die Menschen gefügig hält. Nur die konstante Krise kann das herrschende System noch legitimieren. Denn dass es korrupt ist, ist eigentlich allen bewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist es heutzutage wichtiger denn je, dass die Menschheitsfamilie sich als Einheit versteht, jenseits von Ideologie, Religion oder Hautfarbe, und sich in diesem Geiste für eine neue Weltordnung engagiert – eine humane Weltordnung, frei von gierigen Parasiten einer kriminellen, generationsübergreifenden Finanz-Oligarchie, die nationale Gesetze ebenso beflissentlich ignoriert wie die allgemeinen Menschenrechte. Wir sind 99 Prozent – und wir sollten selbst bestimmen, wie wir unser Leben führen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.« (André Malraux)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Times of Israel (Public Domain)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/trotzki-commonwealth-und-wall-street</guid>
      <g-custom:tags type="string">Finanzsystem,Russland,Wall Street,Geopolitik,Revolution</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TRotzki-3a3afca4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/TRotzki-3a3afca4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sport ist Mord</title>
      <link>https://www.regenauer.press/sport-ist-mord</link>
      <description>Plötzlich und unerwartet. Diesen Ausdruck liest man nicht nur immer häufiger in Todesanzeigen, auch im Spitzensport ist der spontane Kollaps mittlerweile an der Tagesordnung. Zeit, die Bagatellisierung dieser Umstände zu stoppen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport ist Mord
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plötzlich und unerwartet. Diesen Ausdruck liest man nicht nur immer häufiger in Todesanzeigen, auch im Spitzensport ist der spontane Kollaps mittlerweile an der Tagesordnung. Zeit, die Bagatellisierung dieser Umstände zu stoppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 29.01.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.« (Berthold Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach zwei Jahren Gesundheitskrise ist der Neusprech, der sich im Zuge des zeitweise religiös anmutenden Corona-Kults etablierte, nicht mehr wirklich neu. Man hat sich an kognitive Dissonanzen gewöhnt. Und an Zeitungsartikel, deren Überschriften das Gegenteil dessen transportieren, was der angepriesene Text im Anschluss inhaltlich wiedergibt. Die vorlautesten Protagonisten systematischer Umdeutung sprachlicher Stabilisatoren unseres Wertesystems schwingen sich in regelmäßigen Abständen zu immer neuen Höchstleistungen in orwellianischem Duktus auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade wenn man denkt, widersprüchlicher geht es nicht mehr, ergreift erneut Karl Lauterbach das Wort – der vor kurzem mit der Phrase, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine neue Bestmarke in puncto Neusprech gesetzt hat. Zwang = Freiheit. Viel mehr »1984« ist semantisch kaum rauszuholen. Der kränklich aussehende und oft verwirrt bis beschwipst wirkende Bundesgesundheitsminister beleidigt mit derart schizophrenen Aussagen die Intelligenz eines jeden Menschen, der im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten gewillt ist, sich einen Reim auf die konfuse Pharma-Dauerwerbesendung von Spitzenpolitikern, Medien und »Impfluencern« zu machen. Lauterbachs Logik – wenn man die Gedankengänge des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wochenblick.at/politik/karl-lauterbach-trotz-lipobay-skandal-berater-der-deutschen-regierung/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pharma-Lobbyisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch so beschreiben kann – ringt dem reflektierten und der Vernunft verschriebenen Beobachter ein gehöriges Maß an mentaler Verrenkung ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundesgesundheitsministerium hatte im Nachgang wohl im Sinn, den eigenen Chef übertreffen zu wollen, indem es zwecks Schadensbegrenzung gar behauptete, Lauterbach hätte sich in dem explosiven Zitat lediglich auf die Auswahl des ausführenden Arztes bezogen. Die Behörde konnte dem Panik-Minister in Sachen Orwellianismus jedoch selbstredend nicht das Wasser reichen. Mit welchen Absurditäten verzweifelt versucht wird, den Zwang in das sprachliche Korsett der Freiheit zu pressen, um langfristig das aufgeklärt-humanistische Wertesystem zu ersetzen, zeigt exemplarisch ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wmn.de/buzz/omikron-impfpflicht-freiwillig-id342327" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »wmn«, einem Outlet der FUNKE Mediengruppe. Eine Obduktion des intellektuell toten Textes erspare ich dem Leser. Denn das unreflektierte Geschreibsel disqualifiziert sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So süffisant sich das in Bezug auf diese und vergleichbare verbale Torheiten noch kommentieren lässt, so grotesk, unverschämt und traurig wirkt die sprachliche Bagatellisierung prekärer Sachverhalte in einem anderen, todernsten Kontext. Denn während man einen neurotisch erscheinenden Polit-Komparsen wie Karl Lauterbach nicht ernst nehmen muss, verschleiert orwellianische Wortakrobatik an anderer Stelle gravierende Probleme und menschliche Schicksale, die in der Öffentlichkeit nicht mehr ignoriert werden dürfen. So zum Beispiel im Spitzensport.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Plötzlich und unerwartet« – das ist nicht nur eine Formulierung, die sich mit zunehmender Häufigkeit in Todesanzeigen vermeintlich gesunder Menschen findet, die unlängst noch aktiv am Leben teilnahmen, aber kurz nach einer Covid-19-Impfung verstarben, von der Formulierung wird auch im Profisport immer öfter Gebrauch gemacht. Denn seit Beginn der Impf-Kampagne scheinen gerade die besonders gut trainierten und von Sportärzten permanent überwachten Profis immer öfter an spontanen »Unpässlichkeiten« zu leiden. Egal ob Fußball, Tennis, Leichtathletik, American Football, Kraftsport oder Boxen. Mit auffallender Kontinuität fallen Top-Sportler einfach um. Wie vom Blitz getroffen. Viele davon sterben. Die Bilder sind zum Teil schockierend. Häufige Diagnose: Plötzlicher Herzstillstand. Neben diversen anderen Problemen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein anhand von Zahlen der FIFA, die eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_association_footballers_who_died_while_playing" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sudden-Death-Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           führt, also eine Liste mit Profifußballern, die während eines Spiels plötzlich und unerwartet verstarben, wird deutlich, dass etwas nicht stimmt, seit die mRNA-Masseninjektionen begonnen haben. Für das Jahr 2021 werden 21 verstorbene Spieler ausgewiesen. Ein Anstieg von 500%, wie World Signals, ein israelisches Nachrichten-Portal, bereits am 26. November 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://world-signals.com/news/2021/11/26/500-rise-in-deaths-fifa-players-in-2021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           analysiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zudem ist es bezeichnend, dass die im Jahr 1889 beginnende Sudden-Death-Liste der FIFA in den ersten 100 Jahren kaum mehr als einen Toten pro Jahr dokumentiert, die Zahlen aber nunmehr seit etwa 1980 konstant zunehmen. Spricht auf den ersten Blick nicht unbedingt für Lebensstil und Spitzensport der Moderne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Leitmedien unbenommen von Zufall faseln, von Kausalität und Korrelation, und an der Behauptung festhalten, dass die Impfungen keinesfalls ursächlicher Auslöser dieser Probleme sein können, machen sich freie Journalisten die Mühe, das Thema ergebnisoffener zu analysieren. So zum Beispiel Mark Playne, der beim englischen Nachrichten-Portal »Not On the Beeb« eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.notonthebeeb.co.uk/post/surge-of-sports-people-worldwide-suffering-unexpected-ill-health" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           fortlaufende Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterhält, die das Ausmaß der Katastrophe verdeutlicht. Auch »Report24« aus Österreich hat eine ähnliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://report24.news/ab-13-jahren-lange-liste-ploetzlich-verstorbener-oder-schwerkranker-sportler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sammlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufgesetzt, ebenso der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thetruthiswhere.wordpress.com/2021/11/09/big-list-of-athletes-after-jab/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »The Truth is Where«. Es lässt sich natürlich nicht mit Sicherheit belegen, dass all diese Sportler nur aufgrund der Impfung gesundheitliche Probleme bekamen oder starben – wegschauen und weitergehen darf man aber auch nicht. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben und in Anerkennung möglicher Redundanzen, muss eine derartige Häufung von Problemen dennoch transparent analysiert und öffentlich debattiert werden. Denn es steht ein Elefant im Raum, der nicht mehr zu übersehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.« (Werner Finck)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das (peer-reviewed) »Primary Doctor Medical Journal« veröffentlichte am 16. Januar 2022 eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pdmj.org/papers/Student_athletes_perform_worse_than_controls_following_COVID_vaccines" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nahelegt, dass mit mRNA behandelte Probanden weniger leistungsfähig sind als Menschen, die keine Covid-19-Impfung erhalten haben. Tkp.at, ein bekannter Wissenschafts- und Politik-Blog,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://tkp.at/2022/01/25/studie-wie-covid-impfungen-sportliche-leistungen-verschlechtern/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 25. Januar 2022 über die Erkenntnisse der Studie. Die Lektüre des Papiers mit dem englischen Titel »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Student athletes perform worse than controls following COVID vaccines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « gibt allen Grund zur Annahme, dass die sogenannten Impfstoffe langfristig gesundheitsschädlich sind. Tausende von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen dokumentiert auch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.saveusnow.org.uk/covid-vaccine-scientific-proof-lethal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Save Us Now
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, eine neue demokratische Bürgerrechtsbewegung aus Großbritannien, die auf ihrer Webseite sage und schreibe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.saveusnow.org.uk/covid-vaccine-scientific-proof-lethal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1’011 offizielle Studien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlinkt, welche den Horror der massenhaften mRNA-Nebenwirkungen veranschaulichen. Ein verstörender Katalog vermeidbaren menschlichen Leids.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die iranische Nachrichten-Agentur »Tasnim News Agency« bereits am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tasnimnews.com/en/news/2017/03/10/1350925/gene-causes-sudden-death-in-young-people" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10. März 2017
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Forschungsergebnissen zu berichten wusste, die ein neu entdecktes Gen für die Zunahme von plötzlichem Herzstillstand bei jungen Sportlern verantwortlich machen. Denn schon in den Jahren 2017 und 2018 waren auffällig viele Fußball-Profis plötzlich und unerwartet auf dem Spielfeld gestorben. Auch wenn der genannte Artikel erklärt, dass die Forscher diese Entwicklung auf einen neuartigen genetischen Defekt zurückführen, bleibt im Dunkeln, worin die Ursache der Anomalie des Erbguts besteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich orientierungslos ist man heute. Je nach Datenlage und Interpretation der vorhandenen Zahlen kommt man über die verschiedenen Sportarten hinweg auf circa 600 tote Spitzensportler binnen eines Jahres. Historisch einmalig. Dennoch gibt es keine offiziellen Erhebungen, Analysen oder Diskussion über das Thema. Obwohl Mitmenschen sprichwörtlich umfallen wie die Fliegen. Die vermeintliche Prophylaxe birgt für Freunde körperlicher Ertüchtigung scheinbar größere Risiken als das Virus, dessen IFR (Infection Fatality Rate) auch nach neusten Studien im Promillebereich rangiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstaunlich ist in diesem Kontext auch, dass man von den großen Vereinen, speziell im Profifußball, praktisch keine Kritik am offiziellen Narrativ vernimmt. Eigentlich müssten Spitzenclubs empört sein, wenn Spieler, für welche sie Millionen an Ablösesummen und Gehältern bezahlen, nicht einsatzfähig, gefährdet oder gar dem Tode geweiht sind. Die Sportfunktionäre haben längst realisiert, dass eine Korrelation zwischen den Impf-Kampagnen und der Zunahme gesundheitlicher Probleme in ihrem Kader besteht. Dennoch bleiben es stumme Schreie von Einzelpersonen, die sich im Profisport dem Druck des Systems widersetzen. Obwohl Daten und Fakten für sie sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wie die Zahlen aus Großbritannien zeigen, sind es die mit mRNA behandelten Menschen, die jetzt vermehrt hospitalisiert werden und insgesamt einem größeren gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind. Das war nach der ersten Spritze schon ersichtlich, bei der zweiten Runde sehr deutlich – und nach dem Booster lassen die Zahlen aus dem Vereinten Königreich, die vermutlich zu den exaktesten weltweit gehören, keinen Zweifel mehr offen. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1049160/Vaccine-surveillance-report-week-3-2022.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covid-19 Vaccine Surveillace Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »UK Health Security Agency« vom 20. Januar 2022 zeichnet dahingehend ein klares Bild – wenn man sich die Mühe macht, die Details zu prüfen. Und auch Seite 44 des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publichealthscotland.scot/media/11223/22-01-19-covid19-winter_publication_report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           schottischen Pendants
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spricht eine deutliche Sprache. Die Geimpften landen in der Klinik. Eine genaue Analyse der jeweiligen Zahlen bietet der Journalist Ryan Cristian aus den USA, der die Statusberichte von der Insel in seiner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/jab-aggressively-pushed-despite-failing-data-collapsing-narrative-reports-reveal-booster-failure/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sendung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regelmäßig einer genauen Prüfung unterzieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Erkenntnis der vergangenen Wochen ist, dass die mRNA-Produkte offensichtlich starken qualitativen Schwankungen unterliegen. Oder besser: Dass vereinzelte Chargen mit abweichenden Inhalten ausgebracht werden. Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident für Forschung bei Pfizer, hat die Unregelmäßigkeiten anhand der Chargennummern untersucht und die Daten auf der Internetseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.howbadismybatch.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.howbadismybatch.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur Verfügung gestellt. Die Seite wirkt visuell zwar wenig ansprechend, da sie kurzfristig erstellt wurde, aber der Inhalt hat es in sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei genauer Betrachtung der Zahlen scheint sich Dr. Yeadon’s Schlussfolgerung nämlich zu bestätigen, dass bestimmte Chargen besonders fatal wirken, da diese speziellen Chargennummern für nahezu alle schweren Nebenwirkungen und Todesfälle verantwortlich sind, während bei den restlichen 90 Prozent der Chargen kaum Komplikationen auftreten. Auffällig ist in den Datensätzen zudem, dass nach einer folgenschweren Pfizer-Charge – »folgenschwer« steht hierbei unter Umständen für mehrere hundert Tote – zeitversetzt und in gleichmäßigen Abständen ähnlich toxische Einzel-Chargen von Moderna und den anderen Herstellern verabreicht werden. Eine Überlappung, beziehungsweise gleichzeitige Ausbringung der fraglichen Chargen wird demnach bewusst vermieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte also unterstellen, die mRNA-Produzenten sprechen diese Zeiträume ab oder haben sie im Supply-Chain-Prozess abgebildet. Um zu vermeiden, dass zu viele Nebenwirkungen zum gleichen Zeitpunkt auftreten – und um sicherzustellen, dass jedes beteiligte Unternehmen gleich viele »folgenschwere« Chargen in die Versuchsreihe einbringen kann. Denn die Anordnung der Daten lässt durchaus so etwas wie eine Versuchsanordnung erkennen. Geht man auf Grundlage der vorliegenden Daten von Vorsatz aus, müsste man den Pharma-Konzernen schließlich unterstellen, sie führten illegale Feldversuche am Menschen durch und variieren entweder Dosierung, Inhaltsstoffe oder Toxizität, um im Dunkeln liegende Forschungsziele zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl angesichts der angeführten Informationen offensichtlich scheint, dass die Impfung kein Game-Changer ist, es sich mittlerweile um eine Pandemie der Geimpften handelt und die Anzahl der Nebenwirkungen exorbitant steigt, wird das Thema speziell im Spitzensport weiterhin verharmlost oder totgeschwiegen. Die Formulierungen, die dabei in der systemkonformen Presse Anwendung finden, übertreffen kühnste Erwartungen an die Dreistigkeit. Da werden lapidare Gründe wie Bewegungsmangel angeführt. Aufgrund der Lockdowns hätten die Profis weniger trainiert oder ungesünder gelebt. In Stammbüchern der Spitzensportler werden Krankheitsgeschichten recherchiert, die man mit der akuten Myokarditis junger Athleten in Verbindung bringen möchte. Kommentatoren, die sich bei Live-Sendungen erdreisten, ein kritisches Wort zum Thema Impfung zu verlieren, dreht man mitten im Satz das Mikrofon ab. Jedes sprachliche Mittel wird bemüht, die Logik bis zum Exzess strapaziert, um das Thema semantisch halbwegs galant zu umschiffen. Auffallend viele der Schriftartikel zum Themenkomplex sind zudem hinter einer Bezahlschranke geparkt. Leser anlocken möchten die Konzernmedien augenscheinlich nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Perlen des Neusprech-Journalismus sind allerdings frei zugänglich. Reuters teilt in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.reuters.com/article/uk-health-sudden-death-idUKBRE84D01X20120514" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Beispiel sinngemäß mit, dass man eigentlich gar nichts weiß – zu viele Gesundheitschecks bei Sportlern aber generell eher hinderlich für den Zugang zum Spitzensport seien. Man lenkt ab und redet klein. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/risiko-herzmuskelentzuendung-myokarditis-mrna-impfung-studie,SZl3bKq" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bayrische Rundfunk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist sich nicht zu schade, die Worte »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzmuskelentzündung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           milden Verlauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « im gleichen Satz zu verwenden. Dabei ist klar: Es gibt so etwas wie einen milden Verlauf nicht, wenn es sich um die Entzündung des menschlichen Herzens handelt. Das ist per se riskant, lebensgefährlich, bedrohlich und beängstigend. Und in keinem Fall mit dem Adjektiv »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « in Verbindung zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch »Correctiv« versucht am 5. Januar 2022, das Thema mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2022/01/05/nein-es-gab-2021-keinen-fuenffachen-anstieg-von-herzstillstaenden-bei-fifa-sportlern/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faktencheck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ad Acta zu legen. Das Türsteher-Portal der öffentlichen Wahrnehmung, das praktisch alles bestätigt, was die Regierung sagt und schreibt, bezweifelt die Aussagekraft der Wikipedia-FIFA-Liste, die im vorliegenden Artikel weiter oben ebenfalls verlinkt ist, führt, um die eigene Position zu belegen, aber nur zwei Quellen von staatlich subventionierten Institutionen an – denen in diesem Zusammenhang und angesichts des herrschenden Korporatismus wohl kaum Unabhängigkeit nachzusagen ist. Natürlich ignoriert Correctiv auch die zahlreichen Recherche-Ergebnisse und Texte freier Journalisten, die sich eingehend mit dem Thema befasst haben, sowie alle anderen Ungereimtheiten bezüglich der mRNA-Produkte. Fazit des Mainstream-Tenors: Es gibt kein Problem. Zumindest keines, das auf die Impfungen zurückzuführen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist Correctiv selbst für eines der absoluten Highlights des coronistischen Neusprech-Journalismus verantwortlich – einen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2019/12/13/nein-zellen-von-menschlichen-foeten-und-affen-oder-glyphosat-sind-keine-inhaltsstoffe-von-impfungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 13. Dezember 2019, der in fetten Lettern der Überschrift klar stellt: »Nein, Zellen von menschlichen Föten und Affen oder Glyphosat sind keine Inhaltsstoffe von Impfungen« – um dann zwei Zeilen weiter zu schreiben: »Es ist richtig, dass Spuren der drei Stoffe darin vorkommen können – in sehr geringen Mengen, die nicht schädlich sind«. Man sieht, das Team von Correctiv setzte sehr früh in der Krise auf kognitive Dissonanzen. Oder litt selbst daran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Journalisten: Die Geburtshelfer und Totengräber der Zeit.« (Karl Ferdinand Gutzkow)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faktenchecker-Industrie und Social-Media-Propaganda dürften Hauptgründe dafür sein, dass die offiziellen Narrative in der Breite derart verfangen. Diverse von professionellen Agenturen betreute Impfluencer-Accounts und Propaganda-Trompeten verseuchen das Internet mit einer sedierenden Einheitsmeinung. Jüngstes Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.doccaro.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Doc Caro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine pseudo-hippe, aufgrund ihrer neuen Medien-Karriere nur noch in Teilzeit praktizierende Ärztin, die seit Pandemie-Beginn permanent ihren Drang zur Selbstdarstellung im Fernsehen ausleben darf. Gleiches gilt für den scheinbar einzigen Deutschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1471205664177504266?s=20&amp;amp;t=nij0_7mXyKXR7t1Av7yWpQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Intensivpfleger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Ralf Berning. Denn einen anderen bekam man im Deutschen Fernsehen kaum zu Gesicht. Rein zufällig werden die beiden Pandemie-Komparsen von ein und derselben Medienagentur in Köln betreut. Gekaufte Kunstfiguren, die zur besten Sendezeit und für viel Geld Propaganda-Phrasen des pharmakologisch-finanziellen Komplexes in die abendliche Melancholie hinausposaunen dürfen. Ihre verschiedenen Social-Media-Accounts wurden durchweg im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1485363023674028035?s=20&amp;amp;t=nij0_7mXyKXR7t1Av7yWpQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spätjahr 2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eröffnet, wie Journalist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1485364261408985088?s=20&amp;amp;t=nij0_7mXyKXR7t1Av7yWpQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Ziesmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufdeckte, und werden natürlich nicht wie behauptet von den Protagonisten persönlich, sondern von Autoren besagter Agentur in Köln gepflegt. Zufall, Weitsicht, Insiderwissen? Die Zeit wird es zeigen. Auf Nachfragen zu geldwerten Vorteilen oder Hintergründen der medialen Engagements reagiert man jedenfalls dünnhäutig, wie ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1471208069874991110?s=20&amp;amp;t=ryvWO9OkjQ4N-lxwG5seiA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Antwortschreiben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Ralf Berning an Michael Ziesmann zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass »Faktencheck« de facto für die von den Regierungen an private Institutionen delegierte Zensur freier Meinungsäußerung steht, zeigt besonders ein Blick auf das 1975 in Florida (USA) gegründete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Poynter Institute
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Eine Journalistenschule. Eigentlich. Doch wie »Wir treten zurück«, eine Initiative gegen Lobbyismus, in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wir-treten-zurueck.de/wer-ist-faktencheck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 12. Januar 2021 treffend beschreibt, widmet sich die vermeintliche Bildungsstätte der Vierten Gewalt mittlerweile vor allem dem Überprüfen und Absichern staatlich legitimierter Meinungskorridore. Dazu betreibt das »Poynter Institute« die Seite »Politifact«, die selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.politifact.com/who-pays-for-politifact/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           offenlegt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Spenden von Facebook, TikTok, Google und anderen Vertretern der Plattform-Oligarchie entgegenzunehmen, um gegen unliebsame Informationen im Internet vorzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Ikone des Journalismus, das Poynter Institute, das zudem das International Fact-Checking Network (IFCN) betreibt, finanzierte ebenfalls Science Feedback, um damit ihre Datenbank für Faktenchecks und Webseiten, die (vermeintlich) am meisten Fehlinformationen verbreiten, aufbauen und betreiben zu können. Im Rahmen des Rundlauf-Verfahrens zur Finanzierung von Kreislaufwirtschaft stammen die Einnahmen des IFCN von der Bill &amp;amp; Melinda Gates Stiftung, Google, Facebook und staatlichen Stellen wie dem US Department of State.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wir-treten-zurueck.de/wer-ist-faktencheck/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir treten zurück
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der fiskalische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://projects.propublica.org/nonprofits/organizations/591630423/201932639349300828/full" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahresabschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des »Poynter Institute« von 2018 zeigt im Detail, welch umfangreiche finanzielle Mittel dem Kampf gegen Meinungspluralismus zur Verfügung stehen und wer sich dafür engagiert. Eben jene intransparenten, demokratisch nicht legitimierten Einrichtungen und Kunstfiguren sind es, die der Normalbevölkerung eine Scheinrealität vorgaukeln, die mit der Lebenswirklichkeit in keinem Verhältnis mehr steht. Nur so – durch Manipulation, Psychose, Propaganda und Nudging – ist es zu erklären, dass die anhaltende Serie von Todesfällen im Spitzensport nicht mehr Entrüstung in der Öffentlichkeit auslöst. Nur durch massive Beeinflussung der öffentlichen Wahrnehmung ist zu erklären, dass selbst gefeierte Sport-Idole von Leitmedien binnen Stunden zur Persona non grata heruntergeschrieben werden können und das Publikum dem Fähnchen im Wind willfährig folgt. Vom Superstar zum Paria mittels eines Tweets des richtigen Accounts. Das ist das post-faktische Zeitalter. Die Epoche der alternativen Wahrheiten. Das ist Segregation und Faschismus – identifizierbar an Neusprech im Endstadium.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenbruch, Kollaps, Herzstillstand – was auch immer der Terminus technicus der medizinischen Nomenklatur sein mag – es gibt nicht von der Hand zu weisende Unregelmäßigkeiten in Bezug auf den weltweiten Rollout von mRNA-Produkten, die öffentlich diskutiert werden müssen. Das sollte der Öffentlichkeit allein in Anbetracht der ominösen Ausfälle im Spitzensport bewusst werden – wenn sie den Rohdaten und Details schon keine Beachtung schenkt. Es handelt sich nach wie vor um neuartige pharmakologische Substanzen mit Notzulassung, zu denen es naturgemäß noch keine Langzeitstudien geben kann. Schon deswegen verbietet sich eine potenzielle Impfpflicht. Noch im November 2019 rechnete Biontech-Chef Ugur Sahin, den der Corona-Korporatismus mittlerweile auf Geldscheinen verewigt sehen möchte, wie nicht nur der Tagesspiegel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/neue-euro-banknoten-eu-politiker-fordert-biontech-gruender-auf-geldscheinen/27938528.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtete
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , mit einer Zulassung von mRNA-Produkten in vier bis fünf Jahren. Das belegt ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/haintz_markus/status/1486479769432727553?s=20&amp;amp;t=6EA9u6jwwJZI7Y2ftPWh2Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           TV-Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des SWR (Südwest-Rundfunk), der immer wieder auf Portalen wie Twitter die Runde macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist demnach unstrittig, dass wir es hier mit einem Experiment am Menschen zu tun haben, dessen langfristige Auswirkungen unabsehbar sind. Doch schon die bisherigen, kurzfristigen Folgen des mRNA-Rollouts sind verheerend. Offizielle Datenbanken wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vaers.hhs.gov/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VAERS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/pharmacovigilance/eudravigilance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EudraVigilance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verzeichnen hunderttausende schwerer Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen. Und auch die WHO attestiert bereits über 2,5 Millionen registrierte Fälle schwerer Nebenwirkungen in Bezug auf die neuartigen Gentherapien. Wohlwissend, dass nur etwa zehn Prozent der Fälle überhaupt offiziell gemeldet werden. Zum Vergleich: Für 23 andere, erprobte Impfstoffe, dokumentiert die WHO seit Beginn der Datenerhebung im Jahre 1968 zusammen 1,77 Millionen Fälle von schweren Nebenwirkungen – in einem Zeitraum von über 50 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Verhältnis sollte jeden rational denkenden Menschen zum Grübeln bringen – und wenn der Nürnberger Kodex noch irgendeine Relevanz hat, zur Überzeugung gereichen, dass der mRNA-Rollout umgehend zu stoppen ist. Denn die mRNA-Produkte haben nicht die versprochene Wirkung und scheinen mehr Probleme zu schaffen als sie lösen. Auch wenn Politiker faktenresistent das Gegenteil behaupten und der schizophren anmutende Neusprech des ÖRR die Gebührenzahler etwas anderes glauben machen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ihr jubelt über die Macht der Presse – graut euch nie vor ihrer Tyrannei?« (Marie von Ebner-Eschenbach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzfund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 04:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/sport-ist-mord</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Spitzensport,Nebenwirkungen,Impfung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1-721ab60f-68729c5c.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1-721ab60f-68729c5c.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mao, Yale und die Hegemonie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie</link>
      <description>Die Politik zeichnet ein ambivalentes Bild vom Reich der Mitte. Einmal als totalitäres Regime, dann als Paradebeispiel für Effizienz und Prosperität. Zwei Narrative. Doch welche Rolle spielt China nun im geopolitischen Monopoly?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mao, Yale und die Hegemonie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politik zeichnet ein ambivalentes Bild vom Reich der Mitte. Einmal als totalitäres Regime, dann als Paradebeispiel für Effizienz und Prosperität. Zwei Narrative. Doch welche Rolle spielt China nun im geopolitischen Monopoly?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.01.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger.« (Henry Kissinger, Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/plusd/cables/P860114-1573_MC_b.html#efmCS3CUB%20Quelle:%20https://beruhmte-zitate.de/autoren/henry-kissinger/?o=popular" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           WikiLeaks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mao Zedong ist Yale-Alumni. Sozusagen. Denn auch wenn er nicht offiziell auf der Elite-Universität in den USA studiert oder promoviert hat, war er doch Chefredakteur der Zeitschrift »The New Human«, herausgegeben von »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yalechina.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yale-in-China
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, einem Ableger der amerikanischen Kaderschmiede, welcher 1913 ins Leben gerufen wurde. Acht Jahre vor der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas. Yale dokumentiert diese Anekdote stolz im hauseigenen Archiv der »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ydnhistorical.library.yale.edu/?a=d&amp;amp;d=YDN19670505-02.2.9&amp;amp;srpos=5&amp;amp;e=-------en-20--1--txt-txIN-Mao------" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yale Daily News
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wie der referenzierte, am 5. Mai 1967 veröffentlichte Artikel von Jonathan Spence ausführt, folgte Mao einer offiziellen Einladung der Amerikaner. Einflussreiche Kreise beschlossen demnach aus nicht näher erläuterten Beweggründen, den unbekannten Demagogen zu unterstützen. Dies, nachdem sein erster Versuch, in der chinesischen Heimat kommunistisches Gedankengut in Form einer Wochenzeitung zu verbreiten, gescheitert war. So nahm er das Angebot dankend an und machte die Yale-in-China-Publikation zum Sprachrohr seiner politischen Thesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Artikel von Jonathan Spence erörtert, verlagerte sich der Fokus des Magazins mit Mao’s Übernahme der Redaktion drastisch. Denn ab diesem Zeitpunkt widmete sich das Blatt Sozialkritik und »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           thought reorientation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Wörtlich übersetzt: Gedanken Re-Orientierung. Ein Euphemismus für Manipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch damit nicht genug. Yale-in-China finanzierte dem jungen Mao Zedong auch seinen ersten Buchladen. Da der spätere Anführer der Volksrepublik China mittellos war, kam Yale für die Miete von drei Räumen auf. Binnen kurzer Zeit schaffte es der ambitionierte Kommunist, sieben weitere Filialen zu eröffnen und so mit dem Verkauf marxistischer Literatur signifikant zur Finanzierung der Kommunistischen Partei sowie der Sozialistischen Jugendbewegung beizutragen. Von da an ging es mit der Karriere des mutmaßlich größten Massenmörders aller Zeiten steil bergauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zunächst schwer vorstellbar, warum Jonathan Spence in seinem Artikel nicht ohne Stolz darauf verweist, dass Mao Zedong ohne das Zutun von Yale wohl nie zu dem geworden wäre, was er war. Denn als der Text in den Yale Daily News erschien, hatte der von einer US-Elite-Universität finanzierte Tyrann schon Millionen von Menschen auf dem Gewissen. Direkt oder indirekt. Je nach Lesart gehen zwischen 42 und über 100 Millionen Tote auf das Konto des Yale-Protegés, wie Global.Security.org in einer detaillierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.globalsecurity.org/military/world/china/mao-murder.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diskutiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Beziehungen der Elite-Universität sowie ihrer sagenumwobenen Studentenverbindungen nach China gehen noch tiefer, wie Yale auf der eigenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://world.yale.edu/news/yale-and-china-centuries-old-partnership-0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           enthusiastisch berichtet. Man blickt gerne zurück auf eine gemeinsame Geschichte mit dem Reich der Mitte. So waren, bis auf eine Ausnahme, alle US-Botschafter in China Mitglied einer Studentenvereinigung in Yale. Beispielsweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/George_H._W._Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           George H. W. Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der 1974 von Gerald Ford zum Chef-Diplomaten der USA in der Volksrepublik ernannt und zwei Jahre später Chef der CIA wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enge Kontakte nach China pflegte jedoch nicht nur Yale. Wie chinesische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hINZ-yDTGm4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachrichten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berichteten, identifizierte eine von Bloomberg veröffentlichte Reportage ein Netzwerk von insgesamt 103 Personen aus den acht einflussreichsten Familien Chinas, die allesamt auf US-Universitäten wie Harvard, Stanford oder Princeton studierten und im späteren Leben eng verbunden blieben, beruflich wie privat. In den einflussreichsten Positionen ihres Heimatlandes. Als Politiker, Vorstandsmitglieder kooperierender Unternehmen, auf diplomatischer Ebene und im Rahmen von Eheschließungen innerhalb des Netzwerks. Die chinesische Elite genießt ihre universitäre Ausbildung demnach vornehmlich in den Kaderschmieden des vermeintlichen Klassenfeindes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Ausrufung der Volksrepublik durch Mao Zedong am 1. Oktober 1949 war China lange Zeit abgeschottet. Erst mit dem Tod des gottgleichen Diktators begann das bevölkerungsreichste Land der Welt sich zu öffnen. US-Präsident Richard Nixon erntete Lorbeeren dafür, erste Handelsbeziehungen initiiert zu haben, nachdem er 1972 das Land besucht hatte. Doch es war der umstrittene und von vielen als
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.iknews.de/2012/01/21/die-verbrechen-des-henry-kissinger/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kriegsverbrecher
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           betrachtete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Kissinger" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der im Vorfeld den Kontakt zur chinesischen Führung herstellte und 1972 nach Peking reiste, um das sogenannte »Shanghai Communiqué« auszuhandeln. Dafür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chinabusinessreview.com/uscbc-honors-kissinger-at-40th-anniversary-celebration/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ehrte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der »US-China Business Council« den wichtigsten Verhandlungsführer der USA zu seinem 40-jährigen Jubiläum – denn genau ein Jahr nach Kissingers Besuch in China nahm diese intransparente, von Top-Managern der Konzern-Kartelle geleitete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uschina.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinigung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ihre Arbeit auf. Sicher nicht ganz ohne Kissingers Zutun und eine Finanzspritze seines größten Gönners – dem 2017 verstorbenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/David_Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem einflussreichsten Finanz-Magnaten seiner Generation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Top-Bankier war es, der Kissinger beauftragte, Kontakte nach China zu knüpfen und wirtschaftliche Beziehungen zu entwickeln. Er hatte den jungen Henry Kissinger im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cfr.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Council on Foreign Relations
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CFR) entdeckt, einer weiteren abseits der Öffentlichkeit operierenden Organisation der amerikanischen Oberschicht. Das Deutsche Pendant zum CFR ist der Verein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.atlantik-bruecke.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atlantik-Brücke
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Nachdem Kissinger zunächst Aufgaben für den CFR übernommen hatte, nahm Dynastie-Patriarch David Rockefeller ihn später selbst unter seine Fittiche – und fand in dem 1923 in Fürth (D) geborenen Harvard-Absolventen einen skrupellosen wie fähigen Vertrauten. Kissinger half dem öffentlichkeitsscheuen Finanz-Mogul fortan loyal und bis zu seinem Lebensabend, die kontroversen Ziele seiner superreichen Sippe zu verwirklichen. Und die sind keineswegs bescheiden. Oder philanthropisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Macht ist das größte Aphrodisiakum.« (Henry Kissinger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rockefeller-Imperium hatte schon lange vor allen politischen Gesandten seine Tentakel in Richtung China ausgestreckt. Die ursprünglich aus Deutschland stammende Familie, deren Wurzeln sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen, engagiert sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts auffallend stark im Land der »demokratischen Diktatur des Volkes«, wie die Homepage des »Rockefeller Brothers Fund«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rbf.org/news/rockefeller-family-china-then-and-now-southern-china-slidecast-1-2" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           dokumentiert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Schon 1917 stiftete der 1839 geborene Industrie-Magnat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John D. Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der als reichster Amerikaner aller Zeiten bezeichnet wird und einst mit betrügerischen Schlangenöl-Geschäften den Grundstein für das Familien-Imperium legte, China eine Schule. Er machte etwa zu der Zeit zum ersten Mal im von der Fläche drittgrößten Land der Welt von sich reden, als die Kommunistische Partei gegründet wurde. Sicher nur ein Zufall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch die Tatsache, dass das Filet-Grundstück am East River, auf dem das Hauptgebäude der UNO in New York steht, eine Spende der Rockefellers war. Und vermutlich wären weder UNO noch WHO ohne die philanthropisch hyperaktive Familie gegründet worden. Denn niemand sonst engagierte sich derart früh und massiv für das Thema Globalisierung. Im Geiste der Rockefellers eventuell treffender als Weltherrschaft bezeichnet. »The Lancet« hebt diesbezüglich in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)61013-2/fulltext" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 11. May 2013 hervor, dass niemand in den vergangenen 100 Jahren mehr Einfluss auf dem Feld »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Globale Gesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « hatte als die Rockefeller-Stiftung. Das im Jahre 1910 beginnende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefellerfoundation.org/about-us/our-history/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Archiv
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Familienorganisation gibt einen eindrucksvollen Überblick über die Einflusssphären, die sich der Clan in knapp einem Jahrhundert erschlossen hat. Auffällig häufig und früh wandern finanzielle Zuwendungen nach China. Und das zugängliche Archiv listet nur die Ereignisse, für die man sich in der Öffentlichkeit mit Wohltätigkeit brüsten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Rockefeller, der Nachfolger des Patriarchen, zeigte ebenfalls schon früh große Sympathien für die Volksrepublik, lobte in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://1.bp.blogspot.com/-ns3HYtIdNxo/T6752fbXHQI/AAAAAAAAL3g/pu0n527f7lI/s1600/davidrockefellerChinaMao1973NYTimes.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zeitungsartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mao’s Führungsrolle und bezeichnete »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das soziale Experiment der Chinesen als eines der wichtigsten und erfolgreichsten der Menschheitsgeschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Aus dem Munde des damaligen Vorstandsvorsitzenden der »Chase Manhattan Bank« – einem Aushängeschild des kapitalistischen Systems – dessen Vermögen bei seinem Ableben auf 3,5 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde, klingt das zunächst befremdlich. Betrachtet man die seit einem Jahrhundert bestehenden wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen den USA und China allerdings im Kontext der sozioökonomischen Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit, ergeben derartige Aussagen durchaus Sinn. Denn Ideologien, Nationalismus oder humanistische Werte spielten für das Großkapital noch nie eine Rolle. Geld kennt keine Moral.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum hatte Henry Kissinger im Auftrag von Rockefeller dafür gesorgt, dass ein Handelsabkommen mit dem kommunistischen Regime zustande kam, richtete die »Chase Manhattan Bank« in den eigenen Geschäftsräumen vor Ort ein Meeting aus, an dem Vertreter der 300 wichtigsten Konzerne der Welt teilnahmen. Sie analysierten, welche Sektoren der chinesischen Wirtschaft sich am ehesten für die Öffnung des Marktes und entsprechende Investitionen eigneten. Zumindest offiziell. So begann Mitte der 1970er-Jahre eine rasante Entwicklung, die sich im Laufe der vergangenen 50 Jahre kontinuierlich intensiviert hat. Obwohl China auf der internationalen politischen Bühne und in den Massenmedien gerne wegen seiner Menschenrechtsverletzungen angeprangert wird, gehen die Supermächte hinter den Kulissen des medialen Narratives ökonomisch-symbiotische Verbindungen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die überstaatlichen, wirtschaftlichen und technologischen Verbindungen zwischen beiden Staaten vertiefen sich seit nunmehr einem halben Jahrhundert. Vor allem aus Amerika fließt seit dem ersten Handelsabkommen permanent technisches Know-How nach China, wie beispielsweise die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/special/missile/keystories.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Washington Post
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1998 berichtet, als bekannt wurde, dass illegal geheime Raumfahrttechnik in die Volksrepublik transferiert wurde. Im darauffolgenden Jahr lieferte das »Bureau of Export Administration« (Außenhandelsbehörde) der USA eine detaillierte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nuke.fas.org/guide/china/doctrine/dmrr_chinatech.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Studie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           über die potenziellen sicherheitspolitischen Auswirkungen der größtenteils verdeckt abgewickelten Technologietransfers und die ungeheuren Summen, die US-Konzerne und internationale Oligarchie nach China verschieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Amerika hat keine permanenten Freunde oder Feinde, nur Interessen.« (Henry Kissinger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Westen rechtfertigt man die Strategie der Verlagerung von Kapazitäten nach China mit Kostensenkungen und der Weitergabe verringerter Produktionskosten an den Konsumenten. Doch dieses Argument macht nur auf den ersten Blick Sinn. Bei genauerer Betrachtung stellt sich angesichts der Zahlen die Frage, warum vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung (R&amp;amp;D) so viel investiert wird. Ginge es lediglich um Niedriglöhne und laxes Arbeitsrecht, würde man prioritär Fertigungskapazitäten verlagern, Akkord-Arbeit outsourcen oder das Land als verlängerte Werkbank nutzen. So wie Apple, dessen Zulieferer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn#Standorte" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Foxconn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           seit Jahren für unmenschliche Arbeitsbedingungen kritisiert wird. Dennoch investieren der militärisch-industrielle sowie der digital-finanzielle Komplex seit den 1970er-Jahren Milliarden in kostenintensive Forschungsstandorte in der Volksrepublik – und entwickelten so im Lauf der Jahrzehnte die technologische Infrastruktur, mit der das kommunistische Regime die Bevölkerung nunmehr effizient unterdrückt und überwacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           China hat das am stärksten regulierte Internet der Welt. In den Städten ist jeder Winkel von Kameras überwacht. Auf dem Land wird es bald so sein. Artificial Intelligence (AI) identifiziert jeden innerhalb von Sekunden und zeichnet Mobilitäts- und Kameradaten, emotionale Zustände sowie alle Smartphone-Eingaben auf. Privatsphäre gibt es nicht. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, alle User-Daten an den Staat zu übertragen. Und der managed seine Untertanen mit einem ausgefeilten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Social_Credit_System" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Social-Credit-System
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Entwickelt mit Geld und Know-How der Amerikaner und Europäer. Wer gegen Regeln verstößt, wird öffentlich gedemütigt und aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Wie bei 2G+, falls es jemandem noch nicht aufgefallen ist. Das totalitäre System in China hat den Homo sapiens entmenschlicht. Er wird zur gesichtslosen Verfügungsmasse in einem Kollektiv gleichförmiger Wesen, die sich von Maschinen und Applikationen steuern lassen. In der Volksrepublik ist man bereits so weit, dass Kriminelle bald von einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://futurism.com/the-byte/china-ai-prosecutor-crimes" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           virtuellen Staatsanwalt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verurteilt werden sollen. Die AI fällt das Urteil basierend auf vorhandenen Unterlagen, Daten und Einlassungen des Angeklagten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachtet man die beschriebenen historischen Entwicklungen und Prozesse sowie die derzeitige geopolitische Positionierung der Volksrepublik China aus Sicht eines Unternehmers oder Forschers, könnte man die Arbeitshypothese fassen, China fungiere als generationsübergreifendes Pilotprojekt oder Test-Labor für ein totalitäres Gesellschaftsmodell, das sonst (bisher) nirgends auf dem Planeten Anwendung findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus geoökonomischer Perspektive und im historischen Kontext ist es keinesfalls abwegig oder einmalig, dass das US-Kapital zum Aufstieg von Wirtschafts-, Staats- und Gesellschaftsformen beiträgt, die den eigenen, vermeintlich demokratischen Werten, diametral entgegenstehen. So unterstützten zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Prescott Sheldon Bush
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der Vater von George H. W. Bush, und andere einflussreiche Wall Street-Bänker die NSDAP und Adolf Hitler – bis sie nach Pearl Harbor von der US-Regierung zur Aufgabe der Geschäftsbeziehungen mit den Nazis gezwungen wurden. Der englische »The Guardian« hatte sich dem Thema in einem ausführlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 25. September 2004 angenommen, lässt Prescott Bush in seinem Resümee aber widerlegbar zu milde davonkommen. Dennoch zeigt das Beispiel, dass derlei konspiratives Geschäftsgebaren weder Fiktion noch Zufall ist, sondern belegbare, finanziell motivierte Kartellbildung und Marktmanipulation, die den geopolitischen Status persistent verändern kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Russlands Geschichte ist ebenso wenig frei vom Einfluss der hegemonialen Finanz- und Konzern-Oligarchie wie der arabische oder asiatische Raum. Über den immensen Einfluss der US-Finanzindustrie auf das größte Land der Welt, die ehemalige Sowjetunion, berichtete Technocracy News in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.technocracy.news/erased-history-how-u-s-bankers-finance-our-enemies/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 8. August 2018 und verweist dabei auf die noch detaillierteren Analysen zum Thema von Professor Antony Sutton, der erstaunliche Details und Belege in seinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/gp/product/B07N9RCQ3K/ref=dbs_a_def_rwt_hsch_vapi_tkin_p1_i1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wall Street und die Bolschewistische Revolution« zusammengetragen hat. Auch von Mitte der 1990er-Jahre bis zum Jahr 2000 hatte das internationale Banken-Kartell seine Finger im Spiel, als es mit entsprechender Einflussnahme für eine Wiederwahl von Boris Yeltsin sorgte. Der Skandal flog später auf und wurde in Russland unter dem Namen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Semibankirschina" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sieben Bänker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « bekannt. Präsident blieb Yeltsin trotzdem. Zum Vorteil der globalisierten Hochfinanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Korruption gezeichnete Vorgänge und Zusammenhänge dieser Art lassen sich für das zurückliegende Jahrhundert zuhauf dokumentieren. Unzählige Bücher wurden geschrieben. Und trotzdem sind dieselben oligarchischen Strukturen wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts weiterhin tonangebend. Kaum eine Krise oder ein Krieg, bei dem die internationale Hochfinanz die Situation nicht zu ihrem Vorteil genutzt und Schritte zur weiteren Monopolisierung und Zentralisierung ihrer Macht eingeleitet hätte. Vor allem Kriege sind für Konzerne, Banken und Regierungen auf pervertierte Art und Weise ein fantastisches Geschäft. Auch Bürgerkriege. Vorbereitung und Ausführung militärischer Operationen sowie der Wiederaufbau verschlingen viel Geld – und sorgen so bei Staaten wie Konsumenten für langfristige Abhängigkeit vom niemals endenden Kapitalfluss des im Kern kriminellen Zentral- und Geschäftsbankensystems, das über die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geldschöpfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fiktive Werte aus dem Nichts erzeugt. Buchgeld. Für das es anschließend Gebühren und Zins einfordert. Oder echtes Kapital, zum Beispiel das Haus eines Säumigen, sollte dieser seinen Ratenzahlungen nicht nachkommen. Im Grunde ist das Betrug. Ein Ponzi-System, wie die WirtschaftsWoche es in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/zentralbanken-wie-lange-kann-das-ponzi-spiel-noch-gutgehen/12280240.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Thorsten Polleit aus dem Jahr 2015 bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Krieg ist die bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.« (Carl von Clausewitz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Militärische Konflikte wurden seit jeher genutzt, um geopolitische Linien zu verschieben und die internationale Ordnung zu reorganisieren. Jüngstes Beispiel: Die versteckte Ost-Erweiterung der NATO über die Ukraine. Angebliche Provokationen seitens Wladimir Putin sind eine Mär. Seit Monaten betreibt die NATO anti-russische Agitation, organisiert Truppenübungen in der Nähe der russischen Grenze und dringt in Hoheitsgewässer des Landes ein. Auch der angebliche Aufmarsch russischer Truppenverbände an der ukrainischen Grenze ist, wie der Anti Spiegel titelt, reine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.anti-spiegel.ru/2021/nato-kriegspropaganda-angeblicher-russischer-truppenaufmarsch-an-der-ukrainischen-grenze/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des westlichen Militärbündnisses, das es offensichtlich auf einen heißen Krieg mit Putin abgesehen hat. Anders lassen sich die Handlungen der NATO in den vergangenen Monaten kaum deuten. So kündigt die Biden-Regierung am 19. Januar 2022 an, der Ukraine weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.msn.com/en-us/news/world/us-boosts-ukraine-aid-by-dollar200m-urges-russia-to-choose-peaceful-path/ar-AASWdzY" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           200 Millionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           US-Dollar für Verteidigungszwecke zur Verfügung zu stellen. Am gleichen Tag ist DER SPIEGEL schon so weit zu fragen, ob es überhaupt noch eine Lösung ohne Krieg geben könne. Die Wahl der sprachlichen Mittel lässt deutliche Zweifel daran entstehen, wer in diesem Konflikt der Aggressor ist. Denn Wladimir Putin seinerseits wirkt in Pressekonferenzen ruhig, reflektiert und sachlich. Im Gegensatz zur Kriegsrhetorik der westlichen Alliierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ökonom und frühere Hedgefonds-Manager
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenakedhedgie.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alex Krainer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der mittels AI detaillierte Finanzmarktanalysen und -prognosen über alle Branchen hinweg erstellt, erkennt im Vergleich aktueller Transaktionsmuster und Marktdaten mit jenen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg frappierende Parallelen – und stützt damit die These, es könne ein heißer Krieg bevorstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geostrategisch stehen derzeit also drei Akteure im Fokus: Die sogenannte westliche Welt – sprich die NATO-Mitgliedsstaaten – sowie ihre vermeintlichen Kontrahenten China und Russland. Die arabische Welt wurde von Geheimdiensten und Invasionen destabilisiert, Afrika von Kolonialismus und Turbokapitalismus im wahrsten Sinne des Wortes vergewaltigt. Dass man im Lichte der zuvor erörterten Erkenntnisse davon ausgehen darf, dass die heutige Konstellation nicht nur auf Zufällen beruht, scheint logisch. Denn das aktuelle Arrangement hat Vorteile für Institutionen und Organe, deren Erfolg nicht von der Entwicklung nationalstaatlicher Ambitionen abhängt. Die mächtigen Kapitalsammelstellen, die dem Sprichwort »Geld regiert die Welt« im vergangenen Jahrhundert alle Ehre machten, betrachten den gesamten Globus als ihr Spielbrett. Oder als ihr Eigentum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das belegen nicht nur Zahlen, wie die ETH Zürich schon in einer vielbeachteten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://inflationsschutzbrief.de/eth-studie-deckt-netzwerk-der-finanzkonzerne-auf/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahre 2011 dokumentierte, sondern auch die eigenen Werke und Worte von Personen wie David Rockefeller, der sich in seinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Erinnerungen-eines-Weltbankiers-David-Rockefeller/dp/3898793273" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Memoiren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           klar für eine Weltregierung und das chinesische Gesellschaftsmodell ausgesprochen hat. Sein Unternehmen »JP Morgan Chase« nimmt gemäß der ETH-Ergebnisse noch heute den sechsten Rang unter den einflussreichsten Finanzinstituten der Welt ein und ist gemessen an seiner Bilanzsumme nach wie vor die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.disfold.com/top-us-banken/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           größte Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es stellt sich die Frage, wie die derzeitige Konstellation von NATO, China und Russland geopolitisch einzuordnen ist. Cui bono?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der aktuellen Konstellation der drei Blöcke kann Russland mit einem militärischen Konflikt in den Fokus gerückt und eine Intensivierung globaler Spannung erzeugt werden, während zeitgleich und vergleichsweise unbeachtet das in China entwickelte und perfektionierte Social-Credit-Gesellschaftsmodell flächendeckend implementiert wird. Und zwar im Windschatten einer Krise, die genau jene supranationalen Institutionen finanziert und zu verantworten haben, die von der Finanz-Oligarchie nach dem Zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen wurden. IWF, Weltbank, WHO, BIZ, CFR – um nur einige zu nennen. So ereignete sich im Fahrtwind des vermeintlichen Gesundheitsnotstands der zurückliegenden zwei Jahre die größte Umverteilung von Kapital in der Geschichte der Menschheit. Die Flussrichtung der Finanzströme jedoch ist identisch mit jenen aller modernen Demokratien: Von unten nach oben. Dahin, wo das chinesische Modell absolute Macht verspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und: Das von westlichen Politikern öffentlich mit Häme bedachte Social-Credit-System Chinas ist längst auch bei uns installiert. Noch nennt man es Covid-Zertifikat, Green Pass oder Impf-Ausweis. Nur das Deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung wird semantisch deutlicher und lässt eine Wertestudie anfertigen, die sich mit einem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonus-System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « für Bürger beschäftigt, wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/319/1931992.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kleine Anfrage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Vertretern der Partei DIE LINKE vom 11. August 2021 zeigt. Dass in einem solchen System der individuelle CO2-Verbrauch als Gradmesser zur Sanktion Anwendung finden wird, scheint in Anbetracht der internationalen Net-Zero-Bestrebungen gesetzt. Wie auch immer man die QR-Code-Leser und Überwachungsinstrumente bezeichnet, welche Codes oder Kennzahlen diese auch auswerten, es braucht wenig Phantasie, um sich vorstellen zu können, wie schnell aus einer harmlos erscheinenden, digitalen Infrastruktur zur Pandemie-Kontrolle, ein totalitäres Werkzeug wird, über das der Bürger in allen Lebensbereichen steuerbar ist. China macht es vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch wenn das fragile Seuchen-Narrativ langsam an Wirkung einbüßt, die weiterführenden Drehbücher sind bereits geschrieben, wie ich in meinen letzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/parallelwelt-narrativ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ausgeführt habe. Die Ziele, die der digital-finanzielle Komplex und Big Pharma erreichen wollten, sind erreicht. Denn die für modernen Totalitarismus benötigte IT-Infrastruktur wurde im Zuge von Corona weltweit installiert und kann ab sofort für jede Krise aktiviert werden. Schon jetzt ist es ohne Nachweis einer Injektion kaum mehr möglich, in die USA, nach Kolumbien, Israel, Costa Rica, Puerto Rico oder Australien zu reisen. Wer nicht 1G – Gehorsam – unter Beweis stellen kann, fliegt nicht mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und irgendwann kommt vielleicht die unendliche Krise oder der permanente Krieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon George Orwell hielt das für ein Modell zum Machterhalt, wenn er in seinem Klassiker »1984« beschreibt, wie das allmächtige System permanent von grauenvollem Krieg an fernen Fronten berichtet – einer Schlacht zwischen Ozeanien, Eurasien und Ostasien – man diesen Krieg aber niemals selbst real wahrnehmen, erfahren oder auf Existenz überprüfen kann. Und weil die drei Blöcke militärisch absolut gleichwertig sind, ist der Konflikt eine Endlosschleife, mit der sich das System dauerhaft im Totalitarismus legitimiert. Krieg ist Frieden. Es entbehrt nicht einem gewissen Galgenhumor, dass es auch heute drei große Blöcke sind, die nach offizieller Lesart den Planeten unter sich aufteilen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Apps werden im Lauf der kommenden Jahre vermutlich zweckentfremdet und erweitert werden. Zunächst um den Personalausweis, dann um den Führerschein. Später sind auch Bankkonto, Strafregister und CO2-Fussabdruck integriert. All das auf dem Smartphone, mit dem man auch bezahlen muss, weil es kein Bargeld mehr gibt. Wer ein paar Mal zu oft Steak gekauft hat, wird von seinem Taschen-Spion vermutlich bald darauf hingewiesen, dass der Tesla für drei Tage deaktiviert wird, da das CO2-Guthaben auf dem »Bürger-Bonus-System« bereits verbraucht ist. Batterie laden nicht möglich. Der Bewegungsradius beschränkt sich in der Folge und für diesem Zeitraum automatisch auf 100 Meter um den Wohnort. Bei Übertretung der 100-Meter-Grenze wird automatisch eine Strafzahlung vom Zentralbankkonto auf der Handy-App autorisiert. Ein technokratischer Albtraum. Wie das Arbeitsleben nach Einführung eines solch dystopischen Steuerungsmechanismus aussehen könnte, beschreibt Dr. Karim Fathi, Forscher für Konfliktmanagement und Resilienzförderung, anschaulich in einem kurzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haufe.de/personal/hr-management/arbeitswelten-2050-arbeiten-im-digitalen-bonussystem_80_545142.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch Klaus Schwab und das World Economic Forum (WEF) enge Verbindungen nach China haben, verwundert in diesem Zusammenhang wenig. Die chinesische Elite ist ständiger Teilnehmer auf den Treffen des Imperialisten-Zirkels von Davos. Der Sohn des WEF-Gründers,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/authors/olivier_schwab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Olivier M. Schwab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat eine chinesische Ehefrau und von 2012 bis 2015 die WEF-Niederlassung in China als Geschäftsführer geleitet. Man pflegt enge Kontakte ins Reich der Mitte und hält sich mit Sympathiebekundungen selten zurück. Dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die mächtigste Finanzinstitution der Welt mit Sitz in Basel (CH), deren Mitarbeiter diplomatische Immunität genießen, seit langem mit China zusammenarbeitet, ist dagegen weniger geläufig. Eine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/events/gidap2013/programme.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Meeting-Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus dem Jahr 2013 zeigt jedoch, dass Globalisierung und das Management von Inflation schon damals im Fokus der BIZ, der Zentralbank der Zentralbanken, sowie der »People’s Bank of China« standen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenarbeit dieser beiden Organe ist vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDC, Central Bank Digital Currencies) relevant. Denn auch hier dient China dem Westen als wichtigstes Pilotprojekt. In der IT würde man es »Sandbox« (Sandkasten) nennen – eine Übungsumgebung, eine Nachbildung der Realität, in der grobe Programmfehler noch erlaubt sind, bevor man den korrigierten Code nach einigen Testzyklen in das primäre System transportiert. Die Volksrepublik hat ihren digitalen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.beincrypto.com/digitaler-yuan-china-verteilt-cbdc-im-wert-von-62-mio-usd/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuan
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits für einen Teil der Bevölkerung ausgegeben und wird die elektronische Währung nach und nach flächendeckend ausrollen, um Bargeld endgültig zu ersetzen und die totale Kontrolle zu verwirklichen. Denn künftig kann dem digitalen Zahlungsmittel ein Ablaufdatum oder bestimmte geographische Restriktionen auferlegt werden. Jede Transaktion ist nachvollziehbar. Private Geldgeschäfte sind passé. Schwarz- und Drogenmärkte ohne Bargeld kaum vorstellbar. Und den freien Kryptowährungen wird man bei Einführung der CBDC durch Regulation das Wasser abgraben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Bahamas ist man sogar noch weiter als in China. In Bezug auf die Größe des Landes ist das dortige CBDC-Projekt aber nicht mit Europa vergleichbar, weshalb die EZB sich nach eigenen Angaben versucht, »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom chinesischen Projekt inspirieren zu lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat mit »Projekt Helvetia« schon ganze Arbeit geleistet und sich auf den digitalen Franken sowie die Rolle als Hub zwischen den Währungszonen eingerichtet, wie ein kurzes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bis.org/publ/othp35.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Image-Video
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf der Webseite des Unternehmens zeigt. Das digitale Geld steht kurz vor seiner weltweiten Einführung. Es ist das sichtbarste Indiz für Huxley’s Metapher vom Gefängnis ohne Gitterstäbe, von dem er 1953 in Berkeley sagte, dass Menschen es sich irgendwann freiwillig wählen werden, weil sie das Gefängnis gar nicht mehr wahrnehmen können. Genau da stehen wir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich ergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/ct/artikel/Social-Scoring-in-China-4713878.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der chinesischen Bevölkerung, dass diese mit dem Social-Credit-System mehrheitlich zufrieden ist. Weil sie sich sicher fühlt. Oder nichts darüber weiß. Anderslautende Antworten waren vermutlich auch nicht möglich. Und beides ist schlecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der beleuchteten Informationen, kann die eingangs gefasste Arbeitshypothese, dass China als Testumgebung für einen totalitären Gesellschaftsentwurf dient, als wahrscheinlich betrachtet werden. Im Ergebnis drängen sich weitere Schlussfolgerungen auf. Denn China ist belegbar keine feindliche Macht auf dem geopolitischen Spielfeld, sondern ein Pilotprojekt einflussreicher Globalisten, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts mit klaren Zielvorgaben die Entwicklung des vermeintlichen Erzfeindes fördern. Über die Jahrzehnte hinweg haben westliche Demokratien dem autoritären Regime in Peking dabei geholfen, die Überwachungsinfrastruktur aufzubauen, mit der man das chinesische Volk nun unterdrückt und gängelt. Zudem hat man sich in Bezug auf die Lieferketten von der Volksrepublik abhängig gemacht. Sollte China jemals den Export einstellen, bricht der Weltmarkt zusammen. Bestimmte Produkte und Arzneimittel wie Penicillin werden fast nur noch im Reich der Mitte produziert. NBC News hatte noch im September 2019 über die Gefahr der Monopolisierung bestimmter Produktgruppen durch China
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/health/health-care/u-s-officials-worried-about-chinese-control-american-drug-supply-n1052376" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           berichtet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise wird derweil instrumentalisiert, um das in China entwickelte Gesellschaftsmodell inklusive Social-Credit-System sukzessive weltweit auszurollen. In Stufe eins getarnt als Contact-Tracing (Kontaktnachverfolgung). Die im Rahmen der vermeintlichen Pandemie installierte Infrastruktur zum Überprüfen von QR-Codes wird nach chinesischem Vorbild ausgebaut und zur automatisierten Bewertung sozialer Reputation verwendet werden. Die in der Volksrepublik getestete digitale Notenbankwährung ist ebenfalls ein Testlauf, ein Dry-Run, um zeitnah das existierende Fiat-Finanzsystem abzulösen, weil es Ende 2019 zum dritten Mal binnen zehn Jahren kurz vor dem Kollaps stand. Dieser Paradigmenwechsel wird entweder im Zuge stetig anziehender Inflation oder aufgrund eines Finanzmarkt-Crashs eingeleitet werden. Die zweite Option böte sich aus der Perspektive kontrollwütiger Elitisten an, da man mit dem digitalen Geld auch das (an staatliche Auflagen geknüpfte) Grundeinkommen einführen könnte, welches umso mehr Abhängigkeit vom System erzeugt. Das erklärte Ziel der Finanz-Oligarchie ist eine weltweite Einheitswährung – und selbst wenn nach einem Finanzmarkt-Crash nationale Währungen erhalten blieben, durch das neue CBDC-Management der BIZ wäre eine globale Einheitswährung de facto Realität. Denn die BIZ wird alle Transaktionen in einer Leitwährung buchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Russland wurde ebenfalls durch den Einfluss des angloamerikanischen Großkapitals zu dem gemacht, was es heute ist. Das Land dient entweder als medialer Bösewicht, auf den man die Aufmerksamkeit der Massen lenken kann, um unbemerkt kontroverse Pläne umzusetzen und China mehr Raum zur Expansion zu lassen – oder die Hegemonie hat tiefgreifendere Veränderungen auf dem europäischen Kontinent im Sinn und provoziert mittels eskalierendem NATO-Bündnisfall tatsächlich einen heißen Krieg mit Putin. Um Ideologien wie Kapitalismus oder Kommunismus geht es dabei schon lange nicht mehr. Politische Ideen, Staatsformen, Regierungen oder soziale Normen sind irrelevant für die Durchsetzung einer Global Governance, da selbige sich überstaatlich und somit außerhalb demokratischer Zugriffsmöglichkeiten konstituiert. Primärer Treiber hinter einer Vielzahl globalistischer Projekte und größter Profiteur aller Kriege, Krisen, Katastrophen und Paradigmenwechsel sind die Finanz-Kartelle, die historisch nachweisbar seit über einem Jahrhundert Korruption sähen und Monopolstrukturen errichten, um ihre Vormachtstellung auszubauen. Dazu werden Regime jedweder Natur nach Belieben aufgebaut und entmachtet. Die Erosion von Nationalstaaten ist für diese Gruppierungen von Vorteil, da sie darauf aus sind, eine kollektivistische Monokultur zu implementieren. Für jeden sichtbar wird dieser weit gediehene Vorgang in den Metropolen dieser Welt, wo die exakt gleichen, international operierenden Unternehmen die Innenstädte assimilieren. Starbucks, Citibank, McDonalds, Apple, Hilton, Nike. Das gleichförmige Antlitz des Korporatismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des Formats konnte die vorliegende Betrachtung geopolitischer Ereignisse und Korrelationen natürlich nur an der Oberfläche des riesigen Themenkomplexes »Geopolitik« kratzen. Die im Text referenzierten Informationen bieten jedoch einen Fundus an Querverweisen, die weiterführende Lektüre ermöglichen. Und oft bietet gerade die Vergangenheit mehr Antworten auf Fragen der Gegenwart als die Gegenwart selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legt man die gefassten Schlussfolgerungen zugrunde, scheint vor allem die Erkenntnis bemerkenswert, dass Neuwahlen oder eine Reform dessen, was gemeinhin als Demokratie verstanden wird, nicht ausreicht, um der Menschheit langfristig ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Konjunkturelle Gesichtspunkte sind dahingehend ebenfalls zu vernachlässigen. Der Endgegner in diesem Spiel ist weder eine Partei noch der Markt oder die Regierung, auch nicht die BIZ oder die WHO – es ist der institutionelle Krebs von Gier und Korruption, der bösartige Wucherungen im gesamten Weltwirtschaftssystem und den Gesellschaftsstrukturen hinterlassen hat. Die Zivilisation beginnt, sich auf Geheiß einer globalistischen Struktur zu kannibalisieren, die ihrerseits nach Lösungen für vermeintliche Überpopulation sucht. Die Geschichte belegt, dass neben Geld und Macht immer wieder auch eugenische Ideen eine Rolle spielen, wenn es um die von Eliten vorangetriebene Globalisierung geht. Namentlich sind es wohl die öffentlichkeitsscheuen Financiers von Organisationen wie der UNO, der WHO, des IWF oder der EZB, die für die geopolitische Misere der Moderne zur Verantwortung zu ziehen wären. Denn sie profitieren am stärksten von den Strategien und Operationen supranationaler Organe, deren Agenda sie gestalten. Es sind Strukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.government-scam.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           organisierter Kriminalität
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Somit lässt sich die zuvor in den Raum gestellte Frage »Cui bono?« vermutlich mit einem simplem Sprichwort aus der Kriminalistik beantworten: Follow the Money.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Gewalt und Hass jedenfalls sind korrupte, totalitäre Kartelle und Machtapparate nicht zu zerstören. Denn darauf sind sie vorbereitet. Man kann nur aufhören, sie ernst zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn es darauf ankommt, Gewalt anwenden zu müssen, dann spielt man das Spiel des Systems. Das Establishment wird dich irritieren (…), um dich zum Kämpfen zu bringen. Denn sobald sie dich gewalttätig gemacht haben, wissen sie, wie sie mit dir umgehen müssen. Das Einzige, womit sie nicht umgehen können, ist Gewaltlosigkeit und Humor.« (John Lennon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Courtesy Gerald R. Ford Library, Wikimedia Commons (1975, Mao Zedong, US-Präsident Ford, Henry Kissinger (v.l.n.r.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/mao-yale-und-die-hegemonie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Russland,Technokratie,Politik,China,Globalisierung,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MaoFordKissinger-76b4a17f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MaoFordKissinger-76b4a17f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Parallelwelt Narrativ</title>
      <link>https://www.regenauer.press/parallelwelt-narrativ</link>
      <description>Dogmatismus und Zensur sind Stützpfeiler der neuen Normalität. Deutungshoheit ist programmatisch. Mit »The Great Narrative« publiziert das World Economic Forum nun ein weiteres größenwahnsinniges Pamphlet, das elitären Visionen für digitalen Totalitarismus Nachdruck verleihen soll.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallelwelt Narrativ
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dogmatismus und Zensur sind Stützpfeiler der neuen Normalität. Deutungshoheit ist programmatisch. Mit »The Great Narrative« publiziert das World Economic Forum nun ein weiteres größenwahnsinniges Pamphlet, das elitären Visionen für digitalen Totalitarismus Nachdruck verleihen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 15.01.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Endziel jeder Zensur ist es, nur solche Bücher zu erlauben, die ohnedies niemand liest.« (Giovanni Guareschi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Zensur findet nicht statt. Das stimmt. Aus Sicht einer selbstgerecht auftretenden Bundesregierung. Denn der Staat macht sich – formal betrachtet – nicht die Hände schmutzig. Er hält sich vordergründig an den Passus aus dem Grundgesetz. Die Ampel-Koalition, die gemäß Verlautbarungen des unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/dammbruch-bei-cum-ex-ermittlungen-olaf-scholz-peter-tschentscher-spd-hamburg-steuerbetrug-warburg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruptionsverdacht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           stehenden Olaf Scholz, in der Pandemie-Bekämpfung »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine roten Linien mehr kennt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, zensiert trotz zunehmend autoritärer Anmaßungen niemanden direkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die repressive Demokratie lässt ihre Agenda extern durchsetzen und hat das Thema vornehm an Dritte delegiert – an ein unübersichtliches Konglomerat nicht-staatlicher Institutionen, die dafür sorgen, dass unliebsame Fakten, Meinungen und Personen aus der öffentlichen Wahrnehmung getilgt werden. Wenn sich die Wahrheit widerborstig geben sollte, setzt man, anstatt auf Zensur, auf Diffamierung. Correctiv, Psiram, Volksverpetzer, Faktenfuchs und andere Online-Pranger stehen Gewehr bei Fuß, um diese Aufgabe im Sinne des Systems zu erledigen. Ebenso wie Wikipedia, wo eine nicht geringe Anzahl von Autoren eine auffällige Nähe zum Staat aufweist und das Wissensportal tendenziös
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikihausen.de/dokumentarfilm-zensur-die-organisierte-manipulation-der-wikipedia-und-anderer-medien/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           manipuliert
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politik ihrerseits lässt jegliche Kritik schlicht und einfach an sich abprallen und setzt ihre Agenda stoisch fort. Wie verworren die Antworten auf der Bundespressekonferenz auch sein mögen, wie widersprüchlich die Aussagen auch sind, man wiederholt die Lüge oder täuscht Unwissenheit vor. Verantwortung übernimmt niemand. Die wird so lange negiert und weitergereicht, bis ein Skandal vergessen und die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird. Der Staat sitzt aus. Die Drecksarbeit im Internet erledigen unterdes YouTube, Facebook, Twitter und Co.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.« (Marcus Aurelius)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Inhalte von den Plattformbetreibern auszuradieren sind, legen neben Gesetzen und Verordnungen sowohl nationale Denkfabriken wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amadeu Antonio Stiftung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als auch Richtlinien der WHO oder anderer supranationaler Organe fest. Das Resultat dieser demokratisch illegitimen, strukturellen Zusammenarbeit von Staat, Privatwirtschaft und NGOs formt ein korporatistisches Informationsmonopol. Die Deutungshoheit über das, was der Bevölkerung medial als Realität dargeboten wird. Die absolute Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Unfehlbar. Und von der Wissenschaft verifiziert – das Narrativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass selbiges sich keinesfalls rein zufällig entwickelt oder in der Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse entsteht, sondern im Zuge disruptiver Krisen bewusst lanciert wird, um wirtschaftspolitische Ziele gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen, zeigt das jüngste Meeting des WEF (World Economic Forum). Es trug den vielsagenden Arbeitstitel »The Great Narrative«. Das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/events/the-great-narrative-2021/about" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mission Statement
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die Agenda des Meetings, welches vom 10. November bis 13. November letzten Jahres in Dubai stattfand, offenbart, um was es dem Club der 1000 mächtigsten Konzerne der Welt geht. Glaciert mit einem schmierigen Film schönfärberischer Worthülsen, die man aus der Unternehmenskommunikation oder dem Marketing kennt, erklärt die offizielle Webseite des WEF die Ziele des jährlichen Stelldicheins internationaler Konzern-Oligarchie wie folgt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Great Narrative-Meeting ist ein Dreh- und Angelpunkt der Great Narrative-Initiative, einer gemeinsamen Anstrengung der weltweit führenden Denker, längerfristige Perspektiven zu entwickeln und eine Erzählung mitzugestalten, die dazu beitragen kann, eine belastbarere, integrativere und nachhaltigere Vision für unsere kollektive Zukunft zu schaffen. Spitzendenker unterschiedlicher Disziplinen – darunter Zukunftsforscher, Wissenschaftler und Philosophen – werden frische Ideen für die Zukunft einbringen. Ihre Überlegungen werden in einem demnächst erscheinenden Buch namens The Great Narrative veröffentlicht, das voraussichtlich im Januar 2022 publiziert wird.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simplifiziert: Man stimmt in vertrautem Kreis ab, auf welche Verkaufsargumente man sich einigt, um anschließend jene Kommunikationsstrategien, -formate und -formen zu entwickeln, mit welchen sich die Normalbevölkerung auf den gewünschten Kurs bringen lässt. Man will den »Manufactured Consent«, wie es im Englischen treffend beschrieben wird. Denn Widerstand verteuert Wandel. Vor allem, wenn sich die Veränderung als ausschließlich nachteilig für das zu verändernde Subjekt herausstellt. So treffen sich die Manager der internationalen Oligarchie in Davos, um Drehbücher für die Demokratie-Darsteller in Politik und Medien zu entwerfen. Sie schreiben Geschichten. Und das letzte Werk des WEF,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/COVID-19-Grosse-Umbruch-Klaus-Schwab/dp/2940631190" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Covid-19 – Der große Umbruch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (The Great Reset), war ein Bestseller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war ähnlich rasch auf dem Markt wie das neue Buch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Great-Narrative-Reset-Book-ebook/dp/B09PC4FQRZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Great-Narrative-Reset-Book-ebook/dp/B09PC4FQRZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Narrative
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.com/Great-Narrative-Reset-Book-ebook/dp/B09PC4FQRZ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Nur drei Monate nach Ausrufung der Pandemie durch die WHO hatte der Gründer des WEF, Klaus Schwab, zusammen mit »Co-Autor« Thierry Malleret einen neuen Entwurf der Welt ersonnen, niedergeschrieben und veröffentlicht. Jeder, der sich etwas mit Literaturhandwerk und -betrieb auskennt, weiß, dass dies eine äußerst ambitionierte, um nicht zu sagen unrealistische Zeitspanne ist, und das besagte Werk somit einige Zeit vor der Corona-Krise verfasst worden sein muss. Das gleiche gilt für den nun am 5. Januar 2022 publizierten Nachfolger zu Schwab’s dystopischem »Great Reset«, bei dem die gleichen Autoren in blumigen Worten von einer besseren Welt nach ihrem Gustus faseln, wie schon ein kurzes Zitat aus dem Pressetext belegt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Buch erkennt an, dass die Probleme, für die wir gemeinsam Lösungen finden müssen, sowohl groß als auch vielfältig sind. Es gibt viele wichtige Themen: Wirtschaft, Umwelt, Geopolitik, Gesellschaft und Technologie. Aber Lösungen existieren und sind in unserer Reichweite. The Great Narrative schlägt einige hoffnungsvolle und inspirierende Erzählungen um sie herum vor. In diesem Sinne ist es ein optimistisches Buch, das die Negativität kategorisch zurückweist, die bei zu vielen Weltuntergangserzählungen durchdringt, die bereit sind, uns einer Zukunft des Vergessens zu überlassen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass man bei derartigen Phrasen von orwellschem Neusprech ausgehen und die Bedeutung praktisch umkehren darf, realisierten im Zuge der vergangenen zwei Jahre immer mehr Menschen, die von den institutionellen Kräften, denen sie vertraut haben, bitter enttäuscht wurden. Obwohl das WEF mit seinen im Kern inhumanen Plänen für eine vermeintlich bessere Zukunft nicht hinterm Zaun hält, sie im Gegenteil in Buchform anpreist, regt sich im Rahmen ihrer offensichtlichen, nationalstaatlichen Umsetzung kein breiter Widerstand gegen den Club der Milliardäre. Denn die Politik folgt dem Skript aus Davos nicht nur, sie ist integraler Bestandteil der Show. Wenn auch nur in einer öden Nebenrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Spitzenpolitiker oder Gewerkschaftler erhebt, auf staatliche Souveränität verweisend, Einspruch gegen Ansprüche und Übergriffe von Privatunternehmen, die sich institutioneller Funktionen bemächtigen und zu hoheitlichen Aufgaben aufschwingen. Niemand aus der Regierung verteidigt die Demokratie gegen eine Machtübernahme durch Konzerne und Kapitalsammelstellen. Kein Abgeordneter kritisiert die offensichtlich kriminellen Kartelle. Ein missgünstiges Raunen geht lediglich dann durch den öffentlichen Debattenraum, wenn ein liberale Stimme versucht, Kritik am feudalistischen Vorgehen des Milliardärsvereins zu artikulieren, der sich in seiner Selbstwahrnehmung längst der UNO erhaben sieht, wie hauseigene Texte des WEF nahelegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich hat das World Economic Forum mittlerweile vermutlich mehr Einfluss als der internationale Staatenbund mit Sitz in New York. Denn das von Henry Kissinger maßgeblich initiierte und von seinem Protegé Klaus Schwab in den 1970-Jahren als Management-Symposium gegründete Vehikel zur Implementierung einer Global Governance nach angloamerikanischem Vorbild hat nahezu unbegrenzten Zugang zu Geld und Macht. Die UNO hingegen ist finanziell abhängig. Sie steht unter der Knute des korporatistischen Systems, das sie am Leben erhält – um aus wirtschaftlichen Interessen der Konzerne Leitlinien für globales Handeln entwickeln zu lassen, die man Nationalstaaten mittels undemokratischer Prozesse oktroyiert. Der illustre Zirkel der wichtigsten Financiers der Vereinten Nationen rekrutiert sich selbstredend aus dem Dunstkreis von Schwab’s Imperialisten-Clique.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus welch dunklem Gedankengut sich der globalistische Elan des WEF-Gründers speist, beschreibt ein ausführlicher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/2021/02/investigative-reports/schwab-family-values/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Johnny Vetmore für Unlimited Hangout vom 20. Februar 2021, der auf die düstere Familiengeschichte des 1938 in Ravensburg geborenen Netzwerkers eingeht und Licht auf die Nazi-Kollaboration von Schwab’s Vater wirft. Dass wirtschaftliche Vorteile nicht das einzige Motiv für die Deutsche Familie und ihre Bemühungen um Einfluss waren, sondern von Eugenik durchsetzte politische Interessen im Vordergrund standen, belegt Vetmore mit einer detaillierten Recherche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benito Mussolini wäre stolz auf Schwab und Konsorten – denn sie erfüllen die Vorstellungen des ehemaligen Duce von einer modernen Diktatur, über die der frühere Tyrann Italiens sagte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Korporatismus ist die treffendere Bezeichnung für die ideale Form des Faschismus.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meetings wie »The Great Narrative« und die Publikationen des WEF belegen schwarz auf weiß, dass Drehbücher, Narrative und Emotionen wichtiger sind als tradierte Wertesysteme, Tatsachen, Rationalität und Vernunft, um geostrategische Interessen durchzusetzen. Und, dass die jeweiligen staatlichen Reaktionsmuster auf Krisen kein Zufall sind. Diese schlummern meist einsatzbereit in der Schublade, wenn das Chaos losbricht. Denn im Windschatten des Notstands lassen sich auch unpopuläre Vorhaben umsetzen. Das hat uns Corona überzeugend vor Augen geführt. Etwa 190 Regierungen operierten mit nahezu identischen Maßnahmen, und – in diesem Kontext viel interessanter – mit deckungsgleichen Kommunikationsstrategien und Inhalten. Ein internationaler Kanon der Unterdrückung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorausschauende Planung und Insiderwissen von Krisenprofiteuren implizieren Strategiepapiere, zum Beispiel das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rockefellerfoundation.org/blog/innovating-for-a-bold-future/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lockstep-Szenario
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rockefeller Foundation von 2009, und Simulationsplanspiele wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/scenario.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Event 201
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das wenige Monate vor Pandemiebeginn genau jene Szenarien generalgeprobt hat, die in der Folge zwei Jahre lang das Leben der gesamten Weltbevölkerung dominierten. Ähnlich verhält es sich mit der Simulation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cyberpolygon.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cyber Polygon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die einen massiven Ausfall digitaler Infrastruktur nachstellt – der bisher nicht eingetreten ist, aber schon aufgrund des entsprechenden Planspiels eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit vermuten lässt. Denn verblüffend häufig passt sich die Realität kurzfristig den fiktiven Inhalten der diversen Katastrophenschutzübungen an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Normalbürger fällt es dennoch schwer zu glauben, dass ein globales Event wie Covid-19 zentral plan- und steuerbar ist. Auch wenn das Vorgehen der Staaten erstaunlich homogen und synchronisiert erscheint, schreiben die Menschen dies eher einer Überreaktion der WHO oder Regierung zu, als anzuerkennen, dass Krisen und Kriege von den Mächtigen durchaus gewollt sind und deren Instrumentalisierung daher von langer Hand geplant wird. Der Vorsatz scheint unvorstellbar. Und eine weltweite Koordination unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das Management des Staatswesens der Führung eines Großkonzerns gleicht. Der CEO eines Industrieriesen steuert hunderttausende von Mitarbeitern, dutzende Landesgesellschaften, Aktionäre, Politik, Lobby-Verbände, Gewerkschaften und Medien auf der ganzen Welt. Hierarchisch organisiert. Mittels aggressiver Rechtsabteilungen, einer Armada von Beratungshäusern, ausgefeilter Kommunikationsstrategien, mit Change-Management-Projekten, Werbung und Image-Kampagnen – und vor allem mit viel Geld. In Form von Krediten, Subventionen, Schmier- oder Schwarzgeld. Je nach Flussrichtung der Finanzströme. Nichts anderes macht Politik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der moderne Totalitarismus muss eine mediale Parallelwelt erzeugen, eine Scheinrealität, die seine Existenz und sein Handeln legitimiert. Er muss agitierend für sein Produkt werben, weil ihm seit Jahrzehnten die Kundschaft davonläuft. Er hat das Vertrauen verspielt. Das beweisen Umfragen vor der aktuellen Krise, die deutlich zeigten, dass kaum noch jemand dem System Staat wirklich Glauben schenkte. In der Folge entwickelt das System, wie ein Marktstratege auch, Kommunikationswerkzeuge, die ihm helfen, seine Kundschaft an sich zu binden – wie zum Beispiel das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Panik Papier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das es so nicht nur in Deutschland, sondern auch in Amerika, Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern gab. Denn wenn es mit Begeisterung nicht klappt, weicht der Staat auf Angsttreiberei aus, um die Massen in seinem Bann zu halten. Wer Grundkenntnisse in Geschichte hat, ist sich dessen bewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein großes Narrativ ist allerdings eine kostspielige Angelegenheit. Noch nie in der Geschichte haben Regierungen so viel Geld für Eigenwerbung und Propaganda ausgegeben wie seit Ausrufung der Pandemie. Im Vereinten Königreich zum Beispiel stiegen die Staatsausgaben für Werbung im Jahr 2020 um sagenhafte 238 Prozent – auf eine Gesamtsumme von 164 Millionen Britische Pfund, wie »The Drum« in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thedrum.com/news/2021/03/23/uk-government-beats-unilever-and-sky-biggest-uk-advertiser-2020" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 23. März 2021 berichtet. Ähnliche Zahlen finden sich für alle Länder, die unter dem Corona-Regime von staatlichen Marketing-Offensiven heimgesucht wurden. Auch die Deutsche Bundesregierung gab im Jahr 2020 insgesamt 150 Millionen Euro für Werbung aus (Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1187817/umfrage/werbeausgaben-der-bundesregierung-und-der-ministerien-in-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). So fließen Unsummen von Steuergeldern über den Staat an Big Tech. Als hätte Silicon Valley nicht schon genug von der künstlich verschärften Krise profitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das System erzwingt eine mediale Realität, die mit der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung, mit Demokratie und einer sozialen Marktwirtschaft nichts zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein DAX-Unternehmen, das um jeden Preis und mit penetranter, irreführender Werbung sein Produkt an den Mann bringen will. Oder ein Pharma-Konzern namens Pfizer, der bereits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://violationtracker.goodjobsfirst.org/parent/pfizer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           75-mal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wegen krimineller Machenschaften belangt wurde, den Konsumenten aber dennoch von seiner Covid-Injektion überzeugen kann. Der Prozess funktioniert allerdings nur, wenn das Hintergrundrauschen kritischer Stimmen nicht allzu laut wird. Konzerne regeln eskalierende Produkthaftungsfragen gerne diskret über außergerichtliche Vergleichszahlungen, Image-Kampagnen und dergleichen. Der Staat, der den Glauben an seine Legitimation unter allen Umständen aufrechterhalten muss, steht dahingehend unter Druck. Das System und seine Exekutive müssen zumindest vordergründig moralisch handeln. Auf der einen Seite darf eine Regierung nicht den Eindruck erwecken, anti-demokratisch zu agieren, darf keine Schlagzeilen und Bilder erzeugen, die Vergleichbarkeit mit faschistischen Systemen erlauben. Auf der anderen Seite kann der Staat die Wogen der Kritik nicht so hoch werden lassen, dass sie sein Fundament – den bedingungslosen Glauben an seine Notwendigkeit –  unterspülen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entsteht, immer unter dem Vorwand, potenziellen Demokratiegefährdern etwas entgegensetzen zu müssen, freiheitsfeindliches Regelwerk. Zum Beispiel das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkdurchsetzungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , für das zum 01. Februar 2022 eine weitere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;amp;start=//*%5b@attr_id=%27bgbl121s1436.pdf%27%5d#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl121s1436.pdf%27%5D__1642181375171" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verschärfung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Kraft tritt. Das Gesetz wurde von Beginn an scharf kritisiert, weil nicht wenige Datenschützer massive Bedenken hinsichtlich potenziellen Missbrauchs des juristischen Winkelzuges anmeldeten. Noch im Januar 2019 berichtete heise.de in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/NetzDG-Berichte-Die-grosse-Zensur-blieb-bislang-aus-4295222.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Befürchtungen von Kritikern hätten sich bis jetzt nicht bestätigt. Man nehme bisher kein »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Overblocking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « war. Denn Plattformen wie YouTube »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           löschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « damals noch »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           maßvoll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «. Der Artikel moniert zu diesem Zeitpunkt gar zwischen den Zeilen, dass nicht genug Hassrede aus dem Netz entfernt würde – und zitiert grüne Politiker, die in der juristischen Aufrüstung des Staates gegen Meinungsfreiheit keine Gefahr von Missbrauch oder Zensur sehen, sondern sogar Verschärfungen des Gesetzeswerks fordern. Dass die Mahner am Ende Recht behalten sollten, zeigte sich anschaulich im Jahr 2020, als YouTube innerhalb eines Quartals circa zwei Millionen Kanäle löschte, weil sich das offizielle Narrativ von fundierter Kritik gefährdet sah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machtausbau hat immer den Zweck, Anwendung zu finden. Die normativen Ziele einzelner Vorhaben liegen anfangs oft im Dunkeln. Teilprojekte bleiben unbeachtet. Erst auf der Zeitachse und in Summe ihrer Einzelergebnisse lassen kleine, häufig irreversible Schritte des Staates erahnen, welch übergeordnete Strategie den Einzelvorhaben zu Grunde liegt. Deutlich wird das zum Beispiel am zunächst wenig beachteten Infektionsschutzgesetz, mit dem die Bundesregierung es schließlich vollbrachte, Grundrechte zu Privilegien zu degradieren. Die von den Hegemonialmächten finanzierten Think Tanks haben einen weiten Planungshorizont. Sie verwandeln die Strategien ihrer Sponsoren in schwer überschaubaren Zeiträumen und über intransparente, supranationale Institutionen und Prozesse in nationale Legislatur. Dieser Vorgehensweise ist zu verdanken, dass aus dem freien Internet binnen eines Jahrzehnts eine monopolisierte und überwachte Plattform-Ökonomie wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regelmäßige Online-Säuberungsaktionen sind nur eines der Symptome des Tumors, der im World Wide Web gediehen ist. Der Internet-Inquisition, dem digitalen Niederbrennen alexandrinischer Bibliotheken, fallen immer mehr renommierte Wissenschaftler, Ärzte, Journalisten und Künstler zum Opfer. Mit ihren Webseiten, Dokumenten, Kanälen, Videos und Tweets verschwinden wichtige Informationen, Indizien und Beweise aus dem Netz. Das System blockiert mit immensem technischen Aufwand den Zugang zu unerwünschten Inhalten. Jüngste Opfer der von den Plattform-Oligarchie durchgesetzten Internet-Zensur sind unter anderem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rwmalonemd.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dr. Robert Malone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hochdotierter Wissenschaftler und Entwickler der mRNA-Technologie, sowie Henryk M. Broder, ein angesehener Publizist. Die Sünde: Freie Meinungsäußerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Malone hatte anhand seriöser Daten aufgezeigt, dass die Schutzwirkung der Impfung, also ihr Nutzen, eben nicht das augenscheinlich hohe Risiko von unabsehbaren Nebenwirkungen übersteigt. Daraufhin wurde sein Twitter-Account kurz vor dem Jahreswechsel suspendiert. In einem Gespräch mit Podcast-Star Joe Rogan am 30. Dezember 2021 konnte er seine Erkenntnisse jedoch einen Tag nach der Exkommunikation durch Big Tech im Rahmen einer beachtenswerten, zweieinhalbstündigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/3SCsueX2bZdbEzRtKOCEyT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sendung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           präsentieren – und damit der Zensur ein Schnippchen schlagen, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://weltwoche.ch/daily/der-zensur-ein-schnippchen-schlagen-was-der-erfinder-der-mrna-technologie-robert-malone-im-ersten-interview-nach-seiner-twitter-sperre-sagt-ist-atemberaubend/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die Weltwoche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es am 02. Januar 2022 formulierte. Denn Joe Rogan’s Sendung ist der erfolgreichste Podcast der Welt und erreicht mittlerweile mehr Menschen als CNN. Speziell dann, wenn es um die sakrosankte mRNA-Injektion geht, deren Nebenwirkungen gerade in den USA, wo ständig neue Leaks und Skandale rund um Anthony Fauci und das CDC (Centers for Disease Control) ans Tageslicht kommen, kaum noch zu relativieren sind. Die entsprechenden Hintergründe arbeitet unter anderem Robert F. Kennedy’s aktuelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Real-Anthony-Fauci-Democracy-Childrens/dp/1510766804/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;crid=SZ4HHC3NVDAK&amp;amp;keywords=the+real+anthony+fauci&amp;amp;qid=1642328488&amp;amp;sprefix=the+real+anthony+fauci%2Caps%2C116&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , »The Real Anthony Fauci«, minutiös auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henryk M. Broder wird ebenfalls vorgeworfen, sich in einem seiner Videos kritisch gegenüber der Corona-Politik geäußert zu haben, wie das von ihm als Herausgeber geleitete Medien-Outlet achgut.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/durchsicht_wir_lassen_uns_nicht_loeschen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vermeldet
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . YouTube löschte anschließend den gesamten Kanal von achgut.com. Bereits Monate zuvor wurden die Kanäle von Ex-Fokus-Korrespondent Boris Reitschuster, der über 300.000 Abonnenten hatte, sowie jener von Investigativ-Journalist James Corbett, ebenfalls mit Abermillionen von Zuschauern, auf Eis gelegt. Wie tausende andere kritische Stimmen vor und nach ihnen. Doch das plumpe Ausmerzen von nonkonformen Inhalten ist dabei noch nicht einmal das größte Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Feind ist die Selbstzensur. In einer freien Gesellschaft ist es eine große Gefahr, wenn man so viel Angst hat, dass man sich selbst zensiert.« (Tim Robbins)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestrafe einen, erziehe tausende. Das wusste schon Mao. So ist nicht nur die direkte Zensur ein Krebs, der sich mit streuenden Tumoren in die Gesellschaft frisst, sondern auch die parallel Einzug haltende Schere im Kopf. Kritiker passen ihre Formulierungen an, verwenden bestimmte Begriffe nicht mehr, umschiffen Themen, um zu vermeiden, dass auch ihr Angebot aus dem öffentlichen Raum gemobbt und gecancelt wird. Währenddessen ebnet das Verhalten der meinungsbildenden Leitmedien den Weg für das Vergessen der Zukunft. Da die Kinder und Enkel von heute in der Zukunft gar nicht mehr wissen werden, was sie vermissen sollten, werden sie in dieser wahrscheinlicher werdenden Dystopie des digitalen Totalitarismus nie mehr die Chance haben, für etwas zu kämpfen, das es wert wäre. Nicht nur die Gegenwart, auch die Vergangenheit wird optimiert. Der digitale Raum muss das Narrativ abbilden, die vom System kuratierte Realität nacherzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die allergischen Abwehrreaktionen des gesichtslosen Imperiums gegenüber jeglichem Nonkonformismus zeigen sich exemplarisch am Sturm der Entrüstung, der in den Leitmedien erzeugt wird, weil ein nicht geimpfter Novak Djokovic in Australien einreisen möchte, um als Favorit die Australien Open zu spielen. Negativ getestet, wohlgemerkt. Den Vorschriften entsprechend. Dennoch – Urteil des öffentlichen Prangers: Ein Egoist, wie Spiegel-Autor Peter Ahrens am 10. Januar 2022 umgehend zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/sport/tennis/novak-djokovic-der-scheinsieg-des-egoisten-a-88bf689f-8c9c-47fb-80de-f90ad4c9196a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           kommentieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wusste. Rufmord und Framing wie aus dem Lehrbuch. Aufgrund einer höchst privaten Risikoabwägung des topfitten Weltranglistenersten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der omnipräsente Protektionismus von Politik und Massenmedien gegenüber dem hegemonialen Narrativ erinnert an mittelalterliche Hexenjagd, die in blinder Raserei auch Tiere und Kinder ihrem religiösen Wahn opferte. Denn auch institutionelle Kirchen funktionieren seit jeher wie ein hierarchisch organisierter Konzern, der sein Produkt – in diesem Fall die individuelle Exegese der entsprechenden Heiligen Schrift – mit allen Mitteln zu verbreiten sucht. Notfalls mit Betrug, Waffengewalt und Manipulation von Adepten, Anhängern und Untergebenen, wie nicht nur die Kreuzzüge gezeigt haben. Auch das New-Normal-Narrativ beruht auf Massenpsychose und kognitiven Dissonanzen, wie Dr. Robert Malone im zuvor erwähnten Gespräch mit Joe Rogan diagnostizierte. Legitimation, Macht und Massenhysterie speisen sich aus Orientierungs- und Willenlosigkeit der Beherrschten. Darum geht es dem modernen Feudalismus, wenn er anstelle von rationalen, demokratisch legitimierten, politischen Programmen, vor Arroganz strotzende Drehbücher und Narrative proklamiert, um elitäre Utopien eines inhumanen Transhumanismus durchzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Diese Aufhebung des konkreten Individuums in einem moralischen Ganzen ist geradezu eine Aufforderung an Usurpatoren, sich als Vertreter dieses ganzen aufzuspielen und im Namen des Ganzen die tatsächlichen Wünsche von Menschen zu ignorieren, ja sie im Namen einer „wahren Freiheit“ zu unterdrücken.« (Isaiah Berlin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eruierten Sachverhalte legen nahe, dass ein Widerstand gegen die menschenverachtende Pandemie-Politik nur dann Sinn macht, wenn er sich außerhalb des lancierten Narratives bewegt. Kritik am Narrativ selbst, oder innerhalb der Leitplanken, der durch die offizielle Erzählung erzeugten Scheinrealität, verpufft wirkungslos. Denn Opposition und Gegenwind im definierten Debattenraum sind eingepreist. Jeder gute Manager macht das, wenn er Veränderungen plant, die Belegschaft oder Aktionären zum Nachteil gereichen. Ein Kommunikationsplan konsolidiert potenzielle Risiken, die im Rahmen eines Projektes auftreten können, gewichtet und priorisiert diese nach Eintrittswahrscheinlichkeit, um bei Beginn des Ereignisses auf standardisierte Prozesse zurückgreifen zu können, die vor dem Projektstart definiert wurden. Nicht umsonst haben die Teilnehmer der verschiedenen Pandemie-Simulationen, die im Zuge der zurückliegenden Dekade stattfanden, immer auch den Umgang mit Fake-News, Social-Media-Kritik, kritischen Prominenten, Widerstand und sozialen Unruhen trainiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die technokratisch-hegemoniale Oligarchie erfolgreich mit Narrativen arbeitet, selbst wenn die Fakten gegen sie sprechen, sollte die Opposition diese Strategie eventuell kopieren. Denn sie funktioniert. Wie sonst lässt sich erklären, dass ein System, welches gebetsmühlenartig an das grüne Gewissen seiner Bürger appelliert, ernst genommen wird, obwohl es gleichzeitig darauf besteht, dass Airlines wie beispielsweise die Lufthansa 18'000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerotelegraph.com/trotz-18-000-leerfluegen-bei-lufthansa-eu-kommission-bleibt-hart" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leerflüge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           absolvieren, um Start- und Landerechte nicht zu gefährden. Perverse Auswüchse eines sozialistisch gefärbten Turbokapitalismus, der Begriffe wie Umweltschutz, Atomausstieg und Nachhaltigkeit wie eine Monstranz vor sich herträgt, seinen Worten aber nie Taten folgen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Beispiel zeigt: Der Versuch, die Wirkung offizieller Erzählungen einzudämmen, kostet vergebliche Liebesmüh. Die Staats- und Konzernmedien haben (noch) zu viel Reichweite und Einfluss. Mit einem geschickten Kommunikationsplan jedoch, könnte auch die Opposition mehr öffentliches Momentum generieren. Denn ein synchrones Vorgehen aller kritischen Bewegungen würde für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz in der Gesamtbevölkerung sorgen – unter der Voraussetzung, dass friedlich protestiert, homogen kommuniziert und eine allgemeinverständliche, positive Nachricht transportiert wird. Diese könnte auf einer zeitnah realisierbaren, gesellschaftspolitischen Vision beruhen, die ideologische Brücken baut und basisdemokratische Elemente mit libertären Ansätzen und sozialer Marktwirtschaft kombiniert. Zu einem entsprechenden parteiübergreifenden Diskurs hatte ich in meinem letzten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/spaziergang-ins-ungewisse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angeregt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das attraktivere Bild einer erreichbaren Zukunft zeichnen und seine Zwischenstationen auf dem Weg dorthin anschaulich darstellen kann, wird langfristig mehr Zulauf haben. Weder »The Great Reset« noch »The Great Narrative« versprechen für den Normalbürger, egal welchem politischen Spektrum oder welcher Gehaltsklasse er angehört, eine rosige Zukunft. Noch sehen das nicht alle. Aber auch der bildgewaltigste Hollywood-Blockbuster begeistert nicht dauerhaft, wenn das Drehbuch nichts taugt. Manchen Film möchte man einfach kein zweites Mal sehen. Deswegen ist jetzt die Zeit, gemeinsam unser Narrativ, unsere Stories für ein soziales Miteinander von morgen zu schreiben. Die Utopie normaler Menschen. Die schöneren Geschichten. Denn selten standen die Chancen besser, dass eine davon Realität wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Große Geister diskutieren über Ideen, durchschnittliche über Ereignisse, schwache über Menschen.« (Sokrates)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jon Tyson @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/parallelwelt-narrativ</guid>
      <g-custom:tags type="string">Klaus Schwab,Technokratie,Zukunft,Politik,WEF,Geopolitik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/jon-tyson-n5_FLQb71T4-unsplash2-3d9880b0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/jon-tyson-n5_FLQb71T4-unsplash2-3d9880b0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Spaziergang ins Ungewisse</title>
      <link>https://www.regenauer.press/spaziergang-ins-ungewisse</link>
      <description>Alternative Staats- und Gesellschaftsformen: Ein Thema, das für Politikverdrossene wenig Charme versprüht. Dabei müsste man jetzt vorbehaltlos in der Breite diskutieren, wie es nach Corona politisch weitergehen kann. Sonst laufen die Montagsspaziergänge sprichwörtlich ins Leere.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spaziergang ins Ungewisse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Staats- und Gesellschaftsformen: Ein Thema, das für Politikverdrossene wenig Charme versprüht. Dabei müsste man jetzt vorbehaltlos in der Breite diskutieren, wie es nach Corona politisch weitergehen kann. Sonst laufen die Montagsspaziergänge sprichwörtlich ins Leere. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 08.01.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chaos, Mord und Totschlag. Das sind die ersten Assoziationen vieler Menschen, wenn sie den Begriff »Anarchie« hören. Dabei trifft diese Beschreibung in keiner Weise auf das zu, was mit der häufig fehlinterpretierten Vokabel gemeint ist. Was die meisten vorschnell als Anarchie bezeichnen, nennt sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anomie#%E2%80%9EAnomie%E2%80%9C_bei_Durkheim" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – eine völlige Abwesenheit sozialer Normen, Regeln und Ordnung; während
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anarchie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Kern für die »Abwesenheit von Herrschaft« steht. Genauso oft hapert es beim zurecht politikverdrossenen Wähler am Detailwissen um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Basisdemokratie" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Basisdemokratie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Libertarismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voluntarismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Voluntarismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sozialismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kommunismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , oder auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Totalitarismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative Staats- und Gesellschaftsformen sind für manchen nur abstrakte Begriffe. Deswegen haben viele Menschen wohl erst spät Bedenken gegenüber einem immer autoritärer agierenden Staat entwickelt. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autonomie#cite_note-19" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Autonomie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naturrecht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Naturrecht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spontane_Ordnung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spontane Ordnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagen vielen treue Anhänger etablierter Parteien bisher vermutlich wenig. Denn auch ihre eigene Demokratie ist ihnen oft fremd. Und über dieses Konstrukt hinaus zu gehen für viele unmöglich. Von der Fähigkeit, »out of the box« zu denken, werden Menschen in den Mühlen staatlicher Bildung seit Dekaden entwöhnt. Doch genau über echte Alternativen zum herrschenden System müssten jetzt alle politischen Lager ohne Vorbehalte und ergebnisoffen diskutieren. Bevor sie in Scharen zu Spaziergängen aufbrechen – sonst laufen diese am Ende sprichwörtlich ins Leere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn wir nicht klug genug sind, Autorität in Frage zu stellen, wie können wir dann klug genug sein, uns in einem demokratischen System zu engagieren? Demokratien funktionieren nur, wenn Menschen Autoritätspersonen zur Rechenschaft ziehen.« (Joss Sheldon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Proteste gegen die schizophrene Corona-Politik sind mit der Ausrufung von Impfpflichten im bürgerlichen Spektrum angekommen. Auf tausenden friedlichen Spaziergängen mit Millionen von Teilnehmern verleiht ein breiter Querschnitt der Bevölkerung seinem Unmut über den verstetigten Ausnahmezustand sowie die Diffamierung von Häretikern und Nonkonformisten Ausdruck. Die sämtliche Schichten der Gesellschaft repräsentierenden Demonstranten wissen genau, gegen was sie da aufbegehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch bleiben auch Montagsspaziergänge der Massen nur ein folgenloser Spießrutenlauf mit dem Staatsapparat, können oppositionelle Bewegungen keine Vision für den Zustand nach der Krise artikulieren. Denn »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Ziellose erleidet sein Schicksal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, wie Immanuel Kant es beschreibt – »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Zielbewusste gestaltet es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gegen etwas zu sein ist leicht. Für etwas zu sein aber viel wichtiger, wenn eine Widerstandsbewegung nachhaltige Veränderungen herbeiführen möchte. Dass es keine Rückkehr zur alten Normalität geben wird, ist mittlerweile jedem klar. Die wurde vom evidenzlosen Corona-Feudalismus unwiederbringlich zerstört. Zum Teil ist das auch gut so. Denn die zivilgesellschaftlichen Fehlentwicklungen der Vergangenheit haben erst dazu geführt, dass Corona möglich wurde. Der Nährboden für die aktuelle Massenhysterie wurde in der Vergangenheit bereitet. Diese Erkenntnis birgt eine einmalige Chance für die freiheitlich organisierte Zivilgesellschaft –  trotz des Umstandes, dass das infantile »New Normal« derweil immer obskurer und abstoßender wird und die letalen Folgen der Krisenpolitik nicht mehr unter den Teppich zu kehren sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die disruptive Natur der vermeintlichen Pandemie hat nicht nur massive Risse im Fundament des gesellschaftlichen Selbstverständnisses verursacht, sie hat auch die Schwachstellen, kriminelle Energie und autoritären Züge eines scheintoten Systems offenbart, welches mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, sich an der Macht zu halten. Das Monster namens Staat ließ seine Maske fallen. Ironischerweise indem es seine Bürger zunächst zwang, eine solche zu tragen, um Gehorsam zu signalisieren. Das System machte anschließend mehrfach unmissverständlich klar, wer das Gewaltmonopol innehat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lockdowns und Masken markierten jedoch erst den Anfang eines grotesken Schauspiels totalitärer Anmaßungen seitens Politik, Staat und Konzernwirtschaft. So haben Pharma-Faschismus, Diffamierung kritischer Prominenz sowie völlige Ignoranz von allseits anerkannten Grund- und Menschenrechten letztlich dazu geführt, dass mehr Menschen als je zuvor realisierten, von was sie da regiert werden. Die Protestbewegung gewinnt daher nicht nur national an Momentum. Sie hat mittlerweile das globale Potential entwickelt, der Pandemie-Politik in überschaubarer Zeit und mit friedlichem Protest Einhalt zu gebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das wird nicht das Ende des technokratischen Totalitarismus sein, dessen soziale, digitale und finanzielle Infrastruktur im Zuge von drei Mega-Events – 9/11, Finanzkrise und COVID-19 – vorbereitet, ausgerollt und zum Großteil bereits implementiert wurde. Für wirksame, kontinuierliche Veränderungen hin zu einer humaneren Gesellschaft, wird es daher nicht genügen, dem Pharma-Diktat ein Ende zu setzen. Denn die nächste Krise folgt auf dem Fuße – und faschistoide Instrumentarien zur Eindämmung von Krisenszenarien aller Art sind zwischenzeitlich Gesetz. Aus diesem Grund ist es entscheidend, jetzt lagerübergreifend zu diskutieren, wohin die gesellschaftspolitische und ökonomische Reise gehen soll. Es gilt, eine tragfähige Vision dessen zu artikulieren, was nach Corona kommen könnte. Dazu muss die allgemeine und systeminhärente Politikverdrossenheit überwunden werden. Denn eine echte Demokratie, wie auch jede andere partizipative Staatsform, erfordert politische Bildung, persönliches Engagement, sozialen Charakter und den Willen, eigene Positionen kritisch zu hinterfragen. Diese einmalige Chance globaler Mobilisierung der Menschheitsfamilie gegen Oppression darf nicht ungenutzt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Du wirst die Dinge niemals ändern, indem du das Bestehende bekämpfst. Um etwas zu verändern, baue ein neues Modell, welches das alte überflüssig macht.« (Buckminster Fuller)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass es für das Zusammenleben der Zukunft kein Patentrezept, keinen unfehlbaren Plan gibt, ist logisch. Die derzeitige Situation ist einmalig. Sie betrifft die ganze Welt. Und jedes theoretische Gesellschaftsmodell hat Vor- und Nachteile, Stärken und Schwächen. Die reine Lehre existiert nicht. Kein Vordenker hat die absolute Wahrheit für sich gepachtet. Obwohl zum Beispiel libertäre Theoretiker wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Milton_Friedman" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Milton Friedman
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Mises" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ludwig von Mieses
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hayek" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Friedrich Hayek
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Karl Popper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hans-Hermann Hoppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vielversprechende Thesen für eine freiheitliche Gesellschaft formuliert haben, müssen ihre Ideen mit Vertretern anderer Positionen diskutiert werden, um im Stresstest und in der Abwägung aller Konzepte ein tatsächlich realisierbares Vorgehen zu entwickeln, das eine Mehrheit der Bevölkerung bereit ist mitzutragen. Daher müssen gleichsam Anregungen aus anderen staats- und sozialtheoretischen Bereichen Gehör finden. Auch wenn im Speziellen sozialistische oder kommunistische Theorien für mehr Staat stehen – was gerade nicht die Lösung sein kann, wenn der korrupte Staat wiederholt Auslöser sozioökonomischer Katastrophen und Kriege ist. Diesbezüglich ins Detail zu gehen, würde jedoch den Rahmen dieses Beitrages sprengen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Festzuhalten ist: Viele Konzepte menschlichen Zusammenlebens sind bislang nicht über das Stadium des theoretischen Konstrukts hinausgekommen. Obwohl sie es verdient hätten, ausprobiert zu werden. Andere wurden im Lauf der Geschichte in begrenztem Umfang auf Praxistauglichkeit getestet. Die meisten scheiterten jedoch an sich selbst. Und die durchaus zahlreichen erfolgreichen Alternativen zum starken Staat, wurden alsbald von einem solchen beendet, um keinen positiven Präzedenzfall entstehen zu lassen, der über seine Zeit hinauswirken könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist über die Jahrhunderte zwar ein Potpourri von Ideen für das goldene Zeitalter der menschlichen Zivilisation entstanden, durchgesetzt hat sich aber jedes Mal die gleiche gesellschaftliche Organisationsform. Eine, wie auch immer ausgestaltete, repräsentative Feudalherrschaft der Wenigen über die Vielen. Das Kapital beherrscht den Pöbel. Auch wenn es über Wahlen und Mandate vorgeblich dessen Willen repräsentiert. Dahingehend hat sich seit dem Mittelalter kaum etwas verändert. Die sich konstant intensivierende, extreme Ungleichheit der Vermögensverteilung, spricht diesbezüglich Bände. Eine Gruppe von circa 6000 Superreichen besitzt einen Großteil des Planeten. Historisch einmalige und keinesfalls erstrebenswerte Zustände. Auch der moderne XXL-Staat wächst unaufhörlich weiter, entwickelt sich zum zentralistischen, allwissenden, übergriffigen Moloch. Berauscht von seiner eigenen Machtfülle, wird er diese niemals freiwillig reduzieren. Das wenigstens lehrt die Geschichte, auch wenn die Geschichte den Menschen sonst scheinbar wenig gelehrt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das deutlichste Symptom der faschistischen Politik ist die Spaltung. Sie hat zum Ziel, die Bevölkerung in ein „wir“ und ein „sie“ zu trennen.« (Jason Stanley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht wenige vertreten die Überzeugung, dass der aktuellen Krise mit neuen Parteien und Köpfen beizukommen ist. Doch das ist ein Trugschluss. Denn schlussendlich bedeutet dieses Vorgehen, dass man das Spiel der Mächtigen akzeptiert und sich ihren Rahmenbedingungen unterordnet. Die repräsentative Demokratie, der verfilzte Korporatismus, das ist das Spielfeld der herrschenden Klasse – und die bestimmt die Regeln. Jede Partei, die versucht, in diesem System fundamentale Veränderungen herbeizuführen, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Denn sobald sie an der Macht ist, oder auch nur an Einfluss gewinnt, wird sie von den gleichen Mechanismen und Prozessen korrumpiert werden, denen auch die Überzeugungen etablierter Parteien zum Opfer gefallen sind. Das bisherige Spielfeld zu verlassen und sich mit neuen Ideen zu beschäftigen, ist somit ein Imperativ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn sicher scheint: Der Umfang staatlicher Verantwortung muss dringend eingeschränkt werden. Weg vom paternalistischen Fürsorgestaat. Weg vom Konzept des hochdotierten Berufspolitikers, der keinen Bezug mehr zur Lebenswirklichkeit seiner Bevölkerung hat. Es bedarf mehr Elemente direkter Demokratie. Partizipation ist unablässig. Amtszeiten müssen drastisch reduziert werden. Der Staat muss in einem ersten Schritt auf seine Kernaufgaben zurückgefahren werden. Macht muss vom Souverän ausgehen, dezentral verteilt und regional sowie lokal wahrgenommen werden. Dem ausgeprägten Korporatismus, zwischenzeitlich euphemistisch als Stakeholder-Kapitalismus bezeichnet, muss ebenfalls umgehend ein Riegel vorgeschoben werden. Monopole und Oligopole sind abzuschaffen. Konzerne, die ausschließlich von finanziellen Interessen getrieben sind, müssen daran gehindert werden, hoheitliche Aufgaben zu übernehmen. Das gilt in gleichem Masse für nicht-staatliche Organisationen und supranationale Institutionen, die sich über die Gesetzgebung und Interessen von Nationalstaaten und deren Bevölkerung in amoralischer Art und Weise hinwegsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein radikaler Systemwechsel kann nicht von heute auf morgen erfolgen. Daher ist es naheliegend, zunächst den demokratischen Rahmen zu nutzen, um Veränderungsprozesse zu initiieren. Das entsprechende Instrumentarium der Demokratie ist jedem Montagsspaziergänger geläufig. Und die Einführung von Volksabstimmungen, eine verfassungsgebende Versammlung sowie die Stärkung von Lokal- und Regionalpolitik, sind relativ kurzfristig umsetzbare Ziele, die zeitnah ein Fundament für weitere systemische Veränderungen bilden können. Veränderungen, die der gesamten Gattung Homo sapiens zu Gute kommen, nicht nur einer prädestinierten Elite. Aus einem basisdemokratischen Zustand heraus könnten Schritte in Richtung dezentraler Organisationsformen ins Auge gefasst werden. Wichtig ist dabei vor allem, dass der Diskurs nicht von einem erlesenen Kreis egozentrischer Vordenker im Elfenbeinturm, sondern von der breiten Masse auf der Straße bestritten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Praktikabel erscheinen neben basisdemokratischen Konzepten unter anderem libertäre Ansätze wie die sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.libinst.ch/?i=die-privatrechtsgesellschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Privatrechtsgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In Kombination mit einem abgespeckten Staatswesen, das möglichst regional konstituiert ist und primär für innere und äußere Sicherheit Sorge zu tragen hat, könnte ein libertäres Modell in überschaubarer Zeit Erfolg versprechen. Ob und in welchem Umfang ein derartiger Minimalstaat auch für soziale Aufgaben zuständig sein soll, muss in der Auseinandersetzung mit allen Theorien und politischen Strömungen eruiert werden. Inwieweit strukturelle Elemente direkter Demokratie, Minarchie, Anarchie, von Voluntarismus oder Sozialismus vereinbar sind, ist die spannende Frage, die es jetzt ohne Vorurteile und Vorbehalte zu beantworten gilt. Konsens herzustellen, dürfte dabei natürlich eine Herausforderung sein. Vielleicht ist aber auch dieser Weg schon das Ziel. Denn wenn ihn alle gemeinsam gehen, anstatt gespalten von ihren politischen Idealen, hat wahrhaftige Veränderung eine Chance.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines steht fest: Es bleibt nicht viel Zeit, um herauszufinden wofür man sich engagieren möchte. Denn die persönliche Freiheit aller Menschen ist in Gefahr. Unabhängig vom politischen Spektrum. Und es könnte angesichts Globalisierung und Vierter Industrieller Revolution die letzte Chance sein, diese zu verteidigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn bis dato nahezu alle Gesellschaften heteronom instituiert sind, wünschen sich mündige Staatsbürger aller Lager seit langem vor allem eines – mehr Selbstbestimmung. Dabei spielt die politische Gesinnung eine untergeordnete Rolle. Denn von der Spitzenpolitik enttäuscht sind alle. Kaum jemand vertraut ernsthaft dem heutigen, nachweislich korrupten Staatswesen. Und Kategorien wie links oder rechts verlieren in einer minarchischen, anarchischen, basisdemokratischen oder über Privatrecht organisierten Gesellschaft an Relevanz. Die gesellschaftspolitische Debatte würde sich, da regionaler aufgestellt, verstärkt auf Elementarfragen fokussieren. Die von Spitzenpolitik und Leitmedien induzierte Spaltung wäre überwunden, das soziale Miteinander wieder im Fokus. Deswegen bedarf es einer ideologieübergreifenden »Roadmap«, welche einen gangbaren Pfad vom dystopischen Ist-Zustand in Richtung Utopie skizziert. Die übergeordneten Ideale, nämlich die allgemeinen Menschenrechte, teilen im Kern alle politisch ernstzunehmenden Lager. So ist zu hoffen, dass angesichts des absehbaren Scheiterns der Krisenpolitik, alsbald eine Renaissance der Vernunft Einzug hält und ein Ende der Segregation zu beobachten ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Autoritarismus und Rationalismus in unserem Sinn sind unversöhnbar, da das Argumentieren, das Kritik einschließt, und die Kunst des Anhörens von Kritik, die Grundlage des Vernünftigseins sind.« (Karl Popper)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Homo sapiens braucht weder einen starken Staat in seiner heutigen Form noch Spitzenpolitiker, um ein geordnetes Zusammenleben zu gestalten. Die Alternativlosigkeit zum heutigen System ist reine Illusion. Das staatliche Bildungswesen indoktriniert nachwachsende Generationen entsprechend und verankert Etatismus, Konformismus und Obrigkeitshörigkeit in der Weltsicht der Adoleszenten. Die Geschichte beweist jedoch, dass es auch anders geht. Während des spanischen Bürgerkrieges in den 1930er-Jahren waren beispielweise große Teile des Nordens komplett anarchisch organisiert – und reüssierten. Waren konnten zum Teil zu einem Viertel der üblichen Kosten bezogen werden. Geld war entweder abgeschafft oder durch Gutscheine ersetzt worden. Es wurde mehr produziert als zuvor. Unbürokratische Entscheidungen in den anarchischen Kommunen trafen Räte oder Versammlungen. Neben der Verbesserung der ökonomischen Situation, wehte zudem ein Geist der kulturellen Revolution durchs Land, der tradierten Formen intellektueller Unterdrückung ablöste und neue Freiheiten brachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleichbare Vorgänge gab es in jüngerer Vergangenheit in der Ukraine, Venezuela, Syrien und der Freistadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freistadt_Christiania" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christiania
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Kopenhagen, welche bis heute Bestand hat. Überall auf der Welt leben Menschen schon jetzt in autonomen Gemeinschaften, die ohne staatliche Subvention oder Intervention zu Rande kommen. Naturrecht und Spontane Ordnung sorgen dafür, dass keine Anomie entsteht. Ein positiver Aspekt solch basisdemokratischer, anarchischer, libertär-autonomer oder privatrechtlicher Gesellschaftsformen ist, dass Kriege bei entsprechender Ausbreitung des Modells zu einem Relikt der Vergangenheit geraten. Denn diese gehen immer von institutioneller Politik, von Staaten mit Hoheitsgebiet aus und werden aufgrund territorialer Ansprüche oder wegen finanzieller Interessen vom Zaun gebrochen. Nicht einzelne Bösewichte haben in den vergangenen Jahrhunderten Abermillionen von Menschen umgebracht – Staaten, ihre Regenten und Financiers waren es.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher muss neben der Staatsform in einem zweiten Schritt auch das internationale Fiat-Finanzsystem ersetzt werden. Denn Geld ist der primäre Hebel der Mächtigen, um Kontrolle über den Normalbürger auszuüben. Dabei braucht niemand eine globale Währung oder mächtige Zentralbanken, um Handel zu treiben oder den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dezentrale, unabhängige Finanzmarktkonzepte gibt es, vor allem im Zeitalter der Kryptowährungen, zur Genüge. In Österreich existieren zum Beispiel in nahezu jedem Bundesland lokale Währungen, mit denen man anstatt des Euro bezahlen kann, wie ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diepresse.com/707629/lokalwaehrung-hoffen-auf-impulse-fuer-die-region" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von »Die Presse« schon 2011 berichtete. Und auch in den USA gab es vor der Einführung des heutigen Zentralbanksystems eine Vielzahl regionaler Währungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Tatsache, dass Daten mittlerweile das Gold der Moderne sind. Wer sie kontrolliert, hat Macht. Demnach gilt für die Digital-Oligarchie des Silicon Valley das gleiche, wie für das mafiöse Zentral- und Investmentbankensystem. Ihre Übermacht muss eingeschränkt und der Rohstoff, nämlich die Daten, unter Kontrolle des Souveräns gestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je kleiner die zu verwaltenden Einheiten sind, desto erfolgreicher scheinen sie zu sein. Das unterstreicht der ökonomische Erfolg von Kleinstaaten wie der Schweiz. Diese Erkenntnis steht dem ungehemmten Wachstumsstreben des modernen, aufgeblähten Staates und Finanzsystems diametral entgegen. Deutschland gleicht zum Beispiel schon heute eher einem zentralistisch gesteuerten Sozialismus denn einer freiheitlich konstituierten und eigenverantwortlich organisierten föderalen Demokratie. Der Staat mischt sich nicht erst seit Corona in praktisch alle Bereiche des sozialen und ökonomischen Lebens ein. Politische Agitation und Regulationswahn der Europäischen Union intensivieren kollektivistische Strömungen in allen Mitgliedsländern und führen in Konsequenz zu einem sozialistisch geprägten EU-Bundesstaat, in dem der Nationalstaat, und somit auch das Individuum, zur gesichts-, rechts- und mittellosen Verfügungsmasse allmächtiger Bürokratie verkommt. Das Politbüro lässt grüßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Einen menschlichen Kommunismus oder einen demokratischen Sozialismus gibt es ebenso wenig wie einen vegetarischen Schlachthof.« (Guido Westerwelle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ericachenoweth.com/research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Um nicht von einem Macht- oder Ideenvakuum korrumpiert zu werden, sollte das Corona-Regime beizeiten abdanken, muss nicht nur der Widerstand, sondern die Gesamtbevölkerung, bereits jetzt über Lösungen sprechen und Schritte definieren, die zu einer neuen, humanistisch geprägten, regional instituierten und möglichst libertären Gesellschaftsordnung führen können. Und auch die Kreise, die den Kurs der Regierung immer noch mittragen, müssen definieren, wie sie nach den traumatisierenden Ereignissen der vergangenen zwei Jahre gedenken, konstruktiv mit der Gegenseite zusammenzuarbeiten, sollte das neokapitalistische Kartenhaus in sich zusammenfallen.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bisherige Konzepte gesellschaftlichen Zusammenlebens immer wieder an den gleichen Punkt geführt haben, nämlich in die Katastrophe, scheint nunmehr endgültig die Zeit gekommen, sich neuen, radikaleren Ideen zu öffnen. Denn die Fassadendemokratie vertritt nur ihre eigenen Interessen. Ja – Basisdemokratie erfordert politische Bildung und starkes Engagement des Einzelnen. Und beides ist derzeit Mangelware. Minarchie und Anarchie wurden bisher nur in kleinem Ausmaß praktiziert. Die Privatrechtsgesellschaft wirkt erstrebenswert und vernünftig, ist aber bis anhin ein theoretisches Modell und wohl den meisten Protestierenden fremd. Auch mit echtem Libertarismus haben moderne Gesellschaften bisher wenig Erfahrung gesammelt. Diese hat man allerdings zur Genüge in Bezug auf den Kasino-Kapitalismus, Diktaturen, Sozialismus und Kommunismus – und sollte sie daher nicht wiederholen. Es braucht wahrscheinlich einen neuen Entwurf, der den Anforderungen des modernen Menschen in der heutigen Welt entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da zumindest Naturrecht und Spontane Ordnung verlässliche Basiskoordinaten darstellen, muss es möglich sein, von diesem Fixpunkt aus eine Diskussion darüber zu führen, wie Individuen, welche ethnische Herkunft, Ideologie oder Religion sie auch vertreten, in der Zukunft zusammenleben wollen und können – und zwar ohne, dass sich ein omnipotenter Staat in jeden Aspekt des alltäglichen Lebens einmischt, Andersdenkende ausgrenzt und Wohlstand hemmungslos von unten nach oben umverteilt; um im Gegenzug kaum eine seiner Verpflichtungen gegenüber dem Bürger zu erfüllen. Der sogenannte Gesellschaftsvertrag ist so nichts mehr wert. Die Erde ist das Habitat aller Menschen. Und alle Menschen sind gleich. Die friedliebende Menschheitsfamilie muss ihren gemeinsamen Lebensraum lediglich wieder in Besitz nehmen und selbst verwalten, anstatt ihn widerstandlos einer gierigen Oligarchie  zu überlassen. Denn die Alternative – ein technokratischer, transhumanistischer Digital-Totalitarismus – wird kaum jemand als lebenswert erachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Artikuliert die Gesamtbevölkerung nicht zeitnah eine neue, realisierbare Vision jenes goldenen Zeitalters, das viele Sozialtheorien versprochen, aber nie erreicht haben, werden Spaziergänge, Demos, Umbrüche und selbst Revolutionen maximal eines bewirken – alten Wein in neuen Schläuchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis das Hamsterrad der menschlichen Zivilisation in absehbarer Zeit wieder an exakt gleicher Stelle zum Stillstand kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer all seine Ziele erreicht hat, hat sie sich als zu niedrig ausgewählt.« (Herbert von Karajan)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Gaelle Marcel @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 09:55:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/spaziergang-ins-ungewisse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Direkte Demokratie,Technokratie,Zukunft,Politik,Gesellschaft,Anarchie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1-a1e7baa0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Picture1-a1e7baa0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlussakkord in Groll</title>
      <link>https://www.regenauer.press/schlussakkord-in-groll</link>
      <description>»Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.« (Georg Schramm)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussakkord in Groll
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 2 n. C. geht dem Finale entgegen und ein Ende des verstetigten Ausnahmezustands ist nicht absehbar. Winter-Blues und Zorn brechen sich Bahn. Dabei gibt es gute Gründe, das Jahr zwei nach Corona auf einer hohen Note ausklingen zu lassen und Wut konstruktiv zu nutzen. Frohes Fest!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 17.12.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breite Umfrage-Mehrheiten für eine Impfpflicht. Das Booster-Abo angelaufen. Die neue Bundesregierung eine korrupte, kompetenzbefreite Farce. Immer noch Lockdowns, Masken und Panik-Orchester. Wolfgang Kubicki ein wendehalsiger »Good Cop« organisierter Regierungskriminalität. Kryptowährungen eine psychologische Falle? Reichweitenstarke Oppositionsikonen eventuell nur Sedativum für Widerständler? Die Innenstädte werden entkernt und die Bevölkerung ist gegeneinander aufgebracht. Die NATO provoziert Russland an den europäischen Außengrenzen, während Amerika weitgehend unbeachtet seine Nuklearkriegslogistik einsatzbereit macht. Das New Normal hat sich festgebissen. Chaos regiert. Und führt uns vielleicht in noch dunklere Zeiten. Resignation und Groll machen sich breit in regierungskritischen Lagern. Manchmal Apathie. Es scheint hoffnungslos. Widerstand zwecklos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist das Gegenteil der Fall. Auch wenn vor allem die drohenden Impfpflichten und der potenzielle Verlust des Arbeitsplatzes bei vielen Menschen Existenzängste und ein Gefühl von Ohnmacht auslösen, bleibt es doch der besagte Flügelschlag des Schmetterlings, der einen Sturm auslösen kann. Das unterstreicht die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ericachenoweth.com/research" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Forschung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum Thema »Ziviler Ungehorsam« von Erica Chenoweth, die über die historische Betrachtung von Widerstandsbewegungen herausgearbeitet hat, dass in der Vergangenheit meist nur 3,5 Prozent der Bevölkerung nötig waren, um totalitäre Systeme mit friedlichem Widerstand ins Wanken zu bringen (Vgl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/feb/01/worried-american-democracy-study-activist-techniques" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Guardian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 01.02.2017).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat.« (George Orwell)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig ist aber zunächst auch: Die Gegner totalitärer Staatsformen müssen sich auf einen Marathon einstellen. Mit einem Sprint und dem eventuellen Ende der Corona-Maßnahmen ist es nicht getan. Denn das System – hier als Sammelbegriff für den digital-finanziellen und pharmakologisch-staatlichen Komplex verwandt – hat im Zuge dieser Krise deutlicher denn je seine hässliche Fratze gezeigt. Der übergriffige Gesundheitsstaat ist erst der Anfang einer umfassenden sozioökonomischen und technologischen Umwälzung, die der gesamten Weltbevölkerung von Gremien und Richtlinien aufgezwungen wird, auf welche demokratische Einflussnahme nicht mehr möglich ist. Es sind die »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Public%E2%80%93private_partnership" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Public Private Partnerships
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «, die künftig global den Ton angeben werden. Der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://austrian-institute.org/en/blog/stakeholder-capitalism-is-only-better-for-the-managerial-class/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stakeholder-Kapitalismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Und dessen im Internet frei verfügbare Strategiepapiere implizieren, dass die derzeitige, von Klaus Schwab (WEF) als »kreative Zerstörung« bezeichnete Veränderungswalze in Richtung Technokratie, bis mindestens 2030 rollen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vermeintliche Pandemie war demnach nur der Auftakt. Das Trainingslager. Ein Aufwärmen für unsäglich schlimmere Zeiten. Denn wir erleben einen Putsch. Finanzindustrie und Konzerne übernehmen endgültig die Macht über die Geschicke der vermeintlich freiheitlich organisierten Zivilgesellschaft und ihrer Institutionen. Agenda 2030, ID2020, Vierte Industrielle Revolution, genetische Individualmedizin und digitales
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentralbankgeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeuten in Konsequenz aller Einzelvorhaben das erklärte Ende des selbstbestimmten Menschen. Die Zukunft, die den geopolitischen Strategen und Konstrukteuren einer unipolaren Weltordnung vorschwebt, erinnert eher an Massentierhaltung und scheint im Vollbesitz geistiger Kräfte schwer erträglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich möchte etwas Persönliches und Versöhnliches sagen, als Erfahrung aus einem nun doch schon langen Leben, meinem Leben. Nüchtern betrachtet, war es betrunken besser.« (Georg Schramm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kriminellen Profiteure des Korporatismus finanzieren überstaatliche Institutionen wie die WHO oder die UNO, um Richtlinien in ihrem Geiste definieren zu lassen. Think Tanks und Beratungshäuser erarbeiten daraufhin entsprechende Empfehlungen und Gesetzesentwürfe, die korrupte Regierungen den Wählern als die ihren verkaufen – und zur Ablenkung des Wahlvolkes vom eigentlichen Geschehen, inszenieren Spitzenpolitiker ideologische Grabenkämpfe und politische Scheingefechte. Dabei haben Wahlen keinerlei Auswirkung auf die supranationale Agenda der Oligarchie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beste Beispiel im vergangenen Wahlkampf in Deutschland ist die FDP, die vor der Wahl von Impfpflichten nichts wissen wollte, während Christian Lindner sie kurz nach der Wahl als »seine Richtung« bezeichnete. Dass »Regierung« tatsächlich guten Gewissens mit organisierter Kriminalität gleichzusetzen ist, veranschaulicht das Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://government-scam.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Government Scam
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Etienne de la Boetie². Mit wenig Text und zahlreichen, aussagekräftigen, einprägsamen Schaubildern, verdeutlicht das Werk, wie Reichtum, Macht und politischer Einfluss über Generationen hinweg organisiert und gesichert werden. Mit eindeutigen Absichten und krimineller Energie. Die vorgebliche Philanthropie der Superreichen ist eine billige Mär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis hierhin dürfte der informierte Leser nicht sonderlich schockiert oder von neuen Erkenntnissen überwältigt sein. Dennoch sind viele Menschen, die derzeit Widerstand gegen die Corona-Politik leisten, der Meinung, dass das Leben nach diesem disruptiven Event wieder in halbwegs geregelten Bahnen verlaufen wird. Doch das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Fall. Die herrschenden Kräfte wollen Chaos. Sie verdienen an Krisen und Krieg. Sie haben mindestens zwei Jahrzehnte Strategiepapiere entwickelt und Szenarien geprobt, um für diesen Moment gerüstet zu sein. Den Kollaps des aufgeblähten und überhitzten Finanzsystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben eine digitale Überwachungsstruktur installiert, die sie einsetzen wollen und werden. Gesetze, die den Einsatz des Militärs auf dem eigenen Staatsgebiet verbieten, wurden nicht umsonst in unzähligen Ländern klammheimlich geändert und die Einheiten für Guerilla-Kampf gerüstet. Zensur und Diffamierung Andersdenkender sind auch für Ignoranten nicht mehr zu übersehen. Ebenso wie die offensichtlich verheerenden Auswirkungen der Injektionskampagnen. Und Nachrichten, die keine Nachrichten enthalten, sind nun mal Propaganda. Die Manipulation der Massen, Zentralisierung von Information und Erlangung der Deutungshoheit über den öffentlichen Debattenraum sind kein Zufall. All diese Entwicklungen und Auswüchse sind ein klares Zeichen für das politische Endstadium einer Gesellschaft – für Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sollten gerade die Deutschen aus der Schule wissen, wo kein anderes Thema im Lehrplan mehr Raum einnimmt. Der Unterschied zu vergangenen faschistischen Systemen ist: Dieses Mal beschränkt sich das Vorhaben der Profiteure einer unipolaren Weltordnung nicht auf ein Land oder eine Region. Es geht um alles. Sprichwörtlich. Und es werden keine Alliierten kommen, um die Menschen aus dem Griff der totalitären Hydra zu befreien. Nur der mündige Bürger selbst wird diesem Spuk ein Ende bereiten können, indem er sich dem System verweigert. Diese Tatsache führt mich zum wichtigsten Punkt dieses Textes zurück – dem Bild mit dem Flügelschlag das Schmetterlings, der einen Sturm auslösen kann. Denn die Lage der friedlichen, demokratischen Opposition, die sich den international relativ synchron agierenden Corona-Regimes entgegenstellt, ist in keinster Weise aussichtlos. Auch wenn man in der öffentlichen Wahrnehmung den Eindruck gewinnen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Inhaber der Autorität und jene, die Nutzen daraus ziehen, müssen die Menschen von dieser Fiktion überzeugen und ihr realistisches, das heißt kritisches Denkvermögen einschläfern. Jeder denkende Mensch kennt die Methoden der Propaganda, Methoden, durch die die kritische Urteilskraft zerstört und der Verstand eingelullt wird, bis er sich Klischees unterwirft, die die Menschen verdummen, weil sie sie abhängig machen, und sie der Fähigkeit berauben, ihren Augen und ihrer Urteilskraft zu vertrauen. Diese Funktion, an die sie glauben, macht sie für die Realität blind.« (Erich Fromm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte moderner Zivilisation haben mehr Menschen gleichzeitig erkannt, dass sie von einem feudalistischen System betrogen und schamlos ausgenutzt werden. Niemals zuvor gab es eine größere Freiheits- und Friedensbewegung auf diesem Planeten als jetzt, da Menschen überall auf dem Erdball aufstehen, um ihre Grund- und Menschenrechte zu verteidigen. Und auch wenn propagandistische Umfragen die Bevölkerung glauben lassen wollen, dass die Mehrheit der Bürger die Politik der Regierungen stützt, sprechen die Schlangen vor Testzentren, unabhängige Umfragen und der massive Druck, den man versucht, auf die Ungeimpften auszuüben, eine andere Sprache. Genau wie die immer schizophrener werdenden Schildbürger-Argumente, die Pandemie-Prediger wie Karl Lauterbach im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/weltweite-sorge-vor-neuer-mutation-verlaeufe-bislang-extrem-mild-suedafrika-veraergert-ueber-drakonische-omikron-massnahmen_id_24468472.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Varianten-Wahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Feld führen müssen, um das Angst-Level hochzuhalten. Wäre die Agenda der Krisen-Profiteure wirklich erfolgreich, müssten diese sich nicht so ins Zeug legen, ihr Narrativ zu vermarkten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man darf annehmen, dass insgesamt weniger Personen mit den mRNA-Produkten behandelt wurden, als offizielle Quellen berichten. Was wiederum bedeutet, dass der kritische Anteil der Population vielleicht nicht bei 20%, wie häufig behauptet wird, sondern zwischen 30% und 40% liegt. Diese Hypothese wird zum Beispiel gestützt von den Ergebnissen der vergangenen zwei Volksabstimmungen in der Schweiz, bei denen das sogenannte Covid-19-Gesetz zwar jeweils angenommen wurde – allerdings nur mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/va/vab_2_2_4_1_2021_2030.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehrheiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von etwa 60%. Diese Ratio könnte man durchaus auf Deutschland und Österreich übertragen. Zudem macht eine Vorspiegelung falscher Tatsachen hinsichtlich Zustimmungswerten für die Verantwortlichen absolut Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derartiges Vorgehen ist inhärenter Bestandteil strategischer Kommunikationskonzepte für Kriegs- und Krisenfälle und ein altbekanntes Propagandainstrument. Wer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays´
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://whale.to/b/bernays.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Propaganda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gelesen hat, ist sich dessen bewusst. Durch Vermittlung des Eindrucks, der Widerstand mache nur einen marginalen Teil der Bevölkerung aus, will das System erreichen, dass dieser sich unbedeutend und chancenlos fühlt. Daher rührt auch die permanente Diffamierung nonkonformistischer Fakten und Meinungen. Die Gegner des offiziellen Narratives sollen sich fühlen wie der Wurmfortsatz der Gesellschaft. Dabei sind diese schon viel weiter, wie der Spiegel in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/coronavirus-die-parallelwelt-der-impfverweigerer-und-corona-leugner-a-31cca9e4-8c6a-44da-8f35-1ff88877bf46" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Paywall) vom 10.12.2021 herablassend feststellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein Blick ins Ausland macht deutlich, dass es keine unbedeutende Minderheit ist, die da gegen die antihumanistische Corona-Politik auf die Straße geht. Es sind Millionen von Menschen in aller Herren Länder, geimpft und ungeimpft, die sich verbünden, um dem gemeinsamen Gegner, einem übergriffigen Staat, die Stirn zu bieten. In Rumänien war die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://uncutnews.ch/rumaenien-stoppt-impfstoffeinfuhren-schliesst-impfzentren-und-verlagert-impfstoffbestaende-in-andere-laender/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ablehnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Impfkampagne so groß, dass die Regierung Impfzentren und Teststationen wieder abbauen musste. Und auch die geplante Einführung eines Impf-Ausweises scheitert an massiven Protesten der Bevölkerung, die zu hunderttausenden gegen derartigen Totalitarismus demonstriert. In Italien, Österreich, Frankreich, Belgien, Polen, Israel oder den Niederlanden sieht es nicht anders aus. Überall brechen sich Werte der Aufklärung, Freiheitswille und Eigenverantwortung Bahn. Menschen, die sich ohne die Krise niemals kennengelernt hätten, bilden nunmehr die stärkste internationale demokratische Allianz, die die Welt jemals gesehen hat. Bedauerlicherweise sehen tatsächlich die wenigsten Menschen, was im Ausland vor sich geht – denn die Leitmedien meiden das Thema wissentlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mag sein wie in der Natur, wo allerorten Chaos herrscht, sich schlussendlich aber eine spontane Ordnung einstellt. Von daher sollte die Opposition zu keinem Moment dem Trugschluss anheimfallen, eine bedeutungslose Minderheit zu sein. Es ist gut möglich, dass die Mehrheitsverhältnisse sich differenzierter darstellen und zeitnah verändern. Tyrannische Herrscher haben in der Geschichte nicht umsonst meist davon abgesehen, Sklaven und sonstige Dissidenten in der Öffentlichkeit zu kennzeichnen – diese hätten sonst schnell realisiert, dass sie in der Überzahl waren. Erhebungen haben weiterhin gezeigt, dass Umsätze im Handel mit der Einführung von 2G und 2G+ vielerorts um 75% eingebrochen sind. Ähnlich das Bild in Bars, Clubs und Restaurants, denen die Gäste wegbleiben. Keine Spur von den glücklichen, gesunden und geimpften 80% der Bevölkerung, die ihre neuen Freiheiten genießen. Bis diese in ein paar Monaten wieder neu erboostert werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, abhängig – jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit totzuschlagen, die sie ständig einzusparen versuchen.« (Erich Fromm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Auch die neue Bundesregierung macht Hoffnung, dass sich das System nicht lange hält, da dessen institutionelle Korruption immer offensichtlicher zu Tage tritt. Das liegt zum einen an Spitzenpolitikern wie Lindner und Kubicki, die sich verhalten wie Fähnchen im Wind. Zum anderen an der Fremdscham erzeugenden Inkompetenz von Politdarstellern wie Baerbock, die ihr Amt bei ersten Auftritten auf europäischer Bühne mit einem Englisch entweihte, dass an den Vortrag einer achten Klasse erinnerte. Nicht zu vergessen Olaf Scholz, dessen Verwicklungen in diverse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.24hamburg.de/hamburg/olaf-scholz-skandal-wirecard-spd-kanzlerkandidat-finanzminister-vizekanzler-buergermeister-betrug-hamburg-90470726.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Korruptionsskandale
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nach wie vor nicht vollständig aufgeklärt sind. Und wer Spitzenpolitik im Allgemeinen misstraut, wird in der Folge auch erkennen, dass die Gesundheitspolitik nicht der Gesundheit der Bevölkerung, sondern der skrupellosen Profitgier der Pharmabranche dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ermutigend für die Opposition ist auch der Umstand, dass zu keinem Zeitpunkt der Geschichte mehr libertäre Initiativen und Plattformen entwickelt, entstanden und vorangetrieben wurden, als in den vergangenen 20 Monaten. Egal ob Journalismus, Social Media, Waren und Dienstleistungen, Nahrungsmittel oder Technologie. Überall auf der Welt entstehen neue, unabhängige Strukturen. So wuchs das von Friedensaktivist Derrick Broze gegründete Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://freedomcells.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freedom Cells
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf über 30´000 aktive Mitglieder an. Und auch seine im September 2021 durchgeführte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://activationtour.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Activation Tour
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Vortragsreise durch 28 US-Städte, stieß auf reges Interesse und volle Säle. Unabhängige Journalisten wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.corbettreport.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           James Corbett
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.thelastamericanvagabond.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ryan Cristian
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unlimitedhangout.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whitney Webb
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           heißen seit März 2020 mehr Besucher auf ihren Plattformen willkommen als jemals zuvor. Das gilt ebenso für die einschlägigen neuen, unabhängigen Medien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihr Angebot im Zuge der Krise massiv erweitert und professionalisiert haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Lösungen wie das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://above-agency.com/product/above-phone/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Above Phone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden entwickelt, um der permanenten Überwachung durch die Big-Tech-Oligarchie etwas entgegenzusetzen. Landwirte organisieren sich über das Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.growingformarket.com/articles/reko-ring-new-way-presell-online" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           REKO Rings
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um ihre Waren ohne Zwischenhändler zu vertreiben. In der Schweiz haben Plattformen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.xn--hofldeli-3za.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hoflädeli
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           massiven Zulauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coingecko.com/de/munze/high_volume" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kryptowährungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und DeFi-Produkte (Decentralized Finance) hatten noch nie eine derart hohe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coingecko.com/de/categories/decentralized-finance-defi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marktkapitalisierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das ist zum einen erfreulich, da somit den mafiösen Geschäfts- und Investmentbanken weniger Mittel zufließen, auf der anderen Seite muss man diese Entwicklung kritisch betrachten. Denn Kryptowährungen gewöhnen die Menschen an digitale Zahlungsmittel. Und die können sowohl für freiheitliche, dezentrale Projekte verwendet werden, als auch für die totale monetäre Kontrolle der Bevölkerung mittels digitaler Zentralbankwährungen. Diesen scheinbar widersprüchlichen Sachverhalt untersuchte James Corbett bereits am 20.01.2018 im Rahmen einer aufschlussreichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/the-bitcoin-psyop/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Recherche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus schließen sich Vertreter verschiedener Berufsgruppen zusammen und setzen sich für ihre Überzeugungen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zertifikatsfreie-bildung.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lehrer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           organisieren sich für zertifikatsfreien Zugang zu Bildung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://afaev.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anwälte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           engagieren sich für Aufklärung und den Erhalt des Rechtsstaats. Mehr als 60´000 Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben ihre Bedenken zur derzeitigen Corona-Politik in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gbdeclaration.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great-Barrington-Declaration
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           artikuliert. Verschiedene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gastrosuisse.ch/fileadmin/oeffentliche-dateien/medien-gastrosuisse/news/2021/medienmitteilung-gastrosuisse-fordert-wirkungsvollere-alternativen-zu-2G-211210.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftsverbände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           beginnen, sich gegen die staatlichen Zwangsmaßnahmen zu positionieren und Alternativen einzufordern. Und auch einzelne Unternehmen wie zum Beispiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/geimpft-oder-genesen-woolworth-klagt-gegen-2g-regel-li.199940" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Woolworth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           klagen nunmehr gegen verordnete Einschränkungen ihrer Geschäftstätigkeit. Visionen einer freien Gesellschaft der Zukunft manifestieren sich in Projekten wie jenem von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titus Gebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           namens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freeprivatecities.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Freie Privatstädte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Free Private Cities) oder der in der Schweiz im Juni 2021 gegründeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://graswurzle.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Graswurzle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bewegung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele sehen diese Krise als Chance und werden aktiv. Die genannten Beispiele stellen nur einen winzigen Bruchteil der Projekte dar, die seit März 2020 weltweit von Millionen von Menschen umgesetzt werden, um eine Alternative zum dystopischen New Normal zu etablieren. So entsteht seit Beginn der Corona-Krise die dezentralisierte, freiheitliche und autonome Zivilgesellschaft, die bereits jetzt den Weg aus dem digitalen Gefängnis weist, das der internationale Korporatismus der gesamten Weltbevölkerung oktroyiert. Dahingehend ist es auch erfreulich, dass die Menge an friedlichen Demonstranten nach Ankündigung von Impfpflichten allerorten zunimmt. Auch haben die Menschen endlich aufgehört, für Demonstrationen gegen ihre Regierungen bei eben jener um eine Genehmigung zu ersuchen. Es braucht keine organisierten Events, Bühnen, Marketing-Artikel und prominente Redner – sondern den spontanen, umfassenden, bodenständigen Protest aus der Mitte der Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es braucht zivilen Ungehorsam. Vielleicht den Generalstreik. Je öfter das autoritäre Regime sein wahres Gesicht zeigt, desto schneller verliert es an Vertrauen in der Bevölkerung. Und das ist gut so. Dabei ist es der Sache durchaus förderlich, dass auch das euphemistisch betitelte Versagen der Masseninjektionen, die sogenannten Impfdurchbrüche, kaum noch unter den Teppich zu kehren ist. Allein im Profifußball sind seit Dezember letzten Jahres 183 Sportler plötzlich und unerwartet während des Einsatzes zusammengebrochen. 108 von ihnen starben, wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://world-signals.com/news/2021/11/26/500-rise-in-deaths-fifa-players-in-2021/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           World Signals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           detailliert berichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzliche Risse im Fundament des offiziellen Narratives verursachen Pharma-Repräsentanten und ihre Vertriebsmitarbeiter, sprich Regierungen, die sich bei den avisierten Intervallen der Auffrischungsimpfung geradezu unterbieten. Zunächst war von lebenslangem Impfschutz die Rede. Dann wurde kleinlaut eine jährliche Auffrischungsimpfung angekündigt. Anschließend ging es rapide nach unten. Das verschleiernde Label »Booster« wurde lanciert, um dem medizinischen Eingriff seine emotionale Wortwirkung zu nehmen. Zeitweise sprach man von sechs Monaten, dann von drei. Jetzt ist mancherorts bereits ein monatliches Update im Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts solch verstörender Zukunftsaussichten platzt auch den bisher gutgläubigen Mitläufern langsam die Hutschnur. Denn ein dauerhaftes Injektions-Abonnement mit unüberschaubaren Risiken und einem Haftungsausschluss zu Gunsten von Big Pharma dürfte auch dem naivsten Konformisten irgendwann zuwider sein. So muss auch in den Reihen der Geimpften langsam, aber sicher, die Selbsterkenntnis Einzug halten, dass sie betrogen und als Versuchskaninchen herangezogen wurden. Diese bittere Wahrheit dürfte ein gehöriges Maß an Wut gegenüber dem vermeintlich fürsorglichen Staat freisetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.« (Georg Schramm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann man in Bezug auf den Status Quo und die Sinnhaftigkeit des Widerstandes gegen die menschenrechtswidrige Corona-Politik also durchaus konstatieren, dass das Glas halb voll ist. Denn die Geschichte steht auf Seiten der Vielen. Alle Imperien sind untergegangen. Sie scheiterten an sich selbst. Manchmal dauert es lange, bis totalitäre Systeme kollabieren. Aber irgendwann implodieren sie. Und oft ist es der besagte Flügelschlag des Schmetterlings, der erste Dominostein, der den Anstoß für gravierende Veränderungsprozesse gibt. Aus diesem Grund zählt jede Stimme, jeder Text, jedes Video – und jedes Nein. Ungeachtet der Tatsache, dass es in der Selbstwahrnehmung trivial erscheinen mag. Denn gerade über unscheinbare Pfade und schwieriges Terrain erreicht man oft wundervolle Ziele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am wichtigsten aber ist es, dem Propaganda-Kanon des Systems sowie den Profiteuren der Krise Aufmerksamkeit und finanzielle Mittel zu entziehen. Der Kampf mit Windmühlen verbrennt wertvolle Ressourcen. Diese investiert man sinnvoller in die freie, dezentrale Zivilgesellschaft, die in den vergangenen zwanzig Monaten gewachsen ist – als Mitglied eines auf Werten der Aufklärung basierenden, liberalen, basisdemokratischen Netzwerks, welches das New Normal weithin überleben wird. Denn diese international aktive, positive, motivierte, kreative, friedliche und freiheitliche Allianz selbstbestimmter Menschen, wird langfristig auch auf Konformisten und Anhänger des Corona-Kults attraktiver wirken als die kalte und inhumane schöne neue Welt von Covid-1984.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.« (Arthur Schopenhauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesen Text widme ich meiner Oma, die diese Welt heute, am 17.12.2021, friedlich schlummernd verlassen hat – nach fast zwei Jahren resolutem Widerstand gegen menschenunwürdige Behandlung und Isolation von Senioren, denen dieses kalte, herzlose, technokratische System mutwillig soziale Kontakte, Freude und Lebensmut entzieht. Gute Reise! In Liebe ♥
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Miguel Bruna @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 21:01:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/schlussakkord-in-groll</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Zukunft,Politik,Gesellschaft,Digitalisierung,Anarchie</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Selbstbestimmung – ein kleines Einmaleins</title>
      <link>https://www.regenauer.press/digitale-selbstbestimmung</link>
      <description>Die Zukunft ist digital. Daran gibt es keinen Zweifel. Offen ist, inwieweit der Mensch vor der totalen Digitalisierung kapituliert oder diese aktiv mitgestaltet. Daher folgend ein paar simple Tipps für mehr Kontrolle über das Gold der Moderne – die eigenen Daten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Selbstbestimmung – ein kleines Einmaleins
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft ist digital. Daran gibt es keinen Zweifel. Offen ist, inwieweit der Mensch vor der totalen Digitalisierung kapituliert oder diese aktiv mitgestaltet. Daher folgend ein paar simple Tipps für mehr Kontrolle über das Gold der Moderne – die eigenen Daten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.12.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.« (Gabriel Laub)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Griff zum Smartphone. Für die meisten Menschen ist es ein Morgenritual. Oder das erste, was sie tun, wenn sie aus einem Flugzeug steigen. Hunderte Male am Tag aktiviert jeder von uns sein Smartphone, um Anrufe, Mails, Termine, Chats, Fotos, Musik, Dokumente oder QR-Codes zu managen. Sehnenscheidenentzündungen sind ebenso wie Nackenprobleme oder ADHS ein mittlerweile weit verbreitetes Resultat übermäßiger Nutzung des elektronischen Alleskönners. Wir haben uns daran gewöhnt. Das Smartphone ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Es ist zu einer Erweiterung des physischen Menschen avanciert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elon Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält die Menschheit daher schon heute für eine Art Cyborg. Und viele Menschen leiden tatsächlich an schweren körperlichen Entzugserscheinungen, wenn sie eine Weile keinen Zugriff auf ihren digitalen Begleiter haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Tatsachen sind vielen Smartphone-Nutzern bewusst. Ebenso wie Raucher wissen, dass Nikotin schädlich ist. Trotzdem hören sie nicht auf. Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier und äußerst anpassungsfähig. So hat sich der Homo sapiens spätestens seit der Einführung des iPhone im Jahr 2007 damit arrangiert, einen großen Teil seines Wissens sowie seiner täglichen Denkaufgaben an den Minicomputer in der Hosentasche zu delegieren. Und damit tut sich die selbsternannte Krone der Schöpfung nicht gerade einen Gefallen, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Korte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Professor für Zelluläre Neurobiologie an der TU Braunschweig, in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/news/Machen-Handys-dumm-Forscher-warnt-vor-Veraenderung-im-Gehirn_170901941.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 11.07.2019 gegenüber Chip.de ausführt. So sei die Kapazität des menschlichen Arbeitsgedächtnisses bereits von fünfzehn auf elf Sekunden abgefallen. Es ist in diesem Kontext bezeichnend und entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass bereits im Jahr 2015, also nur acht Jahre nach Markteinführung des iPhone, das Wort »Smombie«, eine Fusion aus Smartphone und Zombie, zum Jugendwort des Jahres auserkoren wurde (s. SZ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/deutsche-sprache-smombie-ist-das-jugendwort-des-jahres-1.2735599" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 13.11.2015).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Mensch also schon gegenüber dem Smartphone evolutionär kapituliert und sich der Maschine unbewusst untergeordnet hat, anstatt diese gezielt als Werkzeug einzusetzen, wie soll er dann erst auf ein realistisch anmutendes Metaverse, Wearables, eine Super-AI (Artificial Intelligence) und ausgereifte Augmented Reality reagieren? Ohne proaktive Auseinandersetzung mit diesen Themen, steht der Homo sapiens dem technologischen Wandel unbewaffnet gegenüber und wird von den anstehenden Paradigmenwechseln überrollt. Unfähig, konstruktiv mit den neuen Möglichkeiten und zur Verfügung stehenden Informationen umzugehen. Daher gilt: Wer nicht zum formbaren, willenlosen Objekt einer totalitären Technokratie und Sklave seiner vernetzten Umgebung werden will, muss heute beginnen, informierte Entscheidungen in Bezug auf den Umgang mit der Digitalisierung zu treffen. Und dazu muss man weder Programmierer noch IT-Nerd sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Schritt zu digitaler Kontrolle ist die bewusste Auswahl der richtigen Anbieter und Dienste. Kriterien für diese Selektion sollten unter anderem der Umgang mit den Nutzerdaten, der Schutz der Privatsphäre sowie das Ausbleiben von Zensur sein. Und das ist bei den Big-Tech-Plattformen schon lange nicht mehr der Fall – wenn es denn je so war. Allein im zweiten Quartal 2020 löschte YouTube zum Beispiel 1´998´635 Kanäle, wie die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/so-viele-inhalte-loescht-youtube-von-seiner-plattform-16943692.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAZ
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am 9.9.2020 berichtet. Facebook und Twitter zensieren derweil alles, was in Sachen Corona nicht den WHO-Richtlinien oder Direktiven des Mainstream entspricht. Während Demagogen und Terroristen auf den Plattformen unbehelligt Hass verbreiten dürfen. Apple zensiert über seine App-Store-Versionen verschiedenste Anwendungen, sodass unerwünschte Inhalte auf dem iPhone nicht mehr angezeigt werden können. So zum Beispiel beim Messenger-Dienst Telegram, von dem viele User annehmen, er sei ein Garant für Privatsphäre. Dem ist leider nicht so. Und wer Google oder Bing als Suchmaschine nutzt, liest primär Propaganda.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Wikipedia, das von vielen als neutrale Wissensplattform betrachtet wird, ist nicht vertrauenswürdig. Einträge von Personen, die nicht die gewünschte Ideologie vertreten, werden auf der Plattform kurzerhand geändert, um diese Menschen in ein schlechtes Licht zu rücken. Digitaler Rufmord sozusagen. Selbst historische Begebenheiten und unstrittige Sachverhalte werden durch perfide Formulierungen so dargestellt, dass sie dem übergeordneten Zwecke dienen – Social Engineering durch Verschmälerung des Debattenraums. Entsprechende Einblicke in die organisierte Manipulation seitens Wikipedia eröffnen zwei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikihausen.de/dokumentationen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dokumentationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Fiedler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der sich im Rahmen seiner Webseite »Wikihausen« seit langem intensiv mit dem Thema beschäftigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann man also feststellen, dass man keinem der ach so bequemen, vermeintlich kostenfreien und geradezu wohltätig anmutenden Plattform-Monopolisten vertrauen sollte. Denn schlussendlich fordern sie alle ihren Preis: Unsere Daten, Gedanken und Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir werden im Denken und Handeln die Diener der Maschine, die wir entwickelt haben, um uns zu dienen.« (John Kenneth Galbraith)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher folgend ein paar grundlegende Hinweise zu digitalen Alternativen, die ich aufgrund eigener Erfahrungswerte und Recherche für unabhängig, vertrauensvoll, zuverlässig, anwenderfreundlich und zukunftsfähig halte. Das Einmaleins der digitalen Selbstbestimmung sozusagen. Und so wie man dem feudalistischen Finanzsystem am ehesten ein Schnippchen schlägt, indem man möglichst häufig bar bezahlt, so entzieht man dem digital-finanziellen Komplex am ehesten Macht, indem man seine Dienste nicht mehr nutzt. Denn Nutzerdaten sind nun einmal das Gold der Neuzeit. Und diese sollte jeder konsequent vor dem Zugriff Dritter schützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Mail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Die klassische E-Mail ist und bleibt der wichtigste digitale Kommunikationsweg. Auch wenn sie vielen Menschen angesichts des Überangebotes von schicken Messenger-Apps antiquiert erscheint. Wer einen zuverlässigen Anbieter nutzt, kann sicher sein, dass seine E-Mails nicht abgefangen, gelesen oder gespeichert werden – wie zum Beispiel bei Gmail, wo jeder Mailtext oder Anhang automatisch auf verwertbare Informationen gescannt wird. Dass Google schon lange eine ungesunde Nähe zum CIA angelastet wird, macht die Sache nicht besser (Vgl. Wikileaks,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikileaks.org/google-is-not-what-it-seems/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Google is not what it seems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Und auch Anbietern wie Microsoft, T-Online, GMX, Hotmail oder Web.de würde ich meinen Mailverkehr mittlerweile nicht mehr guten Gewissens anvertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu empfehlen ist dagegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://protonmail.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ProtonMail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Der 2013 in der Schweiz gegründete Anbieter von verschlüsselten E-Mails hat bereits knapp 25 Millionen Nutzer und setzt sich regelmäßig öffentlichkeitswirksam für Meinungsfreiheit ein. Dafür legte sich das kleine Unternehmen aus der Alpenrepublik auch schon mit Konzernen wie Apple an. Im September 2021 wurde gar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://webfoundation.org/about/sir-tim-berners-lee/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sir Tim Berners-Lee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Erfinder des World Wide Web, Teil des ProtonMail Advisory-Board. Eine Adelung. Das Basis-Postfach von ProtonMail ist kostenlos und bietet neben Sicherheit, Datenschutz und einem ansprechenden Design, alle Funktionen, die man für reguläre private Kommunikation benötigt. Mails von bestehenden Konten können mit einer einfach zu handhabenden Software importiert werden. Die kostenpflichtigen, fair bepreisten Service-Pakete beinhalten zusätzlich verschlüsselten Cloud-Speicher, eigene Domains sowie umfangreiche Kalender- und VPN-Funktionen (Virtual Private Network). Eine übersichtliche und funktionale App wird sowohl für iOS- als auch für Android-Endgeräte angeboten. Weitere Informationen sowie ein lesenswerter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://protonmail.com/blog/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Blog
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden sich auf der Homepage des Anbieters.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Mail-Postfach lässt sich zudem mit wenig Aufwand zum persönlichen Zeitungkiosk umfunktionieren. Denn anstatt morgens manuell auf diversen Webseiten nach der Nachricht des Tages zu suchen, kann man über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://follow.it/intro" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Follow.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit wenigen Klicks eine maßgeschneiderte Übersicht relevanter Beiträge aus selbst definierten Quellen erstellen. Dazu tippt man lediglich die eigene Mail-Adresse ein und gibt anschließend die URL der Webseiten an, deren Artikel man gerne regelmäßig lesen möchte. Danach definiert man in wenigen Schritten, in welchem Format und zu welchem Zeitpunkt man seine digitale Zeitung erhalten möchte. Das war´s. Von diesem Moment an, erhält man täglich im gewählten Zeitraum eine E-Mail mit einer Übersicht aller relevanten Beiträge der vergangenen 24 Stunden und kann diese entweder direkt in der E-Mail oder über einen Link auf der betreffenden Webseite lesen. Der Service basiert auf RSS (Really Simple Syndication), einer betagten, aber nützlichen Funktion, die Veränderungen auf Webseiten automatisch erfasst und anzeigt. Das Angebot ist nützlich, kostenlos und reduziert den eigenen Internet-Verkehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Messenger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Dass Big-Tech-Messenger keine Option für Menschen sind, denen etwas an Datenschutz, Privatsphäre und digitaler Selbstbestimmung gelegen ist, haben wir bereits erörtert. Leider ist aber zum Beispiel auch Telegram keine unabhängige oder sichere Alternative, wie ich in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/telegram-alternative-zu-big-tech-oder-trojanisches-pferd" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 3.11.2021 ausführlich beschrieben habe. Dienste, die einen hohen Grad an Datenschutz bieten, sind zum Beispiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.signal.org/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Signal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://element.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Element
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://threema.ch/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Threema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Signal ist von den drei genannten sicher am bekanntesten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte dem Dienst am 7.01.2021 mit einem Tweet (»Use Signal«) Millionen von Nutzern und einen regelrechten Boom beschert. Zudem ist die App sicher, kostenlos und einfach zu handhaben. Daher ist sie durchaus zu empfehlen. Speziell wenn Kontakte im eigenen Umfeld diese bereits nutzen. Element ist vermutlich noch sicherer, basiert das Angebot doch auf dem Matrix-Protokoll. Für den durchschnittlichen Nutzer aber vielleicht ein wenig umständlich. Meine Präferenz ist daher Threema. Wiederum ein Unternehmen aus der Schweiz, wo auch die eigenen Server betrieben werden. Die Mitarbeiter von Threema sitzen ebenfalls allesamt in der Alpenrepublik. Das ist in Anbetracht gängiger Off- und Nearshore-Praktiken zur Kostenreduktion in der IT-Branche beachtlich. Obwohl der Dienst mit derzeit knapp zehn Millionen Nutzern (Stand Juni 2021) noch nicht so weit verbreitet ist wie Signal oder WhatsApp, ist das Konzept überzeugender als bei der Konkurrenz. Nicht nur, weil die Schweizer App die ansprechendste Benutzeroberfläche hat, sondern vor allem aufgrund der Code- und Server-Struktur sowie der absoluten Priorisierung des Datenschutzes. Dieser wurde in mehreren unabhängigen Audits überprüft und verifiziert. Im Ergebnis wurde das Projekt als »außergewöhnlich solide« bezeichnet. So speichert Threema alle Daten lokal auf dem Gerät, anstatt auf einem Server. Und zur Anmeldung benötigt man im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten weder eine Telefonnummer noch anderweitige persönliche Daten. Alle Nachrichten sind konstant Ende-zu-Ende verschlüsselt. Zwei Wehrmutstropfen gibt es allerdings. Erstens: Threema berechnet eine einmalige Lizenzgebühr von 3,99 CHF (3,68 EUR). Das ist allerdings ein angemessener Preis für lebenslanges Nutzungsrecht und ein hochwertiges, höchst vertrauensvolles Produkt. Zweitens: Die Anzahl der Threema-Nutzer im eigenen Umfeld ist meist noch eher gering. Das bedeutet, man kann nur mit einer kleinen Auswahl seines privaten Netzwerkes über den Dienst kommunizieren – oder muss im Freundeskreis missionieren, um mehr eigene Kontakte auf die Plattform zu holen. In diesem Fall aber eine durchaus vertretbare Kundenwerbung, denn schöner und sicherer kommunizieren kann man derzeit wohl kaum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Browser und Suchmaschine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Google und der hauseigene Chrome-Browser verbieten sich. Schon heute weiß der Tech-Konzern mehr über jeden Menschen mit einem Internetzugang als jeder Geheimdienst. Ähnlich verhält es sich mit dem Internet Explorer oder Edge von Microsoft. Finger weg davon. Eine einfache Lösung, um den Datenschutz zu verbessern, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://duckduckgo.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DuckDuckGo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das Browser-Plugin mit dem spaßigen Namen ist kinderleicht zu installieren, selbsterklärend und sorgt umgehend für mehr Privatsphäre auf bestehenden Browsern, wenn man diese nicht wechseln kann oder möchte. Es schützt vor Tracking und sammelt keinerlei Benutzerdaten. Auch die Suchanfragen werden nicht gespeichert. Zudem liefert die DuckDuckGo-Suchmaschine erfrischende Pluralität hinsichtlich der Suchergebnisse. Ebenso wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://about.qwant.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quant
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein Projekt aus Frankreich, dessen Suchmaschine ebenfalls mehr Privatsphäre und bessere Suchergebnisse gewährleistet als die Big-Tech-Produkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer halbwegs anonym im Internet unterwegs sein möchte, sollte sich, statt ein Browser-Plugin, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://brave.com/de/?ref=gde466&amp;amp;msclkid=ea66965638d912d050eaf7fdce213546" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Brave-Browser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zulegen, der zusätzlich ein integriertes Wallet für Kryptowährungen sowie Chat- und Meeting-Funktionen anbietet – und der für die Verwendung des Browsers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://coinmarketcap.com/currencies/basic-attention-token/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           BAT
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Coins gutschreibt (Basic Attention Token), die vor kurzem eine beachtliche Wertsteigerung erfahren haben und weiterhin über der Marke von einem US-Dollar rangieren. Wer auf Nummer sicher gehen will, manövriert mit dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.torproject.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tor-Browser
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch die Weiten des Netzes. Da der Tor-Browser die Daten mittels Onion-Routing über mindestens drei Server schickt, wird das Surf-Verhalten vollständig anonymisiert. Dies allerdings zeitweise zu Lasten der Performance. Grundlegende Informationen zur technischen Funktionsweise des Tor-Projektes hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.security-insider.de/autor/peter-schmitz/26629/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peter Schmitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in einem informativen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.security-insider.de/was-ist-das-tor-netzwerk-a-586465/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für »Security Insider« vom 28.02.2017 zusammengefasst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Video-Streaming
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Video-Streaming Plattformen gibt es wie Sand am Meer. Wer auf YouTube verzichten möchte, was aufgrund der grassierenden Zensur absolut zu empfehlen ist, sollte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://odysee.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Odysee
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anschauen. Das Portal ist Markführer in seiner Nische, basiert auf Blockchain-Technologie und ist Teil des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lbry.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LBRY
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Projekts, einem offenen Netzwerk für digitale Inhalte. Zudem existiert für Odysee bereits eine sehr gute Smartphone-App, sodass sich Videos auch bequem unterwegs anschauen lassen. Für Publizisten, die Videos, Podcasts und Live-Streams monetarisieren möchten, empfiehlt es sich, einen Blick auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rokfin.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rokfi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu werfen. Und auch die in Österreich gegründete Plattform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sender-fm.veezee.tube/videos/trending"&gt;&#xD;
      
           sender.fm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist speziell im deutschsprachigen Raum eine gute Alternative zum Monopol. Natürlich findet man bisher auf keinem der genannten Portale eine vergleichbare Menge an Inhalten wie beim Big-Tech-Marktführer. Das dürfte sich aber zeitnah ändern, da immer mehr Menschen nach alternativen Medienoutlets suchen und die genannten Projekte allesamt schnell wachsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social Media
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Facebook lebt von den Daten seiner Nutzer. Das gesamte App-Ökosystem des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuckerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Imperiums ist darauf ausgelegt, möglichst viele Informationen über seine Mitglieder zu sammeln, um diese dann gewinnbringend zu verwerten und die Nutzer mit zielgerichtetem Marketing zu manipulieren. Die entsprechenden Apps sind darauf ausgelegt, den Anwender möglichst lange am Bildschirm zu halten. Jede Sekunde Aufmerksamkeit zählt. So ist man denn auch meist länger online, als man geplant hatte. Zudem bombardieren die Big-Tech-Anbieter ihre Mitglieder in schwer erträglichem Ausmaß mit Propaganda von Regierungen und supranationalen Institutionen wie der WHO, die Millionen in das seit März 2020 rotierende Corona-Marketing investiert haben. Daher lohnt es sich auch in Bezug auf Social Media neue Wege zu gehen. Denn Sinn und Zweck einer solchen Plattform sollte es sein, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und neue Kontakte zu finden, die idealerweise in der realen Welt zu Freunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das geht zum Beispiel über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.thenatwork.info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           the natwork
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Da Projekt ging am 1.11.2021 online und bietet neben klassischen Social-Media-Funktionen wie Timeline, Chats, Audio- und Video-Funktionen auch einen Markplatz, Blogs, eine Job-Börse und vieles mehr. Die Plattform versteht sich als unabhängiger und zensurfreier, kostenloser Knotenpunkt einer wachsenden Peer-2-Peer-Ökonomie. Sie soll Menschen über den digitalen Treffpunkt lokal zusammenführen. Weitere Informationen zum natwork-Projekt finden sich in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-widerstandszelle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rubikon-Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Die Widerstandszelle« vom 30.10.2021. Ein weiteres interessantes Portal ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://flote.app/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Flote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , eine Blockchain-Plattform aus den USA. Die Inhalte sind dementsprechend vorwiegend auf Englisch und beziehen sich primär auf Amerika, Kanada und Südamerika. Auch bei Flote gibt es keinerlei Zensur oder kommerzielle Verwertung der Nutzerdaten. Dafür hat jedes Profil ein integriertes Wallet. Die Benutzeroberfläche erinnert etwas an Facebook, ist aber weniger überladen. Eine Smartphone-App ist ebenfalls geplant. Beide Portale lassen sich jedoch bereits jetzt bequem über den Smartphone-Browser nutzen. Und über the natwork lassen sich nach der Anmeldung sogar kostenfreie, anonyme Audio- und Video-Calls abwickeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei abschließende Empfehlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Wer Musik abseits des Mainstreams sucht und Künstler gerne direkt unterstützen möchte, anstatt den Großteil seines Geldes beim Kauf eines Musikstücks raffgierigen Plattenlabels in den Rachen zu werfen, sollte die Seite von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bandcamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bandcamp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besuchen. Dort veröffentlichen Künstler ihre Werke direkt und bieten diese sowohl digital als auch physisch zum Kauf an. Der Käufer kann über den Mindestpreis hinaus selbst bestimmen, was ihm die »Ware« wert ist und den Endpreis definieren. Bandcamp verrechnet lediglich bei der Auszahlung an den Künstler eine minimale Aufwandsentschädigung. Anhören kann man die Musik bei Bandcamp übrigens auch ohne diese zu kaufen. Das Streaming der Inhalte ist kostenlos. Und mittels einer recht gelungenen App, die man in den bekannten Online-Stores findet, lässt sich Musik sogar offline verfügbar machen. Die App ist ebenfalls kostenfrei erhältlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer hin und wieder große Dateien verschickt, kennt Webseiten wie Sendspace, FileTransfer oder WeTransfer. Und er weiß, dass man sich bei Verwendung des falschen Anbieters gerne mal einen Computervirus oder Trojaner einfängt. Daher möchte ich eine dritte IT-Lösung aus Schweizer Gefilden empfehlen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swisstransfer.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Swisstransfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Bis zu 50 Gigabyte lassen sich kostenlos versenden. Per E-Mail, Slack oder Link. Das Ablaufdatum der Downloads ist frei wählbar – und die Server, auf denen die Daten zwischengespeichert werden, stehen gut geschützt in den Schweizer Bergen. Während man bei den anderen Anbietern oft keine Informationen darüber hat, wo die Daten abgelegt sind und wer darauf Zugriff hat. Swisstransfer gehört zum IT-Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.infomaniak.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           infomaniak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das auch Webhosting, Mail- und Streaming-Dienste anbietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich informiert und bewusst entscheidet, welche digitalen Dienste er nutzt, wird nicht so leicht zum Spielball der Plattform-Ökonomie, die um jede Sekunde unserer Aufmerksamkeit buhlt, um Profit daraus zu schlagen. Digitale Selbstbestimmung beginnt damit, zu verstehen, wer von den derzeitigen Strukturen profitiert und wohin diese sich entwickeln, wenn die Menschen sich nicht aktiv in den Prozess des Wandels einbringen. Die Digitalisierung kann zum Wohl aller gereichen und das Leben des Homo sapiens bereichern – oder sich zur totalitären Technokratie auswachsen, in der der Einzelne keine Rolle mehr spielt.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/digitale-selbstbestimmung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Technokratie,Gesellschaft,Digitalisierung,Technologie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/data_picture-5de7b15b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/data_picture-5de7b15b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Metaverse - Der Anfang vom Ende</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-metaverse-der-anfang-vom-ende</link>
      <description>Facebook ist jetzt Meta. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen schlichten Namenswechsel. Vielmehr darf dieser Schritt als offizieller Startschuss zum Post-Humanismus verstanden werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Metaverse: Der Anfang vom Ende
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Facebook ist jetzt Meta. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen schlichten Namenswechsel. Vielmehr darf dieser Schritt als offizieller Startschuss zum Post-Humanismus verstanden werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 02.12.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn Du gezwungen werden sollst, an der Ungerechtigkeit gegen einen anderen mitzuwirken, dann brich das Gesetz! Lass Dein Leben einen Reibungswiderstand sein, der die Maschine zum Stehen bringt.« (Henry David Thoreau)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seinem »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://about.fb.com/news/2021/10/founders-letter/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Founder´s Letter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « vom 28. Oktober 2021 verkündet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Zuckerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass das nächste Kapitel des Internet begonnen hat – und damit einhergehend eine Neuausrichtung seines umstrittenen Konzerns, der seit jenem Stichtag nicht mehr als Facebook auftritt, sondern unter dem etwas kryptisch klingenden Namen »Meta« firmiert. Die Meldung war keine Sensation. Man hatte noch die Umbenennung von Google in Alphabet im Hinterkopf. Dass es bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuckerberg´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schachzug aber weder um einen schlichten Namenswechsel noch ein neues Produkt geht, wird deutlich, wenn man die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://mvs.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Konzeption
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des sogenannten »Metaverse« genauer unter die Lupe nimmt, für das der umgetaufte Social-Media-Gigant künftig die Vorreiterrolle einnehmen will. Denn das Projekt steht in der Vollendung für nicht weniger als einen Paradigmenwechsel zivilisatorischen Zusammenlebens – oder gar für den Anfang vom Ende der freiheitlichen Zivilgesellschaft an sich. Und Meta setzt dieses Vorhaben keineswegs allein um.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größten Konzerne der Welt arbeiten derzeit mit Hochdruck an diesem Projekt. Befeuert von der Hochfinan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           z. Microsoft, Apple, Amazon, Google – you name it. Ziel ist es, eine Parallelwelt zu erschaffen, in der die Menschen sich häufiger aufhalten als in der Realität. Abwegig ist das nicht. Denn der schnöde Alltag wird ohnehin, oder gerade aus diesem Grund, immer uner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            träglicher für den Normalbürger. Das Leben findet seit Anfang 2020 primär digital statt. Arbeit, Schule, Familienleben. All das geht jetzt online. Eine zweite Existenz im virtuellen Raum, in der man als Avatar endlich das Leben seiner Träume führen kann, wäre dahingehend nicht nur verführerisch, sondern auch konsequent. Ein digitales Doppelleben. Wenn das Metaverse grafisch und sensorisch ausgereift ist, man also optisch und haptisch keinen Unterschied mehr zur Realität feststellen kann, wird es vielen Menschen, die dem New Normal überdrüssig geworden sind, schwerfallen, einem unbegrenzten Angebot von Zerstreuung und Illusion zu widerstehen. Vor allem in Zeiten, zu denen die Oligarchie der Global Governance es vollbracht hat, Menschen weltweit glauben zu lassen, »Social Distancing«, eine experimentelle Injektion und das Verdecken der Mund-Nasen-Region seien gelebte Solidarität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technologie, um Erfahrungen im virtuellen Raum nahezu real erscheinen zu lassen, ist längst entwickelt. Sie ist nur noch zu teuer und klobig, um den Endverbraucher zu erreichen. In zwei bis drei Jahren dürften entsprechende Headsets, Anzüge und Handschuhe jedoch Marktreife erreicht haben. Nach einigen Minuten in der Matrix wird man dann nicht mehr realisieren, dass man sich in einer künstlichen Umgebung befindet. Das Metaverse einfach als eine Art Computerspiel oder simplen Nachfolger von Projekten wie »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://secondlife.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Second Life
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « abzutun, greift daher zu kurz. Wenn es Erfolg hat und flächendeckend angenommen wird, sind die initiierten Veränderungsprozesse im sozialen Geflecht der menschlichen Zivilisation vermutlich irreversibel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das World Economic Forum (WEF) beschreibt das Metaverse in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/agenda/2021/10/facebook-meta-what-is-the-metaverse/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 29. Oktober 2021als Vision einer »erweiterten« Realität. Digitale und physische Welt fusionieren. Davon schwärmte WEF-Gründer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klaus Schwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon 2020 in seinem Buch »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/COVID-19-Great-Reset-Klaus-Schwab/dp/2940631123/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;keywords=the+great+reset&amp;amp;qid=1638225287&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Great Reset
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «, dem sein Titel mittlerweile zu fragwürdigem Ruhm verholfen hat. Im Gegensatz zum heutigen Internet, wird künftig »die Grenze zwischen offline und online viel schwerer auszumachen sein«, formuliert das WEF einen Tag nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuckerberg´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Medienmitteilung. Weiterhin beschreibt das in Davos ansässige Assimilationsvehikel der digital-finanziellen Oligarchie, wie abstrakte Anlagewerte im Metaverse mit realen Vermögenswerten gekoppelt werden sollen. Sprich, die Menschen sollen für nicht-existenten Nippes Geld bezahlen. So könnte es vorkommen, dass ihr Hab und Gut in der realen Welt gepfändet wird, weil sie ihre digitale Villa auf Barbados oder ihren virtuellen Rolls-Royce Corniche nicht bezahlt haben und die Metaverse-Filiale der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Citibank
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihnen die Kreditlinie kappt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die technische Basis für den Link zwischen realer und digitaler Welt sind sogenannte NFT (non-fungible token). Diese erlangten unlängst Bekanntheit durch einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.artnet.com/market/updated-most-expensive-nfts-1980942" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hype
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um digitale Kunstwerke, Bilder und Musik, die im NFT-Format angeboten und zu teils horrenden Preisen verkauft wurden. Obwohl man als Käufer nach der Transaktion nicht mehr besitzt als einen Code, der einen als Eigentümer des entsprechenden Assets ausweist. NFT steht also für das Eigentumsrecht an einem einmaligen, oft digitalen Anlageobjekt, das auf der Blockchain, die man sich als eine Art verschlüsseltes, dezentrales Kontenbuch vorstellen kann, gespeichert ist. So kann man via NFT Eigentümer eines Bildes werden, welches nur online, zum Bespiel auf einer Webseite, sichtbar ist. Unter Umständen sogar von jedem Internetnutzer. Man könnte aber zum Beispiel auch den NFT eines Bildes kaufen, das tatsächlich existiert und in einem Museum hängt, und wäre somit zwar der Eigentümer, aber nicht der Besitzer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Metaverse soll demnach ein Substitut für die reale Welt darstellen, in dem die Menschen künftig nicht nur ihre Freizeit verbringen, sondern auch Geschäfte treiben. Viele sollen primär in der digitalen Scheinwelt arbeiten. Dazu erstellen sogenannte »Creator« virtuelle Räume. Egal ob Kaufhäuser, Restaurants, Kinos, ein Bauernhof, ein Wald, der Strand oder gar der Mond – alles ist programmierbar. Nach Ansteuern der Adresse des entsprechenden »Space«, analog zur heutigen URL (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://url.spec.whatwg.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Uniform Resource Locator
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) einer Webseite, ist man am gewünschten Ort. Und der wird sich zunehmend real anfühlen. In der Zukunft soll man also die Pizza in der Metaverse-Osteria bestellen und bezahlen. An die Haustüre geliefert wird sie dann von einem der großen Lieferdienste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuckerberg´s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzern wird primär dazu dienen, Usern einen verifizierten Avatar und einfachen Zugang zur neuen Parallelwelt zu ermöglichen, während Unternehmen wie Amazon, Google oder Apple den als Plattform-Ökonomie verharmlosten technologischen Totalitarismus im virtuellen Raum perfektionieren. Der Mensch geht in der Maschine auf. Und die Pharma-Industrie tut ihr Übriges, um ihn möglichst lange an selbige zu binden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aldous Huxley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            prophezeite diese Entwicklung bereits bei einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://publicintelligence.net/aldous-huxley-1962-u-c-berkeley-speech-on-the-ultimate-revolution/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Universität von Berkley im Jahre 1953, als er sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Und es scheint mir vollkommen plausibel, dass es in der nächsten Generation oder so eine pharmakologische Methode geben wird, die Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften zu produzieren, sodass den Menschen tatsächlich ihre Freiheiten genommen werden, sie es aber genießen, weil sie durch Propaganda, Gehirnwäsche – oder Gehirnwäsche, die durch pharmakologische Methoden verstärkt wird, von jedem Wunsch, zu rebellieren, abgelenkt werden.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowohl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuckerberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als auch das WEF beschreiben das im Kern dystopische Metaverse-Projekt vornehmlich mit Marketing-Plattitüden. Stakeholder-Kapitalismus, Teamwork und Inklusion, soziale Technologien, Unterhaltung. Und bessere Verteilung von Marktchancen und Wohlstand. Die Pizzeria im Viertel dürfte aber wohl kaum die Ressourcen aufbringen können, um im neuen digitalen Paradies mit einem ansprechend gestalteten »Space« Ketten wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Domino´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konkurrenz zu machen, die wahrscheinlich von Tag eins an überall zu finden sein werden. Zudem hätte eine komplette Verlagerung des alltäglichen Lebens in den digitalen Raum verheerende Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft. Wenn die Innenstädte endgültig verwaisen, die Menschen in völliger Isolation leben und Mittelschicht wie Mittelstand zusammenbrechen, droht das sozioökonomische Gefüge der aufgeklärten Gesellschaft dauerhaft aus den Fugen zu geraten.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ist der Homo sapiens auf dem Weg in die Singularität schlussendlich nicht nur Sklave seiner eigenen Kreation – der Technologie. Er ist auch wirtschaftlich abhängig vom System, das sie betreibt. Denn seinen Lebensunterhalt kann er nur noch innerhalb oder mittels der allumfassenden Plattform-Ökonomie bestreiten. So nutzt nicht nur das künftig von Monopolen bestimmte Metaverse selbst, sondern auch die destruktive Methodik dieses auf Marktkonsolidierung ausgelegten, oktroyierten Wandels mit der Brechstange, nur den Feudalherren der Neuzeit. Trotzdem sind diese eher offensichtlichen sozialen und wirtschaftlichen Implikationen eines allumfassenden Metaverse nicht die größte Gefahr für die Zukunft der freiheitlichen Zivilgesellschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das größte Risiko für die Zukunft der menschlichen Zivilisation ist die Ideologie des Transhumanismus, die sich in Projekten wie dem Metaverse manifestiert und herrschende Konzerneliten antreibt. Wie menschenfeindlich diese potenzielle Zukunft ist, belegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.inverse.com/article/30913-8-staggering-predictions-ray-kurzweil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Voraussagen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.britannica.com/biography/Raymond-Kurzweil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ray Kurzweil
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zum Beispiel die Unsterblichkeit des Menschen ab 2045 für denkbar und wünschenswert erachtet. Bedrückend ist: Der Mann sitzt als Vordenker der transhumanistischen Ideologie an einflussreicher Stelle bei Google, hat also Zugriff auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, um seine Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Und er hatte in der Vergangenheit häufig Recht mit seinen Prophezeiungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eine Maschine kann die Arbeit von fünfzig Menschen leisten, aber sie kann nicht einen außergewöhnlichen ersetzen.« (Elbert Hubbard)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Metaverse muss im Kontext stetig zunehmender digitaler Überwachung, staatlicher Repression, überhandnehmender Zensur von unliebsamen Ansichten, der Infantilisierung von Kommunikation, der Degeneration des allgemeinen Bildungsstandes und der Machtergreifung supranationaler Institutionen betrachtet werden, um die potenziellen Auswirkungen seiner Einführung ermessen zu können. Nicht umsonst erleben wir trotz der vermeintlichen Jahrhundert-Pandemie einen grotesken Aktionismus bei Tech-Konzernen, am Finanzmarkt sowie bei Stiftungen und NGOs. Von der anhaltenden Rallye and den Aktienmärkten, die jegliche Korrelation zur Realwirtschaft vermissen lässt, ganz zu schweigen. Kontroverse Konzepte, Projekte und Ideen, die in normalen Zeiten kaum eine Chance hätten, von der Bevölkerung goutiert zu werden, peitscht die Global Governance im Zuge der Corona-Krise unaufhaltsam voran. Zumeist unbeachtet von der breiten Masse der Bevölkerung, die entweder mit der Angst vor dem Virus oder den gravierenden Auswirkungen der faschistoiden Maßnahmen zu seiner Eindämmung beschäftigt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist gerade das Metaverse-Projekt ein Gradmesser für das unglaubliche Tempo, mit dem im Windschatten des Virus versucht wird, der Weltbevölkerung ein neues Gesellschaftmodell aufzudrücken. Eines, das dafür sorgen wird, dass es am Ende keine Zivilgesellschaft im herkömmlichen Sinne mehr geben wird. Natürlich bestanden schon vor der Corona-Krise massive Zerfallserscheinungen im sozioökonomischen Gefüge. Social Media hat die Menschen auseinandergetrieben, anstatt sie zusammenzubringen. Der eigene Avatar, das Social-Media-Profil, ist bei nicht wenigen Menschen seit Jahren Lebensmittelpunkt. Vor allem junge Menschen hängen permanent am Bildschirm. So befinden sich nicht nur das Ehrenamt oder das Vereinswesen seit Jahren im Niedergang. Auch die Familie als kleinste Einheit der Gesellschaft erodiert in ihrer Struktur. Und die im Rahmen der Corona-Politik erzeugte, zusätzliche Spaltung der Gesellschaft, war nur ein weiterer strategischer Schritt in Richtung sozialer Isolation des Einzelnen. Die technokratische Agenda bringt das, was von dem fragilen Kartenhaus, das wir Gesellschaft nennen, übrig ist, vollends zu Fall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würden die Initiatoren der digitalen Dystopie den Menschen mitteilen, dass sie künftig ausschließlich im Metaverse arbeiten werden, nur noch dort soziale Kontakte pflegen, die Kinder in die virtuelle Schule schicken, Filme anschauen, Behördengänge erledigen, lesen, spielen und einkaufen sollen – und dass sämtliche persönlichen Informationen, Dokumente, Impf-Zertifikate, der Browserverlauf, der Führerschein, das Strafregister und die Bonität mit einer elektronischen ID verknüpft sind, ohne die sie keinen Zugang mehr zum Internet oder dem Supermarkt haben, darf man getrost an breiter Zustimmung zweifeln. Und teilte man den Menschen obendrein mit, dass die Kombination aus Stamm- und Bewegungsdaten sowie des Verhaltens im Metaverse ausschlaggebend dafür sein werden, wie groß ihr Bewegungsradius in der realen Welt ist oder wieviel digitales Geld, welches ein Verfallsdatum haben wird, also nicht gespart werden kann, sie als Grundeinkommen vom Staat zugesprochen bekommen – und dass ihnen und ihren Kindern diese Zukunft alternativlos aufgezwungen wird, es gäbe entsprechenden Widerstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Staat ist eine Maschine zur Aufrechterhaltung der Herrschaft einer Klasse über eine andere.« (Wladimir Iljitsch Lenin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Metaverse legt den Grundstein für ein umfassendes Social-Credit-System nach chinesischem Vorbild. Die unveränderliche, vollintegrierte elektronische Identität (eID) steht im Kern des Konzepts, wie ein Metaverse-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://metaverse.nyc3.digitaloceanspaces.com/whitepaper/Metaverse-digital-identity-white-paper-v1.0-EN.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Whitepaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veranschaulicht. Daher ist es den Regierungen derzeit auch so wichtig, dass alle Bürger den digitalen Impfpass erhalten. Er soll zeitnah um weitere Funktionen erweitert werden. In den Fassadendemokratien verkauft man unterdessen das Metaverse-Projekt, als wäre es nichts weiter als ein Konsumartikel. Ein Computerspiel. Dabei erinnert das Vorhaben an die Installation einer Matrix, in der künftige Generationen ihr Dasein fristen sollen. Online. Während natürliche Ressourcen und reale Vermögenswerte vollständig in den Besitz der internationalen Finanz- und Konzern-Oligarchie übergehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Normalbürger ist aufgrund dauerhafter Ausnahmezustände in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder im Lockdown. Und von der regelmäßigen Injektion oder Einnahme pharmazeutischer Substanzen sediert. Nicht umsonst beschreiben einflussreiche Think Tanks in Strategie-Papieren die Freiheiten, die bisher als Grundrechte betrachtet wurden, jetzt als einen »Service«, den der Bürger künftig nur noch eingeschränkt und unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch nehmen kann. Freedom-as-a-Service (FaaS). Allerdings nur bei bedingungslosem Gehorsam. Reduktion der Freiheitsrechte zum vermeintlichen Schutz des »Freiheitskonsums« zukünftiger Generationen. Derartige Euphemismen hat das vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Günstling
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Harbarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geführte Bundesverfassungsgericht in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/03/rs20210324_1bvr265618.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom 24. März 2021 aufgefahren. Haarsträubender, orwellianischer Neusprech. Angesichts des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/11/rs20211119_1bvr078121.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urteils
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Bundesnotbremse und Ausgangssperren vom 30.11.2021 ist diese Haltung jedoch wenig überraschend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/stadtentwicklung/smart-cities/smart-cities-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart City Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Bundesinnenministeriums,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://id2020.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ID-2020
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.unepfi.org/net-zero-banking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net-Zero Banking Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.covidpasscertificate.com/europe-digital-green-pass/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU Covid-Certificate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/21252030%20Agenda%20for%20Sustainable%20Development%20web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/humansecurity/what-is-human-security/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           United Nations Trust Fund for Human Security
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perspektive-online.net/2021/01/bargeldabschaffung-eu-will-zahlungen-mit-bargeld-begrenzen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deckelung von Bargeldtransaktionen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , digitale Zentralbankwährungen (EU
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ecb.europa.eu/press/blog/date/2021/html/ecb.blog211119~fda94a3f84.en.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CBDC
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Central Bank Digital Currencies), Ampel-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Koalitionsvertrag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/commissioners/2019-2024/kyriakides/announcements/introducing-hera-health-emergency-preparedness-and-response-authority-press-conference-remarks_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HERA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/NetzDG/NetzDG_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkdurchsetzungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.psiram.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fakten-Checker
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , beziehungsweise Online-Pranger ohne Impressum,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2021/08/05/apple-icloud-photos-scanning/?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9kdWNrZHVja2dvLmNvbS8&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAHxXrySleyJ4IVl4pf7W6xtaHGFJ-N3vb5IPFdWL5g5bIT2GG9YoIa-3RG1v5ozmacv_uH3k1z99o1IkaC9qpEL7WbMunRNW-Jsv_CL4pxA1rNwkT3fAOAY_05JVWYPTWWX-DyUdwcKHg6EDzBRgA3J170wNz8p02C1ZyQRVaCsD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ausspionierte iPhones
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Boston Dynamics´ Roboter-Hund »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eu.usatoday.com/story/tech/2021/07/30/police-robot-dogs-hawaii-covid-boston-dynamics-civil-rights-concerns/5434686001/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Spot
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://news.rice.edu/news/2019/quantum-dot-tattoos-hold-vaccination-record" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quantum-Punkt Tattoos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für Covid-Impfungen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbcnews.com/health/health-news/mosquitoes-used-deliver-malaria-vaccine-flna1C9457405" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Impf-Moskitos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die verstörenden Pläne des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://techcrunch.com/2021/08/05/apple-icloud-photos-scanning/?guccounter=1&amp;amp;guce_referrer=aHR0cHM6Ly9kdWNrZHVja2dvLmNvbS8&amp;amp;guce_referrer_sig=AQAAAHxXrySleyJ4IVl4pf7W6xtaHGFJ-N3vb5IPFdWL5g5bIT2GG9YoIa-3RG1v5ozmacv_uH3k1z99o1IkaC9qpEL7WbMunRNW-Jsv_CL4pxA1rNwkT3fAOAY_05JVWYPTWWX-DyUdwcKHg6EDzBRgA3J170wNz8p02C1ZyQRVaCsD" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellcome Trust
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Präventivmedizin und Genmanipulation von Kindern, Quarantäne-Camps in Australien oder die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ccacoalition.org/en/activity/global-methane-alliance" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Global Methane Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – all das sind Gitterstäbe des unsichtbaren Gefängnisses, von dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Huxley
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einst sagte, die Menschheit würde es sich in der pharmakologisierten Zukunft der Maschinen selbst wählen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und die angeführten Querverweise ist nur ein Bruchteil dessen, was in den letzten zwei Jahren an Projekten losgetreten, intensiviert oder aktiviert wurde. Jedes einzelne führt schlussendlich zum Ergebnis, den Menschen langfristig in seinen Freiheiten einzuschränken und seine tradierte Lebensweise zu modifizieren. Und jedes davon steht direkt oder indirekt in Verbindung mit den Plänen zur vollständigen Digitalisierung des menschlichen Lebens. Es geht um Social Engineering. Von oben verordnet. Über diese Turbo-Transformation diskutiert oder demokratisch abgestimmt, hat die Bevölkerung nie. Das von transhumanistischer Ideologie getriebene Diktat der Technokratie kulminiert in unseren Breiten vermutlich in einem sozialistisch geprägten, planwirtschaftlich gesteuerten EU-Bundesstaat, der mittels totaler Digitalisierung einen antihumanistischen Bio-Totalitarismus implementiert. Der Mensch hat darin nur noch die Rolle einer als Datensatz verwalteten Verfügungsmasse. Und das Projekt Metaverse scheint den visionären Schlussstein des asozialen, erzwungenen Neustarts zu markieren, für den die Leitfiguren des modernen Feudalismus derzeit so heftig die Werbetrommel rühren. Es beschreibt den Soll-Zustand. Das Ende des Menschlichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Dass die niedrigste aller Geistestätigkeiten die arithmetische ist, wird dadurch belegt, dass sie die einzige ist, welche auch durch eine Maschine ausgeführt werden kann.« (Arthur Schopenhauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Giu Vicente @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 22:31:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-metaverse-der-anfang-vom-ende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Metaverse,Politik,Gesellschaft,Digitalisierung,Facebook</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/giu-vicente-FMArg2k3qOU-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/giu-vicente-FMArg2k3qOU-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die letzte Bastion der demokratischen Idee stimmt ab</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-letzte-bastion-der-demokratischen-idee-stimmt-ab</link>
      <description>Die Schweiz ist die einzige direkte Demokratie der Welt. Die Bevölkerung hat das Privileg der Mitbestimmung. Am 28.11.2021 muss sie auch ihrer damit einhergehenden Verantwortung Rechnung tragen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzte Bastion der demokratischen Idee stimmt ab
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schweiz ist die einzige direkte Demokratie der Welt. Die Bevölkerung hat das Privileg der Mitbestimmung. Am 28.11.2021 muss sie auch ihrer damit einhergehenden Verantwortung Rechnung tragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.11.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.« (Aristoteles)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Volksabstimmung – ein Instrument direkter Demokratie und Privileg, um das viele Menschen die Bürger der Schweizer Eidgenossenschaft beneiden. Die 8,6 Millionen Einwohner der freiheitlich geprägten Alpenrepublik haben das per Bundesverfassung vom 12.09.1848 garantierte Recht, direkt an der Gesetzgebung des in jenem Jahr gegründeten Bundesstaates mitzuwirken. Das Volk schreibt seine Verfassung quasi selbst und kann über Referenden und Initiativen direkten Einfluss auf die Politik nehmen. In keinem anderen Land dieser Welt hat der Normalbürger noch eine solche Macht. Zumeist dient das Label Demokratie nur noch als leere Worthülse für ein korruptes System von Berufspolitikern, das unter der Ägide der Global Governance die Interessen von Großkonzernen umsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweiz hat ein sogenanntes Milizparlament, das aus zwei Kammern besteht. Dem Nationalrat mit 200 Abgeordneten und dem Ständerat mit 46 Mitgliedern. Zusammen bilden sie die Bundesversammlung, in der die National- und Ständeräte ihre Mandate nebenberuflich ausüben. Ein krasser Gegensatz zum Deutschen Bundestag, einem XXL-Parlament mit 736 gut bezahlten Dauervolksvertretern. Die eigentliche Regierung der helvetischen Konföderation bildet der Bundesrat, der vom Parlament gewählt wird und aus sieben gleichberechtigten Mitgliedern besteht, die den Ministerien der Bundesverwaltung vorstehen. Einen Bundeskanzler gibt es nicht. Insgesamt ein schlanker Staatsapparat, der den 26 Kantonen ein beträchtliches Maß an Autonomie zugesteht. In den sogenannten Urkantonen hält man bis heute gar am Konzept der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landsgemeinde" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Landsgemeinde
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fest, eine frühe Form von direkter Demokratie, bei der die stimmberechtigten Bürger sich an tradierten Versammlungsorten zusammenfinden, um in öffentlicher Abstimmung über die Geschicke ihres Einflussbereiches zu entscheiden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen repräsentativen Demokratien kämpfen Menschen seit Jahrzehnten um ein derartiges Maß an Mitbestimmung und fordern mehr Elemente direkter Demokratie von ihren Regierungen. Mit mäßigem Erfolg. Vor allem in Deutschland scheuen Spitzenpolitiker das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Geradezu verpönt scheint der Gedanke, der Bevölkerung mehr Rechte einzuräumen. Und wagt man es in der besten Bundesrepublik aller Zeiten, über den Weg zu einer echten Verfassung sprechen zu wollen, die das als Provisorium gedachte Grundgesetz ablöst, kann man darauf zählen, dass man zeitnah dem rechten Meinungsspektrum zugeordnet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unterstreicht, dass die Schweizer mit ihren außergewöhnlichen Bürgerrechten nicht nur ein einmaliges Privileg besitzen, sondern als Souverän auch große Verantwortung tragen. Sie entscheiden mit ihrem demokratischen Engagement und an der Urne nicht nur über die Geschicke ihres Landes, sondern auch über die Zukunftschancen der freiheitlichen Zivilgesellschaft im Allgemeinen. Denn wenn Helvetia der Welt vor Augen führen kann, dass das Leuchtfeuer der Aufklärung noch nicht erloschen ist, hat die demokratische Idee noch nicht versagt. Den Eidgenossen kommt in diesen Zeiten also eine tragende Rolle zu – denn ihr Handeln entfaltet seine Symbolwirkung über die Grenzen ihrer viersprachigen Heimat hinaus. Sie sind die letzten ihrer Art und sollten sich dessen gewahr sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso bedauerlicher erscheint der Umstand, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/politik/abstimmungen/stimmbeteiligung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stimmbeteiligung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Volksabstimmungen seit 1990 selten über 50 Prozent lag. Bei bestimmten Gesetzesvorlagen, vor allem solchen, die in der Öffentlichkeit massiv polarisierten, fanden sich mehr Stimmberechtigte an den Urnen ein. So zum Beispiel im Jahr 2020, als es um die »maßvolle Zuwanderung« ging. Oder auch im Juni 2021, als die Schweiz über das hiesige Covid-19-Gesetz abstimmte und 59,6 Prozent der zur Abstimmung zugelassenen Bevölkerung ihren Stimmzettel abgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, in Anbetracht des einmaligen Privilegs eine viel zu niedrige Quote. Eine Stimmbeteiligung von mindestens 80 Prozent stünde der Verantwortung des Schweizer Souveräns gut zu Gesicht. Außerdem – die Signalwirkung eines starken demokratischen, friedlichen und freiheitlichen Engagements der Bevölkerung darf nicht unterschätzt werden. Die aufgeklärten Völker Europas richten ihren Blick zum zweiten Mal in diesem Jahr auf die Schweiz und hoffen inständig, dass das kleine Land ein weithin sichtbares Zeichen für die demokratische Idee setzen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das im Anfangsstadium der Corona-Krise per Notstandsmodus geschaffene Covid-19-Gesetz räumt der Schweizer Regierung Sondervollmachten und erweiterte Befugnisse ein. Eine derartige Machtfülle hatte der Bundesrat zuletzt nach dem zweiten Weltkrieg – und es bedurfte mehrerer Referenden, um diese wieder auf ein normales Maß zurückzufahren. Gerechtfertigt wurde die zentralistische Krisenpolitik des Bundesrates, analog zu Deutschland, mit der heraufziehenden, viralen Apokalypse – die entgegen allen panischen Orakeln nicht eingetreten ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurden auch im sonst beschaulichen Alpenstaat Restaurants oder Fitnessstudios geschlossen und eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie Einzelhandelsgeschäften eingeführt. Einen harten Lockdown wie in Deutschland gab es allerdings nie. Zwangsschließungen wurden nach einigen Wochen aufgehoben und an die Eigenverantwortung der Bevölkerung appelliert. Und auch Ausgangssperren wurden zu keinem Zeitpunkt ernsthaft diskutiert. Insgesamt fühlte sich das Leben in der Schweiz während der gesamten Krise deutlich normaler an als in den Nachbarländern. Aber auch die Corona-Politik der Schweiz ist eine Ansammlung gebrochener Versprechen, widersprüchlicher Maßnahmen und katastrophaler Kommunikation. Von den diversen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://insideparadeplatz.ch/2021/09/16/weltwoche-bombe-bersets-affaere-wird-staatsskandal/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Skandalen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alain Berset
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem für die Krise federführend zuständigen Vorstand des Eidgenössischen Department des Innern, ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So regte sich gegen das Covid-19-Gesetz bald Widerstand. Zu Recht. Denn es schränkt die Grundrechte der Eidgenossen ebenso ein, wie das Infektionsschutzgesetz die Menschen in Deutschland. Demokratiebewegungen ergriffen das Referendum und sammelten in der Rekordzeit von 24 Tagen fast viermal so viele Stimmen wie nötig, um die Bevölkerung über ein Bundesgesetz abstimmen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurde das Schweizer Covid-19-Gesetz im Juni 2021 zur Abstimmung gebracht und vom Stimmvolk mit 60 Prozent angenommen. Dies vor allem, weil die Berichterstattung rund um das Thema permanent den potenziellen Wegfall staatlicher Corona-Finanzhilfen im Falle eines »Nein« in den Vordergrund stellte. Dies war nicht nur irreführend, sondern vermutlich auch entscheidend – denn die zusätzliche Angst vor monetären Schwierigkeiten im Zuge einer Gesundheitskrise, hat wohl die meisten Stimmbürger angetrieben, im Sommer 2021 gegen ihre verbrieften Freiheitsrechte zu stimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen.« (Ernst Benda)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, haben allerdings satte 40 Prozent der Bevölkerung schon damals die Gesetzesvorlage abgelehnt. Ein historischer Erfolg für die Organisatoren des Referendums und die Schweizer Demokratie. Denn die »Nein-Kampagne« wurde von keiner politischen Partei der Schweiz unterstützt, was üblich ist. In der Regel positionieren sich die etablierten Parteien für oder gegen ein Referendum und engagieren sich im Vorfeld der Abstimmung entsprechend im Prozess der Willensbildung. Da dies im Zuge der ersten Abstimmung zum Covid-19-Gesetz nicht der Fall war, sind 40 Prozent Gegenstimmen eine beachtliche Leistung. Denn es ist auch in der Eidgenossenschaft mühsam, teuer und zeitaufwändig, gegen den Propaganda-Kanon von Spitzenpolitik, NGOs und Leitmedien anzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt geht es in die zweite Runde: Nach der verlorenen Abstimmung im Juni, haben die Schweizer Verfassungsaktivisten zum zweiten Mal Vom Recht auf das Referendum Gebrauch gemacht. Wieder waren die notwendigen Stimmen für das Volksbegehren in kürzester Zeit zusammengetragen. So stimmt die eidgenössische Bevölkerung nun am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.edi.admin.ch/edi/de/home/dokumentation/abstimmungen/covid-19-gesetz.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           28.11.2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erneut über das mittlerweile veränderte Covid-19-Gesetz ab. Dieses Mal sind die Erfolgsaussichten jedoch besser. Aber auch die Folgen einer möglichen Annahme des antidemokratischen Gesetzes haben sich zwischenzeitlich in ihrer Tragweite verändert. Es geht um viel für die Zivilgesellschaft der freiheitlich konstituierten Alpen-Oase. Und eine beträchtliche Anzahl der stimmberechtigten Schweizer scheint sich dessen nicht ausreichend bewusst zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer sich nicht bewegt, spürt auch seine Fesseln nicht.« (Rosa Luxemburg)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn im November geht es um das Covid-Zertifikat, dem alpenländischen Pendant zum Green Pass oder Impf-Ausweis. Und der entbehrt jeder verfassungsrechtlichen, epidemiologischen oder gesellschaftspolitischen Grundlage. Die Einführung eines solchen Gesundheitsnachweises beruht auf der Annahme, dass die zu seinem Erhalt verabreichte Medikation eine sterile Immunisierung erzeugt. Dass dies bei den eingesetzten Injektionen von Pfizer, Moderna, Astra Zeneca, et cetera nicht der Fall ist, beweisen unter anderem die Statistiken der Impf-Champions Israel, Gibraltar, Singapur, Großbritannien oder die USA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch die sogenannten Impf-Durchbrüche in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind nichts weiter als eine Bestätigung dafür, dass die angeblichen »Game-Changer« der Pharmabranche nicht der angepriesene Königsweg aus der Krise sind. Im Gegenteil scheinen gerade in jenen Staaten mit besonders hohen Impf-Quoten die Infektionszahlen in Korrelation zu den Injektionsraten rapide anzusteigen. Ebenso wie die Anzahl schwerer Verläufe und Todesfälle in der geimpften Population.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da also auch gegen Covid-19 »geimpfte« Personen infektiös sein können und die neuartigen mRNA-Stoffe weder zuverlässig vor schweren Verläufen noch dem Tod schützen, widerspricht ein Nachweis über die Behandlung mit eben jenen nutzlosen Pharmaprodukten als Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben jeglicher Logik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Spaltung der Gesellschaft in Kauf nimmt, die Zukunft seiner Kinder aufs Spiel setzt und vor wirtschaftlichem Niedergang die Augen verschließt, um des Nachweises über eine nicht wirksame medizinische Behandlung willen, der leidet an massiver kognitiver Dissonanz. Das Problem ist schon lange nicht mehr ein vermeintlich tödlicher Virus mit Mortalitätsrate im Promillebereich – das Problem sind die destruktiven, spaltenden Maßnahmen der von der Pharmabranche durchseuchten Politik sowie die massiven Nebenwirkungen der vermeintlichen Heilsbringer. Allein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://vigiaccess.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           VigiAccess
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (WHO) listet derzeit sage und schreibe 2´528´564 Fälle schwerer Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen. Die Dunkelziffer dürfte um das zehnfache höher liegen, da ein Großteil der Vorfälle nicht gemeldet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts dieser frappierenden Umstände kann sich der aufgeklärte Humanist und Demokrat nur eine klare Absage an das Covid-19-Gesetz sowie das Zertifikat vorstellen. Es bleibt zu hoffen, dass die zunehmend schizophrenen Maßnahmen dazu beitragen, dass mehr Stimmberechtigte den menschenverachtenden Kern dieser Krisenpolitik erkennen und der Spaltung der Gesellschaft in Gesundheitskasten durch ihr Abstimmverhalten entgegenwirken. Denn sonst droht vermutlich auch der Eidgenossenschaft ein Kurswechsel in Richtung 2G. Deutschland wird die 2G-Regel bereits nächste Woche flächendeckend einführen und damit Ungeimpfte weitgehend vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Wohlgemerkt: Obwohl diese ebenso ansteckend sein können wie Geimpfte. Wenn es dem Staat tatsächlich um Gesundheitsschutz ginge, müsste sich schlichtweg jeder permanent testen lassen. Das wäre konsequent. Und ein Impf-Pass würde dann immer noch keinen Sinn machen. Aber das ist nebensächlich. Denn am Ende geht es der Global Governance nur um 1G – Gehorsam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.« (Dieter Hildebrandt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreich, das am 19.11.2021 eine allgemeine Impfpflicht ab Februar 2022 angekündigt hat, oder Australien, zeigen, wie autoritär Machtpolitik in vermeintlichen Demokratien werden kann, wenn der Souverän dem korrupten Handeln des um sich greifenden Kooperatismus keinen Riegel vorschiebt. Die Schweizer könnten der vom Bund beschlossenen Zertifikatspflicht in wenigen Tagen ein Ende bereiten. Es gilt zu hoffen, dass die Bürger der 26 Kantone ihrer geradezu historischen Rolle gerecht werden und der Welt vor Augen führen, dass direkte Demokratie nicht nur Privilegien, sondern auch Verantwortung mit sich bringt, der eine aufgeklärte Zivilgesellschaft gerecht werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wäre nicht nur Beweis für den fundamentalen Wert basisdemokratischer Prozesse, ein schallendes »Nein« gen Bern wäre auch ein Hoffnungsschimmer am Horizont der Nachbarländer, in denen die Bevölkerung nicht das Privileg hat, die Gesetzgebung direkt zu beeinflussen. Denn egal ob links, grün, liberal, konservativ, geimpft oder ungeimpft – niemand kann ernsthaft den Wunsch hegen, seine Kinder in einer Zweiklassengesellschaft aufwachsen zu sehen, in der ein permanenter Gesundheitsnachweis und konstante Überwachung privater Datenströme zum Alltag gehören und Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte zeigt, dass Regierungen Machtbefugnisse, die sie im Rahmen von Kriegen und Krisen hinzugewonnen oder ausgebaut haben, kaum von selbst wieder aufgeben. Man erinnere sich in diesem Kontext an den Kampf gegen den Terrorismus. Egal, wer als Gegner angeführt wurde, ob RAF, ETA, Al-Qaida oder ISIS – keines der Gesetze, das man zum Schutz der Bevölkerung vor deren terroristischen Attentaten erlassen hat, wurde jemals vollständig zurückgenommen. Der Staat, und damit das Kapital, das in steuert, baut seine Befugnisse schleichend und unter dem Vorwand der Volksgesundheit aus. Solange, bis die Veränderungen irreversibel und von der allgemeinen, nicht abreißenden Informationsflut überlagert sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das läuft seit Dekaden so. Die Muster und Methoden sind immer die gleichen. Nur die Menschen sind andere. Warum sollte es sich mit dem Schweizer Covid-Zertifikat anders verhalten? Der Gesundheitsnachweis per QR-Code oder automatisierter Gesichtserkennung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum dauerhaften Bestandteil des Alltags werden. Und zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Lebensbereiche ausgeweitet. Beispielsweise zur Überwachung des individuellen CO2-Fußabdrucks. Bleibt zu hoffen, dass die auf Eigenverantwortung geeichten Eidgenossen sich dieser Implikationen sowie ihrer demokratischen Verantwortung bewusst sind und der politisch verordneten Spaltung der helvetischen Gesellschaft am 28. November eine klare Absage erteilen. Denn Probleme lösen sich am besten gemeinsam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Audiatur et altera pars
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – anstatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           divide et impera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Wiki Commons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 20:39:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-letzte-bastion-der-demokratischen-idee-stimmt-ab</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schweiz,Volksabstimmung,Direkte Demokratie,Politik,Gesellschaft</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Utopia ist abgebrannt</title>
      <link>https://www.regenauer.press/utopia-ist-abgebrannt</link>
      <description>Für Jünger des Turbokapitalismus ist schnöder Mammon Religion. Geld: Das Maß aller Dinge. Seine Akkumulation soll die Tür zum Kreis der Reichen und vermeintlich Schönen öffnen – dabei ist auch an den ehemaligen Epizentren des Luxus nur noch wenig elitär.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Utopia ist abgebrannt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Jünger des Turbokapitalismus ist schnöder Mammon Religion. Geld: Das Maß aller Dinge. Seine Akkumulation soll die Tür zum Kreis der Reichen und vermeintlich Schönen öffnen – dabei ist auch an den ehemaligen Epizentren des Luxus nur noch wenig elitär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 17.11.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den zurückliegenden zwei Jahrzehnten war ich beruflich viel unterwegs und dabei regelmäßig auf der Suche nach dem Glanz des Reisens vergangener Zeiten. Auf zahllosen Trips in verschiedenste Länder folgte ich Fährten mondäner Dekadenz der goldenen Zwanziger- bis wilden Sechziger-Jahre und begutachtete ihre viel gerühmten Hotspots. Hotels, Strände, Bars, Clubs und Restaurants der gehobenen Kategorie. Folgend ein polemischer, desillusionierender Ausschnitt meiner Beobachtungen – deren Recherche und Dokumentation aus offensichtlichen Gründen nicht als glorifizierender Revisionismus in Bezug auf einen entsprechend verschwenderischen Lebensstil verstanden werden möchte, sondern schlicht als nüchterne Beobachtung der Begebenheiten im zeitlichen Kontext.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sie kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen, mit Geld, das sie nicht haben.« (Richard David Precht, Philosophen-Darsteller)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld ist Macht. Daran glauben sie. Und ihr Glaube ist unerschütterlich. Nach einigen Jahren Selbstgeißelung ist er aber häufig auch das letzte, was ihnen geblieben ist. Sie rackern für den Moment der Erlösung. Sie dienen sich an, huldigen Götzen, sammeln Statussymbole und betreiben unvorstellbaren Aufwand, um auserwählt zu werden. Um oben mitmischen zu dürfen. Um Mitglied im Club zu sein. Egal in welchem. Solange er nur Zugang zur Beletage und den hochpreisigen Suiten der 5-Sterne-Tempel gewährt, in denen man die vermeintliche High Society vorzufinden wähnt. Luxusherbergen als Laufsteg selbsternannter Eliten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie zelebrieren Mammon mit zügellosem Kompensations-Shopping in identisch aussehenden Innenstädten angesagter Reiseziele und gieren nach Absolution in Form von Champagner-Taufen. Sie lechzen nach Aufmerksamkeit und falscher Bewunderung. Sie fordern Einlass. Wollen in die Welt der Reichen und (vermeintlich) Schönen aufgenommen werden. Entbehrungen, Scharade, Selbstverleugnung und persönliche Verluste – für einen kurzen Augenblick vergänglicher Zugehörigkeit. Für den Hauch flüchtiger Anerkennung oder ein wohlwollendes Nicken ihrer Projektionsflächen. Anhänger des turbokapitalistischen Glaubens an permanentes Wachstum und die totale Macht des Geldes geben alles für monetären Erfolg, auch ihre Seele.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie orientieren sich an naiven Idealvorstellungen von Luxus und elitärem Lebenswandel, die sie auf Fernsehen, Fotos, Videos und Hörensagen gründen. Sie beneiden Promis aus dem Privatfernsehen, die Royals, VIPs, Konzernchefs, Machtmenschen – und imitieren unbeholfen deren Habitus. Auch wenn sie es sich nicht leisten können. Um dann irgendwo in der Mitte ihres kurzen Lebens ernüchtert feststellen zu müssen, wie ausgebrannt und einsam sie sind. Obwohl sie es bisher nur zum Abteilungsleiter brachten, anstatt bis in den Vorstand. Manche merken, dass sie einer Fata Morgana aufgesessen sind. Die meisten jedoch töten ihre Selbstzweifel mit Alkohol, Schlafmitteln, Psychopharmaka, falschen Freunden und vollen Terminkalendern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn an die richtigen Top-Jobs kommt man nur über Beziehungen und Netzwerke. Nicht durch harte Arbeit. Kompetenz ist dafür kein Kriterium. Gehört man nicht zu dem in jungen Jahren vorselektierten Bruchteil der Manager-Kaste, der es tatsächlich in höhere Weihen der internationalen Corporate Governance schafft, bleiben, neben Einheiraten in einen passenden Familien-Clan, nur Pump, Leasing-Modelle und Blendwerk, um den Eindruck erwecken zu können, dazuzugehören. So gehen ganze Monatslöhne drauf, um einmal ein Wochenende in der ehemaligen Stamm-Suite von Alfred Hitchcock in St. Moritz zu nächtigen. Nach zwei oder drei Nächten endet das Gefühl der Zugehörigkeit zur Upper Class abrupt am Check-out. Es folgt der kalte Entzug. Dennoch machen sich jedes Wochenende viele derart fehlgeleitete Ehrgeizlinge mit ihrem Porsche auf den Weg zu einem »Place To Be« ihrer Zeit. An die Hot Spots der Wohlhabenden und derer, die zwanghaft versuchen, so auszusehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann kommen sie an – an einem von Smartphones auf grelle, überfilterte Selfies gebannten, von Touristen entweihten Ort, der einstmals Nähe zur Natur und das Flair des Mondänen versprühte. Das Frühstücksbuffet, an dem vor ein paar Jahrzehnten noch Jetset und Adel in feinem Zwirn den Hangover mit Champagner übertünchten – erobert von verpennten Jogginghosenträgern mit fragwürdiger Frisur und ihren Louis Vuitton-Taschen spazierentragenden Schaufensterpuppen, denen jegliches Stilempfinden sowie die Fähigkeit zu lächeln abhanden gekommen zu sein scheint. Die ehemals von sanften Jazzklängen, Klassik und rücksichtsvollem Flüstern erfüllten Hotelbars, vereinnahmt von indiskreten Prolls, die jede Belanglosigkeit unreflektiert auf Instagram teilen, um ihr verkümmertes Ego aufzuwerten. Und je weniger sie davon haben, desto lauter sprechen sie. Umschmeichelt von schweren Vorhängen und dicken Perserteppichen tröten Handylautsprecher zu jedem Zeitpunkt des Tages unwichtige Telefonate oder Streaming-Dienste in die eigentlich friedvolle Umgebung der alten Grand Hotels. Die Kathedralen des Luxus sind vielerorts zum Gruselkabinett mutiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein guter Concierge mit lokalen Tipps und Organisationstalent ist selbst in exklusiven Hotels mittlerweile die Ausnahme. Der Service an sich ist oft ausgezeichnet, wirkt aber angestrengt, aufgesetzt und wenig persönlich. Angemessene Kleidung oder elegante Abendgarderobe, die dem historischen Ambiente der oft geschichtsträchtigen Architektur gerecht würde – bei den meisten Gästen Fehlanzeige. Anzug und Krawatte trägt in der Regel nur noch das Personal. Dafür maltretieren selbstverliebte Zimmernachbarn den ruhesuchenden Hotelgast regelmäßig mit nächtlichem Abspielen seelenloser Partymusik, die aus miserabel ausbalancierten Bluetooth-Lautsprechern durch die langen Flure manch altehrwürdiger Gebäude hallt. Von der optische Belästigung durch visuell schwer zu ignorierende Kunden, denen das Wort Schamgrenze gänzlich unbekannt zu sein scheint, ganz zu schweigen. In ihrer Selbstwahrnehmung hält sich vermutlich die Mehrzahl dieser »Paradiesvögel« für unwiderstehlich und extravagant. Sie sehen sich als extrovertierte Individualisten. Nüchtern betrachtet ist dieser Typus Hotelgast jedoch meist peinlich, schlecht gekleidet und die Karikatur eines Stars, VIPs oder Playboys alter Schule. Die Garderobe vieler Wochenend-Luxus-Touristen orientiert sich scheinbar, und das zunehmend leider auch bei älteren Semestern, am letzten Outfit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           taff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Moderatoren bei Pro7.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gunter Sachs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Erfinder des Playboy-Lifestyles und ehemaliger Stamm- und Star-Gast des wunderschön gelegenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulm Hotels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in St. Moritz, würde sich im Grabe umdrehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal wo – ob bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Puny
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Portofino, in St. Tropez, New York, Miami, Bellagio, Havanna, Sylt, Monaco, auf den Malediven, in Baden-Baden, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chateau Marmont
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Los Angeles, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolder Grand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Zürich oder dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Badrutt´s Palace
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in St. Moritz – überall nur lauer Abklatsch des leichtfertigen und dekadenten Luxuslebens, für das man dereinst in die Riege der Gutbetuchten aufsteigen wollte. Die mühsam finanzierten Luxuskarossen gleichen sich heutzutage wie ein Ei dem anderen. Ebenso die hässlichen, mit viel zu großen Logos bedruckten Marken-Klamotten ihrer Fahrer. Die Wellness-Bereiche der luxuriösen Herbergen sind entweder verwaist und verwahrlost, oder völlig überfüllt und unansehnlich. Entspannung, Privatsphäre und individuellen Service sucht man selbst in hochpreisigen Anlagen immer häufiger vergebens. Von den Auswirkungen des Corona-Hygiene-Wahnsinns auf Ambiente, Service, kulinarisches Wohl und Privatsphäre des Gastes gar nicht zu sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch die wirklich Reichen, die Stars und Machthaber unserer Zeit trifft man an den ehemaligen Hot Spots der Schickeria nicht mehr. Hier und da taucht ein verirrter Promi auf, oder auch nur ein x-beliebiger Ferraristi mit seiner roten Insignie des Erfolgs, und wird von flanierenden Horden sofort wie ein seltenes Tier im Zoo umringt, bestaunt und fotografiert. Daher bleibt unter sich, wer es sich wirklich leisten kann. Vorbei die Zeiten, zu denen Angehörige des internationalen Jetset und Superreiche einfach nur einen Tisch im Separee zugewiesen bekamen und dort unter sich, aber zumindest noch in öffentlich zugänglichen Etablissements, ihre Exzesse und Gelage feierten. Sie mischen sich nicht mehr zurückhaltend, wohlgekleidet und stets freundlich lächelnd unters Volk. Das ist zu gefährlich geworden. Denn immer mehr Menschen erkennen den modernen Feudalismus, der sich, als Demokratie getarnt, wie ein Geschwür verbreitet hat. Das Risiko, spontanen Volkszorn zu provozieren, vermeiden elitäre Kreise mittlerweile tunlichst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die großen Hollywood-Stars, die wahre Elite, das alte Kapital und der Hochadel haben sich längst aus der von Neid und Gier zerfressenen und vom Stockholm-Syndrom paralysierten Öffentlichkeit zurückgezogen. Man bleibt unter sich. Auf Privatinseln, in abgeriegelten Resorts, Gated Communities oder sonstigen abgelegenen Rückzugsorten, zu denen der normale Karrierist sowie die zudringliche Meute von Emporkömmlingen und Touristen keinen Zugang findet. Sonnen kann sich der aufmerksamkeitshungrige, sensationslustige Möchtegernreiche lediglich noch im fahlen Glanz unbedeutender B- und C-Promis, die ohne ihre 15 Minuten Aufmerksamkeit von anspruchslosen Fernsehzuschauern und Gala-Lesern nicht einmal das wären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein: Es werden keine Elefanten mehr für Events in die Hotel-Lobby bugsiert, tausende rote Rosen aus Helikoptern abgeworfen, 5-Gänge-Menüs auf Schlittschuhen serviert oder ganze Orchester aufgefahren, um die Liebste mit klassischen Klängen zu beeindrucken. Niemand fährt mehr auf dem Motorrad durch den Bankett-Saal oder bestellt kistenweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dom Perignon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für seine über Monate im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulm Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einquartierte Entourage. Keine Hollywood-Ikonen und waghalsigen Trunkenheitsfahrten mehr auf dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cresta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Run in St. Moritz. Richtig über die Stränge geschlagen wird nur noch selten. Und wenn, dann ist es meist der simple Suff. Keine hemmungslose Dekadenz in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brioni
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Anzügen und Ballkleid, sondern Protz und billiger Prunk. Auch an den knausrigen Trinkgeldern ist festzumachen, dass viele Gäste für ihren Aufenthalt in den ehemaligen Tempeln der High Society sichtlich ans finanzielle Limit gehen müssen, wie viele Angestellte insgeheim berichteten. So mancher Pseudo-Bonze verbringt seinen Urlaub eher in Furcht vor der exorbitanten Rechnung beim Check-out als in gelassener Entspannung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wozu sich also nach sozialem Aufstieg, nach Karriere, Reichtum, Ansehen und Statussymbolen verzehren, wenn selbst das, was man sich als Kind in naiver Art und Weise unter Reichtum und Luxus vorgestellt hat, schon lange nicht mehr existiert? Warum Unsummen aufwenden für ein paar Tage Schaulaufen unter Fremden in den Ferien – in einer Unterkunft, die kaum noch eines ihrer Qualitätsversprechen erfüllen kann? Weshalb Teil eines Zirkels werden, dessen Mitglieder primär Fremdscham auslösen weil Stil für sie ein Fremdwort ist? Warum eine imposante Fassade finanzieren, die niemandem Respekt abringt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ultimative Ziel des Kapitalisten, die wahre Droge der Superreichen – absolute Macht – von der die reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung geradezu manisch umgetrieben sind, wird ohnehin niemand aufgrund banaler beruflicher oder gesellschaftlicher Erfolge kosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Macht brauchst Du nur, wenn Du etwas Böses möchtest. Für alles andere reicht Liebe.« (Sir Charles Chaplin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzfund (Bearbeitung: regenauer.press)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 22:50:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/utopia-ist-abgebrannt</guid>
      <g-custom:tags type="string">First Class,5-Sterne,Reichtum,Luxus,Reisen,Gesellschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bp2-58eb4db7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bp2-58eb4db7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Telegram: Alternative zu Big Tech oder Trojanisches Pferd?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/telegram-alternative-zu-big-tech-oder-trojanisches-pferd</link>
      <description>Die Messenger-App gilt vielen als Garant für Privatsphäre und hat das Image einer digital-anarchischen Alternative zu den Marktführern aus dem Silicon Valley. Stimmt das? Oder geht es dem Gründer nur um Image-Design für eine spezielle Zielgruppe?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Telegram: Alternative zu Big Tech oder Trojanisches Pferd?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Messenger-App gilt vielen als Garant für Privatsphäre und hat das Image einer digital-anarchischen Alternative zu den Marktführern aus dem Silicon Valley. Stimmt das? Oder geht es dem Gründer nur um Image-Design für eine spezielle Zielgruppe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 03.11.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IT-Experten warnen seit Jahren vor technischen Schwachstellen und mangelndem Datenschutz bei Telegram. Trotzdem gilt der Messenger, vor allem aufgrund des Wirkens seines Gründers, der sich bevorzugt als schöngeistiger Digital-Anarcho geriert, als Bollwerk der Privatsphäre. Vor allem regierungskritische Bewegungen kommunizieren und informieren oft primär über die App.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov, der zurückhaltend wirkende IT-Entrepreneur und CEO von Telegram sieht sich gerne von einer mystischen Aura umgeben. In Interviews klingen seine Aussagen wenig authentisch und einstudiert. Und auch wenn der aus Russland stammende Milliardär bei jeder Gelegenheit die Meinungsfreiheit und den Datenschutz als sein größtes Anliegen anführt, erlauben sowohl die technischen Details seines angesagten Dienstes als auch sein persönlicher Werdegang Zweifel am Image des digitalen Revoluzzers und unabhängigen Business-Nomaden. Eine nahe liegende Schlussfolgerung drängt sich auf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde am 10. Oktober 1984 in St. Petersburg (ehem. Leningrad) geboren. Den Großteil seiner wohlbehüteten Kindheit verbrachte er allerdings im schönen Turin (Italien), wo sein Vater arbeitete. 2001 kehrte Pavel im Alter von siebzehn Jahren nach Russland zurück und beendete dort die Gymnasiallaufbahn. Sein Vater
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valery Semenovich Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Doktor der Philologie, ist Inhaber des Lehrstuhls für klassische Philologie an der staatlichen Universität von St. Petersburg – eben jener Uni, an der auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pavel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Jahrgang 2006 sein Philologie-Studium abschloss. Erstklassig und mit Auszeichnung natürlich. Ein Schelm, wer vermutet, väterlicher Einfluss hätte dabei geholfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im gleichen Jahr begann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pavel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen mit seinem Bruder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikolai
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die erste Version der russischen Social-Media-Plattform »Vkontakte.ru« zu programmieren, welche mittlerweile erfolgreich unter dem Namen »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/VK_(company)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vk.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « firmiert und das russische Pendant zu Facebook darstellt. Nicht umsonst nannte man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            seinerzeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »den Mark Zuckerberg von Russland«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im November 2010, also nur vier Jahre nach der Erstellung der Alpha-Version, hatte »Vkontakte.ru« bereits 100 Millionen Nutzer. Seit September 2014 gehört »Vkontakte.ru« vollständig dem Internetkonzern »Mail.ru«, der bereits seit dem Jahr 2010 in regelmäßigen Abständen mehrere hundert Millionen US-Dollar in das neue soziale Netzwerk und damit auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Brüder investiert hatte. Denn die hatten einen Blockbuster programmiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Führungsstab des heute einflussreichsten russischen Social-Media-Imperiums von »vk.com« mit seinen drei marktbeherrschenden Plattformen bilden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Dmitry_Grishin" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dmitry Grishin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Yuri_Milner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Yuri Borisovich Milner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dessen Name auch in den sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Paradise_Papers" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paradise Papers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auftaucht. Beide Männer sind äußerst wohlhabende, einflussreiche sowie bestens vernetzte Investoren und haben sicher nicht nur in Russland Kontakte zu Sicherheitsdiensten und Datensammelstellen, die von der Monopolstellung auf dem russischen Social-Media-Markt profitieren möchten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikolai Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheint auch unter dem neuen Eigentümer weiterhin technisch bei »vk.com« involviert zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dagegen verließ das Unternehmen 2014 nach der Übernahme durch »Mail.ru« und kritisierte die Fusion öffentlichkeitswirksam als feindliche Übernahme durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Putins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vasallen. Er hatte sich kurz zuvor ebenso lautstark und medienwirksam gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vladimir Putins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einflussnahme auf »Vkontakte.ru« gewehrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So gab er zum Beispiel die von Sicherheitsdiensten angeforderten Daten von ukrainischen Protestierenden nicht heraus oder verweigerte die Sperrung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexei Navalny´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seite auf seinem reichweitenstarken Portal. Er setzte sich als sperriger Tech-Revolutionär in Szene, der einem russischen Präsidenten die Stirn bietet. Dieses Image sollte sich bei seinem nächsten Vorhaben als Bank erweisen. Nach dem »Drama« um sein erstes Unternehmen verließ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Russland. Er wird mit der Aussage zitiert, nie mehr zurückkommen zu wollen. Seither inszeniert er sich als digitaler Nomade, Freigeist und staatenloser Anarcho.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies unterstreicht ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://medium.com/@linkdaniel/a-conversation-with-pavel-durov-ce22d3d17718" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interview
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Jahr 2016, in dem er unter anderem erklärt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »dass Regierungen und Nationalstaaten weniger wichtig seien, als wir annähmen. Sie erhielten lediglich Applaus für Prozesse, mit denen sie nichts zu tun hätten. Und im Gegensatz zur Mehrheit der Menschen, die sich offenbar einen starken Staat, einen Big Brother wünschen, glaube er an einen kleinen – oder keinen Staat«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor seiner medial mystifizierten Flucht ins Exil hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wohl ein Team fähiger Programmierer aus der Heimat um sich geschart. So gründete er kurz nach seiner Abdankung bei »Vkontakte.ru« den Messenger-Dienst Telegram, der im Gegensatz zum auf Russland fokussierten »Vkontakte.ru«, ein globales Projekt ist. Der erste Firmensitz von Telegram befand sich denn auch in Berlin. Die App hat mittlerweile geschätzte 750 Millionen Nutzer auf aller Welt und wurde bereits über 1 Milliarde mal heruntergeladen. Das nächste große Ziel sind 3 Milliarden Downloads. Außer Facebook hat diese magische Marke bisher nur TikTok geknackt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Telegram hat mit der Begründung, dass Datenschutz und Meinungsfreiheit im Unternehmen über allem stünden, über die Jahre mehrfach den Unternehmensstandort gewechselt. Darüber wurde immer dann vermehrt berichtet, wenn Veränderungen der standortrelevanten Gesetzgebung die Herausgabe von User-Daten oder sonstige Kooperationen mit Behörden forderten und die Privatsphäre der Telegram-Community einzuschränken drohten. Diese Momente nutze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            marketingtechnisch geschickt, um sein Tech-Anarcho-Image zu festigen und mit seinem Telegram-Team weiterzuziehen. Heute residiert man nach eigenen Angaben in Dubai. Unter der Adresse »Business Central Towers, Tower A, Floor 23« findet sich denn auch eine Postanschrift samt Telefonnummer. Und nach Angaben eines Unternehmensregisters in Dubai auch die Information, dass Telegram derzeit circa 25 Mitarbeiter beschäftigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher gibt es zum Beispiel nur einen abgespeckten Kundendienst. Die Betreiber des Messengers raten zur Kontaktaufnahme über andere Social-Media-Plattformen wie Twitter, wo man einen Kommentar hinterlassen solle, um Probleme zu melden. Oder sie verweisen schlicht auf ihren FAQ-Bereich (Frequently Asked Questions). Mittlerweile gibt es aber zumindest ein minimalistisches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://telegram.org/support" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kontaktformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , über welches man sein Anliegen »direkt« bei Telegram vorbringen kann. Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Antwortrate offensichtlich wenig befriedigend ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da noch das Thema Sicherheit und Datenschutz, welches gemäß Verlautbarungen von Telegram und seinem Gründer im absoluten Fokus des Unternehmens steht. Dass es damit jedoch nicht allzu weit her ist, zeigt eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/hintergrund/Telegram-Chat-der-sichere-Datenschutz-Albtraum-eine-Analyse-und-ein-Kommentar-4965774.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der IT-Spezialisten von Heise Security aus dem November 2020:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Telegram setzt sich in bestimmten Kreisen mehr und mehr als Synonym für sicheren Chat und Chat mit Privatsphäre durch. Doch schon ganz einfache Tests, die jeder selbst durchführen kann, zeigen, dass man sich bei der Nutzung des Messenger-Dienstes quasi komplett nackig macht.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sicher und mit maximalem Datenschutz kommunizieren möchte, wählt daher wohl besser einen Anbieter wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://element.io/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Element
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://threema.ch/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Threema
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://signal.org/download/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Signal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zu diesem Punkt könnte die Story von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als äußerst erfolgreiche Karriere eines couragierten Jungunternehmers durchgehen, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Ja, das aufgesetzte Revoluzzer-Image wirkt ein wenig gekünstelt und oberflächlich und auch die App hat deutliche Schwachstellen. Das Marketingargument verspricht das Gegenteil von dem, was man bekommt – aber das ist bei Werbung ohnehin immer so. Trotzdem ist der Dienst schnell, bietet viele Funktionen und wächst konstant. Und dass der junge IT-Nerd mittlerweile Milliardär ist und vermutlich nirgends Steuern zahlt, so wie fast alle Superreichen – geschenkt. Insgesamt eine echte Gala- und Yellow-Press-Geschichte. Das ist allerdings nur eine Perspektive, die man zu Telegram und seinem Gründer einnehmen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, könnte man mutmaßen, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pavel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Umfeld von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Putins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vasallen und russischem Sicherheitsapparat ein mächtiges Propaganda-Tool geschaffen hat, welches ihm dann von seinen ehemaligen Mentoren aus Regierungskreisen abgenommen wurde. Anschließend hat er sich, medial geschickt flankiert, neue Partner gesucht. Beim WEF zum Beispiel. Und damit auch bei der Europäischen Union und im Silicon Valley.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die Vita von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt durchaus andere Schlussfolgerungen zu, die Beweggründe des umtriebigen Geschäftsmannes betreffend. So könnte man zum Beispiel fragen, welche Rolle der Vater und seine Verbindungen beim sagenhaften Aufstieg von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pavel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum russischen Zuckerberg-Pendant spielten. Immerhin war Papa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durov
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhaber eines Lehrstuhls einer staatlichen russischen Universität – und damit vermutlich weder arm noch kritisch gegenüber der russischen Regierung. Im Gegenteil verfügte er über direkten Zugang zur russischen Oberschicht. Was in der ehemaligen Sowjetunion meist bedeutet: Nähe zu Nachrichtendiensten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des Weiteren wirft die auf den ersten Blick dramatisch wirkende Odyssee nach seinem Weggang aus Russland Fragen hinsichtlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Motiven auf. Um nach dem Verlassen seiner Heimat eine neue Staatsbürgerschaft zu erhalten, spendete der unnahbare Tech-Entrepreneur zunächst 250´000 US-Dollar an den kleinsten souveränen Staat der westlichen Hemisphäre, Saint Kitts and Nevis, eine westindische Insel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich brachte er 300 Millionen US-Dollar auf Schweizer Bankkonten in Sicherheit. Mit diesem Kapital startete er nach eigenen Aussagen seinen neuen Messenger-Dienst Telegram. Unklar ist, woher genau dieses Geld stammt. Dass er bei der quasi feindlichen Übernahme seines ersten Unternehmens fair und derart großzügig entschädigt wurde, ist in Anbetracht seines unrühmlichen Abgangs unwahrscheinlich. Ebenso wie die Annahme, dass solch ein Betrag in seinen acht Jahren als CEO von »Vkontakte.ru« zu erwirtschaften gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zudem könnte man seine auf den ersten Blick liberal bis anarchisch anmutenden Äußerungen, zum Beispiel jene aus dem zuvor zitierten Interview von 2016, durchaus anderweitig auslegen als von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beabsichtigt. Denn die Aussage, dass Nationalstaaten weniger wichtig sind, als der Normalbürger annimmt, ist durchaus auf Linie des WEF, das mit seinem Ansatz von Stakeholder-Kapitalismus und Global Governance schon lange für supranationale Institutionen wirbt, die über den Gesetzen von souveränen Staaten stehen. Redet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durov
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           also nicht über Freiheit, sondern nur globalistischen Konzepten das Wort?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie es der Zufall will, wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jahr 2017, also im Alter von 33 Jahren, Mitglied der »World Economic Forum (WEF)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weforum.org/people/pavel-durov" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Global Leaders
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « – als Repräsentant Finnlands. Vielleicht weil er zuvor vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nbforum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nordic Business Forum
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als »vielversprechendster Nordeuropäischer Anführer« ausgezeichnet worden war. Ansonsten erschließt sich der Zusammenhang mit Finnland kaum. Die Mitgliedschaft im erlesenen Davos-Zirkel manövriert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durov
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedenfalls in den Kreis der globalen Wirtschaftselite. Nicht nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Baerbock
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emmanuel Macron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren Mitglied in der Kaderschmiede des technokratischen Globalismus, sondern auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Zuckerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Facebook),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sergei Brin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Google),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonardo DiCaprio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Kurz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Spahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – um nur einige bekannte Namen zu nennen, die mit dem WEF verbunden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mehrfache Verlagerung des Firmensitzes von Telegram könnte man als inszenierte Image-Kampagne deuten, die dem Unternehmen einen Hauch von Anarchismus verleiht und damit Marktanteile bei den gewünschten Zielgruppen erschließt. Man könnte unterstellen, dass es sich bei den Ortswechseln nicht um eine dramatische Flucht vor Staaten handelt, die Telegram zwingen wollen, Daten herauszugeben, sondern um medial nachhaltige Marketing-Moves. Lanciert, um eine spezielle Klientel zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anfang diesen Jahres sammelte Telegram eine Milliarde US-Dollar an neuen Investorengeldern ein. Und am 25. August 2021 wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach offiziellen Regierungsangaben französischer Staatsbürger. Wie – und warum Frankreich – ist unklar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Festhalten sollte man außerdem, dass die Telegram-App sowohl im Apple App Store als auch in Google Play Store verfügbar ist. Sprich, Big Tech »toleriert« Telegram und fördert den einfachen Zugang zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov´s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dienst – obwohl man dem Unternehmen permanent die Verbreitung von Fake-News sowie die Duldung von radikalen Inhalten verschiedenster Couleur anlastet. Telegram aber scheint hier eine Sonderstellung zu genießen. Denn andere Anbieter von liberalen Plattformen wurden von den Tech-Giganten schlicht aus ihren Stores entfernt und konnten so nicht mehr heruntergeladen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem macht die Zensur von Big Tech nun auch vor Telegram nicht mehr halt. Denn auch wenn man die App von den Online-Stores der Marktführer auf sein Apple- oder Android-Smartphone laden und nutzen kann, werden bestimmte Inhalte nun vom Endgerät selbst gefiltert und können so nicht mehr angezeigt werden. Will man zum Beispiel einen Telegram-Kanal namens »unzensiert«, der Nachrichten und Open Source Information aus aller Welt verbreitet, auf einem Apple-Gerät aufrufen, zeigt das iPhone bei dem Versuch, den Channel aufzurufen, die Meldung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Leider kann dieser Kanal auf deinem Gerät nicht angezeigt werden.« (Apple)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unterdrückung der Inhalte findet also nunmehr direkt auf dem Endgerät von Apple und Google statt – egal von wem und über welche Wege diese auf das Smartphone ausgeliefert werden. Big Tech versucht, die Deutungshoheit im Krieg um Informationen zu erzwingen. Und da dies im freien Internet kaum möglich ist, nimmt man nun direkt den Anschluss des Kunden ins Visier. Das Betriebssystem auf dem jeweiligen Handy. So scannt Apple mittlerweile automatisch alle auf dem iPhone gespeicherten Fotos und sucht selbstständig nach potenziell strafbaren Aufnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei Telegram erlaubt ein Workaround derzeit noch den Zugriff auf derart gesperrte Inhalte. Indem man sich per QR-Code für den Webservice des Anbieters auf einem PC-Browser anmeldet, lassen sich die auf dem Smartphone gesperrten Kanäle aufrufen. Noch. An dieser Stelle muss jedoch gefragt werden, warum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavel Durov
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Big Tech zusammenarbeitet und seine App über deren Stores anbietet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Meinungsfreiheit und Datenschutz in seinem Wertesystem einen hohen Stellenwert einnähmen, könnte er seinen Dienst unabhängig offerieren und fragwürdige Partnerschaften sowie Zensur umgehen. Denn lädt man nicht die App aus den monopolistischen Konzern-Stores und stattdessen eine nicht manipulierte Version aus dem Internet, werden keinerlei Inhalte unterdrückt. Updates darf man in diesen Fällen natürlich nicht aus den Big Tech-Stores aufspielen. Diese überschreiben die offene Installation. Bei neueren Ständen der jeweiligen Betriebssysteme von Apple und Google scheint der Workaround aber bereits nicht mehr zu funktionieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstatt solch autonome Ansätze zu verfolgen und einen freien Zugang zu unmanipulierten Versionen seiner Apps zu gewährleisten, um sich klar gegen die Beschneidung von freier Meinungsäußerung durch den digital-finanziellen Komplex zu positionieren, ist Telegram scheinbar Teil dessen geworden, was Pavel Durov stets vorgab, bekämpfen zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Summe muss man nach Betrachtung vorgängig genannter Punkte zur Vermutung tendieren, dass Telegram nicht besser ist als die Datenkraken aus dem Silicon Valley. Diese verkaufen ihre Werbeslots bekanntermaßen gewinnbringend an große Marken wie Coca-Cola, Mercedes-Benz und Disney – oder auch an Regierungen, die ihre Propaganda verbreiten möchten. Wer aber garantiert, dass nicht auch Telegram alle Daten sammelt und diese heimlich kommerziell verwertet? Vielleicht handelt es sich nur um einen anderen Abnehmerkreis, der weniger an Öffentlichkeit interessiert ist als der typische Facebook-Werbekunde. Dafür aber umso mehr am Verhalten bestimmter Bevölkerungsgruppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Exakt nachvollziehen lässt sich das nicht, da Telegram keine detaillierten Geschäftszahlen veröffentlicht. Fragen dazu beantwortet das Unternehmen nicht. Im Hinblick auf die ab 2021 angekündigte Monetarisierung hält man sich ebenfalls bedeckt. Auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://telegram.org/faq/de?ln=f" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FAQ-Seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Unternehmens gibt es dazu lediglich ein vages Statement.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Telegram wird 2021 mit der Monetarisierung starten, um die Infrastruktur und die Gehälter der Entwickler finanzieren zu können. Das Erzielen von Gewinnen wird jedoch nie das Endziel von Telegram sein.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenso bleibt im Dunkeln, warum Telegram ein neues Protokoll entwickelt hat, anstatt bewährte Lösungen zu verwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Focus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schreibt dazu völlig korrekt in einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/digital/handy/handy-tipps/sie-suchen-whatsapp-ersatz-telegram-wieso-sie-auf-keinen-fall-zur-messenger-alternative-wechseln-sollten_id_12860770.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Auch die Verschlüsselung der Chats basiert bei Telegram auf einem proprietären Protokoll - das heißt, externe Sicherheitsforscher können dieses nicht einsehen. Zwar gibt es eine Dokumentation, die zeigt, wie das Protokoll funktioniert, jedoch keinen Code. Somit liegt es an Telegram selbst, etwaige Sicherheitslücken zu entdecken und zu schließen. WhatsApp hingegen nutzt seit einiger Zeit den quelloffenen Algorithmus von Signal zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Chats und Medien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obendrein wird 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chip.de/downloads/Telegram-Android-App_67761722.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Telegram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            stets als quelloffene App angepriesen - das spräche eigentlich für den Messenger, denn Open-Source-Apps können von externen Experten begutachtet und analysiert werden und Bugs oder Sicherheitslücken werden schneller gefunden. Allerdings gilt das nur für die Clients. Der Servercode von Telegram ist nicht öffentlich zugänglich, man weiß also nicht, was auf den Servern des Anbieters passiert. Obendrein ist auch der Standort der Telegram-Server nicht bekannt und damit auch nicht die dort geltenden Datenschutzgesetze.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lichte dieser Informationen könnte man die Hypothese wagen, dass Telegram schlichtweg entwickelt und zielgruppenorientiert vermarktet wurde, um den Teil der Bevölkerung zu erreichen, der Mainstream, Big Tech und Regierungen nicht traut. Man hat die App in Bezug auf ihr Image so positioniert, dass sie den kritisch denkenden Teil der Menschen anspricht. Vor diesem Hintergrund machen auch die zusätzlichen Funktionen der App Sinn, die andere Anbieter vermissen lassen. Zum Beispiel das Erstellen von Kanälen, über die eine unlimitierte Anzahl von Medien jeglichen Formats geteilt werden kann. Oder auch die Tatsache, dass es kaum Upload-Beschränkungen gibt, man Gruppen für bis zu 200´000 Personen erstellen und mit seinem Broadcast ein unlimitiertes Publikum ansprechen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wären die über solche Funktionen gewonnenen Daten nicht ungemein nützlich, wäre man an den Informationen, Meinungen, Strömungen und Ängsten seiner Gegner interessiert? Vor allem, wenn diese sich weigerten, die offiziellen oder etablierten Kanäle für ihre Kommunikation zu nutzen. Ist Telegram somit nur ein marketingtechnisch geschickt positioniertes Abfangnetz für oppositionelle Strömungen und systemkritische Meinungen, um diese in der Folge besser analysieren und kontrollieren zu können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Die Hypothese erscheint abschließend jedenfalls wahrscheinlicher als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pavels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eigene Telegram-Marketing-Erzählung vom Kampf um Meinungsfreiheit. Auch wenn sich die Hypothese auf Indizien gründet, lassen diese doch primär eine Schlussfolgerung zu. Die neuen Davoser Freunde des Telegram-Gründers haben ihn vermutlich nicht umsonst unlängst zum Protegé erkoren. Und sie denken vermutlich ähnlich, wie ein einflussreicher Bankier, der mit den Worten zitiert wird:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn es eine Opposition gibt, können sie sicher sein, dass wir sie kontrollieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ginge das in der heutigen Zeit besser als mit dem exklusiven Zugang zu den relevanten Daten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzfund (Bearbeitung: regenauer.press)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 16:25:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/telegram-alternative-zu-big-tech-oder-trojanisches-pferd</guid>
      <g-custom:tags type="string">Telegram,Gesellschaft,WEF,Pavel Durov,Big Tech</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/P2-34f39121.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/P2-34f39121.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldman Sachs und das Genom</title>
      <link>https://www.regenauer.press/goldman-sachs-und-das-genom</link>
      <description>Von »Profit Pools« und Patientenpopulationen: Wie die internationale Hochfinanz natürliche Ressourcen und den Homo sapiens zur Anlageklasse degradiert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Goldman Sachs und das Genom
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von »Profit Pools« und Patientenpopulationen: Wie die internationale Hochfinanz natürliche Ressourcen und den Homo sapiens zur Anlageklasse degradiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.10.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt.« (Arthur Schopenhauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goldmansachs.com/what-we-do/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Goldman Sachs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde 1869 von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus Goldman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gegründet, einem bayrischen Lehrer, der 1848 in die Vereinigten Staaten ausgewandert war. Die Bank ging im Jahr 1896 an die New York Stock Exchange und steigerte ihr Kapital rasch auf 1,6 Millionen US-Dollar. Für damalige Verhältnisse enorm. Heute ist das in Lower Manhattan ansässige Bankhaus eine multinationale Investmentgruppe und zählt zu den einflussreichsten Finanzinstituten der Welt. Die Bank konnte das Geschäftsjahr 2020 mit firmenhistorischen Bestmarken beschließen: Einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/483522/umfrage/umsatz-von-goldman-sachs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Umsatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 44,56 Milliarden US-Dollar und einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/263255/umfrage/bilanzsumme-von-goldman-sachs/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bilanzsumme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1,16 Milliarden US-Dollar. Goldman Sachs unterhält mittlerweile Niederlassungen in über dreißig Ländern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2019 assistierte Goldman Sachs Geschäftsabschlüssen im Wert von 713 Milliarden US-Dollar und belegte damit Platz zwei auf der Rangliste der umtriebigsten Fusionsberater in der internationalen Hochfinanz. Der Nettoumsatz des Global Players belief sich im gleichen Jahr auf über 35 Milliarden US-Dollar. Die Zahlen machen deutlich, welche Marktmacht das Unternehmen hat. Es ist »Too-big-to-fail«, wie die US-Regierung acht ihrer wichtigsten Banken einstufte. Diese müssen im Krisenfalle vom Staat »gerettet« werden, koste es den Steuerzahler, was es wolle. Der damalige Chef der Federal Reserve Bank,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ben Bernanke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , erklärte diesen Umstand im Jahre 2010 folgendermaßen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Too-big-to-fail-Unternehmen ist ein Unternehmen, dessen Größe, Komplexität, Vernetzung und kritische Funktionen so beschaffen sind, dass im Falle einer unerwarteten Liquidation des Unternehmens der Rest des Finanzsystems und der Wirtschaft schwerwiegende nachteilige Folgen haben würde.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So bekam Goldman Sachs in der Finanzkrise 2008 von der US-Regierung ein Rettungspaket in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar zugesprochen. Ungeachtet der Tatsache, dass die Investment-Jongleure mit ihren kriminellen Machenschaften maßgeblich mitverantwortlich für den vorausgegangenen Crash waren und die Bank permanent mit Vorwürfen unlauterer Geschäftspraktiken konfrontiert ist. Was im Zuge der diversen Skandale an die Öffentlichkeit kam, zeichnet das Bild einer skrupellosen, mafiösen Vereinigung. Nicht das, einer seriösen Geschäftsbank. Aber das scheint für die Branche charakteristisch. Man erinnere sich in diesem Kontext nur an die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wallstreet-online.de/nachricht/6779342-deutsche-bank-1000-rechtsstreitigkeiten-verwickelt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Deutsche Bank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , gegen die zeitweise bis zu 1000 Gerichtsverfahren gleichzeitig liefen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus ist Goldman Sachs eine der spitzenpolitisch einflussreichsten Organisationen ihrer Zeit und näher an den Epizentren der Macht als alle anderen Banken. So nahe, dass die Bank oft »Government Sachs« genannt wird und in vielen US-Regierungen gleich mehrere Mitarbeiter des mächtigen Finanzinstituts parallel entscheidende Posten innehatten. Egal ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obama
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , alle vertrauten sie, wie viele US-Präsidenten vor ihnen, auf die Dienste von gleich vier oder fünf Goldman Sachs-Alumni. Die illustre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wikimili.com/en/List_of_former_employees_of_Goldman_Sachs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liste
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Ehemaligen an den Schalthebeln der Weltwirtschaft ist lang und Sinnbild für den allgegenwärtigen Kooperatismus, welcher dem bisherigen Weltwirtschaftssystem aktuell ein antidemokratisches Korsett von totaler Digitalisierung und vierter industrieller Revolution überstülpt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.« (Thomas Jefferson) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine derart mächtiges, global operierendes Finanzinstitut, berät seine gut betuchte Kundschaft natürlich proaktiv und bietet vorausschauende Investmentstrategien an. Es erarbeitet Marktanalysen, versucht, Prognosen abzuleiten und betreibt Trend-Forschung für die locker sitzenden Milliarden, die verschoben und vermehrt werden wollen. Bereits vor über drei Jahren veröffentliche Goldman Sachs daher ein interessantes und weitsichtiges Dokument. Es geht um wohlklingende »Opportunities« und sprudelnde »Profit Pools«. Klingt finanziell vielversprechend und irgendwie positiv. Gemacht für eine Power-Point-Folie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutet in der Realität aber zum Beispiel, dass die Zivilisationskrankheit Krebs mit einer projizierten Anzahl von Krankheitsfällen im Jahr 2022 für die Bank einen abschöpfbaren »Profit Pool« von 1,2 Billionen US-Dollar darstellt. Und, dass dieser sich, aufgrund der erwartbar konstanten Zunahme von Krebserkrankungen in den Folgejahren, »positiv« für Großinvestoren entwickeln wird. Es geht um Marktchancen, die man versucht zu realisieren. Man kalkuliert mit Leid und Tod und hofft auf eine konstante Zunahme der Patientenzahlen. Jeder Erkrankte steigert den ROI (Return on Investment). Big Pharma ist nicht an rascher oder vollständiger Genesung interessiert, sondern, wie Goldman Sachs richtig feststellt, an langen, kostenintensiv therapierbaren Krankheitsverläufen. Das ist zynisch – aber der amoralische Kern von Kasino-Kapitalismus im Endstadium.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Krebs ist auch ein nachhaltiger Markt, da die Patientenpopulation fast ausschließlich von Vorfällen abhängig ist.« (Goldman Sachs)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die offensichtliche Negierung moralischer Werte und Grenzen zum Zweck der Gewinnoptimierung, die einem die Lektüre des von Goldman Sachs im April 2018 veröffentlichten Strategiepapiers namens »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://web.archive.org/web/20200502022349/https:/www.gspublishing.com/content/research/en/reports/2019/09/04/048b0db6-996b-4b76-86f5-0871641076fb.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Genome Revolution
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            « (Die Genom-Revolution) förmlich zuwider macht, ist wohl nicht vermeidbar, wenn man hauptberuflich Leben gegen Dividenden aufrechnet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So verwundert es kaum, dass das besagte Papier nicht nur davon spricht, wie man vorhandene Marktchancen realisiert und möglichst lange ausreizt, sondern auch über Szenarien, um deren Eintrittswahrscheinlichkeiten zu erhöhen. Dabei wird bewusst vorsichtig formuliert und stets das hehre Ziel der Volksgesundheit betont. Die wahren Intentionen sind aber kaum von der Hand zu weisen. Auch wenn sie zwischen den Zeilen versteckt sind. Begeistert von den Möglichkeiten, neuen Märkten und langfristigen Einnahmequellen, berichtet Goldman Sachs in seinem Genome-Report davon, welch lukrative Zeiten die rapiden Fortschritte in der Gen-Medizin und damit dem personalisierten Pharma-Markt versprechen. Es herrscht Goldgräberstimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und seit März 2020 wird immer deutlicher, dass die Prognosen von Goldman Sachs nicht falsch waren. Seit dem Beginn der Corona-Krise stehen RNA-Eingriffe und Gentherapien im Fokus. Althergebrachte Behandlungsansätze und das Gesundheitswesen, wie wir es kannten, wurden im Zuge der »Pandemie« revidiert und auf den Kopf gestellt. Einige Auszüge aus dem Genom-Report von Goldman Sachs verdeutlichen die Stoßrichtung der Hochfinanz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Da solide Tumore viel häufiger vorkommen als Blutkrebs, sehen wir den klinischen Erfolg bei soliden Tumoren als Schlüssel zur Realisierung der potenziellen Marktchancen über 1,2 Billionen US-Dollar für gentechnisch veränderte Zelltherapien.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die nächste Wachstumschance in diesem Bereich wird wahrscheinlich aus der Optimierung von Zelltherapien resultieren, die zur Anwendung in früheren Behandlungslinien bei CD19+ und BCMA-exprimierenden Blutkrebsarten und neuen Blutkrebsarten führen, zum Beispiel AML. Auch die Gentechnik anderer Immunzellen wie Makrophagen oder der Einsatz bei Autoimmunerkrankungen kann zu neuen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten führen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ständige Innovation und Portfolioerweiterung: Es gibt Hunderte von erblichen Netzhauterkrankungen (genetische Blindheitsformen). Sobald eine Gentherapie für eine genetisch bedingte Augenerkrankung zugelassen ist, könnte die validierte Plattform genutzt werden, um schnell viele weitere augenbasierte Gentherapien zu entwickeln. Auch das Innovationstempo wird eine Rolle spielen, da zukünftige Programme den rückläufigen Umsatzverlauf früherer Vermögenswerte ausgleichen können.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch die ethischen Implikationen werden angesprochen, beziehen sich bei Goldman Sachs aber nicht auf die generelle Frage, ob es ethisch überhaupt vertretbar ist, den »Source-Code« des Menschen langfristig zu modifizieren, sondern auf die möglichen sozialen Gefälle, die entstehen, wenn reiche Bevölkerungsgruppen künftig Zugang zu Gentherapien und -optimierungen haben, andere jedoch nicht. Die Bank fragt also nicht,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ob
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gentechnik der dominierende Ansatz in der Therapie von Krankheiten aller Art werden wird, sondern nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und für wen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Da es möglich wird, Gene zu modifizieren (zu ersetzen oder zu löschen), wird auch die Frage relevant, ob es ethisch vertretbar ist, eine Gen-Augmentation durchzuführen, um Merkmale wie Größe oder Intelligenz zu verbessern. Der ungleiche Zugang zu einer solchen Gentherapie könnte – angesichts der hohen Kosten – auch Bedenken hinsichtlich der Zunahme sozioökonomischer Ungleichheiten aufkommen lassen. Während einige Gene eindeutig Krankheiten verursachen, gibt es keine allgemein akzeptierte Definition dafür, was »gute« vs. »schlechte« Gene ausmacht. Der Anstieg der Genom-Medikation könnte auch zu vermehrten Gentests führen, deren Ergebnisse Auswirkungen auf den Krankenversicherungsschutz haben könnten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus heutiger Sicht fast prophetisch. Auf den letzten Seiten des Reports wird China, welches eine führende Rolle in klinischen Studien zu Gentherapien eingenommen hat, als leuchtendes Beispiel für die künftige Marktentwicklung herangezogen. Erwähnenswert für Goldman Sachs ist vor allem die Tatsache, dass innerhalb der vergangenen vier Jahre über 270 Projekte in diesem Bereich durchgeführt wurden und die chinesische Regierung diese Vorhaben massiv unterstützt. Noch positiver wird die Tatsache bewertet, dass China keine spezifischen Regulatorien etabliert hat, welche die Genmodifikation während klinischer Studien einschränken könnten und die durchführenden Entitäten so bisher relativ autonom über Umfang und Art ihrer Studien entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Genom-Report von Goldman Sachs macht deutlich, dass die strategische »Roadmap« für die Veränderung des Gesundheitswesens hin zur digitalisierten Individualmedizin mit einem Fokus auf Gentherapien lange vor der Corona-Krise feststand. Die rapide Innovation im Bereich der Gentechnik, in Kombination mit neuen Möglichkeiten der Nanotechnologie, sowie die vollständige Digitalisierung des modernen Lebensraumes, hat schon Jahre vor der aktuellen Krise einen Goldrausch bei Big Pharma und dem digital-finanziellen Komplex ausgelöst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daher war die überstaatliche Global Governance der »Public-Private-Partnerships« Anfang 2020 auch bereit, die Kontrolle zu übernehmen, kaum war die Pandemie ausgerufen. Der Lobbyismus hatte im Vorfeld mindestens zwei Jahrzehnte Zeit, um die juristische Landschaft entsprechend günstig zu beeinflussen. Und die Milliardengewinne, die Konzerne wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pfizer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Astra Zeneca
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Amazon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apple
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Zuge des anhaltenden weltweiten Gesundheitsnotstands realisieren konnten, bestätigen die weitsichtigen Empfehlungen von Goldman Sachs´ Analysten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was der Goldman Sachs-Report bedauerlicherweise undiskutiert lässt, sind die langfristigen Implikationen einer genetischen Veränderung der elementaren Bausteine des Lebens für die Rasse Homo sapiens und unsere menschliche Zivilisation als solches. Das Dokument bespricht natürlich auch nicht die ideologischen Beweggründe und dystopischen Zukunftsvisionen der superreichen Venture-Capital-Konglomerate und Großinvestoren, die wie besessen daran arbeiten, den Menschen wie wir ihn kennen, zu ersetzen. Durch eine genetisch editierbare, transhumane Version.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Ideologie des Transhumanismus ist in elitären Zirkeln weit verbreitet. Die Liste der einflussreichen Fürsprecher und »First-Mover« ist lang und reicht von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ericschmidt.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eric Schmidt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://nickbostrom.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nick Bostrom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis hin zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.forbes.com/profile/elon-musk/?sh=d7e5b0c7999b" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Elon Musk
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der mit seiner Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neuralink.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuralink
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits in der Testphase für Gehirnimplantate ist. Der Download eines kompletten menschlichen Gehirns inklusive Erinnerungen und Emotionen wird laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Musk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis in wenigen Jahren möglich sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.« (Charles Darwin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermarktet wird die Ideologie des genetisch optimierten, verbesserten Menschen, die Fusion physischer und digitaler Welt, natürlich ausschließlich mit positiv besetzen Werbefloskeln. Der Gedanke, dass der Beginn des Transhumanismus das Ende unserer bisherigen Spezies bedeuten könnte, wird bei all der Optimierungseuphorie gerne verdrängt. Aus dieser Perspektive betrachtet, sind die Ansätze der Post-Humanisten schlichtweg als moderne Eugenik und nicht als logische Weiterentwicklung der menschlichen Evolution zu verstehen. Die Nähe des Transhumanismus zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugenik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , also der Erbgesundheitslehre, von Faschisten zur Rassenlehre erhoben, beschreibt selbst ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia-Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            relativ gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider dienen also Innovationen auf dem Feld der Gentechnik, wie sollte es anders sein, primär Großkonzernen und vermögenden Investoren, nicht der neuerdings zum Lebensinhalt beförderten Volksgesundheit oder dem erkrankten Individuum. Das hat bereits die Geschichte des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/print-welt/article539772/Gen-Mais-loest-Lebensmittel-Skandal-in-den-USA-aus.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gen-Mais
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den USA gelehrt. Die Story war einer von vielen Vorboten heutiger Zustände. Und die Bauern in Amerika haben bis dato mehr Probleme denn je. Wall Street und internationaler Turbokapitalismus haben zwischenzeitlich nicht nur die Natur samt ihren natürlichen Ressourcen in einer neuen Anlagekategorie (siehe »
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.investmentexecutive.com/news/industry-news/natural-capital-debuts-as-an-asset-class/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           natürliches Kapital
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «) zum Spekulationsobjekt degradiert, sondern auch den Homo sapiens selbst zu einem profanen »Investment-Asset« gemacht. Und jetzt verfahren sie marktwirtschaftlich entsprechend, um Renditen abzuschöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bevölkerung der westlichen Demokratien konnte die neuen supranationalen Strukturen, die alles und jeden nur noch als Profit-Pool oder wandelnden Datensatz einstufen und jetzt darauf aus sind, das biologische Fundament der menschlichen Spezies zu manipulieren, nicht demokratisch wählen. Aber man hätte die Entwicklung kommen sehen können – läge bei der Bildung nicht seit vielen Jahrzehnten so einiges im Argen. Jetzt bleibt der Mehrheit der 7,9 Milliarden Erdenbewohner vermutlich wenig anderes übrig, als für einen nicht abschätzbaren Zeitraum das profane Investment-Objekt und unmündige Versuchskaninchen für die inhumane Kundschaft von Goldman Sachs und Konsorten zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Bankraub: Eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.« (Berthold Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzfund (Bearbeitung: regenauer.press)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 07:52:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/goldman-sachs-und-das-genom</guid>
      <g-custom:tags type="string">Finanzsystem,Gesundheitswesen,Gesellschaft,Goldman Sachs,Finanzindustrie,Banken</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach der Pandemie ist vor dem Klimaministerium</title>
      <link>https://www.regenauer.press/nach-der-pandemie-ist-vor-dem-klimaministerium</link>
      <description>Christian Lindner (FDP) kündigt für die Ampelregierung ein neues Resort an. Damit übergeben Merkel, Drosten, Wieler &amp; Co. die Staffel im Wettlauf um totale Kontrolle der Bürger an Baerbock oder Habeck. Einer der beiden moralresistenten Machtmenschen wird das neue Resort wohl übernehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Pandemie ist vor dem Klimaministerium
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Lindner (FDP) kündigt für die Ampelregierung ein neues Ressort an. Damit übergeben Merkel, Drosten, Wieler &amp;amp; Co. die Staffel im Wettlauf um totale Kontrolle der Bürger an Baerbock oder Habeck. Einer der beiden moralresistenten Machtmenschen wird das neue Ressort wohl übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 20.10.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Organisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leute besteuert, die sich ordentlich aufführen. Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziemlich wenig – abgesehen davon, dass sie sie ärgert.« (Edgar Watson Howe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrheit der Bevölkerung ist scheinbar noch immer davon überzeugt, dass die Corona-Maßnahmen und die im Zuge der Viren-Jagd ausgerollte Infrastruktur von temporärer Natur seien. Dass diese Annahme falsch ist und die vorhandenen Überwachungsmechanismen künftig auch für andere Zwecke genutzt werden, implizieren die Äußerungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Lindner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (FDP, Deutschland), der im Rahmen der Ampel-Sondierungsgespräche und laut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ampel-koalition-christian-lindner-bekraeftigt-indirekt-anspruch-auf-bundesfinanzministerium-a-7a97cb7f-9ae6-45ec-86b3-832d9bbbadc0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jüngst verlauten ließ, die nächste Bundesregierung um ein neues Ressort erweitern zu wollen – nämlich um ein Ministerium für Klimaschutz. Das verheißt nichts Gutes für Grundgesetz und Bürgerrechte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grünen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dies derzeit noch nicht bestätigen wollen (vgl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ampelkoalition-norbert-walter-borjans-kritisiert-christian-lindner-a-25c31364-0f26-4b28-b1e1-57357e5f8c99" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SPIEGEL
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ), ist davon auszugehen, dass der Klimawandel als nächster Hebel für staatliche Übergriffigkeit gegenüber dem Bürger herhalten muss. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits den Weg für weitere Einschränkungen der Grundrechte aufgrund der Klimakrise geebnet und hält in einem verklausulierten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2021/03/rs20210324_1bvr265618.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beschluss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 24. März 2021 fest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Grundgesetz verpflichtet unter bestimmten Voraussetzungen zur Sicherung grundrechtsgeschützter Freiheit über die Zeit und zur verhältnismäßigen Verteilung von Freiheitschancen über die Generationen. Subjektivrechtlich schützen die Grundrechte als intertemporale Freiheitssicherung vor einer einseitigen Verlagerung der durch Art. 20a GG aufgegebenen Treibhausgasminderungslast in die Zukunft. Auch der objektivrechtliche Schutzauftrag des Art. 20a GG schließt die Notwendigkeit ein, mit den natürlichen Lebensgrundlagen so sorgsam umzugehen und sie der Nachwelt in solchem Zustand zu hinterlassen, dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten. Die Schonung künftiger Freiheit verlangt auch, den Übergang zu Klimaneutralität rechtzeitig einzuleiten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht gesagt: Mit zeitnahen Eingriffen in die Grundrechte der Menschen ist die noch stärkere Beschneidung der Freiheitsrechte künftiger Generationen zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem im Zuge der COVID-19-Krise bereits die Infrastruktur für umfassendes »Track-and-Trace« sowie der digitale Impfausweis implementiert wurden, ist es nicht mehr weit bis zur Einschränkung der individuellen Mobilität über den automatisch berechneten CO2-Fußabdruck. Der individuelle, über eine App ermittelte Status wird definieren, ob und wie weit man reisen kann, und mit welchem Verkehrsmittel. Selbst der tägliche Konsum wäre über ein CO2-Zertifikat leicht steuer- und sanktionierbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, die Pandemie-Infrastruktur wird nicht verschwinden. Ebenso wenig wie die Zensur im Internet durch das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/NetzDG/NetzDG_node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Netzwerkdurchsetzungsgesetz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und die Diskriminierung ganzer Bevölkerungsgruppen durch 3G oder 2G Reglements. Sie wurde im Zuge der Corona-Krise installiert, um dann vielfältigen Zwecken der Machterhaltung und Bevölkerungskontrolle dienlich zu sein. Das unterstreicht unter anderem das Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://ec.europa.eu/commission/commissioners/2019-2024/kyriakides/announcements/introducing-hera-health-emergency-preparedness-and-response-authority-press-conference-remarks_en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HERA
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , eine Initiative der Europäischen Kommission zum dauerhaften Unterhalt eines supranationalen Notstands-Regimes. Man wappnet sich für die permanente Pandemie. Ausgestattet mit einem jährlichen Budget von einer Milliarde Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist klar, dass sowohl Impfpass als auch Massenüberwachung durch permanente Kontaktverfolgung dauerhafter Bestandteil des Lebens aller Europäer werden sollen. Das unterstreicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.20min.ch/story/jens-spahn-will-epidemische-notlage-ende-november-aufheben-821666233506" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jens Spahn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wenn er ankündigt, die epidemische Lage von nationaler Tragweite zwar Ende November 2021 beenden zu wollen – aber Regelungen wie 3G und 2G ebenso wenig wie die Maskenpflicht zurückzunehmen. Die Maßnahmen sind seit langem von ihrem ursprünglich kommunizierten Zweck entkoppelt und haben sich im Alltag unreflektierter Menschen als neue Normalität manifestiert. Sie werden oft unbedarft hingenommen – geradeso wie Sicherheitskontrollen und Personenscanner an Flughäfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erinnern uns: Die nach 9/11 verabschiedeten Anti-Terror-Gesetze gelten allesamt bis heute. Infrastruktur und spezielle Gremien sind ebenfalls noch operativ oder in anderen Governance-Strukturen aufgegangen. Und das Weiße Haus hat auch 2021, ganze zwei Dekaden nach dem Angriff auf das World Trade Center, den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nationalen Notstand wegen terroristischer Bedrohungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verlängert. Wer kann so naiv sein anzunehmen, dass sich die Auswirkungen auf den Machtzuwachs des Staatsapparates im Rahmen gesundheitlicher Notstände anders darstellen sollten als im Kampf gegen den Terrorismus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epidemien und Pandemien sind zeitlich begrenzt. Egal wie fatal sie wüten – oder eben nicht. Mit schwindendem Risiko nimmt die Angst vor der Bedrohung ab. Und in Korrelation die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber Einschränkungen ihrer Grundrechte. Der Klimawandel dagegen ist eine unbefristete Lösung für den Bedarf der Machthaber nach Krisen, Bedrohungen und Disruptionen, die notwendig sind, um eigennützige Traktanden voranzutreiben. Das Narrativ der globalen Klima-Apokalypse lässt sich beliebig lange und intensiv bewirtschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigt schon die erste Publikation des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Club of Rome
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von 1972,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Limits to Growth
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens seit diesem Zeitpunkt findet sich das Schreckensgespenst der Erderwärmung in allen Gazetten und der Mainstream warnt vor dem nahenden Weltuntergang. Auch wenn dieser immer wieder verschoben werden muss und die natürlichen Ressourcen des Planeten augenscheinlich ergiebiger sind, als zunächst von Wissenschaftlern berechnet und vorausgesagt. Noch 1956 sagte der amerikanische Geologe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marion King Hubbert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           voraus, dass die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/279227641_Hubbert's_Peak_The_Great_Debate_over_the_End_of_Oil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Erdölvorräte um die Jahrtausendwende erschöpft sein würden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ungeachtet dessen steigt die weltweite Fördermenge seither konstant an – und ein Ende ist weder absehbar noch realistisch. Denn Erdöl ist als Bestandteil unzähliger Produkte und vor allem Kunststoffe derzeit kaum kosteneffizient ersetzbar. Und die Ölindustrie viel zu einflussreich, als dass man sie von der weiteren Ausbeutung der globalen Vorkommen abhalten könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sind die verheerenden Auswirkungen des menschlichen Handelns auf die Natur nicht von der Hand zu weisen, man möge sich nur einmal die von Mikroplastik durchzogenen, überfischten und vergifteten Ozeane betrachten. Oder die jährlich schwindende Fläche von intaktem Regenwald. Die meist von Großkonzernen betriebenen Frevel an der Natur als Hebel zur Unterdrückung der Menschen und für machtpolitische Ziele zu missbrauchen, ist jedoch schlichtweg Betrug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn unternommen wird nichts. Die Politik sieht tatenlos zu, wie sich das Kapital nimmt, was es braucht. Die Regierenden garnieren unterdes Klimakonferenzen mit leeren Worthülsen und wiederholen die relevanten Mantras – während Tanker auf hoher See Giftmüll verklappen, in Brasilien die Wälder brennen und der nächste Ölteppich Küstentiere mit einem schwarzen Film überzieht. Taten sagen eben oft mehr als Worte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratie heißt, die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt sein.« (Jeannine Luczak)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal wie man die Bedrohungen, die von der Umweltzerstörung ausgehen gewichtet, diese als Hebel zur fortwährenden Unterdrückung der Menschheit einzusetzen, anstatt sich um die realen Probleme und Verursacher zu kümmern, ist niederträchtig. Eine Eigenschaft, derer sich mittlerweile wohl alle Spitzenpolitiker rühmen dürfen. So ist davon auszugehen, dass die vordergründig liberale FDP mit dem Vorstoß zum Klimaministerium in die gleiche Kerbe schlägt, wie die Europäische Kommission mit HERA oder die US-Regierung mit dem Patriot Act. Es geht um strategische, nachhaltige Paradigmenwechsel, die im Zuge disruptiver Ereignisse angestoßen und implementiert werden. Vergleicht man den soziopolitischen Status Quo, den Schutz von Privatsphäre und Bürgerechten oder die Medienlandschaft des Jahres 2000 mit dem Stand von 2021, hat uns das Trio Infernale aus 9/11, COVID-19 und Klimakatastrophe schon recht »weit gebracht«. Es wird deutlich: Der Faschismus in Europa ist kein Relikt vergangener Zeiten. All das, um das eigentliche Problem des herrschenden kapitalistischen Systems in den Hintergrund treten zu lassen, den Bankrott des Finanzsystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klima-Notstand ist ausgerufen. »Fridays for Future« hungerstreikt medienwirksam für die Rettung des Planeten in der Hauptstadt. Karl Lauterbach fordert Lockdowns zum Klimaschutz – und der Sommer 2021 samt Hochwasserkatastrophe spielt dem Narrativ der heranpreschenden Apokalypse in die Karten. Seit Monaten war klar, welcher Kurs von den machtverwöhnten Volksvertretern nach der Bundestagswahl gesetzt werden würde. Sich in Anbetracht der Erfahrungen mit dem Viren-Wahn vorzustellen, dass Projekte wie die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://unfccc.int/news/new-financial-alliance-for-net-zero-emissions-launches" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Net-Zero-Alliance
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der UN am Ende darauf hinauslaufen, die Individualmobilität der Weltbevölkerung über das Monitoring des CO2-Ausstoßes drastisch einzuschränken, bedarf wenig Fantasie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland geht diesen Weg nicht allein. Praktisch alle Mitgliedsstaaten der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vereinten Nationen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/21252030%20Agenda%20for%20Sustainable%20Development%20web.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Agenda 2030
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ratifiziert und identische Strategien zu Legislatio (lat.) in ihren Ländern gemacht – ohne, dass die Bürger in demokratischen Prozessen darüber abgestimmt hätten. Von Elitisten finanzierte Think Tanks und Stiftungen entwickeln Studien und Szenarien, der supranationale Staatenbund definiert darauf basierend globale Richtlinien und die Mitgliedsländer setzen um. Global Governance, statt Global Government. Vielleicht lautet der Slogan für die Agenda 2030 der Vereinten Nationen deshalb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Transforming our World«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Unsere Welt transformieren). Die Financiers und Leithammel des neuen weltumspannenden Kooperatismus klären mit dem unauffälligen Possessivpronomen »our« (unsere) in der Mitte des Mission Statements auf dem von ihnen initiierten Strategiepapier schlichtweg die Eigentumsverhältnisse auf dem Planeten. Verwaltung durch Strukturen, einflussreich wie eine Regierung. Aber gesteuert wie ein Konzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bürger wird nicht mehr aktiv einbezogen. In diesem System werden Rechtsmittel wirkungslos und Nationalstaaten obsolet. Das isolierte Individuum soll die Welt retten, indem es pariert. Und zwar den Imperativen des neues Klimaministeriums. Egal wie totalitär und übergriffig diese schlussendlich sein mögen. Die Corona-Krise war dahingehend eine ausgezeichnete Vorbereitung. Denn die Bevölkerung hat sich zwischenzeitlich an Konditionierung und sinnlose oder gar destruktive Maßnahmen gewöhnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;amp; Co. übergeben die Staffel im internationalen Wettrüsten des technokratischen Totalitarismus an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baerbock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Habeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Denn einer der beiden moralresistenten Politiker-Imitatoren wird das neue Ressort wohl übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.« (Helmut Schmidt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Netzfund (Bearbeitung: regenauer.press)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 20:00:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/nach-der-pandemie-ist-vor-dem-klimaministerium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bundestagswahl,Demokratie,Gesellschaft,Ampelregierung,Bundesregierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Ampel_Team-2c28fb02.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/Ampel_Team-2c28fb02.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVID-9/11 und das aussichtslose Verlangen nach Wahrheit</title>
      <link>https://www.regenauer.press/covid-9-11-und-das-aussichtslose-verlangen-nach-wahrheit</link>
      <description>»Wir suchen die Wahrheit. Finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.« (Marie von Ebner-Eschenbach)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVID-9/11 und das aussichtslose Verlangen nach Wahrheit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir suchen die Wahrheit. Finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.« (Marie von Ebner-Eschenbach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.10.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Text erschien am 8.10.2021 im Rubikon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 20 Jahren hat ein denkwürdiges Ereignis in den USA die Welt erschüttert und nachhaltig verändert. Im März letzten Jahres begann die Corona-Krise. Gleichfalls ein Event, das unsere Zukunft signifikant beeinflussen wird. Beide Vorfälle haben staatliche Überreaktionen nach sich gezogen, welche breiten Widerstand in der Bevölkerung auslösten und diese im Nachgang dazu veranlassten, die offiziellen Narrative zu hinterfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 9/11 gründeten sich dutzende Wahrheitsbewegungen und Initiativen, Gruppen, Webseiten und Foren. Artikel wurden geschrieben und Bücher veröffentlicht. Tausende von YouTube-Videos entstanden. Renommierte Fachleute vereinten sich und untersuchten jeden Aspekt, jedes Detail. Sie analysierten Bildmaterial, Flugrouten, Finanzströme, Verstrickungen von Geheimdiensten, offizielle Berichte und Aussagen von Augenzeugen. Es fanden verdeckte Ermittlungen statt. Und offene Konfrontation mit den vermeintlich involvierten Strippenziehern. Die Erklärungsversuche der Herrschenden wurden zurecht in Frage gestellt. Denn es gab zahllose Ungereimtheiten. Vieles an der Geschichte der US-Regierung war unplausibel, widersprüchlich und schlicht unglaubwürdig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der offizielle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9/11 Commission Report
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist ein Witz. Er basiert zu großen Teilen auf einem unter massiver Folter erpressten Geständnis, an dem nachweislich vieles nicht korrekt sein kann. Das Dokument ist wertlos, voller Lücken und Logikfehlern. Es braucht darüber hinaus nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Khalid Sheikh Mohammed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das angebliche Mastermind der Anschläge, nach 180 Waterboarding-Sessions so ziemlich alles gestand, was man ihm vorwarf. Auch Verbrechen in den USA, wie zum Beispiel einen Bankraub, zu deren Tatzeit er nachweislich noch in seinem Heimatland weilte. Er wollte einfach, dass es aufhört. CIA und Bush-Administration störten sich nicht daran. Sie hatten ihren Sündenbock. (Vgl. regenauer.press, “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/9-11-und-zwei-dekaden-new-world-order" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           9/11 und zwei Dekaden New World Order
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corbettreport.com/911-suspects-philip-zelikow/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Philip Zelikow
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde nach Deep-State-Insider
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Henry Kissinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der wegen Interessenskonflikten rasch wieder zurücktreten musste, vermutlich genau deswegen kurzfristig von Bush zum Vorsitzenden der Ermittlungskommission ernannt. Er ist ein Günstling des militärisch-industriellen Komplexes und stellte sicher, dass die Resultate der 9/11-Untersuchungen dem Führungszirkel in Washington zusagten. Schlussendlich räumte die 9/11 Kommission sogar selbst ein, dass sie in ihrem Abschlussbericht nicht alle Fragen final zu klären vermochte. Dennoch verkaufte sich der Report in Buchform millionenfach und meißelte so das offizielle Narrativ der US-Regierung in Stein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch heute investieren zigtausende von Menschen tagtäglich wertvolle Lebenszeit in die Aufklärung der tatsächlichen Hintergründe der Attacken auf das Word Trade Center. Angehörige von Opfern und verstorbenen Einsatzkräften wollen Antworten. Hunderte von Fachleuten fordern Informationen zu physikalischen Unmöglichkeiten. Andere die Aufklärung finanzieller Abnormitäten und Erklärungen zu potenziellem Insiderwissen, das zu Milliarden-Gewinnen im Zuge der Anschläge führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Millionen von Menschen auf der ganzen Welt versuchen seit nunmehr zwei Jahrzehnten, die Wahrheit über 9/11 herauszufinden. Und was haben Sie erreicht? Nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der einzige Angeklagte ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Khalid Sheikh Mohammed
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dessen Rolle bei den Anschlägen nebulös, aber sicher nicht tragend ist. Von der US-Regierung wurde niemand für seine Lügen bestraft. Auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larry Silverstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurden keine weiteren Fragen zu World Trade Center 7 gestellt. Er erfreut sich vermutlich ungestört an den 4,55 Milliarden US-Dollar Versicherungssumme, welche er als Entschädigung zugesprochen bekam. Die Geheimdienste der USA und Israels kamen ebenfalls ungeschoren davon – trotz aller Indizien für ihre Verwicklung in die bildgewaltigen Vorgänge des 11. September 2001.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Abschlussbericht der Untersuchungskommission gedruckt und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Osama bin Laden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ermordet worden war, hatte sich die Sache für die USA, die Öffentlichkeit und damit den Rest der Welt endgültig erledigt. Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blüht ein ähnlich böses Erwachen in Bezug auf COVID-19 im Jahre 2040? Werden die Wahrheitssuchenden von heute in dieser fern erscheinenden Zukunft feststellen, dass sie nichts erreicht haben? Dass sie ihre Zeit verschwendeten und niemand, den sie für nachweislich schuldig hielten, verurteilt oder zur Rechenschaft gezogen wurde? Trotz aller Indizien, einem schlüssigen Plädoyer und stichhaltigen Beweisen. Dass die totalitäre Übergriffigkeit des Staates anhält, gar zugenommen hat, und Ausnahmezustände die Regel geworden sind – trotz eines aufrichtigen, aufopfernden Bemühens um Aufklärung, Information und Transparenz? Es ist bedauerlicherweise anzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Parallelen drängen sich förmlich auf. Die Corona-Krise ist Teil II eines dystopischen B-Movies, in dem die Menschheit von einer überschaubaren Gruppe totalitärer Psychopathen und Finanzmogule mittels technokratischer »Global Governance« unterjocht wird. Das alternativlos dargestellte, vermeintlich hilflose Krisen-Management der Regierungen in aller Welt, rechtfertigt demokratiefeindliches und völkerrechtswidriges Vorgehen, autoritäre Politik sowie unbegrenzten Zugriff auf finanzielle Ressourcen und persönliche Daten der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Freibrief für die machthungrigen Unmenschen in Politik und Hochfinanz. Im »New Normal« gibt es nur noch Freund und Feind. Grauzonen, Differenzierung? Das war einmal. Entweder ist man bei den Guten oder Teil der Achse des Bösen. Andersdenkende werden als Dissidenten betrachtet und dementsprechend behandelt. Kritische Stimmen und Publikationen werden ignoriert, torpediert oder vollends stummgeschaltet. Nicht nur die involvierten Personen, Profiteure und Institutionen erinnern in der Corona-Krise stark an 9/11, auch das rigide Vorgehen der Machthaber gegen Kritik und Zweifel jedweder Form ist praktisch identisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise »greift« Corona ungemein besser als das Narrativ des omnipräsenten islamistischen Terrorismus. Vor fanatischen Schläfern und Bombenwerfern hatte sich Familie Mustermann aus Bayern im heimischen Idyll nicht wirklich gefürchtet. Dieses Mal ist die Bedrohung jedoch universell. Es kann jeden erwischen. Und macht daher jedem Angst. Aufgrund des technologischen Fortschritts, in Kombination mit Isolationskonzepten als Waffe gegen das Virus, erreichen Propaganda und Indoktrination neue Wirkungsgrade. Es gibt kein Entkommen. Alle sind involviert. Ob sie das möchten oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den technischen Möglichkeiten der Gegenwart und der Deutungshoheit in den Massenmedien, lässt sich seitens der Verantwortlichen eine Scheinrealität erzeugen, die große Teile der Bevölkerung geradezu hypnotisiert. Sie nimmt Lockdowns und ähnlich fragwürdige Einschränkungen der eigenverantwortlichen Lebensführung einfach hin. Wahrscheinlich konnten viele Menschen schon vor der Hygiene-Hysterie wenig mit dem Begriff Freiheit anfangen. Daher vermissen sie diese auch nicht unbedingt. Ein Bildungssystem, das primär darauf ausgerichtet ist, eine obrigkeitshörige Arbeiterklasse heranzuziehen, und damit sind auch die Studierten angesprochen, hat über Jahrzehnte befördert, dass dem Homo Consumens der Bezug zu sich selbst in weiten Teilen abhandenkam. Dem Bildungsauftrag im eigentlichen Sinne wird von staatlicher Seite schon lange nicht mehr Rechnung getragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Saat des Konformismus wird im Kindergarten ausgebracht, gedeiht in der tristen Ordnung des Schulwesens und festigt sich im Verlauf der Adoleszenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Lennon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat das in seinem Song »Working Class Hero« schonungslos auf den Punkt gebracht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           As soon as you´re born they make you feel small
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           By giving you no time instead of it all
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ´Til the pain is so big you feel nothing at all
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When they´ve tortured and scared you for twenty-odd years
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Then they expect you to pick a career
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When you can´t really function you´re so full of fear
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald ihr geboren seid, sorgen sie dafür, dass ihr euch klein fühlt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Indem sie euch keine Zeit geben, anstatt alle Zeit der Welt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis der Schmerz so groß ist, dass ihr überhaupt nichts mehr fühlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie euch über zwanzig Jahre lang gefoltert und verängstigt haben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann erwarten sie von euch, dass ihr euch eine Karriere aussucht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Während ihr nicht richtig funktionieren könnt, seid ihr so voller Angst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohlgemerkt, der Titel wurde bereits 1970 veröffentlicht. Und in den vergangenen 50 Jahren hat sich die Situation im Bildungssystem nicht verbessert. Daher haben die Meinungsmacher und Propagandisten von heute leichtes Spiel. Sie manipulieren eine träge Masse unreflektierter Konsumjunkies ausschließlich und automatisiert über Emotionen. Meinungspluralismus? Argumente? Fehlanzeige. Es ist ein Kult – ich kaufe, oder impfe, also bin ich. Stimmabgabe, CO2-Fußabdruck und Impf-Abonnement im Dreiklang. Das ist das »Mission Statement« der repressiven Fassaden-Demokratie, zu der Deutschland avanciert ist. Daher ist es auch kaum möglich, Anhänger von Covid-Kult und Parteien-Pomp auf rationaler Ebene zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All die Studien, Zahlen und Statistiken, gegensätzlichen Empfehlungen, haltlosen Versprechen, düsteren, aber falschen Prognosen, Lügen, Entgleisungen, Übergriffigkeiten, Diffamierungen, roten Linien, Irrtümer, inkompetenten Entscheidungen und Verbrechen, werden aller Voraussicht nach mehr als zwei Jahrzehnte an Recherche, Dokumentation und Aufklärung in Anspruch nehmen – aber wie bei 9/11 zu keinerlei befriedigendem Ergebnis führen. Das ist durchaus gewollt und systemisch bedingt. Nicht umsonst wird ein einflussreicher Bankier mit den Worten zitiert: »Wenn es eine Opposition gibt, können Sie sicher sein, dass wir sie kontrollieren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das »Playbook« staatlichen Handelns ist darauf angelegt, Menschen, egal ob gutgläubig oder kritisch, bei der Stange zu halten. Am Nabel des Systems. Auf dem Spielfeld. Geistige Apathie und mentale Lähmung des Staatsvolkes spielen dem System in die Hände. Denn würde ein Drittel der Bevölkerung den Blick abwenden oder schlichtweg ignorieren, was in der Scheinrealität des »New Normal« vor sich geht, und stattdessen etwas Produktives tun, hätte das System ernsthafte Probleme, sich am Leben zu erhalten. Es lebt von Teilnahme. Es fordert bedingungslosen Glauben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also die Aufklärungsarbeit die eigentlichen Ziele der Wahrheitssuchenden konterkariert, muss diese Suche in einem anderen Licht betrachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viel Genugtuung es bedeuten würde, die Verantwortlichen, metaphorisch gesprochen, in ihrem Blute liegen zu sehen, so gering sind die Erfolgsaussichten auf Gerechtigkeit. Denn verantwortlich ist immer nur das Virus oder sonst ein abstrakter, nicht greifbarer Feind. Nicht Politiker, Pharmakonzerne, überstaatliche Institutionen, Stiftungen und NGOs. Die Verfassungsgerichte sind in weiten Teilen der Welt mit Richtern besetzt, die nicht gegen ihre Dienstherren entscheiden werden. Die Hintermänner sind nicht greifbar und die überheblichen »Volksvertreter« an der Front nicht die Entscheider. Das gestand selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horst Seehofer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Fernsehsendung »Pelzig hält sich« vor etwa zehn Jahren ein, als er süffisant bestätigte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist so wie Sie sagen. Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Big Pharma ist dank entsprechender Vertragsklauseln von jeglicher Haftung bei der aktuellen Masseninjektion befreit. Die Strukturen des supranationalen, gesichtslosen Imperiums der »Public-Private-Partnerships« machen eine Strafverfolgung derweil nahezu unmöglich. Was nach dem Kollaps der Twin Towers nicht fruchtete, wird in den zwischenzeitlich massiv weiterentwickelten Strukturen des internationalen Kooperatismus unvergleichlich schwieriger. Der digital-finanzielle Komplex diktiert – und hat das Konzept der Nationalstaaten schon vor langer Zeit hinter sich gelassen. Verantwortung für die haarsträubenden Entwicklungen seit März 2020 wird niemand übernehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Blickwinkel betrachtet, sollten die Erfahrungen mit 9/11 allen Wahrheitssuchenden, Friedensaktivisten und wehrhaften Demokraten eine Lehre sein. Auch wenn der unbedingte Wille zur Aufklärung ein ehrenhaftes Ansinnen charakterstarker Menschen darstellt, er frisst Zeit und Energie. Energie, die man in sinnvollere Projekte stecken könnte. Man stelle sich nur einmal vor, all die »9/11-Truther« hätten ihre Ressourcen in den Aufbau einer besseren Gesellschaft investiert, anstatt Antworten auf am Horizont der Zeit verblassende Fragen zu suchen und Paradoxa der Vergangenheit zu analysieren – vielleicht gäbe es diese bessere Welt dann (zumindest partiell) schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zeitraffer betrachtet muss man demnach konstatieren, dass die Aufklärung den freiheitlich orientierten Teil der Bevölkerung nur bedingt weiterbringt. Es gilt, eine Balance zu finden. Zweifelsohne ist es erstrebenswert, Täter, Komplizen und Mitwisser, die sich im Rahmen der Corona-Krise die Hände schmutzig gemacht haben, strafrechtlich zu verfolgen. Dahingehend ist es auch richtig und wichtig, zu recherchieren, zu analysieren und zu dokumentieren, bevor entsprechende Informationen und Unterlagen sich in Luft auflösen. Denn das Internet vergisst entgegen früheren Annahmen mittlerweile sehr schnell. Das allein darf aber nicht Antrieb und Aufgabe der diversen Widerstandsbewegungen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger erscheint es derzeit, den Blick nach vorne zu richten. Der Aufbau einer dezentral organisierten Parallelgesellschaft ist die einzige Option, um der globalen Unterdrückung durch elitäre Zirkel, die eugenischen Konzepten nachhängen, langfristig zu entgehen. Der Weg muss hinausführen aus der Abhängigkeit von Staaten und Monopolisten. Denn egal was diese sich auf die Fahnen schreiben, Demokratie, Sozialismus, Marxismus, Nationalsozialismus, Kommunismus – es ist und bleibt eines: Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die freie Zivilgesellschaft von morgen entsteht heute. Kinder und Jugendliche benötigen zeitnah Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft. Es bedarf neuer Bildungsmöglichkeiten, Finanzmarktinstrumente und regionalisierter Lieferketten. Ein weiteres Ziel muss sein, eine dezentral organisierte IT-Infrastruktur aufzusetzen, die unabhängig von Big Tech funktioniert. Lokaler Lebensmittelanbau, alternative Zahlungsmittel wie Kryptowährungen oder Edelmetalle, nicht zensierbare Kommunikation, Privatisierung von Sicherheitsdienstleistungen, Tauschbörsen, freie Städte, alternative Behandlungsmethoden in einem human organisierten Gesundheitswesen, eine würdevolle Versorgung und aktive Integration von Senioren, Kranken und Menschen mit Behinderung – alles Schlagworte, über die man stundenlang referieren könnte, wenn es um konstruktive Ansätze für eine auf Werten der Aufklärung basierende Zivilgesellschaft der Zukunft geht.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zu früheren Krisen und totalitären Systemen ist vor allem, dass dem Normalbürger heute alle Produktionsmittel, Informationen und das Wissen zur Verfügung stehen, um unabhängig von einem übergriffigen Staat leben und wirtschaften zu können. Dieser Weg mag zu Beginn steinig sein, manches ungewohnt, mühsam und unbequem. Aber es geht. Und je mehr Menschen diesen Aufbruch in die Unabhängigkeit wagen, desto eher kommen wir an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wege entstehen dort, wo man sie geht.« (Franz Kafka)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es existieren unzählige Bewegungen, Gruppen, Webseiten, Kanäle und Netzwerke, die sich damit beschäftigen, dem Totalitären etwas entgegenzusetzen – was derzeit fehlt, ist ein verbindendes Element. Ein Hub. Eine Plattform, auf der sich die verschiedenen Netzwerke und Aktivisten verbinden können. Ein kostenloses Tool, auf dem sich neben Timelines, Fotos, Videos, Chats und Nachrichten auch Jobangebote, Anzeigen, Dokumente, Adressen, Informationen oder Demo-Termine zentral hinterlegen und allen freiheitlich denkenden Menschen zugänglich machen lassen. Ohne Werbung und ohne Zensur. Dafür mit integriertem Krypto-Wallet. Idealerweise komplett auf Blockchain-Basis. Oder zumindest nach allen Regeln der Kunst gegen Hackerangriffe und staatliche Intervention abgesichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte es zeitnah gelingen, beträchtliche Teile der Widerstandsbewegungen an solch einem zentralen Knotenpunkt zu verbinden, um sie in direkten Austausch zu bringen, wären das unter Umständen Grundstein und Startschuss für eine freie Gesellschaft. Wenn die Wahrheitssuchenden und Selbstdenker es in der Folge bewerkstelligten, Ego und Ideologie hintenanzustellen, um sich zusammen auf ein gemeinsames Ziel zu fokussieren, die Unabhängigkeit vom internationalen Kooperatismus, ist der Ausgang dieser Krise offen und COVID-19 eine echte Chance – und zwar auch für die Vielen, anstatt wie bisher nur für die Wenigen. Verstreicht diese Chance ungenutzt, war es unter Umständen die letzte.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im besten Falle könnte diese neu entstehende Gesellschaft auf die heutigen Konformisten attraktiver wirken als das deprimierende, distanzierte, digitale und menschenfeindliche »New Normal« mit seinen transhumanistischen Visionen, sodass auch die Anhänger der Seuchen-Sekte irgendwann in Erwägung ziehen, die Seiten zu wechseln. Somit hat die Minderheit momentan die schwere Aufgabe, eine Bresche für die Gesamtheit der menschlichen Zivilisation zu schlagen. Auch wenn eine Gruppe der Bevölkerung derzeit nicht zugänglich für Argumente ist und verloren scheint, gilt es, sich auch für deren Freiheit zu engagieren. Denn wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte anführt: »Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.« Die Türe muss immer einen Spalt offen bleiben. Auch wenn die Tyrannen an der Spitze der Pyramide alles in ihrer Macht Stehende tun, um zu separieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wahre Solidarität empfindet man entweder gegenüber allen Menschen oder überhaupt nicht.« (Oskar Lafontaine)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Winkler @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 15:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/covid-9-11-und-das-aussichtslose-verlangen-nach-wahrheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Widerstand,Demokratie,Gesellschaft,9/11</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>the natwork – Knotenpunkt für die freie Gesellschaft von morgen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/the-natwork-knotenpunkt-fuer-die-freie-gesellschaft-von-morgen</link>
      <description>Die digital-finanzielle Machtübernahme im Zuge der Corona-Krise erzeugt massiven Widerstand. Doch der hat ein Problem: Seine Fragmentierung. Mit »the natwork« geht am 1. November 2021 eine neue Social-Media-Plattform online, die Abhilfe schafft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           the natwork – Knotenpunkt für die freie Gesellschaft von morgen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die digital-finanzielle Machtübernahme im Zuge der Corona-Krise erzeugt massiven Widerstand. Doch der hat ein Problem: Seine Fragmentierung. Mit »the natwork« geht am 1. November 2021 eine neue Social-Media-Plattform online, die Abhilfe schafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.10.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Katastrophe war ihre »historische Chance«. Im Management spräche man von einem »Enabler«. Jetzt nutzen Politik und digital-finanzielle Oligarchie die Corona-Krise standesgemäß, um Reichtum zu mehren und Macht zu sichern. Einer immer größeren Anzahl von Menschen wird dies schmerzlich bewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise verharren dennoch viele in Apathie, konsumieren und kommentieren die Krise nur. Dabei ist es höchste Zeit, dass die diversen freiheitlichen Gegenbewegungen ihre gleichsam einmalige Gelegenheit nutzen. Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte moderner Zivilisationen waren mehr Menschen auf der Welt gleichzeitig bereit, sich von alten Systemen, Dogmen und Gewohnheiten loszusagen. Genau sie müssen jetzt zeitnah den Grundstein für eine freie und offene Gesellschaft der Zukunft legen. Das geht nur gemeinsam – und genau da liegt derzeit das Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn wir an einem Kind etwas ändern wollen, sollten wir zuerst prüfen, ob es sich nicht um etwas handelt, das wir an uns selbst ändern müssen.« (Carl Gustav Jung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die schiere Anzahl von Gruppierungen, die sich im Zuge des Viren-Wahnsinns gefunden und gebildet hat, impliziert, dass »der Widerstand« einen signifikanten Anteil der Bevölkerung ausmacht, generiert dieser nicht ausreichend Momentum, um sich vom Druck der staatlichen Propaganda-Wellen freizuschwimmen. Daher ist es überfällig, dass die »coronalen« Gegenbewegungen sich vernetzen und die Gesellschaft gründen, in der sie und ihre Nachkommen leben möchten. Die anderen muss man wohl dem »New Normal« überlassen. Denn sie wissen nicht was sie tun. Meistens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt für jedes öffentliche oder private Netzwerk, für Vereine, Kommunen, Refugien, Freundeskreise, Nachbarschaften, Gemeinden, YouTube- und Telegram-Kanäle, unabhängige Journalisten und Publizisten, Freedom Cells-Mitglieder, Landwirte, Handwerker, Ärzte, Händler und jeden Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, der sich nicht am menschenfeindlichen, diskriminierenden, faschistoiden »New Normal« beteiligen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bündelten alle Andersdenkenden ihre Kräfte, wäre die bessere Gesellschaft von morgen vielleicht schon Realität. Wie groß der Anteil der kritischen Masse an der Gesamtbevölkerung (noch) ist, lässt sich derzeit kaum fundiert feststellen. Zu tendenziös sind Analysen, zu wenig neutral die repräsentativen Umfragen. Folgt man staatlichen Stellen in Deutschland, liegt die Zustimmung zur Corona-Politik durchweg bei circa 75 Prozent. Nähme man diese Zahl für bare Münze, gäbe es (bei 83 Millionen Einwohnern) im Umkehrschluss circa 16,6 Millionen frischgebackene Dissidenten in Deutschland. Man kann aber davon ausgehen, dass dieser Wert eher zu tief gegriffen ist und in Korrelation zum wachsenden Impf-Druck steigen wird. Zweifelsohne aber reicht diese Zahl für einen Neustart. Zum Vergleich: In der Schweiz leben derzeit 8,6 Millionen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Verhältnis veranschaulicht, warum diese Krise nicht nur eine Chance für die institutionalisierte Macht ist, sondern auch für den freiheitlich-demokratisch geprägten Teil der Gesellschaft, der sein Selbstverständnis auf Werten der Aufklärung begründet. Was dieser fragmentierten Masse von 16,6 Millionen fehlt, um ihr volles Potenzial zu entfalten, ist eine Schaltzentrale. Ein Knotenpunkt, Marktplatz und Treffpunkt. Eine Plattform. Ein Hub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das geht am 1. November 2021 online. In Form von »the natwork« – dem Netzwerk für Netzwerke und freie Menschen. Die Seite ist bereits online. Interessierte können sich schon jetzt per E-Mail für Updates registrieren. Der Countdown läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Plattform gleicht visuell sowie hinsichtlich Optik und Anwendung den Social-Media-Monopolisten. Dies bewusst, denn die Nutzung ist selbsterklärend und der Wechsel einfach. Doch es gibt weder Zensur noch Datenklau. Keine Werbung und keine finanziellen Interessen. Dafür aber die Möglichkeit, alle motivierten Architekten einer besseren und freieren Zukunft an einem Knotenpunkt zusammenzuführen. Je mehr Menschen sich nach dem Launch zeitnah auf »the natwork« versammeln, um die vermeintlichen 20 Prozent Häretiker und Dissidenten der Gesamtgesellschaft untereinander zu vernetzen, desto effektiver wird dieses verbindende Element für alle Mitglieder funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem 1. November 2021 bietet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thenatwork.info/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           thenatwork.info
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter anderem folgende Dienste an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Persönliches, selbst verwaltetes Profil, analog zu Big-Tech Portalen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Timeline für Beiträge und News aus dem Netzwerk (Text, Bild, Audio, Video)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gängige Messenger-Funktionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Editierbare Chaträume (öffentlich, privat, geheim)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene und öffentliche Channels und Forenfunktionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freie Job-Börse für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die Impf-Druck ablehnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anzeigenmarkt für Waren und Dienstleistungen aller Art
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnungsmarkt für Mieter und Vermieter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentraler Veranstaltungs- und Demo-Kalender (national und international)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles unter dem Motto: Alle sind willkommen!  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erweiterungen und zusätzliche Angebote sind in Planung, können aber aufgrund der Tatsache, dass dieses Projekt unabhängig finanziert und unterhalten wird, heute noch nicht exakt terminiert werden. Der Fokus wird in naher Zukunft sicher auf den Themen Arbeitsmarkt, Marktplatz und Blockchain liegen. Denn die freie Peer-to-Peer-Gesellschaft von morgen funktioniert im Prinzip wie die Marktwirtschaft von gestern – nur ohne Fassadendemokratie, Lobbyismus, Ideologie, geopolitische Interessen, Krieg und finanzielle Allmachtsphantasien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Erfolg dieses Projektes hängt schlussendlich davon ab, wie viele zeitnah mitmachen. Wenn das Angebot stimmt, das ausschließlich die Mitglieder generieren, ist »the natwork« eine echte Lösung und schließt eine bestehende Lücke in den versprengten Bemühungen der Widerstandsbewegung. Denn um Begebenheiten zu verbessern, braucht es nicht immer die große Mehrheit. Eine entschlossene Minderheit reicht aus, um die Welt nachhaltig zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.« (Mahatma Ghandi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 18:42:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/the-natwork-knotenpunkt-fuer-die-freie-gesellschaft-von-morgen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wahl der Qual</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-wahl-der-qual</link>
      <description>Die Bundestagswahlen in Deutschland: Eine verzweifelte Suche nach dem kleineren Übel</description>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl der Qual
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit, anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit.« (George Bernard Shaw)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.09.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Richtungswahl sollte es für viele werden. Eine Protestwahl für viele andere. Beides war gemessen am
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/ergebnisse/bund-99.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vorläufigen Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht der Fall. Obwohl die etablierten Parteien dem Wähler in den vergangenen vier Jahren ausreichend Begründungen geliefert haben, sie nicht mehr zu wählen. Doch der Deutsche tat, was er immer tut. Er blieb in der Komfortzone. Wählt statt der einen ehemaligen Volkspartei die andere. Fast wie im pseudodemokratischen Zweiparteiensystem der USA. Für manche scheint die äußerste Form des Protests wohl darin bestanden zu haben, statt der CDU die SPD zu wählen. Tor eins statt Tor zwei bitte. Zur herben Enttäuschung des opportunistischen Spielers befindet sich aber hinter beiden Vorhängen eine Niete. Zu viele haben das gezinkte Spiel der Politiker-Kaste offensichtlich noch immer nicht ausreichend durchschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer so richtig sauer auf die beiden Kanzlerparteien war, wählte FDP. Die große Überraschung aber blieb aus. Keine massive Zunahme an Stimmen für die AFD. Keine neue Partei, die überraschend von unten den Sprung ins Parlament geschafft hätte. Und die Grünen haben doch nicht den großen Wurf gelandet. Anspruch aufs Kanzleramt – passé. Zum Glück. Mitregieren wird die immer autoritärere Züge annehmende ehemalige Öko-Partei aber leider trotzdem. Das verheißt nichts Gutes. Klima-Notstand und CO2-Lockdown voraus. Und wenn es nach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winfried Kretschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ginge, auch gleich die Änderung des Deutschen Grundgesetzes, um dem Staat mehr Durchgriff und totalitaristische Befugnisse gegenüber dem Bürger einzuräumen. Natürlich nur für den Fall des absoluten Notstands. Also temporär dauerhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlichste Konstellationen sind selbstverständlich CDU-GRÜNE-FDP oder SPD-GRÜNE-FDP. Nachdem die zuvor scheintote SPD in den vergangenen Monaten quasi medial reanimiert und nach oben geschrieben wurde, ist davon auszugehen, dass die Roten den nächsten Kanzler stellen. Mister Teflon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Olaf Scholz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich trotz Cum-Ex-Affäre, Wirecard-Skandal und anderen Verfehlungen, völlig frei von Scham um das Kanzleramt bewirbt. Wer welche Minister stellen wird, ist nebensächlich. In Summe wird sich nichts signifikant ändern. Und schon gar nichts verbessern. Zumindest nicht für Normalbürger und -verdiener. Für die internationale digital-finanzielle Konzern-Oligarchie brechen auf Deutscher Gemarkung dagegen goldene Zeiten an. Unabhängig davon, wer die Richtlinienkompetenz auf dem Papier innehat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben kleine Parteien wie Die Basis oder Die Freien Wähler nicht mehr Potential unter den von der Pandemie gebeutelten und frustrierten Deutschen mobilisieren können? Wieso konnte die AFD nicht massiv zulegen, war sie doch die einzige Partei, die im Bundestag die Argumente der Maßnahmen-Kritiker vertrat? Warum hat die CDU nicht noch viel mehr Stimmen verloren? Und warum hat die SPD gegenüber 2017 sogar Prozentpunkte hinzugewonnen? Ist es vorstellbar, dass, gemäß offiziellen Umfragen, die Corona-Politik, trotz ihrer katastrophalen Auswirkungen, für nur 7% der Wahlberechtigten ein Entscheidungskriterium war? Und wer wählt überhaupt freiwillig einen der drei Top-Kandidaten als Aushängeschild seines Landes? Pest und Cholera – sie wissen schon. In der freien Wirtschaft, ohne Lobbyisten-Netzwerke, würde keiner dieser weichgespülten und realitätsfremden Berufsbeschöniger einen gut dotierten Posten erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Thesen kommen in den Sinn, um das Wahlverhalten der Mehrheit zu erklären:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mehrheit verharrt eingezwängt im von der Öffentlichkeit zugestandenen, enger werdenden Debattenraum und kann diesen auch im Rahmen politischer Willensbildung und Entscheidungsfindung nicht verlassen. Wider besseren Wissens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mehrheit sieht das Totalitäre nicht kommen, kann Erlebtes nicht reflektieren, Geschichte nicht abstrahieren und ist derart verwirrt, ausgenutzt, vorgeführt und abgestumpft, weil sie die Begriffe Demokratie und Freiheit nie wirklich verstanden hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wahlen bilden nicht das wirkliche Ergebnis ab. Das darf zumindest seit den letzten Präsidentenwahlen in den USA kein Tabuthema mehr sein – denn viele andere Länder, darunter auch Deutschland und die Schweiz, nutzen identische Softwarelösungen für Wahlen. In den USA laufen derweil noch immer Nachzählungen und Audits. Unstimmigkeiten bei den Ergebnissen sowie kritische Stimmen nehmen zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Chaos in der Flüchtlingspolitik, den ungezählten Fällen von Korruption und Vorteilnahme, dem totalitären Viren-Wahn der vergangenen 18 Monate und der unterlassenen Hilfeleistung bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal, hätten spätestens jetzt noch viel mehr Stammwähler von CDU und SPD enttäuscht zu kleineren Parteien abwandern oder einfach zu Hause bleiben müssen. Die Bedrohung der freiheitlichen Zivilgesellschaft hätte Massen für basisdemokratische Vorhaben an die Urnen bringen können. Dem war selbst im Lichte einer ansehnlichen Wahlbeteiligung von 76,6% nicht so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es in den vergangenen Jahrzehnten einmal triftige Gründe und die Möglichkeit zu einer echten Richtungswahl gegeben hat, dann war es 2021 der Fall. Die Chance blieb wieder einmal ungenutzt – und es kommt, was kommen musste: Alter Wein in neuen Schläuchen. Ob es noch einmal eine Möglichkeit geben wird, die immer übergriffiger agierende, repressive Demokratur in Deutschland in verfassungsrechtliche Bahnen zu lenken, ist nicht garantiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die global von allen Mitgliedsstaaten unterstützte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/development/desa/disabilities/wuf9.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart City Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Vereinten Nationen deklariert, es sei vernünftig, Wahlen künftig verstärkt zu automatisieren. Das Smartphone wisse mittlerweile ohne unser Zutun, wie wir wählen würden, und könnte diese Daten automatisch im Hintergrund übermitteln. Ein prädiktives, Amazon-artiges Wahlerlebnis für die international synchronisierte Fassaden-Demokratie sozusagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Deutschen oder auch die Amerikaner wäre das ideal. Dann bliebe den geplagten Wählern endlich diese schwierige, im Rhythmus weniger Jahre wiederkehrende Bürde der Entscheidung erspart. Die mit Pest und Cholera – sie wissen schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.« (George Bernard Shaw)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Derrick McKinney @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/derick-mckinney-muhK4oeYJiU-unsplash.jpg" length="1266950" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 22:00:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-wahl-der-qual</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bundestagswahl,Demokratie,Bundesregierung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/derick-mckinney-muhK4oeYJiU-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Plan überlebt den Kontakt mit dem Feind</title>
      <link>https://www.regenauer.press/kein-plan-ueberlebt-den-kontakt-mit-dem-feind</link>
      <description>»Geld ist geprägte Freiheit«, sagte einst Fjodor Dostojewski. Aber zu seiner Zeit war das Zahlungsmittel noch etwas wert. Wie soll man heutzutage finanziell planen können?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Plan überlebt den Kontakt mit dem Feind
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Geld ist geprägte Freiheit«, sagte einst Fjodor Dostojewski. Aber zu seiner Zeit war das Zahlungsmittel noch etwas wert. Wie kann finanzielle Planung im Jahr 2021 aussehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.09.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind unsichere Zeiten. Vor allem in Bezug auf finanzielle Absicherung und langfristige Planung. Denn die Corona-Krise lenkt von einem bereits eingeleiteten Paradigmenwechsel im Finanzsystem ab, den wir in naher Zukunft erleben werden. Der Einführung von digitalem Zentralbankgeld. Ob das in einem Monat oder erst zwei Jahren der Fall sein wird, ist unklar. Sicher ist, dass Inflation, stagnierende Wirtschaft und hinkende Nettolohnentwicklung bis zu diesem Zeitpunkt zur massiven Entwertung von Privatvermögen und Kaufkraft führen werden. Und auch Renten sind keineswegs sicher. Was kann man tun, um sich gegen Turbulenzen am Finanzmarkt zu wappnen? Welche Anlagen sind auf lange Sicht werterhaltend? Wie und mit was lässt sich trotz Nullzins eine Rendite erzielen? Wie schützt man Guthaben vor Wechselkursschwankungen oder staatlichem Zugriff?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgend ein paar kurze Anregungen und Ideen diesbezüglich. Auch wenn ich mit meiner einleitenden Annahme natürlich falsch liegen könnte, sprechen alle Indizien dafür, dass es höchste Zeit wird, dem potenziellen Schwund des Ersparten und Besitzes zu begegnen und sich gegen drastische Wertverluste abzusichern. Einigen Anlagen bieten zudem auch noch in wirtschaftlich schlechten Zeiten signifikante Wertsteigerungen. Ich schreibe diesen Text basierend auf meinen eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen der vergangenen zehn Jahre. Der Beitrag stellt aber selbstverständlich keine professionelle Anlageberatung dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Investmententscheidung liegt zunächst eine persönliche Risikoabwägung zugrunde. Sprich, man muss sich die Frage beantworten, wieviel Risiko man bereit ist einzugehen, um entsprechend höhere Gewinne zu erzielen. Wer Sicherheit stärker gewichtet als Gewinnmaximierung, ist mit Edelmetallen sicher besser beraten als mit Kryptowährungen. Allerdings wird zum Beispiel Gold immer stärker reguliert. Das bedeutet niedrige Obergrenzen für den privaten Ankauf sowie Nachverfolgbarkeit der Händlertransaktionen. Der Staat weiß also, wer wie viel Gold besitzt – und kann es prinzipiell jederzeit konfiszieren. So geschehen beim Goldverbot in den USA, wo 1933 die Obergrenze für privaten Goldbesitz bei 100,00 US-Dollar lag. Der in privatem Besitz befindliche Goldbestand musste zwingend an den Staat verkauft werden – gegen Banknoten. Von einem derartigen Vorgehen profitiert natürlich ausschließlich das Zentralbanksystem. In der Schweiz und Liechtenstein kann man prinzipiell noch ohne Obergrenze und auch anonym Edelmetalle kaufen. Zollgrenzwerte machen es Ausländern aber schwer. Eine gute Übersicht zu Preisen und Stückelungen kann man sich bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geiger-edelmetalle.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geiger Edelmetalle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (CH) verschaffen. In Deutschland bietet das Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.galler-schuster.de/de/startseite/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Galler &amp;amp; Schuster
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           strategische Anlagen, verkauft aber auch Ware in einer Niederlassung in Liechtenstein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das viel gepriesene Beton-Gold verliert aufgrund verstärkter staatlicher Intervention seinen Reiz. Vor allem in Deutschland. Und die Situation wird sich in absehbarer Zeit eher verschärfen als entspannen. Vor allem, wenn die Grünen an der nächsten Regierung beteiligt sein sollten. Und danach sieht es trotz dem miserablen Ergebnis, das die bildungsferne Kanzlerkandidatin der Partei eingefahren hat, leider aus. Die nicht greifende Mietpreisbremse war nur der Anfang. Erhöhte Umweltabgaben folgen. Und als Ultima Ratio sind auch schon Enteignungen im Gespräch. Es gilt zudem zu bedenken, dass die Immobilienpreise bereits sehr hoch sind und die Blase vermutlich vor der Explosion steht. Vor staatlichem Zugriff schützt man sein Kapital mit einer Eigentumswohnung oder einem Haus jedenfalls nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei »DeFi«, Decentralized Finance, handelt es sich um das weite Feld der Blockchain-Technologie. Den meisten bekannt als Kryptowährungen; wie zum Beispiel der Bitcoin. Blockchain-Technologie kann aber auch genutzt werden, um fälschungssichere Ausweise zu erstellen. Kryptowährungen sind nur ein Anwendungsbereich, wenn auch der populärste. Diese Anlageform hat den Vorteil, dass sie völlig anonym gehandhabt werden kann. Man braucht nur eine E-Mail-Adresse und ein Wallet, eine elektronische Geldbörse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nachteil ist die hohe Volatilität des Marktes. Schwankungen von 20% bis 40% an einem Tag sind keine Seltenheit – entsprechen aber in Relation lediglich einer Kursveränderung von 2% bis 4% am normalen Aktienmarkt. Trotzdem bedarf es starker Nerven, etwas Recherche und je nach Anlageform, kurz- oder langfristig, regelmäßiger Kontrolle des Portfolios. In der Regel verwaltet man dieses über eine App auf dem Smartphone oder über den Web-Browser. Wenn man sich vorher schlau gemacht und dazu ein Quäntchen Glück hat, ist der Krypto-Markt derzeit immer noch die einzige Möglichkeit, um mit wenig Einsatz sehr viel Geld zu verdienen. Denn die Wachstumsraten können enorm sein und bei einem »Bullrun« exponentiell steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: 2´000 Einheiten Bitcoin, gekauft im Jahr 2012 für etwa 10,00 US-Dollar, also eine Investition von 20´000 US-Dollar, hatte im Jahr 2017 bereits einen Wert von etwa 5 Millionen US-Dollar. Heute sind es knapp 50 Millionen. Natürlich ist das auch auf dem Krypto-Markt die Ausnahme, Bitcoin war eben der Vorreiter und ist mittlerweile extrem teuer. Trotzdem habe auch ich dieses Jahr mit einem Investment von circa 1´200 EUR einen niedrigen fünfstelligen Betrag generiert – innerhalb von 5 Monaten. Es gilt, eine vernünftige Streuung von Krypto-Assets mit einem jeweils möglichst niedrigen Stückpreis zu erstehen und diese dann lange zu halten. In den richtigen Momenten schöpft man etwas Gewinn ab und investiert in neue Assets. Mittlerweile lässt sich auch durch Krypto-Kredite und geschicktes Transfer-Management der Coins Geld verdienen, 5% bis 15% auf den investierten Betrag sind möglich. Interessante Informationen zu DeFi und langfristigen Anlagen in diesem Bereich findet man zum Beispiel auf der Webseite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://goodbyematrix.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           goodbyematrix
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bitcoin.org/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           bitcoin.org
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           findet man alles zu dieser speziellen Währung. Ein kostenloses Wallet bieten diverse Plattformen. Gute Erfahrungen habe ich mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bitstamp.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bitstamp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.coinbase.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Coinbase
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemacht. Und auch mit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.etoro.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eToro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Trading App für das Smartphone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere wertstabile Bereiche sind Orientteppiche, Oldtimer, Vintage-Uhren, Schallplatten-Raritäten, Memorabilien berühmter Persönlichkeiten, wie zum Beispiel eine signierte Platte der Beatles, und Kunst im Allgemeinen. Einen Überblick zu Teppichen als Anlageform kann man sich auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.carpetvista.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Carpet Vista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verschaffen. Wenn man das richtige Objekt findet, wird aus 1´500 EUR Investment rasch das dreifache. Man muss sich allerdings ein wenig einlesen und Zeit investieren, um nicht über´s Ohr gehauen zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, was man subjektiv bevorzugt, alle genannten Anlagemöglichkeiten sind derzeit definitiv aussichtsreicher als Bargeld, Guthaben auf dem Girokonto, eine Lebensversicherung oder sonstige Vorsorgepläne konventioneller Banken. Zudem bietet speziell der Bereich Decentralized Finance die Möglichkeit, sich finanziellen Abhängigkeiten zu entziehen und den wachsamen Augen der Steuerbehörden einen Haken zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man sich vor Augen führt, wie unseriös und irreführend die offiziellen Angaben der Bundesregierung zur Inflation sind, wird einem das Ausmaß des kontinuierlichen Kaufkraftverlusts deutlich. Während die offiziellen Angaben seit dem Jahr 2000 praktisch konstant eine Inflationsrate von unter 2% auswiesen, so auch für 2020 mit 0,5%, dürfte die bereinigte Inflation im Jahr 2020 irgendwo zwischen 12% bis 15% gelegen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Kunden nicht nervös zu machen, tricksen viele Hersteller mit Füllmengen und geringerem Packungsinhalt. Schauen sie im Supermarkt mal genau hin. Mittlerweile finden sich immer häufiger willkürliche Füllmengen wie 235g – anstatt der vorherigen 250g. Derweil streiten Gewerkschaften um 3,8% mehr Lohn auf zwei Jahre. Diese Forderung kann man in Anbetracht der realen Entwicklungen an den Finanzmärkten getrost in den Wind schießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das, was derzeit ökonomisch auf die Menschheit zustürmt, braucht es andere Backup-Lösungen als eine Lohnerhöhung, die nicht einmal ein Drittel der Teuerungsrate kompensiert. Lediglich physische Anlageformen oder die Blockchain-Technologie, also der Krypto-Markt, verheißen hier aktuell etwas Freiheit und langfristigen Werterhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss noch ein »Reminder« an eines der vielen gebrochenen Versprechen unserer abdankenden Regierung. Man wird sie nicht vermissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« (Angela Merkel. Spiegel, 2008)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich für Details und weiterführende Informationen zu den hier aufgrund des Formats nur kurz angerissenen Themen interessiert, darf sich gerne jederzeit über das Kontaktformular melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jp Valery @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 21:53:57 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ein Sturm im Wasserglas</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ein-sturm-im-wasserglas</link>
      <description>Der vermeintliche Angriff auf Parlamentsgebäude: Teil III – Bern</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sturm im Wasserglas
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vermeintliche Angriff auf Parlamentsgebäude: Teil III – Bern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 21.09.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto grösser wird er.« (Martin Luther) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und er ist mittlerweile ziemlich groß, dieser Schneeball. Schon zum dritten Mal binnen weniger Monate möchte uns eine Regierung weismachen, dass Kritiker der Corona-Politik den Versuch unternahmen, ein Parlamentsgebäude zu stürmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Kapitol in Washington und dem Reichstag in Berlin, hat nun auch die Schweiz ihren »Demo-Skandal«. Am Donnerstag, 16. September 2021 hatten sich circa 20´000 friedliche Demonstranten durch die Berner Innenstadt bewegt, um ihrem Unmut gegenüber einer unsinnigen und separatistischen Corona-Politik des Bundesrates Ausdruck zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Gruppen hatten im Vorfeld zu der Kundgebung in der Schweizer Hauptstadt aufgerufen, sollte sich die Regierung für eine Ausweitung der »Covid-Zertifikatspflicht« entscheiden. Daher war eine große Teilnehmerzahl absehbar. Vielleicht ist damit zu erklären, warum am Nachmittag des 16.09. Zäune um das Bundeshaus aufgebaut wurden. Denn in der Regel ist der Platz vor dem Parlament offen und allen frei zugänglich. Nicht abgeriegelt. Menschen sitzen, reden, essen und flanieren dort. Kinder spielen am Springbrunnen. Polizeipräsenz ist eher die Ausnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war es aber auch nicht die Angst vor einer gewaltbereiten Menschenmasse und marodierenden Horden, denn die wäre völlig unberechtigt, bisher sind alle Demonstrationen gegen die Corona-Politik absolut friedlich verlaufen, sondern Kalkül. Wollte die Berner Polizei, beziehungsweise die Schweizer Regierung, ähnliche Bilder wie in Washington oder Berlin erzeugen, um in Konsequenz härter gegen kritische Stimmen vorgehen zu können? Der Verdacht liegt nahe. Warum sonst war ein Wasserwerfer aufgefahren worden? In Anbetracht der friedfertigen Versammlungen der vorangegangenen Wochen, eine absolut überzogene Machtdemonstration der Exekutive. Eine Provokation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Demonstrationszug war nach Routen durch die Innenstadt am Abend vor dem Bundeshaus angekommen. Die Menschen sammelten sich und skandierten einschlägige Freiheitsparolen. Laut, aber friedlich. Nachdem eine kleine Gruppe von Chaoten an den Absperrzaun getreten hatte, wurde der Wasserwerfer tatsächlich kurz eingesetzt, um die Handvoll Randalierer von der Absperrung zu vertreiben. Genau in diesen kurzen Momenten des Wirrwarrs schossen die anwesenden Vertreter der Massenmedien ihre Fotos. Wie bestellt. Und analog zu Washington und Berlin, wo, genau wie in Bern, niemals die Gefahr eines tatsächlichen Kontrollverlustes für die Exekutive bestand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dramatisierenden Äußerungen des Berner Sicherheitsdirektors
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reto Nause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erhärten im Nachhinein den Verdacht, dass man seitens der Machthaber bewusst mit dem Feuer gespielt hat, um entsprechende Bilder zu erzeugen. Zudem ist die kleine Gruppe von Randalierern nicht dem friedlichen Kern der Schweizer Demokratiebewegung zuzurechnen, sondern Kreisen der Berner ANTIFA. Die Identitäten der Randalierer oder die genauen Umstände liegen ebenso wie die Motivation der gewaltbereiten Gruppe im Dunkeln. Aber eines wird deutlich: Der Vorgang spielt den Regierenden und ihrem Narrativ in die Hände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Postwendend wird denn auch wie in Washington oder Berlin von gewaltbereiten Maßnahmen-Kritikern, verblendeten Impf-Gegnern und antidemokratischem Verhalten schwadroniert. Eine Gefahr für die Zivilgesellschaft und die Demokratie an sich wird heraufbeschworen – obwohl gerade in der Schweizer Freiheitsbewegung der Erhalt der Bundesverfassung und die Rolle des Volkes als Souverän im Mittelpunkt steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der billige Versuch, mit inszenierten Bildern und übertriebenen Darstellungen in den Massenmedien, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben, ist leicht durchschaubar und einem freiheitlichen Land wie der Schweiz nicht würdig. Es ist die missglückte Neuauflage der Fehlalarme von Washington und Berlin. Glücklicherweise haben die Vorfälle in Bern am 16.09.2021 nicht die gleiche Zugkraft entwickelt wie in den USA, wo man nach dem Chaos am Kapitol das neue Feindbild des inländischen Terroristen schuf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem ist das Narrativ gesetzt und wird bei Bedarf auch in der Alpenrepublik bemüht werden, um ein härteres Vorgehen gegen Kritiker der Regierung und Impfunwillige zu rechtfertigen – und sei es nur in den Medien, dem Pranger der Neuzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stadt Bern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bern-7d3f9c66.jpg" length="1260661" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 19:36:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ein-sturm-im-wasserglas</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bern,False Flag,Terroranschläge,Berlin,Kapitol,Demokratie,Freiheitsbewegung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bern-7d3f9c66.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/bern-7d3f9c66.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9/11 und zwei Dekaden »New World Order«</title>
      <link>https://www.regenauer.press/9-11-und-zwei-dekaden-new-world-order</link>
      <description>»Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig fremd ist.« (Alfred Polgar)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9/11 und zwei Dekaden »New World Order«
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig fremd ist.« (Alfred Polgar)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.09.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            20 Jahre ist es her, dass der damalige US-Präsident
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Junior die »Achse des Bösen« ins Visier nahm, den Krieg gegen den internationalen Terrorismus ausrief und eine »neue Weltordnung« ankündigte. Und obwohl er den Ausdruck im US-Kongress exakt so formuliert hatte, wurde jeder, der anschließend an der offiziellen Darstellung der Terroranschläge vom 11. September 2001 zweifelte und sich fragte, was die angekündigte »New World Order« denn nun genau bedeuten würde, als Aluhutträger oder Verschwörungstheoretiker verunglimpft. Der Ausdruck existiert nicht erst seit der Corona-Krise. Er wurde bereits nach den Attacken auf das World Trade Center verwendet und avancierte zu gängigem Jargon, um Kritiker mundtot zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute wissen wir, was George Bush meinte. Er sprach über die Einführung einer neuen »Global Governance« und einen massiven, undemokratischen Ausbau des Überwachungsstaates. Sichtbar wurde dies für den Normalbürger vor allem im Flugverkehr, wo nach 9/11 ein neues Level an Sicherheitsstandards und Personenkontrollen eingeführt wurde. Gravierender als neue Prozesse an Flughäfen, haben sich jedoch die im Zuge des Anti-Terror-Kampfes aus der Schublade geholten und umgehend verabschiedeten Gesetze ausgewirkt. Denn diese gelten bis heute. Die fortschreitende Digitalisierung macht es den Behörden zusätzlich einfacher, jeden Aspekt unseres Lebens zu überwachen und alle Bürger unter Generalverdacht zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der sogenannte »Deep State«, vor dem schon diverse US-Präsidenten gewarnt haben, so auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John F. Kennedy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , blühte nach den Anschlägen in New York förmlich auf. Kontroverse, freiheitsfeindliche legislative Projekte konnten endlich umgesetzt werden. Massenüberwachung wurde nicht nur möglich, sondern salonfähig. Schließlich hatte nunmehr jeder Flugreisende ein mulmiges Gefühl und war froh darüber, dass kein zweiter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mohamed Atta
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in seiner Maschine saß. Kaum jemand nahm ernsthaft Anstoß daran, dass der Staat nun Unmengen private Daten abgriff, Personen abhörte, Internet und Telefonnetze in nie gekanntem Ausmaß infiltrierte, Nachrichten abfing und praktisch jeden Menschen als potenziellen Staatsfeind klassifizierte – bis das Gegenteil bewiesen ist. Die moderne Beweislastumkehr zwischen freiem Bürger und Staatsmacht begann also schon damals Raum zu greifen. Nicht erst mit COVID-19, wo jeder Mensch unter infektiologischem Generalverdacht steht, bis er dem System mittels PCR-Test das Gegenteil beweisen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem damit einhergehenden Ende des kalten Krieges, fehlte es dem militärisch-industriellen Komplex in den USA zu Beginn des neuen Jahrtausends an Feindbildern. Ein bekannter Think Tank, der die US-Regierung in diesem Zeitraum beriet, artikulierte in einem Bericht, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »die Amerikaner keinem neuen heißen Krieg zustimmen würden, gäbe es nicht ein ähnlich aufrüttelndes Ereignis wie Pearl Harbor«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Fast eine Aufforderung. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der entsprechende Think Tank von der Rüstungsindustrie gesteuert wurde und genau das eingetretene Szenario mit den zwei Türmen und Flugzeugen als Anti-Terror-Übung bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bush
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Schublade lag. Das schwarze Emblem auf dem weißen Papier des bekannten Dossiers erinnert stark an die tatsächlichen Bilder der auf die Twin Towers anfliegenden Airliner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltfrieden missfiel den Kriegstreibern in Washington. Ohne militärische Konflikte fehlt dem militärisch-industriellen Komplex die Daseinsberechtigung. 9/11 half und die Rüstungsmaschinerie begann auf Hochtouren zu laufen – bis heute. Die Auswirkungen der völkerrechtswidrigen, amerikanischen Invasionen und Interventionen spüren wir täglich. Siehe Afghanistan, Syrien, Libyen, Iran oder Irak. Um nur einige der letzten 50 Jahre zu nennen. Der nahe Osten, eine Wiege der Zivilisation, versinkt in Leid und Chaos. Nach der schamlosen, eigennützigen Einflussnahme der Briten in der Region während der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, haben die USA das Gebiet seit Anfang des neuen Jahrtausends militärisch unter die Fuchtel genommen, restrukturieren und pressen es aus. Und Europa wundert sich, dass immer mehr Menschen aus dem arabischen Raum gen Westen flüchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anschläge in Manhattan haben also tatsächlich massive geopolitische Veränderungen in Gang gesetzt und die Welt drastisch und nachhaltig verändert. Auch die Rolle des Staates selbst hat sich in allen NATO-Mitgliedsstaaten signifikant gewandelt. Wobei man bedenken muss, dass die Mächtigen in regelmäßigen Abständen von einer neuen Weltordnung sprechen. Schwere Krisen dienen gerne als Initialzündung für oktroyierten Wandel ungekannten Ausmaßes. Das folgende Krisen- und Change-Management »nudged« die träge Masse in die gewünschte Richtung. Wer sich mit Geschichte befasst, ist sich dessen bewusst. Trotzdem hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Junior mit seiner Ansage Recht. Die Welt ist seit 9/11 nicht mehr dieselbe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die genauen Umstände, Drahtzieher und Profiteure der Anschläge liegen bis heute im Dunkeln. Ungereimtheiten, offene Fragen, Widersprüche, logische Fehler und physikalische Unmöglichkeiten stehen bis anhin ungeklärt im Raum. Einen Ansprechpartner gibt es für Rückfragen nicht. Und der offizielle Abschlussbericht der US-Regierung beruht auf einem unter massiver Folter erpressten Geständnis, das in weiten Teilen Unsinn ist und nachweislich falsche Tatsachen behauptet. Unter anderem unterschrieb der Beschuldigte nach über 180 Waterboarding-Sessions, dass er zu einem Zeitpunkt in den USA eine Bank ausgeraubt hat, zu dem er nachweislich noch in seinem Heimatland war. Trotzdem stehen derart wertlose »Beweise« im Bericht der offiziellen Untersuchung. Der Bericht der 9/11-Kommission war im Übrigen bereits zum Großteil fertiggestellt, als gerade erst alle Mitglieder offiziell berufen waren – und zwar vom neu eingesetzten Vorsitzenden, einem Protegé von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cheney
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rumsfeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das sorgte für Widerstand in der Kommission. Der Bericht blieb trotzdem unverändert und ist primär das Werk eines einzigen Günstlings der korrupten Kriegsführer in Washington. Ein Bestseller war der Bericht in Buchform trotzdem. Er ging millionenfach über die Theke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feuerwehrleute die vor Ort im Einsatz waren, Polizisten, Ersthelfer, Architekten und Statiker, Angehörige der Opfer und unabhängige Journalisten warten bis heute auf offizielle Antworten. So auch die »Architects &amp;amp; Engineers for 9/11 Truth«, die sich neben vielen anderen, neben Wissenschaftlern und Experten von renommierten Universitäten mit den physikalischen Details, den Zahlen, Daten und Fakten zum höchst unwahrscheinlichen Kollaps der zwei Stahlbeton-Monster und World Trade Center 7 befassen. Sie fragen sich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie können moderne Stahlbeton-Bauten im freien Fall in sich zusammenstürzen? Das ist in der Menschheitsgeschichte bis dato einmalig und physikalisch unmöglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum und von wem wurden in den Monaten vor den Anschlägen zig Milliarden US-Dollar in genau jene spekulativ wenig auffälligen Unternehmen investiert, die von dem Anschlag massiv profitierten – und wohin sind die Milliarden-Gewinne des Insider-Wissens nach Abverkauf der Assets geflossen? »Trillions disappeared«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann es sein, dass man kurz nach den Anschlägen, im Chaos der Trümmer, unversehrte Ausweise von Attentätern findet, wenn Linienflugzeuge, Gebäude und bis heute ca. 1.100 nicht-identifizierte Leichen vollständig pulverisiert sind?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum wurden sämtliche Stahlträger und sonstiger Abraum sofort entfernt, verklappt oder eingeschmolzen, anstatt diese Beweismittel zur Aufklärung der Ereignisse genauer zu untersuchen? Jeder Dorfpolizist ginge anders vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wo sind die im Keller des WTC-Komplexes gelagerten Gold- und Silberbestände? Genauer gesagt 11.8 Tonnen Gold und 935.7 Tonnen Silber. Haben die von Anwohnern beobachteten Trucks, die in den Tagen vor den Anschlägen in langen Kolonnen aus den Tiefgaragen des WTC fuhren, etwas damit zu tun? Eine Großbaustelle gab es zu diesem Zeitpunkt nicht in den Gebäuden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer genau waren die nach dem Anschlag auf einem Parkplatz außerhalb der Stadt auf Video festgehaltenen und im Anblick der rauchenden Türme freudig tanzenden Israelis? Wieso wurden die fünf Männer nach einigen Wochen Haft durch ein FBI-Clearing freigelassen und sofort nach Israel deportiert? Und warum wurde keine der zahlreichen Spuren in Mossad-Geheimdienstkreise jemals offiziell untersucht oder auch nur in den Medien erwähnt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum wurden in den Wochen vor den Anschlägen ungeplante und ungewöhnlich lange Wartungsarbeiten in den Fahrstuhlschächten beider Gebäude durchgeführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum war eine Firma, die von einem US-Regierungsmitglied geführt wurde, dafür zuständig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum sieht man auf dutzenden Slow-Motion-Aufnahmen von Augenzeugen Explosionen in den Gebäuden, an Stellen und in Stockwerken, die weit vom Einschlagsort der Flugzeuge entfernt und zeitlich weit auseinander liegen, an denen das Gebäude dann aber präzise in sich zusammensackt, anstatt zu einer Seite zu kippen. Untersuchungen amerikanischer Statiker ergaben, dass nur eine kontrollierte Sprengung diese Gebäudestruktur auf derart disziplinierte Weise in freiem Fall zusammenbrechen lassen konnte. Offizielle Stellungnahmen dazu gibt es nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wieso ist World Trade Center 7 eingestürzt – ein Nebengebäude, das weder von einem Flugzeug noch von einem der Türme getroffen wurde und nur mäßig brannte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind nur einige der zahllosen Ungereimtheiten. Die letzte Frage aber sticht heraus. Die Geschichte um World Trade Center 7 zeigt nämlich deutlich, wie weit Realität und das, was uns darüber berichtet wird, auseinander liegen. Denn während eine Reporterin der BBC bereits 23 Minuten vor dem Einsturz (!) von WTC 7 im Fernsehen verkündet, dass das Gebäude nun leider auch kollabiert sei, steht es noch deutlich sichtbar im Kamera-Ausschnitt hinter der Dame in der Skyline Manhattans. Wenn die BBC also nicht die Möglichkeit hatte, in die Zukunft zu schauen, wäre es interessant zu erfahren, was die Redaktion sonst zu dieser verfrühten Meldung veranlasst hat. Entsprechende Anfragen bleiben unbeantwortet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bemerkenswert ist dahingehend auch ein Interview mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Larry Silverstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem Eigentümer des World Trade Centers. Nachdem er den Gebäudekomplex erst wenige Monate vor 9/11 erworben hatte, schloss er umgehend eine Versicherung ab, die Terroranschläge beinhaltete. Dies war in den alten Verträgen nicht abgedeckt. Dann teilte er auf die Frage, was mit dem Gebäude passiert sei, kurz nach den Anschlägen und dem Kollaps von WTC 7 live im Fernsehen mit, dass man nach Besprechungen mit Einsatzkräften und wegen eines Feuers beschlossen habe, WTC 7 kontrolliert zu sprengen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »We decided to pull it«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfach so. Einsturzgefährdet war es sicher nicht. Abschließend hat Herr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silverstein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann vor Gericht die doppelte Versicherungssumme für seine Police eingeklagt. Denn es waren ja zwei Anschläge. Auf zwei Hochhäuser. So wurden ihm 4.5 Milliarden US-Dollar zugesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sein Interview wurde wenige Stunden nach Ausstrahlung vom Sender zurückgezogen. Im Internet findet man es aber trotzdem noch. Die großen Medienanstalten formulierten danach ausschließlich, dass das Gebäude »eingestürzt« sei – von Sprengung war nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silversteins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moment der Wahrheit nie mehr die Rede. Und öffentlich nachgefragt hat auch niemand mehr. Obwohl das Video selbst auf YouTube verfügbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht war man in führenden Finanz-, Militär- und Geheimdienstkreisen der USA einfach nicht allzu bestürzt, als das Gebäude in sich zusammenfiel. WTC 7 beherbergte unter anderem Büros und Archive von Secret Service und CIA – und somit vermutlich Dokumente, Informationen und Belege für umstrittene Geheimdienstaktivitäten und vertrauliche Finanztransaktionen. Unter Umständen auch solche, die Licht ins Dunkel um die Anschläge auf die »Twin Towers« werfen könnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vieles ist unklar. Das meiste wird es für immer bleiben. Auch wenn ungezählte Bücher, Artikel, Berichte, Indizien oder Aussagen und Videos von Augenzeugen massive Zweifel am offiziellen Narrativ schüren und eine Mitwisserschaft oder gar Unterstützung von US-Geheimdienstkreisen sowie dem Mossad nahelegen. Für die geopolitischen und sicherheitspolitischen Strategien des US-Imperiums sowie der NATO-Mitgliedsstaaten hat das moderne Pearl Harbor vom 11. September 2001 seinen Zweck erfüllt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Welt ist ein Stück totalitärer geworden. Global Governance ersetzt souveräne Staaten. Die Digitalisierung verschlingt ungefragt und nimmersatt den letzten Rest Privatsphäre. Individualisiertes Gesundheitswesen wird den menschlichen Körper vollends in Besitz nehmen – und den Weg frei machen für eine dystopische, transhumanistische Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.« (Thomas Jefferson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: BBC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_9334--282-29.jpg" length="281006" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 22:01:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/9-11-und-zwei-dekaden-new-world-order</guid>
      <g-custom:tags type="string">Twin Towers,Terroranschläge,New York,9/11,11.  September 2001</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_9334--282-29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_9334--282-29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ignoranz ist Stärke</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ignoranz-ist-staerke</link>
      <description>Ohne das Spielfeld zu verlassen, wird man das Spiel nicht beenden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ignoranz ist Stärke
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne das Spielfeld zu verlassen, wird man das Spiel nicht beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.09.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung ihrer Intoleranz geändert haben.« (Wieslaw Brudzinski)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau da sind wir. Im September 2021. Die Sommerpause ist zu Ende und die »Pandemie« noch da. Entgegen allen Hoffnungen, dass sich Logik und Vernunft endlich flächendeckend durchsetzen und sich ein allgemeines Aufbegehren gegen die Regierungswillkür in Deutschland Bahn bricht. Frankreich macht vor, wie Protest und ziviler Ungehorsam funktionieren. Und auch in Italien, Griechenland, Polen, Großbritannien, der Schweiz und vielen anderen Ländern begehren die Menschen auf – gegen Ungerechtigkeit und Spaltung. In Massen. Solidarisch. Geimpfte und Ungeimpfte. Nur Deutsche warten für eine Demonstration gegen denselben geduldig auf eine Genehmigung des Staates. Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes scheint kollektiv in Vergessenheit geraten zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das Zentralkomitee in Berlin und seine korrupten Parteisoldaten, Lobby-Politiker und Bildungshochstapler sind noch allesamt in Amt und Würden. Trotz aller bekannten Verfehlungen und Skandale der vergangenen 18 Monate. Und auch die ideologisierten Links-Rechts-Scharmützel in den Medien halten an. Wer das offizielle Corona-Narrativ nicht unterstützt, es hinterfragt und liberal, konservativ oder anderweitig kritisch argumentiert, muss Nazi sein. Zuletzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Til Schweiger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , den die Linke in der Flüchtlingskrise noch als großen Menschenfreund gefeiert hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die nach eigenem Empfinden inklusiv aufgestellten Grünen grenzen jeden aus, der anders denkt und fordern wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winfried Kretschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            offen totalitäre Verhältnisse. Der baden-württembergische Ministerpräsident zieht gar eine Änderung des Grundgesetzes in Erwägung, um die Freiheiten des Bürgers weiter einschränken zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert Habeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht offen für ein Gesellschaftsmodell wie in China, mit weniger Wahlen und mehr staatlichem Einfluss – auch in private Bereiche. Eine Soziokratur. Während die Kanzlerkandidatin der ehemaligen Öko-Partei permanent an der Schamgrenze kratzt und jedem vor Augen führt, wohin eine Regierungsbeteiligung der Grünen führen würde. Ins zentralistische Chaos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johnny Rotten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Lead-Sänger der Kult-Punkband »Sex Pistols« und Antikapitalist der ersten Stunde, dem man sicher keine Nähe zu Nazis vorwerfen würde, ist in diesen Zeiten politisch verwirrt, wenn er in einem Interview äußert:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich hätte nie gedacht, dass ich den Tag erleben würde, an dem die Rechten die Coolen sind, die dem Establishment den Mittelfinger zeigen, und die Linken die wehleidigen, selbstgerechten Trottel, die alle beschimpfen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn ich Anfang Juli, zu Beginn meiner achtwöchigen Schreibpause, nicht wirklich glaubte, dass Corona nach zwei Monaten, mäßig erfolgreichem, Wegschauen im Urlaub verschwunden sei, so hatte ich doch wenigstens die vorsichtige Erwartungshaltung, dass sich mit dem fehlenden Erfolg, oder besser ausgedrückt, dem kompletten Scheitern der bundesdeutschen Impf-Kampagne, etwas mehr Skepsis unter den von eineinhalb Jahren Angstmacherei weichgekochten, abgestumpften und obrigkeitshörigen Corona-Panikern breit macht. Aber auch hier: Nein – sie glauben es zu weiten Teilen immer noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein guter Propagandist kann sogar mit Hilfe der Wahrheit überzeugen.« (Wieslaw Brudzinski)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedauerlicherweise ist die Situation sogar noch unzumutbarer geworden als vor meinem durch zwei Umzüge etwas anstrengend geratenen und daher nicht im klassischen Sinne erholsamen Urlaub. Noch mehr völlig abstruse, unglaubwürdige und vermutlich rassistische Verschwörungstheorien sind mittlerweile zu bitterer Realität verkommen. Man verzeihe den Sarkasmus. Aber ohne Humor und Ignoranz gegenüber diesem evidenzlosen Theater um eine Grippewelle mit Letalität im Promillebereich, lässt sich die Situation kaum noch gut gelaunt ertragen. Man muss dieser oft dilettantisch inszenierten Farce mit einer Portion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harald Schmidt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begegnen, um mental obenauf zu bleiben. Wegschauen und -hören hilft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sehe keinen tieferen Sinn darin, weiterhin über Zahlen, Daten und unbedeutende Details dieses obskuren Big Pharma- und Finance-Spektakels zu schreiben. Es ist alles gesagt und geschrieben. Alle Informationen sind frei im Internet verfügbar. Wer es bis jetzt noch nicht verstanden hat, das Totalitäre nicht kommen sieht, oder es in Form des »New Normal« und aufgrund eigener Defizite gar mit offenen Armen empfängt, dem ist, von meiner Warte aus betrachtet, nicht mehr zu helfen. Es ist nicht nur ein Intelligenztest, sondern auch eine Prüfung des moralisch-ethischen Kompasses des modernen Menschen – der bei einem Großteil der westlichen Zivilisationen gründlich versagt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die autoritär agierende Hygiene-Sekte in Berlin ist gekommen, um zu bleiben. Und in den meisten Ländern der Welt sieht es dahingehend nicht anders aus. Ein Klüngel von Nachwuchstyrannen, oft untereinander verwoben durch Verbände, Interessengruppen, Lobby-Vertretungen, NGOs und Stiftungen, diktiert den Kurs in Richtung sozialistisch angehauchter Demokratur. Australien gibt sich derzeit besonders Mühe, in der Härte seiner Anti-Mikroben-Maßnahmen sogar die diktatorischen Umtriebe in China zu übertreffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernichten kann sich dieses System nur noch selbst. Widerstand braucht es daher nur bedingt. Besser ist ein Neuanfang. Ein Reboot. Gänzlich ohne das alte, faschistoide System mit seinen Oligopolen. Ohne soziale Ausgrenzung, Impf-Apartheid, finanzielle Knute, Blockwart-Mentalität und ideologische Politik-Beschäftigungstherapie für wohlstandsverwahrloste, infantilisierte TV- und Konsum-Junkies. Aber ist so etwas überhaupt möglich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.« (Aldous Huxley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Orwell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der Mann der Arbeiterklasse, der häufig in den öffentlichen Küchen mit Obdachlosen und Armen speiste, immer schon sympathischer als der aus reichem Hause stammende und mit erklärten Eugenikern verwandte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Huxley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch wenn ich beide als Autoren schätze und meine, dass wir schon lange in einer Mélange der von den beiden Schriftstellern postulierten Dystopien leben, muss ich festhalten, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Huxley
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem vorangestellten Zitat Unrecht hat. Manche Tatsachen lassen sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dadurch aus der Welt schaffen, dass man sie ignoriert. Wenn die Menschen ein Produkt ablehnen und nicht kaufen, wird es in der Regel vom Markt genommen. Wenn das System marode ist und niemand mehr mitmacht, implodiert es. Wenn COVID ein Kult ist und niemand mehr glaubt, verschwinden die Priester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Opposition, das Ringen um Wahrheit, endlose Diskussionen und Gespräche, die unweigerlich an den Film »Und täglich grüßt das Murmeltier« mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bill Murray
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erinnern, kosten Energie. Die Widerstandsbewegung hat sich in Grabenkämpfen aufgerieben. Egos und Unterwanderung tun ihr Übriges. Dem System, seinen Claqueuren, stupiden Narrativen und dreisten Propaganda-Instrumenten weiter Aufmerksamkeit zu schenken ist ohnehin sinnlos. Es nützt nichts, Überzeugungsarbeit bei seinen gutgläubigen Anhängern leisten zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt Kraft in einen zehrenden Kampf gegen Windmühlen zu investieren, sollte das freiheitsliebende Drittel der aufgeklärten Gesellschaften konsequent sein eigenes Ding machen. Bildung, Medien, Social-Media, Finanzprodukte und -dienstleistungen, Logistik, Produktion von Lebensmitteln und Technologie, Gesundheitsversorgung – all das lässt sich heutzutage bereits dezentral, autonom und weitgehend ohne staatliche Eingriffe oder Abhängigkeit von Globalkonzernen organisieren, konsumieren und nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles ist da. Noch mehr im Entstehen begriffen. Täglich liest man von neuen Projekten. Diese Krise ist auch eine Chance. Für eine bessere, eine lebensbejahende, faire, offene und auf Werten der Aufklärung basierende, freiheitlich wirtschaftende Gesellschaft. Diese wäre in greifbarer Nähe. Wenn alle demokratischen Regierungskritiker, Maßnahmen-Gegner, Bewegungen und sonstige Oppositionelle nur ein einziges Mal (und zeitnah) an einem Strang ziehen würden, anstatt sich über die ideologisch verhaftete Auseinandersetzung weiter an das alte System, seine Denkweisen, Bürokratie und schizophren verdrehten Moralvorstellungen zu fesseln. Ohne das Spielfeld zu verlassen, wird man das Spiel nicht beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesbezüglich hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aldous Huxley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Recht, als er schrieb:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen. Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die etablierte Wirtschaftsordnung des Neo-Kapitalismus ist mitsamt ihren gespaltenen und angstgetriebenen Zivilgesellschaften am Ende. Das überschuldete Finanzsystem kann nur durch den inhärenten Crash »gerettet« werden. Oder durch jahrelange, extreme Inflation. Zweiteres scheint unwahrscheinlich. Der »Big Bang« ist Favorit der Eliten. Denn Disruption vereinfacht den Wandel. Widerstand dagegen verursacht Kosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die herrschenden Big Tech-, Big Pharma- und Finanz-Oligarchien möchten nicht das derzeitige Finanzsystem, die Demokratie oder die aufgeklärte Gesellschaft retten – und schon gar nicht den Menschen an sich – sondern einzig und allein den Glauben der Vielen daran, dass die von den Wenigen aufgezeigten Lösungen und Szenarien der einzig gangbare Weg in die Zukunft sind. Der alternativlose Kurs. Eine vom unsichtbaren Gegner aufgezwungene Politik gegen monokausal kommunizierte Krisen. Ein Mantra aus Terrorismus, Corona, Klimawandel und dem nahenden Blackout. Einschränkung, Geißelung, Digitalisierung, Transhumanismus. Ausnahmezustand und Notverordnungen. Zeitweise, dauerhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Finanzsystem, wie man es seit »Bretton Woods« im Jahre 1944 kennt, mitsamt seinen politischen Marionetten, ist schon seit 2008 ruiniert und konnte im Rahmen der sogenannten Bankenkrise noch ein letztes Mal mit dem Defibrillator Zentralbankgeld am Leben erhalten werden. Der Turbokapitalismus hat jedoch spätestens mit dem Null-Zins sein absolutes Limit erreicht. Die global akkumulierten Schuldenberge sind unmöglich zu tilgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Negativzinsen und (Hyper-) Inflation sind die letzten beiden verbleibenden Auswege der Eliten, um den Status Quo zu bewahren. Aber das halten Privatbanken nicht lange aus. Das Ende von klassischen Geschäftsbanken, Nationalwährungen und Fiat-Geld ist strategisch gesetzt. Daher arbeiten der Internationale Währungsfonds (IWF), die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) sowie alle Zentralbanken der Welt so fieberhaft an ihren digitalen Zentralbankwährungen (DCBC). Die Pandemie ist nur willkommene Ablenkung der trägen Masse vom eigentlichen Geschehen. Der unpopulären Agenda einer globalen Digitalwährung und der Einführung eines BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) als Rettungsanker der Regierungen im anstehenden Kollaps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.« (Noam Chomsky)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jede Woche wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu erhaschen und das Angst-Level hochzuhalten. Die Themen sind redundant. Es ist eine Endlosschleife. Aber Missionieren ist meist zwecklos. Der Fernseher ist ein mächtiger Feind und 30% - 40% der Menschen dürften ihm komplett verfallen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homo Consumens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der an die unbefleckte Empfängnis glauben will, kann man nicht mit Argumenten, Zahlen und Fakten vom Gegenteil überzeugen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das Wirtschafts- und Finanzsystem wird implodieren. Früher oder später. Mit Sicherheit aber vor 2024. Da endet laut internem Weltbank-Projektauftrag nämlich das Projekt COVID-19, welches die Weltbank separat mit Start- und Enddatum in ihrem offiziellen Projektportfolio aufführt. Aufhalten kann man das alles nicht mehr. Lediglich vorbereitet kann man sein. Danach muss man den Fokus aber nicht mehr auf das Geschehen im Mainstream-Theater richten. Ignoranz ist Stärke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Gewaltloser Widerstand bedeutet nicht Nichtstun. Er bedeutet, die ungeheure Kraftanstrengung zu unternehmen, die nötig ist, um das Böse mit dem Guten zu besiegen. Diese Kraftanstrengung baut nicht auf starke Muskeln und teuflische Waffen: Sie baut auf moralische Tapferkeit, auf Selbstbeherrschung und auf das unvergessliche, zähe Bewusstsein, dass es auf Erden keinen Menschen gibt - so brutal, so persönlich feindselig er auch sei - ohne angeborenes Fundament von Güte, ohne Liebe zur Gerechtigkeit, ohne Achtung vor dem Wahren und Guten; all dies ist für jeden erreichbar, der die geeigneten Mittel verwendet.« (Aldous Huxley)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausschließlich durch Negieren, Ignorieren und Boykottieren des »New Normal« und seiner Tentakel, die sich mittlerweile in alle Bereiche der von Hass vergifteten Zivilgesellschaft vortasten, hat man zeitliche, körperliche und mentale Kapazität für soziales Engagement, Eigenleistung, gesundes Essen, Sport und neue Wege. Wer täglich von Propaganda, Angst und negativer Energie bombardiert wird, stumpft ab, resigniert und wird antriebslos. Je analoger die Tätigkeiten, je geringer Ängste und Abhängigkeiten, desto zufriedener, glücklicher und leistungsfähiger ist der Mensch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für den Rest das Jahres 2021, das hatte ich bereits vor der Sommerpause angekündigt, möchte ich den Output dieser Seiten deswegen auf Lösungen, neue Wege, libertäre Konzepte, Projekte und Werke konzentrieren. Die Beiträge auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden im jeweiligen Umfang ab-, dafür aber in der Frequenz zunehmen. Öfter mal ein kurzer Tipp, eine Projekt-Info, ein Produkt, Netzwerk, Gedanke, oder ein wertvoller Link mit Erläuterung auf einer halben Seite, anstatt einer 4-seitigen Polemik pro Woche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht um Lösungen für eine humane und freie Zukunft für alle Menschen, um das Verbinden von Refugien und Gruppen, Entwicklungen und Chancen – und um alles, wofür es sich schon immer gelohnt hat zu leben, zu lieben und zu kämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Freiheiten werden nicht gegeben, sie werden genommen.« (Aldous Huxley)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/1188157376-c68618d3.jpg" length="613970" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 22:33:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ignoranz-ist-staerke</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Widerstand,Gesellschaft,Demokratie,Bundesregierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/1188157376-c68618d3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/1188157376-c68618d3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute geschlossen wegen gestern</title>
      <link>https://www.regenauer.press/heute-geschlossen-wegen-gestern</link>
      <description>Egal, welche Sau in der heißen Jahreszeit medial durchs Dorf getrieben wird – es gilt, den Sommer 2021 zu nutzen, um Kräfte für das Kommende zu sammeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute geschlossen wegen gestern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, welche Sau in der heißen Jahreszeit medial durchs Dorf getrieben wird – es gilt, den Sommer 2021 zu nutzen, um Kräfte für das Kommende zu sammeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt.« (Peter Bamm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Sommer. Urlaubszeit. 2021. Letztes Jahr um diese Zeit glaubten viele noch, die Pandemie sei ausgestanden. Dass Lockdowns nicht mehr stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Spahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bestätigte das öffentlichkeitswirksam. Doch es kam anders. Das »New Normal« macht seinem Namen seither alle Ehre. Kein Stein ist mehr auf dem anderen. Auch sind viele der als Verschwörungstheorien belächelten Befürchtungen eingetreten. Vom monatelangen Wellenbrecher-Lockdown, der eigentlich zwei Wochen dauern sollte, bis hin zum digitalen Impf-Pass oder den fortwährenden, evidenzlosen Einschränkungen fundamentaler Grundrechte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Kontext betrachtet scheint das Auge des Sturms, also das Zeitfenster von Juli bis August oder September diesen Jahres, die letzte Chance darzustellen, noch einmal Kraft zu tanken, bevor der Virus-Wahn im Spätjahr mit voller Wucht zurückkommt. Und auch wenn das Corona-Kartell in Berlin den Menschen bereits zu Beginn der heißen Jahreszeit die Laune mit neuen Horror-Mutationen und Virus-Varianten vermiesen möchte, sollte man genau das nicht zulassen. Das vergangene Jahr war zehrend und die mentalen Batterien müssen zweifelsohne aufgeladen werden. Denn vermutlich steht uns ein noch »heißerer« Herbst ins Haus. Egal ob gesellschaftlich, ökonomisch, gesundheitlich, politisch oder militärisch – das dicke Ende kommt erst noch. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vgl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/nach-der-pandemie-ist-vor-der-naechsten-katastrophe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : »Nach der Pandemie ist vor der nächsten Katastrophe«, regenauer.press vom 06.05.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher ist Abstand vermutlich das Wichtigste. Abstand von Nachrichten, Social-Media-Beef, News-Tickern, Angstmacherei und Impf-Propaganda. Abstand von Smartphone und Bildschirmen aller Art. Weniger digital, mehr analog. Natur, frische Luft, Bewegung, anstatt voller Innenstädte und Kompensations-Käufen unter einem Pandemie-Regime, das gemäß RKI-Stufengrafik und mit 3G-Reglements gar keinen Normalzustand mehr vorsieht. Zudem wird jeder, der sich dem medialen Dauerfeuer für eine Weile entzieht, feststellen, wie wenig von der todbringenden Pandemie übrigbleibt, wenn TV und Internet aus sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden.« (William Faulkner)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es im Grunde genommen. Geschichte wiederholt sich. Wie man an Corona sieht, in immer kürzeren Abständen. Daher ist es mehr als angebracht, sich jetzt für ein paar Wochen auszuklinken und die Dinge ihren perfiden Lauf nehmen zu lassen. Die Welt ist ja bereits untergegangen. Und um die zerfledderten Reste dessen zu verteidigen, was man vor dem Dauernotstand eine freiheitliche Gesellschaftsordnung nannte, braucht es spätestens im 4. Quartal 2021 viel Energie, Charakterfestigkeit, Humor und Durchhaltevermögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem wird es wohl zunehmend schwieriger werden, sich den Übergriffigkeiten des Staatsapparats zu entziehen, der nach erneuter Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes am 25. Juni, den rechtlichen Grundstein für eine echte Impfpflicht gelegt hat. Mit Abstimmung um 0:15 Uhr. Nachts. Während der EM. Mit einer Beschlussvorlage für den Bundestag, die auf Seite 5 einer völlig zusammenhanglosen Anpassung des Stiftungsrechts versteckt war. Bundesregierung und Parlament ist offensichtlich peinlich, was sie da entscheiden. Sonst unternähmen sie nicht derartige, einem Rechtsstaat unwürdige Schritte, um ihr Handeln zu verschleiern und wichtige Gesetzesänderungen sang- und klanglos an der Bevölkerung vorbei zu ratifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da also die Zukunft zumindest für Deutschland wenig Beruhigendes bereithält, sollte man die warmen Sommertage nutzen, um möglichst oft die Seele baumeln zu lassen. Wer in sich ruht, kommt deutlich besser mit einer turbulenten Außenwelt zurecht. Und dabei meint Urlaub aktuell nicht unbedingt Fernreisen. Aufgrund wechselnder Einschränkungen, Regeln, Impf- und Test-Voraussetzungen sowie eingeschränktem Erholungsfaktor, scheint Fliegen wenig erfreulich. Auch ich als ehemaliger Vielflieger, der aus geschäftlichen Gründen leicht über 50 internationale Flüge im Jahr absolvierte, habe mich darauf eingestellt, in den nächsten Jahren am Boden zu bleiben. Impf-Apartheid und biometrischen Überwachungswahn werde ich nicht durch Konformismus fördern. #ichmachdanichtmit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht bei Erholung, Urlaub und Reisen aber auch nicht primär um den Ort und räumliche Distanz zur Heimat. Es geht um innere Ausgeglichenheit, Reflexion und Selbsterkenntnis. Um produktives Nichtstun, wie Erich Fromm es auszudrücken pflegte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.« (Samuel Johnson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen scheinen nur noch an möglichst exotische Ziele zu verreisen, um Fotos für ihren Instagram-Account zu sammeln. Dabei vergessen sie, zu erleben. Zu sein. Und dafür braucht es keine zehn Stunden Flugzeit oder eine Malediven-Insel. So plädiere ich vor allem für Urlaub vom System und seinen negativen Einflüssen. Für Digital-Detox, Ruhe, Zeit mit Familie und Freunden. Für Hobbys, Handwerk, Bodenständiges, das den Menschen erdet und wieder in Beziehung zu seiner natürlichen Umwelt setzt. Wer noch nach geeignetem Lesestoff sucht, findet vielleicht in diesem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regenauer.press/einfach-mal-abschalten-teil-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Artikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ein paar Anregungen. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vgl.: »Einfach mal abschalten (Teil 1)«, regenauer.press vom 24.02.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst werde von Anfang Juli bis Ende August ebenfalls versuchen, möglichst wenig Zeit online zu verbringen. Im Verlauf des Jahres hat sich bereits ein beträchtlicher Vorrat an Büchern aufgehäuft, die ich lesen möchte. Dem werde ich mich widmen. Auch wenn ich diesen Sommer wohl weniger Zeit für Lektüre haben werde als sonst. Denn wir ziehen um. Weg aus Deutschland. Das ist zwar anstrengend, aber sehr analog, bodenständig und schlussendlich äußerst befriedigend. Wird die neue Umgebung doch dafür sorgen, dass sich künftig das gesamte Jahr etwas nach Ferien anfühlt. Nicht nur der Sommer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher wird es im Sommer auch weniger Blog-Beiträge auf regenauer.press geben. Auch wenn Schreiben durchaus eine meditative Wirkung hat und mir hilft, mich zu entspannen, möchte ich mich in den kommenden Wochen weder mit der Pandemie noch mit Politik oder Wirtschaft befassen. Aus diesem Grund ist erst ab September 2021 wieder mit regelmäßigen Beiträgen auf der Webseite und meinen anderen Kanälen zu rechnen. Bis dahin dürfte sich auch deutlicher abzeichnen, welch dystopische Entwicklungen das Corona-Kartell im Spätjahr für uns bereithält
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.« (Ephraim Kishon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Markus Spiske @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/markus-spiske-3JgQuMyFkgA-unsplashsw-18087122.jpg" length="2086762" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2021 09:15:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/heute-geschlossen-wegen-gestern</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Gesellschaft,#ichmachedanichtmit,Urlaub</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/markus-spiske-3JgQuMyFkgA-unsplashsw-18087122.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/markus-spiske-3JgQuMyFkgA-unsplashsw-18087122.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gutmensch extrem (Teil 1)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gutmensch-extrem-teil-1</link>
      <description>Die Metamorphose der Christiane S. - Wie sich eine farblose Mitläuferin zur fanatischen Verfechterin des Corona-Kults entwickelte. Ein Erfahrungsbericht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gutmensch extrem (Teil 1)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Metamorphose der Christiane S. - Wie sich eine farblose Mitläuferin zur fanatischen Verfechterin des Corona-Kults entwickelte. Ein Erfahrungsbericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 22.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Seine eigene Dummheit zu erkennen mag schmerzlich sein. Keinesfalls aber eine Dummheit.« (Oliver Hassenkamp) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob sie zwischenzeitlich schon Menschen, die nicht gendern, mit ihrem neuen Fanatismus beglückt und moralisch überlegen in die Schranken des »New Normal« weist, ist mir nicht bekannt. Wir haben zum Glück keinen Kontakt mehr. Aber es ist anzunehmen. Denn seit sie Teil des guten Teams sein darf, fühlt sie sich berufen, andere zu belehren. Der Corona-Kult macht´s möglich. Positionslose Wendehälse mausern sich im hypnotisierenden Reigen der medialen Panik-Parolen zu moralisch erhabenen Gutmenschen – die vom Moment ihrer Initiation an jedem unverhältnismäßig aggressiv begegnen, der dem offiziellen Narrativ der Hygiene-Hysterie widerspricht. Fanatisch und verbohrt. Die No-Covid-Fraktion verhält sich meist exakt so, wie sie anderen vorwirft zu sein. Undemokratisch, unsolidarisch, diskursunfähig und schlussendlich faschistoid. Und wer keine anderen Meinungen aushält oder Meinungshoheit beansprucht, hat Demokratie nicht verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So auch eine lose, langjährige Bekannte. Nennen wir sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiane S.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Name von der Redaktion geändert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Sie ist eine Pandemie-Predigerin der ersten Stunde. Und vermutlich eine jener Personen, die allein im Auto Maske trägt – und andere Verkehrsteilnehmer böse anschaut, wenn diese das unterlassen. Das wäre mir egal. Jeder kann tun und lassen, was er will. Ich will niemandem meine Meinung aufzwängen. Sie allerdings schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ich nun am eigenen Leib erfahren durfte. Denn seit Dezember 2020 dreht sie am Rad. Wegen eines kritischen Social-Media-Beitrags zum Thema Corona-Politik, bei dem ich einen zustimmenden Kommentar hinterließ. Ich habe Christiane anschließend bei Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp, Instagram sowie für SMS, MMS und eine Handvoll Webseiten sperren müssen, über welche sie mir in den folgenden Wochen und Monaten wiederholt versuchte, ihre moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Dies vor allem mit Headline-Phrasen, Diffamierung, plumpen Parolen, ideologischem Links-Rechts-Nonsens, gesundheitspolitischem Unwissen und zunehmend manischer Attitüde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.« (Anatole France)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Einsamkeit, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, ihr Neid auf Menschen, die Freude am Leben haben, ihr gefährliches Halb- und Überschriftenwissen zu sozioökonomischen sowie geopolitischen Zusammenhängen, gepaart mit Virus-Angst und dem Propagandisten-Tunnelblick der COVID-Claqueure, ergab einen psychologisch explosiven Cocktail.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum war ich jedoch durch Sperren und Blockieren den digitalen Übergriffigkeiten Herr geworden und dachte, die Sache hätte sich damit erledigt, berichteten mir Personen aus dem näheren Umfeld, dass Christiane S. jüngst auf elektronischem Wege versucht habe, sie von meinen unerträglichen und unsolidarischen politischen Ansichten in Kenntnis zu setzen – obwohl manche der Empfänger noch nie von Christiane S. gehört, geschweige denn mit ihr gesprochen hatten und ich mich nur auf Grund- und Menschenrechte berufen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie eskalierte zusehends. Agierte furienhaft. Obwohl ich als eigentlicher Adressat ihres Kreuzzuges für Masken und Lockdowns gar nicht mehr Teil des Geschehens war. Sie konnte mich nicht mehr erreichen. Ich kommunizierte nicht mehr mit ihr, sondern sie mit anderen über mich. Auch wenn diese weder antworteten noch reagierten. Sie müllte mein Umfeld weiter mit wirren Nachrichten zu; auf die niemand reagierte. Wochenlang. Grotesk. Genau wie ihre argumentativen und assoziativen Sprünge. Von gesundheitspolitischen Details und Persönlichem zum Nazi-Knüppel oder einem sonstigen Totschlagargument. Und das in nur zwei orthographisch und grammatikalisch fragwürdigen Halbsätzen. Ich war ernsthaft erstaunt, als mir Freunde Auszüge ihrer geistigen Ergüsse zeigten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem in der Folge der Ereignisse auch das betroffene Umfeld die Agitatorin digital in die Schranken verwiesen hatte, herrschte für eine paar Wochen trügerische Ruhe. Ich nahm fälschlicherweise an, die Vernunft hätte sich nach all den erfolglosen Versuchen mich zu ärgern in ihren indoktrinierten Hirnwindungen Bahn gebrochen und der missionarische Eifer von Christiane S. wäre verpufft – aber dem war nicht so. Kurze Zeit später erhielt ich das Schreiben einer zweitklassigen Anwaltskanzlei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.« (Dieter Hildebrandt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Corona-Missionarin und selbsternannten Fotografin war laut ihrem Rechtsbeistand erst kürzlich aufgefallen, dass auf zwei meiner privaten Social-Media-Präsenzen Fotos zu sehen sind, die Christiane S. vor etwa 15 Jahren (!) von meiner damaligen Band und mir gemacht hatte. Dass sie ein paar Bilder geschossen hat, stimmt. Aber dass sie die beiden Fotos auf meinen Accounts in einem Zeitraum von über zehn Jahren nicht entdeckt hat, ist natürlich eine Lüge und absolut unglaubwürdig. Zumal sie für die Fotos damals Geld erhalten und alle Nutzungsrechte an die Band und mich abgetreten hat – und die Bilder zudem in meinem Tonstudio entstanden sind, welches sie im Gegenzug unentgeltlich als Set für eigene Aufnahmen nutzen durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich konnte die Fotos also nach meinem Gutdünken verwenden. Sogar kommerziell. Aber das haben wir weder als Band, noch ich selbst. Für Drucksachen, Veröffentlichungen oder Promotion-Kampagnen haben wir mit professionellen Fotografen zusammengearbeitet. Sie aber echauffiert sich nun nach mehr als einem Jahrzehnt über zwei Fotos, die auf privaten Social-Media-Accounts hochgeladen wurden und möchte rechtliche Schritte einleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass der Dame dies kurz nach ihrem cholerischen Corona-Ausraster und entsprechenden Drohungen gegenüber meinem Umfeld auffällt, ist natürlich Zufall. Dass sie vor drei Jahren brüskiert war, weil sie nicht an einem meiner Video-Projekte mitarbeiten durfte und dass sie zu jener Zeit eifersüchtig auf meine damalige Partnerin (heute Frau) reagierte, spielt dabei sicher auch keine Rolle. Ein Schelm, wer einen Zusammenhang vermutet. Der Judikative dürfte es jedenfalls wenig Probleme bereiten, die Motivlage der Christiane S. zu erkennen und einzuordnen. Dass der Missbrauch der Gerichtsbarkeit für persönliche Rachegelüste strafbar ist, ist ihr hoffentlich bewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie versucht mit allen Mitteln, Ungemach zu erzeugen. Auf unglaublich dilettantische und einfältige Art und Weise. Das teilte ich so auch ihrem Anwalt per E-Mail mit. Der scheint jedoch vor allem auf Einnahmen angewiesen zu sein. Denn obwohl die niedrigen Motive seiner Mandantin sowohl inhaltlich als auch im Kontext ihrer zeitlichen Abfolge mehr als offensichtlich sind, ließ er sich für das Störfeuer der Christiane S. instrumentalisieren, erwirkte hinsichtlich der beiden genannten Fotos eine einstweilige Verfügung und forderte mich zur Löschung der Bilder, Unterschrift einer Verzichtserklärung sowie zur Übernahme entstandener Kosten auf – was ich selbstredend zurückwies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da stehen wir nun. Nach Ablauf diverser Fristen wird sich nun zeigen, ob Christiane S. noch einen Funken rationalen Menschenverstand aktivieren kann – oder ob sie sich tatsächlich derart in ihren Corona-Wahn hineingesteigert hat, dass sie es am Ende auf die Eröffnung eines Hauptverfahrens ankommen lässt. Ein Hauptverfahren, bei dem sie der gesamten Band gegenübersitzen und erklären darf, welche gravierenden Schäden sie aufgrund der Verwendung zweier laienhafter Fotos auf privaten Facebook-Seiten erlitten hat. Eine Farce. Vielleicht kann sie sich ja wenigstens die Situation ausmalen und ein ungutes Gefühl hält sie im letzten Moment davon ab, sich vollends lächerlich und eventuell strafbar zu machen. Wenn nicht, muss ich das als Unzurechnungsfähigkeit bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christiane S. hat wohl primär ein massives Problem mit sich selbst. Wie vermutlich viele, die in der Corona-Krise geradezu aufblühen und sich als Missionar der menschenverachtenden Pandemie-Politik gebärden. Ich habe sie in knapp 20 Jahren nie mit einem Partner gesehen. Ich kenne keine enge Freundin von ihr. In keinem ihrer angeblichen Top-Jobs, von denen sie uns immer in höchsten Tönen berichtete, reüssierte sie. Nach ein paar Monaten war sie wieder mindestens genauso lange arbeitslos. Sie macht keine Musik, schreibt nicht, hat keine echten Leidenschaften, keine Werte, für die sie kämpfen würde, keine Visionen und keine Ahnung. Aber sie redet gerne viel. Auch wenn wenig davon zu stimmen scheint. So zum Beispiel ihre hanebüchene Geschichte über ihre angebliche Beziehung zu einem bekannten deutschen Musiker. Oder die Mär von ihrem genialen Geschäftsmodell – was sich am Ende als Schneeball-Vertrieb für Eigentumswohnungen zu entpuppen schien. Die einzigen Fähigkeiten, die ich Christiane S. auf Anfrage bescheinigen können würde, sind: Sitzfleisch, Trinkfestigkeit und Kettenrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann aber kam Corona und sie konnte endlich mal dazugehören. Es gab Zustimmung und Herdenwärme, als Teil des guten Teams. Jetzt hatte Christiane S. Rückenwind. Sie ließ nichts anbrennen und war fortan damit beschäftigt, anderen Menschen über Social-Media ihre Meinung aufzuzwingen – oder diese zu diffamieren, weil sie es wagten, eine abweichende zu haben. Das habe ich mir ungewollt ein paar Monate angeschaut. Der Algorithmus spült viele Inhalte nach oben, die man nicht sehen will. Bis ich die Borniertheit und Respektlosigkeiten gegenüber anderen nicht mehr ignorieren konnte und mich zu einem Kommentar habe hinreißen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.« (Theodor Fontane)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hätte es besser bleiben lassen. Nicht, weil ich im Unrecht war oder mich jetzt mit solchen Trivialitäten auseinandersetzen muss. Sondern, weil es keinen Sinn macht, Corona-Gläubigen Vernunft beibringen zu wollen. Es ist ein Kult. Eine Pseudo-Ideologie. Logik, Aufklärung und Zahlen verfangen nicht. Auch einem Sektenmitglied wird man mit regulären Gesprächen schwerlich vermitteln können, dass der jeweilige Guru ein Idiot und Scharlatan ist. Die Anhänger eines Kultes sind gefangen, manipuliert, emotionalisiert und unzugänglich. Oft schwanken sie zwischen Angst, Euphorie, Hochmut und Depression und sind für rationale Argumente nicht mehr empfänglich. Sobald man Fragen stellt, Fakten oder stimmige Gegenargumente präsentiert, fühlen sie sich persönlich attackiert und ziehen sich unerreichbar in ihre Glaubensblase zurück. Das bedarf professioneller Hilfe. Selbst dagegen anzugehen, ist vergebene Liebesmüh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So hat der im Kern lächerliche Vorgang durchaus sein Gutes. Ich habe gelernt, meine Zeit nicht mehr mit Menschen zu verschwenden, die offensichtlich sehr gerne Teil des Covid-Kults sind, um damit persönliche Defizite zu kompensieren. Sie wollen glauben. Selbst wenn mittlerweile auch das ZDF und andere Leitmedien vom Betrug um Inzidenzwerte und Intensivbettenauslastung berichten und den Corona-Gläubigen damit jegliche faktische Grundlage für ihr Denken und Handeln entzogen wurde. Sie sind Lügen gefolgt. Aber sie können es sich selten eingestehen. Denn sie haben viel angerichtet in den vergangenen eineinhalb Jahren. Einen Weg zurück gibt es nicht mehr. Die Brücken sind verbrannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht haben die Maßnahmen-Befürworter sonst nichts, wissen oder können nichts, für das es sich morgens aufzustehen lohnt. So jedenfalls erkläre ich mir die extreme Metamorphose der Christiane S. – vom unauffälligen, unverbindlichen Anhängsel wechselnder Personenkreise zur überzeugten und lautstarken Missionarin der Corona-Ideologie. Ihr verzweifeltes Ringen um Aufmerksamkeit und Anerkennung erzeugt Fremdscham. Die Krise hat sie zu einer Person gemacht, die ich für ihre innere Leere bemitleide. Ein Vakuum, das sie nunmehr versucht, mit einem kranken, unselbstständigen Lebensentwurf, dem »New Normal«, zu füllen. Weil man dafür nichts tun muss, außer passiv und ein Mitläufer zu sein. Und das kann sie ganz gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: RP, Postkarte | Motiv: »Der Idiot« | Künstler: Hauck &amp;amp; Bauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 14:46:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gutmensch-extrem-teil-1</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich muss hier weg - aber wie und wohin?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ich-muss-hier-weg-aber-wie-und-wohin</link>
      <description>Nach über einem Jahr Ausnahmezustand haben viele Deutsche den Bezug zu ihrer Heimat verloren und wollen auswandern. Ein Plädoyer für Aufbruch und Neuanfang.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich muss hier weg - aber wie und wohin?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach über einem Jahr Ausnahmezustand haben viele Deutsche den Bezug zu ihrer Heimat verloren und wollen auswandern. Ein Plädoyer für Aufbruch und Neuanfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 13.06.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wohlbehagen ermattet den Geist, Schwierigkeiten erziehen und kräftigen ihn.« (Francesco Petrarca)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nur einer der zahlreichen Gründe, die dafür sprechen, gerade in Zeiten der Krise mutig zu sein und einen Neuanfang zu wagen. Die Zukunft will gestaltet und nicht ertragen werden. Daher plädiert dieser Beitrag dafür, nicht zu zögern und Veränderung als Chance zu begreifen, anstatt sich einem Gefühl von Ohnmacht zu ergeben. Niemand sollte sich einem System fügen, das einem ein Leben oktroyiert, das man nicht führen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gründe dafür, es aufzuschieben oder gar nicht zu tun, findet man immer. Der Mensch ist leidensfähig. Wenn aber rote Linien überschritten werden, ist irgendwann Schluss. Die sind bei jedem woanders. Die vergangenen 15 Monate dürften jedoch die individuellen Grenzmarkierungen sehr vieler Menschen strapaziert haben. Das trifft vor allem auf Deutschland zu, das Land mit den totalitärsten Corona-Maßnahmen in Europa. Die am 11. Juni beschlossene, evidenzlose Verlängerung der pandemischen Lage gibt jedem Recht, der seine persönlichen Pläne und Freiheiten in der No-Covid-Hochburg langfristig gefährdet sieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn auch wenn der Kaiser schon lange nackt ist und mittlerweile sogar der ÖRR über die Unstimmigkeiten und Lügen hinsichtlich Inzidenzen und Intensivbettenauslastung berichtet, behält das Zentralkomitee im Kanzleramt seinen paternalistischen und menschenverachtenden Kurs unbeirrt bei – auch wenn es dafür keinerlei fundierte Begründung gibt und neben vielen anderen auch Bundestagsvizepräsident
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Kubicki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FDP) diese Woche die sofortige Wiederherstellung aller im Zuge der Pandemie kassierten Grundrechte forderte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise hat systemische und gesellschaftspolitische Abgründe und Sollbruchstellen offengelegt, die von der Masse bislang so nicht wahrgenommen oder ignoriert wurden. Jetzt sind sie offensichtlich. Wie unter einem Brennglas. Das autoritäre Pandemie-Regime zeigt immer häufiger sein wahres Gesicht. Das des totalitären Staates. Dies veranlasst viele Bürger, auch solche, die sich das vor Corona niemals hätten vorstellen können, ernsthaft darüber nachzudenken, ihre Heimat zu verlassen, um sich an einem vielversprechenderen Ort niederzulassen. Da wir es bei der »Pandemie« jedoch mit einem globalen Problem, Prozess und Konglomerat zu tun haben, ist die entscheidende Frage: Wie – und wohin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Teil der Frage ist schnell beantwortet: Einfach machen. Alles weitere ergibt sich. Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, lösen sich die meisten Fragen und Probleme auf dem Weg wie von allein. Jeder Hausstand kann binnen drei Monaten aufgelöst und die Ausreise organisiert werden, wenn man ein klares Ziel und entsprechende Prioritäten hat. Flexibilität, Motivation, Disziplin und Kompromissbereitschaft helfen. Wenn man für zurückbleibendes Eigentum keine Bestpreise erzielt, muss man das unter Umständen und zugunsten des Zieltermins akzeptieren. Mit leichtem Gepäck reist es sich ohnehin am besten. Auch ist Geld nicht der entscheidende Faktor. Darauf komme ich später zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der neuen Heimat ist die erste Bleibe oder der erste Job vielleicht nur eine Übergangslösung – aber es ist ein Anfang. Und diesem wohnt immer ein Zauber inne. Man verliert nicht nur ein Stück altes Leben. Man gewinnt auch die Chance, es dieses Mal ein Stückchen besser zu machen. Zudem geht es beim Entkommen nicht nur um eine räumliche Distanz zum Wahnsinn, sondern auch um eine mentale Veränderung. Weg von Routine und Anspruchsdenken, von Zentralismus und Konsum, hin zu dezentralen Strukturen, Eigenleistung und Produktion. Hin zur Unabhängigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.« (Vincent van Gogh)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim zweiten Teil der Frage wird es zugegeben schwieriger. Dem »New Normal« zu entkommen, ist keine triviale Aufgabe, waren doch alle Länder dieser Welt von COVID-19 betroffen. Das stimmt. Viele sind aber bereits dabei, die Pandemie wieder zu beenden und das Leben so zu gestalten, wie es sein sollte: Frei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein gutes Beispiel sind die USA. 34 von 50 Bundesstaaten haben bereits alle Corona-Maßnahmen aufgehoben (Stand: 11.6.2021). Inklusive Maskenpflicht. Allen voran Florida und Texas, wo bereits wieder Großveranstaltungen, Konzerte und Sport-Events mit Tausenden von Zuschauern stattfinden. Ohne, dass sich danach Leichenberge auf der Straße türmen. Manche Staaten haben zudem jüngst Gesetze erlassen, die es Unternehmen wie Airlines verbieten, den Impf-Status ihrer Bürger abzufragen oder zu dokumentieren. Eine klare Absage an europäische Impf-Pass-Konzepte und die digitale Totalüberwachung. Und auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fauci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der WHO und Big-Pharma scheint der US-Senat nach dem Leak der Fauci-Mails jetzt auf die Pelle zu rücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht von Big-Tech-Konzernen wie Facebook und Twitter, die maßgeblich zur allgemeinen Virus-Panik beigetragen und Andersdenkende an den Pranger gestellt haben, wurde in manchen US-Staaten im Sinne der Meinungsfreiheit gesetzlich beschränkt. Andere Staaten planen entsprechende Gesetze. Damit erklärt die US-Politik der Digital-Zensur aus dem Silicon Valley zumindest vordergründig den Krieg. Im Gegensatz zur EU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allein Florida verzeichnet derzeit über 1000 Neuankömmlinge pro Tag. Viele US-Bürger verlassen demokratisch geführte Bundesstaaten, die weiterhin versuchen, das Pandemie-Narrativ aufrecht zu erhalten, und suchen ihr Glück im »Sunshine-State«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geöffneten US-Bundesstaaten sind also eine Alternative, weil die pandemische Lage von offizieller Seite beendet wurde. Es gibt aber auch Länder, die dem WHO-Narrativ offiziell weiter folgen, dieses lokal aber nicht stringent durchsetzen können oder wollen. So zum Beispiel Mexiko. Ich selbst habe schon 2012 knapp ein Jahr in Mexiko gelebt und war auch im Februar 2021 wieder vor Ort. Trotz anhaltender Pandemie-Propaganda seitens Regierung und NGOs, wissen die Menschen, woran sie sind: Sie werden belogen. Wie immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum jemand vertraut in Südamerika einer Regierung. Korruption und Kriminalität haben den Glauben an die wohlwollende Macht längst zerstört. Und trotz der klischeehaften Narco-Horror-Szenen, die man bei uns zu Mexiko in den Nachrichten sieht, ist das Leben dort sehr angenehm. Vor allem auf dem Land. Die Menschen sind freundlich. Das Essen ist einfach und gut, die Infrastruktur meist auch. Die Natur ist oft atemberaubend – und die Zugangsbedingungen für Einwanderer sind keine große Hürde. Entgegen aller Vorurteile ist es zudem vorwiegend ungefährlich in Mexiko zu leben – wenn man sich vorher informiert und an ein paar simple Regeln hält. Aber das gilt auch für viele andere Länder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.« (Theodor Fontane)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Locker geht es auch in einigen osteuropäischen Staaten oder Russland zu. Während Umsiedeln nach Moskau vielleicht ein gewagter Schritt sein mag, wobei man bei Putin immerhin weiß, woran man ist, dürfte es keinen Kulturschock darstellen, Domizil in Kroatien zu beziehen. Land, Häuser und Mieten sind erschwinglich und die Lebenshaltungskosten niedrig. Die Nähe zur Adria ist auch nicht zu verachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daneben gibt es natürlich auch noch Schweden, das mit seinem Sonderweg über die gesamte Krisenzeit hinweg bewiesen hat, dass man derartige Situationen auch unter Wahrung der Grundrechte und Menschenwürde handhaben kann. Genauso wie die Schweiz, wo es zwar Lockdowns gab, allerdings deutlich kürzere und mildere als in Deutschland, aber von zum Beispiel Ausgangssperren nie die Rede war. Das hätten die Schweizer nicht mit sich machen lassen. Und die Regierung war sich dessen bewusst. Ich war in Zürich in belebten Restaurants und vollen Fitness-Centern, während in Berlin hysterisch die dritte Welle herbeiinszeniert wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der größte Vorteil der Schweiz: Sie ist nicht Teil der EU. Vor wenigen Tagen erst wurden die Verhandlungen zum Rahmenabkommen mit der EU nach sieben Jahren abgebrochen. Man möchte sich seine Autonomie bewahren und auf Basis bilateraler Verträge mit der EU zusammenarbeiten – wie bisher auch. Ein klares Bekenntnis zur direkten Demokratie der Schweiz, die vom besagten Rahmenabkommen signifikant unterminiert worden wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.« (Nelson Mandela)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für welches Zielland man sich entscheidet, hängt schlussendlich von den persönlichen Umständen und Prioritäten, den Verpflichtungen in der alten Heimat und der finanziellen Situation ab. Am Ende entscheidet aber einzig und allein der Wille. Ich bin mit 18 von zu Hause ausgezogen und mit 30 ausgewandert – und zwar ohne Rücklagen, reiche Eltern, Empfehlungsschreiben oder den Abschluss einer Elite-Uni in der Tasche. Ich hatte wenig; außer Motivation, Disziplin, Flexibilität und Mut. Meine größte Hilfe war wohl meine Erziehung, die mich gelehrt hat, das Leben spielerisch zu sehen, keine Ängste zu haben und an mich zu glauben. Mit ein paar tausend Euro, die ich mir leihen musste, habe ich binnen weniger Wochen den Sprung ins Ausland organisiert. Nach drei Vorstellungsgesprächen hatte ich einen passablen Job. Mit dem entsprechenden Arbeitsvertrag in der Hand konnte ich mir ein 1-Zimmer-Dachstudio anmieten und einen Aufenthaltstitel beantragen. Von da an wurde es bis heute nur besser. Und zurück nach Deutschland würde ich nie mehr wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Moment zu würdigen und das Leben als permanente Reise zu verstehen, macht es lebenswerter. Auf der Stelle zu treten und darauf zu warten, dass Träume sich von selbst erfüllen, funktioniert nicht. Wenn sich etwas falsch anfühlt, dann ist vermutlich etwas nicht Ordnung – und man sollte den Mut aufbringen, sich das einzugestehen und es zu ändern, anstatt den Trott im Hamsterrad eines ermüdenden Alltags über sich ergehen zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anspruchsdenken, Sicherheitsbedürfnis und Bequemlichkeit halten viele davon ab, neue Wege zu gehen. Dabei ist nichts sicher und die einzige Konstante im Leben der Wandel. Wir haben nur dieses eine Leben und sollten uns befähigen, aufzugeben was wir waren, um zu werden was wir sein können. Denn meist steht man seinem Glück nur selbst im Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.« (Thomas Carlyle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens: Ich stehe gerne für weiterführende Informationen und Erfahrungsberichte zur Verfügung. Wer also in die USA oder die Schweiz, nach England, Portugal, Israel, Kroatien, Mexiko, Kolumbien, Frankreich, Rumänien, Südafrika oder die Niederlande auswandern möchte, darf sich gerne per E-Mail an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@regenauer.press" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@regenauer.press
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            melden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Marcin Simonides @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:58:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-meisten-probleme-entstehen-bei-ihrer-loesung</link>
      <description>Teil der Lösung oder Teil des Problems – macht demokratischer Widerstand gegen die Corona-Politik und das hysterische »New Normal« wirklich Sinn?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil der Lösung oder Teil des Problems – macht demokratischer Widerstand gegen die Corona-Politik und das hysterische »New Normal« wirklich Sinn?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 30.05.2021 | Lesedauer: 8 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage muss sich jeder stellen, der sich seit Ausrufung der Pandemie gegen die menschenverachtende Corona-Politik aus den Elfenbeintürmen der Macht engagiert. Denn bisher sind keine nennenswerten Erfolge für die Demokratie- und Widerstandsbewegungen zu verzeichnen. Es gibt viele Lichtblicke, ja. Aber keinen Durchbruch. Und es ist gut möglich, dass das so bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weltweit haben sich Menschen gegen den Corona-Kult organisiert. Sie kämpfen für Selbstbestimmung, ihre Verfassung, Humanismus und freie Meinungsäußerung. Bis auf diffamierende Reaktionen aus der abgestumpften und von den Leitmedien in Angst versetzten breiten Masse sowie ein paar juristische Achtungserfolge haben die Maßnahmen-Kritiker nicht viel erreicht. Obwohl sie das Richtige tun. Nämlich Widerstand zu leisten, wenn Unrecht zu Recht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.« (Voltaire)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem: Der digitale Impfpass kommt. Die Tracking-Apps bleiben und werden erweitert. Lockdowns sind vielerorts noch immer nicht vom Tisch. Masken und soziale Distanz sind weiterhin Direktive. Individuelle Mobilität bleibt eingeschränkt und ist abhängig von Tests. Die Impf-Kampagnen nehmen immer verstörendere Züge an. Die extreme Spaltung der Gesellschaft verhindert jeden konstruktiven Diskurs. Die Staatsschulden sind ins Unermessliche gestiegen und sind, ohne einen kontrollierten Kollaps des Systems, nicht mehr zu bewältigen. Und genau darum geht es den Strippenziehern in den Chefetagen der Macht offensichtlich. Einen Systemwechsel. Und da ist Widerstand einkalkuliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise ist die perfekte Nebelkerze, um von den wahren Gründen für den unausweichlichen Crash eines an seine Grenzen geratenen Kasino-Kapitalismus abzulenken. Corona erlaubt Hochfinanz und Digital-industriellem Komplex, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zum einen ermöglicht die Pandemie den überfälligen Reset des Weltfinanzsystems und die Einführung digitaler Zentralbankwährungen, zum anderen öffnet sie die Türen zur Einführung absoluter, globaler, digitaler, biometrischer Kontrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kontrollierte Demontage des derzeitigen Finanzsystems sichert, im Gegensatz zu echtem Chaos nach einem »organischen« Zusammenbruch von Börsen und Leitwährungen, Machterhalt, Status Quo und Vermögenswerte der Eliten. Zudem ist es kostengünstiger. Revoltiert der Mob in den Straßen, stürmt Behörden und trachtet den Regierenden nach dem Leben, weil zum Beispiel Nahrungsmittel knapp werden oder die Banken schließen, müssten die Herrschenden ihren Machtanspruch mit anderen Mitteln verteidigen. Aber militante Machtausübung verteuert den Wandel und offenbart zudem die wahren Motive, die Fratze der Entscheider. Daher sind Krisen, Kriege und Crashs ideal für die Reichsten der Welt. Im günstigsten Fall fordern die Unterdrückten und Abhängigen, was man ohnehin umsetzen wollte. Die »Notlage« macht es möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das größte Problem mit dem Fortschritt ist – auch die Nachteile entwickeln sich weiter.« (Ernst Ferstl)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit rechtsstaatlichen, demokratischen und juristischen Mitteln allein ist dieser globalen Offensive gegen die Menschlichkeit daher kaum beizukommen. Der Roll-out ist zu eng zwischen den verschiedenen, staatlich und wirtschaftlich verwobenen Organen koordiniert und kommt mit dem Budget manch eines Staatshaushaltes daher. Und eine echte Revolution aus der Mitte der Bevölkerung scheint im heutigen Europa unwahrscheinlich. Die Völker sind gespalten und mit sich selbst beschäftigt, anstatt den Fehler im System als gemeinsames, ideologieübergreifendes Problem auszumachen. Außerdem ist das System besser vorbereitet und bis an die Zähne bewaffnet. Macht Widerstand in diesem Kontext also überhaupt Sinn? Ja – und Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der organisierte, demokratische Widerstand leistet viel. Er klärt auf, dokumentiert, verschafft der Gegenposition Gehör und pocht auf den Erhalt des Rechtsstaats. Das ist richtig und wichtig. Wenn sich der Widerstand aber zum einen über verengten Debattenraum, eingeschränkte Meinungsfreiheit und Big-Tech-Zensur beklagt, sich auf der anderen Seite jedoch nur in diesem vom System definierten Meinungs- und Handlungskorridor bewegt, wird er dieses kaum grundlegend verändern. Wenn Widerstand nur innerhalb ihres Systems stattfindet, haben die Mächtigen ihre Ziele erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrolle von Parlament, Opposition, Jurisdiktion und Märkten, Definition des Debattenraumes, Bindung von Energie und Ressourcen in sinnlosen, ideologisierten Grabenkämpfen und die Ablenkung von tatsächlichen Lösungswegen. Die Kommunikationsspezialisten und Sozialarchitekten der Herrschenden haben den Widerstand als »Beschäftigungstherapie« für Andersdenkende einkalkuliert. Schergen der Macht infiltrieren, manipulieren, lenken und diskreditieren den Widerstand zusätzlich von allen Seiten, damit dieser sich in Scheinkonflikten leerläuft und als Begründung für ein härteres Vorgehen herangezogen werden kann. So funktionieren Social-Engineering und Propaganda. Das weiß jeder, der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caroll Quigley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gelesen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der verfassungskonforme Widerstand ist der einzig legitime Weg des Souveräns innerhalb der Gemarkung des heutigen demokratischen Systems – und doch nimmt er dabei nur die Rolle des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Don Quixote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im politischen Setup unserer Zeit ein. Solange Widerstandsbewegungen sich primär mit Widerstand und dem durch ihn verursachten Gegenwind beschäftigen, können die Regierungen ihre menschenverachtende Politik ausufernder Übergriffigkeit ungeniert fortsetzen. Daher braucht es neben dem zivilgesellschaftlichen und politischen Widerstand neue Wege in die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/stadtentwicklung/smart-cities/smart-cities-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es muss an einem alternativen, basisdemokratischen Gesellschaftsmodell gearbeitet werden. Man darf der Regierung, den von ihr vorgegebenen Themen und Scheingefechten schlichtweg keine Beachtung mehr schenken. Es gilt, sich selbst zu autorisieren und die Perspektive zu wechseln. Nach vorne. Es ist geboten, aktiv zu werden, anstatt sich tagaus, tagein mit den immer perverseren Auswüchsen der Corona-Hysterie zu beschäftigen. Aktion statt Reaktion. Pläne und Visionen, statt Angst und Selbstkasteiung. Positiver Mindset und produktive Vorhaben, anstatt Unsicherheit, Reibungsverluste und Frustration.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagegen zu sein, reicht nicht aus. Für etwas zu sein ist im Moment viel wichtiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt also zu fragen, ob man etwas darf, müsste lapidar gefragt werden, warum man etwas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           darf, obwohl es bisher selbstverständlich war – und mit welchen belastbaren Beweisen diese Einschränkung begründet wird. Die Beweislast für die Notwendigkeit der Einschränkung von Grundrechten liegt beim Staat, nicht beim Souverän. Also erst mal machen. Leben, lieben, reisen, feiern, Kontakte pflegen, arbeiten. Wie zuvor. Allen Umständen zum Trotz. Konfrontation muss man nicht scheuen, wenn man im Recht ist. Und wenn es zu Konflikten mit dem Staatsapparat kommt, gilt es, sich mit rechtsstaatlichen Mitteln zur Wehr zu setzen. Öffentlichkeitswirksam und bis zur letzten Instanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der mündige Bürger darf sich nicht länger davon abhalten lassen, ein freiheitliches, selbstbestimmtes Leben zu führen und ein alternatives Gesellschaftsmodell zu gestalten, wenn er das »Angebot« des »New Normal« nicht wahrnehmen möchte. Missachtet die Macht und ihre Claqueure!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder sollte sich fragen, in was für einer Welt er künftig leben möchte, wie er sie seinem Nachwuchs hinterlassen will, und dann aktiv beginnen, diese zu erschaffen. Die negative Grundstimmung dieser existenziellen Krise muss in Aufbruchstimmung für einen Neustart des zivilisatorischen Zusammenlebens verwandelt werden. Jeder, der keine Ambitionen hegt, den hysterischen Hygiene-Kult zu unterstützen, kann seinen Beitrag zum Aufbau einer Parallelgesellschaft leisten. Im besten Fall wird diese am Ende die dominante sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fängt zu Hause an. In der Familie, in der Hausgemeinschaft oder der Nachbarschaft. Im Dorf, Viertel oder Verein. Ob nun der Aufbau eines lokalen Netzwerks Gleichgesinnter, der eigene Anbau von Gemüse, der Boykott von Monopolisten, das Investment in Krypto-Währungen, die Verwendung lokaler und regionaler Produkte, Dienstleister oder Plattformen oder gar die Kündigung des Jobs zugunsten einer erfüllenderen Tätigkeit – jeder Schritt weg vom alten und hin zu einem neuen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell abseits der Oligopole ist relevant und entzieht der totalitären »Global Governance« Macht und Kapital. Dezentralisierung ist das Schlagwort. Viele Schritte in diese Richtung kosten nichts, bis auf ein wenig Mut, Motivation und Disziplin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.« (Mahatma Gandhi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hat der Paradigmenwechsel im Zeichen von COVID-19 so auch sein Gutes. Die Disruption könnte dieses Mal, anders als bei 9/11 oder der Finanzkrise 2008, derart gravierend ausfallen, dass eine größere Anzahl von Menschen realisiert, dass das alte System ausgedient hat und ersetzt werden muss – durch ihr eigenes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen beginnen bereits, parallele Strukturen, neue Gemeinschaften und Plattformen aufzubauen. Es entstehen neue Netzwerke, Vereine, Parteien, Zeitungen. Webseiten und Blogs werden ins Leben gerufen. Alternative Medien bauen eigene Backend-Strukturen auf, um unabhängig von den Tech-Konzernen zu werden. Neue Konzepte für Bildung, Kunst und unabhängige Kultur werden entwickelt. Vermögen werden von klassischen Anlageformen in dezentrale Digitalwährungen transferiert und so dem Bankensystem entzogen. Für beinahe jeden bekannten Mainstream-Service existiert mittlerweile eine freie Alternative. Überall entsteht Zukunft. Von Menschen für Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit lässt sich die eingangs gestellte Frage wie folgt beantworten: Ja, der verfassungskonforme Widerstand ist Teil der Lösung. Aber nur in bedingtem Maße, da er das Spiel auf dem Spielfeld des Gegners und zu dessen Regeln spielen muss. Damit sind die Chancen auf fundamentale Veränderung der Regeln gering, auch bei einem Sieg auf rechtsstaatlicher Ebene. Denn das Spielfeld wechseln die Mannschaften auch nach diesem Turnier nicht. Ohne umfangreiche, parallele Bemühungen zur Schaffung einer neuen, freien Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung wird der Widerstand den Status Quo nicht ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beste Chance auf eine menschenwürdige Zukunft hätte die Menschheit vermutlich, wenn eine neu entstehende Gesellschaft auf die Obrigkeitshörigen und Hygiene-Fanatiker so attraktiv wirkt, dass auch sie irgendwann dem Covid-Kult entsagen, den Regierungen den Gehorsam verweigern und die Seiten wechseln. Weg von der Demokratie der Reichen und Mächtigen, hin zu einer basisdemokratischen Ordnung. Zurück blieben nur die Mächtigen mit ihren dann wertlosen Vermögen und verwitternden Insignien. Machtlos und allein in ihren leeren Palästen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.« (Mahatma Gandhi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist zu hoffen, dass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gandhi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sich geirrt hat, und die Menschen etwas aus der Geschichte der vergangenen 100 Jahre gelernt haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Diana @ unsplash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/diana-uNd7uSxZKOI-unsplash--282-29-133c4859.jpg" length="1352754" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 30 May 2021 10:17:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/die-meisten-probleme-entstehen-bei-ihrer-loesung</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Politik,Gesellschaft,Demokratie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/diana-uNd7uSxZKOI-unsplash--282-29-133c4859.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Demokratie war nie fair</title>
      <link>https://www.regenauer.press/demokratie-war-nie-fair</link>
      <description>Das demokratische System: Nur eine Kosten-Nutzen-Analyse der herrschenden Klasse</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie war nie fair 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das demokratische System: Nur eine Kosten-Nutzen-Analyse der herrschenden Klasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.05.2021 | Lesedauer: 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Demokratie ist das goldene Kalb heutiger Politik und globale Direktive für moderne Gesellschaften. Wo sie nicht herrscht, bringt man sie hin – auch ungefragt und mit Gewalt. Für das vermeintliche Ideal der freien Märkte und die Herrschaft des Volkes sind Millionen von Menschen in Kriegen gestorben. Obwohl die hässliche Fratze des Kasino-Kapitalismus ihrem Ansehen in den vergangenen Jahrzehnten durchaus geschadet hat, wiederholen Regierende den Begriff Demokratie gebetsmühlenartig in jeder Rede und beteuern auf sakrale Art und Weise, wie ergeben sie diese gegen Angriffe und Einflüsse unlauterer Ansichten und Ideologien verteidigen – und das sind oft alle, außer die ihren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie ist die für das Volk erträglichste Regierungsform. Eigentlich eine Volksherrschaft. Vermutlich das fairste Gesellschaftssystem, das die Menschheit bisher für ihr Zusammenleben entwickelt hat. Und trotzdem ist speziell die repräsentative Demokratie nichts weiter als eine simple Kosten-Nutzen-Analyse der Mächtigen, die ihre Herrschaft auch mit anderen Mitteln durchsetzen könnten. Doch Widerstand kostet und verteuert die Umsetzung kontroverser Ideen. So ist die dominante Regierungsform dieses Planeten im Kern nichts weiter als ein manipulatives Manöver, das den »Pöbel« mittels simulierter Partizipation im Zaum hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wusste auch schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedrich Nietzsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der zum Thema Demokratie feststellte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ich rede von der Demokratie als etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten und die Räder sind auch noch die alten.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ideale Regierungsform wäre wohl etwas Dezentrales. Womöglich eine abgewandelte Form direkter Demokratie mit lokalen Gremien, bestehend aus Bürgern aller Berufsstände und Bildungsgrade – mit sehr kurzen Amtszeiten, gebunden an Volksabstimmungen. Eine Gesellschaft, die sich auf Natur- und Menschenrechte beruft und keinen zentralen Machtapparat benötigt. Solch ein Gesellschaftssystem würde aber auch ein anderes, dezentrales Finanzsystem, einen neuen Bildungsansatz sowie ein verändertes Marktmodell voraussetzen. Leider passen derartige Gedanken nicht zum aktuellen Narrativ der alternativlosen Globalisierung. Wobei nur noch die Wirtschaft globalisiert, denn die individuelle Mobilität der Menschen wurde und wird weiterhin massiv eingeschränkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertiefte Gedanken dazu würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Ich werde sie jedoch in einem der kommenden Beiträge aufgreifen. Aus heutiger Sicht scheint die Demokratie in jedem Fall das kleinere Übel und somit die beste Option für den Normalbürger darzustellen. Nicht das schwer erreichbare Ideal einer fairen, offenen und friedlichen Gesellschaft, die im Einklang mit ihrer Umwelt existiert – aber eben auch keine brutale Diktatur, die Dissidenten wegsperrt, hängt oder bei Widerstand erschießen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade darum gilt es, sie gegen das Primat einer absoluten, wissenschaftlichen Deutungshoheit und die Technokratie zu verteidigen. Wenn die Menschheit ihre Souveränität einmal Algorithmen, Maschinen und privaten Organisationen übereignet hat, wird sie diese nicht mehr zurückerlangen, sondern den neuen Göttern ausgeliefert sein. Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/stadtentwicklung/smart-cities/smart-cities-node.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Smart City Agenda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zeigt schon mal, wohin die Reise geht. Wahlen werden gemäß dieses Konzepts unwichtiger, da Artificial Intelligence und Big Data künftig besser und schon im Voraus wissen, was der Wähler will. Warum also überhaupt noch Wahlen veranstalten? Unglaublich, dass so etwas als demokratisches Vorhaben zu verkaufen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mit der heutigen Form der demokratischen Gesellschaft sollte sich die Menschheit ohnehin nicht zufriedengeben. Zu weit ist sie von den tatsächlichen Idealen einer Herrschaft des Volkes entfernt. Freiheiten haben sich die Gesellschaften der Vergangenheit mühsam, scheibchenweise und oft blutig erkämpft. Und immer erst dann, wenn die Kosten der Repression den Nutzen überstiegen, waren die Herrschenden bereit, Zugeständnisse zu machen. Nur wenn Schäden und Verluste durch Aufstände, Revolutionen und Kriege den Eliten zu hoch erschienen, gaben sie klein bei und beendeten ihre Gewaltherrschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entwickelte sich im Griechenland des 5. Jahrhundert v. Chr. die Attische Demokratie als Vorläufer des Prinzips der Volkssouveränität – auch wenn zu dieser Zeit nur ein geringer Teil der Bevölkerung das Recht zur politischen Partizipation hatte. Auch die Gewaltenteilung existierte noch nicht in ihrer heutigen Form. Ab diesem Zeitpunkt konnte sich die Demokratie in ihren verschiedenen Ausprägungen historisch immer dann durchsetzen, wenn den Nutznießern eines Staatsapparats die Durchsetzung totalitärerer Herrschaftssysteme kostspieliger erschien als wohl dosierte Zugeständnisse an ihre Untergebenen. Clever, aber eigentlich sehr durchschaubar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer existentiellen Krise Athens legten die Reformen des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           so den Grundstein für eine neue, indirekte Form der Herrschaft der Wenigen über die Vielen. Unter dem Vorwand, die Bevölkerung an der Gestaltung des Staatswesens teilhaben zu lassen, sicherten sich die wohlhabenden Herrscher Athens mit den Reformen ihre Macht und Vermögen, die sie im Falle einer Revolution mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verloren hätten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je indirekter Macht ausgeübt wird, desto effizienter ist sie. So erklärt sich das heutige Wirrwarr an Stiftungen, Lobbys, NGOs und sonstigen Organen, die mittelbar oder unmittelbar Einfluss auf die Politik nehmen. Die Regierenden selbst treffen kaum noch unliebsame Entscheidungen. Sie folgen stets wissenschaftlichen Studien, Empfehlungen von Experten, reagieren ad hoc auf Krisen oder lagern staatliche Verantwortlichkeiten gleich komplett an privat finanzierte Organisationen aus. Damit bleibt man unangreifbar. Verantwortlich sind immer andere. Oder gar niemand. Was das langfristig bedeutet, haben scheinbar noch nicht alle verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ohne politische Erziehung ist das souveräne Volk ein Kind, das mit dem Feuer spielt und jeden Augenblick sein Haus in Gefahr bringt.« (Johann Heinrich Pestalozzi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne wird bei Diskussionen über Demokratie auf Amerika als Leitbild verwiesen. Leider wird dabei meist unterschlagen, dass speziell das System in den USA ein Vehikel zum Machterhalt der Reichen ist. Seit etwa 200 Jahren haben eine überschaubare Anzahl begüterter Familien signifikanten Einfluss auf den Lauf der Dinge im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Industrielle Monopole in der Öl- und Stahl-Branche brachten die ersten Milliardäre der Welt hervor. Diese erweiterten ihr Unternehmensportfolio und damit ihren Einfluss bald auf die Nahrungsmittel-, Automobil-, Kommunikations- und Pharma-Industrie. Die so kumulierte Macht nutzen die Reichen des Landes, um die Politik der USA maßgeblich zu beeinflussen. Dass diese mit ihrem Zwei-Parteien-System und dem undurchsichtigem Wahlmänner-Konzept wiederum meilenweit vom Ideal einer Herrschaft des Volkes entfernt ist, müsste offensichtlich sein. Durch ihre Raffgier in der Bevölkerung verhasst, entschied sich der Club der Milliardäre früh, Image-Kampagnen zu lancieren und philanthropisch aufzutreten, um eher indirekt Einfluss zu nehmen. Sie finanzierten unzählige Organisationen, Bildungsstätten und Einzelpersonen, die ihre Agenda vertraten. Auch die UNO erhielt ihr Grundstück in New York als Spende vom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Clan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil die Mächtigen die Demokratie nie mochten, sie immer nur als Mittel zum Zweck sahen, stemmen sie sich bis heute erfolgreich gegen Elemente direkter Demokratie. Verfassungsgebende Versammlungen, obligatorische Volksentscheide und eine bunte Parteienlandschaft kommen keinem elitären Zirkel zupass. Zu kompliziert, langwierig und komplex hört man da immer. Eine kleine Anzahl von Repräsentanten ist eben leichter zu kontrollieren, zu kaufen und zu manipulieren als ein ganzes Volk. Auch wenn die modernen Massenmedien dahingehend ganze Arbeit leisten. In einer Demokratie brauchen Entscheidungen Zeit. Nur die Diktatur ist schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Demokratie müsste auch bedeuten: Ein schlanker Staat, der sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert. Stattdessen sehen wir besonders in Europa einen permanenten Zuwachs staatlicher Paternität, Kontrolle und Übergriffigkeit – auch in privateste Bereiche. Mehr Polizei und Repression ist die Antwort auf alle Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon Wladimir Iljitsch Lenin sagte dereinst: »Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagegen gilt es mit allen verfügbaren rechtsstaatlichen und friedlichen Mitteln vorzugehen. Denn wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Und dass auch der Rechtsstaat mittlerweile durchaus Gefahr läuft, unterlaufen oder gleichgeschaltet zu werden, konnte man in Deutschland im Lauf der letzten Monate zur Genüge beobachten. Wenn Richter wegen unpopulären Urteilen Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen müssen, ist es um die unabhängige Jurisdiktion nicht besonders bestellt. Umso wichtiger sind Engagement für Natur- und Völkerrecht, basisdemokratische Vorhaben, ziviler Ungehorsam oder neue Parteien, die sich gegen die vom Lobbyismus ausgehöhlte und von der Finanzbranche zerfressene Politik wenden und versuchen, der Bevölkerung die Rolle zukommen zu lassen, die sie in einer Demokratie verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.« (Voltaire)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange man seine Meinung noch öffentlich kundtun kann, ohne dafür weggesperrt oder ermordet zu werden wie Querulanten in China, muss davon Gebrauch gemacht werden. Ich bin überzeugt, dass es für eine sehr lange Zeitspanne nur noch diese eine Chance geben wird, die Macht in die Hände der Vielen zu legen. Wenn sie den Menschen dieses Mal vollständig entrissen wird, wird der Kooperatismus zum gesichtslosen Imperium, der Transhumanismus zur neuen Religion und der Mensch zu einer ausdruckslosen Karikatur und Illusion seiner selbst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: GR Stocks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/gr-stocks-Iq9SaJezkOE-unsplash-70085ae0.jpg" length="473823" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 19 May 2021 22:11:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oft ist das Wiedersehen erst die echte Trennung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/oft-ist-das-wiedersehen</link>
      <description>»Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte« (Michel de Montaigne). Ein Nachruf auf die alte Heimat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft ist das Wiedersehen erst die echte Trennung 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte« (Michel de Montaigne). Ein Nachruf auf die alte Heimat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.05.2021 | Lesedauer: 5 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland war meine Heimat. Ich bin dort geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich durchlebte eine glückliche, unbeschwerte Kindheit und eine turbulente bis exzessive Jugend. Ich mochte das Land, die Städte und die Menschen mit all ihren schrägen Eigenarten, die Sprache, die Kultur und den ruralen Lokalkolorit. Das Land der Dichter und Denker hatte für Neugierige viel zu bieten und ließ Freiraum, um sich persönlich zu entfalten. Ob Punk, Hip-Hopper oder Skater – man fand eine Nische, in der man sich ungehemmt ausleben konnte. Aber das waren die 90er. Heute ist das anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Pubertät begann ich, mich ernsthaft künstlerisch zu betätigen und Songtexte zu schreiben. Dadurch las ich noch mehr als zuvor und recherchierte querbeet. Geschichte, Politik, Philosophie oder Psychologie. Was mir interessant erschien, wurde verschlungen. Aus diesem Grund begann ich, mein Heimatland, seine Gesellschaft und die hiesige Politik bewusster und deutlich kritischer wahrzunehmen. Ich verstand langsam, wie die Welt und ihre Systeme tatsächlich funktionierten – und rasch wurde klar: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Diese Erkenntnis wurde untermauert, als ich im späteren Leben die Möglichkeit hatte, den Globus zu bereisen und viele Regionen, Länder und Kulturen kennenzulernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem die EU als überstaatliches Konstrukt bereitete mir in der Heimat Sorgen. Früh war abzusehen, dass es bei diesem Staatenbund nicht um das Zusammenrücken der Menschen und offene Grenzen, sondern um eine kooperatistisch getriebene Freihandelszone, eine Währungsunion der Hochfinanz und zunehmende Zentralisierung von Macht in Brüssel ging. Die ursprüngliche, humanistisch verstandene europäische Idee wuchs sich immer mehr zu einem undurchsichtigen Machtapparat aus, auf den der Wähler nur noch bedingt und mittelbar Einfluss nehmen kann. Dies stand meinem Freiheitsdrang und Verständnis vom Demokratie diametral entgegen. Daher traf ich schon vor mehr als zehn Jahren die Entscheidung, meinen Hauptwohnsitz in die Schweiz zu verlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Schüttle alles ab, was dich in deiner Entwicklung hemmt, und wenn's auch ein Mensch wäre, der dich liebt.« (Christian Friedrich Hebbel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem hielt ich an der alten Heimat fest, betrieb dort eine Niederlassung meines Unternehmens und nutzte meinen früheren Wohnsitz fortan als Ferienhaus am Rande des Schwarzwalds. Ich wollte die Nähe zu Familie und Freunden nicht vollständig aufgeben. Und obwohl ich zwischenzeitlich in Mexiko, Israel, Rumänien, den USA, Südafrika und vielen anderen Ländern gelebt habe, bin ich immer wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Ich hegte den fernen Wunsch, im Alter das Elternhaus und einen kleinen Immobilien-Bestand zu übernehmen und den Lebensabend an den memorablen Orten meiner Kindheit zu verbringen. Der Kreis des Lebens sollte sich da schließen können, wo er für mich begonnen hatte. Dieser Traum wurde in den vergangenen zwölf Monaten langsam und qualvoll erstickt – von »Corona«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist nicht wiederzuerkennen. Seit März 2020 fuhr ich mehrmals im Monat von Zürich nach Deutschland und konnte die Entwicklungen in beiden Ländern beobachten und vergleichen. Alles, was mir an meiner alten Heimat in der Vergangenheit wichtig war, wurde im Zuge der Pandemie zerstört, pervertiert, irrelevant, verpönt oder verboten. Die Mechanismen dieser Krise benötigten nur knapp ein Jahr, um meine Heimatgefühle abzutöten. Mein Geburtsort wirkt heute wie eine verdorrte Pflanze, die man ein Jahr lang absichtlich nicht gegossen hat. Hier und da hängt noch eine welke Blüte am Zweig, aber auch sie ist unumgänglich dem Untergang geweiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Land ist mir fremd geworden. Die Ignoranz und der stumpfsinnige Konformismus vieler Menschen ekeln mich an. Was heute unter Solidarität verstanden und als solche eingefordert wird, ist das exakte Gegenteil. Offene Gesellschaft, Debattenkultur, autonome politische Willensbildung, stabile Gewaltenteilung, ausgewogene Berichterstattung, fundierte Bildung, bedingungslose Meinungsfreiheit, Neutralität der Gerichtsbarkeit? Fehlanzeige! Stattdessen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cancel Culture
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Knapp 70 Jahre nach Schaffung des Grundgesetzes wird dieses Bollwerk gegen Tyrannei erneut mit Füssen getreten. Schlimmer noch, der Einzug haltende Hygiene-Totalitarismus ist als »das Gute« kaum angreifbar und wurde durch entsprechende Gesetze »demokratisch« legitimiert. Genau wie der Lobbyismus. So wird beides mit rechtsstaatlichen Mitteln kaum wieder abzuschaffen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts, als die Hoffnung auf ihr Gehen.« (Marie von Ebner-Eschenbach)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist schlussendlich für alle Bundesregierungen, die ich seit meiner Politisierung erlebt habe, zutreffend. Allerdings hat es bisher auch keine Regierung seit den Nationalsozialisten mehr vollbracht, das Land binnen zwölf Monaten derart zu fanatisieren und auf den Kopf zu stellen. Deutschland ist gespalten, verblendet, autoritär und ideologisiert. Der Debattenraum verengt sich von Woche zu Woche. Viele Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung offen auszusprechen. Selbst respektierte Schauspieler wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jan Josef Liefers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           werden im ÖRR als »naiv« bezeichnet und mit Suggestivfragen in die Ecke gedrängt, wenn sie mit Aktionen wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #allesdichtmachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das Vorgehen der Regierung kritisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liefers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kommt aus der DDR und war dort kein Konformist. Wenn er sich im Deutschland des Jahres 2021 also stark an seine alte Heimat erinnert fühlt, sollte das zu denken geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Corona-Management von Politik, Wissenschaft und Medien hat eine zerstörte Gesellschaft hinterlassen, in der ich mich nicht mehr wohl fühle. Schulen werden immer mehr zu einem Gefängnis für Kinder, deren Gedanken frei sein sollten. Kunst und Kultur werden aufgrund von Insolvenzen unabhängiger Anbieter vielleicht sehr bald nur noch staatlich subventioniert stattfinden können – und damit kaum so frei sein, wie sie es sollten. Die politischen Zukunftsaussichten sind düster. Zunehmend totalitär agierende Systeme werden neue Machtbefugnisse ausreizen und erweitern, sie aber kaum freiwillig wieder abgeben. Wenn die Pandemie keine Angst mehr macht, wird man den Klimaschutz instrumentalisieren, um die Menschen zu unterdrücken. Ich kann weder mit dem hysterischen »New Normal« noch mit Cancel Culture oder einem grün-zentralistisch regierten Deutschland etwas anfangen. Und zu einer Revolution scheinen mir die trägen, wohlstandsverwahrlosten Deutschen nicht fähig. Eigenverantwortung war einmal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte nicht in einer Zweiklassengesellschaft den Lebensabend verbringen, deren Grundgesetz ausgehebelt und im Kontext einer übermächtigen EU nur noch Makulatur ist und in der die Bevölkerung den Niedergang der Demokratie mit frenetischem Applaus honoriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So habe ich mich in den letzten Wochen aller Verträge und Verantwortlichkeiten in Deutschland entledigt und räume mein ehemaliges Zuhause bald endgültig. Den Juli werde ich bereits in wärmeren Gefilden verbringen, im Tessin. Eine Region, in der andere Urlaub machen. In einem Land, in dem man noch freiheitlich denken, leben und lieben kann. In einer direkten Demokratie. Der Einzigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich gehe leider nicht, wenn es am schönsten ist, sondern solange man es noch kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Leon Seibert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 May 2021 21:30:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nach der Pandemie ist vor der nächsten Katastrophe</title>
      <link>https://www.regenauer.press/nach-der-pandemie-ist-vor-der-naechsten-katastrophe</link>
      <description>Während das Virus zunehmend an Schrecken verliert, beginnen die fatalen Spätfolgen der Corona-Politik und weitere disruptive Drohkulissen Raum zu greifen. Ein Postulat.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Pandemie ist vor der nächsten Katastrophe 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das Virus zunehmend an Schrecken verliert, beginnen die fatalen Spätfolgen der Corona-Politik und weitere disruptive Drohkulissen Raum zu greifen. Ein Postulat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 06.05.2021 | Lesezeit: 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es herrscht Ausnahmezustand. Seit Jahrzehnten. Jedes Jahr erleben wir eine Katastrophe, Krise oder Plage. Früher war es der kalte Krieg, die Ölkrise, Iran-Contra-Affäre und die RAF. Danach der internationale Terrorismus, Vogel- und Schweinegrippe, die Finanzkrise oder die Zuwanderung. Um nur einige Panik-Highlights der vergangenen Dekaden anzuführen. Irgendetwas macht den Menschen immer Angst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Zufall, sondern systemisch. Aufmerksamkeit erhält, wer laut ist. So wetteifern Medien um die auffälligste Schlagzeile und sind sich nicht zu schade, Meldungen zum Skandal zu stilisieren, die ohne ihr Zutun keiner wären. Auflagen und Seitenzugriffe wollen generiert werden. Die feudalistische Politikerkaste der abgenutzten westlichen Demokratien nutzt Disruption, Skandale und Ausnahmezustände nur zu gerne, um kontroverse Vorhaben im Schatten der Angst oder auf der Welle der Empörung zu realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Mit der Furcht fängt die Sklaverei an, aber auch mit Zutrauen und Sorglosigkeit.« (Johann Gottfried Seume)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher waren Krisen, die zugehörige Berichterstattung sowie relevante Gegenmaßnahmen aber meist räumlich begrenzt. Sie wirkten sich auf einzelne Länder oder Regionen aus – im Gegensatz zur Corona-Krise, die einen nie dagewesenen globalen Gleichklang ausgelöst hat. In allen der WHO zugehörigen Ländern sind nahezu identische Kommunikation, Maßnahmen und Folgen zu beobachten. Der vor Corona undenkbare Lockdown ganzer Gesellschaften war ein chinesischer Exportschlager.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings verliert das Virus im Moment an Schrecken. Die ohnehin fragwürdigen Inzidenzen sinken, auch in Ländern ohne Lockdowns, und immer mehr Menschen hinterfragen das staatliche Krisenmanagement. Kreiert es doch mehr Leid als das Virus selbst. Auch wird anhand verschiedener Kennzahlen immer deutlicher, dass wir es niemals mit einer existenziellen Bedrohung zu tun hatten. So waren im Jahr 2020 zum Beispiel durchschnittlich nur 4% der Patienten auf Intensivstationen aufgrund von COVID-19 in Behandlung. Alles andere als eine Todesseuche. (Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/2-quartal/corona-gutachten-beirat-bmg.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bundesgesundheitsministerium
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verliert das Narrativ des Killer-Virus jedoch sein Momentum und die Menschen den Glauben daran, entzieht dies der machtbesessenen Politik des Merkel’schen NoCovid-Zentralkomitees die Legitimation. Da man im Kanzleramt scheinbar nicht gewillt ist, die neue totalitäre Machtfülle aufzugeben, müssen neue Begründungen für die Einschränkung von Grundrechten und Verfassungsgrundsätzen her. Was eignet sich nach dem kaum greifbaren Gegner Corona besser, als eine noch abstraktere Bedrohung, um den Machterhalt zu sichern? Das Bundesverfassungsgericht hat in vorauseilendem Gehorsam mit Beschluss zum Klimaschutzgesetz vom 31. April 2021 bereits erklärt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künftig können selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein; gerade deshalb droht dann die Gefahr, erhebliche Freiheitseinbußen hinnehmen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein Klima-Lockdown nach dem Corona-Lockdown wäre falsch.« So zitiert die »Welt« am 3. Mai 2021 den sächsischen Ministerpräsidenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Kretschmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Frage, die sich dabei stellt, ist: Auf wessen Frage antwortet der Mann überhaupt? Bis auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Lauterbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat bisher kein prominenter Regierungsvertreter dieses Wort öffentlichkeitswirksam in den Mund genommen. Und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lauterbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat es in der betreffenden Sendung als Verschwörungstheorie abgetan; auch wenn er zwei Sätze zuvor (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1_uyCBQJis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           21:20
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Min.) noch selbst artikulierte, dass Lockdowns auch im Kontext des Klimaschutzes ein probates Mittel und wohl bald von Nöten seien. Was aber erwartet die Menschheit nun nach einem desaströsen Jahr, unzähligen Paradigmenwechseln und Dammbrüchen im Zuge der Pandemie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Politik im Zuge von COVID-19 ihre Machtbefugnisse auf unverschämte Art und Weise ausgeweitet hat, ist nicht davon auszugehen, dass sie diese freiwillig wieder zurücknimmt. Freiheiten haben sich aufgeklärte Gesellschaften in der Geschichte immer mühsam erkämpft. Daher ist anzunehmen, dass das neue Instrumentarium totalitärer Regierungsmethoden nun auch auf andere Problemfelder angewendet werden soll. Auf solche, die für die Fundamente der freiheitlichen Gesellschaft noch bedrohlicher sein dürften als ein Virus mit Mortalität im Promillebereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/untergangspropheten-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Untergangspropheten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die vom 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/pessimismus-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pessimismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            leben - und gar nicht schlecht - empfinden jede Art von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/zuversicht-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zuversicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zwangsläufig als 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/existenzbedrohung-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Existenzbedrohung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .« (Bob Hope)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl ist groß. Cyber-Angriffe, flächendeckende Stromausfälle, militärische Konfrontationen an der russisch-ukrainischen Grenze, Unterbruch elementarer Lieferketten, Finanzblasen, Währungsverfall, Asteroiden auf Kollisionskurs, Super-AI, das nächste Virus, Atomschläge – oder eben der Klimawandel. Dieser wird von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Söder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in einem Tweet vom 4. Mai 2021 salopp als nächste »pandemische Herausforderung« bezeichnet. Semantischer Blödsinn. Nachdem sich die Bevölkerung aber bereits an das Gehorsam auslösende Signalwort »Pandemie« gewöhnt hat, warum sollte der bayrische Ministerpräsident da differenzierter formulieren? Superlative sind en vogue und machen den Weg frei für sperrige Vorhaben. Siehe Impf-Apartheid oder Totalüberwachung per Corona-App und digitalem Travel-Pass. Schöne neue Post-Corona-Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist: Die wirtschaftlichen Folgen der Lockdown-Politik beginnen gerade erst, sich zu entfalten. Preise für Öl und Lebensmittel steigen, Holz und andere Werkstoffe werden knapp, Lieferengpässe bei Computer-Chips lassen die Bänder in der Automotive-Branche stillstehen. Negativzinsen gibt es schon. Manch ein Regalfach im Supermarkt ist leer. Die Innenstädte verwaisen zunehmend, weil wenige bereit sind, sich für einen Friseurtermin oder zum Shopping dem Test-Zwang auszusetzen – wenn die Geschäfte überhaupt geöffnet sind. Airlines haben einen Großteil ihrer Flotte gegroundet. Fernbusse stehen in den Depots. Dazu gibt es bereits jetzt offiziell eine Million mehr Arbeitslose in Deutschland als vor der Pandemie. Wie viele werden es sein, wenn die Reaktivierung des Insolvenzrechts ab Mai 2021 voll durchschlägt und all die Zombie-Firmen tatsächlich Konkurs anmelden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im schlimmsten Fall stehen der Welt ein Zusammenbruch des Finanzsystems, Massenarbeitslosigkeit, massive gesellschaftliche Verwerfungen sowie Kriege ins Haus. Gewaltige Kreditausfälle sind zu erwarten und können einen Dominoeffekt am Finanzmarkt auslösen, der spielend das gesamte Weltwirtschaftssystem in den Kollaps reißt. Blasen gibt es genug. Und wie schnell das labile Konstrukt des Casino-Kapitalismus zusammenbrechen kann, hat uns bereits die Finanzkrise 2008 gezeigt. Schon damals ist das globale Finanzsystem haarscharf am Exodus vorbeigeschrammt. Den meisten Menschen ist das nicht wirklich bewusst. Die Finanzkrise 2008 betraf den Normalbürger ja nur bedingt. Wozu sich also den Kopf über (Zentral-) Banken und langweilige Finanzinstrumente zerbrechen? Über 70 Jahre Frieden, Freiheit, Wohlstand, Wachstum und Konsum wiegen die europäischen Gesellschaften in trügerischer Sicherheit. Übersättigung macht träge, unkritisch und unmündig. Dabei wäre genau in der Krise die Stunde des Souveräns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/welt-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Welt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wird nicht bedroht von den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/menschen-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Menschen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://zitate.net/b%c3%b6se-zitate" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           böse
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Fiat-Geld-Finanzsystem zusammenbrechen sollte, wird die Einführung digitaler Währungen als alternativloser Rettungsanker gelten. Die Zentralbanken arbeiten bereits emsig am Roll-out. Das elektronische Geld könnte ein Verfallsdatum haben, um mit dem so erzwungenen Konsum die von der Pandemie marodierte Wirtschaft zu beleben – in China testet man dieses Modell bereits. Aufgrund grassierender Arbeitslosigkeit wird der Staat in paternalistischer Art und Weise den Erlöser geben und schließlich ein bedingungsloses Grundeinkommen anbieten, um völligem Chaos vorzubeugen. Die Bevölkerung wird das nicht nur hinnehmen, sondern aufgrund der Notlage aktiv einfordern; ohne zu bedenken, in welche Abhängigkeiten das führt und in was für einem totalitären System ihr Nachwuchs künftig lebt, wenn jede monetäre Bewegung nachvollziehbar und mit weiteren persönlichen Daten gekoppelt sein wird. So wird ein feuchter Traum der elitären Zirkel zur Nadel im Arm des Steuerzahlers, der fortan dem Wohlwollen des Staatsapparats ausgeliefert ist. Auch das gibt es heute schon. In den USA wird Sozialhilfeempfängern die Unterstützung verweigert, wenn sie verschriebene Psychopharmaka nicht einnehmen, welche sie emotional unter Kontrolle halten sollen. Geld für Gehorsam und Gegenleistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Totales Chaos droht, wenn Lieferengpässe sich auf Nahrungsmittel und Artikel des täglichen Bedarfs ausweiten. Oder bei einem längeren Blackout. Man stelle sich vor, was in einer Stadt wie Berlin oder New York passieren würde, wenn Strom und Internet einige Tage lang ausfielen oder das Brot knapp wird. Jedes Ballungsgebiet würde zum Pulverfass. Wurden deswegen in den zurückliegenden Jahren in vielen Ländern Gesetze erlassen, die den Einsatz des Militärs im Inland und gegen die eigene Bevölkerung gestatten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen handfesten Bürgerkrieg in Deutschland hält manch ein renommierter Soziologe mittlerweile für durchaus wahrscheinlich. Und auch territoriale Kriege stehen den Europäern vielleicht wieder ins Haus. Die Provokationen der NATO nahe der russischen Grenze haben in den letzten Wochen mehrfach für diplomatische Scharmützel gesorgt. Der sonst eher besonnen agierende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Putin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ließ sich gar zu ernsthaften Warnungen gen Westen hinreißen und sprach in Manier eines Zaren von »roten Linien«, die man nicht überschreiten dürfe. Währenddessen schreiben hiesige Medien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annalena Baerbock
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Kanzleramt, die ihrerseits auf Konfrontationskurs mit Russland ist. Siehe Nord Stream 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Düstere Zeiten stehen der Menschheit bevor. Auch wenn die postulierten Szenarien wirken, wie aus einem dystopischen Science-Fiction-Film, sind sie derzeit leider allesamt recht wahrscheinlich. Die Indikatoren sind vielsagend – und ein Fenstersturz oder Reichstagsbrand genügt, um den ersten Dominostein umzuwerfen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.« (Friedrich Nietzsche)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Brett Jordan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/jason-leung-N2JUQtT5i40-unsplash-db1cf243.jpg" length="1570931" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 22:03:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannter Groove in angespannten Zeiten: KORS</title>
      <link>https://www.regenauer.press/entspannter-groove-in-angespannten-zeiten-kors</link>
      <description>Der Musiker und Produzent KORS veröffentlicht am 7. Mai 2021 seine erste Single. Warum er gerade in schwierigen Zeiten besonders produktiv ist, erklärt er im Interview.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannter Groove in angespannten Zeiten: KORS 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Musiker und Produzent KORS veröffentlicht am 7. Mai 2021 seine erste Single. Warum er gerade in schwierigen Zeiten besonders produktiv ist, erklärt er im Interview.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 04.05.2021   Lesezeit: 5 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: KORS, oder soll ich Rafael sagen, wollen Sie sich den Lesern erst einmal kurz vorstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORS: Sicher. Mein Name ist Rafael Soriano Koller, alias KORS. Ich bin Musiker und Produzent aus Zürich. Ich bin in Venezuela geboren und aufgewachsen, lebe aber seit etwa 25 Jahren in Europa und davon jetzt knapp sieben Jahre in der Schweiz. Zuvor war ich unter anderem in Spanien, der Tschechoslowakei und den USA unterwegs. Ich hatte ein bewegtes Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Sie haben im Vorgespräch erwähnt, dass Sie bereits mit 14 Jahren angefangen haben, Schlagzeug zu spielen. Wie kommt es, dass Sie erst jetzt, einige Dekaden später, ihre erste offizielle Single veröffentlichen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORS: Das stimmt. Musik begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich habe schon als Teenager begonnen, Schlagzeug zu spielen und war fortan in diversen Bandprojekten aktiv. Es ging dabei vor allem um Live-Musik. Wir spielten meist Rock ’n Roll in Clubs und kleinen Hallen und verschwendeten keinen Gedanken an professionelle Aufnahmen. Unser Ziel war es, auf der Bühne zu überzeugen. Einige Male gelang das sogar vor bis zu 10.000 Menschen im Stadion. Der Gedanke, eine Single oder ein Album zu veröffentlichen, stand einfach nie wirklich im Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie und warum hat sich das nun geändert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KORS: Irgendwann kam schlichtweg der Punkt, an dem Privates und auch die Arbeit im Leben eine andere Stellung einnahmen. Wir hatten nicht mehr genug Zeit, um mit der Band live erfolgreich zu sein. So lösten sich die verschiedenen Bandprojekte mit der Zeit auf. Der Drang, mich mit Musik auszudrücken, blieb jedoch. Daher fing ich vor etwa zehn Jahren an, mich mit Musikproduktion zu beschäftigen. Zunächst eher zum Spaß. Ich spielte aus Langeweile und Schaffensdrang mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cubase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reason
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fruity Loops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herum und fing an, mich dafür zu begeistern. Auf diesem Wege konnte ich mit geringem Aufwand und zu meinen Konditionen kreativ sein und ganz neue Richtungen einschlagen. So kamen die ersten Pop-Songs zustande. Und da ich die neuen Werke mangels Band nicht live präsentieren konnte, kam mir zum ersten Mal der Gedanke, sie zu veröffentlichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Sie hatten demnach schon vor dieser Single Musik veröffentlicht, nur eben nicht über ein Label oder einen professionellen Vertrieb?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KORS: Exakt. Ich bin sehr produktiv und arbeite ständig an neuen Songs und Visuals. Diese habe ich natürlich hin und wieder auf YouTube, Soundcloud oder anderen Portalen veröffentlicht. Jetzt aber erschein es mir an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Neben der Single und dem zugehörigen Video gibt es ja auch ein neues Logo, eine neue Webseite, einen frischen Online-Shop sowie entsprechende Social-Media-Kanäle. Das Mastering des Songs hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geoff Pesche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den legendären
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbey Road Studios
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in London übernommen. Das Projekt ist also jetzt bereit für den großen Auftritt. (lacht)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Hat Sie die derzeitige Krisenstimmung nicht abgeschreckt? Ihr Sound klingt eher entspannt und positiv, entgegen der allgemeinen Stimmungslage in dieser Krise. Passt die Veröffentlichung denn in die Corona-Zeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORS: Nein überhaupt nicht. Ich habe mich in keiner Weise von meinen Plänen abbringen lassen. Und finde es besonders spannend, dass meine Musik einen emotionalen Gegenpol zur allgemeinen Besorgnis darstellt. Gerade die Tatsache, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin, hat mich dazu veranlasst, jetzt meine Release-Pipeline an der Start zu bringen. Ich tendiere dazu, meine Gefühle in Melodien zu übersetzen, Ereignisse und Einflüsse in der Musik zu verarbeiten. Dabei kann ein negatives Erlebnis sehr wohl zu einem sehr lebensbejahenden Sound führen. So war das auch über die vergangenen zwölf Monate. Ich lebe direkt am Zürichsee, wo auch in der Hochphase der Pandemie ein entspanntes und glückliches Leben möglich ist. So wie überall, wo Natur überwiegt. Dadurch war es mir möglich, die Corona-Krise mit einer gewissen Distanz zu betrachten und mich auf die übergeordneten Inspirationen zu fokussieren. So hat der Sound der neuen Songs zwar eine melancholische Konnotation, bleibt im Kern aber positiv geladen und soll den Hörer für einige Minuten dem Alltag entreißen. Und ich glaube, das ist genau das, was die Leute im Sommer 2021 brauchen werden – Entspannung, Reflexion und eine gute Zeit in der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Was für eine Musik erwartet den Hörer denn auf der ersten Single? Und woraus speist sich ihre Arbeit, was sind Ihre Einflüsse und Inspirationen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KORS: Das Genre rangiert wohl irgendwo zwischen Pop, Lounge, Chillout und Deep House. Darüber habe ich mir nie wirklich Gedanken gemacht. Meine Musik lebt von eingängigen Melodien, entspannten Instrumentals und minimalistischem Gesang. Wobei einige Tracks auch zu 100% instrumental produziert sind. Die Titel entstehen auch immer ganz unterschiedlich. Manchmal fange ich mit einem Sample an, das nächste Mal spiele ich einen Akkord auf der Gitarre und bin inspiriert. Oft beginne ich mit einem Drumset, das mich packt. Ich denke es ist schwer, meine Produktionen in eine bestimmte Schublade zu stecken. Musikalisch war ich immer stark vom Jazz beeinflusst, daher finden sich immer wieder jazzige Elemente in den Titeln und das Saxophon übernimmt hier und da die Rolle des Sängers. Ich glaube, dass es schwer ist, meiner Musik ein spezielles Label anzuheften, dass man sie aber sehr schnell an einem eigenen Soundbild und wiederkehrenden Elementen erkennt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Was bedeutet eigentlich der Titel der Single, badiflight?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KORS: Die Badi ist hier in der Schweiz das Seebad. Der Ort, an dem sich im Sommer die Menschen treffen und ihre Freizeit verbringen. Das hat mich im Sommer 2020 inspiriert und dazu gebracht, den Song zu produzieren. Ich wollte die Unbeschwertheit der Tage am See einfangen, an denen man die Gedanken schweifen lassen und Probleme vergessen kann. Daraus entstand die Idee, den Song entsprechend zu benennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Was passiert nach der ersten Single? Gibt es konkrete Pläne für weitere Veröffentlichungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORS: Absolut. Ab Mai 2021 werde ich jeden Monat eine Single samt Video veröffentlichen. Die Basis-Produktionen für diese Songs sind bereits fertiggestellt. Gegen Ende des Jahres kommt dann ein Album. Während die einzelnen Singles nur auf digitalem Wege erscheinen werden, ist für das Album eine kleine Auflage physischer Tonträger geplant. Ob wir da Vinyl oder eine CD machen, ist noch offen. Vielleicht auch beides. Für 2022 ist ein internationales Projekt geplant, auf dem ich verschiedene Künstler zu Gast haben werde und verschiedene Musikstile miteinander kombinieren möchte. Von Rock über Rap bis hin zu Elektro und Jazz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Das klingt spannend und nach wenig Langeweile. Und auch nach wenig Zurückhaltung durch die Stolpersteine der aktuellen Krise. Ich bedanke mich für das Gespräch, wünsche viel Erfolg bei allen Vorhaben und auch persönlich alles Gute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KORS: Ich bedanke mich. Es hat mich gefreut, mich mit Ihnen zu unterhalten. Gleichfalls alles Gute für die Zukunft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Single von KORS heißt badiflight und erscheint am Freitag, 7. Mai 2021 über alle bekannten Anbieter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Musik von KORS finden Sie unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.korsmusic.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.korsmusic.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: W. Graf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/_27A0376-9a494486.JPG" length="1362356" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 04 May 2021 10:35:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unternehmensgründung in der Krise: Die Lokale Lösung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/unternehmensgruendung-in-der-krise-die-lokale-loesung</link>
      <description>Der Handwerksmeister Kalman Andrasfalvy gründete mitten in der Corona-Krise eine Firma. Wie das geht und warum das Modell erfolgreich trägt, erklärt er im Interview.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmensgründung in der Krise: Die Lokale Lösung 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Handwerksmeister Kalman Andrasfalvy gründete mitten in der Corona-Krise eine Firma. Wie das geht und warum das Modell erfolgreich trägt, erklärt er im Interview. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           regenauer.press | 02.05.2021 | Lesezeit: 5 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Herr Andrasfalvy, wollen Sie sich den Lesern zunächst kurz vorstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Gerne. Mein Name ist Kalman Andrasfalvy. Ich wurde 1985 geboren, habe ungarische Wurzeln, bin aber in Muggensturm bei Rastatt aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich zunächst ein Architekturstudium begonnen, später aber auf das Handwerk umgeschwenkt und einen Meisterbrief erworben. Das praktische Arbeiten machte mir mehr schlichtweg mehr Freude als die Theorie. Ich war zudem schon immer begeistert von filigranen Werkstücken und künstlerischen Arbeiten, lese und schreibe viel und mache in meiner Freizeit Musik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie heißt ihre Firma, in welcher Region sind Sie tätig und was bieten Sie an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Mein Unternehmen heißt »Die Lokale Lösung« und hat seinen Sitz in Gaggenau. Primär bieten wir Bodenlege- und Parkettarbeiten an. Außerdem übernehmen wir die Restauration von alten, hochwertigen Böden. Hin und wieder fertigen wir auf Anfrage auch Möbel, also Einzelstücke, zum Beispiel Holztische mit aufwändigen Intarsien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie lange besteht das Unternehmen und wie hat sich die Auftragslage seit der Gründung entwickelt? Die vergangenen zwölf Monate waren für die meisten Unternehmer ja eine wirkliche Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Das stimmt. Viele Unternehmen des Mittelstandes kämpfen ums Überleben und verzeichnen seit März 2020 signifikante Umsatzeinbußen. Ich dagegen kann nicht klagen. Seit der Firmengründung am 1. Juli 2020 bin ich im Prinzip durchgehend zu 100% ausgelastet. Um den Jahreswechsel herum war es natürlich auch bei uns etwas ruhiger, die Krise hat sich bei uns aber bisher kaum bemerkbar gemacht. Qualität läuft immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Aus welchen Gründen haben Sie sich überhaupt entschlossen, in wirtschaftlich derart turbulenten Zeiten einen Handwerksbetrieb zu gründen und das Risiko der Selbstständigkeit einzugehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Ich war über ein Jahrzehnt als angestellter Handwerker in meinem Beruf tätig und erfolgreich. Vor einigen Jahren wurde dann aber Multiple Sklerose bei mir diagnostiziert. Daher erschien es mir wichtig, künftig selbst über meine Arbeitslast und Work-Life-Balance entscheiden zu können. Als Angestellter muss man in der Regel fünf Tage in der Woche arbeiten und Überstunden in Kauf nehmen – das erschien mir im Kontext der körperlichen Belastung langfristig zu wenig flexibel. Durch die Selbstständigkeit kann ich mir die Zeit freier einteilen, mich auf Qualität und anspruchsvolle Einzelaufträge konzentrieren, anstatt auf Großkunden, und bin daher weniger Zeitdruck ausgesetzt. Die Krankheit ist bisher unter Kontrolle und nur diagnostiziert. Und das soll auch so bleiben. Von daher war das auch der Fokus bei der Risikobewertung. Die betriebswirtschaftliche Seite hat mir nie wirklich Sorgen bereitet. Dafür ist die Nachfrage in der Branche zu groß. Am Ende hatte die MS-Diagnose also durchaus positive Seiten. Ich habe mich dadurch getraut, meiner Berufung zu folgen und habe den Mut aufgebracht, Kompromisse im Angestelltenverhältnis gegen die ersehnte berufliche Freiheit zu tauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Was unterscheidet ihren betriebswirtschaftlichen Ansatz gegenüber anderen Marktteilnehmern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Ich arbeite mit skalierbaren Konzepten. Das heißt, ich bin jederzeit in der Lage, mich dem Markt flexibel anzupassen. Das gilt sowohl für die Preisgestaltung als auch für die Terminierung von Arbeiten. Ich kann deutlich flexibler auf Kundentermine eingehen als die „Großen“ der Branche. Durch eine anpassungsfähige Infrastruktur und Lagerhaltung bin ich zudem in der Lage, die Fixkosten sehr niedrig zu halten. Im Ergebnis kommt das dem Kunden zugute. Ich kann Arbeiten meist rascher ausführen als die Konkurrenz, habe mehr Zeit für Qualität und bin auch in der Preisgestaltung sehr kompetitiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Warum haben Sie volle Auftragsbücher, während der deutsche Mittelstand sich im Rahmen der COVID-19-Krise aufzulösen scheint?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Durch meine langjährige Tätigkeit in der Region habe ich mir ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut. Das bringt sicher viel. Zum anderen setze ich natürlich auch im Handwerk auf digitale Lösungen und versuche, über meine Webseite sowie einschlägige Social-Media-Kanäle auf „Die Lokale Lösung“ aufmerksam zu machen. Auch die Empfehlungen von zufriedenen Kunden spielen selbstverständlich eine Rolle. Ebenso die Tatsache, dass die Menschen seit Ausbruch der Pandemie mehr Zeit zu Hause verbringen und Projekte umsetzen, die ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt geplant waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie darf man sich die Kundenakquise im Handwerk heutzutage vorstellen? Läuft das noch über Werbeanzeigen und analoge Formate oder arbeiten Sie diesbezüglich digital?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Im Moment ist es ein Mix. 70% der Akquise läuft derzeit sicher noch auf herkömmlichem Wege und über analoge Formate oder persönliche Kontakte. Im Rahmen der Pandemie hat sich aber gezeigt, dass auch im Handwerk viel Potenzial für den Ausbau digitaler Lösungen besteht. Ich gehe davon aus, dass bis in zwei Jahren mindestens die Hälfte der Kundenkontakte digital erfolgen wird. Bei den Erstkontakten rechne ich gar mit bis zu 90% digitaler Akquise – immerhin steuern wir auf eine sozial extrem distanzierte, vollständig digitalisierte Gesellschaft zu. Die Menschen wollen nicht mehr warten, bis der Handwerker nach drei Wochen zum hektischen Vor-Ort-Termin erscheinen kann, um ein Angebot zu erstellen. Das kann man besser machen. Und wir arbeiten daran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Gibt es Pläne, die Online-Präsenz oder digitale Services weiter auszubauen? Ist die Digitalisierung künftig auch im regionalen Handwerk entscheidend für Erfolg oder Misserfolg?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Ich denke, dass die Fähigkeit, sich der rasant fortschreitenden Digitalisierung sowie dem stark veränderten Kundenanspruch anzupassen, absolut entscheidend für das Handwerk der Zukunft sein wird. Daher planen wir einige Projekte in dieser Richtung. Wir erarbeiten derzeit Konzepte, um den Anfrage- und Angebotsprozess automatisiert über die Webseite abzuwickeln. So erhält der Kunde binnen Minuten ein erstes, individuelles und transparentes Angebot. Wenn die erforderlichen Eingaben seitens des Kunden exakt sind, dürfte der Endpreis nicht mehr als +/- 5% vom initialen Angebot abweichen. Außerdem arbeiten wir an Lösungen für digitale Hausbesuche. Ein normaler Video-Call mit dem Smartphone reicht da leider nicht aus. Für die exakte Bewertung der Situation und zum Beispiel Bodenbeschaffenheit vor Ort, der Materialien und Räumlichkeiten, braucht es mehr als ein verwackeltes Handy-Video mit schlechter Belichtung, mangelhaftem Sound und fehlendem Raumgefühl. Ziel des Projektes ist, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass wir vor Ort präsent sind – und die nötigen Informationen für ein detailliertes Angebot so aufnehmen zu können, als wären wir es. Mehr will ich dazu im Moment nicht sagen. Gute Ideen werden ja gerne kopiert. Am Ende versuchen wir, unser Qualitätsversprechen auch im Rahmen der Digitalisierung zu erfüllen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie sehen Sie die Zukunft? Wo stehen der deutsche Mittelstand und das Handwerk nach der Corona-Krise?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Das ist schwer zu sagen. Sicher scheint mir aber, dass es zu signifikanten Verwerfungen kommen wird. Vor allem, nachdem das Insolvenzrecht nun ab Mai 2021 wieder greift. Ich gehe davon aus, dass eine Pleitewelle auf uns zurollt, die vor allem kleine und mittlere Betriebe treffen wird. Uns erwarten vermutlich steigende Arbeitslosenzahlen und eine höhere Inflation. Um potenziellen Turbulenzen am Finanzmarkt zu begegnen, werden wir unseren Kunden demnächst zum Beispiel ermöglichen, Rechnungen mit Kryptowährungen zu begleichen. Zudem profitieren wir, wie eingangs angeführt, von minimalen Fixkosten und einer absolut skalierbaren Governance. Für »Die Lokale Lösung« schaue ich daher positiv in die Zukunft. Ich habe das Unternehmen in einer Krise gegründet und mir zum Ziel gesetzt, auch für künftige disruptive Phasen gewappnet zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Wie gehen Sie mit den Corona-Verordnungen und den Hygienevorschriften um?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Wir halten die jeweils geltenden Verordnungen ein und bieten darüber hinaus kundenspezifische Vereinbarungen an, um den verschiedenen Risikobewertungen gerecht zu werden. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass wir Aufträge so terminieren, dass direkter Kundenkontakt vermieden wird, wenn dies gewünscht ist. Bis auf zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen betreffen uns die Verordnungen im Arbeitsalltag aber eher wenig. Wir arbeiten aufgrund der Feinstaubbelastung ohnehin zumeist mit Atemschutzmasken und legen auch auf der Baustelle großen Wert auf Ordnung, Sauberkeit und Hygiene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Sie arbeiten bei den Menschen zu Hause. Hat die Krise den Kundenkontakt in den vergangenen zwölf Monaten verändert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Zum Teil. Manche Kunden sind etwas vorsichtiger als andere und wir stellen uns darauf ein. Generell gilt jedoch nach wie vor, dass das Vertrauen zwischen Auftraggeber und Auftragsnehmer eine wichtige Rolle spielt. Daher versuchen wir den persönlichen Kundenkontakt den Umständen entsprechend aufrecht zu erhalten. Man bemerkt aber durchaus, dass viele Menschen verängstigt sind. Das versuchen wir, wenn möglich, etwas aufzufangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Haben Sie noch einen Tipp für Menschen, die sich für das Handwerk interessieren oder gar selbst ein Unternehmen gründen wollen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Wir haben hierzulande nach wie vor einen Mangel an Fachkräften und gut ausgebildeten Handwerkern. Auch die Zahl der Handwerksmeister nimmer in allen Branchen ab. In vielen Bereichen fehlt der Nachwuchs, obwohl das Handwerk auch in der Zukunft eine wichtige Säule der Gesellschaft darstellen wird und vielfältige Entwicklungschancen bietet. Qualität hat immer einen Markt, gerade in Krisenzeiten. Ich denke, dass hier seitens der Politik mehr unternommen werden muss. Es macht keinen Sinn zu glauben, dass man nur mit Abitur und Studium eine erfolgreiche Karriere gestalten kann. Aus meiner Sicht wäre es wichtiger, dass die Jugendlichen ihrer Passion folgen und sich in den Themenbereichen ausbilden und engagieren, die sie interessieren. Im Handwerk kann man sich persönlich verwirklichen, wenn man Leidenschaften oder Talente hat. Und mit einem Meisterbrief in der Tasche bieten sich unzählige Möglichkeiten – auch was den Verdienst angeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RP: Dann bedanke ich mich hiermit herzlich für das Gespräch und wünsche Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KA: Ich habe zu danken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen von Kalman Andrasfalvy finden Sie unter: www.dielokalelösung.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Inés Kieferle (Bildwerk7)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_9944_SW-37efe861.jpg" length="361391" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 14:15:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/unternehmensgruendung-in-der-krise-die-lokale-loesung</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Politik,China,Demokratie,Soziales,Geopolitik</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Notstand zu Normalität wird: Die Demokratur</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wenn-der-notstand-zu-normalitaet-wird-die-demokratur</link>
      <description>Nach Verabschiedung des novellierten Infektionsschutzgesetzes läuft nicht nur die deutsche Demokratie Gefahr, sich einem chinesischen Gesellschaftsmodell anzunähern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Notstand zu Normalität wird: Die Demokratur
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Verabschiedung des novellierten Infektionsschutzgesetzes läuft nicht nur die deutsche Demokratie Gefahr, sich einem chinesischen Gesellschaftsmodell anzunähern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 27.04.2021 | Lesezeit: 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben.« (Charles Baron de Montesquieu, 1689-1755)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schreibe seit Monaten über diese zähflüssige Corona-Krise und ihre flankierenden gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Treffender – sozialpolitische Desaster. Der Ausnahmezustand scheint kein Ende zu nehmen. Der zweiwöchige »Wellenbrecher« dauert seit Monaten an. Corona lässt die Uhren langsamer laufen. Tage gleichen sich. Die Nachrichten sind ein Mix aus monotoner Panik-Dauerschleife und suggestiver Narrativ-Propaganda. Jedes Medium schürt Angst. Täglich grüßt das Murmeltier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles läuft nicht erst seit COVID-19 falsch in Deutschland und der EU. Und vieles passt schon länger nicht mehr in das Bild einer aufgeklärten, offenen und freien Gesellschaft. Den Humanismus hat man im progressiven Westen zu großen Teilen hinter sich gelassen. Technokratie ist auf dem Vormarsch. Und eine Bewunderung für das chinesische Gesellschaftssystem. Wobei man einen vergleichbaren Lockdown-Fanatismus wie in Deutschland auf europäischer Ebene derzeit vergeblich sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ihr Corona-Zirkel handeln besonders ideenarm, dogmatisch, totalitär – aber natürlich alternativlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der stetig autoritärer werdenden Züge des staatlichen Handelns habe ich es bisher bewusst vermieden, das Wort »Diktatur« zur Beschreibung der hiesigen Umstände zu verwenden. Nach der Verabschiedung des im Schweinsgalopp durch die Instanzen gepeitschten, novellierten Infektionsschutzgesetzes am 21. April 2021, muss man sich nun aber ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, welche Staatsform in Deutschland herrscht, nachdem der Föderalismus »temporär« abgeschafft wurde. Eine Demokratur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn auch wenn das Ende der aktuellen pandemischen Notlage auf Ende Juni terminiert wurde, kann man schon heute die Prognose wagen, dass diese verlängert, beziehungsweise nach der Bundestagswahl reaktiviert und zur Umsetzung weiterer kontroverser Agenden instrumentalisiert werden wird. Warum sollte es anders laufen als im vergangenen Jahr? Nach der Pandemie droht der Klima-Lockdown.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Lauterbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fordert diesen vorsorglich schon jetzt. Denn das Virus verliert an Schrecken. Man sucht den nächsten Hebel, um Machtbefugnisse des Staates auszuweiten. Und wenn der Ausnahmezustand zur Normalität wird, ist ernsthafte Gefahr für die Demokratie in Verzug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden zur Verteidigung der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint.« (Willy Brandt, Bundeskanzler 1969 – 1974)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willy Brandt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tot und kann sein Versprechen nicht einlösen. Und auch seine Freunde haben der Demokratie nicht geholfen, als ihre Fassade in den vergangenen Monaten massiv zu bröckeln begann. Der Corona-Notstand wurde benutzt, um den Föderalismus auszuhebeln und die Gewaltenteilung aufzuweichen. Widerspruch, gegen den nun in Gesetze gegossenen Ausnahmezustand, ist jetzt nur noch vor dem Bundesverfassungsgericht möglich – dessen Präsident,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Harbarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , jedoch ein umstrittener Protégé der Kanzlerin ist und ihr seinen exponierten Job verdankt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser offensichtliche Interessenkonflikt wird das BVG künftig wohl kaum daran hindern, mehrheitlich zu Gunsten des Regierungskurses zu entscheiden. Und für den Normalbürger ist eine Klage vor dem BVG ohnehin kaum keine Option. Zudem kann das BVG jede Verfassungsbeschwerde ohne Begründung ablehnen. Diese Entscheidung ist nicht einmal anfechtbar. Ohne Amts-, Landes-, Verwaltungs- und Oberlandesgerichte wird es für den einfachen Bürger also kaum möglich sein, sich juristisch gegen staatliche Übergriffigkeit und exekutive Unverhältnismäßigkeiten zur Wehr zu setzen. Ganz zu schweigen von den Zwängen der aufziehenden Impf-Apartheid. Demokratie geht wahrlich anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem bei einem Familienrichter aus Weimar vor wenigen Tagen eine Hausdurchsuchung stattfand, sein Handy sowie vertrauliche Unterlagen beschlagnahmt wurden, ist nun auch an der Unabhängigkeit der weniger politisierten Instanzen der dritten Gewalt zu zweifeln. Der Mann hatte lediglich ein Urteil gefällt, das dem offiziellen Virus-Narrativ der Merkel-Regierung widerspricht. Jetzt versucht die Staatsanwaltschaft, ihm Rechtsbeugung zu unterstellen. Der Staat geht gegen unliebsame Rechtsprechung vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist eine repräsentative Demokratie, vertraut also Abgeordneten die Aufgabe an, die Stimme ihrer Wähler im Parlament zu vertreten und sich für deren Bedürfnisse einzusetzen. Im Gegensatz zur Schweiz, wo der Souverän mit Volksabstimmungen und weiteren Mitteln direkt Einfluss auf die Politik zu nehmen vermag. Spitzenpolitiker in Deutschland haben Volksabstimmungen und Elemente direkter Demokratie in der Vergangenheit aber immer wieder als Unding abgelehnt und nahezu verteufelt. Heute sehen wir das Ergebnis dieser Ignoranz gegenüber dem Souverän. Willkür und Korruption.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kanzleramt entscheidet ein fanatisches NoCovid-Zentralkomitee im Elfenbeinturm des Corona-Kultes über das Wohl eines ganzen Landes und propagiert hysterisch einen würdelosen Hygiene-Wahn. Und es bereichert sich dabei schamlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 2000er-Jahren ist eine neue Kaste von Politikern entstanden. Infiltriert, manipuliert und korrumpiert von Hochfinanz, dem digital-industriellen Komplex und Big-Pharma. Lobbyismus und Korruption in Deutschland haben ungeahnte Ausmaße angenommen. Leider kommen diese Machenschaften nur selten ans Licht – weil entsprechend formulierte Gesetze die Korruption institutionalisiert und legalisiert haben, sodass es kaum zu Anklagen kommt. Sollte doch einmal ein Skandal öffentlich werden, stehlen sich die betrügerischen Volksvertreter meist ungeschoren davon, um wenig später einen Top-Job oder ein Berater-Mandat in ihnen nahestehenden Wirtschafts-Cliquen anzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kooperatismus von Politik, Wirtschaft und Finanzwelt ist nahezu total. Und die Dreistigkeit des Betrugs an der arbeitenden Bevölkerung nimmt stetig zu. Der Fall »WireCard« hat dies unlängst wieder bewiesen. Bereicherung und Machtgier. Inflationär werden Bereiche staatlicher Verantwortung an private Unternehmen oder andere Nichtregierungsorgane übertragen. Outsourcing der Demokratie. Bestes Beispiel im Rahmen der Corona-Krise: Die Zensur von unliebsamen, meist als »medizinische Fehlinformation« abgeurteilten Inhalten. YouTube und Co. verbannen, zensieren oder löschen unter feudalstaatlicher Ägide was nicht dem offiziellen Kurs entspricht. Zum Schutz der Demokratie, so der Europäische Datenschutzausschuss. Es ist schizophren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Australien ist man in Sachen Online-Zensur schon einen Schritt weiter. Ruft man über Social-Media-Kanäle zu friedlichen Protesten auf oder versucht, gegenläufige Meinungen zu verbreiten, muss man innerhalb kürzester Zeit mit Besuch von der Polizei rechnen, die Querulanten unmittelbar vor Ort zu den betreffenden Inhalten vernimmt und u.U. direkt weitere Maßnahmen einleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland fährt noch nicht sofort der Streifenwagen vor, wenn man sich kritisch im Internet äußert, man wird nicht verschleppt oder umgebracht – drastisch negative Folgen hat es aber mittlerweile allemal, nicht die Mehrheitsmeinung zu vertreten. Angesehene Wissenschaftler, Richter, Anwälte, Unternehmer oder Journalisten werden ausgegrenzt, diffamiert, ruiniert. Arbeitsverträge werden gekündigt, Reputationen vernichtet, Konten gesperrt, Veranstaltungen abgesagt. All das nur, weil man eine abweichende Meinung vertritt. Trotzdem rügt die Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           das dunkle Russland, ob der Presse- und Meinungsfreiheit. Obwohl Deutschland selbst jüngst im Ranking der Pressefreiheit von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reporter ohne Grenzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von »gut« auf »zufriedenstellend« herabgestuft wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hinter dem Schleier der Pseudo-Solidarität und im Rausch seines Gutmenschentums noch immer nicht zu erkennen vermag, dass nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern die Demokratie als solches in Gefahr ist, dem waren beide Punkte wohl schon vor Corona nicht viel wert. Es ist nicht exakt abzusehen, wohin sich das gesellschaftspolitische System in Deutschland entwickeln wird. Aber die Herrschenden scheinen sich explizit an einem Vorbild zu orientieren: China.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der digitale Impfausweis, verknüpft mit der Corona-Warn-App, später vielleicht auch der digitalen Bürger-ID, den Bonitätsdaten, dem Führungszeugnis, dem Browser-Verlauf sowie anderen persönlichen Informationen, öffnen die Türe für nie dagewesene Überwachung. In den falschen Händen sind die digitalen Helfer der Zukunft mächtige Instrumente der Manipulation, Machtausübung und Unterdrückung. Und im Kontext zunehmender Sympathiebekundungen der westlichen Regierungen für das chinesische Krisenmanagement während der Pandemie muss man annehmen, dass die Europäer der Zukunft ein vergleichbar totalitäres und zentralistisches System erwartet. Die Pandemie wirkt für diese Pläne wie ein Steroid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Papier ist Deutschland noch eine Demokratie. Auch wenn das Land bereits jetzt wie eine Demokratur wirkt. Wenn die epidemische Lage Ende Juni nicht für beendet erklärt und jedes Grundrecht wieder uneingeschränkt hergestellt wird, wenn der Notstand zum Normalzustand werden soll, dann muss unumwunden von einer Diktatur gesprochen werden. Sie wird sich nicht gebärden wie die Regime von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stalin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hitler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mao
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – aber sie wird ihr Volk vermutlich deutlich effektiver, weil digital, zu kontrollieren wissen. Mehrere Länder verhandeln bereits mit China und wollen das dortige Social-Scoring-System implementieren. Diktatur als digitaler Exportartikel. Demnächst auch im Westen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, ob man die künftige Staatsform hierzulande Totalitarismus, Diktatur, Faschismus, Sozialismus, Technokratie oder Kooperatismus nennen möchte – im Ergebnis bedeutet alles das gleiche: Tyrannei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Mika Baumeister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/mika-baumeister-segNhCStjwU-unsplash-b84fbc81.jpg" length="1857143" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 22:28:01 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>#IchMachDaNichtMit – ein Hashtag für Haltung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/ich-mache-da-nicht-mit</link>
      <description>»Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.« (Gustav Heinemann)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #IchMachDaNichtMit – ein Hashtag für Haltung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.« (Gustav Heinemann) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.04.2021 | Lesezeit: 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das glaube ich. Als freier Mensch, der sich keiner Ideologie, Partei oder Organisation verpflichtet sieht, bin ich nicht willens, mich einem hysterischen Hygiene-Kult zu unterwerfen, der Werte und Errungenschaften der Aufklärung negiert, die Gesellschaft dogmatisch spaltet und nachfolgenden Generationen ein asoziales, trostloses »New Normal« hinterlässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher unterstütze ich die friedliche Protest-Aktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kaisertv.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           #IchMachDaNichtMit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und appelliere an alle, die mit der Lockdown-Politik der Bundesregierung, der Zersetzung der Gesellschaft und der Unterwanderung der Demokratie nicht einverstanden ist, sich ebenfalls aktiv für einen alternativen Weg und das Ende des Merkelschen Monotheismus zu engagieren. Es geht um die Demokratie als solches – und ein besseres System haben wir (bisher) nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann aber durchaus schlimmer kommen. Wenn der Souverän dem realitätsfremden Treiben der zentralistischen #NoCovid-Kaste im Kanzleramt nicht zeitnah Einhalt gebietet, steht einem totalitären, transhumanen, globalen Kooperatismus zum Wohle der Mächtigen kaum noch etwas im Wege. Deswegen verweigere ich mich, sage »Nein« – und mache nicht mit bei diesem schizophrenen Wahnsinn. Ich habe es die letzten zwölf Monate konsequent vermieden und werde es auch in Zukunft nicht tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich mich nicht von Ängsten, sondern Träumen leiten lasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es in einer Demokratie angebracht und sogar Bürgerpflicht ist, sich gegen einen übergriffig agierenden Staat zur Wehr zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil Grundrechte keine Privilegien sind und jederzeit bedingungslos zu gelten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die Kollateralschäden der Corona-Politik die Schäden, die durch das Virus angerichtet werden, seit langem und bei weitem übersteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die Anti-Virus-Maßnahmen völlig überzogen sind und in keinem Verhältnis zur Fallsterblichkeit von 0,15% - 0,23% stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich selbst für mein Lebensrisiko verantwortlich und nicht bereit bin, fundamentale Freiheiten für einen Hauch gefühlter Sicherheit einzutauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich das Grundgesetz, die Genfer Konventionen sowie die Allgemeine Charta der Menschenrechte für eine unumstößliche Errungenschaft halte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich nicht Teil eines »Corona-Kultes« sein möchte, der aufgrund seines Glaubens Andersdenkende isoliert, diffamiert und sozial degradiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil der zweiwöchige Wellenbrecher nun doch etwas lange dauert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich zu Konzepten und Werten der Aufklärung, des Humanismus und der Demokratie stehe, die durch Corona ad absurdum geführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die Utopie der Reichen die Dystopie der Armen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich keine Zweiklassengesellschaft möchte, in der Ungeimpfte benachteiligt und ausgegrenzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich in der Lage bin, meine Meinung auch gegenüber einer Mehrheit zu vertreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ein digitaler Impfpass die Reisefreiheit de facto abschafft, oder wahlweise das Recht auf körperliche Unversehrtheit – denn eines von beiden muss man aufgeben, um weiter so leben zu können wie bisher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil eine emotional und ideologisch aufgewiegelte Gesellschaft keinen konstruktiv nutzbaren Debattenraum mehr bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es wichtigere Themen gibt, von denen die Corona-Dauerschleife ablenkt und so darüber hinwegtäuscht, dass uns gravierende, geopolitische Konflikte und Verwerfungen ins Haus stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil das Panik-Papier des BMI offenbart, mit welchen Mitteln die Regierungen arbeiten, um das Volk in eine gewünschte Richtung zu lenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil staatlicher Zentralismus und wirtschaftliche Oligopole dem Normalbürger in der Geschichte selten zum Vorteil gereicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich gegen Kooperatismus, Korruption und Lobbyismus bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die Corona-Republik alles und jeden inflationär als »rechts« bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil alle zentralen Akteure der Pandemie von den gleichen Organen finanziert werden und somit massive Interessenkonflikte zwischen Politik, der Pharmaindustrie und der Medienlandschaft bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es gilt, der staatlich kuratierten Zensur von Gegenstimmen und dem Ausbau von Filterblasen entgegenzutreten, Meinungs- oder Deutungshoheit sind Merkmale des Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die angepriesene 4. Industrielle Revolution einer digitalen Dystopie gleicht, in welcher dem Menschen keine humane Rolle mehr zuteilwird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil das Recht auf Demonstration inhärentes Element einer funktionierenden Demokratie ist und ich jeder Gruppierung zugestehe, für ihre Überzeugungen auf die Straße zu gehen – auch wenn ich diametral gegensätzlicher Meinung bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil Systeme nach chinesischem Vorbild keine Grundlage für eine offene, friedliche, freie und inklusive Gesellschaft sind – aber scheinbar en vogue in den Cancel Culture- und Woke-Cliquen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil der ÖRR den Staatsvertrag im Rahmen der Corona-Krise nicht erfüllt und eine neutrale, umfassende, ausgewogene Berichterstattung nicht existiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es zumindest merkwürdig ist, welche Rolle das berüchtigte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World Economic Forum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klaus Schwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Pandemie spielt – unterstützen doch Spitzenpolitiker wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von der Leyen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trudeau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Macron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und viele andere dessen Pläne für einen »Great Reset«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es mich stutzig macht, wenn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hr. Schwab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bereits 12 Wochen nach Beginn der Pandemie ein Buch auf den Markt bringen kann, in welchem er weitsichtig, fast hellseherisch, die verheerenden Auswirkungen derselben beschreibt und sogleich Patentrezepte für die Welt danach zu liefern vermag – obwohl bis dahin noch gar nicht so viel passiert war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil obligatorische Massentests und experimentelle Impfungen menschenverachtend und kein Weg in die Freiheit sind, sondern die Schnellstraße in ein gesichtsloses, zwanghaftes Hygiene-Imperium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich nachfolgenden Generationen die gleiche, unbeschwerte, naturverbundene und glückliche Kindheit wünsche, die ich selbst erleben durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil Leben mehr bedeutet als zu überleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich ein streitbarer Verfechter von Logik, Vernunft, Rationalität und Konsens bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil der Mensch auch ein spirituelles Wesen ist, das sich nicht auf seinen Körper und ein paar Datensätze reduzieren lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die Mächtigen der Welt COVID-10 als »einmalige Chance« beschreiben und damit jedes Opfer der Pandemie verhöhnen – egal, ob es am Virus oder den Kollateralschäden der Maßnahmen leidet.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich nicht daran glaube, dass den Regierenden etwas an der Gesundheit des Menschen liegt. Das war in der Vergangenheit nicht der Fall. Warum sollte es jetzt plötzlich so sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil das Infektionsschutzgesetz den Föderalismus in Deutschland aushebelt und elementare Verfassungsgrundsätze verletzt, die als Bollwerk gegen Machtfantasien und Faschismus jeglicher Couleur vorgesehen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich allergisch auf Versuche reagiere, mir eine Meinung zu oktroyieren. Meinung sollte sich bilden, nicht gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es im Rahmen einer ernsthaften Pandemie keiner Millionen-Budgets für Propaganda, Werbeagenturen und Social-Media-Kampagnen bedarf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es mich zutiefst deprimiert, wenn ich im Fernsehen Kinder sehe, die im Klassenraum medizinische Selbsttests durchführen müssen, nur um am Unterricht teilnehmen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil es pervers ist, beim Friseurbesuch oder Einkauf einen negativen Corona-Test vorweisen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil asymptomatische Virenträger vor allem eines sind – gesund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich es in Bezug auf Solidarität halte wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oskar Lafontaine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gutezitate.com/zitat/241575" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wahre Solidarität empfindet man entweder gegenüber allen Menschen oder überhaupt nicht.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solidarität nur Auserwählten gegenüber ist Faschismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil die monokausale Weltsicht, der zur neuen Priesterkaste erhobenen Wissenschaft, bedenkliche Allmachtsansprüche geltend macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil vom Niedergang des Mittelstandes nur die Konzern-Oligarchie profitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich mir kulturelle Vielfalt, lebendige Innenstädte, soziale Interaktion und Lokalkolorit wünsche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich der sakral anmutenden Ideologie des Transhumanismus nichts abgewinnen kann, diese jedoch der 4. Industriellen Revolution zugrunde liegt und Anleihen der Eugenik wiederbelebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich sehe und spüre, wie meine in Deutschland lebenden Familienmitglieder unter der Corona-Politik und düsteren Stimmung im Land leiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich seit März 2020 auf der ganzen Welt unterwegs war, um mir selbst ein Bild der Lage zu machen – und ich nirgends Leichenberge gesehen habe, sondern Menschen, die mehrheitlich davon überzeugt waren, dass die Regierungen sie betrügen und Ängste instrumentalisieren, um eine fragwürdige Agenda umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil unreflektierter Konformismus mich schlichtweg anwidert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil Faschismus sich immer im Gewand des Guten, des Erlösers zeigt, und nicht von einer charismatischen Leitfigur, sondern der schweigenden Masse ermöglicht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache da nicht mit, weil ich mir wünsche, dass niemand mehr mitmacht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://gutezitate.com/zitat/229983" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Der heutige Faschismus ist nicht mehr manifestiert in einer Partei oder in einer Person, er liegt in der tagtäglichen Ausbildung der Menschen zu autoritären Persönlichkeiten, er liegt in der Erziehung, kurz in der entstehenden Totalität der Institutionen und des Staatsapparats.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           « (Rudi Dutschke)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: John Tyson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 23:17:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/ich-mache-da-nicht-mit</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Widersprüche, Wahnsinn und weniger Demokratie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/widersprueche-wahnsinn-und-weniger-demokratie</link>
      <description>Ein paar Fragen zu den Paradoxa der Krise, dem Versagen der Logik und dem Ikonoklasmus des »New Normal«</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Widersprüche, Wahnsinn und weniger Demokratie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Fragen zu den Paradoxa der Krise, dem Versagen der Logik und dem Ikonoklasmus des »New Normal«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.04.2021 | Lesezeit: 8 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.« (Nagib Mahfuz)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Chaos der vergangenen zwölf Monate wirft eine Unmenge an Fragen auf. Nicht nur hinsichtlich des scheinbar stümperhaften Krisen-Managements der Politik, sondern auch und vor allem in Bezug auf all die unerhörten, unverschämten und ungeschminkten Widersprüchlichkeiten, die man der Bevölkerung seitens Regierungen, Wissenschaft und Medien zumutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krise treibt die Menschen in den Wahnsinn. Allerdings nicht, weil sich Leichenberge auf der Straße stapeln oder die Krankenhäuser beginnen, die Betten wegen Überlastung auf den Hof zu schieben – sondern aufgrund der mutwillig verstörend wirkenden offiziellen Kommunikation. Es sind die ständig wechselnden Direktiven und Verordnungen, die gegensätzlichen Informationen, die permanenten Breaking-News, das hypnotisierende Corona-Update aus dem Radio oder TV sowie die immer neuen Wortschöpfungen, die der Bevölkerung Gewissheit, Lebensmut und Freiheit rauben. Widersprüche machen krank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem bestimmen sie in der Corona-Krise den Alltag. Nie hätte man vor dem März 2020 angenommen, dass Menschen einer Regierung Glauben schenken, die in einer derart existentiellen Krise nur ohnmächtig erscheint und über ein Jahr hinweg ein Paradoxon nach dem anderen serviert – sich aber ganz nebenbei eine beachtliche Menge an Skandalen und Korruption leistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstag, 13. April 2021 will die Bundeskanzlerin nun eine Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg bringen und dem Bund, also sich selbst, mehr Befugnisse verleihen. Damit wird der Föderalismus de facto ausgesetzt. Die Demokratie ist vollends ausgehebelt. Und da wir aus der Vergangenheit (z.B. RAF, 9/11, Finanzkrise) gelernt haben, dass einmal hinzugewonnene Machtbefugnisse selten revidiert werden, können wir uns wohl auf einen dauerhaften Ausnahmezustand einstellen und der bisherigen Staatsform auf unbestimmte Zeit »Adieu« sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Gedenken an das normale, mehrheitlich von Logik dominierte Leben vor Corona, folgend eine kurze, subjektive, unvollständige und durchaus bedenkliche Liste an Fragen, bemerkenswerten Widersprüchlichkeiten und skandalösen Paradoxa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Weg des Paradoxes ist der Weg zur Wahrheit. Um die Wirklichkeit zu prüfen, muss man sie auf dem Seil tanzen lassen.« (Oscar Wilde)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso empören sich die demokratischen Altparteien nicht geschlossen über die Aufhebung des Föderalismus – dem verfassungsrechtlichen Bollwerk gegen Machtphantasien, Zentralismus, Totalitarismus und Faschismus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum glauben viele, dass Tests, Impfungen und Impfpässe ein Weg in die Freiheit sind, wo doch genau diese durch die Einführung solcher Lösungen beschnitten wird?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum hat die Regierung auf Nachfrage in der BPK keine belastbaren Daten und wissenschaftlich belastbaren Erkenntnisse, um einen erneuten Lockdown überhaupt rational zu rechtfertigen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es plausibel, dass die Influenza während Corona fast komplett aus den jährlichen Statistiken verschwunden ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie kann es sein, dass dies mit den erfolgreichen Anti-Corona-Maßnahmen begründet wird - während die gleichen Maßnahmen gegen Corona aber nicht wirken, die Zahlen steigen und Bürger sich immer neuen Lockdowns ausgesetzt sehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso steht Solidarität mit den Senioren plötzlich über allem, während andere medizinische Notwendigkeiten dahinter zurückstehen müssen und das durch die Corona-Politik ausgelöste Leid weitgehend ignoriert wird?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirkt es nicht unglaublich arrogant, wie sich die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bundespresskonferenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kritischen Fragen von Journalisten einfach verweigert – oder versucht, sich mit Abwiegeln und leeren Worthülsen um eine echte Antwort zu drücken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheint es den Menschen nicht seltsam, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Habeck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Frage von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Richard David Prech
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            t, ob er das chinesische Politik-Modell gegenüber der mühsamen Demokratie hierzulande vorziehe, antwortet: »Ja, wir wollen das«?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nena
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als deutsches Pop-Idol so schnell zur Persona non grata, nachdem sie sich kritisch gegenüber den Corona-Maßnahmen geäußert hat – sind ihre Lebensleistung und der Status als Pop-Idol damit schlagartig wertlos und nichtig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es nicht Wahnsinn, wie schnell vor allem die digitalen Filterblasen die Bevölkerung in Lager gespalten und fanatisierende Wahrnehmungstunnel geschaffen haben, deren jeweilige Protagonisten ihre Konfrontationen nun stetig intensivieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es im Zuge einer schweren Pandemie üblich und nötig, dass die Bundesregierung mit Millionen-Budgets Impf- und Maßnahmen-Werbung bei Facebook schaltet?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stört es nur mich, dass die gesamte Regierungskommunikation derart infantil gestaltet ist, dass der Bürger das Gefühl haben muss, für einen Idioten gehalten zu werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfüllt der ÖRR noch seinen Auftrag neutraler, ausgewogener Information, wenn kaum jemals eine vom offiziellen Narrativ abweichende Meinung zur Prime Time präsentiert und diskutiert wird?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie stehen sich ethisch-moralisch betrachtet das Risiko der COVID-19 Sterblichkeitsrate von etwa 0,23% und das Risiko von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen bei ca. 3% der Impfungen gegenüber?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum steigen in Ländern mit hoher Impfquote die Infektionen und Sterberaten signifikant an, wo doch das Gegenteil der Fall sein sollte, wenn die Impfungen erfolgreich sind?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum applaudieren Menschen, wenn Andersdenkende angegriffen und verletzt werden, wenn sie sich doch moralisch überlegen fühlen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es beruhigend oder beunruhigend, dass vor Ausbruch der Corona-Pandemie mindestens zwei hochrangige Übungen durchgeführt wurden, in deren Rahmen Ausbrüche von Corona-Viren simuliert wurden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit wann ist alles und jeder, der sich gegen die Politik der Bundesregierung wendet, rechts oder extremistisch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es im Rahmen des Presse-Codex unbedenklich, dass die Faktenchecker-Industrie ein Ableger der etablierten Leitmedien ist – und in dieser wenig unabhängigen Situation ihren alten Arbeitgebern und heutigen Financiers die Deutungshoheit über die mediale Wahrheit im öffentlichen Bewusstsein verschafft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum enthalten die fragwürdigen Rohdaten des RKI zu den Neuinfektionen der vergangenen 24 Stunden Fallmeldungen, die mehrere Monate in der Vergangenheit datieren, wenn diese kritische Zahl der Inzidenzen DIE Basis der Krisenpolitik ist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Seit wann bezeichnen wir gesunde Menschen als asymptomatische Virenträger?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finden es echte Nazis eigentlich gut, dass seit Corona alles rechts ist, was sich gegen die offizielle Kommunikation der Regierung richtet, selbst wenn Menschen lediglich für den Erhalt des Grundgesetzes einer Demokratie demonstrieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum werden friedliche Demonstrationen für demokratische Anliegen mittlerweile als radikales Ansinnen betrachtet, die das Allgemeinwohl gefährden, obwohl erwiesen ist, dass es keine Superspreader-Events sind?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist den Gegnern der Maßnahmen-Kritiker, die jede Opposition als rechtsradikal titulieren, bewusst, dass die Mehrheit der Demonstranten gegen die Corona-Politik aus der Mitte der Gesellschaft kommt und mehrheitlich SPD und Grüne wählt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum werden in der vermeintlich verheerendsten Pandemie unserer Zeit eine Vielzahl von Krankenhäusern geschlossen, anstatt dies zu verschieben oder gar zusätzliche Kapazitäten zu schaffen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Findet es niemand seltsam, dass man gleichzeitig paniktreibend warnt, dass die Intensivstationen unter Engpässen leiden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schauen die Menschen hierzulande nicht nach Amerika oder Schweden, wo das Leben größtenteils wieder normal läuft, und fühlen sich dann schlichtweg hinters Licht geführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Findet es niemand befremdlich, dass man aus Kunst  und Kultur kaum ein kritisches Wort gegenüber der aktuellen Politik vernimmt, wo sich die Intellektuellen sonst bei jedem Thema zu Wort melden und die Regierung kritisieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum haben die Menschen mehr Angst vor dem sehr unwahrscheinlichen Virus-Exodus als vor einer sehr wahrscheinlich recht totalitären Staatsform nach der Corona-Krise?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie können Massentests und Impfungen als Weg in die Freiheit empfunden werden, wenn diese überhaupt erst Prozesse etablieren, welche die Gesellschaft in ihren Freiheiten beschneidet?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es nicht erstaunlich, dass sich alle Wissenschaftler erst einig waren, dass Masken nutzlos sind, die Menschen nun aber angehalten werden, gar zwei Masken übereinander zu tragen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann wurden die Masken eigentlich in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Guantanamo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dem Hochsicherheitsgefängnis der USA auf Kuba, eingeführt, um dort die Insassen psychisch zu brechen, wie das Richtlinien der CIA erläutern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte man sich als Erziehungsberechtigter nicht über solche Praktiken informieren, bevor man zustimmt, dass der eigene Nachwuchs den ganzen Tag mit einer Maske herumläuft, die ihm Mimik, nonverbale Kommunikation und unbeschwerte Wahrnehmung der Umwelt erschwert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen sie Menschen, die einsam im Auto sitzen und eine Maske tragen, traurig oder wütend?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finden es Eltern hierzulande nicht besorgniserregend, dass der Europäische Gerichtshof jüngst entscheiden hat, dass eine staatlich angeordnete Impfpflicht nicht gegen die Menschenrechte verstößt und Zwangsimpfungen durchgeführt werden dürfen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum beschleunigt sich gerade der digitale Wandel im Zuge der Corona-Krise so rasant, dass unpopuläre Technologien, Prozesse und Paradigmen nahezu im Vorbeiflug implementiert werden, die in normalen Zeiten kaum eine Chance auf Realisierung gehabt hätten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte in einer Pandemie nicht das Gesundheitssystem in einem Wahnsinnstempo auf Vordermann gebracht werden, anstatt der digitale Überwachungsapparat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tut es nicht in der Seele weh, wenn man Fernsehbilder von Kindern sieht, die sich morgens in der Schule verunsichert einem medizinischen Selbsttest unterziehen müssen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erinnern die Menschen, die so etwas befürworten, sich nicht an ihre eigene, hoffentlich unbeschwerte, wesensbildende Schulzeit und Kindheit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gönnen sie eine solche ihrem eigenen Nachwuchs nicht auch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum sind Kantinen offen, Restaurants aber trotz gleichen Hygienekonzepten geschlossen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie definieren Menschen, die der Corona-Politik zustimmen, Zensur – und warum applaudieren sie, wenn Kanäle und Profile Andersdenkender gelöscht und blockiert werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewerten sie das als demokratisch legitimes Vorgehen in einer offenen, inklusiven und aufgeklärten Gesellschaft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was tun diese Menschen in der Zukunft und mit einer eigenen Meinung, die dem öffentlichen Narrativ widerspricht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es nicht zumindest merkwürdig, wenn nahezu alle im Zuge der Krise aktiven Schlüsselfiguren aus nahezu identischen Quellen finanziert werden und sich organisatorisch nahestehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirkt es nicht verwerflich, dass die Pharmaindustrie Milliarden an den Impfungen verdient und auch Politiker sich an der Krise bereichern, wo es doch angeblich um das Wohl der Menschen geht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann ging es der Politik in der Vergangenheit jemals um das Wohl der Menschen, anstatt um Machterhalt und -ausbau?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre es nicht für jeden vorstellbar, dass er mit Freunden und Vertrauten heimlich paktiert, um ein gemeinsames, vielleicht nicht ganz koscheres, Ziel zu erreichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dem so ist, warum sind dann Verschwörungen so in Verruf geraten, wo doch gerade in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder neue ans Tageslicht kamen, vom Vorwand der Amerikaner für den Irak-Krieg bis hin zum Sommermärchen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaiser Franz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum reagieren gerade die Verfechter der Regierungspolitik, die Gutmenschen und Solidarischen, besonders aggressiv, diffamierend, asozial und ausgrenzend, wenn man Diskussionen auf einschlägigen Social-Media-Kanälen verfolgt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann wurde die extreme Linke salonfähig für die Leitmedien und in der angeblich demokratischen Mitte der Gesellschaft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso kämpfen ehemalige Staatsfeinde heute für den autoritärer werdenden Staat, seine Hygiene-Direktiven und befürworten ein bedingungsloses Grundeinkommen – also die totale Abhängigkeit vom System?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Europa bereit für China light?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann genau hat die Gesellschaft verlernt, gegensätzliche Meinungen zu akzeptieren und konstruktiv zu diskutieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wann hat sie vergessen, dass auch in der Wissenschaft nicht »die eine«, zentral verkündete Wahrheit gilt, weil Wissenschaft ein Prozess ist, in dessen Rahmen Widerspruch, Streit, Analyse und Diskussion dem Beweis von Hypothesen dienen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muss Corona wie ein sakraler Kult erscheinen und wirken, weil es um Glauben und Emotionen geht, anstatt um Fakten und ein rationales Risikomanagement?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verteidigen Menschen, die erkannt haben, dass sie mit ihrer Einschätzung des Risikos eventuell falsch lagen, ihre Meinung daher umso energischer und ziehen weiter mit, weil sie sich die Wahrheit nicht eingestehen können?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo genau beginnt Faschismus und wie erkennt man, ob er sich nicht wieder hinter guten Absichten tarnt, wie schon mehrfach in der jüngeren Geschichte geschehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre es nicht weise, Zeitzeugen zuzuhören, die sich derzeit an den Faschismus erinnert fühlen, also jenen, die man vor Corona primär schützen will, anstatt diese Stimmen als Geschwurbel abzutun?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben diese Menschen ein unbedingtes Recht auf Leben, jedoch keines darauf, gehört und ernstgenommen zu werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo ist Ihre rote Linie?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann ist ihr Arbeitsplatz obsolet, und würden sie beim örtlichen Testzentrum arbeiten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit wann akzeptieren westliche Gesellschaften einen übergriffigen Staat, der seine Bürger zu Hause einsperrt und das öffentliche Leben herunterfährt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fühlt es sich nicht befremdlich an, wenn die Polizei Parkbänke räumt, Menschen am Fahrradfahren hindert, das Rodeln verbietet und geschlossene Spielplätze kontrolliert?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie fühlt sich der Gang durch die leergefegten Straßen ihres Wohnortes an, und wie meinen sie, sieht diese Innenstadt nach Corona aus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle ich mir solche Fragen, weil ich an die Logik glaube – anstatt an einen Glauben, der jeder Logik entbehrt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stirbt die Hoffnung wirklich zuletzt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Nicht die Angst vor unbequemen Entscheidungen lähmt unsere Gesellschaft, sondern die Angst, unbequeme Fragen zu stellen.« (Michael Johanni)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sydney Sims
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 21:23:54 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Panik-Prediger und ihr verängstigtes Gefolge</title>
      <link>https://www.regenauer.press/die-panik-prediger</link>
      <description>Wenn Freiheit Angst macht: Aus Furcht vor Verantwortung für das eigene Leben suchen viele Menschen nicht die Freiheit, sondern nur einen bequemeren Käfig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Panik-Prediger und ihr verängstigtes Gefolge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Freiheit Angst macht: Aus Furcht vor Verantwortung für das eigene Leben suchen viele Menschen nicht die Freiheit, sondern nur einen bequemeren Käfig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 07.04.2021 | Lesezeit: 8 Minuten
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.« (Hermann Hesse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst lähmt. Ein Leben in Furcht ist das Gegenteil eines freien, erfüllten Daseins. Denn nicht nur der Körper muss ohne Einschränkungen gedeihen dürfen, auch die Gedanken müssen frei sein, um einer offenen Gesellschaft ihre Identität zu verleihen. Aber der moderne Mensch hat Angst. Mehr, als ihm lieb ist und mehr, als er seelisch und körperlich erträgt. Angst vor der Zukunft, vor Krankheiten, Krieg, Zuwanderung, Bindungen, gesellschaftlichem und finanziellen Bankrott, privaten Tragödien oder dem Tod. Der »Homo Consumens« hat Angst vor Überforderung, Desorientierung, Vergänglichkeit und der eigenen Unbedeutsamkeit. So tauscht er leichtsinnig seine Freiheit, seine Daten und seine Individualität gegen ein Quantum Trost, Aufmerksamkeit, Sicherheit oder Hoffnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.« (Benjamin Franklin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der moderne Mensch ist unselbstständig geworden. Ohne technische Unterstützung scheint er sich kaum mehr in seinem eigenen Ökosystem zurechtzufinden. Er versteht nur noch bedingt, was um ihn herum passiert und wie er handelt. Und was er nicht versteht, das macht ihm Angst, vermittelt ihm ein Gefühl von Ohnmacht. Dabei ist ein Großteil der heute grassierenden Ängste anerzogen, antrainiert, produziert und damit irrational. Viele begründen sich vermutlich in der allgemeinen Überforderung des modernen Menschen – der beginnt, vor seiner eigenen Innovation zu kapitulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die offene Gesellschaft, offene Grenzen, offene Debatten, flache Hierarchien, freie Märkte, freie Berufswahl, freies Internet, freie Meinungsäußerung, freie Religionsausübung und freie Liebe sind eine veritable Herausforderung für den digital Degenerierten und Orientierungslosen. So viel Verantwortung kann einen das Fürchten lehren, wenn man nie gelernt hat, damit umzugehen. Eigenverantwortliches Handeln im gesellschaftlichen und historischen Kontext bedingt ein autonomes, ethisch-moralisches Wertesystem sowie die Fähigkeit, komplexe Fragestellungen reflexiv zu durchdringen, um das individuelle, sozialpolitische Kompass-Nord auszuloten. Und hat man diesen Kurs einmal gesetzt, ist die nächste Herausforderung, ihn auch gegen Mehrheiten zu verteidigen, wenn man von seinen Schlussfolgerungen und Entschlüssen überzeugt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.« (Nicolas Chamfort)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Widersprechen aber scheint derzeit ebenfalls eine schwierige Aufgabe zu sein. Entweder, weil der desorientierte, überforderte und gleichgültige »Konsument« überhaupt nicht mehr weiß, was richtig oder falsch, was oben oder unten ist – oder weil er es ahnt oder weiß, sich aber nicht offen positionieren möchte. Lauert doch heutzutage Ächtung, Schmähung und Diffamierung an jeder Ecke. Das »Tabu« wird immer öfter zum Mittel des zwischenmenschlichen Erduldens. Selbst in Familien, Ehen und Freundschaften. Sobald aber bestimmte Themen in einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft nicht mehr schadlos angesprochen werden können, hat diese systemische Krebsgeschwüre im Endstadium. Und auch das macht vielen Angst. Zurecht. Sind doch Widerspruch, Debatte und konstruktives Streiten um Positionen sowie Mehrheiten der Kern der demokratischen Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.« (Gustav Heinemann)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden Rufe nach mehr Staat und straffer Führung lauter. Die offene Gesellschaft will errungene Freiheiten und Verantwortlichkeiten wieder abgeben. Sie sind anstrengend und beängstigend geworden. Freiheit und Verantwortung wirken offensichtlich wie eine Last auf den Schultern der Desorientierten und scheinen ihnen Angst zu machen. Sie fühlen sich ganz wohl im Lockdown-Modus, wo es niemandem etwas zu beweisen und einfache Anweisungen zu erfüllen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst die Maske wollen durchaus nicht wenige Menschen auch nach Corona weitertragen. Es kommt ihnen entgegen, ihr Gesicht nicht zeigen zu müssen. Selbstsicherheit oder Selbstbewusstsein müssen diesen Personen als Fremdwörter gelten. Das Individuum geht so vollends in der anonymen Menge auf. Als identitätsloses Rädchen in der konformistischen Verfügungsmasse. Das Individuum als bloße Nummer im System. Austauschbar und irrelevant. Nicht mehr nur im Internet, auch auf den ausgestorbenen, tristen Straßen der verwaisten deutschen Innenstädte, wo heute das gesichtslose Antlitz die auseinanderbrechende Gesellschaft charakterisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selber handeln.« (Bettina von Arnim)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch muss sich positionieren, um zu wissen, wohin er will. Er muss sich eine Meinung bilden, um etwas unterstützen oder ablehnen zu können. Die moderne Gesellschaft braucht somit keinen starken Staat, der Direktiven ausgibt. Die moderne Gesellschaft braucht eine starke Bürgerschaft, die selbst weiß, wie sie mit Zuwanderung, Korruption, Finanz- und Außenpolitik, Gesundheits-, Natur- und Datenschutz umgeht. Auf diesem Wege waren die westlichen Demokratien einmal. Heute entwickeln sie sich sozial und politisch wieder zurück in die feudal beherrschte Klassengesellschaft des Mittelalters. Und die Tentakel des allmächtigen Staates umfassen immer weitere Bereiche des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je mehr Angst die Bevölkerung hat, desto lauter ruft sie nach Hilfe, Erlösung und einem starken, fürsorglichen und zentralistischen Sozialstaat – auch, wenn dies schließlich den Weg ebnet für ungesunde Abhängigkeiten sowie eine zunehmende Unmündigkeit der Bürgerschaft. Die Rolle des Souveräns scheint Bevölkerung und Gesellschaft nicht mehr das höchste Gut der Demokratie zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es stimmt nachdenklich, dass vielen Menschen schon das alltägliche Leben Angst macht, dass sie sich von Panikmache vereinnahmen und von Urängsten zerfressen lassen. Viel schlimmer ist jedoch, dass diese Entwicklungen von den Regierenden in Kauf genommen oder gar mutwillig forciert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Krise macht deutlich, dass ein subjektives Gefühl von Sicherheit einem Großteil der Menschen wichtiger ist als die eigenen Grundrechte, eine freie Lebensgestaltung oder die unbeschwerte Zukunft ihres Nachwuchses. Wie schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Camus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anmerkte, »gibt es keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis«. Es gilt also, die Angsttreiberei zu stoppen oder wenigstens zu ignorieren, um die Ängstlichen wieder zum Leben ermutigen zu können. Denn wer aus Angst vor dem Tod nicht leben will, ist bereits gestorben. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Wer das behauptet, lügt. Und auch Krankheiten gehören zum Leben, aus den meisten lernen wir. Vertrauen auf die Fähigkeiten des körpereigenen Immunsystems wäre angebracht, ebenso wie Informationen und Schritte, die helfen, es zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedauerlicherweise tun Politik und Medien zumeist das Gegenteil. Anstatt sachlich und lösungsorientiert zu führen, neutral zu berichten und rationale Entscheidungsprozesse transparent zu machen, werden Ängste geschürt, Panik verbreitet und immer neue Horrorszenarien postuliert. Dass dieses Vorgehen durchaus gewollt ist, hat bereits das sogenannte »Panik-Papier« des Bundesinnenministeriums gezeigt, ein Strategie-Papier und Kommunikationskonzept, das der Bundesregierung explizit empfiehlt, Ängste zu schüren, um bestimmte politische Ziele zu erreichen. Und man konnte im Laufe der Corona-Krise deutlich erkennen, dass sich die Entscheider hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit in großen Teilen an diesen Ratschlägen orientierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Politik machen: Den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung Recht ist.« (Wolfram Weidner)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nackten Zahlen zeigen, dass Panik in Bezug auf COVID-19 nicht angebracht ist. Es wäre wünschenswert, dass sich die Bevölkerung eingehender mit Rohdaten und realen Risiken des Virusgeschehens befasst, anstatt nur mit der regierungsnahen Auslegung und Interpretation von Leit- und Massenmedien. Dann wäre sie in der Lage, selbst abzuwägen und differenziert zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wer sich im Detail mit den Fakten eines Themenkomplexes beschäftigt, versteht es, die eigene Situation realistisch und vernunftbasiert zu erfassen und sich gegenüber potenziellen Risiken werteorientiert zu positionieren. Wer mit sich selbst im Reinen ist, handelt vernünftig. Das unterstreicht schon das eingangs angeführte Zitat von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hermann Hesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wer jedoch nur auf Basis der politisch-medialen Angsttreiberei entscheidet, lässt sich von irrationalen Gefühlswallungen beeinflussen und leiten, anstatt von seiner individuellen, logisch-rationalen Risikobewertung – und Angst führt selten zu sinnvollen Entscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem muss man die Aufrichtigkeit der Politik im Allgemeinen hinterfragen. Ein Großteil der Bevölkerung ist sich bewusst, dass Politik von Lobbyismus durchdrungen, korrupt und meist auf den eigenen Vorteil und Machterhalt bedacht ist – trotzdem schenken die Menschen der Politik Vertrauen, wenn es um die Krise geht; ohne zu bedenken, dass die Gesundheit der Bevölkerung den Mächtigen in der Vergangenheit kaum wichtig gewesen sein kann. Wie sonst ist die desaströse Gesundheitspolitik, das miserable Krankenhaus-Management und der generelle Rückbau des Gesundheitswesens der vergangenen Dekaden zu erklären?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um einen gesamtgesellschaftlich verträglichen Weg aus der Corona-Krise und vor allem Lösungen für ihre verheerenden, sozioökonomischen Folgen zu finden muss daher gelten: Keine Panik! Denen, die sie verbreiten und instrumentalisieren, muss man misstrauen. Denn sie nutzen Angst und Urinstinkte für die Umsetzung von fragwürdigen, politischen Zielen – und denen, die sich von Angst überwältigen und leiten lassen, muss von den Mutigen, Vernünftigen und Zuversichtlichen geholfen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.« (Jean Paul Sartre)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrags-Foto: Pawel Czerwinski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 14:52:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Freiheit,Politik,Gesellschaft,Soziales</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Merkel'sche Monotheismus</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-merkelsche-monotheismus</link>
      <description>Die Rufe nach straffer Führung und mehr Kompetenzen beim Bund werden im Corona-Chaos lauter. Muss der Föderalismus in der Krise einem neuen Zentralkomitee weichen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Merkel'sche Monotheismus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rufe nach straffer Führung und mehr Kompetenzen beim Bund werden im Corona-Chaos lauter. Muss der Föderalismus in der Krise einem neuen Zentralkomitee weichen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 01.04.2021 | Lesezeit: 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland im gesellschaftlichen, politischen und juristischen Corona-Chaos. Landauf, landab herrschen unterschiedliche, teils widersprüchliche Verordnungen. Praktisch täglich gibt es Anpassungen. Gerichte heben Verordnungen auf, damit die jeweilige Landesregierung sie nur Stunden später geringfügig angepasst erneut in Kraft setzt. Die Exekutive kommt dem gesamten Verordnungswahn kaum nach. Pannen, Zahlendreher, Paradoxa wohin man schaut. Die Bevölkerung ist überfordert und gespalten angesichts der Lösungswege. Aber eines fordern alle Lager gemeinsam – ein Ende der politischen Farce.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Sich voneinander abzusondern ist die Eigenschaft der Deutschen; ich habe sie noch nie verbunden gesehen, als im Hass gegen Napoleon.« (Johann Wolfgang von Goethe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bevölkerung hat zu ansehnlichen Teilen innerlich kapituliert und schenkt den Verlautbarungen von Landes- und Bundesregierung nur noch beiläufig Beachtung. Das Vertrauen in etablierte Parteien sowie die Politik insgesamt ist durch die Krise weiter erodiert. Trotzdem versucht die berüchtigte MPK (Ministerpräsidenten-Konferenz) in regelmäßigen Abständen, als kompetentes Krisenmanagement-Team aufzutreten und den Anschein zu erwecken, dass um Lösungen gerungen und Regionalkolorit verteidigt werde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei wurde gerade in den letzten Wochen mehr als deutlich: Die Richtlinienkompetenz, treffender, die Entscheidungsgewalt, liegt am Ende beim Bundeskanzleramt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helge Braun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ausgewählte Ministerpräsidenten und ein paar Staatsminister entscheiden zentral. Parlamentarismus, Föderalismus oder gar die Idee eines Souveräns erscheinen in der Krise nur hinderlich. So werden diese Modelle von Lockdown-geplagten Bürgern und Medien immer häufiger als zu bürokratisch, langsam und ineffizient bezeichnet. Und das stimmt. Demokratie war nie schnell. Das darf sie aber auch nicht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratie: Die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.« (Abraham Lincoln)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der demokratische Prozess ist zeitraubend, ja. Je direkter die Demokratie gestaltet ist, desto länger dauern Entscheidungsprozesse. Umso breiter ist aber auch deren Akzeptanz im »Stimmvolk«, wie es die Schweizer nennen. Demokratie ist das Gegenteil von Zentralismus, den wir nur von totalitären Regimen gewohnt sind. Denn »Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen«, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winston Churchill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu sagen pflegte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn also derzeit der Ruf nach mehr Kompetenzen im Bund lauter wird, Bürger und Medien den Föderalismus kritisieren und sich für eine straffere Führung aus Berlin stark machen, dann reden sie dem Zentralismus das Wort. Dabei sollte die Menschheit aus der Geschichte gelernt haben, dass weder der Imperator, Führer, das Triumvirat oder ein Zentralkomitee politische Konzepte zum Wohle des Normalbürgers darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            drohte den Ministerpräsidenten in den letzten Tagen schon öffentlich damit, künftig ohne sie zu entscheiden, sollten sie ihre Bundesländer in Sachen Corona nicht in den Griff bekommen. Sie erwäge, eine entsprechende Gesetzesänderung zu unterstützen, um dem Bund, und damit sich selbst, mehr Entscheidungshoheit in der Krise zuzuschreiben. Nachdem der Bundestag seit der Verabschiedung des revidierten Infektionsschutzgesetzes im November 2020 nur noch einen politisch kastrierten Nebenschauplatz verkörpert, wäre dies ein weiterer Schritt in Richtung Zentralismus – oder wahlweise Totalitarismus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das klingt hart. Und das ist es auch. Denn egal, um welche Ideologie es sich handelt, Feudalismus und absolute Macht in den Händen weniger ist nie eine Lösung zum Wohle des Volkes gewesen. So beschreibt »totalitär« bedauernswerterweise immer präziser das, was sich in der Bundesregierung abspielt. Neben einer ungesunden Machtkonzentration im Kanzleramt, scheint auch die Gesetzesänderung zur »Fortgeltung der epidemischen Lage« mehr als fragwürdig. In Anbetracht der realen gesundheitlichen Risiken von COVID-19 ist ein fortwährender Ausnahmezustand in Deutschland nicht mehr zu begründen. Zumal Beispiele wie Florida oder Schweden zeigen, dass auch andere, weniger destruktive Wege gangbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Demokratie setzt die Vernunft im Volke voraus, die sie erst hervorbringen soll.« (Karl Jaspers)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man muss der deutschen Bundesregierung daher Arroganz, Ignoranz und Vorsatz unterstellen. Anders lässt sich kaum erklären, warum Empfehlungen der WHO ignoriert und z.B. Studien des weltweit anerkannten Wissenschaftlers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. John Ioannidis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Stanford University) nicht wahrgenommen werden, die deutlich machen, dass Lockdowns kontraproduktiv sind, während die Infektionssterblichkeit von COVID-19 bei gerade einmal 0,15% liegt. Auch die alleinige Fixierung auf den durch PCR-Tests ermittelten Inzidenzwert ist falsch. Dies bestätigte jüngst ein Gerichtsurteil aus Österreich, welches klarstellt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, »Falldefinition Covid-19« vom 23.12.2020, aus, so ist ein »bestätigter Fall« 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten »bestätigten Fälle« die Erfordernisse des Begriffs »Kranker/Infizierter« der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt.« (Quelle: Verwaltungsgericht Wien, VGW-103/048/3227/2021-2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Lichte dieser Informationen und dem abstrusen Daten-Wirrwarr des RKI (Robert-Koch-Instituts) ist die Politik der deutschen Bundesregierung untragbar. Die Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen übertreffen schon jetzt bei Weitem den (fragwürdigen) Nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kultiviert in Berlin einen politischen Monotheismus, dessen Direktive jeder logischen oder rationalen Grundlage entbehrt. Die Kanzlerin und ihr Gefolge scheinen blind gegenüber Alternativen. Wer sich gegen das offizielle Narrativ stellt, wird nicht ernst genommen oder diffamiert. Und wenn nur noch eine Meinung öffentlich akzeptabel ist, sollte die Demokratie alarmiert sein. Meinungs- und Deutungshoheit im gesellschaftspolitischen Diskurs sind ein weiteres Merkmal totalitären Denkens. Der geplante Bau eines zehn Meter breiten Grabens um den Reichstag in Berlin ist in diesem Zusammenhang geradezu ein Symbol für die Elfenbeinturm-Mentalität der deutschen Politik.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es bleibt zu hoffen, dass die Gesellschaft aus der Corona-Krise lernt und sich in der Zukunft explizit für Föderalismus, mehr direkte Demokratie und eine Amtszeitbeschränkung des Führungspersonals engagiert. Gewaltenteilung und Föderalismus sind das Bollwerk gegen faschistoide Tendenzen. Auch dem fortschreitenden Kooperatismus gilt es dringend ein Ende zu setzen. Die global zunehmende Verflechtung von Politik und Oligopolen unterminiert die Idee einer freien, aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft und führt uns in eine zentralisierte Technokratie. Auch wenn das Land derzeit im Chaos versinkt, mit dem Ruf nach Zentralismus und straffer Führung beschwört die Gesellschaft Geister herauf, die sie unter Umständen nicht mehr loswird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Da wir, gemessen an unserer Veranlagung, keine Nation bilden können, da wir, belehrt durch geschichtliche Erkenntnis und unserer kulturellen Vielgestalt bewusst, keine Nation bilden sollten, müssen wir endlich den Föderalismus als einzige Chance begreifen. Nicht als geballte Nation, nicht als zwei wider einander gesetzte Nationen, nur als friedlich wettstreitende Länderbünde können wir unseren Nachbarn in Ost und West Sicherheit bieten.« (Günter Grass)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/MerkelEdit-c7d99d6a.jpg" length="686184" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 08:55:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-merkelsche-monotheismus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Moral und Vernunft: Koordinatensystem einer Gesellschaft</title>
      <link>https://www.regenauer.press/moral-und-vernunft-koordinatensystem-einer-gesellschaft</link>
      <description>Erfährt das traditionelle, mühevoll errungene Verständnis von humanistischer Moralkompetenz und Aufklärung einen irreversiblen Wandel? Fragen und Gedanken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moral und Vernunft: Koordinatensystem einer Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfährt das traditionelle, mühevoll errungene Verständnis von humanistischer Moralkompetenz und Aufklärung einen irreversiblen Wandel? Fragen und Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 29.03.2021 | Lesezeit: 10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.« (Joseph Joubert)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Grundfesten der Gesellschaft sind langsam, aber sicher ins Wanken geraten. Wir alle merken es. Bewusst oder unbewusst. Der soziale Umgang hat sich binnen eines Jahres drastisch minimiert, digitalisiert und distanziert – und auch die Sprache hat sich der omnipräsenten Viren-Krise angepasst. Sie ist radikaler, autoritärer und emotionaler geworden, als sie es im Zuge anhaltender Verrohung auch schon vor Corona war. Allerorten lässt man Moralkompetenz, Respekt und Empathie im zwischenmenschlichen Umgang vermissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Worte wirken – und die Art, wie sie gegenüber Mitmenschen eingesetzt werden, enthüllt auf welchem moralischen Fundament sie stehen. Vor allem, wenn sie wohlüberlegt aus dem Elfenbeinturm der Macht dem Stimmvolk dargereicht werden. Von Vernunft geprägt, ist Sprache reflektiv, präzise und orientiert sich an humanistischen Werten des freien Individuums. Sie drückt Respekt vor dem eigenen Argument sowie der gegnerischen Position aus. Erfolgreiche Konversation beruht auf Zuhören. Für einen hasserfüllten Monolog und Propaganda bedarf es keiner Gesprächspartner, sondern vielleicht eines Therapeuten. Eine konstruktive Debattenkultur muss von Respekt vor der Würde des Menschen durchdrungen sein, wenn sie auf dem Fundament aufgeklärter Bildung beruht. Von Moral hat sich Politik schon lange verabschiedet, wenn es überhaupt jemals ein Anliegen der Herrschenden war. Leider scheint aber auch die normale Bevölkerung die traditionellen gesellschaftspolitischen Werte seit etwa einem Jahr nicht mehr als allgemeingültiges Koordinatensystem der außerparlamentarischen Interaktion anwenden zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders deutlich wird dies in der politischen Debatte um die Corona-Politik der Bundesregierung. Die sozialen Medien sind ein Schlachtfeld. Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten sowieso, jetzt aber auch der digitale Pranger für Andersdenkende und Nonkonformisten. Linke gegen Rechte, Antifa oder Nazi, #ZeroCovid-Enthusiasten gegen #AllesÖffnen-Verfechter, Impf-Dogmatiker gegen Impf-Skeptiker. Schubladen, Vorverurteilungen und Unterstellungen – Framing. Attacke und Verteidigung. Ein konstruktives Gespräch ist an vielen Stellen kaum noch möglich. Emotionen gewinnen schnell die Oberhand und fördern animalische Umgangsformen und Reflexe zu Tage. Ideologischer Tunnelblick, anstatt Moralkompetenz und Interesse an lebhaftem Diskurs, der in der Regel allen Parteien einer Auseinandersetzung zum Vorteil gereicht, weil man vom Gegner und auch dem eigenen Verhalten lernen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Politik und Medien nutzen die aufgeheizte Stimmung für »Clickbait« und verschärfen so die Lagerbildung von Tag zu Tag, anstatt differenziert zu informieren und Diskurs konstruktiv zu moderieren. In den sozialen Medien vergessen auch besonnene Gemüter gerne, dass es Umgangsformen gibt. Besonders erschreckend ist, dass auch Personen des öffentlichen Lebens, Menschen mit Einfluss, Vorbild- und Lenkungsfunktion, die sich gegenüber dem Publikum gerne als Moralapostel und Gutmenschen gerieren, mit von der Partie sind, spalten, diffamieren und hetzen. Nicht nur die radikalisierten Lager, von denen man es erwartet. Ein ignoranter, dogmatischer und abwertender Umgang mit Menschen, die eine andere Meinung vertreten, scheint sich über alle Ideologien hinweg wachsender gesellschaftlicher Akzeptanz zu erfreuen. So funktioniert eine demokratische Gesellschaft aber nicht auf Dauer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.« (Thomas Jefferson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es heute umgekehrt? Hat die medial sedierte Gesellschaft in den vergangenen Dekaden stetig an Schaffensdrang sowie mentaler Kapazität eingebüßt – sodass Moral und Vernunft jetzt nur willfährige Opfer einer evolutionären (Fehl-) Entwicklung sind, im Zuge welcher sich der Mensch seinen Innovationen unterordnet? Hat fortlaufende Digitalisierung, und mit ihr die Veränderungen in der Selbstwahrnehmung und zwischenmenschlichen Kommunikation dazu beigetragen, dass sich die allgemeine Moralkompetenz zurückgebildet und asoziale Umgangsformen tragbar, gar salonfähig gemacht hat?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einfacher gefragt: Haben die eigenen Fortschritte den Menschen in der Konsequenz dümmer, asozialer und kaltblütiger gemacht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder ist heute in einem solchen Masse Individuum, dass für Gesellschaft keine Zeit, kein Raum und keine Relevanz mehr vorhanden zu sein scheint. Das zeigt sich am konstanten Rückgang des Ehrenamtes, zerbrechenden Dorfgemeinschaften, Scheidungsquoten, dem an Bedeutung verlierenden Vereinswesen, zerrütteten Familien, einem Integrationsdesaster oder auch der stetig steigenden Anzahl der Single-Haushalte. Die Überforderung und geistige Kapitulation des Homo Consumens vor seinen eigenen Kreationen zeigt sich besonders in der Machtlosigkeit gegenüber der Informationsflut, die er selbst generiert hat, die ihn aber scheinbar gleichzeitig dazu treibt, sich dieser ohnmächtig zu ergeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist die Gesellschaft demnach nicht durchdrungen von inklusiv denkenden, fairen, kreativen, hippen, aber umweltbewusst und nachhaltig lebenden Tech-Individualisten, wie uns Marketing-Kampagnen ständig weismachen wollen, sondern von mental deprivierten, soziophoben, moral- und antriebslosen, digital sedierten Egoisten? Sind deswegen vor allem die als Moralapostel auftretenden Gutmenschen und Verfechter der »Cancel Culture« besonders konfrontativ, aggressiv und agitierend im Umgang mit anderen Meinungen? Ein Verhalten, das sie stetig den vermeintlich rechtsradikalen Gegnern vorwerfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je inklusiver Wahlprogramm und Slogans einer Organisation daherkommen, desto faschistoider und ausgrenzender sind oft Sprache und der Umgang mit dem politisch Andersdenkenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem vernunftbasierten, moralisch untermauerten Koordinatensystem des Zusammenlebens wäre der politische und gesellschaftliche Ist-Zustand des Jahres 2021 überhaupt nicht denkbar. Auch nicht die derzeitige Eskalation in der Bürgerschaft oder der leichtfertige Umgang mit hart erkämpften Werten und systemischen Fortschritten. Dass die Politik, die herrschende Klasse, korrupt und auf ihren Vorteil bedacht ist, war jedem klar. Dass sie nun aber nicht nur zu ihrem Vorteil, sondern auch mutwillig zum Nachteil der eigenen Bevölkerung handelt, hätte kaum jemand in der Breite gewagt zu vermuten. Die Corona-Politik lässt aber genau diese Vermutung zu. Selbst bei Mitgliedern der etablierten Parteien, die sich in wachsender Zahl gegen ihre Vorsitzenden wenden. In der Politik ist Moral eben nicht ausschlaggebend. Wichtig ist Machterhalt, wie im Mittelalter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klassiker der Moralphilosophie wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Platon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aristoteles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sollten die Menschen inspirieren, die Gesellschaft in ihrem Ringen um die besten Lösungen leiten – selbst die mittelalterliche Philosophie von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas von Aquin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt Antworten auf akute Fragen. Gibt der transhumanistische Geist die Bildung auf, für Unterhaltung? Und vor allem, wenn die Antwort auf diese Frage »ja« ist, ist dieser Devolutionsprozess zu stoppen oder reversibel? Das Bildungssystem in Deutschland macht dahingehend wenig Hoffnung. Es animiert verstärkt zum Auswendiglernen und bildet Fachidioten aus, anstatt die Jugend mit einem freien Geist des Lernens zu beflügeln und für eine breite Allgemeinbildung zu sorgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Kein Vormarsch ist so schwer, wie der zurück zur Vernunft.« (Berthold Brecht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der Wille ist nicht nur von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.yetnet.ch/dergutemensch/seite/kant/gesetz.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           moralischen Gesetzen,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sondern auch von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://my.yetnet.ch/dergutemensch/seite/kant/maxime.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maximen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             bestimmt. Der Willen ist dazu da, eine bestimmte Wirkung in der Natur zu erzielen. Das heißt, dass der Gebrauch der Vernunft auf den Willen praktisch sein muss. Die menschliche Moral ist also von der praktischen Vernunft bestimmt«, sagt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immanuel Kant
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist der Ansicht, dass schon der gemeine Menschenverstand in der Lage sei, das Grundprinzip von Moral zu erkennen und sich mittels seiner Urteilskraft für das moralisch richtige Handeln zu entscheiden. Wer um der eigenen Glückseligkeit willen jemanden täuscht, weiß genau, dass es gegen das Sittengesetz verstößt. Das gleiche gilt für den Betrug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kant
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erweitert seine Argumentation auch auf das Streben nach allgemeiner, überindividueller Glückseligkeit. Weil jeder Glückseligkeit anders bestimmt und dafür Erfahrung von Nöten ist, kann es für dieses Prinzip kein einheitliches Urteil geben, so der Philosoph.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind viele Menschen nicht nur von Politik, Karriere und Gesellschaft enttäuscht – sondern primär von sich selbst oder ihrem Leben, und suchen daher nach Projektionsflächen, auf die sie Selbsthass und Minderwertigkeitskomplexe fokussieren können? Während ihnen ihre ideologische (digitale) Blase Verständnis und Mitgefühl vermittelt, sie stärkt und in einer bornierten, einseitigen Weltsicht bestätigt? Ist es das Gefühl, in die Enge getrieben worden zu sein, welches die Parteien so aggressiv agieren lässt? Fällt es manchen nach einer Weile einfach schwer, sich selbst einzugestehen, dass sie über einen langen Zeitraum falsch lagen, weswegen sie paradoxerweise umso energischer die falsche Position verteidigen (müssen), um vor sich selbst zu bestehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geht man davon aus, dass menschliche Moral, und damit moralisches Handeln, von der praktischen Vernunft bestimmt sind, erscheint es verstörend, mit welch unvernünftigen Mitteln Politik und Gesellschaft versuchen, einer Pandemie, dem wirtschaftlichen Niedergang und der sozialen Spaltung durch COVID-19 Herr zu werden. Weder Corona-Maßnahmen, Wirtschaftspolitik, Berichterstattung, noch staatliche Kommunikation oder individuelles Handeln der Bürgerschaft scheinen vernünftigen Maßstäben, Werten, Routinen, Prozessen und Handlungsempfehlungen für entsprechende Situationen zu folgen. Alles ist irgendwie irrational, nicht korrelativ. Überall mehr Schein statt Sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dahingehend markiert die Corona-Krise für den deutschsprachigen Raum wohl den größten Paradigmenwechsel seit dem zweiten Weltkrieg. Eine derartige ideologische Polarisierung, vergleichbare Risse in der Gesellschaft und eine ähnliche Stigmatisierung politischer Gegner hat es seither nicht mehr gegeben. Auch im Nationalsozialismus musste die Vernunft früh hintenanstehen, wenn es darum ging, wahnsinnige Ziele zu erreichen oder das Gesicht nicht zu verlieren. Die Moral folgte ihr auf dem Fuße, und das nicht nur an der Spitze der Bewegung. Das Mitläufertum macht totalitäre Strukturen erst möglich. Es entsteht, wenn Menschen aufhören zu denken und beginnen zu glauben. Wer glaubt, nimmt manch logische Unschärfe in Kauf, um sich selbst zu retten. Dabei ist Glaube nicht Moral, wie uns die katholische Kirche schon mit der Inquisition bewiesen hat. Vernunft und Moral stehen über Ideologien und vor dem Gesetz – und sie sollten dringend wieder als Richtschnur und Koordinatensystem des soziopolitischen Denkens und Handelns dienen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Kritisiere nicht, was Du nicht verstehen kannst.« (Bob Dylan)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/114886-4df49143.jpeg" length="575962" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 23:05:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/moral-und-vernunft-koordinatensystem-einer-gesellschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Aufklärung,Sokrates,Vernunft,Gesellschaft,Moral,Immanuel Kant,Philosophie,Soziales,Platon</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der digitale Impfpass: Beweislastumkehr für das Solidaritätsprinzip</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-digitale-impfpass-beweislastumkehr-fuer-das-solidaritaetsprinzip</link>
      <description>Der Gesetzesentwurf der EU vom 17.03.2021 zur Einführung eines digitalen Impfpasses stellt grundlegende Werte der Sozialpolitik aufgeklärter Gesellschaften in Frage.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der digitale Impfpass: Beweislastumkehr für das Solidaritätsprinzip
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gesetzesentwurf der EU vom 17.03.2021 zur Einführung eines digitalen Impfpasses stellt grundlegende Werte der Sozialpolitik aufgeklärter Gesellschaften in Frage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 22.03.2021 | Lesezeit: 10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er wird kommen, voraussichtlich bereits im Juni diesen Jahres. Der EU-weite, digitale Impfpass. Er gilt offiziell als wichtiges Instrument in der Pandemiebekämpfung und soll dabei helfen, den Sommerurlaub 2021 zu retten. Die Gesetzesvorlage wirft jedoch, wie die Impfkampagne selbst, zunächst eine Vielzahl logistischer, rechtlicher und soziopolitischer Fragen auf:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schützen die Impfungen garantiert vor einer Übertragung des Virus? Noch ist das nicht sichergestellt. Nur so würde das Konzept aber überhaupt Sinn machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie soll ein digitaler Impfpass mit QR-Codes eingeführt werden, wenn nicht jeder die Möglichkeit oder den Willen hat, ein entsprechendes Endgerät oder die App zu nutzen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kann die Impfung generelle Bedingung für die gesetzlich garantierte Reisefreiheit sein, wenn bisher nur geringe Teile der Bevölkerung Zugang zur Impfung haben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Daten wird das digitale Zertifikat enthalten und wozu wird es den Inhaber berechtigen? Wird es zeitgleich in allen EU-Staaten eingeführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist der elektronische Impfnachweis Voraussetzung für die Aus- oder Einreise auch mit dem PKW und wo wird er bei Flügen kontrolliert, bereits am Check-in oder beim Zoll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gilt er bald auch interkontinental?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie oft muss die Impfung künftig aufgefrischt werden, damit die App den Status »Immun« bescheinigt und das Reisen ermöglicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird neben dem Reisen bald auch der Zugang zum Berufsleben, zu Konzerten, öffentlichen Einrichtungen oder dem Konsumgütermarkt an solch einen Nachweis gekoppelt sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markus Söder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spricht bereits öffentlich davon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist sichergestellt, dass der Datenschutz bei Einführung eines solchen Tools in ausreichender Form gewährleistet wird?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer wird die Daten des Zertifikats einsehen können und wie sind diese vernetzt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ist mit jenen Menschen zu verfahren, die noch keinen Zugang zur Impfung hatten oder diese wegen möglicher Risiken oder aus gesundheitlichen Gründen ablehnen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso benötigen wir überhaupt überstürzte Massenimpfungen für eine Krankheit, die nur ein Fragment der Gesellschaft ernsthaft bedroht und deren Fallsterblichkeitsrate um 0,23% rangiert? Wäre gezielter Schutz der Hochrisikogruppen nicht logischer?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellt ein solcher Impfpass nicht eine verdeckte Impfpflicht dar, die Ungeimpften den Zugang und die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in Teilen verwehrt und damit fundamentale Prinzipien aufgeklärter Gesellschaften sowie die im Grundgesetz verankerte Reisefreiheit in Frage stellt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wollen wir eine endgültig zerrissene Gesellschaft entstehen lassen, in der Ungeimpfte als Menschen zweiter Klasse behandelt und sozial stigmatisiert werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennzeichnen wir diese Menschen in der Zukunft systematisch? Oder die Geimpften?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben das Solidarprinzip und der Ansatz des eigenverantwortlichen Lebens ausgedient, wenn Menschen künftig die Risikobewertung für ihre Existenz einer »höheren Instanz« oder einem Zentralorgan übertragen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betrachtet die Riege der Entscheider die Werte der Aufklärung als überholt, wenn sich politische Grundsatzentscheidungen nicht mehr maßgeblich an diesen orientieren, wie es in einer offenen, aufgeklärten, inklusiven Demokratie der Fall sein sollte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Durch Vernunft, nicht durch Gewalt, soll man Menschen zur Wahrheit führen.« (Denis Diderot)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlegendstes Prinzip der Sozialpolitik, wie wir sie bisher verstanden haben, ist das Solidaritätsprinzip. Dieses bezieht sich nicht nur auf die Sozialversicherung, sondern auch auf das gesellschaftliche Miteinander und Selbstverständnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Das Solidaritätsprinzip beschreibt die Solidarität als grundlegendes Prinzip der Sozialversicherung. Dies bedeutet, dass ein Bürger nicht allein für sich verantwortlich ist, sondern sich die Mitglieder einer definierten Solidargemeinschaft gegenseitig Hilfe und Unterstützung gewähren.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: Wikipedia)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf das Gesundheitswesen implizierte dieses Prinzip bisher auch, dass Menschen, die an einer ansteckenden Krankheit leiden, selbst dafür Sorge tragen, dass sie andere nicht infizieren. Das galt als solidarisch. Sprich, wer eine Grippe hatte, der blieb zu Hause und kurierte sich aus. Bis er nicht mehr ansteckend war. Wer Malaria eingeschleppt hatte, rief das Gesundheitsamt an. Und wer plante in ein Land zu reisen, in dem er Gefahr liefe, sich mit Gelbfieber oder ähnlichem zu infizieren, ließ sich freiwillig impfen – wenn er das Risiko minimieren wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich in der Abwägung von potenziellen Nebenwirkungen gegen die Vorsorge entschied, konnte sich trotzdem frei bewegen und ausreisen. Es galt der Grundsatz des eigenverantwortlichen Handelns. Und auch wenn die Gelbfieberimpfung zum Beispiel für manch südamerikanisches Land verpflichtend vor der Einreise ist, wurde dies auf meinen zahlreichen Trips in die verschiedenen Länder der Region nie kontrolliert. Ich war zwar geimpft, die Risikobewertung oblag aber am Ende mir, weswegen sich vielleicht auch niemand von offizieller Seite dafür interessiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem digitalen Impfpass verändert sich die Definition des Solidaritätsprinzips jetzt signifikant. Es wird quasi ad absurdum geführt. Anstatt dem Einzelnen die Risikobewertung für sein Leben zuzugestehen, ihm Eigenverantwortung und Autonomie innerhalb seiner Solidargemeinschaft zu garantieren, entscheiden nun Politik und Wirtschaft im Namen der Solidargemeinschaft zentral, was dem Wohle des Einzelnen dienlich und damit zu verantworten und solidarisch ist. Eine Umkehr der »Beweislast«, bei der nicht mehr gezielt der kranke Mensch behandelt und ggf. isoliert wird, sondern zunächst jeder unter Generalverdacht steht und seine Unschuld (oder Gesundheit) nachweisen muss, um frei zu sein. Die Grundlage für derartige Entscheidungen liefert auch nicht mehr der Wählerwille, sondern die Wissenschaft. Eine außerparlamentarische Priesterkaste der Neuzeit – die in Zeiten des fortgeschrittenen Kooperatismus kaum unabhängig sein kann. Die ungesunden, finanziellen Verflechtungen von Politik und Pharmaindustrie wurden gerade in den letzten Wochen wieder deutlich sichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in unserem System davon überzeugt ist, dass die Pharmaindustrie am Wohle des Menschen interessiert ist, der müsste auch glauben, dass die Rüstungsindustrie auf den Weltfrieden hinarbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich geht es wie immer um Macht und Geld. Und finanzielle Interessen gehen selten mit moralischem, ethischen oder solidarischem Handeln einher. Impfungen, vor allem in kurz aufeinander folgenden Zyklen, sind ein Milliardenmarkt. Wieso sollte es da anders sein? Moral und Solidarität sind gesundheitspolitisch irrelevant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundwertekommission der SPD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in der Regierung heute mitverantwortlich für die desaströse Corona-Politik ist, schreibt in einem umfangreichen Papier zum Thema Solidarität noch im Februar 2019:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Demokratie will und braucht Freiheit, Offenheit, Verständigung und die Kooperation der Bürgerschaft. Und diese verlangte Sicherheit – materiell-soziale, ebenso wie ideell-psychische, vor allem die Anerkennung des Wertes und der Würde jedes Einzelnen. Diese lässt sich weder polizeilich-militärisch noch kollektiv-politisch erzwingen. Sicherheit gelingt letztlich nur, wenn die Bürgerinnen und Bürger zu Staat und Politik eine grundsätzlich positive Haltung einnehmen, wenn sie die kommunale, nationale und europäische, aber möglichst auch unsere globale Politik als legitim ansehen. Das wiederum verlangt, dass sie daran teilhaben können. Und dass sie sich dabei prinzipiell miteinander verbunden fühlen, dass sie bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen, füreinander einzustehen. Identifikation durch Partizipation! Ohne Solidarität gibt es weder Sicherheit noch Freiheit. Wo diese Einsicht verloren geht, entstehen im Großen Brüche, Krisen, Unruhen, Gewalt in der Gesellschaft und im Kleinen Kälte, Rücksichtslosigkeit, Angst und Egoismus. Wenn jeder nur an sich denkt, ist eben nicht an alle gedacht.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das würde wohl jeder Demokrat so unterschreiben. Auch wenn von Partizipation in unserem System nicht mehr wirklich die Rede sein kann und die SPD selbst sich für kaum eines ihrer hehren Ziele merklich einsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nötig wäre, um tatsächlich Partizipation herzustellen, sind starke Elemente direkter Demokratie in Deutschland und der EU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sind derartige Phrasen beliebig auslegbar, interpretierbar, umdeutbar – und damit bedauernswerterweise immer häufiger Begründung für im Kern antidemokratische Vorhaben. Vor allem Formulierungen zu Solidarität werden in pervertierter Form mittlerweile oft in der Argumentation für autoritäre Vorhaben wie Lockdowns, einen obligatorischen Impfpass oder eine direkte Impfpflicht ins Feld geführt. Der öffentliche Diskurs ist im Prozess, Sprache umzudeuten und stehende Begriffe wie Solidarität mit neuen Werten zu besetzen. Die amtliche Corona-Kommunikation scheint genau das zu unterstützen, anstatt diesen bedenklichen Entwicklungen ausgewogen, vermittelnd und bildend entgegenzuwirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter anderem deswegen erscheint der Vorwurf des Egoismus in Richtung der Impf-Skeptiker für Impf-Dogmatiker in der Schlussfolgerung logisch. Für sie ist es so auch moralisch akzeptabel, Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen (oder können), zu Menschen zweiter Klasse in unserer Gesellschaftsordnung zu machen. Weil diese sich selbst entscheiden können. Für die Außenseiterrolle – oder die Außenseiterrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es egoistisch, die COVID-19 Impfung abzulehnen? Gefährdet man durch diese Ablehnung die Gesellschaft an sich und ist damit unsolidarisch im Sinne des bisherigen Solidaritätsprinzips? Darf dieses mutmaßlich unsolidarische Verhalten als Begründung für einen Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben herangezogen werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort muss in Anbetracht des tatsächlichen Risikos, das Corona für die Gesamtbevölkerung darstellt, ganz sicher lauten: Nein. Das ist absurd – und ein fataler Irrglaube der Pandemie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Konsequenz bedeutet diese Feststellung, dass ein verpflichtender, digitaler Impfpass ein intrinsisch unsolidarisches, autoritäres oder gar totalitäres Konzept und Werkzeug ist. Er wird die Bevölkerung an einer weiteren Sollbruchstelle spalten und verstößt gegen grundlegende, sozialpolitische Überzeugungen und Basiswerte aufgeklärter Gesellschaften; nach welchen wir in den westlichen Demokratien in den vergangenen Jahrzehnten versucht haben, unser soziales Zusammenleben zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Impfpass fördert die »Beweislastumkehr« für das Solidaritätsprinzip und fordert Konformismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wer sich künftig dem geimpften, solidarischen Teil der Gesellschaft anschließt, handelt solidarisch. Wer mitmacht, findet Beifall. Wer aber die Risikobewertung für sein Leben nach bisherigem, philosophischem Verständnis des aufgeklärten Menschen selbst übernehmen will, gilt als Egoist und handelt asozial. Unsolidarisch. Egoistisch. Wer nicht Teil des Clubs, des guten Teams ist – der bleibt draußen. Ungeimpfte kaufen hier nicht ein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Linie folgend sind für die Befürworter eines verpflichtenden Impfpasses Privilegien oder Vorteile für Geimpfte ethisch, moralisch und rechtlich mit der demokratischen Idee vereinbar. Und damit einhergehend auch Nachteile und Aberkennung von Grundrechten für Nichtgeimpfte. Damit werden in Stein gemeißelte Grundrechte tatsächlich zu Privilegien, die feudal und temporär gewährt werden. Das steht unserer humanistisch geprägten Definition moderner Rechtsauslegung diametral entgegen. Sich für den Erhalt und die Einhaltung des Grundgesetzes einzusetzen, hat in diesem Kontext nichts mit Egoismus oder Nationalismus zu tun, sondern im Gegenteil mit humanistisch-moralischen Grundüberzeugungen und der Ansicht, dass alle Menschen in diesem Land und auf der Welt gleich und Teil einer Spezies sind. Womit allen ausnahmslos gleiche Rechte zustehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Impfpass also künftig Voraussetzung für die Wahrnehmung von Grundrechten ist, wenn die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und die individuelle Bewegungsfreiheit vom digitalen Impfstatus abhängen, sprechen wir tatsächlich »nur noch« von Privilegien – denn die betroffenen Grundrechte sind in der Folge praktisch wertlos. Entweder das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder das Recht auf Reisefreiheit, eines davon wird man aufgeben müssen, will man noch leben wie vor COVID-19.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und auch wenn die Impfpflicht nicht explizit, gesetzlich verankert, das Wort selbst nicht ausgesprochen wird, so kann doch niemand die Augen davor verschließen, dass der digitale Impfpass diese durch die Hintertüre de facto einführt und unser bisheriges Verständnis des Solidaritätsprinzips auf den Kopf stellt. Eine solche Lösung, ein solcher Prozess teilt die Bevölkerung in »wir« und »die anderen«. Das hatten wir schon. Und es endete grausam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was solche Denkmodelle und die Transformation unserer Grundwerte auf lange Sicht mit der Gesellschaft machen werden ist unsicher. China 2.0? Positive Auswirkungen werden Verwässerung der Sprache oder die Entkopplung des gesellschaftspolitischen Handelns von humanistischen Werten und ethisch-moralischen Überzeugungen der Aufklärung für die Zivilisation jedenfalls kaum haben. Eine feudale Zentralisierung von Macht, allwissende Priesterkasten und staatlich erzwungener Konformismus haben dem Individuum in der Vergangenheit selten zum Vorteil gereicht – das sollte die Menschheit aus der Literatur und Geschichte der letzten 150 Jahre gelernt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Normalbevölkerung hat Jahrhunderte gebraucht, um sich die Grundrechte in heutiger Form von ihren Herren zu erkämpfen. Daher wäre es fatal, diese nun binnen kürzester Zeit gegen einen Hauch von Sicherheit einzutauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 21:20:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-digitale-impfpass-beweislastumkehr-fuer-das-solidaritaetsprinzip</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wege entstehen da, wo man sie geht - Reisen in der Pandemie</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wege-entstehen-da-wo-man-sie-geht-reisen-in-der-pandemie</link>
      <description>Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben (Alexander von Humboldt)</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wege entstehen da, wo man sie geht: Über das Reisen in Corona-Zeiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander von Humboldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 01.03.2021 - 15.03.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel, die Welt zu bereisen, oder wenigstens einen Jahresurlaub im Ausland verbringen zu können, ist durch die Pandemie für viele in weite Ferne gerückt. Entweder aus finanziellen Gründen, aufgrund der Logistik und Einschränkungen, oder weil sie es für leichtsinnig, unangebracht oder unsolidarisch halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisewarnungen seitens offizieller Stellen sowie der allgemeine Krisen-Kanon in den Leitmedien machen den meisten Menschen schon die Lust am Reisen zunichte. Auch Zusatzkosten für PCR-Tests, Quarantäne-Auflagen oder das Risiko, plötzlich in einem Corona-Krisengebiet gestrandet zu sein, schrecken viele ab. Obwohl der Großteil der Bevölkerung nach einem Jahr Lockdown und Ausnahmezustand sicher dringend einen Tapetenwechsel nötig hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss man diese Einschränkungen der Reisefreiheit als gegeben betrachten? Kann man überhaupt normal eine Reise planen und buchen? Wie sehen die Flugpläne, Flughäfen und Vielflieger-Lounges derzeit aus? Wie fühlt sich das Reisen während der Corona-Pandemie an? Und birgt es wirklich gesundheitliche Risiken für den Reisenden, die Anbieter oder die Gesellschaft an sich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Fragen werde ich 2021 im Rahmen verschiedener Reisen versuchen zu beantworten. Nach primär europäischen Reisezielen im vergangenen Jahr, rücken nun interkontinentale Destinationen in den Fokus. Die erste in diesem Jahr ist Mexiko. Ein Reisebericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung und Buchung (02.03.2021):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Flugbuchung bei SWISS vor einigen Tagen war in zehn Minuten erledigt. Bis auf einige Hygiene-Hinweise auf der Webseite ist Corona nicht wirklich ein Thema bei der Online-Buchung. Auch die Mitarbeiterin im Service-Center der Airline verliert darüber kein Wort, als ich das Reiseziel kurz darauf von Stockholm nach Mexiko verlagere und auch die Buchungsklasse ändere - das ist nach fünf Minuten inklusive Sitzplatzreservierung erledigt. Als ich auflege, habe ich bereits die neuen eTix per E-Mail erhalten. Manchmal funktionieren Prozesse einfach. Einen ähnlich effizienten, kundenfreundlichen Telefon-Service sucht man bei anderen Airlines oft vergeblich. Als langjähriger Status-Kunde der Lufthansa war die Enttäuschung mein vorherrschendes Gefühl, wenn ich in Kontakt mit Hotlines und Service-Centern stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Tage vor Abflug gilt es dann, die aktuellen Einreisebestimmungen der Ziel-Destination zu prüfen. Für Mexiko genügt das Ausfüllen einer Selbstauskunft, mit der man bestätigt, keine Krankheitssymptome zu haben. Es ist kein PCR-Test zur Einreise nötig. Für die Einreise in die Schweiz per Flugzeug muss man sich wiederum seit Ende Februar 2021 zusätzlich online registrieren und erhält per E-Mail einen QR-Code auf das Smartphone. Dieser ist während der Reise mitzuführen und auf Verlangen dem Zoll vorzuweisen. Neben Basisangaben zur Person werden Flugnummer und Sitzplatz abgefragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem wird bei Einreise in die Schweiz auf dem Luftweg ein PCR-Test verlangt, egal ob man aus einem Hochrisikogebiet kommt oder nicht. Ist man aber vor Abflug zeitlich nicht in der Lage, diesen Test durchführen zu lassen, besteht die Option, eine knappe Selbstdeklaration auszufüllen und diese beim Check-in oder Boarding vorzulegen. Ein Test kann dann ggf. nach Ankunft in der Schweiz durchgeführt werden. Beachtet man diese Vorgaben und organisiert sich rechtzeitig, ist die Logistik also überschaubar. In Sachen Datenschutz sind hier aber durchaus Bedenken angebracht. Der Reisende übermittelt deutlich mehr Informationen als zuvor und es ist unklar, wie diese verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ärgerlich hinsichtlich der Ausreise aus der Schweiz auf dem Luftweg ist die Tatsache, dass man einen negativen Covid-19-Test vorlegen muss, um den Flughafen in Zürich überhaupt betreten zu dürfen. Das wird am Eingang des Terminals zwar nicht kontrolliert, kann aber bei Stichproben und Nichtbeachtung hohe Bussgelder zur Folge haben. So zumindest die Angaben auf der Webseite der Flughafengesellschaft. Zudem macht der Prozess eigentlich keinen Sinn, wenn sonst Hygiene-Regeln am ohnehin menschenleeren Flughafen eingehalten werden und das Zielland gar keinen Test zur Einreise fordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer geschäftlich reist, ist von einigen Regeln ausgenommen. Test- und Quarantäne-Pflicht entfallen zum Teil. Von daher lohnt sich eine exakte Prüfung aller Verordnungen und Ausnahmeregelungen im Vorfeld. Insgesamt ist der zusätzliche Zeitaufwand für Recherche und Dokumentation vertretbar und mit ca. zwei Stunden zu beziffern. Zu den eigentlichen Reisekosten kommen pro Flug nochmals 80.00 CHF/Person für einen Corona-Schnelltest hinzu. Für einen PCR-Test ca. 250.00 CHF/Person. Das müsste nicht sein und ist im Vergleich zum eigentlichen Flugpreis deutlich zu teuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flughafen, Check-in, Boarding und Hinflug (03.03.2021):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Flughafen Zürich war leer. Kaum ein Geschäft war geöffnet und von den diversen Lounges war nur eine in Betrieb. Diese aber insgesamt recht normal. Es gab Essen, Getränke und der Raucherbereich war geöffnet. Die Anzeigetafeln in der Abflughalle wiesen nur eine Handvoll Flüge für den Tag aus. Bei Normalbetrieb sind die drei Spalten der riesigen Displays schon mit den Abflügen für die nächsten 4-8 Stunden voll. Der Check-in ging folglich zügig, außer uns war niemand am Schalter. Und trotz mehrfachem elektronischen Hinweis auf das zwingende Vorweisen eines negativen COVID-Tests für das Boarding der Maschine bereits in Zürich, wollte vor dem Abflug niemand unser Testergebnis sehen. Vielleicht, weil am Zielort Mexiko kein Test zur Einreise gefordert wird. Der Test war so jedenfalls keine Voraussetzung für das Besteigen des Flugzeugs in der Schweiz. Und die Corona-Verordnung wirkt in diesem Punkt mehr als widersprüchlich. Der Flug verlief dann insgesamt recht angenehm und normal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis auf die Maskenpflicht und eine reduzierte Auswahl an Speisen war von der Pandemie wenig zu spüren. Da man die Maske während dem Verzehr von Speisen und Getränken abnehmen darf, sitzt man in der Business Class recht lange ohne diese auf seinem Platz. Mit konstanter Nachbestellung von Getränken, Snacks und Süßigkeiten lässt sich prinzipiell fast der gesamte Flug maskenlos gestalten. Den Sinn solcher Maßnahmen hinterfragt man am Ende besser nicht. Sinn machen sie keine, hätten wir es hier mit einem wirklich extrem letalen Feind zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die langatmigen Sicherheitsdurchsagen der Airline wurden um infantil erscheinende Corona-Informationen erweitert. Damit ziehen sich die meines Erachtens recht sinnfreien Ansagen vor dem Start leider noch mehr in die Länge, als dies ohnehin schon der Fall ist. Im Falle einer Notwasserung im Meer oder eines Absturzes über Land herrscht entweder Panik und niemand hält sich an die Vorgaben, oder es sterben ohnehin alle Passagiere, weil das Flugzeug zerschellt, sinkt, in Feuer aufgeht oder explodiert. Notlandungen bei technischen Defekten in niedriger Flughöhe klappen zwar häufig, eine ernsthafte Katastrophe auf Reiseflughöhe, über dem Meer oder direkt nach dem Start endet jedoch meistens fatal. Wenn man einen Airliner betritt, gibt man die Verantwortung für sein Leben an der Eingangsluke ab und verlässt sich auf den Piloten und die Technik. Einer Frau, die permanent Fragen zu den Sicherheitshinweisen stellte, entgegnete eine entnervte Flugbegleiterin einst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Gute Frau, wenn hier an Bord eine dieser Notlagen eintritt, dann sterben wir alle. Hören Sie jetzt bitte einfach auf, sich Gedanken darum zu machen und hoffen Sie auf das Beste."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rundreise Yukatàn und Alltagserfahrungen (12.03.2021):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nach Abholung des Mietwagens am Flughafen machten wir uns noch am späten Abend eigenständig auf den Weg. Wir besuchten in den folgenden Tagen bekannte Touristenorte wie Cancun und Playa del Carmen, reisten per Fähre nach Holbox und fuhren über Chichen Itza und Valladolid bis nach Tulum. Wir besuchten diverse archäologische Stätten, schwammen in den Cenotes, den unterirdischen Wasserreservoirs der Ureinwohner, gingen zum Hinterhof-Barbier, kauften lokal ein, aßen in diversen Restaurants und tranken Cocktails am Strand. Wir sprachen in den Städten und auf dem Land mit vielen Einheimischen über die Pandemie und versuchten, uns ein möglichst umfassendes Bild der Lage vor Ort zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mit anderen Reisenden kamen wir ins Gespräch. Diese stammtem mehrheitlich aus den USA, Deutschland und der Schweiz. Bis auf die noch bestehende Maskenpflicht ist von Corona in Mexiko kaum etwas zu spüren. Natürlich gibt es in den Ballungszentren und an touristisch aktiven Orten Hygiene-Konzepte und Desinfektionsmittel, allerdings scheinen die Menschen vor Ort keine Panik zu verspüren, wie es in Europa der Fall ist. All unsere Gesprächspartner ordneten Corona als schwere Grippe-Welle ein und gaben an, dass die Sterblichkeit von ca. 0,2% - 0,3% ihrer Ansicht nach keine existentielle Bedrohung für die breite Bevölkerung darstellt. Die Maßnahmen und das
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marketing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um die Pandemie hielten alle Mexikaner für politisch motiviert und durchschaubar. Sie gaben an, dass sich die Angst vor dem Virus etwa 3 Monate nach Ausrufung der Pandemie gelegt habe - als die Bevölkerung im eigenen Umfeld beobachten konnte, wie sich die Krankheit tatsächlich auswirkte.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Vertrauen in Regierung und Staat ist in Mexiko allgemein eher gering, wie in vielen südamerikanischen Ländern. Daher hat die Bevölkerung die offiziellen Warnungen nur so lange ernst genommen und sich in Angst versetzen lassen, wie ihr die Möglichkeit zur eigenen Verifizierung des Narratives fehlte. Obwohl mediale Darstellung, Gesundheitspropaganda, Kontrollen und Panikmache ähnlich strukturiert sind wie in Europa, wirken sie bei den Mexikanern nicht vergleichbar. Neben einem allgemeinen Misstrauen gegenüber der staatlichen Autorität sind auch die Besiedlungsstruktur, die soziale Situation sowie die Armut entscheidende Faktoren für einen anderen Umgang mit der Situation. Während gerade auf dem Land viele Menschen kaum einen schnellen Zugang zu Medien und aktueller Information haben, nutzen andere diesen Weg in urbanen Gebieten, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Familie, Freundschaft und lokale Netzwerke haben in der südamerikanischen Kultur einen deutlich höheren Stellenwert als bei uns. Die Erfahrungen und Informationen aus diesem direkten Umfeld definieren die Realität der Menschen in Bezug auf eine solche Krise - nicht der ÖRR, Privatfernsehen, soziale Medien oder die subjektive Blase der isolierten, digitalen Wahrnehmung. Es scheint eine gewisse Immunität gegen staatlich-mediale Indoktrination zu herrschen. Je weniger Zugang zu Propaganda die Menschen hatten, desto normaler lebten sie ihr Leben - und zwar ohne wie die Fliegen zu sterben. Und das sprach sich herum. Der Umgang mit den Menschen vor Ort war wie bei meinen vorherigen Reisen nach Mexiko immer freundlich, offen und herzlich. Essen und Feiern gab es in großen Gruppen, beim Abschied reichte man sich die Hand und benahm sich wie immer. Maskenpflicht herrschte primär für das Personal in Hotels und Gastronomie. Unter den ausländischen Gästen trugen vor allem europäische Pauschal-Touristen den Mund-Nasen-Schutz. Einheimische und die meisten individuell Reisenden legten wenig Wert darauf. Corona-Kontrollen haben wir in den gut gefüllten Bars, Clubs und Restaurants  nicht wahrgenommen. Während unseres Aufenthaltes gab es allerdings eine Schießerei in der Innenstadt von Tulum. Die Umstände konnten wir in der Kürze der Zeit leider nicht mehr klären. Ein Mann wurde erschossen und eine Frau von einer Kugel im Bein getroffen. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Kontaktsperre wie zum Beispiel in Deutschland ließ sich in Mexiko nie durchsetzen. Zwar hatten Gewerbe, Hotels und Tourismus im Jahr 2020 für einige Monate geschlossen, was ebenfalls eine große Anzahl von Insolvenzen von kleinen Betrieben und eine Verschlimmerung der Armut im Land beförderte, private Kontakte unter den Menschen konnte die Regierung aber nie unterbinden. Derartige Beschränkungen ließen sich in diesem Land auch gar nicht umfassend kontrollieren. So fühlt man auch im Alltag wenig Zurückhaltung im sozialen Umgang - an Verordnungen wie die Maskenpflicht halten sich die Menschen, um Geldstrafen zu umgehen. Die gibt es bei Kontrollen seitens der Regierung in öffentlich zugänglichen Einrichtungen natürlich auch, nur finden diese selten statt und werden nach unseren Beobachtungen fair und individuell gehandhabt was die lokale Umsetzung angeht. Abseits der Kontrollen fallen die Masken gerne, und auch sonst wirkt das Tragen des MNS eher wie ein Alibi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt fühlte sich das Leben in Mexiko sehr normal an. Alles ist geöffnet und die Menschen erscheinen weder ängstlich noch zurückhaltend. Es tat gut, eine auf sozialer Ebene lebendige Gesellschaft zu spüren. Das ist uns in Europa durch Corona total abhanden gekommen - und es ist in Anbetracht der entstandenen, sozialen Gräben in den Ländern der DACH-Region mehr als unklar, ob wir diesen lebhaften Zustand wieder erreichen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückflug, Einreise in die Schweiz (15.3.2021):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Einreise in die Schweiz aufdem Luftweg ist seit Ende Februar 2021 ein negativer PCR-Test Pflicht. Dieser ist gemäß Informationen des Bundesamtes für Gesundheit (bag.ch) bereits beim Check-in am Abflugort vorzuweisen. Egal, ob man aus einem aus Sicht der Schweiz definierten Risikogebiet einreist oder nicht. Andernfalls ist es der Airline nicht gestattet, den entsprechenden Passagier an Bord des Flugzeuges zu lassen. Obwohl Mexiko derzeit nicht auf der Schweizer Liste der Hochrisikogebiete geführt ist, waren wir also verpflichtet, einen solchen Test am Check-in Schalter in Mexiko vorzulegen. Wenn man aus einem Risikogebiet einreist, sind zusätzlich zehn Tage Quarantäne einzuhalten - und scheinbar wird diese von den Behörden in der Schweiz auch recht sorgfältig kontrolliert. Unser ausgedrucktes, negatives Testergebnis von einem Labor in Tulum hatten wir leider auf dem Weg zu Flughafen verloren. Die E-Mail des Labors hatten wir noch nicht erhalten. Somit galt es beim Check-in, auf eine Ausnahme in der Corona-Verordnung der Schweiz zu verweisen, um an Ende an Bord des Airbus A-340 gehen zu können. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine ganze Reihe von Ausnahmen von der Test- und Quarantäne-Pflicht. Unter anderem natürlich für Diplomaten und aus gesundheitlichen Gründen. Ist man Staatsbürger der Schweiz oder hat einen gültigen Aufenthaltstitel, bietet sich noch eine weitere Option. Mit dem Ausfüllen einer sogenannten Selbstdeklaration bescheinigt man auf einer DIN-A-4 Seite den Zollbehörden, dass man aus näher zu erläuternden Gründen nicht in der Lage war, vor dem Abflug einen Corona-Test durchführen zu lassen. Gründe hierfür können zeitlicher oder organisatorischer Art sein und sollen auf dem Formblatt kurz beschrieben werden - nachgeprüft werden die Angaben nicht. Ist man in der Schweiz angekommen, soll binnen 72 Stunden ein Nachtest vorgelegt werden. Dies geschieht in Eigenverantwortung des Reisenden und wird bei der Einreise am Zoll nicht systematisch abgefragt. Vornehmlich war diese Passage der Einreise-Verordnung wohl gedacht, um gestrandete Schweizer auch ohne COVID-Test rasch aus dem Ausland in die Heimat zu transportieren. Nicht wenige Reisende dürften sich diese Regelung jedoch auch zu Nutze machen, um Test-Kosten einzusparen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser erste interkontinentale Trip des Jahres zeigt, dass Reisen auch während der Corona-Pandemie möglich, leicht und bereichernd sein kann. Aus meiner Sicht bestand zu keiner Zeit ein höheres Risiko sich mit einer gefährlichen Krankheit zu infizieren, als bei meinen vorherigen Ausflügen in die Welt. In den vergangenen zehn Jahren habe ich mehrere hundert Flüge in verschiedenste Regionen absolviert. Auch in solche, in denen Ebola, Malaria, Gelbfieber, Unruhen, Gewalt oder andere Bedrohungen lauern, und auch mit Corona hat sich nichts an der Tatsache geändert, dass Leben immer ein Risiko darstellt. Vor allem, wenn man er-leben, er-fahren, dokumentieren und bewahren will, was dieser faszinierende Planet zu bieten hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mensch sollte sich von absurden und verwirrenden Regelungen nicht davon abhalten lassen, die Welt anzuschauen. Nur so erkennt er wirklich, was es zu bewahren gilt. Bürokratie kann man überwinden, im Gegensatz zu Wissenslücken und einem Ozean der Hoffnungslosigkeit. Erst in der Fremde finden viele Menschen ihre innere Heimat, wie in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jack Londons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassiker "Ruf der Wildnis". Dass der Massentourismus ein Umweltproblem darstellt, ist mir natürlich bewusst. Das ist aber eine anderen Diskussion. Hier geht es um Freiheit und die Erkenntnis, dass wir eine Einheit sind, eine Menschheit - egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Überzeugung. Reisen und Austausch mit anderen Kulturen bringen uns als Spezies zusammen und helfen uns, einander zu verstehen. Das sollte nicht erschwert, sondern gefördert werden, wenn unseren Autoritäten etwas am Menschen liegt. Leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein, verfolgt man die Pläne bezüglich digitaler Impfnachweise und Traveller-Apps, die eine massive Bedrohung für das Grundrecht auf Reisefreiheit darstellen - denn diese darf nicht an invasive Bedingungen gekoppelt sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will." (Jean Jacques Rousseau)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 14:16:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wege-entstehen-da-wo-man-sie-geht-reisen-in-der-pandemie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ab heute im Handel: wortsport und schrift-verkehr</title>
      <link>https://www.regenauer.press/wortsport-und-schrift-verkehr-ab-heute-im-handel</link>
      <description>Für mich – Dank Dir. Anmerkungen, Informationen und Links zu meinem heute erscheinenden Buch</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab heute im Handel: wortsport und schrift-verkehr
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich - Dank Dir. Anmerkungen, Informationen und Links zu meinem heute erscheinenden Buch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 26.02.2021 | Lesezeit: ~ 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein erhebendes und erleichterndes Gefühl: Mein aktuelles, literarisches Projekt ist endlich im Buchhandel erhältlich. Im Sommer 2020 hatte ich aufgrund der Reduktion von Reiseaktivitäten unversehens die Zeit, dieses sehr persönliche Projekt umzusetzen. Den Plan dafür hatte ich schon viele Jahre mit mir herumgetragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Gründungsmitglied und Produzent der »Sound Survivors«, der Band, von der das Buch handelt, fand ich es schon immer bedauerlich, dass die große Anzahl herausragender Texte nur der Hörerschaft unserer Musik zur Verfügung stand – denn diese war begrenzt. Wir hatten nie den Anspruch oder das Ziel, mit unserer Musik kommerziell erfolgreich zu sein. Gängige Songstrukturen und flache, anbiedernde Inhalte waren uns zuwider. Daher blieben unsere Tapes, Schallplatten und CDs ein Untergrund-Phänomen. Es war Rap für Rapper; und selbst der Hip-Hop-Szene waren unsere lyrischen Ansätze manchmal zu verkopft und philosophisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher war ich schon immer der Auffassung, dass man diese Art von Poesie oder Pop-Lyrik, denn nichts anderes sind gute Rap-Texte, in einer anderen Form und für ein breiteres Publikum zugänglich machen sollte. Unabhängig vom Musikgeschmack. So entstand bereits 2012 die Idee, die weit über 100 Songtexte neu aufzuarbeiten und als Fließtext mit Interpunktion in Buchform zu veröffentlichen – als Lyriksammlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst wollte ich die Songtexte für sich sprechen lassen, ohne weitere Erläuterungen oder ein Vorwort. Schlussendlich hielt ich es aber doch für nötig, dem poetischen Werk einige Informationen voranzustellen – einfach um sicherzugehen, dass die Lyrik auch für Leser zu erschließen ist, die noch nie mit der Hip-Hop-Kultur in Berührung kamen. Ohne jegliche Vorkenntnisse entstünden sonst eventuell Fehlinterpretationen und Missverständnisse, denen ich mit der nun etwa 120 Seiten umfassenden »Einleitung« vorbeugen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem war es mir wichtig, die kreativen Prozesse, die Einflüsse und Beweggründe, die Charaktere sowie die Entwicklung der Band im Verlauf ihres 15-jährigen Bestehens wenigstens fragmentarisch zu beleuchten. Ich denke, dass dies signifikant dazu beiträgt, die entstandene Poesie besser einzuordnen. Zudem erwuchs aus unserer gemeinsamen Vergangenheit eine spannende, turbulente und ereignisreiche Geschichte, die ich während der Arbeit an diesem Projekt nochmals Revue passieren lassen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Schreiben habe ich mir gewisse, künstlerische Freiheiten eingeräumt, zum Beispiel in Bezug auf die Zeichensetzung oder was die Anwendung der verschiedenen Rechtschreibreformen betrifft. Grundsätzlich folgt das Buch den gängigen Normierungen. An gewissen Stellen bin ich jedoch meinem subjektiven Empfinden hinsichtlich des Leseflusses und persönlichen, ästhetischen Gesichtspunkten gefolgt, anstatt den offiziellen Regelungen. In der Dichtung ist dies gang und gäbe. Daher sah ich keinen driftigen Grund, mir nicht auch im übrigen Teil des Buches entsprechenden, kreativen Spielraum im Umgang mit dem Instrument Sprache zu gewähren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch bleibt in Teilen natürlich an der Oberfläche und schneidet Themen eher an, als diese in der Tiefe zu analysieren. Ich hatte weder den Anspruch, ein wissenschaftliches Sachbuch über die Hip-Hop-Kultur zu schreiben, noch den Plan, eine lückenlose Geschichte der Band und ihrer Mitglieder zu liefern. Dies hätte deutlich mehr als 344 Seiten bedurft. Für mich stand die erschaffene Lyrik im Vordergrund – und die nimmt bereits knapp 200 Seiten ein. Aus diesem Grund habe ich zum Beispiel auf Quellenangaben verzichtet und eine gewisse Unschärfe hinsichtlich aktueller Ereignisse in Kauf genommen, welche im Buch thematisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Besonderen trifft dies auf die dramatischen, sozioökonomischen Entwicklungen der vergangenen zwölf Monate zu, die ich im Buch versucht habe, aus Sicht der Band zu kommentieren. Deutlich wird dies am Beispiel der Corona-Pandemie. Als ich das Manuskript fertiggestellt hatte, war die Letalität von COVID-19 statistisch häufig mit ca. 1% kommuniziert worden. Im Verlauf der folgenden Monate stellte sich aber heraus, dass diese mit zuletzt 0,23% tatsächlich deutlich niedriger war. Derartige Entwicklungen konnte ich vor dem finalen Lektorat nur noch bedingt adressieren und inhaltlich anpassen. Daher möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich solche Angaben in der Mehrzahl auf den Zeitraum Sommer bis Spätsommer 2020 beziehen und nicht den letzten Stand der Erkenntnisse darstellen können. Es ist nun mal ein Buch, keine Tageszeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja, das Werk ist subjektiv, offensiv, teils subversiv, provozierend und wertend. Denn Kunst darf das. Sie muss es sogar, wenn sie uns den Spiegel vorhalten soll. Kunst absorbiert die Auswüchse, Abarten und Untaten der Gesellschaft, um sie abstrahiert und ergebnisoffen wieder auszuspucken. Was der Rezipient daraus macht, geht sie nichts mehr an. Der Künstler übergibt sein Werk der Gegenwart – und verlässt den Moment in Richtung Zukunft. Das gilt für jeden Text, jedes Bild, jeden Song und jeden Film.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute erlebe ich diesen Moment wieder einmal. Das Buch gehört nun nicht mehr mir allein, sondern ist in den Besitz der Allgemeinheit übergegangen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe, dass es vielen Menschen Freude bereitet. Ich bin überzeugt, die einzigartigen, poetischen Kreationen der »Sound Survivors« werden die Zeit überdauern. Sie haben das Potential zum Nachdenken anzuregen. Sie stiften Unruhe, provozieren und animieren. Sie können inspirieren und dazu ermutigen, sich selbst zu verwirklichen – egal wie widrig die Umstände sein mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Band hatten wir immer das Ziel, etwas Zeitloses zu erschaffen. Ein Werk, das Menschen aller Altersgruppen, Glaubensrichtungen und Ethnien ansprechen und verbinden kann. Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir dieses Ziel erreicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele der Texte passen besser in die heutige Zeit, als wir es uns zu träumen gewagt hätten. Songs wie »Weltkrieg V3.0«, »Blinded People«, » Children« oder »Free« thematisierten bereits vor über einer Dekade die drohenden Finanzkrisen, heraufziehende, internationale Konflikte, soziale Verwerfungen, technologisch disruptive Innovationen und potenzielle Pandemien. Im Rückblick wirkt manche Zeile fast prophetisch. Auch wenn wir es vorziehen würden, die eine oder andere Vorhersage hätte sich nicht bewahrheitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende obliegt es jetzt dem Publikum, das Werk zu deuten und zu interpretieren. Das macht doch gerade den Reiz an Kunst aus, dass sie dem Leser, Hörer oder Betrachter den Raum gibt, seine eigene Geschichte in ihrer Gegenwart neu zu erfahren, um seine individuellen Emotionen mit dem Werk in Beziehung zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde mir wünschen, dass mein kleines Buch-Projekt dies leisten kann, auch wenn es sicher nicht perfekt ist – denn das ist Kunst nie. Man lässt nur irgendwann los und beginnt etwas Neues. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestellung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde mich freuen, wenn das Buch nicht primär online und als eBook, sondern als gedrucktes Exemplar über den stationären Buchhandel bezogen wird. So lange dieser aufgrund der Corona-Maßnahmen geschlossen bleibt, ist die Publikation unter anderem bei den folgenden Anbietern erhältlich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hugendubel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.hugendubel.de/de/advancedSearch?action=search&amp;amp;languageCode=&amp;amp;person=Tom-Oliver%20Regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thalia (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.thalia.at/shop/home/mehr-von-suche/ANY/sp/tom_oliver_regenauer.html?mehrVon=Tom-Oliver%20Regenauer" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Books on Demand (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?q=Tom-Oliver+Regenauer&amp;amp;cont_id=2432852" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchhaus (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.buchhaus.ch/fr/resultats-de-recherche?bpmquery=A%3A%22regenauer%20tom%20oliver%22" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lehmanns (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.lehmanns.ch/shop/geisteswissenschaften/56143186-9783752622560-wortsport-und-schrift-verkehr" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weltbild (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.weltbild.de/suche/Tom-Oliver%20Regenauer#" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Google Books (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://books.google.ch/books/about/wortsport_und_schrift_verkehr.html?id=SJMXEAAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Amazon (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/s?i=stripbooks&amp;amp;rh=p_27%3ATom-Oliver+Regenauer&amp;amp;s=relevancerank&amp;amp;language=en&amp;amp;text=Tom-Oliver+Regenauer&amp;amp;ref=dp_byline_sr_book_1" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/IMG_6005_300-cffb982e.jpg" length="460931" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2021 22:08:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/wortsport-und-schrift-verkehr-ab-heute-im-handel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Literatur,Philosophie,Lesen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach mal abschalten (Teil 1)</title>
      <link>https://www.regenauer.press/einfach-mal-abschalten-teil-1</link>
      <description>Über Bücher und das Lesen als Ruhepol in turbulenten Zeiten</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach mal abschalten (Teil 1)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Bücher und das Lesen als Ruhepol in turbulenten Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 23.02.2021 | Lesezeit: ~ 6 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einer post-literarischen Zeit. Das ist leider Fakt. Menschen lesen insgesamt weniger. Nicht nur die Auflagenstärke der Tageszeitungen geht in Deutschland seit 1991 konstant zurück, von damals 27,3 Millionen/Jahr auf heute 12,5 Millionen/Jahr – auch der Absatz von gedruckten Büchern nimmt stetig ab. Selbst wenn eBooks, Hörbücher und andere digitale Formate den quantitativen Rückgang des gedruckten Werkes statistisch zum Teil kompensieren, dem Verlust der »Lese-Kultur« haben sie nichts entgegenzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Buch definiert sich nicht nur über seinen Inhalt. Es ist auch ein haptisches Erlebnis. Der Einband kommuniziert durch seine Beschaffenheit, die Seiten durch ihre Textur. Das Papier hat einen eigenen Geruch, je nachdem wie alt die Ausgabe ist und woher sie kommt. Kauft man Bücher auf dem Flohmarkt oder im Antiquariat, finden sich häufig Notizen, Anmerkungen und Lesezeichen der Vorbesitzer in den gebrauchten Exemplaren. So birgt jedes Buch seine individuelle, kleine Geschichte, nebst den Worten des Autors – und die Möglichkeit, diese weiterzuführen. Indem man eigene Notizen macht, Zeilen unterstreicht oder eine Klammer setzt. Und das Buch irgendwann verschenkt, an die Person, die es gerade braucht, sucht oder verdient hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die elektronischen Varianten können das nicht leisten. Mit einem eReader hat jedes Buch denselben Geruch. Es altert nie. Die Haptik ist bei jedem Werk identisch. Auf einem Tablet lassen sich schlecht Notizen mit einem Bleistift machen – und virtuelle Notizen sind einfach nicht das Gleiche. Selbst der alte Kaffeefleck, den jemand auf einer Seite hinterlassen hat, würde mir irgendwie fehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz abgesehen von der Tatsache, dass man mit derartigen Geräten abhängig von Elektrizität ist, ein gedrucktes Buch aber in jeder Reise- oder Lebenslage gelesen werden kann. Für mich das Hauptargument, Bücher nur in Papierform zu besitzen. Auf jede meiner zahlreichen Reisen habe ich ein oder zwei Bücher mitgenommen, und oft sind mir diese genauso bildhaft in Erinnerung wie die besuchten Weiten der Masai Mara, die Ruinen der Maya-Tempel oder die »Moai«, die stummen, steinernen Wächter der Osterinsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem – ein gut sortiertes Bücherregal hat eine Ausstrahlung, es reflektiert die Interessen des Besitzers und erzählt seine Geschichte. Wenn ich jemanden besuche und muss warten, begutachte ich mit Freude die vorhandene Literatur. Es ist überaus erstaunlich, wie gut man Menschen anhand der Bücher einschätzen kann, die sie lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der wir permanent unter Strom stehen, das Stress-Level hoch und die Toleranzschwelle niedrig ist, bietet das Lesen eine Oase der Ruhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch als Gegenpol zur hektischen Außenwelt, die uns mit ihren Breaking-News leicht in den Wahnsinn treiben kann. Die schwedische Regierung rät mittlerweile gar in TV-Spots dazu, den Nachrichtenkonsum zu reduzieren, um die mentale Gesundheit nicht nachhaltig zu gefährden. Was also entschleunigt besser als ein gutes Buch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher möchte ich folgend (und in der Zukunft regelmäßig) ein paar Buchtitel empfehlen, die ich in der Vergangenheit gerne gelesen habe. Die Liste folgt keiner bestimmten Struktur, fokussiert kein spezielles Themengebiet, hofiert keiner Ideologie und berücksichtigt keine Genres – es sind schlichtweg tolle, spannende Bücher, die dabei helfen können, die reale Welt für eine Weile auszublenden, um auf neue, vielleicht konstruktivere Gedanken zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (Milan Kundera)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wunderbar geschriebene Geschichte von zwei unterschiedlich Liebenden in Zeiten des Prager Frühlings. Voller Tragik, Tiefe und philosophischer Nebenschauplätze. Bis heute eines meiner Lieblingsbücher, um über den Sinn des Lebens nachzudenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Focaultsche Pendel (Umberto Eco)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fesselnder, genialer Wahnsinn. Ein großartiger Roman und absolutes Meisterwerk in Sachen postmodernder Schreibkunst. Selbst eine kurze Zusammenfassung der Handlung würde hier zu viel Raum einnehmen – wie das Buch, nachdem man es gelesen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben oder Sein (Erich Fromm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um was geht es im Leben? Wollen wir immer mehr besitzen - oder wollen wir jemand sein, idealerweise wir selbst? Ein Klassiker der Konsumkritik seit den wilden 60ern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst des Liebens (Erich Fromm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben »Haben oder Sein« eines der bekanntesten Werke von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fromm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein Plädoyer für Selbsterkenntnis und wahre Liebe, an Stelle marktwirtschaftlicher Ansätze in Partnerwahl und Liebesleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Narziß und Goldmund (Hermann Hesse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Hier bekommen die zwei Grundformen des schöpferischen Menschen Gestalt: der Denker und der Träumer, der Herbe und der Blühende, der Klare und der Kindliche. Beide verwandt, obwohl in allem ihr Gegenspiel, beide vereinsamt, beide von Hesse gleich gerecht in ihren Vorzügen und Schwächen erkannt, gleich exakt wiedergegeben.« (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Herrmann-Neiße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Antworten auf große Fragen (Stephen Hawking)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzweilig, intelligent, faszinierend, weitsichtig. Mehr braucht man weder zu Buch noch Autor sagen. Unglaublich, wie leicht es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephen Hawking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer wieder fällt, komplexe Vorgänge und Konzepte auch für »Normalsterbliche« bildhaft nachvollziehbar zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kurze Geschichte von fast allem (Bill Bryson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sachbuch ist eine auf viele Anekdoten gestützte Geschichte der Entdeckungen und Entdecker in den hier betrachteten Einzelwissenschaften. Im Mittelpunkt des Buches stehen dabei die verschiedenen Persönlichkeiten und Eigenarten der Wissenschaftler, und die Hintergründe der wissenschaftlichen Arbeiten, wo auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Plagiate
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrdelikt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ehrabschneidungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Theoriebildungen und Fehleinschätzungen eine Rolle spielten. (Quelle: Wikipedia)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufzeichnungen eines dirty, old Man (Charles Bukowski)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Sammlung seiner besten Kolumnen. Kann man lieben oder hassen, genau wie der Autor es in seinem Statement zum Buch verkündet hat – ihm war das wohl wirklich egal. Mich fasziniert die gebrochene Gestalt aber nach wie vor, genauso wie das ungestüme, leidenschaftliche Schreiben des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charles Bukowski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erzähler der Nacht (Rafik Schami)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bisschen kitschig, ja. Aber schön. »Salim, der beste Geschichtenerzähler von Damaskus, ist verstummt. Sieben seiner Freunde besuchen ihn Abend für Abend und erzählen die Schicksalsgeschichten ihres Lebens. Damit können sie Salim erlösen, denn er benötigt sieben einmalige Geschenke.« (Zitat: Hugendubel.de)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das geheime Leben der Bäume (Peter Wohlleben)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lehrreich und inspirierend, wie der Autor hier über das Zentrum seines Lebens schreibt – den Wald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Wohlleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kennt die Bäume wie kaum ein anderer. Das Buch lässt schon den Baum im Garten in einem anderen Licht erscheinen. Ganz zu schweigen vom Wald, dessen komplexes Ökosystem man nach dieser Lektüre deutlich besser versteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The John Lennon Letters – (Hunter Davies) ENG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Muss für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beatles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Fans. Ziemlich teuer (ca. 140,00 EUR) aber eine Anschaffung fürs Leben. Die gesammelten Briefe von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Lennon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind nicht nur grafisch ansprechend aufgearbeitet, sie erzählen auch mehr über den Beatle und seine Band, als es ein Biograph jemals könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Why we sleep: The new science of sleep and dreams (Matthew Walker) ENG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer dieses Buch gelesen hat, sieht sein Schlafverhalten in einem neuen Licht. Und vermutlich mit berechtigten Bedenken, denn die meisten von uns leben was das Thema angeht mit falschen Annahmen und Überzeugungen –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthew Walker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           korrigiert unsere Denkfehler und präsentiert in spannender Art und Weise aktuelle, faszinierende Forschungsergebnisse. Seit der Lektüre des Buches versuche ich, mir die lebenswichtigen 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht zu gönnen. Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digital Minimalism: Choosing a focused life in a noisy world (Cal Newport) ENG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wissen es: Die digitalen Helfer kontrollieren uns und manipulieren unser Handeln. Ihre Algorithmen kämpfen um jede Minute unserer Aufmerksamkeit, denn das ist die Ware – unsere Zeit. Wer lernen will, diese effektiver zu nutzen, sollte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cal Newports
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anregungen lesen. Schon mit ein paar simplen Handgriffen minimieren wir den Einfluss, den die Digitalisierung auf uns hat und machen so Platz für das Wesentliche – unser Leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 00:08:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/einfach-mal-abschalten-teil-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bücher,Literatur,Philosophie,Lesen</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesichtslose Ideologie - Die Krise als Substitut politischer Ideen</title>
      <link>https://www.regenauer.press/gesichtslose-ideologie</link>
      <description>Von zwei Realitäten: Wieso diskutiert und spaltet sich die Gesellschaft über politische Ideen von Strukturen, die diese längst hinter sich gelassen haben?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesichtslose Ideologie - Die Krise als Substitut politischer Ideen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von zwei Realitäten: Wieso diskutiert und spaltet sich die Gesellschaft über politische Ideen von Strukturen, die diese längst hinter sich gelassen haben? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 16.02.2021 | Lesezeit: ~10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Thesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die gesamte Bevölkerung dieses Landes hat zumindest ein gemeinsames Ziel: Das Ende der so nicht zielführenden, endlosen Lockdown-Politik und die damit verbundene Rückkehr des prosperierenden, gesellschaftlichen Lebens – unabhängig davon, ob man die Maßnahmen als zu lasch oder zu drastisch bewertet.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten Menschen in diesem Land sind der Überzeugung, dass sie in der aktuellen Krise das Richtige tun, sich für das Gute engagieren und moralisch im Recht sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mag Ausnahmen geben. So formuliert, dürfte den beiden Thesen aber sicher eine überwältigende Mehrheit zustimmen. Trotzdem hört man derzeit primär Begriffe wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Covidiot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlafschaf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Corona-Leugner oder Corona-Jünger, wenn Menschen über Mitbürger sprechen, die eine gegensätzliche Meinung vertreten. Die Gesellschaft lässt sich spalten und gegeneinander ausspielen, obwohl die Ziele der konträren Lager im Kern identisch sind. Die Beweggründe, die Perspektive, die zu Grunde liegenden Werte und die Lösungswege sind unterschiedlich. Schlussendlich streben aber alle nach einem – dem normalen Leben. Allerdings findet das Bestreben in unterschiedlichen Realitäten statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zerbrechen durch und an Corona derzeit unzählige Freundschaften, Beziehungen, Familien und Leben. Einmal durch die Krankheit selbst, wenn sie ausbricht. Zum anderen durch die Separierung, die das Thema medial, sozialpolitisch und in Beziehungen aller Art auslöst. Angst und Polarisierung sind nach etwa zwölf Monaten Pandemie so drastisch, dass man den Eindruck gewinnt, es ginge um fundamentale, ideologische Positionen. Hetze, Hass und Aggression von allen – gegen alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Informations- und Glaubenskrieg. Corona nimmt die sakrale Stellung einer Religion ein. Analog der Wissenschaft, die jetzt alleinig den ultimativen Leitfaden für das korrekte Handeln des Menschen liefert. Auch wenn das nicht das Grundverständnis des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses ist. Monokausale Weltanschauungen widersprechen dem Prinzip der Aufklärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corona ist weder Bekenntnis, noch rechts oder links. Das Feindbild ist ideologisch diffus. Es geht nicht um Parteipolitik, sondern um den Menschen und das Leben an sich. Die einen wollen das Überleben der Vulnerablen sichern, um jeden Preis. Die anderen wollen das freie Leben einer offenen Gesellschaft schützen, weil »Überleben« allein nicht gleichzusetzen ist mit einem erfüllten Sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Gruppen haben moralisch nicht Unrecht und verdienen, gleichberechtigt gehört zu werden. Warum also sprechen die Lager nicht miteinander? Wo ist der öffentliche Raum für diesen Streit? Und warum weiten die offizielle Kommunikation der Regierung sowie die Darstellung in den Medien den Diskurs auf politische Ideologien aus und treiben die gesellschaftliche Spaltung mit einer separierenden Meinungshoheit massiv voran?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht doch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um das Virus und die Frage, wie wir als Spezies und Gesellschaft sicher und sozialverträglich damit umgehen. Wenn es tatsächlich um das Retten von Leben geht, müssten Ideologien eigentlich hintenanstehen. Bei allen. Vor allem bei einer am Menschen interessierten Regierung. Diese sollte Kontext herstellen, ganzheitliche Lösungen und positiven Ausblick bieten, anstatt permanent Panik zu verbreiten. Die derzeitige Politik schafft eine Angst-Realität, eine paranoide Parallelgesellschaft, die das verstörende Potential hat, sich langfristig zu etablieren. Zum Nachteil aller Bürger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verfolgt man Diskussionen um die Corona-Maßnahmen auf Social-Media-Kanälen erkennt man, dass in den hitzigen Auseinandersetzungen fast immer eine politisch-ideologische Komponente mitschwingt. Vorurteile werden ausgetauscht und politische Lagerkämpfe geführt. Dabei sind diese Diskussionen völlig überholt. Sie helfen weder im Kontext der Krise noch in der Auseinandersetzung über deren Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alten politischen Überzeugungen sind entwertet. Sie haben keine Bedeutung mehr, außer Labels zu sein. Corona selbst ist die Ideologie. Eine ohne Insignien, Gesicht und Verantwortungsbewusstsein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Virus zwingt sie uns auf. Wir haben keine Wahl. Und auch abwählen können wir sie nicht. Trotzdem verteidigen die Menschen weiter etablierte Denkmuster und alte Parteistrukturen, sind gefangen in althergebrachten Weltbildern. Die Informationsflut unserer Zeit zwingt den Normalbürger zu oberflächlicher, komprimierter Nachrichtenaufnahme und erschwert damit die vernünftige Einordnung sowie sachliche, selbstständige Bewertung von Informationen. So werden Meinungen gemacht, anstatt im Reflexionsprozess ausgebildet. Überschriften und Bilder setzen Themen. Die bleiben hängen. Das Studium von Originaltexten und Quellen ist technisch jedem möglich. Nur wer hat dafür Zeit und Energie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Filterblase bestärkt jedes Lager in der Richtigkeit seiner Annahmen. Das schottet ab. Viele haben es bereits aufgegeben, anderen Meinungen und Weltanschauungen ernsthafte Aufmerksamkeit zu schenken. Argumente werden abgetan und abgewertet. Das ist einfach und vermittelt das gute Gefühl, das Leben im Griff zu haben, moralisch überlegen und Teil des richtigen Teams zu sein – im Idealfall der Mehrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem scheint Corona die Fähigkeit zur Empathie zu blockieren. Könnten wir uns in das Gegenüber hineindenken, uns einfühlen, wäre der gesellschaftliche Diskurs konstruktiver. Die digitale Kommunikation lässt oft leider vergessen, dass hinter jedem Bildschirm ein Mensch sitzt. Säße er real gegenüber, wäre der Umgang respektvoller, abwägender. Das grundlose, ideologisch orientierte Ringen um einen identischen Zielzustand ist in der Anonymität und Distanz zum absoluten Selbstzweck verkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit energieraubenden, emotionalisierten Grabenkämpfen dreht sich die Gesellschaft im Kreis. Sie ist derart fokussiert auf sich selbst, dass sie nicht bemerkt, wie sich die Welt um sie herum nachhaltig verändert. Sodass nach der Krise tatsächlich ein »New Normal« herrscht. Nicht revidierbar, zum Nachteil des normalen Steuerzahlers und seiner Nachkommen. Die meisten neuen Gesetze, Paradigmen und Machtbefugnisse werden wohl nicht zurückgenommen – so ist es seit den Tagen der Roten-Armee-Fraktion. Und auch die durch 9/11 gerechtfertigten Erweiterungen staatlicher Macht gelten fast ausnahmslos bis heute. Jetzt ist Corona allgegenwärtig und der Hebel. Die Situation löst Prozesse aus, die vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird versucht, der Bevölkerung eine neue Rolle zuzuweisen. In einer pervertierten Form von Demokratie. Wenn man das Soll-System dann noch so bezeichnen kann. Corona ist Religion. Das Leben, die Wissenschaft und unbedingte Solidarität sind die neue Dreifaltigkeit der Technokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist weder im Sinne der Maßnahmen-Befürworter noch der Maßnahmen-Kritiker. Beide Gruppen haben Kinder, und die leiden immer stärker unter den negativen Effekten der Krise. Langfristig, über Jahre oder Jahrzehnte. Was wiegen sechs Monate Kurzatmigkeit oder eine schwere Grippe gegenüber der psychisch gesunden Zukunft eines Kindes? Diese Diskussionen müssten öffentlich geführt werden, von Vertretern aller Lager.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den intrinsischen Drang, das Beste für den eigenen Nachwuchs zu wollen, sollten eigentlich gemeinsame Ziele zwischen den Lagern auszumachen sein. Ohne einen zeitnahen Diskurs der verschiedenen »Auslegungen« wird sich Corona als Ideologie ohne Ideologie gesellschaftlich verifizieren und erhärten. Die Paradigmenwechsel, die Umdeutung der Sprache, die neue Kontrollarchitektur und die marodierenden Risse in der Gesellschaft werden bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Politik scheint für jene leichter hinnehmbar, die von zu viel Freiheit und Leben überfordert waren. Wenn es  aber gemeinsame Ziele und ein inhärentes Streben nach Glück in allen Teilen der Gesellschaft gibt, warum verbietet sich dieselbe dann aus Angst vor dem Tod, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,23% als Corona um die Ecke kommt, das Leben selbst und streitet über dessen Wert an sich? Alle erkennen den Wert des Lebens an. Kein Zweifel. Die Definition von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Leben«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist vielleicht unterschiedlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben ist schön, zu kurz, immer riskant, unberechenbar und wertvoll. Vor allem aufgrund seiner Vergänglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen-Kritiker und -Befürworter wollen es schützen. Auf unterschiedliche Weise. Es gibt Uneinigkeiten in der Risikobewertung. Aber auch eine gewisse Übereinstimmung, was die negativen Effekte der Corona-Maßnahmen auf die Gesamtgesellschaft angeht. Die Auswirkungen des politischen Kurses werden täglich sicht- und spürbarer. Für jeden. Nur die Schuldfrage unterscheidet beide Gruppen hier. Für die einen greift der Staat nicht hart genug durch und sorgt damit für eine Verschleppung der Lösung, für die anderen ist er übergriffig und handelt unrechtmäßig.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher stellen sich angesichts der vertieften Risse in unseren Gesellschaften zwei Fragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso lassen sich Gesellschaften von Ideologien, die im Kontext der Krise keine Relevanz haben, überhaupt derart spalten, wenn das Ziel aller Bürger ist, ein friedliches, würdevolles, gesundes, sicheres und erfülltes Leben zu führen? Wieso streiten Menschen um austauschbare, politische Orientierungen, die keine echten Identifikationsmöglichkeiten mehr bieten, wenn es um das nackte Überleben geht?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso erreichen »Corona-Jünger« und »Corona-Leugner« keinen Konsens darüber, dass sie gemeinsam gegen die beiden realen Feinde der pluralistischen, gesunden, humanen, funktionalen und demokratischen Gesellschaft vorgehen müssen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Virus ist der Feind. Und die vom Lobbyismus verseuchte, korrumpierte, politische Klasse, die eine sozial unverträgliche, interventionistische Politik propagiert und umsetzt, welche langfristig die Werte jeder aufgeklärten, pluralistischen Gesellschaft torpediert und das Leben aller Menschen negativ beeinflusst. Niemand will in der repressiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?rwnode=RPS_DE-PROD$NAVIGATION&amp;amp;rwsite=RPS_DE-PROD&amp;amp;rwobj=ReDisplay.Start.class&amp;amp;document=PROD0000000000513784" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Öko-Diktatur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leben, die ein Forschungsteam der Deutschen Bank jüngst in einem Strategiepapier heraufbeschwören wollte; oder heraufziehen sah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche mögen Angst vor der Unberechenbarkeit des Lebens empfinden, oder schlechte Erfahrungen haben ihnen die Freude daran genommen. Viele können nichts dafür, dass es das Leben nicht gut mit ihnen meint. Zu viele. Ein besseres Dasein für viele lässt sich aber nur realisieren, wenn die Bevölkerung endlich beginnt, sich als lokale Einheit und Teil einer globalen Familie zu verstehen. Eine, der man nicht stetig auf infantile Art und Weise vorbeten muss, was Wahrheit ist und wie sie sich verhalten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dezentralisierung und Eigenverantwortung, mehr Elemente direkter Demokratie, eine modernisierte Verfassung. Es gibt viele Lösungsansätze, um unsere Demokratien zu verbessern – und alle funktionieren ohne einen zentralistischen Machtapparat. Egal, ob dieser nationalsozialistisch oder kommunistisch ist, Zentralisierung von Macht hat dem einfachen Menschen bisher nie gedient. Eine bessere, gerechtere Welt ist von Nöten und es gibt sie. Wenn alle versuchen, sich gegenseitig aktiv zuzuhören und sich bei Problemen oder Dissonanzen auf den Kern zu konzentrieren: Die pragmatische Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um uns selbst zu verstehen, müssen wir mit anderen sprechen. Wir brauchen den Rückenwind des gemeinsamen Seins, die Resonanz der anderen, um uns als Individuum zu begreifen. Der Mensch ist mehr als seine körperliche Hülle, auf die er derzeit reduziert wird. Er hat Intellekt, Neugier, Leidenschaften. Er braucht soziale Einbettung, Feedback, Rituale und Traditionen. Das sollte sich die Gesellschaft nicht durch eine neue Realität nehmen lassen, die all das negiert und nur in den Köpfen mancher existiert. Mathematisch betrachtet ist alles normal, vergleichbar mit den Zeiten vor Corona. Es gibt keine Übersterblichkeit – trotzdem ist emotional und ideologisch kein Stein mehr auf dem anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideologien vernebeln die Sicht auf die tatsächlichen Brandherde. Politische Orientierungen müssen beiseitegeschoben werden, um diesen disruptiven Zeiten gemeinsame, parteiübergreifende Lösungen entgegenzusetzen. Das Virus muss mit intelligentem Management zielgerichtet gehandhabt und die politische Führung komplett ausgetauscht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr direkte Demokratie wäre ein Anfang. Nur, wen sollte man da wählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113252.jpeg" length="743344" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 22:40:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/gesichtslose-ideologie</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Funkstille, bis der letzte Vorhang fällt</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-letzte-vorhang</link>
      <description>Über die befremdliche Zurückhaltung von Kunst und Kultur im Lichte sozialer Umbrüche</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Funkstille, bis der letzte Vorhang fällt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die befremdliche Zurückhaltung von Kunst und Kultur im Lichte sozialer Umbrüche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 12.02.2021 | Lesezeit: ~10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kunst ist frei. Sie sollte sich keinem Zwang unterworfen, keiner Zensur ausgesetzt, keiner Ideologie verpflichtet und keiner Instrumentalisierung genötigt sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer aufgeklärten Gesellschaft spielt Kunst eine systemrelevante Rolle. Sie muss den Wahnsinn, den die Gesellschaft veranstaltet, absorbieren, reflektieren und transzendieren, um ihn derselben in ihrem Werk vor Auge zu führen. Nur so kann die Gesellschaft sich ihrer Abarten und Auswüchse gewahr werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst und Philosophie betrachten den Menschen, die Politik und den Lauf der Welt aus einer anderen Perspektive. Sie ordnen Ereignisse auf einer längeren Zeitachse, in einem moralischen Wertesystem oder den erweiterten, kulturgeschichtlichen Kontext ein. Literatur, Malerei, Schauspiel und Musik sind die Seele, das Herz und das Gewissen einer offenen Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst sind Kunst und Kultur immer die ersten Opfer eines interventionistischen oder totalitären Systems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hiesige Kulturlandschaft wurde von der Corona-Politik des vergangenen Jahres hart getroffen. Seit März 2020 ist an ein geregeltes Einkommen in der Branche nicht mehr zu denken. Tausende Veranstaltungsorte, Kreative und Mitarbeiter der Event-Szene sind existenziell bedroht. Die staatliche Vernachlässigung des Kulturbetriebs in der Krise ist eine Schande. Immerhin geht es um einen der größten Wirtschaftszweige des Landes. Und es ist nicht klar, wie viel Kultur den Deutschen nach den Lockdown-Loops noch bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritische Stimmen aus Kunst und Kultur müssten daher wahrlich lauter sein, die Künstler deutlich skeptischer gegenüber unschlüssig gerechtfertigten, übergriffigen, staatlichen Maßnahmen und einer dogmatischen, agitierenden Politik – die ihnen die Lebensgrundlage unter Umständen für immer zunichtemacht. Auch die regierungsnahe Darstellung der Situation in den Massenmedien wird von Kreativen und Intellektuellen kaum öffentlich hinterfragt oder angeprangert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist mehr als offensichtlich, dass wir uns zunehmend aggressiver Propaganda ausgesetzt sehen. Man muss nur die Bücher von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edward Bernays
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lesen, einem Neffen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigmund Freud
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um zu verstehen, was derzeit in punkto Medien und Kommunikation passiert. Dennoch – investigativ recherchierte Artikel, aufklärerische Bücher, Polemiken, kritische Bühnenstücke oder intelligente Kommentare zur Corona-Krise sind rar. Genauso wie Musik, die sich tiefergehend mit der Absurdität der Gegenwart beschäftigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht der disruptiven Effekte von COVID-19 stehen ausreichend kontroverse Themen auf der Tagesordnung, die es wert sind, künstlerisch bearbeitet zu werden. Man sollte annehmen, dass Kunst und Kultur diese brachial auf die Menschheit einwirkenden, globalen Paradigmenwechsel regelrecht aufsaugen, um uns mit kontroversen Werken zu bombardieren. Protest-Songs, provozierende Kunst und Aktivismus wären zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlanzeige. Seit nun fast einem Jahr kaum ein Wort, ein Song oder ein Bild, in dem sich Künstler hierzulande kritisch mit der Corona-Krise, ihren ökonomischen Auswirkungen, den sozialen Katastrophen oder dem politisch totalitär anmutenden Kurs der Bundesregierung auseinandersetzen. Kein Aufschrei. Im Gegenteil. Betretenes Schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterwirft sich die Kunst willfährig und opportunistisch der Meinungshoheit von Regierung, Leitmedien und Tech-Oligopolen? Es scheint so – und ist ein Skandal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vielzahl bekannter Künstler hierzulande ließ es sich in der Vergangenheit bei keiner Gelegenheit nehmen, die Regierung für ihr Handeln scharf zu kritisieren. Wenn es um Klimapolitik, Flüchtlingspolitik, »Black Lives Matter« oder Korruption ging, waren alle zur Stelle. Zur sozialfeindlichen, antidemokratischen Corona-Politik – kein Wort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Zurückweisung der Idee eines elitären »Great Reset«, der weltweit von Meinungsführern propagiert wird. Keine Bedenken gegenüber umfangreicher, digitaler Überwachung, die mit elektronischen Impf-Pässen und Kontaktverfolgung in den Totalitarismus führt. Auf EU-Ebene spricht man bereits von länderübergreifenden, roten Zonen und absoluter Einschränkung individueller Mobilität. Ein goldener Käfig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin seit meiner frühen Jugend als Musiker, Texter, Künstler, DJ und Produzent aktiv. Ich lese viel, war früh politisiert und inspiriert von Songwritern wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Lennon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bob Dylan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Townes van Zandt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – und es erschließt sich mir in keiner Weise, wie man mit einem aufgeklärten Weltbild in diesen Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aufbegehren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die pluralistische, freiheitliche Gesellschaft ist in Gefahr – und manch Kunstschaffender biedert sich an und wiederholt ungeniert die infantilen, sich repetitiv einfräsenden Plattitüden und Wergwerf-Slogans der Lockdown-Rechtfertigungsmaschine. Die VIPs der hiesigen Szene legen in Massenformaten gerne das emotional überlegene Auftreten des philanthropen, human engagierten Kreativen an den Tag. Während die eigene Branche de facto daniederliegt, die Meinungsfreiheit eingeschränkt und kleine Künstler mit ein paar Hundert Euro im Monat vom Staat abgespeist werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sein Aufmerksamkeitsdefizit im Fernsehen befriedigen darf, kann eine längere Durststrecke ohne Auftritte finanziell verkraften. Eine Newcomer-Band, ein kleines, unabhängiges Theater, der Underground-Club im Industriegebiet, der Berufsmusiker oder Wochenend-DJ wird diesen Zeitraum nicht unbeschadet überstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie begründet sich dieses ignorante, konformistische Gebärden bei einer Berufsgruppe, die ihre Daseinsberechtigung auf der freiheitlichen, aufgeklärten, philosophisch offenen Gesellschaftsform begründet, in der wir im Idealfall leben sollten? Wo ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marius Müller-Westernhagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit seiner Freiheit? Wo sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Udo Lindenberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Toten Hosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder all die anderen großen Namen, die sonst lauthals für Menschenrechte einstehen, während die Bundesregierung das Land wirtschaftlich, sozial und kulturell ruiniert? Fürchten sie, nicht mehr eingeladen zu werden, nicht mehr in Stadien spielen zu dürfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die sich jetzt nicht für Meinungsfreiheit und Aufklärung positionieren, tragen Mitschuld am Ergebnis dieser Politik. Weil sie nicht helfen, sie zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür wird ihnen vielleicht später gestattet, in einem letztlich staatlich finanzierten Kulturbetrieb zu reüssieren und die Meinungshoheit vertreten dürfen. Darauf läuft es nämlich hinaus, nach dem voraussehbaren, finanziellen und geistigen Bankrott des freien Kulturbetriebes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard David Precht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Deutschlands prominentester »Philosoph«, redet Verboten und Narrativen der Regierung bereits den Mund – und sollte im Zuge dessen seine Berufsbezeichnung ablegen. Er predigt heute Gedanken, die er vor 20 Jahren noch verteufelt hat. Freut er sich auf eine exponierte Rolle als oberste, moralisch-philosophische Instanz in der Gleichschaltung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur 2.0 – distanziert, digital und linientreu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die magere Opposition mag auf fehlende Angriffsfläche zurückzuführen sein. Corona ist keine Ideologie, wie wir sie kennen. Es ist eine verstörende, anhaltende Ausnahmesituation. Das Virus, beziehungsweise die ihm panisch begegnende Politik, ist weder links noch rechts. Sie ist vordergründig inklusiv, human und rettet Menschenleben. Auch wenn sie in der Summe mehr Leid anrichtet als das Virus selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fällt einer sozialpolitisch engagierten Band leicht, einen Song gegen Nazis zu schreiben. Wie aber schreibt man einen Song gegen die Corona-Politik? Wäre das nicht im Kern schon asozial, unsolidarisch, antidemokratisch? Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Politik ist nicht gerechtfertigt. Für den Großteil der Bevölkerung, das Publikum, ist sie vernichtend. Man kann einen Virus nicht mit derartigen Maßnahmen kontrollieren oder eindämmen. Zumal wir immer noch von einer Letalität von 0,23% sprechen. Die nackten Zahlen beweisen, dass wir uns keiner Killer-Pandemie gegenübersehen. Die WHO selbst hat offiziell den Vergleich mit der Influenza gezogen. Selbst die glorifizierte Impf-Kampagne scheint gefährlicher zu sein als das Virus selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst, Opportunismus, Gier und Feigheit scheinen die Kunst zum Schweigen zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bezweifle, dass die Künstler hierzulande zu blind sind, um offensichtliche Wahrheiten zu erkennen. Ich glaube auch nicht, dass sie in Angst vor dem Erstickungstod im Lockdown ausharren, bis die Pandemie vorüber ist. Und selbst wenn man sich seiner Sache als Künstler nicht sicher ist, wenn man nicht genau weiß, was vor sich geht, so hat man zumindest die Möglichkeit, genau diese Fragen in seinem Werk aufzuarbeiten und mit dem Publikum zu teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragen aufwerfen, Diskussionen anregen, dabei helfen, Lösungsansätze und Visionen einer besseren Zukunft zu entwickeln, das konnte Kunst bisher immer – auch wenn sie keine Antworten hatte, sondern nur Fragen. Unsicherheit, ausgelöst durch eine ideologische Orientierungslosigkeit, ist keine Begründung für Kunst, sich nicht offen zu artikulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst vor Kritik und feige Zurückhaltung sind ebenfalls fehl am Platz, wenn es um elementare Grundrechte wie Meinungsfreiheit und die Würde des Menschen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gier, Egozentrik, Eitelkeit, Aufmerksamkeitsbedürfnisse, Konformismus und Machthunger sind schlichtweg zu verurteilen. Künstler sollten nicht sich selbst in der Vordergrund zu stellen suchen, sondern ihr Werk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welcher Grund auch immer die beschämende Zurückhaltung der Künstler auslöst: Im Ergebnis ist es Linientreue wider besserem Wissen und Gewissen – zum Nachteil der eigenen Branche, der Gesamtgesellschaft und einer humanen Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Künstler darf schockieren, er muss es oft sogar, um Wirkung zu erzielen. Und es gibt absolut keinen Grund für Kunst und Kultur, nicht auch in diesen verwirrenden Zeiten frei zu denken. Frei von Vorurteilen, Abhängigkeiten, Ängsten und Begehrlichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nicht auch die Kunst bald ihre kritische Stimme im sozialen und politischen Diskurs aktiv erhebt, fällt vielleicht bald der letzte Vorhang für unser kleines, demokratisches Zwischenspiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/111128-052b1589.jpeg" length="680587" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 23:35:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-letzte-vorhang</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Kultur,Kunst,Demokratie,Propaganda</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Widerstand wächst - und keiner geht hin</title>
      <link>https://www.regenauer.press/der-widerstand-waechst</link>
      <description>Zeichnen die Leitmedien ein falsches Bild der Akzeptanz von Corona-Politik und Konformismus?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Widerstand wächst - und keiner geht hin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeichnen die Leitmedien ein falsches Bild der Akzeptanz von Corona-Politik und Konformismus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.02.2021 | Lesezeit: ~8 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgt man der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR), gewinnt man den Eindruck, dass die deutsche Bevölkerung den Kurs der Bunderegierung hinsichtlich der sozioökonomisch destruktiven Corona-Maßnahmen zu einem Großteil mitträgt. Trotz der Auswirkungen auf die Gegenwart und negativen Folgen für nachwachsende Generationen. Hin und wieder vernimmt man im »Mainstream« vereinzelte Meldungen darüber, dass die Zustimmung hinsichtlich spezifischer Punkte marginal schwankt oder schwindet. Mehr aber auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das korrekt? Sind die zitierten Umfragen repräsentativ? Man darf es bezweifeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick ins Ausland sowie auf verschiedene Studien zu negativen Effekten der massiven Lockdowns zeichnet nämlich ein anderes Bild der potenziellen, gesellschaftlichen Lage in den Gefilden des Exportweltmeisters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehr brodelt es unter der linientreu erscheinenden Oberfläche der bundesdeutschen Gesellschaft wirklich? Ein Blick in soziale Medien und unabhängige Umfragen impliziert, dass der ÖRR seinem Auftrag zu neutraler, objektiver, umfassender Recherche und Berichterstattung nicht wirklich nachkommt. Zu regierungsnah klingt der allgemeine Medienkanon. Kritische Fragen werden nicht gestellt. Diejenigen, die es wagen, werden zensiert und diffamiert. Framing und propagandistische, agitierende Tendenzen allerorten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Tagesthemen war am 5. Februar 2021 gar die Frage zu lesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollen Geimpfte andere Rechte bekommen als Ungeimpfte? Der Ethikrat sagt: Nein. Was meint ihr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die suggestiv anmutende Fragestellung ist eine Frechheit. Wir sprechen hier über Grundrechte, nicht über Privilegien. Wer das nicht sieht, hat Demokratie nicht verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Massenmedien berichten selektiv, wertend und unterschlagend. Zu allen Themen, die Corona betreffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie machen Meinung, anstatt diese neutral zu kommentieren. Die reale Konfrontation der Lager und Ideologien im Netz bilden sie nicht annähernd ab. Die vielfältigen, fundiert und belegbar argumentierenden, renommierten Maßnahmen-Kritiker finden kein Gehör. Nachrichten aus anderen europäischen Staaten, in denen es deutlich stärkeren Widerstand gegen die Politik der jeweiligen Regierungen gibt, sucht man bei ARD, ZDF und den Flaggschiffen der Printmedien ebenfalls vergebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei lohnt es sich, den Blick nach Italien, Dänemark, Frankreich, Polen, Indien oder Österreich zu richten. Dort ist eine signifikante Anzahl von Menschen auf der Straße und engagiert sich für die Wiederherstellung der Grundrechte. Berufsfreiheit, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit – fundamentale Eigenschaften aufgeklärter, offener und fairer Gesellschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Land der Dichter und Denker dagegen, erscheint wie ein passiver Zuschauer seines eigenen Untergangs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Österreich waren am vergangenen Wochenende trotz Verboten derart viele Menschen zu Protesten und Demonstrationen auf der Straße, dass die Regierung schließlich einlenken musste. Schulen, Geschäfte und Friseure dürfen ab 8. Februar wieder öffnen. Unter Hygieneauflagen, aber immerhin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Deutschen schauen währenddessen gesittet dabei zu, wie ihre Wirtschaft geschädigt, Existenzen zerstört und Leben ruiniert werden. Bei einer Virus-Letalität von 0,23%. Obwohl die Chance, bei einem Autounfall das Zeitliche zu segnen also etwa 2000-fach höher ist als die, an COVID-19 zu sterben, wird morgen wohl niemand deswegen seinen Wagen stehen lassen. Die Angst vor Corona ist irrational.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen die hiesigen Medien nur einen besseren Job in Bezug auf Manipulation der öffentlichen Meinung? Oder geht es den Menschen in der BRD immer noch zu gut? Viele scheinen tatsächlich der Auffassung zu sein, der Lockdown-Spuk nähme von allein ein Ende. Vielleicht trügt der Schein aber auch nur und wir erleben eine Ruhe vor dem Sturm. Die widersprüchliche, dogmatische Politik von Merkel und Co. sorgt mit Sicherheit dafür, dass die Zahl der Zweifler und Kritiker stetig wächst – und nicht die ewige Minderheit bleibt, wie die Leitmedien uns weismachen wollen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich haben doch auch alle das gleiche Ziel: Ein Ende der Lockdowns sowie der vernichtenden, asozialen Einschränkungen und Anordnungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur die Argumente sind unterschiedlich. Eine Gruppe sorgt sich um Grundrechte und Freiheiten und begehrt deshalb auf. Das andere Lager fordert unter dem Hashtag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #ZeroCovid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch härtere Maßnahmen und das totale Herunterfahren Europas, um der Krise Herr zu werden. Diametral entgegengesetzte Forderungen mit einem identischen Ziel – die Rückkehr zum »Old Normal«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir in Deutschland also primär mit uns selbst beschäftigt sind und meinen, eine Ideologie online gegen die andere verteidigen zu müssen, gehen die Menschen in anderen Ländern gemeinsam auf die Straße, um sich gegen den »Great Reset« von Wirtschaftselite, Politik und Hochfinanz zu verbünden. Es scheint, als lasse sich die fragmentierte, deutsche Gesellschaft einfach gegeneinander ausspielen. Die einseitige Berichterstattung hilft dabei. Wenn sie nicht gar der primäre Verursacher für das soziopolitische Debakel ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ÖRR und die zunehmend staatlich regulierten Big Tech-Plattformen wirken wie das »Wahrheitsministerium« der Mélange aus »1984« und »Schöne neue Welt«, die wir heute eine demokratische Gesellschaft nennen. Es bleibt zu hoffen, dass die offensichtlich nicht im Sinne der Bevölkerung handelnde Politik uns an einen Punkt führt, an dem auch der letzte Konformist verstanden hat, dass es bei Corona wahrscheinlich niemals um Gesundheit ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVID-19 ist das katalysierende Momentum für die Implementierung einer neuen »Global Governance«.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Merkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursula von der Leyen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Spahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und viele andere haben dies jüngst auf dem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weltwirtschaftsforum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (weforum.org) bestätigt. Sie sprechen von einmaligen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chancen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Corona bietet. Blanker Hohn in den Ohren der Betroffenen, angesichts der verheerenden Auswirkungen dieser Politik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher sollte dringend jede Anstrengung unternommen werden, um die gesellschaftliche Spaltung zu überwinden und gemeinsame Ziele zu fokussieren – anstatt Leitmedien, Politik und einseitig finanzierten Fakten-Checkern mit ihren polarisierenden Narrativen weiter Aufmerksamkeit zu schenken. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Nachbarländern und stellen Ideologien hinten an. Wenn Politik nicht mehr die Interessen der Gesellschaft vertritt, kommt dem Souverän die Rolle des Korrektivs zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Ziviler Ungehorsam – gemäß Kennern der Materie (Arendt 1986) – unterbricht Routinen und Automatismen des staatlichen Machthandelns von unten, wenn wesentliche Teile der Bevölkerung ihre Anliegen nicht mehr angemessen repräsentiert sehen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesellschaft sollte reflektieren und handeln, wenn die Beschreibung des Zitats zutrifft. Sie stellt die Mehrheit und ist im Recht. Generalstreiks sind zum Beispiel ein gewaltloses, legitimes Mittel, um Forderungen aus dem Volk Nachdruck zu verleihen. Frankreich und andere Ländern haben dies in der jüngeren Vergangenheit bewiesen. Eskalation kann niemand wollen. Der Staat ist besser vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Blick in Richtung ihrer Nachbarn sollte die Deutschen eigentlich dazu inspirieren, sich diesen oktroyierten, fortgesetzten Ausnahmezustand sowie die einseitige, Angst schürende Berichterstattung nicht länger gefallen zu lassen. Es gibt keine logische, rationale, soziale oder mathematische Begründung dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gilt, sich selbst ein objektives Bild der Lage zu machen und außerhalb subjektiver Blasen, abseits von ideologischen Schranken zu recherchieren. Der ÖRR liefert nur noch einen journalistischen Tunnelblick. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten wird das New Normal, die Dystopie von gestern, die Realität von morgen. Und es gilt, sich zu sputen. Denn Glück für alle hat wesentlich höhere Hürden der Machbarkeit zu überwinden als Macht und Reichtum für Wenige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113253.jpeg" length="296388" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 00:25:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/der-widerstand-waechst</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Politik,Medien,Demokratie,Propaganda</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impfchaos und die Unglaubwürdigkeit der Regierung</title>
      <link>https://www.regenauer.press/das-impfchaos</link>
      <description>Die COVID-19 Impfung ist nicht das angepriesene Allheilmittel gegen die Krise – und eine Impfpflicht inakzeptabel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impfchaos und die Unglaubwürdigkeit der Regierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COVID-19 Impfung ist nicht das angepriesene Allheilmittel gegen die Krise – und eine Impfpflicht inakzeptabel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 19.01.2021 | Lesezeit: ~9 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines vorweg, ich bin absolut kein Impfgegner. Im Gegenteil. Schutz vor Wundstarrkrampf und Polio war ein Gewinn für die Menschheit. Heute ist die Kinderlähmung so gut wie ausgerottet. Vor meinen diversen Reisen nach Afrika, Asien und Südamerika habe ich mich stets über die jeweiligen Risiken informiert, und mich, wenn geboten, entsprechend impfen lassen. Gelbfieber, Malaria, Diphtherie, Tuberkulose – alles Krankheiten, die man sich aufgrund der hohen Mortalitätsraten unter keinen Umständen einfangen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings war in den besagten Fällen die Wirkung der Impfung klar. Der Impfstoff gegen Gelbfieber zum Beispiel ist ein abgeschwächter Lebendimpfstoff. Er löst eine Immunantwort aus. Aber ohne, dass die Krankheit zum Ausbruch kommt. Die Impfung war zunächst in einem Rhythmus von zehn Jahren empfohlen. Gegenwärtig empfiehlt die WHO nur noch eine Dosis. Sie geht davon aus, dass dies für einen lebenslangen Schutz ausreicht. Man ist also immun und wird die Krankheit nicht bekommen. So habe ich »Impfschutz« bisher definiert und als sinnvoll erachtet. Außerdem oblagen Risikobewertung und Entscheidung mir selbst, und als Kind meinen Eltern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim hastig entwickelten COVID-19 Impfstoff sehen wir uns einer gänzlich anderen Situation ausgesetzt. So gut wie nichts von dem, was für die Gelbfieber-Impfung gilt, trifft auch hier zu. Weder was die Wirkungsweise angeht noch in Bezug auf die Sicherheit. Und auch die Entscheidungshoheit, und damit das Recht auf körperliche Unversehrtheit, stehen zur Diskussion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung hat während der Corona-Krise vor allem zwei Versprechen gemacht – und sie mittlerweile gebrochen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstens: Von den Entscheidern in Regierung und übernationalen Organen wurde uns die COVID-19-Impfung bisher als das Allheilmittel angepriesen, als »der« Königsweg aus Corona-Krise und Lockdown-Modus. Wenn die Impfung da ist, kehrt das normale Leben zurück, so der offizielle Kurs seit Mitte 2020.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweitens: Es wird keine Impfpflicht geben, auch nicht indirekt. Etwaige Bedenken dahingehend wurden von Regierungsvertretern regelmäßig mit dem Verweis auf die Grundrechte zerstreut. Nun hören wir diese Woche von Außenminister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiko Maas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass er Privilegien für geimpfte Personen fordert – im Umkehrschluss also Nachteile und die Einschränkung wesentlicher Grundrechte für
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die eine rasche Impfung in diesem Fall als zu unsicher erachten. Eine indirekte Impfpflicht, nichts anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund- und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiheitsrechte an die Erfüllung von derlei Anordnungen zu koppeln, ist inakzeptabel für eine demokratische Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           müsste eigentlich sofort zurücktreten, auch wenn er wahrscheinlich nur der mediale Vorreiter für dieses Thema war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Regierung ist also in beiden Punkten mehr als unglaubwürdig. Sie lügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst eine direkte Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wird mittlerweile offen thematisiert, weil die Impfbereitschaft geringer ausfällt als angenommen, vor allem unter medizinischem Personal. Wenn solche Themen von einzelnen Politikern im medialen Diskurs erst einmal aufgebracht werden, kann man davon ausgehen, dass es Absichten in dieser Richtung gibt und das Thema bald wieder auf der Agenda steht. Dieses Handlungsschema der Regierenden konnte man in den letzten Monaten oft genug verfolgen – während soziale und politische Tabus reihenweise zu fallen scheinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Staat bewegt sich in Richtung Übergriffigkeit. Das gilt für das Thema Impfzwang genauso wie für andere Repressalien gegen Nonkonformismus. Dafür sprechen auch zentrale Sammelstellen für Personen, die sich nicht an Quarantäne-Auflagen halten. Das erinnert an politische Ideologien, die mit Demokratie nichts zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem, die Regierung wäre aufgrund ihrer desaströsen Beschaffungslogistik nicht einmal in der Lage, große Teile der Bevölkerung zeitnah zu impfen, wenn die Bereitschaft flächendeckend vorhanden wäre. Wenn gemäß Regierung, WHO, sowie unzähliger weiterer Impf-Advokaten, die COVID-19 Impfung der einzige Weg aus dieser tiefen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Krise wäre, müsste die Bundesregierung dann nicht allein aufgrund ihres Scheiterns in der Organisation zurücktreten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden uns also die Impfstoffe die Normalität zurückbringen? Ein paar einfache Fragen – und die verwirrenden Antworten dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist man nach der Impfung immun? – Nein, man kann immer noch krank werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man danach den Lockdown beenden und sein Geschäft wieder öffnen? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man nach der Impfung aufhören die Maske zu tragen? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man nach der Impfung noch andere anstecken? – Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man nach der Impfung die soziale Distanz beenden? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können geimpfte Personen sich versammeln, an Veranstaltungen teilnehmen? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellt die Impfung die Reisefreiheit der Menschen wieder völlig her? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn meine Oma und ich geimpft sind, kann ich sie dann wieder umarmen? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worin liegt dann der Wert einer Impfung? – Das Virus ist voraussichtlich nicht tödlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt die Impfung absolute Sicherheit, nicht an COVID-19 zu sterben? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Letalität derart gering ist, wie bei Corona, warum dann impfen? – Für andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist garantiert, dass ich andere nach der Impfung nicht anstecken kann? – Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Virus ist &amp;lt;1% tödlich, aber bei &amp;gt;3% der Geimpften gibt es Komplikationen? – Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es eine Haftung der Hersteller für Impfschäden? – Nein, die sind gesetzlich geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es Informationen über Langzeitschäden? – Nein. Langzeittests der Firmen laufen noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unerklärlich ist im Lichte dieser Umstände, dass in den Leitmedien ein fast ausschließlich positiver Kanon in Bezug auf die Impfkampagne zu vernehmen ist. Selten ein Wort zu den mannigfaltigen Problemen, Sterbefällen und sonstigen Komplikationen, die durch die übereilt zugelassenen Impfstoffe entstehen. Apotheker und soziale Einrichtungen werden direkt angegangen, um die Impfbereitschaft zu vergrößern, sie sollen Bedenken nicht ansprechen und die Patienten aktiv zur Impfung motivieren. Ein Ex-Mitarbeiter des Impfstoff-Herstellers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderna
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hat unlängst in einem Interview festgestellt, dass sein früherer Arbeitgeber einer Investment-Firma gleicht, die nun eher zufällig ein Produkt auf den Markt bringen konnte. Das Investment rechnet sich wahrscheinlich, wir dürfen künftig mit einer Frequenz von 6-12 Monaten für die Auffrischungsimpfungen rechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich nicht um eine Impfung handelt, wie ich sie bis dato verstanden habe. Man weiß primär, dass man nichts weiß. Es ist abstrus. Wie ein 74-seitiges Dokument des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robert-Koch-Instituts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom 8. Januar 2021 selbst feststellt, ist die Wirksamkeit bei Personen über 75 Jahren »nicht mehr statistisch signifikant« feststellbar. Sprich: Es ist unwahrscheinlich, dass es hilft. Trotzdem verfolgt man stoisch einen eingeschlagenen Kurs. Das ist sinnbildlich für die gesamte, feudal wirkende Corona-Politik der Bundesregierung. So agiert man nur aus Angst, Panik und Ignoranz– oder mit Absicht und aus Gier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/14baa7baa5d54c2d96acd66397a9cff2/dms3rep/multi/123214-5c106455.jpeg" length="1148745" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 00:03:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/das-impfchaos</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Politik,Impfung,Impfpflicht</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zensur wird salonfähig - ein Paradigmenwechsel</title>
      <link>https://www.regenauer.press/zensur-wird-salonfaehig</link>
      <description>Über die absolute Meinungsfreiheit als Basis einer offenen, demokratischen Gesellschaft</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zensur wird salonfähig - ein Paradigmenwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die absolute Meinungsfreiheit als Basis einer offenen, demokratischen Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 10.01.2021 | Lesezeit: ~10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Um sich selbst zu verstehen, muss man mit anderen sprechen.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese kluge Zeile, die ich vor langer Zeit in einem Buch gelesen habe, ist vielsagend. Sie widersetzt sich dem Konzept von algorithmisierten Filterblasen als Manifestation der subjektiven Realität. Sie fokussiert den Kern der zunehmenden, gesellschaftlichen Spaltung. Obwohl die massiven Risse, die das Land in verschiedene Lager teilen, durch COVID-19 extrem verstärkt wurden, ist die derzeitige Krise natürlich nicht Ursprung des Problems. Aber Corona steht unter Umständen für eine der letzten Chancen, um einen signifikanten, demokratiefeindlichen Paradigmenwechsel in der gesellschaftlichen und öffentlichen Kommunikation abzuwenden. Es geht um die Meinungsfreiheit – das nicht verhandelbare Fundament einer offenen Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gegenteil von Meinungsfreiheit ist Zensur. Ein einschüchterndes Wort. Wir assoziieren es mit Diktaturen und totalitären Systemen. Bei uns war die (öffentliche) Verwendung dieses Begriffes seitens der Politik bis jetzt eher ein Tabu. Aus gutem Grund. In einer Demokratie verbietet sich Zensur in jeder Form. Sie ist mit keinem Argument zu begründen. Die demokratische Idee basiert auf freiheitlichen Prinzipien und Partizipation; und es ist eine repräsentative Organisationsform. Wenn die Meinungsfreiheit beschnitten, Information seitens des Staates selektiert und kuratiert wird, steht das dem Konzept von pluralistischer Demokratie diametral entgegen. Eine ausbalancierte Weltsicht ergibt sich nur aus der Analyse und Abwägung einer Vielzahl von Informationen und Standpunkten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Meinungen sind zulässig. Information muss ungefiltert und frei sein, für alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem wird seit Dekaden versucht, den Gesellschaften zu vermitteln, es sei demokratisch legitim, unliebsame Informationen zu löschen, zu verbannen, sie als Fake-News, Hetze oder Verschwörungstheorie zu diffamieren. 9/11 und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George W. Bush
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           markieren hier eine moderne Zäsur. Der US-Präsident sprach am 10. November 2001 vor den Vereinten Nationen davon, dass man »fragwürdige Verschwörungstheorien und Lügen um die Attentate auf das World Trade Center nicht akzeptieren könne, sie bekämpfen müsse.« Durch den Duktus von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bush Jr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Aussagen wie: »Entweder seid ihr auf unserer Seite, oder gegen uns«, wurde eine neue Ära der selektiven Berichterstattung und bewussten Filterung von Inhalten im digitalen Bereich eingeläutet. Meinung wird gemacht. Effizienter denn je, der digitalen Transformation sei Dank. Metadaten sind das neue Gold; und die »Data Lakes« wachsen unaufhörlich. Meinung, Politik und Konsumverhalten sind Wachs in den Händen derer, die sie beherrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suchergebnisse zu den Attentaten in New York haben sich in den vergangenen zehn Jahren zum Beispiel drastisch geändert; egal ob bei Google oder YouTube – und all die durchaus berechtigten Fragen zu finanziellen Manipulationen im Vorfeld der Anschläge, zum hastig verabschiedeten »Patriot Act«, oder bezüglich des US-Vergeltungskrieges gegen die arabische Welt und den Islam, bleiben von offizieller Seite bis heute unbeantwortet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Krisen profitieren schon immer diejenigen, die zuvor viel hatten. Märkte konsolidieren sich im Niedergang. Staaten wiederum nutzen jedes katalysierende Ereignis zur Ausweitung ihrer Befugnisse, die danach kaum zurückgenommen werden. Ausnahmezustände werden die Regel. Derartige Ereignisse gab es in jüngster Zeit zuhauf. Wir leben spätestens seit der Jahrtausendwende in einem permanenten Krisenmodus – und Krisen sind ein Brandbeschleuniger für sozioökonomische Brandherde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während bereits COVID-19 bereitwillig instrumentalisiert wird, um uns permanente Kontaktverfolgung schmackhaft zu machen und den Datenschutz zeitweilig hintenan zu stellen, markieren die Vorfälle um das Kapitol in Washington vom 6. Januar 2021 einen neuen Höhepunkt hinsichtlich sprachlicher Irreführung und semantischer Absurditäten. Das Event soll nun offensichtlich dazu genutzt werden, einen gewissen Grad von Zensur in den demokratischen Gesellschaften salonfähig zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem vermeintlichen »Sturm« auf das ikonische Regierungsgebäude geschahen denn auch einige bemerkenswerte Dinge. Nachdem die Social Media-Konten des US-Präsidenten bereits nach den umstrittenen Wahlen durchweg mit Warnhinweisen zu »fragwürdigen Inhalten« versehen wurden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           löschten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Twitter, Facebook und weitere Plattformen am 6. Januar 2021 diverse Inhalte und Posts von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Eine neue Qualität der Intervention. Sie sperrten seine Konten zunächst temporär. Am 8. Januar wurde der Twitter-Account von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dann aber scheinbar vollständig deaktiviert, obwohl ihm fast 90 Millionen Menschen folgen. Ein bisher einmaliger Affront gegenüber dem Amt des US-Präsidenten. Dem »Amt« wohlgemerkt. Das Argument, dass dieses zensorische Vorgehen mit den Geschäftsbedingungen der privaten Plattformen zu legitimieren ist, greift zu kurz. Dazu müsste erst einmal definiert sein, welche digitalen Mega-Dienste eine Grundversorgung darstellen, was deren Größe und Einfluss für Nationalstaaten und Gesellschaften bedeutet – und wie man unter Berücksichtigung dieser Punkte mit der Filterung von Inhalten umgeht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn egal wie man zu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           steht, wenn das amtierende Staatsoberhaupt der USA von Big-Tech binnen Stunden mundtot gemacht und zensiert wird, dann ist das im Grunde ein Skandal. Die gängigen Begründungen von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuckerberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Co,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           habe seine Anhänger zum Sturm auf das Gebäude, oder gar zum Staatsstreich aufgerufen, sind schlichtweg übertrieben, wenn man sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trumps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tweets im Vorfeld, Augenzeugenberichte aus Washington und die Bilder aus dem Kapitol rational betrachtet. Selbst Tagesthemen-Ikone und USA-Kenner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Claus Kleber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wunderte sich öffentlich darüber, wie einfach die Protestierenden in eines der am besten gesicherten Gebäude der Welt vordringen konnten. Er schrieb bei Twitter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Wer schon oft durch die vielen Sicherheitsschranken des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/hashtag/Capitol?src=hashtag_click" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Capitol
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gegangen ist, angeschissen wurde wegen eines einzigen falschen Schritts. Wer die zig Millionen teuren unterirdischen Sicherheitsanlagen kennt, muss sich fragen, wie diese Stürmung so leicht sein konnte.«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wenigen Polizisten vor Ort gingen der Menge freundlich aus dem Weg, man sieht es auf den Fotos und Videos aus Washington – während bei den Protesten zu »Black Lives Matter« ein Heer an martialisch gerüsteten Polizisten mit Maschinenpistolen das Kapitol hermetisch abschirmte. Obwohl der Vorfall also augenscheinlich weniger dramatisch war, als er nun mehrheitlich in den Medien dargestellt wird, sieht die Bundesregierung die nächste Chance gekommen, die Schlinge enger um den Hals der Meinungsfreiheit hierzulande zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorfälle am Kapitol wurden am folgenden Tag sofort von Bundesjustizministerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christine Lambrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           genutzt, um die Frage in den Raum zu stellen, ob man nicht mehr Zensur im Internet wagen müsse – um die Demokratie zu schützen. Man sehe ähnlich radikale Tendenzen hierzulande, sagte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Söder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; und ließ sich gar dazu verleiten, von einer »Corona-RAF« zu sprechen, im Kern formiert von den als rechtsradikal abgestempelten »Querdenkern«. Der hanebüchene, ideologische Widerspruch scheint ihn nicht zu stören. In die gleiche Kerbe schlägt Facebook-Manager
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Baldauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der seinen Arbeitgeber unbeirrt für ein Werkzeug der Demokratie hält. Das ist schizophren. Es erinnert an Parolen aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           George Orwells
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klassiker »1984« – Ignoranz ist Stärke. Hier wird Demokratie umgedeutet und ad absurdum geführt. Zensur und Einsatz des Verfassungsschutzes gegen Andersdenkende stehen im Raum – ohne, dass es einen Aufschrei in der Bevölkerung gäbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Notwendigkeit für eine stärkere Regulierung der Inhalte in den digitalen Medien ergebe sich aus der zunehmenden Hetze von extremistischen Gruppen und der massiven Verbreitung von Verschwörungstheorien, so
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lambrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese Inhalte müssten entfernt werden, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürger zu schützen, die demokratisch denken. Im Umkehrschluss bedeutet das: Alle, die nicht dem offiziellen Narrativ, der Mehrheitsmeinung, oder den Informationen der öffentlich-rechtlichen Medien folgen, betreiben Hetze und Spaltung. Das ist absurd. Die Sprache wird in diesen Verlautbarungen pervertiert, wert- und bedeutungslos gemacht. Wer entscheidet darüber, welche Inhalte Hetze sind, welche Kritik radikal ist und welche nicht? Wer bestimmt, was nicht mehr in den öffentlichen Diskurs gehört? Google, Facebook, Twitter? Oder der Staat, in Kollaboration mit Quasi-Monopolisten, denen wegen Bedenken der US-Kartellbehörden die Zerschlagung drohen könnte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.« (Ignazio Silone)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird noch diskutiert, welche digitalen Dienste als Grundversorgung einzuordnen sind, vergleichbar mit Wasserzufuhr, oder Radio- und TV-Empfang. Man darf aber annehmen, dass die genannten Konzerne in dieser Liste auftauchen. Sie werden künftig für viele Menschen die primäre Quelle für Information sein, wenn sie es nicht schon sind. Wenn also der Staat, oder überstaatliche Organe wie die EU, restriktive Richtlinien für die Einschränkungen von Inhalten auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder YouTube definieren und diesen die Umsetzung überlassen, dann ist das ein neues, gesellschaftspolitisches System, aber keine Demokratie. Meinungsfreiheit ist passé. Meinung wird endgültig käuflich. Der Zusammenschluss von Staat und übermächtigen Wirtschafts-, Finanz- und vor allem Technologie-Imperien zur Steuerung der Gesellschaft ist totalitär. Man muss es nicht Faschismus nennen, aber die Risiken für die nächsten Generationen sind offensichtlich. Schon heute werten wir alles als Angriff, sehen in allem eine Offensive gegen unser egozentrisches Weltbild, haben einen extremen, sozialen Tunnelblick. Es waren immer die anderen, die aus der anderen Filterblase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Facebook und Co sind die größten Propagandaapparate der Geschichte«,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sagt Sacha Baron Cohen in seiner Rede vor der »Anti Defamation League« in New York.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Facebook hätte in den 30er-Jahren Hitler erlaubt, Werbeclips über seine Lösung des Judenproblems zu schalten«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , vermutet er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jeder, der eine kritische Frage stellt, oder sich erdreistet eine eigene Meinung zu haben, ist Extremist. Nicht jeder Linke ist bei der Antifa, genauso wenig sind alle Querdenker Rechtsradikale, oder alle AFD-Mitglieder Nazis. Und auch wenn ich die AFD nicht unterstütze, ist es meines Erachtens völlig falsch, diese Partei auszugrenzen und zu diffamieren. Jede gewählte Partei hat in einer Demokratie das Recht auf eine differenzierte Betrachtung und fairen Diskurs. Pauschales Aburteilen und respektloser Umgang, Framing und üble Nachrede sind kein Mittel professioneller, politischer Kommunikation. Konstruktiver, öffentlicher Streit wäre es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang der etablierten Parteien mit der AFD ist an sich anti-demokratisch. Denn auch wenn man eine gegenteilige Weltsicht hat gilt es, die Menschenwürde jedes einzelnen zu achten und die demokratischen Grundsätze und Prozesse nicht zu verleugnen. Das aber tun die etablierten Parteien mit ihrer Haltung. Sie diffamieren diese Partei als Organ des Systems Demokratie; und ebenso ihre Wähler. Die fehlende Auseinandersetzung an dieser Stelle ist ein weiterer Grund dafür, dass die Gesellschaftsstrukturen marodieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.« (Albert Einstein)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also müssen wir 2021 denken, damit uns die selbstbestimmte Zukunft nicht entgleitet, damit wir uns weiterhin aus einer (bereits signifikant eingeschränkten) Pluralität von Positionen eine eigene Meinung bilden können? Wo endet die Meinungsfreiheit, wo beginnt Zensur? Haben wir unsere rote Linie diesbezüglich definiert? Wollen wir als Gesellschaft zunehmend Andersdenkende in Schubladen stecken und sie ins Abseits diskreditieren? Gibt es nur noch schwarz und weiß? Sind wir unfähig geworden, Kompromisse zu erarbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die geringe Anzahl kritischer Stimmen gegenüber der Ankündigung strikterer Richtlinien für die Digitalwirtschaft durch die EU macht stutzig. Nachdem bereits in den vergangenen Monaten verschiedene neue Richtlinien für Inhalte bei den Social Media-Portalen umgesetzt wurden, stehen nun erneut Verschärfungen ins Haus. Bereits im 2. Quartal 2021 sollen diese umgesetzt werden. Semantisch neu besetzt, stehen die neuen Richtlinien laut EU für den Schutz der Demokratie – indem sie nicht wenige Menschen pauschal ihrer Meinungsfreiheit berauben und Teile der Bevölkerung automatisiert ausgrenzen? Alle Inhalte, die sich gegen das offizielle Narrativ von Regierungen, EU und WHO zu COVID-19 wenden, werden als »Fake-News« deklariert und zensiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glaubt eine Mehrheit der Menschen wirklich daran, dass ein Paradigmenwechsel an dieser Stelle gerechtfertigt und im Sinne einer humanen Zukunft ist? Wann sind die heutigen Befürworter der Zensur von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donald Trump
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           selbst gegen ein Gesetz und vermissen die Möglichkeit zu demonstrieren, oder sich und ihr Anliegen im Internet einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren zu können? Was ist das nächste Tabu? Welche Gruppe wird als nächste ausgegrenzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine breitere Front gegen die zunehmend staatlich dirigierte Informationshoheit der GAFAM-Konzerne, gegen digitale Zensur und semantische Paradigmenwechsel ist von Nöten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist beschämend, zu diesen Themen kaum etwas aus der kulturellen Ecke zu vernehmen. Kunst hätte u.a. die Aufgabe, der Gesellschaft den Spiegel vorhalten. Die Angst, als Störfaktor für die lähmende »Political Correctness« gesehen zu werden und folglich nicht mehr auftreten zu dürfen, scheint die Mehrheit der Intellektuellen ruhig zu stellen. Ihr Verhalten wirkt egoistisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz im Gegensatz zu den Demonstranten, die sich für Grundlagen der Demokratie einsetzen – also für die gesamte Bevölkerung. Das ist Solidarität; und nicht verblendete Selbstinszenierung, wie es von den regierungsnahen Organen gerne beschrieben wird. Idioten gibt es in jeder Bewegung. Demonstrationen im Freien, bei denen Hygienekonzepte und Abstände eingehalten werden, sind aber keine »Spreader-Events«, sondern Grundpfeiler einer offenen Gesellschaft, in der jeder die gleichen Rechte haben sollte. Und wir sehen ja, dass die Infektionszahlen auch ohne Demonstrationen steigen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich plädiere daher für offenen Diskurs aller Lager. Wir brauchen mehr Streit, öffentlich und konstruktiv. Es gilt, ein präzises, differenziertes Vokabular ins Feld zu führen, anstatt die emotional aufgeladenen Framing-Begriffe, die uns täglich von den Massenmedien ins Wohnzimmer geschleudert werden. Wir müssen wieder lernen zuzuhören, auch wenn uns die andere Meinung nicht passt. Und wir müssen einen Weg finden, um zu verhindern, dass eine unheilige Allianz aus Big-Tech, Big-Pharma, Banken und Staaten im Windschatten der Krisen ein neues, digitales »Governance-System« zementiert, eine illegitime Regierungsform, in der wir nicht mehr wählen können, bei gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Blendwerk der technologischen Devolution besteht ansonsten das große Risiko, dass eine Informationshoheit geschaffen wird, die nur schwer umgangen oder demontiert werden kann. Es wäre demnach ratsam, dem Zitat von Albert Einstein zu folgen und die Welt neu zu denken, aber frei von strukturellen Zwängen. Wir sollten uns von Empathie und Weitblick leiten lassen, anstatt von monetären Anreizen – und wir sollten uns beeilen. Der Paradigmenwechsel ist im Gange, Zensur »light« ist längst Realität. Wie weit wir es damit kommen lassen, können wir vielleicht noch beeinflussen. China ist aber nicht mehr so weit weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das »Sieben-Generationen-Prinzip« der Irokesen besagt, dass der Mensch bei jeder Entscheidung bedenken soll, wie sich diese für die siebte Generation in der Zukunft auswirkt. Das gilt nicht nur für das persönliche Leben, sondern auch für Wirtschaft und Politik. Dieses Prinzip sollte Grundlage des Denkens von Entscheidern sein, deren Weitsicht meist bei der nächsten Wahl endet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 23:56:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.regenauer.press/zensur-wird-salonfaehig</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Politik,Gesellschaft,Philosophie</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Artikel 1 - was ist heute noch unantastbar?</title>
      <link>https://www.regenauer.press/artikel-1</link>
      <description>Ein philosophisches Essay zu den Themen Menschenwürde, Freiheit und Demokratie zum Jahresbeginn 2021. Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns, aufwühlende Zeiten stehen uns bevor. Mut und Courage werden entscheidende Eigenschaften der kommenden Monate sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Artikel 1 - was ist heute noch unantastbar?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein philosophisches Essay zu Menschenwürde, Freiheit und Demokratie im Jahr 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tom-Oliver Regenauer | 05.01.2021 | Lesezeit: ~12 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 war ein turbulentes Jahr, eine Zäsur. Für die Gesellschaft, die Wirtschaft – und für unser Selbstverständnis als Spezies. Jeder sieht und spürt die Veränderungen, die um uns herum im Windschatten von COVID-19 stattfinden. Sie richtig einzuordnen fällt jedoch schwer. Die Zukunft scheint ungewisser denn je. Zentralbanken bereiten den Roll-out digitaler Währungen vor und IWF-Chefin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristalina Georgiewa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           spricht von einem »zweiten Bretton Woods Moment«. Bislang kontrovers diskutierte Themen, Ideen und Konzepte für eine 4. Industrielle Revolution und den Transhumanismus liegen (wieder) auf dem Tisch; und finden plötzlich erstaunlich viele Befürworter aus allen Lagern. Biometrie und die Verschmelzung von physischer und digitaler Identität katapultieren uns in Richtung totalitärer Systeme nach chinesischem Vorbild. Der Status Quo ist nicht mehr existent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hätte mir gewünscht, unter anderen Umständen meiner Leidenschaft für das Schreiben erneut Ausdruck zu verleihen. Der Inhalt meines Blogs sollte sich ursprünglich vor allem den Themen Literatur, Musik, Kunst und Philosophie widmen. Eine kreative Injektion für diese post-literarische Ära sollte es sein. Aufgrund der massiven, globalen Verwerfungen, die wir im Rahmen der Corona-Krise in Echtzeit miterleben, lässt es sich jedoch nicht vermeiden, den Fokus auch auf die Themenfelder Politik, Soziologie, Finanzindustrie und Technologie zu lenken – die Brandherde der post-faktischen Ära.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher setzt sich der erste Beitrag des Jahres 2021 direkt mit dem Kern unseres politischen Systems auseinander: Dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, verabschiedet am 23. Mai 1949. Fast genau vier Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges am 8. Mai 1945. Wir alle kennen es. Wir berufen uns im politischen und gesellschaftlichen Diskurs, oder wenn es um unsere Geschichte und Grundrechte geht darauf. Mehr als ein paar prägnante Sätze des Gesetzestextes sind wahrscheinlich nur einem Bruchteil der Gesellschaft geläufig. Aber den ersten Artikel können wohl die meisten in Deutschland lebenden Menschen wiedergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.« 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf diesen Satz gründen wir im Idealfall unser zwischenmenschliches und gesellschaftliches Miteinander. Wir akzeptieren den Gesellschaftsvertrag unter dieser Prämisse, folgen den Reglements und Gesetzen des modernen, gesichtslosen Imperiums, das ein digitalisierter Staat im Jahr 2021 nun mal ist. Die Annahmen, dass alle Menschen gleich sind, vor allem vor dem Gesetz, und dass die »Würde des Menschen« unantastbar ist, sind unser Leitbild für eine inklusive, offene, faire und soziale, repräsentative Demokratie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es scheint so einfach, so selbstverständlich. Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz, also dem Staat, dem sie durch die repräsentative Organisation und den Gesellschaftsvertrag überhaupt erst seine Autorität verleihen. Das Volk ist der Souverän in diesem System. Die Politik dient und löst das vertragliche Versprechen ihrerseits ein. Der Staat garantiert verbriefte Freiheiten, sowie faire, transparente Legislative und Judikative. Er schützt mittels Exekutive das Volk vor Unrecht und Gewalt; und sorgt für ein prosperierendes Umfeld, in dem sich der Bürger entfalten und im Rahmen seiner Berufung verwirklichen kann. Gleiche Rechte und Pflichten für alle. Wie gesagt, »im Idealfall«. Aber Demokratie war nie fair. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Artikel 1 des Grundgesetzes scheint offensichtlich. Seine Formulierung wirkt unmissverständlich, unveränderbar, wie in Stein gemeißelt. Ist dem so? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann sich die deutsche Gesellschaft 76 Jahre nach Verabschiedung des Grundgesetzes noch nach dem simplen, aber wirkungsvollen ethischen Kompass von Artikel 1 ausrichten, definiert sie sich noch dem Wortlaut entsprechend? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Gültigkeit, Relevanz und Anwendbarkeit von Artikel 1 im Lichte unseres aktuellen technologischen und zivilisatorischen Entwicklungsstands zu überprüfen, muss man sich zunächst mit einer auf den ersten Blick lapidar wirkenden Frage beschäftigen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie definiert sich die unantastbare Würde des Menschen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was verstehen wir heute darunter? Hat sich die Bedeutung des Begriffes im Lauf der Zeit geändert? Bewerten wir ihn anders als vor 76 Jahren – oder vielleicht uns selbst? Wissen wir, woran sich die Würde messen lässt? Lassen wir uns von außen eine Position im Gefüge der Gesellschaft oktroyieren, die am Ende nichts mehr mit Menschenwürde zu tun hat? Von welchen sozialen, technologischen und politischen Rahmenbedingungen wird die Würde des Menschen, sowie sein Selbstverständnis diesbezüglich beeinflusst? Wie können wir den Begriff Würde global anwenden, wenn es derart drastische Unterschiede zwischen den Regionen der Welt und ein extremes Gefälle in der Verteilung von Bildung und Wohlstand gibt? Und haben solche Fragen überhaupt noch Relevanz in einer Zeit, in der die Menschheit zum konformistischen, egoistischen Produkt ihres eigenen Konsums verkommen ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bundesverfassungsgericht hat am 20. Oktober 1992 die folgende Definition des Begriffs »Menschenwürde« verfasst (Beschluss 1, BvR 698/89 des Ersten Senats):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihm (Begriff) ist der soziale Wert- und Achtungsanspruch des Menschen verbunden, der es verbietet, den Menschen zum bloßen Objekt des Staates zu machen oder ihn einer Behandlung auszusetzen, die seine Subjektqualität prinzipiell in Frage stellt. Menschenwürde in diesem Sinne ist nicht nur die individuelle Würde der jeweiligen Person, sondern die Würde des Menschen als Gattungswesen. Jeder besitzt sie, ohne Rücksicht auf seine Eigenschaften, seine Leistungen und seinen sozialen Status. Sie ist auch dem eigen, der aufgrund seines körperlichen oder geistigen Zustands nicht sinnhaft handeln kann. Selbst durch "unwürdiges" Verhalten geht sie nicht verloren. Sie kann keinem Menschen genommen werden. Verletzbar ist aber der Achtungsanspruch, der sich aus ihr ergibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachlich kühl formuliert. Die Begriffsdefinition beschreibt allerdings nicht, wie weit der soziale Wert und Achtungsanspruch des Menschen gehen soll, kann und darf – oder was genau die Subjektqualität ausmacht. Sicher gibt es auch dazu zahlreiche Definitionen. Aber kann das Axiom »Subjektqualität« die Würde des Menschen quantifizieren, sie messbar machen, wo der Begriff doch eher wie eine Produktbeschreibung im Supermarkt anmutet? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gedanken-Experiment: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen wir uns einen halbwegs intelligenten Fisch im Aquarium vor, dessen Leben sorgen-frei verläuft. Es gibt ausreichend Platz und Natur, um Bewegungstrieb und Neugier zu befriedigen, es existieren andere Fische, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann, genügend Futter ist auch da, um das man sich zudem keine Gedanken machen muss. Freie Zeit steht ebenfalls zur Verfügung. Die Entscheidung was zu tun oder zu lassen ist, obliegt einem selbst. Könnte der Fisch soweit denken, wäre er vermutlich der Auffassung, er führe ein freies, würdevolles Leben – solange man ihm nicht verrät, dass es einen Ozean gibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Angesicht dieser Information wirkt das Dasein des Wasserbewohners nicht mehr ganz so würdevoll. Eingesperrt in einem vergleichsweise winzigen Bassin, abhängig von der fütternden Hand seiner Besitzer, von bohrenden, glasigen Blicken verfolgt, ohne Zugang zur großen, weiten Welt, würde er seine Situation wohl eher als Gefangenschaft klassifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müssen wir also beginnen, unser Aquarium lieben zu lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachtet man die Entwicklung der Menschheit über die letzten 100 Jahre, drängen sich Analogien wie diese förmlich auf. Man hat den Eindruck, dass Industrialisierung und zu-nehmende Digitalisierung eine Art Aquarium für Mensch und Gesellschaft kreieren. Durchsichtig zwar, aber nicht unbedingt durchlässig. Ein Netz von Verpflichtungen, Verlockungen, Aufmerksamkeitskillern, Informationen und Daten legt sich unaufhaltsam um unsere Spezies. Um bei der Metapher zu bleiben: Noch ist die Menschheit sich bewusst, dass es den Ozean gibt. Das Verlangen, frei darin schwimmen zu wollen, scheint aber zu schwinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sonst lässt sich erklären, dass drastische Maßnahmen wie Lockdowns und Ausgangs-sperren von einem Großteil der Bevölkerung kritiklos hingenommen, oder gar als notwendig betrachtet werden – selbst wenn unklar ist, ob diese wirklich zur Eindämmung des Virus beitragen? Wieso nehmen die Menschen die Kollateralschäden, die solche Einschränkungen anrichten billigend in Kauf, obwohl selbst die offizielle Datenlage des Statistischen Bundesamtes und Verlautbarungen der WHO implizieren, dass die Letalität von COVID-19 eher mit einer schweren Grippewelle zu vergleichen ist als mit Ebola? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind wir als Spezies an einem Punkt angelangt, an dem wir uns straffer führen lassen wollen, an dem es uns genügt, in einem Aquarium zu existieren – mit Ausblick auf das Meer? Und werden die kommenden Generationen noch im Meer schwimmen wollen? Werden sie überhaupt noch etwas vom Ozean wissen? Der Eindruck entsteht, dass Technologie, permanentes Entertainment, Übersättigung, Medieninkompetenz und Bequemlichkeit dazu führen, dass wir immer unselbstständiger werden. Wissenschaft und Politik nehmen scheinbar den Platz der an Bedeutung verlierenden Religionen ein. Es genügt vielen zu glauben, anstatt zu wissen. Offizielle Narrative zu hinterfragen, wird als Blasphemie verstanden. Eigenverantwortung und selbstständiges Bewerten von Informationen sind unerwünscht. Kritiker werden diffamiert und in Schubladen gesteckt. »Framing« für Menschen, die Überschriften lesen statt ganzer Texte. Die Sprache wird vergiftet und Begriffe umgedeutet. Neue Paradigmen werden ausgerollt. Entscheider sprechen seit Beginn der Pandemie von einer einmaligen »Chance« für einen Neustart der Welt – eine Formulierung, die in den Ohren der von den Auswirkungen der Krise stark betroffenen Bevölkerungsgruppen wie Hohn klingen dürfte. Man teilt uns mit, dass wir das »New Normal« akzeptieren müssen. Unter diesen Gesichtspunkten müsste man die vorangehende Frage also mit »ja« beantworten – wir sollen damit beginnen, unser Aquarium zu lieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Akzeptanz des »New Normal« alternativlos?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir nochmals zurück zum Begriff der Menschenwürde. Orientiert man sich an der Definition des BVG, empfinde ich die derzeitige Situation in Deutschland als deutliche Minderung der sogenannten Subjektqualität. Es ist mir, wie allen anderen, nicht mehr möglich, die Freiheiten in Anspruch zu nehmen, die uns Bürgern gesetzlich zustehen. Der Staat ist nicht in der Lage, dem Bürger transparent zu machen, welche Einschränkungen für welchen Zeitraum aufrechterhalten werden. Bestehende Maßnahmen entbehren zu oft einer Grundlage, siehe allgemeine Ausgangssperre ab 20:00 Uhr. Eine zermürbende Salami-Taktik. Eine Perspektive für die Post-Corona-Zeit wird nicht artikuliert, die Vision des Soll-Zustandes nicht klar kommuniziert, sollte es diese geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Lichte dieser Entwicklungen bin ich der Meinung, dass die Würde des Menschen hier und heute nicht mehr unantastbar ist – oder, dass der Begriff Menschenwürde eine neue Definition verlangt. Wenn wir uns mit weniger Würde zufriedengeben wollen als in der Vergangenheit, dann müssen wir das in der gesellschaftlichen Debatte definieren, uns mit einer reduzierten Form der Menschenwürde abfinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eifrig propagierte »New Normal« steht meinem Verständnis von menschenwürdigem Dasein jedenfalls diametral gegenüber. Mir genügt es nicht, ein Leben in den eigenen vier Wänden, zwischen Büro, Smartphone und Netflix zu führen. Und ich werde es nicht tun. Ich verstehe Demokratie als ein freiheitliches, politisches System der Partizipation, welche durch neue EU-Richtlinien für die Digitalwirtschaft genauso beschnitten wird, wie durch das Umgehen des Parlaments nach Verabschiedung des »Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite« (Infektionsschutzgesetz) am 19. November 2020. Freie Meinungsäußerung ist nicht verhandelbar. Das Entfernen von unliebsamen Inhalten in den Sozialen Medien durch private Unternehmen und in Absprache mit der EU ist Zensur – denn eine Demokratie muss alle Meinungen aushalten, auch wenn sie der eigenen Weltsicht widersprechen. Extreme finden in der Regel keine Anhänger, vor allem dann nicht, wenn man sie selbst zu Wort kommen lässt. Mehrheiten bildet die Bevölkerung, nicht der Staat. Und signifikante Mehrheiten generiert abstruser Schwachsinn selten. Trotzdem muss diese Entscheidung beim Bürger liegen. Eine Selektion und tendenziöse Ausklammerung von Information seitens des Staates, oder durch von ihm beauftragte, private Unternehmen, untergraben die freie Meinungsbildung und damit die demokratische Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte, wie viele andere auch, die Möglichkeit haben, meinem Wissen vom metaphorischen Ozean Taten folgen zu lassen. Einschränkungen persönlicher Freiheiten gab es auch vor Corona, zum Beispiel aufgrund des Kampfes gegen den Terrorismus. Die derzeitigen Einschnitte aber sind beispiellos; und sie haben kein klar definiertes Ziel, keinen Endtermin. Zudem wissen wir aus der Geschichte, dass einmal eingeführte Befugnisse vom Staat selten vollständig zurückgenommen werden. Dies geschah weder nach Auflösung der Roten-Armee-Fraktion noch nach 9/11 – wieso also sollte die Corona-Krise eine Ausnahme darstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also gehen wir um mit den entstehenden Verwerfungen und der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich denke, dass wir nicht an einer neuen Definition der Menschenwürde arbeiten müssen, die sich dem »New Normal« anpasst, sondern an der Wiederherstellung eines menschenwürdigen Daseins und der Grundrechte – sollten diese nach der Corona-Krise nicht zeitnah und vollständig reaktiviert werden. Wobei die Aufgabe damit nicht begann, oder endet. Würde hatte noch nie für alle Menschen die gleiche Bedeutung. Sie war schon immer abhängig von Hautfarbe, Religion, sozialem Status oder finanzieller Macht. Das ist inhuman und falsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Deutschland bezogen ist es nicht hinzunehmen, dass Artikel 1 verletzt und der Begriff Menschenwürde im Chaos der Krise ungefragt herabgesetzt wird. Freiheiten und Grundrechte gegen ein unbestimmtes Sicherheitsversprechen einzutauschen ist keine Option. Zudem gilt es in Zeiten der Globalisierung, auch in anderen Regionen der Welt ein gemeinsames Verständnis von Menschenwürde zu schaffen. Es kann nicht sein, dass in Indien, Afrika oder Südamerika andere Maßstäbe gelten als in Europa. Alle Menschen sind gleich. Würde kann daher auch nur eine einzige Definition haben, eine globale. Die »Allgemeine Charta der Menschenrechte« von 1948 muss endlich weltweit umgesetzt und angewandt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin ist es essenziell, Alternativen zu einem System zu entwickeln, das wir so vielleicht gar nicht mehr unterstützen wollen – weil es nicht für uns da ist, sondern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           uns lebt und unsere Umwelt zerstört. Man kann eine Hydra nicht im Kampf besiegen, es wachsen neue Gliedmaßen nach, sobald ein Körperteil abgetrennt wurde, aber man kann aufhören die Hydra zu füttern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Demokratie nicht wieder zu dem wird, was sie der Idee nach sein sollte, braucht es neue Konzepte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meint, Menschen müssen eigene, lokale Netzwerke, Märkte und Zahlungsinstrumente entwickeln und implementieren. Dezentralisierung ist entscheidend, um Oligopole und Monopole zu untergraben, um ihnen ihre Position streitig zu machen. In der Konsumgesellschaft liegt die Macht beim Konsumenten, er festigt die Stellung der Konzerne am Markt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Politik ist mehrheitlich angetrieben von kapitalistischem Denken, wird massiv beeinflusst von Konzernen, Lobbyisten, Think Tanks und anderen nicht durch Wahl legitimierten Organen, deren Finanzierung oft nicht transparent ist. Von daher erscheint es umso wichtiger, das Konsumverhalten zu verändern als die Partei-Präferenz bei der nächsten Wahl. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «  (Horst Seehofer bei Pelzig unterhält sich, 20.05.2010)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem gilt es, die Sprache zu beschützen. Sie verbindet die Menschen einer Gesellschaft, wenn sie für alle die gleiche Bedeutung hat. Wenn Solidarität als Begriff neu besetzt und gegen Gruppen der Bevölkerung verwendet wird, die man pauschal aburteilt, ist das nicht akzeptabel. Ausgrenzung und Schubladendenken entstehen zuerst durch die Verwendung von Schlagworten, Buzz-Words und Slogans, die sich in der unkritischen Masse multiplizieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präzision in Sprache und Wortwahl ist somit elementar für gegenseitiges Verständnis. Wir brauchen einen offenen Diskurs aller Lager und öffentliche Streitgespräche mit unterschiedlichen Meinungen. Nur das erlaubt dem Menschen, seine Position in der Gesellschaft zu bestimmen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wenn die etablierte Presse zunehmend vom Ansatz neutraler Berichterstattung abweicht, muss das kritisiert werden (dürfen). Meinung soll nicht gemacht werden, sie entsteht im Idealfall aus Abwägung aller Informationen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist befremdlich, wenn die Kanzlerin einzelne Gruppen diffamiert und psychologische Betreuung empfiehlt, nur weil diese Kritik äußern, oder das offizielle Narrativ hinterfragen. Demokratie ist anstrengend und langsam. Solidarität steht nicht für blindes Vertrauen in Machthaber und Wissenschaft, die uns in der Vergangenheit immer wieder getäuscht und belogen haben, die meist eher um Wiederwahl und Finanzierung besorgt sind als um das Wohl der Wähler. Solidarität bedeutet aus meiner Sicht, dass man sich um das Wohl der gesamten Gemeinschaft sorgt – und das hängt primär ab von der Stabilität, Debattenfähigkeit und Offenheit der pluralistischen Gesellschaft. Daher sollte man sich als echter Demokrat über jede Demonstration freuen, statt diese als Ansammlung von Verrückten zu ächten, nur weil man eine andere Position vertritt. Die meisten Menschen haben dieselben Träume von der Zukunft, man muss ihnen aber zuhören, um sie zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Daher schließe ich diesen kleinen philosophischen Ausflug mit einem Zitat, das deutlich macht, wie wenig die oft als unfehlbar dargestellten Volksvertreter von den Menschen halten, die sie zu ihren Vertretern gewählt haben. Wollen wir solchen Menschen unsere Zukunft anvertrauen, oder diese wieder zu größeren Teilen selbst in die Hand nehmen? Mut, Courage und Flexibilität werden die wichtigsten Eigenschaften des neuen Jahres sein. Wir brauchen Kreativität und neue Ideen für eine gerechtere Welt, für ein würdevolles Dasein aller Menschen auf diesem Planeten. Aufwühlende Zeiten liegen vor uns – und ich freue mich darauf, darüber zu schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .«  (Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission 2014-2019 in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27.12.1999)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 09:06:41 GMT</pubDate>
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      <title>Blog startet im Januar 2021</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Blog startet im Januar 2021
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier entsteht derzeit mein neuer, persönlicher Web-Blog. Zu Beginn des neuen Jahres sollte der erste redaktionelle Beitrag online sein. Schauen Sie also bald wieder vorbei für regelmäßige Artikel, Essays und Reportagen zu Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Kunst und Kultur dürfen natürlich auch nicht fehlen, auch wenn Berichte zu Live-Events in naher Zukunft wohl eher die Ausnahme sein werden. Dafür gibt es aber durchaus immer wieder Interessantes vom Musikmarkt und aus der Literatur zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Inhalte und Formate sind in Planung, unter anderem Interviews mit interessanten Persönlichkeiten, Podcasts zum Thema Literatur, sowie Hörbuch-Beiträge mit Auszügen eigener Werke und Inhalten anderer Autoren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind spannende Zeiten - und ich freue mich darauf, darüber zu schreiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:33:31 GMT</pubDate>
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